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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 470 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 011 I 173. Jahrgang I Freitag, 8. Februar 2019

Auf Beutejagd

Gefährliche Chemie

Mehrere Einbrüche beschäftigten die Kantonspolizei in den vergangenen Tagen. > Seite 3

Hautallergien bewegten Coiffeurmeisterin Yvonne Illi zum Umdenken. > Seite 10

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Selbstfahrende Autos Postulat beauftragt Regierung, Rahmenbedingungen zu schaffen. > Seite 10

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Mit Regierungsrätin Carmen Walker Späh diskutiert in Bonstetten über Frauenpower ohne Quote. > Seite 12

Da kommst Du nie drauf: Die Hedinger sind der Zeit voraus Die Hedinger Kirchturmuhr schafft es ins deutsche Fernsehen Die vorschnelle Kirchturmuhr von Hedingen schafft es sogar ins deutsche Fernsehen. Seit vielen Jahren geht die Turmuhr der reformierten Kirche exakt um drei Minuten vor. In der Quiz-Show des Senders ZDF «Da kommst Du nie drauf» wird nach dem Grund der skurrilen Eigenart gefragt. ................................................... von martin mullis Wer in der Säuliämtler Gemeinde Hedingen auf seine Apple Watch, sein Handy oder auf seine Rolex und anschliessend auf die Kirchturmuhr schaut, bemerkt die Differenz sofort. Die privaten Zeitmesser hinken allesamt drei Minuten hintennach. Diese Einzigartigkeit hat schon fast einen historischen Hintergrund. Die Turmuhr der reformierten Kirche Hedingen geht der Zeit seit Jahrzehnten 180 Sekunden voraus. Der Grund für diese Eigenart ist nicht etwa eine technische Störung. Der Zeitvorsprung ist absichtlich gewählt und einige Einwohner von Hedingen sind sogar ganz schön stolz auf diese Tatsache. Gemäss einem Eintrag in der Sigristen-Verordnung beschlossen die

Stadt Affoltern unterstützt Familienzentrum Mit einem Beitrag in der Höhe von 45 000 Franken unterstützt die Stadt Affoltern das am Kronenplatz domizilierte Familienzentrum – ein Begegnungsort für Eltern, Familien sowie Erziehende aller sozialen und kulturellen Schichten. Es könnten noch weitere 15 000 Franken dazukommen.

................................................... > Bericht auf Seite 3

Peter Stamm zu Gast in Knonau Mit seinem neusten Buch «Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt» hat Peter Stamm letztes Jahr im dritten Anlauf den Schweizer Buchpreis gewonnen. Nun war der 56-Jährige am 31. Januar auf Einladung des Bibliotheksteams im Stampfisaal in Knonau zu Gast. Im Roman treffen sich der mässig erfolgreiche Schriftsteller Christoph und die junge Schauspielerin Lena auf einen Spaziergang in Stockholm. Die beiden sind Fremde, kennen sich nicht. Oder doch? (lhä) ................................................... > Bericht auf Seite 11

Filmstar Ruedi Fornaro auf dem Film-Set: Realisatorin Nina Gkionis und Kameraassistent Hagen Sluyterman geben Anweisungen. (Bild Martin Mullis) Hedinger Einwohner an der Gemeindeversammlung vom 29. November 1925, die Kirchenuhr drei Minuten vorzustellen.

Grosser Aufwand für zehn Minuten Diese Einzigartigkeit benützt nun der deutsche TV-Sender ZDF für eine knifflige Frage in der Quiz-Show «Da kommst Du nie drauf». In der beliebten Sendung werden den Kandidaten schwierige und skurrile Fragen ge-

stellt. Nach einer Beratung im Team wird die Frage anhand eines kurzen Films aufgelöst. Ein Team von drei Personen reiste deshalb am letzten Montagmorgen von Deutschland ins verschneite Hedingen und baute vor der Kirche mit Kamera und einer Drohne ein kleines Film-Set auf. Für diese lediglich acht bis zehn Minuten dauernde Sequenz filmte eine Equipe vom ZDF an diesem Vormittag vor der reformierten Kirche Hedingen. Mit einer Drohne wurde der Gemeinde-

präsident gefilmt, wie er zur Kirchentür schreitet. Gemeindepräsident Ruedi Fornaro musste für die kurze Filmsequenz einige Male die Treppe hinaufschreiten und durch die Kirchentüre verschwinden. Das Filmteam konnte dem «Anzeiger» das genaue Sendedatum der ZDF-Show mit der Quiz-Frage nach Hedingens Zeitsprung nicht nennen, voraussichtlich im kommenden Sommer. Natürlich sei hier auch noch die richtige Antwort auf die kuriose Tatsache der vorschnellen Hedinger Kirchturmzeit gegeben. Auf Antrag des damaligen Pfarrers wurde beschlossen, die Kirchenuhr drei Minuten vorzustellen. Begründet wurde der ungewöhnliche Schritt damit, dass immer wieder Einwohnerinnen und Einwohner spät oder zu spät zum Bahnhof gingen und sich beim Rennen über die Strasse in Gefahr brächten. Herumgeboten wird allerdings auch noch eine zweite Version der Geschichte. Demnach soll nicht die Angst vor Unfällen schussliger Bahnbenützer der Auslöser dafür gewesen sein, sondern die notorische Unpünktlichkeit des damaligen Dorfpfarrers. Da dieser hie und da den Zug verpasste, stellte er deshalb eines Tages kurzerhand eigenmächtig die Kirchenuhr vor.

Die Kunst als Ventil

Elian Tanner macht eine Suchttherapie im «Ulmenhof» Ottenbach Vor acht Monaten zog die 25-jährige Elian Tanner im «Ulmenhof» Ottenbach ein, um ihre Drogenabhängigkeit in den Griff zu kriegen. Vier Monate lang lief es harzig. Dann begann sie, ihr Chaos im Kopf malend zu bewältigen. ................................................... von livia häberling Sie habe leider einen Grossteil ihres Lebens «verdrögelet», resümiert Elian Tanner, wenn sie heute auf die letzten 25 Jahre zurückblickt. Mit elf rauchte sie an einem Bahnhof ihren ersten Joint, um einen Verlust zu verarbeiten. Es folgten Mdma, Crystal Meth, Kokain. Nahezu ihre gesamte Jugend durchlebte die junge Frau auf Drogen. Bis sie plötzlich schwanger war – und aufhörte. Dann kam ihr Sohn zur Welt, und Elian Tanner geriet erneut in Versuchung und in die Sucht. Bis sich eines Tages die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde bei ihr meldete. (lhä) ................................................... > Interview auf Seite 11

Malen und Zeichnen halfen Elian Tanner, einen Sinn in der Suchttherapie zu finden. (Bild Mohammed Shahin)

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Neue Praxis Traditionelle Chinesische Medizin TCM, Osteopathie und Massage in Hedingen. > Seite 13

Als die N4 den Wahlkampf prägte In den vergangenen 40 Jahren haben Kantonsratswahlen die Gemüter kaum so stark bewegt wie bei den Behördenwahlen im Säuliamt. Eine Ausnahme bildete der Wahlkampf im Jahr 1987, als noch nicht entschieden war, ob die Autobahn durch unsere Region gebaut wird. Diese Kantonsratswahlen gehen als «N4-Wahlen» in die Geschichte ein, geprägt von zwei Lagern, die sich phasenweise mit nicht gerade freundlichen Worten bekämpften. Interessant dabei, dass sich N4-Befürworter und -Gegner in (fast) allen politischen Lagern fanden – auch in bürgerlichen Parteien. Und das führte gerade in der FDP zu einer veritablen Zerreissprobe. Sie gipfelte im Umstand, dass die Freisinnigen ihre N4-Gegnerin und Bisherige Margit Huber auf der Kantonsratsliste «strafversetzten», nämlich auf Platz drei. Das führte zwar zu Zwist in den eigenen Reihen, bewirkte aber, dass die FDP – entgegen aller Prognosen – im Kantonsrat ihre beiden Sitze halten konnte. Vor allem dank vieler parteifremder Stimmen. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 9 anzeigen


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Wahlen der Baukommissionen Hausen am Albis vom 19. Mai 2019 (1. Wahlgang) für die Amtsdauer 2019 – 2022

Dieser Aufruf geht an den Eigentümer des Motorfahrzeuges Citroën XSARA 2.0 HDI 90 (silbergrau) mit dem Kontrollschild E (Spanien) 1091 CGY (Fahrgestell-Nummer: VF7N1RHYB73739030).

Der Gemeinderat Hausen am Albis hat den 1. Wahlgang für die Wahl nachstehender Ämter auf den 19. Mai 2019 festgesetzt:

Die Gemeinde Ottenbach hat mit der Kantonspolizei Zürich das oben stehende Fahrzeug als herrenloses Motorfahrzeug sichergestellt.

– 3 Mitglieder der Hochbaukommission – 3 Mitglieder der Tiefbaukommission

Sofern bis am 7. März 2019 an diesem Fahrzeug keine besseren Eigentumsrechte geltend gemacht werden, gelangt es danach samt Inhalt zur Verwertung.

Es werden leere Wahlzettel verwendet. Die Wählbarkeit richtet sich nach den Vorschriften der Kantonsverfassung, dem Gemeindegesetz und dem Gesetz über die politischen Rechte.

Büelstrasse, Parkplatzregime Öffentliche Auflage für eine Abänderung der baulichen Massnahmen Tempo 30 gemäss § 16 Strassengesetz Der Parkplatz wiesenseitig auf Höhe Büelstrasse 11 wird ersatzlos aufgehoben, jener auf Höhe Büelstrasse 17 wohnhausseitig bleibt bestehen. Der Situationsplan liegt ab Publikation während 30 Tagen im Gemeindehaus zur Einsicht auf. Innerhalb der genannten Auflagefrist von 30 Tagen können betroffene Grundeigentümer oder sonst wie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts gegen die Projekte beim Bezirksrat Affoltern schriftlich und mit Begründung Einsprache erheben. Das Einspracheverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen. Aeugst am Albis, 29. Januar 2019 Der Gemeinderat

Grabräumung Friedhof Affoltern am Albis Die Ruhefrist für die folgenden Gräber läuft in Kürze ab

Aufruf an FahrzeugEigentümer/-Halter

Für jede Behörde wird den Wahlunterlagen ein Beiblatt beigelegt, auf dem Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt werden, die öffentlich zur Wahl vorgeschlagen sind. Stimmberechtigte, die auf dem Beiblatt aufgeführt sein möchten, haben sich bis spätestens am 8. März 2019 bei der Gemeindeverwaltung, Gemeindeschreiber, Zugerstr. 10, 8915 Hausen am Albis, schriftlich zu melden. Die Eingabe hat – nebst der Angabe des gewünschten Amts – folgende Informationen zu enthalten: Name, Vorname, Geburtsdatum, Beruf, Adresse, Heimatort, eventuell Parteizugehörigkeit. Zusätzlich können der Rufname sowie der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden.

Eigentumsrechte sind innert dieser Frist bei der Gemeindeverwaltung Ottenbach, Affolternstrasse 3, 8913 Ottenbach geltend zu machen.

Männerchor Sängerbund am Albis

Gemeinde Ottenbach

ABSCHIED Wir trauern um unser langjähriges Aktivmitglied

Max Spillmann-Bernegger Teilrevision der Bauund Zonenordnung Öffentliche Auflage Der Gemeinderat hat am 29. Januar 2019 beschlossen: Die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung wird zuhanden der Anhörung und öffentlichen Auflage gemäss § 7 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) verabschiedet.

Die entsprechenden Formulare sind bei der Gemeindekanzlei Hausen am Albis, gemeinde@hausen.ch, Tel. 044 764 80 20 oder www.hausen.ch erhältlich.

Die öffentliche Auflage findet während 60 Tagen vom 8. Februar bis 8. April 2019 statt. Die Unterlagen können während dieser Frist bei der Gemeindeverwaltung, Affolternstrasse 3, 8913 Ottenbach, zu den ordentlichen Öffnungszeiten eingesehen werden.

Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten.

Während der Auflagefrist kann sich jedermann zur Teilrevision äussern. Einwendungen sind bis am 8. April 2019 schriftlich an den Gemeinderat, Affolternstrasse 3, 8913 Ottenbach, zu richten. Sie haben einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten. Über die Einwendungen wird gesamthaft bei der Festsetzung der Teilrevision entschieden.

Gemeinderat Hausen am Albis

Gemeinderat Ottenbach

Urnennischen Mauer 13 Bestattungsjahre 1996 – 1998 Urnennischen Mauer 14 Bestattungsjahre 1996 – 1998 Die erwähnten Gräber werden im Mai 2019 aufgehoben. Erdgräber/Urnengräber: Wir bitten Sie, die Pflanzen vom Grab bis am 30. April 2019 zu entfernen. Danach werden die genannten Gräber und der noch vorhandene Grabschmuck durch die Stadt geräumt. Angehörige dürfen bis am 20. April 2019 über die Grabzeichen verfügen. Ab dem 21. April 2019 bis 30. April 2019 stehen die Grabzeichen den Bildhauern zur Verfügung. Grabzeichen, welche bis am 30. April 2019 nicht abgeräumt wurden, werden durch die Stadt Affoltern am Albis entsorgt. Bei Fragen können Sie sich an das Bestattungsamt Affoltern am Albis wenden: Tel. 044 762 56 73.

Seine freudige Tenorstimme behalten wir in bester Erinnerung und sprechen seiner Familie unser herzliches Beileid aus. Männerchor Sängerbund am Albis Bezirk Affoltern Die Trauerfeier findet am Freitag, 8. Februar 2019, um 14 Uhr in der reformierten Kirche in Hedingen statt.

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

ABSCHIED UND DANK Der Lebenskreis unseres Vaters, Schwiegervaters, Grossvaters (Opa), Urgrossvaters und Schwagers

Otto Studer-Merling 16. Mai 1931 – 3. Februar 2019

hat sich geschlossen. Nach einem erfüllten Leben hat dein Herz aufgehört zu schlagen. Umsorgt von deinen Lieben durftest du friedlich einschlafen. In unserer Erinnerung wirst du weiter leben. Wir vermissen dich.

