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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 186 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 10 I 171. Jahrgang I Dienstag, 7. Februar 2017

Überkantonal

Plastiksammler

Die ZPK fordert eine bessere Abstimmung der (öV-) Verkehrsplanung. > Seite 3

Das Bonstetter Öki-Mobil nimmt Kunststoff in 60-Liter-Sammelsäcken entgegen. > Seite 3

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Transkarpatisch Die «Hudaki Village Band» spielte im «Pöschtli», Aeugstertal. > Seite 5

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Meinungsmacher Die letzten Zuschriften zu den Wahlen und Abstimmungen vom Sonntag. > Seite 7

Mehr Verbindendes als Trennendes Der erste und einzige Grossbrand 2016 war jener vom 28. Dezember in der Vollenweid, Hausen. (Bild zvg.)

«Auf Ämtler Feuerwehren ist Verlass» Statthalter Claude Schmidt nahm die Delegiertenversammlung des Bezirks-FeuerwehrVerbands zum Anlass, das Schadenjahr 2016 Revue passieren zu lassen. Die Inspektionen zeigten ein erfreuliches Bild. Er habe sich bereits auf einen Jahresrückblick ohne grosse Brandschadenereignisse eingestellt, verriet Statthalter Claude Schmidt an der Generalversammlung des Ämtler FeuerwehrVerbands, «doch dann kam der 28. Dezember.» Der Vollbrand in der Vollenweid in Hausen richtete im Bezirk mit 1,53 Mio Franken denn auch wenig überraschend den grössten Brandschaden des vergangenen Jahres an. Wieder das Oberamt, muss man sagen, nach den Bränden in Schonau 2014 und Seeboden 2015. Ohne diesen Fall hätte die Brandschadensumme 2016 im Bezirk bei rekordtiefen 341 000 Franken gelegen, so wurden es 1,871 Mio. Franken. Brandursache Nummer eins ist Elektrizität, gefolgt von Blitzschlägen. Auch punkto Elementarschäden spricht die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (GVZ) von einem «moderaten Schadenjahr». Im Bezirk blieben grössere Elementarschäden 2016 gar vollständig aus.

Leistungsbereitschaft kombiniert mit Fachwissen Im vergangenen Jahr mussten sich die Feuerwehren Affoltern, Kappel, Rifferswil und Unteramt dem kritischen Blick von Inspektoren um Statthalter Claude Schmidt stellen. Deren Gesamteindruck war zweimal «gut», je einmal wurde mit einem «genügend bis gut» und einem «genügend» bewertet. Positiv aufgefallen seien ihm Leistungsbereitschaft, Fachwissen, Einsatzfreude, Engagement und Motivation, so der Statthalter. «Auf unsere Feuerwehren im Bezirk ist zu 100 Prozent verlass und darüber freue ich mich sehr», durfte er zusammenfassen. Dieses Jahr werden turnusgemäss der Feuerwehrzweckverband Knonaueramt Süd (Mettmenstetten, Knonau und Maschwanden) sowie die Ortsfeuerwehren Hausen und Ottenbach inspiziert. (pd./tst.) ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 4

20 Jahre islamische albanische Gemeinschaft Mërgimi, Affoltern Im Kasinosaal Affoltern feierte die islamische albanische Gemeinschaft Mërgimi am Samstag ihr 20-Jahre-Jubiläum. Die Gemeinschaft Mërgimi zählt inzwischen gegen 200 Mitglieder, die sich regelmässig in der Moschee an der Lindenmoosstrasse 12 in Affoltern zum Gebet, zur Koranlehre, zur Pflege der eigenen Kultur und zum Austausch trifft. Dort ist man zwar unter sich. Gleichwohl bekräftigten alle Redner am Jubiläumsabend den Willen, sich noch stärker zu integrieren, und Toleranz zu pflegen. «Die Moschee ist für alle gebaut», wurde betont. Die eigene Identität wahren, aber offen sein und auf Dialog setzen – eine Feststellung, die sich wie ein roter Faden durch den Abend zog. Bettina Bartels, reformierte Pfarrerin in Affoltern, sieht in der Einladung zu diesem Jubiläumsabend die Chance eines kleinen interreligiösen Dialogs vor Ort. «Es gibt bei allen Unterschieden, bei allem, was uns zunächst fremd erscheint, doch mehr, was uns als Menschen miteinander verbindet, als uns trennt», sagte sie und überreichte dem Verein ein Geschenk: Das Plakat mit der sogenannten goldenen Regel, die für alle fünf Weltreligionen gilt. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 3

Beim Energiegesetz (EnG), über das am 21. Mai abgestimmt wird, gehe es darum, die Herausforderungen der Zukunft zu packen. Diesbezüglich waren sich SP-Nationalrat Eric Nussbaumer und FDP-Kantonsrat Olivier Hofmann an der Veranstaltung der SP Hausen vom vergangenen Donnerstag im katholischen Pfarreizentrum einig. Die ebenso engagierte wie sachliche Diskussion unter dem Titel «Was steckt hinter der Stromdose?» leitete Esther Burkhardt. Eric Nussbaumer bezeichnete die Abstimmungsvorlage als zukunftstauglichen Kompromiss, der keine Maximalforderungen enthalte, aber einen wichtigen Schritt in die richtige

Fünf Zürcher Hochschulen laden zur fünften Nachhaltigkeitswoche. > Seite 9

Eine Nacht ohne Strom Wie es ist, eine Nacht und einen Morgen ohne Strom zu leben, fanden einige Rifferswilerinnen und Rifferswiler unfreiwillig heraus. Im Bereich der Ankengasse war am Donnerstagabend der Strom ausgefallen. Ursache dafür war ein Kurzschluss.

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Das von der Stiftung Weltethos entworfene Plakat mit der goldenen Regel für die fünf Weltreligionen als Geschenk der reformierten Kirche von Affoltern für den Verein Mërgimi. Von rechts: Pfarrerin Bettina Bartels, Imam Festim Miftari und Kirchenpfleger Herbert Gerber. (Bild Werner Schneiter)

Energiegesetz: Sachliche Diskussion in Hausen

................................................... von bernhard schneider

Bessere Zukunft?

Wenn der Strom ausfällt, ist das für die Betroffenen unangenehm. Dass die Geräte der Unterhaltungselektronik nicht mehr betrieben werden können, ist das kleinste Problem. Mühsamer ist es, wenn das Haus nicht mehr beheizt wird und das Tiefkühlgut langsam aufzutauen beginnt. Dennoch nahmen es einige der Betroffenen gelassen, auch wenn sie erst am späten Freitagmorgen wieder mit Strom versorgt wurden. Dieser kam aus einem provisorisch installierten Notnetz. Die Ursache befand sich unter dem Boden. Wo genau fanden die EKZ-Techniker mittels moderner Messmethoden heraus. Eingedrungenes Wasser hatte einen Kurzschluss verursacht. Der Schaden konnte im Verlaufe des Montags behoben werden. ................................................... > Bericht auf Seite 4

Nicht perfekt, aber zukunftstauglich «Was steckt hinter der Stromdose?» unter diesem Titel diskutierten Nationalrat Eric Nussbaumer und der Hausemer FDP-Kantonsrat Olivier Hofmann die Energiestrategie 2050.

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Richtung darstelle. Wissenschaftlich sei es unbestritten, dass unser Land vollständig auf erneuerbare Energien umstellen könnte, politisch werde vor allem über die Frage der Geschwindigkeit diskutiert. Olivier Hofmann bezeichnete das CO2-Gesetz als Hoffnungsschimmer, um den Umbau auf einheimische Energien zu beschleunigen. Als Präsident des Gewerbeverbands des Bezirks

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Affoltern wies er auf dessen Bestrebungen hin, dass bei der Vergabe öffentlicher Aufträge nicht allein die monetären Kosten, sondern auch Qualität, soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt werden. Zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 müssten die eidgenössische, die kantonale und die regionale Ebene beitragen. ................................................... > Bericht auf Seite 5

Einheimische Energiequellen: Das 1786 entdeckte Kohlevorkommen Riedhof im Aeugstertal wird längst nicht mehr ausgebeutet. Ein viel grösseres regionales Potenzial steckt in der Nutzung der Sonne. (Archivbild Bernhard Schneider)

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Politische Gemeinde Affoltern am Albis Primarschulgemeinde Affoltern am Albis Sekundarschulgemeinde Affoltern am Albis/ Aeugst am Albis

Gemeindeversammlung Weil weder von der politischen Gemeinde noch von den beiden Schulgemeinden behandlungsreife Geschäfte vorliegen, wurde die Gemeindeversammlung vom 13. März 2017 abgesetzt. Die nächste Gemeindeversammlung wird somit am Montag, 19. Juni 2017, stattfinden. Affoltern am Albis, 7. Februar 2017 Die Gemeindevorsteherschaften

Todesfälle

Urnenabstimmung vom 12. Februar 2017 Am Sonntag, 12. Februar 2017, findet nebst den eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, die Urnenabstimmung über den Abschluss des Anstaltsvertrags «Interkommunale Anstalt (IKA) Sozialdienst Bezirk Affoltern» statt. Die Abstimmungsvorlage und der beleuchtende Bericht werden den Stimmberechtigten zugestellt und können auf der Homepage der Gemeinde (www.obfelden.ch) eingesehen werden. Im Übrigen wird auf die Publikation für die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen verwiesen. Obfelden, 6. Januar 2017 Gemeinderat Obfelden

