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TRAVEL SPECIAL

EXKLUSIV:

Miss Schweiz Dominique Rinderknecht zeigt Beachwear 2014 VOLUME 1/14


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Der Uetliberg: ein majestätischer Blick über die Dächer von Zürich auf 871m ü.M., die winterliche Natur und der gewohnt hochstehende Service durch das Hotel und Restaurant '&%$#'"! $$$$$$$$  $ $ $& $ und Erholung. Lassen Sie es sich gut gehen und verbringen Sie Zeit mit Ihren Lieben.


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attika EDITORIAL

Wohin geht die nächste Reise?

Foto: Pascal Heimlicher, www.nativeemotions.com

Liebe Leserin, lieber Leser Auf tausenden von Seiten werden in den Ferienkatalogen die Traumziele für die schönsten Wochen des Jahres angeboten. Bis anfangs April entscheiden sich die meisten Schweizer, wohin es gehen soll. Was ist neu, was angesagt? Was muss zuerst gebucht werden, um das Wunschhotel zu bekommen? Eines ist sicher: Die Preise werden immer stärker von der Nachfrage bestimmt und variieren auch während der Saison. Eine seriöse Aussage zu den Entwicklungen aller Preise lässt sich daher schwer treffen. Wenn ich nur die Katalogpreise betrachte wird es wahrscheinlich einen leichten Anstieg geben, aber er liegt auf alle Fälle unter der Inflationsrate. Am günstigsten werden die Preise sicher wieder für die Frühbucher sein. Allgemein gilt: Die Preise hängen von den Konditionen ab, zu denen die Veranstalter die Hotels in den Zielgebieten einkaufen können. Ägypten bleibt zu hoffen, wird sich hoffentlich bald von der politischen Krise erholen, so dass die Gäste endgültig zurückkehren. Ägypten bietet so viel und liegt bei der Gästezufriedenheit ganz vorne. Das Land ist krisenerprobt, und zahlreiche Häuser haben die Zwangspause während der letzten Monate für Renovierungen und Schönheitsreparaturen genutzt. Das kommt letztendlich den Feriengästen zugute, wenn sie zurückkehren. Sie werden noch zufriedener sein. Ein weiterer Trend geht abweichend vom Mainstream zu den kleineren Zielgebieten. Dalaman in der Türkei, Kos und Rhodos in Griechenland, Menorca und Ibiza auf den Balearen. Ebenfalls sehr gefragt sind Lifestyle-orientierten Hotels rund um den Globus. In unserem Travel-Special ab Seite 70 präsentieren wir Ihnen ausgesuchte und tolle Ferienziele, Geheimtipps, News und interessante Geschichten rund um das Thema Reisen inklusive einem Winter-Teil. Schliesslich zieht es ja noch viele erst in den Schnee und erst später in wärmere Gefilde! Viel Lesevergnügen wünscht Ihnen Urs Huebscher Verleger

Making Of: Photoshooting für unser Cover und Bildstrecke mit Miss Schweiz Dominique Rinderknecht, Familie De Nicola (TA-BOU) und Fotograf Pascal Heimlicher auf Mallorca.

Titelbild: Pascal Heimlicher, www.nativeemotions.com

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attika INHALT

Impressum 11. Jahrgang, Nr. 1 / 2014 Herausgeberin Attika Magazin AG Zürcherstrasse 39, CH-8952 Schlieren- Zürich Tel. 044 306 47 66, Fax 044 306 47 11 info@attika-magazin.ch, www.attikamagazin.ch Verleger und Chefredaktion Urs Huebscher, huebscher@attika-magazin.ch Redaktion redaktion@attika-magazin.ch Redaktions-Assistenz Michelle Feer, feer@attika-magazin.ch Redaktionelle Mitarbeiter in dieser Ausgabe Denise Weisflog, Jasmina Kulas

INHALT 01/2014

EDITORIAL

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NEWS

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PEOPLE Angus Mitchell Carsten Rath Miss Zürich

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CULTURE Country Music Festival Silvia Jeanneret

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DRIVE News

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Gestaltung, Produktion,Webmaster Niruba Balasingam, print@attika-magazin.ch

GENUSS Swiss Gastro

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Vertrieb attika ist ein abonniertes Premium-Magazin und erscheint in einer Auflage von 30 000 Exemplaren, 8 x jährlich (JahresAbonnnement CHF 45.-). Zum Einzelverkaufspreis (CHF 5.-) ist attika an allen grösseren Kiosken im Kanton Zürich erhältlich.

INSIDE Jasmin Samsudeen Holmes Place

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STYLE News

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LIVING Immo-Markt

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DESIGN News

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TRAVEL Travel-Special

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PARTNER/ VORSCHAU

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Fotografen Pascal Heimlicher, www.nativeemotions.com Thomas Buchwalder, www.thomasbuchwalder.ch Ralf Eyertt, www.guru69.eu Raphaela und Delilah Bolzern, www.bolzerntwins.ch Style & Beauty Consultant Nicoleta Huebscher, www.zuerichmakeup.com Anzeigen info@attika-magazin.ch Kundenberater Oliver Hug, Tel. 079 277 15 23 hug@attika-magazin.ch Administration Monika Suter, suter@attika-magazin.ch Aboverwaltung abo@attika-magazin.ch

Weitere Exemplare sind überregional bei allen Premium-Partnern oder in exklusiven Boutiquen, Luxus-und Design-Hotels, Spitälern, Zahnarzt und Arzt-Praxen, Gourmet-Restaurants, Szene-Clubs, Golf Clubs und Ausstellungen erhältlich. International sind wir am Flughafen Zürich bei allen Gates erhältlich. Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion und genauer Quellenangabe © attika gestattet. Für unverlangt eingesandtes Text- und Bildmaterial wird keine Verantwortung übernommen. Artikelquellen Alle namentlich nicht gekennzeichneten Artikel wurden durch die Redaktion bearbeitet

Miss Schweiz Dominique Rinderknecht Foto: Pascal Heimlicher, www.nativeemotions.com

Ständige Mitarbeiter Frank Ebinger, Martin Loosli, Branko Gabriel, Fabia Bernet, Guisep Fry

ISSN 1661-8327 www.attikamagazin.ch | 07 ATTIKA

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NEWS

Swiss-Moto 2014

Ein Muss für Motorradfans

Vom 20. bis 23. Februar 2014 findet in der Messe Zürich die Motorrad-, Roller- und Tuning-Show Swiss-Moto statt. Vier Tage Neuheiten, spektakuläre Shows und Sonderschauen mit Seltenheitswert – Töfflibuben, Adrenalinjunkies und Chromliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Einer der Höhepunkte ist die «Swiss-Custom Bikeshow», bei der fünfzig Custombikes aufwändig in Szene gesetzt und von einer fachkundigen Jury bewertet werden. Neben der Bikeshowprämierung sorgen weitere Highlights, wie beispielsweise heisse Feuershows der Fuel Girls aus England oder Interviews mit bekannten Customizern auf der Showbühne, für Unterhaltung.

Zusammengestellt von Michelle Feer und Urs Huebscher

Hochzeits- und Dekorationsshop

Shoperöffnung «yourSiGN»

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Das Grafik- und Dekorationsatelier «yourSiGN» ist seit Oktober 2013 auch ein Shop. Das Sortiment des Shops an der Luzernerstrasse in Cham reicht von romantischem Haarschmuck über elegante Kleider bis hin zu auserlesenen Gastgeschenken. «yourSiGN» verleiht einzigartigen Lebensmomenten ein persönliches Design. Egal, ob eine Geburt oder eine Hochzeit bevorsteht oder ob ein runder Geburtstag gefeiert wird, das Designatelier bietet viele selbst gefertigte Produkte, welche auf Kundenwünsche abgestimmt werden können. Stephanie Greter, Gründerin und Inhaberin, meint: «Der persönliche Kundenkontakt ist sehr wichtig. Der Kunde muss von Anfang an einbezogen werden und selbst Papiere und Materialien anfassen, damit er sein persönliches Design mitgestalten und definieren kann. Diese Gegebenheiten grenzen meiner Meinung nach «yourSiGN» von vielen Onlineanbietern ab, die vorgefertigte Designs ab der Stange anbieten.»

Toni&Guy

Neuer Salon an der Kappelergasse

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Im Herzen von Zürich, an der Kappelergasse 14, eröffnet TONI&GUY seinen neusten und modernsten Hairstyling Salon. Mit seinem zeitgemässen klaren Innenausbau bietet der Salon in Zürich ein perfektes Ambiente für Hairstyling, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Wertvolle Details, wie Massagestühle beim Haarwaschen, bilden Teil der aussergewöhnlichen Salon-Erfahrung. Klimatisierte Räume und kleine Erfrischungen gehören ebenso zum Kundenangebot. Im neuen Salon ist auch das komplette Sortiment von Hair Meet Wardrobe erhältlich. Mit einer unentgeltlichen Beratung für Haarschnitte und Haarfärbungen wird es der Kundschaft leicht gemacht, die perfekte Frisur zu finden.

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Täglich News unter: www.facebook.com/attika.zurich

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attika NEWS Batzberg Manufaktur AG

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Seit 1946 steht die Zürcher Oberländer Manufaktur für höchste Qualität und mechanische Präzision. Neuster Coup der Eigentümer ist die Eröffnung einer eigenen Boutique am Rindermarkt 18 in Zürich, die den Verkauf der in der Schweiz entwickelten und hergestellten Produkte an den privaten Käufer zum Ziel hat. Sie befindet sich in einer Altstadt-Liegenschaft aus dem 13. Jahrhundert. «Dort wollen wir die anspruchsvolle private Kundschaft direkt am Schaufenster abholen», meint Eigentümer Markus Baumgartner. Die exklusiven Home und Lifestyle Accessoires aus hochwertigem Edelstahl, von Hand auf Hochglanz poliert, werden alle in der Schweiz kreiert und gefertigt. Erhältlich sind feine Stücke, wie Etageren, Schalen, Kerzenständer, Tisch- und Windlichter sowie Aschenbecher.

Porsche Schweiz AG

Niederlassung in Rotkreuz

Wohltätigkeit

Miss-Earth-Kalender 2014

Der neue grossformatige Miss-Earth-Kalender für das Jahr 2014 ist da. Miss Earth Djoa Strassburg zeigt sich im Kalender so natürlich wie Gott sie schuf, posiert frech, aber nie anzüglich, entsprechend den Jahreszeiten. Der wunderschöne Kalender ist in der Umwelt Arena oder via www.missearthschweiz.ch erhältllich. Der Reinerlös kommt einem Umwelt- oder einem sozialen Projekt zugute. Im April 2014 wird erneut im Rahmen einer landesweit übertragenen TV-Show die Nachfolgerin von Djoa Strassburg gewählt. Zum 9. Mal die Miss Earth Schweiz, zum ersten Mal in der Umwelt Arena. «Wir freuen uns sehr, dass wir im April 2014 zum ersten Mal das Finale in der Umwelt Arena Spreitenbach durchführen dürfen», sagt Tanja Marcic, die Geschäftsführerin der Miss Earth Schweiz Organisation. Und für 2016 besteht bereits ein Projektkonzept, erstmals sogar die «Internationalen Miss Earth Wahlen» nach Europa, in die Schweiz, zu bringen. Anzeigen

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Zurzeit entsteht der neue Firmensitz der Porsche Schweiz AG in Risch/Rotkreuz im Kanton Zug. Ende des Jahres 2014 wird die Tochtergesellschaft der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ihren neuen Standort beziehen. Auf dem rund 10’000 Quadratmeter grossen Gelände im Industriegebiet Blegi errichtet die Porsche Schweiz AG ein dreigeschossiges Gebäude. Neben Büros für 50 Mitarbeiter entsteht die erste Porsche Niederlassung, die von der Porsche Schweiz AG betrieben wird. Die Porsche Niederlassung, entsprechend der Porsche CI nach neuesten Standards errichtet, wird nicht nur eines der Kompetenzzentren für die Porsche Hybrid- Technologie, sondern auch der «grünste» Porsche Betrieb der Schweiz. Die neue Adresse ersetzt mit der Eröffnung den heutigen Betrieb an der Alten Steinhauserstrasse in Cham.

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Edles aus dem Zürcher Oberland

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Marché Mövenpick

Zeit für etwas ganz Frisches

Stilvoller Genuss in der Hemingway Rum Lounge Ernest Hemingway wäre begeistert vom Art Deco Hotel Montana, schätzte er doch in seiner Wahlheimat Kuba den edlen Rum. In der neu eröffneten Hemingway Rum Lounge kommen die Gäste in den Genuss eines edlen Erlebnisses ganz im Stil des berühmten Schriftstellers. Das elegante, kubanisch inspirierte Interieur und das besondere Angebot hebt die Rum-Lounge erfrischend von anderen Bars ab. Mit über 60 verschiedenen Rums aus Zentral- und Südamerika führt die Hemingway Rum Lounge das grösste Sortiment an Rum in der Schweiz. Die umfangreiche und sorgfältig recherchierte Rum-Karte liest sich wie ein spannendes Buch. So erfährt man, dass der «Black Tot» der letzte originale Rum der Royal Navy ist. Die wenigen übrig gebliebenen Fässer lagerte die Britische Marine seit 1970. Erst seit drei Jahren ist der exklusive Brand erhältlich. Die Begeisterung für guten Rum geht mit dem Genuss edler Zigarren einher. Im speziell gebauten Pyramidor finden Zigarrenliebhaber in der Rum-Lounge eine breite Auswahl an exquisiten Villiger Zigarren.

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An der Zürcher Beethovenstrasse eröffnete im Oktober 2013 das Marché Mövenpick Zürich. Wie es der Name verrät, liegt dem urbanen Marché Mövenpick Restaurant die Verschmelzung der beiden Marken «Marché» und «Mövenpick» zugrunde. Bewährte Marché Qualitäten vereinen sich dabei mit der genussvollen Mövenpick-Kultur zum neuen Marché Mövenpick-Erlebnis. Das Design schafft Assoziationen zu privaten Lebensbereichen und verbindet Eindrücke aus Garten, Wohnen und Kochen mit Freunden zuhause. Die frischen Zutaten werden in der offenen Showküche direkt vor den Augen des Gastes in raffinierte Speisen verwandelt. Herzstück ist der Flammengrill, wo Schweizer Fleisch, Fisch oder Gemüse gegrillt werden. Ziel von Geschäftsführer Christoph Hartmann ist es, die Restaurantgäste mit einem gewissen Plus zu überraschen: «Bei uns gibt’s etwas mehr Wein ins Glas, nämlich 1,25 dl anstatt nur 1 dl, Leitungswasser stellen wir zum Selbstausschank kostenlos zur Verfügung, auf dem Tisch stehen frisch gebackenes Brot, Oliven- und Chiliöl bereit – und Kinder bis 12 Jahre essen für den halben Preis».

Art Deco Hotel Montana Luzern

Kunst

Expressionismus im Kunsthaus Vom 7. Februar bis 11. Mai 2014 findet im Kunsthaus Zürich die Ausstellung «Von Matisse zum Blauen Reiter. Expressionismus in Deutschland und Frankreich» statt. Über 100 Werke von Cézanne, Gauguin, Matisse oder Delaunay korrigieren unter anderem die allgemeine Ansicht, der Expressionismus sei eine ausschliesslich deutsche Erfindung. Die Ausstellung rückt die Verhältnisse ins richtige Licht. Sie zeigt, dass der Expressionismus eine im Geiste des Kosmopolitismus entstandene Bewegung ist. Zu den Meisterwerken von 38 Künstlerinnen und Künstlern werden neue Forschungsergebnisse dieser bisher kaum wissenschaftlich nachgezeichneten Rezeptionsgeschichte präsentiert.

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attika NEWS Rock the Ring 2014

Wenn Gäste kommen

Rockfans sollten sich das Wochenende vom Freitag, 20. Juni bis zum Sonntag, 22. Juni 2014 fett markieren. Dann findet zum ersten Mal das dreitägige Festival Rock the Ring im Autobahnkreisel Betzholz in Hinwil im Zürcher Oberland statt. Die erste Ankündigung des Programms verspricht Grosses: Neben den international erfolgreichen Schweizer Bands Krokus und Gotthard lassen es sich auch die vollbärtigen Bluesrocker der US-amerikanischen Band ZZ Top nicht nehmen, mit ihrem aktuellen Album «La Futura» beim Rock the Ring am Start zu sein. Weitere internationale Bands seien in der Pipeline, verrät Mediensprecher Oliver Nyffeler: «Wir haben programmmässig noch einiges in petto und freuen uns laufend über Zusagen.»

Nadja Zimmermann hat ihr zweites Kochbuch veröffentlich. Im Buch «Unser Menü eins – wenn Gäste kommen» stellt sie 25 Familien die Frage, was sie kochen, wenn befreundete Familien zum Essen eingeladen sind. 25 Gastgeberfamilien stellen ihr Menü eins, ihren Klassiker vor, welchen sie gerne für befreundete Familien kochen. Die eingeladenen Familien verraten dazu ebenfalls ihre Sicht der Dinge. Was kommt bei ihnen gut an? Was bringt man mit? Wie machen sie es selbst? Der Fokus liegt auf dem Menü und den Tipps der Gastgeber, doch es wird auch verraten, wie die Kinder beschäftigt werden, was die kulinarischen Vorlieben sind, wo Hektik ausbricht oder wie sie gar nicht erst aufkommt. Zu den 25 porträtierten Familien gehören einige Prominente, wie schon bei ihrem ersten Buch. Dieses Mal sind unter anderen Andrea Jansen, Michael Steiner, Sarina Arnold, Anita Buri und Judith Wernli mit dabei.

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ZZ Top rocken das Zürcher Oberland

Nadja Zimmermanns zweites Kochbuch

Neueröffnung

Les Ambassadeurs

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Seit 1971 werden im bekannten Geschäftshaus mit blaugrüner Fassade an der Bahnhofstrasse 64 in Zürich hochwertige Zeitmesser und Schmuck verkauft. Mit einem neuen Ladenkonzept erstrahlt nun die vierte Filiale des führenden Schweizer Detailhändlers in einem neuen, modernen Ambiente. Die Räume strahlen eine Atmosphäre exklusiver Ruhe und Eleganz aus. Mit dem edlen Kalkmarmor-Fussboden, den Wänden aus Palisanderholz und Stucco-Veneziano, dem neuen Lichtkonzept sowie den Farbkompositionen in warmen Erdfarben, verkörpert die Boutique den noblen Auftritt des Schweizer Traditionshauses. Die aussergewöhnlichen Zeitmesser und der exquisite Schmuck in den Vitrinen und Schaufenstern werden mit modernster LED-Technologie professionell und erstklassig in Szene gesetzt. Der Verkaufsbereich bietet puren Komfort aus gemütlichen Ledersesseln und massiven, speziell angefertigten Tischen aus edlem Holz und hochwertigem Leder. Dank dem neuen und offen konzipierten Kundenservice (Service Après Vente) im Untergeschoss mit integrierter Wartezone ist es jedem Kunden möglich die vier Uhrmachermeister direkt im Uhrenatelier zu besuchen und jedes Anliegen persönlich zu besprechen. Die Uhrenwerkstatt befindet sich seit dem Umbau hinter einer Verglasung und gewährt somit Interessierten einen Blick in die diffizile Arbeitsstätte.

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«Um Trends zu setzen, musst du an Grenzen stossen» Angus Mitchell ist der Sohn von Haarpionier Paul Mitchell. Vor über 20 Jahren ist er in die Fussstapfen seines berühmten Vaters getreten und hat es geschafft, sich einen eigenen Namen zu schaffen. Das attika-Magazin hat den unermüdlichen Optimisten zu einem Gespräch über Inspiration, Haartrends und seinen Vater getroffen. Von Michelle Feer

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attika PEOPLE attika: Du bist kein gewöhnlicher Hairstylist. Kannst du unseren Lesern erklären, wie dein Job aussieht? Angus Mitchell: Ich führe zusammen mit John Paul DeJoria die John Paul Mitchell Systems. Dadurch habe ich die tolle Möglichkeit Leute zu inspirieren und zu motivieren. Ich kann meine Kreativität ausleben und Haare auf eine künstlerische Art und Weise schneiden. Zusammen mit Julian Perlingiero kreiere ich Kollektionen für unser Unternehmen. Es ist wie Mode, man denkt übers Haar auf eine kreative Art: wie wir sie schneiden, die nächste Haarfarbe und wie man Frisuren verändern kann. An Frisurenshows präsentieren wir dann unsere Kreationen. Zudem fördere ich die Ausbildung von Nachwuchstalenten: Allein in den USA haben wir 110 Paul Mitchell Akademien. Was fasziniert dich an deinem Beruf? Ich habe die seltene Gelegenheit, das zu tun, was ich will. In diesem Beruf kann ich meine Kreativität ausleben. Selbst schneide ich zwar nicht mehr die Haare von Kunden, ausser die meiner Freunde und meiner Mutter. Die Frisur meiner Mutter ist mit Abstand die schwierigste (lacht). Sie ist sehr kritisch. Aber ich habe die Möglichkeit die Grenzen des künstlerischen Hairstylings zu erproben. Es ist aufregend bei Frisurenshows auf die Bühne zu treten, vor 5’000 Menschen zu stehen und etwas Magisches zu kreieren. Ebenso wie in einem Klassenzimmer 40 Personen zu unterrichten oder im kleinen Kreis mit zehn Menschen auf einer intimen Ebene zu kommunizieren. Ich mag es, Menschen gegenüber neuen Dingen aufzuschliessen und sie fürs Haarestylen zu begeistern. Dir scheint die Motivation deiner Kunden am Herzen zu liegen. Motivation ist wichtig. Wenn man jeden Tag hinter den Stuhl steht und seine Arbeit verrichtet, ermüdet man oder hat es mit der Zeit sogar satt. Die Menschen wieder für ihre kreative Arbeit zu begeistern und ihnen zu zeigen, wie man aus etwas Kommerziellem etwas Neues, etwas Avantgardisches schafft, ist meine Aufgabe. Ich möchte, dass Friseure nach einem Treffen mit mir voll Freude und Begeisterung zurück in ihren Salon gehen und Tolles kreieren. Was war der Anlass für deinen Besuch in der Schweiz? Ich war mit Julian vier Tage hier in Zürich. Dieses Jahr haben wir die XG Kollektion, eine neue Haarfarbe, eingeführt und diese unseren Schweizer Kunden vorgestellt. Ausserdem bin ich das neue Gesicht unserer Männerkollektion 2013/ 2014. Es ist ein komisches Gefühl hier zu sitzen und mich selbst auf dem Poster zu sehen, da ich bis jetzt immer hinter den Kulissen tätig war. Zusätzlich ist es uns wichtig, in engem Kontakt mit unseren Kunden zu bleiben. Ich denke, was Paul Mitchell von anderen Unternehmen abhebt, ist unsere Kultur. Wir haben eine sehr anregende, liebevolle Kultur, die Menschen zusammenbringt und ihnen das Gefühl gibt, Teil von etwas Grossem zu sein. Verrätst du uns, was euer nächster Haartrend ist? Wenn du den aktuellen Trend anschaust, ist das Haar sehr glatt und glänzend. Für die Frühjahrskollektion wollten wir in eine andere Richtung gehen. Die Looks sind pur und simpel: fliessende Looks mit mehr Bewegung und Textur www.attikamagazin.ch | 01 ATTIKA

in den Haaren, Haarfarben und längere, gestufte Frisuren. Zurzeit überlege ich mir, eine Kollektion zu entwerfen, die auf Frauenschuhen basiert. Nicht, dass ich sie selbst trage (lacht). Aber ich finde sie wunderbar. Es muss ein tolles Gefühl sein, zu sehen, wie die eigenen Ideen den Trend beeinflussen. Ja, das ist es. Ich glaube, das Spezielle an unserem Unternehmen ist, dass wir unseren Models zuhören. Wir geben ihnen, was sie wollen, und machen sie glücklich. Manchmal lächeln sie von Ohr zu Ohr und ich denke dann: Wow, ich habe gerade das Leben von diesem Mädchen verändert. Woher hast du deine Inspiration? Ich denke, Inspiration entsteht durch das, was Menschen sehen. Aber ich glaube auch, dass man aus diesen Grenzen herausdenken muss. Um Trends zu setzen, musst du an die Grenzen stossen. Wir betrachten Kunst und Design, nehmen daraus die Inspiration und verbinden sie mit der Art, wie wir Haare schneiden. Vor einigen Jahren waren die Skulpturen von Guy Dill unsere Inspiration. Wir versuchen eine gute Mischung aus Avantgarde und aktuellem Zeitgeschehen zu finden und zu spüren, was die Haarindustrie braucht. Klingt nach viel Arbeit. Woher holst du dir all diese Energie? Die Energie kommt von der Liebe zu diesem Unternehmen, meiner Leidenschaft und dem Respekt. Es ist eine Ehre für mich Teil von Paul Mitchell zu sein. Dein Vater war einer der Gründer der John Paul Mitchell Systems und eine Ikone unter den Hairstylisten. Was ist das Wichtigste, dass er dir für dein Leben gegeben hat? Mein Vater war ein wunderbarer, spiritueller Mann. Er hat mich dazu gebracht, hart zu arbeiten. Es war seine Arbeitsethik, glaube ich. Er war eine offene Person und gab mir, glaube es oder nicht, die Fähigkeit Menschen zu lieben. Wenn ich dich umarme, umarme ich dich richtig. Ich finde, es ist wunderbar, wenn man in der Lage ist, die Hand auszustrecken und Menschen näher zu kommen. Hast du das Gefühl mit deinem Vater verglichen zu werden? Nein, das habe ich nicht. Ich denke, ich wurde mit ihm verglichen, als ich mit dem Haarstyling angefangen habe. Da habe ich noch versucht, wie mein Vater zu sein. Aber damit habe ich schon lange aufgehört. Heutzutage weiss ich, dass ich mir meinen eigenen Namen geschaffen habe. Du warst vier Tage in Zürich. Was hälst du von dieser Stadt? Die Architektur hier ist unglaublich, ich liebe sie. Es ist wunderbar Zürich zu entdecken. Einfach alles, wenn man hier spazieren geht ist faszinierend. Ich war schon in Deutschland und vielen anderen Ländern, aber die Schweiz ist anders. Die Schweiz versprüht etwas Einzigartiges, das mich an Märchen erinnert. Ich spreche ein wenig Deutsch. Aber nur Unnötiges wie: Ist die Katze in der Küche? (lacht). Ausserdem geht ihr hier sehr respektvoll mit der Umwelt um. Ich wünschte, die USA würde sich davon ein Stück abschneiden.

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DES GNSALE ab CHF 1’195,statt ab CHF 1’495,-

BoConcept Zürich · Hardturmstrasse 126 · 8005 Zürich Tel. +41 44 440 02 20 · www.boconcept.ch


attika NEWS Comme chez maman

Musik

Mehr Licht, weniger Prunk, mehr Stoff: Das Mère Catherine besinnt sich auf seine Wurzeln und setzt ganz auf den klassischen Bistrostil. Das Lokal im geschichtsträchtigen Haus am Nägelihof wurde sanft renoviert. Die neue Karte lockt weiterhin mit französischen Klassikern wie Moules, Escargots und marktfrischer Küche. «Bei uns soll man sich wohl fühlen, wie daheim an Mutters Tisch», sagt Nicolas von Graffenried, CEO der Commercio Gruppe, «Es haben sich viele Kleinigkeiten verändert, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind.» Etwa die Gestaltung der Speisekarte: Im übersichtlichen Look locken beliebte Klassiker. Verantwortlich für die perfekte Zubereitung ist Küchenchef Ralf von der Heyde, der seit Februar 2013 am Herd steht.

Der Zürcher DJ und Produzent Hands Solo und Sameera K. lancierten diesen November «The Gushi Agency». Der Fokus der Agentur liegt auf der Entdeckung, Förderung und Vermarktung von nationalen und internationalen DJTalenten und Produzenten, sowie der Kreation eigener Eventbrands. «Ziel ist es, eine professionelle Infrastruktur und Plattform für aufstrebende, urbane, Schweizer Künstler zu schaffen. Zudem wollen wir eine Basis für internationale Talente in Zürich errichten», sagt Hands Solo. The Gushi Agency ist eine urbane DJ & Eventagentur mit Sitz in Zürich. The Gushi Agency wird zudem eigene Nischenpartylabels kreieren. Dabei wird vor allem Wert auf Originalität und Authentizität gelegt. Zum Agenturstart konnten die Schweizer DJs Acee, Bensai, Certified, Doobious, Gro, Jay Boogie sowie Sweap & Pfund 500 unter Vertrag genommen werden. Ergänzt wird das nationale Roster durch den New Yorker DJ Equal und das Berliner Original Kami. Ausserdem gehen unter dem Kollaborationsnamen Gushi x Kinski zwei etablierte Nightlife- Brands neu einen gemeinsamen Weg. Einerseits öffnet das Kinski, welches bisher seine musikalische Heimat im Rock hatte, mit der Zusammenarbeit sein musikalisches Spektrum Richtung Hip Hop und R’n’B. Andererseits hat Gushi, welches sich schon immer stark auf die asiatische Filmund Kampfkunstwelt referenzierte, das perfekte Zuhause gefunden.

City Guide

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Zürichs neues LifestyleBuch Bestsellerautor Peter Bührer hat sich die Stadt Zürich ganz genau unter die Lupe genommen und sie auf eine neue Art und Weise ins Bild gesetzt. «Zürich-Welcome Home» ist ein Lifestyle City Guide über die kleinste Weltstadt. Das Mammutwerk bietet über 1'000 Adressen und Tipps: die Klassiker, die Neuen, die Szenigen und die Unbekannten. Der übersichtlich gestaltete Lifestyle Guide enthält alle wichtigen Informationen zu Essen, Trinken, Hotels, Shopping, Kultur und Unterhaltung und ist für Touristen sowie gleichermassen für Zürich-Liebhaber interessant. Mit ins Boot geholt, hat Bühler die Künstlerin Marion Duschletta und so aus dem Buch gleich ein kleines Kunstwerk gemacht. Über 90 QR-Codes verknüpfen die Inhalte mit Hintergrundinformatinen. Weiter enthält das Werk 15 «Two for One»-Gutscheine, die so ausgewählt wurden, dass man sich einen Tag oder ein Wochenende lang von einem begleiten lassan kann und für jedes Budget etwas Passendes dabei ist. www.attikamagazin.ch | 01 ATTIKA

Neue Zürcher DJ & Eventagentur

Foto: zvg.

Foto: zvg.

Mère Catherine im neuen Gewand

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attika NEWS

Lalique

Erster Schweizer Flagship Store

Neuer Fitnesstrend

Mit EMS im Nu fit und kräftig

1935 eröffnete René Lalique seine erste Boutique an der Rue Royale 11 in Paris. Heute verfügt Lalique weltweit über rund 700 Verkaufspunkte. Nun folgt mit dem über 220 Quadratmeter grossen Flagship-Store an der Talstrasse 27 in Zürich eine weitere prestigeträchtige Eröffnung des zur Art & Fragrance Gruppe gehörenden Traditionshauses. Gleich nach dem Überschreiten der Türschwelle eröffnet sich den Kunden die Luxuswelt von Lalique. Selbstverständlich sind auch einige der originalen Kunstobjekte, welche das kreative Schaffen von René Lalique geprägt haben, in der neuen Boutique zu finden: Zum Beispiel seine Parfümflakons. Ein Teil des neuen Flagship-Stores ist dem Schmuck und der Haute-Joaillerie gewidmet. Während die meisten Kreationen im Sinne des Art Nouveau von Wasser, Luft, Erde und Feuer inspiriert sind, handelt es sich bei einigen Stücken um Nachempfindungen der Werke von René Lalique, der als der renommierteste und «poetischste» Schmuckmacher der Belle Époque galt. Ausserdem finden die Kunden einen Bereich rund um das Thema Innendekoration. Mit der modernen Beleuchtung und dem Art déco-Konzept werden «Lalique Maison»-Möbel und Innenaccessoires für schönste Interieurs präsentiert.

