Page 1

13

Dokument | Document | Documento

Das Feuerwehrwesen im Kanton Bern Les sapeurs-pompiers du canton de Berne L’attività dei pompieri nel Canton Berna International Police Association | Switzerland | 2008 – 5/6

I PA R E V U E


Dokument | Document | Documento

Das Feuerwehrwesen im Kanton Bern

Verfasser Oberstleutnant Hans-Peter Scholl, Stellvertretender Chef Feuerwehren Kanton Bern + Feuerwehrinspektor der Stadt Bern Adjutant Willi Geiser, Chef Finanzen, Abteilung Feuerwehr Kanton Bern

14

Auftrag / Aufgaben Im Auftrag des Kantons Bern schützen die örtlichen Feuerwehren • MENSCHEN • TIERE • UMWELT • SACHWERTE Gegen Schadenereignisse verursacht durch • FEUER • ELEMENTAREREIGNISSE • ANDERE Zu den Aufgaben der Feuerwehren zählen • Menschen und Tiere retten • Sach- und Umweltschäden begrenzen • Unmittelbar drohende Schäden abwenden • Schadenereignisse bei ausserordentlichen Lagen bekämpfen • Unmittelbare Gefahren beseitigen • Hilfeleistung in Notfällen, insbesondere wenn Menschen gefährdet sind Die Feuerwehreinsätze können in folgende Gruppen eingeteilt werden • Feuer • Elementarereignisse • ABC Ereignissse • Personenrettung bei Unfällen • Diverse Zur Erfüllung weitergehender Aufgaben sind die Feuerwehren nicht verpflichtet. Zum Beispiel Einholen von Bienenschwärmen, Vernichten von Wespennestern, etc. In vielen Fällen leisten sie diesen Dienst am Nächsten gegen Kostenfolge trotzdem. Organisation auf Stufe Kanton Im Auftrag des Kantons Bern betreibt die Gebäudeversicherung Bern (GVB) die Schadenprävention und Intervention und unterstützt diese Tätigkeiten mit erheblichen Beiträgen. Jährlich werden rund 17 Mio. CHF an die örtlichen Feuerwehren und für die Weiterbildungskurse ausgeschüttet. Der Abteilung Feuerwehr der GVB obliegt die Oberaufsicht aller Feuerwehren im Kanton Bern. Der Kanton hat seine Aufgaben an die GVB delegiert. Die Abteilung Feuerwehr umfasst 6 hauptamtliche Angestellte und 140 nebenamtliche Feuerwehrinspektoren, -instruktoren und -experten. Aufgaben der Abteilung Feuerwehr Diese können grundsätzlich in zwei Gebiete aufgeteilt werden; in die Schulung (Ausbildung / Weiterbildung) und in Aufsicht / Beratung.

I PA R E V U E

Schulung Jedes Jahr werden rund 100 Ausbildungsund Weiterbildungskurse für Feuerwehrmänner und -Frauen mit rund 4000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt. Aufsicht / Beratung Die Abteilung Feuerwehr • überwacht die Beiträge an die Gemeinden für Beschaffung von Feuerwehrmaterial, Feuerwehrfahrzeuge, Funk, Alarmierung, • unterstützt und fördert die regionale Zusammenarbeit der Feuerwehren, • überprüft Front- und Übungseinsätze der Feuerwehren, • steht den Gemeinden beratend zur Seite, • organisiert Fachtagungen und Rapporte Organisation auf Stufe Gemeinde Die Gemeinden sind die Trägerinnen der Feuerwehren. Sie haben die Feuerwehren entsprechend ihrer Grösse, Struktur und den Schadenrisiken, insbesondere der Personengefährdung, zu organisieren, auszurüsten, auszubilden und zu betreiben. Sie stellen eine ausreichende Löschwasserversorgung in ihrem Gebiet sicher. Sie regeln die Zusammenarbeit mit anderen örtlichen Einsatzdiensten im Bevölkerungsschutz. Betriebe können nach Massgabe der Feuergefahren verpflichtet werden, auf eigene Kosten Betriebsfeuerwehren zu bilden. Die Gemeinden tragen die Kosten der Feuerwehren. Sie erhalten für Beschaffungen von der GVB namhafte Beiträge. Soweit die Kosten der Feuerwehren durch die Pflichtersatzabgabe und den übrigen Einnahmen nicht gedeckt sind, sind sie der ordentlichen Gemeinderechnung zu belasten. Mittel per 31. Dezember 2007 Feuerwehr und Feuerwehrangehörige 266 Feuerwehren 46 Betriebsfeuerwehren 2 136 Offiziere (Einsatzleiter) 3 324 Gruppenführer 13 849 Angehörige der Feuerwehren Total 19 309 Angehörige der Feuerwehren (AdF) Mittel der Feuerwehr 197 Tanklöschfahrzeuge 889 Fahrzeuge 1 098 Motorspritzen 24 Autodrehleitern und Hubsteiger 986 Kilometer Schläuche 53 786 Hydranten 2 704 Atemschutzgeräte

