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STATUS QUO

BILDBAND ZU „LUTHER 1517“ 50.000 BESUCHER IN DEN ERSTEN ZEHN WOCHEN BEI „LUTHER 1517“ AUSSTELLUNGSDESIGN UND VIRTUAL REALITY PANORAMA

360°-PANORAMA „PERGAMON“ KOMMT WIEDER WAS / WANN / WO

PANORAMASPIELPLAN

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LIEBE LESER, KARSTEN GREBE CHEFREDAKTEUR

nachdem im Oktober LUTHER 1517 eröffnet wurde und schon das Reformationsjubiläum eingeleitet hat, war Ende Januar bereits wieder eine Premiere: TITANIC erinnert in Leipzig an das Schiffsunglück anno 1912, stellt aber viel mehr den menschlichen Drang des „schneller, höher, stärker“ zur Diskussion. Zuvor endete im Januar GREAT BARRIER REEF mit knapp 440.000 Zuschauern nach einem Jahr und drei Monaten. Damit ist eines der erfolgreichsten Panoramen in Leipzig zu Ende, ausgezeichnet mit den Designpreisen Red Dot Award, Iconic Award und German Design Award. In Dresden erfolgte am 8. Januar der Wechsel zu DRESDEN 1945, womit die Saison der Erinnerung an die Zerstörung dieser und vieler anderer Städte während des Krieges eingeleitet wurde. Pforzheim lockt mit ROM 312 seit gut zwei Jahren auf eine Reise ins antike Rom und in Rouen blüht in ROUEN 1431 das spätmittelalterliche Leben zwischen prächtigen Kirchen und der Kathedrale. In Berlin dagegen hält DIE MAUER die Erinnerung an die jüngere Geschichte von „Ost“ und „West“ lebendig. Während unsere Partner in Hannover den Bau für das „Panorama am Zoo“ voranbringen, wartet ein weiteres Highlight in Berlin: PERGAMON kehrt in einem temporären Bau des Pergamonmuseums zurück. Auf den dortigen Museumshöfen entsteht eine Ausstellungshalle mit Rotunde, in der wohl 2018 das bisher erfolgreichste Panorama von Yadegar Asisi wieder zu erleben sein wird. Eine gute Zeit und viel Spaß beim Lesen! Ihr Karsten Grebe

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01.2017

MYTHOS MODERNE – PANORAMA TITANIC Mit dem 360°-Panorama „TITANIC – Die Versprechen der Moderne“ thematisiert Yadegar Asisi einerseits den gesunkenen Passagierdampfer und seine 1912 tragisch endende Jungfernfahrt, die über 1.500 Menschen in den Tod riss. Andererseits lässt er mit dem Projekt die Errungenschaften der Moderne und den Fortschrittsglauben um 1900 aufleben. So als wäre man 3.800 Meter unter dem Meeresspiegel erschließt sich die Szenerie: Die zwei größten Teile des Riesenwracks auf dem Meeresgrund des Nordatlantik und ringsherum in einer gespenstischen Meereslandschaft Alltagsgegenstände, Reisegepäck oder technisches Equipment, die die menschliche Tragödie lebendig machen. In der Nacht zum 15. April 1912 kollidierte das damals größte und modernste Passagierschiff der Welt südöstlich von Neufundland seitlich mit einem Eisberg und sank über zweieinhalb Stunden später im Nordatlantik. Obwohl für die Evakuierung mehr als zwei Stunden Zeit zur Verfügung standen, starben fast 1.500 der über 2.200 an Bord befindlichen Personen. Die für die Bedingungen jener Nacht überhöhte Geschwindigkeit, gepaart mit dem Vertrauen in das Schiff, führten zum Unglück – und für den tragischen Ausgang war die zu geringe Zahl an Rettungsbooten mitverantwortlich. Eine begleitende Ausstellung führt mit großen Rauminstallationen in die Thematik ein. Sie thematisiert den Fortschrittsglauben und die Euphorie in der Hochphase der Industrialisierung um 1900 anhand der industriellen Produktion und Nutzung des neuen Werkstoffs Stahl für Verkehrsmittel, Häuser, Brücken oder andere Infrastrukturen. Damit wird die tiefgreifende Veränderung der bis 1800 ländlich geprägten Gesellschaft deutlich. Beschleunigt durch die Eroberung des nordamerikanischen Westens entstand im Aufwind der technischen Entwicklungen und

