Issuu on Google+

kultur I gesellschaft I wissen

Ausgabe 01 I 11.9.2009

Totale Hingabe Die Lust an der Unterwerfung

1


2


titelthema Die Lust an der Unterwerfung lifestyle Halbmond über Ingolstadt comedy 9 Fragen zu ... Interview mit Chris Böttcher leidenschaft Ferrari-Museum in Tauberfeld aventin weltweit In Wiens Schattenreich impressum espresso Multimedia GmbH Oberer Graben 45 I 85049 Ingolstadt Telefon (0841) 90180-80 www.stattzeitung.in V.i.S.d.P. Hermann Käbisch Redaktion: Hermann Käbisch, Melanie Arzenheimer, Steffi Bergmüller, Eva-Maria Kohl, Thomas Michel Art und Satz: Sonja Hirschbeck Erscheinung: freitags, 18 Uhr

audi chromologie Der Audi A1 faxen machen Sabrina die Einmalige genuss vosskonzept Rezepttipp veranstaltungskalender Kultur und mehr in der Region

3


4


Falken und Falafel beim Open Flair im Klenzepark Spätestens beim Genuss von Harira, der marokkanischen Nationalsuppe, war man also im Orient angekommen. Die Kichererbse hatte vor ihrem Verzehr noch fröhlich gelächelt, typisch orientalisch. Ohne Lächeln geht da nichts. Schon gar nicht beim Open Flair im Ingolstädter Klenzepark: hier traf der Orient auf den Birkenstock tragenden After-Shave-Verweigerer genauso wie auf die DesignerBrillen tragende Vorstandsgeliebte. Die konnten zum Beispiel auf Tuch bzw. Schleier-Fühlung mit einem edlen Tier gehen: Die Falknerei Horus präsentierte einen handzahmen, mongolischen Falken, der sich von den Zuschauern sogar anfassen ließ. Allein drei Tage ohne sprichwörtlichen Aus-Flug gingen dem Tier ein bisschen auf den gefiederten Geist.

5


„Hier treffen Birkenstock tragende

After-Shave-Verweigerer auf Brillen tragende Vorstandsgeliebte.

Gleich nebenan begeisterte professioneller Hüftschwung das Publikum: Bauchtanz ist „in“ - auch dank Bollywood. Und schon die kleinsten waren mit Feuereifer beim Schleiertanz dabei. Applaus! Und der Orient hatte noch mehr zu bieten: selbstverständlich war das die obligatorische Nuckeln an der Shisha möglich, am Besten im dekorativen Zelt, das sich auch im Film „Lawrence von Arabien“ sehr gut gemacht hätte. Ein Zelt weiter wurden Märchen erzählt und gegenüber konnte sich der neugierige Gast (weiter) durch die Köstlichkeiten des Orients schlemmen. CousCous, Falafel, Mokka, Pfefferminztee und Co. wurden von zum Teil verschleierten Schönheiten lächelnd feilgeboten. Und etwas außerhalb der „Oriental Area“ genossen probierfreudige Open Flair Besucher noch eine Persische Suppe.

6


Designer-

Das Ehepaar Chanami, das in Neuburg eine feste Größe für orientalische Genüsse ist, hatte einen großen Kessel über einer Feuerstelle angebracht. Hier drinnen blubberte sie also, die Persische Suppe. Und in ihr stecken bodenständige Werte: Frisches, persisches Gemüse, Buchweizen, Graupen, verschiedene Bohnen, Safransoße, Basmati-Reis und eben Gewürze. Aber deren Zusammensetzung ist „Familiengeheimnis“, so die Chanamis. „Die Schärfe kommt erst nach dem Schlucken,“ analysierte ein begeisterter „Suppenkaspar“. Aber das 30. Open Flair war natürlich nicht nur ein orientalischer Augen-, Ohren- und Gaumenschmauß. Rockfans, Literaten, Künstler, Handwerker, Fantasten, Lebenskünstler...... alle verliehen dem Open Flair sein unvergleichliches Flair.

7


1.„10 Meter geh´“ wird jetzt schon als Wiesn-Hit gehandelt. Wie fühlt man sich als „Bierzelt-Hymne“? Bierzelthymne? Komisch, war doch eigentlich als Protestlied gedacht im Sinne von Hannes Wader, Bob Dylan oder Woodie Guthrie.

