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Kärnten Magazin

Winter 2010/11

Extra!

en elk art en-Spi rfelspiel t n r ä K ü iüttenw und H Hüttengaud ! mit e i t Garan

Der Winter in Kärnten gibt dir Berge.

Bergeweise Skispaß für Familien Die Sonnenseiten der österreichischen Alpen

Heißer Hüttenzauber Urige Skihütten contra Alpen-Ballermann

Die 10 Must-Haves für den Winterurlaub Die eiskalten Trends 2010/11

Urlaubsinformation Kärnten Casinoplatz 1 A-9220 Velden Tel.: +43(0)463/3000 Fax: +43(0)4274/52100-50 E-Mail: info@kaernten.at www.kaernten.at

Weiße Wellness und Jungbrunnen 5 x Spa(ss) in Kärntens Thermen

Gustostück zwischen Alpen und Adria Eine kulinarische Spurensuche


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Editorial. Liebe Leserin, lieber Leser! Für die erste Ausgabe des Kärnten Magazins haben wir den Kärntner Winter auf Herz und Nieren geprüft, die schönsten Regionen besucht, uns in den sanftesten und härtesten Wintersportarten versucht und kulinarische Köstlichkeiten getestet. Damit Sie im kommenden Winter die genussvollsten und schönsten Urlaubserlebnisse für sich verbuchen können.

Der erste Skiweltcup fand im Weltcup-Austragungsort Bad Kleinkirchheim 1966/67 statt. Zu dieser Zeit, als die Skiausrüstung noch etwas anders aussah, begann der Kärntner Olympiasieger Franz Klammer gerade mit dem Skirennsport. Als 18-Jähriger gewann er bereits die Europacup-Abfahrt in Bad Kleinkirchheim und legte damit den ersten großen Meilenstein seiner sensationellen Karriere.

Der Kärntner Winter hat nicht nur Tradition, er ist es wirklich wert, erlebt zu werden. Mit all seiner Sanftheit, die Familien besonders bevorzugt, seiner Sonne, die hier einfach länger scheint, und all den mit Herz und Seele bemühten, authentischen Gastgebern, die Ihnen den Aufenthalt so schön wie möglich machen wollen. Mit allen Sinnen und unvergesslich. Spüren Sie es schon, das Knirschen des Schnees? Hören Sie es schon, das herzhafte Lachen bei der Après-Ski-Party? Sehen Sie es schon? Das unglaublich beeindruckende, einmalige Panorama der Südseite der Alpen? Viel Freude beim Lesen und beim Winterurlaub in Kärnten wünscht Ihnen herzlich

Barbara Kuttnig im Namen der Redaktion.

Wo der Skizirkus immer schon gerne Station gemacht hat, kombiniert Bad Kleinkirchheim heute moderne Ski-Infrastruktur mit dem breit gefächerten Wohlfühlangebot seiner Gastgeber und natürlich seiner Thermen-Tempel.

PS: Freuen Sie sich schon jetzt auf das Sommermagazin 2011 mit den Hotspots vom Wörthersee, Familienabenteuer rund um den Klopeinersee und Millstätter See, Outdoor-Hits der Extraklasse und vielen anderen Top-Tipps für Ihren Urlaub auf der Südseite der Alpen.

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Ferien wie damals. Winter in Kärnten auf der Südseite der Alpen hat Tradition. Seit Generationen. Schon damals, als noch die Muskelkraft die Skilifte ersetzte. Heute bestimmen den Winter nicht nur bestens präparierte Pistenkilometer in 32 schneesicheren Skigebieten, sondern auch modernste Liftanlagen mit kurzen Wartezeiten. Nur eines ist heute gleich wie damals. Die Wintersonne. Die Sanftheit des Winters. Die Familienfreundlichkeit. Ferien wie damals eben. Ferien in Kärnten.

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Extra!

12–15 Tiefschneefeeling in drei der schneesichersten Skigebiete Kärntens

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en elk art iel en-Spi Kärnt tenwürfelsp iüt und H Hüttengaud t ! mi e i t Garan

„Nationalgericht“ Kärntner Käsnudeln

33–35

Winter-Fun & Sun. Eiskalte Winter-Spots: Funpark „NTC Blue Day“, Eisklettern und Eishockey, die Religion Kärntens. Interview mit Kärntens Eishockey-Export Michael Grabner.

26–27 Die 10 Must-Haves für den Winterurlaub in Kärnten. Eiskalte Trends 2010/11: Worauf Skihaserln und Pistencasanovas abfahren.

lter Rezepte ausgewähke rln im an m ch S Kärntner eln m Innenteil zum Sam n. und Nachkoche

28–29

Inhalt.

Wo das Christkind den Weihnachtsmann trifft. Romantisches Flair bei Christkindlmärkten und in Innenstädten.

30–31 8–11 Bergeweise Skispaß für Familien. Der Süden überzeugt kleine und große Gäste.

12–15 Am Gipfel der Wintergenüsse. Tiefschneefeeling in drei der schneesichersten Skigebiete Kärntens. Skigymnastik mit Fritz „The Cat“ Strobl. Interview mit David Brandstätter, Deutschlands jüngstem Chefredakteur.

16–17 Heißer Hüttenzauber. Urige Skihütten contra Alpen-Ballermann. Die „liabsten Hütt’n“ in Kärnten. Interview mit TV-Star Harry Prünster.

18–21 Sanfte Winterfreuden. Lebendige Stille abseits präparierter Pisten.

Weiße Wellness und Jungbrunnen. 5 x Spa(ss) in Kärntens Thermen.

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30–31

33–35 Gustostück zwischen Alpen und Adria. Eine kulinarische Spurensuche von Käsnudeln bis zum Kärntner Lax’n. Interview mit Star-Köchin Sissy Sonnleitner.

36–37 Kärnten Kompass. Der Wegweiser in das südlichste, sonnigste und eines der schneesichersten Bundesländer Österreichs.

38–39 Kärntens Winterregionen. Alle Skigebiete auf einen Blick.

40 Dann bist mit der Kist’n fort ... Mutige Männer geben Gas mit 500 PS.

IMPRESSUM: Herausgeber, Medieninhaber und Verleger: Kärnten Werbung GmbH, Casinoplatz 1, 9220 Velden, Austria, Tel.: +43(0)4274/52100, Fax +43(0)4274/52100-50, E-Mail: info@kaernten.at, www.kaernten.at. Ein Unternehmen der KÄRNTNER LANDESHOLDING GRUPPE (KLH-GRUPPE). Konzeption und Gestaltung: Werbeagentur Mautendorfer, www.mautendorfer.at. Text: Barbara Kuttnig, www.txtbuero.at; Isabella Schöndorfer, www.wort.at; Karin WaldnerPetutschnig. Druck: Ernst Ploetz Druck- und Verlagshaus GesmbH, www.ploetz-druck.at. Bildmaterial: Franz Gerdl, www.franzgerdl.com; Martin Steinthaler, www.tinefoto.com; Edward Gröger, www.artinaction.de; Ferdinand Neumüller; Jost & Bayer Fotoprojects, www.jost-bayer.com; Johannes Rodach, www. johannesrodach.de; Assam & Assam, www. kaerntenphoto.at; Bildarchive Kärntens Regionen; Bildarchiv Kärnten Werbung GmbH. Kärnten Karte: Kartographie Moser, ®1976, Joost Elffers, Tangram, Dumont-Buchverlag, Köln. Die Kärnten Werbung kann für allfällige Fehler keine Haftung übernehmen. Sämtliche Rechte und Änderungen vorbehalten. Alle Angaben Stand August 2010.

5 x Spa(ss) in Kärntens Thermen

42 Kärnten Urlaub 2.0. Die virtuellen Seiten Kärntens: Facebook, Newsletter und Blog laden ein zum Mitmachen.

28–29

Romantisches Flair bei Christkindlmärkten


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Die Kärntner Familie ist sprichwörtlich für ihren Zusammenhalt bekannt. Und auch dafür, dass Kinder – ähnlich wie bei italienischen Familien – einen hohen Stellenwert einnehmen. Das durften auch wir spüren, fast so intensiv wie richtige Familienmitglieder.

Bergeweise Skispaß für Familien. Der Katschi weist den Kleinen den Weg.

Die Chancen für erholsamen Winterurlaub mit der Familie stehen in Kärnten besonders gut. Einer der vielen Gründe ist so einfach wie logisch: Im Süden liebt man Kinder.

Blick auf den m) Trogkofel (2.280 or, am Nassfeld/Herenmadgem dem Sattel zwisch ail- und österreichischen isGch ltal. dem italien en Kana

Text Barbara Kuttnig

er ärntn Alle K auf biete e g i k S . 38–39 Seite

Herrlich. Nach tiefem Schlaf im Zirbenholzbett und köstlichem Frühstück mit knusprigem Gebäck, frischer Bauernbutter, selbst gemachten Marmeladen, Bauernbrot, Müsli, heißem Kaffee, Kakao und allem, was sonst noch das Herz begehrt, starten wir am Katschberg gut gestärkt in den Skitag. Und gut gelaunt, die Kids durften immerhin ausschlafen. Jetzt Sonnenbrille und -creme nicht vergessen! Während unsere kleinen Pistenflöhe die nächsten Stunden gut und liebevoll von der Skilehrerin versorgt sind, spielerisch den Umgang mit den Brettln erlernen, ihre ersten Schwünge im Kärntner Schnee ziehen und jetzt schon aufgeregt dem Abschlussrennen entgegenfiebern, fahren wir der südlichen Wintersonne entgegen. Das Panorama ist atemberaubend und natürlich auch die Pistenbedingungen. Immerhin hat es über Nacht bis zu unserem Fenster geschneit. Wir sind garantiert rechtzeitig zurück, wenn unsere kleinen Pistenflitzer aufgeregt vom ersten Schneepflug im Schnee erzählen. Da geht sich für uns vorher aber locker noch ein Einkehrschwung aus. Denn mit Wartezeiten haben wir bei den Liften ja generell nicht zu rechnen! Zugegeben, es gibt trotzdem noch Schöneres als Skifahren. Wir und unsere Muskeln haben das dringende Verlangen nach ein paar Tempi im Hallenbad. Deshalb werden wir jetzt abtauchen und uns dem Hotelspa(ss) hingeben.

Reisen anno dazumal. Bei manchen Skischulen in Kärnten ist schon die Anreise ein Abenteuer. So geht es auch zur Skischule von Ex-Skirennass Erwin Resch sehr ungewöhnlich, aber umso lustiger. Man reist nämlich ganz bequem mit der Pferdekutsche. Weiter auf den Skihügel fährt man per Mini-Jet, nach unten weisen die sprechenden Katschi-Figuren den Weg. Eigene Kinderpisten und WärmePavillons machen hier den Einstieg in den Wintersport kinderleicht. Und nicht zuletzt natürlich die lieben SkilehrerInnen, die nicht nur in Sachen Skifahren Experten sind, sondern auch bei der liebevoll-sanften Motivation der Pistenflöhe.

