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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 24 678 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 12 I 169. Jahrgang I Freitag, 12. Februar 2016

Sackstark

Neue Leiterin

Neue Abfallsäcke für den überregionalen Gebührenverband. > Seite 3

Daniela Würgler übernimmt die Sicherheitsabteilung in Affoltern. > Seite 5

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Stalkerin

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Eine 36-jährige Frau hat ihren Mann nach der Trennung massiv drangsaliert. > Seite 5

Rund um die Uhr Der Rettungsdienst in Affoltern funktioniert, obwohl er reduziert werden musste. > Seite 7

Höhepunkt der Ämtler Fasnacht Drei Maskenbälle und der grosse Umzug durchs Oberamt stehen dieses Wochenende an Mit den Maskenbällen in Kappel und Affoltern heute Freitag, in Maschwanden morgen Samstag und dem grossen Umzug durchs Oberamt am Sonntag haben die Narren das Säuliamt dieses Wochenende fest in ihrer Hand. ................................................... von thomas stöckli Die Säuliguggernacht ist zurück im Bezirkshauptort. Unter dem Motto «Breakout» empfangen die Affoltemer Guggenmusiker heute Freitagabend ab 20 Uhr in der «Break»-Eventhalle. Gleichzeitig lädt die Fasnachtsgesellschaft Uerzlikon unter dem Motto «Filmriif» zum Maskenball in den Gemeindesaal Kappel. An beiden Orten gilt: Eintritt ab 18 Jahren. Die jüngere Generation darf in Kappel bereits ab 15 Uhr beim Kinderfasnachtsball losfeiern – bei freiem Eintritt. An der Beizenfasnacht in Uerzlikon und Rossau können die Oberämtler das Fasnachtstreiben morgen Samstag lückenlos fortsetzen. Die echten «Helden» – so lautet nämlich das diesjährige Motto – zieht es dann in die Turnhalle Maschwanden. Dort kommen ab 16 Uhr die kleinen und ab

Das Säuliamt in Fasnachtsstimmung – wie hier beim Auftritt der Säuligugger am Zwilliker Maskenball 2015. (Archivbild tst.) 20 Uhr die grossen Narren (ab 16 Jahren) am Maskenball auf ihre Kosten.

Der grosse Umzug durchs Oberamt am Sonntag Am Sonntag dürfte der grosse Umzug durchs Oberamt die Menschen wieder

in Massen an die Strassen locken. Von Kappel (Start um 13.15 Uhr) über Uerzlikon, Rossau, Mettmenstetten, Rifferswil und Hausen gelangen die fantasievoll gestalteten Wagen und die lautstark aufspielenden Guggenmusiken voraussichtlich gegen 16 Uhr nach Ebertswil. Parallel dazu beginnt um 14

Uhr die «Uslumpete» im Gemeindesaal Kappel. Den traditionellen Schlusspunkt der Ämtler Fasnacht setzt auch dieses Jahr der Maskenball in Zwillikon. Dort wird die fünfte Jahreszeit am Samstag, 20. Februar, mit Pauken und Trompeten verabschiedet.

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«Bilder – sein Leben» Werke aus dem Künstlernachlass von GeGe, Ottenbach, sind jetzt im Wallis zu sehen. > Seite 9

Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit im Bezirk Affoltern Im Bezirk Affoltern hat die Zahl der Arbeitslosen innert Monatsfrist von 850 auf 862 Personen zugenommen. Die Quote verharrt bei 3,0 Prozent – deutlich unter dem Kantonsmittel von 4,0 Prozent. Laut kantonalem Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) haben hauptsächlich saisonale Gründe für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit gesorgt. Im Kanton Zürich waren Ende Januar 31 331 Personen ohne Arbeit – 647 mehr als im Vormonat. Die Quote ist von 3,9 auf 4,0 Prozent gestiegen – ein Wert, der 0,2 Prozentpunkte unter dem Schweizer Schnitt liegt. Im Bezirk Affoltern ist die Zahl der Arbeitslosen leicht gestiegen, die Quote verharrt bei 3,0 Prozent. Vor Monatsfrist stieg sie um 0,2 Prozentpunkte. Nach wie vor steht das Säuliamt vergleichsweise gut da. Tiefere Quote verzeichnen nur die Bezirke Andelfingen (2,3 Prozent) und Meilen (2,9 Prozent). Die höchsten Quoten werden erneut aus dem Bezirk Dietikon (5,9 Prozent), aus der Stadt Zürich (4,3 Prozent) und aus dem Bezirk Bülach (4,1 Prozent) gemeldet. (-ter.)

anzeigen

Kantonsrat Olivier Hofmann wird nicht FDP-Kantonalparteipräsident Der Hausemer Ökonom figuriert nicht auf dem Zweierticket – zu grün? Olivier Hofmann figuriert nicht auf dem Zweierticket, das der Kantonalvorstand der ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 5. April vorschlägt. Eine Mutation bei der SP: Der Ottenbacher Kantonsrat Moritz Spillmann tritt als 1. Vizepräsident der Kantonalpartei zurück. ................................................... von werner schneiter

«Der Parteivorstand hat mich vorab informiert», sagt Olivier Hofmann zu seiner Nichtnominierung. Der Hausemer Ökonom, der seit Juni 2013 im Kantonsrat sitzt, hatte im Januar seine Bewerbung eingereicht, überzeugt davon, dass er Voraussetzungen mitbringt, um die FDP des Kantons Zürich zu präsidieren. Diesbezügliche Erfahrungen hat er als Präsident der FDPBezirkspartei gesammelt. Hofmann sitzt auch in der kantonsrätlichen Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (Kevu) und hat als Kantonsrat bisher rund ein Dutzend Vorstösse als Erstunterzeichner eingereicht. Über die Gründe seiner Nicht-Nomi-

nierung kann nur spekuliert werden. «Vielleicht bin ich der Parteileitung zu grün», mutmasst er. Möglicherweise will man verhindern, dass sich die FDP mit einem Präsi- Olivier Hofmann. denten Hofmann wieder vermehrt gegen die Mitte bewegt und hat deshalb neoliberalere Kandidaten bevorzugt. Die bisher bekannten Kandidaten sind eher diesem Spektrum zuzuordnen: Die Bezirkspartei Horgen hat mit Peter Werder aus Adliswil und Thomas Henauer, dem Präsidenten der FDP Thalwil, gleich zwei Bewerber fürs Präsidium gemeldet. Dritter im Bunde ist der Stadtzürcher Kantonsrat Hans-Jakob Boesch. Gut möglich, dass einer aus diesem Kreis die Nachfolge von Nationalrat Beat Walti antreten kann.

Grosse Belastung Fast gleichzeitig wird nun bekannt, dass der Ottenbacher Kantonsrat Moritz Spillmann am SP-Parteitag im Mai als zweiter Vizepräsident nicht

Moritz Spillmann.

Martin Haab.

mehr kandidieren wird. Vor allem aus zeitlichen Gründen. Familie, Beruf und das Präsidium der Bildungskommission erfordern eine starke Präsenz. «Sich dem von der Parteileitung erwarteten Aktivismus hinzugeben hat somit seine Grenzen», sagt Spillmann, der das Amt des ersten Vizepräsidenten seit dreieinhalb Jahren innehat. Vor zwei Jahren standen er und Parteipräsident Daniel Frei in einem parteiinternen Gewitter – ein Angriff auf die Parteileitung, der schliesslich in eine Anpassung der Statuten mündete. So wurden zwei Vizepräsidien eingerichtet und mit Rebekka Wyler eine Frau als zweite Vizepräsidentin installiert. Dieser Massnahme konnte Moritz Spillmann nichts abgewinnen. «Es ist nicht gut, wenn Statuten um Personen herum gebaut werden», fügt

er bei und sagt: «Ich hätte mich damals lieber einer Kampfkandidatur gestellt und das Risiko einer Nichtwahl in Kauf genommen.» Bei der Frage zu seinem Verhältnis zur den Jungsozialisten (Juso) stöhnt Spillmann leicht. Er nennt es «sehr anspruchsvoll». Und hält aber fest, dass der Nachwuchs trotz gewissem Aktivismus (Strafanzeige gegen SP-Regierungsrat Mario Fehr), den er nicht goutiert, einen guten Job verrichtet. Man müsse die diversen Strömungen innerhalb der SP nebeneinander laufen lassen – damit fahre die Partei gut, findet Moritz Spillmann.

«Null Ambitionen» Die Chancen, dass ein Säuliämtler Präsident einer Kantonalpartei wird, tendieren gegen null. Dafür sorgt auch der Mettmenstetter SVP-Kantonsrat Martin Haab. Er habe «null Ambitionen» aufs Präsidium, gab er jüngst zu Protokoll – wissend, dass ein solches Präsidium mit viel Arbeit und grosser zeitlicher Präsenz verbunden ist. «Null Ambitionen» schliesst indessen eine Nomination für die Nachfolge von Alfred Heer nicht aus. Es gibt ja noch den Berufungsweg ...

500 06 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Schluss der konkursamtlichen Nachlassliquidation Die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass von Andreas Müller, geb. 22. Februar 1971, gest. 30. Oktober 2014, von Sennwald-Sax SG, wohnhaft gewesen Wigartenweg 8, 8912 Obfelden, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 4. Februar 2016 als geschlossen erklärt worden. Affoltern am Albis, 12. Februar 2016 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Ortsplanung Nutzungsplanung Teilrevision Bau- und Zonenordnung Festsetzung und Genehmigung Affoltern am Albis. Bekanntmachung der kommunalen Festsetzung und der kantonalen Genehmigung: Die Stimmberechtigten der Gemeinde Affoltern am Albis haben an der Gemeindeversammlung vom 14. September 2015 folgende Beschlüsse gefasst: 1) Der Teilrevision der Bau- und Zonenordnung, inkl. Zonenplan und aktualisierte Kernzonenpläne Affoltern am Albis und Zwillikon, wird zugestimmt. 2) Dem Bericht über nichtberücksichtigte Einwendungen gemäss § 7 Abs. 3 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) wird zugestimmt 3) Der Bericht gemäss Art. 47 der Raumplanungsverordnung wird zur Kenntnis genommen. Die Baudirektion des Kantons Zürich hat am 2. Februar 2016 verfügt:

Schluss der konkursamtlichen Nachlassliquidation Die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass von Gottlieb Nyffenegger, geb. 27. Mai 1950, gest. 2. November 2014, von Wyssachen BE, wohnhaft gewesen in 8934 Knonau, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 4. Februar 2016 als geschlossen erklärt worden. Affoltern am Albis, 12. Februar 2016 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern Albis

Schluss der konkursamtlichen Nachlassliquidation Die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass von Rudolf Solinger, geb. 23. Juni 1945, gest. 7. Dezember 2014, von Val Müstair GR, wohnhaft gewesen Hüttenweg 4, 8909 Zwillikon, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 4. Februar 2016 als geschlossen erklärt worden. Affoltern am Albis, 12. Februar 2016 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Die Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof Aeugst bleiben am Montag, 15. Februar 2016, infolge Fasnachtsmontag geschlossen. Gerne sind wir wieder ab Dienstag, 16. Februar 2016, für Sie da. Wir danken für Ihr Verständnis.

Politische Gemeinde Affoltern am Albis Primarschulgemeinde Affoltern am Albis Sekundarschulgemeinde Affoltern am Albis/ Aeugst am Albis

Gemeindeversammlung Weil weder von der Politischen Gemeinde noch von den beiden Schulgemeinden behandlungsreife Geschäfte vorliegen, wurde die Gemeindeversammlung vom 14. März 2016 abgesetzt. Die nächste Gemeindeversammlung wird somit am Montag, 20. Juni 2016, stattfinden. Affoltern am Albis, 12. Februar 2016 Die Gemeindevorsteherschaften

Die Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung wird genehmigt.

Ersatzwahl eines Mitglieds der Primarschulpflege für den Rest der Amtsdauer 2014 bis 2018 Für den aus der Primarschulpflege zurücktretenden Kitzinger Alexander ist eine Nachfolgerin bzw. ein Nachfolger für den Rest der laufenden Amtsdauer 2014 bis 2018 zu wählen. In Anwendung von Artikel 7 der Gemeindeordnung der Primarschulgemeinde Ottenbach sowie § 48 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind bis spätestens am Dienstag, 22. März 2016, Wahlvorschläge beim Gemeinderat, Affolternstrasse 3, 8913 Ottenbach, einzureichen. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich können der Rufname und die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei angegeben werden. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Der Wahlvorschlag kann mit einer Kurzbezeichnung versehen werden. Die provisorischen Wahlvorschläge werden nach Ablauf der ersten Frist veröffentlicht. Innert einer zweiten Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge geändert oder zurückgezogen werden, oder es können auch neue Wahlvorschläge eingereicht werden. Der Gemeinderat erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird am Sonntag, 5. Juni 2016, eine Urnenwahl mit leeren Wahlzetteln durchgeführt.

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen SBB AG betreffend Bonstetten-Wettswil – Hedingen: Oberbauerneuerung 2017, Fahrbahnerneuerung Gleis 170-11 Gemeinden Bonstetten, Hedingen Gesuchstellerin Schweizerische Bundesbahnen SBB AG, Infrastruktur, Netzprojekte, Zentralstrasse 1, 6003 Luzern Gegenstand Das Bauvorhaben beinhaltet im Wesentlichen die Erneuerung des Gleises 170-11 mit Unterbausanierung (km 19,846 bis km 20,658). Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 15. Februar 2016 bis 15. März 2016 während der ordentlichen Öffnungszeiten an folgenden Stellen eingesehen werden: – Gemeindeverwaltung Bonstetten, Am Rainli 2, 8906 Bonstetten – Gemeindeverwaltung Hedingen, Zürcherstrasse 27, 8908 Hedingen Aussteckung Auf eine Aussteckung wird aus Sicherheitsgründen verzichtet. Zudem verändert das Bauvorhaben das äussere Erscheinungsbild kaum. Einsprachen Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35 bis 37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Zürich, 12. Februar 2016

Kanton Zürich Gemeinden Bonstetten und Hedingen

24-Std.-Kurierdienst

Formulare für die Wahlvorschläge sind bei der Gemeindekanzlei, Affolternstrasse 3, 8913 Ottenbach, erhältlich.

Die Gemeindeverwaltung Kappel am Albis bleibt am Fasnachtsmontag, 15. Februar 2016, den ganzen Tag geschlossen.

Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten.

Das Bestattungsamt ist bei Todesfällen von 09.00 bis 11.00 Uhr unter Telefon 076 574 60 02 erreichbar. Gerne sind wir am Dienstag, 16. Februar 2016, ab 08.00 Uhr wieder für Sie da.

Ottenbach, 12. Februar 2016 Auflage: Die Unterlagen liegen ab dem 12. Februar 2016 während 30 Tagen zur Einsicht auf der Gemeindeverwaltung, Hochbauabteilung, Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern am Albis, während den ordentlichen Öffnungszeiten auf. Rechtsmittel Gegen den Festsetzungsbeschluss der Gemeindeversammlung sowie gegen den Genehmigungsentscheid der Baudirektion kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Baurekursgericht erhoben werden. Gegen den Festsetzungsbeschluss der Gemeindeversammlung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Gemeindebeschwerde beim Baurekursgericht erhoben werden.

Privater Gestaltungsplan Neugut

Gemeinderat Ottenbach

Affoltern am Albis

Anhörung und öffentliche Auflage Mettmenstetten. Mit Beschluss vom 9. Februar 2016 hat der Gemeinderat Mettmenstetten dem privaten Gestaltungsplan Neugut, Mettmenstetten, zugestimmt und gemäss § 7 Abs. 2 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) zur Anhörung und öffentlichen Auflage verabschiedet. Die Unterlagen liegen während 60 Tagen – vom 12. Februar 2016 bis 11. April 2016 – öffentlich auf und können während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindeverwaltung Mettmenstetten eingesehen werden.

Die Rekurs- oder Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Rekursentscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.

Während der Auflagefrist kann sich jedermann zum Inhalt äussern. Einwendungen sind dem Gemeinderat Mettmenstetten, 8932 Mettmenstetten, bis spätestens 11. April 2016 (Poststempel) schriftlich einzureichen. Sie haben einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten. Über die nicht berücksichtigten Einwendungen wird gesamthaft bei der Festsetzung durch die Gemeindeversammlung entschieden.

Affoltern am Albis, 12. Februar 2016

Mettmenstetten, 12. Februar 2016

Gemeindeverwaltung Affoltern a. A.

Gemeinderat Mettmenstetten

Todesfälle

Einladung zu der am 16. März 2016 (Beginn 20 Uhr) in der Turnhalle (Mehrzweckgebäude Primarschulhaus) stattfindenden ausserordentlichen Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde Rifferswil Geschäfte 1. Genehmigung des Voranschlags 2016 (Festsetzung Steuerfuss: 112 %) 2. Bewilligung eines Kredits von Fr. 160 000.– für die Umgestaltung des Dorfplatzes Rifferswil Hinweise Die Anträge und Unterlagen zu den vorstehenden Traktanden sowie das Stimmregister können ab Mitte Woche 9 in der Gemeindeverwaltung Rifferswil eingesehen werden. Anfragen im Sinne von § 51 Abs. 2 des Gemeindegesetzes sind bis spätestens Ende Woche 9 an den Gemeinderat schriftlich einzureichen.

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Obfelden Am 8. Februar 2016 ist in Obfelden gestorben:

Bonetti-Muff, Peter Leo geb. 2. April 1950, von Locarno TI, wohnhaft gewesen in Obfelden, Bodenackerstrasse 4; Ehemann der Bonetti-Muff Verena. Abdankung in der katholischen Kirche Obfelden am Freitag, 19. Februar 2016, 14.00 Uhr, anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Obfelden. Die Friedhofvorsteherin

Am 8. Februar 2016 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Wettswil am Albis

Andreas Schneiter

Am 22. Januar 2016 ist in Affoltern am Albis gestorben:

geb. 17. April 1991, von Affoltern am Albis ZH und Amsoldingen BE, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Mühlebergstrasse 8. Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt. Trauergottesdienst am Dienstag, 16. Februar 2016, 14.15 Uhr, in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH.

Zust, Roland Anton geb. 22. Mai 1926, Bürger von Sursee LU, Ehemann der Zust geb. Schumacher, Margrith, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Schachenstr. 10. Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis statt. Der Friedhofvorsteher

Bestattungsamt Affoltern am Albis

Bonstetten In Bonstetten wird beerdigt:

Pollo, Ernst geboren 11. Februar 1925, von Zürich ZH, Ehemann der Pollo geb. Herren, Hedwig Rosa, wohnhaft Im Späten 23, Bonstetten. Er starb in Affoltern am Albis am 8. Februar 2016.

Wettswil am Albis Am 6. Februar 2016 ist in Wettswil am Albis gestorben:

Müller, Harald Theodor geboren 16. März 1935, Bürger von Winterthur ZH und Kyburg ZH, Ehemann der Müller geb. Steiner, Editha Monika Ingrid, wohnhaft gewesen in Wettswil a. A., Im Haldenächer 18.

Im Auftrag der Behörde Gemeindeverwaltung Rifferswil

Andacht: Friedhof Bodenfeld, Bonstetten, am Mittwoch, 17. Februar 2016, um 13.30 Uhr.

Der Abdankungsgottesdienst findet am Freitag, 19. Februar 2016, 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Wettswil am Albis statt.

Rifferswil, 12. Februar 2016

Bestattungsamt Bonstetten

Der Friedhofvorsteher


Bezirk Affoltern

Freitag, 12. Februar 2016

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wir gratulieren Zum 90. Geburtstag Am Sonntag, 14. Februar, feiert Hans Wyss-Lier in Hausen seinen 90. Geburtstag. Zu diesem Fest gratulieren wir herzlich und wünschen ihm viel Gfreuts und weitere Jahre bei guter Gesundheit.

Zum 85. Geburtstag Heute Freitag, 12. Februar, kann Klara Vollenweider-Hofstetter in Affoltern ihren 85. Geburtstag feiern. Herzliche Glückwünsche, einen schönen Festtag.