Fotoquelle: nationalgeographic.com

2.Wenn eine andere Band den eigenen Song spielt, gibt’s da interessante „Neuvertonungen“? Hab noch nie eine gehört, ehrlich, weil ich dieses Jahr noch auf keinem Volksfest war! 3.Gab es Reaktionen aus der Modelbranche? Oder ist der Text dafür zu komplex... Es wurde schon auf einigen Catwalks gspielt, so wurde mir gemailt. Scheinen doch manchmal eine gute Portion Selbstironie zu haben, die Models! 4.Wie kam es zu dem Song? Wurdest Du unter Androhung von Gewalt am Ende zum Germany´s Next Topmodel Schauen gezwungen? Manch ein Mann kann da ja „ein Lied von singen“...... Neinnein, ich hab´s geschaut, weil Fremdschämen ja

8


Neun Fragen zu Zehn Meter geh´ Zünftiges Gespräch mit dem Ingolstädter Comedian Chris Böttcher

manchmal wohlige Schauer verursacht, aber einige Momente haben mir ziemlich unangenehme Schauer verursacht: das Massencasting, wenn zigtausend Durchschnittsgören wie beim Sommerschlussverkauf zum Casting rennen ohne jede Selbstachtung, und dann natürlich, wenn sich 18jährige von Heidi zum Heulen bringen lassen. Schlimm sich dann vorzustellen, dass diese Mädels auch das Wahlrecht haben!! 5.Models hätten einen IQ zwischen Geißeltierchen und Amöbe, heißt es in Deinem Song. Müsste man Models aufgrund dieser außerordentlichen Tatsache nicht unter Naturschutz stellen? Stehen Amöben unter Naturschutz? Werde künftig besondere Rücksicht auf sie nehmen!

ich fallen könnte, halt ich mich immer da dran fest! 8.Im Video zu „10 Meter geh“ zeigst Du Deine weibliche Seite. Woher hast Du das umwerfend schicke rote Kleid? Und was steckt in der Oberweite? Das rote Kleid hat mir meine Frau geliehen (was heißt geliehen, ich hab für´s Video ohne ihr Wissen ihren Schrank geplündert). Und die Oberweite waren Styroporkugeln, die komischerweise im Filmstudio herumlagen! 9.Wird es eine Fortsetzung des Erfolgs-Songs geben: 20 Meter geh, 30 Meter geh.....? Im Moment arbeite ich an einem Musikalischen Melodram zum nächsten Gerolfinger Volkswandertag: es heißt 10 km geh!

6.Warum bist Du nicht Metzger oder Archivar geworden? Weil ich meine einzige Berufsausbildung, mein Lehramtsstudium, erfolgreich abgebrochen habe.

Und am Schluss eine Gegenfrage; warum ausgerechnet 9 Fragen zu 10 Meter geh´....?

7.Wie viele Meter legst Du im Durchschnitt bei einer SoloShow zurück? Bist Du dabei schon mal hingefallen? Höchstens 10 Meter. Meistens sitz ich ja am Piano, und wenn

Weil der Redakteurin, dieser Amöbe, nichts mehr eingefallen ist. Das Video zu 10 Meter geh gibt es übrigens unter: www.youtube.com/watch?v=a2p6bukyCfc

9


10


Ferrari –

eine Lebenseinstellung Wie die Ackermann’s aus Tauberfeld roten Charme versprühen „Vier Radln warn scho immer des meine!“ antwortet Wolfgang Ackermann, Besitzer des F40-Museums in Tauberfeld, auf die Frage, wann er seine Leidenschaft für Ferraris entdeckt hat. Der ehemalige Hobby-Rennfahrer und seine Frau Gerda machten sich in den Siebzigern als Mitgründer des Motorsportclubs „Spot Light Racing“ einen Namen in der Region Ingolstadt. Die Beiden nahmen an Stock Car-Ralleys und Autoslalom teil. „Des warn scho wilde Zeiten“, erinnert sich Ackermann. Das erste Stock Car – Rennen fand damals auf dem jetzigen Gelände der Saturn Arena statt. Die Sammelleidenschaft von kleinen Modell-Ferraris ist seit nunmehr 15 Jahren sein Leben. Seine Sammlung umfasst mittlerweise rund 1350 kleine Autos, die eine eigene Wohnung für sich beanspruchen. Ganz besonders stolz ist er auf den kleinen Goldenen, Maßstab 1:160, den ihm Ehefrau Gerda zum Geburtstag geschenkt hat. Inmitten der ganzen Glasvitrinen findet sich aber ein weiteres Schmuckstück, das die Augen eines jeden Fans zum Glänzen bringt: eine alte Car-

rera-Bahn. Diese hat der Ferrariliebhaber seit seinem 15. Lebensjahr ständig erweitert. Auch die beiden kleinen Enkel hat bereits das Ferrari-Fieber gepackt und so liefern sie sich regelmäßig Rennen auf der Bahn – natürlich nur unter strenger Aufsicht von Opa. Stilecht ist das Museum mit einem originalen Ferrari-Teppich ausgelegt, der nur mit einem speziellen roten „Schumi–Staubsauger“ bearbeitet wird. Im wahren Leben fährt der Sammler natürlich auch einen Ferrari, den roten Fiero F40 Replika. Ohne die Unterstützung seiner Frau wäre dieses Hobby gar nicht durchführbar, so Ackermann. Gemeinsam schauen sie sich mindestens einmal pro Jahr ein Formel 1 – Rennen an, am liebsten im sonnigen Italien, Imola oder Monza. „Lauter Verrückte, aber eine tolle Stimmung“, findet er. Aus jedem Urlaub bringen die beiden kleine Modelle mit, um so das Museum ständig zu erweitern. Der Eintritt ist kostenlos und nach Terminabsprache mit Familie Ackermann. Weitere Infos finden Sie unter www.f40-museum.de

