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2014 | MAGAZIN

FREIZEIT & AUSFLUG Kultur.

Vielfalt im Dreiländereck Oberösterreich/Bayern/Südböhmen

Abenteuer.

Wildnis Böhmerwald und Nervenkitzel pur

Weg der Entschleunigung.

Kostbare Augenblicke im Böhmerwald sammeln

Hobby.

Sportliche Leidenschaft und genussvolle Freuden

Lehrreich

Weitblicke

Kunstvoll

Sport und Spaß unter freiem Himmel


..

LUXUS FUR A LLE DER NEUBURGER HAT SEINE HEIMAT IM NÖRDLICHEN MÜHLVIERTEL. KÜHLE UND KLARE FORMEN ZEICHNEN DIESE LANDSCHAFT AUS. ETWAS ABSEITS DES TRUBELS GELEGEN, KONNTE SICH DIESER LANDSTRICH SEINE URSPRÜNGLICHE REINHEIT ERHALTEN. DER NEUBURGER IST GLÜCKLICH, DASS ER HIER SEIN ZUHAUSE HAT UND GIBT DIESEN LUXUS DURCH SEINEN UNVERGLEICHLICHEN GESCHMACK GERNE AN ALLE WEITER.

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INFORMATION

Ferienregion Böhmerwald Hauptstraße 2 4160 Aigen im Mühlkreis Tel.: 05/7890/100 Fax: 05/7890/115 info@boehmerwald.at www.boehmerwald.at

Ländervorwahl nach Österreich

K

A Alpenblick Aussichtstürme und -plätze

34 34

B Badeseen Brauerei / Bier Böhmerwaldschule Bogensport Burg Piberstein

40 14 30 37 25

E Elektro-Rad Erlebnisimkerei Hüttner Erlebnis

33 39 36

F Fitnessstudio Freibäder

37 40

G Galerien und Ateliers Gaumenfreuden Golfpark Böhmerwald Granitzentrum Hauzenberg

25 38/39 35 42

Kegeln Kerzenwelt Kräuteralm Kräutergarten Kunst und Kultur

P 37 21 29 28 24/25

M Moldaublick 34 Museen Buchdruckmuseum 22 Glasmuseum 25 Kaufmannsmuseum 23 Kultur.Gut.Museum 11 Mechanische Klangfabrik 23 Mühlkreisbahnmuseum 22 Museum für Volkskunst 23 Schulmuseum 23 Villa sinnenreich 22 Vogelmuseum 11 Wagnereimuseum 29 Wachsmuseum 21 Webereimuseum 17 WunderWeltWald 30 (siehe auch Heimatstuben/-häuser) Mühlviertler Ölmühle 17

N

H Hallenbäder Hallentennis Heimatstuben/-häuser Hochseilpark Hochzeitszentrum

0043

40/41 37 25 36 12-13

Naturbäder Naturschauspiel

40 30

O Orte der Region

4-9

Paintball Pferdekutschen/-schlittenfahrt

37 37

R Radfahren Reiten Reitinger Steinbruch Rosenberger Lipno-Line

33 37 15 41

S Schießstände Schwemmkanal Stadtführungen Rohrbach Stift Schlägl Spieth & Wensky

37 32-33 22 10-11 20

T Textiles Zentrum Haslach Textilkurse Tiergarten

16-17 17 31

W Webereien Webermarkt Weberei Vieböck Weberei Leitner Weberei Zimmerbauer Weg der Entschleunigung

16-20 17 18 19 20 26-27


DER BÖHMERWALD

STEINREICH & MÄCHTIG Das Böhmische Massiv zählt zu den ältesten Gebirgen in Mitteleuropa. Vor 300 Millionen Jahren waren die Berge des Böhmerwaldes so hoch wie die Alpen. Über die Jahrmillionen haben sie an Höhe verloren und sanftere Formen angenommen. So ist die anmutige Hügellandschaft des Mühlviertels entstanden. Der unverwüstliche Granit, der so typisch für die Region ist, verleiht ihr Ecken und Kanten. Viele Sagen und Mythen umwehen die seltsamen Steinschalen und merkwürdigen Findlinge. Man gibt ihnen so hübsche und klangvolle Namen wie Steinernes Meer, Drei-Sessel-Berg oder Teufelsschüsseln. Einige dieser Orte werden auch in Verbindung mit früheren Opferund Kultstätten gebracht. Immerhin durchzogen bereits 400 v. Chr. keltische Stämme den Böhmerwald. Von den Bojern (Boiohaemum Celticum) soll der Böhmerwald seinen Namen geerbt haben. Sie mussten sich ihren Weg durch den dichten, beinahe undurchdringlichen Urwald bahnen. Erst ab dem 13. Jahrhundert begannen Klosterbrüder und Adelige die Wildnis zurückzudrängen. Sie besiedelten die menschenleeren Gebiete und brachten ein Stück Kultur in den Böhmerwald.

GEISTREICH & FORTSCHRITTLICH Nach 1500 wagten sich die Menschen immer tiefer in den Wald hinein. Die Glasindustrie benötigte Unmengen an Holz. Lange Zeit war die Glasproduktion ein blühendes Geschäft der Region. Ein historisches Glanzstück konnte mit dem Schwarzenbergischen Schwemmkanal erhalten werden. Er gilt als bautechnische Meisterleistung seiner Zeit und gab hunderten Menschen Arbeit. Die fleißigen Weber verhalfen dem Mühlviertel ab dem 16. Jahrhundert zu großem Ansehen. Die feinen Leinenstoffe und bunten Muster waren in ganz Europa beliebt und wurden später sogar nach Übersee exportiert. Auch Adalbert Stifter, der berühmteste Sohn des Böhmerwaldes, stammte aus einer Weberfamilie. Der weltbekannte Dichter hat dem Böhmerwald in seinen Werken ein unzerstörbares Denkmal gesetzt. Bei einem Streifzug durch den Böhmerwald im Dreiländereck von Österreich, Deutschland und Tschechien werden Stifters Geschichten lebendig, denn viele der Schauplätze seiner Erzählungen kann man noch heute entdecken.

AHORN

13,05 km², 828 m, 491 Einwohner

Um das Jahr 1200 rodeten und besiedelten die Brüder Ruga und Arnold Piber das Gebiet (Dorf Piberschlag) und errichteten die spätgotische Turmburg Piberstein. Kern der Anlage war der heute nicht mehr bestehende Bergfried und die Hauptburg mit einem Innenhof. 1427 wurde diese von den Hussiten vergeblich belagert. Piberstein zählte neben Waxenberg und Wittinghausen (CZ) zu den Schutzburgen des „Hohen Steiges“. Diese drei Burgen zählen zu den historischen Wahrzeichen des Böhmerwaldes und erinnern an die Wichtigkeit des Saumweges im hohen Mittelalter. Die erste bekannte, urkundliche Erwähnung des Namens Ahorn stammt aus dem Jahr 1430 „in den Ahornen“. 1561 wurde auf Piberstein der Barockdichter Georg Christoph von Schallenberg geboren. Der alljährliche Kultursommer Piberstein mit zahlreichen Veranstaltungen auf der Burg ist bereits Tradition. Burg Piberstein Seite 25 Das Programm zum Kultursommer auf der Burg finden Sie auf www.burg-piberstein.com


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Orte der Ferienregion Böhmerwald

AIGEN IM MÜHLKREIS

BERG BEI ROHRBACH

HASLACH AN DER MÜHL

Im breiten Tal der Großen Mühl gelegen, wird Aigen auch das „Tor zum Böhmerwald“ genannt. Die Geschichte Aigens wurde bestimmt durch die Lage an einer wichtigen Handelsverbindung zwischen Donau und Böhmen. 1242 rief Probst Heinrich vom Stift Schlägl 21 Familien zum Bau einer Ansiedlung auf dem „Eigen“ des Klosters. 1362 erhielt Aigen das Marktrecht. Der Ort brannte dreimal völlig nieder 1585, 1802 und 1852. Erst 1599 trat eine neue Marktordnung in Kraft und Aigen wurde zum Ausgangspunkt eines blühenden Handels mit Böhmen. 1708 erhielten die Bürger ein Vorschlagsrecht zur Einsetzung eines eigenen Marktrichters und wurden von Robot und Sterbehaupt befreit. Die Inbetriebnahme der Mühlkreisbahn 1888 war von großer Bedeutung. Durch die neue Kirche entstand 1901 ein völlig neues Ortsbild. Seit 1970 hat sich Aigen einen Namen als „Sommerfrischeort“ gemacht und wurde so zum Tourismuszentrum der Region.

Landschaftlich gehört Berg zum Zwischenmühlrücken. Das Gemeindegebiet umschließt die Bezirkshauptstadt Rohrbach im Norden, Osten und Süden. Um das Jahr 1000 führte bereits ein Handelsweg durch das heutige Berg. Urkundlich wird Berg (damals Perg) 1231 erstmals erwähnt, als „Henricus de Monte“ als Zeuge einer Urkunde auftritt. Die Perger oder „de monte“ hatten am Gipfel des Berges ihre Stammburg errichtet. Ein Nachfahr, Hans von Rödern, erbaute auf halber Höhe des Berges ein neues Schloss und ließ die Stammburg verfallen. Im 30-jährigen Krieg gelobte Wolf Dietrich von Rödern der Gottesmutter Maria eine Kirche zu bauen, wenn sie von den Schweden verschont blieben. In Erfüllung dieses Gelübdes entstand 1655 die Wallfahrtskirche Maria Trost. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Besitz zerstückelt. Vom Schloss sind noch ein Turm und Teile der Außenmauer erhalten. Die Maria Trost Kirche ist bei Wallfahrern von nah und fern sehr beliebt. Auf den Themenwegen rund um den als Kraftplatz geltenden Berg genießt man einen herrlichen Ausblick über das hügelige Mühlviertel.

Der Fund von 3 Steinbeilen beweist, dass Jäger und Sammler vermutlich schon 2000 v. Chr. hier durchgezogen sind. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1256, die Verleihung des Marktrechtes auf 1341 zurück. Handelswege vom Donauraum über den Kamm des Böhmerwaldes führten durch Haslach. Vor Mitte des 15. Jhdt. erreichte der Markt seinen Höhepunkt als Umschlagplatz und Raststätte für Händler. Von der ehemals geschlossenen Befestigungsanlage (1483-1487 von Johann v. Rosenberg errichtet) sind heute noch Teile an der Süd- und Westseite, zwei Rundtürme und der untere Torturm erhalten. Der Ort wurde durch Kriegseinwirkungen und Brände oft zerstört. Seit dem 16. Jhdt. zählt Haslach zu den Webermärkten Österreichs. Heute gibt es noch drei Webereien. Die textile Vergangenheit wird im Webereimuseum dargestellt. Die alljährliche Veranstaltung „Textile Kultur Haslach“ im Juli mit dem internationalen Webermarkt und anderen Initiativen gibt einen Querschnitt vom vielfältigen Schaffen des Textilgewerbes.

17,46 km², 596 m, 1934 Einwohner, 355 Betten

Vogelmuseum Seite 11 KIKAS, Galerie Treadwell Seite 25 Schwarzenbergischer Schwemmkanal Seite 32 Kalvarienberg mit Kapelle Neugotische Pfarrkirche Stifter-Obelisk, Stifterfassade und Zehnerlhaus Marktbrunnen - „Mann mit der Sonne“

31,46 km², 615 m, 2539 Einwohner, 71 Betten

Mühlkreisbahnmuseum Wallfahrtskirche Maria Trost

Seite 22

12,43 km², 531 m, 2536 Einwohner, 136 Betten

Weberei im Textilen Zentrum und Mühlviertler Ölmühle Seite 16 Museum Mechanische Klangfabrik Kaufmannsmuseum und Heimathaus Seite 23 Galerien Seite 25 Alter Turm, Ringmauer, spätgotische Kirche


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Orte der Ferienregion Böhmerwald

HELFENBERG

JULBACH

KLAFFER AM HOCHFICHT

1108 soll der Bayer Helpho den Grundstein gelegt haben. Nach wechselnden Besitzern errichtet Christoph von Ödt 1607 das neue Schloss, das nunmehr seit 1893 im Besitz der Grafen Revertera ist. Schon in frühester Zeit boten der Flachsanbau und dessen Verarbeitung den Menschen zusätzlichen Verdienst. Es hat damals wohl kaum ein Haus ohne Webstuhl gegeben. Schon vor 1600 gab es eine Färberei und eine Mangel. 1840 errichteten die Brüder Simonetta aus Mailand eine Leinenfabrik. Durch seine Lage blieb Helfenberg von Kriegswirren verschont, allerdings waren viele Male Hochwasser, Brände und Seuchen zu überstehen. Der alte Textilort Helfenberg im romantischen Tal der Steinernen Mühl hat sich inzwischen zum Tarockzentrum in OÖ entwickelt und bietet Erholungssuchenden durch die geschützte Lage am Südhang des Sternwaldes ein besonders günstiges Klima. Die zahlreichen Themenwanderwege rund um Helfenberg führen durch schöne Wälder und entlang der Steinernen Mühl.

Durch das Gebiet verlief seit Urzeiten ein Handelsweg (genannt Schöffweg) von der Donau nach Böhmen, wie ein Steinbeilfund bestätigt. Urkundlich erwähnt wurde Julbach erstmals im Jahr 1160. Die Region dürfte von Bayern aus besiedelt worden und die Entstehung Julbachs auf eine Heilquelle zurückzuführen sein. Julbach gehörte zum Amt Peilstein des Landgerichtes Velden. Die der Hl. Anna geweihte Kirche wurde 1300 gestiftet. 1716 wurde die Pest eingeschleppt. 186070 kam es zum Neubau der Kirche im neuromanischen Stil. Der Ort wird auch das „Meran des Mühlviertels“ genannt. Ein für das nördliche Mühlviertel recht mildes Klima gibt es hier tatsächlich. Zeichen dafür sind die im Poppgarten wachsenden exotischen Pflanzen, sowie die vielen Obstbäume (vor allem Nussbäume, Zwetschkenbäume), die nirgends im Mühlviertel so gut gedeihen wie hier.

1264 schenkte der Witigone Budiwoy von Skalitz dem Kloster Schlägl das Gebiet zwischen dem Dorf Schindlau und dem Klafferbach. Urkundlich erwähnt wurden Klaffer und Freundorf erst 1396. Die Herrschaft über das Gebiet fiel 1331 an die Grafen von Wallsee, die Klaffer von Wittinghausen (CZ) aus verwalteten. Bei der weiteren Siedlungstätigkeit spielte das Stift Schlägl eine wichtige Rolle. Die Klafferteiche wurden 1712 als Fischteiche angelegt. Der größere wurde 1877 aufgelassen und erst 1963 als Urlteich wieder angelegt. Heute sind Badesee und Urlsee bekannt für die zahlreichen WassersportMöglichkeiten. Nach dem Beginn der Holzschwemme am Klafferbach wurde 1770 die Siedlung Holzschlag angelegt. Panidorf wurde ab 1827 von Josef Pani errichtet. An den Abzug der Besatzungssoldaten erinnert der Russenstein. Der Stinglfelsen mit Gipfelkreuz ist sogar auf einer Briefmarke verewigt. Mit dem 1. OÖ Heilkräutergarten (Umweltpreis des Landes OÖ. 1994, 2005) und dem Schigebiet Hochficht (1.338 m) ist Klaffer über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

9,59 km², 568 m, 964 Einwohner, 42 Betten

Textil-Betriebe Seite 17 Speckwerkstatt Haudum Seite 43 Schloss Revertera (Schlossgarten zu besichtigen) Millenniumswebstuhl am Ortsplatz, Waldkapelle „Maria Rast“, Pfarrkirche Hl. Erhard 3D Bogenparcour Seite 37

21,75 km², 588 m, 1588 Einwohner, 65 Betten

Heimathaus Seite 25 Ateliers Seite 25 Erlebnisimkerei Hüttner Seite 39 Poppgarten, Skulpturenpark bei Volksschule, Kalvarienbergkapelle, Drosselstein, Barocke Pfarrkirche

27,97 km², 638 m, 1304 Einwohner, 276 Betten

1. OÖ Heilkräutergarten Teppichweberei Wagnereimuseum Böhmerwäldler Heimatstube Pfarrkirche, Naturschutzgebiet Stadlau

Seite 28 Seite 20 Seite 29 Seite 25


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Orte der Ferienregion Böhmerwald

KOLLERSCHLAG

LICHTENAU

NEBELBERG

Bereits im frühen Mittelalter führte ein Handelsweg von der Donau nach Bayern, der sogenannte Schöffweg. Erste urkundliche Erwähnung 1220 als „Chalhochschlag“, d.h. Schlag oder Rodung durch Kalhoch. Dieser Kalhoch von Falkenstein war wahrscheinlich auch der Gründer des Stiftes Schlägl 1218. Die Grenzlage und die Lage im Durchzugsgebiet zwischen Donau und Böhmen bedingten, dass es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen kam. Gerade in der jüngeren Vergangenheit stand Kollerschlag im Zentrum wichtiger geschichtlicher Ereignisse. Im Morgengrauen des 26.6.1934 wurde ein Kurier aufgegriffen, in dessen Krawatte der verschlüsselte Aufstandsplan für den geplanten österreichweiten Putsch, das sogenannte „Kollerschlager Dokument“, eingenäht war. Während der Besatzungszeit war die Grenze zu Deutschland auch die Trennlinie zweier Machtblöcke: in Bayern lagerten die Amerikaner und im Mühlviertel die Russen. Im Geburtsort des Mundartdichters Norbert Hanrieder ist das Altbewährte ebenso beständig wie die Schönheit der Landschaft mit ihren Streifenfluren und sagenhaften Felsen (Stoanaweg).