Spaß im Schnee, mit und ohne Ski.

GPS-Schatzjäger. Schatzjäger begeben sich mit modernen GPS-Geräten auf die Fährte eines verborgenen Schatzes, der sich irgendwo in der Winterlandschaft verbirgt. Ein Spaß für die ganze Familie, jeden Mittwoch um 16.30 Uhr. Ein einmalig romantisches Erlebnis ist auch die wöchentliche Fackelwanderung zur Pritzhütte im Naturschutzgebiet Gontal, jeden Dienstag, 18 Uhr. Die Wanderung dauert ca. 1 Stunde, gut gestärkt mit der Pritzjausenplatte geht es wieder retour. Treffpunkt jeweils im Sport- und Skischulzentrum Fresch:up, Tel.: +43(0)4734/29900-13 á Kärnten magazin 9


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FIS Pistenregeln.

So sehen richtige Schneemänner aus!

Die Windelskischule hat ein Kärntner erfunden. „Windeln sind für Kinder ab 2 Jahren in Kärnten kein Handicap, das Skifahren zu erlernen“, betont Gerhard Stroitz, der Geschäftsführer der Kinderhotels Europa und zugleich Erfinder der Windelskischulen, die dafür sogar ausgezeichnet wurden. Siggi Neuschitzer, der berühmte Windelwirt aus dem familiären Lieser-/Maltatal betont die vielen Winterextras wie „Zauberteppiche direkt beim Haus, Leihski und Ausrüstung gegen Gebühr und natürlich die staatlich geprüften Skilehrer.“ Von den Skischuhen in die Flossen. Beim Skifahren in den harmonischsanften Nockbergen hat Nocki im Rucksack immer gleich Flossen mit. Denn hier gibt’s Familienspaß zwischen Pisten und Thermen, die nur einen Einkehrschwung entfernt sind. Zum perfekten Skiurlaub für Skizwerge gehört in Bad Kleinkirchheim auch ein Skikindergarten, die beleuchtete Rodelstrecke, 60 Kilometer Winterwanderwege, modernste Lifte und Beschneiungsanlagen, nicht zu vergessen die Überdosis an Sonnenstunden. Mit Sicherheit zum Pokal. Unser Ausflug auf die Gerlitzen hat uns bestätigt, dass man sich auch hier besonders um die Familien bemüht. Nachdem wir ausgehend von Annenheim in der Kanzelbahn 2,7 km lang die Aussicht auf den Ossiacher See und bis

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nach Villach genossen haben (und nebenbei auch den ersten Müsliriegel), geht’s weiter mit der Gipfelbahn auf 1.911 Meter. Bei strahlend blauem Himmel ist die Vorfreude auf eine der neun leichten Abfahrten riesengroß. Wir trauen uns aber auch locker die mittelschweren zu, immerhin stehen wir ja schon etwas länger auf den Brettern, die die Skiwelt bedeuten. Für Anfänger gibt es übrigens neben den drei großen Übungsgeländen und der Skischule mit angeschlossenem Skiverleih und Kinderbetreuung drei Kinder- und Schneebärenländer für die Kleinsten, mit eigenem Maskottchen. Natürlich mussten auch unsere Skistars beim wöchentlichen großen Skirennen auf der Moserabfahrt teilnehmen. Mit dem Ergebnis, dass jetzt ein Pokal mehr in unserer Sammlung glänzt. Heuer neu: Ein zusätzlicher Übungslift und ein erweitertes Übungsgelände in Arriach/Klösterle bieten optimale Bedingungen für rasche Lernerfolge. Die Gerlitzen-Pistensecurity sorgt für Sicherheit, man muss aber dazusagen, dass wir uns hier von Haus aus nicht unsicher gefühlt haben, man fährt nämlich generell sehr rücksichtsvoll.

1. Rücksicht auf andere Skifahrer Jeder Skifahrer muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.

2. Geschwindigkeit und Fahrweise Jeder Skifahrer muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen.

3. Wahl der Fahrspur Der von hinten kommende Skifahrer muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Skifahrer nicht gefährdet

4. Überholen

Kleine Pistenflöhe ganz groß in Bad Kleinkirchheim.

5. Einfahren und Anfahren Ein sensationelles Erlebnis war das BullyRodeln im Alpengasthof Pacheiner (Tel.: +43(0)4248/2888, www.pacheiner.at). Der Pistenbully hat uns zum gemütlichen Hüttenzauber mit Fondue- und Ripperlessen abgeholt und dann kurvten wir gut gestärkt mit den Rodeln ins Tal. Auf der Gerlitzen hat man übrigens immer den Überblick darüber, wie viel auf den 51 Pistenkilometern gerade los ist. Die aktuelle Skigebietsauslastung liest man bequem am Handy unter www.mobil.gerlitzen.at ab.

Jede Menge Spaß in den Skischulen.

Überholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder links, aber immer nur mit einem Abstand, der dem überholten Skifahrer für alle seine Bewegungen genügend Raum lässt.

Beste Noten für die Kärntner Skischulen. Die Betreuung der ganzen Familie wird in den Kärntner Alpin- und Skischulen generell großgeschrieben. Mit mehrtägigen Kinderskikursen, teilweise am eigenen Kinderskigelände, Erwachsenenskikursen, Snowboardkursen, Skitouren, Schneeschuhwandern,

Privatunterricht und selbstverständlich auch Verleih der gesamten Ausrüstung von Kopf bis Fuß. Sogar CarvingSpezial- und Telemark-Stunden werden angeboten. Schlaue Köpfchen fahren mit Helm. In Kärnten gilt auf den Pisten die Skihelmpflicht für Kinder bis 15 Jahre!

3, 2, 1, .... los!

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Die „Kleinen Feinen“. Besonders für Kinder aber auch für „alpine Genießer“ eignen sich die zahlreichen kleineren Skigebiete. Vom Lavanttal im Osten (Klippitztörl, Koralpe, Weinebene) über die Mitte Kärntens (Simonhöhe, Hochrindl, Flattnitz, Falkert, Verditz, Dreiländereck) bis zum wilden Westen (Emberger Alm, Weissensee, Weissbriach, KötschachMauthen). n

Mehr Infos über das größte Familienland der Welt unter: www.kaernten-family.at

Jeder Skifahrer, der in eine Skiabfahrt einfahren oder nach einem Halt wieder anfahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann.

6. Anhalten Jeder Skifahrer muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Skifahrer muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen.

7. Aufstieg und Abstieg Ein Skifahrer, der aufsteigt oder zu Fuß absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen.

8. Beachten der Zeichen Jeder Skifahrer muss die Markierung und die Signalisation beachten.

9. Hilfeleistung Bei Unfällen ist jeder Skifahrer zur Hilfeleistung verpflichtet.

10. Ausweispflicht Jeder Skifahrer, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben. Kärnten magazin 11


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Skigymnastik mit dem Olympiasieger Fritz „The Cat“ Strobl

Rossbach zur Fleißalm, die durch einen ehemaligen Wasserüberleitungsstollen führt. Unser Fazit: Die Nationalparkregion Hohe Tauern ist auf alle Fälle einen Abstecher wert.

Erlebnis 3000 am Mölltaler Gletscher.

Am Gipfel der Wintergenüsse. Was sind schon die paar Kilometer Autofahrt von Klagenfurt aus über Spittal/Drau nach Heiligenblut, wenn man anschließend reich belohnt wird? Immerhin sind wir soeben im Reich der Superlative, dem berühmten Glocknerdorf Heiligenblut, angekommen. Neben Österreichs höchstem Gipfel, dem majestätisch imposanten Großglockner mit 3.798 m, erwartet uns in der unberührten Landschaft der Nationalparkregion ein bestens ausgebautes Netz an Liften, Bahnen und Gondeln bis auf eine Seehöhe von mehr als 2.900 m. Damit liegt das Skigebiet fast zur Gänze über der Waldgrenze und bietet zugleich Kärntens höchstes Skivergnügen. Und das überprüfen wir natürlich sofort, indem wir schnellstmöglich die Jeans gegen die Skihose tauschen und mithilfe der modernen Kabinenbahn die Bäume hinter uns lassen. Atemberaubend! Das imposante Bergpanorama Kärnten magazin 12

Ein Skitag wie aus dem Bilderbuch.

ist einfach atemberaubend. Immerhin befinden wir uns, neben dem Mölltaler Gletscher/Flattach und Ankogel/Mallnitz, in einem der drei höchstgelegenen und schneesichersten Skigebiete Kärntens. Die freien Abfahrten lassen jedes Skifahrerherz höher schlagen. So wie die ungewöhnliche Fahrt mit der Tunnelbahn von der Mittelstation

Schneesicherheit ist auch hier ein Thema: Über die Tauernautobahn geht es in Richtung Kremsbrücke, spätestens ab jetzt glaubt man, man fährt in die Vergangenheit. Ewig lang geht es durch ein Tal, links und rechts nur Schnee und Eiszapfen. Und siehe da, nach fast 12 Kilometern macht sich das Tal auf und damit ein weiteres schneereiches Skigebiet Kärntens. Trotz Frühling und den dazugehörigen Temperaturen! Grüß Gott in InnerkremsSchönfeld. Mit 45 Kilometern bestens präparierter Pisten und 9 Liftanlagen zwar klein, aber oho. Die Sonne lacht und damit auch wir, nur kurz ins Hotel zum Einchecken, umziehen, Sonnencreme und ab auf die Piste. „Mr. Pistenraupe“ hat zwar perfekt präpariert, aber einen Hang für Tiefschneefreaks bewusst übersehen, damit steht er uns jungfräulich zur Verfügung. Obwohl das Skigebiet nicht das größte ist, halten sich die Wartezeiten am Lift in Grenzen. Die Sonnenstrahlen Gott sei Dank nicht, und so genießen wir einen Skitag wie aus dem Katalog, nur dass man hier weder Fotos noch Stimmung zu retuschieren hat. Der Himmel ist naturblau, der Schnee schneeweiß und die Hüttengaudi im Kessel und auf der Blutigen Alm, wo Salzburg von Kärnten getrennt wird, authentisch. Ob die harten Trainingseinheiten für Ivica Kostelic´, den kroatischen Slalomweltmeister und 3-fachen Olympia-Silbermedaillengewinner, immer Skigenuss waren, ist eher unwahrscheinlich. Wir nehmen an, dass er zwischendurch schon keine „Slalom-Stangerln“ mehr sehen konnte, so viel wie er trainieren musste. Christian Frühauf vom gleichnamigen Sporthotel hat ihn persönlich kennengelernt und gestaunt über die einfachen wie effektiven Trainingsmethoden von Kostelic´s Vater: „Der Ivica musste Baumstämme aus dem Wald schleppen und damit balancieren.“ á

Skigymnastik .

