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Termine

Neuer Fußballplatz für den Kindergarten

04.11.2016 Baumpflanzkurs des Gartenbauvereins Neuhausen für die Öffentlichkeit ab 16.00 Uhr auf der Streuobstwiese 06.11.2016 Leonhardiritt in Buchberg 10.-11.11.2016 Gemeindemeisterschaft der Preller Altschützen 12.11.2016 Jahreshauptversammlung der Preller Schützen 13.11.2016 Volkstrauertag - Pfarrkirche Neuhausen

Der Kindergarten Neuhausen bedankt sich recht herzlich beim Bauhof sowie bei der Gemeinde Offenberg für den neuen Fußballplatz im Spielgarten. Der Bauhof hat hier während der Sommerferien Garagen abgerissen und den Platz hergerichtet.

17.11.2016 Bürgerversammlung 18.11.2016 Preisverl. der Gemeindemeisterschaft, Preller Altschützen 19.11.2016 Generalversammlung der FFW Offenberg ab 19.30 im Gasthaus Heininger 20.11.2016 Generalversammlung der FFW Offenberg, ab 19.30 im Gasthaus Heininger 20.11.2016 Volkstrauertag KuSK Aschenau 08.30 Uhr Kirche Aschenau

Am Sonntag den 06. November 2016 findet der

traditionelle Leonhardiritt in Buchberg statt. 9.00 Uhr Festgottesdienst bei der Leonhardikirche 10.00 Uhr Festzug von Finsing/ Fuchsbühl nach Buchberg mit anschl. Pferdesegnung und Rückzug. Hierzu sind alle Pferdefreunde und die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenverwaltung Buchberg

Nächste Fahrt nach Bad Griesbach am Sonntag, 20. November 11:20 Uhr Aschenau/Stegertsw. 11:25 Uhr Offenberg/Wolfstein 11:30 Uhr Neuhausen Ausk. Tel.:09906/834 Feldmeier A.

Ausgabe 13/2016 | 28.10.2016

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Zum Vereinsjubiläum langjährige Mitglieder geehrt Dieser Tage traf sich eine stattliche Zahl an Mitgliedern des TC Neuhausen auf der Sportanlage. Die dies-

gungswart Reinhard Kroner. Im Anschluss an ein gemeinsames Abendessen mit deftigem Braten konnten noch

habt“. Er lobte die Jugendarbeit und weiß die Vereinsförderung hier gut angelegt. Otto Baumann, Sportchef

Bronze. Die Verdienstnadel in Bronze mit Kranz konnte an die langjährige Schatzmeisterin Susanne Renkl verliehen

Die anwesenden Geehrten stellten sich mit Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer und BLSV-Kreisvorsitzenden Otto Baumann einem Erinnerungsfoto.

jährige Saisonabschlussfeier war kombiniert mit einem lockeren Ehrenabend. Die Vorstandschaft um Vorsitzenden Werner Niesporek freute sich über die rege Teilnahme und konnte neben Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer auch Otto Baumann vom BLSV-Kreisvorstand begrüßen. Werner Niesporek blickte auf die Anfangszeit des Vereins zurück. 97 Mitglieder fanden sich vor 30 Jahren zusammen und gründeten mit bescheidenen Mitteln den Verein. Es gab damals noch keinen eigenen Tennisplatz. Heute bietet sich dem Betrachter eine stattliche Anlage, mit einem funktionalen Vereinsheim. Zu Beginn der Vereinsgeschichte standen stramme Anstrengungen. Niesporek erinnerte an die Investitionskosten von damals 560 000 Mark und zeigte sich stolz, dass der Verein durch stete Konsolidierung seit 15 Jahren schuldenfrei ist. Der langjährige Vorsitzende zollte seinen Dank in alle Richtungen. Er sprach ein großes Lob allen Mannschaften, den Platzwarten, seinen Vorstandskollegen und dem Beirat sowie allen Sponsoren aus. Besonders dankte er auch allen, die das Jahr hindurch immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Stellvertretend hierfür nannte er Vergnü-

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Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften vorgenommen werden. Für 25 Jahre wurden Adolf Bachmaier, Ah-Hiang Hellauer, Sportleiter Manuel Strumberger und stellvertretender Vorsitzender Stefan Klostermann geehrt werden. Seit 30 Jahren und damit quasi als Gründungsmitglieder erhielten Franz Bräu, Jutta Klostermann, Manfred und Martina Dallmeier, Bernd Fischer, Gerhard Hausinger, Rosa Hausinger, Alois Hellauer, Paul Karmann, Birgit Bachmaier, Josef Kilger, Elfriede Kilger, Stephan Kilger, Ulrike Kilger, Sabine Kilger, Ilona Knörich, Klaus Knörich, Karlheinz Luehmann, Ingeborg Luehmann, Michael und Irene Mauer, Ludwig Mittermeier sen., Horst Mollik sen., Werner und Maria Niesporek, Julia Heitzer, Manfred Praml, Ingeborg Bräu, Friedrich Steiner, Walter Steininger, Peter Strumberger, Fritz und Gabi Lang sowie Markus Wagner und Anneliese Karmann eine Auszeichnung vom Verein. Bürgermeister Fischer lobte den Zusammenhalt im Tennisclub und beglückwünschte die langjährigen Vereinsmitglieder. Er dankte zugleich allen Funktionären. „Der Verein lebt durch seine Mitglieder“, so der Rathauschef, „und ihr könnt stolz sein auf alles, was ihr für den Verein geschaffen

des Landkreises Deggendorf, war gerne nach Neuhausen gekommen und übermittelte auch die Glückwünsche

werden. Pauline Heinrich bekleidete die Positionen der Schriftführerin, der stellvertretenden Kassiererin sowie