Erdgräber Nummern 217 – 244 Bestattungsjahre 1997 – 1998 Urnengräber Nummern 423 – 440 Bestattungsjahr 1998

März 1940 – Januar 2019

Für die liebevolle Pflege der Teams vom Spital Affoltern und vom Senevita (3. Stock) möchten wir uns herzlich bedanken. Der Verwaltungsrat der Interkommunalen Anstalt Sozialdienst Unteramt hat an seiner Sitzung vom 31. Januar 2019 das revidierte «Reglement über die Ausrichtung von Beiträgen an die familienergänzende Kinderbetreuung» genehmigt. Es gilt für alle Erziehungsberechtigten, die ihre Kinder in einer Kinderkrippe oder einer Tagesfamilie betreuen lassen und ihren gesetzlichen Wohnsitz mit den betreuten Kindern in Bonstetten, Stallikon oder Wettswil am Albis haben. Das Reglement ersetzt das bisherige Subventionsreglement des Sozialdienstes Unteramt und tritt per 1. April 2019 in Kraft. Der Beschluss und das Reglement liegen während der Rekursfrist beim Sozialdienst Unteramt, Stallikerstrasse 6, 8906 Bonstetten, während den Öffnungszeiten (Montag und Donnerstag, 14.00 – 16.30 Uhr, Dienstag und Mittwoch, 8.00 – 11.30 Uhr und 14.00 – 16.30 Uhr) zur Einsichtnahme ab 8. Februar 2019 auf. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, schriftlich und begründet beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A., Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift hat einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten und ist im Doppel einzureichen. Bonstetten, 31. Januar 2019

In stiller Trauer: Verena und Erich Manz-Studer Silvia Carluccio-Studer Dino und Bettina Carluccio mit Kian Sabrina und Chris Decurtins-Carluccio mit Laura und Giulia Nelly Dettwiler-Studer Sonja Lemos-Dettwiler mit Mario Priska Dettwiler Irene und Bruno Schnyder-Studer Fabio Schnyder Marina Schnyder und Joao De Freitas und alle Familienangehörigen in der Pfalz/Deutschland Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 15. Februar 2019, um 11 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis statt. Anschliessend Trauerfeier in der Abdankungskapelle. Allfällige Geldspenden werden wir einer wohltätigen Institution überweisen. Traueradresse: Verena Manz-Studer, Ormisstrasse 106, 8706 Meilen


Bezirk Affoltern

Freitag, 8. Februar 2019

wir gratulieren

Auf der Suche nach Beute

Zur goldenen Hochzeit 50 Jahre ein Ehepaar sind heute Freitag, 8. Februar, Annemarie Elisabeth und Beat Hippenmeyer-Beer in Affoltern. Zur goldenen Hochzeit gratulieren wir herzlich und wünschen einen schönen Feiertag.

Vier Einbrüche und ein Einbruchsversuch beschäftigten die Kantonspolizei in den vergangenen Tagen.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 470 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@weissmedien.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.chmedia.ch anzeige

Das Familienzentrum Affoltern wird weiterhin mit Beiträgen der Stadt Affoltern unterstützt. (Bild Livia Häberling)

Leistungsvereinbarung mit Familienzentrum Aus den Verhandlungen des Stadtrates Affoltern am Albis Die Stadt Affoltern am Albis wird das Familienzentrum Bezirk Affoltern in der Höhe von mindestens 45 000 Franken unterstützen. Falls der Kanton Zürich die vorgesehenen Subventionen der Stadt ausbezahlt, könnte noch ein Betrag von bis 15 000 Franken hinzukommen. Das Familienzentrum befindet sich im alten Gerichtshaus beim Kronenplatz, welches der Stadt gehört. Das Zentrum ist ein Begegnungsort für Familien, Eltern und Erziehende aller sozialen und kulturellen Schichten. Es erfüllt auch wichtige Aufgaben im Bereich der Integration. Die Unterstützung des Familienzentrums setzt sich einerseits aus einem reduzierten Mietzins im Gegenwert von 30 000 Franken und andererseits aus einem Beitrag von 15 250 Franken (Fr. 1.25 pro Einwohner) zusammen. Der Kanton Zürich hat in Aussicht gestellt, dass den Gemeinden an ihr Engagement höchstens 30 000 Franken an Subventionen ausgerichtet werden. Die Hälfte der vom Kanton erhaltenen Subvention wird ebenfalls dem Familienzentrum überwiesen. Im besten Fall beträgt die Unterstützung dann rund 60 000 Franken pro Jahr.

Neue Ingenieurverträge In verschiedenen Fachbereichen arbeitet die Stadtverwaltung mit Ingenieuranzeige

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büros zusammen. Die bisherige Zusammenarbeit in den Bereichen Baulicher Zivilschutz, Nachführung Leitungskataster, Baustellen-Umweltschutz-Controlling, Kontrollorgan Vermessung und Liegenschaftenentwässerung, Baubewilligungsfachunterstützung sowie Gemeindeingenieurleistungen wurde im Sinne der Submissionsgesetzgebung überprüft. Die Arbeiten wurden für die Jahre 2019 und 2020 an die ortsansässigen Ingenieurbüros Wälter Willa (gpw) und ewp AG Affoltern vergeben.

Bauabrechnung Wollengasse Die Strassensanierung der Wollengasse wurde Ende 2018 abgeschlossen. Die bewilligte gebundene Ausgabe von 285 000 Franken wurde um Fr. 3263.40 (1,1 %) unterschritten. Die gesamten Baukosten belaufen sich somit auf Fr. 281 736.60.

Submission Verwaltungssoftware Die Stadtverwaltung arbeitet derzeit mit der Software von Abraxas. Abraxas Informatik und das Verwaltungsrechenzentrum St. Gallen (VRSG) haben im Jahr 2018 fusioniert. Die angebotenen Produkte werden zunehmend bei Drittanbietern eingekauft, was zu einer ungewünschten Abhängigkeit und zum Wechsel der Softwareprodukte führen kann. Zudem entsprechen die angebotenen Produkte nicht mehr in allen Teilen dem aktuellen

Stand der Informationstechnologie. Der Stadtrat hat deshalb entschieden, eine Submission für die Verwaltungssoftware durchzuführen. Gleichzeitig wird auch die Lieferung der Hardware ausgeschrieben. Ein allfälliger Ersatz soll in den Jahren 2020/2021 erfolgen.

Kreditabrechnung Weihnachtsbeleuchtung Die bestehende Weihnachtsbeleuchtung wird in zwei Etappen ersetzt. In der ersten Etappe wurden im November 2018 die Bäume entlang der Oberen Bahnhofstrasse beleuchtet. In der zweiten Etappe soll Ende 2019 die neue Weihnachtsbeleuchtung an der Zürichstrasse und in Zwillikon montiert werden. Dafür wird diejenige an der Unteren Bahnhofstrasse ersatzlos aufgehoben. Die erste Etappe der neuen Weihnachtsbeleuchtung wurde durch die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich geliefert und montiert. Die Abrechnung in der Höhe von Fr. 57 934.15 hat der Stadtrat bewilligt.

Und übrigens ... ... hat der Stadtrat im vergangenen Jahr an 25 Sitzungen insgesamt 349 Geschäfte behandelt. Das Stadtratsprotokoll umfasst genau 900 Seiten. Darin nicht enthalten sind die Beschlüsse des Sozialausschusses und des Grundsteuerausschusses, welche im Auftrag des Stadtrates diese Teilbereiche selbstständig erledigen. (tro)

Via Balkontüre und Küchenfenster verschafften sich Einbrecher vom Donnerstag auf Freitag vergangener Woche Zutritt in ein Einfamilienhaus in Affoltern. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 2000 Franken. Noch ist nicht klar, mit welcher Beute sich die Diebe aus dem Staub gemacht haben. Auch im Falle eines Einbruchs in ein Einfamilienhaus in Bonstetten sind betreffend Deliktgut polizeiliche Abklärungen im Gang. Durch Einschlagen einer Fensterscheibe verschaffte sich die Täterschaft zwischen 31. Januar und 3. Februar Zutritt. Bekannt ist der Schaden: zirka 500 Franken. Bei einem Einbruch zwischen 2. und 4. Februar in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Obfelden ist das Deliktgut noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Durch Aufwuchten der Balkontüre entstand ein Schaden von ungefähr 1000 Franken. In Wettswil benützten Einbrecher am 4. Februar in den Abendstunden Flachwerkzeug, um ein Fenster eines Einfamilienhauses zu öffnen. Auch in diesem Fall ist die Beute noch unklar. Bekannt ist erst der Schaden: rund 1000 Franken. In Hedingen blieb es am 1. Februar in den Abendstunden beim Einbruchsversuch in ein Einfamilienhaus. Der Dieb schlug eine Fensterscheibe ein, machte sich aber aus dem Staub, weil die Hauseigentümer zu Hause waren. (-ter.) anzeige


Abstimmungen vom 19. Mai 2019 Am 19. Mai 2019 finden die Urnenabstimmungen betreffend Auflösung Zweckverband Spital Affoltern (Abstimmung des Zweckverbandes), Gründung Interkommunale Anstalt Langzeitpflege (Gemeindeabstimmung) und Gründung Gemeinnützige Aktiengesellschaft Spital Affoltern (Gemeindeabstimmung) statt. Die Vorberatung der Gemeindevorlagen erfolgt an der Gemeindeversammlung vom 13. März 2019 (vgl. separate Publikation). Die Abstimmungsunterlagen werden mit den eidgenössischen und kantonalen Abstimmungsunterlagen allen Stimmberechtigten zugestellt. Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Gegen diese Anordnungen kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Postfach 121, 8910 Affoltern a. A., schriftlich Rekurs in Stimmrechtsangelegenheiten erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Stallikon, 8. Februar 2019 Gemeinderat Stallikon

Die Stimmberechtigten unserer Gemeinde werden auf Mittwoch, 13. März 2019, 20.15 Uhr, Turnhalle Loomatt zur Gemeindeversammlung eingeladen. Traktanden: Vorberatung und Beschluss einer Abstimmungsempfehlung zuhanden Urnenabstimmung vom 19. Mai 2019: 1. Wollen Sie der Gründung der interkommunalen Anstalt (IKA) Pflegezentrum Sonnenberg zustimmen und beitreten? Der Gemeinderat beantragt den Stimmberechtigten, die Gründung der IKA Langzeitpflege und dem Beitritt der Gemeinde Stallikon abzulehnen. 2. Wollen Sie der interkommunalen Vereinbarung (IKV) als Basis zur Gründung der Gemeinnützigen AG Spital Affoltern zustimmen und den Gemeindevorstand beauftragen, die entsprechenden Aktienanteile zu zeichnen? Der Gemeinderat beantragt den Stimmberechtigten, die Interkommunale Vereinbarung (IKV) als Basis zur Gründung der gemeinnützigen AG Spital sowie die Zeichnung von Aktienanteile durch die Gemeinde Stallikon abzulehnen. 3. Umfrage und Verschiedenes Die Vorlage des Zweckverbandes Spital Affoltern zur Auflösung des Zweckverbandes ist nicht Gegenstand der Vorberatung, da diese eine Zweckverbandsund keine Gemeindeabstimmung ist. Broschüren mit dem Beleuchtenden Bericht der Geschäfte der Gemeindeversammlung: Die Abonnenten werden ihr persönliches Exemplar bis am 26. Februar 2019 erhalten. Solange Vorrat können Exemplare im Gemeindehaus (Schalter Einwohnerkontrolle) kostenlos bezogen werden. Zudem kann die Broschüre ab Mitte Februar auf der Webseite www.stallikon.ch/gemeindeversammlung als PDF heruntergeladen werden. Anmeldungen zur Aufnahme in die Abonnentenliste können telefonisch oder per E-Mail (kanzlei@stallikon.ch) an die Gemeindekanzlei gerichtet werden. Stallikon, 8. Februar 2019 Gemeinderat Stallikon

Liegenschaften Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Verkäufe

Kaufgesuche

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG).

Mietgesuche Für CH-Ehepaar und 3 Islandpferde

Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

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Otto Alfred Studer geboren am 16. Mai 1931, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis am Freitag, 15. Februar 2019, um 11.00 Uhr, auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH statt. Anschliessend Abdankung in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH.

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8. Februar 2019 Adressen KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern

Leitartikel Olivier Hofmann

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Meh KMU für Züri! Die KMU, die kleinen und mittleren Betriebe, haben für die Wirtschaft unseres Land und ganz besonders im Knonauer Amt einen bedeutenden Stellenwert. 99,7 Prozent aller Schweizer Unternehmungen zählen zu den KMU mit weniger als 250 Arbeitnehmenden. Diese Firmen bieten rund zwei Drittel aller Arbeitsplätze in der Schweiz an und bilden nicht weniger als sieben von zehn Lernenden aus. Der KMU- und Gewerbeverband des Bezirks Affoltern setzt sich für die Interessen dieser kleinen und mittleren Unternehmen im Bezirk ein und damit für eine lebendige Region mit Ausbildungs- und Konsumangeboten, Dienstleistungen und Arbeitsplätzen für die ganze Bevölkerung. Wenn ich an end- und leblosen Strassen in anderen Ländern denke, ohne Verkaufsgeschäfte, ohne Restaurants, bin ich dankbar, dass bei uns lebendige Quartiere dominieren. Wir alle haben ein Interesse, dass

diese Kleinunternehmen, die unsere Dorfkultur stark mitprägen, günstige Rahmenbedingungen vorfinden, die ihnen das Überleben ermöglichen.

Regionale Lehrstellen: Ausbildungsplätze, die nahe bei den Wohnorten der Auszubildenden liegen, bieten nur die KMU an. Lehrlingsausbildung ist eine wichtige Dienstleistung, die das Gewerbe des Bezirks Affoltern engagiert und unentgeltlich erbringt. Kommunikation der Attraktivität der regionalen Unternehmen: Die grossen internationalen Konzerne verfügen über Milliarden, um ihre Leistungen zu bewerben. Die Spiesse unserer KMU sind diesbezüglich viel kürzer. Ihr Schwerpunkt liegt auf einer qualitativ hochwertigen Arbeit. Diese zu kommunizieren, fällt ihnen oft schwerer. Der Bezirksgewerbeverband unterstützt sie dabei.

Abbau unnötiger Regeln und Vorschriften: Die Dichte der Regeln und Vorschriften steht oft in keinem Verhältnis zu ihrem Nutzen, sondern verursacht vor allem kleineren Betrieben kaum tragbare Aufwendungen. Hier gilt es, nach kritischer Überprüfung den Rotstift anzusetzen. Senkung von Gebühren, Abgaben und Steuern: Mittelständische Betriebe bezahlen unverhältnismässig viele Gebühren, Abgaben und Steuern – Geld, das oft besser in die Schaffung neuer Arbeitsplätze investiert würde.

Für den Vorstand des KMU- und Gewerbeverbandes Olivier Hofmann

Faire Vergabe von Aufträgen der öffentlichen Hand: Neben den Kosten sollen bei der Vergabe der Aufträge durch die öffentliche Hand auch Lehrstellen, regionale Arbeitsplätze und ökologische Qualität mitberücksichtigt werden, damit unsere KMU eine faire Chance erhalten.

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Mitglieder des Vorstandes KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern Olivier Hofmann, Präsident c/o carus gmbh Beratung. Analysen. Lösungen Bifangstrasse 29 8915 Hausen am Albis Tel. 044 211 22 88 E-Mail: info@carus-gmbh.ch Gewerbeverein Affoltern René Ammann Theo Fischer Malergeschäft GmbH Zürichstrasse 81, 8910 Affoltern a.A. Tel. 043 817 15 60 E-Mail: theo.fischer@gmx.net Gewerbeverein Hedingen Andri Oertli Halbeis AG Affolternstrasse 14, 8908 Hedingen Tel. 044 761 61 47 E-Mail: info@halbeis-bau.ch Gewerbeverein MKM Vreni Spinner Gasthaus zum weissen Rössli Albisstrasse 1, 8932 Mettmenstetten Tel. 044 767 02 01 E-Mail: vreni.spinner@bluewin.ch Gewerbeverein Oberamt Claudio Rütimann Rütimann Drogerie AG Ebertswilerstrasse 7 8915 Hausen a.A. Tel. 044 764 06 68 E-Mail: info@drogerie24.ch Gewerbeverein Obfelden Daniel Launer Maler Launer Wolserstrasse 72, 8912 Obfelden Tel. 044 761 41 61 E-Mail: maler-launer@bluewin.ch Gewerbeverein Unteramt: Hans-Ruedi Widmer Widmer Qualitäts- und Management-Systeme Dorfstrasse 13, 8906 Bonstetten Tel. 044 481 70 54 E-Mail: widmer@hrwidmer.ch

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Die kommenden Kantonsratswahlen sind für die KMU von grosser Bedeutung. Sie haben einen massgeblichen Einfluss, wie sich die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft verändern werden. Deshalb gilt für die Zürcher Kantonsratswahlen: Meh KMU für Züri!

