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Sinn - Freude - Kultur


Liebe Gäste im Klösterreich!

Vertrauen

Anlässlich eines Empfangs bei Bundespräsident Fischer im Herbst 2009 hat auch unser Staatsoberhaupt das bekannte Wortspiel gebraucht: Österreich ist Klösterreich. Seit über 10 Abt Christian Haidinger OSB Stift Altenburg Jahren bemüht sich der Verein „Klösterreich“ das geistige und kulturelle Erbe der Mitgliedsklöster in seiner gro­ßen Vielfalt zeitgemäß den Besuchern zu erschließen. Zwei neue Mitgliedsklöster – Stift Schlägl in Oberösterreich und Tyniec in Polen (in unmittelbarer Nähe von Krakau) – bereichern inzwischen das Angebot von „Klösterreich“. Vor allem ist es die Suche nach Spiritualität und Orten der Kraft und der Stille, die viele Menschen in unsere Klöster führt. Diesem Suchen wollen wir mit vielfältigen Angeboten und Aktivitäten entgegenkommen. Sie sind herzlich willkommen im „Klösterreich“! Wir möchten ihnen mit viel Engagement und klösterlicher Gastfreundschaft Sinn, Freude und Kultur vermitteln!

Verlässlicher Partner Seit 186 Jahren sorgen wir für Stifte und Klöster vor. Serviceline: 050 350 350 www.wienerstaedtische.at

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Herzlich willkommen im Klösterreich!

Herzlich willkommen! Sinn - Freude - Kultur Gast im Kloster Natur im Klostergarten Bibliotheken im Klösterreich Klöster im Klösterreich Stift Altenburg Stift Geras Stift Göttweig Stift Heiligenkreuz Stift Herzogenburg Stift Klosterneuburg Stift Kremsmünster Stift Lilienfeld Marienkron Marienschwestern Stift Melk Erzabtei Pannonhalma Kloster Raigern Stift Rein Stift St. Florian Stift St. Lambrecht Stift Schlägl Stift Seitenstetten Abtei Tyniec Abtei Zirc Stift Zwettl Infobestellkarte 4

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ottesnähe und Weltenglanz. Seele und Leib. Kultur und Natur. Geschichte und Aufbruch. Gemeinschaft und Einkehr. Klöster berühren alle Seiten unserer Existenz. Des­wegen sind Klöster und Stifte besondere Plätze. Hier wurde über Jahrtausende das Christentum gelebt und geprägt. Architektur, Bildende Kunst, Musik, Literatur und Landschaftsgestaltung sind zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen. Von Orden zu Orden in unterschiedlicher Ausprägung. Von Ort zu Ort mit unterschiedlichen Schwerpunkten, Kunstschaffenden und Persönlichkeiten. Kultur ist Herzensbildung. Das wissen unsere Klöster auszustrahlen. „Unter dem Krummstab ist gut leben“, sagten schon unsere Vorfahren. Gastfreundschaft wird bei uns groß geschrieben. Wir verwöhnen Sie gerne mit kulinarischen Köstlichkeiten und Wein aus dem eigenen Keller. In vielen Klöstern können Sie Stärkendes für Leib und Seele mit nach Hause nehmen. Seit jeher suchten Menschen in der Gastfreundschaft von Chorherren, Mönchen und Nonnen, Abstand und Genesung vom Alltagsstress. Wir haben trotz und wegen des Schutzes der klösterlichen Mauern die Fäden zum Zeitenlauf nicht verloren. Heute entwickeln wir ganz bewusst Angebote, mit denen Sie zu ihrer Mitte finden, Lebensfreude schöpfen und Ihre Gesundheit stärken können. Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Klösterreich, c/o ITA, Hermann Paschinger, Mag. (FH) Eveline Gruber, A-3491 Straß, (T) +43 (0)2735 5535-0. Gefördert durch das Land Niederösterreich. Redaktion: Mella Waldstein, P. Albert Groiß OSB, Abt Mag. Martin Felhofer. Gestaltung: www.waltergrafik.at. Fotos: Archive der Klöster, Gerhard Fuchs/Stift Melk, Paul Ott, Günter Schöbinger, Chris Koller, Lackinger, Hans Jörg F. Karrenbrock/www.karrenbrock.at. Druck: Berger Horn. Gedruckt auf österreichischem, chlorfrei gebleichtem Papier, hergestellt aus Durchforstungsholz und Restholz, überwiegend aus der heimischen Waldpflege. 5


Sinn - Freude - Kultur

Das Leben kennenlernen im KlĂśsterreich: Zeit voll Sinn, Freude und Kultur

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AusfĂźhrliche Informationen: www.kloesterreich.at

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Sinn - Freude - Kultur

Advent & Weihnachten

Advent ist die Zeit der Ankunft. Für uns auch eine Zeit der Flucht aus der Konsumwelt. Die Klöster nehmen uns auf. Sie laden ein zu frühmorgendlichen Rorate-Messen, zu stilvollen Adventmärkten und kraftvollem Turmblasen, zu stillen Wochenenden und zu ihren feierlichen Christmetten.

Barock

Keine Zeit trennte sich so radikal von alten Bauformen wie die Barockepoche. Nach Türkenkriegen und mit der Gegenreformation präsentierten sich Klöster und Stifte mit großzügigen Bauten, erlesenen Bibliotheken und prunkvollen Kirchen. Lebensfreude wurde mit leuchtender Farbe, Stuck und Marmor ausgedrückt.

Bibliotheken & Bibel

Aus den mittelalterlichen Schreibstuben entwickelten sich barocke Bibliotheken. Überall werden wertvolle Inkunabeln und Handschriften aufbewahrt. In manchen Bibliotheken werden wechselnd bibliophile Kostbarkeiten präsentiert.

Events

Eine große Palette von Festen und Veranstaltungen gibt es über das ganze Jahr mitzufeiern und zu besuchen: vom Glockenspielfest über Tauschbasar bis zum Kulturfrühstück, vom Nachtkonzert bis zum Pflanzenmarkt.

Fasten und Ostern

Wir leiden an Maßlosigkeit und suchen nach Einklang und dem rechten Maß. Klöster zeigen zahlreiche Hilfestellungen auf. Ob in der Fastenzeit als Vorbereitung auf das Osterfest oder durch zahlreiche Fastenkurse, wie Heilfasten, Wandern und Fasten, Fasten und Yoga, sowie Fastenberatung. 8

Sinn - Freude - Kultur

Gärten

Sie sind ein grüner Himmel. Zwischen alten Mauern duften Kräuter und Rosen, blühen Sommerblumen und exotische Pflanzen, werden Heilkräuter und Gemüse kultiviert. Ein Kloster ohne Garten ist nicht vorstellbar. Ein Garten ist die Fortsetzung des Lobpreises Gottes unter freiem Himmel. Ebenso wird hier das Wissen um Heilkräuter und Gartenkunst gepflegt.

Gast im Kloster

Eingefügt in den Tagesrhythmus der Nonnen, Mönche oder Chorherren können Gäste die Kraft entdecken, die in einem Kloster ruht. „Gast im Kloster“ ist ein Angebot für Menschen, die auftanken wollen. Klöster sind die ältesten GastStätten und Herbergen in unserem Land. Schon in der Regel des Hl. Benedikt heißt es: „Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus“.

Gesundheit

Mit der Zisterzienserinnenabtei Marienkron und den Kneipp Traditionshäusern der Marien­schwes­tern vom Karmel befinden sich zwei echte Gesundheitsspezialisten im „Klösterreich“. Andere Klöster bieten Fasten- und Erholungswochen an.

Jugend

Ob die Stifte nun traditionsreiche Schulen oder Sängerknaben beherbergen, ob sie das größte Spielefest des Landes organisieren oder Landschulwochen, Kinder- und Jugendführungen anbieten: Klöster haben immer ein offenes Ohr und ein großes Herz für Kids.

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Sinn - Freude - Kultur

Kloster auf Zeit

Das Leben mit der klösterlichen Gemeinschaft ist eine alte Form der Einkehr und Orientierung um sich selbst zu prüfen und Entscheidungen vorzubereiten. „Mönche und Nonnen auf Zeit“ leben völlig integriert im täglichen Rhythmus von Gebet, Lesung und Arbeit. Daneben findet sich Zeit für Geistliche Begleitung.

Klosterladen

Ein Stück Kloster nicht nur im Herzen mit zu tragen, sondern auch als Mitbringsel mit nach Hause zu nehmen, dafür bieten die Klosterläden eine reiche Auswahl: Bücher und die kulinarischen Produkte der Klosterbetriebe, Kunsthandwerk, Kreuze, Heiligendarstellungen und zahlreiche kleine Aufmerksamkeiten.

Kunstschätze

Sinn - Freude - Kultur

Orgel & Musik

Lobet und preiset Gott. Mit ganzem Herzen und voller Stimme. Den Chorgebeten der Mönche und Chorherren kann der Besucher in den meisten Klöstern lauschen. Viele haben mächtige Orgeln, wie zum Beispiel die Brucknerorgel von St. Florian. Kammermusik und Orgelkonzerte, Barock­ ensemble und Messen von Bach, Mozart und Händel bestimmen das Kulturangebot der Klöster.

