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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 8 I 168. Jahrgang I Freitag, 31. Januar 2014

Stille Wahlen

Einbruchserie

In Obfelden sind die Gemeindebehörden bereits gewählt. > Seite 3

Diebe vor allem im Unteramt aktiv – Deliktsgut von mehreren 10 000 Franken. > Seite 3

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Nun doch Wahlkampf Kandidatur von Jürg Wyttenbach: Ausmarchung um Gemeinderatssitze in Affoltern. > Seite 5

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Spiel und Sport In Affoltern wird seit einigen Wochen Bridge gespielt – Was ist das? > Seite

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Neuer Dirigent Christoph Schönenberger leitet neu den Gemischten Chor von Affoltern. > Seite 9

Asylbewerbungszahlen im Bezirk Affoltern sind rückläufig Der Unterbringungsdruck des Kantons hat nachgelassen Die Asylgesuche in der Schweiz sind im vergangenen Jahr erneut deutlich zurückgegangen – um 25 Prozent. Das zeitigt auch Auswirkungen im Bezirk, wie Tiziana Jurietti, Bereichsleiterin Asyl im Sozialdienst, feststellt. Zurzeit wird das Kontingent unterschritten. ................................................... von urs e. kneubühl 2013 haben in der Schweiz, entgegen dem europäischen Trend, deutlich weniger Menschen um Asyl ersucht als im Jahr davor – um 25 Prozent. Dies hat sich auch auf das Asylwesen im Bezirk Affoltern ausgewirkt, wie Tiziana Jurietti, Bereichsleiterin Asyl im Sozialdienst, bestätigt: «2012 hat der Kanton noch viel Druck auf die Gemeinde ausgeübt, damit neue Asylbewerber aufgenommen werden. Dies ist zurzeit nicht mehr so, was sich aber wieder ändern könnte.» Im Bezirk sind noch 232 Personen untergebracht (Herbst 2012: 247), womit das Kontingent um 15 Personen unerfüllt bleibt. Jurietti: «Das liegt daran, dass zurzeit keine freien Wohnungen zur Verfügung stehen.

Drei Gemeinden ohne und der Fall Affoltern Einige Fälle konnten abgeschlossen werden, andere haben eine Anerkennung als Flüchtling erhalten. Aus diesem Grund zählen sie nicht mehr für

schlossen, per 31. Dezember 2015 aus dem Zweckverband austritt? Tiziana Jurietti: «Auch im Asylbereich ist der Zweckverband eine Solidaritätsgemeinschaft, aus diesem Grund trägt die Gemeinde anteilmässig die Kosten für den Asylbereich mit. Dieser Beitrag würde beim Austritt wegfallen. Zurzeit beträgt das Kontingent der Gemeinde Affoltern 56 Personen. So lange sich in Affoltern das MNA-Zentrum LiDas MNA-Zenrum Lilienberg wird zwar von der Stadt Zürich geführt, aber die Jugendlichen werden lienberg befindet, dem Kontingent von Affoltern zugerechnet. (Bild Werner Schneiter) muss die Gemeindas Kontingent.» Von den insgesamt hat sich, so Tiziana Jurietti, an der Zu- de Affoltern keine Asylbewerber oder 232 Asylsuchenden im Bezirk Affol- sammensetzung der im Bezirk betreu- F-Ausländer aufnehmen. Falls das tern betreut der Sozialdienst deren ten Asylsuchenden: «In der überwie- MNA-Zentrum in Zukunft aber nicht 162, die restlichen 70 sind unbegleite- genden Mehrheit sind es Familien, die mehr in Affoltern sein würde, dann te Jugendliche des Asylbereichs, die im Bezirk untergebracht sind, die Zahl müsste die Gemeinde auf einmal das mit Asylbewerbern im MNA-Zentrum Lilienberg statio- der Einzelpersonen ist weiter gering.» Kontingent Und – auch da ist alles noch beim Al- und/oder F-Ausländern erfüllen. Bei einäre Betreuung erhalten. Die Einrichtung oberhalb Affol- ten – nach wie vor sind es drei Ge- nem Austritt aus dem Zweckverband tern wird zwar im Auftrag der kanto- meinden im Bezirk, die keine Asylbe- würde nicht mehr der Solidaritätsgenalen Sicherheitsdirektion von der werber beherbergen. Dennoch blickt danke gelten und Affoltern müsste soAOZ, also der Stadt Zürich, geführt, die Bereichsleiterin Asyl zuversicht- wohl für Wohnraum als auch für die die dort untergebrachten Jugendli- lich in die Zukunft: «Die Situation ist Kosten der Begleitung und Unterstütchen werden allerdings dem Kontin- weitgehend stabil und die Menschen zung der Asylbewerber aufkommen, gent der Gemeinde Affoltern zuge- immer noch gut auf die Gemeinden wobei eine Pauschale vom Kanton pro rechnet. So gut wie nichts geändert verteilt.» Und wenn Affoltern, wie be- Asylbewerber vorgesehen ist.»

Tim Watter, in Sotschi dabei. (Bild zvg.)

Tim Watter, der vierte Ämtler Olympiafahrer Nach den Gebrüdern Christopher und Thomas Lambert (Freestyle) und Luca Schuler (Snowboardcross) hat sich auch der 22-jährige Boardercrosser Tim Watter für die olympischen Winterspiele in Sotschi qualifiziert. Dies dank guter Resultate im vergangenen Jahr und aufsteigender Form in der laufenden Saison. «Mein Ziel ist es, auf dem Podest zu stehen», sagt er. ................................................... > Interview auf Seite 25 anzeigen

Spannende Wahlen in Ottenbach Es bewerben sich mehr Kandidaten als frei werdende Sitze vorhanden sind. Im Gemeinderat Ottenbach sind einer und in der Primarschulpflege drei Sitze neu zu besetzen. Für den Gemeinderat stellen sich zwei und in der Primarschulpflege vier Kandidaten zur Verfügung. Damit ist für die Stimmberechtigten eine echte Auswahl gewährleistet. Bemerkenswert ist, dass sich von den insgesamt zwölf Bewerbern lediglich vier Kandidierende zu einer politischen Partei bekennen. So ist auch die bisherige Gemeinderätin Rita Ackermann vor einigen Monaten aus der SVP ausgetreten und bewirbt sich nun unter dem Titel parteilos für eine weitere Amtsdauer zur Wiederwahl. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 5

500 05 Die Dorfkerngestaltung gehört in der neuen Legislatur zu den Aufgaben des Gemeinderates Ottenbach. (Bild mm)

9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst Gemeinde Bonstetten

In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Definitive Publikation der Wahlvorschläge Erneuerungswahlen der Schul- und Kirchenbehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Wahl-Sonntag, 30. März 2014, 1. Wahlgang

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Auf die Wahlausschreibung vom Freitag, 29. November 2013, und innert der Nachfrist sind für die am 30. März 2014 stattfindenden Erneuerungswahlen der Schul- und Kirchenbehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 folgende Wahlvorschläge eingereicht worden:

Konkurseröffnung Schuldner: Ralf Wolflisberg, geb. 28. Februar 1972, von Dietwil AG, wohnhaft Chileweg 21, 8912 Obfelden

Primarschulpflege Bonstetten (5 Mitglieder und Präsident/in)

Datum der Konkurseröffnung: 4. November 2013 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist bis 24. Februar 2014 Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 24. Januar 2014. Affoltern am Albis, 31. Januar 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Wiedereröffnung eines Konkurses Schuldner: Nachlass des Hans Jürg Bächtiger, geb. 31. März 1936, von Zürich und Jonschwil SG, wohnhaft gewesen Hinterbuchenegg 43, 8143 Stallikon, gestorben 18. April 2012. Datum der Konkurseröffnung: 26. Februar 2013 Das Verfahren wurde am 19. März 2013 rechtskräftig eingestellt, aber nach erfolgter Spezialliquidation gem. Art. 230a SchKG mit Urteil vom 17. Januar 2914 wieder eröffnet. Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist bis 10. Februar 2014 Dem Konkursverfahren ist ein öffentliches Inventar vorausgegangen. Gemäss Art. 234 SchKG sind diejenigen Gläubiger, die ihre Forderung bereits im Rechnungsruf des vorangehenden öffentlichen Inventars angemeldet haben, von einer nochmaligen Forderungseingabe befreit. Schlieren, 27. Januar 2014 Konkursamt Schlieren Uitikonerstrasse 9c, Postfach 8952 Schlieren

Umgestaltung mit Verkehrsberuhigungsmassnahmen Chamstrasse Öffentliche Planauflage, Mitwirkung der Bevölkerung Knonau. Der Gemeinderat führt im Sinne des Mitwirkungsverfahrens gemäss § 13 StrG eine Planauflage des folgenden Projekts durch:

Name, Vorname

Beruf

Jahrg. Adresse

bisher/neu

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Personalfachmann Physiker, Dr. sc. nat. ETH Kauffrau Personalfachfrau Betriebssekretärin Werkzeugmacher

1955 1947 1971 1970 1968 1965

bisher neu bisher neu bisher bisher

Bornhauser Ralph Denoth Jachen Geldard Katja Kamp Anna Christina Kienberger Christina Roth Gregor

Büelmatt 3 Schachenstrasse 84 B Im Vorderdorf 1 Chrüzacherweg 13 Chüeweid 10 Dachenmasstrasse 60

Für die Erneuerungswahlen der Primarschulbehörde gelten die Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte über die Wahl mit gedruckten Wahlvorschlägen. Da die Zahl der Vorgeschlagenen die Zahl der zu Wählenden übersteigt, werden die Wahlvorschläge zu einem einzigen gedruckten Wahlvorschlag (Liste) zusammengefasst (§ 55 a Abs. 1 GPR) und bei jeder vorgeschlagenen Person auf die Kurzbezeichnung des betreffenden Wahlvorschlages hingewiesen und ein leerer Wahlzettel verwendet. Präsidentin/Präsident Kienberger Christina

Betriebssekretärin

1968

Chüeweid 10

bisher

Reformierte Kirchenpflege (5 Mitglieder und Präsident/in)

Umgestaltung mit Verkehrsberuhigungsmassnahmen Chamstrasse

Name, Vorname

Beruf

Jahrg. Adresse

bisher/neu

Die Pläne liegen vom 31. Januar 2014 bis 3. März 2014 auf und können wie folgt eingesehen werden:

1. 2. 3. 4. 5.

Deutschlehrer lic. oec. publ. Familienfrau/Kauffrau Dipl. Ing. Umwelttechnik Dipl. Bauing. HTL/STV

1961 1967 1959 1966 1947

Isenbachstrasse 18 Heumattstrasse 20 Chrüzacherweg 2 Im Wolfen 5 Herenholzweg 5

neu bisher neu neu neu

Dipl. Bauing. HTL/STV

1947

Herenholzweg 5

neu

Gemeindeverwaltung Knonau, Stampfistrassse 1, 8934 Knonau. Montag bis Mittwoch, 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Donnerstag, 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 19.00 Uhr, Freitag, 7.00 bis 14.00 Uhr. Einwendungen gegen das Projekt im Sinne der Mitwirkung der Bevölkerung können innerhalb der Auflagefrist schriftlich bei folgender Stelle erhoben werden: Politische Gemeinde Knonau, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau. Knonau, 31. Januar 2014

Baumann Elias Besson-Tanner Carmen Eisenring-Städeli Ruth Grundmann Judith Werner Rolf

Präsidentin/Präsident Werner Rolf

Sekundarschulpflege (5 Mitglieder und Präsident/in) Name, Vorname

Beruf

Jahrg. Adresse

bisher/neu

1. 2. 3. 4. 5.

Kauffrau Dipl. Betriebsökonomin Verkaufskoordinator Fachexpertin Infektprävention Tiertherapeutin

1969 1978 1963 1970 1951

Hofwies 1, Bonstetten Ettenbergstrasse 5, Wettswil Püntenstrasse 19, Stallikon Eggstrasse 34, Wettswil Ettenbergstrasse 91, Wettswil

bisher bisher bisher bisher neu

Eggstrasse 34

bisher

Albrecht Sibylle Chinello Claudia Eichelkraut Lutz Stutz Corinne Wolfsgruber Marianne

Präsidentin/Präsident Stutz Corinne

Fachexpertin Infektprävention 1970

Für die Erneuerungswahlen der Sekundarschul- und Kirchenbehörden gelten die Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte über die Wahl mit gedruckten Wahlvorschlägen. Da die Zahl der Vorgeschlagenen die Zahl der zu Wählenden nicht übersteigt, werden für diese Erneuerungswahlen amtliche Wahlzettel mit gedruckten Kandidatennamen verwendet.

Privater Gestaltungsplan Kiesgrube, Jonenbachstrasse und Steinhaus

Gegen diesen Beschluss kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, seit Datum dieser Veröffentlichung an gerechnet, ein schriftlicher Stimmrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, eingereicht werden. Freitag, 31. Januar 2014

Wahlvorsteherschaft Bonstetten

Anhörung und öffentliche Auflage

Politische Gemeinde Bonstetten Erneuerungswahlen der Gemeindekommissionen Amtsperiode 2014 bis 2018 Gemäss Artikel 22 der Gemeindeordnung bestimmt oder wählt der Gemeinderat in freier Wahl die Mitglieder: – der Baukommission – der Werkkommission – der Mitglieder des Wahlbüros Der Souverän, die Vertreter der Ortsparteien und die Interessensgemeinschaften werden hiermit aufgefordert, ihre Kandidaten für die Wahl der Mitglieder der einzelnen Kommissionen und des Wahlbüros bis 10. März 2014 bei der Gemeinderatskanzlei schriftlich einzureichen. Die ehemaligen Mitglieder der oben erwähnten Organe der Amtsperiode 2010 bis 2014 werden gebeten, bekannt zu geben, ob sie sich weiterhin für eine Amtsperiode in ihrem angestammten Organ zur Verfügung stellen. Vorschlagsformulare für die Kandidatinnen und Kandidaten sind bei der Gemeindeverwaltung Bonstetten erhältlich; sie können auch von der Homepage der Gemeinde Bonstetten heruntergeladen werden: www.bonstetten.ch/Politik/ Abstimmung/Wahlen 31. Januar 2014 Gemeinderat Bonstetten

Mit Beschluss vom 22. Januar 2014 hat der Gemeinderat Rifferswil dem privaten Gestaltungsplan Kiesgrube, Jonenbachstrasse und Steinhaus (Grundst. Kat.-Nrn. 1576, 1578 und 1579) zugestimmt und gemäss § 7 PBG zur Anhörung und öffentlichen Auflage verabschiedet.

Gemeinde Obfelden Erneuerungswahl der Mitglieder der reformierten Kirchenpflege für die Amtsdauer 2014 bis 2018 vom 30. März 2014

Die entsprechenden Unterlagen können vom 31. Januar 2014 bis 1. April 2014 in der Gemeinderatskanzlei Rifferswil eingesehen werden. Innerhalb dieser Zeitspanne kann sich jedermann zum Inhalt äussern. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rifferswil, Jonenbachstrasse 1, 8911 Rifferswil, bis spätestens 1. April 2014 schriftlich einzureichen. Rifferswil, 31. Januar 2014 Gemeinderat Rifferswil

Definitive Wahlvorschläge Nach Ablauf der zweiten Frist für die Erneuerungswahl der Mitglieder der reformierten Kirchenpflege für die Amtsdauer 2014 bis 2018 liegen folgende definitiven Wahlvorschläge vor: Name, Vorname

Beruf

Jahrgang

Adresse

bisher/neu

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

Bauingenieur HTL Hausfrau Redaktor BR Hausfrau Versicherungsberater

1942 1957 1951 1966 1980

Rebhaldenstrasse 24 Weid 607 Fleugstrasse 7 Schürweidstrasse 43 Mühlestrasse 19

bisher bisher neu neu neu

Bozzola Arthur Schneebeli-Iten Ursula Schneiter Werner Wittwer Gabriela Wittwer Philipp ——— ———

Präsident/in: ——— Die Urnenwahl wird am 30. März 2014 durchgeführt. In Anwendung von Art. 6 der Kirchgemeindeordnung i. V. m. § 55 Abs. 1 lit. a GPR wird ein amtlicher Wahlzettel verwendet, der die vorgeschlagenen Personen in alphabetischer Reihenfolge enthält. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Obfelden, 31. Januar 2014

Reformierte Kirchenpflege Obfelden


Bezirk Affoltern

Freitag, 31. Januar 2014

3

wir gratulieren Zum 85. Geburtstag In Obfelden dürfen wir Otto Schneebeli-Häberling zum 85. Geburtstag gratulieren. Der ehemalige Gemeindepräsident feiert heute Freitag, 31. Januar. Wir gratulieren dem Jubilaren herzlich, wünschen ihm im Kreis der Familie ein schönes Geburtstagsfest und alles Gute.

Zum 80. Geburtstag Zum 80. Geburtstagsjubiläum am 2. Februar von Fridolin Arnold, Hausen: Wir gratulieren dir von ganzem Herzen zu deinem Jubiläum! Soll dich im nächsten Lebensabschnitt die Sonne begleiten, der Humor nie verloren gehen, die Gesundheit dir erhalten bleiben, die kleinen Dinge dich immer erfreuen, Auf dass du viel Neues erlebst und dich durch die täglichen Wetterveränderungen und Naturphänomene an deinem Wohnort weiter faszinieren lässt. Wir danken für deine Herzlichkeit und wünschen ein schönes Fest. Deine Familie.

Zum 80. Geburtstag In Affoltern feiert Hildegard Gertrud Emilie Neuenschwander-Alt am kommenden Sonntag, 2. Februar, den 80. Geburtstag. Herzliche Gratulation zum Ehrentag und ein schönes Geburtstagsfest!

Zum 80. Geburstag Den 80. feiert am Montag, 3. Februar, in Affoltern auch Beat Kuoni. Dem Jubilaren gratulieren wir herzlich und wünschen einen schönen Festtag.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bereits gewählte Behörden Erneuerungswahlen in Obfelden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 – stille Wahlen Der Gemeinderat als wahlleitende Behörde hat in Anwendung von Art. 6 der Gemeindeordnung, Art 7 der Gemeindeordnung der Primarschulgemeinde und Art. 8 der Gemeindeordnung der Sekundarschulgemeinde und § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte folgende Mitglieder und Präsidenten/Präsidentin als in stiller Wahl gewählt erklärt: Gemeinderat: Thomas Ammann; Christian Kägi; Christoph Kobel; Franziska Marty; Franz Müller; Ernst Portmann; Marcel Schönbächler und als Präsident Thomas Ammann. Rechnungsprüfungskommission: Jean-Pierre Büchler; Hans Gebhard; Walter Keller; Agnes Meili-Frank; David Rittmeyer und als Präsident JeanPierre Büchler. Fürsorgebehörde: Grego Hauser; Annamargareta Rösti; Karin Wydler Tanno. Primarschulpflege: Martin Birrer; Marinella Bläuer-Scarso; Christa Frick; Markus Gysel; Werni Kurt und als Präsident Werni Kurt. Sekundarschulpflege Obfelden-Ottenbach (Kreiswahl): Bettina Bucher; Roger Dällenbach; Matthias Klee; Barbara Scherrer; Susanne van Hoof und als Präsidentin Susanne van Hoof.

Gemeindeverwaltung Die Bearbeitung des Bereiches Grundsteuern wird per 01. Februar 2014 an die Gemeindeschreiberin Eveline Meier übertragen. Herr Jürg Zellweger, Frauenfeld, wird sie bei komplexeren Fällen unterstützen. Die Revisionsberichte der Lucio Revisionen, Oberglatt,

über die Bereiche Geldverkehr und Liegenschaftserträge wurden abgenommen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung für die Arbeit der beste Dank ausgesprochen.

Einbürgerungen Unter dem Vorbehalt der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung und der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes wurde das Bürgerrecht der Gemeinde Obfelden erteilt an: Katharina Cahlik, geb. 1996, von Deutschland, Gugelrebenstrasse 11; Valdrita Selami, geb. 1994, von Mazedonien, Schwerzimattstrasse 6; Antonio Sabato, geb. 1958, von Italien, Dorfstrasse 95; Rosa Maria Da Sa Moreira, geb. 1967, von Portugal, Bachstrasse 27.

Feuerwehr Die heutige Uniform der Feuerwehr Obfelden ist 14 Jahre alt. Ersatzjacken und Hosen in dieser Ausführung sind nicht mehr lieferbar, so dass die Feuerwehr teilweise mit unterschiedlichen Uniformen im Einsatz steht. Das Material der jetzigen Uniform ist zudem nicht mehr zeitgemäss und zu schwer. Für den Ersatz der Uniformen der Feuerwehr wurde ein Kredit von 60 000 Franken bewilligt und der Auftrag an die Firma Growag Feuertechnik GmbH, Grosswangen, vergeben.

Liegenschaften Die Ölheizungen in den Liegenschaften Gemeindehaus (Dorfstrasse 66)

und Chileweg 10 müssen im Jahre 2015 altershalber saniert werden. Aufgrund der nicht unerheblichen Umweltbelastungen wurden umweltfreundliche Alternativen zur Ölheizung geprüft. Unter Beachtung der Kosten erscheint es als die beste Lösung diese beiden Liegenschaften auf Erdgas umzustellen. Im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Umgebung des Gemeindehauses und der Sanierung der Verbindungsstrasse zwischen Dorfstrasse und Chileweg sollen die beiden Liegenschaften ans Erdgasnetz angeschlossen werden. Für den Anschluss wurde ein Kredit von 28 000 Franken bewilligt und die Arbeiten an die WWZ Netze AG, Zug, vergeben.

Gemeindestrassen: Erneuerung des Chilewegs Im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Umgebung des Gemeindehauses soll der Chileweg, welcher in der Strassenunterhaltsplanung zum Sanieren vorgesehen ist, gleichzeitig erneuert und die sich darin befindliche Wasserleitung ersetzt werden. Für diese Arbeiten wurde ein Kredit von 30 000 Franken bewilligt.

Wasserversorgung Für den Ersatz der Wasserleitung in einem Teilbereich der Maschwanderstrasse wurde ein Kredit von 155 500 Franken bewilligt und die Sanitärarbeiten an die Firma Gebr. Meier AG, Birrhard, vergeben.

Schwimmbad: Neuer Becken-Reinigungsroboter Der im Schwimmbad zurzeit im Einsatz stehende Becken-Reinigungsroboter stammt aus dem Jahre 1999 und muss altershalber ersetzt werden. Für die Anschaffung eines neuen Reinigungsroboters wurde ein Kredit von 32 500 Franken bewilligt und den Auftrag zur Lieferung des Gerätes an die Firma Mariner 3S AG, Remigen, vergeben.

Polizeiwesen Die Kantonspolizei Zürich führte am 23. Dezember 2013 an der Ottenbacherstrasse (Fahrtrichtung Ottenbach) eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Aus den 62 kontrollierten Fahrzeugen resultierte eine Verzeigung (Höchstgeschwindigkeit 59 km/h, erlaubt 50 km/h).

Baupolizei Baurechtliche Bewilligungen wurden erteilt an: Rudolf und Ana Lis Tschopp, Obfelden, für die Überdachung des Balkons am Wohnhaus Vers.-Nr. 891 an der Hölibachstrasse; Ernst Sennhauser, Obfelden, für einen Carport an der Bachstrasse / Dorfstrasse; Roland Gut, Obfelden, für den Ausbau der Scheune zu Wohnnutzung und den Anbau von Garagen am Wohnhaus Vers.-Nr. 240 an der Wolserstrasse. Eveline Meier, Gemeindeschreiberin

Sirenen werden getestet

Zahlreiche Einbrüche im Unteramt

Mittwoch, 5. Februar, 13.30 bis 15 Uhr

Deliktsgut von mehreren 10 000 Franken

Wie jedes Jahr zur gleichen Zeit findet am Mittwoch, 5. Februar 2014, von 13.30 bis 15 Uhr in der ganzen Schweiz ein Sirenentest statt. Beim Sirenentest wird die Funktionsbereitschaft der rund 690 mobilen und stationären Sirenen im Kanton Zürich geprüft, (Schweiz rund 7800 Sirenen) mit denen die Bevölkerung bei drohender Gefahr alarmiert wird. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf die Sirenenkontrolle bis 14 Uhr wiederholt werden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden

Bei mehreren Einbrüchen im Unteramt sind unter anderem Wertsachen von mehreren 10 000 Franken gestohlen worden.

zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Aufgrund des hohen Ausbaugrades des Alarmierungsnetzes im Kanton Zürich kann nahezu die gesamte Bevölkerung mit fest installierten oder mobilen Sirenen alarmiert werden. Ebenfalls am 5. Februar 2014 zwischen 14.15 bis 15 Uhr werden probeweise die Wasseralarm-Sirenen in Betrieb gesetzt, welche bei einer Zerstörung der Sihlsee-Talsperren die Bevölkerung in der Nahzone des Sihlsees alarmieren würden. Der Wasseralarm besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten. (ki.) Weitere Informationen über den Sirenentest auch im Internet unter http://www.sirenenalarm.choder http://www.sirenentest.choder im Teletext auf Seite 662 der SRG-Sender.

Richtlinien beim Vollzug der Werbebeschränkung für Suchtmittel Das kantonale Gesundheitsgesetz verbietet explizit «weiträumig wahrnehmbare Werbung» für Alkohol und Tabak auf öffentlichem Grund und in öffentlichen Gebäuden. Um einen einheitlichen und einfach nachvollziehbaren Vollzug dieser gesetzlichen Werbebeschränkung im ganzen Kanton sicherzustellen, hat die Gesundheitsdirektion Richtlinien verabschiedet. Diese klären unter anderem Fragen bezüglich der Trikotwerbung bei Sportveranstaltungen und des Verbots täuschender Werbung. Eine wichtige Rolle bei der Ein-

haltung der geltenden gesetzlichen Vorgaben kommt den Gemeinden und Sportvereinen zu. Im Kanton Zürich gehören die Gesundheitsförderung und die Prävention im Gesundheitsbereich zu den gesetzlichen Aufgaben der öffentlichen Hand. So haben Kanton und Gemeinden insbesondere den Suchtmittelmissbrauch zu bekämpfen. Eine gesetzliche Massnahme besteht dazu in der Beschränkung der Werbung für Alkohol und Tabak. Der Kantonsrat hat 2007 ohne Gegenstimme das Gesunheitsgesetz verabschiedet. (ki.)