Zum 80. Geburtstag Heidrun Fuchs-Feldmann kann heute Freitag, 12. Februar, in Affoltern ihren 80. Geburtstag feiern. In Zwillikon feiert auch Margrit Amacher-Meier morgen Samstag, 13. Februar, den 80. Geburtstag. Zum 80. Geburtstag dürfen wir Sonja Weiss-Fretz in Affoltern gratulieren. Sie feiert ebenso am Samstag. Liselotte Takács-Rohrer, gleichfalls in Affoltern wohnhaft, darf am Montag, 15. Februar, den 80. Geburtstag feiern. Den Jubilarinnen gratulieren wir herzlich zum Ehrentag, wünschen ihnen ein schönes Geburtstagsfest und alles Gute.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Werner Schneiter Redaktion: Thomas Stöckli Salomon Schneider Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Sackstarke neue Kehrichtsäcke Neue Abfallsäcke für den überregionalen Gebührenverband Das interkommunale Dienstleistungszentrum Dileca führt für 13 Säuliämtler Gemeinden sowie für die beiden Aargauer Gemeinden Jonen und Islisberg neue Abfallsäcke ein. Die Abfallgebühren bleiben unverändert. Die wöchentliche Bereitstellung der Haushaltabfälle für die öffentliche Kehrichtabfuhr in den offiziellen grauen Säcken hat sich seit 1993 längst etabliert. Das System sorgt nicht nur für Sauberkeit, sondern auch für eine vorbildliche Trennung der noch verwertbaren Abfallstoffe. Inzwischen haben sich neben 13 Säuliämtler Gemeinden auch die beiden aargauischen Orte Jonen und Islisberg dem Gebührenverbund angeschlossen. Die freundlichen Männer in ihren roten Arbeitskleidern erfüllen ihren Knochenjob zuverlässig und befreien uns regelmässig von unserem Müll. Die Entsorgung von brennbarem Hauskehricht sowie Gewerbe- und Industrieabfällen unterliegt im ganzen überregionalen Gebiet den gleichen Gebühren und Vorschriften. Das interkommunale Dienstleistungscentrum Dileca beschafft für die geregelte Beseitigung des Haushaltmülls jährlich über eine Million Kehrichtsäcke. Geschäftsführer der Dileca, Franz Liebhart, erklärt, dass nun nach mehr als zwanzig Jahren eine verbesserte und auch umweltfreundlichere Variante von Güselsäcken verwendet werden muss.

Marco Benedetti mit dem alten und Karim Özdey (rechts) mit dem neuen Abfallsack. (Bild Martin Mullis) Aus Kostengründen keine Farbtupfer in den Gemeinden So weist der neue Kehrichtsack eine günstigere Ökobilanz auf, besitzt er doch einen höheren rezyklierbaren Anteil als die alte Version. Eliane Heinzer, Mitarbeiterin der Dileca und verantwortlich für die Beschaffung der neuen Abfallbeutel, hätte nur zu gerne mit bunten Säcken anstelle der

grauen für Farbtupfer in den Gemeinden gesorgt. Leider musste aus Kostengründen darauf verzichtet werden. Immerhin sind die neuen Beutel mit sämtlichen Gemeindewappen doppelseitig bedruckt und weisen an den Rändern gut ersichtlich die Inhaltsgrösse auf. Für die Bevölkerung ist aber wichtig, dass die Inhaltsgrössen von 17, 35, 60, und 110 Liter beibehalten werden.

Auch die Preise der Gebührensäcke bleiben unverändert. Sperrgutmarken sind für Gegenstände von maximal eineinhalb Metern Länge und höchstens 30 Kilo erhältlich. Die alten Kehrichtsäcke sind ohne zeitliche Begrenzung weiterhin gültig. Die neuen Säcke werden ab Mitte Februar 2016 in Umlauf gebracht. (mm)

Texaid sammelt in Ämtler Gemeinden Textilien möglichst lange «am Leben» erhalten – wichtiges Nachhaltigkeitsprinzip

Gesamtauflage: 24 678 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

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Mit den rot-weissen TexaidSäcken, die jetzt wieder in allen Haushaltungen landeten, startet für ausgediente Bekleidung ein zweites Leben. Im Knonauer Amt werden die Säcke am 23. Februar eingesammelt. Wir trennen uns heute bedeutend schneller von Kleidungsstücken als noch vor 20 Jahren. Wichtig ist, dass ausgediente Bekleidung fachgerecht in der Altkleidersammlung entsorgt wird. Zum Beispiel im Texaid-Sack, der dieser Tage wieder in den Briefkästen landet. Befüllt man ihn mit ausgemusterten Kleidern, Schuhen und Haushalttextilien, gewährleistet die Sammelorganisation dank sorgfältiger Sortierung eine Wiederverwertung von 95 Prozent. Rund 65 Prozent sind weiterhin tragbar, etwa 30 Prozent werden je zur Hälfte entweder zu Putzlappen für die Industrie geschnitten oder zu Reisswolle für neue Produkte und zu Isolierstoffen verarbeitet. Lediglich fünf Prozent sind textilfremde Materialien und schmutzige Ware, die fachgerecht entsorgt werden muss.

möglichst lange «am Leben» zu erhalten ist deshalb ein wichtiges Nachhaltigkeitsprinzip: Jedes entsorgte Stück, das irgendwo auf der Welt weiterhin getragen wird, muss nicht aufwendig neu produziert werden. Bei Texaid macht das jährlich gut 90 Millionen Einzelstücke aus.

Warum Verkauf der Altkleider?

Texaid-Sammelequipe unterwegs. (Bild zvg.) Die Nachhaltigkeit von Altkleidern Textilien werden mit enormem Ressourcenaufwand hergestellt. So werden für die Produktion von einem Kilo Baumwolle bis zu 27 000 Liter Wasser verbraucht, bis zu 25 Mal werden

Baumwollplantagen während der Wachstumsperiode mit Pflanzenschutzmitteln besprüht, die Herstellung eines einzelnes T-Shirt benötigt nochmals bis zu 7000 Liter Wasser und belastet die Umwelt mit toxischen Färbemitteln und CO2. Textilien

Texaid finanziert die Sammlung, Sortierung und Verwertung von gebrauchten Textilien durch den Verkauf der 95 Prozent wiederverwendbaren Sammelware. Die Sammelorganisation erhält keinerlei Subventionen. In den wirtschaftlich schwachen Abnehmerländern sind unsere gebrauchten Textilien nicht nur als Bekleidung hochwillkommen, sie sichern dort auch hunderttausende Kleinarbeitsplätze in Form von Änderungsschneidereien, Schuhmachereien und Secondhand-Ständen. Texaid-Sammlung am Dienstag, 23. Februar, in Aeugstertal, Affoltern, Bonstetten, Ebertswil, Gattikon, Hauptikon, Hausen, inkl. Vollenweid und Türlen, Hedingen, Kappel, Stallikon inkl. Sellenbüren, Uerzlikon, Wettswil und Zwillikon.


ABSCHIED UND DANK Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Stoop Monica, Oberdorfstrasse 9, 8914 Aeugst am Albis Bauvorhaben: Bau einer Photovoltaikanlage auf Liegenschaft, Oberdorfstrasse 9, Gemeinde Aeugst am Albis, Kat.-Nr. 1587, GV Nr. 1293, Zone K2 A, Gestaltungsplangebiet Oberdorf (GP 6)

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindeverwaltung, Kopfbau Kasino Obere Bahnhofstrasse 7 Hochbauabteilung, 1. OG, Büro K13 Bauherrschaft: Gafur Istrefi, Langächerstrasse 5, 8907 Wettswil Projektverfasser: Werkstatt Architektur und Energie, Mike Weber, Affolternstrasse 7, 8908 Hedingen Bauvorhaben: Umbau Wohnhaus, Anbau Abstellraum und freistehender Unterstand (bereits erstellt), Neubau 3 Parkplätze, Vers.-Nr. 1598, Kat.-Nr. 4284, Obfelderstrasse 32, Gewerbezone

Maschwanden Bauherrschaft: Ernst Humbel, Wolserstrasse 21, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Einbau einer Hackschnitzelfeuerung und thermische Sonnenkollektoren zur Unterstützung von Heizung und Warmwasser, Wolserstrasse 23, Kat.-Nr. 726, Zone Landwirtschaftszone

Mettmenstetten

Meinen über alles geliebten Ehemann, unseren Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Harald Theodor Müller-Steiner Dipl. El. Ing. ETH 16. März 1935 – 6. Februar 2016

mussten wir zum Aufbruch in eine neue Welt ziehen lassen. Unsäglich schwer fällt es uns, ohne diesen gütigen, begeisterungsfähigen, vielseitigen und humorvollen Menschen weiterwandern zu müssen. In Liebe und Dankbarkeit

Editha Müller-Steiner Sigrid und Peter Debrunner Verwandte, Freunde und Bekannte

Wettswil, Februar 2016 Wir möchten uns herzlich bedanken – bei allen, welche Harald in Freundschaft verbunden waren, oder ihm anderweitig Gutes erwiesen haben, – beim Hausarzt Herrn Voigt und seinem Team, – bei den umsichtigen Ärzten und Pflegenden im Triemlispital, – beim einfühlsamen, hilfsbereiten Care-Team des Spitals Affoltern – bei den Herren Dr. med. Röhmer und Brenneisen vom Rettungsdienst, sowie bei den liebevollen, hilfsbereiten Freunden und Nachbarn. Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 19. Februar 2016, um 14.00 Uhr im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Zur anschliessenden Trauerfeier treffen wir uns um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche an der Husächerstrasse 12 in Wettswil a. A. An Stelle von Blumen bitten wir Sie, des Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverbands SBV, Postkonto 80-21706-5, mit dem Vermerk «Harald Müller» zu gedenken. Traueradresse: Editha Müller-Steiner, Im Haldenächer 18, 8907 Wettswil am Albis

Peter Bonetti-Muff 2. April 1950 – 8. Februar 2016 Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

TO D E S A N Z E I G E

Trauergottesdienst am Dienstag, 16. Februar 2016, um 14.15 Uhr in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis.

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Josef Amstutz AG, Moosstrasse 30, 8907 Wettswil a. A. Bauvorhaben: Abbruch Gebäude (Schopf) Vers.-Nr. 188 und ParkplatzErweiterung auf Kat.-Nr. 3228 an der Moos-/Friedgrabenstrasse (Gewerbezone)

Verena Bonetti-Muff Bettina Bonetti Marco und Elsbeth Bonetti-Nussbaumer mit Nico und Annina Verwandte und Freunde

17. April 1991 – 8. Februar 2016

Ottenbach

Bauherrschaft: D. Brodbeck, Dorfstrasse 6, 8911 Rifferswil Projektverfasser: Sommerplan.ch, D. Sommer, Hauptikerstrasse 15, 8911 Rifferswil Bauprojekt: Änderung SW-Fassade Geb. Vers.-Nr. 61 (Grundst. Kat.-Nr. 1883, Dorfstrasse 6, 8911 Rifferswil, (KZ): Anbau Terrasse mit Treppenlauf in Garten und zwei Türen statt Fenster

Die Trauerfamilie:

Andreas Schneiter Andreas starb völlig unerwartet und hinterlässt eine grosse Lücke. Wir werden ihn vermissen und behalten Andreas in dankbarer Erinnerung. Der ganzen Familie entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme und wünschen allen viel Kraft in diesen schweren Stunden.

Rifferswil

Peter hat nie gross über seine schwere Krankheit gesprochen, ganz still hat er sie ertragen. Deine von Dir so geliebte Reise in das Land der Oberkrainer kannst Du leider nicht mehr mit uns erleben. Nun hast Du unverhofft eine andere Reise angetreten, von der nur Du jetzt weisst, wohin sie führt. In unseren Herzen und Gedanken bleibst Du immer bei uns.

Mit grosser Bestürzung und viel zu früh nehmen wir Abschied von unserem lieben, stets fröhlichen Mitarbeiter, Arbeitskollegen und Freund

Bauherrschaft: Simone Schoch, Rennweg 26, 8932 Mettmenstetten Grundeigentümer: Heidi Schoch, Leigrüppenstrasse 45, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Umbau/Ausbau best. Wohnräume zu Einliegerwohnung im best. Einfamilienhaus, Vers.-Nr. 971, Kat.-Nr. 1562, Leigrüppenstrasse 45, (Wohnzone W2a)

Bauherrschaft: Sidler Urs, Affolternstrasse 49, 8913 Ottenbach Bauvorhaben: Holzwand als Sichtschutz, beim Wohnhaus Vers.-Nr. 1012, Affolternstrasse 49, Kat.-Nr. 1623, bereits erstellt, Zone W2b

Die Musik war Dein Leben und Deine Erfüllung.

Aktionäre, Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und Mitarbeiter Hawa AG Mettmenstetten

Der Abschiedsgottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 19. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Obfelden statt. Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Familie Bonetti, Gessnerstrasse 5, 8912 Obfelden

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten Sterne der Erinnerung.

Schützenverein Affoltern am Albis Sportschützen Affoltern am Albis

TO D E S A N Z E I G E

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Sohn und Bruder

Andreas Schneiter

Wir müssen leider Abschied nehmen von

Andreas Schneiter Während vieler Jahre hat sich Andreas mit grossem Einsatz für das Schiesswesen eingesetzt. Er war ein eifriger und begeisterter Schütze und war mehrere Jahre im Vorstand tätig. Wir werden ihn vermissen. Seiner Familie sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Schützenverein Affoltern am Albis Sportschützen Affoltern am Albis Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 16. Februar 2016, um 14.00 Uhr im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Anschliessend Abdankung in der Friedhofskapelle Affoltern a. A.

17. April 1991 – 8. Februar 2016

Völlig unerwartet wurde er nach kurzer Krankheit aus dem Leben gerissen. Die vielen gemütlichen Stunden, die wir mit dir bis zuletzt verbringen durften, werden dich unvergessen machen. In stiller Trauer: Bruno und Martina Schneiter mit Timo, Nico und Priska Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt. Trauergottesdienst am Dienstag, 16. Februar 2016, um 14.15 Uhr in der Friedhofskapelle in Affoltern am Albis ZH. Traueradresse: Bruno und Martina Schneiter, Mühlebergstrasse 8, 8910 Affoltern am Albis


Bezirk Affoltern

Freitag, 12. Februar 2016

Umlegung Reppisch – Erstellung eines Biotops Aus dem Gemeinderat Aeugst am Albis ................................................... von thomas holl, gemeindeschreiber Im Rahmen des Projektes «Umlegung Reppisch» ist vorgesehen, im stillgelegten Bachbett ein Biotop mit Amphibienteich zu realisieren, wo insbesondere der Glögglifrosch angesiedelt werden soll. Die Erstellung erfolgt durch den Kanton Zürich und der künftige Unterhalt wird durch die Gemeinde Aeugst übernommen.

Vernehmlassungen Der Gemeinderat Aeugst am Albis hat im Rahmen laufender Vernehmlassungsverfahren von folgenden Vorlagen Kenntnis genommen und wie folgt Stellung genommen: – Baudirektion des Kantons Zürich zur Teilrevision 2015 des kantonalen Richtplanes wird seitens der Gemeinde Aeugst am Albis im Interesse des Bezirks Affoltern die Stellungnahme der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) unterstützt. – Gemeinde Stallikon zur Anhörung für die Teilrevision Nutzungsplanung, Waldabstandlinien/Aussichtsschutz hat der Gemeinderat ohne Bemerkungen Kenntnis genommen und die Möglichkeit zur Anhörung verdankt.

– Baudirektion Kanton Zürich zur Änderung des PBG betreffend Bahntransportpflicht und Gesteinskörnung, Bahntransportverordnung hat der Gemeinderat Kenntnis genommen und auf eine detaillierte Stellungnahme verzichtet.

Friedhofstrasse – Sanierung, Arbeitsvergaben Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2015 wurde für die Sanierung der Friedhofstrasse ein Kredit von 530 000 Franken (inkl. MwSt.) bewilligt. Aufgrund der durchgeführten Submission (Einladungsverfahren) wurden die Baumeisterarbeiten an die Firma Vonplon Strassenbau AG, Büelstrasse 2, Affoltern, und die Rohrlegearbeiten an die Firma Ritschard Haustechnik AG, Affolternstrasse 45, Ottenbach, vergeben. Der Baubeginn ist für den Frühling 2016 vorgesehen. Die betroffenen Anwohner werden zu gegebener Zeit direkt informiert.

Baubewilligungen – Anbau Autounterstand an bestehende Liegenschaft, Buechbodenstrasse 6, Gemeinde Aeugst, Kat.-Nr. 291, GV-Nr. 806, Zone W1 (Gestaltungsplangebiet Stümel, GP 3), Klein Fritz, Kilchbergstrasse 77, Zürich.

– Umnutzung bestehendes EFH in zwei Wohneinheiten (Wohnungen), Erstellung Sitzplatz, Hüttliacherweg 6, Aeugstertal, Gemeinde Aeugst, Kat.-Nr. 1969, GV Nr. 1358, Zone K2 A, Hauptmann David, Hüttliacherweg 6 und Hauptmann Tatjana, Hüttliacherweg 8, Aeugstertal. – Abbruch Gartenhaus, Hüttliacherweg 4, Aeugstertal, Gemeinde Aeugst am Albis, Kat.-Nr. 1970, GV-Nr. 78, Zone K2 A, Zöllig Sonja, Hüttliacherweg 4, Aeugstertal. – Parkplätze, Hagabstützung, Einfriedung bei der Liegenschaft Friedhofstrasse 2, Gemeinde Aeugst am Albis, Kat. Nr. 1068, GV-Nr. 854, Zone: Landwirtschaft, ausserhalb Bauzone, Czasch Claudia und Christoph, Friedhofstrasse 2, Aeugst. – Dachflächenfenster, Wintergarten (unbeheizt) Liegenschaft Unterdorfstrasse 5, Gemeinde Aeugst am Albis, Kat. Nr. 430, GV-Nr. 605, Zone: WB, Iser Werner u. Nirmala, Unterdorfstrasse 5, Aeugst.

Buslinie 225, Anschluss S5 Richtung Zug Der Gemeinderat wurde seitens der Bevölkerung verschiedentlich auf die kurze Umsteigezeit in Affoltern am Albis auf die S5 Richtung Zug hingewiesen. Die Umsteigezeit ist mit drei Mi-

nuten «sehr sportlich» bemessen und es ist eine Tatsache, dass der Anschluss bei grossem Verkehrsaufkommen oder ausserordentlichen Witterungsverhältnissen (zum Beispiel Schneefall) nicht gewährleistet werden konnte. Dies hatte für die betroffenen Personen längere Wartezeiten in Affoltern am Albis zur Folge, wodurch diese verspätet zur Arbeit bzw. Schule kamen. Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass in einem solch komplexen ZVV-Verbund nicht alle Bedürfnisse abgedeckt werden können; jedoch haben die Anschlüsse Richtung Zug im Knonauer Amt für die Gemeinden und Bevölkerung einen hohen Stellenwert. Daher wurde bei der PostAuto Schweiz AG beantragt, dass bezüglich dieses Anschlusses zumindest eine Statistik geführt wird und im Rahmen der Verkehrskonferenz im Mai 2016 über diese und die gewonnen Erkenntnisse zu informieren.

Öffentlicher Grund – Streuen von Rattengift Bei der Gemeindeverwaltung Aeugst am Albis sind mehrere Meldungen eingegangen, dass auf öffentlichem Grund Rattengift gestreut wurde. Bei solchen Feststellungen kann direkt die Kantonspolizei Affoltern, Telefon 044 762 16 30 informiert werden.

Daniela Würgler wird Leiterin der Sicherheitsabteilung Am 15. Februar 2016 wird Daniela Würgler die Nachfolge von Vanessa Winkler als GemeindeschreiberStellvertreterin und Leiterin der Sicherheitsabteilung Affoltern antreten. Vanessa Winkler verlässt die Ge- Daniela Würgler. meinde Affoltern (Bild zvg.) nach ihrem Mutterschaftsurlaub Ende Februar. Nach verschiedenen Engagements in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Bereich, führte Daniela Würgler zuletzt während fünf Jahren die Sicherheitsabteilung der Gemeinde Küsnacht. Neben zahlreichen Weiterbildungen absolvierte die 51-Jährige den Zertifikatslehrgang Sicherheit in Städten und Gemeinden am Schweizerischen Polizeiinstitut in Neuenburg und hat soeben die Abschlussprüfung zur Projektmanagerin IPMA abgelegt. Mit Daniela Würgler komplettiert eine ausgewiesene Fachfrau die Führungscrew der Gemeindeverwaltung Affoltern am Albis. (tro)

Vandalismus und Einbrüche im Bezirk

Nach der Trennung zur Stalkerin geworden

Am 5. Februar rapportierte die Polizei gleich zweimal wegen Sachbeschädigung: Im einen Fall wurde eine Unterführung in Hedingen mit Graffiti überzogen, im anderen Fall schlugen Unbekannte mit Steinen Scheiben eines Geschäftshauses ein. Ebenfalls am 5. Februar kam es in Rifferswil zu einem Einbruchdiebstahl in ein Wohnhaus und gleichentags auch in Affoltern. Deliktsgut und Sachschaden sind noch in Abklärung. Am 6. Februar wurde in eine Baustelle in Wettswil eingebrochen und am gleichen Tag in ein Fahrzeug in Affoltern. In beiden Fällen ist das Deliktsgut noch nicht bekannt. Am 8. Februar blieb es in Bonstetten bei einem Einbruchsversuch. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 500 Franken. Ohne Beute abziehen mussten Diebe am 8. Februar nach einem Einbruch in ein Geschäftshaus in Affoltern. Der Sachschaden ist nicht bekannt.

