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S e p t e m b e r 2 01 3

Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.


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Inhaltsverzeichnis Seite 3/4

Neueintritte / Austritte Heimbewohner

Seite 5

Neues vom Personal

Seite 6/7

Vorstellung neue Lehrlinge/Praktikantinnen

Seite 8

Gratulationen

Seite 9

Lehrapschlussapero

Seite 10

Muttertagsbrunch

Seite 11

Muttertagsbrunch/ Haus A

Seite 12/13

Heimbewohnerausflug in den Z체rich Zoo

Seite 14/15

Fremdpraktikum

Seite 16

Heimbewohner Turnen mit der Kita

Seite 17

Interview mit Klara Bernet

Seite 18

Bastelidee

Seite 19

Witze/R채tsel

Seite 20

1. Augutsfeier

Seite 21

100. Geburtstag von Elsa B체rge

Seite 22/23

Risi-Fest

Seite 24

Rezept

Redaktionsteam: Lehrlinge der Risi Redaktionsleitung: Anita Looser / Shannen D채llenbach


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Neueintritte Heimbewohner Schätti Josef

07.03.2013

C 407

Brunner Marie

14.03.2013

B 341

Ebnöther Margrit

13.03.2013

C 611

Lamprecht Theresia

12.03.2013

C 411

Rüesch Hanni

02.04.2013

B 338

Diggelmann Anton

17.04.2013

B 008

Riedo Edwin

14.03.2013

C 510

Hohl Hanni

26.03.2013

B 341

Anliker Robert

02.04.2013

C 411

Hänni Gertrud

28.03.2013

C 507

Köstli Marie

28.03.2013

C 507

Brunner Annj

12.04.2013

A 203

Leemann Margrith

15.04.2013

C 501

Rickli Gebhard

26.04.2013

C 406

Kunz Ursula

02.05.2013

C 411

Rüedi Maria

31.05.2013

C 411

Scheuber Franca

12.06.2013

A 201

Huber Ernst

19.06.2013

C 508

Widmer Margaretha

26.06.2013

C 507

Breitenmoser Jakob

01.07.2013

A 201

Ritz Johann

04.07.2013

C 511

Anliker Robert

05.07.2013

C 611

Brändle Martha

17.07.2013

C 611

Hollenstein Willi

19.07.2013

C 511

Glaus Klara

29.07.2013

A 201

Kunz Friedrich

02.08.2013

C 611

Brändle Martha

07.08.2013

A 204

Forrer Ernst

14.08.2013

C 411

Monte Carmine

25.08.2013

C 511

Berücksichtigt sind Ein- / Austritte vom 01.03.2013 bis 31.08.2013


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Austritte Heimbewohner

Thoma Anna Lamprecht Theresia Brunner Marie Eichmann Annelies Anliker Robert Brunner Annj Scheuber Franca Ebnöther Margrit Ritz Johann Breitenmoser Jakob Brändle Martha Hollenstein Willi

04.03.2013 25.03.2013 10.04.2013 12.04.2013 18.04.2013 02.05.2013 26.06.2013 01.07.2013 07.07.2013 22.07.2013 31.07.2013 05.08.2013

B 341 C 411 C 501 B 008 C 411 A 203 A 201 C 611 C 511 A 201 C 611 C 511

09.03.2013 19.03.2013 08.04.2013 08.05.2013 13.05.2013 18.06.2013 09.07.2013 14.07.2013 25.07.2013

C 407 C 507 A 203 A 201 C 411 C 507 C 411 C 611 A 204

In stillem Gedenken

Schätti Josef Bernet Anna Kleger Adolf Bechtiger Robert Kunz Ursula Hohl Hanni Rüedi Maria Anliker Robert Luginbühl Ida

Berücksichtigt sind Ein- / Austritte vom 01.03.2013 bis 31.08.2013


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Neues vom Personal Eintritte Gajta Ileana-Maria Brändle Kerstin Wehrli Stephanie Wild Claudia Bolt Simona Kappler Marion Federspiel Anja Hagen Raphaela Imhof Marlies Mislimi Aldina Moser Josef

.

