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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 12 I 166. Jahrgang I Dienstag, 14. Februar 2012

«Gorilla»-Workshop

Qualität geprüft

An der Primarschule Hedingen drehte sich alles um Bewegung und Ernährung. > Seite 5

An der Primarschule Affoltern wurde die externe Evaluation erfolgreich abgeschlossen. > Seite 5

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Neu eingekleidet Beim Kappeler Kirchturm werden 80 Jahre alte Schindeln vollständig ersetzt. > Seite 7

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Spital und Gericht Forum: Themen, die Leserinnen und Leser derzeit beschäftigen. > Seite 8

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Spitzenwert Luftseilbahn Adliswil – Felsenegg: Zweitbestes Resultat der Geschichte. > Seite 9

Spital Affoltern: «Wir werden die Lücken schnell schliessen» Reinhold Spörri, Präsident der Betriebskommission: Das «Modell Affoltern» weiterführen «Wir werden die Lücken schnell schliessen», sagt Reinhold Spörri, Präsident der Betriebskommission, nach dem angekündigten Abgang des Ehepaars Hess am Spital Affoltern. Er hält es für «naheliegend», dass die Stellen mit bisherigen Kaderleuten des Spitals besetzt werden. ................................................... von werner schneiter Die letzte Woche angekündigte Demission von Christian Hess, ärztlicher Leiter, und Ehefrau Annina Hess-Cabalzar, Leiterin Psychotherapie und Mutter-und-Kind-Abteilung, hat heftige Reaktionen ausgelöst – und unter den über 500 Mitarbeitenden zu erheblicher Unruhe geführt. Reinhold Spörri sieht seine Aufgabe nun auch darin, die Wogen zu glätten und die nötige Ruhe wieder ins Spital zu bringen. Er betont, dass der Rücktritt des Ehepaars Hess nicht auf Differenzen zwischen Spitalleitung und Betriebskommission einerseits und den Dele-

gierten und Gemeinden anderseits zurückzuführen ist. Er fusst auf einem schwierigen Verhältnis zwischen dem neuen Direktor und einem Teil der Spitalleitung. «Wir haben aber Signale, dass die verbleibenden ärztlichen Kadermitarbeitenden zu einer weiteren Zusammenarbeit mit dem Direktor bereit sind. Darüber bin ich sehr froh», sagt Spörri. Ein Spital-CEO, fährt er fort, sei zwar gezwungen, auch unpopuläre Entscheide zu fällen, müsse aber auch berücksichtigen, dass jedes Spital seine eigene Kultur habe. Auch wenn der Entscheid gemäss Geschäftsreglement letztlich beim Direktor liegt, müssen diesem Gespräche in der Spitalleitung vorangehen und die Fakten über gefällte Entscheide transparent sein. Die Lücken, die Christian und Annina Hess hinterlassen, sollen nun «möglichst schnell» geschlossen werden. Für Reinhold Spörri ist es «naheliegend», dass die Stellen mit jetzigen Kaderleuten des Spitals besetzt werden. «Wir haben qualifizierte Mitarbeitende, die Gewähr bieten, unseren hohen Standard auch in Zukunft sicher-

zustellen», fügt er bei. In diesem Zusammenhang betont der Präsident der Betriebskommission mit Nachdruck, dass am so genannten «Modell Affoltern», bei dem das gesamte Menschenbild den Kernpunkt bildet, festgehalten wird. «Wir sind uns bewusst, dass Christian und Annina Hess das Spital Affoltern stark und nachhaltig geprägt haben. Aber wir wissen auch, dass dieses ‹Modell Affoltern› vom übrigen Kader und von den Mitarbeitenden verinnerlicht worden ist und weiter gepflegt wird. Auch darüber bin ich sehr froh», sagt Spörri. Für ihn steht ausser Frage, dass Affoltern auch in Zukunft ein umfassendes Angebot bietet, in dem neben der Akutsomatik, die Psychiatrie und besonders die Langzeitpflege weiterhin ihren wichtigen Platz haben werden. Wegen der neuen Finanzierungsformen komme jedoch der Wirtschaftlichkeit eine noch grössere Bedeutung zu. «Das heisst aber nicht, dass bei unseren medizinischen Leistungen Abstriche gemacht werden», fügt er bei. «Der finanzielle Druck lastet aber auf allen Institutionen im Gesundheitswesen, auch das

Tausende auf dem Türlersee Grossandrang vor allem am Sonntag bei Sonnenschein Erstmals seit 2006 ist die Eisfläche des Türlersees am Wochenende wieder fürs Pulikum geöffnet worden. Vor allem am Sonntag war der Publikumsandrang enorm. Bei Sonnenschein strömten Tausende von Hausemer und Aeugster Seite aufs inzwischen 20 Zen-

timeter dicke Eis. Die anwesenden Samaritervereine und Feuerwehren zogen eine positive Bilanz, denn es mussten nur wenige Personen verarztet werden. Das ist nicht selbstverständlich in Anbetracht der Menschenmassen, die

sich auf dem Türlersee bewegten: mit Schlittschuhen, zu Fuss, auf Schlitten und auf Fahrrädern. Zufrieden waren auch die Betreiber der Verpflegungsstände. (map.) ................................................... > Berichte auf Seite 6

Spital Affoltern wird sich den neuen ökonomischen Herausforderungen stellen müssen».

Neue Rechtsform für das Spital zwingend Während Kanton und Krankenkassen im Akutbereich in der Verantwortung stehen (DRG), sind es bei der Langzeitpflege die Gemeinden. Es handelt sich dabei um zwei völlig unterschiedliche Finanzierungssysteme, die laut Spörri auch eine Trennung bei der Rechtsform des Spitals erfordern könnten. Zur Diskussion stehen der bisherige Zweckverband, die interkommunale Anstalt oder die Aktiengesellschaft. Trotz allenfalls unterschiedlicher Trägerschaften müsse das Spital aber eine betriebliche Einheit bleiben, betont Reinhold Spörri. Dies war bisher eine Stärke des Spitals und soll es auch bleiben. Über die notwendige Anpassung der heutigen Zweckverbandsstatuten oder über eine neue Rechtsform werden die Stimmberechtigten des Bezirks noch in diesem Jahr befinden können.

Haus zum Seewadel im Wandel der Zeit

«Runder Tisch» fruchtet In Presseartikeln der vergangenen Tage standen auch die Trägergemeinden beziehungsweise die Spitaldelegierten der Gemeinden teilweise stark in der Kritik. Reinhold Spörri nimmt sie in Schutz: «Betriebskommission und Spitalleitungsmitglieder müssen das Recht und die Pflicht der Gemeinden und Delegierten akzeptieren, dass diese Vorgänge kritisch hinterfragen und auch Fragen zur Wirtschaftlichkeit stellen.» Er sagt aber auch: «Die Spannungen zwischen den Delegierten und der Betriebskommission sind weitgehend eliminiert.» Als Grund dafür sieht Spörri auch die zusätzlichen Informationstreffen als ein Ergebnis des «runden Tisches», wo vorgängig zu Delegiertenversammlungen zwischen den Gremien Gespräche über anstehende oder aktuelle Geschäfte geführt werden. Gemäss Spörri ist es aber absolut unstatthaft, den Delegierten der Ämtler Gemeinden oder einzelnen davon nun die Schuld für die beiden Rücktritte anzulasten.

anzeigen

Das Haus zum Seewadel in Affoltern hat sich in den vergangenen Jahren von einem Altersheim zu einem Pflegeheim entwickelt. Nach einer schwierigen Phase, gekennzeichnet von einigen Wechseln, ist wieder Ruhe eingekehrt – auch dank organisatorischer Verbesserungen und Weiterbildung. ................................................... > Bericht auf Seite 3

Verkehrszählungen – Argumente für oder gegen die Umfahrung Die Wahrnehmungen der Einwohner über das Verkehrsaufkommen in Ottenbach und Obfelden sind weit entfernt von jeder Objektivität. Dennoch zeigen sich die Erhebungen der Verkehrsdichte bei den kontroversen Diskussionen vermehrt als wichtige Beweismittel. Weil die Prognostizierung der Verkehrsdichte von sehr vielen Unwägbarkeiten abhängt, sollen wenigstens die Messungen an den Strassen so genaue und detaillierte Daten liefern wie nur möglich. Das Tiefbaumt des Kantons Zürich (TBA) misst den Verkehr allein im Bereich der geplanten Umfahrung an einem halben Dutzend Stellen mit Hightech-Geräten. (mm)

Man kann auch auf dem Bauch übers Eis rutschen und jede Menge Spass haben. Im Hintergrund herrschte Grossandrang an den Verpflegungsständen im Türlersee-Strandbad. (Bild Martin Platter)

................................................... > Bericht auf Seite 7

200 07 9 771661 391004


8915 Hausen a. A., 10. Februar 2012

Alles hat seine Zeit.

Einladung an die Stimmberechtigten der Gemeinde Hedingen zur

Alles hat seine Zeit die Zeit der Liebe, der Freude, des Glücks, die Zeit der Sorge und des Leids. Die Zeit des Loslassens und des Neubeginns.

Gemeindeversammlung von Donnerstag, 15. März 2012, 20.15 Uhr, im Schachensaal

Hinweise Die Akten und das Stimmregister können im Gemeindehaus Hedingen, Zürcherstrasse 27, während den üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Die Broschüren mit dem beleuchtenden Bericht werden den Stimmberechtigten etwa zehn Tage vor der Versammlung zugestellt. Bezüglich Stimmberechtigung wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte vom 1. September 2003 verwiesen. Anfragen gemäss § 51 Gemeindegesetz sind schriftlich und spätestens zehn Arbeitstage vor den Gemeindeversammlungen der Gemeindevorsteherschaft einzureichen. Hedingen, 14. Februar 2012 Gemeinderat Hedingen

TODESANZEIGE

Die Liebe bleibt.

Geschäfte 1) Umbau Klassentrakt Güpf. Bauabrechnung 2) Sanierung der Brücke über den Hirslenbach an der Oberdorfstrasse. Bauabrechnung 3) Sanierung Chinderhuus Lettenackerweg 2. Kreditbewilligung 4) Sanierung des gemeindeeigenen Teilstücks der Strasse Mühlerain. Kreditbewilligung 5) Sanierung von Gemeindestrassen im landwirtschaftlichen Bereich. Kreditbewilligung 6) Beschaffung eines Kommunalfahrzeugs. Kreditbewilligung 7) Mitteilungen

Sagiweg 4 Traueradresse: Lotti Klink Asylstrasse 57, 8620 Wetzikon

Unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Schwägerin, Tante und Gotte

HERZLICHEN DANK für die überaus grosse Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit, die ich beim Abschied von meiner lieben Mama

Clara Meier-Müller

Annemarie Klink-Zitt 26. Juni 1923

ist am 7. Februar 2012 nach einem reich erfüllten Leben sanft entschlafen.

erfahren durfte. Besonders danken möchte ich – für jeden Händedruck, die tröstenden Worte und die Umarmungen, die Briefe und Karten – Frau Bettina Bartels, Pfarrerin, für ihre mitfühlenden Abschiedsworte und die wunderbare Schilderung des Lebens meiner lieben Mama – Frau Dorothea Möhrle Wüst, Violine, Frau Esther Fluor-Baumberger, Oboe und Flöte, Frau Regina Kobe, Cello, und Frau Meret Burkhard, Sopran, für die herrlichen Bachkantaten und die Ein- und Ausgangsmusik – Frau Antonia Nardone, Organistin, für das Orgelspiel und die Begleitung – Frau Elsy Nydegger, Mettmenstetten, die meine liebe Mama immer wieder besucht und ihr Gesellschaft geleistet hat – Frau Trudi Müller-Lanz, Freudwil, die ihre Schwägerin oft besucht und meiner lieben Mama dabei aus ihrer alten Heimat berichtet hat – dem Personal der Private Care AG für die aufmerksame und fürsorgliche Pflege – Dr. med. Philippe Luchsinger für die langjährige medizinische Betreuung – den Nachbarn, die meine liebe Mama tatkräftig unterstützt und besucht haben – allen, die meiner lieben Mama die letzte Ehre erwiesen haben – für die grosszügigen Spenden an den Zürcher Tierschutz und das HEKS sowie für späteren Grabschmuck. Affoltern am Albis, im Februar 2012

Erna Meier

In stiller Trauer: Rosa und Tranquillo Schmid-Klink Lotti Klink Katharina Zitt-Trannacher Rolf und Michèle Zitt-Huguenin und Kinder Beat und Sandrine Zinsli-Charlot und Kinder Verwandte und Freunde Urnenbeisetzung: Dienstag, 14. Februar 2012, um 14.45 Uhr Friedhof Manegg, Urnengrab B, Nr. 740, in Zürich-Wollishofen. Abdankung: Mittwoch, 15. Februar 2012 um 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche in Hausen am Albis.

Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerungen.

TODESANZEIGE Sehr traurig nehmen wir Abschied von

Hedy Blickenstorfer Gesamtrevision Bauund Zonenordnung (BZO)

Bestattungen

Affoltern am Albis

12. Mai 1921 – 9. Februar 2012

Am 3. Februar 2012 ist in Langnau am Albis ZH gestorben:

Sie war eine Legende.

