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Der Wienerwald „Als wärest du in der Wildnis, nicht eine bis zwei Meilen von einer der lebhaftesten Hauptstädte der Welt“ Worüber sich der Schriftsteller Adalbert Stifter vor bald 200 Jahren verwunderte, das gilt in vielem auch heute noch. Keine andere Weltstadt als Wien hat ein derartiges Paradies direkt vor der Haustüre. Allerlei Nützliches und Wissenswertes zum Wienerwald bieten die folgenden Seiten.

Willkommen im Wienerwald Babenberger und Habsburger, die Türken und Josef Schöffel: Der Wienerwald im historischen Zeitraffer. Nur wenige Großstädte können sich glücklich schätzen, ein Paradies wie den Wienerwald vor ihren Toren zu besitzen. Wie eine große Schleife zieht sich die „grüne Lunge“ der Stadt von Klosterneuburg bis Baden. Sanftes Hügelland und schroffer Fels, wasserdurchtoste Schluchten und friedliche Weinberge, tiefe Wälder, verträumte Wiesen und geheimnisvolle Aulandschaften bieten eine Vielfalt an atemberaubenden Naturerlebnissen. Reich an Kulturschätzen und Zeugnissen der wechselvollen Geschichte heißt der Wienerwald seit Jahrhunderten Erholungs- und Bildungssuchende gastfreundlich willkommen. So ist diese Landschaft nicht nur beliebtestes Wochenendziel vieler lufthungriger Wiener, sondern auch Geheimtipp für eine wachsende Zahl von Besuchern aus aller Herren Länder, die den Wienerwald hautnah erleben wollen... Romantisch, opulent, grün. Der Wienerwald lässt die Herzen der Menschen nicht unberührt.

Städte und Gemeinden im Wienerwald Das Wienerwald Gebiet ist die Lunge Wiens. Er ist ein grüner Mantel um die österreichische Hauptstadt und weitet sich über mehr als 1.400 km ² aus. Das Reiseherz des Wienerwaldes umfasst 47. Gemeinden in Niederösterreich. •

An den Toren Wiens Klosterneuburg, Purkersdorf, Gablitz, Pressbaum und Vösendorf

Das Herz des Wienerwaldes Altlengbach, Brand - Laaben, Hinterbrühl, Berndorf und Heiligenkreuz

Entlang der Thermenregion Baden bei Wien, Bad Vöslau, Sooss, Mödling und Gumpoldskirchen


Historisches Am 1. November 1002 schenkt der deutsche Kaiser Heinrich II dem Markgrafen Heinrich von Babenberg das Gebiet zwischen Triesting und Liesing. Die Babenberger nutzen den Wald vor allem als Jagdgebiet und erlassen deshalb schon im 12. Jh. bei Schenkungen an die Klöster Rodungsverbote. Als die Habsburger 1276 die Landesherren werden, bringen sie den Wienerwald in ihren Besitz. Er bleibt bis 1755 ihr Privateigentum. 1396 wird erstmals ein Forstamt für den Wienerwald urkundlich erwähnt. 1512 wird die erste „Waldordnung" für den Wienerwald erlassen. Die Ausbeutung des Waldes nimmt zu. Es folgen umfassende Bestandsaufnahmen der landesfürstlichen Wälder, auch zur Sicherstellung des Holzbedarfes der Untertanen. Die Ergebnisse werden in „Waldbüchern" festgehalten. Während der ersten Türkenbelagerung 1529 ist der Bedarf an Holz für Befestigungen und Wiederaufbau groß. Unter Leopold I. wird im inneren Wienerwald Klausen -Leopoldsdorf gegründet. Auf dem Wienfluss und der Schwechat wird der Schwemmbetrieb aufgenommen. In der Folge kommt es zur vermehrten Schlägerung von Tannen, die gut zu driften sind. Ist 1720 der Anteil von Buchen und Tannen noch gleich, beginnt danach eine schrittweise „Verbuchung" des Wienerwalds. Maria Theresia erlässt 1766 eine neue Waldordnung, unter anderem, damit „nicht mehr nach der alten, verderblichen Gewohnheit mit der Hacken, sondern mit der Sag an der Wurzen solle gefället werden." Außerdem sollen Hecken statt Holzzäune angelegt werden, Maibäume werden verboten. Holz ist bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts nahezu die einzige Energiequelle. Der Wienerwald liefert das Brennholz für den kaiserlichen Hof und die Ämter. Der größte Teil steht jedoch der Bevölkerung zu einem relativ günstigen Preis zur Verfügung. 1870 soll fast ein Viertel des Wienerwaldes geschlägert werden, um die leeren Staatskassen zu füllen. Josef Schöffel mobilisiert die Öffentlichkeit und kann so die drohende Katastrophe verhindern. 1905 wird vom Wiener Gemeinderat der Schutz des „Wald- und Wiesengürtels" beschlossen. Hundert Jahre später wird der Wienerwald von der UNESCO als Biosphärenpark anerkannt.