Via Fenster sind Unbekannte zwischen Sonntag und Freitag vergangener Woche in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Wettswil eingebrochen. Sie haben laut Angaben der Kantonspolizei Wertsachen von mehreren 10 000 Franken gestohlen und Sachschaden von zirka 3500 Franken angerichtet. Die genaueren Umstände des Einbruchs sind noch in Abklärung. Ein Einbruch, festgestellt am 24. Januar, ereignete sich auch in einem Einfamilienhaus in Affoltern. Die Täterschaft stieg während der Ferienabwesenheit der Besitzer in die Parterrewohnung ein. Ins gleiche Objekt wurde auch ein weiteres Mal eingebrochen. Der Sachschaden wird auf ein paar 100 Franken beziffert. Das Deliktsgut ist noch Gegenstand polizeilicher Abklärungen. Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Bonstetten wurden Schmuck, Bargeld und anderes im Wert von ein paar 100 Franken gestohlen – und zwar am 24. Januar, tagsüber. Den Sachschaden beziffert die Kapo auf rund 1000 Franken. Ohne Beute mussten Einbrecher in Wettswil abziehen. Sie versuchten vom 24. auf den 25. Januar in ein Mehrfamilienhaus einzubrechen. Sachschaden: ein paar 100 Franken. Bei einem Einbruch in das Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses in der Nähe der Mehrzweckhalle Zendenfrei in Obfelden erbeuteten Unbekannte zwischen dem 23. und 25. Januar ein Velo und Werkzeug. Zutritt verschafften sie sich durch Aufwuch-

ten des Lattenverschlages und richteten dabei Sachschaden von mehreren 100 Franken an. Noch nicht bekannt ist das Deliktsgut bei einem Einbruch in ein Bürogebäude in Stallikon. Die Täter drangen via Fenster ein. Auch hier: mehrere 100 Franken Sachschaden. Sachschaden in der gleichen Höhe entstand auch bei einem Fahrzeugeinbruch zwischen 27. und 29. Januar in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in Bonstetten. Laut Kantonspolizei wurden die Täter möglicherweise gestört. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere 100 Franken. Am Dienstag, 7.30 Uhr, rückte die Feuerwehr in Obfelden in eine Arztpraxis aus: Rauchentwicklung beim Ofen – eine technische Ursache ohne Sachschaden. In Knonau und in Bonstetten rückte die Kantonspolizei drei Mal wegen nächtlicher Lärmimmissionen aus. In Bonstetten waren es im Schachenquartier alkoholisierte Jugendliche, die eine Party veranstalteten. (-ter.)

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Gemeinde Bonstetten

Gemeinde Mettmenstetten

Definitive Publikation der Wahlvorschläge

Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden

Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Wahl-Sonntag, 30. März 2014

Nach Ablauf der zweiten Frist liegen für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden vom 30. März 2014 folgende definitive, gegenüber der Veröffentlichung vom 17. Januar 2014 unveränderte Wahlvorschläge vor:

Stille Wahl Auf die Wahlausschreibung vom Freitag, 29. November 2013 und inner der Nachfrist sind für die am 30. März 2014 stattfindenden Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: Gemeinderat (5 Mitglieder und Präsident/in Name, Vorname

Beruf

Jahrg.

Adresse

bisher/neu

1. 2. 3. 4.

Ingenieur FH Rechtsanwalt dipl. Ing. ETH Leiter Paketzustellung Verteilzentrum Urdorf Bereichsleiter IT + HR

1949 1970 1951 1958

Alte Stationsstrasse 14 Oberdorfstrasse 13 Schachenstrasse 78 Im Eiacher 1

bisher bisher bisher neu

1985

Alte Stationsstrasse 9

neu

dipl. Ing. ETH

1951

Schachenstrasse 78

bisher

Mella Roger Rutishauser Frank Steinemann Bruno Wuillemin Claude

5. Vogel Patrick Präsidentin/Präsident Steinemann Bruno

Name, Vorname

Beruf

Jahrg.

Adresse

bisher/neu

1. Boxler Eduard 2. Ehrler Peter 3. Fischer Thomas

Metzgermeister Kaufmann lic. oec. publ. Dipl. Wirtschaftsprüfer Dr. sc. tech. ETH Dr. sc. tech. ETH

1957 1961 1975

Bodenfeldstrasse 39 Im Schachenhof 31 Am Isenbach 15

neu bisher neu

1962 1950

Bodenfeldstrasse 35 Bleikistrasse 17

bisher bisher

Kaufmann

1961

Im Schachenhof 31

neu

Präsidentin/Präsident Ehrler Peter

1. Bär Beat, Geschäftsführer, 1953, Bachmattstrasse 17 (bisher) 2. Birchler Alex, Bauherrenvertreter, 1955, Baumgartenstr. 27, (bisher) 3. Junker Ursula, Bäuerin/Hauswirtschaftslehrerin, 1966, Gutsbetrieb Freudenberg 1 (bisher) 4. Kälin René, Organisator, 1961, Grundrebenstrasse 23 (bisher) 5. Kessler Peter, Informatiker, 1955, Hombergweg 21 (neu) 6. Marchetto Marino, Nationalökonom, 1950, Wissenbacherstr. 20, (neu) 7. Schnorf Martin K., Biologe, 1965, Baumgartenstrasse 41 (bisher) Präsidium 1. Kälin René, Organisator, 1961, Grundrebenstrasse 23 (bisher) Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder und Präsidium)

Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder und Präsident/in)

4. Hedinger Ernst 5. Pfister Beat

Gemeinderat (7 Mitglieder und Präsidium)

Für die Erneuerungswahlen der an der Urne gemäss Art. 5 Gemeindeordnung zu wählenden Gemeindebehörden gelten die Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte zur stillen Wahl. Innert der Nachfrist sind keine weiteren Wahlvorschläge eingegangen. Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen werden diese Wahlvorschläge amtlich bekannt gegeben. Die Wahlvorsteherschaft stellt fest, dass die Stille Wahl zustande gekommen ist und erklärt die oben genannten Personen für die Amtsdauer 2014 bis 2018 als Mitglieder und Präsidenten des Gemeinderats und der Rechnungsprüfungskommission als gewählt. Gegen diesen Beschluss kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, seit Datum dieser Veröffentlichung an gerechnet, ein schriftlicher Stimmrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, eingereicht werden. Bonstetten, 31. Januar 2014

Wahlvorsteherschaft Bonstetten

1. Bartels Ingo, dipl. Wirtschaftsprüfer, 1975, Püntenstrasse 26 (bisher) 2. Cantekin Irfan, Architekt/MAS Real Estate Manager, 1962, Bolletstrasse 18 (neu) 3. Gerber-Reist Susanna, Finanzverwalterin (pens.), 1948, Leigrüppenstrasse 30 (bisher) 4. Heusi Marianne, Wirtschaftslehrerin, 1962, Leigrüppenstr. 53 (bisher) 5. Sykora Franziska, Schulsekretärin/Buchhändlerin (pens.), 1948, Im Böni 4 (bisher) Präsidium 1. Gerber-Reist Susanna, Finanzverwalterin (pens.), 1948, Leigrüppenstrasse 30 (neu) Sozialbehörde (4 Mitglieder) 1. Bürgin Doris, Sozialarbeiterin, 1958, Grundrebenstrasse 52 (bisher) 2. Scherzer Sabine, Familienfrau/Tagesmutter, 1967, Leberenstrasse 4 (bisher) 3. Witzig Pfalzgraf Bea, Sozialarbeiterin, 1964, Bahnhofstr. 18 (bisher) 4. Zimmermann Hubert, Ingenieur ETH, 1968, Bahnhofstrasse 32 (neu) Primarschulpflege (5 Mitglieder und Präsidium) 1. Aschmann-Weber Margrit, Leiterin Administration (pens.), 1947, Leigrüppenstrasse 46 (bisher) 2. Diebold Armin, Rechnungssekretär, 1952, Im Steinisacher 5 (neu) 3. Gallati Beatrix, Primarlehrerin/Informatikerin, 1969, Garwidenstrasse 15 (neu) 4. Gerber Christine, kaufm. Angestellte (pens.), 1947, Ottenloostrasse 14 (bisher) 5. Kurmann Alfred, Plattenleger, 1960, Rossauerstrasse 4 (bisher) 6. Röllin Rita, Drogistin HF, 1976, Oberdorfstr. 10 (neu) 7. Spindler Gabriela, Familienfrau, 1975, Dachlissen 94 (neu) 8. Zollinger Kall Judith, CIO, 1967, Grundrebenstrasse 56 (neu) Präsidium 1. Aschmann-Weber Margrit, Leiterin Administration (pens.), 1947, Leigrüppenstrasse 46 (bisher) Evang.-ref. Kirchenpflege (7 Mitglieder und Präsidium)

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Kamu AG, Weidstrasse 33, 8909 Zwillikon Projektverfasser: Ringger Tanner Partner AG Architekturbüro, Zürichstrasse 120, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Hallenanbau, Vers.-Nr. 3510, Kat.-Nr. 6178, Weidstrasse 33, Industriezone

Bonstetten Bauherrschaft: Och Dietrich, Sunnebergweg 9, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Nutzungsänderung Weidstall ohne bauliche Massnahmen, Nutzungsänderung von landw. Tierhaltung zu Hobbytierhaltung, Sunneberg, Kat.-Nr. 901, Vers-Nr. 1327, (Landwirtschaftszone)

Gemeinden Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten Erneuerungswahl der Gemeindebehörden Nach Ablauf der zweiten Frist liegen für die Erneuerungswahlen der Sekundarschulpflege vom 30. März 2014 folgende definitive, gegenüber der Veröffentlichung vom 17. Januar 2014 unveränderte Wahlvorschläge vor: Sekundarschulpflege (5 Mitglieder und Präsidium) 1. Fischer Anna, Familienfrau, 1979, Bülstrasse 15, 8934 Knonau (bisher) 2. Lingua-Vock Céline, Polizistin/kaufm. Angestellte, 1979, Chamstrasse 54, 8934 Knonau (bisher) 3. Ruggiero Markus, Bankangestellter, 1970, Bolletstrasse 5, 8932 Mettmenstetten (bisher) 4. Rüttener Walter, Bankleiter (pens.)/Dipl. Betriebsökonom HWF, 1946, Bollestrasse 4b, 8932 Mettmenstetten (neu) 5. Wüthrich Yvonne, Hausfrau/Mutter, 1973, Herferswil 72, 8932 Mettmenstetten (neu) Präsidium 1. Lingua-Vock Céline, Polizistin/kaufm. Angestellte, 1979, Chamstrasse 54, 8934 Knonau (neu)

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

Fülscher Urs, Elektro-Ing. HTL, 1951, Im Matteloo 7 (neu) Gerber Elisabeth, Heilpädagogin, 1952, Dachlissen 17 (bisher) Schütz Kurt, Elektro-Ing. HTL, 1949, Niederfeldstrasse 20 (bisher) Schweizer Ursula, Lehrerin (pens.), 1949, Grundrebenstr. 35 (bisher) Sigrist Karl, Techniker FTS, 1955, Hönggerstrasse 2 (bisher) Suter Magdalena, Finanzverwalterin, 1949, Albisstrasse 80 (bisher) Vogt Vreni, Admin.-Assistentin, 1951, Garwidenstrasse 11 (neu)

Präsidium 1. Sigrist Karl, Techniker FTS, 1955, Hönggerstrasse 2 (bisher) Die Urnenwahl wird am 30. März 2014 durchgeführt. Weil die Zahl der Wahlvorschläge diejenigen der zu besetzenden Stellen beim Gemeinderat, der Rechnungsprüfungskommission, der Sozialbehörde sowie der evang.-ref. Kirchenpflege nicht übersteigt, können für diese Wahlen Wahlzettel mit gedruckten Wahlvorschlägen verwendet werden. Für die Primarschulpflege wird ein Wahlzettel ohne gedruckte Wahlvorschläge verwendet. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Mettmenstetten, 31. Januar 2014

Gemeinderat Mettmenstetten

Die Urnenwahl findet am 30. März 2014 statt. Weil die Zahl der Wahlvorschläge diejenigen der zu besetzenden Stellen nicht übersteigt, wird für die Wahl ein Wahlzettel mit gedruckten Wahlvorschlägen verwendet. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Mettmenstetten, 31. Januar 2014

Für die Wahlvorsteherschaft Gemeinderat Mettmenstetten

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Wahlen 2014

Freitag, 31. Januar 2014

5

In Ottenbach ist eine Auswahl möglich Ausgangslage der Wahlen vom 30. März für die Gemeinde- und Primarschulbehörde Während der Gemeinderat nur einen Rücktritt zu verzeichnen hat, müssen bei der Primarschulpflege gleich drei neue Mitglieder gewählt werden. Für beide Behörden bewerben sich mehrere Personen für die frei werdenden Sitze, sodass eine echte (Aus-)Wahl möglich wird. ................................................... von martin mullis Nach zwei Amtsperioden verlässt Tiefbauvorstand Fritz Schumacher den Gemeinderat. Er erreicht in diesem Jahr sein Pensionsalter und freut sich darauf, wieder mehr Zeit zu besitzen, um mit seiner Frau vermehrt auch spontane Reisen unternehmen zu können. Präsident Kurt Weber und die Gemeinderätinnen Rita Ackermann und Gaby Noser Fanger sowie Gemeinderat Bruno Ruh stellen sich erneut für vier Jahre zur Verfügung. Wer die amtliche Publikation der provisorischen Wahlvorschläge für die Erneuerungswahlen vom 30. März 2014 genauer betrachtet, stellt fest, dass sich sowohl bei der Gemeinde- als auch bei der Schulbehörde mehr Kandidaten um ein Amt bewerben als frei werdende Sitze zur Verfügung stehen. Auf der Liste der insgesamt zwölf Kandidaten beider Behörden werden jedoch lediglich vier Namen einer Partei zugeordnet. Das bedeutet, dass acht Bewerber parteilos in den Wahlkampf gehen. Gemeindepräsident Kurt Weber (FDP) bezeichnet das Fehlen einer Parteizugehörigkeit als nicht optimal. Für Wähler, welche die Kandidaten nicht

Das Dorf an der Reuss: Die rund 1800 Stimmberechtigten von Ottenbach werden zur Wahl gebeten. (Bild Martin Mullis) persönlich kennen, würde das Wissen über deren politische Positionierung die Wahl erleichtern. Grundsätzlich freut er sich jedoch sehr, dass sich in Ottenbach genügend Personen für ein politisches Amt bewerben und damit die Verbundenheit mit den Behörden und ein Interesse am Dorfleben bekunden.

Parteiaustritt von Rita Ackermann Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass bei der bisherigen Gemeinderätin Rita Ackermann, welche ursprünglich als Mitglied der SVP in den Gemeinderat gewählt wurde, ebenfalls eine Parteizugehörigkeit fehlt. Rita Ackermann war aufgrund einer Ferienabwesenheit im Ausland für eine Stellungnahme zu dieser Tatsache nicht zu erreichen. Der Präsident der SVP-Ortspartei, Bruno Ruh,

bestätigt jedoch den Parteiaustritt der Gesundheits- und Sozialvorsteherin, welcher bereits vor einigen Monaten erfolgt sei. Er hält jedoch dezidiert fest, dass nicht parteipolitische, sondern ganz persönliche Beweggründe dafür verantwortlich seien. Bruno Ruh betont, dass mit Rita Ackermann Gespräche geführt werden. Er ist zuversichtlich, dass die Unstimmigkeiten bald ausgeräumt werden können. Neu für den Gemeinderat bewerben sich Peter Weis, Bauingenieur HTL und der Kommunikationsberater Salomon Schneider, (ein Kurzporträt der beiden Kandidaten wird in einer späteren Ausgabe des «Anzeigers» erfolgen). Auch bei der Primarschulpflege zeigt sich die Ausgangslage komfortabel. Für die drei Rücktritte bewerben sich vier Kandidaten. Nach zwölf Jahren tritt Thomas Müller zurück und dies eher unfreiwillig, wie er mit ei-

nem Schmunzeln vermerkt. Der bisher als Präsident amtierende Bezirksrichter wohnt bereits seit 2010 nicht mehr in der Gemeinde Ottenbach, durfte jedoch mit einer Ausnahmebewilligung des Bezirksrates die Amtsdauer noch beenden. Eigentlich hätte er ganz gerne eine weitere Amtsperiode angehängt, bedauert er, immerhin durfte er doch viele positive Erlebnisse in dieser Behörde verzeichnen. Ebenfalls nach zwölf Amtsjahren tritt Tom Keller und nach acht Jahren Brigitte Baumgartner zurück. Die bisherigen Schulpflegemitglieder Caroline Meister und Anastasios Minidis stehen weiterhin zur Verfügung, wobei sich der Versicherungsprokurist Minidis als Präsident bewirbt. Für die zwei vakanten Plätze bewerben sich Alexander Kitzinger, Betriebsökonom HWV, die Juristin Katja Niederer und die Zoologin Gioia

Schwarzenbach Wälti. Der abtretende Präsident Thomas Müller freut sich, dass sich für die Schulpflege genügend Kandidaten zur Verfügung stellen und ist überzeugt, dass die Schule in Ottenbach weiterhin auf einem hohen Niveau geführt wird.

Die Behördenwahlen in den Gemeinden Am 30. März 2014 werden die Behörden der 14 Gemeinden des Bezirks Affoltern neu bestellt. In einer Serie beleuchtet der «Anzeiger» die Ausgangslage. In einigen Gemeinden stehen Wahlkämpfe an, in anderen werden nehmen die Behördenmitglieder die Legislalaturperiode 2014 bis 2018 in stiller Wahl in Angriff. (-ter.)

Nun kommt es auch im Gemeinderat zur Ausmarchung Jürg Wyttenbach, Mitglied der Grünen, kandidiert in Affoltern als «Wilder» und fährt der IPK in die Parade Mit seiner Kandidatur sorgt Jürg Wyttenbach auch beim Gemeinderat in Affoltern für einen Wahlkampf, nachdem die Interparteiliche Konferenz (IPK) sieben Kandidierende für sieben Sitze präsentiert.

tei, die Grünen, um Unterstützung gebeten, fand aber kein Gehör. Er sei zu konfrontativ, beschied man ihm. Er habe, sagen andere, jedoch schon mehrfach gezeigt, dass er mit allen

................................................... von werner schneiter Die IPK präsentiert für den Gemeinderat im Bezirkshauptort sieben Kandidatinnen und Kandidaten – darunter die beiden Neuen, Markus Meier (FDP) und Markus Gasser (EVP). Mit der Kandidatur von Jürg Wyttenbach (55) kommt es nun also auch beim Gemeinderat zu einer Ausmarchung, nachdem für das Präsidium zwei Bewerber feststehen, die beiden Gemeinderäte Hermann Brütsch (FDP) und Clemens Grötsch (parteilos). «Sieben Kandidierende für sieben Sitze – das geht nicht in einer Demokratie», findet Jürg Wyttenbach. Er hat seine Par-

anzeige

Jürg Wyttenbach. (Bild zvg.)

Parteien konstruktiv zusammenarbeiten könne. Wyttenbach selber sieht sich nicht als ideologischer Grüner: Er verteufle das Autofahren nicht, setze auch hier auf den Fortschritt (E-Mobilität) und suche generell nach politischen, pragmatischen Lösungen. Aber er kann auch anders, wenn er zur Überzeugung gelangt, dass Projekte falsch aufgegleist werden und er «Klüngelwirtschaft», nicht transparente Enscheide oder gar Gesetzesverstösse wittert. In Leserbriefen hat er sich wiederholt kritisch zu Vorgängen geäussert. Im Falle des Projekts einer Solarthermie/Fotovoltaik-Anlage für das Schwimmbad Stigeli hat er, letztlich mit Erfolg, unter anderem auch mit rechtlichen Mitteln, grossen Schaden für die Gemeinde abgewendet. Seine Mission ist der Kampf gegen jene, die nach seiner Auffassung Gesetze ritzen und verletzen, Investoren unbotmässige «Geschenke» machen oder in einer mausarmen Gemeinde «einfach «Geld in den Sand setzen». «Ich bin für Transparenz, rechtsstaatliche, geset-

zeskonforme Abläufe und die Beachtung der Gemeindeordnung», sagt Jürg Wyttenbach, der da und dort Aufarbeitung für nötig hält.

Entwicklung im Lindenmoos Und wie sieht sein Blick in die Zukunft aus, zum Beispiel im Bereich der Entwicklung des Bezirkshauptortes? Nun diese soll in erster Linie im Gebiet «Bahnhof Süd» (Lindenmoos) und der angrenzenden Gewerbezone stattfinden. Dort plädiert Jürg Wyttenbach für Wohnen und Gewerbe. Dabei soll in Gehdistanz zum Bahnhof das Schwergewicht beim «Wohnen» liegen. Im Zonendurchschnitt sollen jedoch mindestens zwei Gewerbegeschosse erhalten bleiben. Die Anzahl gebauter Wohngeschosse sollte jedoch möglichst hoch (8) sein. «Wenn Hornbach kommt, wird bei Coop Hobby wohl eine grosse, zweistöckige Ladenfläche frei – daraus entsteht schon bald eine grosse, absolut zentrale Reservefläche für Dienstleis-

tungen aller Art», sagt Jürg Wyttenbach. Er glaubt ausserdem, dass es, wegen Doppelspurigkeiten, nach der Hornbach-Eröffnung im «Albis Park» keinen OBI-Baumarkt braucht. Zur prekären Finanzlage der Gemeinde sagt er: «Wir müssen die Soziallasten, die der Bezirkshauptort zentral trägt, breiter verteilen und die grossen Ausgaben effizienter planen. In welchem Ressort sieht sich Jürg Wyttenbach im Gemeinderat? Nachdem er sich vorwiegend mit Fragen zur Verkehrs- und Zonenplanung auseinandersetzt, würde ihn der Hochbau reizen. Ein Ressort, das frei wird, sofern Clemens Grötsch die Wahl zum Gemeindepräsidenten schafft. Dass er den Wahlkampf ausserhalb der «intransparenten IPK-Familie» betreiben kann, sieht er sogar als Startbonus im Wahlkampf. Möglicherweise wird sich auch eine Gruppe bilden, die Jürg Wyttenbach unterstützt. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder, wohnt seit 16 Jahren in Affoltern und ist Dr. sc. tech. dipl. Informatik-Ing.


Bestattungen

Gemeinde Obfelden Grundpfandverwertung

Erneuerungswahl der Mitglieder und des Präsidenten des Gemeinderates; der Mitglieder und des Präsidenten der Rechnungsprüfungskommission; der Mitglieder der Fürsorgebehörde; der Mitglieder und des Präsidenten der Primarschulpflege und der Mitglieder und der Präsidentin der Sekundarschulpflege Obfelden-Ottenbach (Kreiswahl) für die Amtsdauer 2014 bis 2018

Schuldner und Pfandeigentümer Jakob Schweizer, geb. 24. April 1952, von Zürich, Hauptstrasse 55, 8552 Felben-Wellhausen, zurzeit unbekannten Aufenthaltes.

Stille Wahl Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 29. November 2013 sind nach Ablauf der Nachfrist von 7 Tagen (bis 21. Januar 2014) keine weiteren Personen zur Wahl vorgeschlagen worden. In Anwendung von Art. 6 der Gemeindeordnung, Art. 7 der Gemeindeordnung der Primarschulgemeinde Obfelden und Art. 8 der Gemeindeordnung der Sekundarschulgemeinde Obfelden-Ottenbach sowie § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte sind vom Gemeinderat als wahlleitende Behörde am 28. Januar 2014 als in stiller Wahl gewählt erklärt worden: 7 Mitglieder und Präsident/in des Gemeinderates Name, Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

1. 2. 3. 4.

lic. iur./Berufsschullehrer Buchhalter Informatiker Familienfrau/ Betriebsökonomin Informatiker dipl. IDV Techniker TS/ Geschäftsleiter Maler

1972 1953 1961 1966

Schmittenstr. 14b Morgenhölzlistr. 11 Brunnenweg 16 Gugelrebenstr. 10

bisher FDP neu portiert SP bisher EVP bisher portiert CVP

1949 1958

Rindelstr. 10 Winkelstr. 30

bisher bisher

SVP FDP

1952

Schwerzimattstr. 5

bisher

SVP

Ammann Thomas Kägi Christian Kobel Christoph Marty Franziska

5. Müller Franz 6. Portmann Ernst 7. Schönbächler Marcel

Partei

Präsident/in: Ammann Thomas

lic. iur./Berufsschullehrer 1972

Schmittenstr. 14b

bisher

FDP

5 Mitglieder und Präsident/in der Rechnungsprüfungskommission Name, Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

1. 2. 3. 4. 5.

Betriebsökonom HWV Sozialarbeiter i. R. dipl. Ing. ETH Assistentin GL Spitex Sozialarbeiter

1955 1947 1947 1972 1966

Rindelstr. 12 Küferweg 2 Morgenhölzlistr. 26 Hölibachstr. 24 Dorfstr. 71

bisher portiert SVP neu EVP bisher FDP bisher portiert CVP neu SP

Betriebsökonom HWV

1955

Rindelstr. 12

bisher portiert SVP

Büchler Jean-Pierre Gebhard Hans Keller Walter Meili-Frank Agnes Rittmeyer David

Partei

Präsident/in: Büchler Jean-Pierre

3 Mitglieder der Fürsorgebehörde Name, Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

1. Hauser Gregor 2. Rösti Annamargareta

Oberstufenlehrer Fachfotolaborantin/ Familienfrau Primarlehrerin/ Familienfrau

1970 1958

Schützenhausstr. 19 Muristr. 28a

neu portiert CVP bisher portiert EVP

1970

Rüchligstr. 11

bisher

3. Wydler Tanno Karin

Partei

SP

5 Mitglieder und Präsident/in der Primarschulpflege Name, Vorname 1. 2. 3. 4. 5.

Beruf

Birrer Martin Teamleiter/Projektleiter Bläuer-Scarso Marinella Hausfrau Frick Christa Sekretärin Gysel Markus Informatiker Kurt Werner Gestalter/Planer

Jahrgang Adresse

bisher/neu

Partei

1973 1972 1969 1961 1958

Rindelstr. 6 Winkelstr. 52 Maschwanderstr. 10 Alte Schulhausstr. 28 Dorfstr. 51

bisher bisher neu neu bisher

1958

Dorfstr. 51

bisher portiert EVP

portiert EVP portiert FDP portiert SVP EVP portiert EVP

Präsident/in: Kurt Werner

Gestalter/Planer

5 Mitglieder und Präsident/in der Sekundarschulpflege Obfelden-Ottenbach (Kreiswahl) Name, Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

1. Bucher Bettina

Familienfrau/ dipl. Betriebsökonomin Dipl. Bau- und Wirtschaftsing. FH Personalassistent

1972

bisher

2. Dällenbach Roger 3. Klee Matthias 4. Scherrer Barbara 5. van Hoof Susanne

Familienfrau/ 1963 Pflegefachfrau HF/Kinesiologin Familienfrau/ 1968 dipl. Chem. ETH

Jonenstr. 19a, 8913 Ottenbach Wolserstr. 4, 8912 Obfelden Lanzenstr. 14, 8913 Ottenbach Lienistr. 31, 8913 Ottenbach Schwerzimattstr. 75, 8912 Obfelden

Familienfrau/ dipl. Chem. ETH

Schwerzimattstr. 75, 8912 Obfelden

1971 1959

Partei SVP

Andacht auf dem Friedhof Bodenfeld, Bonstetten am Freitag, 31. Januar 2014, 13.30 Uhr. Abdankung in der reformierten Kirche Bonstetten am Freitag, 31. Januar 2014, 14.00 Uhr. Bestattungsamt Bonstetten

Hausen am Albis Am 27. Januar 2014 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Walter Streich-Aeberli geb. 19. April 1931, von Gadmen BE, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis.