Urnenabstimmung vom 12. Februar 2017 Neben drei eidgenössischen Abstimmungsvorlagen und der Erneuerungswahl von zwei Ersatzmitgliedern des Bezirksrates werden folgende zwei kommunale Vorlagen den Stimmberechtigten zur Abstimmung unterbreitet: 1. Objektkredit von Fr. 7 350 000.– (inkl. MwSt., +/– 10 % Genauigkeit) für das «Generelle Wasserversorgungsprojekt 2008 (GWP), Umsetzung der 1. Ausbauetappe gemäss GWP 2008 mit hydraulischem Zusammenschluss der WVH und der WVGK» 2. Abschluss des Anstaltsvertrags «Interkommunale Anstalt (IKA) Sozialdienst» Die erstmalige Publikation dieser Anordnung erfolgte am 13. Januar 2017. Hausen am Albis, 7. Februar 2017 Der Gemeinderat

Im Zeitraum vom 8. Februar bis 13. März 2017 finden an der Oberalbisstrasse in Hausen am Albis Dreharbeiten für einen Kinofilm statt (ca. zehn Drehtage). Im Rahmen dieser Dreharbeiten wird an der Oberalbisstrasse (unterhalb des Schützenhauses) der Verkehr einige Male für kurze Intervalle von wenigen Minuten angehalten werden. Ausserdem werden für eine Filmsequenz im Raum Goom/Goomacher an einem Abend (witterungsabhängig) mehrere Notsignalfackeln abgefeuert werden. Im Weiteren wird die Filmequipe einzelne Feuerwerksraketen zünden. Und schliesslich wird auf der Wiese hinter dem Haus Nr. 11 eine Szene mit einem Feuer gedreht werden. Die Dreharbeiten wurden von der Gemeinde geprüft und bewilligt. Wo dies notwendig ist (u. a. im Umgang mit Signalfackeln und Feuer), werden die Aufnahmesequenzen von Fachleuten ausgeführt bzw. begleitet werden.

Am 2. Februar 2017 ist in Zürich ZH gestorben:

Heinz Jeggle geb. 25. Januar 1936, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Kappel am Albis Am 28. Januar 2017 ist in Affoltern am Albis verstorben:

Gallmann-Hubli, Josephina geb. 11. April 1930, von Kappel am Albis, wohnhaft gewesen in 8926 Uerzlikon, Oberdorfstrasse 9. Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 10. Februar 2017, um 13.40 Uhr auf dem Friedhof Kappel am Albis statt. Die Trauerfeier beginnt um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Kappel am Albis. Die Gemeindeverwaltung

Kinder-Fasnachtsumzug vom 11. Februar 2017 Sellenbüren: Sperrung der Rain-/Loomattstrasse bis Schulhaus Loomatt Am Samstag, 11. Februar 2017, zwischen 14.45 und 15.45 Uhr, werden die Rain- und die Loomattstrasse bis Schulhaus Loomatt in Sellenbüren wegen eines Anlasses des Familienclubs Stallikon (Kinder-Fasnachtsumzug) für den Fahrzeugverkehr teilweise gesperrt. Für die Anwohner ist die Zufahrt teilweise möglich.

Wettswil am Albis Am 3. Februar 2017 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Vogel, Erwin Anton geb. 25. Dezember 1933, Bürger von Glarus Nord GL, verwitwet, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Kirchgasse 19. Der Abdankungsgottesdienst findet am Donnerstag, 9. Februar 2017, 14.30 Uhr, in der katholischen Kirche Bonstetten statt. Der Friedhofvorsteher

Stallikon, 7. Februar 2017 Gemeinderat

Schulen und Kurse

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HERZLICHEN DANK für die tröstenden Worte, geschrieben oder gesprochen, anlässlich der Abschiedsfeier von

Josefine Ries-Kaiser «Josy» Unser spezieller Dank geht an: ❖ Pfarrer Otto Kuttler, Stallikon ❖ Jodlerclub Affoltern am Albis ❖ Gemeindeverwaltung Stallikon ❖ Gemeindeverwaltung Bonstetten ❖ Senevita Obstgarten, 8910 Affoltern am Albis ❖ Dr. med. Felix Kuhn, Hausen, und Dr. med. Jürg Graf, Stallikon ❖ Spitex Knonaueramt, Zentrum Bonstetten-Wettswil

Dein Lachen, Dein stets fröhliches Gemüt. Wie haben wir Dich ach so sehr geliebt. Du bist weit fort und doch ganz nah.

Wir danken von ganzem Herzen allen, die uns unterstützt haben. Takk for all vennlig deltagelse i forbindelse med Edit’s bortgang.

In liebevoller Erinnerung

Beat und Jayne Ries-Levy mit Peter und Billy Markus Ries Bernadette und Francis Doerr-Ries mit Laurent Philipp und Simone Ries-Lehner mit Ayleen

Edit-Marie von Allmen-Austnes 24. Mai 1952 – 18. Januar 2017

Hausen am Albis, 7. Februar 2017 Die Gemeindeverwaltung

Unser Dank geht an: – Geschwister, Verwandtschaft und Freunde – Dr. med. O. Sperisen und an das ganze Team der Onkologie im Stadtspital Triemli – Dr. med. B. Köhler und sein Team in Mettmenstetten – die Palliativstation Villa Sonnenberg – Pfarrer A. Boller der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Obfelden – für die Zuwendungen und Spenden an «Maisha Mema», Nairobi, oder «Vereinigung zur Unterstützung krebskranker Kinder». Obfelden, im Februar 2017

Hansueli, André und Corinne von Allmen mit Philipp Schranz


Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Februar 2017

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«Start eines kleinen interreligiösen Dialogs» Die islamische albanische Gemeinschaft Mërgimi feierte in Affoltern ihr 20-Jahre-Jubiläum Die Identität wahren und sich gleichwohl integrieren, den Glauben praktizieren und gleichwohl für Toleranz stehen: Diese Bekenntnisse bildeten die Richtschnur anlässlich des 20-Jahre-Jubiläums der islamischen albanischen Gemeinschaft Mërgimi im Kasinosaal Affoltern. ................................................... von werner schneiter «Es hat mehr Leute als an einer Gemeindeversammlung» konstatierte ein

wir gratulieren Zum 85. Geburtstag Morgen Mittwoch, 8. Februar, feiert Hansuli Peer in Affoltern seinen 85. Geburtstag. Wir gratulieren und wünschen ihm einen schönen Feiertag.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

Gast der Jubiläumsveranstaltung trocken. Tatsächlich füllte sich der Saal annähernd bis auf den letzten Platz – unten die Männer, auf der Galerie die Frauen. Sie kamen aus allen Teilen der Schweiz nach Affoltern; Imam Mohamed Sytani, der einen Vortrag hielt, reiste gar aus Albanien an. Mërgimi – das bedeutet Auswanderer. Im Säuliamt gründeten die Albaner 1996 unter diesem Namen einen Verein. «Mit 20 Mitgliedern haben wir begonnen – heute sind es 150 bis 200», sagt Vorstandsmitglied Alisami Aljili. Und darunter sind erfreulicherweise viele Junge – Vertreter der 2. Generation, die mehrheitlich hierzulande aufgewachsen sind. Sie alle kommen regelmässig in der 2011 an der Lindenmoosstrasse 12 in Affoltern errichteten Moschee zusammen, in der neben einem Gebetsraum auch eine Cafeteria vorhanden ist. Man trifft sich zum Gebet, zur Koranlehre, zum Austausch und zum Ausleben der eigenen Kultur. Der Iman – in Affoltern ist das Festim Miftari – ist für Religion zuständig, derweil sich der Vereinsvorstand um die «weltlichen» Dinge kümmert. Alisami Aljili spricht von einer offenen Moschee, in der alle willkommen sind, und vom spürbaren Willen einer noch stärkeren Integration. «Wir wollen künftig noch mehr Präsenz markieren», fügt das Vorstandsmitglied bei.

Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Salomon Schneider Andrea Bolliger redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 186 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

«Die Moschee ist für alle gebaut» Diese Aussagen widerspiegelten sich auch in den Ansprachen am Jubiläumsabend, der mit islamischen Gesängen eröffnet wurde. «Es ist wichtig, dass wir uns austauschen», sagte der ehemalige Imam Shefit Beluli. Als gutes Beispiel nannte er das traditionelle Fest der Kulturen in Affoltern. «Solche Veranstaltungen sollte es jeden Tag geben», wünscht er sich, genauso wie das Weiterentwickeln und Fördern des Zusammenlebens. Für den aktuellen Imam, Festim Miftari, ist die Mosche ein Ort, an dem man sich gegenseitig erzieht und sich

Interreligiöser Dialog beim Apérobuffet nach der Jubiläumsfeier. (Bilder Werner Schneiter) maximal vom Schlechten entfernt. «Leider wurden im Namen des Islam viele Fehler begangen», hielt er fest und erntete viel Beifall. Identität wahren, aber sich nicht abgrenzen und gegenüber anderen Glaubensrichtungen offen sein – das ist auch sein Wunsch. «Die Moschee ist für alle gebaut», rief Dr. Bashkim Aliu, Vertreter der Imame Schweiz an der Jubiläumsfeier, in den Saal. Er lobte die Toleranz seitens der Schweiz. Trotz aller Verschwörungen sei das Land offen für den Islam.

