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LUMINOX FÜR MENSCHEN DIE DIE NACHT ZUM TAG MACHEN Die Marke LUMINOX – LUMI für „Licht“ und NOX für „Nacht“ – wurde 1989 in den USA eingeführt, um in der Produktlinie leistungsstarker Einsatzuhren optimale Lesbarkeit mit einem innovativen Beleuchtungssystem zu kombinieren. Alle LUMINOX - Armbanduhren durchlaufen im Gegensatz zu anderen Uhren zusätzliche Fertigungsabläufe. In jede einzelne Uhr wird ein stromunabhängiges Beleuchtungssystem von LUMINOX eingesetzt. Das ist ein kostspieliger und zeitaufwendiger Vorgang, aber gerade dieses Beleuchtungssystem macht LUMINOX Uhren so einzigartig. Jede Uhr enthält winzige selbstleuchtende Elemente, die vom Schweizer Weltmarktführer für Beleuchtungskomponenten entwickelt werden. Diese Leuchtelemente (Borosilikatglaskapseln) sind fest eingebettet in den Zeigern, den Stundenzeichen und, wenn notwendig, auf den Drehringen. LUMINOX Uhren benötigen keine äussere Lichtquelle, um die Leuchtelemente auf dem Zifferblatt oder den Zeigern „aufzuladen“, wie man dies von herkömmlichen Uhren mit Leuchtfarbe kennt. Es ist auch kein Knopfdruck notwendig, um das Zifferblatt zu beleuchten. Das stromunabhängige Beleuchtungssystem erlaubt ein sofortiges Ablesen der Zeit, unabhängig von den Lichtverhältnissen, selbst bei völliger Dunkelheit. Diese praktische Benutzung erfüllt die Anforderungen verschiedener Militär-, Polizei- und Sicherheitsbeauftragten. In den darauf folgenden 20 Jahren ist LUMINOX dieser Idee immer treu geblieben. Dass dies die richtige Strategie war, sieht man daran, dass viele Eliteeinheiten LUMINOX in ihre Standardausrüstung integriert haben. Dazu gehören z. B. die U.S. Navy Seals, U.S Air Force, FBI, CIA, Statpolizei Zürich IE Skorpion, Luftrettung Christoph 2 in Frankfurt, Heliswiss, Air Glacier Lauterbrunne, Feuerwehren und andere Einsatzteams in der ganzen Welt.

BLACK OUT Die Uhr BlackOut SEAL gehört zur 3050 EVO Navy SEAL Kollektion und besticht optisch durch ihr mattschwarzes Zifferblatt mit polierten, schwarzen Nummern. Sie misst 44 mm im Durchmesser und ist bis 200 Meter wasserdicht. Die Uhr besteht aus einem karbonverstärkten Polymergehäuse, einem geschraubten Gehäuseboden, einer geschützten Krone, speziell gehärtetem Mineralglas und einem Armband aus Polyurethan. Das andere Modell ist als Teil der EVO F117 Nighthawk™ Kollektion genauso schnittig und ähnlich im Design wie das Flugzeug. Speziell bezüglich des Tarnlooks steht die BlackOut Stealth dem Kampfflieger in nichts nach. Das Gehäuse aus schwarzem PVD-Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt und das ebenfalls mit schwarzem PVD beschichtete Stahlarmband sorgen für ein geheimnisvolles Aussehen. Sie hat einen Durchmesser von 45 mm und ist mit einem geschraubten Gehäuseboden, einer versenkbaren Krone, einem Drehring und einem antireflektierenden Saphirglas versehen. Sie ist bis 200 Meter wasserdicht. 3051.BO CHF 330.-- 6402.BO CHF 950.--

Mondaine Watch ltd, Lessingstrasse 5, 8027 Zürich, T 0041 43 344 48 33 / F 0041 43 344 47 88 swissmarket@mondaine.ch / www.luminox.com / www.trooper.ch / www.polizeibedarf.ch


Prolog Prologue Prologo

“La vignetta” IPA

Der IPA Kleber

per il giovane che ha concluso la sua formazione di polizia, guardia di confine, polizia ferroviaria, polizia militare, ecc. è giunto il momento di iscriversi all’IPA. Ha sentito parlare di un’associazione internazionale di polizia che comprende nel mondo 61 sezioni per un totale di oltre 390‘000 membri. La Svizzera ha al suo attivo 15‘600 affiliati suddivisi in 14 Regioni diverse. Egli affronta quindi i primi passi: si informa presso i suoi amici colleghi, magari già membri; sfoglia la rivista IPA trovata su un tavolo in una buvette di un posto di polizia; digita in google IPA e consulta i siti internet internazionali e regionali; guarda con interesse gli eventi organizzati dalla propria “futura” regione d’appartenenza; sbircia con curiosità quell’autocollante che ritrae un mappamondo con una strana dicitura in esperanto e che viene incollato dietro al parabrezza di una vettura. Capisce velocemente che chi circola con un tale autocollante ha a che fare con la sicurezza e che molto probabilmente è un suo collega. Nella sua ultima vacanza all’estero ha notato che anche alcune vetture straniere portano tale segno rappresentativo. Finalmente decide di riempire il formulario d’iscrizione e dopo qualche giorno, ecco che nella sua bucalettere riceve il tanto agognato emblema. Non esita ad applicarlo immediatamente alla sua vettura e quasi con aria fiera lo esibisce agli altri utenti stradali. Non di rado qualcuno con il suo stesso emblema lo saluterà con un cenno della mano. È fatta! Faccio parte dell’IPA. Ben venga per l’associazione se poi diventerà un membro attivo, partecipando ad alcuni eventi. Magari un giorno farà parte di un comitato, ma nel frattempo con il suo autocollante dovrà ricordarsi alcune regole.

Für junge Polizisten in der Polizeischule oder in der Ausbildung Grenzwacht, Bahnpolizei, Militärpolizei usw. ist der Moment gekommen, Mitglied bei der IPA zu werden. Die Rede ist von der Internationalen Polizei Vereinigung, die in 61 Ländern mehr als 390‘000 Mitglieder zählt. Die Schweiz hat zur Zeit 15‘600 Mitglieder, organisiert in 14 Regionen. Die Schritte zur Mitgliedschaft können sein, sich über Berufskollegen, die bereits Mitglieder sind zu erkundigen, die Einsicht in die IPA Revue auf einer Polizeidienststelle, im Google unter IPA suchen - es folgen die Seiten IPA International und Regional. So stösst man auf die Aktivitäten der Regionen und weckt auch die Neugierde nach dem Autokleber, auf dem die Weltkugel und ein Satz in Esperanto, der auf einer Windschutzscheibe eines Autos klebt. Man erkennt rasch, dass diejenigen, die mit solch einem Autokleber versehenen Autos eine Verbindung mit einer Sicherheitsorganisation haben und diese als Kollegen kennzeichnet. Bei Auslandreisen bemerkt man, dass auch einige ausländische Autos solche Erkennungszeichen haben. Schliesslich beschliesst man, das Antragsformular auszufüllen, und nach einiger Zeit erhält man den gewünschten IPAAutokleber. Ohne zu zögern, wird der Kleber gleich auf die Windschutzscheibe geklebt und mit Stolz anderen Kollegen gezeigt. Nicht selten grüssen sich Kollegen mit dem gleichen Kleber während der Fahrt. Es ist gemacht, man gehört nun auch zur IPA. Für die Regionen ist es umso schöner, wenn man zu einem aktiven Mitglied wird und an Veranststaltungen teilnimmt. Vielleicht gehört man eines Tages dem Vorstand an. Folgende Regeln sind in Bezug zum Autoklebers zu beachten:

1. costituisce l‘emblema ufficiale dell’International Police Association (IPA). 2. é fornito esclusivamente ai membri dell’IPA. 3. indica che il dententore del veicolo é membro dell’IPA. 4. deve essere applicato unicamente sui veicoli registrati sotto il nome di un membro IPA. 5. può, secondo i casi, essere applicato al veicolo del congiunto di un membro IPA.

1. Der Autokleber zeigt das offizielle Emblem der International Police Association (IPA). 2. Der Autokleber wird ausschliesslich an IPA Mitglieder abgegeben. 3. Der Autokleber hebt hervor, dass der Inhaber des Fahrzeugs Mitglied der IPA ist.

6. non deve essere trasmesso o dato a terze persone in modo da evitare danneggiare il buon nome dell’IPA

4. Der Autokleber darf nur an Fahrzeugen angebracht werden, die unter dem Namen eines IPA–Mitgliedes registriert sind.

7. deve essere ritornato alla sezione regionale nel caso di dimissioni.

5. Der Autokleber darf in besonderen Fällen auf dem Fahrzeug der Ehefrau eines IPA-Mitgliedes angebracht werden.

8. deve imperativamente essere tolto prima della vendita o della distruzione del veicolo

6. Der Autokleber darf nicht an Drittpersonen weitergegeben werden, um zu verhindern, dem Ruf der IPA zu schaden.

9. per ottenere un’autocollante nuovo o supplementare il membro IPA deve eventualmente inviare il vecchio alla propria regione ed aggiungere il pagamento di CHF 5.-

7. Der Autokleber muss bei einem Austritt aus der Polizei zur zuständigen Region zurück gegeben werden.

In futuro forse arriverà l’autocollante con impresso l’anno corrente sullo stile della vignetta autostradale. Nel frattempo contribuisci anche tu a rispettare queste semplici regole, per evitare che ci siano abusi e per far sì che il possesso di questo autocollante resti distintivo ed importante per ogni singolo membro IPA. Servo per amikeco Andrea Quattrini, membro Bureau nazionale / webmaster

8. Der Autokleber muss dringend vor dem Autoverkauf oder der Entsorgung entfernt werden (siehe Zifffer 6). 9. Um einen neuen Autokleber zu erhalten, muss der abgenutzte oder beschädigte Autokleber der Region zurück gesandt werden. Ein Autokleber kostet Fr. 5.- . In Zukunft wird es vielleicht einen Autokleber geben, der das System der Autobahnvignette hat. Im Augenblick helfen uns einfache Regeln, Missbräuche zu vermeiden, so dass der Besitz dieser Autokleber für jedes Mitglied der IPA wichtig bleibt.

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National National Nazionale

Le “macaron” IPA Pour le jeune qui a conclu sa formation de police, garde-frontières, police ferroviaire, police militaire, etc., le moment pour s’inscrire à l’IPA est arrivé. Il a entendu parler d’une association internationale de police qui compte dans le monde 61 sections pour un total de plus de 390‘000 membres. La Suisse a à son actif 15‘600 affiliés subdivisés dans 14 Régions. Il va donc faire ses premiers pas: il s’informe auprès de ses amis collègues, peut-être déjà membres; il feuillette la Revue IPA sur la table d’une buvette d’un poste de police; il cherche dans google le mot IPA et consulte les sites internationaux et régionaux; il consulte avec intérêt les événements organisés par sa propre “future” région d’appartenance; il regarde avec curiosité l’autocollant avec le monde et une étrange phrase en esperanto qui colle sur un pare-brise d’une voiture. Il comprends rapidement que qui circule avec un tel autocollant est impliqué dans la sécurité et que, c’est un collègue à lui. Dans son dernier voyage à l’étranger il a remarqué qu’aussi quelques voitures étrangères portent tel signe distinctif. Finalement, il décide de remplir le formulaire d’inscription et après quelque temps, voilà qu’il reçoit dans sa boite à lettres le tant attendu emblème. Il n’hésite pas un instant à le coller sur sa voiture et avec air fier, il le montrera à d’autres conducteurs routiers. Pas rarement, quelqu’un avec son même emblème le saluera avec un signe de la main. C’est fait ! Je fais partie de l’IPA. Tant mieux pour son association si il deviendra un membre actif, en participant à certains événements. Peut-être un jour il fera partie d’un comité, mais pour le moment avec son autocollant il devra se rappeler de certaines règles suivantes: 1. L‘autocollant constitue l‘emblème officiel de l‘International Police Association (IPA). 2. L‘autocollant n‘est délivré qu‘aux membres de l‘IPA Suisse exclusivement. 3. L‘autocollant indique que le détenteur du véhicule est membre de l‘IPA. 4. L‘autocollant n‘ose être apposé que sur les véhicules enregistrés sous le nom d‘un membre IPA. 5. L‘autocollant peut, selon les cas, être apposé sur le véhicule de l‘épouse d‘un membre IPA. 6. L‘autocollant n‘ose être transmis ou abandonné à de tierces personnes afin d‘éviter, dans certaines circonstances, de nuire à la renommée de l‘IPA. 7. L‘autocollant doit être restitué à la région cantonale lors d‘un renvoi ou d‘une démission. 8. L‘autocollant doit impérativement être enlevé avant la vente ou la destruction du véhicule (voir chiffre 6). 9. Pour obtenir un autocollant, en remplacement d‘un dit usagé ou endommagé, il y a lieu de renvoyer l‘ancien à sa région, accompagné d‘un paiement de 5.- frs En futur peut-être arrivera l’autocollant avec imprimé l’année courante sur le style de la vignette autoroutière. Pour le moment aide-nous à respecter ces simples règles, pour éviter qu’il y ait des abus et pour faire de manière que la possession de cet autocollant reste distinctif et important pour chaque membre IPA. Servo per amikeco Andrea Quattrini, membre du Bureau national / webmaster

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IMPRESSUM Herausgeber | Editeur | Editore: International Police Association Schweiz | Suisse | Svizzera Offizielle Adresse (Generalsekretär): Adresse officielle (Secrétaire général): Indirizzo ufficiale (Segretario generale): IPA Sektion Schweiz, Nationalbüro Postfach, CH-9043 Trogen Tel. 071 340 00 64, Fax 071 340 00 68 E-Mail: national@ipa.ch sec.general@ipa.ch http:// www.ipa.ch Verlag, Inseratenverwaltung | Maison d´édition Service d’annonce Casa editrice e annunci: Informationsverlag GmbH Partnerverlag der International Police Association (IPA) Sektion Schweiz (Herausgeber) CH-6331 Hünenberg, Bösch 108 Tel. 041 798 20 60, Fax 041 798 20 61 E-Mail: office@iv-verlag.ch Grafik: Anita Fliesser Druck: Multicolor Print AG, CH-6341 Baar Gesamtauflage | Tirage global | Tiratura: 16’500 Ex. Erscheinung | parution | pubblicazioni: 6 Mal im Jahr | 6 fois par an | 6 volte all’anno IPA Revue Redaktoren | Rédacteurs | Redattori Koordinator | Responsable du journal: Willi Moesch Unterbach 15, CH-9043 Trogen AR Tel. B. 071 343 66 02, Tel. P. 071 344 31 64 Mobil: 079 213 23 94 E-Mail: sec.general@ipa.ch Redaktor deutsch: Ronald Wüthrich Wingreis 6, CH-2513 Twann Tel. P. 032 315 31 36, Tel. B. 032 344 51 11 Natel 079 362 88 42, Fax B: 032 322 25 82 E-Mail: redaktor.de@ipa.ch Rédacteur français: Jean-Claude Seydoux Case postale 63, CH-1027 Lonay Tél. 079 310 09 90 E-Mail: redacteur.fr@ipa.ch Redattore italiano: Andrea Quattrini Postfach 121, CH-6500 Bellinzona 5 Tel B. 091 814 19 11 Natel 076 367 07 27 E-Mail: redattore.it@ipa.ch Administrator | Administrateur | Amministratore: IPA Sektion Schweiz, Nationalbüro Postfach, CH-9043 Trogen Tel. 071 340 00 64, Fax 071 340 00 68 E-Mail: national@ipa.ch Mitglieder Nationalbüro | Membres du Bureau national | Membri del Comitato Nazionale Präsident | Président | Presidente IEC-Delegierter | Délégué IEC | Delegato IEC: Mario Bolgiani Vizepräsident, deutsch: Ronald Wüthrich Vice-président, français: Pierre-André Zampieron Generalsekretär | Secrétaire général | Segretario generale: Stv. IEC-Delegierter | Délégué IEC adjoint | Delegato IEC sostituto: Willi Moesch Nationalkassier | Trésorier national | Cassiere nazionale: Andreas Niederhauser Reisesekretär | Secrétaire aux voyages | Segretario dei viaggi: Jean-Claude Gilliand Kommissionen | Commissions | Commissioni: Monika Bader Webmaster: Andrea Quattrini Sekretärin Nationalbüro | Secrétaire Bureau National | Segretaria del Ufficio nazionale: Materialverwalter | Responsable du matériel | Responsabile del materiale: Helene Zumstein

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Redaktionsschluss 1/2011 Für Revue 11.01.2011 www.ipa.ch Délai de rédaction 1/2011 Pour la revue 11.01.2011 www.ipa.ch Termine redazionale 1/2011 Per la Revue 11.01.2011 www.ipa.ch


Inhalt Sommaire Sommario

INHALT

SOMMAIRE

Prolog Redaktionsschluss Memento

1 2 4

Nationale Informationen Weltjugendtreffen 2011 35 Jahre IPA Toskana 25 Jahre IPA Nordfriesland Internationales Fussballturnier Bildungszentrum Schloss Gimborn (IBZ)

4 5 5 5 6

Internationale Informationen 20 Jahre Partnerschaft IPA München - IPA Bern Fest der Chevalier de I´Amitié de I´IPA IPA Bodenseetagung in Konstanz / Langenargen 50 Jahre IPA VBS Alsfeld / Deutschland Polizeisegeln vor der Haustüre 36. IEC-Kongress der IPA in Paris

12 12 16 17 18 22

Dokument Die Partner und die Zusammenarbeit

19

Regional American Police Hall of Fame Zentralentreffen Polizeikonkordat NWCH Alpsteinwanderung

25 26 27

Diverses Stabswechsel von Hensler zu Dr. Blättler Siegbert Denz Landespolizeikommandant

34 35

Prologue Délai de rédaction Mémento

2 2 4

Informations nationales Rencontre des jeunes 2011 Bildungszentrum Schloss Gimborn (IBZ) Une activité peu répandue parmi les membres IPA Conférence des présidents 50e anniversaire de la section IPA Luxembourg Circuit touristique «Rhône-Alpes» 25e anniversaire de I´IPA Husum (Allemagne)

4 8 10 11 11 11 11

Informations internationales 36ème Congrès IEC d´IPA à Paris

23

Document Les partenaires et la collaboration

20

Informations régionales Visite de la région IPA Aoste à Fribourg Un séjour en Cappadoce Sortie moto IPA Valais La brisolée avec I´IPA région Valais Oktoberfest 2011

28 29 30 31 31

Divers Le regole valgono anche per le bici Trois nouveaux commandants de police C‘est quoi un policier?