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Entdeckungen ein allgemeines Hochgefühl der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten. „Höher, weiter, schneller“ war die Devise und der Antrieb für Ingenieure, Erfinder und Stahlbarone. Mit einer emotional-intuitiven Besucherführung rund um das Panorama werden in den großräumigen Installationen faszinierende Errungenschaften, aber auch waghalsige Ansätze im Stahlbau präsentiert. Einen Dämpfer erhielt diese Hochstimmung durch den Untergang des „unsinkbaren“ Passagierschiffes im Jahr 1912, über das die Zeitungen in der ganzen Welt berichteten. Nicht zuletzt eine Reihe von prominenten Passagieren der amerikanischen und europäischen Gesellschaft verschaffte der Tragödie große Aufmerksamkeit. Namen wie Guggenheim oder Astor repräsentieren diese schwerreichen Opfer.

Yadegar Asisi über seine Betrachtungsweise: „Ich nähere mich dem Thema, indem ich mich mit dem Begriff der Moderne auseinandersetze. Aus der Architektur kommend frage ich mich: Was ist eigentlich die Moderne? Bis heute ist der Begriff positiv besetzt. Wenn du modern bist, bist du heutig. Wenn du traditionell bist, bist du rückständig. Bei einer näheren Beschäftigung mit dem Moderne-Begriff merkt man allerdings, dass er keine Kritik zulässt. Ich frage mich, warum der Mensch

Mit diesem Kunstprojekt stellt Yadegar Asisi das immerwährende menschliche Streben nach Erfolg und Fortschritt vor und weist zugleich auf die stets damit einhergehenden Misserfolge und Niederlagen hin. Der Untergang der Titanic symbolisiert die Überheblichkeit des Menschen gegenüber der Natur, die er seit Menschengedenken bezwingen will und sich und sein Schaffen über die Gesetze der Schöpfung stellt. Die modernen technischen Errungenschaften der Titanic im Wettlauf mit den Gewalten der Natur zeigen die tragischen Ausmaße dieser Hybris. Ausstellung zu TITANIC Foto: Tom Schulze © asisi

Zugleich ist es Asisis Anliegen, im Denkraum Panorama den Begriff ‚Moderne‘ anzusprechen. ‚Moderne‘ einerseits als zeitgeschichtlicher Epochenbegriff für – je nach Blickwinkel – die Zeit nach der französischen Revolution 1789 bis weit ins 20. Jahrhundert hinein und andererseits als Attribut für etwas, das ‚heutig‘ oder ‚zeitgemäß‘ erscheint während ‚traditionell‘ dagegen als ‚rückwärtsgewandt‘ oder ‚altmodisch‘ konnotiert wird.

in der Lage ist, in kurzer Zeit Schritte zu tun, für welche die Natur Jahrtausende braucht. Die Evolution ist ein sehr langsamer Prozess. Dem Menschen hingegen ist es möglich, große Sprünge zu machen. Aus menschlicher Perspektive sind diese Sprünge positiv. Aber wir Menschen negieren dabei die negativen oder sogar katastrophalen Begleiterscheinungen dieser rasanten Entwicklungen.“ kg


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ASISI NEWS 16 02. 2017

STATUS QUO

KUNSTBAND

BILDBAND LUTHER 1517 – ERSTMALS KUNSTBAND BEGLEITEND ZU 360°-PANORAMA Drei Jahre hat Yadegar Asisi intensiv am Panorama LUTHER 1517 gearbeitet: Er hat Ortsbegehungen in Wittenberg gemacht, mit Historikern gesprochen, Biografien des Reformators gelesen, die Malerei von Lucas Cranach studiert, Fotoshootings zum Panorama geleitet und sich begleitend mit Zeichnungen, Aquarellen, Skizzen oder Entwürfen in das Thema vertieft. Über zehn Jahre arbeitete er an der Idee zu diesem Kunstwerk.