11


Wiens Schattenreich

12


Sie schnauft. Ich sehe ihr in die Augen und weiß, was sie denkt: „Wir stehen in einer der bekanntesten Kirchen der Welt und du musst jetzt da runter...“ Thomas Michel (mit Freundin Janina Schmalzl) berichtet für uns aus Wien

In den Katakomben unter dem Stephansdom Wien. Stephansdom. Mich haben Kirchen noch nie sonderlich interessiert. Sehen doch irgendwie alle gleich aus. Gut, der Stephansdom, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Metropole Wien, sieht schon beeindruckend aus – zumindest von außen. „Und bestimmt auch von unten“, denke ich mir, als ich von einer „Katakombenführung“ lese. Über eine breite Treppe im linken Seitenschiff des Doms geht´s in den Untergrund direkt in den vermeintlich alten Teil der Katakomben, der aber außergewöhnlich modern aussieht, was an umfangreichen Renovierungsarbeiten liegt, wie unser Führer erklärt. Weißer Putz, Lampen und Plattenboden – sehen so die Katakomben aus? Durch eine kleine unterirdische Kapelle gelangt man zu den ersten Toten. Hier ist die letzte Ruhestätte einiger Bischöfe. Untergebracht sind die Leichen in verschlossenen Kupfersärgen in Hohlräumen der Wand. Diese sind luftdicht, sodass die Körper nicht verwesen. Nicht so gut hatten es da die Habsburger, denn die wurden – wie uns der Führer erklärte – nach ihrem Tod ausgeweidet. Die Eingeweide befinden sich hier unter dem Stephansdom in Metallgefässen, die leeren Körper lagern unter anderem unter der Kapuziner- und der Augustinerkirche. In der nächsten Gruft befinden sich hinter roten Marmorplatten in Nischen Domherren und Bischöfe. Einige Plätze sind noch frei...

13


„Die Räume, in denen wir

uns befinden, wurden für die Entsorgung der Leichen genutzt.

Fotos: Domarchiv St. Stephan, Wien (2) / Michel (2)

Dann wird’s ernst. Der eigentliche „neue“ Teil der Katakomben ist der unrestaurierte alte. Ein mulmiges Gefühl macht sich schon breit, als ich mit der Gruppe die dunkle Gänge, teilweise mit einer einzigen, einsamen Glühlampe ausgeleuchtet, betrete. Es richt modrig. Der Boden wirkt wie Lehm, der unter den Füßen ein wenig nachgibt. Im nächsten Raum befindet sich ein vergittertes Fenster. Dahinter liegt ein Hohlraum, der bis obenhin mit zahllosen Knochen aufgefüllt ist. Auf den Haufen liegen sogar noch zersplitterte Särge und Skelette. Im Prinzip besteht der ganze Bereich unter dem Stephansdom und dem Stephansplatz aus einem einzigen großen Hohlraum. Die Räume, in denen wir uns bewegen wurden allesamt für die „Entsorgung“ von Leichen, bzw. Leichenteilen genutzt. „War ein Raum voll, wurde er zugemauert und der nächste gefüllt“, erklärt unser Führer. Doch woher kamen all diese Toten? Zum einen aus der Auflösung des Friedhofs um den Dom und zum anderen – und das ist entscheidender – von der Pest.