Auch vom BLSV gab es Auszeichnungen: (v.l.) Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer, Reinhard Kroner, Annemarie Krug, Günter Schmitt, Werner Niesporek, Michael Mauer, Pauline Heinrich, Manuel Strumberger, BLSV-Kreisvorsitzender Otto Baumann, Ulrike Jahrmann und Thomas Heitzer.

zum Vereinsjubiläum namens des BLSV. Er erinnerte daran, dass in den zurückliegenden drei Jahrzehnten viel bewegt werden konnte. Langjährigen Funktionären des Vereins konnte er eine besondere Auszeichnung des BLSV überreichen. Ulrike Jahrmann, seit neun Jahren Schriftführerin, erhielt eine Verdienstnadel in Bronze. Ebenfalls die Verdienstnadel in Bronze erhielt Technikwart Manfred Hermannsdorfer. Weiter wurden mit Bronze ausgezeichnet Thomas Heitzer und David Dallmeier für ihren Einsatz im Beirat. Für seine Verdienste als Jugend- und Sportleiter erhielt Manuel Strumberger auch eine Verdienstnadel in

die der stellvertretenden Vorsitzenden. Für ihr über 12 Jahre anhaltendes Engagement erhielt sie ebenfalls die Verdienstnadel in Bronze mit Kranz. Die selbe Auszeichnung wurde an Vergnügungswart Reinhard Kroner verliehen. Die Verdienstnadel in Silber erhielten Beirat Manfred Dallmeier und Gerätewart Günter Schmitt für jeweils 15-jährige Funktionärstätigkeit. Annemarie Krug engagierte sich 21 Jahre als stellvertretende Vorsitzende und als Beirätin. Sie erhielt die Verdienstnadel in Silber mit Gold. Michael Mauer, ein Urgestein was den Tennissport in Neuhausen und die dazugehörige Jugendarbeit angehört, Ausgabe 13/2016 | 28.10.2016


wurde für seinen Einsatz als Sportlicher Leiter mit der Verdienstnadel in Gold ausgezeichnet. Michael Mauer sorgte sich 27 Jahre vor allem um den Nachwuchs und engagierte sich bei Sport nach eins um die Kniffe und Griffe des Tennis an interessierte Schulkinder weiterzuvermitteln. Für all seine Verdienste wurden ihm und seiner Ehefrau Irene noch kleine Präsente des Vereins überreicht. Am Ende der langen Liste von verdienten und langjährigen Mitgliedern konnte Otto Baumann den langjährigen Vorsitzenden Werner Niesporek aufrufen. Niesporek war seit

Beginn des Vereinslebens in Verantwortung gestanden. Er absolvierte viele ehrenamtliche Stunden auf dem Tennisplatz aber vor allem auch hinter den Kulissen. Von 1986 bis 2001 verwaltete er die Finanzen des Vereins und seit 2001 fungiert Niesporek als Vorsitzender. Baumann lobte den Ehrgeiz des Vorsitzenden und stellte fest, dass „der TC Neuhausen ein hervorragend geführter Verein ist“. Für alle Verdienste erhielt Niesporek vom BLSV die Verdienstnadel in Gold mit Kranz. Als Anerkennung für herausragende Verdienste um den Sport wurde dem Jubelverein vom

BLSV eine Ehrengabe überreicht und zum Vereinsjubiläum gratuliert. Sportleiter Manuel Strumberger blickte im Rahmen des Abends auf die abgelaufene Saison zurück und freute sich, dass in der Punkterunde zwei Vize-Meistertiteln nach Neuhausen geholt werden konnte. Die 1. Herrenmannschaft erreichte einen guten zweiten Platz in der Bezirksklasse I. Die Mannschaft Herren 2 konnte den zweiten Platz in der Kreisklasse II heim holen. Im Erwachsenenbereich konnte die Damenmannschaft den Sprung von der Kreisklasse II in die Kreisklasse I schaffen und den

Herren 50 gelang ein Aufstieg von der zweiten in die erste Bezirksklasse. Im Rahmen der vereinseigenen Meisterschaften im Einzel konnte Max Jahrmann das Siegertreppchen besteigen, gefolgt von Manuel Strumberger und Michael Berndl. (Holmer)

