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Wir feiern ‌


550 Jahre Markt St. Ruprecht an der Raab

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Die Marktgemeinde St. Ruprecht an der Raab blickt heuer auf „1150 Jahre erstmalig urkundliche Erwähnung“ und „550 Jahre Markterhebung“ zurück. Zwei solche Jubiläen sind nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern laden auch dazu ein, zurück und nach vorn zu blicken. Zurück auf die Vergangenheit, die unsere Gemeinde zu dem gemacht hat, was sie heute ist, und nach vorn in die Zukunft, in der wir uns weiterhin behaupten und den hier lebenden Menschen eine gute Existenz bieten wollen. Vieles, was unseren Ort lebenswert macht, wurde durch gemeinsame Anstrengungen der Bevölkerung von St. Ruprecht erreicht. Zwar sind wir keine Mustergemeinde, in der unter den Einwohnern stets Eintracht herrscht, auch wir kennen Auseinandersetzungen und

Zwei Jubiläen zeigen, St. Ruprecht hat Tradition! Die ideale Lage unserer Gemeinde sorgt auch heute noch für einen regen Zuzug. Die Städte Weiz und Gleisdorf sind in nur wenigen Minuten erreichbar, und auch die Autobahn mit guter Verbindung zu unserer Landeshauptstadt ist sehr nahe. Wer sich genauer mit der Geschichte von St. Ruprecht beschäftigen möchte, sollte unbedingt einen Blick in unsere Gemeindechronik werfen. Dort sind alle wichtigen Daten und Ereignisse über unseren wunderschönen Ort verewigt. Erhältlich ist sie im Gemeindeamt und im örtlichen Handel. Für die Bewohner von St. Ruprecht wird ein vielschichtiges

Interessengegensätze. Doch in schwierigen Situationen und Notlagen sind die Bürgerinnen und Bürger immer zusammengestanden und haben gemeinsam gehandelt. Es gibt, wie ich immer wieder feststellen konnte, eine große Verbundenheit der St. Ruprechter mit ihrer Gemeinde. Sie fühlen sich hier zugehörig; ihre Identität ist von der Geschichte des Ortes geprägt. Ganz besonders heuer ist das unübersehbar – beteiligen sich doch nahezu alle Vereine und Organisationen an den Feierlichkeiten. Sie zeigen, dass es ihr Ort und ihr Jubiläum ist, den bzw. das wir heuer feiern.

Herbert Pregartner Bürgermeister

In diesem Sinne wünsche ich unserer Marktgemeinde eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung und eine friedliche Zukunft.

Freizeitangebot durch zahlreiche Vereine angeboten: Egal, ob Musik, Sport oder Kultur es ist für jeden etwas dabei. Viele Ausflugsziele und das große kulinarische Angebot machen den Ort zusätzlich attraktiv. Unser „Jubiläumsjahr“ muss natürlich auch angemessen gefeiert werden, deshalb können wir uns auf stimmige Festlichkeiten, an denen sich der ganze Ort beteiligen wird, freuen. Für die Zukunft wünsche ich allen Bewohnern unserer Gemeinde einen guten Zusammenhalt und viel Erfolg.

Johann Wiedner Vizebürgermeister

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In der vorliegenden Festschrift werden nunmehr nicht nur die historischen, wirtschaftlichen und kulturellen Wurzeln der Gemeinde porträtiert, es kommen auch die Ereignisse der jüngst vergangenen Zeit nicht zu kurz. Außerdem geht es um die „alltäglichen“, doch für das Funktionieren

Der Marktgemeinde St. Ruprecht an der Raab unter ihrem Bürgermeister Herbert Pregartner, den Damen und Herren des Gemeinderates sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde, allen Bewohnerinnen und Bewohnern gratuliere ich zu ihrem gelungenen Gemeinwesen. Somit wünsche ich eine gute und gesicherte Zukunft mit einem herzlichen steirischen „Glückauf!“

Heuer hat die Marktgemeinde St. Ruprecht an der Raab gleich doppelt Grund zu feiern: zum einen die erstmalige urkundliche Erwähnung vor 1150 Jahren, zum anderen die Markterhebung vor 550 Jahren.

Ein herzliches Dankeschön allen, die an der Entstehung dieser Festschrift mitgewirkt haben; stellvertretend für viele möchte ich Bürgermeister Herbert Pregartner als Herausgeber namentlich nennen.

In dieser mit eindrucksvollen Bildern versehenen Festschrift wird die Geschichte der Marktgemeinde St. Ruprecht an der Raab anschaulich aufbereitet und für nächste Generationen bewahrt.

Für die Leserinnen und Leser möge diese Festschrift ein interessantes Nachschlagwerk sein, das ihnen Aufschluss über die beeindruckende Entwicklung ihrer Heimat gibt. Der Marktgemeinde St. Ruprecht an der Raab wünsche ich mit ihren Bürgerinnen und Bürgern, vor allem jenen, die in verschiedensten Funktionen Verantwortung für das soziale, wirtschaftliche oder kulturelle Leben tragen, alles Gute und viel Glück für die Zukunft!

Diese Gesamtschau spannt einen weiten Bogen von der ersten urkundlichen Erwähnung bis in die heutige Zeit. Auch wenn man die Marktgemeinde St. Ruprecht an der Raab gut kennt, wird man in der vorliegenden Broschüre viel Neues und Interessantes finden.

Foto: Melbinger

einer Gemeinschaft und das Gelingen ihres Zusammenlebens notwendigen Dinge.

Mag. Franz Voves Landeshauptmann der Steiermark

Foto: Jungwirth

Die Marktgemeinde St. Ruprecht an der Raab kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und begeht in diesem Jahr gleich zwei herausragende Jubiläen: Vor 1150 Jahren erfolgte die erste urkundliche Erwähnung und vor 550 Jahren die Markterhebung.

Hermann Schützenhöfer Landeshauptmann-Stv.

Ein steirisches Glückauf!

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Dr. Rüdiger Taus Bezirkshauptmann

Die Marktgemeinde St. Ruprecht/R. gilt als eines der ältesten Kulturzentren des oberen Raabtales. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Gemeinde auch heute ein äußerst aktives Kulturgeschehen auf hohem Niveau aufweist, das nicht nur die Bewohner der Marktgemeinde bereichert, sondern immer mehr auch Menschen aus der näheren und ferneren Umgebung. Es ist daher erfreulich, dass die Marktgemeinde St. Ruprecht/R. ihre beiden historisch wichtigen Daten zum Anlass nimmt, um auf ihre geschichtlichen Wurzeln zurückzu-

blicken – aber gleichzeitig immer auch mit einem Blick in die Gegenwart und vor allem in die Zukunft. So führt kontinuierliches, nachhaltiges Wachsen zu neuem Blühen. In diesem Sinne gratuliere ich der Marktgemeinde St. Ruprecht/R. mit Herrn Bürgermeister Herbert Pregartner an der Spitze im Namen der Bezirkshauptmannschaft Weiz sehr herzlich zu diesen bedeutenden Jubiläen und wünsche allen Ruprechterinnen und Ruprechtern, dass sie diese erfreulichen Entwicklungen in eine gute und erfolgreiche Zukunft führen. wird ein großes Straßenfest stattfinden und am Sonntag rundet unser traditionelles Pfarrfest die Feierlichkeiten ab. In Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Vereinen, Gewerbetreibenden, Institutionen und privaten Teilnehmern wird es uns sicher gelingen, ein für alle Gäste abwechslungsreiches und interessantes Jubiläumsjahr zu gestalten.

Peter Iberer Obmann Kultur- und Sportreferat

Heuer dürfen wir St. RuprechterInnen zwei große Jubiläen feiern. Als Obmann des Kultur und Sportausschusses der Marktgemeinde St. Ruprecht an der Raab darf ich in Zusammenarbeit mit dem Team des Festausschusses und im Auftrag der Marktgemeinde diese Jubiläen begleiten und koordinieren. Beginnend mit der Auftaktveranstaltung am 27. März 2012 und endend am Wochenende vom 21.-23. September 2012 mit den Höhepunkten der Feierlichkeiten: Am Freitag werden unsere Wirte für Unterhaltung und kulinarische Freuden sorgen, am Samstag Was in 1150 Jahren, seit der ersten urkundlichen Erwähnung in St. Ruprecht alles passiert ist, können nur Historiker und Gemeindeverantwortliche aufgrund von Urkunden und Aufzeichnungen berichten.

reicher Mix mit unterschiedlichen Größen und Branchen an Betrieben bietet nicht nur Bewohnern aus St. Ruprecht einen Arbeitsplatz in unmittelbarer Nähe.

Was ich in den letzten Jahrzehnten beobachten konnte, ist eine starke wirtschaftliche Entwicklung im Raum St. Ruprecht. KR Hans Spreitzhofer Regionalstellenobmann der WK-Steiermark 8

Zum einen ist es eine starke Neuansiedlung von Betrieben entlang der B64, aber zum anderen auch eine intensive Weiterentwicklung bestehender Betriebe. Ein umfang-

Ich wünsche unserer Marktgemeinde eine friedvolle und erfolgreiche Zukunft und einen guten Verlauf unseres Jubiläumsjahres 2012.

So kann die Marktgemeinde St. Ruprecht zu Recht stolz darauf sein, ein starker Mittelpunkt der bedeutenden Wirtschaftsachse Gleisdorf-Weiz zu sein. Eine gesunde Weiterentwicklung mit einem Augenmaß an Nachhaltigkeit wird auch in Zukunft das Erfolgsrezept sein.


550 Jahre Markt St. Ruprecht an der Raab Zur Verleihung des Marktrechtsprivilegs 1462

Schon früh dürfte auch im Bereich dieses Hofes eine Eigenkirche errichtet worden sein, von dem aus die Christianisierung der nördlichen Oststeiermark vorangetrieben wurde. Erst 1189 erfahren wir urkundlich von einem Pfarrer und dem Patrozinium der Kirche. Aus dem Hof war zu diesem Zeitpunkt bereits ein Dorf entstanden. Mit der Errichtung des Bistums Seckau 1218 schenkte der Salzburger Erzbischof dem Bischof von Seckau Pfarre und Dorf St. Ruprecht an der Raab als Mensalgut zur Sicherung seines Einkommens. Die Bewohner des Dorfes waren nun dem Seckauer Bischof untertan und leisteten ihm für die Überlassung von Grund und Boden Dienste und Robot. Schon seit dem 12. Jahrhundert entstanden aus bäuerlichen Dorfsiedlungen Märkte – in unmittelbarer Nähe waren das Gleisdorf und Weiz. Die jeweiligen Grundherren trachteten danach, in der Nähe ihres herrschaftlichen Zentrums einen Markt zu haben, denn nur in diesem war die Ausübung von Handel und Handwerk erlaubt. Das Recht, eine solche Erhebung, eine Marktrechtsverleihung, durchzuführen, stand im ausgehenden Mittelalter ausschließlich

dem Landesfürsten zu. St. Ruprecht an der Raab hatte zwar mit dem Dorf und dem Sitz eines Pfarrers zentralörtliche Funktionen, war aber rechtlich ein rurales Dorf geblieben. Um dieses Zentrum nun auch zu einem wirtschaftlichen Zentrum werden zu lassen, trachtete der Seckauer Bischof danach, St. Ruprecht an der Raab in den Rang eines Marktes erheben zu lassen. Bischof Georg II. Überacker bat Kaiser Friedrich III. um diese Erhebung, die ihm schließlich mit kaiserlichem Diplom vom 1. September 1462 gewährt wurde. Der aus Kärnten stammende Überacker war Hofkaplan Friedrichs gewesen und 1452 zum Bischof von Seckau ernannt worden. Dieses Amt hatte er 25 Jahre lang bis zu seinem Tod 1477 inne.

