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Parteiorgan der auto-partei.ch des Kantons Aargau Ausgabe März 2012 / 3

«Frühlingserwachen» der auto-partei.ch - Kanton Aargau. März Ausgabe mit Postversand u. Internet. Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Mitglieder und Sympathisanten! Mit dieser Argovia Speed März 2012/3 Ausgabe halten Sie die 3. Monatsausgabe unserer kantonalen Internetzeitung in der Hand. Zum „Frühlingserwachen“ unserer Kantonalpartei erhalten alle Mitglieder diese Ausgabe auch in gedruckter Form und mit einer Beilage für alle aktiven Mitglieder (Mitgliedschaft 2011 bezahlt). An alle aktiven und auch die Passivmitglieder habe ich eine grosse Bitte: Geben Sie uns bitte ihre Internetadresse bekannt, damit wir alle zum Nulltarif mit unserer Monatszeitung und weiteren Informationen bedienen können. Die Aktivmitglieder haben dazu noch einen Fragebogen, um unsere Politik, die Schreiben und Forderungen der auto-partei.ch, in der Schweiz und im Aargau, mitbestimmen zu können. Darf ich deshalb alle Aktivmitglieder bitten, bis Ostern die UmfrageBögen an mich zurückzusenden. Die Adresse ist aufgedruckt. Jedes Mitglied wird dann automatisch zu den schweizerischen Mitgliederversammlungen eingeladen, dies aber nur per Internetpost. Auf Seite 4 haben Sie auch jeden Monat die Gelegenheit, Ihre Meinung und Anregung in einem Leserbrief zu veröffentlichen. Nun denn, lasst uns nach verschiedenen „Neujahrsbriefen“ oder „Osterbriefen“ unser „Frühlingserwachen“ der auto-partei.ch Aargau mit neuen Aktivitäten feiern. Alle sind herzlich dazu eingeladen! In freudiger Erwartung, Ihr

Frank Karli ,

Kantonalpräsident Murgenthal

Abstimmung vom 11. März nicht vergessen!

IMPRESSUM Argovia Speed Herausgeberin auto-partei.ch Kt. Aargau Redaktor: Pierre Singer Geschäftsstelle auto-partei.ch Kt. Aargau z. Hd. Herrn Frank Karli Fichtenstrasse 2 4853 Murgenthal AG Tel.: 062 926 15 18 Mail: aargau@auto-partei.ch www.ag.auto-partei.ch

02/2012 02/2012

(1) (2) (3) (4) (5)

Nein zur linken Weber-Initiative (Verbotsinitiative) Ja zur Bauspar-Initiative (linke Neider sind dagegen) Nein Volksinitiative der Gewerkschaften (Ferien für alle) Nein Bundesbeschluss, Regelung der Geldspiele Nein zur Buchpreisbindung! -Schweiz ist Hochpreisland

Kantonale Vorlagen: (6) Nein zur Verfassungsänderung! Erneutes Kleeblatt ! (7) Nein zum Schulgesetz! Kein Abbau der Bezirksschule! (8) Ja zur Verfassungsänderung -Justizreform unbestritten (9) Ja zur Verfassungsänderung – Schutzrecht für Kinder


03/2012

Erläuterungen zu den Parolen vom 11. März 2012 (1/2) Am 11. März 2012 stimmen wir im Aargau über 9 Vorlagen ab, 5 eidgenössische und 4 kantonale. Falls Sie sich noch keine Meinung zu den Themen gebildet haben, dann erhalten Sie nachfolgend ein paar Denkanstösse. Haben Sie hingegen schon eine Meinung, so hoffe ich, Sie mit nachfolgenden Erläuterungen zusätzlich zu einem Gang an die Urne bewegen zu können. Auch wenn das Motto «Die in Bern (oder Aarau) machen ja doch was sie wollen!» Nach wie vor seine Berechtigung hat, so sind unser Recht zur Volksabstimmung nach wie vor ein Mittel, unseren Damen und Herren Politikern zu zeigen, was wir wollen – und diese Gelegenheit, dürfen wir uns keinesfalls entgehen lassen. Zweitwohnungsinitiative Fondation Franz Weber

Die Folgen sind für jedermann offensichtlich: Stau auf den Strassen, überfüllte Arztpraxen und Geschäfte, Mangel an Arbeitsplätzen, der gesteigerte Energiebedarf führt zu immer mehr Druck in der Energiefrage (Kernund Wasserkraft oder erneuerbare Energien), usw. Schuld an der hohen Bevölkerungsdichte der Schweiz sind nicht etwa die Schweizer selber, die durch rückläufige Geburtenraten ein natürliches Gleichgewicht im Lebensraum erhalten, sondern die Masseneinwanderung von Ausländern und deren überdurchschnittliche Vermehrung. Es spielt dabei keine Rolle, ob Ausländer als Arbeitskräfte oder als Asylbewerber oder als illegale Einwanderer kommen – fakt ist, dass jeder Einwanderer unseren Lebensraum zusätzlich belastet.