01.04.2013 01.08.2013 01.08.2013 01.08.2013 01.08.2013 01.08.2013 01.08.2013 01.08.2013 01.08.2013 01.08.2013 01.05.2013

Nachtwache Lernende Service Pflegefachfrau Köchin Lernende Pflege Lernende Pflege Praktikantin Pflege Praktikantin Pflege Lernende Köchin Lernende Hausdienst Risi-Bus Fahrer

31.03.2013 14.04.2013 30.04.2013 30.04.2013 31.05.2013 31.05.2013 30.06.2013 14.07.2013 31.07.2013 31.07.2013 31.07.2013 31.07.2013 31.07.2013

Mitarbeiterin Service Pflegefachfrau Pflegefachfrau Pflegehelferin Pflegehelfer Nachtwache Pflegefachfrau Pflegehelferin Lernende Pflege Lernende Köchin Lernende Hausdienst Praktikantin Pflege Praktikantin Pflege

15 Jahre 15 Jahre 15 Jahre 10 Jahre

Stationsleitung Haus B Pflegefachfrau Aktivierung Pflegefachfrau

Austritte

Ramadani Mahije Idrizi Dzarije Rüegg Carina Vögeli Elfriede Ebneter Bernhard Hüppi Myrtha Haab Marlies Reichmuth Helen Wehrli Stephanie Wild Claudia Brändle Kerstin Bolt Simona Kappler Marion

Dienstjubiläen Majstorovic Zorica Roth Regula Kara Adelgunde Würth Margrit

Berücksichtigt sind Ein- / Austritte vom 01.03.2013 bis 31.08.2013


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Vorstellung neuer Lehrlinge/Praktikantinnen Ich heisse Marion Kappler und wohne in Wattwil. Meine Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit habe ich am 2. August begonnen. Zuvor habe ich ein Praktikum hier gemacht, deshalb kennen mich die meisten schon. In meiner Freizeit fahre ich Einrad, reite gerne und tanze in der Toggenburger Trachtengruppe, wo ich die traditionelle Tracht trage.

Ich heisse Simona Bolt und wohne in St. Johann. Meine Ausbildung als Fachfrau Gesundheit begann ich am 2. August . Zuvor habe ich ein Praktikum im Rosengarten und ein Praktikum im Risi. Daher kennen mich die meisten schon. Diesen Beruf habe ich gewählt, weil ich mit Menschen in Kontakt treten wollte. Ich behandle die Bewohner des Alters– und Pflegeheims Risi so, wie ich mich wohlfühlen würde.

Ich heisse Marlies Imhof und wohne in Wattwil. Meine Hobbys sind, reiten, lesen und Baby sitten in der Nachbarschaft. Meine Ausbildung begann ich am 2 August im APH-Risi. Der Beruf Köchin habe ich gewählt, weil er kreativ und vielseitig ist.


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Ich heisse Aldina Mislimi und wohne in Flawil. Die Ausbildung zur Hauswirtschaftspraktikerin habe ich am 2 August begonnen. Ich habe diesen Beruf gewählt, weil ich ihn als gute Grundlage für später nutzen kann und er sehr abwechslungsreich ist.

Ich heisse Anja Federspiel und bin 15. Jahre alt. Ein Jahr lang werde ich jetzt im Risi ein Praktikum im Bereich Pflege absolvieren. Ich lasse das Jahr auf mich zukommen und schaue was dabei herauskommt, auf jeden fall werde ich viel neues lernen. Ich habe mich für den Beruf Fachfrau Gesundheit entschieden, weil ich Hilfsbereit und gerne von Menschen Umgeben bin. Meine Freizeitbeschäftigungen sind, Ski fahren und das Leiten einer eigenen Gruppe im Blauring Bütschwil.

Ich heisse Raphaela Hagen und bin 16. Jahre alt. Ein Jahr werde ich als Praktikantin im Risi im Bereich Pflege verbringen. In diesen Jahr möchte ich viel neues lernen, den Alltag der Heimbewohner kennen lernen und erweitern. Den Beruf Fachfrau Gesundheit habe ich gewählt, weil ich gerne neue Kontakte knüpfe und weil es mir gefällt. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit Musik hören und ich treffe mich gerne mit Freunden.

