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Life ASB -Magazin im

Ihr ASB Nürnberger Land

ASB-WunderKinder Kinderkrippe UnserEins Kleine Forscher Kinderhort Freiraum Ehrenamt fördern Gastbeitrag Pfaffmann

# 5 Winter 2017


Seite 2 | Editorial

Editorial

„Alle Kinder brauchen die gleichen Chancen“ Kinder haben so viele Talente, sie machen aus ganz wenig ganz viel, sie brauchen im Grunde nur Menschen, die sie darin unterstützen.

Liebe Leserinnen und Leser, geht es Ihnen manchmal auch so? Je älter man wird, desto öfter kommen Erinnerungen an die eigene Kindheit. An unbeschwerte Tage draußen in der Natur, beim Spielen mit Freunden, an kleine Erfolge, besondere Erlebnisse, die zu Wegmarken wurden. Die Kindheit ist die schönste Zeit im Leben, das ist nicht nur so dahin gesagt. Es stimmt, weil in diesen Jahren noch alles möglich ist, weil man dem Leben einen ganz eigenen Farbanstrich geben kann.

Termine

Erste-Hilfe-­Kurse beim ASB im Nürnberger Land

Deshalb ist es für uns als Sozialverband und Familienversorger wichtig, Kinder zu fördern: ihre Kreativität, ihre Fantasie und ihre Leidenschaft, mit der sie sich vertiefen können. Die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ASB-Kinder­ tagesstätten geben viel Kraft in diese Förderung. Eine Aufgabe, die nicht immer leicht ist, aber Freude macht und Früchte trägt. Bei uns wird kein Kind abgehängt. Jedes Kind bekommt eine Chance. Die aktuelle Ausgabe von ASB Life in 2017 beschäftigt sich in verschiedener Weise mit dem Thema Talent. Was sind Talente? Wie fördern die ASB-Kitas Talente bei Kindern? Wie können Eltern ihre Kinder gut in ihrer Entwicklung begleiten? Darüber hinaus informiert Sie unser Magazin über Neuigkeiten aus dem Fahrdienst und über unsere ASB-WunderKinder, mit denen wir ganz neue Wege in der Kinderbetreuung gehen wollen.

06.01.2018 07.01.2018 20.01.2018 11.02.2018 14.02.2018 15.02.2018 03.03.2018 17.03.2018 24.03.2018 28.03.2018 05.04.2018

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Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen. Wie immer haben Kinder aus den ASB-Einrichtungen entscheidend dazu beigetragen, dass das Magazin bunt, lebendig und lesenswert wird. Sie haben Anregungen? Schreiben Sie uns.

Herzlichst Ihr Bruno Schmidt Vorstand ASB Nürnberger Land


ASB RV Nürnberger Land | Seite 3

„Meine Aufgabe ist es, Mut zu machen“ Theaterpädagogin Nicole Schymiczek über Talente

Woran liegt das, glauben Sie? Beim Theaterspiel sind die Kinder unabhängig vom Wissen auf einer ganz anderen Ebene gefordert und können dort zeigen, was sie können. Vieles geht ohne Worte. Gleichzeitig muss man eine gute Verbindung zu sich selbst haben. Da leuchten dann oft Fähigkeiten auf, die kognitiv sonst gar nicht gesehen werden.

Kinder stecken voller Begabungen und Fähigkeiten, Talente und Fantasie. Wie aber kommen diese Kompetenzen ans Licht? Ausprobieren lassen, Zeit geben, nicht den eigenen Blick überstülpen, raten Experten. Schule, Kita und Elternhaus sind dabei gleichermaßen gefragt. Denn um Talente zu entwickeln, brauchen Kinder Freiräume. Theaterpädagogin Nicole Schymiczek vom Dehnberger Hof Theater erlebt in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen da manchmal ganz Erstaunliches. ASB Life hat sich mit ihr unterhalten. Frau Schymiczek, seit 2013 sind Sie mit Workshops und Theaterstücken zum Mitmachen in Schu-

len und Kitas in der Region unterwegs. Ich stelle mir das schwierig vor: Man kommt in eine Klasse oder einen Hort, und soll da aus dem Nichts etwas auf die Beine stellen. Nicole Schymiczek: Für mich ist genau das das Spannende. Gerade weil ich die Kinder nicht kenne, habe ich auch keine Vorstellung oder Einschätzung davon, was sie können oder nicht. Oft ist es so, dass sich in den Workshops Kinder melden, die sich sonst kaum trauen. Das erfahre ich dann erst hinterher, durch das Feedback der Lehrerinnen oder Erzieherinnen. Das ist dann ein schöner Erfolg.

