

Emotion Gefühl
So sind unvergessliche Urlaubstage garantiert
HOTEL ALLES FÜRS &
NACHHALTIG LUXURIÖS
Dezente Einrichtung erobert die Hotellerie STIMMUNGEN SCHAFFEN Wie Farben und Lichtdesign Räume verwandeln


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22. 4. 2026
11 – 14 Uhr
Impulse für mehr Umsatz und begeisterte Gäste im Gustelier Bozen
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Mehr Umsatz durch Steigerung der Gästezufriedenheit und Erweiterung der Erlebniswelt. Vortrag mit Manuela Egger, Hospitality Consulting & Training, LUSINI
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Hand aufs Herz, wussten Sie, dass es weltweit 18 bis 20 Millionen Hotelzimmer gibt – und dass das größte Hotel der Welt über 7000 Zimmer zählt?
Doch diese beeindruckenden Zahlen sind im Grunde zweitrangig. Entscheidend ist die Qualität – gerade in einem Tourismusland wie Südtirol. Moderne Hotels sind nämlich mehr als Unterkünfte. Sie sind inszenierte Erlebnisräume. Durch Design, Materialien und Licht entstehen gezielt Emotionen, die den Aufenthalt prägen. Dabei entscheidet sehr oft bereits der erste Eindruck über Zufriedenheit – und somit eventuell auch über Gästebewertungen – und kann für den wirtschaftlichen Erfolg eines Betriebs langfristig mitentscheidend sein.
Hochwertigkeit und Professionalität schaffen Vertrauen und sorgen dafür, dass eine Marke, sofern sie sich authentisch präsentiert, langfristig sichtbar bleibt. Gestaltung und Architektur geben dem Raum Charakter, während smarte Technologien (auch diese werden immer wichtiger) Komfort und Effizienz erhöhen. Im Zentrum steht jedoch das Erlebnis. Dieses ist ausschlaggebend dafür, ob ein Urlaub den Gästen in wundervoller Erinnerung bleibt – und ob ein Hotel zukunftsfähig ist.

Viel Freude bei der Lektüre!

IMPRESSUM
Sonderbeilage zur „Zett“ – Die Zeitung am Sonntag vom 05.04.2026
Chefredakteur und presserechtlich verantwortlich
Lukas Benedikter lukas.benedikter@athesia.it
Redaktion
Johannes Vötter, Miriam Roschatt, Christoph Höllrigl, zett@athesia.it
Grafisches Konzept & Layout
Tanya Pechlaner, Elisa Wierer Titelbild und Seite 3 Shutterstock
Druck
Athesia Druck GmbH, Bozen
Koordination
Alexander Pfeifer alexander.pfeifer@athesia.it
Herausgeber
„Zett“ – Die Zeitung am Sonntag Athesia Druck GmbH Weinbergweg 7, 39100 Bozen Ermächtigung Landesgericht Bozen 04/1989
Athesia Druck GbmH hat gemäß Art. 37 der EU- Verordnung 2016/679 (GDPR) den Datenschutzbeauftragten (Data Protection Officer, DPO) ernannt. Die Kontaktaufnahme für jedes Thema in Bezug auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist über dpo@athesia.it möglich.
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.

produziert nach den Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens, Athesia Druck GmbH, UW 1492

Einchecken ins Gefühl
Hotels sind heute mehr als Unterkünfte: Gäste erwarten ein durchdachtes Gesamterlebnis. Erst das Zusammenspiel von Technologie, persönlichem Service und atmosphärischer Gestaltung entscheidet darüber, ob ein Aufenthalt überzeugt, berührt und unvergesslich wird.

Das Zimmer war schön – aber ich habe mich irgendwie nicht wohlgefühlt.“ Ein Satz, wie er öfter fällt, als vielen Hoteliers lieb ist. Denn er zeigt ein Problem auf, das mit neuen Matratzen oder größeren Flachbildschirmen auf dem Zimmer nicht zu lösen ist. Es geht um etwas anderes: um das Zusammenspiel von Faktoren, die Gäste zwar selten benennen, aber sehr genau spüren.
Denn: Wer heute ein Hotel betritt, checkt nicht einfach ein. Sie oder er möchte eintauchen – in das Hotel als Gesamtkonzept, in all das, was das Hotel ausstrahlt. Und genau darin liegt die Herausforderung für moderne Ho-
tels, gleichzeitig aber auch eine große Chance.
Vom Angebot zum Gefühl
Lange Zeit war klar, was ein Hotel leisten muss: ein bequemes Bett, ein funktionierendes Bad mit fließend Warmwasser, ein Frühstück und höchstens noch ein Hallenbad. Heute reicht das nicht mehr. Gäste erwarten keine Sammlung von Einzelleistungen, sondern ein stimmiges Gesamtbild. Sie bewerten nicht mehr, was da ist, sondern wie sich das alles anfühlt.
Dieses Gefühl beginnt früher, als viele denken. Bereits bei der Online-Suche entscheidet sich, ob ein Hotel relevant wirkt.
Klassische Suchmaschinenoptimierung genügt nicht mehr. Wer Inhalte nicht so aufbereitet, dass auch KI-Systeme sie verstehen und empfehlen können, verliert Sichtbarkeit – und damit potenzielle Gäste.
Technologie als stiller Möglichmacher
Doch Sichtbarkeit ist nur der Anfang. Die eigentliche Arbeit beginnt schon vor der Ankunft des Gastes. Vom ersten Kontakt über die Buchung bis zum Aufenthalt. Hier kommt Technologie ins Spiel – aber auch der menschliche „Touch“ ist in dieser Hinsicht entscheidend. Fakt ist nämlich auch: Die erfolgreichsten Häuser set-
zen Technik nicht als Showeffekt ein, sondern als leisen Helfer im Hintergrund. Automatisierte Antworten, intelligente Buchungssysteme, digitale Concierges: Sie alle reduzieren Reibung. Wer vor der Anreise alle Informationen erhält und vor Ort nicht lange warten muss, empfindet den Aufenthalt als angenehm – oft ohne genau zu wissen, warum. Der eigentliche Gewinn entsteht jedoch beim Personal. Wenn Routineaufgaben wegfallen, entsteht für die Mitarbeiter Zeit: für Gespräche, für Aufmerksamkeit, für echte Gastfreundschaft. Genau hier entscheidet sich, ob ein Hotel austauschbar ist oder in Erinnerung bleibt.
Alle
Räume, die Geschichten erzählen
Parallel dazu hat sich ein zweiter Bereich stark verändert: die Gestaltung. Ein Hotel ist heute mehr als Architektur und Einrichtung. Es ist eine Inszenierung. Schon beim Betreten der Lobby beginnt dieses „Schauspiel“. Licht fällt gezielt auf Materialien, Oberflächen laden zum Berühren ein, Wege sind intuitiv. Nichts wirkt zufällig. Gute Hotels entstehen nicht durch einzelne Highlights, sondern durch konsequente Gestaltung. Materialien spielen dabei eine zentrale Rolle. Holz vermittelt Wärme, Stein wirkt geerdet, Metall kann Klarheit ausstrahlen. Entscheidend ist, wie sie kombiniert werden. Ein grober Holztisch erzählt eine andere Geschichte als eine polierte Fläche. Gäste nehmen das wahr – allerdings emotional, nicht analytisch.
Die Macht der leisen Faktoren
Ähnlich verhält es sich mit Licht. Erst durch gezielte Akzente entsteht Atmosphäre. Ein Raum kann offen wirken oder intim, ruhig oder lebendig. Licht wird zum unsichtbaren Regisseur. Ebenfalls oft unterschätzt: die Akustik. Ein Raum verliert sofort an Qualität, wenn es in ihm unangenehm laut hallt. Textilien, strukturierte Oberflächen und gezielte Planung schaffen eine angenehme Klangwelt. In Kombination mit dezenter Musik entsteht eine Relax-Atmosphäre. Und dann ist da noch der Duft. Ein leichter, natürlicher Geruch kann Erinnerungen prägen, die weit über den Aufenthalt hinausreichen. Zu intensiv eingesetzt, wirken Düfte allerdings störend. Hier kommt es umso mehr auf die richtige Dosierung an, nach dem Motto: Weniger ist mehr.
Identität statt
Austauschbarkeit
All diese Faktoren folgen einer inneren Logik. Ein Hotel ist eine
Abfolge von Erlebnissen – von der Lobby über soziale Bereiche bis zum privaten Rückzugsort. Diese räumliche Choreografie entscheidet darüber, wie ein Aufenthalt wahrgenommen wird. Gleichzeitig gewinnt Identität an Bedeutung. Gäste suchen keine austauschbaren Räume, sondern Orte mit Haltung. Urban oder naturverbunden, reduziert oder opulent – entscheidend ist die konsequente Umsetzung. Sobald Gestaltung, Service und Kommunikation widersprüchlich sind, entsteht ein Bruch. Auch kulturelle Unterschiede spielen eine Rolle. Was als luxuriös gilt, variiert ebenso wie der Wunsch nach Gemeinschaft oder Rückzug. Erfolgreiche Hotels übersetzen diese Unterschiede in ein stimmiges Konzept.
Was das für Hoteliers konkret bedeutet
Die Prioritäten der Gäste verschieben sich also. Es geht weniger darum, ständig Neues hinzuzufügen, sondern Bestehendes besser zu verzahnen. Technologie sollte Prozesse vereinfachen. Gestaltung sollte Orientierung geben. Service sollte ehrlich sein. Gleichzeitig wird Weiterentwicklung zur Pflicht. Materialien altern, Lichtstimmungen verändern ihre Wirkung, Erwartungen verschieben sich. Wer sein Haus als „fertig“ betrachtet, verliert schnell an Relevanz. Gäste verzeihen einzelne Schwächen – aber keine Inkonsistenz. Ein kleines Hotel mit klarer Idee kann begeistern. Ein großes Haus mit widersprüchlichen Eindrücken bleibt blass.
Am Ende fügt sich alles zu einem Bild: Technologie im Hintergrund, die Abläufe glättet. Menschen im Vordergrund, die Begegnungen prägen. Räume, die mehr sind als Kulisse. Oder, anders ausgedrückt: Gäste erinnern sich selten an Details. Aber sie erinnern sich daran, wie sich ein Ort angefühlt hat – und genau daraus entsteht, im besten Fall, etwas Unvergessliches.

