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BM-VP2

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4 Titel

Berliner Illustrirte Zeitung

Manche mögen es für nebensächlich halten, wenn diese Frauen in zwei Wir sehen das anders. Die Nationalmannschaft der Autoren stellt uns

ode an natze (Nadine Angerer) natze ging immer quer auf den platz durchs leben die torlinie war nie ihr aus ihre pupillen scharfmacher suchmaschinen sie zoomt den ball auf augenhöhe jeder blickwechsel ein reflex sie sieht was kommt was kommen muss bevor es kommt ein fuss der schuss ihr gegenschuss die sprung gelenke photomotoren bild für bild belichtet sie die mauern traumpässe rücken die im abseits stehen den regen die stadien in der kälte der städte das herzschlagfinale sie lässt kein tor zu und öffnet es in die welt für die weite zwischen den pfosten wenn sie dort steht als stünde sie still Albert Ostermaier

BM-VP2

Titel 5

Pfingsten 2011

Wochen in Deutschland Fußball-Weltmeisterinnen werden wollen. elf Spielerinnen in Gedichten und Geschichten vor

Kim Kulig

Linda Bresonik, ein Roman Frauen-WM: Dieser Sommer ist mir in besonders schlechter Erinnerung. Ich lebte damals noch in Berlin und wollte einen neuen Roman schreiben, obwohl ich eigentlich gut versorgt war oder zumindest – wie wir alle – auch so schon genug zu tun hatte. („Damals“: als könnte dich so ein Wörtchen vor dem Heute beschützen.) Jedenfalls verabredete ich mich so oft wie möglich und unter den lächerlichsten Vorwänden mit Faller zum Mittagessen. Faller war mein bester Freund, wir kannten uns eigentlich vom Tennis, später dann vom Fußball. Er hatte seine Runde am Donnerstag, bei der ich ab und zu mitspielte, und ich hatte eine Autorenmannschaft am Montag, bei der Faller nie mitspielte (wir waren tatsächlich so schlecht, dass es nur mit Literatur zu erklären oder auszuhalten war). Faller arbeitete beim LKA in der Datenverarbeitung. Er war langweilig, aber auf eine angenehme, zuverlässige Art. Vor sieben Jahren hatte ihn seine große Liebe verlassen, und man konnte sich immer super mit ihm über Fußball unterhalten. Dann hatte Faller plötzlich eine neue Freundin, die ich nie zu Gesicht bekam. Sie arbeitete auch beim LKA, in einer anderen Abteilung, und Faller erzählte mir, dass sie ein bisschen wie Linda Bresonik aussah. Vom Typ her, ein bisschen streng, aber nicht ungeil. Ich wusste nicht, wer Linda Bresonik war. Faller erzählte mir die ganze Linda-Bresonik-Geschichte, und ich fand sie nicht schlecht. Oder zumindest völlig okay, wenn man lieber nicht über sich selbst reden will. Andreas Merkel

12.06.11 Sonntag, 12. Juni 2011 Belichterfreigabe: -- Zeit::: Belichter: Farbe:

Kerstin Garefrekes Als Kind war ich ein glühender Verehrer von verrückten Sportlern wie Wolfram Wuttke oder Dennis Rodman oder Ailton, die zwar unter uns wandeln, aber keine von uns sind. Solche Menschen hingen auf riesigen Postern in meinem Zimmer. Nun bin ich älter geworden, ich verehre keine Sportler mehr, und in meinem Zimmer hängt überhaupt kein Poster mehr. Beim ersten Frauenfußballspiel, das ich mir live im Fernsehen angeschaut habe, war sie dabei. Unauffällig zwar, aber diesen Namen kann man einfach nicht vergessen, wenn man ihn einmal behalten hat. Kerstin Garefrekes ist nicht wie Wolfram Wuttke und auch nicht wie Ailton. Sie ist wie Kerstin Garefrekes. Sie hat mehr als 120 Länderspiele absolviert und dabei als Mittelfeldspielerin mehr als 40 Tore geschossen. Und sie war immer dabei, wenn die Nationalelf einen Titel oder eine olympische Medaille gewonnen hat. Sie trägt keine Pumps mit SiebenZentimeter-Absätzen, sie feiert ihre Erfolge nicht in Nobeldiskotheken. Wahrscheinlich sitzt sie einen Tag, nachdem sie Weltmeisterin geworden ist, wieder in ihrem Büro in der Stadtkämmerei Frankfurt und denkt über irgendeinen Paragraphen nach. Genau deshalb ist sie so anders als die anderen Sportler, die ich kenne. Würde mir meine Frau in unserem Schlafzimmer ein Poster erlauben, dann hinge da eines von Kerstin Garefrekes. Jürgen Schmieder

