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April 2015

Jeder Fr체hling tr채gt den Zauber eines Anfangs in sich.


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Inhaltsverzeichnis Seite 3

Neues von den Heimbewohnern

Seite 4

Neues vom Personal

Seite 5

Wissensseite

Seite 6 und 7

Risi – Fasnacht 2015

Seite 8 und 9

Tagesablauf in der WG 5

Seite 10

Bewohnergeschichten

Seite 11

Muttertagsbuffet

Seite 11

Neue Berufskleider

Seite 12

Rezept

Seite 13

Metzgete

Seite 14

Rätselspass

Seite 15

Rätselauflösungen vom Januar 2015

Seite 16

Frühlingsausflug

Redaktionsteam: Lehrlinge der Risi Redaktionsleitung: Fabienne Baumann


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Neues von den Heimbewohnern Eintritte Kappler Jakob Bösch Rosa Vorleitner Gertrud Mettler Andreas Widmer Paula Früh Willy

08.01.2015 12.01.2015 13.01.2015 26.01.2015 26.01.2015 09.02.2015

C 611 A 101 C 411 C 611 A 108 B 138

In stillem Gedenken Haus Rudolf Ackermann Rösly Bollhalder Marie Kappler Jakob Abderhalden Martha

06.01.2015 09.01.2015 10.01.2015 11.01.2015 28.02.2015

Berücksichtigt sind Ein- / Austritte vom 01.01.2015 – 10.03.2015

C 411 C 409 A 108 C 611 B 231


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Neues vom Personal Eintritte Hagmann Daniela Kortschmitt Maria Gross Judith Mayer Monika

15.01.2015 01.02.2015 01.02.2015 01.02.2015

Pflegehelferin SRK Praktikantin Pflege Pflegefachfrau DNI Pflegehelferin SRK

31.01.2015 26.02.2015 28.02.2015

Pflegehelferin Pflegehelferin Köchin

Austritte Egger Cornelia Eisenhut Eliane Bühler Elisabeth

Berücksichtigt sind Ein- / Austritte vom 01.01.2015 — 10.03.2015


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Wissensseite Die meisten Spinnen haben Angst vor Ameisen, da diese Ameisensäure produzieren. Hunde können die Emotionen im Gesicht ihres Herrchen erkennen.

Es würde 200 Jahre dauern, wenn wir laut bis zu 1 Milliarde zählen.

Mehr als 50ˈ000 Menschen in Japan sind über 100 Jahre alt.

Früher gab es Pinguine, die so gross waren, wie Menschen.

Pferde erinnern sich immer an die Menschen, die gut zu ihnen waren.

Wenn Koalas Angst haben oder gestresst sind, leiden sie an Schluckauf.

Raphaela Hagen


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Risi - Fasnacht 2015 Die Fasnacht wurde auch dieses Jahr in der Risi gefeiert. Personal und Bewohner kamen dem Motto „Pyjamaparty“ entsprechend im Nachthemd, in Hauben, in Pyjamas und waren geschminkt. Das Cafi wurde festlich mit Luftschlangen und Stoffbären dekoriert.

Das Duo Etienne sorgte mit ihrer Musik für Stimmung und regte zum Tanzen und Schunkeln an. Zum Zvieri gab es hausgemachte Köstlichkeiten, wie Schenkeli, Fasnachtschüechli oder Berliner. Dazu wurde heisser Punsch serviert.


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Plötzlich pfiff eine Mitarbeiterin, die Musik verstummte und sechs Mitarbeiterinnen standen auf der Bühne. Sie spielten uns eine Komödie mit dem Thema, „Sparmassnahmen im Altersheim“ vor . In dieser Szene sassen sie auf der Toilette und machten sich bettfertig. Die Zähne wurden mit der WC-Bürste geputzt. Es war sehr unterhaltsam.

Als der Sketch zu Ende ging, wurde wieder Musik gespielt und weiter getanzt. Zwischendurch gab es eine Bolognese durch den ganzen Saal. Ein paar Freiwillige wurden von den Musikern aufgefordert, zu dem Lied „So ein schöner Tag‘‘ zu tanzen, um noch mehr Stimmung zu machen.