Gäste suchen keine austauschbaren Räume, sondern Orte mit Haltung.

Konsequente Gestaltung ist Trumpf. Materialien spielen dabei eine zentrale Rolle.
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Gäste begeistern, von der ersten Begegnung bis nach Hause. Ob Broschüre, Speisekarte oder Keycard-Hülle: Wir gestalten alle Drucksorten für Ihr Hotel oder Ihren Gastbetrieb. Gastfreundlich, einladend, individuell.
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Print MEHR ALS EIN KLICK –
IST BESTÄNDIG

Scrollen, swipen, klicken – schon ist die nächste Botschaft da.
Digitale Kommunikation ist schnell und allgegenwärtig. Doch genau in dieser permanenten „Hektik“ entstehen neue Werte: Ruhe und Beständigkeit.
Nur eine der großen Stärken von Printmarketing.
Fakt ist: Kommunikation findet heute auf zahlreichen Kanälen statt. Digitale Plattformen ermöglichen eine globale Reichweite, präzise Zielgruppenansprache und eine laufende Optimierung von Inhalten. Kampagnen können flexibel gesteuert, Ergebnisse in Echtzeit analysiert und Zielgruppen sehr genau definiert werden. Diese Möglichkeiten gehören zu den zentralen Stärken moderner Marketingstrategien. Parallel dazu ist die Menge an Informationen deutlich gestiegen. In sozialen Netzwerken, Suchmaschinen und Newsfeeds konkurrieren Inhalte in hoher Frequenz um Aufmerksamkeit. Die Verweildauer einzelner Beiträge ist häufig kurz, die Wahrnehmung vom Moment abhängig, die Aufmerksamkeit der Nutzer schwankend. Gerade hier setzt Printmarketing einen bewussten Akzent. Gedruckte Medien bewegen sich außerhalb dieser permanenten Aktualisierung. Sie erscheinen in einem festen Rhythmus und schaffen dadurch eine andere Form der Präsenz. Sichtbarkeit entsteht nicht durch ständige Wiederholung im digitalen Strom, sondern durch gezielte Platzierung und sorgfältige Gestaltung. Ein Printprodukt tritt eigenständig auf, ohne von weiteren Elementen überlagert zu werden. Dadurch rückt der Inhalt in den Mittelpunkt.
Digitale Stärke trifft auf strategische Präzision
Während digitale Formate durch Interaktion, schnelle Reaktion und direkte Messbarkeit überzeugen, folgt Print zudem einem ruhigeren Kommunikationsprinzip. Eine Zeitung oder eine Zeitschrift wird aktiv aufgeschlagen. Dieser bewusste Schritt verändert die Art der Aufmerksamkeit. Inhalte werden nicht nebenbei konsumiert, sondern in einem konzentrierten Leseprozess aufgenommen. Das fördert eine tiefere Auseinandersetzung mit Themen und unterstützt das Verständnis komplexer Zusammenhänge. Auch die Umgebung spielt eine Rolle. Gedruckte Inhalte stehen für sich. Es gibt keine zusätzlichen Fenster, keine eingeblendeten Hinweise, keine parallelen Ablenkungen. Diese reduzierte Form der Präsentation erleichtert die Fokussierung. Leser können Texte in ihrem eigenen Tempo erfassen, Seiten erneut betrachten und Informationen ohne Unterbrechung aufnehmen. Gerade bei erklärungsintensiven Inhalten schafft Print damit einen strukturierten Rahmen, der Orientierung bietet.
Haptik als Vertrauensfaktor
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Materialität. Papier, Format und Verarbeitung beeinflussen den Gesamteindruck deutlich. Ein hochwertig gestaltetes Printprodukt vermittelt bereits durch seine Haptik Wertigkeit. Es lässt sich anfassen, umblättern, aufbewahren. Diese physische Präsenz erzeugt eine zusätzliche Wahrnehmungsebene, die digitale Inhalte nicht bieten können. Die Kombination aus Gestaltung und Material stärkt die Wirkung einer Botschaft und kann Vertrauen fördern. Besonders im Bereich der Imagekommunikation trägt diese Form der Darstellung zur Glaubwürdigkeit bei. Gedruckte Medien bleiben zudem über längere Zeit sichtbar. Sie verschwinden nicht nach kurzer Zeit aus einem Feed, sondern begleiten ihren Einsatzort dauerhaft. Eine Broschüre im Eingangsbereich, ein Magazin auf dem Tisch oder ein Katalog im Büro wirken kontinuierlich. Diese Beständigkeit verlängert die Präsenz einer Marke im Alltag. Wiederholte Wahrnehmung unterstützt die Erinnerung und stärkt die Wiedererkennung. Für den Aufbau von Markenidentität ist diese langfristige Sichtbarkeit ein wertvoller Faktor.
Wichtige Ergänzung mit strategischem Mehrwert
Im Zusammenspiel mit digitalen Maßnahmen kann Print außerdem eine stabilisierende Funktion übernehmen. Online-Kommunikation bietet Geschwindigkeit, Flexibilität und präzise Steuerung. Print ergänzt diese Möglichkeiten durch Verlässlichkeit und Tiefe. Beide Medienformen erfüllen unterschiedliche Aufgaben innerhalb einer Gesamtstrategie. Während digitale Kanäle häufig auf kurzfristige Aktivierung ausgerichtet sind, eignet sich Print besonders für nachhaltige Positionierung und kontinuierliche Markenarbeit. Diese Kombination schafft ein ausgewogenes Kommunikationskonzept. Auch hinsichtlich der Zielgruppenansprache bietet Print klare Vorteile. Fachzeitschriften, Branchenmagazine oder thematisch spezialisierte Publikationen erreichen ein Publikum mit konkretem Interesse am jeweiligen Inhalt. Die redaktionelle Umgebung sorgt für hohe Relevanz und inhaltliche
Nähe. Wer in einem solchen Kontext wirbt oder publiziert, profitiert von der Aufmerksamkeit einer bewusst lesenden Zielgruppe. Im regionalen Bereich verstärkt sich dieser Effekt zusätzlich. Lokale Medien schaffen Nähe zur Umgebung und ermöglichen eine gezielte Ansprache innerhalb eines klar definierten Raums. Diese Form der Kommunikation wirkt unmittelbar und nachvollziehbar.
Kontinuität als Grundlage nachhaltiger Markenbildung Darüber hinaus unterstützt Print die langfristige Markenentwicklung. Wiederkehrende Erscheinungen, einheitliche Gestaltungselemente und konsistente Botschaften tragen zur Stabilität im Erscheinungsbild bei. Kontinuität schafft Wiedererkennung. Durch regelmäßige Präsenz in gedruckten Medien entsteht ein verlässliches Kommunikationsmuster, das Vertrauen aufbauen kann. Print wird damit zu einem festen Bestandteil einer nachhaltigen Strategie. Gestalterisch eröffnet das Medium vielfältige Möglichkeiten. Unterschiedliche Formate, besondere Papierqualitäten oder spezifische Drucktechniken erlauben individuelle Lösungen. Typografie, Bildsprache und Farbkonzept lassen sich gezielt einsetzen, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen. Ein Printprodukt kann sachlich wirken oder emotional, zurückhaltend oder auffällig – je nach gestalterischer Ausrichtung. Diese Flexibilität macht es zu einem vielseitigen Instrument innerhalb der Markenkommunikation.