Olivier Hofmann und Daniel Sommer 2x auf Ihre Liste! Der KMU- und Gewerbeverband des Bezirks Affoltern unterstützt bei den Kantonsratswahlen die beiden Gewerbepolitiker Olivier Hofmann, FDP, und Daniel Sommer, EVP. Er empfiehlt Ihnen, diese beiden bewährten bisherigen Kantonsräte 2x auf Ihre Liste zu setzen.

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Februar 2019

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Das Aufhängen einer speziellen Betonfassade in der Stadt Zürich oder der Anbau der Brennerei Tröpfli in Obfelden – das Leistungsportfolio des Familienbetriebs Bala Bauservice, Obfelden, ist höchst vielfältig. Bei aller Vielseitigkeit bildet das KMU mit den umfassenden Dienstleistungen allerdings eine kompakte Einheit, womit der Kunde stets eine einzige Ansprechperson hat. «Das ist unser Erfolgsrezept», halten Vater und Firmengründer Agron Bala sowie seine Söhne Skili und Bimi unisono fest. Dazu kommt, dass die Balas und ihr Team durchgängig den Anspruch haben, sich ständig zu verbessern und ihren Kunden die Gewähr zu bieten, dass deren Projekte von hoher Qualität und nach ihren Bedürfnissen umgesetzt werden. Hoch- und Tiefbau, Gartenbau und mehr Bala Bauservice steht für eine grosse Vielfalt an Bau-Dienstleistungen, wobei überall dieselbe Philosophie, nach festgesetztem Leitbild, gilt: Im Hochund im Tiefbau, im Gartenbau wie bei Umbauten. Werte wie sympathisch,

unkompliziert, zuverlässig und gut stehen bei den Balas seit jeher ganz oben auf der Fahne geschrieben. Die Erfahrung der Mitarbeitenden aller Stufen, die Organisation von Details, das Reagieren auf neue Situationen oder Techniken und Materialien, das gewissenhafte Erledigen von Routinearbeiten sowie die ständige Bereitschaft, sich besonderen Herausforderungen zu stellen gehören genauso dazu. Dies bietet d,em Kunden ein Konglomerat, das jedes Projekt zum Erfolg führt. Hohe Flexibilität und Qualität So steht Bala Bauservice seit 10 Jahren für hohe Flexibilität und solide, hochwertige Arbeit. Entsprechend geniesst das Familienunternehmen seit jeher den guten Ruf als starker, moderner und verlässlicher Partner. Das optimale Zusammenspiel von Vater, Söhnen und Mitarbeiterteam gedeiht dabei zum grossen Vorteil für die Kunden, genauso wie die bemerkenswerte Beweglichkeit. «Wir haben uns auf kleinere und mittelgrosse Aufträge konzentriert. So können wir uns mühelos auf die Wünsche und für gute Lösungen für den Bauherrn einstellen. Entsprechend achten wir auch darauf, unsere Flexibilität beizubehalten», erklärt Skili Bala. Daher ist die Bala Bauservice GmbH als leistungsstark, termintreu

und qualitätsbewusst bestens bekannt – nicht nur bei öffentlichen Bauprojekten von Gemeinden, sondern auch als Realisator von Aufträgen privater Kunden. 10-Jahre-Jubiläum: Kein Grund innezuhalten und stillzustehen Am kommenden 16. Februar kann die Bala Bauservice GmbH ihr 10-JahreJubiläum feiern. Dabei schaut man gleichzeitig auch stolz auf eine prächtige Entwicklung vom Ein-Mann-Betrieb zum leistungsfähigen KMU zurück. Innehalten und Stillstehen allerdings ist auch nach zehn Jahren kein Anspruch für Agron, Skili und Bimi Bala: «Wir bleiben weiter dran, schliesslich werden wir uns auch zukünftig an der Zufriedenheit der Kunden messen, denn diese ist uns stets der wichtigste und höchste Anspruch.» Dabei ist die individuelle Beratung und persönliche Betreuung ein wichtiger Grundstein. Übrigens, der Familienbetrieb übernimmt auch gesellschaftliche Verantwortung: Ab kommendem Sommer wird zusätzlich ein Lehrling ausgebildet. Bala Bauservice GmbH, Bachstrasse 29, 8912 Obfelden, Telefon 044 760 31 82, E-Mail: info@balabauservice.com, Web: www.balabauservice.com

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Alles begann im niedrigen und kleinen Stall eines alten Bauernhauses. Dort wagte Daniel Sommer die ersten Schritte als selbstständiger Schreiner. Weil das Auftragsvolumen erfreulich schnell wuchs, benötigte er schon bald grössere Räumlichkeiten. Diese fand er in Rifferswil, wo ebenfalls ein ehemaliger Stall zum neuen Standort der Schreinerei wurde; grösser, geeigneter und mit einer wunderbaren Sicht in die Berge. Unabhängig von allen Äusserlichkeiten, blieb jedoch die Begeisterung für den Werkstoff Holz. Und natürlich die Liebe zum Handwerk, die Christine und Daniel Sommer zusammen mit ihrem aktuell fünfköpfigen Team motivieren, einzigartige Produkte zu entwerfen und herzustellen. Einzigartig auch, weil bei deren Entwicklung die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse der Kundschaft im Zentrum stehen, sei es in Bezug auf die Holzart, die Form oder die Aus-

führung. Dass bei der Herstellung, wann immer möglich, einheimisches oder FSC-zertifiziertes Holz verwendet wird, stösst in der heutigen Zeit inzwischen auf erfreulich breite Akzeptanz. Schön, wenn ausgezeichnetes Handwerk sogar mit einer Auszeichnung belohnt wird! Daher ist die kleine, feine Schreinerei-Manufaktur stolz, dass sie 2013 den «Nachhaltigkeitspreis» der Zürcher Kantonalbank für Kleinstunternehmen gewann. Für die junge Firma war dies eine wertvolle Anerkennung und Bestätigung ihrer ökologischen Produktionskultur. In den Folgejahren entwickelte sich die Sommer Holzwerkstatt immer mehr zur Spezialistin im Knonauer Amt für Massivholzmöbel und natürliche Oberflächenbehandlung mit Ölen und Seifen.

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Freitag, 8. Februar 2019

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Als die Autobahn den Kantonsratswahlkampf belebte In den letzten 40 Jahren gerieten die Gemüter nur einmal richtig in Wallung – 1987, als die N4 polarisierte Nur einmal in den letzten 40 Jahren haben die Kantonsratswahlen im Säuliamt das Wahlvolk stark bewegt: 1987, als die damals noch offene Autobahnfrage stark polarisiert hat. ................................................... von werner schneiter Anders als bei Behördenwahlen, wo im Majorzsystem Personen gewählt werden, stehen bei Kantonsratswahlen Parteien zur Auswahl. Natürlich geht es auch hier um «Köpfe», aber Massen lassen sich bei der Neubestellung des Kantonsparlaments in der Regel nicht bewegen. Derweil bei Gemeinderatswahlen in früheren Jahren die Wogen hochgingen und sich Kontrahenten veritable Inseratenschlachten lieferten, duellierten sich Parteien hierzulande gewöhnlich ohne den Zweihänder. 1979, als das Knonauer Amt lediglich vier Kantonsräte entsenden konnte, setzten die Parteien ausschliesslich auf Slogans und Köpfe. Da war von «Kopf und Herz» die Rede, davon, dass im Frühling viele Vögel zwitschern und M. Huber in den Kantonsrat gehört. In den redaktionellen Spalten des «Anzeigers» behielten Gruppenfotos mit Kandidierenden die Überhand. Pointierte Aussagen? Fehlanzeige. Dasselbe vier Jahre später, als der Bezirk aufgrund der Bevölkerungsentwicklung einen fünften von insgesamt 180 Kantonsratssitzen erhielt. Damals holte sich die FDP ihr zweites Mandat, die SVP enteilte der Konkurrenz mit knapp 37 Prozent Wähleranteil. Erich Rüfenacht, Otto Schneebeli (beide SVP), Rolf Hegetschweiler, Margit anzeige

Nach den von der N4 geprägten Kantonsratswahlen von 1987: N4-Befürworter Rolf Hegetschweiler gratuliert Parteikollegin und N4-Gegnerin Margit Huber zur Wiederwahl. Rechts FDP-Wahlkampfleiter Andreas Müller. Huber (beide FDP) und Hans Steiger (SP) bildeten die Ämtler Deputation im Rathaus an der Limmat in Zürich.

N4 sorgte 1987 für Turbulenzen – auch in der FDP 1987 hauchte die damals noch offene (und mit der Kleeblattinitiative 1990 entschiedene) Frage um die N4 dem Wahlkampf Leben ein – und wie! Die Region war in diesen Jahren in zwei Lager gespalten, und wer als Besucher hierherkam, der wurde schon vor dem Handschlag gefragt: «Bist du für oder gegen die Autobahn?». Die Fronten verliefen teilweise quer durch die Parteien, ja sogar durch Familien. Der Ton wurde rauer. Die SP wetterte über

das «Zerstörungsprojekt», die FDP setzte auf «liberales und soziales Handeln», ein SVP-nahes Komitee verwehrte sich gegen «Feindbilder im Strassenverkehr». Die N4-Befürworter wollten die Dörfer vom Durchgangsverkehr entlasten, die Gegner geisselten die Umweltzerstörung. Und der damals noch existierende Landesring sah sich als «Alternative zu den Ewiggestrigen aus SVP und FDP». Nun, in den bürgerlichen Parteien gab es zwei Lager. Die FDP setzte ihrer bisherigen Kantonsrätin und N4-Gegnerin Margit Huber auf der Liste den neuen Fritz Suter vor die Nase. Aber sie wurde – dank einem Fremdstimmenanteil von über 50 Prozent – wiedergewählt, zusammen mit N4-Befür-

Bild aus vergangenen Tagen: Die Ämtler Kantonsratsmitglieder Anfang der 90er-Jahre, von links: Fredi Binder, Hansruedi Fischer, Irene Enderli, Jean-Jacques Bertschi und Charles Spillmann. (Bilder Archiv «Anzeiger») worter Rolf Hegetschweiler. Die Polarisierung führte 1987 dazu, dass die SVP über 9 Prozentpunkte einbüsste und einen Sitz verlor, die FDP stark zulegte. Und mit Hansruedi Haegi (EVP) zog ein weiterer starker Exponent gegen die N4 in den Kantonsrat ein. Erstmals kam bei der Stimmenauszählung der PC zum Einsatz.

1991: Parteiinternes Kopf-an-KopfRennen bei der SVP Vier Jahre später holte sich die SVP mit dem als «Trumpf Buur» gepriesenen Fredi Binder den zweiten Sitz zurück – von der FDP, bei der die umstrittene Margit Huber zurücktrat. Binder fing 1991 die spätere Affoltemer Gemeindepräsidentin Irene Enderli buchstäblich auf der Zielgeraden ab. Neben ihm wurden Toni Bortoluzzi, Rolf Hegetschweiler, Hans Steiger und Hansruedi Fischer gewählt – mit Letzterem erstmals ein Grünen-Vertreter, der Haegi wieder aus dem Kantonsrat verdrängte.

Mehr Frauen, aber auch Abwahl Die Merkmale der Wahl von 1995: eine Computerpanne mit starker Verzögerung der Auszählung, erstmals briefliche Abstimmung, sechs statt fünf Ratsmitglieder aus dem Säuliamt und eine Rekordbeteiligung der Frauen (22 figurierten auf den Listen). «Lange Vorwahlzeit – wenig Spannung» konstatierte der «Anzeiger». Mit Ernst Jud kam die FDP zum zweiten Sitz. SVP-Vertreterin Irene Enderli (die später aus der SVP austrat) mutierte dank Stimmenrekord zur «Bezirkskönigin». Die damalige Ämtler Deputation: Irene Enderli (Rücktritt aus dem Kantonsrat 1998), Fredi Binder (SVP), Jean-Jacques Bertschi, Ernst Jud (FDP), Charles Spillmann (SP) und Hansruedi Fischer (Grüne). 1999 wurden alle Bisherigen wiedergewählt, dazu Silvia Kamm (für Hansruedi Fischer) und Jürg Leuthold (SVP). SVP, FDP, SP und EDU legten zu. «Ich habe mit meiner Abwahl gerechnet», sagte Silvia Kamm 2003 am Wahlabend. Eher überraschend die verpasste Wiederwahl von FDP-Vertreter Jean-Jacques Bertschi. Die SP, mit Eva Torp und Pia Holenstein vertreten, erbte den Sitz von den Grünen. EVPVertreterin Lisette Müller zog mit hohem Fremdstimmenanteil neu ins Parlament ein. Die FDP war durch Robert Marty, den späteren Affoltemer Gemeindepräsidenten, vertreten. Jürg Leuthold und Fredi Binder gehörten ebenfalls zur Ämtler Vertretung. 2007 hielt sich das öffentliche Interes-

se an den Wahlen in Grenzen: 34 Personen «verirrten» sich ans überparteiliche Wahlpodium im Kasino Affoltern. Und lediglich ein gutes Drittel der Stimmberechtigten ging zur Urne, sorgten aber auch im Säuliamt für eine «grüne Welle». So holten sich die Grünen mit Hans Läubli den vor vier Jahren verlorenen Sitz von der SP zurück, derweil die Bürgerlichen ihre Sitzzahl halten konnten. SVP-Vertreter Jakob Schneebeli zog in den Kantonsrat ein, weil er John Appenzeller überflügelte – ihn, den Pechvogel, der zweimal nachrutschte, aber bei den ordentlichen Wahlen den Sprung nicht mehr schaffte.

«Pukelsheim» und die EVP 2011 geriet zum «Schicksalsjahr» von Lisette Müller. Sie erreichte erneut über 50 Prozent parteifremder Stimmen, scheiterte aber, weil die EVP kantonsweit stark Federn lassen musste. Das neu eingeführte «Pukelsheim»System wurde der Knonauerin zum Verhängnis. «Drei Neue – zwei Abgewählte», so die Schlagzeile am Wahlabend. Martin Haab überflügelte bei der SVP John Appenzeller; zu den Neuen zählten auch Moritz Spillmann (SP; Sohn von alt Kantonsrat Charles Spillmann). Und mit Hans Wiesner zog ein Grünliberaler aus Bonstetten ins Parlament ein. Kurt Weber (FDP), Hans Läubli (Grüne) und Jakob Schneebeli (SVP) schafften die Wahl als Bisherige problemlos. Der erstmals angetretenen BDP war kein Erfolg beschieden. Daniel Sommer holte für die EVP den verlorenen Sitz 2015 zurück, derweil der Grüne Hans Läubli über die Klinge springen musste. Mit Susanne Leuenberger (SVP) zog eine Neue ins Parlament ein. Sie ist aber aus gesundheitlichen Gründen im vergangenen Jahr zurückgetreten und wurde durch Hans Finsler ersetzt. Die weitere Ämtler Vertretung: Olivier Hofmann (FDP, hat 2013 Kurt Weber abgelöst), Moritz Spillmann (SP, inzwischen zurückgetreten und von Hannah Pfalzgraf ersetzt). Bei den Grünliberalen kam im Jahr 2017 Ronald Alder für Hans Wiesner in den Kantonsrat. 2015 gingen die Wahlen geräuschlos über die Bühne. «Freundlicher Austausch von Argumenten», betitelte der «Anzeiger»-Journalist eine schwach besuchte Wahlveranstaltung. Der Kommentator vermerkte: «Parteipolitische Gebetsbücher sind nicht mehr alles.» Und dieses Mal? Heute findet ein Grossteil des Wahlkampfs in sozialen Medien statt. Auch Ämtler Politikerinnen und Politiker sind dort präsent. Ihre Tweets sind nicht immer Wahlhilfen ...


