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Nehmen Sie sich von Ihrer Wanderung ein Stück Almenland mit nach Hause!

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nsere Region verfügt über ein breites Sortiment an regionalen Produkten. Von Schnaps über Honig, Kräuter, Teigwaren bis hin zum Almenland Stollenkäse wird vieles angeboten. Wo Sie Produkte erwerben können, finden Sie auf unserer Homepage unter: www.almenland.at/verkaufsstellen Die ideale Geschenksidee für jeden Anlass Almenland Gutscheine! In allen Betrieben der Region einlösbar. rasch und einfach telefonisch oder online bestellen! Und jetzt neu! Almenland Bildband um nur 23,90 Euro!

Naturpark Almenland Die ALMO-Genussregion 13 Gemeinden bilden den „Naturpark Almenland” im Herzen der grünen Steiermark. Die ausgedehnten Almlandschaften, die grünlandgeprägte Kulturlandschaft mit Felswänden und Schluchten sind die prägenden Landschaftstypen im Naturpark. Sehr geschmackvoll präsentiert sich das Almenland auch von seiner kulinarischen Seite und dabei steht die Qualität immer im Vordergrund. Überall, wo Sie das Almenland-Wirte Qualitätsgütesiegel sehen, dürfen Sie sich auf feinstes Qualitätsfleisch aus der Region freuen. In den Speisekarten steht der ALMO natürlich ganz oben, aber auch eine Vielfalt regionaler Produkte mit absoluter Nachvollziehbarkeit stehen zur Auswahl. Schalten Sie vom Alltagsstress ab und bringen Sie Körper, Geist und Seele in Einklang. Steigern Sie Ihr Wohlbefinden und entspannen Sie sich doch in einem der Almenland-Zimmer, welche aus Vollholzmöbeln gefertigt sind, oder genießen Sie den Wellnessbereich in einem unserer Hotels. Für alle Urlauber, vom begeisterten Freizeitsportler bis zum beschaulichen Naturliebhaber, bietet der Winter eine Fülle von Möglichkeiten. Viele Familien wissen vor allem die fairen Preise zu schätzen und genießen die guten Schneeverhältnisse. Auch abseits von der Piste gibt es viel zu erleben wie zum Beispiel Eisstockschießen, beim Eislaufen am Teichalmsee, bei einer geführten Schneeschuhwanderung, oder bei einer romantischen Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch die verschneite Winterlandschaft. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich Tourismusverband Naturpark Almenland 8163 Fladnitz/Teichalm 100 T: +43 (0)3179/23000-0 | F: DW 20 E: info@almenland.at | I: www.almenland.at Wanderwege: Ein herzliches Dankeschön den Herren Manfred und Hans Strahlhofer für die Ausarbeitung der Wanderwege und deren Beschreibungen. fotos: B. Bergmann, M. Rauchenberger, E. Neffe, Privat design: Druck mit Design Schiretz, druck: Druckerei Klampfer

Tourismusverband Naturpark Almenland Fladnitz an der Teichalm | St. Kathrein am Offenegg | Passail | Breitenau am Hochlantsch | Naintsch - Heilbrunn | Gasen | Koglhof | Hohenau an der Raab Tulwitz | Arzberg | Haslau bei Birkfeld | Tyrnau | Pernegg an der Mur 2

Mit der Seele baumeln und den Urlaub so richtig genießen... für solche und viele andere Urlaubsfreuden ist der Naturpark Almenland bekannt. Ob wandern in intakter Natur, inmitten sanfter Hügellandschaft oder erforschen von Klammen und Höhlen, sich am frischen Quellwasser laben oder die ca. 3500 Almochsen und Pferde beobachten, es gibt viele Möglichkeiten schöne Tage bei uns zu verbringen. Wellness, Golf und viele andere Sportmöglichkeiten, Genuss und Gemütlichkeit unserer Almenland-Genusswirte, Gast- und Hüttenwirte und das außerordentlich gute Preis-Leistungsverhältnis zeichnet das Almenland als besonders familienfreundlich aus. Wanderführer Übersicht: Inhaltsverzeichnis, Almenland-Gesamtpanorama Sicherheit und Orientierung beim Wandern 1 Almenland - Wanderweg

Seite Einklapper 2-3 4-5 6-7

WANderuNGeN fÜr uNTerNeHMeNSLuSTIGe fAMILIeN: 2 Wald- und Bienenlehrpfad Passail 3 Arzberger Montanlehrpfad 4 Rechberg - Harterberg - Nechnitz 5 Plankogel - Rundwanderweg 6 Königskogel - Rundwanderweg 7 Familienrundwanderweg - Brandlucken

10-11 12-13 14-15 16-17 18-19 20-21

WANderuNGeN fÜr NATurLIeBeNde WANderer: 8 Siebenkögel - Rundwanderweg 9 Tyrnaueralmrunde - Rote Wand 10 St. Kathrein - Brandlucken - Rundwanderweg 11 Mühlental - Rundwanderweg 12 Genussrundwanderweg - Koglhof - Sallegg 13 Schusterklammsteig - Rundwanderweg Sallegg 14 Stoakogler - Heimatwanderweg 15 Osser - Rundwanderweg 16 Heulantschrunde

24-25 26-27 28-29 30-31 32-33 34-35 36-37 38-39 40-41

WANderuNGeN fÜr AMBITIONIerTe BerGfreuNde: 17 Brandlucken - Königskogel - Sallegg - Heilbrunn 44-45 18 Brandlucken - Königskogel - Anger - Zetz 46-47 19 Hüttenrundwanderweg Gasen 48-49 20 Mixnitz - Bärenschützklamm - Breitenau am Hochlantsch 50-51 21 Hochlantschrunde 52-53 22 Passaileralm - Rundwanderweg 54-55 23 Gipfelrundwanderweg Teichalm - Sommeralm 56-57 Orientierungshilfen, Zeichenerklärung 58-59 Anforderungskarte für Almenland-Angebote Einklapper letzte Seite


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nsere Region verfügt über ein breites Sortiment an regionalen Produkten. Von Schnaps über Honig, Kräuter, Teigwaren bis hin zum Almenland Stollenkäse wird vieles angeboten. Wo Sie Produkte erwerben können, finden Sie auf unserer Homepage unter: www.almenland.at/verkaufsstellen Die ideale Geschenksidee für jeden Anlass Almenland Gutscheine! In allen Betrieben der Region einlösbar. rasch und einfach telefonisch oder online bestellen! Und jetzt neu! Almenland Bildband um nur 23,90 Euro!

Naturpark Almenland Die ALMO-Genussregion 13 Gemeinden bilden den „Naturpark Almenland” im Herzen der grünen Steiermark. Die ausgedehnten Almlandschaften, die grünlandgeprägte Kulturlandschaft mit Felswänden und Schluchten sind die prägenden Landschaftstypen im Naturpark. Sehr geschmackvoll präsentiert sich das Almenland auch von seiner kulinarischen Seite und dabei steht die Qualität immer im Vordergrund. Überall, wo Sie das Almenland-Wirte Qualitätsgütesiegel sehen, dürfen Sie sich auf feinstes Qualitätsfleisch aus der Region freuen. In den Speisekarten steht der ALMO natürlich ganz oben, aber auch eine Vielfalt regionaler Produkte mit absoluter Nachvollziehbarkeit stehen zur Auswahl. Schalten Sie vom Alltagsstress ab und bringen Sie Körper, Geist und Seele in Einklang. Steigern Sie Ihr Wohlbefinden und entspannen Sie sich doch in einem der Almenland-Zimmer, welche aus Vollholzmöbeln gefertigt sind, oder genießen Sie den Wellnessbereich in einem unserer Hotels. Für alle Urlauber, vom begeisterten Freizeitsportler bis zum beschaulichen Naturliebhaber, bietet der Winter eine Fülle von Möglichkeiten. Viele Familien wissen vor allem die fairen Preise zu schätzen und genießen die guten Schneeverhältnisse. Auch abseits von der Piste gibt es viel zu erleben wie zum Beispiel Eisstockschießen, beim Eislaufen am Teichalmsee, bei einer geführten Schneeschuhwanderung, oder bei einer romantischen Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch die verschneite Winterlandschaft. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich Tourismusverband Naturpark Almenland 8163 Fladnitz/Teichalm 100 T: +43 (0)3179/23000-0 | F: DW 20 E: info@almenland.at | I: www.almenland.at Wanderwege: Ein herzliches Dankeschön den Herren Manfred und Hans Strahlhofer für die Ausarbeitung der Wanderwege und deren Beschreibungen. fotos: B. Bergmann, M. Rauchenberger, E. Neffe, Privat design: Druck mit Design Schiretz, druck: Druckerei Klampfer

Tourismusverband Naturpark Almenland Fladnitz an der Teichalm | St. Kathrein am Offenegg | Passail | Breitenau am Hochlantsch | Naintsch - Heilbrunn | Gasen | Koglhof | Hohenau an der Raab Tulwitz | Arzberg | Haslau bei Birkfeld | Tyrnau | Pernegg an der Mur 2

Mit der Seele baumeln und den Urlaub so richtig genießen... für solche und viele andere Urlaubsfreuden ist der Naturpark Almenland bekannt. Ob wandern in intakter Natur, inmitten sanfter Hügellandschaft oder erforschen von Klammen und Höhlen, sich am frischen Quellwasser laben oder die ca. 3500 Almochsen und Pferde beobachten, es gibt viele Möglichkeiten schöne Tage bei uns zu verbringen. Wellness, Golf und viele andere Sportmöglichkeiten, Genuss und Gemütlichkeit unserer Almenland-Genusswirte, Gast- und Hüttenwirte und das außerordentlich gute Preis-Leistungsverhältnis zeichnet das Almenland als besonders familienfreundlich aus. Wanderführer Übersicht: Inhaltsverzeichnis, Almenland-Gesamtpanorama Sicherheit und Orientierung beim Wandern 1 Almenland - Wanderweg

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Anforderungskarte

0664/55 35 376

Bitte schicken Sie mir mehr Informationen zu... o Almenland Ausflugszielen o Almenland-Kräuter o Almhütten o Almenland-Honig o ALMO®-Qualitätsfleisch o Almenland-Spezialitäten o Almenland Ortschaft:____________________________ o Nächtigungsmöglichkeiten

Z

Zielpunkt

ÖBB CallCenter

a

Beschreibung der Örtlichkeit

Postbus Empfohlene Wanderrute

Busunternehmen Greimel Passail 03179/23777

Bitte ausreichend frankieren

Tourismusverband Almenland 8163 Fladnitz/Teichalm 100 ÖSTERREICH

59 2

03867/8926 Mit Kinderwagen möglich

Taxi Lechner Pernegg / Mur Parkmöglichkeit

03866/2286 Haltestelle

Taxi Paar Breitenau

Weg

03179/23325 Straße

Taxi Mandl Passail

________________________________________________ Name, Vorname ________________________________________________ Straße, Hausnummer ________________________________________________ PLZ, Ort ________________________________________________ Telefon ________________________________________________ E-Mail

Fernverkehrsstraße

Taxi Heil Koglhof 140 112 Alpiner Notruf Internationaler Notruf

Almenlandtaxi Brandlucken 0664/85 75 001 Gehrichtung

0810/222 3332

Ausgangspunkt

Erweiterte Wanderung

Busunternehmen Niederl Passail 03179/23229 Markierte Wanderwege

05/1717

A

Auskünfte: Telefonvorwahl aus dem Ausland 0043 danach Teilnehmernummer ohne 0 Zeichenerklärung:


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Richtiges Verhalten beim Wandern Immer wieder liest man von Menschen, die sich am Berg unüberlegt in Gefahr bringen. Weil sie ungeeignete Schuhe tragen, wichtige Ausrüstungsteile wie Regen-, Kälte- oder Sonnenschutz vergessen haben, ihre Kondition überschätzen oder weil sie nicht auf den Wetterbericht geachtet haben. Sicheres Wandern braucht Vorinformation und Vorbereitung. Beachten Sie darum bitte die Regeln für richtiges Verhalten in den Bergen. Denn Ihre Sicherheit liegt uns sehr am Herzen. Und vergessen Sie nicht: Während der Tour ausgiebig trinken!

1 Vor jeder Tour die Bergerfahrung und körperliche Eignung aller Teilnehmer – auch Kinder – prüfen. Bergwandern verlangt oft Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. 2 Genaue Planung an Hand von Tourenbeschreibungen und Landkarten. Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger, wie zum Beispiel Hüttenwirte, können dabei entscheidend helfen. 3 Auf die entsprechende Ausrüstung und Bekleidung achten: Vor allem feste hohe Schuhe mit griffiger Sohle sowie Sonnen-, Regen- und Kälteschutz sind sehr wichtig. 4 Vor dem Aufbruch Weg und Ziel der Tour sowie den voraussichtlichen Zeitpunkt der Rückkehr dem Hüttenwirt bzw. Hotelier oder Freunden bekannt geben. 5

Das Tempo den schwächsten Mitgliedern der Gruppe anpassen. Speziell zu Beginn der Tour ist auf langsames Gehen zu achten. Unbedingt andere Teilnehmer beobachten, damit Erschöpfung rechtzeitig erkannt werden kann.

