Page 1


Susanne Fischer-Rizzi

Das groSSe Buch der

Pflanzenwässer Pflegen, heilen, gesund bleiben mit Hydrolaten

AT Verlag


INHALT

6 Vorwort

Von himmlischen Düften zu wunderbaren Pflanzenwässern Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Jede Wiedergabe, Vervielfältigung und Verbreitung auch von Teilen des Werks oder von Abbildungen, jede Übersetzung, jeder auszugsweise Nachdruck, Mikro-

9 Das w il de He rz de r Pf l anze n

9 Was sind Pflanzenwässer? 12 Die Düfte der Natur 12 Einkauf und Lagerung von Pflanzenwässern

verfilmung sowie Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen und multimedialen Systemen bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Verlages.

14 De s til l ation de r Pf l anze nwäss e r – Ge s chichte u nd Ge s chichte n

Sämtliche Rezepte in diesem Buch sind urheberrechtlich geschützt, sie dienen dem privaten Gebrauch und dürfen nicht kommerziell genutzt werden. Die in diesem Buch enthaltenen Ratschläge und Informationen sollen und können bei ernsthaften gesundheitlichen

23 Ein Blu m e ns trau SS f ü r Sie – Pf l anze n f ü r die De s til l ation 26 De r Zau be r de s Uns ichtbare n – Wie Dü fte au f u ns e re Se e l e w irken

Problemen eine Behandlung durch Ärzte oder Heilpraktiker nicht ersetzen; sie sind vielmehr als Ergänzung gedacht. Die in diesem Buch wiedergegebenen Informationen sind

27 Ge he im nis vol l e s Wass e r – Bots chaf te n fü r Nas e u nd Au ge n

nach bestem Wissen und nach dem aktuellen Stand der Kenntnis dargestellt. Alle Ratschläge, Rezepte und Anwendungen in diesem Buch wurden von der Autorin sorgfältig geprüft und erprobt. Autorin und Verlag übernehmen jedoch keinerlei Haftung für allfällige Schäden oder Folgen, die sich aus dem Gebrauch der hier vorgestellten Informationen ergeben können.

30 Anw e ndu ngs be re iche

30 31 31 32 33 33

© 2014

33

AT Verlag, Aarau und München Lektorat: Asta Machat, München

33

Fotos: Martina Weise, www.fotoweise.de Gestaltung und Satz: solutioncube GmbH Bildaufbereitung: Vogt-Schild Druck, Derendingen

34 34

Druck und Bindearbeiten: Firmengruppe APPL, aprinta Druck, Wemding

35

Printed in Germany ISBN 978-3-03800-699-2 www.at-verlag.ch

Raumpflege – Mit Düften Räume gestalten Haushalt – Mehr als sauber Küche – Düfte, die das Essen beleben Wellness – Körper und Seele gut tun Sauna/Sport – Fitness und Gesundheit unterstützen Kosmetik – Natürliche Pflege für Haut und Haar selbst herstellen Pflegen und gesund bleiben – Hilfreiche Pflanzenwässer für zuhause Gesundheits-, Kranken- und Senioren- pflege – Gut versorgt sein Psychiatrie – Sanfte Begleitung Hospiz – Pflanzendüfte für Nähe und Fürsorge Tierpflege/Tierhygiene – Hilfreiche Anwendungen

Sp ray & Co. – Wie w e nde t man 36 Pf l anze nwäss e r an?

36 38 43 44

In der Raumluft Äußerliche Anwendung Einnahme In der Kosmetik

= Die 12 wichtigsten Pflanzenwässer


91 Di e Pf la n z e n wä ss e r vo n A b is Z

53 59 63 67 73 79 83 89 97 101 105 109 117 121 127 133 137 143 149 153 161 165 169 175 181 187 191 197 207 213 221 227 233 241 247 261 271 279 285 291 299 305 311 315 321 327 333

Angelikawasser Apfelblütenwasser Augentrostwasser Basilikumwasser Cistrosenwasser Douglasienwasser Eukalyptuswasser Fenchelwasser Frauenhaarfarnwasser Gänseblümchenwasser Gundermannwasser Hamameliswasser Heublumenwasser Holunderblütenwasser Immortellenwasser Kamillenwasser Römisches Kamillenwasser Karottenwasser Kornblumenwasser Lavendelwasser Lemongrasswasser Limettenwasser Lindenblütenwasser Lorbeerwasser Mammutbaumwasser Maulbeerbaumwasser Meisterwurzwasser Melissenwasser Myrtenwasser Orangenblütenwasser Orangenschalenwasser Palo-Santo-Wasser Pfefferminzwasser Quittenwasser Rosenwasser Rosmarinwasser Salbeiwasser Schafgarbenwasser Thymianwasser Vanillewasser Weihrauchwasser Weißtannenwasser Wiesenköniginwasser Wundkleewasser Zedernwasser Zirbelkieferwasser Zitronenverbenenwasser

338 W ei tere P f la n z e n wä ss e r

338 Bärwurzwasser 339 Breitwegerichwasser 340 Eisenkrautwasser

341 342 343 344 345 345 347 347 348 350 351 353 354 357 357 358 359 360 361 361 362 363 364 365 366 367

Fichtenwasser Frauenmantelwasser Ginkgowasser Gotu-Kola-Wasser Habichtskrautwasser Hainbuchenwasser Haselnussblattwasser Honigkleewasser Iriswasser Jasminwasser Johannisbeerknospenwasser Lärchenwasser Latschenkieferwasser Manukawasser Monardenwasser Muskatellersalbeiwasser Neembaumwasser Pappelknospenwasser Ringelblumenwasser Rosengeranienwasser Stiefmütterchenwasser Storchschnabelwasser Wacholderwasser Weißer-Salbei-Wasser Ylang-Ylang-Wasser Ysopwasser

368 Die Ku ns t de r De s til l ation

368 Die Erde destilliert 369 Selbst destillieren 371 Wie funktioniert das Destillieren? 378 Inhaltss toffe de r Pf l anze nwäss er

378 So werden Inhaltsstoffe festgestellt 379 Die einzelnen Inhaltsstoffe 380 Die Stärke de s Wass e rs tof fs : De r p H-We rt

380 Von Bakterien, Pilzen und Viren 381 Messungen 382 Wiss e ns w e rte s zu r Natu rkos me ti k

382 Rohstoffe und Verfahren 389 Sammel- und Destillationskalender Anhang

390 393 394 398 400

Verzeichnis der Indikationen Verzeichnis der kosmetischen Anwendungen Literatur und Quellen Danksagung Zu Autorin und Fotografin


Von himmlischen Düften zu wunderbaren Pflanzenwässern »Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.« H ilde D omin

