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LE JOURNAL DIE GRATIS AUTO-ZEITUNG AUTOMOBILE GRATUIT DER SCHWEIZ DE SUISSE  

Februar Février 2018 Täglich News unter www.autosprint.ch

Swiss-Moto-Extra Blickpunkt

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Morten Hannesbo sagt, wo die Amag steht.

Neuheiten

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Warum ein Porsche das Mass aller Dinge ist.

Honda Gold Win

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Biker-Traumland Schweiz Die Swiss-Moto ist der grösste Schweizer Treffpunkt der Motorradbranche. Vom 22. bis 25. Februar 2018 dreht sich in der Messe Zürich alles um neue Modelle, Zubehör und Bekleidung. Spektakuläre Shows machen die tollen Tage der Biker zur Big Party. Einmal mehr zeigt sich die Schweiz als Traumland für Motorradfans.

Vespa der Armee

Custom Bike

Lesen Sie mehr ab Seite 22 Infernal Varanne

Menschen

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Urs Wernli und die Garagistenzukunft.

Aktion

AutoSprintCH sucht Ihren ersten Volkswagen.

Motorsport

Opel Adam geht an den Start 16

Die OPC Challenge rollt auch in diesem Jahr an den Start. Statt mit dem Opel Corsa wird wieder mit dem 150 PS starken Adam S gefahren. Wie Sie dabei sein können, lesen Sie auf Seite 34.

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POINT DE MIRE BLICKPUNKT



www.autosprint.ch www.autosprint.ch| |Februar Février 2018

Immatrikulationen 2017

Rund um die Uhr News und Facts

Allrad rollt weiter im Trend

Ganz sicher, die Schweizer sowie die internationale Auto-Szene gönnt sich kaum eine freie Minute. Und das rund um die Uhr. Nachrichten über neue Modelle kommen täglich, dazu Meldungen von Menschen, die irgendwie etwas mit zwei oder vier Rädern zu tun haben. Nicht zu vergessen der Motorsport. Tagsüber, manch-

Genau 314 028 neue Personenwagen sind 2017 auf die Strassen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein gerollt. Damit konnte der Automarkt der beiden Länder sein hohes Niveau aus dem Vorjahr halten. Der 4x4-Marktanteil von 47,5 % ist ein neuer Rekord. Jeep zum Beispiel meldet steigende Verkäufe. Sollte sich das Wachstum beim Komfort- und Sicherheitsmerkmal Allrad ähnlich stark fortsetzen, könnte bereits 2018 die 50 %Marke übertroffen werden.

lingsantrieb ist. 58,4 % aller Neufahrzeuge waren 2017 mit einem Ottomotor ausgerüstet. Trotz anhaltender Kritik am Diesel konnte der Selbstzünder mit 36  % einen respektablen Marktanteil verteidigen (– 3,2 Prozentpunkte), seine Verbrauchsvorteile kommen nach wie vor bei den Kundinnen und Kunden Alternative AntriebeBeim Blick auf die sehr gut an. Erfreulich ist der Zuwachs Motorisierungen wird schnell klar, dass bei den alternativen Antrieben. Deren der Benziner nach wie vor der Lieb- Anteil liegt erstmals in einem Jahr über

Auf der Website von AutoSprintCH gibt es täglich News aus der Szene.

mal auch nachts, gehen irgendwo auf der Welt Schweizer Piloten oder Teams an den Start. Und wer dann das Treppchen schliesslich erobert hat, das möchten Sie, liebe Leserin und lieber Leser, mit Recht wenig später erfahren. Und AutoSprintCH ist immer dabei. Gut, in zehn Ausgaben pro Jahr wird in der ersten Gratis-Autozeitung der Schweiz über die Ereignisse berichtet, aber das kann es nicht sein. Schon gar nicht, wenn es um schnelle Übermittlung der News geht. Dafür nutzen wir Social Media wie Facebook, Twitter und Instagram, um Ihnen die Neuigkeiten möglichst schnell zukommen zu lassen. Ein Klick, und Sie sind rund um die Uhr mit News und Facts bestens versorgt. Und wenn Sie automatisch über Menschen und Motoren informiert werden wollen, dann melden Sie sich doch einfach für den Newsletter von AutoSprintCH an. Auch der ist gratis.  www.autosprint.ch www.instagram.com/autosprintch/

Jeep konnte im Schweizer Jahresvergleich bei den Verkäufen leicht zulegen. Ein Ende des Trends wird vorerst nicht erwartet.

der 5 %-Marke, wobei Elektroautos (+ 44,9 %) und Benzin-Hybrid-Motorisierungen (+ 16,9 %) deutliche Zuwächse verzeichnen konnten. Erfolgreiche JahrgängeIn den Jahren 2002 bis 2010 ist die Gesamtzahl neuer Autos jeweils unter 300 000 geblieben. Umso höher sind diese sieben erfolgreichen Jahre in Serie zu werten. Für 2018 erwartet die Branche weiterhin eine konstante hohe Nachfrage.» 

STEFAN DONAT www.auto-schweiz.ch

Rein elektrisch zu fahrende Modelle wie der Opel Ampera-e sind gefragt.

SwissSkills

Wer macht den Meister? Was zählt, ist die Leistung. Vom 12. bis 16. September werden an den SwissSkills 2018 in 135 Berufen unter 1100 Teilnehmern die Schweizer Meister ermittelt. Neu ist die Suche nach den «Best of SwissSkills». Willkommene Gelegenheit, den Ausbildungsbetrieb stolz zu machen. Ein Meilenstein, den Automobil-­Mechatroniker Riet Bulfoni erfolgreich genommen hat.

Auf Instagram werden Fotos von aktuellen Events aufgeschaltet.

Berufsmeisterschaften der Sprung an den Eurocup. Und dort legte er den Grund­ stein für die Teilnahme an den World Skills Abu Dhabi 2017, wo er nicht nur Werbung für seinen Betrieb, sondern auch für das Beste WerbungOlivier Maeder, beim AGVS duale Berufsbildungssystem der Schweiz ELWIRA DSCHEMILOW für Berufsbildung zuständig: «Für ihn war machte. es der Anfang einer steilen Kar­riere.» Denn www.agvs.ch Riet Bulfoni überzeugte die Prüfer www.swiss-skills2018.ch durch Können und Konzentration. dem Bündner gelang an den nationalen

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POINT BLICKPUNKT DE MIRE

Février 2018 Februar 2018| |www.autosprint.ch www.autosprint.ch

Amag-Bilanz

2017 brachte solides Ergebnis Der Škoda Octavia war im letzten Jahr das erste Mal das meist­­ gekaufte Modell der Schweiz. VW blieb 2017 mit Abstand die beliebteste Marke von Familie Schweizer.

Es hat sich fast nichts geändert. Volkswagen blieb mit 35 975 Ein­ heiten die meistgekaufte Marke in der Schweiz. Insgesamt wurden 89 228 Per­sonenwagen der Marken Volkswagen, Audi, Seat und Škoda zugelassen.

www.volkswagen.ch | www.audi.ch www.seat.ch | www.skoda.ch

Diesel-Rückrufaktion Morten Hannesbo, CEO der Amag: «Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Diese gehen einerseits aus dem anhaltend grossen Vertrauen unserer Kunden in unsere Produkte sowie andererseits aus den exzellenten Leistungen unserer Händler und Servicepartner hervor. Ich bin froh, dass wir unser Ziel, den EA189-Rückruf Im vergangenen Jahr konnte die Amag in diesem Jahr abschliessen zu können, mit ihren Marken erneut ein solides Er- mit über 95,5% umgerüsteten Fahrzeugebnis erzielen. Der Markt zeigte sich gen erreichen konnten.» immer noch als recht herausfordernd, dennoch ist es gelungen, mit neuen Beliebter Škoda Octavia Volkswagen Modellen, Qualität und Fachkompe- bliebt auch 2017 mit klarem Abstand die tenz im Service die Marktanteile zu meistgekaufte Automarke der Schweiz. Amag-Chef Morten Hannesbo ist mit ­halten. Audi beendete das Jahr auf Platz 4 und dem Resultat für 2017 sehr zufrieden.

Rallye

Seegefrörne sucht Starter Die Seegefrörne ist das Gemeinschaftswerk von 18 Vereinen, Firmen und Städten, die der Oldtimergemeinde auch im Winter ein sportlich-fröhliches Stelldich­ ein bieten.

Kameradschaft Die eher unterhaltenden Sonderprüfungen haben hohen Spassfaktor, aber wichtiger ist die inzwischen legendäre Kameradschaft unter den Teilnehmern.

Einfach mobil mit dem TCS

Škoda auf Platz 5. Der Škoda Octavia war im letzten Jahr das erste Mal das meistgekaufte Modell der Schweiz. Seat erreichte einen neuen Stückzahlen­ rekord und platzierte sich erstmals in den Top Ten. VW Nutzfahrzeuge steigerte die Zulassungen im letzten Jahr und erreichte ebenfalls einen neuen Stückzahlenrekord. Das alles kann sich wirklich sehen lassen. STEFAN DONAT  

Im Sommer kann’s jeder! Aber wenn es kalt wird? Freunde der Oldtimerei reizt das. Darum fahren sie am 24. und 25. Februar die Seegefrörne einmal rund um den Bodensee. Mit dabei: alpine Höhen und sanfte Thurgautäler.

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Die App ist im App-Store und bei Google Play kostenlos erhältlich.

Die neue «Einfach mobil»-App des TCS vereinfacht die Organisation zwischen Auto und ÖV und ermöglicht die direkte Buchung und Bezahlung mit der Kreditkarte von öffentlichen Verkehrsmitteln, Parkplätzen und Taxidiensten in der ganzen Schweiz. Dank der Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Südostbahn SOB bietet mit dem TCS erstmals eine nicht im öffentlichen Verkehr tätige Organisation diesen Service an. Enthalten sind sowohl Fernverbindungen als auch VerbundsAbonnemente und Sparbillette. Die App bietet als erste Schweizer Plattform nach einer einmaligen Registrierung einen direkten Zugang zu Dienstleistungen der Partner OB (ÖV), ParkU und go Taxi.  www.tcs.ch

Wetterfeste Kleidung gehört bei der Seegefrörne zur Ausrüstung.

Starterinnen und Starter aus nah und fern – auch aus der Schweiz – sind willkommen. Alle Marken sind zugelassen. Weitere Infos im Internet. ELWIRA DSCHEMILOW  www.oldtimerland-bodensee.eu

Mit der App kann man ÖV-Tickets kaufen oder Taxis reservieren.

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Seat in den Top Ten

Seat Schweiz hat wirklich allen Grund, die Cava-Korken knallen zu lassen. So kommt der Importeur auf den Rekordwert von 12 053 (2016: 10 136) Neuzulassungen im Jahr 2017. Dies entspricht einer Steigerung von 18,9 Prozent gegenüber dem

POINT DE MIRE BLICKPUNKT



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«just drive»-Garagen

Hier ist der Kunde König

Der Auftritt von «just drive» hat auch Guido Bösiger, Inhaber und Geschäftsführer der Garage Holziken, überzeugt. Seine Garage ist im Look von «just drive» gestaltet.

Der Seat Alhambra ist weiterhin der beliebteste Van im Segment.

Vorjahr. Sandra Grau, Brand Director von Seat in der Schweiz: «Seat konnte sich nicht nur im Privatkundenbereich steigern. Ziel ist es, uns dauerhaft in den Top Ten der Importeure zu platzieren.»  www.seat.ch

Super-Job für die Mowag

Wer sein Auto für Wartung und Reparatur in bester Hand wissen und dennoch das Portemonnaie schonen will, kann ab sofort vom Service der «just drive»-Garagen, einem Kundenkonzept der RHIAG, profitieren.

Der Kreuzlinger Rüstungskonzern Mowag liefert der rumänischen Armee bis zu 227 Panzer des Typs Piranha 5. Der Grossauftrag hat einen Wert von einer Milliarde Dollar. Der 33 Tonnen schwere Radschützenpanzer wird von mehreren Armeen eingesetzt. Das Unternehmen hat schon Panzer an Dänemark, Spanien und Monaco verkauft. Angetrieben wird der Panzer von einem bis zu 644 PS starken Dieselmotor. Mit über 11 000 ausgelieferten Einheiten ist der Piranha 5 einer der erfolgreichsten www.mowag.ch 8×8-Panzer.

Wie kann ich mein Auto möglichst kos­ tengünstig und professionell warten oder auch reparieren lassen? RHIAG, einer der führenden Vertreiber von Auto­ersatzteilen in der Schweiz, hat die­ ses Bedürfnis aufgenommen und präsen­ tiert mit «just drive» ein neues Angebot

Der Piranha 5 kann auf Land, aber auch in Gewässern fahren.

Roger Hunziker will «just drive» in der ganzen Schweiz anbieten.

Guido Bösiger (Mitte), Tobia Huber, Géraldine Wanner und Oxana gehören zum Team der «just drive»-Garage Holziken.

für kleine und mittlere markenunab­ es beides – qualifizierte Leute in der hängige Garagen. Werkstatt und im Kundendienst.» Im Auftrag von RHIAG führt er deshalb Serviceschulungen Markus Roth, Tech­ Kundenserviceschulungen durch, die für nical Trainer Automobile bei AUTEF: alle «just drive»-Garagen obligatorisch «Der Kunde will sein Auto zu jeder Zeit und mit Folgekursen verbunden sind. in besten Händen wissen. Dafür brauche Markus Roth: «So kann die Service­ qualität auch langfristig zur Zufrieden­ heit der Kunden sichergestellt werden.»

Kundenserviceschulungen sind bei «just drive» obligatorisch.

Angebot Roger Hunziker, Marketinglei­ ter bei RHIAG: «Unbegrenzter Fahrge­ nuss beginnt schon in der Garage. Die kleine Garage im eigenen Dorf wird oft als günstiger, aber weniger professionell als die grossen Vertragsgaragen wahrge­ nommen. Mit ‹just drive› machen wir aus dieser preislichen Alternative eine in­teressante Qualitätslösung.» Die «just drive»-Garagen sollen in den nächsten fünf Jahren flächendeckend in der Deutsch- und Westschweiz aufgebaut STEFAN DONAT werden. www.just-drive.ch

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NOUVEAUTÉS NEUHEITEN



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Mehr Power für den Ghibli 2018

Mit dem «Goldenen Lenkrad» wurde der Turbo Sport Turismo zum besten Sportwagen des Jahres 2017 gekürt.