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Seniorenverein erkundet Bayerwald Dieser Tage gab es eine kleine Premiere. Erstmals organisierte die Gemeinde Offenberg mit Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer einen Ausflug für

zeitgeschichtliche Ausstellung im Glasmuseum besuchen. Nach einer Stärkung im Frauenauer Hotel St. Florian führte die Reiseroute weiter

gen mittels Filme, Fotos und plastischen Darstellungen. Auch in Bayerisch Eisenstein machten die Offenberger Senioren Halt. Hier besuchte

die Seniorinnen und Senioren der Kommune. Mit 74 Reiseteilnehmern machte sich Rathauschef Hans-Jürgen Fischer bei trockenem Herbstwetter auf nach Frauenau. Dort besichtigte man das Museum

nach Ludwigsthal zum Haus zur Wildnis. Nach wenigen hundert Metern Fußmarsch durch den Wald bot sich den Teilnehmern ein Einblick in das Leben des Waldes. Von Käfern bis hin zum Luchs gab

man das Lokalbahnmuseum am Eisensteiner Bahnhof. Im alten Lokschuppen stehen so manch stattliche Dampf- und Dieselrösser aus alter Zeit, die viele Jahrzehnte durch den Bayerwald schnauften. Auch das Mettener Bockerl, die kleine Lokomotive Anna, hat

im Lokalbahnmuseum eine neue Heimat gefunden. Sehr zur Freude so mancher Reiseteilnehmer war diese Begegnung, hatte man ja oft in jungen Jahren noch den Weg von Metten nach Deggendorf mit der kleinen Eisenbahn zurückgelegt. Den Abschluss des Tagesausflugs bildete ein gemütlicher Aufenthalt in Arnbruck im Glasdorf Weinfurtner. Hier konnte man nach einer Kaffeepause noch durch die einzelnen Läden schlendern. Busfahrer Max Gürster vom Reiseunternehmen Seitz begleitete Bürgermeister Fischer und die Reisegruppe den Tag über und sorgte für pünktliche An- und Abfahrt. Nach dem großen Zuspruch aus der Offenberger Bevölkerung dürfte der gelungene Ausflug im nächsten Jahr sicher eine Fortsetzung mit neuen interessanten Reisezielen in der Heimat erfahren.

Impressum Herausgeber / V.i.S.d.P.: Cross Tech Computer & Electronic | Inh. Robert Wagner e.K. Erlenweg 1 | 94560 Offenberg | redaktion@unsagmoa.de Mobil: 01 71 - 9 72 46 69 red. Mitarbeit / Artikel / Fotos: Christian Holmer Graphik/Layout: Robert Wagner Auflage: 1.500

über die heimatliche Glasherstellung und konnte eine Ausgabe 13/2016 | 28.10.2016

es allerhand Informationen Nächste Ausgabe: und anschauliche Darstellun- Redaktionsschluss: www.unsagmoa.de

18.11.2016 (14/2016) 09.11.2016 10:00 Uhr

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Auf Wunsch vieler lieber Mitglieder des Gartenbauvereins werde ich in dieser Ausgabe der Kräuterecke meinen Vortrag von der letzten Mitgliederversammlung veröffentlichen. Salben selbst gemacht - ganz einfach! Ich hoffe, dass sich viele Menschen finden, die zu ihren Wurzeln zurückkehren möchten, indem sie Salben, Pflegeprodukte und Nahrungsmittel selbst zubereiten wollen! Dieser Artikel soll ihnen als Anregung dafür dienen. Warum soll ich meine Salbe selber machen? Immer mehr Menschen reagieren empfindlich auf verschiedene Pflegeprodukte wie Shampoo, Duschgel und Körpercreme. Das verwundert nicht, wenn man sich einmal bewusst mit der Inhaltsstoffliste befasst, auf der neben Farb- und Duftstoffen auch eine Reihe von Konservierungsstoffen aufgelistet sind. Zwischen 10 und mehr verschiedene Stoffe, die entweder von der Haut aufgenommen werden und in Ihrem Körper landen wo sie meist im Bindegewebe abgelagert werden oder über Leber und Nieren wieder ausgeschieden werden müssen. Das belastet diese Organe zusätzlich und kann den Körper schwächen. Oder die Zusatzstoffe werden wieder abgewaschen und landen im Abwasser. Ob sie bei der Wiederaufbereitung in der Kläranlage auch herausgefiltert werden können? Dies ist meines Erachtens nach eher schwierig. Also finden wir sie auch immer mehr im Trinkwasser aus der Wasserleitung. Mit einer selbst hergestellten Salbe können Sie auf Nummer sicher gehen, denn

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Sie bestimmen selbst die Inhaltstoffe! Es ist gar nicht so schwer eine Heilsalbe selbst herzustellen! Dazu brauchen Sie nur wenige Zutaten: Zuerst wählen Sie ein hochwertiges Trägeröl aus, in das die gewünschte Pflanze eingelegt wird, um ihre Inhaltsstoffe herauszuziehen. Geeignet sind alle „fetten Öle“ zum Beispiel Rapsöl, Sonnenblumenöl, Sesamöl oder Olivenöl. Dann benötigen Sie Wollfett oder auch Lanolin genannt. Dieser Stoff wird als Nebenprodukt bei der Wollherstellung gewonnen und gibt der Salbe eine schöne cremige Konsistenz. Als natürlicher Emulgator verwende ich Bienenwachs. Außerdem verleiht es der Salbe eine tolle gelbe Färbung und einen sehr angenehmen Geruch. Als nächsten Schritt sammeln Sie die gewünschte Pflanze, welche ihrer Salbe die gewünschten Eigenschaften verleiht. Soll es eine reine Pflegesalbe sein, bieten sich sehr gut Duftrosen und Lavendel an. Brauchen Sie eine Wundheilsalbe, kann man Arnika, Ringelblumen oder Kamille verwenden. Bei Insektenstichen hilft hervorragend eine Salbe aus Spitzwegerich und bei müden und schweren Beinen, Krampfadern und auch Sportverletzungen bringt Beinwell schnelle Linderung! Noch ein paar Tipps zum Sammeln der Pflanzen: Gesammelt wird die ganz geöffnete Blüte am besten bei sonnigem Wetter zur Mittagszeit. Blätter sollten frisch und trocken sein. Wurzeln sticht

