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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 10 I 166. Jahrgang I Dienstag, 7. Februar 2012

Jährlich 12 Heli-Flüge

«Gesamtsicht nötig»

Uto Kulm: Nutzungsvertrag liegt vor – Gestaltungsplan kann festgesetzt werden. > Seite 3

Siedlungs- und Verkehrspolitik im Knonauer Amt: Vorstoss im Kantonsrat. > Seite 3

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Einheitsgemeinde Seit einem Jahr in Hausen: Die Primarschulpflege blickt zurück. > Seite 6

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Stimmig Fasnacht total in Hedingen: Höckler-Ball und Kinderumzug. > Seite 9

leitartikel

U

nüberbrückbare Differenzen in Führungs- und Ressourcenfragen: Das ist die offizielle Verlautbarung zum vorzeitigen Ausscheiden von Dr. Christian Hess, dem ärztlichen Leiter des Spitals Affoltern, und seiner Ehefrau Annina Hess-Cabalzar, der Leiterin Psychotherapie und Mutter-Kind-Abteilung («Anzeiger» vom 3. Februar). Die Mitteilung von letzter Woche hat in breiten Kreisen Betroffenheit und bei den Mitarbeitenden des Spitals weitere Verunsicherung ausgelöst. Wer die Ereignisse der vergangenen Monate verfolgt hat, für die kommt der vorzeitige Abgang von zwei Mitgliedern der Spitalleitung allerdings nicht ganz überraschend. Zuviel Geschirr ist in den vergangenen Monaten zerschlagen worden. Unnötigerweise. Eigentlich müsste ja rundum Freude herrschen, nicht nur über das einzigartige und weitherum bewunderte «Modell Affoltern», das unter dem Stichwort «Menschenmedizin» daherkommt. Auch darüber zum Beispiel, dass das Spital Affoltern – anders als alle anderen Zürcher Spitäler – bei der Festsetzung der Spitalliste 2012 sämtliche gewünschten Leis-

Ins Reich der Könige Ein anspruchsvolles Jahreskonzert des Musikvereins Hausen. > Seite 11

Noch in der Verlustzone

Wo bleibt das Bekenntnis der Trägerschaft zum Spital Affoltern? ................................................... von werner schneiter

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tungsaufträge erhalten hat und zudem im Bereich von Palliative Care sogar auf der Zuger Spitalliste Aufnahme gefunden hat. Diese Erfolgsmeldungen fussen auf einer gründlichen, fundierten Vorbereitung der Bewerbung. Und sie bilden wichtige Grundpfeiler für den Fortbestand des Kleinspitals Affoltern. Ärgerlich wie beunruhigend ist, dass diese Erfolgsmeldungen durch unnötige Querelen auf politischer und teilweise auf Führungsebene überlagert werden – und das Spital in Gefahr bringen können. Kündigung des Direktors nach gut einem Jahr, Rückweisung des Budgets durch die Gemeinde-Delegierten an der Delegiertenversammlung, Stichentscheid des Präsidenten, Verschiebung der Abstimmung über den Neubau und Küche und schliesslich die unsägliche Posse bei der Wahl des Präsidenten der Betriebskommission (die eine Art Verwaltungsrat ist) – das sind ein paar Beispiele der jüngsten Vergangenheit, die Negativschlagzeilen produziert haben. Sie sind dem ausgezeichneten Ruf des Spitals Affoltern abträglich. Bei all den Streitereien um Kosten, Budgets, Rechnungen und bei all diesen persönlichen Animositäten zwischen Delegierten, Betriebskommissi-

on und Spitalleitung geht vergessen, was für das Spital (über-)lebensnotwendig ist: die über 500 Mitarbeitenden. Sie sind dadurch zusehends verunsichert worden. Durch den vorzeitigen Abgang der beiden Spitalleitungsmitglieder mit ihren grossen Verdiensten für die Institution ist sie noch grösser, ja er hat da und dort sogar Panik verbreitet und ist bedauerlicherweise Auslöser von weiteren Kündigungen. Das ist fatal. «Es ist eine weitere Stufe auf der Treppe der Angst», halten Dr. Nadja Lindenmann, CoChefärztin Innere Medizin, Dr. Roland Kunz, Chefarzt Geriatrie, und Dr. Matthias Wiens, Chefarzt Chirurgie, im Gespräch mit dem «Anzeiger» fest. Sie glauben aber fest an die Zukunft des Spitals und bekräftigen, dass sie nach dem Abgang des Ehepaars Hess die Philosophie des Modells Affoltern hochhalten, ja dafür kämpfen werden. Sie vermitteln das auch ihren Mitarbeitenden und betonten, dass ein Zusammenstehen gerade in schwierigen Zeiten und das Bewahren der Ruhe von Bedeutung ist. Zumal ein Abgang, so bedauernswert er ist und ein Stück ratlos macht, auch neue Chancen bietet. Zu Recht vermissen die Chefärzte aber ein Bekenntnis der Trägerschaft zum Spital Affoltern. Seltsamerweise

gab es bislang kein Zeichen, kein Wort beispielsweise vonseiten der Gemeinde-Delegierten über den Fortbestand des Spitals und über die grosse Bedeutung der Institution, die – notabene – grösste Arbeitgeberin im Knonauer Amt. So wichtig die Diskussion über Zahlen und Kostenbewusstsein ist – so wichtig sind auch die Mitarbeitenden, deren Motivation, Engagement und ihre Identifikation, die nachgerade in dieser Branche von Bedeutung sind – auch mit Blick auf Qualität und Arbeitssicherheit. Kommt hinzu, dass bei andauernd negativen Schlagzeilen die Suche nach Ärzten und Personal erschwert wird. Es ist dringend notwendig, dass im Spital Affoltern Ruhe einkehrt und bei künftigen Diskussionen Emotionen abgestreift werden – schon deshalb, weil es an Herausforderungen nicht fehlt: Das Spital bedarf einer neuen Rechtsform (interkommunale Anstalt oder Aktiengesellschaft), zudem ist per 1. Januar 2012 die Umstellung der Finanzierung erfolgt. Auch wenn sie das Spital nicht mehr direkt mitfinanzieren und direkt für die Kosten der Pflege aufkommen: Die Gemeinden können sich nicht aus der Verantwortung stehlen.

«Die Verlustzone ist zwar noch nicht überwunden, aber wir sehen Land», sagt Joel Malgo, Delegierter des Verwaltungsrates der Autobahnraststätte MyStop. Grund für Zuversicht bilden die zahlreichen Neuerungen, vor allem im Restaurantbereich. (-ter.)

................................................... > Bericht auf Seite 5

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Im Knonauer Amt sind die Menschen gegen die Kälte gut gerüstet Trotz arktischen Temperaturen keine gravierenden Probleme Nicht allein die gemessenen tiefen Minustemperaturen, sondern vor allem die gefühlten Kältegrade machen den Menschen auch in unserer Region zu schaffen. Eine kleine Umfrage bei Polizisten, Landwirten und Jägern zeigt jedoch, dass die Kältewelle weder bei den Menschen noch bei den Tieren grössere Probleme schafft. Soziale Institutionen kennen im Säuliamt auch keine Personen, die im Freien übernachten müssen. Richtiges Verhalten der Menschen vorausgesetzt, kommen sowohl Haus- als auch Wildtiere ebenfalls gut durch die Kälteperiode. Zwar sind die sibirischen Verhältnisse in diesen Tagen ein beliebtes Gesprächsthema, die trockene Kälte wird hingegen nicht überall als störend empfunden. Mit der richtigen Bekleidung kann ein Spaziergang auch bei tiefen Minusgraden ein Vergnügen sein. Pfarrer Schneebeli von Affoltern bezeichnet die Einsamkeit gewisser Menschen gravierender als Minustemperaturen. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 7

200 06 Kindergärtnerin Kathrin Schmid mit ihren Kindern: Spaziergang ohne Handschuhe in Maschwanden. (Bild Martin Mullis)

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Sekundarschulgemeinde Obfelden/Ottenbach

Publikation Wahlanordnung Bestätigungswahl der Pfarrerin und des Pfarrers für die Amtsdauer 2012-2016 1. Die reformierte Kirchenpflege hat am 7. Juli 2011 beschlossen, den Stimmberechtigten die Bestätigung von Pfarrerin Renate Hauser-Hudelmayer und Pfarrer Walter Hauser zu beantragen. 2. Gemäss Art. 253 der Kirchenordnung der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich in Verbindung mit § 118 des Gesetzes über die politischen Rechte findet die Bestätigungswahl für die in Ziffer 1 erwähnten Pfarrpersonen an der Urne statt. Die Urnenwahl findet am Sonntag, 11. März 2012, statt. 3. Gegen diesen Beschluss kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Hedingen, 7. Februar 2012 Reformierte Kirchenpflege Hedingen

Pfarrwahlen 2012 Publikation Wahlanordnung Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Rifferswil 1. Die Kirchgemeindeversammlung hat am 9. Dezember 2009 beschlossen, den Stimmberechtigten für die am 1. Juli 2012 beginnende Amtsdauer 2012/2016 zur Wahl vorzuschlagen: Pfarrerin Yvonne Schönholzer-Oeschger (Jg. 1975) auf der ordentlichen Pfarrstelle (Beschäftigungsgrad 70%). 2. Es findet gem. Art. 253 der Kirchenordnung der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich in Verbindung mit § 118 des Gesetzes über die politischen Rechte die Wahl für die in Ziffer 1 erwähnte Pfarrperson an der Urne statt. Die Urnenwahl findet am 11. März 2012 statt. 3. Die Wahl erfolgt unter dem Vorbehalt einer Änderung der massgebenden gesetzlichen Bestimmungen während der Amtsdauer. 4. Gegen diesen Beschluss kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung binnen 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Bezirksrat Bezirksgebäude, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. 5. Mitteilung an die politische Gemeinde Rifferswil, den Bezirksrat sowie an den Kirchenrat. 6. Amtliche Veröffentlichung im Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern. Rifferswil, 7. Februar 2012 Evangelisch-reformierte Kirchenpflege Rifferswil Der Präsident: Hans Ulrich Meier Der Aktuar: Johann Jakob Schmid

Tigerkatze weibl., sehr zutraulich, trägt schwarzes Flohband. Vor ca. 10 Tagen an der Äusseren Grundstrasse 5 in Affoltern am Albis zugelaufen. Telefon 044 761 86 49

Anordnung der Ersatzwahl des Präsidiums der Sekundarschulpflege Obfelden/Ottenbach für den Rest der Amtszeit 2010 bis 2014 Für die aufgrund zu hoher Berufsbelastung zurückgetretene Schulpflegepräsidentin S. Forster ist eine Nachfolgerin bzw. ein Nachfolger für den Rest der laufenden Amtsdauer 2010 bis 2014 zu wählen. In Anwendung von Artikel 5 ff. der Schulgemeindeordnung sowie § 48 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind bis spätestens am 17. März 2012, (Ablauf der Frist von 40 Tagen) Wahlvorschläge bei der Schulverwaltung Sekundarschule Obfelden/Ottenbach, in Obfelden einzureichen. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in Obfelden oder Ottenbach hat. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich können der Rufname und die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei angegeben werden. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde, unter Angabe von Namen, Vornamen, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Vorschlag unterzeichnen. Der Wahlvorschlag kann mit einer Kurzbezeichnung versehen werden. Die provisorischen Wahlvorschläge werden nach Ablauf der ersten Frist veröffentlicht. Innert einer zweiten Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge geändert oder zurückgezogen werden, oder es können auch neue Wahlvorschläge eingereicht werden. Die Sekundarschulpflege erklärt die/den Vorgeschlagene/n als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird am 17. Juni 2012 eine Urnenwahl durchgeführt. Formulare für die Wahlvorschläge sind an den Wochentagen von 7.30 bis 11.30 Uhr oder nach telefonischer Absprache in der Schulverwaltung der Sekundarschule, Dorfstr. 65, 8912 Obfelden, erhältlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat, Im Grund 15, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die Sekundarschulpflege

Sperrung der Rain-, Loomatt- und Massholderenstrasse in Sellenbüren Am Samstag, 11. Februar 2012, zwischen 15.00 und 16.00 Uhr, werden die Rain-, die Loomatt- und die Massholderenstrasse in Sellenbüren, zwischen Diebis und Schulhaus Loomatt, wegen eines Anlasses des Familienclubs Stallikon (Kinder-Fasnachtsumzug) für den Fahrzeugverkehr teilweise gesperrt. Für die Anwohner ist die Zufahrt teilweise möglich. Stallikon, 7. Februar 2012 Polizeivorsteherin Stallikon

