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Aktuelle Nachrichten, Berichte, Hintergr端nde und Interessantes zum Spielbetrieb des ASC ST. GEORGEN/VOLKSBANK 1968-2008

SPLITTER

AMATEUR-SPORT-CLUB ST. GEORGEN

SERIE-D 2011/2012

N r. 0 2 - S o n n t a g , 2 . O k t o b e r 2 0 1 1

3 x in S端dtirol ! - St. Georgen - Brixen - Sterzing

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WIR SPIELEN IM ...

... am Sonntag, 02.10.2011 um 15.00 Uhr in St. Georgen gegen

Mezzocorona


Spielplan Serie D 2011/2012 1. Spieltag Hinspiel Rückspiel Heim Gast 04.09.2011 08.01.2012 Belluno - Tamai 1 : 2 : Porto Tolle - St. Georgen 5 : 0 : Concordia - Giorgione 2 : 1 : Gradisca - Pordenone 2 : 1 : Mezzocorona - Sarego 1 : 0 : Montecchio - Montebelluna 1 : 2 : Sacilese - Venezia 0 : 1 : Sanvitese - Legnago 1 1 : Union Quinto - Sandonajesolo 2 : 4 :

2. Spieltag Heim Gast Montebelluna - Union Quinto Giorgione - Mezzocorona Legnago - Gradisca Sarego - Porto Tolle Pordenone - Belluno Sandonajesolo - Sacilese St. Georgen - Montecchio Tamai - Concordia Venezia - Sanvitese

Hinspiel Rückspiel 11.09.2011 15.01.2012 1 : 1 : 1 : 1 : 3 : 0 : 1 : 4 : 0 : 3 : 4 : 2 : 1 : 0 : 4 : 2 : 4 : 0 :

4. Spieltag Hinspiel Rückspiel Heim Gast 25.09.2011 29.01.2012 Porto Tolle - Belluno 3 : 0 : Giorgione - Sanvitese 3 : 2 : Legnago - Montecchio 0 : 0 : Mezzocorona - Concordia 1 : 1 : Sarego - Gradisca 1 : 1 : Pordenone - Union Quinto 1 : 2 : Sandonajesolo - St. Georgen 2 : 0 : Tamai - Sacilese 2 : 1 : Venezia - Montebelluna 1 : 1 :

5. Spieltag Hinspiel Rückspiel Heim Gast 02.10.2011 12.02.2012 Belluno - Sarego : : Montebelluna - Sandonajesolo : : Concordia - Porto Tolle : : Gradisca - Giorgione : : Montecchio - Venezia : : Sacilese - Pordenone : : Sanvitese - Tamai : : St. Georgen - Mezzocorona : : Union Quinto - Legnago : :

3. Spieltag Heim Gast Belluno - Giorgione Concordia - Sarego Gradisca - Tamai Mezzocorona - Porto Tolle Montecchio - Sandonajesolo Sacilese - Legnago Sanvitese - Pordenone St. Georgen - Montebelluna Union Quinto - Venezia

Hinspiel Rückspiel 18.09.2011 22.01.2012 0 : 0 : 0 : 1 : 0 : 2 : 1 : 2 : 1 : 1 : 1 : 2 : 1 : 1 : 1 : 0 : 1 : 3 :

6. Spieltag Hinspiel Rückspiel Heim Gast 09.10.2011 19.02.2012 Porto Tolle - Sanvitese : : Concordia - Belluno : : Giorgione - Union Quinto : : Legnago - Sandonajesolo : : Mezzocorona - Gradisca : : Sarego - Sacilese : : Pordenone - Montebelluna : : Tamai - Montecchio : : Venezia - St. Georgen : :

Wussten Sie schon … … dass der Verein zum Auswärtsspiel gegen den Titelfavoriten UNIONE VENEZIA am Sonntag, 9. Oktober einen Fanbus organisiert. Interessierte sollten bitte innerhalb Mittwoch, 5. Oktober eine E-Mail an alex.rungger@ascstgeorgen.it oder eine SMS an die Tel. 348 4932452 senden.

Mindestteilnehmerzahl: 40 Personen!! Kosten für den Bus: 20 Euro Zuerst geht es mit dem Bus nach Venedig und dann mit dem Schiff weiter auf die Insel Sant'Elena zum Stadion. Das wird sicher ein tolles Fußballabenteuer! UNIONE VENEZIA wurde heuer von russischen Investoren übernommen und diese wollen Venedig wieder in die Serie A bringen. Wir sind froh, dass wir sie eine Zeitlang auf dem Weg dorthin begleiten dürfen!

Finde den Unterschied:

Den Unterschied macht …

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S U M : A.S.C. St. Georgen - Sektion Fußball Alex Rungger und Flocki Brugger Sepp Unterhuber "Reasa", Thomas Mitterhofer, Renate Pupp, Catherine Marino Franz Griessmair und Archiv Flocki 350 Stück LCS Partnerdruck Bruneck - druck@LCS.st

PS: Vorschläge, Anregungen, FANpost und interessantes Bildmaterial senden Sie bitte an - alex.rungger@ascstgeorgen.it


Situationsbericht:

Bei der ersten Ausgabe des Stadionblattes bewunderten wir an dieser Stelle die Übermacht unseres Auftaktgegners Porto Tolle. 0:5 waren wir eingegangen am 1. Spieltag unseres historischen Abenteuers in der Serie D und waren beeindruckt ob des riesigen Niveausprungs zwischen Oberliga und der fünfthöchsten Spielklasse in Italien. Jetzt, drei Wochen später, müssen wir unsere ursprüngliche Meinung ändern. Aus mehreren Gründen, vor allem aber aus zweien: Porto Tolle scheint es wirklich Ernst zu meinen und ist mit vier Siegen in vier Spielen der Konkurrenz schon weit Richtung II. Division enteilt. Zum zweiten hat St. Georgen eindrucksvoll, aber wirklich eindrucksvoll bewiesen, dass es in dieser Liga kein Kanonenfutter für den Rest der Konkurrenz ist.

