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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 856 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

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AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 1 I 176. Jahrgang I Dienstag, 4. Januar 2022

Tiere unterstützen

Die Sammelaktion von Anna Frick bringt 2300 Franken für den Gnadenhof Hodel. > Seite 3

Düstere Aussichten für die Fasnacht Traditionell starten die Fasnachtsfans mit dem «Füüball» in die Saison. Nun musste die Party auch dieses Jahr abgesagt werden. Jedoch aus anderen Gründen als 2021. Der Startschuss in die Säuliämtler Fasnachtssaison hätte auch in diesem Jahr am Obfelder «Füürball» fallen sollen. Ursprünglich war die Sause auf den 15. Januar angesetzt, daraus wird nun allerdings nichts. Nach 2021 hat der Verein Füürball Obfelden seinen Anlass zum zweiten Mal abgesagt. War es im vergangenen Jahr der Shutdown und das damit verbundene Veranstaltungsverbot, der die Party verhinderte, sind es in diesem Jahr organisatorische Gründe, die ebenfalls auf die Pandemie-Massnahmen zurückzuführen sind. Derzeit sind Veranstaltungen zwar noch erlaubt, allerdings gilt seit Dezember in Innenräumen die 2G+-Regel, wenn ohne Maske gefeiert wird. Bereits im Herbst, als noch 3G galt, ahnte das «Füürball»-OK, dass es schwierig werden könnte, genügend Helferinnen und Helfer zu finden, die entweder geimpft, genesen oder zu einem Test bereit sind. Deshalb entschied man sich zunächst dazu, die Veranstaltung in kleinerem Rahmen draussen durchzuführen. Doch auch dort sollte sich die Organisation bald als schwierig erweisen: Nachdem der Bundesrat im Dezember die Massnahmen verschärft hatte, wäre auch die Fasnacht im Freien ab 300 Personen zu einem 3G-Event geworden. Der organisatorische Aufwand erwies sich als zu gross, deshalb wurde die Veranstaltung abgesagt. Andere Veranstalter im Bezirk haben indes noch Hoffnung, dass ein Fest im kleineren Rahmen dieses Jahr wieder möglich ist. (lhä)

> Bericht auf Seite 3

Junge untervertreten

Eine Übersicht über die Zusammensetzung der Gemeinderäte im Bezirk Affoltern. > Seite 5

Nächtliches «Sägen» Schnarchen kann nicht nur die Beziehung, sondern auch die Gesundheit gefährden. > Seite 6

Lärmbelästigung

Das Feuerwerken beschränkte sich nicht auf die Stunden um den Jahreswechsel. > Seite 6

Gemeindepräsidentinnen treten alle wieder an Das Frühjahr 2022 steht ganz im Zeichen der Kommunalwahlen Alle vier Jahre wählen die Stimmberechtigten ihre lokalen Organe wie Gemeinde- oder Stadtrat, Schulpflege und Rechnungsprüfungskommission an der Urne. Während die ersten Ämter bereits in stiller Wahl vergeben wurden, läuft für andere noch die Meldefrist. von Thomas sTöckli René Kälin ist in seiner dritten Legislatur als Gemeindepräsident von Mettmenstetten, Werner Michel in Stallikon in der zweiten, Erwin Leuenberger (Bonstetten) und Christian Gabathuler (Maschwanden) haben die Geschicke in ihrer Gemeinde nun während bald vier Jahren gelenkt. Diesen vier Gemeindepräsidenten ist gemeinsam, dass sie alle nicht für eine weitere Amtszeit antreten werden. Dagegen stellen sich alle vier Ämtler Gemeindepräsidentinnen – Nadia Hausheer (Aeugst), Esther Breitenmoser (Knonau), Gabriela Noser (Ottenbach) und Katrin Röthlisberger (Wettswil) – zur Wiederwahl. Es bietet sich also eine Chance, den Frauenanteil zu erhöhen. Für eine erneute Kandidatur haben sich auch der Affoltemer Stadtpräsident Clemens Grötsch sowie fünf Ämtler Gemeindepräsidenten entschieden: Stefan Gyseler (Hausen), Ruedi Fornaro (Hedingen), Jakob Müller (Kappel), Stephan Hinners (Obfelden) und Christoph Lüthi (Rifferswil). Wobei sich der eine oder andere einem Wahlkampf stellen muss: Aus Affoltern etwa ist

bekannt, dass RPK-Präsidentin Eveline Fenner (EVP) und alt Gemeinderat Hermann Brütsch das Stadtpräsidium ebenfalls anstreben. In Rifferswil kandidiert neben dem Bisherigen Christoph Lüthi auch Walter Jäggi für das höchste Amt im Dorf.

Stille Wahlen in Schulzweckverband, Schulpflege und Kommissionen Und während in einigen Ämtler Gemeinden immer noch die Meldefrist für Kandidierende läuft, ist andernorts das Rennen bereits entschieden. In stiller Wahl wurden die beiden Bisherigen Gabriela Nüesch und Anand Weber als Mitglieder des Schulzweckverbands Bezirk Affoltern bestätigt. Der vakante dritte Sitz soll am 27. März vergeben werden. Die politische Gemeinde Obfelden konnte bereits zwei Kommissionen in stiller Wahl besetzen. Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) wird weiter von Ralph Kleiner präsidiert. Neben den anderen Bisherigen Mirjam Heinemann und Hansjörg Schmidhauser komplettieren Sacha von Ah und Werner Wider die Kommission. Die drei Mitglieder der Sozialkommission heissen Ursula Bosshard (bisher), Esther Intrass und Jana Weiss (beide neu). In der Sekundarschulpflege Obfelden-Ottenbach übernimmt der Bisherige Jure Batur neu das Präsidium. Ihm zur Seite stehen Sirin Bulliard und Christa Hegglin Etter, sowie neu Doris Vargas und Kevin Williner. Still gewählt wurde auch in Maschwanden, und zwar die RPK. Das Präsidium bleibt hier bei Gion Fravi, nebst den Bisherigen Ueli Ehrler

Am Sonntag, 27. März 2022, werden die Mitglieder der kommunalen Behörden neu gewählt. Der «Anzeiger» begleitet diese Wahlen mit einer Serie. und Michael Studer komplettieren neu Martin Gnos und Rania Steiner das Fünfergremium. Doch wer lenkt eigentlich heute in den Gemeinderäten des Bezirks Affoltern die Geschicke? Dieser Frage ist der «Anzeiger» nachgegangen im ersten Teil einer Serie, in welcher die Wahlen in den kommenden drei Monaten begleitet werden. Die Auswertung zeigt: Es sind vorwiegend Parteilose zwischen 50 und 64 Jahren. Frauen sind untervertreten, ebenso die Jungen. Ebenfalls im Rahmen der angesprochenen Serie wird im «Anzeiger» ab Anfang Februar die Ausgangslage in den einzelnen Gemeinden vorgestellt, inklusive Gegenüberstellung der Kandidierenden für die Gemeinderäte.

> Bericht auf Seite 5

Zum Jahresanfang in vergangenen Zeiten schwelgen

Hochbetrieb

In den letzten Tagen des alten Jahres wurde einmal mehr fleissig entsorgt. > Seite 7

Klanghotel: In luftiger Höhe Vom 12. bis 15. Januar bietet das «Klanghotel Rössli» in Mettmenstetten auch dieses Jahr eine bezaubernde Show. Am 6. Januar feiert ausserdem ein Dok-Film Premiere. Im Jahr 2014 wurde im Restaurant «Rössli» in Mettmenstetten das erste «Klanghotel» aufgeführt. Seither weiss das Kulturprojekt zum Jahresauftakt immer wieder aufs Neue zu begeistern. Nach einer Pause im letzten Jahr ist das «Klanghotel» nun zurück. In den vergangenen Tagen waren die Handwerker im Saal fleissig; da wurden die Wände mit schwarzen Tüchern eingekleidet, Lichttraversen montiert und Beamer für Videoprojektionen installiert. Den Auftakt macht am 6. Januar eine Filmvorführung. Die Dokumentation «Klanghotel 2014 bis 2020» lässt einige Höhepunkte der letzten Jahre Revue passieren. Ausserdem kommen auch bekannte Schweizer Kulturschaffende wie Sina, Adrian Stern, Shirley Grimes, die Baccalà-Clowns, Masha Dimitri oder Philipp Galizia zu Wort. Der Eintritt zur Premiere ist gratis. An den «Klanghotel»Abenden vom 12. bis 15. Januar wird wiederum das Artistik-Duo «E1nZ» überraschen. Die beiden zeigen, dass es in der Luft und auf einem Flaschenhals keine Grenzen gibt. (red.)

> Bericht auf Seite 11 ANZEIGEN

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Am Berchtoldstag hat das Museum in Maschwanden empfangen.

Spannendes Stück aus der Wechselausstellung Licht: Regula Bühlmann und Walter Wetli mit dem Schalttableau der Bühnentechnik aus dem Theatersaal des «Kreuz». (Bild Thomas Stöckli).