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Bezirk Affoltern

Freitag, 8. Februar 2019

Schluss mit billiger Chemie! Hautallergien bewegten Coiffeurmeisterin Yvonne Illi zum Umdenken BHT, PVP, PPG-26, PEG-40, DMDM Hydantoin, EDTA, Ethylhexylglycerin: Die Inhaltsstoffe von Haarpflegemitteln erschliessen sich nur Chemikern. Nach Hautallergien bei der Kundschaft hat sich Coiffeurmeisterin Yvonne Illi deshalb entschieden, nur noch auf reine Naturprodukte zu setzen.

Nur der Haarschnitt ist wie immer

................................................... von martin platter Vieles ist anders im neuen Coiffeursalon von Yvonne Illi an der Jonentalstrasse 1 in Rifferswil. Kein Vergleich zu ihrem vorherigen Keller-Salon, den sie elf Jahre in Bonstetten geführt hatte. Es gibt keine Spiegel an den Wänden. Der Stuhl zum Haareschneiden steht mitten im Raum in ihrem kleinen, lichtdurchfluteten Häuschen. Die üblichen Magazine mit Frisurvorschlägen fehlen. Das Regal mit den Haar- und Körperpflegeprodukten ist überschaubar. Kein zweiter Platz für weitere Kundschaft ist vorhanden.

Ernüchternde Produktanalyse Ich bin zum Haareschneiden angemeldet. Im Vorgespräch hatte mich die Coiffeurmeisterin gebeten, meine Haarpflegeprodukte mitzubringen, um die Inhaltsstoffe anzuschauen. Gar nicht so einfach, diese zu entziffern, denn die Texte auf den verschiedenen Präparaten sind umfangreich, sehr klein geschrieben, erstaunlicherweise durchs Band in einem Kauderwelsch aus lateinischen, griechischen und englischen Bezeichnungen sowie chemischen Abkürzungen gehalten. Keine Chance für den Laien, wenigstens eine Ahnung zu erhalten, was die Produkte enthalten. Auch Illi behilft sich mit einem Merkblatt, auf dem die gebräuchlichsten Bezeichnungen erklärt sind. Chemiekeulen mit zuweilen höchst zweifelhaften Nebenwirkungen. Illi erinnert sich: «Immer häufiger fielen mir bei der Kundschaft Irritationen der Kopfhaut auf. Besonders extrem war es jeweils nach dem Haarefärben und Dauerwellen. Die Haare fühlten sich danach wie tot an.» Auch die Hände der Coiffeuse litten: «Obwohl ich eine spezielle Handcrème für trockene Haut benutzte, wurde die Haut immer trockener und bekam im Winter sogar Risse.» Gewissensbisse trieben sie um: «Ich konnte nicht weiter hinter diesen Methoden der Haarbehandlung stehen und habe sogar überlegt, den Beruf zu wechseln.» Der Wechsel zu anderen Industrieprodukten brachte keine

Keine Chemie mehr: Yvonne Illi beschreitet als Naturcoiffeuse in Rifferswil neue Wege. (Bild Martin Platter) Linderung. Auch die Arbeitsmethode gab ihr zu denken. «Als Coiffeur ist man in derselben Gefahrenstufe wie ein Autolackierer, der aber mit Schutzanzug und -maske arbeitet, um sich vor den giftigen Dämpfen zu schützen. Als Coiffeur dagegen arbeitet man höchstens mit Handschuhen.» Da Illi ihren Beruf liebt, suchte sie nach alternativen Haut- und Haarpflegeprodukten und stiess so auf die Zusatzausbildung zur Haut- und Haar-Praktikerin. Sie sagt: «Das hat auch bei mir persönlich ein Umdenken ausgelöst. Ich habe begonnen, die Inhaltsstoffe aller Lebensmittel und Kosmetikartikel in unserem Haushalt zu analysieren und bin erschrocken, mit wie vielen zweifelhaften Substanzen wir unseren Körper und unsere Haut Tag für Tag strapazieren.»

Alle Arten von Alu und Mikroplastik Alle Arten von Aluminium, verschiedenste Formen von Mikroplastik, Antioxidantien, Stabilisatoren, Emulgatoren, Schaumverstärker, Konservierungs-, Lösungs- und Feuchthaltemittel, Tenside, chemische Farbstoffe belasten unsere Gesundheit. «Rund 12 000 dieser Zusatzstoffe sind unter kryptischen Bezeichnungen in der Kosmetikindustrie zugelassen. Teilweise billigste Neben- und Abfallprodukte aus chemischen Prozessen. Sie dienen oft nur dem Aussehen, dem Verhalten und der Haltbarkeit von Haar- und Hautpflegemitteln. Auf Haut und Haar haben diese Substanzen nicht selten genau die gegenteilige Wirkung, mit der das Produkt angepriesen wird.»

Noch etwas anderes findet Yvonne Illi bedenklich: «Die teilweise schwer abbaubaren chemischen Verbindungen verschwinden beim Waschen einfach im Abfluss.» Sie macht in ihrem Geschäft deshalb keine Dauerwellen mehr. Gefärbt wird nur noch mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen, deren Abwasser unbedenklich ist. Bevor Illi mit dem Haarewaschen beginnt, mischt sie das natürliche Shampoo-Extrakt aus Kräuterwein, Brennessel, Zinnkraut, Hopfen, Weizenprotein, Rosmarin, Ringel- und Sonnenblume mit Wasser und gibt noch ein paar Tropfen ätherisches Öl bei, «um die Wirkung zu verstärken». Es duftet angenehm. Sie sagt: «Es ist erstaunlich, wie viele Hersteller ihre Produkte mit dem Zusatz ‹pflanzlich› oder ‹natürlich› bewerben. Es gibt aber kein Gesetz, das vorschreibt, wie hoch der Anteil der pflanzlichen Substanzen sein muss, um mit diesen Begriffen werben zu dürfen.» Dann beginnt sie meine Haare zu bürsten. «Als ich 1984 die Lehre zur Coiffeuse begonnen habe, war es noch völlig normal, dass wir den Kunden vor dem Haarewaschen die Haare gebürstet haben.» Das Bürsten mit einer Bürste aus Wildschweinborsten rege die Durchblutung der Kopfhaut an und entferne Schlacken. «Jeden Tag 100 Bürstenstriche wirken noch heute Wunder», findet Illi. Dann beginnt sie mit massierenden Bewegungen die Haare zu schamponieren. Nach dem Auswaschen bekomme ich ein vorgewärmtes Frottiertuch; sehr angenehm in dieser Jahreszeit.

Der Haarschnitt ist wie immer: mit Schere und Kamm. Fürs Ausrasieren greift die Friseurin wieder auf ein pflanzliches Mittel aus Brennessel und Ringelblume zurück, dessen Wirkung desinfizierend und hautberuhigend ist. Sie sagt: «Mit Shampoos und Duschgels waschen wir regelmässig unseren natürlichen Hautschutzfilm weg und wundern uns dann über Juckreiz oder das rasche Nachfetten der Kopfhaut. Dabei ist das eine natürliche Reaktion. Je öfter wir uns duschen, umso gestresster ist die Haut.» Illi empfiehlt deshalb, die Haare nicht täglich zu waschen – sofern sie nicht schmutzig sind. Gründliches Ausbürsten reiche. Wir sind inzwischen beim HaarGel. Auch da verwendet die Fachfrau ein Naturprodukt. Sie erklärt: «Beim Gel muss man vorsichtig sein. Wie bei allen Naturprodukten sollten keine Verunreinigungen in den Topf gelangen, da das Gel sonst schneller verdirbt.» Mit einem kleinen Spachtel entnimmt sie eine Portion aus dem kleinen Glas, das mit seinem Bügelverschluss an ein Einmachglas erinnert. Ihr Honorar berechnet Yvonne Illi übrigens nach Zeitaufwand. Weil sie findet, dass es nicht einzusehen ist, weshalb Frauen für die gleiche Leistung mehr bezahlen müssen wie Männer.

Die Suva schlägt Alarm In Merkblättern und auf ihrer Homepage warnt die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Suva Coiffeusen und Coiffeure vor Hautkrankheiten und fordert die Berufsleute auf: «Schützen Sie Ihre Hände, wenn Sie Haare waschen!» Viele Friseusen und Frisöre leiden gemäss Suva unter Hautproblemen, was dazu führe, dass jede zweite Woche eine Coiffeuse oder ein Coiffeur den Beruf aufgeben müsse. Wirkungsvoller Schutz sei besonders dann angezeigt, wenn mit aggressiven Chemikalien wie Färbe- und Bleichmitteln oder Dauerwellenwasser gearbeitet werde. Die Haut sei aber auch schon in Gefahr, wenn nur Haare gewaschen werden. Als Gegenmassnahme empfiehlt die Suva Handschuhe zu tragen oder eine Hautschutz-Crème zu verwenden. (map.) Infos: www.suva.ch/material/factsheets/ hautschutzcoiffeur.

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Rahmenbedingungen für selbstfahrende Autos schaffen

Entsprechendes Postulat im Kantonsrat eingereicht Ein von Ronald Alder mitunterzeichnetes Postulat beauftragt den Regierungsrat, Rahmenbedingungen zu schaffen, dass selbstfahrende Autos Teil des öffentlichen Verkehrs werden. Der Autoverkehr ist in vielen Gebieten des Kantons Zürichs eines der drängendsten Probleme für die lokale Bevölkerung. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung des Verkehrs durch selbstfahrende Autos und OnlineSharing-Modelle die Chance, diesen Teil der Mobilität neu auszurichten und dabei den öffentlichen Strassenraum effizienter zu nutzen. Wie gross-

flächige Tests in den USA und in Asien zeigen, erobern selbstfahrende Autos immer mehr unsere Strassen. Mit selbstfahrenden Autos besteht die Gefahr, dass mehr Wege gefahren werden, wenn z.B. nur eine Person auf dem Hinweg transportiert wird und das Auto anschliessend leer zurückfährt. Andererseits könnten dieselben Autos zu einer verbesserten Effizienz insbesondere des innerstädtischen Verkehrs beitragen, wenn die Autos besser ausgelastet werden und weniger Stehzeit (d.h. Parkplatzbedarf) aufweisen. Gleichzeitig bietet eine komfortable Kombination von S-Bahn mit selbstfahrenden Autos auf der letzten

Meile einen Anreiz zum Umstieg auf den öV. Wie Studien aufgezeigt haben, könnte durch eine geschickte Regelung und Gestaltung des Verkehrs mit selbstfahrenden Fahrzeugen zum Beispiel auf bis zu 80% der städtischen Privatautos verzichtet werden. Profitieren würden alle Verkehrsteilnehmenden, weil der öffentliche Verkehrsraum effizienter genutzt wird und dadurch die Stauzeiten massiv reduziert werden. selbstfahrende Autos sollten deshalb möglichst nicht im Privatbesitz von Einzelpersonen gehalten werden, sondern durch Vermietung (Sharing) einem grossen Kreis von Nutzenden zur Verfügung stehen. (pd.)

Glosse

Endlich wird die Welt gerettet Hunderttausende umweltbewusste Menschen demonstrierten in den letzten Tagen auf der ganzen Welt. Allein in Zürich reklamierten mehr als zehntausend auf den Strassen lautstark und mit vielen Plakaten, endlich Massnahmen gegen die Klimaveränderung zu ergreifen. Unter den Demonstranten befanden sich erfreulicherweise sehr viele junge Frauen und Männer. Der Aufmarsch der verantwortungsbewussten Menschen bot einen fantastischen und überaus erfreulichen Anblick. Endlich, endlich mehr als leere Worte. Die Proteste hatten jedoch auch einen weiteren und fast unbezahlbaren Vorteil. Lösungen brauchten die Kundgebungsteilnehmer nicht zu präsentieren, sind doch die schlimmsten Umweltsünder längst bekannt. Das Reisen mit Flugzeugen, insbesondere das Reisen «just for fun» ist längst als schlimmste Umweltsünde enttarnt. Selbstverständlich werden von nun an ebenfalls zehntausende pflichtbewusste Mitmenschen auf die unsinnigen Flugreisen verzichten. Künftig wird es ganz sicher nicht mehr möglich sein, sich im tiefsten Winter eine Woche an einem Sandstrand in der Sonne zu räkeln und dafür während vier Stunden Flug hin und vier Stunden zurück Tonnen von Kerosin zu verbrennen. Ganz abgesehen von den bisher so beliebten und kostengünstigen WochenendShopping-Flügen in die Metropolen unserer gebeutelten Erde. Von den unsäglichen Kreuzfahrtschiffen, welche halbe Städte über die Weltmeere bugsieren und dabei Brennstoffe in ungeheuren Ausmassen vernichten, ganz zu schweigen. So dürfte es ab sofort möglich sein, die landverschleissenden Flugplätze massiv zurückzubauen und damit den aus dem Boden schiessenden Veloverkaufsgeschäften und -Werkstätten Platz zu verschaffen. Die Ziele der Schul- und Abschlussreisen für Schulen und Gymnasien heissen selbstverständlich ab sofort «Rütli», «Schnebelhorn» oder, falls es denn doch ein bisschen mondäner sein soll, dies allerdings als absolute Ausnahme, «Swissminiatur» im Tessin. Die Hotels und Bed and Breakfasts im Engadin, in der Innerschweiz und im Appenzellischen dürften einige zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Da selbstverständlich auch die furzenden Kühe das Klima belasten, dürfte die Metzgerlobby nicht allzu erfreut in die Zukunft blicken. Aber hey, so schlimm ist das auch wieder nicht! Eine seriöse Studie von angesehenen Umweltwissenschaftlern behauptet nämlich, dass eine Flugreise von Zürich auf die Malediven für das Klima etwa gleichbedeutend schlimm sei, wie der Verzehr von 1378 Koteletts plus einer Blutwurst. Die Welt muss also nicht hungrig gerettet werden. Ich bin überwältigt und schlicht begeistert. (mamu)

zwischen-ruf

Schneegestöber Ich bin das grosse weisse Schneegestöber und wirble meine Flocken in die Welt schnell, noch schneller mehr, immer mehr Die Menschen auf der Strasse schlagen die Kragen hoch die Kinder spielen Flockenfangen und die Kranken schauen zum geschlossenen Fenster hinaus Ich bin das grosse weisse Schneegestöber und höre noch lange nicht auf Milliarden Flocken warten auf den Einsatz zum wilden Tanz Ute Ruf


Bezirk Affoltern

Freitag, 8. Februar 2019

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«Es waren Punkte und Striche ohne eine Emotion» Die 25-jährige Elian Tanner absolviert im «Ulmenhof» in Ottenbach eine Kunsttherapie zur person

Das Zeichnen hat Elian Tanner schon in ihrer Jugend fasziniert. Nun hat sie die Kunst neu für sich entdeckt. Im Interview erzählt sie, weshalb sie anfangs nicht malen wollte und was sich durch die Therapie in ihr verändert hat.

