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UNESCO Welterbe RhB Bahnerlebnisweg Preda-Bergün-Filisur… …Schwellen, Schienen, Draht & Co. Eine Geschichte in fünf Stationen zur Albulastrecke


Am Anfang war...

Idee und Hintergründe des Projektes

…die Begegnung – epochale Technik in ursprünglicher Landschaft.

Die vom historischen Standpunkt aus gesehen «verrückte» Idee, eine Bahn in diese geographische Realität zu planen war erst mal Faszination pur. Daraus entstand der Beweggrund für das Projekt einer Landart-Intervention.

…der Wille – den Urhebern einer visionären Leistung den Hut zu ziehen. …die Begeisterung – ein pädagogisches Landartprojekt zu realisieren.

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Im vorliegenden Projektentwurf geht es darum, etwas zu verwirklichen, das gesellschaftliche Relevanz hat und historische Bezüge schafft. Gleichzeitig will das Projekt Denkmal für Vergangenes und richtungsweisender Zeigefinger in die Zukunft sein. Den Vätern, Konzeptoren, Erbauern der Bahn jeglicher Schattierung, aber auch ihren damaligen Zeitgenossen, welche dieses visionäre Tun überhaupt ermöglichten, wird Achtung gezollt.

Den aktuellen Bahnkunden, Bewohnern und Touristen wiederum soll ihr eigenes kreatives Potenzial bewusst gemacht und zu dessen Nutzung animiert werden. Besonderes Gewicht wird durch die begleitende pädagogische Einbindung auf die Jugend gelegt. Von ihren Visionen hängt unsere Zukunft ab. Anlässlich der Realisierung, aber auch in der späteren Nutzung soll an der Schnittstelle zwischen nachhaltigem Marketing und künstlerischer Intervention unter differenziertem Einbezug verschiedener Teilnehmergruppen interkantonale und binationale Vernetzungen generiert werden können – immer mit dem Hintergrund die visionäre Leistung als Encouragement in die Welt zu tragen.

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Am Anfang war...

Idee und Hintergründe des Projektes

…die Begegnung – epochale Technik in ursprünglicher Landschaft.

Die vom historischen Standpunkt aus gesehen «verrückte» Idee, eine Bahn in diese geographische Realität zu planen war erst mal Faszination pur. Daraus entstand der Beweggrund für das Projekt einer Landart-Intervention.

…der Wille – den Urhebern einer visionären Leistung den Hut zu ziehen. …die Begeisterung – ein pädagogisches Landartprojekt zu realisieren.

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Im vorliegenden Projektentwurf geht es darum, etwas zu verwirklichen, das gesellschaftliche Relevanz hat und historische Bezüge schafft. Gleichzeitig will das Projekt Denkmal für Vergangenes und richtungsweisender Zeigefinger in die Zukunft sein. Den Vätern, Konzeptoren, Erbauern der Bahn jeglicher Schattierung, aber auch ihren damaligen Zeitgenossen, welche dieses visionäre Tun überhaupt ermöglichten, wird Achtung gezollt.

Den aktuellen Bahnkunden, Bewohnern und Touristen wiederum soll ihr eigenes kreatives Potenzial bewusst gemacht und zu dessen Nutzung animiert werden. Besonderes Gewicht wird durch die begleitende pädagogische Einbindung auf die Jugend gelegt. Von ihren Visionen hängt unsere Zukunft ab. Anlässlich der Realisierung, aber auch in der späteren Nutzung soll an der Schnittstelle zwischen nachhaltigem Marketing und künstlerischer Intervention unter differenziertem Einbezug verschiedener Teilnehmergruppen interkantonale und binationale Vernetzungen generiert werden können – immer mit dem Hintergrund die visionäre Leistung als Encouragement in die Welt zu tragen.