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reformierte kirche stallikon wettswil

TODESANZEIGE

Pfarrwahlen 2012 Publikation Wahlanordnung

Wir trauern um meinen Ehemann, unseren Vater und unseren geliebten Grovi

1. Die Kirchenpflege hat an ihrer Sitzung vom 4. Oktober 2011 beschlossen, den Stimmberechtigten die Bestätigung von Pfarrer Otto Kuttler auf der ordentlichen Pfarrstelle, für die am 1. Juli 2012 beginnende Amtsdauer 2012/2016 zu beantragen. 2. Die Kirchgemeindeversammlung hat am 10. April 2011 beschlossen, den Stimmberechtigten zur Wahl vorzuschlagen: Pfarrer Matthias Ruff, auf der Ergänzungspfarrstelle, für die am 1. Juli 2012 beginnende Amtsdauer 2012/2016 Gegen diese Beschlüsse kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern, Herrn Martin Billeter, Präsident, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, erhoben werden. Wettswil, 7. Februar 2012 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Stallikon Wettswil

Fritz (Friedrich) Linder-Brabner 14. Juni 1923 – 31. Januar 2012 (ehemals Zwischenbächen 92, 8048 Zürich)

Nach kurzer Krankheit und doch so plötzlich hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Herzlichen Dank allen, die ihm in seinem Leben in Freundschaft und mit Wohlwollen begegnet sind. In stiller Trauer: Lilly Linder-Brabner Ruth und Walter Kehrli-Linder mit Barbara und Miguel Koller-Kehrli mit Levi und Ben Ursula und Röbi Schneebeli-Kehrli mit Lino und Jonas Doris und Ruedi Kehrli-Linder mit Christine Kehrli, Raphael Schor mit Max David Kehrli und Nina Müller Brigitte und Marcel Fuchs-Linder mit Sabrina Fuchs und Roman Bütler Reto Fuchs Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im Familienkreis am Samstag, 11. Februar 2012, 14.00 Uhr, am Gemeinschaftsgrab in Rifferswil statt. Traueradresse: Lilly Linder-Brabner, Herferswilerstrasse 2, 8911 Rifferswil

Die Kirchenpflege

WIR DANKEN HERZLICH für die liebevolle Anteilnahme, die wir beim Heimgang unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Margrit Steinmann-Stutz erfahren durften. Vielen Dank Herrn Dr. Kuhn und der Spitex für die gute Betreuung. Besonderen Dank an das Seniorenheim Seewadel in Affoltern am Albis für die liebevolle Pflege. Herrn Pfarrer Menzi danken wir für die trostvollen Abschiedsworte. Ebenso danken wir den Verwandten, Bekannten und den Nachbarn für das letzte Geleit. Herzlichen Dank für die vielen Beileidskarten mit den tröstenden Worten, die Spenden für späteren Grabschmuck und die Zuwendungen zugunsten der Spitex Oberamt. 8926 Kappel am Albis, im Februar 2012

Die Trauerfamilien


Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Februar 2012

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Maximal 4000 Zu- und Wegfahrten und zwölf Helikopterflüge pro Jahr Uto Kulm: Nutzungsvertrag liegt vor – Gestaltungsplan kann festgesetzt werden Der kantonale Gestaltungsplan Uto Kulm ist bereit zur Festsetzung durch die Baudirektion, der zugehörige Nutzungsvertrag wurde von allen Parteien unterschrieben. Damit ist die Klärung der rechtlichen Verhältnisse auf dem Uto Kulm einen wichtigen Schritt weiter. Jährlich sind 12 Helikopterflüge erlaubt. Rechte und Pflichten der verschiedenen Akteure sind nun verbindlich festgelegt, die dauerhafte Sicherung der öffentlichen Interessen auf dem privaten Gastgewerbebetrieb Uto Kulm rückt näher. Mit dem im Jahr 2006 erteilten Auftrag zur Anpassung des kantonalen Richtplans und dem Erlass eines Gestaltungsplans wollte der Regierungsrat die planungsrechtlichen Handlungsspielräume auf dem Uto Kulm klären und die Nutzungsansprüche der Bevölkerung besser sichern. Die Anpassung des kantonalen Richtplans hat der Kantonsrat am 28. Juni 2010 beschlossen. Die Genehmigung durch den Bundesrat liegt ebenfalls vor. Der in der Landwirtschaftszone gelegene Gastgewerbebetrieb Uto Kulm wurde

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

damit dem Erholungsgebiet zugewiesen.

Zugang für die Öffentlichkeit rechtlich abgesichert Die Anpassung des kantonalen Richtplans geschah basierend auf dem von der Baudirektion ausgearbeiteten kantonalen Gestaltungsplan Uto Kulm. Dieser legt insbesondere die betrieblich nutzbaren und die öffentlich zugänglichen Bereiche fest. So stellt er sicher, dass der Aussichtsbereich, der Turm und auch die öffentliche WC-Anlage im Hotel-Restaurant für jedermann frei zugänglich bleiben. Ferner definiert er die gastronomische Nutzung im Aussenbereich, die Umgebungsgestaltung sowie die Beleuchtung und regelt überdies die Verkehrserschliessung. Dazu gehören auch die Beschränkungen auf maximal 4000 Zu- und Wegfahrten und zwölf Helikopterflüge pro Jahr. Als Voraussetzung für den Gestaltungsplan wurde Ende Dezember 2011 der Nutzungsvertrag zwischen der Hotel Uto Kulm AG, den Standortgemeinden Zürich und Stallikon sowie dem Kanton Zürich unterzeichnet. Er regelt die Einzelheiten in Bezug auf öffentli-

Aussichtsbereich, Turm und WC-Anlage sind für jedermann frei zugänglich. (Archivbild) che und betriebliche Nutzungen, Gestaltung und Erschliessung. Auch die Kostenfrage wird im Nutzungsvertrag verbindlich geklärt. So werden die Kosten für den Unterhalt des Wanderwegs von der öffentlichen Hand getragen. Der Aufwand für Erstellung, Betrieb und Unterhalt von Aussichtster-

rasse, WC-Anlage, Beleuchtung und Kiosk geht zulasten der Hotel Uto Kulm AG. Die Kosten für die Umgebungsgestaltung werden zwischen der Hotelbetreiberin und dem Kanton aufgeteilt, diejenigen für den baulichen Unterhalt des Aussichtsturms sowie für die Erstellung und den Betrieb der

Eine Gesamtsicht der regionalen Siedlungs- und Verkehrspolitik Kantonsräte Spillmann, Läubli und Ziegler mit einem Postulat Ein regionales Gesamtverkehrskonzept, das eine Gesamtsicht der regionalen Siedlungs- und Verkehrspolitik ermöglicht: Das fordern die Kantonsräte Moritz Spillmann (SP), Hans Läubli (Grüne) und Sabine Ziegler (SP) in einem Postulat vom Regierungsrat. Wörtlich heisst es im Vorstoss: «Der Regierungsrat wird eingeladen, ein regionales Gesamtverkehrskonzept für das Knonauer Amt zu erstellen. Die enge Zusammenarbeit mit den Planungsgruppen, Gemeinden und den Nachbarkantonen soll die Basis dieser Arbeit darstellen.

Mit der Eröffnung der Westumfahrung hat sich das Verkehrsregime im Knonauer Amt, im Limmattal und in der Stadt Zürich wesentlich geändert. Die Wirkungskontrolle Westumfahrung und A4 Knonauer Amt weist Verschiebungen im Modalsplit und eine Kanalisierung auf die Autobahn aus. Die Ziele sind vorläufig erreicht worden. Der Kanton will aber eine regelmässige Publikation der wesentlichen Kennzahlen zum Verkehr nicht weiterführen. Der grosse Bauboom im Säuliamt und in den Nachbarkantonen Aargau, Zug und Luzern löst zusätzliche Verkehrsströme im ÖV und im MIV aus. Darum soll dringend ein regionales

Gesamtverkehrskonzept mit einem regionalen Verkehrscontrolling erarbeitet werden. Das regionale Gesamtverkehrskonzept bietet eine Gesamtsicht zur regionalen Siedlungs- und Verkehrspolitik der Planungsregion Knonauer Amt. Die durch das Gesamtverkehrskonzept vorgeschlagenen Massnahmen ermöglichen einen effizienten Mitteleinsatz. Damit wird eine bessere Wirkung erzielt, als wenn jedes verantwortliche Gemeinwesen unkoordinierte Einzelmassnahmen durchführen würde. Mit dem Gesamtverkehrskonzept werden keinerlei Finanzierungsmittel zur Verfügung gestellt.» (pd.)

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wir gratulieren Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Zur diamantenen Hochzeit Morgen Mittwoch, 8. Februar, feiern Arthur und Irene Frehner in Stallikon ihre diamantene Hochzeit. Zu diesem Festtag gratulieren wir ganz herzlich. Auf dem weiteren gemeinsamen Lebensweg wünschen wir nur das Beste für die Gesundheit, viel Freude und Zufriedenheit, aber auch immer wieder liebe Menschen, die Sie begleiten.

Ein Produkt der

Zum 90. Geburtstag

Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch

In der Langzeitpflege Sonnenberg in Affoltern dürfen wir Gertrud Job-Häusler zum 90. Geburtstag gratulieren. Sie feiert den «Runden» heute Dienstag, 7. Februar. Wir wünschen der Jubilarin einen frohen Festtag und alles Gute.

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Zum 80. Geburtstag Morgen Mittwoch, 8. Februar, feiert Hansuli Peer in Affoltern seinen 80. Geburtstag. Dem ehemaligen Lehrer und «Anzeiger»-Mitarbeiter gratulieren wir herzlich zum Ehrentag. Wir wünschen ihm alles Gute.

Fragen zum Golfplatz Vorstoss im Kantonsrat Kantonsrätin Sabine Ziegler (SP) sowie die Kantonsräte Hans Läubli (Grüne) und Martin Haab (SVP) wollen vom Regierungsrat Fragen zum Golfplatzprojekt Zugersee beantwortet haben. Zurzeit liegt der Planungsbericht des Golfparks Zugersee, Gemeinden Hausen und Kappel auf. Die Anfrage: 1. Neu soll eine Fläche von 38,2 ha in den Gemeinden Hausen und Kappel von der Landwirtschaftszone in eine Erholungszone umgezont werden. Das Gebiet wird der Erholungszone G (Golf) (Kappel) bzw. der Erholungszone Ec: Golfanlage (Hausen) zugeteilt. Damit liegen die Fruchtfolgeflächen neu in der Erholungszone. Ist dies zulässig? 2. Ein Teil der Fruchtfolgeflächen des Golfparks soll kompensiert werden. Wie kann sichergestellt werden, dass der Kanton Zürich, der bekanntlich zu wenig Fruchtfolgeflächen (FFF)

aufweist, dies auch wirklich umsetzen kann? Wie soll dies geschehen? 3. Die Wasserlieferungen sollen von den Wasserversorgungen Hausen und Baar sichergestellt werden; entsprechende Absichtserklärungen liegen vor. Woher nimmt die Gemeinde Hausen Wasser für den Golfplatz? 4. 3 Prozent der Flächen werden für den Parkplatz und das Restaurant/Klubhaus sowie den Werkhof benötigt, sie sind nicht sofort rückbaubar. Die Betreiber schaffen dafür Ersatzflächen im Rahmen von 3 ha, dies durch die Aufwertung von ertragsschwachen Böden ausserhalb des Golfparks. Um welche Böden handelt es sich hier? 5. Für den Rückbau der golftechnischen Einrichtungen bei einer allfälligen Schliessung muss vom Ersteller eine Bankgarantie hinterlegt werden. Besteht für diesen Fall auch eine Garantie, dass die Rückzonung in die Landwirtschaftszone erfolgt?

Fahrtenkontrolle werden zwischen sämtlichen Vertragsparteien aufgeschlüsselt. Auf der Grundlage dieses Nutzungsvertrags erfolgt als nächster Schritt im Verlauf des Februars die formelle Festsetzung des Gestaltungsplans durch die Baudirektion. (ki.)