Rollenspiele sind selbst bei größeren Kindern noch sehr beliebt. Ich wundere mich manchmal, dass archaische Typen wie Prinzessin oder Ritter heute noch immer so gut ankommen. Grundsätzlich ist Spiel etwas, das hilft, sich die Welt anzueignen. Kinder mögen deshalb auch Spiele, in denen sie Unterschiede erleben und leben. Hund und Herrchen etwa. Sie erfahren sich dadurch ein Stück selbst. Prinzessin und Ritter sind zudem Figuren, die in der Spielzeugwelt immer noch eine starke Präsenz haben. Bei Jungen ist dieses Messen miteinander einfach da. Mädchen leben eher die soziale Komponente. Puppenmutter... Bei Jugendlichen ist dann oft der Wunsch vorhanden, Rollen zu spielen in denen sie vorteilhaft rüber kommen. Schon bei 9- oder 10-Jährigen fängt die Reflexion an. Wie sehen mich die anderen? Fortsetzung nächste Seite...

Karriere beim ASB Wir suchen Verstärkung!

Weitere Infos finden Sie auf der Rückseite und im Internet unter www.asblauf.de/karriere. • Notfallsanitäter / Rettungsassistent (m/w) • Einrichtungsleitung (m/w) im Kinderhaus • Kinderpfleger oder Erzieher (m/w) • Heilpädagoge (m/w)

Impressum

VisdP: Tino Städtler Redaktion: Isabel Krieger, Sabine Staude Kreation: Pegnitzdesign www.pegnitzdesign.de Fotos: ASB RV Nürnberger Land, ASB Bundesverband, iStock: pinstock, Choreograph Auflage: 2.000 Stück


Seite 4 | ASB RV Nürnberger Land Da geht es dann eher darum, vor der Gruppe gut dazustehen. In den Workshops sollen die Jugendlichen keine Klischees leben oder spielen, sondern etwas über sich selbst erfahren. Sie müssen also Überzeugungsarbeit leisten, damit auch mal einer den Bösewicht gibt? Ich sehe meine Aufgabe darin, Mut zu machen über die eigene Grenze zu gehen. Die Sprache hilft da nur eingeschränkt weiter. Viele wollen Konflikte über die Sprache lösen. Im Theater gehen wir einen Schritt weiter. Man muss sehen, dass etwas passiert. Sie geben auch Workshops zum Thema „Wie präsentiere ich mich“, sogar schon in Grundschulen. Warum? Das ist sehr nachgefragt. Früher ging das in der 7. oder 8. Klasse los, heute schon in der 4. Jahrgangsstufe. Die Anforderungen an die Fähigkeit zu präsentieren, sind in der Arbeitswelt gestiegen, die Schulen reagieren darauf. Mir geht es darum, die Kinder in den Workshops zu stärken. Ich kann nichts falsch machen, bloß weil ich da vorne stehe. Ich kann vertrauen. Das geht nur, wenn die Gemeinschaft mitspielt. Allen muss klar sein, dass das nicht einer allein ist, der da ein Referat hält, sondern dass alle mit-

helfen können und sollen, dass das gelingt. Es geht also um Gruppenzusammenhalt, nicht um Leistung. Verstehen das die Kinder? In der Regel sehr gut. Es nimmt den Druck. Aber es bedeutet viel Arbeit im Bereich der Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung als Gruppe. Oft muss man Brücken bauen. Keiner wird gezwungen, nach vorne zu gehen. Respekt ist wichtig. Das hat auch eine Signalwirkung an die Gruppe. In dem Klassenzimmertheaterstück „AndersSein“, das das Dehnberger Hof Theater seit 2016

zeigt, geht es ebenfalls um das Thema Respekt und Toleranz. Ja, da kommen Außerirdische auf die Erde und die Kinder müssen überlegen, wie sie mit ihnen umgehen. Das Ganze ist natürlich nur Fiktion, aber die Kinder sind immer sehr schnell mitten im Spiel und mit großem Eifer bei der Sache. Dabei vergessen sie manchmal fast, dass das ganze „nur“ Theater ist. Es kommen tolle und positive Ideen. Das zu erleben, ist für mich immer wieder schön. Interview: Isabel Krieger

Intergalaktisches Abenteuer Theater kommt ins Klassenzimmer Dehnberger Hof Theater Dehnberg 14, 91207 Lauf, (09123) 954490, info@dehnbergerhoftheater.de „Anders!Sein!“ Interaktives Theater im Klassenzimmer · Altersempfehlung: Jahrgangsstufe 3-5 · Dauer: 90 Minuten Kosten: 3 € pro Kind (im Schuljahr

2017/18 dank Kofinanzierung durch den Bildungsfonds Nürnberger Land) Individuelle Terminvereinbarung Weitere Infos zu Workshops, Kursen und Theaterstücken für Kinder: http://www.dehnbergerhoftheater. de/spielplan-kinder-jugend.html Foto Dehnberger Hof Theater