Die Studentin (Saskia Bartusiak)

Ode an Annike Krahn Sie läuft so Wie eine Gazelle, Nicht nur so schön, Sondern auch so schnelle. Krahn erinnert an das altgriechische geranoV: Kranich. Aber auch an eine Einrichtung zur Verladung von Lasten. Metapher kam spontan: Kopfbälle wie ein Kran. Aber Kräne köpfen nicht, und auch die Kraniche ziehen. Annike Krahn! Schon mit vier Jahn Führte dich ein Galan An den Fußball heran. Ach, Annike Krahn! Alle, die dich sahn, um die war es geschahn. (Gerate in Reimeswahn.) Ach, Annike Krahn! Bochum hats dir angetan. Die Stadt ist dein Kumpan. Das Bein ist dein Organ, Du nutzt es filigran, Ach, Annike Krahn! Falko Hennig

Die Studenten heute: faul, ohne Ehrgeiz, ohne Leidenschaft, sagt ein Hochschullehrer kopfschüttelnd zum anderen und nimmt, Punkt 15 Uhr, den Ausgang. Saskia Bartusiak, Olympiamedaillengewinnerin, Europameisterin, Weltmeisterin mit 28 Jahren, wissenschaftlich diplomiert: „Die Entwicklung von sozioökonomischen Bedingungen im deutschen Frauenfußball am Beispiel von Nationalspielerinnen zwischen 1997 und 2009“, Goethe-Universität, Frankfurt, Fakultät für Sportwissenschaften. Auch wenn sie nur selten käme, und wenn sie, in der letzten Reihe sitzend, nur träumte von: Weiter Abschlag, Geplänkel im Mittelfeld, plötzlicher Pass in die Tiefe, Zug zum Tor, grenzenloser Jubel … Wäre ich ihr Dozent, ich fragte neugierig wie sie das schaffte, immer im Wechsel Klausuren und Grätschen, Prüfungen und Temposprints, Hausarbeiten und Auswärtsspiele, und hoffte insgeheim, sie würde mich, statt einer Antwort, zum Kicken mitnehmen. Daniel Siemens

Vorzüge von Babett Peter In der Abwehr spielen immer die Denker Das sieht man an Babett Wär ich beim Reimen gelenker Ich schrieb’ ihr ein Sonett Auf dem Rückflug von den Olympischen Spielen in China, bei denen sie mit der Nationalmannschaft die Bronzemedaille gewann, hat sie neun Stunden geschlafen, während neben ihr Dirk Nowitzki saß. Wer sich von großen Namen so wenig aus der Ruhe bringen lässt, hat als Abwehrspielerin eine Zukunft. In Oschatz ist sie geboren, im tiefen Sachsen, kurz vor dem Ende der DDR. In diesem fernen Land bekamen Generationen von Jugendlichen zur Jugendweihe den RFT-Kassettenrekorder „Babett“ geschenkt. Wenn in Deutschland eines Tages wieder Luxus-Produkte so genannt werden sollten, dann könnte es wegen Babett Peter sein. Jochen Schmidt