Die Massen kamen am Sonntag zwar nicht ins Dorfmuseum Maschwanden. Aber wer kam, zeigte grosses Interesse an der Sammlung zur Dorfgeschichte, mit Küche und Wohnstube, Werkzeug, Gerätschaften und Alltagsgegenständen, historischen Fotos und Plänen sowie an der aktuellen Wechselausstellung zum Thema Licht. Die Besucherinnen und Besucher wurden von Regula Bühlmann und Walter Wetli herzlich empfangen. Diese konnten denn auch Fragen kompetent beantworten und lieferten mit ihrem Zusatzwissen spannende Hintergründe zu manchem Thema. So führte eine Frage zum Hundefell aus der Ausstellung über die ehemalige Gerberei, die im Namen des Mehrzweckgebäudes «Gerbi» immer noch im Dorf präsent ist, zu einer Diskussion über den Status von Haustieren einst und heute. Die nächsten Gelegenheiten, das Dorfmuseum zu besichtigen, bieten sich am Oster- sowie am Pfingstmontag – oder für Gruppen nach Vereinbarung. (tst.)

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Konkurseröffnung Schuldner: Christof Krieger, geb. 25. April 1986, Staatsangehörigkeit: Deutschland, c/o Hotel Löwen, Bahnhofplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, als Inhaber der Einzelunternehmung: Krieger, Affoltern am Albis, UID CHE-419.643.030 Datum der Konkurseröffnung: 4. November 2021 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG. Eingabefrist bis 7. Februar 2022. Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 4. Januar 2022. Affoltern am Albis, 14. Dezember 2021 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Konkurseröffnung Schuldner: Nachlass des Johann Christoph Kühne, geb. 24. August 1952, Bürgerort: BenkenSG,gest.13.September2021,wohnhaft gewesen Törlenmatt 5, 8915 Hausen am Albis Datum der Konkurseröffnung: 22. November 2021

Die Anteilnahme beim Abschied von unserem lieben

Reglemente und Verordnungen

Reglemente und Verordnungen

Fritz Sidler-Gerber

Der Gemeinderat Obfelden hat an seiner Sitzung vom 21. Dezember 2021 folgendes Reglement genehmigt und in Kraft gesetzt:

Der Gemeinderat Obfelden hat an seiner Sitzung vom 21. Dezember 2021 folgendes Reglement inkl. Anhang genehmigt und in Kraft gesetzt:

hat uns sehr berührt.

• Reglement Videoüberwachung der Gemeindeeigenen Liegenschaften (510.6)

– Reglement über die Benutzung der Mehrzweckhalle Zendenfrei, des Mehrzweckgebäudes Brunnmatt, der Schulanlagen, der Kindergärten sowie den dazugehörenden Aussenanlagen (420.2)

allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn, die ihr Mitgefühl in Worten, Umarmungen, Blumen und Zuwendungen bekundet haben. Unser Dank geht auch an Frau Pfarrerin Lukoschus, für die einfühlsam gestaltete Abschiedsfeier und an alle, die dem Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen haben. Wir sind dankbar, für die vielen schönen gemeinsamen Jahre. Fritz lebt in unseren Herzen weiter – wir vermissen ihn sehr.

Der Beschluss sowie das Reglement liegen während der Rekursfrist bei der Gemeinde Obfelden, Einwohnerkontrolle, Dorfstrasse 66, 8912 Obfelden, zur Einsicht auf. Zudem ist das Reglement dieser Publikation angefügt. Gegen den Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. 4. Januar 2022 Gemeinderat Obfelden

Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist: 7. Februar 2022 Vergleiche im Übrigen Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 4. Januar 2022. Affoltern am Albis, 21. Dezember 2021 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 574 8910 Affoltern am Albis

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über die Sinisa Jankovic, geb. 15.03.1980, Staatsangehörigkeit: Serbien, Zwillikerstrasse 10, 8910 Affoltern am Albis, liegen der Kollokationsplan und das Inventar ab 04.01.2022 den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern, Bahnhofplatz 9, 8910 Affoltern am Albis, zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom Dienstag, 04.01.2022, verwiesen. Affoltern am Albis, 13.12.2021 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 574 8910 Affoltern am Albis

Erlass Geschäftsordnung der Schulpflege Stallikon Die Schulpflege Stallikon hat am 9. Dezember 2021 die Geschäftsordnung der Primarschule Stallikon genehmigt und per 1. Januar 2022 in Kraft gesetzt. Der Beschluss sowie die Geschäftsordnung der Primarschule Stallikon liegen während der Rekursfrist bei der Schulverwaltung Stallikon, Massholderstrasse 3, 8143 Stallikon, während den Öffnungszeiten zur Einsicht auf. Gegen den Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden (§ 19 Abs. 1 lit. a und d i.V.m. § 19b Abs. 2 lit. c sowie § 20 und § 22 Abs. 1 VRG). Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich beizulegen. 4. Januar 2022 Schulpflege Stallikon

– Anhang: Benutzergebühren Liegenschaften für Veranstaltungen und Anlässe (420.21) Der Beschluss sowie das Reglement inkl. Anhang liegen während der Rekursfrist bei der Gemeinde Obfelden, Einwohnerkontrolle, Dorfstrasse 66, 8912 Obfelden, zur Einsicht auf. Zudem ist das Reglement inkl. Anhang dieser Publikation angefügt. Gegen den Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. 4. Januar 2022 Gemeinderat Obfelden

HERZLICHEN DANK

Die Trauerfamilie

Schwingklub am Albis, Veteranengruppe Albis

TODESANZEIGE Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres Ehrenmitglieds, Veteranen und Ehrenmitglieds des Zürcher Kantonalen Schwingerverbands

Karl Bachmann Maschwanden

in Kenntnis zu setzen. Ein guter Freund und Kamerad hat uns in seinem 85. Altersjahr für immer verlassen. Mit unserem Geleit zu seiner letzten Ruhe wollen wir ihm ehrend gedenken.

Abdankung am Freitag, 7. Januar 2022, um 14.15 Uhr auf dem Friedhof in Maschwanden. Die aktuellen kirchlichen Corona-Massnahmen für Veranstaltungen im Freien müssen eingehalten werden.

Schwingklub am Albis Veteranengruppe Albis

ABSCHIED Wir trauern um unser ehemaliges Vorstands-Mitglied

Heinrich «Heinz» Fankhauser

18. Dezember 1948 – 21. Dezember 2021

Wir behalten ihn als engagiertes Vorstandsmitglied in guter Erinnerung. Seiner Familie sprechen wir unser tiefes Beileid aus.

Vorstand FC Hausen am Albis


Bezirk Affoltern

Dienstag, 4. Januar 2022

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Den Fasnachtsfans bleibt das Hoffen Der Füürball in Obfelden wurde abgesagt, andere Bälle stehen auf der Kippe Weil die Corona-Schutzmassnahmen die Veranstalter vor grosse Probleme stellen, findet der Füürball in Obfelden nicht statt. Andere Guggen warten mit dem Entscheid noch zu und hoffen, dass Anlässe nicht erneut verboten werden. von livia Häberling

Verflogen? Der «Engel» im Baum dürfte einigen auf dem Weg durch den trüben Morgen zum Bahnhof Affoltern und zur Arbeit ein stilles Lächeln entlockt haben. (Leserbild Verena Hofer)

WIR GRATULIEREN Zum 80. Geburtstag Am 4. Januar vor 80 Jahren erblickte Annemarie Stutz das Licht der Welt. Sie darf heute in Zwillikon ihren hohen, runden Geburtstag feiern. Vittorio Brunelli in Affoltern darf morgen Mittwoch, 5. Januar, hoffentlich 80 Kerzen ausblasen! Wir gratulieren beiden herzlich und wünschen ihnen ein fröhliches Fest.

Zur goldenen Hochzeit Seit 50 Jahren verheiratet – gleich in den ersten Tagen des Jahres 1972 haben sich Dorothea und Ernst Roth das Jawort gegeben! Sie feiern heute Dienstag, 4. Januar, ihre goldene Hochzeit in Affoltern. Wir wünschen ein schönes Fest!

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 856 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: CH Media Print AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Im November haben sich die Fasnachtsfans in Hedingen mit einer «Warm-up»Party aufgewärmt. Nun kühlt die Stimmung allerdings wieder ab, noch bevor die Saison begonnen hat. Zwar sind Veranstaltungen derzeit noch möglich, doch die Corona-Fallzahlen haben ein neues Rekordhoch erreicht. Erneut stehen Teilschliessungen im Raum. So oder so still bleibt es am 15. Januar in der Mehrzweckhalle Zendenfrei. An diesem Datum hätte eigentlich der «Füürball» stattfinden sollen, der traditionelle Auftakt der Fasnachtsparty-Kaskade. Man habe versucht, sich den geltenden Bestimmungen anzupassen und etwas zu organisieren, sagt Lena Junker, Präsidentin des Vereins Füürball Obfelden. Doch letztlich habe sich dies als zu knifflig erwiesen: «Um den Füürball durchzuführen, benötigen wir knapp 50 Helferinnen und Helfer. Bereits im Herbst, als noch die 3G-Regel galt, haben wir gemerkt, dass es schwierig werden könnte, unter diesen Bedingungen genügend Freiwillige zu finden.» Ein Teil der Ungeimpften war nicht bereit, sich testen zu lassen. Deshalb habe man beschlossen, einen «Füürball light» zu organisieren, eine abgespeckte Version, die nicht in der Mehrzweckhalle, sondern auf dem Pausenplatz des Schulareals Chilefeld hätte stattfinden sollen. Vier Guggen, ein Grill- und Getränkestand – «es wäre vielleicht ein etwas kürzeres Fest geworden als gewohnt, andererseits hätten für einmal auch Familien teilnehmen können», sagt Junker. Die mündliche Zusage der Gemeinde lag vor, als der