In diesem Buch möchte ich Sie mit den Pflanzenwässern, den duftenden Wässern aus Heilpflanzen, bekannt machen. Obwohl schon seit Jahrhunderten hergestellt und verwendet, sind sie fast ganz in Vergessenheit geraten. In der heutigen Aromatherapie stehen sie als Nebenprodukt der Destillation im Schatten der ätherischen Öle. Doch nun erinnert man sich wieder an diese hochwirksamen Pflanzenwässer, und sie erleben eine wohlverdiente Renaissance. Seit einigen Jahren werde ich in meinen Seminaren zur Aromatherapie und Heilpflanzenkunde immer öfter nach Informationen über die Pflanzenwässer gefragt. Auch sonst ist ein wachsendes Interesse an den Pflanzenwässern, die auch Hydrolate genannt werden, zu beobachten. Dies hat mich bewogen, mein bisheriges Wissen und meine Freude an den duftenden Pflanzenwässern in einem Buch zu verpacken und es Ihnen zu übergeben. Ich freue mich, dass dies eine weitere Möglichkeit für mich ist, die Pflanzen, die mein Leben begleiten, weiter und neu zu würdigen. Die Anfänge der Aromatherapie In der Anfangszeit der modernen Aromatherapie spielten die Pflanzenwässer eine unbedeutende Rolle. Sie galten als nutzloses Nebenprodukt bei der Destillation der ätherischen Öle. Bei so manchem Destillateur sah ich, wie das bei der Destillation von ätherischen Ölen entstandene Hydrolat, das Pflanzenwasser, in den nahen Bach abgeleitet wurde. Niemand interessierte sich dafür, es ging nur um das ätherische Öl, und nur dieses stand zum Verkauf. Das ist auch heute noch oft so und 6


vorwort

wird sich vielleicht erst durch das nun langsam wachsende Interesse an Pflanzenwässern ändern. Dabei bin ich selbst noch einmal in Gedanken meine Geschichte zurückgegangen, die mich mit den Pflanzendüften verbindet. Es war 1988, als ich mein Buch Himmlische Düfte. Das große Buch der Aromatherapie schrieb. Wie einem Wunder hatte ich mich – mit Freude, Neugier und Enthusiasmus – der damals im deutschsprachigen Raum noch fast unbekannten Aromatherapie genähert. Ich habe entdeckt, geforscht, experimentiert, ich war bezaubert von der Schönheit der Pflanzendüfte und beeindruckt von ihrer Heilkraft. Das Buch hat der Aromatherapie im deutschsprachigen Raum die Tür geöffnet und sie bekannt gemacht. Sie ist inzwischen in vielen Bereichen akzeptiert und etabliert. Die Aromatherapie hat teilweise auch in Institutionen wie Kliniken, Seniorenheimen, Hospizen Eingang gefunden und wird besonders in der Krankenpflege geschätzt. Die ätherischen Öle haben das Leben von vielen Menschen bereichert, und ein umfangreicher neuer Erfahrungsschatz hat sich angesammelt. Auch haben zahlreiche wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit der ätherischen Öle bestätigt. Die ätherischen Öle, die »himmlischen Düfte«, haben sich ihren Platz erobert. Dem Wunder die Hand hinhalten Mit den Pflanzenwässern verhält es sich ähnlich. Mit diesem Buch lade ich Sie ein, mit mir – wie damals bei den ätherischen Ölen –»dem Wunder die Hand hinzuhalten«, wie es Hilde Domin ausdrückt, Neues zu entdecken und alten Spuren zu folgen. Die Pflanzenwässer lernte ich zum ersten Mal Anfang der 1970er-Jahre kennen, als ich durch die Beschäftigung mit der Alchemie von meinen Lehrern das Destillieren erlernte. Einiges über ihre Anwendung in der Naturheilkunde erfuhr ich im Rahmen meiner damaligen Ausbildung zur Heilpraktikerin. Das erste Pflanzenwasser, das ich damals herstellte, war das Rosmarinwasser. Es war so wohltuend, dass ich mehr über die Pflanzenwässer erfahren wollte. Beim Studium alter Kräuterbücher war mir aufgefallen, dass dort neben gebräuchlichen Zubereitungen der Heilpflanzen als Tees, Pulver, Salben auch die Destillation der Pflanze zu einem Pflanzenwasser beschrieben wird. Fast aus jeder Pflanze, so wussten es die alten Kräuterbuchautoren wie Hieronymus Bock (1577) oder Tabernaemontanus (1731), konnte man ein heilsames

Pflanzenwasser herstellen. Auch in den Büchern einiger zeitgenössischer Phytotherapeuten finden sich Angaben zur Anwendung und zur Heilkraft mancher Pflanzenwässer. Da ich wusste, wie man selbst destilliert, stellte ich mit meiner kleinen Destille zahlreiche Pflanzenwässer her. Es gab viel auszuprobieren. Ich sammelte die Ergebnisse meiner Erfahrungen, die Angaben aus der Literatur und Berichte von Kolleginnen und Kollegen. Einige Pflanzenwässer waren mir schon aus der Naturheilkunde bekannt, wie zum Beispiel Fenchelwasser, Hamameliswasser, Holunderblütenwasser und Rosenwasser. Manchen wie dem Rosenwasser, dem Orangenblütenwasser, dem Safranwasser war ich schon in Kochrezepten der Küche Asiens, des Mittleren Ostens und Südeuropas begegnet, besonders durch meine Arbeit an einem Safran-Kochbuch. Pflanzenwässer in der Naturheilkunde Die Pflanzenwässer entstehen als Kondensat des Destillationsdampfes im Kühler der Destille und enthalten die öllöslichen wie auch die wasserlöslichen flüchtigen Inhaltsstoffe der Pflanzen. Somit sind sie ein Schnittpunkt zwischen der Phytotherapie, die hauptsächlich Pflanzen als Tee, Tinkturen, Pulver usw. verwendet, und der Aromatherapie, die mit den öllöslichen Anteilen, den ätherischen Ölen, arbeitet, die aber eigentlich auch zur Phytotherapie gehört. Beide Bereiche werden in der Anwendung wie auch in der Literatur meist getrennt abgehandelt. Die Angaben über die Pflanzenwässer in der Heilpflanzenkunde, der traditionellen Naturheilkunde, reichen weiter zurück als jene der modernen Aromatherapie. Die Aromatherapie und Aromapflege liefern neue Erkenntnisse und Erfahrungen. So können sich Phytound Aromatherapie gegenseitig bereichern, wozu dieses Buch anregen und beitragen möchte. Geheimnisvolles Wasser Im Gegensatz zu den ätherischen Ölen sind die Pflanzenwässer – wie schon der Name verrät – vom Wasser bestimmt. Wer sich mit ihnen und ihrer Heilwirkung beschäftigt, wird auch auf die faszinierenden Eigenschaften des Wassers stoßen. So bin ich auf die interessanten Forschungen zu den besonderen Qualitäten des Wassers von Ruth Kübler, Professor Bernhard Kröplin und weiteren gestoßen. Ich berichte darüber im Kapitel »Geheimnisvolles Wasser« (Seite 27). 7


vorwort

Mit dem wachsenden Interesse an Pflanzenwässern werden diese zunehmend im Handel angeboten. Doch es gibt viele wirksame Pflanzenwässer, die man noch nicht kaufen kann, und es ist faszinierend, sie selbst herzustellen. Wie schon die Alchemie zeigte, die uns die Destillation nach Europa gebracht hat, ist die Destillation etwas ganz Besonderes. Es ist ein magischer Moment, wenn der erste Tropfen Pflanzenwasser aus der Destille rinnt, wenn der ganze Raum mit dem Duft der Pflanzen erfüllt wird. Meine Pflanzenwässer Ich habe in diesem Buch jene Pflanzenwässer beschrieben, die ich selbst kenne. Ich habe sie destilliert, ausprobiert, getestet, Studien dazu betrieben und Erfahrungsberichte von Anwenderinnen und Anwendern gesammelt. Einige dieser Berichte finden Sie auf diesen Seiten. Mein Zugang zu den Pflanzenwässern ist die lebendige Erfahrung und meine Verbindung zur europäischen Naturheilkunde als Heilpraktikerin. In den Pflanzenporträts in diesem Buch ergänze ich mein Wissen teilweise mit Informationen aus der aktuellen wissenschaftlichen

