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Kultur & Kulinarik 路 So nah, so fern.

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Tirol genießen Heimat und Tradition, Aufbruch und Moderne. Kultur und Kulinarik geben dem Land ein Gesicht, der Duft und der Geschmack des Bergsommers Tirol lassen uns mit allen Sinnen genießen: Wie schmeckt ein Land? Wo werden Traditionen gefeiert? Wie wird Modernes zelebriert? Der kulturelle Reichtum im Herz der Alpen ist ebenso kraftvoll und ausgeprägt wie die vielfältige Küche dieses Landes: bodenständig und klassisch, sie begeistert aber auch mit Exklusivem, mit Neuem, Gewagtem. Haubenköche und Meistertänzer, Wirte und Musiker der Extraklasse, hier sind sie vereint.

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Inspirationen zum Thema Kultur & Kulinarik finden Sie auf den nächsten Seiten. Genießen Sie den Bergsommer Tirol und erleben Ihre eigene Geschichte.

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„Jubelrufe und das Scheppern von Kuhglocken …“

Der Schriftsteller Ilija Trojanow öffnet seine Tirol-Reisetagebücher. 11. Juli, Innsbruck Grimmig schaut er drein unter der großen Hutkrempe, der bronzene Andreas Hofer unweit des Kaiserjägermuseums auf dem Innsbrucker Bergisel, die Hand fest um das Tuch der Fahne gelegt. So sicher und beharrlich steht er da, man kann sich das Entsetzen in ganz Tirol vorstellen, als die Figur im Oktober 1961 von ihrem Sockel gesprengt wurde.

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Ist aber seit einiger Zeit nicht ein wenig Milde, gar Wohlwollen im metallenen Gesicht zu erkennen? Hat doch das riesige Panoramagemälde, das den Freiheitskampf 1809 darstellt, nun im „Tirol Panorama“ Heimat bezogen, einer museumsarchitektonischen Komposition aus Beton, Holz und Glas, deren oberer Teil fürwitzig in die Landschaft hineinkragt. Ganz schwindlig wird einem bei der Rundumbetrachtung der 1.000 m² Leinwand, da wird geschossen und gekämpft, es wimmelt vor Freiheitskämpfern, Soldaten, zwei Monsignori im weißen Ornat betrachten gelassen das mörderische Gewusel und mittendrin und doch ganz einsam der Hofer. Durch

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das gemalte Tal vermeint man in die Ferne sehen zu können, die Dreidimensionalität wird verstärkt durch Geäst und Steine, die als imaginärer Rahmen fungieren, aus dem Bild heraustreten und einen sanften Übergang zur Ebene des Betrachters schaffen. 12. Juli, Bergisel Kein langer Fußweg hinauf ins Sprungschanzengebäude, das die Architektin Zaha Hadid wie einen großen Schlangenkopf vor dem Gebirgspanorama aus dem „Schicksalsberg“ wachsen lässt. Befreit schweift der Blick, ringsum Bergweite, hinüber zur Hafelekarspit-

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ze, die schon am frühen Vormittag von Wanderern betupft ist, und hinunter auf den Inn, der sich milchig grün durch die Stadt schlängelt. Dann bergab durch das Zuschauerareal der Sprungschanze, das zur Sommerzeit seltsam entvölkert ist, aber ganz schwach vermeint man dennoch Jubelrufe und das Scheppern von Kuhglocken zu hören. 14. Juli, Achensee – Zillertal Hinauf und hinunter schlängelt sich die Straße zum Achensee, der waldblaugrün bei Pertisau glänzt, in der Ferne wandelt sich das Wasser zu lichtem Türkis. Hinauf und hinunter, aus lauter Lust an der

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Landschaft weiter, grün die Wiesen, auf denen sich Tiroler Grauvieh verliert, behäbig-desinteressiert, die Abhänge hie und da noch gerötet von Almrosen, vorbei an kleinen Kirchen, die sich zart und weiß gegen den Alltag behaupten. Rot-weiß-rot grüßen die Fensterläden eines über 500 Jahre alten Landgasthofs im beschaulichen Zillertaler Stumm. Angenehm kühl ist es in der Gaststube, in der man sich von Holz umfangen und gut aufgehoben fühlt. Hier wird kein aufs Touristenherz zielender Landhauskitsch gepflegt, die Einrichtung ist so reell wie die Speisen auf dem Teller. Bodenständig-elegant hält die Speisekarte die Balance zwischen Tiroler Speckknödel und

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Molekularküche, die Zutaten werden hauptsächlich aus dem Umland geliefert. Als Rausschmeißer füllt ein Vogelbeerbrand den Gaumen; so einfallsreich wie die Tiroler scheint beim Schnapsbrennen niemand zu sein, aus den unwahrscheinlichsten Pflanzen werden Brände fabriziert. Nach einem Spaziergang geht es zurück nach Innsbruck. Sonnensatt ruht das Land, nur einmal stört ein blitzschnell auftauchendes Reh die Sommeridylle, als es die Straße wenige Meter vor dem Auto überquert, die dunklen Augen starr auf den Waldrand auf der gegenüberliegenden Seite gerichtet.