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Markierte Wege nicht verlassen. Große Vorsicht beim Begehen von steilen Grashängen, vor allem bei Nässe. Besonders gefährlich ist das Überqueren von steilen Schnee- feldern.

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Auf Anfrage organisieren wir für Sie begleitende Wanderungen mit


7 Keine Steine abtreten (Verletzungsgefahr für andere Bergwanderer). Steinschlaggefährdete Stellen einzeln, rasch und ohne anzuhalten passieren. 8 Wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, der Weg zu schwierig wird oder in schlechtem Zustand ist, umkehren. Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft. 9

Tritt ein Unfall ein, Ruhe bewahren. Sollte man sich selbst leicht helfen können, durch Handy, Rufen, Lichtzeichen oder Winken mit großen Kleidungsstücken, versuchen Hilfe herbeizuholen. Ein Verletzter ist in der Regel am Unfallort zu belassen und darf niemals alleine gelassen werden.

10 Abfälle ins Tal mitnehmen. Tier- und Pflanzenwelt schonen. 11 Verhalten mit Tieren auf den Almen: Kühe, Kälber, Schafe, Pferde usw. nicht reizen, sondern sich „ganz normal“ verhalten und keine Angst zeigen. Wege auf Almweiden nicht verlassen und Tiere mit großem Abstand umgehen. 12 Hunde unbedingt an der Leine führen. Der Hund darf keinesfalls auf die Weidetiere losjagen, besonders Mutterkühe bangen um ihre Kälber. Sollte allerdings ein Weidetier den Hund attackieren, diesen zum eigenen Schutz einfach laufen lassen.

Alpiner Notruf: 140 Internationaler Notruf: 112

erfahrenen Wanderführern. Info Mo-Fr: 03179/23000

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Almenland -

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e Höhenunterschied: Teichalm 1172 m

Sommeralm 1404 m

Brandlucken 1132 m

<––––––––––– ca. 14 km ––––––––––> eine Wegstrecke

c

a

b

Almenland-Wanderweg Vom Holzochsen am Teichalmsee (a) beginnend Richtung Hotel Teichwirt und weiter hinauf zum Hotel Pierer folgt man dem Weg 745 in Richtung Sommeralm. Nach ca. 30 Min. erreicht man eine Straße, überquert diese und verlässt somit Weg Nr. 745. Vorbei am Sennereibetrieb Harrerhütte (b) geht es flach über eine Weide und Waldstücke weiter zum Gasthaus Holzmeister (c). Von hier aus steigend geht es den „Siebenkögelweg“ (Nr. 45) entlang. Man kommt vorbei am „Schwoabauerkreuz“, das auf einer kleinen Einsattelung liegt. Nun geht es über die Siebenkögel auf die Sommeralm. Dieser Wegabschnitt ist besonders reizvoll, da er immer wieder durch kleine Einsattelungen, Waldinseln, einen uralten Bergahorn, Almzäune und Weidedurchlässe unterbrochen ist. Aber auch die schöne Aussicht auf Koralm, Stubalm und Gleinalm, sowie auf den Schöckl gilt es zu genießen. Man kommt bei der Bergstation des 6


1

- Wanderweg A Ausgangspunkt: Teichalmsee Z Zielpunkt: Brandlucken

Öffentlicher Parkplatz Teichalmsee

g

Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 14 km ca. 4 - 5 Std. (1 Strecke)

h

Höhenunterschied: ca. 330 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg.

i Z

Einkehrmöglichkeiten: (a) GH am Teichalmsee (b) Harrerhütte 0664/39 89 018 (c) GH Holzmeister 03179/7170 (d) Holdahütt’n 03179/8164 (f) Weizerhütte 03179/20220 (f) GH auf der Sommeralm (g) Stoakoglhütte 0676/68 34 724 (i) GH Unterberger 03179/8250 (i) GH Bauernhofer 03179/8202 Busverbindungen an Wochenenden in den Sommerferien, Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332 Almenlandtaxi

0664/85 75 001

i

Pirstingerkogelliftes vorbei (d) und wandert weiter auf die Bründlalm zu den drei Wetterkreuzen (e). Dort hält man sich links und wandern nun in Richtung Windkraftwerk auf die Sommeralm (f). Beim Windrad trifft man wieder auf den Weg Nr. 745 und folgt diesen unter einer Lawinenverbauung hindruch in Richtung Stoakoglhütte (g). Von hier aus geht es nur noch fallend über Wiesen und Weiden an der Buckeligen Lärche (h) vorbei auf die Brandlucken. Ein riesiger Holzschuh zeigt uns das Ende des Almenland-Wanderweges an (i). Unser Leitweg besticht durch Panoramen vom Hochschwab, Stuhleck bis in die Oststeiermark und seinen zahlreichen Stationen, wo Sie köstlich verwöhnt werden. Außerdem können vom Almenland-Wanderweg - als Ausgangspunkt - zahlreiche weitere Rundwanderungen unternommen werden. 7


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6 Almenland-Wanderungen fĂźr unternehmenslustige Familien Lehrreich fĂźr Natur- und Kulturinteressierte 9


d c

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A Z

a

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Wald- und Bienenlehrpfad Passail

Vom Hauptplatz Passail (a) Richtung Fladnitz, kurz nach der Pfarrkirche Passail bis zur Auffahrt auf den Lindenberg. Nach ca. 30 Meter beginnt der Bienenlehrpfad. Eine große Einstiegtafel beschreibt den Wegverlauf. Es geht bergan bis zur „Schießhütte“ (b) einem Lusthäuschen mit Blick auf Passail. Weiter durch den Wald geht es auf einem gemütlichen Forstweg zur Bienenhütte (c). In der frei zugänglichen Hütte wird das Leben und der Nutzen der Bienen vermittelt. Die Themen der weiteren Wegstrecke sind: • Die Funktionen und Bäume des Waldes • Die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes • Bienen und Ameisen, ihr Leben und ihre enge Beziehung • Moose, Flechten und Farne im Wald • Die Tiere des Waldes 10


Wald- und Bienenlehrpfad Passail Höhenunterschied: Passail 653 m

Lukabauerkogel 795 m

<––––––––––– ca. 4 km ––––––––––>

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Z Hauptplatz Passail Öffentlicher Dauerparkplatz Nähe Rüsthaus (Passail) an der Straße nach Weiz Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 4 km (davon Lehrpfad 2,4 km) 2,5-3 Std. (davon Lehrpfad 1,5-2 Std.) Höhenunterschied: ca. 140 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan und der speziellen Beschilderung mit zahlreichen Infotafeln Einkehrmöglichkeiten: (a) Gasthäuser in Passail (e) Almenland-Imkerei Kreiner (Führung und Produktverkauf), Terminvereinbarung unter: 0676/50 49 280 o. 03179/23788 Busverbindungen Info Mo-Fr: Bus-Greimel 03179/23777 Bus-Niederl 03179/23229

Die aufwendig gestalteten Schautafeln bieten für jeden Naturliebhaber interessante Informationen. Zwischendurch führt der Weg auf einem baumlosen Höhenrücken mit wunderbarer Aussicht auf den Schöckel, den Rechberg und nach Fladnitz (d). Nach 2,4 km wandert man auf der Asphaltstraße südwärts und kommt bald zur Almenland-Imkerei Kreiner (e). Dort kann man gemütlich Rast machen und die selbst mitgebrachte Jause einnehmen. Schautafeln im Umfeld der Imkerei zeigen das Leben der Bienen und deren Produkte auf eindrucksvolle Weise. Nach Terminvereinbarung gibt es auch Führungen mit Honigverkostung. (Dauer ca. 1,0 Std.) Von der Almenland-Imkerei Kreiner führt der Weg weiter in Richtung Süden, vorbei an der (f) Lindenbergkirche zum Ausgangspunkt nach Passail.

Für Familien

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c d b e

a A Z

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b a

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Arzberger Montanlehrpfad Wir starten bei der Übersichtstafel beim Ausgangspunkt (a), überqueren die Brücke über die Raab und wenden uns auf der Fahrstraße in Richtung Norden. Mit dem Montanlehrpfad laufen anfangs auch der Mariazellerweg 06, der 765-er und der Quellenweg parallel, dort beginnen dann auch gleich die ersten Schautafeln. Es geht immer dem munteren Raab-Fluss entgegen, vorbei an Pulverturm, Stollen, Berghalden, Erzaufbereitungsanlage und Arbeiterwohnhäusern (b) bis zur Wegkreuzung (c) beim „Grillwirt“. Die Raab wird überquert und gleich gegenüber dem Gasthausgebäude befand sich der sog. „Grillstollen“ – eine historische Fotografie verweist auf die frühere Zeit. Der Lehrpfad wendet sich jetzt gegen Süden, führt knapp an den ehemaligen Arbeiterwohnhäusern vorbei, und zieht dann im schönen Mischwald bergauf zum romantischen Taubenbrunnen (d). 12


3

Arzberger Montanlehrpfad Höhenunterschied: Arzberg 570 m

Grill in der Raab 589 m

Gehöft Havok 740 m

<–––––––––––– ca. 5 km ––––––––––>

A Ausgangs- und Zielpunkt: Z Arzberg Parkplatz „Raabklamm“ beim Kriegerdenkmal Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 5 km, ca. 2 Std.

g

Höhenunterschied: ca. 170 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Jausenstation Riedl 03179/27510 (a) Forellenwirt Mandl-Schweinegger, Arzberg 03179/23310 (c) GH Sperl „Grillwirt“ 03179/23628

h

Taxi Mandl:

03179/23325

Info Katerloch: Fritz Geissler

0664/48 53 420

Info Grasslhöhle: Johann Reisinger

0664/52 41 757

Die Schautafeln betreiben zwischendurch auch ein wenig Gesteinskunde und machen bewusst, dass man eigentlich auf dem Grunde eines ehemaligen Urmeeres dahinwandelt. Etwas steiler bergauf erreicht man schließlich das Gehöft „Havok“ (e) und somit den höchsten Punkt der Wanderung. Knapp an den Gebäuden vorbei, dann am Wiesenrand entlang, geht’s schließlich auf einem schönen Waldsteig bergab. An einer Lichtung bei einem Holzschlag hat man auch eine tolle Aussicht ins Almenland: vom Röthelstein, Rote Wand, Tyrnaueralm, Hochlantsch bis hin zum Osser und Bründlkogel. Auf einem Forstweg geht’s weiter bergab, und der Montanlehrpfad läuft schließlich beim Schaustollen neben der Arzberger Kirche aus. An der alten Kirchhofmauer ist eine Steingalerie angelegt. Steinblöcke aus verschiedenen Regionen der Steiermark sind hier zu bewundern. Empfehlenswert ist auch eine Durchwanderung der längsten Schlucht Österreichs, der „Raabklamm”(f)(Gehzeit ca. 4,5 Std.) und ein Besuch der tropfsteinreichsten Schauhöhle dem „Katerloch” (g) und der ältesten Tropfsteinhöhle der „Grasslhöhle”(h).

Für Familien

h

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e c

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f

b

a A Z f c Rechberg - Nechnitz - Harterberg Von der Passhöhe am Rechberg (a) schlägt man den Weg Nr. 740 in nördlicher Richtung ein. Folgen Sie den Hinweistafeln in Richtung Teichalm über Nechnitz (bzw. Hausebner), anfangs über eine Asphaltstraße und eine breite Forststraße. Ab dem Gehöft Pölzweber verläuft der gemütliche Wanderweg vorwiegend durch Waldgebiet. Bald ist das Rote Kreuz (b) erreicht und der Weg Nr. 740 zieht nach rechts weg (in nord-östlicher Richtung). Im leichten bergauf-bergab geht’s nun durch den Hochwald hinüber zum Gehöft Hahnbauer (c), auf dem Weg bieten sich einige Sitzbänke für eine Rast an. Ab dem Hahnbauer-Kreuz gibt es einen schönen Rundweg über Nechnitz. Zu diesem Zweck geht man vom Wegkreuz nach rechts, auf der Asphaltstraße wenige Schritte bergab zum nächsten Wohnhaus. Man folgt dort dem Wegweiser in Richtung „Gschaid, Frankenhof, Haider“; zweigt also nach links ab, an der Gartenanlage rechts vorbei, und passiert ein Weidetor. Der nachfolgende Wiesenweg (rot-weiß-rot markiert) krümmt sich bald 14


Rechberg - Harterberg - Nechnitz Höhenunterschied: Brandlhof 929 m

Harterberg 1036 m

Nechnitz 972 m

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Z Gasthof Brandlhof am Rechberg Gasthof Brandlhof am Rechberg

<–––––––––– ca. 11,5 km –––––––––>

Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 11,5 km (mit Harterberg + 3 km) ca. 3–3,5 Std. (mit Harterberg + 1 Std.) Höhenunterschied: ca. 80 m (mit Harterberg + 30 m) Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) GH Brandlhof am Rechberg 03126/8444 (d) GH Haider in Nechnitz 03179/6119 (e) GH Frankenhof in Nechnitz 03179/6111 Busverbindungen Info Mo-Fr: Bus-Niederl 03179/23229 Kinderwagentaugliche Forststraße

nach links und zieht zu einem kleinen Waldschopf hinauf; dort wieder ein Weidetor passieren. Auf dem schönen Wiesenweg gelangt man nun geradewegs zu der kleinen Streusiedlung Nechnitzdorf und zum Gasthof Haider (d). Auf der herrlichen Hochebene genießt man nun auch einen hervorragenden Ausblick zur Roten Wand, man wandert auf der Landesstraße in nördlicher Richtung weiter. Stets die Rote Wand vor Augen gelangt man in Kürze zur Abzweigung Frankenhof und trifft dort wieder auf den Weg Nr. 740. Jetzt nach links abzweigen, zum Gashof Frankenhof (e), dann auf der Asphaltstraße weiter zum Gehöft Hahnbauer (c), wo sich der Kreis schließt. Der weitere Rückweg (Nr. 740) zum Ausgangspunkt am Rechberg ist wieder identisch mit dem Anmarschweg. Besonders sportlichen und konditionsstarken Gehern sei aber auch noch der Abstecher vom Roten Kreuz (b) zum Harterberg (f) empfohlen: Dort erwartet Sie eine besonders schöne Aussicht vom Rechberg über Hochtrötsch bis ins Gleinalmgebiet mit Rossbachkogel, Speikkogel, Fensteralm, usw.

