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kultur I gesellschaft I wissen

Ausgabe 04 I 18.9.2009

Alles SCH9 Happy Birthday kbumm

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Gestatten - aventin mein Name Falls Sie mich noch nicht kennen gelernt haben: Ich bin ein Online-Magazin. Und doch zum Blättern. Ich werde mich Ihnen von den vielfältigsten Seiten zeigen. In mir steckt eine Menge Leidenschaft für das Schöne, das Ungewöhnliche, das Interessante und auch das Unterhaltsame. Ich werden Ihnen beweisen, dass es hier vor unserer sprichwörtlichen Haustür außergewöhnliche Künstler, ungewöhnliche Erkenntnisse und ganz und gar nicht alltägliche Veranstaltungen gibt.

impressum espresso Multimedia GmbH Oberer Graben 45 I 85049 Ingolstadt Telefon (0841) 90180-80 www.stattzeitung.in V.i.S.d.P. Hermann Käbisch Redaktion: Hermann Käbisch, Melanie Arzenheimer, Steffi Bergmüller, Eva-Maria Kohl, Thomas Michel Art und Satz: Sonja Hirschbeck Erscheinung: sonntags, 11 Uhr

Wenn Sie mich in Händen halten wollen, dann ist das übrigens auch kein Problem. Sie dürfen mich ausdrucken, wann immer Sie möchten. Wenn Ihnen nur einzelne meine vielvältigen Seiten am Herzen liegen, dann dürfen Sie die auch einzeln zu Papier bringen - oder Ihr Drucker. Ab der nächsten Ausgabe werde ich mich übrigens am Sonntag bei Ihnen melden. Pünktlich um 11 Uhr bin ich da. Auf Ihrem Laptop, dem PC oder Mac. Egal. Da bin ich nicht wählerisch. Aber seien Sie es. Und lesen Sie deshalb aventin.

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kunst Christian Seybold im Gespr채ch wissen Wochenr체ckblick design FlaschenPost vom Stardesigner titelthema SCH9-Party von kbumm

theater Rotary-Theater-Publikumspreis aventin weltweit Rum, Rumba und Revolution

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portr채t Kinderbuchautorin Cornelia Neudert

wissen Dickh채uter und Dicksch채del

audi chromologie Der Rechenfehler

kulturevent Von D채mmershopping bis Winterzauber

faxen machen Jens der Kreative

veranstaltungskalender

genuss Vosskonzept Rezepttipp horoskop Das Liebeshoroskop

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„Was wäre die Sonne ohne die, denen sie scheint“ (Friedrich Nietzsche) 6


„Ich bin kein Bohemien!“

Christian Seyold im Gespräch

„Was helfen die schönsten Bilder, wenn‘s keiner anschaut und umgekehrt muss sie ja jemand malen.“ Das ist die Erläuterung des Nietzsche-Zitats für Normalsterbliche. „Für mich ist die Malerei eine eigene Auseinandersetzung mit einer Idee, die ich versuche auf eine angenehme Art und Weise rüberzubringen, woraus sich das Angenommenwerden vom Publikum ergibt. Aber ich male nicht in erster Linie fürs Publikum. Ich mach das, wo ich mein‘, dass ich machen muss.“ „Wenn mich einer bittet, seine hübsche Frau zu malen, sage ich ab. Ich bin kein Porträtmaler. Das können andere besser. Ich lehne auch ab, wenn einer kommt und mir sagt, dass es um Ingolstadt herum eine schöne Landschaft gibt, die ich für ihn malen soll. Ich sage nicht, dass ich das nicht könnte. Aber da gibt es Maler die darin ihre Inhaltlichkeit sehen. Ich sehe die Inhaltlichkeit bei solchen Sachen nicht. Das schließt nicht aus, dass es solche Sachen auch von mir gibt. Die sind aber dann aus einer Stimmung heraus entstanden, die mir wichtig war.“

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„Es ist die Idee des

Bauens, der Häuser, des urbanen Wohnens ...“

„Viele Leute fühlen sich an Hundertwasser erinnert, wenn sie meine Bilder sehen. Das ist aber eigentlich nicht richtig. Die Leute machen das immer an der Farblichkeit fest. Die einzige Idee, die mich wirklich mit Hundertwasser verbindet, ist die Idee des Bauens, der Häuser, des urbanen Wohnens oder Lösungen, die in der Architektur im urbanen Raum vonstatten gehen. Die kindlichen Figurinen in meinen Bildern sind mit Miro verwandt; dass mir der gefällt, kann ich nicht von der Hand weisen. Auch der späte Klee gefällt mir. Das sind aber nicht Vorbilder. Ich versuche nur Ideen davon in meinem Werk mit unterzubringen.“

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„Wenn Sie vom Aufstehen in der Früh, den Arbeitszeiten und Trinkverhalten als Merkmalen eines Bohemiens sprechen, dann bin ich ganz klar keiner. Ich stehe in der Früh um sieben auf. Ich hab' zwar auch Zeiten in Lokalen, die ganz konkret zu definieren sind. Aber das passt nicht zu Bohemien in dem Sinne: „Komm' ich heute nicht, komm' ich morgen “. Die Tätigkeit eines Künstlers ist genauso ernsthaft zu sehen wie die eines Handwerkers oder Beamten. Wenn man halbwegs Erfolg haben will, muss man sich gewissen Dingen unterwerfen. Wenn ich wirklich was ge-

trunken habe, vermeide ich es tunlichst, den Pinsel in die Hand zu nehmen. Denn das gestische Malen, das bei manchen Künstlern durch eine Alkoholwirkung entsteht, ist vielleicht etwas, was man als Maler am Anfang mal ausprobiert, aber dann schnell merkt, dass das nicht geht.“

PINXIT lautet der Titel der Ausstellung Christian Seybolds, die bis 16. Oktober in der NEUEN GALERIE – das MO zu sehen ist.

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Montag, 21. September

Dienstag, 22. September

Der Lehrer Roland S., der sich in einem Zeltlager an Kindern vergangen haben soll, wurde am Montag offiziell angeklagt. Der Skandal um den Grundschullehrer und Jugend-Handballtrainer beim ESV Ingolstadt kam ans Licht, nachdem er eine Achtjährige bei einem Zeltlager missbraucht haben soll. Die Anzeige des Vaters des Opfers brachte die Ermittlungen ins Rollen. Mittlerweile hat der 49-jährige Mann mehrere Übergriffe auf Kinder gestanden. Die Polizei hatte eigens eine Ermittlergruppe namens EG Handball eingesetzt, um weitere mögliche Fälle zu untersuchen.