Pilgern und Wandern

Pilgern ist die Sehnsucht für ein paar Tage den Alltag zurückzulassen und zu neuen Zielen aufzubrechen. Manche Klöster sind Stationen an alten Pilgerwegen, sind Ziele von Wallfahrten oder geben die Möglichkeit die Kulturlandschaft in der sie eingebettet liegen zu entdecken.

Über Jahrhunderte förderten und sammelten Klöster Kunst. Reliquien in filigranen Goldschmiedearbeiten sind in Schatzkammern ausgestellt, Gemälde und Tapisserien bei einem Rundgang durch die Repräsentationsräume zu bewundern. In den Sakristeien werden perlenbestickte Ornate aufbewahrt und Kirchen bergen romanische Steine, gotische Altäre, barocke Schnitzkunst und sakrale Glaskunst.

Tagen und Feste Feiern im Klösterreich

Malerei

Seit dem Mittelalter pflegen Mönche – auch weitab der Klöster – die Weingärten. Klöster haben auch die Bierkultur Österreichs entscheidend mitgeprägt. Traditionsweinsgüter und Stiftskeller und -brauereien laden ein, die Wein- und Bierwelt des Landes kennen zu lernen.

Von spätgotischer Tafelmalerei bis zu den barocken Werken eines Altomonte und Paul Troger, den grazil-verspielten Fresken von Johann Bergl und den Werken des Grafikers und Malers Hans Fronius reicht die Palette der darstellenden Kunst.

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Die dicken Klostermauern und die kontemplative Ausstrahlung wirken sich positiv für die konzentrierte Arbeit bei Tagungen und Seminaren aus. Ebenso wie Stifte mit ihren prunkvollen Sälen einen passenden Rahmen für fröhliche Feste bieten.

Wein & Bier

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Gast im Kloster

„Gast im Kloster“ ist ein Angebot für Menschen, die geistlich auftanken wollen. Die eine ganz neue Art der Ansprache suchen, einen neuen Lebensrhythmus, vor allem aber die Zwiesprache mit Gott und – unendliche Ruhe. 12

Ausführliche Informationen: www.kloesterreich.at

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Gast im Kloster

In der Mitte des Tages

Auszeit vom Alltag

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ür kürzere oder längere Zeit in ein Kloster einzukehren, ist ein Erlebnis für Leib und Seele. Klöster haben eine lange Tradition und reiche Erfahrung in der Beherbergung von Gästen. Jede der großen Ordensregeln hält die Gastfreundschaft als eine christliche Tugend hoch. „Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus“, so der Hl. Benedikt. Unsere Klöster erzählen von jahrhunderte langer, täglich gepflegter Gottverbundenheit. Diese macht sie zu Orten der Kraft, die mit der anderen Dimension des Lebens bekannt macht. Gäste sind eingeladen, am klösterlichen Gebets- und Lebensrhythmus teilzunehmen. Dies lässt inmitten der Schnelllebigkeit unserer Zeit innehalten, den natürlichen Rhythmen des Lebens auf die Spur kommen, vom Alltag Abstand gewinnen und eintauchen in die tiefen Zusammenhänge des Lebens. Klöster sind auch Orte der Stille. Stille gibt Kraft. Diese Stille, die in den altehrwürdigen Kirchenräumen und Klostergärten erfahren werden kann, lässt das erlauschen, was in der Tiefendimension des Menschen da ist, aber in der Hektik überhört wird. Klöster sind außerdem in wunderschöne Landschaften eingebettet, die zur Bewegung, zur Einkehr und zum Staunen einladen. Erkundigen Sie sich in den einzelnen Klöstern, was „Gast im Kloster“, „Exerzitien“, „Einkehrtage“, „Medidationswochenende“ o.ä. bedeutet – es gibt bestimmt auch für Sie das geeignete An­ gebot, um zu sich und zu Gott zu finden! Nähere Informationen zu den Angeboten erfragen Sie direkt bei den mit gekennzeichneten Klöstern. 14

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In der Mitte des Tages

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as feierliche Läuten der Glocken im Klösterreich um 12.00 Uhr macht aufmerksam, dass sich die Mönche, Nonnen und Chorherren zum gemeinsamen Gebet in der Kirche oder einem anderen Gebetsraum zurückziehen. Sie sind in den Sommermonaten eingeladen, mit uns in der Mitte des Tages innezuhalten und mit uns zu beten!

Stift Altenburg 12.00 Stift Geras 12.15 Stift Göttweig 12.00 Stift Heiligenkreuz 12.00 Stift Herzogenburg 12.00 Stift Klosterneuburg 12.15 Stift Kremsmünster 12.00 Stift Lilienfeld 12.45 Abtei Marienkron 11.10 11.40 Marienschwestern 11.30 11.00 11.45 Stift Melk 12.00 Kloster Raigern 12.45 Stift Rein 12.00 Stift St. Lambrecht 12.00 Stift Schlägl 12.15 Stift Seitenstetten 12.00 Abtei Tyniec 12.50

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Stiftskirche Stiftskirche Stiftskirche Stiftskirche (Anmeldung an der Pforte unter +43 (0)2258 8703 erforderlich) Chorkapelle (Treffpunkt um 11.50 beim Klosterladen) Stiftskirche Mo – Sa Stiftskirche Stiftsbasilika (von Juni bis Oktober) Mo – Sa Abteikirche So & Fei Abteikirche Linz Bad Kreuzen und Bad Mühllacken, Aspach, jeweils in der Kapelle Stiftskirche (1. April – 31. Oktober) Stiftskirche Marienkapelle Westempore der Stiftskirche (Voranmeld.) Stiftskirche, am Do in der Hauskapelle Ritterkapelle Stiftskirche

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Natur im Kloster garten

„Der Ort im Kloster, wo man Gott am nächsten ist, ist nicht nur die Kirche, sondern der Garten. Dort erfahren die Mönche ihr größtes Glück“ (nach Pachomius + 346) 16

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Natur im Klostergarten

Unterwegs im Paradies

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as Paradies ist kein Palast und auch keine prallgefüllte Vorratskammer. Das Paradies ist in der Vorstellung der Menschheit seit jeher ein Garten. Unterwegs im Klösterreich begegnet uns die Vielfalt von Gär­ten und Parkanlagen, die in den letzten Jahren liebevoll revitalisiert wurden. In der Barockzeit wird bei Benediktinern, Augustiner Chorherren und Zisterziensern klar zwischen Garten und Park unterschieden. Der Garten ist die Stube im Grünen, der Park hingegen die Ordnung der Natur. Im Prälatengarten, wie er in Herzogenburg oder in Zwettl zu sehen ist, wurden Gäste empfangen und er diente der Repräsentation. An ihn grenzen Dechants-, Kapitel-, Hofrichter-, Wäsche- und Nutzgarten. Die Versorgung des Klosterbetriebes liefert der Nutzgarten. Im Stift St. Lambrecht in der Steiermark wird der Garten von einem Verein für benachteiligte Personen betreut. Im Hofgarten des Stiftes Seitenstetten wurden schon im 17. Jahrhundert die Erdäpfel aus der Neuen Welt gezogen, allerdings ohne zu wissen, was für ein Ernährungspotential sie in sich trägt. Dieser gedenkt man in Seitenstetten mit einer großen Auswahl alter Kartoffelsorten. Kakteen, Orchideen und andere Exoten wachsen in der Orangerie des Stiftes Klosterneuburg. Der klassizistische Bau stammt von Joseph Kornhäusel. Der barocke Pavillon mit den grotesk-gra­ zilen Fresken von Johann Bergl steht im vor 10 Jahren großzügig revitalisierten Park von Melk. Am 1. Mai 2010 wird ein neuer Walahfrid-Strabo-Garten im Stiftspark eröffnet. Das Kloster war im Mittelalter die Keimzelle der Wissenschaft. Das Wissen um Heilpflanzen und Kräuter wurde von den Mönchen weitergegeben. 18

