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24/7 Zeitschrift der TelefonSeelsorge Deutschland

Blickpunkt

GELD

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August I September Oktober I November Jahrgang 36 2019


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Geld

EINE GESCHICHTE DER BENACHTEILIGUNG

Wer zahlt, schafft an! Der Spruch ist so simpel wie wahr. Wer Geld hat, kann es zu Macht und Einfluss bringen, kann Geschäfte finanzieren und Handel treiben. Das ist von jeher die Domäne der Männer.

Frauen war über die Jahrhunderte hinweg materielle Sicherheit und Unabhängigkeit verwehrt. Mit wenigen Ausnahmen waren sie wirtschaftlich abhängig, der Alleinherrschaft des Mannes unterstellt und rechtlich gleichgestellt mit Sklaven, Vieh und Sachen. Bei wichtigen Geschäften brauchten sie einen Vormund. Nur in der Zeit zwischen dem 13. und dem 15. Jahrhundert konnten Frauen Berufe erlernen, sich in Zünften organisieren, waren in den Städten von keinem Gewerbe ausgeschlossen, zu dem ihre Kräfte reichten. Vermutlich gab es schon damals das »Trümmerfrauen-Syndrom«. Im Mittelalter herrschte Männermangel. Der war bedingt durch Kreuzzüge, beschwerliche Handelsreisen, auch durch die Pest, an der mehr Männer als Frauen starben. In der Neuzeit gab es bald wieder die Tendenz, Frauen in die Rolle der Hausfrau und Mutter abzudrängen.

MARTIN LUTHER UND DIE ANATOMIE Martin Luther hatte mit Katharina von Bora eine außergewöhnlich kluge und tüchtige Frau. Aber grundsätzlich meinte er, eine Frau habe häuslich zu sein und in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Das sei anatomisch bedingt. Er verwies dabei auf den dickeren Hintern und die breiteren Hüften, die sie zum Stillsitzen bestimmten.

Als 1771 in Wien die Börse eröffnet wurde, hatte nur „alles männliche Volk“ Zutritt. „Für Bankrotteure, Hunde, Behinderte und Frauen“ war das Betreten verboten. Hundert Jahre später wurde das erste deutsche Börsengesetz verabschiedet. Auch darin stand ein Zutrittsverbot für Frauen. Dabei hat es zu allen Zeiten Frauen gegeben, die zu enormen Leistungen im Finanzwesen fähig waren, im Geldwechsel, in Anleihe- und Kreditgeschäften und bei Verpfändungen. Diese Tätigkeiten durften sie ausüben. Einige sind im Finanzbereich sogar berühmt geworden. Aber die wenigen durch Geburt, Glück oder Geist begünstigten Frauen blieben die Ausnahme.

DIE LOHNARBEIT DES MANNES UND DIE UNBEZAHLTE TÄTIGKEIT DER FRAU IM HAUS Mit der Industrialisierung und dem Aufkommen der bürgerlichen Familie im 18. und 19. Jahrhundert änderten sich die Rollen von Mann und Frau im häuslichen Bereich grundlegend. Bisher waren sie in handwerklichen und bäuerlichen Betrieben aufeinander angewiesen gewesen. Beide trugen zur Existenzsicherung bei. Ihre Arbeit wurde als gleichwertig angesehen. Jetzt wurde die Lohnarbeit des Mannes höher bewertet als die unbezahlte Tätigkeit der Frau im Haus. 1900 trat das Bürgerliche Gesetzbuch in Kraft. Dort wurde, trotz massiver Proteste von Frauenrechtlerinnen, der Mann als Oberhaupt der Familie bestimmt. Damit war das traditionelle Rollenmodell wiederum auf Jahrzehnte festgeschrieben.