Forschung, die es über die Pflanzenwässer oder die ätherischen Öle gibt. Hinzu kommen alte und neue Literatur, überliefertes und neues Wissen aus der Pflanzenheilkunde, Aromatherapie und Aromapflege sowie der rege Austausch darüber mit Kolleginnen und Kollegen, mit meinen Schülerinnen und Schülern. So können sich Wissenschaft, Erfahrung, Intuition und Naturerleben miteinander verbinden, um ein facettenreiches Bild der Pflanzenwässer entstehen zu lassen. Ich möchte die Pflanzenwässer nicht nur, wie heute oft üblich, in Hinblick auf isolierte Inhaltsstoffe betrachten und bewerten, sondern sie als harmonisches Ganzes im Sinne der Naturheilkunde und der modernen Komplementärmedizin vorstellen. Dazu möchte ich David Suzuki, früher Professor für Genetik an der Universität von British Columbia und Träger des Alternativen Nobelpreises, zu Wort kommen lassen: »Die Wissenschaft vertritt eine sehr einflussreiche Sicht der Welt. Indem wir uns auf ein Teilstück der Natur konzentrieren, indem wir alles, was damit zu tun hat, erfassen und ein bestimmtes Fragment messen und beschreiben, gewinnen wir tiefe Einsichten – aber nur in jenen Teilaspekten (...). Das Detailwissen wird im Lauf der Zeit wachsen und sich wandeln, die Phänomene jedoch werden ihren wunderbaren Glanz für immer behalten.« Die Beschäftigung mit Pflanzenwässern, mit Heilpflanzen, die Berührung mit der Natur, dies alles lässt uns manchmal diesen wunderbaren Glanz, von dem David Suzuki spricht, erfahren und ermöglicht es uns, an Wundern zu wachsen, unsere eigene Mitte zu erleben und unsere Gesundheit zu erhalten. Den Pflanzen mit offenen Sinnen zu begegnen, sich auf ihre Persönlichkeit einzustimmen, lässt uns heilsam die Lebendigkeit der Erde wie auch unsere eigene Lebendigkeit spüren. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Kennenlernen und Anwenden der wunderbaren Pflanzenwässer.

Susanne Fischer-Rizzi Sulzberg im Allgäu, Herbst 2013

8


Das wilde herz der pflanzen Was sind Pflanzenwässer? Wählen Sie ein Pflanzenwasser aus, vielleicht Rosenoder Weißtannenwasser. Sprühen Sie es um sich, schließen Sie die Augen und atmen Sie ein. Jetzt fühlen, spüren und erleben Sie, was ein Pflanzenwasser ist. Der Duft, den Sie wahrnehmen, stammt aus der Pflanze, es ist ihr ätherisches Öl und im Pflanzenwasser meist zu nur 0,03 bis 0,5 Prozent enthalten. Das ist gerade so viel, wie das Wasser an ätherischem Öl aufnehmen kann, und so wenig, dass das Pflanzenwasser Ihre Haut nicht reizt. Eine perfekte Balance. Wasser und Duft, das ist die schöne Verbindung, die besondere Formel der Pflanzenwässer. Im Pflanzenwasser sind jedoch auch Inhaltsstoffe enthalten, die keine ätherischen Öle sind und die zum Beispiel bei der Teeherstellung anfallen. Außerdem birgt das Pflanzenwasser noch sogenannte Artefakte, Stoffe, die erst bei der Destillation entstehen und erst durch diese in Erscheinung treten. Das Wasser, das Sie auf Ihrer Gesichtshaut spüren, stammt von der Destillation, der Methode, mit der die Pflanzenwässer hergestellt werden. Die Pflanzenwässer vereinen die Heilwirkung der Pflanzen, wie sie aus der Kräuterheilkunde und auch aus der Aromatherapie bekannt ist. Aus diesem einmaligen Zusammenspiel von Wirkkräften der Pflanze, entstanden im Kessel der Destillation, heftigen Kräften ausgesetzt, gehen die Pflanzenwässer hervor, das »wilde Herz der Pflanze«, eine lebendige Konzentration von Naturstoffen in Wasser gelöst. Nur was die wilden Kräfte der Transformation während der Destillation aushält, was verschiedene Aggregatzustände wie fest, flüssig, gasförmig durchsteht, wird am Ende als Pflanzenwasser aus der Destille fließen. Wann immer eine Destillation zur Herstellung

von ätherischem Öl gemacht wird, entsteht auch ein Pflanzenwasser. Bei der Herstellung von Pflanzenwässern, den Hydrolaten, steht jedoch nicht der Ertrag an ätherischem Öl im Vordergrund, sondern die Qualität des Pflanzenwassers. 9


in die Anwendungbereiche der Aromatherapie, der Aromapflege und der Pflanzenheilkunde, wo Laien wie auch professionell im medizinischen Bereich arbeitende Menschen neue, hilfreiche Produkte der Natur in die Hand bekommen. Die milden Pflanzenwässer eignen sich sehr gut für die Pflege der zarten Babyhaut, zur Anwendung bei Kleinkindern wie auch für die dünne, empfindliche Haut im Alter. Auch während der Schwangerschaft können die mild wirksamen Pflanzenwässer vielfältig verwendet werden.

Sanft und wohltuend Oft tauchen Dinge (wieder) auf, wenn sie gebraucht werden. Die Pflanzenwässer, die gerade eine Renaissance erfahren und einen neuen Zweig der Aromatherapie, einen wiederentdeckten traditionellen Zweig der Pflanzenheilkunde bilden, scheinen genau in unsere Zeit zu passen. Sie haben eine besonders milde Wirkung, sind fast immer haut- und schleimhautverträglich und verursachen, richtig angewendet, keine Nebenwirkungen. Richtig angewendet, dienen sie sogar zur Behandlung von Wunden, Entzündungen oder von Hauterkrankungen mit Juckreiz. Pflanzenwässer eignen sich auch zur Einnahme. Obwohl sie so sanft wirken, sind sie hochwirksam und besitzen ein großes Anwendungsspektrum. Mit den Pflanzenwässern öffnet sich eine Tür 10

Aromatherapie – damals und heute Seit meiner Beschäftigung mit der Aromatherapie stelle ich fest, dass sich die Anwendung der ätherischen Öle gewandelt hat. Wie ein roter Faden zieht sich die stete Zunahme der Allergiebereitschaft durch die Zeit und durch alle Gesellschaftsschichten. Allergien kommen heute sehr viel häufiger vor als früher. Vor etwa zwanzig Jahren litt jeder Zehnte an Heuschnupfen, heute ist schon jeder fünfte Mensch davon betroffen. Auch die allergischen Hautreaktionen, die Überempfindlichkeiten, haben besonders in den letzten zehn Jahren enorm zugenommen. Viele Menschen leiden an allergischen Hauterkrankungen oder besitzen einfach eine sehr empfindliche Haut. Zur Behandlung und Pflege müssen die ätherischen Öle niedrig dosiert eingesetzt werden, da sie ansonsten schnell Überreaktionen hervorrufen können. Eine Dosierung wie zu Anfang der modernen Aromatherapie vor etwa vierzig Jahren wäre heute nicht mehr möglich. Da kommen die milden Pflanzenwässer gerade recht. Sie wirken so sanft, dass sie kaum Reizungen verursachen und doch Juckreiz stillen. Ihre Wirkung auf die Psyche ist mild und verträglich und doch wirkungsvoll. Deshalb werden sie zunehmend auch in der Psychiatrie oder in Hospizen eingesetzt. Auch Tiere, mit ihren sehr empfindlichen Nasen, vertragen die Pflanzenwässer sehr gut. Duft und Schönheit standen schon immer miteinander in Verbindung. Die Pflanzenwässer eignen sich denn auch besonders gut für die Schönheitspflege, als Gesichtswasser oder in verschiedensten Produkten verarbeitet. Die zart duftenden Pflanzenwässer schenken Wohlgefühl, Körper und Seele werden dabei gleichermaßen wohltuend bedacht. So viele Gründe also, die Pflanzenwässer kennenzulernen!


