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FERIENMAGAZIN Erlebnisregion Hochosterwitz – Kärntenmitte

Schauplatz Mittelalter Friesach Burgenbau wie vor 1000 Jahren

Hochosterwitzer Bote Ferien genießen rund um die Burg Hochosterwitz

Norische Region Wandern, Radfahren, Entdecken

Gurktaler Alpen Naturidylle auf den Spuren der Heiligen Hemma

2012


„Sanft und mobil in die Erlebnisregion Hochosterwitz, Kärntens historische Mitte.“

Willkommen auf Deiner Zeit-Reise! Zwischen der Saualm im Osten und den Nockbergen im Nordwesten, schlägt das historische Herz Kärntens. Die Norische Region und das Hemmaland sind Zeugen ­jahrtausendealter Kulturgeschichte, die Du noch heute in diesem Königreich der Sehenswürdigkeiten erleben kannst.

So quillt Kärntens historische Mitte geradezu über vor Kultur und ­Geschichte, die Du über den ­Kultur.Rad.Weg auch sportlich erfahren, am Hemma Pilgerweg besinnlich ­ergründen, oder auf den ­zahlreichen Wanderwegen auch inmitten der Natur erkunden kannst. ­Tanke Energie an ­einem der ­zahlreichen ­Orte der Kraft und Energiepunkte und entlang vieler ­mystischer Pfade. Entspanne Dich beim ­Baden in einem der kleinen Badeseen, oder bei einem ­Heubad am Bauernhof. Deine Zeit-Reise in die Zukunft des Mittelalters beginnt in der ältesten Stadt Kärntens, in Friesach, bei der Burgenbaustelle, 10 Gehminuten von der Stadt. Hier wird ein besonderes Projekt verwirklicht: Der Bau einer mittelalterlichen Burg mit mittelalterlichen Methoden. Es ist eine stille und dennoch betriebsame Baustelle ohne Motoren und Elektrizität. Schmiede, Steinmetze, Zimmerer und andere mehr, bevölkern das Areal. Ein besonderes Erlebnis für jeden Besucher! Die ideale Lage an 4 zentralen Bahnhöfen: Friesach, Althofen, St. Veit und Klagenfurt, ermöglichen eine bequeme und entspannte Anreise in Deinen Urlaub. Gerne organisieren Deine Gastgeber ein Abholservice und informieren Dich über zahlreiche Möglichkeiten der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Wenn Du Dein Fahrrad nicht mitnimmst, stehen Dir bei uns Leihfahrräder auf vorherige Anfrage zur Verfügung! Unsere gemeinsamen Maßnahmen tragen dazu bei, jährlich rund 3.000 Tonnen CO2 einzusparen und so noch mehr Lebensqualität im Urlaub zu bieten!

Wir freuen uns auf Deinen Besuch! Deine Gastgeber der Erlebnisregion Hochosterwitz in Mittelkärnten!

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Infos und Kontakt: Mag. Peter Triebnig, Tourismusmanager Erlebnisregion Hochosterwitz – Kärntenmitte Tel.: + 43 (0) 4212 30200 info@kaerntenmitte.at

Der TVB kärnten:mitte tourismus setzt nachhaltige Zeichen: Unsere Maßnahmen zur Entwicklung und Förderung des Tourismus in unserer Region bringen eine jährliche Einsparung von 3.000 t CO2. Dieses Projekt wird im Rahmen des klima:aktiv Förderprogramms aus Mitteln des Klima- und Energiefonds als Beitrag zum Umweltschutz im Verkehr gefördert.


Mit dem Mittelkärntner Kulturradweg hat die Erlebnisregion Hochosterwitz-Kärntenmitte wohl einen der schönsten und kulturell eindrucksvollsten Radwege Österreichs zu bieten. Ausgehend von der Landeshauptstadt Klagenfurt, führt der Radweg mit seinen Seitenzweigen, z.B. ins Gurktal, über eine Strecke von rund 55 km. Unsere Gewinnspielfrage: Nennen Sie uns zumindest zwei bedeutende Sehenswürdigkeiten, die Sie auf den Radwegen in unserer Region bestaunen können.

Einladung zur Zeit-reise Die Stationen:

■ Willkommen auf Deiner Zeit-Reise ...................... 2 ■ Gewinnspiel ............................................................. 3

Inhalt

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Gewinnspiel

■ Bitte vormerken: Veranstaltungen 2012 .............. 4

Zu gewinnen:

Urlaube in Mittelkärnten sowie 100 Ausflugsführer „Mittelkärnten erleben“ inklusive Freizeitkarte und Gutscheinheft im Wert von EUR 150,-

… für Deine Zeit-Reise in das Königreich der Sehenswürdigkeiten! Ihre Antwort bitte auf eine Postkarte schreiben oder e-mail an info@kaerntenmitte.at, mit Name und Anschrift ­versehen und unter dem Kennwort „Zeit-Reise” einsenden an: kärnten:mitte tourismus „Zeit-Reise“ Oktoberplatz 4 A-9300 St. Veit an der Glan

■ Tickets für Ihre Zeit-Reisen ................................... 5 ■ Stift St. Georgen am Längsee .............................. 6 ■ Radeln entlang unserer Kulturjuwelen ................. 7 ■ Magdalensberg und Maria Saal erleben ..... 8 – 9 ■ Die Herzogstadt St. Veit ..................................... 10 ■ Badespaß am Kraigersee ..................................... 11

Schwerpunkt Mittelalter Friesach 12 - 20 ■ Burgenstadt Friesach – das Abenteuer Mittelalter. 12 – 13 ■ Mittelalterlicher Burgenbau ............................... 14 ■ Kulinarik und Hotelangebote .................... 15 – 20

Die Verlosung findet am 1. Juni 2012 statt. Teilnahmebedingungen: Nur vollständige Einsendungen nehmen an der Verlosung teil. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel stimmst Du der Speicherung Deiner Daten durch den Veran­stalter und der Zusendung von Informationsmaterial und Angeboten der Region kärnten:mitte zu. Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die Gewinngutscheine sind direkt beim jeweiligen Partnerbetrieb einzulösen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Sonderteil: Hochosterwitzer Bote

21 - 37

■ Brief des Burgherrn, Altes und Neues von der Burg 21 – 28 ■ Region Längsee-Hochosterwitz und ihre Betriebe 29 – 37 ■ Der Totentanz – Brauchtum im Metnitztal ....... 39

Kontakt: kärnten:mitte tourismus Oktoberplatz 4 A-9300 St. Veit an der Glan Tel.: +43(0)4212-30200 info@kaerntenmitte.at www.kaerntenmitte.at Tourismusinformation St. Veit an der Glan Prof.-Ernst-Fuchs-Platz 1 A-9330 St. Veit Tel.: +43(0)4212-4660 info@clubsanktveit.com www.clubsanktveit.com

■ Wandern, Radln und Kultur im Gurktal ........ 40 – 43 Tourismusinformation Längsee-Hochosterwitz Längseestraße 6 A-9313 St. Georgen am Längsee Tel.: +43(0)4213-4192 info@laengseehochosterwitz.at www.laengseehochosterwitz.at Tourismusinformation Friesach Fürstenhofplatz 1 A-9360 Friesach Tel.: +43(0)4268-2213 tourismusinformation@friesach.at www.friesach.at

Impressum: Mittelkärntner Ferienmagazin 2012 Herausgeber/für den Inhalt verantwortlich: Erlebnisregion Hochosterwitz-Kärntenmitte, Oktoberplatz 4, 9300 St. Veit an der Glan. ZVR: 2199858144, Gestaltung: welcome werbeagentur. Redaktion: Ilmar Tessmann, Mag. Peter Triebnig, Edgar Schwarz, Ing. Kari Khevenhüller, Mag. Helga Steger, Mag. Gerald Krenn, Richard Brachmaier, Dr. Wilfried Truppe, sowie Beiträge von Partnerbetrieben und Partnergemeinden. Fotos: Gert Eggenberger, Mag. Michael Procházka, Kärnten Werbung/Franz Gerdl, Ilmar Tessmann, Richard Brachmaier, Burgenbau Friesach, Peter Triebnig, Kornelia Wallner, Partnergemeinden, Partnerbetriebe, BMLFUW/Rita Newman, Tourismusverein Längsee-Hochosterwitz, Dr. Renate Jernej, Thomas Grübler, Philipp Novak, Österreich Werbung/Jezierzanski, ÖBB, Burg Hochosterwitz 1. Auflage 01/2012, Fotokult Austria/Peter Cech, Druck- und Satzfehler vorbehalten. Die Erlebnisregion Hochosterwitz-Kärntenmitte informiert in diesem Ferienmagazin über die dargestellten Angebote, ist aber weder Vermittler noch Veranstalter.

■ Die Saualpe: Sonne-Mystik-Kulinarik .............................. 44 – 45 ■ Hüttenberg: Harrer und das Erbe Tibets ......................... 46 – 47 ■ Althofen: Auf den Spuren Auer von Welsbachs ...... 48 – 49 ■ Badespaß ................................................................ 51 ■ Klagenfurt, die prunkvolle Landeshauptstadt 52 – 53 ■ Schifahren in der Region . ................................... 54 ■ Kulinarik; Mittelkärntner Blondvieh, Sonnenalm .... 55 ■ Schifahren, Wandern und Natur genießen 54 – 55 ■ Urlaub am Bauernhof . ......................................... 56 ■ Das Glück der Erde – auf dem Rücken der Pferde ... 57 ■ Übersichtskarte ...................................................... 59

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Veranstaltungen 2012 in Mittelkärnten Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Februar Snowkiten auf der Saualm www.snow2kite.at

nach Schneeverfügbarkeit

Faschingsumzug St. Veit www.stveit.carinthia.at Ostern in der Region kärnten:mitte *

21. Februar 2012

* Aufziehen Gurker Fastentuch mit Agape Dom zu Gurk www.gurk.at

22. Februar 2012

März * Ostermarkt St. Veit an der Glan www.stveit.carinthia.at

März – April 2012

Mineralienbörse Knappenberg 8. Juli 2012 www.huettenberg.at Holzstrassenkirchtag in Gnesau 15. Juli 2012 16. Kärntner Blondviehfest 15. Juli 2012 Gasthof Liegl, Eberstein Karl May-Festspiele „Der Ölprinz“ 20. Juli – 1. September 2012 Weitensfeld www.karlmayfestspiele.at Ritterfest auf der Burg Hochosterwitz 21. und 22. Juli 2012 www.burg-hochosterwitz.com Mittelalterwoche Friesach 22. – 29. Juli 2012 Spectaculum zu Friesach 28. Juli 2012 www.friesach.at

August April * Österliche „Palmbuschenweihe“ In den Gemeinden der Region 1. April 2012/Palmsonntag * Traditionelle Fleischweihe und „Osterhaufen Hazn“ In den Gemeinden der Region 7. April 2012/Ostersamstag * Osterbrauch „Kugelschlagen“ Zweinitz 8. April 2012/Ostersonntag Vierbergelauf 20. April 2012 www.vierbergelauf.at 7. Kärntner Rittermehrkampf 28. – 29. April 2012 Im Fürstenhof Friesach www.friesach.at

Mai 1. Mai-Feier mit Maibaumkraxeln In den Gemeinden der Region Gurktaler Speckkirchtag www.luftgeselchter.at 6-Kirchen-Wandertag www.guttaring.at

Kinderfest auf der Burg Hochosterwitz www.burg-hochosterwitz.com Kräutersegnung Maria Höfl Brauchtumsgruppe Metnitz www.metnitz.at

12. August 2012

Großer Frauentag auf dem „Sauofen“ www.eberstein.at Kräuterweihe Kräutergarten Dreifaltigkeit, Gemeinde Frauenstein www.frauenstein.at Trachtenwallfahrt mit Augensegen und Kräuterweihe Dom zu Gurk 10. Genuss Region Metnitztaler Wildfest Metnitz www.metnitztalerwild.at

15. August 2012

15. August 2012

15. August 2012

15. August 2012 26. August 2012

1. Mai 2012 5. – 6. Mai 2012 12. Mai 2012

Juni Lange Nacht der Kirchen 1. Juni 2012 Dom zu Gurk www.gurk.at 3. Kärntner Meisterschaft im mittelalterlichen Schwertfechten 2. Juni 2012 Fürstenhof Friesach www.friesach.at Dreifaltigkeitssonntag mit Prozession 3. Juni 2012 und Jahreskirchtag Dreifaltigkeit Gemeinde Frauenstein 3. Kärntner Käsnudelfest, Gemeinde Guttaring 16. Juni 2012 www.guttaring.at Hemmafest mit Augensegen 17. Juni 2012 Dom zu Gurk www.gurk.at 6. Jacques Lemans-Rallye 22. und 23. Juni 2012 www.guttaring.at Friesacher Burghofspiele 2012 27. Juni – 18. August 2012 „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ Romantisch komisches Zauberspiel von Ferdinand Raimund www.burghofspiele.com Peterstag am Domplatz 30. Juni und 1. Juli 2012 www.gurk.at

September Burgkirchtag auf der Burg Hochosterwitz 2. September 2012 www.burg-hochosterwitz.com Bauern-Backhendlfest St. Georgen/Längsee 7. – 9. September 2012 www.laengseehochosterwitz.at Trigonale – Fest der alten Musik St. Veit 7. – 16. September 2012 www.trigonale.at Heimatherbst – Volkskultur-Veranstaltungen 19. August – 14. Oktober 2012 in den Gemeinden der Region www.heimatherbst.at St. Veiter Wiesenmarkt 29. September – 8. Oktober 2012

Oktober Lange Nacht der Museen in Friesach 6. Oktober 2012 Burgbauareal, Stadtmuseum am Petersberg und Wachsstube 470. Guttaringer Krämermarkt 13., 14. und 21. Oktober 2012

November Traditionelle Christkindlmärkte ab Ende Nov. November 2012 In einigen Gemeinden der Region (z.B. St. Veit/Glan, Friesach, Althofen)

Dezember Bartlumzug St. Veit/Glan Genuss- und Musikantenstammtisch Gasthof Liegl, Eberstein www.eberstein.at

5. Dezember 2012 30. Dezember 2012

Juli

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15. Kärntner „Gstanzlsingen“ Im Gasthaus Leitgam, Hochfeistritz www.eberstein.at

1. Juli 2012

*Auszug aus den Veranstaltungen der Erlebnisregion Hochosterwitz – Kärntenmitte,  Stand Jänner 2012. Änderungen vorbehalten. Weitere Informationen auf www.kaerntenmitte.at


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Tourismusinformation St. Veit Prof.-Ernst-Fuchs-Platz 1 A-9330 St. Veit Tel.: +43(0)4212-4660 Mo – So: 10 – 16 Uhr

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Tourismusverein Längsee-Hochosterwitz Längseestraße 48 A-9313 St. Georgen a. Längsee Tel.: +43(0)4213-4192 April – Oktober Montag bis Freitag von 10 – 15 Uhr

Touristische Anlagen Hüttenberg Tourismusbüro Bahnhofstraße 12 A-9375 Hüttenberg Tel.: +43(0)4263-8108 1.5. – 10.10.2010 täglich von 10 bis 17 Uhr

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Ein Ort der Kraft — Stift St. Georgen am Längsee Bildungshaus - Hotel - Seminarzentrum

A

llen Gästen erweise man die Ehre, die ihnen zusteht“, heißt es in der 1500 Jahre alten Regel des hl. Benedikt, nach der St. Georgen vor 1000 Jahren gegründet wurde. Das Stift St. Georgen ist der kulturhistorische Mittelpunkt eines Landschafts­ idylls in der Norischen Region Mittelkärnten. Sanfte Hügel, Wiesen, Waldungen und der romantische Längsee, säumen das traditions­reiche Gebäude, das mit seiner atemberaubenden Aussicht nicht nur Stadtherzen höher schlagen lässt. Klösterliches Ambiente, ein kraftvoller, stimmungsvoller Ort, ­moderne Infrastruktur in klösterlicher Einfachheit, schaffen die ­besten Voraussetzungen für ein gelungenes Seminar, Fest, eine Feier, oder einen Aufenthalt. Das Stift St. Georgen am Längsee in Kärnten ist ein Referenzbetrieb, der Bildung und qualitätsvollen (Seminar-) Tourismus in einer einzigartigen Weise verbindet. Das Stift St. Georgen bietet für alle, die neben sportlichen Tätig­keiten Entspannung, Ruhe und Spiritualität erfahren wollen, den richtigen Rahmen. Inmitten von 30.000 Quadratmetern Gärten und Wäldern umgeben, bietet das Stift St. Georgen am Längsee in seinen Räumlichkeiten die Annehmlichkeiten eines Vier-Sterne-Hotels. Lassen Sie sich im neuen Gartenrestaurant mit Bioprodukten aus der heimischen Region ­kulinarisch verwöhnen. Zum Entspannen lädt die großzügig gestaltete Zirbenholzsauna mit Infrarotkabine, die in den historischen Gewölben untergebracht ist. Einen erholsamen Schlaf finden Sie in den neuen Zirbenholzzimmern (die Zirbe hat nachweislich eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den Organismus – Ersparnis von ca. 1 Stunde Herzarbeit pro Nacht). Sie möchten auch gerne Ihr Seminar bei uns veranstalten, einen Kurs aus unserem vielfältigen Bildungsprogramm besuchen, oder Ihren wohlverdienten Urlaub bei uns genießen – rufen Sie uns an unter: +43(0)4213-2046 oder besuchen Sie uns auf unserer neuen Homepage: www.stift-stgeorgen.at. Wir freuen uns schon heute auf Sie!

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Verleihstelle beim Stift St. Georgen. Komfortable Entlehnung und Rückgabe. Nähere Information:

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Schlossallee 6, A-9313 St. Georgen am Längsee Tel.: +43(0)4213-2046, office@stift-stgeorgen.at

• bei 2 Übernachtungen im Stiftszimmer … wo d ie • bei regionalen Speisen vom Buffet im Seele lä Rahmen der Halbpension chelt buchba • bei Prosecco zum Frühstück und r vom 1. März reichhaltigem Frühstücksbuffet b 31. Mai is 2012 • bei einer Tasse Kaffee oder Tee und einem Stück Mehlspeise träumend auf der Seeterrasse • beim Entspannen in der Zirbenholzsauna und Infrarot- Wärmekabine • bei einem Willkommensgruß am Zimmer im DZ mit Seeblick ab € 139,-/p.P. im DZ mit Zirbenholz ab € 133,-/p.P Einzelzimmerzuschlag € 8,-/p. Nacht Stift St. Georgen am Längsee Schlossallee 6 A-9313 St. Georgen am Längsee Tel.: +43(0)4213-2046 office@stift-stgeorgen.at www.stift-stgeorgen.at Rollstuhlgerecht

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Mittelkärntner Kultur.Rad.Weg Auf dem knapp 55 Kilometer langen Mittelkärntner Kultur.Rad.Weg, zwischen Klagenfurt und der Grenze zur Steiermark bei Dürnstein, reihen sich faszinierende Sehenswürdigkeiten wie Perlen an einer Schnur.

A

usgangspunkt ist die Landes­ hauptstadt Klagen­furt, von dort geht es nach Norden, wo schon bald der Dom von Maria Saal, das Zentrum der Christiani­ sierung Kärntens, ins Blickfeld rückt. Ein geschichtsträchtiger Boden, denn nahe dem heutigen Maria Saal befand sich vor 2000 Jahren die große römische Provinzhauptstadt Virunum. Weiter geht es in Richtung St. Veit, direkt vorbei am steinernen „Herzog­ stuhl“, im Mittelalter lange Zeit der Ort, wo in einer feierlichen Zeremonie die Herzöge des Landes eingesetzt wurden. Biegt man rechts ab, sind es nur ein paar Kilometer hinauf auf den Magdalens­berg, wo die ehemalige norische „Stadt auf dem Magdalensberg“ in

einem ­großen archäologischen Park besichtigt werden kann. Herunten im Zollfeld führt der Kultur.Rad.Weg weiter nach St. Veit, von wo man etwas östlich zwei großartige Bauwerke besucht: Das 1000 Jahre alte ehemalige Benediktinerstift St. Georgen am Längsee. Und nicht weit davon entfernt, nur durch einen kleinen Hügel getrennt, Hochosterwitz, die wahrhaft atemberaubende, auf einem hohen Felsen thronende Burg. Der Kultur.Rad.Weg führt weiter vorbei an Althofen (Geburtsort des Erfinders Auer von Welsbach) in die alte Burgenstadt Friesach, die dem Besucher mit vielen Ausstellungen Einblicke in das mittelalterliche Leben bietet. Nördlich von Friesach wird der Radler schon kurz nach der Grenze zur Steiermark von der 1000 Jahre alten Burgruine Dürnstein begrüßt. Eine Reihe radfahrfreundlicher Betriebe, Radlerstopps und Servicestellen, runden

Die Freizeitkarte ist gemeinsam mit dem Ausflugsführer „Mittelkärnten erleben“ um € 9,90,im Büro kärnten:mitte tourismus, Oktoberplatz 4, A-9300 St. Veit an der Glan, Tel.: +43(0)4212-30200 erhältlich oder kann auch per e-mail unter: info@kaerntenmitte.at bestellt werden.

das Angebot für die Kultur- und Radsportbegeisterten ab. Radeln, Erleben und Genießen – die Kultur­juwelen Mittelkärntens können mit den Kronjuwelen im Londoner Tower ohne weiteres mithalten! Radverleihstellen in Mittelkärnten Stift St. Georgen Schlossallee 6 A-9313 St. Georgen am Längsee Tel.: +43(0)4213-2046

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Sonnenresort Maltschacher See 2 Maltschacher See Straße 5 A-9560 Feldkirchen in Kärnten Telefon: +43(0)4277-2644 Alps & Cities Hotelmanagement GmbH

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kulturerlebnis

Maria Saal Spirituelles Zentrum

D

ie Marktgemeinde Maria Saal befindet sich auf geschichtsträchtigem Boden. Hier lag in der Zeit der römischen Provinz Noricum die Hauptstadt Virunum. In Maria Saal steht außerdem der wohl bedeutendste Sakralbau der Gotik in

Freilichtmuseum Maria Saal

Alte Bauernhöfe und bäuerliches Handwerk

D

as Freilichtmuseum Maria Saal beherbergt bäuerliche Haus- und Hofformen aus den verschiedensten Landesteilen, welche einen Einblick in die Wohn- und Wirtschaftsweise seit dem 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart ermöglichen. Neben den interessanten Bauernhäusern wird dem Besucher auch das bäuerliche Handwerk vor Augen geführt. Dort befinden sich Flodermühlen, Sägemühle, Kohlenmeiler und ein Kalkofen. Eine ländliche Gaststätte sorgt für das leibliche Wohl der Gäste. Im Rundgang durch das Kärntner Freilichtmuseum ist auch ein Naturlehrpfad integriert, welcher den Besucher mit landestypischen Pflanzen und deren Lebensräumen vertraut macht.