Seit seiner Einführung ist der Ghibli eine Erfolgsgeschichte für Maserati. Mit ihm betrat das Unternehmen erstmals in seiner über 100-jährigen Geschichte das Segment der Premium-Business-Limousinen. Zum Modelljahr 2018 sorgen jetzt neue

Porsche Panamera Turbo Sport Turismo

Serien- und Sonderausstattungen für zusätzliche Individualisierung. Zudem wurden der Ghibli S und der Ghibli S Q4 um 20 PS stärker. Mit 430 PS sind sie jetzt die stärksten Ghibli-Modelle aller Zeiten. Der Ghibli ist zu einem Basispreis von 72 950 Franken erhältlich. Zusätzlich gibt es innerhalb der Modellpalette die Varianten GranLusso und Gran­ Sport. Der GranLusso betont mit seiner Ausstattung die luxuriöse Seite, die Gran­ Sport-Ausstattung fokussiert den sportlichen Charakter. www.maserati.ch

Jaguar setzt einen drauf Jaguar stärkt das Spitzenmodell seiner Limousinen-Baureihe und präsentiert zum Modelljahreswechsel den XJR575 mit höherer Leistung. Für vehementen Vortrieb sorgt weiter der per Kompressor aufgeladene Fünf-Liter-V8. Er liefert künftig 575 PS, 25 PS mehr als bisher und legt auch beim

Dienstwagen für die Eisheiligen «Sport Turismo» heisst die Porsche-PanameraVariante mit 50 Liter mehr Kofferraum­volumen und 2+1-Rückbank. Allrad, Hinterachslenkung sowie dynamische Fahrwerks­ kontrolle lassen selbst die Topversion mit 550-PS-Biturbo-V8 bei Schnee wie auf Schienen gleiten. Die Auswahl an viertürigen Hochleistungssportwagen ist (noch) sehr überschaubar, doch der Porsche Panamera steht definitiv weit oben auf der Wunschliste von Sportwagenfans. Wohin das Auge auch schweift, trifft es nur auf atemberaubendes Design, edelsten Materialmix und Verarbeitungsqualität der Extraklasse. Die extrem flache, 5,05 m lange Karrosserie auf den bis zu 21 Zoll grossen Rädern wirkt raubkatzenhaft und futuristisch zugleich. Technisch nutzt der Sport Turismo alle Innovationen der im 2016 erneuerten Panamera-Baureihe. Dazu gehören das digitalisierte Cockpit, Assistenzsys-

Der Sport Turismo ist in fünf Antriebsvarianten ab 330 PS erhältlich. Der Turbo bildet mit 550 PS die Speerspitze.

teme wie der mit Navidaten, Radarund Kamerasensorik vorausschauende Abstandsregeltempomat, Fahrwerkssys­ teme wie eine Hinterachslenkung, die elektronische Wankstabilisierung oder der adaptiv ausfahrbare Dachspoiler. © Porsche

Der aktuelle Maserati Ghibli wird in drei Varianten angeboten.

Der Jaguar XJR575 presst locker 700 Newtonmeter auf die Piste.

Drehmoment um 20 auf 700 Newtonmeter zu. 4,4 Sekunden braucht der hinterrad­ getriebene XJR575 für den Sprint von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 300 km/h. Jaguar bietet die hinterradgetriebene Sportlimousine ausschliesslich mit der 5,13 Meter langen Karosserieversion und kurzem Radstand an. Das achtstufige Automatikgetriebe von ZF gehört zur Serienausstattung. Die Preise beginnen für so viel Auto bei 156 800 Franken.www.jaguar.ch

Geschmackvolles Interieur wie aus einer italienischen Designschule.

Quadratur des KreisesEine familientaugliche 4×4-Fliesshecklimousine, gepaart mit einem Supersportler – diese sich gegenseitig im Wege stehenden Anforderungen hat Porsche mit dem Panamera Turbo Sport Turismo hervorragend unter einen Hut bekommen. In das Gepäckabteil passen maximal 1390 Liter, die Rücklehne lässt sich dreigeteilt umlegen, die Ladekante liegt mit 64 Zentimetern recht niedrig. Die vorderen, 14-fach einstellbaren Sitze sind Luxus pur, hinten ist das Platzangebot auch im Beinbereich riesig. Auf der anderen Seite macht der 4-Liter-Biturbo mit den 2,1 Tonnen kurzen Prozess. Brachial der Antritt, spontan das Drehvermögen und hoch die Laufkultur. Das Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe schaltet äusserst zügig. Die 770 Nm Drehmoment des 550 PS starken Achtzylinders beschleunigen das technische Kunstwerk in 3,6 Sekunden


NOUVEAUTÉS NEUHEITEN

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Niedrige Ladekante, adaptiver Heckspoiler: Supersportler und Familienkutsche in einem.

von 0 auf 100 km/h, in 12,9 Sekunden auf 200 km/h und erst bei 304 km/h ist Schluss.

520 Liter fasst der Kofferraum, bis zu 1390 Liter werden es mit umgeklappten Sitzen.

Auch in der zweiten Reihe kann man lange Reisen im Porsche Panamera sehr bequem geniessen.

Begeistert sogar LegendenSelbst Rallye-Legende Walter Röhrl konnte sich der Faszination nicht entziehen: «Der Panamera Turbo Sport Turismo bietet viel Platz, ist alltagstauglich und dennoch auch auf der Rennstrecke eine Wucht. Vor allem die Lenkpräzision ist überragend!» Die Euphorie erfährt bei den meisten allerdings einen Dämpfer, wenn sie das Preisschild sehen: 193 500 Franken sind für die Grundversion fällig, unser Testwagen kostete aufgerüstet 229 820 Franken. TEXT: HENRIK PETRO  BILDER: NC-PHOTOART.CH, PORSCHE www.porsche.ch

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Bentley bietet 4×4-Luxus pur

Seit seiner Markteinführung definiert der Bentley Bentayga ein neues Fahrzeug­ segment und setzt den Massstab für Luxus-SUV. Er bietet das ultimative GrandTour­ing-Erlebnis ohne Einschränkungen durch Terrain oder Fahrbedingungen. Das preisgekrönte Bentley-Modell ist ab sofort in seiner bislang sportlichsten Variante als Bentayga V8 verfügbar. Unter der Motorhaube verbirgt sich eine neue Generation des 4,0-Liter-V8-Otto­ motors mit Doppelturboaufladung. Neben dem charakteristischen V8-Sound unter­ streichen Twin-Quad-Endrohre und optionale Carbon-Keramik-Bremsen den sportlichen Charakter des Briten. Preise gibt es auf Anfrage.  www.zuerich.bentleymotors.com

Der Bentley Bentayga V8 ist knapp 300 km/h schnell und leistet 550 PS.

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NOUVEAUTÉS NEUHEITEN



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Ab März gibt es den Swift Sport

Der Ford EcoSport der aktuellen Generation ist mit 4,10 m Länge und kaum 1,80 m Breite ein echter, wendiger und kompakter Familienwagen in seiner Klasse.

Suzuki konnte im Jahr 2017 genau 8231 Fahrzeuge immatrikulieren. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von 7,7 Prozent. Der anhaltende Erfolg von

Mit dem Suzuki Swift Sport können sportliche Fahrer schon bald starten.

Suzuki auch in der Schweiz hat viele Gründe. Einer davon ist das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis, ein anderer die viel­seitige Modellpalette mit 4×4-Modellen. Marketing-Chef Suzuki Automobile Schweiz AG, Jürg Naef: «Noch wichtiger aber ist unser Konzept, sportliche, elegante und komfortable Kompakt-Fahrzeuge zu bauen.» Geschäftsführer Stefan Gass doppelte nach: «Die Modelle New Swift und New Ignis haben einen grossen Teil zum Erfolg beigetragen.» Als nächstes Highlight kommt der neue Swift Sport am Auto-Salon Genf im März. Man darf gespannt sein. www.suzuki.ch

Neues Getriebe für 2er-BMW Die Bayern verpassen ihrer Kompaktvan-Baureihe mehr Charakter. 2er-Active Tourer und 2er-Gran Tourer kommen ab März mit einer markant modifizierten Front mit breitem, durchgehendem Lufteinlass und breiterer Niere. Auch die neu gestaltete Heckschürze mit vergrösserten Endrohren (ab allen Vier­ zylindern serienmässig zweibordig) betont die Breite des Fahrzeugs. Geändert wurde das Leuchtendesign bei den LED- und Adaptiven LED-Scheinwerfern mit blendfreiem Fernlicht. Exklusive Materialien und neue Sitzbezüge in Stoff-Sensatec und Leder werten den Innenraum auf. Die Leistungspalette reicht beim 2erActive Tourer von 116 PS bis 231 PS, beim 2er-Gran Tourer von 109 PS bis 192 PS. Die Schweizer Preise stehen noch nicht fest. www.bmw.ch

Das 7-Gang-Steptronic-Getriebe wird erstmals für die 2er-Reihe angeboten.

Ford EcoSport

Endlich gibt es Allrad Das Kompakt-SUV EcoSport von Ford wurde erneut überarbeitet und kommt nun endlich auch mit Allradantrieb zu uns. So wird der agile EcoSport zu einem Schweizkompatiblen Auto. Die Preise beginnen bei 19 900 Franken.

Durch die tief nach unten gezogene Hecktür lässt sich der Ford EcoSport leicht beladen. Der Kofferraum fasst bis zu 1236 Liter. Da passt viel Ware oder Transportgut in das Auto. Die Rücklehne lässt sich mit wenigen Hand­griffen umlegen. Das ist praktisch.

Geschichte ist, dass Ford in Brasilien seit 2003 einen EcoSport produziert und das boomende Segment der kompakten SUVs mit angeschoben hat, und zwar artgerecht mit Allradantrieb, der seinerzeit mit einem europäischen Zweiliter-­ muss dieses Auto mögen, als ein hoch­ Vierzylinder verblockt wurde. gestuhltes Vehikel, das jedes Einlenken mit körperlicher Schräglage quittiert. Allradantrieb gibt es ab SommerDas Der Handbremshebel – schön, dass es so kompakte SUV (4,10 Meter, kaum länger was noch gibt – wird von Ablagemögals der Fiesta, und unter 1,80 Meter breit, lichkeiten umrahmt, welchen man weich aber 18 Zentimeter höher) fahren wir be- genoppte Einlagen spendiert hat; auch reits mit dem neuen 1,5 TDCi-Motor mit haptisch biedert sich der EcoSport ver125 PS als 4×4, obwohl diese Konfigura- wöhnten Geschmäcken an. tion erst im Sommer ab 22 900 Franken lieferbar ist. Benziner mit 125 PS und Kofferraum fasst bis zu 1236 LiterDas Frontantrieb kosten ab 19 900 Franken, Platz­angebot im Fond ist erwachsenentauglich, ein dritter Passagier müsste freimit Automatik ab 21 400 Franken. lich leiden. Der Kofferraum bietet einen Guter Geschmack bei der Ausstattung einstellbaren Boden und bis zur UnterSelbst wer keine Autoaffinität besitzt, kante 356 Liter Fassungsvermögen, die

Zurück zur Sachlichkeit bei den gut übersehbaren Instrumenten mit Touchscreen. Ford hält sich hier an in der Praxis Bewährtes.

geteilte Sitzbank im Fond geklappt, maximal 1236 Liter. Eine Skidurchreiche hat man sich gespart. Bei der Bedienung ist Ford zur Sachlichkeit zurückgekehrt. JÜRG WICK  www.ford.ch

Auf Wunsch gibt es den Ford EcoSport auch in einer zweifarbigen Lackierung.

Die Hecktüre des Ford EcoSport öffnet seitlich. So kann man auch sperrige Transportgüter problemlos in den Wagen verstauen.


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Erfüllt! Dauertest von acht Monaten Von Anfang Mai 2017 bis Anfang Januar 2018 diente der Hyundai Ioniq Hybrid auf der AutoSprintCH-Redaktion als Dienst­ wagen im Dauertest. Die Bilanz fällt beim umfangreich ausgerüsteten, neu knapp 30 000 Franken teuren Koreaner durch-

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Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid

So macht Umweltschonen Ein Plug-in-Hybrid muss möglichst oft an die private oder öffentliche Steckdose, damit er das volle Potenzial seiner Fahrbatterie nutzen und den CO2-Ausstoss nahe Null halten kann.

Auch langstreckentauglich: hier in Südfrankreich bei Montclus im Cèze-Tal.

wegs positiv aus: Die total 23 801 abgespulten Testkilometer verliefen absolut problemlos. Gleichwohl beruhigt Hyundai bei offiziell über den CH-Vertrieb gekauften Wagen mit fünf Jahren Garantie (ohne km-Beschränkung), die Hybrid-­Batterie hat gar acht Jahre oder 200 000 Kilometer. Das Antriebssystem mit 141 PS und 265 Nm Drehmoment setzt sich aus einem 1,6-Liter-Benzinmotor (105 PS; 147 Nm) und einem 32-kW-Permanent­ magnet-­Synchronmotor (44 PS; 170 Nm) zusammen. Die Kombination mit dem 6-Gang-­Doppelkupplungsgetriebe bietet genügend Kraft, um den 1550 kg schweren, 4,47 Meter kompakten Fünfplätzer flott und sparsam vorwärts zu bringen. Der Benzinverbrauch hing stark von der Jahreszeit ab. Im Sommer lag er real z. T. unter 4,0 l/100 km, im Winter wegen Heizung und Reifen bei 4,5 l/100 km und höher. Doch kommt man auch damit 1000 Kilometer weit mit einer Tankfüllung,

Der Plug-in-Hybrid ist Elektromobil und langstreckentauglicher Hybrid zugleich. Welche Vor- und Nachteile damit erkauft werden, klären wir mit der Plug-in-Variante des Hyundai Ioniq, der als Normal-Hybrid eben erst einen achtmonatigen Dauertest bei uns absolviert hatte (siehe Spalte links). Der grosse Vorteil eines Plug-in-Hybrids ist, dass er über eine längere Strecke rein elektrisch fahren kann, bei Bedarf mit dem Verbrennungsmotor aber locker bis ans Mittelmeer kommt. Hyundai verspricht beim Ioniq Plug-in-Hybrid, dass er elektrisch bis zu 63 km weit fahren kann. Wegen der niedrigen Temperaturen reduzierte sich die Zahl bei uns zwar etwas, doch reichen auch real 55 km meist, um den Fahralltag im urbanen Umfeld rein elektrisch zu bewältigen. Um diese lange Elektrofahrt zu ermöglichen, wurde die Batterie vergrössert. Sie hat 8,9 kWh Kapazität, 59 kW Ausgangsleistung und 360 V Betriebsspannung. Auch der Elektromotor wird gegenüber dem normalen Hybrid mehr gefordert und ist deshalb mit 44 kW resp. 60 PS stärker dimensioniert. Der 1,6-l-Benzinmotor (105 PS) wird nur

noch in zwei Situationen gebraucht. Erstens, wenn mit dem Wagen über die Batteriereichweite hinaus gefahren wird. Zweitens, wenn während der E-Fahrt die Heizung benötigt wird, denn diese arbeitet auch im Ioniq Plug-in mit der Abwärme des Verbrennungsmotors. Bei Vielfältiges Infodisplay, hier mit Durch­ Aussentemperaturen unter 10 °C wird schnittsverbrauch und Batteriestatus. das zum störenden Handicap. Der leise E-Cruiser  Ansonsten fährt man mit dem Ioniq Plug-in genussvoll elek­ trisch, mit der bei E-Mobilen ausgeprägten Ruhe, der flüssigen Kraftentfaltung und dem Spiel der Energierückgewinnung beim Zurollen auf Kreuzungen und Abbiegungen. Fährt man die Batterie leer, schaltet der Plug-in automatisch auf Hybrid um und startet bei Bedarf den Benzinmotor. Übrigens kennt der Beim Tacho lassen sich Elektro-, BenzinIoniq Plug-in keine verbrauchsintensive und Gesamtreichweite ablesen.