Das wilde Herz der Pflanzen

Warum nur waren die Pflanzenwässer, die in der Heilkunde früherer Jahrhunderte eine große Rolle spielten, so lange vergessen? Dafür gibt es verschiedene Gründe. In unserer Zeit wurden die Pflanzenwässer bis vor Kurzem als ein nutzloses Abfallprodukt bei der Herstellung von ätherischen Ölen angesehen. Das Interesse an ihrer Vermarktung war nicht groß, da sie sehr leicht verderblich sind und deshalb besondere Aufmerksamkeit – wie zum Beispiel mikrobiologische Untersuchung, spezielle Abfüllung und Lagerung – erfordern. Gemessen am Volumen, das für Lagerung, Verpackung und Versand relevant ist, liegen die Preise für Pflanzenwässer weit unter jenen der ätherischen Öle. Dies alles hat Händler nicht gerade dazu animiert, mit Pflanzenwässern Geschäfte zu machen. Bezeichnungen für Pflanzenwässer Wenn Sie Pflanzenwässer einkaufen, werden Sie feststellen, dass diese mit unterschiedlichen Namen bezeichnet werden. Eine einheitliche Namensgebung gibt es noch nicht. Im deutschen Sprachraum sind die Begriffe »Hydrolate« und »Pflanzenwässer« die am meisten verwendeten Bezeichnungen. Sie werden aber auch Aromawässer, Blütenwässer, Duftwässer oder aromatische Hydrosole genannt. In der englischen Literatur zur Aromatherapie bezeichnet man die Pflanzenwässer als Hydrolat, manchmal auch als Hydrosol, wie es in der amerikanischen Aromatherapie gebräuchlich ist. In Frankreich heißen sie Hydrolat, Aquarom oder Eaux florales, in Italien Aqua in Verbindung mit dem Namen der Pflanze, zum Beispiel Aqua di Rosa. Pflanzenwasser, ätherisches Öl, Tee – Gem einsamkeiten und Unterschiede Die Wirkungsweise der Pflanzenwässer liegt zwischen einer Teezubereitung und der Anwendung von ätherischen Ölen. Pflanzenwässer und ätherische Öle ähneln sich in ihrem Wirkprofil, sie sind beide durch Destillation entstanden. Sie wirken aber nie ganz gleich, sie besitzen eine unterschiedliche Zusammensetzung, da Pflanzenwässer auch wasserlösliche Stoffe und erst bei der Destillation durch Hydrolyse entstandene Inhaltsstoffe aufweisen. Manche Pflanzenwässer haben Wirkungen, welche die ätherischen Öle nicht haben und umgekehrt. Man kann die Wirkungsweise des ätherischen Öls also nicht ganz auf die des Pflanzenwassers übertragen und

spezifische Anwendungen von ätherischen Ölen genauso bei Pflanzenwässern durchführen. Beide ergänzen sich jedoch gut in einer Synergie ihrer Wirkkraft. So werden ätherische Öle beispielsweise in geringen Mengen in Pflanzenwässern für Raumsprays gelöst oder in Cremes und Gels mit Pflanzenwässern eingearbeitet. In der Pflege benötigt man oft viel milder wirkende Substanzen als die ätherischen Öle und verwendet deshalb bevorzugt Pflanzenwässer. Auch zur Einnahme eignen sich in der Regel Pflanzenwässer besser als ätherische Öle. Die Wirkung der Pflanzenwässer deckt sich teilweise mit jener von Kräutertees. Sie sind jedoch konzentrierter als der aus derselben Pflanze hergestellte Kräutertee. Sie besitzen teilweise eine 4- bis 5-fach stärkere Wirkung als ein Heiltee aus der gleichen Pflanze und werden deshalb teelöffel- bis esslöffelweise in Wasser eingenommen. Haltbarkeit Was die Haltbarkeit anbetrifft, ist die der Tees besonders kurz. Sie sollten in der Regel innerhalb eines Tages getrunken werden. Im Kühlschrank kann man manche Tees allerdings 1 bis 2 Tage aufbewahren. Besonders Tees aus schleimhaltigen Pflanzen halten sich ohne Kühlung nur einige Stunden, da sich in ihnen schnell Keime entwickeln. Ätherische Öle haben eine sehr viel längere Haltbarkeit. Je nachdem, um welches ätherische Öl es sich handelt, hält es sich sogar einige Jahre. Pflanzenwässer haben den Nachteil, dass sie sich nicht sehr lange halten. Ohne sorgfältige Handhabung können sie, je nach Pflanzenwasser, schon nach einigen Monaten ihre Haltbarkeit überschritten haben. Sie sind dann verkeimt. Kaufen Sie deshalb für den Hausgebrauch nur kleinere Mengen Pflanzenwässer ein oder stellen Sie Pflanzenwässer nur in kleineren Mengen selbst her. So können Sie auf eine Konservierung verzichten. Werden die Pflanzenwässer im Handel als Kosmetika verkauft, müssen sie keimfrei und eine Mindesthaltbarkeit garantiert sein. Deshalb werden zwischen 12 und 20 Prozent Alkohol (Ethanol), aber auch andere Konservierungsmittel zugesetzt. Einige Firmen bieten Pflanzenwässer ohne Konservierung an. Diese sind dann meist als Raumdüfte ausgewiesen.

11


66


Die Nerven stärken Das Basilikum wird auch Königskraut genannt. Dieser Name leitet sich vom griechischen basileus (zu deutsch König) ab und drückt die hohe Wertschätzung aus, die Basilikum einst als Gewürz, aber auch als Heilpflanze genoss. Vom Wissen über die therapeutische Wirkung des Basilikums ist im Westen wenig erhalten geblieben. In Indien jedoch genießt Basilikum noch heute große Verehrung. Das Indische Basilikum (Ocimum sanctum), Tulsi oder Tulasi genannt, ist eine der heiligsten Pflanzen Indiens und wird als pflanzliche Verkörperung des Gottes Vishnu und der Göttinnen Tulasidevi und Lakshmi verehrt. In der ayurvedischen Heilkunst wird diese Pflanze hochgeschätzt. Man spricht ihr nicht nur viele Heilwirkungen, sondern auch eine starke magische und spirituelle Ausstrahlung zu. Sie soll Plätze von negativen Energien rein halten können. Tulsi kann, so heißt es, Körper und Geist in einen Zustand geistiger Harmonie versetzen. Man verwendet Tulsi bei Angst und Traurigkeit sowie bei Kopfschmerzen, Asthma und Krämpfen. Im antiken Griechenland empfahl man Basilikum als Heilmittel bei Schwindel, zur Stärkung des Sehvermögens und zur Behandlung von Erkältungskrankheiten.

