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Ausgabe 16┃2012

Wasser in Fluss w w w. l e b e n s r a u m w a s s e r. a t

Beate Prettner Als Referentin für das gute Kärntner Wasser stellt Landesrätin Dr.in Beate Prettner mit der Initiative Lebensraum Wasser unsere Bäche und Flüsse in den Mittelpunkt. Welche neuen Projekte heuer dazukommen lesen Sie auf den Seiten 12 bis 15.

9. Kärntner Wasserlauf

6. Ferlacher Wasserfest

Der beliebte Wasserlauf fand heuer am 12. Juni in Spittal an der Drau statt. Einen Rückblick finden Sie auf den Seiten 6 und 7. Fotos und Ergebnisse können Sie online abrufen unter: www.wasserlauf.at und www.pentek-timing.at

Spiel, Spaß, Infos und jede Menge Wasser: Das gab es auch heuer wieder beim Ferlacher Wasserfest, das die Büchsenmacherstadt am 1. Juli bereits zum sechsten Mal in die Wasserhauptstadt Kärntens verwandelte. Mehr darüber auf Seite 8 und 9.


Auf ein Neues ... Nach einem farbenprächtigen Herbst und einer kurzen Winterpause steht Lebensraum Wasser nun schon mittendrin im neuen Projektjahr – und das bringt wieder ein abwechslungsreiches Programm an Kärntens Flüssen und Bächen mit sich. Im Herbst ist noch einiges passiert und 2012 verspricht ein feuchtfröhliches Jahr zu werden. Bevor die Kärntner Flüsse und Bäche in der wohlverdienten Winterruhe erstarrten, wurde 2011 noch einiges gefeiert und erlebt. Zum ersten Mal wurde der Weltflusstag nach Kärnten, oder besser gesagt ins Rosental, geholt. Beim „Wissens-Fluss“ am Loiblbach in Ferlach wurde das Lebensraum-Wasser-Zeichen aufgestellt, genauso wie beim Barrierefreien Anglerplatz in Villach. Der Kulturradpfad in Weißenstein bot den Sportlichen unter uns Anfang Oktober die Gelegenheit, in Gesellschaft von Wasser-Fans, verschiedene Lebens-raum-Wasser-Projekte mit dem Rad abzufahren. Den kulinarischen Jahresabschluss bildete das Essen im Hotel Restaurant Salzamt in Klagenfurt.

2012 – Wasser marsch!

Das heurige Wasserjahr wurde passend zum Frühlingsbeginn und dem Weltwassertag (der findet jedes Jahr am 22. März statt) am 21. März mit einer Pressekonferenz eröffnet. Vorgestellt wurden die acht neuen Erlebnisplätze, die heuer eröffnet werden. Das Lebensraum-Wasser-Team freut sich,

Gemeinderat Michael Nočnik, Vizebürgermeister Guntram Perdacher, LRin Dr.in Beate Prettner und Bürgermeister Heinrich Kattnig eröffneten am 25. Mai den „Brückenblick“.

dass immer mehr Gemeinden, Vereine, Initiativen oder auch Privatpersonen sich dazu entschließen, unsere Fließgewässer zu schützen und vor Verbauung zu bewahren. Als sichtbares Zeichen dafür werden die LebensraumWasser-Zeichen aufgestellt. Ein jährlicher Fixtermin liegt schon hinter uns – die Freizeitmesse. Vom 13. bis 15. April war Lebensraum Wasser, mit dem druckfrischen Folder und spannenden Wasserexperimenten von Brunnenmeister Thomas Tautscher mitten unter tausenden Messebesuchern vertreten.

9. Kärntner Wasserlauf

Sport und Wasser stand am 12. Juni im Mittelpunkt des Geschehens. Der 9. Kärntner Wasserlauf lockte Sportbe-

geisterte jeden Alters zum Laufvergnügen nach Spittal an der Drau. Das Erlebnisbad Drautal Perle war Startpunkt und Zieleinlauf für sechs unterschiedliche Bewerbe. Begleitet von Musik und Moderation fiel der Startschuss zum Kinder-, Jugend-, Volks- und Wasserlauf, dem „Gesunde Gemeinde“-Lauf und Nordic Walking. Tolle Preise im Wert von über EUR 10.000,- erwarteten die tapferen Sportler, die von begeisterten Fans angefeuert wurden.

Acht Projekteröffnungen

Die ersten drei Übergabefeiern liegen heuer schon hinter uns. Am 25. Mai wurde der „Brückenblick“ von der wabenförmigen Holzbrücke über den Großen Suchagraben in St. Jakob im Rosental eröffnet. Seit 29. Juni kann sich auch das Projekt „Wass-er-Leben in Gurk“ zur Initiative Lebensraum Wasser zählen. Es handelt sich um ein „gmiatliches Platzl“, ideal zum Rasten, Grillen, Entspannen und Füßeins-Wasser-Stecken, mit gleich zwei Grillstellen. Noch vor der Sommerpause, am 7. Juli, eröffnete die Dorfmühle Gendorf ihre Pforten für Wasserfreunde. In der kleinen hölzernen Schaumühle können kleine und große „Müllermeister“ hautnah erleben, wie einst körniges Getreide zu Mehl vermahlen wurde.

Weitere Projekte Blickten auf ein erfolgreiches Lebensraum-Wasser-Jahr zurück: Erich Obertautsch (Wiener Städtische), Dipl.-Ing. Dr. Karl Heinz Gruber (VERBUND Hydro Power AG), Wasserreferentin Dr.in Beate Prettner, Dr. Josef Stocker (Kelag) und Dipl.-Ing. Kurt Rohner (Abt. 8 – Kärntner Landesregierung).

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Das war noch lange nicht alles, denn im Herbst kommen noch fünf weitere Erlebnisorte auf die Lebensraum-Wasser-Landkarte. Die Übergabefeiern für

Wasser in Fluss


... im Lebensraum Wasser Wasser In Fluss spricht mit Wasserreferentin Landesrätin Dr.in Beate Prettner:

das Gewässerschutzprojekt

Lebensraum Wasser feiert nächstes Jahr das 10-jährige Jubiläum. Wie zufrieden sind Sie mit der Entwicklung dieses Projektes?

Feuchtfröhliche Eröffnung des Projektes „Wass-er-Leben in Gurk“ am 29. Juni mit Bürgermeister ÖR. Ing. Siegfried Kampl, LRin Dr.in Beate Prettner, Volksschuldirektorin Ingrid Sabitzer und Direktorin des ORG Gurk, Mag. Anni Lattacher

Waidischbach und den VERBUNDWasserkraftrastplatz Ferlach läuten den farbenfrohen Herbst im Rosental ein. In Oberkärnten kommen die „Klangschlucht Millstatt“, der „Geo Trail & Naturdenkmal Garnitzenklamm“ bei Hermagor und der „Sonnentanz“ in der Millnatzenklamm zur Initiative Lebensraum Wasser dazu.