Shannen Dällenbach


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Gratulationen

Claudia Wild startete ihre Ausbildung als Köchin anfangs August 2010 in der Risi. Nach drei lehrreichen Jahren hat sie ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen! Während ihrer Lehre verzauberte sie uns mit ihren zubereiteten Menus. Wir gratulieren ganz herzlich für die bestandenen Prüfungen und wünschen weiterhin alles Gute und Glück für ihrer Zukunft!

Wir gratulieren ganz herzlich Stephanie Wehrli zu ihrer erfolgreichen Abschlussprüfung der Ausbildung Fachfrau Gesundheit. Stephi war während der Ausbildung immer eine aufgestellte und freundliche Person. Sie hat den Bewohnern und Mitarbeitenden immer ein Lächeln auf den Mund gezaubert. Anfangs August 2010 startete sie mit ihrer dreijährigen Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit. Während ihrer Lehre war sie auch eine Zeit lang die Redaktionsleitung der Risi-Ziitig, für ihren Einsatz wollen wir ihr herzlich danken. Wir wünschen ihr für ihre Zukunft alles Gute und hoffen dass sie ihre Träume leben kann.

Kerstin Brändle hat die Abschlussprüfung im Beruf Fachfrau Hauswirtschaft EFZ erfolgreich abgeschlossen. Sie hat ihre Ausbildung im Evangelischen Pflegeheim Bruggen in St. Gallen begonnen. Im März 2012 kam sie ins Risi um die Ausbildung zu beenden. Im August 2013 beginnt sie die Zweitausbildung als Restaurationsfachfrau EFZ im Risi. Wir freuen uns, sie noch zwei weitere Jahre bei uns zu haben. Wir gratulieren ihr zur bestanden Prüfung und wünschen ihr viel Glück und Freude in ihrer neuen Ausbildung.

Anita Looser


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Lehrabschlussapero Am Donnerstag den 4. Juli wurden bei einem Apero die drei Lehrlinge gefeiert. Alle haben die Lehrabschlussprüfung erfolgreich bestanden. Fachfrau Gesundheit EFZ Stephanie Wehrli Köchin EFZ Claudia Wild Fachfrau Hauswirtschaft EFZ Kerstin Brändle Die Bewohner und Angehörigen versammelten sich im Risi Cafi und feierten mit den Lehrabschlussgängerinnen. Herr Raguth hielt eine kleine Rede um den Bewohnern und den Angehörigen zu erklären was für Ausbildungen die Risi anbietet und was die Lehrlinge für Tätigkeiten haben. Er teilte uns mit, dass eine neue Lehrstelle ab August 2013 zur Verfügung steht. Zu jedem Lehrling gab es eine kleine Rede vom Lehrmeister persönlich. Als Geschenk gab es eine weisse Rose und den wohlverdienten Fähigkeitsausweis. Danach schlemmten alle gemeinsam die offerierten Aperogebäcke von der Küche. Am Schluss wurden die ausgebildeten Lehrlinge noch Fotografiert.

Kerstin Brändle


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Muttertagsbrunch Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und in vielen anderen Ländern findet er am zweiten Sonntag im Mai statt. Zu Ehren dieses Feiertages organisierte die Risi einen Muttertagsbrunch. Die Angehörigen und Gäste erschienen zahlreich und füllten das Risi-Restaurant inklusive dem Speisesaal aus.

Die Küche arbeitete mit Hochtouren. Zwei riesige Buffets gab es, mit Rösti, Ei, Würstchen, Käseplatten und vielem mehr und es gab für jeden etwas. Nachdem alle den Brunch eingenommen hatten, gab es zur Auflockerung des Magens noch etwas Süsses. Zum krönenden Abschluss wurden die Süssspeisen aufgedeckt. Es gab Schlorzifladen, Fruchtsalat und Fruchtfladen. Das Trio Querdörä begleitete die Gäste durch den ganzen Brunch mit fröhlicher Musik. Zum feierlichen Abschluss beschenkte das Risi die Mütter mit einer Rose. Die Tische waren liebevoll und schön gedeckt, z.B. mit Tulpen und Gerbera. Wir hoffen, dass Alle ein schönes Fest hatten.

Kerstin Brändle


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Muttertagsbrunch im Haus A Wir feierten unseren eigenen schönen Brunch auf der Abteilung. Alle Bewohner vom Haus A, welche keinen Besuch hatten, wurden ab 9.00 Uhr bis nach dem Mittag reichlich verwöhn mit einem Ausgiebigen Brunch im 2. Stock.

