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Termine

Schule feiert Luzia Gerade im Dezember freuen sich die Menschen auf vielerlei Lichter, die die Herzen und das Gemüt erwärmen und erfreuen. Eine besondere Heilige, die mit Licht und Kerzen in Verbindung gebracht werden kann, ist

tiv des Fensters am Haupteingang der Grundschule stellte die Heilige Luzia da, welche den Armen Speisen bringt. In der Aula fand eine besinnliche Lichterfeier statt, welche von den Viertklässlern mit dem Lied „Wir zünden eine Kerze

die Heilige Luzia. Im Rahmen der Adventsfensteraktion der Theater- und Brauchtumsgruppe Neuhausen fand eine besondere Feier der Grundschule Neuhausen statt. Das von der Grundschule gestaltete Adventsfenster hatte die Heilige Luzia zum Thema. Rektor Richard Geck konnte an die 200 Erwachsene und 140 Schulkinder begrüßen. Passend zum 13. Dezember konnte das 13. Adventsfenster eröffnet werden. Das Mo-

an“ eröffnet wurden. Eingeübt hatte das Lied mit den Kindern die Musiklehrerinnen Alexandra Heigl und Cornelia Klein. Anschließend wurde die Geschichte der kleinen Luzia in einem Schattenspiel dargestellt. Die Schauspieler gehören der Musikarbeitsgemeinschaft an und wurden von Schulpastoralbeauftragten Birgit Slesiona-Muhr angeleitet. Den Besuchern hat eine vorgetragene Geschichte über das Luziabrauchtum

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in Schweden informiert und die Kombiklasse 2/3 ließ mit einem Lichtertanz das berühmte schwedische Brauchtum erfahrbar werden. Zum Schluss wurde das wärmende Licht der Luzia an alle Anwesenden verteilt, die das Licht in ihren mitgebrachten Laternen oder als Teelicht mit nach Hause nehmen konnte. Das Verteilen des Lichtes in der Runde wurde von den 4. Klassen mit dem Lied „Zünd‘ ein Licht an“ umrahmt. Der

07.01.2017 Feuerwehrball der FFW Penzenried-Aschenau im Gasthaus Koller 13.01.2017 Generalversammlung der AWO im Gasthaus Helmprecht 20.01.2017 Jahreshauptversammlung der Theater- und Brauchtumsgruppe 21.01.2017 Jahreshauptversammlung der FFW Neuhausen ab 19.30 Uhr beim Zenger Dorfwirt

fleißige Elternbeirat versorgte alle Gäste. Frau Fischer, Fachlehrerin für Werken und Gestalten, bereitete noch einen kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt mit wunderschönen Basteleien der Kinder, welcher großen Anklang

fand. Auch wurden leckere selbstgebackene Plätzchen, die von vielen fleißigen Bäckerinnen zubereitet wurden, zum Verkauf angeboten. Insgesamt bot sich ein schöner, besinnlicher und zugleich festlicher Abend im Schulhof.

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Jahreshauptversammlung Freundeskreis Roncone Wie jedes Jahr im November konnte Vorstand H.P. Semmer zahlreiche Mitglieder beim Landgasthof Koller ganz herzlich begrüßen. Werner Harteis blickte auf ein bewegtes Vereinsjahr zurück. Mit 10 gut besuchten Stammtischen, einem schönen Mostfest, Donaugrillen und der Jahresfahrt nach Roncone gehört der Verein bestimmt zu den Aktiven in unserer Gemeinde. Auch die zahlreichen Besuche bei anderen Vereinsveranstaltungen gehören zur Belebung des Gemeindelebens. Auch in 2017 sind wieder Stammtische geplant. Zu diesen sind alle interessierten Gemeindebürger herzlich eingeladen. Wir werden die Termine im Gmoablattl veröffentlichen. Unsere Partnergemeinde aus Roncone wird uns vorr. im kommenden Jahr besuchen, dann entfällt unse-

re Jahresfahrt. Alternativ haben wir einen Besuch in Chatte geplant. Das ist die französische Partnergemeinde von Roncone, die wiederum eine Partnergemeinde hat im deutschen Brettheim hat. Das Mostfest wird wieder am 1. Sonntag im September im Stadl Wolfstein stattfinden. Die jährliche Kulturfahrt wird uns im nächsten Jahr in die Oberpfalz führen, dort werden wir u.a. ein Zoiglfest besuchen, eine Tradition die in der Gegend um Windischeschenbach gepflegt wird. Eine Stadtführung in Weiden und ein Besuch in Flossenbürg ist geplant. Nach einer regen Diskussionsrunde wurden alle Mitglieder verabschiedet, mit der herzlichen Einladung zur Weihnachtsfeier am 04. Dezember. Werner Harteis, 1. Vorstand

