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LINZ.WANDERN, STADTWANDERWEGE

www.freunde.linz.at 1


Vorwort „Stadt erwandern“ Ein ehemaliger deutscher Bundespräsident sagte einmal: „Reisen heißt: an ein Ziel kommen. Wandern heißt: unterwegs sein“. Für Linz heißt das: unterwegs sein in einer Stadt, die schon auf den ersten Blick viel zu bieten hat. Unterwegs sein, um viele unbekannte, manchmal nicht sofort ersichtliche Sehenswürdigkeiten erkennen zu können – egal ob romantische Aussichtspunkte, besondere Spazierwege oder beachtenswerte Naturdenkmäler. Wandern ist zugleich eine sinnvolle, gesunde und kostengünstige Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie, für jung und alt. Der nun neu aufgelegte Ratgeber „Stadtwanderwege in Linz“ erleichtert die individuelle Routenauswahl auf den Wanderpfaden durch unsere Stadt. Ich wünsche Ihnen viele schöne Stunden bei der Erwanderung von Linz. Ihr

Vizebürgermeister Dr. Erich Watzl Tourismusreferent der Landeshauptstadt Linz

In die Natur vor der Haustür Zehn ausgewählte und ausführlich beschriebene Stadtwanderwege führen zu bekannten aber auch wenig bekannten Natur- und Kulturschauplätzen von Linz. Naturschutzgebiete wie beispielsweise das ökologische Juwel Traun-Donauauen oder das Wasserschutzgebiet Wasserwald laden ein, die außerordentlich vielfältige Tier- und Pflanzenwelt mitten in Linz zu entdecken. VogelliebhaberInnen sei der 1. Linzer Vogellehrpfad ans Herz gelegt, der mittels Schautafeln entlang des Pferdeeisenbahnwanderweges Einblick in die heimische Vogelwelt gibt. Die Naturräume in Linz bieten Erholung und Erlebnis und sind unverzichtbar für ein gesundes Stadtklima und die Erhaltung der Artenvielfalt. Genießen Sie die Wanderungen in die Natur vor Ihrer Haustür!

Mag.a Eva Schobesberger Stadträtin für Umwelt und Naturschutz 2


Wanderbares Linz Linz überzeugt seine Besucher nicht nur als starke Wirtschaftsmetropole und Einkaufsstadt. Wer die Tips dieses Wanderführers aufnimmt, wird die oberösterreichische Landeshauptstadt von einer überraschend anderen Seite erleben und begeistert sein. Die Oberösterreichische Versicherung unterstützt diesen Ratgeber auch in diesem Jahr sehr gerne und dankt den Initiatoren für ihr Engagement. Erfreulich ist, dass das Angebot an attraktiven Touren neuerlich erweitert werden konnte. Entspannung und Bewegung in freier Natur sind die beste Gelegenheit für ein gemeinsames Familienerlebnis und um die eigenen Batterien wieder aufzuladen. Die auf den nachfolgenden Seiten beschriebenen Wanderwege bieten dafür zahlreiche Möglichkeiten in der Natur wieder neue Energie zu tanken. In diesem Sinne wünschen wir allen Wanderbegeisterten viel Freude beim Neu- und Wiederentdecken unserer Landeshauptstadt und seiner Umgebung, viele schöne Wandertage und Keine Sorgen!

Vorstandsdirektor Dr. Josef Stockinger Sprecher des Vorstandes der OÖ Versicherung

Gesellschaft Freunde der Stadt Linz Wissensturm, Kärntnerstraße 26, 4020 Linz Tel. 0650/77 74 027 www.freunde.linz.at e-mail: freunde@linz.at 3


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1. FREINBERG ca. 8 km

ca. 2,5 h

Vom Linzer Hauptplatz über die Hofgasse bergauf zum Linzer Schloss. Beginnend mit dem Rudolfstor, 1604 von Kaiser Rudolf II. errichtet, durchqueren Sie die Innenhöfe der Schlossanlage. Abwechslungsreich gestaltet sich die Geschichte des Schlosses und seiner Verwendung von der ersten Erwähnung 799 bis zur Eröffnung des Linzer Schlossmuseums im Jahre 1963 bzw. 1966. Kaiser Friedrich III. machte das Schloss nach umfangreichen Umbauten in den 80-iger Jahren des 15. Jh. zu seinem Alterssitz. Das berühmte „Friedrichstor“ – erbaut 1481 als Teil der mittelalterlichen Burg – erinnert mit dem Wahlspruch „AEIOU – Alles Erdreich ist Österreich untertan“ noch heute an seinen Erbauer. Vorbei an der erstmalig 799 n. Chr. erwähnten Martinskirche (1), einer der ältesten Kirchen Österreichs, folgen Sie der Römerstraße bis Nr. 83. Rechts durch die Parkanlage erreichen Sie die Franz-JosefWarte (2). Tipp: Wer die 137 Stufen der Aussichtswarte erklimmt, wird mit einem Rundumblick auf Pöstlingberg, Donau, Stadt Linz und das Alpenvorland belohnt. Bergab über Edelweißberg, links in die Sonnenpromenade und vorbei am Pflegeheim Sonnenhof. Nach einigen Metern biegen Sie links ab und erreichen über einen serpentinenartig angelegten Parkweg den Maximilianweg. Vorbei am Jesuitenkloster das im Jahre 1837 besiedelt wurde und heute in den erweiterten Zubauten das Gymnasium Aloisianum beherbergt, und dem Linzer Sender. Tipp für Botaniker: Über Freinbergstraße und Roseggerstraße bietet sich ein Abstecher in den Botanischen Garten an. Höhepunkte sind die größte Kakteensammlung Europas sowie ein Rosarium, ein Alpinum und ein Tropenhaus. Überqueren Sie die Freinbergstraße und folgen dem Stiegenabgang zum Fritz-Lach-Weg, talwärts bis zur Mariahilfgasse, über Hirschgasse und Klammstraße wieder retour in die Linzer Innenstadt. 4