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Die Marienschwestern gehen dieser Mission nach und führen ihre Gäste durch Wald und Wiesen um ihr Wissen zu vermitteln. Im Park für Adalbert Stifter bilden Pflanzen und Elemente des Böhmerwaldes – Wasser, Granit, Bäume, Sträucher, Heidelandschaft, Blumen und Kräuter – den Schwerpunkt der Gestaltung des Böhmerwald-Gartens des Stiftes Schlägl. Die verschiedenen Pflanzen werden mit Beschreibungen Adalbert Stifters erklärt. Leseplätze und Hörstationen runden die Bezugnahme auf Adalbert Stifter in der Parkgestaltung ab. Ein Labyrinth lädt ein, sich zur eigenen Mitte hin aufzumachen. Der Kräutergarten des Stiftes Geras erinnert daran, dass der beliebte Kräuterpfarrer Weidinger dem Haus angehörte und das hei­ mische Wissen mit dem fernöstlichen zusammenbrachte. Expeditionen brachten Samen exotischer Bäume in die Alte Welt, die in den Parkan­lagen gezogen wurden. 1826 wurde im vor­maligen Tierpark von Lilienfeld eine Gehölzsammlung angelegt. Die Mammutbäume sind ein geheimes Wahrzeichen von Göttweig. Im Stiftswald wurde ein Arboretum mit 50 verschiedenen Baumarten aus aller Welt angelegt. Seltene pannonische Gehölze werden im botanischen Garten von Pannonhalma gepflegt. Eine weitere Gehölzsammlung findet sich in Zirc. Das 20 ha große Arboretum wurde von den Zisterziensern eingerichtet, um seltene Baum- und Pflanzenarten zu retten und gehört heute zum Verwaltungsbereich des Balaton-Nationalparks. Durch den heimischen Mischwald des Stiftes Rein führt P. August Janisch und lässt bei der Wanderung die Geschichte des Stiftes und seiner Mönche lebendig werden. Der Garten ist Quelle des Geistes. Im „Garten der Religionen“ in Altenburg werden die Weltreligionen thematisiert und ein Baumkreis steht für die Naturreligionen. Der ehemalige Meierhofgarten von St. Florian wurde in liebevoller Arbeit zum „Literaturgarten“ gestaltet. Der grüne Mittelpunkt aber sind die Kreuzganggärten, das blühende Herz der Klöster. Nähere Informationen zu den Angeboten erfragen Sie direkt bei den mit gekennzeichneten Klöstern. 19


Bibliotheken im Klösterreich

In den Klöstern fanden sich die ersten Latein- und Schreibstuben, in denen großartige Handschriften entstanden, die all die Jahrhunderte bis heute überdauerten. 20

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Bibliotheken im Klösterreich

Mehr als Wissensspeicher m Anfang war das Wort. Die Bibliothek galt seit dem frühen Mittealter als der Ort, an dem heilige Schriften in vielen Bänden bewahrt und gelesen wurden. Der heilige Hieronymus (347 – 419 n. Chr.) schreibt: „Ich verfüge über viele Bände der heiligen Bibliothek“. 1.800.000 ist etwa die Zahl an Büchern in den Bibliotheken des „Klösterreich“, einschließlich der Handschriften und Inkunabeln, Codizes und Zimelien. Rücken an Rücken gestellt, ergibt das eine Länge von 100 km.

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Wissenschaft. Neben dem inneren Kern der Bibliothek – der Bibel und dem geistlichen Schrifttum – gewannen die Bücher der Naturwissenschaften, der Rhetorik und Dialektik, der Philosophie und Musik ab dem 10. Jahrhundert immer größere Bedeutung. Das Kloster wurde zum Ort der Schriftlesung („lectio divina“), zum Ort des Diskurses, zum Labor, zum Hospital, zum Observatorium und zur Bühne für die Kunst. Die Bibliotheken sind das Gehirn des Klosters und wer es zerstört, vernichtet das Wissen. So grenzte es oft an ein Wun­­der, dass sich Handschriften und Inkunabeln (Buchdruck bis 1500) über die Zeiten erhalten haben. Diese Kostbarkeiten werden in vielen Klöstern, wie etwa in Melk, Lilienfeld, Kremsmünster oder Raigern (Tschechische Republik) ausgestellt. In Zwettl wird die „Bärenhaut“ aufbewahrt. Es ist die Hauschronik und der Stammbaum der Kuen­ringer. In Schlägl ist u. a. das Missale von Osterhofen aus dem 13. Jh. mit St. Gallener Neumenschrift präsentiert. Im Mittelalter werden die 22

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Bibliotheken im Klösterreich

Bücher vorerst in der Sakristei und im Armarium – der „geistigen Rüstkammer“ aufbewahrt. Mit dem Neubau von Klöstern nach Kriegen und der Gegenreformation entfalten die Bibliotheken barocke Pracht. Der spätbarocke Saal der Stiftsbibliothek St. Florian wird mit Fresken von Altomonte ausgestattet, die von Altenburg, Melk und Seitenstetten von Paul Troger. Eine Besonderheit sind die Holzintarsienarbeiten in Zirc (Ungarn). Aus edlem Nussholz sind die Bücherschränke im Stift Seitenstetten und die Bücher sind im Kontrast dazu in weißes Leder gebunden. Wegen des Scheins der Lettern auf den Buchrücken hat die Bibliothek von Heiligenkreuz einen „Goldenen Saal“. Das klassizistische Gebäude der Bibliothek in Pannonhalma mit dem Großen Saal wurde von Joseph Engel und Johann Baptist Packh gebaut und beherbergt ca. 400.000 Bände. Vernetzt. In den Klosterbibliotheken des Mittelalters wurde der Grundstock der vernetzten Welt gebildet. Klosterbiblio­theken waren und sind am neuesten Stand der Technik. Das Projekt „monasterium.net“ bietet allen Interessierten die Möglichkeit, die für sie relevanten Informationen aus der unüberseh­baren Materialmenge herauszufiltern. Durch die digitale Vernetzung der Urkunden in Wort und Bild werden sich zudem für die verschiedensten Zweige der historischen Forschung völlig neue, bisher ungeahnte Möglichkeiten ergeben. 100.000 Urkunden aus ganz Europa sind online, darunter auch Geras, Göttweig, Heiligenkreuz, Lilienfeld und Melk. Im Stift Rein können die Besucher das Antiphonale Cisterciense aus dem Jahre 1492 am Computer durchblättern – und für zu Hause in Farbe ausdrucken. Nähere Informationen zu den Angeboten erfragen Sie direkt bei den mit gekennzeichneten Klöstern. www.kloesterreich.at

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Klösterreich

Jedes Kloster hat seine eigene Welt, die es ganz besonders macht und in die Sie eintauchen können. Gehen Sie mit uns hier auf die Reise durchs Klösterreich. 24

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CZ

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Geras Pernegg Altenburg

Restaurant/Café

SK

Zwettl

Gruppen und Busse willkommen

Schlägl

Advent Barock

Marienschwestern

Bibliotheken

Kremsmünster

Dürnstein Göttweig Herzogenburg Melk

Linz

Events Fasten und Ostern

Raigern

St. Florian

Klosterneuburg Wien

Heiligenkreuz Marienkron

Lilienfeld

Seitenstetten

Garten

Pannonhalma Zirc

Gast im Kloster Gesundheit

HU

Jugend Kloster auf Zeit Klosterläden

Rein

Kunstschätze

St. Lambrecht

PL

Graz D

Malerei

Tyniec

CZ Orgel und Musik

SK A

Radwandern, Pilgern, Wandern

CH

Tagen und Feste feiern

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SLO

Wein & Bier

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Serviceline: 050 350 350 www.wienerstaedtische.at

SLO

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Barockjuwel des Waldviertels

Öffnungszeiten Ostern bis Allerheiligen täglich 10.00–17.00 | Audioguide-Service | Führungen für Gruppen nach Voranmeldung Eucharistie So und Fei 8.00 und 10.00 I Konventmesse jeden 2. So gestaltet von den Altenburger Sängerknaben Stundenliturgie Vigil und Laudes 6.00 I „In der Mitte des Tages“ 12.00 I Vesper 17.30 Feste & Veranstaltungen Maria Aufnahme in den Himmel, gestaltet vom Festival Allegro Vivo 15. August 10.00 | Advent im Stift Altenburg mit den Altenburger Sängerknaben 3. Adventso ab 10.00 Benediktinerstift Altenburg P. Michael Hüttl OSB, Sabine Laz A-3591 Altenburg bei Horn Abt Placidus Much-Straße 1 (T) +43 (0)2982 3451-14 (F) +43 (0)2982 3451-13 altenburg@kloesterreich.at www.stift-altenburg.at

Stift Altenburg

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as kühle Blau des Waldviertler Himmels ließ Paul Troger in seine Fresken fließen. Der barocke Neubau des Stiftes mit der „schönsten Bibliothek im Klösterreich“ und der Krypta im Stil des grotesken Barock wurde von Josef Munggenast über das zugeschüttete Kloster aus dem Mittelalter gesetzt, das nun als „Kloster unter dem Kloster“ freigelegt wurde. Altenburg ist eingebettet in eine Gartenland­ schaft, die die Klostergemeinschaft aus dem Dorn­röschenschlaf erweckt und neu gestaltet hat. Der „Garten der Religionen“ lädt ein, über Gott und den Sinn des Lebens nachzudenken. Wege führen zu den Sta­tionen der Welt­ religionen, bei einem Natur­teich kann man mit der Seele baumeln. Eine Sonderschau im Garten der Religionen erläutert die Eckpunkte des christlich-jüdischen Dialoges nach dem 2. Vatikanischen Konzil.