Landschaftlich gehört das Gemeindegebiet zum Sternwald, der Zwettlbach (Schwarzenbergischer Schwemmkanal) im Westen der Gemeinde bildet die Grenze zum Böhmerwaldmassiv. Die Geschichte der Gemeinde Lichtenau im Mühlkreis bezieht sich auf das Schloss Lichtenau. Sifrit der Hugenberger war der erste bekannte Besitzer der Burg. Er starb 1293 und wurde im Kloster Schlägl beigesetzt. Die Feste war ein Lehen der Rosenberger und gelangte durch Heirat an die Anhanger, die Jörger und die Oedter. Inzwischen Wallseer Lehen geworden, kam sie durch Heirat an die Herleinsperger bis zum Aussterben des Geschlechtes 1624. Wieder durch Heirat gelangte das Schloss an die Schiffer und 1661 an die Grafen Sprinzenstein. Als Heiratsgut 1728 an die Grafen Welsberg, bis es 1831 der Leinwandhändler Georg Fölser von Haslach kaufte, und von den Fölsern gelangte es wieder durch Heirat an die Besitzerfamilie der Haslacher Leinen- und Baumwollfabrik Vonwiller. Während der Russenbesatzung 1945 brannten das Schloss, dessen Sammlungen und die Inneneinrichtung nieder. Das Schloss wurde zum Teil wieder errichtet und befindet sich heute in Privatbesitz.

Der Name des Ortes rührt nicht etwa daher, dass es hier immer nebelig ist. Er geht laut einer Urkunde von 1296 zurück auf den Grafen Eppo, den Gründer von Nebelberg. Durch das heutige Gemeindegebiet von Nebelberg führte schon in früher Zeit ein Handelsweg von der Donau zur Moldau (Funde aus der Steinzeit). Die Rodung und Besiedelung erfolgte durch die hochfreien Falkensteiner im 13. und 14. Jhdt. Nach 1300 kam das Gebiet an das passauische Landgericht Velden (=Neufelden). Urkundlich genannt wird Nebelberg erstmals 1296. Im Erbfolgekrieg 1701-04 entstanden an der Grenze Schanzen. An die Franzosendurchzüge erinnert die Donabauerkapelle. In der Naturlandschaft in Nebelberg findet man die typischen Streifenfluren und Streusiedlungen. Der Haptstecken (Gemeindewappen) wird auch heute noch zu besonderen Anlässen zur Nachrichtenübermittlung genutzt. Am birnenförmigen, gedrechselten Knauf des Stabes wird ein einfacher Zettel mit einem Reißnagel befestigt. Diese kuriose Post läuft nun von Haus zu Haus, indem der Empfänger gleichzeitig zum Boten wird.

17,43 km², 726 m, 1502 Einwohner, 31 Betten

Spätbarocke Pfarrkirche, Geburtshaus des Mundartdichters Norbert Hanrieder

9,92 km², 503 m, 522 Einwohner, 4 Betten

Schloss Lichtenau Heilig-Wasser-Kapelle in Hörleinsödt

9,2 km², 695 m, 625 Einwohner, 44 Betten

Donabauerkapelle 53 Kleindenkmäler: Kreuze, Marterl, Kapellen


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Orte der Ferienregion Böhmerwald

PEILSTEIN IM MÜHLVIERTEL

ROHRBACH IN OBERÖSTERREICH

SCHLÄGL

Peilstein liegt auf einer Anhöhe im Tal der Kleinen Mühl. Die waldreiche Umgebung ist angenehm unberührt geblieben und bietet besonders gestressten Menschen Ruhe und Erholung, aber auch eine vielseitige Urlaubsgestaltung. Sehenswert in Peilstein ist die Kirche (Frühklassik), die den Heiligen Ägidius und Leonhard geweiht ist. Die von Nikolaus Rumel 1798 geschaffene Orgel ist eine der letzten erhaltenen der bekannten Orgelbauer. Die erste urkundliche Erwähnung Peilsteins geht auf ca. 1200 zurück. Schon 1444 wurde hier ein ständiger Seelsorger erwähnt. Kaiser Joseph I. bestätigte 1708 Peilstein als Markt. Ende des 18. Jhdt. hatte im Markt die Leinenweberei ihren Höhepunkt. Im 19. Jhdt. vernichteten zwei Großbrände große Teile des Ortes. Die Wanderrouten „Hochwaldweg“, „Hochbühelweg“ und „Vogelstimmenweg“ in und um Peilstein haben das Wasser als Schwerpunkt. Von den 40 Biotopen Peilsteins sind sechs zugänglich: Wolfsleite mit dem Erlebnisspielplatz, Sausende Schlucht mit dem Themenweg, Blumau, Hofwies, Häuslin und das Trockenbiotop Hemmerau mit dem Aussichtsplatz.

Rohrbach fand seine erste Erwähnung im 11. Jhdt. und wurde als Umschlagplatz an einer Kreuzung der beiden damaligen Handelsstraßen gegründet (Goldener Steig und Königsstraße). Die Stadt wurde 1200 von 43 Urbürgern angelegt und zwar als Raststätte vor der Böhmerwaldüberquerung. Bis ins 19. Jhdt. gibt es in den Bürgerlisten auffallend viele Wirte und Handwerker. 1320 wurden die Marktprivilegien zuerkannt. Im 17. Jhdt. verlor der Salzhandel an Bedeutung. Der Leinenhandel und vor allem die Lederwarenerzeugung wurden zur Einnahmequelle. Nach 1848 entwickelte sich Rohrbach immer mehr zum „Verwaltungszentrum“ im Oberen Mühlviertel. Die beiden Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise bremsten den Aufschwung. In den 60ern und 70ern blühte Rohrbach wieder auf und wurde 1986 zur Stadt erhoben. Rohrbach ist als Einkaufs-, Sport- und Schulstadt bekannt. Durch die große Branchenvielfalt wird die Stadt dem Ruf als dynamische Einkaufsstadt gerecht. Die Villa sinnenreich und der Weg sinnenreich laden zum Erlebnis mit allen Sinnen ein.

Um 1204 wurde im Auftrag des Bischofs zu Passau am Fuße des Böhmerwaldes zur Grenze Böhmen hin ein Kloster gegründet. In dem dicht bewaldeten Gebiet siedelten Zisterzienser aus Langheim bei Bamberg. Unter extremen wirtschaftlichen und klimatischen Bedingungen hielten die Mönche jedoch nicht lange durch. Nachdem ein Mitbruder und der Abt an Entkräftung gestorben waren, flüchteten die übrigen Mitbrüder in ihr Heimatkloster. Daraufhin konnte Kalhoch von Falkenstein im Jahre 1218 Prämonstratenser aus dem niederbayerischen Osterhofen für eine Neugründung gewinnen. Ein Rodungskloster wurde „in alio loco“ an einem anderen Ort errichtet und erhielt den Namen „Plaga“ - Schlägl. Von den Falkensteinern, Rosenbergern und Haichenbachern mit Land ausgestattet, entwickelte sich das Kloster schnell zu einem geistlichen Zentrum. Die 1580 gegründete Brauerei verursachte einen wirtschaftlichen Aufstieg. In der Hauslehranstalt Schlägl (1633) hatten Siedler schon früh die Möglichkeit zur Bildung.

22,32 km², 585 m, 1588 Einwohner, 50 Betten

3D-Bogen-Parcours Pfarrkirche Hl. Ägidius und Leonhard

Seite 37

6,58 km², 602 m, 2484 Einwohner, 55 Betten

Villa sinnenreich Seite 22 Museum des Buchdrucks Seite 22 Stadtgeschichte und -führungen Seite 22 Stadtpfarrkirche Hl. Jakobus, Rathaus (1450), Brunnen + Dreifaltigkeitssäule (1743)

28,52 km², 546 m, 1291 Einwohner, 154 Betten

Prämonstratenser Stift Schlägl, Brauerei Seite 10-11 Kultur.Gut.Oberes Mühlviertel Seite 11 Kerzenwelt Donabauer Seite 21 Schwarzenbergischer Schwemmkanal Seite 32-33 Schwedenschanzen in Oberhaag


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Orte der Ferienregion Böhmerwald

ST. OSWALD BEI HASLACH

SCHWARZENBERG AM BÖHMERWALD

ULRICHSBERG

St. Oswald wird im Jahre 1277 erstmals urkundlich genannt. Wittigo von Krumau vermachte am Sterbebett in Gegenwart der Pfarrer Prebislaus von Friedberg und Christian von St. Oswaldi dem Stifte Hohenfurt drei Dörfer. Die Urkunden wurden wahrscheinlich auf Burg Wittinghausen geschlossen, was die Anwesenheit der Seelsorger der benachbarten Pfarren beweisen dürfte. St. Oswald und die umliegenden Dörfer entstanden auf dem Rodungsgebiet der Blankenberger-Wittigonen-Rosenberger. Sie entstanden aus „wilder Wurzel“, d. h. die Roder schlugen sie einst aus dem Wald. Die Ortsnamen Schwackerreith, Damreith, Günterreith (reith - roden), die Kulturstreifen, Flurnamen und der Dorfbrunnen sprechen dafür. Der älteste Teil des Ortes St. Oswald bestand aus fünf gleichen Bauernhäusern, dann kamen die Kirche und der Pfarrhof dazu.

1571 wurde im Schlägler Wiesenurbar der Flurname Schwarzenberg genannt. Im Jahr 1634 existierten in Hinteranger bereits 4 Anwesen (Ortsbezeichnungen: hinders Claffer oder in den Waldtheusln). Ein Glasofen und ein Herrenhaus wurden 1638 von Hans Waltguni errichtet. Von 1639 bis 1648 wurden bei Gefahr immer wieder Verhaue und Wachen aufgezogen (30-jähriger Krieg). Immer wieder gab es Glashütten in Schwarzenberg: von 16381716, von 1719-1749, aktiviert durch das Stift Schlägl, und 1821-1864. Nach der veränderten Grenzziehung wurden 1765 Zollamtsgebäude errichtet. 1784 begann der Bau der ersten Kirche, vorerst ohne Turm. Mit dem Bau der Aufmayr’schen Papierfabrik kam das Industriezeitalter 1818 nach Schwarzenberg. Die Grenze, die Kultur und die Natur sind die wesentlichen Merkmale, die Schwarzenberg ausmachen. Im Skulpturenpark bei der Kirche können Sie die beeindruckenden Holzskulpturen bestaunen, die bei Künstlersymposien von Künstlern aus aller Welt geschaffen wurden.

Malerisch liegt der Ort an einen sanften Hügel geschmiegt, der sich aus dem Tal der Großen Mühl erhebt. Bemerkenswert ist die ursprüngliche Kulturlandschaft mit den typischen Streifenfluren. Ulrichsberg zählt zu den größten Tourismusgemeinden der Region. Die BöhmerWaldArena in Schöneben ist Ausgangspunkt für schöne, grenzüberschreitende Wanderund Radtouren. Vor der Haustüre liegen der Nordic.Fitness.Park im Sommer und das Nordische Zentrum Böhmerwald mit ca. 78 km Loipen im Winter. Das Schigebiet Hochficht ist nur 8 km entfernt. Der Hochseilpark und das neu errichtete Baumbett in unmittelbarer Nähe der Arena sorgt für spannende Abwechslung. Auf dem neuen Aussichtsturm Alpenblick kann man, wie auch am Moldaublick, das herrliche Panorama genießen. Auch der Golfpark Böhmerwald bietet traumhafte Ausblicke in die idyllische Landschaft. Sehenswert sind die Sammlung „Glas aus dem Böhmerwald“ im Kulturhaus und die Ausstellung WunderWeltWald in der BöhmerWaldArena.

8,10 km², 658 m, 498 Einwohner, 14 Betten

Reichenauerstube und -denkmal Seite 25 Steilstufe des Schwarzenbergischen Schwemmkanals Seite 32 Venezianisches Sägewerk in der Furtmühle Pfarrkirche Hl. Oswald

27,36 km², 786 m, 630 Einwohner, 291 Betten

Leinölpresse Stiftermuseum mit Heimatstube Steinernes Meer, Plöckenstein Spätbarocke Kirche und Heiliges Grab

Seite 17 Seite 25

57 km², 626 m, 2961 Einwohner, 426 Betten

Jazzatelier Ulrichsberg Seite 25 Glasmuseum im Kulturhaus Seite 25 WunderWeltWald, Böhmerwaldschule Seite 30 Alpenblick, Moldaublick Seite 34 Golfpark Böhmerwald Seite 35 Hochseilpark Seite 36 Vitalhallenbad Böhmerwald Seite 40 Gotische Kirche, Naturschutzgebiet Torfau


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Prämonstratenser Chorherrenstift Schlägl

Von Gründervätern und Chorherren Als die ersten Mitglieder des Prämonstratenser-Ordens in ihre neue Heimat im Tal der Großen Mühl aufbrachen, fanden sie dort eine dichte Wildnis und menschenfeindliche Umgebung vor. Berufen durch Kalhoch von Falkenstein und mit Gottes Hilfe errichteten sie 1218 ein Kloster, wo andere bereits kläglich gescheitert waren. Nach und nach besiedelten und kultivierten sie den Landstrich. Bis heute ist das Stift Schlägl geistiges und kulturelles Zentrum der Region. Tor zum Böhmerwald Die erste Siedlungstätigkeit geht auf das Jahr 1242 zurück. Probst Heinrich vom Stift Schlägl beorderte 21 Familien zum

Bau einer Ansiedlung auf dem „Eigen“ des Klosters. Ende des 16. Jahrhunderts wurden Aigen und Schlägl zum Ausgangspunkt für einen blühenden Handel mit Böhmen. Der Beiname „Tor zum Böhmerwald“ ist bis heute geblieben. Der Sonnenmann Der Marktbrunnen von Aigen mit dem Sonnenmann ist ein Wahrzeichen des Ortes. Der Brunnen stand zuerst im Hof des Stiftes Schlägl. Der Sonnenmann ist das Abbild des ersten Abtes, Martin Greysing. Während seiner Amtszeit von 1627-1665 brachen für die Bewohner der Region, die von Kriegwirren gebeutelt war, wieder sonnige Zeiten an. Er ließ das Kloster, das während der Bauern-

aufstände zerstört wurde, wieder aufbauen und erweitern. Aufgrund dieser Verdienste wurde das Kloster zur Abtei erhoben. Kostbare Geschichte und andere Schätze in der Stiftsausstellung Er war auch ein Liebhaber der Künste, wie viele andere Äbte nach ihm. Namhafte Meister verschiedener Epochen arbeiteten im Auftrag des Stiftes und schufen großartige Gemälde und Skulpturen. Zum Teil sind sie noch heute bei einer Führung durch die Stiftsausstellung zu sehen, wie auch die Krypta aus den Anfangszeiten des Klosters. Wissen und Geschichte gesammelt in rund 100.000 Bänden und 240 wertvollen Handschriften bleiben in der neubarocken Stiftsbibliothek für die Nachwelt erhalten. Die Schränke der Sakristei verbergen kunstvolle Gewänder und andere Schmuckstücke. Einen besonderen Platz nimmt die Perlenkasel ein. Das festliche Messgewand ist mit tausenden Flussperlen aus der Großen Mühl bestickt.