Eine 36-jährige Serbin hat ihren Mann nach der Trennung durch den Eheschutzrichter genötigt, bedroht, verleumdet und körperlich angegriffen – und ihn innerhalb von vier Monaten mit über 3300 Telefonanrufen gestalkt. Der Staatsanwalt fordert eine Gefängnisstrafe von 10 Monaten, die in eine ambulante Massnahme umgewandelt werden soll.

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Eine Frau hat ihren Mann nach der Trennung massiv genötigt und angegriffen

Die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft IV umfasst 21 Seiten. Darin sind Taten einer Frau aufgelistet, die nach der Trennung zur Stalkerin geworden ist und mehrfach Grenzen überschritten hat. Das Obergericht des Kantons Glarus verfügte nach der Trennung, dass die beiden Töchter, Zwillinge, bei der Frau bleiben, der Sohn in die Obhut des Vaters übergeben wird. Die massiven Belästigungen begannen nach der Trennung. Innerhalb von vier Monaten rief sie ihren Mann 3371-mal mit dem Handy an und

schickte ihm dazu 116 SMS – das alles im Wissen, dass der Mann nichts mehr mit ihr zu tun haben will und nicht gewillt ist, das Eheleben wieder aufzunehmen. Und die Frau schreckte auch nicht vor den ihr auferlegten Rayonverboten zurück, fuhr zum Wohnort des Mannes nach Hedingen und zu seinen temporären Arbeitsorten in Kilchberg und in Zürich. Dabei drohte sie ihm massiv, unter anderem damit, ihn vor den Mitarbeitenden eines Mordes und des «Diebstahls» der Kinder zu beschuldigen. Solches wiederholte sich mehrmals. Unter Missachtung der Kontaktsperre suchte sie ihren Mann an der Chilbi in Affoltern auf, beschimpfte ihn vor anwesenden Personen, versetzte ihm dann auf dem Parkplatz einen Faustschlag in den Bauch und packte ihn an den Genitalien. Auch am Wohnort des Mannes in Hedingen kam es zu Handgreiflichkeiten: Die rabiate Frau schlug erneut zu, packte den Mann am Hals und legte sich danach auf den Boden, sodass der Gepeinigte gezwungen war, sie von

der Wohnung in Treppenhaus zu ziehen. In einem Fall drang sie in die Wohnung ein, in der nur der Sohn anwesend war – erst als dieser ein Küchenmesser gegen sie richtete, verliess sie den Ort. Sie rief den Mann auch in der folgenden Zeit immer wieder an, von Februar bis Mai 549-mal und 98-mal per SMS, in der Absicht, mit ihm über seine Rückkehr ins Eheleben zu sprechen. Sie gab ihr Handy sogar den beiden Töchtern in der Absicht, dass auch diese ihren Vater drangsalieren. Auch das Verbot der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde einer Kontaktaufnahme mit dem Sohn in der Obhut des Vaters fruchtete nichts – selbst unter Androhung einer Ungehorsamsstrafe. Sie trieb ihr Unwesen weiter, beschimpfte ihn vor Arbeitskollegen am Arbeitsplatz weiter als Mörder. Der Freundin des Mannes liess sie insgesamt 75 Whatsapp-Nachrichten zukommen, wobei sich die Frau als Mann ausgab und der Empfängerin sexuelle Avancen machte. Mehrmals suchte sie den Wohnort des Ex-Man-

nes auf, zerkratzte seinen PW und ritzte am Heck mit Grossbuchstaben ihren Vornamen ins Blech und verursachte Schaden in der Höhe von 5000 Franken.

Ambulante Behandlung Die Beschuldigte wird demnächst vor Bezirksgericht Affoltern zu erscheinen haben und sich wegen Verleumdung, versuchter Drohung, mehrfacher Nötigung, Missbrauch einer Fernmeldeanlage und wegen Ungehorsam gegen eine amtliche Verfügung verantworten müssen. Die Staatsanwaltschaft fordert 10 Monate Gefängnis und – unter Aufschub des Vollzugs – eine ambulante Behandlung. Die Gefahr weiterer StalkingHandlungen sei derzeit zwar gering. Falls erneut depressive Symptome auftreten, könne es aber wieder zu Stalking-Verhaltensweisen kommen. Sie müsse sich weiterhin einer psychiatrischen Therapie unterziehen und dürfe den Mann weiterhin nicht kontaktieren, heisst es in der Anklage. (-ter.)


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Bezirk Affoltern

Freitag, 12. Februar 2016

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Täglich während 24 Stunden einsatzbereit Der Rettungsdienst des Spitals Affoltern funktioniert, obwohl er aus Kostengründen reduziert werden musste

Der Rettungsdienst Affoltern im Einsatz auf einer Baustelle ...

... und bei einem Verkehrsunfall. (Bilder Rettungsdienst)

Der Rettungsdienst des Spitals Affoltern (RDA) wurde 2015 aus Kostengründen reduziert. Er funktioniert aber gleichwohl bestens und pflegt die überregionale Zusammenarabeit.

gleiche Notrufzentrale Zürich alarmiert und koordiniert werden», fügt Edwin Meier bei. Er wirft aber auch ein, dass die Reduktion bei den Einsatzfahrzeugen zu mehr Notfallfahrten führt und – weil ja der Bezirk Affoltern dabei ja auch verlassen wird – die Hilfsfristen länger werden können, wenn ein Team aus der oder in die Nachbarschaft anrücken muss. Die Regel ist aber, dass innerhalb von 15 Minuten ein Rettungsteam vor Ort ist. So sind auch die Vorgaben des Interverbands Rettungswesen Schweiz (IVR). Dauert es etwas länger, weil in eine andere Region gefahren werden muss – bei Notfällen wird das oft als «Ewigkeit» empfunden –, so müsse man das Patienten und Angehörigen jeweils erklären, sagt der RDA-Bildungsverantwortliche Matthias Gretler. Nicht immer sind es die längeren Anfahrtswege, sondern die äusseren Faktoren. Strassenverkehr und/oder Witterung können durchaus Gründe sein, dass man einige Minuten länger zur Anfahrt benötigt.

................................................... von werner schneiter Ein Team ist täglich während 24 Stunden abrufbar. Je nach Einsatzmeldung fährt das Team mit Sondersignal oder normal an den Einsatzort und leistet dort nach der Erstbeurteilung die erforderliche präklinische Notfallversorgung: Die Frauen und Männer des Rettungsdienstes Affoltern (RDA) sind zur Stelle bei Unfällen oder bei medizinischen Problemen. Bis im Mai 2015 mit zwei Fahrzeugen. Die eine ZweierEquipe leistete 24-Stunden-Dienst, die andere jeweils von 8 bis 18 Uhr. Weil aus dieser phasenweisen Doppelbesetzung ein immer grösserer Fehlbetrag resultierte – bedingt durch die immer steigenden Anforderungen an die Mitarbeitenden und die Ausrüstung, wurde der RDA einer vertieften Analyse unterzogen. Fazit: Es braucht einen Rettungsdienst im Bezirk, aber: Reduktion auf einen Einsatzwagen im 24-Stunden-Betrieb und betriebliche Arbeiten «verdichten». «Wir hatten dabei das Glück, dass wir den damit verbundenen Stellenabbau nicht zwangsweise vornehmen mussten. Es handelte sich um natürliche Fluktuationen», sagt Edwin Meier, Leiter Rettungsdienst und Pflegedienstleiter am Spital Affoltern. Derzeit beschäftigt der RDA elf Mitarbeitende, davon drei Studierende.

Einsatzleitstelle der Nr. 144 disponiert Grundsätzlich deckt der RDA mit seinen Einsätzen den Bezirk Affoltern ab, fährt aber bei Bedarf auch in die benachbarten Regionen, ins Limmattal, in den Kanton Zug oder ins aargauische Freiamt. Die Einsätze werden von der Einsatzleitstelle 144 Zürich koordiniert und disponiert. Aufgeboten wird jeweils der dem Ereignis am nächsten liegende Rettungswagen. Ist zum Beispiel der RDA im Limmattal im Einsatz, kommt ein auswärtiger bei einem zur fast gleichen Zeit stattfindenden Ereignis im Säuliamt zum Einsatz. Die Einsatzleitstelle ist also bestrebt, bei einem Alarm die Hilfsfrist für die Betroffenen so kurz wie möglich zu gestalten, auch wenn der eigentlich zuständige Rettungsdienst zurzeit gerade nicht im Einsatzgebiet ist. Eine Zeiterscheinung ist auch, dass die Menschen heute vermehrt auch bei Bagatellfällen auf die Telefonnummer 144 anrufen. Auch in einer solchen Situation ist die Einsatzzentrale 144 gefordert; sie geht dabei nach einem standardisierten Fragenkatalog vor, kann aber nicht verhindern, dass die Rettungssanitäter dann vor Ort tatsächlich auf einen Menschen mit einer kleinen Verletzung oder geringfügigen medizinischen Problem treffen, einer sogenannten Bagatelle. Von den 1890 Einsätzen des RDA (Gesamt-Einsatzzahl 2015) führten deren 200 in benachbarte Regionen. Und rund 200-mal standen Fahrzeuge aus der Nachbarschaft in der gleichen Zeitspanne im Säuliamt im Einsatz. «Das funktioniert sehr gut, weil wie schon erwähnt, alle Teams aus dem Kanton Zürich und auch Zug über die

Vermehrt ins Wunsch-Spital fahren RDA-Leute sehen sich heute vermehrt mit Wünschen von Patienten (oder deren Angehörigen) konfrontiert, diese in ihr Wunsch-Spital zu transportieren. Das wird nach Möglichkeit berücksichtigt, ist aber nicht in jedem Fall möglich – vor allem dann nicht, wenn es sich um eine vital Gefährdung handelt, wie beispielsweise Herzinfarkt, Hirnverletzungen oder um komplexe medizinische Probleme, die spezieller Abklärungen / Behandlung in einem Zentrumspital mit entsprechender Fachabteilung bedürfen. Der

Rettungssanitäter oder die -sanitärerin, welche im Einsatz die medizinische Verantwortung trägt, entscheidet, in der Regel unter Einbezug der Betroffenen, welches das richtige Zielspital sein soll. Dann wird entweder ins Spital Affoltern gefahren, ins Triemli- oder ins Uni-Spital. Auch das Limmattalspital oder das Kantonsspital Zug in Baar wird regelmässig angefahren. Notfälle bei Kindern werden in erster Linie im Kinderspital oder Triemli behandelt. Edwin Meier betont aber auch, dass die Spitalwahl aus medizinischer Sicht Sinn machen soll und der zeitliche Aspekt bis zur Ankunft im Spital berücksichtigt werden muss.

Zusammenarbeit Die Zusammenarbeit erfolgt nicht nur unter den benachbarten Rettungsdiensten. Auch Polizei, Feuerwehren und Hausärzte gehören natürlich dazu. So werden bei verschiedenen Alarmmeldungen wie zum Beispiel «Bewusstlosigkeit/Atemlos» nebst dem Rettungsdienst auch eine Equipe First-Responder-Feuerwehr (FRF) gleichzeitig aufgeboten. «Oft ist die FRF-Gruppe der Ortsfeuerwehr schneller vor Ort und macht die Erstversorgung inklusive der Möglichkeit einer Frühdefibrillation bei einem Herzstillstand. Der Rettungsdienst ist dann für die weitere Behandlung und für die schnelle Überführung ins Spital zuständig», sagt Barbara Kirtz, stellvertretende RDA-Leiterin. Eine weitere Hilfestellung bietet der RDA als ein Glied in der Kette des Notrufs des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) an Personen, welche zu Hause einen SRK-Hilferuf installiert haben. Sind keine Angehörigen erreichbar, so wird der RDA alarmiert und bietet die nötige Hilfestellung. Das kann auch mal sein, dass jemand aus dem Bett gefallen ist und nicht in der Lage ist, ohne fremde Hilfe wieder ins Bett zu kommen.

Gelernt, über schwierige Situationen zu sprechen

Rettungsdienst-Verantwortliche, von links: Leiter Edwin Meier, Stellvertreterin Barbara Kirtz und Matthias Gretler, zuständig für Bildung. (Bild Werner Schneiter)

Rettungsdienst-Arbeit ist nicht nur wegen der Tag-und-Nachteinsätze und der körperlichen Anstrengung beim Tragen anspruchsvoll und fordernd. Er kann – je nach Vorkommnis – auch psychisch belastend sein. In Einsatznachbesprechungen oder auch ausführlichen, intensiven Debriefing, wo auch psychologische Hilfe beigezogen werden kann, werden Fälle nochmals besprochen und analysiert. «Unser Team hat gelernt, über schwierige Situationen zu sprechen», sagt Barbara Kirtz. Bei Bedarf bietet der RDA via Einsatzzentrale oder Kantonspolizei auch ein Careteam auf. Das kann auch

mal für Angehörige nötig und wichtig sein. Selten kommt es auch vor, dass RDA-Leute auch als Zeugen zu Ereignissen befragt werden. Um für die schwierige und anspruchsvolle Arbeit jederzeit das nötige Rüstzeug zu haben, finden im RDA regelmässig, mehrmals im Jahr themenspezifische Fortbildungen statt. Diese beinhalten theoretische Themen, immer aber auch praktische Trainings.

Schulungsangebote Eine wichtige Aufgabe ist die Ausbildung der FRF aller Feuerwehren im Bezirk. Matthias Gretler erklärt, dass nebst der dreitägigen Grundausbildung alle FRF jährlich einmal zu einem sogenannten «Refresher»-Tag kommen, um die FRF-Tätigkeit aufzufrischen und zu festigen. Das sei wichtig, für die Arbeit der Leute im Einsatz und um damit eine qualitativ hochstehende Erstversorgung garantieren zu können. Jedes Jahr werden die rund 50 Feuerwehrdienstleistenden eingeladen und diese machen Gebrauch von diesem Angebot. Der RDA selber bietet neben dem «Kerngeschäft», der präklinischen Notfallversorgung, auch Fortbildungen an, zum Beispiel für medizinisches Personal im Spital Affoltern, für Arztpraxen, Pflegeheime, Firmen, Schulen oder Horte usw.

Kanton verstärkt Controlling Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich ist daran, das Rettungswesen zu reorganisieren. So wird unter anderem auch das Controlling der einzelnen Rettungsdienste straffer. Die Kontrolle der Rettungsdienste erfolgt nicht wie bisher im 4-Jahre-Rhythmus, sondern jährlich. Dabei gelten klare Vorgaben, die für eine Betriebsbewilligung im Kanton Zürich erforderlich sind – und dazu Mindeststandards von Fortbildung der Rettungssanitäterinnen und -sanitäter im medizinischen, organisatorischen und technischen Bereich. Ebenfalls neu geregelt wurde das Ausbildungswesen. Um genügend Nachwuchs zu rekrutieren, gibt es schon länger ein strukturiertes Eignungsverfahren und die Rettungsdienste bilden entsprechend ihrer jeweiligen Grösse angehenden Rettungssanitäter aus. Die Ausbildung erfolgt nach den schweizweit verbindlichen Vorgaben des Rahmenlehrplans und ist aufgeteilt in schulische Themeninhalte an der Fachschule und dem praktischen Lernen im Rettungsdienst.


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Guggi-Tipp Pflegeleichte Orchideen Früher waren tropische Orchideen in Europa etwas ganz Besonderes. Sie wurden in den Regenwäldern gesammelt, mussten weite Schiffsreisen überstehen, waren somit extrem teuer und dann schwierig zu halten. Beides hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend geändert. Dank modernen Zuchtverfahren steht dem Pflanzenfreund heute eine Vielzahl dieser exotischen Pflanzen zur Verfügung, die problemlos auch auf der Fensterbank, in Büros, Praxen, beinahe überall gedeihen. Es gibt dennoch kleine Besonderheiten bei der Pflege zu beachten, damit sich der Kunde lange an der vielfältigen Blütenpracht erfreuen kann. Je nach Arten sollten die vorwiegend «wüchsigen» alle 2 bis 3 Jahre umgetopft werden. Da empfiehlt sich ein luftiges, meistens aus Rinde, Torf, Styropor und andern Zusätzen geeignetes OrchideeSubstrat. Ein häufiges Problem wird beim zu vielen Giessen beobachtet. In der Regel ein kurzes Wasserbad in lauwarmem Wasser einmal die Woche, gut abtropfen lassen, dies bewährt sich bei den meisten bekannten Phalaenopsis-Arten, auch Schmetterlings-Orchideen genannt. Für die Düngung gilt eine einfache Regel: wächst an der Orchidee ein neues Blatt oder ein Blütentrieb, sollte gedüngt werden, hauptsächlich vom Frühling bis Herbst während der Wachstumszeit. Orchideen sind für einen hellen Standort, am besten West- oder Ostfenster, geeignet, ohne direkte Sonneneinstrahlung. Standorte oberhalb eines Heizkörpers oder im Durchzug − speziell im Winter − sind zu meiden. Nach der langen Blütenzeit der Orchideen lohnt es sich, der Pflanze eine Ruhephase zu gönnen, sprich weniger Wasser und Düngergaben, eventuell den Standort wechseln bis sich wieder verlockende neue Blütentriebe zeigen. Im Sommerhalbjahr können Orchideen sogar im Garten in Gitterkörben oder Ampeln schattig aufgehängt werden. Die Vielfalt dieser spannenden Pflanzengattungen ist riesig. Nebst den bekannten Zimmerorchideen wie Phalaenopsis, Cattleyas, Wandas, Oncidium, Cambria, Miltonien und Frauenschuh, findet man im Gartencenter Guggenbühl im Frühling auch winterharte Freilandorchideen für den Garten. Lassen Sie sich bei einem Rundgang im Gartencenter Guggenbühl, Bonstetten inspirieren und profitieren Sie von einer professionellen Beratung mit Tipps und Tricks zum guten Gedeihen Ihrer Pflanzen. Christian Weber, Gärtnermeister im Gartencenter Guggenbühl.

Aktion: Beim Kauf einer Orchidee erhalten Sie einen Orchideen-Dünger gratis dazu. Mitte Februar bis Mitte März Öffnungszeiten Valentinstag: Samstag, 13. Februar, 8.30 – 16.30 Uhr Sonntag, 14. Februar, geschlossen

info@gartencenter-guggi.ch

Werke aus dem Künstlernachlass von George Gessler, Ottenbach, im Wallis zu sehen Art Fin Bec im Wallis zeigt Bilder des Ottenbacher Malers George Gessler alias GeGe (1924 bis 2012). Eine stilistische wie epische Reise in die vergangenen 50 Jahre der Moderne. Die Vernissage von «Bilder – sein Leben» findet morgen Samstag in der Cave Fin Bec Sa in Pont-de-laMorge, bei Sitten statt.

im Theater am Tag und als Kunstmaler in der Nacht, aufzugeben und sich ausschliesslich der Malerei zu widmen, was er weitere fast 60 Jahre tat. Er lebte das Leben eines rastlosen Bohemien, beginnend mit seinem Atelier in Paris während des Sommers, bis hin zu regelmässigen Aufenthalten in Antibes, Marrakesch und Sevilla. Er malte in der Provence und in der Camargue. Monatelange Studienaufenthalte in Pakistan gehörten ebenso dazu, wie die Fahrradtouren von der Ostschweiz ins Tessin. Die Cave Fin Bec Sa von Yvonne und Yvo Mathier befindet sich in einem Museum-artigen Quaderbau aus weiss gestrichenem Beton mit Lichtschlitzen als Verbindung zur Aussenwelt. Umgeben von traumhaften Rebbergen ist sie ein perfekter Ort für Kunst und stellt so einen idealen «Corporate Space» dar. Für laufend neue Ausstellungen ist die Kuratorin Marguerite Kaufmann zuständig. Die Kunst zum Schnabelspitz, oder eben «Art Fin Bec», ist aus verschiedenen Einzelausstellungen, aber ebenso aus dem Ausstellungsformat Street Art und Organic Wines, «My Fin Bec», entstanden. Rund um das Werk von George Gessler, das zirka 2500 Bilder (Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Stiche, Radierungen) umfasst, hat sich ein Verein gebildet, der sich, zusammen mit der Ehefrau Katharina Gessler, die Betreuung des Bilderschatzes zur Aufgabe gemacht hat. Der Verein will den Künstler und sein Werk weitherum bekannt machen und gleichzeitig den Erhalt des Oeuvres auf lange Zeit gewährleisten. «Seit einem Jahr finden intensiv Ausstellungen statt», sagt Erwin Imwinkelried, zuständig für Marketing und Kommunikation. Die Vernissage in der Cave Fin Bec zeigt die Werkschau von GeGessler erstmals im Wallis, und es wird bereits über eine Folgeausstellung nachgedacht.