Überflieger am ckner/Heiligenblut. ßglo Gro

Romantik pur im nächtlichen Heiligenblut.

Abfahrtshocke Abfahrtsposition einnehmen und hüftbreit hinstellen, Hände vor die Knie und Blick nach vorne, Gesäß bis auf Kniehöhe absenken, (1 Minute, nach 30 Sek. Belastungswechsel, rechtes Bein/linkes Bein). Kräftigt Beine und Po.

Rückenstrecker Vierfüßlerstand, rechten Arm nach vorne und linkes Bein gleichzeitig bis in die Waagrechte nach hinten strecken (15 x rechts/15 x links). Kräftigt die Rückenmuskulatur.

Hütte mit Aussicht in der Innerkrems.

Wie verborgene Juwelen öffnen sich uns die schneesichersten Regionen Kärntens. Mit unberührtem Tiefschneehang, tiefblauem Himmel und Sonne bis zum Abwinken. Skifahrerherz, was willst du mehr? Urlaubsverlängerung bitte! Text Barbara Kuttnig

Knieheben Aufrecht und hüftbreit stehen, abwechselnd rechtes Knie zum linken Ellenbogen anheben (1 min.). Anschließend Augen schließen und versuche 15 Sek. am rechten bzw. am linken Bein zu stehen. Bringt den Herzkreislauf in Schwung und fördert die Koordination.

Scheibenwischer Flach auf den Rücken legen, Arme seitlich hinlegen und Beine senkrecht in den Himmel strecken. Beine abwechselnd nach rechts bzw. links absenken. (10 x rechts, 10 x links). Kräftigt die schräge Bauchmuskulatur sowie die Beine. 5–10 Minuten Pause und das Ganze noch einmal! Viel Spaß und Ski Heil. Euer Fritz Strobl


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Erste Reihe fußfrei inklusive 360°-Panorama.

Skifahren auf Top-Niveau. Am Nassfeld/Hermagor bewegt man sich in ähnlicher Höhe wie in der Innerkrems: Auf 1.500 bis über 2.000 Metern Seehöhe hat man aber trotzdem das Gefühl, man wäre im hochalpinen Gelände unterwegs. Der Ausblick auf die Gipfel rundherum ist nämlich atemberaubend und muss unbedingt erlebt werden. Tourismusdirektor Dr. Kurt Genser empfiehlt, „die Mischung aus der Kärntner Jause in einer der 25 Hütten direkt an der Piste und dann auf einen Prosecco nach Italien mit ItaloFlair auszukosten. Zum „Livio“ und ins „Forcello“ sind es nur ein paar Meter über die Grenze, dafür erwarten die hungrigen Skifahrer Antipasti, Pasta und Pesce vom Feinsten.“

Foto: www.turracherhoehe.at

Einzigartiges Pistenbutler-Service auf der Turracher Höhe.

Überhaupt kann man sich am Nassfeld kulinarisch ganz gut durchschlagen, immerhin ist Arnold Pucher Gastgeber von Österreichs erstem Hotel am Nassfeld und höchst gelegenem 3-HaubenRestaurant Hotel Wulfenia (Tel.: +43(0) 4285/8111, www.wulfenia.at) Kärnten magazin 14

Alles einsteigen in den Millennium-Express, die längste Kabinenbahn der Alpen am Nassfeld/Hermagor.

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Kärntner Gratwanderung mit Aussicht auf die imposante Bergwelt.

Da bleibt für das Skiservice natürlich keine Zeit, was aber auch kein Problem darstellt, denn beim weltweit einzigartigen Express-Skiservice direkt an der Piste wird alles erledigt, wofür sich ein Genussskifahrer eben keine Zeit nimmt. Apropos Skifahren mit Genuss: Eine besondere Serviceidee wurde auf der Turracher Höhe geboren: Hier ist täglich ein Pistenbutler unterwegs, der mit Prosecco, Süßigkeiten für die Kleinen und Tipps die Skifahrer verwöhnt. Kostenlose Liegestühle an den schönsten Plätzen laden hier ein zum Sonne- und Krafttanken, oder das Bergpanorama zu genießen. Das „Wohnzimmer“, manchmal auch Veranstaltungsort von Vernissagen, ist der wohlig warme Treffpunkt in der Talstation der Kornockbahn, der zum Ausruhen, Musikhören oder Filmeschauen, einlädt.

Die vorwiegend leichten bis mittelschweren Pisten und die preiswerten Skipässe machen die Petzen, der südlichste Skiberg Kärntens in der Region Klopeinersee, zum Familieneldorado.

Kärnten ist Skigenuss pur. 32 Skigebiete in Kärnten und Osttirol, 1.028 Pistenkilometer, 283 Aufstiegshilfen, einladende Familien- und Partnerpakete, das sind die Zahlen, die Vielfalt und grenzenlosen Skigenuss in Kärnten und Osttirol versprechen. Dahinter verbergen sich schwarze Pisten für Könner, übersichtliche Familienabfahrten für Anfänger und Genießer, Buckelpisten für Experimentierfreudige und tief verschneite Hänge für Pioniere. Topskipass Kärnten-Osttirol Gold. Der Topskipass Kärnten-Osttirol Gold ist der beste Pass für alle Skihopper in Kärnten und Osttirol. n

er ärntn Alle K auf biete Skige . 38–39 Seite

„Wer einmal in Kärnten war, kommt immer wieder!“ „Urlaub in Kärnten ist für mich eine der wichtigsten Stationen im Jahr. Die intensive Bewegung in der vielfältigen Kärntner Bergwelt gibt unendlich viel Kraft. Ich liebe das Goldeck, erst recht, seit es so toll ausgebaut wurde. Ich kenne es ja seit meiner Schulzeit in Spittal a. d. Drau. Genauso einladend sind für mich der Katschberg, der Ankogel wie Bad Kleinkirchheim. Neu für mich entdeckt habe ich auch das Nassfeld. Gut in Erinnerung ist mir auch noch die Gerlitzen, hier hat mein Sohn Matthias das Skifahren erlernt. Am auffälligsten finde ich die positive Veränderung in punkto Gastronomie. Die tolle gehobene Küche und die ausge-

zeichneten österreichischen Weine können sich wirklich sehen lassen. Aber auch die Entwicklung meines Heimatortes Mallnitz mit der Dorfplatzerneuerung und von Spittal a. d. Drau sind mir sehr positiv aufgefallen. Und generell kann ich sagen: Je älter ich werden, umso mehr genieße ich die Vielfalt Kärntens, umso mehr wird sie mir bewusst. Von der Kärntner Lebensqualität habe ich mittlerweile schon viele deutsche Kollegen überzeugen können. Es waren schon viele in unserem Ferienhaus eingeladen. Wer einmal da war, kommt immer wieder.“

David Brandstätter über seine liebsten Kärntner Skigebiete, kulinarische Köstlichkeiten und Urlaubsgewohnheiten deutscher Freunde. David Brandstätter ist gebürtiger Kärntner, Deutschlands jüngster Chefredakteur und Geschäftsführer der deutschen Mediengruppe „Main Post“.

David Brandstätter. Deutschlands jüngster Chefredakteur! Kärnten magazin 15


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Heißer Hüttenzauber.

Die „liabsten Hütt’n“ in Kärnten.

Draußensitzen: Kärnten, das Urlaubsland zum stunden laden nen Son e viel ch ittli chn Überdurchs ammensein auf Beis chen auch im Winter zum gemütli errassen ein. tent Hüt men war nen son den unzähligen

Bad Kleinkirchheim Leichtes Brennen in den Oberschenkeln, zittrige Knie oder auch nur dieses langweilige Gefühl im Mund gelten in Kärnten als deutliche Anzeichen für einen bevorstehenden Einkehrschwung. Erst die Pause – oder auch der Abschluss – auf einer der urigen Skihütten am Pistenrand macht den Skitag zum ganzheitlichen Erlebnis. Beim Sonnenbad vor dem Gebirgspanorama, am warmen Kachelofen oder nach dem reichhaltigen Hüttenschmaus kehren die Lebensgeister rasch wieder.

Kärntens Hütten – ein Genuss für Leib und Seele.

Zünftige Unterhaltung, regionale Köstlichkeiten, erholsame Mußestunden auf der Sonnenterrasse und ein Gebirgspanorama zum Niederknien: Kärntens Skihütten verwöhnen ihre Gäste mit dem Besten der Berge. Den berüchtigten Alpen-Ballermann braucht man hier aber nicht zu fürchten. Text Isabella Schöndorfer

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Ein Hirsch, der spricht. Zum Beispiel auf der – nach Eigendefinition – „leiwandsten Skihütt’n Österreichs“, der Waldtratte in Bad Kleinkirchheim. Hier herrscht die Hüttenatmosphäre, wie man sie vom Kärntner Winter erwartet: Ein hausgemachter Schweinsbraten, die sprechende Hirschtrophäe an der Wand – urige Gemütlichkeit ist hier kein Touristenschmäh, sondern die gelebte Überzeugung von Hüttenwirt Walter Bachler: „Für unsere Gäste gibt’s nur das Beste.“ Sieger mit fünf Punkten. Für viele Gäste ist das Beste der Vogelbeerschnaps, eine rare Spezialität: Ein Liter Schnaps verlangt nach 120 Kilogramm Vogelbeeren, die gepflückt, ins Tal transportiert, eingemaischt, doppelt gebrannt, abgefüllt und mit dem Skidoo wieder auf den Berg transportiert werden müssen. Serviert wird vom Hüttenwirt persönlich und ausschließlich auf dem Holzski – ein beliebtes Souvenir für daheim. Nicht versäumen sollte man auch einen Abstecher zur Weltcup-Poldl-Hütte des ehemaligen Skirennläufers Leopold Gruber: Der machte zwar in seiner Karriere nur fünf

Brentlerhütte Berühmt für ihren „Nock-Prosciutto“ und den Schweinsbraten, Tel.: +43(0)4240/262, +43(0)664/4300564, auch auf YouTube