Sehenswertes/Infos • Schlossmuseum, Tel. 77 44 19 , www.schlossmuseum.at Di-Fr 9-18 Uhr, Sa/So/Fei 10-17 Uhr • Franz-Josef-Warte, Tel. 7070-4203, tgl. geöffnet • Johannes Kepler Sternwarte, Tel. 67 40 42, www.sternwarte.at • Botanischer Garten, Tel. 7070-1860 od. 1880 Freilandanlage tgl. Jan./Feb./Nov./Dez. 8-17 Uhr, März/Okt. 8-18 Uhr Apr./Sept. 8-19 Uhr, Mai-Aug. 7.30-19.30 Uhr; 24./25./31. Dez. + 1. Jan. geschl. Gewächshäuser tgl. 8-17 Uhr Tipps für eine Rast • Schloss Café: geöffnet März-Dezember • Restaurant La Cave: Mo-Sa 18-24 Uhr Wienerwald Freinberg: IVV Stempelstelle • neu: Café Restaurant Schlossberg 1a, Am Schlossberg 1a, Tel.: 650 2054450, Di-So geöffnet www.schlossberglinz.at.at

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Die Stadtwanderwege 1, 2, und 3 wurden vom Internationalen Volkssportverband in sein Programm aufgenommen. a Hagen

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2. PÖSTLINGBERG ca. 8 km

ca. 2-2,5 h

Überqueren Sie die Nibelungenbrücke auf der linken Seite. Sie sehen das Neue Rathaus vor sich, erbaut im Stil der heimischen Vierkanter. Vor dem Rathaus die Stiege links hinunter kommen Sie auf die Obere Donaustraße. Rechts die Talgasse hinauf, Sie queren die Rudolfstraße und weiter die steile Berggasse bergauf zu der Stelle, wo Sie den Streckenverlauf der Pöstlingbergbahn kreuzen. Sie besteht seit 1898 und ist Europas steilste Adhäsionsbahn. Einige Meter die Hagenstraße hinunter biegen Sie links in den Schablederweg ein. Tipp für Tierfreunde: Hier haben Sie die Möglichkeit, nach links über den Fußgängerweg in die Hohe Straße abzubiegen, wo Sie den Linzer Tiergarten finden. Am stetig aufsteigenden Schablederweg weiter, erreichen Sie über Hohe Straße und Samhaberstraße den Pöstlingberg (537 m, „Akropolis von Linz“). Zur „Erlebniswelt Pöstlingberg“ gehört auch die Grottenbahn (1). Eingerichtet in einem ehemaligen Befestigungsturm führt sie kleine und große Besucher durch eine bunt erleuchtete Märchenwelt. Im Untergeschoss befindet sich eine maßgetreue Nachbildung des Linzer Hauptplatzes um 1900. In den Seitengassen sind Szenen von bekannten Kindermärchen zu sehen. Am höchsten Punkt steht weithin sichtbar die Wallfahrtsbasilika (2) „Sieben Schmerzen Mariä“. Den Blick vom Panoramaplateau auf Linz sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Den steilen Kreuzweg hinunter, erreichen Sie das Collegium Petrinum. Das Bischöfliche Gymnasium wurde im Stil des Historismus Ende des 19. Jh. errichtet und soll angeblich über 999 Fenster verfügen.

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Sehenswertes/Infos • Ars Electronica Center, Tel. 7272, www.aec.at Di, Mi, Fr 9–17 Uhr, Do 9-21 Uhr, Sa + So 10-18 Uhr (Montag Ruhetag, ausgenommen Feiertag) • Pöstlingbergbahn, Tel. 3400-7545, www.linzag.at 1.Mai bis 30. Sept. 7.30-20 Uhr und 1. Okt. bis 30. April 7.30-22 Uhr im 30 Minuten Intervall neu: Pöstlingbergbahnmuseum: 1. März bis 1. Nov Sa/So/Fei 10-16 Uhr, ehem. Talstation • Linzer Tiergarten, Tel. 73 71 80, www.zoo-linz.at 1.4.–31.10. 9–18 Uhr, 1.11.–31.3. 10–16 Uhr • Grottenbahn, Tel. 3400-7506, www.grottenbahn.at 1.3.–31.5. 10–17 Uhr, 1.6.–31.8. 10–18 Uhr, 1.9.–1.11. 10–17 Uhr, Adventsonntage: 10–17 Uhr 8.12. 10-17 Uhr, 24.12. 10-15.00 Uhr Tipps für eine Rast • Kirchenwirt, Am Pöstlingberg 6, Tel. 73 10 71 www.kirchenwirt-linz.at Mo-So 10-22 Uhr • Pöstlingberg-Schlössl, Am Pöstlingberg 14, Tel. 71 66 33 www.poestlingbergschloessl.at Mo-So 10-01 Uhr • Freiseder Wirt: IVV Stempelstelle, ab Anfang März bis Dezember, Freisederweg 2, Tel. 73 15 60 www.freiseder.at, Mi-Sa 11-23 Uhr, So+Fei 10-21 Uhr eg

