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DIE ERSTE GRATIS AUTO-ZEITUNG DER SCHWEIZ

Dezember 2010

WWW.AUTOSPRINT.CH

PA RT N E R V O N

Motorsport

Seite 19

Fredy Barth Barth in der WTCC und ein Poster Seat Leon TDI.

Neuheiten

Seite 6

ab Seite 34

Sebastian Vettel und Alain Menu

„In der Schweiz fühlen wir uns richtig wohl.“

Jeep Grand Cherokee, Alfa, Subaru und andere Modelle.

Szene

Seite 26

Wo man Autos wäscht und auch flotte Feste feiern kann.

Oldtimer

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Events 2011, Preise und eine Petition, die jeden betrifft.

Die Ostschweiz ist das Mekka von Pilotinnen und Piloten. Neben Formel 1-Weltmeister und Wahl-Thurgauer Sebastian Vettel wohnen weitere Prominente der Szene am Bodensee. Dafür gibt es gute Gründe. Und Alain Menu hat Abschied von England genommen und ist nach Genf zurückgekehrt. Lesen Sie mehr ab Seite

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www.autosprint.ch

BLICKPUNKT

Lancia Delta mit MultiAir Best in class mit nur 5,7 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer, das schafft der Lancia MultiAir. Zum Verkaufsstart gibt es das Ausstattungspaket Oro mit 4000 Franken Kundenvorteil. www.lancia.ch Freunde: Lange ist es her, als Sebastian Vettel im Team von Peter Sauber seinen ersten Punkt in der Formel 1 einfahren konnte. In der Umgebung seines neuen Zuhauses kann sich Sebatian Vettel total ungestört bewegen. Das Bild oben aus den Kreuzlinger Nachrichten zeigt ihn mit Mattias Ekström bei der Vernissage eines Einrichtungshauses in Kreuzlingen. Sparmobil: Den Lancia Delta MultiAir gibt es ab 31 490 Franken (Argento).

Opel Corsa mit neuem Design Mit dem Opel Corsa ist immer etwas los: Ab Januar 2011 erhält der Bestseller einen neuen Auftritt. Das frische Gesicht, das der neuen Opel-Designsprache folgt, verleiht ihm einen sportlicheren, kraftvollen Ausdruck. www.opel.ch

Wohngefühl: Frisch, fröhlich und auch etwas frech, das ist der Opel Corsa.

Power by AMG und Ducati Ducati und AMG arbeiteten künftig eng zusammen. Das Ziel der Kooperation zwischen der Performance-Marke aus dem deutschen Affalterbach und dem italienischen Hersteller von Hochleis-

Motorsport-Mekka Thurgau

Sebastian Vettel ist der neue Nachbar Was hat der Kanton Thurgau gegenüber Monte Carlo zu bieten, das Piloten wie Bernd Schneider oder Marco Werner zum Umzug bewogen hat. Nachdem auch Sebastian Vettel in die Ostschweiz gezügelt ist, gibt es Erklärungsbedarf. Zügig und ohne Umschweife bringt es Porsche-Pilot Lukas Luhr, der mit Frau und Kindern in Ermatingen wohnt, auf den Punkt: „Hier können wir uns frei bewegen. Es gibt ideale Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, der Flugplatz Zürich ist in 40 Minuten zu erreichen und die Natur kann man noch richtig geniessen.“ Argumente, die offenbar Anreiz genug für Kollegen wie Mike Rockenfeller, Mattias Ekström, Timo Glock oder Katherine

Begrüssung: Bis auf die Tafel weist nichts auf den Wohnsitz des Weltmeisters hin.

Legge waren, sich nach einem Domizil in der Nähe des Bodensees umzusehen. Und nun hat auch Sebastian Vettel erlebt, was es bedeutet, wenn man die Privatsphäre eines Menschen, der ohnehin schon im Rampenlicht steht, respektiert. Am Strassenrand auf dem Weg zu seiner versteckt liegenden alten und jetzt

umgebauten Mühle steht zwar eine Tafel, mit der dem Weltmeister zum Erfolg gratuliert wird, aber wenn man in Ellighausen nach dem Weg zum Anwesen fragt, wird es still in der Runde. Und immerhin hat es Gemeindeammann Walter Marty geschafft, den Wahlthurgauer durch einen Hintereingang in eine Sitzung der Gemeinde zu schleusen, wo es um ein Bauvorhaben der Familie Vettel ging. Von diesem Treffen gibt es nicht einen Schnappschuss. Hut ab, Herr Marty. Dafür konnte Karin Blaser in der Bäckerei Mohn gegenüber vom Kreuzlinger Bahnhof die Vettel-Pneus mit Fähnchen gut verkaufen. Motto: Geniessen ja, stören nein. www.sebastianvettel.de

Power: Zwei, die es in sich haben. Der AMG-Mercedes und die rote Ducati.

tungs-Motorrädern ist es, gemeinsame Marketing-Aktivitäten zu entwickeln. Man darf gespannt sein, was die Zukunft bringen wird. www.ducati.ch

Siegesfeier: Als Mike Rockenfeller (links) in Le Mans mit Audi siegte, kamen Heiko Ostmann, Lukas Luhr und Mattias Ekström, um ihm zu gratulieren. In der Ostschweiz haben sich gut ein Dutzend Pilotinnen und Piloten mit ihren Familien niedergelassen.

Vettelgebäck: Karin Blaser verkauft die Ringe mit Fähnchen für 2.30 Franken.


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BLICKPUNKT

World Touring Car Championship

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Sébastien hat echt Kummer Völlig offen ist nach der verkorksten Saison im Team Toro Rosso die Zukunft von Sébastien Buemi. Noch ist nicht klar, ober der Bulle ihm wirklich die Treue hält. www.tororosso.com

Alain Menu: Für den Schweizer, der in Genf ein Malergeschäft führt, ist das Auto mit dem Kreuz seine zweite Heimat. Jubel: Das Team für die WTCC hat ganze Arbeit geleistet. Jetzt laufen die Vorbereitungen für die nächste Saison.

Chevrolet siegt mit Schweizer Power Mit dem in dieser Saison gewonnenen Titel der World Touring Car Championship in der Herstellerwertung hat Chevrolet erstmals die Weltmeisterschaft in einer FIA-Rennserie errungen. Darüber hinaus wurde Yvan Muller zum WTCC-Weltmeister in der Fahrerwertung erklärt.

nen die Treue zu halten und gemeinsam mit ihnen etwas aufzubauen.“ Einer von ihnen ist der Genfer Alain Menu, der neben Yvan Muller und Rob Huff um den Titel gekämpft hat: „Ich habe ja schon einige Siege nach Hause gefahren, aber dieser Erfolg ist mir besonders wichtig,

denn so gute Ergebnisse kann man nur mit einem Team erreichen, das genau weiss, was es will und es umsetzen kann.“ Nick Reilly, Präsident General Motors Europa: „Ich gratuliere dem ganzen ChevroletTeam herzlich zu diesem Erfolg. Schon als wir 2005 aus dem Nichts das WTCCProgramm gestartet haben, war ich davon überzeugt, dass dieses Team Weltmeister werden kann. Und heute ist es tatsächlich so weit. Toll.“ www.chevrolet.ch

Nach sechs Jahren erreicht das Engagement von Chevrolet in der weltweit führenden Tourenwagenserie damit einen Höhepunkt. Der in der Schweiz lebende Motorsportmanager von Chevrolet Europa, Eric Nève: „Jeder von uns fühlt heute, dass wir etwas ganz Besonderes geleistet haben. Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass sich Konsequenz und Kontinuität letztlich ausgezahlt haben. Bei meiner Arbeit in den sechs Jahren des Programms habe ich Wert darauf gelegt, den besten Technikpartner, die besten Mitarbeiter Punktejagd: In der abgelaufenen Saison der World Touring Car Championship eine und die besten Fahrer auszuwählen, ih- fast alltägliche Szene. Die blauen Chevrolets kontrollieren das Feld vom Start weg.

Bild des Monats

... wie die Väter so die Söhne Präsentation: Alain und Maxime Menu, Eric und Gilles Nève sowie Jo und Sandro Zeller (von links nach rechts) erklären auf der EventBühne, warum auch Familien im Motorsport sehr erfolgreich sein können. Die nächsten Monate werden zeigen, wer die meisten Punkte nach Hause bringt.

Das Bild lässt für die Zukunft des Motorsports hoffen. An der Auto Zürich zeigten sich drei sehr schnelle Väter mit ihren schnellen Söhnen.

Nachdenklich: Sébastien Buemi hofft, dass der Verträg doch verlängert wird.

Suzuki fördert Beach Soccer Unter der Schirmherrschaft von Suzuki wird das nächste Kapitel in der Geschichte des Beach Soccer Sports in der

Fitness: Wer im Beach Soccer Erfolg haben will, muss immer in Form sein.

Schweiz eingeläutet. Nach acht Jahren des Wachstums lanciert Swiss Beach Soccer eine nationale Top-Liga. www.suzuki.ch

Kanada wartet auf Schweizer Goodyear Dunlop Tires Suisse SA nimmt vom 16. bis 25. Januar 2011 wieder an der Fulda Challenge teil. Extremsportlerin Evelyne Binsack und Mister Schweiz 2005 Renzo Blumenthal werden die Schweiz in Kanada vertreten. www.fulda.ch

Alain und Maxime Menu. Beide sind wie Eric und Gilles Nève in der WTCC und dem ADAC Cruze Cup unterwegs. Jo und Sandro Zeller haben sich in der Schweizer Szene einen Namen gemacht. Und wenn es die Zeit und der Rennkalender der grossen Vorbilder erlauben, dann gibt es in der Boxengasse Tipps, die man beherzigen sollte. Aber nicht nur, weil sie zufällig vom Vater kommen. www.auto-zuerich.ch

Partner: Evelyne Binsack und Renzo Blumenthal freuen sich auf den Trip.


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Abarth 695 im Ferrari-Trimm

BLICKPUNKT

Fiat 500 TwinAir

Diese Daten lassen aufhorchen: 180 PS, von 0 auf 100 in sieben Sekunden und eine Spitze von 225 km/h. Das alles bietet der Abart 695 Tributo Ferrari ab 35 500 Franken. www.abarth.ch

Limitiert: Vom schnellen Abarth gibt es weltweit vorerst nur 1695 Exemplare.

BMW on Demand Die BMW Group bietet ein neues Mobilitätsangebot an, mit dem auch für Fahrzeuge aus dem Premium Segment eine stundenweise Miete möglich ist. Mit BMW on Demand kann man in der BMW Welt München hochwertige Fahrzeuge aus der aktuellen Modellpalette flexibel mieten. www.bmw-welt.de

Showtime: Immer wieder stand der Erdgas-Fiat im Scheinwerferlicht eines Kamera-Teams. Der Wagen war eines der Highlights der Auto Zürich.

Ganz grosser Auftritt des kleinen Italieners Das Fernsehen war da und knapp 60 000 Besucher der Auto Zürich Car Show konnten den Fiat 500 erdgas (Bla turbo mit den Blättern auf der Karosserie kaum übersehen.

Bequem: Auch einen BMW Z4 kann man stundenweise online anmieten.

Flügeltüren für Nissan 370Z Nissan 370Z statt 300Z. Durch einen bedauerlichen Übertragungsfehler hat sich im Bericht über die Schweizer Werksniederlassung von KW automotive beim originellen Flügeltürer eine falsche Be-

beim Verband der schweizerischen Gasindustrie: „Der Wagen hat wirklich grosses Interesse ausgelöst. Die Mitglieder unseres Teams mussten zu keinem anderen Modell auf dem Stand mehr Auskunft geben. Vor allem Frauen wollten Probe sitzen und viel über die Technik wissen.“ Peter Küpfer, Leiter Event-Marketing Und eine von ihnen, Ex-Miss Schweiz Anita Burri, brachte es dann auf den Punkt: „Klein, gut anzusehen, sparsam, sauber und sexy - was will man mehr?“ Kurt Schmidlin, Promoter des Projekts und Marketingleiter der Gasverbund Mittelland AG in Arlesheim: „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Realisation. In diesen Tagen wird ein Konzept für die DeaInteresse: Der Fiat 500 wurde an der Auto ler vorgelegt und dann kann alles sehr Zürich bis ins kleinste Detail begutachtet. schnell gehen. Über die Kosten lässt sich

Messe-Team: An der Auto Zürich gaben Peter Küpfer, Marc Huber, Bruno Bur, William Berckemeyer, Markus Marty, Peter Huber, Köbi Wagner, Marianne Weber, Hansjörg Eberle (obere Reihe) sowie Sarah Stucki, Felix Bitterli, Julia Ramseier, Anna Adler und Jürg Seemann zum Fiat-Projekt umfassend Auskunft.

nur so viel sagen, dass zum Kaufpreis eines Basismodells aus der TwinAir-Reihe um 5000 Franken dazukommen. Damit wäre eine Kleinserie realistisch.“ Mit Zuschüssen der Gasversorger lässt sich das auch rechnen. www.fiat.ch www.erdgasfahren.ch

Hingucker: Harmonisch passen sich die Türen dem Design des Nissan 370Z an.

zeichnung eingeschlichen. Preise für den Umbau gibt es auf Anfrage. www.KWautomotive.ch

Überraschung: Peter (links) und Susanne liessen sich von ihrem Vater erklären, dass der Fiat 500 TwinAir mit dem grossen Blatt nicht nur mit Benzin gefahren werden kann.

Antrieb: Zwei Zylinder, 85 PS. Die Version Pop ist ab 20 500 Franken zu haben.


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BLICKPUNKT

Techart, Brabus & Co.

Pokale, Power und eine Party

Sternstunde: Wuchtig, agressiv und doch elegant. Der SLS von Brabus leistet 571 PS. Foto: Christian Egelmair

Die aktuelle Version der TomTom App für iPhone ist ab jetzt verfügbar. Zu den zahlreichen Neuerungen zählt unter anderem die Möglichkeit, Star Wars Stimmen zu installieren. www.tomtom.ch

Originell: Darth Vader, C-3PO und auch Han Solo führen den Nutzer ans Ziel.