Bewilligungspflicht für Pflegeplätze Wer im Kanton Zürich Pflegeoder Heimplätze für Kinder und Jugendliche vermittelt, muss ab 1. April 2012 über eine Bewilligung des Amtes für Jugend und Berufsberatung verfügen. Dies hat der Regierungsrat beschlossen. Für bestehende Vermittlungsdienste gilt eine Übergangsfrist bis 1. April 2013. Der Kantonsrat hat am 7. Dezember 2009 eine Änderung des Gesetzes über die Jugendheime und die Pflegekinderfürsorge (Jugendheimgesetz) beschlossen, die eine Bewilligungspflicht für die Vermittlung von Pflegeplätzen vorsieht. Zwischen Dezember 2010 und Februar 2011 führte die Bildungsdirektion eine Vernehmlassung zu den Ausführungsvorschriften durch. Die Antworten dazu waren mehrheitlich positiv. Jetzt hat der Regierungsrat die Ausführungsvorschriften beschlossen und zusammen mit der Gesetzesänderung per 1. April 2012 in Kraft gesetzt. Die Ausführungsvorschriften wurden in die Verordnung über die Bewilligungen von Kinder- und Jugendheimen, Kinderkrippen und Kinderhorten aufgenommen und unter einem neuen Titel erlassen. Die alten Verordnungsbestimmungen wurden an das Bundesrecht angepasst, wonach von Schul- oder Einheitsgemeinden geführte Kinderhorte nicht bewilligungspflichtig sind und der Aufsicht der Schulpflege unterstehen. Mit der Einführung der Bewilligungspflicht für die Vermittlung von Pflegeplätzen bestimmte der Kantonsrat auch den Begriff des Pflegekindes neu. Als Pflegekind gelten neu im Kanton Zürich Kinder und Jugendliche bis zum 18. Altersjahr (bisher 15. Altersjahr), die für länger als zwei Monate (bisher 3 Monate) oder auf unbestimmte Zeit anderen Personen als den Eltern anvertraut werden. Auch diese Änderung gilt ab 1. April 2012. (ki.)


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Februar 2012

Autobahnraststätte MyStop: Mit Neuerungen bald in die Gewinnzone? Um- und Ausbau des Restaurantangebots – Einrichtung von Arbeitsplätzen für Gäste Mit zahlreichen Neuerungen will der Verwaltungsrat die Autobahnraststätte MyStop gut zwei Jahre nach Eröffnung in die Gewinnzone führen. «Wir haben keine systemrelevanten Fehler gemacht – es braucht einfach mehr Geduld», sagt Joel Malgo, der VR-Delegierte. ................................................... von werner schneiter Euphorie und Zuversicht waren gross bei der Eröffnung im November 2009 – die Freude, die Autobahnraststätte MyStop nach einem langen Kampf gegen viele Widerstände realisiert zu haben spürbar. An ihrer Stelle machte sich danach aber eine gewisse Ernüchterung breit. Die erhofften Zahlen trafen nicht ein – auch, weil die Verkehrszahlen unter den Prognosen bleiben. Vor allem im Bereich des Fernverkehrs. Der Verwaltungsrat ging mehrmals über die Bücher, zog Fachleute bei und musste sich auch mit renitenten Mietern herumschlagen, die vertragswidrig die Rollläden herunterliessen. Unausweichlich auch die Personalreduktion und eine Senkung der Personalkosten von jährlich 4,8 auf 2,4 Mio. Franken. Die Absicht, eine Systemgastronomie – McDonald’s oder einen anderen Branchengrossen – zu installieren, liess man wieder fallen, genauso wie Gedanken, anstelle der Raststätte eine Wellness-Oase oder eine Bürolandschaft im grossen Stil zu installieren. «Bei allen Überlegungen kamen die beigezogenen Fachleute und wir immer wieder zum selben Schluss: Es gibt keinen systemrelevanten Fehler. Berechnungen haben zudem ergeben, dass der Abschöpfungsgrad pro passierendem Fahrzeug der Raststätte in Affoltern (30 000 bis 37 000 Fahrzeuge täglich) jenem der Raststätte in Würenlos (120 000 Fahrzeuge täglich) entspricht. Wir brauchen einfach mehr Geduld», so Joel Malgo. Inzwischen ist deutlich klar, wer die Raststätte in erster Linie frequentiert: Es sind die Pendler.

Stärker auf die Pendler ausgerichtet Das Angebot wird nun stärker auf diese Zielgruppe ausgerichtet. So wurden die Kaffeerösterei, Billardtische und Spielautomaten liquidiert. «Wir mussten feststellen, dass das keine Events

Joel Malgo, Delegierter des Verwaltungsrates, verpflegt sich im Restraurant. Hier sollen zahlreiche Neuerungen den Erfolg bringen. (Bilder Werner Schneiter) sind in einer Raststätte unserer Art», sagt Malgo, der auf das neue, von Kunden geschätzte Konzept bei Chicco d'Oro hinweist – und auf das erweiterte Angebot im Restaurant mit italienischer, schweizerischer und asiatischer Küche. Auch das Bezahlsystem wurde verbessert. Wer an diversen Orten mehrfach konsumiert, kann heute an einem Ort zahlen. Ausserdem wurde die viel kritisierte Signaletik überarbeitet und für Gäste übersichtlicher gestaltet. Und über dem Haupteingang sind zudem nun alle Logos der Mieter zu finden. Klar auf die Pendler ausgerichtet ist auch die Einrichtung von vollwertigen Arbeitsplätzen und Sitzungsraum, die ab der dritten Woche in diesem Monat benützt werden können. «Wir sind nun zuversichtlich, dass es auf der Restaurant-Etage aufwärtsgeht. Und wir sind froh, in der Person von Jürg Mettier einen Betriebsleiter engagiert zu haben, der aus seiner Autogrill-Zeit viel Erfahrung mitbringt», sagt Joel Malgo.

Vor allem von Pendlern genutzt: Autobahnraststätte MyStop.

Als «Sorgenkind» liefert das Restaurant einen jährlichen Umsatz von gut 3 Mio. Franken, derweil die Shops sehr gut laufen und 5,4 Mio. Franken Umsatz generieren. «Bei den Tankstellen- und Kaffeeshops liegen wir bei 110 Prozent des Budgets, während die Verkehrsfrequenz 70 Prozent des erwarteten Aufkommens ausmachen. Das deckt sich mit den Zahlen des Bundesamtes für Strassen Astra», fügt Malgo bei.

Längere Anlaufzeit auch im Ladengeschoss Auch die Mieter in der Raststätte brauchen einen längeren «Schnauf» als erwartet. Sie erzielen gesamthaft einen jährlichen Umsatz von gut 3 Mio. Franken und müssen noch zulegen. Joel Malgo: «Wir garantieren unseren Mietern Exklusivität ihres Angebots in der Raststätte und kaufen auch bei ihnen ein, sofern Preis und Qualität stimmen.»

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Februar 2012

Seit einem Jahr Einheitsgemeinde Ein Rückblick der Primarschule Hausen am Albis Die Gemeindeabstimmung vom 27. September 2009 hat die Bildung einer Einheitsgemeinde beschlossen. Ab der laufenden Amtsdauer 2010 bis 2014 gehören die Politische Gemeinde und die Primarschulgemeinde zusammen. Die neu gewählten Schulpflege-Mitglieder, inklusive Schulpflegepräsident, haben sich zusammen mit den zwei verbleibenden Mitgliedern neu konstituiert und gemeinsam mit der neuen Schulverwaltung die Aufgaben in Angriff genommen. Nun, ein gutes Jahr später, schauen wir auf eine bewegte und erfolgreiche Zeit zurück.

Klausur im Kloster Kappel Für ein gegenseitiges Kennenlernen und besseres Verständnis für die einzelnen Aufgabengebiete trafen sich der Gemeinderat und die Schulpflege zweimal zu einer eintägigen Klausur im Kloster Kappel. Mit einem regen Gedankenaustausch und verschiedenen Gruppenarbeiten wurde die für eine erfolgreiche Zusammenarbeit erforderliche Kompetenzregelung und Schnittstellenklärung in der neuen Einheitsgemeinde ausdiskutiert und vertieft. Damit wurden auch die Weichen für eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Primarschule Hausen gestellt. Schulleiter Dani Heim stellte die Schule an einer Gemeinderatssitzung detailliert vor und im Gegenzug vertiefte Gemeinderat Thomas Jucker an einer Schulpflegesitzung das Thema Budgetplanung.

Neuerungen Die Schulpflege hat einen fixen Schulbesuchstag eingeführt. Dieser findet immer am 15. des Monats statt, falls dieser auf einen Wochentag fällt. Jeder Haushalt mit einem schulpflichtigen Kind hat den Elternordner A bis Z erhalten. In dieser Unterlage sind alle wichtigen Informationen enthalten. Diese Infos werden laufend aktualisiert. Die Schule ist für die Organisation und Durchführung der Schulzahnpflege verantwortlich. Die Kosten für den jährlichen obligatorischen Kontrolluntersuch werden von der Primarschule übernommen. Neu erhalten die Eltern schulpflichtiger Kinder (vom Kindergarten bis zur 6. Primarklasse) jeweils Anfang Schuljahr einen Gutschein im Wert von 65 Franken. Die Feiertage und schulfreien Tage wurden in Absprache mit der Sekundarschule harmonisiert.

Das Schulgebäude in Ebertswil. (Bilder zvg.)

Der Pavillon.

Das Schulgebäude in Hausen. Infrastruktur Aufgrund der Ablehnung des Baukredits für den Neubau von Räumlichkeiten der schulergänzenden Tagesbetreuung und der Schulverwaltung sah sich die Schule gezwungen, andere Lösungen zu finden. Das Büro der Schulverwaltung wie auch des Schulleiters wurde im Frühling 2011 im Pavillon eingerichtet. Dadurch konnten die frei gewordenen Räumlichkeiten für dringend benötigte Schulzimmer umgenutzt werden. Der neue Spielturm auf dem Pausenplatz wurde bei schönstem Wetter in Betrieb genommen und erfreut viele Kinder. Mit der Rückgabe der Schulräume im Singsaaltrakt an die Oberstufe, ist der Spiel- und Handlungsraum für die

Der Spielturm. zukünftige Klasseneinteilung sehr eng geworden, was konkret heisst, es ist keine Schulraumreserve vorhanden. Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht leicht, individuelle Wünsche der Eltern trotzdem noch zu erfüllen. Darum ist die Schule im Moment mit der Aufgabe beschäftigt, über zusätzlichen Schulraum nachzudenken. Dies unter Berücksichtigung der Bautätigkeit in Hausen am Albis und Ebertswil, der leicht steigenden Schülerzahlen und der weiteren äusseren Rahmenbedingungen, welche direkt oder indirekt auf die Schulräume einen Einfluss haben. Eine gründliche Planung hat oberste Priorität, um für Hausen und Ebertswil eine vernünftige und machbare wie auch finanzierbare Lösung zu finden.

Tagesstrukturen

Gesellschaftliches

Die Tagesstrukturen Hausen am Albis stehen allen schulpflichtigen Kindern der Gemeinde Hausen am Albis sowie den Sek-Schülerinnen und -Schülern von Hausen am Albis, Rifferswil und Kappel am Albis zur Verfügung. Derzeit kann Platz für zirka 25 Kinder gleichzeitig angeboten werden. Die Plätze sind gut belegt.

Die Lehrerschaft der Primarschule Hausen wird in ihrer alltäglichen Arbeit von der Schulleitung geführt. Im Alltag gibt es auch schwierige Momente, wobei die Lehrpersonen nebst Schulleitung und Schulverwaltung jederzeit auf die Unterstützung der Schulpflege zählen dürfen. Dabei darf auch der gesellschaftliche Teil nicht zu kurz kommen. Sei es das Abschlussessen mit allen Angestellten der Primarschule auf dem Aegerisee, das Einläuten des neuen Schuljahres mit Lehrern und Gemeinderat oder der Klausurtag der Schulpflege auf dem Üetliberg. Diese Anlässe boten Zeit für einen Austausch, zwischenmenschliche Gespräche und fürs Fachsimpeln über den Alltag. Andrea Koller

Homepage Die Homepage ist komplett überarbeitet. Auf www.primarhausen.ch sind jegliche Art von Informationen, viel Wissenswertes, Berichte und Aktuelles aus unserer Schule ersichtlich. Zudem können diverse nützliche Formulare direkt heruntergeladen werden.