International Police Association | Switzerland | 2008 – 4/6

Alarmierung «Ohne Alarmierung kein Einsatz!» Die Kantonspolizei Bern betreibt die kantonale Alarmplattform. Sie alarmiert neben anderen nationalen und kantonalen Organisationen die Feuerwehren. In Dispositiven werden AdF mit ihren Mitteln (Mobile- und Festnetztelefone, Funkrufempfänger, Pager) eingeteilt. Die Alarmierung erfolgt ab dem System „FELS“ (Feuerwehreinsatzleitsystem). In diesen Systemen sind insgesamt etwa 22‘000 Mittel, davon etwas über 9‘000 Mobile, aufgeschaltet. Die drei Regionalen Einsatzzentralen der Kantonspolizei Bern in Biel, Bern und Thun sind Empfänger der Notrufe 112, 117 und 118 im Kanton Bern. Die jährlich etwas über 11‘000 Alarmierungen für die Feuerwehren meistert die Kantonspolizei Bern auf einem sehr hohen Niveau. Rund um die Uhr ist eine professionelle Alarmierung gewährleistet. Einsatz Das erste Einsatzelement in den Gemeinden ist die Feuerwehr. Dank der sehr guten Alarmorganisation steht das erste Einsatzelement der Feuerwehr wenige Minuten nach Alarmeingang auf dem Schadenplatz und bekämpft das Ereignis. In ausserordentlichen Lagen, d. h. wenn ein Ereignis so viele Opfer und Schäden verursacht, dass die eingesetzten Mittel einer Gemeinschaft aufgrund des personellen, zeitlichen oder materiellen Engagements überfordert sind oder bei Langzeiteinsätzen, arbeiten die Feuerwehren mit den Partnerorganisationen des Bevölkerungsschutz zusammen. Feuerwehreinsätze 2007 im Kanton Bern Art Anzahl Brand 1793 Elementar 2211 Oel/Gas 881 Chemie 75 Strahlenschutz 1 Verkehrsunfälle mit Personenrettung 192 Verkehrsunfälle ohne Personenrettung 240 Übrige Personenrettungen 121 Tierrettungen 105 Insekten 1948 Technische Hilfeleistungen 713 Fehlalarme 1776 Andere 802 Total 10858