KUNST & KULTUR STIFT SCHLÄGL

Himmlische Klänge und Chorgesänge Lebendiges Zentrum des Stiftes ist die gotische Stiftskirche. Sie bietet nicht nur Platz für Andacht und Gebet der Messbesucher und Chorherren von Schlägl. Seit mehr als 40 Jahren werden hier hochkarätige Konzerte mit international bekannten Interpreten abgehalten. Das Zusammenspiel auf zwei Orgeln ist eine jahrhundertealte Praxis, ein besonderer musikalischer Kunstgenuss und kann in dieser Form nur in Schlägl erlebt werden – bei Hochämtern und exklusiven Konzerten.

Ausstellung des Stiftes Schlägl 1. Mai - 26. Oktober Führungen: Di-Sa 10:30 Uhr und 14:00 Uhr, Sonn- und Feiertag 11:00 Uhr und 14:00 Uhr oder nach Voranmeldung € 5,00/Erwachsene, € 3,50/Schüler/Senioren/Studenten € 4,50/Pers. in Gruppen ab 8 Personen € 3,50 für Schüler im Klassenverband € 12,00 für eine Familienkarte Kombikarte Stift + Kultur.Gut.Museum € 7,50/Erwachsene (€ 4 in Gruppen ab 8 P.), € 5,00/Schüler, € 16,00 Familie

Ruhe finden als Gast im Kloster Wer einen Ort sucht, um zu sich selbst zu finden, kann im Kloster Auszeit finden. Die Tür steht auch Gästen offen, die einen erholsamen Urlaub verbringen wollen oder an einem der zahlreichen Seminare teilnehmen möchten. Freude für Leib und Seele Zum geselligen Ausklang oder auch zur Rast lädt der Stiftskeller in die alten Brauereigewölbe ein. Hier genießen Sie typische Mühlviertler Gerichte, begleitet von Bierspezialitäten aus der eigenen Brauerei.

Konzerte im Stift Schlägl www.schlaeglmusik.at Seminare im Stift Schlägl Seminarkalender anfordern: 07281/8801-400 Stiftsbrauerei Für Detailinformationen siehe Seite 14

Abt Martin Felhofer sorgt während verschiedener Seminare persönlich für das Seelenwohl der Gäste.

Stiftergarten / Böhmerwaldpark Besucher der Stiftsausstellung können die schöne Parkanlage nahe dem Stift ebenfalls besichtigen. Stift Schlägl, 4160 Schlägl 1 07281/ 8801, www.stift-schlaegl.at

KULTUR.GUT. MUSEUM

Im Mei­er­hof des Stif­tes Schlägl; Leben und Arbeiten der Men­schen im Obe­ren Mühlviertel in der Ver­gan­genheit und Ge­gen­wart. Es gibt Kojen zu den The­men­ Wasser, Stein, Holz, Eisen, Glas, Wachs/Honig, Leder, Stroh, Flachs/ Weber, Wolle, Pflan­zen­bau, etc. Juni-Sep. So, Fei 13:30-17 Uhr € 5,00/Erwachsene, € 3,50/Schüler/Senioren € 4,50/Person (Grup­pentarif ab 8 Pers), € 12,00/Familien 07281/ 8801

VOGELMUSEUM

Interessante Darstellung der Vogelwelt des Böhmerwaldes mit über 500 Exponaten in ihren Lebensräumen, Stimmenanlage, Nisthilfen, Vogelberingung 1.Mai-30.Sep., Sa/So 15-17 Uhr € 3/Erw., € 1/Kind, € 2/Person (Gruppen ab 8 P.) Führungen nach Voranmeldung Kulturhaus Aigen in der Kirchengasse 07281/8047, re.petz@aon.at Kulturelles und geistiges Zentrum der Region Böhmerwald seit dem 13. Jahrhundert

KERZENWELT & WACHSMUSEUM Für Detailinformationen siehe Seite 21.

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Damit der schönste Tag im Leben perfekt abläuft, bedarf es eine sorgfältige Vorbereitung und eine gute Planung bis ins Detail. Dabei ist Organisations- und Verhandlungsgeschick ebenso entscheidend wie Kreativität und effektives Management. Es sind gerade die vielen Einzelheiten und Kleinigkeiten, die zum Gelingen einer Traumhochzeit beitragen. Brautpaare profitieren in mehrfacher Hinsicht von einer professionellen Hochzeitsplanung. Der Meierhof des Stiftes Schlägl ist der ideale Ort für Ihre einzigartige und exklusive Hochzeitsfeier unter dem Motto „gehobene Gastronomie in gemütlich, ländlichem Ambiente“ und bietet Platz für 100 bis 500 Personen. Auf Wunsch bietet Ihnen das Weddingplanerteam rund um Günther Steidl ein vollständi-

ges organisieren beginnend mit dem Standesamt, Hochzeit in der Stiftskirche Schlägl oder Kirche St. Wolfgang, Hochzeitsmahl - in Buffetform, Hochzeitstorte, Tanzmusik, etc. an. Weiters organisieren sie auch gerne Kutschenfahrten, Sektempfang in den Arkaden des Stiftes, Fotograf, Oldtimer, Feuerwerk uvm. um Ihnen den schönsten Tag in Ihrem Leben so angenehm und außergewöhnlich wie möglich zu gestalten.

Stift Schlägl Die wunderschöne Barockstiftskirche mit romantischer Teichanlage bietet eine perfekte Kulisse für Ihre Hochzeit. Die Stiftskirche verfügt über 250 Sitzplätze.

Die perfekte Location auch für die Kleinen Für die kleinen Gäste befindet sich ein gefahrenloser, abgegrenzter Erlebnisspielplatz direkt im Areal des Meierhofes. Sie können entspannt Ihre Hochzeit genießen während sich Ihre Kinder am Spielplatz austoben. Nach Wunsch kann auch direkt im Meierhof eine Spielmöglichkeit/ Spielecke für die kleinen Gäste organisiert werden. Eine entspannte Ankunft garantiert der ausreichend vorhandene Parkplatz in unmittelbarer Nähe der Lokalität und der Stiftskirche.

Die ganz individuelle Feier Für das Team des Hochzeitszentrums ist es eine Leidenschaft für eine perfekte Hochzeit zu sorgen. Und vor allem will Herr Günther Steidl eines: Individuell sein - Individuell gestalten. „Gerne kann ich auch Nächtigungsmöglichkeiten organisieren, zum Beispiel im

Kirche St. Wolfgang Die Kirche ist das Zentrum der kleinen Ortschaft St. Wolfgang und stellt eine Insel der Ruhe und Geborgenheit dar. Die Wallfahrtskirche bietet gut 100 Personen Platz.


15 Seminarzentrum des Stiftes Schlägl“. Das Hochzeitszentrum Aigen - Schlägl, veranstaltet im Meierhof außer Hochzeiten auch andere Arten von Events wie z.B.: Messen, Firmenfeiern, Vereinsfeiern, Konzerte, Ausstellungen, Partys,... und vieles mehr erwartet Sie im Meierhof.

Hochzeitsprofis: Gasthaus Auerhahn, Blumenschmuck Margit & Gitti, Foto Mathe ,Partyservice/ Weine Jauker, Konditorei Müller, Reitinger Gartenwelt, Hair & Style, All in one Klara Pöschl, Schmuckatelier Föderl, Kerzenwelt Schlägl, Feuerwerk Lang, Schuhmoden Neundlinger, Hochzeitsmode-ModeKolm,Hochzeitslimousinen - royal classics,

Die Miete im Meierhof beträgt € 1000,- diese beinhaltet unter anderem die Organisation von: • • • • • • •

Sektempfang Catering Weinberatung Hochzeitstorte Saaldekoration Aufbau Betriebskosten

Hochzeitsprofis

Ein Wirt, ein Florist, ein Konditor, ein Fotograf, ein Goldschmied und so weiter. Paare, die im Meierhof in Aigen/Schlägl im Bezirk Rohrbach ihre Hochzeitsfeier planen, können hier auf ein GesamtHochzeitsangebot zurückgreifen. Die Nahversorger vor Ort beraten Sie gerne!

Information & Buchung

Hochzeitszentrum Meierhof Steidl GmbH St. Wolfgang-Straße 12 4160 Aigen-Schägl Tel.: 0664/ 2565616 hochzeitszentrum@gmail.com

Heiraten im Böhmerwald-Glück kann man erträumen oder in Auftrag geben


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Österreichs einzige Stiftsbrauerei

Einzigartiger Biergenuss Schlägl - Das wertvollste Bier Österreichs. Seit 1580 wird im Stift Schlägl Bier gebraut. Dieses Bier hat Mühlviertler Charakter: geradlinig, ehrlich, traditionsbewusst und beständig. Es ist kein Geheimnis, es sind Naturgaben, die das Bier so einzigartig machen. Naturbelassenes, weiches Wasser, gewonnen aus dem Urgestein des Böhmerwaldes, Malz aus österreichischen Mälzereien, Bio-Roggen und 100% feinster Mühlviertler Hopfen vollenden die vielseitigen Schlägl Bierspezialitäten. Davon kann man sich auch selbst bei einer Führung durch Österreichs einzige Stiftsbrauerei überzeugen. Besonderer Höhepunkt ist der Brau-Pavillon, der gleich einem Kaleidoskop die vielen Facetten der Braukunst zeigt. Der Pavillon schwebt mitten im Produktionsprozess, auf der Empore der Flaschenabfüllanlage. Betritt man ihn, sieht man sich inmitten eines unendlich hohen Zylinders. So weit das Auge reicht, ist man ablenkungsfrei umspült von Botschaften aus der Brau- und Bier-

welt. Bewegte Bilder und deren Spiegelbilder stehen im Vordergrund. Doch hin und wieder verlieren einige der Spiegel ihre Wiedergabekraft und Vitrinen mit realen Exponaten werden sichtbar, die mit den vor dem Brau Pavillon aufgestellten Exponaten zu einem durchgängigen Ensemble verschmelzen. Im Stiftskeller, der in den alten Gewölben des Stiftes untergebracht ist, kann man aus allen Sorten und Bierspezialitäten wählen. Auch am Hochficht in der neu errichteten Skiarena, im Gasthaus zum Überleben und im Ereignishaus Holzschlag sowie in den Gastronomiebetrieben der Region genießt man die Erfrischung aus der Schlägl Brauerei. Hopfen und Malz - Gott erhalt´s

STIFTSBRAUEREI SCHLÄGL Österreichs einzige Stiftsbrauerei Von 1. April bis 31. Oktober findet Mittwochs um 10:30 Uhr eine Führung statt. Von 1. November bis 31. März werden diese Führungen nur in den Ferien abgehalten (Weihnachts-, Semester-, Osterferien). Ab einer Gruppengröße von 8 Personen können ganzjährig gesonderte Führungen unter 07281/8801-231 (Fr. Heinzl) vereinbart werden. Am Wochenende sowie an Feiertagen werden generell keine Führungen abgehalten!


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Naturkultur im Steinbruch

Natschlag / Aigen-Schlägl

Ostermarkt in der Gartenwelt Reitinger Fr 28.3., von 8-18 Uhr, Sa 29.3., von 8-12 Uhr Alles, was Ostern ausmacht: wunderbare Dekorationen, zahlreiche Geschenks-Ideen mit vielen Frühlingsblumen.

Frühlingsfest mit Pflanzl- und Handwerksmarkt Fr 2. Mai und Sa 3. Mai, von 14-20 Uhr Erleben Sie den Frühling im Steinbruch mit Musikbegleitung und finden Sie Pflanzenraritäten und Kunsthandwerk vom Feinsten. Am Samstag können Sie alles über Hochund Hügelbeete in einem Vortrag erfahren!

Stummfilm-Open-Air mit Gerhard Gruber Fr. 18. Juli, 21 Uhr Auch in diesem Jahr gibt es wieder Stummfilm-Klassiker mit Live Klavierbegleitung zu erleben!

„Mit allen Kräften und Sinnen“

Fr. 29.8., 14 Uhr, bis Sa. 30. 8., 11 Uhr

Kindererlebnistage für alle von 9 bis 12 Jahre: zwei Tage im Steinbruch mit „Leben aus der Natur“, Klettern, Lagerfeuer und Übernachtung in Tipi und Zelten!

Alle Veranstaltungen finden Sie im Web: www.lemurien.at - Email: gartenwelt@reitinger.co.at - Tel: 0650-8935014

Natur erfahren, Kultur erleben im ReitingerSteinbruch Der Lehrgarten im Steinbruch lädt ein zum Besuch des vielfältigen Vortragsund Veranstaltungsprogramms. Wir spannen in dieser Gartensaison einen weiten Bogen von Vortägen zu wichtigen Gartenthemen über kleine feine Kulturveranstaltungen bis zu vielfältigen Märkten, die einladen, das besondere Ambiente des Steinbruchs in jeder Saison und in entspannter Atmosphäre zu genießen. Dabei finden Sie eine vielfältige Auswahl von Pflanzen und Kunsthandwerk! Hier haben Sie die Möglichkeit, Gartenwissen in einer wunderbaren Umgebung zu erfahren: • Sa, 15. März 10.00 Uhr Natürlich düngen - vorbeugen - heilen • Sa, 22. März 10.00 Uhr Frühjahrspflege für den ganzen Garten • Fr, 28. 3 8-18 Uhr, Sa, 29.3 8-12 Uhr Ostermarkt in der Gartenwelt Reitinger

• Sa, 5. April & Sa, 6. Sep 10.00 Uhr Naturkreislauf im Garten: Kompostieren, Bodenaufbau und Bodenschädlinge • Sa, 12. April & Sa, 30. Aug 10.00 Uhr Rund um den Rasen und die Blumenwiese • 2+3. Mai 14-20 Uhr Frühlingsfest mit Pflanzl- u. Handwerksmarkt, GartenVortrag • Sa, 3. Mai 10.00 Uhr Hoch- und Hügelbeet • Sa, 24. Mai, Sa, 28. Juni 10.00 Uhr Familienworkshop Kräuter - genussvoll und heilsam! • Sa, 7. Juni 10.00 Uhr Rose - die Königin der Blumen • Sa, 14. Juni 10.00 Uhr Beerengarten - Fruchterlebnis im eigenen Garten! • Sa, 9. Aug 10.00 Uhr Der kindgerechte und familienfreundliche Garten • 29. Aug., 14.Uhr - 30. Aug 11.00 Uhr Kindererlebnistage: „Mit allen Kräften u. Sinnen“ • Sa, 27. Sep 10.00 Uhr Obst- und

Beerengarten - ein fruchtiges Erlebnis! • Sa, 4. Okt 10.00 Uhr Der Garten im Herbst - alle Arbeiten vor dem Winter Gerne können Sie auch gegen Voranmeldung eine Führung durch den Lehrgarten buchen, wobei sie die Möglichkeit von Zusatzangeboten haben wie z.B. Grillen am Lagerfeuer. Anmeldungen unter: www.lemurien.at Email: gartenwelt@reitinger.co.at Tel: 0650-8935014


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Textiles Zentrum Haslach / Webereien/ Mühlviertler Ölmühle

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Mühlviertler Leinen und flüssiges Gold Die Weberei und das Textilgewerbe haben im Mühlviertel eine lange Tradition. Schon im 13. Jahrhundert wurde im Mühlviertel Flachs angebaut. Das raue Klima und die kargen Böden verlangten den Menschen alles ab, für die Flachspflanze allerdings waren dies die idealen Bedingungen um zu wachsen und zu gedeihen. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich die Leinenproduktion zu einem wichtigen Wirtschaftszweig für die Region entwickelte. Ein Großteil der Bevölkerung verdiente damit sein täglich Brot.

oder Ägypten exportiert. Sogar die Kaiserin Maria Theresia war von den Stoffen beeindruckt und förderte die Mühlviertler Weberei.