Später in der Klostermedizin wurde das Basilikumkraut nicht nur als heilende Pflanze für die Verdauung und bei Erkältungen empfohlen, sondern man sprach dem Basilikum auch eine Wirkung auf das Gemüt zu, und sie wurde gegen Melancholie eingesetzt. Das bei uns vorwiegend in der Küche verwendete Europäische Basilikum (Ocimum basilicum) verbinden wir meist mit italienischen Gerichten wie Pesto oder Tomaten und Mozzarella. Das Basilikumwasser, das aus seinen Blättern destilliert wird, duftet schwächer als die frischen Blätter. Und doch besitzt es eine Wirkung, die wir gerade in unserer Zeit gut gebrauchen können: Es stärkt unsere Nerven bei Stressbelastung.

67


152


Von blauen Gipfeln blicken Wenn der Stress des Alltags überhandnimmt, wenn zu viele Gedanken den Kopf schwer machen, wenn wir nach einem anstrengenden Tag einfach nicht abschalten können, erinnert uns der befreiende Duft des Lavendels daran loszulassen, besonders in Situationen, wenn uns einfach alles zu viel ist und Überforderung sich bemerkbar macht, wenn wir von Hektik getrieben sind und keine innere Ruhe mehr finden. Dann schenkt der Lavendel Entspannung und Frische zugleich und lässt den Stress hinter »blauen Gipfeln verschwinden«. Es ist ein blaues Wunder, wie er uns mit Leichtigkeit entspannen und die Schwere aus einer Situation nehmen kann. Lavendelwasser, der Duft gegen Stress, aus dem blauen Lavendel destilliert, führt uns »ins Blaue«, wir können »blau machen« und uns von Anspannung und Stress erholen. Die Verspannungen lösen sich, die Atmung vertieft sich. Der Name des Lavendels leitet sich ab vom lateinischen lavare, reinigen, waschen, da er in römischen Zeiten zum Waschen von Kleidung, für Bäder und zur Reinigung von Wunden verwendet wurde. Seine reinigende Kraft findet aber auch auf der seelischen Ebene statt. Lavendelduft wirkt klärend und bereinigend.

Lavendel kann anregen, beruhigen, ausgleichen. Er scheint alle Gegensätze in sich mit Leichtigkeit zu vereinen. Im Lavendel begegnen wir einer feinen und subtilen, zart ausgleichend wirkenden Pflanzenpersönlichkeit, die auf unsere Stimmungen und Bedürfnisse eingeht und uns das, was wir gerade brauchen, zur Verfügung stellt. Der Lavendel liebt es, nach oben zu streben. Die Blüten stehen an der Spitze eines aufrechten Stängels, der sie über das Kraut und die Erde erhebt. So scheint die Pflanze wie entrückt und in blau-lila Transparenz gehüllt. Wenn sie blüht, leuchtet sie schon von Weitem, wenn man sie an ihren Lieblingsstandorten, den sonnigen, kargen Berghängen besucht oder wenn man auf blaue Lavendelfelder blickt. In der Provence, einer Landschaft, deren Geschichte eng mit dem Lavendel verbunden ist, schimmert diese Pflanze im Sommer in großen Lavendelfeldern über der rotbraunen Erde, endlose Lavendelreihen schmiegen sich duftend wie blaue Seide über die wellige Landschaft. Das unverwechselbare Licht dieser Region lässt den Lavendel dort besonders intensiv und magisch leuchten. Maurice Mességué, der französische Heilpflanzenexper153


314


Wunden heilen Wenn ich mir die Standorte des Wundklees vorstelle, dann reise ich in Gedanken zu sonnendurchfluteten Hängen in den Alpen. Dort duftet es nach heilsamen würzigen Kräutern. Die Blüten des Wundklees, die sonnengelb und dicht an dicht der Sonne zugewandt stehen, bilden ein seidenes, gelbes Blumentuch, das sich über den schroffen Hang gelegt hat und sanft in der lauen Brise wogt. Die Blüten des Wundklees sind von einer seidenweichen Behaarung umhüllt. Viele hautheilende Pflanzen tragen diese Behaarung. Der Wundklee liebt die Sonne. Je mehr er dem Sonnenlicht ausgesetzt ist, umso roter laufen seine sonst gelben Blüten an. Seine Gestalt, seine Farbe, alles vermittelt etwas Wohlwollendes, Freundliches, Lebensfrohes und sagt in der Sprache der Pflanzen: »Ich tu dir gut, ich erzähle dir vom Wohlsein.« Der Wundklee ist ein wahres Naturkind, er wächst fern der gedüngten Felder und Wiesen. Überdüngung lässt ihn einfach verschwinden. Meine erste Lektion über die Heilpflanze Wundklee erhielt ich als junge Frau von meiner damaligen Kräuterlehrerin Maria Keller. Wir sammelten mit ihr die Blüten dieser Pflanze, die sie dann zu Medizin für viele Beschwerden verarbeitete. Ihre hautheilenden Salben, die auch

Wundklee enthielten, waren besonders begehrt und besaßen eine legendäre Heilkraft. Dies war im Voralpenland. Die Tradition des Wundklees, das lebendige Wissen um seine Kräfte, hat sich besonders in den Alpen erhalten. Von den Bewohnern der Berge wird der Wundklee als hilfreiche Pflanze zum Heilen von Wunden geschätzt. Sein Name verrät seine Heilkräfte. Absud, Tinktur, Pflanzenwasser, aber auch die Auflage von frischen Pflanzenteilen wurden zum Heilen von schlecht heilenden Wunden bei Mensch und Tier verwendet. Diese Pflanze, die Wunden und Aufschürfungen der Erde wie Erdabrisse und Lawinenrisse heilen kann (siehe Beschreibung Seite 316), weiß auch, wie man Wunden der menschlichen Haut schließt und abheilt. Auch als Hustenmittel und bei Entzündungen im Mund- und Rachenbereich wurde der Wundklee in der Volksheilkunde geschätzt. Magenstärkend und blutreinigend soll er auch sein. Doch seine Passion ist das Wundenheilen, darauf verweist sein deutscher wie auch sein wissenschaftlicher Name: Er leitet sich ab vom lateinischen vulnerare, verwunden. Der Wundklee besitzt einen einzigartigen Wirkstoffkomplex aus Flavonoiden, Gerbstoffen, Aucupin und Catechinen, der ihn zu einer 315


Verzeichnis der Indikationen Bei welchen Beschwerden helfen welche Pflanzenwässer?