Klaglos und sparsam hat der Ioniq ­Hybrid acht Monate Dauertest bewältigt.

stets mit ganz selbstständig unterstützendem Elektromotor. Ob man im normalen Hybrid rein elektrisch fährt, kann man beim Ioniq Hybrid nur mit Fahrweise und Gasfuss steuern. Doch ist man auch auf keine Steckdose angewiesen, um das volle Potenzial zu nutzen. Und bis die Infrastruktur so weit ausgebaut ist, dass man sich auch ohne eigenen Ladestecker uneingeschränkt batterieelektrisch fort­ bewegen kann, ist genau das die Stärke des Ioniq Hybrid.  www.hyundai.ch

Im Cockpit unterscheidet sich der Plugin-Ioniq kaum vom normalen HybridIoniq links. Übersicht und Materialverarbeitung wissen zu überzeugen.

Mit der untersten Taste wird von Hybridauf den reinen Elektroantrieb geswitcht.


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BMW i3s als flotter Flitzer

Ladefunktion bei Fahrt, wie sie andere Hersteller einsetzen. Die Ioniq-­Plug-­in-­ Batterie kann also nur am Stecker geladen werden. Wird dies konsequent gemacht, ist wochenlange benzinfreie, respektive lokal CO2-freie Fortbewegung das Resultat. Mit unserem Realverbrauch von 12 bis 14 kWh/100 km kostet der Strom in Bern etwa 2,80 CHF/100 km. Bei 40 ­Tageskilometern sind es in vier Wochen gut 22 Franken. So macht Umweltschonen richtig Spass. Doch wer regelmässig über die Elektroreichweite hinaus fährt, muss Benzinkosten dazurechnen, und die Bilanz verschiebt sich zusehends aus dem Idealbereich.

richtig Spass Grössere Plug-in-Batterie, kleinerer Laderaum (446 statt 550 l). Schnellladekabel in der linken, Home-Ladekabel in der rechten Hülle.

Das Home-Ladekabel lädt ab normaler Haushaltsdose, eine Wallbox wäre für Dauereinsatz jedoch empfehlenswerter. Reichweitenradius wird in der Navigation grob abgebildet, ebenso etliche Ladestationen.

Wenn sportliches und emissionsfreies Fahren die Zukunft bedeutet, ist der BMW i3s längst dort angekommen. Mit beeindruckenden 3,4 Sekunden von 0 auf 60 km/h, typischem One-Pedal-Feeling entfaltet er die Dynamik eines Sportlers. Wer hätte das für möglich gehalten! Der BMW i3s verbindet Fahrdynamik mit modernsten Technologien. Die neu gestaltete Antriebsschlupfregelung (ASC) arbeitet jetzt schneller als zuvor und sorgt für mehr Traktion und Stabilität beim Beschleunigen und Rekuperieren. Die optimierte Dyna­ mische Traction Control (DTC) ist nun in Kurven und bis zu einem Tempo von mehr als 100 km/h verfügbar. Die Preise beginnen bei 49 900 Franken. www.bmw.ch

Will gut überlegt sein  Mit Preisen ab 37 450 Franken kostet der Ioniq Plug-in 8000 Franken mehr als der normale Ioniq Hybrid. Selbst wer stets elektrisch lädt und höchst selten die Batteriereichweite überfährt, braucht lange, um den happigen Aufpreis hereinzufahren. So gesehen gilt: Der Plug-in-Hybrid will trotz starkem ökologischem Statement besonders gut überlegt sein. MARTIN SCHATZMANN 

Das Fahrwerk des BMW i3s ist um zehn Millimeter tiefer gelegt.

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DJ BoBo bleibt Subaru treu

Subaru Schweiz und DJ BoBo werden auch in Zukunft Partner sein und gemeinsam auf Konzertreisen, wie zuletzt bei der Mystorial-Tour, gehen. Nach «Pirates of Dance», «Vampires are alive», «Fantasy,» «Dancing Las Vegas», «Circus» und

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Volvo XC40

Kompakt-SUV als ­ cooler Ideenträger

Roland Hüsser (Chef Subaru Schweiz) und DJ BoBo sind seit Jahren Partner.

«Mystorial» laufen die Vorbereitungen für die nächste Tour. 4×4-Pionier Subaru wird auch beim neuen Spektakel dabei sein und wie seit 2004 dafür sorgen, dass DJ BoBo pünktlich zu den Auftritten kommt. Werner Bärtschi, Direktor Marketing Kommunikation Subaru Schweiz: «Wir suchten 2004 einen Botschafter mit einem authentischen Bezug zur Schweiz, der ein Publikum von 3 bis 93 Jahren abdeckt. Dafür war und ist DJ BoBo der ideale Protagonist.» www.subaru.ch www.djbobo.ch

Chef Finanzen bei Maserati Michael Schüler kümmert sich ab sofort als Finance Manager um die Geschäfte von Maserati in den Regionen Deutschland, Österreich und Schweiz. Der Finanz­ experte war zuletzt Controlling & Finance Manager in der Geschäftsleitung der

Michael Schüler verfügt über viel Erfahrung in der Autobranche.

Dyson S.A. in Zürich. Zuvor war er als Lead Analyst FP&A bei der Cembra Money Bank verantwortlich. Schüler war zudem von 2010 bis 2014 bei der Daimler AG im Sales Management, Procurement und Controlling tätig. Piergiorgio Cecco, Managing Director Maserati Österreich & Schweiz: «Mit den Teams in der Schweiz und in Österreich können wir so noch verstärkt gewähr­ leisten, dass die Marke weiter auf Erfolgskurs bleibt.» www.maserati.ch

Der XC40 ist ein typischer Volvo, bei dem erstmals das Dach in Kontrastfarbe erhältlich ist. Das dynamische Fahrverhalten verlangt leichte Abstriche beim Federungskomfort.

Volvo bringt mit dem XC40 nicht nur seinen ersten KompaktSUV, sondern führt auch neue Dienstleistungen ein, wie die Kauf-Flatrate «Care by Volvo» und das ver­ einfachte Car­sharing mit der Konnektivität On Call. Premiere hat im XC40 die von Volvo und dem chinesischen Mutterkonzern Geely zusammen entwickelte modulare Fahrzeugarchitektur. Die CMA-Plattform erhalten auch alle kommenden 40er-Modelle, inklusive E-Mobile. Den Start Mitte Februar macht der XC40 noch mit herkömmlichen 2,0-Liter-Verbrennungsmotoren: D4-Turbodiesel mit 190 PS oder T5-Turbobenziner mit 247 PS. Beide erhalten permanenten Allradantrieb und 8-Stufen-Automatik. Auf ersten Fahrten überzeugt die Leistungsstärke im T5 wie auch die Drehmomentfülle im D4, und beide begeistern mit sportlicher Spurtstärke und alltagstauglicher Durchzugskraft. Platz geschaffen  Das überaus üppige Stauraumangebot und die cleveren Haltelösungen für Einkäufe, Pads und Laptop überzeugen im lediglich 4,46 Meter kompakten Crossover. Besonders das neu konzipierte Audiosystem, bei dem

Typisches VolvoHeck, aber auch ein wenig gewöhnungsbedürftig.

die Türen von den Lautsprechern befreit wurden, haben die Türfächer entschlackt. Der Klang hat dabei nicht gelitten, wie kritische Audiophile mit Genugtuung festgestellt haben. Volvo bot mit On Call schon vor Jahren Konnektivität sowie den auto­ matischen Notruf bei einem Unfall se­ rienmässig an. Heute kann On Call wesentlich mehr. In vier Schweizer Städten wird der eigene Wagen zur Lieferstelle für LeShop.ch-Online-Einkäufe. Ein Novum im XC40 ist das Carsharing ohne Schlüssel, nur mit der Konnektivität per Smartphone zwischen Besitzer und «Sharer». So kann man den Wagen jederzeit und von überall-­

her ausleihen, selbst wenn man den ­Autoschlüssel auf Geschäftsreise mitgenommen hat. Flatrate-Besitzen  «Care by Volvo» wird in der Schweiz im Laufe des Jahres eingeführt. Beim Alles-inklusive-Service bezahlt man über zwei Jahre einen festen Betrag, der aus­ser Treibstoff alles umfasst: Anzahlung, Versicherung, Steuern, Service. Beim klar definierten Preis entfallen Rabattverhandlungen und die bislang oft üblichen Tarifunterschiede für Alter, Geschlecht und Nationalität. Mit diesem System will Volvo das geänderte Kauf- und Besitzverhalten der jüngeren Generation auffangen. Noch sind die Flatrate-Preise nicht bekannt. Da «Care by Volvo» erst im Laufe des Jahres in die Schweiz kommt, bleibt zuerst nur der traditionelle Kauf des XC40. Der D4-Diesel kostet ab 49 800 Franken, der T5-Turbo­ben­zi­ner startet bei 52 100 Franken. MARTIN SCHATZMANN  www.volvocars.ch

Durchdachte Innengestaltung schafft Platz, die grossen Bildschirme dominieren das Cockpit. Lava Orange belebt farblich.

On-Call-Konnektivität ist die Basis für ein vereinfachtes Carsharing via Smartphone-App.


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SsangYong Rexton

Flaggschiff mit Charakter Mit 4,85 Metern ist der neue Rexton um 8,5 Zentimeter länger geworden. Seine maximale Anhängelast beträgt 3,5 Tonnen.

Fahrkomfort Vibrationen, Fahr- und Störgeräuschen versuchte man mittels neuer Motorlager und reichlich Dämmmaterial zu senken. Das ist gelungen. Die Abgabe von 181 PS wird ohne Anstrengung erledigt. Kraft genug, um den 2,2 Tonnen schweren Fünftürer in Fahrt zu bringen. Hier zeigt der Koreaner viel Charakter.

Bullige 405 PS zum Jubiläum

Mit einer Hochleistungsversion der Ikone Defender läutet Land Rover das Jahr des 70. Markengeburtstags ein. Der Land Rover Defender Works V8 wird als Sonder­ serie in einer Kleinauflage von 150 Exem­ plaren produziert. Mit dem Defender Works V8 präsentiert Land Rover eine Hommage an frühere stark motorisierte Varianten der legendären Baureihe. So besass die Serie III Stage 1 1979 ebenso

Der Land Rover Defender Works V8 erreicht eine Spitze von 171 km/h.

Für SsangYong, was so viel bedeutet wie Zwillingsdrache, ist das Modell das Rückgrat der Präsenz auf dem Schweizer Markt. Es geniesst einen Ruf als solider Offroader und vor allem als kräftiges Zugfahrzeug. Als Kraftquelle dient ein aufgeladener Vierzylinder-Diesel. Bewährtes aufzu­ geben, kam bei der Frage nach dem Getriebe nicht in Betracht. Das 6-GangSchaltgetriebe oder die 7-Gang-Automatik (3000 Franken extra) kommenvon Mercedes.

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eine V8-Motorisierung wie das 1998 zum 50. Land-Rover-Geburtstag aufgelegte Sondermodell. Ein 5,0-Liter-V8-Benzin-­ Saugmotor leistet bullige 405 PS und stemmt 515 Nm auf die Strasse. Die Preise beginnen bei immerhin stolzen 200 000 Franken www.landrover.ch

Die Innenausstattung des SsangYong Rexton ist gediegen und so komfortabel wie in einer Limousine. Zum Sortiment der neun Airbags gehört erstmals auch ein Knie-Airbag.

auf. Das automatische Notbremssystem mit Frontkollisionswarner und Fuss­ gängererkennung wurde ebenso adaptiert wie die Warnung vor dem Verlassen der Fahrspur, der Fernlichtassistent sowie die Verkehrszeichenerkennung. Zur Wahl stehen die Ausstattungslinien Crystal, Quartz und Sapphire.

Dacia ist der Top-Seller Top-Version Sapphire unter anderem über Sitzheizung vorne und hinten, Keyless-Go-System, Lenkradheizung, Sitzbelüftung vorn, LED-Nebelscheinwerfer sowie ein Navi mit 9,2-ZollTouchscreen.  STEFAN DONAT

Die Renault Gruppe mit den Marken Renault, Dacia und Alpine legte in der Schweiz im vergangenen Jahr erneut zu. Bei den Personenwagen und leichten Nutzfahrzeugen erzielte die Gruppe ge­ genüber dem Vorjahr ein kumuliertes Plus

www.ssangyong.ch

Ausstattung Der günstige Einstiegspreis von 32 990 Franken (2WD) dürfte es AssistenzsystemeMit den Komfort- und auch preissensiblen Kunden erlauben, Sicherheitssystemen schliesst der Rexton höherwertig ausgestattete Fahrzeuge zu seinen kleineren Schwestermodellen zu ordern. Beispielsweise verfügt die Der Dacia Duster verkauft sich in der Schweiz von Jahr zu Jahr besser.

Mit umgeklappter Rücksitzlehne entsteht eine ebene Ladefläche.

So kann man ohne grosse Probleme einparkieren. Das 3D-Kamerasystem vereinfacht mit der 360-Grad-Umsicht das Manövrieren in unübersichtlichen Situationen. Apple CarPlay erleichtert die Kommunikation. Eine sinnvolle Op­tion.

von drei Prozent (26 339 Fahrzeuge). Als Top-Seller erwies sich Dacia. Nach dem Rekordjahr 2016 wurde der Absatz noch­ mals um 15 Prozent gesteigert. Mit der erweiterten Modellpalette bei Renault, der Einführung des neuen Mégane R. S., dem neuen Duster bei Dacia und dem Revival der Marke Alpine verfügt die Gruppe über die besten Voraussetzungen, um die Performance 2018 weiter zu steigern.  www.renault.ch www.dacia.ch


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Mokka für die starken Jungs

Die Schwingerkönige Matthias Glarner und Kilian Wenger entdecken mit ihren neuen Blitzen den X-Faktor. Die Opel Mokka X 4×4 werden ihnen von der Garage Wenger AG und der Opel Suisse SA zur Verfügung gestellt. Matthias Glarner, Schwingerkönig von Estavayer 2016: «Der Mokka X gefällt mir sehr gut.

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Kia Picanto GT-Line

Frech, flott, Klasse! Der markante Auftritt des kleinen Flitzers setzt sich auch am Heck fort. Die Heckklappe reicht bis auf die Stossstange.

Die Schwingerkönige Kilian Wenger und Matthias Glarner fahren jetzt Opel.