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Kärnten, die Wallfahrts- und Stiftskirche Mariae Himmelfahrt – der Maria Saaler Dom. Von hier aus erfolgte die Christianisierung Kärntens im 8. Jahrhundert durch Bischof Modestus. Dieser gründete ein Chorbistum und weihte um 767 eine Marienkirche, „die Kirche der heiligen Maria in Karantanien“. Modestus, auch „Apostel Kärntens“ genannt, wurde in der von ihm erbauten Kirche beigesetzt. Die Kirche in ihrer heutigen spätgotischen Form wurde Anfang bis Mitte des 15. Jahrhunderts mit den umliegenden Klostergebäuden zu einer Wehrkirche ausgebaut, was sich während der Türkeneinfälle bewährte. Zirka 70.000 bis 100.000 Wallfahrer besuchen jährlich das spirituelle Zentrum von Kärnten. Auf einer felsigen Anhöhe am Rande des Zollfeldes grüßt schon von weitem die karolingische Pfalzkirche von Karnburg. Sie ist mit Sicherheit eine

Karolingische Pfalzkirche Karnburg.

der ältesten noch in Verwendung stehenden Kirchen Österreichs. Die außergewöhnliche historische Rolle des Ortes Karnburg unterstreicht die Tat-

Freilichtmuseum Maria Saal 6 Domplatz 3, A-9063 Maria Saal, Tel. +43 (0)4223 2812 oder +43 (0)463 43540; Öffnungszeiten: Mai, Juni, September bis Mitte Oktober Sonntag bis Freitag 10 – 16 Uhr, Juli, August Sonntag bis Freitag 10 – 18 Uhr www.freilichtmuseum-mariasaal.at

Maria Saaler Dom

sache, dass der Name des Landes Karantanien, Kärnten, von Karnburg, dem politischen Zentrum des Frühmittelalters, herzuleiten ist. Im frühen Mittelalter fand in Karnburg am Fürstenstein die Einsetzung der Kärntner Herzöge statt. Wenige Kilometer nördlich von Maria Saal steht im Schatten einer Baumgruppe der Herzogstuhl. Auf ihm nahmen die Herzöge nach ihrer Inthronisierung Platz, um den Ständen den Eid zu leisten. Er gilt als rechtsgeschichtliches Denkmal ersten Ranges.

Marktgemeinde Maria Saal 6 Am Platzl 7, A-9063 Maria Saal Tel. +43 (0)4223 2214, www.mariasaal.at Stiftspfarre Maria Saal Domplatz 1, A-9063 Maria Saal Tel. +43 (0)4223 2254 www.kath-kirche-kaernten.at/mariasaal Herzogstuhl


Freilichtmuseum auf dem Magdalensberg

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eute stellt sich die Stadt auf dem Mag­dalensberg, nach mehr als 50 Jahren systematischer Ausgra­bungs­tätigkeit, mit ­einem über 3 Hektar großen Freilichtmuseum, als ­eine der ­größten ­römer­zeit­lichen Ausgrabungsstätten des Ostalpenraumes dar. Innerhalb dieses Archäologischen Parkes werden als besonderes Angebot die umfangreichen Fundbestände in 22 Einzelmuseen in den antiken und zum Teil restaurierten Bauten ausgestellt. Im ersten Jahrhundert n. Chr. wurde die Stadt auf

… wo Ihnen Kärnten zu Füßen liegt …

dem Magdalensberg aufgegeben und von Virunum am Zollfeld abgelöst, das in den späten Vierziger Jahren n. Chr. an der Stelle eines kleinen Straßenortes angelegt wurde.

Archäologischer Park Magdalensberg Magdalensberg 15 A-9064 Pischeldorf Tel.: +43(0)4224-2255 Öffnungszeiten: 1. Mai bis 15. Oktober täglich 9 bis 18 Uhr www.landesmuseum-ktn.at

E

rleben Sie unvergessliche Stunden im traditionellen Familienbetrieb auf dem geschichtsträchtigen Magdalensberg.

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Kulturerlebnis

Gipfelhaus Magdalensberg

Genießen Sie den einzigartigen Rundblick auf die umliegenden Berge und Täler Kärntens und lassen Sie sich von hausgemachten Schmankalan der Kärntner Küche, sowie Spezialitäten der eigenen Landwirtschaft, verwöhnen. Der große Kinderspielplatz, das Tiergehege und die unmittelbar angrenzende Wallfahrtskirche, sind einen Ausflug wert.

Amphitheater Virunum

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as antike Virunum wurde als ­planmäßig angelegte Stadt auf dem Zollfeld zur Regierungszeit des Kaisers Claudius, um die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr., gegründet. Das Amphitheater von Virunum ­wurde im östlichen Teil der Stadt, auf halber Höhe eines Hanges, über dem antiken Stadtzentrum, auf einer künstlich angeschütteten Terrasse errichtet. Das

Amphitheater wurde in spätha­ drianischer Zeit errichtet und diente als Veranstaltungsort für die im Römischen Reich sehr beliebten Gladia­ torenkämpfe und Tierhetzen. Die Nord-Süd-orientierte Anlage ist rund 110 Meter lang und 46 Meter breit. Die ansteigenden Zuschauerränge ­waren auf Holzständern eingefügt und boten Platz für ca. 3.000 bis 4.000 ­Besucher.

Die wunderschönen Suiten und der originelle Troadkasten mit eigenem Wellnessbereich laden zum Verweilen ein. Die Fam. Skorianz und ihr Team sind ganzjährig und ohne Ruhetag um Sie bemüht! Gipfelhaus Magdalensberg 4 Familie Skorianz Magdalensberg 16, A-9064 Pischeldorf Tel.: +43(0)4224-2249 info@magdalensberg.com 28 www.magdalensberg.com

Gasthof Fleissner – mitten in der Geschichte

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nser Gasthof liegt inmitten des geschichts­ trächtigen Zollfeldes, im Herzen von Kärnten. Römersteine und Vitrinen mit Funden aus der Römerzeit, in unserer Virunumstube, zeugen davon. Erholen Sie sich in unserem Hause – egal ob im Gastgarten oder in einem unserer

Komfortzimmer – und lassen Sie sich kulinarisch von unserer traditionellen Kärntner Küche verwöhnen. Zwei Kegelbahnen stehen zur sportlichen Betätigung bereit. In gut 10 Minuten erreichen Sie viele Kärntner Badeseen, wie z.B. den Wörthersee, oder bedeutende Ausflugsziele, wie die Burg Hochosterwitz, den Maria Saaler Dom etc. Unsere Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag ab 11.30 Uhr, in den Sommermonaten Juli und August ab

10 Uhr. Warme Küche von 11.30 – 14 Uhr und abends ab 18 Uhr. Für den Hunger zwischendurch halten wir eine ­kleine Karte bereit! Gasthof Fleissner Zollfeld 3 · A-9063 Maria Saal Tel.: +43(0)4223-2218 Fax: +43(0)4223-2529 gasthof-fleissner@gmx.at www.gasthof-fleissner.at Kurzfristige Anfragen bitte per Telefon!

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Bezirkshauptstadt St. Veit an der Glan

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bis ppe n Gru rsone e 5P

uf 42 m² zeigt die Modellbahnanlage den Nachbau der Bahnhofsanlagen und der Zugförderung mit Drehscheibe von Hieflau im steirischen Ennstal und den Bahn-

hof Maria Rain bei Klagenfurt, nach Originalplänen zwischen den Jahren 1956 bis 1970. Die Anlage erstreckt sich über 2 Räume, hat eine Gleislänge von ca. 280 m mit 80 Weichen, 55 Signalen und wird computergesteuert mit dem Rautenhaus Digital System im Selectrix-Format und der Freiwald Traincontroller Gold 7.0 Software betrieben. Alle Weichen sind mit voll funktionsfähigen und beleuchteten, vorbildgerechten Weichenlaternen ausgestattet. Auch die DKW Laternen haben maßstabsgetreue bewegliche Blenden, welche ebenso wie die Signale und Sperrschuhe mittels Servos angetrieben werden. Die Drehscheibe wird mittels Schrittmotor angetrieben, sodass auch im Heizhaus ein vorbildgerechter Betrieb stattfindet. Derzeit verkehren 27 Züge nach zwei verschiedenen Fahrplänen in epochengerechter Zusammenstellung. Die Modellbahnanlage wird laufend erweitert und einer landschaftlichen Runderneuerung unterzogen.

b.at kaer nten .oeb 717 Call Cent er 05-1

Gru rsone e 5P

Fahrsimulator Preise: • Erwachsene € 7,• Familienkarte (2 Erwachsene und 2 zahlungspfl. Kinder) € 14,• Einfach Raus Ticket-Besitzer, Schüler, Studenten (ab 14 Jahren) Präsenz- u. Zivildiener, Senioren u. sonst. Ermäßigte € 5,• Kinder von 6 bis 14 Jahren € 3,50 • Kinder bis 6 Jahre u. Besitzer der Kärnten-Card u. des Kulturpasses haben freien Eintritt Führungen: Gruppen ab 6 Pers. p.P. € 1,Ausgenommen Schulklassen Museum St. Veit 9 Hauptplatz 29, A-9300 St. Veit an der Glan Tel./Fax: +43(0)4212-5555-64 museum@museum.stveit.at www.museum-stveit.at Öffnungszeiten: 1. April bis 31. Oktober täglich von 9 – 12 und 14 – 18 Uhr Juli und August durchgehend geöffnet! Rollstuhlu. Kinderwagen geeignet, Kinderfreundlich, Hunde willkommen, Kärnten Card Betrieb „Ausgezeichnet mit dem österreichischen Museumsgütesiegel“

Rollstuhlgerecht

Herzogstadt St.Veit

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as politische und höfische Zentrum im Kärnten des Mittelalters war die Stadt St. Veit. Die Stadtmauer, der mittelalterliche Hauptplatz, die prächtige Rathausfassade, die Herzogburg und viele Denkmäler, zeugen noch von dieser Zeit. Eine Blütezeit erlebte die Stadt unter Herzog Bernhard von Spanheim im 13. Jahrhundert. 1214 weilte Walther von der Vogelweide in der Stadt. 1220 wurde hier die älteste erhaltene Münze mit deutscher Inschrift geprägt. Die alte Herzogstadt, eingebettet in eine Region der Burgen und Schlös-

, is 28 b ppe n

ser, bietet eine Vielzahl an kulturellen Highlights. Der abwechslungsreiche Spannungsbogen kultureller Veranstaltungen bietet rund ums Jahr jedem Gast und allen Sinnen das Passende.


Herzlich willkommen! Hier finden Sie Ruhe, Entspannung und familiäre, gemütliche Atmosphäre. Unsere direkt am hauseigenen warmen Badesee gelegene Familienpension bietet Ihnen persönliche Betreuung, freie Benützung des Strandes auch außerhalb der Öffnungszeiten des Bades und exklusive Fischereioptionen. Das Haus ist modern ausgestattet, verfügt über eine Terrasse mit Seeblick, eine große Liegewiese und teils überdachte Parkplätze. Eine allgemeinmedizinische Arztpraxis leistet Ihnen Hilfe bei akuten und chronischen Erkrankungen - rund um die Uhr! Genießen Sie unser reichhaltiges Frühstücksbuffet, mittags Menüs nach Vorbestellung, abends kalte Küche. Nachmittags stehen Kaffee und hausgemachte Mehlspeisen immer für Sie bereit und abends lädt unsere Terrasse mit Blick auf den See zum Verweilen ein.

Das Bad Kraigersee ist bei Schönwetter im Zeitraum Mitte Mai bis Mitte September von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Die Daten des Kraigersees: Fläche 5,1 ha, Länge ca. 400 m, Tiefe 10 m, Seehöhe 596 m. Alle aktuellen Angebote unter: www.kraigersee.at ÜF / Pers.

Mai, Juni

Juli, Aug.

Sept., Okt.

Erw.

€ 35-38

€ 38-41

€ 35-38

K. 11-14 a

€ 24

€ 26

€ 24

K. 6-10 a

€ 16

€ 18

€ 16

Änderungen vorbehalten, Kinder bis fünf Jahre frei

Für Kinder gibt es einen Spielplatz, jede Menge Fahrzeuge und ein Spielzimmer. Die Tennisplätze des Turnvereines Kraig liegen 300 m entfernt. Zahlreiche Wander- u. Radwege führen in die Wimitzer Berge. Auf Grund unserer zentralen Lage können alle Sehenswürdigkeiten der Region Mittelkärnten bequem erreicht werden! Die alte Herzogstadt St. Veit an der Glan ist 4 km, der Golfplatz Längsee 7 km entfernt. Eine halbe Stunde Autofahrt bringt Sie in die Landeshauptstadt Klagenfurt und zum Wörthersee.

Bad und Pension Kraigersee*** Familie Dr. Andreas Ruhdorfer Seebichl 4 A-9311 Kraig Tel.: +43(0)4212-3565 bad.pension@kraigersee.at www.kraigersee.at

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Zeitreise ins Mittelalter

Schauplatz Mittelalter Friesach

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Das Mittelalter erleben

Angebote in der Burgenstadt Friesach 2012

Zeitreise ins Mittelalter Wie kaum eine andere Stadt zeigt sich Friesach noch heute in seiner mittelalterlichen Ursprünglichkeit. Die Befestigungsanlage, bestehend aus Stadtmauer und Wasser führendem Stadtgraben; die Burganlagen, Kirchen und Klöster und eine Vielfalt an Kleinkunstdenkmälern, machen die Stadt zu einem Gesamtkunstwerk und laden ein zu einer Zeitreise in die Vergangenheit: ob am Burgenwanderweg, mit einer Stadtführung, mit dem Nachtwächter oder per Walkmanführung – im Tourismusbüro im Rathaus im Fürstenhof beraten wir Sie gerne.

„Altes Handwerk neu probiert“ – Wachsstub´n-Cafe im Fürstenhof“: Im Getreidespeicher im Fürstenhof (=Rathaus) findet man ein kleines aber feines Museum über das Handwerk eines Wachsziehers von Dazumal, wobei der Gast Vieles, von der Biene bis zur fertigen Kerze, erfährt. Freier Eintritt ins Museum! Das Wachsstub´n-Cafe bietet hausgemachte Kärntnernudeln, Mehlspeisen und eine fürstliche Jause. Vor dem Cafe laden im „Garten der Muse“ ein gemütlicher Sitzgarten sowie ein Kinderspielplatz zum Verweilen ein.

nerkloster, führt der Wächtersteig auf den Petersberg. Hier hat man vor der kleinen Burgkirche den schönsten Blick auf die Stadt. Der Weg führt weiter zur Rotturm-Anlage, den ehemaligen Verteidigungstürmen am westlichen Berghang oberhalb der Stadt und zum Virgilienberg im Süden der Stadt. Am

Besuch des Stadtmuseums im Bergfried am Petersberg Das Stadtmuseum am Petersberg wurde mit viel Liebe eingerichtet und bietet eine Dokumentation der Friesacher Stadtgeschichte, sowie wunderschöne Sammlungen von Zinn, Porzellan, Glas und Waffen. 120 Stufen führen in die 6 Geschosse (kein Lift). Im Dachgeschoss hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und die Umgebung. Angebot für Mitte Mai bis Ende September sowie auf Voranmeldung. Burgenwanderweg Dieser Rundwanderweg führt zu den schönsten Plätzen der Stadt: Ausgangspunkt ist der Fürstenhofplatz und/oder der Hauptplatz. Durch die Bahnhofstraße gelangt man zum ehemaligen Olsator und zur Stadtbefestigungsanlage. Der heute noch Wasser führende 820 m lange Stadtgraben gehört zu den besonderen Attraktionen der Stadt. Vorbei am Dominika-

Virgilienberg erinnert heute eine imposante Chorschiffruine mit wunderschönen gotischen Maßwerkfenstern an die bedeutende Vergangenheit dieses Ortes. Infotafeln am Fürstenhof, beim Olsator, am Petersberg, am Rotturm und am Virgilienberg, geben Auskunft über den jeweiligen Standort und bieten eine Beschreibung der Sehenswürdigkeiten. (Dauer: 1 bis 1 ¼ Stunden) Familientipp: Der Kinderspielplatz im Park hinter dem Dominikanerkloster ist ideal für eine Pause. Bei Fragen sind wir gerne für Sie da: Tourismusinformation Friesach Fürstenhofplatz 1; 9360 Friesach +43(0)4268-2213-40 oder +43(0)4268-2213-43 FAX: 04268-4280 tourismusinformation@friesach.at www.friesach.at

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Zeitreise ins Mittelalter

Schauplatz Mittelalter Friesach

Ferienprogramm im Sommer 2012 So, 1. Juli bis So, 16. September, täglich jeweils ab 11 und ab 15 Uhr. Montag: Workshop Mittelalterliches Handwerk: Specksteinschleifen im Fürstenhof Dienstag: Zeitreise ins Mittelalter: (Ver)Kleidung und alte Spiele wiederentdecken im Fürstenhof Mittwoch: Workshop Mittelalterliches Handwerk: Wachsziehen im Fürstenhof Donnerstag: Führung am BurgBAUplatz Freitag: Stadtführung mit Spiel u. Aufstöbern von Geheimnissen. Treffpunkt Fürstenhof Samstag: Rätselrallye durch die Stadt. Treffpunkt Fürstenhof. Lagerleben im Fürstenhof vom Verein „Mittelalterliches Friesach“ Sonntag: Führung im Stadtmuseum im Bergfried am Petersberg. Alle Programme finden ab 3 Personen statt. Kinder nur in Begleitung von Aufsichtspersonen. Alle Programme dauern ca. 1 ½ Stunden. Keine Voranmeldung erforderlich. (Preis auf Anfrage - teilweise Eintritt bzw. Materialaufwand)

gen des Rüstungsschmiedens am Beispiel einer Rattenrüstung. Tänze des Mittelalters. Dienstag, 24. Juli: Mittelalterliches Handwerk: Wachsziehen, Erlebnisführung im Bergfried am Petersberg, Grundlagen des Rüstungsschmiedens am Beispiel einer Rattenrüstung. Mittwoch, 25. Juli: Färben mit Naturmaterialien, Akrobatik und Jonglageworkshop, Grundlagen des Rüstungsschmiedens am Beispiel einer Rattenrüstung. Donnerstag, 26. Juli: Färben mit Naturmaterialien, Spezialführungen am Burgbauplatz, Akrobatik und Jonglageworkshop, 20 Uhr Festkonzert in der Stadtpfarrkirche. Freitag, 27. Juli: Färben mit Naturmaterialien, Akrobatik und Jonglageworkshop, Erlebnisstadtführung, Jugend-Spectaculums-Turnier, 20 Uhr Mittelalterliches Jugendkonzert. Samstag, 28. Juli: 16. Spectaculum zu Friesach im Dominikanerkloster, Österreichs schönstes Mittelalterfest für Familien. Im einzigartigen Ambiente der Burgenstadt Friesach, innerhalb der Mauern des Dominikanerklosters, ersteht das Mittelalter wie es gewesen sein könnte. Auf allen Plätzen wird gefeiert, mit Trommlern und Fanfaren, Musikern, Gauklern, beim Lagerleben

mit Rittern und Knappen. Handwerker und Händler feilschen am großen Marktplatz. Abends geben Feuerstellen und Fackeln eine romantische Beleuchtung für dieses Fest. Sonntag, 29. Juli: Markt, Musik und Ritterkampf - Familienfest mit Lagerleben, Feldschlacht und mittelalterlichen Spielen. Tourismusinformation Friesach im Rathaus im Fürstenhof – Fürstenhofplatz 1 – 9360 Friesach Tel.: +43(0)4268-2213-40 tourismusinformation@friesach.at www.friesach.at

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16. Spectaculum zu Friesach Samstag 28. Juli • Mittelalter-Woche von 22.07. bis 29.07.2012

Mittelalterwoche vom 22. bis 29. Juli 2012 mit „Spectaculum zu Friesach“ Österreichs schönstes Mittelalterfest für Familien. Sonntag, 22. Juli: 10 Uhr, Festgottesdienst in der Dominikanerkirche – musikalische Umrahmung: Burgenchor Friesach; Auftakt der Mittelalterwoche mit Festakt und Aufstellung der Marktfreyung; Eröffnung der Mittelalterwoche; Erlebnisstadtführung; Montag, 23. Juli: Mittelalterliches Handwerk: Specksteinschleifen Grundla-

Österreichs schönstes mittelalterliches Familienfest!

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Erlebnis

Schauplatz Mittelalter Friesach

Hautnah miterleben:

Mittelalterlicher Burgbau

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ehn Gehminuten vom Zentrum entfernt, wird im Süden der Stadt Friesach auf einer Anhöhe eine Burg mit mittelalterlichen Arbeitsmethoden errichtet. Auf moderne Hilfsmittel und moderne Baustoffe wird in dem 6,5 ha großen Areal gänzlich verzichtet. Den Besucherinnen und Besuchern wird ein historisches Experiment gezeigt. In über 30 Jahren wird auf einer authentischen Baustelle ein authentischer Bau entstehen. Holz, Stein und Metall sind die wichtigsten Baustoffe. Die Handwerkerinnen und Handwerker üben ihre Tätigkeit ohne den Einsatz von Motoren und Elektrizität aus. In der Schmiedewerkstatt wuchtet der Schmied den schweren Schmiedehammer − es sprü-

hen die Funken. Ein Blasebalg sorgt für genügend Zufuhr an Sauerstoff und heizt so die Esse zum Schmieden des Werkzeuges mächtig an. Der Zimmermann und seine Gehilfen roden den Wald mit ihren Äxten und kanten danach mit dem Breitbeil den Stamm ab. Aus den Balken und Stämmen sägen zwei Personen („Aufschneider“ und „Obizahrer“) Bretter, mit denen man die Zimmermannshütten und die Schmiedewerkstatt errichtet. Der Steinmetz und seine Gehilfen formen mit Hammer und Meisel die Rohsteine. Stein auf Stein begann man 2011 mit dem Bau des Hauptturms, dem 23 m hohen Bergfried. Die Jahr für Jahr wachsende Baustelle ist für Besucherinnen und Besucher von April bis Oktober zugängig. Bei einem Besuch kann man den Handwerkerinnen und Handwerkern über die Schulter schauen und so vieles über die alte Handwerkskultur erfahren. Öffnungszeiten, Führungen etc. Burg Friesach Errichtungs-GmbH Fürstenhofplatz 1 9360 Friesach Tel.: +43 4268 22 13-18 burg.friesach@ktn.gde.at http://burg-friesach.at

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ZEITREISE FÜHLEN - ABENTEUER SCHMECKEN - SENSATION ERLEBEN

Erleben Sie unvergessliche Stunden in mittelalterlicher Atmosphäre.

Ein einzigartiges Showprogramm (ausgezeichnet mit dem goldenen Narren) umrahmt ein delikates 5-gängiges fürstliches Gala-Dinner, das nach original mittelalterlichen Rezepten von unserem Küchenchef zubereitet wird. Neben den Gaumenfreuden werden Gaukler, Feuerschlucker, Künstler ... Ihre Sinne betören.