Berichte aus unseren Kindertagesstätten | Seite 5

Familie neu leben ASB denkt Kita anders

Dort wurde schon in der Entwicklung besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt, nach dem Grundsatz „Keep it simple- Make it fair“. Der natürliche und organische Stil der Einrichtung mit hellem Holz und klaren Formen, den das Architekturbüro Kessel aus Lauf realisierte, ist bewusst reduziert gehalten: „Es ist gerade im Krippenalter sehr wichtig, dass Kinder Raum zum Entfalten haben“, ist Tino Städtler überzeugt. „Kitas müssen zudem für Eltern und Erzieher Raum für Begegnung und Austausch bieten. Wichtig ist auch, dass eine Kita sich in das Umfeld einpasst“. Unter dem Dach des ASB Regional­ verbandes Nürnberger Land gibt es eine neue Marke: Die ASB-Wunder­ Kinder verstehen sich als Familien­ versorger mit nachhaltigen Kon­ zepten. Die erste Einrichtung der ASB-WunderKinder gGmbH, die Kinderkrippe UnserEins im Hersbru­ cker Ortsteil Altensittenbach, hat im November 2017 eröffnet. „Kinderbetreuung ist auch in Zukunft ein zentrales Thema für ­Kommunen“, sagt ASB-Geschäftsführer Tino Städtler. „Eltern brauchen ein passgenaues wohnortnahes Angebot für ihre Kinder. Deshalb haben wir die ASB-WunderKinder gegründet.“ Das junge Unternehmen bündelt die Erfahrung aus fast 30 Jahren Kinder-

und Jugen­darbeit des Arbeiter-Samariter-Bundes im Landkreis Nürnberger Land. Nachhaltige Ansprüche an die architektonische Gestaltung der Räume, flexible Öffnungszeiten sowie die Anbindung ans Quartier und die Lebenswelt der Familien sind Kern des Konzeptes. „Es geht darum, das Umfeld einer Kita kennenzulernen und sie nach dem lokalen Bedarf auszurichten“, betont Tino Städtler. „Kinderbetreuung muss sich immer an dem orientieren, was vor Ort notwendig und machbar ist. Sie soll Teil der sozialen Kultur des Stadtteils sein.“ Sichtbar wird das beim ersten Projekt der ASB-WunderKinder, der Kinder­ krippe UnserEins in Hersbruck.

Ab 2018 steht ein weiteres Projekt in den Startlöchern: Im Schwarzenbrucker Ortsteil Gsteinach hat die ASB-WunderKinder gGmbH den Zuschlag für den Bau eines Waldkinderhauses erhalten. Das Projekt mit zum Teil unter der Erde befindlichen Gruppenräumen überzeugte wegen seiner ökologischen Ausrichtung und innovativen Pädagogik. „Wir freuen uns riesig, dieses besondere Konzept gemeinsam mit der Gemeinde Schwarzenbruck realisieren zu können“, sagt Geschäftsführer Tino Städtler. Eröffnung soll 2019 sein.


Seite 6 | Berichte aus unseren Kindertagesstätten

Der Hort der kleinen Forscher

In Hersbruck werden Kinder zum Experimentieren angeregt Es geht dabei in erster Linie darum, die natürliche Neugierde der Kinder zu wecken und zu fördern. Die Kinder interessiert das eigene Entdecken, sie wollen durch selbstständiges Ausprobieren die Welt verstehen und nach ihrem Wissengrad erklären.

Talente bei Kindern zu fördern und ihre Neugierde zu wecken, das funktioniert am besten, indem Kinder die Gelegenheit zum Ausprobieren ihrer Fähigkeiten haben. Der ASB-Kinderhort Freiraum in Hersbruck geht da seit geraumer Zeit neue Wege: Die Pädagoginnen Kathrin Amann und Lena Sebald haben sich über Fortbildungen im „Haus der kleinen Forscher“ in Berlin das Rüstzeug für die kindgerechte Vermittlung der MINT-Fächer (Mathematik, Naturwissenschaft und Technik) geholt.

„Als pädagogische Fachkraft kann ich Kinder vielfältig zum Forschen und Experimentieren zu motivieren: Auffordernde Fragen stellen und Denkanstöße geben, Materialien bereitstellen, die zum Experimentieren anregen und die eigene Bereitschaft einbringen, neugierig zu sein, sind wichtige Aspekte“, sagt Erzieherin Kathrin Amann. Da reicht schon eine große Plastiktüte, mit der man Luft einfangen kann, um sich zu fragen: Warum knallt es, wenn man kräftig draufschlägt? Bei den Kindern kommt das gut an und so finden während der Schulferien im Hort regelmäßig „Forscherstunden“ statt. Die Experimente drehen sich um zentrale Themen wie etwa „Luft“ und Fragestellungen wie: Was ist Luft? Wie fühlt sich Luft an? Kann man Luft spüren, sehen oder anfassen?

Kleine Perlen ganz groß

Herz, Stern oder Kamel? Bügelperlen machen Spaß: Mit ein bisschen Geduld lassen sich daraus hübsche Anhänger gestalten.