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www.stift-altenburg.at

Zeugen der Auferstehung

Stift Geras Kloster Pernegg

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as Stift bettet sich harmonisch in die Waldviertler Teichlandschaft ein. Nach außen hin zeigt sich die Klosteranlage als ge­ schlossenes Ensemble aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Keine geringeren als Nikolaus de Balzarin und Josef Munggenast trugen dazu bei. Im Inneren verbergen sich die mittelalterlichen Bauteile des Stiftes, so z.B. die Stiftsbasilika aus dem 12. Jahrhundert. Die alten Mauern sind gleichsam Stein gewordenes Gebet, in dem der Auferstandene den Chorherren die Kraft gibt, seine Kirche immer neu aufzubauen. Unweit von Geras liegt das Seminar- und Gesundheitszentrum Kloster Pernegg. Das aufgelassene Frauenkloster wurde auf einer Burganlage errichtet und dient in unserer Zeit der „Entdeckung der Stille“. Hier findet man wieder die Zeit und die Muße, die wir im Stress des Alltags so vermissen.

www.stiftgeras.at, www.klosterpernegg.at

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Öffnungszeiten Stift Geras: Mai–Okt. Di–So 10.00–17.00 | Nov.–Apr. Di–Sa 10.00–15.00 | Führungen: Mai–Okt. Di–So, 10.00, 14.00, 15.30 oder gegen Voranmeld. | Seminarzentrum Kloster Pernegg: ganzjährig geöffnet Eucharistie/Stundenliturgie Chorgebet: Laudes 7.00 | Mittagshore 12.15 | Vesper 18.00 | Sonntagsgottesdienste: 9.30 und 19.00 Feste & Veranstaltungen Stift Geras: Akademie Geras – über 100 Mal- und Handwerks­ kurse | Konzerte in Marmorsaal und Stiftsbasilika – bitte auf der Homepage nachlesen | Erdäpfelfest – 1. Oktober­wochenende | Geraser Advent – 3. Adventso Kloster Pernegg: GlobArt-Academy – Eine Begegnung von Religion, Wis­senschaft und Kunst | Orgelkonzerte – bitte auf der Homepage nachlesen | Fasten­ kurse ganzjährig Prämonstratenserstift Geras A-2093 Geras, Hauptstraße 1 (T) +43 (0)2912 345-289 (F) +43 (0)2912 345-287 (E) geras@kloesterreich.at www.stiftgeras.at www.klosterpernegg.at


Zwischen Himmel und Erde

Öffnungszeiten 21. März–31. Okt. täglich 10.00–18.00 (Kassaschluss 17.00) | Juni–Sept. täglich 9.00–18.00 (Kassaschluss 17.00) Eucharistie/Stundenliturgie Mittagsgebet der Mönche 12.00 (im Sommer in der Stiftskirche) | Vesper der Mönche 18.00 (im Sommer in der Stiftskirche) | So und kirchliche Feiertage: Frühmesse 7.30 (Krypta) | Hochamt 10.00 (Stiftskirche) Feste & Veranstaltungen Göttweiger Stiftskonzerte | Open Air mit Elina Garanca | Jugendhaus | Urlaub im Kloster | Exerzitienhaus | Göttweig im Advent Benediktinerstift Göttweig A-3511 Stift Göttweig (T) +43 (0)2732 85581-231 goettweig@kloesterreich.at www.stiftgoettweig.at www.jugendimstift.at

Das mystische Herz des Wienerwaldes

Stift Göttweig

Stift Heiligenkreuz

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enn Nebel im Donautal liegt, schwebt Göttweig auf der eben­ mäßig gerundeten Hügelkuppe zwischen Himmel und Erde. Seit mehr als 925 Jahren beten und arbeiten Benediktinermönche an diesem Ort – ihr weithin sichtbarer Klosterbau ist für seine Besucher und Bewohner Kraftquelle und spirituelles Zentrum. Die Stiftskirche und besonders die Krypta als Ort der Stille laden zu Gebet und Andacht ein. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die monumentale Kaiserstiege, gekrönt vom 1739 geschaffenen Deckenfresko Paul Trogers sowie die Jahresausstellungen in den Fürsten- und Kaiserzimmern. Seine Bedeutung hat Göttweig aber nicht nur als Stätte von Kunst und Kultur – mit seinem Exerzitien- und Jugendhaus ist das Stift heute zudem ein anerkannter Ort der Begegnung, des Suchens und des Ankommens.

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www.stiftgoettweig.at, www.jugendimstift.at

as 1133 gegründete Zisterzienserkloster ist eine Harmonie von Na­tur und Kultur, eine Symbiose von Mystik und Geschichte, eine Synthese von Mittelalter und Barock. Der Besucher betritt eine andere Welt: den mittelalterlichen Kreuzgang mit den Gräbern der Babenberger, die romanische Abteikirche aus Stein und Dämmerung, den fröhlichen Innenhof mit der barocken Dreifaltigkeitssäule und hört das beruhigende Plätschern im gotischen Brunnenhaus. Papst Benedikt XVI. hat 2007 das Stift besucht, weil es mit vielen Berufungen von jungen Mönchen gesegnet ist. Die Nähe zu Gott ist spürbar. Zisterzienser haben einen Wahlspruch: „Patent portae, magis cor!“ „Unsere Türen stehen offen, noch mehr unser Herz!“ Und nur 3 km entfernt liegt das tragödienreiche Mayerling…

www.stift-heiligenkreuz.at

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Öffnungszeiten Führungen: Mo–Sa 10.00/ 11.00/14.00/15.00 und 16.00 | So und Fei um 11.00/14.00/ 15.00 und 16.00 Eucharistie So und Fei: Pfarrmesse 8.30 | Lateinische Konventmesse 9.30 | Spät­messe 11.00 | So-Abendmesse 18.45 | Wochentage: täglich Konventmesse 6.25 | Mo–Do: Abendmesse 18.45 | Fr und Sa: Frühmesse 8.00 Chorgebet der Mönche Vigilien 5.15 | Laudes 6.00 | Terz und Sext 12.00 | Non 12.55 | Vesper 18.00 | Komplet und Salve Regina 19.45 | Rosenkranz 20.15 (Krankenkapelle) Feste & Veranstaltungen Heiligenkreuzer Kloster­markt 1. Mai | Kreuzerhöhungssonntag September | Advent-Klostermarkt 11. Dezember 2010 und 10. Dezember 2011 Stift Heiligenkreuz A-2532 Heiligenkreuz 1 (T) +43 (0)2258 8703 (F) +43 (0)2258 8703-114 P. Dr. Karl Wallner OCist, heiligenkreuz@kloesterreich.at www.stift-heiligenkreuz.at


Öffnungszeiten Stift und Stiftskirche 1. April bis 31. Oktober täglich 9.30, 11.00, 13.30, 15.00, 16.30 | Führung für Gruppen nach Voranmeldung

Stift der Begegnungen

Wo sich Himmel und Erde begegnen

Stift Herzogenburg

Stift Klosterneuburg

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as Traisental ist das kleinste Wein­ baugebiet Österreichs und lockt mit seiner gepflegten Heurigenkultur immer mehr Besucher an. „Herz-Stück“ der Eucharistie/Stundenliturgie Region ist seit 900 Jahren das AugustinerSo & Fei: 8.00, 9.30, 18.30 | Chorherrenstift. Die barocke Stiftsanlage Hochfeste 18.30 Pontifikalamt | stammt von den Baumeistern Jakob Prandtauer Wochentage 7.30 und Joseph Munggenast. Festsaal und Kirch­ Feste & Veranstaltungen turm wurden von Hl. Georg, Stiftspatron 23. Hof­baumeister April, 18.30 | Hl. Augustinus 28. Fischer von Erlach Aug., 18.30 | Hl. Stephanus, Kirchenpatron 26. Dezember, 9.30 geplant. Seit 200 Jahren gehört auch Augustiner-Chorherrenstift das Stift Dürnstein Herzogenburg A-3130 Herzogenburg zum Kloster. Stiftsgasse 3 Die Stiftsfüh­rung (T) +43 (0)2782 83112 führt durch die Stiftsanlage über die Prälaten­ (F) +43 (0)2782 83112-28 herzogenburg@kloesterreich.at stiege in den Festsaal. Von dort bietet sich ein herr­licher Ausblick auf den neu gestal­teten Präwww.stift-herzogenburg.at latengarten, bevor der Rundgang durch KunstStift Dürnstein (T) +43 (0)2711 375 sammlung, Bibliothek und die Kirche fortgeVoranm.: (T) +43 (0)2711 227 setzt wird. Führungen 1. April–31. Okt. Im Jahr 2010 feiern wir das 600jährige oder gegen Voranmeldung Gründungsjubiläum des Stiftes Dürnstein. (E) stift.duernstein@aon.at Bitte beachten Sie das dafür zusammengestellte www. stiftduernstein.at Festprogramm! 32

www.stift-herzogenburg.at

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as Stift Klosterneuburg bietet das einzigartige Erleben der in Jahrhunderten gewachsenen Einheit von geistlichem und weltlichem Leben. Seit 900 Jahren besteht das Augustiner Chorherrenstift und es ist auch heute ein Ort gelebten Glaubens und gleichzeitig Bewahrungsort einzigartiger Kulturschätze – eine Kombination, die etwa im weltberühmten Verduner Altar deutlich wird. Ein Besuch beginnt in der Sala terrena und von hier hat der Besucher die Möglichkeit, auf verschiedenen Touren Höhepunkte des Stifts und Ausstellungen kennen zu lernen. Besondere Angebote hält das Stift mit dem ältesten Weingut Österreichs für Weinliebhaber bereit.

