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Stellvertretender Gesamtleiter der bernischen Feuerwehren; Feuerwehrinspektor der Stadt Bern, (1984 – 1996 Instruktor der Armee, Transporttruppen). Remplaçant du chef de la division des sapeurspompiers du canton de Berne; inspecteur des sapeurs-pompiers de la ville de Berne (1984 – Hans-Peter Scholl 1996 instructeur militaire, troupes de transport). Oberstleutnant | Lt-col. Sostituto capo dei pompieri del canton Berna, ispettore dei pompieri della città di Berna (1984 – 1996) istruttore militare, truppe di trasporto).

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Feuerwehr bei Grossereignissen Pompiers lors d'évènements d'envergure Pompieri in occasione di eventi maggiori International Police Association | Switzerland | 2006 – 3/6

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Feuerwehr bei Grossereignissen

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Das Feuerwehrwesen gestaltet sich immer anspruchsvoller, komplexer und vielseitiger. Oft ist es kaum mehr möglich, unserem «Gegner» die notwendige Nasenlänge voraus zu sein. Entsprechend wird von Mannschaft und Kader laufend mehr verlangt, so noch im vermehrten Mass von uns Einsatzleiter. In der Ausbildung wird im Kanton Bern dem Einbau von Taktikparcours unter massivem Zeitdruck einen hohen Stellenwert beigemessen. Die angehenden Feuerwehrkader (Gruppenführer und Einsatzleiter) werden innerhalb kürzester Zeit in der Klasse gefordert einen Entschluss zu fassen und diesen in die Befehlsgebung zu überführen. Der ständige Auftrag an die Feuerwehren Retten – Halten – Schützen - Löschen – Folgeschäden vermeiden steht dabei immer im Vordergrund. Dabei ist die Reihenfolge 1. Personen, 2. Tiere, 3. Umwelt, 4. Sachwerte als Selbstverständlichkeit zu betrachten. Bei allen Tätigkeiten ist der Grundsatz «Unter Beachtung der eigenen Sicherheit» in den absoluten Vordergrund zu stellen. Die Entschlussfassung und Befehlsgebung bei der Polizei und Feuerwehr sind im Aufbau und Ablauf sehr eng miteinander verwandt. Wir schätzen und pflegen die sehr gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Polizei! Führungstätigkeit 1. Problemerfassung Ihr kommt eine zentrale Bedeutung zu. Gerade in grossen, unübersichtlichen Schadenlagen ist es nicht immer einfach die Probleme überhaupt zu erkennen. Die Problemerfassung wird gegliedert in • Problementdeckung und strukturierter Auflistung • Beurteilung der Entwicklungstendenz • Erste Lösungsansätze • Gewichtung der Dringlichkeit. 2. Sofortmassnahme haben zum Ziel • wenig Zeit zu verlieren • schnell System und Ordnung herzustellen • möglichst schnell Übersicht zu gewinnen Die Sofortmassnahmen dürfen aber spätere Entschlüsse nicht präjudizieren. 3. Zeitplanung In der ersten Phase eines Feuerwehreinsatzes kommt normalerweise der Zeitplanung eine untergeordnete Rolle zu. Im Grossereignis muss jedoch sehr früh mit entsprechenden Überlegungen begonnen werden. Mögliche Fixpunkte für die Zeitplanung sind: • Lagerapporte der Einsatzleitung • Materialnachschub • Rapporte der Behörden • Eintref. weiterer Mit. • Reservebildung • Medieninformation • Beleuchtung für die Nacht • Ablösungen • Verpflegung 4. Beurteilung der Lage Grundlage ist die Erkundung. Ergebnisse können durch Befragung, Beobachtung, Auswertung von Berichten, Blick ins Gelände, Video-Erkundung, Heli-Erkundung, Drohneneinsatz (Waldbrand), Auswertung von Messdaten und Abhören von Nachrichten erzielt werden. Es gilt Informationen zu beschaffen über: • Vermisste • Obdachlose • Schadenentwicklung • Wetterentwicklung • Zustand der Infrastruktur • Explosionsgefahr • Schadenausmass • Personengefährdungen • Umweltgefährdung • Passierbarkeit von Verkehrswegen • Gefährdete Sachwerte 1. Personenrettung hat immer Vorrang 2. Gemeinschaft hat immer Vorrang vor Individuum