Von aussen wirkt er sportlich-muskulös, innen klar und stilvoll. Ich freue mich darauf, dass mich der Mokka X nach meiner Verletzung auf dem Weg zurück an die Spitze begleiten wird.» Kilian Wenger, Schwingerkönig von Frauenfeld 2010, doppelt nach: «Der Mokka X ist für mich das perfekte Auto für den Winter.»  www.opel.ch

VW Tiguan für Seelisberg Man hat nie ausgelernt, das wissen vor allem Automobilisten. Dazu lernen kann man beispielsweise im Drivingcenter Seelisberg. Jetzt stehen den Instruktoren auch VW Tiguan von der Amag Sursee zur Verfügung. Die Eventcenter Seelisberg AG bietet seit 2013 erfolgreich verschiedene Fahrsicherheitskurse und Events an. Jährlich absolvieren dort etwa 18 000 Kunden Fahrkurse, wovon rund 7500 Neulenker WAB-Kurse. Neu stehen dem Eventcenter Seelisberg vier VW Tiguan von der Amag Sursee zur Verfügung. Die Fahrzeuge werden als Instruktorenfahrzeuge, WAB-2-Kursfahrzeuge oder auch als Mietfahrzeug eingesetzt.  www.sursee.amag.ch www.eventseelisberg.ch

André Hunkeler (Amag Sursee) und Hans Schori (Eventcenter Seelisberg AG).

Das Design der Front mit den flachen Scheinwerfern lässt den Kia Picanto breiter wirken, als er mit 1,60 Meter ist.

Der Picanto der dritten Generation von Kia zählt zu den Kleinen, bei denen sich die Designer viel Mühe gegeben haben, ihm eine Persönlichkeit mit auf den Weg zu geben, die nicht nach Verzicht aussieht. Zur GT-Line passt am besten der ma­ nuell geschaltete Vierzylinder 1.2 mit 1248 cm³ und 84 PS, der es auf 173 km/h und von 0 auf Tempo 100 in zwölf Sekunden bringt. Das ist der einzige Motor, der mit einem automatischen Getriebe gekoppelt werden kann. Die seitlichen Lufteinlässe geben dem Picanto einen dynamischen Auftritt, AutoSprintCH hat die Version mit dem mit denen Kia der GT-Line passende Akzente verliehen hat. 5-Gang-Getriebe bewegt, und wer glaubt, 84 PS reichen auch in der City wie viel Innenraum man auf so kleiner cheln und anderen Möglichkeiten lienicht, muss umdenken. Frech und flott Fläche unterbringen kann. Vier Perso- fert. Verknüpft werden können An­ droid-Auto- und Apple-Carplay-Telefone. lässt sich der Koreaner durch die Rush- nen kommen hier gut zurecht. hour lenken, einfach Klasse! Die Preise beginnen bei 19 500 Kommunikation Auf dem Sieben-Zoll- Franken inklusive sieben Jahre Werks­ Genug PlatzBeim Innenraum hat der Bildschirm wird ausser den Naviga­ garantie. Am Auto-Salon Genf (8. bis neue Picanto deutlich zugelegt. Das In- tionsdaten auch das Bild der Rückfahr- 18. März 2018) steht dann der Kia Rio in terieur wird vor allem geprägt durch die kamera dargestellt, ausserdem das, was der GT-Line-Version. STEFAN DONAT neue Armaturentafel. Überraschend, die Smart­phone-Verknüpfung an Ka- www.kia.ch

Besonders auffällig ist das aufgesetzte Sieben-Zoll-Display für das Navigationssystem. Alles ist sehr übersichtlich angeordnet.

Hinter der Klappe ist Platz für 255 Liter Stauraum, der durch Umlegen der Rücksitze vergrössert werden kann.


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Das kostet der Insignia GSi

Der kompakte Seat Arona fährt sich dynamisch und komfortabel zugleich.

Seat Arona

Ein Spanier für das Must-have-Segment Seit Mitte November ist Seat nun auch im am stärksten wachsenden Fahrzeugsegment präsent: Der Arona hat sich bei den kompakten SUV eingenistet. Ein gefälliger Neuzugang. Es gibt heute praktisch keine Marke mehr, die nicht in irgendeiner Form ­ein SUV im Programm hat. Während Topmarken wie Bentley einen Ruf in Grösse und Preis zu verteidigen haben, heisst das Zauberwort bei den übrigen Marken Kompakt-SUV. Hier sind seit Jahren ununterbrochen starke Zuwachsraten zu triebler, Allradantrieb gibt es auch gegen verzeichnen, weshalb sich dieses Seg- Aufpreis keinen. ment zum Must-have entwickelt hat. Optische Eigenheiten sind die massive C-Säule und die ab der zweiten Kompakt, aber geräumig  Dem folgt nun Ausstattungslinie Style mögliche Zweiauch Seat und bringt ein Jahr nach dem farben-Lackierung (CHF 460.–). Ausüberhaupt ersten Marken-SUV Ateca stattungsmässig wird die Basis-Version den kleineren Bruder Arona. Der hat die Reference (CHF 18 950.–) sowieso niegleiche MQB-Basis wie der ebenfalls manden zu Luftsprüngen animieren, neue Ibiza und kann sich mit 4,14 m denn Freisprechanlage, halbautomatiLänge mit Fug und Recht als kompakt sche Klimatisierung, Tempomat oder Mebezeichnen lassen. Das Packaging ist je- dia-System sind erst im um 4000 Franken doch gut gelungen, mit erwachsenen- teureren Style enthalten. Sowieso rechnet tauglich viel Kopf- und Knieraum auch Seat damit, dass die Schweizer zu 90 % im Fond. Aber wie heute in diesem Seg- die Topversionen FR (CHF 27  150.–) ment üblich, bleibt der Arona ein Front- oder Xcellence (CHF 26 150.–) kaufen.

Das Cockpit ist aufgeräumt und klar gegliedert. Klimaautomatik und das zentrale Display sind nur beim FR und dem Xcellence Serie (Foto).

Leistung ist Trumpf Motorseitig stehen drei Benzin- und zwei Diesel-Versionen zur Verfügung, ein Erdgas-Modell folgt Ende 2018. Besonders gefällt der neue 1,5-l-Vierzylinder, der mit 150 PS zu spritzigem Vorwärtskommen und elas­ tischem Alltagsverhalten verhilft. Mit weniger Hubraum und Leistung ist der 1,0-l-Dreiyzlinder mit 115 PS zwar notgedrungen weniger spritzig, doch prognostiziert ihm Seat rund 58 % Modell­ anteil, und zwar weil er auch mit Dop­ pel­­­kupplungsgetriebe erhältlich ist, der 150-PSler hingegen «nur» Handschaltung erhält.  MARTIN SCHATZMANN  www.seat.ch

Gute Nachricht für alle, die schnelle Blitze mögen: Der neue Opel Insignia GSi ist ab sofort in der Schweiz bestellbar. Mit dem Grand Sport können Sie ab 49 900 Franken starten, der Sports Tourer ist ab 51 300 Franken zu haben. Zum Einstiegspreis gibt es den Insignia GSi Grand Sport mit dem 210-PS-Zwei­ Liter-BiTurbo-Diesel, der 480 Newton­ meter auf die Piste stemmt. Wer hingegen einen drehfreudigen Turbobenziner bevor-

Im Preis enthalten sind griffige Reifen der Marke Michelin Pilot Sport 4 S.

zugt, bekommt zum selben Preis den Insignia GSi Grand Sport mit 260 PS (400 Nm) starkem Zwei-Liter-Turbobenziner. Dazu kommen jeweils serienmässig ein besonders dynamisch abgestimmtes FlexRide-Chassis sowie der adaptive Allradantrieb mit Torque-Vectoring.  www.opel.ch

Neuer Ram wiegt deutlich weniger Mit der neuen Generation des Dodge Ram 1500 stellt die Marke einen weiteren kompromisslosen Vertreter dieser Klasse vor. Schweizer Preise gibt es noch nicht. Nach der Premiere an der North American International Auto Show wird der Powerlaster in Europa erstmals im März am Auto-Salon Genf zu sehen sein. Mit einer Gewichtsreduzierung um mehr als 100 Kilogramm ist das Ram-Modell 2019 das bisher leichteste in der Historie des beliebten Pick-

Der Pentastar-V6 mit 305 PS und 366 Nm ist beim Ram Standard.

Pfiffiges Design: Ab Style kann die Zweifarbenlackierung geordert werden, bei FR und Xcellence gehört sie ohne Aufpreis zum Lieferumfang.

Im Fond ist dank viel Kopfraum und langem Radstand auch für Erwachsene viel Platz vorhanden.

ups. Zur Verbesserung der Kraftstoffeffizienz ist die 2019er-Genera­tion mit dem Mild-­ Hybrid-System eTorque ausgestattet. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde das Gewicht allein des Fahrgestells um 54 Kilogramm reduziert. www.agtimport.eu


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Uhren für die echten Fans

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70 Jahre Import-Jubiläum

Etwas mehr als zehn Jahre nach seinem Hinschied kommt ein exklusives Erin­ nerungsstück zu Ehren des früheren Schweizer F1-Rennfahrers Clay Regazzoni auf den Markt. 132 Rennen, fünf Siege, fünf Pole-Positionen, 212 WM-Punkte und Vizeweltmeister 1974 auf Ferrari; das ist

Zum Todestag von Clay Regazzoni gibt es eine Erinnerungsuhr.

die beeindruckende Bilanz von Clay Regazzoni (1939 bis 2006). Eine schöne, stilistische Armbanduhr soll an den vor zwölf Jahren verstorbenen Champion erin­ nern. Mit der Armbanduhr «Clay Regazzoni – Ein Leben am Limit» widmet die Uhren­ manufaktur Bradford dieser legendären Persönlichkeit des Formel-1-Sports eine einzigartige Erinnerungs-Edition, in der sein ausserordentlicher Spirit weiterlebt. Freunde werden diese Geste zu schätzen wissen. Das optimale Geschenk für En­ thusiasten eines Ford Mustang ist eine handgefertigte Armbanduhr, hergestellt aus Komponenten, die in einer früheren Welt einmal Teile eines Ford Mustang waren. Die Idee hatten die Niederländer Christian Mygh und Jonathan Kamstrup. Sie gründeten das Unternehmen REC Watches und suchen weltweit nach aus­ gedienten Ford Mustang, um aus deren Teilen den einzigartigen Zeitmesser namens P-51 zu kreieren. Eine in der Tat

Die Mustang-Uhr besteht aus Teilen eines Mustangs in Originalgrösse.

verblüffende, aber vor allem originelle Idee. So wurden zum Beispiel die Zeiger, die Datumsanzeige und die Zifferblatt­ nummern der P-51 vom Armaturenträger der ikonischen Baureihe inspiriert. Eine Leistungsanzeige, die so gestaltet ist, dass sie wie eine Tankan­zeige aussieht, meldet die verbleibende Batterielaufzeit. Preis pro Uhr etwa 1500 Franken. Weitere Informationen gibt es jeweils im Internet.  www.bradford.ch www.rewcatches.com

Amag-Firmengründer Walter Haefner (der visionäre Unternehmer starb am 19. Juni 2012 mit 101 Jahren) erkannte das Potenzial des Volkswagens und sicherte sich den Exklusivvertrag für die Einfuhr in die Schweiz.

Wie war das mit Ihrem ersten VW? Am 29. April 2018 feiert die Amag 70 Jahre Importvertrag mit Volkswagen aus Wolfsburg. Aus diesem Anlass sucht AutoSprintCH Kunden der ersten Stunde. Wir freuen uns über jede Story. Natürlich mit Fotos. Anfang Mai 1948 erreichte die Käfer­ karawane Lörrach, die Mausgrau oder Schwarz gespritzten Autos wurden von jedem einzelnen Händler persönlich bis zum Kunden gefahren. Das waren noch Zeiten.

Die schönsten abgedruckten Erinnerun­ gen werden Sie in der April-Ausgabe von AutoSprintCH sehen. Für jede Geschich­ te spendet AutoSprintCH 100 Franken Der Bus Typ 2 machte als Bulli Karriere an die Theodora Stiftung, der die Amag und ist heute gesucht. seit Jahren sehr verbunden ist.

Gesuchte ModelleDem Käfer folgte der legendäre Bus Typ 2, der als Bulli Kar­ riere machte, der Karman Ghia, der 1500er, der 1600er, der Passat. In den 1970ern ging die Modellpolitik weiter mit Porsche 914, dem K70 und dem Ku­ rierwagen Typ 181 und natürlich dem Golf, würdiger Nachfolger des Ur-Volks­ wagen Käfer. Mit Jetta, Scirocco, Caddy, Polo, Derby, Corrado, Caravelle fahren wir schon in der Neuzeit. Wir suchen vor allem die frühen Zeitzeugen. Wir möchten Ihre Story, Ihre Er­ lebnisse und Ihre Fotos veröffentlichen.

Teilnahmebedingungen Schreiben Sie in kurzen Worten Ihre persönliche Ge­ schichte auf. Titel: «Mein erster VW». Maximal 500 Zeichen inklusive Leerzei­ Der Schwimmwagen auf VW-Basis ist chen sollte der Beitrag haben und schi­ heute eine echte Seltenheit. cken Sie uns ein Foto dazu mit. Sie kön­ nen das online machen. Die Texte werden redaktionell angepasst. Tipp: Schicken Sie Kopien oder noch besser Scans per Mail. Senden Sie Text und Fotos bitte an info@autosprint.ch. Einsendeschluss ist der 15. März 2018. Der Rechtsweg ist DÖRTE WELTI Der Karman Ghia war vor allem bei ausgeschlossen.  www.volkswagen.ch

Frauen ein sehr beliebtes Modell.

Die VW-Käfer-Karawane in Lörrach. Die Mausgrau oder Schwarz gespritzten Autos wurden bar am Zoll ausgelöst. So lief das damals.


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Statt Kontrolle neu ein Bericht

Die Automobilbranche entwickelt sich rasant. Damit die hohe Qualität der technischen Grundbildungen im Autogewerbe mit dieser Dynamik mithalten kann, werden die Lehrinhalte regelmässig überprüft und angepasst. Seit 1. Januar 2018 ist eine neue Bildungsverordnung in Kraft. Seit Monaten touren die Berufsbildungsverantwortlichen des AGVS durch die Schweiz und informieren die Mitglieder über die Neuerungen. Und die Tour de Suisse geht weiter (alle Daten finden Sie im Internet). Um die Lehrbetriebe über die Neuerungen zu informieren, befinden sich die Bildungsverantwortlichen auf einer Roadshow durch die Schweiz. Die wichtigsten Neue-

BRANCHE



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Tag der Garagisten

Die Branche ist gut in Form Am «Tag der Schweizer Garagisten» ging es um die Transformation des Garagisten vom Verkäufer und Reparateur von Fahrzeugen hin zum umfassenden Mobilitätsdienstleister und den direkten Draht zum Kunden.