14


Die Zahl der Toten stieg zu dieser Zeit dermaßen stark an, dass keine Zeit blieb, die Leichen zu bestatten. Not macht bekanntlich erfinderisch. So wurde einfach ein Loch auf dem Stephansplatz gegraben, von dem aus die menschlichen Überreste direkt in den Untergrund befördert wurden. Eine dieser Pestgruben bekommen wir jetzt zu Sicht. Es ist eine kleine Öffnung – gerade mal soviel Platz, dass ein menschlicher Körper hindurch passte – bis obenhin gefüllt mit Knochen. Einige aus unserer Gruppe wenden sich angeekelt ab. Nur eines hatte man nicht bedacht: Der Verwesungsgeruch der unzähligen Leichen wurde mit der Zeit so stark, dass es nicht mehr möglich war, im Stephansdom Gottesdienste abzuhalten. Was sollte man also tun? Auch hier wieder: Not macht erfinderisch. So schickte man Anfang des 19. Jahrhunderts Strafgefangene in die Katakomben. Ihre Aufgabe: Die Knochen putzen und zu stapeln! Das Resultat kann man heute noch sehen, fein säuberlich wie Holzscheitel aufgeschlichtete Stapel von Knochen, nicht einer steht über. Nicht vorstellbar, welchen Gestank, die Menschen aushalten mussten. Das waren wirklich arme Würstchen, diese Wiener... Nach gut zwanzig Minuten endet die Führung. Über eine extrem schmale Treppe, wo es heißt „Kopf einziehen!“, geht es zurück auf den Stephansplatz. Das helle Tageslicht schlägt in die Augen und blendet. Die enge Steige hat Symbolkraft: Vor uns das Licht und das Leben, hinter uns die Dunkelheit und die Toten. Dann stehen wir wieder vor dem Dom mit den zahllosen Fiakern und fotografierenden Touristen.

15


Ein Entwurf, der neugierig macht: Das A1 Sportback Concept Car Fotos: Audi

16


Der Heißersehnte: Audi A1

So sieht die Zukunft aus. So wie der Audi A1. Er gilt als die Antwort auf eine sich verändernde Gesellschaft. Der Stadtverkehr ist eine der großen Herausforderungen der Zukunft. Die Studie A1 project quattro liefert einen Ausblick auf den künftigen Audi A1. Ein Viersitzer mit drei Türen – nur 3,91 Meter lang und 1,75 Meter breit. Klein, flink und wendig – der ideale Begleiter durch verwinkelte Innenstädte und Tiefgaragen. Trotzdem herrscht keine Platzangst, die Höhe von 1,40 Meter sorgt für Kopffreiheit.

17


Die Kraft der zwei Herzen

Ob das Serienmodell wohl auch mal so schick im Inneren wird wie der A1 project quattro?

18

Der A1 project quattro (Bild rechts) steht „unter Strom“. Im Heck sitzt ein Elektromotor, der 41 PS Leistung und 200 Nm zusätzliches Drehmoment auf die Hinterräder schickt. Beim kräftigen Beschleunigen – dem so genannten Boosten – arbeiten die E-Maschine und der TFSI zusammen, um satten Schub zu produzieren. Mit der Kraft der zwei Herzen wird das Auto zum sportlichen Quattro. In 7,8 Sekunden von null auf 100 km(h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 201 km/h. Ganz nach Wunsch des Fahrers bewegt sich der Audi A1 project quattro nur mit dem Verbrennungsmotor oder aber rein elektrisch mit Heckantrieb.


A1 project quattro

Erster Galaauftritt bei der Audi Jubiläumsfeier Beim Jubiläumsakt zu 100 Jahre Audi war das A1 Sportback Concept Car der große Star und viele Audi-Fans fragten sich, ab wann es den „flotten Kleinen“ als Serienmodell zu kaufen gäbe. Nun müssen sich die Fans noch ein wenig gedulden: „Wann genau der A1 seine Premiere feiern kann, steht noch nicht fest. Sicher ist aber, dass es nicht mehr dieses Jahr sein wird,“ erklärte Unternehmenssprecher Eric Felber gegenüber der stattzeitung. „Es handelt sich dabei aber nicht um eine Verzögerung. 2010 bringt Audi das Auto auf den Markt.“ Ein guter Grund, sich auf das neue Jahr zu freuen!

19


Sabrina die Einmalige Steckbrief: Vorname: Sabrina Nachname: Bernecker-Fritsche Beruf: scheidende Pressesprecherin des FC Ingolstadt 04 Besondere Eigenschaften: • war selbst aktive Fußballerin • die wohl einzige weibliche Pressesprecherin eines Bundesliga-Clubs • trägt Stiefel statt Stollen • Seelentrösterin nach Niederlagen und anderen Lebenslagen • Weltklasse Diplomatin

20

ied ch beim Absch Wie hast du di von der Mannschaft gefühlt?


Wie riecht es in der Kabine?

hst du, Was mac wenn ein Tor für den FC 04 fällt?

en Grottenkick

es Wie rede ich di

schön?

21

Ob der jetzt wohl rein geht?


Kochen und genießen

Werner Voß

Einmal im Monat findet in der Vorführ-Küche des Küchenstudios Meyer, Eitensheim ein Kochevent statt: Unter Anleitung wird ein mehrgängiges Menü gemeinsam zubereitet und natürlich auch gemeinsam verkostet. Begleitend werden zu den verschiedenen Gerichten die passenden Getränke serviert.

Terminvorschau

Genießen ist Lebensphilosophie!