www.stift-klosterneuburg.at

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Öffnungszeiten Stift: täglich 9.00 bis 18.00, in der Wintersaison (16. Nov. 2010 bis 30. April 2011) von 10.00 bis 17.00 | (am 24. & 31. Dez. 9.00–13.00, am 1.Jän. 13.00–17.00, 25. & 26. Dez. geschlossen) Vinothek: Mo–Fr 9.00 bis 18.00, Sa 9.00–17.00, So 12.00 bis 17.00 (Fei geschlossen) Eucharistie So und Fei: 8.00, 9.30, 11.00, 18.00 | Mo bis Fr: 6.30, 8.00 | Sa: 6.30, 8.00, 18.00 Stundengebet: So und Fei: 7.45 Laudes (deutsch) | 17.30 gesungene Vesper (latein) Mo bis Sa (werktags): „In der Mitte des Tages“ 12.15 Sext Feste & Veranstaltungen Familienfest 2. Mai 2010 | Gartenund Gesundheitstage 5. bis 13. Juni 2010 | operklosterneuburg 10. Juni bis 3. August 2010 | Wein. Kultur.Meile 4. September 2010 | Orchideenausstellung 5. bis 20. März 2011 | Leopoldifest jährlich um den 15. Nov. | Schatzkammer ab 1. Mai 2011 Augustiner Chorherrenstift A-3400 Stift Klosterneuburg, Stiftsplatz 1 (T) +43 (0)2243 411-0 (F) +43 (0)2243 411-31 klosterneuburg@kloesterreich.at www.stift-klosterneuburg.at


Öffnungszeiten Kunstsammlungen: Führungen 1.1.–30.4.2010 täglich 11.00, 14.00 u. 15.30 | 1.5.–31.10.2010, Mo–Fr 10.00, 11.00, 14.00, 15.00, 16.00 | Sa, So u. Fei 10.00, 11.30, 13.00, 14.00, 15.00, 16.00 | 1.11.–31.12. 2010, 11.00, 14.00 u. 15.30 Naturwissen­schaftl. Samm­­lun­ gen: Führungen 1.5.–31.10.2010 tägl. 10.00, 14.00, (Sa, So, Juli, August zusätz­l. 16.00) | 1.11.2008– 30.4.2009 kein Führungsbetrieb Eucharistie/Stundenliturgie Wochentage: Konvent­messe 6.30 (Michaelskapelle) | hl. Messe 7.00 & 8.00 (Marien­ka­pelle) | So und Fei: 8.00, 9.00, 10.15 (Amt mit Kirchen­chor), 11.30, 19.00 | So-Vorabendmesse 19.00 (Mi­chaels­­kapelle) | Do, So und Fei: Choral-Vesper 18.00 (Marienkapelle)

Gelebte Tradition

Die Stille erfahren

Stift Kremsmünster

Stift Lilienfeld

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ie Gründung erfolgte durch den Bayernherzog Tassilo III. im Jahre 777. Es ist die größte barocke Klos­ teranlage Österreichs mit dem Tassilokelch und dem Tassiloleuchter in der Schatzkam­ mer, der Sternwarte, die als ältestes Hochhaus Europas gesehen werden kann und einer der größten Klosterbibliothe­ken mit 210.000 Bänden. Tatsächlich betritt man altehrwürdige Gemäuer und bewundert Schätze, aber sie dienen einem lebendigen Zweck für die Gegenwart. Feste & Veranstaltungen Ökumenische Sommer­aka­demie Die Sternwarte zeigt in anschau14.–16. 7. 2010 u.13.–15. 7.2011 | Patron des Klosters: Hl. Agapitus licher Weise die Entwicklung der naturwissenschaftlichen 18. 8. | Gunthervesper 10.12. – 16.30 Stiftskirche (Chor und Forschung über fast ein Vierteljahrtausend. Orchester des Stiftes) | Stiftertag Am höchsten Punkt der Sternwarte – über 11.12. – 10.00 Requiem-Stifts­kir­che dem Planeta­rium – liegt dem Himmel am (Chor und Orchester d. Stiftes) nächsten das Kapellenzimmer. Von hier aus Benediktinerstift kann man auf eine Terrasse treten mit einem A-4550 Kremsmünster, Stift 1 (T) +43 (0)7583/5275-150 Blick über das gesamte Stiftsareal und an (F) +43 (0)7583/5275-159 schönen Tagen bis zum Toten Gebirge. kremsmuenster@kloesterreich.at www.stift-kremsmuenster.at

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www.stift-kremsmuenster.at

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m waldreichen Voralpenland steht das Zisterzienserstift Lilienfeld an der „Via Sacra“, die von Wien nach Mariazell führt. Es umfasst den größten mittelalterlichen Klosterbau Österreichs und wurde vom Babenbergerherzog Leopold VI. 1202 gegründet. Wesentliche Bauteile haben sich aus dem Mittelalter erhalten. Kostbarkeiten birgt die Bibliothek, wie etwa die Xylothek aus dem späten 18. Jahrhundert. Die aus Holz gefertigten Bücher stellen Baumarten vor, die im Stiftspark gesetzt wurden. Seit einigen Jahrzehnten ist das Stift Ort zahlreicher Konzertveranstaltungen. Die Klostergemeinschaft hält einen Gäste­ trakt bereit. Gäste gewinnen Abstand vom leb­haften Treiben des Alltags. Sie entdecken die Stille wieder und eine Atmosphäre der Besinnung. Die Räumlichkeiten des Stiftes und die Lilienfelder Voralpenlandschaft bilden einen wunderbaren Rahmen für einen erholsamen Aufenthalt. www.stift-lilienfeld.at

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Öffnungszeiten Pforte/Klosterladen: So u. Fei 13.30-16.30 | Mo-Sa: 9.0012.00 u. 13.30-16.30 | Führungen: So u. Fei 14.00 | Mo–Sa 10.00 u. 14.00 | Gruppen jederzeit nach Anmeldung Eucharistie So u. Fei 19.00 (Winterzeit 18.00) Vorabendmesse 9.00, 10.00 | Mo–Sa 6.45 | Erster Freitag im Monat: 18.30 Stundenliturgie So u. Fei Vesper 18.00 | Mo–Sa Laudes 6.15 | Vesper 18.00 | Erster Freitag im Monat: 18.30 Feste & Veranstaltungen Mariä Aufnahme in den Himmel, Patrozinium 15. Aug. Pontifikalamt 10.00 | Kreuzerhöhungssonntag So nach dem 14. Sept. Pontifikalamt 10.00 | Tage der Stille im Stift Lilienfeld Zisterzienserstift Lilienfeld A-3180 Lilienfeld, Klosterrotte 1 (T) +43 (0)2762 52420 (F) +43 (0)2762 52420-13 lilienfeld@kloesterreich.at www.stift-lilienfeld.at


Therapiekompetenz & christliche Spiritualität

Öffnungszeiten Das Kneipp-Kurhaus & Entspannungszentrum Marienkron ist ganzjährig geöffnet. Eucharistie So u. Fei 9.15 | Mo–Sa 11.30 Stundenliturgie So u. Fei: Nokturnen 6.15 | Laudes 7.30 | Mittagshore 11.40 | Vesper 17.00 (Sommer 17.30) | Komplet 19.00 | Mo–Sa: Nokturnen 5.50 | Laudes 6.30 | Mittagshore 11.10 | Vesper 16.45 | Komplet 19.15 Feste & Veranstaltungen Aktuelle Informationen zu Festen und Veranstaltungen im Jahreskreis auf www. marienkron.at Kneipp-Kurhaus & Entspannungszentrum Marienkron Abtei der Zisterzienserinnen Klostergasse 3 A-7123 Mönchhof (T) +43 (0)2173 80 205 - 0 (F) +43 (0)2173 80 205 – 40 marienkron@kloesterreich.at www.marienkron.at

Marienkron

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as Kneipp-Kurhaus & Entspannungszentrum Marienkron der Abtei der Zisterzienserinnen geht ab 1. Juni 2009 seinen Weg mit der Vinzenz Gruppe, einem Zusammenschluss von sieben gemeinnützigen Ordensspitälern in Wien und Ober­ österreich. Durch die Partnerschaft mit einer der größten privaten Trägerorganisa­tionen im österreichischen Gesundheitswesen wird die medizinische und therapeutische Kompetenz erweitert, das Leistungsangebot mit Erhalt seiner christlichen Werte und spirituellen Orien­tierung abgesichert. Mehr Informationen finden Sie unter www.marienkron.at bzw. www.vinzenzgruppe.at. Das Kurhaus Marienkron bietet 146 Gäste­ zimmer, Vollpension, Seminarmöglichkeiten, 28 Behandlungsräume im Therapiebereich, Schwimmbad, Sauna, Dampfbad mit Bio­sauna und Farblicht. Massagen, Kneippen und Wirbelsäulen- bzw. Wassergymnastik bis hin zu Qigong runden das vielseitige Angebot ab.