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Konzeptuelle Einbindung in den Bahnerlebnisweg

Pioniergeist, Zauber, Stolz, Vision, Zukunftsglaube… mit diesen Ausdrücken wirbt die Web-Seite des Bahnmuseums für die immateriellen Inhalte, welche die Albula-Bahn neben ihrer ursprünglichen Destination als Transportmittel verkörpert. Bahnmuseum und Bahnlehrpfad illustrieren die historischen, technischen, geographischen und sozialen Komponenten dieses «Gesamtwerkes» in anschaulich-didaktischer Form mit hohem Unterhaltungswert für das Publikum. Damit schaffen sie eine positive und nachhaltige Prägung des Besuchers und können eine periodische Medienpräsenz generieren. Dies ist vom Standpunkt nachhaltigen touristischen Marketings her gesehen ein nicht zu unterschätzender Effekt.

Das vorliegende Projekt übernimmt dieses Konzept, gliedert sich ihm ein und führt es auf künstlerischer Ebene weiter. Als Hommage an die Gründer und Erbauer der Bahn konkretisiert es den Ablauf des (jedes) kreativen Entstehungsprozesses. Materialauswahl, situative Nähe und Formensprache schaffen klare Bezüge zur Albula-Bahn. Die fünf Skulpturen sind in diesem Sinn einerseits künstlerische Umsetzung und anderseits Metaphern für menschliches Schaffen und kreatives Tun schlechthin.

Überlegungen zu einem pädagogisch-didaktischen Konzept in Hinblick auf die Zielgruppe Jugendliche Wie schon im Beschrieb erläutert, stehen die fünf Skulpturen als freie und interpretative Darstellung eines besonderen Stückes Eisenbahngeschichte, welche in sehr prägnanter Weise auch heute ihre Realität täglich demonstriert.

Als im Zusammenhang mit den Skulpturen, bzw. eingebunden in ein zum Bahnlehrpfad gehörendes Gesamtkonzept, werden für das jugendliche Publikum rund um die Skulpturen pädagogischdidaktische Mittel bereit gestellt.

Anhand des Werdegangs und Werdeprozesses der Albula-Bahn werden allgemeingültige Stränge menschlichen Handelns thematisiert mit einem besonderen Fokus auf den kreativen, schaffenden Prozess.

Ziel ist es, neben dem evidenten Aspekt der der Landart-Intervention, durch das Veranschaulichen des kreativen-schaffenden Prozesses mit seinen diversen Phasen am realen Beispiel der AlbulaBahn den Betrachter der Skulpturen eigenem kreativen Tun näher kommen zu lassen. Reflektierend und angeregt wird er vielleicht das Erlebte in selbstständiges Handeln transferieren. Begleitend zu den Installationen ist vorgesehen, an Jugendliche adressierte Arbeitsmappen herzustellen. Die oben genannten Aspekte und Überlegungen sollen darin als methodisch-didaktisches Unterrichtsmaterial nochmals thematisiert werden und so zum Produkt Albula-Bahn einen weiteren bildungsrelevanten Teil beitragen.

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Konzeptuelle Einbindung in den Bahnerlebnisweg

Pioniergeist, Zauber, Stolz, Vision, Zukunftsglaube… mit diesen Ausdrücken wirbt die Web-Seite des Bahnmuseums für die immateriellen Inhalte, welche die Albula-Bahn neben ihrer ursprünglichen Destination als Transportmittel verkörpert. Bahnmuseum und Bahnlehrpfad illustrieren die historischen, technischen, geographischen und sozialen Komponenten dieses «Gesamtwerkes» in anschaulich-didaktischer Form mit hohem Unterhaltungswert für das Publikum. Damit schaffen sie eine positive und nachhaltige Prägung des Besuchers und können eine periodische Medienpräsenz generieren. Dies ist vom Standpunkt nachhaltigen touristischen Marketings her gesehen ein nicht zu unterschätzender Effekt.