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3. BACHLBERG ca. 7,5 km

ca. 2,25 h

Über die Nibelungenbrücke auf der linken Seite in die Hauptund Knabenseminarstraße. An der Kreuzung Teistlergutstraße ragt linkerhand das Collegium Petrinum hervor (siehe Beschreibung Stadtwanderweg Nr. 2). Folgen Sie der Beschilderung in den Dießenleitenweg. Entlang dieser durchgehend asphaltierten Straße (mit Autoverkehr ist zu rechnen) sind einige Höhenmeter zu überwinden und Sie werden schließlich vom Dießenleitenbach und schattenspendenden Bäumen begleitet. Nach dem Haus Nr. 162 rechts ein kurzes Stück bergab, überqueren Sie den Dießenleitenbach und erreichen das Haus Nr. 166. Links bergauf entlang des Baches und durch den Wald, gelangen Sie auf den Bachlbergweg. Der Aufstieg ist geschafft – genießen Sie den herrlichen Blick über Linz. Tipp für Romantiker: Ein landschaftliches Juwel der besonderen Art erwartet Sie, wenn Sie beim Haus Nr. 166 rechts talwärts durch die wilde Bachschlucht des Dießenleitenbaches wandern. Ein Paradies für Moose, Pflanzen, Gräser und verschiedene Vogelarten. Auch unterschiedliche Froscharten, Krebse, Schnecken und Feuersalamander kann man beobachten. Vom Waldpfad gelangen Sie auf der linken Seite ein kurzes Stück bergauf wieder zum Bachlbergweg (Haus Nr. 63–65). Ab hier geht es abwärts, rechts die Stiege hinunter erreichen Sie das Gasthaus Lehner. Weiter auf der Harbacher Straße kommen Sie zur Leonfeldner Straße, und kehren bei der Haltestelle „Harbach“ mit den Straßenbahnlinien 1 oder 2 wieder zum Ausgangspunkt „Hauptplatz“ zurück.

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Sehenswertes/Infos • Kapelle Schückbauer (1): Konsistorialrat Franz Schückbauer, Ehrenbundesfeldmeister der Pfadfinder Österreichs, hat sich um die Jugendarbeit in Oberösterreich vor und nach dem 2. Weltkrieg außerordentlich verdient gemacht. Am Todestag, dem 24. Oktober, wird Jahr für Jahr seiner gedacht. • Kapelle Ecke Bachlbergweg/Büchlholzweg: von Johann und Anna Greiner im Jahre 1866 errichtet, im Inneren neugotischer Altar, Altarblatt Christus am Ölberg. Tipp für eine Rast A

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4. PLESCHINGERSEE ca. 12 km

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Kultur-Tipps: Mit dem Lentos Kunstmuseum Linz, geschaffen von den Zürcher Architekten Weber & Hofer, hat Linz im Jahr 2003 ein städtebaulich hervorragend positioniertes Kunstmuseum von internationalem Rang erhalten. Das in seinem Erscheinungsbild von Glas und Sichtbeton geprägte Gebäude ist für die bestmögliche Präsentation von Kunst ausgerichtet. Am gegenüberliegenden Ufer können Sie das am 2. Jänner 2009 eröffnete erweiterte Ars Electronica Center sehen, das durch seine auffällig beleuchtete Glasfassade ein interessantes Gegenstück zum Lentos Kunstmuseum bildet. Das Brucknerhaus, erbaut nach Plänen der finnischen Architekten Kaija und Heikki Siren, eröffnet 1974 und benannt nach dem bedeutendsten Komponisten Oberösterreichs – Anton Bruckner – bietet Musikveranstaltungen auf höchstem künstlerischem Niveau und ist Schaltzentrale des jährlich stattfindenden Internationalen Brucknerfestes.

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Sie zweigen vor der Nibelungenbrücke rechts ab, über die Fußgängerbrücke Richtung Donaupark. Entlang der Ernst-Koref-Promenade, vorbei an den Schiffsanlegestellen, bis zur Eisenbahnbrücke.

Überqueren Sie die Eisenbahnbrücke und folgen Sie rechts ab dem Gasthaus Lindbauer dem Naturfreundeweg. Sie wandern gemütlich entlang des Dammes bis zum Pleschingersee. Nach dem See verlassen Sie den Damm und betreten das Areal der Pleschinger Au, ein Wasserschutzgebiet. Folgen Sie dem beschilderten Weg bis zum Donauufer. Entlang des Treppelweges flussaufwärts beachten Sie die Anlagen des Hafens und der Schiffswerft. Der ebene Weg führt Sie bis zum Urfahraner Jahrmarktgelände und weiter zur Stadtpfarrkirche Urfahr, wo Tafeln an die großen Überschwemmungen erinnern. Vorbei am Ars Electronica Center über die Nibelungenbrücke gelangen Sie wieder zum Linzer Hauptplatz.

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Ab „Pleschingersee“ Rückkehr mit Bus Nr. 33 nach Linz/Urfahr „Rudolfstraße“ möglich.