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Jahrelang wurde die Elektrische Muskelstimulation (EMS) in der Medizin angewandt, nun findet die effektive Trainingsmethode den Weg in die Schweizer Fitnesswelt. In seinem Studio bei Zürich trainiert Personal-Trainer Marco Kreider nicht nur Leistungssportler, sondern vor allem auch diejenigen, die eine optimale Work-Life-Balance suchen. EMS ist für den Muskelaufbau hocheffizient und verbessert massgeblich Kraftausdauer und die Figur und hilft bei Schmerzen und Beschwerden. Hohe Gewichte fallen weg, die Gelenke und der gesamte passive Bewegungsapparat werden geschont. Die elektrische Muskelstimulation ist entscheidender Teil seiner ganzheitlichen Personal-Trainings, die aber längst nicht ausschliesslich aus EMS bestehen. «EMS betrachte ich als Ergänzung, es ersetzt das eigentliche Training nicht», betont Kreider. Je nach Trainingskonzept kann EMS die Leistungsfähigkeit stärken, für eine optimale Work-Life-Balance sorgen aber vor allem auch der gesundheitlichen Prävention dienen. «Im Vordergrund steht für mich jeden Einzelnen dort abzuholen, wo er steht. Nicht nur in Bezug auf seine Fitness, sondern vor allem auch auf mentaler und menschlicher Ebene», sagt Marco Kreider. Denn am Ende soll der Kunde rundherum zufrieden sein mit sich selbst, seinem Aussehen und seiner Leistungsfähigkeit. Wir verlosen drei kostenlose Probetrainings. Mail mit Betreff «XBody» an verlosung@attika-magazin.ch

Immobilien

In den letzten Monaten wurde das neue Visionapartments Flagship House beim Bahnhof Zürich-Giesshübel schrittweise eröffnet. Mittlerweile ist auch die oberste Etage mit den Attika-Wohnungen und dem VIP-Bereich fertig gestellt. Somit stehen 206 Designerwohnungen zu attraktiven Mietpreisen zur Verfügung. Diese erfreuen sich grosser Nachfrage, sind die Wohnungen doch bereits zu 95 % vermietet. Die Mieter der möblierten Wohnungen haben die Wahl zwischen fünf Designrichtungen sowie verschiedenen Apartmenttypen: von Duplex- über Studios und Mehrzimmer- bis zu Attika-Wohnungen. Zu den Annehmlichkeiten im Haus zählen eine exklusive VIP-Lounge, ein Fitness- und Wellnessbereich, mehrere Waschräume sowie eine Tiefgarage. Die SZU-Station Giesshübel liegt direkt vor der Haustür und mit dem privaten Fahrzeug ist man schnell auf den umliegenden Verkehrsachsen. www.attikamagazin.ch | 01 ATTIKA

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206 Designerwohnungen in Zürich-Giesshübel

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Foto: Martin Doebeli


attika PEOPLE

«Meine Mutter hat mich sehr beeinflusst» Die Schweizerin Eliane Chappuis stand schon mit den ganz Grossen vor der Kamera. Warum sie aber die Schweiz Hollywood vorzieht und welches ihre derzeitigen Projekte sind, hat sie uns erzählt. Von Michelle Feer attika: Sängerin, Schauspielerin, Filmproduzentin, Kinderbuchautorin und Model - Sie haben schon in vielen Bereichen Erfahrung gesammelt. Haben Sie Ihren Traumberuf noch nicht gefunden? Eliane Chappuis: Ich liebe es im Entertainment-Bereich zu arbeiten und geniesse es, vielseitig engagiert zu sein. Dadurch wird mir nie langweilig. Zwischen einzelnen Schauspielaufträgen bleibt viel Zeit und diese stecke ich in meine Gesangskarriere und in die Promotion meines Kinderbuches. Als Schauspielerin ist es ohnehin vorteilhaft singen zu können. An welchem Projekt arbeiten Sie zurzeit? Zurzeit vermarkte ich meinen neuen Dokumentarfilm «One week in Plum Village», mein Kinderbuch «Sternchentanz» und meine Alben «Plumvillage Kid» und «Christmas Time», die ich mit Chris Lange co-komponiert habe. Zusätzlich nehme ich Gesangsunterricht, um mich auf die Aufnahmen meiner nächsten CD vorzubereiten. Musik hat eine spezielle Wirkung auf mich und andere. Welche Wirkung hat Musik auf Sie? Musik macht mich glücklich. Musik kann mich beruhigen oder mich zum Singen und Tanzen bringen. Ihr Dokumentarfilm und Ihre CD beziehen sich auf das buddihstische Dorf Plum Village von Thích Nhất Hạnh. Ich kenne Thích Nhất Hạnh und sein Dorf Plum Village seit meiner frühen Kindheit. Mit meiner Familie habe ich oft die Sommerferien dort verbracht. Plum Village ist ein Zen-buddhistisches Dorf. Es wird Achtsamkeit praktiziert, wie beispielsweise beim Teetrinken, Essen und Gehen. Es geht um inneren und äusseren Frieden. Seine Lehren sind sehr ansprechend und ich möchte durch meine CD und meinen Dokumentarfilm etwas weitergeben, das ich wertvoll finde.

scheinen allgemein viel in Wohltätigskeitszwecke zu investieren. Warum? Da hat mich meine Mutter sehr beeinflusst. Sie ist im Sozialbereich und in buddhistischer Tempelarbeit sehr engagiert. Deswegen liegen mir tiefgründige Projekte, die die Menschen bestärken, besonders am Herzen. Ich verdiene nicht viel, aber spende trotzdem gerne ein bisschen vom Verkauf meiner Produkte an vertrauenswürdige Wohltätigkeitsorganisationen. Nach Ihrer schweren Zeit sind Sie wieder ins Showbusiness zurückgekehrt. War für Sie eine Rückkehr immer klar oder haben Sie auch daran gedacht, eine andere Richtung einzuschlagen? Wenn ich mich gestresst fühle, mache ich weniger und arbeite langsamer. Aber ich bin nie ganz aus dem Showbusiness ausgestiegen. Ich bin immer drin geblieben und habe in den vergangenen Jahren vor allem in Schweizer Filmen mitgespielt. Singen, Musik und Kinderbücher schreiben sind meine Leidenschaft. Deshalb kam für mich nie ein anderer Beruf in Frage. Ihr persönliches Highlight war Ihre Rolle in «Gangs of New York» an der Seite von Leonardo DiCaprio. Zurück nach Hollywood wollen Sie aber nicht. In «Gangs of New York» zu spielen, war eine grosse Chance für mich, auch wenn es eine kleine Rolle war. Danach musste ich für andere Rollen nicht mehr vorsprechen, sondern wurde gleich genommen. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich hoffe, weiter mit grossen Stars arbeiten zu dürfen. Hollywood ist sehr gross. Ich habe es erlebt, das war spannend. Aber mir gefällt Europa besser. Meine Wurzeln sind in der Schweiz. Die Schweiz ist mein Lieblingsland. Warum die Schweiz? In der Schweiz fühle ich mich wohl, weil sie sehr sicher ist. Die Schweiz gibt mir Geborgenheit. Ihre Natur ist wunderschön und die Menschen sind freundlich.

Zusammen mit Isabelle Flachsmann haben sie einen Kurzfilm namens «Charity Ladies» geschrieben. Sie

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attika NEWS

Swiss Hairdressing Awards 2013

Pablo Kümin ist Hairdresser of the Year

Ein Laden der anderen Art An der Ausgeh- und Shoppingmeile Viadukt/Geroldstrasse in einer Garage ist das Kleider-, Boots-, Gitarren- und Accessoiresgeschäft «Schiff Ahoi» zu finden. Der riesige Anker davor ist das Symbol des Ladens. Schiff Ahoi stattet urbane, subkulturelle Rock'n'Roller von Kopf bis Fuss aus. Es gibt Militärsonnenbrillen von American Optical, Kleidung von Fred Perry und Brixton und handgefertigte Gürtel vom Automechaniker aus der Nachbarsgarage Nestycraft. Die Gitarren kommen von Gretsch, der alle Stars der Rockabilly-Ära ausgerüstet hat und dies immer noch tut. Dazu kauft man Vintage Boots-Kunstwerke aus den 40ern und 50ern. Für Peggy Sue gibt‘s die spezielle Kollektion der Amy Winehouse Foundation für Fred Perry, kultige Vintage Boots, sowie Unterwäsche des CH-Labels Pantichrist. Untermalt wird das Ganze natürlich konstant von ausgewähltem, mindestens 60 Jahre alten R'n'B - Rockabilly - Doo Wop - Klängen aus dem Radio.

Mode

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Designerstücke online erwerben Der neue Online-Shop von Rosmarie Amacher verkauft Vintagekleider aus allen Epochen bis zurück in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Chanel, Dior, Fendi, Hermès, Yves Saint Laurent – die Liste der führenden Designer auf der Plattform sind lang. Der Vintage Collection Online-Shop erforscht jedes Kleidungsstück und erzählt seine Herkunft. Jedes Teil der Kollektion ist ein ausgesuchtes Kunstwerk, welches vom jeweiligen Modeschöpfer mit viel Liebe und Kreativität aus hochwertigen Materialien gefertigt wurde. Die Kleidungsstücke in einwandfreiem Zustand können in der Schneiderei «à ma chère» angepasst werden. Die Designerstücke sind auf www.vintagecollection.ch erhältlich.

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Bereits zum siebten Mal wurden anlässlich den Swiss Hairdressing Awards von Schwarzkopf Professional die besten Hair-Stylisten der Schweiz ausgezeichnet. 57 Nominierte fieberten unter den über 700 geladenen Gästen mit viel Prominenz aus Show und Kultur mit. Der Kreativität des Schweizerischen Coiffeur Schaffens wurden hierzulande keine Grenzen gesetzt. Die Gäste wurden im Kongresszentrum Basel mit Video- und Fotoeinspielungen der Nominierten überrascht. Die Königs-Auszeichnung «Swiss Hairdresser of the Year» ging an Pablo Kümin vom Salon Toni&Guy in Zürich.

Schiff Ahoi

Komplementair Men

Neu mit Ron Dorff und Marc Stone Innerhalb eines Jahres konnte sich die neue Boutique Komplementair Men von Inhaberin Rahel Brunner im Viadukt in Zürich etablieren. Dank dem fein ausgesuchten Sortiment an Männermode sowie Lederwaren und Accessoires hat sich das Herrengeschäft bei den Kunden innert kürzester Zeit einen Namen gemacht. Nun gibt es spannende Neuigkeiten: Einerseits konnte man den PRBerater und VIP-Stylist Branko B. Gabriel als Geschäftsführer verpflichten, anderseits wurde das Sortiment laufend aufgestockt. Seit November werden das Unterwäsche-Label Ron Dorff aus Schweden sowie das Schweizer Label Marc Stone verkauft.

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«Wir definieren uns nicht über Sterne» Der Unternehmer Carsten K. Rath – Herzblut-Hotelier, Speaker und Erfinder der Kameha-Hotels – legt grossen Wert auf Lifestyle und Design. Im Frühjahr 2015 eröffnet er mit dem Kameha Grand Zürich ein internationales Lifestyle-Hotel, das mit einer beeindruckenden Architektur und einem aussergewöhnlichen Interieur neue Massstäbe in der modernen Grand Hotellerie setzen wird. Von Urs Huebscher

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attika PEOPLE Gibt es Design-Elemente, die in allen Kameha Hotels wieder auftauchen und so auch in Zürich zu finden sind? Welche Stil-Elemente und Highlights erwarten uns in Zürich? Swissness? Ja, die gibt es. Die Kameha Blume ziert alle unsere Hotels und in den Eingangsbereichen werden unsere Gäste von Glocken-Lampen begrüsst. Swissness findet man in Zürich im ganzen Haus, modern interpretiert und als Stilelement unaufdringlich aber trotzdem erkennbar. Besonderer Clou beim Design sind die Anspielungen auf die Schweiz als Land der besten Schokoladen- und Uhrenhersteller: Die Trennwand zum Badezimmer erinnert beispielsweise an die Struktur einer Tafel Schokolade und der Griff an einen Tresor.

attika: Im Frühjahr 2015 werden Sie in Zürich das erste Kameha Grand Hotel in der Schweiz eröffnen. Wie positionieren Sie das Kameha Grand Zürich? Und wie grenzen Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab? Carsten K. Rath: Während der Woche konzentrieren wir uns auf die Geschäftsreisenden und das MICE- und Corporate-Geschäft, hingegen an den Wochenenden liegt unser Fokus auf den Leisure-Gästen. Preislich bewegen wir uns im viereinhalb Sterne-Bereich. Wir begeistern die Gäste durch unsere Herzlichkeit sowie spezielles Design, exzellente Gastronomie und eine entspannte Atmosphäre. Abheben werden wir uns vor allem auch durch die aussergewöhnliche Kombination von Architektur, Kunst und Design in einem entspannten Umfeld.

Welche Gäste möchten Sie im Kameha in Zürich empfangen? Sprechen Sie vor allem Geschäftsreisende an? Das Hotel richtet sich insbesondere an Schweizer, sowie an Geschäftsreisende, gleichzeitig aber auch an Touristen und Menschen aus der Region. In unseren grossen und einmaligen Banketträumlichkeiten möchten wir private Feiern, Hochzeiten, Jubiläen und Geburtstage genauso anbieten wie Business-Anlässe und grosse Konferenzen. Die Gastronomie spricht vor allem den individuellen Gast an, denn unsere Restaurants und Bars werden ein echtes Highlight: Vom italienischen Restaurant über japanisches FineDinning bis hin zur lebendigen Puregold Bar mit erstklassigen Speisen und Getränken.

Sie kategorisieren Ihre Hotels nicht in Sternen. Warum nicht? Die Pharmaindustrie, die MICE-Agenturen, die Geschäftsreisenden und auch die individuellen Gäste definieren sich nicht mehr über Sterne, sondern über die gefühlte Serviceleistung und das erlebte Ambiente. Die Gäste reisen aufgrund von Empfehlungen von Bekannten oder sie lesen die Hotelbewertungen im Internet, wodurch sie bestens informiert sind. Leistungen kann man schwerlich an Sternen erkennen, sondern an individuellen Kriterien.

Im Visier steht auch der MICE-Tourismus. Wieso sollen Unternehmen ihre Konferenzen in Zukunft im Kameha Grand in Zürich durchführen? Wir ermöglichen eine gelungene Kombination aus grossem Herz und moderner Technik. Das Hotel bietet die passende Kulisse für kreatives Denken. Die Eventräume sind teilweise kombinierbar und geben so jedem Anlass den individuellen und geeigneten Rahmen. Unsere Mitarbeitenden sorgen dafür, dass sich die Gäste wohlfühlen, denn das ist die Voraussetzung für eine gelungene Veranstaltung. Wir haben alles was ein erfolgreiches MICE-Hotel braucht.

Wofür steht Kameha? Was ist die KamehaPhilosophie? Kameha heisst «der Aussergewöhnliche, der Besondere, der Einzigartige» – gemeint ist damit unser Gast, der so bestens beschrieben wird. In unserer Kameha-Philosophie haben wir definiert, dass unser gesamtes Handeln ausschliesslich unter dem Motto: «Was hat mein Gast davon?» steht. Wir sind herzliche Gastgeber und kreieren Lieblingsplätze, an denen wir unsere Gäste begeistern, umsorgen und verwöhnen. Damit schaffen wir unvergessliche Erlebnisse für unsere Gäste und geben ihnen die Möglichkeit, sowohl an einem aussergewöhnlichen Ort zu feiern als auch sich zurückzuziehen.

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Wodurch zeichnet sich ein erstklassiges Lifestyle Hotel aus? Wenn der Clochard neben der Grande Dame sitzt, also wenn es uns Hoteliers gelingt, dem Gast eine Bühne zu bauen. Wenn wir nicht trendy sind, sondern Trends setzen. Aber bei allem Fokus auf Design und Lifestyle definiert sich ein gutes Hotel immer über die Herzlichkeit der Mitarbeitenden.

Zum Schluss: Im Jahr 2015 ist auch die Eröffnung des Kameha Health & Spa Resort auf Mallorca geplant. Auf was dürfen wir gespannt sein? Auf einen exklusiven Lieblingsplatz an bester Lage, eingerahmt von einem wunderschönen Sandstrand zur Linken und einem Yachthafen zur Rechten. Dieses Juwel wird vor allem die Gesundheit-, Spa- und Fitnessliebhaber ansprechen.

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attika CULTURE

Das Schützenhaus Albisgütli lädt zum 30. Internationalen Country Music Jubilee-Festival Zürich. Vom 31. Januar bis 23. März 2014 wird ein exklusives Best-of-Programm mit Top-Acts und der Schweizer Country-Elite geboten.

Der Rückblick auf die 30-jährige Geschichte dieses einzigartigen Festivals erfüllt die beiden Veranstalter aus Zürich mit grosser Freude, Dankbarkeit und Stolz. Ihre Vision vor drei Jahrzehnten war derart ambitioniert, dass der Idee damals vielerorts eine kurze Lebensdauer vorausgesagt wurde. Doch Georg Tännler (Geschäftsführer) und Albi Matter (Programm-Chef) glaubten daran, investierten ihre gesamte Energie – und bauten den Event sukzessive aus zum weltweit längsten und in der Schweiz wichtigsten Country Festival. Von anfänglich zwölf Tagen wurde die Veranstaltung permanent vergrössert und verlängert; zuerst von 2 ½ auf 3 ½ Wochen, später dann mit der Einführung des legendären Sunday Brunches – bis zur heutigen Weltrekord-Länge von 38 Tagen. Das macht den beiden so schnell niemand nach. Der einzigartige Festsaal, das hochmotivierte und kompetente Team von Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, das grosse Interesse der lokalen, nationalen und internationalen Medien, der treue Support von zahlreichen Sponsoren, und natürlich die unermüdliche Leidenschaft des Publikums machten aus der Idee eine Erfolgsgeschichte.

Ausgezeichneter Ruf Unzählige internationale Topstars und selbstverständlich die gesamte helvetische Elite beehrten das Festival während der letzten 30 Jahre. Ein einzigartiges Programm-Heft wurde geboren, nicht weniger als sieben Festival-CDs wurden produziert, unzählige Prominente aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness mischten sich unters Publikum, und in der gesamten Country-Welt – notabene auch in Nashville – geniesst der Event einen hervorragenden Ruf. Das Wohl der Künstler lag den Veranstaltern seit jeher genau so am Herzen wie dasjenige des Publikums. Die Eintrittspreise blieben deshalb im Vergleich zur Konkurrenz stets moderat. Das Spitzenteam aus der Küche passt die Speisekarte immerzu dem Trend der Gäste an und zaubert beliebte Feinschmecker-Menüs auf den Tisch. Zu einem hochstehenden Happening gehören perfekte Infrastrukturen: Ein erstklassiges Sound-Team, eine gemütlich

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Foto: zvg.

30. Internationales Country Music Jubilee-Festival Zürich

eingerichtete AVO-Smoker-Lounge, 1’000 eigene GratisParkplätze sowie in unmittelbarer Nähe die Tram-Endstation der Linie 13, ein unschlagbares Angebot an feinen Drinks an der Bar – und nicht zuletzt interessante Stände von diversen Ausstellern.

Best-of-Programm der Sonderklasse Und natürlich die kostbarste Live-Musik weit und breit. Tännler und Matter haben alles daran gesetzt, im Jubiläums-Jahr ein exklusives Best-of-Programm der Sonderklasse zu bieten: 2 Opening-Nights, 14 Special-Nights, 1 Gala-Night, 8 American Breakfasts und 13 Daily-Shows – vom 31. Januar bis zum 23. März 2014 folgen Schlag auf Schlag Auftritte internationaler Top-Acts, Shooting Stars sowie der gesamten Schweizer Country-Elite. Das vielseitige Programm lässt sich wahrlich sehen – und wird wie immer in einem authentisch dekorierten Saal über die Bühne gehen. Beim Haupteingang wartet übrigens eine weitere spezielle Überraschung auf die Besucher: Ein exklusives Airbrush-Bike in Originalgrösse mit AlbisgütliBeschriftung von Sponsor VICTORY-Bikes. «Im Jubilee-Jahr soll kräftig gefeiert werden», betonen die beiden Veranstalter. «Ein dreifaches Hoch auf die vergangenen 30 Jahre – und auf weitere Jahrzehnte mit wunderbarer Country-Musik im schönsten Festsaal der Limmatstadt!» www.albisguetli.ch

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attika CULTURE

„Du bist erst frei wenn dich deine Träume gefangen nehmen.“ Model Angeline Suppiger, 2013

Foto: Pascal Heimlicher, www.nativeemotions.com

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FBM Communications | Zürich

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attika NEWS Nachtleben

Hiltl Club feiert 6-jähriges Jubiläum

Wohnen verschönern und Einrichten vereinfachen Neulich öffnete Harrison seine Tore und lud ein, sein neugestaltetes Ladenlokal zu besichtigen. The Harrison Spirit am Hallwylplatz bietet neben diversen Wohnaccessoires komplette Interior Design Services. Sollte der Weltenbummler auf Reisen sein, spürt und erleben Gast und Kunde dennoch seinen Geist, seinen Spirit: In den zahlreichen Wohn-Objekten und Accessoires, Lampen, Tapeten und Stoffen aus allen Ländern. Bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Prosecco werden Einrichtungstipps und Anregungen gegeben, wie die Objekte miteinander kombiniert werden können, um mit überraschend wenig Aufwand einen maximalen Effekt zu erzielen. Neben dem Ladenlokal bietet Harrison mehrere Dienstleistungen an, um das Wohnen zu verschönern und gleichzeitig das Leben zu vereinfachen.

Foto: zvg.

Foto: zvg.

Kürzlich feierte das Hiltl Club-Team den sechsten Geburtstag. Der Schweizer Electro-Krösus Andrea Oliva, der mit der diesjährigen Ibiza-Residency im Ushuaia den internationalen Ritterschlag bekommen hat, führte als Headliner die Schweizer Garde der Electro-Plattendreher an. Die drei Top Hip-Hop-DJ‘s des Landes, Aystep, K-Rim und Ker, liessen es auf dem zweiten Floor krachen. Rolf Hiltl, Inhaber der Hiltl AG: «Dass sich der Hiltl Club zu einem festen Pfeiler im Zürcher Nachtleben etabliert hat, freut mich ausserordentlich. Das war und ist nur dank viel Herzblut und grossem Engagement von unserem ClubTeam möglich. Happy Birthday guys & girls of the night you are the best!» Das Hiltl Club-Team 2014 plant den Ausbau des Club-Programms in die Welt der elektronischen Musik.

Interior Design

Lokale Küche

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Schönheit ohne Skalpell Beauty trifft Wissenschaft, Kosmetik vereint sich mit Medizin: Das «med beauty swiss center by Beautyssima» wird zum neuen Kompetenzzentrum rund um das Thema Haut. Zusätzlich wird in den Räumen im Herzen von Zürich eine medizinische Mitarbeiterin der Praxis Dr. Gerny Prevent-Aging- und Beauty-Therapien anbieten. Gemäss der Prevent-Aging Philosophie des renommierten Dermatologen Dr. med. Harald Gerny bietet das Center spezielle Therapien gegen Hautprobleme und Falten an: Schönheit ohne Skalpell, dies umfasst Anwendungen mit veredelten Fruchtsäuren, pflanzlichen Stammzellen «cell premium» sowie Vitaminkonzentraten. Die Kombination von wirksamen Produkten und Massagetechniken, High-Tech Geräten und erstklassigen Kosmetikerinnen machen das Center zu eine der ersten Adressen für exklusive, effiziente und verwöhnende BeautyTreatments. www.attikamagazin.ch | 01 ATTIKA

Das Zürcher Kochbuch Die Geschichte des bekannten Delikatessengeschäftes H. Schwarzenbach an der Zürcher Münstergasse ist eng mit der Entwicklung der Markt- und Kochgeschichte der Stadt Zürich verbunden. Im Buch «H. Schwarzenbach – Das Zürcher Kochbuch» von Dominik Flammer und Sylvan Müller setzen sich zehn renommierte Zürcher Köche mit der Tradition der lokalen Küche und ihrer Entwicklung bis heute auseinander. Erzählt wird zudem über den Handel mit Gewürzen, Tee, Kaffee, Dörrfrüchten und anderen lokalen wie exotischen Delikatessen, welche die Zürcher Küche nachhaltig beeinflusst haben. Abgerundet wird das Buch durch ein ausführliches Lexikon der Produkte.

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med beauty swiss center

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Abstrakte Bilder mit Vollgas und Leidenschaft von Silvia Jeanneret In Zusammenarbeit mit den Gebr체der Danieli vom gleichnamigen und traditionsreichen Restaurant in Wallisellen, stellt Silvia Jeanneret ihre aktuellsten Bilder noch bis M채rz im Foyer, Restaurant und in der Bar aus.

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attika CULTURE Silvia Jeanneret beginnt ganz spontan auf der grossflächigen, selbst aufgespannten Leinwand zu malen. Mit grossen Bewegungen trägt sie Farbe auf, wie sie sagt: «aus dem Bauch heraus». Das Thema ist damit gesetzt. Dann beginnt das eigentliche Komponieren. Sie schaut immer wieder hin, entscheidet wo es Beruhigung, wo Tiefe, wo Spannung, wo Verbindungen und Übergänge braucht – manchmal schnell, manchmal langsam, in Rhythmen, die in den Bildern vielschichtig zu erkennen sind.

Metapher Musik Grossflächige, kraftvolle Pinselaufträge wechseln mit feinen Linien, Zahlen und Buchstaben, eingebetteten Collage-Elementen und ruhigen, verwischten Farbschichten. Die vielschichtigen, vielstimmigen Bilder lassen sich quasi «erlauschen», wenn man sich Zeit nimmt, voller Entdeckerlust zu betrachten. Plötzlich erkennt man, integriert in die Farbsinfonie, ein Fahrzeug, eine menschliche Gestalt. Die spielerische Art, kombiniert mit der Kraft und Energie, welche die Bilder ausstrahlen, bewirken eine faszinierende Dynamik, die man immer wieder neu entdecken kann. Die Bilder sind ehrlich, authentisch, sie stimmen in sich.

Titel in Dialekt Titel wie «Umeplämperle», «Chrüseliwasser» oder «Chlöpfmost» klingen gut und regen die Fantasie an. «Wiiber» ist ein auf den ersten Blick eher ein ruhiges Bild, bis man die eingebetteten Collagen entdeckt: Altweibersommer, Arosa, Gratis-Strandbad als Schriftelemente und dazu eine alte Foto von Badenixen mit Badekappen, die in einer langen Reihe Cancan zu tanzen scheinen. Was erwartet man von einem Bild, das «Tiefrot» betitelt ist? Bestimmt nicht ein Bild, das vor allem schwarz ist. Tatsächlich ist eine grosse schwarze Fläche umspielt von Weiss und Grautönen - und krakeligen schwarzen Linien. Dafür ist dann das Bild «Pflätschnass» eine wilde Sinfonie in Rot. «Rot gefällt mir», sagt Silvia Jeanneret schlicht.

Herausforderung Silvia Jeanneret betrachtet ihre Malerei als ständige Herausforderung, jedes Bild bedeutet eine Momentaufnahme. Sie erklärt: «Meine Art zu arbeiten: Vollgas, aufgebaut, betrachtet, erspürt, verworfen, erfühlt, zerstört und erneut entwickelt. Jede Schicht, auch wenn sie verborgen scheint, bleibt ein wichtiger Teil des Bildes.» Ausstellung: abstrakte Bilder von Silvia Jeanneret Noch bis bis 27. März 2014 im Restaurant Danieli, Wallisellen Apéros mit der Künstlerin: 5.12.13 + 16.1.14, 17 bis 20 Uhr

Öffnungszeiten: wie Restaurant Danieli

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Fotos: zvg.

Finissage: 27.3.2014, 17 bis 20 Uhr

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St. Gallerstrasse 25 | 8645 Rapperswil-Jona Telefon 055 212 25 17 | www.cecilemode.ch


attika EVENTS

5. Unternehmerball Pioneers’ Club PCU, Dolder Grand, Zürich Mit dem Unternehmerball des PCU geht jeweils zum Jahresende ein Höhepunkt über die Bühne, welcher es schafft zugleich ein Mehrwert zu sein. Auch während dem Jahr bietet der PCU seinen Mitgliedern verschiedene Events und Highlights: man besucht junge und etablierte Unternehmer und deren Betriebe, trifft sich zu Business-Lunchen und lädt die Mitglieder zu interessanten Gesprächen von hochkarätigen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein. Fotos: Philippe Wiget Photography

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Tattoo Regret?

.....

Not Anymore.

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Removing i tattoos t tt just got faster.

Recalcitrant tattoo

BEFORE BEFORE

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Photos courtesy of R. Geronemus, MD.

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Photos courtesy of Cynosure, Inc.

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Photos courtesy of Cynosure, Inc.

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Ein grosses Herz für kleine Kinderherzen Das 5-Sterne Hotel Baur au Lac eröffnete die Ballsaison in Zürich mit einer glamourösen Benefizgala. Rund 450 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Society feierten und tanzten zugunsten des Kinderspitals Zürich. Gemeinsam sammelten sie CHF 501‘000. Das Kinderspital Zürich möchte jedem Kind, ganz egal ob die Eltern die finanziellen Mittel haben oder nicht, die bestmögliche medizinische Versorgung bieten. Daher benötigt das Krankenhaus Spenden. Für beste Stimmung sorgten Musik- und Showacts, wie die Monkey Jazzband oder «The Voice of Switzerland 2013» Nicole Bernegger.

Fotos: David Biedert, www.davidbiedert.com und Foto Beyeler, www.foto-beyeler.ch

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«Argentario» mit verzauberndem Schlossblick Neubau «Argentario» Altendorf SZ 5 ½ Zimmer Einfamilienhäuser

Residenz «Argentario» Luxus ohne Kompromisse – hier geniessen Sie die schöne Seite des Lebens

Adresse:

Neutalstrasse 8852 Altendorf SZ

Objektart:

2 Einfamilienhäuser

Baujahr:

Neubau

Wohnfläche:

ab 213 m² bis 225 m²

Nebenfläche:

ca. 160 m²

Bezugsdatum:

nach Vereinbarung

Verkaufspreise: ab CHF 3’240’000 Ansprechpartner Csaba von Zalan Tel. +41 43 222 35 22 zalan@vonzalan-partner.ch www.vonzalan-partner.ch Ein Projekt der: www.adtinnova.ch


attika EVENTS

Mercedes-Benz Fashion Days Zurich Mehr als 26 Designer aus Amerika, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Spanien und der Schweiz präsentierten Ihre Kollektionen im Zürcher Schiffbau. Die Fashion Days Zurich verwandelten die Stadt in ein Hotspot für Modeliebhaber. Während vier Tagen, wurden Shows von Top Designern und aufstrebenden Talenten an über 4500 Gäste präsentiert. Kollektionen von Anne Valérie Hash, Asandri, Atelier Laure Paschoud, Aurelie Sutter, Aziza Zina, Berenik, Cushnie et Ochs, Felder Felder, Frankie Morello, Gabriele Colangelo, Good & Vitalini St.Moritz, Inch by Awneet Kumar, Javier Reyes, Laend Phuengkit, LBD White, Marc Stone, Martin Spitaler, Miriram Laubscher, Olare, Pamb, Pepa Salazar, Perret Schaad, Pinkside, Sagenhaft, Sandra Marti, Seam, Stefanie Jäger, Stricto Senso, Tamara Perez, Toujours Tois Family Affairs, Tricia ze Couture, Van Bery, Yana Ray und Zien wurden im Schiffbau vorgestellt. Models wie unter anderem Anja Leuenbergger, Bianca Gubser, Fabian Pfenninger, Hans Hatt, Laura Zubriggen, Lena Gercke, Melissa Tur, Meret Kaufmann und Valentina Neumeister liefen in den Shows. Fotos: Mercedes-Benz Fashion Days Zurich

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Miss Z端rich 2013 Marina Ettlin www.attikamagazin.ch | 01 ATTIKA

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attika PEOPLE

Die frischgebackene Miss Zürich, erblickte am 10. März 1993 in Winterthur das Licht der Welt. Die 170 cm grosse Schweizerin schloss im letzten Jahr ihre Ausbildung als Detailhandelsfachfrau im Bereich Schuhmode erfolgreich ab und ist momentan in der Textilbranche tätig. Die aufgestellte, fröhliche und humorvolle Brünette weiss ganz genau, was sie will. Dementsprechend geradlinig geht sie auch durchs Leben. Und da sie schon immer eine Kämpferin war, haut sie so schnell nichts um. Im Gegenteil: «Jeder Fehler macht dich stärker», hat sie sich auf die Fahne geschrieben. Denn die persönlichen Ziele zu erreichen, ist Marina wichtig. Noch wichtiger ist der Detailhandelsfachfrau aber ihre Familie. Denn sollte doch mal etwas schief gehen, steht die Verwandtschaft in jeder Situation hinter ihr. Marinas Herz schlägt ganz für ihren Freund, mit dem sie seit viereinhalb Jahren jeden Moment der Beziehung geniesst. Allerdings gibt es für Marina noch einen anderen Stoff, aus dem ihre Träume sind – als Angestellte in der Textilbranche lässt auch die Mode ihr Herz höher schlagen. Das zeigt sich besonders, wenn sie mit ihren Freundinnen auf Shoppingtour geht. Aber auch am grössten Traum der 20-Jährigen: Als erfolgreiches Model mit Herz und Seele Teil der Modewelt zu sein.