Nach der 0:5-Klatsche gegen Porto Tolle folgten folgten im LEITNER ELECTRO SPORTS PARK in St. Georgen zwei Siege: 1:0 gegen Montecchio, eine Woche später 1:0 gegen Montebelluna! Auf einmal waren wir angekommen in der Liga. Und damit die Erkenntnis, dass man doch bestehen kann in der Serie D. Mit Kampfkraft, mit taktischer Disziplin, mit Fehlervermeidung, mit Einsatz und vor allem mit Zusammenhalt. Trainer Patrizio Morini hat es geschafft, den Heimvorteil im LEITNER ELECTRO SPORTS PARK optimal auszunutzen. War es gegen Montecchio Benjamin Althuber per Kopf nach einem Eckball, so steuerte gegen Montebelluna Thomas Bachlechner mit einem herrlichen Volleyschuss ins lange Eck (allein diese Aktion war das Eintrittsgeld wert) den Dreier herbei. Damit – und nach der 0:2-Auswärtsniederlage gegen San Doná Jesolo - liegen die „Jergina“ mit sechs Punkten im vorderen Mittelfeld. Nicht einmal der größte Optimist hätte geglaubt, dass diese Tatsache nach vier Spielen die Wahrheit sein könnte. Entsprechend groß war der Aufschrei in den italienischen lokalen Medien. Eine Mannschaft, die aus berufstätigen Spielern besetzt ist und „nur“ viermal wöchentlich abends trainiert, auf Erfolgskurs? Das erschien vielen „Experten“ ein unmögliches Unterfangen. Kein Mensch weiß, wohin die Reise von St. Georgen in den nächsten Wochen geht. Aber Pietersteiner, Harrasser, Mayr & Co. haben bewiesen, dass mit Willen, Einstellung und Konzentration vieles, um nicht zu sagen alles möglich ist. Im heutigen Derby gegen Mezzocorona kommt nach Montecchio und Montebelluna der nächste „M“-Gegner in den LEITNER ELECTRO SPORTS PARK. Allein dieser Fakt ist ein gutes Vorzeichen. Trainer Morini ist gezwungen, seine zuletzt sehr sichere Abwehr umzustellen. Gabriel Brugger erhielt in San Donà die rote Karte, er wird von Kapitän Benno Unterpertinger in der zentralen Abwehrreihe ersetzt werden. Zu erwarten ist ein beinhartes, auf hohen taktischem Niveau stehendes Spiel. Bild 03 Pat mit Alex Ziviani der auf seine ExMitspieler trifft!

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Stadion Splitter 2010/11


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Unser heutiger Gegner: MEZZOCORONA

Am heutigen Sonntag ist mit MEZZOCORONA unser Nachbar aus dem Trentino zu Gast. Beim Gegner stehen nicht weniger als drei Spieler im Kader, die aus Südtirol kommen: Matteo Timpone aus Bozen, Jonas Clementi aus Leifers und Hannes Fischnaller aus Signat am Ritten. Wir stellen Hannes Fischnaller, Bruder von FC Südtirol-Aushängeschild Manuel Fischnaller (Bild 01), kurz mit einem Interview vor. Im Bild 02 rechts Hannes Fischnaller in Aktion und Bild 03 als U10-Spieler, als er noch für den FC Neugries Tore wie am Fließband schoss Hannes Fischnaller: „War mit St. Georgen nie in Kontakt“ Er ist der um ein Jahr ältere Bruder von Manuel Fischnaller, dem aktuellen Wirbelwind im Sturm des FC Südtirol. Sein Name: Hannes. Seine Spielerposition: zentrales Mittelfeld. Sein Alter: 21 (Geburtstag am 13. Jänner 1990). Sein erstes Ziel: Mit Mezzocorona eine starke Saison spielen. Sein zweites Ziel: Nach Umsetzung von Ziel eins den Sprung in den Profifußball zu schaffen. Die Redaktion des „Jergina“- Stadionsplitter führte mit Hannes Fischnaller ein kurzes Interview. Warum Mezzocorona und nicht St. Georgen? Den Kontakt zu Mezzocorona stellte der FC Südtirol-Manager Luca Piazzi her. Ich führte nur einige wenige Gespräche, dann war mir klar, dass ich dorthin wechseln würde. Ein familiär, sehr seriös geführter Verein. Ich hatte von Anfang an einen guten Eindruck. Zu St. Georgen bestand nie ein Kontakt. Wie lebt und arbeitet es sich in Mezzocorona? Hervorragend. Ich studiere vormittags in Trient Rechtswissenschaften (Jus), am Nachmittag ist Training. Wir trainieren sechsmal die Woche, praktisch gleich oft wie der FC Südtirol: Dienstags nachmittags, mittwochs vormittags und nachmittags, donnerstags nachmittags, freitags nachmittags und samstags vormittags. Vormittags ist das Training um 10 Uhr, nachmittags in der Regel um 15 Uhr. Wir trainieren auf dem Kunstrasenplatz in Mezzocorona, wo wir auch unsere Heimspiele haben. Ich habe die Möglichkeit, mit weiteren drei Spielern in einer Wohnung im Dorfzentrum von Mezzocorona zu übernachten. Oft fahre ich aber auch mit dem Zug nach Hause nach Bozen/Signat. Mit welchem Ziel kommst du am Sonntag nach St. Georgen? Es ist ein Spiel wie jedes andere, in dem es um die drei Punkte geht. Für mich ist heuer eine entscheidende Saison, wenn ich den Traum, Profifußballer zu werden, noch verwirklichen soll. Im nächsten Sommer läuft mein Vertrag beim FC Südtirol aus. Das heißt, dass ich mich schon präsentieren muss, um noch eine Chance zu haben. Die aktuelle Krise des Fußballs in Italien macht es einem ambitionierten jungen Mann ja nicht leicht. Aber ich bin überzeugt, dass ich eine Chance habe, um es zu schaffen.