2. Kärntner Weltflusstag

Der World Rivers Day (der internationale Weltflusstag) fand letzten Herbst zum ersten Mal seinen Weg nach Kärnten: Am 23. September 2011 lud die Marktgemeinde St. Jakob im Rosental über 150 Volksschüler an die Draumündung des Großen Dürrengrabens, wo die Kinder an neun Stationen allerlei Spannendes rund um das kühle Nass lernen und erleben konnten. Unter anderem wurden Vögel beobachtet, die Pflanzenwelt erkundet und mit Wasser experimentiert. Am Ende des lehr- und spaßreichen Vormittags sammelten die Kinder mit vollem Einsatz fast 2.000 Abfallstücke aus dem Bachbett. Nach diesem tollen Erfolg wird auch heuer der Weltflusstag am 28. September 2012 in Arnoldstein mit der VS Arnoldstein gefeiert.

www.lebensraumwasser.at

Was es im Herbst an Kärntens Flüssen und Bächen noch alles zu erleben gibt, erfahren Sie in der Herbst-Ausgabe der „Wasser in Fluss“ – bis dahin wünsche ich Ihnen einen tollen Sommer im Lebensraum Wasser! Herzlichst

Ihre Dr. Beate Prettner Referentin für das gute Kärntner Wasser in

Die Initiative Lebensraum Wasser ist mir persönlich sehr ans Herz gewachsen. Wir Kärntner und Kärntnerinnen dürfen uns glücklich schätzen so viele naturbelassene Plätze vor der Haustüre zu haben. Ich möchte das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig es ist, dass wir die Kärntner Fließgewässer schützen und sie für jeden zugänglich bleiben. Bis Ende des Jahres schaffen wir es auf 126 Lebensraum-WasserProjekte, mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Ob Abenteuer, Sport, Gesundheit, Kulinarik, Kunst oder Kultur – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das positive Echo, das mir bei den Veranstaltungen entgegengebracht wird, zeigt mir, dass immer mehr Menschen unsere unverbauten Fluss- und Bachgebiete in ihrer Ursprünglichkeit zu schätzen wissen. In den Medien hört man oft von Klimaerwärmung, Trinkwasserknappheit und Trockenheit – inwieweit betreffen diese Schlagzeilen die Kärntner Bevölkerung wirklich? Wir müssen uns folgende Frage vor Augen führen – was wäre, wenn wir kein Wasser mehr zur Verfügung hätten? Bei der momentanen Regenknappheit und dem Klimawandel ist das ein Thema, mit dem wir uns früher oder später alle auseinandersetzen müssen. Das Land Kärnten investiert seit den 1960er Jahren in unsere Wasserversorgung. In über 40 Jahren wurden knapp über 370 Mio. Euro eingesetzt, um für Krisensituationen gewappnet zu sein. Darunter fallen unter anderem die Wasserschienen in Eisenkappel, am Krappfeld und im Lavanttal. Wir sind gut vorbereitet, auch wenn sich die Temperaturen weiterhin durch den Klimawandel ändern. Das Land Kärnten sorgt für die Bürger vor, aber es ist wichtig, das Wasserbewusstsein jedes Einzelnen zu wecken. Dieses Naturgut schenkt uns Leben, verhilft uns zur Energiegewinnung und bildet Lebensraum für Flora und Fauna.

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Freizeitmesse: Lebensraum Wasser war dabei! Klagenfurter Messeareal seine Tore für tausende Messebesucher. Dass das Interesse an Kärntens 126 Wassererlebnisplätzen groß ist, zeigte sich in einem kaum abreißen wollenden Andrang am Messestand. Das bunte Glücksrad hatte eine große Anziehungskraft auf die Messebesucher und lockte mit vielen Geschenken. Nicht nur die Kinder, auch die älteren Besucher sahen dem Ferlacher Brunnenmeister Thomas Tautscher bei der Vorführung der spannenden Wasserexperimente über die Schulter. Auf Seite 18 befindet sich die Anleitung für eines der Experimente zum Nachbasteln.

Auch LRin Dr.in Beate Prettner ließ sich die Wasserexperimente von Brunnenmeister Thomas Tautscher erklären und war begeistert.

Auch heuer war Lebensraum Wasser wieder auf der Freizeitmesse in Klagenfurt vertreten. Am bunten Messestand gab es einiges zu entdecken. Der neue Projektfolder wurde ausgegeben, spannende Wasserexperimenten

von Thomas Tautscher luden zum Staunen ein, Walter Mamedof stellte die Tscheppa-Rutsche vor und unser neuer Partner, die Österreichische Wasserrettung, war auch mit dabei. Vom 13. bis 15. April öffnete das

Wiener Städtische:

Umweltschutz & Prävention Unwetterwarnservice um Pollenwarnungen erweitert Erich Obertautsch, Landesdirektor der Wiener Städtischen Versicherung: „Mit den Themen Umweltschutz und Prävention investieren wir gezielt in unsere Zukunft. Wir übernehmen die Sorgen unserer KundInnen: vom Wetter bis hin zur finanziellen Absicherung ihrer Zukunft.“

Die Wiener Städtische steht als führendes Versicherungsunternehmen Österreichs für Vorsorge, Schutz und Sicherheit – Kriterien, die in der nachhaltigen Beziehung zu Kundinnen und Kunden sowie den Projektpartnern zählen. Das Engagement im Umweltbereich ist uns ein besonders wichtiges Anliegen. Projekte wie „Lebensraum Wasser“ tragen dazu bei, die herrlichen Fluss- und Bachlandschaften Kärntens bekannt zu machen, aber auch zu bewahren.

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Ob Sturmschäden, Hagel, Schneedruck oder Hochwasser – Unwetterereignisse verursachen jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe. Die Wiener Städtische hat im Vorjahr ein völlig neuartiges Präventions-Tool vorgestellt: Eine mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) entwickelte App warnt mobil vor gefährlichen Wettersituationen – standortbezogen oder frei wählbar. Die WetterServiceApp fürs iPhone steht auf der Website der Wiener Städtischen www.wienerstaedtische.at und im App-Store zum kostenlosen Download bereit. Pünktlich zum ersten Geburtstag der WetterService-App erweitert die Wiener Städtische jetzt das Feature: Ab sofort gibt es aktive Warnungen bei Hitze-, Kälte- und Pollenbelastung. Mit diesem neuen Warnservice und hilfreichen Verhaltenstipps werden Betroffene frühzeitig informiert, sodass

sie sich rechtzeitig auf die jeweiligen Verhältnisse einstellen können. Die Warnungen sollen vor allem gefährdeten Gruppen – wie Kindern, älteren Menschen, Personen mit Herz-Kreislauferkrankungen und Allergikern – eine Hilfestellung im Alltag sein.

Tel. 050 350 – 44203 www.wienerstaedtische.at

Wasser in Fluss


Österreichische Wasserrettung: neuer Partner

Die Österreichische Wasserrettung (ÖWR) Landesverband Kärnten ist seit 2012 neuer Lebensraum-Wasser-Partner. Fließende Gewässer bieten zwar Action, Spaß und Erholung, jedoch lauern am und im Wasser immer auch

Gefahren. Sicherheit hat im Lebensraum-Wasser oberste Priorität. Daher ist dieser gemeinnützige Verein, der sich primär zur Aufgabe gemacht hat, Menschen vor dem Ertrinkungstod zu bewahren, der richtige Partner.