Rechtskräftige betreibungsamtliche Schätzung Fr. 400 000.–

Die Urnenbeisetzung engsten Familienkreis.

Die Verwertung erfolgt auf Verlangen der Grundpfandgläubigerin an 1. Pfandstelle.

Die Abdankung findet am Mittwoch, 5. Februar 2014, um 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche Hausen am Albis statt.

Der Erwerber hat an der Steigerung unmittelbar vor dem Zuschlag, auf Abrechnung am Zuschlagspreis, Fr. 40 000.– in bar oder mit einem auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Betreibungsamtes Bonstetten ausgestellten Bankscheck (kein Privatscheck) zu bezahlen. Personen, die als Stellvertreter in fremdem Namen, als Mitglied einer Rechtsgemeinschaft oder als Organ einer juristischen Person bieten, haben sich unmittelbar vor dem Zuschlag über ihre Vertretereigenschaft auszuweisen. Vertreter von Vereinen und Stiftungen haben sich zusätzlich über ihre Vertretungsbefugnis auszuweisen. Handelsgesellschaften und Genossenschaften haben zudem unmittelbar vor dem Zuschlag einen Handelsregisterauszug vorzulegen. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) sowie auf die Verordnung über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewV) aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Bonstetten, 31. Januar 2014 Betreibungsamt Bonstetten lic. iur. T. Michel Burri

erfolgt

Hedingen In Affoltern am Albis ist am 24. Januar 2014 gestorben:

Attenhofer geb. Seibold Heidi geboren am 10. Juni 1930, von Zürich ZH und Bad Zurzach AG, verwitwet von Attenhofer Emil, wohnhaft gewesen in Hedingen, Gehrstrasse 22. Abschiedsgottesdienst und Urnenbeisetzung in Hedingen am Dienstag, 4. Februar 2014, 14.00 Uhr.

Ottenbach Am 27. Januar 2014 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Hegetschweiler-Perko Maria geb. 3. Dezember 1920, von Ottenbach ZH, Witwe des Hegetschweiler Edwin, wohnhaft gewesen in 8913 Ottenbach, Affolternstrasse 33a. Die Erdbestattung findet am Dienstag, 4. Februar 2014, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Ottenbach mit anschliessendem Trauergottesdienst in der Kirche statt. Der Friedhofvorsteher

bisher bisher portiert CVP

HERZLICHEN DANK allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten von

1968

bisher portiert CVP

Die Gemeindevorsteherschaft

im

Bestattungsamt Hausen am Albis

bisher

Gegen diesen Beschluss kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat, Im Grund 15, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Obfelden, 31. Januar 2014

geboren 10. Dezember 1925, von Neerach ZH, Ehemann der Albrecht geb. Schwitter, Erna Klara, wohnhaft Im Eiacher 6, Bonstetten. Er starb in Bonstetten am 27. Januar 2014.

bisher portiert CVP

Präsident/in: van Hoof Susanne

Tag und Zeit der Steigerung Donnerstag, 6. Februar 2014, 10.00 Uhr. Steigerungslokal Rigelhüsli, Dorfstr. 34, 8906 Bonstetten. Grundstück In der Gemeinde Stallikon, Grundregisterblatt 1354, Kat.-Nr. 2084, Plan 48, 954 m², ein Wohnhaus Tägerst 17, ein Wohnhaus Tägerst 19, ein Werkstattgebäude Tägerst 25, 8143 Stallikon. Die beiden Wohnhäuser sind unter Nr. 8 im kommunalen Inventar für schützenswerte Gebäude registriert. Grenzen laut Plan. Anmerkungen, Vormerkungen und Dienstbarkeiten laut Grundbuchauszug.

Albrecht, Ernst Wilhelm

Martin Halbeis 25. November 1936 – 13. Dezember 2013

für die grosse Anteilnahme, für die tröstenden Worte und Umarmungen, für die vielen Trauerkarten, für die schönen Kränze und die Blumenarrangements, für die grosszügigen Spenden an den Götschihof oder andere wohltätige Institutionen. Besonders danken wir: – den Fahnendelegationen des Turnvereins Hedingen, der Turnveteranen Hedingen und des Musikvereins Hedingen für die Teilnahme an der Urnenbeisetzung sowie für den schönen Grabschmuck. – dem Musikverein Hedingen für die stimmungsvolle Umrahmung des Abschiedsgottesdienstes. – Markus von der Crone für die wertschätzenden Worte während der Trauerfeier. – Pfarrer Walter Hauser für die bewegende und einfühlsame Gestaltung des Gottesdienstes mit dem sehr persönlich abgefassten Lebenslauf. Mettmenstetten, im Januar 2014

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Freitag, 31. Januar 2014

7

Kartenspiel, aber als Sport anerkannt Seit wenigen Wochen wird auch im Knonauer Amt Bridge gespielt – im Holiday Inn in Affoltern Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen, hat gewisse Parallelen zum Jassen, ist aber anspruchsvoller – und als Sport anerkannt, der sogar in die olympische Familie aufgenommen worden ist. Seit wenigen Wochen wird auch in Affoltern Bridge gespielt, im Hotel Holiday Inn.

sagte Punktzahl nicht, profitiert der Gegner. Gespielt wird mit einem 52erBlatt. Jeder Spieler erhält aus dem Board 13 Karten. Sieger werden paarweise erkoren.

................................................... von werner schneiter

In der Schweiz spielen zirka 4000 Lizenzierte in 60 Clubs Turnierbridge – wie im Fussball in verschiedenen Ligen. Es gibt ein Championat A, ein Championat B und dazu Meisterschaften von der 1. bis zur 4. Liga sowie die Promotion für Einsteiger. Pro Liga spielen acht Clubs. An Meisterschaften, die jeweils an zwei Wochenenden gespielt werden, gelten strengere Regeln als bei einem privaten Turnier. So werden an den Tischen Trennwände aufgestellt, damit man dem Partner oder dem Gegner nicht in die Karten blicken kann. Pro Turnier stehen jeweils zwei bis drei Sitzungen an. Am ersten Tag sind es zwei, am zweiten Tag eine Sitzung, die jeweils dreieinhalb bis vier Stunden dauern und ganz schön schlauchen können. 1995 wurde der Welt-BridgeVerband (WBF) zur anerkannten Organisation der olympischen Charta erklärt – und fand Aufnahme in der olympischen Familie. Bridgeclubs gibt es unter anderem in Steinhausen, in Zürich und in Baden. Bei Interesse schliesst Hugo Zeltner nicht aus, auch im Säuliamt einen Club zu gründen.

Bridge hat seine Wurzeln im England des 16. Jahrhunderts und hat wohl auch deshalb eine ganze Reihe von Benimmregeln. Nun, Rauch-, Handy-, und Alkoholverbot, das Berühren oder das Blicken in die Karten eines anderen Spielers als Tabu, sich gegenseitig grüssen – all das gilt auch anderswo. Dass jetzt auch in Affoltern dem Bridge-Spiel gefrönt wird, ist dem Mettmenstetter Hugo Zeltner zu verdanken. Der mehrfache Schweizer Bridge-Meister hat in der Migros-Clubschule Bridge-Unterricht erteilt – bis Migros dieses Kursangebot gestrichen hat. Im Holiday Inn in Affoltern, Anfang Oktober eröffnet, hat er einen idealen Raum für dieses Spiel entdeckt und per Inserat Interessierte gesucht, die dieses Spiel lernen wollen. 21 haben sich gemeldet. Sie treffen sich nun jeweils am Montagabend zu Unterricht und Spiel im Business-Hotel.

Kein Glücksspiel, sondern Denksport mit gesellschaftlicher Komponente Anders als beim Jassen häng der Erfolg nicht vom Kartenglück ab. Es erfordert gutes Erinnerungsvermögen, logisches Denken, Coolness und gute Nerven, etwa dann, wenn der Partner nicht macht, was er tun sollte ... Zu den «Zutaten» für einen guten Spieler gehören auch eine gute Portion psy-

Ein Bridge-Club auch im Säuliamt?

Hugo Zeltner zeigt, wie es geht: Bridge-Unterricht im Holiday Inn in Affoltern. (Bild Werner Schneiter) chologisches Geschick, Einfühlungsvermögen bei Partner und Gegnern, wenn es darum geht, zu ergründen, weshalb nun diese oder jene Karte gespielt wird. Man macht sich anhand von Indizien ein Bild, welches Blatt der Gegner in den Händen halten könnte. Das Beobachten seiner Handlungen, seines optischen Verhaltens sind unerlässlich, um seine Spielsituation zu analysieren. Es zählen auch kleine psychologische Tricks, um den Gegner in die Irre zu führen. Es gibt Mutige, sogenannte «Zocker», die risikoreiches Spiel bevorzugen – aber auch solche, die sich an mathematischen Wahrscheinlichkeiten orientie-

ren und jegliches Risiko meiden. Hugo Zeltner sagt: «Erfahrung und die nötige Zeit fürs Training machen gute Bridge-Spieler».

Reizen und Stiche einfahren Wie beim Jassen geht es auch beim Turnierbridge um Stiche. Es ist egal, ob diese mit einer Acht oder einem Ass gemacht werden. Wie beim Jassen spielen zwei Paare gegeneinander. In der ersten Phase des Spiels geht es darum, mit sogenanntem Reizen möglichst genau vorauszusagen, wie viele Stiche man mit welcher Trumpffarbe – Pik, Coeur, Karo, oder Treff – ma-

chen will. Der Spieler verpflichtet sich dabei zu mindesten sieben Stichen. Da die ersten sechs Stiche wegfallen, sagt er bei sieben Stichen nur einen Stich an, bei acht Stichen zwei. Beim Maximum von 13 Stichen heisst die Ansage sieben. Sind Herz oder Pik Trumpf, ergibt das pro Stich 30 Punkte, sind Treff oder Karo Trumpf, werden pro Stich 20 Punkte gutgeschrieben.

Wie beim «Obenabe» Stiche erzielen ist auch ohne Trumpf möglich, wie beim «Obenabe» im Jass. Dann sagt der Spieler «sans Atout» (ohne Trumpf) an. Erreicht man die ange-

(-ter.) Kontakt: Hugo Zeltner, Aentlerweg 5b, Mettmenstetten, Telefon 044 764 26 90.

Abfaare Züri 50!: Christian Schmid in der Bibliothek Hausen «Abfahre Züri 50!» – eine Redewendung, die um 1940 herum entstanden sein muss, rätselhaft, fantasievoll, witzig und allgemein verständlich. Christian Schmid erläuterte der Zuhörerschar in der Bibliothek von Hausen seine Suche nach dem Ursprung dieser Redewendung: Die Poststelle Züri 50 befand sich damals direkt neben dem Bahnhof Oerlikon. Von ihr ging der Ruf aus, dass die dort aufgegebenen Pakete in bester Zusammenarbeit mit der SBB rascher als sonst ihr Ziel erreichten, manchmal sogar noch gleichentags! «Abfahre Züri 40!» hat sich aus dieser realen Situation heraus weiterentwickelt, um jemandem mit Nachdruck schnelles Verschwinden nahezu legen. Immer wieder entstehen neue Redewendungen, zum Beispiel «Gib Gas!» oder gar «dem hät’s de Chip useknallt!» («Dä spinnt!») Hier ist der bildliche Bezug für uns noch einsichtig. Die meisten Redewendungen, die unsere Alltagssprache würzen, kommen aus viel früheren Zeiten, viele aus dem Mittelalter. «Eim en Bääre uufbinde»: Das Wort Bäär habe nichts mit dem Tier Bär zu tun, sondern eher mit der Nähe zum Englischen «to bear» (tragen). Im alten Deutsch, das dem Englischen noch nahe war, hiess «beeren» etwas mit Anstrengung tragen, also auch Schuldenlast oder Steuerlast. Heute belastet man jemandem mit etwas Unwahren, wenn man ihm einen Bären aufbindet.

Der Schatz in unserer Alltagssprache Christian Schmid hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, auf diese Kostbarkeiten an Bildhaftigkeit und Witz

in unseren Dialekten hinzuweisen. Er hat sie in Büchern aufgelistet und seine Ursprungssuche sorgfältig dokumentiert. Er hat auch viel fürs Radio gearbeitet und die Radiosendung «Schnabelweid» (jeweils am Donnerstagabend auf SRF 1) ins Leben gerufen. Viele aus der Zuhörerschaft in der Bibliothek Hausen kannten daher seine Stimme und sein urchiges Bärndüütsch. Man wollte die Gelegenheit nutzen, diesen Sprachzauberer «live» zu erleben. Die Leute waren so zahlreich erschienen, dass es eng wurde in der Bibliothek Hausen. Das Bibliotheksteam liess sich dadurch nicht aus der Fassung bringen. Man schleppte zusätzliche Stühle aus dem Gemeindehaus herbei, bis alle Platz fanden. Mit ihrer charmanten und kompetenten Einleitung gelang es Bibliotheksleiterin Susi Fischli Benz, sofort, dem Autor und Sprachwissenschaftler «d Würm us der Nase z zie». Nun legte Schmid los. Er erzählte wunderbar klar, verständlich und witzig und las zwischendurch vor aus seinem neuesten Buch «Blas mer i d Schue». Der Schlussapplaus war kräftig. Schön, dass auch einmal eine solche Veranstaltung am Nachmittag stattfand. Schön, dass im Anschluss ans Referat auch Zeit blieb für weitere Fragen, für Gespräche auch unter der Zuhörerschaft bei Kaffee und Gebäck, und dass ein Büchertisch bereitstand, wo man Schmids neuste Bücher kaufen und auch gleich noch ein Autogramm einholen konnte. Die jüngsten Bücher aus der Feder von Christian Schmid: «stuune» 2011, «Blas mer i d Schue» 2013. Antoinette Leisinger

Christian Schmid mit dem Bibliotheksteam. (Bild zvg.)


Gemeinde Stallikon Alles ist vergänglich auf dieser Erde unsterblich ist die Erinnerung an einen lieben Menschen und gibt uns Trost.

Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 (stille Wahl/leere Wahlzettel) Definitive Wahlvorschläge Nach Ablauf der Ausschreibungsfristen liegen folgende definitiven Wahlvorschläge für den 1. Wahlgang der am 30. März 2014 stattfindenden Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 vor.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem über alles geliebten Mann, unserem Vati, Schwiegervater, Grossvati, Urgrossvati, Bruder, Götti, Verwandten und Freund

6 Mitglieder und Präsidium des Gemeinderates Name, Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

Geissbühler Iris Hablützel Remo Metzger Priska Michel Werner Rohr Monika Sidler Robert

akad. Berufsberaterin Anwalt Bankkauffrau ehem. Poststellenleiter Kommunikationsberaterin Landwirt

1956 1983 1952 1949 1952 1955

bisher neu bisher bisher bisher bisher

Loomattstrasse 42e Hüttenrain 29 Büelstrasse 42 Postweg 8 Büelstrasse 64a Hofstetterweidweg 33

Partei – FDP – – FDP SVP

Walter Streich-Aeberli 19. April 1931 – 27. Januar 2014

Nach einem sehr arbeitsreichen Leben bist Du, der für uns stets hilfsbereit war, nach kurzer, schwerer Krankheit friedlich eingeschlafen. Wir vermissen Dich sehr und werden Dich nie vergessen.

Als Präsident/in Geissbühler Iris Michel Werner

akad. Berufsberaterin ehem. Poststellenleiter

1956 1949

Loomattstrasse 42e Postweg 8

neu neu

– –

Myrtha Streich-Aeberli Myrtha und Josef Korpar-Streich Jeanine und Marcel, Roger und Petra Walter und Morena Streich-Weingart mit Alessia und Tim Fredy und Esther Streich-Frei Remo und Maja, Marco und Carole Martin Streich und Verena Kryenbühl mit Melanie, Simon, Corvin Tildy Schwarz-Streich Hanspeter Streich

4 Mitglieder der Bau- und Planungskommission Name, Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

Bernhard Reto Metzger Hans-Rudolf Osbahr Arthur Sonderegger Reto

Unternehmer Architekt eidg. dipl. Malermeister IT-Projektleiter

1966 1946 1965 1970

neu bisher bisher bisher

Loomattstrasse 18a Büelstrasse 42 Nusshof 3 Langfurenstrasse 21

Partei FDP – SVP SVP

5 Mitglieder und Präsidium der Rechnungsprüfungskommission Name, Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

Partei

Alther Paul Baumann Markus Bolli André Schüepp Daniel Stutz Rainer

Architekt kaufm. Angestellter kaufm. Angestellter dipl. Treuhandexperte Unternehmer

1945 1975 1975 1964 1956

Büelstrasse 24 In der Weid 18 Postweg 15 Loomattstrasse 34 Püntenstrasse 11c

bisher bisher bisher bisher bisher

FDP –

dipl. Treuhandexperte

1964

Loomattstrasse 34

bisher

SVP

SVP FDP

Als Präsident Schüepp Daniel

4 Mitglieder und Präsidium der Primarschulpflege Name, Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

Bellis Sandra Ghisletta Alessandro Gschwend Lyda (Lyke) Treyer Fernando

eidg. dipl. Personalfachfrau Buchhalter Gartendesignerin Kaufm. Angestellter

1969 1966 1961 1968

Obere Aegerten 8 Rainstrasse 144b Hüttenrain 17 Gamlikon 5

bisher bisher bisher bisher

eidg. dipl. Personalfachfrau 1969

Obere Aegerten 8

neu

Partei

Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 5. Februar 2014, um 13.15 Uhr im engsten Familienkreis statt. Anschliessend um 14.00 Uhr Abschiedsgottesdienst in der reformierten Kirche Hausen am Albis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Hausen am Albis, Postkonto 87-267156-1, Vermerk: Walter Streich-Aeberli. Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Myrtha Streich-Aeberli, Vollenweid 17B, 8915 Hausen am Albis

– – FDP –

Als Präsidentin Bellis Sandra

Innert der 7-tägigen Nachfrist sind zu allen vier Behörden, inkl. Präsidien, keine weiteren Wahlvorschläge eingegangen, geändert oder zurückgezogen worden. Damit sind die Voraussetzungen gemäss § 54 Gesetz über die politischen Rechte (GPR, LS 161) sowie Art. 14 Gemeindeordnung für die Wahlen von 6 Mitglieder des Gemeinderates, 4 Mitglieder der Bau- und Planungskommission, 5 Mitglieder und Präsidium der Rechnungsprüfungskommission und 4 Mitglieder und Präsidium der Primarschulpflege erfüllt. Die Kandidaten werden zu einem späteren Zeitpunkt durch den Gemeinderat in stiller Wahl als gewählt erklärt. Die Wahlbeschlüsse werden publiziert. Hingegen sind für die Wahl des Präsidiums des Gemeinderates die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt; somit wird am Sonntag, 30. März 2014, eine Urnenwahl mit einem leeren Wahlzettel durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Stallikon, 31. Januar 2014

Gemeinderat Stallikon

Für uns ein Abschied – für dich dein nach Hause gehen. Ruhe dort in Frieden.

TODESANZEIGE In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer herzensguten

Maria Hegetschweiler-Perko 3. Dezember 1920 – 27. Januar 2014

Sie durfte heute nach einem reich erfüllten Leben im Pflegeheim Sonnenberg friedlich einschlafen.

Gehrstrasse 22, 8908 Hedingen, 24. Januar 2014 Möge dein Weg dir stets entgegenkommen, Der Wind dir stets im Rücken sein. Möge die Sonne dein Gesicht erwärmen, der Regen sanft auf deine Felder fallen – und, bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich in seiner Hand. Alter Segensspruch, Irland

In stiller Trauer Elisabeth und Heinz Lechmann Silvia Hegetschweiler Edwin Hegetschweiler Ernst Hegetschweiler Anita und Arnold Ott-Hegetschweiler Greti Perko Friederike und Linus Lister Verwandte, Freunde und Bekannte Die Beerdigung findet am Dienstag, 4. Februar 2014, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Ottenbach statt; anschliessend Trauerfeier in der Kirche. In der Gemeinde werden keine Leidzirkulare versandt.

Wir trauern um unsere liebe Mutter und Nane

Heidi Attenhofer-Seibold 10. Juni 1930 bis 24. Januar 2014 Mit den letzten Strahlen des Abendrots ist unsere Mutter und Nane in unserem Beisein friedlich eingeschlafen. Wir sind dankbar für die vielen gemeinsamen Jahre, die uns geschenkt waren.

Peter Attenhofer Katharina Attenhofer Stefan Attenhofer Laura Attenhofer Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 4. Februar 2014, um 14 Uhr in der Kirche Hedingen statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Mütterhilfe Zürich, Postkonto 01-14465-5, Vermerk: Heidi Attenhofer.

Traueradresse: Anita Ott-Hegetschweiler, Affolternstrasse 22A, 8913 Ottenbach


Bezirk Affoltern

Freitag, 31. Januar 2014

9

Gemischter Chor mit neuem Dirigenten Christoph Schönenberger leitet neu den Affoltemer Chor – Liederstrauss zum 95. Geburtstag einer Sängerin Mit einer Serenade gratulierte der Gemischte Chor Affoltern am Montag im Haus zum Seewadel dem langjährigen Aktivmitglied Lisbeth Schneebeli zum 95. Geburtstag. Für die Gemeinde überbrachte Clemens Grötsch Glückwünsche und Blumen. ................................................... von urs e. kneubühl 52 Jahre lang engagierte sich die Affoltemerin Lisbeth Schneebeli im Chorwesen des Bezirkshauptortes. Zu seinem 95. Geburtstag wurde nun das langjährige Frauenchor-Mitglied am Montagabend vom Gemischten Chor Affoltern mit einem Geburtstagsständchen überrascht und erfreut. Nach lediglich drei Proben mit seinem neuen Dirigenten Christoph Schönenberger zeigte der Chor mit einem bunten Strauss an Liedern seine Festigkeit und das Feingefühl, das er beim Gesang pflegt. Der neue Dirigent Christoph Schönenberger begleitete den Chor mit gekonntem Klavierspiel und dirigierte ebenso fein wie engagiert und souverän. Die Einsätze waren präzise, die Diktion transparent und die Stimmen sorgten für Wohlklang. Nach dem schwungvollen Geburtstagslied begrüsste Silvia Fuchs, Vizepräsidentin des Chores, die anwesenden Seewadel-Bewohnerinnen und -Be-

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wohner und erfreute das Geburtstagskind mit launigen Worten in Versform. Weiter ging es volkstümlich mit «Es Kafi mit Schnaps» und dem «Louenesee», bevor Gemeinderat Clemens Grötsch – selber Sänger im Gemischten Chor – der Jubilarin die Glückwünsche und den Blumenstrauss seitens der Gemeinde überbrachte. Im zweiten musikalischen Teil gab der Chor «Deep River», «Da unten im Tale», «Bajazzo», «Im schönsten Wiesengrunde» und das Ämtler Lied zum Besten, sehr zur Der Gemischte Chor Affoltern unter Stabführung des neuen Dirigenten Christoph Schönenberger (am Klavier) brachte der 95-jährigen Lisbeth Freude von Lisbeth Schneebeli (ganz links) im Haus zum Seewadel ein Geburtstagsständchen. (Bild Urs E. Kneubühl) Schneebeli. Die langjährige Aktivsängerin sang da wie führte, ist geistig noch immer vif und führer. Der ausgebildete Lehrer und lungen als Organist und Chorleiter, dort mit ihrer noch immer guten Alt- erfreut sich am Stricken und Lesen. Lehrbeauftragte an der Kantonsschule zudem Gründer und langjähriger stimme textsicher mit. und am Kindergärtnerinnenseminar Leiter des Chores Keep-in-Touch. Die gelernte Damenschneiderin, Zürich-Riesbach weist sich musika- Christoph Schönenbergers Konzert-Tädie im zarten Alter von eineinhalb Jah- Der neue Dirigent lisch mit einem Studium an der Mu- tigkeit als Organist und Chorleiter ren mit ihren Eltern von Sempach Christoph Schönenberger, der neue sikhochschule Zürich und dem Kon- umfasst ein sehr breites Spektrum von nach Affoltern zog und später mit ih- Dirigent des Gemischten Chors Affol- zertreifediplom für Orgel aus. Seit der Klassik über Pop und Gospel bis rem Mann lange ein Kleidergeschäft tern, ist ein äusserst versierter Stab- 1974 hatte er verschiedenste Anstel- hin zu Musicals.