Lange geplant, hat der Besuch von Joachim Herrmann (CSU) im Ingolstädter Neuen Schloss am Dienstag traurige Aktualität erlangt: Der Bayerische Innenminister ging in seinem Vortrag vor zahlreichen Polizisten auch auf den Amoklauf von Ansbach ein. Zu dem Forum „Extremsituation Amoklauf“ hatte die Deutsche Polizeigewerkschaft schon vor Monaten geladen, und es sollte eigentlich um die Lehren aus dem Amoklauf von Winnenden vom 11. März gehen. Doch nun drehte sich die Tagung mit Spezialisten aus Wissenschaft und Politik sowie zahlreichen engagierten Polizisten um den Amoklauf von Ansbach.

vgl.: http://www.stattzeitung.in/lokales/2066-anklage-wegen-schweren-missbrauchs

vgl.: http://www.stattzeitung.in/gesellschaft/2073-herrmann

Anklage wegen schweren Missbrauchs

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Nach dem Amoklauf…


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Mittwoch, 23. September

Donnerstag, 24. September

208.000 Euro spendete die Audi Belegschaft an das Kinderhilfswerk terre des hommes. Zur Scheckübergabe bei Audi kam am Mittwoch auch der Botschafter der Organisation, Moderator und Comedian Oliver Welke. Leger im Hemd mit hochgekrämpelten Ärmeln kam Oliver Welke ins Audigebäude „Markt und Kunde“ spaziert, wo bereit ein Tor aufgebaut wurde und die Schecks zur Übergabe bereitstanden. Im Rahmen der Projektsammlung „A chance to play“ spendete die Audi Belegschaft aus Ingolstadt und Neckarsulm die beeindruckende Summe von 208.000 Euro.

Der Erweiterungsbau der Lebenshilfe Werkstatt in Gaimersheim steht kurz vor der Fertigstellung. Aus diesem Anlass stattete Staatsministerin Christine Haderthauer dem „lichten, humanen Wohlfühlbau“, wie sie ihn nannte, einen Besuch ab. „Architektonisch beeindruckend, was aus eigenen Mitteln ohne öffentliche Hand entstanden ist,“ stellte Ministerin Christine Haderthauer nach einem Blick hinter die Kulissen der Lebenshilfe Werkstatt fest.

Oliver Welke zu Gast bei Audi

Harderthauer besucht Lebenshilfe Werkstätten

vgl.: http://www.stattzeitung.in/lokales

vgl.: http://www.stattzeitung.in/lokales/2080-oliver-welke-will-keinen-tt-fahren

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Freitag, 25. September

Auf geht´s zum Schanzer Herbstfest Zwei gekonnte Schläge ins Fass und der Gerstensaft floss in Strömen: Ingolstadts Oberbürgermeister Alfred Lehmann zapfte am Freitag das erste Fass Bier im Herrnbräu-Zelt an und eröffnete damit offiziell das Schanzer Herbstfest. Zuvor war ein farbenprächtiger Trachtenzug mit rund 2.000 Teilnehmern vom Theaterplatz zum Volksfestgelände gezogen. Heuer gibt es auf dem Herbstfest erstmals zwei Bierzelte. Erfreulich ist, dass der Bierpreis für eine Maß stabil bei 6,40 Euro bleibt.  Das Herbstfest läuft noch bis zum nächsten Sonntag (4. Oktober). vgl.: http://www.stattzeitung.in/lokales/2095-ob-eroeffnet-schanzer-herbstfest

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Samstag, 26. September

Ganz Ingolstadt feiert mit Audi Wenn die Motoren heulen, sich der Chef volksnah gibt und die Promis kommen - dann feiert Audi! 60 Jahre Standort Ingolstadt feierte das Unternehmen am Freitag und Samstag. Auf der Bühne auf der Audi Piazza gibt es Musik und interessante Zeitzeugengespräche, überall gibt es kulinarische Leckerbissen und Themeninseln, Kinder toben auf der großen Spielfläche und Motorsportfans kommen im Fahrerlager aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die längsten Schlangen gab es übrigens (wie erwartet) bei der Ausgabe der Karten für das Autokino. (vgl.: http://www.stattzeitung.in/lokales/2097-ganz-ingolstadt-feiert-mit-audi)


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Sonntag, 27. September

Ingolstadt hat gewählt! Reinhard Brandl (CSU), Agnes Krumwiede (Grüne) und Eva Bulling-Schröter (Die Linke) heißen die großen (Ingolstädter-)Gewinner der Bundestagswahl vom Sonntag. Die drei werden, so wie es aussieht, die Reise nach Berlin antreten können. Und sonst? Die SPD erlebte auch in Ingolstadt ein Wahldebakel, das Ergebnis sorgte im Parteihaus für eine Schockstarre. Franz Schmidt (FDP) freute sich vor allem über die Zweitstimmen – die der CSU fehlten. Lesen Sie hier die Berichte über die einzelnen Parteien und Kandidaten: http://www.stattzeitung.in/lokales

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FlaschenPost vom Stardesigner


Es klingelt. Die Post. Ein Päckchen. Juhu. Jemand denkt an mich. Ich reiße dem wehrlosen Paket die Aussenhülle vom Leib - und staune. Im Paket noch ein Paket. Unglaublich schick. Sieht nach einem verdammt wertvollen Inhalt aus. Steht ja auch Michalsky drauf. Ich öffne es. Diesmal gaaaaanz vorsichtig. Uiuiui - eine Flaschenpost! Colaflasche war gestern - heute nuckelt man an Design. Star-Designer Michael Michalsky hat zusammen mit der braunen Brause von afri-cola ein echtes Kultobjekt geschaffen. Limitiert auf 1500 Exemplare - und nicht käuflich. Wird zu besonderen Anlässen verschenkt. Oder verschickt. An mich zum Beispiel. Danke. Aber vor lauter Ehrfurcht trau ich mich nicht, sie auszutrinken.

www.afri.de

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„Ich habe sehr lange

gebraucht zu sagen, dass ich Schauspieler bin.“

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Jesus, Raiffeisen-Sepp und Frankenstein

Das „bestgehütete Geheimnis der Stadt“ ist gelüftet. Nun steht der neue Preisträger des Rotary-Theater-Publikumspreises fest: Peter Reisser nahm den mit 2500 Euro dotierten Preis von Intendant Peter Rein und dem Präsidenten des Rotary-Club Ingolstadt-Kreuztor, Dr. Axel Hillmann, entgegen.

Obwohl die Stimmen der Theatergänger längst ausgezählt waren und auch der Gewinner selbst schon bescheid wusste, drang bis zum gestrigen Abend so gut wie nichts nach draußen. Spekulationen, dass der beliebte Schauspieler Peter Reisser nach acht Jahren am Theater endlich den Rotary-Preis erhalten sollte, erhärteten sich, als er in Begleitung seiner Eltern zu den Feierlichkeiten auf der Hinterbühne des Großen Hauses kam ... "Sehr knapp" sei die Abstimmung ausgefallen - soviel verriet Dr. Axel Hillmann in seinem Grußwort. Zusammen mit Peter Rein gab es einen Strauss Blumen für den Schauspieler und Jubelstürme vor allem von den anwesenden Schauspielern. Er habe noch et-

was mehr Adrenalin im Blut als bei einer Premiere, gestand der frisch gebackene Gewinner in einer rührenden kurzen Rede. "Ich habe sehr lange gebraucht zu sagen, dass ich Schauspieler bin", gestand Reisser. Am Anfang seiner Kariere habe er immer gesagt, er studiere noch... Mit dem Rotary-Theater-Publikumspreis dürfte das Selbstbewusstsein noch ein bisschen zunehmen. Reisser ist nicht nur als Schauspieler ein echtes Naturtalent. Auch als Sänger ragte er in den vergangenen Spielzeiten immer wieder aus dem Ensemble heraus. Zuletzt war der gebürtige Österreicher etwa in "The Räuber", "West Side Story", "Shockheaded Peter" oder in "Shakespeare Love Songs" zu erleben.