Die Ausstellung GeGessler «Bilder – sein Leben» ist eine Wanderausstellung, bei der das Werk zu Einzelthemen zusammengeführt und als stilepochale Retrospektive konzipiert wird. Die erste grosse Schaffensphase fand im Tessin statt, wo sich GeGe ein Atelierhaus gebaut hatte. Aus den 1950er- bis in die 1965er-Jahre zeigt die Ausstellung Landschaften aus dem Tessin, der Provence und der Camargue. Viele dieser Bilder stehen unter dem stilistischen Einfluss der Fauvisten und der Orphisten aus der klassischen Moderne. Dazwischen sind Bilder mit Motiven der 60er-Jahre aus Paris mit kubistischem Timbre zu sehen. Von seinen jährlichen Aufenthalten in der damaligen Kunstmetropole schöpfte er die Inspirationen, welche ihm zu seinem späteren unverkennbaren künstlerischen Ausdruck verhalfen. Er hat eine fantastische Bildsprache, was insbesondere die Geschehnisse betrifft und malt trotzdem in klarer und strenger Harmonie von Form und Farbe. Seine kraftvollen, selbst angeriebenen Ölfarben sind dabei unverkennbar.

Rastloser Bohemien GeGe begann seine künstlerische Laufbahn 1941 am Stadttheater Zürich. Zuerst arbeitete er als Bühnenbildner und wurde später Chefassistent von Theo Otto und Caspar Neher am Schauspielhaus. Als Bühnenbildner im Städtebundtheater Biel Solothurn entschied er sich jedoch Mitte der 50erJahre dazu, das doppelte Engagement,

Dauer der Ausstellung bis 28. März 2016. Finissage

George Gessler alias GeGe in den 80er-Jahren in seinem Ottenbacher Atelier. Der Künstler verstarb im Jahr 2012. (Archivbild «Anzeiger»)

(Ort, Datum, Öffungszeiten, Tel.-Kontakt etc.: www.gege-atelier.ch)

«Auch ich bin ein Gottesdienst!» Aus 50 000 Holzklötzen in der reformierten Kirche in Hausen bekannte Gebäude gebaut Die reformierte Kirche Hausen veranstaltete mit dem Bibellesebund für Kinder ein Bauwochenende in der Kirche. In 600 Arbeitsstunden verarbeiteten Primarschulkinder zirka 50 000 Holzklötze. Entstanden sind Nachbildungen von Gebäuden wie Empire State Building, Brandenburger Tor, auch ein kleines umzäuntes Haus oder eine Kirche mit Zwiebelturm, ja sogar ein vier Meter hoher Turm zu Babel mit einem Durchmesser von anderthalb Metern sowie eine Autofähre und anderes mehr. Das Schaffen wurde durch eine Freiwilligengruppe aus Jugendlichen und Eltern tatkräftig unterstützt.

Krönender Abschluss: Einsturzspektakel Vom Bauen mit den Klötzen wurden immer wieder Parallelen zu den Geschichten aus der Bibel gezogen. Den krönenden Abschluss bildete der Gottesdienst mit anschliessender Vernissage und dem vor allem für die Kinder eindrücklichen rieseigen Einsturzspektakel. Reformierte Kirche Hausen

Letzte Vorbereitungen vor dem Gottesdienst. (Bild zvg.)


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Bezirk Affoltern

Freitag, 12. Februar 2016

Cheminées: Behagliche Idylle oder Umweltverschmutzung? Logisch: Ökologisch! Bei der Wohnbautätigkeit im Säuliamt spielen Kaminfeuer nur noch eine marginale Rolle Feuerstellen in Wohnräumen wie Cheminées und Schwedenöfen geniessen unverdient einen ökologisch schlechten Ruf. Strenge Umweltvorschriften sorgen nämlich für eine grosse Umweltverträglichkeit. Das Verbrennen von verbotenen Materialien findet praktisch nicht mehr statt. ................................................... von martin mullis Vor Jahren waren Cheminées in Inseraten und Prospekten von Generalunternehmern und Architekten noch als ganz spezielles Verkaufsargument aufgeführt. In den heutigen Neubauten, selbst in teureren Eigentumswohnungen, werden keine Cheminées mehr eingebaut. Ruedi Egli, Architekt in Ottenbach, baute in den letzten drei bis vier Jahren über 100 Wohneinheiten, in keiner einzigen befindet sich jedoch eine offene Feuerstelle. Auch Hans Peter Stutz, diplomierter Architekt HTL und Energiefachberater von der Architektur-Fabrik in Obfelden, kennt ausser dem Kaminfeuer im Gemeinschaftsraum des Wohnprojektes «Lindenbach» in Obfelden kein Cheminée in den von ihm gebauten Wohnhäusern. Das behagliche Kaminfeuer scheint ein Auslaufmodell zu sein. Dieser Feststellung widerspricht jedoch Christoph Rutschmann, Geschäftsführer der Firma Rüegg Chemi-

née Schweiz AG, des grössten Cheminéebauers der Schweiz, vehement. Architekten, welche das Kaminfeuer als Dreckschleuder bezeichnen, seien ahnungslos und verstünden wenig von der modernen Technik des Cheminéebaus, behauptet Rutschmann. Strenge bauliche Vorschriften und Auflagen würden dafür sorgen, dass keine Umweltverschmutzung stattfinde. Im Gegenteil: Cheminées seien sauberer als manch andere Heizung und können als Speicheröfen lange Zeit Wärme abgeben, weiss der Cheminéefachmann. Für die Freunde der Feuerstellen im Wohnzimmer zählt vor allem auch der Aspekt der Behaglichkeit. Die sprichwörtlich gefühlte Wärme allein beim Betrachten der Flammen sowie das Anfeuern und der Umgang mit Stückholz spielt dabei eine grosse Rolle.

Keine Kehrichtverbrennungsanlage in der Wohnstube Was die widerrechtliche Abfallverbrennung im heimischen Kamin betrifft, wurden vor Jahren politische Vorstösse eingebracht. Von Umweltschützern wurde gar ein Verbot von Cheminées gefordert. Die verursachergerechten und moderaten Kehrichtgebühren, vor allem aber das gesteigerte Umweltbewusstsein der Bevölkerung, bewirkte, dass die illegale Abfallverbrennung als marginal bezeichnet werden muss. Christoph Messerli,

Christian Gimpel, Grilleur im Steakhouse in Mettmenstetten, am «fleissigsten» Cheminée im Säuliamt. (Bild Martin Mullis) Kaminfeger im Bezirkshauptort, und sein Berufskollege Rolf Zimmermann in Obfelden stellen praktisch keine Missbräuche mehr fest. Kaminfeger Messerli betont, dass allein schon mit einem Augenschein der Asche unschwer festzustellen sei, was verbrannt wurde. Werden Proben der

Rückstände im Labor untersucht, kann sogar das verbrannte Material ganz genau bestimmt werden. Wer das Kaminfeuer zur Mini-Kehrichtverbrennungsanlage umfunktioniert, riskiert ausserdem die Zerstörung des Kamins durch aggressive Rauchgase. Das heimelige Kaminfeuer in der

Wohnstube darf zwar nicht als Auslaufmodell bezeichnet werden. Viele Fans schätzen die gemütliche Atmosphäre eines knisternden und wärmenden Feuers. In den modernen Heizungskonzepten spielt das klassische Wohnzimmer-Cheminée jedoch keine Rolle mehr.

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Ein schlechter Gutschein Immobilienmakler Paul Stöckli zum vierten Mal ausgezeichnet, «Anzeiger» vom 5. Februar. Zum ausführlichen Loblied auf diesen Vertreter von Re/Max mit seinen «hervorragenden Leistungen» kann ich noch eine pikante Geschichte erzählen. Vor wenigen Jahren kündigte mir ein Wettbewerbsveranstalter den Gewinn des ersten Preises, gestiftet von Re/Max, an. Ich bemerkte zum Überbringer dieser frohen Botschaft, weder hätte ich ein Haus zu verkaufen noch wollte ich eine Wohnung anschaffen. Man versicherte mir jedoch, die spendierfreudige Gesellschaft werde mir bestimmt einen Gutschein irgendeines Gewerbebetriebes oder Ladens übergeben. Um mir den Preis aushändigen zu lassen, wurde ich gebeten,

mich zum Büro der Re/Max in Affoltern zu begeben zwecks Aufnahme einer Siegerfotografie für die Zeitung. Ziemlich zurückhaltend willigte ich dann ein und ging zu Re/Max, wo ein kleiner Blumenstrauss auf mich wartete und wo Herr Stöckli mit stolzer Miene mir einen Umschlag überreichte. Dieser enthielt einen Gutschein im Betrag von 50 Franken – der Firma Re/Max! Auf meine Frage, was ich damit anfangen solle, bemerkte er, ich könne ihn ja verschenken. Mit nicht gerade freundlichen Dankesworten schob ich diesen Umschlag zurück. Bestimmt hat inzwischen längst ein Hauskäufer diese 50 Franken von einem stattlichen Maklerhonorar in Abzug bringen können. Anita Hausheer, Affoltern

Es müssen nicht immer Blumen sein Beglückendes Erlebnis heute bei Kressman. Ein älterer Herr (um die 80) sass auf einem Sofa vor einer Umkleidekabine und las Zeitung. Als seine betagte Frau in neuer Garderobe erschien, rief er begeistert: «Das steht dir gut, das sind deine Farben, das solltest du nehmen.» Es wirkte ganz natürlich und echt. Ich sagte zu der Frau: «Sie haben einen netten Ehemann, der so Anteil nimmt.» Sie sagte, so sei er seit 50 Jahren, und er fügte hinzu, dass sie in Kürze goldene Hochzeit hätten. Die beiden machten nicht nur

einen zufriedenen Eindruck, sondern auch einen sehr glücklichen. Es ging so ein Strahlen aus von diesem nach aussen sehr schlicht wirkenden Ehepaar. Als sie fort waren, sagte die Verkäuferin zu mir, die Frau sei eine langjährige Kundin und ihr Mann sei früher Staatsanwalt gewesen.» Fazit: Es müssen nicht immer Blumen sein, um einen nahestehenden Menschen glücklich und zufrieden zu machen! Karl-Henning Junghanns, Stallikon

Viele Widersprüche Sehr geehrter Herr Roggwiler, einmal mehr beglücken Sie die Leser des «Anzeigers» mit einem Inserat (5. Februar), das Ihre Unkenntnis im Führen eines Spitals zum Besten gibt. Sie meinen immer noch, dass die Chefärzte das alleinige Sagen hätten und die Ausrichtung des Spitals einseitig bestimmen. Sie behaupten dies, obschon ich Ihnen bereits mehrmals versucht habe aufzuzeigen, dass dem spätestens seit dem neunen KVG nicht mehr so ist, beziehungsweise nicht mehr so sein kann. Tatsächlich suchen aber die Patienten immer noch wegen der Ärzte (und der guten Pflege sowie des therapeutischen Angebotes wegen) das Spital auf. Wenn Sie und Ihre Einflüsterer deshalb meinen, dass deswegen die «Macht» bei den Chefärzten sei, die jeglichen Fortschritt verhindern, dann ist das nur in dieser Patienten-Beziehung richtig und das soll auch so bleiben. Die immer wieder von Ihnen kritisierte «grosse» Spitalleitung steht im Widerspruch zu Ihrer Vorstellung, das Spital sei ein «volkseigener Betrieb» nach den Vorstellungen der ehemali-

gen DDR, wenn Sie dafür im Gegenzug verlangen, das Spital sei autokratisch zu führen (am besten auch noch ohne Chefärzte). An sich müsste es darum für Sie eine gewisse Genugtuung sein zu sehen, dass auch die engere Spitalführung breit aufgestellt ist. Ein Spital ist eben kein «Krämerladen», sondern ein komplexes Gebilde, das mit Menschen für Menschen arbeitet. Schon deshalb ist eine andere Führungskultur notwendig als bei einem Handels- oder Industriebetrieb! Inkonsequent ist in diesem Zusammenhang auch Ihre Forderung, dass die Gesundheitsdirektion für die nächsten fünf Jahre die Führung des Spitals zu übernehmen hätte. Dem Direktor der Gesundheitsdirektion werfen Sie «neoliberales» Gedankengut vor und nun verlangen Sie, das Spital sei nach «neoliberalen» Grundsätzen zu führen?! Immer wieder behaupten Sie und Ihre Entourage, das Spital verfüge über keine Strategie. Wenn dem so wäre, so würde das Spital bereits seit längerer Zeit nicht mehr existieren. Ihnen passt diese einfach nicht, des-

Am 28. Februar: Wehret den Anfängen Vieles deutet darauf hin, dass Herr Blocher und seine Entourage mit Geld und raffiniertem strategischem Geschick eine Attacke auf unseren Schweizer Rechtsstaat plant. Diese «Patrioten» benützen die Durchsetzungsinitiative in hinterhältiger Weise als Vorwand, um die schweizerische Demokratie zu untergraben. Eine An-

nahme der Initiative wäre nur der erste Streich, denn der zweite folgt sogleich – die folgenschwere Selbstbestimmungsinitiative ist schon unterwegs. Es ist zu hoffen, dass das Volk merkt, was für ein düsteres Spiel hier getrieben wird und Nein stimmt zur Durchsetzungsinitiative. Wehret den Anfängen! H.F. Ehrensperger, Hausen

halb negieren und kritisieren Sie konsequent den eingeschlagenen Weg des Spitals. Es sollte Ihnen klar sein, dass es von Seiten des Gesetzgebers Vorgaben gibt, welche die Strategie des Spitals bestimmen – auch das habe ich Ihnen bereits mehrmals darzulegen versucht. Wie Ihr erneutes Inserat zeigt, leider erfolglos. Der Inhalt Ihres erneuten Inserates strotzt nur so von Widersprüchen. Deshalb ist klar, dass es Ihnen – wie Sie immer wieder betonen – in keiner Art und Weise um den Erhalt des Spitals geht, sondern einfach darum, sich mit allen Mitteln bemerkbar zu machen. Dass Sie damit alle, die sich für das Spital einsetzen, beleidigen, demotivieren und von den eigentlichen Aufgaben abhalten, entgeht Ihnen. Alle möchten nun endlich, dass Ruhe einkehrt, damit das Spital aktiv seine Zukunft angehen kann. Die mit Ihren Rundumschlägen verursachten hohen Kosten könnten tatsächlich effektiver eingesetzt werden! Beat Straubhaar, Direktor a.i., Spital Affoltern

Ewig «buddeln»? Die Volksabstimmung vom 27. September 1992 ergab 63,6 % Ja-Stimmen für den Bau des Neat-Tunnels. Eine deutliche Antwort, was Bürgerinnen und Bürger wollen. Mit diesem Resultat leistet die Schweiz einen wesentlichen Beitrag an eine umweltfreundliche Bewältigung des wachsenden Nord-Süd-Verkehrs. Also: alle Neat-Befürworter von damals und Neudazukommende an die Urne und «es isch garettlet». Rolf Wyder, Obfelden


Forum ämtler kantonsräte meinen

Verwalter der Zukunft

Am Anfang steht die Feststellung des Finanzdirektors, dass bestimmte Bereiche staatlicher Aufgaben die Vorgabe nach Einfrierung des Budgets auf dem Stand 2014 nicht einhalten. In der Bildung sind dies beispielsweise die Mittelschulen. Sie weisen steigende Kosten aus und budgetieren für das Jahr 2019 gar 18 Millionen Franken mehr als heute. Diese zusätzlichen Gelder verbraten die Schulen aber nicht für iPads, Boni oder schöne Reisen. Nein, die Finanzierung der Schulen ist an die Schülerzahl gebunden – will heissen: die 18 Millionen Franken entsprechen den Zusatzkosten für das Schülerwachstum. Die Kosten pro Schüler bleiben konstant. Dieselbe Logik gilt für die Volksschule (20 Millionen Franken einsparen) und die Berufsbildung (11 Millionen Franken). Es geht also nicht um «Speck abbauen», sondern darum, eine beanspruchte Leistung nicht zu bezahlen. Leistung beziehen, ohne zu bezahlen, nennt man in der freien Wirtschaft auch Zechprellerei. Besonders stossend zeigt sich der Mechanismus bei den Volksschulen. Dass die Bevölkerung 2015 mit dem Gegen-

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Nein zur zweiten Gotthard-Röhre

Moritz Spillmann (SP, Ottenbach)

Erste Feststellung: Wir waren noch nie so reich wie heute. Selbst in stürmischen Zeiten wächst unsere Volkswirtschaft weiter. Zweite Feststellung: In der Schweiz leben immer mehr Kinder. Sie führen zu steigenden Schülerzahlen. Dritte Feststellung: Der Kanton Zürich will auch in der Bildung sparen – 49 Millionen. Wer nun anhand dieser drei Feststellungen eine sinnvolle Geschichte erzählen will, gerät unweigerlich in Nöte. Doch Regierung und Kantonsrat sind durchaus kreativ, wenn auch plump: «Fett angesetzt» und «Speck abbauen» sind Schlagworte, die helfen Widersprüche zu verwedeln. Ein genauer Blick auf die Mechanismen der Sparpolitik zeigt aber, dass der Vergleich mit den Apéro-gefüllten Speckringen der Parlamentarier fehl am Platz ist.

Freitag, 12. Februar 2016

vorschlag zur Klassengrösseninitiative zusätzliche Lehrerstellen im Umfang von total 15 Millionen Franken (Kanton und Gemeinden) beschlossen hat, fällt nun als Budgetüberschreitung und damit als Sparauftrag auf die Volksschule zurück. Dieses Beispiel zeigt exemplarisch, wie primitiv und rudimentär die regierungsrätliche Sparvorgabe begründet ist. Die Frage nach den Gründen der Budgetsteigerung interessiert nicht. Dieses inhaltliche Desinteresse des Regierungsrates entspricht dem in den letzten Jahrzehnten eingeimpften Verständnis vom Staat als Geldvernichter. Oberstes Ziel der regierungsrätlichen Aufgabe ist nicht die inhaltliche Leistung wie Bildung, Gesundheit oder Soziales, sondern die Finanzpolitik. Finanzpolitik ist nicht mehr Mittel zum Zweck – nämlich der Finanzierung staatlicher Leistungen, sondern zum eigentlichen Staatszweck erhoben worden. Wer die inhaltliche Leistung hinter den Kosten nicht sieht, kann aber auch keine Prioritäten setzen. Es könnte ja sein, dass es sinnvoller ist, bei der Bildung nicht zu sparen, dafür die Kosten bei der Infrastruktur zu senken. Vielleicht profitieren unsere Kinder mehr vom guten Unterricht als von der Finanzierung der gesundheitlichen Überversorgung. Regieren heisst vorausschauen – stattdessen schaut der Regierungsrat weg! Bildung wird auf eine Kostenstelle reduziert, die es zu minimieren gilt. Welch Unterschied zur liberalen Aufbruchstimmung im 19. Jahrhundert. Wer in Zürich aus der Bahnhofshalle tritt, erblickt sofort die beiden Hochschulen, die über der Stadt thronen. Als eigentliche Paläste der Bildung zeugen Sie davon, wie unsere Vorfahren in der Bildung einen zentralen Staatszweck erkannten und die Zukunft beherzt gestalteten. Wie ängstlich und bang wir doch heute unsere Zukunft verwalten.