Anders als im Januar 2019 spielen die Vollgashöckler dieses Jahr nicht in Obfelden. Der «Füürball» fällt nach 2021 zum zweiten Mal aus. (Archivbild Martin Platter) Bundesrat im Dezember die Massnahmen verschärfte. Das sei letztlich der Todesstoss gewesen. Nun hätten die Veranstalter das Areal einzäunen müssen, um die Anzahl der Gäste zu überblicken. Ab 300 Personen wäre aus der Fasnacht im Freien wiederum eine 3GVeranstaltung geworden. Zusätzlich zum Helferproblem kam der Zeitdruck: Über die Festtage ein neues Sicherheitskonzept zu erstellen und bewilligt zu erhalten, sei schlicht nicht machbar gewesen. Ein anderer Punkt seien die Kosten, sagt Lena Junker. Eine Freiluftveranstaltung hätte sich für den Verein höchstens gelohnt, wenn sie mit wenig organisatorischem Aufwand umsetzbar gewesen wäre. Und selbst dann hätte bei Schnee, Regen oder Kälte ein dickes Minus drohen können. Nach einem mässig besuchten Ball 2020 und dem Ausfall 2021

müsse man sich als Verein zweimal überlegen, ob man dieses finanzielle Risiko stemmen könne.

Andere Veranstalter warten ab Ihre beiden Feste noch nicht definitiv abgesagt haben die Vollgashöckler aus Hedingen. «Wir würden sehr gerne etwas organisieren», sagt Vereinspräsident Oliver Schierer. Angesetzt wären die Vollgasparty und der Höcklerball auf den 11. und 12. Februar. Für die Durchführung habe man verschiedene Konzepte entwickelt. «Denkbar wäre, etwas in kleinerem Rahmen zu realisieren, zum Beispiel ohne Aussenzelte.» Damit könnten die Kosten gesenkt werden und zugleich würden weniger Helferinnen und Helfer benötigt, die ja ebenfalls die 2G+Vorgaben erfüllen müssen. Auch eine Veranstaltung im Freien sei grundsätz-

lich denkbar, sagt er. «Wir sind guter Dinge, dass wir in irgendeiner Form etwas organisieren dürfen. Wir warten und hoffen.» Im März, zum Abschluss der Saison, würden schliesslich noch die Fasnacht und der Umzug in Kappel sowie der Maskenball in Zwillikon stattfinden. Es sei an der Zeit, dass man an einem Fest wieder einmal «ächli spinnä» dürfe, findet Christian Müller, Präsident der Fasnachtsgesellschaft Uerzlikon. Ob es dazu kommt, ist selbstredend auch in Kappel ungewiss. «Wir sind in den Startlöchern», sagt er und hofft ebenfalls, dass wenigstens im kleinen Rahmen ein Fest möglich ist. Dort müsse man das finanzielle Risiko allerdings möglichst klein halten, zumal mit den Plaketten, die man bestellt und am Umzug hätte verkaufen wollen, bereits ein Ausfall von mehreren tausend Franken droht.

Erfolgreiche Advents-Sammelaktion für Tiere Anna Frick übergab Ivo Zürcher vom Gnadenhof Hodel rund 2300 Franken Vor Weihnachten steht vor dem alten Bauernhaus der Familie Frick in Wolsen jeweils ein Holztannenbaum. Spender hängen Christbaumschmuck daran und unterstützen damit das Projekt von Anna Frick. Nebst Geldspenden sind auch Tierfutter und Tierbedarf willkommen. Als Ivo Zürcher am 31. Dezember in Wolsen das dicke rosa Sparschwein von Anna Frick entgegennahm, ahnte er noch nicht, dass sich darin rund 2300 Franken befanden. «Ich bin überrascht und überwältigt», meinte er. Das gesammelte Geld wird er für den Gnadenhof in Aeugst und für seine herrenlosen Tiere in seinem Tierheim in Sihlbrugg verwenden, beispielsweise für Tierarztrechnungen. Ihm werden Tiere gebracht, die ein neues Zuhause suchen. Es geht ihnen nicht immer gut, wenn sie ins Tierheim kommen. Manche warten zwei bis drei Jahre auf einen Platz. Diejenigen, die niemand will, bleiben bei Ivo Zürcher. Rund 200 Tiere leben bei ihm in Aeugst und in Sihlbrugg: Hunde, Katzen, Gänse, Schafe, Enten, Hühner, Pferde und Esel. Es werden im Tierheim in Sihlbrugg auch Tiere betreut, die ein gutes Zuhause haben und deren Besitzer sie beispielsweise während Ferien gern dort in Pension geben.

Glücklich überreicht Anna Frick dem Tierheimbesitzer Ivo Zürcher das Sparschwein und das gesammelte Tierfutter. (Bild Regula Zellweger)

Freude und Dankbarkeit Anna Frick dekoriert Ende November Haus, Stall und Nebengebäude des Hofes an der Wolserstrasse liebevoll und opulent. Für viele gehört deshalb ein Spaziergang zum Dorfteil Wolsen bereits zu den Adventstraditionen.

Nicht nur mit dem Erlös aus dem Verkauf des gespendeten Christbaumschmucks während drei Tagen vor Weihnachten füllt sich das Sparschwein, Anna Frick spricht Menschen auch direkt an und mit ihrem herzlichen Charme gelingt es ihr, viele zum Spenden zu bewegen. Auch dieses Jahr ist sie

glücklich über den Erfolg der Spendenaktion. Ivo Zürcher kam mit sieben Hunden im Auto angefahren und kehrte mit acht Tieren, zusätzlich mit einem fetten Sparschwein, wieder nach Hause zurück. Er hatte es eilig, denn rund um die Festtage gibt es im Tierheim besonders viel zu tun. (rz)


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 4. Januar 2022

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Junge reden in Exekutivämtern kaum mit Übersicht über die aktuelle Zusammensetzung der Gemeinderäte im Bezirk Affoltern Wer lenkt heute in den Gemeinderäten des Bezirks Affoltern die Geschicke? Eine Auswertung zeigt: Es sind vorwiegend Parteilose zwischen 50 und 64 Jahren. Frauen sind untervertreten, ebenso die Jungen. von livia häberling Anlässlich des Tages der Frau lud die damalige Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga am 8. März 2020 zu einem Treffen nach Bern. Eingeladen waren alle Schweizer Stadt- und Gemeindepräsidentinnen. Pandemiebedingt musste der Anlass abgesagt werden, doch hätte er stattgefunden, wären aus dem Säuliamt vier Frauen angereist. Von den vierzehn Gemeinden im Bezirk werden derzeit vier von Frauen geführt. Das sind nicht überaus viele – doch es sind immer noch mehr als im Rest der Schweiz. Nur jede sechste der rund 2100 Gemeinden hat keinen Präsidenten, sondern eine Präsidentin. Leicht höher ist die Frauenquote in den Schweizer Gemeindeexekutiven. Dort ist jeder vierte Sitz in weiblicher Hand. Verglichen mit dem Rest des Landes ist die Quote im Säuliamt geradezu hoch: 36 von 87 Gemeinderatsmitgliedern sind Frauen, was einem Anteil von 41,3 Prozent entspricht. Zwar gibt es im Säuliamt inzwischen keine reinen Männergremien mehr (im Kanton Zürich ist das derzeit noch in 15 Gemeinden der Fall), doch das Geschlechterverhältnis in den

Gemeinderäten variiert teilweise stark. Ausgeglichen ist es nur in Stallikon und Ottenbach, was in den meisten Gemeinden jedoch allein schon aufgrund der ungeraden Anzahl Sitze nicht möglich ist. In drei Gemeinden – Aeugst, Kappel und Rifferswil – sind die Frauen in der Überzahl, während in den übrigen neun die Männer dominieren.

Frauen: lieber in der Schulpflege als im Gemeinderat Gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil (50,5 Prozent) sind die Frauen im Bezirk unterrepräsentiert, wenn es darum geht, die politische Zukunft und damit auch ihre eigene unmittelbare Lebenswelt zu gestalten. In anderen kommunalen Gremien – beispielsweise in der Schulpflege oder in der Sozialkommission – sind sie nicht selten gar in der Überzahl. Doch wenn es um ein Amt im Gemeinderat geht, verzichten Frauen eher auf eine Kandidatur. Weshalb? «Die Themenpalette im Gemeinderat ist breit. Sie reicht von Gesamtbudget und Steuerfuss über das Abwasser, bis hin zu Gesundheit, Hoch- oder Tiefbau», sagt René Kälin, Gemeindepräsident von Mettmenstetten. Die Einarbeitung und Auseinandersetzung mit den Dossiers nehme deshalb mehr Zeit in Anspruch als beispielsweise bei einem Amt in der Schulpflege. Abgesehen vom Pensum, das viele Frauen neben Beruf und Familie nicht auch noch stemmen könnten oder wollten, vermutet er, dass die Zurückhaltung ihren Ursprung häufig in Zweifeln an der eigenen

Kompetenz habe. Diesen Eindruck teilt Rosmarie Quadranti, Präsidentin der Frauenzentrale Zürich. «Frauen bewerben sich dann, wenn sie der Meinung sind, 100 Prozent der Anforderungen zu erfüllen», sagt sie. Diese Einstellung halte sie manchmal davon ab. Um das zu ändern, hat die Frauenzentrale Zürich gemeinsam mit der Direktion der Justiz und des Innern im Frühling 2020 die Kampagne «Züri-Löwinnen brüllen» lanciert. Das Ziel der Aktion ist es, Frauen zur Kandidatur zu ermutigen, sie zu unterstützen und so den Frauenanteil in Zürcher Exekutiven bei den Wahlen im Frühjahr 2022 zu erhöhen.