Hausen am Albis

Jürg Fritz, Suter

Für Fragen im Zusammenhang mit der Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung stehen den interessierten Personen folgende Gesprächstermine (ohne Voranmeldung) zur Verfügung:

Am Mittwoch, 15. Februar 2012, wird in Hausen am Albis Abschied genommen von:

geb. 6. November 1966, Ehemann der Suter geb. Juon, Beatrice, von Affoltern am Albis ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Mühlebergstrasse 71.

– Donnerstag, 8. März 2012 19.00 bis 21.00 Uhr – Dienstag, 13. März 2012 19.00 bis 21.00 Uhr

geboren am 26. Juni 1923, von Zürich, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis, verwitwet, starb am 7. Februar 2012 in Affoltern am Albis.

im Verwaltungsgebäude, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau (3. Stock, Sitzungszimmer Gemeinderat). Die Hochbauvorständin und Präsidentin der BZO-Kommission, Esther Breitenmoser, wird zu den oben genannten Zeiten zusammen mit einer Fachperson für Diskussionen bezüglich der Bau- und Zonenordnung zur Verfügung stehen. Während den Schalteröffnungszeiten steht Ihnen auch der Bausekretär, Matthias Ebnöther, Tel. 044 768 50 51, für Fragen gerne zur Verfügung. Viele Informationen zur Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung sind unter www.knonau.ch (Politik/Projekte) abrufbar. Gemeinderat Knonau, Februar 2012

Klink geb. Zitt, Annemarie

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis in Zürich statt. Abdankung um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hausen am Albis. Bestattungsamt Hausen am Albis

Mettmenstetten Am Donnerstag, 16. Februar 2012, 13.30 Uhr, findet auf dem Friedhof, anschliessend um 14.15 Uhr in der reformierten Kirche, die Beisetzung/ Abdankung für

Wir haben so viel Schönes zusammen erlebt, es tut so weh, dich gehen zu lassen. Aber in unseren Herzen wirst du immer weiterleben. Rosmarie und Franz Müller-Zanardi Werner Meili Lisbeth und Jakob Blickenstorfer Rosmarie und Dölf Meili und Anverwandte

Trauergottesdienst am Mittwoch, 15. Februar 2012, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Affoltern am Albis ZH. Es findet keine Beisetzung statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Obfelden Am 9. Februar 2012 ist in Obfelden gestorben:

Häberling-Nyfeler, Emil Jakob geb. 13. März 1915, von Obfelden ZH, wohnhaft gewesen in Obfelden, Muristrasse 30 Witwer der Häberling-Nyfeler Luise.

Niederfeldstrasse 26, statt.

Urnenbeisetzung am Freitag, 17. Februar 2012, 14.00 Uhr, in Obfelden, anschliessend Abdankung in der reformierten Kirche.

Der Friedhofvorsteher

Die Friedhofvorsteherin

Hedwig Blickenstorfer

Dein gütiges Herz hat aufgehört zu schlagen. Nun bist du von deinen Altersbeschwerden erlöst.

Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 16. Februar 2012, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Mettmenstetten statt; anschliessend um 14.15 Uhr Trauerfeier in der reformierten Kirche Mettmenstetten. Statt allfälliger Blumen gedenke man des Spitexvereins Knonaueramt, Postkonto 87-267156-1. Traueradresse: Rosmarie Müller-Zanardi, Guggsbühlstrasse 3, 8952 Schlieren

WIR DANKEN HERZLICH allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer Mutter, Grossmutter (Mémé) und Schwiegermutter

Elsa Studer-Rey erfahren durften. Danken möchten wir für die Worte und Zeilen des Trostes und Mitgefühls, für die wunderschönen Blumen, die Spenden für späteren Grabschmuck und das Kinderspital Affoltern am Albis. Besonderer Dank gebührt Frau Pfarrerin Elisabeth Studer-Weiss für den sehr persönlichen und einfühlsamen Abschiedsgottesdienst. Vielen Dank allen, die der lieben Verstorbenen in Liebe und Freundschaft begegnet sind und sie zur letzten Ruhe begleitet haben. Zwillikon, im Februar 2012

Die Trauerfamilien


Bezirk Affoltern

Dienstag, 14. Februar 2012

3

kommentar

Vom Altersheim zum Pflegeheim Haus zum Seewadel in Affoltern: Durch Veränderungen zu Ruhe und Konstanz Die demografische Entwicklung führt dazu, dass sich das Haus zum Seewadel in Affoltern vom eigentlichen Altersheim zum Pflegeheim entwickelt hat. Dank organisatorischen Verbesserungen und Weiterbildung ist nach einer vorübergehend schwierigen Phase Ruhe und Konstanz eingekehrt.

von werner schneiter

D

................................................... von werner schneiter Mit 85 Bewohnerinnen und Bewohnern sowie 75 Mitarbeitenden und 20 Ausbildungsplätzen ist das stets zu 98, 99 Prozent ausgelastete Haus zum Seewadel in Affoltern ein beachtlicher Betrieb. Es hat sich in den letzten Jahren zu einem Pflegeheim entwickelt. «Rund drei Viertel unserer Betagten sind pflegebedürftige Menschen», sagt Martin Summerauer, seit drei Jahren Geschäftsleiter des Hauses. Nach einer vorübergehend schwierigen, durch verschiedene Wechsel gekennzeichneten Phase ist seit Stellenantritt des Geschäftsleiters Ruhe eingekehrt. «Die Betagten haben es gut bei uns, sie fühlen sich wohl», so Summerauer. Konstanz und stabile Verhältnisse hat das Haus zum Seewadel durch zahlreiche Veränderungen erreicht, nicht von einem Tag auf den anderen, sondern durch Beharrlichkeit. Dazu zählt zum Beispiel verstärkte Investition in die individuelle Weiterbildung des Personals. Das Weiterbildungsbudget wurde verdoppelt, die Mittel gezielt eingesetzt. Mit Erfolg: 55 Prozent des Pflegepersonals verfügen heute über ein Diplom. Der Kanton schreibt eine Quote von 50 Prozent vor. Wichtiges Thema im Rahmen der Weiterbildung: Demenz. «Ziel war es letztes Jahr, das Wissen auf allen Mitarbeiterstufen zu verbessern», hält Martin Summerauer fest. Wissensvermittlung zur Demenz war auch ein Thema im vergangenen Jahr im Rahmen des Tages der Pflege. Das wird auch dieses Jahr der Fall sein, wobei die Kommunikation mit dementen Menschen im Mittelpunkt stehen wird. Geplant ist eine kleine Broschüre «Demenz», welche im letzten Jahr in der Folge daraus entstanden ist, öffentlich zu machen (zu beziehen im Sekretariat des Hauses zum Seewadel, Tel. 043 322 74 74). «Das Thema interessiert Betagte und ihre Angehörige sehr stark», so der Geschäftsleiter. Als Basis für das Wirken im «Seewadel» dient das im vergangenen Jahr unter externer Mithilfe erarbeitete Leitbild – ein umfangreiches Papier, das noch weiteren Entwicklungsbe-

Bestimmt die Behörde den Branchenmix?

Monica Weber, Leiterin des Pflegedienstes, und Geschäftsleiter Martin Summerauer: Konstanz und stabile Verhältnisse im Haus zum Seewadel dank zahlreicher Veränderungen. (Bild Werner Schneiter) darf aufzeigt und Eckpunkt bildet für die Erarbeitung von Massnahmen auf diversen Ebenen. «Wir haben bisher viel erreicht, aber nicht alles», hält Martin Summerauer fest. «Als lernende Organisation sind wir stets darauf bedacht, die Zeichen der Zeit zu erkennen und Neuerungen adressatengerecht und gezielt in Angriff zu nehmen.»

Aktivierung verstärkt Die Hälfte der «Seewadel»-Betagten ist den Pflegestufen 2 bis 4 zuzuordnen, 25 Prozent der Stufe 1. Und 25 Prozent sind «klassische» Altersheimbewohner. Die Tendenz geht eindeutig in Richtung Pflege. Entsprechend auch die Massnahmen: So wurde die Tagesbeschäftigung, die so genannte Aktivierung, verstärkt und der Stellenplan von 120 auf 240 Prozent erhöht, nicht durch Personalaufstockung, sondern durch interne Umlagerungen. Neu wird ab Frühling 2012 eine Physiotherapeutin teilzeitlich tätig werden, welche über einen eigenen Raum verfügen wird. Sie wird die Bewohner in Gruppen und individuell bezüglich Gangsicherheit und die Selbstständigkeit mittels körperlichem Training fördern. Eine Maltherapeutin unterstützt die Betagten bei ihrer Kreativarbeit. Und zudem verfügen bereits vier Zimmer über einen Internet-Anschluss. Ausserdem ist eine Art Internet-Café geplant. «Die Bedürfnisse haben sich verändert. Wir wollen und

müssen in unserem Hause das anbieten, was die Leute wünschen», sagt Martin Summerauer. Er betont, dass der «Seewadel» für alle da ist, egal, in welcher Pflegestufe die Betagten einzuordnen sind. Sowohl im Bereich Pflege wie in der Hotellerie wird professionell die notwendige und entsprechend passende Leistung erbracht. Gerade die Mischung der Bewohnerschaft bezüglich Pflegebedarf, Herkunft usw. fördert eine sehr positive Atmosphäre im Haus. Das Wohl der Betagten steht im Mittelpunkt. Am periodischen «runden Tisch» mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie bei regelmässigen Mitarbeiterkonferenzen geht es auch um Befindlichkeiten. Zudem können Kritik oder Anregungen in einem internen Briefkasten deponiert werden. Martin Summerauer erklärt dies als das interne Beschwerdewesen. Zudem bekennt sich der Betrieb als Mitglied zudem zur «Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter» in Zürich. Summerauer betont aber, dass die Feedbacks in aller Regel gut sind – auch von Mitarbeitenden, die ihrerseits von Angehörigen oftmals Lob für ihren respektvollen Umgang und für eine gute Stimmung entgegennehmen dürfen.

Alles muss funktionieren – bis zum Umzug Wie bekannt, hat der Gemeinderat Affoltern entschieden, das Haus zum Seewadel aus Kostengründen nicht

umzubauen und zu sanieren. Derzeit wird über eine Leistungsvereinbarung mit der Senevita verhandelt, die auf dem ehemaligen OVA-Areal ein Altersund Pflegezentrum errichtet. Über eine entsprechende Vorlage wird die Gemeindeversammlung noch in diesem Jahr befinden können. Sagt sie Ja, so ziehen die Betagten des Hauses zum Seewadel ins neue Zentrum an der Obstgartenstrasse um. Weil bis zu diesem Termin im «Seewadel» alles funktionieren muss, wurden bauliche Massnahmen notwendig, die in erster Linie der Sicherheit dienen. Neben neuen Bodenbelägen und Neuanstrichen gehört die Erneuerung der Licht-Rufanlage zu diesen Massnahmen. Wichtig ist, dass auch die Alarmierung bei Weglaufgefahr – dies kann bei fortgeschrittener Demenz und daraus folgender Desorientierung auftreten – funktioniert. «Wir sind ein offenes Haus und keine Demenzstation, obwohl wir im 1. Stock über einen Raum verfügen, der in Bezug auf Demenz eine Hilfe ist: Wahrung der Würde der Menschen, individuelle Betreuung, gezielte und unterstützende Beschäftigung, Aktivierung usw. Die Möglichkeit, dass jemand wegläuft und sich verirrt, kann nicht zu 100 Prozent ausgeschlossen werden», sagt Martin Summerauer. Weglaufgefährdung ist somit eigentlich das einzige unter Umständen hinderliche Kriterium bei einem Aufnahmeentscheid ins Haus zum Seewadel in Affoltern.

er Gemeinderat Affoltern hat die Liegenschaft an der Oberen Bahnhofstrasse 13 erworben («Anzeiger» vom 3. Februar) und am 10. Februar weitere Begründungen nachgeschoben, nachdem er von Coop den Kaufzuschlag erhalten und dabei privaten Bietern den Rang abgelaufen hat. Abgesehen von der attraktiven Rendite will die Behörde mit dem Kauf verhindern, dass sich dort gewisse Branchen ausbreiten. Sie nennt dabei einen Schnell-Imbiss, einen Rotlichtmilieu-Betrieb und einen Modeladen, der womöglich nach kurzer Zeit wieder geschlossen wird. Das wirft die Frage auf, ob es Aufgabe einer Behörde ist, mit Liegenschaftskäufen ihm nicht genehme Branchen zu verhindern. Ihre Befürchtung über ein weiteres Ausbreiten des Rotlichtmilieus lässt sich ja noch nachvollziehen, nicht aber das Stigmatisieren von anderen, «seriösen» Gewerbezweigen. Was soll denn an einem Schnellimbiss-Stand per se schlecht sein? Bestimmt die Behörde, wann die zahlenmässige Limite erreicht ist – und nicht der Konsument? Zudem ist auch die Eröffnung eines Ladens, der keine Kleider verkauft, mit Risiken behaftet. Schwarze Schafe gibt es in allen Branchen, aber die Handels- und Gewerbefreiheit ist ein wertvolles Gut. Besser jedenfalls, wenn der Markt, also Angebot und Nachfrage, über das wirtschaftliche Gedeihen richtet – und nicht Prognosen einer Behörde, die den Branchenmix in der Begegnungszone mitbestimmen will. Da ist eine weiterer, vom Gemeinderat genannter Grund für den Liegenschaftenkauf schon verständlicher: die Schaffung von eigenen Raumreserven in unmittelbarer Nähe des Verwaltungsgebäudes.

wir gratulieren

Wahlfreiheit für Familienausgleichskassen Der Regierungsrat hat die an das geänderte Bundesgesetz über die Familienzulagen angepassten kantonalen Ausführungsbestimmungen (EG FamZG) zu Handen des Kantonsrates verabschiedet. Gemäss der vom Bundesrat

auf Anfang 2013 in Kraft gesetzten Bundesregelung fallen neu auch Selbstständigerwerbende in den Geltungsbereich des Gesetzes. Die verabschiedete Änderung des EG FamZG räumt den Familienausgleichskassen

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

die Wahlfreiheit ein, ob sie für Arbeitnehmende wie Selbstständigerwerbende gleiche Beitragssätze festlegen wollen oder nicht. (ki.)