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Zur sechsten Preisverleihung kamen nicht nur zahlreiche Theaterfreunde. Auch viele Politiker und Society-Größen ließen sich am Vorabend der Wahlentscheidung blicken. Die Sitzreihen waren schnell gefüllt, so dass etwa FH-Präsident Gunter Schweiger mit Gattin zuerst einmal stehen musste. Er nahm dann aber auf eilig herbeigeschafften Zusatzstühlen Platz und lauschte den Reden und künstlerischen Darbietungen des Abends. Genau wie CSU-Fraktionsvorsitzender Joachim Genosko, SPD-Fraktionsvorsitzender Achim Werner, FWLandtagsabgeordneter Markus Reichhart, Bürgermeister Albert Wittmann, Alt-OB Peter Schnell und und und. Stefan Leonhardsberger als Johnny Cash Wie immer stellten sich gestern Abend auch einige der neuen Schauspieler dem Publikum vor. Der Hit war der Oberösterreicher Stefan Leonhardsberger, der sich mit Johnny Cash-Songs schon vor seiner ersten offiziellen Rolle Sympathien erspielte. Der erst 23-Jährige verzog seine Miene in legendärer Cash-Manier und sang mit Gitarre "Folsom Prison Blues", "It ain't me Babe" (zusammen mit Olivia Stutz) und "Get Rhythm". Tim Allhoff, der jüngste musikalische Leiter, den es jemals am Theater Ingolstadt gab Musikalisch überzeugte vor allem Tim Allhoff, der jüngste musikalische Leiter, den es jemals am Theater Ingolstadt gab. Der gebürtige Augsburger gab am Flügel nicht nur Beatles-Variationen zum Besten. Er trumpfte vor allem mit eigenen Stücken - darunter sogar eine Uraufführung - auf. Die Laudatio auf einen überglücklichen Peter Reisser hielt Regisseurin Shirin Khodadadian.

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Vorsicht, lauter SCH9 (Schneun)! 21


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Die krasse Party zu neun Jahren KBUMM Lasst Bilder sprechen! Machen wir: es war bunt, witzig, wild, unglaublich, aber wahr. Neun Jahre KBUMM. Ein Wahnsinn - die Party in der Sudpfanne. Lauter Sch9 (=Schneun, für Nichtbayern: Schnallen) am Start. Die Deko - eine echte Sensation. Das Posing der Gäste - perfekt in Szene gesetzt. Neun Jahre KBUMM - das sind fast 600 000 Bilder online. Hammer! Woher der Name KBUMM? War eine Band in den wilden Neunzigern. Bilder hatte ein gewisser Stefan Bösl veröffentlicht. Das Ende der band war der Anfang der Website www.kbumm.de. Erst aus Spass. Aus Spass wurde Ernst. Ernst wird nächstes Jahr ZEHN. Das Partymotto steht: bitte ausZEHN! Fotos: kbumm

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Rum, Rumba und

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Revolution Dr. Sebastian Knott und Michael Jitschin auf Kuba

Es war schon in Deutschland schon ein warmer Tag, der 14.5.2009, an dem Michael Jitschin und Dr. Sebastian Knott in die Maschine stiegen und sich ein Abenteuer der besonderen Art gönnten. Mit dem Auto durch Kuba. Ein Problem werden die Kubaner niemals haben: Stau auf der Autobahn. Das liegt jedoch im Wesentlichen daran, dass es auf der Autobahn mehr wilde Esel als Autos gibt und im Übrigen in der Regel keine Verkehrsschilder. Zunächst führte die Reise nach Havanna, wo, wie in ganz Kuba, nachts keine Beleuchtung eingeschaltet wird. Die Einfahrt in die Metropole gestaltet sich daher auch schwierig, wenn nicht gespenstisch. Am „Malencon“, der Strandpromenade spielt sich zu jeder Tages- und Nachtzeit das Leben ab. Hier wird getanzt, getrunken, geflirtet und die Menschen genießen die kühle Abendluft. Kubaner kommen mit wenig Schlaf aus. Kaum einer schläft länger als fünf Stunden, was jedoch der Stimmung auf der Insel keinen Abbruch tut.

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„Auf der Autobahn gibt

es mehr wilde Esel als Autos.“ 26

Der Kommunismus an sich bringt eine gewisse architektonische Verwahrlosung mit sich. Alte Gebäude aus der Kolonialzeit sind sehr oft nur noch Ruinen und neue Gebäude versprühen eher den Charme von Hoyerswerda oder Wladiwostok. Auch die Eissorten in der staatlichen Eisdiele sind überschaubar. Es gibt nur eine Sorte. Je nach Wochentag. Dafür kostet die Kugel mit umgerechnet 3 Cent etwas weniger als bei uns. Trotzdem: Auf ihre Helden Fidel und Che lassen die Kubaner nichts kommen. Von überall her strahlen die Revolutionäre auf die sonnige Insel herab.


Zwar gibt es pro Einwohner doppelt so viele Ärzte als in Deutschland, doch dafür kaum Autos, keine freie Presse und auch Seife ist Mangelware (Ergo: Ein Stück Seife ist besser als Trinkgeld!). Wer sich nicht in Hotels aufhält, sondern in kleinen Pensionen, der lernt dieses Alltagsleben schnell kennen und lieben. Die Art und Weise, wie die Probleme überwunden und das Leben genossen wird, ist bewundernswert. Es zeigt, dass materieller Reichtum nicht Glück bedeutet und materielle Armut nicht Unglück bedeuten muss und wer einmal einen Abend vor dem „Casa de la musica“ in Trinidad verbracht hat, wird wissen, was das bedeutet. Kurz und gut: Der Rhythmus Kubas liegt nur einen Mojito entfert – und das ist gut so.

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Über Mini-Vampire und den Ideal-Drachen Gespräch mit Kinderbuchautorin Cornelia Neudert

An was arbeiten Sie zur Zeit? Ich schreibe gerade an einer Geschichte mit Vampiren. Kinder, die zu meinen Lesungen kommen, wollen immer Geschichten über Vampire. Dann hab ich mir gedacht, gut - dann mach ich eine Geschichte über Vampire. Erwachsene Vampire oder Kindervampire - gibt es keinen Unterschied? Nein, bei denen gibt es keinen Unterschied. Das sind spezielle Vampire, die haben Schmetterlingsflügel, natürlich Nachtschmetterlingsflügel und sind nur 5 cm klein. Was machen Ihre Vampire tagsüber – schlafen? Ja, aber nicht irgendwo, sondern auf dem Friedhof. Wie kommt man auf die Idee, fünf Zentimeter große Vampire mit Schmetterlingsflügeln zu erschaffen? Zunächst geht es um Lisa. Sie liegt im Bett und hört dann plötzlich dieses Geräusch (summen). Sie macht das Fenster auf in der Hoffnung, dass die Stechmücke raus fliegt. Dann kommt der Vampir rein, sie schlägt mit der Hand drauf, der Vampir ist aber noch nicht tot, sondern sie schaut erst mal, was sie da gefangen hat und sieht, dass das der Vampir ist...