Aber auch so kann sich die Ausbeute gab es die Tropähen des schweizerischen Modelle Magnum auf Basis des Porsche an Auszeichnungen sehen lassen. Gleich Fachmagazins auto-illustrierte. Wolfgang Cayenne, GrandGT auf Basis des Porsche für drei Fahrzeuge des Techart-Programms Sahli: „Die Reaktionen auf unsere neuen Panamera sowie des Brabus SLS Star auf Basis des Mercedes-Benz SLS 63 AMG, sind überwältigend. Die Stimmung für Fahrzeuge in dieser eher gehobenen Preisklasse ist gut.“ Das exklusive Sportprogramm des Brabus SLS umfasst neben der Serienausstattung ab Werk AerodynamikKomponenten aus Carbon, ultraleichte Schmiederäder, ein elektronisch verstellbares Komfort-Fahrwerk, einen TitanKlappenauspuff und innen eine Ausstattung im Designo Nappa Classicrot. Der Zweiplätzer verfügt über einen 8-Zylinder-Motor mit sechs Liter Hubraum, der Partner (von links): Beat Frei, Maria eine Leistung von 571 PS auf die Strasse und Wolfgang Sahli sowie Thomas bringt. Eine Schweizer Spezialität ist die Behringer, einer der Geschäftsführer von Techart in Deutschland. Lackierung in mattem Weiss. www.brabus.sahliundfrei.ch

Pirelli Kalender 2011

Karl Lagerfeld fotografiert für Sie

Und so können Sie schon bald im Besitz eines der Kunstwerke sein, das in diesem Jahr vom bekannten und promineten Fotografen Karl Lagerfeld produziert wurde. Gehen Sie auf unsere Webseite www.autoSprint.ch, klicken Sie auf den Pirelli-Gewinn-Button und tragen Sie sich im Wettbewerb-Formular ein. Teilnehmen kann jede Leserin und

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Navigieren Sie mit Star Wars

Hätte Wolfgang Sahli, der neben Techart und Arden jetzt mit seiner Firma Sahli&Frei in Effretikon auch den Edeltuner Brabus vertritt, den von ihm weiter veredelten Brabus SLS Star vor der Auto Zürich präsentieren können, dann wäre sicher die nächste Party fällig gewesen.

Er ist begehrt und man kann ihn nicht kaufen. Für jedes Land in der Welt gibt es vom Pirelli-Kalender nur wenige Exemplare. Die gute Nachricht ist, dass Sie mit AutoSprintCH eines der druckfrischen Exemplare für das Jahr 2011 gewinnen können.

www.autosprint.ch

Karl Lagerfeld: Bei Abschluss dieser Ausgabe gab es noch keine Fotos des von ihm produzierten Pirelli-Kalenders für das neue Jahr. Die Bilder unten und rechts stammen aus vergangenen Jahren.

jeder Leser. Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los. Einsendeschluss ist Freitag, 31. Dezember 2010. Wir wünschen Ihnen viel Glück. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mehr über den Kalender in AutoSprintCH Januar. www.pirelli.ch

Das Buch zur Trucker-Party Die Scania Schweiz AG bietet allen Trucker-Freunden ein attraktives Weihnachts-Geschenk in Form eines Fotobuches vom 17. Internationalen Trucker- &

Erinnerung: Die Fotos im Scania-Buch lassen das Festival wieder aufleben.

Country-Festival in Interlaken. Der reich bebilderte Band mit 84 Seiten kostet inklusive Versand und Mehrwertsteuer 70 Franken. www.scania.ch

Urban Cruiser als Snowstar Mit einem Winterpaket nimmt der Allrounder Toyota Urban Cruiser den Winter in Angriff. Das Sondermodell Snowstar verfügt unter anderem über Schlitten, Rucksack und Winterset im Wert von 2255 Franken, die der Kunde mit 250 Franken zu berappen hat. www.toyota.ch

Kompakt: Das limitierte Sondermodell Urban Cruiser kostet ab 26 250 Franken.


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www.autosprint.ch

4x4-Bulle für Rocker Gölä

AUTO & TRADITION

Jeep Grand Cherokee

Wie Gölä ist der VW Amarok ein Büezer. Beide haben Power, die begeistert. Gölä in Stimme und den gestählten Armen, der Amarok mit 163 PS und 400 Nm Drehmoment. www.volkswagen.ch

Power: Gölä setzt auf Allrad, viel Platz und das bulliges Drehmoment des VW.

Kilian lässt es blitzen Schwingerkönig Kilian Wenger enthüllte den jüngsten Opel-Spross Astra Sports Tourer. Seit Jahren ist die Familie zufriedener Kunde der Marke mit dem Blitz. Im Fuhrpark steht auch ein Insignia 2.8 V6 mit Allrad-Antrieb. www.opel.ch

Premiere: Adrian Brodbeck (Managing Director Opel Suisse), Kilian Wenger.

Neue Garantie für Volvo Cars Volvo steht für Qualität und Langlebigkeit. Volvo Automobile Schweiz betont dieses Bestreben mit der Ausweitung der Garantie auf fünf Jahre oder 150 000

Zukunft: Anouk Poelman setzt auf die Qualität der Modelle aller Baureihen.

Kilometer. Präsidentin Anouk Poelman: „Ein Mehrwert.“ www.volvocars.ch

Comeback für das Flaggschiff Vor zwei Jahrzehnten erfand Jeep mit dem Jeep Grand Cherokee das Segment Premium Sport Utility Vehicle neu. Mehr als vier Millionen Exemplare wurden verkauft. Nun rollt die Legende in eine neue Zukunft. Herbert Meyer, Country Manager Jeep Schweiz: „Innovationen wie die neue Quadra-Lift Luftfederung und das Traktionskontrollsystem Selec-Terrain heben Jeep aus der Masse hervor und den neuen Grand Cherokee auf die nächste Ebene der 4x4 Fähigkeiten. Die neue Generation liefert die ideale Mischung aus Strassen-Fahrkultur, Verarbeitungsqualität, ansprechendem Design, verbesserter Wirtschaftlichkeit, innovativer Ausstattung und legendärer Durchsetzungskraft in allen

Übersichtlich: Innenausstattung und die Anordnung der Instrumente. Den Jeep Grand Cherokee 3.6 V6 Overland gibt es ab 76 430 Franken. Der neue 5.7 V8 Hemi Overland (352 PS) kostet 88 200 Franken.

Design: Der Jeep Grand Cherokee hat trotz der deutlich erkennbaren Retuschen seinen Charakter behalten. Für Jeepster ein wichtiges Argument für ihre Markentreue.

Lebenslagen.” Der Jeep Grand Cherokee ist das erste Modell mit dem neuen 3.6 Liter Pentastar V6 Motor der Chrysler Group LLC. Dieses Aggregat verfügt über zwei obenliegende Nockenwellen (DOHC) sowie einen HochdruckAluminiumguss-Zylinderkopf mit 60 Grad Zylinderwinkel. Mit variabler Ventilsteuerung VVT leistet der V6 286 PS bei 6350 Umdrehungen pro Minute und er stemmt ein Drehmoment von 347 Newtonmetern auf die Kurbelwelle. Ausserdem wurde der Verbrauch um zehn Prozent gesenkt. Bulle: Das neue 3.6-Liter-Aggregat gehört www.jeep.ch zur Serienaussttung des Grand Cherokee.


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AUTO & POWER

Seat Leon Cupra R310

Christa und Christina bändigen den Stier Die Werbung fällt auf und die Autos sowieso. Wenn Christina Surer und Christa Rigozzi sich für einen Wagen entscheiden, kann es nur ein Seat sein.

Stückzahl gibt es den Seat Leon Cupra R310 World Champion Edition sowie den white Edition. Und wenn man die Chance hat durchzustarten, dann machen sich die von ABT unter die Haube getunten 310 PS mit einem Druck in der Magengegend beIn beiden Fällen geht es um einen merkbar. Klar, denn Basis ist der Cupra R besonderen Boliden. Nur in begrenzter mit 265 PS. Bei den Sondermodellen wur-

www.autosprint.ch

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Becker is back Jens Becker wird am 1. Januar 2011 als Direktor in die Emil Frey AG mit besonderer Zuständigkeit für die Aktivitäten in Mitteleuropa eintreten und verschiedene strateChrista Rigozzi: Unschuldig in Weiss, aber auch hier warten 310 PS auf einen Spurt.

den nochmals 45 Pferdestärken draufgelegt. Das Drehmoment wurde auf 390 Nm angehoben und so lässt sich (rein statistisch natürlich) von einer Spitze von 270 km/h und einem Sprint von 0 auf 100 in 5,8 Sekunden berichten. Was der Spass, der exklusiv für die Schweiz auf die Räder gestellt wurde, kostet? Mit 44 900 Franken sind Sie dabei. www.seat.ch

Karriere: Jens Becker führte zuletzt die Geschäfte von Subaru Deutschland.

gische Projekte übernehmen. Jens Becker berichtet direkt an den Vorsitzenden der Geschäftsleitung. www.emilfrey.ch

Grün in Genf Christina Surer: Das von ihr präsentierte Sondermodell ist sehr auffallend lackiert. 19-Zoll-Potenza-Räder, Einparkhilfe und den Spoiler gibt es unter anderem ab Werk.

Umwelttechniken werden auch am nächsten Genfer Auto-Salon (3. bis 13. März 2011 im Palexpo) von fast allen Herstellern in den Sonderausstellungen Pavillon Verts und Essais Verts präsentiert. www.salon-auto.ch


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Sandra Zeller war der Star Sandra Zeller ist die erste Frau, die an einem Young European Truck Driver Finale von Scania teilgenommen hat (AutoSprintCH berichtet). Obwohl sich die Schweizerin nicht für die Endrunde qualifizieren konnte, war sie die Siegerin des Sympathiepokals. www.scania.ch

AUTO & GESCHICHTE

Alfa Romeo Giulietta

Applaus für die Lady Preis: Der Alfa Romeo Giulietta 1.4 Turbo MultiAir Distinctive mit 170 PS ist ab 35 700 Franken zu haben. Der Verbrauch beträgt im Schnitt auf 100 Kilometer laut Werk um sechs Liter.

Truckerin: Sandra Zeller ist fröhlich und ehrgeizig. Sie kann ohne ihren Job nicht leben.

Alain Sutter fährt Tiguan Zwei, die zusammen passen. Ex-Fussballprofi Alain Sutter freut sich über seinen neuen VW Tiguan. Alain Sutter: „Der wendige Crossover ist für den Winter das ideale Auto. Der Crossover bietet viel Sicherheit.“ www.volkswagen.ch

Passt: Alain Sutter braucht Platz im Auto. Der VW Tiguan bietet viel Stauraum.

Mandy ist Miss Auto Zürich Die 26jährige Kinderschwester Mandy Küchenhoff aus St. Margarethen ist die neue Miss Auto Zürich. Einer der ersten Gratulanten war Fredy Barth vor seinem

Mit Giulietta wird bei Alfa Romeo ein zwar historischer Modellname wiederbelebt, doch setzen die Italiener bei Fahrwerk und Antrieb des 147-Nachfolgers modernste Massstäbe in der Kompaktklasse: Der Spagat aus Komfort und Dynamik ist gelungen. Der Neuzeit-Giulietta ist ein Original mit Italo-Flair. Dank der serienmässigen LED-Lichttechnik bieten Front- und Heckleuchten eine markante Ausstrahlung. Im Zentrum der Schnauze prangt der Alfa-typische Scudetto-Kühlergrill, diverse Lichtkanten im Blech, eine aufsteigende Schulterlinie sowie das nach hinten abfallende Heck sorgen für einen elegant-sportlichen Auftritt. Der neue Giulietta ist ein waschechter Alfa. Per klassischem Schlüsseldreh wird der Motor, in unserem Fall ein 1,4-Liter-Benziner mit 170 PS, zum Leben erweckt. Nach einer kleinen Anfahrschwäche bis kurz vor 2000 Touren bietet der turbogeladene VierZylinder danach fulminanten Durchzug. Der 1.4 TB 16V Multiair beschleunigt den

Markant: Das Heck der Giulietta-Baureihe ist auf den ersten Blick zu erkennen. Die um die Karosserie herumgeführten Leuchten wirken elegant und funktionell.

Giulietta in unter acht Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und schiebt den Wagen maximal auf 218 Sachen. Besonders zu loben ist das Fahrwerk mit dem der Italiener wie mit Hartleim auf der Fahrbahn klebt und Fahrfehler des Piloten ausgleicht. So macht das Auto auch in den Bergen richtig Spass. www.alfaromeo.ch Gesund: Die körpergerechte Ausformung der Sitze macht lange Reise angenehm.

Gratulation: Mandy Küchenhoff traf Fredy Barth an der Auto Zürich-Bühne.

Abflug zum Finale der WTCC in Macao. Die Siegerin fährt für ein Jahr ein Mercedes SLK. www.auto-zuerich.ch

Design: Der sportliche Auftritt der Karosserie setzt sich auch im Innenraum fort. In dieser Klasse bietet die Marke neue Massstäbe für das Wohlbefinden in einem Auto.

Sportlich: Ein kurzer Schaltknauf und in mattes Metall eingerahmte Instrumente.


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Crash-Recorder half vor Gericht

AUTO & ALLRAD

Subaru 2.5 WRX STI Sport

Sanjay Perera ist heute noch froh, dass er einen Crash-Rekoder in seinen Wagen eingebaut hat. Der Grund: Nach einem Unfall lieferte das Gerät Daten, die seine Unschuld bewiesen. www.axa.ch

Sanjay Perera: „Einen Crash Recorder sollte jeder in seinem Wagen haben.“

Miss Zürich fährt Toyota Wenn Miss Zürich, Nathalie Raguth, in der Stadt unterwegs ist, dann fährt sie einen Toyota iQ. Der kleinste Vierplätzer der Welt ist schon ab 19 990 Franken (1.0 VVT-i Ausstattung Linea Terra mit 68 PS) zu haben. www.toyota.ch

Wendig: Mit dem Toyota iQ kommt Miss Zürich, Nathalie Raguth, in jede Lücke.

André Hefti ist Salon-Direktor Von der Piste ins Palexpo. André Hefti wird zum 1. April 2011 von der Renault Suisse SA als Generaldirektor zum Genfer Auto-Salon wechseln. Wie weit sich

Praktisch, Power und ein guter Preis Für das Modelljahr 2011 wurde der 300 PS starke Subaru WRX STI optisch und technisch sichtbar- und spürbar verbessert, den Abgasvorschriften Euro 5 angepasst und um eine viertürige Stufenheckversion erweitert. Der WRX STI ist in Übersichtlich: Instrumente und Anzeigen den Versionen Sport, Active lassen sich mit einem Blick kontrollieren. und Luxury als Viertürer sowie Fünftürer lieferbar. Als Viertürer verfügt der WRX STI in der Version Sport wieder über jenen markanten Heckspoiler, der die Rallye-Fahrzeuge ausgezeichnet hatte. Die Stufenheckversion ist zum Fünftürer 16,5 Zentimeter länger und misst 4,58 Meter. Der separate Kofferraum fasst 420 Liter gegenüber 301 Liter beim Fünftürer. Spe-

Bedienung: Auf der Mittelkonsole ist das Drehelement für das Fahrwerk angeordnet.

ziell lassen sich auch beim Viertürer die hinteren Sitze runterklappen. Eine markantere Front mit Nebellampen (Modelle Sport und Luxury) lässt beide Versionen des WRX STI tiefer und breiter erscheinen. Wie bisher verfügt der WRX STI über einen 2,5-LiterVierzylinder-Boxer-Motor mit Turboaufladung, kombiniert mit symmetrischem Allrad-Antrieb. Trotz Anpassung an die Abgasnorm Euro 5 verfügt das Aggregat über unverminderte Leistung: 300 PS und 407 Nm. Der DrittelmixNormverbrauch beträgt 10,5 Liter auf 100 Kilometer, Überland 8,4 Liter (Angaben des Werks). Das entspricht 243 g/km, respektive 195 g/km. Für den Spurt von 0 auf 100 km/h verstreichen 5,2 Sekunden. Da kommt Freude auf. Beim Modell Sport (ab 43 900 Franken) gibt es ab Werk: Nebellampen, Sportsitze, Audioanlage, Xenon-Scheinwerfern und Klimaautomatik. Das Stufenheckmodell ist am Heckspoiler auf dem Kofferraumdeckel erkennbar. Fahreindruck: Power pur, die sich aber mit 6-Gang-Getriebe und Allrad locker auf die Strasse bringen lässt. Die vom Hersteller angegebenen Verbrauchswerte entsprechen der Realität. Die Sitze sind sportlich gepolstert und sie geben bei zügigen Fahrten durch Kurven guten Halt. www.subaru.ch

Freunde: Zoel Amberg, André Hefti und Yann Zimmer auf der Auto Zürich 2010.

der neue Job mit seinen sportlichen Aktivitäten in Einklang bringen lässt, bleibt abzuwarten. www.salon-auto.ch

Optik: Das Stufenheckmodell ist am grossen Heckspoiler auf dem Kofferraumdeckel erkennbar. Für den Spurt von 0 auf 100 km/h werden 5,2 Sekunden vom Werk angegeben.