Noch nie, liebe Kim, habe ich eine Dame mit einer solchen Fackel gesehen wie dich. Fackel, das sagt man wo ich herkomme gerne, ich weiß nicht, wie das in Schwaben ist. Das müsstest Du mir mal erzählen. Rums, Granate, Klebe? Oder a Schüssle? Entschuldigt, liebe Schwaben, aber eins ist sicher: Für die Art, wie Kim die Dinger aufs Tor jagt, müsstet ihr ein neues Wort erfinden! Das ist Dynamik, von der nachts träumt, wer sich jahrelang durch den deutschen Amateurfußball geschleppt hat. Niemand denkt doch mehr an Klinsi oder Buchwald, nee, die Kim ist der neue Schlagerexport aus dem Ländle. Vielleicht, liebe Kim, liegt es an der guten Milch, dem vorzüglichen Klima und den gepflegten Rasenplätzen bei euch im warmen Süden – ich aber glaube, eine wie du wäre auch an jedem anderen Ort, Castrop-Rauxel oder Bremerhaven, zu dem geworden, was sie ist. Jahrgang 1990: Als ich es zum ersten Mal las, wurde mir schwindelig. So alt bin ich ja nun auch wieder nicht. Aber in deinem Geburtsjahr saß ich immerhin als 8-jähriger Steppke vorm TV-Gerät und bestaunte den Kaiser mit offenem Mund. Liebe Kim, jemand wie du zeigt mir auch eines: dass unsere Zeit gnadenlos tickt, und darum so kostbar ist. Das erkenne ich daran, wie du jeden einzelnen Steilpass wie ein Geschenk behandelst. Lass uns unsere Zeit nutzen, ich schön weiter auf den Äckern dieser großen Fußballnation, und du in den Herzen unserer Stadien. Ich freue mich riesig darauf, dir zuzuschauen. Und bin mir milliardenprozentig sicher: Du lässt in den nächsten Wochen die Keeperinnen dieser Welt erzittern! Marius Hulpe

birgits irrwitz (Birgit Prinz)

Liebesbrief an Lira (Fatmire »Lira« Bajramaj)

Ode auf Simone Laudehr Frauenfußball interessiert mich nicht die Bohne. Außer Simone. Blitzschnell, schussstark, immer fair – so ist Simone Laudehr. Schön, dass ich denselben Planeten bewohne wie Simone. So komme ich ihr ganz bestimmt einmal näher, der guten Simone Laudeher. Dann sitzen wir bei einem Glas Mineralwasser ohne,* ich und Simone, und ich sage: „Sie gefallen mir. Sie gefallen mir sehr, meine liebe Simone Laudehr. Schenk meinem bescheidenen Leben die Krone, geliebte Simone, und aus Laudehr und Laudehrverehrer werden Frau Zehrer-Laudehr und Herr Laudehr-Zehrer.“ * Der Verfasser bedauert, dass Laudehr nicht Tanja heißt, denn viel lieber tränke er mit ihr eine Flasche Schampanja. Klaus Cäsar Zehrer

Das Herz der Feldherrin (Silvia Neid)

birgit prinz ist fit. birgit prinz trimmt. birgit prinz trinkt nicht. birgit prinz isst viel kiwis. birgit prinz springt wie hirschkitz. birgit prinz ist riesig. schiri ist blind. schiri trimmt nicht. schiri trinkt whisky. schiri frisst risi-bisi. schiri ist dick. schiri ist winzig. schiri ist windig. schiri liebt schicki-micki-stil. schiri liebt teenies mit minipli. birgit prinz liegt mit schiri im clinch. spiel ist irrsinnig wichtig. spiel ist krimi: vier vier! birgit prinz spielt mit instinkt. birgit prinz schießt mit links. birgit prinz tiriliert: yippieh! ding ist drin! itzt gilt’s! schiris sicht ist limitiert. schiri sieht ding nicht drin. schiri gibt’s nicht. birgit prinz sichtlich irritiert: wie? schiri grinst. birgit prinz mit ingrimm: ich find’s nicht witzig. schiri: hihihi. birgit prinz hitzig: irrwitz! schiri stiehlt mir sieg! schiri nickt listig. birgit prinz stinkt’s. birgit prinz wird richtig wild. birgit prinz schrill: blindfisch! schiri spricht mist! birgit prinz imitiert film „kill bill“. birgit prinz nimmt schiri ins visier. sprint! birgit prinz kickt. birgit prinz drischt schiri ins nichts. schiri fliiiiiegt bis rimini. birgit prinz: sieg! Florian Werner