Gemeinde Wettswil am Albis Kreisgemeinden Stallikon und Wettswil am Albis Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden Nach Ablauf der zweiten Frist liegen für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden vom 30. März 2014 folgende definitive (gegenüber der Veröffentlichung vom 17. Januar 2014 unveränderte) Wahlvorschläge vor: Gemeinderat (5 Mitglieder und Präsidium) 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Ehrsam Christoph, 1956, dipl. Architekt HTL, Kirchgasse 53 (bisher) Eichenberger Hanspeter, 1953, Elektrotechniker, Ettenbergstrasse 13a (bisher) Furrer Lukas, 1980, Milchmann/selbstständig, Hirsächersteig 11 (neu) Keller Michael, 1971, Programmleiter E-Government, Im Wiesengrund 11 (bisher) Kurt Fritz, 1951, Architekt HTL, In Tüelen 14 (bisher) Röthlisberger Katrin, 1958, Kauffrau, Eggächer 16 (bisher)

Präsidium Eichenberger Hanspeter, 1953, Elektrotechniker, Ettenbergstrasse 13a (bisher) Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder und Präsidium) 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Gräub Christian, 1969, Geschäftsführer, Heissächerstrasse 29 (bisher) Gretsch Peter, 1958, Wirtschaftsinformatiker, Chilenholzstrasse 31 (bisher) Lanz Thomas, 1966, Informatiker, Junggrütstrasse 31 (neu) Maier Florian, 1988, Betriebsökonom, Heidenchilenstrasse 21 (bisher) Schneider Markus, 1969, eidg. dipl. Elektroinstallateur, Stationsstrasse 7 (neu) Wobmann Kurt, 1963, Sanitäringenieur, Stationsstrasse 78 (neu)

Präsidium Gretsch Peter, 1958, Wirtschaftsinformatiker, Chilenholzstrasse 31 (bisher) Fürsorgebehörde (4 Mitglieder) 1. 2. 3. 4.

Cavallo Dietrich Angela, 1970, Dr. iur./Rechtsanwältin, Heissächerstrasse 71 (neu) Sierro Evelyne, 1960, MPA Marketingplanerin, Oberhausensteig 35 (bisher) ——— ———

Bau- und Planungskommission (3 Mitglieder) 1. Baur Hermann, 1963, Maschinenmechaniker, Ettenbergstrasse 15 (bisher) 2. Breidenstein Stephan, 1966, Rechtsanwalt, Eggstrasse 15 (bisher) 3. Schwendener Niklaus, 1967, Rechtsanwalt, Hofächerstrasse 35 (bisher) Primarschulpflege (5 Mitglieder und Präsidium) 1. Brignoli Lutz Francesca, 1962, MAS Hochschule Luzern in Public Management, Strumbergächerstrasse 13b (bisher) 2. Gramsamer Fabiola, 1973, Exportfachfrau, Heissächerstrasse 18a (bisher) 3. Gretler Matthias, 1974, dipl. Rettungssanitäter HF, Ettenbergstrasse 13a (bisher) 4. Schmutz Roger, 1978, Informatiker, Stationsstrasse 7 (bisher) 5. Schwald Corina, 1963, Apothekerin, Junggrütstrasse 33 (bisher)

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Präsidium Brignoli Lutz Francesca, 1962, MAS Hochschule Luzern in Public Management, Strumbergächerstrasse 13b (bisher) Kreiswahl Stallikon und Wettswil am Albis: Evang.-ref. Kirchenpflege Stallikon-Wettswil am Albis (7 Mitglieder und Präsidium) 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

Christen Daniel, 1967, Sr Solution Architekt, Uetlirain 5, Stallikon (neu) Hegglin Denise, 1981, Dipl. Pflegefachfrau, Ettenbergstrasse 38, Wettswil a. A. (bisher) Hofstetter Vera, 1961, kaufm. Angestellte, Hofächerstrasse 39, Wettswil a. A. (bisher) Lombriser Irene, 1957, kaufm. Angestellte, Rainstrasse 61, Stallikon (bisher) Monti Nicole, 1973, kaufm. Angestellte, Ettenbergstrasse 38, Wettswil a. A. (neu) Penalba Nicole, 1967, kaufm. Angestellte, Eggstrasse 3, Wettswil a. A. (bisher) ———

Präsidium Hofstetter Vera, 1961, kaufm. Angestellte, Hofächerstrasse 39, Wettswil a. A. (bisher) In Hedingen nach Vereinbarung zu vermieten

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Die Wahl der Fürsorgebehörde, der Bau- und Planungskommission, der Primarschulpflege und der evang.-ref. Kirchenpflege erfolgt mit einem amtlichen Wahlzettel mit gedruckten Wahlvorschlägen, während für die Wahl des Gemeinderates und der Rechnungsprüfungskommission ein leerer Wahlzettel verwendet wird (exkl. Präsidium, bei dem der Name des jeweils Vorgeschlagenen auf den Wahlzettel gedruckt wird). Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Wettswil am Albis, 31. Januar 2014

Gemeinderat Wettswil am Albis

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Forum

Freitag, 31. Januar 2014

FDP Hausen nominiert ihre Kandidaten für die Gemeindewahlen

Gemeindepräsidium Affoltern: Die EVP empfiehlt Clemens Grötsch Die aktuellen politischen Herausforderungen für Affoltern sind gross. Zu den ärmsten Gemeinden im Kanton Zürich gehörend sind zudem die mittel- und langfristigen Aussichten, insbesondere in finanzieller Hinsicht, alles andere als rosig. In dieser Situation braucht Affoltern einen sowohl erfahrenen als auch weitsichtigen Gemeindepräsidenten. Für die EVP ist klar, dass mit dieser Ausgangslage nur Clemens Grötsch als Präsident infrage kommen kann. Es ist entscheidend, dass er nebst seiner vierjährigen Zugehörigkeit im Gemeinderat auch aufgrund seiner jahrelangen Mitarbeit in der RPK viel finanzpolitisches Hintergrundwissen mitbringt. Durch seine

Vernetzung mit dem Vereinsleben und der Kultur in Affoltern hat er zudem einen direkten Kontakt mit der Bevölkerung und weiss so aus erster Hand um deren Anliegen und Sorgen.

Wirtschaftsfreundlich in die Zukunft investieren

Mehr Demokratie = mehr Kritik

Am 9. Februar 2014 wird über das neue Planungs- und Baugesetz des Kantons Zürich abgestimmt. Das neue Gesetz ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch liberal. Jede Gemeinde kann selbstständig entscheiden, welche Zonen die neue Vorlage betrifft. Das neue Gesetz sichert dem Kanton eine nachhaltige und finanzierbare Energieversorgung auf der Basis von einheimischen Ressourcen und einem gesunden Mehr an Energieeffizienz. Profitieren werden davon alle – die Bevölkerung, die Umwelt und die Wirtschaft. Dank der lokalen Energieproduktion werden tausende von regionalen Arbeitsplätzen gesichert und Ausbildungsmöglichkeiten für Lernende geschaffen. Auch unterstützen wir damit die neue Energiestrategie des Bundes. Deshalb sage ich am 9. Februar Ja zur kantonalen Revision des Planungsund Baugesetzes!

Diese Gleichung und Feststellung zur Demokratie hat am Dienstag die Botschafterin von Costa Rica in der Radiosendung Rendez-vous am Mittag geäussert. Das Interview hat mich animiert, auf den Leserbrief von Peter Ackermann in Sachen Spital zu reagieren. Herr Ackermann, selber ehemaliges Behördenmitglied und Spitaldirektor, erhebt im Anzeiger ungeprüft und unkritisch Vorwürfe an die Adresse von Thomas Jucker, Präsident der Spital-BK und mich. Aus verlässlicher Quelle weiss Herr Ackermann, so ist es zu lesen, dass Herr Jucker und der Gemeindepräsident von Affoltern es verstanden hätten, die 14 GemeindeDelegierten am Spital unter Druck zu setzen und diese zu Kopfnickern und Ja-Sagern zu degradieren. Nicht zum ersten Mal holt er ungeachtet des Schadens zu einem Rundumschlag gegen das Spital aus. Er stellt BK und Delegierte ebenso wie mich an den Pranger, ohne sich seriös informiert zu haben. Er erweckt den Anschein, als wäre schon Beschluss gefasst worden und hält wider besseres Wissen fest, dass alles hinter dem Rücken der Bevölkerung geschehe! Diese Verzerrung ruft nach Klarstellung. Einleitend und fast schon

Hans Ruedi Schweizer, Unternehmensleiter, Hedingen

Zentrumslastenausgleich auch für Affoltern Der erste Bericht des Kantons zum neuen Finanzausgleichsgesetz wird im 2014 erwartet. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird der neue Finanzausgleich zum Dauerthema. Mit Blick auf diesen Bericht verlangt deshalb eine Behördeninitiative die Übernahme der Sozialkosten durch den Kanton. Gemäss NZZ vom 29. Januar, Seiten 15 und 23, stehen die massgeblichen Politiker dieser Behördeninitiative jedoch skeptisch gegenüber. Nicht abgeneigt ist man grundsätzlich hingegen gegen die vertiefte Auseinandersetzung mit der Forderung nach einem Zentrumsausgleich für Zentrumsorte. Weil insbesondere Affoltern nebst den Grossstädten Zürich und Winterthur zunehmend ebenfalls mit hohen Zentrumsund Soziallasten konfrontiert ist, sollte Affoltern die Gelegenheit jetzt unbedingt wahrnehmen, die «Zentrumsinteressen» beim Kanton einzubringen. Damit könnte eine sich abzeichnende Entsolidarisierung unter den Gemeinden vermieden werden. Hans Ulrich Meuter, Co-Präsident FDP Affoltern anzeige

Politisch unabhängig und doch mit starkem Profil Dass Clemens Grötsch parteilos ist, betrachtet die EVP im Zusammenhang mit der Besetzung des Gemeindepräsidiums als bedeutungslos. Es steht zu viel auf dem Spiel und Affoltern kann es sich nicht leisten, seine Kräfte mit parteipolitischen Machtansprüchen zu verpuffen. Als Vorsteher eines Gremiums mit verschiedenen politischen

Präferenzen ist die Unparteilichkeit von Clemens Grötsch sogar ein Vorteil. In der Rolle eines Präsidenten müssen die Fähigkeit zur Vernetzung, der Förderung des Dialogs und dem Streben nach breit abgestützten Entscheiden im Vordergrund stehen. Genau diese Fähigkeiten hat Clemens Grötsch in seinem bisherigen Wirken schon mehrfach unter Beweis gestellt.

Glaubwürdige Persönlichkeit mit grossen zeitlichen Ressourcen Clemens Grötsch zeigt grosse Bereitschaft seine über 20-jährige Führungserfahrung mit Umsicht und Sorgfalt in den Dienst der Gemeinde zu stellen.

entschuldigend halte ich fest, dass ich in keiner Funktion am oder für den Spital tätig bin. Als Gemeindepräsident habe ich weder mit den Delegierten noch mit der BK Gespräche in der Sache geführt. Von Einflussnahme oder Druckausübung kann also keine Rede sein. Es bleibt das Geheimnis von Herrn Ackermann, woher seine falschen Informationen stammen. Aus Datenschutzgründen wollte oder konnte er mir seine verlässliche Quelle nicht bekannt gegeben. Entweder lügt er oder aber seine Quellen. Bei den 14 Delegierten, die nach Peter Ackermann nicht mehr mit gutem Gewissen in den Spiegel schauen dürfen, handelt es sich samt und sonders um demokratisch gewählte Volksvertreter. Es ist unanständig und verletzend, diese pauschal als willenlos und manipulierbar darzustellen. Es zeugt von Arroganz und Überheblichkeit, ihnen jede Urteilsfähigkeit abzusprechen und an ihrer Kompetenz zu zweifeln. Wie immer, wenn die Verantwortlichen nichts taugen, wird zum Schluss die Mitwirkung der Stimmbürger gefordert. In der Schweiz hat bekanntlich das Volk immer recht, nicht

Dass er dies beruflich und wirtschaftlich unabhängig und mit grossem zeitlichen Spielraum tun kann, macht seine Kandidatur umso wertvoller. Mit Clemens Grötsch erhält Affoltern einen authentischen und glaubwürdigen Präsidenten, der mit seinem Auftreten unsere Gemeinde nach aussen und gegenüber höhergestellten Gremien kompetent vertreten kann. Im Interesse unserer Gemeinde empfiehlt die EVP Clemens Grötsch als Gemeindepräsidenten zu wählen und somit zwei Mal auf jeden Wahlzettel zu schreiben. Daniel Sommer Sidler, Präsident EVP-Ortspartei Affoltern

umsonst wird es als Souverän bezeichnet. Die Rolle des Volkes aber so verklärt darzustellen, wie es Peter Ackermann und die Spitalgegner tun, ist lächerlich. Mir ist jedenfalls schleierhaft, wie die Bevölkerung an Vertragsverhandlungen teilnehmen sollte. Wird erwartet, dass über den erwähnten Mietvertrag für Räume auf dem OVA-Areal an 14 Gemeindeversammlungen separat verhandelt und abgestimmt wird? Auch Herr Ackermann als ehemaliger Spitaldirektor hat seinerzeit Vertragsverhandlungen im Rahmen seiner Kompetenzen selber geführt. Das Verhandlungsergebnis wird er danach den Delegierten zur Prüfung und Genehmigung vorgelegt haben. Schon damals dürfte erst am Schluss das Personal und die Bevölkerung informiert worden sein. Was soll heute an diesem Prozess falsch sein? Linus Carl Pauling, der sowohl einen Nobelpreis in Chemie wie den Friedensnobelpreis erhalten hat, soll gesagt haben: Wenn der Mensch so viel Vernunft hätte wie Verstand, wäre alles viel einfacher. Dem Spital wäre zu gönnen, die Gegner würden etwas vernünftiger auftreten. Robert Marty, Affoltern

Unverschämtes und Unwahres Offener Brief an Herrn Hans Roggwiler, Zwillikon. Herr Roggwiler: Ihnen gehörte ohne Zweifel der Lorbeerkranz, wenn es einen für den unverschämtesten, undifferenziertesten und ausdauerndsten Schreiberling von Leserbriefen und Inseraten im «Anzeiger» gäbe. Die skandalösen Unwahrheiten, die Sie verbreiten, wie Sie verdienstvolle Persönlichkeiten hemmungslos durch den Dreck ziehen und sie auf eine monströse Art verunglimpfen, ist absolut konkurrenzlos. Woher nehmen Sie diese Dreistigkeit und Gemeinheit? Sind Sie persönlich dafür verantwortlich? Oder sind Sie etwa nur ein blauäugiger Strohmann, der von ehrgeizigen Hintermännern schamlos ausgenützt wird? Ich habe Sie an der Orientierungsversammlung Ende Oktober 2013 in Aeugst erlebt. Sie waren auf dem Podium. Ich habe einen redegewandten,

schlagfertigen Mann erwartet, der seine Argumente prägnant vorbringt. Aber oha! Derselbe, der im «Anzeiger» das grosse Wort führt, alles besser weiss und selbst vor faustdicken Lügen nicht zurückschreckt, war ganz zahm, hat kaum verständlich etwas zusammengebröselt, zum Teil weit weg vom Thema schwadroniert und hat kaum einen Satz zu Ende gebracht. Welche Diskrepanz zwischen dem Schreiberling und dem Podiumsteilnehmer, der seinem Kontrahenten direkt gegenübersteht! Er konnte einem fast leidtun. Oder lag es daran, dass Sie gar keine Argumente hatten? Auf alle Fälle musste ich staunen. Ich staune weiter: Über Monate steigern Sie sich in Ihren Verleumdungen und Verunglimpfungen, und es gelingt Ihnen immer wieder, sich neue Lügen aus den Fingern zu saugen. Ich bin sicher, dass Sie mit Ihrem Leserbrief von 24. Januar den Zenit noch nicht erreicht haben und Sie

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sich noch steigern können. Herr Roggwiler, ich weiss, dass Sie diesen offenen Brief nicht ernst nehmen und er Sie nicht im Entferntesten berührt, denn Sie müssen eine fast beneidenswert dicke Haut haben. Ich musste den Brief aber aus zwei Gründen schreiben: 1. will ich den von Ihnen Verunglimpften meine Sympathie zeigen und 2. musste ich es zu meiner eigenen Psychohygiene tun, denn Sie ärgern mich gewaltig. Ich muss Ihre Elaborate leider ernst nehmen, da Sie mit ihnen dem Spital und den dort arbeitenden Menschen schaden und die Bevölkerung verunsichern. Die Verantwortung dafür übernehmen Sie nicht, es ist Ihnen egal und macht Ihnen sogar noch Spass. PS: Ich belasse es bei diesem offenen Brief. Ich bin nicht gewillt, mich auf von vornherein zu nichts führende endlose Diskussionen einzulassen. Martin Christen, Aeugst am Albis

In einer Mitgliederversammlung der FDP Hausen wurde im letzten Jahr eine Wahlkommission bestimmt, welche sich nach neuen Kandidaten für die Gemeindebehörden umgesehen und diverse Gespräche geführt hat. Aus diesem Evaluationsverfahren haben sich diverse Kandidaten der FDP Hausen am Albis für die Gemeindebehörden ergeben. Für die Rechnungsprüfungskommission wird neu Martin Kägi nominiert. Als Präsident der Primarschulpflege und entsprechend als Gemeinderat kandidiert der bisherige Hans Amberg. Für den Gemeinderat stellen sich neben dem bisherigen Hans Amberg neu auch Reto Brönnimann und Stefan Gyseler (als Gemeindepräsident) zur Wahl. Mit Reto Brönnimann und Stefan Gyseler konnten Vertreter aus dem Gewerbe gewonnen werden. Reto Brönnimann ist seit Jahren innerhalb des Gewerbevereins Oberamt engagiert. Stefan Gyseler hat in den letzten beiden Legislaturperioden Behördenerfahrung in der Rechnungsprüfungskommission – in den letzten Jahren als Präsident – gewonnen. Die FDP freut sich, der Hausemer Bevölkerung eine attraktive Nomination in Form dieser Kandidaten präsentieren zu können. Wahlkommission FDP Hausen

Die CVP zu den Abstimmungen vom 9. Februar Kantonale Vorlage: Planungs- und Baugesetz (PBG), Änderung vom 19. August 2013; Zonen mit Anordnungen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Den Fortschritt und die Verbesserungen unterstützen: Ja Eidgenössische Vorlagen: «Für den öffentlichen Verkehr» – Wir brauchen einen gut funktionierenden öffentlichen Verkehr. Darum ein Ja. «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache – Entlastung der Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung». – Die betroffenen Frauen sind schon genug belastet und die Versicherung wird sehr wenig entlastet: Nein «Gegen Masseneinwanderung» – Die Initiative löst die Probleme nicht. Die Arbeitgeber wissen besser als der Staat, welche Bedürfnisse sie haben: Nein. CVP Bezirk Affoltern

Wer hilft Affoltern? Zwei finanzpolitische News innerhalb von 24 Stunden machen mich ratlos. Da zahlt die Schweiz 1,25 Milliarden Franken an zwölf EU-Staaten, wovon eine halbe Milliarde an Polen. Zusätzlich lese ich, dass die Schweiz umgerechnet 150 Mio. Franken an den Bahnausbau in Italien zahlt. Meine Wohngemeinde Affoltern hat 50 Mio. Franken Schulden, das trotz kantonalem Höchststeuerfuss seit Jahren. Wer hilft uns? Ich verstehe nichts mehr, habe halt lediglich vor 40 Jahren eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Beat Nobel, Affoltern


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Evolution Ein wissenschaftliches Erklärungsmodell kritisch betrachtet. Dr. Harald Binder, ein Chemiker aus Konstanz, Mitarbeiter des Vereins Wort und Wissen zeigte in Affoltern in seinem Vortrag auf, dass sich Naturwissenschaft und der Glaube an das Wort Gottes nicht ausschliessen. Die Wissenschaft gründet sich auf der Philosophie des Naturalismus. Dabei werden Modelle und Theorien entwickelt ohne Gott in diese Überlegungen mit einzubeziehen. Er versuchte auch auf die Frage: «Was aber ist Naturwissenschaft?» eine Antwort zu geben. Es ist ein Beobachten, Datensammeln, Messen, Vergleichen mit Daten aus der Vergangenheit und Prüfen, ob die Daten reproduzierbar sind und mit den bisherigen Erkenntnissen übereinstimmen oder nicht. Dass sich Wissenschaft und Glaube durchaus vereinbaren lassen, beweist Francis Collins, Chemiker, Genetiker und Arzt, dem die Entschlüsselung des menschlichen Erbguts gelang. Er wurde 2009 von Präsident Obama zum Direktor des National Institute of Health berufen und besucht als überzeugter Christ eine amerikanische Baptistengemeinde. Dr. Binder zeigte auch auf, dass der Fossilienstammbaum nicht schlüssig ist für den Beweis der Evolution, denn es gibt immer wieder Ausnahmen, so konnten Spuren von Vierfüsslern auf dem Land festgestellt werden, die zu dieser Zeit eigentlich nur im Wasser leben sollten. Mikroevolution und Makroevolution müssen klar unterschieden werden. Die Mikroevolution ist für jeden Menschen klar ersicht-

Freitag, 31. Januar 2014

Immer mehr, immer mehr ... lich. Die vielen Hunderassen sind die Folge der Entwicklung des Wolfes, von dem die Hunde abstammen. Das Erbgut des Wolfes lässt derartige Entwicklungen zu. Die Evolution innerhalb bestimmter Gruppen ist unbestritten. Die Makroevolution ist jedoch wissenschaftlich nicht erklärbar. Wie soll sich aus einem Einzeller ein Löwe entwickeln? Dieser Beweis konnte bis heute nicht erbracht werden. Damit man naturwissenschaftliche Schlüsse ziehen kann, benötigt man gesicherte Daten aus der Vergangenheit. Auf diese gesicherten Daten kann der Naturwissenschaftler nicht zurückgreifen, denn es gibt sie nicht. Wir kennen die Entwicklung der Natur in der Vergangenheit nicht. Wir wissen nicht, was vor 10 000 Jahren war. Die Aussagen der Naturwissenschaftler beruhen immer auf Annahmen und die entsprechenden Modelle sind bloss Erklärungsversuche. Wenn diese aber als die Wahrheit verkauft werden, dann ist dies nicht mehr Wissenschaft, sondern Ideologie und hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Das haben aber noch nicht alle Naturwissenschaftler begriffen, vor allem die Biologen sträuben sich gegen diese Unterscheidung. – Schade, dass von den eingeladenen 500 Lehrpersonen nur gerade drei von dieser Gratisweiterbildung profitieren wollten. Es besteht aber die Möglichkeit, beim Verein Wort und Wissen ein Lehrbuch über diese Problematik zu erwerben. Brigitte Wettstein, Präsidentin EDU Affoltern

Irgendwas ist grundfalsch an der Art und Weise, wie wir heutzutage leben. Seit 30 Jahren verherrlichen wir eigennütziges Gewinnstreben. Unsere Gesellschaft hat die Jagd nach dem Profit zum Ziel. Wir wissen, was die Dinge kosten, aber wir wissen nicht mehr, was sie wert sind! Die materialistische und eigennützige Lebensweise, der wir heute begegnen, ist nicht zwingend im Menschen angelegt. Vieles, was heute so selbstverständlich scheint, hat sich in den 80er-Jahren herausgebildet: die Jagd nach Geld, der Kult um Privatisierung und Kapitalismus, die wachsende Kluft zwischen Reich und Arm. Und vor allem die zugehörige Sprache und Medienbeeinflussung: unkritisches Lob für den uneingeschränkten Markt, Verachtung für den öffentlichen Sektor und die Illusion des unaufhörlichen Wachstums. Letzteres ist mit der zunehmenden Einwanderung aus dem Ruder gelaufen. Als Programmierer mit 21 Jahren Erfahrung weiss ich, dass ohne zugewanderte hoch qualifizierte Spezialisten, unsere Grosssysteme kaum zu betreiben wären. Die Vorgänge im VBS bestätigen die teure schweizerische Unfähigkeit. Auf der anderen Seite sind Angelernte und der Mittelstand die Verlierer der Personenfreizügigkeit. Das Dumping ihrer Löhne wird weitergehen, denn das Hochlohnland Schweiz hat magnetische Anziehungskraft, auch wegen unserer Sozialsysteme, die jeder zugelaufene melken kann. Wenn die Löhne dann mal auf EU-Niveau sind, ist auch ein Beitritt wohl

nicht mehr unmöglich. Die Reichen werden reicher und die Armen werden zahlreicher. Noch mehr Kopfschütteln bekomme bei den Stellungnahmen der Sozis und Grünen. Wo schauen die hin? Wir können mit unserer direkten Demokratie nicht alles beeinflussen. Beispiel: Zwei Millionen Menschen werden jeden Tag durch die Luft befördert. Ein Computerspezialist aus England, der seit über 10 Jahren in der Schweiz arbeitet, hat nur schon durch den Umrechnungskurs in Englische Pfund, heute den doppelten Lohn als bei Arbeitsantritt. Pendeln mittels Flugzeug ist längst nicht mehr aussergewöhnlich. Sollten wir nicht doch wieder mehr in die Ausbildung unserer eigenen Leute investieren, statt immer abhängiger von Ausländischen Spezialisten zu werden?

Von der Entwicklung überrannt In Zeiten von digitalen Evolutionen und Revolutionen wird auch unsere Gesellschaft unweigerlich beschleunigt und in weitere Dimensionen katapultiert. Auch ich und viele meiner hoch dotierten Kollegen wurden immer wieder von der technischen Entwicklung überrascht und überrannt. Die unglaubliche Leistungssteigerung von Computerchips, Speicherkapazitäten und Zugriffsgeschwindigkeiten von Datenbanken haben zu beinahe unbeschränkten Möglichkeiten geführt. Wie bei der Personenfreizügigkeit wurden wir von der Entwicklung

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Was passiert mit der Ur-Schweiz? Auch ohne Hochschulabschluss oder Matura komme ich langsam etwas ins grübeln. Da schickt man ein paar Milliönchen nach Polen, gleichzeitig stellt man fest, dass unsere Gefängnisse an ihre Kapazitätsgrenze stossen. Was ist hier falsch? In der Zeit der Marktforschungsinstitute und Befragungen würde es mich einmal interessieren, wie viele Ur-Schweizer (ohne Migrationshinter-

grund!) in unseren Gefängnissen «wellnessen». Mir fehlt leider die Zeit und vor allem das Geld, so eine Umfrage zu starten. Das Resultat hingegen wäre vermutlich ziemlich ernüchternd. Ich wage das mit meinem bescheidenen jedoch gesunden Menschenverstand zu behaupten. Komischerweise könnte man meiner Meinung nach die gleiche Umfrage im Gesundheitswesen, sprich Spitäler machen, mit verblüffend ähnli-

chem Resultat vermutlich. Ich weiss sehr wohl, dass nichts mehr ist wie «aube», wie der Berner so schön sagt. Aber es beschäftigt mich immer mehr, was mit unserer Ur-Schweiz passiert. Ich würde sehr gerne auch in 10 Jahren noch unbewaffnet einkaufen gehen. Auf eventuelle Besserung hofft: Beatrix Struchen, Merenschwand und Heimweh-Obfelderin

die jugend in den gemeinden (6)

Lisa Strebel, 12, Maschwanden Jugendliche brauchen verschiedene Orte, wo sie sich entfalten können. Dank dem Engagement von Organisationen der Jugendförderung finden Jugendliche im Bezirk Affoltern ein vielfältiges Angebot an Treff- und Entfaltungsmöglichkeiten. In einer Porträtserie mit Jugendlichen aus den 14 Wohngemeinden des Bezirks stellt der «Anzeiger» die Arbeit dieser Organisationen vor.