PATRICK ZÖSCHG, VERKAUFSLEITUNG
DOLOMITEN UND ZEITSCHRIFTEN
„In einer Kommunikationswelt, die von Geschwindigkeit, ständiger Verfügbarkeit und flüchtigen Inhalten geprägt ist, schafft Print einen bewussten Gegenpol. Gedruckte Medien geben Botschaften Raum, wirken nachhaltiger und ermöglichen eine konzentrierte Auseinandersetzung mit Inhalten. Gerade dadurch entfalten sie eine besondere Stärke: Sie bleiben im Gedächtnis und schaffen Vertrauen.“
Sichtbarkeit in einer schnellen Medienwelt In einer Medienlandschaft, die von Tempo geprägt ist, gewinnt das Gedruckte durch seine ruhige Präsenz an Profil. Es bietet Struktur in einem Umfeld, das sich ständig verändert, und schafft eine Form der Sichtbarkeit, die nicht auf kurzfristige Effekte angewiesen ist. Print ergänzt digitale Kanäle sinnvoll und setzt eigene Akzente. Sichtbarkeit entsteht hier durch Kontinuität, durch Qualität und durch bewusste Wahrnehmung – Eigenschaften, die langfristig wirken.

Leuchtschriften und Leitsysteme von RIA DRUCK
Leuchtschriften und Leitsysteme von RIA DRUCK stehen für klare Orientierung, präzise Gestaltung und langlebige Lösungen im Innen- und Außenbereich.
Leuchtschriften und Leitsysteme von RIA DRUCK entstehen aus dem Zusammenspiel von Gestaltung, Funktion und handwerklicher Präzision. Jedes Projekt wird individuell geplant und auf Architektur, Nutzung und
Umgebung abgestimmt, um Orientierung und Sichtbarkeit nachhaltig zu verbessern.
Dabei kommen hochwertige Materialien und moderne Fertigungstechniken zum Einsatz, die eine langlebige und klare
Umsetzung ermöglichen. Form, Lichtwirkung und Platzierung werden sorgfältig aufeinander abgestimmt.
So entstehen Lösungen, die nicht nur informieren, sondern auch den Charakter eines Gebäudes

oder Unternehmens unterstreichen. Von der ersten Idee bis zur fachgerechten Montage begleitet RIA DRUCK den gesamten Prozess und sorgt für ein stimmiges Gesamtbild im Innen- und Außenbereich.

RIA Druck GmbH
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Foto © Gustav Willeit

WENN HOTELRÄUME Stimmungen erzeugen
Farben und Licht sind in Hotels weit mehr als Dekoration. Sie prägen
Atmosphäre, Orientierung und Wohlgefühl – und beeinflussen damit auch, wie Gäste einen Aufenthalt wahrnehmen und bewerten.
Atmosphäre ist das unsichtbare Design eines Raumes“: Dieser Satz des Schweizer Architekten Peter Zumthor bringt auf den Punkt, was Gäste in Hotels oft sofort spüren. Stimmung entsteht nicht zufällig. Sie wird gestaltet – mit Farben, Materialien und vor allem mit Licht. Wenn Gäste ein Hotel betreten, entscheiden wenige Sekunden darüber, wie sie einen Raum wahrnehmen. Wirkt die Lobby einladend oder kühl? Fühlt sich das Zimmer ruhig und geborgen an – oder eher funktional wie ein Büro? Hinter diesen Eindrücken steckt meist ein durchdachtes Konzept aus Farbplanung und Lichtdesign. Beides gehört heute zu den wichtigsten Werkzeugen im Interior Design von Hotels. Gerade in der Hotellerie spielen solche Entscheidungen eine größere Rolle als in vielen anderen Gebäuden. Hotels verkaufen nicht
nur ein Bett für die Nacht, sondern ein Erlebnis – und dieses be ginnt mit der Atmosphäre eines Raumes. Farben und Licht beeinflussen deshalb nicht nur die Stimmung der Gäste, sondern auch deren Bewertungen, Fotos in sozialen Medien und letztlich den wirtschaftlichen Erfolg eines Hauses.
Farben, die Räume erzählen lassen
Farben wirken schneller als Wor te, das gilt heute mehr denn je. Noch bevor Gäste Details eines Zimmers wahrnehmen, registriert das Auge Farbtöne, Kontraste und Materialien. Sie bestimmen, ob ein Raum lebendig, beruhigend oder elegant wirkt. Viele Hotels arbeiten deshalb mit klaren Farbkonzepten für unterschiedliche

Farbwahl und Lichtdesign können Räumen die gewünschte Atmosphäre geben.
Bereiche. Die Lobby ist oft repräsentativ gestaltet – mit warmen, edlen Tönen oder kräftigen Akzenten, die Aufmerksamkeit erzeugen. Gästezimmer dagegen sollen
vor allem Ruhe vermitteln. Hier dominieren meist gedeckte Farben, Naturtöne oder sanfte Blau- und Grüntöne. In einem Wellnesshotel in den Alpen etwa finden sich häufig warme Naturfarben wie Sand, Holzbraun oder Olivgrün. Sie greifen die Landschaft auf und vermitteln Geborgenheit. In modernen Stadthotels dagegen setzen Designer gerne auf hellere Farbschemata mit gezielten Kontrasten – etwa eine neutrale Basis aus Grau oder Beige, kombiniert mit kräftigen Farbakzenten bei Möbeln oder Textilien.
Farben können außerdem Räume optisch verändern. Helle Töne lassen Zimmer größer wirken, dunklere schaffen eine intimere Atmosphäre.

Licht nach Maß.
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SHOWROOM
SHOWROOM
Lange Flure wirken mit durchgehenden Farbkonzepten ruhiger und übersichtlicher. Selbst kleine Details – etwa farblich abgesetzte Türen oder Wandflächen – können Gästen helfen, sich intuitiv im Gebäude zu orientieren.
Licht als heimlicher Regisseur
Noch stärker als Farben beeinflusst Licht die Wirkung eines Raumes. Es entscheidet darüber, ob Materialien warm oder kühl erscheinen, ob ein Raum offen wirkt oder eher zurückhaltend.
Professionelle
Lichtplanung arbeitet deshalb meist mit mehreren Ebenen. Die Grundbeleuchtung sorgt für Orientierung und gleichmäßige Helligkeit. Akzentbeleuchtung hebt bestimmte Elemente hervor – etwa Kunstwerke, Wandstrukturen oder den Empfangstresen. Dazu kommt Funktionslicht, zum Beispiel Leselampen am Bett oder Beleuchtung im Bad. Besonders wichtig ist indirektes Licht. Versteckte Lichtquellen in Nischen, hinter Paneelen oder entlang von Decken erzeugen eine weiche Atmosphäre

ohne harte Schatten. In vielen Hotels entsteht so eine Art „Lichtlandschaft“, die Räume abends völlig anders wirken lässt als am Tag. Ein Restaurant etwa kann tagsüber hell und lebendig erscheinen, während am Abend warmes, gedimmtes Licht für eine ruhigere Stimmung sorgt. Bars und Lounges nutzen gezielte Lichtakzente, um Materialien wie Holz, Stein oder Stoffe stärker hervorzuheben.

Ein ruhiges Farbkonzept und angenehme Lichtstimmungen erhöhen den Gästekomfort.
Gestaltung mit wirtschaftlicher Wirkung Für Hoteliers ist gutes Farbund Lichtdesign nicht nur eine Frage der Ästhetik. Es hat auch wirtschaftliche Auswirkungen. Räume, die angenehm wirken, werden von Gästen häufiger fotografiert, bleiben stärker in Erinnerung und tauchen entsprechend öfter positiv in Bewertungen auf.
Besonders die Lobby spielt dabei eine zen-
trale Rolle. Sie ist gewissermaßen die Bühne des Hotels – der erste Eindruck für Gäste und zugleich ein Ort, an dem sie sich treffen, arbeiten oder entspannen. Eine stimmige Kombination aus Farben, Materialien und Licht kann hier entscheidend dazu beitragen, dass sich Besucher willkommen fühlen.
Aber auch Gästezimmer profitieren von durchdachter Gestaltung. Ein ruhiges Farbkonzept, angenehme Lichtstimmungen
und klar platzierte Leselampen oder indirekte Beleuchtung erhöhen den Komfort spürbar. Für den Gast ist das oft schwer zu benennen – er merkt nur, dass sich der Raum „richtig“ anfühlt. Atmosphäre als stiller Gastgeber Viele erfolgreiche Hotels arbeiten deshalb mit Interior-Design-Studios und spezialisierten Lichtplanern zusammen. Sie entwickeln Farbpaletten, Materialkonzepte und Lichtstimmungen, die zur Marke des Hauses passen – vom alpinen Boutiquehotel bis zum urbanen Designhotel. Das Ziel ist immer dasselbe: Räume zu schaffen, die nicht nur funktional sind, sondern auch eine emotionale Wirkung entfalten. Denn am Ende erinnern sich Gäste selten an die exakte Wandfarbe oder die Position einer Leuchte. Was bleibt, ist ein Gefühl. Oder anders gesagt: Ein gutes Hotel erkennt man nicht nur daran, wie es aussieht – sondern daran, wie es sich anfühlt. Farben und Licht sind dabei sozusagen die „stillen Gastgeber“.