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5. Entschlussfassung Der Entschluss legt frei von der Einsatzgliederung fest, was erreicht werden soll. Er legt fest: WAS will ich WO mit WELCHEN MITTEL unter Berücksichtigung der Dringlichkeiten (Gefahrenschwerpunkte) und des Einsatzzieles Weniges sofort • Eigenes später • Rest viel später 6. Ausarbeitung eines Einsatzplanes In den ersten 30 Minuten eines Einsatzes müssen die Absichten der Einsatzleitung klar sein. Es sind in der Regel nicht mehr als 5 bis 6 Abschnitte (Direktunterstellte) zu bilden. Abschnitte können entsprechend der Problemerfassung geografisch, objektbezogen oder operationell gebildet werden. Die Einsatzleitung führt übergeordnet und leitet keinen eigenen Abschnitt. Abschnitte müssen überblickbar sein Abschnitte müssen abgrenzbar sein Jedem Abschnitt eine eigene Zufahrt und Angriffsachse Hauptmittel auf Schwerpunkte einsetzen Die Mittelzuweisung an die Abschnitte ist Sache der Einsatzleitung. Weitere Einsatzmittel zur Verstärkung des Abschnitts, müssen über die Einsatzleitung beantragt werden. Bei der Mittelbeschaffung ist grosszügig zu denken. Die Nachbarhilfe für Unterstützung und Ablösung ist in einem Umkreis bis zu 50 Km möglich. 7. Befehlsgebung Sie setzt sich zusammen aus O Orientierung (über Schadenlage; über bereits getroffene Massnahmen A Absicht A Auftrag B Besonderes S Standort Die Orientierung und die Absicht wird nur formuliert, wenn es zur Erfüllung des Auftrages notwendig ist. Der Befehl ist auftrag- / einsatzbezogen und kurz. Jedem Befehlempfänger darf auf einmal nur ein Auftrag erteilt werden. Damit werden Missverständnisse vermieden. 8. Kontrolle und Steuerung Das Überprüfen der Lage kann anhand folgender Checkliste vorgenommen werden: • Wo zeigt der Einsatz Erfolg? • Wo gibt es Schwierigkeiten? • Was muss noch getan werden? • Hat es genügend Reserven? • Wie ist die Situation bezüglich Verletzten, Obdachlosen und Toten? • Genügen die Anstrengungen bezüglich Umwelt, Sach werten und Kulturgütern? • Sind Evakuationen notwendig? • Funktionieren die Absperrungen? • Gibt es neue Einsatzschwergewichte? • Ist das Pikett gewährleistet? • Sind die richtigen Löschmittel eingesetzt und genügen sie? • Sind Massnahmen zum Schutz von Mensch, Tier, Umwelt und Sachwerten notwendig? • Ist der Nachschub an Verbrauchsmaterial organisiert? • Können Wetter- und Windveränderungen den Einsatz beeinflussen? • Funktionieren die Verbindungen? • Gibt es zusätzliche Aufgaben nach Anordnung der Behörden oder Fachleuten?