Dokument | Document | Documento

Les sapeurs-pompiers du canton de Berne

Auteur : Hans-Peter Scholl, lieutenant-colonel, Chef adjoint des sapeurs-pompiers du canton de Berne et inspecteur des sapeurs-pompiers de la ville de Berne. Adjudant Willi Geiser, chef des finances, département sapeurs-pompiers du Canton de Berne Mandat et tâches Sur mandat du canton de Berne, les corps de sapeurs-pompiers locaux protègent • les personnes • les animaux • l’environnement • les biens matériels contre les dégâts causés par • le feu • les éléments naturels • d’autres facteurs. Les activités suivantes font partie des tâches des sapeurs-pompiers : • sauvegarder les personnes et les animaux • limiter les dégâts aux biens et à l’environnement • prévenir les dommages secondaires • lutter contre les dommages résultant de situations exceptionnelles • écarter les dangers imminents • aide dans d’autres cas d’urgence, notamment si des personnes sont en danger Les interventions des sapeurs-pompiers peuvent être classées dans les catégories suivantes : • feu • éléments naturels • incidents ABC • sauvetage de personnes lors des accidents • divers Les sapeurs-pompiers ne sont pas tenus d’effectuer d’autres tâches, telles que rattraper des essaims d’abeilles, détruire des nids de guêpes, etc. Mais souvent ils le font tout de même pour rendre service, contre paiement. Organisation au niveau du canton Sur mandat du canton de Berne, l’Assurance Immobilière Berne (AIB) se charge de la prévention des dégâts et de la lutte contre ceux-ci. Elle soutient ces activités par des contributions financières importantes, en versant 17 millions de francs par an aux corps de sapeurs-pompiers communaux et pour la formation continue. La division sapeurs-pompiers de l’AIB est responsable de la surveillance de tous les corps de sapeurs-pompiers du canton de Berne, celui-ci ayant délégué ces tâches à l’AIB. La division sapeurs-pompiers comporte 6 employés à plein temps et 140 inspecteurs, instructeurs et experts des corps de sapeurs-pompiers. Tâches de la division sapeurs-pompiers Ces tâches relèvent principalement des deux domaines de l’instruction (formation / formation continue) et de la surveillance / assistance-conseil. Instruction Chaque an la division des sapeurs-pompiers organise plus de 100 cours de forma-

tion et de perfectionnement pour quelque 4000 participant(e)s. Surveillance / assistance-conseil La division des sapeurs-pompiers • surveille le versement des contributions aux communes pour le financement du matériel des sapeurs-pompiers, des véhicules, systèmes radio et alarme, • soutient et encourage la coopération régionale entre les corps de sapeurs-pompiers, • contrôle les interventions des sapeurs-pompiers au front et pendant les exercices, • conseille les communes, • organise des congrès de sapeurs-pompiers et rédige des rapports spécialisés Organisation au niveau municipal La responsabilité des corps de sapeurspompiers incombe aux communes. C’est à elles d‘organiser, équiper, former et entretenir des corps de sapeurs-pompiers selon la taille de leur population, leur structure et la nature des risques, en particulier la mise en danger des personnes. Elles garantissent un approvisionnement suffisant en eau d'extinction sur leur territoire et règlent la coopération avec d’autres services de protection civile. En fonction de leur risque d’incendie, les entreprises peuvent être tenues de former à leur charge des corps de sapeurs-pompiers d’entreprise. Les communes se chargent de financer leur corps de sapeurs-pompiers. L’AIB participe aux frais du matériel par des contributions importantes. La commune prend en charge la part des frais de fonctionnement du corps des sapeurs-pompiers qui n’est pas couverte par les taxes d'exemption et d’autres recettes. Effectifs au 31 décembre 2007 Corps de sapeurs-pompiers et membres 266 corps de sapeurs-pompiers 46 corps de sapeurs-pompiers d’entreprises 2 136 officiers (chefs d’intervention) 3 324 chefs de groupes 13 849 membres des sapeurs-pompiers Au total 19 309 membres des sapeurspompiers Matériel des sapeurs-pompiers 197 fourgons tonnes-pompes 889 véhicules 1 098 motopompes 24 échelles automobiles pivotantes et nacelles 986 kilomètres de tuyaux 53 786 hydrants 2 704 appareils de protection respiratoire