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Unser heutiger Gegner: Mezzocorona Die ganze Familie Fischnaller ist fußball- und sportverrückt. Erklären Sie uns das kurz… Mein Bruder Manuel hat beim FC Südtirol gewaltig eingeschlagen. Dabei hat er noch ein riesiges Verbesserungspotenzial. Unser Vater Alfred ist sportlicher Leiter und Mann für alles beim Landesligisten Neugries, und unsere kleine Schwester Sara – sie ist jetzt acht – hat viel Talent in der Leichtathletik. So sind unsere Eltern – unsere Mama ist oft auf dem Leichtathletikplatz – ständig unterwegs, von einem Fußballplatz auf den nächsten und neuerdings auch auf dem Sportplatz. Wenn Du heute gegen St. Georgen (Bild 01) antrittst, triffst du auf viele bekannte Gesichter. Hast du mit Pasquazzo, Trottner, Holzner, Obrist, Rottensteiner und Orfanello auch zusammen gespielt? Nein, das habe ich nicht. Aber ich kenne die Jungs natürlich, ich bin auch außerhalb des Fußballplatzes mit ihnen im Kontakt.

Rubrik: „Afs Maul gschaug ...“

Hansi pass au….in Gabriel hot gegn Montecchio genau de Wespe gstochn!

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Die Gönnerparade

Traditionell am 9.9. um 9 Uhr und 9 Minuten (abends) riefen die beiden „Gönnerkarten-Gurus“ Florian „Flocki“ Brugger und Alex Rungger die Gönner und jene, die es noch werden wollten, zum Rapport in das Basislager Kegelbar ALPING des Peter Kohlgruber. Und die Überraschung bei Flocki und Alex war groß, als sie gegen ca. 21 Uhr das Basislager betraten und sich dort bereits im Eingangsbereich tumultartige Szenen abspielten. Jeder wollte sich als Erster seine Gönnerkarte abholen und wenn da nicht die harte Hand des Flocki B. gewesen wäre, dann müsste der Kegelbar-Peter heute wohl seine ganze Bude restaurieren. Während im Innenbereich die Vorbereitungen für die feierliche Übergabe der Saisonkarten - mit Geschenken (Schal, Schirm, Käppchen) und einem lecker Bierchen - getroffen wurden, gingen im Außenbereich die Streitigkeiten um die beste Gönnerkartennummer weiter. Die Edelgönner der ersten Stunde – Hans Leimgruber und Paul Raffin – kamen als Erste zum Handkuss. Für ihre jahrelange Vereinstreue bekamen sie als Draufgabe ein kostbares Fläschchen „Pforrawein“ und ein Foto mit einigen Jergina Fußballstars durfte natürlich nicht fehlen. In der Zwischenzeit drängelte sich der Pseudo-Gönner Werner „Stube“ Ambach in das Basislager und wollte mit einem Überholmanöver den Schlauen spielen, aber er wurde sofort von einem der 4 anwesenden Türsteher ermahnt! Der ehemalige Jugendkoordinator Karlheinz „Tschallo“ Straudi holte sich seine Gönnerkarte auch wieder gerne persönlich ab, so wie U8-Coach Andreas Engl, der extra von zuhause angereist war und sich diese Show nicht entgehen lassen wollte. Jugendtrainer Matthias Piffrader hingegen bat um Reservierung einer Gönnerkarte, denn er konnte an jenem Tag nicht ins Basislager kommen und wir vermuten, dass ihm eine Niederlage bei einem Pokerabend einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Brav auf der Wartebank Platz genommen haben inzwischen die Gönner Luki „Alonda“ Hainz, Mots „Sanchez“ Rieder und Robbi Rieder. Sie wurden in der Zwischenzeit mit einem lecker Bierchen für ihre Geduld belohnt, während der Stube wieder mal leer ausging. Kurz vor halb 10 betrat auch der Gönner und Stadtrat aus St. Georgen, Felix Brugger das Lokal in Begleitung einer charmanten, aber unbekannten Stadtrat-Aspirantin. Auch Felix ließ sich die persönliche Übergabe durch Flocki, Alex und einiger Spieler selbstverständlich nicht entgehen. Entschuldigt haben sich Herr Reier, Harry Tschakka, Marokkanische Toorphantom, Neugönner Edmund Volgger, Werner & Werner von der Enzianhütte am Speikboden und Meini vom blauen Haus Skiverleih in Taufers! Wir berichten in einer der nächsten Ausgaben von der Übergabe der Gönnerkarten.

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Die Gönnerparade - Fortsetzung