man am besten im Frühjahr oder im späten Herbst nach der Blüte, da zu diesem Zeitpunkt die „Kraft der Pflanze“ wieder in der Wurzel sitzt und nicht mehr in der Blüte oder den Blättern. Die gewünschte Pflanze wird nun geputzt: Wurzeln werden gewaschen und kleingeschnitten, Blüten werden vom Kelch befreit und Blätter werden ebenfalls kleingeschnitten. Dann gießen Sie zu Ihrer Pflanze das fette Pflanzenöl (Sonnenblume, Olive, usw.) bis alle Pflanzenteile bedeckt sind. Dieser Ansatz wird jetzt 1 bis 2 Wochen in der Sonne stehen gelassen. Bitte mit einem Tuch bedecken, damit keine Fliegen oder andere Tierchen in das Öl fallen können. Nach der gewünschten Ziehzeit wird das fertige Öl abgefiltert. Dies geht am besten mit einem feinen Sieb oder einer alten Feinstrumpfhose. Das Absieben mit der Strumpfhose hat den Vorteil, dass Sie mit den Händen fest drücken und auspressen können und so noch mehr der Inhaltstoffe in das Öl übergehen können. Sie haben jetzt ein Heilpflanzenöl, das Sie schon jetzt zur Körperpflege oder zur Massage verwenden können. Wenn Sie es kühl und dunkel lagern hält es sich zwischen 6 und 12 Monaten. Herstellen der Salbe: Die Salbe wird in einer Schüssel angerührt, welche im Wasserbad auf dem Ofen erwärmt wird. Für 100g Salbe wird benötigt: 60g Heilpflanzenöl 50g Lanolin 12g Bienenwachs Lanolin in die Schüssel geben und unter Rühren im

Wasserbad schmelzen. Dann das Öl dazu gießen und gut verrühren. Das Bienenwachs hineingeben und unter Rühren schmelzen lassen (Bienenwachs schmilzt bei ca. 80 Grad). Wenn das Wachs geschmolzen ist, nochmal gut umrühren und im Anschluss die noch flüssige Salbe in saubere Salbentiegel oder ein ausgekochtes Schraubglas füllen. Was Sie noch beachten sollten: Das Gefäß möglichst randvoll füllen, das verlängert die Haltbarkeit. Es dauert ein bis zwei Stunden, bis die Salbe erkaltet ist. Erst danach den Deckel schließen und das Salbengefäß beschriften. Zur Beschriftung gehört unbedingt: Inhalt des Gefäßes und Herstellungsdatum! Kühl und dunkel gelagert hält sich diese Salbe ca. 6 Monate. Falls Sie größere Mengen herstellen wollen, empfehle ich die Abfüllung in Plastikkruken. Diese kann man dann einfrieren und einzeln nach Bedarf entnehmen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Freude bei der Herstellung Ihrer eigenen Heilpflanzensalbe. Diese ist natürlich, biologisch ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe! Wem der Aufwand zu groß erscheint, dem empfehle ich am diesjährigen Christkindlmarkt in Aschenau vorbei zu schauen. Hier ist heuer der Gartenbauverein mit einem Verkaufstand vertreten, wo es unter anderem von mir selbst gemachte Salben zu erwerben gibt. Herzlichst Ihre Claudia Lipp

Claudia Lipp

Heilpraktikerin Naturheilpraxis Aschenau Hauptstr. 34 94560 Offenberg Tel: 0160/98338508 Ausgabe 13/2016 | 28.10.2016


Pfarrei St. Vitus erkundet Wiege der Reformation Vor wenigen Tagen machte sich eine Gruppe aus der Pfarrei St. Vitus Neuhausen

der Altstadt, bei der auch die altehrwürdige Georgenkirche auf dem Marktplatz und das

auf das Sakrament der Taufe neu gestaltet, wurde besucht. Neben dem Lutherdenkmal

mit weiteren Interessierten auf Luthers Spuren durch das Kernland der Reformation. Neben Erfurt, Eisenach und Eisleben stand auch die Lutherstadt Wittenberg auf dem Programm. Den Auftakt bildete zugleich der Einstieg in das religiöse Wirken Luthers in Erfurt. Hier besuchte man das ehemalige Augustinerkloster in welches Martin Luther, damals noch als katholischer Augustinermönch, im Jahre 1501 eintrat. Die Führung berichtete nicht nur über monastisches Leben im Mittelalter sondern ließ auch die Stadtgeschichte etwas aufblühen. Ein Stadtrundgang mit dem Besuch der Krämerbrücke, historischen Gebäuden in der Altstadt und des Domes verließ man Erfurt in Richtung Oberhof. IN dem bekannten Wintersporthotel auf 900 Meter über Null bezog die Reisegruppe für zwei Tage ihr Quartier. Am zweiten Reisetag galt es Eisenach zu erkunden. Diese kleine Stadt im Thüringer Wald beherbergt nicht nur das Geburtshaus von Johann Sebastian Bach, sondern war auch jene Stadt, in der Luther die Lateinschule besuchte. Eine informative Stadtführung zeigte die markanten Flecken

