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in Ostw端rttemberg IHK-HAUSHALTSANALYSE Viel Licht, aber auch Schatten

Ausgabe 11 / 2013 08. November 2013

IHK UND HWK 10

RECHTSFORMANGABE

Wirtschaftsgespr辰ch Ostw端rttemberg

16

Richtig werben

18

TITELTHEMA

50 Jahre Hochschule Aalen Hochschule f端r die Region

04


In Ausbildung investieren heißt in die Zukunft investieren

J. Rettenmaier & Söhne GmbH & Co. KG – Fasern aus der Natur, Rosenberg Die inhabergeführte JRS Unternehmensgruppe erschließt der Industrie die Funktionen pflanzlicher Rohstoffe. Die Natur ist dabei Vorbild: so wie das Wasser in einem Baum von der Wurzel bis in die Blätter gelangt, zeigen uns pflanzliche Rohstoffe viele Funktionen, die sich für den industriellen Einsatz nutzbringend umsetzen lassen. Diese Funktionen macht sich die JRS in ihrer ‚grünen‘ Zukunftstechnologie für nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens zunutze: nachwachsende, pflanzliche Rohstoffe bieten neben ihrer universellen Recyclingfähigkeit ein schier unerschöpfliches Reservoir für vielseitig nutzbare technische Funktionen, z.B. als Bindemittel, Verdicker, zur Stabilisierung, Feuchtigkeitsregulierung, Strukturgebung, Trägerfunktion, Oberflächenausbildung, Trenn- und Filtrierwirkung, Reinigung, Austausch gefährlicher Werkstoffe, Energieeinsparung und vielem mehr. Als innovativer Technologie- und Systempartner der Industrie befasst sich die JRS-Firmengruppe mit der Erforschung und Erschließung dieser vielfältigen funktionalen Eigenschaften.

4

Wirtschaft in Ostwürttemberg I Januar 2008

Die JRS ist ein attraktiver Ausbildungspartner mit vielseitigen, modernen Berufsfeldern in Studium und Ausbildung: Vertiefende Erfahrungen erlangen die kaufmännischen Azubis im internationalen Verkauf, Finanzwesen, Controlling, Einkauf, der großen EDV-Abteilung oder im Marketing. Technische Ausbildungsberufe bieten die Bereiche F+E-Labore, Elektrotechnik, Pneumatik, die LKW-, Großmaschinen-, Kfz-Werkstatt oder der Maschinenbau-Abteilung mit vielseitigen Berufsbildern. J. Rettenmaier & Söhne GmbH & Co. KG ist ein international tätiges Unternehmen mit rund 1.800 Mitarbeitern an 23 Produktionsstandorten. 4 F+E Standorte in Deutschland, USA, Thailand, Indien liefern den technologischen Input. Weitere Infos unter www.jrs.de Pakt für Ausbildung: Bei Ihrer IHK erfahren Sie, warum sich Ausbildung gerade jetzt lohnt. www.ostwuerttemberg.ihk.de Ihr Ansprechpartner bei der IHK Ostwürttemberg: Uwe Heßler, Tel. 07361 5692-12


11/ 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Inhalt 03

Inhalt

14

04

18

10

Berichte und Analysen

Unsere Geschäftsfelder

IHK und die Region

TITELTHEMA

STANDORTPOLITIK

SERVICE UND MEHR

50 JAHRE HOCHSCHULE AALEN

04

5.000 Studierende, 160 Professoren, 325 Mitarbeiter – was einst als Staatliche Ingenieurschule begann, hat sich über 50 Jahre zu einer selbstbewussten Hochschule für angewandte Wissenschaften entwickelt. Die Hochschule Aalen ist heute wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil des Bildungs- und Wirtschaftsstandorts Ostwürttemberg – aber auch des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt und der Region.

BRENZPERLEN Netzwerk der Kreativwirtschaft

BRANCHEN

32

IHK AKTUELL

32

FIRMENBERICHTE

33

PERSÖNLICHES

41

WIRTSCHAFTSJUNIOREN UND WIRTSCHAFTSCLUB

42

HOCHSCHULEN

42

VERLAGSSPECIAL

44

IHK-SERVICE Börsen: Technologie, Kooperation, Existenz

48

HANDELSREGISTER

49

IMPRESSUM

57

20

EXISTENZGRÜNDUNG UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG IHK-SPRECHTAGE Finanzierung und Nachfolge, OnlineMarketing und Steuern, Freiberufler

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23

AUS- UND WEITERBILDUNG PRÜFUNGSPLAN Abschlussprüfung Sommer 2014 in kaufmännischen Berufen

AKTUELLES IHK-HAUSHALTSANALYSE Viel Licht, aber auch Schatten

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10 INNOVATION UND UMWELT

GRÜNDER- UND UNTERNEHMERTAG Gut beraten in die Selbständigkeit 14 IHK UND HWK Wirtschaftsgespräch Ostwürttemberg

16

RECHTSFORMANGABE Richtig werben

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ENERGIE- UND STROMSTEUER Spitzenausgleich neu geregelt

25

FÖRDERMITTEL DER KFW Programm Erneuerbare Energie „Speicher“ 25 INTERNATIONAL EXPORTWIRTSCHAFT Reform des Außenwirtschaftsrechts

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RECHT UND STEUERN AKTUELLE RECHTSPRECHUNG Neuregelung Überblick zum Reisekostenrecht ab 2014

30

BEILAGENHINWEIS Der Ausgabe November liegen die Beilagen der Firmen Autohaus Wagenblast, DOWE GmbH Design & Werbung und MuP Verlag GmbH, München, bei. Wir bitten um Beachtung.


TITELTHEMA

Hochschule für die Region 50 JAHRE HOCHSCHULE AALEN 5.000 Studierende, 160 Professoren, 325 Mitarbeiter – was einst als Staatliche Ingenieurschule auf dem Aalener Galgenberg und in Schwäbisch Gmünd begann, hat sich über 50 Jahre zu einer selbstbewussten Hochschule für angewandte Wissenschaften entwickelt. Die Hochschule Aalen ist heute wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil des Bildungs- und Wirtschaftsstandorts Ostwürttemberg – aber auch des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt und der Region.

Die Hochschule Aalen ist eine Hochschule für die gesamte Region Ostwürttemberg. Sie bildet hochqualifizierte Fachkräfte aus, bindet junge Menschen an die Region, begegnet damit dem Fachkräftemangel und unterstützt so die Unternehmen vor Ort. Wichtig dabei ist, dass das Studienangebot sich sowohl an langfristigen wirtschaftlichen und technologischen Trends als auch am Bedarf der Region orientiert. Um das sicherzustellen, steht die Hochschule auch im engen Austausch mit den Unternehmen. Das Engagement von Vertretern regionaler Unternehmen in Hochschul-Gremien wie dem Hochschulrat oder Kuratorium festigt die regionale Vernetzung. Wichtig ist auch der Knowhow-Transfer aus der Hochschule in die Wirtschaft – und zurück. Dabei gilt es, langfristige Kooperationen mit regionalen Firmen aufzubauen und zu pflegen.

Die Hochschule Aalen bildet Fachkräfte nicht nur aus, sondern auch weiter – und setzt hier Maßstäbe: Als landesweites Pilotprojekt ist die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen gegründet worden, in der seit 2009 auch Meister und Techniker berufsbegleitend Betriebswirtschaft, Mechatronik und Maschinenbau studieren können. Ein berufsbegleitender MBA kann über die Graduate School Ostwürttemberg erworben werden, eine Kooperation der Hochschule Aalen und der DHBW in Heidenheim. Diese berufsbegleitenden Angebote tragen auch dazu bei, dass sich die Studierenden aus unterschiedlichen Firmen der Region untereinander vernetzen und damit zur Stärkung der Region beitragen. Als zentrale Forschungsplattform ist die Hochschule Aalen an zahlreichen regionalen und überregionalen Netzwerken, Clusterinitiativen und Forschungsverbunden maßgeblich beteiligt.


11/ 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Titelthema 05

Dadurch kann sie wertvolle Beitrage zur Realisierung des Innovationspotenzials kleinerer und mittlerer Unternehmen aber auch der Weltmarktführer in Ostwürttemberg und darüber hinaus leisten. Ein Beispiel für die regionalen Aktivitäten der Hochschule ist das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. 2012/13 wurden an der Hochschule knapp zwanzig ZIMKooperationsprojekte zu unterschiedlichsten Themen mit Unternehmen gefordert, die zum Großteil weniger als eine Autostunde von Aalen entfernt sind. Regionale Unternehmen wiederum unterstützen Forschung und Lehre an der Hochschule auch durch Stiftungsprofessuren. Und sie zeichnen besondere Leistungen im Studium mit speziellen Preisen aus. Um möglichst früh das Interesse von Schülerinnen und Schülern in Ostwürttemberg für ein Studium und für Naturwissenschaft und Technik zu wecken, wurde explorhino – die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen eingerichtet. Dort werden viele Aktivitäten und Angebote in der Region gebündelt, bei denen vor allem eines im Mittelpunkt steht: Kinder und Jugendliche, die experimentieren und probieren, um ihre Umwelt besser zu verstehen. Eine enge Zusammenarbeit mit Schulen in Ostwürttemberg ist fester Bestandteil des Konzepts. Mehr Personal, anderes Material, neue Ideen und Einblicke in die Hochschule geben Lehrern die Möglichkeit, neue Akzente in unterschiedlichen Themenfeldern zu setzen – mit an die Bildungspläne angepassten Experimentierbausteinen. Seit 1994 organisiert der Unabhängige Studierendenausschuss der Hochschule die Aalener Industriemesse (AIM), die inzwischen einmal im

Jahr auf dem Campus stattfindet und Unternehmen aus ganz Deutschland – zum größten Teil aus der Region – eine hervorragende Möglichkeit bietet, sich zu präsentieren und den Fach- und Führungskräftenachwuchs aus der Hochschule zu umwerben. Sei es mit Themen für Bacheloroder Master-Arbeiten, mit Praktikaplätzen oder direkt einem konkreten Job-Angebot. Mit ihren knapp 150 Ausstellern zählt die AIM mittlerweile zu den größten Industriemessen an süddeutschen Hochschulen. Um den Transfer aus der Hochschule heraus weiter zu starken, wurde 2007 das Career- und Gründercenter eingerichtet, in dem Studierende mit Gründungsideen unter anderem zu Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten beraten werden. Zur nachhaltigen Verbesserung der Gründerkultur an der Hochschule startete diese 2009 zusätzlich eine Gründungsoffensive. Diese wird von zahlreichen Partnern der Hochschule intensiv unterstützt, so von der Wirtschaftsforderung der Stadt Aalen, der IHK Ostwürttemberg, dem Finanz- und Wirtschaftsministerium BadenWürttemberg sowie dem regionalen Risikokapitalfonds Pegasus. Die regionale Innovationsfähigkeit stärkt die Hochschule, indem sie – in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der Stadt Aalen – 2014 das von der Europaischen Union als Leuchtturmprojekt (EULE) geförderte Innovationszentrum auf dem Campus-Teil Burren eröffnet. Es entsteht eine einzigartige Innovationsumgebung für Hochschule, Stadt und Region – zur Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft. Das Innovationszentrum wird sowohl räumlich, als auch mit inhaltlichen Themen eng an die Hochschule angebunden sein. Es verfolgt das Ziel, Innovatio-

nen und Existenzgründungen in Ostwürttemberg zu stärken. Dieses Ziel wird erreicht, indem Startup-Ideen aus der Hochschule heraus begleitet und Forschungsanfragen an der Schnittstelle Wirtschaft und Hochschule koordiniert werden. Der Fokus liegt auf der Generierung und Begleitung von Innovationsprozessen, die zu Marktinnovationen und zu Existenzgründungen führen. Die Einbettung in die innovative Forschungsumgebung der Hochschule und ein umfassendes Beratungsangebot für Gründer sorgen für ein solides und schnelles Wachstum von Start-upUnternehmen in der Aufbauphase. Von bisherigen Gründermodellen unterscheidet das Innovationszentrum vor allem die strukturierte, kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Gründern, Kommune und Wirtschaft in unmittelbarer Nähe zur Hochschule – für Existenzgründer eine ganz neue Qualität der Begleitung, was zugleich das Risiko des Scheiterns minimiert. Das Innovationszentrum stellt eine großartige Chance für die Entwicklung der Region dar und wird auf Dauer dazu beitragen – gerade im ländlichen Raum – Beschäftigung und Wettbewerb zu sichern und dem durch die zunehmende Globalisierung ausgelösten Innovationsdruck adäquat zu begegnen. Die Innovationskraft der Hochschule Aalen ist auch über die Landesgrenzen hinaus als vorbildlich bekannt und anerkannt. Forschung und der Transfer von Wissen in die Wirtschaft sind als wichtige Faktoren für die Innovationskraft der Region fest in die Bildungslandschaft integriert. Die Hochschule Aalen ist längst zum wichtigen Standortfaktor für Ostwürttemberg geworden. Sie ist eine Hochschule für die gesamte Region.

STATEMENT Wo die Hochschule Aalen heute steht und welche Entwicklung sie in den nächsten Jahren nehmen soll.

Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen

Die Hochschule Aalen organisiert die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium. Im 50. Jahr Lehrund Forschungsbetrieb haben wir über 40 unterschiedliche Studienangebote in Technik und Wirtschaft, die Bereiche ergänzen sich ideal. Unsere Professorinnen und Professoren brennen für ihre Themen und bringen Industrieerfahrung mit. Ihre Labore sind auf dem neusten Stand ausgestattet, dafür sorgen nicht zuletzt umfangreiche Forschungsprojekte. Als Hochschule für die gesamte Region sind wir eng vernetzt in der Gesellschaft und der regionalen Wirtschaft. Lehrinhalte und Studienangebote entwickeln wir auch in Absprache mit Unternehmen. Die Region profitiert zudem von unserer Forschungsaktivität, Innovationskraft und dem Know-how-Transfer. Denn wir haben die Trends und Megatrends Zukunftsthemen im Blick und forschen in zukunftsträchtigen gesellschaftlich relevanten Bereichen. In unseren Kernkompetenzen Technik und Wirtschaft sind Konsolidierung und Profilierung angesagt, Qualitätssteigerung gehört dazu. Wir werden uns aber natürlich auch weiter an den Bedarfen der Wirtschaft und der Gesellschaft ausrichten. Wir werden uns stark dafür einsetzen, die Themen akademische Bildung und Forschung zum Wohle unserer Region, zum Erhalt unserer Wettbewerbsfähigkeit, zur Verbesserung unserer Zukunftschancen zu stärken. Ich bin davon überzeugt, Bildung und Innovation sichern unsere Zukunft. Dafür werden wir auch in Zukunft viele enge Verbündete und Mitstreiter benötigen.


06 Titelthema · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

TITELTHEMA

Spitzenposition in der Forschung 50 JAHRE HOCHSCHULE AALEN

An der Hochschule Aalen standen im letzten Jahr knapp 5 Millionen Euro eingeworbene Drittmittel für mehr als 80 Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Verfügung. Gleichzeitig wurden 200 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, rund zehn Promotionen abgeschlossen und mehrere Erfindungen zum Patent angemeldet. Damit war die Hochschule Aalen wiederum die erfolgreichste Einrichtung unter den 24 Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Die Erfolge der letzten Jahre zeigen, dass der Aufwärtstrend der Forschung an der Hochschule Aalen ungebrochen ist. Davon profitieren die 5.000 Studierenden im Rahmen einer forschungs- und praxisnahen Ausbildung sowie nicht zuletzt auch die regionale Wirtschaft, die die Hochschule Aalen als kompetenten und verlässlichen Kooperationspartner zu schätzen weiß.

Die baden-württembergischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften erstellen alljährlich eine Bilanz ihrer Forschungsaktivitäten. Im Rahmen der Berichterstattung an das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst werden dabei u.a. eingeworbene Fördermittel, wissenschaftliche Veröffentlichungen, Patentanmeldungen und abgeschlossene Promotionen in Relation zur Anzahl der Professorinnen und Professoren erfasst. Die Auswertung der Berichte aus dem letzten Jahr ergab nun, dass sich die Hochschule Aalen im landesweiten Vergleich gegenüber den starken Hochschulen aus Karlsruhe, Mannheim, Konstanz oder Stuttgart erneut durchsetzen konnte. Beachtenswert dabei ist die im Vergleich zum Vorjahr starke Zunahme der Drittmittel um 40 Prozent und die weitere Steigerung der Publikationsaktivitäten um ein Fünftel. Innerhalb der letzten 5 Jahre konnte die Zahl der Forschungsmitarbeiter, die in Drittmittelprojekten arbeiten, auf heute 100 mehr als verdoppelt werden. Dass die Hochschule diese Position zum neunten Mal innerhalb der letzten zehn Jahre trotz der stark zugenommenen Konkurrenz einnehmen konnte, belegt, dass der Forschung in Aalen ein besonderer Stellenwert zukommt und auch entsprechend durch die Hochschulleitung gefördert wird. Im Gegensatz zu Universitäten ist die Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften ein relativ junges Profilelement. Mitte der achtziger Jahre wurden landesweit erste zentrale Forschungseinrichtungen, sogenannte Institute für Innovation und Transfer, eingerichtet. Diese wurden später in Institute für Angewandte Forschung (IAF) umbenannt und haben die Aufgabe, die Professorinnen und Professoren administrativ bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu unterstützen. Das Institut für Angewandte Forschung an der Hochschule Aalen wird seit vielen Jahren durch Prof. Herbert Schneckenburger geleitet. Parallel dazu verlief der Ausbau von Steinbeis-Transferzentren unter dem Dach der Steinbeis-Stiftung

GLÜCKWUNSCH

Gerhard Grimminger Geschäftsführer Kessler & Co. GmbH & Co. KG, Abtsgmünd Mit 50 Jahren ist unsere Hochschule noch jung und hat sich in dieser relativ kurzen Zeit um unsere Region außerordentlich verdient gemacht und nach außen einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Die Funktion als Drehscheibe für den Transfer von Innovation und Technologie zwischen Hochschule und Wirtschaft ist für unsere Region mit der europaweit höchsten Dichte an mittelständischer Industrie extrem wichtig und fruchtbar. Das Angebot qualifizierter Studienplätze bietet den jungen Menschen hier beste Berufschancen und bremst die drohende Abwanderung junger Talente. In gleichem Maße erhält die Wirtschaft unserer Region hochqualifizierten Nachwuchs. Immer wichtiger wird das Angebot beruflicher (und nebenberuflicher) Weiterbildung auf akademischem Niveau. Der exzellente Ruf unserer Hochschule nach außen gründet auf ihrer herausragenden Forschungsstärke. Die Hochschullandschaft ist im Umbruch. Ostwürttemberg ist insgesamt eine Hochschuldiaspora im Schatten der großen Hochschulen der westlichen Region. Hier bedarf es der ganzen Energie und Geschicklichkeit unseres tatkräftigen Rektors Prof. Dr. Gerhard Schneider, um die Wahrnehmung und Wertschätzung in den Ministerien in Stuttgart zu verbessern. Eine wichtige Herausforderung ist die Weiterentwicklung des Profils unserer Hochschule für angewandte Wissenschaft. Die Wirtschaft wünscht sich natürlich vor allem ein zuverlässig hohes Niveau in den technischen und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen. Die Hochschule sollte stärker in die Stadt integriert werden. Hierzu bedarf es sicherlich auch der Tatkraft unseres neuen Oberbürgermeisters. 5.000 Studenten mitten in der Stadt bieten vielfache Möglichkeiten zur gegenseitigen Anregung. Dazu dient u.a. das Studium Generale mit einem hochwertigeren akademischen Bildungsangebot ebenso wie die Aktivitäten für Kinder- und Jugendbildung („explorhino“). Unsere Alma Mater – vivat, crescat, floreat !


11/ 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Titelthema 07

In den vergangenen sechs Jahren hat die Hochschule Aalen zahlreiche Großgeräte im Wert von insgesamt 4,1 Mio. Euro aus Forschungsmitteln aufgestellt, die auch für die Lehre genutzt werden können. Im nebenstehenden Bild ein in situ-Hochtemperatur-Röntgen-diffraktometer in den Laboren des Studiengangs Oberflächentechnologie/Neue Materialien. (Fotos: Hochschule Aalen)

für Wirtschaftsförderung mit dem Ziel, der Wirtschaft des Landes Forschungs- und Entwicklungsergebnisse zur Verfügung zu stellen. Steinbeis-Transferzentren werden in der Regel von einem Professor mit spezifischer Expertise in Nebentätigkeit geleitet. An der Hochschule Aalen bieten Professoren aus unterschiedlichen Fachrichtungen in mehr als 20 Steinbeis-Transferzentren Beratungsdienste sowie die Abwicklung von Forschungs- und Entwicklungsaufträgen an. Hierbei stehen insbesondere die Unternehmen aus der Region im Mittelpunkt. NEUE MATERIALIEN UND PRODUKTIONSVERFAHREN Historisch sind Produktionstechnik, Lasertechnik/Photonik sowie Chemie thematische Schwerpunkte der Forschung an der Hochschule Aalen. Im Rahmen einer bundesweiten Erhebung der Forschungsschwerpunkte an Fachhochschulen wurden in diesem Jahr durch die Hochschule die Schwerpunkte „Photonics“ (Photonik) sowie „Advanced Materials and Manufacturing“ (Neue Materialien sowie Werkstoff- und Fertigungstechnik) auf der Basis von Kennwerten benannt. Diese sollen zukünftig noch weiter vorangetrieben werden, um auch auf nationaler bzw. internationaler Ebene Akzente in der Forschung setzen zu können. Daneben werden aber auch weitere zukunftsträchtige Forschungsthemen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz erschlossen und aufgebaut. Beispiele hierfür sind die Einrichtung eines Lehrstuhls für Elektromobilität, der mit Prof. Dr. Moritz Gretzschel besetzt werden konnte, der bei BMW maßgeblich an der Einführung hybrider Fahrzeugkonzepte beteiligt war, sowie der Stiftungslehrstuhl „Erneuerbare Energien“, den Prof. Martina Hofmann innehat und der durch zahlreiche regionale Förderer u.a. VR Bank, green factory GmbH (Nattheim), Paul Hartmann AG (Heidenheim), Stadtwerke Aalen sowie die in Ellwangen ansässigen EnBW ODR AG, VARTA Microbattery GmbH und Uhl Windkraft unterstützt wird.

HIGHLIGHTS AUS DEM BEREICH FORSCHUNG Eine besondere Würdigung der Forschungsleistungen der Hochschule Aalen im letzten Jahr war die Aufnahme in die European University Association EUA. Die EUA ist ein europaweiter Verbund von forschungsstarken Hochschulen, die ein strenges Aufnahmeverfahren zu durchlaufen haben. Hervorzuheben ist auch die erfolgreiche Einwerbung von Forschungsprojekten auf europäischer Ebene. Hier war die Gießerei-Technologie Aalen unter Leitung von Prof. Dr. Lothar Kallien gleich zweimal im hochkompetitiven Forschungsrahmenprogramm der EU als Projektpartner erfolgreich. So soll z.B. im EU-Projekt MUSIC (MUlti-layers control and cognitive System to drive metal and plastic production line for Injected Components) ein Beitrag zur Reduzierung von Ausschuss und fehlerhaften Teilen und dadurch zur Ressourcenschonung und Energieeinsparung beim Druckgießen von Leichtmetallen geleistet werden. Im Weiteren war für die Hochschule Aalen in 2012 der Start des neuen hochschulübergreifenden Forschungsverbundes SPANTEC-light von besonderer Bedeutung. Dieser wird durch das Land Baden-Württemberg im Programm „Zentren für Angewandte Forschung an Fachhochschulen“ (ZAFH) für zunächst drei Jahre mit rund 1,2 Mio. Euro unterstützt und durch die Hochschule Aalen federführend koordiniert. Im Mittelpunkt steht dabei die Forschung an innovativen Faserverbundwerkstoffen, die zunehmend im Automobil- und Maschinenbau aber auch in der Energie- und Umwelttechnologie eingesetzt werden. Am Verbundprojekt sind neben dem Verbundsprecher und Rektor der Hochschule Prof. Gerhard Schneider auch Prof. Volker Knoblauch und Prof. Dr. Silvia Schuhmacher auf Aalener Seite beteiligt. Ein Schwerpunkt der Hochschule Aalen im letzten Jahr war ebenso die Modernisierung der Geräteausstattung. In wettbewerblichen Verfahren konnte die Hochschule Aalen mehrere Großgeräte für die Forschung mit einem Wert von insgesamt mehr als 2 Millionen Euro beschaffen. Dadurch können

GLÜCKWUNSCH

Prof. Dr. Michael Kaschke Vorsitzender des Hochschulrats und Vorsitzender des Vorstands der Carl Zeiss AG, Oberkochen

Die Hochschule Aalen wird 50 – und wir haben allen Grund, zu gratulieren und mitzufeiern. Die ganze Region hat in den vergangenen 50 Jahren von der Hochschule profitiert. Die Unternehmen im Raum Ostwürttemberg sind auf den anspruchsvollsten Technik-Feldern aktiv. So besteht in den technologieorientierten Betrieben ein großer Bedarf an hochqualifizierten Mitarbeitern. Gute Voraussetzungen also dafür, dass den Absolventen der Hochschule Aalen attraktive Karrieremöglichkeiten offenstehen. Das technologische Niveau der Unternehmen inspiriert auch das inhaltliche Angebot von Forschung und Lehre. Erfahrene Praktiker aus den Unternehmen tragen als Lehrbeauftragte zur Bereicherung des Hochschulangebots bei. Aus Erfahrung kann ich sagen: Die Zusammenarbeit lohnt sich für beide Seiten. Das Unternehmen, das ich vertrete, pflegt mit vielen seiner Bereiche einen engen Austausch mit der Hochschule Aalen – etwa mit der Augenoptik, der Messtechnik oder Mikroskopie und Medizintechnik. Wir engagieren uns unter anderem beim Innovationszentrum auf dem Burren, in der Berufungskommission der Hochschule oder bei dem Karriere Mentoring Programm KarMen für Studentinnen. Wie sehr die Kooperation zur bewährten Routine werden kann zeigt nicht zuletzt die große Zahl von Abschlussarbeiten, Praxissemestern und Werkstudentenverträgen. Der Austausch mit Forschung und Lehre inspiriert und hält auch die Unternehmen frisch. Ich kann nur dazu einladen, den Kontakt mit der Hochschule zu suchen und zu pflegen.


