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kultur I gesellschaft I wissen

Ausgabe 08 I 18.10.2009

Alexander Herrmann Spitzenkoch mit Unterhaltungswert

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Wir wollen es gar nicht leugnen: Die Liebe geht diesmal durch den Magen. Fernsehkoch Alexander Herrmann im Avus, Restaurantkritik „Michelangelo“, Quiche Lorraine von Vosskonzept und zur Verdauung der Cafetto-Kaffee-Likör. Da läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Doch auch die Musikfreunde kommen nicht zu kurz. Wir spannen den Bogen von Oberhaunstadt (Männergesangsverein) über New York (Tosca aus der Met live im CineStar) bis zum Songwriter-Wettbewerb im Molly Melones. Neu ist die Rubrik „kunst und trödel“, die künftig regelmäßig über Spaziergänge über Flohmärkte und durch Antiquitätengeschäfte berichten wird. Aber es gibt noch viel mehr zu lesen. Blättern Sie einfach weiter. Ihr aventin-Team impressum espresso Multimedia GmbH Oberer Graben 45 I 85049 Ingolstadt Telefon (0841) 90180-80 www.stattzeitung.in V.i.S.d.P. Hermann Käbisch Redaktion: Hermann Käbisch, Melanie Arzenheimer, Steffi Bergmüller, Eva-Maria Kohl, Thomas Michel Art und Satz: Sonja Hirschbeck, Bettina Ludsteck Erscheinung: sonntags, 11 Uhr

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rückblick Die Woche im Überblick oper Rettet das Kino die Oper? musik Song-Writer-Contest titelthema Alexander Herrmann – Spitzenkoch im Avus

audi chromologie Supersportler: Audi R8 hochschule Die neuen Professoren/Professorinnen

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lyrik Mehr Platz für Poesie

wissen Sagenwelt am Pass von Roncevalles

gesellschaft Der Männergesangsverein Oberhaunstadt

faxen machen Sonja, Ästhetik-Tyrann

genuss Das Getränk der Woche

genuss Vosskonzept Rezepttipp

kulinarisches Restaurant Michelangelo

liebeshoroskop

kunst und trödel Jugendstil

kulturevent Audi Benefizkonzert und Winterzauber

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„Wenn du bei Lanz mit fünf anderen Kollegen

stehst, das macht schon Spaß.“

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Fotos: Audi / AH


Spitzenkoch mit höchstem Unterhaltungwert

1997 begann die „öffentliche Karriere“ von Alexander Herrmann aus Wirsberg: Sechs Staffeln „Kochduell“ im Jahr. Heute ist er fast andauernd unterwegs, um mit Lanz zu kochen, mit Kerner zu talken, im Bayerischen Hörfunk und Fernsehen aufzutischen. Im AVUS fine dining Restaurant im Audi Forum verwöhnte er die Gaumen der Gäste und unsere Ohren mit seiner ganz eigenen, fränkischen Fröhlichkeit: „Wenn du bei Lanz mit fünf anderen Kollegen stehst, das macht schon Spaß. Dann hast Du den Rockstar Henzler da, dann weißt Du genau, dessen Zunge wird das wieder nicht schmecken, weil der verträgt nur Chili und kalten Fisch. Da freust du dich schon vorher auf die Diskussion. Dann hast Du da den „Fürsten“ Lafer, da weißt du auch schon im Vorfeld, was ihm schmeckt. Und das hat viel Reiz, viel Unterhaltendes auch für einen selbst. Und viel Bewusstsein Erweiterndes, weil sich die Welt der Medien ein bisschen anders ausprägt, als man das meint.“

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„Kerner war einer der wichtigsten Genussbotschafter für uns Köche. Er hat mit dieser 23 Uhr Sendung uns Köche aus dem Nachmittagsprogramm geholt und uns erst so ein bundesweites Interesse gebracht. Da muss ich mich auch bei den Zuschauern bedanken, dass die mich auch sehen wollten. Bei Lanz finde ich, dass das jetzt schon fast Late-Night-Talk ähnliche Züge hat, weil auch wir Köche uns besser kennen.“ „Warum werden Kochsendungen so gerne gesehen? Weil jeder seine eigenen Erfahrungswerte hat und sich jeder ein bisschen auskennt. Das ist wie beim Fußball. So wie die Abseitsregel immer wieder zu erklären ist, so kann man drüber diskutieren, nehme ich jetzt die gelbe Paprika oder die rote.“ „Wenn die Leute heutzutage nach Hause kommen, dann sind die am Abend sind einfach glücklich, dass sie noch Zeit für die Familie haben und auch die Kinder nicht zu kurz kommen. Dann stellst du dich nicht hin und sagst „Schatz, ich hab noch ein paar Biokarotten mitgebracht.“ Und dann wird deine Frau nicht sagen: „Das ist aber aufregend!“ Und dann ziehen die sich na-

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„Ich bin ein absoluter Brotliebhaber.

Metabolisch bin ich der Supergau!“

türlich auch mal so ein Ding rein, ich weiß gar nicht, wie man das nennt, so ein flaches Flammkuchen ähnliches Gebäck, was in einem frischen Zustand sensationell schmeckt. Das hat dann schon eher den Charakter eines Pappdeckels. Aber das ist doch logisch.“ „Wenn in Franken ein Gast ausgeht, erwartet er eigentlich immer was Negatives. Deshalb ist es für einen Koch das höchste Lob, wenn der Franke auf die Frage, wie es geschmeckt hat, antwortet: „Hmm, doch!“ Und eine eins mit Stern ist es, wenn er sagt „Doch. Das hätt ich nicht erwartet.“ „Ja, mein Hund heißt „Schnitzel“. Ich habe gehört, dass die Winzer ihre Hunde nach den Rebsorten nenne, zum Beispiel Pino. Dann habe ich mir gedacht, ich nenn ihn nach einer Kochart. Jetzt hat der

Hund aber leider die Form von einem Döner. Da hab ich mir aber gedacht, nein, das ist nicht sehr sympathisch. Aber Schnitzel fand ich sehr sympathisch. Es gibt ja auch den „Schnitzel Stuck.“ Einwurf Michaela Schnellhardt (Audi): Striezel Stuck! „Oh, ja. Also Schnitzel hat was wie Striezel. Und meine Kinder fanden das sehr originell.“ „Auch ich kann 365 Tage im Jahr zwei mal am Tag nicht erstklassig essen. Auch ich hab mich schon dabei erwischt, in eine sogenannte Salami to go am Rastplatz zu beißen. Oder auch in ein Produkt, was aus Milch und Honig ist und bei den Damen angeblich für eine leichte Linie sorgt. Beides schmeckt mir auch. Aber ich habe auch schon greußlichstes Tiefkühl-Cordon bleu bei mir auf dem Teller gefunden und mir gedacht: Der Hunger treibt´s nei und der Ekel nach unten.“

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Das Menü im AVUS:

Gepöckelte Spanferkelbäckchen mit Gänseleber, Honig-Essig-Marinade, Sellerie, Apfel, Walnuss

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Herbstkräuter „creme-flüssig“, weißer Specksund, Kartoffelcroûtons, Laugenstage


Lauwarm pochierte Eiswasserforelle, schwarze Tr端ffelvinaigrette, K端rbis in der Konsistenzen

Hirschr端cken mit Zimt gebeizt und rosa gebraten, Gew端rzhollandaise Lauchsalat und Pilze mit Zitrone geschmort

Zwetschgen-Cremeeis, Haselnuss-Streusel, gebackene Schokoladenkrapfen, geschmorte Zwetschgen

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+++ WOCHENRÜCKBLICK +++ WOCHENRÜCKBLICK +++ WOCHENRÜ

Dienstag, 13. Oktober

SPD präsentiert Verkehrskonzept Nach ihrer Klausurtagung am Wochenende stehen bei den Sozialdemokraten Verkehrsthemen ganz oben auf der Agenda: Um die Verkehrsprobleme der Boomtown langfristig in den Griff zu bekommen, fordern sie nicht nur, die Staustufe für die Busse auszubauen. Auch die parkenden Autos in der Theresienstraße sollen verschwinden und eine Tiefgarage hinter dem Landgericht entstehen. Außerdem fordern die Genossen einen Stopp von ausufernden Bauprojekten vor allem im Südwesten. http://www.intv.de/index.php?option=com_hello&cal=200910&erschtag=13.10.2009 http://www.stattzeitung.in/lokales/2193-spd

Montag, 12. Oktober

Rosner geht in Insolvenz Der Ingolstädter Bekleidungshersteller rosner hat Insolvenzantrag gestellt. „Uns ist es wichtig, rechtzeitig zu handeln, um so das Potenzial der Firma nicht zu gefährden. Unser Ziel ist es, zusammen mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter einen Weg zur Fortführung von Rosner zu finden“, erklärte rosner Geschäftsführer Holger Philipps gegenüber dem Magazin Textilwirtschaft. Die aktuelle Herbst/Winterkollektion sei bereits ausgeliefert, jetzt steht die Finanzierung der kommenden Frühjahrs- und Sommerkollektion auf dem Spiel.