22.10.2009 - 19:00 Uhr Bunte Herbstküche

Es gibt viele Möglichkeiten ein Menü zu kochen und zu genießen, z.B.: als Gastgeber mit Freunden, als Geburtstags- oder Jubiläumsgeschenk, für ein Treffen im Freundes- oder Verwandtenkreis oder als Arbeitsessen im kleinen Kreis.

19.11.2009 - 19:00 Uhr Fisch und Wild aus der Region 10.12.2009 - 19:00 Uhr Festliches Weihnachtsmenü Treffpunkt für alle Veranstaltungen: Wohn und Küchendesign, Meyer GmbH 85117 Eitensheim Betrag jeweils 60,00 €

22

Gekocht wird in unserer modernen Küche - die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für Details nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Kammühlweg 60a, 85080 Gaimersheim Telefon: 0 84 58 / 3 10 80 info@vosskonzept.de, www.vosskonzept.de


Mozzarellahäppchen, marinierte Tomaten und Grissini mit Schinken Zutaten 250 g Büffel-Mozzarella 75 g Parmaschinken, hauchdünn geschnitten 1 Bund Schnittlauch Einige Blätter Basilikum 8 - 12 Grissini, evtl. selbst gebacken 8 Cocktailtomaten 1 Glas Pesto Genovese, evtl. hausgemacht

Zubereitung Den Mozzarella in fingerdicke Streifen schneiden. Den Parmaschinken der Länge nach doppelt legen, so dass ein ca. 3-4 cm breiter Streifen entsteht, und den Käse damit wie bei einer Zigarrenbinde umwickeln. Links und rechts soll Käse sichtbar bleiben. Das ganze Päckchen mit einem Schnittlauchhalm verschnüren. Mit einem Basilikumblatt dekorieren. Die Tomaten waschen, trocknen und je nach Größe vierteln oder halbieren. Mit einer Messerspitze vom hausgemachten Pesto marinieren und dekorativ zu den Mozzarellapäckchen anrichten. Selbst gebackene Grissini an einem Ende mit Parmaschinken umwickeln und ebenfalls zu den Tomaten und Mozzarellapäckchen dekorieren.

23


JUNGFRAU 24. August - 23. September Wer mit wenig zufrieden ist, dem geht es jetzt richtig gut. Schließlich können niedrige Ansprüche auch nicht so schnell enttäuscht werden. Alle anderen werden in den nächsten Tagen aber das gewisse Etwas vermissen. Vielleicht lohnt es sich doch, einen alten Schlacht-Plan aus der Schublade zu holen, der auch etwas mehr Pfiff in eine Beziehung bringt, die ansonsten einzurosten droht. WIDDER 21. März - 20. April Je mehr, desto besser. Das gilt momentan für alle Bereiche des Lebens, ganz besonders aber für die Liebe.

24


STIER 21. April - 21. Mai Die Partnerschaft ähnelt eher einem Kampf. Es sollte schnellstens das Kriegsbeil begraben werden.

SKORPION 24. Oktober - 22.November Vertrauen ist die Basis jeder Partnerschaft. Dem Partner sollte deshalb ein prickelnder Vertrauensbeweis geliefert werden.

ZWILLINGE 22. Mai - 21. Juni Die Sterne stehen ideal, um die Liebe neu zu gestalten. Dazu gehören auch neue, gewagtere Liebes-Spielarten.

SCHÜTZE 23. November - 21. Dezember Nichts ist wichtiger als die Liebe. Auch wenn dafür jetzt große Hindernisse überwunden werden müssen.

KREBS 22. Juni - 22. Juli Ist die Idee nur gut genug verpackt, dann wird sie auch den Partner begeistern. Es darf getrickst werden!

STEINBOCK 22. Dezember - 20. Januar Mehr Verführung, weniger platte Anmachversuche. Dann klappt´s auch mit einer heiß begehrten Person.

LÖWE 23. Juli - 23. August Ob Single oder nicht - jeder Löwe wird in den nächsten Tagen einfach nur tierischen Spaß an der Liebe haben.

WASSERMANN 21. Januar - 19. Februar Es lohnt sich, noch besser zu zuhören als bisher. Die Wahrheit erweist sich nämlich als fast zu schön, um wahr zu sein.

WAAGE 24. September - 23. Oktober Fantasie ist die Stärke der waage. Und diese Stärke ist nötig, um der Lust auf die Sprünge zu helfen.

FISCHE 20. Februar - 20. März Es mangelt ein bisschen an Abwechslung. Eigeninitiative ist gefragt. Und das auch dem Partner zuliebe.