U40-Jährige sind in der lokalen Exekutive kaum repräsentiert Neben der Geschlechterverteilung lohnt sich ein Blick auf die Altersstruktur. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung liegt im Bezirk Affoltern bei 42 Jahren. Jene Personen, die in den Gemeinden das Sagen haben, sind allerdings deutlich älter: Im Durchschnitt sind die Mitglieder in den Gemeinderäten 56,8 Jahre alt. Entsprechend untervertreten sind junge Menschen: Die 18- bis 29-Jährigen werden mit einem einzigen Sitz repräsentiert, diesen hält der 25-jährige Bonstetter Simon Vergés. Bei den 30- bis 39-Jährigen sind es gerade mal drei Sitze, während es bei den 40- bis 49-Jährigen bereits fünfmal so viele, also 15 Sitze sind. Mit Abstand am präsentesten sind in den Ämtler Gemeinderäten jedoch Personen zwischen 50 und 64 Jahren.

Von den 87 Sitzen belegen sie derzeit 48. Weitere 20 Gemeinderatsmitglieder sind bereits über 65 Jahre alt. Besonders auffallend ist das in Stallikon, wo vier von sechs Gemeinderäten im Pensionsalter sind. «Wenn ich jünger wäre, hätte ich nochmals kandidiert», sagt Werner Michel, der das Gremium während der letzten acht Jahre präsidiert hat. Nun aber, mit 72 Jahren, tritt er nicht mehr zur Wiederwahl an. Nach 30 Jahren Engagement – Michel hatte vor dem Eintritt in den Gemeinderat bereits 16 Jahre in der Rechnungsprüfungskommission gewirkt – kann er eines mit Gewissheit sagen: «Das Gemeinderatsamt muss man machen wollen. Man muss es wirklich gerne machen wollen», denn es sei aufwendig: «Ältere, die beruflich und familiär weniger eingespannt sind, können sich diese Zeit wohl eher nehmen.» Höher als in Stallikon ist das Durchschnittsalter im Gemeinderat nur in Wettswil – und in Mettmenstetten. Dort bringen es die sieben Mitglieder auf 63,1 Jahre, die Jüngste im Gremium ist die 55-jährige Vizepräsidentin Ursula Junker. Nun werden in Mettmenstetten alle sieben Sitze frei. Jüngere Personen zu finden, sei allerdings nicht leicht, sagt René Kälin: «Viele, die Kinder im Schulalter haben oder im Job voll engagiert sind, sagten uns in den Gesprächen, für eine Kandidatur sei es noch zu früh.» Eine Gefahr, dass vorwiegend ältere Mitglieder die Zukunft der Gemeinde lenken und dabei allenfalls an den Bedürfnissen der jungen Bevölkerung vorbei-

Durchschnittsalter im Gemeinderat

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4 Männer 1 Frau Präsidium: Frau

Wettswil

Bonstetten 4 Männer 2 Frauen Präsidium: Mann

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3 Männer 2 Frauen Präsidium: Mann

••• •••

3 Männer 3 Frauen Präsidium: Mann

Stallikon

Hedingen

Maschwanden: Bonstetten: Knonau: Ottenbach: Obfelden: Kappel: Affoltern: Hedingen: Rifferswil: Aeugst: Hausen: Stallikon: Wettswil: Mettmenstetten:

Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø Ø

50,4 Jahre 52,6 Jahre 54,1 Jahre 54,3 Jahre 55,0 Jahre 56,6 Jahre 56,8 Jahre 56,8 Jahre 57,4 Jahre 57,5 Jahre 58,1 Jahre 60,1 Jahre 60,8 Jahre 63,1 Jahre

■■ Präsidium in FDP-Hand

••• •••

3 Männer 3 Frauen Präsidium: Frau

Ottenbach

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5 Männer 2 Frauen Präsidium: Mann

■■ Präsidium parteilos geführt

Affoltern

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4 Männer 3 Frauen Präsidium: Mann

Obfelden

Mettmenstetten 5 Männer 2 Frauen Präsidium: Mann

••••• ••

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3 Männer 2 Frauen Präsidium: Mann

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3 Männer 5 Frauen Präsidium: Frau

Aeugst

Rifferswil 3 Männer 4 Frauen Präsidium: Mann

••• ••••

Hausen

•••• ••

4 Männer 2 Frauen Präsidium: Frau

politisieren, sieht er nicht: «Ich sehe hier die Verantwortung bei den Abwesenden. Bürgerinnen und Bürger, die nicht mitentscheiden wollen, sich nicht engagieren, können hinterher nicht behaupten, die ältere Generation sei im Gemeinderat übervertreten oder entscheide nicht in ihrem Sinn.»

Sach- statt Parteipolitik Anders als René Kälin in Mettmenstetten hatte Werner Michel in den vergangenen Monaten kaum Kontakt mit potenziellen Nachfolgern. Die Suche nach Kandidaten für die drei frei werdenden Sitze haben in Stallikon die Ortsparteien übernommen. Die Auswahl innerhalb der SVP sei allerdings überschaubar gewesen, sagt Präsident Andreas Zbinden. Seine Sektion zählt aktuell 33 Mitglieder, den Altersdurchschnitt schätzt er auf über 60 Jahre. Nun wird sich der 33-Jährige im März selber zur Wahl stellen. Neben ihm kann die örtliche Wahlkommission, die SVP und FDP gemeinsam gegründet haben, zwei weitere Kandidaten präsentieren: Einer tritt als FDP-Mitglied an, der andere ist parteilos. Wichtiger als die Parteizugehörigkeit sei, dass man Leute finde, die Visionen hätten und bereit seien, sich für die Gemeinde einzusetzen, sagt Zbinden. In einer lokalen Exekutive sei Sachpolitik gefragt, Lösungsorientierung, Kollegialität. «Im Prinzip kann man das Parteibüchlein vor dem Gemeindehaus in den Eimer schmeissen», weiss er. Schliesslich seien die Probleme in Stallikon anderer Art als in Bern. «Bisher sind wir gut damit gefahren, indem wir auch Parteilose unterstützt haben.»

Grösste Partei: die Parteilosen

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5 Männer 2 Frauen Präsidium: Mann

Maschwanden Knonau

Am Sonntag, 27. März 2022, werden die Mitglieder der kommunalen Behörden neu gewählt. Der «Anzeiger» begleitet diese Wahlen mit einer Serie.

Kappel

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2 Männer 3 Frauen Präsidium: Mann

Im Bezirk Affoltern werden 10 von 14 Gemeinden von parteilosen Präsidenten geführt. Nur vier Präsidien sind in Frauenhand. Dominant in den lokalen Exekutiven sind ausserdem die über 50-Jährigen. Am höchsten ist das Durchschnittsalter mit 63,1 Jahren in Mettmenstetten. (Grafik Monika Arnold)

Im Bezirk werden mittlerweile zehn Gemeinden von Personen geführt, die keiner politischen Partei angehören, in vier Gemeinden sind sämtliche Mitglieder parteilos, im ganzen Bezirk sind es knapp 60 Prozent der Gemeinderätinnen und -räte. Ein ähnliches Bild zeigte sich bereits 2009, als die Universität Zürich im Rahmen einer Studie erstmals alle 15 500 kommunalen Exekutivmitglieder der Schweiz zu ihrem sozialen Hintergrund, ihrer politischen Einstellung und Tätigkeit befragte. Damals gehörten gegen 50 Prozent keiner Partei mehr an. Der beruf liche Aufstieg sei früher geradezu mit der Bürgerpf licht einhergegangen, in der Gemeinde ein politisches Amt zu übernehmen, heisst es in der Studie. Heute seien es oft konkrete Anliegen, die zu einem befristeten Engagement ermunterten, aber kaum noch die Karriere innerhalb einer Partei. Zwar stellten die parteilosen Exekutivmitglieder den Nutzen der Parteien auf Bundesebene nicht grundsätzlich infrage. Doch fast alle seien sie überzeugt, dass die Gemeindepolitik ohne Parteien genau so gut funktioniere.