SPEKTAKELDINNER „ALL INCLUSIVE“

Metwein 5-gängiges fürstliches Spektakeldinner (nach mittelalterlichen Rezepten zubereitet) trinket - soviel ihr wollet (Bier, Wein, Spritzer, Radler, Apfelsaft, Mineralwasser, Kräuterlimo) inkl. eine Runde Schnaps saugen Sie danach die unglaubliche Stimmung in unserem Szenelokal „Die Burg“ ein. (bis 04.00 geöffnet) Ein Getränk ist in diesem Angebot „Spektakeldinner“ enthalten.

€ 42,-

ERLEBNISANGEBOT

Mittagessen auf der „Burg Hochosterwitz“ (ohne Eintritt) In den herrlichen Rittersälen oder im Burghof (siehe Seite 29) Kärntner Festtagssuppe Fürstenschnitzel, Ritterteller, Burgherrenbraten, Kärntner Kasnudel Lieblingskuchen des Grafen Besichtigung der Brauerei Hirt mit anschließender Verkostung im Braukeller Spektakeldinner „all inclusive“ Metwein, 5-gängiges fürstliches Spektakeldinner (nach mittelalterlichen Rezepten zubereitet), trinket - soviel Ihr wollet (Bier, Wein, Spritzer, Radler, Apfelsaft, Mineralwasser, Kräuterlimo) inkl. eine Runde Schnaps saugen Sie danach die unglaubliche Stimmung in unserem Szenelokal „Die Burg“ ein. (bis 04.00 geöffnet) ein Getränk ist in diesem Angebot „Spektakeldinner“ enthalten.

€ 55,Info: Familie Schöffmann A-9360 Friesach Fürstenhof/Getreidespeicher Mobil: +43(0)664-1247774 claudia@dieburg.at www.dieburg.at

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Schauplatz Mittelalter Friesach

Hotel Metnitztalerhof

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inzigartig ist die Lage des Hauses, direkt im Zentrum und doch mitten im Grünen, unterhalb der märchenhaften Burganlage von Friesach. Die optimale Verknüpfung von Tradition und modernem Komfort ist auch oberstes Gebot im Metnitztalerhof: Die 30 Gästezimmer im Kärntner Landhausstil verfügen über jeglichen Komfort. Auf kleine Details hat man

ebenfalls Rücksicht genommen: Ob in der behaglichen Saunalandschaft (unter anderem Finnische Sauna, RelaxStudio, Dampf-Aromabad, Solarium …) der Kamin-Lobby, oder im gemütlicheleganten Restaurant. Jahrhundertealte Bausubstanz und moderner Wohnkomfort – so richtig zum Wohlfühlen. Historischer Weinkeller Doch nicht nur die liebevoll zubereiteten Speisen aus den besten Zutaten haben dazu geführt, dass der Metnitztalerhof zu den kulinarischen TopAdressen im Bezirk zählt: Im historischen Weinkeller aus dem 13. Jahr-

Friesacher Burghofspiele

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ie weit über die Grenzen bekannten Friesacher Burghofspiele finden im oberen Teil der Burganlage am Petersberg statt. Von Ende Juni bis Mitte August werden auf der Freilichtbühne Stücke der Weltliteratur zur

Aufführung gebracht. 2012 steht Raimunds „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ am Programm. Dauer: von 20.30 Uhr bis ca. 23 Uhr Preis: ab € 13,- bis € 23,- p.P. Aktuelle Informationen unter www.burghofspiele-friesach.at

hundert lagern in­zwischen mehr als 130 verschiedene Weine und Jahrgänge, die man den Gästen gerne zur Verkostung anbietet. Anfragen und Reservierungen Landhotel Metnitztalerhof Familie Bucher Hauptplatz 11,A-9360 Friesach Tel.: +43(0)4268-25100, Fax: +43(0)4268-251054 metnitztalerhof@burgenstadt.at 3 www.metnitztalerhof.at

Theater Dinner

mit der Vorstellung "Der Alpenkönig und der Menschenfeind" im Landhotel Metnitztalerhof 1 Glas Prosecco

***

Fein mariniertes Beef-Tatar auf Ruccola

***

Salat vom Buffet

***

Gegrilltes Lachssteak auf Selleriepüree mit Paprikagemüse und Kräutersauce

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Duo vom Halbgefrorenen an Fruchtspiegel incl.Theaterkarte € 38,50 pro Person


www.craigher.at

E I N FA C H G L Ü C K G E N I E S S E N

Schokoladeverkostung.

Österreichische Kaffeehauskultur

Entdecken Sie den außergewöhnlichen

ausgezeichnet vom Gault Millau.

Geschmack der handgefertigten Scho-

und Mehlspeisentradition. Alljährlich

koladen pur oder gefüllt mit raffinierten

Unser gemütliches Café, eine Institution

ten, Nüssen, Grappa, Mocca, Mandel-

für die unwiderstehlichen Verlockungen

Kompositionen aus Champagner, Früchkrokant u.v.m.

Erfahren Sie alles rund um Schokolade

vom Schokolatier Dieter Craigher und erleben Sie das Beste, was die Schokoladewelt zu bieten hat.

€ 7,– pro Person, mind. 13 Teilnehmer

am Hauptplatz von Friesach, ist bekannt seiner Tortentheke. Frisch aus der eigenen

Backstube wird das Beste, was die österreichische Konditorenkunst zu bieten hat,

serviert. Im Gastgarten genießen sie einen

herrlichen Blick auf die Burgen. Für unser langjähriges Bemühen wurden wir vom Gault Millau mit der „Goldenen Kaffee-

Die Geschichte der Stadt in Schokolade verpackt.

Der berühmte „Friesacher Würfel” – eine

Kreation aus Pistazien, Nougat, Schokolade, Haselnüssen und Amarenakirsche ist

ein ideales Geschenk für Feinschmecker. Der „Friesacher Pfennig” – einstmals Zah-

lungsmittel im 13. Jahrhundert – mit Schokolade, Aranzini, Cointreau und Nougat entführt in lukullische Sphären.

Beides bekommen Sie in exklusiven Verpackungen.

bohne” ausgezeichnet.

Cafe - Konditorei - Schokolademanufaktur Craigher · Hauptplatz 3 · 9360 Friesach · T +43(0)42 68/22 95 · F DW -3 · office@craigher.at

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Kulinarik

Schauplatz Mittelalter Friesach

Komfort-Zimmer und Kulinarik direkt am Hauptplatz

W

ir bieten Ihnen in unserem Hotel, welches direkt am Hauptplatz gelegen ist, neu adaptierte Komfortzimmer und Ferienwohnungen mit behaglicher Wohnatmosphäre. Alle unsere Zimmer sind mit DU und WC, Telefon und Fernseher mit Satellitenempfang ausgestattet. Auch der Zugang zum Internet ist über unseren bzw. den eigenen Laptop möglich. Für Motorradfahrer haben wir auch gerne Abstellplätze in unserem Innenhof, Radfahrer können sich auch unsere hauseigenen Fahrräder ausleihen. In unserem Restaurant bringen wir kulinarische Gaumenfreuden, viele Spezialitäten aus der Kärntner Heimat, sowie Schnitzel- und Salatvariationen auf den Tisch, die von erlesenen Weinen und besten Bieren begleitet werden. Genießen Sie im Sommer auch unsere hausgemachten Eiskreationen auf der Terrasse.

Bettenanzahl

Zi – Fr VS – NS

Zi – Fr HS

HP VS – NS

HP HS

HP VS – NS

35

€ 38,-

€ 38,-

€ 46,-

€ 46,-

€ 52,-

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Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Organisation von Firmenfeiern, Taufen und Hochzeiten. Wir haben auch günstige Arrangements für Reisegruppen zur Übernachtung (inklusive Frühstücksbuffet bzw. Halbpension) oder zum Mittagstisch. Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen, denn ... wenn Friesach, dann Friesacherhof!

Hotel Friesacherhof*** 3 Margit Pötscher Hauptplatz 4 9360 Friesach Telefon: +43/4268/2123-0 Fax: +43/4268/2123-15 Mobil: +43(0)664/13 39 616 Email: office@friesacherhof.at Homepage: www.friesacherhof.at


Schenke zum Krebsen Neumarkterstrasse 19, 9360 Friesach +43(0)4268/23-36, info@schenke-zum-krebsen.at

Schauplatz Mittelalter Friesach 3

Kulinarik

Wir möchten Sie gerne verwöhnen

Gemütlich am Kamin oder mit Blick auf den Petersberg im Burgenstüberl. 4 Stüberl mit 20 Sitzplätzen und ein Kinderspielplatz mit Sitzgarten für 50 Personen stehen für Sie bereit • Besondere Schmankerl und Mittelalterliche Küche auf Vorbestellung

Zur Geschichte der Schenke zum Krebsen Die Entstehungsgeschichte der Schenke zum Krebsen geht bis ins 11. Jahrhundert zurück.

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ufzeichnungen aus dem Landesarchiv beurkunden die Tätigkeit als Gastwirtschaft seit dem Jahr 1500. Um 1718 wurde hier Bier gebraut. Eine Urkunde besagt, dass der damalige Besitzer Christian Seidl das Recht gehabt hat, 2004 Eimer (1 Eimer = 56,58 l) zu brauen. Auch die Post wechselte im angrenzenden Stall die Pferde.

rn die feinsten Im Keller lage d heimischen un n Tröpferln vo . rn ze in W weltbekannten

Bis zum 12.12.1926 scheinen 24 Vorbesitzer auf. An diesem Tage kaufte es mein Großvater Balthasar Wastian. 1980 übernahm ich, Herbert Wastian, die Schenke zum Krebsen von meinen Eltern Maria und Franz Wastian.

Frische Kräu ter aus dem Hausgarten begleiten di e Schmankalan. Eingekauft wird bei unsere n Bauern.

Unser Anliegen ist es, die regionalen Produkte, insbesondere das Metnitztaler Wild, den Gurktaler „Luftgesechlten“ und die Produkte der Görtschitztaler Milch zu verarbeiten. Wir legen auch großen Wert auf die eigenen Kräuter und andere Produkte der Genussregion Kärnten. Darum gibt es immer wieder wunderbare Schmankerln, die mit viel Liebe zubereitet werden. Ausserdem haben wir auch die besten Österreichischen (Kärntner) Weine zur Auswahl. Das gemütliche Ambiente lädt Sie ein gerne hier zu Verweilen.

Gezeichnet Herbert Wastian

Schenke zum Krebsen Neumarkterstrasse 19 9360 Friesach, +43(0)4268/23-36 info@schenke-zum-krebsen.at Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 2 Uhr Küche: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 22 Uhr, Montag Ruhetag

ist die kärntnerisch Urig und echt W n urzeln Krebsen, dere Schenke zum ck gehen. rü zu t hunder bis ins 11. Jahr

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Schauplatz Mittelalter Friesach

Kulinarik

Friesacher Likör-Spezialitäten

„MINNEFRUCHT“ UND BURGWÄCHTER“

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s war einmal vor langer, langer Zeit ein sagenumwobenes altes Städtchen, das weit über seine Grenzen hinaus bekannt war. Gar vie-

le Ritter und Minnesänger, sogar Ulrich von Liechtenstein, zogen einst durch diese Stadt. Und viele Sagen erzählen heute noch von seinen Bewohnern. Inmitten der Burgen und Ruinen lebten ganz besondere Leute, darunter auch eine ganz spezielle Frau. Man erzählt sich, dass sie von manchen „Hexe Gretl“ genannt wurde. Unsere Hexe hatte ein großes Herz und große Wünsche. Ja, es schlug eine tiefe Sehnsucht in ihrem Herzen, die Sehnsucht nach einem ganz besonderen „Kindlein“. Süß und rot sollte es sein, gleich den reifen Himbeeren in ihrem

wunderschönen Garten. Nach langem Grübeln in ihrer Hexenstube nahmen ihre Gedanken immer mehr Gestalt an, und eines Tages erfüllte sich ihr Herzenswunsch. Sie hielt ein süßes Kindlein mit himbeerroten Wangen in ihren Händen und reichte es mit großer Freude all ihren Gästen. Das Kind, wir nehmen an, es ist ein Mädchen, erfreute sich großer Beliebtheit. So konnte es sich unter der getreuen Aufsicht von „Hexe Gretl“ gedeihlich weiterentwickeln und wuchs heran zur jungen, reifen Frau, die auf den Namen „MinneFrucht“ horchte. Sehnsucht nach Gegenstück So sehr „MinneFrucht“ ihr junges Leben auch genoss, je mehr Tage ins Land zogen, umso mehr wuchs auch ihre Sehnsucht - gleich wie bei uns Menschen - nach einem Gegenstück. Wieder überlegte die Hexe und zog sich dafür erneut in ihre „Hexenstube“ zurück. Und es dauerte nicht lange, so ward „BurgWächter“, ein herzhaft kerniger Bierlikör gefunden. Und wie es Sagen so an sich haben, leben „MinneFrucht“ und „BurgWächter“ glücklich und zufrieden und wir wünschen ihnen ein langes, erfülltes Leben. Wer „MinneFrucht“ und „BurgWächter“ nun näher kennen lernen möchte, dem sei an dieser Stelle einmal so viel verraten: „MinneFrucht“ ist ein Himbeerlikör, der schon alleine mit seiner Farbe den Gaumen anspricht. Sehr gerne wird er pur aber auch in verschiedensten Mixgetränken genossen.

„BurgWächter“ besticht nicht nur mit seinem unverwechselbaren Biergeschmack, sondern auch mit seiner hellen, goldenen Farbe. Er spricht jedoch nicht nur den Bierliebhaber an, sondern wird auch sehr gerne in der gehobenen Gastronomie zum Abschluss eines gelungenen Essens gereicht. Beides sind Liköre, die Angela Neumann in Friesach nach uralten, überlieferten Rezepturen ganz speziell im Kleinen herstellt. Die angewandte Sorgfalt bei der Herstellung und Abfüllung, die nur in diesen kleinen Mengen möglich ist, spürt der Genießer in jedem Schluck. Bei Friesach-Besuchern erfreuen sich die beiden „Romantiker aus dem Mittelalter“ auch wachsender Beliebtheit als gern gesehenes Mitbringsel.

Angela Neumann Josef Friedrich Perkonig Straße 1 9360 Friesach 0664/ 30 18 715 www.friesacher-burgenlikoere.at

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Hochprozentige Romantiker

MINNEFRUCHT“ UND BURGWÄCHTER

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„MinneFrucht“ und „BurgWächter“ - zwei Friesacher Likör-Spezialitäten, die Angela Neumann nach uralten, überlieferten Rezepturen ganz speziell im Kleinen herstellt. „MinneFrucht“ ist ein Himbeerlikör, der schon alleine mit seiner Farbe den Gaumen anspricht. „BurgWächter“ besticht nicht nur mit seinem unverwechselbaren Biergeschmack, sondern auch mit seiner hellen, goldenen Farbe.

Angela Neumann Josef Friedrich Perkonig Straße 1 9360 Friesach 0664/ 30 18 715 www.friesacher-burgenlikoere.at


Hochosterwitzer

Bote

Urlaub und Kulinarik in der Erlebnisregion Hochosterwitz Alles was das Herz begehrt: wandern, reiten, golfen, Kultur erleben, Geschichte zum Anfassen

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HOCHOSTERWITZ 22

Hochosterwitzer Bote Liebe Gäste!

Graf und Gräfin Kari Khevenhüller-Metsch

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as Jahr 2011 ist nun vorbei und die neue Saison 2012 ist bereits angelaufen. Ich bedanke mich bei allen Gästen, die uns letztes Jahr besucht haben und ich freue mich sie in diesem Jahr wieder zu sehen! Der von Ihnen bezahlte Eintrittspreis ermöglicht es die Burg zu erhalten und für Sie offen halten zu können. Als privates Museum haben wir so gut wie keine Förderungen der öffentlichen Hand, wodurch sich die Burg Hochosterwitz ausschließlich aus Ihren Erhaltungsbeiträgen erhalten muss. Im Namen unseres Hauses, aber auch im Namen aller Mitarbeiter, ein herzliches Dankeschön. Auch 2012 haben wir wieder viel vor, um Ihnen Ihren Burgbesuch interessant zu machen. Nicht nur, dass wir natürlich weiterhin an der Burg arbeiten, um die alten Gemäuer mit Leben zu erfüllen, wir haben wieder ein unterhaltsames Veranstaltungsprogramm vorgesehen. Die im Vorjahr zum Teil sanierte Ruine des Pflegerhaus Kellers, an der Südseite der Burg, soll mit einer Theateraufführung zum ersten Mal in das Kulturprogramm aufgenommen werden. Das fortschreitende Freischlägerungsprogramm ist nicht nur als Verschönerung gedacht, um nach Dornröschenmanie die Burg aus dem Schlaf zu erwecken, es dient auch Ihrer Sicherheit beim Aufstieg auf die Burg.

Es wird eine neue Zufahrt über die Nordseite entstehen, und die Möglichkeit geboten werden, an hoch frequentierten Tagen auf einen weiteren Parkplatz auszuweichen. Autobusfahrer werden dabei ihre besonderen Freuden haben, da sie nicht mehr an der so genannten Tazerbrücke vorbei müssen. Über den neu gebauten Fahrrad- und Wanderweg entlang der Straße und den neuen Zufahrtsweg auf die

Burg, wird der Besucher in Zukunft die Möglichkeit haben, vom Bahnhof Launsdorf-Hochosterwitz gefahrlos zu Fuß auf die Burg zu gelangen. Der neue Souvenirladen beim ersten Tor, soll um eine Palette heimischer Erzeugnisse erweitert werden. Unsere neue Webseite www.burghochosterwitz.com hat sich in den 10 Monaten ihres Bestehens bestens bewährt. Fast 300.000 Besucher haben die Webseite bisher kontaktiert und sich über die Burg informiert. Unser Team wünscht Ihnen einen guten Start in die neue Saison 2012, Gesundheit und Freuden sollen Ihren Alltag prägen! Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch. Empfehlen Sie uns auch an alle Ihre Freunde und Bekannten, denn vergessen Sie nicht: Nur durch Sie, verehrte Besucher, können wir die Burg offen halten. Wenn der Besucherstrom ausbleiben würde, müssten wir die Tore dieses schönen Wahrzeichen Kärntens schließen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Burgherr Karl Khevenhüller-Metsch


Altes und Neues aus der Burg

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or zwei Jahren hat Karl Khe- Maro und Lorenz Friedrich. Konzerte, venhüller-Metsch die Geschi- Mondwanderungen und Literaturacke um die Burg Hochoster- bende haben uns im Vorjahr ebenso witz übernommen. Viel ist in diesen begleitet, wie Rittertage, der Kirchtag zwei Jahren passiert. Nach dem Tod und das Kinderfest. seines Vaters Fürst Max Khevenhüller Auch 2012 wird dieser Weg fortgesetzt Metsch im März 2010 ist frischer Wind werden. Ein tolles Kulturveranstalin das Unternehmen gekommen. Der tungsprogramm wird die kommende neue Burggraf, der sich weiterhin mit Saison wieder prägen und Kunstliebder Projektentwicklung von Windkraftanlagen in Spanien und Großbritannien befasst, hat sich zum Ziel gesetzt, die Burg Hochosterwitz als Zugpferd zu verwenden, um die ganze Region zu beleben. Mit hochwertigen kulturellen Veranstaltungen will er die Region um die Burg Hochosterwitz weit über Kärntens Grenzen hinaus bekannt machen. Die einmalige Kunstausstellung „CELESTINA, wer frivol lebt stürzt ins Verderben“ hat wieder renommierte Künstler dazu bewogen, ihre Werke zu präsentieren. Die einmalige Sammlung von 62 Werken von Pablo Picasso bildete im Vorjahr die Grundlage für neue Interpretationen der CELESTINA von Alejandro DePicasso: Celestina cinti, Rafael Ramirez, Antonio

habern ihre Herzen erwärmen. Eine Ausstellung über Kunst und Technik soll den Besuchern, mit künstlerischer Unterstützung, die erneuerbaren Energien näher bringen. Dabei sollen Workshops für Schulen veranstaltet und junge Künstler motiviert werden, mit ihrer Kunst dieses weltweit boomende Thema zu berühren. Ab 2012 wird das musikalische Programm noch intensiviert werden. Als musikalischer Direktor konnte der weltberühmte Pianist und Musikprofessor Paul Gulda gewonnen werden. Professor Gulda hat es im Vorjahr geschafft, mit einem spektakulären Konzert mit der Slowakischen Roma gruppe „Ciganski Diabli“, in Kombination mit Kompositionen des vor 200 Jahren verstorbenen Komponisten Franz Liszt, den Besuchern die Kultur der Roma näher zu bringen. Zu Pfingsten 2012 wird auf der Burg eine einmalige musikalische Veranstaltung starten. Nach einer von Friedrich Gulda komponierten musikalischen Pfingstmesse soll bei einem Abendkonzert sakraler Chorgesang der vier Weltreligionen gesungen werden. Russisch orthodoxe, islamische, jüdische und katholische Kirchengesänge sollen sich dabei die Hand reichen und somit dem Pfingstgedanken gerecht werden. Am folgenden Montag werden mehrere Orchester und Musikgruppen das Pfingstwochenende abschließen. Die Burg Hochosterwitz war in der Renaissancezeit ein Leuchtturm für die Verbreitung der protestantischen Glaubenslehre, an die man sich mit der Landesausstellung 2011 in Fresach erinnerte. Heute, fast 500 Jahre danach, soll die Burg wieder zum Leuchtturm über die Grenzen Kärntens und Österreichs von sich reden machen. Verschiedene Kulturen sollen über die Geschichte, die Musik und die Kunst zueinander finden.

