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Burgen, Schlรถsser ยง Stifte im Wienerwald

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Burgen Franzensburg Schlossplatz 1 2361 Laxenburg Der 280 Hektar große Schlosspark Laxenburg ist ein Paradebeispiel für die Gartenkunst des 18. und 19. Jahrhunderts und hat eine bis weit in das 13. Jahrhundert zurückreichende Geschichte aufzuweisen. Mit seiner beeindruckenden Parklandschaft, dem alten Schloss, dem blauen Hof, der romantischen Franzensburg und vielen weiteren Baudenkmälern,mehr gilt er als eines der wertvollsten Kulturdenkmäler Österreichs. So gibt der Schlosspark Zeugnis von Größe und Schicksal seiner Erbauer, der Habsburger-Dynastie, die diesen bezaubernden Garten ausbauen ließ und jedes Jahr zur Erholung aufsuchte. Kontakt: Tel. +43 (0) 2236/71 22 60 office@schloss-laxenburg.at www.schloss-laxenburg.at

Burg Liechtenstein Am Hausberg 2 2344 Maria Enzersdorf Die Burg wurde um 1100 erbaut. Sie befindet sich in Privatbesitz und wird im Sommer privat genützt, trotzdem ist sie öffentlich zugänglich. Die Burg ist wieder original eingerichtet, ein Kulturjuwel besonderer Art ist die einmalige romanische Burgkapelle. Die Burg ist der Stammsitz der heutigen Fürsten von Liechtenstein. Alljährlich finden im Burghof Johann Nestroy-Spiele statt. Kontakt: Tel. +43 (0) 650/680 39 01 office@Burgliechtenstein.eu www.Burgliechtenstein.eu

Burg Neulengbach Schlossbergstraße 66 3040 Neulengbach Hoch auf dem Hügel liegt die Burg, die von den Hochfreien von Lengbach um 1191 bezogen wurde. Die Entstehung des Ortes Neulengbach hängt eng mit der Erbauung der Burg zusammen. Viele alte Bürgerhäuser, Gerichtsgebäude, Renaissance-Rathaus, Pfarrkirche zeugen vom Alter der Ansiedlung. Kontakt: Tel. +43 (0) 2772/541 60 info@neulengbach.gv.com www.neulengbach.gv.com


Burg Neuhaus Burg 2 2565 Neuhaus an der Triesting In einem idyllischen, waldreichen Seitental nördlich des Triestingtals liegt die Burg Neuhaus. Der westliche Teil der Burg gehört zum Eigentum der Pfarre Neuhaus, der östliche Teil befindet sich im Privatbesitz der Familie StarlingerHuemer. Im 17. Jahrhundert errichtete in dieser Burg Kaiser Karl VI. eine Spiegelfabrik und nutze das leerstehende Gotteshaus als Spiegelmagazin. 1733 feierte Neuhaus die erste katholische Messe in der Burg. Kontakt: www.burg-neuhaus.at

Burg Wildegg 2393 Sittendorf im Wienerwald Eine überschaubare, reizvolle Anlage aus der Renaissance mit einem mittelalterlichen Baukern. „Eine Burg zum Mieten“ – wird als Gästehaus für Selbstversorger mit Seminarmöglichkeiten geführt. Kontakt: Tel. +43 (0)1/515 52 33 95 wildegg@jungschar.at www.come.to/wildegg

Burgruine Johannstein Hinterbrühl im Nationalpark 2393 Sparbach Versteckte Idylle im Naturpark Sparbach. Johannstein liegt spektakulär auf einem steilen Fels, die Reste lassen erkennen, daß es sich um eine kleine, äußerst schmucke Burg handelte. Beim Rundgang sieht man teils gotische, teils romanische Mauerreste. Eine Besonderheit ist das Zwingergärtlein über dem tiefen Abgrund. Von der Burg genießt man einen weiten Blick über die Wienerwald-Mischwälder bis hin zum 834 m hohen Lindkogel. Kontakt: www.burgen-austria.com