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Pompiers lors d'évènements d'envergure Le domaine des sapeurs-pompiers devient de plus en plus exigeant, complexe et varié. Il est difficile de garder une longueur d'avance sur notre «adversaire». Les exigences envers les sapeurs-pompiers et les cadres augmentent ceci est particulièrement valable pour nous, chefs d'engagements. Dans le canton de Berne, une grande attention est portée à la formation en parcours tactique sous grande pression du temps. Les aspirants cadres (chefs de groupe et chefs d'engagement) sont contraints de prendre rapidement une décision et de transposer celle-ci dans la donnée d'ordre. La mission générale des sapeurs-pompiers Sauver - maintenir - protéger - éteindre - diminuer les conséquences secondaires. Ces éléments sont toujours au premier plan. L'ordre chronologique, premièrement les personnes, deuxièmement les animaux, troisièmement l'environnement, quatrièmement les biens matériels, est une évidence. Toutes les activités se déroulent selon le principe du respect de la propre sécurité. Les structures de la prise de décision et de la donnée d'ordre sont semblables pour la police et les sapeurs-pompiers, elles sont étroitement liées. Nous apprécions et soignons la très bonne collaboration avec notre partenaire, la police! Rythme de conduite 1. Appréhension du problème Elle revêt d'une importance primordiale. Surtout dans des situations d'une grande ampleur, des situations de sinistres difficiles à cerner. Il n'est pas toujours aisé de reconnaître le problème. L'appréhension du problème est divisée de la manière suivante: • Détection du problème et établissement d'une liste structurée • Appréciation de la tendance de développement • Premières ébauches de solutions • Appréciation de l'urgence 2. Les mesures d'urgence ont pour but: • de perdre le moins de temps possible • d'établir rapidement un système ordré • d'obtenir rapidement une vue d'ensemble Les mesures urgentes ne doivent pas porter préjudice aux décisions ultérieures. 3. Planification des délais Dans la première phase d'une intervention des sapeurspompiers la planification des délais ne revêt pas un rôle primordial. Lors de sinistres complexes, il sera cependant nécessaire de faire les réflexions à ce sujet assez tôt. Des points fixes de la planification des délais peuvent être: • rapport de situation du responsable d'engagement • rapport des autorités • engagement des renforts en pers. • subsistance • éclairage pour la nuit • constitution de réserves • renforts en matériel • relèves • informations aux médias 4. Appréciation de la situation La base est fixée par la reconnaissance. Elle résulte de questions posées, d'observations, d'évaluations de rapports, de regards portés sur le terrain, de reconnaissances vidéos, de survols en hélicoptère, d'engagement de drones (incendies de forêt), de l'exploitation de données et l'écoute d'informations. Il s'agit de se doter d'informations sur: • situation des blessés/morts • personnes disparues • risques d'explosion • ampleur des dommages • personnes sans abri • évolution de la situation • évaluation des dangers pour les personnes • dangers pour l'envi-

