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DIE ERSTE GRATIS AUTO-ZEITUNG DER SCHWEIZ

Januar 2012

WWW.AUTOSPRINT.CH

PA RT N E R V O N

Neuheiten

ab Seite 34

Seite 8

Werner Bärtschi zeigt den Allrad-Crossover Subaru XV.

Cadillac-Report Schweiz Sicherheit

Seite 30

So umgehen Sie Gefahren an einem Fussgängerstreifen.

Interview

Seite 12

Christian Wellauer über die Zukunft von Toyota Schweiz.

Motorrad

Seite 32

Trainieren und feiern Sie mit Ducati und Ihren Freunden.

Entdecken Sie eine neue Auto-Welt Die amerikanische Marke mit langer Tradition in der Schweiz will es wissen. Neue Modelle, umweltfreundliche sowie zukunftweisende Techniken in allen Baureihen und wer Wert auf Power legt, wird auch den passenden Wagen finden. Exklusiv können 20 Leserinnen und Leser von AutoSprintCH an einem Fahrtraining im Alpinzentrum Gstaad teilnehmen. Einer der Instruktoren ist WTCC-Weltmeister Yvan Muller (im Bild mit Alain Menu). Wie auch Sie gratis dabei sein können, erfahren Sie ausführlich auf Seite 5. Alles über Cadillac ab

Seite 19


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www.autosprint.ch

VW Hybrid für den Gewinner Kurt Schär von der Biketec AG ist Entrepreneur Of The Year in der Kategorie Industrie. In der AMAG RETAIL Sursee hat

BLICKPUNKT

Schweizer Motor-Veteranen-Club

Claudia und ihre Ladies geben Gas Premiere: Die Lady Sektion wird am 31. März 2012 an der Mitgliederversammlung des Schweizer Motor Veteranen Clubs ihren ersten Auftritt haben. Dann wird auch das Programm vorgestellt. Ganz links im Bild die Jüngste

Übergabe: Frank Ammann (AMAG) zeigt Kurt Schär die Technik des VW Hybrid.

er einen VW Touareg Hybrid übernommen, den er als Unternehmer des Jahres fahren wird. www.volkswagen.ch Gaby Hahn: Alles über sie ist online im Internet unter www.oldtimer-atelier.ch zu finden. Sie ist Expertin für Interieurs.

Panda neu ab Februar Die Kiste macht Karriere. Der Fiat Panda sieht im neuen Baujahr, das ab Februar bei den Garagisten steht, richtig erwachsen aus. Zur Wahl stehen Benziner und Diesel. Die Preise beginnen voraussichtlich bei 16 000 Franken. www.fiat.ch

Gefällig: Fiat hat mit dem neuen Panda sicher wieder einen Renner am Start.

Grüne Pneus von Michelin Ford Schweiz hat sein Angebot an Kompletträdern breiter gefächert. Das Programm setzt sich aus drei Produktelinien zusammen. Neu dabei ist der grüne Pneu Ecoline von Michelin. www.ford.ch

Umweltschutz: Mit dem Reifen Ecoline von Michelin sinkt der Verbrauch.

Dem SMVC haftet zum Teil immer noch der Ruf an, etwas elitär zu sein und auch etwas angestaubt. Der SMVC ist beides nicht. So hat der Zentralvorstand dem Antrag eines Mitgliedes, eine Lady Sektion zu gründen, zugestimmt. Als Präsidentin stellte sich Claudia Müller zur Verfügung, als Beisitzerinnen Andrea Marti und Gaby Hahn. Dieser Vorstand wird für die weiblichen Mitglieder ein Zusatzprogramm zusammenstellen.

Die Lady Sektion soll auch Frauen, die bis dato immer als Passagierin bei ihrem Partner mitfuhren, ermuntern, selbst das Steuer und den Schalthebel in die Hand zu nehmen und die Männer zu überzeugen, mal auf die Seite zu rutschen. Letzten Endes soll das auch dazu führen, dass Frauen im SMVC bleiben. Claudia Müller betreibt mit ihrem Mann Heinz www.allcarta.ch, eine Firma, die vorwiegend italienische Oldtimer verkauft. Ihren 1971 Fiat 850 Sport Spider renovierte Claudia eigenhändig. Andrea Sophie Marti, Redaktion bei www.noz.ch

Energieetikette

Achten Sie auf die CO2-Angaben

Veränderung: Jetzt werden bei den Daten auch Fahrzeuge aufgeführt, die mit alternativen Antrieben in der Schweiz zu kaufen sind.

Die CO2-Emissionen des motorisier- CO2-Gesetzes verankert. Die Ausfühten Individualverkehrs sollen sinken. rungsbestimmungen zur neuen GesetzAb 2015 dürfen neue Personenwagen gebung sind in der Verordnung über nicht mehr als 130 Gramm CO2 pro Ki- die Verminderung der CO2-Emissionen lometer ausstossen. Andernfalls wird von Personenwagen festgelegt Das eine Sanktionsabgabe fällig. revidierte CO2-Gesetz und die Ausführungsverordnung treten am 1. Mai Dies haben National- und Ständerat 2012 in Kraft. Ausführliche Infos gibt im März 2011 mit einer Teilrevision des es im Internet. www.bfe.admin.ch

Claudia Müller: Mit ihrem Mann betreibt sie die Firma www.allcarta.ch. Fahrzeuge aus Italien sind das Spezialgebiet.

arbeitet gerade daran, ihren 1962 Chrysler New Yorker wieder auf die Strasse zu bringen. Mit ihren 22 Jahren verkörpert sie die junge Generation. Gaby Hahn ist Inhaberin des www.oldtimer-atelier.ch, spezialisiert auf Oldtimer Interieurs. Ihr 1939 BMW 327 Cabriolet, den schon ihre Eltern fuhren, ist eine Augenweide. www.smvc.ch/smvc_ladies.html


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BLICKPUNKT

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Power-Paket für Insignia Doppelturbo-Technologie für den Opel Insignia. Das neue Aggregat leistet 195 PS bei 400 Nm. Der Verbrauch liegt bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer, der CO2-Wert beträgt 129 g/km. www.opel.ch

Lancia Ypsilon 0.9 TwinAir: Ein Modell dieser Baureihe fährt Alina Buchschacher, die Miss Schweiz 2011/12. Der Zweizylinder (ab 21 590 Franken) wird mit 99 g/km in der Liste aufgeführt. Ein echter Umweltflitzer für die City.

Auto-Umweltliste

Willkommen im 5-Sterne-Club

Ford, Kia, Lancia, Opel, Nissan, Suzuki und Toyota zeigen, was mit moderner Technik möglich ist, wenn es um den Schutz der Umwelt und die Senkung von Emissionswerten geht. Bevor Sie sich für den Kauf eines Neuwagens entscheiden, Nachgelegt. In der aktuel- es sieben neue Modelle, die die sollten Sie sich die Daten der einzelnen len Auto-Umweltliste des Ver- Kriterien für fünf Sterne bei der Modelle in der Liste genauer ansehen. kehrs-Clubs der Schweiz gibt Bewertung erfüllen. www.autoumweltliste.ch

Antrieb: Den Opel Insignia gibt es auch als Allrad. Preise: ab 51 350 Franken.

Chris Schenk jetzt bei Volvo Per sofort tritt Christoph Schenk die Stelle des Commercial Manager bei der Volvo Automobile (Schweiz) AG als Nachfolger von Christoph Hutzli an, der neu die Stelle des Financial Services & Insurance (FSI) Managers übernimmt. Chris Schenk ist seit 2005 in der Branche unterwegs. www.volvocars.ch

Insider: Chris Schenk kommt von Yokohama. Jetzt betreut er unter anderem die Vertreter. Kia Picanto 1.0 CVVT: Der Emissionswert von 95 g/km kann sich sehen lassen. Das Auto ist mit 69 PS ab 14 650 Franken zu haben. Der Verbrauch wird vom Werk mit 4,1 Liter im Schnitt angegeben.

Toyota Yaris 1.4 D-4D: Der 4-Zylinder-Motor des Japaners bringt 90 PS auf die Strasse. Der CO2-Wert von 104 g/km passt in seine Klasse. Die Preise beginnen bei 26 250 Franken.

Ford Focus SW 1.6 TDCi PF: Der Preis für den geräumigen Selbstzünder (115 PS, 109 g/km) ab 31 900 Franken. Der SW 1.6i Ti-VCT Flexifuel (120 PS, 23 g/km) kostet 29 250 Franken.

Suzuki Alto 1.0: Alle Modelle der Marke sind Bestseller. Mit 103 g/km ist der Kleine ein Hit. Auch sein Preis: Ab 12 990 Franken.

Coupé als Collection Zwei Benziner (2.0t mit 205 und V6 3.5 mit 240 PS) sowie ein Diesel mit 240 PS werden für das Renault Laguna Coupé Collection angeboten, das man bereits in diesem Monat ab 49 900 Franken bestellen kann. Auffallend sind die LED-

Kraftpaket: Ein Drehmoment von 450 Nm hat die stärkste Version des Coupés. Nissan Micra 1.2 DIG-S: Mit 95 g/km und 98 PS ist der Japaner ein Spitzenreiter. Der Sparflitzer kostet als Visia 18 590 Franken.

Opel Astra 1.7 CDTI DPF ecoFLEX: Was er bietet ist deutlich auf der Tür zu lesen. Das Modell gibt es in der Schweiz nur in der fünftürigen Ausführung ab 34 800 Franken.

Tageslichter, die für alle Modelle serienmässig ab Werk eingebaut werden. www.renault.ch


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www.autosprint.ch

Jubiläum bei den 5-Achsern Der 500. Mercedes 5-Achser wurde an die Gloggner AG geliefert. Als 2005 die 5-Achser mit einem Gesamtgewicht von

Nutzlastriese: Der 500. 5-Achser ist ein Actros 4448 K 10X4 mit Meiller-Kipper.

40 Tonnen zugelassen wurden, war sie das erste Unternehmen, das auf die Fahrzeuge setzte. www.mercedes-benz.ch

Peter Schmid nun bei Seat Peter Schmid (48) ist neuer SEAT Verkaufsleiter bei der AMAG Automobilund Motoren AG in Schinznach-Bad. Der eidg. dipl. Betriebsökonom HWV ist bereits seit 1991 in verschiedenen führenden Positionen und in unterschiedlichen Funktionen in der Automobilbranche im Importbereich tätig. www.seat.ch

Erfahrung: Peter Schmid hat viele Jahre auch für Opel in der Schweiz gearbeitet.

BLICKPUNKT

Rinspeed Nimm’ 3!

Dritte Achse löst Ihre Transport-Probleme Kaum zu glauben, aber wahr: AutoDesigner Frank M. Rinderknecht hat es wieder geschafft ein Fahrzeug auf die Räder zu stellen, das es bisher noch nicht gab. Dock+Go nennt der Zumiker sein Mobilitätssystem Nimm‘ 3, welches er auf dem Auto-Salon Genf vom 8. bis 18. März vorstellt. Frank M. Rinderknecht: „Zwei Achsen hat jeder. Nimm doch drei statt zwei, aber nur wenn du‘s brauchst! Eben diese dritte Welle mit zwei Rädern ist der Dreh- und Angelpunkt unseres modularen Mobilitätssystems. Weder unbenötigter Platz noch überflüssiges Gewicht wird mitgeführt, wenn‘s denn nicht wirklich gebraucht wird. Zudem lösen sie auch die viel diskutierte Reichweiten-Problematik von Elektro-Fahrzeugen.“ Die Basis des Vielzweckmobils könnte jeder elektrifizierte Stadtflitzer bilden. Der Rinspeed-Boss hat zu Demonstrationszwecken Hand an einen handelsüblichen Smart gelegt. Unterschiedliche Packs machen aus dem E-Floh das Traummobil eines jeden Pizza-Couriers – inklusive eingebauter Warmhalte-Box. Für Handwerker gibt‘s das WerkzeugkastenPack, in dem alles seinen wohlgeordneten Platz hat. Und nach getaner Arbeit

System: Bei Bedarf wird die dritte Achse angekoppelt. Es gibt verschiedene Packs für Arbeit und Freizeit. Die Reichweite kann mit einem Range-Extender erhöht werden.

Visionär: Frank M. Rinderknecht denkt über alternative Antriebe nach. In jedem Jahr baut er ein Fahrzeug, das Lösungen bietet.

kommt dann das gemietete oder gekaufte Camping-, Golf-, Ski-, Beach- oder PartyPack hinten dran an ans Mini-Mobil. Platz hat es in jeder Variante allerdings nur für zwei Personen. Das ist schade. Wenn die üblicherweise zur Verfügung stehenden 120 Kilometer Reichweite einfach zu wenig sind, sorgt ein Energy-Pack mit einem Verbrennungsmotor oder Range-Extender, mit Akku‘s bepackt oder durch eine Brennstoffzelle befeuert für die entscheidenden Extra-Kilometer zu entfernteren Zielen. Die angedockte dritte Achse treibt die mitlaufende zweite an und lädt dabei den bordeigenen Akku des Wagens wieder auf. Alles über die Rinspeed-Studien finden Sie ausführlich im Internet. www.rinspeed.com

Genfer Auto-Salon Preise für den neuen Audi A4 Audi hat beim neuen Baujahr des A4 ganze Arbeit geleistet. Überarbeit wurden Antrieb, Fahrwerk und Infotainment. Die Preise beginnen bei 42 900 Franken (1.8 TFSI mit 120 PS). www.audi.ch

Markant: Das Design der Front wirkt bulliger. Hier der A4 allroad quattro.

Mehr Platz für die Zukunft Als erste internationale Automobil-Messe hat der Auto-Salon Genf alternative und umweltschonende Antriebstechnologien und erneuerbare Brennstoffe im Pavillon Vert zum Thema gemacht. Während dort anfänglich hochspezialisierte Kleinunternehmen und Startups einen Blick in die weitere Zukunft warfen, stellen heute auch grosse Serienhersteller ausgereifte Zukunftsprodukte aus. Der Pavillon Vert ist am 82. Auto-Salon Genf neu im Park Sarasin, gegenüber dem Palexpo-Haupteingang, zu finden. Damit verfügt der Pavillon über einen eigenen Ein-

Symbol: Das Plakat zeigt, wie die Umwelt vom täglichen Verkehr belastet wird. Hier gilt es, sehr schnell Abhilfe zu schaffen.

gang und öffnet wochentags bereits um 9 Uhr sowie am Wochenende um 8 Uhr, das bedeutet eine Stunde vor den Öffnungszeiten der restlichen Ausstellungshallen. Es lohnt sich also etwas früher anzureisen. www.salon-auto.ch

Plakat: Mit der aufgehenden Sonne will der Auto-Salon zeigen, dass das Auto eine Zukunft hat. Neben aktuellen Neuheiten und Zubehör gibt es Prototypen zu sehen, die oft Basis für Serienfahrzeuge sind. Die Schweiz ist ein beliebter Testmarkt.


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WETTBEWERB

Escalade Hybrid: Der Offroader bietet bis zu sieben Personen Platz. 409 PS beträgt die Gesamtleistung des Systems.

CTS: Den Kombi 3.6 V6 Sport Luxury gibt es optional auch mit Allradantrieb. Ab 84 648 Franken ist die 322 PS-Version zu haben.

Winterfahrtraining mit Cadillac

Yvan Muller zeigt Ihnen alle Tricks

Und es kommt noch besser: Neben den erfahrenen Instruktoren des Driving Center wird Ihnen am 15. und 16. Februar 2012 Yvan Muller, der mit Alain Menu und Rob Huff wieder den WeltmeisterTitel für Chevrolet in der World Touring Car Championship gewonnen hat, zeigen, wie man auch auf spiegelglatter Piste nicht ins Schleudern kommt. Auf einer abgesperrten Piste (siehe Bild rechts) werden Sie auf drei Parcours winter-

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Erst studieren und dann auf Eis trainieren

Gastgeber: In Gstaad wird Yvan Muller den Teilnehmern des Events zeigen, wie sicher man mit einem Cadillac im Winter bei schlechtem Wetter reisen kann. Die Fahrzeuge haben alle Allradantrieb.