Für Familien

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b a A Z

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Plankogel - Rundwanderweg Ausgehend vom Parkplatz (a) bei der Stoakoglhütte folgt man dem Pfeil „Rundweg um den Plankogel“. Einer der schönsten Rundwanderwege des Almenlandes führt gegen den Uhrzeigersinn immer leicht fallend durch den Wald. Bei einer kleinen Jagdhütte beginnt der Weg kontinuierlich zu steigen um nach ca. 30 Min. die ersten Aussichtspunkte (b) Richtung Gasen, den Bergen des Mürztales und der Obersteiermark zu erreichen. Bei einer Kreuzung (c) (Rechts geht es Richtung Teichalm) halten wir uns links und genießen den Blick zu den Bergen der Obersteiermark. Immer leicht steigend, mit Blick auf Glein-, Stub- sowie Koralpe erreichen wir nach ca. 1,5 Std. das Windrad (d) auf der Sommeralm. Nun haben wir die Möglichkeit unser Ziel, die Stoakoglhütte, über zwei Varianten zu erreichen. Variante A: Wir setzen unseren Rundweg 16


Plankogel - Rundwanderweg Höhenunterschied: Stoakoglhütte 1356 m

Sommeralm Plankogel 1404 m 1531 m

<––––––––––– ca. 7 km ––––––––––>

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Z Stoakoglhütte - Sommeralm Parkplatz Stoakoglhütte Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): gesamt ca. 7 km, ca. 2 Std. (Variante über Gipfelkreuz: + 30 Min.) Höhenunterschied: ca. 100 m (Variante über Gipfelkreuz: + 150 m) Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg.

Heilbrunn

Einkehrmöglichkeiten: (a) Stoakoglhütte 0676/68 34 724 Busverbindungen an Wochenenden in den Sommerferien, Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332 Strecke zwischen a und c geeignet, hin und zurück ca. 1,5 Std.

gemütlich leicht fallend fort (f) und marschieren durch eine hölzerne Schneefangverbauung hindurch und durchqueren den anschließenden Wald um nach ca. 25 Min. wieder die Stoakoglhütte zu erreichen. Variante B: (blau punktierte Linie): Wir folgen dem Pfeil „Plankogl Gipfel“ und wandern über die saftigen Wiesen und Weiden der Sommeralm immer leicht steigend dem Gipfelkreuz (e) zu. Nach ca. 20 Min. haben wir den höchsten Punkt erreicht. Bei guter Fernsicht werden wir nun mit einem 360° Rundumblick auf die Berge der Obersteiermark, Kärntens, Sloweniens und Niederösterreichs belohnt. Uns zu Füßen liegt auch die Stoakoglhütte, welche wir nach ca. 15 Min. durch ein kurzes aber steiles Wegstück wieder erreichen.

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Königskogel - Rundwanderweg Ab der Obi-Hansl-Hütte (a) folgt man den Hinweistafeln „Um den Königskogel“ in Richtung Wolfersberger. Der schöne Wanderweg führt anfangs gemütlich durch Weideland und zieht dann im Wald bergauf – man folgt immer den Almenland Hinweistafeln. Bei der gut beschilderten Wegkreuzung (b) (noch ca. 800 m vor dem Gehöft Wolfersberger) geht’s dann in Richtung „Königskogel“ links bergauf, bei der nachfolgenden Kurve rechts halten, immer auf der breiten Forststraße bergauf bis zur großen, ebenfalls gut beschilderten Forstwegkreuzung (c) (etwas oberhalb von Zepfendorf gelegen). Nun folgt man wieder der Hinweistafel „Um den Königskogel“, zuerst leicht bergab, dann wieder bergauf – zwischendurch Aussicht in das teilweise extreme Bergbauerngebiet der Oberen Haslau. Wo der Forstweg endet zieht ein schöner Waldsteig weiter zur Kreuzung (d) – dort trifft man auf den Königskogelweg Nr. 64, der vom Offner Kreuz heraufkommt. Wir wählen aber nicht diesen leicht schweißtreibenden, steilen Anstieg zum Königskogel-Gipfelkreuz, sondern setzen unsere gemütliche Königskogel-Umrundung fort. 18


Königskogel - Rundwanderweg Höhenunterschied: Sallegg 927 m

Königskogel 1225 m

<––––––––––– ca. 9 km ––––––––––>

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Z Obi-Hansl-Hütte in Sallegg Obi-Hansl-Hütte in Sallegg Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 9 km, ca. 3 bis 3,5 Std. Höhenunterschied: ca. 290 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Obi-Hansl-Hütte 03174/3554

Man folgt also der Hinweistafel Richtung „Koglhof“, anfangs auf einer Forststraße leicht bergab, bei der nächsten Rechtskurve jedoch in den Karrenweg geradeaus wechseln (rot-weiß-rot markiert und AlmenlandHinweistafeln!). Auf dem sanften, (fast) romantischen Waldweg gelangt man schließlich zu einem Bildbaum (e) (gekreuzigte Christusskulptur). Achtung - aufpassen! Jetzt halb rechts auf einem Waldsteig bergab, erreicht man in wenigen Minuten die Zufahrtsstraße zum Gehöft Aibler. Der Weiterweg zieht nun leicht bergauf zum Gehöft und auf dem nachfolgenden Forstweg gemütlich dahin zum „Panoramablick-Bankerl“ (f). Auf dem ebenen Forstweg weiter erreicht man in Kürze das schöne, erst kürzlich restaurierte „Zahenhoferkreuz“. Nun noch leicht bergab und man erreicht beim Gehöft vlg. Egger (g) (Fam. Felberbauer) einen weiteren tollen Aussichtspunkt. Eine kurze Strecke auf der asphaltierten Straße bergab, an einem besonders schön restaurierten alten Bauernhaus (jetzt Wochenendhaus) vorbei zur Abzweigung (h). Als Alternative zur Asphaltstraße kann man dort den Forstweg (Schranken und Fahrverbotstafel) bergauf wählen, und dann im oberen Bereich bei der Hinweistafel (i) nach rechts schwenken. Es geht kurz durch eine Kuhweide, dann auf einem Forstweg im

Hochwald bergab zum Ausgangspunkt bei der Obi-Hansl-Hütte.

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Brandlucken - Familienrundwanderweg Gegenüber der „Brandluckner Huab’n“ (a) vom GH Bauernhofer aus, folgt man der Tafel „Heilbrunn über Zieslerhof“ und es geht auf einer Hofzufahrtsstraße (anfangs Weg Nr. 761) leicht bergab zum oberen Zieselhof (b) (vlg. „BroslZiesler“). Jetzt links halten und in den Hof einbiegen. Beim prächtig erhaltenen alten Bauernhaus biegt man dann nach links ab und es geht auf einer Bergwiese bergab. Bald wechselt man schon wieder nach links auf einen Forstweg, der zum „Unteren Zieslerhof ”(c) (vlg. „Nestl-Ziesler“) hinabführt, wo auch der tiefste Punkt der Wanderung erreicht ist – schöne Fernblicke auf der Strecke. Auf der Hofzufahrtsstraße geht’s nunmehr bergauf, an einem Bächlein vorbei zum Gehöft „In Berg“. Am Wohnhaus mit der schönen Lüftlmalerei (hl. Florian) vorbei geht’s bergauf weiter bis zur Abzweigung (d) vor Heilbrunn. Die Markierung auf einem Stein leitet jetzt nach rechts (aufpassen!) und es geht kurz auf einem Waldsteig dahin, bis auch schon der Wallfahrtsort (e) erreicht 20


Familienrundwanderweg Brandlucken Höhenunterschied: Brandlucken 1132 m

Zieselhof 962 m

Heilbrunn 1032 m

<––––––––––– ca. 6 km ––––––––––>

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Z Brandluckner Huab’n Brandluckner Huab’n Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 6 km, 2 bis 2,5 Std. Höhenunterschied: ca. 170 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) GH Unterberger 03179/8250 (a) GH Bauernhofer 03179/8202 (a) Cafe Kornreitherhaus 03179/8615 (e) GH Bratl 03179/8218 (e) GH Kirchenwirt 03179/8216 Busverbindungen an Wochenenden in den Sommerferien, Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332

ist. Der Steig endet beim denkmalgeschützten Pfarrhof (gleich neben der Raiffeisenbank). In Heilbrunn empfiehlt sich eine gemütliche Rast bei der Heilquelle oder ein Besuch bei der schönen Wallfahrtskirche. Für den Rückweg auf die Brandlucken bieten sich zwei Möglichkeiten an: Der kürzere Weg, den auch die Mariazellpilger gehen, zieht direkt neben dem „Kirchenwirt“ vorbei und geht gleich steil bergauf. Wir wählen aber den gemütlicheren und aussichtsreicheren Weg über die Mautstatt. Vom Kirchenwirt noch einige Schritte bergab, dann bei der Ortstafel nach links einbiegen. Die Almenlandtafeln zur Brandlucken bzw. Sommeralm weisen jetzt den Weg. Am Holzhaus Nr. 112 vorbei und anfangs durch Hochwald, geht’s bergauf zum Bauernhof „Rochus in Nöstl“ (f). Am Stallgebäude links vorbei, dann entlang von Bergwiesen, mäßig steil bergauf, zur Mautstatt. Zwischendurch wird man öfters zurückblicken und das herrliche Panorama rund um Heilbrunn genießen. Ab Mautstatt auf der Fahrstraße nach links (Tafel: Brandlucken) zur „Mautmini-Kapelle“ (g). Auf der Sommeralmstraße links weiter, ca. 250 m, dann beim Wegkreuz in den Waldweg (Nr. 745) einbiegen. Im Hochwald geht’s nun über einen kleinen Höhenrücken zurück zum Ausgangspunkt auf die Brandlucken.

Für Familien

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Fßr naturliebende Wanderer 9 herrliche Wanderwege durch das weitläufige Almgebiet des Naturparks Almenland 23


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Steinkogel Saukogel Kerschbaumalm Plank. 1356 m 1409 m 1367 m 1531m

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<––––––––––– ca. 12 km ––––––––––>

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Siebenkögel - Rundwanderweg Bei der Stoakoglhütte (a) folgt man der rot-weiß-roten Markierung bergauf in Richtung Sommeralm. Der Almweg Nr. 745 führt über den Steinkogel zur „Sommeralmquelle“ (ein Ursprung des Weizbaches) am Fuße des Plankogels und entlang der Lawinenschutzverbauung und über das Windrad zur kleinen Ansiedlung auf der Sommeralm (b). Zwischen Gasthof Derler und der Kapelle zieht ein Forstweg weiter nach Süden. Man folgt immer der Hinweistafel „7-Kögel-Weg, GH Holzmeister“ sowie der Wegmarkierung Nr. 45/745. Der Saukogel wird umgangen und man gelangt bald zur Abzweigung (c) bei den drei Wetterkreuzen. Noch vor dem Gedenkstein für Moritz Mosdorfer, zweigt man nach rechts ab. In westlicher Richtung geht’s nun auf dem herrlichen Siebenkögelweg dahin. Abwechselnd streift man durch Weideland und kurze Waldstücke - schöne Ausblicke genießt man. Interessante, vom rauen Bergklima gezeichnete Bäume säumen den Weg, und beim „Schwoabauerkreuz“ (d) erreicht man eine Kreuzung mit Wegverbindungen zum Raabursprung sowie auf 24


Siebenkögel - Rundwanderweg

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Z Stoakoglhütte - Sommeralm

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Parkplatz Stoakoglhütte

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Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 12 km, ca. 3,5 – 4 Std. Höhenunterschied: ca. 280 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Stoakoglhütte 0676/68 34 724 (b) Weizerhütte 03179/20220 (b) GH auf der Sommeralm (e) GH Holzmeister 03179/7170 (h) Holdahütte (ca. 10 Min. abseits vom Weg) 03179/8164 Busverbindungen an Wochenenden in den Sommerferien, Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332

den Osser. Unser Weg führt aber bergab weiter, hin zum Mixnitzbach und zum Almgasthof Holzmeister (e). Nach einer gemütlichen und erholsamen Rast setzt man den Rundweg fort. Es geht nun in östlicher Richtung zurück: Weg Nr. 702/745 zur Kerschbaumalm und durch herrliches Almgelände weiter zum Kerschbaumgatterl (f). Die Wanderung ließe sich nun noch ausdehnen, wenn man über das Sommeralm-Windrad bzw. über den Plankogel (i) - blau punktierte Linie- zur Stoakoglhütte zurückmarschieren würde – an dieser landschaftlich sehr reizvollen Strecke wären aber in Gegensteigungen noch zusätzliche 100 Höhenmeter zu überwinden. Wir wählen die etwas leichtere Variante und zweigen ca. zwei Gehminuten nach dem Kerschbaumgatterl (f) beim Weidetor neben der ViehUnterstandshütte nach links ab (Tafel: Stoakoglhütte 45 Min). Es geht nun immer auf rot-weiß-rot markierten Forstwegen dahin. Vorbei am ehem. Bergbaugebiet und an zahlreichen Quellen, die an der Nordseite des Plankogels hervorsprudeln, gelangt man über leichte Gegensteigungen und dem „Nestl Satterl“ (g) (Abzweigung nach Gasen) zurück zum Ausgangspunkt zur Stoakoglhütte.