Der langjährige Gönner, Kegler, Fußballfan und Weggefährte von Flocki, der Lois „Metzga“ Sieder lief an jenem Tag zur Höchstform auf. Er vermittelte dem stadtbekannten Profimetzger Bruno Villgrater eine Gönnerkarte und kassierte dafür natürlich eine saftige Vermittlerprovision. Zudem überredete er noch seine charmante Tochter Claudia Sieder, sich beim Flocki und Alex eine Gönnerkarte abzuholen und diese ließ sich nicht 2mal bitten und erschien in bezaubernder Abendrobe zur abendlichen Übergabezeremonie. Nicht fehlen durfte an jenem Abend auch der Langzeit-Gönner George „Designmanager“ Oberparleiter gemeinsam mit dem Metzga Lois sorgte dieser beim Spiel gegen Montebelluna für tumultartige Szenen auf der Tribüne und gemeinsam mit dem Lois wurde er für seine motivierenden Worte („DU SCHOUF DU!!!“) mit einem Stadionverbot belegt! Das hielt den Kegelbar-Peter nicht davon ab, die beiden Strategen aufs Oktoberfest nach München einzuladen. Ob das eine gute Idee war, werden uns die Münchner Ordnungshüter in Kürze mitteilen. Sensationell war an jenem Abend auch die Verpflichtung von 2 Neugönnern! Zum einen der langjährige Fan Osman Auer, der es kaum glauben konnte, als er erfuhr, dass er eine Gönnerkarte – im Paket mit einer Saisonkarte für seine Frau - erstehen durfte. Etwas zögerlicher bzw. schüchterner war da schon der Präsident einer weltbekannten Biogasanlagengenossenschaft, der ehemalige Jergina Mittelfeldstar Michael „Nota“ Treyer. Auch er nahm ein Paket inkl. Gönnerkarte plus Saisonkarte für Frau zum Spottpreis von …. Euro in Empfang. Der Kegelchampion und Laufwunder Robert Larcher holte sich seine persönliche Gönnerkarte ebenso wie der Eduard Brugger oder der Fast-Stadtfest-Nachtwächter Manfred „Hotsch“ Hochgruber. Dieser wurde vom Flocki für sein Versagen beim Stadtfest mit einer saftigen Geldstrafe versehen. Ein weiteres Highlight an jenem Abend war die Übergabe der Gönnerkarten an die beiden Graber-Brüder Arnold und Erich und hier hoffen wir, dass sie ab sofort nur mehr 5 Stunden am Tag über Eishockey diskutieren und sonst bitte auch mal 5-10 Minuten über Fußball! Der Georg „Wolsamoar“ Pramstaller und der Redaktionsstift Thomas „Michlwirscht“ Mitterhofer wollten da natürlich in nichts nachstehen und ergatterten noch ganz knapp eine der letzten ..00 Gönnerkarten. Wir sagen dazu: Glück gehabt Tommi, denn mit deinen derzeitigen fußballerischen Leistungen sollte eine Gönnerkarte normalerweise ein Wunschtraum bleiben!! Der Präsident des Jergina Kirschtamichlkomittee, Daniel Rieder ließ sich zwar etwas länger betteln, aber als er erkannt hatte, dass er mittlerweile der Einzige ohne Gönnerkarte im Basislager war, da riss auch bei ihm die Geduld und er holte sich das gute Stück.

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Die Gönnerparade - Fortsetzung

Zu etwas späterer Stunde gesellte sich auch der Marketingguru Sigi Pircher zu den bereits anwesenden Gönnern und auch er holte sich seinen „Pass“ persönlich ab, in der Hoffnung, dass dem Flocki und dem Alex endlich mal wieder etwas Neues einfällt, denn angeblich gibt es bereits andere Vereine, die die renommierte Gönnerkarte kopieren möchten. Unerkannt wollte ein der Redaktion bekannter Gönner mit dem Tarn-Namen Fabian E. (Codewort Faxe) bleiben. Er war früher mal auf Grund seiner fußballerischen Leistungen ein Medienstar, aber seit ihm der Erfolg zu Kopf gestiegen ist, verfolgt ihn die Presse fast bis ins Schlafzimmer und deshalb bleibt er lieber unbekannt und treibt in der Anonymität sein Unwesen. Eine separate Übergabe der Karte durch Flocki B. auf der Kasseler Hütte gab es für unseren Gönner Arnold Seeber. Zur Überraschung aller und trotz vorheriger Entschuldigung wegen einer unvorhersehbaren Staumeldung zwischen Mailand und Brescia, tauchte unser Bankenguru und Edelgönner Gerd Pircher gegen ca. 22.41 Uhr im Basislager auf und nahm die begehrte Karte zur großen Freude aller persönlich in Empfang. Ihm gab die akute Preissteigerung von 20% in einem Jahr zu denken, aber Alex und Flocki erläuterten dem Weltbankier die aktuellen Probleme um die Erhöhung der Mehrwertsteuer und Gerd nahm dann die Entschuldigungen resignierend in Kauf. Er ließ es sich aber nicht nehmen, ein großes Getränk vor seiner Weiterfahrt zu sich zu nehmen. Heuer erstmals Gönnerkartenbesitzer kann sich der Hubert „Stanis“ Niederbacher nennen. Er hat die Karte bei der Abschlussverlosung in der vergangenen Saison gewonnen und konnte sie samt Schirm, Kappl und Schal in Empfang nehmen. Eine sensationelle Übergabe an einen Neugönner erfolgte dann erst kürzlich im Rahmen einer Gemeinderatsitzung, als Marketingleiter Alex dem Stadtrat für Sport Andreas Mariner, im Beisein von Bürgermeister Christian Tschurtschenthaler und Gemeinderat und Jugendkoordinator Thomas Piffrader überreichen durfte. Auch der ehemalige Stadtrat für Sport und neue Präsident der Bezirksgemeinschaft Pustertal Roland Griessmair, hat für sich eine Gönnerkarte reserviert und er wird diese bei einem der Jergina Heimspiele in Empfang nehmen. Leider ist es momentan schwierig mit dem vielbeschäftigten Herrn Präsidenten einen Termin zu vereinbaren und die von ihm vorgeschlagene Uhrzeit für einen Treffpunkt (03 Uhr 45 in der Früh) war für den Flocki und den Alex dann doch etwas zu viel des Guten. Auch der ehemalige Gemeinderat und SVP-Ortsobmann Simon Weber sicherte sich eines der wertvollen Stücke. Der Oberrauch Max konnte seine Gönnerkarte an jenem Tag leider nicht abholen, denn mit dem neuen Eishockeytrainer Teppo Kivelä können die Spieler nicht mehr tun was sie wollen und müssen alle um 23 Uhr im Bett sein. Der Max hätte zwar ganze 111 Minuten Zeit gehabt um die Karte abzuholen, aber wir werden sie ihm wohl in der Rückrunde überreichen können.