36 38 40

SOMMARIO Prologo Termine redazionale Memento

1 2 4

Informazioni nazionali Incontro internazionale dei Giovani 2011 La prima volta di IPA Europa a Colmar

4 14

Documento I partner e la collaborazione

21

Informazioni regionali Week-end a Barcellona Nuovi membri

32 33

Diversi Precedenza ai veicoli nelle zone 30 Nuovi radar

38 39

NEUE Sprechgarnituren zu POLYCOM

www.motcom.ch/polycom jetzt für Gratistest anmelden Weihnachten in Lugano.

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Memento Mémento Memento



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Weltjugendtreffen 2011 Das Weltjugendtreffen findet vom 24. Juli bis 7. August 2011 in Irland statt. Es sind ausschliesslich Jugendliche im Alter von 16 – 17 Jahren eingeladen. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache durchgeführt. Die IPA Sektion Schweiz ermöglicht zwei Töchtern oder Söhnen von IPAMitgliedern die Teilnahme an diesem begehrten Treffen. Das Nationalbüro beteiligt sich an den Kosten. Interessenten melden sich schriftlich bei ihrem Regionalvorstand. Die Anmeldungen müssen bis spätestens 11. Januar 2011 beim Generalsekretär eintreffen. Adresse: IPA Sektion Schweiz, Nationalbüro, Postfach, 9043 Trogen oder per E-Mail: national@ipa.ch

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Rencontre des jeunes 2011 =HQWUDOVFKZHL] *HQHUDOYHUVDPPOXQJ 1HXFKkWHO-XUD-XUDEHUQRLV $VVHPEOpHJpQpUDOH

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Cette manifestation est prévue du 24 juillet au 7 août 2011 en Irlande. Elle rassemblera des jeunes âgés de 16 à 17 ans. La langue officielle est l‘anglais. Le Bureau national attend les propositions pour choisir deux candidats, filles ou garçons, enfants de membres IPA, qui participeront à cette rencontre annuelle internationale. Une participation financière est accordée par le BN. Les candidatures sont à faire parvenir à votre comité régional, lequel sera chargé de les transmettre au Secrétaire général avant le 11 janvier 2011. Adresse: IPA Section Suisse, Bureau national, Case postale, 9043 Trogen ou avec e-mail: national@ipa.ch

Incontro internazionale dei Giovani 2011 L’annuale incontro dei giovani si terrà quest’anno, dal 24 luglio al’ 7 agosto 2011 in Irlanda. I giovani tra i 16 ed i 17 anni sono cordialmente invitati a parteciparvi. La lingua ufficiale dell’incontro sarà l’inglese. Il Bureau Nazionale sosterrà con un contributo finanziario la partecipazione di due figli/e di membri IPA. Gli interessati sono pregati d’annunciarsi per iscritto, tramite il proprio comitato regionale, al Segretario generale entro l’11 gennaio 2011, al seguente indirizzo: IPA Sezione Svizzera, Comitato Nazionale, casella postale, 9043 Trogen. E-Mail: national@ipa.ch

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redacteur.fr@ipa.ch

redattore.it@ipa.ch

redaktor.de@ipa.ch

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35 Jahre IPA Toskana 23. â&#x20AC;&#x201C; 29. Mai 2011 in Chianciano Terme â&#x20AC;&#x17E;FARBEN & KĂ&#x2013;STLICHKEITENâ&#x20AC;? Faszinierende Landschaften und beeindruckende Ausblicke, kleine DĂśrfer und bekannte Kunststädte zwischen Umbrien und der Toskana: die Farben und die KĂśstlichkeiten dieser Gegend haben uns bei der Gestaltung dieser ThemenausďŹ&#x201A;Ăźge inspiriert. Jeder Tag ist von einer gewissen immer unterschiedlichen Farbe gekennzeichnet, welche Sie auf Ihren AusďŹ&#x201A;Ăźgen begleiten wird. Eine Entdeckungsreise durch die charakteristischen Ortschaften dieses Landes und deren leckeren KĂśstlichkeiten. Pauschalpreis pro Person im Doppelzimmer: Euro 490,Kontakt: Booking Center IPA â&#x20AC;&#x201C; TUSCANY TOUR SRL Tel.: 0039 / 0578 / 62561 Fax: 0039 / 0578 / 62597 E-Mail: info@tuscanytourincoming.com Anmeldefrist: Buchungen werden entgegengenommen, solange Plätze verfĂźgbar sind.

25 Jahre IPA Nordfriesland und 4. Intern. Motorradtreffen 10. â&#x20AC;&#x201C; 13. Juni 21011 in Husum Verbunden mit dem und 4. Intern. Motorradtreffen feiert die Vbst. Husum ihr 25 Jahre Jubiläum. Sie heisst die Gäste in der nĂśrdlichsten Gegend Deutschland willkommen. Den Besuchern wird einiges geboten. Nebst feiner KĂźche steht auch Tanz, Spass und Unterhaltung im Programm. Ein AusďŹ&#x201A;ug fĂźhrt die Gäste nach Dänemark.

Preis: Programm Euro 92,- pro Person (ohne Ă&#x153;bernachtung und Anreise). Es stehen verschiedene Hotels, Campingplätze und ein Wohnmobilabstellplatz zur VerfĂźgung. Kontakt: IPA Verbindungsstelle Nordfriesland Bahndamm 2 D â&#x20AC;&#x201C; 25821 Bredstedt E-Mail: ipa-nordfriesland@t-online.de www.ipa-nordfriesland.de Anmeldefrist: 31.01.2011

Internationales Fussballturnier der Stadt Ragusa auf Sizilien 4. â&#x20AC;&#x201C; 9. Juni 2011 Die Stadt Ragusa lädt zu diesem Turnier Mannschaften der Polizei und des Militärs ein. Gespielt wird mit 5 Spielern pro Mannschaft. Kontakt: G.S. POLIZIA MUNICIPALE RAGUSA Via G. Rummo, 39 - 97100 RAGUSA (ITALY) Fax: 0932 248826 E-Mail: info@gspoliziamunicipaleragusa.it www.gspoliziamunicipaleragusa.it Anmeldefrist: 15. März 2011

--- Unterlagen sind auch beim Redaktor.de erhältlich. ---

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Informations- und Bildungszentrum Schloss Gimborn (IBZ) Wochenseminare 2011 Termine, Themen, Teilnahmebedingungen 11/01 Islam and Islamismus – Religion, Kultur und Politik – Islam und Terrorismus 24.01.2011 – 28.01.2011 11/02 Rhetorik der öffentlichen Rede und Gesprächsführung - Einführungsveranstaltung 31.01.2011 – 04.02.2011 11/03 Terrorismus – der unerklärte Krieg? Zur Auseinandersetzung mit politisch motivierter Gewaltkriminalität im Zeitalter der Globalisierung 31.01.2011 – 04.02.2011 11/04 Neue Formen der Gewalt – Mobbing, Stalking, Amok, - Anforderungen an Polizei und soziale Institutionen 07.02.2011 – 11.02.2011 11/05 Organisierte Kriminalität – die Mafia hat uns längst im Griff – Herausforderung für Gesellschaft und Staat 21.02.2011 – 25.02.2011 11/06 Internet und Kriminalität – eine Herausforderung für Gesellschaft, Staat und Polizei 28.02.2011 – 04.03.2011 11/07 The Police Profession – concepts, training and further education – a survey (Englisch) 14.03.2011 – 18.03.2011 11/08 Rechtsextremismus – zwischen gewalttätigem NeoNazismus und sozialem Protest: Ursachen, Abwehr und Vorbeugung 21.03.2011 - 25.03.2011 11/09 Mit Gewalt gegen die Staatsgewalt – Widerstand gegen Polizei und öffentliche Bedienstete – Erklärungsansätze und Gegenmassnahmen 28.03.2011 – 01.04.2011 11/10 Le Défi technologique de la Police: Des moyens de plus en plus sophistiqués: quelles limites a l’évolution? (Français) 04.04.2011 - 08.04.2011 11/11 Korruption in der Oeffentlichen Verwaltung – Bedrohung, von Wirtschaft, Gesellschaft und Rechtsstaat – Möglichkeiten zur Eindämmung 11.04.2011 – 15.04.2011 11/12 Money and Crime – investigation and prosecution in liberal societies with open borders / Geld und Kriminalität – Ermittlungsarbeit und Strafverfolgung in liberalen Gesellschaften bei durchlässigen Grenzen / (Allemand / Anglais) 02.05.2011 – 06.05.2011 11/13 A bejelentett és spontán rendezvények rendori biztositása, casapatero alkalmazása / Angemeldete oder spontante Versammlungen in der Oeffentlichkeit als Herausforderung für die Oeffentliche Sicherheit und Ordnung (Allemand / Hongrois) 09.05.2011 – 13.05.2011

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11/14 Polizei im Dritten Reich – Entgrenzung des Gewaltmonopols im Dienste des Unrechtsstaats – Zur Geschichte des Polizeipersonals und der Polizeiorganisationen in der Nazi-Diktatur 16.05.2011 – 20.05.2011 11/15 Przestepczosc zorganizowana i handel ludzmi – warunki spoleczne, policyjne i prawne srodki dzialania – represja i prewencja (niemiecko-polski) Organisierte Kriminalität und Menschenhandel – soziale Bedingungen, polizeiliche und rechtliche Massnahemen, Repression und Prävention (Allemand / Polonais) 23.05.2011 – 27.05.2011 11/16 Gewaltbereiter Linksextremismus – Anarchismus, Kapitalismuskritik und Antifaschismus nach dem Fall des «Realsozialismus» 06.06.2011 – 10.06.2011 11/17 Immigrazione controllata – come proteggere el confine externo dell’UE e come integrare le minorità etniche / Kontrollierte Einwanderung – wie schützen wir die EUAussengrenze und wie integrieren wir ethnische Minderheiten (Allemand / Italien) 04.07.2011 – 08.07.2011 11/18 Einwanderung und Kriminalität – Bedingungen und Folgen der Einwanderung nach Europa / Immigration and Crime – conditions and consequences of migration to Europe (Deutsch / Englisch) (Für junge Polizisten bis 35 Jahre) 11.07.2011 – 15.07.2011 11/19 Nach dem Spiel ist vor dem Spiel – Kriminalität im Umfeld von Fussballspielen 18.07.2011 – 22.07.2011 11/20 Rhetorik der öffentlichen Rede und Gesprächsführung - Aufbaukurs 25.07.2011 – 29.07.2011 11/21 Frauen in Führungspositionen – gender mainstreaming, Quoten, formale und informelle Regelungen in der Polizei und Oeffentlichem Dienst europäischer Länder / Women leadership – gender mainstreaming, quotas, formal and informal regulations – concepts, facts and experiences in police and public authorities of European countries (Deutsche / Englisch) 29.08.2011 – 02.09.2011 11/22 Gewalttätige Jugendbanden – Gruppierungen, soziale Aspekte, strafrechtliche Massnahmen / Bandas Juveniles Organizados y Violentos – variedad de los grupos, aspectos sociales, medidas de prosecucion penal (Deutsch / Spanisch) 05.09.2011 – 09.09.2011 11/23 Sicherheit und Ordnung in der «Event»-Kultur – Public Viewing, Love Parades, Flash-Mobs, bingedrinking 12.09.2011 - 16.09.2011

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11/24 Mobbing und Stalking – Gewalt im persönlichen Nahfeld dienstlicher Zusammenhänge – Aufgaben für Polizei und Sozialarbeit 19.09.2011 – 23.09.2011 11/25 China – die kommende Weltmacht im Wandel zur Konsumgesellschaft – Begrenzung der Bürgerfreiheiten bei entgrenzter Industrialisierung? 26.09.2011 – 30.09.2011 11/26 Burgers onder de loep: publiek en privaat domein in de informatiemaatschappij (Niederländisch) 10.10.2011 – 14.10.2011 11/27 Internet und Kriminalität – gefahren aus der virtuellen Welt – eine Herausforderung für Gesellschaft, Staat und Polizei (in Zusammenarbeit mit der IPA-Sektion Oesterreich) 17.10.2011 – 21.10.2011 11/28 Domestic violence and Child protection – intervention and prosecution by police and public authorities – concepts and experiences (Englisch) 24.10.2011 – 28.10.2011 11/29 Bandenkriminalität – zwischen Männlichkeitsritual und Drogengeschäft – Rocker, Bettler, Kinderdrogenkuriere in Strukturen organisierter Kriminalität 07.11.2011 – 11.11.2011 11/30 Demographischer Wandel – Herausforderung für Personalplanung, Weiterbildung und Gesundheitsmanagement der Polizei 21.11.2011 – 25.11.2011 11/31 Legale und illegale Drogen – Ansätze zu Prävention und Repression 28.11.2011 – 02.12.2011 11/32 Islam und Islamismus – Religion, Geschichte, Kultur und Politik 05.12.2011 – 09.12.2011 11/33 Europa – grenzenlose Sicherheit? Zukuntsperspektiven der ausgeweiteten Zusammenarbeit 12.12.2011 – 16.12.2011 Teilnahmebedingungen: Die Seminare stehen grundsätzlich allen interessierten Personen offen, sofern sie das 16. Lebensjahr vollendet haben. Die Veranstaltungen finden in Gimborn statt. Verbindliche Anmeldungen sind unter Angabe von Vor- und Zuname, Privatanschrift schriftlich (Brief, Fax, eMail) an das IBZ zu richten. Die Meldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Personen, die nicht an dem gesamten Tagungsprogramm teilzunehmen beabsichtigen, haben keinen Anspruch auf Zulassung.

erklärt sich damit einverstanden, dass seine Daten für ausschliesslich interne Zwecke durch die Einrichtung erhoben, verarbeitet und gespeichert werden. Mit der Einladung zur Teilnahme, die ca. acht Wochen vor Seminarbeginn versandt wird, erhalten die angemeldeten Interessenten das Tagungsprogramm mit Hinweisen für die Anreise und zur Freistellung nach der Sonderurlaubsverordnung des Bundes. Interessenten, die Unterlagen nach landesrechtlichen Sonderurlaubs- oder Bildungsurlaubsregelungen benötigen, wenden sich bitte rechtzeitig an das IBZ, damit die entsprechenden Anträge gestellt werden können. Der Teilnahmebeitrag beläuft sich für IPA-Mitglieder auf 215,- € (IPA-Seminar 02 und 20: 275,- €) Mitglieder der IPA-Deutsche Sektion können bis zu 5 Tage à 12,- € pro Jahr mit dem ihnen übersandten Bildungsscheck bezahlen; für IPA-Mitglieder übriger Sektionen gelten ggf. ebenfalls Ermässigungen. Für NichtMitglieder beträgt der Teilnahmebeitrag 260,- € (IPA-Seminar 02 und 20: 310,- €). Der Teilnahme beitrag ist zu Seminarbeginn vor Ort fällig (bar oder Maestro-, Mastercard- und Visa-Kreditkarte). In dem Teilnahmebeitrag sind sämtliche Kosten für das fachlichpädagogische Angebot, Verpflegung und Unterbringung enthalten; eine Erstattung nicht in Anspruch genommener Leistungen erfolgt nicht. Zwei Drittel des Beitrags werden dem jeweiligen Seminar zugeordnet, ein Drittel wird als institutioneller Deckungsbeitrag verwandt. Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Zweibettzimmern. Für die Unterbringung in einem Einzelzimmer wird ein Zuschlag in Höhe von 10,- € pro Nacht erhoben. Bei Anreise am Vortag des Seminars wird für die erste zusätzliche Übernachtung mit Frühstück ein Zuschlag in Höhe von 20,- € fällig. Ein Fahrtkostenzuschuss wird in der Regel nicht gezahlt. Zur Bildung von Fahrgemeinschaften wird empfohlen, vor Seminarbeginn beim IBZ zu erfragen, ob weitere Teilnehmer aus dem entsprechenden Postleitzahlbereich anreisen. Nach Absprache wird auch ein Abhol- und Bring-Service angeboten: Flughafen Köln-Bonn oder Hauptbahnhof Köln: 30,- €; Flughafen Düsseldorf: 75,- €; Preise pro Fahrzeug, jeweils max. 6 Personen. Die Tagungssprache ist Deutsch mit Ausnahme der besonders gekennzeichneten Seminare. In den mehrsprachigen Seminaren wird simultan aus den und in die angegebenen Sprachen gedolmetscht.