Für Naturliebhaber

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Höhenunterschied: Teichalm 1172 m

Tyrnaueralm Rote Wand 1327 m 1505 m

<––––––––––– ca. 13,5 km ––––––––––> mit Roter Wand

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Tyrnaueralmrunde - Rote Wand Quer zur Lifttrasse des Aibelliftes (a) folgt man dem Forstweg auf das Schweinegg, den Hinweistafeln „Tyrnaueralm 13” bzw. „Gasthaus AlmErich”. Bei der Weggabelung (b) zweigt bei den Hinweistafeln ein stark begangener Fußweg links vom Forstweg ab und führt anfangs leicht bergauf. Bei nasser Witterung ist Vorsicht geboten: Zahlreiche Baumwurzeln - diese können rutschig sein! Bald lichtet sich der Wald und gibt erste Ausblicke zur Tyrnaueralmhütte und zur Roten Wand frei. Es geht auf einer schönen Almweide noch einmal kurz bergauf und bald wird die Almhütte (c) auf der schönen Tyrnaueralm erreicht. Aussicht zum Schöckl und Hochtrötsch, bei guter Fernsicht erkennt man auch noch das Koralm- u. Gleinalmgebiet im Hintergrund, und die Rote Wand ist zum Greifen nah. Nach der gemütlichen Rast beim „Alm-Erich“ nimmt man am Rückweg entweder die bequemere Forststraße (Nr. 748), oder den steilen Almsteig 26


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Tyrnaueralmrunde Rote Wand A Ausgangs- und Zielpunkt: Aibellift - Teichalm Z Parkplatz Aibellift - Teichalm

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Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 9,5 km, ca. 2,5 – 3,5 Std. Abstecher auf die Rote Wand: + 4 km, + 2 Std. punktierte Linie Höhenunterschied: ca. 150 m, mit Abstecher auf die Rote Wand: + 190 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Wegmarkierungen ab Tyrnaueralmhütte. Einkehrmöglichkeiten: (a) Gaststätten auf der Teichalm (c) Almgasthaus „Alm-Erich“ auf der Tyrnaueralm 0664/26 03 725 Busverbindungen an Wochenenden in den Sommerferien, Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332 Strecke von a über f, e nach c geeignet, eine Strecke ca. 1 Std. 45 Min.

(Abkürzung) in Richtung „Zechner Moar“ hinunter. Im Talbereich gelangt man dann zur Kreuzung (e) am Mixnitzbach, wo auch der Weg zum Guten Hirten bzw. nach Schüsserlbrunn abzweigt. Das Schild „Teichalm“ weist jetzt den Weg und man wandert gemütlich auf der breiten Forststraße (Nr. 702/745), bald am Ochsenbodenloch (f) vorbei, immer dem munteren Mixnitzbach entgegen, zurück zum Ausgangspunkt auf der Teichalm. Empfehlenswert ist bei guter Wetterlage auch der Abstecher von der Tyrnauer Almhütte (c) auf dem Weg Nr. 747 (blau punktierte Linie) hinauf zum Gipfelkreuz der Roten Wand (d). Die Tour wird dann aber schon leicht alpin – daher sind gute Wanderschuhe und entsprechender Wind- und Regenschutz unbedingt anzuraten!

Für Naturliebhaber

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St. Kathrein - Brandlucken - Rundwanderweg Vom Parkplatz St. Kathrein (a) geht’s beim Panoramastein und Sportplatz vorbei, der Beschilderung „Brandlucken über Koarlsplatz“ nach. Auf der Asphaltstraße gelangt man leicht bergauf bald zur Kircheben (b). Wir wechseln auf den Forstweg nach rechts und wandern hinauf zum Mauserplatz (c). Immer den Beschilderungen Richtung Brandlucken folgend gelangt man auf Forstwegen über den „Koarlsplatz“ (d) zu den „Drei Wetterkreuzen“ (e). Nachfolgend gelangt man an Wochenendhäusern vorbei und wechselt danach bei der Wasserstelle nach rechts (aufpassen!). Der Wald- und Wiesenweg schneidet nun bald die Feichteck-Schiliftanlage und man gelangt auf einer Fahrstraße zum Holzschuh auf der Brandlucken (f). Auf der Brandlucken geht man zur „Brandluckner Huab´n“ und findet dort wieder eine gut beschilderte Abzweigung: Entsprechend der Hinweistafel zum „Schönen Kreuz“ hält man sich bei dieser Abzweigung rechts. Der Forstweg 28


St. Kathrein - Brandlucken Rundwanderweg Höhenunterschied: St. Kathrein 970 m

Brandlucken Rosenplatz 1132 m 1220 m

<––––––––––– ca. 14 km ––––––––––>

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A Ausgangs- und Zielpunkt: St. Kathrein/Offenegg Z Parkplatz beim Panoramastein nahe Sportplatz (Richtung Oberhollerbach) Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 14 km ca. 4,5 bis 5 Std. Höhenunterschied: ca. 250 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) GH in St. Kathrein (f) GH auf der Brandlucken (j) Schutzhütte am Eibisberg 03179/8332 (l) GH Spreitzhofer, Braunhof 03179/8243 (m) Schihütte Pieber 0664/40 28 526 Busverbindungen ganzjährig Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332 Strecke von a bis f geeignet, eine Strecke ca. 1 Std. 15 Min.

zieht durch den Hochwald mäßig bergauf und wird noch von einigen Infotafeln eines Waldlehrpfades bereichert. Beim „Rosenplatz“ (g) erreicht man schließlich den höchsten Punkt der Tour (1220 m). Der nachfolgende Wald-/Kammweg läuft schließlich fast eben beim „Schönen Kreuz“ (h) aus. In Richtung Bendlerhöhe nach Eibisberg folgt man also den Wegweisern, es geht anfangs auf einem Forstweg leicht bergauf; oben auf der Höhe nach links abzweigen (aufpassen!) – die Tafel „Eibisberg“ weist den Weg. Der Waldweg zieht bald bergab zur Bendlerhöhe (i). An den Hütten vorbei, gelangt man nach Eibisberg; dort anfangs rechts halten, an einem schönen Rastplatz vorbei, dann leicht bergab zur Schutzhütte am Eibisberg (j). Am Eibisberg geht’s gleich nach der Schutzhütte auf einem Wiesenweg kurz bergauf (Tafel „St. Kathrein“). Am Waldrand entlang zieht nun ein schöner Steig hinunter nach „Eisenhüttl“ und zum Gehöft Eder (k). Weiter entlang der Fahrstraße zum Ausgangspunkt. Zum Schluss geht’s dann noch direkt am GH Braunhof (l) und an der Schihütte Pieber (m) vorbei, wenige Meter auf einem schönen Wiesenweg zur Steinhauser Lindenkapelle. Nun noch wenige Meter auf der „Duftstraße“ bergauf in den Ortskern von St. Kathrein.

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Mühlental - Rundwanderung Ab dem Gasthof Karlwirt (a) braucht man nur den Almenland-Tafeln „Mühlentalweg“ folgen. Anfangs geht man auf Wiesenwegen gleich neben dem rauschenden Lambach bergauf und gelangt zur Mühle und Gehöft „Unterer Lambacher“ (b). Der Mühlentalweg windet sich bergauf zur Haltestelle „Lambachbrücke“. Die Kathreinerstraße überqueren und auf einem befestigten Steig weiter bergauf. Der anschließende Forstweg führt direkt zum Gehöft „Oberer Lambacher“ (c). Nachfolgend ca. 80 m auf der Eibisbergstraße bergauf zu einer kleinen Lagerhalle; dort links abzweigen, gelangt man bald zu der restaurierten „Grabenflorlmühle“ (d). Ein Wiesenweg zieht bergauf weiter, an der umgebauten Braun- und Stucknermühle vorbei zur etwas abseits gelegenen „Winkelbauermühle“ (e). Die Winkelbauermühle kann gegen Voranmeldung auch innen besichtigt werden. Man folgt dem Forstweg weiter bergauf bis zur Abzweigung (f) an der Brücke. An der Abzweigung (f) geht man geradewegs weiter zum GH Braunhof (g) (Tafel: Mühlental-Gschaid). 30


Mühlental - Rundwanderweg Höhenunterschied: Karlwirt 717 m

GH Braunhof St. Kathrein/Off. 1014 m 970 m

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Karlwirt, Schmied in der Weiz Z Karlwirt, Schmied in der Weiz

<––––––––––– ca. 8,5 km ––––––––––>

Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 8,5 km, ca. 3 – 3,5 Std. Höhenunterschied: ca. 290 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Karlwirt, Schmied in der Weiz 03179/8500 (g) GH Spreitzhofer-Braunhof St. Kathrein/Zeil 03179/8243 (h) Schihütte Pieber, St. Kathrein/Off. 0664/40 28 526 (i) GH in St. Kathrein/Offenegg Busverbindungen ganzjährig Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332

Dann auf der Zeiler Straße weiter zur Schi- bzw. Panoramahütte Pieber (h). Anschließend kurz auf einem schönen Wiesenweg zur Steinhauser Lindenkapelle. Dann noch wenige Meter auf der „Duftstraße“ bergauf in den Ortskern von St. Kathrein (i). Der Abstieg beginnt beim Gemeindeamt (gleich neben der Kirche und nächst dem Gasthof Eder). Jetzt hält man sich an die Hinweistafeln in Richtung „Schmied in der Weiz über Waldlehrpfad“. Oberhalb vom Gehöft „Hinterkircher“ tangiert man kurz die Straße nach Unterhollerbach (j). Nach wenigen Metern auf der Asphaltstraße geht’s schon wieder links weg (aufpassen!). Dann gleich nach rechts bergab. Der Waldweg mündet im Hollerbachgraben in eine Forststraße. Nun immer bergab, erreicht man Schmied in der Weiz. Dort links halten, am Rüsthaus vorbei, noch einige Meter bergauf zum Ausgangspunkt Karlwirt.

Für Naturliebhaber

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b Genussrundwanderweg Koglhof - Sallegg Der Genussrundwanderweg verläuft anfangs auch mit dem Rodelrundweg. Eine Steganlage quert ein romantisches Bächlein. Der Forstweg zieht schließlich neben dem Gehöft der Fam. Übleis geradewegs hinauf zur Panorama-Fahrstraße. Nun nach rechts abzweigen und auf der Asphaltstraße ca. 350 Meter zur gut beschilderten Abzweigung (b) beim Gehöft „Weghofer“. Richtung St. Georgen/Aschau (c) führt der Weg Nr. 15. Auf der Fahrstraße geht’s nun zum Biokräuter-Hofladen „Kremel“ und dann ist auch St. Georgen bald erreicht, wo die älteste Kirche des oberen Feistritztals und das urige Gasthaus Grünbichler zu besichtigen sind. Der Weiterweg führt nun in nordwestlicher Richtung (Weg Nr. 11+15) zum Gehöft „Bachbauer“ hinauf. Durch den Hof hindurch und auf der Asphaltstraße weiter zum Gehöft „Klein-Bachbauer“ (d) und 32


Genussrundwanderweg Koglhof - Sallegg

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Sallegg 927 m

A Ausgangs- und Zielpunkt: Sommerrodelbahn an der Auffahrt Z nach Koglhof

<–––––––––––– ca. 12 km ––––––––––>

Sommerrodelbahn an der Auffahrt nach Koglhof

Höhenunterschied: Koglhof 578 m

Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 12 km, 3,5 – 4 Std. Höhenunterschied: ca. 350 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Rodlstubn 03174/37801 (c) GH Grünbichler 03174/4727 (e) Kandlbauer 03174/4750 (f) Obi-Hansl-Hütte 03174/3554 (j) GH Augsten Koglhof 03174/4423 Busverbindungen ganzjährig Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332 Feistritztalbahn Info Mo-Fr: 03174/4507-20

zum nächsten Gehöft „Lechenbauer“. Weiter geht’s in nördlicher Richtung zum Hof der Fam. Kandlbauer (e) wo man bei Voranmeldung ein selbstgebrautes Bier verkosten kann. Kurz auf der Asphaltstraße bis zum „Bründlbauer“, dann rechts weg und über schattige Forstwege hinauf zur Obi-HanslHütte in Sallegg (f). Für den Rückweg nach Koglhof hinunter nimmt man anfangs entweder den leichteren Weg Nr. 22 oder den etwas steileren Weg Nr. 20 über die Schusterklamm (blau punktierte Linie). Auf nachfolgendem Forstweg bergab zur „Kini-Huam“ (g) und zum Bildstock (h) der Fam. „Seppl zu Kalch“, dann rechts in einen Waldweg abbiegen und hinunter zum „Weghoferkreuz“ (i). Der Weg Nr. 22 führt wieder rechts bergab in Richtung Koglhof. Entlang der Kreuzwegstationen geht’s hinunter zum Ortskern zur Kirche (j) und zum Ausgangspunkt bei der Sommerrodelbahn (a).

