Page 1

Juli 2015

Die Freude und das L채cheln sind der Sommer des Lebens.


SEITE 2

Inhaltsverzeichnis

Seite 3

Neues von den Heimbewohnern

Seite 4

Neues vom Personal

Seite 5

Muttertag

Seite 6, 7 und 8

Interview mit den abschliessenden Lernenden

Seite 9

Wissensseite 1. Teil

Seite 10 und 11

Neue Lehrlinge

Seite 12 und 13

Bewohnerausflug

Seite 14

Abschlussapéro

Seite 15

Rezept

Seite 16

Rätselspass

Seite 17

Rätselauflösungen vom April 2015

Seite 18

Wissensseite 2. Teil

Seite 19

Unsere neue Glacékarte

Seite 20

1. August Gemeinde-Feier

Redaktionsteam: Lehrlinge der Risi Redaktionsleitung: Fabienne Baumann, Anja Federspiel


SEITE 3

Neues von den Heimbewohnern Eintritte N辰f Walter

07.04.2015

B 231

Tschumper Anna

07.04.2015

C 607

Hofstetter Gerda

01.05.2015

B 236

Stettler Christian

11.05.2015

C 611

M端ller Heinz

18.05.2015

A 205

30.04.2015

A E02

Ruoff Gertrud

13.03.2015

C 607

Huber Ernst

19.04.2015

C 508

R端egg Maria

27.04.2015

A 205

Austritte Thoma Anni

In stillem Gedenken

Ber端cksichtigt sind Ein- / Austritte vom 10.03.2015 - 10.06.2015


SEITE 4

Neues vom Personal Eintritte Stergiou Nikolaos

01.04.2015

Mitarbeiter Service

Brunner Johanna

01.04.2015

Lernende Köchin 2. Lehrjahr

31.03.2015

Risi-Bus Fahrer

Austritte Lipari Giuseppe

Dienstjubiläen Scheiwiller Pia

15.03.2015

Mitarbeiterin Hausdienst

10 Jahre

Keller Susanne

01.04.2015

Mitarbeiterin Wäscherei

15 Jahre

Länzlinger Brigitte

01.05.2015

Mitarbeiterin Wäscherei

15 Jahre

Zanella Rosmarie

01.05.2015

Pflegefachfrau

15 Jahre

Berücksichtigt sind Ein- / Austritte vom 10.03.2015-10.06.2015


SEITE 5

Muttertag Am Sonntag 10 Mai 2015 fand das Muttertagsbuffet zum zweiten Mal statt. Die Familien der Bewohner waren zahlreich erschienen. Beim Eingang wurden sie vom Leitungsteam herzlich empfangen. Alle Frauen erhielten eine Rose. Die Tische waren alle festlich dekoriert. Die Bewohner und Angehörigen konnten sich ab 11:00 Uhr am Buffet bedienen. Es gab verschiedene Salate als Vorspeise. Zur Hauptspeise gab es feines Kartoffelgratin mit Hack-, Gespicktem-, Rinder-, Schweinskarree- oder Kalbsschulterbraten. Als Beilage gab es diverses Gemüse. Während dem Essen sorgte die Risi-Musig für musikalische Unterhaltung. Nach der Hauptspeise folgte die Nachspeise. Das Dessertbuffet sah richtig einladend aus und man konnte sich fast nicht entscheiden. Es gab verschiedene Patisserien, Mousse und Glacé. Es herrschte eine gemütliche Atmosphäre, die Bewohner und Angehörigen wirkten zufrieden. Die Feier neigte sich um 13:30 Uhr dem Ende zu, natürlich blieben einige auch länger.