«Wir fühlen uns sehr wohl in dieser Wohnung» Knapp zwei Jahre nach dem Einzug: Nur glückliche Mieter der Alterswohnungen im Zentrum von Affoltern «Wir fühlen uns sehr wohl in dieser Wohnung». Wer Mieterinnen und Mieter der Alterswohnungen im Zentrum von Affoltern besucht, bekommt durchwegs diese Aussage. Nach den Alterswohnungen im Seewadelquartier hat die Baugenossenschaft für Alterswohnungen Affoltern (Bawa) im Zentrum 31 weitere Wohnungen und Gewerberäume erstellt, die allesamt vermietet sind. Und als die Planungsphase praktisch abgeschlossen war, tauchte die Idee eines Kafistüblis auf. Sie wurde sozusagen «in letzter Sekunde» realisiert – ein kluger Entscheid. «Das Stübli wird sehr gut frequentiert. Es hat sich zum Treffpunkt von Mieterinnen, Mietern und Besuchern entwickelt», sagt Bawa-Präsident Urs Laederach. Die Wohnungen genügen den heutigen Ansprüchen und Normen. Sie sind rollstuhlgängig, per

Lift erreichbar, der Nassbereich gut zugänglich, Küchen- und andere Einrichtungen ideal für Kleinhaushalte. «Vor 15 Jahren hätte man einen solchen Standard als Sensation bezeichnet, heute ist er die Norm», sagt Urs Laederach mit Blick auf das Thema Alter, das an Dynamik gewonnen hat. «Auch wir befassen uns laufend mit der Entwicklung», fügt er bei. Die Mieterschaft jedenfalls weiss den Standard und die zentrale Lage der Wohnungen zu schätzen. Bei einem Besuch von zwei Ehepaaren heisst es übereinstimmend: «Wir fühlen uns sehr wohl hier». Auch die Gewerberäume sind vermietet. Nun strebt die Bawa eine Erhöhung der Genossenschaftsanteile an und will damit das Eigenkapital von 21 auf zirka 25 Prozent erhöhen, um eine gewisse Liquidität zu erreichen. Anteilscheine sind für Anleger attraktiv: Die Baugenossenschaft gewährt 2 Prozent Zins. (-ter.)

Fühlen sich wohl in ihrer Alterswohnung: Anita und Werner Hausheer. (Bild Werner Schneiter)


Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Februar 2012

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Pullover und Handschuhe gegen Kälte Das Amt schlottert bei Minusgraden weit unter dem Gefrierpunkt Die Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt werden meist kälter wahrgenommen als offiziell gemessen wird. Man spricht dann von gefühlten Minusgraden. Eine kleine Umfrage zeigt, dass die sibirische Kälte zwar gewisse Massnahmen fordert, diese hingegen im Knonauer Amt bestens bewältigt werden. ................................................... von martin mullis Die Meteorologen sprechen von einer arktischen kontinentalen Luftmasse, die unser Land mit bitterkalter Luft überzieht. Seit Donnerstag letzter Woche wurden ungewöhnlich tiefe Temperaturen gemessen. Diese bewegen sich zwischen minus 9 bis 14 Grad. Der markante Temperaturrückgang löst aber, zumindest im Säuliamt, keine dramatischen Situationen aus. Doch nicht allein die registrierten Minusgrade lassen die Menschen vor Kälte schlottern. Eine wichtige Rolle spielt auch der menschliche Organismus. Vor allem bei Biswind werden die Temperaturen viel empfindlicher empfunden. Darum spricht man auch gerne von gefühlten Temperaturen. Jean-Jacques Dupperex, Landwirt auf der Stöckweid in Knonau, nimmt, die Kälte gelassen. Gute Kleider und die richtigen Handschuhe für die Arbeiten im Wald, seien natürlich wichtig, meint er.

Die Rehe brauchen Ruhe, deshalb Hunde bitte an die Leine Bei Minustemperaturen richtet er auf die Wasserinstallationen im offenen Laufstall ein ganz besonderes Augenmerk. Auch bei den Melkmaschinen könnte das Kondenswasser gefrieren und grosse Schäden verursachen. Für seine Kühe hingegen sei die Kälte kein Problem und bei einem Augenschein gegen Abend bei minus 9 Grad zeigen

sich die Rindviecher denn auch absolut zufrieden. Mehr als dem Hornvieh setzt die Witterung den Tieren im Wald zu. Der Hedinger Wildhüter Paul Erni weiss, dass die Rehe bei diesen tiefen Temperaturen sehr viel Energie verbrauchen. Aus diesem Grund sind sie auf grösstmögliche Ruhe angewiesen. Deshalb appelliert er an die Spaziergänger die Wald- und Flurwege nicht zu verlassen und an die Hundehalter ihre Lieblinge an der Leine zu führen. Die Jäger füttern das Rotwild aber nicht, da die Rehe sich vor allem an den Brombeersträuchern gütlich tun und auch mit Scharren noch genügend Gras finden. Die Füchse als Kadaver-Polizisten wiederum ernähren sich unter anderem von Jungvögeln, welche die Kältewelle nicht überleben.

Haustiere haben ihren Pullover stets dabei Haustiere wie Hunde und Katzen hätten grundsätzlich auch bei sehr tiefen Temperaturen keine grösseren Probleme. Die haben ja ihren Pullover stets angezogen, lacht Kurt Dennler von der Tierklinik in Affoltern. Allerdings müssen Bello und Fido nach einem Spaziergang auf gesalzenen Strassen die Pfoten gereinigt werden. Für Katzen die nicht ins Haus dürfen, sollten geschützte Stellen vorhanden sein, damit sie einen trockenen Unterschlupf zum Schlafen finden können, empfiehlt der Tierarzt. Solange keine geschlossene Schneedecke vorliege, seien auch die Singvögel trotz der Kälte nicht gefährdet, weiss Andreas Gürtler, Präsident des Natur- und Vogelschutzvereins des Bezirks Affoltern. Aus der Sicht der Natur sei eine Fütterung nicht notwendig. Aus der Sicht der Menschen sähe die Angelegenheit allerdings schon etwas anders aus, meint Gürtler. Mit dem Auslegen von Vogelfutter könnten die Vögel besser betrachtet werden und weniger starke Tiere wür-

den eher überleben. Obwohl sich die Vögel bei Kälte aufplustern um nicht zu frieren, komme es durchaus vor, dass sich Kurzstreckenzieher wie die Finken bei grosser Kälte nicht mehr wohlfühlen und sich in wärmere Gefilde wie Italien oder Südfrankreich verziehen. Ganz und gar nicht unwohl fühlte sich die Gruppe Kindergärtler von Maschwanden, die mit ihrer Lehrerin bei Minustemperaturen die verschiedenen Hydranten im Dorf aufspürten. Gut eingepackt und mit roten Backen marschierten sie lachend und schwatzend durch das Bauerndorf. Die Kindergärtnerin Kathrin Schmid, hatte keine Mühe die vergnügten Knirpse zu einem Spaziergang ins Freie zu verführen. Alle versichern überhaupt nicht zu frieren und zwei ganz verwegene Kinder zeigen dem Fotografen sogar stolz, dass sie nicht einmal Handschuhe tragen.

Einsamkeit viel schlimmer als die Kälte Patrick Stutz von der Postautogarage Rolf Stutz AG, lässt die Kälteperiode schlicht kalt. Unsere Postautos fahren so wie immer, lacht er und fügt hinzu, dass die gelben Busse im Gegensatz zur SBB keine eingefrorenen Weichen zu fürchten brauchen. Gemeindepolizist Roger Sigg kennt im Säuliamt keine Obdachlosen, die im Freien nächtigen. Bei dieser Kälte seien selbst die sogenannten «Rumänenbettler» verschwunden. Bei einer telefonischen Nachfrage zeigt sich, dass sich auch auf den Pfarrämtern im Bezirkshauptort keine Randständigen wegen det tiefen Minustemperaturen melden. Weder das katholische Pfarramt noch der reformierte Pfarrer Werner Schneebeli wurden von Personen in Not um eine Unterkunft gebeten. Die Einsamkeit sei bei vielen Menschen weitaus schwieriger zu bewältigen als die schiere Kälte, sagt Pfarrer Schneebeli.

Die tiefgefrorene Schneelast an den Ästen lässt die Bäume derzeit im Wind knarren, wie ein altes, hölzernes Segelschiff auf hoher See. (Bild Martin Platter)

Frostiges Naturschauspiel auf dem Albis Wenn die Vorhersage des Wetterpropheten doch noch eintrifft. Was haben wir geschmunzelt, als zu Winterbeginn erstmals der Werbespot von Schweiz Tourismus mit Martin Horat über den Bildschirm geflimmert ist. Herrlich kauzig hat der Muotathaler Wetterprophet Ameisen analysiert, mit «Beinen, so dick wie bei Skirennfahrerinnen.» Das sei ein gutes Zeichen für einen «verreckt» schönen und langen Winter mit viel Schnee und Sonne. Doch die Quecksilbersäule wollte im Flachland partout nicht fallen, pendelte bei trübem Wetter während Wochen stets etwas über Null. Dann kam sie doch noch, die sibirische Kälte. Und mit ihr auch der Schnee im Flachland. Seit Tagen hält Russlandtief «Dieter» nun auch die Schweiz mit Temperaturen bis minus zehn Grad Celsius im Griff. Eigentlich nichts Aussergewöhnliches um diese Jahreszeit. Nach langen, zu warmen Phasen fährt die Kälte jedoch heftiger ein. Vor allem, wenn sie von Westwind begleitet ist, der das Kälteempfinden noch zusätzlich stimuliert.

Tiefgefrorener Albisgrat

Keine Mühe mit Minustemperaturen: Kühe im offenen Laufstall. (Bild Martin Mullis)

Besonders beeindruckend ist das Wetterschauspiel derzeit auf dem Albis. Der Wind pfeift eisig über die Krete und lässt den feinen Schnee zentimeterdick an den Ästen der Bäume gefrieren. Diese knarren unter der Last wie ein altes, hölzernes Segelschiff auf hoher See. Schneeverwehungen werden von der Bise wellenförmig über

den Weg verfrachtet und erschweren das Vorwärtskommen. Nicht so im windgeschützten Wald, wo die die Schneetiefe deutlich geringer ist. Die Kufen des Schlittens quietschten immer wieder über Steine und bilden mit vergnügtem Kinderlachen einen Kanon. Ein schönes Erlebnis, wie auch die Wärme in der geheizten Stube, die nach der klirrenden Kälte noch intensiver wahrgenommen wird. «Wätterschmöcker» Martin Horat hat recht gehabt. Auch ohne aufwändige Wettersimulation am Computer hat er alleine aufgrund von Naturbeobachtungen weit voraus die richtige Vorhersage getroffen. Beruhigend in einer Welt, die immer abhängiger von technischen Errungenschaften ist. (map.)