08 Titelthema · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

Dr. Dieter Kress Geschäftsführender Gesellschafter der MAPAL Dr. Kress KG, Aalen Mitglied des Hochschulrats Herzlichen Glückwunsch der Hochschule Aalen! Sie ist eine der ganz wichtigen Einrichtungen in unserem Ostalbkreis. Aus kleinen und bescheidenen Anfängen hat sie sich in nur fünf Jahrzehnten hervorragend entwickelt. Die Hochschule ist gesund, sie sprüht vor guten Ideen und sie wächst stetig sowohl was die Zahl der Studierenden wie auch die Zahl der Studienfächer anbelangt. Damit ist sie für die Zukunft glänzend aufgestellt. Mein besonderer Dank geht vor allem an die heutigen Macher, allen voran Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider und Prof. Dr. Michael Kaschke als Vorsitzender des Hochschulrates. Aus heutiger Sicht war die Gründung der Hochschule im Jahr 1963 für die regionale Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Hat sie doch die industrielle Entwicklung und die Attraktivität der Region Ostwürttemberg entscheidend mit vorangetrieben. Gerade für unsere mittlerweile rohstoffarme Region ist die Hochschule Aalen ein wichtiger Impulsgeber und Wissensspender, als Förderer von Innovationen und als Ausbildungsstelle für qualifizierte Ingenieure und Kaufleute. In der Zusammenarbeit mit den hiesigen Unternehmen zeigt sich, wie sehr beide Seiten profitieren. Seit vielen Jahren kooperiert MAPAL mit der Hochschule im Bereich der „Spanenden Fertigung“. Bei gemeinsamen Forschungsprojekten ebenso wie beim Aufbau berufsbegleitender Studiengänge. Den Nachwuchskräften bei MAPAL bieten sich damit adäquate Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten direkt vor Ort. Mein Geburtstagswunsch ist, dass die erfreuliche Entwicklung der Hochschule Aalen genauso erfolgreich weitergeht. Die Hochschule ist längst zu einem unverzichtbaren Baustein für die Bildungslandschaft unserer Region und zur Sicherung qualifizierter Fachkräfte geworden. In Zukunft werden wir die Hochschule noch notwendiger brauchen als heute.

AUSBLICK Für die Hochschule Aalen ist der regionale Wissens- und Technologietransfer ein besonderes Anliegen. Als zentrale Forschungsplattform ist sie an zahlreichen regionalen und überregionalen Netzwerken, Clusterinitiativen und Forschungsverbünden beteiligt und leistet maßgebliche Beiträge zur Realisierung des Innovationspotentials kleinerer und mittlerer Unternehmen aber auch der Weltmarktführer in Ostwürttemberg und darüber hinaus. Ein Beispiel für die regionalen Aktivitäten der Hochschule ist das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Im Jahr 2012/13 werden bzw. wurden an der Hochschule Aalen knapp 20 ZIM-Kooperationsprojekte mit Unternehmen gefördert. Neue Akzente für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschule verspricht das neue Innovationszentrum. Um die Spitzenposition in der Forschung zukünftig weiter ausbauen und den Innovationsbedarfs der Region noch weiter decken zu können, ist die Hochschule Aalen stark von einer Modernisierung der veralteten Infrastruktur abhängig. Insbesondere fehlen neue Flächen für die Forschung. Durch Beteiligung an nationalen und landesweiten wettbewerblichen Vergabeverfahren versucht die Hochschule Aalen gegenwärtig Mittel für einen Forschungsneubau einzuwerben. Dr. Ralf Schreck Forschung und Transfer Hochschule Aalen

(Fotos: Hochschule Aalen)

GLÜCKWUNSCH

jetzt neue Forschungsthemen erschlossen werden, die mit der bisherigen Ausstattung nicht angegangen werden konnten. Zusätzlich können diese Geräte in der Lehre für Praktika sowie für Abschluss- und Forschungsarbeiten durch Studierende und Doktoranden genutzt werden. Dadurch wird eine forschungsnahe Lehre und Ausbildung an modernen Geräten ermöglicht. Ebenso können diese Geräte für unterschiedlichste Firmenkooperationen genutzt werden.

Pünktlich zur Jubiläumsfeier am 22. November 2013 erscheint das Jubiläumsbuch der Hochschule Aalen mit umfangreicher Chronik, Texten und Bildern aus über 50 Jahren Hochschulgeschichte. Die limitierte Auflage "50 Jahre Hochschule Aalen - In der Region die Zukunft gestalten" kann bestellt werden unter shop@ htw-aalen.de. Preis: 20 Euro zzgl. Versandkosten. 160 Seiten.


Prof. Dr.-Ing.

Harald Riegel Studiengang: Maschinenbau/Produktion und Management an der Hochschule Aalen

D BERUFLICHER UN ERDEGANG W ER CH AKADEMIS

t auf einer solierdegang basier Der berufliche W hys. an der Unildung zum Dipl.-P den Grundausbi n Aufenthalten g mit einjährige versität Würzbur n (USA) und ersity in Housto an der Rice- Univ t. stitut in Stuttgar am Max-Planck-In schaftlichen ingenieurswissen Der Wechsel zur tation zum Dr.mit einer Disser Praxis startete ermodynamik für Technische Th Ing. am Institut k (ITT) der Verfahrenstechni und Thermische tgart. Universität Stut is stand industrielle Prax e di r fü ik hn ec Die Messt eber Endress im ersten Arbeitg im Mittelpunkt be Dekade ne ngen. Es folgte ei + Hauser in Gerli rs ve chiedenen ulieferer Behr in oy (USA). beim Automobilz Stuttgart und Tr in n ne tio si po Führungs erialbearbeisor für Lasermat Seit 2009 Profes schule Aalen. tung an der Hoch

Lasermaterialbearbeitung innovativer Werkstoffe und neue Verfahren der Lasermaterialbearbeitung für Applikationen in Maschinenbau, Automobilbranche sowie Luft- und Raumfahrtindustrie. Der Laser ist ein faszinierendes Werkzeug mit grenzenlosem Potenzial und einem besonderen Reiz. Im LaserApplikationsZentrum (LAZ) der Hochschule Aalen forschen wir mit leistungsstarken Lasern an fortschrittlichen Verfahren und an innovativen Werkstoffen. Unsere Forschungsarbeiten haben zwei Schwerpunkte Lasermaterialbearbeitung innovativer Werkstoffe und neue Verfahren der Lasermaterialbearbeitung. Die innovativen Werkstoffe werden im Bereich des Leichtbaus eingesetzt, Beispiele aktueller Projekte sind die Laserbearbeitungsverfahren für den Verbundwerkstoff metallische Hohlkugelstrukturen und das Laserschweißen von Aluminiumdruckguss. Beispiele für neue Verfahren der Lasermaterialbearbeitung sind das Laserpolieren von Stahl- und Aluminiumoberflächen. Aktuell gestartete Projekte sind Gravieren mit Ultrakurzpulslasern, Hochtemperatur-Spaltlöten von Cr-Ni-Stahl-Rohren und Lasercladding. Wir arbeiten mit führenden Industrieunternehmen aus der Automobilindustrie und des Maschinenbaus zusammen. Die Firmen verstehen sich als Marktführer in ihrem Segment. Das LAZ ist modern mit CO2-Laser, gepulsten Festkörperlaser und einem 4 kW Scheibenlaser mit Bearbeitungsstationen ausgestattet. Die angebotenen Forschungsarbeiten können in Zusammenarbeit mit weiteren Instituten der Hochschule erweitert werden. Harald.Riegel@HTW-Aalen.de

NEUE SERIE +++ HOCHSCHULLEHRER DER REGION +++ NEUE SERIE


10 Berichte und Analysen · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

AKTUELLES

(Foto: Stefanie Angele – Fotolia.com)

Viel Licht, aber auch Schatten IHK-HAUSHALTSANALYSE 2013 DER GROSSEN KREISSTÄDTE Trotz überwiegend guter Steuereinnahmen kaum Rückgang der Verschuldung

GESAMTSTEUEREINNAHMEN IN EUR 2013 PLAN

2012 PLAN

2011 IST

2010 IST

Aalen*)

79.105.000

73.348.000

68.991.000

60.825.025

Ellwangen

27.463.491

25.421.260

26.364.452

22.672.642

Giengen an der Brenz

19.253.670

18.597.600

21.213.139

17.558.125

Heidenheim

50.825.000

50.243.000

67.895.580

53.421.819

Schwäbisch Gmünd IHK-Bezirk

63.542.700

60.965.300

71.585.716

52.125.249

240.189.861

228.575.160

256.049.887

206.602.860

* = Doppischer Haushalt ab 2011

GEWERBESTEUEREINNAHMEN IN EUR 2013 PLAN

2012 PLAN

2011 IST

2010 IST

Aalen*) 1)

35.500.000

32.000.000

30.543.000

24.208.586

Ellwangen 2)

13.000.000

12.000.000

13.165.796

10.395.201

7.200.000

7.100.000

9.663.661

6.452.130

Heidenheim 4)

Giengen an der Brenz 3)

20.000.000

21.500.000

39.934.970

26.510.568

Schwäbisch Gmünd 5)

27.000.000

27.000.000

37.443.252

19.951.607

102.700.000

99.600.000

130.750.679

87.518.091

IHK-Bezirk

* Stand September 2013: 1)34.500.00 2) 12.368.00 3) -398.00 4) 22.981.238 5) 27.000.000

Die IHK-Haushaltsanalyse stellt alljährlich die Haushaltspläne der fünf Großen Kreisstädte in Ostwürttemberg - Aalen, Ellwangen, Giengen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd - vergleichend gegenüber. Wesentliches Ergebnis der diesjährigen Auswertung ist es, dass sich infolge der anhaltend guten Konjunktur der Aufwärtstrend bei den Gesamtsteuereinnahmen auch in diesem Jahr in den meisten Kommunen fortsetzt. In Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd steigen die Einnahmen gegenüber dem Vorjahr deutlich an, mit Rekordwerten in Aalen und Ellwangen. Ursache sind deutliche Zuwächse bei der Gewerbesteuer, aber auch bei der Einkommensteuer. Es gibt jedoch nicht nur viel Licht in Bezug auf die finanzielle Situation der Kommunen, sondern auch Schatten. So weist z.B. Giengen laut neuesten Planzahlen vom Herbst drastische Einbrüche bei der Gewerbesteuer aus. Auch gelingt es den Kommunen nicht, die Gesamtschulden deutlich abzubauen, trotz dieser überwiegend guten Einnahmesituation. Die Verschuldung bewegt sich lediglich auf Vorjahresniveau. In Schwäbisch Gmünd werden sogar neue Höchstwerte erreicht.


11/ 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Berichte und Analysen 11

ENTWICKLUNG BEI DEN STEUEREINNAHMEN UNTERSCHIEDLICH Laut Planzahlen zu Jahresbeginn steigen die Gesamtsteuereinnahmen im Vergleich zum Vorjahr in allen fünf Großen Kreisstädten. In Aalen von 73,4 Mio. Euro auf 79,1 Mio. Euro in diesem Jahr (+7,8 Prozent). Dies ist der höchste Wert im IHKKammerbezirk. Auch in Ellwangen nehmen die Gesamtsteuereinnahmen deutlich zu und zwar von 25,4 Mio. Euro auf 27,5 Mio. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 8,3 Prozent. In beiden Kommunen sind dies im Vergleich zu den Vorjahren neue Rekordwerte. In Heidenheim dagegen bewegen sich die Steuereinnahmen mit 50,8 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Schwäbisch Gmünd bringt 63,5 Mio. Euro in Ansatz, also 4,1 Prozent mehr als der Vorjahreswert von 61,0 Mio. Auch Giengen geht zunächst von einer Steigerung bei den Gesamtsteuereinnahmen aus. 19,3 Mio. Euro werden für 2013 in Ansatz gebracht. Dieser Wert wird jedoch wegen des Einbruchs bei der Gewerbesteuer verfehlt. GEWERBESTEUER: VON RÜCKZAHLUNG BIS REKORDWERTE Die Gewerbesteuer trägt in erheblichem Maße zur Finanzierung der Kommunen bei. Da es in Giengen statt der für dieses Jahr veranschlagten 7,2 Mio. Euro an Gewerbesteuer sogar zu einer Rückzahlung bei dieser Steuerart in Höhe von 398.000 Euro kommt, muss eine Haushaltssperre erlassen werden. Auch werden die Personalkosten eingefroren. Trotz des Einbruchs bei den Einnahmen bleibt es Ziel, den Gesamtschuldenstand gegenüber dem Vorjahr nicht zu erhöhen. Steigerungen bei der Gewerbesteuer gibt es dagegen in Aalen, Ellwangen und Heidenheim. Aalen kalkuliert laut neuesten Planzahlen vom Herbst mit einer Zunahme um 7,8 Prozent gegenüber 2012. Statt der 32,0 Mio. Euro vom Vorjahr werden jetzt 34,5 Mio. Euro veranschlagt. Dies ist der seit Jahren höchste Wert. Ellwangen bringt laut neuesten Zahlen 12,4 Mio. Euro in Ansatz, also 370.000 Euro mehr als im letzten Jahr. Auch Heidenheim geht aktuell von einer Steigerung bei dieser Steuerart aus und plant mit 23,0 Mio. Euro

rund 3,0 Mio. Euro mehr als in 2012 ein (+ 7,0 Prozent). Schwäbisch Gmünd bringt - nach dem Höchststand im Jahr 2011 mit 37,4 Mio. Euro - in den Jahren 2012 und 2013 jeweils 27,0 Mio. Euro in Ansatz. EINKOMMEN- UND UMSATZSTEUER NEHMEN WEITER ZU Die Einnahmen aus beiden Steuerarten nehmen in den fünf Großen Kreisstädten beider Landkreise weiter zu. Bei der Einkommensteuer beträgt die Steigerung zwischen knapp 7,0 Prozent und mehr als 10 Prozent. Aalen hat mit 30,4 Mio. Euro in der Region die höchsten Einnahmen aus dieser Steuerart. Dies entspricht einer Steigerung von 7,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 28,4 Mio. Euro. Es folgt Schwäbisch Gmünd mit 24,0 Mio. Euro. Dies entspricht einer Zunahme um 10,1 Prozent gegenüber dem Planwert von 2012 in Höhe von 21,8 Mio. Euro. Giengen weist in der Region mit 7,0 Mio. Euro den geringsten Wert aus (+6,7 Prozent im Vergleich zu 2012). Die Gesamtsumme für alle fünf Kommunen beläuft sich in diesem Jahr auf 90,3 Mio. Euro. Dies sind 8,7 Prozent mehr als in 2012. Im Vergleich zum Jahr 2010 mit 75,3 Mio. Euro beträgt die Steigerung damit sogar 20 Prozent. KEIN EINHEITLICHES BILD BEI DEN INVESTITIONEN Die Entwicklung bei der Kenngröße „Gesamtinvestitionen je Einwohner“ ist in den fünf Großen Kreisstädten sehr unterschiedlich. In Heidenheim nimmt der Wert weiter zu und beträgt 492,2 Euro je Einwohner. Dies sind 6,4 Prozent mehr als im letzten Jahr. In Ellwangen ist die Steigerungsrate am größten. Mit 485,7 Euro je Einwohner werden die Investitionen gegenüber 2012 mehr als verdoppelt. Ursache sind hohe Investitionen u.a. im Bereich Ausbau Gemeinschaftsschulen, Stadtsanierung sowie im Bereich Straßen, Wege und Brücken. Schwäbisch Gmünd reduziert die Investitionen in diesem Jahr wieder deutlich. In 2012 wurde mit 750,5 Euro je Einwohner ein Höchstwert erreicht. Für dieses Jahr werden 474,0 Euro je Einwohner eingeplant, also

ca. 37,0 Prozent weniger. Aalen dagegen steigert die Gesamtinvestitionen von 277,1 Euro je Einwohner in 2012 auf 337,4 Euro je Einwohner in 2013 (+21,8 Prozent). Giengen reduziert den Wert um 14,2 Prozent auf 188,8 Euro je Einwohner. Schwerpunkte der kommunalen Investitionen sind der Erwerb von Grundstücken, die Erschließung von Baugebieten und die Straßensanierung. Darüber hinaus steht auch das Thema Stadtsanierung sowie der Bereich Bildung und Betreuung im Mittelpunkt. So z.B. Schulerweiterungen und –sanierungen samt Brandschutzmaßnahmen, aber auch deren Ausstattung sowie die Sanierung von Kindergärten und die Einrichtung von Krippengruppen. In Schwäbisch Gmünd spielt darüber hinaus das Thema Landesgartenschau und der Stadtumbau eine dominante Rolle. KAUM ENTLASTUNG BEI DEN GESAMTSCHULDEN Trotz überwiegend guter Einnahmesituation bewegen sich die Gesamtschulden auf Vorjahresniveau. In Schwäbisch Gmünd steigen die Gesamtschulden sogar weiter an und erreichen einen neuen Höchstwert. Die Stauferstadt liegt mit 2.974,7 Euro je Einwohner 17,0 Prozent über dem historisch hohen Vorjahreswert. Auf der landesweiten Liste befindet sich Schwäbisch Gmünd damit auf Rang 3 und gehört damit in Baden-Württemberg zu den Kommunen mit den höchsten Gesamtschulden. Giengen (1.988,9 Euro je Einwohner) und Ellwangen (715,0 Euro je Einwohner) wollen laut Planzahlen die Gesamtschulden gegenüber dem letzten Jahr zurückführen. In der Planzahl für Giengen ist jedoch der Einbruch bei der Gewerbesteuer noch nicht berücksichtigt. In Aalen (1.646,0 Euro je Einwohner) und Heidenheim (972,8 Euro je Einwohner) nehmen im Vergleich zum Vorjahr die Gesamtschulden sogar leicht zu. Erhard Zwettler Steuerreferent der IHK Ostwürttemberg Download der IHK-Haushaltsanalyse unter www. ostwuerttemberg.ihk.de, Dokument ID: p1659

GESAMTSCHULDEN VON STADTHAUSHALT UND EIGENBETRIEBEN IN EUR JE EINWOHNER **

2013

ÄND. ZU VORJAHR

2012

ÄND. ZU VORJAHR

2011

ÄND. ZU VORJAHR

2010

1

Esslingen am Neckar*)

3380,61

-0,74 %

3405,90

43,84 %

2367,84

3,76 %

2281,96

3

Schwäbisch Gmünd

2974,68

16,92 %

2544,19

5,33 %

2415,42

10,69 %

2182,18

15

Giengen an der Brenz

1988,87

-7,29 %

2145,26

2,98 %

2083,17

-8,93 %

2287,55

21

Aalen*)

1645,96

0,60 %

1636,17

-4,62 %

1715,42

-2,89 %

1766,56

55

Heidenheim

972,80

1,73 %

956,30

-1,51 %

970,97

4,47 %

929,42

70

Ellwangen

714,98

-1,86 %

728,56

-8,01 %

791,98

27,24 %

622,45

85

Moessingen

1452,50

-2,06 %

1483,09

-0,41 %

1489,21

* = Doppischer Haushalt ab 2011 ** = Ranglistenzahl unter den Großen Kreisstädten

fehlt


12 Berichte und Analysen · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

AKTUELLES

Haushaltsanalyse 2013 STATEMENTS DER OBERBÜRGERMEISTER DER GROSSEN KREISSTÄDTE THILO RENTSCHLER

KARL HILSENBEK

GERRIT ELSER

Oberbürgermeister der Stadt Aalen

Oberbürgermeister der Stadt Ellwangen

Oberbürgermeister der Stadt Giengen

Zufrieden kann die Stadt Aalen auf das Haushaltsjahr 2012 zurückblicken. Das Gesamtsteueraufkommen fiel mit Landeszuweisungen und den seit Jahren höchsten Gewerbesteuereinnahmen von über 37 Millionen Euro gut aus. Und auch im laufenden Jahr entwickeln sich die Steuereinnahmen nach Plan. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass wir den eingeschlagenen Kurs zwischen Investitionen in wichtige Bereiche einerseits und Rückführung des Schuldenstands andererseits fortsetzen können. Nach Abzug sämtlicher Umlagen stehen der Stadt rund 60 Mio. Euro zur Finanzierung ihrer originären Aufgaben zur Verfügung. Dazu gehört unter anderem der Ausbau der Bildungs- und Betreuungslandschaft. Zum Beispiel der Erweiterungsbau des KopernikusGymnasiums und obwohl wir die gesetzliche Quote der U-3-Betreuung längst überschritten haben, forcieren wir den weiteren Ausbau. Wegen der steigenden Nachfrage nach Betreuungsplätzen und der positiven Bevölkerungsentwicklung in Aalen wollen wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen. Für den Betrieb der Betreuungseinrichtungen und Schulen haben wir im Ergebnishaushalt über 24,5 Mio. bereitgestellt. Die Stadt- und Baulandentwicklung, die Substanzerhaltung von Straßen und Gebäuden sind weitere Schwerpunkte unseres Handelns. Allein für die Gebäudewirtschaft sind in diesem Jahr Aufwendungen von 18 Millionen Euro erforderlich. Aalen ist Innovationsstandort. In den Bau eines neuen Innovationszentrums investiert die Stadt mit Unterstützung des Landes und der EU über 8 Millionen Euro. Mit den Schnittstellen zur Hochschule und Explorhino wird dieser Standortfaktor gesichert. Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortfaktor und gehört heute zur Daseinsvorsorge. Aalen ist auf gutem Wege, die Breitbandversorgung in sämtlichen Teilorten der Flächenstadt auszubauen. Neben zahlreichen anderen Investitionen wird es uns gelingen, durch ordentliche und außerordentliche Tilgungen den Schuldenstand bis zum Ende des Jahres 2013 auf 58 Mio. Euro zu reduzieren.

Die Stadt Ellwangen investiert in die Zukunft – so könnte man die Daten der Haushaltsanalyse 2013 und der vorläufigen Haushaltsplanung 2014 auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Der Vermögenshaushalt der Stadt Ellwangen hat 2013 eine deutliche Ausweitung um 98 Prozent erfahren und zeigt auf, dass die Stadt Ellwangen mit den Maßnahmen „Sanierung des Marktplatzes“ und „Ausbau der beiden Gemeinschaftsschulen“ in die Aufwertung der Stadtmitte und die Attraktivität des Schulstandortes und damit in einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger investiert. Auch die Planungen für den Haushalt 2014 werden diese strategischen Weichenstellungen konsequent mit Schaffung von neuen Gewerbeflächen im Industriegebiet NeunheimNeunstadt und einer maßvollen Baugebietserschließung in den Teilorten fortführen. Auch unter dem Gesichtspunkt des demografischen Wandels gilt es, die regionalen Vorzüge zu stärken und mit Weitblick künftige Entwicklungen abzusehen. Im besonderen Maße ist davon die Nachfolgenutzung des Konversionsgeländes betroffen. Im Frühjahr 2015 wird die Bundeswehr den Traditionsstandort Ellwangen endgültig verlassen. Durch einen bereits laufenden Planungsprozess sollen umfangreiche Erkenntnisse über die Auswirkungen, aber auch die Möglichkeiten und Chancen durch ein sinnvolles Nachnutzungskonzept aufgezeigt werden. Deshalb rechnet die Stadt Ellwangen auch in der Zukunft mit einem steigenden Investitionsbedarf. Unter diesen Vorzeichen bleibt zu hoffen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahren stabil verläuft und es den Kommunen ermöglicht wird, die Verwaltungshaushalte auszugleichen. Ellwangen kann auf eine deutliche Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen in den vergangenen Jahren zurückblicken. Bei Rekord-Gewerbesteuer-Isteinnahmen im Jahr 2012 von 14,7 Mio. Euro und einer Zuführungsrate von 5,5 Mio. Euro kann ein großer Beitrag für die vielfältigen strukturellen Aufgabenstellungen geleistet werden. Es verdeutlicht aber auch, wie wichtig es ist, auf Zukunftsaufgaben u.a. die Bereitstellung attraktiver Gewerbestandorte zu setzen, um auch morgen noch einen starken Standort in der Region zu erhalten. Die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft können nur gemeinsam in der Region und durch Stärkung der kommunalen Familie bewältigt werden und mahnt uns verstärkt miteinander ins Gespräch zu kommen – miteinander zu kooperieren – miteinander eine Entwicklung zu nehmen.

Der Haushaltsplan für das Jahr 2013 sowie die Wirtschaftspläne für die Eigenbetriebe waren mit Einbringung und Beschlussfassung ausgewogen. Die wiederhergestellte finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt stellte sich in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen dar. Die Gesamtverschuldung konnte weiterhin reduziert werden. Darüber hinaus konnte zwischenzeitlich eine Reserve an freien Mitteln in der Rücklage mit 5,9 Mio. Euro erwirtschaftet werden. Der Haushalt ging davon aus, dass für die Gewerbesteuer mit einem Ansatz von 7,2 Mio. Euro gerechnet würde. Umso härter traf uns im August die Mitteilung, dass die städtische Gewerbesteuer gänzlich einbricht. Anstelle der 7,2 Mio. Euro in Einnahmen mussten nunmehr in Summe gar 400.000 Euro an vorausbezahlten Gewerbesteuern zurückerstattet werden. Nach Abzug der Gewerbesteuerumlage verblieb somit eine Deckungslücke von 6,2 Mio. Euro. Dies bedeutete einen herben Rückschlag für die städtischen Finanzen. Eine haushaltswirtschaftliche Sperre war deshalb die zwingende Folge. Dies bedeutete, dass die Bewirtschaftung aller Ausgaben ausgesetzt werden musste, für die keine gesetzliche oder vertragliche Verpflichtung bestand. In der Folge ist es nunmehr Aufgabe der Stadt Giengen in Zusammenarbeit von Verwaltung und Gemeinderat einen Nachtragshaushalt für das Jahr 2013 aufzustellen. Darüber hinaus ist in der mittelfristigen Finanzplanung für das Jahr 2014 mit stark reduzierten Einnahmen im Bereich der Gewerbesteuer zu rechnen, die voraussichtlich nur noch einen Ansatz von 2,7 Mio. Euro ermöglichen. Daraus resultiert eine Deckungslücke für die Jahre 2013 und 2014 von insgesamt annähernd 10 Mio. Euro, die zu schließen ist. Die Systematik des Finanzausgleiches erfordert deshalb starke Einschnitte in den Jahren 2013 und 2014. Zielsetzung ist und bleibt allerdings an den festgelegten Zielen festzuhalten. Dazu gehört, dass die städtischen Einrichtungen gehalten werden und die Infrastruktur gestärkt werden soll. Im Sinne der Kontinuität sind des Weiteren Investitionen in die Kleinkindbetreuung notwendig und auch die Erschließung eines attraktiven Baugebiets auf dem Bruckersberg ist und bleibt Zielsetzung. Ebenso sind die Investitionen des Feuerwehrbedarfsplanes fester Bestandteil. Die städtische Finanzlage bleibt damit nach wie vor kritisch. Entwicklungen wie der Einbruch der Gewerbesteuer können noch nicht zur Gänze abgefedert werden.