Kontakt nach dieser Jubiläumsfeier vertiefen Ihr liege der interreligiöse Dialog sehr am Herzen, sagte Bettina Bartels, reformierte Pfarrerin in Affoltern. Diese Aussage unterstrich sie mit dem Hinweis auf schöne und interessante Begegnungen mit Muslimen anlässlich von Veranstaltungen. Diese fanden in Zürich statt. Aber das werde sich nun ändern. Auch in diesem Jahr seien einige Anlässe zum Thema Islam geplant. «Da werde ich auf Sie zukommen», versprach Bettina Bartels. Sie sieht diese Jubiläumsfeier als Anfang eines kleinen interreligiösen Dialogs. «Hier vor Ort müssen wir miteinander leben: Schweizer und Albaner, Musli-

Die Führung des Vereins Mërgimi: Präsident Nehat Dzeladini (rechts) und Vorstandsmitglied Alisami Aljili. me und Christen, Einheimische und Menschen, die ihre Wurzeln im Ausland haben wie auch hier.». Die Pfarrerin sieht trotz Unterscheidungsmerkmalen der Religionen auch Gemeinsames, auf dem man aufbauen kann. In diesem Sinne überreichte sie dem Verein Mërgimi die sogenannte «Goldene Regel» in Form eines Bildes. Sie gilt für alle fünf Weltreligionen. Auf diesem Plakat ist diese Regel fünfmal im Wortlaut der jeweiligen Religion aufgeschrieben – auch, wo man sie jeweils findet. Sinngemäss bedeutet sie: «Begegne den anderen so, wie Du willst, dass sie Dir begegnen.» Markus Gasser, der die Grussbotschaft des

Gemeinderates Affoltern überbrachte, hielt fest, dass man in früheren Jahren mit 20 volljährig geworden sei (heute mit 18). Das sei gleichbedeutend mit Verantwortung übernehmen, Steuern zahlen, aber auch mitreden können, Rechte und Pflichten wahrnehmen. Diese Punkte hätten auch für Mërgimi Gültigkeit. «Sie haben sich gegen das Radikale und für Offenheit entschieden – das ist gut. In Sachen Mitsprache braucht es in der Schweiz aber noch etwas Geduld», fügt Gasser bei, in der Hoffnung auf ein Ja zur erleichterten Einbürgerung. «Ich wünsche, dass Sie hier ein Stück Heimat finden», schloss er.

Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch anzeige

Züge zwischen Affoltern und Zug künftig im Viertelstundentakt? Aus dem Vorstand der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt An der ersten Sitzung im neuen Jahr hat der Vorstand der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) Jahresbericht und Jahresrechnung 2016 verabschiedet. Die Jahresrechnung fällt gegenüber dem Voranschlag um Fr. 36 198.58 besser aus. Im Weiteren wird für das Jahr 2018 ein Aufwand von 250 000 Franken veranschlagt, was einem Minderaufwand von 16 000 Franken gegenüber dem Voranschlag 2017 entspricht. Die Rekurs-, Beschwerde- und Referendumsfristen zum Delegiertenversammlungsbeschluss zur Gesamtrevision Regionaler Richtplan sind ungenutzt abgelaufen. Der Regionale Richtplan wird nun dem Regierungsrat zur Festsetzung überwiesen, welche voraussichtlich im zweiten Halbjahr erfolgen wird. Die Anpassungen am Schutzvertrag betreffend das Stehli-Seiden-Areal in Obfelden werden begrüsst. Der bisherige Vertrag wurde aufgrund veränderter Rahmenbedingungen angepasst und mit neuen detaillierten Bestimmungen für das gesamte Ensemble mit Umgebung versehen. Ein ehemali-

ges Lagergebäude wird aus dem Inventar entlassen. Der Kanton Zürich teilrevidiert den Kantonalen Richtplan seit der letzten Gesamtrevision nun in jährlichem Rhythmus. Die Teilrevision 2016 nimmt die regionalen Anträge aus der Stellungnahme Teilrevision 2015 bezüglich der Handlungsräume und der entsprechenden Erschliessungsqualität sowie der Kantonsschule Knonauer Amt bedauerlicherweise nicht auf. Neu beantragt der Vorstand mit einem kurz- bis mittelfristigen Realisierungshorizont punktuelle Massnahmen zur Gewährleistung der infrastrukturellen Voraussetzungen für die Einführung eines Viertelstundentakts zwischen Affoltern und Zug. Im Übrigen wird die Revisionsvorlage begrüsst.

Überkantonale ÖV-Verkehrsplanung Der Kanton Zug passt seinen Richtplan im Kapitel Grundzüge der räumlichen Entwicklung aufgrund der Revision des Raumplanungsgesetzes des Bundes an. Dies hat auch Anpassungen in den Kapiteln Siedlung, Landschaft und Verkehr zur Folge. Das Arbeitsplatzwachstum wird auch zukünftig das Bevölkerungswachstum übertreffen. Das Knonauer Amt wird

folglich weiterhin einem zunehmendem Teil der Beschäftigen des Kantons Zug als Wohnort dienen und die Pendlerströme werden in Richtung Zug weiter zunehmen. Der Vorstand geht davon aus, dass insbesondere der Bezirkshauptort mit dem Autobahnanschluss und gutem öV-Angebot von der Stärkung der wertschöpfungsintensiven Cluster und der Positionierung als international vernetzter Wirtschaftsstandort des Kantons Zug profitieren wird. Insbesondere auch von Dienstleistungsbetrieben, welche entsprechenden Firmen in den Wirtschaftszentren Zürich und Zug, aber auch Luzern zudienen. Der engeren Vernetzung der Regionen will der Kanton Zug mit einer stärkeren Zusammenarbeit begegnen. Für die Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt sind folgende Themen wichtig: Wachstum Knonauer Amt, Mittelschulplanung, Wildtierkorridore, Erholung/Naturschutz Reusstal und Lorze, Deponieplanung und Agglomerationsdefinition sowie Verkehr, weshalb unter anderem ausdrücklich ein Antrag auf bessere Abstimmung der (öV-) Verkehrsplanung gestellt wird. (ps.) Jahresbericht unter www.zpk-amt.ch ›Die ZPK›Jahresberichte.

Kunststoffsammlung wieder im Öki-Mobil Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Bonstetten, Sitzung vom 31. Januar. Ab 1. Februar 2017 kann beim Öki-Mobil der gemischte Kunststoff in den dafür vorgesehenen 60-Liter-Sammelsäcken wieder jeden Samstag, gemäss Tourenplan, abgegeben werden. Die offiziellen Sammelsäcke werden im Lärchenmärt und im Spar verkauft. Die Kartonsammlung wird weiterhin ausschliesslich jeden zweiten Monat gemäss Abfallkalender auf dem Gemeindegebiet durchgeführt.

Im Weiteren hat der Gemeinderat – den Festsetzungsbeschluss vom Dezember 1995 über die Festlegung der Schutzzonen der Quellfassungen Kubismatt, Müliberg und Strumberg aufgehoben und der Überarbeitung des Schutzzonenreglementes und -plans zugestimmt; – einer Grenzmutation an der Rütistrasse im Zusammenhang mit Anpassungen der Strassenverlaufsgeometrie zugestimmt; – die Abrechnung für den Austausch der Wasserzähler im Jahre 2016 mit Minderkosten genehmigt; – eine Einwohnerin einer obligatorischen Krankenpflegeversicherung zugewiesen. (dn.)


Bezirk Affoltern

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Langjährige Aktuarin nun Ehrenmitglied

Dienstag, 7. Februar 2017

Ursachensuche im Netz

Ämtler Feuerwehr-Verband tagte in Knonau Strompanne in Rifferswil In einigen Häusern und Wohnungen im Bereich Ankengasse/Im Winkel, in Rifferswil fiel am Abend des 2. Februar der Strom aus. Die Ursache dafür wurde unter dem Trottoir gefunden. ................................................... von andrea bolliger

Beat Schmid, Präsident des Feuerwehr-Verbands Bezirk Affoltern, gratuliert Alexandra De Pretto zur Ehrenmitgliedschaft. (Bild zvg.)

Die 93. ordentliche Generalversammlung des FeuerwehrVerbands Bezirk Affoltern lief in ruhigen Bahnen: Der Vorstand wurde einstimmig bestätigt und Aktuarin Alexandra De Pretto zum Ehrenmitglied ernannt. Ad interim eingesprungen, hat Alexandra De Pretto im Oktober 2007 erstmals an einer Vorstandssitzung des Feuerwehrverbands das Protokoll geschrieben. «Erste Frau im Vorstand» titelte der «Anzeiger» dann im Januar 2008, als sie das Amt offiziell übernehmen durfte. Seither hat sie ihren Namen unter über 50 Protokolle gesetzt. Seit 2011 ist Alexandra De Pretto zudem Vizepräsidentin des Verbands und Vizekommandantin der Ämtler Jugendfeuerwehr. Für dieses aussergewöhnliche Engagement hat die Versammlung sie vergangenen Freitagabend zum Ehrenmitglied ernannt.

Nicht nur mit der Aktuarin scheinen die Feuerwehrleute im Bezirk zufrieden zu sein. Schliesslich stellte sich der gesamte Vorstand zur Wiederwahl – und wurde ohne Gegenstimmen bis 2019 bestätigt. Präsident bleibt Beat Schmid, Urs Weber ist nach wie vor für die Jugendfeuerwehr zuständig, Bernadette Livers für die Finanzen. Von Amtes wegen im Vorstand sitzen zudem Marcel Büchner, Kommandant der Stützpunktfeuerwehr Affoltern, sowie Statthalter Claude Schmidt. Vakant ist und bleibt das Ressort Rekrutentag und Offiziersveranstaltungen. Zumindest für den Rekrutentag konnte Matti Gasser als fachtechnischer Leiter gewonnen werden. Die Jugendfeuerwehr durfte sechs komplett ausgebildete Feuerwehrsoldaten an die Ortsfeuerwehren übergeben. Ein Höhepunkt im Übungsjahr 2018 wird sicher der kantonale Jugendfeuerwehr-Wettkampf vom 28. August in Bonstetten sein. (pd./tst.)