HOCHOSTERWITZ

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Das Museum und seine Waffensammlung Ursprung und Gegenwart

Universalmuseum Joanneum, M. Wimler

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reiherr Christoph Khevenhüller von Aichelberg (1503-1557), wurde nach seinem Studium der Kriegswissenschaften und seinen Erfahrungen in den Türkenkriegen von

König Ferdinand I. im Jahre 1537 zum Generalkriegskommissär (Kriegsminister) ernannt. Im Mai 1541 wurde er Landeshauptmann von Kärnten, ein Amt, das er bis 1557 ausübte. Zum Schutze Kärntens gegen Angriffe aus den Balkanländern rüstete der militärisch gesinnte Landeshauptmann auf seine Kosten ein Soldatenheer aus, um die südliche Flanke Österreichs vor einfallenden subversiven Kräften zu schützen. Ca. 1000 Mann wurden mit den entsprechenden Waffen und Harnischen ausgerüstet. Am 22. November 1541 gelangte Christoph Khevenhüller, nach dem Tode des Matthäus Lang, als Pfandinhaber in den Besitz der Burg Hochosterwitz, die später als Waffenlager und Kaserne dienen sollte. Nach dem Durchzug Napoleonischer Truppen, Anfang des 19 Jahrhunderts, sind diese Waffenlager von den Franzosen geplündert worden. Napoleon hat wohl den Großteil dieser Waffen und Rüstungen eingeschmolzen und für die Herstellung modernerer Waffen verwendet. Unter anderem sind bis heute noch 25 dieser Kheven-

hüllerharnische im Burgmuseum zu besichtigen. Einige wenige sind noch im Kärntner Landesmuseum, weitere im Zeughaus in Graz, weitere in Museen Paris, London und Philadelphia. Der Khevenhüllerharnisch ist heute ein Gusto Stück der nürnbergischen Plattnerkunst aus dem 16. Jahrhundert. Der englische Historiker und Waffenspezialist Thomas Del Mar forscht derzeit alle noch in der Welt existierenden Khevenhüllerharnische aus, um diese in einem Buch zu erfassen, und eventuell in einer Ausstellung zusammenzuführen. Die weltweit existierenden Harnische sollen nach Kärnten zurückgeholt werden, um sie in ihrer Gesamtheit zu präsentieren, und sollen dann, in Form einer Wanderausstellung, auf die Reise geschickt werden, um als Zeitzeugen in Amerika, England und Frankreich, die Burg Hochosterwitz und das Land Kärnten zu bewerben. Karl Khevenhüller/Thomas del Mar

Kunst und Kultur: Picasso auf Hochosterwitz

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ach dem letztjährigen Erfolg der Ausstellung TEMPORIS PONS PER SECULA hat in der letzten Saison wieder eine spektakuläre Ausstellung die Burg belebt. Tausende Menschen sind auf die Burg geströmt, um die größte zusammenhängende Ausstellung von Radierungen des spanischen Künstlers Pablo Picasso zu besichtigen. „CELESTINA“, der letzte große Zyklus des spanischen Künstlers, wurde als Beitrag zur 68er Revolution hergestellt und umfasste 66 Radierungen zum Thema des klassischen Dramas der spanischen Renaissanceliteratur von Fernando de Rojas. Die aus dem Vorjahr bekannten spanischen Künstler Rafael Ramirez

Máro und Alejandro Decinti sowie der Launsdorfer Künstler Lorenz Friedrich haben weitere Bilder zum Thema geschaffen, und somit eine Brücke zur heutigen Zeit gebaut. Bei einem spektakulären Konzert des Haussohnes Maximilian (Klavier) mit jungen koreanischen Violinisten, unter der Leitung von Professor Suh, hat Landeshauptmann Dörfler die Ausstellung eröffnet. Auch dieses Jahr soll wieder eine spanende Ausstellung den Burgbesuch bereichern. Der windkraftbegeisterte Burgherr will, in einer kombinierten Ausstellung zwischen Kunst und Technik, den Besucher mit den erneuerbaren Energien konfrontieren.


Burgkreuzweg

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er versprochene Kreuzweg des spanischen Bildhauers MIGUEL FUENTES DEL OLMO ist im Vorjahr an den 14 Toren angebracht worden, und hat zur Fastenzeit viele Menschen dazu motiviert, die Passion Christi in 5 bewegenden Kreuzwegpilgerungen auf der Burg Hochosterwitz zu erleben. Beim Burgkreuzweg steht das Betrachten der 14 Stationen in den Toren, das Gehen von Station zu Station, das Meditieren der Bilder und der Worte Jesu im Mittelpunkt. Ziel ist die Burgkirche und Familiengruft der Familie Khevenhüller, an deren Portal aus dem 16 Jahrhundert eine Auferstehungsszene zu erkennen ist. Der symbolische Charakter ist dadurch perfekt: Unser Leben aus christlicher Perspektive betrachtet, endet über die Grabeslegung immer mit der Auferstehung. Einmal ist es die Jugend die sich trifft, ein andermal die Frauen. Einmal sind es Kinder oder Familien die sich treffen, ein andermal Senioren: jedes Mal ist es ein Erlebnis mit vielen gleichgesinnten Menschen, in mystischer Betrachtungsweise, unsere eigenen Sorgen, unsere Freuden und Schmerzen mit denen von Jesus Christus zu verschmelzen und zu teilen. Die Kreuzwegstationen möchten, so wie ein Herzschrittmacher, impulsgebend sein, für ein Leben aus dem christlichen Glauben heraus. Die Fastenzeit ist eine Phase der Besinnung: Wohin will ich mit meinem Leben? Was sind meine persönlichen Ziele und was geschieht mit mir, wenn ich meine Ziele nicht erreiche oder

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verändern muss? Das Kreuz ist in unsere globale Welt eingemeiselt. Dies immer wieder zu bedenken, den Blick zu weiten und persönlich herausgefordert zu sein, um wegweisende Entscheidungen zu treffen, lehrt uns der Weg des Kreuzes. In einzigartiger Weise sind die Kreuzwegstationen aneinandergereiht. Jede Station lässt eigene Erfahrungen anklingen und wir können an Jesus erkennen, wie ein liebender Mensch mit diesen Situationen umgeht. Diese beispielhafte Haltung kann uns eine Hilfe sein beim Kraft finden für unser eigenes Leben. Die Pfarre Launsdorf lädt die Bevölkerung jeden Freitag in der Fastenzeit ein, den Kreuzweg unter verschiedenen Aspekten zu betrachten. Jugendliche, Kinder und Frauen gestalten aus ihrer Perspektive die einzelnen Stationen. Auch heuer werden diese Kreuzwege wieder jeden Freitag in der Fastenzeit um 18 Uhr stattfinden: FR 2. März, FR 9. März Jugendkreuzweg, FR 16. März, FR 23. März Frauenkreuzweg, FR 30. März Kinderkreuzweg (17 Uhr)

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Martha Weisböck, Pastoralassistentin der Pfarre Launsdorf

Begräbnis Dr. Otto Habsburg Erzherzog von Österreich brecher in der Öffnung des Eisernen Vorhanges nach dem Kalten Krieg, und Abgeordneter im Europäischen Parlament, ist 96-jährig gestorben.

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as Jahr 2011 war nicht nur für die heutige Zeitgeschichte ein bedeutendes Jahr. Wirtschaftlich und politisch hat sich in diesem Jahr viel getan. Aber auch was die Österreichische Geschichte anbelangt, ist

ein bedeutendes Ereignis passiert. Der Sohn des letzten Kaisers von Österreich und Ungarn, Dr. Otto von Habsburg, Begründer der Paneuropäischen Union und somit ein Vordenker des Europäischen Gendanken, Schranken-

Als Präsident der Paneuropaunion ist Erzherzog Otto oftmals nach Kärnten gekommen, um unermüdlich für ein gemeinsames Europa zu kämpfen und sich einzusetzen. Der im Vorjahr verstorbene Fürst Max Khevenhüller Metsch war dabei stets sein treuer Begleiter und Vertreter für Kärnten und Slowenien. Unzählige Male ist Erzherzog Otto dafür im fürstlichen Haus Niederosterwitz abgestiegen. Der heutige Burgherr ist im Zuge des Malteserritterordens zur Ehrenwache zum Begräbnis in Wien abgerufen worden und hat dort auch die Region hautnah vertreten. Der Herrgott gebe dem Verstorbenen die ewige Ruhe und vergelte ihm alles Gute, was er auf der Erde getan hat.

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SIGNALE Hochosterwitz Pfingsten 2012

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ie Burg Hochosterwitz ist eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler in Kärnten und ganz Österreich. Auf dem Felsen über der wunderbaren Landschaft wachend, stellt sie ein weithin sichtbares Zeichen dar, ein Wahr-Zeichen. Es ist eine Freude und Herausforderung, an diesem Ort mit der Konzeption eines neuen Festivals ein weiteres Zeichen zu setzen.

Avantgarde und Experiment – jede Form darf ihren Platz finden und ihre Botschaft vom „Sender“ Hochosterwitz ausschicken.

In einer Zeit, die von Krisen und Gegensätzen zwischen Menschen und Kulturen verunsichert wird, will dieses Festival eine Plattform für das Erleben des Gemeinsamen, trotz aller Unterschiede, schaffen.

Worte, Bilder und Philosophie runden die verschiedenen Elemente zum Ganzen, und die Gastronomie auf der Burg sorgt für Wohlbefinden. Familienfreundliche Preise.

Die Musik als Weltsprache, die jeder versteht, wendet sich in ihrer ganzen Vielfalt an ein vielfältiges Publikum. Volksmusik, Klassik, Rock, Jazz,

Das Spirituelle und das Weltliche, Ernst und Witz, alles begegnet sich an den beiden Tagen des Pfingstfestes, dem 28. und 29. Mai 2012. Auch das Publikum ist eingeladen, aktiv mitzuwirken…

Wir laden herzlich ein zu den SIGNALEN auf Burg Hochosterwitz! Paul Gulda & Kari Khevenhüller

Eröffnung des Wiesenmarktes in St. Veit

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it einem spektakulären Umzug wurde im Vorjahr der 650. Wiesenmarkt von St. Veit eröffnet. Die ganze Bevölkerung aus St. Veit und Umgebung hat an diesem Umzug teilgenommen. Unter Fahnen, Gauklern, Musikern, Händ-

lern und Blumenkindern waren auch die Traditionsgarden und Verbände des „Herzogtums“ mit von der Partie und wurden von der Bevölkerung bejubelt. Unter anderen hat auch die gräfliche Familie Khevenhüller mit ihrer Ehrengarde und dem Burgpersonal

teilgenommen. Der Burggraf und seine Tochter Victoria begleiteten den Zug hoch zu Ross, während die Burggräfin mit ihrem Gefolge, unter dem Schutz der Ehrengarde, zu Fuß voranschritt.


Schmiedehandwerk auf der Burg Tradition verpflichtet

Familie Schmidberger

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ohann Schmidberger aus Molln in Oberösterreich zählt zu jenen Menschen, für die das Sprichwort “Tradition verpflichtet” im besonderen Maße gilt. Die Vorfahren von Johann Schmidberger waren immer selbstständige und unabhängige Meister und betrieben schon im 14 Jhd. eine Schmiede in Niederbayern (Raum Passau) in Schmid am Berg. Um 1560 tauchte der Name Sigmund Schmidberger in Molln auf und seit ca. 200 Jahren ist die „Schmidten bey der Lacken“ in Familienbesitz. 1951 geboren, hat Johann Schmidberger von 1965 1968 im Betrieb seines Vaters gelernt und nach einigen Praxisjahren 1978 die Meisterprüfung abgelegt. 1980 trat er den Weg in die Selbstständigkeit an und verschreibt sich seither voll und ganz der alten Schmiedekunst und der Plattnerei, jenes Handwerk, das vor 300 Jahren ausgestorben ist. Doch “Hans der Schmied” war schon damals überzeugt, dass die Schmiedekunst eines Tages eine Renaissance erleben würde. Es bedarf einer besonderen Ausdauer und Bescheidenheit, um als junger Mensch mit Familie, Ehefrau als Managerin im Büro, die älteste Tochter als Goldschmied, die 3 Söhne machten alle die Schmiedelehre beim Vater und die jüngste Tochter hat Floristin gelernt, einen handwerklichen Kleinbetrieb durch die Wogen der Wirtschaftskrisen zu führen und dabei nie ans Aufhören zu denken. Doch Schmidberger glaubte an seinen Traum. Neben der Spezialisierung auf

die Produktion von Schwertern, Dolchen, Damastmessern, Hellebarden, Harnischen und Rüstungen, studierte er alle greifbaren Bücher und Schriften, die über historische Schmiedetechniken Auskunft gaben. Nicht nur die Liebe zum Beruf, sondern auch das geschichtliche Interesse bewogen Hans den Schmied, mit seiner Hildegard auf die Wanderschaft zu gehen, um die Wurzeln seines Daseins zu erkunden. Mit einer Feldschmiede bepackt, zog es die Schmidbergers seit Jahren von Mittelalterfest zu Mittelalterfest, von Marktstadt zu Marktstadt und von Burg zu Burg, um ihr Handwerk zu präsentieren, und auf historischen Standorten das Flair einer vergangenen Zeit zu erzeugen. Auf dieser Wanderschaft gelangte Hans der Schmid schließlich auch auf die Burg Hochosterwitz, die Traumburg Österreichs. Das Wahrzeichen Kärntens ist das beste Zeugnis des Burgenbaus in der Renaissancezeit. Der Erfolg der Schauschmiede, verbunden mit der Begeisterung der Burgherrenfamilie Khevenhüller und der Einmaligkeit des Standortes, bewog die Familie Schmidberger zu einer radikalen Neugestaltung ihres Lebens. Die traditionsreiche Schmiede in Molln wurde an die nächste Generation weitergegeben, und Hans und Hildegard Schmidberger zogen ganz auf die Burg Hochosterwitz. Sie aktivierten die alte Waffenschmiede, die den begeisterten Besuchern nun zugänglich ist und wo diese sogar selbst Hand anlegen können, um die Schmiedekunst zu lernen. Adventmarkt Hildegard Schmidberger entpuppte sich dabei als besondere Errungenschaft. Nicht nur ist sie eine großartige Hausfrau und Mutter für ihre Familie. Ihre Managementfähigkeiten nutzte sie bald aus, um als Kastellan die Organisation verschiedener Veranstaltungen in die Hand zu nehmen und erfolgreich durchzuführen. Gemeinsam

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mit der Burggarde und dem Personal, schaffte sie es in der Vorweihnachtszeit 2011, einen Weihnachtsmarkt auf die Beine zu stellen, der sich sehen lassen kann. Fast 8.000 Besucher haben am Wochenende um Maria Unbefleckte Empfängnis die Burg belagert. 15 Marktstände verkauften vorwiegend heimische Produkte aus der Landwirtschaft und dem Handwerk. Bei Punsch und Glühwein erlebten die begeisterten Besucher die tollsten Vorstellungen von Perchten und Folkloregruppen aus der Region. Musik und Gesang, Trommel und Tanz begeisterten die zum Teil von weit angereisten Besucher. Nach diesem großartigen Anfang verspricht das Jahr 2012 somit noch um einiges spektakulärer zu werden. Wir danken Hans und Hildegard, aber auch dem ganzen Burgteam und der Garde, für ihr Engagement.

Tipp Erleben Sie unsere Burg bereits bei Ihnen zu Hause …

Um 9,90 Euro können Sie die DVD in deutscher Sprache unter info@burg-hochosterwitz.com oder bei unserem Onlineshop unter www.burg-hochosterwitz. com bestellen. Es erwartet Sie eine Reportage über die Burg, ihre Geschichte und die Veranstaltungen.

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Standhaft und treu der Familie Khevenhüller-Metsch

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ie Khevenhüller-Metsche Ehrengarde ist ein Aushängeschild der fürstlichen Familie und repräsentiert Tradition in all ihrer Lebendigkeit. Seit dem 17. Jahrhundert schützt und wacht eine Garde über die Fürstenfamilie und sichert das Schloss Niederosterwitz wie die Burg Hochosterwitz. Das Kommando der KhevenhüllerMetsch´schen Ehrengarde setzt sich aus den fünf Offizieren, einem Fähnrich, Burg Hochosterwitz und Umgebung

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dem Feldweibel und dem Burgkaplan zusammen. Unter der Führung des Kommandanten leiten zwei Offiziere je einen Zug. Die Offiziere und der Feldweibel leisten auch, wenn notwendig, in ziviler Kleidung Dienst. Die Uniform wird nur zum Exerzieren und zu repräsentativen Anlässen getragen. Der Burgkaplan ist einem Leutnant gleichgestellt, besitzt aber keinen militärischen Rang. Die Gardisten der Khevenhüller-Metsch´schen Ehrengarde gliedern sich in Unteroffiziere, den jeweiligen Chargen und Gardisten. Die Gardisten führen ihren Dienst immer in Uniform aus. Neue Dienstantritte erfolgen in der Funktion des Pikeniers. Die Pikeniere werden anfangs durch einen Unteroffizier oder eine Charge geführt. Die Garde führt am 1. Mai jeden Jahres ihren Traditionstag durch. Die ursprünglichen Uniformen wurden den Schweizer Reisläufern des 15. und 16. Jahrhunderts

nachempfunden. Die heutige Uniform ist im Grunde an die Renaissancekleidung der damaligen Soldaten angelehnt. Die Gardisten tragen bei besonderen Anlässen Helm und Offiziere auch Harnisch. Ebenso zählt zur Uniform die Hellebarde, Kurzschwert und das Rapier für die Offiziere. Den Farben der Uniform liegen die Wappenfarben der Fürstenfamilie zu Grunde. Die weißen Handschuhe und Krägen deuten auf die Farben der Burg Hochosterwitz. Die Offiziere tragen eine rote Manschette, die Hauptleute zeigen sich zusätzlich durch eine rote Schulter. Das Barett ist in schwarzer Farbe, mit den Insignien der Familie Khevenhüller-Metsch und den Rangabzeichen versehen. Ing. Andreas Mäurer Kdt Khevenhüller-Metsche Ehrengarde Burgverwaltung Hochosterwitz Niederosterwitz b1, 9314 Launsdorf Tel.: +43(0)4213/2020 Fax – DW 16 info@burg-hochosterwitz.com

www.burg-hochosterwitz.com

Tipp: Buchbare Erlebnisurlaube auf unserer Homepage.

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BURGRESTAURANT HOCHOSTERWITZ Das Restaurant auf der Burg Hochosterwitz ist ebenfalls ein einzigartiges Erlebnis. Sitzen, genießen, schlemmen im Innenhof direkt auf der Burg. Wunderschönes Ambiente, die Welt im Tal scheint zurückgelassen zu sein, hier gibt es keinen Stress, Ruhe pur, ein wirklicher Kultplatz. Hier kann man sich einfühlen in die Welt der Herrscher und Mächtigen und genauso königlich werden Sie hier verwöhnt. Wunderbare hausgemachte Mehlspeisen und Kaffeespezialitäten, mächtige Eisbecher, Salatvariationen aus der hauseigenen Bio-Gärtnerei und garantiert heimisches Fleisch für die verschiedensten Gerichte, die himmlisch zubereitet werden. Die Rittersäle bieten einen stimmungsvollen Rahmen für Veranstaltungen jeder Art – für bis zu 500 Personen. Das erfahrene, engagierte Eventteam ist spezialisiert darauf, den Gästen alle Wünsche von den Augen abzulesen und das Unmögliche möglich zu machen. Märchenhochzeiten, Ritteressen, Spanferkelgrillen, mittelalterliche Spezialitäten, Menüs für jeden Anlass - hier macht es Spaß einzukehren, und Sie werden sehen, es schmeckt.

BUSSE SIND ÜBRIGENS JEDERZEIT HERZLICH WILLKOMMEN!

Tipp: Bus-Menü um € 9,90

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Burgrestaurant Familie Schöffmann: Tel.: +43(0)4213-20102 | Mobil: +43(0)664-4449124 oder +43(0)664-1247774 1 www.dieburg.at | ritteressen@dieburg.at

Claudia und Hartmut Schöffmann

leiten den Betrieb erfolgreich seit einigen Jahren. Ihr Erfolgskonzept ist „viele Hände, gutes Ende“ und so tragen auch beide Söhne, die Schwester Petra, die Omas und die Schwiegertöchter mit Freude und Eifer viel zum guten Gelingen bei. Sogar die kleine 7-jährige Nichte Lena wird ins Boot geholt und verblüfft am Eisstand die Gäste mit ihren Rechenkünsten.

Im Familienunternehmen wird zusammengehalten und angepackt, jeder bringt sich mit seinen Stärken ein. • Claudia Schöffmann ist der kreative Kopf der Familie. Nach dem Motto „was gut geht, geht oft besser“ lebt sie ihre vielen Ideen beim Neugestalten und Ausprobieren aus und trifft damit nicht selten genau ins Schwarze. Auch in Friesach kann man nicht auf sie verzichten, sie veranstaltet dort die Spektakeldinner im Fürstenhof (siehe Seite 15). • Hartmut hat seinen Platz hinter der Theke, wo er die Fäden zieht. Er hat den gesamten Burghof im Überblick, wodurch ihm kein hungriger Gast entgeht. Mitten im Geschehen fühlt er sich wohl, mit Freude und Witz leitet er das Team, was automatisch alle Mitarbeiter motiviert. Sie bezeichnen ihn nicht umsonst als „besten Chef der Welt“. • Sohn Clemens hat schon einiges an Verantwortung im Familienunternehmen übernommen. Er kümmert sich um „Die Burg“, eine beliebte Bar mit Stand in Friesach und Klagenfurt. • Felix, der zweite Sohn, studiert noch. Sozusagen als Joker springt er im Notfall ein und kann überall als Führungskraft eingesetzt werden. Seine Ferien verbringt er gerne auf der Burg. • Petra, die Schwester ist der gute Geist der Familie. Ihr Aufgabenbereich ist das Controlling, doch sie ist generell überall wo sie gebraucht wird zur Stelle und an vorderster Front. • Fritzi, die Küchenchefin und guter Geist, werkt in der Küche des Restaurants. Von allen einfach „Fritzi“ genannt, wurde sie als wahrscheinlich beste Schweinsbraten-Köchin des Bezirks ins Team geholt. Für die Besucher der Burg kocht sie echte Hausmannskost. Schmackhaft und alles hausgemacht, wie man es heute selten noch in einem Restaurant findet. Zur Meisterin ihrer Kunst haben sie die wohl kritischsten aller Kunden gemacht, ihre 7 Töchter, die sie täglich bekocht hat.

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Tourismusregion Längsee-Hochosterwitz

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Tourismusregion Längsee-Hochosterwitz

Natürlich bewegen zwischen Burg & See lautet das Urlaubsmotto in der Tourismusregion Längsee-Hochosterwitz.

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ie Region LängseeHochosterwitz bezaubert durch ihre idyllische Lage, das angenehm milde Klima, den Reichtum an Kulturschätzen und die zahlreichen Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Der naturbelassene Längsee ist Erholungsraum für

Ruhe Suchende und ein Mekka für Petrijünger. Urlaub zwischen Burg Hochosterwitz und dem Längsee ist erlebnisreiches Wohlfühlen rund um die Uhr, eine Auszeit für Körper, Geist und Seele. Bei Spaziergängen und Wanderungen erlebt man den Einklang

mit Landschaft und Natur. Genießen Sie das südliche Flair dieser Urlaubsregion, hier sind Sie herzlich willkommen! Mehr über die Region erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Wir freuen uns über Ihre Anfrage!

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Tourismusverein Längsee-Hochosterwitz Tel.: +43(0)4213-4192 info@laengseehochosterwitz.at, www.laengseehochosterwitz.at

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Kulturgenießer werden durch die Vielfalt und dem Reichtum an Kulturstätten beeindruckt. Kultur reimt sich hier auf Natur. In seltener Harmonie – Burgen, Schlösser, Gotteshäuser, antike Weihestätten.

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ine der bedeutendsten Burgen Österreichs ist die Burg Hochosterwitz mit ihren 14 Burgtoren. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel für die

ganze Familie und bietet ihren Besuchern Geschichte zum Anfassen. Architektonisch einzigartig liegt Burg Hochosterwitz auf einem 150 m hohen Felsen.

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ächtig über dem Längsee thront das Stift St. Georgen. Es ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster und erzählt 1000-jährige Geschichte. Zahlreiche musikalische, spirituelle und kulturelle Veranstaltungen beleben diesen Ort der Kraft ganzjährig.

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omantische Spazierwege führen zur Burgruine Taggenbrunn. Der faszinierende mittelalterliche Bau ist erstmalig 1142 urkundlich erwähnt. Dem Besucher bietet sich ein herrlicher Rundblick. Ritterfeste, historische Zeltlager und viele andere Attraktionen dienen der Unterhaltung.