Zusammen genossen wir eine Fleischplatte, verschiedene Brote und Rührei, welches wir auf der Abteilung selbst zubereitet haben. Natürlich hat auch die Dekoration eine liebevolle und festliche Stimmung auf der Abteilung verteilt. Nach dem Essen haben wir Singbücher verteilt und alle zusammen gesungen. Die Freude bei den Bewohner/innen und dem Personal war spürbar. Alle sassen wir gemütlich beieinander und haben den Muttertagsbrunch genossen.

Stephi Wehrli


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Heimbewohnerausflug in den Zürich Zoo Über der Stadt Zürich erstreckt sich auf einer Fläche von rund 27 Hektar die wohl grösste und am Meisten besuchte Kultur- und Weiterbildungsinstitution der Schweiz (ca. 1.8 Mio. Franken im Jahr): der Zoo Zürich. Er ist ein beliebtes überregionales Ausflugsziel und eine Vergnügungsstätte für alle Gesellschaftsschichten. Hier soll der Mensch die Gelegenheit haben, Tiere in Anlagen zu beobachten, die der Natur nachempfunden sind und auch etwas zu ihrem natürlichen Verhalten zu erfahren.

33 Heimbewohner und 22 Betreuerinnen und Betreuer machten sich mit zwei Car`s auf den Weg nach Zürich. Über das Zürcher-Oberland vorbei am Greifensee erreichte die Reisegruppe kurz vor Mittag das direkt beim ZOO Zürich gelegene Restauand Klösterli. Zum Mittagessen wurde eine typische St. Galler Spezialität serviert und das in Zürich! Aber seit dem diesjährigen „Sechsilüüte“ wissen auch die Zürcher, dass die besten Bratwürste aus St. Gallen kommen.


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Frisch gestärkt konnte nun am Nachmittag mit der Erkundung des Zoos begonnen werden. Zu sehen gab es über 368 Tierarten. Reiste man früher in 80 Tagen um die Welt, reicht heute im Zoo Zürich ein Tag. Durch die Einteilung in Kontinentalregionen (von der Arktis über Südamerika, Afrika und Europa nach Zentral- und Ostasien) bildet der Zoo auf seinem Areal den Globus nach. Vorbei an Elefanten, Löwen, Affen usw. erkundete jeder den Zoo Zürich nach Lust und Laune. Etwas müde und mit vielen Eindrücken ging am späteren Nachmittag die Fahrt zurück nach Wattwil. Wie gewohnt wurde das Nachtessen gemeinsam eingenommen und die Risi-Musik spielte zum Ausklang eines schönen und abwechslungsreichen Tag auf.

Markus Frick


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Fremdpraktikum bei der Spitex Wattwil Ich, Anita Looser bin im 2. Lehrjahr, als Fachfrau Gesundheit. In der Lehre im Risi gehört es dazu, dass man ein Fremdpraktikum in der Spitex absolviert. Ich erzähle ihnen jetzt, wie das Praktikum war und wie es mir gefallen hat.

Anfangs März durfte ich in der Spitex beginnen. Am Morgen um 6:50 Uhr war Arbeitsbeginn. Alle haben mich freundlich begrüsst und ich durfte dann mit jemandem auf die Tour mitgehen.

Die ersten zwei Wochen fuhr ich immer mit jemandem mit, um den Ablauf und die Klienten kennen zu lernen. Danach durfte ich allein auf die Tour gehen.

Am Morgen schaute ich auf einer grossen Tafel, welche Klienten mir zugeteilt wurden und was ich alles zu erledigen hatte. Danach packte ich alles ein und der Tag konnte starten. Da ich noch nicht Autofahren darf, mache ich mich mit dem Roller auf die Tour. Ich hatte einen genauen Ablauf und musste zur richtigen Zeit bei richtigen Klienten sein. Je nachdem was er für Einschränkungen oder Probleme hatte, musste ich verschiedene Arbeiten erledigen. Während des ganzen Tages musste ich die Leistung welche ich erbracht hatte und in einem Gerät erfasste.