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Zum 90. Geburtstag

Zum 90. Geburtstag

Im Haus zum Seewadel in Affoltern feiert Genoveffa Imhof-Boffo heute Dienstag, 14. Februar 2012, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem besonderen Ereignis gratulieren wir herzlich und wünschen der Jubilarin weiterhin alles Gute.

In der Langzeitpflege Sonnenberg in Affoltern dürfen wir Hermann Meier zum «runden» Geburstag gratulieren. Er feiert am kommenden Donnerstag, 16. Februar, den 90. Herzliche Gratulation! Wir wünschen dem Jubilaren einen frohen Festtag.

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Lobe den Herrn, meine Seele Psalm 103

TODESANZEIGE Traurig, aber in grosser Dankbarkeit an eine gute, gemeinsame Zeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager, Götti und Onkel

Emil Häberling-Nyfeler 13. März 1915 – 9. Februar 2012

Der Kreis eines erfüllten Lebens hat sich geschlossen. Er durfte in seiner vertrauten Umgebung friedlich einschlafen. In stiller Trauer: Hanna Müller-Häberling und Familie Annemarie und Adolf Heimann-Häberling und Familie Werner und Heidi Häberling-Müller und Familie Hans und Maja Häberling-Huber und Familie Schwestern und Anverwandte Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, den 17. Februar 2012, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Obfelden statt. Anschliessend Abdankung in der reformierten Kirche.

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In der Gemeinde werden keine Leidzirkulare versandt.

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 14. Februar 2012

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Rund um Bewegung und Ernährung Hoher Spassfaktor am «Gorilla»-Workshop im Hedinger Primarschulhaus Schachen Mit «Gorilla» hat die Stiftung «Schtifti Foundation» einen nationalen Grossangriff auf Übergewicht und Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen gestartet. Am Donnerstag machte das nationale Präventionsprojekt in Hedingen Station. ................................................... von thomas stöckli «Wer hat schon einmal ein Birchermüesli gehabt?» Fast alle Hände der Hedinger Fünft- und Sechstklässler schnellen nach oben. Über Getränke, Vitamine und Kohlenhydrate führt «Gorilla»-Instruktorin Andrea die Ernährungspyramide hoch, ehe sich die Schüler ihr eigenes Birchermüesli zusammenstellen dürfen. Das Thema Ernährung nimmt denn auch die Hälfte des Tages-Workshops ein. Bei der anderen Hälfte geht es um Bewegung. Capoeira etwa ist eine Mischung aus Tanz, Kampf und Spiel – das alles zu brasilianischen Rhythmen. Im Breakdance wird zuerst der grundlegende Tanzschritt Sixstep vermittelt, ehe die Instruktoren verschiedene Bewegungen und Freezes – bestimmte spektakuläre Positionen, die es für einige Sekunden zu halten gilt – erklären. Dass es beim Spiel mit dem Footbag mehr Variationen gibt als das simple Jonglieren, das zeigen Kata und Ulisse ihrem kleinen Grüppchen. Zur Krönung wird 4Square gespielt, wobei es schlicht darum geht, zu vermeiden, dass das Spielgerät im eigenen Feld herunterfällt.

Innert nützlicher Frist persönliche Erfolgserlebnisse Das Projekt «Gorilla» zeigt, dass ein Leben mit Sport mehr Spass machen kann, als ohne. Gemeinsam ist allen «Gorilla»-Sportarten, dass sie sich mit relativ wenig Aufwand weiterverfolgen lassen. «Und sie ermöglichen innert nützlicher Frist persönliche Erfolgserlebnisse», hebt die Hedinger Primarlehrerin Rahel Wannenmacher

Mischung aus Tanz, Kampf und Spiel: «Gorilla»-Instruktor Lars zeigt, wie Capoeira funktionniert. (Bilder Thomas Stöckli)

Breakdance: Gar nicht so einfach, in die Freeze-Position zu gelangen.

Instruktorin Andrea bringt den Hedinger Schülern die Ernährungspyramide näher.

hervor. Das sei insbesondere für eher schwache Schüler wertvoll. Als «nationalen Grossangriff gegen Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 18» wurde «Gorilla» vor anderthalb Jahren lanciert. Dabei war die «Schtifti Foundation» bereits zuvor seit 2003 von Schulhaus zu Schulhaus unterwegs, um Kinder und Jugendliche in Ernährungsfra-

chen da abholt, wo sie zu Hause sitzen: vor dem Computer. Dort eignet sich die Zielgruppe spielerisch das nötige Wissen an, wie man ohne grosse Anstrengung ein gesundes Körpergewicht hält. Weiter animieren Videoanleitungen zu Freestyle-Sportarten und Kochrezepten zum Nachahmen. Durch verschiedene Tests können die Schülerinnen und Schüler Punkte

gen, vor allem aber auch in FreestyleSportarten wie Skateboarden, Frisbee, Footbag und Breakdance zu unterrichten.

Vor dem Computer abholen Neu ist am Präventionsprojekt also nicht die Aufklärung an Schulen, sondern dass es die Kinder und Jugendli-

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Externe Schulevaluation erfolgreich abgeschlossen Aus der Primarschulpflege Affoltern Die kantonale Fachstelle für Schulbeurteilung überprüft im Namen des Kantons die Qualität der Schulen alle vier Jahre. Ende des letzten Jahres waren die drei Schuleinheiten der Primarschule Affoltern an der Reihe. Das Ziel der externen Schulevaluation besteht darin, der einzelnen Schule Hinweise und Anregungen für ihre weitere Entwicklung zu geben. Zwischen Mitte November und Mitte Dezember des letzten Jahres war es wieder soweit: Die kantonale Fachstelle für Schulbeurteilung besuchte die drei Schuleinheiten in Affoltern und in Zwillikon während jeweils drei Tagen. Die Evaluationsteams machten Schulbesuche in verschiedenen Klassen, führten Interviews mit Eltern und Mittelstufenkindern, mit Lehrpersonen und weiterem Schulpersonal, mit den Schulleitungen und der Schulpflege. Im Vorfeld waren ausserdem alle Kinder, Eltern und Lehrpersonen schriftlich zu verschiedenen Aspekten der Schulqualität befragt worden, und die Schulleitungen mussten ein Portfolio mit allen wesentlichen Unterlagen zur Betriebsführung und zu ver-

Kick-Versuche mit dem Footbag.

schiedenen pädagogischen Inhalten einreichen. Inzwischen sind die Berichte der Fachstelle für alle drei Schuleinheiten bei der Primarschule Affoltern eingetroffen. Es handelt sich dabei um rund 80-seitige Dokumente. Zu jedem untersuchten Bereich gibt es eine Kernaussage, die im Evaluationsbericht ausführlich begründet und erläutert wird. Interessierte Leserinnen und Leser finden diese Kernaussagen auf der Homepage der Primarschule Affoltern am Albis (www.psa.ch) unter der jeweiligen Schuleinheit. Ausserdem enthalten die Evaluationsberichte – wie bei allen anderen Schulen im Kanton Zürich auch – einige Empfehlungen zur weiteren Entwicklung. Die detaillierten 80-seitigen Evaluationsberichte dienen der Schule und der Schulpflege als Basis für die Standortbestimmung und die Massnahmenplanung. Sie werden deshalb vorerst – wie von der Fachstelle für Schulbeurteilung empfohlen – als interne Entscheidungsgrundlage behandelt. Die Schulteams und die Schulpflege sind zurzeit daran, die Berichte zu studie-

ren und auszuwerten. Bis im Frühling 2012 werden die Resultate in allen Schuleinheiten diskutiert, und es werden Vorschläge für mögliche Massnahmen erarbeitet. Die Schulpflege wird diese Vorschläge prüfen, wenn nötig ergänzen und noch vor den Sommerferien verabschieden. Die Massnahmenpläne werden anschliessend an die Fachstelle für Schulbeurteilung weitergeleitet. Zum gleichen Zeitpunkt werden die Eltern und die Öffentlichkeit über die Resultate der Beurteilung inkl. geplante Entwicklungsschritte informiert. Die Primarschulpflege hält sich dabei an die Empfehlungen der Fachstelle für Schulbeurteilung betreffend Veröffentlichung der Evaluationsergebnisse. Die Primarschulpflege Affoltern bedankt sich bei den Schulteams, den Eltern, den Kindern und insbesondere bei den Schulleitungen herzlich für die grosse Arbeit, die im Zusammenhang mit der Evaluation geleistet wurde. Primarschulpflege Affoltern

erwerben, für die es regelmässig Preise zu gewinnen gibt. So werden beispielsweise monatlich Skateboards, Kochbüchlein, Gutscheine und Treffs mit Stars verlost. Für die Schulhäuser lockt als Hauptpreis ein Container voll mit Freestyle-Sportgeräten, der ein halbes Jahr zur Verfügung steht. Infos: www.gorilla.ch.


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 14. Februar 2012

Auch von der Aeugster Seite her strömten die Menschen bei der Hexenbucht in Scharen aufs Eis. Am Verpflegungsstand der Feuerwehr Aeugst (links) wurde fürs leibliche Wohl gesorgt. (Bilder Martin Platter)

Winterfreuden auf dem Türlersee Die Feuerwehrleute sorgten für Sicherheit und Wohlbefinden der Gäste Seit letztem Samstag um 13 Uhr ist die Eisfläche des Türlersees für das Publikum frei zugänglich. Die Notfall- und Sicherheitsdienste haben über das Wochenende den Massenandrang gut gemeistert. Von nennenswerten Unfällen oder Störungen ist, mindestens auf Aeugster Gebiet, nichts bekannt.

Leute haben Logistik und Organisation im Griff. Sie erstellten das Sicherheitsdispositiv und den Einsatzplan für das Personal, stellten die Infrastruktur zur Verfügung, erstellten Absperrungen, bezeichneten Räume für die Parkierung der Autos und trafen alle erforderlichen Massnahmen.

Kühler Kopf, frohe Laune und warme Füsse

................................................... von karl straub Den Türlersee teilen sich die Gemeinden Aeugst und Hausen. Die Gemeindegrenze verläuft mitten durch den See. Der nördliche Seeteil gehört zu Aeugst, der südliche zu Hausen. Aufgrund von Erlassen und Verordnungen sind die Ufergemeinden für die Sicherheit des Publikums auf dem zugefrorenen See verantwortlich. Die beiden Gemeinden haben sich für ein koordiniertes Vorgehen untereinander abgesprochen. Ein gemeinsam bestimmter Eismeister prüft jeweils laufend die Tragfähigkeit der Eisdecke. Gestützt auf sein Urteil, fällt alternierend eine der Gemeindebehörden in Absprache mit der kantonalen Seepolizei den Entscheid über die Freigabe. Der «Anzeiger» hat über die Messergebnisse und über die derzeit hervorragende Eisqualität ausführlich berichtet. Wie eingangs erwähnt, hat der Gemeinderat von Aeugst dieses Jahr die Eisfläche ab Samstagmittag zum Betreten freigegeben.

«Stillleben» mitten auf dem See: Verpflegungsstand mit Raclettekäsebroten und Punsch.

Eiswache der Feuerwehr Die Gemeinden haben die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit der freiwilligen Feuerwehr übertragen. In Feuerwehrkreisen wird von der sogenannten Eiswache gesprochen. Für die Feuerwehren bedeutet dies jeweils eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Allerdings übernehmen sie diese Aufgabe nicht zum ersten Mal. Sie können auf die in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen zurückgreifen. Letztmals war der Türlersee 2006 zugefroren. Der Kommandant der Aeugster Feuerwehr, Rolf Hofmann, und seine

Amateur-Eishockeyspiel vor grossem Publikum.

Auch ohne Kufen übers Eis.