Weltcuppunkte, dafür ist seine Hütte eine der lässigsten im gesamten Alpenraum, und auch Kärntens ewige SkiIkone Franz Klammer, Olympiasieger in der Abfahrt 1976, schaut gerne vorbei. Die Spezialität des Hauses ist der „Poldilex“, ein kleines Bier mit Zirbenschnaps. Na dann Prost! Alpin und mediterran. Auch am Nassfeld, der größten Kärntner Skiregion, wird Genuss großgeschrieben. Der zarte Gailtaler Speck und der würzige Almkäse sind die kulinarischen Aushängeschilder der urwüchsigen Naturarena, die aufgrund ihrer Nähe zum Nachbarn Italien über die Jahrhunderte ein südliches Flair entwickelt hat. Zünftig alpin geht es allerdings auf der Bärenhütte zu, die im Jahr 2000 aus 270 Kubikmetern Rundholz an der Talstation des Millennium Express errichtet wurde. Hier steppt der Bär bis in die Morgenstunden – auch für jene, die auf einer der längsten Flutlichtpisten Europas den Nervenkitzel des Nachtschwungs suchen. Vom Hüttenguru empfohlen. Ein Geheimtipp der Einheimischen für gepflegten Winterspaß und gemütlichen Hüttenzauber ist die Gerlitzen, in der Nähe der Draustadt Villach gelegen: Insgesamt 15 Skihütten verwöhnen hier die Pistenfexe, die wohl berühmteste ist die Huaba Hittn, in der Hüttenwirtin Bettina süße und deftige Spezialitäten aus der eigenen Landwirtschaft anbietet. 2007 war die Huaba Hittn sogar Schauplatz einer Folge der beliebten TV-Serie „Harrys liabste Hütt’n“ mit Volksmusikstar und Publikumsliebling Harry Prünster. n

Waldtratte Hausgemachter Waldheidelbeer- und Apfelstrudel, Tel.: +43(0)4240/8469, +43(0)664/3251857, www.waldtratte.at

Katschberg Gamskogelhütte Bekannt für Kärntner Jause und original Fleischnudeln, Tel.: +43(0)664/3376678, www.gamskogel.at Wilderer Alm Das klassische Wienerschnitzel im kultigen Ambiente, Tel.: +43(0)676/6803842, www.wildereralm.at Südlicher Spielplatz der Natur: Das Nassfeld, geografisch und kulinarisch an der Grenze zu Italien gelegen.

Gerlitzen – eine kreative Geschichte! Harry Prünster, TV-Star und Österreichs oberste Instanz für Skihütten, im Interview über die Geheimtipps der Kärntner Hüttenszene.

nächsten dran war, hat ein Auto gewonnen. Das hat das Skigebiet belebt, die Einheimischen wieder auf den Geschmack gebracht. Die Gerlitzen – das ist eine kreative Geschichte, das gefällt mir.“ Hast Du eine Lieblingshütte in Kärnten? „Ich bin sehr gern am Nassfeld oben, in den Hütten dort kochen sie sehr gut. Das müssen für mich nicht immer die Kärntner Kasnudeln sein, aber ab und zu brauche ich die unbedingt.“

Dein lustigstes, schönstes, erstaunlichstes Hüttenerlebnis in Kärnten? „Das hatte ich auf der Gerlitzen, die ist sowieso ein bissl ein Spezialtipp. Erstens kann sie sehr viel vom Sportangebot her, sowohl Winter als auch im Sommer. Ganz lustig habe ich aber auch eine Idee im vergangenen Winter gefunden: Da musste man so lang Skifahren wie der Villacher Faschingsprinz an einem bestimmten Tag – was aber niemand gewusst hat –, und wer am

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Sanfte Winterfreuden. Abseits der präparierten Pisten fängt das wahre Naturerlebnis an: Wer die unberührte Landschaft hautnah spüren will, erobert den Kärntner Winter Schritt für Schritt. Nur hier, weit weg vom Rummel und sich, dem Berg und dem Himmel so nah, erlebt man die kalte Jahreszeit von ihrer intensivsten Seite.

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Lebendige Stille. Der leise Hit des Winters ist heuer das Eislaufen, etwa auf dem fjordähnlichen Weissensee, mit 6,5 Quadratkilometern die größte beständig zufrierende und auch präparierte Natureisfläche Europas. Auf diesem „Spielplatz der Natur“ wird seit 1989 die „Alternative holländische 11-Städte-Tour“ ausgetragen, bei der alljährlich neben bis zu 3000 Volksläufern die weltbesten Marathoneisschnellläufer antreten. Weltrekord über 200 Kilometer(!): fünf Stunden und elf Minuten. Auch auf Kufen, aber downhill: Kärnten hat etwa 80 Rodelbahnen, das längste Kurvenvergnügen verspricht die 8,4 Kilometer lange Bahn in Arnoldstein in den Villacher Skibergen. Beste Unterhaltung bieten auch die sechs Kilometer lange Naturbahn Gmünd/Sonnalm Stubeck im Lieser-/ Maltatal und die jeweils vier Kilometer langen Bahnen auf der Jamnigalm in Mallnitz und auf der Naggler Alm am Weissensee.

Kärnten ist nicht nur beliebter Treffpunkt von Pistenhasen, Trendsportlern und Adrenalinjunkies. Hier kann man den Winter auch von seiner stillen Seite genießen. Text Isabella Schöndorfer

Tipp für „Freiheitsliebende“:

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Bis diese recht einfache Theorie in einiger Könnerschaft in die doch ziemlich komplexe Praxis umgesetzt werden kann, vergehen Jahrzehnte: an Übung, an heißen Diskussionen, erbitterten Wettkämpfen, an Vierteln Glühwein, an Niederlagen und Triumphen. Doch Vorsicht: Einmal angefasst, hat der „Kärntner Stock“ schon manchen nicht mehr losgelassen …

Die staatlich geprüften Kärntner Bergund Skiführer sorgen dabei nicht nur für ein rundum sicheres Urlaubserlebnis auf Skiern, sie kennen außerdem die schönsten Schneeschuhtouren durch die Hochtäler des Nationalparks Hohe Tauern, die Nockberge, die Villacher Skiberge und rund um den Millstätter See.

Der Rhythmus des Atems, der Zauber der Spur: Langlaufen bedeutet die Erfahrung von Orten, wie sie kein Liftseil je zuvor gesehen hat.

Rund um einen der berühmten Kärntner Seen, z. B. Millstätter See oder Wörthersee, preiswert nächtigen und mit dem TopSkipass die freie Auswahl und Abwechslung an Skigebieten genießen!

Langläufer finden in Kärnten auf über 1.000 Kilometern Loipen aller Schwierigkeitsgrade die richtige Spur. Die vielleicht ursprünglichste Art, den Kärntner Winter zu erleben, ist eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten am Katschberg. Frisch-, Dauer- oder Wiederverliebte können die Fahrt hinter

dampfenden Rössern am Abend dick eingemummt bei Fackelschein genießen. Mit zwei PS, zwei Kufen und acht Beinen durch die tief verschneiten Wälder kutschieren – ein romantischer Höhepunkt für jeden Winterurlaub. n

Seen der Stille. Wenn der Winter Einzug hält, wird der wahre Charakter der Kärntner Seen sichtbar. Sie sind dann nicht mehr Bühnen des lauten sommerlichen Treibens, sondern besinnen sich ihrer stillen Schönheit und ziehen Wanderer an den verschneiten Ufern in ihren Bann. Rund um den Wörthersee, Millstätter See und Klopeiner See laden Uferwege zu winterlichen Spaziergängen ein, die überraschende Ein- und Ausblicke in die wahre Seele der berühmten Kärntner Seen zulassen: ihre Farbspiele und

Schattierungen, ihre Flora und Fauna, ihre rätselhafte Launen und sanften Töne, in denen sie Wanderern Geschichten aus unzähligen Jahreskreisen erzählen.

sönlichen Fußabdruck im jungfräulichen Tiefschneehang hinterlässt. Da explodieren die Endorphine – so kalt kann es gar nicht sein, dass einen das kalt lässt. Man nennt es auch das „alpine Paradoxon“: Der Höhepunkt einer Tiefschneeabfahrt liegt nämlich unten, nicht oben. Das zu wissen, unterscheidet die Männer von den Buben; so sagt man hier, wo die Berge stolz und hoch und die Winter lang und schattig* sind. *So sagt man im alpinen Oberkärnten, wenn es sehr kalt ist. Beispiel: „‘s is ein bissl schattig heit.“ (ca. –18 Grad).

11-Städte-Tour am Weissensee.

Winter-Highlight Kärntner Eisstock. Eisstockschießen, ein Kärntner Volkssport, ist in der Theorie recht einfach: Man schleudert eine etwas mehr als fünf Kilogramm schwere Scheibe aus Holz und Stahl, aus der oben ein Griff senkrecht herausragt, dermaßen über eine Eisbahn, dass sie möglichst nahe einem hölzernen Würfel, der Daube, zum Stehen kommt. Das tun auch alle anderen Spieler, und wessen Scheibe zum Schluss am nächsten bei der Daube liegt, der gewinnt.

Total angesagt sind heuer Skitourengehen und Schneeschuhwandern: Geheimtipps sind die Berghänge im Lavanttal, das malerische Lesachtal und der Dobratsch. Die Kärntner Nationalparkregion Hohe Tauern lockt mit feinstem Pulverschnee schon Anfang Dezember und prächtigen Firnabfahrten bis weit in den Mai in einer der atemberaubendsten Berglandschaften Europas im Schutz des Großglockners, des höchsten Berges Österreichs (3.798 m).

Alpines Paradoxon auf der Skitour. Diesen Moment kennen auch erfahrene Skitourengeher, wenn er auch meist weit später und erheblich höher kommt. Das Naturerlebnis des Langlaufens verstärken hier der meist weitere Horizont und die völlige Spurfreiheit. Der Gipfel des Genusses: die Abfahrt, wenn man seinen ganz per-

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Spielmaterial: Sie benötigen pro Spieler einen Kegel, falls nicht vorhanden, können auch gekennzeichnete Korken oder Kapseln verwendet werden, und 1 Würfel.

Kärnten Hüttenwürfelspiel.

Spielanleitung: Jeder Spieler stellt seine Figur auf das Startfeld. Wer eine 6 würfelt, darf beginnen und seine Figur immer so viele Felder vorrücken, wie er Augen würfelt. Trifft ein Spieler auf ein Feld, das bereits besetzt ist, wirft er die dort stehende Figur raus und sie muss zurück an den Start. Auf den braunen Ruhefeldern darf man nicht geschlagen werden.

Wer ist am schnellsten im Ziel und ergattert den Stock erlplatz?

Feld Feld Feld Feld

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„Skifahrer“: 6 Felder vorwedeln „Skispringer“: fliege vor bis Feld 26. „Snowboarder“: mach einen Turn zurück an den Start. „Langläufer“: 6 Felder zurückskaten.