Foto: Brunner

Die Ursprünge St. Ruprechts an der Raab sind in dem im Jahre 860 von König Ludwig dem Deutschen dem Salzburger Erzbischof geschenkten Guts- oder Herrenhof ad Rapam zu suchen.

Ass.-Prof. Dr. Robert F. Hausmann Institut für Geschichte, Karl-Franzens-Universität Graz

Die in Wien ausgestellte Pergamenturkunde ließ aus den minderfreien Untertanen des Bischofs relativ freie Marktbürger werden. Ausführlich beschreibt die heute im Diözesanarchiv in Graz aufbewahrte Urkunde die Rechte und Pflichten der Kommune. Verbunden mit der Ernennung war vor allem das Recht, wöchentlich am Eritag (Dienstag) einen Wochenmarkt und jährlich am Sonntag vor dem St. Magdalenentag (22. Juli) einen Jahrmarkt abzuhalten, auf denen Handel betrieben werden durfte. Der Jahrmarkt wurde mit einer fürstlichen Freiung von 14 Tagen vor und 14 Tagen nach dem eigentlichen Jahrmarktstag ausgestattet. Damit verlieh 9


Marktrechtsverleihungsurkunde für St. Ruprecht an der Raab, 1462 (Original im Diözesanarchiv Graz) der Kaiser dem Markt auch eine besondere Friedensordnung. Während des Monats um den Jahrmarkt wurden strengere Strafen verhängt, aber auch höhere Produktabgaben (Maut- und Standgelder) verlangt. Als Zeichen der Gültigkeit dieser Sonderrechtsordnung wurde die sogenannte Freiung, ein Arm, der in seiner Faust ein Schwert hielt, am Rathaus oder auf dem Marktplatz auf einer Stange für alle sichtbar angebracht. Von der Marktrechtsverleihung für St. Ruprecht an der Raab wurden alle Amtsträger des Reiches verständigt. Ihnen wurde auch aufgetragen, die Rechte und Freiheiten der St. Ruprechter Bürger zu achten und zu schützen. Zuwiderhandelnden wurde eine Geldstrafe von 20 Mark Gold angedroht – eine Hälfte sollte der Kaiser, die andere 10

Hälfte der Seckauer Bischof bekommen. Das der Marktrechtsverleihungsurkunde anhängende Majestätssiegel zeigt den Kaiser auf einem Pferd sitzend, umgeben mit den Wappen der Erbländer. Die Rückseite zeigt den Kaiser auf einem Thron unter einem Baldachin sitzend mit Zepter und Reichsapfel, links und rechts prangen abermals die Wappen der Erbländer. Mit dem Marktrechtsprivileg stand den Bürgern das Recht auf weitgehende Selbstverwaltung zu. Die Bürger durften aus ihrer Mitte einen Marktrichter wählen, der sie vor dem Grund- und Marktherrn, dem Bischof, vertrat. Dem jährlich am Festtag St. Petri Stuhlfeier (22. Februar) gewählten Marktrichter stan-


den Ratsbürger zur Seite, die die Verwaltungs- und Gerichtstätigkeit wahrnahmen. Marktrichter und Ratsbürger agierten zu einem erheblichen Teil eigenverantwortlich. In ihren Händen lag unter anderem der Liegenschaftsverkehr (Kauf, Verkauf, Tausch, Schenkung, Erbschaft etc.). Die Ratsversammlung entschied über die Aufnahme von neuen Bürgern. Der Marktrichter war auch Zivilrichter und hatte kleinere Vergehen zu ahnden: Ehrenbeleidigungen, Raufhändel und Grundstreitigkeiten standen auf der Tagesordnung. Er war auch moralische Instanz und hatte immer wieder bei Unzuchtsfällen und bei Ehebruch Recht zu sprechen. Jährlich wurde auch Bilanz gezogen. Der Marktrichter hatte Rechenschaft über Einnahmen und Ausgaben abzulegen. Einnahmen ergaben sich aus sogenannten Fertiggeldern, die bei Ausstellung von Schriftstücken zu bezahlen waren, aus Bürgerrechtstaxen und Strafgeldern. Eine wesentliche Einnahmequelle des Marktes waren auch die Maut- und Standgelder, die bei den Wochen- und Jahrmärkten eingehoben wurden. Diesen Einnahmen standen Ausgaben für verschiedenste kommunale Erfordernisse, Almosen, Botenlöhne und die jährliche Aufwandsentschädigung des Marktrichters gegenüber. Für die 1462 erlangte „Freiheit“ und in der Folge weiteren verliehenen Begünstigungen hatten die St. Ruprechter Bürger dem Bischof Abgaben zu leisten. Alljährlich hatten sie als Naturalreichung vier gemästete Kapaune, vier Paar junge Hühner, ein Viertel Grundeln und 200 Eier nach Graz zu liefern. Jedes zweite Jahr musste ein Dukaten an Gerichtsgeld abgeliefert werden.

Zum Rat- oder Gerichtshaus gehörte auch ein Arrest, die Keichen, wie dieser Verwahrraum ebenfalls genannt wurde. Dort hatte man die vom Marktrichter verhängte Strafe abzusitzen. Das Geld der Kommune und alle Urkunden und Schriftstücke wurden in einer Holztruhe, der Bürgerlade, aufbewahrt. Aus der Bürgerlade wurden auch Almosen an Bedürftige gegeben, welche damit überdies eine soziale Funktion hatte. Aus der Bürgerlade wurde des Weiteren Geld verliehen; der Kreditzinssatz betrug einheitlich fünf Prozent.

Mehr Beiträge zur Geschichte von St. Ruprecht an der Raab findet man in der Ortschronik, erhältlich im Gemeindeamt und im örtlichen Handel.

Im März 1590 begann der Marktschreiber mit der Niederschrift eines Protokollbuches über alle Gerichtshändel. Es gibt uns heute einen hervorragenden Einblick in den Alltag unserer Vorfahren. Es ging um Streitigkeiten, üble Nachrede, Schelt- und Schmachworte, Maulstreiche und Raufhändel, Diebstähle, illegales Fischen in der Raab, aber auch um Bürgeraufnahmen und -abschiede, das Ausstellen von Dokumenten, von Geburtsbriefen und Inventarien. 1571 erwarb Matthäus Amman von Ammannsegg, Sekretär des Bischofs und später Mitglied der Steirischen Stände, den gesamten Markt St. Ruprecht an der Raab mitsamt dem Burgfried und der Gerichtsobrigkeit durch Tausch gegen Weingartengüter im Bereich von Marburg/Maribor. Erst 30 Jahre später löste der Seckauer Bischof einen halben Teil des Marktes mit dem gesamten Burgfried und der Gerichtsbarkeit wieder zurück. Aus diesem Anlass wurde ein Urbar angelegt, das uns heute sehr detailliert Auskunft über Rechte, Pflichten und Kompetenzen des Marktrichters und der Ratsbürger gibt. Ab dem Jahre 1604 war der Seckauer Bischof wieder Grundherr des gesamten Marktes St. Ruprecht an der Raab. 11


Grüß Gott in St. Ruprecht! Das Jahr 2012 ist für St. Ruprecht ein Jahr der Jubiläen. 1150 Jahre seit der ersten urkundlichen Nennung und 550 Jahre Markt. Es ist dies ein Anlas innezuhalten und in der Rückschau auf vergangene Jahrhunderte manches bewusst zu machen. Viele Generationen haben hier gelebt und die Geschichte des Ortes mitgeprägt. Die Pfarre hat dabei immer einen besondere Stellenwert eingenommen. Johann Wallner Pfarrer

Kirchen, Kapellen, Bildstöcke

In das Ortsbild wird vom Spitalskreuz im Oberen Markt, von der imposanten Pfarrkirche als Mittelpunkt des Ortes, von der Mariensäule am Hauptplatz und jüngst von der Friedensgrotte geprägt. Die Pfarrkirche ist dem Hl. Rupert geweiht und verbindet uns geschichtlich mit Salzburg. Vertraut ist den Ruprechtern die barocke Innenausstattung der Kirche. Barockkirche St. Ruprecht an der Raab Die Kirche wurde in den Jahren 1728-1737 errichtet. Die katholische Kirche wurde ursprünglich wahrscheinlich in einem schlichten Hozbau ausgeführt. Um 1050 wurde eine romanische Kirche errichtet, deren Chormauern bei der Renovierung 1991 zutage kamen. 1505 wurde eine gotische Kirche mit zwei Säulenreihen erbaut. 1728 kam es zum Neubau der heutigen Barockkirche. 1991/92 wurde die Kirche innen vollständig renoviert. Die Hubertuskapelle, die Kernkapelle und die vielen Bildstöcke des Ortes zeugen vom tiefen Glauben vieler RuprechterInnen.

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Die Fassade der Kirche wurde im letzten Jahr erneuert. Sie erhielt eine neue dezente Farbe. Die Kirche mit dem barocken Zwiebelturm ist von allen Seiten schon von Weitem sichtbar. Neben der Kirche befindet sich der Pfarrhof mit seinen prägnanten Arkadenbögen. Er ist bis heute ein wichtiges Begegnungszentrum für alle pfarrlichen Gruppen und für alle Veranstaltungen und Feste der Pfarre. Für über hundert Jahre stand ein weiteres Gebäude der Pfarre, genannt Klosterschule, für eine private Schule zur Verfügung. Bald werden vierzehn Wohnungen dort Platz finden und neues Leben ins Zentrum des Ortes bringen. Ich wünsche für die Zukunft weiterhin ein gutes Miteinander aller, die hier wohnen, arbeiten oder Erholung suchen. Filialkirche Breitegg – Wallfahrtskirche „Zum gegeißelten Heiland“ Im Norden des Ortes, entlang von Bildstöcken mit Kreuzwegstationen, gelangt man zur Kalvarienbergkirche in Breitegg. Ein hölzerner Turm wurde hier im 18. Jh. durch ein hölzernes Bethaus ersetzt. An dieser Stelle wurde von 1845 bis 1850 die heutige Kirche errichtet. Als Vorbild für die Türme diente die nahe gelegene Weizberg-Kirche. Auf dem Hochaltar von 1891 steht eine um 1740 entstandene Nachbildung des Gegeißelten Heilands von der Wies.