Model: Marina Ettlin (Miss Zürich 2013) Styling: Hairstylist Pierre Foto: Pascal Andrew Heimlicher, www.nativeemotions.com

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NEWS Zusammengestellt von Urs Huebscher

BMW i3

Der neue Lexus RC präsentiert in zwei Varianten: als RC 350 mit einem 3,5 Liter grossen Sechszylinder-Benziner und als RC 300h Hybrid. Hier sorgen ein Elektro- und ein 2,5-Liter-Ottomotor gemeinsam für Vortrieb. Mit seinen deutlich konturierten Charakterlinien wirkt der Lexus RC präsent und angriffslustig. Die Frontpartie wird durch den Lexus Diabolo-Kühlergrill sowie markant, dreieckig designte Scheinwerfer geprägt. Der 4,70 Meter lange Zweitürer fährt wahlweise auf 19-Zoll-Felgen im Zehn-Speichen-Design oder auf 18-Zoll-Felgen im muskulösen Fünf-Speichen-Design vor. Die rote Aussenlackierung, die dank eines speziellen Beschichtungsprozesses hell und kontrastreich zugleich wirkt, ist ein besonderer Hingucker. Das Erbe sportlicher Studien spiegelt sich auch im Interieur des Lexus RC wider, wo kontrastierende Farben und Materialien zum Einsatz kommen. Ein völlig neuartiges Raumgefühl versprüht das eigens entwickelte Lichtkonzept, das den Innenraum von unten illuminiert. Den eleganten Charakter der Fahrerkabine betonen die kontrastreiche Innenausstattung, darunter ein neuer Farbton und Echtholz-Applikationen. Ganz im Stil der L-finesse Designsprache unterteilt sich das Cockpit in eine obere Informationsebene und eine untere Bedienebene. Während sich im oberen Teil die Instrumententafel und der sieben Zoll große Navigationsbildschirm finden, beherbergt die Mittelkonsole das neue Lexus Remote Touch Interface. Die vier Sitze sind auf optimalen Komfort und Seitenhalt ausgelegt. www.titan.ch

Als Sportwagen einer neuen Generation kommt der BMW i8 ebenfalls 2014 auf den Markt. Er kombiniert die Dynamik eines Hochleistungssportwagens mit Verbrauchs- und Emissionswerten auf Kleinwagen-Niveau. Der BMW i8 ist ein 2+2-Sitzer mit visionärem Design und intelligentem Leichtbau, der nicht nur emissionsfreies Fahren in der Stadt, sondern auch sportliche Performance auf Landstraßen und Autobahnen möglich macht. Sein Plug-in-HybridSystem besteht aus einem hochaufgeladenen DreizylinderBenzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie, der 170 kW/231 PS erzeugt, und BMW eDrive Technik in Form eines 96 kW/131 PS starken Elektromotors. Mit der Kraft beider Motoren spurtet der BMW i8 in 4,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Sein Durchschnittsverbrauch im EU-Testzyklus für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge beträgt 2,5 Liter je 100 Kilometer, der entsprechende CO2-Wert beläuft sich damit auf 59 Gramm pro Kilometer. www.titan.ch

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Fotos: zvg.

BMW i8


attika DRIVE

Porsche Macan

Die Serienausstattung des Macan ist umfangreich. Dazu gehören zum Beispiel der Allradantrieb, PDK, Multifunktions-Sportlenkrad mit Schaltpaddles, grosse Räder, eine

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leistungsfähige Audiosystem sowie eine elektrisch betätigte Heckklappe. Die Liste möglicher Sonderausstattungen hält weitere Highlights bereit, etwa die Luftfederung, die es für den Macan als einziges Fahrzeug in seinem Segment gibt. Oder ein speziell auf dem Macan abgestimmtes Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus), eine variable Verteilung des Antriebsmoments an den Hinterrädern in Verbindung mit einer elektronisch geregelten HinterachsQuersperre. Hinzu kommt als häufig gefragte Porsche Option das dynamische Fernlicht als Bestandteil des Porsche Dynamic Light System Plus (PDLS Plus), das stufenlos die Leuchtweite an den vorausfahrenden und entgegenkommenden Verkehr anpasst. In der Schweiz ist der Macan ab dem 5. April 2014 erhältlich 2013. Die Preise beginnen bei CHF 76‘100 inklusive Mehrwertsteuer für den Macan S und den Macan S Diesel. Das Top-Modell Macan Turbo kostet CHF 105‘000 inklusive Mehrwertsteuer. Zusätzlich zum Porsche Swiss Package profitiert der Schweizer Kunde von einer Garantieverlängerung um weitere zwei Jahre (2 + 2). www.porsche-zuerich.ch

Fotos: zvg.

Porsche erweitert sein Fahrzeugangebot um eine neue Klasse. Der Macan wird als erster Porsche im Segment der kompakten SUV neue Massstäbe für Fahrdynamik und Fahrspass aufstellen, sowohl auf befestigten Strassen als auch im Gelände. Im Macan vereinen sich die typischen Fahreigenschaften, die einen Porsche seit jeher ausmachen: Spitzenwerte beim Beschleunigen und Bremsen, enorme Durchzugskraft, extreme Agilität und höchste Lenkpräzision, all das verbunden mit einem hohen Niveau an Komfort und Alltagstauglichkeit. Die sportlichen Gene des Macan lassen sich zudem wie bei allen Porsche-Fahrzeugen sofort am Design ablesen. Das Sport Utility Vehicle steht beispiellos flach und breit auf der Strasse. Eine übergreifende Motorhaube und eine flach abfallende Dachlinie unterstreichen den Gesamteindruck sportlicher Eleganz und kraftvoller Dynamik. Viele Gestaltungselemente wurden dabei von anderen Porsche-Sportwagen übernommen und für den Macan weiterentwickelt. So ist auf den ersten Blick für jeden erkennbar: Der Porsche Macan ist der erste Sportwagen unter den kompakten SUV. Drei Modelle umfasst die Macan Produktpalette zur Markteinführung. Der Macan S ist mit einem 3,0-LiterV6-Biturbo-Motor mit 340 PS (250 kW) ausgestattet und verfügt wie alle Macan über einen aktiven Allradantrieb mit elektronisch geregelter, kennfeldgesteuerter Lamellenkupplung. Die 7-Gang Porsche-Doppelkupplung überträgt die Leistung bedarfsgerecht und nahezu ohne Zugkraftunterbrechung. Dies ermöglicht eine Beschleunigung von 0 bis 100 km/h in 5,4 Sekunden (bzw. 5,2 Sekunden mit dem optionalen Sport Chrono-Paket); Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 254 km/h, der Normverbrauch*) (im NEFZ) liegt bei 9,0 bis 8,7 l/100 km, was einem CO2-Ausstoss von 212 bis 204 g/km entspricht.

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Die besten Schweizer Gastro-Betriebe 2014

Fotos: zvg.

Bereits zum 10. Mal wurden die Awards von Best of Swiss Gastro verliehen. 9 Schweizer Gastrobetriebe gehören zu den Gewinnern der diesjährigen Publikumswahl. Master wurde Frau Gerolds Garten aus Zürich, ein einzigartiges Projekt, das mitten im einstigen Industriegebiet Urban Gardening betreibt und seine Gäste nicht nur mit vorzüglicher Küche, sondern auch mit Schiffscontainer-Architektur und Kunst-Shops begeistert. Von Urs Huebscher

Vergangenen Mai hat die Fachjury von Best of Swiss Gastro 151 neue Schweizer Gastrobetriebe oder solche mit einem neuen Konzept ausgezeichnet. Danach stellten sich die Restaurants, Cafés, Take-Aways und Bars zehn Wochen lang ihrem Publikum und dessen Urteil. Rund 90’000 Gäste haben eine Note abgegeben, diese ergab zusammen

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mit der Anzahl abgegebener Stimmen und der Note der Fachjury und der Anzahl Stimmen eine Gesamtwertung. So sind aus den 151 Ausgezeichneten, die bereits eine beachtliche Leistung vorzuweisen haben, acht «Winner Best of Swiss Gastro 2014» und ein «Master Best of Swiss Gastro 2014» hervorgegangen.

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Les gourmandises de Miyuko, Zürich

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Café Lang, Zürich

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Pioneers Club Mitglied Jasmin Samsudeen

«Meine Parksünden blieben nie ungestraft» Die App park it ist eine Parkplatzplattform, die Autofahrern hilft in Zürich einen Parkplatz zu finden. Park it setzt auf den Sharing-Trend und trifft mit über 9000 Downloads den Zeitgeist. Das attika-Magazin sprach mit Jungunternehmerin und Gründerin Jasmin Samsudeen. Von Michelle Feer attika: Sie haben die App park it entwickelt. Können Sie unseren Leser erklären, wie sie funktioniert? Jasmin Samsudeen: Park it ist ein online Marktplatz für Parkplätze. Wir führen auf unserer App Parkplatzbietende und Parkplatzsuchende zusammen. Parkplatzbesitzer, die ihren Parkplatz nicht ständig nutzen, weil sie beispielsweise von 8 bis 18 Uhr arbeiten, können in diesen Stunden ihren Parkplatz park it-Usern zur Verfügung stellen und nebenbei Geld verdienen. Die App lokalisiert den Standort der Parkplatzsuchenden und zeigt private sowie öffentliche, freie Parkplätze in der Nähe. Auch die Kapazität der

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Parkäuser wird angegeben. Nun kann der User seinen Parkplatz direkt über die App buchen. Es gibt Tagestickets, Stundentickets aber auch P+Rail Tickets. Alles ist digital, es müssen keine Parkzettel hinterlegt werden und wenn man sich verspätet, kann die Parkzeit bequem über die App verlängert werden. Wie entstand die Idee, solch eine App zu entwickeln? Das kam alles zufällig. Die Idee entstand aus eigener Betroffenheit, denn ich hatte selbst Probleme mit dem Parken und meine Parksünden blieben nie ungestraft. Mein Nach-

Foto: zvg.


attika INSIDE bar erklärte sich bereit, seinen Parkplatz mit mir zu teilen, wann er ihn nicht brauchte. Es war zwar nicht optimal, aber besser als nichts. Irgendwann überlegte ich mir: Wenn man sich mit der Wäsche im Wohnblock abspricht, warum dann nicht auch mit dem Parken? Also erstellte ich ein Kalendertool. Es funktionierte gut und ich fragte mich, wie ich dies optimieren könnte. So entstand die Idee für park it.

Einmal pro Monat überweisen wir Parkplatzbesitzern den Gewinn ihres Parkplatzes. Bei jeder Buchung behält park it 35 Prozent Transaktionsgebühr. Leider sind Kreditkartengebühren und Payment-Services betreffend solch kleinen Beträgen verhältnismässig hoch, weswegen park it eher von langen Parkplatzbuchungen oder Tagestickets profitiert.

Dem Erfolg der App nach zu urteilen, waren Sie nicht die einzige mit diesem Problem. In Zürich gibt es viel mehr private als öffentliche Parkplätze. Insgesamt hat die Stadt 270’000 Parkplätze, davon sind nur 50’000 öffentlich. 10 Prozent aller Plätze stehen komplett leer, was in meinen Augen eine Verschwendung ist. Eine Stadt wie Zürich, wo Parkplätze knapp sind, sollte die Plätze wenigstens optimal nutzen. Hinzu kommt, dass 30 Prozent des CO2-Austosses des Stadtverkehrs durch Parkplatzsuchende entsteht. Die App verkürzt die Zeit der Parkplatzsuche erheblich, und tut gleichzeitig etwas für die Umwelt.

Die App ist nun fertig und auf dem Markt. Wie geht es bei Ihnen weiter? Das fragen mich viele. Aber es gibt genug zu tun. Wir wollen nachhaltig den Parkplatzsektor modernisieren und treffen mit dem Sharing-Gedanken den Zahn der Zeit. Schweizer sind technikaffin und es besteht bereits eine hohe Sharing-Bereitschaft. Von der Wohnung bis zum eigenen Auto kann man heute alles sharen. Zudem sind Parkplatzmangel und hoher Suchverkehr in vielen Schweizer Innenstädten ein ungelöstes Dauerproblem. Es werden immer mehr Autos in den Verkehr gesetzt und immer mehr Parkplätze abgebaut.

Was waren die grössten Herausforderungen bei der Umsetzung Ihrer Idee? Die Parkplatzbranche war völliges Neuland für mich und es war schwierig mit meiner Idee Gehör zu finden. Zu Beginn hatte ich auch nicht die finanziellen Mittel, um die Werbetrommel zu rühren und auf park it aufmerksam zu machen. Unseren Service hat es zuvor in der Schweiz noch nicht gegeben und daher war die Skepsis vor dem Unbekannten sehr gross. Das Vorurteil der unerfahrenen JusStudentin, die von Technik und Unternehmertum wenig Ahnung hat, war schwer abzulegen. Ihr Vertrauen zu gewinnen war die grösste Herausforderung.

Dann sind Sie durch park it noch voll eingebunden. Ja, da haben wir definitiv genug zu tun. Wir sind nicht mehr nur ein Parkplatz-Sharing sondern nun auch ein Marktplatz. Zur Zeit bin ich viel unterwegs, da wir in andere Städte expandieren wollen. Neben Zürich sind jetzt auch Bern, Basel, Luzern und Winterthur dabei und es sollen noch einige mehr werden. Mit der SBB als Partner haben wir eine zweite App namens MeterMaid lanciert. Damit lassen sich P+Rail Anlagen einfacher und effizienter kontrollieren. Ausserdem möchten wir Parkhäuser mehr einbinden. Da wir uns in der Anfangsphase befinden, können wir flexibel auf die individuelle Wünsche unserer Kunden eingehen und entwickeln meist gemeinsam Konzepte um das Parken möglichst einfach und effizient zu gestalten. Mir macht die Arbeit sehr viel Freude und solange mir die Ideen nicht ausgehen, werde ich bei park it voll eingebunden bleiben.

Wie hat es dann doch geklappt? Meine erste Unterstützung bekam ich von der Uni Zürich, die mir riet einen ersten «Proof of Concept» zu bringen, indem ich Parkplatzbesitzer von meiner Idee überzeuge. Mit einer park it-Präsentation und einem iPad bewaffnet bin ich daraufhin wochenlang von Tür zu Tür gelaufen und habe versucht Parkplatzbesitzer für die Idee zu gewinnen. Mit 80 Testparkplätzen sind wir schlussendlich gestartet. Sie wirken sehr engagiert und haben viel Zeit und Mühe in Ihr Projekt gesteckt. Warum ist Ihnen die App so wichtig? Gerade weil ich sehr viel Herzblut in die App gesteckt habe, ist sie mir heute so wichtig. Ich war von Beginn weg überzeugt von der Idee und hatte nur Sorge meine Mitmenschen nicht vom Konzept des Parkplatzsharings überzeugen zu können. Mein Ziel ist es, mit park it einen nationalen Marktplatz für Parkplätze zu schaffen und den Parkprozess dauerhaft zu vereinfachen. Meine grösste Motivation ist es, dass auch andere, inbesondere meine Mitgründer, Investoren, Freunde und park it-Mitglieder an die Idee glauben und mich unterstützen. Die App ist kostenlos und der Parkplatzbesitzer verdient mit seinem Platz, den er vermieten Geld. Wie verdient Ihr?

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Was hat Sie dazu bewogen Mitglied im Pioneers Club zu werden? Ich war ein kompletter Neuling auf diesem Gebiet. Dann habe ich ein Mitglied des Pioneers Clubs kennengelernt, den ich zu einem Treffen begleiten durfte. Der Club war für mich eine tolle Möglichkeit mich auszutauschen und mich in der Branche besser zu vernetzen. Ich war sehr dankbar, dass mir zugehört wurde. Natürlich konnte ich meine Freunde um Rat fragen, aber die konnten mir oft keine Tipps geben und ich wollte sie nicht ständig mit diesem Thema belästigen. Im Pioneers Club haben die Mitglieder ähnliche Probleme und Sorgen, hier finde ich immer jemanden, der mit weiterhelfen kann. Ebenfalls ist es ein Netzwerk an Investoren, zwei meiner Investoren sind auch im Club dabei. Jasmin Samsudeen, 27 Jahre alt, Gründerin und Geschäftsführerin von park it. Sie ist in Zuoz zur Schule gegangen und studierte danach an der Universität Zürich Rechtswissenschaften. In Ihrer Freizeit geht die Jungunternehmerin gerne auf Reisen.

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Holmes Place Health Club eröffnet neues Center in Zürich Fotos: zvg.

Holmes Place, die internationale Marke für ganzheitliche Gesundheits- und Fitnessbetreuung, erweitert sein Angebot in Zürich und eröffnet im Dezember 2013 einen neuen Standort im Crowne Plaza Hotel an der Badenerstrasse. Damit kommt der erste topmoderne Fitness- und Gesundheitsclub auf internationalem Niveau nach Zürich West. Holmes Places folgt damit einem «Wir kommen zu Ihnen»-Konzept. Denn für viele Menschen ist heute Zeit der wahre Luxus. Mit einem Fitnessclub vor der eigenen Haustür oder ganz in der Nähe des Arbeitsplatzes bleibt mehr Zeit, sich auf sein Wohlbefinden zu besinnen, zu trainieren oder sich zu entspannen. Der neue Club bietet den Arbeitnehmern und Einwohnern von Zürich West die Möglichkeit, die hochwertigen Fitness- und Wellnesseinrichtungen von Holmes Place zu nutzen, ohne dafür ins Stadtzentrum fahren zu müssen.

Hochmoderne Einrichtung mit natürlichem Ambiente. Der neue Club wird ausserdem der einzige Schweizer Standort von Holmes Place mit einem Swimmingpool sein. Zum innovativen Fitnessangebot gehören Cardiogeräte mit Unterhaltungsfunktionen wie Internet und persönlichen Bildschirmen, ein holistisches Zentrum für «Body & Mind»-Kurse wie Yoga und Pilates, ein riesiges Studio für Kurse wie Bodypump, GRIT und Zumba, ein separates Spinning-Studio, eine atemberaubende Dachterrasse, sowie ein grosszügiger und stilvoll eingerichteter Spa- und Wellnessbereich. Der Club wird seinen Mitgliedern die Möglichkeit bieten, ihr vollgepacktes Arbeits- und Privatleben und ihr Training unter einen Hut zu bringen.

als geistige Heimat. Mehr Gesundheits- und Wellnessangebote für die Einwohner Zürichs zu schaffen liegt im Fokus der Marke. «Living well» ist nicht nur das Motto von Holmes Place, sondern steht auch für den hohen Lebensstandard in Zürich. Bereits jetzt motiviert Holmes Place mit seinen Standorten im Warenhaus Jelmoli an der Bahnhofstrasse und in Oberrieden/Seepark über 10’000 Menschen in Zürich zum «Living well». Die Holmes Place Health Clubs sind dank ihrer Philosophie – mittels der sie ihre Mitglieder inspirieren, lehren, ermuntern und motivieren, ein gesundes Leben zu führen – in der Schweiz äusserst erfolgreich. Die Expansion von Holmes Place mit diesem dritten Standort in Zürich Altstetten berücksichtigt auch die wachsende Nachfrage nach Lifestyle-Angeboten in Zürich West. Die Gegend hat sich in den vergangenen Jahren zu einem pulsierenden Quartier entwickelt, das inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Dank seiner vielen Einwohner, der hohen Anzahl internationaler und lokaler Firmenhauptsitze und deren Mitarbeiter, sowie einer lebhaften Kulturszene und trendigen Einkaufsmöglichkeiten spielt Zürich West eine wichtige Rolle in einer Stadt, die im Wandel begriffen ist.

Der erste Holmes Place Pool der Schweiz. Bereits seit langem betrachtet Holmes Place die Schweiz

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attika INSIDE

94 und top in Form Mit seinen 94 Jahren trainiert Dr.Charles Eugster bis zu drei Mal die Woche im Holmes Place Health Club. Die Auswirkungen sind nicht nur körperlich, sondern auch geistig sichtbar. Von Michelle Feer attika: Sie sind 94 Jahre alt und gehen regelmässig ins Fitnessstudio. Das ist beeindruckend. Haben Sie ihr ganzes Leben Sport getrieben? Dr.Charles Eugster: Während meiner Schul- und Studienzeit war ich in der Rugby-, Box- und ersten Rudermannschaft. Aber durch meinen Beruf als Zahnarzt und mit Frau und Kinder hatte ich eine Zeit lang weniger Sport getrieben. Mit 63 Jahren habe ich dann entdeckt, dass es MasterRudermeisterschaften in der 60-jährigen Kategorie gibt. Seither trainiere ich regelmässig und seit zehn Jahren trainiere ich neben meiner Ausdauer auch die Muskulatur. Master-Rudermeisterschaften - Dann nehmen Sie sogar an Wettkämpfen teil. Ja klar. Die World Rowing Master Regatta gibt es in den Kategorien bis 85 Jahre. Ich habe dieses Jahr in Varese/IT an fünf Rennen teilgenommen und fünf Goldmedallien gewonnen. Dann sind da noch die Fitnesswettkämpfe, die ich bestreite. Ende November werde ich an der STRENFLEXEuropameisterschaft teilnehmen, das ist ein Fitness-Decathlon. Wie sieht Ihr Traininsplan aus? Meistens trainiere ich 3 Mal pro Woche. Je nach bevorstehenden Wettkämpfen und Zielen wird das Training von meiner Personaltrainerin, Sylvia Gattiker, angepasst. Die regelmässige Variation und Anpassung meines Trainings ist ein Schlüsselelement und werden auf wissenschaftlichen Kriterien basierend geplant. Im Minimum ist einmal in der Woche intensives Krafttraining angesagt. Das restliche Training ist aufgeteilt in Cardio oder spezielles Sporttraining. Für die Weltmeisterschaft im Rudern habe ich bis zu sechs Mal in der Woche trainiert. Das war schon hart und konnte nur über kurze Zeit betrieben werden. Woher holen Sie sich die Motivation für Ihr Training? Fitnesstraining bringt mir im Alltag unglaublich viel. Ich glaube, wenn ich nicht regelmässig trainieren würde, wäre ich längst unter der Erde. Ich nehme beispielsweise keine Medikamente. Bevor ich mit dem Krafttraining begonnen habe, dachte ich sogar daran ins Altersheim zu gehen. Das

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kommt für mich nicht mehr in Frage. Auch Wettkämpfe dienen zur Motivation und dies wiederum führt zum regelmässigen Training. Die Auswirkungen sind nicht nur körperlich, sondern auch geistig zu spüren. Ich bin viel fitter, antworte schneller und diskutiere besser. Im Fitnessstudio kann mit ausgebildeten Trainern für diese Zielgruppe extrem viel erreicht werden. Was raten Sie Stubenhockern, die sich nicht zum Sport überwinden können? Untätigkeit wird als vierte tödliche Ursache, die man verändern könnte, betrachtet. Durch zu wenig Bewegung schadet man dem Körper enorm. Mein Ratschlag wäre: Im Minimum zwei Mal pro Woche 30 Minuten trainieren um seine ganze Lebensqualität zu verbessern. Wichtig dabei ist das Muskeltraining. Spazieren reicht nicht. Man sollte schon an qualifizierte Orte gehen und sich beraten und betreuen lassen. Warum haben sie den Holmes Place Health Club als Ihr Fitnesscenter gewählt? Der Holmes Place Health Club bietet die ideale Lage. Auserdem ist die Trainingsfläche besonders gross. Beispielsweise kann ich bei gutem Wetter auch draussen auf der Terrasse trainieren. Es bietet einfach sehr viel. Für mich besonders interessant: Der Holmes Place Health Club ist eine Kette von internationalen Fitnessstudios. Als Mitglied kann auch im Ausland trainiert werden und das ist in meinen Augen ein riesiger Vorteil.

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NEWS

Glücksbringer Der Turbillon führt eine edel raffinierte Saphirglasturbine ein. Unter ihrer diskreten Drehbewegung enthüllen die transparenten Schaufeln den neuen Tourbillon von Perrelet. Die vom Kaliber P-371 betriebenen Stunden- und Minutenzeiger aus der Mitte umgibt ein Kreis, der mit dem bei 12 Uhr sichtbaren Tourbillonkäfig eine glücksbringende 8-Form bildet. Im Gesamtbild strahlt das kompromisslos moderne Design desTurbillon kraftvolle Eleganz aus.

Zusammengestellt von Michelle Feer und Urs Huebscher

Anti-Aging Die Bodypflege Acid pH HyperDescquamation Regulating Compound von Nescens ermöglicht die Hemmung der vermehrten Schuppenbildung bei trockenen, alterungsbedingt veränderten Hautzuständen. Sie basiert auf einem Konzept zur intensiven Abtragung der Hornschicht und trägt dazu bei, die Haut von bereits gebildeten Schuppen zu befreien und ihrer erneuten Bildung vorzubeugen.

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Provokant Der Uhrmacher, Daniel Strom setzt auf Kontraste, selbst wenn er damit aneckt. Das Modell «Memento Mori, Carpe Noctem» bestätigt das einmal mehr. Das jüngste Modell der Kollektion Agonium lässt niemanden indifferent. Dazu gibt er seiner Uhr ein hochsymbolisches Dekor: Totenschädel! Gehäusemittelteil und sogar die Schliesse nehmen das Motiv auf, unübersehbar, provokant. www.strom-agonium.com

Red Stars alesandro International setzt auf die Nagellack-Farbe schlechthin. Mit den Red Stars präsentiert die Marke zehn exklusive Rottöne. Der Clou dabei ist: Die Red Stars sind ab sofort in allen vier Systemen zu finden. Von Nagellack, über Striplac und Lac Sensation bis hin zum klassischen Colour Gel – da ist für jeden die richtige Farbe und das richtige System dabei.

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attika STYLE Raffiniert Armin Strom Gravity ist die erste Uhr der Bieler Uhrenmanufaktur, die über einen automatischen Aufzugsmechanismus mit Mikrorotor verfügt. Die Uhr ist so konstruiert, dass zifferblattseitig die ganze Raffinesse des Mikrorotors sichtbar wird, welcher die Kraft der Bewegungen einfängt und diese in Energie umsetzt. Ein Zeitmesser, der alle Liebhaber der hohen Kunst der Uhrmacherei begeistern wird. www.arminstrom.com

Strahlend Die Swissdent Extreme Giftbox enthält Zahncreme, Mundspray und Profizahnbürste. Dank der patentierten Mikrotechnologie hellt Extreme Zahnverfärbungen schonend auf und sorgt für sofortigen frischen Atem nach Rauchen, Alkohol oder Speisen.

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Haupteingang zum «Wright Place»: Unmittelbar bei der Ecke Thurgauerstrasse/Wright Strasse befindet sich die Tramhaltestelle.

Fotos: zvg.

Ein Angebot der Extraklasse Im boomenden Opfiker Stadtteil Glattpark entsteht zur Zeit «Wright Place», ein Gebäudekomplex mit einer Vielfalt an Angeboten. Der Angebots-Mix aus Büro, Wohnen, Verkauf und Gastronomie verspricht ein spannendes und vielseitiges Umfeld.

«Wright Place» wird bald vielen ein Begriff sein. Der Gebäudekomplex hat einiges zu bieten. Bekannte Grossverteiler wie Migros, Denner und der Migros Fitnesspark haben die Mietverträge bereits unterschrieben und werden in Zukunft Glattpark bereichern. Auch Restaurants und einige Shops sind geplant. Die angebotenen Büroflächen und Wohnungen sind dadurch in einen heterogenen Nutzungsmix eingebunden.

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Unzählige Möglichkeiten Im Bereich Büro und Retail hat man die Qual der Wahl: Zur Verfügung stehen insgesamt 17 verschiedene Büroflächen mit Grössenordnungen von 200 m2 bis 1‘750 m2 auf sechs Etagen für vielfältigste Nutzungen und Layoutvarianten, sowie verschiedene Retail- und Gastronomieflächen im Erdgeschoss zwischen 24 m2 und 805 m2. Dabei wurde ein spezielles Angebot ausgearbeitet: Kunden haben die


Innenhof mit Wasserspiel. Sicht auf die Balkone der Mietwohnungen im Geschäfts- und Wohnhaus «Wright-Place».

attika LIVING

Die Möglichkeiten eines Grossraumbüros sind so vielfältig: Zur Verfügung stehen Büros im Rohbau für den individuellen Ausbau oder im bereits ausgebauten Zustand.

So könnte Ihr Büro aussehen: Beispiel für ein mögliches Büro der Kreativbranche (Werbung, Design, Architektur, Verlage etc.)

Möglichkeit, ihre Wunschfläche gemäss den eigenen Bedürfnissen selber auszubauen oder bereits massgeschneidert ausgebaut zu mieten. Die Flächen verfügen über bereits verputzte und gestrichene Decken und Wände, einen textilen Bodenbelag, Elektroinstallationen und eine Grundbeleuchtung, bis zu zwei abgeschlossene Büroräume sowie eine kleine Küchenkombination. In den Untergeschossen werden zusätzlich verschiedene Lagerräume sowie Parkplätze für Mieter und Kunden in der Tiefgarage angeboten.

Grösstmögliche Flexibilität Verkaufsgeschäft im Erdgeschoss. Gestalten Sie Ihre individuelle Verkaufsoase ganz nach Ihrem Geschmack.

Glattpark ist ein aufstrebendes Gebiet an einer gut erschlossenen Lage. Die Nähe zum Flughafen und gleichzeitig zur Stadt ist gegeben. Optimale Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und gleich zwei nahegelegene Autobahnanschlüsse machen den Standort noch attraktiver. «Wir verzeichnen einen anhaltenden Trend weg von teuren Büroflächen in der Innenstadt Zürichs hin zu modernen und günstigeren Flächen an der Stadtgrenze mit ausgezeichneter Verkehrserschliessung», erklärt Sandro Henggeler, Senior Consultant für Büroflächen bei SPG Intercity Zurich AG. Die hochwertigen Büro- und Retailflächen werden von der SPG Intercity Zurich AG vermarktet und sind gemäss Terminplan Ende 2014 bezugsbereit.

Traum vom Wohnen

Die Wright-Strasse: Hier befindet sich die Einfahrt zur Tiefgarage.

Aber nicht nur die Büro- und Retailflächen bestechen durch ausgezeichnete Qualität, auch die Wohnungen in diesem Gebäudekomplex versprechen hohen Wohnkomfort. Während das Erdgeschoss für Shopping und Restaurants reserviert ist, befinden sich die Büroflächen und die 88 Wohnungen in den darüber liegenden sechs Geschossen. Angeboten werden Wohnungen von 1,5 bis 5,5 Zimmern. Auch einige wenige Lofts sind darunter. Pendler sind schnell in der Stadt, Reisebegeisterte einen Steinwurf vom Flughafen entfernt und Wasserratten können ihre freien Stunden am Glattpark See verbringen. Das Angebot an Gastronomie, Shopping und Fitness macht leben in «Wright Place» attraktiv, lebendig und inspirierend, tagsüber ebenso wie abends. Die Website wright-place.ch wird laufend aktualisiert und liefert bald Informationen über den Vermarktungsstart der Wohnungen. www.wright-place.ch

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Immo-Markt Implenia mit erfolgreicher Akquisitionstätigkeit in der Modernisierung Verschiedene Bauherrn in der Grossregion Zürich lassen ihre Immobilien von Implenia modernisieren. Das Gesamtvolumen der kürzlich akquirierten Projekte beläuft sich dabei auf mehr als CHF 100 Mio. Es handelt sich um Total- und Generalunternehmer-Aufträge sowohl von privater wie auch öffentlicher Hand. Diese reichen von der Sanierung von Wohnungen und Gewerbehäusern über den Umbau einer Schulanlage bis hin zu einem Umnutzungsprojekt, bei dem aus bisherigen Gewerbeflächen neu Wohnungen entstehen. Dabei ist die Gesamtsanierung des Bürogebäudes „Flurpark" in Zürich mit einem Volumen von mehr als CHF 50 Mio. der mit Abstand bedeutendste Auftrag. Die Arbeiten in Zürich-Altstetten sind bereits angelaufen und werden bis im Frühjahr 2015 andauern.