ronnement • évolution de la météo • état des voies d'accès • état de l'infrastructure • biens matériels en danger 1. Le sauvetage de personnes est toujours prioritaire 2. La communauté à toujours la priorité envers l'individu 5. Prise de décision La décision fixe librement ce qui doit être atteint selon la structure d'engagement. Elle détermine: ce que je veux, quoi, où, avec quels moyens en tenant compte de l'urgence (priorité des dangers) et du but à atteindre lors de l'engagement. Peu immédiatement Propres nécessités plus tard Le reste beaucoup plus tard 6. Élaboration d'un plan d'engagement Dans les 30 premières minutes d'un engagement, les intentions de la direction de l'engagement doivent être claires. En règle générale, il ne sera pas créé plus de 5 à 6 secteurs (subordination directe). Les secteurs peuvent être fixés géographiquement, relativement à l'objet ou opérationnellement. La direction d'engagement chapeaute le tout et ne dirige pas personnellement un propre secteur. Une vue d'ensemble doit être possible pour chaque secteur Les secteurs doivent pouvoir être délimités Chaque secteur a un chemin d'accès et un axe d'attaque Engager les moyens principaux sur les points essentiels L'attribution des moyens sur les différents secteurs est ordonnée par la direction d'engagement. Des renforts supplémentaires seront requis par l'intermédiaire de la direction d'engagement. Il y aura lieu de ne pas être trop restrictif dans le choix des moyens. L'aide de voisinage pour le soutien et la relève est possible dans un rayon de 50 kilomètres. 7. Donnée d'ordre Elle se compose de: O Orientation (au sujet de l'état des lieux, au sujet des mesures prises) I Intention, M Missions. D Dispositions particulières, E Emplacements L'orientation et l'intention sont formulées uniquement si cela est nécessaire pour l'accomplissement de la mission. L'ordre est succinct, concentré sur la mission/l'engagement. Il ne sera pas donné plus d'un ordre à la fois au récepteur de l'ordre. Il est ainsi possible d'éviter des confusions. 8. Contrôle et conduite Le contrôle de la situation peut être effectué sur la base de la checkliste suivante: • où l'engagement se développe-t-il de manière favorable? • où rencontre-t-on des difficultés? • que reste-t-il à faire? • les réserves sont-elles suffisantes? • état de la situation concernant les blessés, les sans-abri et les morts? • est-ce que les efforts concernant l'environnement, les valeurs matérielles et les biens culturels sont suffisants? • est-ce que des évacuations sont nécessaires? • est-ce que les limitations de périmètres sont respectées? • faut-il fixer de nouvelles priorités pour l'engagement? • est-ce que la permanence est assurée? • est-ce que les moyens d'extinction sont corrects et suffisants? • est-ce que des mesures de protection pour les humains, les animaux, l'environnement et les biens matériels sont nécessaires? • est-ce que le ravitaillement en matériel de consommation est organisé? • est-ce que des changements des conditions météorologiques ou du vent peuvent influencer l'engagement? • estce que les liaisons fonctionnent? • est-ce que de nouvelles missions résultent de directives des autorités ou de spécialistes?

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Pompieri in occasione di eventi maggiori Il settore dei pompieri diviene sempre più esigente, complesso e variegato. È difficile mantenere una sorta di vantaggio rispetto ai nostri «avversari». Le esigenze nei confronti dei pompieri ed i quadri aumentano e questo in particolare per noi, capi impiego. Nel canton Berna, una grande attenzione é rivolta alla formazione nei percorsi tattici con tempistica ridotta. Gli aspiranti quadri (capogruppo e capo-impiego) sono costretti a prendere rapidamente una decisione e trasformarla in ordine. La missione generale dei pompieri Salvare - mantenere - proteggere - spegnere – diminuire le conseguenze secondarie. Questi elementi sono sempre in primo piano. L’ordine cronologico, in primis le persone, secondo gli animali, terzo l’ambiente, quarto i beni materiali, è un’evidenza. Tutte le attività si svolgono secondo il principio del rispetto della propria sicurezza. Le strutture decisionali ed esecutive sono simili per la polizia e per i pompieri e sono strettamente legate. Apprezziamo e coltiviamo l’ottima collaborazione con il nostro partner, la polizia! Ritmo di condotta 1. Apprezzamento della situazione Essa rivesta un’importanza primordiale. Soprattutto nel caso di situazioni di grande ampiezza, di situazione difficili a circoscrivere. Non è sempre scontato riconoscere i problemi. L’apprezzamento della situazione é suddivisa nella maniera seguente: - Rilevamento del problema ed elenco di una lista strutturata - Apprezzamento della tendenza dello sviluppo - Prime manovre risolutive - Apprezzamento dell’urgenza 2. Le misure d'urgenza hanno come scopo: - di perder il minor tempo possibile - di stabilire rapidamente un sistema d’ordinato - di ottenere rapidamente una visione d’insieme Le misure urgenti non devono portare pregiudizi nei confronti delle decisioni successive. 3. Pianificazione delle tappe Nella prima fase di un intervento dei pompieri la pianificazione delle fasi non riveste un ruolo primordiale. A questo proposito durante degli eventi complessi, sarà però necessario di fare delle riflessioni. Dei punti fissi nella pianificazione delle fasi possono essere: • rapporto della situazione del responsabile impiego • rapporto delle autorità • allestimento delle riserve • illuminazione per la notte • sussistenza • rinforzo di materiale • impiego del rinforzo del personale • informazioni ai media • turni 4. Apprezzamento della situazione La base é fissata per l’apprezzamento. Essa scaturisce dalle domande poste, dalle osservazioni, dalla valutazione dei rapporti, dal sopralluogo sul terreno, dai filmati video, dai sorvoli in elicottero, dall’impiego di bacini (incendi di foresta), dall’analisi dei dati e dall’ascolto delle informazioni. Si tratta di acquisire delle informazioni su • situazione dei feriti/morti • persone scomparse • persone senza riparo • evoluzione della situazione • evoluzione della meteo • stato dell’infrastruttura • rischi d’esplosione • ampiezza dei danni • valutazione dei pericoli per le persone • pericoli per l’ambiente • stato delle vie d’accesso • beni materiali in pericolo