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Was sind denn weitere Themen, die Kinder begeistern? Drachen. Die mag ich aber auch. Warum Drachen – weil es sie nicht gibt? Ja, das ist ein großer Vorteil! Das heißt, man kann ihn sich so ausdenken, wie man will. Wie bist Du auf Kinderbuchautor gekommen? Ich wollte das einfach schon immer. Seit ich verstanden habe, dass die Bücher, die ich lese oder anschaue, auch jemand schreiben muss. Da wollte ich derjenige sein, der sich das ausdenkt. Meine Eltern fanden meine Kurzgeschichten schon immer ganz gut, aber sie haben nie gesagt, du musst jetzt Kinderbuchautorin werden. Meine Mama hat gemeint, ich soll Lehrerin werden, aber das wollte ich nie. Wie lange hat es gedauert, bis das Schreiben professionell geworden ist? Man darf sich nicht vorstellen, dass man sofort toll und berühmt ist, bis man ein Buch veröffentlicht hat.Es dauert laaang. Und wenn man eines veröffentlicht hat, kann man nicht davon leben.

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Schriftsteller ist ein außergewöhnlicher Job. Andere gehen von Morgens bis Abends ins Büro oder auf die Baustelle, wie macht das eine Schriftstellerin? Man muss schon diszipliniert sein. Ich kann nicht sagen „jetzt mach ich heut mal nichts“, denn ich habe einen Abgabetermin und dann muss ich mich hinsetzen und schreiben. Ich kann zwar länger im Bett liegen bleiben, aber dann denke mir eben im Bett meine Geschichten aus. Mit Kindern zu arbeiten, macht doch sicherlich viel Spaß? Oh Ja, aber wenn es sie langweilt, dann passen sie eben einfach nicht auf.

Cornelia Neudert wurde in Eichstätt geboren und lebt ihrem Mann und einem kleinen Sohn in Freising. Sie ist freie Mitarbeiterin beim Bayerischen Rundfunk und Autorin zahlreicher Kinderbücher. Eine große Fangemeinde unter den kleinen Lesern hat sie sich als Co-Autorin der Reihe „Lauras Stern“ erobert.

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Der Rechenfehler Es ist zum Niederknien schön, dieses Coupé. Auch als Kombi oder Cabriolet war der DKW 3=6 ein stromlinienförmiger, chromblitzender 50er Jahre Traum. Angesichts eines solchen Augenschmaus schaut man doch gerne über den kleinen arithmetischen Lapsus hinweg. Bei der Aussage „drei gleich sechs“ hatten die Namensgeber auch weniger die Logik als folgendes Verkaufsargument im Sinn: Der Dreizylinder-Zweitaktmotor, der so kultiviert und ruhig wie ein viertaktender Sechszylinder läuft. Und das tat er: Als Longseller eilte die Mittelklassekutsche ab 1950 durchs Wirtschaftswunderland. Fotos: Audi

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„Es ist zum Niederknien schön, dieses Coupé.“

Und das tat er: DKW, wir erinnern uns: In den 50er-Jahren eilten Modelle wie Meisterklasse, Sonderklasse oder der große 3=6 durchs WirtschaftswunderDeutschland Chrom, Weißwandreifen, hinten angeschlagenen Türen: Geballter Charme der 50er Jahre. Das Amaturenbrett des 3=6: Für damalige Verhältnisse purer Luxus, protzte es doch mit kombiinstrument, Radiod und Blumenvase (Und schon steht der generalüberholte VW Beetle als einfallsloser Nachahmer) Es ist zum Niederknien schön, dieses Coupé.

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Jens der Kreative Steckbrief: Vorname: Jens Nachname: Froemert Geboren: 18.9.1962 Beruf: Inhaber von Froemert Agentur f체r Design und Werbung Besondere Eigenschaften: Nachtmensch und Leads채nger zweier Bands

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h채ftigst Im Urlaub besc Du Dich mit ...?


Welchen Anblick bietest Du morgens um 8.00 Uhr?

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Deine Meinung zu Frauen am Steuer?


Kochen und genießen

Werner Voß

Einmal im Monat findet in der Vorführ-Küche des Küchenstudios Meyer, Eitensheim ein Kochevent statt: Unter Anleitung wird ein mehrgängiges Menü gemeinsam zubereitet und natürlich auch gemeinsam verkostet. Begleitend werden zu den verschiedenen Gerichten die passenden Getränke serviert.

Terminvorschau

Genießen ist Lebensphilosophie!

22.10.2009 - 19:00 Uhr Bunte Herbstküche

Es gibt viele Möglichkeiten ein Menü zu kochen und zu genießen, z.B.: als Gastgeber mit Freunden, als Geburtstags- oder Jubiläumsgeschenk, für ein Treffen im Freundes- oder Verwandtenkreis oder als Arbeitsessen im kleinen Kreis.

19.11.2009 - 19:00 Uhr Fisch und Wild aus der Region 10.12.2009 - 19:00 Uhr Festliches Weihnachtsmenü Treffpunkt für alle Veranstaltungen: Wohn und Küchendesign, Meyer GmbH 85117 Eitensheim Betrag jeweils 60,00 €

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Gekocht wird in unserer modernen Küche - die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für Details nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Kammühlweg 60a, 85080 Gaimersheim Telefon: 0 84 58 / 3 10 80 info@vosskonzept.de, www.vosskonzept.de


Kürbisschaumsüppchen

Zutaten 2 EL Butter, 100 g Lauch, 1 Zwiebel 1 geschälte und gewürfelte Kartoffel 200 g geschälter und geschnittener Muskatkürbis 1 l Gemüsefond, 100 ml Weißwein 1 Becher Sahne, 2 EL Creme fraiche 30 ml Kürbiskernöl 2 EL geröstete Kürbiskerne 4 EL geschlagene Sahne etwas Stärkemehl, 4 kleine Kürbisse

Zubereitung Lauch und Zwiebeln putzen, klein schneiden und in Butter anschwitzen. Mehligkochende Kartoffel putzen und in kleine Würfel schneiden. Den Kürbis schälen und ebenfalls zerkleinern. Beides zugeben und kurz andünsten. Mit Weißwein und Gemüsefond ablöschen und 20 Minuten köcheln lassen. Sahne und Creme fraiche zugeben und alles fein pürieren. Durch ein Sieb streichen. Danach nochmals kurz aufkochen und eventuell mit ein wenig Stärkemehl binden. Zum Servieren die kleinen Kürbisse reinigen und einen Deckel abschneiden. Das untere Teil aushöhlen und die Kürbisse mit heißem Wasser zum Temperieren ausspülen. Die Suppe einfüllen und etwas geschlagene Sahne draufgeben. Kürbiskerne und einen Spritzer Kürbiskernöl dekorativ darauf verteilen. Den Deckel anlegen und heiß servieren.

