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Ausgezeichnet: «Format», 2011, von Christophe de la Fontaine.

Anschmiegsam: Daybed «s359 c» von Sönke Martensen, hier mit Hängeleuchte «I1p» und Vase «Pollo».

Praktisch: Hocker «SuperSputnik».

lich: Sinnlich: Tischplatte aus geräuchertem Eichefurnier auf Stahlböcken von Sönke Martensen und Stuhl «S43» von Mart Stam bei Rosenthal chen. München.

rere Goldtöne in der Palette. Insgesamt 14 Mio. Einzelteile erschafft Rosenthal im Jahr. Dass im Umfeld der Marke darüber hinaus schon seit vielen Jahren Möbel gestaltet werden, wissen die wenigsten. So lebte Philip Rosenthal, Sohn des Firmengründers, seine Liebe zur Wohnkultur in einer eigenen Manufaktur aus. «Diesen Gedanken haben wir jetzt wieder aufgegriffen», sagt Andreas Gerecke, Marketing Director von Rosenthal. «Wir fügen unseren kühlen Produkten warme, sinnliche Wohnmöbel und Accessoires hinzu. Alles handgefertigt und hoch-

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Extravagan Ex Extravagant: Porzellanse Po o Porzellanserie 20 von «Landscape», 2008, Urqu Patricia Urquiola.

wertig produziert in Kleinserien, vielfach Sondereditionen von Klassikern. Der Thonet-Stuhl ‹S43› beispielsweise, entworfen 1931 von Mart Stam, wird in puristischem Weiss exklusiv produziert.» Die Möbel stehen, perfekt komponiert, in den Rosenthal Flagship Stores in Berlin und München sowie bei ausgewählten Händlern. Am besten, man erlebt sie selbst – und lässt sich auch von Rosenthals Gläsern, Geschenkserien und der neuen Bone-China-Serie «Brilliance Fleurs Sauvages» von der Schweizer Designerin Regula Stüdli faszinieren. KH

Rosenthal GmbH Philip-Rosenthal-Platz 1 95100 Selb mail@rosenthal.de www.rosenthal.de

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DMM 2013  

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