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 4. Januar 2022

Während wir schlafen

FORUM

Schnarchen kann nicht nur die Beziehung, sondern auch die Gesundheit gefährden In hiesigen Schlafzimmern wird oft und laut geschnarcht. Manche entwickeln dabei eine gefährliche Krankheit mit nächtlichen Atemaussetzern. Bleiben diese unbehandelt, können sie tödliche Folgen haben. von AngelA BernettA Rund ein Drittel seines Lebens schläft der Mensch. Die Chance, dass er das Bett mit einem Schnarcher teilt, ist hoch. Etwa 30 Prozent der Schweizer und Schweizerinnen schnarchen regelmässig. Bei den über 60-Jährigen ist es bereits die Hälfte. Dauert das nächtliche Sägen an, kann das nicht nur die Beziehung, sondern auch die Gesundheit gefährden. Und es kann laut werden. In Grossbritannien sorgte eine ältere Dame für Schnarcher, die eine Lautstärke von fast 112 Dezibel erreichten, was dem Lärm eines startenden Jets entspricht. Gemäss Markus Reber, Hals-NasenOhren-Arzt am HNO-Zentrum in Affoltern, sind vor allem Übergewicht, zu viel Alkohol, Zigaretten, Beruhigungsmittel und/oder ein üppiges Essen am Abend aber auch die individuelle Prägung wie etwa enge Atemwege gängige Ursachen für das nächtliche Schnarchen. Dabei erschlafft die Muskulatur im Rachen, die oberen Atemwege verengen und der Atemwiderstand erhöht sich. Folglich beginnen der Gaumen und die Rachenweichteile beim Einatmen lautstark zu vibrieren. Das kann allen passieren. Gleichwohl sind vor allem überge-

ZUR SACHE Tipps gegen das Schnarchen • Gewicht reduzieren. • Rauchen reduzieren oder ganz aufgeben. • Keinen Alkohol und nur leichte Kost am Abend. • Vorsicht mit Schlaf- und Beruhigungsmitteln. • Schlafposition regelmässig ändern. • Schlafrucksack tragen. (net)

Wer schnarcht, schläft schlecht und ist tagsüber oft zu wenig ausgeruht. (Bild Angela Bernetta) wichtige Männer ab 50 Jahren betroffen, wie Statistiken belegen.

Gefährlicher Sekundenschlaf Einige sägen lediglich, wenn sie durch den Mund atmen. Andere, wenn sie auf dem Rücken liegen. Ändern sie ihre Schlafposition, kehrt wieder Ruhe ein. Auch der Markt bietet verschiedene Mittel gegen das Schnarchen an. Das Angebot reicht von Bissschienen und Spangen, welche die Atemwege freihalten, über Pflaster und Kinnbänder, die das Atmen durch die Nase erleichtern, bis hin zu Rachenspray und AntiSchnarch-Öl, welche die Schleimhäute befeuchten sollen. Einige dieser Produkte helfen tatsächlich, andere eher weniger. «Wer schnarcht und tags darauf immer wieder über Müdigkeit und Erschöpfung klagt, sollte das nicht auf die leichte Schulter nehmen und einen Termin beim Hals-Nasen-Ohren- oder Lungenspezialisten vereinbaren», rät Reber. Bleibt das nächtliche Schnarren unbehandelt, können sich bedrohliche

Atemaussetzer entwickeln. Von einer obstruktiven Schlafapnoe ist die Rede, wenn der Atem im Schlaf während einer Stunde mindestens 15-mal stockt. Dabei verschliesst erschlafftes Gewebe die Atemwege im Rachen ganz. Die Luft bleibt weg. Betroffene wachen kurz auf und japsen danach. Laut Lungenliga Schweiz sind hierzulande mehr als 150 000 Menschen davon betroffen. Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Stress sind nur einige Faktoren, welche die Krankheit begünstigen. Reber ergänzt: «Bleibt eine Schlafapnoe unbehandelt, kann sie die Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen und etwa Herz-GefässErkrankungen oder Blutdruckprobleme nach sich ziehen.» Gleichwohl sei die Krankheit «nur» ein Risikofaktor unter vielen. Bleibt eine Schlafapnoe unentdeckt, droht eine tödliche Gefahr. Betroffene, die tagsüber erschöpft und wenig konzentriert sind, können beim Autofahren dem gefährlichen Sekundenschlaf erliegen. Statistiken belegen, dass bis zu 40 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle die Folge dieser Aussetzer sind.

Medical-Didgeridoo hilft «Meist ist eine Gewichtsreduktion die wirksamste, wenngleich nicht die einfachste Massnahme gegen das Schnarchen und/oder eine Schlafapnoe», sagt Reber. «Betroffene müssen oft mehr als nur ein paar Kilogramm abnehmen.» Nach einer individuellen Abklärung raten Schlafmediziner zusätzlich zur Atemmaske, Kieferschiene oder einer Operation. Ein wirksames Medikament gegen die Schlafapnoe gibt es (noch) nicht. Auch Atemübungen und Muskeltraining helfen gegen das nächtliche Sägen. «Wer seine Rachenmuskeln regelmässig mit einem Medical-Didgeridoo trainiert, kann einiges bewirken», ergänzt Reber. Allerdings bedürfe das Training einer gewissen Konstanz, da der Effekt sonst bald wieder nachlasse. Bevor es so weit kommt, wirkt bei harmlosem Schnarchen eine altbewährte Methode. Man rüttelt den Säger oder die Sägerin sanft im Schlaf, bis er oder sie sich auf die andere Seite dreht und geräuschlos weiterschläft.

Organspende nur mit Zustimmung Unser Parlament hat zum Ende der Herbstsession 2021 eine grundsätzliche Änderung des Transplantationsgesetzes verabschiedet. Bis anhin galt die «Zustimmungslösung»: wer nach seinem Ableben seine Organe zur Organspende freigeben wollte, hat dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben. Und so war die Organspende eine freiwillige, wie dies auch der Bedeutung des Wortes «Spende» entspricht. Künftig sollen prinzipiell allen Personen an ihrem Lebensende Organe entnommen werden können, ausser sie haben zu ihrer Lebzeit ausdrücklich Widerspruch dagegen eingelegt, oder ihre Angehörigen tun dies zum Todeszeitpunkt. Laut einem Gastartikel in der NZZ vom 3.12.2021 findet sich im Vergleich «mit 35 Ländern kein aussagekräftiger Unterschied bei der Zahl der Organspenden und Transplantationsaktivität zwischen Ländern mit Zustimmungs- und solchen mit Widerspruchslösung». Warum also ein Gesetz schaffen, mit dem wir das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Selbstbestimmung, wie im Art. 10 Abs. 2 der Bundesverfassung garantiert, aufgeben? Viele Ärzte und Ethiker machen darauf aufmerksam, dass wohl kaum ein Organempfänger eine unfreiwillige «Organspende» annehmen möchte, oder würden Sie das wollen? Die Nationale Ethik-Kommission meint, die Transplantationsmedizin könnte durch regelmässige Aufforderung der Bevölkerung, sich mit den Fragen der Organspende auseinanderzusetzen und anzugeben, ob man mit einer Spende einverstanden ist oder nicht, unterstützt werden. Dieses Prinzip kommt bei der Blutspende, welche auch eine Organspende ist, zum Tragen – und es funktioniert. Ein vom Parlament abgeändertes TransplantationsGesetz, das so einschneidende Änderungen mit sich bringt, muss dringend vors Volk. Deshalb wurde dagegen das Referendum ergriffen. Die Frist läuft am 20. Januar ab. Unterstützen auch Sie das Referendum mit Ihrer Unterschrift. Danièle Beringer, Wettswil Unterschriftenbögen unter: https://organspende-nur-mit-zustimmung.ch.

FORUM

Ein Solidaritäts-Booster zum Jahreswechsel Schön, dass Dank Corona solidarisches Verhalten ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit gerückt ist! Darin sind sich wohl die meisten auch erstaunlich einig, Solidarität ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Wert von Menschlichkeit. Ich nahm das zum Anlass, auf den Jahreswechsel hin meinem ganz persönlichen Solidaritätsverhalten auf den Grund zu gehen. Und – Hand aufs Herz – ich stelle fest, da gibt es fürs neue Jahr Handlungsbedarf – mit ziemlich viel Potenzial... Vielleicht gibt es noch andere Menschen, die Lust auf eine Standortbestimmung haben? Ich stelle einfach ein paar Fragen zur Verfügung. Und klar, das «richtige» Mass an Solidarität ist sehr

individuell. Alle von uns haben eine eigene Geschichte, unterschiedliche Wertvorstellungen und Blickwinkel und damit einen anderen Horizont. Es ist für mich eine gute Übung, nicht zu urteilen, wer wie solidarisch ist, sondern einfach bei mir genauer hinzuschauen und Korrekturen anzubringen. Meine Grundüberlegung dazu: Wo und in welchem Mass trägt mein Handeln dazu bei, dass andere Menschen Ausbeutung, Krankheit oder Armut erfahren? Dass ihre Lebensgrundlage beziehungsweise Umwelt beeinträchtigt oder zerstört wird? Mit welcher Selbstverständlichkeit konsumiere ich Produkte aus der ganzen Welt, ohne mich ernsthaft damit auseinanderzusetzen,

unter welchen Bedingungen diese produziert werden? An welcher Grenze hört meine Solidarität mit anderen Menschen auf ? Ist diese Grenze in einem ähnlichen Radius wie jene von der Herkunft der Konsumgüter, die ich beanspruche? Mit ziemlichem Schrecken habe ich festgestellt, dass ich in vielen Fällen nicht mal klare Anhaltspunkt finde, um die Fragen ehrlich zu beantworten. Aber mein Bedürfnis für mehr Klarheit und der Wunsch nach mehr gelebter Solidarität ist geweckt. Danke Corona, vielleicht bringst du uns einen kleinen Schritt weiter in die richtige Richtung. Rita Volkart, Bonstetten