Eine Bewohnerin hatte den Stromausfall am Abend des 2. Februar den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ) gemeldet. Zuerst ging man von einer Störung an der Hausinstallation aus. Die EKZ boten noch am selben Abend einen Techniker auf. Aufgrund eines Missverständnisses erschien aber niemand vor Ort. Die EKZ werden intern abklären, weshalb dies nicht klappte. Im Laufe des Freitagmorgens stellten die aufgebotenen Fachleute von der EKZ einen Kurzschluss im Kabelverteilkasten beim Dorfplatz fest. Zwischen den betroffenen Häusern wurden dicke orange Kabel zu einem Notnetz verlegt und an die Häuser angeschlossen, damit erhielten die Bewohner wieder Strom.

Fehler im Boden lokalisieren Die EKZ besitzen zwei speziell ausgerüstete Kabelmesswagen aus denen mit modernster Technik Kabelstörungen im Mittel- und NiederspannungsKabelnetz sowie in der öffentlichen Beleuchtung geortet werden können. Einer der beiden Wagen traf kurz vor Mittag in Rifferswil ein. Techniker Nello Caluori machte sich sogleich an die Arbeit und fand die schadhafte Stelle innerhalb einer Viertelstunde. Aus dem Messwagen wurden Kabel mit dicken Steckern an die

Kabelverteilstation angehängt. In der Zeit der Messung müssen alle angeschlossenen Hausanschlüsse vom Stromnetz genommen werden. Besonders nachts, wenn die Leute schlafen, sei der Zugang zu den Häusern manchmal schwierig, erklärt Nello Caluori. Die durchgeführte Vorortung zeigte ziemlich genau, in welchem Bereich sich die schadhafte Stelle befindet. Nello Caluori sah sich die Karte mit Nello Caluori verbindet den Kabelverteilkasten mit dem den eingezeichne- Messwagen. (Bild Andrea Bolliger) ten Leitungen an. sung angezeigt hat, liegt nur wenige Schritte neben dem KabelverteilkasBaustellen sind verdächtig – aber ten am Dorfplatz. Der Trottoirabnicht immer die Ursache schnitt auf dem Nello Caluori MarkieIn der Nähe des Verteilkastens befin- rungen mit Kreide anbringt, ist gedet sich eine Baustelle. Oft würden flickt – allerdings schon seit längerer Leitungen während Bauarbeiten be- Zeit, das zeigen die Ränder im Belag. schädigt, ohne dass dies bemerkt werde oder gleich der Strom ausfalle. Noch lange nachdem die Arbeiten ab- Kurzschluss an Kabelmuffe geschlossen sind, könne es dann pas- Im Bereich der angezeichneten Marsieren, erklärt Nello Caluori. Er kierungen wurden daraufhin der Bonimmt jetzt das Bodenmikrofon in die den geöffnet und der Schaden unterHand und setzt sich den Kopfhörer sucht. Es stellte sich heraus, dass der auf. Durch die akustische Nachortung Eintritt von Wasser einen Kurzschluss kann der Fehler punktgenau geortet in einer Kabelmuffe, einem Verbinwerden. Es sind Klopfgeräusche, wel- dungselement, ausgelöst hatte. Als Urche die beschädigte Leitung anzeigen. sache wurden die hohen TemperaturAlle Umstehenden müssen stillstehen, unterschiede in den vergangenen Tadenn jeder Schritt wird als klopfendes gen genannt. Der Schaden wurde im Geräusch auf das Bodenmikrofon Verlaufe des Montags behoben und die übertragen und leitet den Suchenden betroffenen Haushalte konnten wiefehl. Der Bereich, den die Vorabmes- der vom Notnetz genommen werden.

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Februar 2017

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wir gratulieren

«Die Abschottung der Schweiz ist Gift für unser Land» Vertiefte Energiediskussion an SP-Veranstaltung in Hausen Die Veranstaltung «Was steckt hinter der Stromdose?» setzte sich aus der Optik der Stromproduktion mit der Energiestrategie 2050 auseinander. SP-Nationalrat Eric Nussbaumer und FDPKantonsrat Olivier Hofmann erläuterten die Grundzüge der Schweizer Energiepolitik. ................................................... von bernhard schneider Eric Nussbaumer, Kommunikationsverantwortlicher von Swisspower, SPNationalrat und Mitglied der Nationalratskommission Umwelt, Raumplanung und Energie, führte ins Thema Strommarkt und Energiewende ein. Der Energiesektor sei für zwei Drittel der globalen Treibhausemissionen verantwortlich. Hier bestehe einerseits ein enormes Sparpotenzial, anderseits auch ein grosses Potenzial namentlich der Sonnenenergie, die auch entlegene Gebiete problemlos erreiche.

Komplexer Strommarkt Im Strommarkt stehen die verschiedenen Produktionsstätten von Energie in einem Wettbewerbsverhältnis zu einander. Das komplexe und äusserst sensible Stromnetz ist Teil des europäischen Stromnetzes und wird in der Schweiz von einem Monopolbetrieb, der Swissgrid, gesteuert und unterhalten. Beim Vertrieb dagegen besteht ein Teilmonopol: Grosskunden geniessen Wahlfreiheit zwischen den Anbietern, während Kleinkunden nach geografischen Kriterien fix einem Stromanbieter angeschlossen werden. Die volle Marktöffnung im Stromvertrieb hätte gemäss den Beratungen zum Stromversorgungsgesetz 2013 erfolgen müssen, lässt aber auf sich warten. Technisch kennt Strom keine Grenzen, wie sich exemplarisch beim Zusammenbruch der Stromversorgung in Italien 2003 gezeigt hat, ausgelöst von ei-

SP-Nationalrat Eric Nussbaumer, Gesprächsleiterin Esther Burkhardt und FDP-Kantonsrat Olivier Hofmann diskutieren mit dem Publikum über Fragen rund um den Strom. (Bild Bernhard Schneider) nem Baum, der am Lukmanier eine Schweizer Stromleitung unterbrochen hat. Politisch ist die Schweiz aber nicht Teil des europäischen Binnenmarktes, nachdem sie 1992 den Beitritt zum EWR abgelehnt hat, wie Nussbaumer erläuterte. Der Binnenmarkt bedeute, dass die Handels- und Wirtschaftsfreiheit nicht mehr nur innerhalb der Landesgrenzen, sondern im ganzen Binnenmarkt gelte – auch für den europäischen Strommarkt. Gerade hier zeige sich das politische Abseitsstehen der Schweiz als besonders problematisch und sie bemühe sich deshalb seit Jahren um eine bilaterale Regelung ihres Zugangs zum europäischen Strommarkt, um die Energieversorgung langfristig sicherzustellen und tiefere Preise zu erzielen. Dies würde gleichzeitig die Wahlfreiheit bezüglich Energieversorger auch für Kleinbetriebe und Haushaltungen bedeuten. Nussbaumer meinte zusammenfassend: «Die Abschottung der Schweiz ist Gift für unser Land.»

Versorgungssicherheit Die grosse Abhängigkeit der Schweiz von Erdöl und Gas, das weitgehend

aus politisch unsicheren Staaten stamme, gefährde unsere Versorgungssicherheit, fuhr Nussbaumer fort. Der Preiszerfall der fossilen Energien gefährde die einheimische Wasserkraft, weil die Preise für Klimagas-Emissionszertifikate zu tief lägen bei gleichzeitig stagnierender Nachfrage. Dennoch betrachtet Eric Nussbaumer die Versorgung in der Schweiz zurzeit nicht als gefährdet, da Kraftwerkskapazitäten und Importmöglichkeiten ausreichend seien. Die Grossanbieter Alpiq und Axpo seien vertraglich an Kernkraftwerke gebunden und müssten, um «die Atomlast zu stemmen», Wasserkraftwerke verkaufen.

Pioniertat des Kantons Im Kanton Zürich fand vor 80 Jahren eine Pioniertat statt, begann der Hausemer FDP-Kantonsrat Olivier Hofmann seine Ausführungen, als im Zürcher Rathaus 1936 die weltweit erste Wärmepumpe eingebaut worden sei. Für die Energiewende sind die Gebäude von grosser Bedeutung, da sie für rund 40 Prozent des gesamten

Energieverbrauchs verantwortlich sind. Vorschriften im Gebäudebereich seien heute keine Bundesaufgabe, sondern oblägen den Kantonen. Die neuen Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich, die sich an einem «Fast-Nullenergie-Standard» für Häuser orientierten, würden voraussichtlich 2018 im Kantonsrat behandelt, fuhr Hofmann fort, der sich als Mitglied der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt intensiv auf dieses Geschäft vorbereitet. Er erwartet, dass die Normierungen für Neubauten weitgehend unbestritten sind. Die Diskussion werde sich vor allem auf den Bereich Altbauten fokussieren. Der Kanton Zürich sei mit 36 Prozent der grösste Aktionär der Axpo, die vor allem den europäischen Strommarkt im Auge habe, und Inhaber des EKZ, das weder Steuern bezahle noch einen Gewinnanteil an den Kanton abliefere. Aus liberaler Sicht stelle sich die Frage, ob der Kanton Zürich zwingend im europäischen Strommarkt investieren müsse und damit indirekt EU-Subventionen für Windparks beispielsweise in Spanien beziehe.