Ausbildungsstätte des Musikantennachwuchses gegründet. Bis zum 22. Altersjahr geniessen die musikbegeisterten Jugendlichen eine solide Ausbildung zu günstigen Konditionen. Unterrichtet von bestens qualifizierten Musiklehrerinnen und -lehrern werden alle Blas- und Schlaginstrumente, die in einem modernen Blasorchester gespielt werden. Unterrichtet wird im Einzelunterricht, aber immer mit dem Ziel des Zusammenspiels schon nach zwei- bis dreijähriger Praxis.

Die Klarinette hat es der Zwölfjährigen Lisa Strebel aus Maschwanden auf Anhieb ganz besonders angetan: «Bei einem Konzertbesuch fand ich Gefallen an diesem Instrument und wollte es unbedingt spielen lernen.» Dies macht sie nun seit einiger Zeit in der Jugendmusik Bezirk Affoltern, Jumba, wo sie sich sehr wohl fühlt und die Aussichten, mit ihrem Lieblingsinstrument im Orchester zu spielen, gut sind. Lisa liebt die Musik, findet aber auch Gefallen am Reiten, an der Pfadi und der Jugi.

Jugendmusik Bezirk Affoltern Jumba, Postfach 402,

Jugendmusik Bezirk Affoltern Jumba Die Jumba wurde 1967 von den Musikvereinen des Bezirks als gemeinsame

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8910 Affoltern. Probelokal: Giessenstrasse 23, Affoltern, aktuar@jumba.ch, www.jumba.ch.

Lisa Strebel. (Bild Urs E. Kneubühl)

Ausserschulische Jugendarbeit Das Projekt «Die Jugend in den Gemeinden» wurde vom Jugendbeauftragten des Bezirks Affoltern, Matias Dabbene, contact Jugendförderung Bezirk Affoltern – eine Dienstleistung aller 14 Bezirksgemeinden, lanciert und koordiniert, um den zentralen Wert der ausserschulischen Jugendarbeit für das Gemeinde- und

Bezirksleben aufzuzeigen. Entstanden ist es in Zusammenarbeit mit Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Standortförderung Knonauer Amt und verschiedenen Organisationen der Jugendförderung im Bezirk. Finanziell unterstützt haben es: GGA Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Affoltern und Raiffeisen.

überrannt. Die Zuwanderung wurde übermässig beschleunigt. Das destabilisiert und entnationalisiert. Für meinen Geschmack ist diese aufgezwungene Schrottkultur schon viel zu weit gediegen. Das kommt eben davon, wenn man nur noch billigeres ausländisches Personal beschäftigt. Wer beschleunigt, der sollte seine Bremsen überprüfen und allenfalls anpassen. Der Bremsweg potenziert sich mit zunehmender Geschwindigkeit, das heisst je schneller desto besser sollten die Bremsen leisten. Beenden wir die Personenfreizügigkeit!. Lieber ein bilaterales Ende mit Schrecken als ein EU-Schrecken ohne Ende. Werner Nyffenegger, Obfelden

Zuschriften zu den Abstimmungen vom 9. Februar Zuschriften zu den Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar 2014 veröffentlicht der «Anzeiger» letztmals in der Ausgabe von 4. Februar 2014. Sie müssen die Redaktion bis morgen Samstag, 1. Februar 2014, 12 Uhr, erreichen und einen vollständigen Absender enthalten. Die Redaktion wählt nicht nur Briefe aus, sie behält sich auch Kürzungen vor.


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Nun auch in Affoltern

Archäologie

roosarchitekten haben Im Winkel ein Büro eröffnet – in Rifferswil zu wenig Platz. > Seite 17

Dölf Wild referiert an der Volkshochschule Knonauer Amt über bedeutende Funde. > Seite 21

Freitag, 31. Januar 2014

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Neuer Präsident Pontonierfahrverein Ottenbach: Auf Urs Berli folgt Martin Guthauser. > Seite 24

Kundengeschäft und Eigenmittel ausbauen

Mundhygiene und Prophylaxe für Zahngesundheit

Erfolgreiche Clientis Sparcassa 1816

Push-Dental: Neueröffnung an der Betpurstrasse 14 in Affoltern

Die Clientis Sparcassa 1816 mit ihren fünf Geschäftsstellen am Zürichsee und im Knonauer Amt konnte im Geschäftsjahr 2013 das Kundengeschäft und die Eigenmittel erneut ausbauen.

Von der elektronischen Schallzahnbürste über Mundspülmittel bis zur 7-Früchtli-Kräuterzahnpasta für Kinder: «Zahnbürschtli» vertreibt Produkte, die der Zahngesundheit und der Mundhygiene dienen – auch im Laden an der Betpurstrasse 14 in Affoltern.

Die Bilanzsumme nahm um 2,6% auf 1253 Mio. Franken zu. Die Kundengelder überschritten erstmals die Milliardengrenze; sie stiegen um 3.3% auf 1003 Mio. Franken Dies unterstreicht das grosse Vertrauen der Kundschaft in die Sparcassa. Die Ausleihungen an die Kunden konnten um 1,0% auf 1032 Mio. Franken gesteigert werden. Im Rahmen der umsichtigen Risikopolitik schenkte die Bank dabei der Qualität der Ausleihungen unverändert höchste Beachtung. Im Zinsengeschäft, der wichtigsten Ertragsquelle, resultierte aufgrund der anhaltend rekordtiefen Zinsen und des hohen Wettbewerbsdrucks erwartungsgemäss ein tieferer Erfolg; er beträgt 14.0 Mio. Franken (Vorjahr: 15,1 Mio. Franken). Demgegenüber konnten das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (unter anderem Anlageberatung und Börsengeschäfte für Kunden) sowie der übrige ordentliche Erfolg (Liegenschaften und Beteiligungen) gesteigert werden, während der Erfolg aus dem Handelsgeschäft tiefer ausfiel. Aus dem Gesamtertrag von 19,5 Mio. Franken (Vorjahr 20,5 Mio. Fran-

ken) und dem um 3,1% reduzierten Geschäftsaufwand von 10,4 Mio. Franken resultierte ein Bruttogewinn von 9,0 Mio. (Vorjahr 9,7 Mio. Franken). Mit dem Jahresgewinn von 3.3 Mio. Franken (Vorjahr: 3.6 Mio. Franken) kann die äusserst starke Eigenmitteldecke – und gleichzeitig die Sicherheit der Kundengelder – um weitere 3,6% auf 100,9 Mio. Franken aufgestockt werden. Das ausgewiesene Eigenkapital liegt damit erstmals über der Schwelle von 100 Mio. Franken. Die eigenen Mittel erfüllen auch die Anforderungen des jüngst per Mitte 2014 erhöhten sogenannten Kapitalpuffers bei Weitem. Zur Unterstützung sozialer und kultureller Einrichtungen in Geschäftsgebiet der Sparcassa sollen wiederum Vergabungen von über 200 000 Franken ausgerichtet werden. (pd.)

Clientis Sparcassa 1816 Die Clientis Sparcassa 1816 Genossenschaft mit Hauptsitz in Wädenswil und Geschäftsstellen in Richterswil, Affoltern, Wettswil und Mettmenstetten beschäftigt rund 30 Mitarbeitende. Als rechtlich selbständiges Institut ist sie Mitglied der Regionalbankengruppe Clientis.

Sandra Sticca und Patrick Meier haben My Trade Schweiz GmbH vor gut eineinhalb Jahren gegründet; sie beschäftigt ab Anfang Februar sechs Mitarbeitende und wird ab Sommer auch einen KV-Lehrling ausbilden. Kerngeschäft ist der Vertrieb von rund 3000 Produkten rund um Mundhygiene und Prophylaxe. Im Laden an der Betpurstrasse 14 in Affoltern werden rund 100 Artikel geführt, die man auch in die Hand nehmen und zu denen man kompetent beraten wird. Der Katalog umfasst 80 führende Anbieter, darunter Oral-B und Philips, aber auch eine Kinder-Eigenmarke von «Zahnbürschtli»: Wellsamed. Hervorgehoben darf dabei eine hydrodynamische Schallzahnbürste, die bei besonders sensiblen Zähnen und Zahnfleisch empfohlen wird. Damit werden im Mund Partien erreicht, die mit einer herkömmlichen Bürste unberührt bleiben. Die Fachleute empfehlen grundsätzlich Zahnbürsten, die bis zu 5000 Borsten aufweisen, die ein effektiveres Zahnreinigen ermöglichen. Gewöhnliche Zahnbürsten sind

Bieten rund 100 Produkte im Laden in Affoltern, von links: Angi Jost, Patrick Meier und Sandra Sticca. (Bild Werner Schneiter) mit 500 bis 800 solcher Borsten bestückt. Natürlich bietet Zahnbürschtli auch eine breite Palette an Pflegemitteln – und dazu Zahnpasten, die Kinder zum Reinigen motivieren, weil sie das Aroma von Früchten tragen: 7Früchtli-Kräuterzahnpasta.

Schweiz/Japan: Beste Mundhygiene Dass nur gesunde Zähne schöne Zähne sind, ist eine alte Weisheit. Das setzt natürlich Prävention voraus. Und hier sind, wie Mitarbeiterin Sandras Sticca ausführt, Schweizer und Japaner füh-

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Leichtigkeit ins Leben bringen Die Praxisgemeinschaft Orembora in Affoltern lädt ein Schon seit einiger Zeit praktizieren die Podologin Petra Krenz und die kosmetische Fusspflegerin Brigitte Zambo am Fabrikweg 9 in Affoltern. Sie freuen sich über die neue Kollegin Gertrud Rosenberger, die seit Anfang dieses Jahres in der Praxis am Fabrikweg dabei ist.

«spielend» – lädt Gertrud Rosenberger ein, Leichtigkeit ins Leben zu bringen. Man geniesst zum Beispiel wohltuende Edelstein-Balance®-Massagen, die mit warmen Edelsteinen, pflegenden Edelsteinölen, natürlichen Düften und sanften Klängen durchgeführt werden. Im Frühling hilft eine Edelstein-Entschlackungskur die angesammelten Schlacken und Pölsterchen des Winters loszuwerden und neue Kraft zu tanken und im Herbst stärkt eine Edelstein-Kur das Immunsystem, so-

dass man besser vor Erkältungen und Grippe geschützt sind.

Ruhiger, konzentrierter und leistungsfähiger

Mit Neuro-Tuning, einer einfachen Technik zur Entspannung, die man auch bei sich selber durchführen kann, wird man ruhiger, konzentrierter, leistungsfähiger und fühlt sich insIn ihrer Praxis Orembora – was soviel gesamt lebendiger. Also heisst es: einbedeutet wie «mit Leichtigkeit» oder tauchen ein in diese energiespendende Wohlfühloase und für einen Augenblick den Alltag hinter sich lassen, um anschliessend mit neuer Kraft voranzuschreiten. Praxisgemeinschaft am Fabrikweg 9 in Affoltern: – Petra Krenz, Podologie, Telefon 044 760 29 10. Brigitte Zambo, kosmetische Fusspflege, Telefon 079 360 50 38 – Gertrud Rosenberger, Therapeutin, 076 383 54 04, Das Team Praxisgemeinschaft, von links: Petra Krenz, Gertrud Rosenberger, Brigitte Zambo. (Bild zvg.) www.orembora.ch.

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rend. Hierzulande wird für Mundpflege 23 Franken pro Kopf und Jahr ausgegeben, für Zahnarztbehandlungen 450 Franken. Vor 40 Jahren waren bei 80-Jährigen im Durchschnitt 4,7 Zähne vorhanden, jetzt sind es mehr als 20 – eine extreme Verbesserung. Gleichwohl sei noch Potenzial vorhanden, zum Beispiel bei der Dauer des Zähneputzens. «Ideal sind zwei bis drei Minuten, aktuell werden in den Putzvorgang durchschnittlich 46 Sekunden investiert», sagt Sandra Sticca. Sie betont die Wichtigkeit von Zahnpflege und Mundhygiene, um Zahnarztkosten zu senken. (-ter.)


Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 1. Februar 10.00 Fiire mit de Chline 17.30 Eröffnungs-Gottesdienst zum Firmweg, anschl. Apéro Sonntag, 2. Februar 10.30 Eucharistiefeier mit Blasiussegen und Kerzenweihe zusammen mit den ital. Pfarreiangehörigen, mit Chilekafi 17.00 Gottesdienst für die Kroaten Mittwoch, 5. Februar 9.15 Eucharistiefeier mit Brotsegnung anschl. Mittwochs-Kaffee Freitag, 7. Februar 9.15 Eucharistiefeier mit Anbetung

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Knonau

Freitag, 31. Januar 19.00 Kino in der Chilestube «Le Havre» (2011, Regie: Aki Kaurismäki) Sonntag, 2. Februar 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan Musik: Verena Stehli (Querflöte), Verena Gehringer (Querflöte) Donnerstag 6. Februar Seniorenwanderung Treffpunkt: ca. 9.30 Uhr Haltestelle, Dorf Aeugst a. A. Billette werden abgegeben

Sonntag, 2. Februar 17.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer

Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 1. Februar 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel Pfrn. B. Bartels Sonntag, 2. Februar 10.00 «Was heilsam ist» Sing-Gottesdienst im Singsaal Zwillikon, Pfrn. B. Bartels 9.40 Mitfahrgelegenheit bei der Kirche Donnerstag, 6. Februar 18.00 Jugendgottesdienst

Ref. Kirche Bonstetten Samstag, 1. Februar 9.30 Kolibri-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 2. Februar 19.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Reinhard Rolla und dem Hochdorfer Singkreis; an der Orgel: Rosmarie Ott Pfrn. S. Sauder besucht mit Konfirmanden und weiteren Interessierten gleichzeitig einen Gottesdienst der «Streetchurch» in der Kirche St. Jakob am Stauffacher

Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 31. Januar 9.30 Fiire mit de Chliine in der Kirche Sonntag, 2. Februar 17.00 Abendgotttesdienst in Knonau mit Pfr. Thomas Maurer, Anmeldung zum Fahrdienst bis Samstag, 18.00 Uhr, bei Yvonne Ilg, Telefon 044 768 26 81 Freitag, 7. Februar 20.00 Taizéfeier in der Kirche mit Silvia Seipp und Pfrn. Susanne Wey

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 2. Februar 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Orgel Ursula Hauser Freitag, 7. Februar 12.00 Wintersuppe der Info DräSchiibe im Pfarrhauskeller www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 31. Januar 19.00 Concerto piccolo mit Maja Berglas (Flöten) und Erich Eder (Klavier) Sonntag, 2. Februar 9.30 Gottesdienst Pfrn. Elisabeth Studer Angela Bozzola (Orgel) www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 2. Februar Ab 8.30 Uhr Chilezmorge 10.00 familien-kirche Sing-Gottesdienst mit Gschichte-Chischte für die Kinder während der Predgt Mit Pfarrerin Irene Girardet und Hanna Taverna, Akkordeon Freitag, 7. Februar 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche Anschliessend Frühstück

Ref. Kirche Ottenbach

Ref. Kirche Hedingen

Ref. Kirche Rifferswil

Sonntag, 2. Februar 19.00 Musikalischer Abendgottesdienst: Die Schöpfungsgeschichte in der Passacaglia, c-Moll, von Johann Sebastian Bach Anette Bodenhöfer, Orgel, Walter Hauser, Pfarrer Anschliessend Apéro

Sonntag, 2. Februar 17.00 Familien-Gottesdienst «D’Raupe und das, was us ihre wird» Pfrn. Yvonne Schönholzer und Kinder der minichile

Ref. Kirche Kappel a. A.

Sonntag, 2. Februar 10.00 Kirche Stallikon: Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Thema: «Isaak und sein Vater» mit Bildern von Marc Chagall anschliessend: Chilekafi Fahrdienst: Anmeldung, 1. Februar, Tel. 044 700 09 91 Mittwoch, 5. Februar 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil und Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 6. Februar 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil

Sonntag 2. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Y. Schönholzer Montag 3. Februar 13.30 Kolibri

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Sonntag, 2. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Yvonne Schönholzer Donnerstag, 6. Februar 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Donnerstag, 6. Februar 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny

Sonntag, 2. Februar 19.00 Musikgottesdienst Thema: «Ihr seid das Licht der Welt!» Mt. 5, 14–16 Pfarrer Jörg Ebert Veronica Nulty (Orgel) und Bill Nulty (Trompete) spielen Stücke von Purcell, Vivaldi G. Torelli, J. S. Bach

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 1. Februar 18.00 Vorabendmesse 19.30 Santa Messa in lingua italiana Sonntag, 2. Februar 10.00 Eucharistiefeier mit Kerzenweihe und Blasiussegen Dienstag, 4. Februar 19.30 Abendmesse Mittwoch, 5. Februar 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 6. Februar 19.00 Rosenkranz Freitag, 7. Februar 9.00 Herz-Jesu-Freitag-Gottesdienst mit Aussetzung des Allerheiligsten

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 1. Februar 17.00 Eucharistiefeier/ Blasiussegen Sonntag, 2. Februar 11.00 Wortgottesfeier/Generationengottesdienst zu Lichtmess

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 1. Februar 9.30 bis 15.30 Uhr Intensivtag für 3. Oberstufe (Firmweg) 17.30 Santa Messa (Goldene Hochzeit von Maria und Virginio Moscariello!) Sonntag, 2. Februar 9.00 bis 11.00 Uhr Sunntigsfiir für alle Kinder bis 7 Jahre 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A.Saporiti Erteilung des Blasiussegens und Segnen der Kerzen (es können auch eigene Kerzen zum Segnen mitgebracht werden)

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 2. Februar 9.00 Eucharistiefeier mit Blasiussegen und Kerzenweihe Dienstag, 4. Februar 19.00 Lobpreis Donnerstag, 6. Februar 9.00 Eucharistiefeier mit Brotsegnung anschl. Chilekafi Freitag, 7. Februar 19.00 Konzert in der kath. Kirche

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Sonntag, 2. Februar 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl «Worte nahe an deinem Herzen» Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff anschliessend Teilete Montag, 3. Februar 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 5. Februar 14.15 Kleingruppe Senioren Donnerstag, 6. Februar 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 2. Februar 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) mit Neumotiviert; Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 2. Februar 10.00 Gottesdienst – Hüeti und KingsKids/ anschliessend kanadisches Buffet mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 2. Februar 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter: www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 2. Februar 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht 13.30 Projektbericht von Markus Lehner «2000 neue Studienplätze für Tansania»

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 2. Februar 10.00 Gottesdienst Sonntag, 9. Februar 14.00 Gottesdienst Sonntag, 16. Februar 10.00 Gottesdienst Sonntag, 23. Februar 14.00 Gottedienst Wir heissen Sie herzlich willkommen Kindertreff: Mittwoch, 26. Februar, 14.00 Uhr

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Februar-Programm 2014 Dienstag, 4./11./18./25. Februar SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 5./12. Februar FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Kath. Pfarreizentrum 8.45 Uhr Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.30 und 14.30 Uhr Donnerstag, 6. Februar 2014 WANDERUNG: Esslingen–Lützelsee Wanderzeit: ca. 3 Std. 7.50 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg.: Ernst Bründler, 044 761 94 19 Anm.: Ursula Frutig, 044 761 80 66 Donnerstag, 13. Februar 2014 THEATERAUFFÜHRUNG Fischergass 15, Komödie in 4 Akten Seniorenbühne Zürich 14.00 Uhr, Kasinosaal, Affoltern Eintritt frei – Kollekte Organisation: Arbeitsgruppe für Seniorendienste Donnerstag, 20. Februar 2014 SCHNEESCHUHWANDERUNG Zentralschweiz, nach Verhältnissen Schneeschuhmiete vor Ort Wanderzeit: 2½ Std. 7.45 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./Anmeldung: Hans Heierli, 044 761 84 43 Donnerstag, 20. Februar 2014 SPAZIERGRUPPE: Mettmenstetten–Knonau Spazieren: 1½ Std. 9.40 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./evtl. Abmeldung: Guido Jud, 044 761 28 91 Kein MITTAGSTISCH im Februar VORANZEIGE Mittwoch, 21. Mai 2014 Seniorenreise nach Glarus Auskunft: Marcel Ineichen, 044 760 44 02 Infos: Ursula Frutig, 044 761 80 66


Gewerbe

Freitag, 31. Januar 2014

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Von der Tiefgarage bis zur Kirche roosarchitekten sind vielseitig tätig – und haben nun in Affoltern ein Büro eröffnet Zum Eröffnungsfest der neuen Büroräumlichkeiten der Firma roosarchitekten gmbh wurden Bauherren, Behörden und Freunde eingeladen. Grund für den neuen Standort im historischen Dorfteil im Winkel von Affoltern sind die zu klein gewordenen Räumlichkeiten in Rifferswil. Infolge der guten Auftragslage in den letzten Jahren konnten zusätzliche Mitarbeiter beschäftigt werden. In den schönen Räumen, ausgestattet mit modernster Infrastruktur im Bereich CAD und Bauadministration, ist das Büro weiterhin bestens vorbereitet für spannende kleine und grosse Aufgaben im Bereiche Architektur, Bauleitung und Baumanagement.

Zahlreiche öffentliche und private Bauten im Säuliamt In der Vergangenheit konnten im Bezirk Affoltern bereits viele Bauvorhaben für öffentliche und private Bauherren realisiert werden. Aktuell sind zwei grössere Wohnüberbauungen in Ebertswil und Kappel in Planung. In Mettmenstetten wird zur Zeit das AlbisZentrum für die politische Gemeinde Mettmenstetten erstellt. Daneben sind diverse weitere Um- und Neubauten in Bearbeitung. Das motivierte Team von roosarchitekten freut sich mit verstärkter Mannschaft auf die bevorstehenden Aufgaben und interessanten Kontakte im Bezirk Affoltern.

Teil des roosarchitekten-Teams, von links: Simon Zumstein, Albert Gubser, Bernhard Roos, Paul Roos, Christoph Ehrismann, Barbara Ott und Jennifer Probst. (Bilder Werner Schneiter/zvg.)

Anspruchsvolle Aufgabe: Sanierung der Kirche in Knonau.

20 Mitarbeitende – fast 50 Prozent Frauen 1985 gründete Paul Roos zusammen mit Sohn Bernhard das Büro mit Geschäftssitz in Rifferswil. Aufgrund der guten Auftragssituation erfolgte alsbald die Gründung des Büros in Rapperswil. Kontinuierlich expandierte das Büro roosarchitekten von anfänglich zwei Mitarbeitern auf den heutigen Bestand von über 20 Mitarbeitenden. Der Frauenanteil beträgt zurzeit fast 50%. Der Lehrlingsausbildung wird ein hoher Stellenwert beigemessen, so wirkte Paul Roos bereits von 1974 bis 1985 als Lehrkraft bei den Einführungskursen für Hochbauzeichner mit. Im Sinne einer kontinuierlichen Weiterentwicklung für eine erfolgreiche Zukunft wurde im Jahr 2012 die Geschäftsleitung komplettiert durch Albert Gubser und Simon Zumstein. Nun übernimmt Christoph Erismann die Funktion des Filialleiters im Büro in Affoltern am Albis. Die roosarchi-

Sanierung des Restaurants Weingarten in Affoltern.

Wohnüberbauung in Affoltern. tekten gmbh beschäftigt vorwiegend Architekten, Hochbauzeichner, Bauleiter, Lehrlinge und Praktikanten von Fachhochschulen und der ETH.

In Wettbewerben erfolgreich Der Aufschwung des Büros ist begründet in den vielen Wettbewerbserfolgen und privaten Aufträgen. Mit Genugtuung darf das Büro roosarchitekten seit einigen Jahren feststellen, sich bei eingeladenen Präqualifikationen

und Wettbewerben mit sehr guten Büros aus der Schweiz und zum Teil auch aus dem Ausland messen zu können. Dieser Erfolg basiert auf einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Ort, der Funktion und der Stimmung, sowie einer konsequenten Umsetzung mit dem Anspruch auf eine klare, einfache Architektursprache. Dabei stehen die Bedürfnisse des Bauherrn stets im Vordergrund. In Verbindung mit einer differenzierten Materialisierung, der Farbgestaltung und dem Umgang

mit dem Thema Licht wird die Architektur, beziehungsweise das Objekt, erlebbar und erfassbar. Der Tätigkeitsbereich der roosarchitekten umfasst die gesamten Dienstleistungen eines Bauvorhabens, beginnend bei Wettbewerben/Studien bis hin zur Schlüsselübergabe an den Bauherrn. Seit bald 20 Jahren befasst sich das Büro zudem intensiv mit dem Thema Ökologie und Energieeffizienz. Bereits vor 14 Jahren wurde von roosarchitekten die erste Wohnüberbauung ohne anzeige

Schönere Haut – frischer Teint Die beliebte Supreme-Anti-Aging Pflege von Estée Lauder gibts neu als CC-Creme mit einem Hauch von Farbe. Vom 27. Januar bis 8. Februar steht die ApothekeDrogerie Pister in Affoltern im Zeichen von Estée Lauder.

den Farbwirkung die bewährten AntiAging-Technologien, die den Teint jünger erscheinen lassen. Die einzigartigen Inhaltstoffe der Supreme CCPflegelinie wurden speziell für die Bedürfnisse europäischer Frauen entwickelt.