Abstillen Salbei

Abszess Pappel Abwehrstärkung Angelika Cistrose Eukalyptus Holunderblüten Johannisbeer knospen Lemongrass Meisterwurz Melisse Myrte Palo Santo Thymian Weihrauch Wiesenkönigin Allergie Cistrose Holunder Kamille, Römische Rose Angina Siehe Mandelentzündung Angst Angelika Gotu Kola Holunder Jasmin Lavendel Lindenblüten Lorbeer Mammutbaum Meisterwurz Melisse Myrte Orangenblüten Orangenschalen Palo Santo Kamille, Römische Rose Salbei Weihrauch Zeder Zirbelkiefer Zitronenverbene Ansteckung, Schutz vor Douglasie Eukalyptus Latschenkiefer Lavendel Lemongrass Limette Lorbeer Mammutbaum Meisterwurz Melisse

390

Thymian Zirbelkiefer Zitronenverbene Appetitanregend Angelika Orangenschalen Pfefferminze Rosmarin Zitronenverbene Bärwurz Basilikum Fenchel Arthritis Hamamelis Palo Santo Weihrauch Arthrose Weißtanne Asthma Basilikum Eukalyptus Johannisbeerknospen Palo Santo Thymian Atemwegserkrankungen Eukalyptus Immortelle Lärche Myrte Rosmarin Thymian Weihrauch Weißtanne Augen, entzündet Augentrost Habichtskraut Hamamelis Hainbuche Immortelle Myrte Quitte Rose Augen, gereizt Augentrost Kornblumen Myrte Rose Augen, geschwollen Augentrost Fenchel Habichtskraut Hainbuche Hamamelis Holunderblüten Kornblumen Lavendel Lindenblüten Melisse Myrte

Orangenblüten Rose Augen, lichtempfindlich Augentrost Augen, müde, überanstrengt Apfelblüten Augentrost Fenchel Habichtskraut Holunderblüten Kornblumen Lindenblüten Rose Rosmarin Augen, trocken Augentrost Kornblumen Myrte Rose Augen, Bindehautentzündung (Konjunktivitis) Augentrost Fenchel Immortelle Kornblume Myrte Rose

Babypflege

Kamille, Echte Kamille, Römische Kornblume Lavendel Lindenblüten Melisse Myrte Rose

Beine, Stauungen Gotu Kola Holunderblüten Pfefferminze Wiesenkönigin Blähungen Angelika Basilikum Fenchel Kamille, Römische Lavendel Meisterwurz Melisse Pfefferminze Rosmarin Salbei Blutdruck, zu hoher Lavendel Melisse

Blutdruck, zu niedriger Pfefferminze Rosmarin Bluterguss (Hämatom) Hamamelis Honigklee Immortelle Blutreinigung Gänseblümchen Gundermann Blutungen Cistrose Hamamelis Bronchitis Eukalyptus Lindenblüten Myrte Palo Santo Rosmarin Thymian Weißtanne Zeder Brustwarzen, wund, entzündet Eisenkraut Holunderblüten Kamille, Römische Quitte Burnout Siehe Erschöpfung

Darmbeschwerden

Angelika Bärwurz Fenchel Kamille Lavendel Melisse Pfefferminze Vanille Zitronenverbene

Dekubitus Siehe Wundliegen Depression Basilikum Gotu Kola Immortelle Kamille, Römische Lärche Lemongrass Limette Lorbeer Meisterwurz Melisse Myrte Orangenblüten

Orangenschalen Palo Santo Rose Rosengeranie Rosmarin Thymian Vanille Weihrauch Weißtanne Ylang Ylang Zirbelkiefer Durchblutungsstörungen Angelika Douglasie Gotu Kola Heublumen Latschenkiefer Lorbeer Rosmarin Thymian Weißtanne

Ekzem

Cistrose Eisenkraut Gänseblümchen Gundermann Hamamelis Immortelle Kamille Mammutbaum Schafgarbe Stiefmütterchen Weihrauch Zeder

Entspannung Angelika Basilikum Cistrose Fenchel Holunderblüten Immortelle Jasmin Johannisbeerknospe Kamille, Echte Kamille, Römische Latschenkiefer Lavendel Lemongrass Mammutbaum Melisse Myrte Orangenblüten Orangenschalen Palo Santo Rose Vanille Weihrauch Ylang Ylang Zirbelkiefer Zitronenverbene

Erbrechen Limette Pfefferminze Erkältung Angelika Douglasie Eukalyptus Fichte Holunderblüten Lärche Latschenkiefer Lindenblüten Lorbeer Mammutbaum Manuka Meisterwurz Melisse Myrte Palo Santo Pfefferminze Rosmarin Salbei Schafgarbe Thymian Weißtanne Zeder Zirbelkiefer Erschöpfung Angelika Cistrose Eukalyptus Gotu Kola Hainbuche Immortelle Johannisbeerknospen Latschenkiefer Lavendel Lemongrass Limette Mammutbaum Meisterwurz Pfefferminze Rosmarin Salbei Thymian Weißtanne Zirbelkiefer Zitronenverbene

Fieber

Eukalyptus Habichtskraut Holunderblüten Lemongrass Lindenblüten Pfefferminze Rose Wiesenkönigin

Furunkel Melisse Lärche Pappelknospen


Fußpilz Manuka Neembaum Thymian

Gallenbeschwerden Pfefferminze Schafgarbe

Gastritis Siehe Magenschleimhautentzündung Geburt Holunderblüten Iris Jasmin Melisse Muskatellersalbei Orangenblüten Rose Wundklee Gedächtnis stärkend Gotu Kola Melisse Rosmarin Salbei Gelenkschmerzen Hamamelis Heublumen Holunderblüten Lärche Latschenkiefer Palo Santo Wacholder Weihrauch Weißtanne Grippe Angelika Eukalyptus Holunderblüten Kamille, Römische Latschenkiefer Limette Lindenblüten Lorbeer Meisterwurz Wiesenkönigin Zitronenverbene

Halsentzündung,

Halsschmerzen Apfelblüten Breitwegerich Maulbeerbaum Myrte Rose Salbei Thymian Weihrauch Wundklee Hämatom Siehe Bluterguss Hämorrhoiden Cistrose Hamamelis Myrte Pappelknospen Quitte Rose Schafgarbe Wundklee

Haut, juckend Breitwegerich Cistrose Frauenmantel Hamamelis Immortelle Johannisbeerknospen Kamille, Römische Karotte, Wilde Lindenblüten Manuka Pfefferminze Quitte Rose Schafgarbe Stiefmütterchen Zeder Zitronenverbene Hauterkrankungen Cistrose Gänseblümchen Gundermann Hamamelis Holunderblüten Immortelle Kamille, Echte Kamille, Römische Manuka Melisse Pfefferminze Rose Schafgarbe Storchschnabel Zeder Haut, nach Bestrahlung Hamamelis Immortelle Karotte, Wilde Hautpilz Hamamelis Neembaum Thymian Heiserkeit Hamamelis Salbei Herpes Immortelle Kamille, Römische Melisse Pfefferminze Rose Wundklee Ysop Herz Lavendel Lorbeer Melisse Orangenschalen Rose Rosmarin Zirbelkiefer Heuschnupfen Myrte Weihrauch Zeder

Hexenschuss Heublumen Latschenkiefer Hitzewallungen Kornblumen Muskatellersalbei Pfefferminze Rose Salbei Husten Eukalyptus Fenchel Immortelle Lindenblüten Lorbeer Myrte Quitte Salbei Thymian Weihrauch Weißtanne Ysop Zeder Zirbelkiefer Husten, Verschleimung Myrte Salbei Weihrauch Weißtanne Zeder Zirbelkiefer