Während die öffentlich-rechtlich organisierte Feuerwehr für die mehr technischen Belange zuständig ist, sorgte der private Feuerwehrverein für das leibliche Wohl des Publikums. Der Verein wurde vor fünf Jahren gegründet. Er ist sozusagen die Fan-Organisation der Feuerwehr. Ehemalige und aktive Angehörige der Feuerwehr, Freundinnen und Freunde der Feuerwehr, sowie sonstige Supporter können dem Verein beitreten. Zwischen der Feuerwehr und dem Verein bestehen enge personelle Verflechtungen. Beide Institutionen arbeiten erfolgreich zusammen. Im vorliegenden Fall ist der Feuerwehrverein für das gastronomische Angebot für die SeegfrörniBesucher zuständig. Die von ihm offerierten Leckerbissen, wie Kuchen, Torten und andere Gebäcke, sowie die beliebten heissen Wintergetränke erfreuten sich einer grossen Nachfrage. Vor den Verkaufsständen bildeten sich lange Warteschlangen. Selbst wer einen hochprozentigen Zusatz zum Kaffee begehrte, kam auf seine Rechnung. Der von den auf dem Holzkohlengrill brutzelnden Würsten ausgehende Duft verbreitete, trotz zweistelliger Minusgrade, eine angenehme Atmosphäre. Und dies alles zu sehr volkstümlichen Preisen. Also beste Voraussetzungen für einen uneingeschränkten Plausch für Eislaufbegeisterte, Wanderer und Familien mit Kind und Kegel. Die derzeitige extreme meteorologische Lage mit klirrender Kälte scheint sich langsam zu verändern. Sofern in den nächsten Tagen nicht ein unerwarteter Wärmeeinbruch eintritt, besteht die Aussicht, dass der Türlersee auch über das nächste Wochenende begehbar bleibt. Hoffen wir, dass die Freude darauf nicht enttäuscht wird.


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Dienstag, 14. Februar 2012

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Verkehrszahlen matchentscheidend? A4-Zubringer: Erhebung dient als Grundlage für die Abstimmung Die Verkehrsdichte in den Dörfern Obfelden und Ottenbach wird regelmässig erhoben. Bei den Gegnern als auch bei den Befürwortern der Umfahrung werden sowohl die heutigen wie auch die prognostizierten Zahlen als Argumente verwendet. ................................................... von martin mullis Wer in Ottenbach an der Dorfstrasse wohnt, empfindet das Verkehrsaufkommen auf den Durchgangsstrassen selbstverständlich völlig anders als die Bewohner eines Aussenquartiers. Selbst die Tageszeit beeinflusst die Wahrnehmung der Verkehrsdichte massgebend. Während die Befürworter der Umfahrung von einer grossen und stetigen Zunahme des Verkehrs sprechen, empfinden die Skeptiker der geplanten Zubringerstrasse das Verkehrsaufkommen als absolut tolerierbar. Ausserdem ist hüben und drüben ein gewisses Misstrauen gegenüber den Erhebungen zu spüren. Die Frage ist berechtigt: Wenn also schon allein die momentanen Verkehrszahlen völlig unterschiedlich bewertet werden, wie komplex muss erst die prognostizierte Verkehrsentwicklung betrachtet werden? Trotz der mehr als unsicheren Vorhersage ist gewiss, dass die Prognosen des künftigen Verkehrs-

Ferienbetreuung für Kinder auf dem Ponyhof Wie in allen Schulferien bietet der KiTi-Hof Verein (Kind und Tier) in Baar-Blickensdorf auch während dieser Sportferien Halbund Ganztageskurse für Kinder an. Eine gute Gelegenheit, um an der frischen Luft Tiere, insbesondere Ponys, in aller Ruhe und ganz nah zu erleben, während die Eltern arbeiten müssen oder einfach mal entspannen wollen. Am KiTi-Hof sollen sich alle rundum wohl fühlen: Kinder, Erwachsene und natürlich Tiere. Man lernt den gegenseitigen respektvollen Umgang und kann alle seine Probleme vergessen! Das Programm eines Ferienkurstages beinhaltet zum Beispiel Ponys füttern, Theorie, Spiele, Basteln und natürlich Reiten auf den kinderlieben Islandpferden und Shetlandponys. Jeder Kurs hat sein Thema und eine Altersgrenze: Von den Feen und Zauberern für die ganz Kleinen ab drei Jahren über die Abenteuer mit den Indianern, bis zum Klassiker «Alles rund ums Pony». Angehende «Profi»-Reiter können auch ab fünf Jahren einen Anfängeroder Fortgeschrittenenreitkurs absolvieren. Wer Angst vor der Kälte hat, ändert seine Meinung schnell, wenn erst mal der Stall gewischt ist, die Ponys geputzt sind und man auf ihrem dicken, kuscheligen Fell sitzen darf. In der Stube warten warme Getränke und Pferdebücher mit spannenden Geschichten. Warm ist es auch bei den Kühen der Blinkmatt, dem Bio-Bauernhof auf dem sich der KiTi-Hof befindet. Unter www.ferienplausch-albis.ch kann man sich anmelden. Mehr Infos zum KiTi-Hof auf der Webseite: www.kitihof.ch

aufkommens bei den Argumenten im Abstimmungskampf eine entscheidende Rolle spielen werden.

gend für periodische Verkehrszählungen angewendet und erlaubt die Ermittlung eines verlässlichen jährlichen Verkehrswertes.

Überproportional viele Verkehrszähler im Säuliamt

Zählwerte öffentlich ersichtlich

Das kantonale Tiefbauamt (TBA) gibt sich bei der Erhebung der Verkehrsdichte grosse Mühe. Das Amt spricht von überproportional vielen Messorten im Knonauer Amt verglichen mit anderen Regionen im Kanton. Etwa ein halbes Dutzend Verkehrszählstellen registrieren allein in Obfelden, Ottenbach und ausgangs Affoltern den Verkehr. Ausgewertet werden die Messungen möglichst von Tagen, an denen wenig störende Faktoren wie schlechtes Wetter, Ferienzeit und Baustellen die Resultate verfälschen könnten. Anschliessend werden sie mit einer Modellrechnung auf das ganze Jahr hochgerechnet. So sollte es möglich sein, einen plausiblen Durchschnittswert zu erhalten, stellt das TBA fest. Die Messungen werden an permanenten Orten vorgenommen, über das ganze Jahr verteilt und in einem komplizierten Verfahren erfasst. Die Aufbereitung der Messdaten wird beim TBA nach dem zertifizierten Qualitätsmanagementsystem ISO vorgenommen. Auch hier kommt ein hochkompliziertes Hochrechnungsverfahren zur Anwendung. Diese aufwändige Verfahrensweise wird vorwie-

Das TBA legt Wert auf die Feststellung, dass die Aufbereitung der Verkehrsdaten nach menschlichem Ermessen fehlerfrei erfolgt. Die Verkehrsentwicklung wird nach den Auswertungen als standardmässig veröffentlicht. Mit der Aufschaltung der neuen Webseite auf den GIS-Browser sind die Zählwerte öffentlich ersichtlich. Bei der Veröffentlichung der Daten gelten übrigens keinerlei Restriktionen, das TBA hält sich auch da strikte an die Vorgaben der ISO-Zertifizierung. Trotz dem hochkomplizierten und aufwändigen Zähl- und Messverfahren halten sich in den beiden Dörfern Ottenbach und Obfelden hartnäckig und in beiden Lagern Gerüchte über manipulierte Daten oder nicht neutrale Berechnungen. Vielen Interessierten sind die Messzahlen auf die eine oder andere Art suspekt. Die zahlreichen Unwägbarkeiten bei den Messungen wie Baustellen, Ferienzeiten und Umleitungen sind denn auch in Tat und Wahrheit Grund genug, gewisse Prognosen so zu biegen oder zu beschönigen wie sie den jeweiligen Personen und Situationen gerade für die Argumente dienen.

Kompliziert aber unbestechlich: Georg Eisler, zuständig für Verkehrsdaten und Statistik im Tiefbauamt, erklärt das Innenleben des Verkehrszähler in Ottenbach. (Bild Martin Mullis)

Der intelligente Zählroboter Der blaue Kasten am Strassenrand hat auf den ersten Blick ein langweiliges Innenleben. Eine Art Computerfestplatte, einige Kabel, ein Modem und ein Stromanschluss. Die kleine Antenne auf dem Dach des Kastens ist das Aufregendste am 13 000 Franken teuren Messgerät. Doch das HightechInstrument ist in der Lage ganz erstaunliche und sehr genaue Daten aufzuzeichnen. Von allen Fahrzeugen welche die Stelle passieren, werden detaillierte Einzelheiten registriert. Vom Motorrad zum Personenwagen mit und ohne Anhänger, vom Lastwagen bis zum Car und zum Sattel-

schlepper können zehn Fahrzeugarten festgestellt werden. Für eine derart genaue Registrierung sind auf beiden Fahrstreifen in der Strasse zwei MessSchleifen angebracht, die ein Magnetfeld erzeugen und so die Fahrzeuge mittels verschiedenen Kriterien wie Länge und Bodenhöhe identifizieren können. Die ermittelten Werte werden dann per Funk in regelmässigen Abständen zur Auswertstelle übermittelt. Georg Eisler, im Tiefbauamt des Kantons Zürich zuständig für Verkehrsdaten und Statistik, versichert, dass die hochmoderne Zähltechnik nicht manipulierbar ist. (mm)

Kirchturm wird neu eingekleidet In Kappel werden 80 Jahre alte Schindeln vollständig ersetzt Der Kappeler Kirchturm hat einen Mantel erhalten – jedoch nicht als Schutz vor der klirrenden Kälte, sondern für eine Gesamtsanierung der Verkleidung. Für die Arbeiter eine kühle Beschäftigung in schwindelnder Höhe.

Entlebuch von einem der letzten Schindelmacher von Hand gespalten. Die Arbeiten am Kappeler Kirchturm dauern bis Ende Mai. Nach der Fertigstellung wird der Turm heller aussehen als bisher. Erst im Laufe der Jahre werden die Lärchenschindeln wieder nachdunkeln. Die Kosten für die Renovation trägt der Kanton. Sie belaufen sich auf rund 500 000 Franken. Die Lebensdauer der neuen Schindeln sollte sicher wieder mindestens 50 Jahre betragen.

................................................... von marianne voss Warum ist der Kirchturm Kappel eingerüstet? Diese Frage stellen sich seit etwa zwei Wochen viele Leute aus dem Dorf und der Umgebung. Dass es sich kaum um ein «Wärmemänteli» handelt, wie man es zurzeit an kleinen Hunden häufig sieht, ist klar. Und mit den aktuellen Umbauten in der Küche und den Gästezimmern des Klosters hat das Gerüst auch keinen Zusammenhang. Was also tun die armen Männer da oben im Wind und der eisigen Kälte? Da die Kappeler Klosterkirche im Besitz des Kantons ist, bringt eine Anfrage beim zuständigen Fachmann des Kantonalen Hochbauamts Klärung. Der Kappeler Kirchturm ist bis zur Spitze mit Schindeln verkleidet. Im Laufe der Jahre sind diese von Wind und Wetter schwarz geworden – und verfault. Vor 80 Jahren wurden die Schindeln das letzte Mal ersetzt.

Ende Mai ein heller Turm Jetzt ist wieder eine Gesamtsanierung nötig. Bei Dachkontrollen stellte man letztes Jahr fest, dass im Bereich der Uhr bereits die Bretter hinter den lädierten Schindeln sichtbar sind. Mitte Januar haben nun die Renovationsar-

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Der Kirchturm der Kappeler Klosterkirche hat einen Mantel erhalten. (Bild Marianne Voss)

beiten begonnen. Seit das Gerüst fertig installiert ist, werden jetzt die Schindeln demontiert. Der Kirchturm wird also quasi ausgeschalt und auf

eventuelle Schäden begutachtet. Die neue Verkleidung des Turms besteht wieder aus Lärchenschindeln. Sie kommen aus Bergün und werden im


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Forum

Führungsinstanz fehlt Die Demission von Dr. Christian Hess und seiner Ehefrau hat meines Erachtens ein Kernproblem in unserem Spital sichtbar werden lassen. Nicht nur unter dem Spitalpersonal herrscht mittlerweile eine hohe Verunsicherung, ebenso auch in der Bevölkerung. Das Wirken von Dr. Christian Hess hat unserem Spital über Jahre hinweg eine eigenständige Kontur verschafft, eine weltanschauliche Haltung und eine Perspektive. Sein persönlicher Stil war zweifellos auch von polarisierenden Tendenzen geprägt. Mir geht es hier nicht um die Diskussion rund um seine Persönlichkeit, sondern um die Stabilität und um die Zukunft unseres Spitals. Die derzeitige interne Stimmung würde ich beschreiben als Orientierungslosigkeit. Es fehlt an einer Führungsinstanz: Eine Instanz, welche sich nicht bloss auf einen Stilbruch einlässt, sondern zugleich neue, oder neue-alte, Visionen aufzeigt, ein Konzept vorlegt, hinter dem Kader und Personal mit Überzeugung stehen können, ein Bekenntnis in Grundfragen des Umgangs mit Kranksein und Gesundheitsversorgung.

