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Januar 2015

Ein weisser Mantel legt sich 체ber die Welt, wenn der Winter sie in seinen H채nden h채lt.


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Inhaltsverzeichnis Seite 3

Neues von den Bewohnern

Seite 4

Neues vom Personal

Seite 5

NeujahrsapĂŠro

Seite 6/7/8

Risi-Weihnachten 2014

Seite 9/10

Heimkommissionsessen 2014

Seite 11

Personalabend

Seite 12

Fremdpraktikum bei der Spitex

Seite 13

Rezept

Seite 14

Witze

Seite 15

Rätselspass

Seite 16

Fasnacht

Redaktionsteam: Lehrlinge der Risi Redaktionsleitung: Fabienne Baumann


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Neues von den Bewohnern Eintritte Früh Willy Bernet Ottilie Scheuber Franca Thoma Anni Dudli Marty Haus Rudolf Kamber Hugo Kappler Ottilia

04.10.2014 13.10.2014 24.10.2014 03.11.2014 10.11.2014 14.11.2014 01.12.2014 12.12.2014

A 106 C 611 A 106 A E02 C 411 C 611 B 135 C 410

Austritte Heimbewohner Früh Willy Schmucki Emil Bernet Ottilie

13.10.2014 13.10.2014 03.11.2014

A 106 C 411 C 611

19.10.2014 27.10.2014 12.11. 2014 13.11.2014 03.12.2014 09.12.2014 14.12.2014

C 411 A 107 A 207 B 135 C 410 A 101 B 234

In stillem Gedenken Mauch Marianne Siegrist Otto Brunner Heinrich Ebnöther Margrit Enz Gertrud Hänni Gertrud Bürge Elsa

Berücksichtigt sind Ein- / Austritte vom 01.10.2014 - 31.12.2014


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Neues vom Personal Eintritte Tulumcu Mihriban Trewa Nima Dorjee Horvat Liljana Kadar Monika Eisenhut Eliane Frei Selim

01.10.2014 01.10.2014 05.11.2014 25.11.2014 15.12.2014 15.12.2014

Pflegehelferin Pflegehelfer Mitarbeiterin Hausdienst Pflegefachfrau Pflegehelferin Praktikant Küche

Austritte Lacher Esther Garcia Purita Hartmann Margrit Grob Michaela

30.11.2014 30.11.2014 Pensionierung 31.12.2014 31.12.2014

Stationsleitung WG 5 Pflegehelferin Pflegefachfrau Mitarbeiterin Sekretariat

Dienstjubiläen Stamm Ingeborg Kruljac Anica Brand Doris

01.10.2014 01.10.2014 15.11.2014

Berücksichtigt sind Ein- / Austritte vom 01.10.2014 - 31.12.2014

Mitarbeiterin Hausdienst Köchin Mitarbeiterin Hausdienst

20 Jahre 15 Jahre 15 Jahre


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Neujahrsapéro

Der Neujahrsapéro fand am 1. Januar 2015 im Cafi Risi statt. Er begann um 15:30 Uhr. Man konnte sich etwas zu trinken holen, ob Orangensaft, Mineral oder doch lieber ein Glas Weisswein. Auf den Tischen gab es Pommes Chips, Salzstangen, Erdnüsse und Apérogebäck. Wer Lust auf Fleisch hatte, konnte sich von der Fleischplatte bedienen, auf welcher es Salami, Speck und Schinken gab. Dazu passte ein Stück Weissbrot. Um 16:00 Uhr kam der bereits erwartete Männerchor Wattwil zu uns. Mit eleganter Kleidung traten sie auf. Sie trugen schwarze Hosen mit einem weissen Hemd und einer roten Krawatte. Das erinnerte einen schon fast wieder an das Weihnachtsessen, da die Servicekräfte ebenso gekleidet waren. Von modernen bis hin zu klassischen Liedern war alles vertreten. Es war sicher für jeden Geschmack etwas dabei, wozu man Tanzen oder leise mitsingen konnte. Der Chor wurde von einem Klavier und einer Klarinette musikalisch begleitet und unterstützt. Nachdem der Männerchor uns um 16.30 Uhr verliess, blieben viele noch im Cafi und genossen das gesellige Beisammensein. Es herrschte eine fröhliche und aufgestellte Stimmung, bis es die Leute dann zum Abendessen lockte, obwohl man doch keinen grossen Hunger mehr hatte, nachdem Apérogebäck Wir wünschen Ihnen ein gutes Neues Jahr und ganz viel Glück und Erfolg beim Erreichen der guten Vorsätze.