Jede Arbeit und jeder Klient hat einen individuellen Code, mit welchem man dann die Zeit verrechnet. Um 10 Uhr war Pause und ich fuhr ins Spitexzentrum, um einen Kaffee zu geniessen und mich mit den anderen Mitarbeitenden auszutauschen. Nach der viertelstündigen Pause ging die Arbeit weiter. Um 12.00 Uhr hatte ich zwei Stunden Mittagspause. Am Nachmittag war das Programm individuell, je nach Wochentag verschieden. Dazu erledigten die Lehrlinge einen eigenen Ämtliplan.

Das Fremdpraktikum in der Spitex hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte sehr viele neue Bereiche kennenlernen und ich habe gelernt selbständiger zu arbeiten. Es war für mich eine sehr grosse Umstellung, immer allein zu arbeiten und sie mir einzuteilen. Jedoch habe ich viel daraus für meine Zukunft gelernt. Ich könnte mir vorstellen auch mal in der Zukunft in der Spitex zu arbeiten. Bis dahin muss ich meine Lehre als Fachfrau Gesundheit erfolgreich abschliessen.

Anita Looser


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Interview mit Angela Meier, Lernende bei der Spitex Angela Meier war von Anfang März bis Ende Mai im beim Fremdpraktikum. Angela ist im 1. Lehrjahr als Fachfrau Gesundheit in der Spitex. Um ihre Erfahrungen zu erweitern machte sie ein dreimonatiges Fremdpraktikum in der Risi. Ich habe ein Interview mit ihr durchgeführt, wie es ihr hier gefallen hat. Hast du dich auf das Praktikum gefreut? Da ich erst mit meiner Lehre als Fachfrau Gesundheit in der Spitex begonnen habe, fand ich es schade die Spitex schon wieder verlassen zu müssen. Andererseits freute ich mich sehr , einen Einblick auf die Langzeitpflege zu erhalten. Hast du dir Vorstellungen darüber gemacht, wie ein Tagesablauf in der Risi aussieht? Bereits schon vor zwei Jahren, als ich noch mit der Berufswahl beschäftigt war, schnupperte ich im Risi. Daher wusste ich wie der Tagesablauf so in etwa aussieht. Trotzdem fand ich es spannend die Heimbewohner auch mal ins Bett begleiten zu dürfen und am Morgen bereits vor dem Frühstück anwesend zu sein. Welche Arbeiten haben dir gut gefallen, welche nicht? Mir hat die Langzeitpflege an sich sehr gut gefallen. Ich habe die Heimbewohner auch persönlich kennengelernt und zum Teil Geschichten aus ihrem früheren Leben erfahren, welche einem berühren. Schade war, dass man für solche Gespräche manchmal wenig Zeit hatte. Welches Ereignis hat dich während deines Praktikums besonders geprägt? Da muss ich nicht weit zurückdenken. Das war der letzte Tag im Risi, welcher mich sehr geprägt hat. Der Abschied vom Risi war für mich und einige vom liebgewonnen Personal sehr emotional, was mich sehr gerührt hat und mir noch gut in Erinnerung liegt. Kannst du dir vorstellen nach deiner Lehre auch auf der Langzeitpflege zu arbeiten? Ja, ich kann es mir sehr gut vorstellen wieder einmal in einem Alters-und Pflegeheim oder sogar im Risi zu arbeiten. Zuerst möchte ich aber die Höhere Fachschule in einem Spital besuchen Wie hat dir das Praktikum gefallen? Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen und ich habe einen sehr positiven Eindruck vom Risi erhalten. Am Anfang des Praktikums wurde ich sehr offen von der Stationsleiterin, meiner Ausbildnerin und dem Team empfangen und bekam einen äusserst herzlichen Abschied, welcher mich sehr gefreut und berührt hat. Zum Schluss möchte ich nochmals allen ganz herzlich danken, für diese schöne Zeit im Alters-und Pflegeheim Risi.