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3 Fragen an….Philipp Piffrader

Das „Jergina“ Eigengewächs Philipp Piffrader (Jg. 1992) hat am zweiten Spieltag beim Sieg gegen Montecchio Maggiore sein gelungenes Debüt in der Serie D gefeiert. Philipp spielt seit seinem 6.Lebensjahr in St.Georgen Fußball und er verfügt über einen guten Schuss und eine gute Technik. Ihm haben wir 3 Fragen gestellt.

Hallo Philipp, du hast beim historischen Jergina 1:0-Sieg gegen Montecchio Maggiore am 11.September dein Serie-D Debüt gefeiert! Erzähl uns von diesem Abenteuer!

„Es war ein geiles Gefühl schon im zweiten Spiel und das vor unseren Fans in der Startaufstellung zu stehen. Zuerst war ich schon ein bisschen nervös, jedoch als wir eingelaufen sind hat sich diese Nervosität gelegt. Dass wir dann noch gewonnen haben ist Wahnsinn. Dieser Sieg war aber nur ein kleiner Schritt. Ich denke, dass solche Mannschaften wie Montecchio von der Qualität her wohl um den letzten Relegationsplatz spielen werden. Somit werden wir eine kleine Chance haben uns zu retten und diese gilt es zu nutzen.“

Wie gefällt es dir heuer in der ersten Mannschaft? Welcher Mitspieler hat dich bisher am meisten beeindruckt?

„Es ist fantastisch, Teil so einer tollen Mannschaft zu sein. Wenn man bedenkt, dass wir die zweitbeste Mannschaft in der Region Trentino-Südtirol sind, dann macht einen das schon ein wenig stolz. Zudem freut es mich, dass ich es von der Jugend herauf bis hierher geschafft habe. Mein Lieblingsspieler ist Peter Mair mit seinen unglaublichen Kartentricks!! ☺„

Was erwartest du dir von den nächsten Spielen und von dieser Saison?

„In dieser Liga ist jedes Spiel wie ein Endspiel und das bedeutet: „Jeden Sonntag laufen und kämpfen bis zum Umfallen!“. Ich erwarte mir von dieser Saison, dass wir am Ende zumindest den 16. Tabellenrang belegen und dass ich selber viel Einsatzzeit in der Serie D bekomme. Vielleicht schaut sogar das ein oder andere Tor heraus.“

(Anm. d. Red. Als Philipp vor einigen Jahren in der B-Jugend für einen Filmbericht vom Reporter befragt wurde zu seinen Zielen, dann antwortete er ganz abgeklärt er würde gerne mal „Interregionale“ (Serie D) spielen! Wir sind der Meinung: Wo ein Weg, da ein Ziel!!!)

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„Der ganz normale Tagesablauf eines Serie D-Spielers“

Nach dreiwöchiger Recherche und unzähligen Gesprächen des Redakteurs Flocki mit Spielern, Anzugträgern und blinden Passagieren konnte der folgende Ablauf rekonstruiert werden: 06:55 Aufstehen, Duschen (Bild 01) 06:55 Frühstück (Brot mit Butter und Marmelade – Kaffee) 07:15 Kontrolle der Fußballtasche (Schuhe drin?! Küsschen) 07:20 schneller Kaffee beim „Zinta“ und im Alto Adige die Mannschaftsaufstellung schauen ☺ 07:25 Treffpunkt beim Fußballplatz 07:29:59 Gabriel Brugger (Bild 02) sprintet herbei … 07:31 Trainer Pat Morini trudelt gemütlich ein 07:35 Abfahrt mit 5 min. Verspätung 07:40 Berndt’s iPad ist auf www.you???.com eingestellt 07:50 Benno und Benni steigen in St. Sigmund zu 08:20 Die „Grödner“ steigen zu und „Prof“ Nino wenn er grad bei seiner Freundin in Gröden war 08:40 Bozen Süd – 2 min. aussteigen und die Imports aus Bozen inkl. Masseuse Loredana steigen ein 08:45 Ab jetzt Schlafverbot im Bus und Coach Morini verteilt das Frühstück (Crostata vom LD Market um 0,70 € das Stück) 08:45 Coach Morini marschiert im 15-Minuten-Rhythmus durch den Bus und schreit etwas von „mentalità und personalità“ und der Nota Tommi mault ihm hinterher 08:47 Der Goggo dreht sich um und stänkert über die „Mutti“. Im Bus laufen 3 iPads, 1 Laptop, 10 iPhones und es werden Zeitungen gelesen. Die „Alten“ haben vorne jeder 2 Sitze und die anderen dürfen hinten fast übereinander sitzen! 10:00 „Ho fame, ho sete e devo pisciare”… Autogrill, Autogrill Bis zum Essen darf niemand mehr Zeitung lesen oder mit dem Handy spielen, also „NESSUN IMPEGNO MENTALE“!! 11:30 Essen (Salat, Nudeln, Rohschinken, crostata) 12:15 Kaffee und Spazierengehen und weiter zum Stadion 13:20 Ankunft beim Stadion 13:30 Alle in die Kabine und Mitteilung der Aufstellung 13:50 Ansprache des Trainers und er hofft af Beistand von oben!! 14:05 Mayr Armin bekommt Gänsehaut von der Ansprache 14:15 Aufwärmen und Appell des Schiedsrichters 15:00 Anpfiff 15:15 Auswärts steht es jetzt meistens 1:0 für den Gegner 16:50 Alle in die Kabine mit einem Gesicht bis zum Knie 17:20 1 Brot und 1 Wasser und ab in den Bus 17:40 Einige schauen Film, andere spielen Karten und die ganz sensiblen verarbeiten noch die Niederlage 18:30 Benni überredet den Coach trotzdem ein Bierchen zu trinken und Morini trinkt diesmal sogar eines mit 19:30 zum Autogrill und Kaffee und Nachtessen 20:30 Die Importspieler werden „rausgeschmissen“ 21:15 Der letzte „Watter“ ist fertig nach dem x-ten Spiel 21:30 Alles aussteigen und möglichst niemanden mehr sehen bis zum Dienstag … GUTE NACHT!!!