schmalste Haus Deutschlands nicht fehlen durften. Am Nachmittag stand die Wartburg auf dem Programm. Die Wartburg ist im Thüringer Wald das Symbol schlechthin für den christlichen Glauben. Im 12. Jahrhundert lebte dort die Heilige Elisabeth von Thüringen und im 16. Jahrhundert wurde Martin Luther dort von seinem Kurfürsten versteckt. Luther übersetzte auf der Wartburg das Neue Testament ins Deutsche und schaffte so die Basis für eine gemeinsame deutsche Sprache. Die Wartburg, einst Vorbild für das Schloss Neuschwanstein des Bayernkönig Ludwig II., erhebt sich thronend auf einem Bergrücken und präsentiert sich mit ihren Räumen in beeindruckender Weise. Nicht nur die Ausgestaltung der Burg, welche vorwiegend in der Zeit der Romantik geschah, auch das von den Gemäuern ausstrahlende mittelalterliche Flair lädt zum Träumen ein. Der dritte Reisetag führte nach Eisleben. Hier konnte man neben dem Geburtshaus auch das Sterbehaus Luthers besichtigen. Auch die Taufkirche St. Petri und Pauli, ein anmutender Kirchenbau aus dem Mittelalter, im Innern

auf dem Marktplatz wurde auch die Stadtpfarrkirche St. Andreas besucht. Pfarrer Heiner Zeindlmeier, der die Leitung der Reisegruppe übernahm, hatte auch den mittlerweile gut bekannten Organisten Josef Wasswa aus Uganda zur Reise eingeladen. Josef Wasswa hatte in den beiden Eislebener Kirchen mit seinem Orgelspiel für so manchen besinnlichen Moment gesorgt und die Reisegruppe stimmte auch in so manches Loblied auf Gott ein. Höhepunkt der Reise war die Stadt Wittenberg in Sachsen-Anhalt. Die Lutherstadt, bekannt für den Thesenanschlag Luthers an der Tür der Schlosskirche, putzte sich zum anstehenden Reformationsjubiläum prächtig heraus. Die Stadtführung ließ die Gruppe eintauchen in die Zeit Luthers. Neben dem Besuch des noch in Renovierung befindenden Wohnhauses stand auch die Stadtkirche St. Marien mit einem beeindruckenden Altar auf dem Programm. Die Stadtkirche von Wittenberg gilt als Mutterkirche der Reformation. Hier wurde der erste evangelische Gottesdienst in deutscher Sprache gefeiert. Ebenso wurden das Melanchtonhaus und die

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Cranach-Höfe besichtigt. Hier wurde das Wissen Luthers in Form von Schrift und Malerei auf Papier gebracht. Letztlich konnte man auch die frisch renovierte Schlosskirche besuchen. Die Thesentür, heute aus Gusseisen, enthält die 95 bedeutenden Sätze Luthers, welche den Grundstein für die Reformation legten. Die farbenfrohe und altehrwürdige Schlosskirche überzeugte durch die Glasfenster, die festliche Ausstattung des Altarraums und den herrlichen Klang ihrer Orgel. Beeindruckt von den entdeckten Lutherspuren machte sich die Reisegruppe wieder auf den Heimweg und besuchte in Hochfranken noch das Dorf Mödlareuth. Die nur wenige Häuser zählende Streusiedlung war bekannt geworden für die Deutsch-Deutsche Grenze, welche entlang des Dorfbaches mitten durch das Dorf führte. Neuhausens Pfarrer Heiner Zeindlmeier hatte vor den einzelnen Stationen geschichtliche Einblicke gegeben und die Organisation der Reise übernommen. Die Reisegruppe überreichte ihm sowie Busfahrer Erich Thomä vom Reiseunternehmen Artmeier jeweils ein kleines Luthergeschenk als Dank für die schönen Tage.

Das Schützenhaus Buchberg hat zum Leonhardiritt (06.11.2016) geöffnet. Mittagstisch Kaffee selbstgemachte Kuchen Glühwein

Der Schützenverein Bergeslust Buchberg freut sich auf viele Gäste.

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Obst- und Gartenbauverein Neuhausen ehrt 48 langjährige Mitglieder „Vielen Dank für eure Treue und euer Vertrauen“ Zu einer besonderen Mitgliederversammlung hatte dieser Tage der Obst- und Gartenbauverein Neuhausen geladen. Die zahlreich erschienen Mitglieder wurden im Landgasthof Koller in Aschenau

wiese übernommen hat und auch beim Saftpressen und Mosten ein wichtiger Motor ist. In einem kurzen Rückblick seit Amtsantritt der neuen Führungsmannschaft bewies Lipp, dass der Verein wieder zu neuer Blüte geführt wurde und bereits erste eigene Veranstaltungen durchgeführt

in Silber vom Kreisverband ausgezeichnet werden. Für 30 und mehr Jahre konnten Kornelius Bauer, Rosmarie Biller, Josef Brandl, Hermann Ebentheuer, Hans-Peter Faigl, Lieselotte Garhammer, Anna Gegenfurtner, Günther Haban, Werner Harteis, Gerhard Hausinger, Pauline

te den Geehrten und dankte zugleich der neuen Vorstandschaft, für die zurückliegenden aktiven Monate. Er dankte auch für die Teilnahme an der Aktion „Bayern blüht auf“ mit einer kleinen Blumenwiese in Finsing. Fischer wünschte der Vereinsführung auch für das kommende Jahr