Das vorliegende Projekt übernimmt dieses Konzept, gliedert sich ihm ein und führt es auf künstlerischer Ebene weiter. Als Hommage an die Gründer und Erbauer der Bahn konkretisiert es den Ablauf des (jedes) kreativen Entstehungsprozesses. Materialauswahl, situative Nähe und Formensprache schaffen klare Bezüge zur Albula-Bahn. Die fünf Skulpturen sind in diesem Sinn einerseits künstlerische Umsetzung und anderseits Metaphern für menschliches Schaffen und kreatives Tun schlechthin.

Überlegungen zu einem pädagogisch-didaktischen Konzept in Hinblick auf die Zielgruppe Jugendliche Wie schon im Beschrieb erläutert, stehen die fünf Skulpturen als freie und interpretative Darstellung eines besonderen Stückes Eisenbahngeschichte, welche in sehr prägnanter Weise auch heute ihre Realität täglich demonstriert.

Als im Zusammenhang mit den Skulpturen, bzw. eingebunden in ein zum Bahnlehrpfad gehörendes Gesamtkonzept, werden für das jugendliche Publikum rund um die Skulpturen pädagogischdidaktische Mittel bereit gestellt.

Anhand des Werdegangs und Werdeprozesses der Albula-Bahn werden allgemeingültige Stränge menschlichen Handelns thematisiert mit einem besonderen Fokus auf den kreativen, schaffenden Prozess.

Ziel ist es, neben dem evidenten Aspekt der der Landart-Intervention, durch das Veranschaulichen des kreativen-schaffenden Prozesses mit seinen diversen Phasen am realen Beispiel der AlbulaBahn den Betrachter der Skulpturen eigenem kreativen Tun näher kommen zu lassen. Reflektierend und angeregt wird er vielleicht das Erlebte in selbstständiges Handeln transferieren. Begleitend zu den Installationen ist vorgesehen, an Jugendliche adressierte Arbeitsmappen herzustellen. Die oben genannten Aspekte und Überlegungen sollen darin als methodisch-didaktisches Unterrichtsmaterial nochmals thematisiert werden und so zum Produkt Albula-Bahn einen weiteren bildungsrelevanten Teil beitragen.

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Das Projekt

• Ein Weg

Die dapfende Kugel – eine Art Brunnen

brodeln – qualmen – quellen – dampfen – rauchen – blitzen – schweben

• 5 Bilder

Rauchender Kopf – am Anfang war, wie wohl bei jedem pionierhaften Vorhaben, Vision. Ideen entstehen und werden verworfen, schlaflose Nächte und zündende Ideen, langsam kondensiert eine Leitidee. Die dampfende Kugel steht als Sinnbild, des am Anfang jeder Pioniertat stattfindenden Prozesses. Fahrleitungsdrähte und Dampf stellen historische Bezüge her und wecken Assoziationen mit dem Denken als kreativer Prozess.

• Die Geschichte Fahrleitungsdraht auf Sockel, Durchmesser 3 m, Dampfgenerator, Beleuchtung

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Das Projekt

• Ein Weg

Die dapfende Kugel – eine Art Brunnen

brodeln – qualmen – quellen – dampfen – rauchen – blitzen – schweben

• 5 Bilder

Rauchender Kopf – am Anfang war, wie wohl bei jedem pionierhaften Vorhaben, Vision. Ideen entstehen und werden verworfen, schlaflose Nächte und zündende Ideen, langsam kondensiert eine Leitidee. Die dampfende Kugel steht als Sinnbild, des am Anfang jeder Pioniertat stattfindenden Prozesses. Fahrleitungsdrähte und Dampf stellen historische Bezüge her und wecken Assoziationen mit dem Denken als kreativer Prozess.

• Die Geschichte Fahrleitungsdraht auf Sockel, Durchmesser 3 m, Dampfgenerator, Beleuchtung

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Turm

Die Idee steht, das Projekt läuft. Brodelnde Dynamik der Gestation hier, Solidität, Stärke, Vertikalität der Macher dort. Über allem schwebt die Kuppel der Erleuchtung und setzt weithin sichtbar ein Zeichen.

kehrtunneliges…

Sinnbild der leuchtenden Vision pionierhaften Geistes

…funktionale Ästhetik, die (fast) in den Himmel wächst?