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16. Juli, Innsbruck Mitten in der Stadt folgt man den Touristen, schlendert am berühmten Goldenen Dachl vorbei und am Helblinghaus, dessen Zuckerbäckerfassade so kitschig-schön zartrosa leuchtet, und stärkt sich in einem der vielen Terrassenoder Verandacafés mit einer Holunderblütenschorle, grün schimmert darin die Minze. Zum Abschied von der Landeshauptstadt ein Blick in die Hofkirche mit dem Kenotaph Maximilian I., bewacht von den Schwarzmandern, 28 dunklen, überlebensgroßen Bronzefiguren, eindrucksvoll und ohne Sinn für Humor. Und in einer Ecke kommt es zur letzten

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Begegnung mit Andreas Hofer, der hier die letzte Ruhe gefunden hat. Auch hier hat die Grabstatue die Fahne fest im Griff. Ilija Trojanow, geboren in Bulgarien, aufgewachsen in Kenia und Deutschland, lebt in Wien. Verfasste Sachbücher und Reiseführer über Afrika und Indien. Sein Roman „Der Weltensammler“ über den britischen Kolonialbeamten und Reisenden Richard Francis Burton wurde zum Bestseller. Zuletzt erschienen: „EisTau“ (Hanser Verlag).

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Tradition Im Takt – Schon von weitem kann ich sie hören. Zuerst die hellen Glocken, dann das Getrappel auf dem Kopfsteinpflaster. Die Herde strömt herbei, die Schafe durchfluten die enge Gasse wie eine wogende, weiße Welle, laut blökend. Ein Schauspiel! Dahinter folgen Kühe, prachtvoll geschmückt mit Spiegeln, Blumen, Kränzen. Welche trägt den schönsten Schmuck? Die Hirten folgen stolz: Die Saison

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neigt sich dem Ende zu, sie haben lange Tage am Berg verbracht. Heute wollen sie den Sommer feiern, den Tag genießen. Ich sehe auch die Kapelle kommen, in traditionellen Trachten mit dunklen Lederhosen und bestickten Ranzen. Ich höre ihre Trommeln, die Flügelhörner, Klarinetten. Sie marschiert durch die Straße, im Takt zur Musik. Wir ziehen los.

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Brauchtum in Tirol www.brauchtum.tirol.at

Trachtenfest Das Gauder-Fest Anfang Mai ist das größte Brauchtumsfest der Alpen. www.gauderfest.at Bergfeuer Mit den Sonnwendfeuern im Juni feiert man den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Die Ehrwalder Bergfeuer zählen sogar zum immateriellen Kulturerbe der Unesco. www.bergfeuer.at Das Ende des Almsommers Der September ist in Tirol der Monat der Almabtriebe. Nach rund 120 Tagen auf der Alm werden Kühe und Schafe ins Tal getrieben. Prachtvoll geschmückt läuten die Umzüge den Herbst ein. www.almabtrieb.tirol.at Liebesdienst Schuhplatteln Die akrobatischen Tanzbewegungen beim Schuhplatteln zeigen das Werben des Mannes um die Frau. So will er ihr Herz gewinnen. Blasmusik 303 Blasmusikkapellen mit über 7.000 Mitgliedern bereichern das kulturelle Leben Tirols mit ihren Auftritten. www.blasmusikverband-tirol.at

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Kulturgeschehen Bezaubert – Vom ersten Moment an bin ich gebannt. Lichtkegel schwirren durch den Saal, tauchen ihn in helles, gleißendes Licht. Die Musik schwillt an, Trommeln werden laut. Wie aus dem Nichts tauchen sie dann auf: Elegant und grazil erobern sie die Bühne, federleicht wirbeln die Tänzer übers Parkett, sie entfüh-

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ren mich in eine andere Welt. Mit trippelnden Schritten, mit großen Sprüngen, mit stampfenden Füßen, wirbelnden Armen und flinken Drehungen nehmen sie mich mit auf ihre Reise. Sie erzählen mir ihre Geschichte. Als der letzte Takt verklingt, brandet Applaus auf, minutenlang. Nicht nur ich bin verzaubert.