Was Gäste
UND
TROTZDEM
NICHT SEHEN
spüren
Vollwärmeschutz, Unterböden und Verputz wirken im Verborgenen und prägen dennoch Energieeffizienz, Ruhe und Raumqualität eines Hotels. Wer baut oder renoviert, entscheidet damit über Komfort für Gäste und Wirtschaftlichkeit im Betrieb.
Ein Hotelgast zieht spätabends seinen Rollkoffer über den Zimmerboden. Im Zimmer darunter bleibt es ruhig – niemand wird geweckt, niemand beschwert sich an der Rezeption. Was für Gäste selbstverständlich wirkt, ist in Wirklichkeit das Ergebnis sorgfältiger Bauplanung.
Gerade im Gastgewerbe wirken Bauentscheidungen auf mehreren Ebenen parallel. Sie beeinflussen Betriebskosten, Schlafqualität der Gäste und die langfristige Haltbarkeit eines
Gebäudes. Drei Bereiche spielen dabei eine zentrale Rolle – die Fassadendämmung, der Aufbau von Unterböden und die Qualität von Innen- und Außenputzen. Es sind Faktoren, die sich direkt auf Gästebewertungen auswirken können.
Große Gebäudehüllen und ihr Energieverbrauch
Hotels gehören zu den Gebäuden mit besonders intensiver Nutzung. Gleichzeitig besitzen viele Häuser große Fassadenflächen. Ohne ausreichende Däm-
mung geht hier viel Energie verloren. In der Praxis bedeutet ein gut geplanter Vollwärmeschutz mehr als nur eine dicke Dämmschicht. Moderne Wärmedämmverbundsysteme bestehen aus mehreren Komponenten: Dämmplatten, Armierungsschichten und einem passenden Putzsystem. Ebenso wichtig ist eine sorgfältige Verarbeitung rund um Fenster, Balkone und Anschlüs-






Dämmungen und Schallschutz sind entscheidende Faktoren für Gästezufriedenheit.
se, damit keine Wärmebrücken entstehen.
Der Nutzen für Hotels ist unmittelbar messbar. Ein mittelgroßes Haus kann durch eine energetische Fassadensanierung den Heizenergiebedarf deutlich senken. Gerade in Regionen mit kalten Wintern oder heißen Sommern wirkt sich das auf die laufenden Kosten aus. Gleichzeitig verbessert sich das Raumklima. In schlecht gedämmten Gebäuden können kalte Wandoberflächen entstehen, an denen Feuchtigkeit aus der Raumluft kondensiert. Das erhöht das Risiko von Schimmel.
Ruhige Zimmer dank eines durchdachten Bodens
Während die Gebäudehülle vor allem den Energiehaushalt beeinflusst, entscheidet der Bodenaufbau häufig über den akustischen Komfort im Haus. Trittschall ist einer der häufigsten Gründe für Beschwerden in Hotels. In modernen Hotelbauten besteht der Unterboden aus mehreren Schichten. Auf den Rohboden folgt eine Dämmschicht, darüber wird Estrich eingebracht, der als stabile Basis dient. Erst danach kommt der eigentliche Bodenbelag – etwa Teppich, Vinyl oder Parkett. Schritte oder rollende Koffer

Qualitativ hochwertige Bodenkonstruktionen erhöhen auch die Haltbarkeit des Gebäudes.
werden bei guter Bauausführung deutlich gedämpft. Gäste erleben schlicht das, was sie in einem Wellnesshotel erwarten – Ruhe. Gute Schalldämmung kann somit dazu beitragen, Reklamationen zu vermeiden, und steigert auf diese Weise die wahrgenommene Qualität eines Hauses.
Verputz prägt Räume und schützt Wände Nicht zuletzt prägt der Verputz die Atmosphäre eines Hotels – innen wie außen. Außenputz schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen. Innen sorgt Putz für eine gleichmäßige Oberfläche und schafft die
Grundlage für Anstriche oder dekorative Beschichtungen. In Gästezimmern wird meist ein feiner, glatter Innenputz verwendet. In stärker frequentierten Bereichen wie Fluren oder Treppenhäusern kommen dagegen robustere Varianten zum Einsatz. Für Hoteliers lohnt es sich daher, bei Neubauten oder Renovierungen genau hinzusehen. Investitionen in Dämmung, Unterböden oder langlebige Putzsysteme sind zunächst kaum sichtbar – langfristig machen sie sich jedoch bemerkbar. Nicht nur in der Energiebilanz oder der Instandhaltung, sondern auch in der Wahrnehmung der Gäste.


Wo Stilgefühl und Handwerkskunst zusammenfinden
Es gibt Räume, die mehr sind als Architektur. Räume, die man betritt und in denen man sofort spürt: Hier stimmt alles. Atmosphäre, Materialien, Licht und Haptik. Räume, die Geschichten erzählen und in Erinnerung bleiben.
Genau in diese Welt führt DOMUS bauexpert. In eine Welt, in der Gestaltung erlebbar wird und Service sich nicht wie ein Prozess anfühlt, sondern wie eine persönliche Begleitung.
Der Zauber des Echten Holz ist mehr als ein Material. Holz ist ein Gefühl. Es duftet, lebt und strahlt Wärme aus. In den DOMUS Showrooms entfaltet sich diese besondere Wirkung in all ihren Facetten. Helle, luftige Dielen vermitteln Leichtigkeit, während dunkle Oberflächen Tiefe und Eleganz ausstrahlen. Wer hier einen Boden auswählt, gestaltet nicht nur einen Raum.
Es geht um ein Lebensgefühl, um ein Konzept für Gäste oder Bewohner. Damit genau das gelingt, nehmen sich die Berater Zeit. Sie hören zu, stellen Fragen und versetzen sich in die Bedürfnisse ihrer Kunden. Ob Hotelkonzept, Wellnessbereich oder gemütliche Ferienwohnung, jedes Projekt wird individuell betrachtet. So entsteht ein kuratiertes Erlebnis, das persönlich, inspirierend und intuitiv wirkt.
Ein Showroom, drei Welten, ein gemeinsamer Anspruch DOMUS richtet sich an Menschen, die Räume bewusst gestalten möchten. Hoteliers, Privat-

kunden und Handwerker finden hier gleichermaßen Inspiration und Unterstützung. Was sie ver-
bindet, ist der Wunsch, Qualität nicht nur zu sehen, sondern auch zu spüren und zu verstehen.
Alle Fotos


zur Qualität des Gesamterlebnisses. Schnelle Lieferungen sorgen dafür, dass Projekte im Zeitplan bleiben und Abläufe reibungslos funktionieren. Gleichzeitig arbeiten professionelle Verlegerteams eng mit DOMUS zusammen und sorgen dafür, dass Materialien ihre volle Wirkung entfalten. Präzision, Zuverlässigkeit und Leidenschaft werden so sichtbar im fertigen Raum.
Begleitung, die bleibt Ein Projekt endet nicht mit der Übergabe. Und auch bei DOMUS endet die Betreuung nicht mit dem Verkauf. Ob Nachbestellung, Erweiterung oder eine neue Idee für ein weiteres Projekt, das Team bleibt Ansprechpartner und Begleiter. Dieses langfristige Vertrauen ist es, was viele Kunden besonders schätzen. Wer einmal mit DOMUS gearbeitet hat, kehrt gerne zurück.
Räume mit Seele brauchen Partner mit Haltung DOMUS bauexpert liefert Böden und Fliesen. Doch im Kern geht es um etwas anderes – um Atmosphäre, Inspiration und Verlässlichkeit. Für Hotels entstehen so Räume, die Gäste begeistern und in Erinnerung bleiben. Privatkunden schaffen Wohnräume mit echter Lebensqualität. Handwerker finden einen Partner, der ihre Arbeit versteht und unterstützt. Denn Stil beginnt lange, bevor die erste Diele verlegt wird.
Projekt: Hotel Tratterhof, Meransen
LOGENPLÄTZE
hoch über
DEM BODEN
Balkone prägen den Charakter eines Hotels oft stärker, als man denkt. Material und Konstruktion bestimmen nicht nur Sicherheit und Langlebigkeit, sondern auch Stil und Atmosphäre – von modern und transparent bis warm und traditionell.

Grenzenloser Blick

Balkone mit Glasgeländer setzen ganz auf freie Sicht, dank Geländern aus großflächigem Sicherheitsglas, die meist in schlanken Metallprofilen (immer öfter aus Aluminium) montiert sind. Gerade Hotels nutzen diese Lösung gern, weil solche Balkone den Blick auf die Landschaft kaum einschränken. Gleichzeitig wirkt die Architektur leicht und modern. Kleiner Nachteil: Glasflächen zeigen Verschmutzungen schnell und müssen regelmäßig gereinigt werden.

Ein Hauch Natur
Stahlkonstruktion trifft auf Holzhandlauf: Das Geländer besteht aus robustem Metall, während oben ein Handlauf aus Holz angebracht ist. Eine Mischung aus Stabilität und natürlicher Optik und gerade deshalb beliebt in vielen Hotels. Solche Balkone sind langlebig und schaffen gleichzeitig eine einladende Atmosphäre. Das Metall bleibt wartungsarm, während der Holzhandlauf etwas Pflege braucht, damit Sonne und Wetter ihm auf Dauer nichts anhaben.
Holz mit Charakter
Es knarzt leise unter den Schritten – ein Zeichen für einen Balkon aus Holz mit Holzgeländer. Balken, Dielen und Geländer bestehen aus demselben Material und ergeben eine traditionelle Konstruktion, die man besonders bei Berghotels oder Chalets findet. Holz sorgt für eine warme, natürliche Atmosphäre und lässt sich gestalterisch vielseitig einsetzen, etwa mit ausgesägten oder geschnitzten Geländern. Allerdings will das Material regelmäßig gepflegt werden.