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Schulen in St.Ruprecht Aufführungen und Feste

Volksschule

Von der Pfarrschule zur modernen Volksschule

1957

2011

Bewegung und Sport

1966

2011 14

Die Gründung einer Schule in Form einer Pfarrschule dürfte mit der Errichtung der Pfarre in Zusammenhang stehen. Die erste urkundliche Erwähnung fand jedoch erst 1414 statt, als erstmals von einem „schueller“ (Schulmeister) die Rede war. Unter Maria Theresia wurde 1774 die Allgemeine Schulpflicht eingeführt und 1869 wurde die Bildungsaufsicht aus den Händen der Kirche genommen und dem Staat unterstellt. Auch in St. Ruprecht/R. wurde nun die Schule von der Marktgemeinde übernommen. Ende des 19. Jh.s wurde das alte Lederhaus zu einem Schulhaus umgebaut, das bis in die 70er-Jahre des darauffolgenden Jahrhunderts den Schülerinnen und Schülern als Ort des Lernens zur Verfügung stand. Danach siedelte die Schule in das alte Hauptschulgebäude in die Parkstraße und blieb dort bis zum Jahr 2004. Neben der öffentlichen Volksschule gab es nach dem Zweiten Weltkrieg – auf vielfachen Wunsch der Pfarrbevölkerung auch eine private Mädchenvolksschule, die von den Dominikanerinnen geleitet und betreut wurde. Die Klosterschule, wie sie von der Bevölkerung genannt wurde, erfreute sich großer Beliebtheit und war seit Mitte der 80er -Jahre auch für Buben geöffnet. Das Jahr 2004 brachte für die Volksschulen von St. Ruprecht/R. große Veränderungen. Nach einer mehrjährigen Planungs- und Bauphase war ein mit einem großzügigen Turnsaal ausgestattetes modernes Schulhaus errichtet worden.

Im Mittelpunkt des Unterrichtsgeschehens stehen die Kinder. Mit großem Engagement und Einsatz arbeiten die Lehrerinnen mit den Kindern, um ihnen eine gute schulische Ausbildung auf ihren Lebensweg mitzugeben. Neben dem sicheren Erwerb der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen werden auch die vielfältigen Begabungen der Kinder gefördert. Die Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Kindes sowie die Erziehung zur Selbstständigkeit und Kooperationsfähigkeit ist allen ein großes Anliegen, damit sich die Schülerinnen und Schüler zu selbstbewussten, eigenständigen und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten entwickeln können.

Margit Schweighofer, Direktorin der VS

Hauptschule

Schule bewegt. Die Schule bewegt sich …

Schule bewegt. Damals wie auch heute ist die Schule ein sehr wichtiger Bezugspunkt für die Heranwachsenden. Wie das alte Sprichwort so schön besagt: Man lernt nicht nur für die Schule sondern auch für das Leben. Neben den fachlichen Kenntnissen, die in der


Hauptschule vermittelt wurden bzw. noch immer auf sehr vielfältige Art und Weise vermittelt werden, spielen Feste und Aktivitäten jeder Art eine besondere Rolle. Diese dienen dazu, soziale Fähigkeiten und Fertigkeiten auszubilden, die anderen wie auch sich selbst besser kennenzulernen, einfach Spaß zu haben und das Leben zu genießen… Die Fotogegenüberstellungen auf der linken Seite sollen genau das verbildlichen. Alte Bilder aus den Schulchroniken und neue Digitalbilder zeigen das bewegte Leben in der Hauptschule St. Ruprecht.



Edmund Sackl, Direktor der HS

Musikschule Musiziert wurde in St. Ruprecht schon immer gerne. In der Pfarrchronik wird 1659 bereits eine uniformierte Musikkapelle erwähnt. Die Musikschule in der gegenwärtigen Form wurde im Jahre 1968 gegründet. Ziel der Unterrichtsarbeit ist einerseits eine solide Ausbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen für das häusliche Musizieren als sinnvolle Freizeitgestaltung und für das Mitwirken in verschiedenen Vereinen oder Ensembles. Durch mannigfaltige musikalische Aktivitäten wird das kulturelle Leben in und um St. Ruprecht/R. bereichert. Andererseits sollte sehr begabten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten werden, durch einen fachlich hoch qualifizierten Lehrkörper bis zur Hochschul- bzw. Universitätsreife auf einzelnen Instrumenten zu gelangen. Zurzeit, also im Schuljahr 2011/12, werden

an der Musikschule 260 Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen von 20 Musikpädagoginnen und -pädagogen unterrichtet. Das Kinder- bzw. Jugendblasmusikensemble JUMP erfreut sich großer Beliebtheit. Schülerbands, Bläsergruppen, Volksmusikgruppen und Percussionsensembles sind ein kreatives Zusatzangebot seitens der Musikschule. Im Jubiläumsjahr von St. Ruprecht/R. 2012 werden auch zahlreiche Ensembles mit Schwerpunkt „mittelalterliche Musik“ bei zahlreichen Gelegenheiten zu hören sein. Anlässlich des Jubiläums 2012 für St. Ruprecht/R wurde in der Musikschule eine besondere Kunstinstallation mit dem Titel „FARBENKLANG“ errichtet, zu sehen innerhalb und außerhalb der Musikschule. Schauen Sie sich das an …



Prof. Gottfried Unger, Leiter der MS 15


Kultur und Freizeit in St. Ruprecht Seit ewigen Zeiten gab und gibt es Menschen, die gemeinsame Interessen haben, sei es nur zur Unterhaltung, einfach zum Zeitvertreib oder um für andere Leute da zu sein. Da ist es natürlich auch klar, dass sich in einer so alten Gemeinde wie St. Ruprecht im Laufe der Jahrhunderte verschiedenste Vereine gebildet haben.

Beitrag von Franz Deutsch

Ob das nun der Kameradschaftsbund ist, der schon 1862 von St. Ruprechter Bürgern als Veteranenverein gegründet wurde, um mittellose Kriegsheimkehrer zu unterstützen, oder die 1889 gegründete Freiwillige Feuerwehr – sie sind aus dem Leben in unserem schönen Ort nicht wegzudenken, genau so wenig wie etwa die Marktkapelle, der Kirchenchor, die Landjugend und alle anderen Vereine. Sie alle haben eines gemeinsam: Einerseits bieten sie ihren Mitgliedern die Möglichkeit, ihrem Hobby nach zugehen, andererseits erfüllen sie auch die wichtige Aufgabe, der gesamten Bevölkerung Freundschaft und Zusammengehörigkeit vorzuleben. Nicht alle können sich für alles interessieren, gerade dieser Umstand macht es möglich, dass das Vereinsleben so vielfältig ist. Dass es auch Vereine gab, die heute eher kurios wirken würden, beweist ein Glasfenster links vom Hochalter in unserer Pfarrkirche. Dort kann man lesen, dass dieses Fenster vom Jungfrauenverein gespendet wurde. Über die Dauer seines Bestehens und seine sonstigen Aktivitäten ist nichts bekannt.

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Sicher wurden die Männer, die anfingen einem runden Leder, das sie Ball nannten nachzurennen, von vielen müde belächelt. Man war bestimmt davon überzeugt, dass sich dieser Anfall mit der Zeit wieder legen würde. Andere gingen gar im Winter auf das Eis des Locker- und so manches anderen Teiches, um dort mit hölzernen „Stöcken“ eine Daube zu jagen, die, wie schon der Anfangsbuchstabe zeigt, gar keine richtige Taube war. Außerdem, welcher normale Mensch würde sich schon freiwillig der Gefahr aussetzen, die von dem glatten Eis ausging? Und Tennis, wozu Tennis in St. Ruprecht? Ach ja, das war in den Zwanzigerjahren des vorigen Jahrhunderts, als man einen Tennisplatz beim Park errichtete, damit die Kurgäste dort spielen konnten. Na, die, unseretwegen, aber die Ruprechter? Wohl niemand hätte damals gedacht, dass sich diese neuartigen Sportarten bei uns durchsetzen und dann so lange halten würden. Keiner könnte sich St. Ruprecht ohne Sportklub, ESV oder Tennisklub vorstellen. Als im Jahr 1988 die RocknRoll-Formation 88 gegründet wurde, war man bestimmt schon aufgeschlossener, und niemand belächelte die jungen Männer, die junge Frauen durch die Luft wirbelten, um sie anschließend wieder zu fangen. Aber hätte man damals von den nationalen und internationalen


Erfolgen gesprochen, die sich im Laufe der Jahre eingestellt haben, wer weiß, ob nicht doch jemand …? Als 1967 zwei sehr junge Männer, Wolfgang Neffe und Karl Purkarthofer, als Fahnenträger bei der Fronleichnamprozession in stiller Andacht beschlossen, einen Freizeitklub zu gründen, hätte diesem wohl niemand eine lange Zukunft zugetraut. Der FC DONALD ist heute der größte Verein in unserer Gemeinde und bietet mit seinen fast zwanzig Sektionen Sport und Kultur für alle. Was mit Fußball und Theater begonnen hat, hat sich bis jetzt gehalten und wird es auch in Zukunft tun.

Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, alle Vereine, von Sparvereinen angefangen über Handarbeitsrunden bis hin zu Fischern und Jägern, trugen immer dazu bei, das Leben in St. Ruprecht lebenswert zu erhalten. Die Funktionäre, die sehr viel Freizeit investieren, sind als Inhaber ihres Ehrenamtes die Seele der Vereine. Ohne sie wäre unser St. Ruprecht nicht St. Ruprecht. Heute gibt es bei uns rund 40 Vereine. Ich bin sicher wir sind auf dem richtigen Weg, um auch beim nächsten Jubiläum unseres Marktes voll Stolz auf ein reges Vereinsleben blicken zu können. Wir? Na dann eben unsere Nachkommen. 17


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Willkommen in der Oststeiermark, dem Garten Österreichs – Willkommen in St. Ruprecht an der Raab Vom Hochlantsch und Hochwechsel bis zur pannonischen Tiefe hinab zeigt die Oststeiermark im Kleinen eine landschaftliche und kulturelle Vielfalt. Dieser Teil der Steiermark ist eine Landschaft voller Harmonie und stiller Schönheiten. Und inmitten dieser Schönheiten liegt St. Ruprecht an der Raab. Ein Ort, der schon seit Jahrhunderten auf eine touristische Tradition zurückblicken kann: von den Anfängen des Fremdenverkehrs der „Sommerfrische“ im 19. Jahrhundert über die „Kaltwasseranstalt“ St. Ruprecht. Legendär sind die 1865 errichteten Badehütten mit Wannenbädern nach Schweizerart, heute noch ist der Park von St. Ruprecht Zeuge dieser frühen touristischen Epoche, welche geprägt ist von Fluss-, Schwimm-, Wannen- und Fichtennadelbädern sowie Hydrotherapien. In unserer St. Ruprechter Gemeindechronik ist Interessantes und Wissenswertes über diese frühen Jahre des Tourismus zu lesen. Der Tourismus trägt auch heute noch als Wirtschaftsfaktor maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei, und das ist wichtig,

um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Jahrhunderte der Geschichte und Kultur haben St. Ruprecht und seine Einwohner geformt, die vor allen Dingen eines sind: Genussmenschen. Aus diesem Grund gibt es eine beeindruckende Dichte an kulinarischen Angeboten. Bodenständige Wirtshäuser, gut bürgerliche Küche, Cafés, gehobene Gastronomie - St. Ruprecht hat mehr an Genuss! Eines haben alle Restaurants und Gasthäuser gemeinsam: Es werden doch vorwiegend regionale und saisonale Köstlichkeiten angeboten und zur kulinarischen Vollendung gebracht. Nicht um sonst ist St. Ruprecht und die Arbeitsgemeinschaft Mitglied der Genussregion „Südoststeirische Käferbohne“.