Endlose Dauerknallerei um Silvester Leider ist Silvester nicht mehr wie noch vor ein paar Jahren. Da liess man die Raketen erst um Mitternacht steigen. Ja, vielleicht ein paar wenige schon vorher, aber meist nach 22 Uhr. Dafür aber für zwei bis drei Stunden, dann fertig. Das war zwar auch schon genug. Doch wie schon letztes Jahr beginnen die Leute schon am Mittag mit der Knallerei. Böller um Böller, rund um mein Wohnhaus in meinem Quartier, stundenlang, pausenlos. Das war extrem belastend, weil man sich kaum mehr unterhalten konnte oder den TV auf volle Lautstärke stellen musste. Also eine

endlose Dauerknallerei von zirka 15 bis 1 Uhr. Dann war es mehrheitlich wieder ruhig. Ich mag Feuerwerk, aber die Dauer der Knallerei geht schon weit über das Ertragbare hinaus. Ich habe zwei Katzen und zum Glück waren sie diesmal ziemlich cool drauf. Aber ich denke, gerade in der heutigen Zeit, wo man sich doch viel mehr um die Tierwelt kümmert, sollte man das Feuerwerk und diese elende Knallerei eher verkürzen, statt verlängern. Es macht wirklich einen Unterschied; zwei bis drei Stunden Knallerei

oder zehn Stunden am Stück! Kann das nicht geregelt werden? Margreth Bach, Affoltern

Wieder einmal mehr wurde am Silvester geknallt, ohne Rücksicht auf die verängstigten Tiere zu nehmen! Es war fast nicht mehr zum Aushalten. Vom hinterlassenen Abfall mit Scherben ganz zu schweigen. Diese sinnlose Knallerei sollte endlich verboten werden! Irene Geel, Hedingen

Auch im Winter bei uns anzutreffen: der Feldsperling. (Leserbild Albert A. Stahel)


Gewerbe

Grosse Nachfrage

Die Ämtler Parkinson-Selbsthilfegruppe startet in ihr zweites Kalenderjahr. > Seite 9

Dienstag, 4. Januar 2022

Chränzli findet statt

Der Turnverein Ottenbach nimmt mit auf eine abwechslungsreiche Reise durch die Schweiz. > Seite 11

Tier des Jahres

Der Gartenschläfer ist Botschafter für wilde Wälder und vielfältige Kulturlandschaften. > Seite 11

Aufgeräumt ins neue Jahr

Neuer Geburtenrekord

Hochbetrieb auf den Wertstoffsammelstellen und Recyclinghöfen in Affoltern Um Glas, Dosen und Alu-Abfälle zu entsorgen, muss auch im Säuliamt die Gemeinde nicht verlassen werden. Zum Teil stehen moderne, lärmarme UnterflurSammelstellen bereit. Für die Entsorgung von Sperrgut und übrigen Wert- oder Altstoffen sind die Recyclinghöfe gut gerüstet.

Noch nie gab es im Kantonsspital Zug so viele Geburten in einem Jahr. Insgesamt 503 Mädchen und 543 Knaben sind 2021 in der Frauenklinik auf die Welt gekommen. Die Hebammen, die Ärztinnen und Ärzte und das Pflegeteam freuen sich riesig über den neuen Geburtenrekord. «Dass sich so viele Elternpaare für eine Geburt im Zuger Kantonsspital entscheiden, ist ein grosses Zeichen des Vertrauens und der Wertschätzung für unser Team», lässt sich Dr. med. Patrick Rittmann, der Leiter der Geburtshilfe, in einer Mitteilung zitieren. Zweieinhalb Stunden sind im neuen Jahr vergangen, bis um 2.31 Uhr das erste Baby, Ilvie Mira, auf die Welt gekommen ist. Sie ist 48 cm gross und 3260 g schwer. Aufgrund der aktuellen Situation können die Informationsabende für werdende Eltern und die damit verbundenen Führungen auf der Wochenbettstation sowie in den Gebärsälen nicht wie gewohnt vor Ort angeboten werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Frauenklinik bietet aber regelmässig Online-Infoabende an, an denen werdende Eltern Fragen rund um das Thema Geburt stellen können. Der nächste Online-Infoabend findet am 17. Januar statt. (red.)

von martin mullis Für die Entsorgung von Altlasten in Garagen und Kellern sorgen für wenig Geld die Recycling-Firmen und die Öko-Höfe. Um jedoch auch persönliche Sorgen abzuladen und zufrieden und lebensfroh ins neue Jahr schreiten zu können, ist eine etwas andere Anstrengung nötig. Trotzdem dürfte dabei die Entrümpelung wesentlich zu einem optimistischen Schritt in die Zukunft beitragen. Ganz offensichtlich haben sehr viele Menschen diese Binsenwahrheit begriffen und nutzen in der jetzigen Pandemiezeit, mehr oder weniger freiwillig, die vermehrt vorhandene Freizeit, um sich mindestens von den profanen weltlichen Altlasten zu befreien. Für die Beseitigung der riesigen Mengen, welche unsere (Wegwerf)-Gesellschaft produziert, stehen verschiedene Einrichtungen für fast alle anfallenden Stoffe zur Verfügung. Für die kleineren und alltäglichen Abfälle gibt es in praktisch jeder Gemeinde eine Entsorgungsstelle, wenn auch nur gerade für Glas, Altöl und Alu-Dosen, während Altpapier und Karton vor der Haustüre regelmässig abgeholt werden. Allerdings stieg der Online-Verkauf in der Pandemiezeit rasant an und genauso rasch wuchsen die Kartonstapel in Keller und Hauseingängen. Die entsprechenden Entsorgungsfirmen im Säuliamt sind für die Entgegennahmen von Alt-, Wert- und Abfallstoffen bestens eingerichtet. Die recycelbaren Wertstoffe wie Glas, Alu- Weissblech, Altkleider, PET, Plastik, Karton und Papier können an verschiedenen

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Im Reich des Kartons und Plastikabfalls: Reto Rogenmoser hat die Menge im Griff.

Weitere Daten und Informationen rund um die

Orten und Plätzen entsorgt werden. Peter Schmid, Chef der Baudienstleistungen AG, hat in seinem Werkhof in Affoltern für die Entsorgung von ausgewählten Stoffen sogar eine 24-Stunden-Zone geschaffen.

Abfallsammelstelle mit Drive-inCharakter Da seine Abgabestelle einen Drive-inCharakter aufweist und Container von 30 Kubik Inhalt bereitstehen, ist ein Entsorgen von Glas und weiteren Wertstoffen jederzeit und mühelos möglich. Im Öki-Hof an der Lindenmoosstrasse, funktioniert der Abgabeablauf seit der neu geschaffenen Zufahrt ebenfalls rei-

Abfall-Tohuwabohu: Bau- und Industrieabfallberge auf dem Öki-Hof in Affoltern. (Bilder Martin Mullis)

bungslos. Der Leiter der Entsorgungsstelle, Reto Rogenmoser, stellt am zweitletzten Tag des Jahres erleichtert fest, dass sich im Gegensatz zum letzten Jahresende die Situation beruhigt hat. In den letzten Tagen des Jahres 2020 wurde der Öki-Hof tagelang förmlich von entsorgungswilligen Personen überrannt. Infolge der damals herrschenden Pandemie-Situation hatten viele Einwohner plötzlich viel Zeit, um zu entrümpeln. Rogenmoser freut sich, dass sich die Lage etwas beruhigt hat, hat die Firma doch mit der Bewältigung der Auswirkungen des kürzlich erfolgten Grossbrandes genug Arbeiten zu erledigen. Das Jahresende spüren jedoch auch die fleissigen Männer der Hauskehricht-

abfuhr, welche auch an Silvester ihren Knochenjob zuverlässig erledigt haben. Die Entsorgung von brennbarem Hauskehricht sowie Gewerbe- und Industrieabfällen funktioniert in 13 Säuliämtler und den beiden Aargauer Gemeinden Jonen und Islisberg zuverlässig und pünktlich. Franz Liebhart, Geschäftsführer des interkommunalen Dienstleistungszentrums Dileca, weiss, dass die nicht immer angenehmen Dienstleistungen «seiner» Mannschaft bei Wind und Wetter von einem grossen Teil der Bevölkerung sehr geschätzt werden. Sie dürfen in den letzten Tagen des Jahres denn auch immer wieder eine grössere oder kleinere monetäre Anerkennung entgegennehmen.

Harte Arbeit für die Mitarbeitenden in den Wertstoffsammelstellen: Überladener Kehrichtcontainer.

Geburt unter www.zgks.ch/geburt.