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BERNHARD ILG

RICHARD ARNOLD

Oberbürgermeister der Stadt Heidenheim

Oberbürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd

Das Auf und Ab der Steuereinnahmen ist Jahr für Jahr eine Herausforderung. Dennoch bin ich dankbar, dass wir bei der Gewerbesteuer eine gewisse Stabilisierung feststellen dürfen. Wir fühlen uns in Heidenheim durch die wieder faktisch leicht steigende Bevölkerungszahl in unserer Stadtpolitik belohnt und zugleich auch angespornt. In diesem Zusammenhang ist es allerdings ärgerlich, dass wir durch die Ergebnisse des Zensus in einem keineswegs transparenten Verfahren „zurück auf Los“ gesetzt werden. Optimistisch haben wir für den Haushaltsplan 2013 die Höhe der Gewerbesteuereinnahmen mit 20 Millionen angesetzt. Inzwischen dürfen wir davon ausgehen, dass es sogar 22,5 Millionen werden. Für das nächste Haushaltsjahr erwarten wir deshalb eine Einnahme von 22 Millionen Euro. Der Haushalt wird 2014 außerdem von überdurchschnittlich hohen Schlüsselzuweisungen profitieren. Nach und nach beruhigen sich die Pendelausschläge bei den Zuweisungen des Landes wieder, nachdem wir in den letzten Jahren auch schon heftige Kürzungen wegstecken mussten. Die vom Gemeinderat schon vor der Landesgartenschau verfügte Obergrenze der Verschuldung hat sich als ebenso segensreich für die Stadtentwicklung erwiesen wie die Jahr für Jahr aufgebauten Rücklagen. Die Stadt Heidenheim war während der Wirtschaftsund Finanzkrise in der Lage, ein umfangreiches Investitionsprogramm von der Stadtentwässerung über die Stadterneuerung in mehreren Sanierungsgebieten bis zum massiven Ausbau der Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zu schultern. Der Zustand unserer Infrastruktur hat sich dadurch deutlich sichtbar verbessert. Gleichzeitig sicherten wir unseren Haushalt ab, um Antworten auf neue Zukunftsaufgaben geben zu können. Die Hauptinvestitionen in 2014 und der folgenden Jahre richten das Augenmerk erneut auf den Bildungssektor. Das wird uns zwar einen Teil der Rücklage kosten, doch dafür wurde sie ja auch aufgebaut. Wir werden im nächsten Jahr mit dem Ausbau der Friedrich-Voith-Schule zur Gemeinschaftsschule beginnen. Verteilt auf 5 Jahre rechnen wir mit Kosten von 7 Millionen Euro. Die auf 5 Jahre angelegte Generalsanierung der Eugen-Gaus-Realschule steht an mit einem Finanzbedarf von 5,7 Millionen Euro. Auf dem Ploucquetareal bauen wir eine neue Kinderbetreuungseinrichtung für 3,5 Millionen Euro. Die neue Bibliothek wird sich bis zur Eröffnung im Jahr 2016 mit insgesamt 16,5 Millionen Euro im Haushalt niederschlagen.

„Auf der Zielgeraden“, so könnte man das Jahr 2013 mit Blick auf unsere Jahrhundertmaßnahmen Ortsumgehung Tunnel B 29 und Stadtumbau mit Landesgartenschau 2014 kurz umschreiben. Doch wir wollen nicht nur allen Besucherinnen und Besuchern im kommenden Jahr ein guter Gastgeber sein, vielmehr ist es auch unsere Pflicht, den Bildungs- und Betreuungsbereich und damit die Zukunft unserer Gesellschaft weiter zu stärken. Aus diesem Grund investieren wir im Haushalt 2013 in diese Bereiche insgesamt wieder rund 5,4 Mio. Euro, bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von 28,3 Mio. Euro. Doch was bringt die Zukunft? Das Handeln von Kommunalpolitik und Gesellschaft sowie der Stadtverwaltung waren in den letzten zehn Jahren geprägt von großen Infrastruktur- und Stadtumbaumaßnahmen. Das großartige Engagement der Menschen zum 850-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2012 brachte eine veränderte Wahrnehmung, eine neue Identität und vor allgemein bürgerschaftliches Wir-Gefühl in die älteste Stauferstadt. Derzeit stehen wir vor komplexen Herausforderungen. Insbesondere der Wettbewerb unter den Städten erfordert neue Antworten – im Miteinander der Menschen, bei der Ansiedlung oder Weiterentwicklung von Unternehmen, beim Werben um Neubürger, Gäste oder Konsumenten. Doch gerade jetzt bieten uns die beiden Jahrhundertprojekte sowie das Stadtjubiläum auch einzigartige Chancen, die Stadt Schwäbisch Gmünd für die Zeit nach der Landesgartenschau 2014 neu zu positionieren. Mit Blick auf das Ende des Jahrzehnts rüsten wir daher unsere Stadt, unsere Gemeinschaft, unsere Verwaltung, unseren Haushalt und die Finanzen für die kommenden Herausforderungen. In einem Prozess, bei dem möglichst viele Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung sowie die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt beteiligt sind, wird Schwäbisch Gmünd sich auf den Weg begeben, um sich offen und transparent zu wichtigen Handlungsfeldern für ein starkes Schwäbisch Gmünd im Jahre 2020 zu vereinbaren und an der Verwirklichung der Ziele und Visionen zu arbeiten. Hierbei freut es mich sehr, dass der frühere Stuttgarter und Schwäbisch Gmünder Oberbürgermeister Prof. Dr. Wolfgang Schuster und sein Institut für Nachhaltige Stadtentwicklung für diesen wichtigen Strategieprozess als Berater, fachlicher Unterstützer und Impulsgeber gewonnen werden konnte. Lassen Sie uns alle die Zukunft der Stadt Schwäbisch Gmünd gemeinsam angehen.


14 Berichte und Analysen · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11/ 2013

AKTUELLES

Gut beraten in die Selbstständigkeit GRÜNDER- UND UNTERNEHMERTAG 2013

Rund 100 Gründerinnen und Gründer aber auch bereits erfolgreiche Jungunternehmer informierten sich beim 18. Gründer- und Unternehmertag der IHK Ostwürttemberg am 11. Oktober 2013 in Heidenheim. 20 Aussteller standen dabei für Fragen rund um das Thema Existenzgründung Rede und Antwort. Neben diesen Beratungsmöglichkeiten waren auch der Gründertalk sowie die vier Workshops gut besucht.

In Foyer der IHK standen 20 Aussteller für alle wichtigen Themen zur Existenzgründung Rede und Antwort.

Reges Interesse: im Vordegrund stand die persönliche Beratung.

Vor vollem Haus gab es beim Gründertalk Tipps für den Weg in die Selbständigkeit (v.l.): Moderatorin Tanja Krapp mit Armin Abele, Inhaber des Musikgeschäfts MusikA in Aalen, Daniela Still von der Tanzschule Still in Heidenheim, Michael Beigelbeck, Geschäftsführer der WMG Walzenmessgeräte GmbH in Heidenheim und Kerstin Richter vom Reisebüro L´tur (Fotos: IHK) in Aalen.

Der Gründer- und Unternehmertag der IHK Ostwürttemberg lockte wieder zahlreiche potenzielle Existenzgründer und Jungunternehmer an. Wie im gesamten Bundesgebiet, so geht auch in Ostwürttemberg die Zahl der Gewerbeanmeldungen immer weiter zurück. Umso mehr betonte Markus Schmid, Leiter des IHK-Geschäftsfeldes Existenzgründung und Unternehmensförderung, die Bedeutung von Neugründungen, welche mit zur Belebung einer zukunftsfähigen Region Ostwürttemberg und dessen Leistungsfähigkeit beitragen, in dem sie neues Wissen einbringen und auch neue Arbeitsplätze schaffen. Swen Profendiener, Wirtschaftsförderer der Stadt Heidenheim, begrüßte die Teilnehmer und zeigte auf, welche Möglichkeiten die Stadt für Existenzgründer anbietet und diese so in ihrem Vorhaben unterstützt. Auch in diesem Jahr organisierte die IHK Ostwürttemberg wieder ein attraktives Beratungsund Informationsangebot. So informierten 20 Aussteller in der IHK in Heidenheim über verschiedenste gründungsrelevante Themen, darunter Banken, Branchenverbände, Krankenkassen, Pegasus-Vereine, Handwerkskammer sowie diverse Beratungsinitiativen. Nach der Eröffnung von Markus Schmid und dem Grußwort von Heidenheims Wirtschaftsförderer Swen Profendiener startete das Programm mit dem Gründertalk, der von Tanja Krapp, Inhaberin des Trainingszentrums für Kommunikation und


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Berichte und Analysen 15

Heinz Raschdorf, vereidigter Buchprüfer und Steuerberater.

Verkauf (TKV) in Aalen moderiert wurde. Die Gesprächsteilnehmer berichteten über den Weg zur eigenen Firma, mögliche Erfolgsfaktoren und gaben Tipps für einen erfolgreichen Start in die Selbständigkeit. Daniela Still von der Tanzschule Still in Heidenheim berichtete, wie sie auf der Suche nach einer Tanzschule aus dem Münsterland in Heidenheim landete und sich entgegen den ersten Bedenken doch für diesen Standort entschied, was im Nachhinein wohl die richtige Entscheidung war. Kerstin Richter vom Reisebüro L´tur in Aalen erklärte, wie bei ihr plötzlich die Anfrage aufkam, die Filiale, in der sie arbeitete, zu übernehmen.

Guido Egetemeir von der L-Bank

Nach kurzer aber intensiver Überlegung und mit der Unterstützung der Familie und viel eigenem Willen fiel die Entscheidung dafür dann schon etwa zwei Wochen später.

Thomas Hohenstatt von der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg

20 Aussteller standen für Fragen rund um das Thema Existenzgründung Rede und Antwort. Alexander Paluch, IHK-Gründungsberater

Prof. Dr. Joachim Schiffel von der DHBW Heidenheim

(Foto:s IHK)

Armin Abele, Inhaber des Musikgeschäfts MusikA in Aalen wagte schon mit 23 Jahren den Sprung in die Selbstständigkeit, als er erkannte, dass er bei seinem Arbeitgeber nicht weiter kommen konnte, der Verkauf bzw. Kundenkontakt ihm jedoch so viel Spaß und Freude bereitete, dass ein Studium auch nicht in Frage kam. So begann er mit einem kleinen Geschäft in Wasseralfingen und hat sich seitdem ständig vergrößert. Mittlerweile betreibt er das einzig verbliebene Musikgeschäft in Aalen. Michael Beigelbeck, Geschäftsführer der WMG Walzenmessgeräte GmbH in Heidenheim erklärte sein

Produkt und wie er in dieser Branche landete. Auf die Frage, wer ihn am meisten dazu ermuntert hat, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen, erzählte er von einem ehemaligen Kollegen, der ihn immer dazu animiert und unterstützt hat. Für alle vier war der Schritt in die Selbstständigkeit auch im Nachhinein die richtige Entscheidung und alle würden ihn wieder gehen, selbst wenn es bei allen nicht nur Höhen sondern auch mal Tiefen gibt. Im Verlaufe des Nachmittags wurden darüber hinaus noch vier sehr gut besuchte Workshops angeboten. So gab Heinz Raschdorf, vereidigter Buchprüfer und Steuerberater seinen Zuhörern „10 Tipps für Gründer zum Thema Steuern“. Wie man von Förderprogrammen profitieren kann, erläuterten Guido Egetemeir von der L-Bank (Staatsbank für Baden-Württemberg) und Thomas Hohenstatt von der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH. Beim dritten Workshop ging Professor Dr. Joachim Schiffel von der DHBW Heidenheim auf das Thema „Marketing für Existenzgründer“ ein und zeigte dabei unter anderem die verschiedenen Instrumente einer guten Marketingstrategie auf und was hinter dem Begriff Marketing alles steckt. Über das Unternehmerkonzept oder neudeutsch den „Businessplan“ und wie man seine Geschäftsideen darin korrekt, für Banken aussagekräftig aber auch für den Laien verständlich in Form bringt, berichtete Alexander Paluch, Gründungsberater der IHK Ostwürttemberg. Die Präsentationen der einzelnen Workshops stehen auf www.ostwuerttemberg.ihk.de unter dem Geschäftsfeld Existenzgründung und Unternehmensförderung zum Download bereit.


16 Berichte und Analysen · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

AKTUELLES

Wirtschaftsgespräch Ostwürttemberg „DUALE AUSBILDUNG IST DER ECKPFEILER DES DEUTSCHEN BILDUNGSSYSTEMS.“ Kooperationsveranstaltung von IHK Ostwürttemberg und Handwerkskammer Ulm Darin waren sich alle einig: Ohne das duale Ausbildungssystem ist der Erfolg der deutschen Wirtschaft nicht denkbar. Dieses Thema stand auch beim ersten Wirtschaftsgespräch, das die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwürttemberg und die Handwerkskammer (HWK) Ulm gemeinsam veranstalteten, im Mittelpunkt. Vor allem Vertreter mittelständischer Unternehmen aus der Region kamen am 15. Oktober 2013 in die „Hammerschmiede“ nach Königsbronn, um zu hören, was der Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Dr. Hans-Peter Klös, dazu zu sagen hatte.

Schulterschluss (v.l.): Anton Gindele, Präsident der Handwerkskammer Ulm; Klaus Pavel, Landrat des Ostalbkreises; Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm; der Referent Dr. Hans-Peter Klös, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft; Thomas Reinhardt, Landrat des Landkreises Heidenheim und Klaus Moser, Hauptgeschäftsführer (Fotos: Kruppa) der IHK Ostwürttemberg.


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Berichte und Analysen 17

Die Zahl der Engpassberufe bei gewerblichtechnischen Berufen ist sehr hoch. Bei Akademikerberufen liegen die Engpässe vorrangig in den Bereichen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und Gesundheit. Nach Klös` Meinung verdienen bei der Ausschöpfung zusätzlicher Potenziale für die berufliche Bildung vor allem leistungsschwache Bewerber besondere Aufmerksamkeit. Dabei ist klar, dass die Rekrutierungsschwierigkeiten für eine Berufsausbildung immer größer werden. Lehrbetriebe haben es also immer schwerer, geeignete Bewerber zu finden. Das trifft vor allem für spezifische Berufe zu. Zum Beispiel für Berufe der elektrischen Betriebstechnik, der Gesundheits- und Krankenpflege, der Land- und Baumaschinentechnik oder den Bereich Sanitär, Heizung Klima.

Dr. Hans-Peter Klös, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln

IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser wies darauf hin, dass es sich um das erste Wirtschaftsgespräch in der Region handele und dass weitere folgen werden. Die Idee dazu hatte der HWKHauptgeschäftsführer Dr. Tobias Mehlich. Er habe sie gerne aufgegriffen, so Moser. Zukünftig soll das Gespräch jeweils abwechselnd im Landkreis Heidenheim und im Ostalbkreis stattfinden. „Der Übergang von der Schule ins Arbeitsleben verläuft in Deutschland bemerkenswert reibungslos. Ein gut ausgebautes Berufsbildungssystem gestattet es jungen Menschen, gut vorbereitet in den Arbeitsmarkt zu gehen“. Zu dieser Erkenntnis kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa (OECD). Inzwischen blicken nicht nur nahezu alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, sondern auch Länder in Übersee auf Deutschland. Obwohl das System der beruflichen Bildung Vorbildcharakter hat, gibt es natürlich eine Menge Probleme, wie von Dr. Hans-Peter Klös zu hören war. Das duale System in Deutschland bietet zweifellos viele Vorteile. Die Probleme, die vor allem eine alternde und sich verändernde Gesellschaft mit sich bringt, sind jedoch nicht zu unterschätzen Für Klös ist die berufliche Bildung der Eckpfeiler des deutschen Bildungssystems. Der studierte Volkswirtschaftler sparte nicht mit Kritik am System und zeigte Lösungsmöglichkeiten auf, die dazu beitragen können, die bereits vorhandenen und zu erwartenden Schwierigkeiten zu meistern. Dass die OECD sich erstmals mit dieser Thematik beschäftigte, wertet der Referent als positives Zeichen. Es sei vor allem wichtig, die akademische und berufliche Bildung nicht gegeneinander auszuspielen. „Hier herrscht das Prinzip

(Fotos: Kruppa)

der Gleichwertigkeit“, so Klös. Das Gelingen des „Geschäftsmodell's Deutschland“ hänge von einer guten Mischung von akademischen Berufen und Fachkräften ab. Die Hauptgeschäftsführer von IHK und HWK hoben die gemeinsame Problematik hervor, die unter anderem in der Befürchtung besteht, dass durch den Mangel an Fachkräften in der Zukunft Kompetenz verloren geht, die bisher das deutsche System ausgezeichnet hat. „Eine ausreichende Zahl von Fachkräften ist unabdingbar“, sagte Dr. Mehlich. Klös vertrat die Ansicht, dass die durch die demografische Entwicklung entstandene Lücke in Deutschland nicht mehr zu schließen ist. Das bedeutet, dass der jetzt schon vorhandene Mangel an Fachkräften weiter zunehmen wird. Vor allem bei technischen Berufen gebe es bereits rund hundert „Engpassberufe“. Hinzu kämen „Grunddefizite“ nicht nur bei jüngeren, sondern auch bei älteren Menschen. Die Berufsorientierung müsse deshalb Teil der schulischen Allgemeinbildung werden, forderte der Referent. Das entspreche dem allgemeinen Interesse der Gesellschaft und der Arbeitswelt in Deutschland. Probleme gibt es vor allem mit ungelernten jungen Menschen, Studienabbrechern sowie mit Menschen mit Migrationshintergrund, die häufig die deutsche Sprache nicht oder nicht ausreichend beherrschen. Die Sprache sei aber eine wichtige Voraussetzung – auch für die berufliche Bildung. Darüber hinaus übersteigt der Bedarf an Fachkräften (Meister/Techniker/ Akademiker) in regional abgegrenzten Arbeitsmärkten das Angebot, so dass Stellen dauerhaft nicht besetzt werden können. Diese Erfahrung macht man auch in Ostwürttemberg, wie die Hauptgeschäftsführer der IHK Ostwürttemberg und der HWK Ulm übereinstimmend feststellten.

Der Referent stellte fest, dass es zwar keinen generellen Fachkräftemangel aber weit verbreitete Fachkräfteengpässe gebe. Darüber hinaus führe der demografische Wandel zu einem sehr starken Anstieg des demografischen Ersatzbedarfs bei beruflichen Qualifikationen. Klös plädierte deshalb dafür, das besondere Augenmerk bei der Ausschöpfung zusätzlicher Potenziale auf leistungsschwache Bewerber zu richten. Hier führte er eine ganze Reihe von geeigneten Maßnahmen auf, die sowohl in den Schulen als auch in den Betrieben zur Verbesserung der Situation angewandt werden können. So zum Beispiel im Rahmen der Berufsorientierung die Stärkung der Berufsschulen als „duale Partner“ und die Sicherung des Lehrernachwuchses, eine berufsbezogene Sprachförderung für Migranten und eine „Willkommenskultur“ für Auszubildende aus dem Ausland, um nur einige Beispiele zu nennen. Der Referent kam zu Schluss, dass die duale Ausbildung auch in Zukunft ein Eckpfeiler des deutschen Geschäftsmodells sein soll und muss, weil dadurch die Fachkräftebasis des Mittelstandes am besten gedeckt werden kann. Mit zielgerichteten Angeboten könne man zusätzliche Potentiale erschließen. Das schließe in zunehmendem Maße die Rekrutierung von Bewerbern und Interessenten aus dem Ausland nicht aus. Auch eine „Verberuflichung“ der Hochschulausbildung, wie das die Dualen Hochschulen seit langem praktizieren, sei ein Weg. Nicht zuletzt werde die Integration leistungsschwächerer Gruppen in die duale Ausbildung wichtig. Der Heidenheimer Landrat Thomas Reinhardt wies zu Beginn der Veranstaltung auf den deutlichen Rückgang der Schülerzahlen in Baden-Württemberg hin und folgerte daraus, dass dies natürlich auch einen Rückgang an Fachkräften bedeute. Es gelte deshalb, berufliche Schulen zukunftsfähig zu machen, junge Menschen vor Ort auszubilden und nach Möglichkeit auch hier zu halten. Norbert Pfisterer


18 Berichte und Analysen · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

AKTUELLES

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RICHTIG WERBEN RECHTSFORMANGABE Über höchstrichterliche Vorgaben zur fehlerfreien Werbung Werbung ist der Schlüssel zum Erfolg – jedenfalls für die Vermarktung von Waren und Dienstleistungen. Vor diesem Hintergrund haben deutsche Unternehmen alleine zwischen Januar und August 2013 Werbeaufwendungen in Höhe von 15,8 Milliarden Euro veranlasst – Tendenz steigend. Wer jedoch bestimmte Produkte und Dienstleistungen unter dem Hinweis auf Merkmale und Preis in der Werbung platzieren möchte, muss gewissen Regeln beachten. Anderenfalls droht die Gefahr einer kostenpflichtigen wettbewerbsrechtlichen Abmahnung. Welche Angaben dabei unverzichtbar sind, war in der Rechtsprechung bisher (teilweise) umstritten. Weitergehende Klarheit hat nunmehr ein Urteil des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 18.04.2013 – Az. I ZR 180/12) gebracht. Diese Entscheidung ist für die tägliche Werbepraxis von nicht zu vernachlässigender Bedeutung.

Im zu entscheidenden Sachverhalt betrieb der Beklagte als Einzelkaufmann unter seiner Firma einen Einzelhandel mit Elektro- und Elektronikgeräten. Er bewarb im September 2011 unter der Überschrift „BRANDNEU VON DER IFA!“ Produkte in einer mehrseitigen Zeitungsbeilage. Im unteren Drittel des Deckblatts der Beilage befanden sich Angaben zum Unternehmen, ohne jedoch auf die Rechtsform (im zu entscheidenden Fall „e. K.“ für eingetragener Kaufmann) des Unternehmens hinzuweisen. Der Kläger, ein Verein gegen Unwesen im Handel und Gewerbe e.V., zu dessen satzungsgemäßer Aufgabe insbesondere die Bekämpfung des unlauteren Geschäftsverkehrs gehört, sah in der fehlenden Angabe der Rechtsformbezeichnung einen Verstoß gegen wettbewerbsrechtliche Regelungen. Das erstinstanzlich zuständige Landgericht sowie das zuständige Oberlandesgericht als Berufungsinstanz hatten die Frage, ob in der Werbung eine wettbewerbsrechtliche


11/ 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Berichte und Analysen 19

„Wer sich keinen kostenpflichtigen Abmahnungen aussetzen möchte, wird die höchstrichterlichen Vorgaben bei der nächsten Werbeanzeige beachten müssen und besser den Namen des Unternehmens samt Adresse und Rechtsformbezeichnung angeben.“ Dr. Florian Hofmann

relevante Irreführung durch Nichtangabe der Rechtsformbezeichnung vorliege, verneint. Alleine entscheidend sei, ob sich die Identifizierung des Unternehmens hinreichend aus den Umständen ergebe. Demnach komme es nur darauf an, ob der Verbraucher ohne Schwierigkeiten Kontakt mit dem werbenden Unternehmen aufnehme könne. Abweichend hiervon geht der BGH, als das höchste deutsche Gericht für Wettbewerbsstreitigkeiten, davon aus, dass die fehlende Angabe der Rechtsform einen Verstoß gegen § 5a Abs. 3 Nr. 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) darstellt. ZAHLREICHE WERBEMASSNAHMEN FEHLERHAFT Der Blick in die örtliche Tagespresse genügt, um festzustellen, dass keineswegs alle Werbeanzeigen diesen höchstrichterlichen Vorgaben genügen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass etwa die Hälfte aller Werbeanzeigen potentiell abmahnungsgefährdet sind. Denn für Werbeanzeigen gilt: Werden Waren und Dienstleistungen unter Angabe von Preis und Merkmalen angeboten, muss neben dem Namen und der Adresse des offerierenden Unternehmens auch dessen Rechtsformbezeichnung angegeben werden. Dabei genügt die Angabe einer Internetadresse ebenso wenig wie die alleinige Aufführung einer Telefonnummer, über die sich der Verbraucher Informationen beschaffen könnte. Dies hatte bereits im März 2013 das Oberlandesgericht Rostock (Urteil vom 27.03.2013, Az. 2 U 21/12) klargestellt. EUROPARECHTLICHE VORGABEN Ausgangspunkt der BGH-Entscheidung waren – wie so häufig in letzter Zeit – europarechtliche Vorgaben. Denn die entscheidungsrelevante UWG-Regelung basiert unmittelbar auf der EU-Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken. In dieser ist klar geregelt, dass zur wesentlichen Information die „Anschrift und Identität des Gewerbetreibenden, wie sein Handelsname“ gehören. Führt man sich dies vor Augen, ist klar, dass bei Werbemaßnahmen auch die Rechtsformbezeichnung des Unternehmens anzugeben ist. Denn zum Handelsnamen eines Unternehmens,

also zu dessen Firma, gehört zwangsläufig auch die Rechtsformbezeichnung. Dies gilt für den Namen eines Einzelkaufmanns (vgl. § 19 Abs. 1 Nr. 1 HGB) und einer Personengesellschaft (vgl. § 19 Abs. 1 Nr. 2 und 3 HGB), ebenso wie für Kapitalgesellschaften (§§ 4, 279 AktG; § 4 GmbHG) und Genossenschaften (§ 3 GenG). Vor diesem Hintergrund überrascht die Klarstellung des höchsten deutschen Wettbewerbsgerichts nicht. NICHT JEDE WERBEANZEIGE BETROFFEN Folglich steht fest: Die vollständige Identität des Unternehmens einschließlich Adresse und Rechtsformbezeichnung ist zukünftig auch dann anzugeben, wenn im Einzelfall keinerlei konkrete Umstände dafür vorliegen, dass das Unternehmen ohne Angabe eines Rechtsformzusatzes mit einem anderen, tatsächlich existierenden Unternehmen verwechselt werden könnte. Einschränkend gilt dies jedoch nur dann, wenn Waren oder Dienstleistungen unter Hinweis auf deren Merkmale und Preise in einer dem verwendeten Kommunikationsmittel angemessenen Weise so angeboten werden, dass ein durchschnittlicher Verbraucher das Geschäft abschließen kann. Werbeanzeigen lösen Informationspflicht also bereits dann aus, wenn diese die Abgabe eines Angebots auch nur ermöglichen. Ob sich der Verbraucher also tatsächlich sofort zum Kauf entschließt oder vorher noch Ausstattungsdetails auf der Grundlage persönlicher Vorlieben abklären möchte, bleibt ohne Belang. Ebenso wenig ist es entscheidend, ob der Verbraucher die Waren unmittelbar erwerben kann. Denn wie das OLG Rostock in anderer Entscheidung feststellte, muss das Werbeangebot nicht auch die tatsächliche Möglichkeit bieten, das Produkt zu kaufen. Es genügt, wenn der Verbraucher vermeintlich die Möglichkeit dazu hat. TRANSPARENZ GEGENÜBER VERBRAUCHERN Im Ergebnis geht es sowohl dem europäischen Gesetzesgeber, als auch den BGH-Richtern vordergründig um Transparenz gegenüber Verbrauchern. Diesen gegenüber sei sicherzustellen, dass

diejenigen Basisinformationen mitgeteilt werden, die sie für eine informationsgeleitete geschäftliche Entscheidung benötigten. Um eine solche Entscheidung herbeizuführen, müsse der Verbraucher wissen, wer sein Vertragspartner ist oder werden soll. Diese Information ist nach Ansicht des Gerichts notwendig, um ohne Schwierigkeiten Kontakt mit dem anbietenden Unternehmen aufnehmen zu können. Darüber hinaus komme es dem Verbraucher für die Kaufentscheidung – nach Ansicht der Richter – auch auf den Ruf des Unternehmens im Hinblick auf Qualität und Zuverlässigkeit der von ihm angebotenen Waren oder Dienstleistungen, aber auch dessen wirtschaftliche Potenz, Bonität und Haftung an. Letztere könne auch von der Rechtsform des Unternehmens abhängen, so die Richter. Die Nennung der Rechtsform des Unternehmens diene daher in erster Linie dem Schutz des Geschäftsverkehrs und dem Interesse der Marktteilnehmer an der Ersichtlichkeit der Kaufmannseigenschaft und der Gesellschafts- und Haftungsverhältnisse bei Personengesellschaften. ENDE GUT, ALLES GUT? Soweit so klar: Doch darf an dieser Stelle durchaus die Frage erlaubt sein, ob sich der durchschnittliche Verbraucher (auf den sich die Entscheidung bezieht) bei einem Fernseher- oder Blumenkohlkauf tatsächlich im Vorfeld Gedanken darüber macht, ob er bei einem persönlich haftenden Einzelkaufmann oder einer haftungsbeschränkten Kapitalgesellschaft wie einer GmbH seinen Einkauf tätigen möchte? Verfolgt man die europäischen Vorgaben aufmerksam, so kann man sich des Eindrucks nicht verwehren, der Verbraucher werde unter einen „Vollkasko-Schutz“ gestellt. Ob dies sinnvoll und notwendig ist, darf getrost bezweifelt werden. Wie dem auch sei: die Vorgaben für das werbende Unternehmen sind zukünftig klar umrissen. Wer sich keinen kostenpflichtigen Abmahnungen aussetzen möchte, wird die höchstrichterlichen Vorgaben bei der nächsten Werbeanzeige beachten müssen und besser den Namen des Unternehmens samt Adresse und Rechtsformbezeichnung angeben. Rechtsanwalt Dr. Florian Hofmann, Heidenheim