Mittwoch, 14. Oktober

FC Ingolstadt in Nöten?

http://www.stattzeitung.in/lokales/2191-rosner-geht-in-die-insolvenz

Peter Jackwerth offenbart finanzielle Engpässe des FC Ingolstadt im Interview mit dem DONAUKURIER: „Aktuell sieht’s gut aus, aber das ändert sich ja fast monatlich. Die Mannschaft kostet Punktprämien, dann ist es für uns natürlich auch eine Frage, inwieweit wir die Zinsrückzahlungen bei der Stadionfinanzierung eventuell schieben können. Es ist zwar alles durchgerechnet, aber es wird sehr sehr eng und es ist mit Sicherheit ein Loch da.“

http://www.radio-in.de/

http://www.donaukurier.de/sport/fussball/fcingolstadt04/fc04-berichte/art19158,2190658

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ÜCKBLICK +++ WOCHENRÜCKBLICK +++ WOCHENRÜCKBLICK +++

Freitag, 16. Oktober

Elfmeter verschossen Die Stadiongegner und Sozialpolitiker im Ingolstädter Stadtrat verpassen die Gelegenheit, in der Fragestunde im Stadtrat nachzuhaken, ob die Stadt tatsächlich Zinszahlungen des FC Ingolstadt 04 stunden würde. Über eine Stundung hatte FC-Vorstand Peter Jackwerth laut nachgedacht. Eine „mutige Aussage“ in Zeiten knapper Kassen und Erhöhung der Kindergartenbeiträge. http://www.stattzeitung.in/lokales/2202-elfmeter-verschossen http://www.stattzeitung.in/kultur/2199-eine-tapfere-aussage

Donnerstag, 15. Oktober

Neulich unterm Bundestag Dr. Reinhard Brandl Egal ob Bundestagskantine (hier gibt’s auch Schweinebraten für bayerische Landesvertreter) oder die Räume für Fraktionssitzung und Finanzausschuss: Dr. Reinhard Brandl ist inzwischen ein „Berliner“ und gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Von seinem Büro in der Dorotheenstraße 100 gelangt man unterirdisch in das Untergeschoss des Reichstags. Etliche Meter höher tagt normalerweise der Bundestag. „Einen Sitzplatz habe ich noch nicht,“ schmunzelt der frisch gebackene Abgeordnete aus Eitensheim.

Samstag, 17. Oktober

Alexander Herrmann im Avus Fernsehkoch Alexander Herrmann kochte nicht nur im Avus; nein, er erläuterte auch die fränkische Mentalität beim Essengehen: „Wenn Oberbayern ausgehen, dann gehen sie davon aus, dass sie etwas gutes bekommen werden. Der Franke denkt grundsäzlich negativ und meint, des werd doch eh nix.“ Wenn nun ein Gast ein Kopfnicken und ein gemächliches „Hmm, doch“ von sich gibt, heißt das übersetzt: Es hat sensationell geschmeckt. So sind sie halt die Franken... http://www.stattzeitung.in/component/content/article/2203-alexander-der-grossartige

http://www.stattzeitung.in/gesellschaft/2201-neulich-unterm-bundestag

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Im Dezember: Hoffmanns Erz채hlungen von Offenbach - fast ausverkauft.

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Rettet das Kino die Oper? Live-Übertragungen aus der Metropolitan Opera im CineStar

Das Vorurteil: Die Oper ist tot. Nur mit hohen Subventionen wird sie künstlich für wenige am Leben erhalten. Der Opernbesuch ist Modenschau und kein Kunsterlebnis. Das meinen viele. Die Realität: Oper live im Kino! Als das CineStar zur Live-Übertragung der Puccini-Oper TOSCA aus der Met einlud, war das Interesse groß. Weder Met noch CineStar erhalten Suventionen . Die Met lebt von Eintrittsgeldern und Sponsoren, das CineStar von seinen Besuchern. An der Met treten stets die berühmtesten Sänger auf: Im CineStar waren Marvello Alvarez als Cavaradossi und Karita Mattila als Tosca zu sehen und vor allem zu hören. Ein - dank bester Lautsprecher und Übertragungstechnik - Kunsterlebnis ersten Ranges - ohne Modenschau. Und nicht in New York, sondern gleich vor der Haustür. Die Prognose: Die nächsten Vorstellungen sind bald ausverkauft. Karten sichern!

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Stimmgewaltig: Karita Mattila als Tosca

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Prachtvoll: Zeffirellis Turandot

Am 7. November: Zeffirellis prachtvolle Inszenierung der Puccini-Oper TURANDOT Die Besetzung: Dirigent: Andris Nelsons Produktion: Franco Zeffirelli Turandot: Maria Guleghina Liú: Marina Poplavskaya Calàf: Marcello Giordani Timur: Samuel Ramey Der junge lettische Andris Nelsons (bei den Audi-Sommerkonzerten gastierte er in Ingolstadt) ist der Shooting-Star unter den Dirigenten. Unterstützt wird er von der stimmgewaltigen Maria Guleghina in der Rolle der grausamen Prinzessin Turandot, die jeden Freier köpfen lässt, der ihre Rätsel nicht lösen kann. In Zeffirellis opulenter Inszenierung ertönt dann auch eine der berühmtesten Opernarie aller Zeiten: „Nessun dorma“ - Keiner schlafe!

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Brachten die Besucher zum Tr채umen: Ohrange aus Regensburg

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Ben Marx ist Mollys erster Liebling! Der Andrang beim ersten Songwriter Contest Mollys Liebling hat gezeigt, dass ein riesiges Potential an kreativen Liedermachern in der Region schlummert. Im Molly Malone‘s Irish Pub in Ingolstadt traten am Freitagabend Christian Preis, Serkan Özkan, Ben Marx und Ohrange gegeneinander an. Jeder hatte zwei Mal 15 Minuten, um das Publikum von sich zu überzeugen. Am Ende wurde per Applaus der Sieger ermittelt. Für Ben Marx aus Beilngries gab es den größten Applaus. Der Singer/Songwriter überzeugte mit einem unglaublich relaxten Groove.

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Virtuose an der Baglama: Serkan

Auch die anderen Songwriter spielten auf sehr hohem Niveau: Serkan Özkan schlug eine Brücke von Ingolstadt in den Orient: Der gebürtige Schanzer mit alevitischen Wurzeln ist ein Virtuose an seiner Baglama, der türkischen Laute. Mit seinen leidenschaftlichen Songs und rasanten Läufen ließ er die musikalische Tradition seiner Heimat aufleben. Der Riedenburger Gitarrist und Sänger Christian Preis bot handgemachte Musik in guter alter Singer/Songwriter-Manier und überzeug-

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Der Gewinner: Ben Marx

te mit sympathischen Mitklatsch-Nummern. Ohrange waren aus Regensburg angereist. Manuel Meier an der Gitarre und Percussionist Sebastian Schierlinger wollen mit ihren Auftritten die Leute zum Träumen, Entspannen und Spaß haben bewegen. Mit Räucherstäbchen und groovigen Eigenkompositionen sorgten sie für Feelgood-Flair im Irish Pub. Die nächste Ausgabe von Mollys Liebling findet am 19. November um 20 Uhr im Molly Malone‘s Irish Pub statt. Wer mitmachen will, einfach unter www.molly-malones.net vorbeischauen.

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Fotos: Audi

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Man nennt ihn den Leitwolf. Der Audi R8 – das ist die fast unbezähmbare Kombination aus Power und Eleganz. Gern auch mal mit 525 PS unter der schicken Haube.

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Gut gebaut und gut erzogen: der Audi R8 Aus dem Stand an die Spitze: Was die Superstars des Sports geschafft haben, hat auch der R8 geschafft. Kaum auf dem Markt, schon heiß begehrt und ganz oben auf der Liste aller Sportauto-Fans. Der R8 – ein Auto mit Erbgut vom erfolgreichsten Sportprototypen aller Zeiten – dem fünffachen Le Mans Sieger Audi R8. Seine Wurzeln reichen zurück bis in die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als die Auto Union Rennwagen schon für Furore seorgten. Der R8 – zerlegt in seine schönsten Komponenten: Karosse im Aluminium-Leichtbau, V8- und V10 FSI-Triebwerke, Voll-LED-Scheinwerfer, Mittelmotor mit bis zu 525 PS. Die transparente Motorabdeckung gewährt Einblicke, die den Sportwagenfan begeistern.

R8 – der Exklusive Ein Ausnahmeauto erfordert viel Feingefühl und Zuwendung bei der Produktion. Höchstens 20 Exemplare werden täglich in Neckarsulm gebaut. In Handarbeit. Und damit auch alles perfekt ist, wird per Laser nachgemessen. Schließlich muss die enorme Kraft dieses Leitwolfs gebändigt werden. Mit Präzision.

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Zum Wintersemester hat die Hochschule Ingolstadt zehn neue Professorinnen und Professoren berufen.

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Prof. Dr.-Ing. Thomas Binder

Prof. Dr. Michael Jünger

Prof. Dr.-Ing. Thomas Binder wird in der Fakultät Maschinenbau die Lehrgebiete Technisch Mechanik, CA-Methoden, Konstruktionslehre und Maschinenelemente übernehmen. Er studierte Allgemeinen Maschinenbau an der TU München und promovierte berufsbegleitend an der Universität Karlsruhe zum Thema „Leichtbaumotoren“. Herr Binder war über 16 Jahre bei der AUDI AG im Bereich Motorenentwicklung, Simulationsmethoden und Datenlogistik tätig. Thomas Binder lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in seinem Geburtsort Kösching.