Dienstag, 14. Februar 2012

Eisfreuden auch in Hedingen

Die Spitaldirektion ist kein eigenmächtiges Gremium. Ihre Vorgesetzten sind die Betriebskommission, die Delegiertenversammlung, letztlich die Bevölkerung. Das Spital Affoltern ist in unserem Bezirk ein Grossbetrieb. Von den Führungsinstanzen eines Grossbetriebs darf erwartet werden, dass sie in Krisen mit Offenheit, Transparenz und Verantwortung auftreten gegenüber dem eigenen Personal und gegenüber der Öffentlichkeit. Es geht kurzfristig um die Verhinderung weiterer Vakanzen im Spitalkader und um den Vertrauensverlust im Rahmen der Anwerbung neuer Kadermitglieder. Mittelfristig wünscht man sich einen Gestaltungsplan, eine Art Roadmap mit Eckpfeilern bezüglich Erhaltung und Wandel, ein Führungskonzept mit Wertvorstellungen und geistiger Spannkraft. Ein öffentlicher Auftritt der Verantwortungsträger unseres Spitals wäre in der aktuellen Situation sehr wünschenswert. Dr. med. Robert Lüchinger, Affoltern

Spielen auf dem Hedinger Weiher. (Bild Martin Kehrer)

Spital: In der Dynamik des Zeitwandels Zwei grossartige Visionäre Annina Hess und Christian Hess prägten ein Haus mit einer Unternehmensphilosophie, welche das Spital auch zu einem Magnetspital gemacht hat. Das heisst, Menschen haben sich durch die ganzheitliche Betrachtungsweise in der Behandlung angezogen gefühlt und bewusst dieses Spital gewählt. Ein Modell, so wie das Modell Affoltern ist in sich einzigartig in seiner Erscheinung. Eine Unternehmensphilosophie sollte immer auch Teil einer Kultur in einem Betrieb sein, in welche jeder einzelne Mitarbeiter investiert in Form einer Mitverantwortung und Identifikation.

In unserem Spital arbeiten 560 Mitarbeiter, viele haben sich «das Affoltern Modell» als inneren Leitfaden und aus ihrer selbstmotivierenden Haltung für die kostbare Patientenarbeit gewählt. Viele Menschen aus der Bevölkerung fühlen sich durch unser ganzheitliches Menschenbild, das von kreativem Ausdruck, Verantwortlichkeit und dem Bedürfnis nach Beziehung als Grundstein für die Heilung geprägt wurde, angezogen. Es befremdet uns zu lesen, dass das «Affoltern Modell» oft personifiziert wird und nach dieser Wertigkeit beurteilt wird. Annina und Christian

Hess haben mit dieser Kultur einen Grundstein für unser Spital gelegt und nun gilt es, dass «Wir» und da sind die Mitarbeiter herausgefordert, kompetent dieses Fundament weiterzuführen. Darum ist eine Unternehmungskultur nie an Personen gebunden, sondern will «gelebt» werden, und dadurch bekommt das Modell seinen grossen Wert durch alle Mitwirkenden im Betrieb. Darum geht es hier nicht um «good guys and bad guys». Es geht darum, dieses Modell mit dem, was als Herausforderung für die politische Landschaft im Säuliamt gilt,

als vollkommene Akzeptanz miteinander zu verbinden. Denn nicht zu vergessen: Wir alle würden uns gerne in Hände begeben, wo wir vertrauen dürfen gesund zu werden. Darum soll Wissen geteilt werden, weil es Bereicherung für alle ist und gemeinsames Wachstum ermöglicht. Nur so kann am Spital ein Gesamtwohl erreicht werden und der visionäre Ausblick für zukünftige Möglichkeiten bleibt offen. Spital Affoltern: Lisa Duray, Stationsleiterin/Mutter-Kind Station; Melanie Brügger Stationsleiterin/Akutpsychiatrie

Beatrice van de Graaf – die ideale Präsidentin Die Präsidentschaft an einem Bezirksgericht stellt hohe Anforderungen in persönlicher und fachlicher Hinsicht. Nebst Führungsqualitäten bilden eine gründliche juristische Ausbildung und genügend gerichtliche Praxis Voraussetzung für dieses Amt. Beatrice van de Graaf musste sich einem parteiinternen Verfahren stellen, bei welchem zwei weitere fachlich untadelige Bewerber zur Auswahl standen. Der ausgezeichnete fachliche Ausweis und der überzeugende persönliche Auftritt von Beatrice van de Graaf hat den Vorstand der SVP Bezirkspartei dazu veranlasst, sie als Kandidatin für das Bezirksgerichtspräsidium zu nominieren. Nach einer An-

hörung empfehlen in der Zwischenzeit auch andere grosse Bezirksparteien Beatrice van de Graaf zur Wahl. Die in Mettmenstetten wohnhafte Kandidatin wird den Anforderungen an das Amt in hohem Masse gerecht. Für die Nomination ausschlaggebend war neben dem fachlichen Leistungsausweis unter anderem auch die Tatsache, dass sie einige Jahre die Geschäftsführung eines privaten Unternehmens inne hatte und damit besondere Führungserfahrung mit sich bringt, der auch an einem Bezirksgericht von Nutzen sein kann. Das Studium der Rechtswissenschaften hat die Kandidatin mit dem Prädikat «magna cum laude» abge-

schlossen. Punkto Ausbildung zu erwähnen sind auch zwei Jahre Studium der Wirtschaftswissenschaften, die einen weiteren Hinweis auf die bei der Kandidatin vorliegenden guten Voraussetzungen für das anspruchsvolle Amt geben. Nach dem Studium folgten neben der Anstellung an der Universität als wissenschaftliche Assistentin im Bereich Verfahrensrecht Jahre der Praxis in der Justiz. Zuerst als Gerichtsschreiberin am Bezirksgericht Bülach, Handelsgericht und Obergericht Zug sowie parallel als nebenamtliche Ersatzrichterin, um schliesslich seit zwei Jahren als vollamtliche Ersatzrichterin in der besonders anspruchsvollen mobilen

und Weilern. Wer sich dieser Umfrage jetzt noch anschliessen möchte, ist eingeladen mit mir Kontakt aufzunehmen. Zum Glück hatte ich bald darauf Gelegenheit, dem von der Planungsgruppe Knonaueramt organisierten Vortrag von Architekt Markus Gasser zuzuhören, der sein räumliches Entwicklungsleitbild für die Gemeinde Hausen vorstellte. Er zeigte, wie zu «wunderbar erhaltener historischer Bausubstanz» neue Baukörper hinzugefügt werden können. Der Charakter eines Dorfes entsteht nicht nur durch die Haustypen, sondern auch durch die Anordnung der Häuser: in Hausen, Heisch, Ebertswil und in den Weilern sind sie leicht verdreht zueinander gebaut. Dadurch entstehen Raumkammern, die Platz für Gärten, schmale Strässchen und Gassen als Durchgänge schaffen. Viele

schmucke Kleinbauten bereichern das Ganze. Für die weitere Entwicklung des Dorfes macht Markus Gasser Vorschläge, welche die hohe Qualität des Dorfbaus unterstützen und eine zeitgenössische Architektur zulassen: – im Dorfbau: vermeiden von rechtwinklig angeordneten Überbauungen mit serieller Architektur, besonderer Augenmerk auf den Siedlungsrand. – in der Architektur: die «wunderbaren Grundrisse» der behäbigen Riegelhäuser übernehmen, maximal dreigeschossige Hauptkörper, Satteldächer, bei Flachdächern benutzbare Terrassen zur Gliederung einbeziehen, Baumaterialien in Putz, Holz, Backstein und Farben auf bestehende Bausubstanz abstimmen, Fenster in einfachen Anordnungen oder wie früher in Bändern oder in gestalteten Fassaden.

Als seit bald 30 Jahren in Affoltern praktizierender Rechtsanwalt bin ich häufig am Bezirksgericht tätig. Und so kommt es immer wieder vor, dass Peter Frey als Richter amtet. Seine reiche juristische Erfahrung, seine Unabhängigkeit, vor allem sein Einfühlungsvermögen in die Anliegen der Parteien überraschen mich immer wieder. Von einer Amtsmüdigkeit auch nach 16 Jahren Gerichtserfahrung ist nichts zu spüren. Herr Jakob Schneebeli wirft RA Ueli Vogel-Etienne sowie RA Hans Hegetschweiler vor, sich mit ihren Leserbriefen die Gunst von Peter Frey verschaffen zu wollen. Auch ich werde wohl mit diesem Vorwurf konfrontiert werden.

Ersatzrichterequipe Einsitz zu nehmen. Laut einem ehemaligen Obergerichtspräsidenten ist die Berufung in diese Equipe Auszeichnung für besondere fachliche Qualitäten. Die SVP des Bezirk Affoltern sieht sich in der vorzüglichen Lage, mit Beatrice van de Graaf eine fachlich und menschlich bestens geeignete Kandidatin, die unvoreingenommen das Amt antreten kann, für das Präsidium unseres Bezirksgerichts vorschlagen zu können. Wir bitten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, Beatrice van de Graaf mit ihrer Stimme zu unterstützen.

Was wäre das Gegenstück?

SVP Bezirk Affoltern

Gerichtspräsidium: Mir wird es langsam «gschmuch»!

Hausen: Für «ein schönes Ämtler Dorf» Das Dorf Hausen am Albis ist mir ans Herz gewachsen, und ich fühle mich sehr verwurzelt hier. Seit der Verkehr auf der A4 rollt, ist der Siedlungsdruck auch auf die Dörfer im Oberamt gestiegen. Besorgt verfolge ich, wie entlang der Bahnlinie und der Autobahn immer mehr städtische Überbauungen entstehen. Dass sich im ganzen Säuliamt – auch in Hausen – gerne wohnen lässt, ist keine Frage. Ich bin weit davon entfernt, Neuzuzügern zu vergönnen, sich in Hausen anzusiedeln, aber ich hoffe, dass trotz Neubauten der Charakter des «Ämtler Dorfes» bestehen bleiben kann. Es nahm mich deshalb wunder, ob ich mit diesem Wunsch in der Gemeinde alleine stehe, oder ob andere Bewohner diesen mit mir teilen. Obwohl sich über Baustile unendlich diskutieren lässt, startete ich eine Umfrage in den Dörfern

Peter Frey als Gerichtspräsident in Affoltern

Herr Gasser meinte, dass seine Kollegen höchst motiviert sein müssten, beim Entwerfen von Neubauten, auch bei verdichtetem Bauen, den Dorfcharakter von Hausen zu unterstützen. Meine Umfrage bei dreihundert Einwohnerinnen und Einwohnern hat ergeben, dass alle die oben genannten Anliegen unterstützen. Eine grosse Mehrheit der Befragten will keine Flachdächer in den Weilern und in den Kernzonen. Wir möchten deshalb alle Bauherrschaften, die in Zukunft in Hausen zu bauen beabsichtigen, dazu aufrufen, diese wichtigen Empfehlungen als Herausforderung beim Planen einzubeziehen. Wir wünschen uns, dass der Dorfcharakter auch weiterhin ausdrückt, in welcher Region der Schweiz wir sind. Anna-Katharina Müller, Hausen

Wenn Frau van de Graaf gewählt wird, so wäre wohl die logische Folge, dass wir Anwälte mit einer Antipathie der Richterin rechnen müssten. So wie ich von einer Richterin Unabhängigkeit erwarte, so weiss ich, dass diese bei Peter Frey auch nach seiner Wahl besteht. Also gibt es nur eine Lösung: Den am Bezirksgericht tätigen Peter Frey als Gerichtspräsidenten wählen. Koni Messikommer, Rechtsanwalt, Affoltern

Die unzähligen Inserate in der Zeitung und die Plakate den Strassen entlang mit der freundlich lächhelnden Beatrice van de Graaf, von der ich bis dato noch nie etwas gehört habe, irritieren mich. Mir wird es langsam «gschmuch»! Woher kommt das viele Geld für diese teure Propaganda? Mit Peter Frey habe ich, in einer nicht ganz einfachen Scheidungsangelegenheit, als aussenstehender Beobachter, eine sehr positive Erfahrung gemacht. Seine klare, fachlich differenzierte und positive Arbeitsweise als Richter, sowie seine menschlich einfühlsame Verhandlungsfähigkeit, haben mich sehr beeindruckt. Peter Frey als Gerichtspräsident ist eine einmalige Chance fürs Knonauer Amt. Ihn zu wählen ist ein Glücksentscheid. Georges A. Porret, Familientherapeut IEF, Aeugst


Gewerbe

Dienstag, 14. Februar 2012

Familienfasnacht

Humor und Spannung

Trotz bitterer Kälte beteiligten sich erfreulich viele Fasnächtler am Bonstetter Umzug. > Seite 11

Die Theatergruppe Aeugst zeigt ab März «Mit Verluscht muesch rächnä». > Seite 13

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Starker Ämtler Skiakrobat Thomas Lambert liegt im Gesamtweltcup auf Platz vier. > Seite 15

Zweitbestes Resultat der Geschichte Die Luftseilbahn Adliswil–Felsenegg nähert sich den Spitzenwerten von vor 41 Jahren 2011 nahmen 226 454 Fahrgäste die Dienste der einzigen konzessionierten Luftseilbahn im Kanton Zürich in Anspruch. Seit der Erneuerung der Anlage im Jahre 2008 konnte zum dritten Mal in Folge der langjährige Besucherschnitt übertroffen werden. Die Geschäftsführung, die durch die SZU wahrgenommen wird, ist höchst erfreut über das Spitzenresultat. Gegenüber dem Vorjahr resultiert eine Steigerung von über 30 500 Fahrgästen oder knapp 16%. Die LAF profitierte wettermässig vor allem von angenehmen Temperaturen, viel Sonne, wenig Niederschlägen und dem seit Messbeginn im Jahre 1864 wärmsten Frühling. Die im 2010 eröffneten Trails Nordic Walking Albis, die vielen Wanderwege und die Aussicht auf Stadt, Land und See sowie das gastronomische Angebot tragen wesentlich zur Attraktivität der Albiskette bei. Der absolute Rekord bei der LAF wurde 1971 mit 231 144 Gästen erzielt und das Jahr 1972 rangiert mit 223 238 neu auf Rang 3.