Die anwesenden Geehrten stellten sich mit den Vorsitzenden und Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer einem Erinnerungsfoto.

von der neuen Vorsitzenden Claudia Lipp begrüßt. Auch Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer war der Einladung gefolgt und freute sich, dass der Verein nach etwa stilleren Jahren wieder neu aufgeblüht ist. Vorsitzende Claudia Lipp zeigte sich mehr als erfreut, dass der Verein innerhalb kürzester Zeit von bisher 68 Mitglieder auf 116 Mitglieder anwachsen konnte. Dem 100. Mitglied des Vereins, Gertraud Stockner aus Aschenau, konnte Claudia Lipp bei dieser Gelegenheit ein kleines Präsent überreichen. Zu Beginn der Versammlung dankte seit diesem Jahr amtierende Vorsitzende ihrem neuen Führungsteam. Besonders dankte sie Hans Weinzierl für die Aufgaben des Schatzmeisters sowie Franz Nothaft, der in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender zudem die Pflege der Obst-

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werden konnten. Neben der Beteiligung am diesjährigen Ferienprogramm der Gemeinde Offenberg wurde auch zusammen mit dem OGV aus Bernried eine gemeinsame Busfahrt zur Landesgartenschau nach Bayreuth unternommen und auch das 30-jährige Betriebsjubiläum der Biobauerfamilie Mittermeier in Wolfstein konnte gebührend mitgefeiert werden. Die Vorstandschaft müht sich aktuell an der Ausarbeitung eines aktiven und ansprechenden Jahresprogramms für 2017. Von der Versammlung wurden auch die Regularien der Satzung an die zeitgemäßen Vorgaben angepasst. Außerdem gab es die Mitteilung, dass ab Januar 2017 die Gemeinnützigkeit des Vereins wieder von Neuem anerkannt wurde. Im Rahmen des Treffens konnten insgesamt 48 langjährige Mitglieder des Vereins mit der Treuenadel

Heinrich, Therese Heitzer, Alfred Knörich, Manfred Kufner, Liane Lipp, Katharina Lipp, Angela Lukas, Ludwig Meinzinger, Horst Mollik, Katharina Mühlbauer, Werner Niesporek, Erich Nitsch, Franz Pielmeier, Hans Rettenmeier, Emma Simon, Franz Spranger, Hans Weinzierl, Anna Feldmeier, Gastwirt Alois Koller, Iris Baumgartner, Katharina Flasshoff, Mechthild Gilch, Hans Kronschnabl, Therese Siedersbeck, Magda Stäußl, Käthe König, Gertraud Liebl, und Rudolf Loibl geehrt werden. Zwischen 25 und 30 Jahre gehören Christa Gilch, Karl Freundorfer, Agnes Staudinger, Maria Datzmann, Anna Dunst, Gastwirt Johann Helmbrecht, Monika Oisch und Christa Foraita dem OGV Neuhausen an. Mechtilde Kammerl und Birgit Bartenstein sind bereits seit 25 Jahren Mitglied. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer gratulier-

eine gute Hand und wünschte viel Erfolg zu allen geplanten Aktionen und Veranstaltungen. Im Anschluss an die Versammlung lud die Vorsitzende Claudia Lipp in ihrer Eigenschaft als Heilpraktikerin zu einem kleinen Vortrag über die gängigen Heilpraktiken. Sie erklärte der Zuhörerschaft einfache Wege, wie man selbst eine passgenaue Heilsalbe herstellen kann. In gemütlicher Runde fand der Vereinsabend seinen Ausklang. Wie am Rande der Versammlung noch verlautet wurde, trifft man sich am 4. November um 16.00 Uhr zum Obstbaumpflanzkurs auf der Streuobstwiese. Es werden bei dieser Gelegenheit zwei neue Obstbäume unter der Leitung von Pomologen Josef Nagel gepflanzt. Josef Nagel wird hierbei auch über die Pflege der Bäume während der Anwurzelphase sprechen. (Holmer) Ausgabe 13/2016 | 28.10.2016