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WAAGE 24. September - 23. Oktober Gemeinsam geht es besser. Das gilt vor allem in der Partnerschaft. Außerdem gerät so eine Waage bei einseitiger Belastung allzu sehr aus dem seelischen Gleichgewicht. In der Freizeitgestaltung sollte deshalb auch die ganze Energie der Zweisamkeit gelten. Vom gemeinsamen Frühstück bis zur Abendgestaltung - und natürlich darüber hinaus.

WIDDER 21. März - 20. April Hartnäckigkeit ist ja nicht schlecht, aber wenn es in Sturheit ausartet, dann wird es leider richtig brenzlig.

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STIER 21. April - 21. Mai Die Leidenschaft nimmt zu, die Hemmungen nehmen ab. Das ist die beste Grundlage für sehr heiße Erlebnisse.

SKORPION 24. Oktober - 22.November Zarte Romantik und aufregende Erotik wechseln sich ab. Dieses Wechselspiel wird zum unverwechselbaren Genuss.

ZWILLINGE 22. Mai - 21. Juni Die Emotionen müssen raus! Der Partner könnte diese neue Schüchternheit sonst falsch verstehen.

SCHÜTZE 23. November - 21. Dezember Es wäre wichtig, die gemeinsame Wellenlänge wieder zu finden. Sonst redet der Schütze weiter am Partner vorbei.

KREBS 22. Juni - 22. Juli Warum nicht? Wer ständig aufregende Gedanken hat, sollte diese schleunigst in anregende Tatsachen verwandeln.

STEINBOCK 22. Dezember - 20. Januar Störenfriede haben jetzt nichts in der Beziehung verloren. Das gilt selbst für die engsten Verwandten.

LÖWE 23. Juli - 23. August Je mehr Gefühl jetzt gezeigt wird, desto einfacher fällt nun auch eine äußerst wichtige Entscheidung.

WASSERMANN 21. Januar - 19. Februar Action ist gefragt. Vor allem das Liebesspiel ist eindeutig verbesserungswürdig, was den Actionfaktor betrifft.

JUNGFRAU 24. August - 23. September Intensiver Körperkontakt ist das einzige Heilmittel gegen einen tief sitzenden Schmerz im Herzen.

FISCHE 20. Februar - 20. März Mit Liebe zum Detail wird auch die Liebe zum Partner eine kniffelige Angelegenheit. Doch diese Herausforderung macht richtig Spaß.

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Dickhäuter und Dickschädel Als Gaimersheim eine Hochburg der Nashörner war

Zugegeben. Es ist schon eine Weile her. 15 Millionen Jahre. Aber wäre man damals schon Auto gefahren, gäbe es gerade in Gaimersheim etliche Schilder, die vor kreuzenden Nashörnern warnten. Als Vorläufer des Dampfrosses, sozusagen. Auch ohne Autos kam das prähistorische Nashorn dereinst zu Tode und seine knöchernen Überreste zerfielen zu Staub. Oder wurden in einer Karstspalte für die Nachwelt gesichert. Wenn nun in der Erde gebuddelt wird - wie beim Bau des Gymnasiums- kann es sein, dass nicht nur menschliche Knochen zu Tage treten, sondern auch die des Mesaceratherium Gaimersheimense. Letzteres ist der korrekte wissenschaftliche Name für das gewichtige Urviech. Jedenfalls wurden in der Marktgemeinde im Landkreis Eichstätt immer wieder Überreste aus grau(häutiger) Vorzeit entdeckt.

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Wozu braucht ein Nashorn sein Horn? Wenn man das wüsste....... Experten ist bisher nur aufgefallen, dass Nashörner, denen das Horn als Schutz vor Wilderern abgesägt wurde, unter Kommunikationsstörungen leiden. Das Horn als UrzeitMorsegerät oder prähistorische SMS? Wer weiß. Schließlich gibt es ja auch den Ausdruck „ins selbe Horn stoßen“. Aber ob das war mit dem Mesaceratherium Gaimersheimense zu tun hat? Dann könnte man ja auch behaupten, die Gaimersheimer zeichneten sich durch einen Dickschädel aus. Nur weil ihre Fluren einst von Nashörnern bewohnt waren....


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dämmershopping

Italienisch shoppen Dämmershopping in der Ingolstädter City am 2. Oktober bis 24 Uhr

IN-City lädt wieder zum Dämmershopping ein, in diesem Jahr unter dem wunderschönen Motto: „Italienische Nacht“. Am 02. Oktober 2009 ab 18:00 Uhr verwandelt sich unsere Altstadt in eine Erlebnismeile, ganz im italienischen Stil. Neben Weinverkostungen oder kulinarischen Köstlichkeinen, werden Sie durch Auftritte von verschiedenen Künstlern in die Welt Italiens entführt. Eine exklusive Attraktion bietet die Modenschau, in der die Models die aktuellsten Trends zur Schau tragen werden. Natürlich beinhaltet die Modenschau kleine Highlights, die Sie an diesem Abend gerne selbst mit Begeisterung verfolgen dürfen. Programm: 18:30 Uhr Modenschau 19:00 Uhr Auftritt eines Dance-Act‘s 19:30 Uhr Modenschau 20:00 Uhr Frisurenshow

21:00 Uhr 21:30 Uhr 22:00 Uhr 23:00 Uhr

Modenschau Auftritt eines Dance-Act‘s Modenschau FINALE

Mehr Infos unter www.in-city.de

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genuss pur on tour

Kulinarik und Weingenuss Genuss pur on Tour - Die Genießermesse in der Ingolstädter Exerzierhalle von 2. bis 4. Oktober. „Dem puren Genuss auf der Spur…!“ Das Motto der Genießermesse Genuss pur ON TOUR ist eindeutig und zeigt den Trend zu mehr Qualität und Einzigartigkeit kleiner Produzenten. Die Genuss pur ON TOUR verwandelt vom 02. – 04. Oktober 2009 Reithalle und Exerzierhaus im Klenzepark in einen Platz der Wonne. Kleine Verkaufsstände geben einen großen Marktplatz wie im Süden. Wo früher militärische Darbietungen gegeben wurden, pulsiert das kulinarische Leben. Die Besucher können bummeln, probieren, riechen, schmecken und bis in die späten Abendstunden entspannt einkaufen. Die Besucher können sich auf ca. 80 regionale, überregionale und internationale Aussteller freuen. Spitzenerzeuger von Feinkost, z. B. Käseaffineure, Pâtissiers, Metzger, kleine Gourmet-Manufakturen, Winzer und Händler mit Weinen aus aller Herren Länder werden erwartet. Aber auch Ideen für den Tisch kann man sich holen, schließlich ist das schöne „Drum und Dran“ bei Tisch auch eine wahre Kunst. stbrände und rauchiger Whiskys. Weitere Informationen zum Rahmenprogramm mit Zeitangaben zu den Koch-Shows und Verkostungen unter www.genuss-pur-on-tour.de