Weiterhin mehr Reisende in Richtung Tal Nach wie vor fuhren mehr Fahrgäste talwärts, nämlich über 55%. Der Grund dafür ist die Rundwanderung Zürich – Üetliberg – Felsenegg – Adliswil – Zürich. Der milde Monat April hat mit über 25 000 Fahrgästen – und seit Bestehen der Anlage im Jahre 1954 – am erfolgreichsten abgeschlossen, gefolgt von den Monaten August und September. Der November ver-

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Zürcher Kantonalbank steigert den Gewinn Mit ihrem breit diversifizierten Geschäftsmodell und ihrer starken Verankerung im Wirtschaftsraum Zürich überzeugt die Zürcher Kantonalbank auch im Geschäftsjahr 2011 und erzielt einen Konzerngewinn von 769 Mio. Franken. Das Vorjahresergebnis wurde damit um 5,6% übertroffen. Zum sehr erfreulichen Betriebsertrag von über 2 Mrd. Franken leistete das Zinsengeschäft mit 1,2 Mrd. Franken (+7,5%) den grössten Beitrag. Der Netto-Neugeldzufluss fiel mit 12,3 Mrd. Franken erneut beachtlich aus. Die Gewinnausschüttung an den Kanton und die politischen Gemeinden des Kantons Zürich konnte mit 377 Mio. Franken auf hohem Niveau stabil gehalten werden. (pd.)

Was wünscht man sich zum Valentinstag?

Die Luftseilbahn Adliswil–Felsenegg beförderte vergangenes Jahr 226 454 Fahrgäste. (Archivbild) zeichnete dank einem Trockenheitsrekord in der Region über 16 000 Fahrgäste, so viele wie noch nie in diesem Herbstmonat seit der Betriebsaufnahme.

Täglich 50 Personenfahrten Im Durchschnitt wurden pro Betriebstag 50 Personenfahrten durchgeführt und so 647 Fahrgäste befördert. Am

Sonntag, 12. Juni, konnten mit 2773 am meisten Fahrgäste pro Tag begrüsst werden. An 60 Tagen wurden eintausend und mehr Fahrgäste registriert und nur an acht Tagen haben weniger als 100 Personen die Dienste der LAF in Anspruch genommen. Die umfassende Hauptrevision wird wiederum im Frühjahr durchgeführt und dauert vom 5. bis 9. und 12. bis 16. März 2012. Am Wochenende

10. und 11. März ist die Anlage in Betrieb. Für die ordentlichen Monatsrevisionen stellt die LAF jeweils am ersten Montag (ausser Feiertage) den Betrieb ein. Damit wird jederzeit ein hoher Standard bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit gewährleistet. (pd.) Fahrplan unter www.zvv.ch oder www.sbb.ch.

Heute ist Valentinstag. Um zu erfahren, was man sich so wünscht, startete Fleurop vor Jahresfrist eine Umfrage. Die rund 1700 Antworten waren erstaunlich. Denn man sehnt sich nicht nur nach Küsschen, viel Zärtlichkeit, romantischen Liebeserklärungen, positiven Schwangerschaftstests, Verlobungsringen und Heiratsanträgen, sondern wünscht sich auch einen neuen Schatz, eine Putzkraft, Alfa Romeo Spider und andere Sportflitzer, 364 weitere Valentinstage, ein eigenes Häuschen, den Swarovski-Baum vom Zürcher Hauptbahnhof sowie Ferien auf einer einsamen Insel, um nur einige der Wünsche zu nennen. Aber es gab auch Nachdenkliches: «Ich wünsche mir, dass ich ihm meine Liebe besser zeigen kann», schrieb etwa jemand. Oder: «Ich wünsche mir, dass ich wieder gesund werde.» Bleibt zu hoffen, dass diese Wünsche in Erfüllung gehen – und viele andere auch.

Die Weine des Südens von ihrer schönsten Seite kennen lernen Süditalien-Festival in der Mü’s Vinothek, Affoltern

Zurück in die 50er-Jahre: Gino Peluso (l.) und Peter Hauri. (Bild -ter.)

In die 50er-Jahre Gino Peluso und sein Berater Peter Hauri haben an der Zürichstrasse 63 in Affoltern die «Retro-Bar» eröffnet. Outfit und Musik versetzen die Besucher in die 50er-Jahre. «Die Idee, eine solche Bar zu eröffnet ist schon alt», sagt Gino Peluso, der sich mit Einrichtung und Musik von den anderen Bar-Anbietern absetzen will. Die für die 50er-Jahre typische Tapete mit Streifen war indessen nicht so leicht aufzutreiben. Maler

Ferdi Ritacco hat das Farbkonzept umgesetzt, während Elektro-Lang für Licht gesorgt hat. An die 50er-Jahre erinnert auch die als Schallplatte daherkommende Getränkekarte, die das für Bars übliche Angebot beinhaltet. Hunger kann mit Toast Hawaii begegnet werden. Offizielle Eröffnung ist am kommenden Freitag, 17. Februar, mit der Bluesband Couscous. Später werden in der «Retro-Bar» regelmässig Livebands auftreten. (-ter.)

Aus Apulien stammt der kapitale Primitivo di Manduria «Sessantani» und sein grosser Bruder, der Negroamaro «F». Sizilien wird repräsentiert durch die grossartigen Trouvaillen der Kellerei Firriato. Camelot, Harmonium sind Namen, die das Herz jedes Weinfreundes höher schlagen lassen. Den Schwerpunkt bilden Weine der Powerfrau Angela Velenosi. Immer wieder versteht es diese «Dona del Vino» im In- und Ausland mit ihren Weinen zu brillieren. «Terre Brune» mit dem Jahrgang 2007, der beliebte Kultwein aus Sardinien, ist das eigentliche Schnäppchen. Der Süden Italiens ist ein wahres Wein-Paradies. Diesen Monat quasi vor der Haustüre zu erleben: Am Freitag, 17. Februar, von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, 18. Februar, von 10 bis 16 Uhr, in Mü’s Vinothek. (pd.) Mü’s Vinothek, Dachlisserweg 1, Affoltern, Telefon 044 776 31 15. Degustationsliste unter www.mues-vinothek.ch.

«Dona del Vino»: Angela Velenosi (links) brilliert im In- und Ausland mit ihren Weinen. (Bild zvg.)


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Vermischtes

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zwischen-ruf

Pumuckl, Punk und Pinguin Kollege Jürg kommt als Pumuckl und ich bin gar nichts. Habe nur einen schönen blauen Tüllhut auf und einen Rosenstrauss in der Hand. Eine Braut sei ich und wen ich zu heiraten gedenke, werde ich auf unserem Fasnachtsumzug von Schülerinnen gefragt. Pumuckl wär doch ein netter Partner, meinen sie und so frage ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Mann, ob er mich heiraten wolle. Er überlege sich das bis zur nächsten Fasnacht, meint er, und wir sind alle gespannt. Ja, die Kinder haben Spass an unserem Umzug. Sie sind Hexen und Zauberer, Cowboys und Sheriffs, Punks und Prinzessinnen, Indianerinnen und Zirkusdirektoren. Dornröschen läuft Hand in Hand mit einem Schaf, Pippis Begleiter ist ein Teufel und ein Karatekämpfer marschiert mit einem Skelett. Am herzigsten sind die fünfzehn Pinguine aus dem Kindergarten. Ihr Kostüm wurde witzig aus Plastiksäcken gefertigt. Betreut werden sie von einer Zoowärterin. Da wird getrommelt und gerasselt und an bestimmten Plätzen wird angehalten und alle singen und schauen auf das Waldmonster (Kindergartenlehrerin Renata) und machen es ihm nach: Die Bewegungen zum Macarena-Tanz. Leider wird unsere Bombenstimmung getrübt. Wir laufen über den Platz eines anderen Schulhauses, wo gerade Pause ist, und unsere Hexen und Piraten werden mit Schneebällen beworfen, ausgelacht und herumgeschubst. «Warum?», werde ich gefragt. Schliesslich sind wir wieder bei unserem Schulhaus angelangt. Die Jungs, die sich als Tussi verkleidet haben (z.B. Patrick mit blonder Perücke und Riesenbrüsten), hinken. Ja, auf Stöckelschuhen marschiert es sich nicht so leicht. Eine Erstklässlerin schreibt am nächsten Tag: Ich war als kaz fächleided und Lars als kauboi und kim als pipilangschtrumph und esisch schön gzi. Dann im Lehrerzimmer der Anruf einer Frau. Wann heute Mittagspause sei. Keine, es sei Konvent. Wann sonst Pause sei? Das stünde auf dem Stundenplan. Man habe aber kein Kind in der Schule. Man wolle nur etwas abholen, bei Pumuckl. Morgen in der 10Uhr-Pause wäre er da. Okay, danke. Dann kommt Jürg ins Zimmer. «Du, eine Frau Meier hat angerufen.» Ich kenne keine Frau Meier. Sie holt aber bei Pumuckl morgen in der Zehn-Uhr-Pause etwas ab. Ach so, ja, mein Pumuckl-Kostüm. Und du kennst sie nicht? Nein, sie hat mich beim Umzug angesprochen und gefragt, ob sie mein Kostüm ausleihen kann. Ute Ruf

Guggenmusik vor dem Gemeindehaus: Die Wettswiler «Türmlischränzer» in der Nachbargemeinde im Einsatz. (Bilder Thomas Stöckli/Guido Wild/Ralf Bornhauser)

Schminkatelier und Guggenmusik Klein aber fein: der Familienclub Wettswil-Bonstetten lud zum Fasnachts-Umzug Um 14.30 Uhr sollte der Umzug beginnen, doch die jungen Fasnächtler fanden am vergangenen Samstag schon viel früher auf den Dorfplatz. Im «Schminkatelier Rigelhüsli» konnten sie sich für die Familienfasnacht schminken lassen. Das Angebot wurde rege genutzt. Bald schon fuhr die «Ratlose Clique» mit ihrem Wagen vor – «Eine Aufwertung» sei das für den kleinen Bonstetter Umzug, so Organisatorin Barbara Bornhauser vom Familienclub Wettswil-Bonstetten. Die beiden Guggen hatten mit ihren einfrierenden Instrumenten zu kämpfen. Wärme in den bitterkalten Tag brachten die Kinder der Bonstetter Spielgruppe Sunneschii als «Sünneli», die Gruppe «Star Wars» mit ihren Lichtschwertern sowie Moderator Oli Beck. «Den einen oder anderen dürften die eisigen Temperaturen abgehalten haben. Die, welche da waren, haben es sicher genossen», so das Fazit von Barbara Bornhauser. Weil die Maskierten sich noch fotografieren lassen wollten, verschob sich der Start des Umzugs schliesslich bis um 15 Uhr. An der anschliessenden Prämierung gab es für die besten Masken grosszügige Preise – gespendet vom regionalen Gewerbe. Der Ansturm aufs reiche Kuchenbuffet hielt sich dann allerdings sichtlich in Grenzen. Wen wunderts: Bei Temperaturen deutlich unter dem Nullpunkt gefror sogar der Kaffeerahm ... (tst.)

Moderator Oli Beck.

«Sunneschii» auf dem Umzug.

Zauberhafte Motive auf Kindergesichtern: Die Frauen ...

... im «Schminkatelier Rigelhüsli» verbreiten Freude.

Mit Holz heizen und geniessen, aber richtig! Nachrichten von Problemen mit Holzheizungen sorgen immer wieder für Gesprächsstoff. Wie man die Heizung ohne Bedenken betreiben kann, sei hier verraten.

In der warmen Stube am knisternden Ofen. (Bild zvg.)