Gefragte Wohnregion: Bülach Trotz aller Diskussionen zum Fluglärm wächst der Bezirk Bülach hinsichtlich der Bevölkerung, Beschäftigung und Bautätigkeit weiterhin überdurchschnittlich stark. Nicht zuletzt aufgrund der guten Anbindung an die Stadt Zürich und des grossen Arbeitsplatzangebotes im Flughafenumfeld ist diese Wohnregion sehr gefragt. Der Zürcher Verkehrsverbund plant mit seiner Strategie 2016-2019 eine weitere Verbesserung der Anbindung, was sich wiederum positiv auf die weitere Entwicklung auswirken wird. Der Siedlungsschwerpunkt des Bezirks liegt im Süden. Fast nahtlos gehen hier die Gemeinden Wallisellen, Dietlikon, Bassersdorf, Kloten und Opfikon ineinander über. Dank ihrer Lage zwischen der Stadt Zürich und dem Flughafen weisen die Agglomerationsgemeinden eine umfassende Versorgungsinfrastruktur auf. Sie profitieren zudem von der sehr guten Individual- und Nahverkehrsanbindung an die Limmatstadt und der vergleichbar niedrigen Steuerbelastung. Nach Norden hin folgt entlang der Autobahn mit Winkel, Bachenbülach und Bülach ein Band sich dynamisch entwickelnder Gemeinden. Die in die flachwellige Hügellandschaft eingebettete Stadt Bülach übt als Bezirkshauptort mit attraktiven Freizeit-, Kultur-, Dienstleistungs- und Einkaufsangeboten auch Versorgungsfunktion für das Umland aus. Die S-Bahn verbindet die Energiestadt nicht nur mit Zürich, sondern auch mit Winterthur, dem zweiten Zentrum des Kantons. Die östlich des Bezirkshauptortes gelegenen Töss-Gemeinden orientieren sich bereits deutlich nach Winterthur. In Richtung Norden nimmt die Siedlungsdichte zur Kantonsgrenze hin ab. Die Gemeinden im Rafzerfeld, Wasterkingen, Hüntwangen, Wil und Rafz sind ländlicher geprägt, bieten eine intakte Dorfstruktur und hohe Wohnumfeldqualität. So vielfältig wie sich die Gemeinden in der Region präsentieren, so variiert auch das Angebot an Wohneigentum und deren Preise. In den südlichen, verstädterten Gemeinden überwiegt das Stockwerkeigentum. Das Preisniveau für eine identische Wohnung ist hier circa 40 Prozent höher als in den ländlichen Gemeinden im Norden und nimmt mit zunehmender Fahrzeitentfernung von Zürich tendenziell ab.

„Auhof 15“ in 8051 Zürich Projektankündigung Dieses moderne und mit allem Komfort ausgestattete Mehrfamilienhaus entsteht an der Auhofstrasse 15 in Zürich-Schwamendingen. Das Angebot beinhaltet insgesamt 19 attraktive 2½ bis 4½ Zimmer-Eigentumswohnungen (von 56 bis 117m2 Wohnfläche).

Preisgünstigste Gemeinden im unmittelbaren Umfeld der Stadt Zürich sind Bassersdorf und Nürensdorf. Bassersdorf verzeichnete in den letzten Jahren die höchste Bautätigkeit im gesamten Bezirk. Etwa 30 Prozent der Wohnungen sind erst in den letzten fünf Jahren entstanden. Am Kantonsrand sowie in den Nachbargemeinden des Bezirkshauptortes Bülach ist das Preisniveau deutlich niedriger als an der Grenze zur Stadt Zürich. Hier dominieren Einfamilienhäuser das Ortsbild und sorgen in Verbindung mit der hohen Qualität des Wohnumfeldes für ein familienfreundliches Klima.

Beim gesamten Bau kommen hochwertige Materialien und zeitgemässe Haustechnik zum Einsatz. Auch bei den Quadratmetern wurde nicht gespart. Die Wohnflächen sind perfekt auf die verschiedenen Zimmer aufgeteilt. Das offene Raumkonzept bringt klare Formen und Wohnträume auf einen Nenner. Grosse Fensterfronten zaubern Licht in die grosszügigen Räume. Gleichzeitig verschmelzen Innen- und Aussenräume zu einem grossen Ganzen. Verkaufspreise: 2½-Zimmerwohnung ab: Fr. 465'000.-; 3½-Zimmerwohnung ab: Fr. 760'000.-; 4½-Zimmerwohnung ab: Fr. 975'000.Für weitere Informationen Tel. 078 616 44 88, roger.ehrler@fruehimmo.ch

Foto: Gary Kammerhuber

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attika LIVING Albatros in Unterengstringen Nur Fliegen ist schöner – Bezug Sommer 2014! An der oberen Hönggerstrasse gegenüber des Dahlienparks entsteht die Wohn- und Gewerbeüberbauung Albatros. Gute Verkehrsanbindungen, eine schöne ländliche Umgebung und ein attraktiver Steuerfuss sind nur einige der Vorteile dieses Standortes. Die im Sommer 2014 bezugsbereiten 2 ½ bis 4 ½ Zimmer-Eigentumswohnungen (82m2 – 123m2) überzeugen durch ein erstklassiges Raumkonzept und einen hochwertigen Innenausbau. Die Wohnungen verfügen über eine kontrollierte Wohnungslüftung und einen verglasten Balkon, welcher sich durch ein Faltsystem komplett öffnen lässt. Ein Grossteil der Wohnungen hat bereits einen Besitzer gefunden. Nutzen Sie die Chance und profitieren Sie noch von der Mitgestaltung im Innenausbau. www.albatros-unterengstringen.ch

Hatzenbühl in Nürensdorf Der Bau hat begonnen – sichern Sie sich Ihre Wunschwohnung Der Bau von 33 Wohnungen im MINERGIE-Standard, an der Hatzenbühlstrasse in Nürensdorf hat begonnen. Auf einer grosszügigen Parzelle entstehen 6 kleinere Mehrfamilienhäuser mit je 4 bis 7 Wohnungen. Die einzelnen Häuser sind auf dem Grundstück ideal platziert und bieten so viel Raum zwischen den Häusern. Durch die grosszügigen und unterschiedlichen Grundrisse sowie die ländliche und einmalige Lage werden diese Wohnungen auch Sie überzeugen. Die Wohnungen verfügen über einen gehobenen Ausbaustandard bei der Gebäudehülle sowie auch im Innenausbau. Die Käufer können den Innenausbau wählen und mitgestalten. Mit dem Bezug ist im Frühjahr 2014 zu rechnen. Ab Februar 2014 können Sie sich vom Ausbaustandard in der MaisonetteMusterwohnung überzeugen. Über die aktuellsten Besichtigungstermine auf der Baustelle informieren wir Sie gerne mir unserem Newsletter. Registrieren Sie sich noch heute! www.hatzenbühl.ch

Am Bächli in Saland Projektankündigung Im Zentrum von Saland werden drei Mehrfamilienhäuser mit grosszügigen 3 ½ und 4 ½ Zimmer-Wohnungen (80-186m2) zu einem attraktiven Preis/Leistungsverhältnis erstellt. Der hochwertige Innenausbau und die einfach möblierbaren Raumstrukturen bringen hohe Lebensqualität in die offenen Räume. Wir werden in Kürze mit dem Pre-Sale beginnen. www.am-bächli.ch Anzeige

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NEWS

Mit der Fetish-Kollektion von Vanessa Mitrani wird das Thema Federvieh bei Eva Campriani auch in den Accessoires aufgenommen. Schlanke, knorzige Hühnerbeine aus weissem Porzellan zieren Glasgefässe. www.evacampriani.ch

Die Sitzmöbel der bodenfreien Variante von Pure Elements von IPdesign ruhen auf hochwertigen Edelstahlfüssen, die sich in ihrem optischen Auftritt dezent zurücknehmen. Die sanften Rundungen seiner Polster sowie die Variantenvielfalt der Zierkissen und Füsse eignet sich perfekt für einen Wohnraum mit Charakter. Durch seine modular einsetzbaren Anreihelemente bietet Pure Elements beinahe unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten. Vom relaxenden Einzelsofa bis hin zu kuscheligen Sofalandschaften eignet sich diese Sitzmöbel-Kreation für die unterschiedlichsten Räume.

Ist es trocken, feucht, warm oder kalt? Selina zeigt es. Die Hygrometer Dame von Stadler Form ist mit modernster Technik ausgestattet und misst präzise Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Schlicht und elegant fügt sich Selina harmonisch in jede Wohnumgebung ein. Die schlanke Lady mit einer nur gerade 4mm schmalen «Taille» hat der Schweizer Designer Matti Walker geschaffen und damit die wohl schmalste «Hygrometerin» der Welt.

www.ipdesign.de

www.stadlerform.ch Sedes Regia High-End-Polstermöbel: Die Avanatgarde-Kollektion präsentiert einzigartigen Unikate die mit Preisen wie, dem litauischen national Design Award oder dem Grand Prix der IFF in Singapur ausgezeichnet wurden. Für die Schweiz hat sich CMG Möbel die alleinige Vermarktung gesichert. Zu besichtigen sind die Möbel in den Räumen der CMG an der Industriestrasse 37 in Wallisellen. (Bild links und rechts) www.cmg-schweiz.ch

Allien: Extravaganter geht es nicht. Dank der Polyurethanschaum – Füllung sind die Spitzen extrem bequem

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Tuffy: Die wie Grashalme aussehende Umrandung lässt sich breitwillig biegen und finden zurück an ihren Platz, sobald Sie wieder aufstehen.


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Bei der Hängeleuchte «Etch Shade» zeigt Designer Tom Dixon, wie man einen Hauch Orient mit modernen Fertigungsverfahren kombiniert. In dünne Messingbleche lässt er dazu filigrane Lochmuster stanzen. So entstehen Leuchten, die eindrucksvolle Schattenspiele an die Wand werfen. www.wohnbedarf.ch

Das luxuriöse Schlafkissen elsa Supreme überzeugt durch ein hochwertiges, edles Design und bietet ganz nebenbei die positiven Effekte eines Nackenkissens. Das Supreme besteht aus Flocken, umhüllt von einer acht Millimeter dicken Schicht viskoelastischem elsa Mineralschaum. Dadurch stützt und entlastet es ebenso gut wie ein Nackenkissen. Es hilft nicht nur bei Nacken-, Schulter-, Rücken-, und Kopfschmerzen, sondern eignet sich auch hervorragend für Allergiker. Erste Erfahrungen haben ausserdem gezeigt, dass das Kissen Schnarchen stark verringern kann. www.elsaschweiz.ch

Die Möbeldesignerin Eva Campriani präsentiert für die Wintersaison 2013/14 eine bunte Wohnkollektion. Zur Vintage-Kollektion dieser Saison gehören die Vintage-Stühle «Baletteuses» aus den 1920-er Jahren, die mit farbigen, schwarz/weissen Stoffen, braun-beigem Kuhfell oder Schlangenimitat bezogen wurden. Dazu sind farblich abgestimmte «Cubes»-Hocker erhältlich. www.evacampriani.ch

Vor zwei Jahren begannen Christa Rigozzi und ihr Ehemann mit der Planung ihres Traumhauses in Monte Carasso. Rigozzi setzte nicht nur beim Bau sondern auch bei der Einrichtung auf hochwertige Materialien und Schweizer Produzenten. In den Nassbereichen entschied sich die Moderatorin für Produkte von Duscholux. Eine grosszügige Walk-in Duschwand im Badezimmer sowie zwei Viereckvarianten im Gästebad und Aussenbereich versüssen dem bekennenden Duschfan seitdem den Start in den Tag. «Design, Qualität, Funktionalität, das sind die Bedingungen, die Duscholux für mich erfüllt, deshalb haben wir uns für diese Produkte entschieden. Grosse Duschen mit Glas, viel Platz, schönem Design und Komfort, das war ausschlaggebend bei unserer Wahl», erklärt Christa Rigozzi. www.duscholux.ch

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attika DESIGN

Der Sessel Armchair427 ist Teil der Möbelkollektion Spirit of 42, die sich aus insgesamt fünf Elementen zusammensetzt und die vom unverwechselbaren Design des 1960er Kultklassikers inspiriert ist. Durch die Nutzung echter Autoteile verkörpern die Möbelstücke den Automobilgeist. Jedes Stück ist nach höchsten Standards individuell von Hand gefertigt. Für die Sitze wird das gleiche Leder verarbeitet wie bei Bentley und Ferrari. Die die Lackierung der Möbelstücke erfolgt mit dem hochwertigen Fahrzeuglack, der auch für die Limousinen wie dem Audi A8 verwendet wird. www.sahliundfrei.ch

Die neuesten Uhren-Werke von Maurice de Mauriac, Zürich. www.mauricedemauriac.ch

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attika DESIGN Wer Gold liebt, trägt es am Handgelenk, am Ohr, am Revers, am Decolleté. Gold findet nun aber auch Einzug in ein luxuriöses Ambiente. Die Goldglas-Manufaktur hat eine spezielle Technik entwickelt, mit der sie Blattgold auf Glas aufbringt: korrosionsfrei, abriebfest, beständig. Die Goldgläser eignen sich für den Einsatz in der Innenarchitektur: als Bodenplatten, Wandscheiben, Trennwände, Bestandteile einer Wellness-Anlage, als Küchenelemente, aber auch als kostbarste Intarsie in Möbeln. Jedes beliebige Sujet, jede Form und jede Grösse sind möglich. Die Goldgläser werden in aufwändiger Handarbeit in der Schweiz gefertigt. Bis zu 16 Arbeitsgänge sind nötig, bis ein Goldglas seine volle Schönheit erreicht. Jedes Sujet wird nur ein einziges Mal hergestellt. Exklusivität wird von der Künstlerin Dr. Irene Lanz-Hubmann garantiert. www.goldglas.ch

In der modernen Architektur fliessen Innen- und Aussenräume immer mehr ineinander über – auch was den Bodenbelag betrifft. Mit der Verwendung von gleichen Keramikplatten barrierefrei bis auf die Terrasse oder in den Garten erhalten Wohnräume eine wirkungsvolle Weite und gewinnen an Grosszügigkeit. Ganz Baukeramik bietet eine vielfältige Auswahl an Plättli, die ihre Qualität auch bei Temperaturschwankungen, schlechter Witterung und sogar Frost bedingungslos behalten und sowohl Innenräume als auch Terrasse oder Balkon verschönern – sei es mit natürlichen, mediterranen Farben oder in einem modernen, dunklen Look. www.ganz-baukeramik.ch

Lifestyle zieht in die Küchen ein. Innovationen mit edlen Materialien, ästhetische Funktionalität bis ins letzte Detail. In dieser Küche dominiert ein langer Arbeitsblock mit einer Abdeckung aus Quarzstein. Immer öfter verschmelzen Arbeitsfläche und Esstisch zu einem einzigen Möbel. Die Verlängerung der Arbeitsinsel dient auch als Esstisch-Bar. www.brunner-kuechen.ch

Die Grenzen zwischen Wohnen und Kochen sind aufgehoben. Dies zeigt sich in der offenen Architektur. Zweckmässig konzipierte Küchen können auch extrem elegant sein. Hier zeigt sich unser Flair, praktische Anforderungen kompromisslos mit ästhetischer Reinheit und Stilsicherheit zu verbinden. So unterschiedlich die einzelnen Küchen auch sein mögen, zwei Dinge haben sämtliche Konzepte gemeinsam: die hohe Qualität der verwendeten Materialien sowie die perfekte Verarbeitung: Dunkel gearbeitetes Holz, das sich im Moment grosser Beliebtheit erfreut, verleiht der Küche einen zeitlosen HighTech Look. Abstellfläche in unterschiedlich heller und dunkler Farbe. Bar-Hocker in kubischer Ausführung. www.brunner-kuechen.ch

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Swiss Kitchen Award

Im Anschluss an den 5. Küchenkongress im Trafo Baden fand mit über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Verleihung des ersten Swiss Kitchen Awards statt. Feierlich wurden die drei schönsten Küchen der Schweiz präsentiert. Mit dem Gold-Award ausgezeichnet ist die «Lifestyle»-Küche der Schreinerei Merk AG - Merk Raumgestaltung. Den Silber-Award durfte die Kissling AG mit dem K17-Konzept in Empfang nehmen und drittplaziert ist die Orea AG mit dem Konzept «Puristische Eleganz». Der Award wurde am letztjährigen Küchenkongress lanciert. Aus über 100 eingereichten Konzepten nominierte eine fünfköpfige Fach-Jury zehn Konzepte. Diese standen

Foto: zvg.

Kürzlich wurde feierlich der erste Swiss Kitchen Award verliehen: Zur schönsten Küche der Schweiz gewählt ist die Lifestyle Küche von Merk Raumgestaltung. Sie überzeugte die Fachjury, wie auch die Teil-nehmer des Online-Votings durch aussergewöhnliche Schreinerkunst und High-TechEinlagen. der Öffentlichkeit während einem einmonatigen OnlineVoting zur Wahl. Über 7’000 Personen stimmten ab und wählten die drei Award-Gewinner. «Das Konzept der Siegerküche ist einzigartig», meint Jury-Präsident und Architekt Daniel Lischer. «Die Kombination von hellem Eschenholz mit Eisen und QuarzsteinTao ist sehr gelungen.» Die Küche zeigt die Leidenschaft zur Schreinerkunst und bietet zudem technische Highlights wie eine beleuchtete Bar und eine iPad-Schublade. »Ein Unikat und verdienter Sieger», verkündete Laudator Markus Schraner der Wesco AG. Aber auch die Küchen auf den nachfolgenden Plätzen - an der Award-Verleihung präsentiert von der Miele AG und Franke Küchentechnik AG - können sich sehen lassen.

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Die Wohnanlage «Bellevue-Park» in Stäfa am Zürichsee vereint moderne Architektur, Kunst- und Lebensraum und erfüllt zugleich alle Anforderungen an zeitgemässes Bauen. Ein individuelles, modernes Wohnkonzept nach MINERGIE-Standard gebaut, bietet anspruchsvollen Wohnungseigentümern höchsten Wohnkomfort und allerbeste Wohnqualität. Eine optimale Grundrissgestaltung und offene, lichterfüllte Räume, erzeugen eine angenehme Atmosphäre der Lebensfreude und Leichtigkeit.

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Küche


Wohnungsmarkt Kanton ZĂźrich

AbkĂźhlung im Kantonâ&#x20AC;&#x201C; Rallye in den Landgemeinden Von Peter Meier

Die Wohneigentumspreise im Kanton Zßrich haben aktuell deutlich an Dynamik verloren: Im dritten Quartal 2013 betrug der Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr noch 0,6%. Ein Jahr zuvor lag das Preiswachstum noch bei 5,8%. Ein wichtiger Faktor fßr die Verlangsamung ist die im Sommer 2012 eingefßhrte Selbstregulierung der Banken bezßglich Mindestanforderungen im Hypothekargeschäft (mindestens 10% Eigenkapital ausserhalb der 2. Säule und Amortisation der Finanzierung auf zwei Drittel der Belehnungsbasis innert 20 Jahren). Zusammen mit den hohen Preissteigerungen der letzten Jahre sind deshalb zahlreiche zentrale Lagen fßr grosse Teile der Nachfrager nicht mehr bezahlbar. Die Reaktion war ein vermehrtes Ausweichen der Käufer an periphere Lagen mit einem entsprechenden Preisanstieg. Der Ausweicheffekt ist bei den Angebotspreisen deutlich sichtbar. Während in den ßberdurchschnittlich teuren Gemeinden die Preise nur noch leicht ansteigen, geht das Wachstum in der unteren Hälfte munter weiter. Die unten stehende Grafik zeigt die Preisentwicklung von Stockwerkeigentum in den Zßrcher Gemeinden, eingeteilt in fßnf Preisklassen. Die Preisentwicklung der 10% teuersPreisanstieg nach Preisniveauklassen Jahreswachstum

150

+0,6 % +0,3 %

140

+1,0 %

Nur ein Strohfeuer Wird die starke Preisdynamik der Landgemeinden auch mittelfristig anhalten? Wir gehen nicht davon aus. Zum einen ist in den ländlichen Regionen im Vergleich zu den Städten eine Angebotsausweitung relativ schnell mÜglich. Dies wird den Preisanstieg dämpfen. Zum anderen sind genau in den aktuell boomenden peripheren Regionen mit hoher Wohneigentumsquote grÜssere Preisanstiege kaum durch das dortige Einkommensniveau abgestßtzt. In den gßnstigen Gemeinden der Preisklasse 4 und 5, in denen sich ein Grossteil der Personen mit einem mittleren Gehalt das Standardobjekt jetzt noch leisten kann, vermindert sich die Nachfrage bereits bei relativ geringen Preisanstiegen. Diese Tatsache sowie die einfache Angebotsausweitung und die leicht steigenden Zinsen dßrften wie im Kantonsdurchschnitt zu seitwärts laufenden Preisen fßhren. Die Preisrallye in den Landsgemeinden wird von kurzer Dauer sein.

+4,8 %

130

+3,7 %

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100

 

2008



2010

2011

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2013

VGWGTUVG)GOGKPFGP s2TGKUPKXGCW s2TGKUPKXGCW s2TGKUPKXGCW IĂ&#x2DC;PUVKIUVG Quelle: homegate.ch, ZĂźrcher Kantonalbank

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ten Gemeinden im Kanton ist in der Grafik blau dargestellt. Deutlich sichtbar ist das ßberproportionale Preiswachstum seit 2007. Im letzten Jahr wiesen die 10% teuersten Gemeinden aber nur noch ein Preiswachstum von 0,6% auf. Bei den zwei nächsten Klassen ist ebenfalls ein Abflachen der Preisdynamik erkennbar. In der zweiten lag das Jahreswachstum bei 0,3%, bei der dritten bei 1,0%. Keine wesentlichen Preisabschwächungen sind hingegen bei den beiden gßnstigsten Klassen auszumachen: Die Verlagerung der Nachfrage in die Peripherie fßhrte dort zu Preisanstiegen von 4,8% respektive 3,7%.

Nachfragedruck in Gebrauchtmarkt lässt nach Wie bei den Modellrechnungen zeigen auch die Erfahrungen beim Verkauf von Immobilien, dass der Nachfragedruck spßrbar nachlässt und sich die Preisspirale deutlich langsamer dreht. Im Rahmen ihrer Immobiliendienstleistungen vermittelt die Zßrcher Kantonalbank pro Jahr im Wirtschaftsraum Zßrich bis zu 200 meist bereits bestehende und gebrauchte Immobilien. Zu 80 bis 85% handelt es sich um Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser. Die Praxis zeigt hier, dass seit Mitte 2012 die verstärkte Selbstregulierung der Banken bei der Hypothekarkreditvergabe greift. Die verschärfte Hypothekarvergabe verrin-


attika LIVING Stockwerkeigentumspreise im Kanton ZuĚ&#x2C6;rich und Preisentwicklung in den letzten 12 Monaten

Preisklasse 1 VGWGTUVG)GOGKPFGP Ăźber 1â&#x20AC;&#x2122;400â&#x20AC;&#x2122;000 1â&#x20AC;&#x2122;100â&#x20AC;&#x2122;000 â&#x20AC;&#x201C; 1â&#x20AC;&#x2122;400â&#x20AC;&#x2122;000

Preisklasse Preisklasse 5: +3,7 % 5

Preisklasse 2 s2TGKUPKXGCW

#PFGNĆ&#x201A;PIGP

1â&#x20AC;&#x2122;000â&#x20AC;&#x2122;000 â&#x20AC;&#x201C; 1â&#x20AC;&#x2122;100â&#x20AC;&#x2122;000  osoo Preisklasse 3 s2TGKUPKXGCW  oso  oso

BĂźlach Winterthur

Preisklasse 4 s2TGKUPKXGCW 800â&#x20AC;&#x2122;000 â&#x20AC;&#x201C; 840â&#x20AC;&#x2122;000  oso

Kloten Regensdorf

Preisklasse 5 IĂ&#x2DC;PUVKIUVG)GOGKPFGP

Preisklasse 3: +1,0 % Preisklasse 1: +0,6 %

ZĂźrich

 oso  WPVGTo

DĂźbendorf Preisklasse 2: +0,3 %

Uster Preisklasse 4: +4,8 %

Hinwil

Thalwil Affoltern am Albis Horgen

Meilen

Wädenswil

Standardobjekt: Eigentumswohnung in einem Neubau, mittlere .CIG|<KOOGTO2 9QJPĆ&#x192;Ă&#x20AC;EJG Quelle: ZĂźrcher Kantonalbank

gert die Zahl mÜglicher Käufer spßrbar. Nach einer rund 10 jährigen stetigen und zuletzt starken Preissteigerungsphase stellen wir eine markante Veränderung insbesondere im Eigenheim-Transaktionsmarkt fest. Kaufinteressenten reagieren nicht mehr ßberhastet. Sie hinterfragen Preise und fordern mehr Qualität. Wßnsche nach Zweitbesichtgungen, zuweilen auch mit Beratern, häufen sich. Das erinnert an die fßr die Immobilienbrancher sehr schwierige Phase von 1993 bis 1998. Entsprechend dauert die Vermarktung heute länger. Fßr ältere Objekte finden sich gerade an ländlichen Standorten weniger Interessenten. Die statistisch ausgewiesenen Preissteigerungen dßrften heute von Neubauprojekten getrieben sein. Auf dem Markt fßr gebrauchte Objekte, insbesondere bei Stockwerkeigentum, sind innert Jahresfrist in der Praxis kaum noch Preissteigerungen auszumachen.

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Markt im Kanton ZĂźrich kĂźhlt sich merklich ab Diese unmittelbaren EindrĂźcke aus dem Markt fĂźr Gebrauchtimmobilien bestätigen unsere Prognose fĂźr den Kanton ZĂźrich. Die Preise dĂźrften zwar aufgrund der aktuellen Konjunktur- und Zinsprognosen in den kommenden zwei Jahren weiter leicht steigen. Ein Anstieg von 7%, wie wir ihn 2012 beim Wohneigentum erlebten, wird aber bei Weiten nicht mehr erreicht. Im Kanton ZĂźrich sinkt das prognostizierte Preiswachstum 2014 fĂźr Wohneigentum mit 2,5% sogar unter die Werte fĂźr den gesamtschweizerischen Markt. Quelle: Immobilien aktuell November 2013 | ZuĚ&#x2C6;rcher Kantonalbank

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Gastland

30. Jan – 2. Feb 2014 Messe Zürich Do / Fr 13 – 20 Uhr Sa / So 10 – 18 Uhr www.fespo.ch

Sonderschau

Für Taucher – und solche, die es werden wollen.

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TRAVEL-SPECIAL 2014

Auf den folgenden Seiten präsentieren wir Ihnen ausgesuchte und tolle Ferienziele, Geheimtipps, News und interessante Geschichten rund um das Thema Reisen. von Urs Huebscher und Michelle Feer

FESPO – vier Tage Fernweh!

Die Ferienmesse vom 30. Januar bis 2. Februar 2014 in der Messe Zürich! Hier können Reisefreudige die Welt des Reisens hautnah erleben und sich inspirieren lassen. Die FESPO bietet Besucherinnen und Besuchern einen attraktiven Marktplatz, wo Reisespezialisten persönlich beraten. Arbeitsfreie Zeit in Aussicht aber keine Ahnung, wohin verreisen? Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.«Daher macht es Sinn, sich die Angebotspalette rechtzeitig zu Gemüte zu führen. So lässt es sich auch sorgfältig planen». An der FESPO beraten Reisespezialisten kompetent und individuell. Auf diese Weise garantiert man sich ein unvergessliches Urlaubserlebnis.Die schweizweit grösste Messe für Ferien und Reisen hat sich Erlebnis und Inspiration gross auf die Fahne geschrieben. Die beliebten Filmforen wurden ausgebaut, die Bereiche Camping/Caravaning sowie die Reisebusse laden zum Probesitzen ein. www.fespo.ch, www.golfmesse.ch und www.tauchmesse.ch

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NEWS

SINNLICH, SAGENHAFT, SEYCHELLEN.

Zusammengestellt von Urs Huebscher

Centara Grand Azuri, Mauritius Soeben öffnete das Fünfstern-Resort Centara Grand Azuri Resort & Spa Mauritius seine Tore. Als Rückzugsort für Paare oder Vergnügungsort für Familien: Das Resort bietet alles um seinen Kunden einen unvergesslichen Aufenthalt im Paradies zu bescheren. Die 100 Zimmer sind alle mit Balkon oder Terrasse ausgestattet und liegen nur wenige Schritte von der Lagune und dem feinsandigen Strand entfernt. Die Einrichtung besticht durch ein frisches Interieur, welches die natürliche Umgebung perfekt ergänzt und Erinnerungen an die verschiedenen Kulturen weckt. 20 Luxus-Villen besitzen zusätzlich je einen eigenen Pool mit Meerblick. Kulinarisch hat das Resort & Spa für jeden Geschmack etwas zu bieten. Die variantenreiche Küche der verschiedenen Restaurants und Bars sind inspiriert von mauretanischen, mediteranen, asiatischen oder einfach internationalen Gerichten. Ruhe und Erholung finden die Gäste im 460m2 grossen Spa. Damit auch die jüngere Generation voll auf seine Kosten kommt, sind zwei Clubs für Kinder sowie Jugendliche im Hotel vertreten. www.centarahotelsresorts.com

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attika TRAVEL

Grande Finale im Burj Al Arab, Dubai

www.jumeirah.com/en/hotels-resorts/dubai/burj-al-arab

Fotos: zvg.

Einmal im Leben eines der luxuriösesten Hotels der Welt erleben - dieser Traum wird ab sofort erschwinglich. Ein Aufenthalt von mindestens fünf Nächten in Dubai, Abu Dhabi oder auf den Malediven wird im Zuge des aktuellen «Suite Finale» Package mit einer kostenlosen Nacht im legendären Burj Al Arab gekrönt! Hier erwartet die Gäste die Unterbringung in einer grosszügigen Suite, diskreter Check-In direkt in den eigenen vier Wänden, eine private Rezeption auf jedem Stockwerk, Rolls Royce Chauffeurservice während des Aufenthalts und ein persönlicher Butler, der rund um die Uhr und exklusiv zur Verfügung steht. Zur Standardausstattung der 202 Suiten zählt ein iMac mit kostenlosem Internetzugang, ein Menü aus 13 Kopfkissen und Zudecken zur freien Auswahl sowie ein Jacuzzi, teilweise mit atemberaubender Sicht auf den Arabischen Golf. Ein unvergessliches Dinner wird entweder im Esszimmer der eigenen Suite oder in einem der fünf Restaurants serviert, zum Beispiel im spektakulären Unterwasserrestaurant «Al Mahara» oder im «Al Muntaha», 200 Meter über dem Meer mit Panoramasicht auf Dubais Küste und die vor gelagerten Inselgruppen. Das „Suite Finale“ Package gilt ab mindestens fünf Übernachtungen.