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Das Geld als Wirkkraft in der menschlichen Psyche Seit der Antike ist Geld als Zahlungs- und Tauschmittel in Gebrauch. Es ist aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken. Sein Ansehen in ethischer Hinsicht ist freilich ambivalent, wie ein Blick auf Sprichwörter und Redewendungen zeigt: „Geld regiert die Welt“ – „Zeit ist Geld“ – „Geld stinkt nicht“ – „Wo Geld spricht, schweigt die Wahrheit“ – „Geld verdirbt den Charakter“. Geld oder Gold sind zudem Motive in zahlreichen Märchen. Sie gelten als äußere Zeichen von Reichtum und spiegeln sowohl die große Faszination wie auch die moralische Fragwürdigkeit wider. Es sei erinnert an „Tischleindeckdich“: Der arme Sohn eines Schneiders wird von seinem Handwerksmeister für gute Arbeit mit einem Gold speienden Esel belohnt. Er verliert ihn rasch wieder, als er ihn voller Stolz in einem Wirtshaus vorführt. In einem anderen Märchen kann ein armes Bauernmädchen der Behauptung seines raffgierigen Vaters zufolge angeblich Stroh zu Gold spinnen. „Rumpelstilzchen“ bewahrt es zunächst davor, dass der Betrug auffliegt, es muss den Retter aber um ein Haar mit seinem neugeborenen Kind dafür bezahlen. Ein von der Stiefmutter ungeliebtes Mädchen wird von „Frau Holle“ für seine treuen Dienste mit einem Goldregen belohnt. Dies weckt die Gier der bösen Frau und den Betrugssinn ihrer faulen Tochter, beide werden von der höheren Macht umgehend dafür bestraft. Bemerkenswert für die Ambivalenz ist in allen drei Beispielen, dass es immer klassische Opferpersönlichkeiten sind, die durch unerwarteten Reichtum großzügig entschädigt werden. Vorübergehend wird der ihnen erst recht zum Verhängnis. In der Welt der Märchen freilich spricht am Ende dann doch die Wahrheit und stellt die Gerechtigkeit wieder her. Mangel an Geld, besonders wenn er unverschuldet oder durch Betrug entstanden ist, ist ein häufiges Thema in TS-Gesprächen. Nicht selten erweist sich dabei die beklagte Armut als Symptom einer psychisch begründeten Notlage,

als Fehlen von Wertschätzung, als Verlust an Anerkennung oder Zuwendung. Diese Zusammenhänge aufzudecken gelingt im Gespräch oft nur schwer. Die Wertschätzung der Anrufenden und ihrer Probleme verschafften dann allenfalls kurz Entlastung. Oft erweisen sich die Erwartungen an die Hilfe als überhöht. Vielen mangelt es an der notwendigen Bereitschaft, ihr Leben, so wie es gerade ist, selbst in die Hand zu nehmen und sich dabei unterstützen zu lassen. Im Gegensatz dazu rufen manche Gespräche bei den Zuhörenden Gefühle der Bewunderung und Achtung hervor, wenn sie erfahren, unter welch widrigen Umständen Menschen in der Lage sind, ein würdevolles, zufriedenes Leben zu führen, ohne ihre prekäre Finanzlage als Missstand überhaupt zu erwähnen. Zwei Beispiele mögen diese Beobachtungen erhellen. Eine ältere Frau ruft immer wieder an und beklagt ihren unzureichenden Lebensstandard, für den sie sich selbst nicht verantwortlich fühlt, da ihre Gutmütigkeit, wie sie sagt, vor Jahren schamlos ausgenutzt worden sei. Ihre ganze Altersvorsorge habe sie verloren, sie sei nun auf Grundsicherung angewiesen, ihr Leben sei nichts mehr wert. Ihre Stimmung ist oft voller Hass und Rachephantasien, manchmal aber auch traurig und verzweifelt, mitunter beides im Wechsel. Regelmäßig äußert sie Suizidgedanken. Jeglicher Versuch, im Gespräch andere Ressourcen zu aktivieren, läuft ins Leere. Mögliche Schritte, die ihr dazu verhelfen könnten, wieder im Rahmen ihrer materiellen Möglichkeiten am Leben teilzunehmen, weist sie ebenso vehement ab wie vorsichtige Versuche, eigene Anteile an der misslichen Situation aufzuspüren und die heilsame Wirkung der Vergebung ins Spiel zu bringen. Sie bleibt dabei, dass allein die Rückerstattung des ihr zustehenden Vermögens ihr Leben wieder lebenswert machen könnte. Derartige Gespräche bringen Zuhörende immer wieder an die Grenzen ihrer Bereitschaft, der Anruferin das entgegenzubringen, was ihr über das Geld hinaus offensichtlich fehlt und was sie im Dialog erfahren kann, nämlich Wertschätzung und Mitgefühl.