Einkehren, tafeln und degustieren Kulinarik im Wienerwald „Tafeln wie ein Kaiser“ – wo sollte das besser möglich sein als dort, wo der Kaiser selbst einst tafelte und degustierte?... Die Kulinarik hat im Wienerwald eine lange Tradition. Erlesenes und Deftiges, bereits von den Römern überlieferte Rezepte und moderne Molekularküche, edle Weine und resche Heurige treffen hier zusammen und vereinen sich gekonnt zur typischen Wienerwaldkulinarik.

Großen Charakteren begegnen Kultur im Wienerwald Kultur hat im Wienerwald einen besonderen Stellenwert. Burgen und Schlösser, Kirchen und Stifte sind hier mehr als bloße Kulisse für Konzerte, Operetten, Dramen oder Komödien... Noch heute umweht sie der Hauch vergangener Zeiten. Noch heute lässt sich der Geist großer Künstler erspüren, die hier nach Inspiration suchten und ihre Meisterwerke schufen. Mozart, Schubert, Beethoven, Nestroy, Kafka oder Stifter – die Liste jener großen Charaktere, die im Wienerwald die Muse küsste, lässt sich unendlich erweitern. Auf den Spuren jener großen Künstler und Persönlichkeiten schreiten wir durch den Wienerwald, besichtigen ihre Wohnhäuser oder Museen und tauchen in die Welt der großen Persönlichkeiten ein, die hier gewirkt haben…

Reizvolle Wege beschreiten Bewegung im Wienerwald Schon seinerzeit, als die Kaiserfamilie noch im Wienerwald urlaubte, wusste man von der erquickenden Wirkung sanfter Bewegung in freier Natur... Nicht sportliche Quälerei sondern die Freude an der frischen Waldluft und das Wissen, sich selbst etwas Gutes zu tun – das ist das „Sportverständnis“ im Wienerwald. Am Zweirad, hoch zu Ross oder auf Schusters Rappen führen uns zahlreiche Wege durch den Wienerwald. In den Naturparks tummeln sich ausflugslustige Familien, und Anhänger des Golfsports finden in der Golf ARENA Baden ausreichend Löcher für die kleinen weißen Bälle…

Baden & sich wohlfühlen Gesundheit im Wienerwald Mit wohltuender Erquickung im Wasser dient der Wienerwald zu jeder Jahreszeit... Die Hochburgen der Gesundheit und des Heilwassers sind Bad Vöslau und die elegante Biedermeiermetropole Baden – bekannt für seine vornehme Innenstadt, seine großen Rotweine und seine gemütlichen Heurigen. Wenn sich im Sommer die Hitze staut, erfrischen neben den historischen Bädern auch die Bäder an der Donau…


Burgen, Schlösser & Stifte Augustinerchorherrenstift Klosterneuburg Stiftsplatz 1 3400 Klosterneuburg Telefon +43(0)2243/411–0 Fax +43(0)2243/411–156 E-Mail info@stift-klosterneuburg.at Web www.stift-klosterneuburg.at Seit Beginn des 12. Jahrhunderts reüssiert das Stift Klosterneuburg darin, Glaube, Wein und Kultur in gekonnter Art und Weise zu vereinen. Das alte Kloster, die barocken Nebengebäude und die über Jahrhunderte gesammelten Kunstschätze wie der Verduner Altar, eines der schönsten Emailkunstwerke des Abendlandes mit 51 detailreichen Bildtäfelchen, ziehen Jahr für Jahr Besucher aus aller Herren Länder an. Nicht zuletzt wegen der ausgezeichnet sortierten Stiftsvinothek kehren so viele immer gerne wieder…

Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz 2532 Heiligenkreuz 1 Telefon +43 (0)2258/87 03 Fax +43 (0)2258/87 03-114 E-Mail information@stift-heiligenkreuz.at Web www.stift-heiligenkreuz.at Eine Reliquie des heiligen Kreuzes war namensgebend für das sakrale Zentrum des Wienerwaldes. Gelegen an der Via Sacra, dem alten Pilgerweg von Wien nach Mariazell, wurde das Zisterzienserstift vom babenbergischen Markgrafen Leopold III. im Jahre 1133 gegründet und besteht seither ohne Unterbrechung. Architektonisch geprägt durch die Harmonie der mittelalterlichen Baustile von Romanik und Gotik, ergänzen die Hofanlagen aus der Barockzeit das Ensemble. Beeindruckend ist der Josefsbrunnen im Stiftshof, ein Werk Giovanni Giulianis, des ersten Lehrers Raffael Donners.

Karmeliterinnenkloster Mayerling – ehemaliges Jagdschloss Kronprinz Rudolfs Mayerling 3 2534 Alland Telefon Fax Web

+43(0)2258/22 75 +43(0)2258/28 51 www.alland.at

Traurige Berühmtheit erlangte Mayerling durch den tragischen Tod von Kronprinz Rudolph und seiner Geliebten Mary Freiin von Vetsera am 30. Jänner 1889. Vor dem Umbau zum Jagdschloss war das Gebäude im Besitz der Benediktiner und Zisterzienser. Nach der Tragödie von Mayerling ließ es Kaiser Franz Joseph zu einem Karmeliterinnenkloster umbauen, das noch heute besteht.


Klein Mariazell – ehemalige Benediktinerabtei „Maria Zell in Österreich“ Klein Mariazell 1 2571 Altenmarkt an der Triesting Telefon +43(0)2673/70 10 Fax +43(0)2673/70 105 E-Mail office@kleinmariazell.at Web www.kleinmariazell.at Auf der „Via Sacra“, dem alten Pilgerweg von Wien nach Mariazell in der Steiermark, gelangt der Wallfahrer nach Klein Mariazell. Das ehemalige Benediktinerkloster verdankt sein Bestehen der Beilegung eines Erbstreits. Im Laufe der Jahrhunderte lösten Zerstörungen und Wiederaufbau, bedeutende und weniger bedeutende Äbte, Blütezeiten und geistliche Abstürze einander ab. Heute zählt die Stiftskirche mit ihren Fresken zu den barocken Kostbarkeiten Österreichs.

Schloss Laxenburg Schlossplatz 1 2361 Laxenburg, Telefon +43(0)2236/712 26 Web www.schloss-laxenburg.at Lustwandeln durch einen echten Schlosspark. Das alte Schloss, die Franzensburg inmitten eines Sees und die vielen verstreuten Schmuckbauten lassen die Gedanken abschweifen in jene Zeit, als die Habsburgerfamilie Jahr für Jahr hierher zurückkehrte, um Erholung und Zerstreuung zu finden…

Kartause Mauerbach Kartäuserplatz 2 3001 Mauerbach Telefon +43(0)1/979 88 08-24 E-Mail mauerbach@bda.at Web www.bda.at Das eindrucksvolle Eingangstor mit Wappen und Adlern führt direkt in die ehemals gotische Klosteranlage, die nach Zerstörung und Verwüstung durch Erdbeben und die Türken in barocke Formen gebracht wurde. Im ersten Kartäuserkloster Österreichs lebten die Mönche bis 1782 nach strengen Regeln, isoliert und mit absolutem Schweigegebot.


Museen Art Brut Center Gugging Hauptstrasse 2 3400 Maria-Gugging Telefon +43(0)676/84 11 81 200 Fax +43(0)2243/871 72 E-Mail gallery@gugging.org Web www.gugging.org In Maria Gugging, nahe Klosterneuburg, liegt das weltweit einzigartige Zentrum für Art Brut – künstlerisch Gestaltetes von Außenseitern der Gesellschaft innerhalb und außerhalb psychiatrischer Mauern. Die Dauerausstellung „gugging classics“ im umgebauten ehemaligen Psychiatriegebäude spannt einen Bogen über vier Jahrzehnte dieser unangepassten Kunst. Seit den 70er Jahren gehören jene Künstler, die unter dem Namen „Künstler aus Gugging" bekannt geworden sind, zu den wesentlichen Vertretern der Art Brut weltweit. Im nur 150 Meter entfernt liegenden berühmten „Haus der Künstler“ leben und wirken derzeit neun Künstler.