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Kultur in Tirol www.kultur.tirol.at

Klassische Musik Tirol beherbergt international anerkannte Konzertveranstaltungen, wie die Tiroler Festspiele Erl, den Operettensommer Kufstein, die Tiroler Beethoven Tage oder die Festwochen der Alten Musik. Zeitgenössisches Neben klassischen Konzerten bietet Tirol viel Modernes, wie das Jazz-Festival „Outreach“ oder die Klangspuren in Schwaz im August und September. Ganz Tirol eine Bühne Von Schlossbergspielen in historischen Stätten bis zu internationaler Kleinkunst und Einzigartigem bei den Tiroler Passionsspielen: Sommerzeit ist Theaterzeit. Sängerknaben aus Tirol Die musikalischen Botschafter Tirols auf der ganzen Welt sind die Wiltener Sängerknaben. www.saengerknaben.com Geschichte erleben Tirols Landesmuseen im Überblick. Von der Innsbrucker Hofkirche bis zum neuen „Tirol Panorama“. www.tiroler-landesmuseen.at Gegenwartskunst „  Innsbruck Contemporary“ ist ein Zusammenschluss von 14 Galerien und Institutionen zeitgenössischer Kunst. www.innsbruckcontemporary.at Glitzernde Erlebniswelten Die Swarovski Kristallwelten gehören zu den drei meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs: Zu bewundern sind unter anderem 14 Wunderkammern internationaler Künstler. www.kristallwelten.at

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Traditionelle Küche Heimatgefühl – Hier komme ich an. Hier enden die schönsten Tage am Berg, wenn wir müde vom langen Aufstieg sind und unsere Gipfelerlebnisse auskosten. Hier, auf der unscheinbaren Alm, mit der kleinen Küche, den alten Pfannen, finde ich Stille, auch wenn ich von anderen umgeben bin. Und trotzdem bin ich hier niemals alleine. Alles hier schmeckt vertraut, es ist ein Wiedersehen. Im Almkäse, der gleich nebenan lagert und wochenlang reift, entfaltet sich das volle Aroma der würzigen Wiesenkräuter, ich sehe die Kühe rund um die Alm grasen. Das dunkle Bauernbrot duftet. Dann, endlich: Der Kaiserschmarren zergeht auf meiner Zunge, flaumig, süß. Lieblingsspeise, Leibgericht. Am Ende bleibt nur ein feiner Rest vom Staubzucker, ein kleines bisschen Apfelmus auf meinem Teller. Ein kleines bisschen Heimat.

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Kulinarik in Tirol www.kulinarik.tirol.at

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Klassisch tirolerisch Tiroler Gröstl – die Pfannenspeise aus Fleisch, Erdäpfeln und Zwiebeln; Knödel in allen Variationen; Kiachl – in Schmalz gebackene Krapfen; Mus-Gerichte aus der Pfanne – wie das „Melchermuas“. Tiroler Marend Die Tiroler Brotzeit besteht aus Speck, geräucherten Würsten, Grau- und Almkäse. Dazu gibt es Tiroler Bauernbrot und goldgelbe Butter.

Tiroler Wirtshäuser Die Ursprünge der Tiroler Küche entdecken: Knapp 130 Wirtshäuser tragen das Qualitätssiegel „Tiroler Wirtshaus“. www.tiroler-wirtshaus.at Gutes von der Alm Rund 2.100 bewirtschaftete Almen sorgen für unverkennbare Tiroler Spezialitäten vom Berg. www.amtirol.at

Genussvoll wandern Die Tiroler Genussrouten verbinden das Erlebnis Bergsommer mit themenbezogenen Genuss-Stationen. Auf geht’s etwa zur Tiroler Kräuter-, Schnaps- oder Käseroute.

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Was macht den Bergsommer Tirol aus? Mit dem Tiroler Bergsommer verbinde ich vor allem Kraft tanken, durchatmen, abschalten. Nach einer ausgiebigen Wintersaison ist der Sommer jene Zeit, in der ich wieder richtig zur Ruhe komme und in den umliegenden Bergen des Paznaun Energie und Inspiration schöpfe. Wo lässt sich der Bergsommer Tirol besonders intensiv erleben? Bei meinen Streifzügen durch die Berge kann ich nicht nur wunderbar abschalten, sondern kehre oftmals auch mit vielerlei kulinarischen Schätzen ins Tal zurück. Es ist erstaunlich, wie viele Wildkräuter man in unseren Bergen findet, die für mich als Haubenkoch von unsagbarem Wert sind. Eine meiner großen Leidenschaften ist auch das Sammeln von Waldbeeren, die ich dann abends in meinem Restaurant Stüva in Ischgl zu feinen Desserts verarbeite.