Für alle Fans von Revitalizing Supreme wird ein neues Highlight präsentiert: Die hochwirksame CC-Creme verschönert die Haut und verleiht ihr einen gesunden und frischen Teint. Zu erleben jetzt in der Apotheke-Drogerie Pfister in Affoltern. CC-Cremes von Estée Lauder sind eine ganz neue Kategorie von hybriden Produkten, die einerseits pflegend wirken und gleichzeitig das Hautbild korrigieren. Die Supreme CC Creme bietet neben ihrer hautverschönern-

Tönung für Frühlings-frischen Teint Die nährstoffreiche Supreme CC Creme mit leichter Tönung passt sich dem Hautbild an und kaschiert allfällige Unebenheiten. So wirkt die Haut im Nu ebenmässiger und lässt den Teint erstrahlen. Die hautpflegende Wirkung der Supreme Gesichtspflege setzt zahlreiche Anti-Aging-Funktionen in Gang und verleiht der Gesichtshaut ein jugendliches Aussehen. Mit dem Extrakt aus schwarzem Bambus revitalisiert sie zudem die wichtigsten

Zellfunktionen und verstärkt den natürlichen Widerstand der Haut gegen die vielfältigen Zeichen der Alterung. Der universelle Farbton der CC Creme passt sich dabei praktisch jedem Hautton von selbst an und entwickelt genau die richtige Intensität, um jeden Teint zu perfektionieren. Eine frühlingsfrische Ausstrahlung ist also trotz Winterblässe garantiert. Kennenlernen kann man die neue Supreme-Pflege vom 27. Januar bis 8. Februar, wenn die Apotheke-Drogerie Pfister in Affoltern am Albis ganz im Zeichen von Estée Lauder steht. Es erwartet jede Kundin beim Kauf von Estée Lauder Produkten im Wert von 89 Franken ein elegantes Necessaire, gefüllt mit Reisegrössen verschiedener Estée Lauder Pflege-Highlights und Makeup-Lieblingen, die jede Frau schöner machen. (pd.)

Heizung im Passivhaus – der Standard (heute Minergie-P) realisiert und letztes Jahr wurde eine viergeschossige Wohnsiedlung in Rapperswil komplett aus Holz gebaut. Die Objekte zeigen, dass roosarchitekten sehr vielseitig tätig sind – von einfachen kleineren Umbauten über Einfamilienhäuser bis hin zu komplexen Wohnüberbauungen, Schul- und Sportanlagen, Alters- und Pflegeheimen oder denkmalgeschützten Objekten. (pd.)


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Montag bis Freitag 9 bis 23.30 Uhr Samstag 18 bis 23.30 Uhr Samstagvormittag 9 bis 13.00 Uhr nur für Apéro Telefon 044 761 61 15 info@central-affoltern.ch

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Freitag, 31. Januar 2014

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Basel von der schönsten Seite «Erlebnisse»: Erste und zweite Etappe auf dem Weg nach Chiasso Interessante Führung durch die Altstadt von Basel am 18. Januar und frühlingshafte Wanderung vom Rhein nach Frenkendorf am Sonntag, 26. Januar 2014. Etappe 1 von Basel nach Chiasso: Fast alle bisherigen Stadtbesichtigungen in früheren Jahren fanden bei Schnee und bissiger Kälte statt. Die Führung am 18. Januar war da eine willkommene Abwechslung. Wir Zürcher wurden am Rheinknie nicht nur durch warme Temperaturen, sondern auch von einer sehr schönen Altstadt positiv überrascht. Die Führung begann beim Tinguely-Brunnen am Theaterplatz, führte dann zum Münster mit dem ersten schönen Blick auf den Rhein mit seinen Brücken und den Fähren und weiter hinunter zum Rathaus und auf der anderen Seite weiter in die Altstadt. Diese Altstadt ist geprägt von vielen sehr gut erhaltenen Liegenschaften und einer sehr grossen autofreien Zone. Die beiden Führer konnten viel Interessantes über die Stadt und ihre reichen Mäzene, die Chemie und den Rhein erzählen. Besonders zu erwähnen ist auch, dass vor nicht allzu langer Zeit der Abbruch der alten und verlotterten Altstadtliegenschaften beschlossene Sache und zum Teil auch vollzogen wurde. Aus heutiger Sicht kaum zu glauben. Säuliämtlerinnen und Säuliämtler lernten eine sehr schöne Stadt kennen und viele haben sich vorgenommen, im Sommer wieder ans Rheinknie zu Besuch zu kommen.

den grossen Gleisanlagen des Rangierbahnhofs Muttenz. Nach etwa 45 Minuten erreichte man Muttenz und lernte im alten Dorfteil einen überraschend schönen Dorfkern kennen. Im Hintergrund sah man schon seit längerer Zeit hoch über Muttenz eine Burgruine. Nach dem kurzen aber happigen Aufstieg zeigten sich dann die drei Ruinen auf dem vorderen Wartenberg. Diese Bastionen beherrschten früher die Ebene zwischen Hochrhein und Tafeljura. Vom höchsten Punkt der Wanderung genossen die Teilnehmenden die wunderschöne Rundsicht auf Basel, das Elsass und auf den Ausläufer des Schwarzwaldes. Kurs nach 12 Uhr erreichte die Wandergruppe bei frühlingshaftem Wetter und Sonnenschein die Besenbeiz «Leuengrund», wo sie sehr gut verpflegt wurde und einen guten einheimischen Wein geniessen konnte. Frisch gestärkt folgte nach dem sehr guten Mittagessen der Abstieg nach Pratteln. Dort ging es in den alten Dorfteil, dann folgte man der Bahnlinie bis nach Frenkendorf. Kurz nach 15.30 Uhr brachte der Bus die Gruppe nach Liestal, in den Hauptort des Kantons Baselland.

In Basel vor dem Münster (1. Etappe).

Etappe 3 von Basel nach Chiasso Im Abstieg vom Wartenberg (2. Etappe). (Bilder zvg.) Etappe 2 von Basel nach Chiasso Nur eine Woche später reiste «Erlebnisse» schon wieder nach Basel. Von Basel Aeschenplatz fuhr die Wander-

gruppe mit dem Bus nach MuttenzWaldhaus an den Rhein und begann dort nach einem kurzen Kaffee-Halt die Wanderung zuerst entlang des Rheins, dann über die Autobahn und

Die dritte Etappe beginnt am 16. März 2014 wiederum in Baselland und führt über den Unteren Hauenstein nach Olten, der grössten Stadt des Kantons Solothurn. Otto Steinmann Bilder zu diesen und anderen Erlebnissen unter www.erlebnisse.ch/fotolabum.

Das Jahr mit allen Sinnen feiern

Frische Luft im wohlum in Rossau

Jahreskreisfeste – im Kreis Leben erfahren

Jahresthema 2014 mit luftigen Themen

Die acht Feste des Jahreskreises sollen wieder neu entdeckt und gefeiert werden. Jren Omlin, freie Seelsorgerin und Fachperson Ritualgestaltung, möchte Frauen im Rahmen ihres Jahresprogramms einladen, den Wechsel der Jahreszeiten gemeinsam zu feiern, den Rhythmus der Natur als Kraftquelle zu entdecken und die wiederkehrenden Rhythmen von Neuwerden und Vergehen als heilsame und stärkende Erfahrung zu erleben. Zur ersten Feier zu «Lichtmess» lädt sie ein am Freitag, 7. Februar nach, Treffpunkt um 19 Uhr beim Bahnhof Hedingen. Das neue Jahr ist jung. Der Winter ist noch da, doch auch das Wissen, dass es irgendwann Frühling, Sommer, Herbst und wieder Winter werden wird.

Dieses Jahr wird es besonders luftig mit dem Jahresthema «frische Luft im wohlum».

Das Jahr mit seinen vier Jahreszeiten Der Jahreskreis mit seinen vier Jahreszeiten hält im Laufe seiner Zeiten in der Natur ungezählte sinnhafte Überraschungen bereit, die uns in die Zukunft weisen: «Schneeglöggli» im Winter, die den kommenden Frühling verkünden, der Wind, der im Sommer durch eine reifes Ährenfeld fährt und es in Bewegung bringt, der Geruch von aufgebrochener Erde im Herbst, die auf die Brachzeit im Winter vorbereitet wird oder ein Vogelgezwitscher an noch winterlichen Tagen, das von der Freude auf den Frühling erzählt ... Menschen leben eingebettet in diesem Rhythmus – auch wenn es ihnen manchmal gar nicht mehr bewusst ist und sie sogar gegen den Rhythmus des Jahres leben können. Was sind die Jahreskreisfeste? Schon die alten Kulturen in Mitteleuropa, die Kelten, die Germanen, die Römer lebten im Kreis der vier Jahres-

Jren Omlin. (Bild zvg.) zeiten und hatten ihre je eigene Art und Weise, das Jahr durch den Naturzyklus in eine Ordnung zu bringen. So wurden Feste entwickelt, die einen Namen erhielten und im Laufe eines Jahres gefeiert wurden. Da diese Jahreskreisfeste in den Seelen der Menschen fest verankert waren, konnten sie durch die Christianisierung nicht einfach ausgetauscht oder abgeschafft werden. Von daher haben die heute bekannten christlichen Feste ihre Wurzeln vielfach in den alten Festen und Bräuchen, die es, wie verschüttete Brunnen oder vergessene Quellen, wieder zu entdecken gilt. Die Jahreskreisfeste gliedern das Jahr, aber nicht nur das: Sie sind wie kleine Hüpfschritte im Jahrestanz, sozusagen die Akzente im Rhythmus. Es sind kleine Haltepunkte im Jahreskreis die jedes Mal dazu auffordern, bewusster hinzuhören, zu schauen, zu schmecken und zu riechen. Nebenbei kann eine weitere wunderbare Entdeckung gemacht werden: Man kann sich selber wieder finden im Feiern des Jahreskreises: Persönliche Sorgen und Belastungen, eigene Lebensfreude und menschliches Wachsen und Werden.

Sauerstoff ist eines der wichtigsten Elemente des Körpers. Ohne frische Luft funktioniert nichts. Das werden sich Viele erst bewusst, wenn ihnen der Atem stockt, sie nicht richtig durchatmen können oder ihnen der Schnauf ausgeht. Die Pflege des Atems wurde von alten östlichen und westlichen Kulturen als Hilfe für Lebensführung, Bewusstseinsentwicklung und Heilung genutzt. Ein natürlicher, voller und kräftiger Atem, welcher sich im ganzen Körper ausbreiten kann, ist zentral für Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen. Zu Luft kommen kann man in den monatlichen Sitzungen beim Lu-Jongund Meditationslehrer Loten Dahortsang. Jeweils am ersten Montag von 20 bis 21.30 Uhr. Lu Jong, das tibetische Heilyoga, wurde vor allem von den buddhistischen Mönchen in der Abgeschiedenheit praktiziert. Seit einigen Jahren wird auch in der Schweiz unterrichtet und es gibt sogar eine Ausbildung zum Lu-Jong-Lehrer. Die erlernten Übungen können gut zu Hause weitergeführt werden. An der Vernissage vom Freitag, 25. April, werden im wohlum «luftige Worte» der Poesietherapeutin Trudi Furrer-Estermann zu hören und «Luft Bilder» von Katharina Forster, Bildmacherin zu sehen sein. Zum Luftholen bietet Trudi Furrer einen Schreibworkshop am Samstag, 17. Mai, an. Mit Unterstützung ihrer Anregungen und Gedanken, darf man staunen, wie die eigenen Worte plötzlich aus dem Kugelschreiber sprudeln, auch wenn man (noch) nicht Dichterin ist. An den Ayurveda-Tagen im Juni

blüht man mit viel frischer Luft so richtig auf. Neben Behandlungen, Yoga und feinem ayurvedischen Essen, bleibt genügend Zeit bei schönem Wetter draussen zu verlüften. Bereits vielen bekannt, wird der Ayurveda-Lunch rege genutzt, jeweils am 2. Dienstag und Mittwoch des Monats. Wem einmal pro Monat ayurvedische Küche nicht genügt, besucht bei Trudi Bühler einen Kochkurs und kann nachher täglich zu Hause gesund und lecker essen. Am 25. Oktober ist ein wohlumLuft-Tag geplant. An Marktständen geben die wohlum-Frauen Tipps zu ihren Therapieformen rund um das Thema Luft, die wirksam und gut im Alltag umsetzbar sind. Mehr sei hier noch nicht verraten. Neue Interessierte und langjährige Kunden sind herzlich willkommen, an einem Anlass frische Luft im wohlum zu schnuppern.

Die Angebote im wohlum Claudia Urban, Heilpraktikerin, 079 518 6243; Cornelia Kempkes, Psychotherapeutin ASP- und Craniosacral-Therapeutin NVS, 079 770 7172; Hanny Knecht, Fussreflex-und Ayurveda-Massagen, Beratung in Biochemie nach Dr. Schüssler, 076 578 44 98; Sandra Kunz, IK Integrative Kinesiologie, 079 920 5201; Sophie Frey, Fussreflex- und Ayurveda-Massagen, Beratung in Biochemie nach Dr. Schüssler, 079 390 6260 Trudi Bühler, Ayurveda: Ernährungs- und Gesundheitsberatung und Kochkurse, 079 410 2326. Alle Veranstaltungen, detaillierte Informationen und Anmeldungen finden sich auf der Webseite www.wohlum.ch/aktuell

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Veranstaltungen

Freitag, 31. Januar 2014

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Bedeutende Funde im Zürcher Untergrund Dölf Wild, Leiter der Stadtarchäologie Zürich, referiert an der Volkshochschule Knonauer Amt Am Donnerstag, 6. Februar, referiert der Leiter der Stadtarchäologie, Dölf Wild, an der Volkshochschule im Knonauer Amt.

Soldaten gegründet wurde. Bei ihrer Ankunft hatten diese bereits eine grössere Siedlung der Kelten angetroffen. War das römische Zürich noch klein und wenig bedeutend, änderte sich dies durch die karolingischen Kaiser, welche hier mit Pfalz und Fraumünster einen Stützpunkt ihrer Macht aufbauten. Im Spätmittelalter war die städtische Kommune auf jüdische Mitbürger angewiesen, denn nur diese durften als Banker wirken. Eine Wandmalerei aus der Zeit um 1330 erlaubt einen einzigartigen Blick in einen ihrer Wohnräume und zeigt Erstaunliches. Dölf Wild ist 1954 geboren und in Neuhausen am Rheinfall aufgewachsen. Nach seiner Lehre als Maschinenzeichner in der Schweizerischen Industriegesellschaft SIG, Neuhausen, besuchte er die Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene KME in Zürich. Dann studierte er Geschichte, Ethnologie und Kunstgeschichte an der Universität Zürich. Er promovierte 1999. Seit 2001 ist er Leiter der Stadtarchäologie Zürich. Urs Bregenzer, Aeugst

Bei Grabarbeiten finden sich immer wieder Spuren der früheren Bewohner der Stadt. Aber auch bei Umbauten von alter Bausubstanz wird nach den Erbauern und Bewohnern geforscht.

Historisches Kulturgut schützen Das Amt für Städtebau ist eine Dienstabteilung des Hochbaudepartements der Stadt Zürich. Die Stadtarchäologie ist zuständig für den Schutz von historischem Kulturgut im Boden und an Gebäuden in Zürich. Bauvorhaben bedrohen das kulturelle Erbe. Meist lässt sich eine Fundstelle auf Stadtgebiet kaum längerfristig sichern. Bei baulichen Eingriffen führen die Archäologinnen und Archäologen Ausgrabungen durch. Hierbei sind sie auf Dölf Wild. (zvg.)

Donnerstag, 6. Februar, 19.30 bis zirka 21.00 Uhr,

Nutzungsschichten bei Grabungen im Fraumünsterquartier. (Bild Stadtarchäologie)

Mehrzwecksaal des Spitals Affoltern, Haus Rigi, Mel-

allerlei Funde gestossen. Nicht immer werden kostbare Münzen oder Schmuckstücke zutage gefördert. Oft sind es für den Laien unbedeutende

Steinbrocken. Hieraus Rückschlüsse auf die früheren Stadtbewohner zu ziehen, ist eine überaus spannende Tätigkeit.

Kelten vor den Römern

chior-Hirzel-Weg 40, 1. Stock (Wegweiser: Langzeitpflege Sonnenberg), Affoltern.

Seit einigen Jahren weiss die Archäologie, dass Zürich nicht durch römische

Infos: www.orientiert.ch, Eintritt: 25 Franken (Abendkasse).

Kinofoyer Lux: «Alpsummer»

Als im Schlafzimmer nicht geheizt werden konnte ...

Hommage an Innerschwyzer Bergwelt

Bettflaschen und anderes im Dorfmuseum in Zwillikon

Nach dem erfolgreichen Dokumentarfilm «Wätterschmöcker» haben die Filmemacher Salome Pitschen und Thomas Horat nun vier Familien unterschiedlicher Generationen porträtiert, die ihre Alpen im Muotatal auf herkömmliche Art und Weise bewirtschaften. Der Film «Alpsummer» gibt einen imposanten Einblick in das einfache Leben auf diesen Alpen. Unterwegs mit den Älplern in der erstaunlich weiten, eindrücklichen Bergwelt zeigt der Film, welche Herausforderungen das Leben an Mensch und Tier oberhalb der Baumgrenze stellt. Drastische Wetterumbrüche fordern schnell die richtigen Entscheidungen, um das Wohl der Tiere zu sichern. Das bescheidene Leben fern von Konsum, Komfort und Hektik der Moderne schafft Lebensqualität und fördert den Zusammenhalt in der Familie. Es ist eine Welt, die sich langsamer und unaufgeregter dreht als die städtische. «Alpsummer» ist eine liebevolle Hommage an die beeindruckende Innerschwyzer Bergwelt und deren Bewohner aus der Sicht der einheimischen Filmer Thomas Horat und Salome Pitschen. Die Aufnahmen der Landschaften, der Menschen und Tiere leben von den abwechslungsreichen Wetterlagen und Stimmungen und

werden akustisch von den urchigen Dialekten, musikalischen Einlagen, den Tricheln und Schellen der Geissen und Schafe, sowie den Naturjuutzern «Natur pur» untermalt. Neben dem Alltag in den und um die Alphütten nimmt der Film den Betrachter mit zur Auf- und Abfahrt der Kühe und Rinder, Pferde, Geissen, Schafe und Schweine. Er begleitet die Älpler-Familien beim Umzug von Hütte zu Hütte und zeigt, wie die Alpwirtschaft schon seit langer Zeit betrieben wird – vom Melken zum Käsen und Butterschwingen, von der Tierpflege zum Säumen mit Pferden und dem Leben im Einklang mit der Natur in einer eingeschworenen Gemeinschaft. Am Freitagabend (7. Februar) werden der Regisseur Thomas Horat, die Kamerafrau und Cutterin Salome Pitschen sowie einige Personen der gefilmten Alpfamilien anwesend sein und Fragen aus dem Publikum beantworten. Moderiert wird das Gespräch von Marina Gantert. «Alpsummer» (CH 2013, 90 Minuten, CHD) im Kinofoyer Lux, Aula Ennetgraben, Affoltern, am Donners-

Bettflaschen aus verschiedenen Materialien aus der Sammlung des Museums. Wenn es im Winter – und im Schlafzimmer – bitterkalt war, da war man froh um Hilfsmittel, die das Bett wärmten. Ganz früher behalf man sich mit Steinen, die im Feuer aufgeheizt und dann in Tücher geschlagen ins Bett gelegt wurden. In der Neuzeit wurden Behälter aus Zink, Kupfer, Messing, Aluminium, Glas oder Steingut gefertigt und auch in der Form anatomisch angepasst. Modelle aus Metall konnten sich nur die Reichen leisten. Gefüllt wurden die Behälter entweder mit heissem Wasser oder Sand. Um Verbrennungen vorzubeugen, wurden Hüllen gehäkelt oder gestrickt. Häufig wurden auch Bett- beziehungsweise Wärmepfannen aus Messing (mit Deckel) benutzt, die mit glimmenden Kohlen gefüllt, vor dem Schlafen unter die Bettdecken gelegt wurden. Ab dem 20. Jahrhundert und bis heute werden Wärmeflaschen aus Gummi verwendet. Nicht zu vergessen sind die Kirschsteinsäcke, die heute noch gebraucht, aber nicht mehr auf

Früher war man froh um Hilfsmittel, die das Bett wärmten. (Bild zvg.) der «Chouscht», sondern im Backofen oder Mikrowellen aufgewärmt werden.

Immer am 1. Samstag des Monats Das Museum ist jeweils am 1. Samstag im Monat geöffnet, von 10 bis 16 Uhr,

also morgen Samstag 1. Februar. Das Museum befindet sich an der Ottenbacherstrasse 79 in Zwillikon gleich neben dem Volg. Besuche und Führungen mit Gruppen sind auf Voranmeldung jederzeit möglich. Telefon 044 761 01 32 (Herbert Gübeli) oder 044 761 77 42 (Ursula Grob). (UG)

tag, 6. Februar und am Freitag, 7. Februar, jeweils 20.15 Uhr. Kasse und Lux-Bar geöffnet ab 19.30 Uhr. Am Freitagabend in Anwesenheit von Salome Pitschen, Thomas Horat und Alpfamilien-Gästen. Siehe auch www.kinolux.ch.

«Concerto piccolo Nr. 1» mit Panflöten und Klavier Heute Freitag in der reformierten Kirche in Obfelden

«Alpsummer» – naturphilosophisches Highlight aus dem Muotatal. (Bild zvg.)

Am ersten Concerto im Jahr 2014 präsentieren Maja und Sabrina Berglas, Regula Vollenweider (Panflöten) zusammen mit Erich Eder (Klavier) ein vielfältiges Programm in der reformierten Kirche Obfelden. Das Panflötentrio interpretiert bekannte Songs verschiedener Komponisten der Unterhaltungsmusik. – Man darf gespannt sein, welch besonderes Klangbild das Ensemble für die bekannten Hits, wie beispielsweise «Lollipop» (The Chordettes), «Rock around the clock» (Bill Haley) oder «Birds of paradise» (Peter,

Sue und Marc) aus ihren Flöten zaubert. Mit der Konzertreihe «Concerti piccoli» sollen Solisten zum Zuge kommen und damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene angesprochen werden, seien sie nun Amateure oder Profis. Mit dieser Plattform soll im Sinne des Wortes von Josef Haydn «Musik ist die Sprache der Welt», die Musik die viele Menschen nur noch ab CD oder iPod erreicht, hautnah erleben lassen. Konzertbesucher unterstützen damit die Idee und kommen in den Genuss eines kleinen Konzertes zum Feier-

abend. Die Konzert stehen unter dem Patronat der reformierten Kirche Obfelden. Vielleicht ergeben sich nach diesen Konzerten Gelegenheiten, den Abend mit Bekannten, Freunden oder mit Menschen zu verbringen, die man bisher gar nicht gekannt hat. Wie gewohnt ist auch dieses Concerto piccolo auf einen Freitag, nämlich heute Abend von 19 Uhr bis zirka 19.30 Uhr in der Kirche angesetzt. Reformierte Kirche, Chileweg, Obfelden, 19 Uhr, Eintritt frei – Kollekte.


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Veranstaltungen

agenda

2000 neue Ausbildungsplätze in Tansania

Freitag, 31. Januar Affoltern am Albis 18.00-20.00: Vernissage: Gedenkausstellung Jakob Ochsner, 19202013, Ölbilder und Zeichnungen. Die Ausstellung dauert bis 16. Februar. Galerie am Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7. 20.00: Kompost-Tiere - die heimlichen Stars des Gartens. Kurzvortrag und praktische Untersuchung des Komposts. Mit Schaufel und Lupe Geheimes entdecken. Vereinslokal des NVBA. Giessenstrasse. 20.00: 50 Jahre MSKA: Musikschule Knonauer Amt und Orchester KS Limmattal spielen Werke von J. Haydn, M. Bruch, P. Casals, H. Gorecki, S. Veress u.a. Leitung: Jonathan Brett Harrison. Solistinnen: Seraina Brügger, Nikola Inn, Nora Peterhans, Clara Wassner, Miriam Brang. Kollekte. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse. 20.15: Streichquartette: «Galatea Quartet» aus Zürich. Bar & Abendkasse ab 18.30 Uhr. Ab 19 Uhr: Poulet à l’Antoinette (Reservieren erwünscht). Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 20.00: Theaterverein Bonstetten: «Da sind Sie richtig!» von Marc Camoletti, Regie: Miranda Goedhart. Türöffnung 18.30 Uhr. www.theater-bonstetten.ch. Gemeindesaal. Am Rainli 2.

Obfelden 19.00: Concerto piccolo. Panflöten und Klavier mit Maja und Sabrina Berglas, Regula Vollenweider und Erich Eder. Reformierte Kirche.

Samstag, 1. Februar Affoltern am Albis 20.00: Kabarett Klischee, das erfolgreiche Duo mit ihrem Programm «Doppelzimmer». Irren und Wirren des gemischten Zusammenlebens mit schräger Situationskomik, heissen Dialogen, Gesang und Tanz. www.klischee.ch. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse.

Bonstetten 20.00: Theaterverein Bonstetten: «Da sind Sie richtig!» von Marc Camoletti, Regie: Miranda Goedhart. Türöffnung 18.30 Uhr. www.theater-bonstetten.ch. Gemeindesaal. Am Rainli 2.

Hedingen 16.00-18.00: G8909.ch: Politische Teilnahme in der Gemeinde: Wie und Wieviel? Referat: Dr. Oliver Dlabac, Zentrum für Demokratie Aarau und Uni Zürich, anschliessend Diskussion. Chilehuus. Oberdorfstr. 1.

Sonntag, 2. Februar Affoltern am Albis 15.00: Dialekt-Märchenmusical von Andrew Bond «Hans im Schnäggeloch». Für Grosse und Kleine ab ca. 5 Jahren. Kasinosaal. Marktplatz 1. 17.00: Konzert der Orchestergesell-

Die wirkungsvollste Entwicklungshilfe für Drittweltländer geschieht durch Projekte, die den Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe beinhalten – und die Ausbildung der Jugend fördern. Ein Erfahrungsbericht am 2. Februar in Mettmenstetten.

Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Wegwärts» durch die Natur Christine Covers grösste Inspirationsquelle. Ölbilder entstanden in Aeugst und Umgebung. Mo. 8–11.30/16-18.15, Di./Do. 8–11.30, Mi. 8–11.30/14–16.30 Uhr. Bis 17. April.