Für Naturliebhaber

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Schusterklammsteig – Rundwanderweg Sallegg Ab der Obi-Hansl-Hütte (a) leitet die Markierung Nr. 20 eine kurze Strecke auf der Fahrstraße bergauf und biegt dann nach rechts in einen Forstweg ein – es geht ein wenig bergauf in Richtung Königskogel. Der rot-weiß-rot markierte Weg Nr. 20 wendet sich im Hochwald nach links. Auf einem Forstweg kurz bergab trifft man wieder auf die Asphaltstraße; bergauf weiter zum Gehöft „Egger“ (Fam. Felberbauer). Man zweigt jetzt links ab, der Weg Nr. 20 zieht an der Hofkapelle vorbei (gegen Süden) bis zur Abzweigung (b). Die Tafel „Schusterklammsteig Nr. 20“ weist nach links auf eine kleine Anhöhe mit Wegkreuz. Gut markiert zieht der Waldweg anfangs auf der Höhe entlang, dann bald bergab zu einer Wiese mit einer urigen Jagdhütte. Nach der Jagdhütte erreicht man auf einem Forstweg bergab die Kreuzung (c). Wer nicht ganz trittsicher ist, könnte hier auf einer leichteren Wegvariante (Nr. 18) zur Obi-Hansl-

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Schusterklammsteig Rundwanderweg Sallegg Höhenunterschied: Sallegg 927 m

Königskogel Schustergraben 1087 m 791 m

<––––––––––– ca. 6,5 km ––––––––––>

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Obi-Hansl-Hütte in Sallegg Z Obi-Hansl-Hütte in Sallegg Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 6,5 km, ca. 2,5 Std. Höhenunterschied: ca. 300 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Obi-Hansl-Hütte (Fam. Reitbauer) 03174/3554

Hütte zurück abkürzen. Für die Schusterklammbezwinger geht’s jedoch wenige Meter auf der breiten Forststraße bergab, dann leitet die Tafel Nr. 20 schon wieder nach links. Oberhalb einer Weide zu einem kleinen Bildstock dann weiter zum Lindkogel und bergab zu einem Forstweg. Links weiter durch gepflegten Hochwald bergab zu einer breiten Forststraße und schließlich zur Siedlung (d) im Schustergraben hinunter. Jetzt geht’s wieder bergauf, der Wegweiser leitet zur Schusterklamm schließlich nach rechts. Der Forstweg bringt uns in der Schlussetappe direkt zur hölzernen Steiganlage (e) und über einen kleinen Steg wird der Schusterbach überquert – Vorsicht bei nasser Witterung, die Holzplanken können rutschig sein! Im Finish geht’s nun noch einmal bergauf, entlang der Weidegründe der Hochlandrinder.

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Stoakogler - Heimatwanderweg Beginnend bei der Raiffeisenbank in Gasen (a) leitet der „Stoaniweg“ gleich halbwegs steil bergauf. Der nachfolgende, Waldlehrpfad führt hinauf zum Bauernhof Haberl und weiter zu einer kleinen Aussichtswarte (b). Von hier geht’s auf einem Forstweg bergauf weiter, bald jedoch links abzweigen und anschließend rechter Hand am Wiesenrand weiter. Kurz durch den Wald, dann wieder auf Wiesengrund; nun zieht der Weg über Almweiden dahin. Man quert eine Forststraße, geradewegs weiter (Aufpassen! Die „Stoaniwegtafel“ weist dort etwas zu weit bergwärts), relativ eben quert man die Wiesenhänge des oberen Pöllabauer. Nachfolgend auf einem Forstweg leicht bergab und nach der S-Kurve geht’s nach rechts und in Kürze ist die Kneippstation (c) im Turtentalgraben erreicht. Ein kleiner Wildbach quert den Weg und fällt über mehrere Kaskaden hinab ins Tal. Man erreicht anschließend bald das nächste Gehöft Pest-Steffl (d). 36


Stoakogler - Heimatwanderweg

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Z Stoanihaus, Gasen Parkplätze beim Stoanihaus

Höhenunterschied: Gasen 837 m

Kneippstation 1300 m

Mühlenweg 850 m

<––––––––––– ca. 10 km –––––––––––> mit Mühlenweg + 1,5 km

Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 10 km (Verlängerung über Schreinhofermühle + 1,5 km) ca. 4 Std. (Verlängerung über Schreinhofermühle + 0,5 Std. – zum Lesen der über 50 Schautafeln wird noch zusätzliche Zeit benötigt) Höhenunterschied: ca. 300 m (450 m samt Gegenanstieg) Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Gasthäuser in Gasen (e) Eisenkogelhütte 03171/401 oder 0664/43 36 405 (h) Schreinerhofer-Mühle 03171/238 Busverbindungen ganzjährig Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332

Auf der Asphaltstraße geht’s nun in den Talgrund hinab, wo sich die Möglichkeit für eine Abkürzung nach Gasen bietet. Wir setzten aber den „Stoaniweg“ fort und wandern hinauf zur Eisenkogelhütte (e). Der „Stoaniweg“ zieht nun ab der Eisenkogelhütte noch einmal eine kurze Strecke bergauf zur Petschenhofer Höhe. In seinem weiteren Verlauf ist der „Stoaniweg“ nun als Wild- und Jagdlehrpfad gestaltet, macht eine kurze Schleife in Richtung Aubachgraben zu einer kleinen Aussichtsplattform (f). Die Schleife zieht nun wieder kurz auf den Bergrücken hoch aber nachfolgend geht’s dann durch gepflegten Hochwald bergab. Bei der Schautafel (g) mit den Rabenvögeln quert man schließlich den Mühlen-Panoramaweg (Wegvariante punktierte Linie). Zur Schreinhofermühle zweigt man jetzt nach rechts ab und wandert auf dem Forstweg hinab in den Aubachgraben („Mühlen-Panoramaweg“). Das letzte Stück hinab zur Mühle (h) kann man auf einem kurzen aber steilen Steig etwas abkürzen. Der Rückweg führt wieder zurück hinauf bis zur Abzweigung (i). Man folgt nun dem Schild „Dorf Gasen“ und trifft bei der Abzweigung wieder auf den „Stoaniweg“. Die letzte kurze Wegstrecke zurück zum Ausgangspunkt und zum „Stoanihaus” (j).

Für Naturliebhaber

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Osser - Rundwanderweg Beim Parkplatz zwischen den beiden Skiliften (a) folgen Sie dem Wegweiser Richtung Gerlerkreuz (b) und Angerwirt (Weg Nr. 740/42). Die Wegmarkierungen findet man an den Weidetoren und es geht mäßig steil bergauf. Links weiter, auf dem Weg Nr. 42 (jetzt auch als Mariazellerweg ausgewiesen) in Richtung Angerwirt. Der Forstweg zieht hinunter zur Panorama-Fahrstraße und auf dieser ca. 300 m zur großen Wegkreuzung beim Angerwirt (c). Anfangs noch gemächlich auf einer Forststraße (Weg. Nr. 45 und Tafel „Osser, Schwoabauerkreuz“) bis zur Abzweigung (d) bei einem Weidetor. Jetzt links abbiegen, bei einem Stallgebäude vorbei und hinauf zur „Osserhütte“, einem Wochenendhaus am Fuße des Osserhanges. Der Weg Nr. 45 leitet nun anfänglich durch herrliches Almgelände steil bergauf. Nachfolgend geht’s dann im Hochwald noch etwas steiler hinauf zum Gipfelkreuz am Osser (e). Der Weg Nr. 45 führt über den kurzen Höhenrücken und dann im Hochwald steil bergab. Bei nasser Witterung ist 38


Osser - Rundwanderweg

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Teichalmsee Z Öffentlicher Parkplatz beim Aibllift

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Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca: 12 km, 3 – 4 Std. Höhenunterschied: ca. 370 m Steigung/Gefälle gesamt: 540 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg.

e Höhenunterschied: Teichalm 1172 m

Gerlerkreuz 1324 m

Osser 1548 m

<––––––––––– ca. 12 km ––––––––––>

Einkehrmöglichkeiten: (a) Latschenhütte 03179/7127 (a) Hotel Teichwirt 03179/7169 (c) GH Angerwirt 03179/7121 (f) GH Holzmeister 03179/7170 (g) Harrerhütte 0664/39 89 018 (h) Hotel Pierer 03179/7172 Busverbindungen an Wochenenden in den Sommerferien, Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332

Vorsicht geboten - kann recht rutschig sein! Schließlich noch auf einer steilen Almwiese bergab zur Wegkreuzung beim „Schwoabauerkreuz“. Auf dem sanften Almweg Nr. 745 in wenigen Minuten zum Mixnitzbach und zum Gasthaus Holzmeister (f). Vom Holzmeister weiter in Richtung Westen - Almenlandtafeln zum „Teichalmsee“ weisen den Weg. Im nachfolgenden Waldstück hält man sich dann auf den Forstwegen wieder rechts (die Strecke ist auch als Almenland Wanderweg ausgewiesen). Auf dem breiten Forstweg erreicht man bei der Harrerhütte (g) die Sommeralm-Fahrstraße. Diese wird überquert und auf der nachfolgenden Holzbrücke überschreitet man wieder den Mixnitzbach – Tafeln: „Teichalmsee“ bzw. „Almgasthof Pierer“. Auf der gemütlichen Almstrecke (jetzt rot-weiß-rot markiert und Wegnummer 745) erreicht man bald den „Heulantschhalter“ und dann geht’s noch leicht bergauf zum Almgasthof Pierer (h) an der Teichalm-Panoramastraße. Dort folgt man nun der Tafel „Teichalmsee/Latschenhütte“ bergab; der Steig endet schließlich beim Moorlehrpfad nahe beim Holzochsen.

Für Naturliebhaber

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Heulantschrunde Wir wandern vom Holzmeister (a) über den Mixnitzbach in Richtung Teichalmsee, auf dem Almenlandweg vorbei an der (b) Harrerhütte. Dort überqueren wir die Bundesstraße und wandern auf der gemütlichen Almstrecke 745 zum „Heulantschhalter” (ehem. Gasthaus Almfrieden). Nun folgt ein leichter Anstieg beim Gasthof Hotel Pierer (c) zur Teichalm Panoramastraße. Nun folgt man der Tafel „Teichalmsee/Latschenhütte” bergab; zum Holzochsen „Almi” (d) (Rast am See) an der Latschenhütte vorbei im Uhrzeigersinn rund um den See in Richtung Teichwirt (e). Weiter über Weg Nr. 45 Tafel „Teichalm/Sommeralm”; erst ein kurzes Stück auf der Panoramastraße hinauf wieder in Richtung Pierer (c) zum Parkplatz Heulantsch (f) nach rechts Weg Nr. 7 „Heulantsch/Sommeralm” über den Heulantsch (ca. 300 Höhenmeter) am Weidezaun entlang steil bergauf. 40


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Heulantschrunde A Ausgangs- und Zielpunkt: Z Gasthof Holzmeister Sommeralm

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Gasthof Holzmeister Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca: 10 km, 3 - 4 Std.

a A Z

Höhenunterschied:

Heulantsch Grubbauer Kg. Nestlbodner Kg. 1473 m 1424 m 1300 m

<––––––––––––– 10 km –––––––––––> Teichalmsee Holzmeister 1172 m 1249 m

Höhenunterschied: ca. 300 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Gasthof Holzmeister 03179/7170 (b) Harrerhütte 0664/39 89 018 (c) Hotel Pierer 03179/7172 (d) Latschenhütte 03179/7127 (e) Gasthof Teichwirt 03179/7169 (h) Stoahandhütte 0676/76 26 899 Busverbindungen an Wochenenden in den Sommerferien, Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332

Am Höhenrücken nach rechts zum Gipfel (g) 1473 m; herrliches Panorama und ideale Picknickstation. Weiter geht der Weg 7 durch kurze Waldstücke und über freies Almgelände leicht bergauf/ bergab über den Grubbauerkogel zum Nestlbodnerkogel und zur Stoahandhütte (h). Tolles Sommeralmpanorama: Plankogel, Windrad, Siebenkogel, Osser. Den Weg 7 zu einem Sattel (i), dort rechts hinunter an Jagdhütten vorbei. Vor dem Anstieg zum Mooskogel (Ferdinand-Bauernhofer-Platz) nach rechts abbiegen, auf der Forststraße immer bergab, erreicht man den Ausgangspunkt, den Gasthof Holzmeister.