Elian Tanner Elian Tanner wurde im Jahr 1993 geboren und ist im Kanton St. Gallen aufgewachsen. Im Alter von elf Jahren kam sie zum ersten Mal mit Drogen in Kontakt. Seit acht Monaten wohnt die 25-Jährige im «Ulmenhof» in Ottenbach, seit vier Monaten ist sie suchtabstinent. Ihre Zukunft sieht sie im künstlerischen oder sozialen Bereich. In diesen Tagen absolviert sie die Aufnahmeprüfung zur F+F Schule für Kunst und Design in Zürich. (lhä)

«Anzeiger»: Seit acht Monaten wohnen Sie im «Ulmenhof» in Ottenbach. Wie kam es dazu? Ich war seit meinem elften Lebensjahr drogenabhängig. Während der Schwangerschaft mit meinem Sohn habe ich zwar nichts konsumiert, doch nach der Geburt vor anderthalb Jahren war ich schnell wieder im selben Fahrwasser. Den Entschluss zur Therapie fasste ich, nachdem die Kesb meinen Sohn fremdplatziert hatte.

mir auf das Papier bringen und abgeben.

Wie wurde die Behörde auf Sie aufmerksam? Meine Mutter hatte eine Meldung gemacht. Mir wurde dann eine Suchttherapie vorgeschlagen, die ich gemeinsam mit meinem Sohn machen kann. Er wurde im «Ulmenhof» betreut, bis ich eintreten konnte, seither habe ich ihn bei mir. Für mich war es ein Schock, als man mir mein Kind wegnahm. Heute bin ich meiner Mutter dankbar. Dieses Erlebnis hat mir die Augen geöffnet. Ich habe begonnen, mich damit auseinanderzusetzen, was Sucht mit einem macht.

Wie war es, zu lernen, mit den eigenen Emotionen umzugehen? Nicht leicht. Anfangs habe ich mich der Therapie verweigert, auch dem Malen und Zeichnen.

Was hat sie mit Ihnen gemacht? Leider habe ich einen grossen Teil meines Lebens «verdrögelet» und der Sucht alles untergeordnet. Meine Lehre in der Gastronomie habe ich abgebrochen, überhaupt habe ich kaum etwas zu Ende gebracht, weil die Drogen am Schluss stets wichtiger waren. Ich habe meine gesamte Jugendzeit auf Drogen erlebt und habe nicht gelernt, reale Gefühle wahrzunehmen.

Weshalb? Ich habe schon früher gerne gezeichnet. Während der Zeit meiner Sucht am liebsten Mandalas. Ich nutzte die Bilder, um mich zu entspannen, während ich den Flash genoss. Ich zeichnete jahrelang, während ich auf Drogen war, deshalb war ich anfangs nicht bereit, diese Kunst mit einer Therapie zu verbinden. Ich dachte, das ruiniere das Künstlerische.

Wie meinen Sie das? Früher hätte ich beim Verlust eines Menschen keinen Schmerz wahrgenommen, ich hätte diese Emotionen gar nicht an mich herangelassen und die schlechten Gefühle

Sie sind tätowiert. Stammen die Zeichnungen auf Ihrem Körper auch aus der Zeit der Sucht? Ja. Ich habe damit angefangen, als ich 17 Jahre alt war. Nach zwei Jahren war mein Körper komplett tätowiert.

Für Elian Tanner ist das Malen heute ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Ihre Bilder malt sie mit Acryl-Farben, für die Mandalas benutzt sie Edding-Stifte. (Bild Mohammed Shahin) einfach mit Drogen wegkonsumiert.

Was war der Reiz daran? Heute denke ich, meine Tätowierungen waren dazu da, um mich zurückzuziehen. Die Tattoos verdecken, ich konnte mich hinter meiner Haut verstecken. Auch das Gesicht hatte ich teilweise tätowiert, was einer meiner grössten Fehler war. Zwar gefallen mir Tattoos nach wie vor, doch auf den Wangen stören sie mich, deshalb bin ich seit zwei Jahren in einer Laserbehandlung. Sie malten schon früher besonders gerne Mandalas. Was hat Sie an diesen Bildern fasziniert? Das Wiederkehrende. Teilweise waren es komplexe Mandalas, es waren Kreise in Kreisen, in Kreisen. Die aber im Grunde nichts darstellten. Wie meinen Sie das? In den Bildern war nichts von mir drin. Weil Sie nichts preisgeben wollten?

Genau. Damals habe ich einfach darauflosgezeichnet. Es waren Punkte und Striche ohne eine Emotion. Und heute? Inzwischen habe ich gelernt, Emotionen wahrzunehmen, sie zu beschreiben und durch meine Bilder auszudrücken. ...............................................................

«Endlich konnte ich das Chaos in mir aufs Papier bringen.» ............................................................... Wann kam dieser Wendepunkt? Nach vier Monaten. Ich suchte nach etwas, an dem ich mich festhalten konnte, um die Therapie durchzustehen. Eines Tages ging ich in den Kunstraum und malte einfach los, das hat mich in diesem Moment so befreit. Endlich konnte ich das Chaos in

Die Mandalas sind in Ihren Bildern noch immer präsent … Ja, in den Bildern verarbeite ich meine Vergangenheit. Es stecken so viele Emotionen drin, dass die Mandalas inzwischen eine Art Ruhe hineinbringen. Wählen Sie für Ihre Bilder heute andere Farben als noch vor vier Monaten? Nein, ich wähle sie nach Gefühl. Wenn mich etwas beschäftigt, dann laufe ich an die Farbe heran. Sie ändert sich, je nach dem, was ich ausdrücken will. Wie viele Bilder sind im Lauf der Therapie entstanden? Es dürften mindestens 30 Bilder sein. Meine ganze Wohnung ist voll (lacht). In den Bildern sind Emotionen, auch negative. Macht es Ihnen keine Mühe, sie in den eigenen vier Wänden täglich zu sehen? Nein, im Gegenteil. Jedes Bild gibt mir etwas zurück. Früher konnte ich meine Emotionen nicht beschreiben, heute kann ich das. Ich bin stolz darauf, das geschafft zu haben. Deshalb habe ich zuhause viele Bilder aufgehängt. Interview: Livia Häberling

Die anderen in uns Lesung aus dem Roman «Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt» von Peter Stamm im Stampfisaal Knonau Das Bibliotheksteam Knonau lud am letzten Donnerstag zu einer Lesung mit dem Schriftsteller Peter Stamm.

durch Stockholm, währenddessen ihre Leben voranschreiten, wie sie bisher vorangeschritten waren; unaufhaltsam, unveränderbar, oder doch nicht? Irgendwie scheinen sich auf diesem Spaziergang Erinnerung und Gegenwart anzunähern – bis daraus Zukunft entsteht?

................................................... von livia häberling «Guten Abend. Wir steigen ein bei Kapitel zwei.» Na schön: Ganz so karg waren die Begrüssungsworte nicht, aber wären sie es gewesen, es hätte wohl im Saal die wenigsten verwundert. Zumindest die nicht, die vor dem buchpreisgekrönten Roman «Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt» schon mit der Literatur von Peter Stamm in Berührung gekommen sind. Anders gesagt: Es gab an jenem Abend – ähnlich wie in Stamms Büchern – viel Raum für Inhalt und wenig, was davon abgelenkt hätte. Einstieg bei Kapitel zwei. Darin trifft sich der Ich-Erzähler Christoph mit Lena auf einem Fried-

«Wir alle haben Doppelgänger in unseren Köpfen»

Der Gewinner des Schweizer Buchpreises 2018 las in Knonau aus seinem neuen Roman «Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt». (Bild Livia Häberling) hof in Schweden. Er, ein mittelmässig erfolgreicher Schriftsteller, sie eine aufstrebende Schauspielerin. Er hatte ihr eine Nachricht zukommen lassen, vierzehn Uhr beim Skogskyrkogarden, um ihr eine – seine – Geschichte zu erzählen. Das Treffen hatte Christoph initiiert, nachdem er nach einer Lesung in seiner Heimatstadt im Nacht-

portier sein jüngeres Ich erkannt hatte. Seine Lebensgeschichte – der Plot seines neusten Romans – scheint sich zu wiederholen. Kurz darauf trifft er seinen Doppelgänger erneut. Anstatt sich direkt mit seinem jüngeren Ich zu konfrontieren, nimmt der Schriftsteller Kontakt zu dessen Freundin Lena auf. Bald schlendern die beiden

Die Zuhörerinnen und Zuhörer schien das, was sie erzählt bekamen, neugierig gemacht zu haben. «Wie gaht denn das wiiter?», war die erste Frage aus der Runde. Dazu würde manch ein Schriftsteller vielleicht nochmals ausholen und das eine oder andere Wort (zu viel?) sagen. Peter Stamm sagte: «Es gaht eifach wiiter.» Dann ging er näher auf die Doppelgängerkonstruktion im Roman ein. Natürlich gebe es keine Doppelgänger, zumindest keine identischen. «Aber wir haben alle Doppelgänger in unse-

ren Köpfen.» Auch wenn die Person, die man von sich selber glaube zu sein, längst nicht mehr die gleiche sei, existiere im Kopf ein Bild der eigenen Person. Würde man dem Leben eine andere Wendung geben, würde man Dinge anders machen, wenn sich die Chance dazu böte? Ist das Leben eine unveränderliche Folge von Zufällen, sanft, aber gleichgültig? Die Zuhörerinnen und Zuhörer wollten von Peter Stamm noch mehr wissen zum Beispiel das: «Was hat der Gewinn des Schweizer Buchpreises bei Ihnen ausgelöst?» oder «Wie viel Wert legen Sie bei Ihren Büchern auf das Feedback der Leserinnen und Leser?» Und zum Schluss wollte jemand wissen, wie Peter Stamm eigentlich zu einer eigenen Bettwäsche gekommen sei. Das sei «schochli schräg», fand Stamm, es sei «aber, äh, imfall wahnsinnigi Bettwösch». Gelächter. Das ist eben auch Peter Stamm. Man beginnt an einem Ort. Und landet ganz woanders.


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Forum

Freitag, 8. Februar 2019

Bestmögliche Spitalversorgung dank Mobilität Diskutiert mit Kantonsratskandidatin Arianne Moser-Schäfer in Bonstetten: Regierungsrätin Carmen Walker Späh.

Ebenfalls mit dabei: JCI-Präsidentin 2018 und Kantonsratskandidatin Claudia Chinello. (Bilder zvg.)

Frauenpower – auch ohne Frauenquote Veranstaltung am 13. Februar in Bonstetten Wie gelangen Frauen in spannende Positionen? Diskussion mit zwei Säuliämtler Kantonsratskandidatinnen und Regierungsrätin Carmen Walker Späh. Viele Frauen sind heute in spannenden Positionen und Projekten. Wie sind sie dazu gekommen? War es einfach Glück, oder wie haben sie es angepackt? Was war ihre Motivation und was konnten sie bewegen? Was kann Frau selbstbestimmt tun, um ihren Zielen näherzukommen? Und lässt sich das mit der Familie wirklich

vereinbaren? Immer wieder hört man, Frauen tickten zum Stichwort Karriere anders als Männer – stimmt das? Arianne Moser-Schäfer, Unternehmerin, Gemeinderätin und Kantonsratskandidatin, diskutiert gemeinsam mit Regierungsrätin und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh, sowie der Präsidentin 2018 der jungen Wirtschaftskammer Schweiz (JCI) und Kantonsratskandidatin, Claudia Chinello, und dem Publikum. (pd.) Mittwoch, 13. Februar, 19 Uhr im Gartencenter Guggenbühl, Am Lochenweiher 14, Bonstetten.

Dorfpolitik aus erster Hand

SVP Wahlapéro im Riegelhüsli Bonstetten Wie bereits letzte Woche angekündigt, findet der erste, neu gestaltete Wahlapéro der SVP am Sonntag, 10. Februar, statt. Um die Attraktivität der Veranstaltung zu steigern und Informationen über die Dorfpolitik aus erster Hand zu erfahren, wurden alle Gemeinderäte angefragt, ob sie bereit wären, kurz über Aktualitäten aus ihrem Ressort zu berichten. Diese Anfrage wurde sehr positiv aufgenommen. Einzig Heinz Schlüchter verzichtet aus persönlichen Gründen auf eine Teilnahme. Den Start übernimmt Arianne Moser-Schäfer (Gesundheitsvorsteherin und Kantonsratkandidatin FDP). Sie wird ihre persönliche Einschätzung über die Zukunft des Spitals Affoltern schildern. Nach ihrem Kurzreferat wird Frau Moser-Schäfer der Bevölkerung Red und Antwort stehen. Über diese Vorlage findet im Gemeindesaal am 17. April 2019 eine Infoveranstaltung des Gemeinderates statt.

Arianne Moser-Schäfer. (Bild zvg.) Abgestimmt wird am 19. Mai 2019. Das Riegelhüsli ist ab 10.30 Uhr geöffnet. Arianne Moser-Schäfer wird um 11.30 Uhr mit ihren Ausführungen beginnen. Die Veranstalter freuen sich auf eine rege Teilnahme der Bevölkerung. Vorstand SVP Bonstetten

Vor über hundert Jahren hiess Mobilität Pferdekutsche oder -fuhrwerk mit entsprechend bescheidenen Geschwindigkeiten und langen Anfahrzeiten. Ein Spital in geringer Distanz war deshalb für Patienten und Angehörige entscheidend. Nähe war wichtiger als das Leistungsangebot. So entstand das Bezirksspital Affoltern. Heute haben wir einen so hohen Mobilitätsstand, dass von allen Gemeinden im Amt in kurzer Zeit mehrere Spitäler erreicht werden können. Und im Notfall beginnt die Spitalbehandlung bereits im medizinisch eingerichteten Notfallfahrzeug. Im Normal- und im Notfall ist die Nähe zum Spital nicht mehr Auswahlkriterium, sondern das für die Diagnose vorhandene Leistungsangebot. Dabei sind nicht nur die Empfehlungen des zuweisenden Arztes wichtig, sondern oft auch die eigene Meinungsbildung durch Recherchen im Internet. Die freie Spitalwahl und die Informationsmöglichkeiten schaffen dazu die Voraussetzungen. Dies hat dazu geführt, dass das Spital Affoltern in den letzten Jahren stark an Marktanteil verloren hat mit Ausnahme von Spezialitäten wie z.B. Akutgeriatrie. Weniger Patienten heisst tiefere Fallzahlen und diese genügen künftig den Anforderungen der Gesundheitsdirektion für einen Platz auf der Spitalliste nicht mehr. Die Ge-

Dank hoher Mobilität kann nicht nur das Spital Affoltern (im Bild das Haus Pilatus) schnell erreicht werden. (Archivbild «Anzeiger») sundheitsdirektion würde das Spital Affoltern zur Sicherung der Gesundheitsversorgung nicht finanziell unterstützen, weil das Spital aufgrund der dichten Spitallandschaft nicht versorgungsrelevant ist, auch wenn dies einzelne Befürworter des Spitals mit Blick in die Vergangenheit immer wieder behaupten. Die vorhandene Spitallandschaft, die hohe Mobilität, die freie Spitalwahl bieten der Bevölkerung im Säuliamt eine ausgezeichnete Gesundheitsversorgung, ohne dass mit Steuergeldern ein Spital am Leben erhalten

wird, das in der Vergangenheit seine Berechtigung gehabt hat, für die Zukunft aber aufgrund der Fallzahlen nicht gerüstet ist. Bestimmt können einzelne Teile wie die Palliative Pflege zusammen mit dem Pflegebetrieb und einer Notfallstation weitergeführt werden, allerdings nicht in zwei Gesellschaften, sondern in einer Organisation eines erfahrenen und professionellen Drittinvestors. Deshalb am 19. Mai: Ja und zweimal Nein! Www.bthurnherr.ch. Dr. Bertram Thurnherr, Hedingen

Das Rahmenabkommen ist ungenügend

Bestehenden Angeboten Sorge tragen

Das mit der EU ausgehandelte Rahmenabkommen weist grosse Mängel auf. Nach jahrelangen Verhandlungen liegt das Abkommen zwischen der EU und der Schweiz auf dem Tisch. Doch der Inhalt des Abkommens ist enttäuschend. Das Verhandlungsmandat des Bundesrates wurde nicht eingehalten und die roten Linien überschritten, insbesondere im Bereich der flankierenden Massnahmen. Neben der SVP laufen deshalb auch die Gewerkschaften Sturm gegen das Abkommen. Doch nicht nur die Linken und die SVP können nicht zufrieden sein mit dem Abkommen. Auch als liberaler Politiker kann man dem jetzigen Abkommen nicht zustimmen. Das Schiedsgericht ist ein Feigenblatt, denn de facto entscheidet das oberste Gericht der EU. Die Unionsbürgerrichtlinie, welche EU-Bürgern eine unbeschränkte Niederlassung und vereinfachten Zugang zum Sozialstaat ermöglicht, wird im Abkommen mit keinem Wort erwähnt. Es ist damit schon jetzt absehbar, dass die Schweiz diese

Wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sind die Grundsätze des Krankenversicherungsgesetzes (KVG). Trotz klarer Vorgaben kann die Wirksamkeit von Leistungen im Gesundheitswesen nicht einfach belegt werden. Die Motivation des Patienten, selbst einen Beitrag zu leisten, hat grossen Einfluss auf die Wirksamkeit der Massnahmen.