Die Grünen des Bezirks Affoltern sagen klar Nein zum Bau einer zweiten Gotthardröhre und zur inhumanen Durchsetzungsinitiative. Der Vorstand fasste zudem die Ja-Parole zur LohndumpingInitiative.

zu verschwenden, müssen die knappen Finanzen in den Stadtregionen eingesetzt werden, wo die Arbeitspendler täglich im Stau stecken – und nicht am Gotthard. Die Grünen sind daher für ein klares Nein zur 2. Gotthard-Röhre.

Bei der Gotthard-Abstimmung wird dem Volk vorgegaukelt, der bestehende Strassentunnel müsse dringend saniert werden. Dabei beruht die Vorlage auf falschen Annahmen. Mit wenig aufwendigen Unterhaltsarbeiten ohne Schliessungen tagsüber kann der Tunnel die nächsten 20 Jahre problemlos befahren werden, gab das Bundesamt für Strassen Astra kürzlich bekannt. So dient die Sanierung nur dem Vorwand, um eine 2. Röhre zu bohren und damit die Strassenkapazität am Gotthard zu verdoppeln. Bei einem Ja werden bald über 2 Millionen Transitlastwagen durch die Schweiz fahren und unser Land in eine Transithölle verwandeln. Damit würden die Investitionen in den neuen Basistunnel am Gotthard massiv entwertet. Anstatt weitere drei Milliarden Franken für einen überflüssigen Bau am Gotthard

Durchsetzungsinitiative ist inhuman Die Durchsetzungsinitiative ist ein Etikettenschwindel. Sie setzt nicht einfach die bereits radikale Ausschaffungsinitiative um, sondern geht in vielen Punkten deutlich weiter. So müssten junge Angehörige der zweiten Generation, die in der Schweiz geboren und hier aufgewachsen sind, bereits wegen zwei Bagatelldelikten oder leichten Straftaten die Schweiz für immer verlassen. «Ausschaffung» heisst diese in solchen Fällen völlig unverhältnismässige Massnahme. Die Vorlage gaukelt vor, mehr Sicherheit zu schaffen, und nimmt dabei bewusst in Kauf, dass schweizerische Rechtsgrundsätze über Bord geworfen werden. Für die Grünen gilt es daher, insbesondere im Interesse der jungen Generation, der Vorlage eine klare Absage zu erteilen und Nein zu stimmen.

Lohndumping liegt vor, wenn gesetzliche oder vertragliche Regelungen zu Lohn, Lohnnebenleistungen, Arbeitszeit, Arbeitssicherheit und Arbeitshygiene nicht eingehalten werden. Das schweizerische Recht verbietet Lohndumping. Im Kanton Zürich fehlen aber heute die Mittel, um diese Vorschriften umzusetzen. Die Lohndumping-Initiative will den Schutz aller im Kanton Zürich tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verbessern. Bei krassen Verstössen, wie sie leider häufig vorkommen, sollen der Kanton Betriebseinstellungen und Arbeitsunterbrüche anordnen können. Die Grünen sagen Ja zu dieser kantonalen Initiative. Im Weiteren hat der Vorstand der Grünen Bezirk Affoltern folgende Parolen gefasst: Bei den nationalen Vorlagen Ja zur Initiative gegen die Nahrungsmittelspekulation und Nein zur Initiative gegen die angebliche «Heiratsstrafe», bei den kantonalen Vorlagen Nein zum Notariatsgesetz, Nein zum Verwaltungsrechtspflegegesetz und Stimmfreigabe zur Bildungs-Initiative. Für die Ersatzwahl in die Verbandsschulpflege unterstützen die Grünen die Kandidatur von Esther Naef. Vorstand Grüne Bezirk Affoltern

Sicherheitsgewinn durch 2. Röhre In den Diskussionen über die 2. Strassentunnelröhre wird der Sicherheitsgewinn als Argument aufgeführt. Gemäss bfu-Statistik ereignen sich im heutigen Tunnel Unfälle mit etwa 1011 verletzten Personen pro Jahr, davon 1 mit tödlichen Folgen. Mit einer 2. Röhre würden nur 5 Verletzte und gelegentlich ein Toter zu erwarten sein. Der dadurch resultierende materielle und volkswirtschaftliche Nutzen wäre etwa 3 Mio Franken pro Jahr. Hauptsächliche Ursachen von Unfällen in Autotunneln sind: – Menschliches Versagen (gesundheitliche Probleme, unverantwortliche Fahrweise) – Technisches Versagen (Pannen von Fahrzeugen, Versagen der Tunneltechnik) – Gefahren von Transportgut (verlorene Ladung, Lastwagenbrände) Eine 2. Röhre würde allenfalls die Folgen menschlichen und technischen Versagens etwas mildern. Die Unfallursachen sind kaum beeinflussbar.

Der Sicherheitsgewinn wäre marginal. Würde eine zweite Tunnelröhre gebaut, sollte diese aus Sicherheitsgründen ganz normal doppelspurig betrieben werden. Die Verkehrsmengenbeschränkung kann wirkungsvoll mit Tunnelgebühren und Durchfahrtsreservationen erreicht werden. Tunnelgebühren sind in fast allen umliegenden Alpenländern (A, I, F) üblich. Sollte die Sicherheit wirklich verbessert werden, müsste das grösste Gefahrenpotenzial vom Tunnel ferngehalten werden. Dies bedeutet: Fahrverbot für Lastwagen im Tunnel. Für den Bahnverlad sind Kapazitäten mit dem Neat Basistunnel und dem alten Bahntunnel ausreichend vorhanden. Mit etwas technischer Fantasie ist eine zweckmässige rollende Strasse realisierbar, kostengünstig, wahrscheinlich sogar kostenneutral. Dazu wären gut organisierte Verladeeinrichtungen inkl. Reservierung des Transports via Internet/App und entsprechendes Rollmaterial erforderlich. Das Rollmaterial

müsste modular und flexibel eingesetzt werden können. Dazu sind intelligente, führerlose Transportträger zu entwickeln, welche sich bedarfsgerecht zu theoretisch beliebig langen Zugskompositionen koppeln lassen. Die erforderlichen technischen Voraussetzungen sind vorhanden. Mit diesen Innovationen könnten der gesamte Schwerverkehr und auch Personenwagen dauerhaft, umweltfreundlich und termingerecht auf die Schiene verlagert werden. Für ca. 3 Mia. (mit Tunnelbaueffekt wohl eher 6 Mia.) einen weiteren Tunnel zu buddeln sollte gut überlegt werden. Zuviel ist unausgegoren. Haben die grossen Augen unserer Verkehrs- und Umweltministerin Doris Leuthard und weiterer Protagonisten des Vorhabens statt eines sinnvollen Weitblicks vielleicht doch eher den eingeschränkten Tunnelblick? Über Umwelt, Alpenschutz, Kosten und Nutzen mag sich jeder seinen eigenen Reim machen. Markus Steiner, Aeugst

Abstimmungsempfehlungen der Grünliberalen Der Vorstand der Sektion Knonauer Amt der Grünliberalen empfiehlt am 28. Februar wie folgt zu stimmen:

Nein zur Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!» Für die Preisanstiege bei Nahrungsmitteln sind andere Ursachen als die Spekulation verantwortlich: Tiefe Lagerbestände, ungünstige Wetterereignisse, reflexartige politische Massnahmen (z.B. Exportverbote, Panikkäufe). Dies lässt sich leicht daran erkennen, dass nationale Märkte in vielen Entwicklungsländern viel stärkere Preisschwankungen aufweisen als die internationalen Märkte. Ein nationales Verbot hätte zudem auf den internationalen Märkten praktisch keine Wirkung. Die Warenterminmärkte für Agrargüter befinden sich im Ausland. Für Schweizer Banken und Unternehmen (u.a. Agrarhandelsfirmen) würden bei einer Annahme der Initiative jedoch beträchtliche (einseitige) Einschränkungen und Wettbewerbsverzerrungen resultieren.

Nein zur Durchsetzungsinitiative Die Initiative ist für die Umsetzung der Verfassungsbestimmungen zur Ausschaffung nicht notwendig. Aus-

serdem sind das geänderte Strafgesetzbuch und das revidierte Militärstrafgesetz seit dem 8. Oktober 2015 bereits in Kraft, weshalb kriminelle Ausländer wirkungsvoll abgeschoben werden können. Aus Sicht des Vorstands der Grünliberalen ist jedoch viel wichtiger, dass die Initiative gegen grundlegende Prinzipien unseres Rechtsstaates verstösst und in fundamentalem Wiederspruch zu anderen, nach wie vor geltenden Normen des Völkerrechts und des schweizerischen Verfassungsrechts steht. Seit der Aufklärung fahren wir gut mit der Gewalten-Teilung, zu der auch gehört, dass die Justiz entscheiden kann, ob im Einzelfall das Prinzip der Verhältnismässigkeit verletzt wird oder nicht. Eine Annahme der Initiative hätte zur Folge, dass dieses wirklich zentrale Prinzip unseres Rechtsstaats aufgehoben wird.

Nein zum Bundesgesetz über den Strassentransitverkehr. Sanierung des Gotthard-Strassentunnels Bau und Betrieb einer zweiten Röhre kosten 3 Milliarden mehr als die vernünftige Sanierung des bestehenden Tunnels. Der Vorstand der Grünliberalen ist davon überzeugt, dass die zwei-

te Röhre unter dem Druck aus dem Inund Ausland sehr schnell auch vierspurig benutzt würde. Damit würde die Investition von 24 Milliarden in die Neat torpediert, denn der Güterverkehr würde weiterhin auf der Strasse und nicht auf der Schiene abgewickelt. Beim Nein zur zweiten Gotthardröhre wird der Gotthard-Strassentunnel vernünftig saniert. Dabei wird der Tunnel grösser, heller und dank einer versenkbaren Mittel-Leitplanke noch sicherer als heute. Und zwar viel früher als mit einer zweiten GotthardRöhre. Das Tessin bleibt dank einem leistungsfähigen Auto- und Lastwagenverlad auf dem alten Bahntunnel (PWs) und auf der Neat (Lastwagen) auch während der Sanierung jederzeit gut erreichbar.

Stimmfreigabe zur Initiative ‹Für Ehe und Familie – Gegen Heiratsstrafe› Der regionale Vorstand bezieht hier eine andere Position als der kantonale und nationale Vorstand der Grünliberalen. Wir gewichten den Nutzen der Initiative – die Abschaffung der Heiratsstrafe für Ehepaare – gleich hoch wie die Nachteile. Insbesondere die Verankerung der Ehe als ausschliesslich heterosexuelle

Gemeinschaft in der Verfassung wird von einem Teil des Vorstands begrüsst. Gleichgeschlechtliche Paare haben die Möglichkeit der eingetragenen

Partnerschaft, was sie vor dem Gesetz als gleichberechtigt darstellt. Für den Vorstand: Dr. Thomas Beck, Aeugst

Egal, was ihr wählt – wählt! Trotz meiner vielleicht eher jungen 30 Jahre verfolge ich gerne die Diskussionen um die Wahlvorlagen, auch im «Anzeiger». Ich möchte mich aber nicht einreihen und irgendeine Wahlparole kundtun, es geht mir vielmehr um das Abstimmen an sich. Egal, worüber abgestimmt wird: Es wird immer von irgendeiner Seite Schwarzmalerei betrieben. Egal ob UNO-Beitritt oder Masseneinwanderungsinitiative – die Welt dreht sich und die Schweiz lebt weiter. Bekanntlich wird doch nichts so heiss gegessen wie es gekocht wird! Meines Erachtens aber entfernt sich die Argumentation mit jeder weiteren Abstimmung zunehmend von einer sachlichen Diskussion der Vorlagen. Es werden vielmehr Personen instrumentali-

siert und Szenarien inszeniert. Daher lobe ich mir das Interview von Chris von Rohr («20Minuten», 8. Februar), welcher trotz seines möglichen Einflusses als Prominenter auf eine Meinungsmache verzichtet und an die Gesamtheit der Wählerschaft glaubt. Ich finde es schade, wenn nicht gar besorgnisserregend, dass sich Prominente und Künstler zunehmend ihrer Popularität bedienen, um Wahlparolen zu verkünden (das hatten wir schon mal ...). Vielmehr sollten die Stimmberechtigten bestärkt werden, ihre Meinung, ihre eigene persönliche Meinung, in die Urne zu legen statt irgendwelchen Parolen zu folgen! Thomas Wüest, Wettswil


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Spoken-Word-Duo

Im «Löwen» Sihlbrugg puzzlen auch Ämtler Gäste an der Skyline von New York. > Seite 15

Ein fulminanter Trip durch Europa in Wort und Ton im «LaMarotte», Affoltern. > Seite 21

Freitag, 12. Februar 2016

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Dreimal Gold Nicolas Gygax vom Mettmenstetter Team FC Jumpin triumphiert im Aerials-Europacup. > Seite 22

Weg vom Sollen hin zum Wollen Sich mit Freude bewegen bei Winzenried Personal Training & more Wann hat man den letzten Service am Auto gemacht? Und wer denkt auch an den Service am eigenen Körper? Dafür ist Winzenried Personal Training & more der richtige Ansprechpartner: Bewegung, Ernährung und Erholung bringen in Schuss. Die Lake-Wood-Dancers gehen auch dieses Jahr auf Kreuzfahrt. (Bild zvg.)

Affoltemer Line Dance ins fünfte Jahr Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene Dieses Jahr im September feiern die Lake-Wood-Dancers aus Affoltern bereits ihr fünfjähriges Bestehen. Anita Seeholzer bietet Kurse für Leute ohne Vorkenntnisse, mit ein bis zwei oder drei bis vier Jahren Tanzerfahrung. Line Dance ist eine Tanzform, bei der kein Tanzpartner benötigt wird. Die Tänzer stehen in Linien und Reihen neben- und hintereinander. Formationen im Kreis oder in gegenüberliegenden Reihen (contra) kommen auch vor. Getanzt wird vorwiegend zu Country Musik, aber auch zu vielen anderen Musikstilen und Rhythmen. Wer Lust auf Line Dance bekommen hat, hat die Möglichkeit, einen neuen Kurs zu besuchen, oder in bestehende Kurse «quer» einzusteigen. Es gibt Kurse für Anfänger, sowie für fortgeschrittene Tänzer.

Neuer Kurs für Anfänger startet am Dienstag, 1. März Der neue Kurs für Line-Dance-Anfänger ohne Vorkenntnisse startet am Dienstag, 1. März, um 18.40 Uhr. Wer schon ein bis zwei Jahre Line-DanceErfahrung hat, kann nach Absprache am Montagabend mitmachen, mit drei bis vier Jahren Tanzerfahrung am Donnerstagabend. Die Kurse finden an der Unteren Bahnhofstrasse 16 statt. Weitere Kurse für Teilnehmer mit rund drei Jahren Tanzerfahrung gibt es in Bremgarten, AG, und in Reinach, AG. Im Mai heisst es wieder Leinen los – ins Mittelmeer. Dieses Jahr findet nämlich bereits die 4. Kreuzfahrt der Lake-Wood-Dancers statt. Auch hier wird der Tanz- und Spassfaktor wieder ganz grossgeschrieben. (pd.) Infos und Anmelden: anita.seegraf@gmail.com, Tel. 041 917 42 94, Google: Line Dance Anita Seeholzer.

Ponyreiten statt Skifahren Ferientage auf dem KiTi-Hof

Der Verein KiTi-Hof in Baar bietet seit über zehn Jahren Freizeit- und Ferienaktivitäten für Kinder und Jugendliche an. Dieses Jahr finden die Kurse vom 13. bis 28. Februar statt. Für spontane Ponyfans sind noch Plätze frei. Für Kinder ab drei Jahren werden am Wochenende lustige MuKi- und VaKiKurse angeboten. Unter der Woche

gibt es Reitkurse für Anfänger und Fortgeschrittene von fünf bis 13 Jahren, bei denen die Teilnehmer das Programm selber mitgestalten. Für Jugendliche und Erwachsene wird am Ende der Ferien ein Winterausritt in vier Gängen angeboten. Die Islandpferde und Shetlandponys auf dem Hof kommen ursprünglich aus dem fernen Norden und fühlen sich im Winter am wohlsten. Anders als andere Pferde sind sie dann ruhiger und entspannter. (pd.) Infos: www.ferienplausch-albis.ch / kitihof.ch.

Das Frauenteam von Winzenried empfängt, von links: Liliane Winzenried, Andrea Surutka Mettler, Franziska Casagrande, Lynn Winzenried. (Bild zvg.) Trampolin und Power Plate kombiniert Damit sich Cardio, Kraft und Gleichgewicht in Kürze effizient und effektiv trainieren lassen, bietet Winzenried Personal Training, Power Jump an: Dabei wechseln sich Übungen auf der Vibrationsplatte mit Übungen auf dem bewährten Bellicon Trampolin ab. So wird das Bewegen zum einmaligen Spass- und Erfolgserlebnis zugleich. Am Dienstag- und Freitagnachmittag

lässt sich Power Jump von 14.15 bis 15.15 Uhr ausprobieren. Jedes Training wird motivierend angeleitet. In der Kleingruppe von maximal vier Personen ist der Erfolg garantiert. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. (pd.) Winzenried-Training & more, Ettenbergstrasse 5, Wettswil, Telefon 079 448 25 03, www.winzenried-training.ch, info@winzenried-training.ch.

Zusammen singen und bewegen Mini-move für Kleinkinder und eine erwachsene Bezugsperson Mini-move, das sind Bewegungskurse, die speziell an die Bedürfnisse und Fähigkeiten kleiner Kinder angepasst wurden. Für Kinder im Alter von rund 18 Monaten bis 3 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson. Zusammen singen und bewegen sich die teilnehmenden Kinder und Erwachsenen mit oder ohne Musik. Sie lernen einfache Lieder, Versli und Fingerspiele. Das Thema eines Kurses richtet sich jeweils nach der Jahreszeit. Es werden Rituale eingeführt, die

Winterspass für Ponyfans. (Bild zvg.)

Noch kein Ski-Billet? Nicht genug Schnee? Dann ab auf den Ponyhof! Unter www.ferienplauschalbis.ch lassen sich Ferientage auf dem KiTi-Hof buchen.

Ob persönlich betreutes Trainieren zu Hause oder im Studio, eine auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers abgestimmte Ernährungsoptimierung nach Metabolic Typing oder einfach eine traditionelle Thaimassage für Entspannung und Gelenkigkeit – Winzenried Personal Training & more unterstützt persönlich, zuvorkommend und zielführend. Das herzliche und aufgestellte Frauenteam, sowie die geschmackvoll eingerichteten Räume machen jeden Besuch zu einem positiven Erlebnis. Parkplätze sind genügend vorhanden und Kunden werden individuell und aufmerksam betreut. Dank der fachlichen Kompetenz, der modernen Geräte, stetigen Weiterbildungen und der langjährigen Erfahrung mit Kunden in jedem Alter ist das gesamte Angebot von Winzenried Personal Training & more ab diesem Jahr offiziell bei den grösseren Krankenkassen anerkannt.

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zum Kursthema passen, Lieder und Spiele wiederholt, damit die Kinder etwas wiedererkennen. Dabei stehen verschiedenste Hilfsmittel wie Tücher, Ballone, Bänder, Rasseln und Reifen zur Verfügung. Mal ist man aktiv, dann aber auch wieder einmal ganz ruhig. «Die Kinder erleben in meinen Kursen die Freude an der Bewegung, sie lernen einfache Verse zu sprechen und schulen ganz nebenbei ihre motorischen Fähigkeiten», bringt es Karin Lisak auf den Punkt. Die Kursleiterin ist verheiratet und hat einen Sohn im Primarschulalter. Vor zehn Jahren ist Karin Lisak in Kloten als Gründerin und Kursleiterin

mit den Kleinkinderkursen gestartet. Aufgrund eines Wohnortwechsels nach Mettmenstetten und der Mithilfe im elterlichen Betrieb hat sie diese Kurse schweren Herzens abgeben müssen. Jetzt ist für sie aber der richtige Zeitpunkt gekommen, erneut mit Kleinkinder-Kursen aktiv zu werden. Ihre mini-move-Kurse finden neu in Baar statt. Dort steht ein grosszügiger, mit Matten ausgelegter Raum zur Verfügung, in welchem Gross und Klein sich sicher bewegen können. (pd.) Weitere Infos sowie ein Anmeldeformular unter www.mini-move.ch.


Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Knonau

Sonntag, 14. Februar 10.00 Regionalgottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan Im Anschluss Chilekaffee Mittwoch, 17. Februar 17.00 Singwerkstatt mit Eva Stückelberger Freitag, 19. Februar 12.00 Kolibri in der Chilestube Anmeldung an Corinne Imthurn bis Mittwoch, 17. Februar, an corinne.imthurn@bluewin.ch

Sonntag, 14. Februar Sonntag Invokavit 10.00 Regionalgottesdienst in Knonau, mit Pfr. Thomas Maurer und Taufe Chiara Monbaron aus Knonau Thema: «Das ganze Leben eine Maske tragen und an drei Fasnachtstagen eine Larve?» Mittwoch, 17. Februar 12.00 Seniorenessen im Giebel

Ref. Kirche Affoltern a. A.

Ref. Kirche Maschwanden

Freitag, 12. Februar 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche Sonntag, 14. Februar 17.00 «Gold», Gottesdienst plus mit Pfrn. B. Bartels I. Romaña Mosquera Müller u. a. Es singt der Gospelchor Anschliessend kleiner Znacht im Chilehuus Donnerstag, 18. Februar 18.00 Jugendgottesdienst

Freitag, 12. Februar 9.30 Fiire mit de Chliine in der Kirche gestaltet vom Team Sonja Neuweiler, Irene Studer Tobias Gsell. Anschliessend Zopf und Kaffee im Pfarrhaus Sonntag, 14. Februar 10.00 Gottesdienst in Knonau mit Pfr. Maurer Vorankündigung: Freitag, 26. Februar 20.00 Regionale Taizéfeier mit Pfrn. C. Mehl und dem Taizéteam Klavier: Angela Bozzola

Ref. Kirche Bonstetten Samstag, 13. Februar 9.30 Kolibri-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 14. Februar 10.00 Gottesdienst zum Valentinstag mit Pfrn. Susanne Sauder An der Orgel: Ursula Hauser Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 14. Februar 10.00 Ökumenischer Oberämtler Gottesdienst in Rifferswil Mit dem Pfarrteam Oberamt «Gruppe Welt» und den «Gräppelern» aus dem Toggenburg. Anschliessend Suppenzmittag und Verkauf von Fairtrade-Produkten am Stand der «Gruppe Welt»

Ref. Kirche Hedingen Sonntag,14. Februar 10.00 Gottesdienst mit dem 2.-Klass-Unti Pfarrerin Renate Hauser Sara Stuckert und Kim Greb Katechetinnen Anette Bodenhöfer, Orgel Anschliessend Apéro

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 14. Februar 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in Rifferswil Mit anschliessendem Suppenzmittag Dienstag, 16. Februar 20.00 Gesprächskreis im Pfarrhauskeller

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr im Kapitelsaal Sonntag, 14. Februar 10.00 Ökumenischer Gottesdienst mit den drei reformierten und der katholischen Kirchgemeinde in Rifferswil, anschliessend Suppenzmittag Mittwoch, 17. Februar 17.00 KEIN offenes Singen während der Schulferienzeit Donnerstag, 18. Februar 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18:00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 12. Februar Ab 20.00 Uhr NAchtsamkeit im Chor Leitung Andreas Fritz Sonntag, 14. Februar 10.00 Schöpfungs-Gottesdienst mit miniChile-Kinder Pfarrer Andreas Fritz Marina Wehrli, Orgel 17.00 Konzert zum Valentinstag Ursula Hauser, Orgel Ulrich Eichenberger, Posaune Donnerstag, 18. Februar 19.00 Konf50+ Thema: Gottesbilder «God is a DJ! (oder so . . . )» www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 14. Februar 10.00 Regionalgottesdienst in Aeugst mit Pfrn. Bettina Stephan Dienstag, 16. Februar 14.00 Frauen-Treff Aufenthaltsraum Alte Landstrasse 33 Donnerstag, 18. Februar 13.30 Seniorenwandergruppe Parkplatz Zendenfrei www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 14. Februar 10.00 Regionaler Gottesdienst in Hedingen Pfarrerin Renate Hauser Fahrdienst: Käthi Kurtz 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Freitag, 12. Februar 19.30 Kirche Wettswil Trostspuren mit Pfr. Matthias Ruff für alle, die Verlust und Leid erfahren haben Samstag, 13. Februar 10.00 Kirche Wettswil Fiire mit de Chliine Thema: Wimmel-Bibel Sonntag, 14. Februar 10.00 Kirche Wettswil Ökumenischer Gottesdienst zur Kampagne Brot für Alle & Fastenopfer Mitwirkung: Pfr. Matthias Ruff und Dušan Blaško. Thema: «Wo Gold den Glanz verliert» Musik: Chor Changing Times Anschliessend Apéro und Mittagessen zu Gunsten der Hilfswerke. Fahrdienst: Anmeldung 13. Februar 044 777 99 72 Mittwoch, 17. Februar 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 18. Februar 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 14.00 Senioren-Nachmittag im Kirchgemeindesaal Wettswil Thema: Vera Schöchlin Erfahrungen auf dem Jakobsweg Öffnungszeiten Jugendtreff siehe Homepage

Kath. Kirche Affoltern a. A. Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 12. Februar 12.00 Seniorenessen Sonntag, 14. Februar 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in Rifferswil Diakon M. Kühle-Lemanski Pfr. Christof Menzi, Pfrn. Irene Girardet, Pfrn. Yvonne Schönholzer Therese von Büren, Orgel Die Gräppeler, Ensemble mit Hackbrett, Violine und Klavier Anschliessend Suppenzmittag in der Engelscheune

Samstag, 13. Februar 16.30 Gottesdienst mit Krankensegnung im Haus Seewadel 17.30 Gottesdienst mit hl. Kommunion Sonntag, 14. Februar 9.00 Eucharistiefeier Anschliessend Chilekafi 11.00 Santa Messa Benedizione di tutti i bambini Mittwoch, 17. Februar 15.30 Gottesdienst im Haus Pilatus mit Krankensegnung

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 14. Februar 9.45 Gottesdienst Pfr. Ueli Baltensperger Kinderprogramm Montag, 15. Februar 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 17. Februar 14.15 Senioren-Treff Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 14. Februar 9.45 Liturgischer Gottesdienst (Urs Baumann), Kinderhort mehr unter: www.emk-affoltern.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 12. Februar 20.00 Lobpreis-Gebetsabend mit Gebetsdienst Sonntag, 14. Februar 17.00 ABEND-Gottesdienst mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 14. Februar 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 14. Februar 10.30 Gottesdienst Thema: Der Gerechte wird aus Glauben leben Prophet Habakuk, Kapitel 2 Kinderhort/Sonntagsschulen/ Unterricht Mittwoch, 17. Februar 20.00 Frauenabend Galater 1, 1–10 www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 13. Februar 18.00 Vorabendmesse im Provisorium Bonstetten Sonntag, 14. Februar 10.00 Ökumenisches Fastenopfer «Brot für Alle» Familien-Gottesdienst mit der 2. Klasse Reformierte Kirche Wettswil Dienstag, 16. Februar 19.30 Abendmesse im Provisorium Bonstetten Mittwoch, 17. Februar 9.00 Ökumenisches Morgengebet im Provisorium Bonstetten Donnerstag, 18. Februar 19.00 Rosenkranz im Provisorium Bonstetten

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 13. Februar 17.00 Wortgottesfeier Sonntag, 14. Februar 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in der Kirche Rifferswil Anschliessend Suppenzmittag

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 13. Februar 18.30 Santa Messa mit Don P. Gallo Dreissigster: Antonio Ruggiero Sonntag, 14. Februar 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Musik: Angela Bozzola (Klavier) und Lotti Gläser (Flöte) Mit Segnung und Auflegung der Asche Dienstag, 16. Februar 9.10 bis 11.10 Uhr Bibelmorgen für Frauen mit Katja Wissmiller

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 14. Februar 10.30 Eucharistiefeier


Vermischtes

Freitag, 12. Februar 2016

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arbeitswelt und laufbahn

Puzzlefieber an der Bezirksgrenze Grösstes Ravensburger Puzzle im «Löwen» Sihlbrugg Regula Zellweger

Wir optimieren uns kaputt «Brave New Work» macht krank, das beweisen die Ergebnisse des Job-Stress-Index’ 2015. Gut ein Fünftel der Erwerbstätigen ist erschöpft. Zunehmende Burnout-Diagnosen zeigen auf, woran unsere Arbeitswelt krankt: Burnout ist eine Reaktion auf permanente Selbstoptimierung. Im Leitbild wird formuliert: «Das höchste Gut des Unternehmens sind die Mitarbeitenden!» Es geht aber letztlich meist darum, die Persönlichkeitsentwicklung so zu steuern, dass ein Mitarbeiter mehr Leistung – und damit mehr Gewinn – bringt. Die Folge davon ist das gesellschaftliche Phänomen des erschöpften Selbst. Mittels Mitarbeitergesprächen wird definiert, was optimiert werden kann und Ziele werden gesetzt. Dies impliziert, dass man so, wie man ist, nicht in Ordnung ist. Heute, in einem Zeitalter der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten, wird suggeriert, man könne den «Top-Job» erreichen, egal wo man gestartet ist. Alles ist machbar. Man muss nur wollen und können. Vor allem sich selbst gestalten, sich selbst in eine immer wieder neue Form pressen. Auch das eigene Wohlbefinden soll man im Griff haben, egal, was die Arbeitswelt fordert. Und wenn nicht? Da gibt es jetzt die Feel-Good-Manager. FeelGood-Management umfasst sämtliche Aktivitäten, die zum Wohlergehen der Mitarbeitenden und dadurch zur Verbesserung der Arbeitsleistung beitragen. Es gibt bereits Weiterbildungsangebote zu dieser beruflichen Funktion. FeelGood-Manager fordern permanentes Selbstmanagement – was überfordert. Man soll sich immer wieder neu erfinden, so lange, bis man sich selber nicht mehr kennt. Das macht krank. Vorgesetzte werden zu Feel-Good-Managern und managen ihre Mitarbeitenden – umfassend, da die Arbeitswelt mit der permanenten Erreichbarkeit auch ins Privatleben überschwappt. Ein respektloses Unterfangen, vor dem jedem graut, der sich nicht managen lassen will, als wäre er statt einer einzigartigen Persönlichkeit ein Stück defizitäre Knete, die geformt werden soll. Erschöpfung bekämpfen mit intensivem Selbstmanagement ist wie Alkoholismus bekämpfen mit Schnaps. Einerseits sollen sich Mitarbeitende mit dem Unternehmen identifizieren. Anderseits sind sie zu einem Angebot auf dem Arbeitsmarkt degradiert, das von Recruitern entdeckt oder ignoriert wird. Zudem einfach auszuwechseln, wenn es mit dem Selbstmanagement und dem Feel-Good-Management gerade mal nicht klappt – oder anderes «Menschenmaterial» benötigt wird. Wie soll man sich mit einem Unternehmen identifizieren, das seine Ziele nicht mehr darin sieht, seine Mitarbeitenden in einem guten Arbeitsklima dabei zu unterstützen, Arbeitszufriedenheit mit angemessenen Herausforderungen zu leben, sondern darin, «unrentable» Mitarbeitende mithilfe von Recruitern und Talent-Pools rechtzeitig auszuwechseln? Regula Zellweger, www.rz-laufbahn.ch

In der 19 Kilogramm schweren Schachtel befinden sich 32 256 Teile. Zusammengesetzt ergeben sie ein Bild der New Yorker City. Puzzlefans können jederzeit bei der Fertigstellung mitwirken. ................................................... von marianne voss Damit das Restaurant Löwen beim Kreisel in Sihlbrugg (Gemeinde Neuheim) zum Säuliamt gehören könnte, müsste es nur um rund 50 Meter auf die andere Strassenseite verschoben werden. Dort beginnt nämlich bereits die Gemeinde Hausen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man im «Löwen» immer wieder Bekannte aus dem Bezirk Affoltern antrifft. Und somit waren am Kick-off eines der grössten Ravensburger Puzzles auch Stammgäste aus dem Säuliamt dabei. Seit einigen Wochen gibt es hier an der Bezirksgrenze nebst Speis und Trank auch die Möglichkeit, sich vom Puzzlefieber anstecken zu lassen. In der Lobby im oberen Stockwerk befindet sich eine fünf Mal zwei Meter grosse Tischplatte. Darauf liegen bereits zusammengesetzte Randstücke und auch schon Bildausschnitte sowie zahlreiche Gefässe mit nach Farben und Sujets sortierten Teilen. «Alle unsere Gäste sind herzlich eingeladen mitzupuzzlen», erklärte Michael Schierling, Geschäftsführer des Restaurants, anlässlich des Kick-offs Ende Januar. Ob an einem Regentag oder während eines Sonntagbrunchs, jede und jeder könne mitmachen. Der Raum sei tagsüber immer zugänglich.

Kontakte ermöglichen Der Kick-off fand im Rahmen eines Fondue-Abends mit Kirschdegustation

Mitmachen beim grössten Ravensburger Puzzle der Welt: Geschäftsführer Michael Schierling (4. von links) mit Säuliämtler Gästen. (Bild Marianne Voss) der Firma Etter statt. «Wir eröffnen zusammen mit unserem Löwenteam eines der grössten Puzzles der Welt!», erklärte dort der begeisterte Wirt und lüftete den Deckel der 19 Kilogramm schweren Schachtel. Schon seit einiger Zeit habe er nach einer Idee gesucht, um seinen Gästen eine lustige Beschäftigung anzubieten – eine Beschäftigung, die einfach Spass mache und auch Kontakte untereinander ermögliche. Angeregt durch Puzzlefans in seinem Bekanntenkreis stiess Michael Schierling auf dieses Mega-Puzzle von Ravensburger. Zusammengesetzt ergibt das Puzzle ein Bild der New Yorker City. Es handelt sich dabei um das

grösste, je als Puzzle umgesetzte Foto der Welt. Das Angebot der spielerischen Beschäftigung kam sofort gut an. Bereits in den ersten Stunden scharten sich die Gäste – darunter auch Säuliämtler – um den grossen Tisch und wühlten eifrig in den Teilen. «Ich suche nach Randstücken.», war zu vernehmen. Oder: «Ich sortiere Fenster und Fassaden.» Und schliesslich der Ausruf: «Ich habe schon zwei Teile gefunden, die zusammengehören!» Auch gegenwärtig geht das Puzzlen weiter. Regelmässig sind einzelne Personen oder ganze Gruppen an der Mega-Tischplatte anzutreffen. Frauen

Weitere Skibusse im Säuliamt Über 80 Kinder aus dem Bezirk nutzen Angebot der Skischule Ybrig

Der Initiative der Hausemerin Joëlle Apter ist es zu verdanken, dass das Angebot vergangenes Jahr ins Säuliamt ausgedehnt wurde. In Hausen konnten auf Anhieb 31 Anmeldungen verzeichnet werden. Kein Wunder: Die Kinder werden den ganzen Tag durchgehend von einem Skilehrer betreut, dürfen Gemeinschaft und Wintersport erle-

Dem Biber auf der Spur

Wovon ernährt sich der Biber im Winter? Wo wohnt er? Was ist eine Biberrutsche? Unter fachkundiger Anleitung begeben sich die Teilnehmer der Exkursion gemeinsam auf Spurensuche und erfahren dabei viel Spannendes über den Biber an der Reuss. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme kostet zehn Franken für Erwachsene, Kinder bis 16 Jahre dürfen gratis mit. (pd.)

................................................... von thomas stöckli

Engagierte Mütter machen es möglich

Weitere Infos: www.loewen-sihlbrugg.ch.

Öffentliche Exkursion der Stiftung Reusstal am Samstag, 20. Februar.

Auf Initiative einer Mutter holt die Skischule Ybrig seit letztem Jahr Kinder aus dem Säuliamt ab. Diese Woche steuern Skibusse Obfelden und Ottenbach an, nächste Woche Hausen und ab Ende Februar dann Mettmenstetten, Maschwanden und Knonau.

31 Kinder waren es letztes Jahr, die sich eine Woche lang jeden Werktag von Hausen zur Skischule auf dem Hoch Ybrig und wieder zurück chauffieren liessen, diesmal dürften es dreimal so viele Kinder sein, die das auf sechs Ämtler Gemeinden ausgebaute Angebot nutzen. «Erfunden» hat das Konzept Pro Juventute, um Stadtkindern den Wintersport näherzubringen. Die Ski- und Snowboardschule Ybrig entdeckte es vor rund 15 Jahren für sich. Als erste seien die Kinder von Feusisberg und Schindellegi in den Genuss gekommen, so Skischulleiterin Fränzi Taugwalder-Hubli.

und Männer jeden Alters, Jugendliche, Kinder – alle freuen sich am Mitmachen und am kleinen Erfolg, aus der riesigen Menge ein passendes Teilchen zu finden. Wie lange wird es dauern, bis die 32 256 Teile zusammengesetzt sind? «Wir haben uns keine Zeitlimite gesetzt, es handelt sich nicht um ein Wettrennen», stellt eine Mitarbeiterin auf Anfrage klar. «Doch wir hoffen, in rund sechs Monaten fertig zu sein. Und um dies zu erreichen, freuen wir uns auf viele fleissige Hände, natürlich auch auf solche aus dem Säuliamt von der andern Strassenseite.»

Öffentliche Exkursion am Samstag, 20. Februar, 14 bis 16 Uhr, Treffpunkt: Öffentlicher Parkplatz bei der Reussbrücke Rottenschwil (westseitig). Weitere Infos: www.stiftung-reusstal.ch.

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Wie hier vergangenes Jahr in Hausen werden die Kinder jeweils bereits am Abholort von einer Skilehrerin empfangen. (Archivbild Thomas Stöckli) ben und sind zum Feierabend zurück bei der Familie. Als Höhepunkt lockt ein Abschlussrennen mit Erinnerungsmedaille für jedes Kind. Das Angebot hat sich schnell herumgesprochen. Im letzten Herbst fragte eine Mutter aus Obfelden wegen einer weiteren Verbindung an. So hatte diese Woche der Skibus ab Ottenbach (11 Kinder) und Obfelden (10 Kinder) seine Erstfahrt. Für nächste Woche in Hausen ist der Bus mit 48 Anmeldungen längst ausverkauft. Mehr geht nicht: «Wir wollen nicht, dass die Gruppen zu gross werden», verrät Fränzi Taugwalder. Bereits letz-

ten Frühling hatte eine Mutter aus Maschwanden einen Bus für ihre Gemeinde sowie Mettmenstetten und Knonau gewünscht. Dieser wird vom 29. Februar bis 4. März verkehren. 18 Kinder sind im Moment angemeldet, weitere dürften noch dazukommen. Vom grossen Interesse aus dem Säuliamt zeigt sich die Skischule Ybrig übrigens selber überrascht. «Wir hatten nicht geplant, das so stark auszubauen», verrät Fränzi Taugwalder. Dass künftig noch weitere Gemeinden bedient werden könnten, sei aber durchaus möglich: «Das hängt auch von der Woche ab.»


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Veranstaltungen

Freitag, 12. Februar 2016

agenda

Freitag, 12. Februar Affoltern am Albis 14.30-15.30: «Fit und Flott», Bewegung (auch im Stehen) für aktive, ältere Leute - auch NichtBewohner - mit der Physiotherapeutin des Hauses. Anmelden: Tel. 043 322 74 74. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 20.00: Säuligugger-Nacht mit vielen Guggenmusik-Gruppen, Shotbar, Kafistube und Festwirtschaft. Break Event-Hall. Industriestr. 19. 20.15: String Quartet: Leonardo Ferreyra Tango. Bar & Abendkasse 19.15 Uhr, Reservieren: 044 760 52 62. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Hedingen 20.15: Kino Lux und Gemeindeverein Hedingen präsentieren: «La famille Bélier». Ein Film über eine Bauernfamilie, in der alle ausser der 16-jährigen Paula gehörlos sind. Frankreich 2014, 100 Min., F/d. Werkgebäude (Saal). Zwillikerstr. 26.

Kappel am Albis 15.00-17.00: Uerzliker Kinderfasnacht. Gemeindesaal zur Mühle. 20.00: Uerzliker Maskenball mit Motto «Filmriif». Liveband «Wirbelwind», Bar und Kaffeestube. Gemeindesaal zur Mühle.