Polysportives Camp Jeden Tag zwei bis drei neue Sportarten kennen lernen – diese Chance bietet sich Primarschulkindern vom 28. Februar bis 4. März in Bonstetten. Ziel des ersten polysportiven «Säuliämtler Sportcamps» vom 28. Februar bis 4. März 2022 in Bonstetten ist es, Kindern eine tolle Woche zu bieten und den einen oder die andere nachhaltig für ein neues Hobby zu begeistern. Gleichzeitig sollen Eltern entlastet und die Vereinslandschaft unterstützt werden. Die Trainings werden nämlich von lokalen Vereinen geleitet. So wird einerseits die Qualität des Programms sichergestellt und die Vereine haben die Möglichkeit, sich vorzustellen. Im Beitrag von 280 Franken für die ganze Woche sind Zwischenverpflegungen sowie Mittagessen und eine durchgehende Kinderbetreuung von 8 bis 17.30 Uhr enthalten. Gerade in der aktuellen Situation, weiss Initiant Michael Baumann, der seit über zwei Jahren in der Organisation von Sportcamps respektive Sportprojekten arbeitet, aus Erfahrung, seien die Eltern und Kinder extrem dankbar für solche Ferienangebote. «Viele Familien haben aus finanziellen Gründen nicht die Möglichkeit, gemeinsam in die Skiferien zu verreisen, hierfür bieten wir mit dem Säuliämtler Sportcamp eine günstige Alternative.» (red.) Weitere Infos unter sporty-kids.ch/saeuliaemtler-sportcamp-2022/.


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Vermischtes

Mit Gleichgewicht und Kraft ins neue Jahr Stürze sind schweizweit die häufigsten Unfälle in der Freizeit. Die gute Nachricht: Bewegung und gezieltes Training wirken bis ins hohe Alter sturzpräventiv. Auf einer Leiter eine Lampe montieren, die Treppe hoch- und runtergehen, Einkäufe erledigen: Gerade bei selbstverständlichen und alltäglichen Tätigkeiten passieren Unfälle. Stürze – aus der Höhe, auf der Treppe oder durch Stolpern – fordern jedes Jahr rund 16 000 Schwerverletzte und 1700 Tote. Gerade im Alter steigt das Sturzrisiko: Kraft und Gleichgewichts- sowie Reaktionsfähigkeit nehmen ab. Dabei kann fast jede Art von Sturz schwerwiegende Folgen haben: lange Spitalaufenthalte, Einschränkungen in der Mobilität oder den Verlust der Selbstständigkeit.

Fünf gute Vorsätze für das neue Jahr So unterschiedlich die Ursachen für Stürze sind – etwa rutschige Böden, Stolperfallen, fehlende Handläufe oder ungeeignete Schuhe –, so helfen doch in jedem Fall Kraft, ein gutes Gleichgewicht und kognitiv-motorische Fähigkeiten. Die Grundlage dafür ist möglichst viel Bewegung im Alltag. Darüber hinaus hilft regelmässiges, gezieltes Training. Hier fünf gute Vorsätze, mit denen man im neuen Jahr sicherer unterwegs ist: • Sich regelmässig bewegen; • Zusätzlich pro Woche 3 × 30 Minuten Gleichgewicht und Kraft trainieren (Übungsprogramm: sichergehen.ch); • Sich von einer Fachperson beraten lassen und die Übungen dem Trainingsstand anpassen; • Geleitetes Gruppentraining in einem Kurs mit selbstständigem Training zu Hause kombinieren; • Stolperfallen zu Hause beseitigen. BfU

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Dienstag, 4. Januar 2022

Austausch, Bewegungstraining und hochkarätige Referenten Ämtler Parkinson-Selbsthilfegruppe nimmt Gründungsschwung mit ins zweite Kalenderjahr Selbsthilfegruppen für Parkinsonbetroffene gibt es in der ganzen Schweiz – auf Initiative von Rita Ackermann seit sieben Monaten auch eine im Knonauer Amt. Vom Erfolg wurde die Ottenbacherin fast überrollt.

mierte Neurologe Veit Mylius angekündigt. Rosmarie Weber aus ihrem Leitungsteam sei bei ihm in Valens in der Reha gewesen und habe so den Kontakt herstellen können, so Rita Ackermann. Weiter sollen eine Podologin und eine Logopädin das Angebot abrunden.

Gruppe nur für Angehörige

von Thomas sTöckli Rund 80 Parkinson-Selbsthilfegruppen (SHG) gibt es schweizweit, im Durchschnitt mit je etwa zehn bis 20 Mitgliedern. Wird eine neue Gruppe gegründet, kommen selten mehr als zehn Personen zusammen. Nicht so in Affoltern: 29 Personen, Parkinsonerkrankte und Angehörige, wollten an der Gründungsversammlung vom 27. Mai 2021 im Schulungsraum Pilatus der Langzeitpflege Sonnenberg dabei sein. Zu viele für das Schutzkonzept: Die Hälfte musste Initiantin Rita Ackermann auf später vertrösten (der «Anzeiger» hat berichtet). Offenbar hat sie mit ihrer Initiative einen Nerv getroffen. Das belegt einerseits die grosse Nachfrage, andererseits aber auch die Flut an Rückmeldungen, Danksagungen und Spenden, die seither bei ihr eingetroffen ist. Mittlerweile sind es 30 Betroffene und 24 Angehörige, die regelmässig zu den Treffen kommen. Zu viel für die aktuelle Pandemiesituation, zu viel für die erwünschte persönlich-vertrauensvolle Atmosphäre und zu viel auch für die Initiantin. Über 480 Stunden Fronarbeit sind bei ihr mittlerweile zusammengekommen, die Korrespondenz und Planungsunterlagen füllen bereits einen dicken Ordner. Deshalb hat Rita Ackermann die Leitung der Gründungsgruppe abgegeben an Hans Peter Krieg und Rosmarie Weber und eine zweite Grup-

Kondensstreifen (Eiskristalle) über Zwillikon am 30. Dezember. (Leserbild Paul Stutz)

Gründungsversammlung der Parkinson Selbsthilfegruppe mit Alphornklängen: Rita Ackermann (rechts) und Rosmarie Weber im Mai 2021. (Archivbild Thomas Stöckli) pe gegründet, die sie nun gemeinsam mit Andres Müller führt. Die Gesamtleitung liegt weiterhin bei ihr.

Am letzten Donnerstag im Monat Beide Gruppen kommen jeweils am letzten Donnerstag im Monat von 14 bis 16 Uhr im Haus Rigi des Pflegezentrums Sonnenberg in Affoltern zusammen. Die Treffen starten üblicherweise mit einem Bewegungs-Input, etwa Qigong und Gesichts-Training. Neben dem bekannten Zittern, das sie übrigens nicht habe, sei auch eine starre Mimik ein häufiges Symptom für Parkinson, erklärt Rita Ackermann. Danach folgen Impulsreferate und Austausch. Zum Abschluss wären Kaffee und Kuchen vorgesehen. In der aktuellen Pandemielage müssen die Gruppen allerdings auf diese Komponente verzichten. Gleiches gilt für die Weihnachtsfeier, zu der das Leitungsteam die Mitglieder der Selbsthilfegrup-

pen gerne eingeladen hätte. Stattdessen haben sie und weitere Helferinnen und Helfer einen Brief und einen KaramellSchokolade-Stern in die Briefkästen der Mitglieder verteilt, wobei Esther Lüchinger, Spenderin der süssen Überraschung, selber aktiv mit anpackte. Das Programm fürs beginnende Jahr steht derweil schon weitgehend: Im Januar geht es mit einer «Smovey»-Demo los, einem Workout, das auf gerillten Kunststoffringen, gefüllt mit Stahlkügelchen, basiert. Wenn sich nun in der Bewegung die Kügelchen über die Rillen rollen, entsteht dadurch eine Vibration. Für den Februar-Treff konnte Rita Ackermann eine Ärztin der Uni Zürich gewinnen. Sie stellt den Gruppenmitgliedern eine neue Studie der Klinik für Neurologie vor, in der es um Schlafprobleme mit Parkinson geht und in deren Rahmen noch Probanden gesucht werden. Im März soll eine Parkinson-Nurse referieren und für Mai ist der renom-

Die Angehörigen von Parkinson-Erkrankten gehen oft vergessen, doch auch sie brauchen Unterstützung und haben Bedarf, sich auszutauschen. Eine dritte Selbsthilfegruppe, geleitet von Peter Hug und Ursula Jarvis richtet sich deshalb exklusiv an sie – und zwar parallel zu den anderen Gruppen und ebenfalls im Pflegezentrum Sonnenberg, aber im Haus Pilatus und nur alle zwei Monate. Die Vereinigung Parkinson Schweiz unterstützt die Leitungsteams der Selbsthilfegruppen nicht nur beratend und finanziell, sondern auch mit Weiterbildungsangeboten. Beim letzten Anlass in Egerkingen sei das ganze Leitungsteam der SHG Affoltern vertreten gewesen, sagt Rita Ackermann mit Stolz. In Gruppenarbeiten wurden die Freiwilligen fit gemacht für ihre verantwortungsvolle Aufgabe. Fast ebenso wichtig sei an solchen Anlässen der Austausch untereinander, weiss die Ottenbacherin, die selber als Referentin gefragt ist. So durfte sie in Baar (ZG) schon in einem Lehrgang des Schweizerischen Roten Kreuzes für Pflegehelferinnen über Parkinson referieren – mit praktischen Inputs, wie sie nur von einer direkt betroffenen Person kommen können. Selbsthilfegruppe für parkinsonerkrankte Menschen im Bezirk Affoltern, Kontakt: Rita Ackermann, Telefon 079 691 74 53, ritaackermann@bluewin.ch.