Essl Museum Klosterneuburg An der Donau-Au 1 3400 Klosterneuburg Telefon +43(0)2243/370 50 150 Fax +43(0)2243/370 50 DW 22 E-Mail anmeldung@essl.museum Die Sammlung internationaler zeitgenössischer Kunst von Agnes und Karlheinz Essl bietet mit ihren 6.000 Werken einen einzigartigen Blick auf die Kunst des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Die Bandbreite der seit den 90er Jahren international ausgerichteten Sammlung reicht vom Informel über den Wiener Aktionismus und die realistischen Tendenzen der 70er bis zur „Neuen Malerei" der 80er Jahre und zum Stil- und Medien-Pluralismus der Gegenwart. Beispiellos ist die österreichische Malerei seit 1945 dokumentiert und in einen internationalen Kontext gestellt.

Beethovenhaus" Haus der Neunten" Rathausgasse 10 2500 Baden bei Wien Telefon +43(0)2252/22 600 600 E-Mail kultur@baden.gv.at Web www.baden.at Das ehemalige Kupferschmiedhaus in Baden ist heute das Beethovenhaus, eine Gedenkstätte für den berühmten Komponisten. Hier vollendete Ludwig van Beethoven im Jahr 1823 seine "Neunte Symphonie".


Arnulf Rainer Museum Josefsplatz 5 2500 Baden Telefon E-Mail Web

02252/ 209 196 office@arnulf-rainer-museum.at www.arnulf-rainer-museum.at

Eine Stätte der Begegnung stellt das Arnulf Rainer Museum im ehemaligen Frauenbad in Baden dar. Das Museum ist ein Ort der Geschichte und Tradition in Verbindung mit der Gegenwart. Ausgestellt werden Arnulf Rainers Frühwerke wie auch die aufregendsten Zeitabschnitte der Bildenden Kunst Österreichs im 20. Jahrhundert.

Rollettmuseum der Stadt Baden Weikersdorferplatz 1 2500 Baden Telefon +43(0)2252/22 600 600 E-Mail rollettmuseum-stadtarchiv@baden.gv.at Das Rollettmuseum geht auf den Landgerichtsarzt Dr. Anton Franz Rollett zurück, der hier 1810 eine reichhaltige private Sammlung angelegt hatte. Erleben Sie 7000 Jahre Geschichte Ostösterreichs und der Stadt Baden, außerdem die Ägyptische Mumie, die Lebend- maske Napoleons u.v.m

Wienerwaldmuseum u. Fuhrwerkerhaus Hauptstraße 17 3032 Eichgraben Telefon +43(0)2773/46 904 E-Mail museum@eichgraben.at Web www.wienerwaldmuseum.at Das Wienerwaldmuseum Eichgraben dokumentiert die Geschichte der Gemeinde Eichgraben und ihrer Umgebung. Die ständigen Sammlungen im Wienerwaldmuseum Eichgraben behandeln die Themen Geologie, Archäologie, Volkskunde und Handwerk.

Volkskundemuseum Mödling Klostergasse 16 2340 Mödling Telefon +43(0)2236/24 159 E-Mail museum.moedling@tele2.at Web www.museum.moedling.at.tf Das Volkskundemuseum bietet den Schaustücken aus vergangenen Zeiten den passenden Rahmen, ergänzt durch einen stimmungsvollen Hof mit Bauerngarten. Zu sehen gibt es die volkskundliche Sammlung des Museumsvereines, inzwischen erweitert, in einem Weinhauerhaus aus dem 16. bis 17. Jh.


Tipps für Familien & Kinder Sternwarte Traiskirchen Franz Kroller- Sternwarte Bräuhausg. 2514 Traiskirchen Telefon +43(0)2252/ 57192 E-Mail team@sternwarte-traiskirchen.org Web www.sternwarte-traiskirchen.org Es werden die im Jahreslauf wechselnden Sternbilder erklärt und auf spezielle Ereignisse und Konstellationen hingewiesen. Abendführungen finden jeden Donnerstag ab 20 Uhr statt. Sonnenführungen stehen jeden 1. Sonntag im Monat von 10.30 bis 11.30 Uhr auf dem Programm.