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Forum

Dienstag, 7. Februar 2012

Erfolge von lokalpolitischen Querelen getrübt Spital Affoltern verliert zwei Mitglieder der Spitalleitung, «Anzeiger» vom 3. Februar. Ich durfte von 1984 bis 1990 am Spital Affoltern als Verwalter arbeiten und denke gerne an die angenehme Zusammenarbeit mit der Spitalleitung sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zurück, die stets einen tollen und hochqualifizierten Einsatz im Interesse der Patienten und der Ämtler Bevölkerung geleistet haben. Daran hat sich bis heute erfreulicherweise nichts geändert, obwohl der Spitalbetrieb seither deutlich gewachsen und das Spital heute im Bezirk der grösste Arbeitgeber ist. Ich bin stolz auf unser Spital sowie dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche rund um die Uhr für uns da sind. Eine Dienstleistung, die von der Ämtler Bevölkerung sehr geschätzt und in vielen Leserbriefen auch immer wieder bestätigt wird. Unser Spital hat einen hervorragenden Ruf weit über die Kantonsgrenze hinaus und ist im Hinblick auf die neuen Fallpauschalen (DRG) bestens gerüstet. Das Modell Affoltern mit seiner gesamtheitlichen Gesund-

heitsbetreuung ist ebenfalls einzigartig. Selbstverständlich könnte man hier noch viele weitere Erfolge auflisten. Diese Ziele konnten nur erreicht werden, indem die Spitalverantwortlichen und deren Teams im richtigen Moment die richtigen Voraussetzungen für die Zukunft unseres Spitals geschaffen und das Ergebnis den Spitalbehörden zur Beschlussfassung vorgelegt haben. All diese Erfolge werden leider seit Anfang 2011 von lokalpolitischen Querelen getrübt. Der damalige Rücktritt von Spitalpräsident Peter Sandhofer war die Folge eines stark angespannten Verhältnisses zu einigen Spitaldelegierten. Die Wahl des neuen Spitalpräsidenten Reini Spörri war ebenfalls alles andere als würdig, denn er wurde mit lediglich 5 Stimmen gewählt. Der Gemeindepräsidentenverband hat bis heute ebenfalls nicht viel zu einer Konfliktlösung beigetragen. Anscheinend haben die Spannungen zwischen den operativen und politischen Verantwortlichen seither noch zugenommen, denn sonst hätten Herr Doktor Hess und seine Frau nicht auf Ende August 2012 gekündigt. Ein gros-

ser Verlust für das Spital wie auch für die Ämtler Bevölkerung. Wenn man die Fühler ausfährt, sind die Spannungen vorwiegend auf die Zusammenarbeit mit dem CEO und den Spitaldelegierten der Gemeinden Hedingen und Affoltern zurückzuführen.

Delegierte auswechseln Spitaldelegierte, die vermutlich keinerlei Praxiserfahrung in einem Spitalbetrieb vorweisen können und die lediglich für vier Jahre gewählt werden. Das Spital Affoltern hingegen besteht seit 1902 und soll auch in Zukunft für uns da sein. Ich bin auch der Meinung, dass die Spitaldelegierten die zu beschliessenden Geschäfte vorgängig kritisch hinterfragen dürfen. Die Frage ist aber wie. Aufgrund der bisherigen Zeitungsberichte muss man annehmen, dass die beiden Delegierten von Hedingen und Affoltern gerne auch im operativen Bereich mitreden möchten, was für einen gut funktionierenden Betrieb nicht förderlich ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Spital Affoltern verdienen unsere Wertschätzung und unser vol-

les Vertrauen. Nur so haben wir Gewähr, dass das Spitalpersonal den extrem anspruchsvollen Leistungsauftrag auch in Zukunft hoch motiviert und in unserem Interesse erfüllen kann/wird. Wenn die Ämtler Bevölkerung den lokalpolitischen Querelen weiterhin nur zuschaut, muss sie auch die daraus resultierenden Konsequenzen verantworten. Ich denke dabei unter anderem an weitere Kündigungen von Kaderleuten, die für die Zukunft unseres Spitals zwingend nötig sind, sowie an negative Medienberichte, die die künftige Personalrekrutierung erschweren dürften, usw. Damit auf operativer und strategischer Ebene baldmöglichst wieder Ruhe einkehrt, ist es aus meiner Sicht zwingend, dass die Spitaldelegierten der Gemeinden Hedingen und Affoltern baldmöglichst ausgewechselt werden. Weitere Leserbriefe in diesem Sinne würden den Druck für einen solchen Entscheid erhöhen und wären sicher auch im Interesse unseres Spitals, an welchem alle Mitarbeitenden einen guten Job machen. Peter Ackermann, Affoltern

Es kann doch nicht sein, dass die besten Ärzte den Kampf gegen die Bürokraten verlieren Ich bin erschüttert über den Rücktritt von Herrn Dr. Hess und Frau Annina Hess-Cabalzar. Es kann doch nicht sein dass unsere besten Ärzte den Kampf gegen die Bürokraten in den Spitälern verlieren. Der gute Ruf des Spitals Affoltern ist geprägt von der Menschlichkeit und der hohen medizinischen Qualität, welche die Ärzte und das gesamte Personal zum Dienst der kranken Menschen tagtäglich leisten. Für immer mehr Ärzte lässt sich dieser Spardruck von oben nicht mehr mit ihrer Verantwortung für die Patienten vereinbaren. Ich wünsche allen, die Entscheidungen im Gesundheits-

wesen treffen müssen, ein paar Tage in einem Spital zu verbringen. Wenn Menschen in einer ungewohnten Umgebung vielleicht mit Schmerzen oder sogar mit existenziellen Ängsten liegen, verändern sich die Bedürfnisse sehr schnell. Das schöne Zimmer und die reiche Menükarte – falls sie überhaupt essen dürfen – wird zur angenehmen Nebensache. Viel wichtiger sind Menschen im Spital, zu denen Sie Vertrauen haben können, die da sind, Sie ernst nehmen und zuhören. Erinnern Sie sich, wenn sie sich als Kind verletzt haben und Ihre Mutter «heile, heile Säge» gesungen hat oder einen

Kuss auf die kleine Wunde gedrückt hat? Es machte alles viel erträglicher. Erwachsene Menschen sind nicht völlig anders! Sie brauchen Sicherheit und Zuwendung. Ein erfahrener Arzt, der zuhört und spürt, wo das Problem liegt ordnet weniger Untersuchungen an und die Kranken werden in einer guten Umgebung schneller gesund. Genau diese Qualitäten sind bei Dr. Hess und seinem Team in Affoltern so stark spürbar und bilden den Geist des Spitals. Die Sparmassnahmen lassen das Personal ausbrennen und machen eine menschliche Pflege immer schwie-

riger. Ja, es wird kein Problem sein auf dem internationalen Markt einen Ersatz zu finden. Was wir aber an den beiden wirklich verlieren, lässt sich nicht ersetzen. Zwei Menschen mit einem grossen Herzen. die sich so viele Jahre für die Menschlichkeit im Gesundheitswesen eingesetzt haben. Ich hoffe, dass dieser Schritt den Verantwortlichen in der Gesundheitsdirektion die Augen öffnet. Luzia Altoè, Jonen, Krankenschwester, Feldenkraislehrerin und ab und zu auch Patientin

Spital – wie viel Solidarität wird bleiben? Spital Affoltern verliert zwei Mitglieder der Spitalleitung, «Anzeiger» vom 3. Februar. Solidarität mit kranken und pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen – das lernt man bereits als Kind in der eigenen Familie – ist das Fundament des Gesundheitswesens. Und so war es bisher auch mit unserem Bezirksspital. Getragen von einem Zweckverband der Gemeinden und der breiten Unterstützung ihrer Einwohner hat sich das Spital Affoltern auf der Zürcher Spitalliste erfolgreich behauptet. Das dabei entwickelte Modell der gesundheitlichen Gesamtbetreuung ist beispielhaft umgesetzte Solidarität. Von der zu jeder Zeit zugänglichen, unkomplizierten und auf das persönliche Anliegen ausgerichteten Spitalleistung, vor allem aber von der kompetenten und liebenswürdigen Betreuung haben viele Menschen im Knonauer Amt profitiert. Auch unsere Familie mit vier Kindern und unser Reitbetrieb gehören dazu, und wir sind stolz auf «unser» Spital. Nun werden nach dem neuen Spitalplanungs- und Finanzierungsgesetz Änderungen vorgenommen. Anstelle des Zweckverbands tritt eine öffentlich-rechtliche Anstalt oder eine Aktiengesellschaft. In diesen Rechtsformen steht der wirtschaftliche Einsatz des Kapitals im Vordergrund. In der Praxis heisst das Leistungsanpassung und Kostenabbau, ausgerichtet auf finanzwirtschaftliche Kennzahlen. Die Zeichen der Zeit sind deutlich zu erkennen: Reorganisationen und Sparmassnahmen haben bereits Folgen für Pflegepatienten, langjährige Mitarbeitende und Mitarbeitende in Ausbildung, und die angekündigten Abgänge in der Spitalleitung schmerzen. Wieviel Raum wird für die bisher gelebte Solidarität noch bleiben? Ungeachtet der noch bevorstehenden «Management»-Entscheide – das Spital Affoltern und seine Mitarbeitenden verdienen sie, unsere volle Solidarität. Jakob Bär, Mettmenstetten

Und die Kosten? Gemeindeversammlung in Affoltern, «Anzeiger» vom 3. Februar. Zum kommunalen Verkehrsrichtplan wurde der Antrag Gautschi/Perin vorgestellt und von den Stimmberechtigten mehrheitlich angenommen. Verblüffenderweise waren die Kosten (geschätzt mindestens 25 Millionen Franken) kein Thema! Zwar von Gemeinde-

präsident Marty und Kantonsrat Läubli zaghaft angesprochen – die Initianten gingen jedoch mit keinem Wort darauf ein! Geht so etwas in der heutigen Zeit, wo Kostenwahrheit und Budgeteinhaltungen in ganz Europa gefordert werden? Gilt dies nicht für Affoltern? Wo wird das Geld eingespart? Antonia Ernst, Affoltern

Eisfeld in Ottenbach

Hans Läubli hat bewirkt, dass es zwischen dem geplanten Veloweg an der Alten Obfelderstrasse und der A4-Überführung eine direkte Verbindung geben wird. (Bildmontage Hugo Spirgi)

War nicht bös gemeint, Hans Läubli Eine Ergänzung zur Affoltemer Gemeindeversammlung

Nur wenige ganz harte Burschen fanden in der Kälte den Weg zum Eisfeld «Gmeinmatt» in Ottenbach. (Bild Martin Mullis)

Im Bericht zur Gemeindeversammlung («Anzeiger» vom 3. Februar) wurde der mehrfache Antragssteller Hans Läubli namentlich erwähnt, wo seine Anträge vom Souverän abgelehnt wurden – nicht aber dort, wo sie Zustimmung fanden. Das könnte einen falschen Eindruck erwecken, obschon dies nicht beabsichtigt war. Deshalb wird hier das

Versäumte nachgeholt: Hans Läubli hat im Namen der Grünen Partei erfolgreich den Antrag gestellt, dass zwischen dem geplanten Veloweg auf der Alten Obfelderstrasse und der bestehenden Autobahnüberführung für den Fuss- und Fahrradverkehr eine direkte Verbindung geschaffen wird. Ebenfalls aufs Konto von Hans Läubli und die

Grünen geht der erfolgreiche Antrag, dass zur SBB-Fussgänger- und -Velounterführung zwischen OVA-Areal und Bahnhof neu für Fussgänger auch ein oberirdischer Zugang über die Geleise direkt zu den Perrons ermöglicht wird – analog zur gegenüberliegenden Seite des Bahnhofs von der Seewadelstrasse her. (map.)


Veranstaltungen

Dienstag, 7. Februar 2012

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Stimmiger Fasnachts-Spuk in Hedingen Höckler-Ball: Zahlreiche Böögen trotzten dem kalten Wetter mit heisser Stimmung

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ie Säuligugger geben auf der Bühne Vollgas. Ihr Rhythmus bringt die Stimmung in der Hedinger Schachen-Halle an den Siedepunkt. Es ist Samstagnacht. Marco Prevedoni lächelt zufrieden. «Gestern an der Vollgas-Party wars noch nicht ganz so voll. Aber heute ist es genial!» Prevedoni ist im Ball-OK der organisierenden Vollgashöckler zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit und freut sich. Die Kälte habe am Freitag wohl den einen oder anderen vom Ballbesuch abgehalten, vermutet er. Dafür sei die Stimmung in der Halle jeweils umso heisser. Recht hat er. Auffällig viele Masken gaben sich dem fasnächtlichen Vergnügen hin, spielten, sangen, tanzten und tranken bis in die frühen Morgenstunden. Kein Wunder: Die Vollgashöckler hatten mit dem Engagement zahlreicher Guggen und dem Duo JukeSox alle Vorkehrungen für eine würdige Fasnachtsballnacht getroffen. Besondere Erwähnung verdient die Band aus dem Kanton Aargau, die gezeigt hat, dass auch hiesige Musiker durchaus in der Lage sind, mit fetziger Tanzmusik gute Stimmung zu verbreiten. Gemäss dem Ballmotto «Spuukts i de Schacheburg, oder…» waren viele Burgfräulein, Hexen, Spinnen und andere Fantasiekreaturen unterwegs. Hauptsache fröhlich und ausgelassen. (map.)

Die Ritterrüstung des 21. Jahrhunderts.

Burgfräulein gemäss dem Ballmotto «Spuukts i de Schacheburg, oder...»