Ergebnisbericht SKC 77 Neuhausen

FC Bayern Fanclub besucht Auswärtsspiel

Frauen: Neuhausen I - EV Landshut 1: 2857 : 2867 Holz, 2 : 6 MP; Yvonne Peschl 507, Andrea Rauch 501, Daniela Eiglmeier 481 ESV Plattling 1 - Neuhausen I: 2968 : 2952 Holz, 6 : 2 MP; Andrea Rauch 525, Daniela Eiglmeier 512, Susanne Ebner 510 Neuhausen I – BSG 2000 Passau 1: 2978 : 2850, 5,5 : 2,5 MP; Michaela Bauer 542, Andrea Rauch 530, Susanne Ebner 494 Frisch Auf Straubing 1 - Neuhausen I: 3065 : 3124, 2 : 6 MP; Susanne Ebner 558, Yvonne Peschl 546, Waltraud König 530 Männer: Neuhausen I – SKK Buch 1: 3022 : 3067 Holz, 3 : 5 MP; Jara Zuzanek 513, Michael Moosner 504, Manfred Moch 497 SKC Bavaria 91 1 – Neuhausen 1: 3134 : 3177 Holz, 2 : 6 MP; Rudolf Ebner 561, Jara Zuzanek 547, Xaver Hofbauer 533 Neuhausen I – DJK Passau West: 3114 : 3053 Holz, 6 : 2 MP; Michael Pledl 544, Heinz Fritz 543, Xaver Hofbauer 516 SKC Eggenfelden 1 – Neuhausen 1: 2953 : 2902 Holz, 6 : 2 MP; Manfred Moch u. Xaver Hofbauer 508, Jara Zuzanek 481 TSV Hengersberg - Neuhausen II: 2975 : 2940 Holz, 5,5 : 2,5 MP; Rudolf Ebner 534, Alois Frisch 502, Frank Jablokoff 501 Neuhausen II – SKK Salching: 3013 : 2873 Holz, 5 : 3 MP; Rudolf Ebner 543, Alois Frisch 535, Sebastian Schwab 510 BSG 2000 Passau - Neuhausen II: 3149 : 3127 Holz, 6 : 2 MP; Rudolf Ebner 555, Alois Frisch 544, Xaver Schwab 525 Neuhausen II – Grün Weiß Niederwinkling: 3086 : 3034 Holz, 6 : 2 MP; Matthias Steininger 534, Sebastian Schwab 522, Alois Frisch u. Rudolf Ebner 521 Neuhausen III – Blau Weiß Alkofen: 1972 : 1868 Holz, 5 : 1 MP; Patrick Fritz 518, Alexander Dietrich 505, Frank Jablokoff 483 SKC Arena Hundsdorf - Neuhausen III: 2092 : 1872 Holz, 5 : 1 MP; Frank Jablokoff 519, Dominik Peschl 483, Walter Hörhold 465

Der FC Bayern München Fanclub Mia San Mia Finsing war live dabei beim Bundesliga Spiel HSV gegen Bayern München. Am Samstag um 0:00 Uhr machten sich 39 Fanclubmitglieder mit dem Bus auf nach Hamburg. Nach 12 Stunden Busfahrt landete man schließlich im Volksparkstadion in Hamburg. Direkt am Busparkplatz wurden Bierbänke ausgepackt und erst einmal zünftig die mitgebrachte Brotzeit zu sich genommen. Anschließend ging es zum Spiel, das der FC Bayern 3 min vor Schluss für sich entscheiden konnte. Nach dem Spiel ging es dann zum Hotel, wo dann ab 19 Uhr der Abend zur freien Verfügung stand.

Gemischt Neuhausen gem. – DJK Passau West gem.: 1899 : 1648 Holz, 6 : 1 MP; Waltraud König 495, Monika Schwab 484, Dominik Peschl 477 FC Thyrnau gem. - Neuhausen gem.: 2007 : 1786 Holz, 5 : 1 MP; Dominik Peschl 500, Monika Schwab 449, Frank Ebner 420 Neuhausen gem. – SV Huldsessen gem.: 1877 : 1874 Holz, 5 : 1 MP; Patrick Fritz 508, Waltraud König 495, Monika Schwab 472 Edscha Hengersberg gem. – Neuhausen gem.: 1858 : 1778 Holz, 5 : 1 MP; Monika Schwab 461, Nathalie Bauer 459, Frank Ebner 448

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Die Besonderheit solcher Auswärtsfahrten ist, das je Fanclub nur 8 Karten für ein Auswärtsspiel vom FC Bayern zur Verfügung stehen. Das solche Fahrten dennoch möglich sind, ist dem guten Netzwerkes des Fanclubs zu verdanken, und das trotz seinem jungen Bestehen. Insgesamt waren 3 Fan Busse in Hamburg und wir sind stolz darauf, dass wir einer davon von unserem Verein gestellt wurde.

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Heilfasten: Eine Auszeit für Körper, Geist und Seele

Die Naturheilpraxis Aschenau bietet in der Woche vom

11.11.2016 bis 18.11.2016 betreutes basisches Fasten in der Gruppe an.

Neuhausen III – SKK Grenzland Zwiesel: 1938 : 1934 Holz, 4 : 2 MP; Walter Hörhold 499, Richard Feige 496, Ulrich Niedermeier 479 DJK Aigen - Neuhausen III: 2050: 1949 Holz, 4,5 : 1,5 MP; Walter Hörhold 528, Frank Jablokoff 500, Richard Feige 469

Am Sonntag um 9 Uhr ging es dann zurück nach Finsing, die sichtlich gebeutelten Nachtschwärmer, machten aber im Bus noch eine gute Figur. Um 20 Uhr sind wir dann alle wieder Gesund und recht Glücklich zuhause angekommen.

Sie geben Ihrem Körper mit einer Fastenkur die Möglichkeit sich zu reinigen und zu regenerieren. Sie fühlen sich wie neu geboren und können wieder neu durchstarten. Inklusivleistungen während der Fastenwoche sind: Passagesalz, Getränke bei den Treffen, Rezepte für Basensuppen, 24 Std Betreuung über Whatsapp, tägliche Affirmation zur Steigerung des Durchhaltvermögens, 10% Teilnehmerrabatt auf sämtliche Produkte von P. Jentschura; Preis pro Teilnehmer: 139 € Eine Anmeldung ist bis zum 4.11.2016 möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Bitte kontaktieren Sie mich für mehr Informationen zur Fastenwoche. Ich freu mich auf Ihren Anruf!