Benny Parth Österreichs jüngster Haubenkoch

Haubenküche Vollkommen – Wie kann aus einfachen Zutaten so viel Genuss entstehen? Jeder Gang für sich ist eine Sünde wert: perfekt gelungene Kreationen, die nach mehr verlangen. Wir bestaunen Kunstwerke auf unseren Tellern, von Meistern gezaubert. Kosten nur vorsichtig, wollen die Perfektion nicht zerstören und können dann doch nicht anders: Wir verfal-

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len dem Geschmack. Immer wieder werden wir überrascht. Als unsere Dessertgabeln am Ende einen Turm aus hauchfeinen Schokoladeblättern langsam zersplittern und darunter cremiges Mousse zum Vorschein kommt, sind wir restlos begeistert und stoßen noch einmal an: auf den vollkommenen Genuss.

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Gourmetküche in Tirol www.kulinarik.tirol.at

Meisterköche Eine besonders große Dichte an Haubenlokalen findet man in Osttirol, am Eingang des Zillertales, in Innsbruck sowie rund um Ischgl und St. Anton am Arlberg. Altbewährtes neu erfinden Das Erfolgsrezept der Tiroler Haubenköche ist es, traditionelle Rezepte und heimische Produkte neu und modern zu interpretieren. Für Feinschmecker Im aktuellen Gault Millau wurden rund 70 Tiroler Restaurants mit Hauben ausgezeichnet. www.gaultmillau.at Kulinarischer Jakobsweg Im Paznaun kreieren internationale Haubenköche bereits seit drei Jahren jeden Sommer edle Gerichte aus regionalen Produkten für Alpenvereinshütten. www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com Prämierte Qualität Tiroler Brände werden jedes Jahr international hoch dekoriert. Schnapsbrennen hat in Tirol Tradition. Eine sehr hohe Dichte an ausgezeichneten Brennereien hat das kleine Dorf Stanz bei Landeck. www.brennereidorf.at

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Fotografie

Impressum

S. 14 (re.) – Gerhard Klocker, geboren 1962 in Hard, Österreich, ist Fotograf und Künstler. Er lebt und arbeitet abwechselnd in Vorarlberg und Paris. Bis dato hat er an verschiedensten Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen und zahlreiche Publikationen veröffentlicht. www.gerhardklocker.com

Herausgeber: Tirol Werbung GmbH Maria-Theresien-Straße 55 · 6010 Innsbruck · Österreich Text, Redaktion: Ilija Trojanow (S. 6–9); Tirol Werbung Bildnachweis: S. 14 (li.): – Bernhard Aichner; S. 17: – Michael Danner; S. 20: – Haubenrestaurant YSCLA Stüva; S. 21: – Henning Bode; Graphic-Design & Typesetting: www.circus.at – nach einem Corporate Design von Wolfgang Scheppe Associates

S. 18/19 – Peter Sandbichler, 1964 in Kufstein geboren. Studium in New York, Wien und Frankfurt. Internationale Ausstellungsbeteiligungen im Bereich der bildenden Kunst u. a.: Biennale in Venedig, New Museum New York, Taxispalais Innsbruck. Lebt und arbeitet in Wien. www.petersandbichler.com S. 1/24, 13, 22 – Bernd Uhlig, Jahrgang 1951, fotografiert seit 1972 und lebt in Berlin. Waren erst Reise, Reportage und Portrait seine Genres, entwickelte sich immer stärker eine Liebe zur Bühnenfotografie. Oper, Theater und Tanz bilden jetzt den Schwerpunkt, begleitet von größeren Ausstellungsprojekten. www.bernd-uhlig-fotografie.com

Ebenso erhältlich: Bergsommer Tirol – Sport & Aktiv Bergsommer Tirol – Natur & Gesundheit Bergsommer Tirol – Familienerlebnis Den Bergsommer Tirol online entdecken: www.bergsommer.tirol.at

S. 2, 4/5, 11 – Maria Ziegelböck ist Fotografin für Portrait und Mode, arbeitet speziell an der Schnittstelle der beiden Genres. Sie arbeitet für Magazine wie 10, Another, Art Review u. v. m., langjährige Kooperationen mit der Künstlergruppe Gelatin, den Modedesignern Bernhard Willhelm und Fabrics Interseason., lebt und arbeitet in Wien und Paris. www.mariaziegelboeck.com Kuratiert von Andreas Schett / Circus

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Tirol Info Maria-Theresien-Straße 55 6010 Innsbruck · Österreich +43.512.7272-0 +43.512.7272-7 info@tirol.at www.tirol.at

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Tirol / Herz der Alpen D

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