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www.marienkron.at

Mehr als Wellness

Marienschwestern

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as moderne Kneipp Angebot der Marienschwestern schenkt eine ganz besondere Erfahrung der Inspiration, Geborgenheit und Zuwendung jenseits von kurzfristigen Gesundheitstrends. 100 Jahre praktische Erfahrung sind der fruchtbare Boden auf dem der gesundheitliche Erfolg in den Kneipp Traditionshäusern Aspach, Bad Kreuzen und Bad Mühllacken wächst. Gelebte Spiritualität und das ganzheitliche Gesundheitsangebot bringen Körper, Geist und Seele wieder in Einklang. Kneippen ist Traditionelle Europäische Medizin, gemacht für Menschen, die hier leben. Miteinander im Glauben unterwegs: Das Exerzitien- und Erholungshaus in Grünau im Almtal ist der bevorzugte Ort zum Meditieren mit der beliebten Meditationsleiterin Sr. Huberta Rohrmoser. Auftanken: Urlaub im städtischen Kloster bietet das Eliashaus in Linz an. Es gehört zum zentral – aber ruhig – gelegenen Mutterhaus.

www.marienschwestern.at

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Öffnungszeiten Die verschiedenen Häuser sind großteils durchgehend geöffnet. In Aspach und Bad Mühllacken wird die Weihnachtszeit traditionell mit Gästen in wohltuender Gemeinschaft und ruhiger Atmosphäre verbracht. Eucharistie/Stundenliturgie Auf Wunsch können Sie an den gemeinsamen Gebetszeiten und der Eucharistiefeier teilnehmen. Feste & Veranstaltungen 16. Mai: Kneipp Tag in den Häusern | „Kneipp Traditionsgarten der Europäischen Naturheilkunde“ Bad Mühllacken Führung jeden Mittwoch um 15.00 | Vorweihnachtliche Vesper im Mutterhaus der Marienschwestern vom Karmel 17.–23. Dezember Marienschwestern vom Karmel A-4020 Linz, Friedensplatz 1 (T) +43 (0)732 775654 (F) +43 (0)732 775654-21 marienschwestern-linz@ kloesterreich.at www.marienschwestern.at www.kneippen.at


Geistliches und kulturelles Zentrum

Öffnungszeiten Besichtigung ganzjährig möglich | April–Okt. mit und ohne Führung | Nov.–März nur mit Führung | Stiftspark geöffnet: 1. Mai–31. Okt. Eucharistie So und Fei 9.30 Stundenliturgie „In der Mitte des Tages“ – tägliches Mittagsgebet mit den Patres von 1. April–31. Okt. um 12.00 in der Stiftskirche Feste & Veranstaltungen Hl. Benedikt 21. März: Festgottes­dienst | Hl. Petrus und Paulus 29. Juni: feierliche Vesper | Hl. Koloman 13. Okt. Festgottesdienst | Internationale Barocktage zu Pfingsten | Nächtliche Konzerte und Sommerkonzerte im August, weitere Konzerte und Veranstaltungen während des ganzen Jahres Benediktinerstift Melk A-3390 Melk, Abt-BertholdDietmayr-Straße 1, (T) +43 (0)2752 555-225 (F) +43 (0)2752 555-226 (E) melk@kloesterreich.at www.stiftmelk.at

Stift Melk

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it seinen schier endlosen Fassaden evoziert das Stift Erhabenheit und ist seit mehr als 900 Jahren Wahrzeichen des Glaubens und der österreichischen Geschichte. Es ist mit seiner weltberühmten Stiftskirche und Bibliothek einer der schönsten und bedeutendsten Barockbauten Europas. Künstler wie Prandtauer, Rottmayr, Troger, Bergl und Beduzzi schufen ein monumentales Gesamtkunstwerk. Seit dem Jahr 2000 gehört das Stift Melk zum Weltkulturerbe. Auf der Basis benediktini­scher Lebenserfahrung ist das Stift ein Meisterwerk der Symbiose von Kunst, Kultur und Natur, von Glaube und Wissenschaft. Auch heute pulsiert hier das Leben: im Stiftsgymnasium mit über 900 Schüler/innen, bei vielfältigen kulturellen Angeboten und Veranstaltungen und durch die tausenden Besucher aus aller Welt, die aus verschiedenen Motiven das Stift Melk besuchen.

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www.stiftmelk.at

Heiliger Berg Pannoniens

Erzabtei Pannonhalma

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o am Rand der kleinen ungari­ schen Tiefebene die ersten Hügel wachsen, wies der Arpadenfürst Geza den Benediktinern Ende des 10. Jahrhunderts eine Bergkuppe zu. Im Klosterarchiv wird die Stiftungsurkunde aufbewahrt, in der der Hl. Stephan die erste Klostergründung in seinem Land anordnet. Nach der Legende ist der Hl. Martin von Tours in der Nähe des Ortes geboren und die Abteikirche ist ihm geweiht. Heute leben in Pannonhalma 50 Mönche. Ihr wichtigster Arbeitsbereich ist das Gymnasium mit Internat für 320 Schüler. Das Kloster hat eine Zeitschriftenredaktion, einen Buchverlag und eine Kellerei. Die Anlage ist ein Konglomerat aus mittelalterlicher Kirche mit Kreuzgang und klassizistische Bauten aus dem 19. Jahrhundert, wie Turm und Bibliothek. Seit 1996 sind die Erzabtei und ihre unmittelbare Umgebung UNESCOWeltkulturerbe. www.bences.hu

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Öffnungszeiten Besuch nur mit Führung | Jährlich wechselnde Sonder­ ausstellungen | 21. März– 31. Mai und 1. Okt.–11. Nov. 9.00–16.00 | Mo geschlossen | 1. Juni–30. Sept. 9.00–17.00 | 12. Nov.–20. März10.00–15.00 | Mo geschlossen Eucharistie/Stundenliturgie So und Fei: Vigil und Laudes 6.45 | Konventamt 10.00 | Mittagshore 12.50 | Vesper 17.00 | Wochentage: Vigil und Laudes 6.00 | Konventamt 6.50 | Mittagshore 12.50 | Vesper 19.00 Feste & Veranstaltungen Hl. Benedikt 21.3. | Hl. Stephan 20.8. | Hl. Martin Patrozinium: 11.11. | Orgelkonzerte: 5.4., 24.5., 20.8., 23.10., 26.12.2010 und 25.4., 13.6., 20.8., 23.10., 26.12.2011 | 27.–29. August 2010 (26.–28. August 2011): internationales zeitgenössisches Kunstfestival „Arcus Temporum” (www.arcustemporum.hu). Erzabtei der Benediktiner Pannonhalma H-9090 Pannonhalma, Vár 1. (T) +36 96/570-191 (F) +36 96/570-192 pannonhalma@kloesterreich.at www.bences.hu


Neues Leben erblüht aus Ruinen

Öffnungszeiten Mai bis Sept. Di–So 9.00–17.00 Okt.–April Di–So 9.00–16.00 Eucharistie/Stundenliturgie Sonntagsmesse um 8.00 Stundenliturgie auf Anfrage Feste & Veranstaltungen Patroziniumfest der Heiligen Petrus und Paulus 29. Juni | Fest zur Gründung des Klosters 26. November Benediktinerkloster Rajhrad Fr. Naum Vraspír OSB CZ-664 61 Rajhrad, Klášter 1 Abtei: (T) +420 736709002 raigern@kloesterreich.at www.rajhrad.cz/benediktini Museum: (T) +420 547229126 prohlidky.rajhrad@ muzeumbrnenska.cz www.muzeumbrnenska.cz

Kloster Raigern

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s ist das älteste Kloster in Mähren, das in der 1. Hälfte des 11. Jahrhunderts anstelle einer slawischen Burg gegründet wurde. Im 18. Jahrhundert bekam die Klosteranlage unter dem Barock-Architekten Johann Santini-Eichel seine heutige Gestalt. Die Bibliothek zeugt vom wissenschaftlichen Eifer der Mönche um 1900. Während des Kommunismus wurde das Kloster aufgehoben, die Mönche waren teils im Gefängnis, teils im Exil. In den weitläufigen Trakten wurde für 40 Jahre ein Militärdepot eingerichtet. Nach 1990 wurden die völlig devastierten Gebäude den Benediktinern zurückgegeben. Jetzt sind es fünf junge Mönche, die versu­chen, das Kloster mit Leben zu erfüllen. Bibliothek und Museum erstrahlen wie der Phönix aus der Asche bereits in neuem Glanz, doch große Wunden beherrschen noch sichtbar die Fassaden, die Repräsentationsräume des Abtes oder die Parkanlagen.