Fast schon kitschig mutet er an, der Morgenhimmel, aufgenommen in der Silvesterwoche im Reusstal. (Bild Thomas Stöckli)

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Vermischtes

Dienstag, 4. Januar 2022

Kultur auf die Bühne bringen – gratis zur Filmpremiere «Klanghotel 2022» in Mettmenstetten auf der Zielgeraden Im Saal des Gasthauses zum weissen Rössli haben die Aufbauarbeiten begonnen. Die Initianten des «Klanghotel Rössli» sind zuversichtlich, dass das Kulturfestival vom 6. bis 15. Januar stattfinden kann. Im «Rössli» in Mettmenstetten agieren die Handwerker. Da werden die Wände mit schwarzen Tüchern eingekleidet, Lichttraversen montiert und Beamer für Videoprojektionen installiert. «Ziitreis» heisst das Motto des neuen Kulturprojekts. In einem Blick zurück zeigt der Dok-Film «Klanghotel 2014 bis 2020» eindrücklich einige der Höhepunkte der letzten Jahre. Zu Wort kommen auch bekannte Schweizer Kulturschaffende wie Sina, Adrian Stern, Shirley Grimes, die BaccalàClowns, Masha Dimitri, Philipp Galizia und andere. Der Film feiert Premiere am 6. Januar 2022. Der Eintritt ist gratis. An den «Klanghotel»-Abenden vom 12. bis 15. Januar wird das Artistik-Duo «E1nZ» überraschen. Esther und Jonas Slanzi sind in Frankreich, Deutschland, Belgien und Schottland bekannter als in der Schweiz. Das dürfte sich bald ändern. Die beiden zeigen, dass es in der

Esther und Jonas Slanzi zeigen, dass es in der Luft keine Grenzen gibt. (Bild zvg.) Luft und auf einem Flaschenhals keine Grenzen gibt. Sie bespielen auch den sieben Meter hohen Dachstock im «Rössli», wo später mit dem Umbau Wohnungen geplant sind.

Die Bündnerin Martina Linn ist eine Entdeckung. Sie wird das Publikum nicht nur mit einem rätoromanischen Lied begeistern. Die Sängerin ist zum ersten Mal im «Klanghotel».

Hühnerhaut-Atmosphäre ist da programmiert, gerade auch im Duett mit Lukas Langenegger – Simon & Garfunkel und Tom Waits stehen Pate. Bruno Amstad und Sylphe Heckendorn kommen auch auf die Bühne, begleitet von der souveränen «Klanghotel-Band» unter der Leitung von Chrigi Roffler. Und dann gibt es da noch ein visuelles Würfelspiel, das die Augen auch schon mal verwirrt. 32 Foto-Objekte türmen sich zu Gebilden von einigen Metern Höhe und Breite auf. Immer neue Bildfacetten. Ist das jetzt ein Rubic-Würfel? Beat D. Hebeisen vom Team der Initianten hat sich in den letzten Wochen viele Gedanken gemacht rund um die Realisierung des diesjährigen «Klanghotels». Um Corona die Stirn zu bieten, sind die Sicherheitsmassnahmen in den letzten Tagen noch verstärkt worden. 2G ist selbstverständlich. Die Zahl der Sitze wurde verkleinert, der Sitzabstand vergrössert. Die Besucherinnen und Besucher sollen, möglichst mit einer FFP2-Maske, den Abend rundum geniessen können. Tickets für die einzelnen Veranstaltungen sind bei der Vitalis Drogerie in Mettmenstetten erhältlich. «Klanghotel»-OK

Nager mit Zorro-Maske Der Gartenschläfer ist das Tier des Jahres 2022 Pro Natura kürt den Gartenschläfer zum Botschafter für wilde Wälder und vielfältige Kulturlandschaften. Sie ruft damit zum besseren Schutz der Wildnis auf, insbesondere im Wald. Die Wahl des raren Nagers ist auch ein Hinweis auf die Grenzen der Anpassungsfähigkeit einheimischer Tierarten. Getreu seinem Namen schläft das diesjährige Pro Natura Tier des Jahres derzeit noch tief und fest. In Baumhöhlen und Felsspalten, aber auch in Mauern, Gebäuden und Höhlen überwintert der süsse Nager mit Zorro-Maske von Oktober bis April. Doch immer mehr Gartenschläfern droht im Frühling ein böses Erwachen. Der Gartenschläfer kommt nur in Europa vor. Der Wald als sein ursprünglicher Lebensraum ist stark in Bedrängnis. Gerade mal 6.3 Prozent der Schweizer Waldfläche waren Ende 2018 als Waldreservate mit Vorrang für den Naturschutz gesichert. Bis 2030 will die Schweiz das bescheidene Ziel von ANZEIGE

10 Prozent erreichen. Auf 90 Prozent der Waldfläche sollen weiterhin andere Prioritäten gelten als der Naturschutz. Vor dem Hintergrund der akuten Biodiversitätskrise ist das klar ungenügend. Der Gartenschläfer hat diesen Verlust nur dank seiner Anpassungsfähigkeit als sogenannter Kulturfolger überlebt. In traditionellen Kulturlandschaften mit grossen Gärten, Weidewäldern, Hecken und ausgedehnten Hochstammobstgärten fand er eine Ersatzheimat. Im 19. Jahrhundert kamen Gartenschläfer noch in allen Regionen der Schweiz vor und waren häufiger als ihre bekannteren Verwandten, die Siebenschläfer. Doch seit Jahrzehnten schrumpft ihr Bestand stark. Denn wenn der Gartenschläfer im April seine Nase aus der Höhle streckt, findet er oft weder wilde Wälder noch vielfältige Kulturlandschaften. Heute steht er deshalb aus globaler Sicht auf der Roten Liste (Kategorie «fast bedroht»). In der Schweiz gilt er noch als «nicht bedroht», obwohl inzwischen erhebliche Verbreitungslücken bestehen. Um das Überleben des Gartenschläfers und jener rund 25 000 Arten zu sichern, die auf Wildnis im Wald angewiesen sind, müssen Bund und Kantone

Maske, Schwanzquaste, grosse Ohren: Der Gartenschläfer ist unverwechselbar. (Bild Biosphoto/Frédéric Desmette)

mehr Waldreservate schaffen. Rund 130 der gesamthaft über 700 Pro Natura Naturschutzgebiete sind Waldreservate, in vielen weiteren gibt es ebenfalls Waldflächen. In drei Regionen läuft zudem

die «Aktion Spechte & Co.» zur Förderung der Waldbiodiversität auf regionaler Ebene. Pro Natura

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Turnerchränzli in Ottenbach Der Turnverein Ottenbach führt sein Turnerchränzli am 14. und 15. Januar durch. Nachdem sich die Riegen seit September 2021 intensiv auf das Turnerchränzli vorbereitet haben, hat sich der Verein entschieden, die Veranstaltung unter allen möglichen Umständen durchzuführen. Rund elf Riegen, darunter auch der Frauen- und Männerturnverein, haben mit viel Leidenschaft für das traditionelle Turnerchränzli trainiert und abwechslungsreiche Darbietungen einstudiert. Die Gäste werden mitgenommen auf eine abwechslungsreiche Reise durch die Schweiz mit all ihren Facetten. Daneben erwarten die Besucherinnen und Besucher ein feines Nachtessen und eine Tombola mit attraktiven Preisen. Insgesamt finden drei Vorführungen statt. Turnverein Ottenbach Freitag, 14. Januar, 20 Uhr (Türöffnung um 18 Uhr); Samstag, 15. Januar, 13.30 Uhr (Türöffnung um 12.30 Uhr); Samstag, 15. Januar, 20 Uhr (Türöffnung um 18 Uhr. Tickets und Informationen auf www.tvottenbach.ch.

Jahreskonzert abgesagt Im November durfte der Jodlerklub Affoltern die beiden Kirchenkonzerte in Affoltern und Jonen durchführen. Publikum sowie Sängerinnen und Sänger genossen den Abend. Nun muss das Jahreskonzert leider abgesagt werden. Die Proben für das Jahreskonzert vom 22. und 23. Januar waren in vollem Gange, das Programm mit der Jodlergruppe Hirschberg und dem Jugendchor Utopia stand fest und alle waren voll motiviert. Dann kam der Winter und mit ihm sanken die Temperaturen, während sich die Situation um Covid-19 wegen der Mutationen zuspitzt. Mit den neuen Auflagen vom Bund ist ein Konzert in diesem Umfang kaum noch möglich. Auch soll der Verantwortung gegenüber der Gesundheit der Mitglieder und der Bevölkerung Rechnung getragen werden. Über Auftritte im Jahr 2022 wird der Jodlerklub zu gegebener Zeit informieren. Wer Lust hat auf einige unbeschwerte Stunden, ist jederzeit in einer Probe, jeweils am Donnerstagabend in Zwillikon, willkommen. Zurzeit finden die Proben coronabedingt jedoch nicht statt. Bitte zuerst mit jemandem vom Klub Kontakt aufnehmen. Monika Wyss Vize-Präsidentin Jodlerklub Affoltern Weitere Infos unter www.jkaffoltern.ch.


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