bzw. Verbotsinitiative der

Diese Initiative greift berechtigte Sorgen um den Lebensraum Schweiz auf. Man kann die Anzahl Einwohner der Schweiz nicht pauschal durch die Fläche teilen, um zu einer verlässlichen Bevölkerungsdichte zu gelangen. Gerade so jedoch wird immer wieder die Bevölkerungsdichte der Schweiz ermittelt um zu «beweisen», dass wir unterbevölkert und daher dringend auf ausländische Einwanderer angewiesen seien. Vielmehr muss man von der Gesamtfläche der Schweiz erst einmal die 25.5% unproduktive Naturfläche (Gebirge im Alpen- und Jura-Bereich) abziehen. Die Landwirtschaftsflächen von 23.9%, Alpwirtschaftsflächen von 13% und Waldflächen von 30.8% können ebenfalls nur schwer als effektiver Lebensraum des Schweizervolkes herhalten – denn Land- und Alpwirtschaftsflächen benötigen wir zur Gewährleistung unserer Versorgung mit Lebensmitteln. Letztere ist gerade in Krisenzeiten Garantin für unsere Souveränität und Neutralität. Die Waldflächen wiederum sind als Lebensraum von Tieren sowie zur Erholung ebenfalls sehr wichtig und können nicht einfach als potenzielles Siedlungsgebiet betrachtet werden. Somit verbleiben lediglich 6.8% der Schweiz als Siedlungsfläche, was einer effektiven Bevölkerungsdichte von 2’803 Einwohner pro km2 entspricht! Somit wird die Schweiz nur noch durch fast vollständig verbaute Stadtstaaten wie Monaco (16'620 E/km2) und Singapur (6'480 E/km2) an Bevölkerungsdichte übertroffen.

Ein Verbot von Zweitwohnungen löst dieses Problem nicht und bringt bestenfalls kosmetische Verbesserungen. Zudem pflegen Schweizer, die in der Deutschschweiz wohnen und Feriendomizile im Tessin oder der Romandie haben, die innerkulturellen Kontakte und fördern den Zusammenhalt der Schweiz. Die lokale Wirtschaft in Romandie und Tessin profitiert von diesem Tourismus und es wäre grobfahrlässig, dies durch ein Verbot von Zweitwohnungen zu gefährden. Aus diesem Grund ein klares Nein zur Zweitwohnungsinitiative! Bauspar-Initiative Das Bau-Sparen hat sich international bewährt und es ist nur folgerichtig, dass die Schweiz mitziehen muss, vor allem Hinblick auf die Altersvorsorge. Immobilien sind nach wie vor eine relativ wertbeständige und sichere Wertanlage – vor allem im Vergleich mit Niedrig-Zins-Sparkonten und spekulativen Wertschriften. Die Steuereinbussen, welche der Staat aufgrund des Bausparens hat, werden durch das kontinuierliche Bauen und die damit entstehende Wertschöpfung kompensiert. Auch diese Initiative löst das Lebensraumproblem der Schweiz nicht (siehe Zweitwohnungsinitiative), aber das ist auch nicht ihre Aufgabe – vielmehr muss man das eine tun, dass andere lassen, d.h. Ja zum Bausparen und Nein zu immer noch mehr Einwanderung. Fortsetzung auf letzter Seite Pierre Singer, Mägenwil Vorstandsmitglied auto-partei.ch Kt. Aargau