Immunsystem

stärkend Angelika Cistrose Eukalyptus Holunder Johannisbeerknospen Latschenkiefer Lemongrass Lindenblüten Manuka Meisterwurz Melisse Myrte Palo Santo Thymian Weihrauch Insektenstich Breitwegerich Cistrose Hamamelis Johannisbeerknospen Lavendel Lindenblüten Melisse Pfefferminze Rose Zitronenverbene Ischias Heublumen

Konjunktivitis

Siehe Bindehautentzündung

Konzentration fördernd Basilikum Eukalyptus

Gotu Kola Limette Melisse Pfefferminze Rosmarin Ysop Zitronenverbene Kopfschmerzen Honigklee Iris Johannisbeerknospen Kamille, Römische Lavendel Lindenblüten Melisse Orangenblüten Palo Santo Pfefferminze Rosmarin Salbei Wiesenkönigin Ylang Ylang Krampfadern Hamamelis Honigklee Kreislaufbeschwerden Lavendel Orangenblüte Pfefferminze Rosmarin Weißtanne Wiesenkönigin

L eber, Stärkung Rosmarin Schafgarbe

Lidödem Siehe Augen, geschwollen Lymphe, Lymphfluss fördernd Cistrose Honigklee Immortelle Lemongrass Lorbeer Orangenschale

Magenbeschwerden, nervöse Bärwurz Basilikum Fenchel Kamille, Römische Meisterwurz

Magen-DarmBeschwerden Fenchel Kamille, Römische und Echte Lavendel Melisse Pfefferminze Quitte Mandelentzündung Salbei Wundklee

Menstruation, schmerzhaft Fenchel Kamille, Römische Muskatellersalbei Rosmarin Schafgarbe Vanille

Muskelverspannung Angelika Douglasie Eukalyptus Heublumen Latschenkiefer Lorbeer Weißtanne Zirbelkiefer

Menstruation, unregelmäßig Fenchel Monarde Muskatellersalbei Vanille

Nasenbluten

Menstruation, zu schwache Fenchel Karotte, Wilde Muskatellersalbei Rosmarin Salbei Menstruationsbeschwerden (siehe auch Prämenstruelles Syndrom) Bärwurz Frauenhaarfarn Karotte, Wilde Melisse Migräne Basilikum Johannisbeerknospen Lavendel Melisse Palo Santo Milchschorf Hamamelis Stiefmütterchen Mundschleimhautentzündung Hamamelis Karotte, Wilde Melisse Myrte Pfefferminze Quitte Rose Wundklee Muskelkater Angelika Heublumen Immortelle Latschenkiefer Palo Santo Rosmarin Weißtanne Zirbelkiefer Muskelschmerzen Angelika Douglasie Immortelle Lärche Lemongrass Lorbeer Pfefferminze Rosmarin Wacholder Weißtanne

Cistrose

Nasenkatharr (Rhinitis) Pfefferminze Weihrauch Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) Eukalyptus Gundermann Kamille, Echte Melisse Salbei Weihrauch Ysop Nasenschleimhaut, entzündete Eukalyptus Fenchel Karotte, Wilde Melisse Nasenschleimhaut, geschwollene Karotte, Wilde Weihrauch Nasenschleimhaut, trockene Melisse Nervenschmerzen Hamamelis Latschenkiefer Weißtanne Nervosität Angelika Basilikum Hainbuche Johannisbeerknospen Lindenblüten Orangenblüten Neurodermitis Cistrose Gänseblümchen Hamamelis Immortelle Kamille, Echte Kamille, Römische Karotte, Wilde Manuka Maulbeerbaum Rose

Ohrenschmerzen

Kamille, Römische (bei Kindern)

391


Verzeichnis der Indikationen

Parodontose

Siehe Zahnfleischerkrankungen

Prämenstruelles Syndrom (PMS) Fenchel Melisse Muskatellersalbei Rosengeranie Salbei Ylang Ylang Zitronenverbene Prellungen Heublumen Immortelle Lindenblüten Lorbeer Myrte Pfefferminze Quitte Zirbelkiefer Zitronenverbene Prüfungsangst Mammutbaum Orangenblüten Zirbelkiefer Zitronenverbene Psoriasis Siehe Schuppenflechte

Quetschungen

Gänseblümchen Lorbeer Myrte Weißtanne Wundklee

Rachenentzündung Apfelblüten Basilikum Gundermann Myrte Rose Salbei Thymian Vanille Weißtanne Ysop

Rheuma Eukalyptus Hamamelis Heublumen Lärche Latschenkiefer Lorbeer Rosmarin Wacholder Weihrauch Weißtanne Wiesenkönigin Reisekrankheit Limette Pfefferminze Rekonvaleszenz Angelika Gotu Kola Meisterwurz Salbei Thymian

392

Rhinitis Siehe Nasenkatharr

Schlafstörungen

Holunder Lavendel Lindenblüten Melisse Orangenblüten Orangenschalen Palo Santo Vanille Zeder

Schnittwunden Cistrose Hamamelis Immortelle Rosengeranie Schnupfen Angelika Eukalyptus Fenchel Kamille, Echte Latschenkiefer Lindenblüten Myrte Salbei Schafgarbe Weihrauch Zirbelkiefer Ysop Schock Angelika Kamille, Römische Orangenblüten Palo Santo Salbei Weißtanne Schürfwunden Cistrose Gänseblümchen Johannisbeerknospen Kamille, Römische Lavendel Lindenblüten Lorbeer Mammutbaum Pappelknospen Rose Rosengeranie Schuppenflechte (Psoriasis) Cistrose Hamamelis Immortelle Kamille, Echte Karotte, Wilde Lavendel Manuka Rose Schafgarbe Zeder Schwäche Angelika Immortelle Thymian Zitronenverbene

Schwangerschaftsübelkeit Melisse Pfefferminze Schwellungen Cistrose Honigklee Lemongrass Myrte Pfefferminze Quitte Rose Wiesenkönigin Schwitzen, übermäßiges Muskatellersalbei Pfefferminze Salbei Ysop Sinusitis Siehe Nasennebenhöhlenentzündung Sonnenbrand Hamamelis Holunder Immortelle Kamille, Echte Karotte, Wilde Lavendel Maulbeerbaum Monarde Myrte Orangenblüten Pappelknospen Pfefferminze Quitte Ringelblume Rose Rosengeranie Schafgarbe Soorpilz Rose Spannungskopfschmerzen Melisse Wiesenkönigin Sterbebegleitung Holunder Lavendel Palo Santo Rose Weihrauch Zeder Stress, Stressbeschwerden Angelika Bärwurz Basilikum Fenchel Gotu Kola Holunder Immortelle Jasmin Johannisbeerknospe Kamille, Römische Latschenkiefer Lavendel Lemongrass

Lindenblüten Lorbeer Mammutbaum Melisse Orangenblüten Orangenschalen Rose Rosengeranie Schafgarbe Thymian Vanille Weihrauch Weißtanne Zirbelkiefer Zitronenverbene

Übelkeit

Melisse Pfefferminze

Unruhe Angelika Holunder Immortelle Johannisbeerknospen Kamille, Römische Lavendel Lemongrass Lindenblüten Lorbeer Mammutbaum Melisse Myrte Orangenblüten Orangenschalen Palo Santo Rose Rosengeranie Vanille Zeder

Vaginalpilz Melisse Rose

Venenerkrankungen Hamamelis Honigklee Verbrennung Habichtskraut Hamamelis Holunder Immortelle Lavendel Monarde Pfefferminze Quitte Rose Schafgarbe Verdauungsbeschwerden Bärwurz Basilikum Fenchel Kamille, Römische Lavendel Limette Lorbeer Meisterwurz Orangenschalen Pfefferminze Rosmarin