Burgruine Rauheneck Helenental 2500 Baden Stolz ragt die Burgruine Rauheneck über dem Helental bei Baden in die Höhe. Vermutlich wurde sie zu Beginn des 12. Jh. erbaut. Ungewöhnlich ist ihr 3-eckiger Turm. Der Legende nach soll die spezielle Bauweise einst dem Burgherren magische Kräfte verliehen haben. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie einige Male gestürmt, geplündert und zerstört. Um 1810 sammelte Freiherr von Doblhoff unter den damaligen Kurgästen Spenden zur Renovierung und rettete sie vor dem gänzlichen Verfall. Kontakt: Tel. +43 (0) 2252/22 60 06 00 info@baden.at

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Burg Rauhenstein Helenental 2500 Baden Auf Felsklippen gebaut ist die Burg Rauhenstein eine der größten Burganlagen im Umkreis von Wien. Auch hier rechnet man Fundamente sowie Bergfried dem 12.Jh. zu. Seit 1186 gibt es urkundliche Belege für das Bestehen der Festung. Burgherr war damals ein gewisser Heinrich von Rauhenstein, dessen schöne Tochter Hulda in manchen Sagen eine Rolle spielt. Seit rund 250 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie Doblhoff. Die Burgruine Rauheneck und die Burg Rauhenstein sind frei zugänglich. Kontakt: Tel. +43 (0) 2252/22 60 06 00 info@baden.at www.baden.at

Burgruine Merkenstein 2540 Bad Vöslau Vermutlich im 11. Jahrhundert erbaut – 1141 erstmals urkundlich erwähnt (Ortwin von Merkenstein). Zwischen 1317 und 1324 auf unbekannte Art zerstört (Brand?), 1324 wiedererrichtet. Verschiedene Pfleger verwalteten die Burg, bis sie 1683 durch die Türken zerstört wurde. Heute findet man neben der Ruine am Areal des ehemaligen Merkensteiner Tiergartens den Türkenbrunnen, bzw. im Osten am Fuß des Burgfelsens eine Höhle. Kontakt: www.badvoeslau.at

Burgruine Mödling 2340 Mödling Südlich von Wien befindet sich die bekannte Stadt Mödling Südwestlich der Stadt befindet sich der Anninger, ein kleiner Berg mit einer maximalen Höhe von immerhin 675 Meter Seehöhe. Dort wurde vermutlich im 12. Jahrhundert durch die Kuenringer die Burg Mödling errichtet und war der Sitz der Babenberger. Im 16.Jahrhundert verödete sie, 1797 wurde sie endgültig zerstört. Frei zugänglich. Kontakt: www.burgen-austria.com

Burgruine Araburg 2572 Kaumberg Die Araburg, mit 800 m Seehöhe ist die höchstgelegene Burgruine Niederösterreichs. Sie wurde 1180 zum Schutz vor Feinden und zur Sicherung des Handelsweges über den Gerichtsberg erbaut und ist eng mit der Geschichte Kaumbergs verbunden. Heute noch gut erkennbar die einstige Burganlage. Vom ehemaligen Burgturm hat man einen herrlichen Panoramablick auf die Umgebung. Alle zwei Jahre finden auf der ARABURG Burgspiele statt. Kontakt: Tel. +43 (0) 2765/282 oder +43 (0) 2765/362 gemeinde@kaumberg.gv.at www.kaumberg.at


Burg Perchtoldsdorf 2380 Perchtoldsdorf Um die tausend Jahre ist sie alt, die Burg von Perchtoldsdorf. Im Mittelalter haben hier Dienstmannen der Babenberger gelebt, und nach ihnen mehrere Habsburger-Herzoginnen. Zur Zeit der 1. Türkenbelagerung 1529 hatte die Anlage ihre größte Ausdehnung erreicht. 1683 weitgehend zerstört, war sie fast drei Jahrhunderte lang dem Verfall preisgegeben, ehe sie im Zuge eines großangelegten Revitalisierungsplanes in den Jahren 1964 – 67 wiederhergestellt und für kulturelle Veranstaltungszwecke adaptiert wurde. Kontakt: Tel. +43 (0) 1/866 83 gemeinde@perchtoldsdorf.at www.burg.perchtoldsdorf.at .