Spenden für Sankt Leonhard Alle sechs Jahre herrscht in Buchberg und Finsing große Freude. Das ganze Dorf ist auf den Beinen. Wochen vorher werden schon die ersten Arbeiten angepackt. Girlanden sind zu binden, Triumphbögen sind aufzustellen, die Kirche und das Umfeld werden schön gestaltet und die Häuser und Straßen geschmückt.

erwehr dem Kirchenpfleger Josef Heigl jun. einen Besuch ab. Sie überbrachten stellvertretend für die Ortsvereine und im Namen von Karl Vornehm eine Spende von 750,00 Euro zu Gunsten der Dorfkirche. Kirchenpfleger Josef Heigl dankte namens der Kirchenverwaltung für die aktive Teilnahme am Leohn-

Advent ist Aufbruch – Bewegung mit Gott Wie alle Jahre, so trafen sich auch dieser Tage die Mitglieder und Freunde der KAB Neuhau-sen-Offenberg zu einer besinnlichen Stunde. Das Vorbereitungsteam hat

zu einem „Herzen“ verbunden ist, konnte über Umkehr und Weg im Advent nachgedacht werden. Das letzte Bild zeigte einen Mann und eine Frau, die unterwegs sind in

sich neben Texten zum Nachdenken und Überdenken viel Mühe für eine entsprechende Dekoration gegeben. Advent ist zunächst Warten. Erwarten, Tag für Tag in sich das „Kommen des Herrn“ aufstei-gen zu lassen. An Hand von Bildern wurde auf das Warten auf Jesus, das „in Erwartung sein“ und das Hineinlegen der Erwartungen der Menschen in eine Handschale und deren Entlee-rung meditiert. In dem Bild von Maria und Elisabeth, welches

eine Stadt. Mann und Frau stützen sich. Unter dem Text von Peter Rosseger „Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit….“ wurde zu Fürbitten und zum Segensgebet geführt. Im anschießenden gemütlichen Zusammensein bei Glühwein sowie den mitgebrachten Plätzchen schloss die spätnachmittägliche Stunde mit einer kleinen Brotzeit ab. Jeder Teilnehmer durfte ein Herz mit „Erwartung auf Weihnachten“ mitnehmen.

Nächste Fahrt nach Bad Griesbach am Sonntag, 08. Januar 11:20 Uhr Aschenau/Stegertsw. 11:25 Uhr Offenberg/Wolfstein 11:30 Uhr Neuhausen Ausk. Tel.:09906/834 Feldmeier A. Tennsiclub sucht „treue Seele“ Der TC Neuhausen sucht ab März 2017 eine treue Seele zur Betreuung des Clubheims

Auch die Vereine bringen sich durch die Bewirtung der Besucher aus Nah und Fern in das festtägliche Geschehen mit ein. Dieser Tage statteten Martin Holmer vom Buchberger Schützenverein Bergeslust und Paul Hilmer jun. von der Buchberger Feu-

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ardiritt und für die finanzielle Unterstützung. Er freute sich, dass der Umritt trotz des verregneten Tages stattfinden konnte. Man hofft, dass in sechs Jahren beim nächsten Umritt das Wetter wieder etwas mehr Einsehen habe.

Wir wünschen uns: • Clubheimorganisation während der Saison (ca. Ende März bis Mitte Oktober) • Mannschaftsbetreuung an Spieltagen (Wochenenden von Mitte April bis Ende Juli) • Betreuung an Turnieren / Veranstaltungen Wir bieten: • Umsatzabhängige Vergütung • Geselliges Vereinsleben Bei Interesse bitte melden bei: Werner Niesporek 0991/33234 oder per email an Rike Jahrmann jensjahrmann@online.de Ausgabe 01/2017 | 07.01.2017