Mobil und garantiert CO2-neutral unterwegs am Höckler-Ball.

Spider-Ladies kunstvoll kreativ. (Bilder Martin Platter)

Mit Geistern, Guggen und Konfetti durch Hedingen Nicht alle geröteten Backen waren am Samstagmittag beim Fasnachtsumzug der Kinder und Guggen auch tatsächlich mit Farbe gefärbt. Die bissige Kälte sorg-

te zusätzlich zur fasnächtlichen Bemalung bei den Kleinen für rote Wangen. Von der Frohmoosstrasse zogen über 120 Spielgruppen und Kindergartenschüler

zusammen mit fünf Guggen hinunter ins Dorf. Allen voran natürlich die Hedinger «Vollgashöckler», begleitet von den «Albis-Chrosern», «Säuliguggern»

und weiteren Gastguggen. Die kleinen Geister und Gespenster wurden dem Motto «Es spukt im Schachenschloss» durchaus gerecht. Das Gewusel beim

Kindermaskenball in der Schachen-Turnhalle liess dann die Kälte vergessen, und die Kindergesichter röteten sich erneut, diesmal jedoch aus Begeisterung. (mm)

Farbenfrohe Geister und Gespenster ziehen durch Hedingen.

Mehr als 120 Kinder am Fasnachtsumzug in Hedingen. (Bilder Martin Mullis)

Auch die «Säuligugger» hatten rote Backen.


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Vermischtes

Dienstag, 7. Februar 2012

Wahnwitziger Besuch der alten Tante für einen guten Zweck Theaterverein Bonstetten: Benefizveranstaltung von «Reini Närvesach» Am vergangenen Sonntag führte der Theaterverein Bonstetten seine jüngste Produktion «Reini Närvesach» für ein besonderes Publikum auf. Die Vorstellung, die offerierten Desserts und Getränke bereiteten allen Anwesenden einen überaus vergnüglichen Nachmittag. ................................................... von thomas w. enderle Gerne waren die geladenen Gäste an die Benefizaufführung vom vergangenen Sonntag in den Gemeindesaal Bonstetten gekommen: Ob vom Götschihof in Aeugstertal, der Zürcher Pestalozzi Stiftung in Knonau oder von der Stiftung Solvita in Urdorf, ob von der Puureheimet Brotkorb, vom Loomatt in Stallikon oder vom Wohnhaus Bärenmoos in Oberrieden – zahlreich waren sie zur Vorstellung erschienen. Der Theaterverein Bonstetten hatte zur Benefizveranstaltung geladen und über 100 Interessierte waren erschienen. Die wohltätige Vorstellung hat Tradion. Seit fast zehn Jahren möchte der Verein durchs Theaterspielen vor allem Freude bereiten. «Mit der Benefizvorstellung können Theaterliebhaber unsere Vorstellung besuchen, die das im Rahmen einer regulären Vorstellung nicht könnten», erklärt Tamara Fakhreddine, Präsidentin des Theatervereins, das Konzept.

Gemeinsames Engagement Der Benefizanlass ist allerdings nicht nur das Verdienst des Theatervereins. Zwar wird der Anlass unter dessen Federführung organisiert, der Erfolg ist aber nur durch gemeinsames Zutun von mehreren Seiten möglich: Die fei-

Turbulente Szenen, welche die Lachmuskeln strapazieren. (Bild zvg.) nen Desserts für die Pause spendierten die Bäckereien Bode (Stallikon), Huber (Wettswil), Betschard (Bonstetten) und Pfyl (Hedingen). Die Getränke waren von Familie Krause vom Denner in Bonstetten offeriert worden, der Kaffee von der Garage Huber in Bonstetten. Und natürlich ist so ein Anlass nie ohne die ehrenamtlichen Helfer möglich. Die Aufführung war ein voller Erfolg. Gespannt verfolgten die Anwesenden

das turbulente Treiben auf der Bühne, bei dem sich die reiche Erbtante Käthi im Haushalt Schmid einfindet, um endlich den Ehemann ihrer Nichte kennen zu lernen. Da er aber leider abwesend ist, muss Tankstellenwart Lumi als Not-Gatte herhalten. Doch die Situation wird nur unübersichtlicher, als Madis Schwiegereltern auftauchen und der Betreibungsbeamte sein Geld kassieren will. Hektisch für Madi, überaus

Im Gedenken an Reinhard Möhrle, Museumsleiter (1927– 2012) Am Dienstag, 17. Januar 2012, haben wir in der Kirche Stallikon von Reinhard Möhrle Abschied genommen. Während Jahrzehnten war Reinhard Möhrle Kopf, Herz und Hand der «Heimatkundlichen Vereinigung Birmensdorf und Umgebung». Wenn auch seine Hände ihm in letzter Zeit den Dienst beim Zupacken versagten, mit dem Kopf hat er noch weit in die Zukunft vorausgeplant, und im Herzen blieb er mit unverminderter Intensität bis zuletzt bei seinem grössten Anliegen, der Erhaltung und Pflege schützenswerter Objekte. So bescheiden er sich trotz seines immensen Wissensvorsprungs in der «HVB» bewegte, so zäh, leidenschaftlich und unnachgiebig trat er in Erscheinung, wenn es darum ging, Unwiederbringliches vor der Zerstörung zu retten. Mit Kampfeslust und Sachkenntnis setzte er sich zur Wehr und vermochte zu überzeugen, dank seiner Gabe, am rechten Ort zur rechten Zeit die richtigen Worte zu finden. Er setzte sich unermüdlich ein für Heimat- und Naturschutz. Durch Vorträge und Führungen in Birmensdorf und im Knonauer Amt weckte und förderte er in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Einzigartigkeit und den Erhaltenswert alter Gebrauchsgegenstände der ländlich-bäuerlichen Bevölkerung aus verschiedenen Epochen. Unermüdlich sammelte er Objekte, die er sachgerecht zu pflegen

Reinhard Möhrle. (Bild zvg.) und zu restaurieren verstand. Eine Sorge war dabei stets, geeignete Räume für die Unterbringung der Sammelgüter zu finden. Höhepunkt in der Geschichte der Heimatkundlichen Vereinigung Birmensdorf war die Eröffnung des Ortsmuseums im Jahr 1976 anlässlich der 1100-Jahr-Feier unseres Dorfes. Für Reinhard Möhrle muss es eine besondere Genugtuung gewesen sein, das Haus an der Mühlemattstrasse 7, das unter seiner kundigen Leitung für den neuen Zweck umgebaut worden war, nun als Museum einrichten zu können. Mit dem Ortsmuseum hatte die

«HVB» nun die nötigen Räume, um Wechselausstellungen zu gestalten, stets unter seiner fachkundigen Leitung. Die «HVB» hat – auch dank Reinhard Möhrle – einen starken Rückhalt in der Gemeinde und vor allem die Anerkennung und die Unterstützung durch die Gemeindebehörde. Grosszügig überliess diese dem Museum die geräumige Mühlescheune an der Kirchgasse zur Aufbewahrung des Sammelgutes. Dort sind wir seit einiger Zeit daran, nach seinen Plänen eine Schau-Sammlung einzurichten. Reinhard Möhrle wird nicht zu ersetzen sein, doch er hat der Heimatkundlichen Vereinigung in ganz persönliches Vermächtnis hinterlassen: Im Frühjahr 2011 hat er in Interviews aus seinem reichen Leben erzählt. Ein Heft mit seinen Erinnerungen wird ab Ende März erhältlich sein. Heimatkundliche Vereinigung Birmensdorf und Umgebung

vergnüglich für das Publikum, dessen Lachmuskeln immer wieder auf die Probe gestellt wurde.

Der komödiantische Wellness-Ausflug geht weiter Mit der Benefizvorstellung hat die Spielzeit von «Reini Närvesach» bereits seine Halbzeit erreicht. Noch dreimal wird der Theaterverein Bonstetten die

Komödie zum Besten geben: Am 10. und 11. Februar, jeweils um 20 Uhr und an der Derniere am 12. Februar um 14 Uhr. Tickets für alle Vorstellungen können im Internet unter www.theater-bonstetten.ch reserviert oder im «Froschkönig» an der Dorfstrasse 39 in Bonstetten bezogen werden, jeweils von Mittwoch bis Freitag von 9 bis 11.45 Uhr und am Samstag von 9 bis 14 Uhr.

Kloster Kappel: Wiedereröffnung Nach 7-wöchiger Umbauzeit am 26. Februar Nach knapp siebenwöchiger Bauzeit, während der das Haus geschlossen war, wird das Kloster Kappel am 26. Februar 2012 wieder eröffnet. Den Gästen bietet sich ein farbiges Programm mit Besichtigungen, Musik und einer Vernissage. Kern der Umbauarbeiten ist die Gesamterneuerung der Hotelküche und eine Erneuerung der Möblierung der 74 Gästezimmer. Für Hotelküchen wird mit einer Lebensdauer von ca. 15 Jahren gerechnet. Die Kappeler Klosterküche war jedoch fast 30 Jahre alt. Sie stiess organisatorisch längst an ihre Grenzen. Höhere Gästezahlen sowie die heute üblichen Ansprüche an eine gepflegte Speisekarte erforderten infrastrukturelle Massnahmen, ebenso die heute geltenden Vorschriften betreffend Hygiene und Arbeitssicherheit. Für die Gesamterneuerung der Hotelküche (inkl. Kühl- und Lagerräume) und des Klosterkellers, des eigentlichen Restaurants des Klosters Kappel, wurden 2.8 Mio. Fr. investiert. Damit konnten ebenso die öffentlichen sanitären Anlagen erneuert werden. Das Seminarhotel und Bildungshaus Kloster Kappel wird vom Schweizer Hotellerieverband mit dem Label «unique» zertifiziert. Dies ist entschei-

dend für das Marketing des Klosters Kappel. Die in die Jahre gekommenen Gästezimmer des Hotels genügten den Bedingungen für eine Unique-Zertifizierung nicht mehr, weshalb auch diese einer Gesamterneuerung unterzogen wurden. Die Investitionen hier beliefen sich auf 970 000 Franken. Zur Wiedereröffnung lädt das Kloster Kappel am Sonntag, 26. Februar 2012 mit einem «Kappeler Sonntag» ein. Die Gäste erwartet ein farbiges Programm, welches um 9.30 Uhr mit einem Gottesdienst beginnt. Um 15.30 Uhr wird die Ausstellung «Kein Jota soll verloren gehen… Erste Bilder der kalligrafischen Bibelabschrift des Klosters Kappel» eröffnet. Die Projektleiterin Elisabeth Wyss-Jenny, der Kalligraf Hansulrich Beer und der Papiermacher René von Arb erläutern die Projektidee. Anschliessend um 17.15 Uhr heisst es «Musik und Wort». Die Formation «berner in fusion» präsentiert Choräle und Kirchenlieder im modernen Jazzgewand. Führungen durch die erneuerten Bereiche, ein Bücherflohmarkt und ein festliches Mittagessen sind weitere Angebote dieses Wiedereröffnungstages. Weitere Informationen und ein Detailprogramm sind erhältlich unter Telefon 044 764 88 10, info@ klosterkappel oder www.klosterkappel.ch. Für das Mittagessen wird eine Reservierung empfohlen.