Nach diesem Grundsatz hat die MEC, Mbalizi Evangelistic Church (Provinz Mbeya, im südwestlichen Hochland von Tansania), schon einige grössere Projekte realisiert. So unter anderem ein Regionalspital mit 200 Betten, ein Ausbildungszentrum für Krankenschwestern und Labor-Assistenten, (gegenwärtig sind über 200 Jugendliche in Ausbildung), Lehrwerkstätten für Schreiner, Automechaniker und ITTechnologie. In Tansania herrscht akuter Mangel an guten Ausbildungsplätzen für die Stufen Sekundarschule, Gymnasium und Lehrerausbildung. Mit einem neuen, ambitionierten Projekt der MEC will man diese Lücke nun teilwei-

se schliessen. Die gesamten Bau- und Einrichtungskosten für ungefähr 2000 Studienplätze werden ausschliesslich durch Eigenleistung und Spenden finanziert. Die Regierung steht dem Bauvorhaben positiv gegenüber und bietet konkrete Unterstützung bei dessen Umsetzung. Projektleiter ist Bei einer Aufnahmeprüfung in die Sekundarschule. (zvg.) Markus Lehner. Er ist seit mehr als 40 Jahren bei der MEC Anzahl von Studenten der aktive in Tansania tätig und hat ein fundier- Schulbetrieb aufgenommen werden. tes Wissen über ein Land, das im wirtZu einem Erfahrungsbericht von schaftlichen und sozialen Umbruch Markus Lehner am Sonntag, 2. Februsteht. Dem Entwicklungsvorhaben ist ar 2014, 13.30 Uhr, in der Evangeliein multifunktionales Solar-Pilotpro- schen Täufergemeinde Mettmenstetjekt angegliedert (www.sunventi- ten, Weidstrasse 20, ist jedermann on.com). Mit den Bauarbeiten wurde herzlich eingeladen. am 8. Mai 2013 begonnen und Anfang Januar 2014 konnte mit einer kleinen www.etg-mettmenstetten.ch

Affoltern am Albis Galerie am Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Gedenkausstellung Jakob Ochsner 1920 -2013 Ölbilder und Zeichnungen. Öffnungszeiten: Fr, 17-20 Uhr, Sa, 9-12 Uhr, So, 15-18 Uhr. Bis 16. Februar. Regionalbibliothek, Obere Seewadelstrasse 14: «LebensBilder» vom Inez van Deelen und Simon Krüsi. Öffnungszeiten wie Bibliothek. Bis 8. Februar.

Ottenbach Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: «KleinopenArt» Gastausstellung mit 29 Kunstschaffenden. Malerei, Skulpturen, Installationen und Videos. Fr, Sa, So 15-19 Uhr. Bis 23. Februar.

Stallikon Kunstforum Stallikon: «art by aemka» Bilder von Mike Knobel. Schulhaus Loomatt.

Verkleiden, schminken, basteln, feiern und tanzen Familien-Fasnacht am 8. Februar in Bonstetten Nach einem Jahr Pause findet in Bonstetten wieder ein Fasnachtsumzug mit Platzkonzert statt. Zwei Guggen, die Wettswiler Türmlischränzer und die Adliswiler Sihltalhäxe, sorgen dieses Jahr für Fasnacht-Stimmung! Damit das Styling auch zum Kostüm passt, gibts von 13 bis 14.15 Uhr

schaft Affoltern: «Sturm.Drang.Stille.» Werke von Johann Christian Bach, Arvo Pärt, Karl Friedrich Abel und Antonio Rosetti. Leitung: Hugo Bollschweiler. Reformierte Kirche.

Kinderschminken im Rigelhüsli (beim Dorfplatz). Um 14.30 Uhr ist Treffpunkt auf dem Dorfplatz. Nach einem intensiven Warm-up mit den Guggen beginnt um zirka 14.50 Uhr der Umzug. Die Route geht durchs Dorf und dauert nicht lang, sodass auch die Kleinen mithalten können. Beim anschliessenden Platzkonzert geben die Guggen mit ihren schrägen Tönen

nochmals richtig Vollgas! Im Kirchgemeindesaal (beim Dorfplatz) dürfen dann die Kinder ihre fantasievollen Kostüme ganz zu erkennen geben und bei poppiger, lustiger Musik ihre Tanzkünste zeigen. Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Neu gibts auch Hotdogs, Bratwurst vom Grill, köstlichen Glühwein und warmen Punsch sowie Mineral und Sirup. Im Rigel-

mit Kindern. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.

dung: Ursula Frutig, 044 761 80 66. Bahnhof. 15.00: Infoveranstaltung der Senevita Obstgarten, Betreutes Wohnen und Pflege. Anmeldung erforderlich: 043 322 69 69. Hotel Holiday Inn. Obstgartenstrasse 7. 19.30: Vortrag zum Thema «Bedeutende Funde im Zürcher Untergrund» von Dölf Wild, Leiter Stadtarchäologe Zürich. Spital (Mehrzweckraum, Haus Rigi, 1. Stock). Melchior-Hirzel-Weg 40. 20.15: Jazz am Donnerstag: «Chicago Swing Rats», sieben leidenschaftliche Musiker swingen, grooven und jammen seit 2009. Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 48 66. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «Alpsummer». Dokumentarfilm von Thomas Horat und Salome Pitschen. CH 2013. (Fr, 7.2. zweite Vorführung: S. Pitschen (Kamera) und Alpfamilie anwesend). Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse.

Mettmenstetten 17.00: Rock-Pop-Jazz-Konzert mit 6 Bands im Rahmen von 50 Jahre Musikschule Knonauer Amt unter der Leitung von Michael Christen, Christoph Oberli und Marcel Schweizer. Eintritt frei. Restaurant Rössli (Saal).

Bonstetten

Montag, 3. Februar

09.00: Leichte Wanderung: Dem Greifensee entlang von Uster nach Maur. Wanderzeit ca. 2 Std. Anmeldung und Auskunft: Edith Koch, Tel. 044 700 02 93, Edith Fankhauser, Tel. 044 700 30 25 und Hermi Fischer, Tel. 078 666 30 56. Bahnhof (Treffpunkt).

Hausen am Albis

Mittwoch, 5. Februar

14.30-17.30: Handarbeitsstubete von Pro Senectute. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur plaudern. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung: Vera Stoll, Telefon 044 764 22 04. Reformierte Kirche (Zwinglistube).

Dienstag, 4. Februar Affoltern am Albis

Affoltern am Albis 08.45: Fitness ab 60: Seniorenturnen für Sie und Ihn. Turnhalle Ennetgraben: 12.45 und 14 Uhr, Turnhalle Zwillikon: 13.30 und 14.30 Uhr. Katholisches Pfarreizentrum. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Ausser Schulferien. Sporthalle Stigeli.

Kappel am Albis

09.30: Buchstart-Treff für Eltern

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Ausstellungen

Veranstaltung in der evang. Täufergemeinde in Mettmenstetten

Wettswil 20.00: Jazzabend, easy to listen and feel the groove. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Freitag, 31. Januar 2014

09.00-10.00: Büecherkafi. Das Bibliotheksteam stellt Bücher zum Thema «Entdeckungen» vor. Schul- und Gemeindebibliothek. Schachenstrasse 7.

Donnerstag, 6. Februar Affoltern am Albis 07.50: Seniorenwanderung Affoltern a.A.: Esslingen - Lützelsee. Wanderzeit ca. 3 Std. Leitung: Ernst Bründler, 044 761 94 19. Anmel-

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Ottenbach 13.10: Ottenbach60plus: Fahrt mit Postauto und S-Bahn nach Mettmenstetten, Wanderung mit Nina und Käthi, Mettmenstetten Haselbach (ca. 1 Std) mit Kaffeehalt im Kafi Mättmi. Auskunft erteilt Vreni Fanger. Telefon 044 761 26 13. Postautohaltestelle (Treffpunkt).

hüsli wartet ein leckeres Kuchenbuffet, und bei Kaffee und Tee kann man sich etwas aufwärmen. Um 18 Uhr endet die Veranstaltung. Der Familienclub Wettswil-Bonstetten freut sich auf die vielen bunten, originellen Fasnächtler und heisst auch Zuschauer herzlich willkommen. OK-Familienfasnacht, Bonstetten

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kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h

SEEHOF 1 041 726 10 01 ZUG

Premiere/Reduz. Eintrittspr.!

MINUSCULE – KLEINE HELDEN

Sa/Mo/Mi 14.30 h D gespr., ab 6/4 J.

2. Woche/3D-Proj./Reduz. Eintrittspr.! Di 14.30 h AMAZONIA 3D-D gespr., ab 4 J. 4. Woche/Reduz. Eintrittspr.!

DAS GEHEIMNIS DER BÄUME

Sa/So 14.30 h D gespr., ab 4 J.

Von Luc Jacquet. Sprecher: Bruno Ganz 3. Woche/Nominiert für 6 Oscars! Do/Fr/Mo/Di/Mi 17.30 h NEBRASKA E/d/f, ab 12 J. Von Alexander Payne, mit Bruce Dern uva. 3. Woche/Nominiert für 5 Oscars! Tägl. 20 h Sa/So auch 16.15 h, E/d/f THE WOLF OF WALL STREET Ab 16/14 J. Von Martin Scorsese, mit Leonardo DiCaprio uva.

SEEHOF 2 041 726 10 01 ZUG

Vorpremiere/Lunch-Kino!

Mi 12.15 h, CHD, 92 Min.

DR GOALIE BIN IG Von Sabine Boss. Nach dem Roman von Pedro Lenz 7. Woche/Reduz. Eintrittspr.! So 11.45 h Mo/Mi 14.30 h, D gespr. DIE SCHWARZEN BRÜDER Ab 8/6 J. Von Xavier Koller, mit Moritz Bleibtreu uva. 9. Woche/Reduz. Eintrittspr.! So/Di 14.30 h DIE EISKÖNIGIN – -D, ab 6/4 J.

VÖLLIG UNVERFROREN (FROZEN) 2. Woche/Nominiert für 9 Oscars! Sa/So 20.15 h 12 YEARS A SLAVE D gespr., ab 16/14 J. Von Steve McQueen, mit Chiwetel Ejiofor uva. 2. Woche/Nominiert für 4 Oscars! Tägl. 17.30 h Do/Fr/Mo/Di/Mi auch 20.15 h, So auch 11.30 h PHILOMENA E/d/f, ab 10/8 J. Von Stephen Frears, mit Judi Dench uva. Do/Fr 18 h, Sa/So 14.30 h und 20.15 h Mo/Di/Mi 18 h CHD, ab 10/8 J. Von Alain Gsponer, mit Stefan Kurt uva.

GOTTHARD 041 726 10 02 ZUG

Premiere!

LUX 041 726 10 03 BAAR

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h

AKTE GRÜNINGER

2. Woche/Nominiert für 9 Oscars! Do/Fr/Mo/Di/Mi 20.15 h, Sa/So 16.45 h 12 YEARS A SLAVE E/d/f, ab 16/14 J. Von Steve McQueen, mit Chiwetel Ejiofor uva.

3. Woche/Reduz. Eintrittspr.!Sa/So/Mo/Di/Mi 14.30 h FÜNF FREUNDE 3 D gespr., ab 6/4 J. Mo/Di/Mi 17 h D gespr., ab 12/10 J. Von Bora Dagtekin, mit Katja Riemann uva. Sa/So 16.45 h, D gespr., ab 12/10 J. 6. Woche! 13. Woche!

FACK JU GÖHTE

DER MEDICUS/THE PHYSICIAN Von Philipp Stölzl, mit Ben Kingsley uva. 3. Woche/Nominiert für 5 Oscars! Sa/So 20.15 h, D gespr., ab 16/14 J.

THE WOLF OF WALL STREET Von Martin Scorsese, mit Leonardo DiCaprio uva. Premiere! Do/Fr/Mo/Di/Mi 20.15 h AKTE GRÜNINGER CHD, ab 10/8 J. Von Alain Gsponer, mit Stefan Kurt uva.


Veranstaltungen

Freitag, 31. Januar 2014

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Klassik zu viert – Jazz zu siebt – Theater solo Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte in Affoltern und jammen seit 2009. Sie begeistern Musikliebhaber im In- und Ausland mit einem feinen Bigband-Jazz aus den 30er-Jahren, wie ihn die Bands von Count Basie, Duke Ellington und Benny Goodman in den berühmten «Ballrooms» zelebriert haben. – Donnerstag, 6. Februar. Bar ab 18.30 Uhr Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei – Kollekte. Kleines Essen.

«Klassik» mit dem «Galatea Quartett» Yuka Tsuboi und Sarah Kilchenmann (Violinen), Hugo Bollschweiler (Viola), Julien Kilchenmann (Violoncello). Das Zürcher Galatea-Quartett zählt zweifellos zu den besten Streichquartetten der Schweiz und wurde kürzlich mit dem «Kulturförderpreis des Kantons Zürich» ausgezeichnet. Das repräsentative Programm bringt Mozarts «Dissonanzen-Quartett» KV 465, eine «Sonatine pour Quatuor à cordes» des hochbegabten, 1919 leider sehr jung verstorbenen französischen Komponisten Pierre Menu und schliesslich das berühmte und viel gespielte Streichquartett von Claude Debussy. Heute Freitag, 31. Januar: Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr, Konzertbeginn 20.15 Uhr. Ab 19 Uhr kleines Essen «Poulet à l’Antoinette» (Reservierung erwünscht).

Theater

«Jazz am Donnerstag» Mit der Band «Chicago Swing Rats». Hansruedi Gattiker tp, flh / Bruce Roberts cl, Saxes, voc / Charlie Schumacher tb, voc / Hans Krauer p / Urs Rellstab g, arr / August Swerisssen b /René Grimm d. – Die sieben lMusiker aus dem Raum Zürich swingen, grooven

Der Schauspieler Volker Ranisch im Stück «Professor Unrat». (Bild zvg.)

«Professor Unrat oder das Ende eines Tyrannen». Literarisches Solo nach dem Roman von Heinrich Mann. Spiel: Volker Ranisch, Regie: Mareike Block. Die Geschichte einer grossen aber unmöglichen Liebe erlangte durch die Verfilmung ‹Der blaue Engel› mit Marlene Dietrich grosse Berühmtheit. Volker Ranisch tritt in freier Rede vor sein Publikum und lässt die Figuren zum Vergnügen des Publikums entstehen. Er eröffnet damit eine reiche Welt, die in ihrer Aktualität und Zeitlosigkeit fasziniert, weil sie mit der menschlichen Lust an Gaunereien, an kleineren und grösseren eleganten Verbrechen spielt. Aber auch mit unserer Verführbarkeit, die mit dieser Lust in engem menschlichen Zusam-

menhang steht. Der tyrannische Gymnasialprofessor Raat, in der Schule und stadtweit nur «Unrat» genannt, folgt seinen Schülern heimlich ins Hafenvariété «Zum blauen Engel». Hier trifft er auf die verführerische Künstlerin Rosa Fröhlich. Die Dinge nehmen ihren Lauf: Unrat verliert sein Herz – und bald darauf sein Amt. Befreit von allen Konventionen, geht er nun mit Rosa Fröhlich nicht nur ein Ehe-, sondern auch ein Zweckbündnis ein und benutzt ihre Attraktivität, um nachträglich an der Stadt und an den Schülern Rache zu üben. Zwar ist das finanzielle Polster rasch verbraucht. Hinter gutbürgerlicher Fassade bauen er und Rosa Fröhlich aber geschickt an einem Netz, in dem Mitwisser und Gläubiger in finanzielle Abhängigkeiten und Verstrickungen geraten. Unrat gelingt es so, sein tyrannisches Weltbild vom engen Raum der Schule auf die ganze Stadt auszudehnen. Doch der triumphale Moment, in dem er glaubt, alle Widersacher besiegt zu haben, ist auch der Moment seines Absturzes. Freitag, 7. Februar. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Platzreservierungen für alle Anlässe empfohlen: www.lamarotte.ch oder Telefon. 044 760 52 62.

Ämtler Bibliotheken im Februar Bibliothek Aeugst Mittwoch, 5. Februar, 14 Uhr: Kamishibai, Geschichten aus dem Koffer für Kinder ab 4 Jahren. Samstag, 8. Februar, 10 bis 12 Uhr: Buch und Kaffee. Alle sind herzlich eingeladen, neu eingetroffene Bücher bei einer Tasse Kaffee und einem feinen Stück Zopf auszusuchen. Mittwoch, 12. Februar, 15 Uhr: Buchstart – Värsliziit. Gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Mittwoch, 12. Februar, 19.30 Uhr: «1000 km mit 2 Eseln» – Gina Schober erzählt über ihr dreimonatiges Abenteuer mit zwei Packeseln im Alpenraum. Während der Ferien vom 17. Februar bis 1. März ist die Bibliothek jeweils am Montag von 18 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Regionalbibliothek Affoltern Die Ausstellung «LebensBilder» mit Werken von Inez van Deelen Sigg und Simon Krüsi ist während den Öffnungszeiten in den Bibliotheksräumen bis Samstag, 8. Februar 2014, zu sehen. Dienstag, 4. Februar, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Mittwoch, 12. Februar, 9 Uhr: Büchermorgen. Es wird über das Buch «Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels» von Stefan Moster diskutiert. Samstag, 22. Februar, 10 bis ca. 10.30 Uhr: Bibliothekseinführung. Rundgang und Informationen zur Regionalbibliothek, zum Angebot, der Benutzung und zur Katalogsuche. Anmeldung nicht erforderlich. Während der Sportferien vom 17. Februar bis 1. März gelten die normalen Öffnungszeiten.

Bibliothek Bonstetten Mittwoch, 12. Februar, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Judith Zanini. Für Kinder von 9 bis 36 Monate in Begleitung. Während der Sportferien vom 17. Februar bis 1. März ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 15 bis 20

Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Bibliothek Hausen Während der Sportferien vom 10. bis 22. Februar ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 17 bis 20 Uhr geöffnet.

Bibliothek Hedingen Mittwoch, 5. Februar, von 9 bis 10 Uhr: Büecherkafi «Entdeckungen». Das Bibliotheksteam stellt Entdeckungen aus dem breiten Bibliotheksangebot vor. Mittwoch, 12. Februar, von 9.30 bis zirka 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 24 Monaten. Sprache hautnah erleben und die gemeinsame Zeit geniessen. Während der Sportferien vom 24. Februar bis 8. März ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag von 18 bis 20 Uhr geöffnet.

am Dienstag von 17 bis 19 Uhr und am Mittwoch sowie am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Freitag, 21. Februar, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt: Spiel und Spass für alle von 17 bis 99 Jahren. Mittwoch, 26. Februar, 16 bis ca. 16.30 Uhr: Kamishibai. Ein Brief für Zipfelwitz von Daniel Badraun. Eine Geschichte für Kinder ab 4 Jahren. Mittwoch, 26. Februar,19.30 Uhr: Lesekreis. Diskutiert wird über das Buch «Der Trafikant» von Robert Seethaler.

Bibliothek Ottenbach Dienstag, 18. Februar, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten – gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Während der Sportferien vom 3. bis 15. Februar ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 15 bis 20.30 Uhr geöffnet.

Bibliothek Rifferswil Bibliothek Kappel Während der Sportferien vom 10. bis 22. Februar bleibt die Bibliothek geschlossen.

Während der Sportferien vom 10. bis 22. Februar ist die Bibliothek jeweils am Samstag von 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet.

Bibliothek Knonau

Bibliothek Stallikon

Mittwoch, 12. Februar, 16 bis 16.45 Uhr: Geschichten-Zeit in der Bibliothek. Während der Sportferien vom 17. Februar bis 1. März ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 9 bis 10 Uhr und von 17.30 bis 19.30 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Ab Montag, 3. Februar, liegen die neu eingekauften Medien für Erwachsene auf. Während der Sportferien vom 17. Februar bis 1. März ist die Bibliothek jeweils am Dienstagabend von 19 bis 20.30 Uhr geöffnet. Im Februar 2014 liegt auf einem Extratisch ein ausgewähltes Medienangebot zum Thema «Literatur und Musik» auf.

Bibliothek Maschwanden Während der Sportferien vom 17. Februar bis 1. März bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Wettswil

Bibliothek Obfelden

Während der Sportferien vom 17. Februar bis am 1. März ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 15 bis 19 Uhr und am Donnerstag von 15 bis 20.30 Uhr geöffnet. Mittwoch, 26. Februar, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern von 9 bis 36 Monaten. Mittwoch, 26. Februar, 14.30 Uhr bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren.

Während der Sportferien vom 3. bis 15. Februar ist die Bibliothek jeweils

(I.S.)

Bibliothek Mettmenstetten Mittwoch, 12. Februar, 15 Uhr: Zyt für Gschichte. Während der Sportferien vom 17. Februar bis 1. März ist die Bibliothek jeweils am Montag und Freitag von 18 bis 20 Uhr geöffnet.

Beherrscht das Orgelspiel: Anna Buczek Merz. (Bild zvg.)

Orgelkonzert von Anna Buczek in Zürich Sonntag, 2. Februar, in der Johanneskirche Die Ämtler Musikerin Anna Buczek Merz spielt am 2. Februar, 18 Uhr, ein Orgelkonzert in der Johanneskirche an der Limmatstrasse 114 in Zürich. Die Orgel, die vor bald drei Jahren umgebaut wurde, bietet unzählige Klangmöglichkeiten. Sie überzeugt in barocken sowie romantischen und moderneren Klängen. Dementsprechend wird auch das Programm des Konzertes vielseitig sein. Das berühmte und beliebte Werk von J. S. Bach, Toccata und Fuge d-Moll, wird das Konzert eröffnen. Das im norddeutschen Stilus fantasticus komponierte Werk verkörpert die Majestät der Orgel und begeistert die Zuhörer immer wieder. In zwei Choralpräludien des Leipziger Kantors, sind Soloregister der

Orgel zu hören. Als Abstecher ins Mittelalter wird eine Improvisation über zwei Antiphonen von Hildegard von Bingen ertönen. Dabei wird die Interpretin selber singen und die mitwirkende Schola der katholischen Polenmission Zürich leiten. Als Kontrast folgt ein Offertoire sur Les Grands Jeux von F. Couperin. Eine besondere Überraschung bietet die Improvisation nach der Pause, für die zuvor Themen gesammelt werden. Es folgen Werke von M. Surzynski, M. Dupré und L. Vierne. Dabei wird die Schola die Orgelmusik mit dem Liedthema (bei Surzynski) und dem gregorianischen Choral (bei Dupré) umrahmen. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. Nach dem Konzert offeriert die Kirchgemeinde einen Apéro.


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Sport

Freitag, 31. Januar 2014

Erfolgreicher Start des Teams Koach Schneider wird 2. seiner Altersklasse beim Ironman 70.3 in Südafrika Ironman-Wettkämpfe auf der Südhalbkugel haben den Vorteil, dass man sich hier frühzeitig für die Weltmeisterschaft qualifizieren und entsprechend gut vorbereiten kann. Der Nachteil besteht darin, dass sich Europäer aus dem Wintertraining heraus mit Athleten messen müssen, die mitten in der Saison stehen. Bernhard Schneider ist mit dem 2. Rang in Südafrika die WMQualifikation dennoch gelungen. Mit 3000 Startenden weist East London unter allen Ironman 70.3 Wettkämpfen die höchste Teilnehmerzahl auf. Die Schwimmstrecke im Ozean zeichnet sich durch hohe Wellen aus. Da das Wasser am Wettkampftag vom Atlantik her kam, war es unter 18 Grad kühl – bei anderer Strömung hätte der Indische Ozean eine Temperatur von gut und gerne sechs oder sieben Grad mehr geliefert. Die Radstrecke des vorbildlich organisierten Wett-

kampfs mit nicht weniger als 1500 Helferinnen und Helfern führt weitgehend über eine eigens zu diesem Zweck gesperrte Autobahn. Dies macht sie nicht weniger streng, denn sie ist mit 92 km nicht nur etwas länger als die üblichen 90 km, sondern weist mit 1200 Höhenmetern auch überdurchschnittlich viele Steigungen auf. Dies gilt in besonderem Mass auch für den Halbmarathon, bei dem zweimal ein steiler Aufstieg mit insgesamt 270 Höhenmetern zu bewältigen ist. Bernhard Schneider ist, am oberen Ende der Erwartungen, als 16. seiner Altersklasse aus dem Wasser gestiegen. Die vielen Steigungen auf dem Rad und insbesondere auf dem Halbmarathon kamen dem starken Kletterer entgegen – auf dem Rad war er Zweiter seiner Altersgruppe, im Halbmarathon lief er die klar beste Zeit. «Als ich nach 50 Radkilometern Vorjahressieger Roger Steele in einem Aufstieg distanzieren konnte, wusste ich, dass ein Podestplatz realistisch ist», stellte er im Ziel fest. Am Schluss

resultierte der 2. Rang der Altersklasse, der 133. Rang overall und die Qualifikation für die Weltmeisterschaft im September in Kanada. Der Formaufbau mit Indoor Cycling, Laufband-Intervallen und Krafttraining anstelle des sonst im Winter üblichen Mountainbike-Trainings bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ist somit überraschend gut geglückt. Coach Kurt Müller freut sich, dass bereits jetzt drei Athleten des Teams Koach für die 70.3-WM qualifiziert sind. Sein Ziel ist, sowohl nach Kanada als auch an die Ironman-WM auf Hawaii im Oktober ein potentes Team zu senden, das nicht nur mit guten Leistungen, sondern auch mit sportlichem Teamgeist überzeugt. Das Team Koach ist in allen Altersgruppen und auf allen Leistungsniveaus ausgezeichnet aufgestellt. Kurt Müller ist zurzeit auf der Suche nach weiteren Sponsoren, um auch im Profibereich überzeugend auftreten zu können. (tk.) Weitere Informationen: www.kmsportcoaching.ch

Konzentriert auf dem Weg zum Ziel: Bernhard Schneider vom Team Koach läuft auf dem Halbmarathon klare Bestzeit seiner Altersgruppe und schafft damit die WM-Qualifikation. (Bild Erika Schmid)

Eine Ära geht zu Ende GV des Pontonierfahrvereins Ottenbbach Am 24. Januar fand die 126. GV der Pontoniere Ottenbach statt. 48 Pontoniere kamen nach Birri ins Restaurant Krone. Im Mittelpunkt des Abends stand der Präsidentenwechsel wie auch diverse Ehrungen und sonstige Vorstandswechsel.