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Ein erste-Hilfe-Koffer für die Hosentasche:

DIE KRISENKOMPASS APP „…Ich bin erst 22, habe gro ße Geldprobleme, eine sehr schwierige Familie und eine Essstörung und ich bin jetzt einfach mal ehrlich, weil ich es sonst niemanden sagen kann. Ich denke sehr oft darüber nach einfach vor den Zug zu springen und habe es nur nicht gemacht, weil ich mich zu sehr verantwortlich für meine Familie fühle. Mein Leben ist sinn frei…“

schreibt Anna im TelefonSeelsorge-Chat. Sie ist damit nicht allein. Fast in jedem dritten Chat äußern junge Menschen den Wunsch zu sterben. Die Suizidrate bei jungen Leuten steigt. Durchschnittlich nehmen sich jährlich sechshundert unter Fünfundzwanzig das Leben - nach dem Verkehrstod die zweithäufigste Todesursache.1 Die TelefonSeelsorge, der eine seismografische Funktion zugesprochen wird, reagiert darauf mit einer App, dem „Krisen-Kompass“.2 Sie steht sofort und ohne Wartezeit zur Verfügung und ist für die Kinder des Internetzeitalters einfacher als chatten und mailen. Sie ist als Hilfe gedacht, wenn kein Gespräch möglich ist, weil man sich nicht traut oder sich schämt oder weil die Leitung besetzt ist. Wir wollen damit Menschen erreichen, die wir sonst nicht erreichen, denn eine App ist niederschwelliger als alle unsere anderen Angebote. Viele wagen (noch) nicht zu reden, aber ein Smartphone wissen sie zu nutzen. Die Nutzung von Apps gehört zum Leben der jungen Leute von heute und von gestern: Wir sind nicht mehr online oder offline, sondern onlife! Daher liegt es nahe, eine App zur Suizidprävention anzubieten, einen Krisenkompass für die Hosentasche, der zur digitalen Lebenswirklichkeit passt. In England3 und Holland4 gibt es gute Erfahrungen damit.

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www.600leben.de

www.krisen-kompass.app

www.prevent-suicide.org.uk/stay_alive_suicide_ prevention_mobile_phone_application.html

4

www.113.nl/ik-maak-me-zorgen-om-iemand-anders/ backup-app 5

www.krisen-kompass.app

Das deutsche Konzept kombiniert die Erfahrungen daraus. Die Krisen-Kompass App bietet sowohl Online- als auch Offline-Komponenten. Neben der unmittelbaren Kontaktaufnahme können auf dem Smartphone Fotos, Musik, Notizen und Kontakte gespeichert sein, die in dem Moment der Ausweglosigkeit wie eine persönliche Schatzkiste wirken, die all das enthält, für was es sich zu leben lohnt.