Ngachoe Namgyal


SEITE 6

Interview mit den abschliessenden Lernenden Vanessa Lich, Fachfrau Gesundheit EFZ Was hat dir während der Ausbildung in der Risi am besten gefallen? Dass wir Lernende an allen Festen und Ausflügen teilnehmen durften, sowie das Arbeiten in allen Häusern und Bereichen wie z.B. Küche, Hauswirtschaft usw. hat mir sehr gut gefallen. Auch das mir während der Ausbildung beim Lernen oder bei Fragen die aufgetreten sind immer geholfen wurde. Warum hast du den Beruf Fachfrau Gesundheit gelernt? Weil es mir Spass macht und ich es spannend finde, mit verschiedenen Menschen zu arbeiten, mit ihnen ihren Alltag zu bewältigen und sie dabei zu unterstützen. Auf was freust du dich am meisten, wenn deine Lehrzeit vorbei ist? Das ich weiss, einen tollen Beruf erlernt zu haben und auf eigenen Beinen zu stehen. Wie hast du die Lehrabschlussprüfung erlebt? Ich habe es als eine sehr grosse Herausforderung erlebt, die mich aber selbstbewusster gemacht hat. Was wirst du vermissen, wenn du nicht mehr in der Risi arbeitest? Die Arbeitskolleginnen und Kollegen die ich in meiner Ausbildungszeit kennenlernen durfte sowie die Heimbewohner. Für die Hilfsbereitschaft von den Mitarbeitenden der Risi bin ich sehr froh und dankbar. Vielen Dank an alle!!! ___________________________________________________________________________

Fabienne Baumann, Fachfrau Hauswirtschaft EFZ Warum hast du den Beruf Fachfrau Hauswirtschaft gelernt? Würdest du diesen Beruf wieder auswählen? Ich habe diese Lehre gewählt, weil ich es eine vielfältige Ausbildung finde. Ausserdem kann man auch für sein späteres Leben und für den Privaten Haushalt viel lernen. Ich hatte in diesen drei Jahren viel Abwechslung und konnte sehr viele Eindrücke sammeln. Ich würde diese Lehre auf jeden Fall noch einmal machen! Machst du nach der Lehre noch eine Weiterbildung? Ich weiss noch nicht genau, wo mich mein Weg hinführt. Ich bleibe ab August 2015 noch ein halbes Jahr in der Risi und schaue mich in dieser Zeit nach einer Stelle um. Eine Weiterbildung kommt für mich zurzeit nicht in frage.


SEITE 7

Was wirst du vermissen, wenn du nicht mehr in der Risi arbeitest? Ich glaube am meisten werde ich die gewohnte Arbeitsumgebung vermissen. Natürlich auch die Heimbewohner, diese sind mir in diesen drei Jahren sehr ans Herz gewachsen. Auf was freust du dich am meisten, wenn deine Ausbildungszeit vorbei ist? Ich freue mich sehr darauf, sagen zu können, dass ich meine Lehre abgeschlossen habe. Dies ist die erste „grosse Sache“ im Leben, die ich alleine bewältigen musste. Was hast du beim Arbeiten in der Risi am liebsten gemacht? Ich fand den Umgang und den Kontakt zu den Heimbewohnern schön. Wir haben manchmal in der Hauswirtschaft fast etwas mehr Zeit für die Bewohner und können ihnen zuhören, dies ist bei der Pflege meist nicht der Fall, da es oft etwas hektischer zu und her geht. Wie hast du die Lehrabschlussprüfung erlebt? Das war eine anstrengende Zeit, die mit vielen Gefühlen verbunden war. Einerseits die Freude auf das Ende der Lehre, dann wieder die Angst, nicht zu bestehen und den Druck, dass man doch noch so viel lernen sollte. __________________________________________________________________________

Shannen Dällenbach, Fachfrau Gesundheit EFZ Konntest du das, was du in der Schule gelernt hast, im Betrieb umsetzen? Ja, vieles! Es gibt schulisches, dass ich nicht anwenden kann, da wir keine solche Klienten haben wie z.B. in einem Spital. Was war für dich schwieriger während der Lehre, das Lernen für die Schule oder das Arbeiten im Betrieb? Definitiv das Lernen für die Schule, da es bei mir viel braucht bis ich mir etwas merken kann. Die Arbeit war zum Teil auch sehr anspruchsvoll aber es war eine Abwechslung zum Schulalltag. Machst du nach der Lehre noch eine Weiterbildung? Nach der Lehre arbeite ich als Fachfrau Gesundheit weiter. Ebenfalls möchte ich noch auf Reisen gehen um die Welt zu sehen. Eine Weiterbildung habe ich nicht im Sinn zu machen.