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Sehenswertes/Infos • Lentos Kunstmuseum Linz, Tel. 7070-3600, www.lentos.at Di-So 10-18 Uhr, Mo außer Feiertag geschlossen • Ars Electronica Center, Hauptstraße 2, 4040 Linz, Tel. : 0732/7272-2 Dienstag, Mittwoch, Freitag: 09:00 – 17:00 Uhr Donnerstag: 09:00 – 21:00 Uhr Samstag, Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr (Montag Ruhetag) • Donauschiffahrt Wurm+Köck, Tel. 78 36 07, www.donauschiffahrt.de • Brucknerhaus, www.brucknerhaus.at Brucknerhaus-Kasse, Tel. 77 52 30, Mo–Fr 12–18.30 Uhr sowie 1 Stunde vor jeder Veranstaltung, Sa 10–13 Uhr, Jul.–Aug. Mo–Sa 10–13 Uhr • Ausflugsschifffahrt Schaurecker, Tel.: +43 (0)664 / 15 36 164, www.donauschifffahrt.at • Laufstrecke Donaudamm, www.linzag.at Tipps für eine Rast

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• GH Lindbauer, Linke Brückenstr. 2, Tel. 73 15 97, Mo–Sa 9–24 Uhr autha tgl. ab 10 Uhr • Badeseerestaurant Kolmer, Pleschingersee, Tel. 24 78M 70,

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5. WASSERWALD ca. 5 km

ca. 1,5 h

Mit den Straßenbahnlinien 1 oder 2 vom Linzer Hauptplatz bis zur Haltestelle „Neue Welt“. Vorbei an der Tankstelle und der Raiffeisenbank Kleinmünchen/Linz, Kreuzung Salzburger Straße / Wiener Straße, folgen Sie rechts der Salzburger Straße bis zum Angerholzerweg. Nach einigen Metern wandern Sie links auf dem Gehweg vor bis zur Ampel und queren die Salzburger Straße in die Purschkastraße. Entlang der Höniggasse und der Schörgenhubstraße erreichen Sie eines der beliebtesten Naherholungsgebiete in Linz. Ausgedehnte Grünanlagen, die auch als Freizeitund Erholungsflächen dienen sowie Kinderspielplätze laden zum Verweilen ein. Kies- und Wiesenwege führen über wunderschöne Salbeiwiesen durch abwechselnd sonniges und schattiges Gelände mitten im Wasserschutzgebiet Scharlinz. Tipp: Wenn Sie auf den Rodelhügel aufsteigen, werden Sie mit einem herrlichen Rundumblick auf das Grünareal belohnt. Folgen Sie der Beschilderung, die Sie über Lißfeldstraße, Pestalozzistraße und Brunnenfeldstraße zur Wiener Straße führt. Bei der Haltestelle „Wahringerstraße“ gelangen Sie mit den Linien 1 oder 2 wieder zurück auf den Hauptplatz. Sehenswertes/Infos • Im Wasserschutzgebiet Wasserwald wurde 1893 die erste „Wassergewinnungsstelle“, das Wasserwerk Scharlinz, in Betrieb genommen. Das Gebiet erstreckt sich auf 480 Hektar. Exkursionen Wasserwerk Scharlinz (nur auf Anfrage): Hr. Günter Holotta, Tel. 3400-6754 oder 0664/803406754 g.holotta@linzag.at • Laufstrecke Wasserwald, www.linz.ag Tipp für eine Rast • Bratwurstglöckerl, Angerholzerweg 38, Tel. 34 20 24 www.bratwurstgloeckerl.at Mo+Di Ruhetag, Mi-Sa 11-24 Uhr 12


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Führungen durch das „Grüne Linz“ Linz gehört mit seinen Park- und Gartenanlagen zu den grünen Städten. Die Volkshochschule bietet wechselnde Führungen durch die Naherholungsgebiete an. Und im „Grünen Wissensturm“ gibt es auch noch Informationen zu Zimmerpflanzen, die uns ganzjährig ein Stück Natur ins Haus holen.

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6. EBELSBERG - WEIKERLSEE ca. 10 km

ca. 3 h

Vom Hauptplatz mit der Linie 2 bis zur Haltestelle „Ebelsberg“ (ca. 25 min.). Werfen Sie einen Blick in die Pfarrkirche LinzEbelsberg. 1909 wurde der Altarraum neu gestaltet, Ebelsberg wurde einzige Jugendstilkirche im Land ob der Enns. Mittelpunkt ist ein Mosaik von einem Schüler Gustav Klimts. Eine Gedenktafel am Haus Fadingerplatz Nr. 5 erinnert an den am 5. Juli 1626 verstorbenen Anführer des oberösterreichischen Bauernkrieges, Stephan Fadinger. Folgen Sie dem Panholzerweg bis zur Ortsende Tafel. Sie biegen links ab und betreten den Traunuferdamm, auf dem Sie bis zur Traun-Donau-Mündung bleiben. Beim Stromkilometer 0 nehmen Sie rechts den Wiesenweg, hier beginnt die Umrundung des großen Weikerlsees. Tipp für Natur- und Vogelliebhaber: Das 600 ha große Natura 2000 Gebiet Traun-Donauauen ist ein ökologisches Juwel. Das Europaschutzgebiet birgt einen Reichtum an seltensten Pflanzen, von wilden Orchideen bis zu den fast ausgestorbenen Krebsscheren. Die Vegetation ist durch Grauerlen-, Weiden- und Hartholzauen geprägt. Der Auwald beherbergt auch eine vielfältige Tierwelt: Eisvogel, Zwergtaucher, Schwarzmilan, Grau- und Schwarzspecht, Biber, Laubfrosch, Rotbauchunke (einziges Vorkommen in OÖ!). Sie erreichen die Weikerlseestraße und gehen weiter Richtung kleiner Weikerlsee. Möchten Sie die Wanderung hier beenden, erreichen Sie über die Schotterstraße – links vor der Holzbrücke mit Pavillon – die Solar City (Linie 2, Lunaplatz). Wandern Sie aber auf dem Hochwasserschutzdamm weiter, gelangen Sie wieder auf den Traunuferdamm und zurück nach Ebelsberg.