Anita Looser


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Heimbewohner Turnen mit der Kita Zum ersten Mal kam die KITA zu uns turnen. Alle waren sehr gespannt und neugierig. Mit voller Freude und Begeisterung spielten sie gemeinsam Ballspiele unter der Anleitung von Dora Frei. Es war ein abwechslungsreiches Erlebnis und wir hoffen auf ein nächstes Mal

Ostschweizer Gratisanzeiger vom 22. Mai 2013 Hedwig Brocker lebt seit 1 ½ Jahren im Altersheim Risi. Sie kam in der Zeitung im Artikel „Brodworscht“. Hedwig Brocker ist die Gründerin des freiwilligen Spitaldienstes (FSD). Mit Herzblut engagierte sie sich auch lange Jahre als Leiterin dieses Dienstes. Dieser Verein ist seit 35 Jahren erhalten. Die Frauen erleichtern den Patienten den Aufenthalt im Spital Wattwil. Sie betreiben den Kiosk, pflegen die Blumen in den Krankenzimmern und begleiten die Patienten zum Spitalgottesdienst, wo sie auch den Mesmerdienst besorgen. Für diesen grossartigen Einsatz für die Allgemeinheit, wurde ihr eine Auszeichnung verleiht.

Anita Looser


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Interview mit Klara Bernet Frau Bernet beantwortete gern unsere Fragen, die wir ihr stellten. Sie war sehr erfreut und hatte uns viel zu erzählen. Wo haben sie gelebt ? Ich wuchs mit meinen 9 Geschwistern in Ricken auf und ging dort auch zur Schule. Meine Eltern führten einen Landwirtschaftsbetrieb und ein Restaurant, welches „ Bildhaus „ heisst. Ich hatte keine Kinder und war nicht verheiratet. Stattdessen lebte ich mit meinen Geschwistern zusammen und führte das elterliche Restaurant „ Bildhaus „ mit ihnen in Ricken weiter. Was haben sie gearbeitet ? Als ich noch kleiner war, half ich meinen Eltern täglich in der Landwirtschaft und im Restaurant. Ich lernte dort kochen und servieren was mir sehr viel Freude bereitete. Dies führte ich auch erfolgreich weiter. Am liebsten hätte ich aber das Konservatorium in Genf besucht, aber ich durfte das nicht, obwohl es für mich gratis gewesen wäre. Was haben Sie in Ihrer Freizeit am liebsten gemacht ? Ich hatte nicht viel Freizeit, da ich bis in die späten Abendstunden Geige übte. Ich ging davon aus, dass meine Eltern nichts dagegen hatten. Sonst ging ich viel in die Kirche oder in das Kloster zusammen mit meiner Familie. Wann haben sie gelernt Geige zu spielen ? In der 4. Klasse begann ich auf Wunsch meiner Eltern Geige zu spielen. Später lernte ich auch die Handorgel und das Klavier zu spielen und nahm dann auch Stunden bei meinen drei Musiklehrern. Ich musizierte viel im Restaurant meiner Eltern Dies machte mir viel Spass. Gefällt es Ihnen jetzt in der Risi ? Ja, es gefällt mir hier sehr. Die Mitarbeitenden sind sehr lieb zu mir, darum verteile ich ihnen auch gerne eine Schokolade als Dank ! Ich kann im Cafi Risi viel Geige spielen und habe sogar ein paar Begeisterte Zuhörer bekommen.

Vanessa Lich und Fabienne Baumann


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Bastelidee Teelicht-Eule Material: - Tonpapier, Transparentpapier - Bastelfilz 20x30cm, 10 Farben, Wackelaugen - Teelicht, Klopapierrolle - Klebestift, Uhu Bastelkleber, Schere, Arbeitsschritte: Tipp: Legen Sie unter das ausgedruckte Schablonenblatt das Tonpapier Ihrer Wahl und fahren mit Bleistift und Lineal die Striche auf der Schablone etwas fester nach. Dadurch drücken sie sich durch und man kann sie gut auf dem Tonpapier sehen und ausschneiden. Die Schattierungen werden ausgeschnitten. Auf die ausgeschnittenen Stellen wird auf der Rückseite das gelbe Transparentpapier geklebt. Dieses etwas größer ausschneiden, damit man es an den Rändern mit Klebestift ankleben kann. Aus Filz oder Tonpapier werden Ohren, Augen und den Schnabel ausgeschnitten und aufgeklebt. Auf die weißen Filzaugen haben wir noch Wackelaugen geklebt. Wenn Sie keine zur Hand haben, können Sie diese durch einen Kreis aus schwarzem Tonpapier ersetzen. Auf den Bauch können noch Dreiecke aus braunem Transparentpapier kleben. Wenn die Eule fertig verziert ist, dann knicken Sie die Linien und kleben die Eule zu einem Viereck am schmalen Streifen zusammen. Die zwei Böden werden nach innen gefaltet und ein Stück übereinander geklebt Rechts und Links werden auf der Vorderseite aus Filz oder Tonpapier ausgeschnittene Flügel angeklebt. Und fertig ist das Eulen-Teelicht. Viel Spass beim Basteln