Wir gestalten Ideen!
Die Firma Inox Design zeichnet sich heute durch einen hochmodernen Maschinenpark, kurze Entscheidungswege und große Flexibilität aus.
Mit Know-how und Engagement sorgt das Team mit über 30 Mitarbeitern für eine hohe Verarbeitungsqualität ihrer Produkte, von Blech- und Rohrbearbeitungsanlagen sowie 2D-Laser-Schneidemaschinen für die Produktion von kleinen Losgrößen bis hin zur Serienfertigung.
Moderne Edelstahlverarbeitung auf höchstem Niveau Bei der Herstellung setzen wir auf die neuesten Technologien und können den Kunden dadurch ein hervorragendes Preis-LeistungsVerhältnis bieten. Die vielseitige Produktpalette umfasst neben

innovativen Projektlösungen für Unternehmen und Private vor allem auch kundenspezifische Sonderanfertigungen in allen Be-
reichen. Eine fachgerechte, umfassende Beratung ergänzt dieses Spektrum individuell und projektbezogen. Unser Montageteam

verwirklicht Ihre Träume, ob Geländer- oder Treppenmontage. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit uns!


Grüne Visiten-


Der erste Eindruck zählt –das gilt im Hotel nicht nur für Lobby und Zimmer, sondern zunehmend auch für den Außenbereich.
Gärten werden zu gestalteten Erlebnisräumen, die Aufenthaltsqualität schaffen und zugleich die Identität eines Hauses unterstreichen. Eine durchdachte Gartengestaltung ist damit längst mehr als Dekoration: Sie ist Teil des Gesamtkonzepts.
karte

MIT WIRKUNG
AlleFotos©Shutterstock
Gestaltung zwischen Funktion und Atmosphäre Im Fokus steht dabei die Verbindung von Ästhetik und Funktion. Wegeführungen lenken Gäste intuitiv durch die Anlage, Sitzbereiche schaffen Rückzugsorte, während offene Flächen Raum für Begegnung bieten. Natürliche Materialien wie Holz und Stein fügen sich harmonisch in die Umgebung ein und sorgen für ein authentisches Erscheinungsbild. Gleichzeitig spielen nachhaltige Konzepte eine immer größere Rolle: heimische Pflanzen, geringer Wasserverbrauch und
· Schlosserarbeiten
· Stahlbauarbeiten
· Kunstschmiedarbeiten
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pflegeleichte Bepflanzung redu zieren Aufwand und Ressourcen. Auch thematische Gärten gewin nen an Bedeutung. Kräuter- oder Duftgärten sprechen die Sinne an, während Naturpools oder kleine Wasserflächen für Ruhe sorgen. Hierzulande etwa setzen Hotels gezielt auf die regionale Flora, um Gästen ein Gefühl von Ort und Landschaft zu vermitteln.
Nicht zuletzt wird der Garten selbst zur Bühne: für Frühstück im Freien, Yoga-Einheiten oder kleine Veranstaltungen. So erweitert sich der klassische Hotelraum nach draußen – und bietet Gästen Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Eine gelungene Gartengestaltung wird damit zur stillen Gastgeberin: präsent, aber nie aufdringlich.















Natürlich. Ausdrucksstark. Unverkennbar.
Sprachwissenschaftler sind wir nicht, und dennoch kommunizieren wir in einer Mundart, die jeder versteht:
Die Sprache der Blumen ist universell, zeitlos und kaum jemand kann sich ihrer Wirkung entziehen. Sie spricht leise und doch eindrucksvoll – von Freude, Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit. Deshalb lautet unser
Credo: „Alle Macht den Blumen!“
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Aura unserer Blumenwelt. Ob Hochzeit, Taufe oder Jubiläum – wir verleihen jedem Moment seinen eigenen Zauber und schaffen bleibende Erinnerungen. Wer die farbenfrohen Schönheiten für einen besonderen Anlass verschenken möchte, ist bei uns genau an der richtigen Stelle.
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Marketing
ohne Bauchgefühl
Für Hotelbetriebe ist Marketing heute unverzichtbar. Doch oft fehlt Hoteliers der Überblick über laufende Maßnahmen und Ergebnisse bleiben unklar. Umso wichtiger ist eine Lösung, die alle Daten zentral zusammenführt und so hilft, vorhandene Potenziale gezielt zu nutzen.
Tourismusmarketing hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Während früher oft nach dem Gießkannenprinzip kommuniziert wurde, setzen heute immer mehr Betriebe auf datengetriebenes Marketing. Ziel ist es, Entscheidungen nicht mehr nur aus dem Bauch heraus zu treffen, sondern auf Basis von konkreten Informationen und messbaren Ergebnissen.
Personalisierung der Strategien wird möglich
Ein weiterer großer Pluspunkt datengetriebener Strategien ist die Möglichkeit der Personalisierung. Wenn relevante Daten strukturiert vorliegen, kann die Kommunikation deutlich individueller gestaltet werden. Gäste erhalten Inhalte, die zu ihren Vorlieben, ihrem Reiseverhalten
Transparenz ist ein entscheidender Vorteil Eine zentrale Rolle dabei spielen Tools und Systeme, die Daten an einem Ort bündeln. Buchungen, Gästedaten, NewsletterKommunikation, Gutscheine oder Kampagnen-Ergebnisse werden zusammengeführt und übersichtlich dargestellt. Dadurch entstehen wertvolle Synergien: Marketingmaßnahmen können besser geplant, schneller angepasst und vor allem transparent ausgewertet werden. Diese Transparenz ist ein entscheidender Vorteil: Betriebe sehen genau, welche Maßnahmen auch wirklich funktionieren und über welche Kanäle Gäste buchen und welche Inhalte besonders gut ankommen. Das ermöglicht es, Marketingbudgets gezielter einzusetzen und Maßnahmen laufend zu optimieren.
oder ihrem Aufenthaltszeitpunkt passen. Wanderbegeisterte interessieren sich für andere Angebote als eine Familie oder ein Wellnessgast – und genau diese Unterschiede sollten im Marketing berücksichtigt werden.
Die Folge ist eine deutlich höhere Relevanz der Botschaften. Gäste fühlen sich direkt angesprochen und nehmen Angebote eher wahr.
Gleichzeitig steigt die Conversion-Rate, weil die Kommunikation nicht mehr allgemein, sondern zielgerichtet erfolgt. Transparentes, datenbasiertes Marketing schafft damit eine Win-win-Situation: Betriebe erhalten klare Einblicke in die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen und können ihre Strategien effizient steuern; Gäste wiederum profitieren von relevanteren Informationen und individuellen Angeboten.
In einer zunehmend digitalen Tourismuswelt wird genau diese Kombination – Transparenz, Daten und Personalisierung – zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für nachhaltiges Marketing.

MARKUS KUPPELWIESER, HEAD OF DIGITAL BEI TT•
Der tt•hub vereint alle wichtigen Daten auf einer Plattform. Aktivitäten lassen sich somit zentral steuern und bleiben übersichtlich.


Küche Service &
im smarten Einklang
Digitale Systeme, vernetzte Geräte und smarte Abläufe verändern den Küchenalltag in Hotels grundlegend. Was früher mit Zetteln und Zurufen funktionierte, läuft heute oft automatisiert – effizienter, transparenter und enger verzahnt mit dem Service.
Ein kurzer Blick in eine moderne Hotelküche zeigt, wie sehr sich die Abläufe verändert haben: Bestellungen werden längst nicht mehr handschriftlich weitergereicht, sondern erscheinen in Echtzeit auf Bildschirmen. Der Service erfasst Wünsche per Tablet, und in der Küche laufen die Informationen gebündelt zusammen. Was vor einigen Jahren noch absolute Zukunftsmusik war, ist mittlerweile vielerorts bereits Alltag – auch hierzulande.
Tatsache ist: Die Digitalisierung hat mittlerweile spürbar Einzug in die Gastronomie gehalten und damit auch in die Hotelküchen. Vorzugsweise größere Betriebe setzen schon länger auf vernetzte Systeme, doch zunehmend entdecken auch kleinere Häuser und sogar Dorffest-Veranstalter die Vorteile digitaler Lösungen. Im
Zentrum steht dabei weniger die Technik selbst als vielmehr deren Nutzen. Denn es geht immer um eines: Die Abläufe und Prozesse sollen reibungsloser, effizienter und weniger fehleranfällig werden. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist auch hierzulande der anhaltende Fachkräftemangel. Digitale Systeme können dabei helfen, Arbeitsabläufe zu strukturieren und das Personal wesentlich zu entlasten. Denn Bestellungen gehen auf smartem Weg meist ohne Zeitverlust in der Küche ein, Missverständnisse werden reduziert, und auch in stressigen Stoßzeiten bleibt der Überblick erhalten. Gleichzeitig ermöglichen moderne Warenwirtschaftssysteme eine genauere Planung. Schließlich lassen sich Einkauf, Lagerbestand und Verbrauch auf diese Weise quasi in Echtzeit nachvollziehen.
Vernetzte Zubereitung der Speisen
In weiterer Folge eröffnen sich im Küchenalltag ganz neue Möglichkeiten. Denn optimal vernetzte Geräte speichern Programme, passen beispielsweise die Speisenzubereitung automatisch an und sorgen auf diese Weise für gleichbleibende Qualität. Digitale Rezeptdatenbanken erleichtern außerdem die Zubereitung, selbst bei wechselndem Personal. Eigene Sensoren überwachen Temperaturen oder Garzeiten und liefern so Daten, die direkt in die Abläufe integriert werden können. Das Ergebnis ist eine Küche, die nicht nur schneller, sondern auch präziser arbeitet. Besonders deutlich wird der Wandel dann an der Schnittstelle zwischen Küche und Service. Statt der früheren Zettelwirtschaft am Tresen läuft die Kommunikation
heute vielfach digital. Das Servicepersonal kann auf diesem Wege den Status einzelner Gerichte in Echtzeit verfolgen und auch spezielle Sonderwünsche der Gäste oder gar Unverträglichkeiten direkt übermitteln. Das sorgt nicht nur für einen flüssigeren Ablauf, sondern verbessert im Endeffekt auch das Gästeerlebnis.
Investition im Sinne der Nachhaltigkeit
Allerdings ist die Umstellung auf digitale Systeme kein Selbstläufer. Die Investitionskosten können erheblich sein, und nicht jeder Gastbetrieb verfügt über die nötigen Ressourcen. Hinzu kommt der Schulungsaufwand, denn Mitarbeitende müssen mit den neuen Technologien vertraut gemacht werden, was Zeit und Bereitschaft erfordert. Auch die Abhängigkeit von funktionierender Technik ist