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Sehenswertes/Infos

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© arbeitsgemeinschaft kartographie

• Schloss Ebelsberg, Schlossweg 7, Tel. 30 76 32, www.landesmuseum.at (Sammlungen), www.schloss-ebelsberg.at Mai bis Oktober: Sa/So/Fei 10–12 und 13–17 Uhr Während der Schlacht bei Ebelsberg um 1809 war das Schloss das Bollwerk gegen die napoleonischen Truppen (drei große Dioramen). Die wehrkundliche Sammlung bietet einen Überblick über die Entwicklung der Hand- und Faustfeuerwaffen ab dem 18. Jh.. Zahlreiche Schiffsmodelle und Exponate erinnern an die Zeit der k.u.k. Marine. • 3 Natura-2000-Rundwege: Traunauen-Weikerlsee / Weikerlsee / Donauauen • 11 naturkundliche Wanderungen (ÖKO.L-Ausgaben 2001–2004) Tel. 7070-1862, beatrix.pirngruber@mag.linz.at

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7. GRÜNDBERG - ST. MAGDALENA - PFERDEEISENBAHN ca. 9 km

ca. 3,5 h

Mit den Linien 1 oder 2 vom Hauptplatz zur Haltestelle „Harbachsiedlung“. Sie queren die Leonfeldner Straße und biegen beim Buffet Auer links in die Straße „Am Alten Feldweg“ ein. An deren Ende links in den Harbachpark (Riesenpendelschaukel). Folgen Sie dem ansteigenden Waldweg bis zur Pachmayrstraße. Queren Sie diese und folgen schräg gegenüber dem Kühreiterweg bis zum Gasthof Waldschänke. Der Kühreiterweg ist die einzige Zufahrtsstraße (Autoverkehr). Die Straße schlängelt sich großteils durch den schattenspendenden Wald. Bei der Waldschänke lohnt sich eine Rast im Naturgastgarten. Am Wildgehege vorbei erfolgt nun der anfangs etwas steile Abstieg durch den Wald, bei dem Sie einige Wasserfälle passieren. Der Weg mündet in die Gründbergstraße. Sie wandern entlang des Höllmühlbaches bis Ecke Gründbergstraße / Ackerlweg. Möglichkeit zum Aufstieg zur Giselawarte auf den Lichtenberg (926 m, Gehzeit ca. 3 h). Weiter geht’s links entlang des stetig ansteigenden Ackerlweges (Kleingärten Gründberg) bis zum Klausenweg (Ecke Höllmühlstraße). Marschieren Sie weiter auf dem Klausenweg abwärts, die Straße wird gegen Ende steiler und schmaler (Autoverkehr). Sie kommen nun an die Leonfeldner Straße – eine Rückkehr ist hier ab der Haltestelle „Winklerbrücke“ mit dem Bus Nr. 38 bis „Rudolfstraße“ (nahe Nibelungenbrücke) möglich. Überqueren Sie die Leonfeldner Straße, entlang des Marienbergs und der Magdalenastraße erreichen Sie beim Gasthof Oberwirt den Beginn der Pferdebahnpromenade. Beachten Sie die Erinnerungstafel (1)über die Pferdeeisenbahn an der Kirchenplatzmauer (vor dem Eingang zur Kirche St. Magdalena). Sie befinden sich nun auf dem Pferdeeisenbahn Wanderweg. Am Beginn des Hauptwaldes ist eines der letzten erhaltenen Schienenstücke (2) zu sehen. Hier startet auch der 900 m lange 1. Linzer Vogellehrpfad, der Ihnen mittels Schautafeln Einblick in die heimische Vogelwelt bietet. Der Wanderweg mündet in einen schmalen Weg, an dessen Ende Sie rechts in den Feldweg einbiegen.

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Wenn Sie ein paar Meter links Richtung Schatzweg hinaufgehen, steht eine Übersichtstafel, die den Verlauf des Pferdeeisenbahn Wanderweges von Bujanov (Tschechien) bis St. Magdalena aufzeigt. A7

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Tipp für Freunde der Pferdeeisenbahn:

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Durch den Wald erreichen Sie die Altenberger Straße. Spazieren Sie durch das Areal der Johannes Kepler Universität, werfen Sie auch einen Blick in den Innenhof des Schlosses Auhof (3). Am Ende des Parks kommen Sie zur Haltestelle „Auhof“, die Linien 1 oder 2 bringen Sie wieder zurück zum Hauptplatz. Sehenswertes/Infos • Pferdeeisenbahn: Der Prager Gelehrte Franz Josef Ritter v. Gerstner hatte die Idee zum Bau einer Eisenstraße zwischen Moldau und Donau. Sein Sohn Franz Anton begann mit der Verwirklichung dieses Vorhabens 1824. Am 2. April 1829 konnte der Abschnitt Budweis bis Pramhöf nahe Kerschbaum dem Verkehr übergeben werden. Ab Jänner 1829 scheint auf der zweiten Teilstrecke (Südrampe) von Pramhöf bis Urfahr nur mehr Matthias Schönerer als Bauleiter auf, dieser Abschnitt konnte am 1. Juni 1830 in Betrieb gehen. Am 1. August 1832 Eröffnung der 128,85 km langen Strecke Budweis – Linz. Erster Schienenstrang des öffentlichen Verkehrs am Festland Europas. Zuerst nur Frachtverkehr, später auch Personenverkehr. Die Geschwindigkeit betrug ca. 15 km/h, die Pferdegespanne wurden alle 20 km gewechselt. Am 15. Dezember 1872 rollte die letzte Gütergarnitur durch das Mühlviertel, der effizientere Dampfbetrieb hatte begonnen. • Johannes Kepler Universität, Eröffnung am 8. Oktober 1966 Zur Zeit 3 Fakultäten: Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche, Rechtswissenschaftliche und Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät • Laufstrecke Pferdeeisenbahn, www.linzag.at • Stadtteil St. Magdalena, www.st-magdalena.at Tipps für eine Rast • Gasthof Waldschänke (Exenschläger), Kühreiterweg 70 Tel. 25 45 01, Mi–So ab 10 Uhr • Romantikgasthaus Oberwirt St. Magdalena, Magdalenastr. 50 Tel. 24 81 91, www.oberwirt.net Mo, Di Ruhetag, Mi bis Sa 11-24 Uhr, So. 9-22 Uhr

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8. PFENNINGBERG - STEYREGG ca. 8 km

ca. 2,5 h

Sie spazieren über die Nibelungenbrücke in die Hauptstraße und nehmen an der Ecke Reindlstraße/Hauptstraße bei der Haltestelle „Biegung“ den Bus Nr. 33 bis zur Haltestelle „Plesching“. Nach einigen Metern auf der Pleschinger Landesstraße (B3) beginnt links der Aufstieg auf den Pfenningberg. Der Weg (Nr. 50) ist durch den OEAV (Daxleitner/Pfenningberg) ausgeschildert. Entlang der kräftig ansteigenden Straße (Westhang) blicken Sie über das Linzer Stadtgebiet. Links in den Wald, bei der Weggabelung links (Holzschild „Zum Gipfel“) vorbei am Schranken die Forststraße weiter bergauf. Bei der nächsten Weggabelung links, erreichen Sie den höchsten Punkt. Aussicht gibt es keine am bewaldeten Pfenningberggipfel, aber der Platz mit dem Gipfelkreuz (1) umgeben von Granitblöcken ist den kurzen Anstieg wert. Rechts vor dem Gasthaus Daxleitner treten Sie den Abstieg auf dem Weg Nr. 52 an. Nach dem Waldstück halten Sie sich ein paar Meter auf der Straße und folgen dem Wegschild rechts in den Finstergraben. Ein schöner Weg, der teilweise ein paar steilere „Stückerln“ spielt. Weiter auf dem asphaltierten Daxleitnerweg erreichen Sie – mit Blick auf das alte Schloss Steyregg (2) – den Stadtplatz von Steyregg. Wir empfehlen die Rückkehr nach Linz mit der Summerauerbahn. Über den Stadtplatz, die Weissenwolff-, die Linzer- und die Bahnhofstraße erreichen Sie den Bahnhof Steyregg.

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Sehenswertes/Infos • Vom Westhang malte Oskar Kokoschka die „Linzer Landschaft 1955“, Öl auf Leinwand, ausgestellt im Lentos Kunstmuseum Linz. • Schloss Steyregg, Schlossberg 1, Tel. 64 00 54, www.schlosssteyregg.at Der Ursprung liegt leider im Dunkeln. Steinbeil- und Reibsteinfunde am Schlossberg sowie römische Utensilien deuten zwar auf eine Besiedelung von der frühen Steinzeit bis zur Antike hin, belegen aber nicht das Vorhandensein einer Wehranlage. Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung findet sich 1070 in der von Bernhard Noricus verfassten Chronik des Klosters Kremsmünster, in der die alte Burganlage „castrum Staierekk“ als Altbesitz des Klosters erwähnt wird. Schloss Steyregg ist das Wahrzeichen der Stadt Steyregg und wird heute als Veranstaltungszentrum genutzt. Tipp für eine Rast • Gasthaus Daxleitner (Fam. Hametner), Lachstatt 1, 4221 Steyregg, Tel. 64 01 40, Mi–Mon 10–22 Uhr, Di geschl.