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Spielerporträit – Peter Mair Wo hast du bisher gespielt? Lana Jugend, FC Südtirol Jugend, FC Meran, SV Lana, SS Naturns und jetzt beim ASC St. Georgen Was ist dein bisher größter sportlicher Erfolg? 2-facher Torschützenkönig mit Lana und jetzt mein hochdotierter Vertrag bei die „Jergina“ ☺- 2ter des Mister Südtirols 2010!! Was kannst du besonders gut? Ich bin für jeden Scherz zu haben … ich kann Zaubertricks mit Karten und werde öfters als Fotomodell gebucht (Bild 03) Welcher Gegenspieler hat dich am meisten beeindruckt? Einige Spieler von Delta Porto Tolle waren allererste Sahne … Welches Saisonziel hast Du mit St. Georgen? Ganz klar den Klassenerhalt!! Und einmal gemeinsam mit Flocki und Alex im Basislager Kegelbar Alping ein lecker Bierchen trinken zu dürfen an einem Freitag nach dem Training. Wer gewinnt die Serie D, wer die Oberliga? Venedig die Serie D und Fersina die Oberliga … Welche Hobbys hast du außer Fussball? Tennis, Beachvolleyball und wer mich kennt, der weiß, dass ich jede Menge Zaubertricks mit Karten kann … ☺ Wer ist dein Lieblingsverein? Inter Mailand natürlich … (Anm. d. Red.: Viel Spaß heuer, lieber Peter!!) Worin unterscheidet sich ein guter von einem schlechten Spieler? Ein guter Spieler gibt niemals auf … egal was passiert!!! Wer ist dein Lieblingsmitspieler? Da ich den Mair Hansi schon seit ca. 20 Jahren kenne, würde ich sagen, dass er mehr ist, als nur mein Lieblingsmitspieler! Ein unvergessenes Spiel in deiner Karriere? Das letzte Saisonspiel gegen Tramin. Wir mussten gewinnen um nicht abzusteigen. Ich schoss 2 Tore und wir hielten die Klasse! Wenn du eine Fußballregel ändern könntest, dann würdest du … … so lange mit dem Abpfiff warten, bis wir vorne liegen!! Warum spielst du gerne für den ASC St.Georgen? … weil der ASC St.Georgen ein Dorfverein ist und ich mich in solchen immer am wohlsten fühle! (Anm. d. Red. SCHLEIMER!!)

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w w w. r u c k z u c k . i t Auch wir möchten medizinisch in der höchst möglichen Liga mitspielen!


Junioren National

Unsere Junioren mussten am Samstag, 16.September zu ihrem ersten schwierigen Spiel in der nationalen Juniorenmeisterschaft bei UNION QUINTO in Treviso antreten.

Die Mannschaft von Trainer Benno Weissteiner hatte sich in den vergangenen Wochen gut und intensiv auf diese Meisterschaft vorbereitet. Dass die Junioren mittlerweile zu einer tollen Gruppe zusammengewachsen sind, beweist nicht nur die Tatsache, dass man sich die gesamte Truppe auf dem Jergina „Kirschta“ getroffen hat, sondern man ist zudem an einem schönen Sommertag rauf zur „Edelrauthütte“ und von da hinüber zur „Chemnitzerhütte“ gewandert. In Quinto bei Treviso musste die Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit erkennen, dass regionale und nationale Meisterschaft zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Der größte Unterschied liegt in der Temperatur. Insiderberichten zufolge soll dem Co-Trainer Tommi Piffrader beim Verlassen des Busses schon fast der Atem gestockt sein, denn bei 35 Grad Hitze und einer Luftfeuchtigkeit von knapp 90% wird das Atmen zur Nebenbeschäftigung. Nichtsdestotrotz haben sich unsere Jungs tapfer geschlagen. In der 2. Halbzeit gewöhnte sich unsere Mannschaft an das hohe Tempo und trotz einem Mann weniger (Leo Brugger Bild 01 sah in der 45. Minute wegen einer seiner berühmt berüchtigten, aber in diesem Fall unvermeidlichen Killergrätschen, die Rote Karte!!) gelang unserem Stürmer Mark „Aki“ Hosp (Bild 01) der verdiente Anschlusstreffer zum 2:1. Bei diesem Spielstand blieb es auch und man freute sich schon auf das erste Heimspiel im LEITNER ELECTRO SPORTS PARK am 24.September gegen SACILESE CALCIO. Gegen die Mannschaft aus Sacile gingen es unsere Jungs sehr schwungvoll an und zeigten einige tolle Aktionen. Die verdiente Führung zum 1:0 durch Tobias Piffrader konnten die Gäste schnell ausgleichen und auch das 2:1 durch Jan Hollemann hielt nicht lange. In der Pause stand es noch 2:2, als den Mannen von Trainer Benno Weissteiner langsam aber sicher die Kräfte ausgingen. Sacilese spielte nun tollen Kombinationsfußball und unsere Jungs liefen zumeist nur mehr hinterher. Die Konsuequenz war dann logisch: Sacilese Calcio gewann das Spiel mit 4:2. Der Tipp der Redaktion: „A bissl Magnesium ins Wosso und wir packen’s auch 90 Minuten!“ ☺

Unsere Kleinsten (U-8): Auftakt nach Maß …

Unsere KLEINSTEN (Bild 03 und 04) mit Trainer Werner Hosp gelang ein gelungener Saisonsauftakt. Das Spiel gegen Nachbar Pfalzen konnte mit 3:1 gewonnen werden. Die Mannschaft zeigt auf dem Feld großen Siegeswillen und kann auch spielerisch überzeugen. Bravo Jungs und weiter so!!