Die aus- und eintretenden Vorstandsmitglieder des Turnvereins Obfelden, von links: Mirco Kurt, Roger Vögtle, Manuel Bulliard und René Grünenwald. (Bild Stefan Felder)

Ein Flughafen für Obfelden Der Turnverein Obfelden mit Ausblick auf sein Turner-Chränzli Neuen Wind in den Vorstand brachte die 133. Generalversammlung des Turnvereins Obfelden. Zwei neue Vorstandsmitglieder wurden gewählt. Zudem stellte man die Höhepunkte im neuen Vereinsjahr vor. Darunter fällt auch das Turner-Chränzli im November mit einem speziellen Motto. Der Turnverein Obfelden verabschiedete sich an seiner Generalversammlung am vergangenen Freitag von zwei Vorstandsmitgliedern; Mirco Kurt und

René Grünenwald traten nach 9- bzw. 10-jähriger Tätigkeit aus ihrem Amt zurück. Mit Manuel Bulliard konnte das Amt des Jugendriegen-Verantwortlichen gleich wieder besetzt werden. Ebenfalls neu mit dabei ist Roger Vögtle als Vize-Oberturner. Weiter durften an der Generalversammlung auch 6 neue Turner bei den Aktiven aufgenommen werden. Neben den obligaten Rückblicken auf das vergangene Jahr und die Abwicklung der ordentlichen Geschäfte, war auch der Ausblick aufs Jahr 2014 Bestandteil der Versammlung. Der Turnverein Obfelden wird im Juni an Turnfesten im solothurnischen Mes-

sen und in Appenzell teilnehmen. Im Sommer wird wie jedes Jahr das Fussball-Grümpi und der schnellste Obfelder ausgetragen. Am 22. und 29. November wird der Turnverein am Turner-Chränzli die Mehrzweckhalle in Obfelden in einen Flughafen verwandeln. Man darf gespannt sein, welche turnerischen Highlights an diesem Anlass zu bestaunen sein werden. Der Turnverein Obfelden bietet für Jung und Alt die passende Riege. Wer seine Fitness verbessern will oder einfach nur Spass am Sport hat, kann sich im Internet auf www.tvobfelden.ch informieren oder schaut in einem Training mal vorbei. (dst)

gewerbe

Massagekurse für Hausgebrauch Dieses Jahr finden die beliebten Massagekurse wieder statt. Der Unterricht wird in kleinen Gruppen abgehalten. Sinnvoll wäre, den Kurs zu zweit zu besuchen, da dann mit dieser Person geübt werden kann. (zum Beispiel Paare, Freundinnen, Mutter/Tochter) Der Kurs findet in der Körpertherapie-Praxis von Yvonne Glogg an der Zürichstrasse 76 in Affoltern statt.

Nach dem Besuch des ganzen Kurses, der aus sechs Modulen besteht, ist man in der Lage, eine wunderbare, entspannende Ganzkörpermassage zu geben. Es wird grosser Wert darauf gelegt, zu vermitteln, worauf es ankommt, damit sich die empfangende Person wohlfühlt und was es braucht, damit sich die Massierende nicht selber verspannt. Von den sechs Modulen

muss das erste besucht werden, da hier Grundlagen und Voraussetzungen gelegt werden. Alle anderen Module sind frei wählbar. Freitags, 19 bis 22 Uhr. Daten: freitags, 19 bis 22 Uhr, Serie A: 7., 14. und 28. März/4. und 11. April/9. Mai. Serie B: 24. und 31. Oktober/7., 14., 21. und 28. November. - Mehr Infos: Yvonne Glogg, 079 394 66 03, www.cranio-and-more.ch.

ihn ist der Pontoniersport sein Leben. 38 Jahre hatte er sich in verschiedenen Ämtern im Vorstand eingesetzt. Unheimlich viel Energie brachte er auf, um so manches zu erreichen. 40 Jahre wird Urs Schuler geehrt. Mit seinem Perfektionismus hatte er schon vieles für den Verein geleistet. Vor 25 Jahren wurde Jakob Hauenstein aktiver Pontonier. Der heute 63-Jährige konnte das Podest mit seinem Fahrpartner Ernst Guthauser viele Male besteigen und wird sehr geschätzt, da er immer einen guten Ratschlag hat. 25 Jahre verzeichnet Landschaftsgärtner Kurt Hegetschweiler, er wird der vierte Jubilar sein. Er ist nicht nur ein guter Vorderfahrer, sondern auch ein Mann der wertvoll für die Pontonierwelt ist. Leo Baschnagel aus Merenschwand hat sich über die letzten 13 Jahre für die Spezialwettkämpfe im Pontoniersport eingesetzt. Als Veteranenobmann wartet die nächste Aufgabe auf ihn. Die Ottenbacher sind froh, dass man auch auf Verbandsebene gute Leute zu Verfügung stellen kann. Präsident Urs Berli sprach allen ein grosses Dankeschön aus, die das ganze Jahr hindurch ihren Beitrag leisten. Nur mit diesen zahlreichen Mithilfen kann sich ein Verein auszeichnen. Und mit diesen Worten endet die 126. Generalversammlung. Die Ottenbacher sind bis Ende März im Konditionstraining. Am 26. März werden die Schiffe eingewassert und das Training auf dem Wasser fortgesetzt. Nicole Betschart

Präsident Urs Berli begrüsste zum 20. und letzen Mal die Pontonierfamilie zur GV. Nach 20 Jahren als Präsident übergibt er sein Amt an Martin Guthauser. Seine Karriere bei den Pontonieren begann Berli mit 13 Jahren als Jungfahrer. Drei Jahre später wurde er Aktivmitglied. Mit 21 wurde er Jungfahrleiter 2 und somit begann das Amt im Vorstand. Von 1984 bis 1988 als Stammkontrollführer, 1989 bis 1993 Kassier. 1994 wurde er als Präsident gewählt. Für die Ottenbacher Pontoniere war diese Wahl «ein Sechser im Lotto». Unermüdlich war sein Wesen all die Jahre. Mit seiner ruhigen, überlegten und herzlichen Art konnte er den Verein stets zusammenbringen. Man dankt ihm für all seine geleistete Arbeit bei den Pontonieren. Den Dank sprach Fahrchef Mike Guthauser, stellvertretend für alle Ottenbacher, auch seiner Frau Michelle aus. Sie stärkte ihm stets den Rücken. Kassier Adrian Schumacher übergibt sein Amt nach fünf Jahren an Anita Stanger. Talfahrtenleiter Martin Guthauser wurde mit einem grossen Applaus zum Präsidenten gewählt und kann seine Tätigkeit an Adrian Wick aus Merenschwand weitergeben. Unter www.pontonierottenbach.ch ist man immer Stammkontrollführer Andrin Hunzi- auf dem neusten Stand was rundum die Pontoniere ker zieht es nach Genf. Marco Basch- geschieht. nagel wird in seine Fussstapfen treten. Pressechef Guido de Pretto findet keine Worte mehr. Nicole Betschart wird ihn ersetzen. An der Delegiertenversammlung vom kommenden März reisen gerade fünf Ottenbacher nach Wallbach. Ruedi Ruch wird vom Schweizerischen Pontoniersportverband für seine 50 Wechsel im Pontonierfahrverein Ottenbach, von links: Jahre geehrt. Für Martin Guthauser, Nicole Betschart und Urs Berli. (Bild zvg.)


Sport

Freitag, 31. Januar 2014

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«Mein Ziel ist es, in Sotschi auf dem Podest zu stehen» Tim Watter, der Säuliämtler Boardercrosser, wurde für die Olympischen Winterspiele selektioniert Der 22-jährige Säuliämtler Boardercrosser schaffte die Qualifikation für die Winterspiele in Russland. Mit erfolgreichen Resultaten im letzten Jahr und einer aufsteigenden Form in der aktuellen Saison konnte er seine Trainer überzeugen. Tim, vor vier Jahren hast du in einem Zeitungsinterview gesagt, dein Ziel seien die Olympischen Spiele. Nun hast du es tatsächlich geschafft. Wie fühlst du dich? Tim Watter: Ich bin überglücklich. Im Moment ist es für mich noch unvorstellbar an den Olympischen Spielen in Sotschi dabei zu sein. Ich freue

mich sehr und bin gespannt, wie ich dieses Ereignis erleben werde. Wie verlief die aktuelle Saison bis jetzt für dich? Da ich aufgrund einer Knieoperation kurz vor dem Saisonstart die letzten Schneetrainings verpasste, stieg ich mit lediglich drei Schneetrainingstagen in den ersten Weltcup in Montafon ein, also kein einfacher Einstieg in die Saison. Ich konnte mich jedoch von Rennen zu Rennen steigern und bin nun noch am letzten Schliff, damit ich voll parat bin, um mein Ziel in Sotschi zu verwirklichen.

Für Olympia qualifiziert: Tim Watter.

Wie sieht dein Programm für die nächsten zwei Wochen aus?

Diese Woche arbeite ich vor allem noch an meiner Schnelligkeit und stelle Hindernisparcours in der Halle auf, mit welchen ich einen Cross simuliere. Nächste Woche geht es nochmals auf den Schnee in Leysin, um noch die letzten Feinheiten auf einem Rennkurs zu verbessern. Welche Ziele setzt du dir für das Rennen vom 17. Februar? Mein Ziel ist es, auf dem Podest zu stehen. Weil ich weiss, wenn ich mein Können an diesem Tag abrufen kann, ist alles möglich. Welchen Aufwand betreibst du für diesen Sport und wie finanzierst du deinen Lebensunterhalt?

Der Einsatz ist hoch. Ich trainiere den ganzen Sommer durch, zirka 10 bis 18 Stunden pro Woche, je nach dem, wie viel ich noch arbeite nebenbei. Denn ohne Arbeit kann ich meinen Lebensunterhalt noch nicht finanzieren. Weitere Sponsoren sind daher herzlich willkommen und können sich auf meiner Homepage unter www.timwatter.ch informieren. Dein jüngerer Bruder Nick, ebenfalls Boardercrosser, ist bei den Junioren für den Säuliämtler Sports Award nominiert. Was wünschst du ihm? Ganz klar: Dass er gewinnt! Ich bin überall am Stimmen Sammeln für ihn. Besten Dank und viel Erfolg in Sotschi!

Fussball-Junioren aus dem Kanton in Affoltern Zum 30. Mal findet das Hallenturnier der Junioren in der Stigeli-Halle in Affoltern statt. Vom Freitag, 31. Januar, bis Sonntag, 2. Februar, zeigen die Junioren aus dem ganzen Kanton besten Hallenfussball. Das Turnier wird am Freitag mit dem beliebten Abendturnier der B-Junioren eröffnet. Der Samstag bietet drei Alterskategorien die Möglichkeit auf den Turniersieg. Den F-Junioren am Morgen, den D-Junioren am Nachmittag und den C-Junioren am Abendturnier. Sonntags starten die Junioren E um 8.30 Uhr ins Turnier und den Abschluss machen die F-Junioren am Nachmittag. Die genauen Spielpläne mit den entsprechenden Spielzeiten sind auf der Homepage des FC Affoltern aufgeschaltet. Während des Turniers haben die Zuschauer und die Mannschaften die Möglichkeit, sich in der Festwirtschaft kulinarisch verwöhnen zu lassen, um die Spiele mit vollem Magen und frohem Gemüt zu geniessen. Der FCA hofft auf ein zahlreiches Erscheinen seiner Fans und Mitglieder und freut sich auf ein spannendes und faires Turnier.

Das Tagessieger-Ehepaar Jutta und Carsten Brod aus Konstanz.

Start bei den Joggerinnen und Joggern. (Bilder zvg.)

Rekordteilnehmerzahl am 25. Reppischtallauf Die Tagessieger bei der Hauptklasse hiessen wie letztes Jahr Jutta und Carsten Brod Waren es wohl die für diese Jahreszeit guten Laufbedingungen am letzten Sonntag oder der Umstand, dass der Reppischtallauf sein 25-Jahre-Jubiläum feierte, dass 50 Läufer und Läuferinnen mehr als in den letzten Jahren ins Tal pilgerten?

Bei Temperaturen um die 0 Grad und zum Teil sogar Sonnenschein durften die Zuschauer spannende Wettkämpfe von Gross und Klein erleben und sogar vier Streckenrekorde bei den Kindern beklatschen. Bei den jüngsten Knaben, den Piccolos, lief Gaetan Zehnder, Obfelden, die 500 m in 2.02,96 Minuten und war damit 9 Sekunden schneller als sein Vorgänger.

Bei den Schülerkatogerien mussten die Jüngeren 950 m rennen. Raphael Samide, Mettmenstetten, und Joana Pani senkten hier die Rekorde auf 3.10,09 respektive 3.18,92 Minuten. Über 20 Sekunden schneller war Nadine Allemann bei den älteren Schülerinnen. Sie brauchte für die 2000 m nur 10.15,09. Die Tagessieger bei der Hauptklasse hiessen wie

letztes Jahr Jutta und Carsten Brod aus Konstanz. Jutta benötigte für die 8080 m 29.26,53 Minuten und war, im Gegensatz zu ihrem Mann, damit etwas schneller als im letzten Jahr. Carsten erreichte das Ziel nach 26.55,33 Minuten. Alle Resultate können unter www.reppischtallauf.ch eingesehen werden.

Der Schachclub Wettswil hat das Siegen nicht verlernt Nach drei Niederlagen in Serie nun ein Sieg gegen Zürich II in der Meisterklasse In der Meisterklasse der Zürcher Mannschaftsmeisterschaft wurde der ersehnte erste Sieg realisiert, alle sechs Spieler hielten sich schadlos. ................................................... von kaspar köchli Drei Niederlagen en suite, ein guter Meisterschaftsstart sieht anders aus. Wettswil war erpicht, im Auswärtsspiel gegen die zweite Mannschaft Zürichs diese negative Serie sofort zu stoppen. Die vorderen Bretter konnten zum ersten Mal wunschgemäss mit den Cracks Marcel Hug, Daniel Christen und Sacha Georges besetzt werden. Die Ämtler, infolgedessen vom Matchblatt her klar favorisiert, nahmen das Heft sofort in die Hand. Ein baldiger 3:0-Vorsprung sorgte für Ru-

Als Erster reüssierte Wettswils Marcel Hug am Spitzenbrett. (Bild Kaspar Köchli)

he «im Laden». Die Limmatstädter zeigten sich machtlos, dem Ansturm der Gäste entgegenzuhalten, sie konnten sich nur noch um Schadensbegrenzung kümmern. Mit drei abschliessenden Unentschieden stand der klare 4.5:1.5Auswärtstriumph fest. Erfreulich dabei, dass alle sechs Wettswiler unbezwungen blieben. Um in der Königsklasse zu verbleiben, muss in der letzten Begegnung unbedingt ein Sieg

her. Theoretisch könnte damit sogar noch das Podest, Rang drei, erklettert werden. Allerdings ist dabei Schützenhilfe von Mitstreitern Pflicht.

Resultate Zürcher Mannschaftsmeisterschaft, 4. Runde, Meisterklasse, Zürich II - Wettswil I 1.5:4.5: Beat Bollinger (2107 Elo) - Marcel Hug (2273) 0:1; Toni Preziuso (2081) - Sacha Georges (2216) remis; Alan Berset (2101) - Daniel Christen (2235) 0:1; Timo Schönhof (2050) - Philipp Aeschbach (2129) 0:1; Severin Walser (1991) - David Klee (1923) remis; Adrian Haas (1926) - Kaspar Köchli (2038) remis.

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Stellenanzeiger

Veranstaltungen

Wasserversorgungs-Genossenschaft Affoltern am Albis Für unsere Aussenanlagen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n selbstständige/n

Fachmann/Fachfrau

Für unsere Holzbauunternehmung suchen wir nach Vereinbarung einen qualifizierten

Zimmerpolier/ Holzbautechniker Arbeitsgebiet Zürichsee/Knonauer Amt

für Betriebsunterhalt (Betriebspraktiker) Werkdienst Ihre Hauptaufgaben: • Unterhalts- und Reinigungsarbeiten in und um die Reservoire, Pumpwerke, Quellfassungen und Brunnen inkl. Pflege der Aussenanlagen und Zufahrten • Unterhalt und Pflege der Ihnen anvertrauten Maschinen und Geräte • Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten bei Leitungsersatz, Rohrbrüchen und im Hydrantenwesen. Unsere Anforderungen: • Abgeschlossene Ausbildung als Fachmann/Frau für Betriebsunterhalt oder im handwerklichen Bereich (Tief-, Strassen-/Gartenbau, Landwirt etc.) möglichst mit Berufserfahrung • Handwerkliches Geschick • Gute körperliche Verfassung • Führerschein Kat. B • Gute Umgangsformen und Teamfähigkeit • Bereitschaft für Pikettdienst • Bereitschaft zur Weiterbildung im Bereich Wasserversorgung • Wohnort in Affoltern am Albis oder näherer Umgebung

Sie als Persönlichkeit verfügen über betriebswirtschaftliches Denken und haben Erfahrung in EDV und CAD. Ihr Arbeitsgebiet erstreckt sich von Neu-/Umbauten bis Elementbau. Sie sind es gewohnt, selbstständig Baustellen/Projekte zu führen und leiten. Wir bieten Ihnen eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen und motivierten Team.

Konzert in der katholischen Kirche Obfelden Freitag, 7. Februar 2014, 19 Uhr Rosemarie Ott, Tasteninstrumente; Madleina Messerli, Violine; Franz Seeburger, Drehorgel Lesungen: Sandra Ounalli, Carmela d’Elia, Ernst Ott Französische Cambalomusik; A. Corelli/Joh. Strauss; Schlagermelodien; Pachelbel, J. S. Bach; Schlussrunde

Haben wir ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto. Bitte senden Sie diese an Chiffre 3878, Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 8910 Affoltern am Albis.

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Freitag, 31. Januar 2014

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knigge-fragen im alltag

«Changing Times» im Fernsehen Darf Geschenkgutschein weiter verschenkt werden?

Auftritt des Wettswiler Chors in der Sendung «Öisi Chuchi» auf 4+ Im Januar war ein Kamera-Team des Fernsehsenders 4+ in Wettswil unterwegs. Für die Koch-Sendung «Öisi Chuchi» begleiteten sie Hans-Peter Mullis beim Einkaufen und filmten anschliessend, wie dieser für seine Familie und Freunde kochte. Beim Gastgeber zu Hause wurden Küchen-Tipps und Kniffe erläutert und das Menü Schritt für Schritt erklärt. Zum Abschluss der Sendung gibt es jeweils einen musikalischen Beitrag von ortsansässigen Musikern. Für die Sendung aus Wettswil wurde der Chor «Changing Times» angefragt. Die Nervosität war sicherlich gross, doch meisterte Solistin Iris Kuttler zusammen mit den übrigen Sängerinnen unter der Leitung von Casey Crosby ihre Aufgabe gekonnt. Das Ergebnis lässt sich sehen, und zwar in der Sendung, die am 2. Februar um 17.30 Uhr erstmals ausgestrahlt wird (Wiederholungen jeweils sonntags). Und wer sich selbst von den Kochkünsten von Hans-Peter Mullis überzeugen möchte, bekommt dazu am 5. April eine Gelegenheit. Dann kocht er zusammen mit seinem Koch-Club für einen wohltätigen Zweck am Candle-Light-Dinner in der reformierten Kirche Wettswil.

Vor einem Jahr habe ich einem nahen Verwandten einen Gutschein eines Sportgeschäftes mit einem beachtlichen Betrag geschenkt. Durch Zufall habe ich nun erfahren, dass der Beschenkte diesen Gutschein dieses Jahr einem Freund weiterverschenkt hat. Dieses Vorgehen hat mich ein bisschen verletzt. Dieses Verhalten hat keinen Stil, und ich finde so etwas irgendwie abwertend. Bin ich da zu sensibel? B. H. Grundsätzlich ist zu beachten, dass man über ein Geschenk verfügen darf, wie es einem passt. Trotzdem sollte man darauf achten, dass niemand beleidigt wird, indem das Geschenk nicht verdankt und eben auch entsprechend gewürdigt wird. Bei einem Gutschein mit einem grösseren Betrag gehört es sich – insbesondere in nahen Verwandtenkreisen –, dass man nach der Einlösung das dafür Erstandene bei Gelegenheit zeigt oder aber mindestens erwähnt. Wer einen Gutschein trotzdem weiterverschenkt, sollte jedoch unter allen Umständen darauf achten, dass das Tun nicht auch noch publik wird. Fragen schriftlich an: Redaktion Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affolternoder redaktion@affolteranzeiger.ch. Die Redak-

Weitere Infos www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Mit Kamera-Team und Chor im Wohnzimmer wird es eng. (Bild zvg.)

In Affoltern geboren

Der namenlose Streuner

Rahel Sarina, 22. Januar. (Bild I. Magin) anzeige

wetter

bauernregel «Je frostiger der Januar, desto freundlicher das ganze Jahr.»

Das Findelbüsi in der Tierarztpraxis von Dr. Regula Hottinger in Obfelden schaut völlig verängstigt ob der Anwesenheit des Fotografen. Dabei hat der ungefähr fünf Jahre alte Kater vermutlich schon einige grössere Gefahren in seinem Leben überstanden. So ganz ohne Namen kommt der weissgetigerte Kater aber denn doch nicht aus, «Katerli» oder «Mutzli» rufen ihn vorübergehend die Tierärztin und die Praxisassistentin. Das herrenlose Büsi trieb sich in der Agir-Kiesgrube zwischen den fahrenden Lastwagen herum, lebte somit ziemlich gefährlich und wurde von den Angestellten schliesslich in der Tierarztpraxis abge-

geben. Er ist nicht kastriert, was mit grosser Wahrscheinlichkeit auch der Grund ist, dass er irgendwann von zu Hause ausriss. Die Tierärztin appelliert deshalb an alle Katzenbesitzer, die Tiere zu kastrieren und auch zu chippen. Zugelaufene Katzen sollten auch nicht gleich in den ersten Tagen gefüttert werden, vielfach finden sie den Weg nach Hause wieder ohne Probleme. Der schöne Kater ohne Namen hat es jedoch gut getroffen. Er erhält nun einen Chip, wird kastriert. Und falls nach zwei Monaten der Besitzer nicht eruiert werden kann hofft die Tierärztin, ein gutes Plätzchen für den herzigen Ausreisser zu finden. (mm)

tion leitet Anfragen dem externen Bearbeiter weiter.

Mister Namenlos wird gepflegt und wartet auf einen neuen Besitzer. (Bild mm)

zwischen-ruf

volg-rezept

Immer diese Güselsünder!

Gefüllte Mistchratzerli

«Wer ist eigentlich so doof und entsorgt Geschirrspültabs mit der Kartonabfuhr?», denke ich, als ich an unserem Ablageplatz unzählige dieser blauen in Plastik eingeschweissten Tabletten liegen sehe. Die Müllmänner werden schön sauer gewesen sein, aber immerhin haben sie die nicht mitgenommen. Recht haben sie! Da liegt also der Haufen, ts, ts. Wer diese Schweinerei nun wegräumt, wer? Am Abend liegen die Dinger immer noch da, am nächsten Abend auch. Mensch, die soll gefälligst derjenige wieder einsammeln, der sie der Kartonabfuhr unterjubeln wollte. Leute gibts! Wieso wollten die eigentlich ganze, einzeln verpackte Tabs entsorgen? Ungenügende Spülkraft? Obwohl – ich hab die gleichen und bin zufrieden mit denen. Moment mal, gestern hab ich nicht viel Karton entsorgt, eigentlich nur ein paar Schächtelchen zusammengefaltet und in die grosse leere

Schachtel gesteckt. In die leere – äh – Geschirrspülmittelschachtel. O Gott, wenn die gar nicht leer gewesen war! Du lieber Himmel, das sind ... das sind ... das sind womöglich meine eigenen Tabs! Ich selber habe ... Hole einen Plastiksack und marschiere zum Tablettenabfallhaufen und schaufle sie rein, immer mehr, alle, es ist stockdunkel, gut so, ich sehe zwar nichts, aber ich fühle Tabs und Tabs und noch mehr Tabs und meine Hände sind feucht von Erde und Laub und ich reime mir die Geschichte zusammen. So muss es gewesen sein: Der Regen hat den Boden des Kartons aufgeweicht und beim Hochheben durch die Müllmänner sind die Tabs alle rausgefallen, o Gott! Zurück ins Haus und diese vielen Geschirrspülmittelplastiksäckchen im Trog abgewaschen – von Hand! Habe dann 129 Tabs zum Trocknen ausgelegt. Ute Ruf

Zutaten für 4 Personen: 100 g Speckwürfel 3,5 dl Hühnerbouillon 80 g Maisgriess, mittelfein 1 Bd. Bundzwiebeln 100 g Dörrfrüchte 1 Msp. Zimt 4 Mistkratzerli, kalt ausgespült 2 EL Bratcrème 1 Msp. Rosenpaprika Zubereitung: 1. Speckwürfel bei mittlerer Hitze knusprig braten, herausnehmen. 2. Bouillon in derselben Pfanne aufkochen. Maisgriess einrieseln, unter Rühren ca. 5 Min. köcheln, Polenta etwas abkühlen lassen. 3. Bundzwiebeln mitsamt schönem Grün kleinschneiden. Bundzwiebeln, Dörrfrüchte, Zimt sowie Speckwürfel unter die Polenta mischen. 4. Mistkratzerli mit Haushaltpapier trockentupfen, mit Polenta füllen. Bratcrème und 1 Msp. Rosenpaprika vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Mistkratzerli damit rundum bestreichen, mit der Brustseite nach Oben auf ein Backblech legen. In der unteren Hälfte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens backen.


Veranstaltungen

Boogie Woogie, Blues und Jazz vom Feinsten by CHRIS CONZ Trio Winner Swiss Jazz Award 2013 und Gewinner kleiner Prix Walo 2011 – beste Nachwuchsband der Schweiz Chris Conz, Piano; Arno Schulz, Bass; und Mario von Holten, Drums bringen neben ausgezeichneten Referenzen Musik vom Feinsten nach Hedingen

Freitag, 7. Februar 2014 20.15 Uhr, Chilehuus Hedingen Gönnen Sie sich dieses Hörvergnügen. Wir freuen uns auf Sie. Gemeindeverein Hedingen Keine Platzreservierung – Kollekte!

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008 2014  

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