Raderlebnis mit Qualität

Die freiwilligen, ehrenamtlich tätigen Helfer sind umfangreich ausgebildet und riskieren bei so manchem gefährlichen Einsatz ihr Leben, um in Not Geratenen zu helfen. Die Aufgabenbereiche und Einsätze sind vielfältig: Sie sind verantwortlich für die Sicherheit der Schwimmer und Wassersportler an Kärntner Flüssen, Seen und in öffentlichen Bädern. Sie werden zu Hochwassereinsätzen gerufen, überwachen wasserreiche Sportveranstaltungen und sind aktiv im Umweltschutz tätig. Unter dem Motto: „Jeder Nichtschwimmer ein Schwimmer – jeder Schwimmer ein Rettungsschwimmer!“ werden zahlreiche Kurse und Schulungen angeboten, um die Bevölkerung zu informieren und die Unfall- und Ertrinkungsgefahr zu minimieren. Denn Vorsicht ist besser als Nachsicht! Der Lebensraum-Wasser-Schwerpunkt im Jahr 2013 ist „Sicherheit am Wasser“. Für Schüler werden SicherheitsSchultage mit Unterstützung der ÖWR stattfinden. Die genauen Termine stehen noch nicht fest, Interessierte können sich aber schon melden unter info@lebensraumwasser.at. Wir heißen den Landesverband Kärnten der Österreichische Wasserrettung im Lebensraum-Wasser-Team herzlich willkommen und auf eine gute Zusammenarbeit!

NEU! Drau.Kulinarik.Paket:

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Österreichische Wasserrettung Landesverband Kärnten Rosenegger Straße 20 9020 Klagenfurt a. W. Tel.: 0463 32 7 32 www.owr.at

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9. Kärntner Wasserlauf ... Knapp 300 Läufer zwischen vier und 75 Jahren nahmen am 12. Juni am 9. Kärntner Wasserlauf in Spittal an der Drau teil, zu dem Landesrätin Dr.in Beate Prettner, die ASKÖ SGS Spittal und die Stadt Spittal luden. Tagesschnellster war Laufprofi Markus Hohenwarter, Tagesschnellste Anna Gollreider. Über 300 sportbegeisterte Anhänger des kühlen Nass sammelten sich vor dem Erlebnisbad Drautal Perle, um bei sechs verschiedenen Bewerben ihr Bestes zu geben. Die Läufer wurden trotz wechselhaftem Wetter vom begeisterten Publikum angefeuert. Dank einer perfekt organisierten Streckenführung entlang der Drau durch die ASKÖ SGS Spittal war auch die Begeisterung seitens der Sportler groß.

Wasser allgegenwärtig

Das Wetter hat dem Wasserlauf wieder alle Ehre gemacht. Die Sportler liefen nicht nur dem Wasser entlang, sondern auch teilweise durch den Regen. Zahlreiche Kinder nutzten sogar die Möglichkeit im Walking Ball über das Wasser zu laufen. Die Kinder und Jugendlichen schafften ihre Läufe noch im Trockenen, doch die Erwachsenen bekamen bei den Hauptbewerben – Volkslauf, Nordic Walking, „Gesund Gemeinde“-Lauf und dem Wasserlauf – immer wieder Abkühlung von oben.

Stadtrat und Sportreferent von Spittal/Drau Bernd Sengseis und LRin Dr.in Beate Prettner freuten sich mit den Läufern der Lebenshilfe Kärnten über ihre tollen Laufleistungen.

„Gesunde Gemeinde“-Lauf

Heuer neu im Programm war der „Gesunde Gemeinde“-Lauf. Bei den Dreierteams zählt nicht die schnellste Zeit, sondern die größtmögliche Annäherung an die Durchschnittszeit. Die Startgebühr aller Teilnehmer an diesem Bewerb wurde vom Gesundheitsreferat des Landes Kärnten übernommen. Die Zeiten der einzelnen Bewerbe werden zusätzlich auch für den KTZ-LaufCup gewertet. Das Team „Gesunde Gemeinde Reisseck 6“ konnte sich in dieser Disziplin am besten aneinander

orientieren und eine Zeitabweichung von nur 5 Sekunden bei drei Läufern erzielen.

Glückliche Sieger

Die Sieger freuten sich über tolle Preise im Gesamtwert von über EUR 10.000,-. Als schnellster Wasserläufer über 11,2 km überquerte Felix Mattersberger von der Union Raika Lienz mit einer Zeit von 0:40:26 die Ziellinie, bei den Damen ging der Sieg mit einer Zeit von 0:57:27 an Martina Pfeifenberger vom LSC Rennweg / Katschberg. Beim

Sportlicher Ehrgeiz: Alle Läufer trotzten dem Regen und kämpften sich bis ans Ziel.

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Wasser in Fluss


... war ein echter Renner! Volkslauf über 5,6 km setzten sich Anja Prieler vom KLC, mit einer Zeit von 0:22:44, und Niklas Kröhn vom KELAG Energy Running Team (0:18:59) durch. Aktiv mit dabei war auch Wasserreferentin Dr.in Beate Prettner – beim Volkslauf überquerte sie im Mittelfeld die Ziellinie. Beim Nordic-WalkingBewerb gewannen Claudia Trattnig von den Bleiburger Walkern (0:38:13) und Jan Kirschbach (0:33:54).

Tagesschnellster wurde ein richtiger Laufprofi

Markus Hohenwarter vom LC Villach (0:38:14), der sich über einen Rundflug für drei Personen, zur Verfügung gestellt vom Motorflieger Club Kärnten, freute. Die Tagesschnellste, Anna Gollreider (0:49:39), bekam einen Zumba-Gutschein vom Tanzstudio Movin in Spittal. Das Bike der TopMarke Merida, gesponsert von MORE,

dem Radspezialist in Spittal, ging an Anita Pichler. Ihre Startnummer 263 hat Glücksengerl Verena gezogen. Der Wasserlauf 2013 findet vielleicht genau vor Ihrer Haustüre statt, bleiben Sie auf alle Fälle fit! Alle Fotos und Ergebnislisten vom 9. Kärntner Wasserlauf unter www.wasserlauf.at

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Abkühlung am ...

Mit mehr als hundert Luftballons wurde das 6. Ferlacher Wasserfest beim VERBUND-Kraftwerk Ferlach-Maria Rain bei sommerlichen Höchsttemperaturen mit Ing. Herbert Juch von VERBUND, LRin Dr.in Beate Prettner, Landtagsabgeordneter Rudolf Schober und Bürgermeister von Ferlach Ingo Appé feierlich eröffnet.

Spiel, Spaß, Infos und jede Menge Wasser: Das gab es auch heuer wieder beim Großen Ferlacher Wasserfest, das die Büchsenmacherstadt am 1. Juli bereits zum sechsten Mal in die Wasserhauptstadt Kärntens verwandelte. Das Wasser – ob aus dem Schlauch, im Plantschbecken, in der Drau oder im Waidischbach sorgte trotz extrem heißen Temperaturen für abwechslungsreiche Abkühlung. Rund um das VERBUND-Kraftwerk Ferlach-Maria Rain gab es an verschiedenen Stationen einiges zu erkunden, experimentieren und auszuprobieren. Wasser ist nicht nur zum Waschen da – sondern verspricht auch Spiel, Spaß und Action. LRin Dr.in Beate Prettner,

Bgm. Ingo Appé, Ing. Herbert Juch von VERBUND und Landtagsabgeordneter Rudolf Schober ließen zur Eröffnung Luftballons in den blauen Sonntagshimmel steigen und eröffnete damit das Wasserfest.