Prof. Dr. Michael Jünger vertritt das Lehrgebiet Business Consulting und Management in der WFI. Er studierte Betriebswirtschaft an der Hochschule Augsburg und absolvierte im Anschluss ein Aufbaustudium an der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) mit MBA-Abschluss. An der Universität Ulm promovierte er berufsbegleitend an der Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Bevor Herr Jünger an die Hochschule Ingolstadt kam, war er unter anderem mehrere Jahre als Manager bei einer börsennotierten Unternehmensberatung tätig. Internationale Projekterfahrung sammelte er unter anderem in Argentinien, Brasilien, China und Indien.


Prof. Dr. Marc Knoppe

Prof. Dr. Dr. David Meintrup

In der Fakultät Wirtschaftswissenschaften verstärkt Prof. Marc Knoppe das Team der Professoren in den Lehrgebieten Internationales Handelsmanagement, Strategisches Marketing und Innovationsmanagement. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte der 43-jährige an der LMU München und an der Universität Rostock. Bevor er nach Ingolstadt kam, war er unter anderem als Leiter Marketing und als Geschäftsführer in amerikanischen und international tätigen Handels- und Dienstleistungsunternehmen für die Schwerpunkte Konzernstrategie, Marketing und Internationalisierung verantwortlich.

In der Fakultät Maschinenbau vertritt Prof. David Meintrup die Lehrgebiete Mathematik, Statistik und Operations Research. Der gebürtige Münsteraner promovierte auf dem Gebiet der Algebraischen Topologie in Münster und war zu Forschungszwecken längere Zeit an der University of Colorado in Boulder, USA, tätig. Bevor er nach Ingolstadt kam, war Meintrup unter anderem Statistik-Trainer und Berater in den Bereichen statistische Versuchsplanung und Prozessregelung für Ingenieure und Naturwissenschaftler. Meintrup lebt in München.

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Prof. Dr. Edwin Naroska

Prof. Dr. Alfred Quenzler

In der Fakultät Maschinenbau wurde Dr. Edwin Naroska für das Lehrgebiet Ingenieurinformatik und Datenverarbeitung als Professor ernannt. Nach Abschluss seines Studiums war der 44-Jährige als Oberingenieur am Lehrstuhl für Datenverarbeitungssystem der Universität Dortmund tätig. Zu seinen Forschungsbereichen gehörten unter anderem energieeffiziente digitale Schaltungsarchitekturen und Werkzeuge für den automatisierten Schaltungsentwurf. Vor seinem Amtsantritt in Ingolstadt arbeitete er als Projektleiter am Fraunhofer Institut für Mikroelektronische Schaltungen und System (Duisburg) an der Entwicklung intelligenter Wohnumgebungen.

Prof. Dr. Alfred Quenzler vertritt seit Semesterbeginn das Lehrgebiet internationales Personal- und Organisationsmanagement in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Der 45-jährige war nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre (Uni Regensburg) zunächst im Bereich Internationales Marketing und Managementtraining tätig. Über 6 Jahre nahm er leitende Positionen innerhalb des Personalwesens und Personalmarketings der AUDI AG ein. Quenzler promovierte berufsbegleitend am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre der KU Eichstätt-Ingolstadt. Er ist verheiratet und hat ein Kind.


Prof. Dr. Michaela Regler

Prof. Dr. Bernd Scheed

Prof. Michaela Regler vertritt die Lehrgebiete Wirtschaftsprivatrecht, Arbeitsrecht und IT-Recht in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Die 38-jährige studierte Jura an der Uni Regensburg, wo sie im Anschluss auch promovierte. Danach war sie wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Arbeits-und Sozialrecht an der Katholischen Universität Eichstätt. Seit 1997 ist sie als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht in einer überregionalen Steuerkanzlei in Ingolstadt tätig. Vor ihrem Amtsantritt als Professorin war Regler bereits als Lehrbeauftragte an der Hochschule Ingolstadt tätig.

Seit September 2009 ist Bernd Scheed als Professor an der Hochschule Ingolstadt für Internationales Management und Marketing in der WFI tätig. Scheed studierte an der KU Eichstätt-Ingolstadt, an der er im Jahr 1995 als Diplom-Kaufmann abschloss. Berufserfahrung sammelte der 41-jährige in internationalen Firmen in der Management- und Strategieberatung mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Osteuropa. Währenddessen promovierte er an der Universität in Eichstätt zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Der Hochschullehrer war von 2005 bis 2007 als Bereichsleiter Marketing bei Vodafone CZ in Prag tätig und zuletzt Professor an der Hochschule Heilbronn.

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Prof. Dr. Gerd Schwandner

Prof. Dr. Armin Soika

Prof. Dr. Gerd Schwandner hat zum 01. Oktober 2009 das Lehrgebiet Betriebswirtschaftslehre und Produktmanagement in der Fakultät Maschinenbau übernommen. Nach seinem WirtschaftsingenieurStudium an der Universität Karlsruhe und dem Master of Science in Industial Engineering an der Pennsylvania State University hat Herr Schwandner seine Promotion im Bereich Strategischem Management an der RWTH Aachen abgeschlossen. Zuletzt war Prof. Schwandner als geschäftsführender Gesellschafter eines internationalen Großhandelsunternehmens tätig. Gerd Schwandner ist verheiratet und hat ein Kind. Er lebt mit seiner Familie in Aschheim.

Thermodynamik, Wärmeübertragung und Strömungsmaschinen umfasst die Professur von Prof. Armin Soika. Auf sein Studium der Verfahrenstechnik folgte ebenfalls an der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg die Promotion auf dem Gebiet der Technischen Thermodynamik. Vor dem Wechsel an die Hochschule Ingolstadt war der gebürtige Landshuter unter anderem als Berechnungsingenieur im Bereich Wärmetechnik bei einem Triebwerkshersteller tätig. Im Anschluss arbeitete Soika bei einem Automobilzulieferer (Hersteller von Dach- und Temperaturmanagementsystemen) als Projektleiter in der Entwicklung von Zu-/Standheizgeräten für PKW und LKW.


monlog im beet freundschaft wider willen treibt erst meilen weites wurzelwerk bevor der erste halm sich zaghaft unter leute wagt wer kärglich sät verdient die umgetopfte halbe liebe gegenüber jedem ziergewächs das weder lieblich lustig noch integer wuchert unterm spaten eines gärtners keimt jetzt nichts mehr ohne mimikri und camouflage der stinkwurz duft wird überdeckt mit heideröschens pheromonen auch betrug berauscht wenn nur nicht all der gute wille trotzdem welkt in diesem künstlich generierten treibhausklima dann bleibt bloß noch jäten oder unterpflügen nie mehr pflaumen

„Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie.“ (Heinrich Heine)

Ziehen Sie Ihr Gedicht oder Ihre Kurzgeschichte aus der Tasche!

klauen heidewitzka übern zaun im schweinsgalopp drum schluss mit torte reich den abgerührten rum renate

Hier in aventin – dem Online-Magazin der espresso Mediengruppe – wird es mit etwas Glück demnächst veröffentlicht. Tun Sie sich keinen Zwang an – erlaubt ist, was gefällt. Egal ob Weihnachtsgeschichte oder eine Ode an Ihre Gartenzwerge, ob melancholisch oder schräg, ob konkrete Poesie oder klassisches Sonett.

Gabriele Trinckler in „Versnetze_zwei. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart“ 2009 Hrsg. Axel Kutsch

Einsendungen per Mail an info@aventin.in. Bitte schicken Sie uns einen kleinen Lebenslauf, sowie Ihre Kontaktdaten. Wir sind gespannt darauf, was Sie aus der Tasche ziehen!

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„Ein Erlebnis!“ Warum das Singen gerade in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs absolut unverzichtbar ist – das verraten uns vier leidenschaftliche Sänger aus den Reihen des MGV Oberhaunstadt. Sie sind Mitglieder in einem von nur noch drei Vereinen in Ingolstadt und der Umgebung, die die lange Tradition der Männergesangsvereine aufrecht erhalten. Ihren 60. Geburtstag feiern sie im kommenden Jahr. Das nächste Mal treten die 28 Aktiven am 24. Oktober um 19.30 Uhr im TSV Sportheim Oberhaunstadt auf - beim Herbstsingen.

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Darum!

Robert Schidlmeier, 2. Tenor, Polizeifachlehrer, Vorsitzender:

INFO Am 24. Oktober um 19.30 Uhr steht das Herbstsingen im TSV Sportheim Oberhaunstadt an. Kontakt: www.mgv-oberhaunstadt.de.