Sicherheit: Das Bild zeigt, wo im Subaru die sechs Airbags untergebracht sind.


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AUTO & FAMILIE

Fiat Doblò 2.0 MultiJet

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Happy X-Mas

Platz ist kein Problem Sicherheit: Die wuchtigen Spiegel und die Rundumsicht helfen beim Einparkieren.

Redaktion, Grafik, Druckerei und Sekretariat wünschen allen Leserinnen und Lesern Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Wir möchten uns bei Ihnen für Ihre Treue bedanken. News gibt es täglich online. www.autosprint.ch

Prüfungs-Profi Raumriese: Der Italiener bietet Platz für bis zu sieben Personen. Genug für die Familie. Bequem: Hinter der riesigen Heckklappe ist viel Platz für Gepäck oder Staugut. Wenn die Schiebetüren geöffnet sind, kann man locker auf die hinteren Plätze gelangen.

Ein enormes Platzangebot, Alltagsnutzen und Wirtschaftlichkeit. Das sind die Werte, die beim Familienvan Fiat Doblò mit dem 135 PS-Diesel zählen.

hängt gut am Gas und nicht im Turboloch. Sogar bei der Freude am Drehen kann man ihn ertappen. Zum Verbrauch: Um sechs Liter auf 100 Kilometer sind für ein Auto mit dem Luftwiderstandswert einer Ikea-Niederlassung ein sehr guter Wert. Der Selbstzünder schnurrt fast von Das Leben ist hart. Aber nicht im Fiat der ersten Umdrehung an freundlich, Doblò. Die Federung nimmt es lässig mit

Bodenunebenheiten auf und die komfortablen Sitze mit sensiblen Rücken. Mehr Platz dürfte man fürs Geld kaum finden. Lenkradverstellung, eine zweite Schiebetür und andere Annehmlichkeiten gibt es in der Schweiz ohne Aufpreis. Mit dem flotten und kultivierten Dieselmotor wächst der Italiener über das blosse Transporterdasein hinaus, bietet Fahrspass und ordentlichen Komfort zum Preis ab 28 400 Franken. www.fiat.ch

Matthias Scheller, Gebietsmanager des Fachhandelssystem Premio Reifen + Autoservice wurde durch den Reifen Verband der Schweiz zum Prüfungsexperten

Weiterbildung: Matthias Scheller will Qualitätsansprüche weiter ausbauen.

berufen. Matthias Scheller bewertet Fachwissen und Kompetenz von angehenden Reifenprofos. www.premio.ch


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NUTZFAHRZEUGE

Andreas auf dem 3. Rang Gut gemacht, Andreas Brandstätter von der Sieber Transporte AG: Bei der Fleetboard Fahrerliga von Mercedes-Benz erreichtet er unter 8000 Teilnehmern den dritten Rang. www.fahrerligacom.ch Auswahl: Die komfortable Grossraumlimousine Viano, rechts der wirtschaftliche robuste Vito, hier eine Hochdach-Variante.

Design: Der Viano (rechts) mit der neuen Vierkammerleuchte mit einer integrierten schwarzen Blende in Glasoptik.

Mercedes-Benz Vito/Viano Sieger: Sebastian Walczak, Karsten Krüger und Andreas Brandstätter.

Scania-Tuning von Schoch Truckstyling-Experte HS-Schoch hat sich die neue Scania R-Serie zur Brust genommen. Das Stylingpaket umfasst zwei Bullfänger, drei Dachscheinwerferbügel-

Auf Mass geschneidert: Verkleidung aus edlem Stahl für den King of the Road.

varianten, einen Frontscheinwerferbügel, Fahrerhausauftritte, Ablagetische und entsprechendes Radzubehör. www.hs-schoch.de

Besser transportieren mit dem Stern Mercedes-Benz hat den Transporter Vito und den Van Viano umfassend modifiziert. Neue Motoren und Getriebe senken Emissionen und Verbrauch um bis zu 15 Prozent. Und ein echter Fortschritt: In der Schweiz ist die Blue-Efficiency-Technik serienmässig. Im Mittelpunkt des Facelifts steht ein komplett neuer und sparsamer Antrieb. Die Euro-5Vierzylinder-Common-Rail-Diesel leisten in der gewerblichen Version Vito zwischen 95 und 163 PS, in der Grossraumlimousine Viano 136 oder 163 PS. Dazu gibt es – in der Transporterwelt einzigartig – einen V6 Diesel- sowie einen Benzinmotor (224 oder 258 PS). Alle Dieselmotoren verfügen über einen Oxidationskataly-

sator, einen Partikelfilter sowie eine gekühlte Abgasrückführung. Das neue Sechsgang-Schaltgetriebe Eco Gear für alle Vierzylindermodelle besitzt eine grosse Spreizung, was mit ein Grund für den geringeren Verbrauch ist. Alternativ steht das millionenfach bewährte Fünfgang-Automatikgetriebe zur Verfügung. Ein anderer Grund für den geringeren Verbrauch sind die neuen, bedarfsgeregelten Nebenaggregate wie Ölpumpe, Kraftstoffpumpe, Kühlwasserpumpe und Lichtmaschine. Damit macht Stuttgart der Umwelt einen grossen Gefallen. In der Schweiz zählt beim Vito die BlueEfficiency-Technik zum Serienumfang. Dazu gehören die Eco-Start-Stopp-Funktion (nicht für Automatikgetriebe), rollwiderstandsoptimierte Reifen, Eco-Lenkhelfpumpe, Schaltpunktanzeige (nicht Automatikgetriebe) und innermo-

Es tut sich was bei Sprüngli Die Aussendienstmitarbeiter der Lindt & Sprüngli (Schweiz) AG dürfen ihre 13 drei Jahre alten Ford S-MAX gegen die neueste Modellgeneration mit sparsamen Zweiliter-Turbodieselmotoren eintauschen. www.ford.ch

Erweiterung: In der Flotte gibt es jetzt zwei Galaxy- und vier Kuga-Modelle.

Vito Kastenwagen: Er verfügt, je nach Einsatzprofil, über eine massgeschneiderte Abstimmung der Hinterachse. Das Fahrwerk des Viano wurde mehr auf Komfort ausgelegt.

Praktisch: Das Vierspeichen-Lenkrad mit Multitifunktion. Die hinteren Einzelsitze im Viano lassen sich jetzt viel einfacher verschieben sowie aus- und einbauen.

torische Massnahmen. Preise und alles über weiteres praktische Zubehör erfahren Sie beim nächsten Vertreter der Marke. www.mercedes-benz.ch


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NUTZFAHRZEUGE

Movano nur als Chassis

Erfolgreiches Busfahrer-Team: Susanne Hartmann (Leiterin), Weltmeister Christian Hänni, Rolf Brunner, Reto Derungs.

Weltmeisterschaft UICR

Schweizer ganz ganz klar Spitze Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk pilotierten die Schweizer Berufsfahrer Anfang September über den Parcours der UICR-Weltmeisterschaft in Österreich. Das Ergebnis: zweimal Gold und zweimal Silber! AutoSprintCH gratuliert herzlich. Bereits zum 27. Mal fand Anfang September die alle zwei Jahre stattfindende WM der Union Internationale des Chauffeurs Routiers (UICR) statt. Aus der Schweiz hatten sich zwölf Berufsfahrer aus den Berufsverbänden Swiss Drivers und Swiss Bus-Driver für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Die Tests begannen mit einer schriftlichen Prüfung zu Fragen der Strassenverkehrsgesetzgebung in Europa und über Erste Hilfe unterwegs. Im zweiten Teil mussten ein Fahrzeug und seine Ladung auf Fehler untersucht werden. Die

Hauptaufgabe bestand aber im Handling der schweren Nutzfahrzeuge durch einen Parcours mit 18 Hindernissen. Ein Zusatzposten war unter anderem die korrekte Montage von Schneeketten. Hier hatten die Schweizer verständlicherweise einen

www.autosprint.ch 13

Weltrekordhalter im Rückwärtsfahren: Hausi Frei schaffte die Wippe locker.

Vorteil gegenüber ihren Kolleginnen und Kollegen aus Afrika. Die erste Goldmedaille für die Schweiz holte Christian Hänni in der Kategorie Bus, Silber gab es für Roger Steiner in der Kategorie Sattelschlepper und für Köbi Schoch in der Kategorie Anhängerzug. Diese Resultate wie auch die sehr guten Leistungen der übrigen Fahrer brachten der Schweiz zudem die Goldmedaille in der Nationenwertung. Einfach Klasse. Die nächste Weltmeisterschaft findet 2012 in Südafrika statt. www.swiss-drivers.ch

Ab sofort ist der Opel Movano als Fahrgestell für Aufbauten zu haben. Die Versionen mit Einzelkabine und Doppelkabine treten in den Kategorien bis 3,5 und 4,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht an und stehen in drei Fahrzeuglängen (L2/L3/L4) sowie mit Front- und Heckantrieb zur Verfügung. Mit Normalkabine L2 H1 sowie Frontantrieb mit 125 PS beginnen die Preis bei 38 000 Franken. www.opel.ch

Fahrgestelle: Es gibt sie in der Einzel-, Doppelkabine und Plattformversion.

Mehr wissen über Busse KMT kommunalTechnik ist die einzige Schweizer Fachzeitschrift, die ausschliesslich über Winterdienstfahrzeuge, Grünpflege- und Strassenreinigungsmaschinen sowie Feuerwehren und Polizeifahrzeuge berichtet. Ergänzt werden die Themen mit aktuelAktuell: In der neuen Ausgabe gibt es einen Rückblick auf die Nufa und die IAA.

Weltmeister-Team 2010 (in der ersten Reihe unten von links): Jost Schmidig, Köbi Schoch, Susanne Hartmann, Paul Bachmann, Rolf Brunner; in der zweiten Reihe von links: Olivier Kaufmann, Reto Derungs, Orlando Gitz, Sascha Frieden, Gerhard Meyer, Christian Hänni, Hermann Gilgen, Roland Heeb und Roger Steiner.

len Nachrichten und Hinweisen auf wichtige Veranstaltungen, die man nicht verpassen sollte. www.kmtkommunaltechnik.ch


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MOTORSPORT

Bösiger ist Vizemeister Der Oberaargauer Renault-Fahrer Markus Bösiger sicherte sich im letzten Lauf der Meisterschaft FIA European Truck Racing 2010 den zweiten Platz in der Gesamtwertung. www.truckrace.ch

Kämpfer: Markus Bösiger kann mit den 1500 PS seines Trucks locker umgehen.

Raffi will es wieder raffen Porsche und immer wieder Porsche. Raffi Bader hat ein turbulentes Jahr hinter sich und will nun 2011 zu seiner alten Form zurückkehren. Sowie bei seinem Doppelsieg im Porsche SuperSportsCup in Oschersleben. www.raffi-bader.ch

Motiviert: Raffi Bader weiss noch nicht, in welcher Serie er fahren wird.

Trofeo Abarth 500 Rally Selènia: Michaela Schweizer und David Finger konnten sich bei jedem Lauf durchsetzen und punkten.

Marken-Pokale

Sieger-Parade Saison 2010 Alles klar, die Sieger der Marken-Pokale stehen fest. Und die Serien, die auch mit kleinem Budget gefahren werden können, werden immer beliebter. Mini Gleich mit einer guten Nachricht kann die Mini Challenge in die nächste Saison starten. Patrick Cupelin, Leiter Mini Switzerland: „Für die neue Mini Cooper S Challenge sind 35 Wagen geordert worden. Das wird eine tolle Saison.“ Die Sieger 2010: Marcel Muzzarelli

und werden auch 2011 verstärkt auf Motorsport setzen. www.abarth.ch

Opel Vor dem letzten Rennen der OPC Challenge führte Fabian Eggenberger mit fünf Punkten vor Thomas Kräuchi. Dabei blieb es dann auch. Dritter wurde Rookie Sandro Fehr. Christoph Bleile von General Motors Suisse SA: „Die Vorbereitungen für (Cooper S), Ralph Burget (John Cooper die neue Saison laufen bereits.“ Works) und Daniel Baumeler (Racing). www.opc-challenge.ch www.minichallenge.ch Suzuki Jürg Naef, Marketing- & PRAbarth Die TRT-Equipe David Finger Leiter der Suzuki Automobile Schweiz AG: und Michaela Schweizer machte am Ral- „Der Suzuki Grand Prix hat eine spannnenlye du Valais den Sack zu und gewannen de Saison hinter sich.“ Die Sieger Manfred die diesjährige, mit 25 000 Franken do- Eggenberger (Gesamtwertung) und Patrick tierte Trofeo Abarth 500 Rally Selènia. Flammer (Slalom-Cup). www.suzuki.ch Die Sieger im Abarth Trofeo Slalom: Porsche Noch nie gab es so viele StarSylvain Burkhalter (Corsa), Claudio De ter im Porsche Sports Cup Schweiz wie in Francesco (Supersport) und Andy Schwei- dieser Saison. Das wird auch 2011 so sein. zer (Supersport). Guy Nelson, Markenchef Gesamtsieger Carlo Lusser sammelte mit Abarth Schweiz: „Wir sind sehr zufrieden Power kräftig Punkte. www.porsche.ch

Antonio und Marco Nr. 1 In der Citroën Racing Trophy Suisse konnten sich Antonio Galli und Co-Pilot Marco Vozzo gegen starke Konkurrenten durchsetzen. Der Gesamtsieg wurde erst Suzuki Grand Prix: Jürg Naef (Suzuki), Miss Yokohama Veronika Miranda, Manfred Eggenberger (Gewinner der Gesamtwertung) und Patrick Flammer, dem Sieger des Slalom-Cups (rechts).

Mini Challenge: Marcel Schaub, Urs Hintermayer, Patrick Cupelin, Daniel Baumeler, Marcel Muzzarelli, Ralph Burget.

Opel OPC Challenge: Nach harten Kämpfen konnten Thomas Kräuchi, Martin Bürki und Sandro Fehr (von links nach rechts) die Pokale entgegennehmen. Ob das Trio 2011 startet, ist offen.