So geht’s: Aus Bügelperlen das gewünschte Motiv auf die Steckplatten legen. Mit leichtem Druck bei mittlerer Hitze bügeln, aber nicht direkt auf die Perlen bügeln, sondern ein Stück Backpapier auf die Perlen legen. Mittig durch eine Perle einen Faden als Aufhänger ziehen (falls nötig das Loch mit einer Nadel vorbohren bzw. vergrößern). Viel Spaß beim Nachbasteln wünschen Gabriel, Isa und Ibrahim aus dem ASB-Kinderhort Oase

Paul erinnert sich dazu an einen Versuch: „Wir haben eine Flasche genommen und darin Essig und Backpulver vermischt. Dann haben wir einen Luftballon oben drauf gemacht und der Luftballon hat sich immer weiter aufgeblasen – von alleine!“ Tilman ist der Versuch mit einem ‚Wasserflaschen-Tornado‘ im Gedächtnis geblieben und alle sind sich einig: „Das gemeinsame Ausprobieren ist das Entscheidende“. Kathrin Amann, Lena Sebald, Paul, Tilman und die „kleinen Forscher“ des ASB-Kinderhortes Freiraum in Hersbruck


Berichte aus unseren Kindertagesstätten | Seite 7

Genähte Schuhsäckchen für die Garderobe Kreativnachmittag bringt Menschen zusammen Ein aus Syrien geflüchteter gelernter Schneider bot seine Hilfe an. In einer bunten Aktion leitete er das Nähen der Säckchen gemeinsam mit Hortkindern, Pädagoginnen und freiwilligen Asylhelfern fachlich an und unterstützte die Kinder und Erwachsenen. Der Nähnachmittag fand im Nähzimmer auf dem ehemaligen Speck-Gelände statt, das der Asylhelferkreis Neunkirchen nutzt. Dank der großzügigen Spende der Laufer Berufsschule ist der Raum dort mit Nähmaschinen ausgestattet. Das WinWin Freiwilligenzentrum finanzierte das Material.

Damit die Erst- und Zweitklässler im Kinderhort Oase in Neunkirchen ihre Hausschuhe an der Garderobe gut aufbewahren können, entstand im pädagogischen Team die Idee eines Schuhbeutels für jedes Kind. Doch anstatt fertige Säckchen aus Stoff zu kaufen, ergab sich auf Vermittlung des Neunkirchener Asylhelferkreises ‚9kirchen-hilft‘ die Möglichkeit, die Säckchen selbst zu nähen.

Im Anschluss an die Nähaktion gestalteten die Hortkinder ‚ihr‘ genähtes Säckchen individuell mit Textilfarben. Die Säckchen sind nun ein Zugewinn an Ordnung an der Hortgarderobe, verbunden mit einer kreativen, gemeinschaftsstiftenden und die unterschiedlichen Akteure verbindenden Aktion, die zudem viel Spaß machte – ein Projekt mit Mehrwert für alle Beteiligten!

Das WinWin Freiwilligenzentrum unterstützt und vermittelt Geflüchtete, die Interesse an einem freiwilligen Engagement haben, mit dem Projekt „Teilhabe durch Engagement – TdE“ im Nürnberger Land. Dieses ist einer von zehn bundesweiten Modellstandorten. Das Modellprojekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) wird durch das Bundesministerium des Innern gefördert.

Sabine Staude, ASB-Kinderhort Oase

Rezept: Leckere Schokodatteln Zutaten: Datteln ohne Stein Schokoglasur (nach Wunsch: Vollmilch, Zartbitter, Vanille) Mandeln (ganz, mit Schale)

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen (in der Töpfchen-Verpackung, ohne Deckel). Wenn die Glasur in einem Beutel ist, in eine kleine Schale umfüllen und darin im Wasserbad schmelzen. In jede Dattel eine Mandel setzen. Das geht so: Entsteinte Datteln sind bereits aufgeschnitten – den Einschnitt leicht aufklappen und in die Mitte der Dattel die Mandel drücken. Dann die Dattel leicht zusammendrücken, sodass die Dattel mit dem ‚Mandelkern‘ möglichst geschlossen ist. Die mit den Mandeln gefüllten Datteln nacheinander einzeln in die geschmolzene Schokolade tauchen und mit einer Gabel herausnehmen. Leicht abtropfen lassen und auf einen Teller setzen. Trocknen lassen – und genießen! Guten Appetit wünscht der ASB-Kinderhort Oase in Neunkirchen!