„In der heutigen Zeit sind die Leute im Beruf so eingespannt und angespannt, dass sie einen Ausgleich suchen. Man kann sich mit Sport ablenken oder ins Theater gehen – oder eben Singen. Das ist ein seelischer Ausgleich, auf den ich mich die ganze Woche freue. Ich habe schon in der Schule im Chor gesungen und dann 1992 wieder hier in Oberhaunstadt richtig angefangen. Im Laufe der Zeit wächst eine Sängerkameradschaft heran. Das ist etwas ganz besonderes – anders als die sonstigen beruflichen und privaten Kontakte.“

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Peter Mödl, Angestellter, 1. Tenor:

Josef Burkhard, 1. Tenor, pensioniert:

„Raus aus dem Alltagsstress und ganz einfach die Seele baumeln lassen. Deswegen singe ich und das ist ein ganz eigenes Gefühl. Man schafft außerdem etwas gemeinsam, was man sich alleine nie zutrauen würde: Bei den Auftritten kommt jedes Mal etwas rum. Ein bisschen Engagement und dann solche Freuden! Mit dem Gesangsverein kann man unglaublich viel ausgleichen. Die Gedanken werden frei.“

„Es ist schon eine Herausforderung, jeden Mittwoch ins Vereinsheim zu kommen. Da muss man schon Leistung bringen. Ab und zu liege ich im Klinsch mit dem Dirigenten (lacht verschmitzt). Das Singen ist für mich der einzige Ausgleich und immer wieder ein Erlebnis. Die neu erlernten Lieder begleiten einen eine ganze Zeit lang.“

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Getränk der Woche:

„Cafetto“

Aus dem Hause Botran ist ein Kaffeelikör (Alkoholgehalt 27 %) von höchster Qualität. Er wird aus dem besten Rum und dem besten, biologischen Kaffee Guatemalas hergestellt. Die erlesenen, gerösteten Kaffeebohnen werden gemahlen und anschließend in einen Jutesack gefüllt. Dieser wird, ähnlich einem Teebeutel, für mindestens 1 Jahr in den Rum gegeben. Durch dieses außergewöhnliche Verfahren nimmt der Rum das feine Kaffeearoma und die Farbe an. Im Geschmack besticht er durch sein intensives, jedoch ausgesprochen feines Aroma und die angenehme Süße. Der Cafetto eignet sich hervorragend sowohl zum Purtrinken, als auch zum Mixen. In Ingolstadt u.a. im Café espresso in der Theresienstraße erhältlich.

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Seit mehr als 25 Jahren gibt es nun das Michelangelo. Und Tag für Tag steht Claudio Tomei am Herd; sieht man mal vom Montag, dem Ruhetag, ab. Er bietet seinen Gästen die echte, natürliche italienische Küche, keinen modischen Schnickschnack. Das PreisLeistungsverhältnis stimmt. Das kürzlich mit viel Liebe „aufgemöbelte“ Interieur des Lokals ist unaufdringlich zeitlos.

Das Michelangelo Klassiker der italienischen Kochkunst

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WIR TESTETEN Bruschetta Variazione (6 verschiedene Sorten) Das macht nicht nur Appetit sondern sättigt auch. Am besten einen Teller für mehrere Personen bestellen; sonst ist man schon bei der Vorspeise satt.


„Was lange währt wird endlich gut?

In der Gastronomie gilt: Was lange währt, muss wirklich gut sein!“

Penne Arrabiata mit Garnelen

Scaloppina Vino Bianco

Scampi Griglia

Angenehme, nicht zu stark dominierende Schärfe; mit Tomatensuce typisch italienisch.

Das zarte Kalbfleisch, nicht im Weißwein ertränkt, zerging auf der Zunge.

Köstliche Scampi mit den legendären Rosmarin kartoffeln und kleiner Gemüsebeilage.

Der Rosé: ein auch mittags trinkbarer leichter Wein. Der Espresso: geschmacklich in Ordnung, optisch (Crema) nicht der Hit.

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Kunst

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und Trödel Brigitte Ecker

Unter dieser Rubrik stellen wir Gegenstände vor, die in Antiquitätengeschäften, aber auch auf Flohmärkten angeboten werden. Unsere Expertin Brigitte Ecker ist seit 10 Jahren Inhaberin des gleichnamigen Antiquitätengeschäftes in der Harderstraße. Heute präsentieren wir eine Jugendstil-Gussuhr. Sie ist etwa um 1920 hergestellt worden. Typisch für den Jugendstil sind die Applikationen. Die Ornamente zeigen angedeutete Blätter. Das Zifferblatt ist auch noch original. Darauf sollte man achten, denn die werden gelegentlich ausgewechselt. Der Preis für eine solche Uhr liegt bei 100.- Euro.

JUGENDSTIL Der Begriff ist benannt nach der 1896 gegründeten Münchner illustrierten Kulturzeitschrift „Die Jugend“. Kennzeichnende Teile oder Elemente des Jugendstils sind dekorativ geschwungene Linien sowie flächenhafte florale Ornamente und die Aufgabe von Symmetrien. Der Jugendstil war keine einheitliche Richtung; es gab sehr unterschiedliche Strömungen, die in einem „einig“ waren: Abkehr vom Historismus, also Ablehnung der Nachahmung historisch überlieferter Formvorbilder.

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Wo der treue Paladin Roland in sein Horn Olifant stieß. von Gerd Treffer

Man kann natürlich die Autobahn längs der Küste von Bordeaux herunter fahren, an Biarritz und Bayonne vorbei, hinein in den Knick ,den Frankreich und Spanien hier bei San Sebastian ausführen, weiter in Richtung Bilbao und letztlich natürlich nach Santiago de Compostella – wie die vielen Pilger seit Jahrhunderten. Man kann aber auch diesem Knick auf der Landkarte und dem Golf der Biskaya ausweichen und über die bergigen Strassen der Pyrenäen ziehen. Dann kommt man kurz hinter der Grenze zwischen Frankreich und Spanien zum Pass von Roncevalles: 1057 Meter über dem Knick dort unten.

so gewarnt und nachdem er sein berühmtes Schwert Durandal zerbrochen hatte.

Dann wird es spannend. Hier steht man auf uraltem Sagenland.

Roncevalles ist Sagenland und Ort der Poesie. Im Mittelalter verbreitet sich der Name des Ortes in einer nachgerade Gott – verlassenen Gebirgswelt durch ein Heldenlied, das fahrende Sänger auf den Marktplätzen vieler Städte in allen Gauen Europas singen: das Rolandslied. In manchen errichtet man seinem Helden Denkmale. (Einer der berühmtesten Rolande steht heute vor dem Bremer Rathaus.) So wirkungsmächtig war das Heldenlied. Nicht weniger als fünfzehn mal wird darin Roncevalles als der Schauplatz einer blutigen Schlacht zwischen wackeren Christen und perfiden aus den Nebeln des Gebirges angreifenden Muselmanen erwähnt.

Hier ist seinerzeit das Heer Karls des Grossen durchgezogen. Es heißt, er sei seinerzeit ausgezogen, die Sarazenen zu bekriegen. Auf dem Rückmarsch wurde just hier die Nachhut seines Heeres überfallen. Dabei starb der treue Paladin des Königs (denn Kaiser wurde er erst ein Dutzend Jahre später), Roland, nachdem er in sein Horn Olifant gestoßen und Karl

Als man das Rolandslied so inbrünstig sang, war die Zeit der Kreuzzüge und der Reconquista – der Rückeroberung Spaniens von den Mauren – angebrochen. Kein Wunder also, dass man den ritterlichen, mustergültigen Roland, den Ritter ohne Fehl und Tadel, der volkstümlichen Bewunderung ans innig mitfühlende Herz legte.

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Um es gleich zu sagen: Roland fiel nicht im Kampf gegen die Anhänger des Propheten. Die Schlacht hat zwar tatsächlich stattgefunden. Das Massaker an den Truppen Karls (wie christlich sie auch immer gewesen sein mögen) ereignete sich am 15. August 778. Die Angreifer waren nicht die Sarazenen des Rolandsliedes, sondern vielmehr Krieger des hier ansässigen, wilden (obgleich christlichen) Volksstammes der Basken. Wer heute den Ort Roncevalles erreicht, findet dort ein Gebäude, das als „Silo“ Karls des Grossen ( gelegentlich auch als “Silo“ des Heiligen Geistes ) bezeichnet wird: ein quadratisch anmutender, tief hingeduckter Bau mit einem umlaufenden Arkadengang

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und hoch hinaufgezogenem zweistufigem Dach, das wie geschaffen scheint, unter großer Schneelast zu ächzen. Es ist das älteste der Gebäudlichkeiten, die sich hier , wenig unterhalb der Passhöhe – man ist versucht zu sagen – versammelt haben: eine sehr alte Friedhofskapelle, die über einer sehr alten Gruft thront, die an einem sehr geschichtsträchtigen Ort steht. On dit, man sagt, man raunt, man überliefert, dies sei das Grabmal, das Karl der Grosse für seine zu Roncevalles gefallenen Soldaten errichtet habe. Und so kann es nicht Wunder nehmen, dass dieses alte Sanktuarium, das tatsächlich sehr alte menschliche Knochen birgt, bei den Pilgern bekannt wurde,


die nach Santiago zogen, mithin von frommem Geist erfüllt waren und mystischen Gedanken nicht abhold. Sie kannten das Rolandslied. Und sie wollten die Überreste der Ritter, der Namen sie auswendig herzusagen vermochten, wie Reliquien verehren.

Roland, nun Roland selbst, wurde nicht hier bestattet. Darauf kommen wir zurück. Überhaupt: wer war denn dieser Sagenheld der ritterlichen Zeit, den der spätere Kaiser, so hört man, inniglich liebte ? Karl der Grosse, so vermutet man, hatte ein durchaus bewegtes Liebesleben. Nun weiß man auch, dass sich seine Mutter Bertrada sehr für seine Ehe mit der Tochter des Langobardenkönigs Desiderius einsetzte. Karl beugte sich dem mütterlichen Wunsch und ehelichte die Dame namens Desiderata. Im Gegenzug sollte deren Bruder seine Schwester Gisela heiraten. So bedingungslos sich Karl dem Wunsch seiner Mutter in Bezug auf seine Ehe gebeugt hatte, so sehr widersetzte er sich einer Ehe seiner Schwester mit diesem Adelchis. Möglicherweise sah er in der Langobarden - Heiratspolitik seiner Mutter nur ein politisches Zwischenspiel und stellte in Rechnung, dass sich ein Mann leichter aus einer Ehe, die zur Fessel wird, befreien kann als eine Frau. Es könnten aber auch andere als politische Motive dahinter gestanden haben. Karl hatte – wie es die Fama will – eine verbotene Neigung zu dieser, seiner Schwester Gisela gehegt, deren inzestuöse Frucht Roland, der Graf der bretonischen Mark, gewesen sei. Das Würde Karls besondere Zuneigung zu Roland verständlich machen. Auch dies allerdings wird „sagenhaft“, will heißen: unerklärt bleiben. (Sicher ist, dass Gisela bald den Schleier nahm und uns als Äbtissin begegnet.)