03/2012

Haftpflicht oder Vollkasko, Teilkasko lohnt nicht – stimmt das? Vollkasko? Was ist das? Kein Autofahrer kommt um sie herum, die Vollkaskoversicherung. Sei es nun, dass er sie abschliesst oder einfach nur über ihren Sinn oder Unsinn nachdenken muss. Wie in der letzten Ausgabe erläutert unterscheidet man in der Versicherungssprache zwischen Vollund Teilkasko. Der einzige Unterschied dabei ist die Deckung für Kollisionsschäden – bei Vollkasko ist sie dabei, bei Teilkasko hingegen nicht. «Kollisionsschäden» ist die wichtigste Deckung, 1. weil es die häufigste Schadenursache ist und 2. weil der Begriff von den Versicherungen sehr breit interpretiert wird Um einfach zu verstehen, was alles zu Kollisionsschäden gehört und was nicht, gibt es eine einfache Formel: 1. Kollisionsschäden decken grundsätzlich alle Schäden am eigenen Fahrzeug (kulanterweise auch Parkschäden - also Schäden am parkierten Fahrzeug durch unbekannte Dritte - auch wenn man diese Deckung nicht explizit versichert hat) 2. Davon ausgeschlossen sind jedoch… 3. Teilkaskoschäden, da diese bereits durch die Teilkasko abgedeckt werden 4. absichtlich herbeigeführte Eigenschäden 5. Schäden durch innere Defekte 6. Schäden durch allmähliche und/oder witterungsbedingte Einflüsse 7. Schäden durch normale Abnutzung 8. Weiter gilt ein Selbstbehalt von CHF 500/1'000 pro Schadenfall 9. Ein Schadenfall führt zu einer Kürzung des Schadenfreiheitsrabattes und somit zu einer Mehrprämie (mit einer Bonusschutzversicherung kann man jedoch sicherstellen, dass 1 Schaden pro Jahr noch nicht zu einer Höherstufung führt) Und was ist mit den Parkschäden? Erst der Abschluss einer Vollkasko erlaubt in der Regel den Einschluss einer Parkschaden-V. Doch Vorsicht: Der durchschnittliche Parkschaden kostet CHF 1'000 und die Prämie für die Parkschadendeckung ist mit rund CHF 200-500 annähernd so teuer wie die Teilkaskodeckung. Daraus ergibt sich ein eher schlechtes Preis-Leistungsverhältnis. Weiter besteht für Parkschäden über CHF 1'000 die Möglichkeit, die Leistungen des Nationalen Garantiefonds (NGF) in Anspruch zu nehmen. Nach Abzug eines Selbstbehalts von CHF 1'000 zahlt

dieser durch unbekannte Dritte verursachte Parkschäden. Somit lohnt sich die Parkschadendeckung nur für Autofahrer, die sich an Kratzern stören und die Wert auf Budgetierbarkeit legen (d.h. was man wann & max. zahlen muss). Wann bzw. bis wann lohnt sich eine VollkaskoVersicherung? Entscheidend für diese Frage sind in erster Linie der Wert eines Fahrzeuges und erst untergeordnet die persönliche Risikobereitschaft des Autofahrers. Im 1. bis 8. Jahr macht eine Vollkasko-Versicherung allein schon deshalb Sinn, weil man von der Versicherung im Falle eines Totalschadens nicht den Zeitwert (d.h. Neuwert minus Abschreibungen) erhält, sondern den Zeitwert plus einen vertraglich festgelegten Zeitwertzusatz. Somit erbringt die Vollkasko auch dann Leistungen, wenn der Totalschaden durch einen Dritten verursacht wird. In diesem Fall zahlt die Vollkasko Zeitwert und Zeitwertzusatz und nimmt dann Regress auf den Schadenverursacher. Gerade im Ausland kann es zudem sehr hilfreich sein, dass man die Abwicklung seiner Versicherung überlassen kann und sich nicht mit einer fremden Haftpflichtversicherung herumschlagen muss. Da die Vollkasko ab dem 7./8. Jahr in der Regel nur noch den Zeitwert ersetzt, muss ein Vergleich zwischen Zeitwert, Selbstbehalt und Prämie gemacht werden. Ist das Verhältnis günstig, so sollte die Vollkasko beibehalten werden. Im anderen Fall, kann auf Teilkasko gewechselt werden. Ein entsprechender Wechsel ist übrigens unabhängig von der Vertragsdauer jährlich möglich. Was die Prämie betrifft, so ist in der Regel die günstigste Versicherung nicht immer auch die beste, denn Kulanz, ein guter Schadenservice und bessere Deckungen haben auch ihren Preis. Man sollte unbedingt mehrere Angebote einholen und neben der Prämie auch die Höhe von Zeitwertzusatz und Selbstbehalt sowie die einzelnen Deckungen berücksichtigen. In der Regel sind Versicherungen auch bereit, einen individuellen Rabatt zu gewähren. Geschicktes Argumentieren bringt hier allerdings deutlich mehr als der plumpe Verweis auf günstigere Angebote.

Wussten Sie schon, dass… … Sie auf www.auto-partei.ch einen Bussenkatalog, einen Promillerechner und ein Radarfallenverzeichnis finden?