Für Naturliebhaber

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FĂźr ambitionierte Bergfreunde 7 Almenland-Wandertouren fĂźr Ausdauernde 43


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Höhenunterschied: Brandlucken 1132 m

Königskogelkreuz 1246 m

Sallegg 927 m

<–––––––––-– ca. 16 km ––––––––––> über Heilbrunn + 0,8 km

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Brandlucken - Königskogel - Sallegg - Heilbrunn Vom GH Bauernhofer (a) Weg Nr. 745 in Richtung Sommeralm: Zuerst Waldweg, dann ca. 200 m auf der Sommeralmstraße bis zur „Mautminikapelle“ (b). Dort zweigt man nach rechts ab und wandert auf dem Weg Nr. 64 weiter. Bald folgt die Abzweigung Heilbrunn die Tafel: „Königskogel“ weist den Weg. Die Hofzufahrtsstraße endet beim Gehöft „Schamler“; dort beim Hofkreuz rechts halten und auf der Wiese, knapp am Leitungsmast vorbei, den Eintritt in das Waldstück anzielen. Nun geht´s zur großen Wegkreuzung beim Offner Kreuz (c). Kurz auf der Straße Richtung Koglhof; bei den Hinweistafeln zum „Königskogel“ wieder nach links, auf Waldwegen (Nr. 64, rot-weiß-rot) bald steil bergauf zum Königskogel-Gipfelkreuz (d). Weiter geht’s am Höhenrücken entlang. Der Weg (Nr. 64) verläuft über den Königskogel-Ostgipfel (Wetterkreuz) zum Gehöft Egger (e) hinunter. Eine kurze Strecke auf der asphaltierten Straße bergab zur Abzweigung (f). Als Alternative zur Asphaltstraße kann man dort den Forstweg (Schranken und Fahrverbotstafel) bergauf wählen, und dann im oberen Bereich nach rechts schwenken. Es geht kurz durch eine Kuhweide und auf dem Forstweg 44

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Brandlucken - Königskogel Sallegg - Heilbrunn

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Brandlucken Z Brandlucken

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Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca: 16 km (mit Verlängerung über Heilbrunn: + 0,8 km, strichlierte Linie) 5-6 Stunden (mit Verlängerung über Heilbrunn: + 40 Min.) Höhenunterschied: ca. 320 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg.

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Einkehrmöglichkeiten: (a) Brandlucken GH Bauernhofer 03179/8202 GH Unterberger 03179/8250 Café Kornreitherhaus 03179/8615 (g) Obi-Hansl-Hütte 03174/3554 (l) Heilbrunn GH Kirchenwirt 03179/8216 GH Bratl 03179/8218 Busverbindungen ganzjährig Info Mo-Fr.: ÖBB-Postbus 0810/222 3332

ist man bergab bald bei der urigen Obi-Hansl-Hütte (g) angelangt. Nun folgt man den Hinweistafeln „Um den Königskogel“ in nördlicher Richtung. Der Wanderweg führt anfangs gemütlich durch Weideland und zieht dann im Wald bergauf. Bei der gut beschilderten Wegkreuzung (h) geht’s dann in Richtung „Königskogel“ links bergauf, bei der nachfolgenden Kurve rechts halten, immer auf der breiten Forststraße bergauf bis zur großen, ebenfalls gut beschilderten Forstwegkreuzung (i). Nun folgt man wieder der Hinweistafel „Um den Königskogel“, zuerst leicht bergab, dann wieder bergauf. Wo der Forstweg endet zieht ein schöner Waldsteig weiter zur Kreuzung (j), und auf dem Anmarschweg (Nr. 64) geht’s wieder zurück zur Brandlucken. Wenn man Heilbrunn in die Wanderung mit einbeziehen will, zweigt man am Rückweg bei der Abzweigung (k) (Almenland Hinweistafel „Heilbrunn“) nach links ab (punktierte Linie) und geht auf sanften Wiesenwegen leicht bergab zum schönen Wallfahrtsort. Den Rückweg zur Brandlucken findet man anschließend beim „Kirchenwirt“ in Heilbrunn (l): Beim Gasthausgebäude rechts vorbei, auf einem Karrenweg steil bergauf wird noch einmal die Kondition gefordert.

Für Bergfreunde

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Brandlucken - Königskogel - Anger - Zetz Vom GH Bauernhofer (a) anfangs auf dem Weg Nr. 745 in Richtung Sommeralm: Zuerst Waldweg, dann ca. 200 m auf der Sommeralmstraße bis zur „Mautminikapelle“ (b). Dort zweigt man nach rechts ab (Almenland Panoramaweg Nr. 64). Bei der Abzweigung Heilbrunn – geradeaus weiter, der Tafel: „Steg über Königskogel“ folgend. Die Hofzufahrtsstraße endet beim Gehöft „Schamler“; dort beim Hofkreuz rechts halten und auf der Wiese, knapp am Leitungsmast vorbei, den Eintritt in das Waldstück anzielen. Nun leicht bergab zur großen Wegkreuzung beim Offner Kreuz (c), kurz auf der Straße Richtung Koglhof und bei den Almenland Hinweistafeln zum „Königskogel“ schon wieder nach links, auf Waldwegen (Nr. 64, rot-weiß-rot) bald steil bergauf zum Königskogel-Gipfelkreuz (d). Weiter auf dem Steig am Kamm entlang, immer der Markierung Nr. 64 nach; das Schild „Anger, Rossegg, Steg - 3 Std.“ gibt die nächste Etappe vor. Ab dem kleinen Wetterkreuz am Königskogel-Ostgipfel geht’s hinunter zum Gehöft „Egger“ (e). Der Weg Nr. 64 zieht weiter bergab zum nächsten Gehöft „Perhofer“. Man gelangt bald nach Rossegg (f). Ca. 300 m auf der Straße weiter, dann zweigt der Weg Nr. 64 auf einen Forstweg nach rechts ab; kurz bergauf zu einer Anhöhe mit 3 Wetterkreuzen, dann wieder bergab. Hier ist ein uriger Pavillon (g). Es geht weiter bergab; nach einem kurzen Waldstück kommt man zu einem Wegkreuz auf einer Wiese. Geradewegs am Kreuz vorbei auf einem Wiesenweg bergab, nocheinmal kurz auf Waldsteigen und nach wenigen Minuten ist man schließlich im Talgrund in der Ortschaft Steg (h) angelangt. Die Tafel „Anger 30 Min.“ leitet jetzt zum nächsten Etappensziel. Anfangs kurz auf einem Gehweg parallel zur Bundesstraße, dann links der Feistritz entlang (auch FeistritztalRadweg), erreicht man Anger. Rechter Hand weiter zum Südtirolerplatz, an der Pfarrkirche

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Brandlucken - Königskogel Anger - Zetz A Z

Ausgangs- und Zielpunkt, Parkplatz: Brandlucken

Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): Brandlucken - Königskogel - Steg - Anger: ca. 14 km Anger – Zetz - Eibisberg - Brandlucken: ca. 13 km Gesamt: ca. 27 km Brandlucken - Königskogel - Steg - Anger: ca. 4 Std. Anger - Zetz - Eibisberg - Brandlucken: ca. 4 - 4,5 Std. Abstecher auf die Hohe Zetz: + 30 Min. Gesamt: ca. 8 - 9 Std. Höhenunterschied: Höhenunterschied: Brandlucken Königskogel Anger Hohe Zetz Brandlucken - Königskogel 1132 m 1225 m 479 m 1264 m Steg - Anger: ca. 650 m Anger - Zetz - Eibisberg – Brandlucken: ca. 760 m <––––––––––– ca. 27km –––––––––––> Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Brandlucken GH Bauernhofer 03179/8202, GH Unterberger 03179/8250 Café Kornreitherhaus 03179/8615 (h) GH Töchterlewirt 03175/2383 (i) GH in Anger (k) GH Almer „zur Rauchstube“ in Edelschachen 03175/2460 (o) Schutzhütte am Eibisberg (Fam. Steinbauer) 03179/8332 0810/222 3332

entlang hinauf zur Weizerstraße, wieder rechts zum Hauptplatz in Anger (i). Ab dem Hauptplatz in Anger geht man einige Schritte in westlicher Richtung bis zum „zweiadressigen“ Haus (Anger Nr. 14 und Waxeneggstr. Nr. 1). Jetzt zweigt man nach rechts ab (Weg Nr. 60 und Tafel „Hohe Zetz über Edelschachen und Rauchstube“) und betritt den sog. „Berglweg“ über die „Erzherzog Johann Stiege“. Der romantische Waldweg über’s „Bergl“ wird jetzt auch als Pilgerpfad nach Mariazell ausgewiesen. Beim Gehöft „Stallgaberl“ links, nun auf einer Asphaltstraße bergauf weiter. Bei der Kreuzung (j) folgt man weiter der Wegmarkierung Nr. 60 (Schild „Hohe Zetz“). Auf der Asphaltstraße geht’s hinauf zum Gehöft „Hans in Edelschachen“. Besichtigung des Rauchstubenhauses möglich (k). Kurz vor dem Gehöft leitet der Weg Nr. 60 nach rechts bergauf; zuerst über Weideland dann zieht er in Folge durch Mischwälder auf den Bergrücken hinauf und trifft bei einem Wetterkreuz (l) auf den Hans-Riedler-Zetzweg Nr.11. Sportliche werden vielleicht auch noch links zum Gipfelkreuz des Hohen Zetz (m), emporsteigen. Auf dem Zetzweg Nr. 11 wandert man über den Höhenrücken der Zetzgruppe in nördlicher Richtung weiter. Vorbei an mehreren Wetterkreuzen und uralten, verwachsenen Baumriesen streift man im leichten bergauf/bergab auch den nördlichen Gipfel, der den „Hohen Zetz“ sogar noch um 10 Meter überragt. Nachfolgend geht’s dann kurz bergab zu einer großen Forstwegkreuzung (n) und weiter auf dem Hans-Riedler-Zetzweg Nr. 11 vorbei an einer aufrinnenden Quelle nach Eibisberg-Oberegg (o). Anschließend folgt man der Hinweistafel „Brandlucken“ und geht auf dem Weg Nr. 745 zur Bendlerhöhe (p). Nach einem alten Stallgebäude rechts halten. Nahe am Pommesberg geht’s über eine Anhöhe weiter zum „Schönen Kreuz“ (q) und dann durch den Hochwald zurück zur Brandlucken.

Für Bergfreunde

Busverbindungen ganzjährig, Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus

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g d a Hüttenrundwanderweg Gasen Der Hüttenweg ist mit der Nr. 17 bezeichnet. Vom Ausgangspunkt beim Stoanihaus in der Gasen (a) geht’s zum Kaufhaus (SPAR-Markt) und gleich danach rechts bergauf. Entlang dem Panoramaweg Nr. 14 bis zur Asphaltstraße zum „Willingsbauer“, jetzt einige Meter auf der Asphaltstraße, dann schon wieder rechts weg und durch Hochwald hinauf zum Gehöft „Großauer“. Auf einem Waldweg geht’s weiter hinauf zum „HöllhoferEck“ (b). Der Hüttenweg verläuft nun entlang einer Forststraße, dann Almweg hinauf zur „Willingsbauer-Alm“ (c). Der Hüttenweg führt jetzt nach links und man wandert gemütlich, abwechselnd durch Hochwald und an saftigen Almweiden vorbei, hinüber zum Gasthaus am Straßegg (d). Weiter in Richtung Mitterbachkogel. Der Weg wird wieder flacher heraus aus dem Wald und hinab zum Pöllabauersattel (e). Nach dem Pöllabauerkreuz entlang der breiten Forststraße hinüber zum „Haberlstall“ und weiter hinauf zum „Gotschlhoferkreuz“. Der Weg in Richtung Sommeralm verläuft nun entlang eines teilweise 48


Hüttenrundwanderweg Gasen Höhenunterschied:

Gasen Beissenk. Zechnerschlag Sommeralm 837 m 1379 m 1434m 1404 m

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Z „Stoanihaus“ Gasen Parkplatz beim Stoanihaus

<––––––––––– ca. 23 km –––––––––––>

Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 23 km, 7-8 Std. Höhenunterschied: ca. 550 m (Steigung/Gefälle gesamt: 1385 m) Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) GH Schweiger 03171/219 GH Willingshofer 03171/203 GH Grabenbauer 03171/245 (d) Stroßeggwirt 03171/260 (h) Stoakoglhütte 0676/68 34 724 (j) Eisenkogelhütte 03171/401 (l) Schreinhofer-Mühle 03171/238 Busverbindungen ganzjährig Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332

bewaldeten Höhenrückens hinunter zur großen Wanderwegkreuzung beim Kerschbaumgatterl (f). Nun zieht man leicht bergauf weiter. Auf dem herrlichen Almgelände hinüber zum „Windradl“ (g) auf der Sommeralm. Hier weist die Tafel zur „Stoakoglhütte“. Links weiter, durch eine Öffnung im Schutzzaun (rot-weiß-rot markiert) gelangt man zur „Weizbachquelle“ und am Fuße des Plankogels bergab zur Stoakoglhütte (h). Nun geht’s auf dem Hüttenweg in nord-westlicher Richtung weiter und man gelangt zum „Nestlsatterl“ (i). Jetzt geht man gerade aus (aufpassen Weggabelung!). Es beginnt ein etwas steilerer Abstieg durch das ehemalige Plankogel-Bergbaugebiet. Über die Weberhoferalm geht’s im Hochwald hinunter zur „PetschenhoferHöhe“ wo man auf den „Stoaniweg“ trifft. Der Hüttenweg zieht links bergab weiter zur Eisenkogelhütte (j), die man nach wenigen Minuten erreicht. Der Hüttenweg verläuft in nördlicher Richtung auf einem Forstweg bergab, tangiert wieder den „Stoaniweg“ und trifft bei der Tafel mit den Rabenvögeln auf den Mühlenpanoramaweg (k). Man folgt dem Schild „Dorf Gasen“ und trifft wieder auf den Stoaniweg. Die letzte kurze Wegstrecke nach Gasen.