Das schwache Licht der Öllampen erhellte die Stuben, wenn die Menschen bis spät in die Nacht an ihrem Webstuhl oder am Spinnrad saßen. Geduldig fertigten sie mit fleißigen Händen die schönsten Stoffe und Muster. Die Weber verhalfen der Region im Oberen Mühlviertel ab dem 16. Jahrhundert zu großem Ansehen. Die feinen Leinenstoffe waren in ganz Europa sehr beliebt und wurden später sogar nach Übersee

Leinenweberei Vieböck: Handtücher werden noch traditionell auf Schützenwebstühlen hergestellt.

Die Blütezeit fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ihr Ende. Die kleinen Webereien konnten mit den niedrigen Preisen der internationalen Konkurrenz nicht mehr mithalten und verschwanden nach und nach von der Bildfläche, wie auch die zart-blau leuchtenden Flachsfelder aus der Mühlviertler Hügellandschaft.

Überlebenskünstler & Textilkunst So traurig, wie man jetzt vielleicht vermuten würde, endet die Geschichte der Weberei im Mühlviertel nicht. Noch immer gibt es Webereien, die sehr erfolgreich sind und deren Kollektionen auf der ganzen Welt begehrt sind. Innovative Ideen, harte Arbeit und erlesene Qualität heißen die Erfolgsfaktoren. Außergewöhnlich ist das Engagement mit dem um das Fortbestehen der textilen Traditionen gekämpft wird. Der Verein Textile Kultur Haslach bemüht sich seit mehr als 20 Jahren unentwegt


KUNST & KULTUR TEXTILES ZENTRUM HASLACH MIT WEBEREIMUSEUM

1. April bis 31. Oktober: Di-So 10-16 Uhr 2. November bis 31. März: Do-So 10-16 Uhr An den geöffneten Tagen fixe Führungen für Einzelbesucher um 10 Uhr Führungen für Gruppen nach Voranmeldung möglich € 6/Erwachsene, € 2 Führung € 4/ Kinder 6-18 Jahre, € 2 Kinder 3-6 Jahre € 1/ Führung 4170 Haslach, Stahlmühle 4 07289/72300, www.textiles-zentrum-haslach.at

TEXTILKURSE

1. Kurswoche 14.-18. Juli 2014 (5 Tage) Was, wenn Bildhauerei textil ist? Gewebtes Shibori Kalligraphische Verfilzungen Kleinkariert - vom Foto zum textilen Bild Klöppeln zwischen Tradition und Innovation 1. Kurswoche 16.-18. Juli 2014 (3 Tage) Occhi Jacquardweben am TC1 2. Kurswoche 21.-25. Juli 2014 (5 Tage) Schmuck - Metall begegnet textilen Techniken Rippen und Falten - „Auf und Ab“ im Gewebe Farbwerkstatt Siebdruck Ma mi ma wa! - Kinderkurs

3 1 + 2 | Das neue Textile Zentrum Haslach vereint ein Webereimuseum, ein textiles Archiv, Werkstätten für Kurse, eine Schauproduktion und vieles andere mehr unter einem Dach. 3| Textile Kultur Haslach - Webermarkt

Weitere Kurse finden Sie auf der Website www.textile-kultur-haslach.at

INTERNATIONALER WEBERMARKT 19.-20. Juli 2014 www.textile-kultur-haslach.at

darum und hat ein Textilsymposium und den Internationalen Webermarkt etabliert, zu dem jedes Jahr knapp 100 Aussteller aus ganz Europa und tausende Besucher pilgern. Im Sommer 2012 wurde das neue Textile Zentrum Haslach eröffnet, das ein Webereimuseum, ein textiles Archiv, Werkstätten für Kurse, eine Schauproduktion und vieles andere mehr unter einem Dach vereint. Wer seiner Kreativität freien Lauf lassen möchte, kann durch das Jahr hindurch auch an verschiedenen Textilkursen teilnehmen, dabei traditionelle und innovative Techniken aus aller Welt kennenlernen und die eigene Kollektion im Textilen Zentrum Haslach herstellen lassen. Wertvolles Speiseöl aus Leinsamen Seit über 600 Jahren wird in der alten Mühle in Haslach das wertvolle Leinöl aus den Samen der Flachspflanze gewonnen. Es wird im traditionsreichen Verfahren hergestellt und ist seit jeher Zutat für ein typisch regionales Schmankerl. Wer im Mühlviertel zu Gast ist,

sollte es sich auf keinen Fall entgehen lassen, die Mühlviertler Leinölerdäpfel zu probieren. Die leicht herbe Note macht das Gericht zu einem besonderen Geschmackserlebnis und der hohe Anteil an Omega3-Fettsäuren macht das Öl zu einem der gesündesten Speiseöle überhaupt. Führungen durch die Mühlviertler Ölmühle sind auf Anfrage für Gruppen möglich.

WEBEREIEN & TEXTILBETRIEBE

Mühlviertler Ölmühle: Neben Leinöl werden auch Hanf-, Mohn-, Sesam, Distel-, Raps- und Sonnenblumenöl gepresst.

Handweberei Zimmerbauer 4163 Klaffer, Schönberg 10 Mo-Fr 7:30-11:30 Uhr, Mo-Do 13-16 Uhr 07280/451, www.zimmerbauer.at

Manufaktur Haslach, alom wolle im Textilen Zentrum Haslach Mo-Fr 8-12 Uhr und 13-17 Uhr 07289/72180, www.alom.at/manufaktur WEB-Fabrik 4170 Haslach, Graben 16 Mo-Fr 9-12, 13-17 Uhr, www.webfabrikhaslach.at 07289/71314 Leinenweberei Vieböck 4184 Helfenberg, Leonfeldner Straße 26 Mo-Fr 8-12 und 13-17 Uhr, Sa 8-12 Uhr 07216/6215, www.vieboeck.at

Leinenmanufaktur Leitner 4161 Ulrichsberg, Stifterstraße 25 Mo-Fr 9-12 Uhr und 13-17 Uhr, Sa 10-16 Uhr 07288/7017-0, www.leitnerleinen.com Teppich-Weberei Hoheneder 4164 Schwarzenberg a. B. 35 www.webereihoheneder.at 0664/ 7372 7768

MÜHLVIERTLER ÖLMÜHLE

Verkauf: Mo-Fr 8-12 Uhr und 14:30-17 Uhr Führungen nach Voranmeldung 4170 Haslach, Stahlmühle 1 07289/71216, www.oelmuehle-haslach.at

LEINÖLPRESSE SCHWARZENBERG Führungen auf Anfrage möglich 07280/20172

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Leinenweberei Vieböck

Mühlviertler Qualität seit 1832 Im OÖ Mühlviertel hat das Leinenweben eine jahrhundertelange Tradition. Es waren Kleinbauern und Häusler, die im Sommer am Hof arbeiteten und im Winter mit Familie und Kindern den selbst angebauten Flachs verwebten. Durch das umfassende Wissen und Erfahrung der Mühlviertler Weber waren ihre Textilien gefragt und das Mühlviertler Leinen zählte zu den wichtigsten Exportartikeln der Monarchie. Mit viel Liebe und Konsequenz schafft es die Leinenweberei Vieböck seit mehr als 180 Jahren, diese Tradition aufrecht zu erhalten. Gewebt werden Stoffe

aus Leinen und Baumwolle für Heimtextilien, Tracht und Bekleidung. In der hauseigenen Näherei werden Geschirr-, Handund Badetücher, Bademäntel, Bett- und Tischwäsche, Vorhänge und Leinenhemden konfektioniert. Beliebt sind die Vieböck Geschenkspackungen: Wertvolle Leinenbettwäsche zur Hochzeit, edle Küchentextilien zum Einstand ins neue Heim oder das WellnessSet bestehend aus Saunakilt, Duschtuch und Waschhandschuh. UMWELTGEDANKE Aus tiefster Überzeugung wird ökologische Nachhaltigkeit gelebt. Die Leinengarne stammen aus umweltfreundlichem Anbau und sind ausschließlich aus Europa. Die Färbung der Stoffe erfolgt in Österreich. Vieböck verzichtet bewusst auf Chemie und erhält als einzige Leinenweberei weltweit die höchsten Bio-Zertifikate GOTS und IVN Best.

Mühlviertler Weberei Leinenweberei Vieböck Leonfeldnerstraße 26, 4184 Helfenberg, Tel.: +43 (0)7216 6215 office@vieboeck.at www.vieboeck.at

ACCESSOIRES

TISCH & KÜCHE

VORHÄNGE

BAD

TRACHT & BEKLEIDUNG

BETT

Sie sind herzlich eingeladen, die Weberei in Helfenberg zu besuchen. Einkäufe sind direkt im Detailverkauf des Werkes möglich.


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Öffnungszeiten: Mo-Do 7:30 - 11:30 & 13:00 - 16:00 Uhr Fr 7:30 - 11:30 Uhr Gerne auch gegen Voranmeldung außerhalb der Geschäftszeiten

www.zimmerbauer.eu Unser kleiner Familienbetrieb liegt in Klaffer am Hochficht im Oberen Mühlviertel. Seit Generationen beschäftigen wir uns mit der Herstellung von Handwebeteppichen (Fleckerlteppich, Flickenteppich, Schafwollteppich) aller Art, Schafwollprodukten und Handtuch besticken! Bei uns werden die Stoffe noch mit Hand in Streifen geschnitten, aneinander genäht und zu Knäuel gewickelt. Jeder Fleckerteppich ist bei uns ein Unikat, wird extra auf Holzwebstühlen angefertigt und passt sowohl in den rustikalen als auch modernen Wohnbereich!

Schönberg 10, 4163 Klaffer am Hochficht

07280/451

Tracht kauft man bei wo sonst!

Passauer Str. 30 94130 Obernzell Tel. 08591/9005-20 NEU!! Würdinger Str. 6 94060 Pocking Tel. 08531/1733 Unterer Marktplatz 9 94513 Schönberg Tel. 08554/9602-20

www.spieth-wensky.de


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Kerzenkunst und Märchenwesen

Kerzenwelt Donabauer Feuer und Flamme Vor mehr als dreißig Jahren wurde die Kerzenwelt Donabauer als Familienunternehmen gegründet. Die Leidenschaft für die Kerzenkunst wurde bei Erna Donabauer aber schon viel früher entfacht. Sie war es auch, die mit viel Kreativität und Fingerspitzengefühl eine bis dato völlig neuartige Kerze schuf. Mit ihrer filigran geschwungenen Form ist diese handgeschnitzte Kerze fast schon ein Markenzeichen des Unternehmens geworden. Dem Einfallsreichtum sind auch nach so vielen Jahren keine Grenzen gesetzt.

Souvenir aus Wachs Rund 10.000 unterschiedliche, in Handarbeit gefertigte Modelle sind derzeit erhältlich. Eine bunte Auswahl des Kerzensortiments füllt die Räume und Regale der Kerzenwelt in Schlägl. Zu jeder Zeit im Jahr bringen Kerzen Licht und Wärme in unser Leben, besonders zu Weihnachten oder Allerheiligen sind sie untrennbar mit unserem Brauchtum verbunden. Zu Ostern, zur Taufe, zur Hochzeit oder zum Muttertag - eine Kerze ist immer ein positives Symbol und ein Geschenk das Freude bereitet. Für Gruppen ab zwölf Personen gibt es auf Anfrage eine kostenlose Vorführung der Kerzenkunst.

Schauproduktion & Wachsmuseum Geübte, flinke Hände formen im Nu ein neues Meisterwerk. Doch nicht nur angesichts dieser Fingerfertigkeit staunt so mancher Besucher. Im hauseigenen Museum gibt es wertvolle Exponate aus dem 17. Jahrhundert und lebensgroße Figuren aus Wachs. Hans Moser als Dienstmann und ein Abbild der Madame Pompadour zieren das Museum. Die Kinder finden Gefallen an Schneewittchen, den sieben Zwergen sowie an Hänsel und Gretel, die hier von der bösen Hexe nichts zu befürchten haben.

KERZENWELT DONABAUER VERKAUF UND WACHSMUSEUM Montag-Samstag 9-18 Uhr, Sonntag und Feiertag 10-17 Uhr

Vorführungen für Gruppen ab 12 Personen auf Anfrage möglich. Gerne bringen wir vor Ort individuelle Schriftzüge an Ihrer Wunschkerze aus dem Shop an. 4160 Schlägl, Schlägler Hauptstraße 3 Ab August: Schlägler Hauptstraße 10, 4160 Schlägl, Tel.: 07281/8871, www.kerzenwelt.at


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Villa Sinnenreich - Museum der Wahrnehmung

Reich der Illusionen Ist das, was wir wahrnehmen, immer wahr? Wann können wir unseren Augen nicht trauen, weil uns unsere Sinne Streiche spielen? Einige Antworten auf diese Fragen findet man als Besucher in der Villa sinnenreich in Rohrbach. Auf 400 m² Ausstellungsfläche gibt es mehr als fünfzig künstlerisch gestaltete Objekte und Experimentierstationen zum Testen der eigenen Wahrnehmung. Das ist Kunst zum Anfassen. Nur durch Selbsttätigkeit erschließen sich die Wahrnehmungsphänomene und Sinnestäuschungen. Man kann den Besuch individuell gestalten, da es keine vorgegebene Wegführung gibt. Aus diesem Grund lieben besonders Kinder die Villa sinnenreich. Hier wird es nie langweilig. Während man im Kaleidoskop das Spiel der Lichter und Farben bewundert, ist es im „Betrunkenen Würfel“ nicht immer einfach, das Gleichgewicht zu halten. Betritt man „Barragans Haus“, erscheint eine Person als

Riese, die andere als Zwerg. Der „Explodierte Raum“ fügt sich im Spiegelbild wie von Zauberhand wieder zusammen. Und dann gibt es noch „Mr. Ohrlovsky“ – reicht man ihm zur Begrüßung die Hand, kommt aus seinen vielen Ohren der eigene Herzschlag. Am Außengelände startet außerdem der 6 km lange Weg sinnenreich mit vielen weiteren Sinnesstationen.