Seite 8 | Berichte aus unseren Kindertagesstätten

Flotte Flieger - Wie Modellbau Spaß macht Miniaturen sind im Hort Freigeist hoch im Kurs Modellbau, wie geht das denn? Für die Kinder im Kinderhort Freigeist stellt sich diese Frage nicht – hier findet seit mehreren Jahren Modellbau als Projekt statt. Begonnen hat alles mit einem Anfängerkurs, in dem die Kinder Segelflugzeuge gebaut haben. Beim Durchblättern eines Kataloges fiel ihnen der EC 135 Rettungshelikopter mit dem ASB-Logo auf den Seitentüren auf. „Das ist ja der Hort!“, war der Kommentar dazu und sie wollten das Modell bauen, woraus dann auch ein Fortgeschrittenenkurs entstand. Für die Kinder ist es etwas Besonderes, bei dem sie mit Begeisterung dabei sind.

www.mo dellversiu m.de/ galerie/1 2-autos/1 3187bmw-m3 -revell.htm l

Am Ende ein fertiges Modell in den Händen zu halten, das man selbst gebaut hat, ist große Motivation. Der Stolz der Kinder ist unüberhörbar: „Schaut mal, das haben WIR gebaut“ ist ein Satz, der immer wieder zu hören ist, wenn sie ihre Werkstücke anderen voller Stolz zeigen. Wer mehr dazu wissen will, findet unter dem abgebildeten Link Bilder von einem der Projektmodelle des Jahres 2017 und Links zu weiteren Modellen, die die Kinder gebaut haben. Text: Roland Kunze und die Kinder des Modellbau-Projekts

Modellbau ist mehr als einfach mal schnell ein paar Kunststoffteile zusammen zu kleben. Über längere Zeit an einem Werkstück zu bauen, fördert Geduld und Ausdauer. Durch den Umgang mit Werkzeug und Kleinteilen schulen sie im Anfängerkurs Feinmotorik und Konzentration sowie das Lesen und Verstehen einer Bauanleitung. Im Fortgeschrittenenkurs arbeiten sie dann mit Farbe, Pinsel und Airbrush an einem umfangreicheren Bausatz, was die Kinder richtig cool finden. Aufgegeben hat bisher noch niemand.

Rezept: Kartoffeln mit Quark Die Kartoffeln gründlich waschen und in Salzwasser 35-40 Minuten kochen. Nachdem die Kartoffeln etwas ausgekühlt sind, schälen. Den Quark mit Salz und Pfeffer würzen und mit frischer Petersilie und Schnittlauch verfeinern. Alles gut verrühren und fertig ist der Kräuterquark. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit wünscht die Himbeer- und Brombeergruppe. Nadine Kriegbaum, Erzieherin im Kinder­garten ASB-Kinderhaus Glückskinder


ASB RV Nürnberger Land | Seite 9

Im Interview: Sabine Strobel-Ahlfeld „Kinder müssen sich erproben“

Wo setzen Sie in der Pädagogik an?

Frau Strobel-Ahlfeld, Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft, kein Kind sollte verloren gehen. Wie fördern Sie in den ASB-Kitas und Kinderhäusern die Entwicklung von Talenten? Strobel-Ahlfeld: Grundsätzlich gilt: Jedes Kind hat Talente. Talente sind etwas sehr Vielfältiges und beziehen sich nicht nur auf rein intellektuelle Leistungen. Kinder benötigen aber Raum und Zeit, um ihre Interessen und Talente entwickeln zu können. Das kommt heute im Alltag oft zu kurz. Gerade kleine Kinder brauchen sinnliche Erfahrungen, sie müssen die Welt im wahrsten Sinne des Wortes begreifen lernen, um sich zu entfalten.

Zeit spielt eine wichtige Rolle. Um die Talente der Kinder entdecken zu können, nehmen wir uns gerade in den Kinderkrippen viel Zeit, die Kinder zu beobachten. Wir bieten ihnen vielfältige Angebote, Strukturen und Spielmaterialien, damit die Kleinen eigenständig Erfahrungen sammeln können. Für uns ist das A und O eine anregungsreiche Umwelt, in der die Kinder die Dinge selbst suchen und ausprobieren können. Unser Motto auf einen Nenner gebracht: „ Wir fördern nicht zu jedem Preis, sondern für die optimale Entfaltung des individuellen Potentials der Kinder“. Dabei ist der Austausch und die Beratung mit den Familien ganz wichtig. Es geht darum, Kinder in ihren „wirklichen“ Talenten zu fördern und nicht zu überfordern. Neigen wir dazu, Kindern heute zu viel abzuverlangen? Sie müssen sportlich und musikalisch sein und natürlich auch noch gute Schüler…. Aus meiner pädagogischen Sicht reicht es völlig, wenn ein Kind zwei Hobbys hat. Und wenn es nur ein Hobby ist, ist es auch gut. Ich zitiere