Richtlinie übernehmen müsste, denn aus Sicht der EU und des EuGH ist die Unionsbürgerrichtlinie ein integraler Bestandteil des Personenfreizügigkeitsabkommens. Ebenfalls ein Problem stellen die Guillotine- und Kündigungsklauseln dar, welche für alle zukünftigen Abkommen mit der EU gelten würden. Das Abkommen ist so schlecht, dass selbst die Wirtschaft, welche seit Jahren ein solches Abkommen fordert, den Inhalt des Abkommens kritisiert. Der Gewerbeverband um Nationalrat Hans-Ulrich Bigler lehnt die jetzige Version des Abkommens ab. Der Verband der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie hält fest: Ohne Verbesserungen ist das Abkommen chancenlos. Selbst die Economiesuisse sagt, dass die Klärung von gewissen Punkten nötig sei. Es bleibt das Fazit: Ohne Nachverhandlungen und substanzielle Änderungen ist das Abkommen in der jetzigen Form abzulehnen. Alain Schwald, Wettswil, Kantonsratskandidat FDP

Pflege in vertrautem Umfeld ist wichtig Eine regelmässige Pflege in vertrautem Umfeld ist aber ebenso Teil der Motivation und damit des Erfolgs im Krankheitsfall. Den bestehenden Angeboten in unserem Bezirk ist Sorge zu tragen, sie erfüllen diese Voraussetzungen und sind deshalb entscheidend für eine wirtschaftliche Dienstleistung im Interesse der Prämienund Steuerzahler. Bettina Bucher, Ottenbach, Kantonsratskandidatin SVP

veranstaltungen

Leseförderung in ihrer einfachsten und wirksamsten Form

Zweiter Schweizer Vorlesetag am Mittwoch, 22. Mai Am 22. Mai findet der zweite Schweizer Vorlesetag statt. An diesem Tag sollen in der ganzen Schweiz zahlreiche private, schulische und öffentliche Vorleseaktivitäten stattfinden. Interessierte können ihre Vorleseaktionen ab sofort unter www.schweizervorlesetag.ch anmelden. Am Schweizer Vorlesetag sollen in der ganzen Schweiz zahlreiche private, schulische und öffentliche Vorleseaktivitäten stattfinden, die zeigen, wie

wichtig und schön Vorlesen ist. Alle, die Freude am Vorlesen haben, sind eingeladen, Kindern und Jugendlichen vorzulesen und mit einer eigenen Vorleseaktion Lesefreude zu wecken.

Über 5000 Vorlesende Am letztjährigen, ersten Schweizer Vorlesetag lasen über 5000 Vorleserinnen und Vorleser Kindern und Jugendlichen Geschichten vor: zu Hause, in Spielgruppen, Schulen, Buchhandlungen, Familienzentren oder an anderen, teils unerwarteten Orten wie im Musée des arts d’Extrême-Orient, im Universitäts-Kinderspital Zürich

oder in Tessiner Optikergeschäften und Coiffeursalons. Schätzungsweise 45 000 Zuhörende kamen letztes Jahr total in den Genuss von Geschichten. Auch für das zweite Jahr sind wieder vielfältige Vorleseaktionen an den unterschiedlichsten Orten gesucht. Um ein Zeichen für die Wichtigkeit des Vorlesens zu setzen, melden Privatpersonen, schulische Institutionen und weitere Organisationen ab sofort ihre Vorleseaktionen auf www.schweizervorlesetag.ch an. Auf der Website finden Interessierte zudem Tipps zum Vorlesen vor Gruppen und in der Familie sowie Bücher, die sich besonders gut zum Vorlesen eignen.

Vorlesen ist die einfachste und wirksamste Form der Leseförderung. Diese Förderung ist dringend nötig.

Ungenügende Lesekompetenz Die Pisa-Studien der letzten Jahre bescheinigten jedem fünften bis siebten Jugendlichen in der Schweiz am Ende der Schulzeit ungenügende Lesekompetenz. Vorlesen kann diesem Missstand entgegenwirken: Kinder, denen täglich vorgelesen wird, verfügen über einen grösseren Wortschatz und sie lernen leichter lesen und schreiben als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung.

Sie entwickeln einen positiven Bezug zum Lesen und greifen später mit mehr Freude zu Büchern, Zeitungen oder E-Books und haben somit auch bessere Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsweg. Dass regelmässiges Vorlesen in der Schule nicht nur für die Kleinsten wichtig ist, zeigt eine Studie der Pädagogischen Hochschule Weingarten: Während fünfzehn Wochen lasen die Lehrkräfte Achtklässlern rund drei Mal die Woche zwischen zehn und fünfzehn Minuten einen literarischen Text ihrer Wahl vor, dabei verbesserte sich gemäss der Studie die basale Lesefertigkeit der Schüler «hochsignifikant». (pd.)


Gewerbe/Dienstleistungen

Wunderbare Balladen

Kein Streiter

Das «Erich Gandet Quintet Plus» im Kulturkeller LaMarotte in Affoltern. > Seite 15

Menschen im Säuliamt: Friedensrichter Reto Aschwanden sieht sich als Vermittler. > Seite 19

Freitag, 8. Februar 2019

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Mehr Unfälle Aussergewöhnlich schönes Wetter im Jahr 2018 – mehr Freizeit im Freien. > Seite 19

Neue Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM und Osteopathie Massage Tag der offenen Türe am Samstag, 16. Februar, von 11 bis 16 Uhr in Hedingen Eveline Brülisauer, Traditionelle Chinesische Medizin, und Alice Schmid-Indergand, Osteopathie und Medizinische Massage, freuen sich, die neue Praxis an der Rainstrasse 25 in Hedingen vorzustellen. Das Angebot der beiden Therapeutinnen ist sehr breit und ergänzt sich ideal. Am Tag der offenen Tür vom 16. Februar, von 11 bis 16 Uhr, erhalten Interessierte die Gelegenheit, die beiden Therapeutinnen persönlich kennenzulernen und sich über das Angebot vor Ort zu informieren. Eveline Brülisauer und Alice Schmid-Indergand freuen sich, die Räumlichkeiten zu zeigen und im Rahmen eines Apéros Fragen zu beantworten. Zudem werden die Therapeutinnen einzelne Gratisbehandlungen unter den Anwesenden verlosen. Die Praxis ist zentral im alten Dorfkern von Hedingen gelegen. Sie verfügt über eigene Besucherparkplätze, ist aber auch problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn und Bus) von den Haltestellen in rund fünf Minuten zu Fuss erreichbar.

Eveline Brülisauer, TCM-Therapeutin, Naturheilpraktikerin TEN Eveline Brülisauer arbeitet seit 2005 im therapeutischen Bereich. Zu

(Energiearbeit), chinesische Kräuterheilkunde und TCM-Ernährung. TCM hat eine jahrtausendealte Tradition. Sie ist in Asien auch heute noch von grosser Bedeutung und gewinnt bei uns zunehmend an Beliebtheit. Das Verständnis vom menschlichen Körper und die Diagnostik unterscheiden sich stark von der unseren. Der freie Fluss der Lebensenergien steht im Zentrum und der Mensch wird mit Körper, Geist und Seele als Einheit verstanden. Jeder Mensch ist einzigartig und benötigt deshalb auch eine auf ihn abgestimmte Therapie. TCM hilft bei einer unglaublichen Vielfalt von Erkrankungen und richtet sich dabei ganz individuell nach den Bedürfnissen des Kunden. Sehr gut bewährt hat sie sich bei Beschwerden des Bewegungsapparates und des Verdauungstraktes, bei Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Depression, Erschöpfung sowie vielfältigen Beschwerden im Bereich der Gynäkologie.

Alice Schmid-Indergand, Medizinische Masseurin EFA / Osteopathin i.A. Alice Schmid-Indergand (links) und Eveline Brülisauer freuen sich, Interessierte am 16. Februar an der Praxiseröffnung kennenzulernen. (Bild zvg.) Beginn vorwiegend mit klinischer Lymphdrainage und weiteren manuellen Therapien, seit 2014 mit Hauptgebiet Traditionelle Chinesische

Medizin TCM. Sie praktiziert in allen fünf Fachgebieten der TCM: Akupunktur, TuiNa/AnMo (chinesische Massageform), medizinisches Qi Gong

Alice Schmid-Indergand ist seit 20 Jahren als Medizinische Masseurin mit Eidgenössischem Fähigkeitsausweis tätig, arbeitet Teilzeit in der Rehabilitationsklinik Adelheid in Unterägeri und befindet sich in der Ausbildung zur Osteopathin. Vielfältige Techniken

Grosszügigere Rückerstattung bei unterlassener Deklaration Die excent AG zur Änderung des Artikels 23 des Verrechnungssteuergesetzes (VStG) Die Änderung von Artikel 23 des Verrechnungssteuergesetzes (VStG) wird voraussichtlich rückwirkend per 1. Januar 2019 in Kraft treten und bringt einen deutlichen Vorteil für die Steuerpflichtigen betreffend der Rückforderung der Verrechnungssteuer. Die Referendumsfrist ist am 31. Januar dieses Jahres abgelaufen. Artikel 23 VStG regelt die Verwirkung der Rückforderung bei nicht ordnungsgemässer Deklaration. Bisher erhielten Personen mit Wohnsitz in der Schweiz die Verrechnungssteuer nur dann zurück, wenn sie in der Steuererklärung alle Einkünfte oder Vermögen ordnungsgemäss deklariert haben. Ordnungsgemäss bedeutet, dass die steuerpflichtige Person diese Einkünfte und Vermögen in der ersten darauffolgenden Steuererklärung angibt, oder diese spontan nach Einreichung der Steuererklärung aber noch vor Eintritt der Rechtskraft der ordentlichen Veranlagung nachreicht. Als

nicht ordnungsgemässe Deklaration galt bis anhin, wenn die Steuerbehörde auf die fehlende Deklaration aufmerksam machte oder entsprechende Einkünfte in Eigenregie aufrechnete. Mit der vom Parlament Ende September 2018 verabschiedeten Änderung werden die Rückerstattungsvoraussetzungen nun gelockert. Neu wird die Verrechnungssteuer auch dann zurückerstattet, wenn fahrlässig nicht deklarierte Einkünfte nachträglich gemeldet oder gar von der Steuerbehörde aus eigener Feststellung hinzugerechnet werden. Fahrlässig bedeutet, dass der Steuerpflichtige die Deklaration der Einkünfte nicht aus dem klaren Bestreben, eine tiefere oder gar keine Besteuerung zu erreichen, unterlassen hat. Besonders positiv für die Steuerpflichtigen ist, dass die neue Regelung auf alle Ansprüche Anwendung findet, die seit dem 1. Januar 2014 entstanden sind. Voraussetzung ist, dass die Nachdeklaration respektive die Aufrechnung durch die Steuerbehörde in einem noch nicht rechtskräftig abgeschlossenen Veranlagungs-, Revisions-

einen bedeutenden Vorteil für die Steuerpflichtigen, weil die Doppelbelastung vermieden wird, die bei fahrlässiger Nichtdeklaration durch die Einkommenssteuer und die Verrechnungssteuer bis anhin entstanden ist. Der eigentliche Zweck der Verrechnungssteuer, sicherzustellen, dass sämtliche Steuern auf geldwerten Leistungen bezahlt Viviane Knaus, Fachfrau Finanz- und Rechnungswesen bei werden, ist wieder gewahrt. Das Team excent AG in Affoltern. (Bild zvg.) der excent AG unoder Nachsteuerverfahren erfolgt. Der terstützt seine Kundschaft gerne in alAntrag auf Rückerstattung muss dabei len Steuer- und Treuhandfragen. innerhalb der Frist von drei Jahren (pd.) gemäss Art. 32 VStG erfolgen. Mit der Änderung von Artikel 23 wird die Viviane Knaus, Fachfrau Finanz- & RechnungsVerrechnungssteuer nun also grosszü- wesen mit Eidg. FA, excent AG, Affoltern. Telefon giger zurückerstattet. Dies bedeutet 044 787 15 50.

werden bei ihr in der für jede Person idealen Kombination angewandt. Jede Behandlung ist darum individuell und einzigartig. Das Angebot in der Medizinischen Massage umfasst Klassische Massage, Bindegewebsmassage, Fussreflexzonenmassage, Manuelle Lymphdrainage, Akupunkturmassage. Die Osteopathie ist wie die Medizinische Massage eine manuelle Therapie mit ganzheitlichem Ansatz und dem Ziel von Beweglichkeit in allen Systemen des Körpers. Frei bewegliche Gelenke, Muskeln, Blutgefässe, Organe, Nerven und Bindegewebe sind die ideale Grundvoraussetzung für einen gesunden Körper. Chronische Schmerzen, Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Gelenkprobleme, verlangsamte Erholung nach Operationen und Unfall, Stresszustände, Verdauungsprobleme sind gute Gründe, um sich für eine osteopathische Behandlung und Medizinische Massage anzumelden. Eveline Brülisauer und Alice Schmid-Indergand sind beide von Krankenkassen anerkannt im Bereich der Zusatzversicherung und freuen sich auf eine Kontaktaufnahme. (pd.) Eveline Brülisauer, Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM, www. tcm-therapeutin.ch, praxis@tcm-therapeutin.ch oder 079 479 49 58. Alice Schmid-Indergand, Osteopathie Massage Praxis www.osteopathie-schmid.ch oder 077 425 77 73 Praxisadresse: Rainstrasse 25, 8908 Hedingen.