KUNST & KULTUR VILLA sinnenreich

Museum der Wahrnehmung Di-Sa 10-16 Uhr, So/Feiertag 13-18 Uhr € 6,50/Erwachsene € 5,50/Senioren € 10,00/Familie 1 Erwachsener € 15,00/Familie 2 Erwachsene € 4,00/Kinder, Jugendliche, Studenten Kinder bis 6 Jahre frei Gruppen ab 10 Personen nach Voranmeldung Begleitung durch das Museum kostenlos 4150 Rohrbach, Bahnhofstraße 19 07289/2245820, www.villa-sinnenreich.at

BUCHDRUCKMUSEUM

100 Jahre Geschichte des Buchdruckes € 4/Erwachsene, € 2/Kinder, € 8/Familie 4150 Rohrbach, Linzer Straße 6, Voranmeldung: 0664/73669430

MÜHLKREISBAHNMUSEUM

am Bahnhof Rohrbach-Berg Geschichte - Technik-Betriebsmittel Eintritt: € 2/Erwachsene, € 1/Kinder/Senioren Infos und Anmeldung zur Führung bei Kustos Kons. Karl Mitterlehner 07289/6078 oder 07289/4355-22, gemeinde@berg-rohrbach.at

STADTFÜHRUNGEN

Mai-Oktober, jeden Mi um 17 Uhr und nach Voranmeldung/ Reservierung (Gruppen) € 3/Erwachsene, € 1/Schüler 4150 Rohrbach, Stadtplatz 1, 05/7890/310


KUNST & KULTUR

Mechanische Klangfabrik

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Museum MECHANISCHE KLANGFABRIK 1. April bis 31. Oktober: Di-So Führungen um 14 Uhr und nach Voranmeldung 2. November bis 31. März: für Gruppen ab 10 Erwachsene nach Voranmeldung In den Weihnachtsferien ab 26. Dez bis 4. Jän Fixe Führungen von Do-So um 14 Uhr € 8/Erwachsene, € 5/Kinder & Jugendliche 6-18 Jahre, € 3/ Kinder 3-6 Jahre, Kinder bis 6 Jahre in Begleitung mit Eltern frei. Besichtigung nur mit Führung. 4170 Haslach, Stelzen 15 07289/72300, www.mechanischeklangfabrik.at

KAUFMANNSMUSEUM

1.Mai-31.Oktober, Fr & Sa 11-13 Uhr & von 15-18 Uhr Fixe Führung Fr & Sa 16 Uhr €4/Erwachsene, € 2,80/ Kinder & Jugendliche 6-18 Jahre, € 2/Kinder 3-6 Jahre, € 1/Führungskarte, Kinder in Begleitung der Eltern bis 6 Jahre frei. 4170 Haslach, Windgasse 17 07289/72300

Melodien der Jahrhunderte Privatkonzert in der Klangfabrik Das Herz von Musikfreunden beginnt im Museum Mechanische Klangfabrik höher zu schlagen. Dort lauscht man den Melodien aus längst vergangenen Epochen und darf sogar das Tanzbein schwingen. Ein ganzes Orchester spielt für die Museumsbesucher auf – per Knopfdruck. Riesige Orchestrien sorgten früher in den noblen Gasthäusern oder auf Jahrmärkten für die Belustigung der Gäste. Eine Besonderheit ist, dass alle Instrumente funktionsfähig sind, eine Tatsache, die das Museum einzigartig in Österreich und zu einer Seltenheit in Europa macht. Vorgeführt werden Drehorgeln, Tanzorgeln, Klaviere, die wie von Geisterhand spielen, Flötenwerke, Phonographen, Grammophone, mechanische Zithern und Uhren mit Spielwerken. Viele der Instrumente stammen aus der Privatsammlung des Haslachers Erwin Rechberger, der sein Leben lang immer auf der Suche nach Raritäten war und dabei so manches Schmuckstück entdeckte. Besonders

Kaufmannsmuseum

schön ist die nachgebildete MarktplatzSzene im Museum. Dort kann man im Wirtshaus vorbeischauen oder ins Kinderzimmer blicken und dabei die Musik hören, die dort früher erklang. Heimatmuseum & Kaufmannsmuseum Wie eine kleine Zeitreise fühlt sich auch ein Spaziergang durch Haslach an. Schon wenn man den Ort durch den alten Torturm betritt, scheint es als würde man in eine andere Zeit entführt. Der Turm selbst beherbergt das Heimatmuseum mit einer Sammlung antiker Waffen, dem Modell von Haslach um 1800 u.v.m. Daneben befindet sich gleich das Kaufmannsmuseum, wo Shopping wie im Jahr 1900 am Programm steht. Dort hat schon manch einer die Produkte wiederentdeckt, die aus der Kindheit noch gut bekannt sind, in den Supermärkten aber längst aus den Regalen verschwunden sind. Nicht selten werden die Museumsbesucher beim Anblick der bunt schimmernden Seidenzuckerl schwach.

HEIMATMUSEUM IM ALTEN TURM

Führung von 1.Mai-31.Oktober jeden Sa 10 Uhr Für Gruppen nach Voranmeldung € 4/Erwachsene, € 3/Jugend & Jugendliche € 2,50/Kinder 3-6 Jahre 4170 Haslach, Windgasse 10 07289/72300

MUSEUM FÜR VOLKSKUNST

Krippen, Wallfahrtsandenken, Klosterarbeiten, u.v.m.; Führung ab 5 Personen € 4/Erwachsene, € 2/Kinder & Jugendliche 8-15 Jahre, € 1/Kinder bis 7 Jahre, Führung € 1/Person 4170 Haslach, Windgasse 9, 07289/71379

SCHULMUSEUM

Drei Schulräume im Stil von 1900. Geöffnet nach Voranmeldung € 2,50/Erwachsene, € 2/Jugend Glockenhäusl Kasten, 5 km ab Haslach Voranmeldung: 07289/71956 oder 07289/71957

Schulmuseum


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Kunst / Konzerte / Kulturveranstaltungen

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Künstlerkreise und Kulturdreieck Auch wenn die Landschaft des Oberen Mühlviertels nicht immer Modell steht für die Werke der heimischen Künstler, so ist sie doch für viele eine Inspirationsquelle oder ein Rückzugsraum, um den Gedanken freien Lauf zu lassen. So wird die Region zur Geburtsstätte fantasievoller Meisterwerke. Von der Muse geküsst Was mit einem Geistesblitz beginnt, gewinnt im Atelier an Form – am Ende ist etwas Einzigartiges entstanden. Jedes Werk hat seine eigene Geschichte. Bei einem Besuch der Künstler, die auf Anfrage ihre Türen für Interessierte öffnen, kann man ergründen welche Ideen hinter den Werken stecken. Die Kunstschaffenden der Region bedienen sich an einem breiten Spektrum von verschiedenen Techniken und einer großen Palette unterschiedlicher Materialien. Schere, Stein, Papier, Farbe, Textilien, Keramik, Holz und andere Naturmaterialien kommen zum Einsatz.

Der Ton macht die Musik Andere schaffen Kunst aus dem Nichts. Töne und Rhythmen werden zu Melodien und die wiederum zu Musik in unseren Ohren. Das Stift Schlägl ist bei Organisten und klassischen Musikern auf der ganzen Welt bekannt. Seit mittlerweile 40 Jahren steht das Jazzatelier Ulrichsberg für mutige Melodien, kritisches Kino und kontrastvolle Kunst abseits des Mainstreams. Das absolute Highlight ist das Ulrichsberger Kaleidophon, zu dem Interpreten und Gäste aus aller Welt nach Ulrichsberg pilgern. Namhafte Bands und Kabarettisten sind im KIKAS in Aigen gern zu Gast. Dabei beweisen die Organisatoren auch sehr viel Gespür für junge Talente, die kurz vor ihrem Durchbruch stehen. Zentrum der Kultur In der Bezirkshauptstadt bietet das moderne Centro Rohrbach Platz für Veranstaltungen und Events aller Art. Die Burg Piberstein ist eines der Wahrzeichen der Region und spielte im Mit3 | Český Krumlov, © Tourismuszentrale Südböhmen 4 | Wagnereimuseum & Heimatstube Klaffer am Hochficht

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KUNST & KULTUR

2 telalter als Schutz- und Rodungsburg eine wichtige Rolle. Heute bieten die historischen Gemäuer Platz für die zahlreichen Veranstaltungen des Kultursommers, der vor 30 Jahren ins Leben gerufen wurde und mittlerweile zur beliebten Tradition geworden ist. Auch diesen Sommer erwartet das Publikum ein vielseitiges Programm mit Konzerten, Ausstellungen, Handwerksmärkten u.v.m. Kulturreise im Dreiländereck Kulturliebhaber schätzen die Ferienregion Böhmerwald als idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge. Die Städte Linz (A), Passau (D) und Český Krumlov (CZ) liegen jeweils nur knapp eine Stunde entfernt.

Stifter Museum Heimathaus neben Kirche in Schwarzenberg Mai-September Fr 10-12 Uhr, So 10-12 Uhr oder nach Voranmeldung: € 15/ Führung € 2,50/ Erwachsene, € 1,80/ Schüler/ Senioren Gemeinde Schwarzenberg 07280/255 Herr Stiller 07280/20172

Galerien und Ateliers

Stifter Denkmal (CZ) Wanderung ab Oberschwarzenberg oder Wanderung ab Holzschlag am Plöckensteinerseeweg ca. 2,5 bis 3 Stunden bis zum Denkmal. www.boehmerwald.at

Treadwell Gallery (Nick Treadwell) Außergewöhnliche Kunstsammlung und Pink Prison des internationalen Galeristen 4160 Aigen, Kirchengasse 4 0664/3449543, www.superhumanism.eu

A.Stifter Geburtshaus (CZ) In Oberplan (Horni Plana) Sommer-Öffnungszeiten April/ Juni/Sep., Di-So, 10-12:30, 13:30-18 Uhr Juli/ August, täglich 10-12:30, 13:30-18 Uhr

Atelier Malcolm Poynter Malerei, Skulpturen 4160 Schlägl, Baumgartenmühle 1 0664/ 8632497

Glasmuseum Kulturhaus neben der Kirche in Ulrichsberg Mo-Fr 8-12 und Mo,Di, Do 13-16 Uhr Schlüssel im Rathaus € 2/ Erwachsene, € 0,80/ Kinder 6-15 Jahre € 1,50/ Person (Gruppen) Führung nach Voranmeldung 07288/7031 Rathaus: 07288/7031, Markt 20 Kulturhaus: Markt 28, 4161 Ulrichsberg Reichenauer Stube & Denkmal Stube im Kommunalzentrum St. Oswald Dokumentation des Schicksals der Heimatvertriebenen. Auch Adalbert Stifter ist ein Zimmer gewidmet. Denkmal an der Galgenberger Landesstraße Schlüssel während der Amtszeiten am Gemeindeamt erhältlich, 07289/71555 Heimatstube Klaffer Mo-Fr 8-12 Uhr, Di/Do/Fr/ 13-16 Uhr „Leben und Bräuche der Böhmerwäldler“ Tel.: 07288/7026-13, Sa/So/Fei Schlüssel bei Frau Weidinger, Passauer Straße 1 Heimathaus Julbach Ausstellung „Bäuerliches Leben & Handwerk“ in einem schönen Steinbloß-Haus. Mai-Sep., jeden ersten So im Monat 14-17 Uhr und nach Voranmeldung € 2/ Erwachsene, Kinder frei 4162 Julbach, Mühltalstraße 4 Frau Holler 07288/8784

Veranstaltungszentren Burg Piberstein in Ahorn www.burg-piberstein.com Jazzatelier Ulrichsberg 4161 Ulrichsberg, Badergasse 2 www.jazzatelier.at KIKAS in Aigen 4160 Aigen, Marktplatz 27, www.kikas.at Stadtsaal Centro in Rohrbach 4150 Rohrbach, Akademiestraße 10 www.centro-rohrbach.at

1 | Galerie und Atelier von Malcolm Poynter © Stantejsky 2 | Kultursommer auf Burg Piberstein © MV Weberland

KUNST & KULTUR

TuK Vonwiller 4170 Haslach, Stelzen 14-16 www.tuk.at

Kunsthalle Mühlviertel Beim Kreisverkehr in Schlägl; aktuelle, gegenständliche, humorvolle Kunst u. druckgrafische Papierantiquitäten werden gezeigt. Berger 0664/1702964

hainAG WERK + RAUM Porzellan, Malerei 4170 Haslach, Sternwaldstraße 10 07289/72035, www.hainAG.com Galerie im Gwölb Werke kreativer Einheimischer und Gäste Fr 16-18 Uhr, Sa 10-12 Uhr Frau Leitner Tel.: 07289/71067 Heck-Art (Hermann Eckerstorfer) Gemälde, Skulpturen 4184 Helfenberg, Piberberg 20 07216/6391, www.heck-art.at Atelier Bogner Skulpturenpark mit Granit-Kunstwerken 4162 Julbach, Kriegwald 32, 07288/ 2212 Atelier Edda Seidl-Reiter & Erwin Reiter Freilichtmuseum mit Skulpturen von Erwin (nahe Volksschule). Hochzeitsteppich von Edda kann im Gemeindehaus besichtigt werden. Autorin des „Juiwegga Duden“ 4162 Julbach, 07288/8155-13 Keramikatelier Mausberg-Fitzel Marktstraße 26, 4153 Peilstein, 07287/20595 Atelier Grenzland (Andrea Oppel) Filzkunst, -kurse, -kleidung 4153 Peilstein, Vorderschlag 3, 0664/5102095 oder 07287/7176 Atelier Silberdistel (Anne-Bé und Kurt Talirz) Druck-Grafik, Malerei und Kleinskulpturen, Malund Speckstein-Workshops 4164 Schwarzenberg, Oberschwarzenberg 83 07280/20121, www.atelier-silberdistel.com Atelier 8 Maga.art Sieglinde Friedl, Malerei, Radierung 4161 Ulrichsberg, Hintenberg 45, 07288/8719 Atelier Berger Ra­die­rung, Lithografie, Grafik 4161 Ulrichsberg, Hin­ten­berg 79 0664/1702964  telier Gerhard Wöß Malerei, Grafik und fotoA grafische Experimente 4161 Ulrichsberg, Weide 8, 07288/6283 Atelier unter dem glückseligen Drachen (Markus Trunez) Bildhauer und Keramiker 4161 Ulrichsberg, Hintenberg 93; 07288/8548, 0660/3438564, www.trunez.at Gerlinde Fuchs Objekte und Bilder aus handgeschöpftem Papier 4161 Ulrichsberg, Schindlweg 14 07288/7035, www.gerlinde-fuchs.com Atelier Peter Grünzweil Bilder, Raumobjekte 4150 Rohrbach und 4152 Sarleinsbach 0650/7770070, www.gruenzweil.com

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Böhmerwaldrundweg - Weg der Entschleunigung

Entschleunigen im Böhmerwald Sie suchen Ruhe? Sie brauchen eine Auszeit? In Ihrem Kopf dreht sich das Ringelspiel des Alltages und Sie sind ständig auf der Suche nach der verlorenen Zeit? Einzutauchen in stille, naturbelassene Landschaften um Erholung für Körper und Geist zu finden - danach sehnen sich Menschen in der heutigen Zeit besonders. Kommen Sie in den Böhmerwald und finden Sie am Weg der Entschleunigung die Plätze, die Ihnen gut tun, lauschen Sie Ihrer inneren Stimme und lassen Sie alle Gedanken zu. Die zahlreichen Kraftplätze am Weg helfen Ihnen Ihre Akkus wieder aufzuladen. Die wundervollen Ausblicke und Eindrücke der Natur in der Dreiländerregion bleiben noch lange in Erinnerung. Der Böhmerwaldrundweg führt Sie auf unterschiedlichsten Routen, die in 3bis 7-Tagesetappen erwandert werden können, zu ganz besonderen Orten im Böhmerwald. Jede Route ist mit einer eigenen Farbe gekennzeichnet. Bei einer Buchung kann der Gepäcktransfer und das Lunchpaket mit gebucht werden. Für Ihre ausgewählte Tour erhalten Sie eine umfangreiche Beschreibung.