25


Deutsches Medizinhistorisches Museum „Die Folgen der Liebe“ - so lautet das abwechslungsreiche Programm mit Liedern, Lesungen und Führungen. Die Sonderausstellung „Auf Leben und Tod. Zur Geschichte der Entbindungskunst“ wurde für die Museumsnacht bis 13. 9. verlängert. Stadtmuseum Kinder erleben „einen Tag bei den römischen Legionären“, ab 18 Uhr Lesungen, hist. Modenschau, Fletz-Musik mit Texten von Emmi Böck und mehr. Historische Schenke in der Burg (Ganovenspelunke im alten Rom). Museum für Konkrete Kunst Ab 19 Uhr Führungen Nonstop (alle 15 Minuten), 21 Uhr Tanzperformance von Yahsmine Maçaira im Spiegel-Raum von Christian Megert, 22.30 Uhr Modenschau Bonk Mode Lechner Museum „wunderstahl“ - eine semipermeable haut performance in filmischer form von Aurel Bereuter und Susanne Engelhart (20, 21, 22 und 23 Uhr), ab 23.30 Uhr „Power! Percussion“– Eine unglaubliche Begegnung der Rhythmischen Art Heinrich-Stiefel-Schulmuseum “Weil ich sechs Jahr´ geworden bin, geh ich jetzt zur Schule hin“: Der erste Schultag einst und heute - ab 19 Uhr Unterricht im Klassenzimmer wie vor 100 Jahren, Schulranzen-Modenschau, Lesungen, Führungen und viele Überraschungen! museum mobile der AUDI AG AUDI feiert Geburtstag - mit DKW Gewinnspiel, Themenführungen durch die Rallye-Sonderausstellung, Musik von der Cello Mafia , Filmspots aus 100 Jahren Audi und großem Oldtimertreff auf der Piazza Maria de Victoria Halbstündige Führungen durch die Kirche. Ab 22.45 Uhr Brass Bavarese – Das Blechbläserquintett des Staatstheaters am Gärtnerplatz spielt Werke von Bach, Händel und Haydn Galerie xhoch4 Ben Wittner »Arty&Farty« - neue fotographischen Arbeiten, die einen ironischen Blick auf die moderne Kunstszene erlauben. 22 Uhr Video Performance des Künstlers Galerie Mariette Haas StandOrte - Ausstellung mit Werken von Marina Herrmann. 19 Uhr Künstlergespräch - ein Reisebericht. Moderne Megacities aus der ganz speziellen Sicht der Künstlerin. Bauerngerätemuseum Hundszell Sonntag, 13.9.: 11 - 13 Uhr musikalischer Frühschoppen mit den „Dellnhaun“. Bei guter Witterung findet das Konzert im Freien statt. Die Eintrittskarten zur Museumsnacht sind auch für dieses Konzert gültig! Im Anschluß an den Frühschoppen findet das traditionelle Kinderfest im Bauerngerätemuseum statt. Programm sowie Eintrittskarten zum Preis von 6,50 Euro sind ab sofort an allen Museumskassen erhältlich. 26Das Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Infos unter www.ingolstadt.de/nachtdermuseen


27


Auch der Münsterturm ist in diesem Jahr am Tag des Denkmals wieder für Besucher geöffnet.

28


13. September 2009

Tag des offenen Denkmals „Historische Orte des Genusses“ ist das diesjährige Motto des Tag des offenen Denkmals. Das Interesse der Ingolstädter wächst: Im vergangenen Jahr besichtigten über 8000 Besucher die geöffneten Denkmäler der Stadt Ingolstadt. Daher werden auch dieses Jahr wieder einige sanierte Gebäude zum Eintritt verfügbar sein. So auch welche, die erst vor kurzem saniert wurden: FÜHRUNGEN 10 Uhr Maria de Victoria Neubaustr. 3, Treffpunkt: vor dem Gebäude Union-Kino Josef-Ponschab-Str. 1 ½, Treffpunkt: vor dem Eingang 10.30 Uhr Antoniusschwaige, Treffpunkt: Innenhof 11 Uhr ehem. Gasthaus „Zum Schwabenwirt“ Unterer Graben 6, Treffpunkt: vor dem Gebäude Wunderl-Kasematte Unterer Graben 37, Treffpunkt: Innenhof Johannesstr. 1, Treffpunkt: vor dem Gebäude Höllbräugasse 2, Treffpunkt: vor dem Gebäude Bei der Schleifmühle 23, Treffpunkt: vor dem Gebäude Lehrgrabung, Schmidtmühlweg