Peter Ochensberger TVB Obmann & Gastgeber in St. Ruprecht/ Raab

Die Käferbohne ist das kulinarische Leitprodukt von St. Ruprecht – werden doch nirgendwo so viele Käferbohnen veredelt wie in St. Ruprecht an der Raab. Deshalb wird dieses gesunde und hochwertige Gemüse immer wieder in den kulinarischen Kreationen der Wirte und Köche zu finden sein. Wie auch der Steirische Chinakohl, das Kernöl und andere regionale Köstlichkeiten: St. Ruprecht hat eben mehr … 19


Bohnliches St. Ruprecht Wussten Sie, dass 92 Prozent der in Österreich geernteten Käferbohnen aus der Steiermark kommen? Die große Hülsenfrucht hat längst Einzug in die moderne Küche genommen. Nicht nur der Regionalitätsgedanke begünstigt den Siegeszug des Leguminosen-Gewächses, auch die positiven Eigenschaften auf den Körper tragen dazu bei. So stecken in Käferbohnen reichlich Kohlehydrate, Ballast- und Mineralstoffe, Eisen, Kalium sowie Magnesium und kaum Fett. Der professionelle Anbau von Käferbohnen findet in der Steiermark erst seit den

1990er-Jahren statt. Bemerkenswert ist die Kultur gemeinsam mit Mais oder Sonnenblumen. Die Bohnen werden am Mais oder an Sonnenblumen hochgerankt – diese Symbiose bietet für beide Pflanzen Vorteile. In der Region rund um St. Ruprecht veredelt der Leitbetrieb „Steirerkraft“ die Käferbohne zu modernen Produkten und fördert ihre Vermarktung. Von den Wirten der Region werden diese Produkte zur kulinarischen Vollendung gebracht. Die ARGE St. Ruprecht ist ein Vernetzungsprojekt von mehr als 50 regionalen Wirtschaftstreibenden, das Synergien aus einer gemeinsamen Vermarktungsstrategie nutzt. Dabei wird das Leitprodukt „Käferbohne“ in der Marktgemeinde zum Aushängeschild gemacht, um so St. Ruprecht touristisch und wirtschaftlich zu stärken. Die ARGE ist seit Mai 2010 Mitglied der Genussregion „Südoststeirische Käferbohne“ und betreibt „kulinarische Aufklärungsarbeit“ in Sachen Bohne. Sehen Sie nun, welche Betriebe sich an diesem Projekt beteiligen, und lesen Sie, was in Ihrer Freizeit in St. Ruprecht alles möglich ist... Erleben Sie Käferbohne pur!

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Entdecken Sie steirische Spezialitäten! Besuchen Sie den nach frischem Kürbiskernöl duftenden Steirerkraft Mühlenladen im oststeirischen St. Ruprecht/Raab (direkt an der B 64). Dort können Sie nicht nur das steirische Kürbiskernöl verkosten, sondern finden auch die in der Steiermark einzigartige steirische Käferbohne. Sie schmeckt mit steirischem Kürbiskernöl mariniert einfach am besten – überzeugen Sie sich doch selbst von der Vielfalt dieser energiereichen Schönheit!

Noch ein Tipp: Im Steirerkraft Mühlenladen finden Sie auch raffiniert zusammengestellte steirische Geschenke! Öffnungszeiten: Montag-Freitag 8.00-17.30 Uhr

Steirerkraft Mühlenladen | Estyria Naturprodukte GmbH, Wollsdorf 75, 8181 St. Ruprecht/Raab Tel. +43 (0)3178 25 25-11, muehlenladen@steirerkraft.com

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Käferbohnenradrundtouren St. Ruprecht mit dem Fahrrad erkunden ist auch möglich, wenn man keinen eigenen Drahtesel besitzt. Fahrradverleih wird angeboten: Pedelecs & Fahrräder: Garten-Hotel Ochensberger, Untere Hauptstraße 181, 8181 St. Ruprecht/Raab, 03178 5132 0, www.ochensberger.at Fahrräder: Landhotel Locker, Parkstraße 33, 8181 St. Ruprecht/Raab, 03178 2310, www.landhotel-locker.at

Ein Spaß für die ganze Familie! Radfahren in und um St. Ruprecht St. Ruprecht, im Herzen der Energieregion Weiz-Gleisdorf, inmitten des steirischen Hügellandes, besticht nicht nur mit einer faszinierenden Landschaft zwischen Thermenland und Almenland und mit einer Vielzahl an kulturellen Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen. Zu entdecken gibt es vieles: Oasen der Entspannung und Erholung für den, der Ruhe sucht, oder Spaß und Fitness für die ganze Familie. Egal, welcher Altersund Leistungsgruppe man angehört, Straßenradler oder Mountainbiker, Hobbyfahrer oder Gesellschaftsradler, die umliegenden Radwege bieten allen das Passende.

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Die Käferbohnenradrundtouren Der Käferbohne auf der Spur Sechs „Käferbohnenradrundtouren“, die durch die schönsten Landschaften der Oststeiermark, dem „Garten Österreichs“ führen, haben allesamt den Hauptplatz von St. Ruprecht/Raab als Ausgangspunkt. Die Rundtouren, die ausschließlich auf dem schon bestehenden Radwegenetz geführt werden, reichen von 21,8 km bis 62,4 km und bieten von der einfachen familienfreundlichen Route bis hin zur sportlichen Tour für jeden Radfahrer etwas.


Weiz

Käferbohnentour I Die Radtour ist durch ihre Vielfältigkeit mit Abschnitten durch das Naturschutzgebiet Raabklamm/Bärental und die Stadt Weiz sowie die zahlreichen Rastmöglichkeiten speziell für Familien geeignet. Und was nicht zu verachten ist: Mehrere Eissalons erwarten uns auf der Strecke!

Strecke: 21,8 km Höhenmeter Aufstieg: 290 m Höhenmeter Abstieg: 290 m Dauer: 2 Stunden Niedrigster Punkt: 379 m Oberdorf (St. Ruprecht/Raab) Höchster Punkt: 527 m (Weiz-Götzenbichl)

Neustadt

Krottendorf

Unterfladnitz

Mitterdorf

St. Ruprecht

Unterfladnitz Pichlberg

Käferbohnentour II Die Radtour führt uns sowohl in die am Raabtalradweg gelegene Stadt Gleisdorf als auch entlang von Kürbis- und Maisfeldern mit ihren Käferbohnenranken, Apfel- und Weingärten mit wunderschönen Ausblicken auf das Apfelland und das Raabtal.

Prebuch

Strecke: 25,6 km St. Ruprecht Höhenmeter Aufstieg: 357 m Höhenmeter Abstieg: 357 m Dauer: 2 Stunden 30 Minuten Wollsdorf Niedrigster Punkt: 356 m (Gleisdorf) Höchster Punkt: 504 m (Prebuch)

Krottendorf

Unterfladnitz

Käferbohnentour III Eine abwechslungsreiche Rundtour mit Fahrten durch Mischwälder, die Stadt Gleisdorf mit ihrem wunderschön angelegten Hauptplatz und über Höhenrücken Panoramablicke auf das Apfelland und das Raabtal.

Strecke: 33,8 km Höhenmeter Aufstieg: 539 m Höhenmeter Abstieg: 539 m Dauer: 3 Stunden Niedrigster Punkt: 348 m (Ludersdorf) Höchster Punkt: 504 m (Prebuch)

Links zu allen Routen finden Sie auf: www.tourismus-ruprecht.at

Prebuch St. Ruprecht Rehgraben

Gleisdorf

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Weiz Krottendorf Oberndorf

Prebuch St. Ruprecht

Wollsdorf

Käferbohnentour IV Die Radtour führt uns sowohl in die am Raabtalradweg gelegenen Kleinstädte Gleisdorf und Weiz, die sich als Einkaufs- und Kulturstädte großer Beliebtheit erfreuen, als auch entlang von Apfel- und Weingärten mit wunderschönen Ausblicken auf das Apfelland und das Raabtal.

Strecke: 39,2 km Höhenmeter Aufstieg: 526 m Höhenmeter Abstieg: 526 m Dauer: 3 Stunden 30 Minuten Niedrigster Punkt: 356 m (Ludersdorf) Höchster Punkt: 527 m (Weiz-Götzenbichl)

Etzersdorf Wolfegg Unterfladnitz Preßguts St. Ruprecht

Neudorf

Schloss Freiberg Nitschaberg

Ludersdorf

Käferbohnentour V Eine abwechslungsreiche Rundtour mit Wegstücken durch Mischwälder und das größte Apfelanbaugebiet Europas, über die Oststeirische Römerweinstraße und durch die Stadt Gleisdorf.

Strecke: 49,7 km Höhenmeter Aufstieg: 871 m Höhenmeter Abstieg: 871 m Dauer: 5 Stunden Niedrigster Punkt: 329 m (Prebensdorf) Höchster Punkt: 490 m (Mühlwald)

Gleisdorf

Käferbohnentour VI Eine abwechslungsreiche Rundtour mit Abschnitten durch das größte Apfelanbaugebiet Europas, über die Oststeirische Römerweinstraße und durch Gleisdorf. Zwischendurch warten auch wohltuende Abkühlungsmöglichkeiten auf uns: die Feistritzklamm, der wohl schönste Radwegabschnitt der Steiermark und der Stubenbergsee mit seiner großen Freizeitanlage.