Porsche Sports Cup Schweiz: Gesamtsieger Carlo Lusser mit seinem 997 GT3 Cup setzte sich überlegen an die Spitze. Einige Rennen waren mit über 100 Nennungen besetzt. Das ist Rekord.

Knapp: Antoni Galli und Marco Vozzo haben den Gesamtsieg in der Tasche.

auf den letzten Metern entschieden, als der Tessiner noch einmal richtig die Steine fliegen liess. www.citroen.ch


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„Die Wall hätte es hier längst geben müssen“

AUTOBAU

Wall of Fame

Motorsport-Legenden

Der Initiator des Wall of Fame, Fredy Lienhard, sagte in seiner Eröffnungsansprache unter anderem: „Die Einweihung unserer Wall of Fame bereitet mir ein ganz besonderes Vergnügen. Denn damit schaffen wir etwas, das es ei-

Adriano Cimarosti: Der Experte hatte die Idee für die Wall of Fame.

gentlich schon längst geben müsste: einen Ort, an dem die Verdienste all jener gebührend gewürdigt werden, die den Schweizer Motorsport in den vergangenen rund 100 Jahren vorangebracht haben. Durch technische Entwicklungen. Durch herausragende Leistungen auf den Pisten – als Fahrer wie als Teamverantwortliche. Durch die Unterstützung, die sie unserem Sport gegeben haben.

Es lohnt sich einmal mehr, den autobau in Romanshorn zu besuchen. Der Grund: Auf der jetzt der Öffentlichkeit zugänglichen Wall of Fame sind wichtige Persönlichkeiten aus der Geschichte des Schweizer Motorsports der vergangenen 100 Jahre in Wort und Bild festgehalten.

Beifall: Standing Ovations für Regula und Fredy Lienhard. Gäste, Freunde und Legenden des Motorsports sind von der Idee, eine Schweizer Wall of Fame zu gründen, begeistet.

Auf der Wall of Fame werden all jene Persönlichkeiten geehrt, die sich als Rennfahrer, Techniker, Teammanager, Kommissionäre oder in anderer Charge auf besondere Weise um den Schweizer Motorsport verdient gemacht haben. Die Wall of Fame umfasst zurzeit 57 Namen. Zuletzt wurde Simona De Silvestro einge-

Simona De Silvestro: Die Pilotin ist der letzte Eintrag auf der Wall.

Als Organisatoren. Als Funktionäre. Als Berichterstatter. Und als Sponsoren und Förderer. Ich freue mich sehr, dass diese Wall of Fame seinen Standort im autobau bekommt. Der ja eigentlich eine Art Hall of Fame ist. Auf der einen Seite gibt es hier viele Rennautos und sportliche Strassenfahrzeuge zu sehen, die die Technik und ih-

Marcel Fässler: Erfolge mit Audi, Mercedes, Opel und Chevrolet. Kam vom Kart.

ren Fortschritt dokumentieren. Schweizer Konzepte und Visionen, die den Weg in die automotive Zukunft skizzieren. Und jetzt, auf der anderen Seite, präsentiert und ehrt unsere Wall of Fame die Menschen aus unserem Land, die an Fortsetzung Seite 17

Louis Chevrolet 1878–1941 Louis und Gaston Chevrolet stammten aus Bonfol im Schweizer Jura. Berühmt wurden sie als Rennfahrer in den USA. Louis, 1911 Mitbegründer der Marke Chevrolet, konstruierte unter anderem die Frontenac-Rennwagen. Damit gewannen 1920 Gaston Chevrolet und 1921 Tommy Milton die 500 Meilen von Indianapolis. Sieben Monate nach seinem Indy-Erfolg verunfallte Gaston bei einem Rennen tödlich, und Louis zog sich aus dem Rennfahrerleben zurück.

Joseph Siffert 1936–1971 Der wohl legendärste Schweizer Rennfahrer aller Zeiten stieg 1960 vom Motorrad zunächst in die Formel Junior und zwei Jahre später in die Formel 1 um. Auf Lotus gewann er 1968 den GP von England und auf BRM 1971 den GP von Österreich. Auf Porsche war er bei einem Dutzend Langstreckenrennen siegreich. 1971 verunfallte er in Brands Hatch tödlich.


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AUTOBAU

machen Geschichte tragen, die in dieser Saison in der amerikanischen Indy-Car Championship für Furore sorgte. Weitere Persönlichkeiten werden zu gegebener Zeit von der Jury auf die Ehrentafel aufgenommen. Die Ehrenliste beginnt bei den Gebrüdern Dufaux sowie Louis Chevrolet, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts für Aufsehen sorgten. Sie wurde von einer aus Kennern des Schweizer Motorsports bestehenden Jury nach klaren Kriterien zusammengestellt. Wir zeigen Ihnen auf dieser Seite eine kleine Auswahl der Geehrten. Eine vollständige Übersicht bekommen Sie online unter der Adresse www.autosprint.ch. www.autobau.ch

www.autosprint.ch 17

„Beispiele für die Zukunft des Nachwuchs“ Fortsetzung von Seite 16 der Entwicklung des Motorsports auf die eine oder andere Art Anteil hatten. Wie der autobau weist auch die Wall of Fame in die Zukunft. Nämlich durch die junge Fahrerin und die jungen Fahrer, die wir heute ebenfalls ehren wollen. Weil sie in verschiedenen Rennsparten höchst

Peter Monteverdi 1934–1998 Ab 1956 bestritt er Rennen auf Porsche, Ferrari, Cooper und Lotus, von 1959 bis 1961 in der Formel Junior Rennen auf Monoposto-Eigenkonstruktionen. Im gleichen Jahr baute der Basler Garagist einen F1-Rennwagen mit Porsche-Motor, von 1967 bis 1981 Luxussportwagen in Kleinserien. 1990 nahm das Monteverdi-Onyx-Team mit Gregor Foitek als Fahrer an der Formel 1 teil.

Gianclaudio Regazzoni 1936–2006 Der Tessiner begann 1965 in der F3, war ab 1968 TecnoWerksfahrer in der F2 und wurde 1970 Europameister in dieser Kategorie. Im gleichen Jahr debütierte er auf Ferrari erfolgreich in der Formel 1 und siegte im GP von Italien. Beim Saisonschluss 1974 in Watkins Glen verpasste er den WMTitel in der Königsklasse nur knapp. Vier seiner fünf GP-Siege holte er auf Ferrari, einen auf Williams.

Sébastien Buemi 1988 Mit tollen Resultaten sorgte der Waadtländer 2004 in der Formel BMW ADAC für Furore. 2005 siegte er in der F3, 2006 in der Formel Renault. Den nächsten erfolgreichen Karriereschritt tat er in der Saison 2007/08 in der GP2 mit einem Sieg. 2009 kam der Aufstieg zur Scuderia Toro Rosso in die F1, wo der talentierte Draufgänger als Rookie bereits auch die ersten WM-Punkte holte. Heute fährt er in der Formel 1 für das Team Toro Rosso.

Walter Brun 1942 Zunächst als Fahrer und später als Rennstallbesitzer war der Luzerner von 1965 bis 2003 aktiv. Er fuhr vorwiegend BMW und Porsche. 1971 wurde er Berg-Europameister bei den Tourenwagen. 1982 gründete er sein Team Brun, mit dem er hauptsächlich Langstreckenrennen bestritt und 1987 mit dem Porsche 962C die Marken-Weltmeisterschaft gewann.

Neel Jani: Kommt aus der Formel Lista junior. Siegte in der A1GP-Serie.

erfolgreich ihre Frau beziehungsweise ihren Mann stellen. Sie lassen uns auf eine erfreuliche Zukunft des Schweizer Rennsports hoffen – durch ihre künftigen Leistungen und Erfolge, aber auch durch ihre positiven und anspornenden Signale an den Nachwuchs. Genau wie sie sie bestimmt von ihren erfolgreichen Vorgängern empfangen haben. Was dem

Paul Gutjahr: Aktiv als Pilot. Heute in der Formel 1 als Kommissär.

Nachwuchs ebenfalls Ansporn sein mag: Genau wie der autobau dokumentiert die Wall of Fame nicht nur, aber auch die Vergangenheit. Dies ist wichtig. Im autobau, der Begegnungsstätte für Autoliebhaber, Motorsportfreunde, Schulen, Fachhochschulen und Hochschulen, kann man die Vergangenheit sehen, sie sogar anfassen und so ganz direkt aus der Geschichte lernen. Ab heute gleich

Peter Sauber: Stieg über Nacht wieder in die Formel 1 ein. Setzt auf 2011.

in doppelter Hinsicht. Waren es bisher Fahrzeuge und ihre Geschichten, die als Anschauungsmaterial dienten, kommt ab heute das dazu, was ich die menschliche Komponente nennen möchte.“


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swiss Ski 2011 Pirelli-Partner

MOTORSPORT

Formel 1 Saison 2011

Pirelli ist in der kommenden Saison Partner von FCB, ZSC Lions und swiss Ski. Geschäftsführer Dieter Jermann: „Diese Partner passen perfekt zu unseren Produkten.“ www.pirelli.ch

Stolz: Seit über drei Jahrzehnten ist Sergio Pérez der erste Pilot in in der Formel 1, der aus Mexiko kommt. Das ist für den 20jährigen eine grosse Verpflichtung.

Sportlich: Didier Défago, Christina Surer und Dieter Jermann (von links).

Fabio Leimer startet durch Fabio Leimer (Rapax Team) war in Abu Dhabi bei den offiziellen Testfahrten der GP2 Series das Mass aller Dinge. Der

Sauber setzt auf Sergio Der 20jährige Mexikaner Sergio Pérez, der für das Team die Formel-1-Weltmeisterschaft 2011 an der Seite von Kamui Kobayashi bestreiten wird, ist Hoffnung und Ass für Peter Sauber in der kommenden Saison.

Partner: Sergio Pérez und Peter Sauber in Hinwil. 2011 wollen sie kräftig punkten.

Zufrieden: Sergio Pérez hat sich beim Test

Kehrtwende: Nach Pleiten und Pannen ist Fabio Leimer jetzt gut unterwegs.

Rothrister fuhr mit Abstand die schnellste Runden. Fabio Leimer: „Das sind gute Voraussetzungen für die nächste Saison.“ www.fabioleimer.com

Trainieren mit Schaer-Events

Seit wann träumen Sie davon, in im Sauber-Boliden gut zurecht gefunden. einem F1-Boliden zu sitzen? Sergio Pérez: „Seit meiner Kindheit. Ich war sechs Jahre alt, als ich mit meinem Vater und meinem Bruder zum Kart fahren ging. Ab dann habe ich davon geträumt, es in die Formel 1 zu schaffen. Meine Familie befasst sich seit langer Zeit mit Motorsport. Mein Vater fuhr zeitweise selbst Rennen und war eine Art Fahrermanager für Adrian Fernan- Besuch: Bundesrat Ueli Maurer lässt sich dez. Mein Bruder Antonio ist ebenfalls von Peter Sauber die Technik erklären.

Schon heute können Sie Sportfahrer- und Renntrainings für das nächste Jahr von und mit Kuno Schär buchen. Die Events finden im April und August statt. Für ganz Eilige gibt es Frühbucherrabatte. www.schaer-events.ch

Experte: Kuno Schär weiss, wie man mit schnellen Boliden sicher umgeht.

Finale: Das letzte Rennen der Saison 2010 brachte dem Team von Peter Sauber keine Punkte. Kamui Kobayashi kam auf den 14. Rang, Nick Heidfeld (links) belegte den 11.

Rennfahrer. Er ist 24 und hat gerade die mexikanische NASCAR-Serie gewonnen. Wie fühlen Sie sich mental und körperlich, dass der Traum wahr ist? Sergio Pérez: „Meine Motivation, mich auf beiden Gebieten weiter zu verbessern, ist noch gewachsen. Ich habe ein paar Monate Zeit, um mich optimal auf den ersten Grand Prix vorzubereiten.“ Sie sind seit 30 Jahren der erste F1-Pilot aus Mexiko - sind Sie stolz? Sergio Pérez: „Ich liebe Mexiko, und es ist grossartig, so viel Unterstützung aus meiner Heimat zu bekommen. Insbesondere von Carlos Slim junior, der mir schon sehr lange ein enger Freund und guter Berater ist.“ Was ist der grösste Unterschied zum einem GP2-Rennwagen? Sergio Pérez: „Das sind die Bremsen und die Fliehkräfte. Auch das Grip-Niveau ist im Vergleich zur GP2 unglaublich hoch. Ein anderer grosser Unterschied ist die Menge an Infos und die vielen Abläufe, mit denen man sich zurechtfinden muss.“ Was werden Sie in der nicht so langen Winterpause machen? Sergio Pérez: „Wie wild trainieren! Ich muss so fit wie möglich sein. Ich werde viel Zeit mit den Ingenieuren in Hinwil verbringen, um über den C30 zu lernen. Im Januar ziehe ich in die Schweiz, um dem Team so nahe wie möglich zu sein.“ www.sauber-motorsport.vom


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MOTORSPORT Talisman: Ohne den goldenen Helm mit den schwarzen von oben nach unten verlaufenden Streifen läuft bei Fredy Barth gar nichts. Er gehört zu ihm wie seine blaue Kappe.

Beim Finale der TourenwagenWeltmeisterschaft (WTCC) in Macao konnte sich Fredy Barth den dritten Rang in der WTCC Rookie Challenge sichern. In der Gesamtwertung beendet der Schweizer Fahrer des Teams SEAT SWISS RACING seine erste Saison auf dem 13. Rang.

Gäste: Wann immer es möglich ist, werden Fredy Barth und das Team von Partnern bei Rennen angefeuert. Zum Event gehören ein Besuch der Boxen und ein PS-Plausch.

Mit Chancen auf den Rookie-Titel reiste der Schweizer-Pilot nach Macao. Platz 15 und 14 in den freien Trainings konnten Fredy Barth zunächst zufrieden stellen. Auch die Leistung im Qualifikationstraining, das mit Rang elf endete, hielt alle Möglichkeiten offen. Fredy Barth: „In einer für Macao typisch chaotischen Anfangsphase des ersten Rennlaufs verbesserte ich mich kurzzeitig auf den siebten Rang, wurde dann aber unverschuldet in eine Kollision verwickelt. Alle Hoffnung lag nun auf dem zweiten Lauf, um zumindest den zweiten Rang in der Rookiewertung noch zu halten.“ Erneut musste Fredy Barth früh die Segel streichen, nachdem er in einen Massencrash verwickelt wurde. Fazit: Dritter Rang in der Rookie-Wertung. Der etwas enttäuschte Newcomer: „Trotzdem müssen Seat Swiss Racing und ich uns in unserem Premierenjahr nicht verstecken. Im nächsten Jahr wird es dann so richtig rund gehen. Ich habe viel gelernt.“ Zufrieden ist Ronald Ziegler, Markenchef SEAT Schweiz: „Die Leistung von Fredy Barth und dem Seat Swiss Racing Team ist bemerkenswert. Die Drittplatzierung in der Rookie-Wertung erachten wir als ausserordentlich. Nicht zu unterschätzen ist, dass Fredy Barth gegen starke Konkurrenten zu kämpfen hatte. Aber seine Führungskilometer in Valencia und zwei Top5-Platzierungen in Marrakesch zeigen, dass der Schritt vom Seat Leon Eurocup zur höchsten Tourenwagenliga richtig war. Seat Schweiz glaubt an Fredy‘s Talent und an ihn als Person. Als Ambassador präsentiert er perfekt unsere Markenwelt. Wir sind sehr stolz auf Fredy Barth und und wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit. Wir werden ihn in der Saison 2011 entsprechend unterstützen.“ www.seat.ch www.fredybarth.ch

Konzentriert: Die Minuten vor dem Start sind für Fredy Barth wichtig. Er nutzt die Zeit, um sich zu entspannen.