Mia San Mia erfüllt Herzenswunsch Der

Der FC Bayern München Fanclub Mia San Mia Finsing ermöglichte der 13 jährigen Münchnerin einen Besuch in der Allianz Arena zum Bundesliga Spiel gegen Bayer Leverkusen. Für das Mädchen war es ein Lebenstraum mal ein Bundes-

TSV Aschenau - Breitenhausen fährt zum

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Das Leitungsteam hofft, dass alle das Neue Jahr gut angefangen haben und wünscht allen ein gesundes und gesegnetes Jahr 2017. Wir möchten wieder auf die kostenlose Rechtsberatung und -vertretung für Mitglieder hinweisen. Der KAB Jurist Josef Wismet hält in unserem Gebiet in Straubing Pfarrheim St. Jakob; Pfarrplatz 1 am 2. März; 6. Juli und 2. November von 14. bis 15 Uhr einen Sprechtag ab. Über das KAB Sekretariat in Regensburg; Obermünsterplatz 7 in 93047 Regensburg, Tel. 0941/597-2288 kann im Eilfall telefonisch ein Termin vereinbart werden. Mit der nächsten KAB Zeitung wird auch das neue Jahresprogramm mit verteilt. Ihr KAB Team

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Ausgabe 01/2017 | 07.01.2017

Herausgeber / V.i.S.d.P.: Cross Tech Computer & Electronic | Inh. Robert Wagner e.K. Erlenweg 1 | 94560 Offenberg | redaktion@unsagmoa.de Mobil: 01 71 - 9 72 46 69 red. Mitarbeit / Artikel / Fotos: Christian Holmer Graphik/Layout: Robert Wagner Auflage: 1.500 Nächste Ausgabe: Redaktionsschluss:

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27.01.2017 (02/2017) Dienstag, 17.01.2017

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Liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich sehr, Sie wieder mit einer neuen Ausgabe der Kräuterecke begrüßen zu dürfen. Ich hoffe, Sie sind gesund ins neue Jahr gekommen! Den nachfolgenden Artikel habe ich in Zusammenarbeit mit Frau Roswitha Hartl verfasst. Frau Hartl beschäftigt sich seit fast 10 Jahren mit der Therapieform des Familienaufstellens. Diese einfühlsame Methode kann bei privaten Problemen als auch bei körperlichen Symptomen eingesetzt werden. Manchmal ist es wirklich ein Kreuz mit dem Kreuz! Unsere Wirbelsäule, die uns ermöglicht aufrecht zu gehen und unsere Hände als Werkzeuge zu benutzen ist anatomisch in fünf Bereiche aufgeteilt: Die obere Halswirbelsäule besteht aus 7 Wirbeln, die den Kopf mit dem Rumpf verbinden. Die mittlere Brustwirbelsäule, bestehend aus 12 Wirbeln und die Lendenwirbelsäule mit 5 Wirbeln, die im sogenannten Kreuzbein endet. Die Kreuzbeinknochen waren ursprünglich einzelne Wirbel, die jedoch im Laufe der Evolution zusammengewachsen sind, um der aufrechten Position mehr Stabilität zu geben. Ganz am Ende der Wirbelsäule sitzt noch das kleine Steißbein, welches sicher so mancher von uns als unangenehm schmerzend empfunden hat, wenn er sich aus Versehen auf den Allerwertesten gesetzt hat. Die Wirbelsäule schützt außerdem unser empfindliches Rückenmark, das in ihrem Inneren verläuft. Dieser Nervenstrang ist zuständig für jede willkürliche Bewegung, die unser Gehirn an den Körper weitersendet. Ist die Verbindung z. B. durch einen Un-