Schlösser Schloss Laxenburg Schlossplatz 1 2361 Laxenburg 1633 löste Kaiser Ferdinand II die Pflegschaft ab und übergab Laxenburg seiner Gemahlin Eleonora. Von 1676 bis 1682 erneuerte der Theaterarchitekt Lodovico Burnacini das Gebäude im Barockstil. Auch die folgenden Kaiserinnen Maria Eleonora und Eleonora Magdalena bevorzugten das Schloss, 1683 wurde es von den Türken verwüstet. Kaiser Leopold I ließ es 1693 wiederherstellen und um ein Geschoß erhöhen. Er besuchte es regelmäßig im Frühjahr zur Reiherbeize und ließ von Wien bis Laxenburg eine Allee anlegen. Kontakt: Tel. +43 (0) 2236/712 26 office@schloss-laxenburg.at www.schloss-laxenburg.at

Schloss Gumpoldskirchen Kirchenplatz 4 2352 Gumpoldskirchen Wurde 1689 von Deutschen Orden erbaut, am Fuße des 675 Meter hohen Anningers gelegen, umgeben von zahlreichen Weingärten, schöne Wanderwege. Das revitalisierte Schloss wird heute als Konvent als Ort der Begegnung, der Einkehr und Rekreation geführt. (Konferenzen, Seminare, Workshops, private Festlichkeiten) Kontakt: Tel. +43 (0) 2252/60 70 48 office@do-schloss.at

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Schloss Bad Vöslau 2540 Bad Vöslau Ursprünglich Wasserburg, 1136 erstmals urkundlich erwähnt. Es erfolgten Renaissance- und Barockumbauten unter Wahrung der mittelalterlichen Bausubstanz. Seit 1761 im Besitz der gräflichen Familie Fries (bis 1901). Nach 1773 Ein- und Umbauten (Stiegenhaus, Vestibül und Festsaal) durch Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg. Beethoven, der Graf Moritz I. Fries seine 7. Symphonie gewidmet hat, besuchte Vöslau im September 1823. Heute sind die Räumlichkeiten des Rathauses im Schloss untergebracht. Kontakt: Tel. +43 (0) 2252/761 61 stadtgemeinde@badvoeslau.at www.badvoeslau.at

Wasserschloss Kottingbrunn 2542 Kottingbrunn Im Zentrum von Kottingbrunn liegt das Wasserschloss – ein unschätzbares Kulturjuwel. Der Naturpark rund um das Schloss, die wildromantische Teichlandschaft, das Schlossmuseum, die Sportmöglichkeiten, das kulturelle Angebot, die bekannten Kottingbrunner Buschenschänke bieten für jeden etwas. Informationen zu Konzerten, Ausstellungen, Kabarett, Literatur und Theaterproduktionen unter www.kulturszene.at office@kulturszene.at Tel.+ 43 (0) 2252/743 83 Kontakt: Tel. +43 (0) 2252/761 04 gemeindeamt@kottingbrunn.or.at www.kottingbrunn.or.at

Schloss Enzesfeld 2551 Enzesfeld - Lindabrunn Bereits im ausgehenden 11.Jahrhundert wurde im Rahmen des Burgengürtels der Babenberger die Festung errichtet. Schloss Enzesfeld ist durch seine Lage am Ausgang des Triestingtals weithin sichtbar. Da im Privatbesitz, ist das Innere des Schlosses nicht zugänglich. Kontakt: Tel. +43 (0) 2256/812 51 amtsleiter@enzesfeld-lindabrunn.at www.enzesfeld-lindabrunn.at