Kraft und Energie tanken in 7 Tagen auf 122 km • Stinglfelsen • Teufelsschüssel Weitblicke sammeln in 6 Tagen auf 102 km • Schifflerkapelle • Kräutergarten

Angebot Weg der Entschleunigung Natur erleben in 5Tagen auf 73 km • 5 Nächte inkl. Frühstück ab € 199,• täglich Lunchpaket und Gepäcktransfer zur nächsten Unterkunft • detaillierte Beschreibung Ihrer gewählten Wanderstrecke • Überraschungsgeschenke für jeden Böhmerwaldrundwegwanderer Weitere tolle Angebote und Infos gibt‘s unter www.boehmerwald.at

Natur erleben in 5 Tagen auf 73 km • Bärenstein • Michaelsquelle Erholung und Ruhe finden in 4 Tagen auf 62 km • Unterkagererhof • Buchetkapelle Besonderheiten entdecken in 3 Tagen auf 48 km • Wallfahrtskirche Maria Trost • Hauptgrenzstein


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Erlebnis Wandern

Der Weg ist ein Spiel Entdecken Sie das 750 km umfassende Wanderwegenetz der Ferienregion Böhmerwald. Folgende Wanderwege sind besonders für Familien mit Kindern interessant. Schatzsuche Auch im Sommer 2014 gehen die Kinder wieder auf Suche nach dem verschollenen Schatz im Böhmerwald. Alle Infos zur Schatzsuche erhalten Sie rechtzeitig auf www. boehmerwald.at

Nr. 55 - Wandergolfweg 2,5 km - 1,5 - 2 Std.: Entlang des Weges erwarten Sie zahlreiche kreative Golfstationen wie die Pilz-Kegelbahn,

das Labyrinth, die Achterbahn und viele mehr. Start: GH Kollonödt, Berg bei Rohrbach Nr. 7 - Guckerweg 12,8 km - 3,5 - 4 Std.: Fernrohrartige Installationen bieten die Möglichkeit zum gezielten Blick in die Ferne und über die schöne Hügellandschaft. Start: Kirche Julbach oder Niederkraml

Nr. 38 - Vogelstimmenweg 4,5 km - 1,5 Std.: Die Stationen sind so angelegt, dass Sie per Knopfdruck das Zwitschern von Lerche, Goldhähnchen und Co hören. Start: GH Hubertushof nahe Peilstein

Nr. 58 - Weg Sinnenreich 6 km - 2 Std.: Ausgehend von der Villa sinnenreich in Rohrbach erwarten Sie am Rand des Weges Stationen, die Ihre Wahrnehmung auf die Probe stellen. Z.B.: ein Summstein, das Flatterecho, ein Barfußweg u.v.m Nr. 26 - Sagenweg/Fischerei-Lehrpfad 5,8 km - 1 3/4 Std.: 19 Tafeln erzählen Sagen aus der Region. Rund um den Urlsee führt er parallel zum Fischerei und Wasserpflanzenlehrpfad. Start: Ortszentrum von Klaffer


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Kräutergarten- und Kräuteralm

Kraft der Kräuter Die Ferienregion Böhmerwald gilt als Geheimtipp für Naturliebhaber und Ruhesucher – und als Heimat ganz eigener Traditionen. Die Menschen hier sind sich dessen bewusst, welche heilende Wirkung die Natur auf uns haben kann und geben ihr Wissen gerne weiter.

Kräuter im Garten und auf der Alm Der erste Spatenstich für den größten Heilkräutergarten in Österreich erfolgte im Jahr 1970. Zehn Jahre später wurde der Garten eröffnet. Seither kümmert sich eine Handvoll freiwilliger Helfer in Klaffer am Hochficht um die Pflege von über 1000 verschiedenen Pflanzen auf einer Fläche von 7.800 m². Die einzelnen Bereiche des Gartens werden mit viel Einfallsreichtum und Liebe zum Detail gestaltet. Im Bauerngarten gedeihen frisches Gemüse und Früchte. In seiner Mitte befindet sich eine kleine Insel mit wohlriechenden Küchenkräutern und Gewürzen. Die zwölf Beete des „Monatsgartens“ zeigen anschaulich, welche Pflanze gerade Saison hat. Im Tee-

garten wachsen Ananas-Salbei, Wermut und der gemeine Frauenmantel um die Wette. Orchideen in den wunderbarsten Farben und Formen, eine schöner als die andere, blühen hier auch. Heimisch im Böhmerwald sind sie normalerweise natürlich nicht. Genauso wenig wie das Alpenglöckchen, die Küchenschelle oder der Enzian, die sonst im Hochgebirge wachsen. In Klaffer findet man sie alle. Das Hauptaugenmerk gilt den Heilkräutern: Breitwegerich, Aufrechter Ziest, Herzgespann, Mutterkraut, um nur einige zu nennen. Einige davon werden auf der Kräuteralm zu gesunden Produkten für das Böhmerwaldkistl verarbeitet, das als Urlaubssouvenir den Daheimgebliebenen viel Freude bereitet. Termine Kräutergarten/-gemeinde Mai-Juni: Blüte der Alpenpflanzen Juli-August: Hochblütezeit August-Oktober: Blühende Heidelandschaft 15. August: Kräutermesse, -weihe und -kirtag Kräutersommer - Folder kostenlos anfordern!


Kräuteralm Wo Kräuter im Mittelpunkt stehen! Dem Stress des (Arbeits)alltags entfliehen - das ist in unserer hektischen Zeit der Wunschtraum vieler! Muss es ein Wunschtraum bleiben oder wollen Sie vielleicht diesen Traum Wirklichkeit werden lassen? Auf der Kräuteralm kann er Wirklichkeit werden - zumindest für ein paar Stunden! Begleiten Sie Christine bei einer Kräuterwanderung und Sie werden erstaunt sein, wie schnell Sie dabei Stress abbauen und dem grauen Alltag entfliehen. Ohne Zeitdruck wandern wir gemütlich über unsere eigenen, naturbelassenen Wiesen, lernen die verschiedensten Kräuter und Blumen kennen, hören kleine Geschichten oder Märchen rund um die Pflanzen und genießen die Ruhe der Natur. Bei den kleinen Köstlichkeiten, die Fred aus den verschiedensten kennengelernten Wildkräutern zaubert, gewinnen müde Wanderer wieder neue Energie. Beim abschließenden gemütlichen Zusammensitzen besprechen wir die Wildkräuterrezepte, sodass Sie selbst

NATUR HEILKRÄUTERGARTEN KLAFFER A. H. (Größter Heilkräutergarten Österreichs!) Neben der Pfarrkirche von Klaffer Mai-Oktober, täglich 9-17 Uhr € 3,50/Erwachsene, € 2,50/Kinder von 6-15 Jahre € 9,00/Familienkarte Gruppentarife ab 10 Personen

Ihre Familie mit den „wilden Köstlichkeiten” verwöhnen können. Und so wird eine Wildkräuterwanderung mit Christine zum besonderen Erlebnis! Kräutertage mit Kräuterkirtag von 12. - 17. August Kommen Sie in die Ferienregion Böhmerwald und erleben Sie unvergessliche Kräutertage. • „So ein Glück mit dem Pech“ • „Wunderbaum, Hexenkraut und Heidezauber“ • „Kräuterkirtag“ • „Die kreative Kräuterküche“ • „Heilpflanzen für die Hausapotheke“ Fordern Sie das Programm unter www.boehmerwald.at oder 05 7890 100 an.

Führungen ab 10 Personen nach Voranmeldung Gärten von Klaffer: Private Gärten öffnen ihre Pforten für Besucher Kräutergemeinde 07288/7026-13, Kräutergarten 07288/6419 www.kraeutergarten-klaffer.at

KRÄUTERSOMMER 2014

Viele Workshops und Vorträge www.kraeutergarten-klaffer.at

KRÄUTERALM

Das Böhmerwaldkistl enthält Natur- & Kräuterprodukte aus der Region, die einen noch daheim an den Urlaub im Böhmerwald erinnern. 07288/71070, www.kraeuteralm.at

WAGNEREIMUSEUM

Das Wagnereigewerbe wurde in Klaffer noch bis in die frühen 1960er ausgeübt. Im Museum werden u.a. alte Werkzeuge und Bilder gezeigt. Schlüssel bei Frau Weidinger Passauer Straße 1, 07288/6501 oder 07288/7026-13

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Böhmerwaldschule / WunderWeltWald

Naturschauspiel und Waldtheater Die Landschaften des Böhmerwaldes dies- und jenseits der Grenze sind wie Tag und Nacht – lieblich und sanft auf der einen Seite, wild und romantisch auf der anderen. Eine gepflegte Kulturlandschaft steht im Kontrast zur rauen Wildnis der Nationalparks. Die beiden Landschaften bilden die Kulisse für eine geführte Naturschauspiel-Wanderung mit erfahrenen Waldpädagogen und außergewöhnliche Workshops. Der Wald liefert die Requisiten für ein spannendes Waldtheater, das Harz der Bäume wird zur Salbe und verwandelt so Pech

in Glück und man kann sogar lernen, wie man Feuer ganz ohne Hilfsmittel entfacht. Die Wunderwelt des Waldes Bei dieser Gelegenheit sollte man sich auch einen Besuch in der barrierefreien, multimedialen Ausstellung WunderWeltWald mit 3D-Kino, Holzlabor u.v.m. nicht entgehen lassen.

NATUR BÖHMERWALDSCHULE

Im vergangenen Jahrzehnt konnte man bei zahlreichen Schüler- & Erwachsenengruppen die Neugier auf die Vorgänge in der Natur wecken. Auch für Einzelgäste, die das „grüne Klassenzimmer“ besuchen möchten, gibt es Angebote: Termine Böhmerwalderlebnisse Abendliche Kräuterwanderung: 5.8 Erlebe den Wald mit allen Sinnen: 19.5,5.8,19.8 Wenn die Erde Märchen erzählt: 11.-12.6,12.-13.8 So ein Glück mit dem Pech: 20.6, 21.7, 14.8, 3.9 Das (s)achte Weltwunder: 8.6 Verteufelte Kräuter: 2.7 Heute Back ich, morgen Brau ich: 17.-18.5,08.-09.8 Weitere Termine und Themen auf Anfrage! 07288/70600-15, www.boehmerwaldschule.at

WUNDER. WELT. WALD

Sie erleben den Wald in seiner ganzen Vielfalt als wahre Wunderwelt. Geöffnet täglich von 8 bis 18 Uhr € 6/Erwachsene, € 3,50/Kinder 6-18 Jahre Kombikarten: z.B. Ausstellung + Aussichtstürme: € 8/Erw., € 4,50/Kinder 4161 Ulrichsberg, Schöneben 10 07288/70600-15, www.boehmerwaldarena.at


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So nah - So wild - So schön

Wildpark Altenfelden Der Wildpark Altenfelden liegt an den Ausläufen des Böhmerwaldes, im Herzen des Oberen Mühlviertels. Mit einer Fläche von 80 ha und 1000 Tiere in ca. 200 Arten, bietet er ein ausgezeichnetes Ausflugsziel für Jung und Alt. Neben dem schnellsten Kurzstreckenjäger an Land, dem Gepard und dem schnellsten Vogel beim Jagen, dem Wanderfalken, gibt es im Wildpark auch die kleinste Pferderasse, die Falabellas zu bestaunen. Auch alte Haustier- oder Nutztierrassen wie zum Beispiel die Pfauen- und Tauernscheckenziege oder auch das Vierhornschaf sind hier vertreten. Es gibt zwei verschiedene Wanderwege. Die kleine Runde dauert ca. 2 Stunden und ist so angelegt, dass man an allen Tieren vorbei kommt. Er ist auch mit dem Kinderwagen gut befahrbar. Für Wanderbegeisterte gibt es einen größeren Rundweg der ca. 4 bis 5 Stunden dauert. Dieser führt einen durch Gatter ins kleine Mühltal und zum Rabenstein, eine Felsformation die seinesgleichen sucht. Für die müden Wanderer ob

groß oder klein, gibt es auch die Möglichkeit mit einem Bummelzug vom Zentrum zum Parkplatz zu fahren. Ein großer Erlebnisspielplatz im Zentrum lässt jedes Kinderherz höher schlagen. Ab April bis Oktober gibt es folgende Attraktionen: • Greifvogel-Flugschau: Dienstag bis Sonntag 11 und 15 Uhr • Gepardenfütterung: täglich 16.00 Uhr • Gratis Bummelzug (der Bummelzug bringt müde Wanderer gratis vom Zentrum zum Ausgang bzw. Parkplatz • Ponyreiten: bei passender Witterung Sonn- und Feiertag von 13 bis 16 Uhr in den OÖ Sommerferien täglich Veranstaltungen 2014 • 6. April: Saisonstart • 14. Juni: Familientag der Top Tierparke Österreich • 29. Juni: Familienfest mit Gratis Hüpfburg und Kinderschminken • 24. August: Entdeckungstag - den Tieren auf der Spur (Rätselspaß für die ganze Familie)

• 19. September: Nachtwanderung (Treffpunkt um 18.30 Uhr beim Eingang, bitte Anmelden Betreff: Nachtwanderung 2014 an office@ wildpark-altenfelden.at) Öffnungszeiten & Kontakt: April bis Oktober von 9:00 bis 17:00 Uhr November bis März von 10:00 bis 16:00 Uhr Atzesberg 8 , 4121 Altenfelden Tel.: 0664/5769851 www.wildpark-altenfelden.at


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Schwarzenbergischer Schwemmkanal

Heimliches Weltwunder im Böhmerwald Rosenauer macht aus der Not eine Tugend Es ist ein eisiger Wintertag im Jahr 1774. Die Wiener zittern vor Kälte, denn das Brennholz ist knapp. Etwa zur selben Zeit präsentiert im Böhmerwald der junge Joseph Rosenauer, Forstingenieur des Fürsten Schwarzenberg, seine verrückte Idee. Heute spricht man von einem genialen Plan. Er will einen Kanal bauen, auf dem das Holz aus den abgelegenen Gebieten des Böhmerwaldes in die Hauptstadt geschwemmt werden soll. Einziges Hindernis: der Bergrücken des Böhmerwaldes, der dem Vorhaben im Wege steht. Seine Zeitgenossen belächeln Rosenauers Vision, doch er schafft es mit seinem fortschrittlichen Kanalsystem die Natur zu überlisten und die transkontinentale Wasserscheide zu überwinden. In der Blütezeit müssen über 1200 Arbeiter bei der Schwemme eingesetzt werden.

Schauschwemmen Jedes Jahr im Sommer erwacht der Schwemmkanal zu neuem Leben. Die Feste am Schwarzenbergischen Schwemmkanal sind besondere Ereignisse für Groß und Klein. Erleben Sie hautnah, wie ein Stück Geschichte lebendig wird! Radeln am Schwemmkanal Schwingen Sie sich in den Sattel und entdecken Sie Rosenauers Lebenswerk mit dem Fahrrad. Die Radroute ist etwa 50 km lang und niemals steil - schließlich kann Wasser nicht bergauf fließen.

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Kartenmaterial und detaillierte Beschreibungen mit Höhendiagramm zu den Radrouten können Sie auf www.boehmerwald.at downloaden oder unter Tel.: 05/7890/100 bestellen! Hinweis: Bei grenzüberschreitenden Touren Reisedokument nicht vergessen!

1 | Bis zu 1200 Arbeiter waren bei der Schwemme im Einsatz © Sammlung Lehner/Seidel 2| Radroute entlang des Schwarzenbergischen Schwemmkanals 3| Tunnel in Hirschbergen (CZ) 4 | Schauschwemme beim Iglbach (A/CZ)


RADFAHREN .

888 Schwemmkanal Radroute 51,8 km

Erleben Sie ein kleines Weltwunder, das schon im 18 Jhdt. entstanden ist, aber noch heute die Menschen tief beeindruckt. Grenzüberschreitende Tour mit einem durchschnittlichen Gefälle von 0,2%. (CZ)

800 Moldaustausee Radroute, 42 km

Grenzüberschreitende Tour bis ans südliche Ufer des Moldaustausees (CZ). Eine Besonderheit der Tour ist der Blick auf die Bayrische Au.

801 Plöckensteinersee Radroute, 47 km

Tour zum Bergsee, dessen Entstehung in die letzte Eiszeit zurückgeht. Von Adalbert Stifter oft beschrieben, ist der See noch immer von einem besonderen Zauber umgeben. (CZ)

802 Sonnenwald Radroute, 24,5 km

Diese Tour führt Sie unter anderem zu der friedlichen Lichtung Sonnenwald, die im 18. Jahrhundert Standort einer Glashütte war. Höhepunkte dieser Tour sind die Aussichtstürme Moldau- und Alpenblick in Schöneben.