Liebe Lira, Du hast viele Fans, so viele wie der Rasen im Turbine-Stadion Grashalme zählt, aber ich versichere Dir: Ich bin Dein größter. Ich bin es schon lange. Schon ehe ich Deine unwiderstehlichen Sololäufe verfolgen durfte, schon ehe Du mit diesem artistischen Chip unter die Latte Deinen Elfmeter zum 5:4 im ChampionsLeague-Finale gegen Lyon verwandelt hast, schon ehe ich Deine Biografie „Mein Tor ins Leben“ las – schon vor alledem war ich Dein. Meine Bewunderung oder besser: Verschossenheit geht weiter zurück. Ins Jahr 2007, auf den 6. Oktober 2007, um genau zu sein. Du warst zu Gast im ZDF-Sportstudio, standest – very ladylike – im anthrazitfarbenen Zweiteiler neben Wolf-Dieter Poschmann und hast auf die Torwand geschossen. Zwei von dreien unten rechts ganz nebenbei, danach erst hat die Kamera auf Deine Füße geschwenkt. Auf diese alcantaraschwarzen Pumps mit ihren nadelspitz zulaufenden 7-ZentimeterAbsätzen, auf denen ich keine drei Schritte weit laufen könnte, ohne mir die Knöchel zu brechen. Spätestens da war es um mich geschehen. Eleganz und Präzision, Anmut und Entschlossenheit – ich kenne keine Fußballerin, ach was, keine Frau, die das in dieser Perfektion vereint. Mit genau dieser Mischung machst Du Dich und uns alle am 17. Juli zu Weltmeistern. Darauf gehe ich jede Wette ein. Dein größter Fan, Thomas Thomas Klupp

Trainer sind Feldherren. Sie tragen das Schlachtfeld als Magnettafel bei sich. Sie führen darauf Strategien und Systeme gegeneinander, machen einen Matchplan. Sie fordern Schussstärke und Präzision. Schlimmer noch, Trainer sind Sexbestien. Sie wollen, dass man den Gegner zu fassen bekommt. Dass er deinen Atem spürt. Dass du ihn permanent deckst. Nicht dass all diese Metapherngebirge abgetragen wären, aber verbraucht haben sie sich doch, die martialischen Sprachmuster. In schöner Gleichzeitigkeit hat sich der Frauenfußball emanzipiert. Nur brauchte es dafür naturgemäß Frauen mit Kämpferherz, die vorangingen: Am 28. Mai 1988 drang Silvia Neid mit einem grandiosen Volleyschuss als erste Frau in die Domäne des Männerfußballs ein – Tor des Monats in der ARD-Sportschau. Seitdem ist sie dabei, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, das ihre männlichen Kollegen nur beneiden können: Als Spielerin sieben Deutsche Meistertitel, sechs DFB-Pokalsiege, 111 Länderspiele mit 48 Toren, drei EM-Titel. Als Trainerin führte sie das Nationalteam zum WM-Titel in Shanghai und zum EM-Sieg in Helsinki. Neid weiß auch, dass sie in ihren modischen Anzügen und Blusen das Ideal der modernen erfolgreichen Geschäftsführerin abbildet. In der Kabine kennen wir sie nicht, nur am Mikrofon. Dort stellt sie sich immer vor ihre Frauenschaft, wenn es nicht so läuft. Und wenn sie dann wieder gewonnen hat, wirkt sie gelöst, lächelt ausgiebiger als ihre männlichen Kollegen. Nein, sie ist keine Amazonenkönigin. Jan Böttcher

Lob der Grings (Inka Grings) Sie ist das Ass der Fußballfrauen, mit Schüssen Die wie gepeitschte Vorhände sind, und einem Freistoß Wie schneidendem Slice. Wenn sie volley zu einem ÜberKopf-Ball ansetzt, gleicht er einem Schmetterschlag. Sie verwandelt ihre Matchbälle wie eine Ballmaschine Kennt niemals einen Stopp, ob longline oder cross Kritik gibt ihr erst recht den Kick, und selbst Nach einem Kreuzbandriss ist sie wieder im Vorteil. Ja, Vorteil Inka Grings, die nur Spiel, Schuss Und Sieg kennt. Dreihundertdreißig direkte Punkte Im Lokalverein und einundsechzig Winner Für das deutsche Team: First Service für unser Land. (Und ein Lob auch auf den örtlichen Tennisverein Dessen Herren ihren Aufnahmeantrag einst returnierten – Nur deshalb schlug sie mit sechs bei den Fußballmädchen Auf und wurde der Nationaldamen schnellstes Ass.) Norbert Kron

Romanciers, Dramatiker und Lyriker: Das ist die Nationalmannschaft der Autoren Die Deutsche Fußballnationalmannschaft der Autoren, kurz Autonama, wurde 2005 von Thomas Brussig anlässlich der ersten Autoren-Weltmeisterschaft in San Casciano (Toscana) gegründet. Seitdem haben sich bereits mehr als 60 deutsche Romanciers, Dramatiker und Lyriker das weißschwarze Nationaltrikot übergezogen. Die meisten Teammitglieder leben und arbeiten in Berlin, wo sie jeden Montagabend gemeinsam trainieren. Auswärtsspiele führten die Autonama, die von der