Wo also aber wurde Roland, so er denn zu Roncevalles an jenem finstern 15. August 778 unter den wuchtigen Schwerthieben, der aus dem Hinterhalt aufgetauchten Basken fiel, bestattet? Unweit Bordeaux, am Ufer der hier schon recht breiten Gironde liegt die Stadt Blaye. Sie beherrscht den Fluss. Wer von Bordeaux her versucht, den Strom hinauf ans offene Meer zu kommen, gerät hier unweigerlich ins Visier; das gilt natürlich erst recht für alle jene, die versuchen vom Atlantik her an die Stadt heranzukommen. Viel später hat deshalb natürlich Ludwigs XIV. Festungskünstler Vauban die Zitadelle von Blaye gebaut. Zu ihren Füssen, der heutigen Stadt zu, liegt ein Gräberfeld, das , wie so Vieles rund um das alte Burdigala etwas mit der römischen Vergangenheit zu tun hat und dann weiter genutzt wurde: romanische Baukunst.... Sie haben es verstanden. Hier, so geht die Sage, findet sich das Grab des wackeren Rolands. Karl habe ihn von Roncevalles bis hierher gebracht und ihn hier bestatten lassen. Man kann des tapfren Rolands leeres Grab sehen. Man kann es glauben. Oder auch nicht. Das ist das Schicksal der Helden und ihrer Sagen.

Kehren wir also zurück zum belegten, zum beweisbaren historischen Hintergrund. Beim Reichstag zu Paderborn anno 777 erscheint eine muslimische Delegation, angeführt von Suleiman Ibn Jakthan al Arabi el Kelbi. Er erbittet in schönster diplomatischer Manier im Auftrag seines Kalifen, des Beherrschers der Gläubigen, Karls Hilfe gegen den Herren des Kalifats von Cordoba, den Emir Abdarrahman, den Letzten aus der Dynastie der Omajjaden.

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Sie haben gestutzt? Natürlich darf es keine zwei Kalifen geben! Es geht um geopolitisch-strategische Einsichten, die man Karl hier abverlangt. Wer erklärt ihm: die Einheit des muslimischen Reiches ist zerbrochen? Die Omajjaden, die in den letzten neunzig Jahren das islamische Weltreich errichtet haben, sind ausgerottet worden. Zu Bagdad regieren nun die Abbasiden. Einem Einzigen aus der hergebrachten Dynastie ist die Flucht gelungen, einem einzigen Omajjaden: Abdarrahman, der das spanische Islamreich, das sarazenische Spanien im Kalifat von Cordoba zusammengefasst hat und sich dort Emir nennt. In Padeborn versichert man Karl, Spaniens Städte warteten nur darauf, das Joch des Emirs von Cordoba abzuschütteln.

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Grundsätzlich liegt es natürlich im Interesse der Franken, ihre südwestliche Grenze in Aquitanien, die nie vollends gesichert scheint, jenseits der Pyrenäen abzusichern. Ostern 778 feiert Karl in seiner Pfalz Chasseneuil bei Poitiers, den Pyrenäen schon recht nahe. Von hier schreibt er dem Papst, die Sarazenen planten einen Einfall in sein Reich: eine moralischjuristische, vorbeugende Rechtfertigung zur Verteidigung der christlichen Erde. In Wirklichkeit ist kein Kreuzzug geplant – es geht um eine Erweiterung des fränkischen Herrschaftsbereiches. Im Frühjahr 778 dringt Karl mit zwei Heeresgruppen in Spanien ein. Er selbst marschiert mit einer über die alte Feldstrasse von Saint-Jean-Pied-de-Port her über just den Pass von Roncevalles hinunter, hinein ins Land zu


Spanien, ins Vorfeld, die Frontlinie zu den Mohammed-Anhängern. Nur dürften ihm ( und all jene, die ihn heilig sprachen, mögen es verzeihen) dabei die Glaubensorientierungen der Beteiligten eigentlich recht unerheblich erschienen sein. Die spanischen Städte jedenfalls laufen keineswegs, wie man es versprochen hat, über. Die Lage ist verworren. Und die Intrigen der spanisch-arabischen Innenpolitik sind für Karl unentwirrbar. Seine Fähigkeit zur politischen Lageeinschätzung zeichnet ihn aus. Er gesteht sich ein, Opfer einer Fehlinformation geworden zu sein. Er befreit sich vom Zwang, siegen zu müssen und beschließt, seine Armee –sieglos aber ungeschlagen – zurückzuführen. Die Reichsannalen berichten knapp, Karls Heere seien bis Saragossa vorgestoßen, „nachdem er hier Geiseln erhalten hatte, nachdem er wei-

ter Pamplona zerstört und die spanischen Basken unterworfen hatte, auch die Navarrer, kehrte er nach Francien zurück...“

Von Roncevalles kein Wort. Karls Biograph, Einhard, die ultimative Autorität in Sachen Lebenslauf Karls des Grossen, berichtet in seiner Vita Caroli Magni über Hintergründe und Verlauf des spanischen Krieges. Seine Informationen dazu sind ebenso dürftig wie die Reichsannalen. Dem Massaker in der Bergschlucht von Roncevalles aber gibt er breiten Raum: Karl selbst sei schon zurück in Francien gewesen, das Heer noch im Rückmarsch begriffen... „Als die Armee – die engen Bergpfade ließen es nicht

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anders zu – in einer langgestreckten Reihe daherzog, griffen die Basken, die sich auf einer sehr hohen Bergspitze versteckt hatten, hinten die Gepäckkolonne und die sie schützende Nachhut an und drängten sie, von oben heranstützend, ins Tal hinunter. In dem darauffolgenden Gemetzel wurden die Franken bis auf den letzten Mann niedergemacht. Die Basken plünderten das Gepäck und zerstreuten sich dann unter dem Schutz der hereinbrechenden Nacht schnell in alle Richtungen... Bei dem Überfall fielen der königliche Truchsess Ekkehard, Pfalzgraf Anselm, Markgraf Roland von der Bretagne...“ Einhards Nennung des Markgrafen Roland ist - in historisch belegter Weise – die eine Erwähnung des Helden der Begegnung zu Roncevalles. Nur ein weiteres Dokument weißt ihn nach: in einer Urkunde des Fulrad, Abt zu Saint-Denis, von 777 findet sich neben anderen Unterschriften das „ Signum Rotlani comitis“ Um 1100 wurde in Nordfrankreich dann das Rolandslied niedergeschrieben und vielfach nachgedichtet.1135 oder 1170 wurde es vom Regensburger Pfaffen in deutsche Reimpaare übersetzt. Es beflügelte die französische und deutsche, die spanische und englische Literatur und natürlich auch die italienische: bei Ludovico Ariost wird es zur geistvollen Satire vom Rasenden Roland. In der Zeit seiner Entstehung passt das Epos propagandistisch passgenau. Die Motivvorlagen werden geändert. Bestimmendes Element für Karls Feldzug nach Spanien war tatsächlich die Absicht einer fränkischen Machterweiterung.. Im Rolands- „Lied“ wird dies umgedeutet in einen Kreuzzug gegen die Heiden. Die Täter

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von Roncevalles sind islamische Sarazenen und nicht - wie es der belegten Geschichte entspricht – christliche Basken, die ihre Unabhängigkeit verteidigen. Roland, im Lied, ist Opfer eines Verrates, einer Verschwörung seines Schwiegervaters Gamelon und der „Ungläubigen“. Er fällt im Kampf .Zu Roncevalles. Als Letzter. Nachdem er Heldentaten vollbracht hat. Mit seinem Schwert Durendal Das legendäre Schwert war Karl – so weiß es die Legende – von einem Engel überbracht worden ,auf dass er es seinem tüchtigsten und treustem Palladin im Kampfe gegen die Feinde des Reiches verleihe. Dreimal, so heißt es, weigert sich Roland, als er den Rückzug seines Herrn deckt, Karl zu Hilfe zu rufen. Dann bläst er ins Olifant. Wie weit auch immer der Schall aus einem Horn getragen haben mag, er bläst so stark, dass Karl herbeieilt und als Racheengel den Verrat an seinen Paladinen ahndet. So legt sich um Karls einzige militärische Niederlage im Reich eine Gloriole des Ruhmes. Einhard schreibt seinerseits in der Vita Caroli Magni: „ Bis heute konnte das unselige Geschehen nicht gerächt werden, da sich der Feind nach vollbrachter Tat so weit verstreute, dass man keine Ahnung hatte, wo er zu suchen sei.“ Drei Jahre später macht Karl seinen dreijährigen Sohn Ludwig zum König von Aquitanien, band damit die an den Islam grenzende Provinz an sein Haus und gab ihr damit politisch eine besondere Qualität. Franken wurden angesiedelt, Burgen gebaut, die fränkische Grafschaftsverfassung verfestigt, die Grenze immer weiter in den Pyrenäenraum hineingeschoben. Die spanische Mark entstand.