20 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11/ 2013

STANDORTPOLITIK „BRENZPERLEN“

Netzwerk der Kreativwirtschaft

Netzwerktreffen: erstmals trafen sich Vertreter der Kreativwirtschaft zum Informations- und Erfahrungsaustausch. (Foto: ARTIST-X Fotodesign)

Aufgabe der „brenzperlen“ ist es, die Angebote verschiedenster Anbieter der Kreativwirtschaft zu bündeln und diesen die Möglichkeit zu bieten, sich auf einer gemeinsamen Plattform zu präsentieren. Dadurch können sie ihre speziellen Leistungen hervorheben. „brenzperlen“ ist ein Angebot für Marketingentscheider, die regionale Profis aus der Kreativwirtschaft mit Lösungsmöglichkeiten auf hohem Niveau suchen. Es präsentieren sich Spezialisten aus den Bereichen Werbung, Design, Beratung, Ton, Film, Sprache, kreativem Handwerk und viele mehr. Das Printmedium der „brenzperlen“ wurde bereits im August an 3.000 Entscheider der hiesigen Unternehmen gesandt. Das Interesse spiegelte sich in den Seitenzugriffen auf der

digitalen Plattform wieder: innerhalb kurzer Zeit konnten 8.000 Kontakte auf www.brenzperlen.de verzeichnet werden. Das Portal bildet eine kontinuierliche und immer aktuelle Informationsquelle, wenn Werbe- und Beratungsdienstleister benötigt werden. 16 der tatkräftigen Unterstützer trafen sich am 1. Oktober 2013 zum ersten internen Netzwerktreffen. Neben dem Einblick in die Planungen des Netzwerks waren auch die Firmenvorstellungen der einzelnen Branchenvertreter sehr interessant. Dabei wurden bestehende Geschäftskontakte intensiviert bzw. neue gefördert. Gastgeber „pauls 53 sportsclub“ gab an diesem Abend interessante Einblicke in die umfangreichen Möglichkeiten der Sport- und Eventlocation in Heidenheim.

IHK-UNTERNEHMENSBAROMETER

Was die neue Bundesregierung jetzt tun muss

Verbraucherpreisindex 2012/2013 (2010 = 100) Deutschland

Die Ergebnisse des 20. IHKUnternehmensbarometers „Für Arbeit, Investitionen, Wohlstand – Was die neue Bundesregierung jetzt tun muss“ zeigen, worauf es den Unternehmen in den kommenden vier Jahren ankommt: für eine Energiewende mit bezahlbaren Strompreisen, gegen Steuererhöhungen, für eine bessere Infrastruktur und eine gute Bildung, für Europa und den Euro. Die Erhebung basiert auf mehr als 2.100 Antworten aus Industrie, Bauwirtschaft, Handel und Dienstleistungen. Download unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Dokument ID: p1644.

Franz Wenzl Mediaberater Tel. 07361 594-228 Fax 07361 594-242 f.wenzl@sdz-medien.de Inge Birkhold Mediaberaterin Tel. 07321 347-127 Fax 07321 347-101 inge.birkhold@hz-online.de Ihre Anzeigenwünsche richten Sie bitte an die oben genannten Personen: Verlag SDZ Druck und Medien GmbH & Co. KG Bahnhofstraße 65 73430 Aalen

Veränderung zum Vorjahr

aktuelles Basisjahr

Veränderung zum Vorjahr

106,1 106,1 106,1 105,6 105,5 105,1 105,6 105,1 104,5 104,1 105,0 104,7

+ 1,4 % + 1,5 % + 1,9 % + 1,8 % + 1,5 % + 1,2 % + 1,4 % + 1,5 % + 1,7 % + 2,0 % + 2,0 % + 1,9 %

105,7 105,6 105,7 105,3 105,2 104,7 105,2 104,8 104,1 103,9 104,7 104,4

+ 1,2% + 1,4 % + 1,7 % + 1,7 % + 1,4 % + 0,9 % + 1,0 % + 1,3 % + 1,3 % + 1,8 % + 1,7 % + 1,7 %

Baupreisindex 2012/2013 (2010 = 100)

Preisentwicklung für Wohngebäude

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September 2013 August 2013 Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Januar 2013 Jahresdurchschnitt 2012 Dezember 2012 November 2012

Baden-Württemberg

aktuelles Basisjahr

Preisentwicklung für Nichtwohngebäude – Gewerbliche Betriebsgebäude

Preisentwicklung für Nichtwohngebäude – Straßenbau

aktuelles Basisjahr August 2013 107,7 Mai 2013 107,2 Februar 2013 106,7 JD 2012 105,5 November 2012 106,0 August 2013 108,7 Mai 2013 108,2 Februar 2013 107,7 JD 2012 106,4 November 2012 107,0 August 2013 108,5 Mai 13 107,5 Februar 2013 106,8 JD 2012 105,5 November 2012 106,5

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart – Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Vorjahresvergleich August 2012 105,7 Mai 2012 105,5 Februar 2012 104,8 JD 2011 103,0 November 2011 103,7 August 2012 106,6 Mai 2012 106,3 Februar 2012 105,5 JD 2011 103,7 November 2011 104,5 August 2012 105,9 Mai 2012 105,3 Februar 2012 104,2 JD 2011 101,7 November 2011 102,7


22 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11/ 2013

STATISTISCHES LANDESAMT

NEU ERSCHIENEN

Pendlerdaten für Baden-Württemberg

Statistisches Jahrbuch 2013

Fast ein Fünftel der Kilometer, die im Personenverkehr zurückgelegt werden, geht auf das Konto der täglichen Wege von und zur Arbeit. Dies zeigen Berechnungen des DIW für Deutschland. Der Berufsverkehr ist damit der zweitwichtigste Verkehrszweck nach dem Freizeitverkehr. Die Berufspendlerrechnung, die das Statistische Landesamt Baden-Württemberg alle zwei Jahre durchführt, gibt Auskunft über den Umfang des Berufsverkehrs und die Richtung der Pendlerströme im Land und über die Landesgrenze. Erstmals bietet die CD Rom „Berufspendler in Baden-Württemberg“ Daten für

Umfassend, bunt, amtlich: So präsentiert sich das Statistische Jahrbuch 2013. Der Inhalt bietet nationale und internationale Daten über Gesellschaft, Staat, Wirtschaft und Umwelt. So erhalten Sie zum Beispiel im Kapitel „Bevölkerung“ die Antwort auf die Frage, wie viele Frauen mindestens 90 Jahre alt werden. Wo in Deutschland der durchschnittliche Bruttostundenverdienst am höchsten ist, sehen Sie unter „Verdienste und Arbeitskosten“. Im Kapitel „Internationales“ erfahren Sie, wie hoch die Jugendarbeitslosigkeit in Krisenstaaten der EU ist. Weitere Infos unter www.destatis.de.

mehrere Berichtsjahre an. Die Tabellen zeigen die jeweiligen Summen der Ein- und Auspendler sowie die Pendlerströme auf verschiedenen regionalen Ebenen. Die Daten der CD-ROM basieren auf Statistiken der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, der Beamten, der Selbstständigen und der geringfügig Beschäftigten. Dadurch wird eine annähernd vollständige Abbildung der Berufspendlerverflechtungen erreicht. Ein Pendleratlas vervollständigt das Angebot der CD-ROM. Bestellung unter www.statistik-bw.de, Artikel-Nummer 282413001, 51,00 Euro.

EXISTENZGRÜNDUNG UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG NEUER RATGEBER

Existenzgründung Ein kompakter Ratgeber für alle, die konkrete Gründungspläne haben. Die meisten Gründer/innen haben bereits erste Informationen erhalten und brauchen Hilfestellungen bei der ganz konkreten Umset-

zung des Vorhabens. Gefragt sind die Vermittlung von Wissen, praktische Hilfestellungen und Informationen über die Vorgehensweise. Die Gliederung orientiert sich an der Reihenfolge, in der die Dinge im Rahmen einer Gründung bearbeitet werden sollten. Praktische Tipps und Ideen sind sowohl für Einzel-

gründungen als auch für Teamgründungen hilfreich. Die Autorin Andrea Delp ist Dipl.Betriebswirtin und führt das Unternehmen amaveo Innovationsmanagement. Weitere Informationen unter www.beck-shop. de/12374160, 19,80 Euro, ISBN 978-3-40665529-6. ANZEIGE


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Unsere Geschäftsfelder 23

IHK-SPRECHTAGE

IHK-SPRECHTAGE

IHK-SPRECHTAGE

Finanzierung, Unternehmensnachfolge, Unternehmensführung

Onlinemarketing und Steuern

Sprechtage für Freiberufler

Die IHK veranstaltet jeden zweiten Monat Sprechtage für Gründer, Übernehmer und Unternehmer. Finanzexperten der Bürgschaftsbank und der L-Bank Baden-Württemberg sowie Berater des RKW BadenWürttemberg stehen für Gespräche zu Förderprogrammen, Fragen zur Unternehmensführung oder Unternehmensnachfolge zur Verfügung. Voraussetzung für eine Teilnahme an diesen kostenlosen Sprechtagen sind aussagefähige Unterlagen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung eine Woche vor dem Termin erforderlich.

Jeden zweiten Monat veranstaltet die IHK Sprechtage für Gründer und Unternehmer zum Thema Steuern und Onlinemarketing. Experten der Steuerberaterkammer Stuttgart erörtern in vertraulichen Einzelgesprächen steuerliche Fragen und geben Hilfestellungen rund um das Thema Steuern. Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Website erläutern Experten des Electronic Commerce Centrums (ECC). Die Beratung wird individuell auf die Bedürfnisse und Fragen des jeweiligen Unternehmens abgestimmt. Klassische Beratungsthemen sind eine Art WebsiteCheck sowie Online-Marketing.

Gemeinsam mit dem Institut für Freie Berufe Nürnberg (IFB), das langjährige Erfahrung in der Beratung von Freiberuflern hat, bietet die IHK Ostwürttemberg auch Sprechtage für Freiberufler an. Damit finden Existenzgründerinnen und Existenzgründer in freien Berufen mit ihren Fragen vor Ort einen Ansprechpartner. Das Beratungsangebot des IFB wird vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg gefördert. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich. Die Sprechtage finden in der IHK Ostwürttemberg statt.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung eine Woche vor dem Termin erforderlich. Nächster Termin: Dienstag, 12. November 2013

Nächster Termin: Mittwoch, 27. November 2013

Nächster Termin: Mittwoch, 27. November 2013

Anmeldung & Informationen: Rita Grubauer, Tel. 07321 324-182, Fax 07321 324-169 grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de

Anmeldung & Informationen: Rita Grubauer, Tel. 07321 324-182, Fax 07321 324-169 grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de

Anmeldung & Informationen: Institut für Freie Berufe, Irene Hohlheimer, Tel. 0911 2356527

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24 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11/ 2013

AUS- UND WEITERBILDUNG NEUAUFLAGE PRÜFUNGSPLAN

Abschlussprüfung Sommer 2014 in kaufmännischen Ausbildungsberufen Anmeldeschluss: 14. Februar 2014 Anmeldeschluss für Industriekaufleute: 10. Januar 2014 (s. auch Prüfungsplan unten) Schriftliche Prüfungen Alle mit Ausnahme der nachstehend aufgeführten Berufe Berufe des Gastgewerbes Mündliche/Praktische Prüfungen Alle mit Ausnahme der nachstehend aufgeführten Berufe Berufe des Gastgewerbes Prüfungsplan Abschlussprüfung Industriekaufleute* Anmeldeschluss und Termin Nennung des Einsatzgebietes Versand der Zugangsdaten für die elektronische Prüfungsabwicklung an Auszubildende Abgabe Anträge für die Fachaufgabe im Einsatzgebiet Genehmigungsverfahren Versand der Stellungnahmen an Prüflinge Abgabe Report

6. bis 9. Mai 2014 12. und 13. Mai 2014 (Gruppe I) 23. und 24. Juni 2014 (Gruppe II) 23. Juni bis 30. Juli 2014 Juli/August 2014

10. Januar 2014 20. Januar 2014 ab 23. Januar bis spätestens 27. Februar 2014 9. März bis 7. April 2014 KW 15 ab Genehmigung bis spätestens 29. Mai 2014

* Die Abgabe der Anträge für die Fachaufgabe und der Reporte wird online durchgeführt. Nähere Informationen erhalten die Ausbildungsbetriebe mit der Anmeldung zur Abschlussprüfung

WÜRTH STIFTUNG

Bildungspreis für Friedrich II und LGH

Die Preisträger des Würth Bildungspreises 2013 im Neuen Schloss in Stuttgart: Die erfolgreichen Gymnasiasten aus Lorch in blauen und Schwäbisch Gmünd in weißen Shirts. (Foto: Stiftung Würth)

Das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg zeichnete mit dem Würth Bildungspreis 2013 am 16. Oktober 2013 im Neuen Schloss in Stuttgart wieder herausragende ökonomische Schulprojekte aus. Freuen dürfen sich über den ersten Platz 15 Schüler des Gymnasium Friedrich II. aus Lorch, der mit 4.000 Euro dotiert ist. Den zweiten Preis erhielt das

Landesgymnasium für Hochbegabte in Gmünd (LGH) und damit 3.000 Euro. Das Sieger-Projekt „GF II managt“ war ein zweistufiger Planspielwettbewerb, bei dem die Schüler ein fiktives Wassersport- und Freizeit-Center leiteten und damit wirtschaftliche Zusammenhänge kennen und verstehen lernten. „Der Planspielwettbewerb, an dem die gesamte Klassenstufe 9 betei-

Taschenbuch für Wirtschaftsingenieure Prof. Dr. Dr. Ekbert Hering hat sein erfolgreiches Taschenbuch für Wirtschaftsingenieure in einer dritten, aktualisierten und überarbeiteten Ausgabe neu aufgelegt. Das Buch erschienen im Fachbuchverlag Leipzig (ISBN-13: 9783446432529) und hat seinen bewährten Stammplatz trotz elektronischer Konkurrenz behauptet. Das Taschenbuch ist ein kompaktes und kompetentes Lehrbuch und Nachschlagewerk. Es wurde von erfahrenen Hochschullehrern und erfolgreichen Praktikern aus der Wirtschaft verfasset. Mitgearbeitet hat unter anderen Prof. Dr. Günther Hachtel von der Hochschule Aalen in den Kapiteln „Technische Mechanik“ und „Fertigungstechnik“. Neben den klassischen Wissensgebieten der Ingenieurausbildung und –tätigkeit werden vor allem die neuesten Methoden und die erfolgreichen Werkzeuge in den Nahtstellen zwischen Technik und Betriebswirtschaft vorgestellt.

ligt war, hat eine stärkere Einbindung des Themenfelds Wirtschaft am Gymnasium Friedrich II. Lorch bewirkt. Auch die Idee, Auszubildende der Bildungspartnerunternehmen einzubeziehen, hat das Projekt sehr bereichert“, so die Jury. Das LGH-Projekt „Unternehmen Wirtschaft – Wirtschafft Nachhaltigkeit“ stellte ein integratives Konzept zur Ausgestaltung von vier Förderlinien dar, vom jahrgangsübergreifenden Schülerunternehmen über Junior-Unternehmerprojekte bis hin zur Schaffung einer übergreifenden Organisation für Unterrichts- und Personalentwicklung bei den Wirtschaftslehrkräften. Sechs Schulen hatten die Endrunde erreicht, ein Jahr lang wurden die Schüler vom Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung beim Umsetzen des Projekts professionell unterstützt. „Die Projekte zeugten von findigem Unternehmergeist und Kreativität – Eigenschaften, die in Baden-Württemberg eine lange Tradition haben“, sagte Dr. Jörg Schmidt, Ministerialdirektor und Amtschef des Kultusministeriums. Ökonomische Inhalte müssten einen höheren Stellenwert in den Schulen bekommen. Deshalb werde mit der Bildungsplanreform 2015 das Fach „Wirtschaft und Berufs- und Studienorientierung“ in allen allgemein bildenden weiterführenden Schulen eingeführt


11 / 2013 ¡ Wirtschaft in Ostwßrttemberg ¡ Unsere Geschäftsfelder 25

INNOVATION UND UMWELT HANDLUNGSBEDARF BEREITS IN 2013

Energie- und Stromsteuer: Spitzenausgleich neu geregelt Das Bundeskabinett hat die „Verordnung Ăźber Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz im Zusammenhang mit der Entlastung von der Energie- und der Stromsteuer in Sonderfällen“ (Spitzenausgleich-Effizienzverordnung – SpaEfV) verabschiedet. Voraussetzung fĂźr den Spitzenausgleich fĂźr energieintensive Unternehmen ist demnach der Nachweis, dass ab dem Jahr 2015 ein zertifiziertes Energiemanagementsystem (nach DIN EN ISO 50001) oder ein Umweltmanagementsystem (EMAS) betrieben wird. Zum Erhalt des Anspruchs in der Ăœbergangszeit in den Jahren 2013 und 2014 wird die Abgabe einer Erklärung der GeschäftsfĂźhrung gefordert, dass ein solches Managementsystem eingefĂźhrt wird, in Verbindung mit der Messung und Analyse des Energieeinsatzes und Energieverbrauchs. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kĂśn-

nen ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz nutzen. Dabei muss es sich ab 2015 um ein Energieaudit handeln, das den Anforderungen der DIN EN 16247-1 entspricht. In der Ăœbergangszeit 2013 und 2014 mĂźssen die in Anlage 2 der Verordnung dargelegten Anforderungen an ein alternatives System erfĂźllt werden. Um die SteuerrĂźckerstattungen fĂźr 2013 (Antragstellung erfolgt 2014) weiter in Anspruch nehmen zu kĂśnnen, mĂźssen folglich die Anforderungen während der Ăœbergangszeit bereits dieses Jahr erfĂźllt werden. Detaillierte Anforderungen an die NachweisfĂźhrung zum Beginn der EinfĂźhrung im Jahr 2013 sowie zum Betrieb eines Energie- oder Umweltmanagementsystems bzw. eines alternativen Systems enthält die Spitzenausgleich-Effizienzverordnung. Download unter www.ostwuerttemberg. ihk.de, Dokument ID: p1637.

FĂ–RDERTIPPS

FĂ–RDERMITTEL DER KFW

Programm Erneuerbare Energie „Speicher“ Das Programm Erneuerbare Energien „Speicher“ der Kreditanstalt fĂźr Wiederaufbau (KfW) unterstĂźtzt die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die an das elektrische Netz angeschlossen ist, durch zinsgĂźnstige Darlehen der KfW und durch TilgungszuschĂźsse, die vom Bundesministerium fĂźr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanziert werden. Mit diesem Programm soll die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen angeregt werden. Die gefĂśrderten Systeme leisten einen Betrag zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroĂ&#x;en Photovoltaikanlagen in das Stromnetz. Anträge kĂśnnen neben natĂźrlichen Personen auch gestellt werden von in- und ausländischen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden sowie von Herstellern von fĂśrderfähigen Anlagen oder Komponenten. Das Wichtigste in KĂźrze sAB EFFEKTIVER*AHRESZINS sFĂ RKOMBINIERTE!NLAGENAUS0HOTOVOLTAIKUND"ATTERIESPEICHER sAUCHZUR3PEICHERNACHRĂ STUNGVON0HOTOVOLTAIK !NLAGEN DIENACHIN"ETRIEBGINGEN sGĂ NSTIGER+REDITMIT4ILGUNGSZUSCHUSS s,AUFZEITUND:INSBINDUNGBISZU*AHREMĂšGLICH

NEUE SEMINARE CNC Drehen Anwendungsstufe 14. - 25.01.2014 CNC Grundlagen 28.01. - 25.02.2014 AutoCAD Teil 1 - Tagesseminar 24. - 27.02.2014 AutoCAD Teil 1 - Abendseminar 21.01. - 13.02.2014 Inventor Teil 1 - Tagesseminar 27. - 30.01.2014 Inventor Teil 2 - Tagesseminar 10. - 12.02.2014 DVS GasschweiĂ&#x;en Abendseminar 4. - 22.02.2014 DVS LichtbogenhandschweiĂ&#x;en Abendseminar 4. - 22.02.2014 DVS MetallschutzgasschweiĂ&#x;en Abendseminar 4. - 22.02.2014 SchweiĂ&#x;en nach DIN EN 287.1 Vorbereitung auf PrĂźfungen u. PrĂźfungsabnahme 17. - 21.02.2014 (individuelle Termine mĂśglich) Qualitätsmanagement Grundlagen 24. - 28.02.2014

Weitere Informationen erhalten Sie bei: IHK-Bildungszentrum Tel. 07361 5692-0 zentrale-biz@ostwuerttemberg. ihk.de oder unter www.ostwuerttemberg.ihk.de

Weitere Info unter www.kfw.de, Energie und Umwelt, Suchbegriff „Speicher“. ANZEIGE


26 Unsere Geschäftsfelder ¡ Wirtschaft in Ostwßrttemberg ¡ 11/ 2013

TREFFEN DER IT-ENTSCHEIDER

Cloud-LĂśsungen in der Praxis

nutzt Hartmann den Vorteil, jederzeit universell und gesichert auf vertraute Office-Anwendungen sowie E-Mails, Kalender, Videokonferenzen und Dokumente Ăźber die Cloud von Microsoft zugreifen zu kĂśnnen. Arnold Grasberger, Leiter Informationsmanagement bei der Albert Ziegler GmbH & Co. KG in Giengen informierte Ăźber die Private Cloud im Unternehmen. Die IT-Abteilung ist Dienstleister fĂźr alle Tochterunternehmen weltweit. Das bedeutet auch, dass dortige Mitarbeiter die IT-Infrastruktur sowie Anwendungen der

Muttergesellschaft in Anspruch nehmen kĂśnnen. Ăœber das IHK-Projekt Perspektiven in Ausbildung (PiA) berichtete die Leiterin Bildungsprojekte der IHK OstwĂźrttemberg, Monika Schmid-Ritz. Mit PiA soll jungen Erwachsenen, die ihr Studium an den Hochschulen der Region aufgeben wollen, eine Perspektive in der dualen Ausbildung geboten werden. Gerade fĂźr Studienabbrecher aus der Informatik bestehen interessante AusbildungsmĂśglichkeiten in den Informations- und Kommunikationsberufen.

INNOVATIONSPREIS OSTWĂœRTTEMBERG 2014 (v. l.): Peter Schmidt, IHK OstwĂźrttemberg; Arnold Grasberger, Albert Ziegler GmbH & Co. KG; Monika Schmid-Ritz, IHK OstwĂźrttemberg; Dr. Michael Wagner, Paul Hartmann AG; Prof. Rainer Schmidt, Hochschule Aalen und Dipl.-Ing. (FH) Michael PreiĂ&#x;, ODR Technologie Services GmbH. (Foto: IHK)

Die ODR Technologie Services GmbH in Ellwangen war Anfang Oktober Gastgeber des 3. Treffens der IT-Entscheider aus OstwĂźrttemberg. Marketingund Vertriebsleiter Michael PreiĂ&#x; begrĂźĂ&#x;te zahlreiche Experten, um Ăźber Cloud-Anwendungen in der Praxis zu diskutieren. Peter Schmidt von der IHK OstwĂźrttemberg freute sich Ăźber das zunehmende Interesse der IT-Entscheider und betonte, dass gerade der Informations- und Kommunikationssektor zu den dynamischsten Branchen in OstwĂźrttemberg gehĂśrt. Dr. Rainer Schmidt, Professor fĂźr Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Aalen, referierte Ăźber neue Modelle und Trends des Cloud-Computing. Er wies darauf hin, dass Cloud-Computing fĂźr die IT-Welt immer bedeutender wird. Gerade fĂźr Unternehmen kĂśnnen sich dadurch viele Vorteile ergeben. Cloud-Angebote erlauben es, Speicherkapazitäten, Rechnerleistungen sowie Anwendungen nach Bedarf kurzfristig anzumieten. Ăœber die Nutzung einer Cloud-LĂśsung von Microsoft sprach der IT-Leiter bei der Paul Hartmann AG in Heidenheim, Dr. Michael Wagner. Die IT-Abteilung betreut rund 6.000 Anwender bei Hartmann auf der ganzen Welt. Mit „Microsoft Office 365“

Talente und Patente gesucht Ab sofort kĂśnnen sich wieder die „Talente“ und „Patente“ der Region um den Innovationspreis OstwĂźrttemberg 2014 bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Teilnehmen kĂśnnen Einzelpersonen und Unternehmen mit Sitz in OstwĂźrttemberg, die im Jahr 2013 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Jahr 2013 erteilt wurde. Der Preis wird fĂźr herausragende Leistungen in drei Bereichen vergeben: s7IRTSCHAFTUND6ERWALTUNG s"ILDUNGUND7ISSENSCHAFT s0ATENTE Bewerbungen kĂśnnen bei der WiRO Region OstwĂźrttemberg, Universitätspark 1, 73525 Schwäbisch GmĂźnd, wiro@ostwuerttemberg.de eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2014. Die Jury wählt aus den eingegangenen Bewerbungen einen oder mehrere Preisträger aus. Stifter des Preises sind die WirtschaftsfĂśrderungsgesellschaft mbH Region OstwĂźrttemberg (WiRO), die IHK OstwĂźrttemberg sowie die Kreissparkassen Heidenheim und Ostalb. Die Preisverleihung findet im ersten Halbjahr 2014 statt. Alle Teilnehmer erhalten dabei eine Anerkennungsurkunde und werden in einer Dokumentation gewĂźrdigt. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen gibt es bei der IHK OstwĂźrttemberg, Tel. 07321 324-137, bei der WiRO, Tel. 07171 92753-0, bei den Kreissparkassen oder im Internet unter www.talente-und-patente.de. ANZEIGE


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Unsere Geschäftsfelder 27

INTERNATIONAL EXPORTWIRTSCHAFT

Reform des deutschen Außenwirtschaftsrechts Mit der Novelle sollen mehrere Ziele erreicht werden. Das Außenwirtschaftsrecht soll entrümpelt werden, Wettbewerbsnachteile deutscher Unternehmen sollen abgebaut werden, das hohe Exportkontrollniveau beibehalten werden und Straftatbestände zielgenauer werden. Das Außenwirtschaftsrecht regelt unterschiedliche Themenkomplexe, unter anderem s6EREINFACHUNGENBEIBESTIMMTEN:OLLVERFAHREN s%XPORTKONTROLLE

s-ELDEPFLICHTENGEGENàBERDER"UNDESBANKUND s3TRAFTATBESTËNDEUND/RDNUNGSWIDRIGKEITEN Die bestehenden Vereinfachungen (mündliche Zollanmeldung, Gestellung im Unternehmen und andere) bleiben erhalten. Im Exportkontrollrecht werden einzelne Vorschriften gestrichen (unter anderem §5c AWV), Wertschwellen erhöht auf 5.000 Euro, die Ausfuhrliste wird neu strukturiert. Im Meldewesen ändern sich Meldearten und Kodierun-

gen: Meldungen müssen zwingend elektronisch abgegeben werden (aus der Z1-Meldung wird somit die Z4-Meldung), das Leistungsverzeichnis wird genauer. Bei den Straftaten beziehungsweise Ordnungswidrigkeiten gilt künftig das Prinzip: nur bei Vorsatz Straftat. Die Praxis bleibt hier und bei der neu geschaffenen Selbstanzeige abzuwarten. Nähere Informationen finden Sie unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Dokument ID: p1648.