Mise en alerte «Aucune intervention sans alarme!» La police cantonale de Berne exploite la plate-forme d’alarme cantonale. Outre d’autres organisations et organes nationaux et cantonaux, elle alarme notamment les corps de sapeurs-pompiers. Les membres des sapeurs-pompiers avec leurs moyens (téléphones mobiles et téléphones du réseau fixe, récepteurs de radiomessagerie, Pager) sont répartis dans des dispositifs valables pour diverses interventions. L’alarme est effectuée à partir du système « FELS » (système de conduite d’engagement des sapeurs-pompiers). Quelque 22'000 moyens, dont un peu plus de 9000 mobiles, sont intercalés dans ces systèmes. Les centrales d’engagement régionales de la Police cantonale de Berne sont les réceptrices des appels d’urgences 112, 117 et 118. La police cantonale maîtrise à un très haut niveau les quelque plus de 11'000 alarmes annuelles pour les sapeurs-pompiers. Une alarme professionnelle est garantie 24 heures sur 24. Intervention Les sapeurs-pompiers sont le premier élément d’intervention dans les communes. Grâce à la très bonne organisation de l’alarme, le premier élément d’intervention des sapeurs-pompiers se trouve sur la place sinistrée quelques minutes après réception de l’alarme et lutte contre l’événement. Dans des situations extraordinaires, c.-àd. si un événement entraîne tellement de victimes et de dommages que les moyens engagés d’une collectivité ne suffisent pas en raison de l’engagement du personnel, dans le temps ou sur le plan du matériel ou lors d’interventions de longue durée, les sapeurs-pompiers travaillent en collaboration avec les organisations partenaires de la protection de la population. Interventions des sapeurs-pompiers en 2007 dans le canton de Berne Genre Nombre Incendie 1793 Elément naturel 2211 Hydrocarbures/gaz 881 Chimie 75 Protection contre les rayonnements 1 Accidents de la circulation avec sauvetage de personnes 192 Accidents de la circulation sans sauvetage de personnes 240 Autres sauvetages de personnes 121 Sauvetages d’animaux 105 Insectes 1948 Assistances techniques 713 Fausses alarmes 1776 Autres 802 Total 10858

International Police Association | Switzerland | 2008 – 4/6

I PA R E V U E

15


Dokument | Document | Documento

L’attività dei pompieri nel Canton Berna

articolisti: Tenente colonnello Hans-Peter Scholl, Capo sostituto Pompieri Canton Berna + ispettore dei pompieri della città di Berna Aiutante Willi Geiser, Capo Finanze, Settore Pompieri Canton Berna

16

Incarico / Compiti Su incarico del Canton Berna i pompieri del luogo proteggono • UOMINI • ANIMALI • AMBIENTE • OGGETTI DI VALORE Contro gli eventi disastrosi causati da • INCENDIO • EVENTI SEMPLICI • ALTRO I compiti dei pompieri sono • Salvare le persone e gli animali • Limitare i danni alle cose ed all’ambiente • Evitare danni imminenti • Combattere contro eventi disastrosi in situazioni eccezionali • Ridurre i pericoli imminenti • Offrire aiuto in caso di urgenze, in particolare quando sono coinvolte delle persone I pompieri possono essere suddivisi nei seguenti raggruppamenti • Fuoco • Eventi elementari • Eventi ABC • Salvataggio persone in caso di incidenti • Diversi Per i seguenti compiti i pompieri non sono obbligati ad intervenire: asportazione di alveari di api, eliminazione di nidi di vespe, ecc. In diversi casi i pompieri intervengono in questi casi di servizio al prossimo comunque dietro pagamento. Organizzazione a livello cantonale Su incarico del Canton Berna, l’assicurazione bernese sugli immobili (GVB) si occupa della prevenzione dei danni e finanzia questa attività con consistenti importi. Annualmente ca. 17 milioni di franchi vengono versati ai pompieri locali ed a corsi di formazione. Il settore Pompieri della GVB funge da supervisore per tutti i pompieri del Canton Berna. Il cantone ha delegato i suoi compiti alla GVB. Il servizio pompieri occupa 6 impiegati a tempo pieno ed a temo parziale 140 ispettori, istruttori ed esperti. Compiti dei servizi dei pompieri Questi possono in pratica essere suddivisi in due settori: scuola (formazione / post-formazione) e supervisione / consulenza.