Tourismusregion Längsee-Hochosterwitz HOCHOSTERWITZ

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in besonderes Kleinod entdecken Wanderer mitten im Wald; die Geschichten und Sagen umwobene Wallfahrtskirche Maria Wolschart. Die hölzerne Kapelle – im 18. Jhd. erstmalig urkundlich erwähnt – liegt am Hemma-Pilgerweg und wird an bestimmten Tagen für kirchliche Feste mit heiligen Messen besucht.

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Tourismusregion Längsee-Hochosterwitz

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Sportlich Aktive

nützen gerne das Angebot der zahlreichen Möglichkeiten zur körperlichen Ertüchtigung in der Region zwischen Burg Hochosterwitz und Längsee.

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er bis zu 28° C warme Längsee ist Kärntens beliebtester Badesee. Schwimmen im naturbelassenen See, Wasserspaß für große und kleine Gäste, Segeln, Surfen und Bootfahrten, bieten sich für die bewegungshungrigen Gäste. Sowohl im Strandbad mit Kin-

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in schönes Spiel ist am Jacques Lemans Golfplatz garantiert. Die natürliche Architektur und der spannende Course bieten Golfer jeder Spielstärke eine besondere Herausforderung. Interessante Golfangebote zu ermäßigten Greenfee-Preisen werden von den Unterkunftsbetrieben am Längsee angeboten.

Radverleihstelle

ferdeliebhaber und Freunde des Reitsportes finden ein ausgedehntes Reitwegenetz vor. Gut ausgestattete Reitbetriebe bieten herrliche Ausritte in der Umgebung sowie spezielle Arrangements an.

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derspielplatz und angrenzendem FKK-Naturbadestrand als auch im Schlossbad findet man ausreichend ruhige Liegewiesen zum Entspannen und Erholen vor. Zahlreiche Unterkunftsbetriebe bieten ihren Gästen auch private Badestrände an.

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er Kulturradweg führt durch die Region am Längsee und zeigt eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten. Darüber hinaus gibt es weitere markierte Rad-Touren wie die Hochosterwitz-Tour und die Längsee-Tour. Ausgangspunkt für die beliebten Radtouren ist jeweils das Stift St. Georgen.


Kulinarik und Tradition zeichnen die Region Längsee-Hochosterwitz besonders aus.

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n den einladenden gemütlichen Gasthöfen der Region werden den Gästen Spezialitäten der verfeinerten Kärntner Küche serviert. Viele Produkte stammen aus eigener landwirtschaftlicher Erzeugung und

kommen als kulinarische Schätze auf den Tisch. Ein idealer Begleiter zu den Gaumenfreuden ist der Wein aus der Region Längsee-Hochosterwitz, der dank des milden Klimas hervorragend gedeiht. Ob bei einer

Jause in einer Buschenschank oder dem Speisen in Gasthöfen und Restaurants – überall sind Sie herzlich willkommen und spüren die Kärntner Gastlichkeit.

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elebte Tradition erfährt man bei den zahlreichen Festen und Veranstaltungen. Eines der traditionsreichsten Feste gibt es jährlich am 2. Wochenende im September. Das weithin bekannte Bauernbackhendl-Fest findet vom 7. bis 9. September 2012 statt. Musikalische Darbietungen und ein umfangreiches Rahmenprogramm runden dieses kulinarische Erlebnis ab.

Tourismusregion Längsee-Hochosterwitz

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ie Schönheit der Natur in der Tourismusregion Längsee-Hochosterwitz wird auch Sie begeistern. Herzlich willkommen in St. Georgen am Längsee! Tourismusverein Längsee-Hochosterwitz Längseestraße 48 A-9313 St. Georgen am Längsee Tel.: +43(0)4213-4192 info@laengseehochosterwitz.at www.laengseehochosterwitz.at

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Urlaub auf dem Dienstl Gut

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DAS TUT GUT! Urlaub auf dem Dienstl Gut Sie werden mit warmer Gastfreundlichkeit und dem echt österreichischen Charme im Dienstl Gut empfangen.

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as Hotel ist das Herzstück des Gutes. So ruht es seit 400 Jahren an diesem verträumten Ort im Süden von Kärnten, auf einem sonnenbeschienenen Plateau, an einem stillen, klaren Bach, umgeben von alten Wäldern, fernab von Lärm und Eile. Einzige Geräuschkulisse sind die Hufschläge der Pferde. Der großartige Blick zur Burg Hochosterwitz vollendet das Bild. Dienstl Gut bietet seinen Gästen ein Urlaubserlebnis ganz besonderer Art. Schon allein der mediterrane Einfluss auf das Klima an der Alpensüdseite sorgt für angenehmes Entspannen.

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Lassen Sie sich einladen auf die Liegen im friedlichen Garten, umgeben von ausgedehnten Wiesen und in deren Mitte der Badeteich mit seinen herrlichen Seerosen. Dienstl Gut ist ein familiäres Hotel, sympathisch und geschmackvoll restauriert, mit 23 gemütlichen Zimmern zum Wohlfühlen. Mit allen modernen Bequemlichk eiten selbstverständlich. Morgens sorgt das Gutsherrenfrühstück für Urlaubsenergie. Und bei schönem Wetter bietet es sich an, die morgendliche Mahlzeit auf der Gartenterrasse zu genießen. Ist ein Ausflug geplant, bereiten wir einen Picknick-Korb für Sie vor. Das Dienstl Gut Restaurant bietet Gaumenfreuden aus der Alpen-Adria Region an. Erstklassige Küche, liebevoll zubereitete Speisen für den anspruchsvollen Geschmack. Sonntags bietet das Gutsherrenbuffet eine opulente Auswahl an Vor- und Hauptspeisen und – wie könnte es anders sein! – verführerische Desserts.

Hugo ist der Mittel- und Treffpunkt von Dienstl Gut. Das KreuzgewölbeStüberl mit seinem originalen Ofen sprudelt von österreichischem Charme und Kärntner Originalität. Hier treffen Hausgäste auf die Reitsportler, die Golfer, die Wanderer, die Radler und die Ausflügler. Da werden Geschichten erzählt und Erfahrungen ausgetauscht. Im heiteren Miteinander und der Gewissheit des gemeinsamen Privilegs, Gast im Dienst Gut sein zu dürfen. Bücher lesen, Spiele spielen, in den offenen Kamin schauen und


ben: Hochosterwitz ist für Kärnten was Neuschwanstein für Bayern ist! Übernachtungen und Ferienpauschalen Gerne senden wir Ihnen Informationen über die Angebote, die das Dienstl Gut für Sie bereit hält, z.B.:

• Übernachtungen mit Frühstück oder Halbpension • Wochenendtarife mit Halbpension • Ferientarife mit 7 Übernachtungen • Reiterferien mit 7 Übernachtungen und Reitstunden

die Seele baumeln lassen. Das können Sie in der Bibliothek. Hier macht es auch Spass die TV-Übertragungen großer Sportereignisse gemeinsam anzuschauen. Zum Beispiel während der Fußball EM 2012, der Olympiade, der Tour de France oder Wimbledon. Auch Gäste die Wert auf Well- und Fitness legen, kommen im Dienstl Gut nicht zu kurz. Hier laden das Trimmrad, der Cross- und der Multitrainer zum Aktivsein ein. In charmantem Kontrast zu den eher besinnlichen Oasen, wie Solarium, wunderschöner Saunalandschaft und wohliger Ruhezone. Reiten Im Dienstl Gut sind Sie an der richtigen Adresse, wenn Sie vom Reiten begeistert sind. Vielleicht träumen Sie davon es mal zu probieren, oder möchten Sie gar Polo erlernen. Hier haben Sie die tolle Möglichkeit dafür. Als Gast im Dienstl Gut spüren Sie die Nähe der Pferde. Fast 40 Ställe sind bewohnt und somit summt die Umgebung von dem fröhlichen Ein- und Ausgehen von Reitern und Reiterinnen. Stundenlange Ausritte in freier Natur, Reitstunden unter Anleitung des tüch-

tigen – und geduldigen – Reitlehrers Sascha, auf dem Powerground Platz oder in der Halle: hier ist alles was das Reiterherz begehrt. Das Dienstl Gut bietet Ihnen Ferienpauschalen mit Reitstunden. Erfragen Sie die Angebote. Golfen In 10 Autominuten erreichen Sie die Jacques Leman Golfanlage St. Veit – Längsee. Ein Par 72 Course von 6.913 Metern, in pittoresker Landschaft, auf 630 m Seehöhe. Routinierte Golfer und Anfänger dürfen hier abschlagen. Der Course bietet attraktives und faires Spiel für alle Stufen golferischen Könnens. Radeln, Wandern und Ausfahrten Erforschen Sie die Natur der Umgebung vom Dienstl Gut. Die Seen bieten sich als Ausflugsziel an, nicht zuletzt der legendäre Wörthersee mit dem größten und schönsten Seestrandbad Europas in der Landeshauptstadt Klagenfurt. Die Herzogstadt St. Veit lockt mit hübschen Boutiquen, netten Cafés und Restaurants. Und die Hauptattraktion, die Erlebnisburg Hochosterwitz dürfen Sie nicht verfehlen. Dank des liebevollen Engagements der Fürstenfamilie Khevenhüller ist Hochosterwitz zur Sehenswürdigkeit par excellence geworden. Schon allein der Spaziergang hinauf, durch 14 Burgtore hindurch, ist ein Erlebnis, auf das Sie nicht verzichten dürfen. Und an der Spitze angekommen werden Sie Fürst Khevenhüller und den vielen Besuchern Recht ge-

Auch für Feiern und Seminare eignet sich das Dienstl Gut bestens. Lassen Sie sich inspirieren im Gespräch mit unseren freundlichen Mitarbeitern. Dienstl Gut 1 Wiendorf 1    A – 9314 Launsdorf Österreich Tel:  +43(0)4213 21 40   Fax: +43(0)4213 21 404 office@dienstlgut.com www.dienstlgut.com

Urlaub auf dem Dienstl Gut

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Hochosterwitzer Bote

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Preise: Nächtigung mit Frühstück ab € 30,Nächtigung mit Halbpension ab € 40,Kinderermäßigungen: Kinder bis 6 Jahre frei Kinder bis 12 Jahre nächtigen zum halben Preis

• Familiär geführter, zentral gelegener Gasthof mit 24 Betten, inmitten der Fe- rienregion Längsee-Hochosterwitz • Geräumige Komfortzimmer*** mit DU/WC, Fön, TV, Safe, Kühlschrank und teilweise mit Balkon • Reichhaltiges Frühstücksbuffet und Menüwahl mit überwiegend Kärntner Spezialitäten am Abend • Große Speiseterrasse mit angeschlossenem Kinderspielplatz und Streichelzoo • Freier Eintritt für unsere Hausgäste im Strandbad Längsee • Leihfahrräder zur freien Benutzung • Informieren Sie sich auf unserer Homepage über Golf- und Radpauschal angebote

Pauschalangebote: Radpauschale „am Kulturradweg“ 3 Nächte mit Halbpension Begrüßungsgetränk Kartenmaterial Jausenpaket mit hauseigenen Fruchtsäften Preis pro Person € 125,Golfpauschale „Jacques Lemans Golf“ 2 Nächte mit „Verwöhnhalbpension“ (4 Gang–Menü) Begrüßungsgetränk 2 Greenfees am Golfplatz St. Veit-Längsee (2 km) Preis pro Person € 160,-

Familie Schumi Reipersdorf 4, A-9313 St. Georgen am Längsee Tel.: +43(0)4213-2038, Fax: +43(0)4213-2038-4 Mobil: +43(0)664-4445517 office@oberermoser.at, www.oberermoser.at

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Längsee Radrundweg Länge: 20 km, Charakter: familienfreundlich, Route: Stift St. Georgen am Längsee über Drasendorf Richtung Töplach. Nach Töplach links Richtung St. Georgen am Längsee, vorbei am Golfplatz und weiter auf der Längsee Landesstraße bis zum Stift St. Georgen am Längsee.

Träumen & entspannen Sie in einmaliger Lage

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m sonnigen Nordufer, mit malerischem Blick über den Längsee, liegt unser familiär geführter Gasthof. Das Ambiente unseres Hauses, mit gemütlichen Zimmern, Wirtsstube, Gastgarten und Panoramaterrasse, laden zum Urlauben ein. Unser sonniger Privatstrand mit großer Liegewiese, Boote für unsere Hausgäste, die Möglichkeit für Wanderungen, 18-Loch Golfplatz, Tennisplätze, sowie Reitställe in unmittelbarer Nähe, bieten Ihnen höchstmögliche Urlaubsqualität.

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Gasthof Schratt Familie Brunhilde und Hans Schratt Töplach 5, A-9313 St. Georgen am Längsee Tel.: +43(0)4213-2136 schratt@gasthof-laengsee.at www.gasthof-laengsee.at 1

Mentehof – Golfen, Reiten, Urlaub am Land

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m Mentehof spüren Sie Lebensqualität pur - wohnen geschmackvoll - schlafen in der Ruhe vom Land – frühstücken auf Balkon oder Terrasse – hören das einmalige Froschkonzert – riechen die Waldluft – golfen auf einem schönen 18-Loch Golfplatz – reiten durch den Wald – liegen am eigenen Strand – powern beim Joggen – atmen die frische Luft beim Nordic Walken – gehen mit Ihrem Hund spazieren – spüren das Leben- einfach U r l a u b. Lage: Einzigartig mitten am Golfplatz Ausstattung: Appartements und Ferienhäuser mit Balkon oder Terrasse Familie Rainer 1 Highlights: Unterlatschach 1 A-9313 St. Georgen am Längsee Islandreiten Eigener Badestrand Tel.: +43(0)4213-2197 Fax: +43(0)4213–2197-4 Urlaub mit eigenem Mobil: +43(0)664-2333025 Pferd, Urlaub mit rainer@mentehof.at · www.mentehof.at Hund


Stift St. Georgen am Längsee:

Vor über 1000 Jahren ... seine Gattin meinte, er wäre schon tot, gründete sie ein Frauenkloster und ihre Tochter Hildpurg wurde die erste Äbtissin. So musste er in einer Höhle, in Sichtweite auf das Kloster, als Einsiedler leben. Die Chronisten berichteten, dass die Ehe recht glücklich war: Sie im Kloster, er in der Höhle. Nach dem Tode wurden beide wieder vereint, indem sie gemeinsam in der Gruft unter der Stiftskirche beigesetzt und als Heilige verehrt wurden. Die Otwinushöhle ist heute durch eine gemütliche Wanderung vom Stift aus erreichbar.

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llen Gästen erweise man die Ehre, die ihnen zusteht“, heißt es in der 1.500 Jahre alten Regel des Hl. Benedikt, nach der St. Georgen vor 1.000 Jahren gegründet wurde. Eine Frau namens Wichburg, Witwe des Grafen Otwin, errichtete auf ihrem Besitz das erste Frauenkloster. Hildpurg, die Tochter des Grafenpaars und Nonne im Benediktinerstift Nonnberg in Salzburg, wurde zur ersten Äbtissin geweiht. Mit Hildpurg waren noch einige Schwestern von Nonnberg nach Kärnten mitgekommen. Während der Reformationszeit erlebte die Klostergemeinschaft den absoluten Tiefpunkt. Die Äbtissin Dorothea Rumpf hatte nur mehr zwei Mitschwestern. Verstärkung kam aus dem Kloster Göß, darunter Afra von Staudach (1562), die dem Kloster zu einem neuen Aufschwung verhalf. Der Konvent erreichte 1683 mit 31 Chorfrauen und 16 Laienschwestern den statistischen Höhepunkt. Im Kloster befand sich eine Apotheke und die damit verbundene medizinische Versorgung für die Region. Der schulische Unterricht gehörte zu den wichtigen Aufgaben der Schwestern. Trotzdem wurde das

HOCHOSTERWITZ

Hochosterwitzer Bote

Kloster St. Georgen 1783 aufgehoben und ging mit seinen Gütern an den Religionsfonds. 1788 kaufte Graf Max Thaddäus Egger das ehemalige Kloster. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde das „Schloss" für den Tourismus geöffnet. Seit 1959 ist das Stift St. Georgen im Besitz des Bistums Gurk und präsentiert sich heute als Bischöflisches Bildungshaus, Hotel und Seminarzentrum.

Stift St. Georgen Schlossallee 6 9313 St. Georgen am Längsee Tel.: +43(0)4213-2046

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Besuchen Sie uns auf unserer neuen Homepage: www.stift-stgeorgen.at

Gründungslegende von St. Georgen Vor über 1.000 Jahren lebten hier Graf Otwin und seine Gattin Wichpurg. Sie sorgten sich, was nach dem Tode sein wird. Sie vereinbarten, nach dem Tod des einen, gründet der andere ein Kloster. Otwin, der erst nach 14 Jahren von einer Wallfahrt heimkehrte, stand vor vollendeten Tatsachen. Da

Auszug aus dem Hotelgästebuch: Voll Dankbarkeit schauen wir auf 30 Jahre Urlaub im Stift St. Georgen zurück. Immer wieder denken wir an die vielen heiteren und auch besinnlichen Stunden mit Familie und Freunden. Gott möge unsere Familie und unsere Freunde behüten und uns noch ein paar wunderbare Urlaube an diesem magischen Ort vergönnen. Wir wünschen uns für unsere Nachkommen und alle Gäste ebenso viel Freude und Segen, wie wir erleben durften. Prof. Rudolf Katterschafka 27.07.2011

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produkte aus der region 38

Gurktaler – der milde Alpenkräuter – mit frischen Kräutern aus dem Gurktal!

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urktaler Alpenkräuter ist die größte österreichische Spirituosenmarke und wird nach alten überlieferten Familienrezepten hergestellt. Der Kräuterlikör im Zeichen des Gurker Domes garantiert ein traditionelles, österreichisches Produkt in erstklassiger Qualität und ist von erlesenem Geschmack. Gurktaler verdankt seinen milden Geschmack und seine Bekömmlichkeit der fein abgestimmten Zusammensetzung ausgewählter Kräuter. Durch die Zugabe von frischen Kräutern aus dem Gurktal in Kärnten unterscheidet sich Gurktaler von anderen Halbbittern, die ausschließlich mit getrockneten Kräutern hergestellt werden. Seine Milde und Einzigartigkeit spiegelt sich auch in dem relativ niedrigen Alkoholgehalt von 27

Vol% wider. Sowohl der Kräuteranbau, als auch die Produktion des Extraktes und die Abfüllung des Gurktalers, finden zudem in Kärnten statt. Dies unterstreicht die regionale Verbundenheit und die österreichische Herkunft dieses heimischen Markenproduktes. Geschichte des Kräuterlikörs „Zur Vorbereitung des Magens auf kommenden Genuss“ wurde schon in der Antike bei den Ägyptern eine Mixtur aus Bitterstoffen, Pflanzen und Kräutern, vor dem Essen gereicht. Da Bitterstoffe grundsätzlich über die Geschmackspapillen auf der Zunge die Sekretion der Magensäfte anregen, helfen die Kräuterliköre auch die Verdauung zu erleichtern bzw. zu fördern. In alten Zeiten schätzte man die alkoholische Zubereitung von Kräutern und deren wohltuende Wirkung. Die ersten Rezeptüberlieferungen von Magenbittern stammen bereits aus dem Jahre 1050 n. Chr. Anfang des 19. Jahrhunderts erlebten alkoholische Bittergetränke eine Renaissance. Die wohltuenden Mixturen wurden als hochkonzentrierte Elixiere hergestellt und dann vor dem Genuss verdünnt. Die Mazeration beim Gurktaler Alpenkräuter Die fein ausgewählten Alpenkräuter werden nach einem geheimen Rezept und in einem exakten Ansatzverhältnis in Alkohol eingelegt. Bei der „Mazeration“ werden die Inhalts- und Aromastoffe aus den Kräutern ausgelaugt und es entsteht ein einzigartiger Extrakt, der gelagert wird und

heranreift. Der Mazerationsraum der Gurktaler Kräuter befindet sich im Arkadengang des Doms zu Gurk. Ein Besuch des Doms zu Gurk, mit einem anschließenden Bummel durch den Dom Shop, ist einen Zwischenstopp wert!

Tipp: Mit dem Gutschein aus dem Reiseführer „Mittelkärnten erleben“ bekommst Du im Domladen des Gurker Doms ein Fläschchen Gurktaler Alpenkräuter gratis!

Gutscheine mit Einlösedatum, 31.12.2011 können auch 2012 eingelöst werden.


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in Volksschaus p i e l , dessen Text auf Gedichten und Liedern des 17. und 18. Jh. beruht und vorzüglich in die lebendige Volksschauspieltradition des oberen Metnitz- und Murtales passt. Alle Spieler, Chöre und Musiker sind Ortsansässige. Gespielt wird im Freien bei Fackelschein, mit dem Karner und seinen Fresken im Hintergrund. Der Inhalt ist die Gleichheit aller Menschen vor dem Tod, der weder Standes- noch Altersunterschiede kennt. Nur zu oft unerwartet und unerbittlich tritt er vor den Einzelnen und holt ihn gleichsam "zum Tanz." Eine Tribüne

mit 450 nummerierten Sitzplätzen garantiert jedem Besucher eine gute Sicht. Totentanzmuseum Hier sind die einzigen in Österreich erhaltenen Fresken eines monumentalen Totentanzes aus dem 15. Jahrhundert. Das Museum beherbergt eine hervorragende Dokumentation über das Wesen der wichtigsten europäischen Totentänze.

Öffnungszeiten des Museums: 1. Mai bis 26. Oktober, 10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung. Montag Ruhetag! Marktplatz 7, A-9363 Metnitz, Tel.: +43(0)4267-444, Mobil: +43(0)664-8751797 12 totentanz@metnitz.at, www.metnitz.at

Brauchtumsmuseum

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as Metnitzer Brauchtumsmuseum „Bei uns ­daham“ präsentiert den Jahres­ablauf des Metnitztaler Brauchtums im revi­talisierten Gemeindehaus. In fünf ­Aus­stellungs­räumen werden kirchliche Bräuche, Arbeitsbräuche und das Brauchtum mit Jagd, Hochzeit, Geburt und Tod präsentiert. Alle Darstellungen sind trachtenecht und handgefertigt, teils lebensgroß und dem bäuerlichen ­Alltag entnommen. Metnitzer Brauchtumsmuseum Birkenweg 8, A-9363 Metnitz Tel.: +43(0)4267-622 oder 287 brauchtumsmuseum@metnitz.at www.metnitz.at/brauchtumsmuseum

Brauchtum

Metnitzer Totentanzspiel

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Willkommen im Landgasthof Metnitzerhof

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er Landgasthof Metnitzerhof ist ein traditioneller Familienbetrieb und erfreut sich großer Be-

kanntheit wegen seiner gut bürgerlichen Küche, aber auch der Wurst- und Fleischwaren aus der eigenen Fleischerei. Er liegt direkt im Zentrum am Marktplatz von Metnitz im ­Metnitztal. Ein Urlaub im Landgasthof ist ein unvergessliches Erlebnis – schöne Zimmer, Sauna und Fitnessraum. Im Bereich der Region Metnitztal-Hemmaland ist die Jagd ein ­bedeutender Wirtschaftszweig. Die Familie Schaar verarbeitet auch das wertvolle und gesunde Fleisch des „Metnitztaler Wildes“ zu hochwer­tigen und schmackhaften Produkten, wie den Wildschinken oder die Wild-

salami. Ein echter Geheimtipp ist der Hirschbraten, der als Spezialität des Hauses gilt.