Anmeldungen Neu Online: Informations- und Bildungszentrum Schloss Gimborn Schlossstrasse 10 D-51709 Marienheide Telefon: ++49 2264 404330 Telefax: ++49 2264 3713 E-Mail: info@ibz-gimborn.de internet: http://www.ibz-gimborn.de

Die Veranstaltung wird nur bei ausreichender Zahl von Anmeldungen durchgeführt. Wer sich zu einem Seminar anmeldet,

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Informations- und Bildungszentrum Schloss Gimborn (IBZ) Centre d‘information et d’études de l‘ INTERNATIONAL POLICE ASSOCIATION Séminaires 2011 11/01 Islam and Islamismus – Religion, Kultur und Politik – Islam und Terrorismus 24.01.2011 – 28.01.2011 11/02 Rhetorik der öffentlichen Rede und Gesprächsführung - Einführungsveranstaltung 31.01.2011 – 04.02.2011 11/03 Terrorismus – der unerklärte Krieg? Zur Auseinandersetzung mit politisch motivierter Gewaltkriminalität im Zeitalter der Globalisierung 31.01.2011 – 04.02.2011 11/04 Neue Formen der Gewalt – Mobbing, Stalking, Amok, - Anforderungen an Polizei und soziale Institutionen 07.02.2011 – 11.02.2011 11/05 Organisierte Kriminalität – die Mafia hat uns längst im Griff – Herausforderung für Gesellschaft und Staat 21.02.2011 – 25.02.2011 11/06 Internet und Kriminalität – eine Herausforderung für Gesellschaft, Staat und Polizei 28.02.2011 – 04.03.2011 11/07 The Police Profession – concepts, training and further education – a survey (Englisch) 14.03.2011 – 18.03.2011 11/08 Rechtsextremismus – zwischen gewalttätigem NeoNazismus und sozialem Protest: Ursachen, Abwehr und Vorbeugung 21.03.2011 - 25.03.2011 11/09 Mit Gewalt gegen die Staatsgewalt – Widerstand gegen Polizei und öffentliche Bedienstete – Erklärungsansätze und Gegenmassnahmen 28.03.2011 – 01.04.2011 11/10 Le Défi technologique de la Police: Des moyens de plus en plus sophistiqués: quelles limites a l’évolution? (Französisch) 04.04.2011 - 08.04.2011 11/11 Korruption in der Oeffentlichen Verwaltung – Bedrohung von Wirtschaft, Gesellschaft und Rechtsstaat – Möglichkeiten zur Eindämmung 11.04.2011 – 15.04.2011 11/12 Geld und Kriminalität – Ermittlungsareit und Strafverfolgung in liberalen Gesellschaften bei durchlässigen Grenzen / Money and Crime – investigation and prosecution in liberal societies with open borders (Deutsch/Englisch) 02.05.2011 – 06.05.2011 11/13 Angemeldete oder spontante Versammlungen in der Oeffentlichkeit als Herausforderung für die Oeffentliche Sicherheit und Ordnung / A bejelentett és spontán rendezvények rendori biztositása, casapatero alkalmazása (Deutsch / Ungarisch) 09.05.2011 – 13.05.2011

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11/14 Polizei im Dritten Reich – Entgrenzung des Gewaltmonopols im Dienste des Unrechtsstaats – Zur Geschichte des Polizeipersonals und der Polizeiorganisationen in der Nazi-Diktatur 16.05.2011 – 20.05.2011 11/15 Organisierte Kriminalität und Menschenhandel – soziale Bedingungen, polizeiliche und rechtliche Massnahemen, Repression und Prävention / Przestepczosc zorganizowana i handel ludzmi – warunki spoleczne, policyjne i prawne srodki dzialania – represja i prewencja (Deutsch / Polnisch) 23.05.2011 – 27.05.2011 11/16 Gewaltbereiter Linksextremismus – Anarchismus, Kapitalismuskritik und Antifaschismus nach dem Fall des «Realsozialismus» 06.06.2011 – 10.06.2011 11/17 Kontrollierte Einwanderung – wie schützen wir die EU-Aussengrenze und wie integrieren wir ethnische Minderheiten / Immigrazione controllata – come proteggere el confine externo dell’UE e come integrare le minorità etniche (Deutsch / Italienisch) 04.07.2011 – 08.07.2011 11/18 Immigration and Crime – conditions and consequences of migration to Europe / Einwanderung und Kriminalität – Bedingungen und Folgen der Einwanderung nach Europa / (Allemand / Anglais) (Séminaire pour jeunes policiers jusqu’a l’âge de 35 ans) 11.07.2011 – 15.07.2011 11/19 Nach dem Spiel ist vor dem Spiel – Kriminalität im Umfeld von Fussballspielen 18.07.2011 – 22.07.2011 11/20 Rhetorik der öffentlichen Rede und Gesprächsführung - Aufbaukurs 25.07.2011 – 29.07.2011 11/21 Women leadership – gender mainstreaming, quotas, formal and informal regulations – concepts, facts and experiences in police and public authorities of European countries / Frauen in Führungspositionen – gender mainstreaming, Quoten, formale und informelle Regelungen in der Polizei und Oeffentlichem Dienst europäischer Länder / (Allemand / Anglais) 29.08.2011 – 02.09.2011 11/22 Bandas Juveniles Organizados y Violentos – variedad de los grupos, aspectos sociales, medidas de prosecucion penal / Gewalttätige Jugendbanden – Gruppierungen, soziale Aspekte, strafrechtliche Massnahmen / (Allemand / Espagnol) 05.09.2011 – 09.09.2011 11/23 Sicherheit und Ordnung in der «Event»-Kultur – Public Viewing, Love Parades, Flash-Mobs, Binge-drinking 12.09.2011 - 16.09.2011

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11/24 Mobbing und Stalking – Gewalt im persönlichen Nahfeld dienstlicher Zusammenhänge – Aufgaben für Polizei und Sozialarbeit 19.09.2011 – 23.09.2011

Six semaines avant le début du séminaire respectif, l‘intéressé recevra avec l‘invitation le plan du programme journalier, des renseignements au sujet du voyage ainsi que sur la valeur professionnelle du cours et sur les droits de congé spéciaux.

11/25 China – die kommende Weltmacht im Wandel zur Konsumgesellschaft – Begrenzung der Bürgerfreiheiten bei entgrenzter Industrialisierung? 26.09.2011 – 30.09.2011

La participation aux frais s‘élève pour les Membres-I.P.A. à 215,- € (Séminaire-I.P.A. 02 et 20: 275,- €) ; quelques sections offrent des subventions à la cotisation à leurs membres. La participation aux frais pour les Non-Membres-IPA s’élève à 260,- € (Séminaire-I.P.A. 02 et 20: 310,- €).

11/26 Burgers onder de loep: publiek en privaat domein in de informatiemaatschappij (Néderlandais) 10.10.2011 – 14.10.2011 11/27 Internet und Kriminalität – gefahren aus der virtuellen Welt – eine Herausforderung für Gesellschaft, Staat und Polizei (in Zusammenarbeit mit der IPA-Sektion Oesterreich) 17.10.2011 – 21.10.2011 11/28 Domestic violence and Child protection – intervention and prosecution by police and public authorities – concepts and experiences (Anglais) 24.10.2011 – 28.10.2011 11/29 Bandenkriminalität – zwischen Männlichkeitsritual und Drogengeschäft – Rocker, Bettler, Kinderdrogenkuriere in Strukturen organisierter Kriminalität 07.11.2011 – 11.11.2011 11/30 Demographischer Wandel – Herausforderung für Personalplanung, Weiterbildung und Gesundheitsmanagement der Polizei 21.11.2011 – 25.11.2011 11/31 Legale und illegale Drogen – Ansätze zu Prävention und Repression 28.11.2011 – 02.12.2011 11/32 Islam und Islamismus – Religion, Geschichte, Kultur und Politik 05.12.2011 – 09.12.2011 11/33 Europa – grenzenlose Sicherheit? Zukunftsperspektiven der ausgeweiteten Zusammenarbeit 12.12.2011 – 16.12.2011 Conditions de Participation: Les séminaires-IPA s‘adressent à tous les intéressés à condition qu‘ils aient 16 ans révolus. En général nous y espérons la participation de policiers, de tous grades et de toutes fonctions en provenance de divers pays. L‘inscription est obligatoire et doit indiquer le nom, le prénom, l‘adresse privée et le cas échéant le numéro de membre de l‘IPA. L‘inscription est à adresser, par écrit, directement ou par l‘intermédiaire des groupes nationaux, au Centre IBZ. Les inscriptions seront prises en considération par ordre d‘arrivée.

La cotisation comprend les frais des conférenciers, la nourriture et le logement. Elle se paie sur place, au comptant en Euro, carte bancaire (MAESTRO) ou carte de crédit (Mastercard ou Visa). Deux tiers de la cotisation sont destinés au séminaire respectif; un tiers sert à subventionner le travail global du centre. En règle générale les participants sont logés dans des chambres à deux lits. Pour le logement dans une chambre seule un supplément de 10,- € par nuit est ajouté au frais de participation. S’il y a des places disponibles vous pouvez arriver la veille du commencement du séminaire. Pour la première nuit (petit déjeuner inclus) une contribution supplémentaire de 20,- € par personne sera demandée. Dans les limites des capacités de notre personnel nous offrons un service de transport. Le prix – par voiture, max. 6 personnes – pour le trajet entre Gimborn et l’aéroport ou la gare centrale de Cologne est de 30,- €; pour le trajet entre Gimborn et Düsseldorf le prix est de 75,- €. En général une participation aux frais de voyage est exclue. Afin d‘organiser des voyages groupés, il est conseillé de contacter la section nationale ou les sous-sections respectives. Avant le début du séminaire, sur demande téléphonique, l‘IBZ vous indiquera les noms et les adresses de participants de la même région. Sauf mention contraire les séminaires se dérouleront en allemand. Dans les séminaires multilingues la traduction simultanée dans les langues indiquées sera assurée.

Inscription Nouveau Online: Informations- und Bildungszentrum Schloss Gimborn Schlossstrasse 10 D-51709 Marienheide Telefon: ++49 2264 404330 Telefax: ++49 2264 3713 E-Mail: info@ibz-gimborn.de internet: http://www.ibz-gimborn.de

Ceux qui n‘ont pas l‘intention de participer à tout le cours ne seront pas admis. Les séminaires n‘ont lieu que s‘il y a un nombre suffisant d‘inscriptions.

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Une activité peu répandue parmi les membres IPA: absinthier En marge de la récente Conférence des présidents (voir article), André Lovis, président de l’IPA Région Genève, avait organisé la visite d’une distillerie peu commune de Saconnex d’Arve dans la région de Plan-les-Ouates : « Not guilty » (trad. « Non coupable »), une distillerie d’absinthe ! Bien entendu tout bon policier a entendu, vu (et dégusté probablement) la célèbre Bleue, qui était interdite à la production durant de nombreuses années. Cet alcool a probablement fait couler bien plus d’encre qu’il n’a été produit d’absinthe… quoique.. Toujours est-il que nous avons eu le plaisir de faire la connaissance d’un membre de l’IPA région Genève hors du commun. Après 33 années passées à la PJ genevoise , René Wanner a pris sa retraite en février 2006, et l’absinthe coule à Genève depuis le 22 mai de cette année-là. Il faut savoir qu’à Genève, l’absinthe avait été interdite depuis le 1er janvier 1908, soit plus de deux ans avant l’interdiction nationale du 7 octobre 1910. René Wanner exploite cet établissement où il recense non moins de 117 sortes d’absinthes, dont 95 suisses. René est le distillateur d’absinthe le plus titré avec 17 médailles, dont 12 d’or, décernées en quatre ans seulement. Notre ami IPA produit et commercialise lui-même 7 sortes, différentes en degré d’alcool, amertume, douceur, au goût floral ou végétal. Chacun y trouve un élixir à son goût. Une liqueur d’absinthe est en gestation. Nous avons eu l’honneur d’en déguster un panel parmi les meilleures, ainsi que quelques « spécialités spéciales » ! Les plus enhardis ont pu frotter leurs papilles avec des essences peu connues.. et fortes en goût. René Wanner allie la maîtrise de la distillation et son humour pour baptiser ses créations , en passant je cite : « La 68… harde – la fée qu’on teste à terre », « la Fée de la rade » et « l’Alpsainte » proposée dans un flacon en forme de... cor des alpes. Si René distille ses absinthes dans ses locaux genevois, son lieu préféré pour une distillation « d’origine » est à Couvet, dans le Val de Travers, berceau de la célèbre Bleue, où se situe son deuxième « laboratoire ».

René Wanner dans son antre.

Pour ceux qui souhaiteraient organiser une visite, particulière ou en groupe, de cet établissement original, où l’on est reçu au son du cor des alpes, joué par René lui-même, il est possible de prendre contact directement avec notre ami de l’IPA Genève qui se fera un plaisir de vous conter les plus belles histoires de la Bleue. http://www.absintissimo.ch Jean-Claude Seydoux rédacteur francophone

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Quelques téméraires ont «tâté» de spécialités faites pour les adultes! Rassurez-vous il ne s’agit pas de produits en vente libre.

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Conférence des présidents

Vendredi 5 novembre 2010, le Bureau national a réuni les présidents des 14 régions de l’IPA section Suisse. C’est la région Genève qui a organisé cette rencontre qui s’est déroulée sur sol français, à l’International Business Park d’Archamps-en-Genevois. Pour préparer l’Assemblée des délégués 2011 qui se tiendra le 15 avril à Lenzburg, plusieurs sujets étaient à l’ordre du jour. Les principaux points concernaient les candidatures au Bureau national ainsi que l’avenir de l’IPA Revue Swiss. Pour ce qui concerne le Bureau national, il s’agit de remplacer Mario Bolgiani qui se retire après douze ans à la présidence. Deux candidats, membres du Bureau national, sont présentés. Il s’agit des deux vice-présidents, Ronald Wüthrich et Pierre-André Zampieron. Un candidat est présenté pour un poste au Bureau national; il s’agit d’Andrea Wehrmüller, président de la région Tessin. Autre point important qui a suscité de longs débats, l’avenir de l’IPA Revue Swiss. L’édition de notre revue nationale doit évoluer, s’agissant de couvrir les frais relatifs à son impression et les frais d’envois, qui sont conséquents. En outre, la maison d’édition Informationsverlag GmbH ayant révoqué son contrat pour fin 2011, il s’agit de trouver un nouveau partenaire. Plusieurs propositions ont été présentées aux représentants des régions qui ont également émis d’autres possibilités. Le Bureau national travaillera encore sur ce point pour présenter un dossier complet lors de l’assemblée générale 2011. D’autres points moins importants ont été traités durant cette assemblée.

50e anniversaire de la section IPA Luxembourg Du 19 au 21 mai 2011, la section IPA Luxembourg organisera les festivités pour son 50e anniversaire. Les inscriptions sont à confirmer dans les plus brefs délais (date limite 31.12.2010). Prix de participation par personne en chambre double 350 €, en chambre individuelle 450 €. Sont inclus: trois nuitées et petits-déjeuners (buffet), un déjeuner, un dîner et un dîner-gala, les transports en commun ainsi que tous les droits d’entrée. Le programme détaillé est à disposition sur le site Internet de la section Luxembourg sur la page suivante: http://www.ipa.lu.

Circuit touristique « Rhône-Alpes » organisé par la délégation française du Rhône Du 30 mai au 5 juin 2011, la délégation Rhône organise un circuit touristique qui partira de Grenoble (Isère) pour se terminer par une petite croisière sur le Rhône et la Saône. Ce voyage emmènera les participants à visiter le Beaujolais (Rhône), Annecy (Haute-Savoie), Lyon (Rhône) et Vienne (Isère). Le coût de ce circuit, avec déplacements, repas et hébergement, est de 580 €. Le délai d’inscription est fixé au 31 mars 2011. Participation maximum: 90 personnes. Le programme est à disposition, sur demande, auprès des comités régionaux, du rédacteur francophone et du Bureau national.

25e anniversaire de l’IPA Husum (Allemagne) ainsi que 4e Meeting motocycliste international

En fin de journée, André Lovis, président de la région Genève, a organisé la visite d’une distillerie dans la région de Plan-les-Ouates. Vous trouverez quelques détails relatifs à cette entreprise dans un article annexe.

Du 10 au 13 juin 2011, la région Husum organise une réunion internationale de motocycliste dans le cadre de son 25e anniversaire. Un programme spécifique aux motards a été concocté par le comité d’organisation, il conduira les participants jusque dans le sud du Danemark. Le programme (en anglais) est disponible auprès de vos comités régionaux et du rédacteur francophone.

Jean-Claude Seydoux rédacteur francophone

Jean-Claude Seydoux rédacteur francophone

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20 Jahre Partnerschaft IPA München – IPA Bern

Fest der „Chevalier de l’Amitié de l’IPA“ Colmar. 3. - 5. September 2010 Die IPA Haut-Rhin lädt ein und 260 IPA-Freunde aus 6 Ländern kommen zum Fest. Paul Gaessler holt uns am Bahnhof Colmar ab und bringt uns zum Hotel Roi Soleil. Viele Freunde, u.a. Christian Sternath mit seiner Frau und ein Kollege der IPA Beider Basel sind schon angereist. Abends bringen uns die Busse nach Turkheim. Im Restaurant „de la Tour“, neben dem historischen Stadttor, offeriert man uns ein Elsässergericht.