ASB für Chancengleichheit

da gerne den Leitsatz des Neurobiologen Gerald Hüther: „Pflanzen wachsen nicht schneller, wenn man an ihnen zieht“. Dies bedeutet für die Praxis: Nicht die Menge ehrgeiziger Kurse ist es, die Kindern hilft, ihre Begabungen zu entfalten. Es sind all die Dinge, für die Eltern und liebevolle Pädagogen ohnehin sorgen: Gesundheit, Geborgenheit, Ruhe und Anregung im richtigen Maß. Darüber hinaus die Gewissheit, geliebt und ernst genommen zu werden. Auf dieser sicheren Basis können Kinder ihre Talente optimal entfalten. Sie sprechen die Rolle der Mitarbeiter an. Wie sind die Teams in den ASB-Kitas zusammengesetzt? Wenn wir neue Pädagogen einstellen, fragen wir immer, wo ihre individuellen Interessen liegen. Uns ist wichtig, dass sich die Mitarbeiter mit ihren Talenten aktiv und mit Begeisterung in das Kitageschehen einbringen. Deshalb versuchen wir schon vorab Talente im Bewerber zu erkennen, die im jeweiligen Team noch fehlen. Auch unsere langjährigen Pädagogen haben alle ihre besonderen Schwerpunkte, die sie in die Teams einbringen. Diese sind interdisziplinär aufgestellt. Die Mischung ist sehr wichtig.

Mehr Infos online: n.de kinderarmut-hat-folge

Sozialverband ist Mitglied im Bündnis Kindergrundsicherung Als Sozialverband ist es dem ASB wichtig, die Ursachen von materieller Armut und Bildungsbenachteiligung grundsätzlich anzugehen, um allen Kindern gleichberechtigte Startbedingungen für das Aufwachsen zu ermöglichen. Daher unterstützt der ASB das Bündnis Kindergrundsicherung als Mitglied.

Zielsetzung des Bündnisses ist es, familien- und sozialpolitische Leistungen wie Kindergeld, Unterhaltsvorschuss oder Sozialgeld zu einer Kindergrundsicherung zusammenzufassen. Damit soll allen Kindern ein materiell abgesichertes Aufwachsen ermöglicht und mehr Chancengleichheit erreicht werden.

„Notwendig ist ein Gesamtkonzept gegen Kinderarmut“, betont ASBBundes­ geschäftsführer Ulrich Bauch. „Neben einer Kindergrundsicherung sind dafür Investitionen in den weiteren Ausbau der frühkindlichen Bildung und der Ganztagsschulen sowie mehr Präventionsangebote nötig.“


Seite 10 | ASB RV Nürnberger Land

Ehrenamt fördern – aber richtig! Gastbeitrag von Hans-Ulrich Pfaffmann Engagement fängt früh an. Zum Beispiel in der Schule. Der ASB betreibt an vielen bayerischen Standorten Schulsanitätsdienste. Mädchen und Jungen werden geschult, um im Notfall Erste Hilfe leisten können. Für viele ist der Schulsanitätsdienst der erste Schritt. Sie möchten sich intensiver mit dem Thema Erste Hilfe beschäftigen und engagieren sich in der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ). Danach haben sie die Möglichkeit, sich zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen – und ehrenamtlich Sanitätsdienste zu leisten. Auch ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ist für viele eine reizvolle Option. Wer sich ehrenamtlich engagieren will, ist also beim Arbeiter-Samariter-Bund gut aufgehoben. Beim ASB haben junge Menschen gute Chancen, bürgerschaftliches Engagement mit einer beruflichen Karriere zu verbinden. Der ASB fördert nicht nur Talente, er sorgt auch für Perspektiven. Alleine in Bayern engagieren sich fast 40 Prozent der Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren ehrenamtlich. Das sind fast vier Millionen Menschen. Legt man den Mindestlohn zugrunde, erwirtschaftet das Ehrenamt in Deutschland einen Gegenwert von annähernd 40 Milliarden Euro. Nicht die Vertreterinnen und Vertreter

Ihre Hilfe zählt – ! werden Sie Mitglied ckseite

Alle Infos auf der Rü

seren steuerlichen Berücksichtigung oder der Anerkennung der vielen Stunden bürgerschaftlichen Engagements bei der Rentenberechnung? Wie wäre es mit dem Abbau bürokratischer Hürden oder einer verbesserten Beratung in rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen durch den Ausbau von Koordinierungszentren und die Schaffung eines hauptamtlichen Landesbeauftragten für das Ehrenamt? Hans-Ulrich Pfaffmann ist Landesvorsitzender des Arbeiter-Samariter-Bundes in Bayern und Abgeordneter der sozialdemokratischen Fraktion im Bayerischen Landtag

der europäischen Institutionen, die Präsidenten der Staaten und Länder oder der Regionalregierungen, sondern diese Bürgerinnen und Bürger sind die wirklichen Botschafter eines solidarischen Europas. Sie sind die Gesichter und das Herz einer werteorientierten, humanistischen, europäischen und christlichen Gesellschaft. Ehrenamt verdient es deshalb, unterstützt und anerkannt zu werden. Wie wäre es beispielsweise mit einer bes-

Oftmals bringen die Ehrenamtlichen noch eigenes Geld ein, wenn bürgerschaftliches Engagement Geld kostet. Doch statt hier besser zu unterstützen, will die Landesregierung offenbar noch Finanzmittel kürzen, zum Beispiel beim „Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement“. Noch einschneidender wirkt sich beispielsweise ein Minus von 170.000 Euro bei der „Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen“ für das Projekt „Miteinander leben – Ehrenamt verbindet“ aus. Dieses Projekt hilft mit, dass Menschen mit Migrationshintergrund Zugang zum Bürgerschaftlichen Engagement bekommen. Das ist nicht die Anerkennung des Ehrenamtes, die man sich wünscht.