Giardina in Zürich Vom 13. bis 17. März zeigen diverse Gartengestalter, wie in Zeiten eines milderen Klimas in Gärten und auf Terrasse ganzjährig nutzbare Lieblingsplätze entstehen. Die Hauptrolle bei der Gestaltung von Lieblingsplätzen im Freien spielt häufig die Natur. Damit wir uns richtig wohlfühlen, ist die Schaffung kleiner Nischen und gemütlicher Räume zentral. Mit einer durchdachten Bepflanzung lässt sich dies ohne weitere bauliche Massnahmen realisieren. «Kein anderes Element im Garten bietet in der Gestaltung eine derartige Fülle an Möglichkeiten wie Bäume, Gräser, Blumen, Sträucher Stauden oder Zwiebelpflanzen», so Joel Kunz von «Gartist». Die richtige Pflanzenauswahl setzt einen Kontrast zum hektischen Alltag und macht Flora und Fauna ganzjährig erlebbar. Gehölz und Staudenrabatten sind dynamisch und haben je nach Licht und Jahreszeit ein anderes Erscheinungsbild. Pflanzenrabatten sind über Jahrzehnte abwechslungsreich und schmücken den Garten und bauliche Elemente mit einem weichen Kontrast. (pd.) Giardina, 13. bis 17. März, Messe Zürich. Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag, jeweils von 9 bis 20 Uhr, Freitag bis 22 Uhr und am Wochenende von 9 bis 18 Uhr.


Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Maschwanden

Sonntag, 10. Februar 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern Pfarrer Werner Schneebeli

Sonntag, 10. Februar 17.00 Jugendgottesdienst in Knonau mit Pfrn. C. Mehl, Pfr. T. Maurer Pfr. A. Fritz und der Band «give me a reason», anschliessend Imbiss in der Stampfi Mittwoch, 13. Februar 19.30 Vortrag im Rahmen des Zwinglijahres von Pfrn. C. Mehl im Pfarrsaal der katholischen Kirche Mettmenstetten «Machsal statt Schicksal? Entscheidungsfindung in der Medizin. Kann uns eine reformierte Ethik weiterhelfen?». Anschliessend Apéro und Diskussion Donnerstag, 14. Februar 19.30 Infoabend im Pfarrhaus Maschwanden zur Pilgerwanderung im April im Tessin von Pfrn. C. Mehl

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 8. Februar 18.30 Jugendgottesdienst 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der Kirche Sonntag, 10. Februar 9.30 bis 9.55 Uhr «Morgenlob», Singen in der Kirche mit Christine Sommer 10.00 Gottesdienst Pfr. W. Schneebeli Dienstag, 12. Februar 9.30 Gesprächsgruppe für pflegende und begleitende Angehörige trifft sich im Wöschhüsli

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 10. Februar 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Jörg Leuthold

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 10. Februar 11.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Irene Girardet Fischer

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 10. Februar 10.00 Gottesdienst mit dem 2.-Klass-Unti Pfarrerin Renate Hauser Katechetinnen Kim Greb, Iris Huber und Organistin Anette Bodenhöfer Anschliessend Apéro

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 10. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Irene Girardet An der Orgel: Kandidat Christian Lübbert

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr im Kapitelsaal Mittwoch, 13. Februar 17.00 KEIN offenes Singen während den Schulferien! Donnerstag, 14. Februar 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Volker Bleil

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 10. Februar 17.00 Abendgottesdienst aller drei Gemeinden alle Pfarrer Mit den Juki Kindern und Jugendband «Give me a reason» aus dem Knonauer Amt Anschliessend Apéro in der Stampfi

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 10. Februar 17.00 Familien- und JUKI-Gottesdienst in Knonau Pfarrer Andreas Fritz Pfarrerin Claudia Mehl Pfarrer Thomas Maurer Musik: «Give me a reason» www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 10. Februar 10.00 Regional-Gottesdienst in Affoltern a. A. Pfr. Werner Schneebeli Reformierte Kirche Dienstag, 12. Februar 14.00 Frauentreff Aufenthaltsraum Alte Landstrasse 33 Donnerstag, 14. Februar 13.30 Seniorenwandergruppe Parkplatz Zendenfrei www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 10. Februar 10.00 Regionaler Gottesdienst in Affoltern Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 8. Februar 12.00 Senioren-Essen Sonntag, 10. Februar 9.30 Gottesdienst Pfr. Andreas Fritz

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 10. Februar 10.00 Kirche Stallikon Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Anschliessend Chilekafi Fahrdienst: Anmeldung bis 9. Februar Tel. 044 700 25 69 11.15 Kirche Stallikon Jugendgottesdienst Montag, 11. Februar 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon Dienstag, 12. Februar 9.00 bis 11.00 Uhr Café Mama im Kirchgemeindesaal Wettswil 19.30 Bildersturm im Kirchgemeindesaal Wettswil Mittwoch, 13. Februar 14.00 Kolibritreff in Stallikon Donnerstag, 14. Februar 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 12.30 Wettswiler Senioren Mittagessen im Restaurant Hirschen 14.30 bis 16.30 Uhr Kafi Träff im Kirchgemeindesaal Wettswil

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Kath. Kirche Obfelden

Samstag, 9. Februar 16.30 Gottesdienst mit Blasiussegen im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier 19.00 Orgel-Konzert von Gian Vito Tannoia (Orgelprofessor am Konservatorium Matera, Italien) Anschliessnd Apéro Sonntag, 10. Februar 9.00 Eucharistiefeier Anschliessend Chilekafi 11.00 Santa Messa Donnerstag, 14. Februar 19.00 Santa Messa

Samstag, 9. Februar 19.00 Orgel-Konzert von Gian Vito Tannoia (Orgelprofessor am Konservatorium Matera, Italien) in der katholischen Kirche Anschliessend Apéro Sonntag, 10. Februar 10.30 Eucharistiefeier

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 9. Februar 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 10. Februar 10.00 Eucharistiefeier Familiengottesdienst Montag, 11. Februar 19.30 Monatsandacht Dienstag, 12. Februar 19.30 Abendmesse Mittwoch, 13. Februar 9.15 Ökumenisches Morgengebet Donnerstag, 14. Februar 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 9. Februar 17.00 Wortgottesfeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 10. Februar 9.30 Wortgottesdienst mit Diakon M. Kühle-Lemanski Orgel: A. Bozzola Anschliessend Chilekafi 17.00 Santa Messa mit dem Missionar Donnerstag, 14. Februar Valentinstag 18.00 Segensritual mit Pf. A. Saporiti und A. Takacs für Liebende und Paare Musik: A. Bozzola Solistin: A. Bartels

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 10. Februar 10.00 Gottesdienst «Das Wohl der Stadt» David Ruprecht Kinderprogramm Montag, 11. Februar 12.00 Mittagstisch Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Affoltern a. A., Zürichstrasse 47 Sonntag, 10. Februar 9.45 Gottesdienst (Urs Baumann) mit Kinderhort Mehr unter: www.emk-affoltern.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 10. Februar 10.00 Gottesdienst (Predigt: Manuel Fuhrer) Hüeti und KingsKids Donnerstag, 14. Februar 14.30 Frauen-Treff 17.30 VIP-Gebet Mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 10. Februar 10.30 Gottesdienst Thema: Die Hoheit Jesu Christi Hebräerbrief 1, 5–14 Hort/Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 14. Februar 18.45 Chorprobe Offenes Singen 20.00 Gebetsabend www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 10. Februar 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch

Sonntagsgottesdienste 10.00 Klassenzeit 11.00 Abendmahlsversammlung Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Veranstaltungen agenda

Freitag, 8. Februar Affoltern am Albis

19.00-22.00: JAAA: Mittelstufendisco für 4. bis 6. Klasse. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 20.00: Lesung mit Sunil Mann «Schwarze Texte - roter Wein» mit Apéro. Anmeldung erwünscht: 044 761 44 09, Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 20.15: «Lucky». Spielfilm von Thomas Stuber. D 2018, 125 Min., D. Abendkasse & Bar ab 19 Uhr. Kinofoyer Lux. Aula Ennetgraben.

Freitag, 8. Februar 2019

Familientheater und Jazzvergnügen

Die nächste Woche im Kellertheater LaMarotte Affoltern

Hedingen

20.15: Gemeindeverein Hedingen präsentiert: «Ohne Rolf» mit «Blattrand». Eintritt frei, Kollekte. Werkgebäude. Zwillikerstrasse 26.

Samstag, 9. Februar Affoltern am Albis

16.00: Kinderbuchlesung mit Tom Künzler: «Rocky Rock sucht den Tag» für Kinder ab 5 Jahren. Eintritt frei mit Apéro. Bücher Scheidegger. Obere Bahnhofstrasse 10a. 18.00-22.00: «SportNight», offene Turnhalle mit Spiel und Spass, ab der 5. Klasse. Turnhallen Ennetgraben. Zwillikerstrasse. 19.00: Orgelkonzert: Gian Vito Tannoia spielt Bach, Buxtehude, Mendelssohn, Mozart u.a. Anschliessend Apéro. Katholische Kirche. Seewadelstrasse 13.

Bonstetten

19.00: Theaterverein Bonstetten «Camper-Fründe». Komödie in drei Akten von Marcel Schleger. Vorverkauf/Info: www.theater-bonstetten.ch. Gemeindesaal. Am Rainli 2.

Knonau

14.00-16.30: Kinderfasnacht. Stampfisaal 18.30: Türöffnung für die Fasnachtsparty. Festwirtschaft, DJ Ultron in der Bar, Schnitzelbank. Guggenmusikkonzerten, mit Vollmasken gratis Eintritt. Stampfisaal.

Sonntag, 10. Februar Affoltern am Albis

12.00-16.00: Tavolata-Sonntagsträff 60+. Anmeldung bis Freitagabend an Heidi Kleinhans, 044 761 09 88. Gemeinsam zubereiten, essen und sich unterhalten und spielen. Organisiert vom OV Pro Senectute Affoltern am Albis. Familienzentrum. Zürichstrasse 136. 16.00: Familienprogramm: «Fründe - eine Geschichte frisch vom Bauernhof», frei nach dem Bilderbuch von Helme Heine. WunderBar ab 15.30 Uhr, ab 5 Jahren. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Stallikon

17.00-21.45: DinnerKrimi: «Der Käse Killer». Für den Gaumen ein anzeige

erwünscht: 043 322 74 74. Kosten pflichtig. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Erich Gandet Quintet Plus». Bar offen ab 18.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten

05.55: Anspruchsvolle Wanderung: Winterwanderung von Marbach über Marbachegg nach Bumbach. Wanderzeit ca. 4½ Std. Anmeldung und Auskunft: Doris Jetzler, 044 700 00 06. Treffpunkt Bahnhof.

Bonstetten

20.00: Theaterverein Bonstetten «Camper-Fründe». Komödie in drei Akten von Marcel Schleger. Vorverkauf/Info: www.theater-bonstetten.ch. Gemeindesaal. Am Rainli 2.

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Kappel am Albis

Für den Auftritt im LaMarotte erweitert sich das Erich Gandet Quintet mit dem Sänger Thomas Müller (3.v.r.) zum Sextett. (zvg.) Theater – Familienprogramm «Fründe» – eine Geschichte frisch vom Bauernhof Spiel: Lena Wälly, Michael Fuchs und Claudia von Grünigen Frei nach dem beliebten und erfolgreichen Kinderbuch «Freunde» von Helme Heine wird die Geschichte als Theater in schweizerdeutscher Sprache auf die Bühne gebracht. Mit feinem Humor, lustigen Liedern und einer überraschenden Kulisse stösst «Fründe» überall auf ein begeistertes Familienpublikum. Drei Freunde erzählen die wunderbar witzige Geschichte einer tierischen Freundschaft: Johnny Mauser,

lukullisches Mahl, für das Gemüt ein witziger Kriminalfall. Mehr dazu: www.utokulm.ch. HotelRestaurant Uto Kulm. Üetliberg.

Montag, 11. Februar Ottenbach

14.00: ottenbach60plus: «Computer-Sprechstunde». Ottenbacherinnen und Ottenbacher geben ihr Computer-Wissen weiter. Bitte eigene Notebooks mitbringen. Anmeldung erwünscht an admin@ottenbach60plus.ch oder 078 962 33 99. Neuhofsaal. Affolternstrasse 5.

Dienstag, 12. Februar Affoltern am Albis

14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Theres Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.

Stallikon

18.30-19.30: 10. Stalliker Wintersport-, Kraft- und Konditionstraining zur Unfallprävention auf der Ski- oder Snowboardpiste. Ignaz Geissmann und Marcel Kaister vom Männerturnverein Stallikon laden zum Mitmachen für jedermann ein. Unkostenbeitrag pro Stunde Fr. 5.-. Turnhalle Loomatt.

Mittwoch, 13. Februar Affoltern am Albis

12.45: Fitness ab 60, Seniorenturnen für sie und ihn. Turnhallen:

Franz von Hahn und Schwein Waldemar gehen gemeinsam durch alle Höhen und Tiefen des Lebens. Dabei entdecken sie den wahren Wert ihrer Freundschaft. Sonntag, 10. Februar, WunderBar ab 15.30 Uhr, Beginn um 16 Uhr. Eintritt Kinder 10 Franken (ab 5 Jahren) / Erwachsene 15 Franken, mit Kulturlegi 10 Franken.

Jazz am Donnerstag mit dem «Erich Gandet Quintet Plus»

Quintet hat seit Jahrzehnten einen festen Platz in der Aargauer Jazzlandschaft. Das Quintett bezieht sich bewusst auf die Klassiker des Modern Jazz. Diese abwechslungsreiche Mischung verspricht ein interessantes und unterhaltsames Jazz-Vergnügen. Die Musiker sind: Erich Gandet am Piano, Bruno Gandet an Vibrafon und Schlagzeug, Hans Rothenbühler mit dem Saxofon, der Sänger Thomas Müller, der Bassist Tico Keller und der Drummer Hannes Hänggli. (pz)

Swingende, moderne Mainstream- und Latin-Jazz-Standards sowie wunderbare Balladen aus dem Great American Song Book: Das Erich Gandet

Donnerstag, 14. Februar, Bar ab 18.30 Uhr, Musik

Ennetgraben 12.45 und 14 Uhr, Zwillikon: 13.45 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 19.00-20.00: «Fit mit Geni». Für Frau und Mann geeignete Turnlektion mit ganz einfachen Aerobicund Kickboxkombinationen. Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli.

Verlosung der Preise des Projektes «Leseherausforderung 2019». Bibliothek. Dettenbühlstrasse 1.

Bonstetten

19.00: FrauenPower - wie kommen Frauen in spannende Positionen? Erfahrungsbericht und Diskussion mit Regierungsrätin Carmen Walker Späh und den Unternehmerinnen und Kantonsratkandidatinnen Arianne Moser-Schäfer und Claudia Chinelleo. Gartencenter Guggenbühl. Am Lochenweiher 16.

Kappel am Albis

17.00: KEIN offenes Singen während der Schulferien in der Klosterkirche Kappel. Kappelerhof 5.

Wettswil

15.00-17.00: Kinder-Flohmarkt für Medien im Foyer vor der Bibliothek, im Anschluss daran um 17 Uhr

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ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Nachtessen 18 Franken. Platzreservierungen empfohlen über www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 52 62.