803 Rosenhügel Radroute, 18 km

Am Rosenhügel (CZ) überwindet der Schwarzenbergische Schwemmkanal die transkontinentale Wasserscheide zwischen Donau und Moldau. Die gemütliche, vorwiegend autofreie Tour eignet sich besonders für Familien. 1 | Mittendrin im Lichterspiel des Kaleidoskops 2 |Ein Klavier spielt wie von Zauberhand 3| Mr. Ohrlovskys begrüßt die Gäste in der Villa sinnenreich 4| Musik am Marktplatz der Mechanischen Klangfabrik 5 | Während einer Führung werden viele der antiken Instrumente vorgeführt

804 Hochwald MTB-Strecke, 20 km

Schöne Strecke im Dreiländereck mit der Möglichkeit zur grenzüberschreitenden Tour. Ein Abstecher zum Plöckensteinersee (CZ) lohnt sich.

805 Wittinghausen Radroute, 30,2 km

TERMINE 2014 - Schwarzenbergischer Schwemmkanal Für Gruppen können auf Anfrage S0, 8. 6. Saisoneröffnung in Sonnenwald Mi, 30. 7. Schauschwemme beim Schrollenbach individuelle Termine vereinbart werden. Sa, 20. 9. Saisonabschluss beim Iglbach

Rad-Verleih / E-Bike-Verleih

Diese grenzüberschreitende Tour bringt Sie zur Ruine Wittinghausen, die Adalbert Stifter in seinem Werk „Hochwald“ beschrieben hat. Von hier können Sie den Blick über den Böhmerwald und den Moldaustausee genießen. (CZ)

806 Mühltal Radroute, 36,8 km

Die hügelige Landschaft des Mühlviertels hält für den Radfahrer so manche Herausforderung bereit. Wer sich für eine solche Berg- und Talfahrt entscheidet, wird mit kleinen Erfolgserlebnissen und schönsten Ausblicken belohnt.

Aigen: Informationsbüro, Hauptstraße 2, 6 E-Bikes, Tel.: 05/7890/100 Schlägl: Landhotel Haagerhof, Diendorf 20, 3 E-Bikes, Tel.: 07281/6388 Haslach: Landgasthof Diendorfer, Neudorf 6, 2 E-Bikes, Tel.: 07289/71929 Schwarzenberg: Gemeinde, Schwarzenberg 185, 2-E-Bikes, Tel.: 07280/255 Ulrichsberg: Sport Haderer, Schöneben 4, Tel.: 0664/5298700 Ulrichsberg: Pension Mühlblick, Ledermühlweg 2, 8 E-Bikes, Tel.: 07288/27128 Ulrichsberg: Gasthof Sonnenhof, Hintenberg 39, 2 E-Bikes, Tel.: 07288/2280 Ulrichsberg: Hotel Böhmerwaldhof, Kirchengasse 4, 2 E-Bikes, Tel.: 07288/27363 Nebelberg: Gasthof Ramlhof, Vordernebelberg 33, 2 E-Bikes, Tel.: 07287/7237

807 Panorama Radroute, 45 km

Rad- und Wanderbus Fahrplan auf www.boehmerwald.at

Die Besonderheit dieser Radroute ist die reizvolle Landschaft mit ihren Hopfenfeldern. Die Tour verläuft zum Großteil auf asphaltierten und hügeligen Nebenstraßen.

Erleben Sie den Schwemmkanal - Neu 2014

Jeden Freitag von 1. Mai bis 26. Oktober - Radtransfer nach Haidmühle. Anmeldung unbedingt erforderlich! Busreisen Wagner, St.Oswald, 07289/ 71585

Weitere Transfermöglichkeiten

Fa. Deutschbauer, max. 8 Räder, 4160 Schlägl, 0664/5567732 Eder Reisen, Berg bei Rohrbach, 07289/40307 Fa. Venzl, Klaffer am Hochficht 0664/ 5914119 Sabtours, Rohrbach, 07289/ 8510

Man hätte keinen besseren Namen für diese Tour wählen können, denn sie verbindet einige der schönsten Aussichtsberge der Region.

808 2-Länder-Familienradroute, 16,2 km

Gemütliche, idyllische, grenzüberschreitende Radroute auf wenig befahrenen Nebenstraßen mit geringen Steigungen. Ideal für Familien.

809 Hopfen Radroute, 21 km

810 Mühel Radroute, 22 km

„Mühel“ ist ein altes Wort für Hügel, vermutlich keltischen Ursprungs. Diese Route führt durch die schöne Mühlviertler Hügelwelt und das Tal der Großen Mühl.

811 Witiko Radroute, 48 km

Schöne grenzüberschreitende Tour zur Burgruine Wittinghausen, Burg Piberstein und zum Ufer des Moldaustausees. (CZ)

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Aussichtstürme und -plätze

Liebe auf den ersten Blick Manchmal muss man, um die Schönheit seiner Umgebung wieder bewusst wahrnehmen zu können, eine andere Perspektive einnehmen. Betrachtet man die Welt von oben, fühlt man sich frei wie ein Vogel. Der Wind streicht einem durchs Haar. Plötzlich kann man wieder tief durchatmen und der Blick auf das Land zu seinen Füßen lässt ei-

nen staunen. Es heißt, das Glück beginnt dort, wo man die Zeit vergisst. In der Ferienregion Böhmerwald ermöglichen zahlreiche, herrliche Aussichtspunkte solche Glücksmomente. Die schönsten davon sind auf der Wanderkarte der Ferienregion Böhmerwald eingezeichnet. Manche Aussichtswarten sind von Menschenhand errichtet (Moldaublick,

Alpenblick), andere hat die Natur selbst geschaffen (Plöckenstein, Steinernes Meer, Stinglfelsen, Bärenstein, etc.) Die Wollsackverwitterung hat mächtige Brocken aus Granit zutage gefördert, die nun die Gipfel der Berge krönen.

Moldaublick und Alpenblick 137 Stufen führen zur Plattform (24 m) des Moldaublicks. Der Aufstieg wird mit einem unvergleichlichen Ausblick auf den Moldaustausee und zum Geburtsort von Adalbert Stifter nach Oberplan belohnt. Nicht umsonst ist der Turm seit mehr als 40 Jahren ein beliebtes Ausflugsziel. Die Jausenstation am Fuße des Turms lädt zum Verweilen ein. Der mit Tannenholz aus dem Böhmerwald errichtete Alpenblick bietet auf 27 m

Moldaublick und Alpenblick Morgens bis abends kann man am einfangen. (Foto) stimmungsvolle Augenblicke

Höhe (Gesamthöhe 33 Meter, 155 Stufen) atemberaubende Aussichten nach Süden und Westen und auf das Große Mühltal. Bei guter Fernsicht sind am Horizont die Gebirgszüge der Alpen zu sehen. Beide Türme sind von Frühling bis Herbst mit Auto oder Bus erreichbar.

A-4161 Ulrichsberg, Schöneben 07288/70600-15, www.boehmerwaldarena.at

Eintritt: € 2/Erw., € 1/Kinder, unter 6 Jahre frei, € 1,50/Erw. in Gruppen ab 10 Personen, Kombikarten in der Böhmerwaldarena erhältlich.


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Golfpark Böhmerwald

Ein unvergessliches natur.schau.spiel Der Golfpark Böhmerwald bietet mit seinen 76 Hektar ausreichend Raum, um sihc dem Golfspiel voll und ganz hinzugeben. Die abwechlunsreichen Spielbahnen des 18-Loch-Championship-Course (Par72) fordern den fortgeschrittenen Spieler und wecken den Ehrgeiz der Anfängern. Um das kurze Spiel zu perfektionieren, ist der 9-Loch- Panorama-Course (Par 58) bestens geeignet. Die großzügige Übungsanlage mit Driving Range, 2 Puting Greens, Chipping und Pitching Area erfüllt alle Voraussetzungen, um sich auf die Runde vorzubereiten.

Eine Wissenschaft für sich Master Pro Manfred Knauss und sein Team verleihen dem Spiel von Anfänger n und Fortgeschrittenen den richtigen Schwung. Und da kann man sehen, dass Golf tatsächlich eine eigene Wissenschaft ist. Auf der Basis von zahlreichen Untersuchungen hat Knauss vor Jahren eine spezielle Lernmethode mitentwickelt, bei der der Bewegungsablauf als Ganzes im Mittelpunk steht. Golf-Tour-Card Mit der Golf-Tour-Card können Sie neben dem Golfpark Böhmerwald auch viele Plätze der Umgebung bespielen.

GOLFPARK BÖHMERWALD Anlage

18-Loch/ Par 72 Damen rot: 5388m/ CR 74,1/ Slope 128 Herren gelb: 6000m/ CR 78,1/ Slope 136 9-Loch/ par 58 Damen rot: 2530m/ CR 56,7/ Slope 95 Herren gelb: 2786m/ CR 58,3/ Slope 100 Clubhaus mit Pro-Shop und Restaurant „Chip in“ Saison April-November Greenfee 18-Loch Mo-Do € 55,00 18-Loch Fr-So, Feiertage € 65,00 9-Loch Mo-Do € 20,00 9-Loch Fr-So, Feiertage € 24,00 Die OÖ Golftourcard ist bei uns erhältlich Golfpark Böhmerwald 4161 Ulrichsberg, Seitelschlag 50 07288/8200, www.boehmerwaldgolf.at


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Hochseilpark

Luftige Abenteuer und wilde Erlebnisse Wer Nervenkitzel und sportliche Herausforderungen sucht, wird in Oberösterreichs größtem Hochseilpark schnell fündig. In der BöhmerWaldArena können Sie den Wald und die Natur wirklich aus allen Perspektiven erleben. Sie wollen hoch hinaus? Der Hochseilpark Böhmerwald in Schöneben garantiert spannende Erlebnisse zwischen den Baumwipfeln. Klettern, schwingen, balancieren und rutschen Sie von Baum zu Baum, von Plateau zu Plateau. Beweisen Sie auf den unterschiedlich schwierigen Parcours Mut, Körpergefühl, Kraft und Ausdauer, und verbringen Sie spannende Stunden im einzigartigen Hochseilpark Böhmerwald. 7 Kletterparcours zwischen 1 und 12 m Höhe und zwei Rutschparcours, wo Sie in luftigen Höhen durch den Böhmerwald rauschen, stehen Ihnen zur Verfü-

gung. Es gibt auch zwei Parcours speziell für Kinder. Gut gesichert, den Wald einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben, fast so frei wie ein Vogel auf den Boden blicken, seine eigenen Grenzen ausweiten und dann mit sich zufrieden wieder den sicheren Boden erreichen: Ein Erlebnis, wie es aufregender und befriedigender nicht sein könnte. Ausgebildete Trainer sorgen für Ihre Sicherheit in den Seilen.

SPORT & FREIZEIT HOCHSEILPARK BÖHMERWALD 01. Mai - 29. Juni - MI bis FR 14:00 - 18:00 Uhr SA, SO, Feiertag 10:00 - 18:00 Uhr 30. Juni - 07. September - täglich 10:00 - 18:00 Uhr 08. September - 31. Oktober MI bis FR - 14:00 - 18:00 Uhr SA, SO, Feiertag - 10:00 - 18:00 Uhr Gruppen nach Voranmeldung € 22/Erwachsene € 18/Jugend (12-15 Jahre) € 14/Kinder 4161 Ulrichsberg, Schöneben 23 0664/3282482, www.seilpark.eu


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INDOOR-SPORT

PFERDESPORT

FITNESSSTUDIO

REITEN (auf Anfrage)

Cityfit Mo/Mi/Fr 9-21.30 Uhr, Di 9-13, 15.30-21.30 Uhr, Do 15.30-21.30 Uhr, Sa 9-16 Uhr

Reitclub Böhmerwald Reitschule mit Reithalle, Warmblutpferde, Ponys. Anmeldung direkt bei der Reithalle in Schlägl ab ca. 16 Uhr (Mi Ruhetag)

4150 Rohrbach, Stadtplatz 9 07289/4265 Fitnessstudio im Hotel Almesberger Täglich 7.30-21.30 Uhr 4160 Aigen im Mühlkreis, Marktplatz 4 07281/8713, www.almesberger.at

HALLENTENNIS

4 Hallenplätze im Hotel Almesberger Einzel-Trainerstunde (60 Min.) inkl. Platz € 39 7-12 Uhr € 12; 12-16 Uhr € 18; 16-21 Uhr € 20 4160 Aigen im Mühlkreis, Marktplatz 4 07281/8713, www.almesberger.at

KEGELN

Kegelbahn im Gasthaus Dreiländereck Auf Anfrage 4164 Schwarzenberg am Böhmerwald 65 07280/219, www.gasthaus-dreilaendereck.com

PAINT BALL

Paintball Böhmerwald Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat: Come and play Day von 18 bis 22 Uhr 4 Std. um €39,- inkl. Ausrüstung und 500 Balls. Andere Termine nach Voranmeldung 4160 Schlägl, Diendorf 21 0660/1661772, www.paintball-boehmerwald.at info@boehmerwald.at

SCHIESSSTÄNDE

Bezirksschießstätte Winterschwer in Na­t­schlag 8 Kleinkaliber-Stände (50 m). Jeden Sa/So von 17. Mai bis 12. Oktober 13 bis 17 Uhr 4160 Schlägl, 0664/2803166, www.gardist.at Schützenheim Klaffer beim Sportplatz 8 voll­au­to­matische Stände für Zimmergewehr und Pis­tole. Jeden Freitag ab 19 Uhr ab 5 Personen nach Voranmeldung

4160 Schlägl, neben dem Meierhof 0680/4041567, www.reitclub-aigen-schlaegl.at Westernreithof „Big Mill“ Reitplatz,  westernausgebildete Pferde, Gästeboxen, Wanderreiten 4160 Schlägl, Mühltal 1 0699/12165214; www.appartmenthaus-kern.at Pferdeheimat Raschkahof Einstellhof, Reitunterricht unter fachlicher Anleitung, Reithalle, Ponyreiten 4160 Aigen, Rudolfing 40 0664/8576510, www.pferdeheimat.at Sportpension Ramlhof 11 gutmütige Warmblutpferde, 6 Isländer Reithalle, Sandplatz, Unterricht und geführte Wanderritte! Schnupperreittage bis Sport Akitv Woche möglich 4154 Vordernebelberg 33 07287/7237, www.ramlhof.at

PFERDEKUTSCHENFAHRT (auf Anfrage)

WALDMATURA

Diverse Programme für Gruppen ab 15 Pers., wie z.B. Waldmatura. Ereignis-Haus Holzschlag Herr Trautner 0676/88084738

TIERGARTEN WALDING

Sommer 9-19 Uhr, Winter 9-17 Uhr Preise auf der Website 4111 Walding, Mursberg 42 07234/82759, www.tiergartenwalding.com

Mountain Wolf farm

Hundeschlitten-/-wagenfahrten, Bogensport Verschiedene Programme für Einzelbesucher oder Gruppen nur auf Anfrage buchbar. 4160 Aigen im Mühlkreis, Grünwald 2 0732/601166, www.mountainwolf.at

Fischen an der GroSSen Mühl

Strecke Tourismusverband Böhmerwald Allgemeine Strecke: 2,6 km Fliegenstrecke: 4,5 km

Lizenausgabe: Hauptstraße 2, 4160 Aigen i. M., Tel.: 05 7890 100, info@boehmerwald.at

Fliegenstrecke Bärnsteinhof Marktplatz 12, 4160 Aigen i. M. Tel.: 07281/ 6245, info@baernsteinhof.at

Anglerzentrum Klaffer

Urlsee - Große Mühl- Klafferbach Manfred Ascher, Tel.: 0664/ 9909942

Sportpension Ramlhof 4154 Vordernebelberg 33 07287/7237, www.ramlhof.at

Ziegelteich Schlägl

Frau Beate Eichinger 4164 Schwarzenberg am Böhmerwald 84, 0664/3081043

3D-BOGENPARCOURS HELFENBERG

WANDERREITEN

Eine Routenkarte der Wanderreitregion Donau-Böhmerwald können Sie kostenlos auf www.boehmerwald.at anfordern. Auf der Rückseite der Karte sind Unterkünfte und Gaststätten für Ross und Reiter angeführt. www.wanderreiten-im-muehlviertel.at

4163 Klaffer am Hochficht, 07288/7026-13

Impressum: Herausgeber: Tourismusverband Böhmerwald, Hauptstraße 2, 4160 Aigen i. M. Bilder: Bilder der Anbieter, Bühler, motomobil/Berndorfer, MV Weberland, Krenn, OÖ Tourismus/Röbl/Erber, OÖ Werbung/EOS Witzany/Kapfer, Proksch, Sammlung Lehner/Seidel, Schwarzmann, Standl, Tibensky, Tourismuszentrale Südböhmen, TV Linz, Weissenbrunner, Böhmerwaldarena, Kräuteralm. Die Broschüre erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Druckfehler vorbehalten.