Salbei Vanille Zitronenverbene Verletzungen allgemein Hamamelis Immortelle Kamille, Römische Lavendel Lindenblüten Pappelknospen Schafgarbe Verschleimung der Atemwege Angelika Eukalyptus Myrte Salbei Weihrauch Weißtanne Ysop

Wetterfühligkeit

Honigklee Melisse Minze Wiesenkönigin Zirbelkiefer

Windeldermatitis Hamamelis Kamille, Echte Melisse Rose Stiefmütterchen Wochenbett Honigklee Lavendel Orangenblüten Wunden Cistrose Gänseblümchen Gundermann Hamamelis Holunder Immortelle Johannisbeerknospe Kamille, Echte Kamille, Römische Lärche Lavendel Lindenblüten Lorbeer Mammutbaum Melisse Quitte Rose Rosengeranie Schafgarbe Storchschnabel Thymian Wundklee Wundliegen (Dekubitus) Cistrose Immortelle Kamille, Echte Kamille, Römische Karotte, Wilde Lavendel

Rose Storchschnabel Wundklee

Zahnfleisch-

blutungen Cistrose Immortelle Zitronenverbene Zahnfleischentzündungen Apfelblüten Breitwegerich Hamamelis Immortelle Kamille, Echte Kamille, Römische Manuka Melisse Myrte Salbei Schafgarbe Weihrauch Wundklee Zahnfleischerkrankungen (Parodontose) Salbei


Verzeichnis der kosmetischen Anwendungen After Shave

Cistrose Hainbuche Johannisbeerknospen Lärche Mammutbaum Meisterwurz Myrte Pappelknospen Ringelblume Wacholder

Akne Cistrose Eukalyptus Frauenmantel Gänseblümchen Gotu Kola Gundermann Holunderblüten Immortelle Kamille Lavendel Lemongrass Lorbeer Mammutbaum Manuka Maulbeerbaum Muskatellersalbei Melisse Myrte Orangenblüten Pfefferminze Quitte Rose Rosengeranie Salbei Schafgarbe Storchschnabel Thymian Wacholder Weihrauch Wundklee Zeder Zitronenverbene Augen, müde Habichtskraut Lindenblüten Orangenblüten

Cellulite

Fenchel Gotu Kola Orangenschalen Rosmarin Wacholder Wiesenkönigin Zeder

Couperose Honigklee Kornblumen Lavendel Orangenblüten Rose

Deodorant

Hamamelis Latschenkiefer Lemongrass Lindenblüten Myrte Pfefferminze Rose Salbei Thymian

Haarausfall

Hamamelis Lorbeer Rosmarin Salbei Zeder

Haare, fettige Hamamelis Lavendel Haare, trockene Frauenhaarfarn Haarpflege Frauenhaarfarn Hamamelis Lindenblüten Palo Santo Rosmarin Zeder Hände, rissig Gundermann Fenchel Maulbeerbaum Schafgarbe Thymian Pappelknospen Rose Hände, rau, beansprucht Holunderblüten Maulbeerbaum Karotte, Wilde Wundklee Haut, trockene Angelika Apfelblüten Fenchel Frauenmantel Gundermann Hamamelis Holunder Iriswurzel Kamille, Echte Kamille, Röm. Kornblume Lavendel Lindenblüten Maulbeerbaum Meisterwurz Melisse Myrte Palo Santo Pappelknospen

Quitte Ringelblume Rose Rosengeranie Schlehenblüten Thymian Vanille Weihrauch Wundklee Haut, Mischhaut Gotu Kola Karotte, Wilde Lavendel Melisse Weihrauch Ylang Ylang Haut, fettige Eukalyptus Gänseblümchen Hamamelis Lemongrass Limette Lorbeer Melisse Muskatellersalbei Myrte Orangenblüten Palo Santo Pfefferminze Rosmarin Salbei Schafgarbe Thymian Weihrauch Ylang Ylang Zitronenverbene Haut, unreine Angelika Breitwegerich Eukalyptus Frauenmantel Gänseblümchen Gundermann Hainbuche Haselnuss Heublumen Holunder Immortelle Karotte, Wilde Lavendel Lorbeer Mammutbaum Monarde Myrte Palo Santo Pfefferminze Rose Rosengeranie Rosmarin Salbei Schafgarbe Stiefmütterchen Thymian Wacholder Weihrauch Weißtanne

Wundklee Zirbelkiefer Haut, junge Angelika Apfelblüte Gundermann Monarde Haut, entzündete Apfelblüten Beitwegerich Cistrose Frauenmantel Gänseblümchen Gundermann Hamamelis Holunder Johannisbeerknospen Kamille, Echte Kamille, Röm. Karotte, Wilde Lavendel Melisse Muskatellersalbei Orangenblüten Pappelknospen Quitte Ringelblume Rose Rosengeranie Schafgarbe Storchschnabel Weihrauch Wiesenkönigin Wundklee Ysop Zeder Haut, reife, Altershaut Cistrose Gänseblümchen Gotu Kola Holunderblüten Kamille, Echte Karotte, Wilde Lindenblüten Maulbeerbaum Meisterwurz Melisse Orangenblüten Palo Santo Quitte Rose Vanille Weihrauch Weißtanne Wundklee Zeder Haut, müde Fenchel Gänseblümchen Gotu Kola Gundermann Hainbuche Heublumen

Immortelle Karotte, Wilde Kornblume Lärche Latschenkiefer Lemongrass Lindenblüten Mammutbaum Meisterwurz Melisse Orangenblüte Pfefferminze Quitte Rose Rosmarin Thymian Weihrauch Weißtanne Wiesenkönigin Wundklee Ysop Zirbelkiefer Haut, faltige Ginkgo Holunderblüten Immortelle Kornblume Lindenblüten Pfefferminze Rose Salbei Weihrauch Weißtanne Haut, gereizte Angelika Apfelblüten Cistrose Fenchel Frauenmantel Gänseblümchen Hamamelis Haselnuss Holunder Immortelle Iriswurzel Johannisbeerknospen Johanniskraut Kamille, Echte Kamille, Römische Karotte, Wilde Lavendel Lindenblüten Maulbeerbaum Orangenblüten Quitte Ringelblume Rose Schafgarbe Schlehenblüten Stiefmütterchen Storchschnabel Weihrauch Zeder

Haut, grobporige Hamamelis Rose Haut, schlecht durchblutete Cistrose Gotu Kola Gundermann Heublumen Immortelle Lärche Latschenkiefer Lorbeer Meisterwurz Palo Santo Pfefferminze Rosmarin Salbei Weißtanne Wiesenkönigin Zirbelkiefer Zitronenverbene

Intimpflege

Lavendel Rose

Kopfhaut, Schuppen Frauenhaarfarn Hamamelis Kornblumen Lorbeer Pappelknospen Pfefferminze Rosmarin Zeder

Mundpflege

Angelika Cistrose Gundermann Hamamelis Immortelle Iriswurzel Kamille, Echte Kamille, Römische Karotte, Wilde Manuka Melisse Myrte Pfefferminze Quitte Rose Salbei Thymian Weihrauch Wundklee Zitronenverbene

393

9783038006992  
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you