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fall unterbrochen, kann eine Lähmung eintreten. Auch kleinere Blockaden von Wirbeln oder umliegendem Muskelgewebe können sich durch Kribbeln in Händen oder Beinen, ziehenden Kopfschmerzen oder Ischias und anderen Symptomen bemerkbar machen. Sehr oft kommt es aber vor, dass es rein körperlich an den Wirbeln nichts auszusetzen gibt und trotzdem Schmerzen im Kreuz auftreten. Wenn man bedenkt, dass jeder blockierte Wirbel auch eine psychische Ursache haben kann, kommt man meist sehr schnell an die Wurzel des Problems. So steht z. B. der 1. Halswirbel für den Lebensmut, der 7. Brustwirbel tritt mit der eigenen Kreativität in Verbindung und der letzte Lendenwirbel zeigt Ihnen, wenn im Bereich Inspiration und Freude etwas nicht stimmig ist. An diesem Punkt möchte ich zu dem Text von Frau Hartl überleiten, der uns mehr über die emotionalen Themen unserer Wirbelsäule erzählt und uns aufzeigt, wie sich mit ihr zusammenhängende Probleme individuell lösen lassen. Die Wirbelsäule des menschlichen Körpers verleiht uns Stabilität und ist unsere stützende Säule. Doch bei zahlreichen Menschen ist sie mit Blockaden behaftet, welche man auch als Einbruchstellen bezeichnen kann. Ein schicksalhafter Einschnitt in verschiedenen Bereichen unseres Lebens kann sich auf körperlicher Ebene manifestieren. Beispielsweise kann dauernde psychische und seelische Belastung, ein traumatisches Ereignis im Privatbereich, eine schwierige Schwangerschaft oder Sorgen in Bezug auf Arbeit oder

Partnerschaft eine Blockade der Wirbelsäule auslösen. Diese wird sich dann immer melden, wenn Sie wieder in eine ähnliche Situation in Ihrem Umfeld kommen. Daraus kann sich auch die Chance einer Verbesserung ergeben. In meiner Arbeit als Familienstellerin habe ich schon oft erleben dürfen, wie sich Krankheiten, Schmerzen und andere Symptome gebessert haben, nachdem sie durch meine systemische Arbeit des Familienstellens erkannt und angenommen wurden. In der Wirbelsäule stauen sich oft jahrelang mitgetragene Belastungen, welche man sich unbewusst für jemand anderen aufgebürdet hat. Dies kann sowohl ein Familienmitglied sein, das einem sehr nahe steht und dem man etwas abnehmen möchte. Ebenso kann die betroffene Person unbewusst eine Lücke im System füllen für ein von der Familie ausgeschlossenes Mitglied oder jemanden, der schicksalhaft aus dem Leben gerissen wurde. Kinder sind oft solche Lückenbüßer und entwickeln dann Symptome, die nicht zu ihnen gehören. Sie spüren familiäre Belastungen sofort und fühlen sich als Auslöser, wenn es Mama und Papa nicht gut geht. Ein Kind würde aus Liebe zu seinen Eltern alles Leid der Welt auf sich nehmen: „Lieber ich als du!“ Dies geschieht natürlich nur im Unterbewusstsein. Ein Beispiel aus meiner Arbeit: Das Kind einer Familie entwickelte einen extremen Rundrücken. Nach einem Sturz vom Dach einer Scheune wurde der Junge in einer Klinik untersucht und trug Gott sei Dank nur Prellungen und blaue Flecken davon. Die Ärz-

te waren allerdings erstaunt über den Rundrücken des Jungen. Die Mutter besuchte kurz darauf einen meiner Aufstellungsabende. Als ich die Mutter nach schicksalhaften Ereignissen in der Familie fragte, kam einiges zum Vorschein. Die Mutter wurde von mir eingeladen, die schicksalhaften Ereignisse in der Familie noch einmal anzuschauen und sie somit für sich und ihre Familie anzunehmen und gehen zu lassen. Innerhalb weniger Monate konnte man eine deutliche Besserung der Haltung des Jungen feststellen. Dies ist nur ein kleiner Einblick in die Arbeit des Familienstellens. Ich versuche die Ordnungen im Familiensystem wieder herzustellen, damit es möglich ist, die Blockaden loszulassen, welche wir vielleicht schon jahrelang mit uns tragen. „Trage nicht die Last der anderen, lebe dein Leben frei und aufrecht, du bist es dir wert!“ Roswitha Hartl; Familienstellerin und Dorn - Therapeutin In der Naturheilpraxis Aschenau findet am 21.01.2017 von 9 bis 17 Uhr ein Workshop statt unter dem Motto: Blockaden der Wirbelsäule erkennen und systemisch behandeln. Für Anmeldungen oder Fragen zu dem Seminar bitte ich Sie mich telefonisch zu kontaktieren unter 09962/2031180 oder 0160/98338508. Herzlichst Ihre Claudia Lipp

Claudia Lipp

Heilpraktikerin Naturheilpraxis Aschenau Hauptstr. 34 94560 Offenberg Tel: 0160/98338508 Ausgabe 01/2017 | 07.01.2017