Veranstaltungen

Dienstag, 7. Februar 2012

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Mit dem MV Hausen im Reich der Könige Anspruchsvolles Jahreskonzert mit dem Musikverein Hausen Unter dem Motto «Im Reich der Könige» spielte der Musikverein Harmonie Hausen musikalische Geschichten von mächtigen Königen, märchenhaften Herrschern oder tragischen Helden. Die Jahreskonzerte am vergangenen Wochenende begeisterten das Publikum. ................................................... von marianne voss Fast endlos ist die Kolonne der Musikantinnen und Musikanten beim Einmarsch durch den Gemeindesaal Hausen. «Wie haben die bloss Platz auf der Bühne», murmelt der Tischnachbar und ist erstaunt, wie schnell alle auf ihrem Stuhl sitzen und nur noch auf die Dirigentin warten. Wie Rägle Brawand dann den Taktstock hebt, sind die Augen der über 50 Mitglieder des Musikvereins Hausen auf sie gerichtet. Der musikalische Auftakt mit dem Stück «The Liberty Bell», ist grossartig, festlich und schwungvoll. Das Motto des Jahreskonzertes lautet «Im Reich der Könige». In den gewählten Stücken geht es also um gekrönte Häupter, um märchenhafte Herrscher oder tragische Helden. Unter anderem spielt der Verein Filmmusik vom «König der Diebe» (Robin Hood), die berühmte Ouvertüre von «Nabucco», rockige Klänge von «Queen» oder die bekannten Melodien aus «Mamma Mia» und der «West Side Story». Einer der Höhepunkte des Programms ist der «Der Magnetberg», ein Stück zur gleichnamigen Geschichte aus 1001 Nacht. Es handle sich hier um das Aufgabenstück vom letztjährigen Eidgenössischen Musikfest, erklärt Hasso (Martin Hess), der wie im-

Glanzvolle Auftritte des Musikvereins Hausen im Gemeindesaal. (Bilder Marianne Voss) mer als Moderator charmant durch den Abend führt. In dem sehr schwierigen und langen Werk wird musikalisch die dramatische Geschichte des Königs beschrieben, der am berüchtigten Magnetberg strandet und schliesslich den bösen Fluch lösen kann. Die Musikerinnen und Musiker interpretieren das Stück so eindrücklich, dass beim Zuhören die Schiffe, Wellen, Ängste oder das Happyend zu konkreten Bildern werden.

«Wie die das fertigbringen!» An diesem Konzertabend in Hausen ist jedes der aufgeführten Werke anspruchsvoll und fordert die verschiedenen Register heraus. Fröhlich, lo-

cker und zugleich mit grosser Professionalität präsentiert der Musikverein die ganze Bandbreite seiner musikalischen Gestaltungsmöglichkeiten: wuchtiges Fortissimo oder zartes, durchsichtig feines Pianissimo, eindrückliche klangmalerische Partien oder zahlreiche gekonnte solistische Einlagen in sauberer Intonation. Wichtiger noch als die richtigen Töne sind aber die Spielfreude und die gute Stimmung im Verein. Das gemeinsame Musizieren und die Herausforderung dabei machen ihnen Spass, das ist spürbar und überträgt sich während des Abends auf das Publikum. Die Begeisterung ist gross. Das zeigt sich nicht nur in den zahlreichen Zugaben – mit bekannten und

Saxofon-Solo von Ueli Imhof. beliebten Märschen –, sondern auch in den Aussagen an den Tischen zur Frage, wie der Abend gefallen habe. Ein älteres Ehepaar sagt: «Ganz toll, das waren ja sehr anspruchsvolle Stücke. Wir sind erklärte Fans vom Musikverein Hausen.» Ein Landwirt aus dem Oberamt antwortet: «Ich komme seit Jahren immer. Heute haben sie es wieder sehr gut gemacht. Diese Einsätze, wie die das fertigbringen! Tipptopp.» Und ein Ehepaar aus Rifferswil ist einfach beeindruckt. «Wir sind das erste Mal hier und haben anderes gehört als die so genannt gewöhnliche Blasmusik. ‹Nabucco› oder ‹West Side Story› haben wir noch nie so gehört.» Der Musikverein Hausen hat ja eine Königin und einen König. «Königin»

Rägle Brawand hält mit grosser Begabung die musikalischen Fäden in der Hand. «König» Ueli Imhof ist als Präsident für die administrative Leitung des Vereins verantwortlich – und das jetzt seit zehn Jahren. Dieses Jubiläum muss natürlich erwähnt und gefeiert werden. Nebst Dank erhält er auch eine Zusicherung seines Postens: «Ueli, wir freuen uns auf die nächsten zehn Jahre.» Fröhlich und gemütlich klingt der königliche Abend aus: mit feiner Verpflegung, mitreissender Tanzmusik vom Duo Galaxis und inspirierenden Drinks in der Höckler-Bar. Informationen zum Musikverein unter www.mvhausen.ch.

Die Aemtler Bühne spielt im September einen Krimi aus der Reihe «Wachtmeister Studer»

Familienfasnacht in Bonstetten am 11. Februar 2012

Kaum ist das Schlussfest der Inszenierung «Die Irre von Chaillot» über die Bühne gegangen, startet die Aemtler Bühne in die neue Saison. An der GV vom 30. Januar wurde das Budget für die Produktion 2012 genehmigt. Es kann also losgehen.

Am Samstag, 11. Februar 2012, ab 14.30 Uhr, organisiert der Familienclub Wettswil-Bonstetten wieder einen Fasnachtsumzug mit Platzkonzert und Maskenprämierung. Für die schrägen Töne zeichnen dieses Jahr die Türmlischränzer aus Wettswil und die Säuligugger aus Affoltern am Albis. Oli Beck rennt auch wieder mit und gibt da und dort seinen unterhaltsamen Senf dazu. Das OK freut sich über alle, die sich in fantasievolle Klamotten stürzen und kostümiert an der Familienfasnacht Bonstetten teilnehmen. Es gibt viele tolle Preise an der Maskenprämierung für Gruppen und Einzelmasken zu gewinnen! Und damit es auch wirklich bunt wird, kann man sich neu ab 13 Uhr gegen einen kleinen Unkostenbeitrag im «Schminkatelier Rigelhüsli» schminken lassen. Für das leibliche Wohl ist wie jedes Jahr mit Wurst vom Grill, köstlichen hausgemachten Kuchen, Glühwein, Punch und Sirup gesorgt. Die Bevölkerung ist aufgerufen, das triste Wintergrau zu durchbrechen und an einer fröhlichen, farbenfrohen Familienfasnacht mitzufeiern. Monika Wild

................................................... von margrit gut Die erste Produktionsversammlung findet bereits statt am Montag, 13. Februar, 20 Uhr, im Gausthaus zum weissen Rössli in Mettmenstetten. Diese Veranstaltung ist offen für alle Theaterinteressierten, sei es für Schauspiel, Technik, an der Bar, usw. Besonders willkommen sind auch Leute, die sich für die Regieassistenz interessieren. Für die Inszenierung konnte Klaus Henner Russius gewonnen werden. Er kennt die Aemtler Bühne von früheren Inszenierungen (2006: «De Franzos im Ybrig») und ist ein Garant für eine hochstehende Umsetzung des Stoffs von Glauser. Mit im Team sind René Ander-Huber (Bühnenbild), Isabel Schumacher (Kostüme) und Kathia Rota (Grafik), also eine hochkarätige Besetzung mit langjähriger Erfahrung. Ein Wort zum Autor: Zurzeit läuft im Kino Arthouse Movie in Zürich der Film «Glauser» von Christoph Kühn, der ein aufschlussreiches Porträt des beliebten Schweizer Schriftstellers zeichnet. Atemberaubend sind dabei die Illustrationen von Hannes Binder. Der Film zeigt ein eindrückliches Bild der stationären Psychiatrie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf.

Szene aus dem Stück «Die Irre von Chaillot» – ein Erfolg. (Archivbild)


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veranstaltungen

Ein spitzbübischer Draufgänger Karim Slama bittet um Aufmerksamkeit Soloprogramm am Samstag, 11. Februar, 20.15 Uhr, im «Rössli», Mettmenstetten. Eine Veranstaltung von «bi eus». «Wir alle bitten um ein wenig Aufmerksamkeit und wenn wir sie erhalten, haben wir gleich wieder Angst, sie zu verscherzen» meint der Lausanner Humorist und Mime. Auf seinen Namen angesprochen versichert er: «Ich bin kein al-Kaida, meine Waffen sind Ironie, Spott, Humor, Satire und Performance». Karim Slama hat vor fünf Jahren Karim Slama. (Bild zvg.) seinen gelernten Beruf Ingenieur an den Nagel gehängt haltensstrickmuster und erhobenen und ist derzeit mit seinem Solopro- Mahnfinger personifiziert er die ganz gramm unterwegs. Er hat Auftritte im individuellen Absurditäten, die uns welschen Fernsehen und macht bei zum Stolpern bringen können. Er beTheaterprojekten mit. Er hat sich alles herrscht seinen Körper sehr präzise selber beigebracht. Professioneller Mi- und fegt mit unglaublichem Tempo me zu sein war nie sein Ziel, Mimen über die Bühne! ist jedoch seine Sprache. Die Basis seiner eisernen SubtiliSeine Mimik und Gestik sind ein- tät, der verführerischen Frechheit und deutig und präzis, mit viel Humor und Herzlichkeit ist der Alltag, ob leise einem grossartigen Bild- und Tonspek- oder laut, friedlich oder gemein, genitakel befasst sich der Komiker mit al untermalt von raffinierten Geräuzentralen Fragen der Existenz. Der ro- schen und märchenhaften Toneffekte Faden durch sein Stück ist die Be- ten. Das Programm macht es einem trachtung der eigenen Person. Es geht unmöglich, sich nicht selbst darin zu um Schwächen, die wir plötzlich an erkennen und beschert jedem einen den Tag legen, sobald uns jemand be- Lichtblick in seinen kleinen Ängsten. obachtet. Karim Slama ist brillant: ein spitz- Marita Seleger bübischer Draufgänger, der es exzellent versteht, sein Publikum nicht nur Billettreservierung: Restaurant Rössli, Telefon zum Lachen sondern auch zum kriti- 044 767 02 01, Abendkasse ab 19.30 Uhr. schen Nachdenken über Sinn und Un- Für Gäste, die im Rössli essen, wird ein Platz im Saal sinn des Lebens zu bringen. Ohne Ver- reserviert. www.karimslama.ch

Alle Menschen können tanzen! Kurse der Tanzschule «Moving Generations» «Alle Menschen können tanzen!» Das ist das Credo der «Tanzschule Moving Generations» in Affoltern. Die Kurse stehen allen bewegungsfreudigen und tanzbegeisterten Menschen offen. Zur Zeit ist die jüngste Tanzschülerin gerade fünf Jahre alt geworden und der Älteste ist über achtzig. Bewegungsrepertoire, Tempo, Anforderungen und Musik sind auf Klasse, Niveau und Alter zugeschnitten.

Breakdance für Jungs Freude an Tanz mit akrobatischen Elementen? Breakdance/Bboying, ein Mix aus Top Rocks, Footwork, Freezes, Powermoves und heissen Beats: alles einmal exklusiv nur für Boys! Donnerstag, 16.30 bis 17.30 Uhr, Break Dance, 8 bis 10 Jahre.

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davon abheben, aus der Balance fallen, sie wieder finden. Bewegung durch den Körper fliessen lassen, Impulse nutzen, Raum erobern, Zeit gestalten. Das dritte Unterrichtselement ist die Improvisation. Eine respektvolle Atmosphäre, vielfältige Anregungen und ein breites Spektrum von Musik geben den Tanzenden den nötigen Raum und die Sicherheit, um tänzerische Kreativität und eine persönliche Bewegungssprache zu entwickeln. Grössere Kinder, Jugendliche und Ewachsene werden angeleitet, selber Bewegunsabfolgen und Choreografien zu gestalten.

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Sport

Dienstag, 7. Februar 2012

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Roger Aeberli neu für den Radrenn-Club Amt unterwegs Angeregte Generalversammlung des Säuliämtler Veloclubs 2012 finden wieder alle Anlässe des RRC Amt statt – auch die Donnerstagabendrennen, die letztes Jahr wegen Bauarbeiten an der Zürichstrasse ausgesetzt werden mussten. Der GP Osterhas am 7. April bleibt das Aushängeschild des hiesigen Veloclubs. Der RRC Amt erhält Zuzug weiterer Rennfahrer, so die gute Nachricht von Präsident René Graf anlässlich der 45. Generalversammlung am Freitagabend im Affoltemer Restaurant Löwen. Roger Aeberli, der zusammen mit seinem Vater Heinz dem Veloclub beigetreten ist, konnte bereits etliche Spitzenresultate als Bike- und Radquer-Nachwuchsfahrer in seinem Palmarès verbuchen. Umso erfreulicher, startet der Aeugstertaler nun für den Club in seinem Bezirk. Auch Marietta Knitsch betätigt sich als aktive Renn-

fahrerin. Die Affoltemerin hat schon zahlreiche Frauenrennen bestritten. Ihr bevorzugtes Terrain ist die Strasse. Den drei Eintritten stehen zwei Austritte gegenüber. Positiv war die Aussicht Grafs auch in Bezug auf die bevorstehende Saison. Die Donnerstagabendrennen können heuer ab Mitte April wieder ausgetragen werden und auch der Kids Bike Treff (ab 2. April, 18.30 Uhr) erfreue sich wachsender Beliebtheit. Als zusätzlicher Anreiz erhalten die Kinder bei Bezahlung der RRC-Mitgliederbeitrags ein komplettes Renndress, bestehend aus passender Rennhose und RRC-Amt-Trikot, geschenkt. Der Gegenwert überwiegt die 60 Franken deutlich. Zugpferd und Aushängeschild des RRC Amt ist und bleibt der GP Osterhas, der 2012 am Ostersamstag, den 7. April, stattfindet. Wie OK-Präsident Dino Rey berichtete, sind im Organisationskomitee einige Wechsel zu ver-

zeichnen. Dennoch rechnet er damit, dass das Rennen im Rahmen der Vorjahre durchgeführt werden kann. Als wichtigste Änderung fürs Publikum wird neu kein Eintrittsgeld mehr erhoben.