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www.rajhrad.cz/benediktini

Welt-Ältestes Zisterzienserkloster

Stift Rein

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m Stift Rein kann der Besucher den Geheimnissen lang vergangener Zeiten nachspüren. 1129 gegründet, ist es das weltälteste Zisterzienserkloster. Handschriften mit wunderbaren Buchmalereien in wertvollen Einbänden, Inkunabeln wie die Neunte Deutsche Bibel, gedruckt 1483 in Nürnberg, aber auch Pergament und alte Tintenrezepte lassen die Geschichte der Schreibkultur der Klöster erahnen. Die moderne Technik macht es möglich, dass der Besucher die schönsten Seiten gleich ausgedruckt als Mitbringsel bekommt. Bei den Führungen werden die „Mönche als Baumeister“ in Barock, Gotik und Romanik gezeigt. Dann sieht der Besucher auch die im Jahre 2006 gefundenen sterblichen Überreste des Stifters, des ersten Markgrafen der Steiermark Leopold I., des Starken (+ 1129). Beim Gebet mit den Mönchen spürt man die beinahe 900jährige Tradition der Zisterzienser. www.stift-rein.at

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Öffnungszeiten Ende März–Anfang Jänner Bibliotheksführung an Wochentagen um 10.30, an So und Fei um 11.00 mit der Möglichkeit am Chorgebet der Mönche um 12.00 teil­ zunehmen. Täglich um 13.30 Stiftsrundgang „Mönche als Baumeister“ Eucharistie Wochentage 7.00 | So 8.00 und 10.00 | Fei 10.00 Stundenliturgie Vigil/Laudes 6.00 | Mittagshore 12.00 | Vesper 18.00 | Komplet 18.45 Feste & Veranstaltungen „Reiner Schlüsselfest“ Weißer Sonntag, 10.00 | Aufnahme Mariens in den Himmel 15. August, 10.00 | Gedenkgottesdienst für unseren Stifter und Klangwolke 26. Oktober, 10.00 Zisterzienserstift Rein A-8103 Rein (T) +43 (0)3124 51621 (F) +43 (0)3124 51621-34 rein@kloesterreich.at www.stift-rein.at


Öffnungszeiten Führungen Ostern–Allerheiligen 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00, 16.00 (ab 8 Pers.), Gruppen sind nach Voranm. ganzjährig willkommen. | Hörerlebnis Brucknerorgel – 20minütiges Orgelkonzert von Mitte Mai–Mitte Oktober, tägl. 14.30 außer Di und Sa Eucharistie So u. Fei 8.00, 10.00, 19.00 | Wochentage 7.00, Mi auch 19.00 mit gesungener Vesper Stundenliturgie Mitfeier für Hausgäste möglich | Jeden 3. So im Monat 18.00 Orgelvesper in der Stiftsbasilika | Lateinische Choralvesper an den Hochfesten Feste & Veranstaltungen Florianfest 4. Mai | Augustinusfest 28. Aug. | Orgelkonzerte | Fiori Musicali Mai/Juni | St. Florianer Brucknertage Mitte August (www.brucknertage.at) AugustinerChorherrenstift St. Florian A-4490 St. Florian, Stiftstr. 1 (T) +43 (0)7224 8902-0 (F) +43 (0)7224 8902-23 st.florian@kloesterreich.at www.stift-st-florian.at

Klänge zum Gotteslob

Im Heute leben und Da-Sein

Stift St. Florian

Stift St. Lambrecht

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ingebettet in die wellige Landschaft des Traunviertels und unweit von Linz an der Donau prägt das Augustiner-Chorherrenstift seit beinahe 1000 Jahren das geistliche, kulturelle und wirtschaftliche Leben der Region. Hier befinden sich Glaube und kulturelles Erbe in harmonischem Einklang mit dem Leben von Heute. Die Geschichte dieses Ortes geht zurück bis zum Hl. Florian in das 4. Jahrhundert. Inmitten einer überwältigenden barocken Klosteranlage entdecken die Besucher eine überraschend kontrastreiche Welt von Religion, Kunst, Kultur und klösterlicher Gastfreundschaft. Das Gästehaus lädt ein zur Einkehr – die Klänge der berühmten Brucknerorgel verbinden Himmel und Erde. Der Komponist Anton Bruckner ist unter seinem Lieblingsinstrument in der Gruft der Basilika bestattet. 42

www.stift-st-florian.at

as Stift liegt inmitten des steirischen Naturparks Grebenzen auf über 1000 Meter Seehöhe. Vom romanischen Karner über die gotische Stiftskirche und Peterskirche, bis zum frühbarocken Klostergebäude mit spannenden Bauteilen aus dem 21. Jahrhundert wölbt sich der Bogen beeindruckender Architektur, die neben der Mönchsgemeinschaft auch Gästen Platz bietet und das umfangreiche Stiftsmuseum und das Begegnungszentrum „Schule des Daseins“ beherbergt. Im „Garten des Heile(n)s“, dem neu gestalteten Stiftsgarten mit dem barocken Pavillon, sind die Besucher eingeladen, um den Brunnen, das Kräuterrad und den steinernen Sternenhimmel zu flanieren und zu verweilen. Als Grün­dungs­­kloster von Maria­zell ist St. Lambrecht Ausgangspunkt des „Mariazeller Gründerweges“ und auf dem Hemma-Pilgerweg von Admont nach Gurk ist das Stift eine besondere Station.

www.stift-stlambrecht.at, www.schuledesdaseins.at 43

Öffnungszeiten Stiftsführungen täglich von 15. Mai–15. Okt. (ab 5 Personen): Mo–Sa 10.45 und 14.30 | So, Fei: nach dem Gottesdienst und um 14.30 Uhr | „Winterführungen“ bis 14. Mai und ab 16. Okt. (ab 5 Personen): Di und Sa um 10.45 Uhr (wenn Feiertag nach dem Gottesdienst) (Gruppen ab 10 Personen nach Voranmeldung auch außerhalb dieser Zeiten) Eucharistie So und Fei 8.00, 10.15 | Mo–Fr 18.00 | Sa 6.30 Stundenliturgie Mitfeier für Hausgäste möglich Feste & Veranstaltungen Künstlerbegegnung im Juni/ Juli | Lambertifest Mitte September | Lambrechter Diskurs im November | Krippe in der Stiftskirche von 21. Dez. bis 2. Feb. Benediktinerstift St. Lambrecht A-8813 St. Lambrecht Hauptstraße 1 (T )+43 (0)3585 2305-29 (F) +43 (0)3585 2345-4 stlambrecht@kloesterreich.at www.stift-stlambrecht.at www.schuledesdaseins.at


Gottverbunden - bodenständig - weltoffen

Öffnungszeiten 1. Mai bis 26. Oktober: So und Fei 11.00–17.00 | Di bis Sa 10.00–12.00 und 13.00 –17.00 | Führungen – auch außerhalb der Öffnungszeiten – Gruppen ab 8 Personen, telefonische Anmeldung erforderlich. Eucharistie/Stundenliturgie So 8.30 und 10.00 | Fei 10.00 Pontifikalamt | Laudes + Hl. Messe 6.30 (Do 7.30) | Sext 12.15 | Lesehore + Vesper 18.00 | So 18.00 lat. Choralvesper | Fei 17.00 Pontifikalvesper Feste & Veranstaltungen Augustinusfest 28. 8. | Norbertusfest 6. 6. 2010/ 5. 6. 2011 – 10.00 Pontifikalamt | „Schlägler Orgelkonzerte“ vgl. Homepage PrämonstratenserChorherrenstift Schlägl A-4160 Schlägl 1 (T) +43 (0)7281 8801-0 (F) +43 (0)7281 8801-233 (E) schlaegl@kloesterreich.at www.stift-schlaegl.at

Stift Schlägl

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Kommt und seht!

Stift Seitenstetten

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nmitten der sanften Hügel des Mühlviertels am Rande des Böhmerwaldes leben und arbeiten seit 800 Jahren die Prämonstratenser Chorherren des Stiftes Schlägl. Unter vielen Mühen gelang es, im Laufe der Jahrhunderte das Kloster als geistliches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Oberen Mühlviertels zu etablieren. Als Seelsorger wissen sich die vierzig Mitbrüder den Menschen in vierundzwanzig Pfarren  verpflichtet. Getragen wird das klösterliche Leben vor allem durch das gemeinsame Feiern der Liturgie und durch das gemeinschaftliche Leben nach der Regel des Hl. Augustinus und nach dem Geist des Hl. Norbert, des Ordensgründers der Prämonstratenser. Das Stift Schlägl ist mit seinen Betrieben aber auch ein wichtiger wirtschaftlicher und sozialer Impulsgeber der Region. „Schlägl Bier“ ist eine in ganz Österreich bekannte Spezialität.

nmitten des Mostviertels liegt der „Vierkanter Gottes“. Fern von Alltagsstress und Hektik erwartet die Gäste Ruhe, Entspannung und eine bald 900jährige Geschichte. Ein Urlaub im Kloster bietet Kraft für Körper und Seele. Die persönliche Betreuung lässt Besucher tief in die Geschichte und in die Spiritualität des Hauses blicken. Ein kunstvolles Glanzlicht ist die Bibliothek, die in ihrer Harmonie einmalig ist. Auch die Stiftsgalerie begeistert mit Kunstwerken unter anderen von Kremser Schmidt, Paul Troger, aber auch von Werner Berg und Maria Lassnig. Im Historischen Hofgarten mit seinem meditativen Rosenkranz-Labyrinth, dem romantischen Rosarium, der besinnlichen Naturkapelle ist das Leben aus starken Wurzeln ganz besonders zu genießen. Zum Abschluss in den Klosterladen, in dem geistliche Literatur und die hauseigenen Produkte verkauft werden.