Shewit Smon


SEITE 8

Wie hast du dich für die Lehrabschlussprüfung vorbereitet? Ich habe gemerkt, dass ich etwas spät angefangen habe zu lernen. Ich habe Karteikarten geschrieben und im Betrieb, während der täglichen Arbeit konnte ich viel repetieren. Warum hast du den Beruf Fachfrau Gesundheit gewählt? Ich habe diesen Beruf gewählt, da ich mit meinen Mitmenschen sehr gut umgehen kann und ich unsere Heimbewohner bewundere und schätze mit all diesen Geschichten die hinter den Menschen stehen. Für mich ist es eine grosse Ehre, ihnen täglich zu helfen und ihnen das Leben ein kleines Stück zu erleichtern. Ich würde den Beruf wieder wählen und ich freue mich, weiterhin als Fachangestellte Gesundheit zu arbeiten. ___________________________________________________________________________

Aldina Mislimi, Hauswirtschaftspraktikerin EBA Warum hast du den Beruf Hauswirtschaftspraktikerin gelernt? Würdest du diesen Beruf wieder auswählen? Ich habe diese Lehre gewählt, weil ich gerne mit Menschen in Kontakt bin. Dieser Beruf hat mich von Anfang an interessiert, da er sehr vielfältig ist. Ich würde diese Lehre nocheinmal machen. Weisst du schon, was du nach der Ausbildung machen möchtest? Ich möchte zuerst etwas Geld verdienen und dann in naher Zukunft eine Lehre als Kauffrau absolvieren. Was hat dich während der Lehrzeit am meisten beeindruckt? Ich habe an mir selbst eine grosse Entwicklung bemerkt. Ich gehe jetzt viel bewusster mit älteren Menschen um, da ich gesehen habe, dass beide Seiten aufeinander angewiesen sind. Was hat dir während der Lehre in der Risi am besten gefallen? Die familiäre Atmosphäre, dass sich alle gegenseitig helfen und das man als Lernende gut aufgehoben ist. Was würdest du in der Risi verändern, wenn du könntest? Ich finde die vielen Personalwechsel sehr ungünstig. Den Rest jedoch finde ich super!

Wir wünschen den Lernenden alles Gute für ihre weitere Zukunft!


SEITE 9

Wissensseite 1. Teil In China haben 85% der Menschen den gleichen 100 Namen.

Hühner können mehr Farben sehen als Menschen.

Die Queen wird jeden Morgen um 9 Uhr von ihrem persönlichen Dudelsackspieler geweckt.

Das Gebrüll eines Tigers kann man bis zu drei Kilometer weit hören.

Schlafmangel schadet unserem Gehirn genauso wie Alkohol und hat einen negativen Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeiten.

Selim Frei


SEITE 10

Neue Lehrlinge Im August 2015 dürfen hier Jugendliche bei uns ihre Lehre beginnen. Auf diesen zwei Seiten stellen sie sich vor.

Guten Tag. Mein Name ist Shewit Smon und ich bin 22 Jahre alt. Ursprünglich komme ich aus Eritrea, wohne jetzt aber seit vier Jahren in Bronschhofen. Zu meinen liebsten Aktivitäten gehören Joggen (welches man in Bronschhofen sehr gut kann), lesen und Musik hören. In der Risi bin ich, ab August, als Lehrling in der Hauswirtschaft tätig. Mir gefällt dieser Beruf, weil ich riesigen Spass am Umgang mit Menschen habe und man viel Abwechslung durch das Arbeiten in verschiedenen Abteilungen hat.

Ich heisse Aline Schweizer, bin 17 Jahre alt und wohne im Hemberg. In meiner Freizeit mache ich sehr viel Musik. Ich bin in einigen Vereinen dabei, dazu gehört die Knabenmusik der Stadt St.Gallen, die Musikgesellschaft Schönengrund und das Förderprogramm der Musikschule Toggenburg. Im Sommer darf ich die Lehre als Fachfrau Gesundheit antreten. Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich den Bewohnern helfen möchte und ihnen ein Lächeln schenken will.