Strecke: 62,4 km Höhenmeter Aufstieg: 1.001 m Höhenmeter Abstieg: 1.001 m Dauer: 5 Stunden 30 Minuten Niedrigster Punkt: 325 m (Kroisbach/Feistritz) Höchster Punkt: 490 m (Puch bei Weiz)

Links zu allen Routen finden Sie auf: www.tourismus-ruprecht.at 24


Ausflugsziele & Sehenswertes Friedensgrotte Die Friedensgrotte unter dem Stiegenaufgang der Pfarrkirche entstand 2004, nachdem der bekannte Ruprechter Holzschnitzer Hans Pendl nach Medjugorje in die Herzegowina gepilgert war. Er kaufte sich keine Steinstatute als Andenken, sondern schnitzte eine Marienstatue in Originalgröße aus Holz. Die geschaffene Skulptur zeigt in sich eine geschlossene Einheit und symbolisiert den ewigen Kreislauf des Lebens. Bei allem begleitet die Gottesmutter Maria mit ihrem gütigen Lächeln und der einladenden Hand. Sie segnet, hält Fürsprache bei Gott und vermittelt Schutz und Geborgenheit. Im Zentrum des Werkes eingebettet ist die 11. Kreuzwegstation von Medjugorje. Nachdem am Kreuzberg in Medjugorje die 14 alten Kreuzwegstationen erneuert worden waren, kam das Kreuz der 11. Station zu Hans Pendl. Dieser erkannte sofort die spirituelle Bedeutung des Kreuzes und beschloss spontan, daraus etwas für die ganze Pfarre zu gestalten. Er verband das Kreuz mit der Statue, die er als Geschenk für die Pfarre schnitzte. Um der Skulptur ein Zuhause zu geben, wurde unter dem Aufgang der Pfarrkirche eine Grotte geschaffen. Das mystische Licht der Kerzen, eine indirekte elektrische Beleuchtung und leise Musik helfen dem Besucher der Grotte, innerlich ruhig zu werden und sich im Gebet zu vertiefen. Liebesbrunnen Auf den schmiedeeisernen Brunnen vor der Friedensgrotte werden Schlösser gehängt.

Auf diesen Schlössern stehen Namen mit Datum, manche davon sind mit Grüßen oder einfach nur mit Initialen verziert. Die Schlüssel werden in den Brunnen geworfen und sind für immer verschwunden. Damit soll die Haltbarkeit der Liebe dokumentiert werden, frei nach dem Motto „Unsere Liebe hält ewig“. Die Idee für diesen Liebesbrunnen hatte Wolfgang Neffe, der auf seinen zahlreichen Reisen auf sogenannte Liebesbrücken stieß, die es z. B. in Rom, Köln, Kiew und Riga gibt. Gemeinsam mit Hans Pendl, dem Initiator der Friedensgrotte, wurde die Idee nun in St. Ruprecht umgesetzt. 25


Stefaniequelle Auf einem der zahlreichen Wanderwege liegt die Stefaniequelle. Mitten im Wald lädt dieser Ort zum Verweilen ein. Die Quelle wurde 1908 erschlossen und in ihrer heutigen Form vor mehr als 40 Jahren errichtet, vor einigen Jahren wurde sie liebevoll renoviert, und ist auch im Winter ist sie einen Besuch wert. Dem Wasser selbst wird heilende Kraft nachgesagt, die sogar Blinde wieder sehend macht. Benannt ist sie nach der ungarischen Herzogin Stefanie, die Überlieferungen zufolge die Heilung ihrer Augenleiden dieser Quelle verdankte.

Das St. Ruprechter Pendel ist ein Fadenpendel, mit dessen Hilfe die Erdrotation anschaulich nachgewiesen werden kann. Die Gestaltung übernahm der oststeirische Künstler Hans Jandl. Fluss- und Familienerlebnisbad St. Ruprecht Das liebevoll gestaltete Familienerlebnisbad lädt zum Verweilen ein. Nicht nur das Becken mit 40-Meter-Rutsche und Wellnesseinrichtungen, auch der Kinderbereich mit zweistufigem Planschbecken und Babyrutsche ist empfehlenswert. Hier können die Kleinen nach Belieben planschen, während sich die Großen bei einer Erfrischung am Buffet oder an der Schirmbar direkt am Fluss erholen. Sehr romantisch ist auch das Verweilen am ältesten Flussbad der Steiermark, in dem das Wasser des Raabflusses aufgestaut wird. Wunderbare, großzügige Liegewiesen mit altem Baumbestand, ein Beachvolleyballplatz, Tischtennistische und mehr stehen den Gästen kostenfrei zur Verfügung.

Foucaultsches Pendel Das Pendel vom Hauptplatz in St. Ruprecht/ Raab ist weltweit das erste Pendel, das nicht in einem geschlossenen Raum, sondern im Freien errichtet wurde. Eine vierseitige Pyramide von acht Meter Höhe aus Stahl, Glas und Nirosta beherbergt das frei schwingende Pendel. 26

Schloss Stadl Zwischen den Ortsgebieten von St. Ruprecht und Mitterdorf befindet sich das Wasserschloss Stadl. Es wurde um 1540 vom Hof der Ritter von Stadl zum Herrschaftssitz ausgebaut. Ende des 16. Jh. errichteten die Brüder Hans und Christoph von Stadl den Schlossbau und sicherten ihn durch zwei Wassergräben. Die um 1704 geweihte Kapelle, eine Steinfigur des Hl. Johannes Nepumuk (18. Jh.) im Park, eine Mariensäule an der Straße (dat. 1662) und die Säulchenarkaden im Hof sind auf jeden Fall sehenswert. Das Schloss befindet sich im Privatbesitz der Familie Kinsky und wird von dieser bewohnt. 2009 fanden erstmalig die „Schlossfestspiele Stadl“ statt.


Aufgrund des großen Erfolges werden sie zukünftig zum fixen Bestandteil des Kulturlebens der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Das Schloss kann auch für Hochzeiten, Feiern, Feste, Aufführungen aller Arten gemietet werden. Die Rittersäle, der Arkadenhof und der herrliche Schlosspark bieten ein unvergessliches Ambiente. Mariensäule Am Hauptplatz von St. Ruprecht befindet sich eine aus dem dritten Viertel des 17. Jahrhunderts stammende Mariensäule. Im 17. Jahrhundert, das durch besondere

Gefahren und Bedrängnisse gekennzeichnet war, entstanden zahlreiche solcher Mariensäulen. Sie sind Zeugen der frommen Gesinnung der Menschen. Bienenlehrpfad Entlang des Burgthannerweges, der von der Parkstraße über die Raaballee bis zur Stefaniequelle führt, wurde 2004 vom Ruprechter Heinz Köck ein „Bienen-aktiv-Lehrpfad“ erricht. Der Bienenlehrpfad veranschaulicht das Leben und Wirken dieser nützlichen Insekten. Dabei ist auch ein echtes Bienenvolk über ein Fenster auf der Rückseite eines hohlen Baumstammes zu bestaunen. 27


St. Ruprechter Picknick Das St. Ruprechter „GenussGarten Picknick“ – ein kulinarisches Erlebnis in drei Varianten. Die ideale Geschenksidee! Ein Picknick mit regionalen Köstlichkeiten an lauschigen Plätzchen in und um St. Ruprecht ist in drei Varianten erhältlich: „Frühstück“, „Mittag“ und „Exklusiv“. Das Picknick ist von Montag bis Sonntag von 09:00 bis 16:00 Uhr buchbar.

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Burgthann in Bayern St. Ruprechts Partnerschaftsgemeinde Eingebettet zwischen Schwarzachtal und Brentenberg liegt die heutige Großgemeinde Burgthann (Entfernung bis Nürnberg: ca. 35 km). Sie umfasst 15 Ortsteile mit einer Gesamtfläche von rd. 4000 ha und wurde 1972 auf freiwilliger Basis gebildet, um vereint den Anforderungen der Zukunft besser gerecht zu werden.

Aufbauend auf der langjährigen Tradition der einzelnen Dörfer, hat sich die Gemeinde Burgthann zu einer modernen, innovativen und leistungsstarken Kommune entwickelt. Mehr Informationen: www.burgthann.de

Die Partnerschaft von St. Ruprecht mit Burgthann besteht bereits seit 1994. Wie auch St. Ruprecht hat Burgthann eine sehr interessante und lange Ortsgeschichte. Jedes einzelne Dorf der heutigen Gemeinde Burgthann hat eine alte Tradition. Das Wahrzeichen der Gemeinde ist die „Burg Thann“, die aus dem 12. Jahrhundert stammt. Vielmals wechselte im Lauf der Geschichte der Besitzer der Burg. Im Jahr 1988 konnte die Burganlage vollständig in den Besitz der Gemeinde gebracht werden.

St. Ruprecht in Zahlen Einwohneranzahl 2.210 gesamt (2091 Hauptwohnsitz, 119 Nebenwohnsitz), Stand vom 22.02.2012 Anzahl der Betriebe 73 (Stand 22.2.2012) Arbeitsplätze 1.004 lt. Statistik Austria (Stand 2009)

Seehöhe (KG = Katastralgemeinde) KG Fünfing 410m, KG Grub 526m, KG St. Ruprecht 388m KG Wolfgruben 480 m Gesamtfläche 1.178 ha 29


Die Wirtschaft in St. Ruprecht an der Raab Handel & Gewerbe sind in St. Ruprecht von jeher von großer Bedeutung. Begründet liegt das einerseits in der verkehrsgeografischen Lage des Marktes und andererseits an engagierten Bürgern des historischen Marktes. Ich lade Sie auf einen Spaziergang in die „wirtschaftliche Vergangenheit“ durch St. Ruprecht ein:

Beitrag von Wolfgang Neffe

Nördlich des Spitalkreuzes In der Stadlerstraße gab es die Firma Melcher, die damals eine KFZ-Werkstätte war (heute Schwarz und Schabernack). Weiters gab es in der Stadlerstraße die Hebamme Frau Tüchler. In der Friedhofstraße arbeitete Elisabeth Schlacher als Schneiderin. In der Breiteggerstraße gab es vier Betriebe: die Fassbinderei meiner Großeltern Friedrich und Juliana Neffe, die beiden Malerbetriebe Hans Friedl und Johann Leiner sowie eine Brot- und Gebäckabgabestelle der Bäckerei Teng aus Weiz bei der Familie Schinagl. In der heutigen Mühlgasse waren die Mühle und das Sägewerk Watzl (heute nur mehr Mühle). Obere Hauptstraße Gleich beim Spitalkreuz befanden sich zwei Gasthäuser. Rechts das Gasthaus Fauster (heute Hollaus), das gleichzeitig auch eine Abgabestelle der Bäckerei Kammerer war. Dort gab es um 50 Groschen hervorragend schmeckende Eislutscher. Die Familie Fauster führte auch ein Taxi-, Transport- und Autobusunternehmen sowie ein Reisebüro. Gleich gegenüber befand sich das Gasthaus Leber (heute Geier). Und auf der gleichen Straßenseite Foto Kirisitz (heute Privatordination Dr. Andreas Kirisitz). Im Haus Kirisitz

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hatte die Firma Melcher einen Verkaufsraum für Fahrräder etc. Das Kaufhaus Hans Rosenberger besteht auch heute noch. Der heutige Spar-Markt war damals das Gasthaus Prinz-König, eines der größten Gasthäuser von St. Ruprecht. Schräg gegenüber befand sich das Kaufhaus Felix Rosenberger, später Kaufhaus Weiß, heute Wohnhaus. Gegenüber dem Kloster befand sich die Tischlerei Purkathofer, im gleichen Haus das Geschirrgeschäft Martin Rosenberger. In der Kurve des Kirchenriegels befanden sich drei Betriebe: der Obsthändler Franz Pregartner, später auch Transporte und zwei Handwerker: Otto Gussmagg war Sattler, seine Frau Josefa Gussmagg führte eine Damenschneiderei (heute Familie Zwolen).