Musik begleitet ein Leben lang Frühmusikalische Erziehung in der Musikwerkstatt „unisono“ ein großer Erfolg „Die Musikalität ist in jedem Menschen vorhanden.“ So sieht es Gilah Buchner von der Musikwerkstatt „unisono“. Vor sieben Jahren war in Neuhausen der Musikverein gegründet worden. Seit Anbeginn dieser kleinen Erfolgsgeschichte begleitet den Verein die angegliederte Musikschule „unisono“ mit Sitz in Neuhausen. Andreas Stich, musikalischer Leiter des Vereins und Chef der Musikwerkstatt, versteht sein Tun als wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben und vor allem auch zur Freude von Jung und Alt. Und so finden nicht nur die Großen, Profis wie Amateure, eine Heimat in der Musikwerkstatt sondern auch die ganz Kleinen. Mit zwei wichtigen Bausteinen bietet die Musikschule in Neuhausen für Kinder die Möglichkeit, musikalische Fähigkeiten in sich selbst zu wecken. Der Musikgarten unter der Leitung von Gilah Buchner nimmt sich den kleinen Kindern zwischen Lauf- und Kindergartenalter an. Steffi Kreilinger betreut im Rahmen einer elementaren Musikpädagogik die musikalische Früherziehung. Hier können Kinder zwischen dem vierten und sechsten Lebensjahr singen und musizieren. „Die elementare Musikpädagogik findet sich in allen Altersstufen“, weiß Kreilinger und spricht

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daher jeden Menschen individuell an. Selbst Erwachsene, die nie Gelegenheit hatten zu musizieren, können so, auch im fortgeschrittenen Alter, wieder neu zur Musik finden. Am besten sind hier

„Alle kommen mit der gleichen Chance auf die Welt.“ Und im Blick auf die Unterrichtsformen bekommen die Kinder nicht nur einen ersten Einblick in die Musikwelt. Der kurzweilige Unterricht dient

Steffi Kreilinger macht die Arbeit mit den kleinen Musikanten richtig Spaß.

für die Vermittlung Orff-Instrumente geeignet. Im Blicka uf die kleinen Schützlinge von Steffi Kreilinger wird bereits im Kindesalter so das Wissen über die Musik vermittelt und auch mit Trommeln oder Harfen gespielt. „In die Hand und bämm“, formulierte es Kreilinger schmunzelnd und weist darauf hin, dass es für die Kinder nicht langweilig wird, denn sie können die ihnen zur Verfügung gestellten Instrumente sofort bedienen. Auf die Frage, warum so früh schon Musik gemacht werden soll, weiß Gilah Buchner, dass Musik einen Menschen ein Leben lang begleitet.

auch der Sprachförderung, stimuliert die Motorik und fördert die Bindung eines Kindes an einen Menschen. „In Deutschland wird sehr wenig zu Hause gesungen und so bilden wir auch eine gewissen soziale Komponente mit diesem Unterricht.“ Nach Steffi Kreilinger geht der Trend dazu, dass die Kinder auf Wunsch der Eltern immer früher bereits ein Instrument

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erlernen sollen. Durch das frühzeitige Kennenlernen der Musik und der Vermittlung von Spaß beim Musizieren wird einerseits ein kreativer Prozess im Kind angestoßen und andererseits ein entscheidender Grundstein im Musikverständnis gelegt. „Wir vermitteln auch elementare Dinge“, so Krelinger, „wie das Hören auf Töne, das Zuhören und die Unterscheidung von laut und leise“. Der Musikgarten und die frühmusikalische Erziehung sind bereits eine feste Institution bei der Neuhausener Musikwerkstatt. Im Musikgarten sind derzeit und auch für das kommende Jahr noch Plätze frei. Bei der musikalischen Früherziehung unterrichtet Steffi Kreilinger zurzeit 8 Kinder. Eltern aber auch Kinder können gerne zum Schnuppern vorbei kommen. Darüber hinaus ist die Musikwerkstatt „unisono“ bemüht, stets durch gute Lehrkräfte eine breite Instrumentenvielfalt abzudecken. Neu ab Januar ist, dass Wolfram Zacher aus Vilshofen den Unterricht im Schlagwerk und zeug verstärkt. Auskünfte können jederzeit bei der Musikwerkstatt unter Tel. 0991/9989044 eingeholt werden.