Erleben Sie, wie Sie mit den Allradmodellen von Cadillac auch bei Eis und Schnee sicher unterwegs sein können. Cadillac Europe, die Schweizer Händler und AutoSprintCH verlosen 20 Plätze für ein Wintertraining in Gstaad. Einzige Bedingung ist der Besitz eines gültigen Fahrausweises.

www.autosprint.ch

liches Fahren trainieren. Yvan Muller: „Die Teilnehmer werden mit Modellen der Baureihen CTS, SRX und Escalade Hybrid im Alpinzentrum Gstaad an den Start gehen. Klar gibt es am Vorabend eine theoretische Einführung. Jede und jeder weiss dann genau, was am nächs-

Das Alpinzentrum Gstaad mit den Tochtergesellschaften Swiss Adventures GmbH und Alpinzentrum Gstaad Snowsports GmbH gilt als der Spezialist für Outdoor-Aktivitäten in der Schweiz. Das 1996 aus einer Bergsteigerschule hervorgegangene Unternehmen gehört zu den drei grössten Schweizer Anbie-

Atmosphäre: Die Teilnehmer des Events übernachten im Steigenberger Hotel.

tern von Outdoor-Aktivitäten. Gründe genug, sich auf den Event, der einen Gegenwert von 850 Franken darstellt, zu freuen. Das Programm im Überblick: Anreise (15. Februar 2012): Sie werden bis 17.30 Uhr im Steigenberger Alpenhotel Gstaad erwartet. CocktailempfangSRX: Allradantrieb gehört bei diesem SUV zur Serienausstattung. Der Wagen wird von einem V6-Motor mit 270 PS angetrieben.

ten Tag auf dem Programm steht. Es geht vor allem darum, das Technik-Potenzial der zur Verfügung gestellten Fahrzeuge voll auszunützen. Die Marke verfügt über eine jahrelange Erfahrung.“ So können Sie mitmachen: Gehen Sie auf die Webseite www.autosprint.ch, klicken Sie auf den Gewinn-Button und tragen Sie sich im Wettbewerb-Formular ein. Teilnehmen kann jede Leserin und jeder Leser. Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los. Teilnahmeschluss ist der 27. Januar 2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alles über Cadillac in der Schweiz lesen Sie ab Seite 19. www.cadillac.com

Symbol: Der Bogen aus Steinen steht für das bekannte Alpinzentrum Gstaad.

fang am frühen Abend, kurze Einführung zur Fahrtechnik, gemeinsames Abendessen, Übernachtung im Einzelzimmer. Kurstag (16. Februar 2012): Training mit den Modellen CTS, SRX und Escalade Hybrid. Der Kurs wird in kleinen Gruppen

Idylle: Gstaad zeigt sich im Winter von seiner beliebten romantischen Seite.

Parcours: Sicherheit ist beim Training im Alpinzentrum oberstes Gebot. Unser Bild zeigt einen Teil der abgesperrten Piste, die in der Nähe des Flughafens liegt.

durchgeführt, Ende gegen 16.30 Uhr. Kleidung Die Veranstaltung findet outdoor statt. Sie sollten warme Kleidung (Kopfbedeckung nicht vergessen!) und Schuhe mitbringen. Witterungsbedingt kann das Programm vom Veranstalter abgeändert werden. www.alpinzentrum.ch


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www.autosprint.ch

Preis für den Diesel-Hybrid Der Serienstart des weltweit ersten Diesel-Plug-in-Hybrids Volvo V60 rückt näher. Die ersten Modelle werden in einer Pure Limited-Version angeboten, die auf der Ausstattungslinie Summum basiert. Die Preise beginnen bei 78 600 Franken. www.volvocars.ch

AUTO & MODE

Fiat 500-Editions Verführerisch: Allein die Werbung macht Lust auf das Auto. Wer mit einem 500er-Gucci unterwegs ist, zeigt eine besondere Art, das Leben zu geniessen.

Sondermodelle: Matt Black (oben) oder Diesel sind Editionen der Marke, die man nicht an jeder Ecke sieht. Die Autos sind auch als gut erhaltene Occasionen in der Schweiz wertstabil und immer gesucht.

System: Das Bild zeigt, wo der Elektround der Dieselmotor eingebaut sind.

Silvia erholt sich im Frutt Kilian Wenger (links) zieht die Gewinnerin der Opel September-Promotion, Silvia Steinmann. Daneben Christoph Ernst, Director Aftersales Opel Suisse (3. von links) sowie Ilze und Ralph Treuthardt vom Frutt Lodge & Spa. www.opel.ch

Echt fesch, der kleine Italiener Gastgeber: Ilze und Ralph Treuthardt spendierten Ferien für 5000 Franken.

Renault Scenic mit Spardiesel

Das vergangene Jahr markiert die 150-Jahr-Feier der Republik Italien und gleichzeitig den 90. Geburtstag des Modelabels Gucci. Aus diesem Anlass

entstand der Fiat 500 by Gucci, dessen Design das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Centro Stile Fiat und Gucci Kreativdirektorin Frida Giannini ist.

Renault bringt in diesem Monat die neue Generation des Scenic und Grand Scenic auf den Markt. Mit der neuen Dieselmotorisierung Energy dCi 110 benötigt der Van 4,1 Liter Treibstoff pro 100 Kilometer (Angabe des Werks) und ist damit

Emissionen: Mit 105 g/km setzt sich der Renault Scenic deutlich an die Spitze.

der sparsamste Kompaktvan in seinem Segment. Die Preise starten bei 28 300 Franken. www.renault.ch

Zubehör: Wer durchgestylt im Fiat 500 by Gucci unterwegs sein möchte, der kann sich auch entsprechend mit Schuhen, Taschen und anderen Accessoires versorgen. Innen besticht der Wagen durch sein elegantes und hochwertiges Design. So setzen sich die edlen Details und exklusiven Materialien des Exterieurs auch im Interieur fort.

Der 500 by Gucci ist in den Lackierungen schwarz und weiss erhältlich. Die exklusive Lackierung wurde mit Glasperlen veredelt, wodurch ein besonders hochwertiger Oberflächenglanz erzeugt wird. Die gleiche Farbkombination findet sich auf der Schlüsselabdeckung wieder. Der schwarze Lack kontrastiert mit glänzenden Chromdetails; der komplett in schwarz-weiss gehaltene Innenraum unterstreicht den aggressiven und modernen Auftritt. Der weisse Lack dagegen steht mit seinen matt satinierten Chromdetails und seinem in Elfenbein-Schwarz gehalten Innenraum für einen etwas ruhigeren Look. Ein weiteres auffallendes Merkmal des 500 by Gucci sind die Design-Felgen mit den verschlungenen Gs des Gucci Logos in Wagenfarbe auf der Radnabenabdeckung. Ein weiteres Detail ist der kursive Gucci-Schriftzug auf der Heckklappe und den B-Säulen. Zur Betonung der charakteristischen Silhouette rundet ein Streifen in den klassischen Gucci Farben Grün-Rot-Grün das Aussendesign ab. Er verläuft rund um das Fahrzeug und stellt eine optimale Verbindung zwischen Exterieur und Interieur dar, denn auch im Innenraum setzt sich dieses Merkmal fort. Es ziert die Sitze, Schaltknauf, Fussmatten und Sicherheitsgurte. Passend dazu gibt es Taschen, Schuhe und Kleidung. Wer sich mit dem sicher attraktiven Fiat by Gucci (ab 28 200 Franken netto, 100 PS) nicht anfreunden kann, sollte sich die Sondermodelle der Baureihe Fiat 500 Matt Black (ab 27 100 Franken netto, 85 und 100 PS) oder den Fiat 500 by Diesel (ab 24 700 Franken netto, 69, 85, 95 und 100 PS) ansehen. www.fiat.ch


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AUTO & TRADITION

VW Beetle

Alfa als Ersatz Maserati wird künftig eine eigens konzipierte Exklusivedition des Alfa Romeo Giulietta als Ersatzwagen für seine Kunden einsetzen. Alfa Romeo ergänzt damit die Flotte der Maserati-Vorführwagen. www.maserati.ch Design: Der Beetle hat einige Retuschen mit sichtbarem Erfolg über sich ergehen lassen müssen. Der Wagen wirkt sehr viel kompakter und sieht dem Urkäfer ähnlich.

Nachfolger mit Charakter Die dritte Generation der Volkswagen Ikone ist in der Schweiz im Verkauf: The Beetle. Für den komplett neu konzipierten Zweitürer sind zwei weitere Motoren im Angebot. Neben dem Grundmotor 1.2 TSI (105 PS) und dem Topmodell 2.0 TSI (200 PS) sind sowohl der 1.4 TSI (160 PS) als auch der 1.6 TDI (105 PS) neu im Programm. Der Beetle ist in den Ausstattungslinien Design und Sport erhältlich. Für letztere steht der 2.0l-TSI-Motor zur Verfügung,

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der den Beetle Sport in 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Der sparsamste Motor für den europäischen Markt (1.6 TDI mit 105 PS) verbraucht Verbesserung: Das Kunstoffgebirge ist durch Armaturen ersetzt worden, die aus dem Baukasten von VW stammen. Jetzt hat man alle Instrumente gut im Blick und Platz ist vorne genügend.

Flotte mit Skoda Erstmals hat Skoda die anspruchsvolle und komplexe Ausschreibung für den Kauf von Neuwagen von Siemens gewinnen können. Jetzt konnte die

nach Angaben des Werks 4,5 Liter auf 100 Kilometer Fahrstrecke. Die Preise für das Grundmodell beginnen bei 23 900 Franken.  www.volkswagen.ch

Flotte: Basis ist der Skoda Octavia 1.6 TDI Ambiente mit DSG und 4x4-Antrieb.

Übergabe der ersten Octavia Combi im Siemens-Trimm bei der AMAG Retail Autowelt Zürich gefeiert werden.  www.skoda.ch


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www.autosprint.ch

App, Reifen und der neue Impreza Es lohnt sich immer wieder, der Homepage von Subaru Schweiz einen Besuch abzustatten. Zum einen gibt es immer wieder günstige Offerten für die meisten Baureihen und wenn es um Winterreifen geht, dann sind Sie hier an der richtigen

AUTO & DESIGN

Subaru XV

Allein die Felgen sind ein Hit

Ausstattung: Den XV kann man in der Schweiz in drei Varianten haben. Basis ist das Swiss-one-Paket. Der Allradantrieb ist bei allen Modellen inklusive. Der Verkauf startet Februar.

Service: Beim Subaru-Vertreter werden Sie bei der Wahl Ihrer Reifen beraten.

Adresse. Alle bekannten Hersteller sind vertreten und welche Profile Sie für Ihren Subaru genau brauchen, das wird Ihnen der Vertreter der Marke sagen können. Um schnell und jederzeit an die Informationen zu kommen, können Sie natürlich

Familie Schweizer kann sich auf Subaru verlassen. Mit dem neuen XV AWD legt der AllradPionier in seiner Klasse die Latte wieder ein paar Zentimeter höher. Design, Ausstattung und Technik passen und die Freude an sinnvoller Mobilität ergeben Antrieb: Benziner mit 1,6 oder 2,0 Liter Hubraum sowie als Zweiliter-Turbodiesel in der eine wohltuende Harmonie. bekannten Boxerbauweise, die zwischen 114 und 150 PS leisten. Preis ist noch offen.

App: Auf der Homepage kommen Sie mit einem Klick auf den Subaru-Store.

auch den neuen App von Subaru im Store gratis abladen. Was Sie machen müssen, finden Sie auf der Homepage. Dann werden Sie auch alle Daten zum Impreza-Nachfolger, der in diesem Jahr

Es ist schon eine andere Welt in die Subaru mit dem kompakten Crossover rollt. Werner Bärtschi, Marketingleiter der Subaru Schweiz AG, bringt es auf den Punkt: „Wir wollen 2012 zulegen. Von

allen Reihen möchten wir etwa 10 000 Einheiten verkaufen. Davon sind im Budget 3500 XV vorgesehen. Wir sind sicher, dass wir mit dem neuen attraktiven Modell unsere Stammkundschaft begeistern

Zubehör: Wer den XV richtig geniessen möchte, sollte das Schiebedach ordern.

Raum: Mit umgeklappten Rücksitzlehnen wird aus dem XV schnell ein Transporter.

und neue, vor allem jüngere Interessenten ansprechen werden.“ Ein Vorsatz mit Aussicht auf Erfolg, denn allein das Design des Allradlers ist anders als man es von der Marke gewohnt ist. Schon das Heck signalisiert: Vor Ihnen rollt ein ganzer Kerl und dieser Eindruck setzt sich rundum fort. Keck sind die kleinen Leuchten vorne links und rechts. Das ist Lebensfreude pur. Und wer so munter wie die serienmässigen 5-Speichen-Felgen des XV daherrollt, der will und wird viel, sehr viel Spass am Auto haben. www.subaru.ch

Nachfolger: Der Impreza 2012 wird mit einem neuen Boxermotor ausgerüstet.

auf den Markt kommt, erfahren. Er wird mit einem neuentwickelten Boxermotor und dem bewährten symmetrischen Allradantrieb ausgerüstet sein. Nebst der manuellen Getriebeversion wird auch die CVT-Automatik Einzug halten. Sie ist Garant für einen tiefen Verbrauch. Preise und Ausstattungen sind noch offen.

Armaturen: Alle Tasten sind da, wo man sie erwartet. Die Verarbeitung ist gediegen, das Lenkrad liegt satt in der Hand. Passt zum Zuhause-Gefühl.

Vorgabe: Werner Bärtschi will vom XV in diesem Jahr 3500 Einheiten verkaufen. Ob es klappt, kommt sicher auf den Preis an.


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AUTO & POWER

www.autosprint.ch

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Prominente setzen auf 4x4 von Subaru

Markant: Die Front des Subaru BRZ fällt durch die flachen Leuchten in Form einer Ellipse und dem tief nach unten gezogenen Spoiler sofort auf.

Für 2012 ist Subaru bestens gerüstet. Zum einen gibt es den Crossover XV und das Sportcoupé BRZ, mit denen neue Kunden gewonnen werden sollen. Der

Subaru BRZ

Topfit für Strasse und Piste Subaru will sich mit mehreren neuen Modellen aggressiver aufstellen und besinnt sich auf sportliche Wurzeln. Der Sportler BRZ sowie der Crossover XV machen den Auftakt. BRZ steht für „Boxer Engine“ (Boxermotor), „Rear-Wheel Drive“ (Hinterradantrieb) und „Zenith“. Die Buchstabenkom-

Zusammenarbeit: Der Boxermotor mit 200 PS arbeitet im BRZ und Toyota GT86.

bination soll die Leidenschaft für den neuen Sportwagen sowie das Vertrauen der Techniker in dessen Kerntechnologie symbolisieren: den Boxermotor, der auch in Kooperation im Toyota FT-86 verbaut wird. (beachten Sie bitte auch den Bericht auf Seite 12). Der im BRZ quadratisch ausgelegte Motor mit einem Hub-Bohrungsverhältnis von 86 x 86 Millimeter leistet 200 PS und 205 Nm. Damit erfüllt er die Wünsche der heutigen Kundschaft, bewahrt aber gleichzeitig die traditionellen Vorzüge des Boxerprinzips wie leichte, kompakte

Design: Grosse Räder, breite Türen und kurze Überhänge sind typisch für den BRZ, der niedriger als ein WRX STI gebaut ist.