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Geld

Die Frau muß s s ökonomisch unabhängig sein, um es körperlich und geistig zu sein, damit sie nicht mehr von der Gnade und dem Wohlwollen des anderen Geschlechtes abhängig ist. August Bebel

UNGELÖSTE GELDPROBLEME Eine Anruferin möchte mit mir über Geldprobleme in ihrer Ehe reden. Ihr Mann verdient wesentlich mehr als sie. Dennoch benimmt er sich, als sei er völlig mittellos. Nun hat sie sich ein eigenes Auto gekauft – ein kleines italienisches – den Kredit tilgt sie mit ihrem Einkommen. Der Haussegen hängt schief – das Thema Geld eskaliert. Die Anruferin ist seit einem Vierteljahrhundert verheiratet, hat drei erwachsene Kinder. Alle wohnen nicht mehr zu Hause – zwei studieren noch. Die Fixkosten für das gemeinsame Haus und den Kindesunterhalt trägt er. Ihr Einkommen wird für die Haushaltsführung verwendet. Es gibt getrennte Konten. Ja, sie gibt gerne Geld für Kleidung, Konsum, Reisen, Schöner Wohnen aus. Leidet unter seiner falschen Sparsamkeit. Geregelt ist alles nur nach seinen Spielregeln. Um Geldangelegenheiten kümmern wolle sie sich aber auch nicht.

Worum geht es? Ungelöste Geldprobleme... alte Verletzungen...nachelterliche Partnerschaft... Mir fällt ein Buch von Michael Mary ein: „Liebes Geld – Vom letzten Tabu in Paarbeziehungen“.

Beim Berücksichtigen der individuellen Bedeutung von Geld geht es vor allem darum, auf Gefühle Rücksicht zu nehmen. Damit dies geschehen kann, müssen Partner das Thema aufgreifen und alles, was damit verbunden ist, thematisieren: Gedanken, Gefühle, Gewohnheiten.“ Zurück zum Anruf: Die Anruferin hadert mit ihrer Beziehung. Schildert den Geldalltag und die Auseinandersetzung um ihr neues Auto. Ich rätsele: ist die Paarliebe nun zu Ende, nicht nur, sondern auch wegen des Geldes?

Vom Ende einer Beziehung her gedacht kann Geld für Zündstoff sorgen. Wenn es gleich zu Beginn thematisiert wird, kann es auf einen guten und liebevollen Weg führen. →

Zitat: „Das Thema Geld gehört zu den bedeutsamsten Konfliflktpunkten bei Paaren – weil es anfangs meist gemieden und später sogar tabuisiert wird. Doch wie lässt sich über Geld reden, ohne die Liebe zu beschädigen?“

Michael Mary fasst Thesen und Strategien zum Umgang mit Geld in Paarbeziehungen zusammen. Er unterteilt in Partnergeld, Freundesgeld, Liebesgeld. Und schreibt: „Geld ist nicht gleich Geld. Geld kann in Paarbeziehungen auf unterschiedliche Weise zum Einsatz kommen und unterschiedliche Wirkung erzeugen. Ein Partner mag sich partout nichts schenken lassen. Er fürchtet, dadurch in Abhängigkeit zu geraten. Ein anderer mag kein Geld schenken, weil er argwöhnt, er werde nur des Geldes wegen geliebt. Ein dritter mag keinen an seinem Wohlstand teilhaben lassen.