Mit der Zeit des Rolandsliedes, ab 1132 beginnt in Roncevalles die große Geschichte des „Hospitals“ Alle Gebäude, die dort heute unterhalb der Passhöhe bestehen, standen im Dienste der Wallfahrt nach Santiago de Compostella – Schlafsäle, Krankenstation, Refektorium, Kirche... Der Wegweiser vermeldet: „Camino de Santiago - A Santiago 787 km“. Der Kreuzgang hat noch mittelalterliche Mauern mit Ausbuchtungen, in denen sich die Gräber der Mitglieder des Ordens der Heiligen Maria von Roncevalles befanden, der im 19. Jahrhundert aufgelöst wurde. Der anschließende Kapitelsaal beherbergt das Grabmonument des1234 verstorbenen Königs Sanchos des Starken von Navarra. Als „Kreuzritter“ hatte er 1212 an der Schlacht von Navas de Tolosa gegen die Mauren teilgenommen und zum Sieg der vereinten Kräfte von Navarra, Kastilien und Aragon über die Almohaden beigetragen, einer wichtigen Etappe auf dem Weg der christlichen Rückeroberung Spaniens. Aus der Schlacht hatte Sancho die Ketten mitgebracht, die um das Zelt des islamischen Befehlshabers herum gezogen worden waren. Teile davon sind in der Altarnische auf einem Kissen ausgebreitet ( aus anderen soll das Gitter in der Kathedrale der Hauptstadt Navarras, Pamplona, gefertigt worden sein, und sie tauchen im Wappen Navarras auf). Und auch im Museum von Roncevalles finden sich Erinnerungsstücke an Karl den Grossen – etwa sein Schachbrett, ein gotisches Reliquiar aus Silber, auf dem sich farbige Emailplättchen mit Reliquien zu 63 Feldern verbinden, was für das Schachspielen ehe hinderlich ist... Neben dem erwähnten „Silo“ steht die Kirche Santiago, in deren Turm die Glocke Ibaneta den Pilgern bei Einbruch der Dunkelheit oder bei Nebel den Weg wies. Gut möglich, dass der bösartige überfall auf Karls braven Paladin Roland bei Nacht und Nebel stattfand. Aber, wie gesagt, heute können Sie auch vorsichtshalber die Küstenautobahn fahren.

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Sonja, Ă„sthetik-Tyrann Steckbrief: Vorname: Sonja Nachname: Hirschbeck Beruf: Art Director espresso Magazin und aventin Besondere Eigenschaften: Ein Leben zwischen Dirndl und Desktop

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Kochen und genießen

Werner Voß

Einmal im Monat findet in der Vorführ-Küche des Küchenstudios Meyer, Eitensheim ein Kochevent statt: Unter Anleitung wird ein mehrgängiges Menü gemeinsam zubereitet und natürlich auch gemeinsam verkostet. Begleitend werden zu den verschiedenen Gerichten die passenden Getränke serviert.

Terminvorschau

Genießen ist Lebensphilosophie!

22.10.2009 - 19:00 Uhr Bunte Herbstküche

Es gibt viele Möglichkeiten ein Menü zu kochen und zu genießen, z.B.: als Gastgeber mit Freunden, als Geburtstags- oder Jubiläumsgeschenk, für ein Treffen im Freundes- oder Verwandtenkreis oder als Arbeitsessen im kleinen Kreis.

19.11.2009 - 19:00 Uhr Fisch und Wild aus der Region 10.12.2009 - 19:00 Uhr Festliches Weihnachtsmenü Treffpunkt für alle Veranstaltungen: Wohn und Küchendesign, Meyer GmbH 85117 Eitensheim Betrag jeweils 60,00 €

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Gekocht wird in unserer modernen Küche - die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für Details nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Kammühlweg 60a, 85080 Gaimersheim Telefon: 0 84 58 / 3 10 80 info@vosskonzept.de, www.vosskonzept.de


Quiche Lorraine Zutaten für 24 Muffinformen Teig 150 g Mehl · 75 g Butter 75 ml Wasser · 1 Ei · Salz Belag 200g Schinkenspeck 1 Zwiebel · 1 Stange Lauch 1 – 2 Knoblauchzehen 200 ml Sahne · 4 Eier 200 g Gruyere (fein gerieben) Salz Weißer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung Aus Mehl und Butter durch zerbröseln von Hand eine Mehlbutter herstellen. Wasser mit Ei und Salz vermischen und mit der Mehlbutter zu einem glatten, geschmeidigen Teig verarbeiten, in Klarsichtfolie verpacken. Im Kühlschrank ca. 1 Stunde ruhen lassen. Den Schinken fein würfeln, die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden, den Knoblauch ebenfalls schälen und sehr klein schneiden. Lauch waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Schinkenwürfel in einer beschichteten Pfanne anbraten, Zwiebel, Lauch und Knoblauch dazu geben und andünsten, vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Sahne mit Eiern und Käse verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen und die Pfanne damit auffüllen. Backofen auf 220° C vorheizen. Die Muffinformen einfetten. Teig ausrollen, ausstechen und die Formen damit auslegen, dabei den Rand mindestens 1 cm hochziehen. Die Formen mit der Belagmasse füllen. Im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen.

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SKORPION 24. Oktober - 22.November Mit etwas mehr Feingefühl lässt sich eine heikle Angelegenheit nun lösen und anschließend schnell zu den Akten legen. SCHÜTZE 23. November - 21. Dezember Da können andere Sternzeichen nur staunen: Der Schütze bezaubert einfach jeden mit seinem umwerfenden Charme.

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STEINBOCK 22. Dezember - 20. Januar Erst muss ein mentales Hindernis überwunden werden, bevor es an das körperliche Vergnügen gehen kann.

ZWILLINGE 22. Mai - 21. Juni Was für ein wildes Auf und Ab! Die Liebe treibt es derzeit wirklich bunt und sorgt für kunterbunte Überraschungen.

WASSERMANN 21. Januar - 19. Februar Liebesplanet Venus bringt die Gefühle mächtig durcheinander - und die Planung für die nächsten Tage auch.

KREBS 22. Juni - 22. Juli Der Partner könnte diese neue Gleichgültigkeit als Desinteresse auslegen. Es ist an der Zeit, sich etwas mehr zusammen zu reißen.

FISCHE 20. Februar - 20. März Es muss weder Schmuck noch ein teures Auto sein. Eine Überraschung von Herzen ist wesentlich billiger, aber dafür umso wirksamer.

LÖWE 23. Juli - 23. August Zärtliche Momente und fröhliche Erlebnisse wechseln sich ab. In jedem Fall wird es in den nächsten Tag sehr emotional.

WIDDER 21. März - 20. April Mit einem Lächeln wird ein Konkurrent außer Gefecht gesetzt. Die anschließenden Friedensverhandlungen können durchaus aufregend werden.

JUNGFRAU 24. August - 23. September Der Alltag kann ein bisschen mehr Action vertragen. Ansonsten droht auch die Beziehung zunehmend langweilig zu werden.

STIER 21. April - 21. Mai Zuhören ist eine Kunst, die der Stier nicht besonders gut beherrscht. In einer heiklen Lage wäre sie aber von Vorteil.

WAAGE 24. September - 23. Oktober Vergnügungen zu zweit stehen hoch im Kurs. Alle Waage-Singles finden dazu auch schnell den passenden Partner.

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audi benefizkonzert

Mit Musik ein Lachen schenken Benefizkonzert der Audi Bläserphilharmonie am 30. Oktober, 19.30 Uhr, Festsaal Ingolstadt

Lachen ist gesund. Diese Erkenntnis steckt hinter dem Engagement der KlinikClowns. Seit über zehn Jahren kümmert sich der gemeinnützige Verein darum, Kindern in bayerischen Krankenhäusern die stationäre Behandlung zu erleichtern. Denn herausgerissen aus dem vertrauten Umfeld, empfinden besonders Kinder einen Klinikaufenthalt häufig als eine hohe Belastung. Ein Lachen hilft, diese Verunsicherung abzubauen und neuen Lebensmut zu fassen. Mit einfühlsamem Humor bringen die KlinikClowns Heiterkeit an die Krankenbetten. Seit Januar 2001 sind sie einmal wöchentlich auch auf der Kinderstation im Klinikum Ingolstadt zu Besuch. Zur Unterstützung der Ingolstädter Clownsvisite gibt die Audi Bläserphilharmonie am 30. Oktober um 19.30 Uhr ein Benefizkonzert im Festsaal. Schon im Juli sorgte das Orchester aus Audi Mitarbeitern zur Eröffnung der Sommerkonzerte vor über 7.000 Zuhörern im Klenzepark für gute Laune. Mit beliebten Klassikern wie Offenbachs Orpheus-Ouvertüre und populären Stücken von Andrew Lloyd Webber bis Freddy Mercury verspricht auch das Programm des Benefizkonzerts beste Unterhaltung. Der Eintritt ist frei. Zur Unterstützung der KlinikClowns werden beim Konzert Spenden gesammelt. Weiter Informationen gibt es unter www.audi-art-experience.de.