Hauptplatz Das Kaufhaus Tentschert (heute Blumen Hasenhütl und Joker) war vor allem bei den Kindern beliebt, bei jedem Einkauf gab es ein Stollwerck. Gleich daneben ein weiteres Kaufhaus, das Kaufhaus/Feinkost Brix (heute Trafik Kaimer). Im Nachbarhaus befanden sich ein Ausstellungsraum der Tischlerei Meister


(heute Bestattung Koller), die ihren Firmensitz im Lager (heute Im Angerfeld) hatte, der Schuhmacher Friedl, die Trafik Edl und der Frisör Karl Salaic (heute Bestattung Eden). Anschließend das Gasthaus Locker, gegenüber die Raiffeisenkasse (heute Gemeindeamt). Im heutigen Feuerwehrhaus gab es den Schneider Friedl Kober, im Haus der Familie Wiedenhofer das Elektrogeschäft Gruber wo öffentliches Fernsehen angeboten wurde. Im heutigen GHOstermann befand sich die Bäckerei Schwarz, die heutige Raiffeisenbank war das Gasthaus Schwarz, in dem sogar ein Film gedreht wurde. Ein beliebter Treffpunkt war das Café Kiendl (heute Café Central). Im selben Haus war die Drogerie Emmerich untergebracht. Parkstraße In der Parkstraße befanden sich die Fleischhauerei Loidl (heute Pichler), das Gasthaus Strobl und die Schneiderei Peter Matzer. In der heutigen Flurgasse hatte der Landesproduktenhändler (Äpfel und Vieh) Fritz Stenitzer seinen Betrieb, der später auch mit Chinakohl handelte. Untere Hauptstraße bis zur Weizbachbrücke Auf der linken Straßenseite der Unteren Hauptstraße befanden sich die Bäckerei/Caféhaus Kammerer (heute Schuhhaus Raiser) und das Kaufhaus Alois Rosenberger (heute Schlecker) gleich daneben war das Elektrogeschäft Grabner (heute Fa. Lux), gegenüber im Faul-Haus die Schneiderei Hans Almer. Weiter südlich gab es die Post und anschließend das Kaufhaus Elmer (Spielsachen) und das

Kaufhaus Gottfried Pregartner, gleichzeitig Obsthändler (heute Büro Grawe), das Uhrengeschäft Erich Kummer, die Bäckerei Kaindl (heute Nähstudio) und die Adelmann Mühle (heute Wohnhaus). Auf der rechten Straßenseite befanden sich das Gasthaus Maninger (heute Volksbank) und der Tierarzt Dr. Anton Passath. An der Ecke zur Parkstraße befand sich die Wagnerei Seibold. Untere Hauptstraße ab Weizbachbrücke Im Kappmaier-Haus befand sich die Schmiede Zöhrer und das Schuhgeschäft Perner (heute Büro Sperl.Schrag). Danach die Spenglerei Walter Hebenstreit und das Rasthaus Lorinser (heute Garten-Hotel Ochensberger). Bahnhofstraße/Bahnhofplatz In der Bahnhofstraße befanden sich die Wagnerei Alois Tonweber, das Gasthaus Strobl (heute Cafe Azzurro) und das Transportunternehmen Helmut Kiendl. Hans Kleinhappl hatte einen Mähdrescherverleih in der Feldgasse. Heute sind es nicht die Geschäfte entlang der Hauptstraße alleine, die das wirtschaftliche Treiben in St. Ruprecht prägen. Vor allen Dingen sind es die Gewerbe-, Produktions- und Handelsbetriebe um St. Ruprecht an der Raab herum, welche eine bedeutende Rolle als Wirtschaftsfaktor des Ortes spielen. Rund 73 Betriebe (Stand: 22.2.2012) geben knapp über 1.000 Menschen Beschäftigung. St. Ruprecht hat eben mehr …

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Print for your success „Drucken für Ihren Erfolg“, so das Motto der Universitätsdruckerei Klampfer. Sie entwickelte sich von einer Druckerei in einem Einfamilienhaus zu einer Unternehmensgruppe. Anton Klampfer sen. gründete das Unternehmen 1947, das heute Top-Druckmittel herstellt und zu den modernsten Bogenoffsetdruckereien Österreichs zählt. Das für die hohe Druckqualität international ausgezeichnete Unternehmen stellt vor allem den Kunden in den Mittelpunkt. Erstklassiger Service und umfangreiche Beratung sind bei Klampfer besonders wichtig. So begleiten Sie die Kundenberater vom Entwurf über die Endproduktion bis hin zur Auslieferungen der Druckmittel. Die Bandbreite der Produkte, die mit dem Bogendruck möglich sind, lässt keine Wünsche offen. Seien es Großflächenplakate, Imagebroschüren, Bücher, Flugblätter, Visitenkarten, Klebeschriften,

Tafeln und Autobeschriftungen. Die Druckerei hat bekannte Verlage, Dienstleistungsund Industriebetriebe, Werbetreibende sowie Privatpersonen als Kunden. Durch die Investitionen in den Digitaldruck ist es nun auch möglich, kleinste Auflagen kostengünstig zu produzieren!

[Ganz Locker]e Gaumfreuden „Wir kommen schon seit Jahren zum Mittagessen in das Haus Locker. Egal, ob wir ein Menü wählen oder sonntags ein Steak- oder Fischgericht – das Essen ist immer ein Gaumenschmaus. Die Locker Haustorte darf zum Abschluss nie fehlen!“ (Ehepaar aus der Region) [Ganz Locker]e Wohlfühlzimmer „Wir haben ein verlängertes Wochenende hier verbracht und sind begeistert! Vormittags waren wir beim Golfen und nachmittags haben wir die Ruhe am Swimmingpool genossen.

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Landhotel Locker

Gastlichkeit „Ganz Locker“ Beim „Locker“ erwartet den Gast warmherzige und offene Gastlichkeit. Das renommierte Gasthaus, das Landhotel mit den 27 Wohlfühlzimmern und die Kegelbahnen bilden eine runde Einheit mit stilvollem Angebot. Lesen Sie was Gäste berichten.

Universitätsdruckerei Klampfer GmbH

Die Abende bei einem Gläschen Wein im idyllischen Gastgarten waren für uns der krönende Abschluss.“ (Junges Pärchen aus Linz) [Ganz Locker]e Festlichkeiten „Wir haben im letzten Jahr mit 120 Gästen unsere Hochzeit beim Locker gefeiert, heute feiern wir die Taufe unserer kleinen Tochter. Das festliche und gemütliche Ambiente im Saal und die ausgezeichneten Gerichte und Weine machen jedes Fest unvergesslich!“ (Familie aus dem Raum Graz) [Ganz Locker] Kegeln „Gut Holz“ heißt es bei unserer wöchentlichen Herren-Kegelpartie. Schön, dass es beim Locker dieses Angebot gibt! Und seit der Erneuerung der Kegelbahnen macht es uns noch mehr Spaß! (Zitat eines Ruprechter Kegelfreundes)

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Gansrieglhof – Buschenschank mit Romantikflair Der Gansrieglhof ist ein Weingut mit Buschenschank, Hofladen und Bügeleisenmuseum, geführt von Franz und Inge Loder-Taucher. Der romantische Weinhof in Poschitz strahlt ein besonderes Flair aus. 1997 wurden sieben Bauernhäuser zu dem heute außergewöhnlichen Gebäude vereint. Mit bäuerlichen Spezialitäten und gutem, steirischen Qualitätswein lädt der Hof zum lukullischen Verweilen ein. Der Name „Gansrieglhof“ kommt davon, dass früher Scharen von Gänsen über den Riegl zogen, als sie unterwegs in den Süden waren. Auch heute sind die Gänse noch präsent: in der Gansriegljause, der Ganslmischung, im Logo auf den Gläsern und in zahlreichen Darstellungen in der Buschenschank. Bäuerliche Schmankerln und Geschenksartikel von Bauern der Umgebung werden im Hofladen verkauft. Für unsere

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Produkte aus Holz mit Seele Neues schaffen, aber auch Altes oder Bestehendes neu beleben, dabei einzigartige Produkte entwerfen und außergewöhnliche Leistungen anbieten. Das ist die Philosophie der Tischlerei Scharler in Unterfladnitz. Chefin Elisabeth Scharler haucht jedem Werk eine Seele ein. Deswegen ist es ihr wichtig, die Umgebung kennen zu lernen, in der das spätere Produkt „leben” wird. Im großzügigen Ausstellungsraum samt Ausstellungswerkstätte werden handgefertigte Meisterstücke aus regionalen Holzbeständen präsentiert. In den Bereichen Innenraumgestaltung, Beleuchtung und Dekoration ist der regionale Tischlerbetrieb führend. Innovative Ideen werden laufend geboren und umgesetzt. Um dem Kunden die Vorstellung seines fertigen Möbels bzw. Raumes zu erleichtern, bietet die Tischlerei Scharler auch 3D Visualisierung an. Tradition haben die jährliche Osterausstellung am

Palmwochenende und die Adventausstellung, die immer eine Woche vor dem 1. Adventwochenende stattfindet.

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…weil nur die Frische zählt Seit rund 50 Jahren gibt es jetzt die Bäckerei Tengg in Weiz in der Mühlgasse. Brot und Gebäck wurden aber in diesem Haus schon um die Jahrhundertwende gebacken. Vom damaligen Vorbesitzer Bäckermeister Prem im Jahre 1959 übernommen, wurde der Betrieb im Laufe der Zeit zur jetzigen modernen Bäckerei ausgebaut. Über 20 Mitarbeiter sind täglich mit großer Motivation dabei, Brot und Gebäck trotz modernster Maschinen nach alter Handwerkskunst zu erzeu-

Zauberhafte Blumen und mehr Mit viel Kreativität und Liebe zum Detail zaubert das Team rund um Rupert Hasenhütl wunderschöne Dekorationen für jeden Anlass und verbindet dabei harmonisch traditionelle und trendige Floristik. Ob Hochzeit, Taufe oder andere Feier, mit den floralen Ideen von Blumen Hasenhütl werden emotionale Momente zu unvergesslichen Erlebnissen. Besonders großgeschrieben wird die Qualität der Blumen, die mit viel Kreativität zu einzigartigen und exklu-

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gen, so auch das St. Ruprechter Käferbohnenweckerl. Franz Tengg, der die gesamte Region mit seinen qualitativ hochwertigen Backwaren beliefert, bietet das „Original St. Ruprechter Käferbohnenweckerl“ täglich frisch an.

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Café Central - Beliebtes Cafehaus und Eisdiele im Herzen von St. Ruprecht

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rückt, er bewegt die Erde mit seinen Arbeiten und gräbt für Neues Altes um.