EUROPÄISCHE UNION

GESCHÄFTLICHER VERSENDER

Neuer Zollkodex

Zunächst „Ausweg“ und nun Problemkind?

Im Amtsblatt L 269 vom 10. Oktober 2013 wurde der Zollkodex der Europ��ischen Union veröffentlicht. Er trat am 30. Oktober 2013 in Kraft und ersetzt den modernisierten Zollkodex, der niemals in der Praxis angewandt wurde. Im Artikel 288 Absatz 1 steht, welche Artikel bereits am 30. Oktober 2013 in Kraft treten. Nicht genannte Artikel des Absatzes 1 gelten ab dem 1. Juni 2016. Download unter http://eur-lex.europa.eu/ de/index.htm - Amtsblatt.

Mit dem 30. September 2013 hat das LuftfahrtBundesamt darauf hingewiesen, dass die für Luftsicherheit verantwortlichen Personen beim geschäftlichen Versender ab sofort über Zuverlässigkeits- und Schulungsnachweise verfügen müssen, die mit denen der Sicherheitsbeauftragten beim bekannten Versender identisch sind. Dies ist eine weitere Präzisierung in der

Umsetzung der EU-Verordnung Nr. 185/2010, die von Experten zwar erwartet wurde, bei vielen Betroffenen jedoch vermutlich wieder zu Unverständnis führen wird. Die IHK hat in einer Service-Info die wesentlichen Informationen zusammengestellt. Kostenloser Download unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, DokumentID p1647.


28 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

RECHT UND STEUERN EINWILLIGUNG NOTWENDIG!

Belegschaftsfotos Wenn ein Arbeitnehmer die Einwilligung zur Verwendung eines Fotos durch den Arbeitgeber erteilt hat, das nur allgemeiner Unternehmensdarstellung dient und keine Person besonders herausstellt, kann eine weitere Verwendung auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses gerechtfertigt sein. Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz im Fall eines Anlagenmonteurs entschieden, dessen Arbeitgeber ein gemeinsames Belegschaftsfoto nach Beschäftigungsende weiterhin auf der Internetseite verwandte. Acht Monate später widerrief der ehemalige Mitarbeiter das Einverständnis zur Fotoverwendung und verlangte die Entfernung sei-

ner Person auf der Internetseite binnen Wochenfrist. Der Arbeitgeber kam der Forderung ca. sechs Wochen nach Erhalt dieser Aufforderung nach. In seiner Begründung weist das Gericht darauf hin, dass eine vom Arbeitnehmer erteilte Einwilligung zur Verwendung eines Belegschaftsfotos auch über das Ende der Beschäftigung hinausreichen könne, wenn es nur allgemeiner Illustration diene und den Arbeitnehmer nicht besonders herausstelle. Zwar könne ein Arbeitnehmer seine Einwilligung widerrufen, allerdings unterliege auch diese Rechtsausübung dem Grundsatz von Treu und Glauben. Dabei habe der ehemalige Arbeitnehmer auch

Rücksicht zu nehmen auf Arbeitgeberinteressen wegen damit verbundenem Aufwand und Kosten. In Anbetracht des mit der Herstellung eines aktualisierten Gruppenfotos verbundenen Aufwands sei eine Frist von sechs Wochen für die Rücksichtnahmepflicht als angemessen anzusehen. (Urteil des LAG Rheinland-Pfalz vom 30. November 2012; Az.: 6 Sa 271/12) Praxistipp: Vor der Anfertigung von Belegschaftsfotos, die der Unternehmensdarstellung dienen sollen, ist die Einwilligung der Mitarbeiter einzuholen. Dabei sollte gleichzeitig geregelt werden, inwieweit die fortgesetzte Verwendung nach Beendigung von Arbeitsverhältnissen möglich sein soll und welche Fristen bei Widerruf der Verwendung aus organisatorischen Gründen geboten sind.

VERSICHERUNGSVERMITTLER

Praxishandbuch Vermittlerrecht Die Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie in deutsches Recht beendete eine jahrhundertealte Tradition eines nur schwach regulierten, von selbstständigen Vermittlern dominierten Vertriebs. Die Rechtsfiguren des Versicherungsvertreters und -maklers durchleben seitdem einen tiefgreifenden Wandel. Hinzu kommen neue Modelle wie Tippgeber, Annexvermittler u.v.m. Anders als die gängigen Rechtskommentare gliedert sich dieses Praxishandbuch nach Themenschwerpunkten statt nach Normen. Dies entspricht dem Bedürfnis der Rechtsanwender, praktische ANZEIGE

Erscheinungen von Vertriebsformen und von Vertriebsprozessen im Zusammenhang teilweise auch verschiedener Rechtsgebiete einordnen und bewerten zu können. Die in sich abgeschlossenen verschiedenen Kapitel behandeln ein weites Themenspektrum: von den gewerberechtlichen Voraussetzungen der Vermittlertätigkeit - dargestellt von Frau Dr. Mona Moraht, DIHK - über die maßgeblichen Regelungen des Versicherungsaufsichts- und Kreditwesengesetzes bis hin zu Fragen der Beratung und Vermittlung gegen Honorar. Eigene Kapitel sind auch dem Versicherungsmakler, dem Versicherungsvertreter, der Mischform des

Makleragenten und dem Placing Broker bei Lloyd‘s of London gewidmet. So bieten die Beiträge eine wertvolle Hilfe für die Auslegung von Vermittlerrechtsfragen und geben zugleich einen Ausblick auf kommende Änderungen. Das Buch wendet sich an alle Versicherungsvermittler, Erstversicherer, Rückversicherer und andere Interessenten, die mit der Versicherungsvermittlung befasst sind. Yvonne Gebert, Kay Uwe Erdmann, Prof. Dr. Matthias Beenken (Hrsg.) 2013, 464 S., 17 x 24 cm, geb., 69,- EUR (inkl. MwSt und zzgl. Versand) ISBN 978-3-89952-675-2

IM ARBEITSVERHÄLTNIS

Keine Konkurrenztätigkeit Verlangt ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber eine Erlaubnis für eine Nebentätigkeit, kann diese versagt werden, soweit es sich um eine Konkurrenztätigkeit zum Nachteil des Arbeitgebers handelt. Das hat das Landesarbeitsgerichts Köln im Fall eines Werkstattmeisters in einem Transportunternehmen entschieden, der in einem Konkurrenzunternehmen ebenfalls als Werkstattleiter tätig werden wollte. Die Besonderheit bestand darin, dass formal der Arbeitgeber eine Beteiligungsgesellschaft war und die tatsächliche Arbeit atypischerweise dauerhaft bei einem Transportunternehmen erfolgte. Der Arbeitgeber lehnte die beantragte Nebentätigkeit ab. In seiner Begründung weist das Gericht darauf hin, dass es bei einem Arbeitnehmerüberlassungsverhältnis für die Beurteilung einer Konkurrenzsituation nicht auf die Geschäftstätigkeit des Überlassers ankomme, sondern auf das Unternehmen, in dem der Arbeitnehmer seine arbeitsvertragliche

Tätigkeit tatsächlich erbringe. Vorliegend sei der Arbeitnehmer auch dauerhaft für diesen Arbeitgeber tätig, ferner liege zwischen der aktuellen und der angestrebten Tätigkeit ein unmittelbares Konkurrenzverhältnis vor. (Urteil des Landesarbeitsgerichts – LAG – Köln vom 22. März 2013; Az.: 4 Sa 1062/12) Praxistipp: Arbeitnehmer dürfen keine Konkurrenztätigkeit zum Nachteil ihres Arbeitgebers aufnehmen. Handelt es sich bei dem Arbeitgeber um eine Beteiligungsgesellschaft und findet die tatsächliche Tätigkeit dauerhaft bei einem anderen Arbeitgeber statt, kommt es für das Bestehen eines Konkurrenzverhältnisses auf den Arbeitgeber an, bei dem die Arbeit tatsächlich erbracht wird. Ein Anspruch auf Nebentätigkeit kann allerdings ausnahmsweise bestehen, wenn es sich um reine Hilfstätigkeiten von untergeordneter wirtschaftlicher Bedeutung handelt.


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UMSATZSTEUER

Ärger mit Thermopapier vermeiden Rechnungen müssen zehn Jahre aufbewahrt werden und während dieser Frist jederzeit lesbar sein. Sind die Belege nicht mehr „leserlich“, kann dies im Rahmen einer Betriebsprüfung negative Auswirkungen auf den Vorsteuer- und Betriebsausgabenabzug haben. Angesichts der geringen Haltbarkeit bestimmter Zahlungsbelege scheint das manchmal leichter gesagt als getan – das gilt insbesondere für Belege auf Thermopapier.

Diese werden vielfach bei Barverkäufen, wie etwa beim Tanken, Parken oder bei Einkäufen in Supermärkten ausgestellt. Dabei werden häufig Thermopapiere verwendet, die weniger als zehn Jahre lesbar sind. Lässt sich aber nur noch erahnen, was auf einem verblassten Thermobeleg gestanden hat, ist der Vorsteuerabzug zumeist verloren. Denn das Finanzamt kann auf solchen Belegen die Rechnungspflichtangaben nach UStG nicht über-

prüfen. Die Finanzverwaltung hat dieses Problem ebenfalls erkannt und gibt den Steuerpflichtigen auf, auf Thermopapier ausgedruckte Rechnungen auf Papier zu kopieren, das für den gesamten Aufbewahrungszeitraum lesbar ist. In diesem Fall ist es nicht erforderlich, die ursprüngliche, auf Thermopapier ausgedruckte Rechnung aufzubewahren. Auch das Einscannen der Belege zum Nachweis der Rechnungsinhalte ist möglich. Allerdings sollte in diesen Fällen geklärt werden, ob das Original tatsächlich entsorgt werden kann. Weitere Info in der IHK-Steuerinfo unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Dokument ID: p1272.

FORTBILDUNGSKOSTEN

Rückzahlung nur bei Angemessenheit Übernimmt ein Arbeitgeber für einen Arbeitnehmer Fortbildungskosten und vereinbart für den Fall einer vorzeitigen Vertragsbeendigung eine Rückzahlungsklausel, darf diese Regelung den Arbeitnehmer nicht unangemessen benachteiligen. Das hat das Bundesarbeitsgericht im Fall eines Piloten entschieden, der für ein Luftfahrtunternehmen Charterflüge durchführen sollte. Der Arbeitgeber finanzierte den zwei Monate dauernden Erwerb der Musterberechtigung für ein bestimmtes Flugzeug in Höhe von über 18.000 Euro. Der Arbeitsvertrag sah für den Fall einer vorzeitigen Vertragsbeendigung eine Rückzahlung der Fortbildungskosten mit zweijähriger Staffelung vor. Noch vor dem Erstflug kündigte der Arbeitnehmer außerordentlich, worauf der Arbeitgeber die Rückzahlung der übernommenen Fortbildungskosten forderte. In seiner

Begründung weist das Gericht darauf hin, dass die Rückzahlungsklausel unwirksam sei, weil sie den Arbeitnehmer unangemessen benachteilige. Denn sie verpflichte den Arbeitnehmer für jeden Fall einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Eigenkündigung, ohne danach zu differenzieren, ob der Beendigungsgrund dem Arbeitgeber oder dem Arbeitnehmer zuzuordnen sei. Es sei nicht zulässig, die Rückzahlungspflicht ohne Unterscheidung an das Ausscheiden des Arbeitnehmers durch Eigenkündigung innerhalb der Bindungsfrist zu koppeln. Ausgewogen sei eine Rückzahlungsklausel nur, wenn sie als Gesamtregelung dem Arbeitnehmer die Möglichkeit gebe, die Rückzahlung durch eigene Betriebstreue zu vermeiden. Eine Erstattung der Kosten bestehe auch nicht unter dem Gesichtspunkt einer ungerechtfertigten Bereicherung (BAG

– vom 28. Mai 2013; Az.: 3 AZR 103/12) Praxistipp: Die Vereinbarung von Bindungsfristen für Arbeitnehmer, deren Arbeitgeber Ausbildungskosten übernimmt, ist grundsätzlich zulässig. Sie unterliegt aber einer strengen rechtlichen Inhaltskontrolle. So dürfen Rückzahlungsklauseln nicht unangemessen sein und den Arbeitnehmer dadurch benachteiligen. Die Höhe der Rückzahlung muss in angemessenem Verhältnis zum erworbenen Vorteil durch die Ausbildung stehen. Und der Arbeitnehmer muss die Möglichkeit haben, der Rückzahlung durch vertragstreues Verhalten zu entgehen; das gilt auch für Fälle einer berechtigten Eigenkündigung des Arbeitnehmers. Sieht die Rückzahlungsklausel eine solche differenzierte Sichtweise nicht vor, führt das zur Unwirksamkeit der Klausel insgesamt. ANZEIGE

KÜNDIGUNG

Falsche Arbeitszeiterfassung durch Vorgesetzen Dokumentiert ein Vorgesetzter die Arbeitszeit von unterstellten Mitarbeitern vorsätzlich falsch, rechtfertigt das eine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung. Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz im Fall eines leitenden Radartechnikers in einem Serviceunternehmen entschieden, der ihm unterstellte Radartechniker mehrere Stunden früher nach Hause gehen ließ und gleichzeitig mit seiner Unterschrift volle Arbeitstage bestätigt hatte. Der Arbeitgeber kündigte daraufhin fristlos. In seiner Begründung weist das Gericht darauf hin, dass vorsätzliche Verstöße eines Arbeitnehmers gegen die Dokumentationspflicht der Arbeitszeit einen wichtigen Grund zur Kündigung darstellten. Das gelte auch für Vorgesetzte, wenn sie arbeitsvertraglich verpflichtet seien, die Arbeitszeit ihrer unterstellten Mitarbeiter zu kontrollieren und zu bestätigen. Vorliegend habe der Vorgesetzte den ihm unterstellten Technikern die Ableistung voller Arbeitstage von acht Stunden bestätigt, obwohl sie mindestens zwei Stunden weniger

tätig waren. Eine Abmahnung sei entbehrlich, weil die Vertragsverletzung für den Vorgesetzten erkennbar gewesen sei. Angesichts seiner Stellung als leitender Radartechniker sei das Vertrauen in die künftig ordnungsgemäße Vertragserfüllung nachhaltig beeinträchtigt und die Wiederherstellung des Vertrauens ausgeschlossen. (Urteil des Landesarbeitsgerichts – LAG – Rheinland-Pfalz vom 23. Mai 2013; Az.: 10 Sa 6/13) Praxistipp: Der vorsätzliche Missbrauch von Zeiterfassungsanlagen oder das falsche Ausstellen von Zeiterfassungsformularen stellt eine Vertragsverletzung dar, die an sich als wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung ausreicht. Diese Grundsätze gelten auch für Vorgesetzte, wenn sie arbeitsvertraglich verpflichtet sind die Arbeitszeiten von ihnen unterstellten Mitarbeitern zu kontrollieren und zu bestätigen. Denn Arbeitgeber sind darauf angewiesen, dass Vorgesetzte die Arbeitszeiten ihrer unterstellten Mitarbeiter korrekt bestätigen.


30 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11/ 2013

NEUREGELUNG

Überblick zum Reisekostenrecht ab 2014 Zum Jahresbeginn 2014 treten einige Neuregelungen für die steuerliche Geltendmachung bzw. steuerfreie Zahlung von Reisekosten in Kraft. Damit die Arbeitgeber frühzeitig ihre bisherige Praxis prüfen und ggfs. anpassen können, geben wir hier einen kleinen Überblick zu den wichtigsten Neuregelungen. Zunächst bleibt die Regelung bestehen, dass für Fahrten zwischen der Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte eine Kilometerpauschale in Höhe von 0,30 Euro geltend gemacht werden kann. Bei allen anderen Fahrten können die tatsächlich entstandenen Ausgaben oder der pauschale Kilometersatz gemäß dem Bundesreisekostengesetz angesetzt werden. Erste Tätigkeitsstätte Ab dem 01.01.2014 wird der Begriff „erste Tätigkeitsstätte“ neu eingeführt und die bisherige Formulierung „regelmäßige Arbeitsstätte“ ersetzen. Zudem erfolgt erstmals auch eine genaue Definition im Einkommensteuergesetz (EStG). Nach dieser ist eine erste Tätigkeitsstätte jede ortsfeste betriebliche Einrichtung eines Arbeitgebers, eines verbundenen Unternehmens oder eines vom Arbeitgeber bestimmten Dritten, die dem Arbeitnehmer dauerhaft zugeordnet ist. Zudem darf je Dienstverhältnis auch nur eine erste Tätigkeitsstätte bestehen. Dabei ist zu beachten, dass auch betriebliche Einrichtungen, welche nicht dem direkten Arbeitgeber gehören, als erste Tätigkeitsstätte angesehen werden können. Mit der Formulierung „dauerhaft“ ist eine Tätigkeitsstätte gemeint, in welcher der Arbeitnehmer entweder unbefristet oder für die Dauer seines Arbeitsverhältnisses oder über 48 Monate hinaus tätig ist. An erster Stelle soll die Zuordnung der ersten Tätigkeitsstätte durch den Arbeitgeber erfolgen, dies ist jedoch nicht gesetzlich geregelt. Unterlässt der Arbeitgeber die Zuordnung gelten für die Bestimmung der ersten Tätigkeitsstätte quantitative Kriterien. Diese werden als gegeben angesehen, wenn der Arbeitnehmer beispielsweise täglich an einer Arbeitsstätte oder pro Arbeitswoche zwei volle Tage oder zumindest 1/3 der regelmäßigen Arbeitszeit dort tätig ist. Sollten mehrere Tätigkeitsstätten für einen Arbeitnehmer in Betracht kommen, sollte der Arbeitgeber selbst die erste Tätigkeitsstätte zuordnen. Unterlässt der Arbeitgeber diese Zuordnung, gilt das Meistbegünstigungsprinzip. Aus diesem folgt, dass die nächstliegende Tätigkeitsstätte zur Woh-

nung des Arbeitnehmers die betreffende erste Tätigkeitsstätte darstellt. Etwaige qualitative Gesichtspunkte bezüglich der speziellen Tätigkeit des jeweiligen Arbeitnehmers werden in Zukunft nicht berücksichtigt. Verpflegungsmehraufwand Die im Folgenden aufgeführten Pauschalen für einen Verpflegungsmehraufwand von Arbeitnehmern können zukünftig steuerfrei gezahlt werden: Eintägige Auswärtstätigkeiten ab mehr als 8 Stunden

12 Euro

Mehrtägige Auswärtstätigkeiten für den An- und Abreisetag

12 Euro

Tage mit 24-stündiger Abwesenheit

24 Euro.

Die Pauschale für den An- und Abreisetag ist unabhängig von den faktischen An- und Abreisezeiten. Überlassung von Mahlzeiten bei Auswärtstätigkeit Ab dem 01.01.2014 kann bei der steuerlichen Behandlung der Überlassung von Mahlzeiten an den Arbeitnehmer grundsätzlich der Sachbezugswert angesetzt werden. Dies kann jedoch unterbleiben, wenn bei einem Arbeitnehmer ein Werbungskostenabzug gemäß § 9 Abs. 4a EStG

in Betracht kommt. Bislang betrug der angemessene Wert für eine Mahlzeit max. 40 Euro. Mit der eingeführten Neuerung wird dieser Wert auf 60 Euro erhöht. Erhält der Arbeitnehmer ein Frühstück sowie Mittag- und Abendessen, ist die Verpflegungspauschale jeweils entsprechend zu kürzen. Für ein Frühstück werden je 20 Prozent (4,80 Euro) und für ein Mittag- bzw. Abendessen je 40 Prozent (9,60 Euro) abgezogen. Unterkunftskosten bei doppelter Haushaltsführung Bei Vorliegen einer doppelten Haushaltsführung kann dem Arbeitnehmer zukünftig max. 1.000 Euro monatlich steuerfrei erstattet werden. Dieser Betrag beinhaltet alle Ausgaben, die für die Unterkunft entstehenden. Dabei sind sowohl die Wohnungsgröße, als auch der Mietpreis pro Quadratmeter nebensächlich. Längerfristige Auswärtstätigkeit Eine Neuregelung wird es auch bezüglich der längerfristigen Auswärtstätigkeit an derselben Tätigkeitsstätte geben. Hierfür ist die Erstattung der Unterkunftskosten ebenfalls auf 1.000 Euro pro Monat beschränkt. Quelle: Stefan Gelzer, IHK Schwerin Weitere Info im IHK-Merkblatt „Neues Reisekostenrecht ab 2014“, Download unter www. ostwuerttemberg.ihk.de, Dokument ID: p 1587.


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 31

SERVICE UND MEHR BRANCHEN – HANDEL GUTSCHEINMODELL IN HEIDENHEIM

DIHK-LEITFADEN

Mit CITY SCHEXS sparen! – Mehr netto vom brutto!

Ratgeber für den Waffenhandel

(Foto: H.D.H.)

Das Gutscheinmodell des Heidenheimer Dienstleistungs- und Handelsvereins hat sich bewährt: diese sind in einem Gegenwert von rund 80.000 Euro in Heidenheim im Umlauf. Die CITY SCHEXS sind scheckkartengroße Gutscheine, die ausschließlich mit einem Wert von zehn Euro ausgegeben werden. Verwendet werden sie überwiegend als Geschenk und können in mehr als 150 Geschäften, Lokalen, Cafés und bei vielen Dienstleistern als Plastikgeld eingesetzt werden. Unternehmen und deren Mitarbeiter würden steuervergünstigt profitieren, indem sie die CITY SCHEXS als Gratifikation an ihre Mitarbeiter ausgeben. Grundlage dieser

„Win-Win-Situation“ sei die aktuelle Rechtsprechung, nach der der Arbeitgeber monatlich einen Höchstbetrag von derzeit 44 Euro für Warenbezug an die Mitarbeiter ausgeben kann (§8 Abs. 2 EStG). Laut Auskunft der H.D.H.Geschäftsstelle gibt es einige Unternehmen, die den Scheck monatlich einsetzen – neben der Gratifikation auch für Jubiläen, Geburtstage und zu Weihnachten. So bestünde die kostengünstige Möglichkeit, die Treue und Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter auf unkonventionelle Weise zu belohnen. Es sei jedoch darauf zu achten, dass die Unternehmen für die endgültige steuerliche und arbeitsrechtliche Beurteilung der arbeitsvertraglichen Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ihren Steuerberater bzw. einen Rechtsanwalt konsultieren. Weitere Informationen bei der H.D.H.Geschäftsstelle, Agentur Heinfling, Tel. 07321 48899-88, info@hdh-heidenheim.de

Die DIHK-Publikation „Leitfaden Waffenhandel“ bereitet auf die Fachkundeprüfung im Waffenhandel vor. Sie soll die einschlägigen Vorschriften und Kenntnisse über Schusswaffen sowie Munition gemäß Paragraf 15 Abs. 1 der AWaffV (Allgemeinen Waffengesetz - Verordnung) vermitteln. In der Überarbeitung wurden aktuelle Änderungen berücksichtigt. Die Publikation vermittelt die wesentlichen rechtlichen Vorschriften und Grundkenntnisse über Art und Konstruktion der gebräuchlichen Schusswaffen sowie Munition, wie diese für den nachzuweisenden Umfang der Fachkunde in Paragraf 15 Abs. 1 AWaffV gefordert werden. Auch die Kunden erwarten vom Inhaber einer Waffenhandelserlaubnis detaillierte Kenntnisse der waffenrechtlichen Vorschriften sowie Kenntnisse über die Arten von Waffen und Munition, mit denen er Handel betreiben darf. Nur mit einer entsprechenden Vorbereitung kann man den gesetzlichen Anforderungen der Fachkundeprüfung gerecht werden; die vorliegende Publikation dient eben dieser Vorbereitung. Preis 16,50 EUR. DIHK-Bestellservice: www.verlag.dihk.de

BRANCHEN – MEDIEN IHK-UMFRAGE ZU NEUEN RUNDFUNKBEITRÄGEN

Spürbare Erhöhungen für die Wirtschaft Unternehmen im Land müssen aktuell durchschnittlich 38 Prozent mehr Rundfunkbeiträge zahlen als noch vor einem Jahr. Das ergibt (Foto: xfex_fotolia.com) eine Umfrage der badenwürttembergischen IHKs, an der sich 1.800 Betriebe beteiligt haben. Grund hierfür sind die neuen Regelungen zur Berechnung von Rundfunkbeiträgen. Bereits im Vorfeld der Einführung der neuen Rundfunkbeiträge zum 1. Januar 2013 hatte man es vermutet, die Umfrage ergibt nun ein entsprechendes Stimmungsbild: Die heimischen Betriebe müssen zum Teil deutlich mehr Rundfunkbeiträge zahlen. Von der Erhöhung ist auf Basis der Rückmeldungen das produzierende Gewerbe am stärksten betroffen. Es kommt auf über 80 Prozent Steigerung. Handel, Transportbetriebe und weitere Branchen müssen

ebenfalls mehr zahlen. Einzig im Beherbergungsgewerbe ist ein Beitragsrückgang zu verzeichnen. Systemwechsel war überfällig Die Einführung zu Jahresbeginn ging mit einem lange geforderten Systemwechsel einher: Statt nach Anzahl der Empfangsgeräte zu zahlen, gibt es jetzt ein differenzierter ausgestaltetes Beitragsmodell. „Nun gilt es, die Stellen im neuen System zu erkennen, die zu einer solch hohen Steigerung führen und entsprechend nachzubessern“, mahnt Nicole Engelhardt, Expertin der für das Thema Medien landesweit federführenden IHK Reutlingen. Auch die Frage der Verfassungsmäßigkeit der neuen Regelungen müsse zunächst abschließend geklärt werden. Die Auswertung der Umfrage ergab weiter, dass die Steigerung nicht nur an den vormaligen Nichtzahlern festzumachen ist: Lediglich zwei Prozent

der Unternehmen gaben an, früher keine Rundfunkgebühr bezahlt zu haben. Ebenfalls abgefragt wurden betriebliche Veränderungen zwischen 2012 und 2013, die auch nach dem alten System zu einer anderen Gebühr geführt hätten. Nur knapp fünf Prozent der Unternehmen meldeten, dass diese stattgefunden hätten. Mehr Transparenz gefordert Für das Jahr 2014 ist eine Evaluierung der neuen Regelungen vorgesehen. Die baden-württembergischen IHKs unterstützen diesen Prozess. In einem ersten Schritt stellten sie dazu dem baden-württembergischen Staatsministerium die Auswertungsergebnisse zur Verfügung. „Wir brauchen mehr Transparenz was die Einnahmen der öffentlichrechtlichen Rundfunkanstalten betrifft“, unterstreicht Dr. Wolfgang Epp, Hauptgeschäftsführer der IHK Reutlingen.