Digitale Systeme sind im Normalfall effizienter und transparenter.
ein nicht zu unterschätzender Faktor. Fällt nämlich das System aus, kann das den gesamten Ablauf beeinträchtigen. Themen wie Datensicherheit und Wartung gewinnen ebenfalls zunehmend an Bedeutung. Dennoch zeigt sich: Die Vorteile überwiegen im Normalfall. Neben Effizienz und Entlastung spielt hier außerdem die
Nachhaltigkeit eine zunehmend wichtige Rolle. Durch präzisere Planung lassen sich Lebensmittelabfälle reduzieren, Prozesse werden ressourcenschonender gestaltet. Gleichzeitig liefern digitale Systeme wertvolle Daten, die langfristige Optimierungen ermöglichen. Stellt sich die Frage: Was bringen künftig KI-

Auch Küchengeräte werden zunehmend smarter, die Qualität profitiert davon.
Systeme in den Hotelküchenalltag ein? Hier gibt es schon erste Ansätze, vor allem in der Optimierung der Abläufe, etwa bei der Menüplanung oder beim (automatischen) Einkauf. Die Vernetzung innerhalb des Hotels wird also – laut Entwicklern – zunehmen, sodass Küche, Service und Management noch enger
zusammenarbeiten. Und wo früher Handarbeit und Erfahrung dominierten, ergänzen digitale Werkzeuge zunehmend den Alltag. Küche und Service rücken also enger zusammen – und schaffen damit die Grundlage für einen reibungslosen Ablauf, der am Ende vor allem einem zugutekommt: dem Gast.

Peter Frank, spezialisierter Techniker Wash
Ihr Hotel. Ihre Gäste. Perfekt organisiert mit Hotel365
Ein Gast ruft nachts an der Rezeption an: „In meinem Zimmer fehlen Handtücher.“ Die HousekeepingMitarbeiter haben bereits Feierabend, die Rezeption sucht im Lager – doch niemand weiß, wo noch Handtücher zu finden sind.
Schnell wird die Meldung auf einem Zettel notiert –doch während ein weiterer Gast mit einem Anliegen anruft, gerät der Zettel in Vergessenheit. Ein typischer Moment aus dem Hotelalltag. Genau hier setzt Hotel365 an: Jede Meldung wird digital erfasst und automatisch an die zuständige Person weitergeleitet – zuverlässig und in Echtzeit.
Digitale Ordnung für den Hotelalltag
Mit Hotel365 präsentiert die Enrico Giacomuzzi GmbH eine moderne Hotel-ManagementSoftware, die interne Abläufe zentralisiert, Teams verbindet und Informationen jederzeit verfügbar macht. Ob an der Rezeption, im Housekeeping, in der Technik oder unterwegs im Hotel –Hotel365 unterstützt überall dort, wo Informationen schnell verfüg-









bar sein müssen. Als Web- und Mobile-App sorgt die Lösung dafür, dass keine Information verloren geht und alle Mitarbeiter stets auf dem aktuellen Stand sind. Für maximale Transparenz sorgt das digitale Housekeeping-Modul: Zimmerstatus, Sonderwünsche und Prioritäten werden in Echtzeit angezeigt. Aufgaben können direkt zugewiesen, technische Meldungen inklusive Fotos dokumentiert und sofort an die zuständige Abteilung weitergeleitet werden. Dank der integrierten


ASA Hotel-Schnittstelle fließen Reservierungsdaten automatisch ein, sodass Rezeption, Etage und Technik reibungslos zusammenarbeiten. Papierlisten und doppelte Informationswege gehören damit der Vergangenheit an. Auch die interne Kommunikation wird einfacher: Eine integrierte Chatfunktion verbindet die Teams direkt miteinander, während automatische Übersetzungen in über 32 Sprachen die Zusammenarbeit internationaler Mitarbeiter erleichtern.
Wenn im Hotel alles ineinandergreift Hotel365 sorgt dafür, dass tägliche Abläufe im Hotel reibungslos und effizient funktionieren. Digitale Checklisten unterstützen die Mitarbeiter bei Routineaufgaben, während die integrierte Arbeitszeiterfassung die Stunden sofort erfasst. Technische Defekte lassen sich nach Dringlichkeit kategorisieren, sodass alle relevanten Abteilungen umgehend informiert werden. Das Ergebnis: weniger Stress im Arbeitsalltag, klarere Verantwortlichkeiten und schnellere Prozesse. Teams arbeiten strukturierter zusammen, Missverständnisse werden reduziert und die Servicequalität steigt spürbar. Gäste erleben ein Hotel, in dem alles reibungslos funktioniert. Hotel365 vereinfacht komplexe Hotelprozesse und unterstützt Hotels auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Foto © Giacomuzzi

Hoteleinrichtung
IST VIEL MEHR ALS NUR GESTALTUNG
Hotelgäste erinnern sich selten an die Quadratmeter eines Zimmers –aber fast immer an das Gefühl, das es hinterlassen hat. Gerade in Hotels entscheidet die Einrichtung nämlich maßgeblich darüber, ob ein Aufenthalt austauschbar ist oder im Gedächtnis bleibt.
Die Hoteleinrichtung ist dementsprechend wie eine Art Bühne, die Orientierung gibt und Stimmung vermittelt. In vielen Wellnesshotels kommt noch eine besondere Erwartung hinzu: Wer hier ankommt, sucht einen spürbaren Abstand zum Alltag – etwas, das entschleunigt und den Kopf frei macht. Das Interieur übernimmt dabei eine Rolle, die oft unterschätzt wird. Es empfängt den Gast lange, bevor ein Wort gesprochen wird, und wirkt weiter, wenn der Tag längst vorbei ist. Materialien, Farben und Proportionen erzählen von Haltung und Anspruch des Hauses. Genau darin liegt die Chance: Einrichtung kann Identität sichtbar machen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, wie stark sich der Blick darauf verändert hat. Tradi tion wird neu interpretiert, nicht ein fach kopiert. Natur rückt näher heran und wird Teil des Raumerlebnisses. Materialien dürfen wieder ehrlich sein, mit Struktur und Charakter. Gleichzeitig hat sich auch das Verständnis von Luxus verschoben – weg vom Offensicht lichen, hin zu einer Qualität, die man eher spürt als sieht. Das sind keine kurzfristigen Strömungen, sondern Zeichen eines grund legenden Wandels. Gäste nehmen sehr genau wahr, ob ein Ort stimmig ist.

In vielen Hotels im Alpenraum ist der Schritt von klassischem Charme hin zu moderner Klarheit unübersehbar. „Alpin-modern“ bedeutet dabei als Attribut nicht, die Vergangenheit zu leugnen, sondern sie neu zu interpretieren. Es ist im Grunde eine Neuinterpretation des klassischen Berghauses. Die archetypische Form (Satteldach, Holzfassade, Bezug zur Natur) bleibt erhalten, wird aber geöffnet und verfeinert. Holzvertäfelungen, die früher mit Schnitzereien überladen waren, erscheinen heute in reduzierter, ruhiger Form. Stein wird nicht nur als Bodenbelag genutzt, sondern als raumprägendes Gestaltungselement. Klare Linien, großzügige Flächen und eine zurückhaltende Farbpalette ersetzen überladenes Dekor. Gleichzeitig lassen einzelne traditionelle Akzente erkennen, woher das Hotel kommt, ohne dass der Raum überfrachtet wirkt. So entsteht ein Stil, der auf den ersten Blick modern wirkt, aber tief in der alpinen Identität verwurzelt ist. Gäste spüren die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart, ohne dass sie eine bestimmte Epoche oder Stilrichtung identifizieren müssten. Die Stärke dieses Ansatzes liegt darin, dass er zeitlos wirkt. Möbel, Texturen und Farbkombinationen sind bewusst so gewählt, dass sie über Jahre hinweg nicht aus der Mode geraten. Es geht nicht um kurzfristige Trends, sondern um ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Tradition und zeitgenössischem Design. Ein Zimmer oder eine Suite im alpin-modernen Stil vermittelt Ruhe, Klarheit und gleichzeitig Vertrautheit – ein Gefühl, das Gäste oft noch lange nach der Abreise begleitet.