Bauweise, tiefer Schwerpunkt und Laufkultur. In Kombination mit der Direkteinspritzung (D-4S) konnte ein sehr tiefer Treibstoffverbrauch bei unvermindertem Temperament erzielt werden. Der BRZ ist ein reinrassiges Coupé. Es ist 4,24 Meter lang und mit 1,30 Meter flacher als die meisten Sportwagen. So ist er zum Beispiel 17,5 Zentimeter niedriger als ein Subaru WRX STI. Wobei der BRZ nicht in Konkurrenz zum WRX STI steht, sondern die Subaru-Familie um ein weiteres Mitglied bereichern wird. www.subaru.ch

Innenraum: In der Schweiz gibt es den BRZ natürlich als Linkslenker. Die Ausstattung ist sportlich gestylt. Vorn haben zwei Personen bequem Platz. Auffallend ist die Verwendung von matt polierten Alu-Rahmen.

Jörg Aberhalden: Der Schwingerkönig setzt ebenfalls auf die Marke Subaru.

Nachfolger des Impreza steht vor der Tür. Die Marke kann auch weiterhin auf starke Unterstützung ihrer Botschafter rechnen, die vor allem in sportlichen Be-

DJ BoBo: Der Outback 3.6R AWD ist bei allen Tourneen sein fester Begleiter.

reichen den Ton angeben. Ski-Legende Bernhard Russi ist seit 1979 dabei und der dreimalige Schwingerkönig Jörg Aberhalden ist von der Allradtechnik

Bernhard Russi: Er kennt alle Modelle. Hier mit seinem Subaru Outback AWD.

Wuchtig: Das Heck mit der Doppelrohrauspuffanlage, einem Diffusor und einer leicht nach oben gezogenen Kante des Kofferraumdeckels passt zum Gesamtbild des BRZ.

Zukunft: Diese Studie zeigt, wie ein BRZ für den Renneinsatz aussehen könnte. Mit diesem Modell knüpft Subaru wieder an seine sportlichen Traditionen an. Wann und wo der Bolide startet ist noch offen.

von Subaru ebenso überzeugt, wie DJ BoBo, der für seine Fahrten von Konzert zu Konzert am liebsten mit einem Subaru unterwegs ist. Mehr über die Botschafter erfahren Sie auf der Homepage von Subaru Schweiz.


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Massimo im VW Touareg Ein VW Touareg ist ab sofort Begleiter des Komikers Massimo Rocchi. Gemeinsam touren sie durch die Schweiz, wo

AUTO & TREND

Renault Twingo

Flirten ist erlaubt!

Übergabe: Massimo Rocchi fühlt sich im VW Touareg bei jedem Wetter sicher. Aufreisser: Unternehmungslustig, keck und frech rollte der neue Twingo durch die Welt. Die Kombination der Scheinwerfer ist in der Klasse ungewöhnlich. Wer so auftritt, kann eigentlich nur gute Stimmung verbreiten.

Rocchi zurzeit mit seinem neuen Programm rocCHipedia im Zirkus Das Zelt auftritt. www.volkswagen.ch

Neu im Verkauf von Yokohama Personalwechsel beim japanischen Reifenhersteller: Olaf Bartholmä trat am 1. Dezember 2011 die Stelle als Verkaufsleiter Schweiz bei Yokohama (Suisse) SA an. Er folgt auf Gerry Meyer, welcher nach über 30 Jahren in der Reifenbranche in den verdienten Ruhestand wechselt. www.yokohama.ch Wechsel: Olaf Bartholmä war vorher bei der Schweizer Filiale von Continental beschäftigt.

Daten für 66 Länder Das High-End Navigationsgerät TomTom GO Live 1005 World bietet Reisekarten für Europa, Nordamerika, Südostasien, Südafrika, Australien und Neuseeland. Insgesamt für 66 Länder. Preis: ab 449 Franken. www.tomtom.ch

Reisehilfe: Mit dem TomTom Go Live 1005 World gibt es keine Umwege.

Sie kennen das bestimmt auch, es gibt Modelle im Strassenverkehr, die erkennt man einfach auf den ersten Blick. Bekannte Gesichter wie den VW Golf, ungewöhnliche Gesichter wie den Fiat Multipla, oder knuffige Gesichter wie den Renault Twingo. Der aktuelle Twingo schaut nicht mehr leicht schläfrig, wie noch die erste Generation. Er wirkt keck, frech und sympathisch. Der kleine Franzose ist zu jedem Flirt bereit. Zwar lässt sich die Verwandtschaft nicht sofort erkennen, aber Renault zieht seine neue Designphilosophie recht effektiv durch. Denn mit der erneuerten Frontpartie, die die neue Designsprache der Franzosen einleitet, kehrt auch die Knuffigkeit des kleinsten Renault zurück, der zum Marktstart im vergangenen Jahrhundert besonders mit seinen abgerundeten Scheinwerfern begeistert hatte. Diesen Part übernehmen nun die runden Nebelscheinwerfer, die unterhalb der Scheinwerfer platziert wurden, nachdem die 2007 auf dem Markt erschienene zweite Generation doch eher sachlich nüchtern wirkte. Was an der Front durchaus gelungen ist, wirkt sich am Heck etwas gewöhnungsbedürftiger aus. Hier wurden die Rückleuchten geteilt, die einerseits an der Seite, aber auch in die Heckklappe integriert wurden. Sicherlich ist das Geschmackssache, Vivienne Westwood hat ja im Modegeschäft mit dem Mut zur Lücke auch Erfolg. Die Heckklappe selbst wurde zudem stärker gewölbt, sodass trotz identischer Breite ein potenterer

Heck: Der neue Twingo wurde bis in das kleinste Detail überarbeitet. Die geteilten Leuchten sind originell, treffen aber nicht jeden Geschmack.

Innenleben: Hier haben die Designer beim neuen Twingo ihrer Phantasie freien Lauf gelassen. Die Instrumente passen zum Erscheinungsbild. Runde Anzeigen dominieren und für die Unterhaltung gibt es speziell entwickelte Steuer-Systeme.

Zuladung: Bei umgeklappten Lehnen der Rücksitze lassen sich das Gepäck für das Weekend oder Einkäufe leicht verstauen.

Auftritt im Gegensatz zum ersten Modell der zweiten Generation garantiert wird. Auch der Innenraum des 3,69 Meter langen Franzosen gefällt. Die Materialien wurden wertiger gestaltet, die Drehschalter an der Mittelkonsole

verändert, die Oberflächen ziert zwar Plastik, die allerdings nicht billig wirkt. Weiterhin sind Geschwindigkeitsmesser und Bordcomputer mittig oberhalb des Armaturenbretts platziert, einen auf der Lenksäulenverkleidung platzierten Drehzahlmesser gibt es nur in der sportlichen Gordini-Version. Das Motorenprogramm besteht aus drei 1.2-Liter-Benzinern und einem Diesel (1,5 Liter Common-Rail dCi 90 eco2, 86 PS, 90 g/km) der nach Angaben des Werks mit 3,4 Litern auf 100 Kilometer Fahrstrecke auskommt. Die Preise beginnen bei 15 900 Franken (1.2 75 Expression, 75 PS, 5-Gang-Schaltgetriebe). www.renault.ch


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AUTO & BUDGET

2012-Preise

Vierplätzer: Im Sondermodell C70 Cabriolet können vier erwachsene Personen bequem reisen.

Im neuen Jahr harmonisiert Mercedes Schweiz die Listenpreise aller Modelle. Marcel Guerry, CEO der Mercedes-Benz Schweiz AG: „Wir setzen auf eine dauerhafte Preissenkung und schaffen so mehr Sicherheit.“ www.mercedes.ch Offen: Das Dach verschwindet in wenigen Augenblicken auf Knopfdruck im Heck. Der Fensterrahmen wirkt als Überollbügel.

Mit dem viersitzigen Hardtop Cabriolet Volvo C70 Inscription bietet der Importeur ein Auto an, bei dem es viel Luxus gibt.

schwarze 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Im Innenraum sorgen Sitze mit Sovereign Hide Lederpolster und die mit Leder bezogene Armaturentafel für ein sportlichelegantes Ambiente. Das Sondermodell Das Exterieur-Design des limitier- wird in einer jährlich auf 2000 Einheiten ten Sondermodells wird geprägt durch limitierten Auflage produziert. Die Preise den lackierten Kühlergrill und exklusive, beginnen bei 62 400 Franken, dies bedeu-

Edel-Range Der Range Rover 5.0i V8 von Hamann mit bulligen 530 PS ist schon ein Hingucker. Wie bei allen bisherigen Fahrzeugen legte der Edeltuner auch beim Briten viel Wert auf passgenaue Teile bei gleichzei-

Volvo C70 Inscription

Luxus für Sparer

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Geschlossen: Winterfest ist der Volvo C70 auch bei grosser Kälte. Mit Hardtop bietet das Cabrio Eigenschaften einer Limousine.

tet für den Kunden einen Vorteil von 7324 Franken gegenüber den Einzeloptionen. Das Modell kann mit allen zur Verfügung stehenden Motoren kombiniert werden: dem Fünfzylinder-Turbobenziner T5 mit 230 PS sowie den Fünfzylinder-CommonRail-Turbodieseln D4 mit 177 PS und D3 mit 150 PS. www.volvocars.ch

Attraktiv: Zum Range Rover in Beige passen die schwarzen Räder perfekt.

tig sportlich-individuellem Design. Preise fürs optische und technische Tuning auf Anfrage. www.collaction.ch


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Bald steht das Trio vom Prius beim Händler

NACHGEFRAGT

Christian Wellauer, Toyota AG

„Wir sind für das neue

Toyota baut die Reihe Prius zu einer eigenen Familie aus. Der Toyota Prius+ Wagon übernimmt die um 80 Millimeter verlängerte Plattform und den 136 PS starken Hybridantrieb aus dem aktuellen Toyota Prius III. Der Rest des Fahrzeugs wurde von Grund auf neu konstruiert. So bleibt es bei den kompakten Abmes-

Prius III: Mit dem überarbeiteten Design wirkt die Limousine sehr viel eleganter.

sungen (Länge: 4,61 Meter, Breite: 1,77 Meter, Höhe: 1,60 Meter, Radstand: 2,78 Meter). Der Prius+ Wagon ermöglicht aber dennoch ein um 50 Prozent erhöh-

Prius Plug-in: Der Wagen kann an jeder Steckdose wieder aufgeladen werden.

tes Ladevolumen. Der Schadstoffausstoss liegt beim Prius+ Wagon unter 100 g/km. Bis zu sieben Personen mit einigem Gepäck können bequem reisen.

Prius+ Wagon: Das Modell ist am Heck erkennbar. Der Einstieg ist bequem.

Als erstes Plug-in Elektrofahrzeug von Toyota arbeitet der Prius Plug-in mit Lithium-Ionen-Batterien, die eine rein elektrische Reichweite von 23 Kilometer ermöglichen. Dazu ist er ein VollhybridFahrzeug mit allen Vorteilen eines Prius. Und er lässt sich an jeder HaushaltSteckdose in etwa 1,5 Stunden aufladen. Das ermöglicht einen Verbrauch von nur 2,1 Liter auf 100 Kilometern und einen CO2-Ausstoss von lediglich 49 g/km.

Christian Wellauer vor dem neuen Avensis : „Wir wollen umweltfreundliche Autos anbieten. Emotionen sollen auch nicht zu kurz kommen. Dafür steht dann unser sportliches Coupé GT86.“

Toyota kann in der Schweiz mit voller Kraft in das kommende Jahr rollen. Neue besonders umweltfreundliche aber auch sportliche Modelle wie der GT86, motivierte Händler mit ihren Teams und eine der Marke treue Kundschaft sind Garanten für den Erfolg, der sich schon jetzt in einem positiven Botschafter: Unspunnensieger 2011 Daniel Bösch ist als Repräsentant für Toyota ab Trend abzeichnet. Frühjahr 2012 tätig.

In der Schweiz sah die Statistik für Toyota in den ersten Wochen des Jahres 2011 mehr als nur gut aus. Plus 19 Prozent machten die Zulassungen von Neuwagen aus. Ein schöner, aber auch hart erarbeiteter Erfolg, den das Schicksal in wenigen Stunden zunichte machte. AutoSprintCH sprach mit Christian Wellauer, Direktor Verkauf und Marketing der Toyota AG, über die Zukunft der Marke,

Umweltschutz, die neuen Modelle in den verschieden Segmenten, Sponsoring und was Kunden sowie Partner im Markt in den nächsten Wochen und Monaten erwarten können. Zu welchem Zeitpunkt die jeweiligen Schweizer Markteinführungen geplant sind, darüber werden Sie AutoSprintCH Print und Online mit allen Details ausführlich in Wort und Bild informieren.

Yaris HSD: Toyota wird den Hybridantrieb erstmals im grössten europäischen Volumensegment der Kleinwagen-Klasse Mitte 2012 einführen. Es handelt sich dabei um Vollhybrid-Technologie.

Was werden aus Ihrer Sicht die Höhepunkte im kommenden Jahr in der Schweiz sein? Christian Wellauer: „Wir sind für die kommenden Monate gut aufgestellt, denn Toyota wird einiges zu bieten haben. Die ersten Reaktionen unserer Garagisten, denen wir bei einem Meeting das Schweizer Programm vorgestellt haben, stimmen uns sehr zuversichtlich. Wir werden in fast allen Segmenten mit Neuheiten aufwarten können. Den Anfang macht in diesem Monat der komplett überarbeitete Avensis. Ein Auto, das sowohl als Limousine oder Kombi zu haben ist. Ein Wagen, dessen Qualitäten bisher sicher weit unterschätzt wurden. Hier stimmen Preis und Leistung schon auf den ersten Blick. Und wenn man die Euro-Prämie von 5000 Franken berücksichtigt, dann gibt es sehr viel modernes Auto fürs Geld.“ Die Verkaufszahlen des Prius können sich sehen lassen. Wird es neue Modelle in dieser Baureihe geben? Christian Wellauer: „Wir sind stolz darauf, dass wir es geschafft haben, in relativ kurzer Zeit die umweltfreundliche Technik zum Durchbruch zu bringen. Im Juni werden wir den Prius+ Wagon anbieten können. Ein Auto, das Platz für bis zu sieben Personen bietet. Also das ideale Fahrzeug für das Taxigewerbe, Unternehmungen und Familien. Ein paar Wochen später folgt der Prius Plug-in, den wir bereits auf der Auto Zürich Car Show vorgestellt haben. Mit diesem Modell beginnt eine weiteres Kapitel in der Erfolgsstory des Prius. Das Basismodell

GT86: Nach Auris, Avensis und Prius will Toyota bald mit einer Neuauflage des sportlichen Celica überzeugen. Der Boxer-Motor von Subaru bringt es auf 200 PS. Die Spitze liegt bei 220 km/h.


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NACHGEFRAGT

Jahr gut aufgestellt!“

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Kleine Laster machen das Leben leichter Der Optimo ist sehr vielseitig einsetzbar. Er eignet sich als VIP-Shuttle, Schulbus oder für den Transport von kleinen Gruppen. Einfache Bedienung und Zuverlässigkeit sind seine Stärken. Mit einem 4,0 Liter-Turbodiesel kann der Optimo bis zu 22 Personen transportieren. Das äussere Design des Hilux für 2012

wurde in Details überabeitet. Dass Toyota weiter auf die Voll-Hybrid-Technologie setzt zeigt, dass es den Yaris Mitte diesen Jahres auch mit dieser Technik geben wird. Die Palette wird neben dem aktuellen Auris Hybrid durch den Yaris Hybrid ergänzt. Mit diesen attraktiven Angeboten können wir unsere Erfolge in diesem Bereich noch steigern.“ Das hört sich alles vernünftig an. Aber Toyota will doch sicher auch Emotionen erzeugen, Spass an der Mobilität und die Begeisterung für die Marke vor allem bei jungen Interessenten wecken. Christian Wellauer: „Sicher, das ist eines unserer Ziele. In der Schweiz muss man noch etwas Geduld haben, denn unser sportliches Coupé GT86 wird erst im Sommer bei den Vertretern stehen. Es ist die Fortsetzung unserer sportlichen Tradition. Wenn man heute den Namen Celica in die Runde wirft weiss jeder, dass es sich um einen Toyota handelt. Hier müssen und wollen wir so schnell wie möglich die Lücke füllen. Die ersten Anfragen von Interessenten zeigen, dass man offenbar auf einen Wagen dieser Art gewartet hat. Dass wir schnell unterwegs sein können, demonstriert unser Auris mit Kompressor, der 177 PS auf die Strasse bringt. Im Februar gibt es ein Sondermodell dieser Reihe.“ Toyota baut nicht nur Personenwagen. Was hat sich Toyota für den Bereich der leichten Nutz- und Allradfahrzeuge vorgenommen? Christian Wellauer: „Auf der diesjährigen transport.ch haben wir den neuen

Optimo: Der wendige Bus ist ideal für den Einsatz in der City geeignet.