32 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11/ 2013

BRANCHEN – TOURISMUS

BRANCHEN – MEDIEN SCHWÄBISCHE POST UND GMÜNDER TAGESPOST

LANDESGARTENSCHAU SCHWÄBISCH GMÜND

Lars Reckermann folgt Dr. Rainer Wiese als neuer Chefredakteur

Maskottchen erhältlich

Rainer Wiese

Lars Reckermann (Fotos: SDZ)

Lars Reckermann wird neuer Chefredakteur der Schwäbischen Post und der Gmünder Tagespost. Er folgt auf Dr. Rainer Wiese, der altersbedingt aus dieser Funktion ausscheidet. Der gebürtige Westfale Lars Reckermann war zuletzt bei der Funke-Gruppe als stellvertretender Chefredakteur der Westfälischen Rundschau tätig.

Nach einem Studium der Politikwissenschaft und Germanistik in Münster volontierte er beim Hellweger Anzeiger. Aus der Position des Redaktionsleiters in Unna erfolgte 2005 der Wechsel zur Westfälischen Rundschau nach Dortmund, wo er über die Stationen Redaktionsleiter und Qualitätsbeauftragter für alle Lokalausgaben zum stellvertretenden Chefredakteur aufgestieg. Der 43jährige ist Jurymitglied des Henri-Nannen-Preises. Der bisherige Chefredakteur Dr. Rainer Wiese übergibt das Amt Ende November. Lars Reckermann ist seit dem 1. Oktober 2013 in Aalen und arbeitet sich in die neue Aufgabe ein. Dr. Rainer Wiese wird auch nach Erreichen der Altersgrenze weiter im Verlag tätig sein. Ihm obliegt der Aufbau einer neuen Serviceredaktion von SDZ. Druck und Medien, die er als Geschäftsführer leitet.

BRANCHEN – VERKEHR

Im Oktober letzten Jahres wurde der Kindermalwettbewerb seitens der Touristik und Marketing GmbH durchgeführt. Unter dem Motto: „Wie stellen sich Kinder das Gmünder Einhorn vor“ fanden 476 Ein(Foto: Stadt Schwäbisch sendungen den Weg Gmünd) zum Rathaus. Die Firma Schleich produzierte anhand des Siegerbildes das Landesgartenschau-Maskottchen in liebevoller Detailarbeit. Im i-Punkt der Stadt gibt es die Landesgartenschau-Maskottchen für 13 Euro. Mit dem Gutscheinheft, das man zu jeder Dauerkarte bekommt, kann man auch noch 3 Euro sparen.

IHK AKTUELL

VERKEHRSWEGE

SACHVERSTÄNDIGENWESEN

Sanierungs- und Investitionsstau endlich auflösen

Weiterer Sachverständiger öffentlich bestellt und vereidigt

(Foto: B. Wylezich - fotolia.com)

Licht und Schatten sieht der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) in den Empfehlungen der Landesverkehrsminister und der von ihnen eingesetzten Kommission ‘Nachhaltige Verkehrsinfrastrukturfinanzierung’. Eine gute Lösung ist das vorgeschlagene Sondervermögen zur Auflösung des Sanierungsstaus bei der Verkehrsinfrastruktur, um zusätzliche Haushaltsmittel zweckgebunden und überjährig einsetzen zu können. Der BWIHK lehnt es aber ganz klar ab, dass sich die Politik die fehlenden Mittel mittels Ausweitung der Lkw-Maut ausschließlich von

der Wirtschaft holen will. Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung einen neuen Schwerpunkt auf den Erhalt und die Sanierung des Bestandsnetzes von Straße, Schiene und Wasserstraße setzt und die Mittelzuweisungen deutlich erhöht. Die von den Verkehrsministern angestrebte alleinige Ausweitung der Maut auf Lkw ab 7,5 Tonnen sowie auf alle Bundes- und Landesstraßen lehnt der BWIHK hingegen ab. Die Minister haben die Option einer allgemeinen Nutzerfinanzierung der Straße ausgeklammert und auch nichts dazu gesagt, wie Neu- und Ausbaumaßnahmen künftig finanziert werden sollen, kritisiert der BWIHK die Lücken im Konzept. Das Gutachten des BWIHK ‘Optionen zur Finanzierung der Bundesfernstraßen’ hatte erst kürzlich eine komplette Umstellung der Straßenbaufinanzierung auf eine allgemeine Nutzerfinanzierung als möglichen Weg aufgezeigt, die erforderlichen Mittel aufzubringen. Nun gilt es, die Empfehlungen der Landesverkehrsminister auf Bundesebene zu überarbeiten und zu einem schlüssigen Gesamtkonzept für Ausbau, Neubau und Erhaltung weiterzuentwickeln.

IHK-Präsident Helmut Althammer (li.) und Dirk Grothe (Foto: IHK)

Die IHK Ostwürttemberg hat am 24. September 2013 Herrn Dipl.-Ing. (FH) Dirk Grothe für das Sachgebiet „Sprengtechnik und Immissionsbeurteilungen bei übertägigen und untertägigen Gesteinssprengungen“ öffentlich bestellt und vereidigt. IHK-Präsident Helmut Althammer überreichte die Bestallungsurkunde.


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 33

FIRMENBERICHTE EDELMANN-GRUPPE www.edelmann.de

Neuer Produktionsstandort in Indien Die Edelmann Gruppe verstärkt seit Anfang September 2013 sein weltweites Produktionsnetz um eine weitere asiatische Fertigungsstätte in Indien. Die Vertragsunterzeichnung mit der indischen Verpackungsdruckerei Janus Packaging (P) Ltd ist abgeschlossen. Edelmann setzt damit auf einen Verpackungsmarkt, der nach Lateinamerika die dynamischste Entwicklung aufweise. Denn laut einer aktuellen Der neue Standort der Edelmann-Gruppe im Norden Indiens: Verpackungsdruckerei (Foto: Edelmann) Studie des internationalen Marktforschungsunternehmens Smithers Janus Packaging (P) Ltd. Pira soll die Verpackungsindustrie in Asien zwischen 2009 und 2015 um jährlich 4,5 Prozent wachsen. Der neue Standort liegt im Norden Indiens. 250 Mitarbeiter erwirtschafteten dort vergangenes Jahr umgerechnet 6 Mio. Euro. Produktionsschwerpunkt sind Verpackungen aus Karton für die Branchen Beauty Care und Health Care. Edelmann fertigt auch in Indien nach internationalen Branchenstandards wie ISO 9001, UGRA und PSO. Das Familienunternehmen als führender Anbieter hochwertiger Verpackungslösungen aus Karton und Papier, verfügt nun über 13 Produktionsstandorte weltweit. Rund 1.900 Mitarbeiter erwirtschafteten 2012 an den Standorten in Deutschland, Frankreich, Polen, Ungarn, Mexiko sowie China und Indien einen Umsatz von 233 Mio. Euro. Mehr als die Hälfte davon wurde im Ausland erwirtschaftet. Edelmann strebt mit dem neuen Werk in Indien für 2013 einen Umsatz von 250 Mio. Euro an.

MAPAL DR. KRESS KG

CREDITREFORM / INNEO SOLUTIONS GMBH

www.mapal.de

www.aalen.creditreform.de

Mit neuem Messestandkonzept auf der EMO

Creditreform-Bonitätszertifikat erhalten

MAPAL aus Aalen war im September 2013 mit einem völlig neuen Messestandkonzept auf der EMO in Hannover. Dr. Dieter Kress zu den neu konzipierten 360 Quadratmetern: „Unsere Kernkompetenz, komplette Bearbeitungslösungen für kubische Bauteile, stand noch prägnanter im Vordergrund. Kunden und Interessenten fanden sich so optimal wieder, und wir konnten unser gesamtes Angebot präsentieren: innovative und leistungsfähige Produkte, das Engineering und die passenden Dienstleistungen.“

Der Marktbereich Aalen der Creditreform Ulm/Neu-Ulm Müller, Schott & Co. KG, hat der Inneo Solutions GmbH aus Ellwangen das Creditreform Bonitätszertifikat verliehen und bescheinigt damit dem Ellwanger IT-Unternehmen eine solide Bonität. Basis der Zertifizierung ist die Jahresabschlussanalyse durch die Creditreform Rating AG, einer zertifizierten Tochtergesellschaft der Creditreform AG. Hinzu kommen die Daten der aktuellen Wirtschaftsauskunft sowie Einschätzungen zur aktuellen Situati-

Dazu zeigte MAPAL Produktneuheiten aus den Bereichen Reiben und Feinbohren, Bohren, Fräsen, Spannen und mechatronische Systeme. Die Produktneuheiten, speziell im Bereich Reiben, seien auf sehr positive Resonanz gestoßen „Wir sind mit dem Messeverlauf zufrieden“, so Dr. Kress weiter. „Die Qualität der Gespräche mit Kunden und Interessenten war sehr gut. Es konnten einige wichtige Projekte angestoßen werden“. Somit bilde die EMO wieder eine gute Basis für die kommenden zwei Jahre.

Neues Messestandkonzept mit regem Betrieb bei MAPAL auf der EMO in Hannover. (Foto: Mapal)

on und den Zukunftsperspektiven des Kandidaten. Die Inneo Solutions GmbH erfüllte dabei alle Kriterien in besonderem Maße. Die Creditreform bietet mit dem „CrefoZert“ kleinen und mittleren Unternehmen ein Instrument, um die eigene Bonität gegenüber Kunden, Lieferanten und Banken zu dokumentieren und Vertrauen aufzubauen. Das Zertifikat ist ein Jahr gültig, sofern die Vergabekriterien eingehalten werden. Der aktuelle Status ist abrufbar unter www.creditreform.de/ crefozert

Tobias Rothmaier, Geschäftsleiter für Finanzen, Controlling und Personal bei der Inneo Solutions GmbH mit dem Bonitätszertifikat der Creditreform. (Foto: creditreform)


34 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

MARTIN LOHSE GMBH www.lohse-gmbh.de

Ulrich Sekinger ist neuer Geschäftsführer NEUE LEHRGÄNGE IN AALEN Ausbildung der Ausbilder* 24. Februar – 7. März 2014 in Vollzeit Ausbildung der Ausbilder* 4. Februar – Mai 2014 in Teilzeit Gepr. Industriemeister /-in Fachrichtung Metall, Mechatronik und Elektro* 4. Februar 2014 – November 2016 Gepr. Technischer Fachwirt /-in* 7. Juli 2014 – April 2016 Gepr. Technischer Betriebswirt /-in* 18. November 2013 – März 2015 Gepr. Industriefachwirt /-in* 12. Mai 2014 – März 2016 Gepr. Wirtschaftsfachwirt /-in* 12. Mai 2014 – März 2016

Martin Lohse übergab zum 1. Oktober 2013 die Geschäfts- Alter und neuer Geschäftsführer der Martin Lohse GmbH: führung des Maschinen- und Apparatebau-Spezialisten Martin Lohse (re.) und sein Nachfolger Ulrich Sekinger. (Foto: Lohse) an Ulrich Sekinger. Nachdem Lohse das traditionsreiche Familienunternehmen 35 Jahre lang geleitet hat, ging er nun mit 63 Jahren in den Ruhestand. Ulrich Sekinger wird mit dem zweiten Geschäftsführer Dietmar Warnke die Geschicke der Unternehmensgruppe leiten. Als Maschinenbau-Ingenieur bringt Sekinger jahrzehntelange Branchenerfahrung mit: Er arbeitete zuletzt als Geschäftsbereichsleiter bei der Oest GmbH & Co. Maschinenbau KG in Freudenstadt. Davor war er gut 20 Jahre bei der Sigloch Maschinenbau GmbH & Co. KG, Blaufelden tätig, davon elf Jahre als Geschäftsführer. Bei Sigloch baute Sekinger unter anderem ein weltweites Vertriebsnetz in der Druckweiterverarbeitung auf und besitzt dadurch eine exzellente Kenntnis der globalen Märkte. „Wir freuen uns, mit Ulrich Sekinger einen international erfahrenen Branchenkenner für die Leitung unseres Familienbetriebes gewonnen zu haben“, sagte Martin Lohse. Das neue Führungsduo leitet die Martin Lohse GmbH, die Armaturen produziert, sowie auch die Maschinenbau Lohse GmbH, die sich auf die Herstellung von Maschinen, Anlagen und Apparaten spezialisiert hat. Die Unternehmensgruppe Lohse geht auf eine im Jahr 1908 von Georg Bauder gegründete Bau- und Kunstschlosserei zurück.

VOITH GMBH www.voith.com

Italiens „Roter Pfeil“ mit Voith-Technik Seit März 2013 werden die ersten Frecciarossa (italienisch für „rote Pfeile“) ausgeliefert. Der neue Hochgeschwindigkeitszug von Bombardier setzt mit Voith-Komponenten neue Maßstäbe: Er ist auf eine Geschwindigkeit von 400 km/h ausgelegt und damit derzeit

der schnellste Zug Europas. Insgesamt 50 solcher Hochgeschwindigkeitszüge hat die italienische Eisenbahngesellschaft Trenitalia in Auftrag gegeben. Bei Trenitalia wird der neue Zug „Frecciarossa 1000“ genannt. Dessen Vorgänger verkehrt bereits zwischen Rom und

Gepr. Betriebswirt /-in* 5. Februar 2014 – November 2015 Gepr. Wirtschaftsfachwirt /-in* und Betriebswirt /-in* (Kombilehrgang) 10. März 2014 – November 2016

Mailand mit einer Reisezeit von 2:55 Stunden. Mit dem Frecciarossa 1000 soll es künftig 40 Minuten schneller gehen. Für den nötigen Antrieb sorgen Voith Radsatzgetriebe. Insgesamt 800 davon werden in 50 Züge bis Ende 2016 verbaut haben. Für Voith ist es bereits der zweite Hochgeschwindigkeitszug auf dieser Plattform, der mit Radsatzgetrieben, Bugnasen und Kupplungen ausgestattet wird. Auch in China fährt Bombardier mit VoithKomponenten. ANZEIGE

*Weitere Anbieter finden Sie auf der Homepage der IHK unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Rubrik Weiterbildung

Weitere Informationen erhalten Sie bei: Bianca Göhringer Tel. 07321 324-174 oder goehringer@ostwuerttemberg.ihk.de Der Frecciarossa 1000 bei der Erstpräsentation von Bombardier in Italien. (Foto: Bombardier)


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 35

STARK REINIGUNGSGERÄTE GMBH

DECATHLON

www.st-stark.de

www.decathlon.com

Selbstfahrende Waschanlage vorgestellt

Testsieger bei Servicestudie Das deutsche Institut für ServiceQualität (DISQ) untersuchte im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv den Service von deutschen Sportgeschäft-Filialisten. Decathlon war neben Intersport Sportpoint, Sportscheck, Intersport Voswinkel, Sportarena, Sport Fundgrube, Sport-Sperk und Karstadt Sports eines der Sportgeschäfte, die das DISQ unter die Lupe nahm. Jeweils 16 verdeckte Besuche in unterschiedlichen Filialen eines jeden Anbieters, bildeten die Basis

der Servicestudie. Insgesamt flossen somit 128 Kundenkontakte in die Analyse ein. Die Tests erfolgten in insgesamt 58 Städten. Decathlon wurde im Gesamtergebnis Erstplatzierter der Servicestudie und damit „Bestes Sportgeschäft 2013“ mit insgesamt 78,3 von 100 möglichen Punkten. Die Mitarbeiter würden durch Beratungskompetenz, Freundlichkeit sowie Hilfsbereitschaft überzeugen und würden kundenorientiert mit Beschwerden umgehen.

STARK präsentiert in Karlsruhe mobile Waschanlagen, die Busunternehmern oder Spediteuren die Handreinigung oder eine Fahrt in die Waschanlage ersparen soll. (Foto: Stark)

Auf der diesjährigen Nutzfahrzeugmesse Nufam im September 2013 in Karlsruhe präsentierte die Firma STARK Reinigungsgeräte GmbH aus Jagstzell-Dankoltsweiler ihre Neuheiten im Bereich mobiler Nutzfahrzeugwaschanlagen. Im Mittelpunkt stand eine neue autark betriebene mobile Waschanlage mit eigenem Wassertank sowie mit Akku- oder Dieselfahrantrieb. Busunternehmer oder Spediteure können damit völlig unabhängig von einem festen Strom- und Wasseranschluss ihre Fahrzeuge reinigen. Herausragend bei den Exponaten war eine neue selbstfahrende Anlage mit Fahrersitz, die von den Messebesuchern vor Ort getestet werden konnte. STARK hat parallel zur Produkteinführung ein Testcenter im Ellwanger Industriegebiet eröffnet. Auf 4.000 m² können Interessenten alle Waschanlagen und Geräteausführungen besichtigen und auch an ihren eigenen Fahrzeugen testen. In dieses Projekt investierte die Firma rund 250.000 Euro. Das Familienunternehmen ist seit über 40 Jahren mit dem Vertrieb von

Reinigungsgeräten, wie Waschanlage, Bodenreinigungs- oder Straßenkehrmaschinen tätig und einer der bundesweit größten Nilfisk Alto Vertragshändler.

Einige der Mitarbeiter, die dazu beigetragen haben, dass ihr Arbeitgeber Decathlon in der Srevicestudie „Bestes Sportgeschäft 2013“ wurde. (Foto: Decathlon)

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36 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

VARTA MICROBATTERY GMBH www.powerone-batteries.com

Neue Hörgerätebatterien vorgestellt Neue Hörgerätebatterien stellte VARTA Microbattery vom 16. bis 18. Oktober auf dem EUHA Kongress in Nürnberg vor, unter dem Motto „Hören Sie mit uns in die Zukunft“. Mehr als 150 Forscher und Ent-

wickler von VARTA haben diese Batterien „wireless approved“ der Reihe power one entwickelt Mit innovativer Kathodentechnologie und einer konstant hohen Spannungslage ist die neue Zelle auch für

die Bluetooth Anwendung geeignet. Die Produktpalette power one wurde zudem um eine Batterie für Hörgeräte mit speziellen Anwendungen wie z. B. Streaming entwickelt. VARTA´s Technologie sieht ressourcen- und umweltschonende Prozesse. Alle power one Batterien werden zudem in Ellwangen hergestellt in vollautomatischen Produktionslinien, die von Ingenieuren des Unternehmens entworfen wurden.

Die neuen VARTA Hörgerätebatterien aus der Serie power one: MERCURY-FREE „wireless approved“. (Foto: Varta)

RUD GMBH www.rud.com

Peter Schöttler GmbH übernommen

Teilansicht der Firma „RUD Schöttler Umformtechnik & Systemlieferant“ in Hagen. (Foto: RUD GmbH)

Der RUD Familienkonzern hat zu 100 Prozent die Peter Schöttler GmbH in Hagen, Nordrhein-Westfalen übernommen. Mit diesem strategischen Investment möchte RUD als Marktführer im Spezialsegment moderner Anschlagmittel-Technologien zum Heben und Bewegen schwerer Lasten, sein klares Bekenntnis zum Entwicklungs- und Produktionsstandort Deutschland unterstreichen. Die 1840 gegründete Schmiedeunter-

nehmung Peter Schöttler GmbH ist spezialisiert auf Anschlagmitteltechnik und Anschlaghaken. Aktuell beschäftigt Schöttler über 100 Mitarbeiter mit einem Jahresumsatz im zweistelligen Millionenbereich. Die Produkte werden über die RUD Organisation und andere Partnerunternehmen erfolgreich vertrieben. Das Hagener Unternehmen wird als „RUD Schöttler Umformtechnik & Systemlieferant“ firmieren.

PHILATHEK MATTHIAS KAKARUTT www.philatek.de

Goldmedaillen der Philatelie erhalten Der Königsbronner Verleger Matthias Kakarutt erhielt beim 113. Deutschen Philatelisten Tag Mitte Oktober 2013 in Heidenheim für seine Tätigkeit drei Goldmedaillen. „Eine Überraschung war es

schon“, meinte Kakarutt, der seit 1995 als Verleger tätig ist. Zwei Goldmedaillen (SIEGER-Preis für philatelistische Literatur) erhielten seine Autoren Dr. Andreas Birken aus Hamburg und posthum der ANZEIGE

Matthias Kakarutt (2.v.r.) mit den Jurymitgliedern (v.l.) Wolfgang Maaßen, Günter H. Sieger und Hermann W. Sieger senior bei der Preisverleihung im Konzerthaus in Heidenheim. (Foto: Kakarutt)

verstorbene Hans-Henning Gerlach aus Amasra (Türkei) für die im PHILATHEK-Verlag Königsbronn erschienene, sechsbändige Reihe „Deutsche Kolonien und deutsche Kolonialpolitik, Atlas-HandbuchStempelkatalog“. Die dritte Medaille für den „SIEGER-Preis für philatelistische Leistungen“ erhielt der Königsbronner persönlich für seine verlegerischen Tätigkeiten auf

diesem Gebiet. Diese wird nur in größeren Zeitabständen verliehen. „Wir fühlen uns geehrt und für unsere Arbeit der letzten zwanzig Jahre bestätigt“, so Kakarutt.

„SIEGER-Preis für philatelistische Leistungen“


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 37

RÖHM GMBH www.roehm.biz

Neue Produktserie in Hannover vorgestellt Auf der EMO, der Leitmesse der Metallbearbeitung in Hannover zeigte Röhm als Spann- und Greiftechnik-Spezialist im September 2013 auf über 200 Quadratmeter seine Produktneuheiten und Weiterentwicklungen. Highlight war die neue „Orange Line“, die nun standardisierte Produkte von Bohrfuttern und Körnerspitzen über Drehfutter bis zu Maschinen-Schraubstöcken für die zerspanende Fertigung bietet. „Das Interesse an der neuen Orange Line zeigt uns, dass die Kunden auf Röhm-Spanntechnik im mittleren Preissegment gewartet haben“, so Geschäftsführer Dr.-Ing. Michael Fried. Im Bereich der Schraubstöcke kann der neue Zentrischspanner das Der Röhm-Messestand auf der EMO in Hannover: im Vordergrund ein pneumatisch betätigtes Vorderendfutter zum Spannen von Rohren für die Erdöl- und Erdgasindustrie. Werkstück ohne zusätzliche Unterbauten oder Sonderbacken bei minimaler (Foto: Röhm) Störkontur sicher einspannen. Die Wachstumsbranchen Mikromechanik, Medizintechnik, Automotive, Energie- und Rohstoffgewinnung bedient Röhm ebenso mit Spannlösungen, deren Dimensionen der Spann- und Greiftechnik von einigen Zentimetern (Mikromechanik) bis zu mehreren Metern (Spannfutter für die Erdöl- und Gasgewinnung) reichen. Und mit dem Programm „e-Quipment“ können Dreh- oder Fräsmaschinen sogar völlig ohne Hydraulik, elektrisch betrieben werden.

NORD-LOCK GMBH

LUXURY LIQUEUR

www.nord-lock.de

www.luxury-liqueur.de

Auf der Motek in Stuttgart

„Luxury und die Wiesn“ Der Luxury Spirits-Hersteller Stefan Pressl sorgte parallel zum Oktoberfest 2013 in München mit seinem Club direkt an der Theresienwiese für eine After-Wiesn-Clubbingszene. Seinen Likör mit einer KirschMandel-Honig-Note bot er dabei in zwei neuen Longdrink-Kreationen „Luxury Wild Lime“ und „Lemon Lux“ dem Partyvolk nach dem Wie-

sen-Besuch an. „Luxury und die Wiesn waren einfach ein Traumpaar“, so Pressl. „Wer sich auf dem Oktoberfest in kirschrote Lippen, Mandeln und Lebkuchenherzerl mit Honig verliebt hat, fand abends an der Luxury-Bar das gleiche sinnliche Erlebnis wieder“. Luxury konnte bereits bei After-Show-Events von „Wetten, dass..?" Präsenz zeigen.

(v.l.): Andreas Maile verabschiedet Siegfried Fecker. Sascha Brunner und Sandro Vanetta werden die Kunden zukünftig betreuen. (Foto: NordLock)

Die Nord-Lock GmbH aus Westhausen präsentierte im Oktober 2013 auf der Motek, der internationalen Fachmesse für Produktionsund Montageautomatisierung in Stuttgart, ihr Produktportfolio für Schraubensicherungssysteme. Der Maschinenbau sei einer der wichtigsten Branchen für die Nord-Lock und ihre Produkte rund um das Sichern von Schraubenverbindungen. Sowohl bei den Besuchern als auch unter den Ausstellern befanden sich viele Unternehmen, die bereits Nord-Lock Produkte einsetzen. Sascha Brunner, Sales Engineer bei Nord-Lock: „Die Motek ist

für uns ein wichtiger Indikator, um Entwicklungen und mögliche neue Anwendungen in der Branche zu erkennen und darauf reagieren zu können.“ Vorgestellt wurde auch eine weiterentwickelte Keilsicherungsscheibe mit der Schraubenverbindungen durch Federwirkung gegen Lösen oder Lockern gesichert sind. Siegfried Fecker, langjähriger Vertriebsmitarbeiter wurde im Messeumfeld von Nord-Lock Prokurist Andreas Maile in den Ruhestand verabschiedet. Sascha Brunner und Sandro Vanetta werden den bestehenden Kundenstamm zukünftig weiter betreuen.