Mittwoch, 15. September 2010, 15:30, pünktlich wie abgemacht, reisten 43 Münchner IPA-ler mit dem Bus bei den Hotels Holiday und Alfa an, wo sie von Ueli Käser und seiner Ehefrau Marianne empfangen und anschliessend zum Apéro ins Strandbad Thun begleitet wurden. Hier wurden sie von unserem Präsidenten und der Vizepräsidentin begrüsst und wir verwöhnten sie mit einem herrlichen Apéro. Sogar der Bademeister liess es sich nicht nehmen, die Münchner mit einem eigens für diesen Anlass gedichteten Reim zu empfangen. Donnerstag, 16. September fuhren wir um 09:00 los, vorerst über den Jaunpass nach Gruyères, wo wir das historische Städtchen besichtigen. Anschliessend ging’s weiter nach Rougemont, wo wir nach einem Umweg doch noch die Abzweigung zur Alp der Familie Morier fanden. Nach einer ausgiebigen Brotzeit traten wir die Rückfahrt nach Thun an. Freitag 17. September ging die Fahrt in strömendem Regen nach Ballenberg. Leider wurde das Wetter nicht besser, so dass die Gesellschaft nach einem guten Mittagessen im Restaurant Alpenrose in Hofstetten, entschloss, zurück nach Thun zu fahren. Am Abend fand im Hotel Holiday das offizielle Treffen mit der IPA Bern statt. Durch den Abend wurden wir vom Schwyzerörgeliquartett „Arisgruess“ begleitet. Leider nahmen nur gerade 16 Berner IPA-ler an diesem Anlass teil. Samstag, 18. September ging die Fahrt an den Bielersee. Nach der Besichtigung der historischen Orte La Neuveville und Le Landeron ging’s zum Mittagessen nach Erlach. Ein Fussmarsch nach dem Essen durch den schönen Ort tat gut. Die anschliessende Weindegustation in Tschugg, wo die Münchner ausgiebig den Tschuggerwein testen konnten, fand gossen Anklang, vor allem da wir durch den echtesten Tschugger, Garo Kurt, betreut wurden. Sonntag, 19. September war schon wieder Zeit für die Abreise. Die Münchner wurden bei den Hotels durch Marianne und Ueli Käser, so wie durch Moira und Ueli Moser verabschiedet. Dem Vernehmen nach haben die Münchner den Aufenthalt bei den Bernern sehr genossen!

Samstagmorgen: Wir fahren durch einige blumengeschmückte Dörfer zum Kloster St. Odilienberg. In der Klosterkapelle feiern wir einen IPA-Gottesdienst. Die Lieder werden abwechselnd auf Französisch oder Deutsch gesungen. Nach dem Mittagessen führen uns die Busse zur „Haut-Koenigsbourg“. Diese Burg hat eine lange Geschichte. Im dreissigjährigen Krieg zerstört, wurde die Ruine anfangs des letzten Jahrhunderts durch den deutschen Kaiser wieder aufgebaut. Das Elsass gehörte von 1871 – 1918 zum deutschen Reich. Bei unserer Rückkehr ins Hotel, treffen wir auf den Vizepräsidenten der Sektion Schweiz, unseren Ronald Wüthrich und auf Beck Hans, Region Aargau, mit ihren Gattinnen. Abends bringen uns die Busse nach Moussen. Paul hat unterwegs einige Überraschungen versprochen und wir werden nicht enttäuscht. Im Festsaal wartet ein Apérobüffet auf uns. Die Don Kosaken, extra aus der Ukraine angereist, und eine ElsässerTanzgruppe singen und tanzen. Dazwischen begrüsst Denis Hoff, Präsident der IPA Haut-Rhin die Anwesenden. Es folgt eine Fotoschau der uniformierten Kollegen. Anschliessend werden die Vertreter der einzelnen Länder durch Ehrendamen auf die Bühne begleitet. Dann gibt es eine lange Modeschau und später bringt eine Tanzgruppe südamerikanische Stimmung in den Saal. Dazwischen werden die Salatteller und später ein Elsässer Fleischteller aufgetragen. Die Uniformträger verteilen Rosen an die anwesenden Frauen. Um 01:30 Uhr folgt die Krönung der IPA-Königin. Ewald Grollitsch aus Kärnten darf Paul bei der Krönung der Königin und der beiden Prinzessinnen behilflich sein. Ein letzter Auftritt der Karibiktänzerinnen; die Fotografen sind wieder sehr aktiv. Alle Darbietungen werden mit viel Applaus verdankt. Nach einer kurzen Nacht heisst es Abschied nehmen. Nach dem Frühstück verteilt Paul die Teilnahme-Urkunden. Er verabschiedet die Gäste und freut sich auf ein Wiedersehen. Es war ein Fest der besonderen Art. Wir haben zwei schöne Tage im Elsass erlebt und wieder viele Freunde getroffen. Darum gehört Paul und Denis und ihren Helfern ein herzliches Dankeschön. Auch Petrus hat mit dem sommerlichen Wetter viel zum schönen Fest beigetragen.

Ueli Moser

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Dienen durch Freundschaft Hengartner August, Region Zürich


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La prima volta di IPA Europa a Colmar

„Paul Gaessler attorniato da alcune miss alsaziane”. Qualcuno, leggendo questo titolo si dirà “Mai sentito parlare di IPA Europa; poi si chiederà “Se ca l’è? Na növa associazion? Niente di tutto ciò: ma andiamo con ordine e partiamo dallo stimolo che mi ha incuriosito e poi portato in mezzo a questa particolare realtà. Avevo letto da qualche parte, forse in una edizione del nostro giornale interno IPA Svizzera che a Colmar, nella Francia alsaziana, dal 3 al 5 settembre, si sarebbe tenuta una giornata dell’amicizia IPA. Susseguentemente “navigando” in Internet nel Sito dell’IPA France mi imbatto nella stessa comunicazione e, come vi è ormai noto, tanto è sufficiente per far scattare in me la voglia di portare in un contesto relazionare di quella natura il saluto della Sezione Ticino dell’IPA Svizzera. Con la benedizione del Presidente nazionale Mario Bolgiani e il consenso del Presidente cantonale Andrea Whermuller, munito del gagliardetto sezionale che consegnerò al presidente locale, parto a bordo del mio camper per Colmar. Raggiungo l’albergo “Roi Soleil” a pomeriggio inoltrato, e cerco il contatto. L’organizzatore arriverà più tardi, mi dice una gentile ricezionista, così mi affida al signor Denis Hoff, Consigliere Nazionale della Regione Alsazia e Presidente del Dipartimento IPA du Haut-Rhin e della Sezione Alsazia. Presento le mie “credenziali”, e gli spiego il senso della mia venuta. Egli dimostra subito attenzione per questa proposta di incontro “amicale” informale e mi rimanda alla mattina seguente per la formalizzazione del modo, come e quando, avremmo ufficializzato l’atto d’amicizia. Mi convoca per le ore 07.00, “prestino” dico tra me e me, ma poi realizzo

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che dopo colazione per loro inizia il programma ufficiale. È necessario inoltre che io incontri l’organizzatore: si chiama Paul Gaessler di Zellenberg in Alsazia, Corrispondente culturale della Sezione IPA Alsazia, un uomo che, in seguito, non potrò esimermi dal definire eccezionale. La mattina seguente lo incontro, é entusiasta di questa mia “comparsa a sorpresa” e, nel corso dell’intervista che vi propongo di seguito, capisco come l’idea di IPA Europa sia proprio nata da una continua applicazione del principio “amicizia per amore dell’IPA” Dopo anni di contatti e di legami amichevoli informali, nel 2010 Paul ha trasformato questa sua passione nel primo incontro ufficiale di IPA Europa. Un evento che era atteso con trepidazione da ormai 16 diversi paesi europei. Mario: Paul come è nato questo momento d’incontro e con quale obiettivo? Paul Possiamo dire che si tratta di un incontro europeo, ma di fatto internazionale. Sono due anni che ci sto lavorando. È stata una mia idea, l’obiettivo era quello di radunare le sezioni dell’IPA europee in un grande momento di festa. Lavoro da due anni a questo incontro: ho tastato il terreno a destra e a sinistra in tutta Europa attraverso il nostro ufficio in Alsazia. Ho viaggiato un po’ dappertutto: in Italia, in Cechia, in Slovenia, in Germania in Austria e tutti mi hanno detto: -Paul se vuoi organizzare qualcosa noi ci siamo col nostro sostegno -. Ho voluto questo incontro perché concomitante con il 60mo dell’IPA Internazionale compiuto il primo gennaio 2010. Ad oggi esattamente 60 anni 10 mesi e 4 giorni. Inoltre sono da 25 anni membro dell’ IPA e mi sono detto, prima o poi dovrò ritirarmi” - ed aggiunge sorridendo - “per fare altre cose naturalmente”.

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Valais

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„Un ospite dell’ IPA Germania”.

Al Presidente Denis Hoff chiedo: Mario: Cosa è quindi IPA EUROPA nel contesto dell’IPA Internazionale? Denis: In effetti l’invito è partito alla volta delle sezioni europee dell’IPA e non del mondo intero. Inizialmente l’idea era stata contestata, ma poi si è capito che pensare a livello di mondo intero nessuno o pochi avrebbero potuto aderirvi. IPA Europa è quindi unicamente un mezzo per riunire ed incontrare le persone e mantenere più stretti i legami di amicizia con le sezioni IPA più vicine, quelle europee naturalmente. Non deve però essere intesa come un segno distintivo: tutti i paesi del mondo possono raggiungerci in questa giornata perché l’IPA è una sola, l’IPA Internazionale. Per esempio oggi abbiamo qui un socio IPA di Maiami negli USA. Mario: quanti sono i paesi rappresentati e come si svolgerà questo primo incontro? Paul: Sono 11 i paesi europei che hanno aderito alla manifestazione, uno tra i più lontani l’Ungheria. Un ospite ha oltrepassato l’oceano eviene da Miami in Florida, negli Stati Uniti. In tutto circa 140 persone. Il programma prevede una visita al tempio del Mont Saint’Odile, un luogo sacro per gli alsaziani e non solo. Lassù si terrà una messa, che sarà dedicata a tutti gli agenti di polizia nel mondo morti in servizio. Poi una visita del castello di Haut Kaiserberg e chiuderemo la giornata con la cena di Gala nella sala polivalente di Houssen. (NdR) In effetti la serata di Gala ha raggiunto momenti di forte intensità specie durante l’esecuzione, da parte di una cantante lirica, dell’Ave Maria di Gounod durante il minuto di silenzio dedicato ai caduti di polizia nel mondo. Entusiasmante è stata l’esecuzione di canti popolari russi da parte del quartetto Don Kosaken Chor. Si sono poi alternati il Color Latino di Beçanson, il gruppo folcloristico dei Joyeux Vignerons de Mittelwihr et les Mandelkracher, con la continuità musicale dell orchestra spettacolo Alfredo’s Happy Music d’Obernai. Ma l’apice della serata è stato raggiunto con la nomina di Miss IPA EUROPA e delle sue Delfine. Una magnifica ragazza alsaziana alta e bionda accompagnata da due altrettanto affascinanti ragazze di quella generosa terra francese di confine. Il vero mattatore della serata è stato indiscutibilmente Paul Gaessler: ha coordinato il tutto esibendosi al microfono come un vero professionista dello spettacolo. È riuscito a stringere dentro i tempi dati dall esigeute dello spettacolo con apparente leggerezza con un evidente determinazione. La parte ufficiale si è conclusa con la consegna dei doni da parte degli ospiti. La parte conviviale per contro non si è spenta che a tarda notte. Mario: signor Presidente vuole rivolgere un pensiero ai poliziotti Svizzeri? Denis: Sono felice di ricevere anche i colleghi svizzeri, ne abbiamo della regione di Ginevra e Besilez Basel e naturalmente ora anche dal Ticino. Questo incontro va al di là della UE ufficiale, tutti i paesi d’europa sono cordialmente invitati a questa festa dell’IPA EUROPA. In lingua italiana riesco a dirvi solo “Ciao amici” Con questo simpatico saluto, chiudo l’articolo ringraziando dal più profondo del cuore sia il presidente Denis Hoff che il carissimo Paul Gaessler, per avermi fatto vivere questa primizia di una iniziativa che godrà, certamente, di grande partecipazione anche in futuro. Mario Ritter, membro IPA Sezione Ticino

„Articolo di giornale della stampa locale dell’evento”. – International Police Association I Switzerland I 2010 – 6 / 6 –

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IPA Bodenseetagung in Konstanz und Langenargen Deutsches Bodenseeufer – Am Freitag, 17. September 2010 fand am deutschen Bodenseeufer die 61. Bodenseetagung statt. Diese fand dieses Jahr gemeinsam mit der Veranstaltung der 11. IPA-Police Sail Championship, einer Polizeisegelweltmeisterschaft, statt. Ein Höhepunkt der diesjährigen Herbsttagung war die Verleihung der Freundschaftsurkunden an unsere Ehrenpräsidenten Willi Moesch, Hans Lutziger und Adalbert W. Nigg. Anlässlich der Bodenseetagungen treffen sich die Vorstände der Verbindungsstellen Lindau, Konstanz, Friedrichshafen, Waldshut-Tiengen, der Landesgruppe Vorarlberg sowie der Regionen Zürich und Ostschweiz. Inhalt dieser Tagungen ist es Veranstaltungen rund um den Bodensee zu koordinieren, gemeinsam Probleme zu erkennen und auch zu lösen, sowie sich ganz einfach besser kennen zu lernen. Die Bodenseetagung ist heute nicht mehr aus dem IPA-Alltag wegzudenken. Neben dem sachlichen und geschäftlichen Teil der Tagung wird immer auch ein Rahmenprogramm angeboten, dies im kulturellen oder berufsbezogenen Bereich. Mittlerweile wurden bereits 61 Internationale Bodenseetagung durchgeführt. Nicht nur, dass man sich näher kennenlernte, es entstanden auch Freundschaften rund um den Bodensee und die nationalen Grenzen sind längst kein Thema mehr. Die Bodenseetagungsteilnehmer rund um den See können mit Stolz behaupten, dass sie die Grundidee der IPA – Dienen durch Freundschaft – tatsächlich leben. Auch die Tagung vom Freitag, 17. September 2010, darf als erfolgreich bezeichnet werden. Diese fand einmal mehr über die Landes- und Kantonsgrenzen hinaus statt – ganz unter dem Motto „Freundschaft grenzenlos“! Dies insbesondere durch den Joint Venture mit den Organisatoren

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der 11. IPA-Police Sail Championsship, der Polizeisegelweltmeisterschaften, welche erstmals offiziell unter dem Patronat der IPA durch die Verbindungsstellen Konstanz und Friedrichshafen ausgerichtet wurden. Nach einem Treffpunkt in Langenargen verschoben die Tagungsteilnehmer nach Konstanz. Dort fand die eigentliche Begrüssung und Eröffnung der 61. Bodenseetagung durch den Leiter der Wasserschutzpolizei Konstanz statt. Nach einem Imbiss durften wir in den Genuss eines interessanten Fachvortrags über die Kriminalität auf dem Bodensee kommen. Unglaublich, dass anstelle von Frauenschieber auf und um den See dynamische „Motorenschieber“ operieren, welche Aussenborder entwenden und einem breiten Markt zugänglich machen. Dabei darf aufgrund der Kennzahlen durchaus von einer Art organisierten Kriminalität gesprochen werden. Die eigentlichen Traktanden der Bodenseetagung konnten unkompliziert und pragmatisch behandelt werden. So fand sich auch ein gebührendes Zeitfenster für die Ehrungen. Diese standen in diesem Jahr im Zeichen der Ostschweiz. Es erfreut mich mit Stolz, dass gerade drei Mitglieder unserer Region mit der Freundschaftsurkunde der Bodenseerunde geehrt wurden. Dieses ehrenwürdige Freundschaftszeichen wurde gegenüber Willi Moesch, Hans Lutziger und Adalbert W. Nigg ausgesprochen. Alle haben während rund dreissig Jahren den Inhalt und die Nachhaltigkeit der Bodenseetagungen massgeblich geprägt. Die Ehrung erfolgte durch den Verbindungsstellenleiter von Konstanz, Michael Reichenbach, sowie den Präsidenten der IPA Region Ostschweiz, Glen Aggeler. Letzterer hielt in seiner Ansprache anlässlich der Ehrung fest, dass diese Freundschaftsurkunde ein Dank für das erbrachte Engagement darstellt. In einer vertieften Laudatio wurde die Entwicklung der Bodenseetagung sowie

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Die Geehrten, Adalbert W. Nigg und Willi Moesch (Mitte), flankiert vom Verbindungsstellenleiter Michael Reichenbach (rechts) und Präsident Glen Aggeler. das Wirken der drei Geehrten nochmals hervorgehoben. An dieser Stelle wird den Geehrten nochmals recht herzlich zu dieser Verleihung, welche in der Bodenseerunde sehr selten ist, gratuliert. Hans Lutziger musste sich leider aus dienstlichen Gründen kurzfristig entschuldigen lassen, weshalb ihm die Ehrung nachgereicht wird. Nach dem geschäftlichen Teil der Tagung wurde nicht zum kulturellen, gemütlichen Teil übergeleitet, sondern übergeschifft. Mit einem Motorboot erfolgte der Transfer von Konstanz – quer über den Bodensee – nach Langenargen. Eine wunderschöne Überfahrt, wobei auch das Wetterglück mitspielte. In Langenargen angekommen, erwartete uns bereits ein schöner Apéro auf dem Schloss Montfort, wo wir uns auch mit den Teams und den Ausrichtern der Segelweltmeisterschaft trafen. Dies war Auftakt zu einem wunderschönen und geselligen Abend im Kreise von Polizeifreunden. Dass auch er ein Polizeifreund ist, bewies der Landespolizeiprä-

sident Dr. Hamann, welcher mit seiner Offenheit und Herzlichkeit die Verbundenheit zur Polizei mehr als verdeutlichte. Seine Person nahm schliesslich die Rangverkündigung der IPA-Segelweltmeisterschaft vor. Ein sehr feines, kulinarisches Buffet liess den Abend ausklingen. Bezüglich der Segelweltmeisterschaft will ich gerne auf den separaten Bericht von unserem Mitglied Paul Rieser hinweisen. An dieser Stelle möchte ich den Teams aus der Schweiz für ihre guten Plätze an der IPA-Segelweltmeisterschaft gratulieren und den Organisatoren des Segelevents sowie der Bodenseetagung für die vorzügliche Organisation danken. Glen Aggeler, Präsident IPA Region Ostschweiz

50 Jahre IPA Verbindungsstelle Alsfeld / Deutschland Unser reisefreudiges Mitglied, August Hengartner, Region Zürich nahm einmal mehr an einer Veranstaltung in Deutschland teil.