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kunst im gut

20. Kunst im Gut Großes Kulturfestival am 3. und 4. Oktober 2009 im Klostergut Scheyern Kultur pur am ersten Oktoberwochenende im historischen Klostergut Scheyern (Landkreis Pfaffenhofen). Zur Jubiläumsveranstaltung erwartet tausende Gäste ein wahres Kulturfeuerwerk mit Kunst, Musik und Theater: 100 hervorragende Künstler aus den verschiedensten Bereichen der bildenden und angewandten Kunst, zwei beeindruckende Sonderschauen, Bildhauervorführungen im idyllischen Skulpturengarten und spannende Kunstaktionen zum Zuschauen und Mitmachen. Im großen Biergarten, im Musikcafé und im gemütlichen Gartencafé ist von Scheyerer Klosterspezialitäten bis zu südländischer Feinkost auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Kunst im Gut bietet ein rundum gelungenes Programm und begeistert Kunst- und Musikliebhaber/innen auf der Suche nach dem Besonderen ebenso wie Familien mit Kindern, die einen vergnüglichen Ausflug unternehmen möchten. 3. und 4. Oktober 2009, jeweils von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet Eintritt pro Person 5,00 (Kinder unter 12 Jahren frei) Veranstalterin/Info: Margit Grüner, Tel. 08441/803834 Mehr Info unter: www.kunst-im-gut.de

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stummfilmtage

Stars in Schwarz-Weiß Die 2. Ingolstädter Stummfilmtage vom 5. - 7. Oktober im CineStar „Panzerkreuzer Pontemkin“ am 6.10. mit Orchester

Aljoscha Zimmermann hat als einziger Musiker die Genehmigung, mit seinem Ensemble „Panzerkreuzer Potemkin“ zu vertonen, da die Rechte nur für Orchesteraufführungen vergeben werden. Und das ist nicht die einzige Besonderheit des Stummfilmfestivals: Ingolstadt ist das einzige Festival in ganz Deutschland, das Harold Lloyds Film „Mädchenscheu“ 2009 überhaupt öffentlich zeigen darf. Eröffnet wird das Festival am 05.Oktober mit einer Gala, zu der alle Film- und Musikfreunde in Abendgarderobe eingeladen sind. Es erwarten Sie: Sektempfang und Pianomusik, eine Oldtimer-Ausstellung und Oldtimer Rundfahrten, deutsche Filmhits mit den „Drei Herrn von der Tankstelle“ und eine Fotowand für unvergessliche Erinnerungs-Bilder. Der renommierte Filmkritiker H.G. Pflaum (Südd. Zeitung) wird die Einführungsrede zum Eröffnungsfilm „Mädchenscheu“ halten. www.MFPConcerts.com, Tel.: 01805 / 570 000

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metropolitan opera

The Metropolitan Opera live im CineStar Ingolstadt Cine Star präsentiert die Met-Saison 2009/2010 Vorverkauf hat begonnen / Start am 10. Oktober mit TOSCA

Erleben Sie nach der Sommerpause 7 Opern-Aufführungen live aus der Met in High Definition im CineStar auf der Kinoleinwand. Ab sofort gibt es die Eintrittskarten für alle Übertragungen an der Kinokasse und auf www.cinestar.de. Die Karten kosten im Vorverkauf 23 Euro und an der Abendkasse 25 Euro. 10. Oktober 2009 um 19 Uhr: TOSCA 7. November 2009 um 19 Uhr: TURANDOT 19. Dezember 2009 um 19 Uhr: LES CONTES D‘HOFFMANN Alle weiteren Termine und Informationen finden Sie unter www.cinestar.de

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1.Vohburger Kulturherbst

Tatort VOHBURG 6. bis 15. Nov. 2009

Hochspannung im Vohburger Rathaussaal mit erdachten und tatsächlichen Verbrechen aus Bayern

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06.11. 07.11.

Richard Auer ,Vogelwild´

11.11.

Markus Hermann ,Der Kammerdiener des Papstes´

13.11. 14.11.

Udo Wachtveitl ,Mörderisches Bayern´

15.11.

Roswitha Wildgans ,Chorale Criminale´

Peter Leuschner / Konrad Müller ,Hinterkaifeck. Die Wirklichkeit ist schlimmer´

Oliver Pötzsch ,Die Henkerstochter und der schwarze Mönch´

Aktionskreis Vohburg mit Unterstützung von: Stadt Vohburg, Eon, Mero, Phoenix Seniorenheim, HF-Sicherheitskleidung, Bayernoil, Getränke Hörl, Raiffeisenbank, Sparkasse. Info unter: www.vohburg.de Vorverkauf: Band Haushaltswaren, Donaustr. 24 · Tel. 08457 9191


vohburger kulturherbst

Tatort Vohburg Hochspannung im Vohburger Rathaussaal mit erdachten und tatsächlichen Verbrechen aus Bayern vom 6. bis 15. November 2009 Der November in Vohburg wird kriminell. Dafür sorgt zum Beispiel Udo Wachtveitl mit seiner Lesung „Mörderisches Bayern“ am Freitag, den 13. November. Udo Wachtveitl, der bayerische Tatort-Kommissar, ist ein grandioser Leser. Jeder Person gibt er ihre eigene Stimme sowie ihren eigenen Charakter und lässt mit facettenreicher Sprechkunst ländliche und städtische Milieus im »revolutionären Oberbayern« der 1920er Jahre lebendig werden. Die Musik ist an diesem Abend nicht Beiwerk, sondern gleichberechtigter Akteur. Mit fantastischen Tönen und Klängen werden die Texte unterlegt und eingerahmt. Der Schauspieler Hans Kriss, der Erzähler des Abends, verbindet die verschiedenen Episoden und erklärt die Zusammenhänge.

Organisiert wird der Kulturherbst vom Aktionskreis Vohburg in Zusammenarbeit mit der Agentur KULTURconcept. Infos: www.vohburg.de

Kartenvorverkauf: Band Hausrat und Spielwaren Donaustraße 24, 85088 Vohburg, Telefon: 08457/9191

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winterzauber 2009

Tanzen für den guten Zweck Zum ersten Mal findet die Charitygala „Winterzauber“ im Festsaal des Theater Ingolstadt statt. Das Motto des Abends lautet: „Der Mensch im Mittelpunkt“.