03/2012

Erläuterungen zu den Parolen vom 11. März 2012 (2/2) ***Anmerkung der Redaktion: Normalerweise haben Sie als Leser das letzte Wort – und zwar in Form von Leserbriefen. Da uns bis Einsendeschluss keine Leserbriefe zugestellt worden sind und aufgrund der hohen Zahl an Abstimmungsvorlagen, finden Sie auf dieser Seite die Fortsetzung der Parolenfassung für den 11. März 2012 und ausnahmsweise keinen Leserbrief. Wir danken für Ihr Verständnis!*** Ferieninitiative Mehr Ferien – wer will das nicht. Bei dieser Volksabstimmung haben sich die Gräben zwischen Arbeitgebern, die dagegen sind, und Arbeitnehmern, die dafür sind, verhärtet. Als politische Partei möchte auto-partei.ch eine Lösung vorschlagen, die beiden Seiten etwas bringt. Es ist auf der einen Seite klar festzuhalten, dass die Arbeitsbelastung in den letzten Jahren massiv gestiegen ist und daher die Forderung der Gewerkschaften nach mehr Ferien (6 Wochen statt 4 Wochen) grundsätzlich gerechtfertigt ist. Auf der anderen Seite gilt es festzustellen, dass viele Arbeitgeber bereits schon heute 5 Wochen Ferien für Arbeitnehmer und 6 Wochen Ferien für das Kader anbieten. Diese partnerschaftlichen Lösungen haben sich bewährt und es ermöglicht Arbeitnehmern auch, Firmen mit besseren Angeboten zu bevorzugen – soweit dies beim derzeitigen Druck auf dem Arbeitsmarkt möglich ist (dieser Druck ist übrigens hausgemacht durch den Import von ausländischen Arbeitskräften und die Personenfreizügigkeit!). Was jedoch ganz klar gegen diese Initiative spricht, ist dass für KMU’s keine Sonderlösung vorgesehen ist. Gerade für diese ist eine bzw. zwei Wochen Ferien mehr pro Jahr mit enormen Kosten verbunden. Auch wenn die Erhöhung schrittweise erfolgt, ist es wegen der sonstigen KMU-feindlichen Politik der «classe politique» unwahrscheinlich, dass die KMU’s anderweitig entlastet werden. Aus diesem Grund und trotz aller Sympathie ein – was mich betrifft – knappes Nein zur Ferieninitiative. Bundesbeschluss: Regelung der Geldspiele / Buchpreisbindung / kantonale Vorlagen Hierbei geht es de facto um eine noch stärkere Besteuerung des Glückspiels, zum einen um Mehreinnahmen für die allgemeine Staatskasse zu generieren, zum anderen um negativen Folgen des Glückspiels wie Spielsucht und Verschuldung entgegenzuwirken. Dass unser Staat noch mehr Geld braucht als bisher, ist zu bestreiten. Weiter leisten legale Spielbanken heute bereits schon wertvolle Beiträge in der Prävention von Spielsucht. Die Gewinne der Spielbanken zu schmälern bzw. komplett zu verstaatlichen führt zwangsläufig zu weniger legalen und zu mehr illegalen Glücksspielangeboten. Bei letzteren erhält der Staat gar keine Abgaben und es gibt auch keine Suchtprävention. Aus all diesen Gründen ein Nein zu dieser Vorlage. Bei der letzten eidgenössischen Vorlage, der Buchpreisbindung, spricht als Hauptargument für ein Nein, dass von der Buchpreisbindung voraussichtlich in erster Linie die Verlage profitieren sowie Autoren, die mit ihren Büchern einfach nur Geld verdienen wollen. Der Buchkultur bringt diese Vorlage nicht viel. Bei den kantonalen Vorlagen versuchen die linken und linksbürgerlichen Kräfte im Aargau erneut, einen Abklatsch des vom Aargauervolk vor drei Jahren abgelehnten Bildungskleeblattes einzuführen. Um diese nachteilige Schulreform abzulehnen und Platz für eine echte und bessere Schulreform zu machen, Nein zum Paket Verfassungsänderung/Schulgesetz. Die Justizreform und das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht sind jedoch unbestritten und daher hierfür die Ja-Parole. Pierre Singer, Mägenwil Vorstandsmitglied auto-partei.ch Kt. Aargau auto-partei.ch Kanton Aargau z. Hd. Präsident Frank Karli Postfach 163 4852 Rothrist

Bitte schicken Sie Ihre Leserbriefe an: oder

aargau@auto-partei.ch pcsinger@bluewin.ch frank.karli@sunrise.ch

Sie haben Versicherungsfragen oder ein versicherungstechnisches Problem und wissen nicht mehr weiter? Wir beantworten Ihre Fragen – und zwar kostenlos! Weiter erlauben wir uns, Ihre Fragen und unsere Antworten sowie den Erfolg, den Sie mit unseren Lösungen hatten, in diesem Parteiblatt zu publizieren. Selbstverständlich behandeln wir Ihren Namen dabei vertraulich! Bitte schreiben Sie uns doch noch heute per Email oder per Post an: auto-partei.ch Kanton Aargau, Kantonalvorstand, Postfach 163, 4853 Rothrist Redaktor: Pierre Singer, Hauptstrasse 22, 5506 Mägenwil Postadressen: Kantonalpräsident: Frank Karli, Fichtenstrasse 2, 4853 Murgenthal

März 2012  

Argovia Speed, das Parteiorgan der auto-partei.ch des Kantons Aargau. Ausgabe März 2012 / 3

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