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winterzauber 2009

Der Mensch im Mittelpunkt Zum ersten Mal findet die Charitygala „Winterzauber“ im Festsaal des Theater Ingolstadt statt. Schirmherr ist Dr. Werner Widuckel (Audi AG)

COOLE EISBAR

mit Barkeeper Billy

ZUCKERBÄCKER PIERRE

duftende Mandeln und Zaubershow

PHANTASIEVOLLE LEUCHTGESTALTEN

Polarlicht und Eisfelsen

SZENARIO

Showband mit charismatischem Pop-Geiger Christoph Broll

SHOWFUNKEN

Showtanz der Extraklasse

LAMETTA

Lebende Bilder

BERNHARDT BAND

Die Kultband der Region

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ausstellungen I kunst Ehem. Johanneskirche Eichstätt Bis zum 25. Oktober

Jahresschau des Künstlerrings noch bis zum 25. Oktober Öffnungszeiten: Täglich 14 – 18 Uhr, Sa./So.: 10 – 12 Uhr

Museum für Konkrete Kunst Nur noch am 18. Oktober!

Szenenwechsel: Axel Lieber www.mkk-ingolstadt.de Bis 08. November

Szenenwechsel: Martin Wöhrl www.mkk-ingolstadt.de

Audi museum mobile

Bis 31. Oktober

100 Jahre Audi Rallye-Legenden www.audi.de/museummobile 19. Oktober, 27. Oktober

Farbverlauf – Automobile Farbgeschichte oder farbige Automobilgeschichte Automobillackierung. Experten erklären Lackiertechniken von damals bis hin zu den modernen Verfahren für heutige Audi-Modelle. Auch die neuesten Methoden der industriellen Farbapplikation und die Entwicklungen im Effektlackbereich werden thematisiert. Den Abschluss der Führung bildet ein Exkurs zu Farbdesign und Farbtrends. Die Sonderführung ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. Der Preis pro Person beträgt 7 Euro für Erwachsene, 3,50 Euro für Rentner, Studenten, Menschen mit Behinderung und Jugendliche bis 18 Jahre. http://www.audi.de/de/brand/de/erlebniswelt/audi_forum_ingolstadt/audi_forum_erleben0.html

Bis 31. Oktober

Die Quer-Lenker: Rallyefahrzeuge der Gruppe B Eintritt: 4 Euro, Rentner/Studenten/Jugendliche bis 18 Jahren: 2 Euro Öffnungszeiten: Mo. – Sa.: 09 – 18 Uhr, So./Feiertage: 09 – 18 Uhr www.audi.de/museummobile

Bauerngerätemuseum Hundszell Bis 31. Oktober

Ausstellung: Kuhhandel – Vom Umgang mit einem Nutztier Öffnungszeiten: Di. – Fr.: 09 – 12 Uhr So./Feiertag: 14 – 17 Uhr www.bauerngeraetemuseum.de

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bis Mi., 21. Oktober 17:30 Uhr

Kleine Tricks Eintritt: 7 Euro, 96 Min., ohne Altersbeschränkung

Sommer in einer kleinen Stadt in Polen. Der junge Stefek verbringt seine Zeit mit dem Beobachten von Zügen, dem Spiel mit Zinnsoldaten und dem Wunsch, seinen Vater zurückzubekommen. Der hatte die Familie einst verlassen, nun versucht Stefek das Schicksal herauszufordern, um den Lauf der Geschichte zu ändern. Ein wunderbarer, scheinbar einfacher, aber subtil vielschichtiger Film des jungen polnischen Regisseurs Andrzej Jakimowski. Sensationelle, virtuelle und brutale Filme gibt es genug – hier kann man einmal das Gegenteil genießen: Erfindungsreichtum, Frische, Zartheit und Wärme, sommerliches Licht in einer sonst grauen Stadt. In dem Film, in dem auch der Humor nicht fehlt, sei Autobiografisches verwoben, sagt der Regisseur. Vorausgesetzt, man lässt sich auf die »Kleinen Tricks« ein, bleibt eine gewisse Verzauberung nicht aus.

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So., 18. Oktober 13:00 Uhr u. 15:00 Uhr

Ice Age 3 Eintritt: 4 Euro, Dauer: 94 Min., ohne Altersbeschränkung

Die kälteerprobten Helden sind wieder da und erleben ein neues, unglaubliches Abenteuer. Scrat versucht immer noch, die ewig unerreichbare Nuss zu ergattern und trifft dabei vielleicht die wahre Liebe. Während Manni und Ellie sich auf die Geburt ihres Mini-Mammuts freuen, fragt sich Diego, der Säbelzahn-Tiger, ob er langsam verweichlicht, da er dauernd mit seinen Kumpels rumhängt. Sid, das unverbesserliche Faultier, gerät mal wieder in Schwierigkeiten, als er bei dem Versuch, sich eine kleine Ersatzfamilie zu schaffen, ein paar Dinosaurier-Eier stibitzt. Die Freunde versuchen, den Pechvogel zu retten und geraten dabei in eine geheimnisvolle Dschungelwelt mit gefährlichen Dinosauriern.


audi programmkino

Do., 22. Oktober bis Mi., 28. Oktober 17:30 Uhr

Slumdog Millionär Eintritt: 7 Euro, GB/USA 2008, 120 Min., ab 12 Jahre

Für Jamal Malik ist es der größte Tag seines bisherigen Lebens. Nur noch eine Frage trennt ihn vom 20-Millionen-Rupien-Hauptgewinn in Indiens TV-Show »Wer wird Millionär?«. Doch was in aller Welt hat ein mittelloser junger Mann aus den Slums von Mumbai in dieser Sendung verloren? Und wie kommt es, dass er auf alle Fragen eine Antwort weiß? Dabei geht es Jamal nicht um das Geld, sondern einzig und allein um die Liebe. Für ihn ist die Sendung nur ein Mittel zum Zweck, eine letzte Chance, seine große Liebe Latika in der flirrenden Millionenmetropole Mumbai wiederzufinden. Der Film erzählt eine außergewöhnliche, berührende Liebesgeschichte. Danny Boyle kreiert in unnachahmlicher Weise die Elemente des Abenteuer-, Liebes- und Gangsterfilms zu einem berauschenden Mix und verliert dabei niemals den Blick für die humorvollen Seiten.

Do., 22. Oktober bis Mi., 28. Oktober 20:00 Uhr

Whisky mit Wodka Eintritt: 7 Euro, D 2009, 104 Min., ab 12 Jahre

Der Schauspieler Otto Kullberg ist ein Mann, den die Frauen lieben und die Männer mögen. Gelegentlich trinkt er zu viel. Als er deshalb einen Drehtag seines neuen Films verpatzt, wird ein jüngerer Kollege engagiert, mit dem alle Szenen zur Sicherheit ein zweites Mal gedreht werden. Otto muss seine Rolle im Film behaupten, im Kostüm der 20er Jahre, als Mann zwischen zwei Frauen. Und er versucht, seine Rolle im Leben neu zu verstehen. Viele Filme zurück gab es eine Liebesgeschichte zwischen Otto und seiner Partnerin Bettina, die jetzt die Frau des Regisseurs ist. Kino und Wirklichkeit geraten durcheinander. Im Duell der Darsteller will keiner verlieren. Sensibel, mit Leichtigkeit und lakonischem Humor erzählt der Film von Einsamkeit und Älterwerden, von Chancen und Träumen und von kleineren und größeren Lügen.

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Die Heilige Johanna der SchlachthÜfe – zu sehen im Tehater Ingolstadt

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Sonntag, 18. Oktober Theater Ingolstadt

„Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“ 19:00 Uhr, Großes Haus, Freier Verkauf! http://tickets.ingolstadt.de/applet/applet.jsp?da=18.10.2 009&uz=19:00&spst=3

Audi-Programmkino

Kommissar Bellamy 11:00 Uhr www.audi.de/programmkino Audi-Programmkino

Kleine Tricks 17:30 Uhr www.audi.de/programmkino

Altstadttheater Ingolstadt

Quartalsabrechnung – Bürger fragen, Politiker antworten ab 20:00 Uhr, Eintritt frei! www.altstadttheater.de Bürgerhaus/Diagonal Ingolstadt

Eröffnung der Jazztage & Jazzförderpreisverleihung ab 18:00 Uhr, Bürgerhaus „Alte Post“ www.buergertreff-ingolstadt.de Bauerngerätemuseum Hundszell

Öko-Bauernmarkt mit Holzhauerfest 10:00 Uhr http://www.bauerngeraetemuseum.de/index.htm Audi-Programmkino

Ice Age 3 13:00 und 15:00 Uhr www.audi.de/programmkino

Audi-Programmkino

Kommissar Bellamy 20:00 Uhr www.audi.de/programmkino

Montag, 19. Oktober Theater Ingolstadt

„Iphigenie auf Taurus“ 19:00 Uhr, Kleines Haus Abo: JMo (Reihen 7+8) http://tickets.ingolstadt.de/applet/applet.jsp?da=19.10.2 009&uz=20:00&spst=7 Theater Ingolstadt

„Little Hero“ 20:00 Uhr, Studio im Herzogskasten Abo: A (Reihen 12+13) http://tickets.ingolstadt.de/applet/applet.jsp?da=19.10.2 009&uz=20:00&spst=5

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Audi-Forum Ingolstadt

Erlebnisführung des Monats: Farbverlauf – Automobile Farbgeschichte oder farbige Automobilgeschichte

DER OKTOBER IST EINE FRAU Neue Welt Ingolstadt

An Evening of Singers / Songwriters mit Christina Lux

Teilnahme auf 20 Teilnehmer begrenzt 15:00 - 16:30 Uhr, Museum Mobile http://www.audi.de/de/brand/de/erlebniswelt/audi_forum_ingolstadt/audi_forum_erleben0.html

ab 20:00 Uhr Eintritt: 14 Euro VVK, 16 Euro AK www.neuewelt-ingolstadt.de

DER OKTOBER IST EINE FRAU Neue Welt Ingolstadt

Kleine Tricks

„Die Weibsbilder“ ab 20:30 Uhr, Eintritt: 16 Euro VVK, 18 Euro AK www.neuewelt-ingolstadt.de