Schloss Vösendorf Schlosspark 1 2331 Vösendorf Inmitten des Schlossparks Vösendorf liegt das neu renovierte Schloss Vösendorf. Darin befinden sich ein Schlosscafé, das Gemeindeamt Vösendorf, eine öffentliche Bücherei, das Schloss- und Fahrradmuseum. Kontakt: Tel. +43 (0) 1/ 699 03 info@voesendorf.gv.at

www.voesendorf.gv.at


Schloss Purkersdorf Hauptplatz 6 3002 Purkersdorf Ehemalige Wasserburg, einstmals Verwaltungszentrum für das gesamte Wienerwaldgebiet. Heimatmuseum. Es steht westlich des Hauptplatzes von Purkersdorf, hinter der Pfarrkirche zu St. Jakob dem Älteren. Um einen rechteckigen Hof sind vier dreigeschossige Flügel angeordnet. Hinzu kommt ein zweiachsiger Vorbau mit turmartigem Risalit und Tor. Kontakt: Tel.+43 (0) 2231/636 01 gemeinde@purkersdorf.at www.purkersdorf.at

Stifte Kartause Mauerbach Kartäuserplatz 2 3001 Mauerbach Die von dem Habsburger Friedrich dem Schönen ehemals gotische Anlage wurde nach Zerstörung und Verwüstung in barocke Formen gebracht. Gründung der Kartause Mauerbach 1313. Im Mittelalter entwickelte sich eine eigene Form des Klosters, die Kartause, mit zentraler Kirche und großem Kreuzgang, an den die Zellen der Mönche in Form von einzelnen Häuschen mit jeweils eigenem Garten angeschlossen waren. Bei den Kartäusern handelte es sich um einen rein kontemplativen Orden mit eremitischer Lebensweise in Einsamkeit und Schweigen in der Zelle. Sehenswert ist das prächtige barocke Eingangstor und der wiederhergestellte Kaisergarten zur Vorstellung hochstehender Gartenkultur des 17.Jh. Kontakt: www.a-3001.at

Chorherrenstift Klosterneuburg Stiftsplatz 1 3400 Klosterneuburg Stift Klosterneuburg wurde vor 1114 vom hl. Markgrafen Leopold gegründet und 1133 den Augustiner Chorherren übergeben. Das Stift besteht zum einen aus dem zwischen dem 12. und dem 14. Jh. erbauten alten Kloster, das im 15. Jh. umgebaut und vom 17. bis zum 19. Jh. erweitert wurde, und zum anderen aus dem barocken Neugebäude, das Kaiser Karl VI. 1730 in Auftrag gegeben hatte. Die beiden mächtigen Barockkuppeln sind mit den steinernden Nachbildungen der römisch - deutschen Kaiserkrone und des österreichischen Erzherzogshutes verziert. Kontakt: Tel. +43 (0) 2243/411- 0 info@stift-klosterneuburg.at

www.stift-klosterneuburg.at


Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz 2532 Heiligenkreuz Das 15 km südwestlich von Wien gelegene Zisterzienserkloster ist das einzige, das seit seiner Gründung im Jahre 1133 durch den hl. Markgrafen Leopold ohne Unterbrechung besteht. Seinen Namen hat es von der Reliquie des hl. Kreuzes. Das Kreuz Christi war im Jahr 2000 Mittelpunkt der Verehrung. Das Kloster ist architektonisch geprägt durch die Harmonie der mittelalterlichen Baustile von Romanik und Gotik, welche durch prachtvolle Hofanlagen aus der Barockzeit ergänzt wurden. Beeindruckend der Josefsbrunnen im Stifthof, ein Werk Giovanni Giulianis. Die Mönche von Heiligenkreuz pflegen besonders die Liturgie und den gregorianischen Choral. Kontakt: Tel. +43 (0) 2258/87 03 tourismus@stift-heiligenkreuz.at www.stift-heiligenkreuz.at