Enthüllung: Die Lackierung des SEAT Leon TDI von Fredy Barth ist das Ergebnis eines Wettbewerbs. Der Wagen fällt sofort auf.

SEAT SWISS RACING TEAM

Fredy: „2011 geht es richtig rund!“

Boxenstopp: Der SEAT Leon TDI wird in Bruchteilen von Sekunden angehoben und dann werden die Räder gewechselt.

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Jaime denkt, Fredy lenkt Zwei, die sich verstehen. Jaime Puig, Sportchef bei SEAT, und Fredy Barth. Beide wollen Punkte und Siege. Da kann und darf es dann wohl keine Missverständnisse geben. www.seat.es

Team: Fredy Barth und Jaime Puig sind bei Rennen immer in engem Kontakt.

Wenn Fredy mit Alain... Konkurrenten auf der Piste, Freunde auf der Bühne. Alain Menu und Fredy Barth liessen bei einem gemeinsamen Auftritt auf der Auto Zürich Car Show keinen

Talente: Alain Menu und Fredy Barth bei einem Rennreport der besonderen Art.

Scherz aus. Viel Spass für das Publikum, das von dem Duo nebenbei Wissenswertes aus der Welt der WTCC aus erster Hand erfuhr. www.fiawtcc.com

Carpi Tuning ist am Start Anthony Carpignano, Geschäftsführer Carpi Tuning, und Fredy Barth haben einige gemeinsame Jahre im Motorsport hinter sich. Bei nächster Gelegenheit wollen sie sich zum Erfahrungsaustausch treffen. Auto SprintCH wird berichten. www.carpi.ch

Betreuer: Anthony Carpignano und Fredy Barth sind seit Jahren gute Freunde.


Die Schweiz ist Der Mann kann k채mpfen. Fredy Barth erreichte in der abgelaufenen Saison in der umk채mpften WTCC mit seinem Seat Leon TDI den 13. und in der Wertung der Rookies den dritten Rang. Eine beachtliche Leistung.


stolz auf Fredy


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MENSCHEN

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Die Zukunft bei Volvo Schweiz Nach zweijährigem Bildungsgang und einer umfangreichen Abschlussprüfung hat Volvo Automobile Schweiz 25 neue Volvo

Weiterbildung: Die Absolventen haben allen Grund, sich am Erfolg zu freuen. Finale: Jonas Bussmann, Marcel Rohr, Flavio Helfenstein, Moderatorin Jennifer Ann Gerber und Jürg Fluri (von links nach rechts) freuen sich mit den Siegern über die Ergebnisse.

Mechaniker-Meisterschaft

Flavio ist klar die Nr. 1 der Schweiz Der beste Automechaniker der Schweiz kommt aus Hildisrieden LU: Flavio Helfenstein setzte sich an der Schweizer Meisterschaft in Basel gegen elf Konkurrenten durch. Der Hintergrund: Zwölf Kandidaten mussten beim Finale ihre beruflichen Fähigkeiten an mehreren Arbeitsposten unter Beweis stellen. Der neue Schweizer

Meister qualifizierte sich gemeinsam mit dem zweitplatzierten Marcel Rohr (Seon/ AG) für die WorldSkills Competition (Berufsweltmeisterschaft), die im Oktober 2011 in London stattfinden. Unter dem Motto «Superstar gesucht» (AutoSprintCH berichtete) hatten 27 Automechaniker an einem Casting des AGVS (Autogewerbeverband der Schweiz), in Muttenz teilgenommen. Zwölf von ihnen

Elektrik: Und immer wieder prüft Flavio Helfenstein, ob seine Angaben stimmen.

Bremsen: Flavo Helfenstein lässt sich auch vom Prüfer nicht aus der Ruhe bringen.

Getriebe: Marcel Rohr konzentriert bei der Arbeit. Es überlässt nichts dem Zufall.

Motormechanik: Jonas Bussmann nimmt wie gefordert auf den Millimeter Mass.

qualifizierten sich für die Schweizer Meisterschaft. An der Berufsmesse Basel trafen sie sich zum fachlichen Wettkampf. In einem Parcours mit 13 Posten wurden die Konkurrenten vor knifflige Aufgaben gestellt. Zwölf Fachexperten bewerteten ihre Leistungen in den Bereichen Bremsen, Motormechanik, Fahrzeugelektrik, Radaufhängung, Diesel und Getriebe. Das Pensum der Teilnehmer entsprach in etwa der Lehrabschlussprüfung, allerdings unter erhöhtem Zeitdruck. Zusätzlich zu den fachlichen Anforderungen standen sie so auch unter hohem psychischen Druck. Flavio Helfenstein liess sich nicht aus der Ruhe bringen. Er gewann den Schweizer Meistertitel vor Marcel Rohr und Jonas Bussmann aus Menzberg/LU. Moderatorin Jennifer Ann Gerber übergab den drei Erstplatzierten ein Diplom. Jürg Fluri, Leiter Berufsbildung AGVS: «Aufgrund der grossen Bedeutung der Mobilität für die Wirtschaft und die Gesellschaft sind Automobilberufe ungemein wichtig.“ Flavio Helfenstein und Marcel Rohr messen sich nun zunächst an der FünfLänder-Ausscheidung im Januar 2011 in der Schweiz mit Kandidaten aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und dem Südtirol, bevor sie nach England reisen. Das sind alle Teilnehmer: Claudio Bader (Engelburg/SG), Jonas Bussmann, Patrick Corrocher (Ins/BE), Joel Da Silva Joel (Vandoeuvres/GE), Flavio Helfenstein, Domenic Kobelt (Egg/ZH), Bruno Oehen (Ermensee/LU), Marcel Rohr, Marco Rohrer (Sachseln/OW), Florian Sandoz (La Sagne/NE), Peter Schärli (Willisau/LU) und Daniel Schmuki (Altendorf/ SZ). AutoSprintCH gratuliert allen Kandidaten herzlich. www.agvs.ch

Techniker und acht Volvo Kundendienstberater zertifiziert. Es sind dies so viele wie noch nie! www.volvocars.ch

10 000 Franken für die Junioren Beim Finale der Volkswagen Junior Masters Schweiz setzte sich der FC Basel durch. Als Siegermannschaft erhalten die U13-Junioren des FCB einen Gutschein für ein Trainingslager im Wert von 10 000 Franken. www.volkswagen.ch

Geschafft: Die Junioren von VW haben hart gekämpft, gerungen und gesiegt.

Winterpneus im TCS-Test Wenn Sie wissen wollen, worauf es bei Winterreifen ankommt, dann sollten Sie Ihren Garagisten fragen. Die Ergebnisse des Tests neuer Pneus durch den TCS ab Seite 28. www.agvs.ch, www.tcs.ch

Spikes: Die Nägel zeigen Wirkung. Sie sollten prüfen, wo sie erlaubt sind.


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Ford Transit für Aufzug-Profis Die Schindler Aufzüge AG ergänzt ihre Wagenflotte durch 31 neue Ford Transit. Als besonderes Merkmal verfügen die Wagen über einen massgeschneiderten Innenausbau. www.ford.ch

MENSCHEN

Elite-Fahrzeuge Stefan Kolb und Nicolai Hornstein haben eine Geschäftsidee, die auf der ganzen Welt für Aufmerksamkeit sorgen wird. Und Sie können mit Ihrem Auto dabei sein.

Team: Abnahmemechaniker vor ihren neuen Fahrzeugen mit Spezialausbau.

Doppel-Job für Lorenzo Dal Vi Lorenzo Dal Vi, Marketing- und Presseverantwortlicher Maserati Suisse SA, ist auch für das Marketing der Maserati Deutschland GmbH zuständig. Daneben vertritt er auch die Interessen des Herstellers in Österreich. www.maserati.com

Machen Sie Ihr Auto zu einem Online-Star Sie können beim Kauf eines neuen Wagens das Budget kräftig schonen und wenn Sie wollen, machen Sie mit Web 2.0/Social Media Ihren Wagen weltweit zum Star im Internet.

Manager: Gleich in drei Ländern vertritt Lorenzo Da Vi Interessen von Maserati.

Rosa für mehr Sicherheit

Stefan Kolb, Mitinhaber von Elite Fahrzeuge mit Sitz in Mettlen TG: „Das bedeutet, dass wir professionelle Fotos vom Fahrzeug des Auftraggebers machen und programmieren ihm dann eine persönliche, eigene und einzigartige Home-

Auswahl: Auf dem Portal von Hornstein & Partner gibt es attraktive Angebote für Autos, Boote und Motorräder. Wer beim Kauf sparen möchte, sollte sich vorher informieren.

Auto: Wenn Sie im nächsten Sommer offen fahren wollen, sollten Sie sich nach einem flotten Chevrolet Camaro erkundigen.

page. So hält der Besitzer das Fahrzeug im weltweiten Netz fest und kann den Link an Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen senden. Das gab es vorher noch nie in der Geschichte des Fahrzeughandels. Nach einem Jahr lösen wir entweder den Vertrag einfach auf oder verlängern ihn für wenig Geld.“ Stefan Kolb zu weiteren Vorteilen bei der Nutzung des Portals: „Durch das ehrliche Aufzeigen von Konkurrenzangeboten von anderen Anbietern können wir den allerbesten Preis für Ihr neues Auto, Boot oder Motorrad garantieren. Da wir Aufträge für mehrere Kunden bearbeiten,

Motorrad: Auch eine Ducati Streetfighter des neuen Baujahres ist auf dem Portal zu finden. Reinklicken lohnt sich immer.

Boote: Wer lieber auf dem Wasser seine Freizeit geniessen möchte, ist mit der Sea Ray 240 bei jedem Wetter gut unterwegs.

Über neue Trucks von Scania freut sich die Viktor Weber AG, Spreitenbach mit Lukas Troxler (Chauffeur), Alfred Held (Scania), Vige Weber (Inhaber) und Marko Petric

Übergabe: Lukas Troxler, Alfred Held Vige Weber, Marko Petric (von links).

(Chauffeur). Was auffällt, ist die Lackierung in kräftigem Rosa. Vige Weber: „So sieht man uns besser.“ www.scania.ch

erhalten wir entsprechende Rabatte beim Einkauf. Internationale Kontakte und zuverlässige Transportunternehmen helfen uns ebenfalls, den geringsten Preis für genau dasselbe Fahrzeug zu finden. Insgesamt gibt es Kostenersparnisse bis zu 30 Prozent.“ „Und wenn Sie einen Freund oder Bekannten finden, der ebenfalls über Elite-Fahrzeuge bestellt, werden Sie als potenzieller Vermittler mit bis zu mehreren tausend Franken belohnt. Es gibt fünf Prozent des Komplettpreises vom Fahrzeug,“ garantiert Stefan Kolb. „Wir beraten Interessenten professionell, damit sie das Auto finden, welches wirklich passt. Die wichtigsten Fragen sind: Wie viel Platz benötige ich in meinem neuen Fahrzeug? Was für Ausstattungsmerkmale soll mein Mobil vorweisen? Welchen Kraftstoff und Verbrauch werde ich akzeptieren? Mit detaillierten Antworten auf diese und andere Fragen, können wir helfen, das Wunschauto dann auch zu finden.“ www.elite-fahrzeuge.ch


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MENSCHEN

Umwelt Arena

Walter Schmid erfüllt sich einen Traum Der Mann hat Power und Ideen. Walter Schmid hat sich mit der Umwelt Arena einen Traum erfüllt. AutoSprintCH traf ihn auf der Baustelle. Was war für Sie der Anlass, die Umwelt Arena zu gründen? Glaubwürdige Informationen zu energieeffizienten Produkten und Dienstleistungen können eine wichtige Orientierungshilfe geben. Alle Informationen sind vorhanden, aber es fehlt eine zentrale Informationsstelle. Das wollte ich ändern. Für welche Interessentengruppen ist die Umwelt Arena geplant? Die Umwelt Arena ist eine Plattform für Institutionen und Unternehmen, die ihre nachhaltigen Produkte als Aussteller einem interessierten Publikum auf spannende, interaktive Art vorstellen möchten. Der Erlebnis- und Spassfaktor spielt dabei eine wichtige Rolle. Vom Elektroauto bis zum Porsche Hybrid, vom Elektro-Gokart bis zum Elektrobike - nachhaltige, individuelle Mobilität ist in der Umwelt Arena ein zentrales Thema. Umweltfreundliche Technologien, Produkte und Antriebsarten können durch interaktive Ausstellungen erlebt und verglichen werden. Für Event-, Kongress- und Seminarveranstalter bietet die Umwelt Arena Räumlichkeiten für bis zu 1500 Personen. In der Arena finden Elektro-Funktions- und Testfahrten für alle Interessen- und Altersklassen statt. Welche Interessen stehen für Sie als Initiant im Vordergrund? Im Zentrum steht der Spass und die

Bauherr: Seine Öko-Karriere hat mit der Produktion von Kompogas begonnen.

Center: Die Umwelt Arena ist für Events, Testfahrten und Ausstellungen geeignet.

Standort: Die Umwelt Arena liegt zentral in Spreitenbach. Eine Passarelle verbindet sie mit Einkaufszentren in der Nähe.

Klima: Der Querschnitt zeigt, wie die Umwelt Arena beheizt und gekühlt wird. Die Umwelt wird durch diese Systeme kaum bis gar nicht belastet. Ein Musterbeispiel.