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Um 10:32 Uhr war das Abenteuer „Hochgall“ wegen Nebel beendet

Wussten Sie schon…

… dass unser „Verteidigungminister“ Benjamin Althuber nach seinem historischen Kopfballtor zum 1:0-Sieg der „Jergina“ gegen Montecchio Maggiore am Montag danach ein weiteres Kapitel Geschichte schreiben wollte. Gemeinsam mit dem „Reinhold Messner von St.Georgen“, dem Christian „Kochla“ Pupp wollte er den ca. 3.500m-hohen Hochgall bezwingen, doch die Expedition scheiterte. Auf 3.115 m war nämlich Schluss mit lustig, denn der Wettergott „Gallus Supernebelus“ (Bild 01 sagt alles) machte den beiden Möchtegern-Gipfelstürmern einen Strich durch die Rechnung und sie mussten wieder umdrehen und den bitteren Gang ins Basislager zur Kasseler-Hütte zum Gönner Arnold antreten. Unbestätigten Meldungen zufolge standen dort bereits zwei leckere Hefebierchen auf dem Tisch für die 2 Bergsteiger bereit, denn Bergfuchs Arnold mit Frau Silvia (Bild 02) wusste schon 5 Stunden vorher, dass der Hochgall an diesem Tag unbezwingbar sein würde.

… dass den 500 Zuschauern beim Spiel gegen Montecchio Maggiore wohl einige Dinge nicht aufgefallen sein dürften. So sorgten die Feuerwehrleute Faltile Albert und Kammerer Julian dafür, dass die Zuschauer am richtigen Ort einen Parkplatz finden konnten. Teamleader Davide hingegen stattete alle Mitarbeiter mit einem Akkreditierungspass aus, denn ohne den geht in der Serie D gar nicht. Kein Fotograf, kein Mitarbeiter und kein Funktionär dürfen den Platz ohne Akkreditierung betreten! Weiters müssen bei jedem Spiel ein Arzt, ein Physiotherapeut, das Weisse Kreuz mit einem Auto und die öffentliche Sicherheit (Carabinieri) anwesend sein. Hans Zöschg und sein Frau Elfriede verköstigten gemeinsam mit einigen Helfern die zahlreichen Zuschauer mit leckeren Würstchen und allerlei Getränken. Der Hans gilt mittlerweile in Insiderkreisen mit dem Kahler Peppi als einer der besten Grillmeister im Pustertal und unbestätigten Gerüchten zufolge könnte es sein, dass er nach seiner Pensionierung an der GrillWM in Holzkirchen teilnimmt. Den Vogel abgeschossen hat aber unser Sportvereinspräsident Roland Ploner. Er aktivierte in den Tagen vor dem Spiel sein internationales Netzwerk (Verband Rom – Quästur Bozen – Headquarter St. Georgen) und organisierte gemeinsam mit unserem Sponsor und Sportvereinvorstandsmitglied Georg Gruber und seinem Team in Windeseile den Abbau einer Tribüne, die gesamten Absperrzäune, die chemischen Toiletten, die gesamte Beschilderung und weitere technische Details, die es uns erlaubt haben, das Heimspiel (und weitere …) in St. Georgen auszutragen. An dieser Stelle nochmal EIN HERZLICHES VERGELT’S GOTT ALLEN HELFERN UND MITARBEITERN !!!

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Wussten Sie schon… … dass unseren Verteidiger Gabriel Brugger (Bild 01) während des Spiels eine Wespe in den Nackenbereich gestochen hat. Glücklicherweise war Mannschaftsarzt Dr. Manfred Walde sofort zur Stelle und behandelte Gabriel mit einer Kortisonspritze, so dass dieser innerhalb kürzester Zeit ohne jegliche Beschwerden weiterspielen konnte. In Abwesenheit von Mannschaftsarzt Dr. Walde hätte wohl nur mehr ein Gebet von unserem Herrn Pfarrer Peter Lanthaler (Bild 02) geholfen, aber der war an diesem Tag beim Kirchfest für Familien in St.Georgen stark beschäftigt und versäumte komplett das Spiel. Umso größer war dann die Freude, als er erfahren durfte, dass die Mannschaft endlich mal aus eigener Kraft, sprich ohne seinen göttlichen Beistand, ein Spiel für sich entscheiden konnte. … dass die bekannte Jergina-Fußball-Fanin und „Spielermama“ Gerda Marietti auf die Frage, ob sie am Sonntag, 9. Oktober mit dem Fanbus mit nach Venedig zum Auswärtsspiel der Jergina gegen Unione Venezia fährt, folgendes antwortete: „Wenn do Danny (Anm. d. Red. Ihr Sohn und Spieler des SCG Daniele Marietti) spielt schun und sischt kenn mi do Morini und do Brugga ban Orsch leckn!!“ Die Redaktion meint: Wo du Recht hast, hast du Recht, Gerda!! … dass unser Sturmtank Peter Mair (Bild unten) bei der Mister Südtirol Wahl 2010 (Bild 03, weitere Bilder unter www.live-style.it) den sensationellen zweiten Platz hinter Mister Südtirol Klaus Höllensteiner belegt hat! Unbestätigten Gerüchten zufolge wurde dem Peter die Frage nach seiner Lieblingsfußballmannschaft zum Verhängnis, denn seine Antwort lautete fälschlicherweise nicht St.Georgen. Unserem diesjährigen Kandidaten wird dies mit Sicherheit nicht passieren (Bild 04)! Zudem – und jetzt kommt der Hammer – ist Peter in seinem zweiten Leben ein Zauberer. Er beherrscht Zaubertricks mit Karten, dass selbst den größten Zweiflern in der Mannschaft beim Trainingslager in Hafling die Spucke wegblieb. Bleibt für Coach Pat Morini nur zu hoffen, dass er nicht ihn früher oder später mal „wegzaubert“!