Kulturstiftung des DFB unterstützt wird, u.a. nach Tel Aviv, Riad, London, Malmö, Lillehammer und Wien. Bei wichtigen Partien stehen prominente Fußballlehrer wie Hans Meyer, Uwe Rapolder oder Dettmar Cramer am Spielfeldrand. 2010 gewann die Autonama mit einem Finalsieg über das türkische Autorenteam die Autoren-Europameisterschaft 2010 in Unna und Dortmund und sicherte damit ihrem Gasttrainer Jörg Berger, einen Monat vor seinem Tod, seinen letzten

ner der Autorennationalmannschaft. Letzte Buchveröffentlichung: Nachglühen (2008). Falko Hennig, geb. 1969 in Berlin, lebt in Berlin und spielt in der Verteidigung. Letzte Buchveröffentlichungen: Volle Pulle Leben (Hg., 2005), 100% Berlin (2008), Der Eisbär in der Anatomie (2010). Marius Hulpe, geb. 1982 in Soest, lebt in Hildesheim und spielt in der Verteidigung. Letzte Buchveröffentlichungen:

Titel. Bei Suhrkamp veröffentlichte die Mannschaft bislang zwei Anthologien mit Fußballtexten: „Titelkampf“ (2008) und „Fußball ist unser Lieben“ (2011). Die Texte über die WM-Fußballerinnen wurden teilweise aus „Fußball ist unser Lieben“ entnommen, teilweise für die Berliner Illustrirte Zeitung neu geschrieben. KURZBIOGRAFIEN DER AUTOREN Jan Böttcher, geb.1973 in Lüneburg, lebt in Berlin, spielt im Mittelfeld und ist Trai-

Wiederbelebung der Lämmer (2008), Privataufnahme (2009). Thomas Klupp, geb. 1977 in Erlangen, lebt in Berlin und spielt im Mittelfeld. Letzte Buchveröffentlichung: Paradiso (2009). Norbert Kron, geb. 1965 in München, lebt in Berlin und spielt im Mittelfeld. Letzte Buchveröffentlichungen: Der Begleiter (2008), Autopilot (2002). Andreas Merkel, geb. 1970 in Rendsburg, lebt in Berlin und steht im Tor. Buchver-

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öffentlichungen: Große Ferien (2000), Das perfekte Ende (2002). Albert Ostermaier, geb. 1967 in München, lebt in München und steht im Tor. Letzte Buchveröffentlichung: Zephyr (2008), letztes Theaterstück: Leila und Madschnun (2010). Jochen Schmidt, geboren 1970 in Berlin, lebt in Berlin und spielt in der Verteidigung. Seine letzten Buchveröffentlichungen sind: Meine wichtigsten Körperfunktionen (2007), Schmidt liest Proust

(2008), Weltall. Erde. Mensch. (2010). Jürgen Schmieder, geb. 1979 in Tirschenreuth, lebt in München und spielt im Sturm. Letzte Buchveröffentlichungen: Mein Bauch gehört mir (2008), Du sollst nicht lügen (2010), Ich will in den Himmel (2011). Daniel Siemens, geboren 1975 in Bielefeld, lebt in Bielefeld und spielt in der Verteidigung. Seine letzten Buchveröffentlichungen sind: Metropole und Verbrechen (2007), Horst Wessel. Tod und Ver-

klärung eines Nationalsozialisten (2009). Florian Werner, geb. 1971 in Berlin, lebt in Berlin und spielt in der Verteidigung. Letzte Buchveröffentlichungen: Die Kuh: Leben, Werk und Wirkung (2009), Dunkle Materie: Die Geschichte der Scheiße (2011). Klaus Cäsar Zehrer, geb. 1969 in Schwabach, lebt in Berlin und spielt im Mittelfeld. Letzte Buchveröffentlichungen: Knut Großmut, der Raubtierbändiger (2010), Der Kackofant (2011).

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dapd/Sebastian Widmann (3), dapd/Thomas Lohnes, dpa/Friso Gentsch, dpa/Thomas Eisenhut (2), dpa/Carmen Jaspersen, Getty Images/Alexander Hassenstein (2), Getty Images/Lars Baron

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Frauen im grünen Bereich