In den letzten Tagen sind die Temperaturen auf sibirische Verhältnisse gesunken. Bei solch eisiger Kälte gibt es nichts Schöneres, als sich in der warmen Stube am knisternden Ofen mit einem heissen Punsch zu wärmen. In den letzten Tagen waren vermehrt Nachrichten zu hören oder Berichte zu lesen, in denen es bei Holzheizungen zu Kaminbränden mit schwerwiegenden Folgen kam. Wie betreibt man einen Holzofen richtig, damit man ohne Bedenken seine Strahlungswärme geniessen und dabei Energie tanken kann? Das A und O ist der richtige Brennstoff. Nur mit

dem richtigen Brennholz kann man die Holzfeuerung schonen und gleichzeitig deren Lebenserwartung steigern. Für Holzofen oder Cheminée ist ausschliesslich naturbelassenes Holz aus dem Wald oder von Sägereien als Brennstoff erlaubt. Das Brennholz soll ein bis zwei Jahre gelagert werden, damit es trocken ist. Behandeltes Holz (wie alte Sperrholzplatten oder Möbelstücke) und das Verbrennen von Abfällen ist verboten und führt zu massiven Verunreinigungen der Luft, starken Russablagerungen in der Anlage und im Kamin. Auch das Verbrennen von Papier oder Karton führt zu erhöhter Luftbelastung und sollte vermieden werden. Eine weitere Möglichkeit, die Emissionen auf ein Minimum zu reduzieren und die Anlage zu schonen, ist das richtige Anfeuern. Indem die Holz-

beige im Ofen von oben angezündet wird, läuft die Verbrennung über den ganzen Abbrand langsamer und kontrollierter ab. Die entstehenden Gase strömen durch die heisse Flamme und brennen nahezu vollständig aus. So wird der Ausstoss von Schadstoffen erheblich reduziert, was wiederum zu geringen Russablagerungen im System führt. Es ist wichtig, dass die Luftklappen während des gesamten Abbrands geöffnet bleiben. Für den korrekten Betrieb der Heizung spielt die richtige Brennstoffmenge ebenfalls eine wichtige Rolle. Der Leitsatz «je kälter der Winter, desto höher der Brennstoffverbrauch» ist zwar richtig, bezieht sich aber auf den Bedarf über die ganze Heizperiode und nicht auf die Holzmenge im Feuerraum. (ma) Infos: www.holzenergie.ch


Veranstaltungen

Dienstag, 14. Februar 2012

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Donizettis Königinnen in Wettswil ................................................... von simone eutebach Königshäuser mit ihren Intrigen und Machtspielen sind und waren schon immer gute Dramenvorlagen. Nicht nur den Literaten gaben sie Inspiration für immer neue Geschichten, sondern auch Komponisten bedienten sich reichhaltig aus dem royalen Fundus. Auch der italienische Opernkomponist Gaetano Donizetti schuf königliche Werke in der Epoche des Belcanto. Und genau diese brachte Hugo Kaspar, d e r Opernkenner des Säuliamts, den über 30 Besuchern näher, die sich von der klirrenden Kälte nicht hatten abschrecken lassen und sich dick eingepackt auf den Weg in die Wettswiler Bibliothek begeben hatten. Sie wurden nicht enttäuscht, denn auch in diesem Jahr hatte Hugo Kaspar wieder allerlei Wissenswertes über einen eher unbekannten Komponisten zusammengetragen: Ende des 18. Jahrhunderts wuchs Gaetano Donizetti in den Elendsvierteln vor den Toren Bergamos auf und nur durch grossen Zufall und noch mehr Glück gelangte er in die Fürsorgeschule für Musik. Das war der Grundstein einer ein-

drücklichen Komponistenkarriere, in deren Verlauf er nicht weniger als 80 Opern schuf. Er scheute auch neue Erfahrungen nicht, folgte dem Ruf an das Konservatorium in Neapel, feierte Erfolge an der Pariser Oper und wurde zum kaiserlichen Kapellmeister in Wien ernannt. Jedoch war ihm kein langes Leben vergönnt: verschleppte Krankheiten, Trauer um seinen verstorbenen Vater und der Verlust dreier eigener Kinder setzten ihm schwer zu und er verstarb 50-jährig in seiner Heimat.

Hugo Kaspar. (Bild zvg.) Regelmässig Standing Ovations Donizetti verstand es, mit seinen Stücken zuverlässig zu Tränen zu rühren, schrieb aber ebenfalls wunderbare heitere Opern, die – wenngleich Raritäten auf den Opernspielplänen – dem Publikum regelmässig Standing Ovations entlocken. An diesen liess Hugo Kaspar seine Zuhörer teilhaben, denn wie gewohnt streute er wieder viele wunderbare Opernaufnahmen zur Untermalung ein. So liessen sich die Gäste von «Anna Bolena», «Lucia di Lammermoor» und «Maria Stuarda» musikalisch bis zum Schlussapplaus verwöhnen, geradeso als sässen sie

selbst in der ersten Reihe einer fulminanten Aufführung. Für alle, die einmal live dabei sein wollen: Ab Mai zeigt das Zürcher Opernhaus Donizettis Märtyrerdrama «Poliuto» in der Schweizer Erstaufführung. Beim anschliessenden Apéro wurde bei einem Glas Rotwein und kleinen Häppchen noch über die Königinnen gesprochen und diskutiert. Ausserdem gab es Gelegenheit, die Bilder von Hugo Kaspar anzuschauen, die derzeit in der Bibliothek ausgestellt werden. Diese sind noch bis Ende März zu den regulären Öffnungszeiten für Besucher zugänglich.

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Mit der diesjährigen Komödie mit «Verluscht muesch rächnä» von Uschi Schilling, möchte das Theater Aeugst den Zuschauern die Möglichkeit bieten, während den Besuchszeiten zu erleben, was in seinem unglaublich kuriosen Spital so einiges schief läuft. So

kann es passieren, dass Schwester Klara einen Patienten im Moorbad vergisst, ein Patient aus der psychiatrischen Abteilung plötzlich ärztliche Aufgaben übernimmt und zu allem Überfluss der zerstreute Professor auch noch den Überblick verliert. Das Machogehabe vom Chefarzt trägt auch nicht zum reibungslosen Klinikablauf bei. Das weibliche Personal beschliesst dem Casanova eins auszuwischen und schliesst sich darum zum Bund der vier Musketiere zusammen. Wenn

Schneeschuhe und Stöcke selbst mitbringen Je nach Lust und Laune und natürlich auch je nach Wetter und Schneeverhältnissen steigen wir direkt nach Brunni ins Alpthal hinunter oder wir machen die Schlaufe über die Holzegg und kommen so ins Alpthal. Die Schneeschuhwanderung ist nicht besonders anspruchsvoll, doch rund fünf Stunden dauert sie schon. Schneeschuhe und Stöcke bringen die Teilnehmenden selbst mit. Das Mittagessen ist als Picknick vorgesehen. Anmeldung für diese «Erlebnisse»-Veranstaltung bis am 20. Februar 2012 an: Erlebnisse, Otto Steinmann, Postfach 265, 8910 Affoltern am Albis oder Telefon 079 318 80 08. E-Mail-Adresse: otto@erlebnisse.ch oder noch besser über die Homepage www.erlebnisse.ch.

Nächster Anlass: Sonntag, 22. April 2012, Wanderung «Oberer Zürichsee» von Lachen nach Schmerikon. Vor wenigen Wochen wurde die bisherige Website durch eine moderne und kundenfreundlichere Seite ersetzt. Anmeldungen sind mit den Kontaktformularen noch einfacher möglich, ebenso kann man sich im Blog zu den einzelnen Anlässen oder zu «Erlebnisse» ganz allgemein äussern.

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Vom Knonauer Amt geht es am Sonntag, 3. März, mit der Bahn via Zürich nach Einsiedeln und dann weiter mit dem Postauto nach Oberiberg. Vom Dorf Oberiberg auf 1070 m.ü.M. steigen wir dann in Richtung Furggelen auf zuerst 1529 m.ü.M. Der Aufstieg geht über Alpen und durch Wälder und ist angenehm. Auf Furggelen führt der Weg dann weiter über den Furggelenstock 1656 m.ü.M. oder in der etwas leichteren Route um den Furggelenstock herum. Auf der Krete folgen wir dann in Richtung Brünnelistock, steigen jedoch kurz vorher hinab nach Zwäcken mit einem schönen Berggasthof. Dort werden wir voraussichtlich einen Kaffeehalt machen und die sehr schöne Aussicht geniessen können.

Einsenden an: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 0 Affoltern a. A. Fax 058 200 57 01, inserat@weissmedien.ch

Wie dank Sinnes- und Bewegungsanregungen sowie Spielen in der Kleingruppe Eltern ihr Kleinkind gezielt in seiner Entwicklung begleiten und fördern können. Pekip-Kurse in Affoltern. Dem Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau wird folgendes Zitat zugeschrieben: «Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann.» Die wichtige Bedeutung des Spielens zeigt sich besonders in

der kindlichen Entwicklung. Aber dass bereits mit wenigen Wochen alten Säuglingen ausführlich und konzentriert gespielt werden kann, ist oft nur wenig bekannt. Das Prager-Eltern-Kind-Programm Pekip bietet Eltern die Möglichkeit, mit Sinnes-, Spiel- und Bewegungsanregungen ihr Kind in seinen Entwicklungsphasen gezielt zu begleiten. Das Arbeiten in kleinen Gruppen ermöglicht den Eltern, voneinander zu lernen und untereinander ihre Erfahrungen auszutauschen. Das MüZe Affoltern bietet ab März wieder Pekip-Kur-

se unter der Leitung von Jutta Häfliger, Sozialpädagogin und Pekip-Gruppenleiterin, an.

Kurse donnerstags Die Kurse finden vom 8. März bis 26. April statt. Kurs A wird donnerstagvormittags von 9.30 bis 11 Uhr, Kurs B donnerstagnachmittags von 14 bis 15.30 Uhr durchgeführt. Der Kurs kostet 220 Franken. Für den Kurs B am Donnerstagnachmittag wird eine kostenlose Kinderhüeti für grössere Geschwister angeboten. Mitzubringen

sind eine Unterlage für das Baby, ein Getränk sowie eine Ersatzwindel. Wer das Pekip zuerst kennen lernen möchte, kann am Donnerstag, 16. Februar, von 9.30 bis 11 Uhr eine Schnupperlektion besuchen. Sie kostet 25 Franken für MüZe-Mitglieder und 35 für Nichtmitglieder. Anmeldungen an MüZe, Kurswesen, Zürichstrasse 136, 8910 Affoltern, Telefon 044 760 21 13 oder mueze.kurse@gmx.ch. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere spannende Kursangebote unter www.mueze-affoltern-am-albis.ch.


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sowie am 10., 16., 17., 23. und 24. März im Schulhaus Gallenbühl Aeugst. Türöffnung jeweils 19 Uhr Vorstellungsbeginn 20 Uhr. Vorverkauf bei Silvia Blickensdorfer, Telefon 079 302 46 01 oder www.theatergruppe-aeugst.ch/vorverkauf.

Donizettis Königinnen in Wettswil ................................................... von simone eutebach Königshäuser mit ihren Intrigen und Machtspielen sind und waren schon immer gute Dramenvorlagen. Nicht nur den Literaten gaben sie Inspiration für immer neue Geschichten, sondern auch Komponisten bedienten sich reichhaltig aus dem royalen Fundus. Auch der italienische Opernkomponist Gaetano Donizetti schuf königliche Werke in der Epoche des Belcanto. Und genau diese brachte Hugo Kaspar, d e r Opernkenner des Säuliamts, den über 30 Besuchern näher, die sich von der klirrenden Kälte nicht hatten abschrecken lassen und sich dick eingepackt auf den Weg in die Wettswiler Bibliothek begeben hatten. Sie wurden nicht enttäuscht, denn auch in diesem Jahr hatte Hugo Kaspar wieder allerlei Wissenswertes über einen eher unbekannten Komponisten zusammengetragen: Ende des 18. Jahrhunderts wuchs Gaetano Donizetti in den Elendsvierteln vor den Toren Bergamos auf und nur durch grossen Zufall und noch mehr Glück gelangte er in die Fürsorgeschule für Musik. Das war der Grundstein einer ein-

drücklichen Komponistenkarriere, in deren Verlauf er nicht weniger als 80 Opern schuf. Er scheute auch neue Erfahrungen nicht, folgte dem Ruf an das Konservatorium in Neapel, feierte Erfolge an der Pariser Oper und wurde zum kaiserlichen Kapellmeister in Wien ernannt. Jedoch war ihm kein langes Leben vergönnt: verschleppte Krankheiten, Trauer um seinen verstorbenen Vater und der Verlust dreier eigener Kinder setzten ihm schwer zu und er verstarb 50-jährig in seiner Heimat.