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Nikolaus überrascht mit Holzspielzeug In unseren Breiten besuchte in den vergangenen Adventstagen der Heilige Nikolaus in festlichem Gewand so manchen Kindergarten, Seniorenheime und Schulklassen. Auch im Gemeindekindergarten in Neuhausen machte der

für das gute Miteinander im Kindergarten und dankte den Kindergärtnerinnen für ihren wichtigen Dienst. Nachdem der Nikolaus alle Gruppen besucht hatte und an jedes einzelne Kind ein vom Elternbeirat vorbereitetes Geschenk

Christian Holmer waren im Sommer diesen Jahres beim dabei, als das Spielmobil des Kreisjugendrings Deggendorf in Neuhausen an zwei Tagen gastierte. Hier fiel den beiden auf, wie schön sich die Kinder mit den mitgebrachten

nen Holzklötzchen, mit denen die Kindergartenkinder jederzeit spielen können. Den Kindern ist sofort der Duft des frischen Holzes in die kleinen Nasen gestiegen und seitdem der Nikolaus (Christian Holmer) und Bauhofleiter

Nikolaus Station und besuchte die einzelnen Gruppen. Die Kindergartenkinder begrüßten ihn mit Liedern und Gedichten. Der freundliche Besucher im Bischofsgewand erzählte den Kindern über die Geschichte des Heiligen und die zahlreichen Legenden. Er lobte die Zwergerl

überbrachte sorgte er noch für eine echte Überraschung für alle Kinder. Der Nikolaus hatte in diesem Jahr ein besonderes Geschenk für den Kindergarten im Sack oder besser gesagt in der Kiste. Monika Kraus, die Leiterin des Kindergartens und Offenbergs 3. Bürgermeister

Bauklötzen aus Holz spielten und phantasievoll Wege, Häuschen und Türme bauten. Der Nikolaus wollte in diesem Jahr dem Kindergarten eine kleine Freude bereiten und holte Bauhofleiter Ludwig Feldmeier ins Boot. Er machte in seiner Freizeit eine Vielzahl von glattgeschliffe-

Ludwig Feldmeier zusammen mit Florian Stern von der Gemeindeverwaltung die drei Kisten mit Holzbauklötzen überreichten spielen sie Tag für Tag mit dem neuen und simplen Spielgerät. Zum Dank wurde dem Nikolaus und dem Ludwig von allen Kindern ein Danklied gesungen.

„Wir warten aufs Christkind“ Seit vielen Jahren trifft man sich am Nachmittag des Heiligen Abend in der Kirche des Heiligen Leonhard in Buchberg. Die Stammtischfreunde von Buchberg und Finsing laden zu einer kurzweiligen Stunde ein, bei der groß und klein sich gemeinsam auf das Christkind einstimmt. Auch in diesem Jahr war die nachmittägliche Mischung aus Andacht, frohen Liedern und schönen Weihnachtsgeschichten wieder gut besucht worden. Thomas Stadler vom Stammtisch Buchberg begrüßte die großen und kleinen Besucher. Gemeinsam gesungene Lieder, Musik von der Stubenmusik „die Landbleamen“ sowie Gesang vom Duo Waltraud Metzner und Marianne Kohn bereicherten die weihnachtliche Stunde. Anna Holmer, Magdalena Breu, Benedikt Holmer sowie

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Michaela und Roland Schober nahmen die Anwesenden mit ihrem Gesang mit hin zur Krippe. Nach dem Vortrag des

erkannte, dass sie das nahende Weihnachtsfest nicht mehr erwarten konnten. Die Engel flogen schnell zu den

Die Kinder aus Buchberg und Finsing stellten die Szene der Weihnachtsbotschaft dar.

Weihnachtsevangeliums von Thomas Stadler bereiteten die Kinder aus Buchberg und Finsing ein kleines Krippenspiel. Die Engel waren ganz aufgeregt und der Erzengel

mit dem Kind die Nacht verbrachten. Neben dem gemeinsamen Gesang, schönen Weihnachtsliedern und dem kurzweiligen Krippenspiel erzählten Julia und Maria Kandler noch eine amüsante Geschichte von Begebenheiten am Skilift. Die kurzweilige Stunde in der Buchberger Kirche zeigte erneut, wie sich die Menschen alljährlich auf das Weihnachtsfest freuen und ihr Herz anrühren lassen. „Wir laden Sie ein, zur Ruhe zu kommen und die hektische Zeit hinter sich zu lassen“, kam es von Thomas Stadler, der am Ende der festlichen Stunde allen Mitwirkenden dankte.