Daraus ist nun erstmals begleitend zum Panorama ein 200-seitiger Bildband entstanden, der die künstlerische Auseinandersetzung von Asisi in den Fokus stellt. Die komplexen, narrativ tragenden Szenen aus dem Panorama werden in sinnhaften Ausschnitten beschrieben; zahlreiche Abbildungen von Asisis künstlerischen Studien oder Makroaufnahmen daraus führen dem Leser seinen tiefgründigen Ansatz beim Projekt vor Augen. Ein Essay der Berliner Autorin und Kulturjournalistin Thea Herold führt in den deutsch-englischen Bildband ein. kg

Doppelseite mit Skizze aus dem Bildband

Foto © asisi

NEUES PANORAMA

50.000 BESUCHER IN DEN ERSTEN ZEHN WOCHEN BEI „LUTHER 1517“ Yadegar Asisis Panorama zur Reformationszeit hat in den ersten Monaten Tausende von Besuchern angezogen. Allein bis Ende 2016 waren seit Eröffnung am 22. Oktober etwa 50.000 am neuen Ausstellungsstandort „Wittenberg360“, um sich im Panorama LUTHER 1517 auf eine Zeitreise in die Epoche vor 500 Jahren zu begeben, als in Wittenberg Weltgeschichte geschrieben wurde.

VR-Brille im Studio im Einsatz Foto: © asisi

ASISI STUDIO

VIRTUAL REALITY: ENTWERFEN IM MASSSTAB 1:1 Virtual Reality (kurz: VR) ermöglicht das Eintauchen in eine virtuelle Umgebung, die ein Raumgefühl entstehen lässt, als befände man sich tatsächlich am dargestellten Ort. Das Phänomen lebt vom Effekt der Immersion und schlägt damit in die gleiche Kerbe wie die 360°-Panoramen von Yadegar Asisi. Im Berliner Studio wird VR für die Gestaltung der überdimensionalen Kunsträume und Ausstellungsinstallationen eingesetzt. 3D-Projektmanager Matthias Meye setzt die VR-Brille auf und begibt sich so auf einen virtuellen Rundgang durch die Begleitausstellung von TITANIC. Zuvor hatte er die verschiedenen Ausstellungsabteilungen in enger Abstimmung mit Yadegar Asisi und Creative Director Mathias Thiel als 3D-Entwurf ausgearbeitet. Durch seine Wahrnehmung in der virtuellen Welt entwickelt er ein Gefühl dafür, ob der räumliche Entwurf und damit letztlich das Gesamtkonzept der Ausstellung stimmig ist. Stehen die Stelen zu eng beisammen? Funktionieren die Filmprojektionen aus allen Blickwinkeln? Sind die Ausstellungstexte in der geplanten Blickhöhe gut lesbar? All das wird in der

virtuellen Realität kontrollierbar, und zwar durch das eigene Erleben auf körperlicher und räumlicher Ebene.

1517 veröffentlichte Martin Luther dort 95 Thesen, um die (katholische) Kirche zu reformieren. Dass er damit einen kirchlich-weltlichen Umsturz am Beginn der Frühen Neuzeit auslöste, war ihm zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. Schon 100 Jahre später waren allein im Reich weite Teile protestantisch. Viele Regenten und

