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Anlage 2 zu Drs.Nr.: BKA 0558

BÜschungsrutschung am 12. März 2010 im Braunkohlentagebau Inden

Ltd. Bergdirektor Rolf Petri, Bezirksregierung Arnsberg, Dezernat 61 Grevenbroich, den 16. April 2010 1


Ăœbersichtsplan

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Grafik: RWE Power AG


Vergleich Arbeitsböschung - Randböschung Arbeitsböschung

Randböschung

Neigung etwa 1:1,3

Neigung mind. 1:2,5

Temporäre Böschung/ Lebensdauer wenige Wochen

Längerfristige Böschung, Lebensdauer mehrere Jahre

Böschung standsicherheitlich auf Betriebliche Zwecke ausgelegt

Böschung gemäß Richtlinie RfS standsicherheitlich gezielt auf Langfristzustand angelegt, von Bergbehörde und Geologischem Dienst NRW geprüft, dabei Besonderheiten wie Störungen etc. einkalkuliert

Betriebsgelände, nicht für Öffentlichkeit zugänglich

Liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum öffentlich zugänglichen Raum

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Bรถschungssysteme im Tagebau

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Grafik: RWE Power AG


Tagebausituation vor Rutschung

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Luftbild: RWE Power AG


Tagebausituation nach Rutschung

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Luftbild: RWE Power AG


Bรถschungssituation heute

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Foto: Bezirksregierung Arnsberg


Zusammenfassung Rutschung ereignete sich an Betriebs-, nicht an Randböschung Nachbarschaft des Tagebaus nicht gefährdet Rutschungsbereich im Betrieb abgesperrt, deshalb auch keine Gefährdung von Personen im Betrieb

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Arbeitskreis Gebirgsmechanik als ständige Einrichtung

Bezirksregierung Arnsberg als BergbehĂśrde

Geologischer Dienst NRW

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Fachabteilung Gebirgsmechanik der RWE Power AG


Ausblick

Bergbehörde untersucht das Rutschungsereignis. Ergebnisse der Untersuchung werden vom Arbeitskreis „Gebirgsmechanik im Braunkohlenbergbau“ zwischen Bergbehörde, Geologischem Dienst und Fachabteilung Gebirgsmechanik des Bergbauunternehmens erörtert. Gegebenfalls werden vom Arbeitskreis weitere Untersuchungen geführt. Bei Bedarf werden entsprechende Regelungen angepasst. 10

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