Herbert König bei der Begrüssung.

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Polizeisegeln vor der Haustüre Holland siegte Unter der Schirmherrschaft der IPA Baden-Württemberg fand in der Woche vom 11. bis 18. September 2010 die 11.Segelweltmeisterschaft der Polizei in Langenargen am Bodensee statt. Es nahmen 11 Teams aus Hong Kong, Nordirland, Holland, Kroatien, Deutschland und der Schweiz teil. Weil die Veranstaltung direkt vor der Haustüre stattfand, waren nicht weniger als vier Schweizer Teams dabei. Der mehrmalige Weltmeister Fredy Geisser als Titelverteidiger und aus seinem ehemaligen Team Paul Rieser mit einer eigenen Crew, Dominique Turnherr aus Zürich und Roger Schumacher aus Luzern versuchten den Heimvorteil zu nutzen.

IPA Familie Während sich die teilnehmenden Teams ganz im Sinne der IPA schon seit Jahren bei Austragungen in Kiel, Kroatien, Slowenien, Thailand und Holland kennen gelernt haben und äussert freundschaftliche Beziehungen pflegen, wird auf dem Wasser hart aber fair um den Sieg gekämpft. Regattasegeln scheint für die Laien oftmals als angenehme Freizeitbeschäftigung. Seit Alinghi weiss man aber, dass der Regattasport vor allem bei viel Wind äusserst kräfteraubend wird.

Dank an IPA Schweiz Segeln ist keine offizielle Polizeisportart. Somit nehmen die Teams unabhängig allfälliger Unterstützungen von Zeit oder Geld auf eigene Kosten teil. Umso dankbarer sind wir der IPA Schweiz und Ostschweiz wie auch unserem Arbeitgeber für die freundliche und grosszügige Unterstützung. Wir konnten so allen Teilnehmenden einen Schweizer Abend mit Wein vom Buechberg (direkt von der gegenüber liegenden Seeseite) Käse aus Appenzell, St. Gallen und Luzern sowie süssen Spezialitäten von unseren Luzerner Freunden offerieren. Ein Alphornquartett rundete den gelungenen Abend vor grandioser Seekulisse ab.

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Erstmals in all den Jahren, konnten die Vertreter mehrerer IPA Sektionen anlässlich ihrer Bodenseetagung eine Siegerehrung miterleben und diese aussergewöhnliche IPA-Seglerfamilie kennen lernen. Die Regattawoche war geprägt durch sehr schwache Winde. An zwei Renntagen (Sonntag, Dienstag) fanden deshalb keine Wettfahrten statt. Dies führte bei den Organisatoren zu einer gewissen Nervosität. Am Donnerstag und Freitag kam Wind auf und liess den erfahrenen Wettfahrtleiter je drei Läufe durchführen. Somit standen schliesslich neun Wettfahrten mit zwei Streichresultaten zu Buche. Fredy Geisser führte nach sechs Läufen. Am letzten Tag mischte sich dann das Feld aber nochmals kräftig durch. Für die einen war es Pech ein ausgelostes, eher langsameres Boot zu kriegen, für andere war es eine neue Erfahrung, wie schnell Fehler Plätze kosten. Schliesslich gewann das beste Team, diesmal aus Holland vor den Kroaten und dem besten Schweizerteam mit Dominique Turnherr aus Zürich als Skipper. Herzliche Gratulation. Fredy Geisser schloss als vierter, das erstmals teilnehmende Team Luzern mit Roger Schumacher am Steuer als sechster und Paul Rieser aus St. Gallen als achter ab.

Organisation überzeugte Die ganze Veranstaltung war von unseren Kollegen der Wasserschutzpolizei Konstanz hervorragend organisiert. Die Boote vom Typ „Scholtz 22“ der Firma Schattmaier boten gute Voraussetzungen für einen sportlichen Wettkampf. Wir durften im Feriendorf des Familienerholungswerks Langenargen übernachten und uns auch sehr gut verpflegen. Am rennfreien Mittwoch stand ein Ausflug auf den Karren in Vorarlberg mit anschliessender Wanderung durch die Rappenlochschlucht auf dem Programm. Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung mit Wiederholungspotential. Übrigens findet die nächste Polizeisegelweltmeisterschaft im Jahr 2012 wieder „Offshore“ in Hong Kong auf Booten des Typs „J 80“ statt. Resultatübersicht auf www.police-sailing-championship.de

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Die Partner und die Zusammenarbeit Regional Die Grenzwache ist stark in den verschiedenen Landesteilen der Schweiz verankert. Über viele Jahre wurde das GWK durch die tägliche Arbeit vor allem statisch an den Grenzübergängen der Schweiz wahrgenommen. Aus taktischen, aus Synergienutzungs- und Ressourcengründen sowie aufgrund des Beitritts der Schweiz zu Schengen treten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon länger auch im erweiterten Grenzraum auf. Die Kontrollen in den Zügen und die mobilen Kontrollen im rückwärtigen Raum sind Teil dieser sichtbaren Veränderung der Einsatzdoktrin des Grenzwachtkorps. Um die Sicherheit im Rahmen des Auftrages zu gewährleisten und der jeweiligen Lage entsprechend reagieren zu können, bedarf es dieser flexiblen Einsatzstruktur. Deshalb sind wir rund um die Uhr und fast überall für Sie im Einsatz. Egal, ob an den Grenzübergängen, im Gelände, in den Zügen, in den Flughäfen, zu Wasser oder im Grenzraum der Schweiz.

National Als nationales Sicherheitsorgan der Schweiz arbeitet das Grenzwachtkorps eng mit seinen Partnern zusammen, sei dies auf nationaler Ebene mit den Bundesbehörden wie dem Bundesamt für Polizei Fedpol oder dem Bundesamt für Migration BFM oder sei dies auf operationeller Stufe mit den kantonalen Partnern, allen voran den Polizeikorps. Dabei stützt sich die Grenzwache für ihre Arbeit auf Verträge mit den jeweiligen Kantonen. In diesen Verträgen werden die Kompetenzen von

den Kantonen an das GWK delegiert und die Aufgaben zwischen den Partnern klar geregelt. Partnerschaft durch Synergienutzung, ein Gewinn für die Sicherheit der Schweiz.

International Mit dem Beitritt zu Schengen hat die Schweiz «Ja» zu einem sicheren Europa gesagt. Grundidee ist es, den Reiseverkehr im Schengen-Raum ohne Sicherheitseinbussen zu erleichtern. Dafür werden die systematischen Personenkontrollen zwischen den Schengen-Staaten aufgehoben. Da die Schweiz jedoch nicht Mitglied der Europäischen Union und auch nicht Mitglied der Europäischen Zollunion ist, führt das Grenzwachtkorps nach wie vor Zollkontrollen durch. Zudem wird die Sicherheit im Rahmen von Schengen mit einer Reihe von Massnahmen gestärkt: Die grenzüberschreitende Polizei- und Justizzusammenarbeit wurde intensiviert. Die Schweiz hat Zugriff auf international vernetzte Fahndungsbanken (Schengener Informationssystem SIS) und profitiert vom Schutz der Schengen-Aussengrenzen, an dem sie im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Grenzschutzagentur Frontex mitwirkt. Zudem sind ständig mehrere Grenzwächterinnen und Grenzwächter als Dokumentenberater in verschiedenen Botschaften im Einsatz. Angehörige des Grenzwachtkorps werden in den verschiedensten Aufgabengebieten im Ausland eingesetzt. So werden interessante berufliche Perspektiven geschaffen und das Know-how der Grenzwache ständig erweitert. Quelle: www.evz.admin.ch

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Les partenaires et la collaboration À l‘échelon régional Les gardes-frontière sont fortement ancrés dans les différentes régions de Suisse. Pendant de nombreuses années, le Cgfr a été perçu de manière statique aux postes-frontière du pays, à travers le travail quotidien des gardes-frontière. En raison de l‘évolution des conditions cadres, que ce soit l‘adhésion de la Suisse aux accords de Schengen ou l‘adaptation des modes de contrôle aux conditions actuelles, nos collaboratrices et nos collaborateurs interviennent également en dehors de leur ancien environnement habituel. Les contrôles dans les trains et les patrouilles mobiles dans les régions frontalières sont nouveaux pour beaucoup de voyageurs et suscitent encore, bien souvent, des questions. Afin d‘assurer la sécurité dans le cadre de notre mandat et de pouvoir réagir en fonction de la situation spécifique, il faut une structure d‘engagement souple. C‘est pourquoi nous sommes en service 24 heures sur 24 et pratiquement partout. Que ce soit aux postes-frontière, sur le terrain, dans les trains, dans les aéroports, sur l‘eau ou dans les régions frontalières.

À l‘échelon national En tant qu‘organe de sécurité national de la Suisse, le Corps des gardes-frontière travaille en étroite collaboration avec ses partenaires. Que ce soit à l‘échelle nationale avec les autorités fédérales comme l‘Office fédéral de la police (Fedpol) ou l‘Office fédéral des migrations (ODM), ou encore au niveau opérationnel avec les partenaires cantonaux, à commencer par les corps de police. Dans ce cadre, le travail du Corps des gardes-frontière est basé sur des contrats avec les différents cantons. Ces contrats règlent la délégation des compétences au Cgfr ainsi que la répartition des tâches entre les partenaires. Ce partenariat permet de mobiliser des synergies et d‘améliorer la sécurité de la Suisse.

À l‘échelon international Avec l‘adhésion aux accords de Schengen, la Suisse a dit «oui» à une Europe sûre. L‘idée de base est de faciliter les déplacements dans l‘espace de Schengen sans pour autant perdre en sécurité. Dans ce but, les contrôles systématiques des personnes entre les pays membres de Schengen sont supprimés. Toutefois, comme la Suisse n‘est pas membre de l‘Union européenne et de l‘Union douanière européenne, les gardes-frontière suisses poursuivent leurs contrôles. En outre, la sécurité à l‘intérieur de Schengen est renforcée par une série de mesures: la collaboration transfrontalière de la police et de la justice a été intensifiée. La Suisse a accès à des banques de données d‘avis de recherche internationaux (système information Schengen SIS) et bénéficie de la protection des frontières extérieures de l‘espace Schengen. Elle participe à cette protection dans le cadre de la coopération du Corps des gardes-frontière avec l‘agence de protection des frontières Frontex. De plus, plusieurs gardes-frontière travaillent en permanence dans diverses ambassades, en tant que conseillers en matière de documents. Les membres du Corps des gardesfrontière sont ainsi également engagés à l‘étranger. Cela permet de créer des perspectives professionnelles intéressantes et d‘étendre sans cesse le savoir-faire des gardes-frontière. Quelle: www.evz.admin.ch

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I partner e la collaborazione A livello regionale Le Guardie di confine sous saldamente ancorate nelle diverse regioni della Svizzera. Per molti anni i controlli della Guardia di confine sono stati svolti giornalmente, principalmente in modo stazionario, ai posti di frontiera della Svizzera. Per motivi tattici, di miglior sfruttamento delle sinergie e per motivi di risorse, ma anche a seguito dell‘adesione della Svizzera al Trattato di Schengen, da parecchio tempo le nostre collaboratrici e i nostri collaboratori intervengono anche nella zona allargata di confine. I controlli sui treni e i controlli mobili nella zona arretrata sono parte di questo cambiamento visibile della dottrina d‘intervento del Corpo delle guardie di confine. Per garantire la sicurezza nell‘ambito del mandato e poter reagire conseguentemente in ogni situazione è necessaria una struttura d‘intervento flessibile. Perciò noi siamo in servizio 24 ore su 24, quasi dappertutto, con le nostre pattuglie mobili: ai posti di frontiera, nelle campagne, sui treni, negli aeroporti, sui corsi d‘acqua o nell‘area di confine della Svizzera.

A livello nazionale Quale organo di sicurezza nazionale della Svizzera, il Corpo delle guardie di confine lavora in stretta collaborazione con i suoi partner, sia a livello nazionale, con le autorità federali quali l‘Ufficio federale di polizia Fedpol o l‘Ufficio federale della migrazione UFM, sia a livello operativo, con i partner cantonali, primo fra tutti il Corpo di polizia. In tale ambito, il lavoro del Corpo delle guardie di confine poggia sui contratti esistenti con i Cantoni interessati. In tali contratti le competenze sono delegate dai Cantoni al Cgcf e i compiti fra i partner sono chiaramente definiti. Collaborazione mediante l‘utilizzo delle sinergie: un guadagno a favore della sicurezza della Svizzera.

A livello internazionale Con l‘adesione a Schengen la Svizzera ha detto «sì» ad un‘Europa sicura. L‘idea di fondo consiste nell‘agevolare la circolazione delle persone nello spazio di Schengen, senza che ciò vada a discapito della sicurezza. A tale scopo sono stati aboliti i controlli sistematici delle persone tra gli Stati di Schengen. Siccome tuttavia la Svizzera non è ancora membro dell‘Unione Europea e pertanto non è neppure membro dell‘Unione doganale europea, i controlli delle dogane sono ancora eseguiti dal Corpo delle guardie di confine, come in precedenza. Nel quadro di Schengen la sicurezza è inoltre stata rafforzata da una serie di misure: la collaborazione transfrontaliera delle autorità di giustizia e polizia è stata intensificata. La Svizzera ha accesso ad archivi di ricerca collegati a livello internazionale (Sistema d‘informazioni Schengen SIS) e beneficia della protezione di Schengen delle frontiere esterne, a cui essa partecipa nell‘ambito della collaborazione con l‘agenzia per la protezione delle frontiere Frontex. Più guardie di confine sono inoltre permanentemente impiegate in diverse ambasciate quali consulenti in materia di documenti. Appartenenti al Corpo delle guardie di confine sono impiegati nei più disparati campi di competenza all‘estero. Si creano così interessanti prospettive professionali e il know how della Guardia di confine viene costantemente ampliato. Quelle: www.evz.admin.ch

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36. IEC-Kongress der IPA in Paris Die Französische Sektion hat uns vom 6. September – 12. September 2010 zum 36. IEC-Kongress, etwa 4,5 km ausserhalb von Paris-Zentrum, eingeladen. Die Sektion hat sich trotz dem gedrängten Programm des Kongresses einiges einfallen lassen, damit man ein klein wenig von Paris und Umgebung sehen konnte. Zusammen mit unserem Nationalpräsidenten, Mario Bolgiani, unserem Nationalkassier, Andreas Niederhauser, durfte ich die Sektion Schweiz vertreten. Die Versammlung wurde durch den Internationalen IPA-Präsidenten, Michael Odysseos, im Haus der UNESCO eröffnet. Im Rahmen der Eröffnung begrüsste uns auch Jean Louis Fiamenghi, Leiter des Büros des Polizeipräfekten von Paris. Die Polizeimusik begleitete dabei die ganz feierliche Eröffnung mit musikalischen Darbietungen. Damit sämtliche Traktanden während den Tagen abgehandelt werden konnten, hielt der internationale Präsident die Sitzung sehr straff, welches sich jedoch als nicht sehr einfach gestaltete. 58 Sektionen/Länder nahmen an der Konferenz teil. Die Konferenz wurde simultan in verschiedenen Sprachen, übersetzt. Einige Sektionen brachten ihr Anliegen mittels technischen Hilfsmitteln wie Fotoshows, Filme usw. vor, was sehr viel Zeit in Anspruch nahm. Einige wenige behandelte Traktanden möchte ich hier in diesem Bericht erwähnen. In etwa zwei Jahren wird es keinen blauen IPA-Ausweis mit Jahrsmarken mehr geben. Die Sektion Malta ersuchte um einen kleineren Mitgliederausweis. Einige Länder besitzen seit geraumer Zeit Visitenkartenähnliche Mitgliederausweise.

IPA-Sektion Moldawien Andere Sektionen, welche sich diese neuen Ausweise nicht leisten können, benützen immer noch den alten, blauen Ausweis. Nun wurde mehrheitlich beschlossen, dass es für diese Sektionen einen kleineren Mitgliederausweis mit Jahresmarken, nebst dem „Visitenkarten-Ausweis“, erarbeitet wird. Die Sektion Moldawien wurde neu in die grosse „IPA-Familie“ aufgenommen. Dank dem internationalen Schatzmeister, Pierre-Martin Moulin, welcher aus der Schweiz stammt, stehen die Finanzen der IPA sehr gut da. Es wurden auch die verschiedenen Berichte der Kommissionen erläutert. o unter anderem, dass die IPA in der UNO (Wien, New York, Genf), in der europäischen Institutionen in Brüssel, beim Europarat in Strassburg, in der UNESCO in Paris, und bei der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) in Washington D.C. als Mitglied vertreten ist.