Überragender Urs Huber Sportchef Marco Riemensbergers Ausführungen handelten hauptsächlich von RRC-Leistungsträger Urs Huber, der mit seinem langersehnten Triumph an der Bikemarathon-Schweizer Meisterschaft im Engadin den Höhepunkt auch für den Ämtler Veloclub gesetzt hat. Weitere Spitzenresultate wie die Siege an der Bike-Transalp, am Grand Raid, am Riva-Marathon und am Dolomiti Superbike sowie zahlreiche weitere Podestplätze rundeten die erfolgreiche Saison des 25-jährigen Joners ab. Dass er auch den französischen Bike-Marathon «Extreme sur Loue» in Ornans gewinnen konnte, wo

in diesem Jahr am 7. Oktober die Weltmeisterschaft stattfindet, nährt die Hoffnung auf eine weitere WMSpitzenklassierung. Finanziell stehe der Club weiterhin gut da, auch wenn 2011 ein kleines Defizit von 400 Franken in der Rechnung verbucht werden musste, sagte Kassier Beni Fischer. Er führte den Ausgabenüberschuss auf Neuanschaffungen sowie Sponsorenausfälle infolge nicht ausgetragener Abendrennen zurück. Mit einer Schweigeminute erinnerte Graf an den im vergangenen Jahr überraschend verstorbenen Hans Jucker, der Grossartiges für den RRC Amt geleistet hatte. Mit einer angeregten Diskussion über Sponsoren, Strukturen und das Jahresprogramm endete der offizielle Teil der Generalversammlung. Beim Abendessen klang die Veranstaltung friedlich aus. (map.)

Neuer Skihüttenchef und neuer Oberturner GV des Turnvereins Mettmenstetten Max Ferrari tritt als Skihüttenchef ab und das Oberturner-Amt übergibt Roger Gut an Hansjörg Trachsel. Zu Ehrenmitgliedern wurden Yvonne Lüthi und Nicole Ackermann ernannt.

Das frischgebackene Ehrenmitglied des Turnvereins Obfelden: Marco Bär mit seinem Präsent. (Bild zvg.)

Spannendes Turnerjahr mit Veteranentagung GV des Turnvereins Obfelden Der Turnverein Obfelden blickte an der Generalversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurück und auf ein aktives Jahr voraus. In diesem führt der Verein die Kantonale Veteranentagung durch und lädt auch wieder zum Turner-Chränzli ein. Am vergangenen Freitag hielt der Turnverein Obfelden seine 131. Generalversammlung ab. Mit über 70 Anwesenden war der Saal bis fast auf den letzten Platz gefüllt. Die üblichen Traktanden wurden von den 63 Stimmberechtigten behandelt und einstimmig angenommen. Als neues Ehrenmitglied wurde Marco Bär ernannt. Er setzt sich seit Jahren für den Verein ein, wirkte in den verschiedensten OKs mit und ist daneben auch als Wertungsrichter für die Geräteriege im Einsatz. Weiter berichteten die Leiter der Jugend- und Geräteriege von ihrem erfolgreichen Vereinsjahr. So nahm die Jugendriege am Zürcher Kantonalturnfest teil und reiste auch an den Jugendsporttag in Rüti. Zu dessen Anreise zusammen mit der Mädchenriege wurden zwei Reisecars benötigt. Bei der Geräteriege reihte sich ein Erfolg an den anderen. Die Obfel-

der Riege ist unterdessen eine der erfolgreichsten im Kanton Zürich und stellte nicht weniger als 4 Teilnehmer an den Schweizer Meisterschaften. Auch Präsident Dominik Stierli blickte aus Sicht der Aktivriege zurück. Mit zwei Turnfest-Teilnahmen und jeweils Wertungen von 25.99 und 26.25 Punkten (von maximal 30) wurden einige der besten Resultate der letzten Jahre erreicht. Speziell geehrt wurde Martin Häberling. Er holte sich 2011 den Schweizer Meistertitel im Geräteturnen in der Kategorie 6, der zweithöchsten Stufe. Oberturner Mirco Kurt präsentierte den Ausblick auf das aktuelle Jahr. Mit der Organisation der Zürcher Kantonalen Veteranentagung im Juni in Obfelden, den Turnfest-Teilnahmen in Boswil und im bernischen Oberburg sowie dem Turner-Chränzli im November verspricht das Vereinsjahr viele Highlights. Der Turnverein Obfelden zeigt sich auch nach 130 Jahren vital und deckt mit einem Sportangebot vom MuKi- bis zum Seniorenturnen jegliche Altersgruppen ab. Wer sich für ein Training interessiert, findet weitere Informationen auf www.tvobfelden.ch oder schaut spontan in einem Training vorbei. (dst)

Rund 80 Mitglieder durfte Präsident Hanspeter Kern zur 138. Generalversammlung des Turnvereins Mettmenstetten im «Weissen Rössli» begrüssen. Diese Prozedur ist traditionell archaisch: anwesende Ehrenmitglieder und Vertreter anderer Organisationen wurden mit Namen begrüsst; die Liste der entschuldigten Nichtanwesenden wurde verlesen. Weniger trocken verlief hingegen die Erläuterung des Jahresberichts, in welchem Andreas Frick in gewohnt witziger Art die Hochs und Tiefs des Vereinsjahres Revue passieren liess.

Beeindruckt vom «Füdlistein» Was im Gedächtnis bleibt, sind die Anekdoten und unwesentlichen Ausschweifungen – hat sich so zum Beispiel die Gruppe auf der Turnfahrt tief beeindruckt gezeigt vom «Füdlistein» in Solothurn. Mit diesem nicht ganz eindeutig gestalteten Stein haben sich die Solothurner ihrem Unmut gegenüber den Berner Landvögten Luft gemacht. Ganz im Gegensatz dazu verlief das Vereinsjahr des Turnvereins in Minne und Ruhe. Allerdings dürfte man durchaus sagen: zu ruhig. Das Frühlings-Trainingslager wurde mangels Interesse in den letzten Jahren auf einen Trainingstag verkürzt, wobei der Teilnehmerschwund mit nur noch sechs Aktiven nicht gestoppt werden konnte. Ebenso war das Resultat am Kantonalturnfest Wädenswil mit dem zweitletzten Platz in der 2. Stärkeklasse nicht ganz so beeindruckend wie eben dieser Füdlistein.

Starke Geräteturner Der Verein floriert jedoch in der Sparte Geräteturnen: Daniel Hürlimann kann mit 13 Leitern rund 60 Turnerinnen und Turner betreuen. Einer daraus, Linus Potter, hat dabei das Ni-

veau des Zürcher Geräteturnkaders erreicht und darf an sechs Zusammenzügen pro Jahr zusammen mit den Kantonsbesten trainieren. Die vereinsinterne Meisterschaft der Geräteturner gewann die 13-jährige Eileen Siegenthaler. Auch die Faustballer meldeten Erfolge, darunter den Aufstieg in die 2. Liga Halle und Feld. Wegen Nachwuchsproblemen wird das Team jedoch nicht nur besser, sondern auch immer älter. Erfreulicher hingegen die Situation bei den Leichtathleten: zwar schrumpfte auch hier die Riege leicht, aber Sabrina Knecht und Yanick Heiniger sind neu als Leiter tätig, und die Gesamtleitung konnte Andreas Heiniger an Andreas Frick weitergeben.

Neuer Oberturner, neuer Skihüttenchef Roger Gut, der seit acht Jahren im Vorstand aktiv war und seit 2005 das Amt des Oberturners inne hatte, konnte als Nachfolger Hansjörg Trachsel verpflichten. Für die Skihütte Biberegg fand Max Ferrari, der dieses Amt zusammen mit Ueli Baur viele Jahre gepflegt hat, Mark Gut und Marco Wolfisberg als Nachfolger. Als letzte Aktion konnte Roger Gut noch die Vereinsmeister 2011 krönen: bester Junior war Fabian Suter und bester Aktiver wurde Yanick Heiniger, der im Vorjahr noch bei den Junioren zuoberst stand. Für ihre langjährige Treue zum Verein wurde Barblin Meier die Freimitgliedschaft geschenkt, und mit der Ehrenmitgliedschaft konnten gleich zwei verdiente Mitglieder gewürdigt werden. Yvonne Lüthi stand seit 1990 mit kleinen Unterbrüchen fast immer in irgendeiner Form für den Verein im Einsatz. Und Nicole Ackermann wurde durch Maya Burkhard mit der prägnanten Aussage geehrt, dass Nicole «etwas tut, bevor sie darüber spricht, und wenn sie darüber spricht, hat sie die Hälfte davon sicher schon erledigt» – eine Qualität, die im normalen Berufsleben schon fast ganz verschwunden ist, aber einem Verein mit ehrenamtlichen Mitgliedern enorm viel bedeutet. Werner Eugster

Mit dem Aeugstertaler Roger Aeberli fährt neu eines der grössten Schweizer Radsport-Nachwuchstalente neu für den RRC Amtt. (Bild Martin Platter)

Weltcup-Halbzeit für die Skiakrobaten Mit dem Weltcup der Skiakrobaten in Deer Valley haben die Skiakrobaten den fünften ihrer insgesamt zehn Wettkämpfe absolviert. Dabei vermochten sie nicht ganz an die Spitzenleistungen der beiden letzten Wochenenden anzuknüpfen. Renato Ulrich und Tanja Schärer, Urdorf, belegten je den siebten Rang. Die Mettmenstetter Thomas Lambert (11.) und Andreas Isoz (16.) beurteilen ihre Halbzeitbilanz unterschiedlich. Auf der von den Athleten beliebten White-Owl-Anlage im FreestylePark in Deer Valley zeigten die Schweizer gute Leistungen, wenn auch Podestplätze ausblieben. Im vor über 10 000 Zuschauern ausgetragenen Wettkampf konnten sie sich aber als Vierte in der Gesamtweltcup-Nationenwertung der Skiakrobaten etablieren. Ohne Patzer kam diesmal keiner der drei Schweizer Männer durch. Thomas Lambert zeigte im Final zum ersten Mal einen bdFFF, einen dreifachen Rückwärtssalto mit vier Schrauben. Mit diesem Sprung sind hohe Wertungsnoten verbunden. Wenn Thomas Lambert mit diesem Sprung mehr Sicherheit erhält, wird er sich wieder ganz vorne einreihen können. Dieses Mal stand er die Landung nicht. «Für mich brachte diese erste Saisonhälfte den grossen Durchbruch. Ich war schon einige Male ganz nahe dran, in Lake Placid klappte es dann endlich; alles stimmte und ich möchte dieses Niveau halten», fasst Thomas Lambert, zur Zeit an dritter Stelle im Gesamtweltcup, seine Leistungen zusammen. Unzufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf ist Andreas Isoz. Verunsichert nach der letzten Saison ist er im Sommer seinen eigenen Weg gegangen und hat auf der Wasserschanze am Absprung «herumgetüftelt». Ohne unmittelbaren Erfolg, wie sich zeigt. Erfreulich dafür die Konstanz von Tanja Schärer. Jedes Mal klassierte sie sich zwischen Rang vier und sieben. «Diese Regelmässigkeit auf hohem Niveau motiviert mich. Ich spüre, dass ich mich noch verbessern kann. Die Chinesinnen scheinen zwar im Moment noch weit weg, aber die anderen sind alle in Reichweite. Wer weiss, vielleicht liegt sogar noch ein Podestplatz drin», meint die 22-Jährige.


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