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1. Il salvataggio delle persone é sempre prioritario 2. La comunità ha sempre la priorità sul singolo individuo 5. Presa delle decisioni La decisione fissa liberamente quello che deve essere raggiunto secondo la struttura d’impiego. Essa determina: quello che voglio, cosa, dove e con quale mezzo tenendo conto dell’urgenza (priorità dei pericoli) e dello scopo da raggiungere durante l’impiego. • Poco immediatamente • Le proprie necessità più tardi • Il resto ancora più tardi 6. Elaborazione di un piano d’intervento Nei primi 30 minuti d’impiego, le intenzioni della direzione dell’intervento devono essere chiare. Di regola, non saranno creati più di 5 o 6 settori (subordinazione diretta). I settori possono essere fissati geograficamente, in relazione all’oggetto o in modo operazionale. La direzione d’impiego copre il tutto ma non dirige personalmente un proprio settore. Una vista d’insieme deve essere possibile per ogni settore I settori devono essere delimitati Ogni settore a una via d’accesso ed un asse d’attacco Impiegare i mezzi principali sui punti essenziali L’attribuzione dei mezzi nei differenti settori é regolata dalla direzione d’impiego. Dei rinforzi supplementari saranno richiesti dagli intermediari della direzione d’impiego. La scelta dei mezzi non dovrà essere troppo restrittiva. L’aiuto del vicinato per il sostegno ed il ricambio é possibile in un raggio di 50 chilometri. 7. Gli ordini Sono composti da: O Orientamento (a proposito dello stato dei luoghi, a proposito delle misure intraprese) I Intenzione M Missione D Disposizioni particolari P Posizionamento L'orientamento e l’intenzione sono formulate unicamente se questa é necessaria per l’compimento della missione. L’ordine è succinto, mirato sulla missione / l’impiego. Non sarà dato più di un ordine alla volta al ricevente dell’ordine. È così possibile di evitare delle confusioni. 8. Controllo e condotta Il controllo della situazione può essere effettuata sulla base delle check-list nella maniera seguente: • dove l’impiego si é sviluppato in una maniera favorevole? • dove sono state riscontrate delle difficoltà? • cosa rimane da fare? • le riserve sono sufficienti? • stato della situazione concernenti i feriti, i senzatetto ed i morti? • gli sforzi concernenti l’ambiente, i beni materiali ed i beni culturali sono sufficienti? • le evacuazioni sono necessarie? • le limitazioni del perimetro sono rispettate? • bisogna fissare delle nuove priorità nell’impiego? • la permanenza é assicurata? • i mezzi d’estinzione sono corretti e sufficienti? • le misure di protezione per gli umani, gli animali, l’ambiente ed i beni materiali sono necessarie? • la sussistenza alimentare é organizzata? • i cambiamenti delle condizioni meteorologiche o del vento possono influire sull’impiego? • le coordinazioni funzionano? • risultano delle nuove missioni dalle direttive delle autorità e degli specialisti?


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