Für Bergfreunde

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Höhenunterschied:

Mixnitz Guter Hirte Schüsserlbrunn Breitenau 447 m 1209 m 1398 m 607 m

<––––––––––– ca. 12 km –––––––––––>

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c b Mixnitz - Bärenschützklamm - Schüsserlbrunn - Breitenau am Hochlantsch Vom Ausgangspunkt am Parkplatz der Bärenschützklamm bei Mixnitz (a) geht’s auf dem Weitwanderweg 702/745, dem Mixnitzbach entgegen, bergauf zum Kaskadenfall und im klammartigen Tal weiter zur Hans-KerlHütte (b). Noch vor der „Kassierhütte“ zweigt der „Prügelweg“ (Nr. 746) nach links ab – eine leichtere Wegalternative über die Schwaigeralm hinauf zum „Guten Hirten“. Wir wählen den Klammsteig durch die Bärenschützklamm. Die Schlucht wird von bis zu 300 Meter hohen Kalksteinwänden begrenzt, in die sich der Mixnitzbach im Laufe der Jahrtausende „hineingefressen“ und diese einzigartige Klamm gebildet hat. 164 Brücken und Leitern mit insgesamt 2500 Holzsprossen wurden in mühevoller Arbeit angebracht und machen dieses Naturdenkmal auch für trittsichere Bergwanderer erlebbar. Nach der Unterstandshütte gelangt man gleich zum großen Wasserfall 50


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A Ausgangspunkt: Mixnitz Z Zielpunkt: Breitenau/Hochlantsch Parkplatz „Bärenschützklamm“ Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca: 12 km, 4-5 Std. Höhenunterschied: ca. 950 m (Steigung 1349 m, Gefälle 1169 m) Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Jausenstation Grassauer 03868/8230 (c) Almgasthaus „Zum Guten Hirten“ 0664/53 65 004 (d) Almgasthaus „Steirischer Jokl“ 0664/15 26 845 (f) GH in Breitenau/Hochlantsch Bus-Bahn ganzjährig. Info Mo-Fr: ÖBB Bahnhof Mixnitz 05/1717 ÖBB-Postbus 0810/222 3332

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mit einer Fallhöhe von ca. 50 Metern. Im steilen Anstieg wirkt die Klamm regelrecht romantisch; man wandelt über Wasserfälle hinweg, ganz nah an überhängenden Felsen vorbei und quert den tosenden Mixnitzbach mehrmals. Nach der ÖAV-Diensthütte folgt nochmals ein sehr romantischer, wenn auch nicht mehr ganz so wilder Abschnitt. Nach der letzten Bachquerung geht’s dann steil bergauf zum Klammausstieg und dann noch auf einem Forstweg weiter zum „Guten Hirten“ (c) – eine willkommene Rastgelegenheit. Am 746er Weg geht’s anschließend weiter hinauf zum „Steirischen Jokl“ (d) neben dem bekannten Wallfahrtskirchlein „Schüsserlbrunn“. Nun folgt der Abstieg auf dem Weg Nr. 740 in die Breitenau. Bei der Abzweigung (e) oberhalb vom „Zirbisegger“ wechselt man auf den 5er-Weg am Bergbaugelände vorbei nach St. Erhard (f).

Für Bergfreunde

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Von Mixnitz nach Breitenau am Hochlantsch

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Hochlantschrunde Die Wanderung führt von der Teichalm (1.172 m) (a) entlang des Mixnitzbaches auf dem Weg Nr. 745. Beim Zechnermoar vorbei an der Tyrnaueralm-Kreuzung in Richtung Schüsserlbrunn. Zuerst am Weg Nr. 745 und auf dem Weg Nr. 3 und dann leicht steigend am Weg Nr. 746 zum GH Steirischer Jokl (1.398 m) bzw. nach Schüsserlbrunn (e). Weiter geht der Weg 740 hinauf auf den Hochlantsch (1.720 m – höchster Gipfel des Almenlandes) (f) und wieder retour am Höhenrücken, mit herrlichen Ausblicken in die obersteirische Bergwelt und das Hügelland der Süd- und Oststeiermark, und danach zum Teil steil abfallend zum Teichalmsee.

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Hochlantschrunde A Ausgangs- und Zielpunkt: Teichalmsee Z Parkplatz Teichalmsee

Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 15 km, ca. 5 Std. mit Bärenschützklamm ca. + 7 km, + 2,5 Std.

a A Z

Höhenunterschied:

Teichalm G. Hirte Bärenschützkl. 1172 m 1209 m 752/1385 m

Hochl. 1720 m

<–––––––––––– ca. 15 km ––––––––––> Verlängerung über Bärenschützkl. + 7 km

Höhenunterschied: ca. 960 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Latschenhütte 03179/71 27 GH Hotel Teichwirt 03179/71 69 Hotel Pierer 03179/71 72 (b) Guter Hirte 0664/53 65 004 (e) Steirischer Jokl 0664/15 26 845 Busverbindungen an Wochenenden in den Sommerferien, Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332 Strecke von a bis b geeignet, eine Strecke ca. 1 Std. 45 Min.

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Vom Zechnermoar folgt man den Weg Nr. 745 bis zum GH zum Guten Hirten (1.209m) (b). Ab hier (blau punktierte Linie) folgt man den Prügelweg Nr. 746 (c) zum Einstieg der „Bärenschützklamm“ (752 m) hinunter. Achtung beim Schwaigerbauer, einer kleinen Almfläche, führt die Wanderung links auf den Weg Nr. 2 weiter. Durch die Bärenschützklamm (d) - einer der schönsten und romantischsten Felsenklammen Österreichs mit zahlreichen Holzleitern und Brücken - führt der Weg wieder retour zum Guten Hirten. Von dort hat man die Möglichkeit den selben Weg Nr. 745 wieder zurück auf die Teichalm zu gehen oder weiter in Richtung Steirischer Jokl und Hochlantsch zu wandern (siehe Beschreibung links).

Für Bergfreunde

Variante mit Bärenschützklamm: (Geöffnet 1. Mai - 26. Okt.)

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a A Z f a Passaileralm - Rundwanderweg Wir starten in Passail am Hauptplatz und gehen den Weg Nr. 753 in nördliche Richtung über den Lindenberg (b) und Buchkogel (c) auf die Teichalm (d). Am Beginn gehen wir auf einer asphaltierten Straße ca. 2 km über den Lindenberg und danach auf einer Forststraße größtenteils im Wald in Richtung Teichalm. Kurz vor der Teichalm treffen wir auf die Wegkreuzung (d) GH Angerwirt Weg Nr. 45. Nun können wir einen kleinen Abstecher zum GH Angerwirt (e) ca. 10 Min. Gehzeit machen (blau punktierte Linie). Ansonsten halten wir uns rechts und gehen über den Osser (f). Der Berg bietet eine hervorragende Aussicht zu Schöckl, Tyrnaueralm und Rote Wand, Teichalmgebiet mit Hoch- und Heulantsch; bei klarer Sicht auch zum Gleinalmgebiet und Hochschwabmassiv. Nach der Gipfelrast führt der Weg Nr. 45 über den kurzen Höhenrücken 54


Passaileralm - Rundwanderweg

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Hauptplatz Passail Z Öffentlicher Parkplatz bei der Feuerwehr

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Länge / reine Gehzeit (blaue Linie): ca. 35 km, ca. 8 Std.

Höhenunterschied: Passail 653 m

Angerwirt 1195 m

Osser Bründlkogel 1548 m 1436 m

<–––––––––––– ca. 35 km ––––––––––>

Höhenunterschied: ca. 900 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) GH in Passail (e) GH Angerwirt 03179/7121 (g) GH Holzmeister 03179/7170 (h) „Holdahütt´n“ 03179/8164 Busverbindungen ganzjährig Info: Niederl 03179/23229 Greimel 03179/23777

und dann im Hochwald steil bergab. Bei nasser Witterung ist Vorsicht geboten: das erdig-lehmige Gelände und die Baumwurzeln können recht rutschig sein! Schließlich noch auf einer steilen Almwiese mit schöner Aussicht ins Sommeralmgebiet, bergab zur Wegkreuzung beim „Schwoabauerkreuz“ (g). Nun folgen wir dem Weg Nr. 45 über die Siebenkögel (1.409 m) (h). Wer einen Einkehrschwung machen möchte, könnte zur Holdahütt’n direkt beim Beginn des Schiliftes abbiegen. Bei den Wetterkreuzen (i) wechseln wir auf den Weg Nr. 730. Dieser Weg führt uns am Bründlkogel (1.436 m) (j) vorbei in Richtung Hohenauer Ochsenhalt (k). Hier haben wir einen schönen Ausblick auf den Passailer Kessel. Weiter gehen wir dann über Kriechenlee (l) zu unserem Ausgangspunkt nach Passail.

Für Bergfreunde

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Höhenunterschied:

Heulantsch Mooskgl. Kerschbaumg. Stoakoglh. 1473 m 1392 m 1367 m 1356 m

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<–––––––––––– ca. 10 km –––––––––––

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Teichalm Gerlerkgl. Osser Sommera. Plankogel 1172 m 1324 m 1548 m 1404 m 1531 m

–––––––––––– ca. 14 km –––––––––––>

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Gipfelrundwanderweg Teichalm - Sommeralm Ausgehend vom Parkplatz (a) steigt man in den Plankoglrundwanderweg ein. Gemütlich geht es auf einem Forstweg immer leicht fallend dahin. Nach einer kleinen Jagdhütte beginnt der Weg nun zu steigen. Nach ca 45 Min. verlassen wir den Rundwanderweg, biegen rechts ab, und folgen dem Weg Nr. 745 Richtung Teichalm. Nach nur ca. 2 Min. Gehzeit erreichen wir das „Kerschbaum Gatterl“ (b). Rechts abbiegen und dem Weg Nr. 730 Richtung Straßegg folgen. Bei der Kreuzung Haberlstall (c) geht es auf Weg Nr. 7 immer steigend und fallend auf den sanften und hügeligen Bergen zwischen Teich- u. Sommeralm entlang. Dieser Wegabschnitt ist einer der schönsten im gesamten Almenland. Nach ca. 2,5 Std. (vom Parkplatz bei der Stoakoglhütte aus gerechnet) sehen wir bereits die Teichalm mit ihrem schön gelegenen Teichalmsee. Der Abstieg führt uns direkt zum Heulantschparkplatz (d). Weiter geht es zum Teichalmsee (e), welchen wir nach ca. 3 Std. erreichen. Auf der gegenüberliegenden Seite des Sees, zwischen den Schiliften „Aibellift“ und Ostlift“ befindet sich der Einstieg zum Weg Nr. 740 Richtung Gerler Kreuz. Nach ca. 30 Min. Gehzeit erreicht man in einem Waldstück eine Kreuzung (f). Hier geht es links weiter Richtung „Angerwirt“ (will man zum Gerler Kreuz, geht man nur ca. 5 Min. nach

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Gipfelrundwanderweg Teichalm - Sommeralm

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A Ausgangs- und Zielpunkt: Z Stoakoglhütte Parkplatz Stoakoglhütte Länge / reine Gehzeit (blaue Linie):

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A Z a

ca: 24 km, Gesamtgehzeit: ca. 8 Std.

Höhenunterschied: ca. 370 m Steigung und Gefälle: je 1300 m Folgen Sie der blauen Linie am Plan sowie den Almenlandwegweisern und Markierungen am Weg. Einkehrmöglichkeiten: (a) Stoakoglhütte 0676/68 34 724 (e) Teichalm Hotel Pierer 03179/7172 GH Teichwirt 03179/7169 Latschenhütte 03179/7127 (g) GH Angerwirt 03179/7121 (j) Holdahütt’n 03179/8164 (k) Weizerhütte 03179/20220 (k) GH auf der Sommeralm Busverbindungen an Wochenenden in den Sommerferien, Info Mo-Fr: ÖBB-Postbus 0810/222 3332

rechts). Nach dieser Kreuzung geht es ca. 20 Min. immer leicht fallend zum Angerwirt (Weg Nr. 42). Gegenüberliegend vom Angerwirt (g) befindet sich der Einstieg (Weg Nr. 45) auf den Osser. Auf einer Schotterstraße steigt es leicht an. Nach ca. 15 Min. geht es danach links auf den Berg. Zuerst über eine Weide und dannach kerzengerade durch den Wald Richtung Gipfelkreuz. Vom Angerwirt aus gerechnet sollte man das Gipfelkreuz nach ca. 1 Std. erreicht haben. Der 1548 m hohe Osser ist einer der schönsten Aussichtsberge der Region (h). Genauso gerade wie der Aufstieg erfolgt sogleich der Abstieg auf der anderen Seite des Berges. Unser nächstes Ziel ist das „Schwoabauerkreuz“ ca. 20 Min., welches wir beim Abstieg schon von Weitem aus sehen können. Nach dem „Schwoabauerkreuz“ (i) geht es über den idyllischen 7 Kögel Weg (Weg Nr. 45) weiter auf die Sommeralm (k) welche wir nach ca. 1 Std. 15 Min. erreichen. Nun geht´s direkt zum Windrad und weiter auf den 1531 m hohen Plankogel Gipfel (l). Dieser Gipfel bildet nur noch einen einfachen und leicht steigenden Aufstieg über saftige Weiden. Das Gipfelkreuz sollte nach ca. 20 Min. erreicht sein. Genauso wie der Osser ist auch der Plankogel ein hervorragender Aussichtspunkt mit Blick über weite Teile des Almenlandes. Ein kurzer aber steiler Abstieg zur Stoakoglhütte beendet diesen herrlichen Rundwanderweg.