Wir laden alle Ingolstädter ganz herzlich ein, bei dieser ganz besonderen Premiere dabeizu sein, ob als Gast, Spender oder Sponsor. Machen Sie mit und unterstützen Sie die Arbeit des Hollerhauses für Körper- und mehrfachbehinderte Menschen in Ingolstadt durch den Kauf Ihrer Eintrittskarten, oder wer mehr tun möchte durch eine Spende. Besucher erwartet ein buntes und abwechslungsreiches Galaprogramm mit vielen Höhenpunkten. Ob Tänzer oder Nichttänzer - alle kommen voll auf ihre Kosten. Die Eisbar bildet eines der Highlights dieser Veranstaltung, ist erfrischender Anziehungspunkt und cooler Treff. Das TheaterRestaurant und sein Team werden Sie auf Wunsch mit Speisen und Getränken kulinarisch verwöhnen. Wem eher nach Häppchen und Fingerfood ist, empfehlen wir Köstlichkeiten vom „pro Service GmbH-Buffet“ - ein Service des Hollerhauses. An diesem Abend ist für alle Sinne gesorgt. Wir freuen uns über Ihr Interesse - ob nun als Spender, Sponsor oder Gast. Abendgarderobe ist erwünscht. Nährere Infos zur Veranstaltung erfahren Sie beim Veranstaltungs- und Organisationsteam. Wir freuen uns darauf Sie zu sehen und wünschen allen einen wunderschönen Abend.

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ausstellungen I kunst bis Mittwoch, 30. September

bis 16. Oktober

Heinrich-Stiefel-Schulmuseum

Neue Galerie – das Mo

Ausstellung: Kindheit und Erziehung unter dem Hakenkreuz

Christian Seybold „PIXNIT“

Öffnungszeiten: Mo. – Do. : 08 – 16 Uhr, Fr. : 08 – 13 Uhr www.heinrichstiefel-schulmuseum.de

bis 4. Oktober Bayerisches Armeemuseum

Ausstellung: Neuerwerbung aus den 40er Jahren Eintritt: 3,50 Euro, Schüler/Studenten/Personen ab 65 Jahren: 3 Euro Öffnungszeiten: Di.: - So.: 08:45 – 17 Uhr www.bayerisches-armeemuseum.de Kunst-Werk Klenzepark

Ausstellung: „paesaggi“ Öffnungszeiten: Sa./So.: 13- 18 Uhr www.kunst-werk-ingolstadt.de

www.mo-sigis.de

bis 31. Oktober Bauerngerätemuseum Hundszell

Ausstellung: Kuhhandel – Vom Umgang mit einem Nutztier Öffnungszeiten: Di. – Fr.: 09 – 12 Uhr So./Feiertag: 14 – 17 Uhr www.bauerngeraetemuseum.de Audimuseum mobile

100 Jahre Audi Rallye-Legenden Eintritt: 4 Euro, Rentner/Studenten/Jugendliche bis 18 Jahren: 2 Euro Öffnungszeiten: Mo. – Sa.: 09 – 18 Uhr, So./Feiertage: 09 – 18 Uhr www.audi.de

11. Oktober - 25. Oktober Ehemalige Johanneskirche Eichstätt

Jahresschau des Künstlerrings Öffnungszeiten: Täglich 14 – 18 Uhr, Sa./So.: 10 – 12 Uhr

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Di., 1. September – Mi., 30.September

schen Führung verfolgt, die den Nazis das Massaker in die Schuhe schieben will. .

17:30 Uhr

Das Massaker von Katyn Eintritt: 7 Euro, Schüler/Studenten: 5,50 Euro Dauer: 121 Min. Mit Maja Ostaszewska, Artur Zmijewski u. a

Do., 1. Oktober / So., 4. Oktober um 20:00 Uhr

Gigante Eintritt: 7 Euro, Schüler/Studenten: 5,50 Euro Mit Horacio Camandule, Leonor Svarcas, Néstor Guzzini u. a. Dauer: 84 Min., ab 6 Jahre

Tausende sind auf der Flucht, die Krakauer Uni wird geschlossen, Professoren werden nach Sachsenhausen deportiert. Die Rote Armee und der Geheimdienst NKWD treiben polnische Offiziere zusammen und schicken sie in Arbeitslager. Anna hat mehrere hundert Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt, um nach ihrem Mann zu suchen, dem Offizier Andrzej. Tatsächlich findet sie ihn kurz vor seinem Abtransport in ein Lager. Sie sehen sich nie wieder: Andrzej zählt zu den mehr als 22.000 Polen, die im April 1940 in den Wäldern von Katyn ermordet und in Massengräbern verscharrt werden. Nach dem Krieg kämpfen Anna und andere Witwen verzweifelt um das Andenken ihrer Männer und werden dafür von der russi-

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Der schüchterne Jara arbeitet als Wachmann in einem Supermarkt. Etwas verloren sitzt er dort vor seinen Monitoren und lässt die Mitarbeiter mit kleinen Diebstählen davonkommen. Eines Nachts erblickt er auf dem Bildschirm die neue Putzfrau Julia, und plötzlich gerät der regelmäßige Lebenstakt des Kreuzworträtsel-Fans aus dem Gleichgewicht. Seine Kreuzworträtsel lässt er ab sofort ungelöst links liegen. Tag für Tag folgt er stattdessen Julias Bild auf seinen Monitoren. Mit großer Mühe entwickelt er Routinen und Rituale, um die Angebetete sehen und vielleicht


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irgendwann auch einmal kennenlernen zu können. Doch dann wird Julia infolge eines Mitarbeiterstreiks entlassen und Jara muss sich entscheiden – seine Sehnsucht aufzugeben oder sich ihr zu stellen.

Do., 1. Oktober – Mi., 7. Oktober

Sa., 3. Oktober / So., 4. Oktober 15:00 Uhr

Marley & ich Eintritt: 4 Euro, Mit Jennifer Aniston, Owen Wilson u. a. 115 Min., ohne Altersbeschränkung

17:30 Uhr

Achterbahn Eintritt: 7 Euro, Schüler/Studenten: 5,50 Euro Mit Norbert Witte u. a. Dauer: 88 Min., ab 12 Jahre

Norbert Witte hatte einen Traum: Er wollte aus dem Spreepark den größten Rummelplatz des gerade wiedervereinigten Deutschlands machen. Stattdessen ging der König der Karusselle pleite und setzte sich mit seiner Familie und dem größten Teil seiner Gerätschaften nach Peru ab. Er hinterließ der Stadt Berlin einen Riesenberg Schulden und ein großes Chaos. Der Durchbruch, den er sich in Peru erhofft hatte, ließ jedoch auf sich warten. Witte musste nach Berlin zurückkehren.

Das Journalistenehepaar John und Jenny legt sich statt Kindern zunächst einen Welpen namens Marley zu. Im Handumdrehen wächst das niedliche Hundebaby zu einer 50 Kilo schweren Dampfwalze heran. Marley fliegt schon bald aus der Hundeschule, er zernagt Wände und Sofas, trinkt aus der Toilettenschüssel, macht Jagd auf den Paketzusteller und reißt mit seiner Hundeleine auch schon mal einen Tisch um. Obwohl Marley das Leben der Familie Grogan gründlich auf den Kopf stellt, begleitet er sie mit bedingungsloser Treue durch gute und schlechte Zeiten.