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Diese Vertreter nehmen an verschiedensten Versammlungen teil und bringen so die Interessen der IPA bzw. der Polizei gegen die behandelten Verbrechen usw. ein. Speziell möchte ich auch erwähnen, dass die Irische Sektion vom 24. Juli – 7. August 2011 das Weltjugendtreffen ausrichtet. Ich kann versichern, dass ein sehr schönes Programm auf die Jugendlichen wartet. Im nächsten Jahr lädt die IPA Sektion Rumänien zum 37. IEC-Kongress ein. Dieser Entscheid wurde mit grossem Applaus verdankt. Nebst den behandelten Traktanden wurde über drei Themen referiert: „Fussballspiele und Sicherheitsmassnahmen in Paris“, „Massnahmen der UEFA zur Vermeidung von Gewalt in Stadien“ und „Sicherheitsvorkehrungen bei der Tour de France“. Es waren sehr aufschlussreiche, interessante und berufsorientierte Vorträge gewesen. Die Sitzung konnte schliesslich am Freitagnachmittag um zirka 13:00 Uhr geschlossen werden. Am Freitagnachmittag war für mich und sicher für alle anderen Teilnehmer/innen ein sehr eindrücklicher und unvergesslicher Tag.

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Arc de Triumphe Am späten Nachmittag wurden wir mit Bussen von einer Polizeieskorte vom Hotel zur Champs Elysées geführt. Zum Gedenken an das Attentat von 2001 in New York und für die dabei umgekommenen Polizisten in der Welt sowie für französische Polizeibedienstete durften wir eine Parade bis zum Arc de Triumphe durchführen. Beim Grab des unbekannten Soldaten wurde die Flamme entzündet und drei Kränze niedergelegt. Bei dieser Zeremonie nahmen der Amerikanische Botschafter und seine Gemahlin sowie der Polizeichef der New Yorker Polizei und ein hochrangiger französischer General teil. Dabei durften wir die Schweizer Fahne der Schweizer Botschaft in Paris präsentieren. Was mich sehr beeindruckte, dass es für die französische Bevölkerung selbstverständlich ist, dass Kinder an solche denkwürdigen Anlässe teilnehmen, damit sie mit dieser Tradition oder „Etikette“ aufwachsen. Nach dieser Zeremonie ging es weiter an die Seine. Dort konnte ich endlich den Eifelturm aus der Nähe betrachten. Auf einem Schiff wurde der Abend mit einem köstlichen Abendessen und einer „Sightseeing-Tour“ abgerundet. Am zweitletzten Tag führte uns die Sektion Frankreich nach Versailles. Das imposante Schloss mit seiner historischen Geschichte konnte leider nur in einem kurzen Zeitrahmen besichtigt werden. Schliesslich wurde der IEC-Kongress im Polizeigebäude in Vélizy durch Michael Odysseos geschlossen und am nächsten Tag reisten wir mit vielen schönen Erinnerungen nach Hause zurück. Monika Bader Nationalbüro

36ème Congrès IEC d’IPA à Paris La section française nous a invités au 36ème Congrès IEC qui s’est tenu du 6 au 12 septembre 2010 à environ 4,5 km du centre de Paris. Malgré un programme déjà bien chargé, la section a organisé, à l’occasion de ce congrès, quelques possibilités de visite de Paris et de ses alentours. Les membres de notre petit groupe, soit notre président, Mario Bolgiani, notre caissier national, Andreas Niederhauser, et moi-même, étaient les représentants de la Section suisse. Le congrès a été ouvert à la maison de l’UNESCO par le président international d’IPA, Michael Odysseos. Pendant la cérémonie d’ouverture, nous avons reçu les vœux de bienvenue de Jean Louis Fiamenghi, responsable du bureau du Préfet de Police de Paris. L’orchestre de la Police a égayé toutes les festivités en jouant des pièces musicales. Afin de pouvoir traiter tous les points à l’ordre du jour, le président international a dirigé les séances d’une main de fer, en dépit des difficultés. 58 Sections, resp. pays, étaient présentes à cette conférence, qui a été traduite simultanément en différentes langues. Diverses Sections ont voulu souligner leurs interventions par des moyens techniques tels que des diaporamas ou des court-métrages, ce qui a pris énormément de temps. J’aimerai souligner quelques points importants qui ont été traités à ce congrès. Tout d’abord, dans deux ans environ, il n’y aura plus de carte de membre IPA bleue avec le talon de l’année courante ; la Section de Malte a demandé qu’une carte de membre plus petite soit créée. Certains pays connaissent déjà depuis un certain temps des cartes de membre de la taille d’une carte de visite.

Section IPA de Moldavie D’autres Sections qui n’ont pas les moyens pour commander ces nouvelles cartes de membre utilisent encore les vieilles cartes bleues. Or, il a été décidé à une grande majorité d’élaborer pour ces Sections une carte de membre plus petite, mais avec le talon de l’année, qui côtoiera les cartes de membre à format carte de visite. La Section de Moldavie a été accueillie au sein de la «grande famille IPA». Grâce au caissier international, le Suisse Pierre-Martin Moulin, la situation financière de l’IPA est très bonne. Les rapports des différentes commissions ont aussi été présentés: ainsi, l’IPA est représentée à l’ONU (Vienne, New York, Genève), au sein des institutions européennes à Bruxelles, au Conseil de l’Europe à Strasbourg, à l’UNESCO à Paris et auprès de l’Organisation des Etats Américains (OEA) à Washington. Les représentants IPA participent à différentes manifestations, en apportant la position de l’IPA, resp. de la Police, sur des actes criminels et autres sujets traités. J’aimerais surtout rappeler que la Section irlandaise est en train de préparer la Rencontre Internationale de la Jeunesse qui se déroulera du 24 juillet au 7 août 2011.

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Je peux confirmer que les jeunes auront droit à un très beau programme. L’année prochaine, la Section roumaine organisera le 37ème Congrès IEC. Des applaudissements nourris l’ont remerciée pour cette décision. Outre les points traités à l’ordre du jour, trois discours ont été prononcés : « Mesures de sécurité lors des matchs de football à Paris », « Mesures de prévention de l’UEFA contre la violence dans les stades » et « Mesures de sécurité lors du Tour de France ». Ces exposés ont été fort intéressants et très proches de notre quotidien. La séance s’est terminée le vendredi après-midi vers 13 heures. Le vendredi après-midi a été pour moi, mais aussi pour beaucoup d’autres participants, une journée inoubliable et pleine de bonnes impressions.

L’Arc de Triomphe En fin d’après-midi, nous avons été transportés par car et sous escorte policière depuis l’hôtel jusqu’aux Champs Elysées. En souvenir à l’attentat de 2001 à New York et en mémoire des policiers qui ont perdu leur vie partout dans le Monde, ainsi que des policiers français, nous avons pu faire un défilé jusqu’à l’Arc de Triomphe. Devant la tombe du Soldat inconnu, nous avons allumé la flamme du souvenir et déposé trois couronnes. L’ambassadeur des Etats-Unis et sa femme, ainsi que le chef de la Police de New York et un général français ont participé à cet événement. Nous avons pu présenter le drapeau suisse de l’Ambassade suisse à Paris. Ce qui m’a vraiment impressionné, c’est que pour les Français, il est tout à fait normal que des enfants participent à de telles manifestations du souvenir. Ainsi, les enfants grandissent avec le sens des traditions et de l’étiquette. Après la cérémonie officielle, le programme a continué sur la Seine. Enfin, j’ai pu voir la Tour Eiffel de près. La soirée s’est terminée sur un bateau, sur lequel nous a été servi un souper formidable, pendant un tour guidé de la ville. L’avant-dernier jour avant notre départ, la section France nous a fait visiter Versailles. Nous ne disposions malheureusement que de peu de temps pour visiter ce magnifique château et son histoire prestigieuse. Le congrès IEC a été officiellement clos par les mots de Michael Odysseos au siège de la Police à Vélizy. Le jour suivant, nous avons emprunté le chemin du retour, remplis de nouvelles et belles impressions. Monika Bader Bureau national

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Zürich

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American Police Hall of Fame Anlässlich meiner diesjährigen Sommerferien in Florida, besuchte ich unter anderem die American Police Hall of Fame. Dieser Besuch beeindruckte mich sehr, zeigte sich doch dabei, dass in den USA der Berufsstand des Polizisten gut angesehen und respektiert wird. Die Hall of Fame ist nicht nur seit 50 Jahren ein Polizeimuseum mit originalen Dienstfahrzeugen, Elektrischem Stuhl, Gaskammer, Waffenausstellung und „Kids Corner“ zum Erlernen der richtigen Notrufabsetzung und vielem mehr, sondern auch ein Ort der Besinnung und Trauer. In der Mitte des runden Museums befindet sich ein richtiges Wallfahrtsmonument, im natürlich pompösen amerikanischen Stil. Insbesondere dieser Teil hat bei mir dadurch aber einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Man fühlte sich als Polizist sehr angetan und geehrt. Der ganze Raum ist mit Marmor eingefasst und in der Mitte befindet sich ein mit der US-Flagge bedecktes Grabmal des unbekannten Polizisten, umgeben von Kränzen und einer grossen Bronzeskulptur eines zwei Kinder beschützenden Polizisten. In den Wänden sind die Namen aller während eines Einsatzes getöteten Polizisten aus den ganzen USA der letzten 50 Jahre eingetragen. Die aufliegende Namensliste ist beeindruckende, nein leider eher erschreckende, 260 A4-Seiten gross. Man kehrt beim lesen der Namen und der vielen persönlichen Notizen an der Gedenkstätte tief in sich und denkt dabei an seine Familie oder wie ich, an persönlich bekannte Opfer aus der Schweiz. Dies ganz im Sinne der Überschrift am Eingang „GOOD MEN AND WOMEN MUST DIE, BUT DEATH CANNOT KILL THEIR NAMES“, sie bleiben unvergessen. Sollte jemand in Florida seine Ferien verbringen, ist der Besuch der Hall of Fame sehr zu empfehlen. Sie befindet sich in Titusville, direkt beim Zubringer zum Kennedy Space Center und vis a vis der „Astronaut Hall of Fame“. Der Eintritt mit Dienstausweis ist Gratis und Begleiter bezahlen die Hälfte. Wirklich ein Besuch, der Spuren hinterlässt. Stephan Bamert Region Zürich

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Solothurn

Zentralentreffen Polizeikonkordat NWCH Das diesjährige Treffen der Einsatzzentralen wurde durch die SBB Tranportpolizei organisiert und durchgeführt. Rund 25 Teilnehmer durfte Oblt Vincenzo Grasse in Olten begrüssen. Die Organisatoren warteten mit einem interessanten Programm auf. Bereits die Verschiebung vom Bahnhof Olten zum Vorführplatz der Hundegruppe erfolgte nicht auf alltägliche Art. Der Lösch- und Rettungszug Olten war bereitgestellt und mit diesem wurde die Hin- und Rückreise ausgeführt. Fw Loosli Alfred/ Chef Hundegruppe, stellte die Arbeit der Vierbeiner im bahnspezifischen Einsatz vor. Im Zug einen Hund einzusetzen, bedingt grosse Anforderungen an Führer und Tier. So müssen Lärm, Platzverhältnisse, Bewegungen, Gepäck in Durchgängen und vor allem die Reisenden berücksichtigt werden. „240 Tonnen Flexibilität“, so wurde im Anschluss der Lösch- und Rettungszug vorgestellt. Er benötigt keine Hilfslok mehr, sondern verfügt über zwei eigene Dieselmotoren zu je 390 kW und erreicht damit eine Geschwindigkeit von 100 Km/h. Der LRZ ist auf dem technisch neuesten Stand und mit modernsten Mitteln in den verschiedensten Bereichen, wie Sanität, Kommunikation, Bergung und Aufgleisung, sowie allgemeinen Hilfeleistung ausgerüstet. Eine Hauptaufgabe ist Brandschutz und Brandbekämpfung. Entsprechend auch daher das Arsenal an Feuerwehrmaterial. Vom Wasserwerfer auf dem Dach (2‘400 l/Min. 8 bar) mit einer Wurfweite von 70 Metern, über die explosionsgeschütze Taschenlampe hin zur Rettungschere, ist alles vorhanden. 48.000 Liter Löschwasser werden in einem beheizbaren Tank mitgeführt. Beeindruckend immer wieder, welche Ordnung in einem LRZ, oder überhaupt in einem Feuerwehrfahrzeug, herrscht. Mit einem kurzen Besuch der EZ TPO und dem von der TPO offerierten Apéro endete der offizielle Teil dieses Treffens.

Im Gerätewagen.

Ronald Wüthrich Redaktor de

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Ostschweiz

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Alpsteinwanderung Appenzellerland – Am Samstag, 28. August 2010 trotzten 20 IPA’ler dem Wetter. Trotz Regenfalls trafen sich die Wanderfreunde um 9:00 Uhr beim Bahnhof Weissbad. Nach einer Exkursion in die Scheidegg, einem feinen und gemütlichen Mittagessen sowie dem Abstieg über den Ahorn fanden wir uns im Waldgasthof Lehmen ein, wo ein geselliger Tag ein erstes Ende nahm. Einen Teil der Gruppe um die Gäste aus Stuttgart führte es noch auf den Kronberg, wo wir einen wunderschönen Sonnenuntergang und Hüttenabend beim gleichnamigen Bergrestaurant geniessen durften. Am Sonntagmorgen stärkten wir uns am traditionellen Z’Morgenbuffet, bevor die Heimreise angetreten wurde. In Bezug auf das Wetter war die diesjährige, eigentliche Alpsteinwanderung alles andere als abwechslungsreich. Es regnete und regnete und… - den ganzen Tag lang! Doch beginnen wir von vorn. Nach erfolgter Ausschreibung haben sich etliche Mitglieder für die jährliche, familiäre Alpsteinwanderung angemeldet. Besonders erfreut waren wir über die Anmeldung unserer IPA-Freunde der IPA Verbindungsstelle der Autobahnpolizei Stuttgart. Diese haben sich wiederum mit neun Personen für unsere interessante Alpsteinwanderung angemeldet. Doch, wie es die Laune der Natur so will, kündigte sich für das Wochenende schlechteres Wetter ab. Zunehmend erfolgen verständliche Abmeldungen von Personen. Vorsorglich und mit dem Ziel an einer Wanderung festzuhalten wurde nach einer Alternative für die ausgeschriebene Route gesorgt, welche natürlich für das schöne Wetter bestimmt war. Dank unserem wanderkundigen Mitglied und Bergführer, Daniel Waldburger, fanden wir eine interessante Alternative. So führte uns Daniel Waldburger vom Lehmen aus über die Blacke, Sonderliwald, am Sonderlibach entlang, Pfarrersnord, zum Berggasthaus Scheidegg. Trotz der plakativen Verbotstafel getrauten wir uns vom Regen völlig durchnässt doch noch ins Restaurant und genossen eine feine Mittagsstärkung. Nach einem wärmenden Schnaps ging die Wanderung über die Wartegg, den Chenner, Augsberg, Wideregg durch den Kapuzinerwald zum Ahorn und schliesslich wieder zum ersten Ausgangspunkt im Lehmen. Dort nahmen wir nach einem Z’Vieri Abschied von den Tagesteilnehmern. Die Gruppe um die Stuttgarter Wanderfreunde, welche vom Bergführer, Daniel Waldburger, sowie den Vorstandsmitgliedern, Alex Hanselmann mit Frau Felicitas sowie Glen Aggeler, begleitet wurden, führte es noch auf den Kronberg. Aufgrund der Witterung bevorzugten wir eine Bergerzwingung mittels der Luftseilbahn. Nachdem das Nachtlager bezogen war, genossen alle eine warme Dusche und danach ein feines Nachtessen. In geselliger Runde wurde uns hoch oben auf dem Kronberg auch die andere Seite des Wetters vor Augen geführt. So wurden wir Zeugen eines wunderschönen Sonnenuntergangs, welcher die ohnehin schon gute Stimmung noch verstärkte.

Nach lustigen Stunden suchten alle individuell ihren Schlaf. In aller Frühe war dann jedoch aufgrund von lautem „Frauengeschwatz“ einer Damenriege, welche ebenfalls im Lagerhaus einquartiert war, wiederum Tagwache. Doch dieses frühe Aufstehen wurde mit einem reichhaltigen und noch nicht vergriffenen Morgen-Buffet mehr als belohnt. Nach diesem guten Frühstück suchte die Reisegruppe noch die Schwägalp auf, wo reichlich Schweizer Käse für die nächsten Wochen eingekauft wurde. Schliesslich fanden wir uns auf dem idyllischen Rechberg in Herisau ein, wo noch eine letzte Stärkung vor der Heimreise eingenommen wurde. Wie ich vernommen habe, haben nicht nur alle den Heimweg gefunden, sondern auch am Abend einen schnellen Schlaf. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich beim alpsteinkundigen Daniel Waldburger sowie meinem Vorstandskollegen, Alex Hanselmann und seiner Frau, für die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung bedanken. Es war trotz des schlechten Wetters eine wunderschöne und unvergessliche Alpsteinwanderung.