12 Uhr Union Kino Josef-Ponschab-Str. 1 ½, Treffpunkt: vor dem Eingang Bei der Schleifmühle 21 Treffpunkt: vor dem Eingang, Bei der Schleifmühle Lehrgrabung, Schmidtmühlweg 12 Uhr – 15 Uhr Moritzstraße 11 Erläuterungen zu aktuellen archäologischen Grabungen Treffpunkt: vor dem Gebäude 12.30 Uhr Theater, Schlosslände 1, Treffpunkt: Haupteingang 12.30 Uhr – 17 Uhr Münsterturmbesteigung, Treffpunkt: Südturm Fotoausstellung Galerie im Theater, Eingang Werkstattbühne 13 Uhr Bei der Schleifmühle 23, Treffpunkt: vor dem Gebäude Johannesstr. 1, Treffpunkt: vor dem Gebäude Höllbräugasse 2, Treffpunkt: vor dem Gebäude Wunderl-Kasematte Unterer Graben 37, Treffpunkt: Innenhof 13.30 Uhr Georgianum Hohe-Schul-Str. 5, Treffpunkt: Eingang Hohe-Schul-Str. Theresienstr. 19, Treffpunkt: vor dem Gebäude Antoniusschwaige, Treffpunkt: Innenhof

29


14 Uhr Münster Kreuzstr. 1, Treffpunkt: vor dem Südportal Archäologie Zuchering Treffpunkt: Informationsgebäude Bei der Schleifmühle 21 Treffpunkt: vor dem Eingang ehem. Gasthaus „Zum Schwabenwirt“ Unterer Graben 6, Treffpunkt: vor dem Gebäude Theater Schlosslände 1, Treffpunkt: Haupteingang Lehrgrabung, Schmidtmühlweg 14 Uhr Bei der Schleifmühle 23, Treffpunkt: vor dem Gebäude Stadtmauerturm Oberer Graben 19, Treffpunkt: vor dem Gebäude 15 Uhr Archäologie Zuchering, Treffpunkt: Informationsgebäude Wunderl-Kasematte Unterer Graben 37, Treffpunkt: Innenhof Höllbräugasse 2, Treffpunkt: vor dem Gebäude Münster, Kreuzstr. 1, Treffpunkt: vor dem Südportal 15.30 Uhr Georgianum Hohe-Schul-Str. 5, Eingang: Hohe-Schul-Straße Antoniusschwaige, Treffpunkt: Innenhof Theresienstr. 19, Treffpunkt: vor dem Gebäude Theater, Schlosslände 1, Treffpunkt: Haupteingang

30

16 Uhr Archäologie Zuchering, Treffpunkt: Informationsgebäude Maria de Victoria Neubaustr. 3, Treffpunkt: vor dem Gebäude Stadtmauerturm Oberer Graben 19, Treffpunkt: vor dem Gebäude ehem. Gasthaus „Zum Schwabenwirt“ Oberer Graben 6, Treffpunkt: vor dem Gebäude Münster, Kreuzstr. 1, Treffpunkt: vor dem Südportal Informationen zum Tag des offenen Denkmals unter www.ingolstadt.de Das gedruckte Programmheft liegt an den üblichen Stellen im Stadtgebiet kostenlos zum Mitnehmen aus, außerdem findet man das Programm im Internet unter www.tag-des-offenen-denkmals.de 16. September 2009, 16.00 – 18.00 Uhr

Cafe Luna Bürgerhaus / Diagonal 17. September 2009, 19.00 Uhr

Kunstpreisverleihung an Klaus W. Sporer durch Herrn Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann Städt. Galerie im Theater Anschließend findet eine Vernissage zur Kunstausstellung von Klaus W. Sporer anlässlich seines 70. Geburtstags statt. Einführung durch Herrn Kulturreferenten Gabriel Engert. Uraufführung der Duos für Klavier 4-händig, op. 28, 2008 von Klaus W. Sporer (Tomoko Sato, Yukihiro Shiotsubo)


17. - 23. September 2009, 17.30 Uhr

Il Divo – Der Göttliche Audi Programmkino, Ingolstadt Regie: Paolo Sorrentino Mit Toni Servillo, Anna Bonaiuto, Fanny Ardant u. a. I/F 2008, 117 Min., ab 16 Jahre Voraussichtlich ab 17. September 2009, 20 Uhr

Das Massaker von Katyn Audi Programmkino, Ingolstadt Regie: Andrzej Wajda Mit Maja Ostaszewska, Artur Zmijewski u. a. PL 2007, 121 Min., ab 16 Jahre Europäischer Filmpreis 2008, Prix d’Excellence 18. September 2009, 19.00 Uhr

„Montgelas, Ingolstadt und der Illuminatenorden“ Vortrag von Dr. Daniela Neri-Ultsch, Privatdozentin an der Universität Regensburg Stadtmuseum – Barocksaal 19. September 2009, 10.00 – 18.00 Uhr