Audi-Programmkino 17:30 Uhr, www.audi.de/programmkino Audi-Programmkino

Kommissar Bellamy 20:00 Uhr, www.audi.de/programmkino

Audi-Programmkino

Kleine Tricks 17:30 Uhr, www.audi.de/programmkino

Mittwoch, 21. Oktober Theater Ingolstadt

Audi-Programmkino

„Iphigenie auf Taurus“

Kommissar Bellamy

11:00 Uhr, Kleines Haus, Schülervorstellung http://www.theater.ingolstadt.de/frameset.cfm?case= stueck&ID_stueck=856

20:00 Uhr, www.audi.de/programmkino

Dienstag, 20. Oktober

Musikzentrum Kamerariat

Theater Ingolstadt

Mittwochklassik um halb 7

„Die heilige Johanna der Schlachthöfe“

Französischer Meister Joseph Bodin de Boismortier Jaques Hotteterre le Roman 18:30 Uhr, Kamerariat bei der Hohen Schule www.georgisches-kammerorchester.de

19:30 Uhr, Großes Haus, Abo: E, O http://tickets.ingolstadt.de/applet/applet.jsp?da=20.10.2 009&uz=19:30&spst=3

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Audi-Programmkino

Neue Welt Ingolstadt

Kleine Tricks

Adjiri Odametey & Band

17:30 Uhr, www.audi.de/programmkino

ab 20:30 Uhr www.neuewelt-ingolstadt.de

Audi-Programmkino

Kommissar Bellamy 20:00 Uhr, www.audi.de/programmkino

Donnerstag, 22. Oktober

1516 Westparkbräu

Still alive – „Beatstones“ 20:00 Uhr, Eintritt frei! www.westparkbraeu.eu/events.php

Theater Ingolstadt

Musikpark Ingolstadt

„Ein Schaf fürs Leben“

Ladies World

11:30 Uhr, Theater Mobil, geschlossene Veranstaltung http://www.theater.ingolstadt.de/frameset.cfm?case= stueck&ID_stueck=801

Alle Ladies bekommen bis 24:00 Uhr einen 10 Euro-Freiverzehrgutschein, ab 22:00 Uhr www.musikpark-in.de

DER OKTOBER IST EINE FRAU Theater Ingolstadt

Audi-Programmkino

Konzert von Elisso Virsaladze & Anu Tali „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“

17:30 Uhr, www.audi.de/programmkino

20:00 Uhr, Festsaal, Eintritt: 22 – 27 Euro www.theater.ingolstadt.de

Slumdog Millionär Audi-Programmkino

Whisky mit Wodka 20:00 Uhr, www.audi.de/programmkino

Audi Forum Ingolstadt

Weyerer – Edwards ab 18:30 Uhr, After Jazz Lounge, Eintritt frei! http://www.audi.de/de/brand/de/erlebniswelt/audi_forum_ingolstadt/audi_forum_erleben0.html

Freitag, 23. Oktober Theater Ingolstadt

„Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ 19:30 Uhr, Großes Haus, Abo: D, N http://tickets.ingolstadt.de/applet/applet.jsp?da=23.10.2 009&uz=19:30&spst=3

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Theater Ingolstadt

“Iphigenie auf Taurus” 20:00 Uhr, Kleines Haus, Abo: VB http://tickets.ingolstadt.de/applet/applet.jsp?da=23.10.2 009&uz=20:00&spst=7 Altstadttheater Ingolstadt

„Ich bin ein Wiener – Küss die Hand und g´schamster Diener“ ab 20:30 Uhr, Eintritt: 16,50 Euro, Ermäßigt: 13,00 Euro www.altstadttheater.de Altes Stadttheater Eichstätt

Die Schneekönigin – Ballettaufführung ab 17:00 Uhr, Festsaal, Eintritt: 8,50 Euro, erm.: 6,50 Euro In diesem Jahr lädt die Ballettschule Eichstätt unter Leitung von Birgit Hoffmann-Rothe und Lise Michel zu einer Aufführung des bekannten Andersen-Märchenstoffes ein. www.asthe.de/Veranstaltungen.htm Buddha Event Lounge

Bavarian Nightmare mit Daray and Friends Genre: Hardrock/Metal, ab 19:30 Uhr Eintritt: 5 Euro VVK, 7 Euro AK, www.cafeparadox.de Ohrakel

Rocktoberfest mit Scandal, Poc und Richter + Friends ab 19:00 Uhr, Eintritt: 5 Euro VVK, 7 Euro AK www.ohrakel.de

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Eiskeller Ingolstadt Chicks on Beats mit DJ Tom Taylor & Frank Master ab 23:00 Uhr, Eintritt: 3 Euro www.club-eiskeller.com Suxul Nasty Peng Peng feat. AC Bananas DJ Set ab 22:00 Uhr, www.suxul.com Byblos Clublounge K 13-Party – Übelst Infinity ab 20:00 Uhr, Eintritt: 3,50 Euro www.byblos-clublounge.de Audi-Programmkino

Slumdog Millionär 17:30 Uhr, www.audi.de/programmkino Audi-Programmkino

Whisky mit Wodka 20:00 Uhr, www.audi.de/programmkino

Samstag, 24. Oktober Theater Ingolstadt

Talk Talk mit illustren Gästen 20:00 Uhr, kleines Haus, Freier Verkauf! http://tickets.ingolstadt.de/applet/applet.jsp?da=24.10.2 009&uz=20:00&spst=7


Theater Ingolstadt

Ohrakel

„Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“

Electronic Era

19:30 Uhr, Großes Haus, Abo: SaM http://tickets.ingolstadt.de/applet/applet.jsp?da=24.10.2 009&uz=19:30&spst=3 Altstadttheater Ingolstadt

„Intimitäten“ ab 20:30 Uhr, Eintritt: 13,50 Euro, Ermäßigt: 9 Euro www.altstadttheater.de Altes Stadttheater Eichstätt

“Die Schneekönigin” – Ballettaufführung

Genre: Elektronische Musik, ab 22:00 Uhr www.ohrakel.de Suxul

Discomiezen mit DJ Reg & Kool DJ Swist ab 22:00 Uhr, www.suxul.com Byblos Clublounge

Orient Clubbing mit DJ Gürkan 22:00 – 24:00 Uhr freien Eintritt für alle Ladies Eintritt: 5 Euro, www.byblos-clublounge.de

17:00 Uhr, Festsaal Eintritt: 8,50, Kinder bis 14 Jahren 6,50 Euro http://www.asthe.de/Veranstaltungen.htm

Eiskeller Ingolstadt

1516 Westparkbräu

Audi-Programmkino

Live-Musik mit „Pick up Rambles“

Slumdog Millionär

ab 20:00 Uhr, Eintritt frei! www.westparkbraeu.eu/events.php

17:30 Uhr, www.audi.de/programmkino

30 ° Clubvibes mit DJ JorkanF ab 23:00 Uhr, www.club-eiskeller.com

Audi-Programmkino Cafe Paradox

Calypso Revival-Party 4 mit DJ Lenz & DJ Martin ab 21:00 Uhr, Eintritt: 3 Euro, www.cafeparadox.de

Whisky mit Wodka 20:00 Uhr, www.audi.de/programmkino Audi-Programmkino, 15:00 Uhr

Mullewapp 15:00 Uhr, www.audi.de/programmkino

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Sonntag, 25. Oktober Theater Ingolstadt

„Ein Schaf fürs Leben“ 15:00 Uhr, Theater Mobil, Freier Verkauf! h t t p : / / w w w . t h e a t e r. i n g o l s t a d t . d e / f r a m e s e t . cfm?case=stueck&ID_stueck=801 Theater Ingolstadt

„Die Piraten von Penzance“ 19:00 Uhr, Großes Haus, Abo: R http://tickets.ingolstadt.de/applet/applet. jsp?da=25.10.2009&uz=19:00&spst=3 Theater Ingolstadt - ERSATZVORSTELLUNG

„Little Hero“ 20:00 Uhr, Großes Haus, Abo: A Altes Stadttheater Eichstätt

„Die Schneekönigin“ – Ballettaufführung 17:00 Uhr, Festsaal Eintritt: 8,50 Euro, Kinder bis 14 Jahren 6,50 Euro http://www.asthe.de/Veranstaltungen.htm Ingolstädter Jazztage

Jazzbrunch „C‘est si bon“ 11:00 Uhr, Restaurant des Hotels Ambassador Eintritt: 28 Euro http://www.ingolstadt.de/jazztage/documents/programm. htm

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Ingolstädter Jazztage

Jazz for Kids „Hoppel-Hoppel Rhythm Club“ Fronte 79, 16:00 Uhr Eintritt: VVK 8 Euro, AK 10 Euro www.fronte.de Audi-Programmkino,

Mullewapp 13:00 und 15:00 Uhr www.audi.de/programmkino Audi-Programmkino

Die weite Welt im Kino- Südafrika 11:00 Uhr www.audi.de/programmkino Audi-Programmkino

Slumdog Millionär 17:30 Uhr www.audi.de/programmkino Audi-Programmkino

Whisky mit Wodka 20:00 Uhr www.audi.de/programmkino


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aventin  

Ausgabe 18. 10. 2009; Kulturmagazin

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