Luxury Spirits war Teil der diesjährigen After-Wiesn-Clubbingszene. (Foto: Luxury Liqueur)

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38 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

APRITHAN SCHAUMSTOFF GMBH www.aprithan.de

Betriebserweiterung gefeiert

NEUE LEHRGÄNGE IN HEIDENHEIM Ausbildung der Ausbilder* 24. Februar – 8. März 2014 in Vollzeit Ausbildung der Ausbilder* 13. Januar – Mai 2014 in Teilzeit Gepr. Bilanzbuchhalter /-in* 6. Oktober 2014 – Oktober 2016 Gepr. Industriemeister /-in Fachrichtung Metall* 13. Januar 2014 – November 2016 Teilzeit 18. August 2014 – Mai 2015 Vollzeit Gepr. Technischer Betriebswirt /-in* 12. Mai 2014 – Oktober 2015 in Teilzeit 6. Oktober 2014 – Februar 2015 in Vollzeit Gepr. Industriefachwirt /-in* 9. Oktober 2014 – Oktober 2016 in Teilzeit Gepr. Wirtschaftsfachwirt /-in* 9. Oktober 2014 – Oktober 2016 in Teilzeit Gepr. Wirtschaftsfachwirt /-in* und Betriebswirt /-in* (Kombilehrgang) 7. Oktober 2014 – Juni 2017 *Weitere Anbieter finden Sie auf der Homepage der IHK unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Rubrik Weiterbildung

Weitere Informationen erhalten Sie bei: Bianca Göhringer Tel. 07321 324-174 oder goehringer@ostwuerttemberg.ihk.de

Nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts feierte die Aprithan Schaumstoff GmbH Anfang Oktober 2013 gemeinsam mit Mitarbeitern und Gästen die jüngste Betriebserweiterung. Zunächst war eine erste Halle an die vor rund 20 Jahren errichtete Produktions- und Lagerhalle angebaut worden. Die zweite Halle mit 1.640 m² Grundfläche erstreckt sich Richtung Westen parallel der Hüttlinger Straße. Dieser Neubau sei ein klares Bekenntnis zu Abtsgmünd und würde die Kommune als Wirtschaftsstandort weiter stärken, meinte Bürgermeister Armin Kiemel, der die Glückwünsche der Gemeinde überbrachte. Rundgänge durch die Fertigung und die Lagerhallen wurden den Gästen direkt nach dem Stehempfang angeboten. Dr. Andreas Huther, Geschäftsführer der puren gmbh Überlingen, zu

der auch Aprithan seit 1987 gehört, begrüßte die rund 250 Gäste aus Beirat, Gesellschafter, Mitarbeiter und Ruheständler. Anschließend zeigte Aprithan-Geschäftsführer Edgar Schaal die Entwicklungsgeschichte des Unternehmens auf. Hans Bommer, Firmengründer und

Beirat der puren, würdigte die Verdienste von Edgar Schaal als Aprithan-Geschäftsführer. Dank für die zukunftsgerichteten Investitionen, die auch zur Sicherung der rund 300 Arbeitsplätze beitragen würden, kam vom Betriebsratsvorsitzenden der puren GmbH.

Gelungene Betriebserweiterung in zwei Bauabschnitten bei der Aprithan Schaumstoff GmbH in Abtsgmünd (Foto: Aprithan)

ESSINGER WOHNBAU GMBH www.essinger-wohnbau.de

Start für KITA auf Ploucquet-Areal Beim offiziellen Spatenstich am 7. Oktober 2013 für die KITA auf dem Ploucquet-Areal durften die Kinder selbst Hand anlegen. Zusammen mit der Stadtverwaltung, der katholischen Kirche sowie weiteren offiziellen Vertretern fiel der Startschuss für die Kindertagesstätte auf dem 3. Bauabschnitt des Areals. Der Baubeginn wurde vorgezogen, um den Umzug im Spätsommer 2015 abzusichern. Auf rund 1.000 qm im Erd- und ersten Obergeschoß der Gebäude Ploucquetstrassse 19 und 21 können künftig 6 Gruppen mit bis zu 110 Kindern untergebracht werden. Für die Essinger Wohnbau ist dies der Abschluss des Projekts CityQuartier, das allen Altersgruppen gerecht werden soll. 18 Monate nach Beginn der Arbeiten am ersten Haus im April 2012, rückt mit dem letzten Bauabschnitt nun die Fer-

tigstellung des Komplexes in greifbare Nähe: 2015 sollen nach einer Bauzeit von dreieinhalb Jahren 180 Wohneinheiten, vier Gewerbeeinheiten und die KITA auf den rund 11.000 qm fertiggestellt sein. Unter den ersten Mietern auf dem Areal befänden sich bereits viele junge Familien, weitere würden in Kürze folgen. „Wir halten das Betreu-

ungsangebot für Kinder für ebenso wichtig wie den neuen Lebensmittelmarkt und das Parkhaus innerhalb unseres neuen Quartiers. Kurze Wege und verschiedene Nutzungsaspekte im Quartier sind für eine innerstädtische Wohnbebauung mit Zukunftsaspekten unerlässlich“, darüber ist man sich bei der Essinger Wohnbau GmbH einig.

Die Stadtverwaltung, die katholische Kirche, offizielle Vertreter und die Essinger Wohnbau beim Spatenstich für die neue KITA auf dem City-Quartier des Ploucquet Areals. (Foto: Essinger Wohnbau)


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 39

GAUGLER & LUTZ OHG www.gaugler-lutz.de

Auf der Composites Europe 2013 Mitte September 2013 war Gaugler & Lutz ohG aus Ebnat Aussteller auf der Fachmesse Composites Europe auf dem Stuttgarter Messegelände. Um Leichtbau und neue Materialsysteme und die dafür nötige Schlüsseltechnologie ging es bei den führenden Herstellern und Verarbeitenden von Verbundwerkstoffen, bei Maschinenherstellern und den Forschungsinstituten. Viele Messebesucher kamen aus den Anwendungsmärkten von Verbundwerkstoffen, dem Automobilsektor und den Bereichen Luftfahrt und Maschinenbau. Gaugler & Lutz, als Bearbeiter von Kernwerkstoffen für

den Leicht- und Sandwichbau und dessen langjähriger Partner und Zulieferer aus der Schweiz, die AIREX AG, präsentierten gemeinsam Messeneuheiten. Dies sind Produkte, die durch Thermopressen-Verfahren zu kurzen Taktzeiten, in hohen Stückzahlen und zu unterschiedlichen Formen und Deckschichten gefertigt werden können. „Auf der Composites Europe hatten wir eine Vielzahl positiver Gesprächen mit namhaften Unternehmen aus der ganzen Welt. Das stimmt mich zuversichtlich für die Zukunft“, zieht Roland Lutz, Inhaber der Gaugler & Lutz oHG als Messefazit.

Aus organischen Werkstoffen, botanischen Rohstoffen und Kunststoffen wie Balsa-Holz, PET oder PVC fertigt Gaugler & Lutz Verbundwerkstoffe für den Leicht- und Sandwichbau, die beispielsweise in der Auto- oder Luftfahrtindustrie eingesetzt werden. (Foto: Gaugler & Lutz)

HOFELE INDUSTRIE- UND STÄDTEREINIGUNG GMBH www.hofele-gmbh.de

Entsorgungspartner für den Umweltschutz Die Hofele Industrie- und Städtereinigung ist seit knapp 60 Jahren in Waldstetten ansässig. Im Jahr 1997 wurde die Hofele mobile Umweltservice GmbH in Eislingen gegründet, mittlerweile mit Firmensitz in Salach. Hofele betreut Kommunen wie auch private Haushalte in ganz Ostwürttemberg, im Großraum Stuttgart und bis nach Bayern. Das Leistungsspektrum reicht dabei von der Rohrreinigung im privaten Bereich, der Kanal-, Straßen- und Grubenreinigung über Sandfang-/Öl- und Fettabscheider Services über Dichtheitsprüfungen bis hin zur mobilen Schlammentwässerung. Bei der Überprüfung von Abwasserkanälen kommt neueste Fahr- und Dokumentationstechnik zum Einsatz Damit kann zum Beispiel vom Hauptkanal aus in verzweigte Leitungssysteme abgebogen werden, um Neueste Technik beim Fuhrpark der Hofele Industrie- und Städtereinigung. (Foto: Hofele) eine möglichst lückenlose Dokumentation des Kanalzustandes zu erreichen. Sämtliche Beschädigungen, selbst im Millimeterbereich können dadurch erkannt werden. In den Betrieben in Waldstetten und Salach ist Hofele mit insgesamt 16 Fahrzeugen und drei mobilen Schlammentwässerungsanlagen ausgestattet. Mit 26 Mitarbeitern sorgt der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb dafür, dass bei Kommunen, Gewerbebetrieben und Privatkunden den Umweltschutzbestimmungen voll und ganz Rechnung getragen wird.

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40 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

EWOTECH VERPACKUNGS+FÜLLTECHNIK GMBH www.ewotech.de

Fülltechnik auf der FachPack vorgestellt Im September 2013 stellte die EWOTECH Verpackungs+Fülltechnik GmbH aus Nattheim ihre Neuheiten dem Messepublikum der FachPack 2013 in Nürnberg vor. EWOTECH hatte beispielsweise eine komplette Abfüllanlage speziell für Convenienceprodukte wie Soßen, Suppen, Eintöpfe und Fertigmenüs mit zum Messestand gebracht. Diese Maschine ist für unterschiedlichste Gläser und Flaschen konzipiert, in gleichem

Maße aber auch für Becher, Trays und Dosen geeignet und kann bei entsprechendem Pumpeneinsatz und Taktung über 100 Gläser in der Minute abfüllen. Eine weitere Neuentwicklung zeigte EWOTECH für den Bereich der Heimtiernahrung. Eine servogesteuerte MikroDosieranlage, die kleinste Mengen beispielsweise von Zusatznahrung in „Stickpacks“ mit bis zu 80 Streifen parallel füllt. EWOTECH konnte

TELENOT ELECTRONIC GMBH www.telenot.de

Funksteuerung gewinnt „Focus Gold 2013“ Als „vorzügliches Beispiel für intelligentes Industriedesign“ lobt die Jury des Internationalen Designpreises Baden-Württemberg die TelenotFunksteuerung B&B F 10 – und hat diese im Oktober mit dem „Focus Open Gold 2013“ ausgezeichnet. „Die Steuerung erleichtert dem Nutzer seinen harten Job im Wald und

erhöht dessen Sicherheit“, erklärt Gunter Kuch von Telenot aus Aalen. Das Familienunternehmen ist einer der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen. Seit 1978 gehört Telenot auch zu den Marktführern in der Herstellung von Funksteuerungen und Notrufsystemen für die

EWOTECH auf dem Messestand der FachPack 2013 in Nürnberg. Das Nattheimer Unternehmen stellt unter anderem Abfüllanlagen für Convenienceprodukte und den Heimtiernahrungsbereich her. (Foto: Ewotech)

Kontakte im In- und Ausland, unter anderem bis nach Finnland, Polen und in die Türkei aufbauen. Spe-

zielle Aufgabenstellungen würden vielfältige und höchst interessante Projekte für die Zukunft aufzeigen.

Forstwirtschaft. Unter 286 Einsendungen wurde in fünf Kategorien je ein Produkt für seine herausragende Designqualität ausgezeichnet. Den „Focus Open Gold 2013“ für Telenot gab es in der Kategorie „Produkt-Montage-Logistik“. Als Bewertungskriterien galten neben der Gestaltungsqualität, Funktionalität und dem Innovationsgehalt auch die Wertigkeit des Produkts und seine Ergonomie – sprich: die gute Bedienbarkeit, die gerade bei einer Funkfernsteuerung besonders wichtig ist.

Ausgezeichnetes Design: Dank des prämierten Funksenders F10 kann der Forstarbeiter Holzstämme mittels Seilwinde rücken, ohne selbst auf dem Fahrzeug zu sitzen. (Foto: Telenot)

BSH BOSCH UND SIEMENS HAUSGERÄTE GMBH www.bsh-group.de

Neues Trainingscenter für Mitarbeiterschulungen

Angeleitet durch einen ausgebildeten Trainer erhalten die Mitarbeiter mittels OnlineManual Hinweise zur richtigen Ausführung von Arbeitsschritten in der Produktion von Kältegeräten. (Foto: BSH)

Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in Giengen hat kürzlich ein neues Trainingscenter eröffnet. Hier sollen neue Produktionsmitarbeiter eine Woche lang lernen, wie die Arbeit in der Fertigung funktioniert. Dies sei eine wesentliche Voraussetzung für die Produktion qualitativ hochwertiger und langlebiger Hausgeräte. „Das Know-how und die Erfahrung unserer Mitarbeiter sind und bleiben Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Weiterentwicklung der BSH“, sagt Standortleiter Dr. Roland Lepold. In fünftägigen Trainingseinheiten werde die Belegschaft individuell geschult und schritt-

weise an Aufgaben herangeführt. Einen großen Anteil werde die Qualitätskontrolle haben. Auch das Thema Ergonomie soll eine separate Lerneinheit bilden: Dabei würde den Mitarbeiter zum Beispiel richtiges Heben von schweren Teilen oder den sinnvollen Umgang mit Arbeitshilfen aufgezeigt. Arbeitssicherheit und Unfallvermeidung stünden ebenso auf dem Lehrplan. Und auch bereits erfahrene Mitarbeiter sollen von dem Trainingscenter profitieren. Aufgrund des bisherigen Erfolges des Projekts, sollen ähnliche Trainingszentren auch in anderen BSH-Fabriken eingerichtet werden.


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 41

PERSÖNLICHES 75. GEBURTSTAG

Joachim W. Dziallas Joachim W. Dziallas ist eine prägende Persönlichkeit der deutschen Verpackungsindustrie. Mit der Implementierung modernster Technologien in die Verpackungsproduktion sowie der Internationalisierung des Unternehmens gestaltete er eine wegweisende Entwicklungsphase der Unternehmensgruppe Edelmann und der gesamten Faltschachtelindustrie. Der jüngste Schwiegersohn von Carl Edelmann jun. trat 1974, nach einigen Jahren Managementtätigkeit in der Maschinenbauforschung in den USA, in das Unternehmen ein, das er von 1977 bis 2002 als Geschäftsführer mit leitete, danach als Vorsitzender der Familienholding gestaltend begleitete. Sein herausragendes Ziel war es, Edelmann zu einem internationalen Familienunternehmen mit modernster industrieller Fertigung und so zum leistungsstarken Hersteller hochwertiger Verpackungen für den Health-, Beautycare-Markt sowie für ConsumerBrands zu entwickeln. Heute ist Edelmann einer der zentralen Taktgeber der Branche.

75. GEBURTSTAG

Werner Maier Am 6. November 2013 feierte Werner Maier, Inhaber und Geschäftsführer der Industrie-Kartonagen Maier GmbH in Dettingen, seinen 75. Geburtstag. Der gebürtige Dettinger wuchs als ältester von drei Geschwistern mit seiner Familie im Landkreis Heidenheim auf. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei Voith in Heidenheim gab Werner Maier dem eigenen Fernweh nach und fuhr einige Jahre als Stewart zur See, bevor er zu Beginn der 1970er Jahre in die Heimat zurückkehrte und das Unternehmen der Familie unterstützte. An die im Jahr 1927 von Maiers Großvater, Johann Georg Maier, im Wohnhaus gegründete Buchbinderei schloss sich später eine Kartonagenfertigung an. Dieser Betrieb bildete den Grundstein der heutigen Industrie-Kartonagen Maier GmbH, die Werner Maier 1991 mit seiner Frau Zita Maier gründete und bis heute erfolgreich führt.

70. GEBURTSTAG

Dr. Werner Lorenz Am 1. November 2013 feierte der Heidenheimer Patentanwalt Dr. Werner Lorenz seinen 70. Geburtstag. Der DiplomIngenieur (Maschinenbau) studierte an der TU München und promovierte an der TU Freiberg. Sein berufliches Lebenswerk ist die von ihm vor 36 Jahren in Heidenheim gegründete Patentanwaltskanzlei Lorenz & Kollegen. Die Kanzlei wurde 2008 in die Hände seines Sohnes und drei weiteren Partnern übergeben: Lorenz selbst ist seither noch beratend tätig. Die nach dem Ausscheiden aus der Patentabteilung der Firma Voith im Jahre 1977 von ihm aufgebaute Kanzlei umfasst zwischenzeitlich bei 23 Mitarbeitern sechs Patentanwälte und zwei Rechtsanwälte, sowie Zweigstellen in Ulm und in München, dem Sitz des Deutschen- und Europäischen Patentamtes. Lorenz engagierte sich auch ehrenamtlich für mehrere nationale und internationale Organisationen. Er war unter anderem Gründungs- und Vorstandsmitglied des Wirtschaftsclubs Ostwürttemberg und Mitglied im Sachverständigenausschuss sowie im Rechtsauschuss der IHK Ostwürttemberg.

50. GEBURTSTAG

Horst Enßlin Am 11. Oktober 2013 feierte Horst Enßlin, Geschäftsführer der Essinger Wohnbau GmbH, seinen 50. Geburtstag. Nach seinem Studium als Diplom-Verwaltungswirt (FH) und einer fünfjährigen Tätigkeit bei einer Bundesbehörde trat Enßlin 1992 in das Familienunternehmen der Familie Fischböck mit Sitz in Essingen-Forst ein. Als Prokurist verantwortete er über zehn Jahre die Vertriebsabteilung im Bauträgerunternehmen. Seit 2007 ist Enßlin Geschäftsführer und Mitgesellschafter im Unternehmen. Seit über 40 Jahren entwickelt das Unternehmen zentrale und hochwertige Standorte für den Wohnungsund Objektbau im Ostalbkreis und ist seit 2008 auch erfolgreich im Landkreis Heidenheim tätig. Seit 2012 ist Horst Enßlin Mitglied der Vollversammlung der IHK Ostwürttemberg.

VERTRAGSVERLÄNGERUNG BEI DER KREISBAU

Wilfried Haut

CEO DES GESCHÄFTSBEREICHS SCHIENE, VOITH TURBO

Dr. Frank Gropengießer Dr. Frank Gropengießer (52) hat am 1. November 2013 als CEO die Führung des Geschäftsbereichs Schienentechnik bei Voith Turbo übernommen. Gropengießer bringt umfangreiche Erfahrung in der Bahnzulieferindustrie mit, um künftig das Antriebstechnik- und Kupplungsgeschäft bei Voith zu führen und weiter auszubauen. Gropengießer, der Mathematik und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Köln studierte und anschließend an der Universität Kaiserslautern promovierte, begann seine berufliche Laufbahn 1991. Nach Stationen bei der Phoenix AG und Vibracoustic GmbH & Co. KG wechselte er 2003 zu Knorr-Bremse, wo er zuletzt als Vorsitzender der Geschäftsführung der Knorr-Bremse Schienenfahrzeuge GmbH tätig war.

(Bilderrahmen: Sky-max – Fotolia.com)

Die Kreisbaugesellschaft Heidenheim hat vorzeitig den Vertrag von Geschäftsführer Wilfried Haut bis 2019 verlängert und möchte damit dokumentierten, dass sie sich derzeit bestens aufgestellt sieht. Auch unter dem Gesichtspunkt der nachhaltigen Entwicklung gebe die Vertragsverlängerung der Kreisbau die Sicherheit und Kontinuität für künftige Projekte wie beispielsweise die Neubebauung des AWG-Geländes in Giengen oder das Neubauprojekt „Wohnen am Waldrand mit Schlossblick“ in Heidenheim.


42 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

WIRTSCHAFTSJUNIOREN UND WIRTSCHAFTSCLUB WIRTSCHAFTSCLUB OSTWÜRTTEMBERG

Jahresreise nach Süditalien Die Jahresreise 2013 führte die Mitglieder des Wirtschaftsclubs Ostwürttemberg im Oktober nach Neapel und Sorrent. WCO-Vorstandsmitglied Thomas Kummich organisierte eine Firmenbesichtigung bei der Firma FIAT. In der für FIAT modernsten Fertigungsstätte in Marigliano erlebten die Teilnehmer die überwiegend vollautomatisierte Fertigung eines Fiat Panda. Auf dem weiteren Programm unter Federführung des WCO-Vorsitzenden Hans-Günther Mack konnten sich die Reiseteilnehmer einen Eindruck

Die 44-köpfige Reisegruppe am Fuße des Vesuvs.

davon verschaffen, wie Oliven weiterverarbeitet werden zu Olivenöl.

(Foto: WCO/Martin Wilhelm)

Eine Stadtführung in Neapel, sowie eine Wanderung zum Krater des

Vesuv rundeten das weitere Reiseprogramm ab.

HOCHSCHULEN HOCHSCHULE AALEN

DHBW HEIDENHEIM

Claudia Uhrmann ist Kanzlerin

Stiftungsprofessur der Paul Hartmann AG

Claudia Uhrmann ist neue Kanzlerin der Hochschule Aalen. Claudia Uhrmann war vor ihrem Amtsantritt in Aalen Leiterin der Abteilung für studentische, akademische Angelegenheiten und Rechtsangelegenheiten an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und über einige Jahre auch kommissarisch bestellte Kanzlerin der KU. Als Kanzlerin ist Claudia Uhrmann Mitglied des Rektorats der Hochschule Aalen. Sie ist zuständig für den Bereich der Wirtschafts- und Personalverwaltung, Beauftragte für den Haushalt sowie Leiterin der Verwaltung. Uhrmann ist die Nachfolgerin von Johann Rist, der als Kanzler an die Hochschule Landshut wechselte.

Neue Leiterin der Verwaltung: Claudia Uhrmann.

(Foto: HTW)

Das Studienfeld Gesundheit wird an der DHBW Heidenheim weiter ausgebaut. Neben den bestehenden Professuren in den Studiengängen Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Medizintechnische Wissenschaften wird es zusätzlich eine Stiftungsprofessur in diesem Bereich geben. Am 10. September haben der Vorstandsvorsitzende der Paul Hartmann AG, Andreas Joehle, und CFO und Arbeitsdi-

rektor Stephan Schulz sowie Rektor Prof. Manfred Träger und Prorektor Prof. Dr. Andreas Mahr die Kooperationsurkunde zur Stiftungsprofessur unterschrieben. Ziel der Professur ist es, das medizinisch qualifizierte Lehrangebot in allen Gesundheitsstudiengängen weiter auszubauen und die künftigen Fach- und Führungskräfte in diesem Bereich optimal auszubilden. Die „Paul-Hartmann-Stiftungsprofessur“ kommt somit allen Studie-

renden im Studienfeld Gesundheit zugute. Sie soll mit einem Mediziner besetzt werden, der sowohl Fachkompetenzen in der interprofessionellen, sektorenübergreifenden medizinischen Versorgung hat, als auch Expertise im Wundmanagement. Die Stiftungsprofessur unterstützt das bislang bestehende Team aus einer Gesundheitsökonomin, einem Humanbiologen und Pflegewissenschaftler sowie einem Endokrinologen.

Mit der neuen Stiftungsprofessur einen Win-Win-Situation für beide geschaffen (v.l.): Prof. Dr. Andreas Mahr, Prof. Manfred Träger, Stephan Schulz, CFO und Arbeitsdirektor der Paul Hartmann AG, und Andreas Joehle, Vorstandsvorsitzender der Paul Hartmann AG. (Foto: DHBW)


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 43

HOCHSCHULFÖDERATION SÜDWEST

Berufsbegleitender Master-Studiengang Elektromobilität Kürzlich haben die Studierenden der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) ihr Masterstudium Elektromobilität aufgenommen. Das berufsbegleitende Studienkonzept ist ein bundesweit einzigartiges Angebot der fünf Hochschulen Aalen, Esslingen, Mannheim, Heilbronn und Ravensburg-Weingarten, das dieses Jahr zum ersten Mal angeboten wird. Die fünf Hochschulen bündeln ihre jeweiligen Kompetenzen im Bereich der Elektromobilität, um forschungsnahes Fachwissen an

Ingenieure zu vermitteln. Das Studienangebot ist ein reines berufsbegleitendes Präsenzstudium, das sich an Diplomanden oder Bachelorabsolventen richtet, die sich im Bereich der Elektromobilität weiterqualifizieren wollen. Nach vier Semestern wird der Abschluss Master of Engineering (M. Eng.) verliehen. Die HfSW will mit diesem aktuellen Studiengang Systemingenieure ausbilden, die dem stetigen Wandel im sehr dynamischen Wachstumsfeld Elektromobilität gerecht werden.

Hoffnungsvoll gestartet: Die künftigen Systemingenieure in der Elektromobilität. (Foto: HTW)

WEITERBILDUNGSAKADEMIE DER HOCHSCHULE AALEN

Neue Studierende erfolgreich ins erste Semester gestartet

Semesterstart der Weiterbildungsakademie.

(Foto: Hochschule Aalen)

Mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung wurden die neuen berufsbegleitenden Studierenden

der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen Anfang Oktober 2013 begrüßt. Insgesamt 35 Stu-

dierende der Bachelorstudiengänge Allgemeiner Maschinenbau, Mechatronik und Betriebswirtschaftslehre sowie elf Studierende des Masterstudiengangs Maschinenbau Simulation und Validierung nehmen ihr berufsbegleitendes Studium zum Wintersemester auf. Prof. Dr. Julia Möckel, Prorektorin der Hochschule Aalen, hieß die Studierenden herzlich willkommen, gab einen Überblick über die Hochschule Aalen und wünschte viel Erfolg für die anstrengenden aber vor allem auch

interessanten Jahre, die vor den Studierenden liegen. Gastredner der Veranstaltung war Achim Brommer, Geschäftsführer von SHW Storage & Handling. Er führte aus, warum das berufsbegleitende Studium aus Arbeitgebersicht besonders zu begrüßen ist und wie groß die Herausforderung für die nebenberuflich Studierenden sei, Studium, Arbeit und Familie zu vereinbaren. Brommer erwähnte auch, welche großen Chancen ein berufsbegleitendes Studium aus Sicht der Praxis bietet.


44 Verlagsspecial · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

VERLAGSSPECIAL: ABFALLENTSORGUNG GOA – IHR STARKER ENTSORGUNGSPARTNER

FÜR FIRMENKUNDEN UND PRIVATE HAUSHALTE Seit über 20 Jahren ist die GOA ein leistungsstarker und verlässlicher Partner für eine nachhaltige Abfallwirtschaft in der Region. Mit moderner Umwelttechnik und einem gut ausgebauten Sammelsystem

garantieren wir einen verantwortungsbewussten Umgang mit Abfällen aus privaten Haushalten und Unternehmen im Ostalbkreis, die in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden.