Jumeirah Dhevanafushi, Malediven Auf den Malediven wird Luxus und Service gross geschrieben – noch ungeahnte Höhen erreicht beides derweil im Jumeirah Dhevanafushi. Das 2011 eröffnete Resort befindet sich 400 Kilometer südlich der Hauptstadt Malé im Gaafu Alifu Atoll und ist ein wahres Hideaway inmitten des Indischen Ozeans. Mit dem Wasserflugzeug geht es über den türkisblauen Ozean und die vielen kleinen Inseln tief in den äussersten Süden der Inselgruppe. Am Flughafen Kaadedhdhoo wartet ein Speedboot auf die Gäste – mit dabei der persönliche Butler, der von nun an exklusiv und 24 Stunden bereit steht, um alle Wünsche zu erfüllen. Auf 44.000 Quadrameter verteilen sich gerade einmal 20 exklusive Villen. Die grosszügigen Privatpools verbergen sich inmitten von üppigen Gärten, gut versteckt zwischen Palmen und duftenden Bougainvilleen. Wem das noch nicht genug Abgeschiedenheit ist, der findet in den sogenannten Ocean Pearls sein Traumrefugium: 850 Meter der Hauptinsel vorgelagert, liegen 16 weitere Villen auf Stelzen inmitten des Ozeans, die grössten mit 340 Quadratmetern, jede mit Aussenbadewanne und privatem Infinitypool. Von hier aus lässt es sich mit der Schnorchelausrüstung direkt in die sagenhafte Unterwasserwelt eintauchen. Der private Butler organisiert auf Anfrage gerne einen Ausflug auf eine nahe gelegene unbewohnte Insel – eisgekühlte Sundownerdrinks und Snacks natürlich im Gepäck. www.jumeirah.com/en/hotels-resorts/maldives/jumeirah-dhevanafushi/

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EXKLUSIV: Miss Schweiz Dominique Rinderknecht

TA-BOU Beachwear 2014


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Top: OPERA*bold Luxuriöser Push-up BH, mit grossen SwarovskiSteinen, Glamour pur Gr. S-XL, Cup A-C / Farben: türkis, weiss, sand, gelb dazu passender Slip: USI Po ausgeschnitten, sexy und an den Seiten zum binden Grösse S-XL / Farben: türkis, weiss, sand, gelb

Linke Seite: Monokini: CAMPIONE Unkompliziertes Monokini, im Nacken und an den Seiten zum binden Grösse S-XL, Cup A-D / Farben: gold und rot

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Monokini: CAMELIA Häkel-Monokini, handgemacht, mit Bügel und Push-up, für die perfekte Passform im Nacken und an den Seiten zum binden, limited Edition Grösse S-L, Cup A-C / Farben: ivory, sand, schwarz

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Top: OFELIA Nostalgisches Häkelbikini, handgemacht, mit SwarovskiSteinen, Limited Edition, im Nacken und Rücken zum binden Grösse S-L, Cup A-C / Farben weiss, sand, schwarz mit dazu passendem Slip: Slip: UNCINO an den Seiten zum binden Grösse S-L / Farben weiss, sand, schwarz

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Monokini: CALLISTO Bügel-Monokini mit Push-up, an den Seiten zum binden, Träger über die Schulter oder als Neckholder Grösse S-XL, CUP A-C/ Farben gemustert oder uni

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Monokini: CILE Neckholder Monokini mit 3 Gold-Ringen sowie nach Wunsch mit Push-up Einlagen Grรถsse S-XL, Cup A-C / Farben weiss und schwarz

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Model: Miss Schweiz Dominique Rinderknecht Fotos: Pascal Heimlicher, www.nativeemotions.com Beachwear: Alles erh채ltlich bei TA-BOU Beachwear, Kuttelgasse 7, Z체rich, www.ta-bou.com

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Auf den Spuren der Reisetrends Wie kommen Hotels in die Reisekataloge? Wann ist ein Resort wirklich ein «Hideaway»? Nach welchen Kriterien wird entschieden, ob die Trauminsel wirklich ein Traum ist? Irene Stahel ist Product Manager bei Manta Reisen und verantwortlich für den Einkauf im Indischen Ozean. Ein Blick hinter die Kulissen. Von Michelle Feer

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attika TRAVEL attika: Sie sind Product Manager bei Manta Reisen. Was gefällt Ihnen an diesem Beruf? Irene Stahel: Das fragen alle (lacht). Das Reisen, die Destinationen und Hotels persönlich kennenlernen zu dürfen, ist schon ein Privileg. Auch die Freiheit selber entscheiden und mitwirken zu können, schätze ich sehr an meinem Beruf. Ich entscheide welches Bildmaterial passt, wie die Beschreibung aussieht und wie das Hotel schlussendlich in unserem Katalog gezeigt wird. Sie haben 41 Hotels auf den Seychellen in Ihrem Reisekatalog. Welche Kriterien muss ein Hotel erfüllen, um aufgenommen zu werden? Bei den Seychellen ist die Lage das Hauptkriterium. Da die Seychellen eine Badedestination sind, ist die Nähe zum Strand besonders wichtig. Ausserdem wird die Infrastruktur berücksichtigt: Was bietet das Hotel? Verfügt das Hotel über einen Pool, mehrere Restaurants, einen Spa-Bereich, einen Kinderclub und so weiter. Gerade weil wir vom kleinen Guesthouse bis zum grossen Resort alles im Angebot haben, ist entscheidend, in welchem Bereich ich unser Programm ausweiten möchte und was ich dementsprechend suche. Schlussendlich muss es das gewisse Extra haben. Können Sie uns ein Beispiel für ein Hotel mit eben diesem gewissen Extra geben? Auf La Digue, der ursprünglichsten Insel der Seychellen, sticht das Hotel Le Repair heraus. Aus dem Grund, weil es ein kleines Hotel ist, welches direkt am Strand liegt. Auf La Digue gibt es weniger Hotels, die wirklich direkt am Strand liegen. Le Repair verfügt über neun Zimmer und ist sehr gemütlich eingerichtet. Es wird von Italienern geführt. Sie haben ihren Pizzaiolo aus Italien gleich mitgenommen. Ein Hotel mit dem gewissen Extra im Luxusbereich ist beispielsweise das 5 ½-Sterne Hotel Sainte Anne Resort & Spa. Das Resort befindet sich auf einer kleinen Insel vor Mahé und bietet jeden erdenklichen Luxus. Es eignet sich perfekt für Paare, Honeymooners und auch für Familien. Man kann exquisit Essen, sich im Spa verwöhnen lassen, an den verschiedenen Stränden die Sonne geniessen und die Insel mit dem Fahrrad erkundigen, welches jedem Gast gratis zur Verfügung gestellt wird. Haben Sie ein Gespür für besondere Hotels, oder wie gehen Sie vor, um das passende Angebot zu finden? Wir sind in engem Kontakt mit unserer Agentur vor Ort. Wenn ein Hotel eröffnet, schaut sich das jemand von der Agentur oder ich persönlich an. Wir tauschen uns aus und diskutieren darüber, ob es zu Manta Reisen passt und etwas für den Schweizer Kunden sein könnte. Der Schweizer Kunde hat ganz andere Bedürfnisse als beispielsweise der Engländer oder Franzose. Welche Bedürfnisse hat denn der typische Schweizer Kunde? Der Schweizer sucht oftmals kleinere Hotels, welche vorzugsweise im landestypischen Bungalow-Stil erbaut sind. Zudem schätzen sie eine grosse Essens-Auswahl, mehrere Restaurants und haben einen hohen Anspruch an Service und Qualität. Ebenfalls sehr beliebt bei Schweizern ist ein Dorf in Gehdistanz, beispielsweise um Abends auszugehen.

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Können Sie uns den gesamten Ablauf, von der Idee bis zum Vertragsabschluss, erklären? Die Hotels melden sich bei uns oder wir finden sie. Dann wird selbstverständlich Kontakt aufgenommen und im Idealfall auch vor Ort die Verhandlungen getätigt. Bei den Preisen haben wir keinen grossen Einfluss, da sind wir als Schweizer Markt wahrscheinlich auch zu klein. Wir können nicht mit dem gleichen Volumen auftrumpfen wie zum Beispiel Deutschland. Inputs können wir aber bei Spezialangeboten und Saisonalität, beispielsweise bei Schulferien, bringen. Wenn man sich geeinig hat, wird der Vertrag unterschrieben. Anschliessend schreibe ich den Text und entwerfe die Katalogseite. Welches sind die grössten Herausforderungen beim Einkauf von Hotels? Das Richtige für uns zu finden ist die grösste Herausforderung. Man muss sich auf seinen Instinkt verlassen. Ein Hotel muss sich verkaufen lassen und ein breites Publikum ansprechen. Das ist der Knackpunkt. Was macht die Seychellen für Sie zu einer TopReisedestination? Definitiv die Natur. Die Seychellen sind fernab vom Massentourismus. Man kann sie nicht mit den Malediven oder Mauritius vergleichen. Ich habe schon einige Mal erlebt, dass ich irgendwo an einen Strand gefahren bin und einen halben Tag allein war. Ausserdem können die verschiedenen Inseln problemlos miteinander kombiniert werden, was für Abwechslung sorgt. Die Seychellen sind ideal für Aktivferien. Beispielsweise hat man die Möglichkeit, ein Auto zu mieten und die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Wer ist der typische Seychellen-Reisende? Grundsätzlich reisen viele Paare auf die Seychellen. Bei Familien werden sie aber immer beliebter. Es gibt immer mehr Hotels, die Infrastruktur für Familien anbieten, wie Kids Club oder Ärzte vor Ort. Für Urlauber, die relaxen, aber trotzdem etwas erleben wollen, sind die Seychellen ebenfalls sehr attraktiv.

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STADTTURMSTRASSE 13, 5401 BADEN, SWITZERLAND (P) 056 200 15 10, (F) 056 200 15 16 E-MAIL: INFO@HEYSUSA.CH


attika TRAVEL Was gilt es zu beachten, wenn man auf die Seychellen reist? Nicht viel, es ist sehr unkompliziert. Man benötigt einen Reisepass, der 6 Monate übers Rückreisedatum gültig ist. Visum und Impfungen werden nicht verlangt. Auch bei der Reisezeit braucht man sich keine Gedanken zu machen: Es ist eine Ganzjahres-Destination. Risiken birgen die Seychellen nicht: Es gibt keine giftigen Tiere und keine Krankheiten. Das Entscheidende ist, dass der Gast das passende Hotel findet. Da wissen wir Bescheid, wir kennen die Hotels. Die Destination an sich kann noch so schön sein, wenn man sich in einem Hotel nicht wohl fühlt, werden die Ferien nicht wie erwartet. Wie wichtig ist diese Destination für Manta Reisen heute? Sehr wichtig und sie wird immer wichtiger. Die Malediven sind unser Hauptgeschäft, aber die Seychellen holen auf, weil sie anders sind. Hier kommt man schnell mit Einheimischen in Kontakt und kann Kultur und Tradition kennenlernen, was bei anderen Destinationen schwieriger ist. Deshalb werden wir den Fokus immer mehr auf die Seychellen legen. Welches ist Ihre ganz persönliche Lieblingsinsel? La Digue, weil es die ursprünglichste Insel ist, noch weniger Tourismus hat und für mich das typische Inselleben verkörpert. Ich bin da nur mit dem Fahrrad unterwegs, teile mir den Tag nach Lust und Laune ein und fahre von Strand zu Strand und von Restaurant zu Restaurant. Auf den Seychellen soll die älteste Schildkröte der Welt leben. Ja, das stimmt. Esmeralda ist über 200 Jahre alt und lebt auf Bird Island, die auch in unserem Programm ist. Die alte Dame hat sogar einen Eintrag im Guinessbuch der Rekorde. Worauf die Inselbewohner ebenfalls besonders stolz sind, ist die Coco de Mer Palme. Diese Palme gibt es nur auf den Seychellen und hat eine ganz spezielle Form. Die Coco de Mer Nuss, sieht aus wie ein «Frauenfüdli».

Manta Reisen Manta Reisen ist Schweizer Marktführer für die Malediven sowie für weltweite Tauchferien.1979 wurde Manta Reisen als erster Schweizer Veranstalter für Tauchferien gegründet und gehört heute zum internationalen Reisekonzern Kuoni. Er setzt auf sorgfältig ausgewählte Angebote und einen umfassenden Beratungsservice. Manta Reisen wird an der Fespo vom 30. Januar bis 2. Februar gleich zweimal vertreten sein. Interessierte können sich in der Halle 6 am Stand 6.042 sowie 6.071 mit Fokus auf Tauchen beraten lassen. www.manta.ch

Die Seychellen Die 115 Granit- und Koralleninseln der Seychellen liegen im Indischen Ozean. Sie sind wahrlich ein lebendiges Naturkundemuseum und beheimaten einige der seltensten Spezies an Flora und Fauna auf der Erde. Auf den Seychellen sind zwei UNESCO Weltnaturerbe zu finden: Aldabra, das größte erhobene Korallenatoll der Welt und das Vallée de Mai, von dem man einst glaubte, es wäre der Garten Eden. Das Klima ist immer warm. Die Temperaturen fallen selten unter 24º C oder steigen über 32º C. Fotos: zvg.

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«Viele Kunden haben die Nachteile von Internetbuchungen erfahren» Walter Kunz, Geschäftsführer des Schweizer Reise-Verbands (SRV) über den Vorteil von Buchungen im Reisebüro, aktuelle Trenddestinationen und personalisierte Ticketpreise. Von Denise Weisflog attika: Walter Kunz, welche Destinationen liegen 2014 im Trend? Walter Kunz: Zum heutigen Zeitpunkt ist es etwas früh, um eine aussagekräftige Einschätzung zu machen. In der kommenden Wintersaison sind aber sicherlich wieder die Malediven, die klassischen Badeferiendestinationen in der Karibik sowie Reisen nach Asien beliebt. Dort sind vor allem begleitete und unbegleitete Rundreisen, die mit einem Strandaufenthalt kombiniert werden können, hoch im Kurs. Wo machen Sie selbst Ferien? Ich hoffe, ich werde im kommenden Sommer zur FussballWeltmeisterschaft nach Brasilien reisen. Wo werden Sie in übernachten? Das wird davon abhängen, wo die Schweizer Fussballnationalmannschaft ihre Vorrundenspiele bestreitet.

Foto: Yvain Genevay/Le Matin Dimanche

Worauf verzichten Sie in den Ferien nie? Auf gutes Essen.

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Laut einer aktuellen Studie buchen Schweizer Konsumenten wieder vermehrt im Reisebüro. Wie erklären Sie diesen Trend? Viele Konsumenten haben in den letzten Jahren die Nachteile von Internetbuchungen direkt beim Leistungsträger erfahren. Schon beim kleinsten Problem steht kein Ansprechpartner zur Verfügung, weshalb einige Kunden wieder ins Reisebüro zurückkehrten. Auch weil sie mittlerweile wissen, dass die Preise praktisch identisch sind und nur ein geringer Aufpreis für die Beratung oder Bearbeitung fällig wird. Wie schätzen Sie die Online-Entwicklung ein? Wir stellen eine Übersättigung der elektronischen Medien


attika TRAVEL fest. Deshalb stagniert der Online-Markt, wenn auch auf hohem Niveau, während bei den Reisebüros der Marktanteil wieder nahezu bei 20 Prozent liegt. Werden die Reisebüros also nicht von der Bildfläche verschwinden? In den letzten zehn Jahren hat bereits eine enorme Konsolidierung im Markt stattgefunden, und das war auch gut so. Über eine Drittel, oder weit über 1000 Reisebüros, sind von der Schweizer Landkarte verschwunden. Allerdings verzeichnen wir bei den professionellen, dem Verband angeschlossen Büros, die alle auch über eine Kundengeldabsicherung verfügen müssen, einen weit geringeren Rücklauf von lediglich 8 Prozent. Die guten Reisebüros werden also auch in Zukunft Ihre Daseinsberechtigung haben. Genau. Denn in einem persönlichen Gespräch können die individuellen Bedürfnisse der Kunden erst richtig eingeschätzt und damit auch den Wünschen optimal entsprochen werden. Der Kunde bekommt bei unseren Mitgliedern damit nicht nur einen Mehrwert, sondern auch mehr Mensch, mehr Wissen und Erfahrung. Heute sind die Konsumenten gut informiert. Weshalb erheben die meisten Reisebüros trotzdem eine Beratungsgebühr? Dem ist zweifelsfrei so. Der Kunde informiert sich detailliert im Internet und weiss eigentlich schon bestens über eine Destination Bescheid. Dennoch braucht er Tipps und Kenntnisse, die im Netz vielleicht nicht ersichtlich sind. Beispielsweise wenn man mit Kleinkindern in die Badeferien verreist, ob der Strand auch flachabfallend ist. Manchmal braucht der Kunde auch nur eine Bestätigung, dass er gut gewählt hat und das Angebot seinen Bedürfnissen gerecht wird. Dementsprechend wird der Aufwand einer Beratung zusätzlich in Rechnung gestellt. Wie bei einem Anwalt… Ja, aber einfach mit massiv tieferen Ansätzen. Im Gegensatz zum Verkaufspreis eine kleine Investition, die sich aber für den Kunden definitiv auszahlt. Wie können sich Konsumenten schützen, wenn eine Airline oder ein Reisebüro Konkurs geht? Sie sollten vor der Buchung einer Pauschalreise darauf achten, dass das Reisebüro die Sicherstellung der Kundengelder gewährleistet. Alle 808 Reisebüros und Reiseveranstalter, die dem Schweizer Reise-Verband (SRV) angeschlossen sind, haben eine solche Versicherung. Konsumenten finden diese auf unserer Homepage unter www.srv.ch oder können an unserer Geschäftsstelle telefonisch nachfragen. Der ehemalige Schweizerische Reisebüro-Verband tritt neu unter dem Namen Schweizer Reise-Verband auf. Weshalb? Der neue Name trägt den vielfältigen Geschäfts- und Vertriebsmodellen der Mitglieder Rechnung. Ausserdem haben sich über die vergangenen Jahre immer mehr touristische Unternehmen wie Autovermieter, Fluggesellschaften, Fremdenverkehrsämter sowie weitere, der Reisebranche www.attikamagazin.ch | 01 ATTIKA

nahe stehenden Organisationen dem Verband angeschlossen. Der angepasste Name wird dieser Vielfalt gerecht. Wo liegt das Hauptaugenmerk? Klar auf der Interessenvertretung der Reisebüros – in den Bereichen Touristik und Geschäftsreisen – sowie auf den Reiseveranstaltern. Mit der Umbenennung und dem verjüngten, frischen Auftritt wollen wir die Aussenwirkung verstärken und neue Mitglieder ansprechen. Der SRV soll vermehrt und gesamtheitlich als Verband der OutgoingReisebranche wahrgenommen werden. Die SRV-Reisebüromitglieder zittern vor personalisierten Ticketpreisen, die die IATA, der Dachverband der Fluggesellschaften, mittelfristig einführen will. Was genau befürchten sie? Von Zittern ist keine Rede, aber wir verfolgen die Entwicklung mit Argusaugen. Nach wie vor werden rund 60 Prozent der Flugtickets respektive 80 Prozent des Umsatzes über die Reisebüros verkauft. Mit Hilfe eines neuen Datenstandards, der New Distribution Capability, wollen die Fluggesellschaften mit aller Macht die Kunden direkt an sich binden um dann an die personalisierten Daten zu gelangen. Der Kunde soll in der Zukunft ohne seine Personalien gar keine Tarifabfrage mehr tätigen können? Ja, in der Praxis kann das so aussehen, dass zwei verschieden Kunden zur gleichen Zeit eine Preisabfrage für dasselbe Produkt starten, aber unterschiedliche Preise anhand ihrer Profile erhalten. Anhand der persönlichen Datensammlung weiss die Fluggesellschaft haargenau, dass beispielsweise ein Geschäftskunde immer am Dienstag in die Zentrale nach Frankfurt fliegt und am Donnerstagabend wieder zurück. Dementsprechend wird auch das «Pricing» gestaltet und die Preise in die Höhe schnellen. Wir sind überzeugt, dass die EU aus Datenschutzgründen dieses Prozedere in genau dieser Form nicht zulassen wird. Was erwarten Sie vom Tourismusjahr 2014? Grundsätzlich bin ich positiv gestimmt. Allerdings hängt vieles immer von äusseren, von uns nicht beeinflussbaren Faktoren ab. Von der politischen Situation in tourismusrelevanten Destinationen, Umwelteinflüssen, Wirtschaft und Konjunktur, um nur einige aufzuzählen. Doch die Reisebranche beweist seit Jahren, dass sie gelernt hat, mit solch schwierigen Situationen flexibel umzugehen. Die Nachfrageschwankungen in einer Destination werden meist durch andere Reiseziele kompensiert. Zum Beispiel? Ägypten etwa, das im Herbst und Winter für die Reisebüros sehr wichtig ist. In den Herbstferien 2013 ist dieses Ziel wegen einer Reisewarnung des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten praktisch ausgefallen. Glücklicherweise konnten die Kanarischen Inseln, das Festland in Spanien, die Türkei und Griechenland den Ausfall der Ägypten-Buchungen grösstenteils auffangen. Ich glaube, dass wir 2014 wiederum im Vergleich zum Vorjahr leicht verbesserte Resultate anstreben und erzielen können.

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The Twelve Apostles Hotel and Spa, Kapstadt Schon vom Flugzeug aus ist für die Besucher Kapstadts das Wahrzeichen der Metropole zu sehen. Der Tafelberg thront inmitten der Stadt und der umliegenden Vororte und prägt das Bild Kapstadts auf einzigartige Weise. Direkt an den Tafelberg schließt ein weiteres Massiv, die so genannten «Zwölf Apostel», an. Diese Bergkette ist sowohl atemberaubende Hintergrundkulisse als auch Namensgeber für ein Fünf-Sterne-Boutiquehotel, das sich am Fuße der Berge in die Landschaft fügt. Das «The Twelve Apostles Hotel and Spa» umfasst 55 luxuriöse Gästezimmer und 15 hochklassige Suiten – alle mit Blick auf das Meer oder auf die Zwölf Apostel. Die Unterkünfte wurden alle individuell von Toni Tollman designt und verbinden Afrikanische und Europäische Elemente auf harmonische Art miteinander. Der Spa und Wellnessbereich des Hotels ist als einer der besten Südafrikas bekannt. Die sportbegeisterten Gäste powern sich im hoteleignen Fitnessstudio aus oder erkunden die umliegenden Wanderwege des Table Mountain National Park zu Fuß beziehungsweise auf dem Mountainbike. Das Hotel ist bekannt für seine ausgezeichnete, internationale Küche mit südafrikanischen Einflüssen. Im Azure Restaurant genießen die Gäste ausgewählte Speisen und außergewöhnliche Menüs. Chefkoch Christo Pretorius serviert Meeres-Spezialitäten sowie südafrikanische Fleischprodukte in modernem, französischem und lokalem Kochstil. Die Atlantic Terrace besticht mit herrlichen Ausblicken über den grenzenlosen Atlantischen Ozean und unvergesslichen Sonnenuntergängen. Den Nachmittagstee nehmen die Gäste in The Leopard Room Bar & Lounge ein. Dort stehen am Abend sowohl live Unterhaltung als auch eine große Anzahl exotischer Cocktails auf dem Programm. Rund um die Uhr werden die Besucher im The Café Grill mit kleinen Snacks und Getränken versorgt. www.12apostleshotel.com

Thailand-Burma und China-Laos: neu auf dem Landweg passierbar Von China über die Grenze nach Laos. Oder von Thailand auf dem Landweg direkt nach Burma. Was bis vor kurzem noch undenkbar war, ist für Tourasia-Kunden neuerdings eine faszinierende Option: Das abenteuerliche Passieren von Landesgrenzen, die über viele Jahre hinweg für Touristen total verschlossen waren. Der Zürcher Asien-Spezialist betritt mit seinem aktuellen Programm «grenzüberschreitende Reisen» im wahrsten Sinne des Wortes Neuland. So führt beispielsweise die neue, 12-tägige Tour «Auf neuen Wegen durch drei Länder» vom vietnamesischen Berggebiet über die chinesische Grenze bis nach Laos. Entlang Chinas Roten Flusses durchquert man unbekannte Gebiete im Süden Yunnans, um schliesslich die Grenze nach Laos zu passieren. Ein weiterer Höhepunkt im neuen Tourasia-Programm ist die «Reise zum goldenen Felsen». Erstmals können Touristen im deutschsprachigen Raum mit Tourasia auf dem Landweg die erst per 1. März 2013 geöffnete Grenze zwischen Thailand und Burma überqueren. Um dies zu ermöglichen, organisiert der Schweizer Reiseveranstalter den Kunden exklusiv für dieses Programm eine individuelle Sonderbewilligung.

Fotos: zvg.

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www.tourasia.ch


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Casa de La Flora in Khao Lak, Thailand Himmlisches Blau, feiner Sand, warmes Licht: Wo Sonne, Strand und Meer scheinbar eine Symbiose eingehen, liegt die Casa de La Flora. Die 36 kubischen Villen des naturnahen Resorts verschmelzen nahezu mit der Umgebung und bieten paradiesischen Luxus an Thailands Küste. Nur die Sonne und das Meer sind Nachbarn: In Khao Lak, Thailands bekanntester Ferienregion, befindet sich das Hotelresort. www.casadelaflora.com

Pikaia Lodge, Galapagos Inseln

Kürzlich öffnete die Pikaia Lodge auf den Galapgos Inseln erstmals ihre Tore. Für ihr neuartiges Konzept, den Tourismus auf das Festland der Inseln zu lenken, verbindet die Pikaia Lodge tägliche massgeschneiderte Abenteuertouren, erstklassigen Komfort und ausgezeichnete DinnerSpezialitäten – eine unvergessliche Möglichkeit, Galapagos fernab des Kreuzfahrt-Tourismus zu erleben. In abgeschiedener Lage am Kegel eines erloschenen Vulkans finden die Gäste der Lodge mit 14 exklusiven Zimmern und weltklassigem Service ein privates Refugium zum Entspannen. Den Tag können die Gäste am offenen Pool im Spa und im Fitnessstudio verbringen oder auf den privaten Pfaden rund um die Lodge auf Entdeckungstour gehen. Durch die zentrale Lage auf der Insel Santa Cruz, kann die Pikaia Lodge ihren Gästen abenteuerliche Exkursionen und luxuriöse Yacht-Ausflüge zu den schönsten Plätzen des Galapagos Parks anbieten. Galapagos gehört zum UNESCO Welterbe und ist, als zweitgrösstes Meeresschutzgebiet der Erde, eines der sieben Unterwasser-Weltwunder. www.pikaialodgegalapagos.com

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Ferien in der Hauptstadt des Vergnügens Frühstück in New York, Lunch in Venedig und Dinner in Paris unter dem Eiffelturm? In Las Vegas ist das ein Kinderspiel. Überhaupt: Spiel und Spass ist das zentrale Thema der Wüstenstadt, die mit ihrer glitzernden Quirligkeit jedes Jahr knapp 40 Millionen Touristen aus aller Welt anlockt. Ab Mai 2014 fliegt Edelweiss Air nonstop in die Vergnügungshauptstadt.

Foto: www.lasvegastourism.com

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Las Vegas ist eine Stadt der Superlative. Mit atemberaubenden Shows weltbekannter Künstler, außergewöhnlichen Treatments in fantastischen Spas und zahlreichen Restaurants, in denen Sterneköche den Kochlöffel schwingen, beweist die Stadt immer wieder, dass sie zu den TopDestinationen der Welt gehört. Die Las Vegas Convention and Visitors Authority konnte im Frühjahr 2013 bekannt geben, dass die Destination im Jahr 2012 einen neuen Rekord von 39,7 Millionen Besuchern verzeichnen konnte – das ist der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen.

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Fotos: www.caesars.com

This is Vegas, baby Auf dem als The Strip bekannten Teil des Las Vegas Boulevard tobt das pure Leben. Hier tummeln sich jung und alt zwischen extravaganten Erlebnis-Hotels, noblen Luxusunterkünften und einer schier unendlich scheinenden Ansammlung von Kasinos. Einige der besten und ältesten Kasinos, wie zum Beispiel das «Golden Nugget», befinden sich auch in Downtown Las Vegas – auf der Fremont Street. Auch wenn in den letzten Jahren immer mehr Attraktionen abseits des Spielbetriebs geschaffen wurden, steht in Las Vegas das Glücksspiel immer noch im Mittelpunkt. Die Casinos der Stadt haben rund um die Uhr geöffnet und die meisten von ihnen bieten sogar «gaming lessons» für diejenigen, die nicht gleich aufs Ganze gehen wollen, an. Ein durchschnittlicher Las Vegas-Tourist verspielt 556 USDollar und braucht dafür etwa 3,5 Tage. Allein 2007 verbuchten die Casinos in Las Vegas Einnahmen in Höhe von 8,4 Milliarden Dollar.

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Fotos: www.lasvegastourism.com

In Las Vegas gibt es so manche Extreme und Kuriositäten, die einzigartig sind in der Welt. Beispielsweise stehen hier 14 der 20 größten Hotels der Welt. Mit 7’128 Zimmern ist das Venetian zusammen mit seinem Schwesterhotel Palazzo das Hotel mit den meisten Zimmern weltweit. Der stärkste Laserstrahl der Welt scheint von der Spitze des Pyramiden-Hotels Luxor auf über 400 Kilometer hinweg und ist sogar bis Los Angeles sichtbar. Dies entspricht ungefähr der Stärke von 400 Milliarden Glühbirnen. Ausserdem gibt es nirgends so viele Elvis Imitatoren wie in der Wüstenstadt, nämlich über 2000.

Weltberühmtes Caesars Palace Das Caesars Palace zählt zu den modernsten, luxuriösesten und weltweit anerkanntesten Hotels. In optimaler Lage am Strip gelegen ist es seit mehr als 40 Jahren eine der TopAdressen in Las Vegas. Die moderne 32 Hektar große Anlage im altrömischen Stil ist bevölkert mit muskelbepackten Gladiatoren und in Toga gekleideten Schönheiten. Im Caesars Palace ist alles etwas größer: 12’000 Quadratmeter Kasinofläche, 26 Restaurants und Cafés, 120 Geschäfte, Wellnessbereich mit 51 Behandlungszimmern, 3’348 Gästezimmer in 5 Türmen sowie ausgedehnte Gärten und Swimmingpools.

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attika TRAVEL Rund um Las Vegas Die selbst ernannte Vergnügungshauptstadt eignet sich ideal als Ausgangslage für einen Besuch des Grand Canyon. Touren zum South Rim werden von zahlreichen Veranstaltern angeboten, oft auch in Kombination mit einem Abstecher zum Zion Nationalpark oder einer Jeeptour durch den Monument Valley. Das Death Valley liegt 40 Minuten Flugzeit von Las Vegas entfernt und ist mit 84,93 Meter unter dem Meeresspiegel der niedrigste Punkt des Nordamerikanischen Kontinents. Touren zum Zabriskie Point, 20 Mule Team Canyon, Scotty’s Castle und zu anderen Sehenswürdigkeiten können ganzjährig gebucht werden. Perfekt, um für ein paar Tage dem Trubel zu entfliehen und die überwältigende Natur rund um Las Vegas zu entdecken.

Trockenes Klima Las Vegas glänzt mit durchschnittlich 320 Tagen Sonnenschein pro Jahr und ist damit eine Destination, die das ganze Jahr über bereist werden kann. Das trockene Wüstenklima ist typisch für die Mojave Wüste, in der die Stadt liegt. Die Temperaturen liegen zwischen November und Februar um die 15°C bis 20°C. Im Frühling und Herbst gibt es um die 20°C bis 25°C, während im Sommer (Juli/August) das Thermometer auf über 40°C steigen kann.

Zwei Mal pro Woche nontstop

Foto: www.lasvegastourism.com

Edelweiss Air hat die wachsende Beliebtheit dieser bekannten Feriendestination erkannt und fliegt ab Mai 2014 nontsop von Zürich nach Las Vegas. Zwei Mal pro Woche, jeweils Montags und Freitags, werden Hin- und Rückflüge angeboten. «Las Vegas verzeichnet das ganze Jahr hindurch eine grosse Nachfrage. Es ist eine trendy Stadt, die alles bietet was man sich wünschen kann. Insgesamt ist es ein super Angebot, das man auch mit Kalifornienreisen wie San Fransisco oder Los Angeles kombinieren kann», sagt CCO Edelweiss Air Alain Chisari.

Fotos: www.edelweissair.ch

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Wo tagsüber die scheint und nachts die glitzern. Las Vegas, 2x wöchentlich immer montags und freitags Der Sonne entgegen. Der schönste und komfortabelste Weg in den Westen der USA ist der mit Edelweiss. Nonstop nach Las Vegas. Entdecken Sie die Sonne an 45 Destinationen in unserem Sommerflugplan und fliegen Sie ab Mai 2014 neu auch nach Havanna und Edinburgh!

flyedelweiss.com


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Club Med mit neuem Konzept

Conrad Hotels & Resorts: Eröffnung im Emirat der Superlative

Neben der Erweiterung des Angebots stellt Club Med das neue Konzept «Ruhezonen und Familienzonen» für mehrere Ferienziele vor. Damit möchte Club Med innerhalb ein und desselben Resorts sowohl dem Wunsch der Erwachsenen nach Ruhe als auch den Erwartungen der Familien entsprechen. Das innovative Konzept war insbesondere durch eine intelligente Neuverteilung der Wohneinheiten und Anlagen möglich und wird die Gäste zweifellos begeistern. Weitere Neuheiten sind neue Destinationen für die City Stops, wie beispielsweise Istanbul, Kreuzfahrten in nördliche Gefilde sowie einzigartige Rundreisen und Entdeckungstouren. www.clubmed.ch

Mit der Eröffnung des Conrad Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten erweitert Hilton Worldwide seine Präsenz in der Region. Das Conrad Dubai richtet sich an eine neue Generation anspruchsvoller Freizeit- und Geschäftsreisender. Das Haus liegt im dynamischen Shoppingviertel der Stadt und bietet 555 elegante, von lokalem Design inspirierte Zimmer. Zu seinen Highlights zählt eine exklusive Außenterrasse in der 6. Etage auf 5’500 Quadratmetern mit tropischem Dachgarten, zwei Pools und einer Bar. Neben der Weinbar Cave, dem Lateinamerikanischen Club Izel und der Cocktailbar Purobeach Urban Oasis finden auch anspruchsvolle Gourmets zwei Restaurants vor. www.conradhotels.com

Die Soneva Group erweitert sein luxuriöses Angebot und eröffnet die grössten privaten Villen im Indischen Ozean. Die neuen Soneva Private Residences verfügen über acht Schlafzimmer und eignen sich ideal für Familienurlaube oder Hochzeitsfeiern. Die luxuriösen und geräumigen Villen mit einzigartiger Privatsphäre – die gekauft oder gemietet werden können – befinden sich auf den Malediven und auf der Insel Koh Kood in Thailand und verfügen über exklusive Strandlagen mit Blick auf den Ozean. Jede Villa verfügt über den privaten Butler-Service «Mr. & Mrs. Friday», der 24 Stunden und sieben Tage die Woche zur Verfügung steht, kostenlosen Transfer zu und von den Resorts sowie unbegrenzten Zugang zu allen Einrichtungen der Insel wie beispielsweise dem Six Senses Spa. Außerdem erhalten Villen-Besitzer vergünstigte Konditionen in den Restaurants, Bars und Shops der Insel. www.soneva.com

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Fotos: zvg.