Arnold Schöpfer ist zuständig für die Grund- und Berufsbildung.

rungen betreffen die Schulfächer in den Berufsfachschulen. Bislang gab es die Fächer Elektrik, Elektronik, Physik, Fahrwerk, Motor und Kraftübertragung. Neu orientiert sich der Unterricht an Handlungskompetenzen. So umfasst beispielsweise die Grundbildung zum Automobil-Mechatroniker die fünf Handlungskompetenzbereiche Prüfen und Warten von Fahrzeugen, Austauschen von Verschleissteilen, Unterstützen von betrieblichen Abläufen, Überprüfen und Reparieren von Systemen sowie Diagnostizieren mechatronischer Systeme. Die Lernenden sind verpflichtet, eine Dokumentation zu führen und mit dem Berufsbildner halbjährlich den Bildungs­ bericht zu besprechen. Sie ersetzt die bisherige Ausbildungskontrolle. Arnold Schöpfer, beim AGVS verantwortlich für die technische Grundbildung und die höhere technische Berufsbildung: «Ein zentraler Punkt ist auch die Einführung eines elek­ tronischen Lehrmittels in der Berufsfachschule und den überbetrieblichen Kursen.»  www.agvs-upsa.ch

Die Grundbildung zum Mechatroniker umfasst jetzt fünf neue Bereiche.

Über 800 Entscheidungsträger machten den «Tag der Schweizer Garagisten» des Auto Gewerbe Verbandes Schweiz zum Höhepunkt des Jahres. Das Gewerbe ist in guter Form, steht aber vor grossen Herausforderungen. Mit einem Appell für Initiative und Mut, Neues anzupacken, eröffnete Zentral­ präsident Urs Wernli den Event (Motto: «Mission Mobilität»): «Der Garagist wird aktiver in Erscheinung treten müs­ sen. Das Nebeneinander diverser Tech­ nologien schafft Möglichkeiten, sich zu spezialisieren und eigenständige Dienst­ leistungen zu erbringen.»

Kundenpflege Die Tagung befasste sich mit den Veränderungen, die durch die Digitalisierung auf die Garagisten zu­ kommen, aber auch mit Werten, die Be­ stand haben werden. Urs Wernli: «Kom­ petenz, Dienstleistungsbereitschaft und Nähe zum Kunden. Hier muss der Gara­ Markus Peter (Technik & Umwelt) und gist seine Position als Vertrauensperson Pierre-Yves Lüthi (Garage Moderne). wahren und schärfen. Der direkte Draht zum Kunden ist die Trumpfkarte.» Robuste VerfassungDie Schweizer Gara­ gisten haben 2017 exakt 314 028 neue Personenwagen verkauft. Das Schweizer Autogewerbe zeigt sich in einer erfreu­ lich robusten Verfassung. Das darf je­ doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Situation angespannt ist: Der Margendruck ist hoch, ebenso der In­ vestitionszwang wie auch die Abhängig­ keit von Herstellern und Importeuren. Norbert Haug (Mitte) und Mario Illien in Diskusssion mit Moderator Patrick Rohr.

Urs Wernli erwartet Initiative und mehr Mut, Neues anzupacken.

AutoEnergieCheck Geehrt wurden an diesem Tag auch jene Betriebe, die 2017 am meisten AutoEnergieChecks (AEC) absolviert hatten. Markus Peter (Leiter Technik & Umwelt AGVS): «Mit dieser Dienstleistung konnten bis­ her über 40 000 Tonnen CO2 eingespart werden.» Sieger ist die Garage Moderne

SA, Bulle. Zum Ausklang diskutierten Norbert Haug (ehemals MercedesSport­chef) und Motorenbauer Mario Illien über die Zukunft des Motor­ sports. STEFAN DONAT  www.agvs-upsa.ch


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Février 2018 Februar 2018| |www.autosprint.ch www.autosprint.ch

Ein Besuch der Emil Frey Classics in Safenwil lohnt sich. Mini, Jaguar SS 100 und Bentley sind drei Beispiele für den englischen Autobau.

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Neue G-Klasse in alter Form

In 38 Dienstjahren hat sich die G-Klasse vom robusten Geländewagen zum LuxusOffroader gewandelt. Jetzt geht der Klas­ siker in eine neue Runde. Dabei setzen die Stuttgarter mehr auf Evolution statt Revolution. Die Grundform des Ur-G bleibt bestehen, wird aber mit modernen

Classic-Zunft

Es lebe der Mischverkehr! Gelungene Premiere: Zum 20. Mal fand der Info-Abend des Jaguar Drivers’ Clubs Switzerland in Zusammenarbeit mit dem Swiss Car Register statt. Gastgeber war die Emil Frey Classics Safenwil, die einige Exponate zeigte. Nach einführenden Worten von Chris­ tian Jenny, der die Zielkonflikte bei der Förderung und Regulierung neuer An­ triebs- und Verkehrskonzepte aufzeigte und kritische Fragen nach der Auswir­ kung des autonomen fahrenden Auto­ mobils auf klassische Fahrzeuge aufwarf, relativierte Urs P. Ramseier die Brisanz der Thematik, denn schliesslich seien solche Innovationsschübe schon früher passiert.

bis 2035 könnte es dann so weit sein. Bis dahin werde es Mischverkehr geben, auf denen auch Autos ohne jegliche Auto­ matik-Funktionen noch auf den Strassen seien. Veteranenzulassung Werner Jäger, Vize­ direktor beim Astra, beruhigte die Old­ timer-Enthusiasten bereits mit seiner Ein­leitung: «An der Veteranen­zulassung wird sich nichts ändern. Gesetzliche, haf­ tungsspezifische und zu­lassungs­tech­ni­

Soziale GerechtigkeitProfessor Walter Brenner konnte als Autor eines Buches zum Thema autonomes Fahren aus dem Vollen schöpfen. Er legte dar, warum das autonom oder zumindest das teilauto­ nom fahrende Automobil schon bald zum Alltag gehören wird. Mehr Sicher­ heit, Zeitersparnis, verbesserte Ökologie und mehr soziale Gerechtigkeit seien in abnehmender Wichtigkeit die Treiber für die zunehmende Automatisierung des Strassenverkehrs. Allerdings sei die heute verfügbare Computertechnik noch nicht in der Lage, die maximale Autonomie des Fahrzeugs in allen Ver­ kehrssituationen zu ermöglichen, aber

Über 300 Zuhörer verfolgten die Diskussion am Info-Abend des Jaguar Drivers’ Clubs Switzerland und dem Swiss Car Register.

sche Hürden beim autonom fahrenden Automobil sind lösbar; das selbstfahren­ de Auto wird kommen, aber es wird das historische Fahrzeug nicht verdrängen.» Positive Stimmung Felix Aschwanden vom SHVF wies dann noch auf den Unterschied zwischen dem historischen Automobil und dem gewöhnlichen alten Auto hin, denn nur erstere würden Pri­ vilegien wie Ausnahmen von Fahrver­ boten und vergünstigte Verkehrsabga­ ben geniessen. Die positive Stimmung im Volk müsse beibehalten werden, da­ mit der Oldtimer überleben könne. BRUNO VON ROTZ  www.zwischengas.com

Schon in der Pionierzeit des Automobilbaus baute Johann Albert Tribelhorn in Feldbach am Zürichsee solide Elektrofahrzeuge.

Diesen Vorkriegs-Bentley zu fahren kostet Kraft und verlangt Übung. Beim Lenken und Bremsen ist der ganze Kerl gefordert. Der Wagen wird noch immer eingesetzt.

Auch die neue Mercedes-G-Klasse ist im Gelände kaum zu schlagen.

Elemen­ten aufgefrischt. Der G hat ein komplett neues Armaturenbrett, das die Front des Geländewagens optisch in den Innenraum überträgt. Die äusseren Lüftungsdüsen stellen dabei die Scheinwerfer dar. Sie sind in Turbinenoptik ausgeführt. Zur Markteinführung im Juni ist die G-Klasse ab 136 800 Franken erhältlich. Angeboten werden neue Features wie LED-Scheinwerfer, Assistenzsysteme, Interieur mit Ledersitzen sowie das leistungsfähigere Fahrwerk. www.mercedes.ch

Evpass im Kameha Die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern das EvpassLadenetz aus. Das Netz soll schon bald die gesamte Schweiz abdecken. In der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Zürich wurden die Nummer 53 und 54 gemeinsam mit dem Lifestyle-Hotel Kameha Grand Zürich in Betrieb genommen. Die Stationen werden mit Naturstrom betrieben und mit EvpassApp, Evpass-Karte, dem SBB SwissPass oder kontaktloser Kredit- und Debitkarte bedient. E-Mobilisten angeschlossener Roaming-Partner können die Stationen ebenfalls nutzen. Hintergrund: Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität, und die Nachfrage wird grösser.  www.kamehagrandzuerich.com

V.li.: Benedikt Theisen, Alexandra Asfour (E-Mobilität SAK), Stefan Wurm (Kameha)


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Branchentreff in Oerlikon

Das junge Motorradjahr hat es in sich: Viele Neuerscheinungen in allen Seg­ menten machen Lust auf den Frühling. Zur Steigerung der Vorfreude empfehlen wir einen Besuch der Zürcher Messe­ hallen. Von Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Februar zünden die Swiss-Moto und die Swiss-Custom ein Feuerwerk für alle Töff-Fans. Im Scheinwerferlicht der grössten Schweizer Motorrad-, Roller- und Tuning-Show stehen über 400 Marken mit den Neuheiten der kommenden Töff-­ Saison. Doch damit nicht genug: Neben den käuflichen Zweirad-Träumen präsen­ tiert die Swiss-Moto zum Beispiel den

Zum 15. Mal ist die Swiss-Moto der Publikumsmagnet zum Saisonauftakt.

Alle Neuheiten des Jahres 2018 locken hier zum Probesitzen und Träumen.

stärksten Elektrochopper der Welt und die erste lückenlose Sammlung von Schwei­ zer Armeemotorrädern. Dazu gibt’s dies­ mal ganz viel Töff-Frauenpower. Exklusive Premieren, aufwendig inszenierte Sonder­ ausstellungen, todesmutige Abenteurer, ein Stück Schweizer Töffgeschichte und drei Ladies, die es mit einem «Bären» auf­ nehmen – hier ist für jeden etwas dabei. Über 70 000 begeisterte Zweiradfans be­ suchen jedes Jahr die grosse Show.

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Swiss-Moto

Eine der Hauptattraktionen im Swiss-Moto Drom ist die von Zuschauern umringte Invisible Wall of Death. Hier rasen die Fahr-Artisten an der durchsichtigen Wand entlang und zeigen verrückte Stunts.

Action total im Swiss-Moto Drom Das Swiss-Moto Drom ist ein Highlight 2018. Rennatmosphäre mit einem 1200-Quadratmeter-Race-Track, heissen Fahrmanövern und fantastischen Shows. Die Invisible Wall of Death liefert dazu Nervenkitzel pur.

Mit leichten und handlichen Bikes lassen sich prima Kunststücke machen. Extreme Fahrzeugbeherrschung ist dabei von Vorteil.

Dieses Jahr wartet neu eine komplette Messehalle mit vielfältigen Attraktionen auf die Besucherinnen und Be­ suc­ her. Auf dem Rennkurs kämpfen Pit- und Pocketbike-Profis in spannenden Rennduellen um den Sieg des Swiss-Moto Cup. Akrobatik für jedermannBeim spannenden Gymkhana müssen die Kandidaten auf engstem Raum Hütchen geschickt umfahren und dabei ihren Töff perfekt kontrollieren. Daneben kann der RennNachwuchs beim Kids-Cross und Super­ moto glänzen. Im Moto Drom befindet

sich auch die einzigartige Invisible Wall of Death, in der die berüchtigten Daredevils der Varanne-Familie aus Frankreich todesmutige Manöver wagen. BERNHARD RIEDEL  www.swiss-moto.ch

Der Sensenmann gibt Vollgas. Die Familie Varanne hat Sinn für Humor … Zitterpartie hinter Gittern: Mitten in der transparenten Konstruktion müssen die Artisten ganz cool bleiben.

Frauen spielen dieses Mal eine besondere Rolle – nicht nur auf der Bühne.

… zum Glück fährt im wahren Leben diese blonde Lady das rote Spezialgefährt.


DEUX-ROUES MOTORRAD

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Drei Ladys und ein Grizzly

Swiss-Moto

Internationales Damentrio am Start: Drei kämpferische Ladys wollen den Männern zeigen, wie man richtig Motorrad fährt, und zwar nicht auf der Flaniermeile. Es ist nämlich eine flotte Erdumrundung mit rund 25 000 Kilometern geplant – in Rekordzeit von weniger als 16 Tagen.

Der Stadtkurs von Macau ist 6115 Meter lang und hat 19 scharfe Kurven: In der Hairpin ist Überholverbot.

Die Russin Ksenya Nikitina hat Abenteuerlust und Benzin im Blut.

Einfädeln zum Blindflug: Auf der Strecke mit den nicht einsehbaren Kurven siegen nur die Mutigsten.

Macau Grand Prix als Virtual-Reality-Show Motorsport-Fans aufgepasst. Die Swiss-Moto widmet dem südchinesischen Macau Grand Prix eine eigene Sonderschau. Bei dem einzigartigen Race-Event fahren Motorräder und Autos auf der gleichen Strecke. Der legendäre Stadtkurs Guia Circuit gehört seit 1954 zu den anspruchvollsten Rennstrecken der Welt mit vielen kaum einsehbaren Kurven. Auch das Saison­ finale der Tourenwagen-Weltmeister­ schaft findet seit 2005 vor den Toren Hong Kongs statt. Seit 1967 fahren dort auch Motorräder. Spektakulär Die sechs Kilometer lange Strecke ist sowohl für Töffpiloten als auch für Autorennfahrer eine ganz spezielle Herausforderung. Zentimeter an den Leitschienen vorbei zirkeln die

Könner ihre Rennmaschinen – jede Runde wird zu einem neuen Abenteuer mit 19 scharfen Kurven. Die Swiss-­ Moto bietet zu diesem Thema ein spektakuläres Virtual-Reality-Erlebnis: Die Gäste fahren auf dem Motorrad von Road Racer Horst Saiger mit. Vor Ort sind der ein­zige deutschsprachige Macau-Gewinner Andy Hofmann und der Schweizer Rennfahrer Fredy Barth, der mehrmals in Macau am Start war und dort auch schon einen schweren Unfall hatte. Zudem dürfen sich Auto­ grammjäger über zwei besondere Ehren­

Das erste Motorradrennen fand hier nahe Hong Kong im Jahr 1967 statt.

Schweizer Gäste bei der Sonderschau: Fredy Barth feiert in Macau 2012 sein Comeback in der Touren­wagenWM und Superbike-Champion Andy Hofmann (rechts) siegt 1997.

Rebekka Senger aus der Schweiz fordert Profi Grisu auch heraus.