SEITE 11

Mein Name ist Maria Kortschmitt und ich beginne diesen Sommer die Lehre als Fachfrau Gesundheit. Ich bin 18 Jahre alt und komme ursprünglich aus Deutschland. Zurzeit wohne ich in Wattwil. Meine Freizeitbeschäftigungen sind schreiben, lesen und Musik hören. Ich möchte diesen Beruf erlernen, weil ich den älteren Menschen gerne helfe. Ich finde es ausserdem einen sehr vielseitigen und lehrreichen Beruf.

Ich heisse Johanna Brunner und bin 18 Jahre alt. Zu meinen Hobbys gehört zeichnen und schlafen. Seit ein paar Wochen gehöre ich zum Küchenteam. Ich bin im zweiten Lehrjahr und darf in der Risi die Lehre zu Ende führen.

Wir wünschen den neuen Lernenden einen guten Lehrstart und viel Durchhaltevermögen!

Marlies Imhof


SEITE 12

Bewohnerausflug Am 28. Mai fand der jährliche Frühlingsausflug statt. Um 12:45 Uhr wurden die Heimbewohner mit dem Reisebusllift sicher an Bord gebracht. Der Fahrer machte die Fahrt spannender, indem er ein Geheimnis aus dem Reiseziel machte. Er verriet anfangs nur, dass die Fahrt knappe 15 Minuten dauert. In der Nähe von Dietfurt sahen wir die schönen Pferdekutschen. Jetzt war es klar, dass wir eine Kutschfahrt machten. In jeder Kutsche wurde für Getränke und Decken gesorgt, damit während der Fahrt nicht gefroren werden musste. Herr Raguth fuhr in einer der Kutschen in Begleitung seiner treuen Labradorhündin Kaja mit. Eine Bewohnerin hatte besonders Freude an der tierischen Gesellschaft. Wir fuhren in Richtung Oberhelfenschwil. Die Kutschen fuhren an blumigen Wiesen und wunderschönen Landschaften vorbei. Manchmal drehte sich der Kutscher zu uns und erzählte etwas über die alten Zeiten.


SEITE 13

Wir erreichten unser Ziel: Das Restaurant Berghof. Dort gab es dann Dessert und Kaffee. Es wurde ein Ständchen für eine Bewohnerin gesungen, da sie Geburtstag hatte! Wir entspannten in der Sonne, redeten und genossen das schöne Wetter. Für Erinnerungsfotos sorgte Frau Herzog.

Wenn man Lust hatte, konnte man zum Haupteingang gehen um die Pferde zu bewundern. Ein Bewohner traute sich als erster und streichelte eines von den weissen Pferden. Nun ging es mit den Kutschen weiter. Wir fuhren durch ein kleines Waldstück und sogar durch einen kleinen Tunnel, wo die Kutschfahrer einen kleinen Jodelruf machten. Nach Hause fuhren wir wieder mit dem Bus. Im Risi angekommen, erwartete uns das reichhaltige Abendessen, bei welchem man die Eindrücke vom Tag untereinander austauschen konnte. Alle waren sich einig, es war ein toller Ausflug und unsere Bewohner gingen müde zu Bett.

Maria Kortschmitt


SEITE 14

Abschlussapéro Im Jahr 2015 schliessen vier Lernende ihre Ausbildung ab. Shannen Dällenbach und Vanessa Lich absolvieren die drei-jährige Lehre zur Fachfrau Gesundheit ab. Fabienne Baumann schliesst drei-jährige Lehre zur Fachfrau Hauswirtschaft und Aldina Mislimi die zweijährige Lehre zur Hauswirtschaftspraktikerin ab. Zu den erfolgreich bestandenen Prüfungen, lädt das Risi die Lernenden und deren Familien sowie die Heimbewohner zum Abschlussapéro im Cafi Risi ein. Der Apéro findet am 9. Juli 2015 um 14.30 Uhr im Cafi Risi statt. Wir freuen uns, wenn auch Sie mit feiern.