Hinter den Kulissen

An diesem Festtag öffnete das VERBUND-Kraftwerk seine Pforten für interessierte Besucher. Bei diesem exklusiven Blick hinter die Mauern erfuhren die Besucher, wie aus Wasser Strom gewonnen wird. Am KraftwerksVorplatz sorgte die Blaskapelle Stahlklang Ferlach für Stimmung. Brunnenmeister Thomas Tautscher zeigte mit einfachen Experimenten, was man mit Wasser alles machen kann – faszinierend für Jung und Alt. Mit „Wasser-Farben“ ließen sich die jüngsten Besucher in lustige Wassertierchen verwandeln und hatten sichtlich Spaß daran.

Action pur: Wasserrettung, Walking Bälle, Pumpstation und Bobby Cars Seit 2012 ist auch die Österreichische Wasserrettung (ÖWR) Landesverband Kärnten Lebensraum-WasserPartner. Beim Wasserfest simulierte die Spezialeinsatzgruppe Fließ- und Wildwasserrettung Unterkärnten unter der Aufsicht des Landesreferenten für Fließ- und Wildwasser Erwin Klade zwei spektakuläre Rettungseinsätze

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auf der Drau. Beim Fährverkehr mit den Rettungs-Booten erlebten die Wasserfestbesucher auf den Rettungsbooten den Arbeitsplatz der Wasserrettung hautnah. An der Wasser-Pumpstation konnten angehende Feuerwehrmänner und -frauen ihre ersten Gehversuche mit dem Wasserschlauch wagen. Die mutigen Kinder machten in den unverwüstlichen Bobby Cars das Gelände unsicher. Das absolutes Highlight war der Walking Ball – Besucher jeden Alters nutzen die Möglichkeit über das Wasser zu laufen, kugeln, springen oder rollen, ohne dabei nass zu werden.

Kulinarik

Mit den Booten der Valentinsfähre ging es zu den verschiedenen Erlebnisstationen: Das Küchenteam der Äschenrast verköstigte die Wasserfans mit köstlichen Forellen – geräuchert oder gegrillt. Der kühle Waidischbach sorgte nicht nur für Spaß beim Fliegenfischen, sondern auch für angenehme Abkühlung bei der Hitze. An Bord der Arche Noah wurde das Naturschutzgebiet der Guntschacher Au erkundet, einige Passagiere hatten Glück und konnten den schwarzen Schwan erspähen! Bei der Station der Valentinsfähre in Glainach wurden erstmals seit 2003 wieder Jungfährmänner und -frauen angelobt. Gleich elf Männer

Wasser in Fluss


... 6. Wasserfest in Ferlach und Frauen schlug Dipl.-Ing. Herwig Rabitsch und Bürgermeister Ingo Appé mit dem bunt verzierten Ruder zu Fährmännern und -frauen. Einen spannenden Ausklang fand das Wasserfest mit dem beliebten Entenrennen bei der Station der Valentinsfähre. Über 500 Enten erkämpften sich den Weg drauabwärts und verhalfen Nils Skjellet aus Unterferlach zum Hauptgewinn – einem Mountainbike im Wert von EUR 1.000,- gesponsert von Gigasport. Insgesamt gewannen die Entenbesitzer der 23 schnellsten Enten tolle Preise. Alles Fotos vom Wasserfest unter www.lebensraumwasser.at Die elf angelobten Fährfrauen und -männer waren sichtlich erleichtert die Prüfungen bestanden zu haben.

Das Wasserfest ist jedes Jahr ein tolles Event für Groß und Klein.

Bei der Äschenrast wurden schmackhaften Forellen zubereitet.

www.lebensraumwasser.at Mit atemberaubenden Einsatzsimulationen zeigte die Österreichische Wasserrettung ihr Können.

Die wunderbare Drau hautnah erleben ...

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Ausflugstipps ... Drausafari | Oberdrauburg Zwischen der Kreuzeckgruppe und den Gailtaler Kalkalpen hat sich die Drau ihren natürlichen Weg gebahnt. Der Oberlauf ist einer der letzten naturbelassenen Flusslandschaften der Alpen. Wagen Sie die Fahrt mit dem Draufloß, oder wer es ruhiger mag, steigt um in die “Plätte” (originales Drauschiff), die Sportlichen schnappen sich ein Kanu. Infos: 04710 2795

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Wildwasserwelt Obervellach Dieser Platz an der Möll gilt als Geheimtipp für Wildwassersportarten wie Rafting, Wellensurfen, Hydrospeed, Canyoning und Kajaksport. Für die Sportler wird Abwechslung geboten: Buhnen, Struktursteine, Rodeowalze, Kajakrutsche und die Raftingbucht. Zusätzlich bieten die Insel, der Spielplatz und die Sandbucht für jeden Spaß und Erholung. Infos: 04782 2727

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Granatium: Dem Edelstein auf der Spur | Radenthein Die Erlebniswelt rund um den „Stein der Liebe und der Leidenschaft“ finden Sie nur wenige Gehminuten vom Zentrum von Radenthein entfernt. Hier erfährt der Besucher alles Wissenswerte über die Granate und den Bergbau der Nockberge. Sie begehen den Stollen und können am Kaninger Bach nach Granat-Steinen suchen. Infos: 04246 29135

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Naturlehrweg Astner Moos | Mörtschach Ein Naturjuwel im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern. Auf behutsame Art erschließt der Naturlehrweg eines der botanisch interessantesten Niedermoore Kärntens. Als Rundweg angelegt, bringt der Lehrweg den Besuchern viele Naturphänomene näher: sagenumwobene Quellen, faszinierende Lawinenstriche und interessante Kalktuffbäche. Infos: 04826 701

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Märchenwandermeile | Trebesing Ein 3 km langer Weg, gesäumt mit verschiedenen Märchenstationen führt durch die Märchenwelt der Gebrüder Grimm. In kleinen Häuschen werden Szenen mit den berühmtesten Figuren nachgestellt. Die Drachenbrücke ist für Mutige, denn sie führt über die Drachenschlucht und ist die längste Hängebrücke der Alpen. Infos: 04732 3000

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Wasser in Fluss


... für den Sommer Kraftholzfloß | Lavamünd Auf diesem Floß werden nicht wie ursprünglich Waren transportiert, sondern Passagiere befördert. Das Floß hat eine Größe von 140 Quadratmeter und bietet Platz für 60 Personen. Die Strecke führt von Lavamünd nach Unterdrauburg / Dravograd (Slowenien), wo auch kurz ausgestiegen wird um Kaffee zu trinken. Dann geht’s mit Motorenkraft wieder zurück. Infos: 04357 35 08

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Goldgräberdorf Heiligenblut Erleben Sie im einmaligen Goldgräberdorf Heiligenblut die Geschichte der Goldgewinnung, genießen Sie eines der letzten großen Abenteuer und Ihren ganz persönlichen Erfolg beim Goldwaschen. Im Rahmen der Aktion „wasser.reich“ des Landes Kärnten wurde ein komplettes Goldgräberdorf im Stil des 16. Jahrhunderts errichtet. Infos: 04824 24655

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Jauntal Bungy Adventure | Ruden Ein Bungy-Sprung aus 96 m Höhe bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Grenzen auszutesten. Der Sprung von Europas höchster Eisenbahnbrücke treibt Ihren Adrenalinspiegel in die Höhe. Neben dem klassischen Bungy Jumping gibt es auch noch andere Möglichkeiten Nervenkitzel zu erleben: House Running, Jungle Swing und Hot Rocket Schuss. Infos: 04234 222 86

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Energie – Trinkwasserpfad | Irschen Die Gemeinde Irschen nutzt die Trinkwasserquellen auf der Leppner Alm zur Trinkwasser- und Energieversorgung. Dieses Trinkwasserkraftwerk wird hier vorgestellt. Erkunden Sie den Wasserlauf im Garten und den Wanderweg zum Wasserfall Mödritschbach. Am Eingang zum Kräuterschaugarten steht die größte bepflanzte Kräutervase der Welt. Infos: 04710 23 77-2

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www.lebensraumwasser.at

Poitschacher Graben | Feldkirchen, Himmelberg Hier wartet ein bezauberndes Naturerlebnis abseits der Alltagshektik auf Sie. Für Besucher ist die WaldArena entlang der Tiebel ein echtes Natur-Eldorado. Im Sommer ist es hier dank vieler Bäume und dem kühlen Wasser der Tiebel herrlich kühl. Zahlreiche flache Uferund Flussstellen laden zum Füße-ins-Wasser-Stecken ein. Infos: 0650 4646240

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Fantastische Brückenblicke ...