Wer das Zielfeld zuerst mit direktem Wurf erreicht, ist Sieger.

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Kärnten kann auch anders, kann krachen, zischen und stauben. Bei speedigen Sportarten der eiskalten Art. Am Schnee oder am Eis. Nebenbei lernt man viel über flatternde Nerven. Und die eigenen Englischkenntnisse.

Der pure Fruchtgenuss

Pago Kirsche naturtrüb

Text Barbara Kuttnig

Winter-Fun & Sun. Eiskalte Winter-Sportarten.

Eishockey, die Religion Kärntens. Jede freie Minute der Kärntner Burschen gehört im Winter dem Eis. Kein Wunder bei über 200 Seen, die kleineren davon frieren jährlich verlässlich zu. Wahrscheinlich ist deshalb fast in jedem Haushalt durchschnittlich zumindest ein Eishockeyschläger zu finden. So wird es wohl auch bei Michael Grabner gewesen sein:

Erzrivalen KAC-VSV? Die Rivalität zwischen den beiden Vereinen KAC, immerhin 29-facher österreichischer Eishockey-Rekordmeister, und VSV, 6-facher österreichischer Meister, wird bei den Rot- bzw. BlauWeißen eher als gesunde Rivalität gesehen. Als Konkurrenz zwar, aber als belebende. Guiseppe Mion, Obmann und Manager des VSV:

Downhill einmal anders am Nassfeld/Hermagor.

Egal ob am Bauch liegend, sitzend oder stehend, mit dem Kopf oder den Beinen voraus. Wer bremst verliert, Hauptsache Vollgas von oben nach unten. Und Hauptsache, man kennt neben dem maximal zumutbaren Pegel des eigenen Adrenalinspiegels auch die wichtigsten englischen Begriffe, ohne die im Funsportbereich nichts mehr geht. Wer sich für ein ultimatives Trendsportgerät im Funpark „NTC Blue Day“ auf der Tressdorfer Alm am Nassfeld in Hermagor entscheidet, checkt sich, sofern er sich traut, der Reihe nach: Bikeboard, Hammerhead, Sled, Tube, Snowcycle, Snowboard, Snowscooter, Carver, Airboard, Skifox und Snowblades. Die Trendsportgeräte können übrigens nach Lust und Laune um EUR 26,00 zum Starten am „Smart Terrain“ getestet werden, Einschulung inklusive, you know?

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Nichts für Pfeifen. Auch beim Snowboarden und Freeriden geht ohne Englisch nichts mehr: Wer im meterhohen Powder der Freeride Areas herumcruist, vergisst schon mal die Welt um sich herum. So wie die Teilnehmer des FIS-Snowboard-Weltcups und der Junioren SnowboardWM. Kein Wunder: Freeride Areas und Fun Park bieten schließlich alles, was das Boarder- und Freeriderherz begehrt: perfekt geshapte Quaterpipes, coole High Jumps und Tiefschneehänge, die ihresgleichen suchen. Besonders chillig: „The Pipe“ an der Watschiger Alm oder die Rails im Bereich Gartnerkofel. Neu sind hier übrigens Wellenbahn, Roller und Kicker. Im Tal der stürzenden Wasser. „Warm anziehen“ heißt es auch beim Eisklettern im Maltatal, denn das hochalpine Klettern an Eisformationen wie gefrorenen Wasserfällen und Eiszapfen ist nichts für Eislutscher. Dutzende Wasserfälle säumen die steilen Flanken des vom Gletscher geschaffenen Tales. Das

Wasser gefriert und kreiert hier so eines der besten Eisklettergebiete Österreichs. Ohne Steigeisen, Eispickel, Helm, Eisschrauben und Seil geht gar nichts. Auch nicht ohne die Geräusche, an die man sich erst gewöhnen muss. Ähnlich wie beim Eislaufen, wenn Sprünge die Spannung in der Eisdecke entlasten, kracht es zwischendurch. Ein Geräusch, dass witzigerweise nicht nur die Gehörgänge, sondern auch den Eingang in den Magen findet. Franz Karger, Bergführer, empfiehlt Anfängern unter Anleitung z. B. beim Strannerbach oder den Fallertümpfen zu starten: „Das Eisklettern ist extrem energieraubend.“ Das glauben wir ihm ohne weiteres. n

dreht sich in Kanada natürlich alles um Eishockey. Bis zu meinem 16. Lebensjahr spielte ich ja beim VSV, dem Verein meiner Lieblings- und Heimstadt Villach. Die Rivalität zwischen dem KAC und dem VSV ist übrigens nicht gespielt, die ist echt! Warum das so ist, weiß ich nicht, man kann das Feeling auch nicht beschreiben, das muss man schon selbst erleben.“

Foto: Vancouver Canucks/Jeff Gross

Michael Grabner in Aktion.

Erst wenn man weg ist, schätzt man die Schönheit Kärntens! Kärntens Eishockey-Export in der amerikanischen NHL (National Hockey League), Michael Grabner, über sein Heimatland Kärnten. „Leider komme ich nur im Sommer dazu, einige Wochen Urlaub in Kärnten zu verbringen. Denn im Winter kann ich als Eishockey-Profi bei NHL von Kanada nicht weg. Meine Lieblings-Skiberge als Kind waren der Dobratsch und die Gerlitzen. Jetzt

„Aus der Rivalität ist oft schon Freundschaft geworden, wie man bei Spielern aber auch Funktionären beobachten kann. Auch zwischen den Fanclubs gab es noch nie Ausschreitungen.“ Besonders stolz ist er auf die perfekte Nachwuchsarbeit. Unzählige Kärntner findet man in den österreichischen Mannschaften nach Jahren als erfolgreiche Spieler mit Herz und Kampfgeist wieder. www.kac.at www.ecvsv.at

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Die 10 Must-Haves für den Winterurlaub in Kärnten. von Isabella Schöndorfer

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Närrisches Treiben und bissige Pointen. Kärnten als Faschingshochburg Er ist seit Jahren der Quotenhit des heimischen TV-Programms und ein Zwerchfell erschütterndes Spektakel der Extraklasse: Wenn bei den gut besuchten Sitzungen der Villacher Faschingsgilde im Congress Center das Pointenfeuerwerk mit Sketches über Politik und Gesellschaft abgeschossen wird, bleibt kein Auge trocken! Mit jährlich wechselnden Prinzenpaaren, einer eigenen Kinderfaschingssitzung und dem weit über die Grenzen hinaus bekannten Faschingsgruß „Lei-lei!“ hat die bald 60-jährige Traditionsveranstaltung längst Kultstatus erreicht. Alljährlich erreicht der Villacher Fasching seinen Höhepunkt am Faschingssamstag bei einem großen Narrenfestzug in der Innenstadt, bei dem sich nicht nur die Villacher Narren in originellen Verkleidungen präsentieren und zehntausende Besucher ausgelassen mitfeiern. Das närrische Vereinsleben in Kärnten blüht: Ist es in Villach die „Bauerngman“, die ihre Stadt zur Narrenhauptstadt Österreichs macht, so sind es in der Landeshauptstadt die „Stadtrichter zu Clagenfurth“, die zu den Sitzungen des „Stadtgerüchts“ in die Messehalle laden. Aber auch zahlreiche kleinere Gilden feiern landauf landab den Fasching, kommentieren mit Witz und Ironie das Zeitgeschehen.

Garde, Marsch! Ein Hoch auf die Tänzerinnen und ihre Marschvariationen beim Villacher Fasching.

Wo das Christkind den Weihnachtsmann trifft.

Kletzenbrot und Krippenschau.

Adventzauber in Klagenfurt am Wörthersee, der Landeshauptstadt Kärntens.

Christkindlmarkt Klagenfurt 20. Nov.–24. Dez. 2010, Neuer Platz Christkindlmarkt Villach 20. Nov.–26. Dez. 2010, in den Fußgängerzonen auf dem Oberen und Unteren Kirchenplatz, in der Widmanngasse von der Kaiser-Heinrich-Gasse beginnend bis zum Hans-Gasser-Platz sowie auf dem Hauptplatz, im Bereich der Häuser Nr. 29 bis 31 Veldener Advent Jeweils Freitag bis Sonntag, zw. 26. Nov.–19. Dez. 2010. Schwimmender Adventkranz mit 80.000 Lichtern, Weihnachtsmarkt vom Schlosshotel bis zum Casino St. Veiter Christkindlmarkt 25. Nov.–24. Dez. 2010, Hauptplatz

Winterträume in Villach, der zweitgrößten Stadt Kärntens.

„Senza confini“, die Grenzenlosigkeit, hat sich das Villacher Einkaufszentrum „Atrio“ auf seine Fahnen geschrieben: Es ist mit der konsequenten Inszenierung des Dreiländer-Gedankens das erste thematisierte Shoppingcenter Österreichs. Gelebt werden die vielfältigen Einflüsse der Region aber auch in der Villacher Innenstadt, die sich im Winter besonders stimmungsvoll herausputzt. Kein Wunder also, dass man beim Flanieren über den Hauptplatz, beim Gustieren in den schicken Boutiquen und beim Regenerieren in einem der zahlreichen Cafés oft genauso häufig Italienisch wie Deutsch zu hören bekommt – denn auch die Nachbarn aus Tarvis, Udine und Triest schät-

Velden lässt Krippen im Wörthersee schwimmen.

zen Gemütlichkeit und Angebot der Kärntner Städte. Das gilt natürlich ebenso für Klagenfurt, in das der Christkindlmarkt am Neuen Platz Jahr für Jahr tausende Besucher aus Nah und Fern lockt. Mit zahlreichen Veranstaltungen rund um Kletzenbrot und Krippenschau ist der Winter in der historischen Altstadt mit ihren unzähligen Arkadenhöfen und Passagen ein besonderes Erlebnis. Die Einkaufszentren „City Arkaden“ mitten in der Stadt und „Südpark“ im Süden der Landeshauptstadt runden die Palette an Shopping-Angeboten ab und bieten sich als Eldorado für Schnäppchenjäger an.