Transkarpatische Musik aus dem wilden Osten «Hudaki Village Band» spielte im Aeugstertal Das uralte «Pöschtli» könnte durchaus eine Beiz in den Karpaten sein – ähnliche Hügellandschaft, weniger Bauten, dafür Bären und Wölfe, eine aus Holz gezimmerte Bühne ohne Lichteffekte oder Elektronik. ................................................... von denise bohnert Die Gesichter von Vasyl, Michaijlo, Yuri, Vitaliy, Serhiy, der zwei Volodymyrs und Olga von «Hudaki», die letzten Mittwoch in der «Alten Post» spielten, zeigen Spuren entbehrungsreichen Lebens seit Generationen, durchzogen von ernstem Stolz, verletzlich, aber stark und wild entschlossen, hier und jetzt zu feiern. Manche Zuschauer liessen sich mit geschlossenen Augen wegtragen in eine andere Lebensart, in ein Heute mit einer Perspektive nicht weiter als bis zum nächsten Lied. Das erste und auch das letzte segneten die Anwesenden, wünschten genügend Getreide im Speicher und gute Muskeln für die jungen Männer, damit sie den Bach überspringen mögen, um drüben ihr Liebchen zu treffen. An mehrtägigen Hochzeitsfesten würden sich die Kleinbauern dermassen verschulden, dass ihnen nichts anderes

Trägt den Ursprung aller Tanz- und Volksweisen in sich: Die Musik der karpatischen «Hudaki Village Band». (Bild Denise Bohnert) übrig bleibe, als nebenher etwas Geld mit Musizieren zu verdienen. So erzählte Jürgen, Yuri, der Klarinette, Hirtenflöte und anderes blies. Der Österreicher lebt seit zwanzig Jahren im Dorf Nischnje Selischtsche, ein auf der Karte kaum auffindbarer Ort, wo Ukrainer, Ungarn, Juden, Vlachen und Roma buntgemischt zusammenleben. Er fand mit der europäischen Genossenschaftsbewegung Longo Mai dorthin, die gemeinsam mit den Einheimischen eine Dorfkäserei eröffnet hat, ein Jugendtheater und zahlreiche weitere soziale und mikroökonomische Projekte betreut und auch massgeblich an der Gründung der «Hudaki

Village Band» beteiligt war, die heute gegen 50-mal pro Jahr auftritt.

«Hudaki» bedeutet Musikanten, Spielleute Klar ist, dass diese Form des Konzerts nicht eben typisch ist für «Hudaki». Ihre Stücke würden etwa eine halbe Stunde dauern – bis Musizierende und Tanzende durchgeschwitzt seien. Cymbalum, Gitarre, Kontrabass, Baraban, eine Art Bauchpauke, und natürlich Akkordeon und Violine legen den bilderträchtigen Klangteppich, durchsetzt von den vollen Stimmen der sieben Männer und der jungen Sängerin,

die dazu Gardon spielt, ein dickwandiges Holzinstrument, von der Form eines Cellos, die Saiten werden mit einem Holzstab rhythmisch angeschlagen. Ihre Bühnenkleider, Karohose zu Silberglanzjackett, rotes Paillettenhoody, Spitzenlitzenjeans, spitz zulaufende Schuhe, Stoffblumensträusschen an Revers und Hut sind modische Anarchie. Manche Lieder seien ganz schrecklich, meint Yuri, erzählen von Gewalt, Liebesschmerz, von der Sehnsucht der Kinder, deren Eltern weit weg sind, um zu arbeiten. Die Rhythmen wechseln überraschend, springen von Tragik zu trunkener Ausgelassenheit, von Zartheit zu zäher Ausdauer. Immer mit einer Spur Humor. Ein erlebnisreicher Abend im «Pöschtli», das seit den Sechzigern von Sabina und Franz Lehner geführt wird und nur an den Konzerten von der seit jeher unveränderten Speisekarte (Rösti, Fondue, Couscous) abweicht, eine gepflegte Weinkarte zeugt von persönlichen Kontakten zu Winzern. Im Winter sitzt man am Kachelofen, im Sommer im lauschigen Garten unter Reben. Mittwoch und Donnerstag geschlossen. Nächstes Konzert im «Pöschtli» Aeugstertal: Sonntag,

Es begann am Jahresrückblick «Es ist wichtig, dass du kommst!» rief meine Mutter durchs Telefon. Sie würde vor 40 Dozentinnen und Dozenten der Seniorenvolkshochschule einen gereimten Jahresrückblick halten auf Kurse, Vorträge und Reisen. «Lies mal vor!» «Lieber nicht, sonst korrigierst du mich. Ich habe es aber bereits in die Schreibmaschine getippt.» Hier einer der 30 Verse: «Bei mir, mit sechsundneunzigeinhalb Jahren, ist längst die Blütezeit vorbei, und mein Platz wird langsam frei für andere, das zu bewahren.» Am Abend vor meiner Abfahrt rief Hossi an. Er bringe mir mein Auto zurück, würde aber den Schlüssel nur in den Briefkasten werfen, denn er habe Fieber und starken Husten. Ich erschrak. Millionen, nein Milliarden, wenn nicht Trillionen Bazillen im Auto! Ob die alle sterben würden über Nacht?

Der eigene Husten war nach drei Tagen vorbei Am nächsten Morgen fuhr ich zu meiner Mutter. Bereits während ihres Vortrags hustete ich ein paarmal, sorry, und da hätte ich sofort zurückfahren sollen! Doch ich blieb. Und steckte meine alte Mutter an! Sie hustete und rotzte, ass nicht mehr, sass auf der Küchenbank und stierte vor sich hin. Sie, die sonst den ganzen Morgen putzte, wusch und kochte, legte sich schon um zehn Uhr aufs Sofa und schlief. Ab und zu schaute ich durch den Türspalt ins Zimmer. Und war froh, wenn ich ihren Brustkorb heben und senken sah oder ein leises Röcheln vernahm. Mein eigener Husten war nach drei Tagen vorbei, aber der meiner Mutter wurde immer stärker. «Ich bestelle die Ärztin.» «Bloss nicht, du weisst, dass ich keine Medizin einnehme. Das greift die Nieren an und mir wird übel davon.» (Meine 96jährige Mutter hat in der Tat keine Medikamente zu Hause ausser BabyAspirin und Heil- und Venensalbe; auch nichts Homöopathisches.) Ihr Husten hörte sich an wie ein aus tiefster Brust heraufgewürgtes Grollen. Ich hielt mir die Ohren zu und kochte ihr ein Reissüppchen. Zwei Löffel nahm sie zu sich. Dann schob sie den Teller beiseite. «Hast du dich heute gewogen?» «38 kg.»

Wenigstens keine Lungenentzündung Nachts hörte ich in meinem Bett die furchterregenden Geräusche aus dem Zimmer nebenan. Und war jedesmal glücklich, wenn ich meine Mutter morgens aus ihrem Schlafzimmer kommen hörte. Nach dem Duschen aber trank sie nur ein Schlückchen Tee und stierte wieder vor sich hin. Trotz Protest liess ich die Ärztin kommen. Sie diagnostizierte eine schwere Bronchitis und verschrieb Antibiotika. «Wenigstens ist es keine Lungenentzündung», meinte ich. «Aber knapp davor.» Meine Mutter wollte ihre geliebte Zeitung nicht lesen, auch keine Musik hören. Wenn sie stirbt, bin ich schuld, wusste ich. Jedenfalls wäre ich der Auslöser. Ohne mich hätte sie noch eine schöne Zeit vor sich, so fit, wie sie ist. Die Antibiotikum-Tablette musste ich mit dem Messer in sechs Teile zersägen. Meine Mutter schaute diese böse an, nahm widerwillig ein Stückchen, dann ein zweites und wenn ich Glück hatte, ein drittes. «Mehr auf keinen Fall.» So vergingen viele Tage. Der Husten war hartnäckig. Irgendwann aber löste sich der Schleim. Kein schönes Geräusch und doch – ein gutes Zeichen. Ich hielt mir die Ohren zu und dann kurz die Daumen hoch. Du hast es geschafft, Mami!

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Forum

Dienstag, 7. Februar 2017

Stimmen zu den Gemeinderatswahlen Bonstetten Den richtigen Mann wählen Engagiert und dorfverbunden, das sind nur ein paar der Prädikate, die Claude Wuillemin auszeichnen. Er ist authentisch, glaubwürdig und definiert seine klaren Ziele in der Gemeindeentwicklung durch den aktiven und respektvollen Dialog. Er verfügt über eine enorm positive Sprache und Energie, die ihn zu einer herausragenden Führungspersönlichkeit machen. Noch eine weitere Stimme geht an Claude Wuillemin! Snezana Avramovi, Bonstetten .........................................................................