Landgasthof Metnitzerhof Fam. Schaar KEG Marktplatz 14 · A-9363 Metnitz Tel.: +43(0)4267-600 Fax: +43(0)4267-600-6 metnitzerhof@aon.at www.metnitzerhof.at

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Erlebnisgasthof und Automuseum Seppenbauer in St. Salvator

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as durch Herrn Gerhard Porsche neu erbaute Ausflugsziel „Seppenbauer“ bietet durch das Oldtimermuseum einen hohen Wert an Attraktivität. Historische Automobile aus der Jahrhundertwende sowie edle Stücke aus

dem Hause „Rolls Royce“, „Porsche“ oder „Bentley“, haben in St. Salvator ein Zuhause gefunden. Außerdem sind seltene Motorräder sowie eine Vespa-Sammlung und ein Flugzeug-Prototyp zu bestaunen. Die urigen Gasträume des Restaurants schaffen den idealen Rahmen für feierliche Anlässe oder einfach nur für ein gemütliches Treffen mit Freunden zu einem Glas gepflegtem Hirter Bier. Die Küche des Erlebnisgasthofs "Seppenbauer" ist auf Genuss abgestimmt. Hochwertige Kärntner Produkte werden vom Küchenteam raffiniert zu regionalen, bodenständigen Schmankerln verarbeitet. Außerdem warten im "Seppenbauer" elf einladende Zimmer in einheitlich hochwertiger Ausstattung auf Sie. Das Design

ist freundlich und zeitgemäß, ideal zum Entspannen, Schlafen und um sich zu erholen. Brauerei Hirt GmbH Seppenbauer Marktplatz 6 9361 St. Salvator Tel.: +43 (0)4268/ 20 100 Fax: +43 (0)4268/ 20 100-20 info@seppenbauer.eu www.seppenbauer.eu Öffnungszeiten Gasthof: Dienstag bis Sonntag von 9 bis 24 Uhr Öffnungszeiten Museum: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr Eintrittspreis: 4,- € pro Person Gruppen ab 20 Personen 2,- € pro Person

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Kunsterlebnisse

Die Perle des Gurktales

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chon beim Eintreten kommt das Gefühl des Zuhauseseins auf. Der Besucher spürt, hier ist ein Ort der Kraft, und findet Ruhe und Entspannung. Der von Gemütlichkeit und Schönheit durchströmte alte Bau bietet erlebnisvolle Stunden. Ein Gesamtangebot aus Kultur & Gastronomie, das seinesgleichen sucht! • Café-Restaurant: ganztags warme Küche • Geschenksboutique: Shoppingspass ohne Stress • Albecker Schloßkonzerte: sonntags 11 & 15 Uhr • Albecker Kabarett: Programm auf Anfrage • Albecker Schloßtheater: 21.7. – 25.8., Do, Fr, Sa, 20 Uhr • Albecker Engelwelt: Ständige Ausstellung über Wesen & Wirken der Engel. Spiegelkabinett - Blick in die Unendlichkeit

Krainer Wallfahrt

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ie Verehrung der Landesmutter, der hl. Hemma, reichte weit über die Grenzen Kärntens. Besonders bekannt ist die Krainer Wallfahrt, die auf eine 400-jährige Tradition zurückzublicken vermag. Sie führte, von Slowenien / Krain kommend, über den Loibl-

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pass, bis ans Grab der Heiligen, in der Krypta des Gurker Domes. Sie fand alljährlich am vierten Sonntag nach Ostern statt und geriet erst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit. Die Hemma-Pilgerwege nehmen die ­Tradition dieser Krainer Wallfahrt wieder auf.

• „Geschliffene Dialoge aus Holz & Glas“: Skulpturen von Walter Turrini - Spiegel von Arnulf Komposch 17.3. – 8.7. • „100 Jahre Kunst in Bewegung“ – Jubiläumsausstellung 100 Jahre Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs, 1.9. – 28.10. • 2. internationales Holzbildhauersymposion: Die Bildhauer bei der Arbeit. 4. – 13.7. Schloß Albeck A-9571 Sirnitz/Gurktal, Tel.: +43(0)4279-303 info@schloss-albeck.at, www.schloss-albeck.at Öffnungszeiten: 1. März bis 6. Jänner, Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 21 Uhr

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Kraft-Route Vierbergelauf

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ine weit in die Vorzeit zurückreichende Kultwanderung, die den Sonnenlauf symbolisch nachvollzieht! Die ca. 52 km lange Wanderung führt über die nördlich von Klagenfurt gelegenen 4 Berge, ausgehend vom Magdalensberg, Ulrichsberg, Veitsberg und Lorenziberg, hoch über St. Veit und dauert, inklusive einiger Raststationen bzw. Kirchenbesuche, von Freitag 00.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr. Dabei werden insgesamt ca. 1.500 Höhenmeter bewältigt. Die

Teilnehmerzahl bewegt sich zwischen 3.000 und 7.000, alle Altersgruppen umfassend. Der Termin des Vierbergelaufes ist immer am zweiten Freitag nach Ostern, dem Dreinagelfreitag. Vierbergelauf Ing. Ewald Friesacher Jahrweiser-Verlag Klagenfurt Reinholdweg 7 9020 Klagenfurt Tel.: +43(0)463-220008-82 Fax: +43(0)463-25355-83 info@jahrweiser.at www.vierbergelauf.info 4


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artenzwerge repräsentieren die Ursehnsucht des Menschen nach Belebung der Natur. Die Kindheit – diese Zeit der unbegrenzten Fantasie – wird im Grunde nie bewältigt. Die Zwerge bieten uns die Rückversetzung in diese schönen, im Vergleich zu unserer Gesamtlebenszeit, viel zu kurzen Jahre. Zwergenpark Gurktal, A-9342 Gurk, Tel.: +43(0)4266-8077, Fax: +43(0)42668077-4, www.zwergenpark.com, Öffnungszeiten: Mai – September

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Schloss Straßburg

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Der Gurker Dom

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as romanische Gotteshaus aus dem 12. Jh. ist eines der bedeutendsten Bauwerke europäischer Sakralkunst. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die 100-säulige Krypta, die Bischofskapelle und das Fastentuch,

sowie der barocke Hochaltar und die Pietà von Raphael Donner. Die Grabstätte der Hl. Hemma, auf deren Gründung der Dom zurückgeht, ist Ziel zahlreicher Wallfahrten.

Kulturgeschichte

Zwergenpark Gurktal

Domladen Stift Gurk Domplatz 11, 9342 Gurk Tel.: +43(0)4266-8236-12 dom.info@dom-zu-gurk.at www.dom-zu-gurk.at

Gurktaler Genusstreffpunkt in Straßburg:

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Gasthof und Fleischerei Seiser

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ie Errichtung der Straßburg als bischöfliche Residenz geht auf den Erbauer des Gurker Domes, Bischof Roman I (1131 – 1167), zurück. Sie wurde sehr bald zur machtvollen und repräsentativen Anlage, die die Unabhän­gig­keitsbestrebungen der Gurker Bischöfe gegenüber dem Erzbistum Salzburg in entschiedener Weise zum Ausdruck bringen sollte. Ihr wechselhaftes Geschick war von unterschiedlichen Phasen der Zerstörung und des Wiederaufbaues gekennzeichnet. Das Museum „Volkskundliche Sammlungen“ zeigt schlichte Objekte bäuerlichen Lebens des Gurktales, überwiegend aus privaten Leihgaben. Ausstellungsbüro Schloss Straßburg Tel.: +43(0)4266-2375, strassburg@ktn.gde.at www.strassburg.at, Öffnungszeiten: 15 23 Mai – September, 10 – 18 Uhr

ie Fleischerei und der Gasthof Seiser sind ein traditioneller ­Fa­mi­lien­betrieb im Herzen Kärn­ ­­t­ens. Bereits in vierter Generation ­geführt, hat sich der Betrieb in den letzten Jahren auf die Produktion von Rohpökelwaren und Rohwürsten spezialisiert. Paradeprodukt ist der „Gurktaler Luftgeselchter Speck“, der aufgrund seiner besonderen ­Herstellung (nicht geräuchert) ­eine echte kuli­narische Rarität ist. ­Neben Speck in verschiedenen Formen ist die Fleischerei Seiser auch für ­Gurktaler Hirschwürstl und Hirsch­ salami, sowie Kärntner Haussalami ­bekannt.

„Vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Speckkaiser 2010 und 2011“! Fleischerei und Gasthof Seiser Hauptstraße 13 A-9341 Straßburg Tel.: +43(0)4266-2225 office@fleischerei-seiser.at www.fleischerei-seiser.at

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ErlebniswaNdern — Pilgern — OUTDOORSEMINARE

Nur wo du zu Fuß warst, bist du wirklich gewesen

(Johann Wolfgang v. Goethe)

Geführtes Bergwandern und Pilgern in den Gurktaler Alpen

der Seetaler Alpe bis in die Nockberge. Diese sechs Etappen führen vom Klippitztörl kommend nach St. Martin/ Silberberg, weiter in die älteste Stadt Kärntens, Friesach, über die Grebenzen, Metnitzer Berge, Murauer Berge nach Flattnitz, weiter auf die Turracher Höhe und endet in Schönfeld/Innerkrems. Der Weg verläuft überwiegend durch einsame Waldlandschaften und schöne, aussichtsreiche Almen. Nach diesen sechs Etappen waren wir 140 Kilometer unterwegs und haben fast 7.000 Höhenmeter bewältigt.

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ie Gurktaler Alpen und deren bewaldete Ausläufer bieten abseits von ausgetretenen Pfaden und Massentourismus viele Möglichkeiten, als Wanderer unterwegs zu sein. Ob als Tagestour oder mehrtägige Tour, für Gruppen oder Individualisten, geführte Wanderungen durch einen geprüften und autorisierten Bergwanderführer, vermitteln Ihnen mehr Erlebnis, mehr Sicherheit und mehr Spaß.

Wandern entlang der Kärntner Landesgrenze Eine gute Gelegenheit, die Region kennen zu lernen, Natur zu erleben und Erfahrungen zu sammeln, bietet der Kärntner Grenzweg. Mit knapp 800 km und 42.000 Höhenmetern verläuft dieser Weg entlang der Landesgrenze rund um das Bundesland Kärnten. Sechs Tagesetappen des Kärntner Grenzweges berühren auch die Region Mittelkärnten, von den Ausläufern

Pilgern auf alpinen Wegen

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Pilgern - nicht immer religiöse Gründe allein stehen im Vordergrund. Sich selbst neu entdecken, innere Ruhe finden, neue Energie tanken, sind Gründe, um sich auf den Weg zu machen. Wir verstehen Pilgern als Sinn- und Sinneserfahrung, d.h. innere Einkehr, Besinnung, der Hektik entfliehen, aber auch Gemeinschaft erleben, Begegnungen mit Menschen, Kultur, Natur und Landschaft. Zeit haben zum Hinschauen, Nachdenken und Genießen. Neben den bekannten Hemma Pilgerwegen bieten wir auch wenig begangene Routen auf alpinen Wegen, wie zum Beispiel eine 3-tägige Begehung über die östlichen Nockberge und die bewaldeten Ausläufer der Gurktaler Alpen zu unserem Ziel, dem Dom zu Gurk.

Info: Bergwanderführer u. Outdoortrainer Friedrich Urich friedrich.urich@aon.at +43(0)664-1323244

BUCHTIPP: Das Handbuch Hemma Pilgerwege ist bei uns im Büro, zum Preis von Euro 9,90 erhältlich – kärnten:mitte tourismus, Oktoberplatz 4, A-9300 St. Veit an der Glan Tel.: +43(0)4212-30200 info@kaerntenmitte.at

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Vom Kulturradweg bis ins Gurktal Radfahren in der Erlebnisregion Hochosterwitz-Kärntenmitte

Das kulturhistorisch bedeutsame Prunnerkreuz (mit vielen antik-römischen Grabtafeln) lässt sich bequem mit dem Fahrrad besuchen.

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adwege zu Kunst und Kultur Wer Kunst und Kultur „erradeln“ möchte, findet dazu in der Region viele Gelegenheiten. Kärnten Gelegenheit: Der Kulturradweg (siehe auch Seite 7) verbindet die „Kultur-Juwelen“ der Region Mittelkärnten im Süden bis zum Drauradweg, nach Westen bis ins Gurktal.

Radweg ins Gurktal Auf 16 Kilometer Länge, verbindet der Gurktalradweg eine eindrucksvolle Kulisse in einem der schönsten Naturtäler Kärntens mit einigen der eindrucksvollsten Bauwerke Kärntens. An der Spitze der Gurker Dom, eine im 12. Jahrhundert erbaute Pfeilerbasilika die, aufgrund der geringen baulichen Veränderungen im Laufe der Geschichte, heute zu den bedeutendsten romanischen Bauwerken in ganz Europa gehört. Die mit 100 Säulen gestaltete Krypta ist der älteste Teil der Kirche, im Jahre 1174 wurde das Grab der Heiligen Hemma von Gurk dorthin verlegt. Nur wenige Kilometer entfernt thront die mächtige Burg Straßburg, deren Ursprung ebenfalls ins 12. Jahrhundert zurückgeht. (Ihre Errichtung als bischöfliche Residenz geht auf den Erbauer des Gurker Domes, Bischof Ro-

man den I. zurück.) Heute ist die Burg Schauplatz interessanter Ausstellungen und Konzerte. Rund ums Rad: Radreisen, Kärnten Card und Schiff, Bahn, Bus Einige Reiseveranstalter haben sich in Kärnten auf Radreisen spezialisiert. Sie bieten zu moderaten Preisen Rad- und Bike-Pauschalen, Touren mit Guides, Begleitfahrzeuge, Rad- und Gepäcktransport und Leihräder an. 8 www.kaernten-radreisen.at

Scotty – Routenplaner für Öffis Scotty, das ist ein Tool, welches Informationen von Bahnlinien mit jenen von regionalen Bus-, Straßenbahn- und U-Bahnlinien verbindet. Somit kann man auf die Minute genau einplanen, wie lang man von zu Hause bis zum gewünschten Zielort braucht, wenn man dafür die öffentlichen Verkehrsmittel verwenden möchte. Es ist im Android Market oder itune store kostenlos erhältlich: http://fahrplan.oebb.at/bin/query.exe/dn

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JUFA GÄSTEHÄUSER bald 4 x in Kärnten Sie wollen preiswert und qualitätsvoll urlauben? Kein Problem! Die JUFA Gästehäuser bieten Ihnen preiswerte Unterkünfte mit toller Ausstattung in den schönsten Regionen - da ist für jeden etwas dabei! • Familienurlaub • Schulprogramme (Skikurse, Erlebniswochen...) • Gruppen-, Vereinsfahrten • Seminare & Workshops • Feriencamps für Kinder (Gesundheit, Sport...) • u.v.m.

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Sanfter Tourismus

Urlaub in der Region Mittelkärnten ist auch Rückbesinnung auf die eigenen Werte. Unberührte Natur, heilige Bäume und Quellen, Burgen und Schlösser, Höhlen und mystische Plätze laden zum Erkunden, Erholen und Kraft tanken ein. Reich ist das Angebot biologischer Produkte und sinnlicher Naturerfahrungen, vom Miterleben alter Bräuche und Handwerkskunst bis hin zum Zauber der Gärten.

Kutschenfahrt mit den typischen Norikerpferden

natur pur

A Biolandhaus Arche Urlaub mit Weitblick

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as 1. Ökohotel Österreichs, das 1. Biohotel Kärntens, traumhafter Ausblick über halb Kärnten, Vollholz­zimmer, Lehmbauappartements, vegetarische Vollwertküche, Massagen, Sauna, Seminare, Kinderprogramm. Die ­Arche ist 25 Jahre Lebensphilosophie, wohlfühlen mit der ­Natur, biologische Speisen, was Neues entdecken, oder einfach die schönsten Sonnenunter­gänge genießen. Faschingsferien – machen Sie Urlaub beim Receptionisten vom Villacher Fasching, dem Hausherrn Ilmar Tessmann – 1 x pro Woche Cabaretabende

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Biolandhaus Arche 23 Familie Tessmann Vollwertweg 1a A-9372 Eberstein-St. Oswald Tel.: +43(0)4264-8120 bio.arche@hotel.at www.bio.arche.hotel.at

uf 1.020 m befindet sich der idyllische Berg­ bauernort St. Oswald. Stark, kraftvoll und schön sind die für die Region typischen Norikerpferde, die hier aufwachsen. Mit ihnen kann man die Naturlandschaft bei einer Kutschenfahrt erkunden. Für Jung und Alt ein Erlebnis der besonderen Art. Auf unzähligen Wander­wegen kann man die Natur erforschen. Neben dem ­herrlichen Ausblick über halb Kärnten, kann man einige kulinarische Spezialitäten genießen. Nach einer Kegelpartie auf der Naturkegelbahn im Gasthaus Mesner, lässt man mit einer zünftigen Brettljause oder haus­gemachten Schmankerln den Tag ausklingen und tritt gestärkt die Heimreise an. Kutschenfahrten unter tel. Anmeldung: Familie Gesson +43(0)664-4039569 oder +43(0)664-4034682 Besuchen Sie das Kärntner Volksliedhaus, ein Kleinod der Kärntner Volksliedkultur. Verein zur Förderung des Kärntner Volksliedhauses Stephanie Dörflinger Mobil: +43(0)650-3252602 St. Oswald A-9372 Eberstein volksliedhaus.eberstein@nusurf.at www.volksliedhaus-eberstein.at Gasthof Messner Iris Schrottenbacher +43(0)650-5609490 Gudrun Kogler Schon versucht? Lamatrekking im Görtschitztal St. Oswald 9, A-9372 Eberstein Mobil: +43(0)676-9412333 animalfamily@gmx.at www.animalfamily.at

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die Saualm, der Balkon Kärntens

berstein, zentral im Görtschitztal gelegen, bietet ein umfassendes Angebot. Einerseits ist es die Wiege des Kärntner Blondviehs, der regionaltypischen Genuss­rasse, und Ausgangspunkt des neuen Kärntner Volksliedes – die Liedschöpfer Mulle-Glawischnig und Mitter­gradnegger haben Lieder wie „Das Oswalder Gläut” oder „Is schon still uman See” ­komponiert – wenn die Kärntner ihr Lied im Blut haben, dann in Eberstein besonders. Als ehemals zentraler Mittelpunkt gibt es eine Vielzahl von herausragenden kulturhistorischen Leckerbissen, neben dem Renaissance-Schloss, das im Tudorstil umgebaut wurde, vor allem auch die spät-

gotische Wallfahrtskirche Hochfeistritz, um die wohl jede Stadt neidig wäre. Das Angebot zielt sonst auf 3 Säulen – Kinder/ Familie, Gesundheit und Mystik. So gibt es Lamatrekking und Specksteinschleifen, Noriker­kutschenfahren, ­mystische Plätze wie das Heilige Loch, das Felsentor oder die Kugelfichte. Die neu angelegte Wasserraststätte mit Kneippbecken und Meditationsbereich wird durch einen fachkundigen Heilkräutergarten unterstützt, wo sich auch ein keltisches Baumhoroskop befindet. Im Winter gibt es eine Winterkindererlebniswelt auf der Steinerhütte. 23 www.eberstein.at

TOURENTIPP:

Aussichtsreiche 3-tägige Überquerung Seetaler Alpe und Saualpe bis nach Diex. Ca. 60 Kilometer, 2.200 Höhenmeter. Von der Oberbergeralm auf den Kreiskogel, Zirbitzkogel, Klippitztörl, weiter über den Geierkogel, Gertrusk, Ladinger Spitz bis nach Diex. Inklusive zweimalige Übernachtung in urigen Almhütten.

Geomantischer Lehrpfad Eberstein

D

er Erlebnispfad verbindet ­Eber­stein mit St. Oswald. 24 Stationen führen in die ­Geomantie (Offenbarung der Erde) ein. Der Pfad möchte für die Geomantie und Radiästhesie (Rutengehen) sensibilisieren. Das geschieht einerseits passiv, ­indem der Besucher Erklärungen zu ­begreifen versucht, andererseits aktiv durch das Bewandern des Lehrpfades. Verschiedenfärbige Tafeln deuten Strahlungszonen und -linien. Insgesamt 24 Stationen (darunter das Schloss Eberstein, die Nepomukbrücke, der Ebersteiner Kultfelsen, die Tropfsteinhöhle, das „Heilige Loch“, die ehemalige Silbermine und das Geo­mantische ­Zentrum) laden zu einer geheimnis­vollen Wander-Reise ein.

natur pur

Wandererlebnis Eberstein –

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www.eberstein.at

Klippitztörl – viel Erlebnis am Berg! saftige Almwiesen, traumhafte Ausblicke und ein gut beschildertes Wanderwegenetz mit vielen Hütten zum Einkehren, sind der Garant für viel Erlebnis am Berg.

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ters bietet das Klippitztörl seit letztem Jahr mit einem Erlebnisklettersteig samt Hängebrücken, Felselementen und Seilrutschen Nervenkitzel pur.

Ihr Start liegt in 1800 Meter Seehöhe, man gelangt mit dem Sessellift bequem dorthin. Dann geht es auf 1,4 Kilometer Länge in vielen Kurven mitten durch die Natur ins Tal. Wei-

Nicht Kletter-Vollprofis, sondern kleine und große Abenteurer finden hier einen gesicherten „Spielplatz“ vor. Die gesamte Ausrüstung ist vor Ort erhältlich bzw. im Eintrittspreis inbegriffen. Letztendlich kommen aber auch Wanderer am Klippitztörl nicht zu kurz:

rlebnis am Berg – diesem Slogan wird das Klippitztörl nicht nur als Familienskigebiet im Winter (6 Lifte, 28 Kilometer Pisten) gerecht. Im Sommer lockt Kärntens wohl spektakulärste Rodelbahn auf den Berg.

Infos unter www.klippitz.at office@klippitz.at oder unter Tel. +43(0)4350/8166

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Kulturgeschichte

Die Absolvent/innen des ersten Diplomlehrgangs zur Traditionellen Tibetischen Medizin.

Tibetisches Wissen aus erster Hand in Hüttenberg

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eit drei Jahren werden am Tibetzentrum in der Gemeinde Hüttenberg die tibetischen Wissensgebiete Traditionelle Tibetische Medizin, Buddhistische Philosophie, Psychologie und Religion unterrichtet.

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Mehr als 3000 Menschen aus sieben Nationen haben schon an den Vorträgen, Seminaren und Lehrgängen teilgenommen. Sie kommen teilweise von weit her und besuchen auch Lehrgänge, die mehrere Semester lang dauern und mit einem Diplom abgeschlossen werden.