Shannen Dällenbach


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Witze "Ich muss mal austreten", sagt Max. "Kannst Du das schon alleine?", fragt der Lehrer. "Natürlich", sagt Max und verlässt die Klasse. Nach einer Weile kommt er zurück, nass von oben bis unten. "Wie ist das denn passiert?", fragt der Lehrer, "Du sagtest doch...." "Ja, ja", unterbricht ihn Max, "bei mir ist alles gutgegangen, aber dann kam der Rektor und der hat mich glatt übersehen."

Labyrinth Finde den Weg zum Schwimmbad!!!

Shannen Dällenbach


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1. Augustfeier Wie jedes Jahr waren alle Heimbewohner und Angehörige eingeladen um den Geburtstag der Schweiz zu feiern. Dieses Jahr wurde die Schweiz 722 Jahre jung. Zur Feier des Tages gab’s rot gedeckte Tische. Überall hingen Schweizerwappen und Flaggen. Sogar die Servietten waren damit versehen. Auf den Tischsets hatte es kleine Kühe die man behalten durfte. Rote Luftballons und Lampions zierten die Bäume. Das Frühstück wurde wie gewohnt im Speisesaal eingenommen oder auf den Abteilungen. Die Vorbereitungen waren schon in vollen Gängen. Für die Besucher die gerne draussen sind, wurde für das Mittagessen dort aufgedeckt. Die Personen die Lieber ein Dach über dem Kopf haben wollten, wurden im Café aufgedeckt. Vor dem Mittagessen besuchte uns das Jodelchörli Bütschwil. Im Jodelchörli Bütschwil ist auch Ueli Brunner( Leitung Betriebsunterhalt) tätig. Musikalische Unterhaltung gab es auch von 3 Jugendlichen die Ziehharmonika oder auch Handorgel genannt spielten. Zwei Mädchen und Ein Junge. Zum Mittagessen erscheinen die Bewohner zahlreich. Für jeden und jede der/die wollten gab es einen „Chübel“ Bier. Das Menu wurde von der Hauseigenen Küche zubereitet. Es gab einen Fitnessteller mit einer Olma Bratwurst. Zum Dessert wurde eine Schweizer Erdbeere Glace serviert. Als der Tag langsam zuneige ging schauten sicher viele Augen in den Himmel und liessen so den Tag mit funkelnden Raketen ausklingen.

Kerstin Brändle


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100. Geburtstag von Elsa Bürge Frau Elsa Bürge feierte am 30. Juli ihren 100. Geburtstag. Frau Bürge lebt schon seit 17 Jahren hier im Altersheim Risi im Haus B. Am Anfang als sie hier hin zog hat sie noch die Post in den Häusern verteilt und begleitete eine Frau im Rollstuhl zum Mittagessen in den Speisesaal. Und jetzt durfte sie ihren runden Geburtstag feiern. Am Nachmittag trafen sich zahlreiche Gäste um mit Frau Bürge ihren Geburtstag zu feiern. Auch anwesend war der Vize-Gemeindepräsident und der Präsident der Heimkommission, sie überbrachten ihre Glückwünsche und einen Blumenstrauss. Das Heim schenkte, wie es sich gehört wenn man 100 Jahre alt wird ein kleines, geschnitztes Bänkchen. Frau Bürge konnte mit einem feinen Kuchenbuffet und vielen lieben Gästen einen wunderschönen Geburtstag feiern. Wir hoffen sie kann noch viele Geburtstage erleben und wünschen ihr auch noch alles Gute für die Zukunft.