Avensis: Die Preise für das komplett im Design-Center in Nizza überarbeitete Modell beginnen bei 32 300 Franken. Der Diesel 2.0D-D4 DPF mit 126 PS und 119 g/km ist neu im Programm. Alles über den neuen Avensis erfahren Sie in der nächsten AutoSprintCH.

zeigt eine neue Front und verbindet Robustheit mit Eleganz. Im Interieur präsentiert sich der Hilux mit Personenwagenkomfort. Die zentrale Bedieneinheit umfasst Toyota Touch, eine 6,1 Zoll-

Hilux: Mit seiner Doppelkabine ist der Pickup auch als Reisemobil zu nutzen.

Touchscreen-Multimedia-Einheit. Unter den Interieurfarben ist auch ein dunkler Ton mit Silberakzenten erhältlich. Zur Auswahl stehen ein weiterentwickelter

Hilux, den Dyna 200 sowie den wirklich originell gestylten Bus Optimo vorgestellt. Der Hilux kann zum einen als Arbeitsgerät, zum anderen aber auch als trendiger Pickup für Freizeitaktivitäten genutzt werden. Der Allradler ist als Zwei-, Vier- oder Fünfplätzer zu haben, seine Dieselaggregate leisten 144 oder 171 PS. Den Hiace bieten wir immer noch an. Es werden noch genügend Fahrzeuge, die 2011 geordert wurden, im Markt sein. Im März steht der überarbeitete Land Cruiser V8 bei unseren Händlern und noch in diesem Monat kommt vom Urban Cruiser ein gut ausgerüstetes Sondermodell zu einem sehr interessanten Preis. Viel versprechen wir uns vom neuen Dyna 200, auf dessen Fahrgestell Aufbauten für jeden Bedarf möglich sind. Auch hier werden wie beim Hilux ausschliesslich

Dieselmotoren im Programm sein. Platz ist je nach Bedarf für zwei bis sechs Personen. Die Modelle haben beim Fachpublikum grossen Anklang gefunden. Auch beim beliebten Allradler RAV-4 erwarten wir weitere Zuwächse.“ Welche Events und Aktivitäten wird Toyota in diesem Jahr in der Schweiz als Sponsor unterstützen? Christian Wellauer: „Daniel Bösch, Unspunnen-Sieger 2011, ist von uns als Botschafter verpflichtet worden, dann gehen wir mit den Kloten Flyers wieder aufs Eis, das Internationale Film-Festival in Locarno steht auf dem Programm und daneben laufen die Vorbereitungen für das Eidgenössische Schwingfest 2013 in Burgdorf, wo wir als Königspartner eine Kooperation eingegangen sind.“ www.toyota.ch

Dyna 200: Als Kipper ist das Modell für den Baustelleneinsatz vorgesehen.

2.5 D-4D Diesel und der 3.0 D-4D Diesel - für die Schweiz ausschliesslich mit 4WD-Antrieb. Der neue 2.5 wie der 3.0 D-4D bieten souveräne Kraftentfaltung bei jedem Tempo und auf jedem Terrain. Mit dem Dyna 200 ergänzt Toyota die bewährte Nutzfahrzeugbaureihe mit einem Flaggschiff in der Klasse bis 7,5 Tonnen. Das in drei Radständen erhältliche Fahrzeug gibt es ab 47 900 Franken exklusive Mehwertsteuer.


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Erfolgs-Trio startet wieder Never leave a winning team. Alles klar: Alain Menu, Rob Huff und Yvan Muller gehen auch dieses Jahr für Chevrolet an den Start bei der World Touring Car Championship. www.chevrolet.ch

MENSCHEN

Rennsport Schweiz

Buch-Premiere mit 11 000 PS

Pilotinnen: Autor Stefan Lüscher mit Jolanda Risi, Iris Thurnherr, Andrina Gugger, Christina Surer und Rahel Frey. Ein Bild, das es so schnell nicht wieder geben wird, denn selten kommen diese Ladies mit Benzin im Blut wie hier zusammen. Entschuldigen musste sich Simona de Silvestro. Sie flog zu ersten Tests mit Lotus in die Staaten. Schade.

Weltmeister: Auch in dieser Saison wollen Alain, Rob und Yvan den Titel.

Andrina fährt jetzt Porsche Der erste Start für Andrina Gugger im Porsche 911 GT3 R des Schweizer Teams Fach Auto Tech ist bei den 24h von Dubai Mitte diesen Monats. Wenn alles nach Plan läuft, sollen dann weitere Einsätze folgen. Wir wünschen viel Glück.

Die originellste Motorsport-Party des Jahres fand in Halle 8 der Pilatus Flugzeugwerke AG in Stans statt. Pilotinnen und Piloten aus der Schweiz feierten die neue Ausgabe von RENNSPORT SCHWEIZ. Stars des Events waren Le MansSieger Marcel Fässler sowie sein Siegerfahrzeug Audi R18 TDI, das von Audi Sport Ingolstadt extra in die Innerschweiz transportiert wurde. Bewundert wurde

auch das 8000 PS starke PS-Monster von FIA Top Fuel Dragster-Europameister Urs Erbacher. Dazu gesellten sich ein Top Fuel Dragster-Bike und das MitsubishiBergmonster von Schweizermeister Hans Schori mit je 800 PS, ein Formel GP3 von Jenzer Motorsport, die WTCC-Fahrzeuge von Seat Swiss Racing-Pilot Fredy Barth und Chevrolet-Fahrer Alain Menu sowie ein Rennkart des Schweizer Meisters Giorgio Maggi. Buchautor Stefan Lüscher: „Alle Kategorien des internationa-

len und nationalen Rennsports haben wir in der 28. Ausgabe berücksichtigt.“ RENNSPORT SCHWEIZ 2011, von Stefan Lüscher, erscheint im Aktiv-Verlag, 6370 Stans. 28. Jahrgang, Umfang 360 Seiten, über 600 Fotos, Hardcover, gebunden, Format 21,5 x 26 Zentimeter. Preis 65 Franken. Erhältlich im Aktiv-Verlag (041 619 15 70) oder im Buchhandel (ISBN 3-909191-56-8). Sie können auch im Internet bestellen. www.rennsport-schweiz.ch

www.fachautotech.ch: Unter dieser Adresse gibt es Infos über Andrina.

Mauro fit für die Formel? Erst vor kurzem war Mauro Calamia noch im Formel Renault auf der Strecke. Er hatte jetzt sein Debüt mit einem Formel 2. Der 19-jährige Rennfahrer aus dem Zürcher Oberland beendete dieses Jahr die Internationale Formel Renault ALPS unter den Top Ten. Jetzt versucht er sich im Formelsport zu etablieren. www.mauro-calamia.ch

Nachwuchs: Von Patric Niederhauser, Nico Müller, Fabio Leimer und Simon Trummer wird man in der nächsten Saison noch sehr viel hören. 2011 verlief für das Quartett schon wie erwartet gut.

Werkpiloten: Rahel Frey wurde von Audi wieder für die DTM in den Kader aufgenommen. Le Mans-Sieger Marcel Fässler geht international für die vier Ringe auch in China an den Start.

Zweiradprofis: Adolf Hänni, Randy Krummenacher und Bruno Kneubühler vor einer Rennmaschine. Im neuen Jahr soll alles noch sehr viel besser werden. Die drei sind hoch motiviert.

Gewinner: Die Schweizermeister Hans Schori, Laurent Reuche, Marcel Steiner und Martin Bürki bei der Buchpremiere in den Pilatuswerken. Das Quartett freut sich auf die kommende Saison.

Ehrgeizig: Mauro Calamia kann es kaum erwarten, in der Formel mit 450 PS an den Start zu gehen.


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MENSCHEN

Pirelli Kalender 2012

„Prestige-Objekt mit hohem Stellenwert.“

Kunstwerke: Edita (oben) ist auf dem Blatt

Er ist heiss begehrt, aber für Januar abgebildet und Natasha ist das nur ausgesuchte Partner und Titel-Modell der aktuellen Ausgabe. Kunden bekommnen den jeweils aktuellen Kalender von Pirelli. AutoSprintCH sprach mit Dieter Jermann, Direktor Pirelli Schweiz, über die Hintergründe. Gefällt Ihnen die aktuelle Ausgabe des Kalenders für 2012? Dieter Jermann: „Ich finde, der Kalender 2012 ist dem italienischen Fotografen Sorrenti sehr gelungen. Es ist ein äusserst ästhetischer Kalender, der im Vergleich zu den vorherigen Exemplaren eher schlicht ausfällt. Hier werden keine weiteren Gegenstände in den Mittelpunkt gestellt, der Fotograf beschränkt sich aufs Wesentliche: die natürliche Schönheit der Models und die pure Landschaft auf Korsika, das gefällt mir. Dabei berühren die Models unmittelbar die Natur, also Steinfelsen, Klippen, Bäume, Erde, usw. Man hat fast den Eindruck, dass Model und Natur eine Einheit bilden.“ Es sind immer weniger Profile zu sehen, hat das einen Grund? Dieter Jermann: „Nein, das hat überhaupt nichts zu bedeuten. Jeder Fotograf ist frei, sich ein Thema, Models und auch den Ort des Shootings auszuwählen. Wir wollen da keine Vorgaben machen und die Kreativität in gewisse Bahnen lenken. In der Vergangenheit spielten die Reifenpro-

Welche Bedeutung hat der Kalender für Schweizer Kunden? Dieter Jermann: „Der Kalender wird bei unseren Kunden sehr geschätzt und hat einen extrem hohen Stellenwert. Er wird als Prestige-Objekt angesehen und bekommt bei den meisten Kunden einen Ehrenplatz. Wir erhalten sehr viele Kalenderanfragen, können jedoch bei weitem nicht allen nachkommen. Der Konzern hat die Auflage gerade noch einmal reduziert, um den Kalender noch exklusiver und begehrenswerter zu gestalten. Für die Schweiz wird es dieses Jahr lediglich 300 Stück geben, welche neu, direkt ab Werk, zugestellt werden. Somit sind wir angehalten, die Verteilung noch restriktiver zu gestalten.“

Wie viel wurde Ihnen bisher für einen der Kalender geboten? Dieter Jermann: „Mir direkt wurde noch kein Geld für den Kalender geboten; ich nehme an, weil mittlerweile ja auch bekannt ist, dass dieser nicht käuflich ist. Ende 2009 haben wir im Rahmen der Aktion „Jeder Rappen zählt“ von Radio DRS3 ein Gesamtpaket von drei Kalendern zur Verfügung gestellt, welches über Ricardo.ch versteigert wurde. Dabei kamen sagenhafte 1581 CHF zusammen. Der Kalender hat also in der file bereits mehrmals eine Rolle und zogen Tat einen monetären Gegenwert. Die Kasich, ähnlich wie bei Karl Lagerfeld die lender, welche wir unseren Kunden übergriechischen Helden, durch den gesamten geben, sind jedoch nicht für den Weiterverkauf gedacht.“ Kalender. Das ist jedoch kein Muss.“ www.pirelli.ch Partner und Freunde: Pirelli Direktor Dieter Jermann (zweiter von rechts), Martin Tomczyk (Sieger der Deutschen Tourenwagen Masters 2011), seine Verlobte Christina Surer und für Swiss-Ski Fränzi Aufdenblatten an der traditionellen Nacht der Sportler anlässlich der Auto Zürich Car Show.

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ASS-Ehrung für Marcel Fässler Le Mans-Sieger Marcel Fässler ist Gewinner des Auto Sport Award, mit dem die Automobilsportbehörde ASS und

Ehrung: Macel Fässler im Gespräch mit der SF-Moderatorin Steffi Buchli.

ihre Nationale Sportkommission Verdienste um den Schweizer Motorsport auszeichnet. www.mfspeed.ch

Comini testet Nissan-Bolide Wie bereits Nick Catsburg wurde Stefano Comini von Renault Sport Technologies und Nissan Motorsport International (Nismo) eingeladen, an Bord eines Nissan GT-R GT1 sein Talent zu testen. www.nissan.ch

Siegerwagen: Mit der Nummer 23 holte Wahlschweizer Lucas Luhr den Titel.

Volvo V60 steht für Sicherheit Der Schweizerische Verkehrssicherheitsrat setzt auf den neuen Volvo V60. Die Volvo Center AG in Worben übergab in diesen Tagen die ersten drei Fahrzeuge. www.volvocars.ch, www.vsr.ch

Experten: Ferdinand Chevallay, Stefan Ingold, Beat Etter und Duri Ratti.


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Spezialpneus für Kia Sorento und Sportage

MENSCHEN

Fulda Challenge 2012

An der diesjährigen Auto Zürich Car Show zeigte sich das Schweizer Team für die Fulda Challenge 2012 zum ersten Mal mit einem Kia, mit dem sie sich bei Eis und Schnee bewähren müssen. Gefahren wird

bei eisiger Kälte mit den Modellen Sportage und Sorento, die sich auch in der Schweiz eine treue Kundschaft erobert haben. Die robusten Nehmerqualitäten der Wagen wird das Team zu schätzen wissen. Die kompakten Crossover auf einen Blick: Sportage 33 950 Franken kosten 163 PS

Fotos: Lisa Fail

Team: Jelena Maksimovic und Angelo Brack mit einem Challenge-Sorento.

Motivation: Eis, Kälte und Schnee können die gute Stimmung des Schweizer Teams nicht beeinflussen.

Schweizer Team ist in bester Form Sportage: Auf den ersten Blick elegant und im Gelände ein echter Gewinner. beim Einsteigermodell 2.O CVVT Classic. Diesel gibt es ab 39 750 Franken (184 PS). Sorento Die Preise beginnen bei 41 950 Franken für den 2.4 CVVT Classic mit 174 PS. Diesel ab 47 950 Franken mit 197 PS.

Für die kompakten Geländewagen

Sieben internationale Teams aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Kanada treten in dem arktischen Zehnkampf vom 12. bis zum 19. Januar bei der 12. Fulda Challenge im kanadischen Yukon Territory und in Alaska gegeneinander an. Bei den ersten Trainings zeigten sich die Schweizer von der starken Seite.

dabei u.a. mit Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss, Fernsehmoderatorin Lina van de Mars, dem 16-maligen Paralympics-Sieger Gerd Schönfelder und ExBiathletin Katja Wüstenfeld (geb. Beer)

messen müssen. Die grösste Herausforderung für alle Sportler bleibt jedoch die Kälte mit Temperaturen bis unter minus 50 Grad. Um auf die unglaublichen Herausforderungen in Kanada und den USA im Mannschaftsteam gewappnet zu sein, hat das österreichische zusammen mit dem Schweizer Team im Alpengebiet nahe Ramsau (Steiermark) ein Fulda Challenge-Trainingswochenende organisiert, bei dem von den zehn Aufgaben, die im Januar auf die Teilnehmer warten, sieben absolviert werden konnten. Dazu wurden mit einer Langlauftrainerin die optimale Skatingtechnik erlernt, ein Canyon-Crossing durchlaufen, beim Skijöring an die Grenzen gegangen, mit dem Kia Sportage ultimatives Autofahren auf Schnee geübt, Schlitten gezogen und Baumstämme zersägt. „Alle Teilnehmer waren sehr motiviert. Wir hatten viel Spass miteinander“, kommentierte Fulda Challenge-Trainingsweekend-Chef Peter Widhalm den Anlass in Ramsau und fügte bei: „Das Schweizer Team zeigte sehr starke Leistungen. Angelo ist ein herausragender Teilnehmer, und Jelena komplettiert das Team in idealer Weise. Beide freuen sich auch schon sehr auf die Herausforderung.“ Angelo Brack und Jelena Maksimovic werden die Zeit über die Festtage mit intensiven Trainings zu nutzen wissen. Das ist auch mehr als verständlich: Schliesslich wollen sie die Gold-Nuggets holen, die auf die Sieger warten. Wichtig: Ab 12. Januar 2012 wird AutoSprintCH Online täglich unter www.autosprint.ch über die Fulda Challenge aktuell berichten.