Rektor und Leiter des Tibetzentrum Geshe Tenzin Dhargye.

Die Traditionelle Tibetische Medizin mit ihrem ganzheitlichen Verständnis der Heilkunde und ihren sanften Methoden gewinnt bei Ärzten und Praktizierenden anderer Gesundheitsberufe immer mehr an Bedeutung. Aber auch die buddhistischen Lehren mit ihren Anweisungen zur Meditation und geistigen Entwicklung finden zunehmend Interesse. Alle diese Themen werden am Tibetzentrum durch tibetische Lehrerinnen und Lehrer kompetent unterrichtet.

Der ORF zu Besuch beim „Tibetischen Fest“.

Die Teilnehmer/innen der teilweise ausgebuchten Veranstaltungen sind hochzufrieden mit der Qualität des vermittelten Wissens. „Die Lehrbeauftragten faszinieren mich jedes Mal mit ihrer Liebenswürdigkeit und ihrem Wissen!“, sagt zum Beispiel Frau S. aus Norddeutschland. Und Herr K. aus Villach fügt hinzu: „Die Energie an diesem Ort ist wunderbar!“ Generell werden die Offenheit und Freundlichkeit der einheimischen Bevölkerung von den Kursteilnehmern sehr geschätzt, und natürlich die wunder-

schöne Landschaft und herrliche Sicht von Knappenberg! Am dortigen Musikzentrum (Carinthische Musikakademie) finden derzeit die Kurse des Tibetzentrums statt. Ein weiterer Höhepunkt folgt im Mai 2012: Anlässlich des Besuchs Seiner Heiligkeit des Dalai Lama in Österreich werden die Zertifikate an die Absolventinnen und Absolventen der Diplomlehrgänge feierlich überreicht.

Seminar am Tibetzentrum.

Tibetzentrum - I.I.H.T.S. Internationales Institut für Höhere Tibetische Studien Reiftanzplatz 1, A-9375 Hüttenberg Tel.: +43(0)4263-20084 Fax: +43(0)4263-20084-50 office@tibetcenter.at www.tibetcenter.at 21 www.dalailama.at


Heinrich-Harrer-Museum in Hüttenberg

Kulturen und Entdeckungen Landgasthof

und Landhotel Neugebauer

Heinrich Harrer mit seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama.

Mandala im Thronraum des Museums.

em in der Gemeinde Hüttenberg geborenen, weltberühmten Entdecker und Forschungsreisenden Heinrich Harrer (1912-2006) ist mit dem Harrer-Museum ein Ort der kultur­ellen Begegnung gewidmet. Heinrich Harrer hat von seinen vielen Reisen unzählige faszinierende Aus­stellungsstücke mitgebracht. Auf einer Fläche von 1.000 m2 findet der Besucher über 4.000 Exponate. Beginnend mit dem biographischen Teil über das sportliche und bergsteigerische Leben ­Heinrich Harrers, folgt eine museale Weltreise durch Tibet, Afrika, Borneo, Surinam, die Andamanen-Inseln und zum Rio Xingu. Zur großen Tibet-­Ausstellung gehört ein buddhistischer Gebetsraum, der von seiner Heiligkeit, dem XIV. Dalai Lama, 1992 selbst

g­ eweiht wurde. Im Thronraum befindet sich der Prunksessel, auf dem nur der Dalai Lama sitzen darf, sowie ein großes Mandala. Eine Erweiterung der Tibet-Ausstellung unter freiem Himmel ist der Lingkor, ein tibetischer Pilgerpfad an der Felswand gegenüber dem Museum. Der Lingkor wurde am 23. Oktober 2002 von seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama, im Rahmen seines Besuchs in Hüttenberg, gesegnet. Rund um den 6. Juli, dem Geburtstag von Heinrich Harrer und seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama, findet alljährlich das Fest der Kulturen in Hüttenberg statt. Informationen über das HarrerMuseum auch im Newsletter „welt am lingkor”, Bestellungen an ­untenstehende e-mail Adresse.

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Öffnungszeiten: 1. Mai – 31. Oktober 2012 täglich 10 bis 17 Uhr Tel.: +43(0)4263-8108-20 tourismus@huettenberg.at

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Das Harrer-Museum in Hüttenberg.

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m Hause Neugebauer prägen Qualitätsbewusstsein, ganzheitliche ­Be­treuung der Gäste und Liebe zum Detail, alle Bereiche des kleinen und ­feinen Familienbetriebes. Sowohl im Landgasthof als auch im Landhotel Neugebauer werden Gemütlichkeit, Humor und Gastfreundschaft groß geschrieben. Im Landgasthof erwarten Sie unterschiedliche Räumlichkeiten für jeden Anlass. Für den Naturfreund liegt unser Terrassenbereich gerade richtig neben dem ruhig dahin plätschernden Löllinger Bach. Zum Wohlfühlen lädt die großzügig angelegte Gartenanlage ein, die liebevoll von der Hausherrin gehegt und gepflegt wird. Landgasthof Neugebauer Graben 6, A-9335 Lölling Tel.: +43(0)4263-407 neugebauer@loelling.at www.landgasthof-neugebauer.at

Kulturgeschichte

: erg Card Hüttenb r Museen zu e ll a Besuch em Preis! ein

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Schaubergwerk und Bergbaumuseum

2.500 Jahre Bergbaugeschichte

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ystisch anmutende montanhis­ torische Bauten und Anlagen – Gewerkensitze, Hochöfen, Stollen und Knappensiedlungen – ­bezeugen die 2.500 Jahre alte Bergbau­tradition in Hüttenberg (Norisches ­Eisen). In der einzigartigen Atmosphäre des Schaubergwerkes Knappenberg (alter Erb-Stollen aus dem Jahr 1567 mit 900 Metern Länge) werden Eindrücke von der harten Arbeit der Bergleute "unter Tag" vermittelt. Vorgeführt werden Abbaumethoden und -maschinen, Bergbautechnik, Wetterführung und die Förderung des Erzes durch Schächte und ­Stollen. Das Bergbaumuseum zeigt eine umfangreiche Dokumentation des ­Lebens der Bergleute und erzählt von der harten Arbeit im Bergwerk, der

L­ ebensart und dem Brauchtum in der Gemeinde. Übrigens: In Knappenberg befindet sich auch Kärntens einzige noch verbliebene Zinngießerei (Herstellung von Zinn­figuren, Pokalen etc.). Mit einer umfangreichen und farbenprächtigen Ausstellung mit über 200 verschiedenen Mineralienarten, präsentiert sich Hüttenberg als drittgrößter ­Mineralienfundort der Welt. Öffnungszeiten: 1. Mai – 31. Oktober 2012 täglich 10 bis 17 Uhr Tel.: +43(0)4263-8108-30 tourismus@huettenberg.at

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Einkaufsstadt Althofen – Stadt der Riesenostereier und Schneemänner Die außergewöhnlichen Dekorationen im „STAU(N)RAUM KREISVERKEHR ALTHOFEN“ sowie in den 2 Haupteinkaufsstraßen bringen insbesondere zu Ostern und im Advent alle großen und kleinen Besucher der Einkaufsstadt Althofen zum Staunen.

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ärntens größtes künstlerisch bemaltes Riesenosterei und weitere 20 bunte Riesenostereier machen den Einkaufsbummel in Althofen zu einem farbenfrohen Frühlingserlebnis für die ganze Familie. Die fröhliche Osterhasenparty, das große Osterhasenpärchen aus Stroh und das Riesen-

Prechtlhof

osterei mit einer Höhe von 3 Metern sind die beliebtesten Fotomotive der Region während der Osterzeit. Der größte Schneemann Kärntens und seine 22 kleineren Kumpanen, sowie die glitzernden Riesenschneeflocken auf den Bäumen, sorgen in der Vorweihnachtszeit für eine zauberhafte Winterkulisse. Der größte Kärntner Christbaum befindet sich ebenfalls im „STAU(N) RAUM KREISVERKEHR ALTHOFEN“. In Zusammenarbeit mit Dr. Wolfgang Lattacher vom Kärntner Brauchtumsverband wird der große Christbaum im Kreisverkehr auf traditionelle Art und Weise mit Äpfeln,

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„Herzlich willkommen in Ihrem liebevollen Urlaubszuhause“

goldenen Nüssen, Fatschenpoppa, Strohsternen und Lebkuchen geschmückt.

Freizeitanlage Althofen

Spiel und Badespaß 17

Seelenluxus pur … im einzigartigen, romantischen Baumhaus! Ein originelles und unvergessliches Geschenk, welches noch lange in Erinnerung bleiben wird!

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Hotel Restaurant Prechtlhof Familie Krassnitzer Schobitzstraße 1, A-9330 Althofen Tel.: +43(0)4262-2614 hotel@prechtlhof.com 17 www.prechtlhof.com

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as moderne Freizeitzentrum bietet alles was das Herz begehrt. Auf rund 65.000 m2 befinden sich Tennisanlagen, eine 58 Meter Rutsche, ein Wildwasserkanal, Massagedüsen, eine Gegenschwimmanlage, ein Erlebnisbecken mit Wasserpilz, ein Sportbecken mit 6 x 25 Meter Bahnen und neue Einstiegstreppen – besonders für die ältere Generation. Außerdem sorgen 400 m2 Sonnenkollektoren für eine angenehme Temperierung des Wassers. Eine große Liegewiese, eigene Ball-

spielwiese, ein Beachvolleyballplatz, ein gemütliches Restaurant mit 60 Sitzplätzen und eine Freiterrasse mit 90 Sitzplätzen, laden zum Verweilen ein. Freizeitanlage Althofen Silberegger Straße · A-9330 Althofen Tel.: +43(0)4262-4852 Fax: +43(0)4262-4335 althofen@ktn.gde.at www.althofen-treibach.at Öffnungszeiten: Mai – September Tägl. 09:00 – 19:00 Uhr Bei Schlechtwetter geschlossen!


Auf den Spuren der Glühlampe

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r. Carl Auer von Welsbach, ­geboren am 1. September 1858 in Wien, war ein österreichischer Chemiker und Unternehmer. Er entdeckte vier Elemente und erfand das Gasglühlicht, die Metallfadenglühlampe und den Cereisen-Zündstein für Feuerzeuge. Auer studierte in Wien und in Heidelberg Chemie. Dort, im Laboratorium von Robert Wilhelm Bunsen, begann er mit Untersuchungen an den Sel­tenen Erden. Bei seinen Arbeiten ­beobachtete er das Leuchten der ­Verbindungen der Seltenen Erden in der Flamme des Bunsenbrenners. So erfand Auer 1885 den Glühstrumpf, auch als Auerstrumpf bekannt, der die damals

Das Auer von Welsbach Museum in Althofen bietet den Besuchern einen Überblick über das umfangreiche Werk des österreichischen Erfinders und Wissenschafters. Sie entdecken in der einzigartigen Ausstellung von weltweit einmaligen Exponaten die ersten Metallfadenlampen, eine beeindruckende Sammlung seltener Feuerzeuge und früheste Gasglühlicht-­ Beleuchtungskörper. schon bekannte Gasbeleuchtung wesentlich verbesserte und auch wirtschaftlich ein großer Erfolg ­wurde. 1903 erfand er den „Zündstein“, eine Legierung aus Cer und ­Eisen, von der durch Reiben Stücke abgeschlagen werden konnten, die sich an der Luft selbst entzünden. 1907 brachte er entsprechende Feuerzeuge auf den Markt, und auch die heutigen Feuerzeuge mit Zündstein basieren auf Auers Cereisen. 1905 ­entdeckte Auer die Elemente Ytterbium und Lutetium.

Gasthof-Hotel-Moser in Guttaring – Vergessen Sie die Alltagssorgen

Für ein perfektes Service sorgt die charmante Wirtin, die Ihnen gerne den einen oder anderen nationalen oder internationalen Tropfen aus unserer erlesenen Weinauswahl empfiehlt. Unsere Feinschmecker kommen garantiert nicht zu kurz und können ihre Mahlzeiten in besonderen Flair genießen! Die Lage unseres Hauses ist für den unternehmungslustigen, sowie den erholungssuchenden Urlauber einfach ideal. Genießen Sie ein Sonnenbad am solarbeheizten Pool oder radeln Sie mit den hauseigenen Rädern zu einem nahegelegenen See.

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m Gasthof–Hotel-Moser in Guttaring, einem ***Familienbetrieb mit hohem Niveau, können Sie einmal die Alltagssorgen vergessen und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Produkte aus der eigenen Landwirtschaft und von heimischen Bauern werden frisch, gesund und liebevoll vom Hausherrn zubereitet.

Guttaring

Weg der Zünfte

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nappe, Gerber, Schuster und Schmied – das sind nur 4 der rund 20 Zünfte, die man bei einem Spaziergang durch ­Guttaring kennen lernen kann. Mittels Informationsplaketten (montiert auf den Häusern) werden alte Berufe vorgestellt. So ­erfährt man

Gasthof-Hotel-Moser, Familie Moser Unterer Markt 17, A-9334 Guttaring gasthof-hotel-moser@aon.at www.mosergasthof.at 18 Tel.: +43(0)4262-8112

beispielsweise, wer der letzte Schuster des Ortes war oder was man als Knappe alles zu erledigen hatte. Mit dem Zünfteweg möchte man die Erinnerung an Berufe aus längst vergangenen Zeiten bewahren. Nähere Informationen unter: Gemeindeamt Guttaring, Unterer Markt 3 9334 Guttaring, Tel.: +43(0)4262-8120 Fax: +43(0)4262-8038, guttaring@ktn.gde.at 18 www.guttaring.at

Auer von Welsbach-Museum Burgstraße 8, A-9330 Althofen Tel.: +43(0)4262-4335 Öffnungszeiten 2012: Täglich außer montags von 10 -17 Uhr 1. Mai bis 26. Oktober www.althofen.at/welsbach.htm Termine für Gruppen 17 nach Voranmeldung möglich.

Kulturgeschichte

Auer von Welsbach Museum

Mit der romantischen

Gurkthalbahn durch ­blühende Wiesen und Felder

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ie vor mehr als hundert Jahren ­ziehen Dampflokomotiven den Zug durch blühende Wiesen und Felder. Nehmen Sie in einem der zwei­achs­ig ­ en grünen Personen­wagen Platz – oder genießen Sie die Fahrt auf der offenen Wagen­plattform. Sie verkehrt an Sonn- und Feiertagen vom 24. Juni bis 9. September 2012 mit den Abfahrten in PöcksteinZwischenwässern um 11.40 Uhr, 13.40 Uhr und 15.40 Uhr, in Treibach-Althofen um 12.20 Uhr, 14.20 Uhr und 16.20 Uhr. Dampftag ist der 5. August: An diesem Tag stehen 3 Dampflokomotiven in Betrieb, mit den Abfahrten in Pöckstein Zwischenwässern, stündlich ab 11.40 Uhr bis 17.40 Uhr, in Treibach-Althofen, stündlich ab 12.20 Uhr bis 18.20 Uhr. Gurkthalbahn Kärntner Museumsbahn seit 1974 Pöckstein 13, A-9330 Althofen Mobil: +43(0)664-1707136 gert@gurkthalbahn.at www.gurkthalbahn.at

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Mit der Bahn zur Gurkthalbahn! – Bahnhof Althofen

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wandererlebnisse

Mölbling – Gunzenberg

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Meiselding

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uf 1.049 m Höhe gelegen, bietet sich von der Pfarrkirche Hl. Florian in Gunzenberg eine wunderbare Fernsicht. Die urkundlich erstmals 1449 genannte mittelgroße Kirche besitzt romanische und gotische Bauteile und wurde später immer wieder verändert. So hat die Kirche beispielsweise einen gotischen Turm mit einem spätbarocken Zwiebelhelm. In der Vorhalle steht ein Florianialtar (1. H. 17. Jh.). Bei den anderen Altären handelt es sich um drei einheitliche,

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as Dorf Meiselding liegt abseits vom großen Verkehr in idyllischer Landschaft westlich des Krappfeldes, urkundlich erstmals 1164 als „Mizeltich“ genannt. Es verdankt seine Entstehung vermutlich dem in dieser Gegend betriebenen Bergbau. Die Pfarrkirche Hl. Andreas ist ein romanischer Chorturmbau mit spätgotischen und barocken Um- und Zubauten. Meiselding gilt als eine der

reich geschmückte Knorpelwerkaltäre von 1670/80. Der Hochaltar besitzt in der Mitte eine Schnitzfigur – den Heiligen Florian, flankiert von den Heiligen Stephan und Cosmas. Der linke Seitenaltar birgt eine Marienfigur, im Oberbild eine Mondsichelmadonna, der rechte Seitenaltar hat im Mittelfeld eine Skulptur des Hl. Leonhard, im Oberbild eine Darstellung des Hl. Andreas. Die Kanzel stammt aus dem Barock (1760), die Kreuzwegbilder sind aus dem 19. Jh. Urpfarren des Landes. Bis 1232 war der Bischof von Gurk Patron, dann das Gurker Domkapitel, das Ende des 15. Jahrhunderts das Patronat wieder an den Bischof abgeben musste. Wandertipps: Hemma Pilgerweg Mountainbike-Route Gurker Panorama-Tour R7D-Kultur.Rad.Weg-Variante Romanische Chorturmkirche

Landgasthof Marcher

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er gastfreundliche Familienbetrieb auf 1.020 m Seehöhe, mit einem traumhaften Panoramablick, verwöhnt kulinarisch mit Kärntner Schmankerln aus der eigenen Land­wirtschaft. Er liegt mitten in der Burgen- und Schlösserregion, umgeben von markierten Wanderwegen. Bei Bikern ist die Höhenstraße sehr beliebt. Schöne Gästezimmer und ein Ferienhaus laden zum Verweilen

ein. Öffnungszeiten: Täglich von 8 bis 22 Uhr, Montag Ruhetag, Busse sind herzlich willkommen (Reservierung erbeten)! Gasthof Maria Marcher Gunzenberg 3 A-9341 Straßburg Tel.: +43(0)4262-7183 marion.marcher@gmail.com www.gasthof-marcher.com

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Der Hirter Mythos Geheimnisse der Braukunst

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uf einem für die Kärntner ­Trink­kultur bedeut­samen Boden befindet sich, wenige Kilometer südlich von Friesach, der Braukeller zu Hirt. ­Ange­schlossen an die Privatbrauerei Hirt, ist er seit Jahrhunderten

­ nlaufplatz für Liebhaber der besondeA ren Hirter Bierspezialitäten. Der Braukeller zu Hirt erwartet Sie mit der typischen Kärntner Gastlichkeit, den besonderen "Schmankerln" der Kärntner Küche, sowie allen Biersorten der Brauerei Hirt. Der Braukeller mit 250 Sitzplätzen und die ­Brauerei genießen seit vielen Jahren einen besonderen Ruf. In den vergan­genen Zeiten des Bierkartells, als das Hirter Bier nur in den Gasthöfen der Region ausgeschenkt werden durfte, ­pilgerten Hirter Fans von weit her, um das edle ­Getränk ­direkt in der Brauerei

abzuholen. Tipp: Um hinter die Geheimnisse der Hirter Braukunst zu kommen, kann man sich zu einer Brauereiführung ­anmelden (Info: Tel.: +43(0)4268-205028). Öffnungszeiten: Durchgehend geöffnet! Montag bis Sonntag 9 Uhr bis 24 Uhr. Warme Küche 10 bis 22 Uhr. Braukeller Hirt Hirt 2, A-9322 Hirt (an der Bundesstraße zwischen St. Veit und Friesach) Tel.: +43(0)4268-2050-45 hirterbraukeller@hirterbier.at www.hirterbier.at

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Mittelk rnten Journal 2012.qxd

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Klagenfurt − Altstadt

Klagenfurt: Prunkvolle Altstadt und Paradies für Sonnenhungrige Klagenfurt am Wörthersee erlebt man auf einer abenteuerlichen Fahrt mit dem Oldtimerbus oder einer Wanderung durch die Altstadt. Am See vergnügt man sich im größten und schönsten Strandbad Europas.

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lagenfurt am Wörthersee begeistert seine Gäste mit den besten Events, seiner prunkvollen Altstadt und seiner Lage am See. Seit kurzem wartet die Landeshauptstadt mit einer neuen, einzigartigen Attraktion auf. Die Fuchskapelle in der Stadtpfarrkirche St. Egid wurde Besuchern nach 20 Jahren künstlerischen Schaffens zugänglich gemacht. Der Maler Prof. Ernst Fuchs gestaltete die apokalyptische Szenenfolge. Sie ist wohl sein schönstes und größtes Werk.