Neuer Projektpartner 2012

Neuer Projektpartner 2012

Brückenblick in St. Jakob im Rosental

Wass-er-Leben in Gurk

Die wabenförmige Holzbrücke über den Suchagraben in St. Jakob im Rosental bietet spannende „Brückenblicke“. Wie mehrere ineinander geschachtelte Bienenwaben präsentiert sich die 45 m lange Brücke aus Fichtenholz. Sie bietet tolle Blicke auf die Karawanken, die Zikkurat-Drauwelle beim Flachwasserbiotop Selkach und das VERBUND-Kraftwerk Rosegg-St. Jakob.

Südlich des Papstkreuzes, an einem kleinen Nebenarm der Gurk gelegen, wartet ein „gmiatliches Platzl“ auf Besucher. Ideal zum Rasten, Grillen, Entspannen und Füße-ins-WasserStecken. Es gibt gleich zwei Grillstellen. Die eine am Festland, die zweite finden Sie auf der Erholungsinsel. Von der Insel aus bietet sich ein malerischer Ausblick auf den Gurker Dom und die Papstwiese mit dem Papstkreuz.

Marktgemeinde St. Jakob im Rosental St. Jakob im Rosental 60 9184 St. Jakob im Rosental

Marktgemeindeamt Gurk Telefon : 04266 8125 E-Mail: gurk@ktn.gde.at

Schauspiel aus Wasser, Kurven und Bergen:

Die Malta Hochalmstraße Über die 14,4 km lange Malta Hochalmstraße gelangt man entlang zahlreicher Wasserfälle und aus Fels gehauenen Natursteintunnel, zu Österreichs höchster Staumauer, der Kölnbreinsperre. Neuestes Highlight ist der „Airwalk“, wo Besucherinnen und Besucher fast 200 Meter über dem Abgrund ihre Blicke schweifen lassen können. Die Ausstellung VERBUND-Energiewelt Malta, mit 4DErlebniskino, vermittelt Wissenswertes über die Erschaffung von Strom aus Wasserkraft. Technikbegeisterte haben die Möglichkeit, ihr Wissen im Rahmen einer Staumauerführung ins Innere der Kölnbreinsperre zu vertiefen. „Natur & Technik erleben“ auf der Malta Hochalmstraße www.verbund.com/tourismus Tel.: 050 313 322 59

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Wasser in Fluss


... actionreiches Abseilen und Springen.

Neuer Projektpartner 2012

Neuer Projektpartner 2012

Dorfmühle Gendorf

Sonnentanz in Ladstatt

Am Gendorfer Bach wird wie in alten Zeiten Mehl gemahlen. In der kleinen hölzernen Schaumühle können kleine und große „Müllermeister“ hautnah erleben, wie einst Getreide zu Mehl vermahlen wurde. Hinter diesem Angebot steht das Dorfkomitee Gendorf. Mit dem Ziel, an die alte Tradition der Mühlen in der kleinen Ortschaft zu erinnern sowie das damit verbundene Handwerk und Wissen am Leben zu erhalten.

In der Millnatzenklamm wird Sport-, Natur- und Wasserfreunden ab 14 Jahren Action geboten. Bei der Canyoningtour Sonnentanz geht es ausgerüstet mit Neoprenanzug, Helm, Gurt und fachkundiger Führung die Klamm bergab. Insgesamt 14 Abseilstellen, erfrischende Tümpel, lustige Rutschen und Sprünge machen die Tour zu einem spannenden Erlebnis mit hohem Spaßfaktor

Dorfkomitee Gendorf Hubert Amlacher sen. Tel. 04762 7245

Fit & Fun Lutche & Unterluggauer OG 9654 St. Lorenzen Tel. : 04716 597 oder 0676 5029172 E-Mail : info@fitundfun-outdoor.com

Canyoning: Action im Wasser Wenn Sie gleichzeitig Spaß, Abenteuer und Nervenkitzel im und ums Wasser suchen, dann sollten Sie unbedingt Canyoning ausprobieren. Im Kärntner Lebensraum Wasser gibt es zahlreiche wunderschöne Schluchten, die abseilend, rutschend, kletternd, schwimmend und springend durchquert werden können – gute Nerven und Neoprenanzug vorausgesetzt. Sich zwischen unglaublichen Felsformationen im kristallklaren Wasser bewegen und atemberaubende Schluchten hautnah erkunden: Begeisterte „Caynonauten“ wissen um die Reize dieses Erlebnissportes. Wer sich davon noch nicht überzeugt hat, sollte die heißen Sommertage nutzen, um dies zu tun. In Kärnten gibt es dafür zahlreiche Möglichkeiten, und der Aufwand ist auch kaum größer als beim Ausflug ins Schwimmbad: Handtuch, Badesachen und ein paar alte Turnschuhe sind mitzunehmen – und natürlich die Lust auf Abenteuer und die Liebe zur Natur. In den Neoprenanzug – fertig – los!

www.lebensraumwasser.at

Sonnentanz Tel.: 04716 597, www.fitundfun-outdoor.com

Drautal Canyoning Tel.: 0676 90 39 987, www.drautal-canyoning.at

Canyoning Wöllaschlucht Tel.: 0664 133 32 26, www.life-adventure.at

Canyoning Mauthner Klamm Tel.: 04716 597, www.fitundfun-outdoor.com

Club Aktiv Mölltal Tel.: 04785 410 www.cam.at

Schluchting Vorderberg Tel: 04716 597, www.fitundfun-outdoor.com

Wildwasserwelt Obervellach Tel.: 04782 2727, www.sporterlebnis.at

Tscheppaschlucht Tel.: 04227 2600, www.ferlach.at

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Rasten und lauschen ...

Neuer Projektpartner 2012

Neuer Projektpartner 2012

Wasserkraftrastplatz Ferlach

Klangschlucht Millstatt

Für Radfahrer, Spaziergeher und Wanderer findet sich hier ein Rastplatz zum (Wasser-)Kraft tanken, der neben einem fantastischen Ausblick auch spannende Informationen über das angrenzende VERBUND-Kraftwerk Ferlach-Maria Rain bietet. Auf einem Plateau werden Wasser und Energie im Zusammenspiel mit topaktuellen Informationen über die Wasserkraft an der Drau, Ferlach und die Carnica-Region präsentiert.