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Glen Aggeler

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Fribourg

Visite de la région IPA Aoste à Fribourg

C’est en 1283 que le chantier de la cathédrale a débuté avec le soutien financier des bourgeois de la ville. Après de multiples interruptions des travaux, elle fut achevée en 1490 avec la tour de style gothique flamboyant. D’église paroissiale, elle deviendra collégiale dès 1512 avec l’installation d’un chapitre de chanoines, puis siège de l’Evêque en 1615, mais ne sera officiellement désignée comme cathédrale qu’en 1924. Le dimanche 10 octobre, après un léger retard dû à des travaux sur le col du Grand-St-Bernard, la délégation de l’IPA Aoste, emmenée par son président Mirco Ciccarese, est arrivée à Fribourg, place Notre-Dame, où le petit train touristique nous attendait, pour une visite de ville. Nous avons embarqué dans les wagons pour emprunter le pont de Zaehringen direction Bourguillon, pour nous rendre à La Lorette. À cet endroit culminant de la ville de Fribourg, Pierre Zwick, passionné d’histoire, nous a expliqué l’historique de la ville de Fribourg. Pendant ce temps, Benoît Zwick, secrétaire et le soussigné de la section IPA Fribourg, avons servi un apéritif à nos hôtes. Après quelques clichés, nous somme redescendus de La Lorette, pour continuer notre visite à bord du TGV fribourgeois, en circulant dans les rues étroites de la vieille ville de Fribourg. C’est aux environs de midi que nous nous sommes arrêtés sous le pont de Zaehringen, sur les bords de la Sarine, pour dîner. À la fin du repas, une petite marche nous a emmenés boire un café dans le célèbre café du Gothard. Au début de l’après-midi, nous nous sommes déplacés devant la Cathédrale St-Nicolas où nous avons fait deux groupes. Le premier groupe sportif est monté au sommet de la tour de la Cathédrale, en empruntant son escalier de …365 marches. Le second groupe s’est vu expliquer l’histoire de la Cathédrale St-Nicolas par Pierre Zwick.

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Par la suite, nous sommes allés dans le chœur de l’édifice afin d’écouter de magnifiques morceaux d’orgue interprétés par M. Seydoux, organiste de la Cathédrale St-Nicolas. Une fois que nos oreilles étaient remplies de beaux sons, nous avons terminé notre visite sur la place de l’Hôtel de Ville. À cet endroit, une patrouille de police mobile de Granges-Paccot, avec les agents S. Rotzetter et M. Uldry, nous a rejoints pour une photo de groupe. Finalement, des cadeaux ont été offerts et nous avons pris congé de nos hôtes italiens en gardant de magnifiques souvenirs. Bien que la journée ait été brumeuse et fraîche, nous avons été heureux de recevoir cette délégation italienne composée de beaucoup de familles. Merci Mirco et à bientôt. Servo per amikeco John Maradan, vice-président IPA Fribourg

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Genève

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propose:

Un séjour en CAPPADOCE Culture et détente Dans le sud de la Turquie nuits 15 jours / 14 11 27 Avril 20 re IPA: Prix Memb

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Jour 1:

Vol Genève-Antalya

Compris dans le prix: Q Vols aller-retour Genève– Antalya Q 1x semaine en circuit (pension complète) Q Le circuit en bus « De Luxe » Q Les entrés + guides Q Toutes les taxes d’aéroports Q Les transferts aéroport-hôtel-aéroport. Q Accompagnateur bilingue diplômé d’état présent durant toute la durée de votre séjour. Q Les frais de dossier Q La semaine de prolongation à Belek – Hôtel 5* MARITIM en formule All In

Jour 2:

Konya- Cappadoce –Visite de l’église St. Paul.

Jour 3:

Cappadoce-Göreme-La vallée d’Avcilar- Visite des villes souterraines creusées dans la falaise et de plus de 2000 ans.

Jour 4:

Cappadoce-Avanos- La vallée des pigeonniers.

Jour 5:

Cappadoce-Nigde-Silifke Visite du cloître « Eski Gümüs » et du Monastir d’Alahan.

Jour 6:

Alanya-Kap Anamur-Meriamlik.

Jour 7:

Antalya-Perge- Visite des sites archéologiques de Perge.

Ne sont pas comprises dans le prix: Q Les boissons consommées aux repas durant la première semaine de séjour. Q L’assurance annulation. Q Les prestations non mentionnées



Jour 8-14: Semaine de prolongation à Belek – Hôtel 5* MARITIM Jour 15:

Retour vers Genève après la semaine de prolongation.

Nom et prénom du membre: _____________________________________________________________ Nom et prénom époux(se): _______________________________________________________________ Nom et prénom des accompagnants: ______________________________________________________ Adresse complète: ______________________________________________________________________ Téléphone: ____________________________________________________________________________ Email: ________________________________________________________________________________ Le bulletin d‘inscription est à envoyer à: IPA Région Genève - Case postale 226 - CH 1225 Chêne-Bourg Pour toutes questions relatives au voyage contacter: Robert Di Giorgio - téléphone: 0041 76 554 61 60

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Valais

Sortie moto IPA Valais – 1er et 2 septembre 2010 Pour 2010, le comité de l‘IPA Valais avait décidé d‘organiser à nouveau la traditionnelle sortie moto de la région Valais en direction de la Suisse centrale, des Grisons et du Tessin. En effet, en 2007 nous avions dû renoncer à passer par les cols du Susten et du Klausen, ceux-ci étant fermés pour cause d’enneigement…

Le 1er septembre, 34 personnes, soit 24 motos, se réunissaient au café de l‘Île Falcon à Sierre; pour la plupart des fidèles, mais avec quelques nouveaux visages. Ce qui est réjouissant pour les organisateurs. Après un cafécroissant, nous nous mettons en route direction du col du Grimsel, en deux groupes comme d‘habitude, soit les lents et les rapides… Pour une fois, le temps était au beau fixe. En effet, un magnifique soleil brillait et le ciel était d‘un bleu azur, ce qui nous changeait des précédentes éditions. Après le passage du col précité, nous dirigeons en direction de celui du Susten, à 2224 m. d‘altitude. Un arrêt a été prévu pour le repas de midi dans un excellent restaurant d‘Altdorf, l‘hôtel Hofli. Cet arrêt s‘est quelque peu prolongé pour certains, en effet, nous avons attendu le collègue Vouardoux suite à des problèmes de batterie. Une fois la réparation faite, départ en direction du col du Klausen (1948 m.) et nous nous sommes dirigés ensuite sur Coire en passant par Glaris. Avec un peu de retard sur le programme, nous sommes arrivés au point de destination de cette première journée, soit l‘hôtel Freieck. Le collègue Vouardoux et son épouse, toujours en proie à quelques problèmes avec leur moto, sont arrivés juste avant le souper. Un grand merci à Pierre-Alain MORAND qui a attendu et accompagné les malheureux naufragés de la route. Après une bonne douche bien méritée, nous avons partagé un succulent repas typique de la région. Nous tenons à remercier ici les tenanciers de l‘hôtel Freieck, Josiane et Martyn Stokmann, ainsi que toute l‘équipe de cuisine pour leur merveilleux accueil.

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Au matin du 2 septembre, après le petit-déjeuner et une courte nuit pour certains (vive le bar de l‘hôtel), nous repartons en direction du Tessin, en passant par le col du Splugen (2113 m) et du San-Bernadino (2065 m.) pour certains. Pour les autres, le président de la région Valais avait choisi de faire confiance à son GPS et de prendre le col du Lukmanier. Nous nous arrêtons ensuite pour le repas de midi, mais à 14h, dans le pittoresque village italien de Cannobio. Après la pause, nous repartons en direction de Valais en passant par le col du Simplon, où nous arrêtons tous pour un dernier moment de convivialité. Cette année cette sortie s‘est déroulée sous le signe de la bonne humeur et par un temps magnifique, vivement la sortie 2011… Un grand merci à l‘organisateur Jean-René ROSSET qui n‘a pas pu être parmi nous pour des raisons de santé. Bon rétablissement Jeannot.

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Benoît Senggen


Valais

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Cher collègue et membre IPA, cher ami, Le comité IPA Valais se fait un plaisir de vous convier à une nouvelle virée à l’

OKTOBERFEST De Munich

Atmosphère très conviviale lors de cette manifestation.

La brisolée avec l’IPA région Valais Dimanche 17 octobre 2010, dès 11h30, une huitantaine de personnes s’est retrouvée à la Petite maison dans la prairie, à Martigny, pour participer à la brisolée annuelle de l’IPA Région Valais. Malgré le temps déjà frais pour la saison, l’apéritif fut pris à l’extérieur, sous un ciel clément. Ensuite, la célèbre brisolée royale attendait tout ce petit monde à l’intérieur. L’occasion également de déguster le moût de raisin nouveau, frais du pressoir. L’ambiance très sympathique de cette manifestation fait que ce sont surtout des habitués qui y participent. On a pu y retrouver, entre autres, des membres des régions Genève et Vaud ainsi que de la région italienne d’Aoste. Pierre-André Zampieron, vice-président du Bureau national, avait également répondu présent, avec son épouse. La dégustation des châtaignes accompagnées de viande séchée et de fromages a mis tout le monde d’accord. C’est très agréable de se retrouver en famille pour ce moment d’amitié. Merci au comité valaisan pour cette organisation bien rôdée.

Cette sortie se déroulera du 20 au 22 septembre 2011 Le prix est de CHF 450,- par personne (base 50 participants). Ce montant comprend: - le voyage en car depuis Martigny. - Deux nuits d’hôtel en chambre double, lits séparés. - Deux entrées journalières à la cantine, y compris 2l de bière et ½ poulet par jour. Le nombre de places étant limité à 50, les personnes intéressées peuvent s’inscrire jusqu’au 30.11.2010 par e-mail (olivier.rimet@monthey.ch) Les inscriptions se prendront par ordre d’arrivée et seront effectives dès le paiement des 450,- francs. En cas de fort intérêt, une liste d’attente sera établie dès la 51ème personne. En espérant que cette escapade munichoise vous intéresse, et dans l’attente de vous rencontrer, le comité IPA vous salue cordialement.

Jean-Claude Seydoux rédacteur francophone

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Pour l’organisation: O. Rimet et J.-M. Zoutter

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Ticino

WEEK-END A BARCELLONA 12-15 maggio 2011 termine iscrizione 30 dicembre 2010 Barcellona, elegante città portuale, affacciata sul mediterraneo, considerata la più europea delle città spagnole. E‘ la capitale della Catalogna. La sua storia risale all‘epoca dell‘Impero Romano. Il nucleo più antico corrisponde al Barrio Gotico (Quartiere Gotico) con la bella Cattedrale circondata da stradine, piccole piazze ombreggiate e una folla multicolore. Da qui partono le Ramblas, stradine e strade suggestive, chiassose, pittoresche, colorite. Sono il cuore pulsante di Barcellona. La città è impreziosita al di fuori della città vecchia dalle audaci opere del celebre architetto Gaudì che contribuiscono a donare alla città un tocco di raffinata fantasia. Attorno al Paseo de Gracia e ai suoi splendidi palazzi modernisti, dai deliri di Gaudì al neoclassicismo di Bofill, dall‘ingenuità di Mirò all‘africanismo di Barcelò si sviluppa l‘affascinante e divertente Barcellona, moderna e contemporanea. 1° giorno giovedì Ritrovo dei Sigg. Partecipanti presso la sede stabilita. Trasferimento con pullman riservato all’aeroporto di Milano Linate. Incontro con la nostra assistente per la consegna dei biglietti aerei e il disbrigo delle formalità d’imbarco. Alle ore 08:45 partenza con volo di linea AZ 7894 per Barcellona. Arrivo alle ore 10:20, trasferimento in hotel con pullman riservato e assegnazione delle rispettive camere. Pranzo in hotel. Nel pomeriggio incontro con la guida locale e giro panoramico della città, che comprenderà la visita dell antica Cattedrale costruita nel Barrio Gotico e del “Pueblo Espanol”. Rientro in hotel per la cena e il pernottamento. 2° giorno venerdì Prima colazione in hotel. Proseguimento delle visite nella “città moderna”, nel corso della quale si potranno ammirare la Cattedrale incompiuta della “Sagrada Familia”, il Parco Guell e altri capolavori dell’ architetto Gaudi. Pranzo in un ristorante tipico. Pomeriggio a disposizione per visite individuali e shopping. In serata, dopo un momento di relax in hotel, trasferimento con pullman riservato presso un ristorante tipico per la cena; menù a base di “Tapas”. Rientro in hotel per il pernottamento. 3° giorno sabato Prima colazione in hotel. Giornata dedicata all’escursione a Figueres, dove visiteremo il più importante museo che conserva le opere di Salvador Dalì. Successivamente visteremo Girona, con la sua belissima Cattedrale e la parte antica della città, influenzata dall’arte gotica. Pranzo in un ristorante nel corso delle visite. In serata rientro a Barcellona per la cena e il pernottamento in hotel. 4° giorno domenica Prima colazione in hotel. Mattina dedicata all’escursione a Montserrat: attraverso i pittoreschi paesini della provincia catalana si raggiunge il famoso massiccio che si alza maestoso fino a 1235 mt. e rappresenta uno dei gruppi naturali più sorprendenti grazie alle rocce di granito erose in forme insolite dell’acqua e dal vento. Qui sorge il noto

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monastero della Vergine di Montserrat chiamata la “Moreneta” per il suo colore scuro. Si tratta di un antico luogo di pellegrinaggi e di turismo, grazie anche alla bellezza del paesaggio e alla presenza di un famosa coro di voci bianche: ”La Escolania”. Lasciato il pullman, si raggiungerà l’ingresso con un trenino a cremagliera lungo un percorso panoramico con un dislivello di oltre 600 metri (il ritorno avverrà in pullman). Rientro a Barcellona e pomeriggio a disposizione per visite individuali o shopping. Pranzo in hotel. Nel pomeriggio trasferimento in aeroporto con pullman riservato, in tempo utile per il disbrigo delle operazioni di imbarco. Alle ore 20:05 partenza con volo di linea per Milano Linate, secondo gli operativi previsti dalla compagnia aerea. Sbarco previsto alle ore 21:35. Rientro in pullman alle sedi di partenza. QUOTE INDIVIDUALI DI PARTECIPAZIONE valide con un minimo di 35 paganti 1) Sistemazione: Hotel FRONT MARITIM ****super. Date disponibili: 12 - 15 maggio 2011 Sistemazione in camera doppia Fr. 1250,Supplemento camera singola Fr. 180,-

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Ticino

Regional Regional Regionale

Hotel FRONT MARITIM ****super. Hotel moderno, sorge di fronte al mare, a pochi passi dalla spiaggia di “Nuova Marbella Beach” e nei pressi del Porto Olimpico, una delle zone di divertimento più frequentate della città. La Sagrada Familia si trova a 1,5 km mentre le Ramblas sono a 2 km. Le camere sono dotate di aria condizionata, asciugacapelli, minibar, TV con canali internazionali, parquet. L’hotel dispone di area fitness, sauna e bagno turco. La quota individuale di partecipazione comprende: - Trasferimento da e per l’aeroporto di Milano Linate con pullman riservato - Assistenza in aeroporto di un nostro incaricato per la consegna dei documenti di viaggio e il disbrigo delle formalità d’imbarco - Voli di linea Alitalia Milano/Barcellona/Milano in classe turistica (Franchigia bagaglio 20 chili + bagaglio a mano) - Tasse aeroportuali (importo soggetto a variazioni fino alla emissione dei biglietti). - Trasferimenti aeroporto/hotel e viceversa con pullman riservato e assistenza in lingua italiana - Sistemazione per 3 notti in hotel di categoria 4 stelle, in camere doppie o matrimoniali con servizi privati - Servizio di pensione completa a partire dal pranzo del primo giorno fino al pranzo dell’ultimo giorno e pasti in ristoranti tipici come indicato + una bevanda ai pasti - Visite con pullman riservato e guida in lingua italiana - Ingressi previsti dal programma: • Cattedrale di Barcellona • Pueblo Espanol di Barcellona • Cattedrale di Girona • Museo Dalì di Figueras • Treno a Cremagliera per Montserrat (solo andata) - Documenti di viaggio e materiale informativo La quota non comprende: - mance, bevande extra, facchinaggio ed extra di carattere personale - tutto quanto non espressamente menzionato nella voce ”la quota comprende”.

Nuovi membri L’IPA Regione Ticino dà il benvenuto ai seguenti nuovi membri che sono entrati recentemente a far parte della nostra associazione. Complimenti e speriamo di vedervi presto ad una nostra manifestazione. POLIZIA CANTONALE ALBASINI-TAJANA Denise LANFRANCONI Sirio PAJAZITI Blerim D‘APUZZO Sacha TORRESI Andrea ZUCCHETTI Fabio CGCF COLOMBO Enrico CALATTI Fumiano MALINGAMBA Roberto

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Diverses Divers Diversi

Medienmitteilung

Schulratspräsidium der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch

Stabswechsel von Beat Hensler zu Dr. Stefan Blättler Hitzkirch. Beat Hensler, Kommandant der Luzerner Polizei und Gründungs-Schulratspräsident der IPH, hat sein Amt als Präsident des Schulrats der IPH Hitzkirch abgegeben. Neuer Schulratspräsident wird der Kommandant des grössten Partnerkorps der IPH, Dr. Stefan Blättler. Er ist Kommandant der Kantonspolizei Bern.

Dr. Stefan Blättler, Kdt Kantonspolizei Bern.