Kinder- und Sporttag Altstadt Ingolstadt, IN-City e. V. ‚Sportlich und spielerisch die Stadt erkunden‘ – das sollen die Kinder und Jugendlichen am 19. September. Dabei werden die regionalen Sportvereine ihre Sportarten, Besonderheiten und Tricks präsentieren – die die kleinen

natürlich gleich Vorort nach Herzenslust testen können. Egal ob beim Klettern auf einer Kletterwand, beim Hockeyspielen, Inline-Skaten uvm. Wir möchten, den Kindern und Jugendlichen die verschiedenen Möglichkeiten nahe bringen und ihre Begeisterung für die Bewegung auch für die Zukunft fördern. 19. September 2009, 15 Uhr, 20. September 2009, 13 und 15 Uhr

Lotta zieht um Audi Programmkino Regie: Johanna Hald Mit Grete Havnesköld, Beatrice Järas u. a. S 2004, 80 Min., ohne Altersbeschränkung 20. September 2009, Matinee um 11 Uhr

Rom – Reisedokumentation Audi Programmkino Regie: Christian Offenberg D 2007, 90 Min., ab 6 Jahre 20. September 2009, 20.00 Uhr

Fastfood - Improvisationstheater Bürgerhaus Diagonal Es gastiert das Münchener Impro-Theater Fastfood ohne Text, dafür mit viel Gespür für Situationskomik. Seit 1992 lässt sich die Truppe vom Publikum zu Einaktern inspirieren, die mal komisch, mal skurril, aber garantiert nie langweilig werden. Infos: www.buergertreff-ingolstadt.de

31


„Ich schenke mich Dir!“ Die Lust an Dominanz und Unterwerfung Es geht um Hingabe, es geht um totales Vertrauen – es geht um Liebe. Aber eben um eine Spielart der Liebe, die nicht unbedingt den gängigen Vorstellungen entspricht. In SM-Beziehungen geht es nicht nur darum, sich zum anderen zu bekennen. Es geht darum auf der Basis grenzenlosen gegenseitigen Vertrauens eine Hierarchie in die Partnerschaft einzubeziehen. Ich, der Sklave – Du, mein Herr. Oder eben andersrum.

„Normale Paare sagen, ich verheirate mich,

um die Bindung zu zeigen. SMer möchten da noch ihre hierarchische Verteilung darstellen.

Die Lust an Dominanz und Unterwerfung ist weit verbreitet, auch wenn es kaum jemand zugibt. Allein die Internetcommunity sklavenzentrale.com verzeichnet derzeit über 125 000 Profile. „Wir haben gedacht, wenn wir 3000 Leute zusammen bekommen, dann sind wir am Ende,“ erklärt Magic Zyks, der die virtuelle Sklavenzentrale mit ins Leben gerufen hat. Eine offene Community, die auch aufklären und Vorurteile abbauen will.

32


Kleines Lexikon der Lust: S/M: Abk端rzung f端r Sadomasochismus oder Dominance and Submission BDSM: Abk端rzung f端r Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism Bondage: Fesselung

33


„Wenn man merkt, dass der prügelnde Dom

in Wirklichkeit auch sehr fürsorglich ist, dann sagt man sich, das ist auch nicht viel anders als das, was wir Zuhause machen.

Die Leidenschaft für anregende Rollenspiele zieht sich durch alle Altersklassen – allerdings sind Teenager hier eindeutig in der Unterzahl. „Die meisten Menschen brauchen eine gewisse Zeit, um sich zu ihren Neigungen zu bekennen und sie auch zu erkennen,“ meint Magic Zyks. Zwischen 35 und 40 Jahren alt ist der durchschnittliche SMer, die ältesten Community-Mitglieder sind um die 70 Jahre alt. Man trifft sich nicht nur in „dunklen Kellern“ oder bei Fetish-Messen, sondern auch bei BDSM-Stammtischen. Auch in Ingolstadt.

34


wohnen mit allen sinnen ab der 2. septemberwoche in unserem haus präsentiert in verschiedenen variationen erhältlich

HARDERSTRASSE 10 • 85049 INGOLSTADT TELEFON (08 41) 3 40 25 KOSTENLOSE PARKPLÄTZE IM INNENHOF www.link-einrichtungen.de

35


Bei uns werden Ihre

DESSOUS-TRÄUME wahr!

Ob faszinierende Brautdessous mit edlen Details, betörnende französische Spitze oder verführerische italienische Modelle, wir geben unser Bestes, um Ihre individuellen Dessouswünsche zu erfüllen. Das gleiche Engagement bringen wir Ihnen in Punkto Hautpflege entgegen. Unsere pflanzliche Kosmetik, mit rein natürlichen Düften, schenkt Ihnen ein strahlendes Aussehen und eine seidig zarte Haut.

C O

COQUETTERIE cosmétique et dessous Ziegelbräustraße 4 Ecke Milchstraße

36

85049 Ingolstadt Tel. 0841/1294682


aventin