Au-Erlebnisweg In der Au (zw. Essl Museum und Happyland) 3400 Klosterneuburg Telefon +43(0)2243/ 444- DW 238 (Bürgerservice) E-Mail stadtamt@klosterneuburg.at Web www.klosterneuburg.at Die Au als Lebensraum wird den Kindern auf spielerische und informative Weise näher gebracht. Schautafeln vermitteln Wissen über Geschichte und Merkmale dieser Landschaftsform, an mehreren Spielstationen erforschen Kinder die Au interaktiv. Der Au- Erlebnisweg ist etwa 1,5 km lang.

Naturpark Sandstein Hauptplatz 1 3002 Purkersdorf Naturparkeingang direkt beim P&Ride Parkplatz Purkersdorf an der B44 Telefon +43(0)2231/ 21 480 0676/ 64 80 552 Naturparkbüro E-Mail naturpark@purkersdorf.at; naturpark@sfl.at; Web www.naturpark-purkersdorf.at Der Naturpark Purkersdorf ist Natur pur und ein Erlebnis für die ganze Familie. Der geeignete Ort für eine rasche und erholsame Abwechslung zur Großstadt mit der Aussichtswarte Rudolfshöhe, Wander- und Themenwegen, Kindererlebnisstationen, 2 Spielplätzen, Wildgehegen und einem Naturparkzentrum. Gute öffentliche Anbindungen. Naturparkeingang direkt beim Park & Ride


Kletterpark Irenental 3002 Purkersdorf Telefon +43(0)2231/ 62 290 +43(0)664/ 123 1554 E-Mail purkersdorf@kletterpark.at Web www.kletterpark.at

Der Kletterpark mit Dschungel- feeling! Im dicht bewachsenen und bergigen Klettergelände erwarten euch neu entwickelte Elemente und superlange Flying Fox Stationen bis zu 130 m Länge! Klettert über verschiedene Seil- und Brückenkonstruktionen, kriecht durch hängende Tunnel oder „fliegt“ am Flying Fox durch den Wald. Nach Einschulung und Absolvierung des Probeparcours kann jeder selbstständig die Parcours in 2m, 3m, 6m und 11m Höhe erforschen. Kinder unter 14 Jahre erklettern diese in Begleitung eines Erwachsenen. Helm und Klettergurt werden zur Verfügung gestellt.

Naturpark Sparbach Stiftung Fürst Liechtenstein 2393 Sparbach 1 Telefon +43(0)2237/ 76 25 (Besucherzentrum) +43(0)2231/ 21 480 oder +43(0)676/ 64 80 552 E-Mail naturpark@sfl.at Web www.naturpark-sparbach.at Der älteste Naturpark Österreichs liegt bei Mödling im südlichen Bereich Des Wienerwaldes. Das ummauerte, parkartig gestaltete Areal verführt mit Baumriesen, romantischen Ruinen und großzügigen Wiesen zum Durchwan dern.Die frei herumlaufenden Wildschweine, der einzigartige Abenteuerspielplatz mit Baumhaus und Laubtunnel der Kleintierzoo und die „Galerie der Wildtiere“ bieten den Gästen einen unvergesslichen Tag.

Kinderprogramm im Essl-Museum An der Donau-Au 1 3400 Klosterneuburg Telefon +43(0)2243/ 370 50-150 E-Mail anmeldung@essl.museum Web www.essl.museum Beim Kinder Workshop in der Sammlung Essl werden Kinder unter fachkundiger Anleitung selbst kreativ. Nach einem kurzen Besuch der Ausstellungsräume und einem Gespräch vor den Originalen der verschiedenen Künstler lernen Kinder anschließend im Atelier diverse Techniken kennen und haben die Gelegenheit, mit Farben und Material zu experimentieren. Themen und Techniken wechseln wöchentlich. Eltern besuchen während dieser Zeit die Ausstellung, das Cafe oder den Bookshop. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.