Die Klangschlucht ist etwas ganz Besonderes. Sie ist ein von der Natur geschaffenes Musikinstrument, das im Laufe der Zeit durch die gewaltige Kraft von Wasser und Gletscher geformt wurde. Das Wasser bringt dieses Instrument zum Klingen, wobei natürliche Resonanzräume und aufgestellte Trichter und Sitzgelegenheiten die Klänge und die Klangfarbe verstärken und verändern.

VERBUND Hydro Power AG Telefon: 050 313 E-Mail: info@verbund.com www.verbund.com

Marktgemeinde Millstatt Telefon: 04766 2021-0 E-Mail: buergermeister@millstatt.at www.millstatt.at

LIFE+ Lavant Die Lavant war einst das fischreichste Fließgewässer Kärntens. Jedoch wurde in der Vergangenheit massiv in die Natur eingegriffen und der Lebensraum der Wasserbewohner zerstört. Im Rahmen des Life Projekts „Lebensraumvernetzung für gefährdete Kleinfischarten“, das der Wasserverband Lavant in Kooperation mit EU, Bund und Land umsetzen wird, werden Maßnahmen gesetzt, um bis 2015 die Sünden der Vergangenheit rückgängig zu machen und das Überleben der europaweit

stark gefährdeten Kleinfischarten in der Lavant langfristig zu sichern und eine Vergrößerung der Fischpopulation zu ermöglichen.

Untere Lavant

Durch energiewirtschaftliche Nutzung, Begradigung des Gewässerlaufs, Abtrennung von Nebenarmen, Uferstabilisierung und Einleiten von Abwässern wurde das Ökosystem vor Jahrzehnten stark beeinträchtigt. Die Restfischbestände begrenzen sich auf den letzten

naturnah erhaltenen Flussabschnitt – eine schluchtartige Strecke oberhalb von Lavamünd, die auch als „Untere Lavant“ zum Natura-2000-Netzwerk zählt. Es gibt noch Restbestände von seltenen Arten – Steingressling, Hundsbarbe, Frauennerfling – jedoch sind auch sie vom Aussterben bedroht.

Ziele und Maßnahmen

Die Flussbegradigungen der Vergangenheit werden teilweise rückgebaut und das bestehende Natura-2000-Gebiet wird um mehr als 50 % der Fläche erweitert. Die zwei großen Ziele sind die Wiederherstellung von ökologisch hochwertigen Lebensräumen und die Herstellung einer durchgängigen Vernetzung dieser Lebensräume. Die Eingriffe aus vergangenen Tagen werden ausgebessert und der natürliche Lebensraum wieder hergestellt.

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www.life-lavant.at

Wasser in Fluss


... schützen und lernen

Neuer Projektpartner 2012

Neuer Projektpartner 2012

Gewässerschutzprojekt Waidischbach

Geo Trail & Naturdenkmal Garnitzenklamm

Der ökologisch einwandfreie Waidischbach bietet Lebensraum für rund 15 gefährdete Tierarten. Das Ufer des Baches säumen Hopfenbuchen- und Grauerlenwälder mit etlichen floristischen Besonderheiten. Die Rastplätze am Wildbachufer bieten die Möglichkeit zum Ausruhen und dank der Infotafeln können Sie sich über die Region und die Lebensräume im und um den Bach informieren.

Der Geotrail zeigt den Besuchern auf diesem Lehrpfad, welche Kräfte zur Entstehung einer Klamm beitragen und wie die Gesteine selbst die Klammbildung mitbestimmen. Der Geotrail Garnitzenklamm wurde in den ersten zwei von insgesamt vier Klammabschnitten angelegt. Am Ende der Klamm befindet sich das St. Urbani Kircherl.

Stadtgemeinde Ferlach Telefon: 04227 2600 E-Mail: ferlach@ktn.gde.at www.ferlach.at

Österr. Alpenverein Sektion Hermagor Tel.: 04282 3355 oder 0664 5227394 E-Mail: oeav-hermagor@gmx.at www.garnitzenklamm.at & www.nassfeld.at

Untypischer Frauenjob im Lebensraum Wasser

Dipl.-Ing. Katharina Pucher ist Hochwasserschutzberaterin im Zentrum für Hochwasserschutz in Wien

Sie ist jung, aufgeweckt, naturverbunden und hat einen für Frauen eher ungewöhnlichen Beruf. Die aus Lendorf bei Spittal stammende Dipl.Ing. Katharina Pucher ist Hochwasserschutzberaterin im Zentrum für Hochwasserschutz in Wien. Sie weiß über die Gefahren des Wassers Bescheid, und wie wichtig Hochwasserschutz und Schutzmaßnahmen vor Starkregen und Überschwemmungen sind. Ihr Job sind die Betreuung, Beratung und Planung solcher Schutzlösungen. Ihre Arbeit wird nicht nur österreichweit, sondern auch international geschätzt.

www.lebensraumwasser.at

Obwohl sie in Wien wohnt und arbeitet, zieht es sie alle paar Wochen nach Kärnten zu ihrer Familie und ihrer geliebten Natur. Die Freizeit verbringt sie am liebsten draußen, an der frischen Luft und an den Ufern der Kärntner Gewässer. Ihre Hobbies – Reisen, Segeln, Fischen und Sport – lassen sich perfekt an der Drau, Lieser oder im sowie um den Millstätter See und den Weissensee verwirklichen. Wasser spielte schon von Kindheit an eine große Rolle in ihrem Leben und lässt sie nicht mehr los, bedingt durch ihre Hobbies und ihren außergewöhnlichen Beruf. „Wasser hat einfach ein beruhigendes Gefühl auf mich.“, so Pucher. Das technische Interesse zieht sich durch ihre Ausbildung und hat ihr immer Spaß gemacht. Vor dem Studium an der BOKU (Universität für Bodenkultur Wien) mit Spezialisierung auf Gewässerökologie und Flussgebietsmanagement, besuchte sie die HTL in Villach mit Schwerpunkt Holz

und Möbelbau. Die Wahl des Studiums war eine Blitzentscheidung und gleichzeitig die beste Entscheidung, die sie treffen konnte. Geschichte war jahrelang ihr Traumstudium, doch die Liebe zur Natur ließ sie kurzfristig anders entscheiden. Seit mittlerweile zwei Jahren arbeitet sie im Zentrum für Hochwasserschutz in Wien als Hochwasserschutzberaterin. Ihr Beruf fesselt sie jeden Tag. Kein Tag gleicht dem anderen, ein Fakt, der für sie sehr wichtig ist. Es darf keine Langeweile aufkommen. Neben der Betreuung und Beratung von nationalen und internationalen Kunden und Projekten, hat sie noch eine ganze Reihe von anderen Aufgaben. Sie koordiniert externe Mitarbeiter, führt die Finanzübersicht und kümmert sich um administrative Aufgaben. Momentan ist sie die einzige Frau im Unternehmen. Ihr Wunsch ist es, dass mehr Frauen den Weg in solch technische Berufe finden und vielleicht diesen Berufszweig für sich entdecken.

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VERBUND: Lebensraum-Wasser-Partner ... Mit Fernrohr, fachkundlichem Wissen und Geduld ausgestattet, erkunden erfahrene Vogelbeobachter die Natur. Ein wahres Schlaraffenland finden Birdwatcher bei den Lebensraum-Wasser-Projekten „Biotop Föderlach“, „Birdwatching Wernberger Drauschleife“ und „Vogel.aussichts.reich Stausee“ am Feistritzer Stausee. An diesen drei Orten sorgen die VERBUND Hydro Power AG und Arge NATURSCHUTZ für unberührte Vogelparadiese.