Marion Kappler


SEITE 15

Rezept Poulet- Gemüse- Strudel

Zubereitungsdauer:

Für:

Zutaten: 400 g 100 g 1 1-2 1 TL Etwas 1 4 2-3

Pouletgeschnetzeltes Chinakohl, gerüstet, in feine Streifen geschnitten kleiner Lauch, gerüstet, in feine Streifen geschnitten Rüebli, ca. 150 g, gerüstet und geraffelt Salz Pfeffer EL Curry Fertig-Strudelteig-Blätter EL Bratcrème

Zubereitung: Fleisch und Gemüse in eine Schüssel geben. Mit Salz, Pfeffer und Curry würzen und mischen. Teigblätter auslegen. Mit 2/3 der Bratcrème bepinseln. Füllung darauf verteilen. Jedes Blatt auf beiden Seiten einschlagen zu Strudeln aufrollen und auf das gebutterte Blech legen. Mit der restlichen Bratcrème bepinseln. Im unteren Teil des vorgeheizten Ofens, auf 220 °C, 15 Minuten backen. Aline Schweizer


SEITE 16

R채tselspass 24 Stimmungen - Wie f체hlen Sie sich? Viel Spass beim Suchen.

FROH

MUNTER

GENERVT

TRAURIG

VERAERGERT

GELANGWEILT

GLUECKLICH

VERZWEIFELT

ENTTAEUSCHT

WUETEND

VORSICHIG

UEBERRRASCHT

ANGEEKELT

ERSTAUND

BELEIDIGT

MUEDE

ZORNIG

SCHUECHTERN

DEPRESSIV

ZUFRIEDEN

MOTIVIERT

MUTIG

AENGSTLICH

ERSCHROCKEN

Johanna Brunner


SEITE 17

Rätselauflösungen vom April 2015

H

Y

O

A

S

W

E

T

J

N

O

P

K

Ä

O

S

T

E

R

H

A

S

E

S

O

L

O

S

T

E

R

K

O

R

B

B

T

J

K

W

L

E

K

L

E

I

E

R

V

E

G

G

G

I

R

P

O

Z

K

L

T

E

R

T

O

N

Z

B

R

H

S

P

O

M

T

G

G

S

J

T

A

T

Ä

J

T

X

N

J

L

S

T

O

W

U

H

U

H

N

E

B

Ü

O

V

E

L

A

M

M

W

L

O

U

R

U

C

V

R

P

Q

I

U

T

T

P

R

T

N

K

U

F

I

O

S

T

E

R

K

E

R

Z

E

T

E

B

M

L

Ö

Ü

U

D

E

S

G

N

S

S

K

A

R

F

R

E

I

T

A

G

C

V

T

Johanna Brunner


SEITE 18

Wissensseite 2. Teil

Eine leidenschaftliche Umarmung für 10 Sekunden verbrennt mindestens 50 Kalorien.

Weil die Bürger in den Vereinigten Arabischen Emiraten immer dicker wurden, haben die Behörden in Dubai letztes Jahr eine Gold-Diät gestartet. Für jedes Kilogramm Körpergewicht, das die Teilnehmer innerhalb von 30 Tagen verloren haben, bekamen sie ein Gramm Gold.

In Texas ist es verboten, fremde Kühe mit Graffiti zu besprühen.

Wolken fliegen Tagsüber höher als nachts

Selim Frei


SEITE 19

Unsere neue GlacĂŠkarte Probieren Sie an heissen Sommertagen unsere GlacĂŠ.

Wir freuen uns auf Sie!

Fabienne Baumann


Risifest und 1. August

1. August Gemeinde – Feier 2015 im Alters- und Pflegeheim Risi

Programm 15.00 Uhr Beginn 16.00 Uhr Jodelchörli Bütschwil 20.00 Uhr Ansprache durch Konrad Dobler (Vizepräsident Gemeinderat Wattwil)

21.30 Uhr Feuerwerk Musikalische Unterhaltung durch die Feier mit: „Trio Tanzboden“ & „Musikgruppe von Emil Pfister“ Für Ihr leibliches Wohl wird unsere Heimküche sorgen.

Büelstrasse 10 9630 Wattwil Telefon: 071 987 52 52 E-Mail: info@aphrisi.ch Redaktion: lehrlinge@aphrisi.ch

Risi Ziitig Juli 2015  
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you