Karmelitinnenkloster Mayerling – ehemaliges Jagdschloss Kronprinz Rudolfs Mayerling 3 2534 Alland Im 15. Jh. war es ein Gutshof im Besitz österr. Herzöge, ging dann an die Benediktiner aus Mariazell und Mitte des 16. Jh. an die Zisterzienser – jenen Orden, der auch das Stift Heiligenkreuz gründete. Im 17. Jh. wurde der Freihof des Stiftes Heiligenkreuz zu einem barocken Landsitz ausgebaut. Das Schloss wurde weitgehend umgebaut und in ein, noch heute bestehendes, Karmelitinnenkloster umgewidmet. Im Rahmen von Führungen kann man die Kirche, das Jagdschloss sowie die Gedenkstätte Kronprinz Rudolfs besichtigen. Kontakt: Tel. +43 (0) 2258/22 75

www.karmel-mayerling.at

Klein Mariazell – ehem. Benediktinerabtei „Maria Zell in Österreich“ Klein Mariazell 1 2571 Altenmarkt an der Triesting Das Benediktinerkloster wurde 1136 gestiftet und vom bayrischen Kloster Altaich besiedelt.1529 und 1532 durch die Türken gebrandschatzt. Die romanische Pfeilerbasilika wurde 1752 – 1782 im Rokokostil umgebaut. Von der ursprünglichen Kirche sind noch drei spätromanische Portale erhalten; 1995/96 archäologische Grabung, Neubau der Krypta mit Stiftergrab; reiches Chorgestühl aus dem 17. Jh. im Kuppelbereich entstanden. 1764/65 barocke Fresken mit Szenen aus dem Marienleben und der Kindheit Jesu von Johann Bergl, einem Schüler von Paul Troger. Kleinmariazell liegt an der „Via Sacra“ – Pilgerweg von Wien nach Mariazell – diesen Weg markieren heute noch zahlreiche kleinere und größere Heiligtümer, die im Zusammenhang mit der Wallfahrt entstanden sind. Besichtigung und Führung gegen Voranmeldung. Kontakt: Tel. +43 (0) 2673/70 10

office@kleinmariazell.at

www.kleinmariazell.at


St. Othmar - Kirche Pfarrgasse 18 2340 Mödling Den geschichtlich Interessierten wird an der Othmarkirche in Mödling beeindrucken, dass seit mehr als 1000 Jahren an dieser Stelle am Abhang des Kalenderberges (= kahle Lände) Kirchen stehen und das der jetzige Bau die siebente Kirche in ununterbrochener Folge an diesem Ort ist. Er wird an die Zerstörung der romanischen Kirche 1252 durch die Ungarn und an die Schrecken der Türkenkriege 1529 und 1683 denken. Kontakt: Tel. +43 (0) 2236/223 80

Wallfahrtskirchen Wallfahrtskirche St.Corona am Schöpfl St. Corona 24 2571 Altenmarkt Bereits um 1000 n. Chr. zogen Pilger in diese abgelegene, unbewohnte Gegend - Heiligenbrunn genannt - um durch die wundersamen Kräfte des dortigen Heiligen Brunnens Linderung und Heilung zu erfahren. Alte Krücken und Votivgaben sind noch heute in der Kirche zu sehen. 1444 errichtete der Passauer Bischof am Ort der Quelle eine Kapelle, die 1722 weiter ausgebaut und der heiligen Corona geweiht wurde. Kontakt: Tel. +43 (0) 2673/82 19 marktgemeinde@altenmarkt-triesting.gv.at

Wallfahrtskirche Hafnerberg Hafnerberg 2571 Altenmarkt An der einst gefährlichen Stelle, am steil abfallenden Weg nach Altenmarkt thront die mächtige Wallfahrtskirche "Unserer lieben Frau" - ein Prunkstück barocker Frömmigkeit und Prachtentfaltung. Die Innenausstattung ist der Zeit entsprechend aufwendig-barock mit Anklängen an das Rokoko. Kontakt: marktgemeinde@altenmarkt-triesting.gv.at