Holz, Stein, Leinen oder Wolle aus der Umgebung sind mehr als reine Werkstoffe: Sie vermitteln Authentizität und Handwerkskunst. Oberflächen, Maserungen und Unregelmäßigkeiten machen Räume lebendig und greifbar. Regionalität bedeutet dabei nicht nur Materialbeschaffung, sondern auch kulturelle Einbindung. Möbel werden von lokalen Handwerkern gefertigt. Dadurch bekommt das Hotel einen unverwechselbaren Charakter.
Natur
Manchmal reicht ein Blick aus dem Fenster, um zu spüren, worum es bei alpiner Hotelgestaltung geht. Natur wird nicht nur als Dekor gesehen, sie ist integraler Bestandteil des Raums. Große Panoramafenster lassen den Blick schweifen, während Materialien, Farben und Texturen die Landschaft aufnehmen. Das Ziel: Gäste sollen das Gefühl haben, Teil der Landschaft zu sein.

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Casual Luxury statt sichtbarem Protz

Luxus in alpinen Hotels hat sich gewandelt. Heute geht es weniger um Kronleuchter oder Marmor, sondern um Qualität, die man spürt, ohne dass sie ins Auge fällt. „Casual Luxury“ bedeutet eine wohnliche Eleganz, die entspannt wirkt, ohne an Anspruch zu verlieren. Der Fokus liegt auf Atmosphäre statt Inszenierung. Räume sollen einladen, nicht überwältigen. Ein schlicht gestalteter Eingangsbereich kann genauso luxuriös wirken wie eine aufwendige Lobby. Komfort, Qualität und Design werden auf natürliche Weise verbunden.
Ganzheitliche Wellness & Rückzugsorte
Wellness ist längst mehr als ein SPA-Bereich mit Sauna und Pool. In modernen alpinen Hotels durchdringt sie das gesamte Konzept. Fließende Übergänge zwischen Ruhebereichen, Wellnessanlage, Zimmern und Außenbereichen ermöglichen Erholung an jeder Stelle. Kleine Nischen und private Rückzugsorte bieten Gelegenheit, sich zurückzuziehen – fernab vom Trubel der Gemeinschaftsflächen. Das Konzept geht Hand in Hand mit der Architektur: Terrassen mit Bergblick, intime Lounges und meditative Zonen schaffen Orte für Stille und Entspannung. Jeder Bereich ist sorgfältig gestaltet, sodass Gäste intuitiv verstehen, wo Ruhe und Aktivität stattfinden. Selbst Farben, Materialien und Texturen unterstützen das Gefühl von Erholung. Gäste erleben den gesamten Aufenthalt als eine zusammenhängende Erfahrung.

Nachhaltigkeit als sichtbarer Gestaltungsanspruch
Nachhaltigkeit beginnt bei den Materialien: Langlebige Holzarten, lokal gewonnener Naturstein und natürliche Textilien spiegeln eine Haltung wider, die Verantwortung und Qualität miteinander verbindet. Doch auch die räumliche Planung spielt eine Rolle: Kompakte Bauweise, flexible Möblierung und langlebige Objekte reduzieren den Ressourcenverbrauch und sorgen gleichzeitig für ein langlebiges Ambiente. Gäste spüren diese Sorgfalt intuitiv – in der Atmosphäre, im Gefühl der Räume und in der Ruhe, die das durchdachte Design ausstrahlt. Das Prinzip wirkt subtil, aber nachhaltig: Wer hier verweilt, erkennt ein Hotel, das Verantwortung ernst nimmt, ohne dass es belehrend wirkt. Nachhaltigkeit wird so zu einem sinnlich erfahrbaren Bestandteil des Aufenthalts.


Qualität, die man sieht und fühlt. Völs am Schlern. malfertheiner1957.com
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GenussGipfelglück ZWISCHEN & momenten

RAUS INS FREIE: BERGWELT AKTIV ERLEBEN
Wer hierzulande in ein Hotel reist, sucht meist auch prägende Erlebnisse mitten in der Natur. Geführte Wanderungen, Bike-Touren oder im Winter Ski- und Schneeschuhangebote gehören zu den zentralen Freizeitangeboten von Hotels. Diese werden zu wichtigen Vermittlern zwischen Gast und Landschaft, indem sie Touren organisieren, Ausrüstung bereitstellen oder Orientierung bieten. Nicht selten profitieren Gäste auch von Insiderwissen zu weniger frequentierten Routen oder besonderen Aussichtspunkten. Gerade im alpinen Raum ist diese aktive Nutzung entscheidend, denn die Umgebung ist nicht nur Kulisse, sondern Hauptanziehungspunkt. Während im Sommer vielfältige Bewegungsräume von entspannten Almspaziergängen bis zu Gipfeltouren locken, sorgt im Winter vor allem der Schneesport für Attraktivität. Für Hotels sind solche Angebote essenziell, da sie die Aufenthaltsqualität steigern und die Verweildauer verlängern können.

GANZHEITLICHE GESUNDHEIT: BALANCE FINDEN
Zwischen körperlicher Aktivität und klassischer Erholung liegt ein Bereich, der immer mehr an Bedeutung gewinnt: ganzheitliche Gesundheitsangebote. Yoga, Meditation oder Achtsamkeitseinheiten sprechen Gäste an, die Entschleunigung und innere Balance suchen. Anders als klassische Wellness zielen diese Formate auf nachhaltige Regeneration und mentale Erholung ab, oft eingebettet in strukturierte Programme oder Retreats. Die alpinen Rahmenbedingungen – Ruhe, Weite und klare Luft – verstärken diese Wirkung und schaffen eine Atmosphäre, die im Alltag kaum reproduzierbar ist. Im Sommer werden Programme häufig nach draußen verlagert, während im Winter die stille, reduzierte Landschaft ideale Voraussetzungen für Rückzug und Reflexion bietet. Für Hotels eröffnet dies neue Möglichkeiten der Positionierung: Sie sprechen bewusst gesundheitsorientierte Zielgruppen an und erzeugen einen Mehrwert mit nachhaltiger Wirkung.
Heimische Hotels entfalten ihren Reiz nicht zuletzt durch das, was Gäste vor Ort erleben. Zwischen Natur, Aktivität und bewussten Genussmomenten entstehen Angebote, die den Urlaub zu einem vielseitigen Gesamterlebnis machen.

KULINARIK: GENUSS ALS ERLEBNISFAKTOR
Urlaub in den Bergen findet nicht nur draußen statt – er entfaltet sich auch am Tisch. Kulinarische Erlebnisangebote gehen über reine Verpflegung hinaus und machen regionale Identität spürbar. Themenabende, Verkostungen oder Kochkurse bieten Gästen die Möglichkeit, Kultur über Geschmack zu erleben und lokale Traditionen besser zu verstehen. Besonders im alpinen Raum, wo landwirtschaftliche Produkte, Saisonalität und überlieferte Rezepte eng mit der Landschaft verbunden sind, entsteht daraus ein authentisches und glaubwürdiges Freizeiterlebnis. Im Sommer ergänzen Genusswanderungen oder Alm-Besuche das Angebot, während im Winter Hüttenabende und herzhafte Spezialitäten im Fokus stehen. Für Hotels ist Kulinarik ein strategisch wertvolles Element: Sie funktioniert ganzjährig, ist wetterunabhängig und schafft emotionale Bindung. Gerade weil sie mehrere Sinne anspricht, bleibt sie Gästen oft besonders in Erinnerung.
Mehrwert für Hotelgäste: E-Bikes von Papin Sport
Der führende Fahrradverleiher Papin Sport bietet eine attraktive Lösung für Hotel- und Gastbetriebe: Saisonmieten für Fahrräder und E-Bikes.
Hotels können damit ihren Gästen ein gesundes und umweltschonendes Fortbewegungsmittel zur Verfügung stellen, mit dem sie Südtirol und seine vielfältige Kultur- und Naturlandschaft auf eine erlebnisreiche Art erkunden können. Bereits rund 600 Hotels in Südtirol, dem Trentino, am Gardasee sowie in Österreich und Deutschland vertrauen auf das speziell für touristische Betriebe entwickelte Miet-Modell von Papin Sport. Die Nachfrage wächst von Jahr zu Jahr.