Gerade in den ehemaligen Gasspeichern und heutigen Panometern in Leipzig und Dresden spielt die Dimension der Ausstellungsfläche eine entscheidende Rolle. Grundlegend ist daher beim Entwerfen von über 20 Meter hohen Installationen in erster Linie ein akkurates Raumverständnis. Hier bietet VR den Vorteil, dass die architektonisch-räumlichen Konzepte nicht mehr ausschließlich für Architekten „lesbar“ sind: „Im Gegensatz zu einem architektonischen Grundriss, Schnitt, einer Ansicht oder einer räumlichen Skizze, ist VR ohne fachliches Vorwissen auf Anhieb erlebund damit begreifbar.“, so Matthias Meye. Zusätzlich zu den Gestaltungsmöglichkeiten bei Begleitausstellungen ist Virtual Reality für Yadegar Asisi ein Mittel, die räumliche Wirkung seiner 360°-Panoramen vorab zu testen. Entwerfen im Maßstab 1:1 – Virtual Reality ist zweifellos ein Tool, das im Ausstellungsdesign bemerkenswerte Möglichkeiten bietet und dessen Potential noch lange nicht ausgeschöpft ist. lk

Besucher im Panorama LUTHER 1517 Foto: Tom Schulze © asisi

Herrscher lösten sich von Rom und etablierten in ihren Territorien die evangelische Lehre. Seit Ende Oktober 2016 ist in Yadegar Asisis Panorama LUTHER 1517 die Zeit des Umbruchs in zig Facetten und Genreszenen erfahrbar. Anhand des Alltags und des Lebens in der Universitäts- und Residenzstadt werden die tiefgreifenden Veränderungen deutlich. Der Schlossplatz in Wittenberg vor 500 Jahren markiert den Standpunkt der Betrachtenden und aus sechs Metern Höhe auf der Besucherplattform nehmen die Besucher unmittelbar am Leben und Treiben teil. Im Panorama stehen die Menschen in ihrem Tun und Handeln im Mittelpunkt. Mittendrin ist Martin Luther zu entdecken – und das in gleich mehreren Szenen und Lebensaltern: zum Beispiel als gegen den Ablass wetternder Mönch und Professor oder als sorgender Familienvater und Ehemann. kg


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PANORAMA

PERGAMON

PANORAMA „PERGAMON“ KOMMT WIEDER – TEMPORÄRER AUSSTELLUNGSBAU „PERGAMONMUSEUM. DAS PANORAMA“ ENTSTEHT Das Pergamonmuseum auf der Museumsinsel in Berlin wird derzeit umfassend saniert und ist nur in Teilen für Besucher geöffnet. Die Besucher sollen aber auch in dieser Zeit die großen Themen und Exponate des Welterbes erleben können. Deshalb entsteht unweit am Kupfergraben, direkt an der Stadtbahnlinie, der temporäre Ausstellungsbau „Pergamonmuseum. Das Panorama“. Ein wesentlicher Bestandteil des neuen Gebäudes wird eine Rotunde für das Panorama PERGAMON von Yadegar Asisi sein.

Frühe Skizze von Yadegar Asisi zu einem temporären Bau aus 2012 © asisi

Goldfarbene Rotunde des temporären Baus aus der Vogelperspektive, Visualisierung © spreeformat

Entwurf für temporären Bau, Visualisierung © spreeformat

Die Planungen greifen die erfolgreiche Zusammenarbeit der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin mit dem „Studio asisi“ auf. Für eine vom Art Directors Club Deutschland und von Red Dot ausgezeichnete Sonderausstellung 2011/2012 hatten beide Partner die äußerst erfolgreiche Ausstellung „Pergamon – Panorama der antiken Metropole“ mit dem Panorama von Yadegar Asisi im Pergamonmuseum und in einer eigens errichteten temporären Rotunde auf dem Ehrenhof des Museums realisiert. Über 1,5 Millionen Besucher waren während eines Jahres im Gesamtprojekt zu Gast, davon ließen sich allein 900.000 das Panorama nicht entgehen. Um nun den neuen Bau realisieren zu können, ist ein Zusammenwirken verschiedener Partner nötig. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) stellt als Eigentümerin das Grundstück kostenfrei zur Verfügung. Im Auf-