Die Vision nimmt Gestalt an. Diese, nur aus Schienen bestehende Plastik macht sich den hohen Wiedererkennungswert der Albula-Strecke, wie sie zum Logo der RhB avanciert ist, zu Nutze. Typische Formen der Streckenführung sind übernommen und in den Himmel gezeichnet. Die Plastik steht aber auch für die gelungene Realisierung des immensen Bauvorhabens.

Die historische Referenz an die römische Vergangenheit des Albula-Tals ist gesucht – strategische Wege waren schon immer von Türmen und Wachen gesäumt. Die Bahnschwellen als Support der Schienenstrasse verselbständigen sich quasi zu eigenständigen Bausteinen, werden zum Limes. Der Turm, mit unter der Kuppel liegender Aussichtsplattform, ist leicht erhöht an der Talflanke platziert. Die Kuppel -schwebendes Heureka- ist nachts beleuchtet und wird als schwebender Diskus sowohl von Schiene, Strasse und vor allem von Bergün wahrgenommen. Bahnschwellen, Kuppel translucid, Wendeltreppe Aussichtsplattform, Höhe je nach Umgebung: leicht über Baumhöhe, ca. 12-15 m

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5 Schienen kreisförmig angeordnet Höhe je nach Umgebung ca. 10- 15 m

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Turm

Die Idee steht, das Projekt läuft. Brodelnde Dynamik der Gestation hier, Solidität, Stärke, Vertikalität der Macher dort. Über allem schwebt die Kuppel der Erleuchtung und setzt weithin sichtbar ein Zeichen.

kehrtunneliges…

Sinnbild der leuchtenden Vision pionierhaften Geistes

…funktionale Ästhetik, die (fast) in den Himmel wächst?

Die Vision nimmt Gestalt an. Diese, nur aus Schienen bestehende Plastik macht sich den hohen Wiedererkennungswert der Albula-Strecke, wie sie zum Logo der RhB avanciert ist, zu Nutze. Typische Formen der Streckenführung sind übernommen und in den Himmel gezeichnet. Die Plastik steht aber auch für die gelungene Realisierung des immensen Bauvorhabens.

Die historische Referenz an die römische Vergangenheit des Albula-Tals ist gesucht – strategische Wege waren schon immer von Türmen und Wachen gesäumt. Die Bahnschwellen als Support der Schienenstrasse verselbständigen sich quasi zu eigenständigen Bausteinen, werden zum Limes. Der Turm, mit unter der Kuppel liegender Aussichtsplattform, ist leicht erhöht an der Talflanke platziert. Die Kuppel -schwebendes Heureka- ist nachts beleuchtet und wird als schwebender Diskus sowohl von Schiene, Strasse und vor allem von Bergün wahrgenommen. Bahnschwellen, Kuppel translucid, Wendeltreppe Aussichtsplattform, Höhe je nach Umgebung: leicht über Baumhöhe, ca. 12-15 m

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5 Schienen kreisförmig angeordnet Höhe je nach Umgebung ca. 10- 15 m

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Schwierigkeiten…

Alltägliches und Aussergewöhnliches auf einer Bank

Wie jedes monumentale Werk hat es auch bei der Erstellung der RhB im Allgemeinen und der Albulastrecke im Besonderen Schwierigkeiten, Rückschläge und Sackgassen gegeben. Dieses Thema wird hier aufgenommen aber mit einer fast barock anmutenden Formsprache transzendiert – Hommage an den Genius auf dem Seil zwischen Spiel und Ernst.