Solche Bilder gibt es nur in Macau: Schleifarbeit an der Leitplanke.

gäste freuen: Glenn Irwin – aktueller Macau-Champion – und Doppelsieger Peter John Hickman. BERNHARD RIEDEL  www.swiss-moto.ch

Die Amerikanerin Faith Ahlers macht das internationale Trio perfekt.

So lange brauchte nämlich der Zürcher Grisu Grizzly alias Urs Pedraita im Jahr 2014 für seinen eigenen Töff-Welt­ rekord. Drei wagemutige Rennfahrerinnen nehmen es mit dem bärigen Racer auf: Gipsermeisterin Rebekka Senger aus Nohl ZH, die Amerikanerin Faith Ahlers und die Russin Ksenya Nikitina wollen gegen den Schweizer Weltreiseprofi antreten und seinen Rekord unterbieten. An der Swiss-Moto treffen die Bikerinnen und der Grizzly erstmals zu einem Talk aufeinander. Musikalische Untermalung liefert eine weitere starke Lady: MusicStar Teilnehmerin Börni Höhn. www.swiss-moto.ch


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Plattform für Bikerinnen

Swiss-Moto

Frauen helfen Frauen. Von der Mode bis zum Führerschein-Guide.

Ein Stück Schweizer Töffgeschichte: Die Firma Condor lieferte Militärmotorräder und Gespanne für den harten Einsatz in der Schweizer Armee. Sogar zwei italienische Roller taten dort ihren Dienst.

Die neue Plattform «Zwei Räder. Eine Leidenschaft.» stellt nicht nur klassische Motorradclubs wie den Ducati Club Schweiz oder den Gold Wing Club, Sportveranstalter oder Bike-Festivals ins Messelicht, sondern auch die Schweizer InstagramCommunity Girls on Bikes. Diese hat das ehrgeizige Ziel, die grösste weibliche BikerCommunity Europas aufzubauen, um die Faszination Motorrad an die bikende Frau

Raritäten aus der Armeegeschichte Highlight für NostalgikerDank der Zusammenarbeit mit dem Militärmuseum Wildegg und der Zentralstelle für historisches Armeematerial ZSHAM steht die erste lückenlose Sammlung sämtlicher Schweizer Armeemotorräder seit dem Zweiten Weltkrieg auf der Messe. Darunter Raritäten wie die Armeeroller von Vespa und Lambretta. Nur je 20 wurden meist im Kurierdienst eingesetzt. Bekannter ist die Condor A 350 mit Ducati-Einzylinder, 3000 Stück liefen in der Armee bis 2002. Fast ebenso viele Condor A 580-I mit Boxermotor taten bis 1982 ihre Pflicht. Condor baute übrigens in Courfaivre bis 1978 Motorräder und bis 1997 Fahrräder. Heute werden Komponeten für die Maschinen­industrie hergestellt. BERNHARD RIEDEL 

Italienischer Roller Lambretta 125 LI von 1964, im militärischen Kurierdienst bis 1982.

www.swiss-moto.ch Die Messeplattform gibt klassischen Clubs und Frauen ein Forum.

zu bringen. Angefangen mit einem Guide zum Motorrad-Führerschein über Tipps zum richtigen Motorrad-Equipment bis hin zu Empfehlungen für die Suche nach dem passenden Bike können derzeit über 12 000 Mitglieder von der Plattform pro­ fitieren. Am Messestand in Zürich werden überdies kostenlose Goodie-Bags verteilt und es gibt interessante Interviews mit Persönlichkeiten aus der MotorradWelt. Am Wochenende sind die Girls bei den Lady-Races auf der Swiss-Moto vertreten. www.girlsonbikes.ch

Condor A 580-I – gebaut von 1951 bis 1958 in Courfaivre – bis 1982 Dienstfahrzeug der Schweizer Armee … Condor A 750 Gespann (1948 bis 1950) samt leichtem Maschinengewehr. Bis 1970 im Einsatz.

… ZweizylinderBoxer mit 557 cm3, 20 PS, besonders gut erkennbarer Klang, damit die Kameraden ihre Kollegen unterscheiden können.

Die Schweizer Instagram-Community Girls on Bikes auf dem Vormarsch.

… mit Panzerabwehrwaffe oder mit einem Munitionsanhänger, Zweizylinder-25-PS-V-Motor.

Condor A 350 (1972) 3000 Stück bis 2002, modifizierter 17-PSDucati-Motor mit 348 cm3.

Bilder: © VBS/DDPS

Universal A 1000 von 1944, 200 Kampfgespanne im Einsatz von 1942 bis 1969 …


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Ninja ZX-10R SE

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Kultiges Design, irre Lacktechnik

Die sechste Ausgabe der Customizing und Tuning Show Swiss-Custom erstrahlt in neuer Kulisse als aufwendig inszenierte Custombike-Factory. Dort steigt erstmals in Europa der Award der Rat’s Hole Custom Bike Show, die mit der Swiss-Custom kooperiert. Spektakuläre Bikepremieren wie das Sturgis Best-of-Show-Bike, das Doppel-Turbo-Trike von George Mania­ takos oder die Feuershow der Fuel Girls runden die Show ab. Auf der Jagd nach dem «Schrauber-Oscar» werden die Jungs von Rat’s Hole Custom, die sonst in Daytona oder Sturgis die Besten ihrer

DEUX-ROUES  MOTORRAD

BMW S 1000 RR mit Carbonteilen. Tritt an in der Kategorie Sportbikes.

www.autosprint.ch www.autosprint.ch| |Februar Février 2018

Swiss-Moto

Neuheiten Schlag auf Schlag Der Motorrad-Boom ist in der Schweiz ungebrochen. Neben dem Siegeszug der Retro- und Vintage-Bikes machen fette Luxustourer genauso Lust aufs Fahren wie die aufgefrischte Mittelklasse. 

Ducati Panigale im Cafe-Racer-AluKleid. Bewerbung als Streetfighter.



FORTSETZUNG AUF SEITE 28 Mehr Dampf in die Mittelklasse bringt die komplett neue BMW F 850 GS. 95 PS, 21-Zoll-­Vorderrad und viel­seiti­ges Zubehör heben sie von der kleinen Schwester F 750 GS erkennbar ab.

Zunft krönen, die 50 auf der Messe aus­ gestellten Bikes bewerten und begehrte Trophäen überreichen. Die europäischen Bikebuilder können so von der amerika­ nischen Schrauberkunst profitieren. Wie schon in früheren Jahren zeigt auch die Bobber Garage aus Liechtenstein wieder mal ein echtes Messe-Highlight. Zum zehnjährigen Jubiläum der Firma, die schon öfters hier abräumte, bringen die Custom-Spezialisten diesmal eine Lackierung von Grossmeister Marcus Pfeil, die sich auf Knopfdruck verändert. Diese Bike-Kreation mit dem Rahmen von Penz Custombikes wird sich nach der Messe in Sturgis mit den Besten der US-Szene www.swiss-moto.ch messen.

Ducati Scrambler 1100 Special: Zusätzlich zu den Öhlins-Federelementen gibt’s noch verchromte Auspuffkrümmer, schwarz lackierte Speichenräder, «Custom Grey»-Lackierung und Alumi­nium-Kotflügel. Ein echter Hingucker.

Ducati Multistrada 1260: Der nur in Rot erhältliche 158-PS-Universal-Reisesportler mit allen elektronischen Gimmicks hat den 1262-cm3-V2-Motor aus dem DragBike Diavel und ein modifiziertes Fahrwerk. Harley-Davidson feiert den 115. Geburtstag mit acht heis­sen V2-Modellen, je 87 PS oder 94 PS stark. Die Fat Bob ist die auffälligste Neuheit mit ihrem StreetfighterDesign und dickem 150er-Vorderrad.

Herzog-Eigenbau auf Yamaha-Basis, kämpft in der Klasse Metric Custom.

Die Ducati Panigale V4 ist der Traum aller MotoGP-Fans der Roten. Mit 214 PS starkem V4-Motor und angesagten Features der Neuzeit beendet die Race-Flunder die V2-Aera der Marke aus Bologna.

BMW K 1600 Grand America: Gigantischer Highway-Luxustourer aus Bayern mit Sechszylinder-Reihenmotor (160 PS, 364 kg, Topspeed auf 162 km/h begrenzt), Rückwärtsgang und erhabenem Komfortangebot.

Aus dem Tourer HarleyDavidson Sport Glide kann dank abnehmbarer Verschalung und Koffern ruckzuck ein Chopper gemacht werden. Als Antrieb dient der be­ kannte 107cui-V2-Motor mit 1745 cm3 und 87 PS. Die Ikone Honda GL 1800 Gold Wing wurde komplett renoviert und hat Komfort-Features ohne Ende. Geblieben ist der Sechs­ zylinder-Boxer, eine Überraschung die Hossack-Vorderrad­ aufhängung statt Telegabel.

Die 50er-Jahre-Nostalgie ist bei der Harley-Davidson Softtail Deluxe von den Trittbrettern und Weisswandreifen bis zu den Kot­flügeln und der Frontlampe sichtbar. Old-School-Design in Perfektion.

Honda CB 1000 R: Das überarbeitete Top-Naked Bike des grössten Motorradherstellers der Welt wurde sehnlichst er­wartet. 145-PSReihen-Vierzylinder, zeitgemässe Elektronik und schnörkelloses Design.


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100 Millionen Honda Cubs

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Swiss-Moto FORTSETZUNG VON SEITE 26

Nie gab es mehr Motorrad fürs Geld. Nach der Euro-4-Umstellung über­fluten uns attraktive Bikes wie Kawasaki Z900RS oder Husqvarna Vitpilen mit besonders moderner Technik und attraktiven Outfit. 

MARKUS LEHNER www.swiss-moto.ch Unfassbare 100 Millionen Menschen kauften bisher die Honda Super Cub.

Bei den Stadtflitzern reicht die Bandbreite von hypermodern bis hyperretro. So lanciert BMW mit dem C 400 X eine zeitgemäss durchkonstruierte AllzweckWaffe in der Roller-Mittelklasse. Der 34-PS-Einzylinder mit Traktionskontrolle und CVT-Getriebe hat sogar LED-Licht und BMW-Connectivity. Digitalisierung überall. Als Gegensatz will Honda offenbar demonstrieren, dass sich mit echtem Retro- statt Designer-Look auch in Europa Geld verdienen lässt. Die Super Cub haben die Japaner 100 Millionen Mal verkauft seit 1958, vorwiegend in Asien und

Neue Mittelklasse: BMW C 400 X mit 34 PS, Traktionskontrolle und CVT-Getriebe.

Drittweltländern. Jetzt kommt die Unzerstörbare als 125er mit 10 PS zu uns. Die kleine Honda ist nicht nur das meistproduzierte Motorrad der Welt, sondern das meistgebaute Kraftfahrzeug aller Zeiten – noch vor Käfer und Co. Mal sehen, ob die brandneue Vespa Sei Giorni das auch schafft. Der Retro-Roller ist technisch eine brave Vespa 300, optisch immerhin eine Reminiszenz an die Rennerfolge der Marke zu Beginn der 50er-Jahre.

Die technisch mit der Scout fast identische Indian Scout Bobber gefällt durch reduzierte, schwarz gehaltene Optik und Solo-Sattel. Ebenfalls mit 95-PS-1100-cm3-V2-Triebwerk aus Schweizer Entwicklung.

Kawasakis Knaller Z900RS mit 111 PS, 948 cm3 Hubraum und Stahlgitterrohr-Fahrwerk basiert technisch auf der erfolgreichen Z900. Optisches Vorbild ist die legendäre 900 Z1 Super4.

Die Klassik-Enduro V85 komplettiert die Moto-Guzzi-Palette zwischen der V7/V9Mittelklasse und den 1400-cm3-Brummern. Der rund 80 PS starke V2 soll weitere Guzzis be­feuern. Kommt im Herbst.

Honda CRF 1000 L Africa Twin Adventure Sports: Lackierung im Stil der Ex-Africa Twin, mehr Federweg, grösserer Tank sowie Zubehör für Reise und OffroadAccessoires unterscheiden sie von der Basis.

Kawasaki Z 900 Cafe: Bis auf Auspuffanlage, Cockpit­­ver­kleidung und Lenker entspricht Kawas Cafe-Racer genau der Z900RS. Designvorbild war die Eddie-LawsonReplica der Z1000 aus den 80er-Jahren.

Der futuristisch-aggressiv gestylte Reisesportler Kawasaki H2 SX SE verblüfft trotz Koffern und Touren-Charakter mit einem immerhin 200 PS starken Reihen-Vierzylinder-Motor mit Kompressor.

Die brandneue Zweizylinder KTM 790 Duke mit strammen 105 PS soll die attraktive Mittelklasse aufmischen; sie schliesst die Lücke zwischen der einzylindrigen Duke 690 und der starken 1290 Super Duke R.

Die indische Marke Royal Enfield überrascht mit einem völlig neuen, luftgekühlten Zweizylinder-Motor mit 650 cm3 und 47 PS, der in einem rassigen und klassischen Gewand namens Continental GT steckt.

Die Retro-Vespa Sei Giorni im Stil der Fifties ist technisch eine Vespa 300.

Schickes Kleid für den 90-Grad-V2-Motor: die SV 650 X ist die einzige Suzuki-Neuheit für 2018. Die neue SV 650 als Cafe Racer-Variante mit Cockpitverschalung und Stummellenker.


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Février 2018 Februar 2018| |www.autosprint.ch www.autosprint.ch

Die Yamaha Niken ist ein futuristisches Motorrad mit zwei Vorderrädern, doppelt geführter Teleskopgabel, 115 PS und 847 cm3.

Rekordversuch mit E-Bullet

Die Yamaha MT-09 SP glänzt mit Öhlins-Federbein, einstell­barer Kayaba-Gabel, Quickshifter sowie frischer Lackierung. Die Triumph Bonneville Speedmaster, technisch wie die Bobber Black, hat eine austauschbare Solo-Sitzbank und mehr Chromteile. Cooler, sportlicher Einstiegs-Roadster Husqvarna Vitpilen 401 mit 44 PS aus der KTM 390 Duke, auch als 701 mit 75 PS zu haben.

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Bis zu 359 Kilometer Reichweite soll die 4Zero DSR 14.4 Dual Sport aus den USA dank einer neuen Akku-Generation schaffen.

Die Elektrifizierung macht auch vor Choppern nicht halt. E-Bullet heisst der Strom-Chopper des Schweizer Maschinenbauers Peter Fässler, der einen Beschleunigungsrekord von 0 auf 100 aufstellen will und seiner Kreation damit den Titel «stärkster Elektro-Chopper der Welt» sichern würde. Mit einem Gewicht von nur 165 Kilogramm und einem maximalen Drehmoment am Hinterrad von unglaublichen 860 Newtonmetern will er die Marke von drei Sekunden unterbieten, was auch mit namhaften Strassenrennern nicht so einfach geht. Deshalb hat das Geschoss einen auf Isle of Man im Rennen getesteten E-Motor. Die Stromrakete wird auf der Messe als Perle der Ingenieurskunst erstmals präsentiert. www.swiss-moto.ch

E-Chopper-Builder Peter Fässler will Beschleunigungsweltmeister werden.