Wenn die Tage kürzer werden und stimmungsvolle Beleuchtung den Innenstädten eine zauberhafte Atmosphäre verleiht, bedeutet Shopping in Kärnten gleich doppelt Spaß – romantisches Flair und vielfältiges Angebot machen die Einkaufswelt buchstäblich grenzenlos. Text Karin Waldner-Petutschnig

Mit Adventkonzerten, prachtvoller Weihnachtsbeleuchtung und alpenländischen Christkindlmärkten können auch die meisten anderen Kärntner Städte im „Wettbewerb“ um das stimmungsvollste Angebot mithalten – ob Spittal mit seinem sehenswerten Renaissance-Schloss Porcia (nahe: das Stadtpark Center), ob die mittelalterliche Burgenstadt Friesach oder das mondäne Velden, das sich mit einem schwimmenden Adventkranz und dem Weihnachtsmarkt vom Casino bis zum Schlosshotel ganz in Weihnachtsstimmung verpackt … n

Völkermarkter Adventzauber Jeweils Freitag bis Sonntag ab 15 Uhr, 27. Nov.–24. Dez. 2010 Christkindlmarkt Gmünd Am „Gendarmerieplatzl“, Eröffnung: Fr., 3. Dez. 18 h, Schloss Lodron, Weihnachtsausstellung im Schloss: 3.–8. Dez. 2010, tägl. 10–18 Uhr; Christkindlmarkt am „Gendarmerieplatzl“: Sa., 4. u. So., 5. Dez., ganztägig Christkindlmarkt Friesach Im Fürstenhof, an den Adventwochenenden jeweils Sa 16–21 Uhr, So 15–20 Uhr Christkindlmarkt Spittal Im Schlosspark Porcia, Eröffnung: Fr., 26. Nov., 17 Uhr; Öffnungszeiten: Mo–Fr 14–19 Uhr, Sa 10–19 Uhr, So 11–19 Uhr Lebensgroße Krippe in der Nockstadt Radenthein Kärntens einzige lebensgroße Krippe mit rund 50 Figuren steht in der Stadtmitte von Radenthein

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5 x Spa(ss). 1.

Thermal Römerbad 9546 Bad Kleinkirchheim Tel.: +43(0)4240/8282-0 www.vondenpistenindiethermen.com Öffnungszeiten: 10 bis 20 Uhr

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Therme St. Kathrein 9546 Bad Kleinkirchheim Tel.: +43(0)4240/8282-301 www.vondenpistenindiethermen.com Öffnungszeiten Therme: 8 bis 20 Uhr Öffnungszeiten Sauna: 12 bis 20 Uhr

3.

Therme Bad Bleiberg Bleiberg-Nötsch 140 9530 Bad Bleiberg Tel.: +43(0)4244/2295 www.bad-bleiberg.at Öffnungszeiten: Therme: 9 bis 20 Uhr Sauna: 12 bis 20 Uhr Sonn- und Feiertags: 10 bis 20 Uhr

4.

Gesundheitsresort Bad St. Leonhard Obdacher Straße 105 9462 Bad St. Leonhard Tel.: +43(0)4350/38070 www.badsanktleonhard.at Öffnungszeiten: Mo–So: 12 bis 18 Uhr Abendkarte: 17 bis 21 Uhr Anmerkung: Externe Gäste baden nicht im Thermalwasser.

5.

Kärnten-Therme Warmbad-Villach Neueröffnung: Mai 2012

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Weiße Wellness und Jungbrunnen.

Wie der Name schon sagt, in Bad Kleinkirchheim können Sie nicht nur auf richtigen Weltcup-Pisten Skifahren, sondern auch erstklassig baden. Auch im Winter. Obwohl Sie glauben werden, Sie befänden sich eher am Meer. Nicht wegen der angenehmen Temperatur im Thermal Römerbad, sondern vielmehr wegen der zahlreichen Italiener, die ihre Amore für das Aqua und die riesige Saunalandschaft inmitten der Kärntner Berge längst entdeckt haben. Thermenvergnügen Bad Kleinkirchheim.

Durch halb geöffnete Augenlider – zugegeben, der Skitag hat uns etwas müde gemacht – sehen wir unseren weißen Bademantel, die Zehen auf der bequemen Liege und das dampfende Thermalwasserbecken. Dahinter die Piste mit etlichen Skifahrern. Nicht nur optisch eine tolle AprèsSki-Kombination! Text Barbara Kuttnig

Salve, erste Erlebnistherme Österreichs! Wie im alten Rom fühlt man sich inmitten von Bad Kleinkirchheim. Denn das Wasser hat hier eine mannigfaltige Präsenz: in den zwei Thermen des Ortes, den Bäderlandschaften der Hotels, den Bergseen und den zahlreichen Quellaustritten. Wellness war schon vor tausend Jahren hier zu Hause. Das Römerbad ist besonders beliebt, Latein, blaues Blut oder Reichtum sind heute aber keinesfalls mehr Voraussetzungen zur Entspannung. Carpe diem, heißt es im Wellnesstempel auf drei Ebenen im römischen Stil. Purismus, geprägt von runden, glatten Steinen, Zirbenholz, warmen Rot-, Gold- und Silbertönen, entspannen den Körper, aber auch das Auge und erst recht die Seele. Augen auf! Ob die alten Römer auch schon die Kathreinquelle in Bad Kleinkirchheim schätzten, ist nicht bekannt. Man sagt dem Wasser aber seit dem 15. Jahrhundert heilende Wirkung nach, besonders bei Augenleiden. Augenquelle, Ortsteil Bach 9546, Bad Kleinkirchheim. „Es sprudelt wieder!“ Wundern Sie sich nicht, wenn Sie Kärntner im tiefsten Winter, eingepackt in Daunenjacke, Stiefel und Wollmütze mit Badehandtuch antreffen. Dann gehen sie nämlich baden, aber nur, wenn das Maibachl am Fuße des Dobratsch in Villach wieder rinnt. Dann ziehen die „Natur-Whirlpool-Liebhaber“ hinein in den Wald, so lange, bis man Dampf aufsteigen sieht und vor Kälte zitternde Körper. Denn bei Minusgraden in den Bikini bzw. die Bade-

hose hineinzutänzeln, ist kein einfaches Unterfangen, wird aber vom 28° warmen Wasser und fröhlichen, gesprächigen Menschen, die in den sonst trockenen Felsnischen sitzen, belohnt. Die angebliche Verjüngungsquelle fließt nur zur Zeit der Schneeschmelze am Dobratsch oder nach längeren Niederschlägen und hilft bei Harnwegsinfektionen, Osteoporose und HerzKreislauf-Erkrankungen. Vor der Seniorenresidenz im Warmbad Villach biegen Sie – am besten zu Fuß – links in den Wald hinein, bis wieder links ein kleiner Parkplatz kommt. Dort führt der Gehweg rechts in den Wald hinein, nach ca. 50 Metern dem kleinen Bach entlang kommt man zum Wasserbecken des Maibachls. Indoor-Wellness vom Feinsten Das südlichste Bundesland muss sich selbstverständlich auch hinsichtlich der luxuriösen Angebote seiner zahlreichen Wellnesshotels, jeweils gekrönt mit 4 oder 5 Sternen, nicht verstecken: Ohne Umwege und indoor genießt man individuelle Beauty-Treatments, großzügige Spa- und Wellnessbereiche und diverse entspannende Wohlfühlprogramme. Ausblick. Wer sich schon auf die neue KärntenTherme Warmbad Villach freut, muss sich leider noch etwas gedulden. Die Eröffnung erfolgt im Mai 2012. Dafür gibt’s dann auf 11.100 qm2 Wellness pur, insgesamt werden EUR 40 Mio. investiert. n Kärnten magazin 31


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Genussland Kärnten Kärntnerisch am Hüttentisch

Hier, in Österreichs Süden zwischen Hohen Tauern und Karawanken lacht schon ein wenig die Adria-Sonne über die Bergspitzen, ist die kulinarische Spurensuche besonders ergiebig und buchstäblich grenzenlos. Nicht zufällig erinnern Kärntner Käsnudeln an etwas überdimensionale Ravioli, kein Wunder, dass das auch in anderen Teilen des Landes beliebte Verhackerte in Kärnten „Sasaka“ genannt wird und ja, selbstverständlich gibt es in Österreichs südlichstem Bundesland auch Kürbiskernöl! Kärnten liegt schließlich am Schnittpunkt dreier Kulturkreise (slawisch, romanisch, germanisch), nirgendwo sonst wird das Schlagwort von der Alpen-Adria-Region so gelebt wie hier.

Die Kärntner Küche macht den Winter g´schmackig – kosten Sie sich durch das südlichste Bundesland Österreichs mit seinen einzigartigen kulinarischen Köstlichkeiten!

G´miatliches Beisammensein beim Abendessen Après-Ski mit Glühmost Einkehrschwung auf a guate Jausn

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„Eine Frau, die Käsnudeln nicht krendln kann, kriegt keinen Mann!“ Küchenprofis im Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe.

Gustostück zwischen Alpen und Adria. Kärnten kann sich schmecken lassen: Von den Käsnudeln bis zum Reinling, vom Sasaka bis zum Glundenen, vom Hadn-Sterz bis zum Kärntner Lax’n machen sich köstliche Einflüsse aus drei Kulturkreisen bemerkbar. Eine kulinarische Spurensuche, die Appetit machen will!

(Volksweisheit) Viele der klassischen Kärntner Gerichte finden ihre köstliche Entsprechung auch jenseits der Grenze in den Süden – als Beispiel sei hier nur der traditionelle „Reinling“ genannt, jener mit Zimt und Rosinen gefüllte Germteig-Kuchen, den man in Friaul als „Gubana“, in Slowenien als „Pohaca“ kennt. Dass in Kärnten der süße Reinling auch gerne zur sauren Kirchtagssuppe und zum Osterschinken gereicht wird, ist nur eine der kulinarischen Besonderheiten des Landes. Eine andere ist die deftige, von Tal zu Tal verschiedene, aber meist mit Minze und Kerbel gewürzte Käsnudel – sie schmeckt nicht nur köstlich, sondern ist mit ihrem kunstvoll geformten, „gekrendelten“ Teigrand auch schön anzuschauen. Eine alte Volksweisheit sagt übrigens: „ Eine Frau, die Käsnudeln nicht krendeln kann, kriegt keinen Mann. á

Text Karin Waldner-Petutschnig

Erleben Sie Kärnten und begeben Sie sich auf eine kulinarische Winterreise durch eine Produktvielfalt mit garantierter Kärntenherkunft und hoher Qualität. Ab-Hof-Verkäufer, Urlaub am Bauernhof-Betriebe sowie Gastronomie- und Handelspartner begleiten Sie dabei durchs Land. Die Marke Genussland Kärnten zeigt Ihnen den Weg!

www.genusslandkaernten.at

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Der kulinarische Sprachschatz ist aber nicht nur durch die Einflüsse der südlichen Nachbarn so bunt, auch die Charakteristika der einzelnen Tal- und Seen-Regionen lassen sich in vielfältigen, geschmackvollen Grundprodukten herausschmecken. Eine Entdeckungsreise zwischen Lesach- und Lavanttal bringt da in jeder Hinsicht „kost-bare“ Schätze zu Tage: Dabei probiert man im Lavanttal die unterschiedlichsten Apfelmost-Sorten, freut sich im Jauntal über den wiederentdeckten Hadn (Buchweizen) und die köstliche Salami oder schleckt im Rosental den Honig der Carnica-Biene. Fischfreunde genießen es, dass mit dem „Kärntner Lax’n“ eine Neuzüchtung geglückt ist, die sich wachsender Beliebtheit erfreut. In Kärntens Wirtshäusern findet man aber auch hochqualitative Fleischgerichte – Lamm aus der Glocknerregion und Almrinder aus den Nockbergen, Metnitztaler Wild, Blondvieh aus Mittelkärnten und natürlich den berühmten Speck aus dem Gail- und dem Gurktal. Die hohe

Edelgreißler Herwig Ertl aus KötschachMauthen

Köstlich, fangfrisch, aktuell: . n e t n r ä K s u a s p ip t Buch

„Der Gourmet beginnt beim Butterbrot!“ Sie gelten als Pionierin der AlpenAdria-Küche. Was verstehen Sie dabei unter „karnischen Aromen“? „Vor allem Reichtum – Carnia, scheinbar auf wenige Grundprodukte reduziert, wird durch das Angebot der umliegenden Regionen des AlpenAdria-Raumes zum spannendsten kulinarischen Landstrich Österreichs.“

Lesachtaler Bauernhaus zur Weihnachtszeit.