Mein Erlebnis «Wahlkampf» Die letzten Tage des aktuellen Wahlkampfes um den Einzug in den Gemeinderat und um das Amt des Gemeindepräsidenten stehen vor uns. Dann ist Wahltag. Damit geht eine sehr intensive und interessante Zeit für mich, aber auch für alle mir nahe stehenden Personen – insbesondere meine Frau Trix, bei welcher ich mich hier ganz herzlich bedanke – zu Ende. Fakt ist, eine solche Arbeit lässt sich nur in einem gut funktionierenden Team bewältigen. Ich durfte auf viele tolle Helferinnen und Helfer zurückgreifen, auch Ihnen gilt mein Dank. Viele Mitmenschen haben über die Kandidaten geschrieben und sich ausgetauscht. Solche, die die Kandidaten gut bis sehr gut kennen, aber auch solche, die die Kandidaten persönlich gar nicht kennen. Es wurden vor allem Vorzüge und Stärken hervorgehoben, aber leider waren auch immer wieder einmal Seitenhiebe auf Schwächen zu vernehmen, welche nicht immer der Wahrheit entsprachen und frei erfunden und konstruiert waren. Bezeichnen Sie mich als naiv, aber ich bin mit der Einstellung in diesen Wahlkampf gegangen, dass die Kandidaten und ihre Mitstreiter hart, aber mit der gebotenen Fairness für ihre Sache und ihre Positionen kämpfen und einstehen würden. Die vergange-

Die CVP empfiehlt dreimal Ja

nen Ereignisse liessen aber Ernüchterung eintreten. Insbesondere immer dann, wenn auf tiefem Niveau «auf den Mann» gezielt wurde. Umso mehr plädiere ich dafür, dass – wie auch immer die Wahl ausgeht – wir in Zukunft wieder für ein gemeinsames Bonstetten einstehen werden und uns um eine nach vorne gerichtete Entwicklung unseres liebens- und lebenswerten Bonstetten kümmern werden. Es ist mein Wunsch, dass wir wieder dahin kommen, welches für mich beim Zuzug vor fast 20 Jahren nach Bonstetten den Ausschlag gegeben hat: «z’Bonstette seit mer Grüezi!» Dafür stehe ich ein und will meine Kraft in das Amt als Gemeinderat eingeben – wenn Sie mich denn wollen und wählen. Ich danke allen Bonstetterinnen und Bonstettern jetzt schon, welche mir mit ihrer Stimme auch ihr Vertrauen schenken. Merci. Peter Ehrler, Kandidat für den Gemeinderat, Bonstetten .........................................................................

Ein echt toller Mensch So kann ich Claude Wuillemin in einem Satz beschreiben. In den vergangenen Jahren hatte ich verschiedene Male das Vergnügen mit Claude Wuillemin zusammenzuarbeiten. Was ich immer sehr geschätzt habe, ist sein offenes Ohr, seine Teamfähigkeit, seine Kooperationsfähigkeit und seinen ungebändigten Willen, Ideen und Inputs von aussen in die Politik zu integrieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Input aus einer Kommission oder von einem Bürger auf der Strasse kommt. Claude nimmt es ernst und das ist mir sehr wichtig. Seine Volksnähe besitzt in Bonstetten bereits Kultcharakter. Ebenfalls alles andere als selbstverständlich ist, dass er sich sehr viel Zeit nimmt, um mit Leuten an den Tisch zu sitzen – sei es um Probleme zu lösen, zwischen Streithähnen zu schlichten oder um sich ganz einfach

CVP Bezirk Affoltern am Albis

Thomas Wassmer, Bonstetten .........................................................................

Frank Rutishauser und Peter Ehrler Mit Überzeugung haben wir unsere Kandidaten Frank Rutishauser (als Gemeindepräsident) und Peter Ehrler (als Gemeinderat) zur Wahl empfohlen. Mit unseren beiden Kandidaten wird der Bonstetter Gemeinderat seine Arbeit in einem gut funktionierenden und wirkungsvollen Team zum Wohle aller Bonstetterinnen und Bonstetter fortsetzen können.

Wir danken unseren zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihren enormen Einsatz. Die vielfältige Unterstützung, die unsere Kandidaten erfahren durften, ging weit über alle Parteigrenzen hinweg, war riesig und stimmt uns zuversichtlich. Insbesondere hat uns tief bewegt, wie der von seinem Skiunfall betroffene Frank Rutishauser trotz aller Hindernisse unterstützt wurde und wie sehr Anteil an seinem Schicksal und danach an seinem Genesungsprozess genommen wurde. Seine Genesung ist unterdessen derart weit fortgeschritten, dass er das Amt des Gemeindepräsidenten pünktlich und mit voller Kraft wird antreten können. Bonstetten braucht eine offene, direkte und vor allem sachbezogene Politik. Darum, liebe Wählerin, lieber Wähler, bitten wir Sie um Unterstützung unserer Kandidaten: Frank Rutishauser als Gemeindepräsident und Peter Ehrler als Gemeinderat. Wir danken Ihnen! FDP Bonstetten-Wettswil-Stallikon .........................................................................

Das spricht für Claude Wuillemin als Gemeindepräsident Dieses Amt verlangt ein hohes Mass an Bereitschaft, für das Allgemeinwohl Zeit zu investieren. Er wird sich diese Zeit gerne nehmen – zumal seine Kinder die Ausbildung abgeschlossen haben und ausgezogen sind – und sein Arbeitgeber unterstützt ihn dabei. Was zeichnet ihn aus meiner Sicht besonders aus? Er ist bürgernah, hat langjährige Führungserfahrung, ist kommunikativ, humorvoll, offen, ehrlich, loyal, er ist aktives Mitglied als Schiedsrichter im Fussballclub WB und im Unihockeyclub «Buccaneers» und er hilft als Passivmitglied an vielen Vereinsanlässen mit. Für mich ist Claude Wuillemin die richtige Person für dieses Amt. Oleg Duchnic, Bonstetten

Pro und Kontra zur USR III Eine Investition in Arbeitsplätze

«Erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration»: Junge Ausländerinnen und Ausländer, deren Familien seit Generationen in der Schweiz leben und die hier gut integriert sind, sollen sich leichter einbürgern lassen können. Die Person darf nicht älter als 25 Jahre sein. Das Aufenthaltsrecht muss mit amtlichen Dokumenten glaubhaft gemacht werden. In der Schweiz geboren, fünf Jahre obligatorische Schule und Niederlassungsbewilligung: Ja. «Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehrs NAF»: Langfristig Finanzierung der Nationalstrassen. Weitere Finanzierung der Agglomerationsprojekte. Mineralölsteuerzuschlag von 4 Rappen. Erhöhung frühestens 2019: Ja. «Unternehmenssteuerreformgesetz III»: Handlungsbedarf. Wettbewerbsfähigkeit fördern. Jeder Kanton kann die vorgesehenen Massnahmen so umsetzen, wie es seiner Steuerpolitik entspricht. Der Anteil der Kantone von den Einnahmen der direkten Bundessteuer wird von 17.0 Prozent auf 21.2 Prozent erhöht. Die Bilanz für die Schweiz wird positiv ausfallen: Ja.

höchstpersönlich um ein Anliegen zu kümmern. Ich war in der Verkehrskommission Bonstetten, zum grossen Fahrplanwechsel vom Dezember 2015. Das war eine ausgezeichnete Gelegenheit, um als Bürger etwas mitzugestalten, zumal die Vorstösse der Kommission auch im Gemeinderat eine Mehrheit fanden und praktisch ausschliesslich realisiert wurden. Dieses Forum zur Mitgestaltung hat Claude Wuillemin der Bevölkerung verschafft, was nun in einem breit akzeptierten ÖV-Angebot für Bonstetten mündet. Auch in anderen Projekten, wie der Organisation des nächsten 1.-August-Redners, diesem Wahlkampf oder in diversen kleineren Angelegenheiten, kann ich mich nur an eine sehr angenehme Zusammenarbeit mit Claude Wuillemin zurückerinnern. Deshalb möchte ich Ihnen, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Bonstetten, nochmals beliebt machen, dass Sie am kommenden Sonntag wählen gehen und bitte Sie, Claude Wuillemin Ihre Stimme für das Gemeindepräsidium zu geben. Fernab des Wahlkampfes, noch etwas Persönliches: Mir ist es auch ein wichtiges Anliegen, an dieser Stelle meine besten Genesungswünsche an Frank Rutishauser zum Ausdruck zu bringen. Ich freue mich darauf, mit ihm wieder viele spannende und schöne Momente zu erleben. Deshalb von ganzem Herzen: «Gueti Besserig liebe Frank!»

Bei Abstimmungen waren Behauptungen und falsche Informationen schon immer Teil der Politik. Das ist bei komplexen Vorlagen wie der USR III besonders verlockend. Zur Zeit werden Aussagen gemacht die mit Fakten nichts, aber auch gar nichts zu tun haben. Die Steuerbelastung der Konzerne, also der mit besonders tiefen Steuern begünstigten und angelockten internationalen Gesellschaften werden aufgrund der Reform grundsätzlich steigen. Die Behauptung, die Gewinne der Konzerne werden steigen, ist darum falsch. Durch die gleiche steuerliche Behandlung aller Betriebe, werden einheimische Firmen profitieren. Wie hoch dadurch die Steuerausfälle tatsächlich ausfallen, da sind die Kantone mit der Umsetzung zuständig. Wenn mit Ausnahme eines einzigen Finanzdirektors alle anderen Regierungsräte, welche in den Kantonen für die Finanzen zuständig sind, sich für ein Ja einsetzen, kann man davon ausgehen, dass sich die erwarteten Steuerausfälle in Grenzen halten. In diesem Zusammenhang ist nur eines ganz sicher. Der Bund wird den Kantonen 1,1 Milliarden Franken überweisen. Kurzfristig werden diese Mittel in der Bundeskasse fehlen. Von Ausfall kann aber deswegen keine Rede sein, weil wie bei allen vorhergehenden Unternehmenssteuerreformen die Einnahmen nach kurzer Zeit wieder steigen werden. Wenn nun die schlimmsten Prognosen der Gegner der Reform trotzdem zutreffen würden, die SP spricht von 3 Milliarden

Franken Einnahmen-Einbusse, wäre sogar dieser Ausfall zu verkraften. Nimmt man die Ausgaben von Bund, Kantonen und Gemeinden zusammen, entspricht dieser Ausfall etwa 1.5 Prozent. Bei einem jährlichen Ausgabenwachstum in den letzten Jahren von etwa 3 Prozent sollte auch dieser Ausfall, sofern es überhaupt so weit kommen würde, problemlos aufgefangen werden können. Allerdings sind das Behauptungen, die in Unkenntnis der kantonalen Umsetzungen aufgestellt wurden und jeder Erfahrung von Steuerreformen widersprechen. Das hat nichts mit Fakten zu tun. Die Unternehmensteuerreform ist eine Investition in Arbeitsplätze und den Unternehmens-Standort Schweiz. Kein Mensch kennt die genauen Folgen, aber eines weiss man: Erfolgreiche Unternehmen sind die Garantie für Steuereinnahmen. Darum Ja zur USR III. Toni Bortoluzzi, Affoltern .........................................................................

