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Verzweiflung Versunken in Stress und Melancholie Weiß man nie Was morgen geschehen mag Beide Hände umfassen den Sarg Zuviel für einen Menschen alleine Auf das keine Sonne mehr scheine In der Dunkelheit ist kein Übel zu sehen Keine Schreie die nach Hilfe flehen In ihr liegt die Zuflucht Erfüllt die tiefe innere Sehnsucht Eine Sense, ein befreiender Schrei Und das Leben zieht vorbei Der Kampf gegen Erinnerungen endet Die Seele ward lang genug geschändet Der Tod mich umschlingt Verzweiflung gewinnt


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