Anita Looser


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Risi-Fest Das Risi- Fest fand am 25. August 2013 statt. Das Thema war Magisch und das Personal musste frühzeitig erscheinen um sich Themagemäss zu schminken mit schönen Verzierungen. Mit einer grünen Perücke und ebenso grüne Elfenflügel wurde die Kleidung noch schöner und lustiger. Jeder passte sich dem Thema an und alles wurde dazu in grünlichen Farben dekoriert. Im Risi gab es Magier, Elfen und Kobolde die nicht zu übersehen auf dem Gelände herumliefen. Das Wetter hielt sich sehr gut und die Sonne zeigte sich ab und zu am Himmel.

Um 9:00 Uhr fing es an mit frühstücken, bei dem die Heimbewohner über die Magischen Wesen staunen konnten. Sie Fragten sich, wer sich hinter der Maske und Perücke versteckte. Der Stand von der Aktivierung, hatte einen schönen Platz vor dem Festzelt. Sie verkauften dort Spielsachen, verschiedene Düfte, Sirups, Konfitüren, Öle, gemalte Bilder und selber gestrickte Sachen, die die Heimbewohner mit viel Liebe selber gemacht hatten. Der Gottesdienst fand an diesem Sonntag im grossen Zelt vor dem Risi statt. Alle Besucher und Heimbewohner nahmen Ihre Plätze ein und der Gottesdienst begann. Die Getränke wurden nach Wunsch der Gäste serviert. Das leckere Magische Mittagessen wurde kurz darauf serviert; es gab Hexengeschnetzeltes an Paprikarahmsauce dazu besondere Regenbogen-Spätzle mit feinem Scheiterhaufen Gemüse. Das Menü war sehr speziell, doch die Gäste fanden es sehr gut und konnten sich satt essen. Die Besucher und Heimbewohner lobten die Küche, denn das Essen war grossartig.


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Nach dem Essen durften unsere Gäste die speziellen Getränke probieren, die Magischen Rauch aus den Gläsern steigen liess, die sich das Risi-Team extra für das Risi-Fest ausgedacht hatten. Die Grüne Elfe, der grüne Kobold und das Drachenblut begeisterten unsere Heimbewohner wie auch unsere grossen und kleinen Gäste. Am Nachmittag gab es tolle Musik von den Musikanten. Die Stimmung war aufgeheitert und fröhlich. Dazu konnte man kleine Snacks zu sich nehmen. Das Risi- Fest war ein voller Erfolg und es wurde bis um 17.00 Uhr gefeiert.

Vanessa Lich / Marion Kappler


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Rezept Tiramisu mit Rhabarber 3 Stangen Rhabarber (ca. 350 g netto) 2 TL Himbeergelee 2 Päckchen Vanillin-Zucker 400 g Mascarpone 3 frische Eier 75 g Zucker 4 Löffelbiskuits Kakao zum Bestäuben 4 Schokoröllchen zum Verzieren

1. Schritt Rhabarber waschen, putzen, in der Länge halbieren und in ca. 1 cm breite Stücke schneiden. 150 ml Wasser mit Gelee und 1 Päckchen Vanillin-Zucker aufkochen. Rhabarber zufügen und 1–2 Minuten kochen. Rhabarber durch ein Sieb gießen, dabei den Sud auffangen. Ca. 4 EL Sud beiseite stellen. Restlichen Sud anderweitig verarbeiten.

2. Schritt Mascarpone geschmeidig rühren. Eier trennen. Eigelbe und 75 g Zucker mit dem Schneebesen des Handrührgerätes ca. 4 Minuten aufschlagen und unter die Mascarpone heben. Eiweiß steif schlagen und zum Schluss 1 Päckchen Vanillin-Zucker einrieseln lassen. Eiweiß vorsichtig unter die Mascarponemasse heben.

3. Schritt Biskuits halbieren. Hälfte der Creme in einen Spritzbeutel füllen und in 4 Gläser (à 500 ml) verteilen. Jeweils 2 halbe Biskuits auf die Creme legen, mit dem Sud beträufeln und das Kompott, bis auf 4 TL, auf den Biskuits verteilen. Restliche Creme auf das Kompott spritzen. Mit Kakao bestäuben, jeweils 1 TL Kompott darübergeben und mit Schokoröllchen verzieren.

En‘ Guete…!

Büelstrasse 10 9630 Wattwil Telefon: 071 987 52 52 E-Mail: info@aphrisi.ch Redaktion: lehrlinge@aphrisi.ch

Risi Ziitig September 2013  

Risi Ziitig

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