Für Bergfreunde

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Orientierung Allgemeine Wegweiser Angabe von Ziel Gehzeit Wegnummer Wegerhalter

Banderole

Almenland Wegweiser Angabe von Wegrichtung mit Gehzeit Kennzeichnung Wanderweg Tafel mit weißem Hintergrund Bergweg

Tafel mit gelbem Hintergrund

Schwierigkeit: leicht

• mittel • schwer •

Auf Anfrage organisieren wir für Sie begleitende Wanderungen mit erfahrenen Wanderführern. Info Mo-Fr: 03179/23000

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Anforderungskarte

0664/55 35 376

Bitte schicken Sie mir mehr Informationen zu... o Almenland Ausflugszielen o Almenland-Kräuter o Almhütten o Almenland-Honig o ALMO®-Qualitätsfleisch o Almenland-Spezialitäten o Almenland Ortschaft:____________________________ o Nächtigungsmöglichkeiten

Z

Zielpunkt

ÖBB CallCenter

a

Beschreibung der Örtlichkeit

Postbus Empfohlene Wanderrute

Busunternehmen Greimel Passail 03179/23777

Bitte ausreichend frankieren

Tourismusverband Almenland 8163 Fladnitz/Teichalm 100 ÖSTERREICH

59 2

03867/8926 Mit Kinderwagen möglich

Taxi Lechner Pernegg / Mur Parkmöglichkeit

03866/2286 Haltestelle

Taxi Paar Breitenau

Weg

03179/23325 Straße

Taxi Mandl Passail

________________________________________________ Name, Vorname ________________________________________________ Straße, Hausnummer ________________________________________________ PLZ, Ort ________________________________________________ Telefon ________________________________________________ E-Mail

Fernverkehrsstraße

Taxi Heil Koglhof 140 112 Alpiner Notruf Internationaler Notruf

Almenlandtaxi Brandlucken 0664/85 75 001 Gehrichtung

0810/222 3332

Ausgangspunkt

Erweiterte Wanderung

Busunternehmen Niederl Passail 03179/23229 Markierte Wanderwege

05/1717

A

Auskünfte: Telefonvorwahl aus dem Ausland 0043 danach Teilnehmernummer ohne 0 Zeichenerklärung:


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Erweiterte Wanderung

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Nehmen Sie sich von Ihrer Wanderung ein Stück Almenland mit nach Hause!

U

nsere Region verfügt über ein breites Sortiment an regionalen Produkten. Von Schnaps über Honig, Kräuter, Teigwaren bis hin zum Almenland Stollenkäse wird vieles angeboten. Wo Sie Produkte erwerben können, finden Sie auf unserer Homepage unter: www.almenland.at/verkaufsstellen Die ideale Geschenksidee für jeden Anlass Almenland Gutscheine! In allen Betrieben der Region einlösbar. rasch und einfach telefonisch oder online bestellen! Und jetzt neu! Almenland Bildband um nur 23,90 Euro!

Naturpark Almenland Die ALMO-Genussregion 13 Gemeinden bilden den „Naturpark Almenland” im Herzen der grünen Steiermark. Die ausgedehnten Almlandschaften, die grünlandgeprägte Kulturlandschaft mit Felswänden und Schluchten sind die prägenden Landschaftstypen im Naturpark. Sehr geschmackvoll präsentiert sich das Almenland auch von seiner kulinarischen Seite und dabei steht die Qualität immer im Vordergrund. Überall, wo Sie das Almenland-Wirte Qualitätsgütesiegel sehen, dürfen Sie sich auf feinstes Qualitätsfleisch aus der Region freuen. In den Speisekarten steht der ALMO natürlich ganz oben, aber auch eine Vielfalt regionaler Produkte mit absoluter Nachvollziehbarkeit stehen zur Auswahl. Schalten Sie vom Alltagsstress ab und bringen Sie Körper, Geist und Seele in Einklang. Steigern Sie Ihr Wohlbefinden und entspannen Sie sich doch in einem der Almenland-Zimmer, welche aus Vollholzmöbeln gefertigt sind, oder genießen Sie den Wellnessbereich in einem unserer Hotels. Für alle Urlauber, vom begeisterten Freizeitsportler bis zum beschaulichen Naturliebhaber, bietet der Winter eine Fülle von Möglichkeiten. Viele Familien wissen vor allem die fairen Preise zu schätzen und genießen die guten Schneeverhältnisse. Auch abseits von der Piste gibt es viel zu erleben wie zum Beispiel Eisstockschießen, beim Eislaufen am Teichalmsee, bei einer geführten Schneeschuhwanderung, oder bei einer romantischen Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch die verschneite Winterlandschaft. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich Tourismusverband Naturpark Almenland 8163 Fladnitz/Teichalm 100 T: +43 (0)3179/23000-0 | F: DW 20 E: info@almenland.at | I: www.almenland.at Wanderwege: Ein herzliches Dankeschön den Herren Manfred und Hans Strahlhofer für die Ausarbeitung der Wanderwege und deren Beschreibungen. fotos: B. Bergmann, M. Rauchenberger, E. Neffe, Privat design: Druck mit Design Schiretz, druck: Druckerei Klampfer

Tourismusverband Naturpark Almenland Fladnitz an der Teichalm | St. Kathrein am Offenegg | Passail | Breitenau am Hochlantsch | Naintsch - Heilbrunn | Gasen | Koglhof | Hohenau an der Raab Tulwitz | Arzberg | Haslau bei Birkfeld | Tyrnau | Pernegg an der Mur 2

Mit der Seele baumeln und den Urlaub so richtig genießen... für solche und viele andere Urlaubsfreuden ist der Naturpark Almenland bekannt. Ob wandern in intakter Natur, inmitten sanfter Hügellandschaft oder erforschen von Klammen und Höhlen, sich am frischen Quellwasser laben oder die ca. 3500 Almochsen und Pferde beobachten, es gibt viele Möglichkeiten schöne Tage bei uns zu verbringen. Wellness, Golf und viele andere Sportmöglichkeiten, Genuss und Gemütlichkeit unserer Almenland-Genusswirte, Gast- und Hüttenwirte und das außerordentlich gute Preis-Leistungsverhältnis zeichnet das Almenland als besonders familienfreundlich aus. Wanderführer Übersicht: Inhaltsverzeichnis, Almenland-Gesamtpanorama Sicherheit und Orientierung beim Wandern 1 Almenland - Wanderweg

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WANderuNGeN fÜr uNTerNeHMeNSLuSTIGe fAMILIeN: 2 Wald- und Bienenlehrpfad Passail 3 Arzberger Montanlehrpfad 4 Rechberg - Harterberg - Nechnitz 5 Plankogel - Rundwanderweg 6 Königskogel - Rundwanderweg 7 Familienrundwanderweg - Brandlucken

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WANderuNGeN fÜr NATurLIeBeNde WANderer: 8 Siebenkögel - Rundwanderweg 9 Tyrnaueralmrunde - Rote Wand 10 St. Kathrein - Brandlucken - Rundwanderweg 11 Mühlental - Rundwanderweg 12 Genussrundwanderweg - Koglhof - Sallegg 13 Schusterklammsteig - Rundwanderweg Sallegg 14 Stoakogler - Heimatwanderweg 15 Osser - Rundwanderweg 16 Heulantschrunde

24-25 26-27 28-29 30-31 32-33 34-35 36-37 38-39 40-41

WANderuNGeN fÜr AMBITIONIerTe BerGfreuNde: 17 Brandlucken - Königskogel - Sallegg - Heilbrunn 44-45 18 Brandlucken - Königskogel - Anger - Zetz 46-47 19 Hüttenrundwanderweg Gasen 48-49 20 Mixnitz - Bärenschützklamm - Breitenau am Hochlantsch 50-51 21 Hochlantschrunde 52-53 22 Passaileralm - Rundwanderweg 54-55 23 Gipfelrundwanderweg Teichalm - Sommeralm 56-57 Orientierungshilfen, Zeichenerklärung 58-59 Anforderungskarte für Almenland-Angebote Einklapper letzte Seite


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nsere Region verfügt über ein breites Sortiment an regionalen Produkten. Von Schnaps über Honig, Kräuter, Teigwaren bis hin zum Almenland Stollenkäse wird vieles angeboten. Wo Sie Produkte erwerben können, finden Sie auf unserer Homepage unter: www.almenland.at/verkaufsstellen Die ideale Geschenksidee für jeden Anlass Almenland Gutscheine! In allen Betrieben der Region einlösbar. rasch und einfach telefonisch oder online bestellen! Und jetzt neu! Almenland Bildband um nur 23,90 Euro!

Naturpark Almenland Die ALMO-Genussregion 13 Gemeinden bilden den „Naturpark Almenland” im Herzen der grünen Steiermark. Die ausgedehnten Almlandschaften, die grünlandgeprägte Kulturlandschaft mit Felswänden und Schluchten sind die prägenden Landschaftstypen im Naturpark. Sehr geschmackvoll präsentiert sich das Almenland auch von seiner kulinarischen Seite und dabei steht die Qualität immer im Vordergrund. Überall, wo Sie das Almenland-Wirte Qualitätsgütesiegel sehen, dürfen Sie sich auf feinstes Qualitätsfleisch aus der Region freuen. In den Speisekarten steht der ALMO natürlich ganz oben, aber auch eine Vielfalt regionaler Produkte mit absoluter Nachvollziehbarkeit stehen zur Auswahl. Schalten Sie vom Alltagsstress ab und bringen Sie Körper, Geist und Seele in Einklang. Steigern Sie Ihr Wohlbefinden und entspannen Sie sich doch in einem der Almenland-Zimmer, welche aus Vollholzmöbeln gefertigt sind, oder genießen Sie den Wellnessbereich in einem unserer Hotels. Für alle Urlauber, vom begeisterten Freizeitsportler bis zum beschaulichen Naturliebhaber, bietet der Winter eine Fülle von Möglichkeiten. Viele Familien wissen vor allem die fairen Preise zu schätzen und genießen die guten Schneeverhältnisse. Auch abseits von der Piste gibt es viel zu erleben wie zum Beispiel Eisstockschießen, beim Eislaufen am Teichalmsee, bei einer geführten Schneeschuhwanderung, oder bei einer romantischen Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch die verschneite Winterlandschaft. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich Tourismusverband Naturpark Almenland 8163 Fladnitz/Teichalm 100 T: +43 (0)3179/23000-0 | F: DW 20 E: info@almenland.at | I: www.almenland.at Wanderwege: Ein herzliches Dankeschön den Herren Manfred und Hans Strahlhofer für die Ausarbeitung der Wanderwege und deren Beschreibungen. fotos: B. Bergmann, M. Rauchenberger, E. Neffe, Privat design: Druck mit Design Schiretz, druck: Druckerei Klampfer

Tourismusverband Naturpark Almenland Fladnitz an der Teichalm | St. Kathrein am Offenegg | Passail | Breitenau am Hochlantsch | Naintsch - Heilbrunn | Gasen | Koglhof | Hohenau an der Raab Tulwitz | Arzberg | Haslau bei Birkfeld | Tyrnau | Pernegg an der Mur 2

Mit der Seele baumeln und den Urlaub so richtig genießen... für solche und viele andere Urlaubsfreuden ist der Naturpark Almenland bekannt. Ob wandern in intakter Natur, inmitten sanfter Hügellandschaft oder erforschen von Klammen und Höhlen, sich am frischen Quellwasser laben oder die ca. 3500 Almochsen und Pferde beobachten, es gibt viele Möglichkeiten schöne Tage bei uns zu verbringen. Wellness, Golf und viele andere Sportmöglichkeiten, Genuss und Gemütlichkeit unserer Almenland-Genusswirte, Gast- und Hüttenwirte und das außerordentlich gute Preis-Leistungsverhältnis zeichnet das Almenland als besonders familienfreundlich aus. Wanderführer Übersicht: Inhaltsverzeichnis, Almenland-Gesamtpanorama Sicherheit und Orientierung beim Wandern 1 Almenland - Wanderweg

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WANderuNGeN fÜr uNTerNeHMeNSLuSTIGe fAMILIeN: 2 Wald- und Bienenlehrpfad Passail 3 Arzberger Montanlehrpfad 4 Rechberg - Harterberg - Nechnitz 5 Plankogel - Rundwanderweg 6 Königskogel - Rundwanderweg 7 Familienrundwanderweg - Brandlucken

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