Marion Kappler


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Risi-Weihnachten 2014 Wie jedes Jahr fand auch diesmal die Weihnachtsfeier an drei Abenden statt. Bereits im Spätherbst wurden die Einladungen verschickt. Erfreulicherweise haben sich wieder zahlreiche Heimbewohner und Angehörige angemeldet. Ich werde Ihnen vom Samstag, 20.12.2014 berichten. Um 10 Uhr wurde mit dem polieren der Gläser, des Besteckes, dem falten der Servietten, und dem dekorieren begonnen. Alle waren gespannt, ob alles klappt, da wir am Samstag die meisten Gäste erwarteten. Trotzdem durfte das normale Tagesgeschäft nicht vergessen gehen. Nach dem Mittagessen konnte man die Tische eindecken. Es benötigte viel Geduld. Alles war im Rot– und Goldtönen dekoriert. Das Tenue der Mitarbeiter bestand aus einer weissen Bluse und einer schwarzen Hose, so sah alles festlich aus. Um 17:15 Uhr starteten wir mit dem Apéro im beheizten Zelt. Dieses wurde wie jedes Jahr, von der Aktivierung aufwändig und mit viel Herzblut dekoriert. Der Weihnachtsbaum und die schöne Umgebung brachten alle Augen zum Leuchten. Nachdem Apéro wurden die Bewohner und ihre Angehörigen an die reservierten Plätze begleitet. Als alle Gäste mit Getränken versorgt waren, begann das Weihnachtsessen mit der Vorspeise.


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Wintersalat im Knusperkorb an Himbeer-Honig-Dressing mit geräucherter Entenbrust Gefolgt von einer Kürbis-Ingwersuppe Anschliessend ein erfrischendes Limettensorbet mit Prosecco Als Hauptgang wurde serviert: Rindsfilet im Kräutermantel auf Portweinsauce mit Safranrisotto und Gemüsegarnitur

Die Gäste und Heimbewohner lobten das sehr gute Essen und gaben der Küche einen Grossen Applaus.


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Nachdem der Hauptgang zu Ende war, bat Herr Raguth, alle in das Zelt, zur eigentlichen Weihnachtsfeier. Nach einer kurzen Geschichte und dem Dankeschön an das gesamte Personal und an die Gäste, zündete Herr Raguth die Christbaumkerzen an und dazu wurden vier Weihnachtslieder gesungen, diese wurden durch die Saxophonspieler musikalisch begleitet. Während des Singens wurde im Risi Restaurant ein sehr reichhaltiges Dessertbuffet mit einem Schokoladenbrunnen, Früchtespiessen, Glacé, Honig-, Bananen-, Tiramisu-, Erdbeer- und Schwarzwälderschnitten, verschiedenen Torten, Pannacotta, Caramelköpfli, frischem Fruchtsalat und Käseplatten aufgebaut. Nachdem feierlichen Teil konnten sich nun die Heimbewohner und ihre Gäste am Dessertbuffet gütlich tun. Nun neigte sich auch der letzte Abend dem Ende zu. Alle waren sichtlich müde und um halb zwei, gingen dann im Risi die letzten Lichter aus. Herr Raguth bedankte sich bei der Küche, dem Service und allen anderen die mitwirkten, so tolle Weihnachtsfeiern zu organisieren. An dieser Stelle möchten wir den Heimbewohnern und ihren Angehörigen ein grosses Dankeschön ausprechen, dass Sie jedes Jahr mit uns ein solch schönes Fest feiern.