Soneva: Das eigene Traumhaus auf den Malediven

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Mit UIA in die Stadt der Engel Über 400 prächtige Tempel, farbenfrohe Märkte und ein weltberühmtes Nachtleben – Bangkok ist eine Stadt der Superlative. Ukraine International Airlines bietet ab sofort neue Verbindungen zu günstigen Tarifen in die Weltmetropole. Von Michelle Feer Ab sofort fliegt Ukraine International Airlines, drei Mal wöchentlich von Zürich und Genf nach Bangkok. Hinflüge sind jeweils für Montag, Mittwoch und Samstag mit Ankunft in Bangkok am nächsten Tag – Rückflüge für Montag, Mittwoch und Freitag buchbar. Passagiere reisen in Maschinen des Typs Boeing 767 in einer Dreiklassenversion - Business, Premium Economy und Economy Class. Für Schweizer Kunden sind die Verbindungen ideal. Ab

Zürich und Genf bietet UIA tägliche Linienflüge nach Kiew an, mit idealen Anschlusszeiten nach Bangkok. Umsteigen in Kiew ist im neu erstellten Terminal D komfortabel, denn es ist kein Terminalwechsel notwendig. Der günstigste Tarif in der Economy Class von Zürich nach Bangkok ist bereits ab CHF 703 und von Genf nach Bangkok ab CHF 783 retour inklusive Taxen erhältlich.

Fotos: zvg.

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Grosse Nachfrage Sales Manager Switzerland Richard Gugerli ist trotz der Konkurrenz zuversichtlich: «Wir sind uns bewusst, dass ab Zürich zwei Nonstop-Verbindungen mit Swiss und Thai nach Bangkok angeboten werden. In gewissen Zeiten übersteigt die Nachfrage jedoch das Angebot, und ab Genf werden keine Nonstop-Verbindungen angeboten. Der heutige Buchungsstand ist bereits sehr zufriedenstellend, und über Weihnachten/Neujahr sind die Flüge schon sehr gut gebucht.»

Kiew und Bangkok verbinden Wer an Bangkok und Kiew gleichermassen interessiert ist, kann diese beiden Städte durch die neue Verbindung einfach kombinieren. Kiew ist zweifelsohne das Kulturzentrum der Ukraine. Die Hauptstadt zählt teilweise zum Weltkulturerbe: Alte Kirchen und Kloster sind ebenso sehenswert wie die breiten Prachtstrassen. Bangkok wiederrum ist die Stadt der Tempel, Wolkenkratzer, Tuk Tuks, Essensstände, Luxus Shopping Malls, Märkte, Bier Bars und Feinschmecker Restaurants. Stadt der Engel ist die wörtliche Übersetzung des offiziellen thailändischen Namens für Bangkok «Krung Thep». Die pulsierende Metropole Thailands besticht durch ihren ganz besonderen Charme mit einer faszinierenden Mischung aus traditioneller Kultur und Moderne.

Weitere Anschlussflüge Das Netzwerk in der Ukraine und anderen Ländern kann sich sehen lassen. Ukraine Airlines bietet direkte Anschlüsse für die Flüge ab/bis Zürich und Genf zu sechs ukrainischen Inlanddestinationen: Lemberg (Lwiw), Odessa, Simferopol, Donezk, Dnipropetrowsk und Charkiw. International gibt es Verbindungen ab Kiew nach Tiflis (Georgien), Almaty und Astana (Kasachstan), Moskau und Samara (Russland), Tel Aviv sowie Dubai. «Diese Verbindungen haben unser Geschäft sehr positiv beeinflusst», sagt Richard Gugerli, «nebst den Inlanddestinationen verzeichnen Tiflis, Almaty und Astana die stärkste Nachfrage.» Ein Vorteil: Das Umsteigen im neuen Terminal F in Kiew ist sehr einfach und bietet kurze Wege sowie eine neue Business Class Lounge. «Der Flughafen Borispol in Kiew soll kontinuierlich zu einem Hub mit Verbindungen nach Osten ausgebaut werden», verrät Gugerli.

Wat Arun

UIA Ukraine International Airlines wurde 1992 gegründet. Noch im Gründungsjahr nahm die Fluggesellschaft mit Hauptsitz in Kiew den Flugbetrieb nach Westeuropa auf. Die Airline, welche seit 2011 zu 100% in Privatbesitz des Israeli Aron Mayberg ist, feierte 2012 ihr 20-jähriges Bestehen. Etwa 45% der Sitzplätze werden in der Ukraine und 55% in der Schweiz verkauft. «Die Auslastung ab Zürich liegt bei 74% und jene ab Genf bei 65%.».Heute bedient Ukraine International Airlines mehr als 35 Destination in der Ukraine, Europa, dem Mittleren und neu dem Fernen Osten. In der Schweiz startet die die Airline täglich ab Zürich und Genf. Die Fluggesellschaft wird in der Schweiz durch Discover the World Marketing vertreten.

www.flyuia.com

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attika travel

Delta Air Lines: Flat-Bed Sitze auf Verbindungen nach Atlanta

Das immer noch als Geheimtipp geltende Sultanat Oman liegt im Osten der Arabischen Halbinsel, direkt am Indischen Ozean. Seine vielgestaltige Landschaft, die 1’700 Kilometer lange, unter Naturschutz stehende Küste und eine weit zurückreichende Geschichte verleihen ihm seinen besonderen Charakter. Ab sofort veranstaltet die Basler FTI Touristik AG jeweils samstags Charterflüge von Zürich nach Salalah, der «Karibik des Orients». Partner ist SunExpress. www.fti.ch

Fluggäste der BusinessElite von Delta Air Lines kommen auf der Route zwischen Zürich und dem Hartsfield-Jackson International Airport in Atlanta künftig in den Genuss horizontaler Flat-Bed Sitze. Die neuen Flat-Bed-Sitze sind seit November 2013 im Einsatz. Insgesamt bietet Delta rund 400 Plätze in BusinessElite pro Woche. Darüber hinaus hat die Fluggesellschaft auch in ihre Economy Class investiert: Hier genießen Fluggäste künftig mehr Beinfreiheit, ein On-demand Bordunterhaltungsprogramm auf persönlichen Bildschirmen sowie USB-Anschluss an jedem Sitz. Im Sommerflugplan fliegt Delta täglich nonstop zwischen Zürich und Atlanta, während der Wintersaison gibt es fünf wöchentliche Flüge. www.delta.com

Fotos: zvg.

FTI Touristik: Charterflüge von Zürich nach Salalah

Thailand-Flair in der Wüstenmetropole Dubai Die asiatische Gruppe Anantara Hotels, Resorts & Spas eröffnete ihr erstes Luxusdomizil in Dubai. Auf dem östlichen Flügel der künstlichen Insel The Palm Jumeirah gelegen, offeriert das Anantara Dubai The Palm Resort & Spa nicht nur einen bezaubernden Ausblick auf den persischen Golf und die Wüstenmetropole Dubai sondern auch einige Neuheiten. So verfügt das aussergewöhnliche Strandresort als einziges Hotel im Nahen Osten über 18 Over-WaterVillen. 260 grosszügige Zimmer und 14 Poolvillen am Strand fügen sich gefällig in eine üppig begrünte Gartenund Wasserlandschaft ein. Abkühlung in der heissen Wüstensonne bietet auch der Infinitypool am 400 Meter langen Privatstrand. Ein Anantara Spa mit 16 Behandlungsräumen, sechs Restaurants und Bars, ein Entertainment-Komplex, ein Club für Kinder und Jugendliche sowie modernste Tagungsräume komplettieren das Angebot des neuen Luxusresorts. www.anantara.de.com

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Im fliegenden Multimediabürohotelluxussitzbett um die Welt Die heutigen Konzepte der Fluggesellschaften in der Business- und Firstklasse sind mehr als nur ein bequemes Reisen in einem Flugsitz. Ob am Boden oder in der Luft, die Flugzeugentwickler, Ingenieure, Designer und Architekten gestalten das Fliegen zum Wohlfühlerlebnis. Wir haben Anna Brändli, Star Alliance Schweiz, vor ihrem Reiseantritt zu einem Produktetest rund um die Welt getroffen und ihr ein paar Antworten zum grössten «Round The World Programm» der Welt entlockt. Von Urs Huebscher

Was für einen Vielfliegerstatus haben Sie bei der Star Alliance inne? (schmunzelt) – Ich bin seit mehr als 13 Jahren eine Brückenbauerin oder Netzwerkerin. Und wie sieht dieser Status aus? Die der Netzwerkerin? Das ist primär eine Marketingaufgabe und kein Vielfliegerstatus, wie unser Star Alliance Gold-Programm auf das Sie abzielen. Mein Anliegen und mein Interesse ist es zusammen mit meinen Arbeitskollegen rund um die Welt, die Produkte und die Vorteile der Star Alliance in den Köpfen des Vertriebskanals und der Konsumenten zu verankern. Als Star Alliance sind wir für den Familiennamen zuständig. Die Strategie dafür wird von den Mitgliedfluggesellschaften zusammen definiert und finanziert. Wie gelingt Ihnen das? Wenn Sie die Entwicklung anschauen, waren es im Jahr

2000 14 Mitgliedsfluggesellschaften. Heute, 13 Jahre später, hat sich diese Zahl auf 28 Fluggesellschaften verdoppelt. Dies vor allem um den Reisenden ein globales Netzwerk zu bieten. Sei es aus geschäftlichen oder privaten Gründen, Menschen reisen, um Menschen zu treffen. Die die 28 Airlines bringen somit täglich 1.8 Mio. Menschen zusammen, im Jahr reisen rund 730 Mio. Passagiere in unserem Netzwerk. Bedeutet dies Grösse auf Kosten der Qualität? Ganz im Gegenteil. Unsere Flugallianz hat die meisten Fluggesellschaften mit 4 oder 5 Sternen. Diese Vergabe von Sternen gibt es nicht nur für Hotels. Wenn wir von Singapore Airlines, All Nippon Airways, Asiana, Lufthansa oder von unserer nationalen Fluggesellschaft Swiss sprechen, um nur eine ein paar zu nennen, sind diese mehrfach ausgezeichnete Airlines.

Anna Brändli, Sales & Marketing Manager der Star Alliance, vor ihrem Round-the-World-Flug im Gespräch mit uns.


attika TRAVEL hinterlegten Plänen, sollten diese im jeweiligen Flughafen einfach zu finden sein. Zudem sind die über 1300 erfassten Destinationen mit touristischen Informationen und Ausgehtipps angereichert. Was kostet ein Round the World Trip – ich würde gerne mal Zürich- London-New York-San FranciscoHonolulu-Auckland-Hong Kong-Singapur-BangkokZürich fliegen? Ein Ticket in Business Klasse mit dieser Route kostet rund CHF 11‘350 zuzüglich Flughafentaxen. Diese Meilen können im Meilenprogramm angerechnet werden. Je nach Airline-Programm und Meilenstand, kann der Reisende mit solch einer Reise den Status von einem Star Alliance Gold Mitglied erreichen oder bald zu erreichen. Neue Business Klasse von Singapore Airlines.

Was kann man von den heutigen Business Klassen erwarten? Die Star Alliance Mitgliedfluggesellschaften investieren alle in neue Flugzeuge und Bordprodukte in allen Klassen. Ein grosser Fokus wird auf die Bedürfnisse der Vielflieger gelegt, dies beinhaltet auch der Komfort der Lounge bei Ankunft oder beim Abflug, kurze Wege, dem Boarding, bei der Gepäckausgabe und wo möglich eine Priorität bei der Sicherheitskontrolle. Eine gute Hardware oder Produkt ist die Basis, die motivierte Crew am Boden oder in der Luft bleibt weiterhin ein Schlüsselfaktor um dem Kunden ein positives Flugerlebnis zu ermöglichen

Was hat der Kunde am Ende des Tages effektiv für einen Nutzen, wenn er mit Star Alliance Fluggesellschaften reist? Eine Menge! Als Beispiel sind Sie ein viel fliegender Kunde der Air Canada und haben deren Kundenstatus erreicht, werden Sie dank der Vernetzung innerhalb der Star Alliance zugleich «Gold Status Member» bei allen 28 Mitgliedfluggesellschaften.

Was empfehlen Sie Reisende, welche keine Vielflieger sind, sich aber einen solchen Luxus mal leisten wollen? Meine Empfehlung ist ein «Round the World» Ticket zu kaufen. Bei einem Business- oder Firstclass-Ticket fliegt man fast im Gold-Status. Das Ticket ist ein Jahr gültig und die Kunden können die Weltreise nach ihren Reisewünschen und je nach Meilen zusammenstellen. Hört sich nach viel Planung an? Nicht unbedingt, doch die Vorfreude bei der Planung sollte man nicht unterschätzen. Wir bieten auf unserer globalen Webseite www.staralliance.com ein «Book and Fly»-Tool an, wo der Reisende die Weltreise zusammenstellen kann. Der Reisende kann anschliessend die Reise als PDF seinem Reisebüro zur Buchung schicken oder online buchen. Weiter haben wir dieses Jahr unser Star Alliance Navigator App lanciert, welches der Kunde gratis auf sein iPad runterladen kann. Darauf können die Kunden Flüge suchen, die nächste Reiseroute eingeben und die Reise um den Globus virtuell geniessen. Mit dem Lounge-Finder hat man Einblick in die Lounge-Ausstattungen und dank den

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Fotos: zvg.

Was heisst dies konkret? Im Goldstatus zu fliegen bedeutet in Genuss von diversen Vorteilen zu kommen und dies weltweit: Zum Beispiel Priorität beim Check-in, der Sicherheitskontrolle, wo die lokalen Behörden dies ermöglichen, beim Boarding und der Gepäckausgabe. Zudem hat das Star Alliance Gold Mitglied Zugang zu über 1000 Business-Lounges weltweit. Last, but not least, unabhängig vom Status, können Sie Meilen aller Star Alliance Fluggesellschaften sammeln und einlösen.

Das Star Alliance Netzwerk ist das weltweit führende Netzwerk von Fluglinien in Bezug auf die Anzahl der täglichen Flugverbindungen, der angeflogenen Ziele und Länder sowie der Anzahl der Mitgliedsgesellschaften. Es wurde 1997 als erste echte globale Allianz von Fluglinien gegründet, um Kunden auf der ganzen Welt eine angenehme Reiseerfahrung und ein globales Netzwerk zu bieten.Zur Star Alliance gehören: Adria Airways, Aegean Airlines, Air Canada, Air China, Air New Zealand, ANA, Asiana Airlines, Austrian, Avianca, Brussels Airlines, Copa Airlines, Croatia Airlines, EGYPTAIR, Ethiopian Airlines, EVA Air, LOT Polish Airlines, Lufthansa, Scandinavian Airlines, Shenzhen Airlines, Singapore Airlines, South African Airways, SWISS, TAM Airlines, TAP Portugal, Turkish Airlines, THAI, United and US Airways. Star Alliance Round the World – siehe Tarifangebote. www.staralliance.com

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Die portugiesische Inselwelt – den Seefahrern sei Dank Grossen Namen wie Heinrich der Seefahrer, Christoph Columbus oder Vasco da Gama hat die ehemalige Kolonialmacht Portugal die fantastischen Inselwelten zu verdanken. Insgesamt elf bewohnte und neun unbewohnte Inseln erweitern das Reich des portugiesischen Festlandes. Jede für sich ist eine Naturschönheit und immer noch ein Geheimtipp. Von Jasmina Kulas

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attika TRAVEL Einige Millionen Jahre ist es her, seit die Erde unterhalb des Atlantiks zwischen dem europäischen und dem nordamerikanischen Meerbecken bebte und Lava spuckte. Es entstanden nach und nach kleine und grosse Inseln, die sogenannten Makaronesischen Inseln (glückliche Inseln). Diese umfassen fünf Inselgruppen. Darunter drei, welche heute zu Portugal und somit zur Europäischen Union gehören: der Madeira-Archipel mit Madeira, Porto Santo und die Ilhas Desertas, die unbewohnten und unter Naturschutz stehenden Ilhas Selvagens und die Azoren mit São Miguel, Santa Maria, Terceira, Graciosa, São Jorge, Pico, Faial, Flores und Corvo.

Vulkane, Lavatunnels und Höhlen Die Inseln des Madeira-Archipels sowie die Ilhas Selvagens sind erloschene Vulkane und nicht mehr aktiv, was man von den Vulkanen auf den Azoren nicht behaupten kann. Der letzte nennenswerte Ausbruch fand in den Jahren 1957-1958 auf der Insel Faial statt. Dort begrub die Asche des Vulkans Capelinhos die Häuser von über 250 Familien unter sich und die Fläche der Insel Faial wuchs um 2,4 Quadratkilometer. Auch auf der Azoren-Insel São Miguel ist die vulkanische Aktivität allgegenwärtig. Die Bevölkerung nutzt dies zu ihrem Vorteil und bezieht einen wesentlichen Anteil des Energiebedarfs der Inseln aus umweltfreundlichen Geothermie-Kraftwerken. Sogar gekocht wird in den Erdlöchern, aus denen heisser Schwefeldampf tritt: Der Eintopf «Cozido» aus Furnas auf der Insel São Miguel ist ein hervorragendes Beispiel hierfür. Jede der neun Azoren-Inseln kann mit einer Besonderheit aus vulkanischer Aktivität aufwarten. Stolz ist man vor allem auf der Insel Pico auf den gleichnamigen Berg, welcher mit 2‘351 Meter über Meer zugleich der höchste Berg von ganz Portugal ist. Auch aus vulkanischer Aktivität entstanden sind Lavatunnels und -Höhlen, die man auf allen Inseln findet. Auf Madeira ist die Gruta de São Vicente an der Nordküste ein nennenswertes Beispiel. Der Rundgang zeigt auf einer Strecke von 700 Metern die Hohlräume, welche durch die Erkaltung der flüssigen Lava entstanden sind. Der Rundgang in der Gruta das Torres auf der Azoren-Insel Pico ist zwar nur 250 Meter lang, aber nicht minder interessant. Ein Erlebnis der besonderen Art ist der Abstieg in die Höhle Algar do Carvão auf der Azoren-Insel Terceira. Über einen Treppenschacht mit 338 Stufen gelangt man ins Innere, welches mit Stalagmiten, Stalaktiten und einem unterirdischen, kristallklaren See aufwarten kann. Nichts mit der vulkanischen Vorgeschichte, aber mit der exponierten Lage mitten im Atlantik, hat die Flora der Inseln zu tun. Das Mikroklima sorgt dafür, dass auf den Azoren wie auch auf Madeira ganzjährig Blütezeit herrscht. Perle des Atlantiks, Schwimmender Garten und Insel des ewigen Frühlings sind nur einige der Bezeichnungen für die Blumeninsel Madeira. Sie offenbart ihre wahre Schönheit nicht nur in den vielen Gärten in und um die Inselhauptstadt Funchal, sondern vor allem in der freien Natur. Hier blüht am Wegesrand, was wir im Blumenladen teuer

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Insel des ewigen Frühlings

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gehört bei AIDA zum Programm. Standing Ovations bis in die letzte Reihe – das gibt es nur bei AIDA. Künstler der renommiertesten Artisten- und Musicalschulen der Welt und eigens für AIDA arrangierte Shows begeistern Sie Abend für Abend aufs Neue.

Einmalig. Immer wieder.

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attika TRAVEL erstehen. Fährt man ins Inselinnere, begegnet man grünen Nadelbäumen und wildem, süss duftendem Lorbeer. Letzterer wird von der UNESCO als Weltnaturerbe geschützt. Ebenfalls eine Augenweide sind die mannshohen Hortensienhecken, das Symbol der Azoren. Sie wachsen entlang von Strassen, teilen Kuhweiden und zieren Gärten. Man findet Sie auf allen Inseln. Unmengen davon auf der Insel Faial, welche ihren Beinamen «Ilha Azul» (blaue Insel) den leuchtend blauen Blüten der Pflanze zu verdanken hat. Blau ist auch die Farbe des Atlantiks, der Heimat zwei besonderer Säugetierarten ist. Wale und Delfine sind im Meer vor den Azoren und auch vor Madeira häufig anzutreffen. Früher jagte man die Wale, hauptsächlich Pottwale, und machte mit ihrem Fleisch, dem Waltran sowie den Walzähnen Profit. Auch heute jagt man die Giganten der Meere noch, aber nur mit der Fotokamera. Denn seit 1986 ist der Walfang auf den Azoren und Madeira offiziell verboten. In den Gewässern um den Azoren-Archipel tummeln sich über 20 verschiedene Delfin- und Walarten. Delfine findet man das ganze Jahr über. Es werden auch Ausflüge angeboten, um mit ihnen in freier Wildbahn zu schwimmen. Hierbei geht es darum, die Delfine in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und kennenzulernen. Man legt viel Wert auf den Tierschutz: Unkontrollierte, schnelle Bewegungen und das Berühren der Tiere sind strengstens verboten. Man gleitet vielmehr im gleichen Takt wie die Delfine in den Wogen des Meeres.

Madeira Die Insel Madeira erreicht man ab der Schweiz in nur 3.5 Flugstunden. Ab Zürich gibt es wöchentlich zwei bis drei Direktflüge und täglich Verbindungen via Lissabon. Die Inselhauptstadt Funchal bietet eine grosse Auswahl an Hotels jeder Kategorie. Doch auch ausserhalb wird vom gemütlichen Landhaus bis zum futuristischen Kleinhotel alles geboten. Madeira ist die Wanderinsel schlechthin. Doch auch andere Sportarten wie Golfen, Biken, Paragliding, Canyoining, Tauchen und Wellenreiten sind beliebt. Nur 2.5 Stunden dauert die Fährenüberfahrt zur Schwesterinsel Porto Santo mit ihrem neun Kilometer langen, goldgelben Sandstrand. Der Madeira-Archipel bietet die ideale Kombination aus Natur- und Strandferien.

Azoren Die Azoren sind ab der Schweiz in fünf Flugstunden erreichbar. Nach São Miguel gibt es tägliche Verbindungen, nach Terceira und Faial mehrmals wöchentlich, nach Pico einmal pro Woche und die restlichen fünf Inseln sind mit inselinternen Flügen verbunden. Das lässt viel Spielraum für ein Inselhüpfen ohne wieder zum Ausgangspunkt zu müssen. Die Auswahl an Unterkünften auf den Azoren ist beschränkt. Grosse Hotels mit bis zu vier Sternen gibt es nur auf São Miguel und Terceira. Auf den anderen Inseln werden mehrheitlich kleine, charmante Quintas und Gästehäuser angeboten. Hier lohnt sich frühes Buchen. Da die Anzahl Betten auf den Azoren gering ist, gibt es auch keinen Massentourismus und man kann die unberührte und ursprüngliche Natur in vollen Zügen geniessen. Nebst schönen Wanderrouten, spannenden Wal- und Delfinbeobachtungstouren, bezaubernden Kraterseen und Überbleibsel vulkanischer Aktivität begeistern auch grandiose Naturschwimmbecken und kleine Lavastrände die Besucher. Sportliche Aktivitäten wie Golfen, Tauchen, Reisen und Biken werden auf fast allen Inseln angeboten. Amin Travel – seit 30 Jahren der Zürcher Reisespezialist Der kleine aber feine Reiseveranstalter an der Badenerstrasse in Zürich bietet individuelle Reisen nach Ägypten, Azoren, Madeira, Portugal, Jordanien, Zypern und Malta. Hier werden keine 0815-Reisen, hier wird Individualität verkauft. Das Beraterteam kennt alle Hotels und deren Besitzer, die in den Katalogen zu finden sind persönlich. Nur so ist es möglich, Land und Leute den Gästen näher zu bringen, spezielle Kundenwünsche zu erfüllen und bei der Beratung herauszufinden, welches Hotel für welchen Gast geeignet ist. Hier wird gerne auf spezielle Kundenwünsche eingegangen. So finden sich auch Rundreisen im Angebot. Diese werden dem Kunden entsprechend angepasst. Es sind keine Gruppenreisen mit 30 Personen, sondern 2 oder 4 Personen mit eigenem Reiseleiter und Chauffeur. Das zeichnet Amin Travel als Spezialist aus. Gegründet wurde Amin Travel als reiner Ägypten Spezialist. Es kamen immer mehr neue Länder als Nischenprodukte dazu. Zypern und Malta sind heute Massendestinationen, trotzdem führt man diese weiter im Angebot mit ganz speziellen Reisen abseits der Touristenströme. Man konzentriert sich nicht auf Badeferien, sondern auf das Individuelle in diesen Ländern. Immer wieder werden neue Reisedestionationen, wie die Azoren, entdeckt. Der Trend, weg von der Masse und Neues entdecken, ist heute gefragt. Diesen Ansprüchen kommt Amin Travel mit seinen Angeboten entgegen. Amin Travel ist direkt buchbar vor Ort, telefonisch oder in jedem guten guten Reisebüro. www.amin-travel.ch

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Kultur, Sport und Musse

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Die Lage des Hotels ist perfekt, um Kultur, Sport und Zeit für das Wohlbefinden miteinander zu verbinden. Portugals Hauptstadt Lissabon, die Kulturstadt Sintra und die malerischen Hafenstädtchen Cascais und Estoril sind nur eine kurze Autofahrt entfernt. Die sportlichen Gäste bewegen sich auch oft mit den von dem Hotel zur Verfügung gestellten Fahrrädern vorwärts.

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Für Golfer ist The Oitavos mit dem dazugehörigen Oitavos Dunes ein wahres Paradies. Dieser Championship Course wird als der beste Portugals bezeichnet und ist auch für begnadete Golfer eine Herausforderung. Bei der Planung des Golfplatzes wurde viel Wert auf den Schutz seltener Pflanzen gelegt. Aus diesem Grund bleibt ein grosser Teil des Platzes in natürlichem Zustand. Oitavos Dunes spielt eine wichtige Rolle in der biologischen Integrität des lokalen Ökosystems. Invasive Pflanzen wie Acacia und Iceplant wurden entfernt und durch indigene, vom Aussterben bedrohte Arten ersetzt. Vom 7. bis 9. Februar 2014 findet zum dritten Mal das internationale The Oitavos Classic Golf Turnier statt. Diese Veranstaltung gibt den Gästen die Möglichkeit, den Golfplatz kennenzulernen und sich mit gleichgesinnten Gästen zu mischen und das Spiel zu geniessen. www.theoitavos.com

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Fotos: zvg.

Ein weiteres Highlight des Hotels ist der riesige Wellnessund Fitnessbereich. Der Spa ist vom Ozean und der Energie der portugiesischen Atlantikküste inspiriert. Das Dampfbad und die Sauna haben Sicht auf die grandiose Dünenlandschaft. Es wird hauptsächlich mit der Marke VOYA gearbeitet, deren Produkte auf organischen Seealgen basieren und an der wilden Küste Irlands handgepflückt werden. Die Philosophie ausserordentlicher Schönheits- und Gesichtsbehandlungen in Harmonie mit der Natur ergänzt das Ethos des Oitavos.

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Erkunden Sie die Blumeninsel Madeira und lassen Sie sich von ihrer Scho¨nheit bezaubern! In nur 3 ½ Flugstunden ins Inselparadies: Diese individuelle Mietwagenrundreise führt Sie während 8 Tagen an die schönsten Plätze rund um die Insel. Sie sind nicht an eine Gruppe gebunden und können Ihre Ferientage ganz nach Ihren Wünschen gestalten. Es finden täglich Abflüge statt. 1. Tag: Schweiz-Madeira Flug nach Madeira. Übernahme des Mietwagens. Fahrt zum 4*-Hotel Pestana Promenade in Funchal. Aufenthalt bis zum 3. Tag.

8. Tag: Madeira-Schweiz (oder Verlängerung) Rückgabe Ihres Mietwagens am Flughafen. Rückflug in die Schweiz (oder Verlängerung Ihres Aufenthalts auf Madeira).

2. Tag: Funchal-Monte Besuchen Sie den bekannten Markt und schlendern Sie durch die Altstadt. Fahren Sie mit der Luftseilbahn nach Monte. Besichtigen Sie die Gärten der Stadt. Zurück ins Zentrum geht es mit den berühmten Korbschlitten.

Besuchen Sie uns an der FESPO in Zürich vom 30.01.-02.02.2014 in der Halle 3 am Stand 3.034

3. Tag: Funchal-Ponta de São Lourenço-São Vicente Fahren Sie zur wüstenhaften Ponta de São Lourenço mit ihren aus dem Wasser herausragenden Felszacken. Besuchen Sie die strohbedeckten Häuser „Casas de Colmo“ in Santana. Aufenthalt im 3+*-Hotel Estalagem do Vale in São Vicente bis zum 5. Tag.

4. Tag: São Vicente-Porto Moniz Besichtigen Sie am Morgen die Grotten von São Vicente. Nachmittags empfiehlt sich ein Besuch der einzigartigen Naturschwimmbecken von Porto Moniz.

5. Tag: São Vicente-Calheta Fahren Sie über den Encumeada-Pass in den Süden der Insel. Es bieten sich tolle Aussichten auf Madeiras Bergwelt. Aufenthalt im 4*-Hotel Calheta Beach in Calheta bis zum 8. Tag.

6. Tag: Rabaçal Heute ist der ideale Tag für die bekannteste LevadaWanderung der Insel. Die Levada «25 Fontes (Brunnen)» führt durch üppige Vegetation zu vielen kleinen Wasserfällen.

7. Tag: Calheta Entdecken Sie die Südküste der Insel mit ihren kleinen Dörfern. Fahren Sie zum „Cabo Girão“, einer der höchsten Steilklippen Europas. Oder relaxen Sie am kleinen Sandstrand vor Ihrem Hotel.

Preise pro Person in CHF Doppelzimmer

Einzelzimmer

01.01.-23.02.14

1170

1390

24.02.-30.04.14

1264

1556

01.05.-13.07.14

1289

1587

14.07.-24.08.14

1429

1748

25.08.-31.10.14

1289

1587

In den Preisen inbegriffen: Flüge mit TAP Portugal (tägliche Abflüge) inkl. Taxen, 8 Tage Mietwagen der Kat. A, 7 Übernachtungen inkl. Frühstück, ausführliche Reisedokumentation, Madeira-Reiseführer, Reisegarantie der TPA Nicht inbegriffen: Eventuelle Flugzuschläge für höhere Buchungsklassen, Annullationskosten- und SOSVersicherung CHF 49.-- pro Person

Beratung und Reservation beim Spezialisten: Wir bieten eine grosse Anzahl unterschiedliche Unterkunftsarten und verschiedene Rundreisen auf Madeira an. Kombinationen von Madeira mit den Azoren und/oder mit dem portugiesischen Festland sind möglich. Bestellen Sie noch heute unseren gratis Farbkatalog und fordern Sie eine kostenlose Offerte an!

AMIN TRAVEL Badenerstrasse 427, 8003 Zürich Telefon: 044 492 42 66 Mail: info@amin-travel.ch Internet: www.amin-travel.ch


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«The ART of modern luggage» Die Künstler-Serie «Fazzino» ist ein besonderer Blickfang, der sich eindeutig von der Masse abhebt. Es kombiniert wichtige Eigenschaften, wie minimales Gewicht, langlebige Stärke und eine stabile Oberfläche mit einmaligem Design und Funktionalität. Charles Fazzino ist einer der bedeutendsten amerikanischen Grafiker, Illustrator und Pop-Art Künstler, der vor allem durch seine farbenfrohen 3D Bilder bekannt wurde. Er setzt seine 3D-Bilder in teils extremer Detaildarstellung in mehreren Bildebenen hintereinander und lässt so einen komplexen, räumlichen Bildeindruck entstehen. Fazzino verwendet zudem starke Farbkontraste, die seine Bilder lebendig und vibrierend wirken lassen.