Hirten und berichteten ihnen von dem Wunder der Weihnacht. Diese verließen ihre Herden und machten sich auf zum Stall von Bethlehem wo Maria und Josef Ausgabe 01/2017 | 07.01.2017


Wahlhelfer gesucht Die Gemeinde Offenberg sucht für die anstehenden Wahlen engagierte und zuverlässige Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Diese können in allgemeinen Wahlvorständen (in einem Wahllokal) oder in Briefwahlvorständen mitarbeiten. Allgemeine Wahlvorstände organisieren am Wahltag ganztägig die Stimmabgabe und abends die Auszählung der Stimmzettel. Briefwahlvorstände beginnen ihre Tätigkeit nachmittags mit der

Zulassung der Wahlbriefe und übernehmen abends die Stimmauszählung. Besondere Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Der Einsatz als Wahlhelfer/in wird mit einem Erfrischungsgeld belohnt. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Gemeindeverwaltung (Tel. 0991/9980814). Parken im Dorfkern Gemeinde sucht geeignete Flächen zur Errichtung einer Kippe für Erdmaterial Im Rahmen von gemeindlichen Baumaßnahmen fallen

immer wieder Aushubmaterialien an, die die Gemeinde bislang kostenpflichtig auf auswärtige Kippen bzw. Deponien fahren muss. Mit einer eigenen Auffüll- bzw. Kippgenehmigung suchen wir hierfür eine langfristige kostengünstigere Lösung Die Gemeinde würde für geeignete Flächen die bau- und naturschutzrechtlichen Genehmigungen einholen und eine angemessene Entschädigung je m³ leisten. Bitte melden Sie der Gemeinde (Herr Schwab, Tel. 0991 9980814), falls geeignete Flächen zur Verfügung stehen und die Bereitschaft zu einer vertraglichen Regelung besteht.

Christbaumabfuhr Weihnachten 2016 Die Gemeinde Offenberg bietet den Bürgern auch heuer wieder eine bequeme und ökolo-gisch sinnvolle Möglichkeit zur Entsorgung der Christbäume. Die Christbäume können an folgenden Tagen im Recyclinghof Neuhausen abgegeben werden: Mi. 04.01.17 13.00-16.00 Uhr Sa. 07.01.17 09.00-12.00 Uhr Mi. 11.01.17 13.00-16.00 Uhr Fr. 13.01.17 13.00-16.00 Uhr Sa. 14.01.17 09.00-12.00 Uhr Wir möchten noch darauf hinweisen, dass nur vollständig abgeschmückte Christbäume angenommen werden.

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Ausgabe 01/2017 | 07.01.2017

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Dorfweihnacht in Aschenau war wieder eine tolle Einstimmung auf die Festtage Zum vierten Mal veranstaltete die Dorfgemeinschaft Aschenau eine Dorfweihnacht in der Ortsmitte zwischen Kirche, altem Schulhaus und Feuerwehrhaus. Der Christliche Mütterverein, der TSV Aschenau-Breiten-

schenke für die kleinen und großen Besucher verteilen durfte. Die stellvertretenden Bürgermeister von Offenberg, Karl Mühlbauer und Christian Holmer, sowie einige Gemeinderäte statteten im Laufe des Tages ebenfalls dem

hausen, die Freiwillige Feuerwehr Penzenried-Aschenau, die Landjugendgruppe sowie die Kultur- und Spaßgesellschaft organisierten wieder einen kleinen Weihnachtsmarkt, bei dem neben kühlen, scharfen und heißen Getränken auch süße selbstgemachte Köstlichkeiten aber auch Deftiges wie Grillwürstl und Gulaschsuppe angeboten wurden. Der Obst- und Gartenbauverein Neuhausen sowie der geschickte Hobbykünstler Franz Rager boten zudem ihre Waren feil. „Für jeden ist etwas dabei“, so Thomas Gäch, Vorsitzender des TSV Aschenau-Breitenhausen, in seiner Begrüßung. „Wir haben auch in diesem Jahr wieder eine echte Gemeinschaftsleistung auf die Beine gestellt.“ Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer hat zusammen mit dem Christkind (Angelina Peter) das bunte Markttreiben eröffnet. „Es ist schön, wenn ein Dorf zusammenhält und die Vereine das Jahr über das Leben im Dorf prägen, gestalten und lebenswert machen“, so der Rathauschef. Die Freude ob des zahlreichen Besuches war ihm sichtlich anzumerken. Ebenso wie das spitzbübische Schmunzeln, als Fischer zusammen mit dem Christkind kleine Ge-