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Das traditionelle Caféhaus „Café Central“ ist beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Herwig Hofer übernahm das ehemalige „Café Kiendl“ und renovierte es. Seither erstrahlt es mit Kinderspielecke und einladender Außenterrasse in neuem Glanz. Das herrlich cremige Eis, das der „Herwig“ im Sommer in seiner Eisdiele verkauft, verführt fast jeden im Vorbeigehen. Er hält damit die „Kiendl“Eistradition hoch. Veranstaltungen wie der

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Hans Kleinhappl – der Spezialist für Erdbewegungen im Ort Mit Hans Kleinhappl tut sich was in St. Ruprecht, denn der traditionelle Betrieb macht Aushubarbeiten, Erdbewegungen und Steinschlichtungen mit seinem „Baggerfuhrpark“. Die Baggerarbeiten werden stets zuverlässig und präzise erledigt. Freundlich und zuvorkommend nimmt Hans Kleinhappl sich Ihrer „erdigen“ Anliegen an und handelt zudem mit Waren aller Art. Egal, ob Hans Kleinhappl mit großen Baggern oder Minibaggern aus-

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Hans Kleinhappl Dietmannsdorferstr. 239 8181 St. Ruprecht/Raab Telefon: +43 (0) 3178 2338 Fax: +43 (0) 3178 2338 4 hanskleinhappl@aon.at


Traditionell steirische Küche Der Marktheurige Strobl in St. Ruprecht ist bekannt für seine steirische Hausmannskost wie hausgemachte Breinwurst, Erdäpfelwurst, Schwammerlsuppe mit Heidensterz, Ripperl oder Backhendel.

genbuffet. Im November findet eine Weinpräsentation der „frischen Jungen“ statt.

Parkstraße 3 8181 St. Ruprecht/Raab Telefon: +43 (0) 3178 2208 kontakt@marktheuriger.at www.marktheuriger.at

Das Haus mit gemütlich-uriger Gaststube und vielfältigen Räumlichkeiten für feierliche Anlässe (für Gruppen bis zu 20, 50 oder 100 Personen) bietet saisonale Spezialitäten und jeden Freitag von 18 bis 21 Uhr ein Heuri-

Fleisch gibt Kraft Etwas versteckt ist die Fleischhauerei Pichler im Ort St. Ruprecht, denn sie liegt in einem kleinen „Seitengasserl“ an der Ecke. Man muss schon wissen, wo das Fleischer-Fachgeschäft ist. Aber das tun die St. Ruprechter ohnehin. Denn die Fleischerei setzt auf ausgezeichnete Fleischqualität und die Kraft, die in den selbst gemachten Fleischprodukten steckt. Das mit Buchenholz kalt geräucherte Geselchte gilt als Pichler-Spezialität. Je nach

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Jahreszeit gibt es selbst gemachte Blut-, Brein- und Erdäpfelwurst.

Fleischerei Pichler GmbH Parkstraße 133 8181 St. Ruprecht/Raab Telefon: +43 (0) 3178 29 31 Fax: +43 (0) 3178 29 31 4 pichler@fleisch-gibt-kraft.at www.fleisch-gibt-kraft.at

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Restaurant und Kegelbahn Gute Küche und angenehmes Ambiente für Feierlichkeiten sind die Spezialitäten des Predingerhofes. Wintergarten-Restaurant und Sonnenterasse mit Blick auf den gesicherten Kinderspielplatz, Kegelbahnen und die gute Küche mit Fischen aus der Weizklamm, AlmoSteaks, Naaser Schafkäse und frischen Kräutern aus dem eigenen Garten - das bedeutet: Genuss pur. Ausgezeichnet mit „Kinder- und familienfreundlicher Gaststätte“, und „Gute steirische Gaststätte“ sind alle begeistert vom

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Untere Hauptstraße 23 8181 St. Ruprecht/Raab Telefon: +43 (0) 3178 5102 Fax: +43 (0) 3178 5102 417 robert.fuchs@ weiz.volksbank.at www.weiz.volksbank.at


Energie für Umweltbewusste Die Energie Steiermark ist das viertgrößte Energieunternehmen Österreichs und versorgt ihre 600.000 Kunden mit Strom, Gas und Fernwärme. Sie ist kompetenter Partnerin in allen Energiefragen für die steirischen Haushalte, und ihre Philosophie ist, mit den Kunden und Partnern durch die ressourcenschonende und möglichst umweltfreundliche Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Ressourcen einen nachhaltigen Beitrag zu einer lebenswerten Umwelt in unserer Heimat zu leisten. Durch die

Nutzung von erneuerbaren Energiequellen wie Wasser, Sonne und Wind wird für eine atomstromfreie Versorgung gesorgt.

Weizer Naturenergie GmbH Siegfried-Esterl-Gasse 8 8160 Weiz Telefon: +43 (0) 3172 44410 Fax: +43 (0) 3172 44410-4 barbara.ploescher@ e-steiermark.com www.weizernaturenergie.at

Die Notarskanzlei Rosenberger und Starkel in Weiz berät Sie in allen Rechtsfragen umfassend und gründlich. Als „unabhängige, unparteiische und verschwiegene Helfer“ wickeln die öffentlichen Notare Ihre Rechtsgeschäfte sorgenfrei ab und bemühen sich um die Vermeidung von Streitigkeiten und um einvernehmliche Lösungen. Die Kanzlei verfügt über jahrelange Erfahrung und gute Beziehungen zu externen Spezialisten wie Steuer- und Finanzberatung, Treuhand oder Banken. Ihre Erstauskunft ist in jedem Fall kostenlos.

Öffentliche Notare

Sichere Zukunft – ganz in Ihrer Nähe

Wiener Städtische Versicherung

„Wenn es um unsere Kundinnen und Kunden geht, machen wir keine Kompromisse – nur beste Betreuung und Rundumservice zählen – und das unmittelbar und direkt“, erklärt Bezirksdirektor Christian Weingerl das umfassende Service der Wiener Städtischen Versicherung. Bei Fragen rund ums Thema Sicherheit und Vorsorge stehen „Weingerl & Partner“ mit Beratungsprofis bereit. Bezirksdirektor Christian Weingerl und sein Team bieten innovative, maßgeschneiderte Versicherungslösungen – ob im Privatkunden- oder Firmenkundenbereich.

Dr. Anton Rosenberger Dr. Alexander Starkel Bismarckgasse 1 8160 Weiz Tel +43 (0) 3172 5533-0 Fax +43 (0) 3172 5533-5 notar@rosenberger.at www.rosenberger.at

Weingerl & Partner Businesspark 4, 8200 Gleisdorf Tel +43 (0) 50 350-57900 Fax +43 (0) 50 350 99-43427 office.weingerl.partner@ staedtische.co.at www.wienerstaedtische.at


Schlögl + Schlögl Werbeagentur GmbH www.agenturschloegl.at

WOCHE für den Bezirk Weiz – Ihre Zeitung mit Heimvorteil In den letzten 38 Jahren hat sich die WOCHE zum unverzichtbaren Regionalmedium für den Bezirk Weiz entwickelt. Einmal mehr wird diese Verankerung durch die Förderung der Wertschöpfung für die Region und die Unterstützung der Wirtschaft gelebt. Die WOCHE punktet als Inserentenplattform für die Betriebe und durch die vielfältige, positive Berichterstattung bei ihren LeserInnen. 14 MitarbeiterInnen transportieren WOCHE

Binder Mühlen- und Maschinenbau – Technik mit Erfahrung Eine der Kernkompetenzen sind der Anlagenbau und die Fördertechnik für Mühlen und Mischfutterwerke. Das Aufgabengebiet erstreckt sich von der Planung über die Fertigung bis hin zur Montage. Die Firma ist ebenso Anbieterin für Lohnfertigungen im Bereich Metall- und Blechbearbeitung. Das Leistungsspektrum umfasst das Laserschneiden und Abkanten, die Fertigung von

für WOCHE mit viel Engagement und Feingefühl die Geschehnisse und Aktivitäten aus dem Bezirk.

Weizer Zeitung

Schweißkonstruktionen sowie CNC-Drehen und Fräsen.

Mühlen- und Maschinenbau Binder GmbH & CoKG

Gesellschaft m.b.H. & Co KG Südtiroler Platz 2, 8160 Weiz Telefon: +43 (0) 3172 3790-0 Fax: +43 (0) 3172 3790-21 8200 Gleisdorf, Florianipl. 6 Telefon: +43 (0) 3112 37990 redaktion.weiz@woche.at www.woche.at/weiz

Unterfladnitz 8 8181 St. Ruprecht/Raab Tel +43 (0) 3178 2331 Fax +43 (0) 3178 2331 27 office@muehlenbaubinder.at www.muehlenbaubinder.at MÜHLENBAU

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Herzlich Willkommen! Die Ferienwohnung befindet sich in einem ruhig am Waldrand gelegenen Haus mit separatem Zugang über einen kleinen Garten, der zur Wohnung gehört. Direkt am Haus führen Wander- und Radwege vorbei. Die NichtraucherWohnung besteht aus einem großen Wohn-/Schlafzimmer (max. 4 Personen), SAT-TV, einer Küche mit Essbereich, Minibar und einem Badezimmer mit Dusche und WC. Auf Wunsch ist gegen Aufpreis auch Frühstück möglich.

Seit bereits 10 Jahren bietet Friederike Neffe erfolgreich ganzheitliche, wirkintensive Systempflege für Ihr Wunschhautbild, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse, auch für Herren und Jugendliche, an. Auch wenn Sie noch nicht das richtige Make-up für Ihren Hauttyp gefunden haben, berät Sie der Beautycoach gerne. Von natürlichen bis zu extravaganten Make-ups, finden Sie hier die aktuellen Trends. Im Bereich Gesundheit und Vitalität erhalten Sie die optimale natürliche Vitalstoffversorgung, Immunstärkung, und auch wenn Ihr Gewicht nicht ganz Ihren Vorstellungen entspricht, bringt Sie Friederike Neffe auf den richtigen Weg! Ein ganzheitliches Erfolgskonzept zum Wohlfühlen mit Vitalstoffen aus der Natur für mehr Lebenskraft und Wohlbefinden!

Ferienwohnung Hajek

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Wollsdorf 107, 8181 St. Ruprecht an der Raab Telefon: +43 (0) 3178 28882, +43 (0) 650 45 19 533 Fax: +43 (0) 3178 28882, Ferienwohnung-hajek@gmx.net, www.tiscover.at/Ferienwohnung-hajek

Beauty- und Vitalcoach Friederike Neffe Friedhofweg 147, 8181 St. Ruprecht an der Raab Mobil: +43 (0) 664 4563253 Friederike.neffe@channoine-partner.com

Ihr Wohlfühlfriseur lädt zum Genießen und Entspannen ein

Der Installateur Ihres Vertrauens

Das Haarstudio Wolf steht für Qualität, höchste fachliche Kompetenz und Freundlichkeit. Es lässt Kunden noch strahlender, schöner und zufriedener erscheinen. Langjährige Erfahrung gepaart mit Herzlichkeit in einer harmonischen und gemütlichen Umgebung laden zum Entspannen und Erholen ein. Ein junges dynamisches und professionelles Team verwöhnt gerne und sorgt rundum für Wohlbefinden. Der Friseurbesuch wird zum Genuss und somit zu einem unvergesslichen Erlebnis. Individuelle Beratung, perfektes Styling, brillante Farben, neue Haarschnitte und Frisuren unterstreichen die natürliche Ausstrahlung und Persönlichkeit.