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Der Oktober ist eine Frau – Kßnstlerinnentage in Ingolstadt

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Dienstag, 29. September Festplatz Ingolstadt

Herbstvolksfest Ingolstadt

Donnerstag, 1. Oktober Festplatz Ingolstadt

Herbstvolksfest Ingolstadt

Eintritt frei!, www.herbstfest-ingolstadt.de

Eintritt frei!, www.herbstfest-ingolstadt.de

ab 20:30 Uhr, Neue Welt

Der Oktober ist eine Frau Kleinkunstbühne Neue Welt, 20:30 Uhr

Barry MC Guire & John York „Trippin the 60s“ Eintritt 24,20 Euro www.neuewelt-ingolstadt.de Audi Programmkino, 17:30 Uhr

Das Massaker von Katyn Mittwoch, 30. September Festplatz Ingolstadt

Herbstvolksfest Ingolstadt Eintritt frei, www.herbstfest-ingolstadt.de Audi Programmkino, 17:30 Uhr

Das Massaker von Katyn Der Oktober ist eine Frau Bürgerhaus/Diagonal, 20:00 Uhr

Kabarett, Popshow, Trash Erika Stucky & Sina Eintritt 18 Euro VVK, 20 Euro AK www.ingolstadt.de/oktober

Konzert: Marili Machado – von/guitar Die Stimme von Buenos Aires Eintritt 14 Euro VVK, 16 Euro AK www.ingolstadt.de/oktober Altstadttheater Ingolstadt, 20:30 Uhr

Premiere: Honigmond Komödie für drei Frauen und einen Anrufbeantworter von Gabriel Barylli, www.altstadttheater.de ab 20:00 Uhr, 1516 Westparkbräu

Munichrock, Band „Bluescream“ Eintritt frei! www.westparkbraueu.eu ab 20:00 Uhr, Suxul

5 Years of Suxul mit Oliver Koletzki www.suxul.com/club Audi Programmkino, 20:00 Uhr

Gigante Audi Programmkino, 17:30 Uhr

Achterbahn

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Freitag, 2. Oktober Festplatz Ingolstadt

Herbstvolksfest Ingolstadt Eintritt frei!, www.herbstfest-ingolstadt.de Ingolstadt Innenstadt

Italienische Nacht Dämmershopping bis 24 Uhr, www.ín-city.de Exerzierhalle Ingolstadt

Genuss pur on Tour Eintritt 8,- Euro, www.genuss-pur-on-tour.de Der Oktober ist eine Frau Fronte 79, 20:00 Uhr

Musikkabarett: D‘Raith-Schwestern & da Blaimer Eintritt 22 Euro VVK, 25 Euro AK www.ingolstadt.de/oktober Buddha Event Lounge, ab 22:00 Uhr

NOIZE Die ersten 50 Gäste erhalten eine Mix-CD gratis Genre: Elektronische Musik, www.cafeparadox.de/index Byblos Clublounge, ab 20:00 Uhr

K 13 Party - Feiereihoch 3 Eintritt 4 Euro www.byblos-clublounge.de

Ohrakel, ab 20:00 Uhr

Konzert von The Empires Dawn + 2 Supports VVK 5 Euro, AK 6 Euro, www.ohrakel.de Club Maki, ab 22:00 Uhr

2 Years of Madness Part 1 feat. Steve of Soulwax www.maki-club.de Stadttheater Ingolstadt, 20:00 Uhr

Premiere von „Iphigenie auf Taurs“ www.theater.ingolstadt.de Audi Programmkino, 17:30 Uhr

Achterbahn Samstag, 3. Oktober Festplatz Ingolstadt

Herbstvolksfest Ingolstadt Eintritt frei!, www.herbstfest-ingolstadt.de Exerzierhalle Ingolstadt

Genuss pur on Tour Eintritt 8,- Euro, www.genuss-pur-on-tour.de Kloster Scheyern

Kunst im Gut Eintritt 5,- Euro, www.kunst-im-gut.de

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Der Oktober ist eine Frau Altstadttheater, 20:30 Uhr

Diskothek Dasda Eichstätt, ab 22:00 Uhr

Theater: Der Weibsteufel „Mann, du sperrst dein Weib nit ein.“

Eintritt: 3,50 Euro www.diskothekdasda.de/home

Eintritt 15 Euro VVK, 16,50 Euro AK www.ingolstadt.de/oktober Buddha Event Lounge, ab 21:00 Uhr

Nachtwerk Genre: Elektronische Musik, www.cafeparadox.de/index Byblos Clublounge, ab 23:00 Uhr

Clubsession, Gogo-Show Model und Tänzer Souting, Eintritt 6 Euro www.byblos-clublounge.de Café Paradox, ab 20:30 Uhr

Konzert von Fiddlers Green & special guests VVK 15 Euro, AK 19 Euro, www.cafeparadox.de/index Eiskeller, ab 23:00 Uhr

Wonderland, Robsondisko, DJ Tobys feat. DJ Pyro www.club-eiskeller.com Ohrakel, ab 20:00 Uhr

Konzert von Tarja Turunen (Ex-Nightwish) + Band

70s Night, Superfly vs. LaBoum

Stadttheater Ingolstadt, ab 19:00 Uhr

Premiere von „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ von Bertold Brecht Der Heilsarmeeleutnant Johanna Dark glaubt an Gewaltlosigkeit und die Änderung der Welt durch das Vorbild des guten Menschen. Sie predigt den Menschen »Sinn für Höheres« und Abkehr von den niedrigen Genüssen und tröstet die hungernden Arbeiter der Chicagoer Fleischfabriken mit Gottes Wort, denn »Gottes Wort ist ein viel feinerer und innerlicherer und raffinierter Genuss. www.theater.ingolstadt.de Audi Programmkino, 17:30 Uhr

Achterbahn Audi Programmkino, 15:00 Uhr

Marley & ich Sonntag, 4. Oktober Festplatz Ingolstadt

Herbstvolksfest Ingolstadt Eintritt frei!, www.herbstfest-ingolstadt.de

Genre: Metal, Eintritt: 34,00 Euro, www.ohrakel.de

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Exerzierhalle Ingolstadt

Genuss pur on Tour

Montag, 5. Oktober

Eintritt 8,- Euro, www.genuss-pur-on-tour.de

CineStar Ingolstadt

Kloster Scheyern

www.MFPConcerts.com

Kunst im Gut Eintritt 5,- Euro, www.kunst-im-gut.de Zum Gutmann Eichstätt, ab 20:00 Uhr

Tiger Willy & Schorsch Hampel, „Großglocknerblues-Musikkabarett“ Vorverkauf 14 Euro, Abendkasse 16 Euro www.gutmann-eichstaett.de

2. Stummfilmtage Der Oktober ist eine Frau Kleinkunstbühne Neue Welt, 20:30 Uhr

Kabarett Eva Eiselt Mit Apfel-Allergie im Paradies Eine Frau. Ein Apfel. Kein Feigenblatt Eintritt 14 Euro VVK, 16 Euro AK www.ingolstadt.de/oktober

Stadttheater Ingolstadt, ab 20:00 Uhr

Premiere von „Little Hero“ www.theater.ingolstadt.de Audi Programmkino, 20:00 Uhr

Gigante Audi Programmkino, 17:30 Uhr

Achterbahn Audi Programmkino, 15:00 Uhr

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