Herausforderung, etwas Neues zu machen. An erster Stelle steht immer eine gute Idee, danach kann man ökonomische Überlegungen einbeziehen. Warum haben Sie Spreitenbach als Standort gewählt? Die Gemeinde ist zentral gelegen. Seit 2008 trägt Spreitenbach das Label Energiestadt. Neben der Umwelt Arena befinden sich Shoppi Tivoli, Cash+Carry, der Limmatpark und Ikea, die zusammen pro Jahr über zehn Millionen Besucher anziehen. Die Umwelt Arena ist über eine Passarelle mit dem Einkaufszentrum verbunden. Wie weit wird das Automobil bei den Aktivitäten eine Rolle spielen? Das Auto spielt eine zentrale Rolle. Es wird erklärt, wie ein Hybridfahrzeug funktioniert, der Besucher kann durch verschiedene Kriterien sein für sich perfektes Fahrzeug aussuchen und es stehen an manchen Tagen Autos zu Probefahrten bereit. Wie aktiv können sich Besucherinnen und Besucher beteiligen? Die Besucher können sich überall beteiligen, können erleben, anfassen, hören, fühlen. Die Aussteller präsentieren sich interaktiv in verschiedenen Bereichen. Wie gross ist international das Interesse an der Umwelt Arena? Die Gespräche mit zukünftigen Partnern und Ausstellern verlaufen gut. Das Projekt stösst auf breite Zustimmung, auch international. Unser Fokus liegt aber bei schweizerischen Unternehmen. Geht mit der Umwelt Arena für Sie persönlich ein Traum in Erfüllung? Ich beschäftige mich seit über 30 Jahren mit dem Thema Ökologie. Ich wollte 1990 die Sonnenenergie für den Antrieb von Fahrzeugen nutzen und entwickelte Solcar, einen Kleinbus, der damals als das alltagstauglichste Elektrofahrzeug gepriesen wurde. Ich kopierte die Natur und entwickelte mit Kompogas ein Verfahren, in welchem aus Bioabfällen CO2neutrale Energie gewonnen werden kann und ich habe das erste Biogas-Auto in der Schweiz entwickelt. Als Schweizer- und Europameister im Autocross habe ich mir einen weiteren Traum erfüllt. Die Umwelt Arena ist das Projekt, in welches ich meine Erfahrungen einbringen kann. www.umweltarena.ch

Muster-City Spreitenbach Beim Spatenstich für die Umwelt Arena war Verwaltungsrat, Gemeinde und Architekten dabei. Spreitenbach festigt mit der Arena seinem Ruf als umweltfreundliche City. www.spreitenbach.ch

Start: Mit der Umwelt Arena bekommt Spreitenbach eine weitere Attraktion.

Auszeichnung als Ecopreneur Anlässlich der Swissbau Basel wurde Walter Schmid als Ecopreneur für sein langjähriges Schaffen im Bereich Umwelttechnik ausgezeichnet. Der Umweltpreis der Schweiz ist mit 50 000 Franken

Ehrung: Walter Schmid (Mitte) freut sich über den Schweizer Umweltpreis.

einer der höchstdotierten Umweltpreise in der Schweiz und wird von der Stiftung pro Aqua-pro Vita vergeben. www.umweltpreis.ch

Ami-Truck läuft mit Kompogas Der wuchtige Truck überrascht immer wieder. Vor allem dann, wenn sein Umrüster, Josef Wespe, erzählt, dass der Brummi zu 80 Prozent mit Kompogas läuft. Die Idee zum Umbau hatte Walter Schmid. www.kompogas.ch

Unikat: Der Kenworth läuft wahlweise mit Kompogas oder sauberem Diesel.


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Welcome all Bikers Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat heisst es: All Bikers Welcome! Bei Weisswurst kann man fachsimpeln, die Bikes parken warm und trocken in der Handwaschhalle. www.biker-meyle.ch

MENSCHEN

Meylenstein Zürich

Lounge, Parties und blanke Autos

Die drei von der Waschstrasse: Beat Meyerstein mit Töchtern Marlene (li.) und Janine sind sehr erfolgreich, dank Familiensinn und einem Herz für Service vom Allerfeinsten.

Als Beat Meyerstein vor 30 Jahren mit seiner Frau eine Tankstelle eröffnete und zwei Waschplätze einrichtete, hatte der HSG-Absolvent einen Traum: Autobesitzern einen unvergleichlichen Service bieten. Lounge me: Bar und edle Sessel locken Gäste aller Couleur ab 19.00 Uhr an.

Guck mal, wer da poliert ... Ein besonderes Highlight im Meylenstein ist der Glasboden über dem Bereich, wo die Autos per Hand geputzt und gestrählt werden. Ab 8 Uhr morgens kann man oben frühstücken und zuschauen, wie sein Gefährt verwöhnt wird. Mittwoch abends: Live Musik. Tipp: Die ganze Location für einen privaten Anlass mieten. www.meylenstein.ch

Transparent: Die Putz-Crew lässt sich durch Neugierige nie stören. Voyeure sind für sie sogar echter Ansporn.

Chillen mit 1 A-Seesicht Bar und Lounge kann man auch mieten: Klasse Seesicht, Nachbarn werden nicht gestört (open end), Partner-Cateringfirmen sorgen für First Class Verpflegung. Smokers-Lounge: Wie eben überall draussen. lounge@meylenstein.ch

Erste Reihe: Gucken, wer vorbeifährt. Im Sommer steigen heisse Parties.

Heute steht die Firma Autop und der Begriff Stützliwösch für ein einzigartiges Erfolgskonzept und wird mittlerweile in der zweiten Generation von den Töchtern Janine (33) und Marlene (28) geführt. Aushängeschild der elf Locations in Zürich und im Aargau: Die Premium-Anlage in Zürichs Tiefenbrunnen. „Unsere Recherchen ergaben, dass hier am Tiefenbrunnen 40 000 Autos täglich vorbeifahren“, erklärt Janine Meyerstein die Wahl des SBB-Geländes, davon natürlich jede Menge Luxusautos, gleich hinter dem Bahnhof Tiefenbrunnen fängt bekanntlich die Goldküste Zürichs an. Die Premiumlage schrie geradezu nach einer Premiumidee: Unten Waschstrasse, oben Lounge und Bar, und ausserdem noch die Möglichkeit zur Doggywösch. Einzigartig in Europa. Wer will, kann in einem separaten Nebenraum seinen Hund selber waschen und föhnen. Die in der Regel gut betuchte Klientel schätzt aber noch einen weiteren Service: Die Handwäsche. Man fährt sein Auto in die Autokosmetik-Halle neben der Waschstrasse und überlässt es firmenintern ausgebildetem Pflegepersonal, die nach allen Regeln der Kunst die geliebte Karosse waschen, saugen, polieren, auf Hochglanz bringen (mit Swizöl-Produkten, man gönnt sich ja sonst nix!), Chrom und Leder pflegen (ab 160 Franken). Der Clou des Konzeptes gerade für Business-Fahrer und Shopping-Addicts ist in den vier Autop-Filialen der GratisErsatzwagen. Lässt man seine Limo oder den Sportflitzer innen reinigen, kann man sich kostenlos der Kleinwagenflotte bedienen (Smart, Toyota iQ, Fiat 500). Oder man wartet in der Lounge, die ab acht Uhr morgens geöffnet ist und von Frühstück über Drinks und Snacks alles bietet. Dank Glasboden kann man seinen Schlitten (oder das Edel-Motorrad) auch permanent durch eine Scheibe im Fussboden im Service: Auch bei der Basiswäsche (ab Auge behalten. www.autop.ch 22 Franken) geht’s nicht ohne Handarbeit.

Waschen, legen, föhnen: Das Imperium der Meyersteins umfasst zwei reine Autop-Anlagen (textile Wäsche übrigens, links und unten), drei kombinierte Autop & Stützliwösch-Standorte, sowie drei Stützliwösch only, die 24 Stunden täglich offen sind. Oben: Carchitektur Meylenstein in Tiefenbrunnen von atelier ww, Zürich.


DEZEMBER 2010

28 www.autosprint.ch

Michelin pflegt die Umwelt Perfekt auf winterliche Verhältnisse sind die Eigenschaften des Michelin Alpin A4 ausgelegt. Der Reifen ist besonders umweltfreundlich, darum trägt er das Label GREEN X. www.michelin.ch

RATGEBER

TCS-Winterreifentest

Auf Markenpneus ist wirklich Verlass

Michelin: Die guten Resultate bei den Tests brachten dem Pneu vier Sterne.

Continental mag Schnee Nicht nur von den Experten des TCS wurde der Continental ContiWinterContakt TS 830P gut bewertet. Basis sind die Ergebnisse der Entwicklungen der

Continental: Die Marke ist wie gehabt Nummer 1 bei den Erstausrüstern.

Glatteis: Wie sicher sich die neuen Winterreifen auch auf spiegelglatter Fläche verhalten, wurde diesmal in einer Eissport-Arena getestet. Einige Ergebnisse waren überraschend.

Der Touring Club Schweiz nahm in diesem Jahr 28 Winterreifen der Dimensionen 185/65 R 15 T und 225/45 R 17 H unter die Lupe. Wirklich überzeugen konnten nur die Produkte der bekannten Hersteller. Die schwarzen Gummis aus China schnitten wiederum bei den sicherheitsrelevanten Kriterien schlecht ab. Der TCS rät daher von solchen Penus ab. Nichtsdestotrotz steht den Konsumenten mit insgesamt sechs „sehr empfehlenswer-

ten“ und 16 „empfehlenswerten“ Reifen eine breite Auswahl zur Verfügung. Die Spitzenplätze in der Dimension 185/65 R 15 T werden von den Premiumherstellern Dunlop (SP Winter Sport 3D MO), Goodyear (UltraGrip 7+) und ESATECAR (Super Grip) eingenommen, dicht gefolgt von der Gruppe der „empfehlenswerten“ Reifen. Angeführt wird diese vom ContiWinterContract TS 830, der wegen seiner leichten Schwächen auf trockener Fahrbahn ganz knapp die Maximalnote verpasst hat. Jedoch zeigt er sehr gute Eigenschaften auf Schnee. Mit

leichtem Abstand folgen der Fulda Kristall Montero 3 und der Semperit SpeedGrip. Alle neun Reifen mit der Bewertung „empfehlenswert“ konnten nicht ganz auf nasser Fahrbahn überzeugen. Der Kleber Krisalp HP2 sticht mit der besten Laufleistung heraus und der Goodyear Vector 4 Seasons positioniert sich als Ganzjahresreifen gut im Mittelfeld. In der Gruppe der „bedingt empfehlenswerten“ Reifen kann nur der Yokohama W.drive V903 auf trockener Fahrbahn mit der Bestnote glänzen, überzeugt jedoch mit einer schwachen Leistung auf

Spezialisten von ContiTech. Besonders hervorgehoben werden die guten Fahreigenschaften auf Schnee. www.continental.ch

Dunlop ist vorne dabei Der Dunlop SP Winter Sport 3D ist wie der Sport 3D MO auf den ersten Rängen zu finden. Die Gründe: Starke Eigenschaften auf Schnee, kurzer Bremsweg und viel Sicherheit beim gefährlichen Aquaplaning. Das alles bringt eben viele Pluspunkte. www.dunlop.ch

Dunlop: Gleich mit zwei Produkten ist die Marke in die Ränge gefahren.

Kauftipp: Bevor Sie kaufen, sollten Sie erst Offerten von verschiedenen Anbietern einholen. So kann man sparen.

Kauftipp: Diese Reifen passen vor allem auf ältere Wagen der Mittelklasse und auch auf viele neue Kleinwagen.


NOVEMBER 2010

www.autosprint.ch 29

RATGEBER Kälte: Die Tests des TCS, die mit dem ADAC und ÖAMTC jedes Jahr durchgeführt werden, finden unter winterlichen Bedingungen auch bei Nacht und Frost statt.

nasser Fahrbahn nicht. Der Vredestein Quatrac 3 (Ganzjahresreifen) punktet beim Fahren auf Schnee nicht und hat einen hohen Treibstoffverbrauch. Schlusslicht ist wiederum ein Reifen aus China (Star Performer Winter), der mit Abstand bei Nässe, trockener Fahrbahn und Eis die schlechtesten Leistungen erbrachte. Die Dimension 185/65 R 15 T passt vor allem auf ältere Fahrzeuge der un-

teren Mittelklasse, aber auch auf viele neue Kleinwagen. Auch in der Dimension 225/45 R 17 H finden sich auf den vordersten Plätzen ausschliesslich Premiumprodukte (Michelin Alpin A4, Continental ContiWinterContact TS 830P und Dunlop SP Winter Sport 3D). Dabei sticht der Michelin Alpin A4 mit sehr guten Resultaten in der Laufleistung und auf nasser Fahrbahn heraus und der Continental

ContiWinterContact TS830P erreichte die Bestnote auf Schnee und zeigt gute Komforteigenschaften. In der Gruppe der „empfehlenswerten“ Reifen steht der Uniroyal MS plus 66 ganz oben, der trotz Bestnote auf nasser Fahrbahn wegen zu hohem Treibstoffverbrauch abgewertet wird. Dahinter folgen die Modelle von Semperit, Fulda, Nokian, Goodyear, Ceat und Pirelli. Ausser dem Uniroyal und dem Semperit zeigen alle Schwächen auf nasser Fahrbahn. Wegen schlechten Ergebnissen auf Schnee erhält der Yokohama W.drive V902A nur die Bewertung „bedingt empfehlenswert“. Nicht empfehlenswert sind zwei Reifen aus China, die sehr schlechte Resultate auf nasser Fahrbahn erzielten. www.tcs.ch

Premio Reifen-Service

Gute Ideen haben immer Erfolg Ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft der Premio Reifen + Autoservice Kooperation in der Schweiz: Mit der Gründung der Premio Genossenschaft und Wahl der acht Verwaltungsräte, präsidiert durch Jean Louis Junod, stärkt Premio seine Position im hart umkämpften Markt.

Dies sichert nachhaltig die Zukunft der Premio Fachhandelsorganisation. Das Unternehmen Goodyear Dunlop Tires Suisse SA hat das überzeugende Konzept Premio Reifen + Auto-Service im Jahr 1996 als serviceorientierte Fachhandelsgruppe in den Schweizer Markt

gebracht. Dem Premio Reifen-Service gehören zahlreiche und kompetente Handelspartner in der gesamten Schweiz an. Gemeinsam bieten sie umfassende, einheitliche Service-Leistungen an und sind Ansprechpartner rund um Reifen, Felgen, Fahrwerke und Tuning. www.premio.ch

„Wir können als Genossenschaft unsere Mitglieder noch effizienter und zielgerichteter unterstützen“, so Roger Blaser, Delegierter des Verwaltungsrates. Die Gründung der Premio Genossenschaft bezweckt die Unterstützung seiner Mitglieder beim gemeinsamen Einkauf und Vertrieb für deren Tätigkeit als Reifenfachhändler. Jedes Mitglied der Pre- Genossenschaft: Matthias Courvoisie, Roger Blaser, Patrizio Cappelli, Daniel Kalberer, mio Genossenschaft kann nun noch akti- Yves Morel, Nicolas Vigne, Pascal Pache, Ralph Treichler und Jean-Louis Junod (von ver an den Geschäftprozessen mitwirken. links nach rechts) wollen Synergien in Zukunft sehr viel stärker nutzen.

Der Trick mit den Lamellen

Goodyear: Der Winterreifen wurde in den letzten Jahren häufiger prämiert.

Besonders konstruierte Waffel-Lamellen machen den getesteten Goodyear UltraGrip 7+ zu einem Reifen, der sich auch bei schnell ändernden winterlichen Strassenverhältnissen den jeweilen Bedingungen gut anpasst. Hinzukommen eine längere Laufleistung und mehr Sicherheit bei Aquaplaning. www.goodyear.ch

ESA setzt auf die Grip 7 HP

ESA-Tecar: Diesen Reifen kann man auch über www.esashop.ch ordern.