Literatur: Michael Mary, Liebesgeld, Piper 2016

Thomas Gebel

ehrenamtlicher Mitarbeiter der TelefonSeelsorge Bonn/Rhein-Sieg


Internes 24/7 8.2019

Diese Meldung war heute Morgen für mich und alle anderen Kolleginnen und Kollegen, die in der Mail-Seelsorge aktiv sind, auf der Startseite zu sehen. Für mich hat diese Nachricht immer etwas Beunruhigendes: da sind gerade 60 ratsuchende Menschen, deren Anliegen oder Probleme noch darauf warten, gelesen zu werden. Vor allem um Feiertage ist diese Zahl besonders hoch. Auch am Telefon hören wir manchmal den Seufzer „ach, endlich bin ich durchgekommen“. Und in der Chat-Beratung ist fast immer zu erleben, dass ein neu angebotener Chat sofort belegt wird. Beim Mailen kommt uns dieser Bedarf noch direkter und fassbarer entgegen, als eine konkrete Zahl von Hilferufen. Für mich bedeutet das vor allem, dass es notwendig ist, diese Arbeit auf noch mehr Schultern zu verteilen. Deshalb schreibe ich diesen kurzen Beitrag an dieser Stelle. Die Mail-Seelsorge folgt anderen Prinzipien als die Arbeit am Telefon und im Chat – sie hat andere Herausforderungen und Vorteile. Ein großer Vorteil ist die verfügbare „Bedenkzeit“ – für die Ratsuchenden und für uns Ehrenamtliche. Eine Antwort kann, darf und sollte gründlich bedacht werden. Ein anderer Vorteil ist die große Freiheit bei der zeitlichen Planung – ich kann die Mails bearbeiten, wenn mir passt, zu jeder Tages- oder Nachtzeit, und an jedem Ort, der dafür geeignet ist. Die Kehrseite ist, dass diese Kontakte – anders als bei Telefon und Chat – mich auch außerhalb der Dienstzeiten und außerhalb der Diensträume begleiten und manchmal auch mit mir umgehen. Bei vielen meiner Mail-Kontakte erlebe ich, dass diese besondere Form der Kommunikation und Begegnung sich nicht durch andere Formen ersetzen lässt. Sie wird von jüngeren Menschen gegenüber dem Telefon bevorzugt (ähnlich wie das Chat-Format). Sie öffnet Türen für Menschen, denen das Sprechen schwerfällt oder denen das Sprechen über besonders

belastende Themen zunächst gar nicht möglich ist. Auch die „Langsamkeit“ der Kommunikation und der wiederholte Kontakt mit derselben Person ist in manchen Fällen genau das, was für die ratsuchenden Menschen am besten passt. Die Mail-Beratung ist nicht nur ein erweitertes Angebot, eine nette Option, sondern zunehmend eine weitere tragende Säule der TelefonSeelsorge. Deswegen halte ich es auch für richtig und für notwendig, dass dieser Dienst in jeder Beziehung dem Dienst am Telefon gleich gestellt ist, dass er auch in gleicher Weise „anerkannt“ und gefördert wird: in der Ausbildung, in der Fortbildung, in der Supervision, aber auch bei der Anrechnung auf die vereinbarte Dienstpflicht, so wie es in unserer Stelle und in vielen anderen Stellen seit Jahren schon geübte Praxis ist. Mir ist dabei durchaus bewusst, dass dafür bei der Ausbildung und der Supervision ein spezieller und zusätzlicher Aufwand geleistet werden muss, und dass das für manche kleinere Stellen nicht einfach „so nebenher“ gestemmt werden kann. Umso mehr ist es für mich ein Anliegen, dass diese Arbeit, dort wo sie geleistet werden kann, die gebührende Förderung und Unterstützung erfährt – auch durch die jeweiligen Träger und die übergeordneten Strukturen. Damit ratsuchende Menschen nicht mehr so oft und so lange als „Überhang“ erscheinen ….

DR. FRANZ-JOSEF FRITZ

ehrenamtlicher Mitarbeiter der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar, Delegierter im Forum Südwest und BETS

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IMPRESSUM IN EIGENER SACHE Wir suchen Fotos, Geschichten und Beiträge für die Zeitschrift der TelefonSeelsorge! Blickpunkte der nächsten Ausgaben:

MY THEN Redaktionsschluss 1. September 2019

EINSAMKEIT Redaktionsschluss 1. Januar 2020

SCHREIBEN Redaktionsschluss 1. Mai 2020 Weitere Infos und Kontakt: Birgit Knatz (verantwortliche Redakteurin) birgit.knatz@24-7-telefonseelsorge.de

24/7 Zeitschrift der TelefonSeelsorge Deutschland ISSN 2511-7084 24/7 erscheint dreimal jährlich im April, August, Dezember und hat eine Auflage von 4000.

REDAKTIONSSCHLUSS für die April-Ausgabe ist der 1. Januar, für die August-Ausgabe der 1.Mai und für die Dezember-Ausgabe der 1. September.

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