Musik-Theater mit den «Sunechind» Der Kinderchor «Sunechind» aus Zwillikon sucht Singbegeisterte für ein tolles Projekt auf der bekannten Tellspielbühne.

Bonstetten 08.05: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Müllheim - Wigoltingen Reckenwil - Steckborn TG. Wanderzeit ca. 3½ Std. Anmeldung und Auskunft: Chapi Boller 044 701 13 95. Bahnhof (Treffpunkt).

Welche Kinder im Alter von zirka 10 bis 14 Jahren haben Lust, zusammen mit dem Kinderchor «Sunechind» an einem tollen «Musiktheater-Projekt» unter der Regie von Lory Schranz mitzuwirken? Es wird am 21. Mai 2016 auf der bekannten Tellspielbühne im Theater(uri) Altdorf aufgeführt! Gesucht werden musikbegeisterte Kinder, die Freude am Singen haben und eventuell schon etwas Bühnenerfahrung mitbringen. Zu lernen (u.a. mit PlaybackÜbungs-CD) gibt es zehn Lieder, auch teilweise nur Refrain . Die Chorproben finden jeweils am Dienstag ab 17.30 Uhr unter der musikalischen Leitung von Gabriela Bächinger in Zwillikon in der Fabrik am Weiher statt. (Kosten: 20 Franken pro Probe). Gerne gibt sie nähere Auskünfte über dieses spannende Projekt. (pd.)

Kappel am Albis

Weitere Infos: www.baechinger-musik.ch,

Dienstag, 12 Uhr

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Ottenbach 13.50: OTTENBACH60plus: Fahrt mit Bus 215 nach Arni. Wanderung Arni Litzi - Gom - Zwillikon - Isenberg Ottenbach. Wanderzeit ca. 2¼ Std. Auskunft/Anmeldung: René Moser 044 761 22 91, Billette werden organisiert. Postautohaltestelle (Treffpunkt).

agenda-einträge Veranstaltungshinweise für die Agenda: Angaben bis spätestens

Hörprobe unter www.sunechind.ch, Single

an agenda@affolteranzeiger.ch.

«Lauffe laa». Kontakt: musikatelier@gmx.ch, Telefon 044 760 07 02 oder 078 789 90 19.

Die «Sunechind» bei der Probe. (Bild zvg.)

Samstag, 13. Februar Affoltern am Albis 11.00-11.30: Gschichte-Samschtig für Kinder ab vier Jahren. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstr. 14. 15.00: Kino für die Kleinen «Der kleine Rabe Socke». Familienzentrum. Zürichstrasse 136.

Maschwanden 20.00: Maskenball mit Motto «Helden» mit Liveband, Festwirtschaft, Bar, Kafistube. Gratis Heimbringservice im Umkreis von 10 km. Kinderfasnacht am Nachmittag mit Jugendgugge, Kostümprämierung und Kafiwagen. Mehrzweckhalle.

Mettmenstetten 09.00-21.00: «Mättmi900» Dominotag für Familien oder Gruppen von vier bis fünf Personen mit Bühnencafé. Reservieren unter: www.eltern-mettmenstetten.ch. Hallenöffnungszeiten: 9-13, 13.3016 Uhr, ab 16 Jahren 18.30-21 Uhr. Mehrzweckhalle Wygarten.

Ottenbach 21.00: Güggel Dance-Party mit DJ Tomko. Rhythmus, Bewegung, Genuss. Bar offen ab 20.00 Uhr. Güggel Bar, Rickenbach 3.

Sonntag, 14. Februar Bonstetten 13.00-17.00: Finissage. Martin Herler, Michael Ball, Nathalie Polke, Barbara Ph. Schnetzler. Malerei, Skulpturen und Plastiken. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2.

Ankunft ca. 16 Uhr. Plakette Fr. 6.obligatorisch. Dorf (Start). 14.00: Uslumpete mit Live-Band «Wirbelwind». Eintritt frei. Gemeindesaal zur Mühle. 14.30-17.00: «Fühle die heiligen Klänge». Seelenrendezvous mit Gabriela Schimpel. Anmeldung: organisation.gabriela@gmail.com, www.genialmedial.ch. Kloster.

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Affoltern am Albis

14.30-16.00: Fasnachtsfeier - auch für Nicht-Bewohner! Gerne mit Kostümen erscheinen. Kaffee und Fasnachtsgebäck. Volkstümliche Unterhaltung. Anmelden: 043 322 74 74. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 18.00-18.30: Bibliothekseinführung und Infos zur Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

09.00: Büchermorgen. Diskussionen über «Das glücklichste Land der Welt. Mein Leben in Bhutan» von Linda Leaming. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 12.45: Fitness ab 60: Seniorenturnen für Sie und Ihn. Turnhalle Ennetgraben: 12.45 und 14 Uhr, Turnhalle Zwillikon: 13.30 und 14.35 Uhr. AG Seniorendienste. 18.30-19.30: Blick hinter die Fassade des Sammlungszentrums mit Edgar Hiltebrand, Leiter Einlagerung/Depotverwaltung i.R. Anmelden bis 12 Uhr am Führungstag 044 762 13 13. Sammlungszentrum Schweizerische Landesmuseen. Lindenmoosstrasse 1. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Mit Aerobic- und Kickboxkombinationen. Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli. 19.30: Lesung «Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert» von Corinne Rufli. Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen. Buchhandlung Scheidegger. Obere Bahnhofstrasse.

Mettmenstetten

Hausen am Albis

19.00-21.00: «Bewegung und Ernährung im Alter» Referat mit Christian Gut und Dr. med. Daniel Zimmermann. Organisation Kommission für Altersfragen. Schulhaus Wygarten (Singsaal).

08.15: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderungen): Stamm-

Mettmenstetten 17.00: «Romantisch und heiter». Konzert zum Valentinstag mit Ursula Hauser, Orgel, und Ulrich Eichenberger, Posaune. Guilmant, Liszt, Bernstein und Joplin. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.

Montag, 15. Februar Affoltern am Albis

Dienstag, 16. Februar

Kappel am Albis 13.10: Grosser Fasnachtsumzug mit rund 30 Sujet-Wagen und Wagenprämierung. Route: Kappel, Uerzlikon, Rossau, Mettmenstetten, Rifferswil, Hausen, Ebertswil.

Mittwoch, 17. Februar

Affoltern am Albis 14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.

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heim - Guntalingen - Truttikon Andelfingen. Leichte bis mittlere Wanderung. Marschzeit: ca. 3½ Std. Auskunft/Anmeldung: Lorenz Curt, 044 764 07 22. Postplatz (Treffpunkt). 09.00-10.00: Everdance: Grundtanzschritte zu bekannten Tänzen für Männer und Frauen 50+. Weder Vorkenntnisse noch Partner nötig. Schnupperstunde jederzeit. Leitung: Margrit Flumini 043 535 06 96. Mehrzwecksaal. Bifangstrasse 1.

Ausstellungen Aeugstertal Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: «Eisenbahnzubehör aus Creglingen» Über 500 Modellbahnhäuser, Kirchen, Bahnhöfe etc. aus den 50er-Jahren. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis März.

Affoltern am Albis

Donnerstag, 18. Februar

Galerie 100, Zürichstrasse 100: Bronze, Stein und Holz: Bildhauerin Marie Pierre zeigt eine Auswahl ihrer Figuren - Nachdenklich, charmant und witzig. www.galerie100.ch. Fr, 14-18, Sa, 11-16 Uhr. Bis 20. Februar.

Affoltern am Albis

Bonstetten

07.15: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Schneeschuhwanderung nach Verhältnissen. Schneeschuhmiete vor Ort. Wanderzeit 2-3 Std. Leitung/Anmeldung: Hans Heierli 044 761 71 43. Bahnhof (Treffpunkt). 09.45: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Spaziergruppe, Uerzlikon Kappel. Spazieren 1½ Std. Leitung/ Anmeldung: Guido Jud 044 761 28 91. Bahnhof (Treffpunkt). 20.15: Jazz am Donnerstag mit «LaMarotte Swingtett». Bar offen ab 18.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Martin Herler, Michael Ball, Nathalie Polke, Barbara Ph. Schnetzler. Malerei, Skulpturen und Plastiken. Do/Fr, 14-18, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Bis 14. Februar. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13, So, 14-17 Uhr.

Kappel am Albis 17.00: KEIN offenes Singen. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Ottenbach Galeriemarlène, Lanzenstr. 6: Gastausstellung «OpenArt». Fr-So, 15-19 Uhr. Bis 21. Februar.


Veranstaltungen

Ein sinnvolles Valentinsgeschenk Ein Kurs in Affoltern für eine glückliche und tragfähige Ehe. Jedes Auto braucht regelmässige Pflege und Service, um grössere Schäden zu vermeiden, und auch die besten Sportprofis verbringen Stunden damit, ihre Technik zu perfektionieren. Erfolge benötigen Training und Ausdauer. Das gilt ebenso für die Partnerschaft. Es braucht Hingabe und Einsatz, um Spass und Romantik in der Partnerschaft lebendig zu halten. Der siebenteilige Ehe-Kurs richtet sich an alle Paare, ob jung oder alt, die eine glückliche und gesunde Ehe fürs ganze Leben bauen wollen. Besonders angesprochen sind Paare, die ihre Ehe festigen, die Beziehung vertiefen möchten, sich in einer herausfordernden Phase befinden oder mit Problemen in ihrer Ehe zu kämpfen haben. In gemütlicher Atmosphäre geniessen sie ein Essen bei Kerzenlicht, hören spannende und praktische Inputs und erhalten Gelegenheit mit dem Partner ungestört über Inhalte zu reden, die im Alltag oft zu kurz kommen. Die Privatsphäre eines jeden Paares wird respektiert. Es gibt keine Gruppendiskussionen und niemand wird aufgefordert, mit Dritten über Persönliches zu sprechen. Die Kursinhalte orientieren sich an christlichen Werten und sind hilfreich für Paare mit oder ohne Bezug zur Kirche. Der Ehe-Kurs wird von unterschiedlichen Veranstaltern, wie evangelischen Freikirchen, reformierten Kirchengemeinden oder einzelnen katholischen Pfarreien durchgeführt. Der Kurs findet in den Räumlichkeiten der Chrischona Gemeinde Affoltern statt – bereits zum neunten Mal. Start ist am 18. März um 18.45 Uhr; der erste Abend kann auch als Schnupperabend besucht werden. (pd.) Weitere Infos unter www.sunntig.ch, www.ehekurs.ch, www.familylife.ch.

Freitag, 12. Februar 2016

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Europa – laut, chaotisch, bedroht, vielsprachig, vielstimmig Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte, Affoltern «Tango» mit dem String Quartet «Leonardo Ferreyra Tango» Leonardo Ferreyra ist einer der bedeutendsten Tangogeiger der Gegenwart. Seit über dreissig Jahren pflegt er die authentische Spielweise und die traditionellen Stile. Über viele Jahre hinweg war er Konzertmeister des Tangoorchesters von Buenos Aires. Das Repertoire umfasst Arrangements, die zwischen den Sechzigerjahren bis heute von den bekanntesten Tangokomponisten speziell für Streichquartett geschrieben wurden. Heute Freitag, 12. Februar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken.

«Jazz am Donnerstag» mit dem LaMarotte Swingtett Jeder Anlass des Swingtetts mit Duke Seidmann (Saxofon/Klarinette), Marcello Rosenberger (Posaune), Thomas Gütermann (Schlagzeug), Arno Calonder (Kontrabass), Christoph Häfeli (Gitarre, Banjo) und Enrico Buzzi (Klavier) Eröffnet dem Publikum ein anderes Klangfenster. Fetziger Dixieland, swingende Balladen und Latin-Tunes gehören zum Programm. Donnerstag, 18. Februar, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

Fitzgerald & Rimini stehen als Naturforschende des 19. Jahrhunderts vor dem heutigen, mit Leintüchern verhüllten Rhonegletscher. Vom Berg herab, mit Theodolit und Balgkamera, vermessen und erfassen sie Europa. (Bild zvg.) Grand Tour – ein fulminanter Trip durch Europa in Wort und Ton Ähnlich wie einst die Adligensöhne im 17. und 18. Jahrhundert ihre Bildungsreise absolvierten, sucht das Berner Spoken-Word-Duo Fitzgerald & Rimini auf seiner «Grand Tour» durch Europa

nach Geschichten und Geräuschen, macht Halt in Hauptstädten wie Brüssel, London, Berlin, Warschau aber auch in geografischen Aussenposten wie Rimini – wo es die Tristesse der winterlichen Nachsaison erlebt – und kommt am Ende der Reise im Stau beim Grauholz vor Bern an.

In Istanbul, auf der Fähre zwischen Europa und Asien, beobachten die beiden die Pendler, den Fenerbahçe-Fan, die chinesische Touristin. In Brüssel tauchen sie in das Sprachbad der Eurokraten ein und zwar im japanischen Restaurant an der Rue Américaine. Was für ein Kuddelmuddel! Europa ist ein lauter, chaotischer, unüberschaubarer Kontinent, bedroht und bedrohlich, vielsprachig und vielstimmig. Jedem Ort ist ein Song gewidmet. Mit eindringlicher, unterkühlter Stimme performt Ariane von Graffenried ihre intelligenten Texte in Berndeutsch, Französisch, Englisch oder Hochdeutsch – gerne auch in atemlosem Sprachmix. Ihr Text mischt sich mit den Klängen und Geräuschen, die Robert Aeberhard im Hotellift in Rimini, bei den Pilgern in Santiago de Compostela oder in der Weite Islands mit dem Mikrofon eingefangen hat. Die «Grand Tour» ist die Verführung zu einem Hörerlebnis! Im Duo «Fitzgerald & Rimini» macht Ariane von Graffenried (Fitzgerald) die Texte, Robert Aeberhard (Rimini) arbeitet als Klangkünstler und liefert die Musik und Geräusche. (pz) Freitag, 19. Februar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken. Reservierung für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 52 62.

Ein Pilger-Abenteuer und homosexuelle Liebe

Tiefe und Leichtigkeit im Kino Mansarde Muri Spielabend für Erwachsene, Kino 2350 Kilometer, über 20 000 Pilgernde welche sich schnell zu einer leidenJahr – Die Rede ist vom Jakobs- schaftlichen und sexuellen Beziehung für die Kleinsten jedes weg. Nachdem Entertainer Hape Ker- weiterentwickelt. Doch das gleichgeFür alle seine Mitglieder und spielfreudige Erwachsene organisiert das Familienzentrum Bezirk Affoltern einen geselligen Spielabend; für die Kleinsten lockt ein exklusiver Kinonachmittag. Wer Lust am Spielen hat, das neuste Spiel des Jahres «Cacao» oder andere Spiele ausprobieren möchte, der ist herzlich willkommen zum Spielabend vom Freitag, 12. Februar, ab 19.30 Uhr im Kafi mit Spielzimmer. Neues ausprobieren oder eigene Spiel-Favoriten von zuhause mitbringen – es ist alles erlaubt. Für die Kleinsten veranstaltet das Familienzentrum am Samstag, 13. Februar, um 15 Uhr einen exklusiven Kinonachmittag. Diesmal dreht sich die Geschichte Rabe Socke. (zvg.) um den kleinen Raben Socke, der allerlei Unsinn im Kopf hat und eines Tages beim Spielen den Staudamm am Waldrand beschädigt. Er macht sich mit seinen Freunden auf den Weg zu den Bibern, um sie um Hilfe zu bitten. Die Reise hält jedoch viele aufregende Überraschungen für Socke und seine Freunde bereit ... Der Kinospass für alle Kinder ab drei Jahre kostet sechs Franken pro Person, Familien bezahlen 15 bzw. 20 Franken. Verpflegung ist gegen einen kleinen Aufpreis vorhanden. (mf) Infos: www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

keling erschöpft auf der Bühne zusammenbricht, rät ihm sein Arzt zu Ruhe. Mit der Erinnerung an seine «Omma» beschliesst Hape, den Jakobsweg zu begehen. Dort trifft er auf Persönlichkeiten, so unterschiedlich wie nur das Leben sie schaffen kann: Autogrammjäger, Nonnen, eine temperamentvolle Brasilianerin sowie gute Bekanntschaften. Der Film «Ich bin dann mal weg» zeigt die persönlichen Erlebnisse, Gedanken und Geschichten des pilgernden Abenteurers und basiert auf dem gleichnamigen Buch von Hape Kerkeling, welches 2006 veröffentlicht wurde. Die Buchverfilmung besticht nicht nur durch authentische Schauspieler, sondern auch durch ausdrucksstarke Bilder, weitläufige und vielfältige Landschaften sowie karge Wanderstrecken. New York. Winter. Die frühen Fünfzigerjahre. Zwei Frauen. «Carol»: verheiratet, Mutter, klug, reich und elegant. Therese: jung, intelligent, unerfahren, in einer unglücklichen Beziehung. Die beiden Frauen lassen sich zuerst vorsichtig auf eine Affäre ein,

schlechtliche Glück steht schon bald auf dem Spiel, als Carols Noch-Ehemann im Scheidungsverfahren damit droht, ihr das Sorgerecht der gemeinsamen Tochter zu entziehen. Der Regisseur Todd Haynes erzählt feinsinnig und elegant den Kampf einer homosexuellen Liebe in der prüden Gesellschaft der Fünfzigerjahre. Bei «Carol» stimmt einfach alles bis ins kleinste Detail: Die Kameraeinstellungen, die Ausstattungen, die Kostüme sowie die Frisuren. Nicht weniger atemberaubend sind die schauspielerischen Leistungen: Cate Blanchett brilliert in ihrer Rolle der dominanten und kultivierten Carol. Mara Rooney erscheint in ihrer Rolle als vielschichtige Verkäuferin Therese glaubwürdig und couragiert. Eine meisterhaft inszenierte Liebesromanze. (jn.) «Ich bin dann mal weg» am 18. Februar um 18 Uhr und 19. Februar um 20.30 Uhr (D, 93 Min., ab 14 J.) «Carol» am 18. Februar um 20.30 Uhr und 19. Februar um 18 Uhr (E/d/f, 118 Min., ab 14 J.)

Regisseur Stefan Jäger mit seinen Hauptdarstellern Mathias Gnädinger und Loïc Sho Güntensperger (von links). (Bild zvg.)

«Der grosse Sommer» mit Stefan Jäger Regisseur kommt zur Spezialvorstellung Am Samstag, 20. Februar, präsentiert Regisseur Stefan Jäger im Kino Cinepol, Sins, seinen aktuellen Spielfilm «Der grosse Sommer». Mit dabei ist auch Darsteller Loïc Sho Güntensperger.

Reservieren unter www.kinomansarde.ch oder Telefon 056 664 21 21.

«Carol»: eine meisterhaft inszenierte Liebesromanze. (Bild zvg.)

Der alternde Schwingerkönig Anton Sommer lebt zurückgezogen in einem Vorort von Bern und findet am Leben keine Freude mehr. Doch dann soll er den 10-jährigen Nachbarsjungen Hiro nach Japan bringen, damit dieser dort eine Sumoringer-Schule besuchen kann. Mit dem halbjapanischen Jungen verlässt er zum ersten Mal überhaupt die Schweiz – und findet nach und nach ins Leben zurück. Als grummeliger alter Mann hat Mathias Gnädinger, der im vergangenen Jahr verstorben ist, seinen letzten grossen Leinwand-Auftritt. Neben ihm spielt Loïc Sho Güntensperger die Rolle des kleinen Jungen. Wie Regis-

seur Stefan Jäger, der im vergangenen Kinojahr als Drehbuchautor von «Schellen-Ursli» über 400 000 Kinobesucher mit seiner Leinwandadaption begeistern konnte, wird auch der Junge in Sins anwesend sein und an der moderierten Fragerunde teilnehmen. (pd.) «Der grosse Sommer», Spezialvorstellung am Samstag, 20. Februar, 17.45 Uhr. Sitzplätze reservieren unter www.cinepol.ch oder Telefon 041 787 36 00.