Raphaela Hagen


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Heimkommissionsessen 2014 Die Lernenden der Hauswirtschaft (Yolanda Brunner, Aldina Mislimi und Fabienne Baumann) hatten den Auftrag erhalten das Heimkommissionsessen zu planen und durchzuführen. Am Mittwoch, 26.November 2014 fand in der Risi dieses Ereignis statt. Der Anlass stand unter dem Motto „Herbst“ welches uns Herr Raguth vorgegeben hatte. Mit der Planung des Anlasses hatten wir frühzeitig begonnen und ein passendes Herbstmenü zusammengestellt. Den ganzen Tag hatten wir Zeit um diverse Vorbereitungen zu treffen und alles einzurichten. Während Fabienne und ich den Tisch deckten und dekorierten bekam Yolanda Unterstützung vom Küchenchef Faik Shakiri für das Fünf-Gänge Menü. Die Vorfreude bei uns Lernenden war gross. Wir waren gespannt, wie der Abend verläuft und ob wir bei der Organisation auch an alles gedacht haben. Obwohl wir gut vorbereitet waren, waren wir alle etwas nervös. Das Fünfgängemenü: Mangoldtaschen mit Schafskäse *** Kürbissuppe *** Mango Sorbet *** Rehgeschnetzeltes an Wildrahmsauce Spätzli Rotkraut mit Glasierten Marroni *** Mandel-Mousse mit Feigen in Tabaksauce


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Um 19:15 Uhr begrüssten wir die Heimkommissionsmitglieder und führten sie an ihre Plätze. Wir servierten die ersten drei Gänge des Menüs. Bevor wir um ca. 20:20 Uhr denn Dessert servierten, bedankte sich Herr Dobler, der Heimkommissionspräsident für den schönen Abend, das super Essen und den freundlichen Service bei uns Lernenden und den Anwesenden Mitarbeitenden. Wir servierten nun den Dessert und Kaffee, die Gäste liessen den Abend langsam und gemütlich ausklingen. Um ca. 22:00 Uhr verabschiedeten wir unsere Gäste. Für uns Lernenden war der Abend noch nicht vorbei, wir räumten noch alles auf und bereiteten alles für den nächsten Tag vor. Die Zeit an diesem Tag verging wie im Flug. Es war ein sehr schöner Abend. Die Heimkommission konnte es geniessen und wir Lernenden konnten wertvolle Erfahrungen sammeln. Die Heimkommission fühlte sich bei uns sehr wohl, das Essen schmeckte ihnen sehr gut und wir bekamen grosses Lob für die Umsetzung. Der Aufwand für einen solchen Anlass ist gross, jedoch hatten wir Freude diesen Anlass gestalten und organisieren zu dürfen. Für uns Lernende war dies eine sehr gute Übung, da wir an der Abschlussprüfung in diesem Frühjahr auch im Bereich Service geprüft werden.

Aldina Mislimi


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Personalabend– und Ausflug Die Mitarbeitenden konnten zwischen zwei Daten im November auswählen, um am Personalausflug teilzunehmen. Wir fuhren mit dem Car zu unserem Ziel, der Halbinsel Au. Dort angekommen, sahen wir ein schönes Restaurant. Man führte uns in einen kleinen, elegant dekorierten Saal. Es stellten sich danach drei Personen vor, die uns den ganzen Nachmittag und Abend durch unser Programm führten. Bevor sie uns in drei Gruppen aufteilten, erklärten sie uns den genauen Ablauf und die Sicherheitsvorkehrungen. Danach bekamen wir einen kleinen Apéro. Nach der Stärkung gingen wir nach draussen, um die erste Aufgabe zu absolvieren. Wir mussten barfuss und mit verbundenen Augen, über verschiedene Bodenbeschaffenheiten gehen. Der Boden war sehr kalt und viele schauderte es davor auf irgendetwas Ekliges zu treten. Am Ende des Parcours konnten wir wieder die warmen Socken und Schuhe anziehen. Mit geöffneten Augen liefen wir den gleichen Parcour wieder um zu sehen ob wir alles richtig gefühlt hatten. Eine weitere Aufgabe bestand darin, sich von einer Zementröhre rückwärts in die gekreuzten Arme der Gruppe fallen zu lassen. Dies war natürlich freiwillig und benötigte Mut und Vertrauen. Die dritte Aufgabe bestand darin eine grosse Beige aus Holz und Zeitungen zu bauen, welche wir dann zusammen anzündeten. Nun hatten wir eine Weile Zeit, uns wieder im Saal aufzuwärmen oder dem Holzturm beim Brennen zuzusehen. Hinter dem Turm sahen wir den See mit den Strassenlampen am Ufer, die Aussicht war wunderschön. Als der Scheiterhaufen nur noch aus Glut bestand, stimmten unsere Begleiter uns mit einer Entspannungsübung ein, bevor es zum Highlight des Abends kam. Wir durften über einen zwei Meter Teppich aus heisser Glut gehen. Die Meisten zogen die Schuhe aus und liefen zügig immer dieselben Runden am Glutteppich vorbei, bis dieser freigegeben wurde. Herr Raguth ging als erster über den heissen Teppich und der Rest der Gruppe durfte nun auch hinüber. Einige machten noch weitere Runden, bis sie sich entschieden die Aufgabe auch zu bewältigen. Es war sehr spannend und brauchte grosse Überwindung. Vom Glutteppich spürte man nur ein leichtes Stechen an den Füssen. Nach dem Feuerlauf konnte man direkt in ein kleines Wasserbecken gehen, um die Füsse abzukühlen. Es verging einige Zeit bis die Gruppe die Aufgabe bewältigte. Im Saal wieder angekommen, zogen wir uns die Socken und Schuhe an. Man spürte das Kribbeln und die Wärme an den Füssen noch eine Weile. Unsere Eventleiter lobten uns und jeder der die Aufgabe bewältigte, bekam eine Urkunde. Alle sprachen über die heisse Glut und den Nervenkitzel, bis wir uns an die Esstische begaben. Um neun Uhr gab es dann ein feines Abendessen. Zur Vorspeise einen Salat mit Lachs und Toast, danach eine Kraftbrühe mit Gemüseeinlage. Der Hauptgang bestand aus einem Rinds-Entrecôte mit Kartoffelgratin und zum Abschluss gab es eine mini Ananas mit Zitronen Sorbet gefüllt. Als alle fertig gegessen hatten, gingen wir zum Car und machten uns auf die Heimreise. Um halb eins kamen wir dann müde in Wattwil an. Es war ein super Erlebnis!