Im Portrait: Philipp Elsasser Zivi, Teamleiter, Abteilungsleiter und seit 2015 Geschäftsführer der auxi, des Fahrdienstes des ASB Nürnberger Land – steil nach oben verlief der Weg von Philipp Elsasser beim ASB Regionalverband . Wie viele langjährige Mitarbeiter hatte der 30-Jährige, der in Bayreuth Betriebswirt mit Schwerpunkt Finanzen, Controlling und Steuern, studiert hat, den ersten Kontakt über den Zivildienst- 2007 als Mitarbeiter im ASB-Fahrdienst.

„Schon damals habe ich gesehen, dass mir die Soziale Arbeit Freude macht“, sagt Philipp Elsasser. „Mit Menschen zu tun haben, nicht nur mit Zahlen. Das ist für mich sehr wichtig“. Als eine Stelle als Teamleiter im Fahrdienst in Lauf frei wurde, zögerte der gebürtige Fürther nicht lange. 2013 dann die Abteilungsleitung des Fahrdienstes. Mit der Gründung der ASB-auxi 2015 wurde der damals 28-Jährige deren Geschäftsführer.


ASB RV Nürnberger Land | Seite 11

Ein soziales Herzstück

Der ASB-Fahrdienst macht Menschen mobil Er rollt und rollt und rollt: Seit den 1980er Jahren ist der Fahrdienst eines der zentralen sozialen Angebote des ASB Nürnberger Land. Ob Kinder mit Handicap in die Schule, Patienten nach einer Operation nach Hause oder Senioren zum Arzt und zum Einkaufen: Die Fahrer des ASB Nürnberger Land sind seit über 30 Jahren tagtäglich im Dienst anderer in der Region unterwegs. „Der Fahrdienst ist eines der Herzstücke des ASB Nürnberger Land“, betont Philipp Elsasser, seit 2015 Geschäftsführer der ASB-auxi, wie der Fahrdienst nach seinem „Facelift“ nun heißt. Dieses brachte aber nicht nur einen neuen Namen. Auch Erscheinungsbild, Qualität und Kunden- und Mitarbeiterorientierung kamen auf den Prüfstand. 2017 unterzog sich die auxi dann nach intensiver Vorbereitung der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und bestand mit Bestnoten. Für den ASB Ansporn, in Zukunft noch mehr zu investieren. „Mobilität ist eine entscheidende Grundlage für selbstbestimmtes Leben und Teilhabe“, ist Philipp Elsasser überzeugt. „Soziale Inklusion fängt bei der simplen Frage an, wie ich als Mensch mit Einschränkungen von A nach B gelange“.

Fünf Mitarbeiter in der Verwaltung und 160 Fahrerinnen und Fahrer stehen heute unter seiner Direktive. Als Chef „fair und menschlich“, ein „Teamplayer, der Lösungen im Dialog sucht“ - so beschreiben ihn Vorgesetzte und Kollegen. So jung und schon so viel Verantwortung? „Das ist das Gute beim ASB Nürnberger Land, dass wir sehr enge Teamarbeit und kurze Entscheidungswege haben“, sagt Philipp Elsasser. „Bei der auxi hat mir von Anfang an gefallen, dass ich

Patrizia Liebel und Sohn Martin (9) mögen den ASB-Fahrdienst – Fahrer Klaus Stangel freut es.

Allein der Patientenfahrdienst des ASB Nürnberger Land bringt jeden Monat rund 1200 Menschen nach einer Operation oder einer Behandlung sicher nach Hause oder zu einer Reha-Einrichtung. Der Fuhrpark der ASB-auxi mit mehr als 100 Fahrzeugen umfasst dafür gut zwei Dutzend Spezialfahrzeuge mit Rollstuhlrampen, Spezialgurten und Hebevorrichtungen. Genauso wichtig ist der Linienfahrdienst. In der Schülerbeförderung setzen die Lebenshilfe Nürnberger Land, das Jugendhilfezentrum

das Konzept mit entwickeln, meine Erfahrungen einbringen und mitentscheiden konnte. Die Frage der Wirtschaftlichkeit spielt im Fahrdienst ja mittlerweile leider eine große Rolle. Viele Sozialverbände haben das Feld längst privaten Anbietern überlassen, weil der Druck und der Wettbewerb sehr groß sind. Als Geschäftsführer muss ich die Finanzen im Blick haben. Aber auch die Qualität und der Umgang mit Mitarbeitern und Kunden müssen stimmen. Mit der Zertifizierung der auxi haben mein Team und ich im Sommer 2017