Qualität und Vielfalt der bodenständigen Produkte macht die Stärke der Kärntner Küche aus. Gewürzt mit einer ordentlichen Portion Kreativität, einer Handvoll Liebe zur Tradition und einer großzügigen Prise Gastfreundschaft entstehen so Leckerbissen, die Genießer diesseits und jenseits der Kärntner Grenzen auf den Geschmack bringen werden. n

Edelgreißler mit Geschäftssinn. Ein Botschafter des guten Geschmacks ist direkt am Hauptplatz von KötschachMauthen daheim: Herwig Ertl baute das elterliche Lebensmittel- und Modegeschäft zu einem Treffpunkt für Feinschmecker aus, die sich auf seine gute Hand bei der Auswahl von Produzenten und Lieferanten aus dem Alpen-AdriaRaum verlassen. Fruchtsäfte und Wein, Reis und Pasta, Gewürze und eine von Sepp Zotter eigens für ihn kreierte Käse-Schokolade laden zum Stöbern und Gustieren ein. Inzwischen verkauft der Gailtaler Honig und Spezial-Öle sogar palettenweise nach Saudi-Arabien und machte sich selbst zur authentischen Marke im „köstlichsten Eck Kärntens“. Haus der Mode und Spezialitäten Kaufhaus Ertl, Kötschach-Mauthen www.kaeseschokolade.at

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Star-Köchin Sissy Sonnleitner vom „Landhaus Kellerwand“ in Kötschach-Mauthen im Gespräch.

e Der kulinatiripspc!h Einkaufs

Das Kärntner Fischkochbuch Alles über die Kärntner FischzuchtBetriebe, die auf Fisch spezialisierte Gastronomie und den Lebensraum der heimischen Fische kann man in diesem „fangfrischen“ Buch nachlesen. So hilfreich die Tipps, so g’schmackig die Rezepte – wie wär’s also einmal mit Ritschert mit Räucherfisch oder Kärntner Flusskrebsgröstl mit gebratenem Fischfilet?

So schmeckt Kärnten Eine in jeder Hinsicht g’schmackige Entdeckungsreise durch Kärntens Täler bringt köstliche Schätze zu Tage: Fischfreunde freuen sich über die Neuzüchtung Kärntner Lax’n; in den Wirtshäusern findet man Lamm aus der Glocknerregion, Almrinder aus den Nockbergen und natürlich den berühmten Speck aus dem Gail- und dem Gurktal.

Gerd W. Sievers Verlag Heyn, 250 Seiten, Hardcover ISBN 978-3-708403779

Karin Waldner-Petutschnig Kneipp Verlag, 128 Seiten, Broschur ISBN 978-3-708804750

Die kleine Kärntner Küche. Mit seiner Küchentradition gibt Kärnten, Österreichs südlichstes Bundesland am Schnittpunkt dreier Kulturen, eine wohlschmeckende Visitenkarte ab. Die Wirte des legendären Gasthofs „Tschebull“ am Faaker See legen mit ihren 100 besten Rezepten eine Kurzfassung ihres Klassikers „Die Kärntner Küche“ vor. Ideal als Mitbringsel und Urlaubserinnerung! Hans & Willi Tschemernjak, Christoph Wagner Verlag Carinthia, 168 Seiten, Hardcover, Deutsche Ausgabe. ISBN 978-3-853786734

Sie sind seit Jahren ein Fixstern in der Kärntner Gastronomie. Wie hat die sich in dieser Zeit verändert? „Unsere Gäste der Anfänge waren reine Feinschmecker, wobei, genaugenommen, ein Gourmet beim Butterbrot beginnt. Heute schätzen unsere Gäste auch die globale Verantwortung, die unsere Arbeit bestimmt.“ Sie veranstalten Kochkurse, schreiben Bücher – haben Sie das Gefühl, dass Ihre „kulinarische Erziehung“ wirkt? „Im kulinarischen Bewusstsein unserer Gäste haben wir mit anderen Pionieren auf diesem Gebiet viel erreicht. Wir predigen bewusstes Genießen als einen wichtigen Aspekt gegen den Hunger der Dritten Welt.“ Was raten Sie einem Feriengast, der sich auf kulinarische Spurensuche in Kärnten begibt und möglichst authentische Gerichte und Produkte erleben möchte? „Die Bücher von Peter Lexe und das Buch „Einfach Genuss“ von Herwig Ertl.“ www.sissy-sonnleitner.at Kärnten magazin 35


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Topskipass Kärnten-Osttirol Gold.

Kärnten Kompass. Der Kärnten Kompass weist Ihnen den Weg. Damit Sie auf einen Blick wissen, in welche Richtung es geht. Der Wegweiser in das südlichste, sonnigste und eines der schneesichersten Bundesländer Österreichs.

Winter-Brauchtum.

Schneesicherheit.

Märchenhafter Weihnachtszauber, winterliche Geschenksideen und Duft von Zimt, Glühwein und Vanillekipferln erwarten die Gäste während der Advent- und Christkindlmärkte in Klagenfurt, Villach, Spittal, St. Veit und Velden.

Die Adria-Tiefs sorgen regelmäßig mit Sicherheit für Schnee. Sollte Frau Holle kurzfristig Urlaub machen, helfen hunderte Schneekanonen nach, somit sind top präparierte Pisten von November bis in den Frühling garantiert.

Unser Land.

Shopping.

Kärnten ist Österreichs südlichstes Bundesland und liegt mitten im Alpen-Adria-Raum. Es erstreckt sich auf 9.536 km² südlich des Alpenhauptkammes und grenzt an Slowenien und Italien. Die ca. 560.000 EinwohnerInnen sind offene Menschen mit mediterranem Lebensgefühl. Den Schnittpunkt der drei Kulturkreise markiert das Dreiländereck.

Neben den historischen Innenstädten gibt es reichliche Auswahl für Einkaufslustige in den Einkaufscentern City Arkaden in Klagenfurt (120 Shops) sowie Atrio in Villach (85 Shops).

Mit dem Auto.

gilt! Top, der Skipass

www.topskipass.at

Von Osten über Wien auf der A2 Südautobahn, von Süden über Laibach und die A11 Karawankenautobahn oder Udine und die A2 Südautobahn, von Norden über Salzburg und die A10 Tauernautobahn (mit dem zweiröhrig ausgebauten Katschbergtunnel).

Mit dem Flugzeug. Germanwings: von Köln/Bonn. www.germanwings.com Austrian Airlines: von Wien. www.aua.com Lufthansa: von München. www.lufthansa.com

Ryanair: von London, Frankfurt/Hahn, Göteborg und Stockholm. www.ryanair.com

Alpines Skifahren.

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Anreise.

Air Berlin: von Hamburg, Düsseldorf und Berlin. www.airberlin.com

www.city-arkaden.at www.atrio.at

32 Skigebiete in Kärnten und Osttirol, 1.028 Pistenkilometer, 283 Aufstiegshilfen, einladende Familien- und Partnerpakete, das sind die Zahlen, die Vielfalt und grenzenloses Skivergnügen in Kärnten und Osttirol versprechen. Dahinter verbergen sich schwarze Pisten für Könner, übersichtliche Familienabfahrten für Anfänger und Genießer, Buckelpisten für Experimentierfreudige und tief verschneite Hänge für Pioniere.

Der Topskipass Kärnten-Osttirol Gold ist der Türöffner für alle Skihopper in Kärnten und Osttirol. Der Topskipass Kärnten-Osttirol ist von eineinhalb bis zu 14 Tagen in allen Skigebieten gültig. Erhältlich in allen Skigebieten und unter Tel.: +43(0)4242/570470, E-Mail: office@topskipass.at

Klima.

Portraits.

Sein mildes Winterklima und die überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden verdankt Kärnten der Lage im Alpen-Adria-Raum. Kein Wunder, dass auch Diex, der sonnigste Ort Österreichs mit mehr als 2.300 Sonnenstunden pro Jahr, mitten in Kärnten liegt.

Kärnten ist stolz auf Fritz „The Cat“ Strobl. Der Abfahrts-Olympiasieger in Salt Lake City hat seine ersten Schneeschwünge am Goldeck gezogen. Thomas Morgenstern springt allen davon. In Turin gewann der Spittaler 2006 die Olympischen Winterspiele, 2007/2008 den Gesamtweltcup. 2008/2009 feierte er 3 Weltcup-Siege, gemeinsam mit seinem Team den 1. Platz bei der WM in Liberec. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver gewann er im Teamspringen überlegen. Kärntens Urgestein und Aushängeschild ist nach wie vor Franz Klammer, der 1976 in Innsbruck olympisches Gold in der Abfahrt holte.

Lebensqualität. Kärnten gilt als Land der Berge – von sanft bis hochalpin – und Seen: 93 seiner Berggipfel sind über 3.000 Meter hoch, der Großglockner ist mit 3.798 Metern der höchste Berg Österreichs. 1.270 stehende Gewässer, davon – bestätigt durch die Europäische Kommission – 44 kontrollierte Badessen, 8.000 Flusskilometer, 60 Heilquellen und 43 Süßwasser speichernde Gletscher machen Kärnten zum wasserreichsten Bundesland.