Künstler-Serie «Britto» ist ein besonderer Blickfang, der sich eindeutig von der Masse abhebt. Es kombiniert wichtige Eigenschaften, wie minimales Gewicht, langlebige Stärke und eine stabile Oberfläche mit einmaligem Design und Funktionalität. Romero Britto ist ein weltweit berühmter brasilianischer Pop-Art Künstler bekannt für seine fröhlichen bunten Bilder und Skulpturen. In seinen farbenfrohen Arbeiten kombiniert er Elemente aus dem Kubismus, der Pop-Art und dem Graffiti. Zu seinen Sammlern zählen Prominente wie Arnold Schwarzenegger, Pelé, Andre Agassi, die Kennedy Familie und viele mehr. info@heysusa.ch

Trendsetter und Vielflieger wissen: Reisegepäckstücke sind heute weit mehr als reine Funktionsartikel. Sie unterstreichen den Stil und die Persönlichkeit des Reisenden und setzten auch unterwegs modische Akzente. Reisen mit Stil heisst das Credo. Die Produkte der Kult-Marke Heys USA sind auch in der Schweiz erhältlich. Viele prominente Stars schätzen die hochwertigen und stilvollen Koffer für jedes Preissegment. Heys USA steht für aussergewöhnliches Design, Innovation und ausgezeichnet leichtes Reisegepäck. Im Vergleich zu ähnlichen Modellen ist der Heys USA Koffer um ca. 35 Prozent leichter. Besonders wertvoll sind ebenfalls die freibeweglichen Räder, die es erlauben, mit dem Koffer auch längere Wege problemlos zurückzulegen.

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Verlosung: Wir verlosen zwei exklusive «Britto» Koffer. Senden Sie bis zum bis 15. Februar 2014 Mail mit Stichwort «Koffer» an verlosung@attika-magazin.ch

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Willkommen an Bord der neuen AIDA Generation 1996 hat AIDA Geschichte geschrieben, die moderne Kreuzfahrt erfunden und ihr ein unverwechselbares Gesicht gegeben – und einen Stil, der immer mehr Menschen zu begeisterten Seereisenden macht. AIDAcara und das Konzept der entspannten Kreuzfahrt lösten förmlich eine Revolution auf dem Meer aus. Der lächelnde Kussmund am Bug wurde zum Markenzeichen von AIDA und ist ein Versprechen an die Gäste: AIDA macht glücklich.

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Fotos: www.aida.de/neuegeneration

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise in das Jahr 2015 und entdecken Sie das erste Schiff der neuen AIDA Generation: AIDAprima. Dieses Schiff, das im März 2015 zu seiner Jungfernfahrt von Japan nach Deutschland startet, wird die Faszination Kreuzfahrt vollkommen neu definieren. Es bietet mehr Raum, mehr Inspiration und ungeahnte Möglichkeiten, Ihren Urlaub genauso zu genießen, wie Sie es möchten. Auch in Sachen Nachhaltigkeit setzt AIDAprima weltweit neue Massstäbe.

365 Tage Sommer Ein Himmel aus Glas macht AIDAprima das ganze Jahr über zum perfekten Urlaubsziel. Träumen Sie im AIDA Beach Club am Pool unter Palmen oder tanzen Sie zu karibischen Rhythmen. Das Activity-Center 4 Elements verspricht Spass pur für die ganze Familie, zum Beispiel auf der Riesenwasserrutsche AIDA Racer und im Klettergarten.

Viel Platz für Sie Mit dem neuen Kabinenkonzept holt AIDA den Himmel aufs Meer. Aus 14 Kabinen -Varianten wählen Sie Ihr Zuhause auf See ganz nach persönlichem Wunsch. Ob extrageräumige Veranda, Wintergarten, begehbarer Kleiderschrank oder Ihr Privat resort auf dem Patiodeck – Sie werden begeistert sein. AIDAprima bietet mehr Individualität als je zuvor.

Genusswelten AIDAprima verwöhnt Sie mit noch mehr kulinarischer Vielfalt. Neue Buffet- und Service-Restaurants erweitern das Angebot auf insgesamt 13 Restaurants. Ein Lieblingsplatz für Geniesser wird das AIDA Kochstudio, in dem sich Gäste und Spitzenköche am Herd versammeln. 18 stimmungsvolle Bars runden das gastronomische Angebot ab.

Shoppingparadies Die schönste Einkaufsmeile auf dem Meer, Bühne für Straßenkünstler und geselliger Treffpunkt – willkommen auf der AIDA Plaza! Auf zwei Decks können Sie nach Herzenslust shoppen. Als kleine Stärkung empfiehlt sich eine stilechte Currywurst an der Scharfen Ecke oder feine Häppchen im Tapas & Bar.

Organic Spa Die traumhafte Spa-Thermal-Oase richtet sich vollständig nach «grünen» Grundsätzen. Dazu gehören natürliche Materialien ebenso wie hochwertige ökologische Produkte. Fünf Saunen, Innen- und Aussenpools, ein privates Sonnendeck, exklusive Ruheräume und die besten Wellnessanwendungen aus aller Welt machen das Wohlfühlerlebnis perfekt.

Familienurlaub Für kleine und grosse Abenteurer ist AIDAprima eine echte Schatzinsel. Neben der spektakulären Wasserwelt im 4 Elements gibt es viele weitere Highlights: Im Kids Club und im Teens Club ist Ihr Nachwuchs in den besten Händen. Ganz neu ist der Mini Club, in dem unsere jüngsten Gäste ab 6 Monaten liebevoll betreut werden. www.aida.de/neuegeneration

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Jumeirah Vittaveli, Malediven Jumeirah Vittaveli steht für ein besonders lässiges Maledivenerlebnis. Das Resort ist nicht weit vom Flughafen Malé entfernt und bequem per Speedboot erreichbar. Trotzdem fühlt man auch hier den Luxus der Weite und Abgeschiedenheit. Besonders junge Paare und Familien finden im Jumeirah Vittaveli eine angenehm ungezwungene Atmosphäre, eine große Auswahl an Restaurants, stylischen Bars und einen phantasievollen Kids und Teen Club. Insgesamt stehen 89 Villen und Suiten, alle mit privatem Pool, bereit, die sich entlang der Insel und auf die in das Meer ragenden Überwasservillen verteilen. Letztere bieten mit ihren in den Boden eingelassenen Fenstern Einblicke in die bunte Unterwasserwelt der Malediven. Alle Räume sind mit großen Fensterfronten gestaltet, die von überall, egal ob vom Bett oder dem Waschtisch aus eine uneingeschränkte Sicht auf die Weiten des Ozeans freigeben. Beim morgendlichen Zähneputzen kommt einem dann schon mal ein Delfin vor die Linse! Ideal für Familien sind die sogenannten Suiten, zweistöckige Villen mit mehreren Schlafzimmern und einem extragroßen Pool. www.jumeirah.com/en/hotels-resorts/maldives/jumeirahvittaveli

Etihad Airways mit neuer Verbindung nach Zürich

Der neue Name trägt den vielfältigen Geschäfts- und Vertriebsmodellen der Mitglieder Rechnung. Darüber hinaus haben sich über die vergangenen Jahre immer mehr touristische Unternehmen wie Autovermieter, Fluggesellschaften, Fremdenverkehrsämter sowie weitere, der Reisebranche nahestehende Organisationen dem Verband angeschlossen. Der angepasste Name wird dieser Vielfalt gerecht. Der SRV zählt aktuell rund 800 Aktiv- und 130 Passivmitglieder. Das Hauptaugenmerk der Interessenvertretung liegt aber unverändert auf den Reisebüros – in den Bereichen Touristik und Geschäftsreisen – sowie auf den Reiseveranstaltern. Mit der Umbenennung und dem verjüngten und frischeren Auftritt soll die Aussenwirkung verstärkt und neue Mitglieder angesprochen werden. «Der SRV möchte vermehrt und gesamtheitlich als Verband der Outgoing-Reisebranche wahrgenommen werden», sagt Geschäftsführer Walter Kunz.

Fotos: zvg.

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate (V.A.E.) bietet ab 1. Juni 2014 tägliche Nonstopflüge von Abu Dhabi nach Zürich an. In Zürich bestehen beste Anschlüsse ans Streckennetz von Darwin Airline, der jüngsten Kapitalbeteiligung von Etihad Airways. Darwin Airline tritt neu unter dem Namen Etihad Regional auf. Darwin Airline bietet Verbindungen ab Zürich an acht neue Destinationen - Leipzig, Florenz, Graz, Linz, Lyon, Turin und Verona sowie einen neuen Inlandflug nach Genf. Die Airline verbindet bereits heute Genf mit Lugano. Ein wesentlicher Vorteil für Reisende auf dem Nonstopflug von Abu Dhabi nach Zürich werden die angenehmen Ankunfts- und Abflugszeiten sein sowie die zur Verfügung stehenden Anschlussflüge an jedem Zielort.

Reisebüro-Verband mit neuem Namen und Auftritt

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Eine Perle in der türkischen Ägäis Im Südwesten der Türkei, auf der Halbinsel Datça, liegt das FünfSterne-Designhotel D-Hotel Maris. Durch den Standort in der Türkei ist die Konkurrenz dementsprechend hoch. Doch das D-Hotel Maris hebt sich von All-inclusive Hotels in vielen Punkten ab und zeigt durch allerhöchsten Komfort, dass es den Titel Luxushotellerie verdient hat. Von Michelle Feer

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Das D-Hotel Maris wirbt für sich mit dem Titel: eine Perle in der türkischen Ägäis. Im ersten Moment wirkt der Slogan wie einer unter vielen. Als «Perle», «Traum» oder «Oase» preisen sich nicht wenige Hotels an. Doch erlebt man dieses Ferienresort auf der Datça-Halbinsel, stellt man fest, dass beim Slogan nicht übertrieben wurde.

Privatstrände und Extrawünsche Am Rande eines 156’000 Quadratmeter grossen Naturschutzgebietes an der türkischen Ägäis liegt das BoutiqueHotel. Die davor liegende Bucht gehört komplett dem DHotel Maris und verspricht damit Exklusivität für Gäste. Speziell sind die weiteren kleinen Buchten, die darin zu finden sind. Daraus wurden fünf Privatstrände zum Schwimmen und Entspannen kreiert. Der aus Ägypten gelieferte weisse Sand, lässt die Strände wie exotische Paradiese wirken. Betritt man eine dieser wunderschönen Buchten, sorgt das Personal unverzüglich für Wohlbefinden: Badetücher werden ausgebreitet, das kühle Getränk steht im Nu bereit und Extrawünsche sind jederzeit willkommen. Man fühlt sich wortwörtlich wie ein König. Genug gebadet und gesonnt, fahren das Shuttle-Boot oder einer der Golfwagen in wenigen Minuten hinauf zum Hotelgebäude.

Zurück im Hotel, kann man sich im hoteleigenen ESPA verwöhnen lassen. Ein vielfältiges Angebot an Körperund Gesichtsbehandlungen sorgen für Ruhe und Entspannung. Jeder Therapeut durchlief ein mehrwöchiges Training und wurde dabei auf den höchsten ESPA-Standard geschult. Keine Frage, dass man sich hier in guten Händen fühlt. Die Therapeuten gehen speziell auf Problemzonen und Beschwerden der Gäste ein, sodass man nach der Massage das Gefühl hat, etwas Gutes für seinen Körper getan zu haben.

Pures Vergnügen Aber nicht nur Ruhe und Entspannung werden im D-Hotel Maris gross geschrieben. Wassersportaktivitäten können hier ausgeführt und sogar gelernt werden. Ob Wasserki, Tauchen, Segeln, Kayak fahren oder Surfen – durch die direkte Lage am Meer ist das Hotel ein idealer Ausgangspunkt für Wassersport jeglicher Art. Die Trainer sind selbst die grössten Fans dieser Sportarten und geben sich alle Müh, ihren Schüler persönliche Tipps zu geben und sie zu einem effizienten Fortschritt zu bewegen. Für Wasserscheue gibt es den hochmodernen Fitnessbereich «DGym», geführte Biketouren, drei Tennisplätze sowie ein Sportplatz für Basketball, Minifussball und Volleyball. Exklusive Ausflüge auf dem Wasser geniessen Gäste mit den hoteleigenen Motoryachten oder der Segelyacht, die speziell für das D-Hotel Maris gebaut wurde und mit vier Luxuskabinen für ein besonderes Erlebnis auf Wasser sorgt. Da das Hotel nur 35 Kilometer von Marmaris enfernt und auch ganz in der Nähe von Dalaman und Bodrum liegt, gibt es einige Destinationen zu besuchen. Darüber hinaus verfügt das Hotel über ein eigenes Wasserflugzeug mit acht Sitzen, das für private Transfers genutzt werden kann.

Kulinarischer Höhenflug Nach all den Aktivitäten darf das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Auch hier werden Gäste des D-Hotel Maris auf keinen Fall enttäuscht. Den Gästen stehen ein Frühstückrestaurant, fünf À-la-carte-Restaurants mit einem breitgefächerten Angebot sowie sechs Bars zur Verfügung. Asiatisch, ottomanisch, italienisch, japanisch, mit Fisch oder Fleisch oder beidem, man hat die Qual der Wahl. Bei Unverträglichkeiten wie Gluten und Laktose achtet die Küche besonders darauf, dem Allergiker ein köstliches Menü, frei von schädlichen Substanzen, zuzubereiten. Dieses Angebot hebt das D-Hotel Maris von herkömmlichen All-inclusive Resorts ab, denn der Gast sucht sich sein Restaurant nach Lust und Laune selbst aus, und steht nicht jeden Tag vor demselben Buffet.

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Unterwegs mit dem Spezialisten Mittlerweile kann sich jeder einfach und schnell im Internet über Reisedestinationen informieren. Individuelle Beratung und persönliche Erfahrungsberichte wünschen sich jedoch die meisten. Informationen aus erster Hand zu erhalten hat in unserer Gesellschaft eine immer wichtigere Bedeutung. Bischofberger Reisen setzt auf langjährige Erfahrung in ihren Spezialgebieten und bietet seinen Kunden kompetente Beratung. Von Michelle Feer

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Der Weg ins Reisebüro wird gesucht, wenn persönliche Meinung und eine gute Beratung gefragt ist. Oftmals hat sich der Kunde heutzutage bereits über das bevorzugte Reiseziel informiert. Peinlich wird es, wenn er mehr über die Destination weiss als der Verkäufer. Wegen des Internets und den unzähligen Angeboten, die viele Reisebüros anbieten, ist dies keine Seltenheit. Bischofberger Reisen weiss jedoch diese Situation geschickt zu vermeiden: Der Reiseveranstalter ist hauptsächlich auf die drei Standbeine Mittlerer Osten, Indischer Ozean und Rundreisen fokusiert. «In jedem unserer Hotels und jeder Destination waren unsere Mitarbeiter selbst», erklärt Inhaberin Romy Obrist, «Mir ist es wichtig, dass alle unsere Mitarbeiter wissen wovon sie reden, wofür sie arbeiten und was sie verkaufen, damit sie den Kunden optimal beraten können.» Spezialisierung wird hier gross geschrieben, damit der Kunde nicht die Katze im Sack kauft. Will ein Stammkunde jedoch nach Mallorca, wird ihm aber selbst dies geboten. Bischofberger Reisen hat auch Kataloge anderer Reiseveranstalter, doch dies ist ein kleiner Teil. «Selbstverständlich bieten wir bei Bedarf auch solche Destinationen an. Jedoch ist es nicht unser Hauptgeschäft.» Dubai, Malediven, Mauritius, Oman, Sansibar – all diese Destinationen bieten Hotels im oberen Segment. So kristalisiert sich auch das Angebot von Bischofberger Reisen heraus. Der Veranstalter verkauft vor allem hochwertige Reisen und 4 bis 5 Sterne Hotels. «Dadurch definiert sich auch unsere Zielgruppe. Unser Angebot spricht vor allem kinderlose Paare und die Generation 50+ an.» Romy Obrist ist das Vertrauen ihrer Kunden besonders wichtig. Wenn man einen Stuhl kaufe, könne man diesen zuerst anschauen, anfassen und testen, dies sei bei Reisen selbstverständlich nicht möglich. Deshalb müsse den Kunden eine gewisse Sicherheit gegeben werden. Ein bekanntes Zitat von Aurelius Augustinus zum Thema Reisen lautet: «Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.» Wer diese Meinung vertritt, kommt bei Rundreisen voll auf seine Kosten. Man taucht ein in eine andere Welt, entdeckt fremde Kulturen und Traditionen, bekommt Speisen, die man nie zuvor gesehen oder

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Reisen erweitert den Horizont

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probiert hat und schliesst neue Bekannschaften. Wichtig ist, sich auf ein Land einlassen zu können. Bei der Zusammenstellung der Reisen achtet Bischofberger Reisen darauf, dass die Tage nicht zu hektisch sind, sodass genügend Zeit ist, das besuchte Land kennenzulernen. «Uns ist es wichtig, dass auch der Faktor Erholung nicht zu kurz kommt.»

Trend Oman & Dubai Das Sultanat Oman bietet Erlebnisse wie aus 1001 Nacht und ist bei Urlaubern zurzeit besonders beliebt. Das Land überrascht mit wild zerklüfteten Felsen, tiefen Canyons und idyllischen Oasen. Nach der Legende des Seefahrers Sindbad, hat sich Oman eine altertümliche Atmosphäre erhalten. Luxushotels, unberührte Strände und bunte Märkte bieten den Besuchern einen Aufenthalt der besonderen Art. Auch Dubai ist nach wie vor im Trend. «Dubai ist weiterhin sehr beliebt weil vieles stimmt,» erklärt Romy Obrist, «Beispielsweise dauert der Flug nur sechs Stunden, die Zeitverschiebung ist gering, es gibt keine Kriminalität und der Standard der Hotels und des Essens ist auf einem sehr hohen Niveau.» In keiner anderen Stadt der Welt entstanden in den letzten Jahren so viele Aufsehen erregende Bauwerke wie hier. Man findet einen aufregenden Mix aus westlicher Moderne und arabisch-orientalischem Flair. Ausserdem kann man Ski fahren, auf den schönsten Plätzen der Welt Golf spielen oder in der Wüste auf einem Kamel reiten – Gegensätze die grösser nicht sein könnten.

Erweitertes Angebot Etihad Airways wird ab 01. Juni 2014 täglich nonstop von Zürich nach Abu Dhabi fliegen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A330-300. Bisher nahmen Reisende nach Abu Dhabi hauptsächlich einen Flug nach Dubai und einen anschliessenden einstündigen Transfer über Land. «Etihad Airways ist eine ausgezeichnete Fluggesellschaft. Wir freuen uns sehr, diese Verbindung bald unseren Kunden anbieten zu können.» Zusätzlich zu dieser erfreulichen Nachricht gibt es Neuigkeiten aus Dubai: Dort haben dieses Jahr zwei weitere Top-Hotels ihre Tore geöffnet: Sofitel The Palm und Anantara The Palm bieten Badeferien auf höchstem Niveau.

Bischofberger Reisen an der Fespo 2014 Vom 30. Januar bis 2. Februar 2014 wird Bischofberger Reisen in der Halle 6 am Stand 6.017 der Ferienmesse Fespo vertreten sein. Zusätzlich zur Beratung und einem Einblick in die Angebote von Bischofberger Reisen, werden an allen Tagen Vorträge zum Thema Orient gezeigt.

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The Chedi Muscat, Oman

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Wohin um den Sommer zu verlängern, oder dem Winter, wenn auch nur für kurze Zeit, zu entfliehen? Das Sultanat Oman bietet sich an: Sechs Flugstunden, gerade einmal zwei Stunden Zeitverschiebung und Sonne, Strand und Meer.

Ideal liegt das The Chedi Muscat nur 15 Autominuten vom internationalen Flughafen Maskats und 20 Minuten von der Altstadt entfernt. Es ist der Ort, an dem jeder alles findet, was einen guten Urlaub ausmacht: ein Refugium, das zeitgenössischen asiatischen Stil mit subtilen omanischen Elementen verbindet, 158 wunderschöne Zimmer und Suiten, sechs Restaurants, 800 Quadratmeter Spa, 400 Quadratmeter Health Club, drei Pools, davon einer 103 Meter lang und einen 370 Meter langen Privatstrand. Auf dem Hotelareal, das angelegt ist wie ein Zen-Garten, können Urlauber sich ganz auf sich selbst konzentrieren. The Chedi Muscat ist eine Oase der Ruhe mit Blick auf das Meer. In 13 Spa-Suiten verwöhnen Therapeuten aus der Region die Gäste mit balinesischen Anwendungen, indischen Ayurvedabehandlungen und einheimischen Ritualen. Das The Spa des The Chedi Muscat widmet sich dem Wohlbefinden für Körper und Geist. Das Wellnesskonzept hat seinen Ursprung in der fernöstlichen Philosophie und bietet eine große Auswahl an asiatisch-orientalischen Beauty-Ritualen, die auf den holistischen Prinzipien der Aromatherapie, Ayurveda und Kräuterkunde basieren. In 13 Deluxe-Spa-Suiten und in der Relaxation Area, die den Golf von Oman überblickt, können sich die Gäste bei den Anwendungen entspannen und revitalisieren. Im The Spa finden namhafte Marken, wie REN, SpaRitual, THEMAE, AROMATICA, Karuna, Tisserand, ila und Voya Anwendung.

The Chedi Muscat The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verwöhnen drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa die Gäste. Das elegante Haus wurde von Jean-Michel Gathy von Denniston Architects entworfen. Für das Design des The Restaurant zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

www.chedimuscat.com www.ghmhotels.com

Reisen wie ein Sultan

1001 Nacht erleben in nur sechseinhalb Stunden Flug: Oman Air bietet die erste Nonstop-Verbindung von der Schweiz in das Sultanat Oman. Vier Mal wöchentlich fliegt die Airline von Zürich nach Muscat, die Hauptstadt von Oman. Von Muscat aus bietet Oman Air gute Anschlussverbindungen zu zahlreichen asiatischen und afrikanischen Reisezielen. Neben viel Platz geniessen Passagiere während des Fluges die Möglichkeiten SMS verschicken, mit dem Handy telefonieren und im Internet surfen zu können. Dieser Service, der Luftfahrtgeschichte geschrieben hat, wurde bereits mehrfach bei internationalen Luftfahrt-Awards gekrönt. www.omanair.com

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Hotel Metropol ein Wahrzeichen Moskaus Moskau, das sind 900 Jahre bewegter Geschichte, ob Mongolensitz, Zarenreich oder Welthauptstadt des Kommunismus, heute blühen die etwa 15 Millionen Einwohner auf und machen ihre Stadt zu einer der interessantesten und quirligsten Metropolen der Welt. Die Wirtschaft boomt und der Bürgermeister hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: «Gemeinsam machen wir Moskau zur schönsten Hauptstadt der Welt!»

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attika TRAVEL Auf den ersten Blick ist Moskau eine europäische Stadt, doch der asiatische Einfluss wird ebenfalls allenthalben sichtbar. Die historischen Bauten, die Bausünden vergangener Jahrzehnte und die Protzbauten der Sowjets verleihen Moskau etwas Exzentrisches. Es gibt wohl kaum einen Reisenden, den die Stadt kalt liesse. Schon Nikolai Gogol schrieb: «Moskau liebt den goldenen Mittelweg nicht.» An kaum einem anderen Ort in der russischen Metropole lässt sich Geschichte so unmittelbar erfahren wie im Hotel Metropol. In Sichtweite zum Roten Platz und direkt gegenüber dem berühmten Bolshoi thront das historische Gebäude des Hotels. Für jeden Moskoviter ist die Metropole eine feste Instanz und viele Russen identifizieren sich mit ihm. 1901 fertig gestellt, brannte es erst einmal gleich wieder ab. Erst 1905 eröffnete der imposanteste Jugendstilbau Moskaus. Der Gesamtentwurf stammte vom Engländer William Walcott, dessen Schaffenszeit in Russland stilprägend wurde. Nur wenige Jahre nach der Eröffnung nahm die Aufbruchstimmung in Russland ein jähes Ende. 1917 übernahm die Bolschewistische Regierung die Führung und das Metropol wurde zur Residenz der RCEC (Russian Central Executive Committee). Lenin, Chickerin, Sverdlov und Bukharin lebten und arbeiteten im Metropol. In den 1930er-Jahren zog das Metropol dann wieder grosse Künstler wie George Bernard Shaw und Bertolt Brecht an, und natürlich stiegen auch unzählige Staatsmänner aus aller Welt hier ab. Die Galerie im ersten Stock ist gleichsam ein Who-is-Who der internationalen VIPs aus über 100 Jahren. Als das Metropol 1986 für fünf Jahre geschlossen wurde erwachte es anschliessend im «neuen Russland», der wind of change hatte die sowjetische Ära beendet und der Neustart des Hotels konnte beginnen. Jetzt, noch einmal zwei Jahrzehnte später, weht abermals ein neuer Spirit durch die noblen Hallen. Die neuen Besitzer haben es sich zum Ziel gesetzt, das Metropol wieder unangefochten zum besten Hotel Moskaus zu machen. Dabei setzen sie auf die sprichwörtliche Kompetenz der Schweizer Luxushotellerie und übertrugen das Amt des VR-Präsidenten Michel Rey, dem ehemaligen Hoteldirektor des Baur au Lac in Zürich. Auch die Direktion ist in schweizerischen Händen: Dominique Godat, der über 17 Jahre als Direktor des renommierten Kulm Hotels in St. Moritz waltete, ist im Sommer 2013 nach Moskau übergesiedelt. Längst trifft man sich wieder in der imposanten Lobby für angeregte Geschäftsbesprechungen oder entspannt im intimeren Barbereich bei einer original russischen Teezeremonie. Der Chefkoch im Restaurant Metropol hat es nicht leicht, muss er doch mit der atemberaubenden Glaskuppel mit ihren reichen Verzierungen konkurrieren. Doch er meistert diese Aufgabe vortrefflich. Das Angebot an Konferenzräumen ist enorm und reicht von kleinen privatimen Salons bis zu beeindruckenden Hallen, in denen mehrere hundert Gäste bewirtet werden können. www.metropol-moscow.ru

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Fürstentum Monaco - Mediterraner Luxus Mit seinem Blick über das Mittelmeer ist das Hôtel Hermitage Monte-Carlo der Inbegriff von sorgloser Eleganz auf höchstem Niveau. Das Luxus-Hotel wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut und bietet eine entspannte und ungezwungene Atmosphäre, ein Idyll mitten im Herzen Monacos.

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Das Hotel Hermitage ist Mitglied der Leading Hotels of the World und bietet 280 Zimmer inklusive 20 Junior Suiten, 20 Suiten und 8 Monte-Carlo Diamond Suiten. Das Juwel der Belle Epoque bietet viel Raum sowie eine angenehme und diskrete Atmosphäre. Vom Balkon kann der Gast den wundervollen Blick über den Hafen und den Palast geniessen. Die Inneneinrichtung ist eine gelungene Kombination aus klassischen Elementen und modernen Akzenten. In den Marmor-Badezimmern bestechen die Mosaike. Der renommierte Designer Pierre-Yves Rochon liess auch hier sein Können bei den kürzlich abgeschlossenen Renovationsarbeiten einfliessen. Les Thermes Marins Monte-Carlo gehören zu den zehn besten Spas der Welt und beeindrucken mit einem eleganten Dekor aus weissem Marmor und einer Gesamtfläche von 6‘600 m2 auf vier Etagen. Die Lage mit atemberaubender Sicht auf das Mittelmeer ist einzigartig. Das Zentrum ist direkt verbunden mit dem legendären Hôtel de Paris Monte-Carlo und dem Hôtel Hermitage Monte-Carlo. Es bietet ein Salzwasserschwimmbecken, ein Cardio Fitnessstudio, ein Hammam, zwei Saunen, das Diätetik-Restaurant L’Hirondelle, 37 Behandlungs- oder Hydrotherapiekabinen und ist spezialisiert auf Wellness und Gesundheitsförderung mit Meerwassertherapien sowie manuellen Entspannungstherapien, bei denen altbewährte Techniken und modernste Methoden kombiniert werden. Auch kulinarisch hat das Hotel Hermitage viel zu bieten. Der Starkoch Joël Garault verwöhnt seine Gäste mit echter mediterraner Küche in seinem ebenfalls von Pierre-Yves Rochon entworfenen Restaurant Vistamar. «Man nehme einen Fisch, ein Gemüse und kocht es bis zur Perfektion.» Dieses Motto liegt hinter der Koch-Philosophie, der Le Vistamar seinen Michelin-Stern zu verdanken hat. Von der wunderschönen Terrasse aus können die Besucher den atemberaubenden Ausblick auf den Hafen und den berühmten Felsen bewundern. Eine grüne Oase inmitten des Stadtzentrums - das Hotel Hermitage bietet nicht weniger als 7 Gärten und Terrassen. Im Salon Excelsior kann man gar dem Plätschern des Springbrunnen auf der Terrasse lauschen. Für elegante Empfänge und Einladungen bietet sich der Salle Eiffel mit seiner grosszügigen Terrasse an. Das Hotel Hermitage Monte-Carlo gehört zu den SBM Monte-Carlo Resorts mit fünf Kasinos, zwei Hotelpalästen und zwei weiteren Luxushäusern sowie über 30 Restaurants. In Monte-Carlo wird immer etwas geboten: ob Kunstausstellungen, Festivals, Sportanlässe, Konzerte, rauschende Bälle und ein intensives Nachtleben, und dies alles in Gehdistanz! www.hotelhermitagemontecarlo.com

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Frühlingserwachen in der Toskana

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Il Salviatino bietet den wohl spektakulärsten Blick über die Dächer von Florenz. Dank der aufwändigen Renovationsarbeiten gehört die Renaissance Villa aus dem 14. Jahrhundert zu den angesagtesten und trendigsten Luxushotels von Florenz.

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Auf den Hügeln von Fiesole erstreckt sich eine gigantische Parkanlage mit 50‘000 Quadratmetern und über 3000 knorrig-alten Bäumen. Aus dem Tal zieht der Duft der mediterranen Landschaft herauf, zum Greifen nah scheint die imposante Kuppel des Doms zu sein. Über Jahrhunderte diente die herrschaftliche Villa Intellektuellen, Künstlern und Musikern als exklusiver Treffpunkt und Rahmen für kleine Veranstaltungen. Jetzt erstrahlt Il Salviatino dank des Engagements des international verdienten Hotelveterans Marcello Pigozzo und des renommierten Architekten Luciano Maria Colombo in neuem Glanz. Die beiden Aussenpools bieten dem Gast eine Oase der Entspannung nach einem langen Tag voller Sightseeing oder Meetings. Zudem bietet das exklusive SPA Il Salviatino ausgewählte Behandlungen von hochqualifizierten Fachkräften. Das grosse Angebot an Treatments basiert auf den Produkten des Dr. Vranjes Laboratory. Mit seiner innovativen Formel können die Gäste den wahren Weg zum Wohlbefinden erforschen. Abends nach einer kulinarischen Reise zurück zu den Wurzeln der toskanischen Küche zubereitet vom Michelin-gekrönten Starkoch Carmine Calò, lockt die Terrasse, deren Steine auch zur späten Stunde noch die Wärme des Tages abgeben.

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Nicht nur die Gäste sind sich einig, auch die Fachwelt ist begeistert und verlieh dem Hotel begehrte Auszeichnungen wie «Bestes Boutique Hotel in Italien» und «Best New Luxury Hotel in Europe».