Stift Klosterneuburg- Kreativatelier Stiftsplatz 1 3400 Klosterneuburg Telefon +43(0)2243/ 411 212 E-Mail atelier@stift-klosterneuburg.at Web www.stift-klosterneuburg.at/atelier Das Stiftsatelier steht für kreatives Schaffen mit verschiedenen Materialien. Nach einer kurzen Inspiration vor einem Original tauchen wir ein in verschiedene Techniken und lassen Sie zu Form werden. Anmeldung erforderlich!

Ausflüge Tropfsteinhöhle Alland 2534 Alland Telefon E-Mail Web

+43(0)2258/ 2245 gemeindeamt@alland.gv.at www.alland.at

Die Höhle ist 70 m lang und 12 m tief. Reichster Tropfsteinschmuck unter allen Höhlen des Wienerwaldes. Höhlenheuschrecken, Schmetterlinge, Fledermäuse und andere Tiere haben sich hier angesammelt. Bitte festes Schuhwerk mitnehmen!

Berndorfer Stilklassen 2560 Berndorf Telefon +43(0)2672/ 822 53 oder +43(0)676/ 84 82253 04 E-Mail tourismus@berndorf.gv.at Web www.berndorf.gv.at Eine Zeitreise durch die Stilepochen beginnt im alten Ägypten, führt nach Byzanz und schließt die Reihe der historischen Räumlichkeiten mit dem Empire. Die Innenausstattung der Berndorfer Haupt- und Volksschulen gehört wohl zu den einzigartigsten der ganzen Welt. In den „Berndorfer Stilklassen“ der Volksschule und Hauptschule wird heute noch unterrichtet.


Seegrotte Hinterbrühl Grutschgasse 2a 2371 Hinterbrühl Telefon +43(0)2236/ 26 364 E-Mail office@seegrotte.at Web www.seegrotte.at Ehemaliges Bergwerk mit dem größten unterirdischen See Europas mit einer Fläche von 6.200 m². Führung mit Bootsfahrt auf dem unterirdischen See.

Naturerlebnis Steinwandklamm 2564 Furth an der Triesting Telefon +43(0)2674/ 88 219 E-Mail gemeinde@furth-triesting.at www.furth-triesting.at Web An heißen Tagen ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, oft um 10 Grad kühler als im übrigen Triestingtal. Aufgrund des abenteuerlichen und abwechslungsreichen Wegverlaufs lieben vor allem Kinder die Steinwandklamm. Parkplätze und eine Jausenstation beim Einstieg in die Klamm. 45 Minuten Gehzeit vom Ausgangspunkt bis zum Gasthaus Jagasitz bei einem Höhenunterschied von insgesamt 100 m.

Einödhöhlen Pfaffstätten 2511 Pfaffstätten Telefon 02252/ 88 985 E-Mail marktgemeinde@pfaffstaetten.gv.at Web www.pfaffstaetten.gv.at Eine im Mittelalter der Erdgeschichte entstandene Brandungshöhle, liegt im Einödkogel bei Pfaffstätten. Lageplan des Höhlensystems und wichtige Informationen zur Geschichte der Höhlen gibt es an der Informationstafel am Eingang. Vom Vorplatz der Höhlen führen zwei Eingänge in das Höhleninnere. Für eine Höhlenerkundung bitte rutschfeste Schuhe und eine Taschenlampe mitnehmen! Die Höhlen stehen unter Naturschutz! In der Nähe des Parkplatzes gibt es einen Rast- und Kinderspielplatz.


Hagenbachklamm St. Andrä- Wördern 3423 St. Andrä- Wördern Telefon +43(0) 2242/ 31300-0 E-Mail post@staw.at Web www.staw.at Ein abwechslungsreicher, gut befestigter Weg führt in der Hagenbachklamm neben Schluchten und Felsen, über Brücken und Stege den Hagenbach entlang. An den seichten und gut zugänglichen Stellen des Hagenbachs können Kinder wunderbar im Wasser spielen und Dämme bauen. Der Spielplatz und Ponyreiten vor der Greifvogel -Zuchtstation verkürzt die Wartezeit bis zur nächsten Führung. Gehzeit: Eingang Hagenbachklamm- Unterkirchbach (Greifvogelzucht): ¾ - 1 Stunde Unterkirchbach (Greifvogelzucht- Hagenbachklamm : ¾ - 1 Stunde) Verpflegung in Unterkirchbach: GH Hauser und Restaurant Marienhof in Unterkirchbach