Das Schweizer Team mit dem 26-jährigen Fotografen Angelo Brack aus Winterthur und der 30-jährigen Sportlehrerin Sägen: Hier kommt es besonders auf den Geist des Jelena Maksimovic aus Zürich wird sich Teams an, das schnell eine Einheit bilden muss.

www.fulda-challenge.com

Fahren: Die ersten Kilometer auf winterlichen Strecken haben die Qualitäten der Fahrzeuge gezeigt.

Sorento: Wer bei jedem Wetter sicher vorankommen möchte, sitzt richtig.

wird ein speziell für diese Modelle entwickelter Reifen, der Fulda Kristall 4x4, aufgezogen. Produktmanager Rolf-Dieter Stohrer: „Auch bei Allradlern ist eine Ausrüstung mit Winterreifen erforderlich, um die Sicherheit in jeder Situation zu gewährleisten.“ www.kia.ch, www.fulda.ch

Crossing: Angelo Brack hängt hier an einem Seil, das über einen Abgrund gespannt ist. Man muss die Balance halten können.

Langlauf: Hier zeigt sich deutlich, wer untertrainiert ist. Jelena Maksimovic hatte bei der Vorbereitung keine Probleme.


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JANUAR 2012

CADILLAC-REPORT

Baureihe CTS

ELR heisst der Stromer für die Luxus-Klasse

Komfort der Extra-Klasse

Die CTS-Reihe ist das Herzstück des Angebots der Marke und umfasst die Karosserie-Varianten Limousine, Sport Wagon und Coupé. Mit diesen Modellen meldet sich Cadillac im automobilen Oberhaus zurück. Der heckgetriebene CTS bietet eine Alternative im Segment der oberen Mittelklasse und verbindet das markante, charakteristische Cadillac-Design mit modernen Technologien, einem auf dem Nürburgring abgestimmten Fahrwerk sowie einer luxuriösen Serienausstattung. Neu für das Modelljahr 2012 ist ein weiter entwickelter, leichterer 3,6-Liter-V6-Motor mit 322 PS und vier Prozent mehr Leistung, ohne dabei mehr Kraftstoff zu verbrauchen. Im neu gestalteten Kühlergrill kommt das Emblem besonders markant zur Geltung. Den Cadillac CTS gibt es in den Varianten Elegance mit einem 276 PS starken 3,0-Liter-V6-Aggregat und Sport Luxury mit dem 3,6-Liter-Motor und optionalem Allradantrieb. Das CTS Coupé ist ausschliesslich als Sport Luxury erhältlich.

Coupé: Ohne Frage ist dieses Modell der Schönling in seiner Klasse. Hier stimmt schon äusserlich jedes Detail. Allrad gibt es optional wie bei Limousine und Kombi. Preis ohne 4x4 ab 82 526 Franken.

iteunterstreicht das Finish der Ledersitze mit sichtbaren Französischen Nähten sowie teten

Limousine: Markant ist das Heck und die Armaturen gehören in die Edelklasse. Ab 69 387 Franken kann man starten.

Die Premium-Ausstattung des CTSInnenraums ist geprägt von Handwerkskunst, verbunden mit technischer Präzision. Die Wertigkeit der verarbeiteten

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Cadillac will auf Basis der baugleichen Elektroautos Opel Ampera und Chevrolet Volt ein eigenes Modell entwickeln. Mit der Studie Converj hatte das Unternehmen 2009 bereits einen Vorgeschmack auf das Fahrzeugdesign gegeben. Die Serienversion soll das Kürzel ELR tragen.

Vorstellung: Der gebürtige Schweizer Bob Lutz präsentiert das 2+2-Coupé.

Materialien der Ledersitze, Armaturentafel, Konsole und den Türverkleidungen mit gesteppten Nähten schafft das Gefühl, in einem behaglichen Wohnraum unterwegs zu sein. Die Mittelkonsole ist in Seidenmatt-Metallic gehalten. Die farbliche Gestaltung der Instrumente ist so ausgelegt, dass während der Fahrt alle Informationen gut erkennbar sind. Applikationen aus Sapele-Holz sind optional für Armaturentafel, Mittelkonsole, Türverkleidungen und Lenkrad erhältlich. Der 3,0-Liter Motor mit 276 PS und 302 Nm beschleunigt die Limousine in acht Sekunden von null auf Tempo 100 (Sport Wagon 8,2). Noch eindrucksvoller ist die Kraft des 3,6-Liter-Aggregats mit 322 PS und 373 Nm. Hier vergehen gerade 6,3 Sekunden und die Spitze beträgt 241 km/h. Die Verbräuche liegen nach Werksangaben bei gut zehn Litern. Neu im Programm von Cadillac ist die Baureihe ATS, die in diesen Tagen an der Detroit Motor Show präsentiert wird. Die geräumige Limousine leistet 270 PS bei einem Drehmoment von 353 Nm. Alles über die Premiere erfahren Sie unter www.autosprint.ch. www.cadillac.com

Wann der 2+2-Sitzer mit zwei Türen und coupéhafter Dachlinie in den Handel kommt und der Preis sind bisher für die Schweiz noch nicht festgelegt. Der Cadillac ELR soll nahezu unverän-

Futuristisch: So sollen die Armaturen im ELR aussehen. Ein echt mutiger Schritt.

dert den Antrieb von Ampera und Volt übernehmen. Die beiden bereits erhältlichen General Motors-Modelle verfügen jeweils über einen Elektromotor mit 150 PS und erreichen damit bis zu 160 km/h. Der Lithium-Ionen-Akku im Mitteltunnel

Design: Viele Elemente beim ELR sind auch bei anderen Modellen zu finden.

Sport Wagon: Durch die riesige Klappe am Heck lassen sich auch grosse Güter in den Laderaum heben. Die Preise beginnen bei 72 949 Franken. Optional kann auch Allrad ab 84 648 Franken geordert werden.

und unter der Rückbank reicht je nach Fahrweise für 40 bis 80 Kilometer. Anschliessend erzeugt ein 1,4 Liter grosser Benziner 86 PS-Power für rund weitere 400 Kilometer. Nach Angaben des Werks kommt zum Beispiel der Ampera so mit durchschnittlich weniger als 1,6 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern Fahrstrecke aus, was einem CO2-Ausstoss von rund 40 g/km entspricht.


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Beim Ciel ist der Himmel zum Greifen nahe

CADILLAC-REPORT

Baureihe CTS-V

Die schnellste Auto-Familie

Mit dem Ciel, einem viersitzigen Cabriolet, schlägt Cadillac ein neues Kapitel seiner traditionsreichen Design-Geschichte auf. Der Ciel ist die moderne Interpretation der Cadillac-Historie ebenso wie eine Hommage an das Autofahren unter freiem Himmel. Global Design Director Clay Dean:

Aggressiv: Das Cadillac-Logo wirkt am Frontgrill etwas sehr verlassen.

Wuchtig: Allein die Länge erinnert an Modelle aus der Cadillac-Geschichte.

„Cadillac steht für grosse, ausdrucksstarke Luxusfahrzeuge. Der Ciel beruft sich auf dieses Erbe und zeigt gleichzeitig, wohin sich die Marke in der Zukunft entwickeln kann. Wahrer Luxus ist nicht physisch, sondern lässt sich nur erleben. Der luxuriöse Charakter des Ciel definiert

Die Cadillac CTS V-Series ist die schnellste Fahrzeugfamilie der Welt. Cadillac wird über ausgesuchte Garagisten vertrieben, wo Sie alle Modelle sehen und testen können.

der europäischen Sportwagen-Elite. Zum Markenzeichen von Cadillac gehören seit jeher kraftvolle V8-Motoren, Heckantrieb und eine luxuriöse Innenausstattung, kombiniert mit modernster Technologie. Massstäbe setzt beispielsweise Magnetic Ride Control, das am schnellsten Die CTS-V-Modelle sind als Limousi- reagierende adaptive Fahrwerk der Welt ne, Coupé sowie Sport Wagon erhältlich mit seinem aktiven Dämpfersystem. Bereits der äussere Auftritt der V-Series und katapultieren Cadillac an die Spitze

vermittelt das ungeheure Leistungspotenzial: geballte Muskelkraft gepaart mit dem knackigen Design der aktuellen CTSReihe. Der vergrösserte Gittergrill, der markante Powerdome auf der Motorhaube, ausgeprägte Seitenschweller, das tiefer gelegte Fahrwerk, spezielle Leichtmetallfelgen sowie die zwei Auspuff-Endrohre, die beim Coupé mittig angeordnet sind, weisen die Fahrzeuge als Mitglieder

Bequem: Die Türen des Ciel öffnen sich gegenläufig. Das hat es schon gegeben.

sich durch das Erlebnis des Reisens.“ Der geräumige und elegante Ciel bewegt sich an der Spitze der Luxusklasse. Er wird von einem 3,6-Liter-V6-Biturbo mit Benzin-Direkteinspritzung angetrieben, ergänzt durch ein Hybrid-System mit Lithium-Ionen-Batterie. Die gegenläufig öffnenden Türen kommen ohne B-Säule aus und erlauben den freien Blick auf einen faszinierenden Innenraum. Die elegante Linienführung betont die optische Länge des Ciel – eine Verneigung vor den grossen offenen Tourern von Cadillac aus der Vergangenheit.

Coupé: Poliertes Holz und Aluminium sowie Leder dominieren wie beim Sport Wagon und auch der Limousine den Innenraum. Die Preise beginnen bei 118 047 Franken. Limousine: Front und Heck zeigen deutlich, zu welcher Familie der Wagen gehört. Cadillac setzt beim Design auf kantige Formen. Damit unterscheidet sich die Marke unübersehbar in seiner Kategorie. Die Preise beginnen bei 112 979 Franken.


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CADILLAC-REPORT

der Welt

Power Truppe: Limousine, Coupé und Sport Wagon bringen zusammen 1692 PS auf die Strasse. Mit diesen Wagen gehört Cadillac in die sportliche Elite.

der stärksten Cadillac-Familie aus. Und diese Daten sprechen für sich: 564 PS, Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in vier Sekunden, Spurt aus dem Stand über die Viertelmeile in zwölf Sekunden, Spitze 308 km/h. Die CTS-V Limousine ist das schnellste, viertürige Serienfahrzeug der Welt und das erste, das auf der legendären Nürburgring-Nordschleife die Acht-Minuten-Grenze knackte. Dazu gesellt sich der CTS-V Sport Wagon als weltschnellster Serien-Kombi. Gemeinsames Merkmal der CTS VSeries ist der komplett aus Aluminium gefertigte 6,2-Liter-V8-Motor, der von einem Eaton-Kompressor beatmet wird. Das Triebwerk mobilisiert eindrucksvoll

auf 564 PS und wuchtet dabei das Drehmoment von 747 Nm auf die Kurbelwelle. Dabei geschieht die überragende Kraftentfaltung völlig mühelos und unaufgeregt. Auch die Elastizität in allen Geschwindigkeiten und Drehzahlbereichen sowie die guten Manieren des Powerpakets beeindrucken. Die drei Modelle sind wahlweise mit einem sechsstufigen manuellen oder Automatikgetriebe ausgestattet. Die in Kooperation mit Brembo konstruierte Hightech-Bremsanlage ist exakt auf die enorme Motorleistung abgestimmt und verfügt über Sechskolben-Bremssättel vorn und Vierkolbensättel hinten. In enger Zusammenarbeit mit Cadillac entwickelte Michelin die Hochleistungsreifen Pilot Sport 2 für die 19-Zoll-Felgen. Die serienmässigen, körpergerechten Recaro-Ledersportsitze mit gelochtem Veloursleder-Einsatz und 14-WegeEinstellung bieten spürbaren Seitenhalt für Fahrer und Beifahrer. Zur Infotainment-Anlage gehört ein modernes Navigationssystem mit ausfahrbarem, LCD-Bildschirm und ein Bose 5.1 Digital-Surround-Audiosystem. Das sind die offiziellen Vertreter: Emil Frey AG Basel-Dreispitz, Emil Frey AG Ebikon, Emil Frey AG Autocenter Safenwil, Belwag AG Bern Worblaufen, Garage Matter AG Neuenhof, Senag Besenbüren, Auto Iten AG Sihlbrugg und Garage Guex SA Lausanne (Bremblens). www.cadillac.com

Sport Wagon: Im Kofferraum ist Platz wie bei einem Kleintransporter. Die Preise beginnen bei 116 461 Franken. Für den Verbrauch werden vom Werk etwa 14 Liter auf 100 Kilometer angegeben.

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Karriere: Der in Naumburg (D) geborene Wolfgang A. Schubert arbeitet seit 1989 für General Motors. Er war unter anderem für Corvette und Hummer zuständig. Seit 1. März 2010 führt er Cadillac.

Wolfgang A. Schubert, Managing Director Cadillac Europe

„Wir bauen Fahrzeuge für Individualisten, die Exklusivitäten mögen.“ Cadillac hat in der letzten Zeit mächtig Gas gegeben. Wie sind die ersten Reaktionen? Cadillac in der Schweiz – das hat Tradition seit den 20er-Jahren. Wir haben hierzulande viele treue Kunden und können mit den neuen Modellen in diesem Jahr sicher auch neue Kunden gewinnen. Schliesslich ist Cadillac wieder da mit einer attraktiven Produktpalette, die sich an anspruchsvolle Individualisten wendet. Die Reaktionen sind positiv, und unsere Händler arbeiten daran, die neuen Cadillac-Modelle zu vorteilhaften Konditionen zu verkaufen. Wichtig ist jetzt eine kontinuierliche Aufbauarbeit mit dem Ziel, die Bekanntheit der Marke zu nutzen und mit den aktuellen Produkten in Verbindung zu bringen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Welchen Stellenwert hat die Marke im Vergleich zu anderen Ländern in der Schweiz? Die Schweiz war schon immer ein wichtiger Markt für Cadillac – amerikanische Fahrzeuge von GM wurden ja auch viele Jahre lang in der Schweiz montiert und waren immer sehr populär. Heute wie früher ist Cadillac eine sehr exklusive Marke in der Schweiz – wie auch in anderen europäischen Märkten – und bildet eine interessante Alternative zu stärker verbreiteten europäischen PremiumMarken. Gibt es neue Interessenten- und Käufergruppen oder handelt es sich um Stammkunden? Sowohl als auch. Cadillac hat viele treue Stammkunden, ist aber sehr stark

daran interessiert, neue Zielgruppen dazu zu gewinnen. Neue Kunden kommen gerade von deutschen Premiummarken. Das sind Kunden, die exzellente Technologie in Verbindung mit hervorragender Qualität verlangen, denen aber Exklusivität vor Masse geht. Die Stromer kommen, kleine Fahrzeuge sind im Trend – wo ist für Cadillac noch eine Lücke? Cadillac hat kürzlich den ELR vorgestellt, ein Konzeptfahrzeug, welches eine Weiterentwicklung der im Chevrolet Volt und Opel Ampera verwendeten Technologie des Elektroantriebs mit Reichweitenverlängerung nutzen wird. Der ELR ist ein dramatisch gestyltes Luxuscoupé und verbindet so den Fahrspass eines Sportcoupés mit den Vorzügen des elektrischen Antriebs. Im Bereich der Kompaktfahrzeuge wird Cadillac im vierten Quartal 2012 den ATS auf den Markt bringen, ein ebenso schönes wie schnelles Fahrzeug, das sich im direkten Wettbewerb zur Dreierreihe von BMW und zur C-Klasse von Mercedes befinden wird. Der ATS wird im März am Genfer Salon zu sehen sein. Wichtig ist sicher das Händlernetz. Gibt es noch weisse Flecken auf der Schweizer Karte? Das Händlernetz ist bereits sehr gut und mit professionellen Partnern besetzt. Dennoch sehen wir drei weisse Flecken, die wir 2012 zum 110-jährigen Jubiläum schliessen werden: Es handelt sich um Genf, Chur und Zürich. Wer Interesse hat, kann sich natürlich gerne und jederzeit bei uns melden.