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Gazoo Trophy mit Toyota

Mit der dieses Jahr an den Start gehenden Toyota Gazoo Racing Trophy möchte die Toyota Motorsport GmbH (TMG) alle Besitzer von GT86-Renn- und Rallyeautos europaweit begeistern und zum Wettbewerb einladen. Zur Teilnahme zugelassen sind von TMG hergestellte GT86, das bedeutet sowohl CS-V3- und CS-Cup-Rennwagen als auch CS-R3-Rallyefahrzeuge. Um die Teilnahme flexibel zu gestalten, können alle Fahr­ zeuge in mehreren Serien europaweit eingesetzt werden. Die Vergabe von Wer-

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Moto-Grand-Prix 2018

Lüthis Aufstieg, Aegerters Fall deutschen Kiefer-Racing-Team gut aufgehoben, aber ein aberkannter GP-Sieg in Misano sowie der Tod von Teamchef Stefan Kiefer warfen dunkelste Schatten. Nur dank eigenem Lohn­verzicht, intensivem Internet-Crowdfunding und Zuschüssen von Familie und Freunden konnte er ein Budget für ein bescheidenes Ein-Fahrer-Team zusammenkratzen. Was 2018 wird, werden wir erleben.

Von Toyota Motorsport aufgebaute Fahrzeuge können 2018 starten.

tungspunkten erfolgt nicht nur anhand von Resultaten, sondern auch in Relation zur Grösse und Stärke des Teilnehmer­ feldes. Alles über Teilnahmebedingungen und Kosten finden Sie im Internet.  www.RacingByTMG.com

Racing-Plausch mit Fredy Barth Sie möchten Ihre Kunden, Partner oder Mitarbeiter mit einem Event überraschen, von dem alle noch lange sprechen werden? Dann sind Sie bei Fredy Barth an der richtigen Adresse. Ein kompetentes Team steht den Kunden von der Planung bis hin zur Umsetzung der Veranstaltung zur Seite, um ihnen einen unvergesslichen Event zu garantieren. Fredy Barth: «Verraten Sie uns Ihre Wünsche und erleben Sie ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Event. Sie sind eine grössere Gruppe und möchten Motorsport hautnah erleben? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und kommen Sie in den Genuss von Sonderangeboten, die wir dann sorgfältig auf die Gruppe und deren Erwartungen abstimmen.»  www.fredybarth.ch

Fredy Barth ist seit vielen Jahren begehrter Experte in der Szene.

Tom Lüthi wird 2018 im Team des belgischen Bier-Giganten Marc van der Straten eine 280 PS starke V4-Honda steuern. Die MotoGP-Saison startet am 18. März 2018 in Doha/Katar. Endlich kann er sein Können beweisen.

Das waren noch Zeiten. 2015 waren mit Tom Lüthi, Dominique Aegerter sowie mit Randy Krummenacher, Jesko Raffin und Robin Mulhauser fünf Schweizer in der Grand-Prix-Szene unterwegs, allesamt in der Moto2-Klasse. Tom Lüthi, Dominique Aegerter und Robin Mulhauser bildeten 2016 ein helvetisches Dream-Team unter Schweizer Leitung, viele träumten vom Aufstieg des Teams in die MotoGP-Königsklasse. Doch nur Tom Lüthi erfüllte 2016 und Wenn Tom Lüthi so richtig in Fahrt kommt, ist ihm der Beifall der Zuschauer an der Piste sicher. Für diese Action lieben ihn seine Anhänger.

Jahre des HoffensZuversichtlicher hat Moto2-Vizeweltmeister Tom Lüthi die Winterpause angetreten. Er hatte zwar den Titelkampf gegen den Italiener Franco Morbidelli nach einem schweren Sturz in Sepang verloren, aber dafür endlich nach Jahren des Hoffens einen Vertrag für die MotoGP-Königsklasse MARKUS LEHNER erhalten. www.motogp.com

2017 mit zwei Vizeweltmeistertiteln die Erwartungen, während sich Dominique Aegerter mit dem Teamchef zerstritt und noch vor Ende der Saison 2016 fristlos entlassen wurde. Randy Krummenacher hatte bereits Ende 2015 wegen Erfolg­ losigkeit in die Superbike-WM gewechselt; ein Jahr später musste auch Robin Mulhauser die Segel streichen, genauso wie Ende 2017 der erst 21 Jahre alte Jesko Raffin. Pech ohne EndeAuch Dominique Aegerter blieb das Pech an den Reifen kleben. Nach dem Rausschmiss aus dem Schwei- Tom Lüthi und Dominique Aegerter zer Dream-Team fühlte er sich 2017 im verstehen sich auch privat gut.

Jochen Kiefer und Dominique Aegerter haben viele Jahre hart um Erfolge gekämpft. Der unerwartete Tod des Teamchefs Stefan Kiefer war für die ganze Mannschaft ein harter Schlag.


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Lienhard jr.: «Es hat sich so ergeben»

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Führungswechsel in Romanshorn

Neben seinen beiden Schwestern ist Fredy Alexander Lienhard (39) der einzige Sohn von Firmengründer und Rennsportmäzen Fredy Lienhard und seiner Frau Regula. Dass er den autobau Romanshorn übernimmt, war nicht geplant.

© Jimmy Froidevaux

Novum im autobau: Bruno Holzers LCR-Gespann von 1979 bereichert die Ausstellung vieler historischer Rennfahrzeuge in Romanshorn.

2003 fuhr Fredy Lienhard jr. bei Andreas Jenzer in der Formel Renault V6.

AS: Wie kam es dazu? Fredy A. Lienhard: Dies hat sich so er­ geben. Die Kündigung von Raffael Soppelsa, der sechs Jahre lang Ge­ schäftsführer war, per Ende 2017 kam für uns überraschend. Ich befand mich gerade in einem neuen Lebens­ abschnitt, da ich mich aus der operati­ ven Leitung von Rent4Ring am Nür­ burgring zurückzog und einen neuen Geschäftsführer einstellte. Ich freue mich, dass ich in meine Heimat zu­ rückkehren und das Lebenswerk mei­ nes Vaters weiterführen darf. Was ist Ihre Aufgabe? Ich übernehme das Management. Ich komme zum Glück in ein gut funktio­ nierendes Team, das ich führen und zusammenhalten werde. Das Tagesge­ schäft wird vom Team bestritten, in das ich bei einzelnen Events einge­ bunden werde. Was haben Sie mit dem autobau vor? Der autobau ist eine Perle, die man bekanntlich nicht mehr schleifen muss. Aber ich will den Bekanntheits­ grad erhöhen. Es steckt noch viel Po­ tenzial drin. Sie fuhren jahrelang Autorennen – ist diese Zeit vorbei? Ich habe keine Ambitionen mehr. Seit 2004 fuhr ich nur noch hobbymässig. Zuvor erlebte ich eine schöne Zeit, sah aber, dass es nicht so läuft, wie ich wollte. Zwischendurch drehe ich aber weiterhin schnelle Runden auf dem PW Nürburgring ... 

www.rent4ring.de

autobau bleibt in Familienhand Seit Eröffnung des autobau Romanshorn im April 2009 war Gründer Fredy Lienhard der Chef der Erlebniswelt am Bodensee. Seit Januar 2018 obliegt die Verantwortung bei seinem Sohn Fredy Alexander. Durch den freiwilligen Abgang des langjährigen Geschäftsführers Raffael Soppelsa ergab sich eine personelle Situa­tion, die auf ideale Weise mit dem gleichnamigen Sohn des Gründers Fredy Lienhard als neuen Mann an der Firmen­ spitze gelöst wird. Beim traditionellen Neujahrsempfang für geladene Gäste wurde der familieninterne Machtwechsel mit einer symbolischen Schlüsselüber­ gabe zelebriert. Ganz wird Lienhard jr. seine deutsche Firma Rent4Ring, die er

mit seinem Cousin und Geschäftspart­ ner Ralph Beck aufgebaut und zum Er­ folg geführt hat, nicht aufgeben. Im Schnitt eine Woche pro Monat will er noch am Nürburgring verbringen. «Ich bin glücklich, dass wir dies nun so ma­ chen können, nachdem ich schon meiner älteren Tochter die Leitung von Lista Office übertragen habe», zeigte sich Fredy Lienhard sichtlich gerührt. Er selbst kümmert sich noch um seine beeindruckende Fahr­ zeugsammlung, die es in Romanshorn neben vielen Leihgaben zu bewun­ dern gibt. Zwei neue Ex­ ponate seit Januar 2018

Schöne Leihgabe: Original-Nachbau des Alfa Romeo TZ1 von 1964, der seit einem Unfall in Le Mans verschollen ist.

sind die LCR-Yamaha von Konstrukteur Louis Christen aus Rheineck, mit der Bruno Holzer 1979 die SeitenwagenWM gewann, und ein wunderschöner Original-Nachbau eines 1964 in Le Mans verunfallten und danach verschollenen Alfa Romeo Giulia TZ1. Im Sommer täglich offen2017 besuchten rund 16 000 Leute den autobau, rund 400 Events standen auf dem Programm. Gute Zahlen, aber es gibt Luft nach oben. Daher will Lienhard jr. künftig mehr Gewicht auf eigene Events wie Konzerte, Fachvorträge usw. legen, um den Ticketverkauf anzukurbeln. Zudem wird der autobau im Sommer erstmals während mehrerer Wochen täglich geöff­ net sein. Bis dahin sind die Türen weiter­ hin nur jeden Sonntag (10–17) und Mittwoch (16–20) oder auf Verein­ barung fürs Publikum offen.  PETER WYSS www.autobau.ch

Der neue Chef: Fredy A. Lienhard (Mitte) mit seinem Vater Fredy (r.) und Neel Jani, dessen Karriere der autobau-Gründer jahrelang sehr stark gefördert hat.


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Nico Müller als Top-Allrounder

Der 3029 m lange Kurs in Zürich: Start/Ziel ist am Hafen Enge. Wegen des Tennis-Herrenfinals im Roland-Garros wird das Rennen am Sonntag erst um 18 Uhr gestartet.

Weiss auch mit einem Formel-E-Auto umzugehen: Nico Müller im Audi e-tron FE04.

Premiere am 10. Juni 2018

Formel E in Zürich nimmt Formen an

Die Bank Julius Bär (oder Baer) wird bei ihrem Heimrennen nicht nur auf diese Weise auffallen ...

Nach der Pleite in Hongkong meldete sich Sébastien Buemi in Marrakesch mit Platz 2 im Formel-E-Titelkampf zurück. Beim offiziellen Rookie-Test von 20 neuen Fahrern glänzte DTM-Pilot Nico Müller auf der gleichen Strecke mit der Bestzeit.  www.fiaformulae.com

Florian Thoma siegt in Dubai 2017 gewann Florian Thoma mit dem VW Golf GTI auf Anhieb in der ADAC TCR Germany. Am 13. Januar feierte Thoma

Ein neues OK, die Bank Julius Bär als Titelsponsor, ein konkreter Streckenplan – der Countdown für das Rennen der Formel E in Zürich hat begonnen. In rund vier Monaten wird am Hafen Enge gestartet. Für die Durchführung des ersten Schweizer Rundstreckenrennens seit 1955 zeichnet die Swiss E-Prix Operations AG verantwortlich. Deren Geschäftsführer und Gründer ist Pascal Derron (40). Unterstützt wird Derron von einem Team von Spezialisten und freien Mitarbeitenden. Sie verantworten die gesamte Rennin­ frastruktur, den Ablauf des Events und die Vermarktung in der Schweiz. Roger Tognella, Zürcher Gemeinderat und Initiant des Projekts, übernimmt die ­ ­Rolle des Koordinators gegenüber Behörden und Politik.

satoren wird es vom Verein eMobil Züri unter Tognellas Leitung durchgeführt. Im E-Village werden Zuschauer, die an einigen Stellen kostenlos an die Strecke kommen, auf unterhaltsame Weise über die Formel E und viele Bereiche der Elektromobilität informiert. Der Ticketverkauf für die Tribünen und spezielle Zuschauerbereiche beginnt im April. Nicht ganz unerwartet tritt Julius Bär als Titelsponsor auf. Das Rennen heisst daher FIA Formula E Julius Baer Zurich E-Prix. Die führende Schweizer Privatbank mit Hauptsitz in Zürich en­ gagiert sich seit Beginn der Formel E eDays sind PflichtDas von der Stadt zur anno 2014 als globaler Partner. Julius Bär Erfüllung der Auflagen geforderte Rah- trug massgeblich dazu bei, die Formel E menprogramm läuft unter dem Namen nach Zürich zu bringen. PETER WYSS eDays. In Partnerschaft mit den Organi- www.ZurichEPrix.ch Die Saison 2017/18 begann im Dezember in Hongkong. Das Rennen in den Zürcher Häuserschluchten wird die neunte Station sein.

Erstes 24-h-Rennen, erster Sieg: Engstler-Golf TCR von Florian Thoma.

mit dem Team Engstler Motorsport bei seinem ersten 24-h-Rennen in Dubai auch gleich den Sieg in der Tourenwagen-­ Gesamtwertung. www.24hseries.com

Peugeot gewinnt die Rallye Dakar Star beim Heimrennen: Für Rekordsieger Sébastien Buemi wird ein Traum wahr.

Pascal Derron: Seiner Firma gehören bis 2020 die Rechte am Zurich E-Prix.

Die 40. Rallye Dakar in Südamerika erwies sich härter als jede andere zuvor. Jedes Team hatte Probleme. Nach fast 9000 Kilometern durch Peru, Bolivien und Argentinien siegte Carlos Sainz im Peugeot 3008 DKR Maxi. Es ist der zweite Sieg für den Spanier nach 2010.  www.dakar.com

Beifahrer Lucas und Carlos Sainz lassen sich von den Fans feiern.


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© Ramon Hänggi

Ende für den Slalom in Saanen

Letzter Tagessieger in Saanen: Marcel Maurer im Tatuus-Renault Midland. Sieger im Teamcup 2017: Das Flammer Speed Team mit Chef Kari Flammer aus Glarus und seinen Fahrern Sandro Fehr, Christian Zimmermann, Alexander Ullrich und Fabian Eggenberger (von links). Sie werden 2018 wohl leider nicht mehr antreten.

Von 1976 bis 2017 fand der Slalom Saanen ununterbrochen statt. Eine 43. Austragung wird es nicht mehr geben. Der ACS Bern sagte das für 5. Mai ge­ plante Rennen wegen finanzieller Risiken ab. Ab 2019 hätte es wohl sowieso keine Bewilligung mehr gegeben. www.acs.ch

OPC Challenge 2018

Zurück zum Adam

Motoren röhren am Kerenzerberg Nach drei Jahren trägt ein neues OK vom 1. bis 3. Juni wieder ein Kerenzerbergren­ nen aus, das an die grossen Rennen von

© Jürg Kaufmann

Trotz der Übernahme von GM/Opel durch PSA und den damit verbundenen Sparmassnahmen wird die OPC Challenge weitergeführt. Statt mit dem Auslaufmodell Corsa OPC wird wie 2015 mit dem Adam S gefahren.