Das Rundum-Sorglos-Paket Papin Sport versteht sich als verlässlicher Partner der Hotellerie: Zum Rundum-Sorglos-Paket der Bike-Profis gehört nicht nur der Verleih der Räder, sondern auch die laufende Wartung und Pflege
sowie auf Wunsch der passende Versicherungsschutz.
Nach der Buchung der Saisonmiete müssen sich Hotels also um nichts mehr kümmern.
„Mehrwert ohne Mehraufwand“, lautet die Devise.

Die neuen Modelle
Für die Saison 2026 bietet Papin Sport erneut Top-Modelle des renommierten Herstellers Cube an, ausgestattet mit leistungsstarken Bosch-Motoren. Sie stehen für Qualität und höchsten Fahrkomfort. Mit diesen E-Bikes der neuesten Generation können Gäste mühelos auch anspruchsvollere Strecken meistern und ihren Aufenthalt aktiv gestalten. Entdecken Sie, wie einfach es ist, in eine nachhaltigere Zukunft zu radeln – mit Bikes und E-Bikes von Papin Sport! (Rainer Hilpold)

als Schlüssel zum
Sicherheit Hotelerfolg
Sicherheit ist im Hotel unsichtbar – und doch allgegenwärtig. Zwischen Keycard, Kamera und Cyberabwehr entscheidet sie über Vertrauen, Wohlbefinden und Erfolg. Warum sie heute mehr umfasst als Schlösser und Türen, welche Risiken oft unterschätzt werden und weshalb am Ende der Mensch die größte Rolle spielt.
Kaum zu glauben, aber es trifft tatsächlich zu:
Je nach internationaler Befragung geben zwischen 15 und 30 Prozent der Hotelgäste
an, schon einmal Opfer eines Diebstahls während eines Aufenthalts geworden zu sein. Und: Rund 75 Prozent aller gemeldeten Vorfälle in Hotels entfallen

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auf Diebstahl – darauf verweisen unter anderem Auswertungen von Branchenreports sowie Umfragen der „American Hotel & Lodging Association“. Gleichzeitig gilt: Nur ein Bruchteil der Fälle wird überhaupt angezeigt. Sicherheitsfachleute gehen aus diesem Grund davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen deutlich höher liegen. Doch was heißt das


für eine Branche, deren wichtigstes Gut Vertrauen ist?
Sicherheit als stilles Versprechen
Ein Hotel verkauft mehr als ein Zimmer. Es verkauft ein Gefühl: Ankommen, abschließen, loslassen. Wer reist, gibt Kontrolle ab – freiwillig, aber nie ganz ohne Vorbehalt. Genau hier beginnt
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Sicherheit im Hotel ist eine wichtige Voraussetzung für Gästezufriedenheit.
die Verantwortung der Hotellerie. Sicherheit ist dabei ein leiser Begleiter. Sie steht selten im Mittelpunkt, wird kaum aktiv wahrgenommen und doch permanent vorausgesetzt. Erst wenn sie fehlt, wird sie sichtbar – dann allerdings mit voller Wucht. Studien zeigen, wie stark das subjektive Sicherheitsgefühl die Wahrnehmung eines Aufenthalts prägt. Wer sich unsicher fühlt, schläft schlechter, beobachtet kritischer, bewertet strenger. Umgekehrt kann ein durchdachtes Sicherheitskonzept Vertrauen schaffen, ohne sich aufzudrängen.
Auch für Mitarbeitende spielt dieser Aspekt eine zentrale Rolle. Wer klare Abläufe kennt und sich auf funktionierende Systeme
verlassen kann, arbeitet ruhiger und souveräner. Sicherheit wirkt also nach innen wie nach außen – und ist damit weit mehr als ein technisches Detail.
Die unterschätzte Realität in Hotels Hotels sind keine klassischen Brennpunkte für Kriminalität, und doch bringen sie besondere Risiken mit sich. Viele Menschen kommen und gehen, Gepäckstücke wechseln ständig den Ort, öffentliche Bereiche sind bewusst offen gestaltet. In dieser Dynamik entstehen Gelegenheiten. Ein Großteil der Vorfälle hat wenig mit spektakulären Einbrüchen zu tun. Es sind die kleinen, fast beiläufigen Situationen: ein unbeaufsichtigter

Einbruchschutz ist das Um und Auf, damit sich Gäste geborgen fühlen.
Koffer, ein Smartphone auf dem Tisch, eine Tür, die nicht ganz ins Schloss fällt. Genau solche Momente machen Hotels anfällig für Gelegenheitsdelikte. Dass ein Teil der Fälle zudem im Zusammenhang mit internen Abläufen steht – etwa durch unzureichend kontrollierte Zugänge oder mangelnde Sensibilisierung – macht das Thema nicht einfacher.
Die Realität ist also komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Sicherheit beginnt nicht erst bei Alarmanlagen, sondern in alltäglichen Routinen.
Wo Sicherheit konkret wird
Moderne Hotels begegnen diesen Herausforderungen mit einem ganzheitlichen Ansatz, der sich
nicht auf einen einzelnen Bereich reduzieren lässt. Vielmehr entsteht Sicherheit aus dem Zusammenspiel unterschiedlicher Ebenen, die ineinandergreifen und sich gegenseitig ergänzen. Bauliche Maßnahmen bilden dabei die Grundlage: stabile Türen, durchdachte Zugangssituationen, funktionierende Fluchtwege, ein Brandschutz, der im Ernstfall Leben retten kann. Darauf bauen technische Lösungen auf, die in den vergangenen Jahren einen enormen Entwicklungsschub erlebt haben. Elektronische Schließsysteme, Kameratechnik, Sensorik und vernetzte Alarmanlagen ermöglichen heute ein Maß an Kontrolle und Reaktionsgeschwindigkeit, das noch vor wenigen Jahren undenkbar war.




Sicherheitssysteme in Hotels werden zunehmend smarter.
Gleichzeitig entscheidet sich die Wirksamkeit solcher Systeme im Alltag. Prozesse müssen definiert, Zuständigkeiten geklärt, Abläufe geübt werden. Sicherheit entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch ihr richtiges Zusammenspiel mit den Menschen, die sie bedienen. An einer Stelle wird besonders deutlich, wie vielfältig dieses Zusammenspiel ist:
1. Zutrittskontrollen regeln, wer wann welche Bereiche betreten darf.
2. Videoüberwachung hilft, Vorfälle nachzuvollziehen und abzuschrecken.
3. Alarm- und Meldesysteme sorgen dafür, dass im Ernstfall schnell reagiert wird. Doch all das entfaltet seinen Wert nur dann, wenn es in funktionierende Abläufe eingebettet ist.
Die unsichtbare Dimension: digitale Risiken
Während physische Sicherheit greifbar bleibt, wächst im Hintergrund ein Bereich, der lange unterschätzt wurde: die digitale Sicherheit. Hotels verwalten heute eine enorme Menge sensibler Daten. Namen, Reisedaten, Zahlungsinformationen – all das macht sie zu at traktiven Zielen für Cyberangriffe. Internationale Studien zeigen, dass ein erheblicher Teil der Betriebe bereits mit Sicherheitsvorfällen in der IT konfrontiert war. Die Angriffswege sind dabei oft unspektakulär: eine täuschend echte E-Mail, ein unsicheres Netzwerk, ein nicht aktualisiertes System. Gerade weil diese Risiken weniger sichtbar sind, werden sie leicht unterschätzt.



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Auch Schutz im virtuellen Bereich wird zunehmend wichtiger.
Dabei kann ein einziger Vorfall weitreichende Folgen haben. Nicht nur finanziell, sondern vor allem in Bezug auf Vertrauen. Wer seine Daten in fremde Hände gibt, erwartet, dass sie dort sicher sind. Diese Erwartung ist heute genauso zentral wie ein sauberes Zimmer oder
Deshalb rückt ein Aspekt immer stärker in den Mittelpunkt: Schulung und Sensibilisierung. Mitarbeitende müssen Risiken erkennen können, ohne in Alarmismus zu verfallen. Sie müssen wissen, wie sie reagieren – und wann. Und sie brauchen das Bewusstsein, dass Sicherheit Teil ihrer täglichen Arbeit ist, nicht eine Aufgabe, die irgendwo im Hintergrund erledigt wird. Denn letztlich entscheidet sich Sicherheit in Momenten, die kaum jemand bemerkt.
So ausgeklügelt Technik auch sein mag – sie bleibt abhängig heitslücken entstehen nicht
keiten. Eine weitergegebene Keycard, ein offener Zugang, ein

Ein Gefühl, das bleibt Vielleicht ist das die eigentliche Kunst: Sicherheit so zu gestalten, dass sie nicht auffällt. Dass sie wirkt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Dass sie Vertrauen schafft, ohne kontrollierend zu wirken. Der Gast, der spätabends sein Zimmer betritt, denkt nicht über Zutrittskontrollen oder Verschlüsselung nach. Er schließt die Tür, legt den Schlüssel beiseite – und erwartet, dass alles in Ordnung ist. Genau darin liegt die stille Leistung eines guten Hotels. Es schafft einen Raum, in dem man für eine Zeit lang loslassen kann. Und vielleicht ist das die treffendste Beschreibung von Sicherheit: das beruhigende Gefühl, sich nicht ständig darum kümmern zu müssen.
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