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Der XTS will in der Oberklasse Kunden holen

CADILLAC-REPORT

Baureihen Escalade und SRX

Mit dem XTS wollen die Amerikaner gegen Mercedes S-Klasse, BMW 7er, Audi A8 und Lexus LS antreten. Die neue Oberklasselimousine ersetzt die Modelle STS und DTS. Der XTS liegt mit 5,13 Metern zwischen seinen beiden Vorgängern und trifft damit ungefähr das Längenniveau von deutschen Oberklasselimousi-

Oberklasse: Cadillac will mit dem XTS gegen Mercedes und BMW antreten.

nen. Beim Platzangebot siedelt er sich mit einem Radstand von 2,84 Metern und einem Kofferraumvolumen von 509 Litern am oberen Klassenstandard an. Optisch nimmt der Neue die gerade ak-

Luxus: Poliertes Holz und helles Leder beim XTS im Grundpreis inbegriffen.

tuelle scharfkantige Formensprache der Marke auf. Vor allem die senkrecht angeordnete Leuchteneinheit und der breite Kühlergrill sorgen für einen selbstbewussten Auftritt. Auf Chrom-Overkill

Platz: In den Kofferraum des XTS passt jede Menge Gepäck für lange Reisen.

wurde beim XTS bewusst verzichtet. Für den Antrieb sorgt ein 3,6-Liter-V6Benziner mit 305 PS Leistung, der an eine Sechsgangautomatik gekoppelt ist. Für europäische Verhältnisse untypisch ist der Frontantrieb der Einstiegsvariante. Allradantrieb gibt es auf Wunsch. Markteinführung und Preise für die Schweiz sind noch nicht festgelegt.

Zwei fürs Grobe und ganz Feine Escalade Hybrid: Das Dickschiff der Cadillac-Palette kommt mit nur knapp elf Litern auf 100 Kilometer aus. Wie das System funktioniert, ist im Display zu sehen. Ab 122 391 Franken kann die Reise der anderen Art starten.

Allradsysteme von Cadillac bieten viel Fahrspass und bei schlechtem Wetter verlässlichen Grip. Cadillac offeriert die komplette CTS-Reihe optional mit Allradantrieb (AWD). Beim Crossover SRX sowie den Fullsize-SUV Escalade und Escalade Hybrid ist 4x4-Antrieb serienmässig. Insgesamt kommen vier Allrad-Konzepte zum Einsatz. Alle Systeme passen optimal zum Charakter des jeweiligen Modells. Nicht nur auf Schnee und Eis oder im Gelände sind moderne AllradFahrzeuge von Cadillac im Vorteil. Auch auf nasser oder trockener Strasse spielen sie ihre Stärken aus und sorgen für einen Strassenkontakt, wie er nur mit vier angetriebenen Rädern möglich ist. Alle Systeme wurden von den Cadillac-Ingenieuren individuell an den Charakter der Europa-Modelle ange-

passt. Der Allradantrieb in einer sportlichen Limousine wie dem CTS ist auf souveränes Fahrverhalten in allen Geschwindigkeitsbereichen ausgelegt. Er wirkt stabilisierend, so dass die in allen Cadillac-Modellen serienmässige elektronische Stabilitätskontrolle StabiliTrak erst später eingreifen muss. Beim Escalade stehen Sicherheit und maximale Traktion im Gelände im Vordergrund. Das serienmässige Allradsystem nutzt dafür einen permanenten Allradantrieb mit Differenzialsperre hinten, SRX: Schwieriges Gelände ist für den 4x4 kein Problem. Wo Airbags beim Aufprall in Aktion treten, zeigt unser Bild rechts oben. Die Armaturen sind übersichtlich und gut zu handhaben. Preise beginnen ab 69 794 Franken.

während im Escalade Hybrid zugunsten optimaler Kraftstoffökonomie ein aktiver Allradantrieb zum Einsatz kommt. Beim SRX kommt ebenfalls ein aktives Allradsystem zum Einsatz, um das Drehmoment zwischen Vorder- und Hinterachse optimal zu verteilen. Es ist verbunden mit einem elektronischen Sperrdifferenzial an der Hinterachse, das dem SRX in allen Fahrsituationen bestmögliche Traktion und Fahreigenschaften verleiht. Motto: Das Auto denkt und der Fahrer lenkt. www.cadillac.com


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NUTZFAHRZEUGE

Canter ideal für Mulden Neu bei der Blöchlinger AG ist ein Canter 7C18 von Fuso mit Welaki-Aufbau, welcher im Muldenservice eingesetzt

Praktisch: Für den wendigen Canter von Fusa sind kleine Stassen kein Problem.

wird. Mit einer Nutzlast von 2,8 Tonnen ist das Fahrzeug für kleinere Transporte optimal. www.mercedes-benz.ch

Mindestens ein G muss es sein Ein Jahr vor der obligatorischen Einführung der Reifenetikette steht fest, dass Reifen, die nicht die Mindestanforderungen erfüllen (Kennzeichnung mit «G» oder «Rot»), nicht in den Handel gelangen dürfen. www.goodyear.ch

Kennzeichnung: Wichtige Merkmale werden auf der Etikette festgehalten.

Entdecken Sie Saurer Ein Besuch im Saurer Museum in Arbon lohnt sich. In der Sammlung von Fahrzeugen und Maschinen gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Infos im Internet. www.saureroldtimer.ch

Oldtimer: Allein die Lastwagen sind die Reise in die Ostschweiz mehr als wert.

Renault-Truck-Lady

Komfort: Melek Kara hinter dem Lenkrad ihres Renault Trucks. Helle Farben sowie Leder sind bei einem Lastwagen eher die Ausnahme. Aber so fährt es sich leichter.

Melek Kara (30) beherrscht 460 PS Melek Kara, Familie und Freunde dürfen sie Helin rufen, ist zarte 30 Jahre jung und Chauffeuse bei der Hans Bosshard AG in Oberengstringen. Ihr Arbeitsplatz ist hinter dem Lenkrad eines Renault Premium Trucks der Serie Racing.

mich immer eine ungeheure Anziehungskraft ausgeübt. Zuerst war ich mit kleinen Wagen unterwegs und vor zwei Jahre habe ich den Fahrausweis für die grosse Klasse erworben. Darauf bin ich schon ein bisschen stolz. Ich bin in der Schweiz wohl die einzige Türkin, die diesen Beruf ausübt. Meine Familie steht voll hinter mir. Immer wenn ich wieder auf Tour gehe, sagt meine Mutter nur, dass ich auf mich aufpassen soll. Aber das ist wohl ganz normal. Manche Automobilsten wollen ihren Augen Unternehmer: Brigitte und Hans Bosshard nicht trauen, wenn sie mich am Lenkrad führen den Betrieb in Oberengstringen. erblicken. Das merke ich, wenn sie mich immer wieder überholen und den Kopf nach mir und dem Lastwagen umdrehen.“ Zufrieden mit der Frau mit den zarten Händen und dem eisernen Willen sind auch Brigitte und Hans Bosshard. Am Tag der Übergabe wurde der Unternehmer gefragt, wer das Fahrzeug lenken wird. Die Antwort kam ohne Zögern: „Das macht Helin.“ Und das war der Anfang Zugmaschine: Das Sondermodell 01 hat ein Drehmoment von 2200 Nm. Die Felgen sind dieser Geschichte. www.bosshard.ch

Wird die gebürtige Türkin auf ihren Brummi mit der auffallenden Lackierung 01 (steht für den Team-Europameister 2010 beim Truck Grand Prix) an den Seiten, der immerhin über ein automatisches Getriebe 460 PS auf die Strasse bringt, angesprochen, dann gerät sie ins Schwärmen: „Ich habe das Gefühl, dass das Auto extra für mich gebaut wurde. Das in Leder gefasste Lenkrad in TruckRacing-Rot und die dazu passenden Sitz- im Farbton Alcoa matt lackiert. Passt gut. www.renault-trucks.ch bezüge und Fussmatten sind ein Traum. Klar gibt es eine Klimaanlage, Sitze mit verstärkter Seitenführung, MP3/CD-Radio mit Bluetooth und eine elektrisch zu öffnende Dachluke. Das ist alles absolut perfekt und ich fühle mich in der Kabine wie zu Hause.“ Aber bitteschön, wie kommt eine junge Dame dazu, mit einem Mehrachser und dem Transport von tonnenschwerer Fracht ihren Lebensunterhalt zu verdienen? Melek Kara bringt es sehr schnell auf den Punkt: „Seit ich denken kann, habe ich mich für Lastwagen interessiert. Geschichte: Die Zukunft und der Veteran. Das Bild zeigt, wie sich Lastwagen allein So ganz genau kann ich es nicht erklären, beim Aufbau in den vergangenen Jahrzehnten deutlich sichtbar verändert haben. aber diese Art von Fahrzeugen hat auf


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NUTZFAHRZEUGE

Trucker-Wettbewerb

Sterne für BWT

Wer fährt besser als Sandra? Siegerin: 2011 konnte sich Sandra Zeller locker gegen starke männliche Mitbewerber durchsetzen. Als erste Frau vertrat sie die Schweiz beim grossen Finale in Schweden.

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Die neuen Actros, Sprinter und Vito der BWT Bau AG sind in der Region Zürich nicht zu übersehen. Ganz in Weiss mit blauen Kühlergrillstreben und identi-

Ladung: Wie man Transportgüter sicher und schnell verstaut, ist einer der Tests. Einheitlich: Die BWT Bau AG-Flotte ist am Design sehr leicht zu erkennen.

scher Beschriftung bieten die zwölf neuen Wagen ein einheitliches Erscheinungsbild. www.bwt.ch Rangieren: Wenn man rückwärts an eine Rampe fährt, braucht man viel Gefühl.

Grünes Licht für den Scania Fahrerwettbewerb 2012. Es wird erwartet, dass sich über 55 000 Fahrer aus mehr als 39 Ländern um den Titel des besten Truckers bewerben.

haltet einen Fragebogen, in der vorrangig Fragen zu Sicherheit, Ausrüstung und zur Transportbranche gestellt werden. Nur die Teilnehmer mit den besten Testergebnissen qualifizieren sich zu einem der beiden nationalen Halbfinals, bei der Die neue Online-Registrierung bein- auch kraftstoffsparendes Fahrverhalten,

Rangieren oder die Sicherung der Ladung getestet werden. Fahrerinnen und Fahrer, die die erforderlichen Voraussetzungen mitbringen, werden gebeten, sich so schnell wie möglich unter der unten angegebenen Adresse zu melden. www.scania.ch

Festival 2012 Und es geht wieder mächtig rund. Vom 29. Juni bis 1. Juli 2012 findet das 19. Trucker und Country Festival Interlaken statt. Die ersten Bands sind gebucht, erwartet werden über 50 000 Fans. Mehr im Internet. www.trucker-festival.ch


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UMWELT

Erdgas als Treibstoff

Umweltantriebe auch für das schmucke Trio Sie sehen sich zum Verwechseln ähnlich: VW up!, Skoda Citigo und Seat Mii. Auch unter der Hülle steckt die gleiche Technik. In Bezug auf Motoren, Getriebe und Sicherheitsfunktionen bedienen sich

Skoda Mii: Mit bewährter Technik aus dem Baukasten ist der Erfolg sicher.

Neue Modelle in jeder Klasse Opel erweitert das Motorenangebot seines neuen Kompaktvans Zafira Tourer um einen umweltfreundlichen Alternativ-Antrieb. Ab Anfang 2012 ergänzt eine neue Erdgas-Variante die Palette. Der bisherige Zafira bleibt weiter im Angebot. Welche Erdgas-Modelle noch zu erwarten sind, zeigen wir Ihnen.

und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Er verbraucht dabei im kombinierten Zyklus lediglich 4,7 Kilogramm (7,2 m3) Erdgas auf 100 Kilometer, sechs Prozent weniger als der Vorgänger Zafira CNG. Der CO2-Ausstoss des Euro5-Triebwerks sank auf 129 g/km (Vorgänger: 139 g/km). Der 1,6-Liter-Motor kann auch mit Biogas oder einer beliebigen

Platz: Die vier Flaschen für das Erdgas sind beim Zafira Tourer unter den Sitzen hinten angeordnet. So bleibt der Stauraum ohne Probleme in voller Grösse erhalten.

alle drei aus einem Regal. Die Stadtflitzer sind zudem mit dem gleichen Informationssystem ausgestattet, das gegen Aufpreis Navi, Freisprecheinrichtung, Bordcomputer und Mediaplayer enthält. Alle drei Cityflitzer haben fast die gleichen Masse: Der VW up! (Mitte) ist mit

Mischung aus Biogas und Erdgas fahren. Wird zu 100 Prozent Biogas als Treibstoff eingesetzt, ist die CO2-Bilanz nahezu ausgeglichen. Preise beginnen bei 41 200 Franken. www.opel.ch, www.fiat.ch

VW up!: Ab nächstem Monat wird das Modell bei den Garagisten stehen.

www.mercedes-benz.ch

Die Reichweite des Zafira Tourer im Gasbetrieb beträgt 530 Kilometer. Wie das Vorgängermodell besitzt der Zafira Tourer Opels monovalentPlus-System mit einem 14 Liter grossen Benzin-Reservetank, der für zusätzliche 150 Kilometer Aktionsradius sorgt. Der Zafira Tourer 1.6 CNG (Compressed Natural Gas) Turbo ecoFLEX leistet 150 PS, stellt 210 New- Mercedes: Offen ist, ob es den neuen B 180 auch in einer Erdgasvariante geben wird. tonmeter maximales Drehmoment bereit Vorerst gibt es damit nur die bisher im Angebot befindliche Baureihe E200 NGT.

3,54 Meter der Kürzeste, der Skoda Citigo (oben) misst 3,56 Meter. Mit 3,55 Meter Länge reiht sich der Seat Mii (unten) in der Mitte ein. Ein Unterschied lässt sich aber auch mit blossem Auge erkennen. Im Gegensatz zu seinen Konzern-

Seat Citigo: Mit Erdgasantrieb wird der Spanier Mitte des Jahres kommen.

Opel: Der Vorgänger des Blitz-Combo, der auch mit Erdgas als Treibstoff gefahren werden kann, hat sich in der Schweiz sehr gut verkauft. Das wird beim CNG ecoFlex nicht anders sein.

Fiat: Beim Verkauf von Erdgasfahrzeugen nimmt die Marke eine führende Position ein. Der neue Panda, der ab Februar als Diesel oder Benziner zu haben ist, wird als Natural Power folgen.