Gegen vier Uhr kamen die Kinder der Kita vorbei. Auch sie waren verkleidet. Sie scharten sich um die Bühne um etwas zu naschen. Manche unterhielten sich mit den Bewohnern oder neckten sie. Plötzlich standen bunt verkleidete Herrschaften im Saal, die Städtli-Schränzer aus Lichtensteig. Die Guggenmusik war eine aufregende Abwechslung. Es hallte laut durch das Cafi und so kam auch bei den Letzten die Fasnachtsstimmung auf. Als das Programm beendet war, blieben Einige noch sitzen und liessen den Nachmittag ruhig ausklingen.

Anja Federspiel


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Tagesablauf in der WG 5 Tagesablauf von Ngachoe Namgyal Lernender FABE, in der Demenzabteilung WG 5 HG Dienst (Frühschicht) von 6:45 - 15:40 Uhr 6:25 Umziehen Als erstes gehe ich in den Umkleideraum um die Arbeitskleidung anzuziehen. Danach gehe ich in den 4.Stock im Haus C, wo ich den Rapport der letzten Nacht erhalte. 6:45 Beginn In der WG 5 bereite ich zuerst das Frühstück vor. Aussderdem bin ich für die Betreuung der Bewohner, die schon wach sind, zuständig. Um 7:45 Uhr kommt die diplomierte Fachkraft, und beginnt die Medikamente für die Bewohner zu richten. 7:00 Pflege - Tätigkeiten Nach dem richten des Frühstücks nehme ich die Bewohner auf. Ich gebe ihnen Hilfestellung bei Pflege - Tätigkeiten wie Körperpflege, Einreibungen, Ankleiden und beim Toilettengang. 8:30 Frühstück Ich begleite die Bewohner an den Tisch. Schenke Ihnen Kaffee ein und schaue das alles was sie möchten in Reichweite ist. Die Medikamente werden ihnen von der diplomierten Fachkraft gebracht und gegeben falls verabreicht. Nach dem Essen wird das Geschirr auf der Abteilung abgewaschen wobei die Bewohner helfen dürfen. 10:00 Beschäftigung und Betreuung Jetzt ist es Zeit das Mittagessen vorzubereiten. Ich motiviere die Bewohner dazu zu helfen. Zum Beispiel beim Äpfel schälen oder Gemüse rüsten. Jede Aktivität bietet dem Bewohner Abwechslung zum Pflegealltag. Häufige Aktivierungen sind Spiele spielen, Gespräche führen, Spaziergänge oder Botengänge machen, Singen oder Vorlesen.


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12:00 Mittagessen Am Mittag essen alle Bewohner zusammen im Wohnbereich. Anschliessend nehmen sie die notwenigen Medikamente ein. Nach dem Essen bringe ich die Bewohner in ihre Zimmer damit sie einen Mittagsschlaf halten können. 13:00 Rapportübergabe Der Spätdienst arbeitet ab 13:00 Uhr an. Ich übergebe den Rapport. Die wichtigsten Geschehnisse des Vormittags von jedem Bewohner. Danach habe ich in Mittagspause. 13:30 Spaziergänge Nach der Pause gehe ich mit den Bewohnern, die einen starken Bewegungsdrang haben im Dorf spazieren. 15:00 Dessert und Kaffee Um 15:00 Uhr gibt es Dessert und Kaffee. Einige Bewohner sind schon anwesend, die anderen nehme ich auf und begleite sie in den Wohnbereich. 15:30 Dokumentieren Im Computer trage ich Aktivitäten und wichtige Vorkommnisse der Frühschicht in die Akten der Bewohner ein. 15:40 Feierabend Um 15:40 Uhr endet die Schicht für mich.