Von Kampfläufern und Grünschenkeln

Ruhige, unverbaute Wassergebiete sind wertvoll für eine Vielzahl an wassergebundenen Tierarten. In diesen Birdwatching-Gebieten wurden rund 120 verschiedene Vogelarten nachgewiesen. Nicht nur heimische Arten nutzen diese Oasen als Brutgebiete und Lebensraum, es werden vor allem im Frühling und Winter Durchzügler verzeichnet. Alljährlich können verschiedene Möwen-, Seeschwalben- und Reiherarten, aber auch Linikolenarten wie z. B. der Grünschenkel, der Zwergstrandläufer oder der Kampfläufer auf ihrem Weg über Kärnten beim Rasten beobachtet werden. Diese Naturschutzzonen an den Uferregionen sind nicht nur für Vögel wichtig, sondern auch für Fische und Amphibien, die die Gewässer zum Laichen und / oder als Dauerlebensraum nutzen. „Unverbaute Fließgewässer zeichnen sich durch eine mosaikartige Verzahnung verschiedenster Lebensräume aus. Dazu zählen frei fließende Gewässerstrecken, Schotterbänke, Sand- und Schlickbereiche, Verlandungszonen,

Biotop Föderlach

Das 10,4 ha große Flachwasserbiotop ist ein einzigartiges Naturschutzgebiet. Seit den Gestaltungsmaßnahmen im Jahr 2006 wurden hier mehr als 120 Vogelarten gesichtet. Infos: +43 463 329 666

Steilwände – für den Eisvogel ein wichtiger Brutplatz – bis zu den Auwäldern als Retentionsraum“, erklärt Mag. Klaus Krainer von der Arge NATURSCHUTZ.

Biotop Föderlach — Rastgebiet und Naturoase

Das im Rosegger Draustausee gelegene 10,4 ha große Flachwasserbiotop wurde 2006 zum Naturschutzgebiet erklärt und an das bereits bestehende Biotop angeschlossen. Durch die Gestaltung des Biotops durch den Lebensraum-Wasser-Partner

Reisseck II:Vorzeigeprojekt für Umweltschutz Die Aufwertung der Umwelt ist heutzutage fixer Bestandteil des modernen Wasserkraftwerksbau. VERBUND schützt und erweitert wertvolle ökologische Gebiete rund um das Pumpspeicherkraftwerk Reisseck II im Mölltal. Umfassender Schutz aller Lebewesen Beim Bau des Pumpspeicherkraftwerkes Reisseck II legt Bauherr VERBUND großen Wert auf die umfassende Schonung der Umwelt. Die Öko-Maßnahmen betreffen einerseits das Kerngebiet des Projekts, andererseits zahlreiche Umweltaufwertungen an der Möll. Im Projektgebiet liegt der Fokus der Schutzmaßnahmen bei Amphibien, Fledermäusen, Wild- und Murmeltierpopulationen aber auch bedrohten Vögeln wie den Rauhfußhühnern. Neue Wasser-Lebensräume entstehen Die Kraftwerksbauer erhalten nützliche Feuchtbiotope und schaffen neue WasserLebensräume und Laichgewässer wie zum Beispiel die Himmelsteiche, Weiher die durch Regenwasser gespeist werden. Großes Augenmerk wird auf die naturnahe Gestaltung von Bachläufen und Fließgewässermündungen gelegt. Diese konzentrieren sich auf den

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Bereich des Ausgleichsbeckens Rottau beim Kraftwerk Malta-Hauptstufe im Mölltal und den Sachsenwegkanal. Wasserbaufirmen gestalten wertvolle Flachwasserbereiche und ökologisch sensible Stillgewässer. Wasserkraft, Fischerei und Tourismus – alle profitieren Die Wehranlage Rottau wird für Fische und sonstige Organismen passierbar gestaltet. Die Umweltmaßnahmen werden in den Themenweg „Wasserkraft – Natur – Fischerei“ integriert. Dadurch werten sie den Tourismus in der Region und insbesondere den MölltalRadwanderweg auf. Die Umweltaktivitäten von VERBUND reichen bis in die Gemeinde Baldramsdorf, wo ein neues Gewässer an der Drau errichtet wird. Alle Begleit-, Ausgleichsund Zusatzmaßnahmen werden von einer behördlich bestellten ökologischen Bauaufsicht begleitet.

Weiher Himmelsteich – eine Umweltmaßnahme von VERBUND.

Wasser in Fluss


... an der Drau und an der Möll

VERBUND und einem Betretungsverbot hat das Gebiet besonders für Zugvögel als Rastgebiet an Attraktivität gewonnen. Damit auch Besucher, Ornithologen und Radfahrer am Drauradweg diese Naturoase nützen können, wurde ein Aussichts- und Vogelbeobachtungspunkt gebaut, der fantastische Einblicke in die unberührte Natur gewährt.

Lebensraum-WasserProjekte von VERBUND

Im Herbst eröffnet das mittlerweile siebte VERBUND-Projekt im Rahmen der Initiative Lebensraum Wasser: Ein Rastplatz mit Informationstafeln und Panoramaausblick neben dem VERBUND-Kraftwerk Ferlach-Maria Rain. Weitere VERBUND-Projekte: Kölnbreinsperre mit dem Airwalk, Kraftwerk Reisseck, Fischaufstieg in Villach, Wasserrastplatz Lavamünd, Biotop Föderlach und die Zikkurat-Drauwelle.

Aussichts.reiche Vogelbeobachtungen

Die Projekte „Birdwatching Wernberger Drauschleife“ und „Vogel.aussichts. reich Stausee“ stehen unter der Obhut der Arge NATURSCHUTZ. Entlang der Wernberger Drauschleife befindet sich der Birdwatching Trail. Von Infotafeln begleitet oder mit professioneller Führung (nach Vereinbarung) kann dieses Naturschutzgebiet und der Vogelbestand erkundet werden. Am „Vogel. aussichts.reichen Feistritzer Stausee“ steht eine Birdwatching-Hütte, die zum Teil über dem Wasser liegt. Zwei vogelkundliche Tafeln in der Hütte informieren die Besucher über die Brut- und Gastvögel vor Ort.

Infos und Anmeldung zu Führungen: Mag. Ulrike Knely Tel.: 0463 329 666 office@arge-naturschutz.at

Birdwatching Drauschleife Wernberg

Direkt am Drauradweg befindet sich dieses Naturerlebnis. Der schöne Rastplatz hat viel Wissenswertes zu bieten. Schautafeln begleiten Sie durch das Gelände und zeigen Ihnen die Vogelwelt. Von der VERBUND-Aussichtsplattform genießen Sie den Blick über die ganze Wernberger Drauschleife. Infos: 0463 329 666

www.lebensraumwasser.at

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Wasserexperimente Wasserkreislauf Was wir benötigen: 1 Einmachglas 2l Kies, Sand, Erde, Kressesamen und etwas Wasser Zuerst gib den Kies und dann den Sand in das Glas. Fülle danach einen Teil der Erde dazu, verteile den Kressesamen gleichmäßig und überdecke den Samen mit der restlichen Erde. Bevor du den Deckel verschließt gib noch das Wasser hinzu. Danach stelle das Glas an einen hellen und warmen Platz. Vorsicht: Gib nicht zu viel Wasser ins Glas, da es sonst zur Schimmelbildung kommen kann. Wenn du einen Wasserkreislauf als Tischdekoration verwenden willst, kannst du statt des Kressesamens eine kleine Pflanze verwenden!