Geniale Realität im täglichen Gebrauch

… verbrämte

Bahnschwellen, Eisenbahnschienen in Form gebracht, ca. 4 m hoch

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Die Lattenrostbank (hier entsprechend vergrössert aus Bahnschwellen) ist wohl der Archetyp des Reisens schlechthin. Sie suggeriert Ferienreise ebenso wie den täglichen Transfer zur Arbeit, Fernweh und tägliche auf Rädern erbrachte Nützlichkeit. In die Übergrösse erhoben, lädt die Bank nach einem ersten Lächeln zum Nachdenken über das Wesen des Reisens überhaupt ein. Dank einer einfachen mechanischen Vorrichtung lässt sich das ganze Fahrgestell auf einem Schienenstrang hin und her bewegen – der Wanderer (und seine Kinder) fahren Zug und führen Zug.

Drehgestell, Eisenbahnschienen, Schwellen

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Schwierigkeiten…

Alltägliches und Aussergewöhnliches auf einer Bank

Wie jedes monumentale Werk hat es auch bei der Erstellung der RhB im Allgemeinen und der Albulastrecke im Besonderen Schwierigkeiten, Rückschläge und Sackgassen gegeben. Dieses Thema wird hier aufgenommen aber mit einer fast barock anmutenden Formsprache transzendiert – Hommage an den Genius auf dem Seil zwischen Spiel und Ernst.

Geniale Realität im täglichen Gebrauch

… verbrämte

Bahnschwellen, Eisenbahnschienen in Form gebracht, ca. 4 m hoch

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Die Lattenrostbank (hier entsprechend vergrössert aus Bahnschwellen) ist wohl der Archetyp des Reisens schlechthin. Sie suggeriert Ferienreise ebenso wie den täglichen Transfer zur Arbeit, Fernweh und tägliche auf Rädern erbrachte Nützlichkeit. In die Übergrösse erhoben, lädt die Bank nach einem ersten Lächeln zum Nachdenken über das Wesen des Reisens überhaupt ein. Dank einer einfachen mechanischen Vorrichtung lässt sich das ganze Fahrgestell auf einem Schienenstrang hin und her bewegen – der Wanderer (und seine Kinder) fahren Zug und führen Zug.

Drehgestell, Eisenbahnschienen, Schwellen

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www.designalltag.ch

Finanzbedarf

Als Grobschätzung kann von folgenden Kosten ausgegangen werden Es ist ausdrücklich gewünscht, die Plastiken in Zusammenarbeit mit Gruppen zu realisieren. Durch Arbeitseinsätze mit Jugendlichen (Lehrlings-Lager, Bahnfreunde etc.) sind Kostensenkungen möglich. Die dapfende Kugel – eine Art Brunnen Turm kehrtunneliges Schwierigkeiten… verbrämte Alltägliches und Aussergewöhnliches auf einer Bank

CHF 50‘000.– CHF 100‘000.– CHF 40‘000.– CHF 30‘000.– CHF 50‘000.–

Total

CHF 270'000.–

Projektteam: Projektkoordination: Stefan Steiner, Geschäftsführer Bergün Filisur Tourismus Projektsupport: Roman Cathomas, Produktmanager UNESCO Welterbe RhB

Kontoangaben: Graubündner Kantonalbank, 7002 Chur IBAN CH44 0077 4000 3231 4100 3 Bergün-Filisur Tourismus, 7482 Bergün / Bravuogn

Projektkonzept/Projektplanung: Antoine Zgraggen

www.bahnerlebnisweg.ch

Ihr Ansprechpartner / Kontakt: Projekt Bahnerlebnisweg c/o Bergün Filisur Tourismus Stefan Steiner Geschäftsführer Hauptstrasse 83 7482 Bergün/Bravuogn Tel. +41 81 407 15 16 stefan.steiner@berguen-filisur.ch

Stand: April 2012 12

...Schwellen, Schienen, Draht & Co.  

UNESCO Welterbe RhB Bahnerlebnisweg Preda-Bergün-Filisur. Projekt Antoine Zgraggen