Schlosspark Laxenburg Schlosspark im Stile des Landschaftsgartens 2361 Laxenburg Telefon +43(0)2236/ 71 226 E-Mail office@schloss-laxenburg.at Web www.schloss-laxenburg.at Größter Kinderspielplatz der Region mit mehr als 6.000 m² mit einer Vielzahl an Spielgeräten sowie einem großen naturnahem Bereich. Geeignet für Kinder aller Altersklassen. Mehr als 10 km Wegenetz für Jogging, Nordic Walking und ausgedehnte Spaziergänge. Während der Saison von 1.April bis 1. November zusätzliche Freizeitangebote ( Bootsvermietung, Ponnyfuhrwerk, Panoramabahn)

Meiselberghof 2572 St. Corona am Schöpfl 107 Telefon +43(0)2673/ 82 56 +43(0)680/ 320 05 72 E-Mail meiselberghof@aon.at Web www.members.aon.at/meiselberghof Erlebnisbauernhof mit liebevoller Tierhaltung Kamele, Ziegen, Esel, Alpakas, Emus, Rentiere usw. hautnah erleben… Ausgebildeter zertifizierter Natur- und Landschaftsführer. Geführte Erlebniswanderungen mit Tierbegleitung für Kindergärten, Volksschulen und Private. „ Rentier Rudolph“: Herbst- und Adventwanderungen und Besuch von Adventmärkten, Weihnachtsfeiern usw.. Weiters: Eselreiten für Kinder, Kindergeburtstag, Hofführungen, bäuerliche Handarbeiten, Sammlung von Gebrauchsgegenständen unserer Vorfahren, Flohmarkt zugunsten unserer Tiere.


Bäder Thermalstrandbad Baden Helenenstraße 19- 21 2500 Baden Telefon +43(0)2252/ 48670 +43(0)2252/ 80575- 24 (Abt. Jugend u. Sport der Gemeinde Baden) E-Mail thermalstrandbad@baden.gv.at oder jugend-sport@baden.gv.at Web www.baden.at Das Thermalstrandbad mit dem größten Sandstrand Österreichs, zwei Schwimmbecken, zwei Schwefelbecken, ein Strömungskanal, eine große Wasserrutsche, eine Breitwasserrutsche, ein Sprungturm, ein Kinderbecken mit Wasserpilz und Rutsche, Massageliegen auf der Palmeninsel, Beach- Volleyball, Streetball und Kinderspielplatz. Liegestuhl- u. Sonnenschirmverleih.

Erlebnisbad Happyland In der Au 3400 Klosterneuburg Telefon +43(0)2243/ 217 00- 0 E-Mail office@happyland.cc Web www.happyland.cc Das Erlebnisbad Happyland bietet ein 700 m² großes Wellenbecken mit seichtem, langsam abfallenden Einstieg und einer angenehmen Wassertemperatur, ein kühles Sportbecken, ein warmes Massagebecken sowie eine eigene Kinderzone. Für die warme Jahreszeit stehen Kindern und Eltern außerdem ein großes Freibecken, Liegewiesen und ein Kinderspielplatz zur Verfügung. Während der Wintermonate: Eislaufen in der neu eröffneten Winterlounge Nähere Informationen unter: www.winterlounge.at

Erlebnisbad „aqua splash„ Wiener Neustädter Str. 21 2514 Traiskirchen Telefon +43 050355/ 346 E-Mail Walter.Skoda@bizent-arkadia.at Web www.traiskirchen.gv.at Die großzügige Bäderlandschaft verfügt über Sport-, Sprung-, und Erlebnisbecken, Doppelwellen- und eine 81 m lange Großwasserrutsche, Kletterzirkus, Grotte mit Strömungskanal u.v.m. Für Kinder gibt es ein eigenes Planschbecken mit Schlangenrutsche, Kajütenboot und Fontäne sowie einen Kinderspielplatz, Buffet und Sauna.


Wienerwald – So nah, so schön

Auflage 2011 Wienerwald Tourismus GmbH / Dorothea Horvath


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• An den Toren Wiens Klosterneuburg, Purkersdorf, Gablitz, Pressbaum und Vösendorf Babenberger und Habsburger, die Türken und Josef Schöffel...

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