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Sport

Freitag, 12. Februar 2016

Zwischenspurt in Spanien

Dreimal Europacup-Gold fürs Jumpin

Drei Wochen vor Rückrundenbeginn fliegt der FCWB ins Trainingslager

Aerials: Europacup und Weltcup Im Weltcup von Deer Valley zeigte Mischa Gasser vergangene Woche sein Potenzial auf, patzte allerdings bei der Landung. Zuvor hatte die zweite Garde beim Europacup in Russland in sieben Wettkämpfen ebenso viele Medaillen ergattert. Die Swiss-Ski Athleten trotzten am Europacup in Minsk-Raubichi den schwierigen Bedingungen mit weichem Schnee und wechselndem Wind erfolgreich: Bei den Männern holte Islisberger Nicolas Gygax an allen drei Wettkampftagen Gold. Der Baarer Noe Roth stand am ersten Tag als Dritter neben ihm auf dem Podest. Fabian Kern aus Hünenberg, wie seine Kollegen Gygax und Roth Mitglied im Mettmenstetter Team Freestyle Company Jumpin, wurde am zweiten Wettkampftag mit einer Bronzemedaille belohnt. Im Teamwettkampf bestätigten die Schweizer ihre Resultate: Das Trio rund um Fabian Kern, Nicolas Gygax und Zürcherin Carol Bouvard, ebenfalls FC Jumpin, holte sich die Silbermedaille. Und dies obwohl Carol Bouvard den neu gelernten Doppelsalto nicht zeigen konnte.

Neben den intensiven Trainings wird WB wie letztes Jahr auch Zeit für «Fussvolleyball»-Plausch finden. (Bild Kaspar Köchli)

Bereits seit einem Monat steht Wettswil-Bonstetten (1. Liga) wieder im Trainingsbetrieb, die Rückrundenvorbereitung verläuft nach Plan. ................................................... von kaspar köchli Die durch Spielerabgänge entstandenen Lücken konnten geschlossen werden. Das 20er-Kader ist komplett, die Neuen heissen: Oliver Hirzel (eigener Junior), Darko Bozinov (Wangen b. Olten), Nino Simic (FC Spreitenbach), Besnik Krasniqi (FC Wiedikon) und Albion Krasniqi (FC Blue Stars).

Bereit für die intensive Trainingswoche an der Costa Blanca

Zwei Trainingseinheiten pro Tag – ein Plauschanlass zwischendurch

Nebst den zahlreichen Trainings wurden auch schon Testspiele bestritten. «Alle haben bislang hart gearbeitet, eine gewisse Müdigkeit ist nichts als verständlich,» so Trainer Martin Dosch. Er gönnt seinem Team heute und morgen Ruhetage. «Und dann sind wir bereit für die intensive Trainingswoche.» Am Sonntagmorgen fliegt WB ins spanische Alicante, von dort erfolgt der Transfer per Car an die Costa Blanca nach Benidorm. Der bekannte Touristenort ist zurzeit noch nicht belebt, was für die Konzentration wohl eher förderlich ist.

Um sich optimal vorzubereiten, hofft WB auf gleich tolle Bedingungen wie vor Jahresfrist. Mit zwei Trainingseinheiten pro Tag steht ein happiges Programm an – ein Plauschanlass zwischendurch wird auflockern und das Teambuilding fördern. Fans können täglich auf www.fcwb.ch über die Geschehnisse lesen. Nach ihrer Rückkehr aus Spanien werden die Ämtler das Geübte nochmals verfeinern, um dann zum Endspurt anzusetzen. Anpfiff zur Rückrunde ist am Samstag, 5. März. WB empfängt zu Hause Gossau.

Weltcup: Mischa Gassers Sprünge sind top Im Weltcup von Deer Valley standen vergangene Woche Mischa Gasser und Tanja Schärer am Start. Gasser sprang den Back-Full-Double-Full-Full zwar ausgezeichnet, landete jedoch mit dem Rücken und den Händen im Schnee. Diese verpatzte Landung führte zum enttäuschenden 25. Platz. «Dieses Resultat ist nicht zufriedenstellend», sprach Trainer Michel Roth Klartext, jedoch sei er sich sicher, dass Mischa die Landung in den Griff bekommen werde. «Wir arbeiten hart daran», so Roth. Auch Tanja Schärer konnte ihre Erwartungen nicht erfüllen. Die Ausführung des Back-Full-Full

Triumphierte im Europacup: Nicolas Gygax von der FC Jumpin. (Bild Swiss-Ski) gelang ihr nicht wunschgemäss, weswegen sie den angestrebten Einzug ins Finale verpasste. Im zweiten Wettkampf am Weltcup in Deer Valley konnten sich die beiden Swiss-Ski-Athleten zwar steigern, für eine bessere Klassierung reichte es jedoch (noch) nicht. Mischa Gasser zeigte erneut einen perfekten Dreifachsalto mit vier Schrauben, patzte jedoch erneut bei der Landung (Rang 25). «Mit seinem schönen BackFull-Double-Full-Full ist Mischa bei den besten Fahrern dabei», erklärt Cheftrainer Michel Roth. «Wenn ihm die Landung auch im Wettkampf gelingt, könnte er in die Top-Ten vorstossen.» Tanja Schärer schaffte im zweiten Anlauf den Sprung in den Final der besten 16 Springerinnen (5. Platz in der Qualifikation) und sprang dort zum ersten Mal den Dreifachsalto (Rang 15). Auch bei Schärer gelang zwar die Ausführung sehr gut, die Landung allerdings nicht optimal. «Ich musste Tanja etwas pushen, damit sie den Sprung zeigt», meinte Michel Roth nach dem Wettkampf. «Doch sie hat es durchgezogen und das ist sehr wichtig, denn jetzt weiss sie, dass sie den Sprung im Griff hat.» (moi./ehg./tst.)

Neuer Obmann für die RadsportVeteranen

Sieben Skifahrer haben sich fürs Finale qualifiziert

Nach zehnjähriger Amtsperiode muss René Schambron, aus gesundheitlichen Gründen als Obmann der Veteranen-Abteilung von Swiss Cycling im Bezirk Affoltern zurücktreten. Seine Nachfolge tritt Peter Voit, Zwillikon, an. Aktuarin Rosmarie Ehrsam aus Affoltern sowie Toni Spillmann aus Hedingen als Kassier und Fähndrich wurden an der GV bestätigt. Da der Bestand schrumpft, sind bei den Swiss-Cycling-Veteranen im Bezirk Affoltern neue Mitglieder willkommen. Zum Vereinsleben gehören Ausflüge, Besichtigungen und mehr. Fester Bestandteil des Programms ist auch das monatliche Kegeln in der «Post», Hedingen. Die Meisterschaft 2015 (8x Kegeln, die fünf besten Resultate zählen), konnte Toni Spillmann aus Hedingen mit 1124 Holz für sich entscheiden, gefolgt von Christian Hosig aus Maschwanden, 1112 Holz, und Walti Sommer aus Obfelden mit 1093 Holz.

Morris Blom, Reto Mächler, Madlaina Muntwyler, Till Blom, Janine Mächler, Raphael Muntwyler und Alon von Schulthess fuhren am vergangenen Wochenende beim Ausscheidungsrennen im Hoch Ybrig aufs Podest und qualifizierten sich damit für den Schweizer Final des GP Migros.

René Schambron Kontakt: Peter Voit, Zwillikon, Tel. 044 700 17 58 oder peter.emma.voit@bluewin.ch.

GP Migros: Die Renngruppe Albis triumphiert beim Ausscheidungsrennen im Hoch Ybrig

Mit dem Grand Prix Migros findet in der Schweiz das grösste Kinder- und Jugendskirennen Europas statt. An insgesamt 13 schweizweit ausgetragenen Qualifikationsrennen für die Jahrgänge 2000 bis 2008 können sich die jeweils drei bestklassierten Mädchen und Knaben eines jeden Jahrgangs für den Final vom 2. und 3. April in St. Moritz qualifizieren. Am vergangenen Wochenende fand im Hoch Ybrig das vierte Ausscheidungsrennen dieses Winters statt. Auch einige Athletinnen und Athleten der Renngruppe Albis wählten dieses Rennen aus, um ihre Chance für die Finalqualifikation zu nutzen. Den Jahrgängen 2005 bis 2000 stellten sich bei schönem Wetter auf der Grotzen-Piste im Riesenslalom 30 Tore in den Weg, die möglichst schnell umfahren werden wollten. Für die besten der jugendlichen Rennfahrer eine Angelegenheit von nur wenig mehr als 50 Sekunden.

Erfolgreich: Alon von Schulthess (Rifferswil, Jg. 2005). (Bild zvg.) Alon von Schulthess, Janine Mächler und Till Blom siegen Für die Renngruppe Albis, eine Untersektion des Skiclubs Hausen am Albis, eröffnete Alon von Schulthess (Rifferswil, Jahrgang 2005), das Rennen. Alon erzielte eine gute Zeit von 54.13 Sekunden und verbesserte als einer der ersten seines Jahrgangs die bestehende Bestzeit um mehr als 1.5 Sekunden. Doch erst nach weiteren 23 Fahrern stand fest: Alon konnte sich mit dem ersten Rang für den Schweizer Final qualifizieren! Nächste Fahrerin der Renngruppe Albis war Janine Mächler (Thalwil,

Jahrgang 2004), als Finalsiegerin des Vorjahres und mit einigen sehr guten Rennergebnissen in diesem Winter sicher eine der Favoritinnen auf den Tagessieg. Janine qualifizierte sich souverän und siegte am Ende mit sehr guten 53.21 Sekunden. Eine knappere Angelegenheit wurde es für Raphael Muntwyler (Wädenswil, Jahrgang 2004), der sich in 55.56 Sekunden als Dritter ebenfalls das begehrte Finalticket sichern konnte. In der Kategorie Knaben U13 zeichnete sich eine sehr knappe Entscheidung ab, hier lagen die besten fünf Fahrer innerhalb von nur acht Zehntelsekunden – jeder kleine Fehler

konnte hier entscheidend sein. Till Blom (Samstagern, Jg. 2003) konnte sich hier am Ende über den knappen Sieg freuen und wird ebenfalls in St. Moritz dabei sein. Anschliessend erreichte Madleina Muntwyler (Wädenswil, Jg. 2002) mit 54.87 Sekunden in der Kategorie Mädchen U14 den guten dritten Rang. Auch bei den Knaben U15 und U16 war die Renngruppe Albis gut vertreten. Reto Mächler (Thalwil, Jahrgang 2001) erzielte mit 50.44 Sekunden eine herausragende Zeit, die in seiner Kategorie nur noch einmal unterboten werden sollte, sodass auch er sich souverän für den Final qualifizierte. Auf dem undankbaren vierten Rang klassierte sich sein Klubkamerad Andri Moser (Bonstetten, Jahrgang 2001). Als letzte Kategorie des Tages starteten die Knaben U16 und auch hier kam es zu einer denkbar knappen Entscheidung, bei der die ersten sieben innerhalb von 1.5 Sekunden lagen. Morris Blom (Samstagern, Jahrgang 2000) sicherte sich hier in 50.39 Sekunden den 3. Rang, während Kai Wenk den 6. Schlussrang belegte. Insgesamt darf sich die Renngruppe Albis über sieben Podestplätze bei diesem Qualifikationsrennen freuen. Ein Ergebnis, dass für den Final ebenso optimistisch stimmt wie für die kommenden Rennen dieses Winters. (HiL)


Extra

Im Spital Affoltern geboren

Ben Bastian, 22. Januar.

Ronja Saana, 30. Januar.

Marvin, 31. Januar.

Oliver, 6. Februar.

Freitag, 12. Februar 2016

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Die übellaunige Susanna

Ein alter und pilzbefallener Baum überstand die heftigen Winterstürme nicht unbeschadet. (Bild Martin Mullis)

Sarah, 6. Februar. (Bilder Irene Magnin)

Mina Erika, 11. Februar.

Das Sturmtief Susanna hielt auch im Säuliamt Polizei und Feuerwehr auf Trab. Starke Windböen liessen die Menschen Fenster und Türen verriegeln, um alles, was nicht niet- und na-

gelfest war, in Sicherheit zu bringen. Ob jedoch der mächtige Baum an der Reuss beim Eisweiher in Ottenbach tatsächlich von der missgelaunten Susanna derart zerzaust wurde, ist

nicht ganz sicher. Die Störche im Hintergrund scheren sich jedenfalls nicht um Sturmschäden. Für sie ist die Futtersuche im Wasser sehr viel wichtiger. (mm)

brief an elise

Attribute, die meistens auf der Strecke bleiben... Liebe Elise, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben, sind die Tage im bekannten Tempo vorbeigaloppiert – einmal mehr habe ich mir vorgenommen effizient, politisch korrekt und charmant durch Antoinette Suter. den Alltag zu schreiten, gleiten, schweben ... Eines der genannten Attribute bleibt meistens auf der Strecke. Eigentlich meistens immer alle. Gestern aber schien es beinahe zu gelingen: Impftermin beim Tierarzt. Unter dem Motto Effizienz habe ich

wetter

gleich einen gemeinsamen Termin für alle drei Vierbeiner vereinbart. Vorbereitungen wie üblich: George mittels langem Spaziergang leicht ermüden, einen zweiten Katzenkorb bei meiner Lieblingsnachbarin besorgen, diesen aber noch bis im letzten Moment versteckt halten, Katzentörli heimlich – während Josefs Mittagsruhe – blockieren, Gartenhandschuhe bereitlegen (Smilla!), ich fühlte mich tipptopp vorbereitet. Zwanzig vor gehts los: Als erstes George ins Auto bugsieren, er will jedes Mal einfach nicht in dieses Ding hinein. Der Regen, den er ebenfalls verabscheut, kommt mir diesmal zu Hilfe, George ist schnell an seinem Platz.

Zurück im Haus, Nachbarins Katzenkorb l e i s e strategisch sinnvoll aufstellen, vorsichtig öffnen und feststellen, dass ich das falsche Scharnier gelöst habe, und der ganze Korb mit lautem Getöse in sich zusammenfällt ... Nach zwei vergeblichen Versuchen ihn wieder zusammenzusetzen, bekomme ich von meiner zweiten Lieblingsnachbarin eine einfach zu handhabende Alternative. Josef ist unterdessen aufgewacht aber noch schläfrig, Gott sei Dank, so lässt er sich am Kragen packen und in den Korb verfrachten. Jetzt die Gartenhandschuhe ... und dann Smilla... aber wo ist sie? Hat sich aus dem Staub gemacht, finde sie in der Badewanne, kriege sie zu fassen,

schnell in den Korb, los gehts. Nach wenigen Metern kommen mir bereits Zweifel, ob Effizienz in diesem Fall eine sinnvolle Strategie ist. Smilla auf dem Beifahrersitz schreit wie am Spiess, empört, total ausser sich vor Wut, Josef knurrt von Zeit zu Zeit hörbar übellaunig von der Rückbank nach vorn und Georg ganz hinten scheint die Schlappohren einzurollen und winselt vor sich hin. Es werden 10 lange Autominuten. Wir kommen zu spät, der einzig freie Parkplatz ist ein verbotener, ich nehm ihn doch, George will nicht ins Haus, nicht auf die Waage, nicht auf den Behandlungstisch, sich nicht entspannen, nach überstandener Prozedur nicht ins Auto, vermutlich auch

weil es da drin immer noch schrecklich schreit. Endlich dann George drin, Katzenkörbe raus, beide auf den Behandlungstisch – ach, Elise – ich erspare dir weitere Details – nur so viel: Josef hat für den gewünschten Charme des Unternehmens gesorgt, Smilla für die Portion Gift-und-Galle-speiende Wildheit. Interessiert es dich, dass mich unter dem Scheibenwischer ein kleines Zettelchen, sorgfältig regengeschützt erwartete? Welch gelungener Nachmittag! Heimfahrt dito Hinfahrt. Zu Hause allgemein anständiges Verhalten, fröhlich, nicht nachtragend. Jetzt beginnt es zu schneien. Bis bald, Antoin

glosse

Frauen-Bastion im Oberamt

bauernregel «Kalter Valentin – früher Lenzbeginn.»

Gleich zwei Angestellte aus dem Gemeindehaus Hausen am Albis sehen gemäss kürzlich im «Anzeiger» erschienenen Gemeinderatsbericht Mutterfreuden entgegen. Die Schreiberin will nach dem Mutterschaftsurlaub nicht mehr zurückkehren, die Stellvertreterin der Betreibungsbeamtin wird ihr Pensum reduzieren. Einen gwundrigen Leser des Verhandlungsberichts reizte es, den Stellen-Etat der Hausemer Gemeindeverwaltung auf die Spezies Männlein und Weiblein etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Dafür genügt ein Klick auf die Homepage der Gemeinde. Hier das Fazit vorweg: Das Gemeindehaus der Oberämtler Metropole ist eine richtige Frauen-Bastion. Nicht nur die Führung der Verwaltung liegt in den Händen der holden Weiblichkeit. Auch bei allen anderen Abteilungen wie Finanzen, Soziales, Steuern, Einwohnerkontrolle und Hochbau ist weder bei der Leitung noch beim übrigen

Personal ein Name zu finden, der auf ein männliches Individum hinweisen könnte. Einzig ein Verwaltungslehrling gehört dieser Gattung an. Auch das im obersten Stock des Gemeindehauses einquartierte Betreibungsamt wird von einer Frau gemanagt, die neben der bereits erwähnten Stellvertreterin noch von einer weiteren Dame unterstützt wird. Werfen wir noch einen Blick auf das Bauamt, das aus Platzgründen ausserhalb des Gemeindehauses in der ehemaligen ZKB-Filiale untergebracht ist. Hier tauchen tatsächlich neben der Bausekretärin und einer Sachbearbeiterin noch zwei Männer auf, welche die Tiefbau- und Liegenschaftenabteilung betreuen. Ein ganz kleiner Trost bleibt am Schluss für den männlichen Betrachter. Die Kläranlage, der Werkdienst und der Forst werden ausschliesslich vom bisher sogenannten starken Geschlecht besorgt.

Summa summarum umfasst die Liste der Mitarbeitenden ohne Lernende 14 Frauen und 7 Männer. Mutterfreuden, Mutterschaftsurlaube, und Pensumsreduktionen werden deshalb auch in Zukunft ein Thema sein. Und die Redewendung vom starken und schwachen Geschlecht kann eigentlich getrost aus unserem Vokabular gestrichen werden, ehe sie gar in das Gegenteil umgemünzt wird. Erst grosszügige Vaterschaftsurlaube könnten vielleicht einmal dazu führen, dass der Wind dreht. (rf.)

olympische gedankensprünge Viererbob Merkt ein Bobpilot nach dem Start Dass ihm die halbe Mannschaft fehlt Wird im Ziel diese rasante Fahrt Dann nur als Zweierbob gezählt Martin Gut


Veranstaltungen

TCS Gruppe Knonauer Amt

Einladung zur

Generalversammlung des GemischtenChores Affoltern Freitag, 4. März 2016, um 20.00 Uhr, im SENEVITA, Obstgarten, Affoltern am Albis. Der Vorstand

Einladung zur 56. Generalversammlung Freitag, 4. März 2016, 19.00 Uhr, Türöffnung 18.15 Uhr, Restaurant Löwen, Albisstr. 2, 8915 Hausen a. A. Siehe detaillierte Ausschreibung mit Anmeldetalon in der TCS-Zeitung, Nr. 2, Februar 2016. Anmeldung und Information: H. R. Hutmacher, Postfach 53, 8932 Mettmenstetten Telefon 044 767 09 48, Fax 044 767 19 01 hrhutmacher@bluewin.ch

Einladung zur 52. Generalversammlung 2016

Freitag, 18. März 2016 18.00 Uhr Apéro, Präsenzkontrolle 18.45 Uhr Versammlungsbeginn Kasinosaal, Affoltern a. A. Traktanden: 1. Begrüssung, Appell, Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der 51. Generalversammlung vom 27. März 2015 3. Jahresbericht 2015 des Präsidenten 4. Abnahme Jahresrechnung 2015 5. Wahlen 5.1 Vorstand 5.2 Revisoren 6. Jahresprogramm 2016 7. Budget 2016 Mitgliederbeitrag 2017 8. Anträge 9. Verschiedenes

Anträge sind bis spätestens 20 Tage vor der Versammlung schriftlich an den Vorstand einzureichen. Gastreferent: Hans-Ulrich Bigler, NR und Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, Bern, und Vorstandsmitglied HEV Kanton Zürich

Thema: Bedrohtes Hauseigentum? Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme! Vorstand HEV Albis www.hev-albis.ch

Reformierte Kirche Mettmenstetten Sonntag, 14. Februar, 17.00 Uhr

Konzert zum Valentinstag «Romantisch und heiter» Guilmant – Liszt – Bernstein – Joplin

Ulrich Eichenberger, Posaune Ursula Hauser, Orgel Eintritt frei – Kollekte

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012 2016  

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