I PA R E V U E

Scuola Ogni anno si tengono ca. 100 corsi di formazione e post-formazione per ca. 4000 partecipanti pompieri sia donne che uomini. Supervisione / Consulenza Il settore pompieri • Controlla gli importi per i comuni per l’acquisto di materiale per i pompieri, veicoli d’intervento, radio e sistema di messa in allarme, • Supporta ed incentiva la collaborazione tra i pompieri regionali, • Verifica gli interventi al fronte, • Funge da consigliere per i comuni, • Organizza giornate a tema e i rapporti Organizzazione a livello comunale I comuni si fanno garanti dei pompieri. Essi sono chiamati in rapporto alla grandezza ed ai rischi dei danni ad organizzare, equipaggiare, formare e gestire i propri pompieri ed in particolare nel caso di pericolo per le persone. Devono garantire sul proprio territorio di sufficiente acqua di spegnimento. Regolano la collaborazione con altri organi d’intervento a protezione della popolazione. Alcune industrie sono obbligate in base al rischio d’incendio a formare a proprio costo dei pompieri interni. I comuni sopportano i costi dei pompieri. Ricevono dalla GVB importanti somme per gli approvvigionamenti. Nel caso in cui i costi dei pompieri non sono completamente coperti, si fa capo alle fatturazioni dei comuni. Mezzi al 31 dicembre 2007 Pompieri ed affiliati ai pompieri 266 Pompieri 46 Pompieri d’industria 2 136 Ufficiali (capi impiego) 3 324 Capi gruppo 13 849 Affiliati ai pompieri Totale 19 309 membri dei pompieri (AdF) Mezzi dei pompieri 197 Autocisterne 889 Veicoli 1 098 pompe 24 Autoscale e scale mobili 986 chilometri di tubi 53 786 idranti 2 704 maschere respiratorie

International Police Association | Switzerland | 2008 – 4/6

Sistema d’allarme «Senza messa in allarme nessun intervento!» La polizia cantonale bernese gestisce la piattaforma cantonale d’allarme. Essa allarma inoltre altre organizzazioni dei pompieri nazionali e cantonali. I pompieri vengono contattati in gruppi secondo i loro mezzi a disposizione (telefonia fissa, mobile, radio, pager). La messa in allarme avviene con il sistema “FELS“ (sistema di conduzione dell’intervento dei pompieri). Con questo sistema vengono contattati in totale ca. 22'000 apparecchiature, di cui ca. 9'000 mobili. Le tre centrali d’impiego della polizia cantonale bernese, a Bienne, Berna e Thun ricevono le chiamate d’urgenza 112, 117 e 118 del canton Berna. Le 11'000 chiamate d’allarme per i pompieri vengono ottimamente gestite dalla polizia cantonale. Ininterrottamente una messa in allarme professionale è garantita. Impiego Il primo elemento d’intervento nei comuni è il pompiere. Grazie ad un’ottima organizzazione d’allarme i pompieri si trovano sul luogo del disastro dopo pochi minuti, pronti a combattere l’evento. In situazioni straordinarie, per la precisione quando un evento ha causato diverse vittime e danni sino a tal punto che i mezzi utilizzati per motivi di personale, tempo o materiale non sono più sufficienti, si fa ricorso ad una collaborazione tra pompieri ed i militi della protezione civile. Interventi dei pompieri nel 2007 nel canton Berna Tipo Numero Incendio 1793 Eventi elementari 2211 Olio/Gas 881 Chimico 75 Radioattività 1 Incidenti stradali con salvataggio di persone 192 Incidenti stradali senza salvataggio di persone 240 Altri salvataggi di persone 121 Salvataggi di animali 105 Insetti 1948 Prestazioni d’aiuto di natura tecnica 713 Falsi allarmi 1776 Altro 802 Totale 10858

2008-R4 documento pompieri Berna  

I PA R E V U E Dokument | Document | Documento 13 International Police Association | Switzerland | 2008 – 5/6