Der Mittelstand trägt die Rechnung Das Parlament hat hier alles aufgeladen, um die Umverteilung zu maximieren. Der Mittelstand wird die Rechnung bezahlen. Wenn die Bürger des Mittelstandes so dumm sind und die überrissene USR III annehmen, sind sie selber schuld. Sie dürfen sich nachher nur nicht über die höheren Steuern beklagen. Die Umverteilung von unten nach oben funktioniert wunderbar, dann haben sich die 3,5 in

die Abstimmung investierten Millionen wenigstens gelohnt, danke! Eine nicht zu übertreffende Rendite, Milliarden-Einsparungen für die einen, Milliarden-Spenden von den anderen, dem Mittelstand. Wer hat, dem wird gegeben, dank dem Steuerwettbewerb. Ist das nicht eine wunderbares Prinzip? Peter Flubacher, Affoltern .........................................................................

Massive Verluste Über drei Jahre nach der Unternehmenssteuerreform II stellte das Bundesgericht fest: «Vor der Abstimmung wurden geringe Steuereinbussen für den Bundeshaushalt erwartet. Seit Frühjahr 2011 ist bekannt, dass die Verluste weit massiver ausfallen.» Die Schätzungen der Verluste für den Steuerzahler liegen bei 10 Milliarden Franken. Bei der USR II wurden die Privataktionäre entlastet, bei der USR III sind die internationalen Grosskonzerne an der Reihe. Dass ihre politischen Fürsprecher die Werbetrommel auffällig laut rühren und alle verfügbaren Flächen mit Ja-Parolen ausfüllen, ist verständlich, denn es geht wieder um Milliarden an Steuergeschenken. Damals hiess es wie heute, die Materie sei schwierig und die Ausfälle seien gering. Es wäre unklug, nicht aus der Erfahrung mit der letzten Reform zu lernen. Die USR III ist abzulehnen. Steffen Grundmann, Bonstetten

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Grünliberale empfehlen dreimal Ja Zu den Abstimmungen vom kommenden Sonntag, 12. Februar. Der Vorstand der Sektion Knonauer Amt der Grünliberalen empfiehlt am 12. Februar folgendermassen zu stimmen: Ja zum Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III): Die Grünliberalen haben das Unternehmenssteuerreformgesetz III von Anfang an klar unterstützt und waren bei der Ausarbeitung mitbeteiligt. Diese Vorlage ist für den Innovationsplatz und Forschungsstandort Schweiz von zentraler Bedeutung und sichert die Attraktivität und Akzeptanz unseres Wirtschaftsstandorts. Das ist sowohl für die Schweizer Unternehmen wie auch für Bund, Kantone und Gemeinden von grosser Bedeutung. Ein Verzicht auf die Reform würde ausserdem zu deutlich höheren Steuerausfällen führen, da die heutige Steuerpraxis aufgrund der OECD-Standards nicht mehr zulässig ist. Eine austarierte Übergangslösung gibt Kantonen und Gemeinden 10 Jahre Zeit zur Umsetzung. Ja zum Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration: Die Grünliberalen befürworten die erleichterte Einbürgerung von Ausländern der dritten Generation. Es ist Zeit, der dritten Einwanderergeneration den Weg zur Schweizer Staatsbürgerschaft zu ebnen. Diese Menschen sind hier aufgewachsen und denken, leben und sprechen wie Schweizerinnen und Schweizer. Erleichterte Einbürgerung bedeutet nicht – wie die einmal mehr wieder sehr polemischen Abstimmungsplakate der SVP suggerieren – dass fundamentale Islamisten automatisch eingebürgert werden: In der Schweiz geborene und aufgewachsene Ausländer der dritten Generation müssen nach wie vor einen Antrag stellen und werden auch überprüft. Ja zum Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF): Die Grünliberalen sagen klar Ja zum Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds. Er dient dazu, strukturelle Mängel zu beheben sowie die Finanzierung der Nationalstrassen und der Verkehrsprojekte in den Agglomerationen dauerhaft zu sichern. Im Gegensatz zum bestehenden Infrastrukturfonds sollen künftig auch der Betrieb und der Unterhalt der Nationalstrassen über den Fonds, also aus ein und derselben Kasse bezahlt werden. Der NAF ist ein erster Schritt hin zu einem verursachergerechten Mobility Pricing. Nur ein solches System sichert langfristig unsere Infrastruktur und ermöglicht eine ökologisch nachhaltige und klimafreundliche Entwicklung. Für den Vorstand: Dr. Thomas Beck, Aeugst

Ende der Diskussion Wie angekündigt, schliesst der «Anzeiger» mit diesen Beiträgen die Diskussion zu den Wahlen und Abstimmungsvorlagen vom 12. Februar 2017 ab. Zuschriften zu anderen Themen sind nach wie vor willkommen. Ein Leserbrief muss mit Namen, vollständiger Adresse und Telefonnummer des Verfassers versehen sein, soll in maximal 2000 Zeichen ein Thema aus der Region aufgreifen und darf keine persönlichen Angriffe enthalten. Über die Publikation, den Erscheinungstermin und allfällige Kürzungen entscheidet die Redaktion ohne Rücksprache. (Red.)


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Zwei Aufstiege Der Schachclub Wettswil darf auf ein erfolgreiches 2016 zurückblicken. > Seite 11

Nachhaltigkeit – ein Weg in eine bessere Zukunft?

Ausgezeichnetes Ergebnis Die Raiffeisenbank Merenschwand-Obfelden ist erfolgreich unterwegs Das Geschäftsjahr 2016 verlief für die Raiffeisenbank Merenschwand-Obfelden äusserst erfolgreich: In den wichtigsten Bereichen, den Hypothekarausleihungen und den Kundeneinlagen, verzeichnete die Bank starkes Wachstum. Die Ausleihungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr auf 380,8 Mio. Franken (+ 6,72 %). Dieses Wachstum trug massgeblich zum Brutto-Erfolg aus dem Zinsgeschäft bei. Die Kundeneinlagen verzeichneten im Vorjahresvergleich einen Zuwachs auf 368,6 Mio. Franken (+ 7,53 %). Zudem entwickelte sich das Anlagegeschäft trotz anspruchsvollem Börsenumfeld sehr erfreulich. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft beträgt 455 932 Franken und trägt zur Diversifizierung der Erträge bei.

Solider Jahresgewinn und hohe Eigenmittel Der Bruttogewinn beträgt 2,7 Mio. Franken und der ausgewiesene Jahresgewinn liegt mit 430 505 Franken auf Vorjahresniveau. Der Gewinn wird nach der Verzinsung des Genossenschaftskapitals vollumfänglich den offenen Reserven zugewiesen. Dank des positiven Ergebnisses konnten stille

2016 durfte die Arbeitgeberin gleich vier Mitarbeitenden zum Jubiläum gratulieren. Im vergangenen Jahr durfte die Raiffeisenbank Merenschwand-Obfelden 196 neue Genossenschafter und Genossenschafterinnen begrüssen. Die 3 829 Mitglieder profitieren während des ganzen Jahres neben einem gratis Museumspass auch von Konzert- sowie Fussball-Tickets zum halben Preis. Zudem werden den Mitgliedern im Win-

Vom 6. bis 11. März findet an den fünf Zürcher Hochschulen die fünfte Nachhaltigkeitswoche (NHW) statt. Sie ist eine der grössten schweizerischen Eventserien im Bereich der Nachhaltigkeit.

Die Raiffeisenbank Merenschwand-Obfelden freut sich, ihre Mitglieder an der diesjährigen Generalversammlung vom Freitag, 17. März, in Obfelden begrüssen zu dürfen. (pd.)

Über 80 beteiligte Studentinnen und Studenten bieten im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche rund 40 lockende Veranstaltungen an. Dabei werden aktuelle Themen rund um ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit behandelt, diskutiert, erlebt und geteilt. Interessierten wird ein breit gefächertes Programm angeboten: Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, Workshops, Exkursionen und Vorträge von und mit Fachleuten. Die Veranstaltungen sollen ihre Besucherinnen und Besucher auf verschiedene Arten dazu anregen, Alltägliches zu hinterfragen, Initiative zu ergreifen und zu handeln. Alle Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos. Im vielseitigen Programm findet jeder etwas: zum Beispiel Vorträge über Effektiven Altruismus, den neusten Stand der Glücksforschung, Zero Waste oder die vielseitige Nutzung von Algen, einen Poetry Slam, einen Workshop zu Urban Gardening und eine Ausstellung über Insekten als nachhaltige Lebensmittel – Kostprobe inklusive. (pd.)