Das Team von Haustechnik Fladerer steht Ihnen rund um alle Fragen der Installation, von der Beratung bis hin zur fachgerechten Durchführung aller haustechnischen Maßnahmen, zur Verfügung. In einem persönlichen Beratungsgespräch gehen wir auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse ein. Wir erstellen Ihnen gerne eine individuelle Planung und einen Kostenvoranschlag. Höchste Qualität steht bei uns an erster Stelle, egal ob bei der Materialauswahl oder der Ausführung der Arbeit. Für unser geschultes und hoch qualifiziertes Fachpersonal ist Termintreue oberstes Gebot.

Haarstudio Wolf

Haustechnik Fladerer GmbH

Anita Wolf Parkstraße 6, 8181 St. Ruprecht/Raab Telefon: +43 (0) 3178 28 800 office@haarstudio-wolf.at, www.haarstudio-wolf.at

Wolfgruben 61, 8181 St. Ruprecht an der Raab Telefon: +43 (0) 3178 28900, +43 (0) 664 1444242 Fax: +43 (0) 3178 28900 htf@fladerer.at, www.fladerer.at

Friederike Neffe    

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Gas

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8181 St. Ruprecht/Raab, Wolfgruben 61 Tel. / Fax: 03178 8181 / 28 900, E-mail: htf@fladerer.at, Internet: St. Ruprecht/Raab, Wolfgruben 61 www.fladerer.at Tel. / Fax: 03178 / 28 900, E-mail: htf@fladerer.at, Internet: www.fladerer.at


Obst – Gemüse - Säfte

Wer wirbt, denkt an morgen!

Wir haben das ganze Jahr über naturtrübe Apfelsäfte (verschiedene Sorten), Liköre und ca. 10 Sorten Marmeladen u. Gelees. Außerdem gibt es auch sehr schöne Geschenkideen für jeden Anlass.

So lautet das Motto der Firma Walter Pauger Werbeartikel mit Sitz in 8261 Sinabelkirchen. Seit über 20 Jahren berät und betreut das Walter-PaugerTeam Klein-, Mittel- und Großbetriebe aus allen Branchen sowie Vereine und öffentliche Körperschaften in allen Fragen zum Thema Werbeartikel. Die Firma bietet alles vom klassischen Werbeartikel (z.B. Feuerzeug, Kugelschreiber) über Exklusivartikel bis hin zu Sonderanfertigungen an. Das Walter-Pauger-Team sieht sich als Ihr Partner für verkaufs- und imagefördernde Produkte und deren Veredelung.

Saisonal gibt es Erdbeeren, Kirschen, Paradeiser, Erdäpfeln und einiges mehr, entweder Eigenanbau oder von Bauern der Region. Vorbeischauen lohnt sich immer!

Obst-Gemüse-Säfte Inh. Renate Meißl Untergreith 69, 8181 St. Ruprecht an der Raab Telefon: +43 (0) 3172 46 4 88, +43 (0) 664 36 16 443 office@o-g-s.at, www.o-g-s.at

Walter Pauger Werbeartikel GmbH & CoKG Untergroßau 217b, 8261 Sinabelkirchen Telefon: +43 (0) 3118-50005, Fax: +43 (0) 3118-50005-5 werbeartikel@pauger.at, www.pauger.at

Neu oder gebraucht ?

Raststätte E. und H. Mayer

Bei PC GROSS erhalten Sie hochwertige NEUE und GEBRAUCHTE Computer und Notebooks zu fairen Preisen. Der Komplettservice aus einer Hand umfasst ein VorOrt-Service, Reparatur von Computern und Notebooks aller Marken, Internetanbindung, Administration, Netzwerktechnik, ausführliche und kompetente Beratung. Das bedeutet komplette Betreuung rund um Ihre EDV mit nur einem Ansprechpartner. Neben dem umfangreichen Serviceangebot erhalten Sie von uns sämtliche Hardware und Software sowie Komponenten und Verbrauchsmaterialien.

Unser Lokal wird von unseren Stammgästen liebevoll „Flughafenrestaurant“ genannt, da es direkt an der B64 in der Nähe des Unterfladnitzer Flugplatzes liegt. Wir legen großen Wert auf die rasche und zuvorkommende Bewirtung unserer Gäste. Neben traditioneller Hausmannskost bieten wir verschiedenste Gerichte für den kleinen und den großen Hunger an. Wir verköstigen unsere Gäste von Montag bis Freitag ab 6 Uhr morgens. Auf Anfrage kochen wir für unsere Gäste bei diversen Feierlichkeiten auch vor Ort.

PC Gross Computer-Shop

Raststätte Mayer

Untere Hauptstr. 116 8181 St. Ruprecht an der Raab Telefon: +43 (0) 3178 28288 office@pcgross.at, www.pcgross.at

Unterfladnitz 96, 8181 Unterfladnitz Telefon: +43 (0) 3178 3335 Mobil: 0650/3335370 raststaettemayer@hotmail.com


Alles da im Markt

Möbelstücke aus Meisterhand

Im Spar-Markt Pratscher-Fuchs in St. Ruprecht trifft man sich einfach, schließlich ist das Geschäft der Nahversorger für die St. Ruprechter. Der Lebensmittelmarkt bietet alles, was das Feinschmeckerherz begehrt und täglich gebraucht wird, seit Kurzem auch eine Putzereiannahme der Firma Höfler. Die freundlichen Mitarbeiter sind stets um die Wünsche ihrer Kunden bemüht. Als besonderes Service führt der Spar-Markt auch Hauszustellungen durch und ist gleichzeitig Postpartner. So ist alles da, da, da… beim Spar!

Lassen Sie Sich Ihren Wohntraum von einer Tischlerei ganz in Ihrer Nähe verwirklichen! Die Anfertigung von Qualitätsmöbeln, die nicht nur den persönlichen Vorstellungen der Kunden, sondern auch allen Anforderungen entsprechen, das ist das Ziel der Tischlerei Franz Rahm. Ob zeitlos, modern, schlicht oder extravagant – der Tischlereimeister fertigt individuell nach Kundenwunsch und unterstützt kompetent bei der Auswahl der Materialien, der Raumeinteilung und der Formgebung.

Spar Markt Pratscher Fuchs

Tischlerei Rahm

Pratscher Fuchs GmbH Obere Hauptstraße 41, 8181 St. Ruprecht/Raab Telefon: +43 (0) 3178 5112 ingrid.fuchs140@aon.at

Winterdorf 97 8181 St. Ruprecht an der Raab Telefon: +43 (0) 3178 3297 rahm.franz@gmx.at

Top Frucht Blacky

Präzision und Ästhetik aus Meisterhand

Ob Südfrüchte, verschiedenste Salate, Maroni, Kernöl, Sauerkraut, Obstkörbe …, bei Top Frucht Blacky erhalten Sie jegliches Obst, Gemüse und vieles mehr – und das immer frisch! Seit rund 25 Jahren beliefern wir die Gastronomie vor allem in der Steiermark und in Tirol mit unseren frischen Produkten. Dazu haben Sie die Möglichkeit, täglich frisches Obst und Gemüse vormittags in unserem Abholmarkt in St. Ruprecht/Raab zu erwerben.

Die Zahntechnik stellt eine Voraussetzung für den Erfolg zahlreicher zahnärztlicher Behandlungen dar. Eine enge und gute Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker ist daher unerlässlich. Thomas Strobl hat sich mit seinem Team zum Ziel gesetzt, ein verlässlicher Partner für Zahnärzte zu sein. Er bietet unter ständiger Fortbildung und mit Einsatz innovativer Techniken eine konstant hohe Qualität.

Schwarz & Partner KG

Zahntechnik Strobl

Top Frucht Blacky Breitegger Str. 53, 8181 St. Ruprecht/Raab Telefon: +43 (0) 3178/2311, Fax: +43 (0) 3178/2311-5 topfrucht.blacky@speed.at

Stadlerstr. 154 8181 St. Ruprecht an der Raab Telefon: +43 (0) 3178 28 250 romana@zahntechnik-strobl.at, www.zahntechnik-strobl.at


Ihr Gebrauchtfahrzeug-Handel an der B64

Zuverlässig, sicher und sauber!

Direkt an der B64 an der Nordeinfahrt von St. Ruprecht/ Raab finden Sie Auto Mauthner. Eine große Auswahl aller Fahrzeugtypen steht zur Probefahrt bereit. Geschäftsführer Richard Mauthner bietet von Montag–Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und Samstag von 9.00 bis 12.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung den An- und Verkauf von Automobilen an. Selbstverständlich werden auch Finanzierungsmöglichkeiten offeriert. Überzeugen Sie sich bei einem Besuch vor Ort!

Rauchfangkehrermeister Robert Geier ist Ihr Ansprechpartner des Vertrauens, wenn es um alle Fragen rund um den Kamin geht.

Auto Mauthner

Rauchfangkehrermeister Robert Geier

Fünfing 13 8181 St. Ruprecht/Raab Telefon: +43 (0) 664 89 02 482 ogmauthner@tele2.at, www.auto-mauthner.at

Egal ob Sie Probleme mit Ihrer Heizung haben, auf andere Brennstoffe umstellen oder ob Ihre Feuerungsanlage Fehlfunktionen hat, Robert Geier hilft Ihnen gerne weiter. Auch wenn Sie eine brandschutztechnische Beratung benötigen, sind Sie bei Robert Geier richtig – er ist Berater und Sachverständiger beim Bau von Feuerungsanlagen und freut sich, wenn er Ihnen weiterhelfen kann.

Raaballee 110, 8181 St. Ruprecht/Raab Telefon: +43 (0) 3178 2296, Fax: +43 (0) 3178 2296-22 rfkgeier@aon.at


1462 2012 Für den Inhalt verantwortlich: Marktgemeinde St. Ruprecht/Raab, Tourismusverband St. Ruprecht/Raab, Arbeitsgemeinschaft St. Ruprecht/Raab, Idee & Konzeption: Marketing Praxis Dr. Karin Ronijak, Grafik: Schlögl & Schlögl, Druck: Universitätsdruckerei Klampfer


St. Ruprecht feiert 550 Jahre Markterhebung 1150 Jahre erste urkundliche Erwähnung

Begleitet wird dieser Geburtstag das ganze Jahr hindurch mit einer Vielzahl toller Veranstaltungen und Festen.

HĂśhepunkt der Feierlichkeiten: 21.-23. 09. 2012

www.tourismus-ruprecht.at

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Wir feiern … 550 Jahre Markt St. Ruprecht an der Raab 38 4

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