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Volkstrauertrag 2016

Dreharbeiten in Neuhausen

Freiwillige Feuerwehr Buchberg Am Samstag, den 12. November 2016 (Vorabend des Volkstrauertages) findet um 19.00 Uhr ein Gedenkgottesdienst für die gefallenen und verstorbenen Mitglieder statt. Anschließend Heldenehrung am Kriegerdenkmal. Die Mitglieder werden gebeten, in Uniform zu erscheinen. Um zahlreiche Beteiligung der Bevölkerung bittet die Vorstandschaft. Kriegerverein Neuhausen Anlässlich des Volkstrauertages gedenken wir auch heuer wieder aller gefallenen, vermissten und verstorbenen Kameraden beider Weltkriege. Der Krieger- und Reservistenverein möchte zu einer würdigen Mitfeier einladen. Am Sonntag, den 13. November 2016, um 10.15 Uhr Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend Zug mit Musik zum Ehrenmal – Ansprache des Bürgermeister – Kranzniederlegung. Es wird darum gebeten, dass die Vereinsmitglieder und Gemeindebürger recht zahlreich teilnehmen. Die Reservisten erscheinen in Uniform. Kriegerverein Aschenau Am Sonntag, den 20. November 2016 findet in der Herz-Jesu-Kirche in Aschenau um 08.30 Uhr ein Gedenkgottesdienst für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege statt. Anschließend an den Gottesdienst wird am Kriegerdenkmal in einer kleinen Feier mit Kranzniederlegung, an der sich bitte alle unsere Kameraden sowie die Ortsvereine anschließen möchten, unserer Gefallenen gedacht. Die Aufstellung des Kirchenzuges erfolgt um 08.15 Uhr beim Feuerwehrhaus in Aschenau.

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AUS NIEDERBAYERN. AUS TRADITION. AUS EINER HAND.

[Vertrauen ist unser

wertvollster Baustoff]

In Bayern haben die Dreharbeiten zur Miniserie „Das Verschwinden“ (AT) nach einem gemeinsamen Drehbuch von Bernd Lange und Hans-Christian Schmid begonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Suche einer Mutter nach ihrer unter mysteriösen

muss. Die Vermisstenanzeige verschwindet allerdings schnell in den Akten der Polizei. Niemand mag an ein Verbrechen glauben, nicht hier. So ist Michelle gezwungen, sich auf eigene Faust auf die Suche zu machen. Je mehr sie über ihre Tochter und deren

Umständen verschwundenen Tochter. Neben Julia Jentsch stehen Sebastian Blomberg, Nina Kunzendorf, Johanna Ingelfinger, Saskia Rosendahl, Martin Feifel, Mehmet Atesçi, Godehard Giese und Stephan Zinner in weiteren Hauptrollen vor der Kamera. Die Dreharbeiten finden bis Ende Dezember 2016 in Bayern, Tschechien und Berlin statt. Auch in Neuhausen wurden im neuen Baugebiet Szenen für die Serie gedreht. Worum geht es in der Serie: Im fiktiven Ort Forstenau, einer Kleinstadt nahe der tschechischen Grenze, verschwindet die zwanzigjährige Janine Grabowski (Elisa Schlott). Während vieles darauf hindeutet, dass sie klammheimlich der Provinz den Rücken kehren wollte, ist ihre Mutter Michelle (Julia Jentsch) überzeugt, dass Janine etwas zugestoßen sein

Umfeld in Erfahrung bringt, desto stärker stellt sich ihr die Frage, wie sehr ihr eigenes Verhalten in der Vergangenheit dazu beigetragen hat, ein Netz aus Lügen und Geheimnissen zu spinnen, in dem Janine nicht das einzige Opfer bleibt. Am Rande der Dreharbeiten besuchte unser Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer das Set in Neuhausen und stattete den Schauspielern sowie Regisseur Hans-Christian Schmid einen kleinen Besuch ab. Bei der Gelegenheit trugen sich die Schauspieler Julia Jentsch und Sebastian Blomberg sowie Regisseur Hans-Christian Schmid ins Goldene Buch der Gemeinde Offenberg ein. Den Gästen aus der Filmbranche gefällt der Landstrich zwischen Donau und Bayerwald. Wer weiß, vielleicht bietet unsere Gemeinde wieder einmal eine Kulisse für einen Film.

Für den Ernstfall Bescheid wissen

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„Für den Ernstfall Bescheid wissen - Vorsorgevollmacht, Patienten- u. Betreuungsverfügung“ Der Pfarrgemeinderat lädt zu einem interessanten Informationsabend am 15. November um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Neuhausen über die Vorsorge ein. Als Referenten

stehen für die einzelnen Themenbereiche neben Allgemeinmediziner Dr. Matthias Faigl auch Helmut Plenk vom VdK-Kreisverband Regensowie die beiden Deggendorfer Fachanwälte für Medizinrecht Franz Hollmayr und Manuela Gilch zur Verfügung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Ausgabe 13/2016 | 28.10.2016

UnsaGmoa 13/2016  

Offenberger Infoblatt "UnsaGmoa" Ausgabe 13/2016 - 28.10.2016