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9. TÜRME WANDERUNG ca. 7 km

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Vom Hauptplatz in Richtung Nibelungenbrücke gehen Sie vor der Brücke links auf die Obere Donaulände, bei der Bushaltestelle „Obere Donaulände/Hauptplatz“ nehmen Sie den Bus Nr. 26 bis „St. Margarethen“. Alternative: Wandern Sie auf dem zweiten Teilstück des Jakobsweges entlang des Treppelweges am südlichen Donauufer bis St. Margarethen (siehe Stadtwanderweg Nr. 10). Die Zaubertalstraße bergauf, es lohnt sich nach einigen Metern links der kurze Aufstieg zur Kalvarienbergkirche (1) mit Maria-ThalKapelle und Grab-Christi-Kapelle. Folgen Sie der Zaubertalstraße weiter bergauf in die Lärchenauerstraße. Zweigen Sie rechts in die Donaublickgasse ein, die ihrem Namen gerecht wird. Wieder auf der Lärchenauerstraße spazieren Sie weiter auf der Seilhuemerstraße bis zum Haus Nr. 16. Durchschreiten Sie links den schmalen Fußweg und Sie kommen auf den Haiböckweg. Vor Ihnen erhebt sich eine kreisförmige Baumgruppe über dem Fundament des ehemaligen 14er Turmes (Hildegard). Weiter auf dem Haiböckweg biegen Sie an der Kreuzung rechts in die Frieseneggerstraße ein. Sie erreichen den 13er Turm (2, Genoveva, auf 398 m,), eine gut erhaltene Turmanlage mit schönem Rundumblick. Weiter auf der Lugwiesstraße passieren Sie den 12er Turm (Agnes). Folgen Sie der immer leicht absteigenden Aichbergstraße bis zur Kreuzung Leondinger Straße. Marschieren Sie links auf dem Gehsteig entlang der Leondinger Straße bis zur Bushaltestelle „Turmmuseum“. Turm-Tipp: Die Daffingerstraße bergauf – vorbei am 10er Turm (Gertrude) – erreichen Sie den Turm 9 (3), das Stadtmuseum Leonding. Der Turm 9 ist neben dem Turm 13 eines jener wenigen Objekte

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der Maximilianischen Festungsanlage, die weitgehend authentisch erhalten sind. Mit dem Bus Nr. 26 gelangen Sie wieder zum Ausgangspunkt, der Haltestelle „Obere Donaulände/Hauptplatz“ an der Oberen Donaulände. Sehenswertes/Infos • Die Türme sind Teil der ehemals 32 Türme umfassenden „Lagerfestung Linz“: Diese Befestigungsanlage wurde auf Geheiß Erzherzog Maximilian d’Este um 1830 – 1832 erbaut. Turm 9 – Stadtmuseum Leonding, Daffingerstr. 55, 4060 Leonding, Tel. 67 47 46, www.leonding.at Fr 10-18 Uhr, Do 10-18 Uhr, Mo-Mi geschlossen Tipps für eine Rast • Mostbauer Rathwieser, Lugwiesstr. 43, 4060 Leonding Tel. 78 15 92 Fr/So/Mo ab 15 Uhr geöffnet, Dezember/Jänner geschlossen • Gasthaus Niederberger, Holzheim 5, 4060 Leonding, Tel. 77 14 07 Mi-Sa 10-20 Uhr, So 10-15 Uhr, Mo+Di Ruhetag

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10. JAKOBSWEG ca. 8,6 km

ca. 2,5 h

Jakobspilger, die die Donau flussaufwärts wandern, werden bereits im Bereich des Steyregger Waldes, noch vor Erreichen des Stadtgebietes Linz, durch eine Übersichtstafel herzlich willkommen geheißen. Diese zeigt den mit der Jakobsmuschel ausgeschilderten Wegverlauf durch Linz. Pilgern Sie entlang des Treppelweges bis zur Nibelungenbrücke (weitgehend ident mit dem Stadtwanderweg Nr. 4 Pleschingersee). Über die Brücke erreichen Sie den Linzer Hauptplatz. Pilger-Tipp: Besuchen Sie die Jakobsstatue in der Stadtpfarrkirche Linz. Wenn Sie mit Pilgerpass unterwegs sind, bekommen Sie in der Tourist Information am Hauptplatz einen Stempeleintrag. Pilger-Tipp: In der Minoritenkirche beim Franziskusaltar steht eine bemerkenswerte Jakobsstatue. Die Rochusstatue mit Pilgergewand ist beim Joseph-von-Copetino-Altar aufgestellt. Beim Eingang Hofgasse wird mit einer weiteren Tafel auf die noch zu absolvierenden 2.808 km nach Santiago de Compostela hingewiesen. Entlang der Hofgasse in der Linzer Altstadt pilgern Sie den Hofberg hinunter zum Treppelweg ans südliche Donauufer. Der Treppelweg endet im Stadtteil St. Margarethen (Nähe Gasthof Rothmayr). Überqueren Sie die Obere Donaulände, weiter auf dem Gehsteig und ein paar Meter entlang des Straßenrandes erreichen Sie die Stadtgrenze von Linz. Info Der Jakobsweg durch Linz wurde in Anlehnung an das Buch „Auf dem Jakobsweg durch Österreich“ von Peter Lindenthal ausgeschildert. Tipp für eine Rast • Gasthof Rothmayr, St. Margarethen 17, Tel. 77 48 49 www.gasthofrothmayr.at Mo-Fr 11-23 Uhr, Sa Restaurant Ruhetag

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LINZ.VERÄNDERT, STADTRUNDGÄNGE Mit Guides Linz entdecken! Hören Sie von Insidern vom Leben und den Geschichte(n) der Stadt. Sie erzählen von Kultur, Natur und Wirtschaft in der Kulturhauptstadt. Gestalten Sie mit einem Austria Guide Ihren ganz persönlichen Rundgang oder Rundfahrt z.B. per Schiff. Wählen Sie eine aus zahlreichen Themen wie Anton Bruckner, Mariendom, Industriedenkmal Tabakfabrik, Architektur u.v.m. Ab € 95,- pro Gruppe exkl. Mwst. Termine zu Themenführungen z.B. zu kulinarischen Rundgängen finden Sie Internet, am Linzer Programmplakat oder im Infofolder der Austria Guides. Dieser ist kostenlos in der Tourist Information am Hauptplatz erhältlich. Infohotline: Tel. +43 732 7070 2009 oder + 43 732 650 2009 009 www.linz.at/stadtbesichtigung