© Ruedi Menzi

Die Erleichterung bei den GM-Händlern ist gross, das Budget für die OPC Challenge wird nur gekürzt, aber nicht gestrichen. «PSA-Konzernchef Carlos Tavares hat Benzin im Blut», freut sich Christian Mettler, der Präsident der Opel-Sportkommission.

Sauber C3 am Kerenzerberg 2015: Mit diesem Modell fuhr Peter Sauber bis 1974.

1967 bis 70 erinnert. Eine Rennklasse gibt es nicht mehr, nur noch Demonstrations­ läufe. Bereits zugesagt hat Peter Sauber.  www.kerenzerbergrennen.ch

Berg-Junioren stehen fest Bei der Sichtung der Swiss Race Academy für die Schweizer Berg-Meisterschaft Junior 2018 im Eventcenter Seelisberg wurden die acht Finalisten erkoren. Dar­ unter sind zwei Frauen sowie Thomas Schmid, der auch in der Rallye-SM Junior fährt.  www.swissraceacademy.ch

Sonderprämie Weil der Corsa OPC ab April nicht mehr im Handel ist, wird Aus Erfahrung gut: Der Adam S erwies sich 2015 als agiles und günstiges Sportmodell. der Opel-Slalom-­Cup wie 2015 mit dem Adam S (150 PS) ausgetragen. Alle Teilnehmer bzw. Käufer des Adam erhalten eine Unterstützung in Höhe von 2000 Franken, dazu kommen 1500 als Flexprämie, sodass ein Opel Adam S auf nur 19 900 Franken zu stehen kommt. Da Thierry Kilchenmann (Sieger der Einzelwertung 2017, heiratet im April) und Flammer Speed (zweifacher Gewinner des Teamcups) ihre Titel nicht verteidigen werden, wird es 2018 neue Meister geben. Das sorgt für Spannung und weitere Abwechslung. PETER WYSS Die Top 3 der Einzelwertung 2017 (von links): Miss Yokohama Mariangela Logozzo mit Fabio Gubitosi (2.), Meister Thierry Kilchenmann und Elio Barbezat (3.).

© Revert

www.opc-challenge.ch

Thomas Schmid (22) fährt 2018 auf Rallyestrecken und bei Bergrennen.

Opel-Sportkommission (von links): Dylan Saucy, Christian Mettler, Stephan Tschaggelar und Beat Bettschen freuen sich, dass es 2018 mit der OPC-Challenge weitergeht.

Beendet seine Karriere nach mehr als 40 Jahren: Edy Kobelt mit Gattin Patricia.


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Nissan e-NV200 erst als Edition

Nissan startet den Verkauf des neuen e-NV200 40 kWh mit der 2.ZERO Edition. Durch die grössere Batteriekapazität lassen sich jetzt mit einer Batterieladung bis zu 280 Kilometer fahren, 100 Kilo­ meter weiter als bisher. Für die 2.ZERO Edition starten die Preise für den Kastenwagen bei 38 590 Franken (ohne MwSt.) und als Evalia mit sieben Sitzen bei 44 690 Franken (inklusive MwSt.). Beide Modelle verfügen in der

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Renault Kangoo Z.E.

Schneller laden, mehr Reichweite

Mit dem Nissan e-NV200 kann man bis zu 280 Kilometer elektrisch fahren.

2.ZERO Edition serienmässig unter anderem über eine Bluetooth-fähige Radio-CDKombination, Klimaautomatik, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem Intel­ ligent Key, Geschwindigkeitsregelanlage, elektrisch einstellbare Aussenspiegel sowie eine Rückfahrkamera.  www.nissan.ch

Laster melden neuen Rekord Der Markt für Nutzfahrzeuge der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein hat das beste Jahr der laufenden Dekade hinter sich. 2017 wurden insgesamt 31 683 leichte und 4586 schwere Nutzfahrzeuge sowie 5053 Personentrans­ portfahrzeuge eingelöst. Alle Segmente sind im Vergleich zu 2016 deutlich gewachsen: leichte Nutzfahr­ zeuge um 6,2 Prozent, schwere Nutzfahr-

Daten über Verbrauch und Rekuperation können im Renault Kangoo Z.E. zu jeder Zeit abgerufen werden.

Die Elektrotechnologie schreitet voran: Renault überarbeitete den Energiespeicher und Antriebsstrang des Stadtlieferwagens Kangoo Z.E. Oben die Kangoo-Modellpalette.

Renault überarbeitete seinen elektrischen Kompaktlieferwagen Kangoo Z.E. und vergrösserte unter anderem mit neuer Batterie die Reichweite um 50 Prozent. Sind damit Probleme des elektrischen Fahrens gelöst? Z.E. steht für Zero Emission. Das wollen heute alle, und viele Lieferdienste und Werkhöfe haben Erfahrungen beim Einsatz von Elektrofahrzeugen gesammelt. Viel Erfahrung mit Elektrofahrzeugen bringt auch Renault inklusive der Transporter mit. Jetzt wurde die technische Reichweite des Kangoo von 170 auf 270 Kilometer erhöht. Im realen Fahrbetrieb sind bis zu 200 Kilometer möglich. Höhere EnergiedichteDie neue Batterie Z.E. 33 mit einer Kapazität von 33 kWh besitzt eine höhere Energiedichte, das heisst, eine erhöhte Kapazität bei glei-

chen Abmessungen. Den neuen Elektromotor R60 mit 44 kW (60 PS) stellt Re­ nault selbst her. Diese Leistung macht aus dem Franzosen noch keinen Sportwagen. Er fährt zwar zügig los, doch es braucht trotz 225 Nm Geduld, um so richtig in Fahrt zu kommen. Auf der ­Autobahn gewöhnt man sich rasch an, um Energie zu sparen, nicht schneller als 100 km/h zu fahren.

App, mit der die öffentlich zugäng­lichen Ladepunkte mit dazugehörigen Infos wie Preis und Zugangszeiten auf einer Karte gefunden werden können. Nach rund eineinhalb Stunden Laden an der Typ-2-Station (22 kW, 32A) im Parkhaus eines Einkaufszentrums war die Batterie um rund ein Viertel für weitere 50 Kilometer mehr aufgeladen. An der öffentlichen, kostenlosen Haushaltssteckdose (3,7 kW, 16A) war die Batterie nach sieben Stunden um rund die Hälfte aufgefrischt (entspricht 100 Kilometern).

Mieten oder kaufenJe nachdem, ob man die Batterie mieten (ab 79 Franken monatlich bei 7500 Kilometer Jahreslaufleistung) oder kaufen möchte, beginnt der Kangoo-Z.E.-Spass bei 27 400 FranLaden einfach gemachtBeim Test konn- ken oder bei 37 400 Franken exklusive ten wir an einer Typ-2-Steckdose ando- Mehrwertsteuer. cken sowie an einer Haushaltssteckdose.  HENRIK PETRO Renault bietet mit dem Z.E. Pass eine www.renault.ch

Leichte Nutzfahrzeuge wie die von Nissan wurden im letzten Jahr gut verkauft.

zeuge um 12,5 und Personentransportfahrzeuge um 8,6 Prozent. Mehr Vans, mehr Trucks, mehr Busse und Co.: So lautet das überaus positive Kurzfazit über die Entwicklung des Schweizer Nutzfahrzeugmarkts im Jahr 2017. Auch bei genauerer Betrachtung fällt schnell auf, dass es sich um ein absolutes Rekordjahr handelt.  www.auto.swiss

Strom getankt wird vorne, der Anschluss befindet sich hinter dem Markenlogo, die Kabel dazu finden sich im Laderaum.

Schlicht und funk­ tional das Cockpit mit hohem Kunststoffanteil. Schick: die Prägung der Verschalungsflächen.


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Der E-Canter von Fuso ist weltweit der erste in Serie gefertige Elektro-Lastwagen und wird in Berlin vom Logistiker Dachser im alltäglichen Verkehr erprobt.

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Neues Center für VW-Laster

Zum Jahreswechsel eröffnete die Amag das VW Nutzfahrzeuge Center in Schlieren. Neben den Centern in Uster und Givisiez ist es das dritte Kompetenzzentrum in der Schweiz. Im vergangenen Jahr erzielte die Marke mit 12 095 Immatrikulationen, 6350 davon als Personenwagen und 5745 als leichte Nutzfahrzeuge, einen Marktanteil von 26,7 Prozent. Marcel Schaffner, Markenchef VW Nutzfahrzeuge: «Entscheidende Erfolgsfaktoren hierfür sind die breite

Fuso E-Canter

Flüster-Laster für leisen Transport Die Daimler-Tochter Fuso bringt ihre ersten Elektro-Lastwagen auf den Markt. Bis Ende 2018 sind 500 E-Canter vorgesehen, beim Folgemodell E-Canter 2.0 ist eine markante Steigerung geplant. Es gibt zwar mittlerweile diverse Elek­troLastwagen in Einzelanfertigung, darunter auch von hochwertigen Anbietern aus der Schweiz, doch mit einer Serienfertigung ab Werk ist Fuso aktuell der erste Hersteller. Die wichtigsten Eck­daten des

Beim Fuso E-Canter sind die Batterien flach und sehr platzsparend am Boden des Transporters angeordnet.

Flüster-Lasters E-Canter sind seine garantierte Reichweite von 100 Kilometern und die Batterieladezeit an einem Fast Charger innerhalb von 60 Minuten auf 80 Prozent der Kapazität.

So könnte ein Fuso E-Canter der Zukunft aussehen. Das Design der futuristischen Karosserie erzeugt gute CW-Werte.

Beim E-Canter heisst es Strom tanken statt Diesel. Eine Ladung sorgt für 100 Kilometer Reichweite.

Gross-Serie in PlanungFuso arbeitet bereits an der Weiterentwicklung des E-Canter, der als E-Canter 2.0 ab 2019 in Gross-Serie gehen soll. Die Version 2.0 ist noch konsequenter aufgebaut und ihre Reichweite wird um 20 bis 30 Prozent grösser sein. Das soll mit Komponenten wie der Achse und der sogenannten One Pedal Control erzielt werden. Bei Letzterer dient das Gaspedal nicht nur zum Beschleunigen. Die ersten 40 Prozent des Pedalweges dienen dem Bremsen und Rekuperieren, die restlichen 60 Prozent der Beschleunigung.

Im ersten E-Canter treibt der Elektromotor die Kardanwelle an. Im E-Canter 2.0 ist der Motor in die Spezialachse integriert.

Über 90 000 TestkilometerFuso arbeitet schon länger an der Elektrifizierung des Antriebs. 2014 wurden die ersten zehn Prototypen in die Felderprobung geschickt, wo sie mehr als 90 000 Kilometer im Alltagsbetrieb absolvierten. Fuso geht davon aus, dass die Betriebskosten geringer als beim vergleichbaren Diesel aus­ fallen und ein Sparpotenzial von rund 1200 Franken auf 10 000 Kilometer bieten. Dazu kommen 16 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr und Auto. MARTIN SCHATZMANN  www.fuso-trucks.ch

Der VW T6 California ist in der Schweiz als Ferienauto gefragt.

Modellpalette und die Zusammenarbeit im Partnernetz. VW Nutzfahrzeuge hat vom Caddy über den Amarok und Transporter bis hin zum neuen Crafter oder dem beliebten California für jeden Bedarf immer das passende Auto.»  www.nutzfahrzeuge.schlieren.amag.ch

Starker Absatz bei Toyota Toyota verkaufte 2017 über 44 Prozent mehr Nutzfahrzeuge gegenüber dem Vorjahr, während der Nutzfahrzeugmarkt lediglich 6,2 Prozent zunahm. Dies ist das höchste Wachstum der Top 15 Nutzfahrzeugmarken in der Schweiz. Toyota steigerte den Absatz bei den leichten Nutzfahrzeugen 2017 auf 1095 Fahrzeuge, was einem Plus von 44,8 Prozent

Der Toyota Proace wurde 2017 besonders erfolgreich verkauft.

im Vergleich zum Vorjahr gleichkommt. Der Hilux hat dabei um 39 Prozent zugelegt und der Toyota Proace sogar um 72 Prozent. Vom Toyota Pick-up Hilux wurden 720 ausgeliefert, vom Proace waren es 318 Einheiten. Zählt man noch den Proace Verso dazu, der nicht als Nutzfahrzeug deklariert ist, konnte der Absatz um 184 Prozent gesteigert werden. www.toyota.ch


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www.autosprint.ch www.autosprint.ch| |Februar Février 2018

Notizen aus der Branche

Hier lachen die ersten Sieger Wenn man sich die Menschen auf dieser Seite ansieht, dann hat das neue Jahr gut begonnen. Klar, alle haben etwas zu feiern, aber das Lachen eines Siegers ist immer angenehmer als die Tränen eines Unglücklichen.

Schinznach-Bad/Dubai Man muss ja nicht auf dem Treppchen stehen, wenn man gefeiert wird. Florian Thoma, Markenbotschafter Volkswagen Schweiz, genoss den Beifall nach dem Erfolg beim 24-Stunden-Rennen in Dubai (siehe Seite 33) auf dem Rücken eines Dromedars.

Wallisellen Hohe Leistungen in allen Bereichen. So wird man wie die Garage Schmitt SA in Clarens Händler des Jahres. Kai Broich (Ford Credit Schweiz), Laurent Schmitt und Paul Fratter (Ford Motor Company) freuen sich über den Erfolg.

Thierachern Erneuter Triumph für die Garage Pieren AG. Der Betrieb im Berner Oberland sichert sich schon zum vierten Mal den «Nissan Global Award». Mit dieser Auszeichnung würdigt der japanische Autohersteller seine besten Händlerbetriebe aus aller Welt. Bei der Bewertung steht dabei das Thema Kundenzufriedenheit besonders im Fokus. Die Garage Pieren AG erhält den begehrten Nissan Global Award 2017 als einziges Unternehmen in der Schweiz. Schinznach-Bad Ganz stark. Nach 30 Tagen haben es Marlin Strub, Laurenz Elsässer, Luca Baltensperger und Yves Schultheiss geschafft. Das Swiss Mocean Team hat mit Unterstützung von Seat Schweiz die Herausforderung der Talikser Whisky Atlantic Challenge gemeistert. Gerudert wurde im Zwei-Stunden-Takt, 24 Stunden am Tag!

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Jens Neel und Lauren Jani erwarten Nachwuchs. Im April soll es ein strammer Bub werden. Wenn es um den Namen geht, haben sich die beiden noch nicht entschieden.

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1 Système de freinage d’urgence automatique avec reconnaissance des piétons1 Automatische Gefahrenbremsung mit Fussgängererkennung

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AutoSprintCH Februar 2018 - D  
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