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www.stif­t-seitenstetten.at

www.stift-schlaegl.at

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Öffnungszeiten Führungen: Ostermo–31. Okt. täglich 10.00 und 15.00 Historischer Hofgarten: Ostern– Allerheiligen, täglich 8.00–20.00 Stiftsgalerie: Ostermo–31. Okt. Fr, Sa, So, Fei 14.30–17.00 Klosterladen: täglich 9.30–11.30 während der Führungssaison zusätzlich 14.30–17.00 Urlaub im Kloster: jederzeit nach tel. Voranmeldung Eucharistiefeier So und Fei: 7.00, 8.30, 10.00, 19.00 | Wochentage: Mo, Mi 19.00 | Di, Fr, Sa 8.00 | Do 7.45 Stundenliturgie So und Fei, Ferien: 6.30, 12.00, 17.30, 18.40 | Wochentage: 6.00, 12.00, 17.30, 18.40 Feste & Veranstaltungen Ostern im Kloster Gründo– Osterso | Gartentage Seitenstetten | Hochfest Mariä Himmelfahrt mit Kräuterweihe 15. August | Silvester alternativ 30. Dez.–1. Jän. Benediktinerabtei Seitenstetten A-3353 Seitenstetten Am Klosterberg 1 (T) +43 (0)7477 42300-0 (F) +43 (0)7477 42300-250 seitenstetten@kloesterreich.at www.stift-seitenstetten.at


Zeuge von neun Jahrhunderten Geschichte

Öffnungszeiten Besichtigungen (Kirche, Hof, Kreuzgang und Museum) werktags und Sa zwischen 9.00–17.00 zu jeder vollen Stunde, So 10.00 bis 18.00 Eucharistie Werktage: Konventmesse 6.30 | Pfarrmesse 18.00 | So und Feiertage: Konventmesse 10.30 | Pfarrmesse 6.30, 8.30, 12.00 und 18.00 Stundenliturgie Werktage: Laudes 6.00 | Vesper 19.00 | Komplet 20.15 So und Feiertage: Laudes 6.00 | Vesper 19.00 | Komplet 20.30 Feste & Veranstaltungen Tag der hl. Petrus und Paulus 29. Juni | Tag des hl. Benedikt 11. Juli | Tag der Einweihung der Kirche 9. Okt. Festivals: Klostermusik der Klöster Europa Juli | Orgelrecitals in Tyniec August Benediktinerabtei der heiligen Apostel Petrus und Paulus in Tyniec ul. Benedyktyńska 37 PL 30-398 Kraków (T) +48 12/6885-455 +48 12/6885-450 (F) +48 12/6885-453 tyniec@kloesterreich.at www.tyniec.benedyktyni.pl www.benedyktyni.eu

Abtei Tyniec

M

alerisch gelegen auf einem steilen Kalkfelsen an der Weichsel, gegründet im 11. Jahrhundert als erstes Kloster auf polnischem Boden, war die Abtei von seinen Anfängen an ein reges Zentrum des geistigen Lebens und spielte eine wichtige Rolle im Leben des Landes. Der gesamte Architekturkomplex ist Zeuge der vergangenen Epochen: der romanischen Strenge, der gotischen Leichtigkeit und des barocken Prunks, welcher im Innern der Kloster­kirche der heiligen Apostel Peter und Paul zu bewundern ist. Die Stiftspforten waren und sind immer offen für jene, die geistige Nahrung suchen. Derzeit zählt die Gemeinschaft 40 Mönche, die nach der Regel des heiligen Benedikt leben und praktizieren, sich aber gleichzeitig in verschiedenen Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftsprojekten engagieren. Letztes Jahr wurde der Wiederaufbau der Abtei aus Ruinen erfolgreich beendet. Das Gebäude der ehemaligen Stiftsbibliothek dient heute als Sitz des Benediktiner-Kulturinstitutes und bietet Platz für viele interessante Kulturveranstaltungen. 46

www.benedyktyni.eu

Rast an der Straße

Abtei Zirc

Z

irc wurde 1182 von König Bela III gegründet. Er bat Mönche aus Clairvaux, der Abtei des hl. Bernhard, im Herzen der Waldlandschaft des Bakony das zisterziensische Klosterleben zu beginnen. Nach der Zerstörung dieses geistig, kulturell und wirtschaftlich blühenden Zentrums im 16./17. Jahrhundert, widmeten sich seit 1699 schlesische Mönche dem Wiederaufbau. Aus den zerstörten Resten der gotischen Abtei errichteten sie die prachtvollen barocken Gebäude, die nach der großen Restaurierung 1995 – 2005 in neuem Glanz erstrahlen. Die Abteikirche wurde 1982 von Papst Johannes Paul II zur Basilika minor erhoben: ein Zeugnis der ungebrochenen Treue zur Tradition des Ordens in einer wechselhaften Geschichte. Eine Einladung zu Betrachtung und Einkehr, Liturgie und Gebet, Musik und Begegnung, Kultur und Kunst … zur Rast am Rande der Straße 82, Györ - Veszprém. www.ocist.hu

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Öffnungszeiten Basilika: Mo–Sa 9.00–17.00 So 11.00–17.00 (T) +36 88/593-673 Bibliothek: täglich 9.00–17.00 (T) +36 88/593-800 Naturkunde-Museum: 9.00–17.00 Arboretum/ Botanischer Garten: April–Nov. 9.00–17.00 Mai–Aug. 9.00–19.00 Eintritt jeweils t 2,– Eucharistie So 7.00, 8.30, 10.00 | tägliche Abendmesse 18.00 im Winter bzw. 19.00 im Sommer Feste & Veranstaltungen Hl. Bernhard 19. August | Orgelkonzerte: Mai–Sept. jeweils am letzten Sonntag des Monats um 16.00 Zisterzienserabtei Zirc H-8420 Zirc, Rákóczi tér 1 (T) +36 88/593-673 (F) +36 88/593-830 P. Elizeus Bán O.Cist. zirc@kloesterreich.at www.ocist.hu


Mittelalterlicher Ernst & blühende Lebensfreude

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Öffnungszeiten Besichtigung mit Audioguide Ostern bis Oktober täglich 10.00 – 16.00 Stiftsrestaurant: März bis 6. Jänner geöffnet. (T) +43 (0)2822 58128 Klosterladen: Palmsonntag bis Allerheiligen täglich ab 10.00 geöffnet Winter nach Bedarf (T) +43 (0)2822 20202-51 Fischverkauf: Sa 9.00 bis 12.00 | Herbst bis Weihnachten erweit. Öffnungs­ zeiten (T) +43 (0)664 4221292 Eucharistie So und Fei Ostern bis Allerheili­ gen 8.00, 9.00, 10.00, 11.00 | 2.11.–Palmso: 8.00, 9.00, 10.30 | Mo–Fr 17.30 | Sa & Sommerferien täglich 8.00 Stundenliturgie Vigilien & Laudes 6.00 | Mittagshore 12.00 | Vesper 18.00 Feste & Veranstaltungen Bernhardikirtag am Sonntag nach dem 20. August | Konzert der Zwettler Sängerknaben 4. Adventsonntag um 15.00 Zisterzienserstift Zwettl A-3910 Stift Zwettl 1 (T) +43 (0)2822 20202-17 (F) +43 (0)2822 20202-40 (E) zwettl@kloesterreich.at www.stift-zwettl.at

Stift Zwettl

I

m Stift Zwettl wirken seit 1138 Zisterziensermönche. Die mittelalterliche Klosteranlage ist zum Großteil erhalten und mit Führungen zugänglich. Im romanisch-gotischen Kreuzgang und dem Kapitelsaal erlebt der Besucher Bereiche, die seit mehr als 850 Jahren eng mit dem Tagesablauf der Mönche verbunden sind. Als spiritueller Mittelpunkt wurde die Stiftskirche erbaut. Derzeit ist sie wegen Renovierung geschlossen. Als intellektueller Mittelpunkt wurde im 18. Jahrhundert der imposante Bibliothekssaal von Josef Munggenast errichtet und mit Deckenfresken von Paul Troger geschmückt. In der Zeit der Kirchenrenovierung ist die Bibliothek für Besucher zugänglich. Die ausgedehnten und kürzlich revitalisierten Gartenanlagen verströmen blühende Lebensfreude. 48

www.stift-zwettl.at

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28.05.10

LANGE NACHT DER KIRCHEN

NACHT

Weder bei Tag noch bei dürfen sie schweigen.

Jes 62,6

Bei der Langen Nacht der Kirchen werden in vielen österreichischen Städten die Gotteshäuser der christlichen Kirchen offen stehen und zum Verweilen und Staunen einladen. Auch die Klösterreich-Klöster öffnen ihre Pforten: u Stift Altenburg u Stift Geras Stift Heiligenkreuz (in Wien) u Stift Klosterneuburg u Stift Kremsmünster u Stift Lilienfeld u Abtei Marienkron u Marienschwestern vom Karmel u Stift Melk u Stift St. Florian u Stift Seitenstetten u

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… und gleich vormerken: Die Lange Nacht der Kirchen 2011 – am 27. Mai!


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