SPORT & FREIZEIT

Stift Schlägl, Tel.: 07281/ 8801

28 Stationen im Winter und Sommer begehbar! € 8/Erwachsene, € 4/Schüler, Jugendliche von 10-15 Jahre, Kinder unter 10 Jahren frei; € 5/Leihausrüstung (Anmeldung 07216 20599) Einschulung (0664 73806758) 4184 Helfenberg, Preßleithen 1 0664/73806758, www.bogensport-helfenberg.at

3D-BOGENPARCOURS PEILSTEIN Sommer und Winter begehbar € 8/Erwachsene € 5/Jugendliche von 10-16 Jahre Kinder unter 10 Jahren frei € 5/Bogenset/Tag

4153 Peilstein, Niederkraml 22 0664/5820411, www.bsv-peilstein.at


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Kulinarischer Streifzug durch die Region

Leibspeisen und andere Gaumenfreuden In der Ferienregion Böhmerwald kommen nicht nur Naturgenießer auf ihre Kosten, sondern auch alle, die kulinarische Leckerbissen zu schätzen wissen. Bei einem Ausflug in die Region bietet sich mehr als einmal die Gelegenheit für einen Gaumenschmaus. Herzhaft - ein Wort, das die regionalen Schmankerl wohl am besten beschreibt. Bodenständig - trifft es auch, dennoch sollte man die Raffinessen der heimischen Küche nicht unterschätzen. Pro(Bier) mal Das Bier gehört zum Mühlviertel wie seine Hügel und der Granit. Es kommt zumeist aus Österreichs einziger Stiftsbrauerei in Schlägl, aber auch aus allen anderen Ecken der Welt. Beim ersten Biersommelierweltmeister Karl Schiffner kann man 150 verschiedene Sorten kennenlernen. Traditionell schlemmen Die Mühlviertler Leibspeisen lässt man sich ohne schlechtes Gewissen schme-

cken. Das Leinöl - wichtigste Zutat der Mühlviertler Leinölerdäpfel - gilt aufgrund seiner hohen Konzentration an Omega3-Fettsäuren als eines der wertvollsten Speiseöle. Doch nicht nur Kartoffeln kommen in der Region oft auf den Tisch. Auch Knödel in jeder Form bereichern den Speiseplan. Speck in aller Munde Bei einer Mühlviertler Brettljause darf die Räucherspezialität auf keinen Fall fehlen. Guten Speck gibt es in der Region vielerorts, aber keiner räuchert mit soviel Einfallsreichtum wie Peter Haudum in seiner Speckwerkstatt - er hat schon ausgefallene Sorten, wie Lebkuchenspeck, hervorgebracht. Sagen Sie niemals Leberkäse zu ihm So charmant hat uns noch selten jemand den Mund verboten. Denn lässt man sich eine Scheibe Neuburger förmlich auf der Zunge zergehen, sind Worte wirklich überflüssig. Neuburger ist ein erstklassiges Produkt aus der Region,

das man an seinem Markenzeichen dem N in der Kruste - erkennen kann. Gutes aus Wald und Wiese Produkte aus wilden Kräutern, Beerenschnaps und -marmelade, Pilze, Honig von fleißigen Bienen... Legt man Wert auf Herkunftsgarantie, deckt man sich am besten gleich bei unseren Nahversorgern mit köstlichen Vorräten ein, z.B. am Wochenmarkt in Rohrbach. Gourmetküche im 740-Seelen-Ort 2 Hauben und ein hoher Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität wurden dem Adalbert Stifter Hof in Schwarzenberg von Gault&Millau Österreich bescheinigt. Einfache Gerichte werden modern und raffiniert umgesetzt und so zum besonderen Geschmackserlebnis. Über ausgezeichnetes Essen dürfen sich Feinschmecker aber auch in vielen anderen Restaurants und Gasthäusern der Region freuen. Eine Übersicht aller Gastronomiebetriebe gibt es auf www.boehmerwald.at


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Erlebnisimkerei Hüttner

Atmen Sie sich gesund mit Bienenluft Zwischen Peilstein und Julbach präsentiert sich die Natur von ihrer schönsten Seite. Jede Altersgruppe trifft sich hier zur Entspannung und Stärkung des Wohlbefindens, unterstützt durch die Kraft der Bienen. Folgende Leistungen können Sie von Mai bis September in Anspruch nehmen: • Führung durch das Bienenmuseum • Einblicke in das Bienenleben durch die Schaukästen • Audienz bei der Bienenkönigin • Vorführung der Honigschleuder • Besichtigung des Kurhauses • Honigjause • Imkerstüberl

Führungen von Mai bis September, jeden Dienstag ab 14:30 Uhr Preis pro Person mit Honigjause: € 6,00 Immunsystemstärkung Unter dem Motto „Atmen Sie sich gesund mit Bienenluft“ hilft die Erlebnisimkerei Hüttner Menschen Selbstheilungskräfte gegen Allergien, Asthma und ein schwaches Immunsystem zu entwickeln. Das Ergebnis ist ein gestärktes Immunsystem sowie Kraft und Ausdauer für den Alltag. Bienenluftkur von 19. Mai bis 8. August 2014 Sie lieben Natur? Sie suchen Ruhe? Sie fasziniert die Welt der Bienen? Dann besuchen Sie die Erlebnisimkerei Hüttner!

Erlebnisimkerei Hüttner Vorderschlag 12, 4153 Peilstein Tel.: 07287 7294, 0664 73224404 erlebnisimkereihuettner@aon.at www.bienenluft.com


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WASSERSPORT Freibad Aigen-Schlägl Mit Naturstrandbad an der Großen Mühl. Beheizte Becken, Sprungturm, Sport- und Lehrschwimmbecken, Kinderplanschbecken, Beach-Volleyballplatz, Schaukel, Buffet Mai-Sep. 10-19 Uhr bei Schönwetter € 3/Erwachsene, € 1,50/Kinder 6-15 Jahre € 2/ 15-18 Jahre Mühlweg 40; Tel.: 0664/8576505 Freibad Helfenberg Beheiztes Becken mit Rutsche, Kinderplanschbecken, Liegewiese, Schaukel, Volleyball, Fußballplatz, Tennisplatz, Buffet ab 15.5.-31.8. 10-20 Uhr Preise und Infos auf www.helfenberg.at 07216/70130

Badesee Klaffer

WASSERSPORT NATURBÄDER & BADESSEEN Freizeitzentrum Kranzling, Haslach Naturstrandbadeanlage, mehr als 20.000 m², auf einer Halbinsel der Großen Mühl (moorschwebestoffhaltiges Wasser). KinderplanschSandbecken, Spielgeräte, Boccia, Beach-Volleyballplatz, Tennis, Tischtennis, Petanque-Bahn, Umkleide- und Duschmöglichkeit. Gasthaus Kranzling 07289/71328 Naturbad Welset-Pühret, Haslach Schönes Naturbad an der Steinernen Mühl; Spielplatz, Grillstelle und Kneipp-Station. Badesee Klaffer 40.000 m² Wasseroberfläche, große Liegewiese, Abenteuerspielplatz mit Tarzanschwinge und Kletterhaus, Beach-Volleyballplatz, Skaterpark, Badebuffet mit Sonnenterrasse bietet Stärkung und Erfischung € 2 Erwachsene, Kinder bis 15 Jahre frei Seewirt 07288/6318

WASSERSPORT Naturflussbad Ulrichsberg an der Großen Mühl, Fußballfeld, Volleyballplatz Badestelle bei GH Furtmühle in St. Oswald in der Großen Mühl baden, Beach-Volleyball Schwackerreith 20; 07289/71653 Moldaustausee - Tschechien Der See zählt zu den größten Stauseen Europas. Die Ferienregion Böhmerwald grenzt direkt an den Stausee.

FREIBÄDER

Erlebnisbad AquaRo Rohrbach 63 m Rutsche, 3 m Sprungturm, Strömkanal, 25 m-Sport-Becken, großer Nichtschwimmerbereich, 24°C geheizt, Liegewiesen, Buffet, Tischtennis, Tischfußball, Bodenschach, Kinderbecken, Kinderspielplatz; Beach-Volleyballplatz, Skaterpark, Tennisplätze, Boccia nebenan

Freibad Julbach Rutsche, beheiztes Becken, Beach-Volleyball, kleiner Kinderspielplatz, Liegewiese, Buffet. 0699/17095984, geöffnet 10-20 Uhr € 3/Erwachsene, € 1,50/Kinder Freibad Kollerado Kollerschlag Beheiztes Becken (33 m) mit Breitrutsche, Liegewiese, Buffet, Spielgeräte, Plansch- u. Kinderbecken, Skate-Anlage, Beach-Volleyball. 07287/8155, geöffnet 10-20 Uhr € 2,50/Erwachsene, € 1,70/Kinder bis 15 Jahre Freibad Schwarzenberg Beheiztes Sport-Becken, Sandspielplatz, Planschbecken mit Rutsche, Buffet, Spielplatz, großzügige Liegewiese, Beach-Volleyball; 07280/255-15, geöffnet 11-19 Uhr Preise auf www.schwarzenberg.co.at

TAUCHEN www.non-dubitare.com Landhotel Haagerhof Becken 10 x 5 m, 27 °C 8-21 Uhr, (Sauna, Dampfbad. ab 15 Uhr) € 3/Erw., € 2/Kinder 6-14 Jahre , € 7 Sauna 4160 Schlägl, Diendorf 20, 07281/6388

10.5.-14.6. 9-19 Uhr, 15.6.-31.8. 9-20 Uhr, 1.9.-Saisonende 9-19 Uhr € 3,90/Erw., € 1,40/Ki 6-15 J., € 2,40/ab JG 1998, Tel.: 07289/6576;

Vital-Hallenbad Ulrichsberg Energie für Körper und Seele... Das Vitalhallenbad in Ulrichsberg verfügt über ein Sport-, Kinder - und Kneippbecken - Spaß im kühlen Nass ist Ihnen garantiert! Freuen Sie sich auf die Dampfsauna, die Finnische Sauna, Infrarot-Wärmekabine und Solarium. Stärken und erfrischen können Sie sich im gemütlichen Buffet. Öffnungszeiten: Di-Fr 16-21 Uhr, Sa 14-22 Uhr, So/Feiertag 14-20 Uhr Während der Ferien gelten andere Öffnungszeiten Eintrittspreise: Bad:

€ 4,00/Erw. | € 2,60/Schüler | € 2,20/Schüler mit Familienkarte

Bad+Sauna

€ 8,50/Erw. | € 6,00/Schüler

A-4161 Ulrichsberg, Schulgasse 8, 07288/8870, www.ulrichsberg.at


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Eintauchen & entspannen Hallenbad

Mediterraneum

Freibad

Sauna

VdK-Heim-Str. 1, D-94065 Waldkirchen, Tel.: +49 (0) 85 81-98 69 90, E-Mail: karoli-badepark@waldkirchen.de; www.waldkirchen.de Hallenbad & Mediterraneum, Mo, Mi, Fr, Sa, So, Feiertage: 10 - 20, Di + Do: 10 - 22 Uhr 路 Freibad: Mitte Mai bis Mitte Sept. t盲gl. 10 - 20 Uhr


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Die Steinwelten in Hauzenberg Ein Museum um Granit aus der DonauMoldau- Region, seine Entstehung, seine Verwendung, seine Bedeutung für die Wirtschaftskraft der Region. Die Besucher werden bereits am Parkplatz von alten Steinhauern auf einem Rest der einst für die Befreiungshalle in Kelheim gedachten Monolithe empfangen. Man sieht deutlich den Stolz dieser hart arbeitenden Menschen auf Ihr Können. Erwartung und Spannung wird auf dem Weg zum Museum durch eine Stahlbeplankung aufgebaut, die nur vereinzelte Einblicke in einen alten Steinbruch bietet. Und dann steht man plötzlich vor dem riesigen Schriftzug „GRANIT“, eine beliebte Kulisse für Erinnerungsfotos. Beim Öffnen der schweren Stahltüre gibt es ein erstes Staunen über die erstklassige Architektur dieses Hauses.

Granit in allen Bearbeitungen, wohin man schaut, in der Felswand, am Boden, an Decke und Wand. Stein, Stahl und Holz sind die sichtbaren Bauelemente. Trotz der Schwere des Steins empfindet man Leichtigkeit und Transparenz.

Eine kurze aber sehr aussagekräftige filmische Präsentation im Granitkino führt ein in die Thematik des Edelsteins Granit. Eine Erdzeitachse zeigt die einzelnen Entstehungsphasen der Gesteine. Aber auch die Geomorphologie mit Auswirkungen der Erosion ist Thema in der „Zeit des Steins“ Atemberaubend die Fahrt in das Erdinnere, wo Hunderte von gesteinsbildenden Mineralien zu bestaunen sind. Der nächste Schritt führt zur Verwendung des

Steines. Von der Romanik, über die Gotik bis heute zeigt die Sonderausstellung „STEINREICH“ die über fast tausend Jahre währende Kunst der Steinmetze im Mühlviertel anhand von Schautafeln, Originalteilen und Rekonstruktionen, die in den Werkhütten des Schausteinbruchs angefertigt wurden bzw. werden. Im Freibereich mit Felswand und Steinbruchweiher befinden sich Schmiede, Steinhauerhütten und die Kantine, in der die Gäste auch ihre mitgebrachte Brotzeit einnehmen können. Aus der Steinbruchwand erzählen alte Steinhauer ihr Erlebtes um den Stein, der so vielen Familien ihr Brot gegeben hat. Ein Erlebnis also für alle Mühlviertler und Gäste der Region .

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Es ist dies die hohe Kunst der Schlichtheit, gepaart mit starkem Charakter im Geschmack: Die „Böhmerwald-Brettljause“ ist der neue kulinarische Botschafter einer ganzen Region, die zu den ältesten Gebirgszügen Europas zählt. Alteingesessen wie die Brettljause selbst sind auch die „Zutaten“ dieses einzigartigen Geschenkpaketes. Holz, Glas, Leinenweberei oder hochwertige Räucherwaren sollen an eine Tradition erinnern, die bereits Adalbert Stifter in vielen seiner Bücher beschrieben hat und die heute lebendiger ist denn je.

Rohrbacher Str. 2, A-4184 Helfenberg, Tel. +43 (0) 7216 / 6248-0, Fax: DW 25, email: gasthaus.haudum@aon.at, www.haudum.at, www.speck-shop.at, www.boehmerwald-brettljause.at


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Ein Urlaub in der Ferienregion Böhmerwald liegt so nah: Ab Linz weiter auf B127 55 km Passau 50 km Budweis 95 km Regensburg 165 km Salzburg 190 km Prag 210 km Wien 235 km München 240 km Nürnberg 275 km Stuttgart 440 km Frankfurt am Main 485 km Zürich 545 km Berlin 660 km Hannover 725 km Aus Deutschland mautfrei Anreisen!

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Ferienregion Böhmerwald Hauptstraße 2; A-4160 Aigen i. M.

Tel.: +43 (0)5 7890 100 Fax.: +43 (0)5 7890 115

info@boehmerwald.at www.boehmerwald.at

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