Neuzugang in der ESA-Tecar-Familie. Mit Super Grip 7 und Super Grip 7 HP stehen zwei Reifen zur Verfügung, die nicht nur den Kraftstoffverbrauch senken, sondern die auch bei Eis und Schnee ihre Qualitäten locker auszuspielen wissen. Das bedeutet: Durch umlaufende Längsrillen wird die Fahrstabilität erhöht und der Rollwiderstand deutlich verringert. Das schafft mehr Sicherheit. www.esa.ch


DEZEMBER 2010

30 www.autosprint.ch

Ennstal Classic hat noch Platz

OLDTIMER

Auktion Oldtimer Galerie

Die legendäre Ennstal Classic geht im kommenden Jahr vom 13. bis 16 Juli auf die Reise. Die ersten Nennungen sind eingetroffen, noch gibt es einige freie Plätze. www.ennstal-classic.ch

Mini: Kein Berg ist dem kleinen Briten zu hoch. Beim Sprinten ist er Meister.

Parade über das Gelände Bei der nächsten Klassikwelt Bodensee vom 2 bis 5. Juni 2011gibt es noch mehr zu erleben. Neu ist die Klassiker-Parade

Original: Diese Chevrolet Corvette ist im nächsten Jahr auch dabei.

des Magazins Motor Klassik, die künftig auf dem Messegelände Friedrichshafen stattfindet. www.klassikwelt-bodensee.de

Der WinterRAID rollt im Januar

Retonio Breitenmoser: Viele Besucher haben Spass an der Art, wie er die Fahrzeuge anbietet.

Kleine Oldies sind Goldies Der Trend zu kleinen und sparsamen Autos macht sich auch beim Geschäft mit Oldtimern bemerkbar. Bei der Auktion von 100 Klassischen Fahrzeugen der Oldtimer Galerie Toffen wurden für Fiat Topolino und Co. gute Preise erzielt. Dicht gedrängt sassen und standen Bieter und Schaulustige neben den über 100 Exponaten mit zwei oder vier Rädern und als Auktionator Retonio Breitenmoser den ersten Hammer fallen liess, wechselten zum Anwärmen einige Flaschen Rotwein aus Frankreich ihre Besitzer. Trotz Schnee und Glatteis war die Stimmung in den Hallen locker, fast

vorweihnachtlich fröhlich. Galerieinhaber Reinhard Schmidlin: „Wir haben viele Mails von Interessenten bekommen, die wegen der schlechten Strassenverhältnisse umgekehrt sind. Ich hatte auch den Eindruck, dass sich die Besucher wegen der drohenden Verordnung im Zusammenhang mit den Umweltzonen mit den alten Wagen solidarisiert haben.“ Mehr dazu auf der nächsten Seite. Schon bei den ersten Lots wurde deutlich, dass viele der Bieter das Ziel hatten, einen der Wagen zu ersteigern. So erreichte der immer zu einem Scherz aufgelegte Retonio Breitenmoser für einen Fiat 500 A Topolino, Baujahr 1947, in einigen Minuten den Schätzpreis von 11 500 Franken, dagegen ging ein russi-

Wer Schnee und winterlich präparierte Oldtimer mag, der sollte den Start des WinterRAID am Mittwoch, 12. Januar in Klosters nicht verpassen. Die Teams werden am Samstag, 15. Januar in Lenzerheide zurückerwartet. www.raid.ch

Passfahrt: Die Kulisse des WinterRAID ist an Einmaligkeit nicht zu überbieten.

Fiat 500 A Topolino (1947): Der Wagen fand für 11 500 Franken einen neuen Besitzer

scher Saporoshez ZAZ-965A an den Besitzer zurück. Kommentar eines Bieters: „Der passt nun wirklich nicht mehr in die Zeit. Kein Interesse zeigt das Auditorium auch für einen Mercedes 190 SL von 1958, der in Einzelteilen angeboten wurde. Die nächsten Auktionen: 30. April (100 Klassische Automobile), 17. September (No-Limit-Auction) und 26. November (100 Klassische Automobile). www.oldtimergalerie.ch

Mercedes 190 SL: Ein Fall für Bastler. Die Einzelteile sollten 20 000 Franken bringen.

Motorräder: Neben den Zweirädern, die bei der Auktion unter den Hammer kommen, gibt es in der ständigen Verkaufsausstellung immer wieder interessante Angebote.

Saporoshez ZAZ-065A (1965): Auch für 3000 Franken gab es diesmal keinen Bieter.


DEZEMBER 2010

OLDTIMER

www.autosprint.ch 31

Teile-Markt

Aufruf: Reinhard Schmidlin ist Initiator der Aktion. Vor und während der Auktion in Toffen unterschrieben bereits Hunderte. Im Internet kann man schon die Bussen bei Verstössen finden (Adresse unten).

dann dürfen in Städten ausnahmlos keine Automobile, die vor dem 1. Oktober 1987 (bei Dieselfahrzeugen sogar nicht älter als 1. Januar 2001) sowie keine Motor-

Umweltzonen

Wenn Sie auf der Suche nach einem Teil, Büchern oder Modell sind, dann werden Sie beim Oldtimer & Teilmarkt Schweiz in Fribourg (26. und 27. März 2011) sicher fündig. Noch können Sie auch einen Standplatz mieten. www.rais.ch

Jeep-Treffen Finale für alle Jeepster aus der Schweiz und dem nahen Ausland. Das diesjährige Treffen auf dem Sportplatz in Rotkreuz ist der letzte Event dieser Art. Wer dabei

Petition gegen drohende Verordnung Ex-Verkehrsminister Moritz Leuenberger hat kurz vor Ende seiner Amtszeit den Vorschlag einer Verordnung für Umweltzonen auf den Weg gebracht, der Besitzern und Fahrern von Oldtimern in der Schweiz mehr als sauer aufstösst. Eine von Reinhard Schmidlin ins Leben gerufene Petition soll die Aktion nun stoppen.

Reinhard Schmidlin: „Das ist absoluter Unsinn und ein Alleingang der Schweizer Behörden, den wir so nicht hinnehmen können. Das gibt es in keinem anderen Land. Es ist erfreulich, dass wir viele Unterschriften bekommen haben.“ Um was es geht, erklärt Berater und und Fürsprecher Wolfgang A. Josseck: „Wenn die Verordnung durchkommt,

räder, die vor dem 1. Juli 2004 in Verkehr gesetzt worden sind, die Umweltzonen befahren. Moritz Leuenberger hat diese Angelegenheit auf Verordnungsstufe aufgegleist, damit kein Gesetzesreferendum dagegen ergriffen werden kann. Jeder sollte versuchen, Entscheidungsträger vom Gegenteil zu überzeugen.“ www.admin.ch/ch/d/gg/pc/pendent.html#UVEK

Original: Dieser Jeep könnte gerade aus der Montagehalle gerollt sein.

sein möchte, sollte sich das Wochenende 20. bis 22. Mai 2011 in der Agenda vormerken. www.jeep-treffen.ch


DEZEMBER 2010

32 www.autosprint.ch

MOTORRAD

Kawa Z750 als R wie Racing

BMW K 1600 GT/GTL

Sechs in einer Reihe

Kawasaki lanciert den Streetfighter Z750 als R-Version. Auffälligste Unterschiede zum Basismodell: Schärferes Design, hochwertigere Federelemente, Bremsen und Aluschwinge. www.kawasaki.ch

Aufgemotzt: Kawasaki Z750R mit dem Titan-Schalldämpfer von Akrapovic.

Das Beste aus zwei Welten Die Aprilia Dorsoduro vereint die Kraft eines Supersportlers mit der Wendigkeit einer Supermoto. Den erfolgreichen 750er-Modellen wird jetzt eine 130 PS starke 1200er-Schwester mit Hightech V2-Motor und wählbaren Fahrmodi zur Seite gestellt. Die neue Dorsoduro 1200 ist jetzt auch in der Schweiz erhältlich. www.aprilia.ch

Der Sechzylinder-Reihenmotor steht bei BMW-Automobilen seit Jahrzehnten im Mittelpunkt. Jetzt kommt der Reihensechser erstmals im Motorrad zum Einsatz und das gleich doppelt, in den Luxus-Tourern K 1600 GT und K 1600 GTL.

Weltneuheit: BMW K 1600 GT mit adaptivem Xenonlicht. Der Projektions-Spiegel ermöglicht selbst in Kurven eine optimale Ausleuchtung der Strasse mit waagrechter Grenze von hell und dunkel.

Aufgefallen: Aprilia Dorsoduro 1200 mit 130 PS starkem Hightech V2-Motor.

City-Flitzer im Sportler-Look Yamaha vererbt dem Roller X-Max 250 sportliche Motorrad-Gene. Der attraktive Flitzer kommt mit niedriger Scheibe, Beifahrer-Rücklehne, sowie Sport-Edition-Cockpit, -Sitzbank und -Lackierung. www.yamaha-motor.ch

Aufgepushed: Yamaha X-Max 250 Sports mit Beifahrerrücklehne und Scheibe.

Reihensechser: Kompaktes Aggregat mit stark nach vorn geneigter Zylinderbank und Kardanantrieb. Luxusmodell K 1600 GTL im vollen Ornat.

Das quer zur Fahrtrichtung eingebaute 1.6-Liter-Aggregat ist mit 56 Zentimeter unwesentlich breiter als der aktuelle Vierzylinder. Beeindruckender als die Leistung von 160 PS ist das maximale Drehmoment von 175 Nm bei 5000/min. Individuell abrufbare Fahrmodi, Antihopping-Kupplung, Traktionskontrolle und Integral-ABS sind serienmässig dabei. Eine weitere Weltneuheit ist das adaptive Kurvenlicht auf Xenonbasis. Dabei wird das Licht auf einen schwenkbaren Reflektorspiegel projiziert. Nickwinkel und Schräglagen werden dadurch ausgeglichen. Die Hell-/Dunkel-Grenze verläuft somit permanent waagrecht zur Fahrbahn, was eine verbesserte Ausleuchtung der Fahrbahn bewirkt. Ebenfalls neu ist das Bedienkonzept mit einfach steuerbarem Multicontroler in Verbindung mit praxisgerechter Menüführung und übersichtlich gegliedertem TFT-Display. Höhenverstellbare Windschutzscheibe, Seitenkoffer, Griff- und Sitzheizung sind ebenso Standard wie Bordcomputer, Tempomat und Audioanlage. Während sich die K 1600 GT als dynamischer Tourer durch eine fahraktive Sitzposition auszeichnet, erfüllt die K 1600 GTL höchste Komfortansprüche. Perfekte Ergonomie mit aufrechterer Sitzposition und RiesenTopcase mit Rückenlehne runden die Ausstattung ab. www.bmw-motorrad.ch


DEZEMBER 2010

MOTORRAD

Harley-Davidson Softail Deluxe Klassisch: Tolles Styling, effektvolle Vibrationen, kerniger Sound. Das Feeling auf der Harley-Davidson Softail Deluxe ist unbeschreiblich.

Zwei Jahre war die Softail Deluxe nicht mehr erhältlich. Jetzt ist das wahrscheinlich Aufsehen erregendste aller H-D Softail-Modelle wieder da – edler, attraktiver und mit Preisen zwischen 27 200 und 29 100 Franken auch teurer als je zuvor. Eigentlich ist die Harley-Davidson Deluxe ein brandneuer Oldtimer – sie sieht zumindest so aus. Beim Betrachten fühlt man sich in die 50er-Jahre zurückversetzt. Grosse Schutzbleche, schöne Speichenräder mit klassischen Weisswandreifen,

... hier entscheidet Ihr Budget Modern: Hinter klassischer Fassade steckt neue Technik mit Wegfahrsperre, ABS und elektronischem Motormanagement.

Custom-Paint-Lackierungen und überall glänzende Chromteile soweit das Auge reicht. Der pulsierende Herzschlag des mächtigen 1584-ccm-V2-Motors lässt die Maschine effektvoll vibrieren. Hinter dem breiten Lenker im bequemen Sattel gemütlich durch die Landschaft cruisen ist ein wirklich einzigartiges Erlebnis. www.harley-davidson.ch

www.autosprint.ch 33

Bunter Cruiser Jetzt treibt es Honda bunt. Zur TöffSaison 2011 lässt der Marktleader den Mittelklasse-Cruiser VT750S in den typischen HRC-Farben (Honda Racing Company) anrollen. Die sportliche weiss-

Aufgefrischt: Honda VT 750S in den typischen HRC-Farben der Rennsport-Bikes.

rot-blaue Lackierung wirkt erfrischend anders, was Verkaufserfolg garantieren dürfte. www.hondamoto.ch

Töff im Internet Die nächste Swiss-Moto findet vom 17. bis 20. Februar 2011 in der Messe Zürich statt. Im Online-Verzeichnis sind Aussteller, Produkte, Neuheiten und Dienstleistungen über das ganze Jahr aufgeführt. www.swiss-moto.ch


Der Schweizer Fahrzeugmarkt

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DEZEMBER 2010

Attraktiv: Viel Licht und freundliche Farben bestimmen das Gebäude und die Räume der Garage Foitek AG in Urdorf. Ein Besuch, der sich lohnt.

Kompetenz hat einen Namen: Garage Foitek AG in Urdorf

So machen Autos richtig Spass Seit über vierzig Jahren ist die Garage Foitek AG die Adresse für die exklusiven Automarken Ferrari, Maserati und Alfa Romeo.

Aktion: Kunden der Garage Foitek AG können mit ihren Fahrzeugen auch an sportlichen Events, die von den Experten in Urdorf perfekt organisiert werden, teilnehmen.