Was geschieht im Glas? 1

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» Schon nach kurzer Zeit beschlägt sich das Glas und mit der Zeit bilden sich größere Tropfen, die herunter zu rinnen beginnen und so das Erdreich und auch das Klima im Glas sehr feucht halten.

Bereits einen Tag darauf wachsen die ersten kleinen Keimlinge aus der Erde heraus.

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» Nach 2 Tagen erkennt man bereits deutlich die ersten, richtig knall-grünen Keimlinge.

Kontakt: Projekt Wissens-Fluss Brunnenmeister Thomas Tautscher Tel.: 0650 240 85 75 office@ferlacherwasserschule.at www.ferlacherwasserschule.at Download Wasserkreislauf als Malvorlage: www.ferlacherwasserschule.at

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Wasser in Fluss


Kunst und Schiff ahoi!

Kunst am Wasser

Vom 17.-29. Juni fand in der Himmelberger Kunstmühle das „Kunstsymposium 2012 Plein Air“ (Freilichtmalerei) statt. Die Maler Ursula Buchart, Leo Mayer, Michael Ornauer, Iris Kohlweiss, Stefan Nützel und Andrew Judd verewigten die Natur zwischen Tiebelquellen und Poitschach. Die Werke sind bis Ende August zu bewundern. Anmeldung: 0676 300 24 91 Weitere künstlerische Wasser-Projekte: „Kunsthaus kärnten:mitte“ in Klein St. Paul, Tel.: 04264 2341 „Galerie Ante Pante“ in Bad Eisenkappel, Tel.: 0650 627 91 34 „Skulpturen durchs Krastal“ in Weißenstein, Tel.: 04245 23 85v

Schiff ahoi im Lebensraum Wasser

Der Wind bläst durchs Haar, das Wasser klatscht gegen den Rumpf des Schiffes … Wenn Sie den Lebensraum Wasser lieber trockenen Fußes erkunden wollen, bieten sich einige Möglichkeiten dazu. Ob mit Floß, Plätte, Schiff oder Fähre – einfach bei einem der Partner anrufen und genießen! Drausafari in Oberdrauburg, Tel.: 0676 54 98 354, www.drauplaette.at Floßlände Sachsenburg, Tel.: 04769 2925-0, Infos: Marktgemeinde Sachsenburg Draufähre Lansach-Feffernitz, Tel.: 04245 2385-22, www.weissenstein.at Drauschifffahrt Villach, Tel.: 0699 100 56 116, www.schifffahrt.at/drau Arche Noah in Otrouza, Tel.: 0664 271 61 83, www.brillenschafe.at Valentinsfähre in Glainach, Tel.: 04227 45 59, Projekt auf Facebook Drauschifffahrt Südkärnten St. Kanzian, Tel.: 0650 50 77 999, www.drauschifffahrt.at Kraftholz-Flößerei in Lavamünd, Tel.: 0664 436 40 36, www.kraftholz-floss.at

GFK-Rohrsysteme Maßgeschneiderte Lösungen für die offene, grabenlose und oberirdische Verlegung. Wasserkraft Trinkwasser Abwasser Bewässerung Entwässerung Kühlwasser Lüftungsleitungen Industrielle Anwendungen

E Engineering GmbH Pischeldorfer Str. 128 9020 Klagenfurt | Austria T +43.463.48 24 24 | F + 43.463.48 21 21 www.lebensraumwasser.at info@hobas.com | www.hobas.com

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Die nächsten Wassertermine

21.-22. Juli | ab 10 Uhr

26. August | 9 Uhr

Kirchtag Maria Luggau In der Nähe des Mühlenwanderweg, sorgen Trachtenkapellen, Volkstänze und traditionelle Kost für die richtige „Lesachtaler Kirchtagsstimmung“. Infos: www.maria-luggau.at

Übergabefeier „Klangschlucht Millstatt“ Übergabe des Lebensraum-WasserZeichens an das Projekt „Klangschlucht Millstatt“. Infos: 04766 2021-0

13. August | 10 Uhr

1. September | 10 Uhr

bis 31. August | Voranmeldung

Kölnbreinsperre mit Airwalk Gratis Staumauer-Führungen und Bungy-Jump-Ermäßigung durch Vorlage eines Gutscheines. Diesen kostenlos downloaden: www.energie.ktn.gv.at. Weitere Infos: 050 313 32269

Mühlenfest Kaning In den Mühlen des Kaninger Mühlenwanderweges findet das Mühlenfest mit Kornmahlen, Lesachtaler Schmankerln, Musik und Volkstanz statt. Infos: 04246 2441

Übergabefeier „Geo Trail & Naturdenkmal Garnitzenklamm“ Übergabefeier im Rahmen des 150. Jubiläums des Österreichischen Alpenvereins in Hermagor. Infos: 04282 335

14. September | 10.30 Uhr

Kunstausstellung Ausstellung der Kunstwerke der PleinAir-Maler in der Kunstmühle Himmelberg in Himmelberg. Um Vorannmeldung wird gebeten. Infos und Anmeldung: 0676 300 24 91

Weitere Infos und Termine auf: www.lebensraumwasser.at

Auf der Zikkurat-Drauwelle in Ludmannsdorf kann man bei sommerlichen Temperaturen das atemberaubende Panorama genießen und wenn Sie Glück haben, können Sie den Schafen beim „Rasenmähen“ zuschauen.

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Ihre Ansprechpartner

Zwischen April und Oktober bekommen Sie den Newsletter mit aktuellen Terminen, Festen, Aktivitäten und Eröffnungen an Kärntens zahlreichen Wassererlebnisplätzen per E-Mail zugesandt. Bestellen Sie den Newsletter jetzt unter: www.lebensraumwasser.at

Mag. Johannes Lutnik, Büro LRin Dr.in Beate Prettner Tel.: 050 536-22307, johannes.lutnik@ktn.gv.at Mag. Tina Tomasch, arco GmbH Tel.: 0463 419 100-11, info@lebensraumwasser.at Mag. Berndt Triebel, Abteilung 8 des Landes Kärnten Tel.: 050 536-18111, berndt.triebel@ktn.gv.at Mit freundlicher Unterstützung von:

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Impressum: Herausgeber, Medieninhaber und Verleger: Amt der Kärntner Landesregierung, Büro Dr.in Beate Prettner, Arnulfplatz 1, 9021 Klagenfurt am Wörthersee, Tel.: 050 536-0, www.lebensraumwasser.at. Konzeption, Umsetzung und Text: arco GmbH, Klagenfurt am Wörthersee. Fotos: VERBUND, Wiender Städtische, Projektpartner, Gemeinden, Thomas Holzer, René Puglnig, Tina Tomasch, Stefan Eder, Wolfgang Wagner, Gernot Gleiss, Nimmerfall Hannes, KIS, Umweltbüro, Arge NATURSCHUTZ, iStock. Landkarte: Kärnten Werbung / Horst Grimm. Alle Angaben ohne Gewähr. Sämtliche Rechte und Änderungen vorbehalten. Stand: Juli 2012

Wasser in Fluss - Ausgabe 16 - 2012  

Unsere Wasserzeitung "Wasser in Fluss" erscheint zweimal jährlich (Frühsommer, Herbst). Sie können hier alle bisherigen Ausgaben downloaden...

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