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Zur Salviatino Collection gehört auch das in der Altstadt Veronas gelegene Palazzo Victoria. Es bietet den Gästen einen Ort, an dem Geschichte und Design zusammenkommen. Auch dieses Hotel wurde mit der Hilfe von lokalen Architekten komplett renoviert. Wohnen im Palazzo Victoria kommt Wohnen im Museum gleich. Im Tiefgeschoss finden sich die fantastisch erhaltenen Überreste einer Römischen Villa, die besichtigt werden können und immer wieder durch gläserne Aussparungen im Boden auch aus dem Erdgeschoss zu sehen sind. An den Wänden prangen die Fresken aus dem 14. Jahrhundert, und in der Lobby beeindruckt die gelungene Kombination der antiken und mittelalterlichen Überreste mit puristisch modernem Design. www.salviatino.com www.palazzovictoria.com

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STADTTURMSTRASSE 13, 5401 BADEN, SWITZERLAND (P) 056 200 15 10, (F) 056 200 15 16 E-MAIL: INFO@HEYSUSA.CH


attika TRAVEL Executive Sprachkurse sind speziell auf die Bedürfnisse der Geschäftsleute ausgerichtet

Sprachaufenthalte für Geschäftsleute In der Geschäftswelt und vor allem auf Managementstufe ist Mehrsprachigkeit ein bedeutender Vorteil für das Unternehmen. Die Sprachen Englisch und Französisch sowie in letzter Zeit auch vermehrt fernöstliche Sprachen wie Koreanisch, Japanisch und Mandarin sind bei Managern und Geschäftsleuten gefragt. Für Executive Sprachaufenthalte bieten sich die Destinationen London, Lyon, Seoul, Tokio oder Shanghai besonders gut an. Vor Ort wird die Sprache aktiv im Alltag angewendet und so Verhandlungssicherheit gewonnen. Nebenbei können neue geschäftliche Kontakte geknüpft und in eine andere Gesellschaft und Kultur eingetaucht werden. Claudio Cesarano, Geschäftsführer von globo-study Sprachreisen: «Ein Executive-Kurs bietet sehr viel mehr als nur Sprachkompetenzen. Sprachkenntnisse werden zusammen mit Geschäftsleuten aus der ganzen Welt und mithilfe von Präsentations-, Verhandlungs- und Argumentationstechniken gelernt.» Beim Buchen des Sprachaufenthaltes sollte darauf geachtet werden, dass Business-Kurse nicht gleich Executive-Kurse sind. Globostudy verfügt über ein umfangreiches Angebot und Beziehungsnetz, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.

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Claudio Cesarano, Geschäftsführer von globo-study Sprachreisen

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Geschäftspartner in Tokio, Kunden in New York, Mitarbeitende im Tessin – in der heutigen Zeit sind Geschäftsleute von verschiedensten Sprachen umgeben. Ein Sprachaufenthalt ist die effizienteste Art, eine neue Fremdsprache richtig zu erlernen und in die Kultur des jeweiligen Landes einzutauchen.

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WINTER-NEWS Hunde-KomplettService für Skifahrer Auszeit mit Wau-Effekt: Im Ritzlerhof Selfness & Genuss Hotel in Sautens machen auch Hunde gerne Ferien. Sie erkunden im vorderen Ötztal in Tirol abwechslungsreiche Spazierwege, erschnuppern unbekannte Düfte und finden neue Freunde – mit oder ohne ihre Besitzer. Denn ab der Wintersaison 2013/14 bietet der Ritzlerhof einen Hunde-Komplett-Service für Skifahrer. Die Vierbeiner werden den ganzen Tag über von erfahrenem, tierliebem Personal versorgt, betreut und ausgeführt. Auf Wunsch serviert die Küche Frischfleisch als Mittagssnack. Das Hotel überreicht ein kostenloses Wilkommens-Paket mit Hundedecke, Futternapf, Leckerlis und Hundeguide. «Dieser Service ist für uns wichtig, damit sich Hund, Frauchen und Herrchen im Hotel richtig wohlfühlen», so Christoph Marti, Hotelbesitzer. www.ritzlerhof.at

Exklusives Pistenevent auf dem Corvatsch Auf die Skier, fertig, los: Erstmalig laden das Kulm Hotel St. Moritz und das Grand Hotel Kronenhof Pontresina zur Private Corvatsch Night ein. Ganz unter sich feiern die Gäste der beiden Traditionshäuser dann unter dem Engadiner Sternenhimmel und geniessen das Skifahren auf der nur für sie geöffneten Piste. Als einzige Hotels im Engadin bieten das Kulm Hotel St. Moritz und das Grand Hotel Kronenhof ihren Gästen dieses erstklassige und gänzlich kostenlose Pistenevent an. Nach der Gondelfahrt und auf der beleuchteten 4,2 Kilometer langen Abfahrt von der Mittelstation Murtèl bis zur Talstation Corvatsch erwartet die Teilnehmer ein einzigartiges Vergnügen. Im beheizten Zelt der Hossa Bar direkt neben der Sesselbahn Alp Surlej Talstation sorgt ein DJ für ausgelassene Après Ski-Stimmung. Die Transfers vom und zum Hotel, die Bergbahn- und Pistennutzung sowie alle Speisen und Getränke sind während dieses besonderen Anlasses für Hotelgäste kostenfrei. Die Private Corvatsch Nights finden am 15. Februar und 5. April 2014 statt. www.kulm.com

Fünf Jahre Aurelio Hotel & Spa Lech Pünktlich zum Jubiläumsjahr wurde das Aurelio Hotel & Spa Lech ganz aktuell bei den renommierten World Travel Awards zu Austria's Leading Boutique Hotel ausgezeichnet. Bereits zum fünften Mal begrüßt das preisgekrönte 5-Sterne- Superior-Hotel seine Gäste zu einer Skisaison mit diversen Höhepunkten und Geburtstags-Events. Der Aufenthalt im Aurelio Lech & Spa besticht mit vielen ausgefeilten Details. Von der Anreise mit dem Helikopter über exklusive Treatments im Aurelio Spa nach einem anspruchsvollen Skitag bis hin zu einer exquisiten Küche und 24 StundenButlerservice – jeder Wunsch wird den Gästen von den Augen abgelesen. Egal ob in den 10 exklusiven Zimmern und Suiten oder im separat buchbaren Aurelio Club – anspruchsvolle Skiurlauber finden im Aurelio das perfekte Zuhause für ihren Winterurlaub. www.aureliolech.com

Legerer Luxus und alpiner Lifestyle Das Stock resort in Finkenberg zählt zu den führenden 5-Sterne-Wellnesshotels in Österreich. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1976 wurde ein Meilenstein an den nächsten gereiht und heute erstrahlt das Resort in einem einzigartigen Glanz. Dies alles Dank viel Herzblut, Engagement und Innovationsmut. Zudem blieb sich die Familie immer treu, die einzigartige Tiroler Herzlichkeit zu vermitteln, in einem Haus, das den legeren Luxus und den alpinen Lifestyle pflegt. Auf 5‘000m² wurde das Herzstück des Hauses geschaffen – der Wellness- & Spa Bereich. Für die aktiven Gäste setzt das abwechslungsreiche Sport- und Entspannungsprogramm die nötigen Akzente. Das Stock resort bietet Eltern einen Ort der Erholung und lässt gleichzeitig Kinderherzen höher schlagen. Kindergerechte GanztagsProgramme für die kleinen Gäste mit sportlichen und abenteuerlichen Aktivitäten machen die Ferien zum unvergesslichen Familienerlebnis.

Fotos: zvg.

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Kleine Auszeiten in der Wellness-Residenz Schalber zu Serfaus in Tirol

Kurz und gut

Allein schon die Lage der Wellnessresidenz Schalber ist ein Highlight. Im Westen des auf rund 1.400 Meter Höhe gelegenen Hauses türmen sich die Berge der SamnaunGruppe, im (Süd)Osten die der Ötztaler Alpen. Von der Hausterrasse aus hat man freien Blick ins Inntal. Nichts als reine, frische Luft strömt beim tiefen Durchatmen durch die Lungen. Noch mehr von dieser «Champagner»-Luft, wie das Element in Serfaus gerne genannt wird, gibt’s oben auf der über 2.000 Meter hoch gelegenen Schalber Alm. Schon früh morgens sollte man aus den Federn kommen, um sich auf den Weg zum deftigen Frühstück auf dem Berg zu machen. Über sanfte Almböden geht’s hinauf, um in die grüne Bergwelt einzutauchen und einen unvergesslichen Sonnenaufgang zu erleben. Auf der Schalber Alm erwartet den Wanderer dann ein schmackhaftes Morgenmahl mit frischen Eiern, herzhaftem Speck, würzigem Almkäse und allem, was es sonst noch Gutes von der heimischen Landwirtschaft gibt. Gestärkt hat der Wanderer dann eine große Auswahl an Wanderwegen auf drei Ebenen in

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unterschiedlicher Höhenlage, mit immer neu faszinierender Flora. Wer’s doch lieber gemütlich mag, der fährt mit der Seilbahn wieder hinunter ins Tal. Die Benutzung aller Seilbahnen der Region ist übrigens für Schalber Gäste im Pensionspreis inbegriffen. Kommt der Wanderer dann glücklich erschöpft vom Berg nieder, erwartet ihn eine Wellnesslandschaft, die auf über 3.000 m2 alles bietet, was auf internationalem Niveau «state of the art» ist. Eine Panoramasauna mit direktem Bergblick, eine exklusive PrivateSauna auf dem Dach des Wellnessbereichs und ein elegantes Lady Spa ergänzen das Spa-Ensemble und bilden einen einzigartigen Kosmos des Wohlfühlens. 3-4 Tage Wellness-SchnupperPauschalen ab 765,Euro: www.schalber.com/de/6xf/pauschalen/wellness-schnupperpauschalen.html Wellness-Residenz Schalber, A-6534 Serfaus/Tirol, Telefon 0043-5476-6770 info@schalber.com www.schalber.com

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Es gibt Märchen, die halten sich ewig. So auch das Märchen, dass die richtige Erholung erst mit der zweiten Urlaubswoche beginnt. Stressforscher wissen es längst anders. Erholung ist in erster Linie eine Frage des Abstands zum Alltag. In der Wellness-Residenz Schalber hat man schon mal eine beachtliche Höhendifferenz von mindestens 1.000 Metern zwischen sich und den Alltag gebracht. Das luxuriöse, aber unaufdringliche Ambiente tut ein Übriges dazu, dass die Erholung bereits mit der Ankunft einsetzt. Drei, vier Tage sind da schon ein ganzer Urlaub.

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«Bei uns wird eher Champagner getrunken» Ischgl setzt auf Entertainment und Nightlife. Trotzdem positioniert sich die Destination nicht als Ballermann der Alpen. Von Denise Weisflog

attika: Andreas Steibl*, in Ischgl wird diese Saison eine neue Bahn eröffnet. Das ist schon fast eine Sensation. Andreas Steibl: Tatsächlich sind die österreichischen Seilbahngesetze sehr streng. Dass wir nach fast 30 Jahren mit der Liftanlage Piz Val Gronda E5 endlich eine Skigebietserweiterung präsentieren können, ist eine absolute Ausnahme, für die wir jahrelang gekämpft haben. Die Pendelbahn erschliesst im Fimbatal neues Terrain mit einer drei Kilometer langen, roten Piste und Zugang zu einem fast 100 Hektar grossen Freeride-Gebiet. Hier warten unberührte Tiefschneeabfahrten jenseits des Mainstreams auf Variantenfahrer und Freerider. Die neue Bahn geht Mitte Dezember in Betrieb.

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Gewinnt Freeriden an Bedeutung? In den letzen drei Jahren hat dieses Segment extrem zugenommen. Die Snowboarder stagnieren, die Freerider nehmen rasant zu. Da die meisten Freerider auch ihre CarvingSkis im Gepäck haben, sind sie eine interessante Zielgruppe. Was macht Ischgl für Schweizer Kunden attraktiv? Der Schweizer Markt ist der zweitstärkste hinter Deutschland und generiert 20 Prozent des gesamten Marktanteils. Schweizer Gäste fühlen sich in Ischgl sehr wohl. Erstens, weil es geografisch nahe liegt und in rund zweieinhalb Stunden von Zürich aus erreicht werden kann. Zweitens ist Ischgl-Samnaun das grösste zusammenhängende Skigebiet


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oben. Dass wirklich namhafte Schweizer Destinationen so etwas anbieten, verstehen wir nicht, auch wenn sie wegen dem starken Franken unter Druck stehen.

der Ostalpen und bietet ein vielfältiges Pistenangebot. Drittens findet man bei uns viel Entertainment und ein hochwertiges Nachtleben mit zahlreichen Konzerten, was von Schweizern ebenfalls geschätzt wird. Viertens ist unser Preis-Leistungs-Verhältnis attraktiv; hier kommt uns der hohe Franken zu Gute. Positioniert sich die Destination als günstige Variante zur Schweiz? Günstig würde ich nicht sagen, dass ist immer so ein sensibler Ausdruck, aber es ist klar, dass Österreich durch den starken Franken preislich attraktiver ist als die Schweiz. Obwohl Ischgl zu den hochpreislicheren Destinationen gehört, sind wir für den Schweizer Gast noch immer günstiger als Skiorte im eigenen Land. Wir vermarkten uns aber nicht über den Preis, sondern unser Angebot. Vor allem aus der Ostschweiz hatten wir immer viele Gäste, das hat nichts mit der Frankenstärke zu tun. Ischgl hat den Ruf eines Ballermanns im Schnee. Stimmt dieses Image? Eigentlich nicht. Vorrangig kommen unsere gäste nach ischgl um Ski zu fahren. Après-Ski wird als Zusatznutzen oder Mehrwert wahrgenommen. Wenn ich beispielsweise nach Ibiza fahre, habe ich auch viel Entertainment, ein hochpreisliches Produkt, und eine hochwertige Qualität. Das ist der Unterschied zum Ballermann auf Mallorca, wo sehr junge Gäste die Sause raus lassen. Bei uns ist so etwas nicht möglich, weil wir keine jungen, sondern junggebliebene Gäste im Alter zwischen 30 und 60 Jahre haben. Diese leben ihren Lifestyle und möchten in kürzester Zeit gerne das Maximum erleben. Natürlich gibt es aber auch in Ischgl die Möglichkeit, sich aus dem Entertainment-Zirkus zurück zu ziehen und ruhige Tage zu verbringen. Leute, die Sangria aus Kübeln trinken, findet man in Ischgl nicht. Bei uns wird schon eher Champagner getrunken. Welche Zielgruppen sprechen Sie an? Unser Angebot richtet sich an Pärchen und Singles. An überdurchschnittlich verdienende Personen, die sportlich affin sind und einen bestimmten Lifestyle verfolgen, sowie qualitativ begeistert werden möchten. Die gerne Entertainment haben, gerne ausgehen und auch Leute kennen lernen möchten. Wie teuer ist ein Skipass in Ischgl? 43,50 Euro. Aktionen wie in einigen Schweizer Skiorten, an denen ab einer gewissen Anzahl Übernachtungen ein Skipass gratis offeriert wird, gibt es in Ischgl nicht. Wir empfinden dies als sehr gefährlich, denn die Preisspirale nach unten ist wesentlich schneller als diejenige nach

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Trotzdem gab es vor einigen Jahren nur ein FünfSterne-Hotel in Ischgl. Ist dies nun anders? Daran hat sich nichts geändert. Dafür haben wir mittlerweile die höchste Dichte an Vier-Sterne-Superior Hotels in Österreich. Das Angebot in der hochpreislichen Hotellerie ist mit über 50 Vier-Sterne- und acht Vier-Sterne-SuperiorHäusern sehr breit. Wir versuchen generell, nicht in die Quantität, sondern die Qualität zu investieren. Es vergeht kein Jahr, indem nicht ein Hotel renoviert oder aufgerüstet wird. Die Skisaison wird jeweils mit einer fulminanten Party eröffnet und beendet. Bringt das etwas ausser Kosten? Das ist ganz klar ein Alleinstellungsmerkmal von Ischgl. Jeweils zum Opening, zu Ostern und zum Abschluss organisieren wir Konzerte. Unsere Bühne auf 2500 Meter über Meer ist die höchstgelegene Konzertbühne der Welt und es lohnt sich, schon zu Beginn fulminant zu starten und die Wintersaison spektakulär und medienwirksam zu eröffnen. Das Abschlusskonzert ist eine verkaufsfördernde Massnahme, denn Ende April, Anfang Mai ist das Skifahren weniger ein Thema, da lockt man die Leute nochmals in die Berge, denn der Skipass ist mit dem Konzertticket gratis. Ohne die Silvretta Seilbahn AG, die als umsatzstärkste Seilbahn Österreich den Grossteil der Kosten übernimmt, würde das allerdings nicht gehen. Wann findet der nächste Grossevent statt? Am 30. November 2013 eröffnen wir die Saison mit einem Konzert des kanadischen Rock-Quartetts Nickelback. An Ostern haben wir einen deutschsprachigen Künstler, dessen Name ich noch nicht verraten kann. Der internationale Star des Closeings wird am 6. Dezember bekannt gegeben. Ich kann aber schon jetzt verraten, dass dieser Name für Aufsehen sorgen wird. Welche weiteren Veranstaltungen sind geplant? Nächstes Jahr feiert die Silvretta Seilbahn AG ihr 50-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum ist unter anderem das Motto des nächsten Schneeskulpturwettbewerbs. Im April 2014 gibt es ein Dauerfeuer an Events, darunter der Sternecup, der Skiwettbewerb der bekanntesten europäischen Sterneköche. Ausserdem wird zum fünften Mal die Gastronomieweltmeisterschaft in Ischgl durchgeführt, an der Köche, Kellner und Barkeepers aus ganz Europa teilnehmen. Daneben finden ein paar kleinere Side-Events statt, beispielsweise einen Charity-Anlass mit Marc Girardelli.

*Andreas Steibl ist Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl

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Foto: Stubaier Gletscher/Andre Schönherr

Tiroler Stubaital – Starker Winter im familienfreundlichen Tal

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Auf dem Stubaier Gletscher, dem grössten Gletscherskigebiet Österreichs, gibt es Skivergnügen auf 35 bestens präparierten Pisten von Oktober bis Juni zu erleben. Das Skigebiet ist zudem erste Anlaufstelle, wenn es um ungebremsten Freestyle- und Freeride-Spass geht. Im spektakulären Areal des Snowparks «Moreboards Stubai Zoo» treffen sich Freestyle Cracks auf einem und zwei Brettern. Das Powder Department zeigt Freeridern 15 Powder Department Runs, darunter fünf neue, und stellt Aufklärung sowie Sicherheit abseits der Pisten in den Vordergrund. Familien und Kinder zieht es zur Bergstation Gamsgarten, wo sich das BIG Family SkiCamp Stubaier Gletscher mit Miniund Kinderland, das

Kinderrestaurant und der Kindergarten, sowie der BIG Family Boardercross befindet. Feinschmecker steuern das Haubenrestaurant Schaufelspitz in der Bergstation Eisgrat an. Starkes Familienangebot – BIG Family Besondere Kinderfreundlichkeit, umfassendes Service, ausgezeichnete Betreuung und kindgerechte Angebote, das sind die Kriterien, die das talweite BIG Family Programm auszeichnen und welche die Gäste aus aller Welt so am Stubaital schätzen. Auch der renommierte ADAC Skiguide hat das Tal 2013 bereits zum vierten Mal in Folge als die familienfreundlichste Region in den Alpen ausgezeichnet. Das BIG Fa-

mily Programm erstreckt sich nicht nur über alle vier Bergbahnen, bei denen die Kinder bis 10 Jahre in Begleitung eines zahlenden Elternteils umsonst fahren, sondern auch über die Hotels, den Big Family Homes, Kinderrestaurants, Sportgeschäfte und andere Partner.

Foto: TVB Stubai Tirol/Andre Schönherr

Publireportage

Das Stubaital, im Herzen Tirols und in der Nähe von Innsbruck gelegen, steht für ganzheitlichen Genuss, aktive Bewegung und hohe Familienfreundlichkeit. Der renommierte ADAC Skiguide hat das Tal 2013 bereits zum vierten Mal in Folge als die familienfreundlichste Region in den Alpen ausgezeichnet. Mit vier verschiedenen Skigebieten, 59 perfekt präparierten Pisten und etlichen Skirouten, dem unschlagbaren Big Family-Angebot, traditionellen und kulinarischen Besonderheiten, abwechslungsreichen Events sowie der zentralen Lage, punktet das Stubaital bei Wintergästen aus aller Welt.


attika TRAVEL tert. Neu angelegt wurde auch der BIG Family Funslope Eisjoch, ein 1‘000 Meter langer Familien-Skicross mit Wellenbahnen, Sprüngen, kleinen Hindernissen und Steilkurven. Und die neue Skiroute Bildstöckljoch richtet sich an anspruchsvolle Skifahrer. Eine neue Sensation gibt es diesen Winter im Skizentrum Schlick 2000 zu erleben. Dort wurde die neue Zirmachbahn, eine Sechsersesselbahn mit Haube und Sitzheizung gebaut. Sie ersetzt zwei alte Schlepplifte und zusätzlich entstanden ausserdem drei neue Pisten. Weitere Informationen Aktuelle Angebote, Termine und Veranstaltungen: www.stubai.at Stubaier Gletscher: www.stubaier-gletscher.com Schlick 2000 Fulpmes: www.schlick2000.at Spezielle Angebote: winter.stubai.at

Fotos: TVB Stubai Tirol

Die Neuheiten im Winter 2013/2014 Am Stubaier Gletscher entstand bei der Bergstation Gamsgarten auf 2‘620 Meter Seehöhe ein 3-geschossiger Anbau mit vergrösserter Gastronomiefläche. Mehr Sitzplätze auf der Sonnenterrasse Gamsgarten, eine Grillhendlstation im Selbstbedienungsbereich und der Schneekristall Pavillon, der für die Gourmet-Snackpause und stilvollen Après-Ski sorgt, wurden geschaffen. Ein neues komfortables Skidepot direkt an der Piste und der 1‘400 m² grosse Sportshop von Intersport Stubaier Gletscher sorgen für ein erstklassiges Rent- und Shoppingerlebnis. Die steilste Piste des Skigebiets, die „Daunhill“, überzeugt mit einem Gefälle von bis zu 60 Prozent. Das Powder Department Stubaier Gletscher wurde um fünf zusätzliche Runs und einen neuen Freeride Checkpoint an der Talstation Stubaier Gletscher erweiFoto: Schlick 2000/Andre Schönherr

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The Chedi Residences, Andermatt

Luxuriรถses Wohnen mit Schneegarantie

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Fotos: zvg.

Ob Schneeschuhwandern, Golfen oder Klettern, Andermatt ist eine attraktive Ganzjahresdestination für OutdoorFreunde im Herzen der Schweizer Alpen. Mit Beginn der Wintersaison machen Skifahrer und Snowboarder die Pisten auf dem anspruchsvollen Gemsstock unsicher, Familien carven etwas gemütlicher den sonnigen Nätschen hinunter. Das schneesichere Skigebiet soll bis zur Saison 2014/2015 mit der Region Sedrun verbunden werden und ist dann mit 120 Pistenkilometern das größte der Zentralschweiz, somit ein attraktives Ziel für anspruchsvolle Berg-Liebhaber, die auch Eigentum erwerben möchten und großen Wert auf Qualität legen. The Chedi Residences Andermatt, dies sind 64 Hotel, 42 Appartement-Residenzen zwischen 110 und 306 Quadratmetern sowie 13 Penthouses mit bis zu 655 Quadratmetern Wohnfläche, die zum Verkauf stehen. Der große Vorteil ist, dass Eigentümer den rundum Wohlfühl-Service des FünfSterne-Deluxe-Hotels The Chedi Andermatt nutzen können, an das die Appartements angeschlossen sind. Vom orientalisch inspirierten Spa-Bereich, über eine Après-Ski- sowie Wine-Bar bis hin zu zwei Gourmet-Restaurants bleiben keine Wünsche offen. Aber auch aus Anlegersicht bieten die Residenzen viele Vorteile: Es ist in der Region ein bislang einmaliges Projekt, für das zwei gesetzliche Ausnahmeregelungen gelten. Die Befreiung von der Lex Koller bedeutet, dass internationale Käufer hier Wohneigentum nicht nur uneingeschränkt selbst erwerben, sondern auch wieder verkaufen können. Darüber hinaus ist das Projekt von der Zweitwohnungsinitiative befreit, so dass der Anteil an Ferienimmobilien der The Chedi Residences Andermatt grundsätzlich nicht beschränkt ist. Der Kauf einer Residenz birgt ein weiteres Plus: Eigentümer können über ihre Wohnung ganz frei entscheiden. Wenn die Zeit für den Besuch in den Bergen gerade knapp ist, haben sie die Möglichkeit, ihr Appartement über das Hotel weiter zu vermieten und somit Einnahmen zu generieren. Neben ihrer attraktiven Lage bestechen The Chedi Residences Andermatt durch ihr schlichtes und gleichzeitig elegantes Design für das der belgische Architekt Jean-Michel Gathy von Denniston International Architects verantwortlich ist. Er hat mit viel Liebe zum Detail die Besonderheiten der Region aufgegriffen und eine ansprechende Symbiose zwischen zeitgenössischem Luxus und alpiner

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Architektur geschaffen. Durch den Einsatz regionaler Materialien und der Orientierung an der landestypischen Bauweise fügt sich die Architektur harmonisch in die Umgebung ein und bietet eine traumhafte Aussicht auf die umliegende Bergkette. Sowohl die Hotel- als auch die Appartement-Residenzen sind entsprechend dieses Konzepts komplett möbliert und ausgestattet. Ab dem 20. Dezember 2013 sind bereits die Hotel-Residenzen und im Winter 2014 dann auch die Appartement-Residenzen bezugsfertig. welcome@andermattrealty.ch www.thechedi-andermatt.com

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Erstrahlt in neuem Glanz

Steigenberger Grandhotel Belvédère, Davos

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bad Saunen, Dampfbad sowie eine eigene Damensauna. Die 72 neu gestalteten Zimmer bestechen durch ein traditionell-modernes Interieur-Design. Bei der ehrwürdigen Aussenfassade wurde auf Holzfenster aus der Region anstelle profaner Kunststofffenster gesetzt. Sowohl Lobby als auch Wellness-Bereich stehen Davosern, Gästen und Interessierten gleichermassen zur Verfügung. Auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit hat sich das Grandhotel der Moderne angepasst und sorgt nun dank eines neuen Heizungssystems für Emissionsreduzierung.

Fotos: zvg.

Rechtzeitig zum World Economic Forum 2014 präsentiert sich das Steigenberger Grandhotel Belvédère neu als junges Grandhotel und hat seine Türen seit 23. November wieder geöffnet. Das Hotel war schon immer eine wesentliche Grösse der touristischen Infrastruktur in Davos. Die erheblichen Renovierungs- und Umbaumassnahmen steigern das Steigenberger Grandhotel Belvédère nun noch in seiner Hochwertigkeit und positionieren es als junges Grandhotel. Ganz nach dem Motto: Tradition lieben, Moderne leben, bringt das junge Team rund um den neuen Hoteldirektor Ingo Schwegler mit innovativen Ideen für die Gäste frischen Wind ins Haus. Bei den Umbauarbeiten galt es den fünf Sternen hinter der denkmalgeschützten Fassade des legendären Hauses, die ebenfalls einen neuen Anstrich erhalten hat, auch künftig gerecht zu werden, sie zu festigen und sich neu zu positionieren. Und so begrüsst das Grandhotel seine Gäste nach Abschluss der achtmonatigen Arbeiten im komplett neu designten Eingangsbereich mit Lobby und Bar. Verantwortlich für die innovative und helle Optik in Weiss-, Braun-, Greige- und Cremetönen zeichnet JOI-Design, die eine harmonische Symbiose der modernen Elemente mit der gegebenen Historismus-Architektur geschaffen haben. Zu dieser trägt auch das neue Lichtkonzept bei. Die Lobby mit Lounge-Charakter bildet das Herzstück des Hauses und gilt als neuer Hot Spot in Davos. Auch das Spa wurde renoviert und bietet nun neben dem Schwimm-


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Winterglück für Familien in Serfaus-Fiss-Ladis

Winterstart-Countdown bei den 5 Tiroler Gletschern

«Familienwinter in Perfektion» bedeutet in Serfaus-Fiss-Ladis, dass sowohl den Kindern als auch den Erwachsenen ein vollkommenes Wintererlebnis geboten wird. 80 Prozent der Pisten sind Rot oder Blau markiert, also für Eltern und Kinder gleich gut befahrbar. Gut 125’000 m2 Fläche sind in der Wintersportregion ausschließlich für Kinder reserviert, von der Kinderschneealm in Serfaus über Bertas Kinderland in Fiss bis zu eigenen Anfängerbereichen für junge Snowboarder. Rund 250 Skilehrer und Skilehrerinnen mit pädagogischer Ausbildung bringen den Kindern in deren Muttersprache spielerisch Skifahren und Snowboarden bei.

Für die Wintersaison wurde auf den fünf Tiroler Gletschern wieder kräftig investiert und so der Komfort für Skifahrer und Boarder zusätzlich vergrössert. Der kulinarische Hoch-Genuss steht in diesem Jahr im Vordergrund: Am Hintertuxer Gletscher erstrahlen die beiden Restaurants Tuxer Fernerhaus als auch das Spannagelhaus in neuem Glanz. Am Stubaier Gletscher werden Gastronomie und Sportartikelhandel am Gamsgarten ausgebaut und die steilste Piste des Skigebiets, die Daunhill, überzeugt mit einem Gefälle von bis zu 60 Prozent. In Sölden/Ötztal eröffnet auf dem Gaislachkogl ein neues, transparentes Design- Restaurant in Kubusform sowie eine Hängebrücke zum Gipfel. Der Pitztaler Gletscher bietet mit seinem Café 3440 das höchste Café Österreichs mit einem grandiosen Panoramablick. Und auf dem Kaunertaler Gletscher wird das Skierlebnis mit den vielen barrierefreien Angeboten auch für Menschen mit Behinderung zum idealen Wintererlebnis. Nach wie vor gilt auch im kommenden Winter der «White 5»-Skipass auf allen Naturschneepisten der 5 Tiroler Gletscher.

Innovative Hilfsmittel, eigene Pistenabschnitte und Erlebniszonen wie Tierpark, Bertas Indianerland, Fisser Höhlenwelt, Rennstrecken, Adventure-Parcours, Kinder-Fun Areas, Motorschlitten-Parcours, Murmlitrail und Bärenpiste garantieren Spaß und Lernerfolg. www.serfaus-fiss-ladis.at

Hubertus Alpin Lodge & Spa An Deutschlands südwestlichstem Zipfel bilden die Allgäuer Alpen eine idyllische Urlaubskulisse. Eingebettet in einem Hochtal im Oberallgäu auf 1.044 Meter Höhe liegt die Hubertus Alpin Lodge & Spa. Der Einrichtungsstil der Zimmer lässt sich in die drei Arten Kuscheldesign, reduzierter Landhausstil oder moderner Alpinstyle unterscheiden.Das Spa-Konzept ruht auf vier Säulen: Bewegung in der Natur, Achtsamkeit und Yoga für das körperliche Wohlergehen, bewusste Ernährung sowie die Balance zwischen Ruhe und Tätigkeit. In der Hubertus Alpin Lodge & Spa stellt das Konzept der «Wohlfühl-Kulinarik» das Wohlempfinden der Gäste auch beim Essen in den Mittelpunkt. Dies bedeutet vor allem frische Produkte der Region, abwechslungsreiche, gesunde Speisen und eine familiäre Umgebung. Im Winter ist die Gemeinde Balderschwang mit durchschnittlich 120 Tagen Schneegarantie eine der schneesichersten Regionen Deutschlands. Das erste länderübergreifende nordic aktiv-Langlaufzentrum des Deutschen Skiverbandes ermöglicht Grenzgängern eine Tour in das benachbarte Österreich. Auch abseits der Skipisten warten mit Pferdeschlittenfahrten und Snowtubing unvergessliche Erlebnisse auf die ganze Familie.

Badrutt’s Palace Hotel offeriert Skipass Eine verrückte Idee mit weitreichenden Folgen: Im September 1864 versprach Johannes Badrutt seinen englischen Sommergästen, dass sie bei ihrer Rückkehr im Winter die schönsten, sonnigsten Tage im Engadin erleben würden. Sollten sie enttäuscht sein, so würde er ihren Aufenthalt und die jeweiligen Reisekosten persönlich übernehmen. Dank dieser aussergewöhnlichen Wette begeht die Schweiz in der Wintersaison 2014/15 das 150-jährige Jubiläum des Wintertourismus. Noch heute überrascht das Team des Badrutt’s Palace Hotel seine Gäste gerne mit Innovationen – auch ganz ohne Wetten. Es offeriert seinen Gästen schon jetzt ab einem Aufenthalt von zwei Nächten den Skipass für die Region Engadin St. Moritz. Wem das pure Skivergnügen nicht ausreicht, den erwartet der besondere Kick mit dem «Winter Adrenalin»-Arrangement. www.badruttspalace.com

Fotos: zvg.

www.hotel-hubertus.de

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Foto: Hotel Schweizerhof, Luzern

Ausgabe 2/2014 erscheint am 02. Februar 2014

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