Hugo Kaspar. (Bild zvg.) Regelmässig Standing Ovations Donizetti verstand es, mit seinen Stücken zuverlässig zu Tränen zu rühren, schrieb aber ebenfalls wunderbare heitere Opern, die – wenngleich Raritäten auf den Opernspielplänen – dem Publikum regelmässig Standing Ovations entlocken. An diesen liess Hugo Kaspar seine Zuhörer teilhaben, denn wie gewohnt streute er wieder viele wunderbare Opernaufnahmen zur Untermalung ein. So liessen sich die Gäste von «Anna Bolena», «Lucia di Lammermoor» und «Maria Stuarda» musikalisch bis zum Schlussapplaus verwöhnen, geradeso als sässen sie

selbst in der ersten Reihe einer fulminanten Aufführung. Für alle, die einmal live dabei sein wollen: Ab Mai zeigt das Zürcher Opernhaus Donizettis Märtyrerdrama «Poliuto» in der Schweizer Erstaufführung. Beim anschliessenden Apéro wurde bei einem Glas Rotwein und kleinen Häppchen noch über die Königinnen gesprochen und diskutiert. Ausserdem gab es Gelegenheit, die Bilder von Hugo Kaspar anzuschauen, die derzeit in der Bibliothek ausgestellt werden. Diese sind noch bis Ende März zu den regulären Öffnungszeiten für Besucher zugänglich.

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dann auch noch eine kassenärztliche Untersuchung ins Haus steht, ist guter Rat teuer. Die Regie (Miriam Augustin) hat auch dieses Jahr mit viel Engagement jede Rolle mit dem dazugehörigen Spieler zu einer Person vereint.

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Mit der diesjährigen Komödie mit «Verluscht muesch rächnä» von Uschi Schilling, möchte das Theater Aeugst den Zuschauern die Möglichkeit bieten, während den Besuchszeiten zu erleben, was in seinem unglaublich kuriosen Spital so einiges schief läuft. So

kann es passieren, dass Schwester Klara einen Patienten im Moorbad vergisst, ein Patient aus der psychiatrischen Abteilung plötzlich ärztliche Aufgaben übernimmt und zu allem Überfluss der zerstreute Professor auch noch den Überblick verliert. Das Machogehabe vom Chefarzt trägt auch nicht zum reibungslosen Klinikablauf bei. Das weibliche Personal beschliesst dem Casanova eins auszuwischen und schliesst sich darum zum Bund der vier Musketiere zusammen. Wenn

Schneeschuhe und Stöcke selbst mitbringen Je nach Lust und Laune und natürlich auch je nach Wetter und Schneeverhältnissen steigen wir direkt nach Brunni ins Alpthal hinunter oder wir machen die Schlaufe über die Holzegg und kommen so ins Alpthal. Die Schneeschuhwanderung ist nicht besonders anspruchsvoll, doch rund fünf Stunden dauert sie schon. Schneeschuhe und Stöcke bringen die Teilnehmenden selbst mit. Das Mittagessen ist als Picknick vorgesehen. Anmeldung für diese «Erlebnisse»-Veranstaltung bis am 20. Februar 2012 an: Erlebnisse, Otto Steinmann, Postfach 265, 8910 Affoltern am Albis oder Telefon 079 318 80 08. E-Mail-Adresse: otto@erlebnisse.ch oder noch besser über die Homepage www.erlebnisse.ch.

Nächster Anlass: Sonntag, 22. April 2012, Wanderung «Oberer Zürichsee» von Lachen nach Schmerikon. Vor wenigen Wochen wurde die bisherige Website durch eine moderne und kundenfreundlichere Seite ersetzt. Anmeldungen sind mit den Kontaktformularen noch einfacher möglich, ebenso kann man sich im Blog zu den einzelnen Anlässen oder zu «Erlebnisse» ganz allgemein äussern.

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Die Theatergruppe Aeugst bietet ihren Zuschauern im Kulturraum des Schulhauses Gallenbühl einen humorvollen und spannenden Abend.

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Vom Knonauer Amt geht es am Sonntag, 3. März, mit der Bahn via Zürich nach Einsiedeln und dann weiter mit dem Postauto nach Oberiberg. Vom Dorf Oberiberg auf 1070 m.ü.M. steigen wir dann in Richtung Furggelen auf zuerst 1529 m.ü.M. Der Aufstieg geht über Alpen und durch Wälder und ist angenehm. Auf Furggelen führt der Weg dann weiter über den Furggelenstock 1656 m.ü.M. oder in der etwas leichteren Route um den Furggelenstock herum. Auf der Krete folgen wir dann in Richtung Brünnelistock, steigen jedoch kurz vorher hinab nach Zwäcken mit einem schönen Berggasthof. Dort werden wir voraussichtlich einen Kaffeehalt machen und die sehr schöne Aussicht geniessen können.

Einsenden an: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 0 Affoltern a. A. Fax 058 200 57 01, inserat@weissmedien.ch

Wie dank Sinnes- und Bewegungsanregungen sowie Spielen in der Kleingruppe Eltern ihr Kleinkind gezielt in seiner Entwicklung begleiten und fördern können. Pekip-Kurse in Affoltern. Dem Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau wird folgendes Zitat zugeschrieben: «Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann.» Die wichtige Bedeutung des Spielens zeigt sich besonders in

der kindlichen Entwicklung. Aber dass bereits mit wenigen Wochen alten Säuglingen ausführlich und konzentriert gespielt werden kann, ist oft nur wenig bekannt. Das Prager-Eltern-Kind-Programm Pekip bietet Eltern die Möglichkeit, mit Sinnes-, Spiel- und Bewegungsanregungen ihr Kind in seinen Entwicklungsphasen gezielt zu begleiten. Das Arbeiten in kleinen Gruppen ermöglicht den Eltern, voneinander zu lernen und untereinander ihre Erfahrungen auszutauschen. Das MüZe Affoltern bietet ab März wieder Pekip-Kur-

se unter der Leitung von Jutta Häfliger, Sozialpädagogin und Pekip-Gruppenleiterin, an.

Kurse donnerstags Die Kurse finden vom 8. März bis 26. April statt. Kurs A wird donnerstagvormittags von 9.30 bis 11 Uhr, Kurs B donnerstagnachmittags von 14 bis 15.30 Uhr durchgeführt. Der Kurs kostet 220 Franken. Für den Kurs B am Donnerstagnachmittag wird eine kostenlose Kinderhüeti für grössere Geschwister angeboten. Mitzubringen

sind eine Unterlage für das Baby, ein Getränk sowie eine Ersatzwindel. Wer das Pekip zuerst kennen lernen möchte, kann am Donnerstag, 16. Februar, von 9.30 bis 11 Uhr eine Schnupperlektion besuchen. Sie kostet 25 Franken für MüZe-Mitglieder und 35 für Nichtmitglieder. Anmeldungen an MüZe, Kurswesen, Zürichstrasse 136, 8910 Affoltern, Telefon 044 760 21 13 oder mueze.kurse@gmx.ch. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere spannende Kursangebote unter www.mueze-affoltern-am-albis.ch.


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Schweiz auf Platz drei im Gesamt-Weltcup Thomas Lambert sprang auf sechsten Rang Bei sehr schwierigen Wetterverhältnissen in Beida Lake/Changchun (China) konnten die Schweizer Skiakrobaten ihre guten Saisonplatzierungen konsolidieren. Thomas Lambert sprang auf Platz 6, Tanja Schärer erreichte Rang 7. Die Schweizer setzten beim sechsten Weltcupspringen der Skiakrobaten auf der Anlage in Beida Lake bei Changchun (China) auf Sicherheit. Eigentlich wollte die Jury den Wettkampf wegen der ausserordentlichen Windböen bereits absagen, rang sich dann aber zu einer Wertung mit nur einem Sprung durch. «Es war wirklich sehr, sehr schwierig», meinte Michel Roth, Trainer des Schweizer Teams.

Die Bestimmung der exakten Anlauflänge ist bei starkem Wind eine besondere Herausforderung und für einen anspruchsvollen Sprung ausschlaggebend. Nach einigen Stürzen der Konkurrenten, setzten die Schweizer auf Sicherheit, standen ihre Sprünge problemlos und konsolidierten ihre guten Resultate im Gesamtweltcup. Thomas Lambert liegt mit minimalem Rückstand auf einen Podestplatz jetzt auf Platz vier, Renato Ulrich auf Platz 7 und die Urdorferin Tanja Schärer auf Platz 5. Der Mettmenstetter Andreas Isoz war nicht am Start. Somit liegen die Schweizer Herren in der Nationalgesamtwertung auf Platz 3. Am 17. Februar springen die Skiakrobaten im Rahmen der Weltcupwertung erstmals auf der Anlage in Kreischberg, Österreich.

Auf Rang 7 geklettert Petra Klingler im Weltcup erfolgreich Am Wochenende (Freitag, 10., und Samstag, 11. Februar,) fanden in Busteni (Rumänien) weitere Eiskletter-Wettkämpfe statt. Ausgetragen wurden ein Lead- und ein Speed-Weltcup. Aus der Schweiz starten insgesamt vier Herren und zwei Damen. Nach einer Pause vor einer Woche in Frankreich war bei den Damen die ehemalige Athletin des Regionalzentrums und amtierende Schweizer Meisterin im Lead-Eisklettern wieder mit

von der Partie: Petra Klingler (Bonstetten) erreichte mit dem sehr guten 7. Rang im Lead die beste Schweizer-Platzierung an diesem Wochenende. Erst am 9./10. März geht es weiter mit den letzten Eis-Wettkämpfen dieser Saison in Kirov (RUS). Dort werden ebenfalls ein Lead- und ein SpeedWeltcup ausgetragen, wobei der Speedwettbewerb auch als Europameisterschaft gewertet wird.

Die abtretenden und die neuen Vorstandsmitglieder. Von links: Walter Grimmer, Willi Gwerder, Ruedi Walder, Carlo Baumgartner. (Bild zvg.)

Männerriege Knonau unter neuer Führung Carlo Baumgartner löst Ruedi Walder ab Anlässlich der gut besuchten Männerriegen-Generalversammlung vom 10. Februar im «Hörnli» Knonau löste Carlo Baumgartner den bisherigen Präsidenten Ruedi Walder ab und als Vorstandsmitglied trat Willi Gwerder in die Fussstapfen des abtretenden Walter Grimmer. ................................................... von bruno grob Ruedi Walder darf auf 10 erfolgreiche Jahre als Präsident zurückblicken und er hat diese Aufgabe mit Herzblut und einem vorbildlichen Engagement ausgeführt. Auch bei den verschiedenen Schwingfesten in Knonau war Ruedi an vorderster Front als Organisator dabei und er war über Jahre auch Redaktor der Knonauer Turnerzeitung FlicFlac. Die ganze Turnfamilie dankt ihm für seine grosse geleistete Arbeit

Keine Pyramiden mehr am 1. August Leider kann die Männerriege die langjährige Tradition einer Pyramide am 1. August nicht mehr weiterführen, weil an diesem Termin mehr und mehr Fe-

rienabwesenheiten zu vermelden sind und die Anzahl Geräteturner der ehemaligen Gerätesektion Knonau schwinden. Schade für Knonau! Der Rückblick auf das gelungene Turnerchränzli vom letzten Herbst und das gute Abschneiden am Turnfest in Wädenswil gaben Motivation für weitere Taten. Für 2012 ist die Teilnahme an den Turntagen in Bäretswil vorgesehen und das Unihokey-Turnier in Steinhausen ist ebenfalls auf dem Wettkampfprogramm.

Kein vereinseigenes Festzelt Der Vorschlag des Vorstandes, für die traditionelle Chilbi zusammen mit den Feldschützen und mit Jacques Duperrex ein Festzelt anzuschaffen fand keine Unterstützung durch die Versammlung. So wird weiterhin ein passendes Chilbizelt gemietet, für das weder Lagerraum noch Wartung und Verwaltung benötigt wird. Ruedi Walder beschloss die Versammlung mit dem Wunsch, dass sich weitere Einwohner von Knonau dem Verein anschliessen und dadurch der körperlichen Ertüchtigung im eigenen Dorf eine Chance geben und erst noch den Zusammenhalt innerhalb der Bevölkerung stärken.


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Musik am Sonntagabend in der Kirche Aeugst am Albis Sonntag, 19. Februar 2012, 18.30 Uhr

Sebastian Bohren, Violine Christian Stuckert, Klavier W. A. Mozart (1756–1791) Violinkonzert D-Dur KV 211 Allegro moderato – Andante – Rondeau Joh. Brahms (1833–1897) Violinkonzert D-Dur op. 77 Allegro ma non troppo – Adagio – Allegro giocoso, ma non troppo vivace Sebastian Bohren wird zum 7. Mal in der Kirche in Aeugst spielen, nachdem er Anfang Jahr mit dem Orchester «Junge Münchner Philharmonie» als Solist eine Konzerttournee mit 7 Aufführungen begleitete. Er und Christian Stuckert werden uns mit diesem «kleinen Konzert» sowohl W. A. Mozart als auch Joh. Brahms auf subtile Weise und in D-Dur näherbringen. Eintritt frei – Kollekte

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012_2012  

-- - Forum: Themen, die Leserinnen und Leser derzeit beschäftigen. > Seite 8 «Wir werden die Lücken schnell schliessen», sagt Reinhold Sp...

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