Brüdern hat der Wolfsburger nämlich einen Knick im Fondfenster. Von vorn, lassen sich die Drillinge am schnellsten unterscheiden. Jeder bekommt sein markentypisches Gesicht mit den jeweiligen Hersteller-Logos. Und etwas haben sie doch auch noch gemeinsam: Es wird sie auch als Erdgasflitzer geben. www.volkswagen.ch www.skoda.ch, www.seat.ch


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Simonas Bolide steht jetzt in der Racing Hall Simona de Silvestro weiss genau, was sie will. Und zwar auf den Punkt genau. Das oberste Ziel für die 22-jährige ist, in der anlaufenden IndyCar-Saison ganz vorne dabei zu sein. Dabei vergisst sie aber nicht, dass es Menschen gibt, die ihr sehr geholfen haben: „Ich habe das

IndyCar: Simona de Silvestro bei einem Rennen der Serie im vergangenen Jahr.

letzte Jahr mit allen Höhen und Tiefen und der Hilfe von Fredy Lienhard überstanden und nun bietet sich für mich die Chance, mit dem Team von HVM Racing bei der Entwicklung des neuen Lotus daTapfer: Simona de Silvestro ist hoch motiviert. Die neue Saison soll besser als die 2011 laufen.

bei zu sein. Was will ich mehr, für mich hat sich wirklich ein Traum erfüllt.“ Grund genug, ihr Versprechen, ihren Boliden der vergangenen Saison in die Ausstellung im autobau einzureihen, einzulösen. Das ist geschehen und man kann den Wagen in der Racing Hall be-

Neuzugang: Der alte IndyCar-Bolide ist eine wertvolle Ergänzung im autobau.

gutachten. Simona de Silvestro hatte sich für diese Gelegenheit eine besondere Überraschung ausgedacht: Die Pilotin übergab beim diesjährigen Wall of Fame-Event Fredy Lienhard ihren Overall, den Sie im Bild oben in der Mitte sehen: „Ohne Fredy hätte ich es nicht geschafft. Ich werde alles daran setzen, 2012 erfolgreich zu sein.“ www.simonadesilvestro.com

AUTOBAU

Geschäftsleiter Raffael Soppelsa

„2012 wird das Jahr der Überraschungen!“ Raffael Soppelsa, neuer Geschäftsführer der autobau Erlebniswelt in Romanshorn, hat sich für das neue Jahr viel vorgenommen. 2012 will er mit seinem Team die erfolgreiche Entwicklung fortführen und immer wieder für Überraschungen sorgen. AutoSprintCH hat den Marketingprofi getroffen. Kurz zur Vita des neuen Mannes an der Spitze: Nach einer Berufslehre studierte er an der HWV St. Gallen (heute FH für Wirtschaft). Bevor Raffael Soppelsa seine Tätigkeit beim autobau begann, arbeitete er zwei Jahre im Marketing der Säntis-Schwebebahn und war anschliessend fünf Jahre Senior-Projektleiter bei einer St. Galler Kommunikationsagentur. Für viele ist die Geschäftsführung im autobau ein Traumjob und für Sie? Ich kann das mit einem Satz beschreiben: Ich bin sehr glücklich, dass ich die Geschäfte des autobaus in Zukunft führen darf. Ich habe einen Betrieb übernommen, der noch viel, sehr viel Potenzial bietet. Das Feld ist von meinem Vorgänger Nicolas W. Oetterli sehr gut bearbeitet und an mich übergeben worden. Was haben Sie sich und Ihr Team in das Pflichtenheft geschrieben? Neben bewährten Events wie zum Beispiel der Neuorientierung der PaucoPlast, die die Geschäftsübergabe mit Peter Sauber bei uns feierten, wollen wir vermehrt eigene Veranstaltungen anbieten. Der Begriff Erlebniswelt soll noch stärker betont werden, um noch mehr Be- Vorschau: Im Spätsommer ist ein Konzert mit Peter Kraus und Band in der Planung. sucherinnen und Besucher zur Fahrt nach Romanshorn zu animieren.

Wechsel (von links): Raffael Soppelsa, Fredy Lienhard und Nicolas W. Oetterli bei der Übergabe der Geschäfte. Anlass war die Ergänzung der Wall of Fame mit Eugen Strähl und Claude F. Sage.

Gibt es schon Ideen, Pläne und ein Programm für die nächsten Monate? Wir sind mitten in den Vorbereitungen. Ich könnte mir vorstellen, dass wir mit Peter Kraus, der ja in enger Beziehung zu uns steht, ein Konzert veranstalten. Die finale Planung für 2012 ist noch nicht Übergabe: Nicolas W. Oetterli, Peter Sauber, Paul Pfenninger (PaucoPlast, bisher), abgeschlossen. Wir sind auf einem sehr Philipp Schranz (PaucoPlast, neu), Conrad Rapp (PaucoPlast, bisher), Hugo Meister guten Weg. www.autobau.ch (autobau), Pascal Fazio (PaucoPlast, neu) und Ruedi Brüngger (autobau).


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RATGEBER

Fussgängerstreifen

Das Zebra zeigt Im Jahr 2010 wurden in der Schweiz bei Verkehrsunfällen auf Fussgängerstreifen 270 Personen schwer verletzt und 20 Personen getötet. Diese Zahlen stagnieren seit über sechs Jahren. Die tödlichen Unfälle auf Fussgängerstreifen der vergangenen Wochen bestätigen die tragische Aktualität dieser Problematik. Wie man sich verhalten soll, zeigt Ihnen die Aktion Gelbes Zebra auf einen Blick. Mit der Absicht, die Sicherheit an und auf Fussgängerstreifen zu verbessern, überprüft der TCS bereits seit mehreren Jahren Schweizer Fussgängerstreifen. In diesem Jahr wurden in zehn Städten landesweit wieder 100 davon unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist allerdings ernüchternd. Nur 45 Übergänge erhielten die Note „ausreichend“ oder besser, ganze 55 waren „mangelhaft“ bis „sehr mangelhaft“. Am besten abgeschnitten hat ein Fussgängerstreifen in Frauenfeld, am schlechtesten einer in Freiburg. Genf weist den tiefsten Durchschnittswert auf und hat sich gegenüber dem Test vor drei Jahren auch nicht verbessert. Einen schnellen Beurteilung: Gut (oben links), ausreichend (unten links) und mangelhaft (rechts unten). So haben die Experten des TCS diese drei Fussgängerstreifen bewertet. Alle Ergebnisse finden Sie auf der Homepage des TCS.

Überblick bekommen Sie auf der Schweizer Karte auf der nächsten Seite Die Sicherheit bei Fussgängerstreifen hängt in erster Linie vom Verhalten der Verkehrsteilnehmer ab. Auch die beste Infrastruktur rund um den Fussgängerstreifen kann verantwortungsloses Handeln nicht aufwiegen. Trotzdem profitieren sowohl Fussgänger als auch motorisierte Verkehrsteilnehmer von einer sinnvoll angelegten und gut ausgebauten Infrastruktur. Im Rahmen eines mehrjährigen Testprogramms hat der TCS in diesem Jahr in zehn Schweizer Städten jeweils zehn zufällig ausgewählte Fussgängerstreifen auf sicherheitsrelevante Aspekte hin untersucht. Es wurden sowohl Verkehrssituationen in den Zentren als auch am Stadtrand überprüft. Folgende Kriterien bestimmten die Testreihe: Der Aspekt der Gestaltung des Fussgängerstreifens umfasst die Länge des Übergangs, Signalisierungen, Markierungen, Leuchtsignale, Verkehrsinseln und die Unterhaltssituation. Weitere Kriterien waren die Sichtbarkeit bei Tag und bei Nacht, wobei die Beleuchtung und die Distanz bis zur Wahrnehmung der Verkehrssituation berücksichtigt wurden. Schliesslich wurde auch die Zugänglichkeit der Fussgängerstreifen, also die


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RATGEBER

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Ihnen den sicheren Weg Erschliessbarkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität und allfällige Hindernisse, bewertet. Je nach Testresultat wurden die Noten „sehr gut“, „gut“, „mangelhaft“ und „sehr mangelhaft“ vergeben. Der mit „sehr mangelhaft“ am schlechtesten bewertete Fussgängerstreifen befindet sich in Freiburg an der Kreuzung Rue de Lausanne und Rue Pierre-Aeby. Er ist trotz seiner Länge an einer unübersichtlichen Lage nicht signalisiert, ungenügend markiert, kaum beleuchtet, schlecht gewartet und deshalb nur schwer wahrnehmbar. Überwiegend mit „mangelhaft“ wurden auch die anderen Teststreifen in Freiburg so wie die getesteten Übergänge in Olten, Sitten und Genf bewertet. Im Durchschnitt am schlechtesten abgeschlossen haben die Fussgängerstreifen in Genf. In Locarno

Überblick: Die Schweizer Karte mit den Orten, wo der TCS getestet hat, zeigt Ihnen, in welchem Zustand Fussgängerstreifen in den betreffenden Städten vorgefunden wurden.

und Zürich erhielten die Hälfte die Note „mangelhaft“. Mehrheitlich „ausreichend“ bis „gut“ fielen die Resultate in Delsberg, Chur und Biel aus. Am besten

Tipp: Wenn Sie die Ratschläge der Aktion Gelbes Zebra als Fussgänger oder Automobilist beherzigen, werden Sie dazu beitragen, gefährliche Situationen an einem Fussgängerstreifen zu vermeiden. AutoSprintCH sagt Ihnen DANKE!

abgeschnitten haben die Fussgängerstreifen in Frauenfeld, dabei insbesondere jener in der Laubgasse. Er ist relativ kurz, deutlich signalisiert und markiert, gut gewartet, effizient beleuchtet und verfügt über abgesenkte Trottoirränder.

Die Gestaltung der 100 getesteten Fussgängerstreifen war in den meisten Fällen ausreichend. Grundsätzlich gilt es festzuhalten, dass durch Mittelinseln gewisse Streifen bezüglich Lage und Länge entschärft werden könnten. Zudem ist die Sichtbarkeit bei Nacht ein wichtiger Punkt: Damit Autofahrer Fussgängerstreifen rechtzeitig wahrnehmen können, müssen sie ausreichend beleuchtet sein. Der Zugang zu den Streifen hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, es gibt aber immer noch solche, bei welchen der Trottoirrand nicht abgesenkt ist. Sehbehinderte haben es besonders schwer: Von 100 getesteten Fussgängerstreifen verfügt nur gerade einer in Zürich über ein komplettes Blindenleitsystem. Weiter ist kein einziger Streifen im Test mit einem Countdown-System ausgestattet, welcher die Zeitspanne zum Überqueren der Strasse anzeigt. www.tcs.ch www.gelbeszebra.ch


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Piaggio als City-Flitzer

MOTORRAD

Ducati

Most Beautiful Bike of Show: Die 1199 Panigale lässt das Herz jedes Ducatisti schneller schlagen. Wer es sich zutraut, kann das Bike beim Training fahren.

Elegantes Design, Funktionalität, moderne Technik sowie leichte Handhabung und praktischen Nutzen. Diese Eigenschaften machen den Fly von Piaggio, der auf 12-Zoll-Rädern rollt, zu einem Mobil, mit dem man schnell am Stau vorbeikommt. www.piaggio.ch

Einsteiger: Den Fly von Piaggio gibt es als 50 2-T ab 2795 Franken zum Nettopreis.

Power-Bike im Dark Look Ein kraftstrotzendes Muskelpaket, das sein minimalistisches Äusseres offensiv zur Schau trägt. Kein Chrom, kein Schnickschnack, einfach nur zum Fahren gemacht. Das ist die Harley-Davidson Iron 883 im ultimativen Dark Custom Look. www.harley-davidson.ch

Wuchtig: Die luftgekühlte XL 883N Iron steht ab 11 200 Franken vor der Tür.

KTM setzt auf Drehmoment Der wassergekühlte V-Motor der 990 Super Duke R leistet satte 125 PS und gilt als Massstab für drehfreudige Twins. Sein intelligentes Konstruktionsprinzip

Bella Italia wartet auf Sie Die WDW2012, das von allen Ducatisti lang ersehnte Event findet vom 21. bis 24. Juni auf dem Misano World Circuit statt. Bereits zum siebten Mal wird der Event durchgeführt. Die World Ducati Week wurde im Jahr 1998 ins Leben gerufen, um damit all denjenigen zu danken, die Ducati zu weltweitem Ruhm verhalfen und um gemeinsam die Leidenschaft für Motorräder zu feiern. Seit dem ist die World Ducati Week ein Synonym für pures Vergnügen. Noch heute sind bei allen Teilnehmern die Erinnerungen an die letzte Veranstaltung im Jahr 2010 lebendig, bei der die Rennstrecke in Misano, nunmehr historischer Veranstaltungsort, buchstäblich gestürmt wurde. Rennstrecke, Fahrer, Ren-

nen, Shows und Musik, doch vor allem unzählig viele Motorräder und Motorradfahrer aus allen Teilen der Welt kamen hier zusammen. Vier Tage, die nicht nur die Rennstrecke selbst, sondern die gesamte Riviera Romagnola in einen roten Planeten verwandelten. Auf Ducati.com finden Sie alle Informationen. Ausserdem können hier Eintrittskarten angefordert werden, so dass Sie sich auf den Event vorbereiten können. Die Anmeldung für die Ducati Riding Experience 2012 ist ab sofort möglich. Die bekannten und anspruchsvollen Ducati Fahrkurse mit Troy Bayliss sind nach Erfahrungsstufen unterteilt und ermöglichen es Anfänger und Rennstreckenprofis gleichermassen, an ihrer Fahrtechnik zu feilen. Die Kurse finden auf anspruchs-

Weltmeister: Bei den Kursen wird Troy Bayliss den Teilnehmern zeigen, wie man rennmässig aber auch sicher fahren kann.

vollen, international renommierten, italienischen Rennstrecken unter der Leitung weiterer hochqualifizierter Profifahrer statt. Ein Motorradfuhrpark aus mehreren Dutzend Fahrzeugen, die speziell für die Kurse vorbereitet wurden, erwartet die Kursteilnehmer. Darunter natürlich auch die 1199 Paginale. www.ducati.ch

Archiv: Beim grossen Ducatisti-Treffen gibt es sicher auch historische Modelle zu sehen. Unten: Eine Ducati von AMG.

Zweiradspass: 20 150 Franken muss man für die KTM mit 125 PS schon ausgeben.

mit Multifunktions-Ausgleichswelle macht ihn zum leichtesten, kompaktesten V2 seiner Klasse. www.ktm.ch

Familie: Wer eine Ducati besitzt oder fährt, gehört zu einer Gemeinschaft, die auf der ganzen Welt verbreitet ist.


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MOTORRAD

Swiss Moto 2012

Ein Freitag gehört nur den Ladies Vom 16. bis 19. Februar 2012 findet in der Messe Zürich die Motorrad-, Roller- und Tuning-Messe SWISS-MOTO statt. Hier trifft sich die Branche.

Prominente: Neben Tom Lüthi werden Besucher aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung erwartet. Wer wann und wo zu treffen ist, erfahren Sie aktuell auf der Homepage der Ausstellung.

Erstmals haben alle weiblichen Motorradfans am Ladies Friday freien Zutritt zur Messe und können sich dank verlängerten Öffnungszeiten einen umfassenden Einblick in die faszinierende Welt der motorisierten Zweiräder verschaffen. Besonders selbstbewusste Frauen haben die Möglichkeit an der Wahl zur Miss SWISS-MOTO teilzunehmen – attraktive Preise warten auf die Gewinnerin. Damit ausgiebig Motorradluft geschnuppert werden kann, sind zudem die Hallen eine Stunde länger bis 22 Uhr geöffnet. Ein ausführliche Vorschau gibt es in der Februar-Ausgabe von AutoSprintCH. www.swiss-moto.ch

Ride im Mai Der 20. Love Ride Switzerland geht am Sonntag, 6. Mai 2012 in Dübendorf an den Start. Wer teilnehmen möchte, kann sich im Internet ausführlich über die Bedingungen erkundigen. Jeder Biker ist willkommen. www.loveride.ch

Show am See Attraktion: Zweirad-Oldtimer aus Japan zeigen, wie sich Technik und Design in den vergangenen Jahren gewandelt hat.