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trag der Stiftung Preußischer Kulturbesitz wird die WOLFF GRUPPE/IPR auf eigene Kosten das Gebäude realisieren und mit den Einnahmen aus den Eintritten refinanzieren. Der architektonische Entwurf stammt vom Berliner Büro „spreeformat architekten“. Das zweigeschossige Haus wird Ausstellungsräume, ein Café und einen Shop enthalten. Prägendes Element wird die Rotunde für das Panorama sein. Entwurf und Realisierung erfolgen in enger Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt Berlin. Sebastian Steffin, Geschäftsführer und Architekt von „spreeformat architekten“ zum Entwurf: „Einfache Formensprache und reduziertes Materialund Farbkonzept mit sichtbaren Konstruktionselementen entsprechen dem temporären Charakter des Gebäudes. Das Café im Obergeschoss wird einen spektakulären Blick auf die Museumsinsel erlauben.“

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Anknüpfend an die Sonderausstellung 2011/2012 wird im Interimsbau als Highlight Yadegar Asisis Panorama der antiken Metropole zu erleben sein. Weiterhin werden bedeutende Teile des Pergamonaltars, darunter der Telephos-Fries (im Unterschied zum großen Gigantenfries auch als „kleiner Fries“ bezeichnet), im Zentrum der Ausstellung stehen. Auch wird eine völlig neu gestaltete 3D-Visualisierung des Pergamonaltars den Besuchern einen Eindruck verschaffen von dem weltberühmten Zeugnis antiker Kunst, das sanierungsbedingt bis 2023 nicht zugänglich ist. Der Direktor der Antikensammlung Andreas Scholl zum Projekt: „Ich freue mich sehr, dass wir nun in absehbarer Zeit unseren Besuchern aus aller Welt wieder einen repräsentativen Eindruck von der Kunst und Archäologie der hellenistischen Metropole Pergamon bieten können. Eine große Zahl erstrangiger Originalskulpturen, der kleine Fries des Pergamon-

altars und das großartige Panorama der Stadt von Yadegar Asisi werden das Publikum begeistern“. Künstler Asisi freut sich auf die gemeinsamen Planungen: „Ich bin dankbar, dass es gelungen ist, alle Hürden zu nehmen, damit wir die Zusammenarbeit von 2011/2012 fortsetzen und mein Panorama mit einer archäologischen Ausstellung im temporären Bau zeigen können.“ Pergamon war ein wichtiges kulturelles Zentrum in der Zeit des Hellenismus im Westen der heutigen Türkei. Auf Basis der archäologischen Forschungen gibt das Panorama Asisis künstlerische Annäherung an die griechische Stadt der Antike in Kleinasien im Maßstab 1:1 wieder. Inwieweit Yadegar Asisi in seiner Überarbeitung des Panoramas PERGAMON Details der Bildkomposition und der Inszenierung verändern wird – davon werden wir zu späterer Zeit berichten. kg


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ASISI NEWS 16 02. 2017

WAS / WANN / WO

PANORAMA-SPIELPLAN

PANORAMEN AKTUELL UND ZUKÜNFTIG ZU SEHEN IN: Panometer Leipzig

Panometer Dresden

asisi Panorama Berlin

IHR FEEDBACK Liebe Leserinnen und Leser, wir sind an Ihrem Feedback zu unseren asisi News interessiert. Unter allen Rückantworten verlosen wir je 4x4 Eintrittskarten sowie die DVD „Bilder werden Räume“. Schreiben Sie uns, ob Sie sich für die Inhalte der asisi News interessieren, falls ja, welche Inhalte Sie besonders interessieren und ob Sie die News an Freunde, Familie oder Bekannte weitergeben bzw weiterempfehlen würden. Vielleicht haben Sie ja auch Wünsche und Ideen für weitere Themen. Teilen Sie uns diese mit. Senden Sie uns Ihre Antworten an news@asisi.de. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Seit 28. Januar 2017