Ngachoe Namgyal


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Bewohnergeschichten Kurzgeschichten von Heimbewohner, „was sie nie vergessen werden“. „Das Risi-Fest, im Jahr 2012, werde ich nie vergessen“, äusserte Frau F. mit einem Lächeln im Gesicht. Das ganze Personal zog sich, ganz nach dem Motto „Schottisch“ an. Der Heimleiter hielt eine Begrüssungsrede, in der er mitteilte, dass der Tag in vollen Zügen genossen werden soll. Frau F. erzählte mir, dass ihr Sohn mit der ganzen Familie auf Besuch kam, um den Tag zu geniessen. Sie redeten und lachten zusammen. Das Personal war sehr zuvorkommend und freundlich. Dies schätzte die Heimbewohnerin sehr. Am Abend war sie froh, endlich ins Bett zu kommen, da sie sehr müde war. Sie hatte eine Menge Spass mit ihrer Familie und freut sich schon auf die nächsten Feste. Die Bewohnerin Frau G. freut sich immer auf das Essen, besonders am Mittag. Da sie früher nicht so gut und vielfältig essen konnte. Sie schätzt es sehr, wenn das Essen auf den Tellern schön angerichtet und die Teller nicht überfüllt sind. Besonders gerne isst sie die Suppe, die zum Menü serviert wird. Eine Kürbiscremesuppe, Tomaten- oder auch eine Gerstensuppe geniesst sie in vollen Zügen.

„Lasst mich schlafen, ich will noch nicht aufstehen“ sagte die Heimbewohnerin Frau B., wenn morgens um halb acht das Pflegepersonal ins Zimmer kommt. Die Bewohnerin sagt, sie schätzt es sehr, wenn sie morgens bis neun schlafen kann. Zum überreden sind ein guter Kaffee und ein Gipfeli oder Weggli nötig. Die Bewohnerin möchte am liebsten Rösti und Spiegelei zum Frühstück haben, dies gibt es jedoch am Morgen leider nicht.

Shannen Dällenbach


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Muttertagsbuffet In diesem Jahr möchten wir den Tag der Mütter wieder mit Ihnen und einem reichhaltigen Muttertagsbuffet feiern. Datum: Sonntag, 10. Mai 2015 Zeit: 11.00 Uhr - 13.30 Uhr Wir freuen uns, wenn auch Sie dabei sind.

Neue Berufskleider Wie Ihnen vielleicht aufgefallen ist, hat auch das Risi passend zum Frühling, ihren Kleiderschrank neu bestückt. Die Serviceangestellten tragen ab jetzt ein Bordeaux farbiges Poloshirt. Die Küchenmannschaft hat rote Kochblusen und schwarze Hosen bekommen. Auch der Hausdienst hat sich für ein rot-weisses Oberteil mit weissen Hosen entschieden, welche sie bald bekommen werden. Die Pflegefachleute tragen weiterhin farbenfrohe Oberteile und Hosen. Die Angestellten in der Administration bekamen ein hellgrünes Poloshirt und die Aktivierung trägt eines in Rot. Die bunte Farbkombination wirkt freundlich und sorgt für gute Laune.