Bewegung. Kärnten steht für Bewegen zwischen Bergen und Seen. Und insofern sind auch die sportlichen Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Ob Skifahren, Snowboarden, Schneeschuhwandern, Langlaufen, Rodeln, Eislaufen, Reiten, Eisklettern oder Tourenskigehen. Hier ist alles möglich.

Wichtigste Städte. Kärntens Hauptstadt ist Klagenfurt am Wörthersee mit etwa 94.000 Einwohnern, die größten Zentren sind Villach, St. Veit, Spittal an der Drau und Wolfsberg, die älteste Stadt ist die Burgenstadt Friesach.

Flughafen Klagenfurt www.klagenfurt-airport.com Flughäfen in der Nähe: Flughafen Wien www.viennaairport.at Flughafen Graz www.flughafen-graz.at Flughafen Salzburg www.salzburg-airport.at Flughafen Laibach/Slowenien www.lju-airport.si

Mit der Bahn. Entspannt in Ihren Urlaubsort. Detaillierte Anreisemöglichkeiten finden Sie auf der Homepage der Österreichischen Bundesbahnen, ÖBB und der Deutschen Bahn, DB. www.oebb.at, www.bahn.de Änderungen vorbehalten.

Alle Informationen für Ihren Weg nach Kärnten finden Sie unter: www.anreise.kaernten.at Kärnten magazin 37


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. n e n o i g e r r e t n i Kärntens W 4

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Ski Kärnten / Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten Großglockner, Heiligenblut, Ankogel, Mallnitz, Mölltaler Gletscher, Flattach www.ski-kaernten.at www.nationalpark-hohetauern.at

2

Kärntens Naturarena Nassfeld-Hermagor, Gailtal, Gitschtal, Lesachtal, Weissensee www.nassfeld.at www.naturarena.com Kärnten magazin 38

3

Bad Kleinkirchheim / Nockberge St. Oswald, Turracher Höhe, Falkert, Sirnitz, Hochrindl, Feld am See, Gnesau, Flattnitz www.badkleinkirchheim.at www.nockberge.at www.turracherhoehe.at

4

Familien-Wintersportregion Katschberg-Rennweg www.katschberg-rennweg.at

5

Innerkrems – Lieser-/Maltatal – das Familiental www.familiental.com

6

Villacher Skiberge Gerlitzen, Verditz, Dreiländereck www.region-villach.at

7

Wörthersee www.woerthersee.com

8

RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Koralpe, Klippitztörl, Weinebene, Hebalm www.rmlav.at

9

Der Millstätter See. Das Juwel in Kärnten. Goldeck www.millstaettersee.at www.goldeck-spittal.at

12

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kärnten:mitte Tourismus www.kaerntenmitte.at

11

Outdoorpark Oberdrautal Emberger Alm www.oberdrautal.info

Carnica-Region Rosental Bodental www.carnica-rosental.at

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Klopeiner See – Südkärnten Skigebiet Petzen www.klopeinersee.at www.petzen.net Kärnten magazin 39


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Stopp im Katalogshop. Sie möchten noch ausführlichere Informationen über einzelne Kärntner Regionen, Unterkünfte oder die Kärnten Skikarte? Dann wählen Sie einfach Ihre gewünschten Kataloge, indem Sie sie ankreuzen und per Fax oder Post anfordern, natürlich auch gern telefonisch oder online. In dem Fall einfach auf den Servicebereich von www.kaernten.at klicken. (Der Umwelt zuliebe bitte maximal 3 Kataloge bestellen.) Kärnten Skikarte

Kärntner Privatvermieter

Urlaub am Bauernhof

Urlaub am Bauernhof Almhütten

Ski Kärnten / NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten / Großglockner, Heiligenblut, Ankogel, Mallnitz, Mölltaler Gletscher, Flattach

Kärntens Naturarena / NassfeldHermagor, Gailtal, Gitschtal, Lesachtal, Weissensee

Bad Kleinkirchheim / Nockberge, St. Oswald, Turracher Höhe, Falkert, Sirnitz, Hochrindl, Feld am See, Gnesau, Flattnitz

FamilienWintersportregion KatschbergRennweg

Innerkrems – Lieser-/Maltatal – das Familiental

Villacher Skiberge Gerlitzen, Verditz, Dreiländereck

Wörthersee

RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Koralpe, Klippitztörl, Weinebene, Hebalm

Der Millstätter See. Das Juwel in Kärnten.

kärnten:mitte Tourismus

Outdoorpark Oberdrautal / Emberger Alm

Carnica-Region Rosental / Bodental

Klopeiner See – Südkärnten / Skigebiet Petzen

Klagenfurt

Foto: Kässbohrer

Dann bist mit der Kist’n fort … Mutige Männer wie er machen den Winter befahrbar: Hannes Kronawetter und sein 500 PS starkes Pistengerät fräsen Nacht für Nacht Skiautobahnen in die frisch verschneite Natur des Skigebiets Heiligenblut. Voraussetzungen für den Job: Geländekenntnis und Nervenstärke. Text Isabella Schöndorfer

Gefährlich wird es, wenn der Wind auf 2.600 Metern Seehöhe bei minus 20 Grad mit über 100 Stundenkilometern durch die hochalpine, baumlose Dunkelheit pfeift. „Das ist brutal, wenn

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die Scheibenwischer zehn Zentimeter von der Scheibe wegstehen vor lauter Wind und Eis“, meint Kronawetter, „weil dann kann man oft die Anhaltspunkte nicht sehen.“ Landschaftsmerkmale, an denen nicht selten das Leben hängt, weiß der ProfiFahrer. Wer die Orientierung verliert, fährt im Kreis. „Dann musst halt stehen bleiben oder auf der eigenen Spur wieder zurückfahren“, meint Kronawetter. Doch Vorsicht ist geboten: „Im Gebiet gibt es fünf, sechs Stellen – wenn‘st dort nicht aufpasst, bist mit der Kist’n fort.“ n

Vorname

Urlaubsinformation Kärnten Casinoplatz 1, 9220 Velden, Austria Tel.: +43(0)463/3000, Fax: +43(0)4274/52100-50 E-Mail: info@kaernten.at www.kaernten.at

Familienname

Straße / Hausnummer

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Wenn sich ein langer, sonniger Winterurlaubstag gegen 16.00 Uhr dem stimmungsvollen Après-Ski zuneigt, beginnt für Hannes Kronawetter, den Chef der Pistengeräte im Skigebiet Heiligenblut, und sein Team die Arbeit. An welcher Stelle liegt zu viel, wo zu wenig Schnee? „Bis Mitternacht sind wir meistens unterwegs, falls beschneit wird, auch länger“, erzählt Kronawetter.

PLZ / Ort

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Kärnten Newsletter-Service.

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Sommermagazin 2011. Die Hotspots am Wörthersee

Unter blog.kaernten.at suchen wir die lustigsten, abenteuerlichsten und ungewöhnlichsten Blogs mit Kärnten-Bezug.

Die besten werden in der nächsten Ausgabe hier veröffentlicht!

Die heißesten Locations zum Chillen und Flirten.

Das größte Strandbad der Alpen

Affen, Schätze, Luna Loop

Trinkwasserqualität und Badewannentemperatur: 200 Badeseen machen Kärnten zur beliebten Aqua-Arena.

Die abenteuerlichsten Ausflüge mit Kids.

Anmelden unter www.facebook.com/ urlaub.bei.freunden

Kärnten Blogger n Wir präsentiere nöh w ge die un e lichsten Beiträg

Kärnten Urlaub 2.0. Kärnten hat unbestritten viele schöne Seiten. Entdecken Sie jetzt auch die virtuellen. Zum Beispiel im Facebook unter „Kärnten Urlaub“ mit derzeit ca. 6.000 Fans. Diese Seite richtet sich an alle Fans des südlichsten Bundeslandes, die ihre Fotos, Videos und Tipps über Kärnten gerne mit anderen teilen oder informiert sein möchten über die Erlebnisse anderer. Blogger gehen ins Web-Reisetagebuch unter www.blog.kaernten.at und lesen nach über die Kategorien Eisklettern, Skitouren, Hochzeit, Gesunde Küche, Club-Disco-Party, Sport, Ausflugsziele etc. Text Barbara Kuttnig

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Ihre große Liebe beschreibt Gisela Bauer im Facebook z. B. so: „Ich liebe Kärnten seit ca. 50 Jahren. Es zieht mich immer wieder dahin. ;-)“ Johanna Schweidler fragt sich, „warum hat man nur immer den Eindruck, dass die alte Heimat Kärnten und Österreich einem sooo viel mehr zu bieten haben als die Gegend, in der man jetzt lebt?“ Manuela Pregl freut sich, „dass Kärnten auch eine Facebook-Seite hat. Alle, die bei uns Urlaub machen, sollen sich wohlfühlen und von Kärnten erzählen. Man muss nicht in das Ausland fahren, wir haben noch Natur pur.“ Nienke Smith bestätigt, dass „Kärnten sehr schön ist, nicht nur für Urlauber.“ Soi

Bikini-Rezepte mit Biss Leckere Sommerspezialitäten, die eine gute Figur abgeben.

Jana war „beim Schneeschuhwandern in der Innerkrems auf der Blutigen Alm und kommt sicher wieder.“ Und Gerhard Michel bringt es auf den Punkt, er „freut sich nämlich schon auf den Winter.“ n

„Die Kalifornier“ der Alpen-Südseite Kärntner sind offene, locker-lässige Österreicher.

Outdoor-Hits der Extraklasse NTC-Funpark am Nassfeld/ Hermagor, Outdoor-Park Oberdrautal, Rafting auf der Möll.

Winzer mit Wurzeln zwischen Alpen und Adria Weinbau in Kärnten hat Tradition.

Das Sommermagazin erscheint im Jänner 2011. Kärnten magazin 43


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Kärnten Magazin

Winter 2010/11

Extra!

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Der Winter in Kärnten gibt dir Berge.

Bergeweise Skispaß für Familien Die Sonnenseiten der österreichischen Alpen

Heißer Hüttenzauber Urige Skihütten contra Alpen-Ballermann

Die 10 Must-Haves für den Winterurlaub Die eiskalten Trends 2010/11

Urlaubsinformation Kärnten Casinoplatz 1 A-9220 Velden Tel.: +43(0)463/3000 Fax: +43(0)4274/52100-50 E-Mail: info@kaernten.at www.kaernten.at

Weiße Wellness und Jungbrunnen 5 x Spa(ss) in Kärntens Thermen

Gustostück zwischen Alpen und Adria Eine kulinarische Spurensuche


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Die 10 Must-Haves für den Winterurlaub Bergeweise Skispaß für Familien Heißer Hüttenzauber Winter 2010/11 Kärnten-Spielk arten und Hüttenwür...

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