Beat Hensler wurde an der Schulratssitzung vom 19. Oktober 2010 als Präsident verabschiedet. Christoph Tanner, Direktor der IPH, würdigte seine Verdienste um die IPH entsprechend. Hensler bleibt Mitglied des Schulrates. Dr. Stefan Blättler, Kommandant der Kantonspolizei Bern, ist neuer Schulratspräsident der IPH. Bei der Stabsübergabe sagte er: «Mein oberstes Ziel ist die Umsetzung der neuen Bildungsstrategie. Unsere zukünftigen Polizistinnen und Polizisten sollen die bestmögliche Ausbildung erhalten, um mit einer hohen Handlungs- sowie Einsatzkompetenz in ihren Beruf einsteigen zu können. Dabei sind mir der Einbezug von Leuten aus der Praxis in den Unterricht sowie die Qualität der Praktika in den Polizeikorps sehr wichtig.» Seit seinem Amtsantritt als Kommandant der Luzerner Polizei ist Beat Hensler mit der IPH eng verbunden: Zuerst als Projektleiter, später als Präsident des Schulrates der neu gegründeten IPH. Als Polizeikommandant des Standortkantons der IPH war er sozusagen der «natürliche» erste Schulratspräsident. Das Gelingen und Gedeihen der IPH war ihm immer ein grosses Anliegen. Christoph Tanner führte in seiner Laudatio aus, dass Beat Hensler seine Aufgabe mit grosser Energie und Beharrlichkeit, aber auch stets mit Menschlichkeit und Verlässlichkeit wahrgenommen habe. Die IPH sei in der Projekt-, der Gründungs- und auch in der Konsolidierungsphase immer existentiell und unabdingbar auf Beat Hensler und sein Engagement angewiesen gewesen. Christoph Tanner dankte Beat Hensler für die hervorragende, von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägte Zusammenarbeit.

Direktor Christoph Tanner würdigt Beat Hensler für seine Verdienste.

Die IPH setzt die Tradition des ehemaligen Seminars Hitzkirch fort, indem es ebenfalls verdiente Persönlichkeiten ehrt. So verleiht sie einem der grössten, schönsten und beliebtesten Hörsäle den Namen «Beat-Hensler-Saal». Zusammen mit dem Wechsel an der Spitze der Konkordatsbehörde vor einem Jahr – damals löste Regierungsrätin Sabine Pegoraro (BL) den Gründungspräsidenten Beat Fuchs ab – ist mit dem Wechsel an der Schulratsspitze nun die Gründungsphase der IPH definitiv abgeschlossen.

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Beat Hensler mit dem neuen Saalschild für den Hörsaal, der nach ihm benannt wurde.

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Diverses Divers Diversi

Siegbert Denz Landespolizeikommandant Siegbert Denz ist neuer Vorarlberger Landespolizeikommandant. Der 47-jährige Siegbert Denz war bisher Stellvertreter des 63-jährigen Landespolizeikommandanten Manfred Bliem. Generalmajor Bliem trat zum 30. November 2010 in den Ruhestand. Brigadier Denz wurde von Innenministerin Maria Fekter per 1. Dezember 2010 in seine neue Funktion ernannt. Siegbert Denz war einige Jahre Obmann der IPA Landesgruppe Vorarlberg. Das Nationalbüro und die Redaktion gratulieren unserem IPA-Freund in unserem östlichen Nachbarland zu dieser hohen Ernennung und wünschen ihm erfolgreiches Wirken. Willi Moesch

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Diverses Divers Diversi

Le regole valgono anche per le bici I ciclisti in città rispettano poco le norme della circolazione e i semafori rossi: le statistiche sugli incidenti mostrano che i ciclisti sono i primi a esporsi al pericolo.

In molte città sta diventando evidente un fenomeno: i ciclisti ignorano sempre più spesso le norme della circolazione basilari, circolando sui marciapiedi, ignorando il semaforo rosso e superando le linee di sicurezza. L’imbarbarimento del comportamento dei ciclisti indispone i pedoni e gli automobilisti, ma è anche pericoloso per gli stessi indisciplinati: non stupisce che i dati più recenti sugli incidenti dei ciclisti – al contrario degli altri utenti della strada – siano definiti «preoccupanti» anche dall’Ufficio prevenzione infortuni (upi): rispetto all’anno precedente, il numero dei ciclisti rimasti uccisi è raddoppiato, passando da 27 a 54. Anche il numero dei feriti gravi ha subito un aumento salendo da 821 a 858. Nella somma totale ci si trova ancora al livello del 2001. Perlomeno, le cifre del primo semestre 2010 sono migliori dell’anno precedente, ma è ancora troppo presto per dare il segnale di «cessato allarme».

sono scontrati con un automobilista che svoltava correttamente da destra. Notizie di controlli del semaforo in altre città confermano la casistica registrata a Berna. A questo punto sembra un miracolo che l’upi nel 2009 in tutta la Svizzera abbia registrato «solo» sette ciclisti feriti gravi o morti in seguito all’essere passati col rosso. Ogni tanto la mancanza di disciplina è forse semplicemente uno specchio della società. Si cerca di esortare i ciclisti ad avere più rispetto verso i pedoni con campagne di sensibilizzazione. In generale, non sono pochi i ciclisti che eludono le regole della circolazione, tra cui anche personaggi pubblici: così recentemente il sindaco di Bienne Hans Stöckli è stato filmato mentre telefonava andando in bicicletta. Inoltre i sondaggi mostrano che anche il tema dell’alcool al manubrio è di attualità.

Di più nelle località Secondo le statistiche, la maggior parte degli incidenti accade nelle località urbane, anche se le zone grigie sono ancora ampie e non sempre è facile un’analisi delle cause precise degli incidenti.

Spesso viene considerata una trasgressione perdonabile, ma può anche essere sanzionata severamente.

Parola d’ordine repressione

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Un indicatore della tendenza ad un imbarbarimento del comportamento dei ciclisti sulle strade è la più grande città della Svizzera: a Zurigo, nel 2009, esattamente la metà degli incidenti in cui le due ruote erano coinvolte sono stati causati dai ciclisti stessi. A Losanna, dove nell’ultimo anno si sono verificati 44 incidenti di biciclette, nel 59% dei casi la colpa era dei ciclisti. I controlli mirati delle bici sulle strade provocano le proteste dei controllati o dei loro rappresentanti politici. Per i critici «si spara ai passeri con un cannone». La scusa dei ciclisti è che non rispettano le regole perché l’infrastruttura a loro disposizione è insufficiente.

Diversi corpi di polizia hanno cominciato a intensificare i controlli anche in città, dove le lobby dei ciclisti sono particolarmente forti.

Sempre più denunce È relativamente nuovo che, come già menzionato, i ciclisti invadono i marciapiedi riservati ai pedoni. Non stupisce dunque che ad esempio, nell’anno precedente a Zurigo, le collisioni dei ciclisti con i pedoni siano aumentate del 44%. Il fatto che i ciclisti s’impossessano sempre più spesso dei marciapiedi è un fenomeno noto, come conferma Marlene Butz dell’«Associazione svizzera dei pedoni»: «Molto spesso riceviamo denunce da pedoni, che sui marciapiedi si sentono assediati dai ciclisti».

L’esperto in sicurezza stradale del Touring Club Svizzero, René Wittwer, ritiene anche utile che una volta un ciclista («molti si considerano dalla parte dei buoni») si sieda su un’auto e guardi cosa succede sulla strada, e viceversa. La prevenzione comincia da bambini. Nelle scuole superiori è ancora necessario intervenire. La funzione di esempio dei genitori è, inoltre, un altro punto importante. Nel 2011 Losanna ha in programma una grande campagna di prevenzione per i ciclisti. Se serve a qualcosa, lo diranno più tardi le statistiche.

Il rosso come optional

Una lista (incompleta) delle multe per i ciclisti

In città a Berna, ad esempio un giorno alle 8 di mattina, si può osservare come, sulla corsia che porta fuori dalla città, i ciclisti non rispettano il rosso del semaforo. Bastano 15 minuti per stilare un bilancio scioccante: su 28 persone in bicicletta, 22 (!) hanno ignorato il semaforo rosso. In alcuni casi, solo con molta fortuna i ciclisti non si

• Abbandono del dispositivo di guida (guida senza mani) 20 fr.

San Gallo si concentra in primo luogo sui controlli primaverili, quando comincia la stagione delle due ruote. Losanna, che dispone anche di pattuglie in bicicletta, controlla e distribuisce ogni giorno multe anche ai conducenti delle due ruote. Per il portavoce dell’upi, Rolf Moning, oltre alla repressione è necessario promuovere la comprensione reciproca.

• Trasporto d’oggetti che impediscono di far segnalazioni 20 fr. • Porsi davanti a una colonna di autoveicoli fermi 20 fr.

– International Police Association I Switzerland I 2010 – 6 / 6 –


Diverses Divers Diversi

Scene come questa sono sempre più frequenti in città; a farne le spese sono gli stessi ciclisti che non rispettano le regole, oltre agli altri utenti della strada. • Superare una fila di veicoli fermi immettendosi tra loro 20 fr.

• Oltrepassare una linea di sicurezza nelle località 40 fr.

• Circolare affiancati ove vietato 20 fr.

• Inosservanza dell’obbligo di dare la precedenza sui passaggi pedonali 40 fr.

• Farsi trainare 20 fr.

• Circolazione non autorizzata sul marciapiede 40 fr.

• Fermarsi su un passaggio pedonale in caso di arresto della circolazione 20 fr.

• Circolare a luci spente di notte su una strada illuminata 40 fr.

• Non rispettare il divieto generale di circolazione 30 fr.

• A luci spente di notte su una strada non illuminata 60 fr.

• Utilizzare una via pedonale senza scendere dal veicolo 30 fr.

• Inosservanza di un segnale luminoso 60 fr.

• Non fermarsi completamente al segnale «stop» 30 fr. • Omissione di segnalare una svolta a sinistra 30 fr.

• Usare gli auricolari denuncia • Telefonare denuncia • Stato di ebrietà denuncia

– International Police Association I Switzerland I 2010 – 6 / 6 –

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Cap Olivier Botteron.

Lt-col Pierre-Alain Raemy.

Cap Pascal Pittet.

Precedenza ai veicoli nelle zone 30 Negli ultimi anni le zone con limite di velocità massimo a 30 km/h sono spuntate come funghi. Molti quartieri e percorsi casa-scuola sono quindi diventati più tranquilli e sicuri grazie al comportamento moderato degli automobilisti. Un quesito che emerge regolarmente tra i conducenti è: chi ha la precedenza nelle zone a 30 km/h?

Trois nouveaux commandants de police dans le canton de Vaud Durant ces derniers mois, ce ne sont pas moins de trois nouveaux commandants qui ont été nommés au sein de corps de police importants. Le Conseil d‘État vaudois a désigné le capitaine Olivier Botteron, 44 ans, bien connu au sein de l’IPA, en tant que nouveau Commandant de la Gendarmerie vaudoise. Il succède au lieutenant-colonel Jacques Marchand, qui a pris sa retraite à fin octobre 2010. À la ville de Lausanne, la Municipalité a nommé le lieutenant-colonel Pierre-Alain Raemy, 50 ans, à la tête du corps de police; il prendra ses nouvelles fonctions le 1er mai 2011, lors du départ à la retraite du colonel Gérald Hagenlocher. À Yverdon-les-Bains, la Municipalité a nommé le nouveau commandant, pour succéder au Commandant Serge Richoz, qui prend également sa retraite. Le capitaine Pascal Pittet, 44 ans, de la police de Lausanne, chef de la formation de base à l’Académie de police de Savatan, a pris ses nouvelles fonctions à mi-septembre 2010. Jean-Claude Seydoux rédacteur francophone

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A differenza delle «zone d’incontro», nelle zone 30 km/h i veicoli a motore conservano la precedenza sui pedoni. Tuttavia l’ordinanza sulla segnaletica stradale precisa, all’articolo 22a, che in queste aree occorre circolare in modo particolarmente prudente e riguardoso. Ai pedoni deve essere consentito attraversare la strada in modo conveniente. Di principio essi possono inoltre attraversare il campo stradale dove desiderano. L’attraversamento risulta facilitato dal limite di velocità ridotto e dalla precedenza da destra che vige agli incroci, ciò che costringe i conducenti a ridurre ulteriormente l’andatura. Idealmente tuttavia, i pedoni devono attraversare il campo stradale laddove si sentono maggiormente sicuri e le condizioni di visibilità sono buone. Le strisce pedonali nelle zone con limite della velocità a 30 km/h sono di principio proibite. Anche qui vi sono però eccezioni. La relativa ordinanza prevede infatti espressamente che esse sono ammesse se «per ragioni particolari, occorre dare la precedenza ai pedoni, segnatamente in prossimità di scuole e ricoveri». Le strisce pedonali quindi sono logicamente consentite lungo percorsi casa-scuola fortemente frequentati o nelle vicinanze di case per anziani o case di cura. Chi attraversa una zona con limite 30 km/h deve viaggiare in modo particolarmente cauto e prestare particolare attenzione ai bambini che giocano e alle persone anziane. Ridurre tempestivamente la velocità e se necessario lasciar attraversare la strada ai pedoni.

– International Police Association I Switzerland I 2010 – 6 / 6 –

Urs-Peter Inderbitzin


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Nuovi radar Presto sulle strade svizzere: gingilli d‘alta tecnologia in grado di vigilare su quattro corsie. ll progresso tecnologico, figliol prodigo di un‘era contemporanea che non riesce più a gestire alcun processo senza ricorrere ad automatismi artificiali, avanza spietato anche nella gestione del traffico stradale. ll Traffistar SR 590 riesce a seguire contemporaneamente fino a 22 veicoli, su quattro corsie, ad una distanza di 500 metri. Può eseguire 6 scatti al secondo e vanta il notevole pr¡mato di riuscire a rivelare 10 tipi differenti di infrazioni. lnoltre, fornisce immagini ultra dettagliate (risoluzione a 11 megapixel) in più copie (se dovesse essere richiesto lo scatto a mezzo di prova).

ll nuovo Traffistar, con qualche aggiornamento, potrebbe però anche cogliere in fallo chi utilizza abusivamente la pista ciclabile o una carreggiata dedicata al bus, chi esegue un sorpasso azzardato o non rispetta uno stop. Segnala pure violazioni al divieto di svolta, un‘invasione di corsia, il mancato rispetto della distanza di sicurezza, la precedenza da destra o quella dovuta ai pedoni. ll fabbricante promette alla clientela un aumento degli introiti del 20%. ll radar svolge un‘importante funzione deterrente e di responsabilizzazione del conducente. Soprattutto grazie a queste innovazioni tecnologiche, potrà pure fungere da strumento sempre più utile per stabilire l’esatta dinamica d‘incidenti con risvolti anche gravi. È fondamentale, però, che la scienza tecnica risulti sempre un sostegno agli automobilisti e non un mero espediente per punire sempre più efficacemente. La prevenzione prima di tutto.

– International Police Association I Switzerland I 2010 – 6 / 6 –

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Voici pour nos lecteurs un texte écrit par un policier québecois, en hommage aux policiers, sous le titre « C‘est quoi un policier.... ».

C‘EST QUOI UN POLICIER ? - Papa, c‘est quoi un Policier ? - Un policier doit être un mélange de tous les hommes. Un saint et un pécheur, un vaurien et un Dieu. Il est à la fois le plus recherché et le moins désiré parmi les hommes. Il est un être étrange qu‘on appelle MONSIEUR en face, et un CHIEN (ndr : expression québecoise) dans le dos. Il doit être tellement diplomate qu‘il peut régler une altercation entre deux individus, tout en laissant croire à chacun qu‘il a gagné. Le Policier doit être capable de flanquer une raclée à deux hommes qui sont deux fois plus gros que lui sans endommager son uniforme et sans être brutal. Si on réussit à le frapper, c‘est un peureux, si c‘est lui qui frappe, c‘est une brute ! Le Policier doit prendre une décision en un instant, alors qu‘il faut plusieurs mois à un magistrat pour prendre une décision. Le Policier doit être un expert dans le maniement des armes à feu. Il doit pouvoir sortir son arme au pas de course et atteindre l‘objectif là où ça ne fait pas mal et ensuite expliquer à tous pourquoi il a tiré. Un Policier doit tout connaître et tout savoir...mais ne rien dire. Il doit savoir où sont commis les péchés du monde, mais n‘en faire aucun.

S‘il est promu, il doit connaître quelqu‘un de haut placé s‘il ne l‘est pas, c‘est une cruche. Le Policier doit poursuivre un indice jusqu‘au bout, travailler des journées complètes pour trouver un témoin qui a tout vu... mais qui refuse de s‘en rappeler. Il fouille les dossiers et écrit des rapports afin d‘établir une preuve infaillible qui sera détruite par de «savants» confrères. Il doit être : un PASTEUR, un TRAVAILLEUR SOCIAL, un DIPLOMATE, un DUR, et un GENTILHOMME ou PSYCHOLOGUE. Et surtout il doit être un génie, car il doit élever une famille qui sera sans reproche...si toutefois il vit assez vieux pour voir ses enfants grandir. Voilà aussi l‘individu qu‘on appelle si peu souvent un AMI. Si vous avez un Policier dans votre entourage, n’hésitez pas à faire lire ce texte, en espérant changer les mentalités (débiles) concernant cette profession que peu de personnes auraient le courage de faire. *** Ce texte a été repris sur Internet. Nous ne connaissons cependant pas le nom de son auteur. Il a semblé assez intéressant pour être publié dans les pages de notre magazine national en cette fin d’année, période plus propice à découvrir de beaux textes.

Il doit à partir d‘un seul cheveux, décrire le crime, donner le nom du coupable et où on peut le trouver. S‘il le trouve, il est chanceux, sinon c‘est un «épais» (imbécile en québécois).

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– International Police Association I Switzerland I 2010 – 6 / 6 –

Jean-Claude Seydoux Rédacteur francophone


Inh. Haqif Haziri

Fluestrasse 44 8957 Spreitenbach www.brezelvictoria.ch info@brezelvictoria.ch Tel.: ++41(0) 56 410 19 70 Fax. ++41(0) 56 410 19 71 Nat. ++41(0) 79 406 82 08


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2010-R6  

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