Marlies Imhof


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Rezept Ricotta – Kräuter - Gnocchi mit Tomatensauce Zutaten für 4 Personen: 750 g mehligkochende Kartoffeln 100 g Parmesan 1 Bund (ca. 60 g) Bärlauch 250 g Ricotta 50 g oder evtl. 2–3 EL Kartoffelmehl 60 g Griess Salz, Pfeffer 2 Eigelb 1 Zwiebel 1 EL Olivenöl 1 EL Tomatenmark 1 Dose (850 ml) Tomaten 2 – 3 EL Butter 3 Stiele Basilikum Zubereitung 1. Kartoffeln mit Schale zugedeckt 20 – 25 Minuten kochen. Inzwischen die Hälfte des Parmesans fein reiben. Bärlauch waschen, trocken, schütteln und grob hacken. Ricotta und Bärlauch pürieren. 2. Kartoffeln abgiessen, abschrecken, schälen und sofort durch eine Kartoffelpresse drücken oder mit einem Kartoffelstampfer sehr fein stampfen. Mit 50 g Kartoffelmehl, Griess, 1 TL Salz, geriebenem Parmesan, Ricotta und dem Eigelb zum geschmeidigen Teig verkneten. Ist der Teig sehr feucht, noch etwas Kartoffelmehl darunterkneten. Aus dem Teig Gnocchi formen. 3. In einem weiten Topf reichlich Salzwasser aufkochen. Gnocchi portionsweise ins siedende Wasser geben. Bei mittlerer Hitze ca. 4 Minuten gar ziehen lassen, bis die Gnocchi oben schwimmen. Fertige Gnocchi herausheben, abtropfen lassen. 4. In der Zwischenzeit für die Tomatensauce die Zwiebel schälen und fein würfeln. Öl im Topf erhitzen. Zwiebel darin andünsten. Tomatenmark hinzufügen und kurz anschwitzen. Tomaten samt Saft hinzugiessen und etwas zerkleinern, danach aufkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Tomatensauce offen, ca. 10 Minuten, köcheln. 5. Butter in einer grossen beschichteten Pfanne erhitzen. Gnocchi darin 3 – 5 Minuten anbraten, dabei das wenden nicht vergessen. Basilikum waschen, trocken, schütteln und die Blättchen abzupfen. Die Gnocchi mit Tomatensauce auf den Tellern anrichten und mit Basilikum bestreuen. Den restlichen Parmesan darüber hobeln.

Aldina Mislimi


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Metzgete Im Risi wurde am 27. März zum ersten Mal eine Frühlings-Metzgete veranstaltet. Am Abend um 18.30 Uhr sind die Heimbewohner und Gäste zahlreich erschienen und hatten grossen Hunger und eine Menge gute Laune mitgebracht. Das Küchenteam zauberte ein reichhaltiges Buffet von Blutwurst bis zum Panierten Schnitzeli. Dazu gab es ein reichhaltiges Salatbuffet. Vom Anblick alleine lief den Gästen das Wasser im Munde zusammen. Die Bewohner freuten sich sehr auf die Blut– und Leberwürste, zum einen, weil sie dies von früher her schätzten und kennen, zum anderen, weil diese nicht alltäglich auf der Speisekarte steht. Begleitet wurde das Essen von der lüpfigen Musik des Trios „Querdörä“. Die Atmosphäre war lustig und harmonisch zugleich. Wer noch ein bisschen Platz im Magen hatte, konnte sich am Buffet mit einem Stück des köstlichen Fruchtfladenens bedienen. Alle Gäste und Bewohner haben sich über den gelungenen Abend gefreut und sich prächtig amüsiert. Satt und zufrieden traten die Gäste und Bewohner früher oder später den Heimweg an. Dieser Abend wird ihnen sicher in guter Erinnerung bleiben, sodass wir uns auf weitere gelungene Abende freuen dürfen.

Simona Bolt


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Rätselspass Worträtsel: Finden Sie zwölf Worte im Rätsel, die zu Ostern passen. Waagrecht(7), Senkrecht(3) und Diagonal(2).

Beispiel:

R

H

F

P

K

I

N

D

L

S

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Z

Ö

E

G

D

H

Y

O

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X

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K

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F

R

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I

T

A

G

C

V

T

Marion Kappler


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Rätselauflösungen vom Januar 2015 Lösung Sudoku:

1. Madrid 2. Le table 3. Georg Raguth 4. Angela Merkel 5. Four 6. WM Fussballmeisterschaft 7. Paris 8. fein 9. Argentinien 10. Window 11. Eifelturm 12. Kochen

Simona Bolt


Frühlingsausflug 2015 Es ist wieder soweit, am 28. Mai 2015 findet der traditionelle Bewohnerausflug mit einer wunderschönen Kutschfahrt statt. Zu unserem Ausflug sind alle Bewohner herzlich eingeladen.

Vanessa Lich

Büelstrasse 10 9630 Wattwil Telefon: 071 987 52 52 E-Mail: info@aphrisi.ch Redaktion: lehrlinge@aphrisi.ch www.aphrisi.ch

Risi Ziitig April 2015  
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