Anja Federspiel


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Fremdpraktikum bei der Spitex Ich, Shannen Dällenbach bin im Risi im 3. Lehrjahr zur Fachfrau Gesundheit. In der Lehre im Risi gehört es dazu, dass man ein Fremdpraktikum in der Spitex absolviert. Ich erzähle Ihnen jetzt, wie das Praktikum war und wie es mir gefallen hat. Am 1. September begann mein Praktikum in der Spitex in Wattwil. Im Büro um 6.50 Uhr begrüsste ich alle Mitarbeitenden und die Chefin teilte mich bei jemandem ein. Ich lief den ganzen Tag mit und beobachtete, was bei den verschiedenen Patienten zu erledigen ist. Zum Beispiel: Medikamente abgeben, Körperpflege durchführen, jemanden duschen, einen Kontrollbesuch machen, Blutzucker messen, Insulin spritzen und noch viele weitere Aufgaben. Wir dokumentierten die erledigten Besuche in einem Gerät, dass die Chefin bei Arbeitsende studiert ein. Um 10.00 Uhr ist Znüni Pause, es wird über den Vormittag gesprochen. Die ist ähnlich wie ein Rapport im Risi. Dazu trinken wir einen Kaffee und essen eine Kleinigkeit. Nach der 15 min. Pause richten die Lehrnenden Medikamente oder es geht weiter zu den Klienten nach Hause. Ich erzähle Euch von einem Ereignis einer Klientin, die die Medikamente von der Spitex erhält: An jenem späten Nachmittag stattete ich der Klientin einen Besuch ab. Ich klingelte an der Tür und ging hinein. Ich sah die Klientin am Lavabo stehen, mit dem Rücken zu mir. Ich ging zu Ihr hin, da sie mich hereinkommen hörte. Die Klientin drehte sich zu mir und hatte ein Tuch auf der linken Hand. Auf meine Frage, was denn passiert sei, sagte die Klientin mir, dass Sie sich bei dem Fensterecken angeschlagen hatte. Ich sah mir die Wunde an und gab Ihr ein Pflaster, dass Sie darauf kleben konnte. Nach dem Verbinden setzte sich die Klientin auf den Stuhl und trank ein Glas Wasser. Als sie das Glas ausgetrunken hatte gab ich ihr die Medikamente für den Abend, sie bedankte sich bei mir. Ich wünschte ihr einen schönen Abend und verliess die Wohnung. Mit dem Velo fuhr ich ins Büro zurück. Dort teilte ich der Tagesverantwortlichen mit, wie es der Klientin geht und dass sie sich an der Hand verletzt hatte.