Schnaittach und das Blindeninstitut Rückersdorf auf die Fachkompetenz der ASB-auxi. 2017 kamen 51 neue Linien hinzu. Der ASB erweiterte dafür seinen Fuhrpark, schaffte 38 Spezialfahrzeuge und zwölf neue Busse an und stellte 100 neue Fahrerinnen und Fahrer ein, die er in Trainings für die anspruchsvolle Aufgabe qualifizierte. Familie Liebel aus Röthenbach, deren Sohn Martin jeden Tag mit dem ASB in die Schule der Lebenshilfe in Schönberg fährt, ist mit der Betreuung rundum zufrieden: „Pünktlich, zuvorkommend und freundlich“, so ihr Urteil.

den ersten großen „Stresstest“ hinter uns gebracht. Wir wurden als einer der ersten Fahrdienste in Bayern mit dem Zertifikat belohnt. Das ist für mich ein echter Erfolg.“ Einen privaten Meilenstein erlebt der 30-Jährige, der mit seiner Familie in Schnaittach lebt, Ende 2017. Da wird er Vater. Viel Zeit für Hobbys bleibt dann erstmal nicht mehr.


ASB-Jobportal Der Arbeiter-Samariter-Bund Nürnberger Land e.V. widmet sich als moderner, leistungsstarker und überregionaler Wohlfahrtsverband mit mehr als 300 Mitarbeitern/-innen vielfältigen sozialen Aufgaben im Nürnberger Land. Er unterhält beispielsweise 22 Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, einen Linien- und Behindertenfahrdienst mit einer Fahrzeugflotte von 100 Fahrzeugen sowie eine Rettungswache mit integriertem Bildungswerk und viele weitere soziale Projekte. Zudem widmet sich der ASB vielfältigen sozialen Aufgaben.

Alle Infos unter:

www.asblauf.de/karri

ere

Im Bereich Kinder & Jugend suchen wir zur Verstärkung unseres Teams:

Alle Infos unter:

www.asblauf.de/karri

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Schule geschafft und jetzt?

Erzieher

Wir haben den Freiwilligendienst, der zu Dir passt!

Sie haben Freude an der Arbeit mit Kindern, sind teamfähig und flexibel einsetzbar?

Mit einem FSJ oder BFD kannst Du Dir eine Auszeit vom Schulstress nehmen, Dich beruflich orientieren oder die Wartezeit bis zum Studium überbrückenund dabei unser junges und innovatives Team und unsere sozialen Projekte unterstützen!

Wir bieten Ihnen abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben in einem engagierten Team sowie die Erfahrung eines großen Wohlfahrtsverbandes. Interessiert? Senden Sie uns Ihre Bewerbung per Mail an: karriere@asblauf.de

Bewirb Dich jetzt um einen Freiwilligendienst in unseren Einsatzfeldern im Fahrdienst, den Mahlzeitendiensten oder für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in einer unserer Kitas per Mail an ehrenamt@asblauf.de.

Nürnberger Land e.V. Nürnberger Land e.V.

d! e li g it M ie S n e d r e w Ihre Hilfe zählt – Wir helfen hier und jetzt!

Der ASB im Nürnberger Land steht Ihnen als Familienversorger mit vielen Serviceangeboten zur Verfügung: • Kinder- und Jugendarbeit Krippe, Kindergarten oder Hort: Unser pädagogisch geschultes Fach personal ist stets für Ihre Kinder da. • Kranken- und Behindertenfahrdienst Ob Arzttermin oder ein Besuch bei Freunden – wir fahren Sie, wohin Sie möchten und wann immer Sie uns brauchen. • Erste-Hilfe-Kurse Wir vermitteln das nötige Wissen, damit Sie in der Lage sind, in Notfällen schnell und effektiv Erste Hilfe zu leisten. • Hausnotruf Im Notfall erhalten Sie auf Knopfdruck schnelle und kompetente Hilfe – rund um die Uhr. • Menüservice – Essen auf Rädern An 365 Tagen im Jahr liefern wir Ihnen einen warmen Mittagstisch direkt nach Hause. Auch bei besonderen Anforderungen an Ihre Ernährung beraten wir Sie gerne.

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Unterstützen Sie die soziale ­Arbeit des ASB im Nürnberger Land mit Ihrer Mitgliedschaft oder Spende! Kontakt: 09123-9787-0 QR-Code einscannen und ganz einfach online Mitglied werden!

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ASB Life #5 - Winter 2017 - Das Magazin des ASB im Nürnberger Land  

Im ASB Life - dem Magazin des ASB im Nürnberger Land - berichten wir regelmäßig über unsere soziale Arbeit als Familienversorger.

ASB Life #5 - Winter 2017 - Das Magazin des ASB im Nürnberger Land  

Im ASB Life - dem Magazin des ASB im Nürnberger Land - berichten wir regelmäßig über unsere soziale Arbeit als Familienversorger.

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