14. Januar – 11. Juni 2017

Dauerausstellung

TITANIC

DRESDEN 1945

DIE MAUER

Die Versprechen der Moderne

Tragik und Hoffnung einer europäischen Stadt

Das asisi Panorama zum geteilten Berlin

Panometer Leipzig

Panometer Dresden

asisi Panorama Berlin

Richard-Lehmann-Straße 114 04275 Leipzig

Gasanstaltstraße 8b 01237 Dresden

Friedrichstraße 205 / Eingang Zimmerstraße 10117 Berlin

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Wittenberg360

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Panometer Dresden

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Gasometer Pforzheim

BESUCHERINFORMATIONEN Panometer Leipzig, Panometer Dresden T +49(0)341.35 55 34-0 F +49(0)341.35 55 34-50 service@panometer.de www.panometer.de Öffnungszeiten Dienstag – Freitag: 10 – 17 Uhr Samstag, Sonntag & Feiertage: 10 – 18 Uhr Montag: geschlossen Letzter Einlass 1h vor Schließung

asisi Panorama Berlin T +49(0)341.35 55 34-0 F +49(0)341.35 55 34-50 service@asisi.de www.asisi.de Öffnungszeiten täglich von 10 – 18 Uhr (letzter Einlass bis 17:30 Uhr, abweichende Öffnungszeiten bei Sonderveranstaltungen) Wittenberg360 T + 49(0)3491.6434-700 www.wittenberg360.de

Seit 22. Oktober 2016

17. Juni 2017 – 7. Januar 2018

Seit 6. Dezember 2014

LUTHER 1517

DRESDEN IM BAROCK

ROM 312

Glaube, Wissen, Selbstbestimmung

Mythos der sächsischen Residenzstadt

Das Erlebnis der ewigen Stadt

Wittenberg360

Panometer Dresden

Gasometer Pforzheim

Lutherstraße 42 06886 Lutherstadt Wittenberg

Gasanstaltstraße 8b 01237 Dresden

Hohwiesenweg 6 75175 Pforzheim

www.wittenberg360.de facebook.com/r2017.org

Panorama XXL in Rouen (Fr)

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Panorama am Zoo in Hannover

www.gasometer-pforzheim.de facebook.com/gasometer.pforzheim

TICKETS ONLINE Buchen Sie Ihre Tickets für das Panometer Leipzig und Dresden und das asisi Panorama Berlin online in unserem Panometer Shop.

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Seit 28. Mai 2016

Ab Herbst 2017

ROUEN 1431

AMAZONIEN

Die Epoche von Jeanne d‘Arc

Faszination tropischer Regenwald

Panorama XXL

Panorama am Zoo

Quai de Boisguilbert 76 000 Rouen, France

Adenauerallee 3 30175 Hannover

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www.panorama-am-zoo.de facebook.com/hannoverzoo

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IMPRESSUM asisi F&E GmbH Oranienplatz 2, 10999 Berlin T +49(0)30.6 95 80 86-0, office@asisi.de www.asisi.de Geschäftsführer: Yadegar Asisi Texte: Karsten Grebe (kg), Levin Klocker (lk) Grafik: Sandra Knüpfer, Denise Lüderitz Lektorat: Antonia Seifert

Öffnungszeiten täglich 10 – 18 Uhr (letzter Einlass bis 17:30 Uhr, abweichende Öffnungszeiten bei Sonderveranstaltungen)

Panorama XXL Rouen, Frankreich T +33(0)2 35 52 95 29 informations@panoramaxxl.com www.panoramaxxl.com Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag 1.9. – 30.4., 10 – 18 Uhr 2.5. – 31.8., 10 – 19 Uhr Letzter Einlass 45 min vor Schließung Gasometer Pforzheim T +49(0)7231.776 09 97 F +49(0)7231.776 09 96 info@gasometer-pforzheim.de www.gasometer-pforzheim.de Öffnungszeiten täglich: 10 – 18 Uhr außer Donnerstag: 10 – 20 Uhr Letzter Einlass 1h vor Schließung

Panorama am Zoo T +49(0)511 28074160 presse@panorama-am-zoo.de www.panorama-am-zoo.de

asisi NEWS | Januar 2017  

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