Wallfahrtskirche Maria Raisenmarkt Maria Raisenmarkt 6 2534 Alland Die Kirche ist den Heiligen Aposteln Philipp und Jakob geweiht. Sie war Filialkirche der Pfarre Alland bis 1783 der Kirchweiler Raisenmarkt eigene Pfarre unter dem Patronat des Stiftes Heiligenkreuz wurde. 1977 hat der damalige Pfarrer P. Beda Zilch O Cist. im Gotteshaus von Raisenmarkt eine Statue „Unserer lieben Frau von Lourdes“ aufgestellt. So entwickelte sich ein Zentrum tiefer Marienverehrung im Dekanat Heiligenkreuz.Die Bedeutung von Maria Raisenmarkt als Wallfahrtsort wird auf der Wallfahrt nach Mariazell besonders hervorgehoben. Kontakt: Tel. +43 (0) 2258/25 74 gemeindeamt@alland.gv.at

Wallfahrtskirche Maria Lanzendorf Hauptstrasse 4 2326 Maria Lanzendorf Maria Lanzendorf zählt zu den ältesten Wallfahrtsorten Österreichs. Die Gnadenkapelle inmitten der barocken Wallfahrtskirche weist eine jahrhundertelange Geschichte auf. Der Grundstein für die Kirche wurde 1699 in Anwesenheit Kaiser Leopold I. gelegt. Die barocke Kirche wurde 728 um den Hochaltar erweitert. Nach der Zerstörung der Kirchentürme 1945 erfolgte eine Restaurierung, in deren Verlauf 1956 auch die jüngsten Fresken von Wolfgang Köberl entstanden. Kontakt: Tel. +43 (0) 2235/422 06- 11 kanzlei.malanz@utanet.at www.maria-frieden.at

Lourdesgrotte im Wienerwald Hauptstraße 134 3400 Maria Gugging bei Klosterneuburg Naturgetreue verkleinerte Nachbildung der Grotte Lourdes. Für die Kopie des Altars wurden die gleichen Materialien wie im französischen Lourdes, nämlich reiner Marmor, verwendet. Besichtigung nur von außen möglich! Kontakt: Tel. +43(0) 2243/833 77

tourismus@klosterneuburg.net


„Als wärest du in der Wildnis, nicht eine bis zwei Meilen von einer der lebhaftesten Hauptstädte der Welt.“ Worüber sich der Schriftsteller Adalbert Stifter vor bald 200 Jahren verwunderte, das gilt in vielem auch heute noch. Keine andere Weltstadt als Wien hat ein derartiges Paradies direkt vor der Haustüre. Wie eine große Schleife zieht sich die „grüne Lunge“ der Stadt von Klosterneuburg bis Baden. Sanftes Hügelland und schroffer Fels, wasserdurchtoste Schluchten und friedliche Weinberge, tiefe Wälder, verträumte Wiesen und geheimnisvolle Aulandschaften bieten eine Vielfalt an atemberaubenden Naturerlebnissen.

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Kulturschätze, kulinarische Genüsse, opulente Natur, romantische Plätze, Ausflüge zu jeder Jahreszeit – kurz: der Wienerwald

Herausgeber und Verleger: Wienerwald Tourismus GmbH Bildnachweis: Franz Killmeyer, Rita Newman, Bildarchiv Wienerwald Tourismus GmbH und Archive der Betriebe und Gemeinden, Archiv der ARGE TOP Ausflugsziele, Rainer Mirau. Für den Inhalt verantwortlich: Wienerwald Tourismus GmbH und die jeweiligen Betriebe und Gemeinden. Trotz sorgfältiger Bearbeitung alle Angaben ohne Gewähr. Druck: Druck 3400 OG.

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