Shannen Dällenbach


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Rezept Penne alla papalina Zutaten für 4 Personen: 400 g Penne 100 g Hinterschinken 70 g Erbsen 20 g frische Steinpilze 1 kleine Schalotte 2 Eigelb 2.5 dl Vollrahm Pfeffer, Salz Butter Evtl. geriebener Parmesan Vorbereitung: Ø Die Schalotte schälen und fein hacken. Ø Den Hinterschinken in Paysanne (feinblättrige 1cm Quadrate) schneiden. Ø Die Steinpilze waschen und anschliessend in dünne Scheiben schneiden. Ø Die zwei Eigelbe verquirlen. Ø Penne in ausreichend Salzwasser al dente kochen und gut abtropfen lassen. Zubereitung: Ø Die gehackten Schalotten in heisser Butter andünsten. Ø Die Erbsen hinzufügen und ca. 5 min zugedeckt dünsten lassen. Ø Die Schinken- Paysanne und die Steinpilze beigeben. Ø Nach einigen Minuten den Rahm dazugeben und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ø Durch das Hinzufügen der zwei Eigelbe wird die Sauce gebunden, jedoch darf die Sauce nicht zu heiss sein, da die Eier sonst zu stocken beginnen. Ø Die bereits gekochten Penne in die Sauce geben und kurz erwärmen. Ø Die „Penne alla papalina“ anrichten und je nach Belieben mit Parmesan bestreuen. En Guete!

Marlies Imhof


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Witze

Zwei Wespen treffen sich in einem Freibad. Fragt die eine Wespe die andere: „Interessierst du dich für Kunst? Sagt die andere „Ja, warum?“ Darauf die Wespe: „Dann fliegen wir mal da rüber zu den Typen und ich zeige dir ein paar alte Stiche“

Ein Arzt lässt sich seine Garageneinfahrt neu pflastern. Als die Arbeiter fertig sind, streuen sie Sand auf die neu verlegten Steine um die Fu gen auszufüllen. Als der Arzt das sieht, geht er zu den Arbeitern und sagt: „Jetzt wird der Pfusch also mit Sand überdeckt, damit ihn keiner sieht.“ Darauf antwortet der Arbeiter: „Ja, das haben unsere Berufe gemeinsam!“

Karl geht kurz nach Feierabend noch einmal über die Baustelle und bemerkt eine liegen gelassene Schaufel, auf der mit Kreide geschrieben steht: "Räume bitte die Schaufel weg. Hab's vergessen. Fritz." Am nächsten Morgen findet Fritz die Schaufel am selben Platz wieder, aber jetzt steht darauf: "Konnte sie nicht wegräumen, habe sie nicht gefunden. Karl." Ngachoe Namgyal


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Rätselspass Sudoku ist ein Zahlenrätsel. Das quadratische Spielfeld ist in drei mal drei Blöcke unterteilt. Jeder dieser Blöcke besteht wiederum aus 9 Kästchen. Das gesamte Spielfeld besteht somit aus 81 Kästchen die sich 9 Spalten und 9 Reihen zuordnen lassen. Ziel: ein 9×9-Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem Block (3×3Unterquadrat) genau einmal vorkommt.

1. Hauptstadt Spaniens 2. „Der Tisch“ auf Französisch 3. Wie heisst der Heimleiter vom APH Risi (Vor- und Nachname) 4. Wie heisst die deutsche Bundeskanzlerin (Vor- und Nachname) 5. „Vier“ auf Englisch 6. Unter welchem Motto stand das Risi-Fest 2014 7. Hauptstadt von Frankreich 8. klein aber …. 9. Gegen welche Fussballmannschaft verlor die Schweizbei der WM 2014 im Achtelfinale 1:0? 10. „Fenster“ auf Englisch 11. Pariser Wahrzeichen 12. Auf alten Pfannen lernt man…

Simona Bolt


Fasnacht

PYJAMA-PARTY! Das Motto der diesj채hrigen Fasnachtsfeier im Risi. Am 17. Februar um 14.30 Uhr laden wir Sie herzlich ein, um mit uns im Cafi Risi zu feiern. Und um 16 Uhr die Lichtensteiger Guggenmusik St채dtli-Schr채nzer

B체elstrasse 10 9630 Wattwil Telefon: 071 987 52 52 E-Mail: info@aphrisi.ch Redaktion: lehrlinge@aphrisi.ch www.aphrisi.ch

Risi Ziitig Januar 2015  
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