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Die Stadt Klagenfurt am herrlichen Wörthersee, charmanter Angelpunkt der Alpen-Adria-Region, verführt von Herbst bis Früh-

ling mit einem reichen Repertoire an kulturellen Leckerbissen. Das Museum Moderner Kunst Kärnten begeistert mit einem 5.000 Werke reichen wie anregenden Spektrum moderner Arbeiten von einheimischen und internationalen Künstlern, das mit namhaften zeitgenössischen Positionen von Erwin Wurm bis Richard Tuttle glänzt. Die Stadtgalerie und die Alpen-Adria-Galerie bestechen in inspirierenden Ausstellungen mit Kunst von Weltrang. Das Stadttheater Klagenfurt genießt einen hervorragenden internationalen Ruf und ist eine der bedeutendsten kulturellen Drehscheiben Kärntens. Altstadt erwandern Klagenfurts prunkvolle Altstadt kann man in Begleitung eines Guide erwandern. Kostenlose Führungen gibt es während der Sommermonate jeden Freitag und Samstag. Start ist vor dem Tourismusbüro im Rathaus. Wer lieber spontan ist, kann die Stadt auch auf eigene Faust erkunden, z.B. mit

der Broschüre „Altstadtwandern“. Die Route ist im Tourismusamt kostenlos erhältlich. Beliebtes Einkaufszentrum Die Stadt ist nicht nur ein großes Museum sondern auch ein beliebtes Einkaufszentrum. Die attraktive Fußgängerzone ist mit ihren Designerboutiquen, Kaufhäusern, Straßenkünstlern, Cafés, urigen Gasthäusern und Nobelrestaurants ein absoluter Magnet für alle, die gerne bummeln. Mit dem Nostalgiebus auf Tour Mit einem Nostalgiebus erlebt man die schönsten Seiten der Landeshauptstadt


22. März – 7. April, Ostermarkt, 29. April, Wörthersee autofrei, 7. Juni – 10. Juni, Kärnten Golf Open, 10.Juni, 5150 Triathlon, 12. Juni – 15. Juni, Wörthersee Classics, 1. Juli, Kärnten Ironman Austria, 4. Juli – 8. Juli, 36. Tage der deutschsprachigen Literatur, 14. Juli, Starnacht am Wörthersee, 17. Juli – 22. Juli, A1 Beachvolleyball Grand Slam, 17. Juli – 29. Juli, Musikforum Viktring, 26. Juli – 18. August, Musicalsommer Stadttheater, 10. August – 11. August, Altstadtzauber, 17. August – 19. August, Kärnten Läuft 2012, 21. September – 23. September, Wörthersee Trail, 24. November – 24. Dezember, Christkindlmarkt, 27. Dezember – 31. Dezember, Silvestermarkt, 31. Dezember, Silvesterkarneval;

den Radwegen unterwegs, kommt man an den prunkvollen Schlössern der Landeshauptstadt vorbei.

den ganzen Sommer lang. Im Oldtimer tuckert man von einer Sehenswürdigkeit zur anderen. Begleitet wird die Tour von einem Austria Guide, der über die faszinierende Historie informiert und so manch lustige Geschichte über Land und Leute zu erzählen weiß. Eine Fahrt mit dem Nostalgieschiff „Loretto“ und der Besuch der

Ausstellung „Klagenfurt Einst“ runden die Zeitreise durch die Kulturstadt ab. Paradies für Sonnenhungrige Sport, Kultur und Freizeitangebote verbinden das Zentrum der Landeshauptstadt mit den zahlreichen Naherholungsoasen am Stadtrand. In der Ostbucht des Sees mit Trinkwasserqualität vergnügen sich Sonnenhungrige im größten Binnenstrandbad Europas mit drei riesigen Badebrücken, Rut-

schen und großzügigen Liegewiesen. Auf dem türkisblauen Wasser schippern weiße Passagierschiffe und bunte Segelboote. Wer sich sportlich betätigen will, kann hier Fußball, Beachvolleyball und vieles mehr spielen. Der berühmte Komponist Gustav Mahler, der einige seiner berühmtesten Werke am Wörthersee komponierte, hat übrigens oft vom „Spazierenschwimmen im Wörthersee“ gesprochen. Und „spazierenschwimmen“ kann man in Klagenfurt am Wörthersee in drei herrlich gepflegten öffentlichen Bädern, dem großen Strandbad mit Fun-Faktor, dem idyllischen Bad auf der Wörtherseehalbinsel beim Schloss Loretto und dem familiär geführten Bad Maiernigg. Die Landeshauptstadt bietet zudem eine der schönsten HalbmarathonStrecken Österreichs entlang des Wassers. Zweiradfans steht ein 120 Kilometer langes und bestens gepflegtes Radnetz zur Verfügung. Ist man auf

Klagenfurt hat die besten Events Klagenfurt ist das ganze Jahr die „Event-Hauptstadt“ Österreichs. Die Krönung des Veranstaltungsjahres sind der Beachvolleyball Grand Slam und der Kärnten Ironman Austria. Nicht umsonst wurde Klagenfurt am Wörthersee bereits zweimal mit dem „Event-Award Österreich“ ausgezeichnet. Beim Fitness-Event Kärnten Läuft kann jeder Sportbegeisterte seine Kondition testen. Hier wird nicht nur ein Halbmarathon sondern auch ein Kinderlauf veranstaltet. 5.000 Läufer aus den verschiedensten Nationen waren 2008 dabei.

Klagenfurt − Altstadt

Die besten Events 2012

©"Archiv Pfarre St. Egid" Auch beim Feiern ist Klagenfurt am Wörthersee spitze: Der „Altstadtzauber”, ein riesengroßes stimmungsvolles Stadtfest mit Kunst, Unterhaltung und kulinarischen Schmankerln, zieht jährlich über 100.000 Einheimische und Gäste an. An zwei Tagen verwandelt sich die ganze Stadt in einen Markt und eine einzige große Bühne.

Klagenfurt Tourismus Neuer Platz 1, Rathaus A-9010 Klagenfurt am Wörthersee Tel.: +43(0)463-537-2223 tourismus@klagenfurt.at www.klagenfurt-tourismus.at

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wintersport

Wie Lindsey Vonn Lust auf eine Zeitreise ins Königreich der Sehenswürdigkeiten bekam … Beim Skiweltcup in Bad Kleinkirchheim nutzte der Tourismusmanager von Kärntenmitte, Mag. Peter Triebnig, die Gelegenheit zu einem kurzen Plausch mit US-Skistar Lindsey Vonn.

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abei lud Triebnig den USStar zu einer Zeitreise ins Königreich der Sehenswürdig-

keiten in der Erlebnisregion Hochosterwitz-Kärntenmitte ein. Die Region mit ihren 4 Erlebnisräumen („Schauplatz Mittelalter“, „Naturpark Gurktal“, „Norische Region Saualpe“, sowie „Burgen und Seen“) hat zwar keine Weltcup-Skipisten, aber mit Flattnitz und Eberstein sehr schöne FamilienSkigebiete. Und im Sommer ist das Abenteuer Zeitreise allgegenwärtig und immer einen Besuch wert. Derzeit aktuell ist der Burgenbau zu Friesach, wo nach alter mittelalterlicher

Handwerkskunst in den nächsten Jahrzehnten eine neue Burg entstehen soll. Mittelalterliche Feste, wie das „Spectaculum zu Friesach“, oder die Ritterspiele auf Burg Hochosterwitz, finden jedes Jahr großes Interesse. Durchaus zurecht trägt die Region Hochosterwitz – Kärntenmitte auch den Beinamen „Königreich der Sehenswürdigkeiten“. So laden auch viele historisch bedeutsame Kulturstätten am Magdalensberg, in Maria Saal, im Metnitz- und Gurktal – wie der romanische Dom zu Gurk aus dem 12 Jh., den Gast zum Verweilen ein.

Pulverschnee und Schivergnügen auf der Flattnitz

Sonnen-Panorama Schifahren in Eberstein Schifahren lernen und zum Sonnenschilaufen – ideal auch zum Schitourengehen oder für Ausflüge mit den Schneeschuhen.

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raumhaftes Panoramaschigebiet mit Blick über halb Kärnten. Modernster Schlepplift, Kinderschikurs, perfekt zum

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Schigebiet Eberstein – Saualpe A-9372 Eberstein Mobil: +43(0)664-3252367 Schneetelefon: +43(0)4264-8168 hans.zoehrer@cms-electronics.com www.eberstein.at

Vom 25. – 27. Februar 2012 findet auf der Saualm das Snow2kiten statt. Nähere Informationen unter: www.snow2kiten.at

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Zum Skifahren auf die Saualpe mit dem klima:aktiv-Skibus

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a wo der Pulverschnee staubt, die Sonne sich in den Eiskristallen widerspiegelt, finden Wintersportler Skivergnügen pur – auf der Flattnitz. Die hervorragende ­Qualität der Pisten und die Schneesicherheit machen einen Ausflug auf die Flattnitz zu einem unvergesslichen Erlebnis. Zwischen 1400 und 1480 Meter Seehöhe stehen den Wintersport-

lern insgesamt 3 Lifte als Aufstiegshilfe zur ­Verfügung. Besonders erwähnenswert ist der neu errichtete Fürstenhüttenlift, welcher seit dem Winter 2009 in Betrieb ist. Per Doppel­sessellift gelangt man zur Bergstation Hirnkopf. Von hier aus geht es über die jetzt verbreiterte Familienabfahrt zum neuen Fürstenhütten-Schlepplift, mit einer Länge von 980 m.

Schilifte Flattnitz Flattnitz 44, A-9346 Glödnitz Tel.: +43(0)4269-214, www.flattnitzer-lifte.at

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Kulinarik

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er Bäuerliche Milchhof Sonnenalm ist eine Gemeinschaft von 13 Milchbauern aus der Region Görtschitztal. Täglich werden rund 120 Schulen und Kindergärten, sowie die regionale Gastronomie und der Lebensmittelhandel, mit frischen Sonnenalm–Milchprodukten beliefert. Die neue Milcherlebniswelt wurde als „gläserne Molkerei“ errichtet. Hier erfahren Sie alles über Herkunft, Verarbeitung und Vermarktung der Milch. Sie können dem Molkereimeister über die Schulter schauen und beobachten, wie aus Rohmilch der beliebte Kärnt-

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as Fleisch vom Kärntner Blondvieh zeichnet sich durch sehr guten Geschmack, Feinfaserigkeit und Marmoriertheit aus, da es Fetteinlagerungen zwischen den Muskelfasern besitzt. Es wächst bei Berg- und Grünlandbauern auf, die meisten Höfe sind Biobetriebe. Die Blondviehzüchter achten auf die richtige Zucht, Haltung und Fütterung. • Eine in Kärnten gewachsene Rasse ohne Blutzufuhr von ausländischen Tieren (Reinzucht).

ner Bröseltopfen wird. Die dafür benötigte Energie wird zu 100% aus erneuerbaren Energieformen selbst erzeugt. TIPP: Nutzen Sie die Möglichkeit zum Direkteinkauf vor Ort. Sonnenalm Bäuerlicher Milchhof e.Gen. Milchstraße 1, A-9373 Klein St. Paul Tel.: +43(0)4264-2716-0 milcherlebniswelt@sonnenalm-milch.at www.milcherlebniswelt.at Öffnungszeiten: MO – FR 7.30 – 16 Uhr, 24 SA 8 – 12 Uhr

Fleisch vom Feinsten • Die Haltung ist artgerecht. Im Som - mer Weidegang, im Winter genü- gend Auslauftage. • Die Fütterung: Laut einstimmigem Beschluss der Kärntner Blondvieh- züchter dürfen nur Gras, Heu von unseren kräuterreichen Wiesen, Heu- silage und heimische Getreideschro- te zur Fütterung in Anwendung ge- bracht werden. • Streng verboten sind: auslän- dische, tierische, gentechnisch veränderte Futtermittel, sowie Futter- mischungen mit solchen Zusätzen.

Tipp: Erster Kärntner Blondviehwirt Gasthof Liegl, Familie Pliemitscher, Oberer Platz 8, 9372 Eberstein, Telefonnummer +43(0)4264/8181 oder +43(0)664/1178181 www.gasthof-liegl.co.at

Fleischerei Plautz Raimund 10. Oktober-Str. 10 A-9020 Klagenfurt Tel.: +43(0)463-56831 fleisch-wurst-plautz@gmx.at

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urlaub am bauernhof

Ferienhof Haberzettl Pilgramhof: Erholung und Badespaß am Hof

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rlaub in zwei Bundesländern (Kärnten, Steiermark) mit eigenem Badeteich (ca. 10.000 m2), hof­ eigene Lebensmittel, Lagerfeuer, Spielplatz, Stallbesuch mit Fütterung, Pilze sammeln, Fischen, Grillen, Wandern, Radfahren (R7), Schule am Bauernhof mit Tages- und Wochen­programm, Waldlehrpfad, Gesundheits- und Wellnessangebot, Kräutergarten. Günther Haas · Pilgramhof Pichling 41, A-9360 Friesach Tel.: +43(0)4268-2235 info@pilgramhof.at www.pilgramhof.at

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Preise pro Tag ÜF/P. € 32,- € 38,HP/P. € 42,- € 47.VP Schule am Bauernhof FeWo bis 3 P. € 70,- € 70,FeWo bis 5 P. € 80,- € 100,Kinderermäßigung, Kaffee-, Tee- und Saftbar, Hund € 5 ohne Futter Endreinigung € 20,- bis € 30,-

Unvergessliche Urlaubs­erlebnisse im Krug'n Haus

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m Krug'n Haus ­finden Sie die Appartements GARTENWELT für 4 Personen (Schlafzimmer, Wohnstube mit Kachelofen, ­Dusche / WC getrennt), RUSTICA für 3 Per­sonen (Schlafzimmer, Wohnzimmer, großes Bad, Dusche und WC getrennt) und KÄRNTENBLICK für bis zu 14 Personen (3 Duschen, 3 WC, Kachelofen, etc.). Besonderheiten: Herrlicher Ausblick - Almwandern vom Haus ­weg - sehr familienfreundliche Umgebung - Grillmöglichkeit - bäuerliche ­Erzeugnisse aus eigener Produktion - eigener Teich - Lagerfeuer - Tischtennis – Traktorfahrten. Hund, Katz und Has warten auf ­Streicheleinheiten. Fam. Pobaschnig vlg. Krug Hollersberg 15, 9334 Guttaring Tel.: +43(0)4262-3956 oder +43(0)676/83 55 66 22 pobaschnig.krug@gmail.com members.aon.at/pobaschnig-krug

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edem Kind „sein“ ­eigenes Pflegetier. FerienTRAUMwohnungen im Naturparadies, Reitunterricht, Ausritte, Ponyreiten, Märchenweg, Hexenhaus, Spielstadl, Babysaloon, Nordic-Walking, ­Radverleih, Schwimmbad, Töpfern, Schnitzen, WaldLeben mit ­Förster, Jagd, Fischen, Fastenwochen, Massagen, Sauna, Infrarot, ­Sanarium, Kräuter/Heublumenbäder. Als Pflegetier stehen 40 verschiedene Tiere zur Auswahl. Christa Seidl · Haberzettl Schnatten 18, A-9362 Grades Tel.: +43(0)4267-397 – Fax: DW 14 mobil +43(0)664-9977884 info@ferienhof-haberzettl.at www.ferienhof-haberzettl.at

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Preise pro Tag, VNS, HS FeWo/2 bis 8 P. € 36,- bis € 120,- € 36,- bis € 120,+ Endreinigung

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nmitten von weiten Almwiesen mit Blick auf die Kärntner Nockberge, liegt unsere Almhütte auf 1400 m. Genießen Sie die Ruhe in einem der letzten unberührten Hochtäler unseres Landes. Machen Sie es sich in der großen Wohnstube bzw. vor der Hütte gemütlich oder lassen Sie am gemächlich dahinfließenden Gurkbach, vielleicht am abendlichen Lagerfeuer die Seele baumeln. Ausstattung: 4 Schlafzimmer für bis zu 10 Personen, große Wohnküche mit urigem Herd, gemütliche Eckbank mit 3 Tischen, Badezimmer und WC, Solarstrom- und Warmwasserbereitung, Kleinkinderbett, Wickeltisch und Hochstuhl vorhanden, eingezäunte Liegewiese mit Kinderspielhaus und Brunnen vor der Hütte. Vermietungszeitraum: Mai bis Oktober, keine Haustiere. Preise pro Tag

ab € 50.- bis € 70.-/Tag bis 4 Personen je nach Saison, jede weitere Person € 10.-. Kinderrabatt möglich. Preise inkl. Ortstaxe, inkl. Bettwäsche und Handtücher. Endreinigung € 35.Messanegger Almhütte Fam. Helga u. Ernst Allesch-Buchhäusl Messaneggen 3 9572 Deutsch-Griffen Tel.: +43(0)664/56 84 196 office@messanegger.at 28 www.messanegger.at

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Urlaub im Reit-Eldorado Kärnten 1.500 km pures Reitvergnügen, Wohlfühlen inklusive!

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as Reit-Eldorado Kärnten bietet einen Naturgenuss der ganz besonderen Art. Mit 1.500 Kilometern gut ausgeschilderten Reitwegen, 60 Reiterhotels und Reiterhöfen, finden alle, die am liebsten selber die Zügel in der Hand halten, was das Herz begehrt. Reitbetriebe mit gut ausgebildeten Schulpferden ermöglichen einen lockeren Einstieg und eine gute Fortbildung in der Reiterei. Wir haben spezielle Angebote für Anfänger, Sonntagsreiter oder zukünftige Turnierstars. Die unterschiedlichsten Reitweisen sind hier zu erlernen. Von der klassischen Reitweise in Dressur und Springen, der Vielseitigkeit, Gangreiten auf Islandpferden, Wander- und Orientierungsreiten, bis hin zum Gespannfahren – alles ist möglich! Gerade das Westernreiten wird immer beliebter – John Wayne lässt grüßen! Für Wanderreiter werden Träume wahr: Wunderschöne Tagesritte werden von den jeweiligen Höfen angeboten. Geleitet von ortskundigen, gut ausgebildeten Wanderreitführern, mit Raststationen, wo Pferd und Reiter sich erfrischen und stärken können! Am Tipp:

Pferd sitzen, mit der Seele baumeln und mit dem Herzen galoppieren, was gibt es Schöneres für Pferdeliebhaber und Reiter. Gerade im Frühling ist das Alpine Reiten ein wohl unvergessliches Erlebnis. Kärnten hat so viel zu bieten Idyllische Landschaften, sanfte Berge und kristallklare Seen, saftige Wiesen und romantische Wälder. Hier findet jeder sein ganz persönliches Glücksgefühl. Auch „Rosshaar-Antis“ kommen voll auf ihre Kosten. Während die Einen sich mit den Pferden vergnügen, genießen die Anderen ohne „schnaubenden Untersatz“ Sport, Kultur, Spaß und typische Kärntner Gastlichkeit in unmittelbarer Nähe. Spätestens am Abend hat man sich dann ganz viel zu erzählen. Die neue Reitwander-Karte Mittelkärnten/Lavanttal, im Maßstab 1:50.000, ist ein optimaler Begleiter für Ihre Reittouren im Reit-Eldorado Kärnten. Die Karte beinhaltet, neben den wichtigsten Informationen zu Reitwegen, auch die Österreichischen

Wanderwege zur Orientierungshilfe. Markante Orientierungspunkte, Höhenschichtenlinien, Mitgliedsbetriebe und Gasthäuser, sind natürlich auch enthalten. Zusätzlich unterstützen verzeichnete Weidegatter, Gewässerdurchquerungen, Holzbrücken, uvm., den Reiter bei der Tourenplanung. Tolle Pauschalangebote unserer Reiterhöfe finden Sie auf www.reit-eldorado.at

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2 Tage ca. 60 km Kraig – Schloss Frauenstein – Schaumboden – Dreifaltigkeit – Gosch – Wimitzgraben – Hundsdorf – Gurktaler Höhenweg/G1 – Pisweg – G1 – Flatt – Zabersdorf – Ringberg – Meiselding – Straganz – Kraig Start/Ziel: Reiterhof Seebichl Stationen: Bauernhof Simandl, Gasthof Dreifaltigkeit, Waigandhof, Gasthaus Leitgeb/Pisweg, Gasthaus Kramer/Pisweg, Bauernhof Haberle/ Zabersdorf, Gasthof Schöffmann/Meiselding

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von jeweils 2 bis 5 Personen um nur € 28,- in Ihr Freizeitvergnügen starten. Das Einfach-Raus-Ticket gilt von Montag bis Freitag von 9 bis 3 Uhr (Folgetag) und am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 0 bis 3 Uhr (Folgetag) in allen Regionalverkehrszügen der ÖBB. Einfach Ticket kaufen und so oft fahren wie Sie wollen, wohin Sie wollen – den ganzen Tag lang.

S-Bahn Kärnten erfolgreich unterwegs

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ie S-Bahn sorgt für noch bessere Mobilität in Kärnten. Die Nahverkehrsoffensive der ÖBB, des Landes Kärnten und des Verkehrsverbundes ist sehr erfolgreich. Mit der Fertigstellung der neuen VillacherEisenbahnbrücke wird die S2 im zweiten Halbjahr 2012 zwischen St.Veit – Villach – Rosenbach im Vollbetrieb verkehren und so ideal die Region St. Veit auch mit der neuen Kärntentherme und dem Faakersee verbinden. Als günstige Alternativen zum Individualverkehr stehen den Urlaubern moderne Nahverkehrstriebwagen und die preiswerten Nahverkehrstickets der

In Kärnten gibt es mittlerweile auch eine Vielzahl von Partnern, die den Besitzern eines gültigen Einfach-RausTickets Ermäßigungen gewähren.

Kärntner Linien (Ermäßigung auch für Besitzer einer Kärntencard) und das Einfach-Raus-Ticket zur Verfügung. Länger nicht draußen gewesen? Einfach raus! Lassen Sie den Alltag auf der Strecke – verbringen Sie einen schönen Tag mit dem Einfach-Raus-Ticket der ÖBB. Egal ob Sie einen spontanen Ausflug ins Grüne, einen Besuch bei Verwandten, eine ausgiebige Shoppingtour oder einen Kurzurlaub planen, mit Freunden oder der Familie macht es am meisten Spaß. Mit dem EinfachRaus-Ticket können Sie in Gruppen

Infos dazu finden Sie im Internet unter kaernten.oebb.at oder im Folder zum Einfach-Raus-Ticket in Kärnten.

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Info: kaernten.oebb.at CallCenter 05 1717

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Bahnhof/Haltestelle

Stundentakt Stundentakt abhängig vom Ausbau der Koralmbahn

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Bruck/Mur Neumarkt i. Steiermark

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Knotenbahnhof

Stundentakt ab Juni 2012

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R 220

Regionalverkehr Kursbuchlinie

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Mallnitz-Obervellach

R 600

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Der TVB kärnten:mitte tourismus setzt nachhaltige Zeichen: Unsere Maßnahmen zur Entwicklung und Förderung des Tourismus in unserer Region bringen eine jährliche Einsparung von 3.000 t CO2. Dieses Projekt wird im Rahmen des klima:aktiv Förderprogramms aus Mitteln des Klima- und Energiefonds als Beitrag zum Umweltschutz im Verkehr gefördert.

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Mobilitätshotline der Region: Auskunft – Abholservice 0820-988168 (vom Ausland: +43-820-988168)

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Erlebnisregion – Freizeit- und Radwanderkarte

Hochosterwitz


Fr, 07.09. | 19 Uhr Rathaus St. Veit/Glan Eröffnungskonzert – Barokksolistene & Singers in Residence | Sa, 08.09. | 19 Uhr Rathaus St. Veit/Glan Ensemble Sirocco & Singers in Residence | Sa, 10.09. | 22 Uhr Klosterkirche St. Veit/Glan Ensemble Pentagonale | So, 09.09. | 15 Uhr Pfarrkirche St. Peter bei Taggenbrunn Dorothee Oberlinger & Franco Pavan | So, 09.09. | 18 Uhr Seminarkirche Tanzenberg Dresdner Kammerchor | Mi, 12.09. | 19 Uhr Stiftskirche St. Georgen/Längsee Barokksolistene & Singers in Residence | Do, 13.09. 19 Uhr Seminarkirche Tanzenberg Echo du Danube & Ann Allen | Fr, 14.09. | 18.30 Uhr Rathaus St. Veit/Glan GhislieriConsort & Clare Wilkinson | Fr, 14.09. | 21.30 Uhr Rathaus St. Veit/Glan An Alehouse-Session No. 2 | Sa, 15.09. | 06 Uhr Burgkirche der Burg Hochosterwitz Catalina Vicens & Katharina Schmölzer | Sa, 15.09. | 14 Uhr Burg Hochosterwitz Kinder- & Jugend-Konzert mit dem Ensemble Eclipse Sa, 15.09. | 19 Uhr Rathaus St. Veit/Glan Ensemble Prisma, Markus Hering & Singers in Residence | Sa, 15.09. 24 Uhr Seminarkirche Tanzenberg Mitternachts-konzert Ensemble Eclipse | So, 16.09. | 14 Uhr Klosterkirche St. Veit/Glan Paolo und Andrea Pandolfo & Singers in Residence So, 16.09. | 18 Uhr Dom zu Maria Saal Abschlusskonzert – Claudio Monteverdi: Vespro della Beata Vergine 07. – 16. September 2012 | www.trigonale.com | Telefon +43 (0) 4223 29079

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