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Wussten Sie schon… … dass unser Neuzugang und Nachwuchstalent Fabian Obrist nach dem Spiel gegen Montebelluna den „Bock des Tages“ geschossen hat. Sein Fahrer, unser Mittelfeldmotor Armin Mayr, beauftragte ihn, das Auto vom nahegelegenen Parkplatz (Entfernung: ca. 5 Meter Luftlinie) abzuholen und bis zum Imbiss-Stand zu fahren. Diese 5 Meter waren für den guten Fabian aber eine derart große Herausforderung, dass er den 1. Gang einlegte und schnurstracks in Richtung Holzzaun fuhr. Unerklärlicherweise stoppte er vor dem Zaun nicht, sondern fuhr einfach darüber und blieb sozusagen „aufgebockt“ stehen. Nun drängt sich uns die Frage nach dem „Warum“ dieser Irrfahrt auf und es gibt folgende Vermutungen von anwesenden Insidern:Armin’s Auto hat gar keine Bremse … 1. Die Bremse bei Armin’s Auto muss von unten nach oben gedrückt werden … 2. Fabian fand die Bremse nicht … 3. Fabian kann gar nicht Auto fahren … Leider konnte uns bis heute niemand unsere Frage beantworten. Für sachdienliche Hinweise wäre die Redaktion sehr dankbar. … dass unser Youngster Philipp Piffrader an der CLAUDIANA in Bozen die Aufnahmeprüfung zur Ausbildung zum Physiotherapeuten bestanden hat! Von ca. 140 Personen haben nur an die 25 die Aufnahmeprüfung geschafft! RESPEKT! Wir gratulieren an dieser Stelle schon mal dem Philipp und freuen uns, dass er in 3-4 Jahren unserem Verein als Physiotherapeut zur Verfügung stehen wird und somit fällt für uns ein weiterer Kostenpunkt weg! DANKE PHILIPP!!! ... dass sich unser Stürmer Bernd Mair nach 2 Spielen auf der Bank und einem Spiel auf der Tribüne so langsam aber sicher nervös wird und schon mal sein Inventar an den Mann zu bringen versucht. Unbekannte Ermittler forschten auf Facebook und fanden dabei das folgende Fundstück der Woche (siehe Bild). … dass sich unser Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder (Bild 04 mit Benno) schriftlich für das erste Spiel abgemeldet und der Mannschaft einen guten Start in die neue Saison gewünscht hat! Hier seine Mitteilung:

„Sehr geehrter Herr Sektionsleiter Brugger, ich gratuliere nochmals zum großen Erfolg und zum Aufstieg. Ebenso bedanke ich mich für die Einladung zum 1. Heimspiel. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Leider ist es mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich, der Einladung Folge zu leisten. Ich wünsche viel Erfolg vor heimischem Publikum und eine ebenso erfolgreiche Saison in der neuen, höheren Spielklasse!! Mit den besten Grüßen, Dr. Luis Durnwalder“

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Die Jergina Fußballer beim Stadtfest Heuer nahmen die Jergina Fußballer erstmals mit einem eigenen Stand beim Brunecker Stadfest teil. Und das Fest kann als voller Erfolg bezeichnet werden. Unter der Leitung von Hauptorganisator Tommi Piffrader & Manni Villgrater (Bild 01)halfen 50-60 Leute mit und das Thema „Obseitsfolle af d’Wiesn – das Jergina Oktoberfest“ kam bei den Besuchern sehr gut an. Das Team Brunetti Fedda – Althuber Benni –– Rieder Robbi kümmerte sich um die hervorragende Ausführung und Errichtung des Feststands in Oktoberfest-Optik. Verantwortlich für die Nachtwache war klarerweise die Nachteule „Flocki“ Brugger mit seinen zuverlässigen Kollegen Mots „Sanchez“ Rieder und Benni (ja genau, er wieder!) Althuber. Unser Freund und Gönner Hotsch machte leider schlapp und deshalb musste Flocki mal wieder Überstunden machen. Als Grillmeister fungierten unter der Leitung von Hans Zöschg u.a. Peter Brugger, Adi Jörg, Albert Kahler und Reinhard Kahler. Sie zauberten gemeinsam mit Toni Oberleiter saftige Alpenburger und Gruillwürste auf die Teller der Gäste und die Schweinshaxen vom Peter vom Basislager Kegelbar Alping und Metzgermeister Albert (Bild 03 mit Frau und Tochter) von der Metzgerei Lahner waren sowieso das Highlight des Stadtfestes. Manni Villgrater und Tommi „Nota“ Treyer übernahmen die Einteilung des gesamten Personals und da sah man wieder, welch feines Händchen Manni bei der Auswahl der Gehilfinnen und Gehilfen immer beweist. Alle Damen im Dirndl, alle Herren in der Lederhose. So stellt man sich ein gelungenes Oktoberfest vor. Beim Torwandschiessen zeigte sich Ando Piffrader in Hochform. Gemeinsam mit seinem Sohn Ivan lockte er zahlreiche Interessierte zum Stand, angeblich mit dem Spruch „Bisch du olbm nou a sea Flasche wie fria?!“ Neuzugang Thomas Bachlechner stand dann am Sonntag zur Verfügung und trat gleich gegen mehrere Möchtegern-Stars beim Torwandschiessen an. Nicht zu vergessen auch die sensationelle musikalische Umrahmung durch die Franzlmusigbeim Frühschoppen am Sonntag organisiert vom Fan und Gönner Maximilian „Greita“ Messner (Bild 04). Als Rahmenprogramm organisierte die Südtiroler Sporthilfe unter der Leitung von Geschäftsführer Stefan Leitner und VizePräsident Jochen Schenk das Promiduell Nordtirol gegen Südtirol und nach der Preisverteilung am Gemeindeplatz konnten sich Promis wie Kristian Ghedina, Reinhold „Hasso“ Harrasser, Elmar Pichler Rolle oder Walter Außerhofer.

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