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Regelmäßiger Linz.verändert, Stadtrundgang Hören Sie Aktuelles, erleben Sie Geschichte und erfahren Sie Zukünftiges. Termine: Täglich bis 8. Jänner 2013 Dauer 11:00 – 12:30 (ca. 1,5 Stunden) Treffpunkt: Tourist Information, Hauptplatz 1 Preise: € 9,– inkl. Mwst. / Person Kinder im Familienverbund bis 14 Jahre gratis. Ermäßigung mit LinzCard und KulturCard.

Linz City Express Rundfahrten Ein Erlebnis für Groß und Klein ist eine Fahrt mit dem Linzer City Express. Beginnend auf dem Hauptplatz, können Gäste mit dem Bummelzug wetterunabhängig die schönsten Bauten der Stadt sehen und mehr über den Wandel von Linz erfahren. Termine: Die Rundfahrten finden mehrmals täglich in acht Sprachen bei jedem Wetter statt. Der Zug startet ab 10:00 Uhr zu jeder vollen Stunde und zu jeder halben Stunde bei mind. 10 anwesenden Personen. Die letzte Fahrt startet je nach Jahreszeit zwischen 16:00 und 20:00 Uhr. Treffpunkt: Hauptplatz Linz, Linz City Express Kiosk, Tel. +43 732 797555 Preis: Erwachsene € 7,–; Kinder von 3 bis 14 Jahre € 3,– Ermäßigung mit LinzCard und KulturCard. www.geigers.at

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LINZerSCHWEBEN – Segway-Touren Sie rollen durch die Stadt. Fast lautlos, ohne Mühe. Es ist wie SCHWEBEN. Schweben Sie am Donauufer, hinauf zum Schloss, durch die Tabakfabrik oder auf den Pöstlingberg. Termine: Professionell geführte Touren werden mehrmals täglich von April bis November angeboten. Termine und Buchungen auf www.linzerschweben.at Treffpunkt: Altes Rathaus Preis pro Teilnehmer ab 30,– 20% Ermäßigung mit LinzCard und KulturCard Informationen: Linz Tourist Information, Hauptplatz 1, Tel.: +43 732 7070 2009

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Meine Freizeit. Dein Schutz.

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Wanderfreunde der Stadt Linz: v.l.n.r. Mag. Heike Merschitzka, RegR Alfred Aichinger, Mag. Hubert Hummer

Linz kann auch erwandert werden Die Broschüre STADTWANDERWEGE wird seit 2006 vom Verein „Freunde der Stadt Linz“ herausgegeben, der als überparteilicher Verein das Ansehen der Stadt Linz bestmöglich fördern möchte. Sie erfreut sich so großer Beliebtheit, dass sie nun bereits in dritter aktualisierter Auflage vorliegt. Sie können die Broschüre gerne beim Verein „Freunde der Stadt Linz“ (freunde@linz.at) oder unter +43 (0) 650/7774027 anfordern. Sollten Sie neugierig auf aktuelle Entwicklungen der Stadt Linz geworden sein, laden wir Sie herzlich ein, Mitglied der „Freunde der Stadt Linz“ zu werden und an aktuellen Führungen und Exkursionen teilzunehmen. Sie finden uns im Internet unter www.freunde.linz.at. Auch über den Tourismusverband Linz ist die StadtwanderwegeBroschüre erhältlich: Tourist Information Linz, Altes Rathaus, Hauptplatz 1, tourist.info@linz.at, Tel. +43 (0)732 7070-2009. Wir bedanken uns an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit. Die einzelnen Wanderwege aus der Broschüre stehen auch elektronisch zum Download zur Verfügung: http://www.linz.at/tourismus/stadtwanderwege.asp Außerdem arbeiten wir gerade daran, die Broschüre als App zugänglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt dem Vorstandsmitglied RegR Alfred Aichinger für die Anlage und Pflege der Stadtwanderwege und allen Sponsoren, die diese Broschüre möglich gemacht haben. Eine Stadt zu erwandern ist die beste Möglichkeit, ihre Schönheiten und ihre Atmosphäre intensiv zu erfahren. Ich wünsche Ihnen erlebnisreiche Wanderungen durch die Landeshauptstadt Linz. Mag. Hubert Hummer Präsident 31


INHALTSVERZEICHNIS MIT SEITENANGABE 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Freinberg Pöstlingberg Bachlberg Pleschingersee Wasserwald Ebelsberg – Weikerlsee Gründberg – St. Magdalena – Pferdeeisenbahn Pfenningberg - Steyregg Türme Wanderung Jakobsweg

Impressum: Herausgeber: Gesellschaft „Freunde der Stadt Linz“ Kartographien: Arbeitsgemeinschaft Kartographie ´ Freunde der Stadt Linz, Archiv TV Linz, Linz AG, Bilder: Admir Mešic, Stadtmuseum Leonding, Schloss Steyregg, Uni Linz Gestaltung: Mag. Ulrike Hoffmann, Michael Leitenbauer, Admir Mešic´ Druck: Easy Druck, Linz

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