Markt einen Besuch ab. Ein weiterer Höhepunkt in der Dorfweihnacht war der Auftritt der Zuagroastn aus Loham und Umgebung, die mit ihren Weisen für weihnachtliche Stimmung sorgten. Auch Kurt Liebl aus Aschenau, der mit seiner Drehorgel Weihnachtslieder zu Gehör brachte, sorgte für schöne Momente. Am späten Nachmittag dann gab es eine weitere Aschenauer Besonderheit. Zum zweiten Mal trafen sich die Nikoläuse in Aschenau, die in den vergangenen Wochen, Kindergarten, Schulen, Familien und Vereine besucht hatten. Die neun Nikoläuse (Karl-Heinz Seiler, Karl Hemlbrecht, Claus Pührer, Werner Gerum, Josef Hopf, Karl Mühlbauer, Erwin Kraus, Martin Schlagintweit und Christian Holmer) wurden zusammen mit dem Christkind und vier schönen Engeln (Sofia und Leni Gilch, Natalie Veitl, The-

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resa Lipp) sowie fünf stattlichen Krampussen (Thomas Altschäffl, Maxi Gäch, Simon Haider, Stefan Kress und Lukas Mittermeier) von der Musikkapelle bei der Herz-Jesu-Kirche eingeholt und zum Marktplatz geleitet. Groß und klein bestaunten die weißbärtigen Männer im herrlichen Bischofsornat. Auch ein stattlicher Hirtenstab, eine schmuckvolle Mitra und der Bischofsring durften an keinem der Nikoläuse fehlen. Die Nikoläuse hatten nicht nur Süßigkeiten im Gepäck sondern auch einen Prolog für die Besucher. Abwechselnd trugen fünf Nikoläuse (Diakon Karl-

erfahrener Nikolaus Gedanken zum Weihnachtsfest. Die Nikoläuse freuten sich ob des Weihnachtsmarktes in Aschenau, des Zusammenhalts im Dorf und der gemeinsamen gelungenen Vereinsaktion. Die Bischöfe verweilten noch kurz bei den Besuchern, verteilten kleine Leckereien und beobachteten das Marktgeschehen. Die Vorsitzenden der Ortsvereine, Mechtilde Kammerl, Thomas Gäch, Josef Kress, Kommandant Wolfgang Kammerl, Maximilian Rainer sowie Martin Schlagintweit zeigten sich erfreut ob des großen Besucherandrangs. Knapp 500 Besucher aus Nah und Fern, Jung und Alt und zahlreiche Mitglieder der Ortsvereine waren der Einladung gefolgt und trugen so erneut zum guten Gelingen der Gemeinschaftsaktion bei. Mit dem Erlös der Dorfweihnacht sollen wieder Gebrauchsgegenstände für gemeinsame Feste und Veranstaltungen im Ort beschafft werden. Der Aschenauer Dorfplatz zeigt sich

Heinz Seiler, Karl Helmbrecht, Erwin Kraus, Werner Gerum, Josef Hopf und Christian Holmer) die von Diakon Seiler in Versform gehaltene Ansprache vor. Man blickte auf die abgelaufene „Nikolaussaison“ zurück, betrachtete das Weltgeschehen mit Sorge und ermunterte die Besucher, am Nikolausbrauchtum festzuhalten. Josef Hopf wusste zudem noch als langjährig

derzeit in ungewohntem Bild. Der Teilabriss der alten Schule wurde im Herbst vollzogen und zu Beginn des neuen Jahres wird mit den Renovierungs- und Umbauarbeiten am Schulhaus begonnen. Ein neuer Dorfstadel sowie die Neugestaltung des Dorfplatzes runden die geplante Dorferneuerungsmaßnahme ab.

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UnsaGmoa 01/2017  

Offenberger Infoblatt "UnsaGmoa" Ausgabe 01/2017 - 07.01.2017