Donnerstag, 14. Februar Affoltern am Albis

07.00: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Schneeschuhwanderung. (Nach Verhältnissen) Schneeschuhmiete vor Ort, Wanderzeit 2-3 Std. Leitung/Anmeldung: Hans Heierli, 044 761 71 43. Treffpunkt Bahnhof. 09.30: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Spaziergruppe. JonenRottenschwil. Spazieren ca. 1½ Std. An-/Abmeldung erforderlich bis Dienstag vorher an: Guido Jud (Leitung), 044 761 28 91. Treffpunkt Bahnhof. 10.00-11.00: Offenes Singen mit Elisabeth Studer. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich dazu eingeladen. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 14.30-16.00: Den Valentinstag geniessen bei Kaffee, Kuchen und volkstümlicher Livemusik mit dem «Echo vo de Luegetä». Anmeldung

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Ausstellungen Aeugstertal

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Elastolin Spielzeug der Firma Hausser. Zirkus, Bauernhof, Schweizer Armee, Zoo, Indianer, Ritterburgen, usw. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis Ende 2019.

Mettmenstetten

Pfarrhauskeller: «ArtGrid» Gruppenausstellung. Ein Gesamtkunstwerk, welches sich aus kleineren, einzelnen Bildern zusammensetzt. Die Grids können wunschgemäss ausgesucht, zusammengesetzt und mitgenommen werden. ArtGrid-Künstlerkollektiv: Delia Sulser, Katharina Forster, Flurin Forster, Luc Marrel, Matti Nissen. Besuch jederzeit auf Anfrage möglich. Bis Frühjahr.

Wettswil

Reformierte Kirche: «Von innen nach aussen» Mandalas von Germaine Bühler-Rey in den kirchlichen Räumen zu Büroöffnungszeiten und nach den Gottesdiensten. Bis März.

agenda-einträge Veranstaltungshinweise für die Agenda in der Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis Dienstag, 12 Uhr per E-Mail senden an: agenda@affolteranzeiger.ch


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Freitag, 8. Februar 2019

herkömmliches

«Ich bin nicht der Streiter, sondern der Vermittler»

Vögeln

Menschen im Säuliamt: Friedensrichter Reto Aschwanden sucht gute Lösungen für alle Reto Aschwanden ist in Obfelden aufgewachsen und wohnt heute wieder dort im Elternhaus. Er arbeitet als Rechtsanwalt und nebenbei als Friedensrichter. In der Freizeit spielt er Volleyball oder geniesst das Singen im VocalCord in Bonstetten.

verstehen. Als Friedensrichter müsse man nah bei den Menschen der Region sein. «Es geht nicht unbedingt darum, wer Recht hat. Sondern es geht um Lösungen, die für beide Seiten gut sind. Und das sind oft Kompromisse.» Er berichtet von ungewöhnlichen, nahezu lustigen, aber auch tragischen Fällen, die er als Friedensrichter zu lösen hatte. Und er erklärt: «Ich empfehle, Streitigkeiten möglichst beim Friedensrichter zu lösen und nicht vor Gericht. Das ist nicht nur günstiger, es ist auch menschlicher.» Sein Engagement als Friedensrichter macht ihm so viel Freude, dass er sich auch bereits als Bezirkspräsident der Friedensrichter engagiert und im Kanton mitverantwortlich ist für die Aus- und Weiterbildung seiner Kolleginnen und Kollegen.

................................................... mit reto aschwanden sprach marianne voss Er sei in Obfelden aufgewachsen und ein richtiger Säuliämtler, erklärt Reto Aschwanden in seinem Büro in Mettmenstetten. Nach dem Gymnasium reiste er für ein halbes Jahr nach Moskau, um sein Russisch zu verbessern. Er berichtet von diesem sehr speziellen Erlebnis, das ihn auch wesentlich geprägt habe. Er habe gemeint, sich mit seinem Schulrussisch verständigen zu können, verstand aber zu Beginn kein Wort. «Am Anfang war ich einfach nur geschockt. Alles war unverständlich, nicht nur die Sprache.» Diese Zeit sei für ihn aber eine tolle Erfahrung gewesen, in der er auch so quasi erwachsen geworden sei. «Ich war inzwischen natürlich wieder in Moskau und sehr erstaunt, wie sich diese Stadt vom kommunistischen Moloch zur Weltmetropole entwickelt hat.» Sein Jura-Studium war eigentlich eine Verlegenheitslösung, eine gute Voraussetzung für vieles. «Ich dachte damals noch daran, vielleicht in der Diplomatie tätig zu werden.» Parallel zum Studium arbeitete er bereits in einer Anwaltskanzlei und absolvierte dann das Anwaltspatent dort im Kanton Aargau. «Und ich zog nach dem Studium auch von zu Hause aus und wohnte in Mellingen.»

«Feld-, Wald- und Wiesenanwalt» Die Liebe verschlug ihn dann nach München, und um auch in Deutschland arbeiten zu können, holte er dort das deutsche Staatsexamen nach. Die Beziehung zu seinem Partner besteht nach wie vor, doch inzwischen ist Reto Aschwanden wieder ganz ins Säuliamt zurückgekehrt. Er führt in Mettmenstetten sein Anwaltsbüro und wohnt sogar wieder in Obfelden im

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Vögeln kommt von mittelhochdeutsch vogelen beziehungsweise althochdeutsch fogalon und bedeutet Vögel fangen. Schon in mittelhochdeutscher Zeit wurde der Ausdruck auch im Sinne von begatten verwendet und in der Vulgärsprache auf den menschlichen Beischlaf übertragen. Die doppelte Wortbedeutung wird im Herkunftswörterbuch mehr angedeutet als erklärt, sei es, weil man nichts Genaueres weiss, oder weil vögeln noch heute einen anrüchigen Beigeschmack hat. Schön und lustvoll ist es trotzdem. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

Im Spital Affoltern geboren

Sport, singen und reisen

Reto Aschwanden sucht als Friedensrichter und Anwalt gerne schlichtende Lösungen. (Bild Marianne Voss) Elternhaus. «Die Beziehung hat eine besondere Qualität, denn wir schätzen das Zusammensein viel intensiver, wenn wir uns nicht so häufig sehen.» Reto Aschwanden arbeitet gerne hier in der ländlichen Region als Anwalt. «Ich habe viele Fälle, in denen es um Familienrecht geht», erklärt er. Durch seine Ausbildung in Deutschland habe er sich zudem auf das internationale Ehe- und Erbrecht spezialisiert. «Vergleichbar mit einem Hausarzt bin ich aber auch der Feld-, Waldund Wiesenanwalt.» Er lacht und betont: «Ich bin nicht der Streiter, sondern der Vermittler.» Schon als Jugendlicher habe er in der Familie bei Auseinandersetzungen immer ver-

sucht zu vermitteln und zu schlichten. In einer Zusatzausbildung zum Mediator hat er sich in den letzten Jahren genau in diesem Bereich noch mehr Wissen angeeignet.

Kompromisse suchen Neben seiner Arbeit als Anwalt amtet Reto Aschwanden seit drei Jahren in Obfelden noch als Friedensrichter. Als Jüngster schaffte er damals die Kampfwahl im zweiten Anlauf. Dieser Nebenjob bedeutet ihm extrem viel. «Das ist eine ganz tolle Tätigkeit, für die man nicht unbedingt Jurist sein muss.» Viel wichtiger sei, zuzuhören und die Leute mit ihrem Anliegen zu

Reto Aschwanden ist auch neben seinem Beruf im Bezirk aktiv. So zum Beispiel als Mitglied im Vorstand der FDP-Ortspartei Obfelden. Sportlich betätigt er sich im selben Verein wie schon als Kind, nämlich Volley Obfelden. «Heute bin ich dort in der Herren-Plauschmannschaft und im Vorstand dabei.» Und ein weiteres Hobby ist das Singen. Seit vielen Jahren singe ich als Bass im VocalCord in Bonstetten mit und freue mich schon auf unser nächstes Musical. Und schliesslich erwähnt er noch das Reisen. Er sei Fan von Südamerika, aber finde grundsätzlich alles Neue spannend. Und er sei natürlich durch seine Partnerschaft auch viel auf Reisen. «Ich freue mich, alle paar Wochen nach München zu fahren. Auf dem Weg schalte ich dann mein Hörbuch ein, und die Zeit vergeht wie im Flug.»

Serie «Menschen im Säuliamt» In der Serie «Menschen im Säuliamt» berichtet Marianne Voss in loser Folge aus dem Leben von Menschen – ob jung oder alt, ob berühmt oder unbekannt –, die im Säuliamt wohnen oder im Bezirk ihren Arbeitsplatz haben.

Raphael, 28. Januar.

Olivier, 28. Januar.

Malea, 29. Januar.

Malik 29. Januar. (Bilder Irene Magnin)

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Aussergewöhnlich schönes Wetter sorgte für mehr Unfälle 2018 verunfallten deutlich mehr Versicherte der Suva beim Biken und Velofahren sowie beim Wandern und Spazieren. Grund dafür waren die weit überdurchschnittlichen Temperaturen, die dazu führten, dass mehr Zeit im Freien verbracht wurde. 2018 registrierte die Suva über 474 000 Unfälle bei ihren Versicherten. Das sind 2,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Berufsunfälle stieg um 1,9 Prozent, was sich mit der Zunahme der Anzahl Beschäftigten gemäss Bundesamt für Statistik (BSF) deckt. Die Zahl der Nichtberufsunfälle hingegen verzeichnete einen Anstieg um 2,7 Prozent und ist höher als die Zunahme der Anzahl Beschäftigten. Grund dafür dürfte der ausserordentlich schöne und warme Sommer 2018 sein. Die Unfälle bei den als arbeitslos gemeldeten Personen hat um 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgenommen. Dies kann auf die gute Wirtschaftslage und den

Rückgang der Arbeitslosenquote zurückgeführt werden. Schneereich im Winter und extrem trocken, warm und sonnig im Sommer, so präsentierte sich das Jahr 2018 in der Schweiz. Gemäss MeteoSchweiz war es das vierte Jahr in kurzer Folge mit weit überdurchschnittlicher Temperatur. Im Gegensatz zu den Berufsunfällen hat die Zahl der Freizeitunfälle in den letzten Jahren zugenommen. Heute ereignen sich rund 60 Prozent der Unfälle in der Freizeit und 40 Prozent bei der Arbeit. Mit 276 317 Nichtberufsunfällen ihrer Versicherten verzeichnete die Suva einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vorjahr (+ 2,7 Prozent). «Aufgrund des schönen Wetters verbrachten die Menschen mehr Zeit draussen – sei es auf Wanderwegen, Biketrails oder auf der Skipiste», sagt Peter Andermatt, Statistiker der Suva. «Dementsprechend passierten auch mehr Unfälle.» Insbesondere von April bis September sind die Freizeitunfälle deutlich gestiegen. Dabei haben vor allem die

Unfälle beim Fahrradfahren und Biken (+ 17 Prozent) sowie beim Wandern und Spazieren (+ 17 Prozent) gegenüber dem Vorjahr stark zugenommen. Über das ganze Jahr registrierte die Suva rund 23 000 Unfälle beim Wandern und Spazieren, über 18 000 Unfälle beim Fahrradfahren und Biken, knapp 14 000 beim Skifahren und über 2400 Unfälle beim Snowboarden.

Ganz Junge verunfallten weniger Weniger Freizeitunfälle als im Vorjahr passierten 2018 nur bei den unter 20Jährigen (- 1,9 Prozent). Die stärkste Zunahme hingegen verzeichneten mit rund 6 Prozent die über 50-Jährigen. «Offenbar zieht es die Menschen in diesem Alter bei schönem Wetter besonders häufig nach draussen», so Statistiker Peter Andermatt. Die Suva versichert rund die Hälfte aller Berufstätigen in der Schweiz und gut einen Fünftel aller Betriebe (rund 2 Mio. Versicherte und 129 290 Unternehmen) gegen Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten.


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Das Pflegezentrum Baar ist das Kompetenzzentrum für Pflege und Betreuung für über 150 junge und betagte Menschen im Kanton Zug. In der modernen und grosszügigen Infrastruktur erbringen wir mit unseren 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund um die Uhr ein qualitativ hochstehendes ambulantes und stationäres Leistungsangebot. Auf der Abteilung JPM wohnen unsere 20 jüngeren Bewohnerinnen und Bewohner mit körperlichen, kognitiven und schwersten Mehrfachbehinderungen. Sie brauchen Unterstützung im pflegerischen und alltagspraktischen Bereich durch unser bestens eingespieltes und interdisziplinäres Team. Per Mai 2019 oder nach Vereinbarung vergeben wir eine nicht alltägliche Stelle für die Funktion

Fachfrau Gesundheit / Fachmann Gesundheit EFZ (80 – 100 %) Sie haben nach Ihrer Ausbildung bereits Erfahrungen gesammelt und können sich schnell und kompetent in ein Team eingliedern. Sie möchten Ihre Fähigkeiten in der medizinaltechnischen Pflege täglich anwenden oder sich dieses Know-how aneignen. Sie dokumentieren die Pflegehandlungen gründlich und routiniert elektronisch und kennen sich im System RAI/RUG aus. Der herausfordernde Umgang mit selbstbestimmten Bewohnerinnen und Bewohnern macht Ihnen Freude und regelmässige Weiterbildung ist für Sie selbstverständlich. Wir bieten Ihnen nebst interessanten Anstellungskonditionen eine wertschätzende und offene Betriebskultur mit einem gelebten Leitbild. Besuchen Sie uns für ein näheres Kennenlernen auf unserer Website www.jpm.pflegezentrum-baar.ch. Das Team freut sich, Sie schon bald kennenzulernen.

ALBISBRUNN ist eine Schul- und Berufsbildungsinstitution für normal begabte 13- bis 22-jährige männliche Jugendliche in Entwicklungskrisen und bietet Platz für maximal 56 Jugendliche. Für unsere Verwaltung suchen wir per 1. April 2019 eine/n Kauffrau / Kaufmann für das

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die zuständige Pflegeleitung JPM, Frau Veronica Perez, veronica.perez@pflegezentrum-baar.ch, oder telefonisch unter 041 767 54 55. Ihre vollständige Bewerbung mit Vermerk «JPM» richten Sie bitte an: Pflegezentrum Baar, Jolanda Kaufmann, Personalassistentin, Landhausstrasse 17, 6340 Baar oder per E-Mail an personal@pflegezentrum-baar.ch.

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Aufgabengebiet: – Bedienung Telefonzentrale und Empfang – Verantwortung für die kaufm. Ausbildung von Lernenden und Arbeitspraktika von Schülern – Pflegen und Verwalten von Datenbanken – Protokollführung an Sitzungen – Allgemeine Sekretariatsarbeiten und Büromaterialverwaltung – Stellvertretung des sozialpädagogischen Sekretariates Anforderungsprofil: – Kaufmännische Grundausbildung mit mehreren Jahren Berufserfahrung – Erfahrung in der Ausbildung von kaufmännischen Lernenden – Stilsicheres Deutsch und gute MS Office Kenntnisse – Teamfähige, hilfsbereite, flexible und humorvolle Persönlichkeit Für ergänzende telefonische Auskünfte steht Ihnen Claudia Gallmann, Leitung Sekretariat, unter Telefon 044 764 81 36 (vormittags), gerne zur Verfügung. Detaillierte Informationen über unsere Institution finden Sie unter: www.albisbrunn.ch. Wir freuen uns über Ihre vollständige schriftliche Bewerbung an: ALBISBRUNN Claudia Gallmann Ebertswilerstrasse 33 8915 Hausen am Albis oder claudia.gallmann@albisbrunn.ch

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011_2019  

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