Auf der Motorradwelt Bodensee 2012 dreht sich von 27. bis 29. Januar 2012 alles rund um Motorräder, Roller, Quads und Trikes. Mehr als 200 Aussteller prä-

Gewagt: Iris Krämer wird wieder einige ihrer gefährlichsten Stunts zeigen. Treffpunkt: Am Event in der Messe Zürich sind der Spass am Bike sowie am puren Leben ganz klar die Hauptsache.

sentieren in der Messe Friedrichshafen das aktuelle Baujahr. www.motorradwelt-bodensee.de

Wir heissen alle Racer HERZLICH WILLKOMMEN Gaetano, Valeria und Marco Bivona werden aus Ihrem Event ein grosses Fest machen und alles tun, um Ihnen und natürlich auch Ihren Gästen einen unvergesslichen Tag oder eine lange Motorsport-Nacht zu gestalten.


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HYMER B 614 CL EXCLUSIVE LINE

TEC Freetec 688 Ti

1.InvK: 04.2007 Kilometer: 72‘600 Km Innenfarbe: Aussenfarbe: Gold

1.InvK: 04.2010 Kilometer: 16‘400 Km Innenfarbe: Aussenfarbe: Weiss

1.InvK: 03.2009 Kilometer: 21‘000 Km Innenfarbe: Aussenfarbe: Gold

1.InvK: 04.2010 Kilometer: 33‘400 Km Innenfarbe: Aussenfarbe: Weiss

Leistung: 157 PS Getriebeart: Treibstoff: Diesel Preis: CHF 62‘800.-

Leistung: 130 PS Getriebeart: Treibstoff: Diesel Preis: CHF 67‘800.-

Leistung: 130 PS Getriebeart: A Treibstoff: Diesel Preis: CHF 74‘800.-

Leistung: 140 PS Getriebeart: Treibstoff: Diesel Preis: CHF 59‘800.-

ALLEMANN AUTOMOBILE | 8355 Aadorf / TG | www.allemann-automobile.ch

ASTON MARTIN V8 Vantage 4.3

AUDI A5 Sportb 2.0TFSI quattro

SUBARU Impreza 2.5T WRX STI Spec

LAMBORGHINI Gallardo 5.0 V10 Spyder

1.InvK: 01.2006 Kilometer: 49‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Grau

1.InvK: 06.2010 Kilometer: 10‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Silber

1.InvK: 03.2010 Kilometer: 18‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Silber

1.InvK: 07.2007 Kilometer: 42‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Weiss

Leistung: 385 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 89‘500.-

Leistung: 211 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 44‘800.-

Leistung: 301 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 34‘800.-

Leistung: 520 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 169‘000.-


www.autosprint.ch 35 JANUAR 2012

Top Angebote Fink BEAUTYandCARS.ch | 9443 Widnau / SG | www.beautyandcars.ch

DODGE Challenger SRT8

ASTON MARTIN V8 Vantage 4.3

FORD Focus Focus 2.5 Turbo RS500

VOLVO XC60 T6 AWD

1.InvK: 08.2009 Kilometer: 10‘996 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Orange

1.InvK: 05.2008 Kilometer: 27‘000 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 09.2010 Kilometer: 4‘200 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 06.2009 Kilometer: 55‘100 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Weiss

Leistung: 432 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 43‘800.-

Leistung: 405 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 124‘898.-

Leistung: 350 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 54‘236.-

Leistung: 285 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 57‘878.-

Garage Kästli AG | 8703 Erlenbach / ZH | www.garage-kaestli.ch

SUBARU Legacy 2.5 SSt.Aut.

PEUGEOT 308 SW 2.0

DAIHATSU Cuore 1.0 SX

DAIHATSU Sirion 1.3

1.InvK: 05.1999 Kilometer: 78‘000 Km Innenfarbe: Grau Aussenfarbe: Silber

1.InvK: Neuwagen Kilometer: 10 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Grau

1.InvK: 04.2010 Kilometer: 9‘273 Km Innenfarbe: Aussenfarbe: Silber

1.InvK: Neuwagen Kilometer: 27 Km Innenfarbe: Aussenfarbe: Weiss

Leistung: Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 9‘999.-

Leistung: 163 PS Getriebeart: A Treibstoff: Diesel Preis: CHF 39‘950.-

Leistung: 69 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 13‘999.-

Leistung: 91 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 24‘810.-

Garage Perez GmbH | 8867 Niederurnen / GL | www.garage-perez.ch

PEUGEOT 207 1.6 HDI Trendy Clim

RENAULT Laguna 2.2dCi Dynamique

SKODA Fabia Active 1.2TSI

VW Sharan 1.8 20V Turbo

1.InvK: 01.2010 Kilometer: 32‘000 Km Innenfarbe: Aussenfarbe: Rot

1.InvK: 02.2004 Kilometer: 145‘300 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 10.2010 Kilometer: 5‘000 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Blau

1.InvK: 07.2000 Kilometer: 205‘200 Km Innenfarbe: Grau Aussenfarbe: Silber

Leistung: 90 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Diesel Preis: CHF 16‘900.-

Leistung: 150 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Diesel Preis: CHF 10‘900.-

Leistung: 105 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 19‘000.-

Leistung: 150 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 9‘900.-

Autohaus Lenggenwil | 9525 Lenggenwil / SG | www.autohaus-lenggenwil.ch

PEUGEOT 306 Cabrio 2.0 16V

MERCEDES-BENZ SL 65 AMG

OPEL Insignia 2.0T Edition 4WD

OPEL Astra 1.6i Turbo Cosmo

1.InvK: 05.1997 Kilometer: 68‘000 Km Innenfarbe: Champagner Aussenfarbe: Blau

1.InvK: 06.2005 Kilometer: 38‘000 Km Innenfarbe: Leder Aussenfarbe: Silber

1.InvK: 10.2009 Kilometer: 26‘300 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: -

1.InvK: 12.2009 Kilometer: 1‘000 Km Innenfarbe: Aussenfarbe: Grau

Leistung: 133 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 6‘500.-

Leistung: 612 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 135‘000.-

Leistung: 220 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 40‘200.-

Leistung: 180 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 38‘500.-


www.autosprint.ch 36 JANUAR 2012

Top Angebote Procar Davos AG | 7265 Davos-Wolfgang / GR | www.auto-procar.ch

BMW 320d xDrive Touring

LAMBORGHINI Gallardo 5.0 V10 Coupé

MERCEDES-BENZ SLK 200

SUBARU 2.5T WRX STI Sport

1.InvK: 12.2008 Kilometer: 33‘500 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Blau

1.InvK: 06.2005 Kilometer: 76‘500 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Gelb

1.InvK: Neuwagen Kilometer: Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Grau

1.InvK: Neuwagen Kilometer: Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Weiss

Leistung: 177 PS Getriebeart: A Treibstoff: Diesel Preis: CHF 39‘600.-

Leistung: Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 109‘900.-

Leistung: 184 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 66‘400.-

Leistung: Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 44‘100.-

4434 Hölstein / BL | Tel: 061 951 12 31 | www.schneider-auto.ch

OPEL Antara 2.0 CDTi Enjoy 4WD

OPEL Astra 1.4i Turbo Sport

OPEL Meriva 1.6i TP Enjoy

OPEL Vectra 2.2 Elegance

1.InvK: 01.2010 Kilometer: 23‘000 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Blau

1.InvK: 12.2010 Kilometer: 5‘100 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Blau

1.InvK: 07.2007 Kilometer: 68‘087 Km Innenfarbe: Stoff Aussenfarbe: Grau

1.InvK: 11.2004 Kilometer: 89‘500 Km Innenfarbe: Beige Aussenfarbe: Rot

Leistung: 150 PS Getriebeart: A Treibstoff: Diesel Preis: CHF 33‘500.-

Leistung: 140 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 29‘800.-

Leistung: 105 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 12‘900.-

Leistung: 155 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 12‘100.-


www.autosprint.ch 37 JANUAR 2012

Wir begrüssen unsere neuen Kunden bei FAHRZEUGNET.ch

Garage Ramseyer Ferenbergstrasse 2 3066 Stettlen Tel 031 931 41 78

Garage du Lion chemin du Repos 2 2710 Tavannes Tel 032 481 28 72 www.garagedulion.ch

P & S Garage GmbH Rickenstrasse 28 8646 Wagen Tel 055 212 88 08 www.ps-garage.ch

Rössli Garage Rychlik Rickenstrasse 85 8646 Wagen Tel 055 212 25 02 www.roessli-garage.ch

GARAGE PNEUHAUS Bruno Langenegger Wangenstrasse 80 3360 Herzogenbuchsee Tel 062 961 02 61

Garage Kamber Schmiedengasse 1 4710 Balsthal Tel 062 544 61 81 www.garagekamber.ch

Tell-Garage Lüthi Thomas Oberfeld 21 6037 Root Tel 041 450 29 29

Bruno Eigenmann AG Niederuzwilerstrasse 10 9230 Flawil Tel 071 393 56 11 www.sportgarage-eigenmann.ch

Autopark Asp, Ch. Zweifel Grubenstrasse 7 8957 Spreitenbach Tel 056 402 11 88 www.autopark-asp.ch

Seegarage Müller AG Seestrasse 340 & 295 8810 Horgen Tel 044 718 20 35 www.seegaragemueller.ch

Garage Schneider Bruggerstrasse 6 5413 Birmenstorf Tel 056 225 00 00 www.schneider.stopgo.ch

P. Hurschler Autohandel Sagiweg 1 6207 Nottwil Tel 076 205 48 13

Autopartner24 Schulstrasse 11 8542 Wiesendangen Tel 052 338 20 82 www.autopartner24.de

Kurt Schneider Automobile AG Hauptstrasse 15 4434 Hölstein Tel 061 951 12 31 www.schneider-auto.ch

Garage Beat Wetzel Bahnhofstrasse 3 4147 Aesch Tel 061 751 63 35 www.garage-wetzel.ch

Garage Jovi Lampenbergstrasse 8 4435 Niederdorf Tel 061 961 15 15

Garage Franz Schulthess Dorfstrasse 26 3704 Krattigen Tel 033 654 76 00 www.garageschulthess.ch

ALLEMANN AUTOMOBILE Wittenwilerstrasse 33 8355 Aadorf Tel 052 268 65 65 www.allemann-automobile.ch

Garage V. Zanoli Zürcherstrasse 158 8102 Oberengstringen Tel 044 750 41 61 www.vz-garge.ch

Auto Wild AG Kriens Horwerstr. 70 6010 Kriens Tel 041 319 40 40 www.auto-wild.ch

Fink BEAUTYandCARS.ch Unterlettenstrasse 14 9443 Widnau Tel 079 408 28 51 www.beautyandcars.ch

Zil-Garage St. Gallen AG Zilstrasse 79 9016 St. Gallen Tel 071 282 30 40 www.zil-garage.ch

ABC-Automobile Solothurnerstrasse 306 4600 Olten Tel 062 216 75 50 www.abc-automobile.ch

Autoshow Aathal AG Zürichstrasse 47 8607 Aathal Tel 044 933 00 00 www.auto-show.ch

Auto Discount Uster AG Neugrütstrasse 14 8610 Uster Tel 043 433 33 33 www.adu.ch

Auto Schmerikon St. Gallerstrase 41 8716 Schmerikon Tel 055 282 10 00 www.auto-discount-schmerikon.ch

Auto Center Wetzikon AG Pfäffikerstrasse 78 8623 Wetzikon Tel 044 931 30 00 www.200acw.ch

Autorama AG Wetzikon Buchgrindelstr. 21 8620 Wetzikon Tel 044 931 50 50 www.autorama.ch

Autopark Hegnau Büelstrasse 44 8604 Hegnau Tel 044 945 58 58 www.autopark-hegnau.ch

Autohaus Küng Hölli 13 5504 Othmarsingen Tel 062 896 26 30 www.autohauskueng.ch

Gery Loser AG Bahnhofstrasse 34 9437 Marbach Tel 071 777 36 36 www.loser.car4you.ch

Garage Wicki AG Hauptstrasse 99 4450 Sissach Tel 061 975 80 20


JANUAR 2012

38 www.autosprint.ch

Yokohama-Kart-Event

AGENDA Gruppenbild: Das Foto zeigt die Teilnehmerinnen und die Teilnehmer aus dem letzten Jahr. Der Event ist eine gute Gelegenheit, um Freunde aus der Branche zu treffen.

Sieger: In diesem Jahr gilt es, das perfekte Zusammenspiel des Sieger-Teams 2011 von Opel zu Ăźbertreffen. Die Mannschaft mit der richtigen Strategie hat echte Chancen, den begehrten Pokal nach Hause zu bringen.

Yokohama Schweiz: „Am Freitag, 27. Januar 2012 treffen sich die Pilotinnen und Piloten auf der Kartbahn in Payerne (VD), um anschliessend das ausgeglichenste Team zu kĂźren. Und so läuft das Programm ab: Ab 16 Uhr Eintreffen der Teams in Payerne und BegrĂźssungs-ApĂŠro, 17 Uhr Start Qualifying, 18 Uhr Beginn des 3-Stunden-Rennens, 21Uhr Zieleinlauf und ab 21.15 Uhr RangverkĂźndigung und Ausklang.“ Bei dem Rennen geht es nicht allein um Geschwindigkeit. Dank eines originellen Punktesystems fĂźr Zwischenplatzierungen, Fahrerwechsel und fĂźr den Zieleinlauf bleibt der Ausgang bis zum Schluss spannend. Dem Sieger-Team winkt ein VIP-Motorsport-Wochenende mit Yokohama sowie weitere attraktive Indianapolis-Feeling auf. Die Spannung Preise. Jedes Team kann bis zu sechs bleibt bis zu dem Moment erhalten, wenn Fahrerinnen und Fahrer benennen. es heisst: The winner is... www.yokohama.ch Organisator Christian Wyssmann von www.kartingindoor.ch

Die neue Saison geht an den Start grĂśssten Europas. Die Kartbahn in Payerne ist die einzige in der Schweiz mit einer Steilwandkurve. Die Piste fĂźhrt in dieser Passage steil nach oben in eine Haarnadelkurve, woraufhin es rasant wieder hinunter geht, gleich in die nächste enge Kurve. Das Rennen kann von einer BrĂźcke, hinter der Absperrung oder aus dem Restaurant verfolgt werden. Den in der Regel sehr rasche Wechsel bei Eine Ăźberdachte Fläche von 8000 den Platzierungen der Teams kann man Quadratmetern und 900 Meter Stecke Ăźber eine meterhohe Anzeigetafel verfolmachen die Kartbahn von Payerne zur gen. Da kommt schnell so etwas wie ein Der traditionelle WTCC-KartEvent in Payerne rĂźckt näher. Auch in der kommenden Saison wird die FIA WTCC World Touring Car Championship exklusiv auf Yokohama-ProďŹ len die Meisterschaft auf fĂźnf verschiedenen Kontinenten in Angriff nehmen. Grund genug, um motorsportlich ins neue Jahr zu starten.

Starter: Rahel Frey und Fabio Leimer werden in Payerne ebenfalls um den Sieg ihrer Teams kämpfen. Wenn die beiden Pause haben, wird sicher die nächste Saison diskutiert werden. Das Duo freut sich auf seine Fans.

Ăœberblick: Das Foto zeigt die Sicht auf die Piste von der BrĂźcke, die Ăźber die Start- und Ziellinie fĂźhrt. Das Team von AutoSprintCH wird auch an den Start gehen. Zuschauer sind bei dem Event herzlich willkommen.

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AutoSprint 01/2012