Nahe der Autobahn erwartet den Besucher Technik, die das Herz höher schlagen lässt. Kunden schätzen die Garage Foitek AG als Partner mit umfassendem Know-how und einwandfreiem

Service. Geschäftsführer Patrick Heintz: „Unsere Kunden wissen, dass sie uns ihr Fahrzeug jederzeit anvertrauen können. Die uneingeschränkte Alltagstauglichkeit ihres Sportwagens ist uns ein grosses Anliegen und Verpflichtung zugleich. Damit wir unseren Kunden ihr Traumauto in einer modernen, eleganten Atmosphäre präsentieren können, haben wir grosszügige neue Ausstellungsräume gebaut und die ServiceAnnahme gleich darin integriert.“ Entdecken Sie im sanften Schimmer einer raffinierten Beleuchtung, was die Designer von Pinin Farina und Bertone gesehen haben, als sie diese Autos schufen. Die Garage Foitek AG öffnet Ihnen die Tür zu einem massgeschneiderten Cockpit, in dem Sie, und nicht die Elektronik, in Kontrolle sind. Schnell werden Sie eine beieindruckende Auto­welt kennenlernen, die in der Schweiz ihres­gleichen sucht.  www.foitek.ch

Eleganz und Power

Exklusive Occasionen für Sie Garage Foitek AG | Grossmattstrasse 13 | 8902 Urdorf-Zürich

MASERATI GranSport Cambiocorsa

Maserati Quattroporte 4.7 S

FERRARI 612

1.InvK: 03.2006 Kilometer: 39‘000 Km Innenfarbe: Blau Aussenfarbe: Silber

1.InvK: 11.2008 Kilometer: 23‘800 Km Innenfarbe: Beige Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 06.2008 Kilometer: 5‘000 Km Innenfarbe: Braun Aussenfarbe: Anthrazit

Leistung: 400 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 77‘777.-

Leistung: 431 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 145‘500.-

FERRARI F430 Spider Leistung: 540 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 299‘612.-

1.InvK: 05.2005 Kilometer: 33‘450 Km Innenfarbe: Beige Aussenfarbe: Rot

Leistung: 486 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 179‘430.-


Der Schweizer Fahrzeugmarkt

www.autosprint.ch 35

DEZEMBER 2010

Top Angebote Garage Krapf AG | www.garage-krapf.ch | 071 626 30 50

CHEVROLET Nubira 1.8 16V CDX

OPEL GT 2.0 Turbo

1.InvK: 12.2009 Kilometer: 4‘500 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Blau

1.InvK: 03.2008 Kilometer: 7‘500 Km Innenfarbe: Led. Schwarz Aussenfarbe: Gelb

Leistung: 121 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 33‘260.-

Leistung: 264 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 39‘000.-

OPEL Astra 1.6i Enjoy

OPEL Insignia 2.0T Cosmo 4WD

1.InvK: 11.2009 Kilometer: 4‘500 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Silber

1.InvK: Neuwagen Kilometer: 0 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Blau

Leistung: 115 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 29‘320.-

Leistung: 220 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 59‘400

MUNOT GARAGE AG | www.munotgarage.ch | 052 624 81 07

HYUNDAI Coupé 2.7 V6 FX

SKODA Octavia Combi 1.8 T-FSI L & K DSG

FIAT 500 1.2 Pop

1.InvK: 03.2006 Kilometer: 38‘900 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Silber

1.InvK: Neuwagen Kilometer: 3 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Grau

1.InvK: 03.2008 Kilometer: 62‘400 Km Innenfarbe: Grau Aussenfarbe: Rot

Leistung: 167 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 19‘500.-

Leistung: 160 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 40‘700.-

HYUNDAI i30 cw 1.6 CRDi Style Leistung: 69 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 12‘600.-

1.InvK: 08.2010 Kilometer: 3‘600 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Grau

Leistung: 115 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Diesel Preis: CHF 26‘000.-

21-inches Gmbh | www.twentyone-inches.ch | 081 771 61 63

AUDI S6 Avant 4.2 V8 40V quattro

FORD (EUR) Focus Kombi 2.0 16V TDCi DPF Carving

PONTIAC Base

1.InvK: 04.2001 Kilometer: 154‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 08.2006 Kilometer: 89‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 06.2006 Kilometer: 50‘000 Km Innenfarbe: Beige Aussenfarbe: Grau

Leistung: 340 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 17‘500.-

Leistung: 136 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Diesel Preis: CHF 18‘500.-

PONTIAC GXP Leistung: 178 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 29‘900.-

1.InvK: 03.2007 Kilometer: 24‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Schwarz

Leistung: 265 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 37‘500.-

Garage Giger | www.garage-giger.ch | 055 282 15 25

JAGUAR XK8 1.InvK: 03.2000 Kilometer: 85‘300 Km Innenfarbe: Beige Aussenfarbe: Blau

Leistung: 284 PS Getriebeart: A Treibstoff: Benzin Preis: CHF 26‘800.-

OPEL Zafira 2.2i 16V Elegance

VW Touran 1.4 TSI Trend

VW Golf 1.6 Comfortline

1.InvK: 04.2002 Kilometer: 159‘200 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Silber

1.InvK: 10.2010 Kilometer: 50 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 08.1998 Kilometer: 170‘400 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Rot

Leistung: 147 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 8‘900.-

Leistung: 140 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 34‘900.-

Leistung: 100 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 7‘800.-


Der Schweizer Fahrzeugmarkt

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DETZEMBER 2010

Top Angebote Rigacker Garage Hoffmann GmbH | www.rigacker.ch | 056 622 80 04

ALFA ROMEO 147 1.9 JTD 16V 150 Q2

ALFA ROMEO Giulietta 1.8 TB GDI Quadrifoglio Verde

BMW Z3 Roadster 1.9 16V

DAIHATSU Cuore 1.0 SX

1.InvK: 10.2007 Kilometer: 53‘500 Km Innenfarbe: Stoff dunkel Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 08.2010 Kilometer: 5‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Anthrazit

1.InvK: 05.1998 Kilometer: 145‘000 Km Innenfarbe: Dunkelrot Aussenfarbe: Blau

1.InvK: 04.2010 Kilometer: 100 Km Innenfarbe: Stoff dunkel Aussenfarbe: Silber

Leistung: 150 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Diesel Preis: CHF 18‘700.-

Leistung: 235 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Benzin Preis: CHF 39‘500.-

Leistung: 140 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Benzin Preis: CHF 9‘700.-

Leistung: 69 PS Getriebeart: A Treibstoff : Benzin Preis: CHF 18‘450.-

Sport Garage Silvio Berger | www.garage-berger.ch | 081 286 60 00

FIAT 500 Abarth SS 1.InvK: 06.2009 Kilometer: 4‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Rot

Leistung: 165 PS Getriebeart: HaS Treibstoff : Benzin Preis: CHF 48‘900.-

ALFA ROMEO Brera 3.2 JTS Q4 Sky

JEEP Wyllis CJ3A

1.InvK: 06.2006 Kilometer: 30‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 01.1948 Kilometer: 98‘935 Km Innenfarbe: Grün Aussenfarbe: Grün

Leistung: 260 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Benzin Preis: CHF 34‘900.-

MASERATI GranTurismo Leistung: 60 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Benzin Preis: CHF 24‘900.-

1.InvK: 11.2007 Kilometer: 6‘800 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Schwarz

Leistung: 405 PS Getriebeart: A Treibstoff : Benzin Preis: CHF 149‘900.-

Garage Müller AG Schwanden | www.garage-mueller-ag.ch | 055 644 15 35

AUDI A6 4.2 V8 quattro

ALFA ROMEO Spider 3.2 JTS

AUDI A3 Sportback 2.0 TDI Ambiente

VW Passat 2.0 FSI High 4M.

1.InvK: 09.2004 Kilometer: 96‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Silber

1.InvK: 05.2008 Kilometer: 42‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 10.2006 Kilometer: 75‘500 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Blau

1.InvK: 01.2009 Kilometer: 23‘500 Km Innenfarbe: Anthrazit Aussenfarbe: Silber

Leistung: 335 PS Getriebeart: A Treibstoff : Benzin Preis: CHF 38‘500

Leistung: 260 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Benzin Preis: CHF 38‘500.-

Leistung: 170 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Diesel Preis: CHF 27‘900.-

Leistung: 150 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Benzin Preis: CHF 36‘900.-

Hanspeter Steiner AG | www.steiner-wohnmobile.ch | 055 440 36 38

CI CARAVANSINTERNATIONAL Elliot 655

CI CARAVANSINTERNATIONAL Riviera 105P

CI CARAVANSINTERNATIONAL Riviera 95P

LMC 612G

1.InvK: 06.2009 Kilometer: 28‘000 Km Innenfarbe: Braun Aussenfarbe: Weiss

1.InvK: 05.2009 Kilometer: 10‘100 Km Innenfarbe: Braun Aussenfarbe: Weiss

1.InvK: 07.2007 Kilometer: 22‘100 Km Innenfarbe: Braun Aussenfarbe: Weiss

1.InvK: 05.2009 Kilometer: 13‘900 Km Innenfarbe: Braun Aussenfarbe: Weiss

Leistung: 130 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Diesel Preis: CHF 47‘900.-

Leistung: 130 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Diesel Preis: CHF 58‘800.-

Leistung: 150 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Diesel Preis: CHF 56‘900.-

Leistung: 130 PS Getriebeart: HS Treibstoff : Diesel Preis: CHF 57‘400.-


Der Schweizer Fahrzeugmarkt

www.autosprint.ch 37

DEZEMBER 2010

Autotraum AG | www.autotraum.ch | 043 243 34 34

FORD Transit 2.0TD 280 S Van

FORD Transit 2.4 TDCi 330S Van

SEAT Ibiza 1.4 Reference

SEAT Ibiza 1.4 Reference

1.InvK: 12.2005 Kilometer: 64‘333 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Weiss

1.InvK: 02.2006 Kilometer: 92‘333 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Silber

1.InvK: Neuwagen Kilometer: 0 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: Neuwagen Kilometer: 0 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Silber

Leistung: 101 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Diesel Preis: CHF 12‘100.-

Leistung: 137 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Diesel Preis: CHF 14‘900.-

Leistung: 85 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 15‘800.-

Leistung: 85 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 15‘800.-

MP-Cars GmbH | www.mp-cars.ch | 041 610 65 75

AUDI RS4 Avant 4.2 V8 quattro

AUDI RS4 Avant quattro

AUDI TT Roadster 1.8 T quattro

AUDI Q7 3L TDI

1.InvK: 07.2006 Kilometer: 97‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Grau

1.InvK: 11.2000 Kilometer: 133‘000 Km Innenfarbe: Schwarz Aussenfarbe: Schwarz

1.InvK: 02.2000 Kilometer: 89‘000 Km Innenfarbe: Braun Aussenfarbe: Grau

1.InvK: 01.2007 Kilometer: 82‘000 Km Innenfarbe: Grau Aussenfarbe: Schwarz

Leistung: 420 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 51‘200.-

Leistung: 380 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 28‘800.-

Leistung: 225 PS Getriebeart: HS Treibstoff: Benzin Preis: CHF 17‘900.-

Leistung: 240 PS Getriebeart: A Treibstoff: Diesel Preis: CHF 52‘800.-

Wir begrüssen unsere neuen Kunden bei FAHRZEUGNET.ch Germa-Oldies Bergstrasse 9 8566 Dotnacht Tel 071 699 17 22 www.germa-oldies.ch

Volvo Center AG Hauptstrasse 64 3252 Worben Tel 032 387 39 39 www.volvoworben.ch

Forellensee-Garage AG Thunstrasse 28 - 30 3770 Zweisimmen Tel 033 722 18 48 www.forellensee-garage.ch

Mazda Automobile AG Feldstrasse 80 8180 Bülach Tel 044 860 60 91 www.mazda-buelach.ch

Wildbachgarage AG Grubenstrasse 8 8620 Wetzikon Tel 044 933 30 20 www.wildbachgarage.ch

Hanspeter Steiner AG Brestenburgstrasse 2 8862 Schübelbach Tel 055 440 36 38 www.steiner-wohnmobile.ch

Sport Garage Silvio Berger Ringstrasse 38 7000 Chur Tel 081 286 60 00 www.garage-berger.ch

Garage Bucher AG Kantonstrasse 82 8863 Buttikon Tel 055 444 1 777 www.garage-bucher.ch

Auto Manuel AG Bernstr. 31 3052 Zollikofen Tel 031 911 69 69 www.automanuel.ch

Hansrudolf Moor AG Helblingstrasse 1 4852 Rothrist Tel 0627852070 www.hrmoorag.ch

Garage Müller AG Schwanden Thermastrasse 22 8762 Schwanden Tel 055 644 15 35 www.garage-mueller-ag.ch

Garage Latzer Wilerstrasse 53 9200 Gossau Tel 071 388 11 44 www.latzer.ch

Kreuz-Garage Dietikon AG Überlandstrasse 150 8953 Dietikon Tel 044 744 40 80 www.ihre-kreuzgarage.ch

Rheingarage Jäger AG Untere Industrie 2 7304 Maienfeld Tel 081 300 44 94 www.rheingarage.ch

Surber US Car Center Lenzbühl 2 8370 Sirnach Tel 071 966 52 70 www.us-car-center.ch

Sedel Garage AG Luzern Reusseggstrasse 13 6020 Emmenbrücke Tel 041 429 67 67 www.sedelgarage.ch


DEZEMBER 2010

38 www.autosprint.ch

AGENDA

Januar: Das Bild zeigt Weltmeister und Wahl-Thurgauer Sebastian Vettel beim Rennen der Formel 1 im RB06 in Monza.

Autobau-Kalender 2011

Sebastian, Simona, Louis & Co. Die Schweiz ist ohne Motorsport trotz fehlender Rennstrecken kaum vorstellbar. In fast allen Klassen und Kategorien kämpfen Pilotinnen und Piloten mit dem weissen Kreuz aus der Karosserie um Punkte und Pokale.

November und August: Celine Dubach gewann die Schweizer Meisterschaft im Seifenkisten-Rennen. Levin Amweg (rechts) konnte sich den ersten Rang im LO Swiss ROK Cup beim Lauf in Röthis überlegen sichern.

Viele dieser Fahrzeuge sind im Autobau in Romanshorn zu sehen. Einen umfassenden internationalen Überblick der vergangenen Saison gibt Inhaber Fredy Lienhard mit dem Kalender Autobau Racing 2011. Auf zwölf Blättern werden unter anderem Formel 1-Boliden sowie Wagen aus den LOSerien Soap Box, Swiss ROK Cup und Formula Lista junior gezeigt. Den Auftakt macht Weltmeister und Wahl-Thurgauer Sebastian Vettel. Louis Chevrolet,

Fernando Alonso, Simona De Silvestro, Mattias Ekström, Lewis Hamilton und Kamui Kobayashi sind ebenfalls dabei. Den Kalender können Sie (solange der Vorrat reicht) über Autobau Internet Shop bestellen. Hier die wichtigsten Daten: Format 48 x 33 Zentimeter Umfang ein Deckblatt, zwölf Monatsblätter, eine Kartonrückwand. Druck 4farbig, Kalendarium und Text englisch.

Februar und Juli: Louis Chevrolet bei der Coca Cola 200 im Jahr 1909 in Atlanta (Bild oben). Links Simona De Silvestro, Winner Rookie of the Year, in Indianapolis bei den Indy 500 im HVM Racing Dallara-Honda.

Illustration Fotos aus dem internationalen Motorsport. Verpackung Wellkartonversandhülle (postversandtauglich). Preis 25 Franken pro Stück, inkl. Verpackung und Versandkosten. Wichtig Es wird nur eine beschränkte Anzahl Kalender zum Verkauf angeboten. Alle Bilder können Sie auch auf der Homepage www.autosprint.ch sehen. www.autobau.ch

IMPRESSUM: AutoSprintCH, Park 31, Bahnhofstrasse 31 Postfach 1018, 8280 Kreuzlingen 1, Telefon 071 672 31 51, Fax 071 672 31 52 E-Mail: info@autosprint.ch, Internet: www.autosprint.ch Projektleitung: Stefan Donat Redaktion: Stefan Donat (V.i.S.d.P.), Elwira Dschemilow, Oliver Donat, Roland Hofer, Dörte Welti, Hanspeter Küffer, Jürg Kaufmann, Henrik Petro, Michael Rehsche, Esayas Rhyner (Beratung), Thomas Fleckner, Lukas Luhr, Mike Rockenfeller, Jimmy Froidevaux Online-Agentur für www.autosprint.ch: Baur Medien, Oberengstringen Druck: Südostschweiz Presse und Print AG, 8750 Glarus Inserate & Abo: Elwira Dschemilow Der Preis für das Jahresabonnement (zwölf Ausgaben) beträgt 36 Franken (MwSt. inbegriffen) für Porto und Handling. AutoSprintCH ist ein Produkt von Presse & Promotion-Service, Kreuzlingen.



AutoSprint 12/2010