Weitere Infos unter www.raiffeisen.ch/memberplus

Weitere Infos unter http://nachhaltigkeitswoche.ch.

Von links: Willy Räber (Leiter Privatkundenberatung, 10 Jahre Raiffeisen), Urs Jenni (Leiter Services, 25 Jahre Raiffeisen), Renate Regensburger (Kundenberaterin, 30 Jahre Raiffeisen), Alex Keck (Bankleiter, 40 Jahre Raiffeisen). (Bild zvg.) Reserven von 1,64 Mio. Franken gebildet werden und betragen per Ende Jahr 30,78 Mio. Franken. «Dank dieser soliden Eigenkapitalbasis sind wir für weiteres Wachstum optimal gerüstet», erläutert Alexander Keck, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Merenschwand-Obfelden, den erfreulichen Jahresabschluss. Optimal gerüstet ist die Bank auch dank ihres langjährigen und zuverlässigen Personals. An der Generalversammlung im

ter Ski-Tageskarten oder der Ski-Weltcup zum halben Preis angeboten.

Generalversammlung in Obfelden

Späte Bescherung im Coopark Affoltern

Neuentdeckungen und aktuelle Trends im spanischen Weinbau

Auflösung des Weihnachts-Wettbewerbs

Spanien-Event in Mü’s Vinothek in Affoltern

Nelly Himmelberger und Martin Stutz wussten nicht, wie ihnen geschah, als sie die frohe Kunde vernahmen: Sie sind die Gewinner eines Deluxe-Wochenend-Packages im «Park Weggis»! Als leicht verspätete Bescherung gewannen die beiden Affoltemer beim grossen Weihnachts-Wettbewerb der

Eine neue Generation von Weinen der iberischen Halbinsel, spanische Neuentdeckungen und aktuelle Trends kompetent präsentiert in Mü’s Vinothek. Die Degustationsliste beinhaltet Trouvaillen der Elite des spanischen Weinbaus und exzellente Weine für jeden Tag.

lokalen Coop-Center das WellnessWeekend im Wert von je 2000 Franken. Nelly Himmelberger und Martin Stutz nahmen ihren Preis von Jennifer Low, Centerleiterin Coop EKZ Pool Nwzz an einem Gewinner-Apéro in Dielsdorf in Empfang. (pd.)

Jennifer Low (Mitte), Centerleiterin Coop EKZ Pool Nwzz, mit den Gewinnern Nelly Himmelberger und Martin Stutz. (Bild zvg.)

Campo de Borja: Tres Picos 2014, Bodegas Borsao. Selten stimmten die wichtigsten Weinjournalisten gemeinsam bei einem Wein solche Lobeshymnen an. (Wine Spectator 91 Punkte, Parker 90 Punkte, Mundus Vini Grosses Gold) Ein kapitaler Rotwein von sehr alten Garnacha-Weinstöcken. Kurze vier Monate in französischen Barriques – ein wahre Verführung. Mit dem Ribera del Duero hat Weinmacher José Manuel Corrales wieder zugeschlagen. Sein neuer Jahrgang Fuentespina «F» 2012 ist ein weiteres Highlight in seiner Weinmacher-Karriere. Rioja: Neuheiten auch von Iñigo Manso de Zuñiga, dem Regisseur der Bodega Conde de Hervias. Gezeigt wird sein neuer Rioja «Trinidad» 2013 sowie der neue Jahrgang 2011 des Rioja «Torre de Conde de Hervias» Dazu finden sich auf der Degustationsliste herrliche Weine aus den

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Weinmacher José Luis Chueca, von der Bodegas Borsao verkostet den «Tres Picos». (Bild zvg.) Regionen Calatayud, Costers del Segre, Monsant, Priorat, Somontano und Ribera del Guadiana. Heute ist Spanien eine der dynamischsten Weinnationen der Welt, grossartige Weine, mit Charakter und Stil überzeugen. (pd.)

Spanien-Event in Mü’s Vinothek am Donnerstag und Freitag, 9. und 10. Februar, 18 bis 20 Uhr; Samstag, 11. Februar, 10 bis 15 Uhr, Dachlisserweg 1, Affoltern. Telefon 044 776 31 15. Degustationsliste zum Downloaden unter www.mues-vinothek.ch.


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Sport

Podest knapp verpasst Weltmeisterschaften im Eisklettern In Champagny-en-Vanoise (FRA) fanden die Weltmeisterschaften im Eisklettern statt. Für die Schweiz starteten fünf Damen und acht Herren, darunter auch Petra Klingler (Bonstetten). Im Wochenrhythmus finden die Wettkämpfe der Eiskletterer statt. Nach den beiden Weltcups in Saas Fee (SUI) und Rabensteine (ITA) fanden im Französischen Champagny-en-Vanoise die Weltmeisterschaften statt. Die Schweizer Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten dabei starke Leistungen.

Klingler meldet sich mit Rang vier zurück Noch vor zwei Wochen kletterte Klingler in Saas Fee, trotz einer Verletzung am linken Bein, mit grossem Kampfgeist auf das Podest und vor einer Woche pausierte sie eben wegen dieser Verletzung. In Champagny meldete sie sich nun eindrücklich zurück. Mit einer soliden Qualifikation und mit einem Top im Halbfinal erreichte sie verdient das Final. Auch im Final kletterte sie stark, konnte sich nochmals leicht steigern und verpasste am Schluss als Vierte das Podest nur knapp. Den Wettkampf gewann Shin Woonseon (KOR) vor Angelika Rainer (ITA) und Maria Tolokonina. Die

Schweizer Damen zeigten eine solide Mannschaftsleistung. Insgesamt konnten sich vier der fünf Teilnehmerinnen für den Halbfinal qualifizieren, darunter auch Cora Vogel (Winterthur) vom Regionalzentrum Zürich. Sie beendete den Wettkampf auf dem guten Rang 16.

Yannick Glatthard mit WM-Silber Während Kevin Huser (Widen) die Qualifikation für den Halbfinal knapp verpasste, schaffte es in Frankreich Marco Malinowski (Reutlingen), der den Wettkampf am Schluss als zweitbester Schweizer auf dem guten 15. Rang beendete. Einmal mehr konnte Yannick Glatthard (Meiringen) überzeugen. Nach dem Halbfinal lag er gar in Führung. Doch im Final musste er sich noch knapp geschlagen geben. Er holte sich hinter dem Koreaner HeeYong Park Silber, noch vor Nikolai Kuzovlev (RUS).

Russische Dominanz im Speed Im Speed-Klettern dominierten, wie bereits die ganze Saison, die Russen. Sie holten sich sowohl bei den Damen als auch bei den Herren sämtliche Medaillen. Einziger Schweizer Teilnehmer war Samuel Clavine (Venthône). Er beendete den Wettkampf auf Rang 11 als drittbester Nicht-Russe. (mr.)

Mitglieder des Schachclubs Wettswil mit Ballonen als symbolische Aufstiegsglücksbringer; knieend vorne rechts Carmine Natale, Wirt vom Bonstetter Bistro A Modo Mio. (Bild zvg.)

Zwei Aufstiege gefeiert Schlussabend des Schachclubs Wettswil Der Schachclub Wettswil blickte am vergangenen Freitag auf ein erfolgreiches 2016 zurück. Traditionsgemäss führt der Schachclub Wettswil seinen Schlussabend jeweils erst im neuen Jahr durch, wenn die üblichen Festivitäten vorüber sind und wieder Lust zum Essen und Feiern besteht. Und Grund zum Feiern gab es wahrlich. In der nationalen Meisterschaft schaffte das Fanionteam letzte Saison überragend den Sprung in die Nationalliga B. Damit ist Wettswil als

kleinster Verein in die Gilde der Schweizer Top-30-Teams eingedrungen. Auch die zweite Mannschaft brillierte, ihr glückte die Promotion in die 3. Liga. So stand der Schlussabend der Ämtler ganz im Zeichen dieser Erfolge. Nach dem Essen im Bonstetter Bistro A Modo Mio liessen die Mitglieder beschriftete Ballone in die dunkle Nacht aufsteigen. Sie sollen Glück für die Mitte März beginnende Schweizer Meisterschaft in den höheren Ligen bringen. (kakö)

Affoltern-Hedingen verliert klar Erste Niederlage im neuen Jahr Nach drei Siegen in Serie haben die Eishockeyaner von AffolternHedingen (4. Liga) auswärts gegen Sursee II die erste Niederlage im neuen Jahr kassiert. Die Säuliämtler verloren die Partie mit 2:10 (0:2, 0:3, 2:5). Die Affoltemer waren mit guten Vorsätzen nach Sursee gefahren. Doch bereits nach dem ersten Drittel lagen sie mit 0:2 zurück. Nach 40 Minuten war

man mit 0:5 hinten. Die Luzerner, welche über ein breiteres Kader als die Affoltemer verfügten, hatten letztendlich mehr Kraft und verdoppelten im letzten Drittel die Anzahl der Tore. Erst in den letzten Minuten gelangen den Gästen wenigstens noch zwei Treffer zum 2:10. Die letzte Partie bestreitet der EHC Affoltern-Hedingen am 11. Februar auswärts gegen den Eishockyclub Uri. Letzte Gelegenheit also, noch einmal alles zu geben. (pd.)


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010 2017  

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