Die von der GOA betriebenen Entsorgungsanlagen entsprechen allen Anforderungen, die das Kreislaufwirtschaftsgesetz sowie die Entsorgungsfachbetriebeverordnung vorgeben. Eine jährlich wiederholte Überprüfung bestätigt immer wieder die Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb. Diese Auszeichnung garantiert unseren Kunden ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau und eine gesetzeskonforme Entsorgung ihrer Abfälle. Von A wie Altholz bis Z wie Zinkphosphatschlamm, von der einfachen Containergestellung über die Aufbereitung von Gewerbeabfällen, der Überprüfung und Instandhaltung von Feuerlöschern, bis hin zur Erstellung von individuellen Systemlogistiken, bietet die GOA ihren Kunden ein umfangreiches Serviceangebot. Das schließt außerdem die Tätigkeiten von qualifizierten Betriebsbe-

auftragten ein, wie z. B. eines Abfallund Imissionsschutzbeauftragten. Die Kunden haben den Rücken frei, um sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Auch der GOAServicetrupp sorgt für handfeste Lösungen bei Umzügen, Gartenarbeit, fachgerechten Entsorgungsarbeiten und vielem mehr. Wir sorgen dafür, dass Sie sich um Ihre Abfälle nicht sorgen müssen. Professionell, zuverlässig, wirtschaftlich sinnvoll und ökologisch nutzbringend! Global denken, lokal handeln – ist unsere Devise.


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Verlagsspecial 45

MEHR ALS ENTSORGUNGSLOGISTIK

ENTSORGUNGSKONZEPTE FÜR INDUSTRIE UND HANDEL Moderne Industrie-, Handelsund Gewerbebetriebe erwarten von ihrem Entsorger heutzutage mehr als nur die Abholung der anfallenden Gewerbeabfälle. In unserer schnelllebigen Zeit, muss die interne Entsorgungslogistik ständig optimiert werden. Kosteneffiziente und dabei umweltgerechte und rechtssichere Entsorgungslösungen sind bei Geschäftsführern, Abfallbeauftragten und Verantwortlichen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen gefragt. Experte hierfür ist Christoph Bühler, Geschäftsführer der Bühler Entsorgung GmbH aus Bopfingen. Sein erfolgreiches Familienunternehmen greift auf über 37 Jahre Erfahrung in der Entsorgung und Beratung vieler großer und namhafter Betriebe in der Region zurück. Individuelle Entsorgungslösungen „Basis für die Optimierung der internen Entsorgungslogistik, ist eine Vor-Ort-Begehung beim Kunden, um den Ist-Zustand der Entsorgungssituation zu analysieren. Bei der Verbesserung der Abläufe,

geht es mir vor allem um tragfähige Strategien und umweltgerechte Lösungen“, erklärt Christoph Bühler. Das Ergebnis ist ein umfangreiches Entsorgungskonzept, das alle anfallenden Abfälle des Unternehmens berücksichtigt. Doch auch nach der Beauftragung werden die Betriebsabläufe weiter optimiert, z. B. wenn sich der Produktionsprozess verändert oder bei wachsender Unternehmensgröße. Anhand eines regelmäßigen Reportings, das die Firma Bühler zur Verfügung stellt, können die Verantwortlichen die Entwicklung der Abfallmengen verfolgen. Absolute Rechtssicherheit Abfallrechtliche Themen zählen nicht zum Tagesgeschäft eines Unternehmens. Für die Verwertung von Papier, Kartonagen und Kunststoffen oder der Beseitigung von gefährlichen Abfällen, unterstützt das Team aus dem Hause Bühler daher gerne fachmännisch und bietet absolute Rechtssicherheit. Nicht umsonst wird das Bopfinger Unternehmen jährlich auf alle abfallrechtlichen Anforderungen überprüft und hat aktuell wieder die Zertifizierung zum „Entsorgungsfachbetrieb“ erfolgreich durchlaufen. Schnelle Reaktionszeit Für das produzierende Gewerbe sowie Handwerksbetriebe, gewinnt besonders die termingenaue Auslieferung und Entleerung von Containern eine immer größere Bedeutung. Bühler gewährleistet daher ein hohes Maß an Flexibilität. Lange Wartezeiten, die den Produktionsprozess der Kunden hindern könnten, gibt es nicht. Einsatz neuester Technologien Moderne Technologien, wie automatische Meldesysteme in den Presscontainern des Entsorgers, sorgen für die rechtzeitige Entleerung der Behälter bei bekannten Großkunden in der Region.

In innovative Systeme und sein fachkundiges Personal wird der Entsorgungslogistiker auch in Zukunft weiter investieren, getreu dem Motto „Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein“.


46 Verlagsspecial · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11/ 11 /2013 2013

VERLAGSSPECIAL 30 JAHRE HEINRICH HEBEL WOHNBAU GMBH HEIDENHEIM In diesem Jahr kann die unter dem Dach der Unternehmensgruppe Heinrich Hebel tätige Wohnbau GmbH auf 30 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Längst hat sich das im Jahre 1983 von Dipl.-Wi-Ing. Heinrich Hebel gegründete Unternehmen zu einem namhaften Komplettanbieter für schlüsselfertige Wohn-, Gewerbe-, und Kommunalbauten entwickelt. Auch als Bauträger mit eigener Planungsabteilung hat das Unternehmen mit einer Vielzahl an umgesetzten Wohnprojekten wesentlich die Entwicklung in den Städten und Gemeinden des Landkreises mitgeprägt. Unter dem Motto „Bauen für Wohnen und Business“ werden neben Wohnungen, Einfamilien-, Doppel-, und Reihenhäuser, auch Gewerbe-, Industrie-, sowie kommunale Baumaßnahmen geplant

ten mit einem Gesamtbauvolumen von über 20 Mio. Euro tätig. Hierzu zählen unter anderem 2 Wohnbauprojekte mit insgesamt 85 Stadtwohnungen in zentrumsnaher Lage, der Neubau einer multifunktionalen Sporthalle für den Heidenheimer Sportbund, sowie der Bau des neuen Verwaltungsgebäudes für die IGEMET an der Bergstraße. Baugebiet "Fürsamen", Heidenheim mit 26 DHH, 26 Wohnungen und 5 EFH

und schlüsselfertig erstellt. Zu den Auftraggebern zählen private Bauherren, Investoren, Gewerbebetriebe, Klein-, Mittel- und Industrieunternehmen, sowie Bund, Länder und Gemeinden. Die Hebel Firmengruppe ist aktuell an rund 35 Einzelbaumaßnahmen im Wohn- und Gewerbebau in der Region Ostwürttemberg aktiv. Allein in der Stadt Heidenheim ist man derzeit an fünf Großprojek-

Ökologisch & Energieeffizient Bauen Umweltschutz, schonender Umgang mit Ressourcen und nicht zuletzt energiebewußtes Bauen gilt heute wie auch in Zukunft mehr den je als die Herausforderung der Gegenwart. Vorausschauend stellt sich das Unternehmen diesen Themen schon seit vielen Jahren. Beispiele hierfür sind unter anderem das vor kurzem fertiggestellte Wohnprojekt „Wohnen am Brenzpark“ im Baugebiet Fürsamen, sowie die derzeit größte Wohnbaumaßnahme in der Firmengeschichte „Wohnen in der Stadt“. Diese sind als Energieeffizenzhaus & mit moderner Anlagentechnik erstellt.

Verwaltungsgebäude IGEMET, HDH

Die Firmengruppe kann auf ein motiviertes und qualifiziertes Team zurückgreifen. Neben dem Firmengründer sind die Geschäftsführer Jürgen Beyrle und Walter Dörflinger sowie Prokurist Horst Trittler für das operative Kerngeschäft in der Firmengruppe verantwortlich. „Für die Zukunft sieht sich das Unternehmen mit ihrem breiten Leistungsspektrum im Bereich der Bauträgerschaft und des schlüsselfertigen Bauens von Wohn- und Gewerbeimmobilien bestens aufgestellt“ erklärt Jürgen Beyrle. „Auch wenn sich das Bauen in all seinen Facetten zunehmend individueller, komplexer und anspruchsvoller gestaltet, so stellt man sich gerne den kommenden Herausforderungen und Bauaufgaben“ ergänzt Walter Dörflinger.

Einfamilienhaus Giengen

Demographie – Urbanität Die demografische Entwicklung, wie der anhaltende Trend zur Individualisierung lassen die Nachfrage nach stadtnahem oder innerstädtischem Wohnraum weiter wachsen. „Wir bedienen mit unserem Angebot gleichermaßen die aktuellen Wohntrends wie Urbanität und generationenübergreifendes Wohnen, als auch individuell geplante und schlüsselfertig erstellte Architektenhäuser“, so Jürgen Beyrle.

Auftraggeber und Partner des Handwerks Auch für das hiesige Handwerk in der Region nimmt die Heinrich Hebel Firmengruppe eine Schlüsselfunktion als wichtiger Auftraggeber ein.

Geschäftsführer W. Dörflinger, Prokurist H. Trittler, Geschäftsführer J. Beyrle

Bebauung "Wohnen in der Stadt", HDH

Beispielhaftes Bauen Das erst in diesem Jahre für „beispielhaftes Bauen“ von der Architektenkammer Baden-Württemberg ausgezeichnete Unternehmen will die Region auch zukünftig positiv mitgestalten, da sind sich die beiden Geschäftsführer Jürgen Beyrle & Walter Dörflinger sicher.


11 / 2013 ¡ Wirtschaft in Ostwßrttemberg ¡ Verlagsspecial 47

NEUSTE LĂ–SUNGSANSĂ„TZE VON DIGITALDRUCK DEUTSCHLAND s0RINTON$EMAND s/NE TO /NE -ARKETING$IALOG marketing s)NTELLIGENTE WEB BASIERTE CROSS mediale Marketingplattform s#ROSSMEDIALE+AMPAGNEN

E. Czich

Marktveränderungen und daraus resultierende Produktionsanpassungen waren der AuslĂśser fĂźr die Veränderungen und Neuausrichtung des Portfolios von DDD. Der immer stärker werdende Trend dem Kunden LĂśsungen und Mehrwerte zu Präsentieren steht in Zukunft noch mehr im Vordergrund. Hier tritt DDD mit 4 groĂ&#x;en LĂśsungsansätzen in Zukunft am Markt auf:

Begleitend zu den LĂśsungsansätzen trat Herr Erhard Czich die operativen Leitung von Digitaldruck Deutschland seit dem 1. Juli 2013 neben der GeschäftsfĂźhrung von Franz Schwarz an. Herr Czich, 45 Jahre alt, war zuvor 1 Jahr GeschäftsfĂźhrer der DESWeinetikettendruckerei in Neustadt an der WeinstraĂ&#x;e und davor 12 Jahre GeschäftsfĂźhrer der Digitaldruckerei D_tec.tif GmbH. Heutiges Topthema: FĂźr Ihre Kunden personalisierte Kalender auf Bedarf (on demand)!

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Sie mĂśchten fĂźr ihre besten Kunden ein NeujahrsgruĂ&#x;, ein Jubiläumsgeschenk, zum Geburtstag oder zu einem besonderen AnlaĂ&#x; ein ausgefallenes und individuelles Geschenk präsentieren und verschenken? Digitaldruck Deutschland kann ihnen ihren individuellen und personalisierten Kalender fĂźr Ihre Kundenbindung fertigen. Die langjährige Erfahrung von Digitaldruck Deutschland mit der Kalenderherstellung lässt fĂźr Sie keine WĂźnsche offen. Ob ein Kalender mit einer Laufzeit Ăźber 12 Monaten oder ein frei wählbarer Startmonat. Hier sind keine Grenzen gesetzt.

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Dabei kann aus verschiedensten Kalendervarianten in nahezu allen Formaten (bis DIN A 2) und in den unterschiedlichsten AusfĂźhrungen ausgewählt werden. Digitaldruck Deutschland kann ihnen ihren Kundenkalender in kurzer Produktionszeit liefern und beste Qualität garantieren. Was mĂźssen sie dafĂźr tun? Sie senden ihre Adress- und Personalisierungsdaten an Digitaldruck Deutschland. Dort werden ihre Bild- und Adressdaten fĂźr ihre Kundenkalender dafĂźr individualisiert oder Digitaldruck Deutschland stellt Ihnen zur Individualisierungsauswahl einen Fundus von mehr als 500 verschiedene Motive zur VerfĂźgung. Dadurch wird jeder Kalender zu einem eigenen Unikat, wobei Digitaldruck Deutschland ihre eigenen Bilder auch individuell programmieren kann. Und sollte es ganz edel werden, kann man den Kundenkalender noch groĂ&#x;flächig UV-Glanzlackieren. Dabei erhalten sie bei DDD, wenn sie mĂśchten, alles aus einer Hand – von der Kreation bis hin zum Versand. Durch das vorhandene Shop-in-Shop System kĂśnnen auch Sie fĂźr Ihre Kunden einzigartige und unverwechselbare Kalender herstellen und verschenken. Durch dieses persĂśnliche und individuelle Geschenk festigen sie ihre Kundenbindung zu Ihren Kunden und machen Ihren Kalender zu etwas AuĂ&#x;ergewĂśhnlichem.


48 Handelsregister · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

IHK-Börsen - unter diesem Stichwort bietet die IHK ihren Unternehmen einen breiten und kostenlosen Service zur Vermittlung von Angeboten und Nachfragen in den Bereichen Technologie, Kooperation und Recycling. Unternehmen, die mit eigenen Angeboten oder Nachfragen an den Börsen teilnehmen wollen, steht dieses Serviceangebot kostenlos zur Verfügung. Die nachfolgend aufgeführten Angebote und Nachfragen stellen lediglich Kurzauszüge aus unseren Datenbanken dar. Gezielte Recherchen nach weiteren Angeboten und Nachfragen können auf Wunsch bei der IHK Ostwürttemberg angefordert werden oder im Internet unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Börsen/ Datenbanken, abgerufen werden. Firmen, die an einer Kontaktaufnahme mit einem Inserenten interessiert sind, werden gebeten, sich schriftlich, unter Angabe der Börse und der Chiffre-Kennziffer, an die IHK zu wenden. Bei Inseraten aus IHK-Börsen gelten die Bedingungen der jeweiligen Börse. Diese finden Sie für – Unternehmensnachfolge / Existenzgründerbörse (Nexxt-Change) unter www.nexxt-change.org/pdf/agb.pdf – Kooperationsbörse unter www.os wuerttemberg.ihk.de, Dokument ID p1518 – Technologiebörse unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Dokument ID p1341

TECHNOLOGIEBÖRSE ANGEBOTE A - Z01 - HDH-1212

A - A63 - HDH-1213

Teleskopzaunsystem für Fußballstadien Einsatz in Problemzonen auf den Tribünen und in Richtung Spielfeld. Mit dem System können ohne Einsatz von schweren Gerätschaften wie Stapler oder Autokräne bestimmte Bereiche in den Stadien bei Risikospielen von Hand aufgerüstet werden, weil die Zaunerhöhung bereits im 1 m hohen Basiszaun verborgen ist. Bei Nichtgebrauch der Zaunerhöhung haben die Zuschauer keine Sichtbehinderung mehr. Die Erhöhung ist einfach und ohne körperliche Anstrengung auszuführen A - H02 – 191

Differenzialgetriebemotor zum Anrieb für Elektroautos und in seinen Erweiterungen auch für den Antrieb von Wasserfahrzeugen sowie für Fluggeräte und zum Fördern flüssiger oder gasförmiger Stoffe. Die Vorteile des Getriebemotors gegenüber dem klassischen Antriebsstrang eines Kraftwagens ist eine einfache Bauweise und eine fast beliebige Variierbarkeit, Kombinierbarkeit und Kaskadierbarkeit der/des an den Motor angeschlossenen Getriebe/s. Der Getriebemotor bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten evtl. auch über die o.g. hinaus. A - H02 – 380

Systemkühlung und Nutzung: Verlustleistungswärme Bau und Betrieb eines Systems zur Kühlung und Speicherung, bzw. Abführung und bei Bedarf Nutzung der Verlustleistungswärme von erdverlegten Stromleitungen, mittels der Zonenkühlung über natürliche und/oder künstlich aufbereitete oder modifizierte, bzw. thermisch optimierte Rückfüllmaterialien, und einer bedarfsweisen Zwangskühlung

Gewebe-Schallabsorber Gewebeabsorber weisen einen Wirkungsmechanismus auf, der dem von Mikroperforierten Absorbern (MPA) entspricht. Das Prinzip des Helmholtz-Resonators kombiniert mit der erhöhten Reibung in den engen Durchgängen ist auch hier zu finden. Deren Dimensionierung bestimmt die Frequenzselektivität und den Grad der Absorption. Durch Walzen des Gewebes kann die Weite der Durchgänge und damit der Grund der Perforation geändert werden.

UNTERNEHMENSNACHFOLGE EXISTENZGRÜNDERBÖRSE Angebote für Existenzgründer finden Sie auch unter www.nexxt-change.org

Ansprechpartnerin: Sarah Wörz Tel. 07321 324-128 Fax 07321 324-169 woerz@ostwuerttemberg.ihk.de

KOOPERATION, NACHFOLGE, EXISTENZ

Schlosserei – Metallverarbeitung zu verkaufen Gut ausgestattete Schlosserei / Metallverarbeitung im Landkreis Heidenheim zu verkaufen. Der Betrieb befindet sich in einer gemieteten Immobilie, das Mietverhältnis sowie die Maschinen- und Werkzeugausstattung können übernommen werden. Der letzte Jahresumsatz betrug 320 TEuro. Eine Übernahme gegen Einmalzahlung von 60.000 Euro bis zum 01.12.2013 wäre wünschenswert. (HDH 09/681)

Reisebüro zu verkaufen Touristikbüro im Ostalbkreis, Ladenlokal 40 m² in guter Innenstadtlage (Miete 1.050 Euro inkl. NK), alle wichtigen Lizenzen wie TUI, DER Touristik und andere, Umsatz ca. 700.000 Euro, Kundendatei, Auftragsbestand und komplette Einrichtung kann übernommen werden. (HDH 11/685)

Investor oder Teilhaber im Recycling-Bereich (Gold und Silber) gesucht Wir suchen einen Investor oder Teilhaber für unsere junge Firma im Bereich Recycling von goldhaltigen Platinen. Wir sind im Bereich Recycling von goldhaltiger Elektronik / Platinen tätig. Unsere Anlage „wäscht“ Gold von Platinen ohne sie zerstören zu müssen. Alle benötigte Zertifikate und Genehmigungen sind vorhanden. Die Anlage wurde bereits auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft, Nachweise und Protokolle sind vorhanden und können eingesehen werden. Für weitere Auskünfte bitten wir Sie uns schriftlich per Mail zu kontaktieren.

GESUCHE

Handwerksmeister Zimmerer-, Maurer-, Stuckateur-, Malermeister gesucht Wir sind ein regionales Bau- und Sanierungsunternehmen in Ostwürttemberg mit einem angeschlossenen Architektur- Ingenieurbüro und einer selbständigen Baustoffhandlung. Wir suchen für sofort den passenden Handwerksmeister. Wir haben einen sehr großen Auftragsbestand über Jahre im voraus. Sofortige Unternehmensbeteiligung und spätere Übernahme erwünscht.

Ansprechpartnerin:

(HDH 09/677)

Rita Grubauer Tel. 07321 324-182 Fax 07321 324-169

Taxiunternehmen sucht Nachfolger

grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de

(HDH 09/680)

ANGEBOTE ((A-A8D544)

TECHNOLOGIE

Krankenfahrten sowie Schülerbeförderung, Flughafentransfer und Kurierdienste. Hoher Stammkundenanteil, stabile Umsätze und Erträge in den letzten 5 Geschäftsjahren. 4 Fahrzeuge in gutem Zustand, Geschäftsausstattung, Firmenname und eingeführte Telefonnummer können übernommen werden.

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IHK-BÖRSEN

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SISFIT – Daten für Taten

Software des Käufers. Gesucht wird ein ERP-Hersteller von Standardsoftware. Der Geschäftsführer sollte die Firmenübernahme möglichst noch 1-3 Jahre in einer Funktion im Vertrieb begleiten. Das einzigartige Produktspektrum des Kaufinteressenten umfasst neben dem Bereich ERP & PPS auch die Bereiche BDE, MDE und CAQ. Das Softwarespektrum des Käufers befindet sich auf einem technologisch hohem Niveau. Der ERP-Softwarehersteller ist seit rund 20 Jahren im europäischen Raum erfolgreich aktiv. (HDH 10/682)

Investmentbestände zu kaufen gesucht Sie planen den Verkauf Ihrer Investmentbestände oder Ihres Finanzunternehmens sofort oder suchen einen Nachfolger? Sie wollen in den nächsten 2 – 3 Jahren verkaufen und sind an einer Kooperation bis zu Ihrem Ausstieg interessiert? Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Absolute Vertraulichkeit ist zugesichert.

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(HDH 10/683)

Tätige Beteiligung mit Option zur Übernahme

Unternehmen aus der Metallbranche gesucht

Bankkaufmann mit 25 Jahre Erfahrung im Vertrieb erklärungsbedürftiger Investitionsgüter sucht Unternehmen mit tätiger Beteiligung und Option zur späteren Übernahme im Raum Aalen/Heidenheim/ Nördlingen/Bopfingen/Ellwangen. (HDH 09/679)

Kaufgesuch ERP-Softwarehersteller (Schwerpunkt KMU Fertigungsindustrie) Deutscher Softwarehersteller mit großem Kundenstamm sucht zur Erweiterung der Kundenbasis ERP-Softwarehersteller zum Kauf/Übernahme. Ziel der Übernahme ist die Weiterführung des Standorts und Migration der Kunden auf die ERP-

Ich bin 54 Jahre alt, angestellter Geschäftsführer in einem Unternehmen der Metallbearbeitung mit 50 Mitarbeitern und suche ein Unternehmen, das ich übernehmen und weiterführen kann. Ich bin Werkstoffspezialist und habe Kenntnisse in vielen mechanischen Bearbeitungsverfahren. Bevorzugter Raum: Ostalb oder Niederbayern. (HDH 11/684)

Industriefachwirt IHK sucht aktive Teilhaberschaft Teilhaberschaft in kleinerem Industrie- oder Dienstleistungsbetrieb gesucht. Möchte mit meiner Tätigkeit einen Großteil des kaufmännischen Bereiches abdecken. Habe viel Erfahrung in Vertrieb/ Export/Logistik, teilweise Buchhaltung, Einkauf usw.


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Handelsregister 49

KOOPERATIONSBÖRSE Weitere Angebote finden Sie auch unter www.kooperationsboerse.ihk.de

ANGEBOTE

der produzierten Energie. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Alexandra Holding UG (haftungsbeschränkt), Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729599) - auch die jeweiligen Geschäftsführer - von § 181 BGB befreit. HRB 729636 - 13.08.2013

((CHIFFRENR. 135-795)

Partnerfirma gesucht Rumänische Elektrokabelherstellungsfirma sucht Partnerfirma aus Deutschland für Übernahme, Zusammenarbeit; eventuell Fertigung in Rumänien. Hallen vorhanden. (CHIFFRENR. 135-360)

Kooperationspartner für die Vertretung von synthetischen Schmierstoffen in Deutschland und Österreich gesucht Seit 30 Jahren beraten und verkaufen wir synthetische Schmierstoffe. Wir haben vor vier Jahren den Vertrieb von synthetischen Schmierstoffen eines namhaften Herstellers übernommen und suchen einen Partner um uns zu verstärken. Sie haben Erfahrung im Verkauf von Schmierstoffen oder sind in diesem Marktsegment erfolgreich tätig, dann würden wir uns freuen, über eine gemeinsame Zukunft zu sprechen. (CHIFFRENR. 135-361)

Vertriebspartner für Versandapotheke gesucht Wir sind eine große Versandapotheke und suchen Vertriebspartner, die Interesse an gemeinsamen Marketingaktionen haben, z. B. wechselseitige Werbung für die Produkte.

HANDELSREGISTER Die folgenden - teilweise gekürzten - Angaben über Handelsregistereintragungen stellen keine amtliche Bekanntmachung dar; die Kammer übernimmt für die Richtigkeit keine Gewähr.

NEUEINTRAGUNGEN HRA 723621 - 15.08.2013

LITHUANIA Solar UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG Königsberger Straße 9A, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Das Betreiben einer Photovoltaikanlage in Litauen zur Erzeugung erneuerbarer Energien und der Veräußerung

Handelsregister-Eintragungen

VORSICHT: UNSERIÖSE ANGEBOTE Mit einiger Wahrscheinlichkeit werden Sie unmittelbar nach Bekanntmachung Ihrer Firma im Bundesanzeiger von verschiedenen Verlagen so genannte Eintragungsofferten bekommen. Darin wird Ihnen gegen Entgelte zwischen 230 Euro und 640 Euro brutto angeboten, Ihr Unternehmen in Adress- und

SCOUTYNAUT UG (haftungsbeschränkt) Eulerstraße 4, 73447 Oberkochen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 28.06.2013. Gegenstand: Erbringung von Dienstleistungen und Vertriebstätigkeiten im Technologiebereich, Vermarktung von Mobilen Apps, Betrieb von Internetportalen. Stammkapital: 300,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Kovacs, Istvan, Oberkochen, von § 181 BGB befreit.

Gmünd, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729652 - 15.08.2013

Zhou Sun GmbH Ledergasse 65, 73525 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 29.05.2013. Gegenstand: Der internationale Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit Haushaltswaren, Textilien, Gebrauchsartikeln sowie Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs. Gegenstand des Unternehmens ist ebenfalls der Betrieb von Ladengeschäften mit oben genannten Waren. Stammkapital: 100.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Zhou, Yuerong, Istrana (Italien), einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729655 - 15.08.2013

Newerkla Verwaltungs- GmbH HRB 729639 - 13.08.2013

H & K Kalkstein GmbH Breite Furt 15, 89537 Giengen an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 14.12.2012 mit Änderung vom 06.06.2013. Die Gesellschafterversammlung vom 29.07.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Abs. 2 (Sitz) beschlossen. Der Sitz ist von Bächingen a.d. Brenz (Amtsgericht Augsburg HRB 27505) nach Giengen an der Brenz verlegt. Neue Geschäftsanschrift: Breite Furt 15, 89537 Giengen an der Brenz. Gegenstand: Der Betrieb von Steinbrüchen und der Handel mit Maschinen und Gerätschaften für Steinbrüche. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Kehrle, Peter, Bächingen, einzelvertretungsberechtigt. HRB 729640 - 13.08.2013

B & S Buchwald UG (haftungsbeschränkt) Hauptstraße 108/1, 73527 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 06.08.2013. Gegenstand: Die Vermittlung von Kaufverträgen über Einrichtungsgegenstände. Stammkapital: 2,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Buchwald, Bernd, Schwäbisch Gmünd; Rosenmayer-Buchwald, Susann, Schwäbisch

andere Verzeichnisse eintragen zu lassen, die mit dem Handelsregister nichts zu tun haben. Gemeinsam ist diesen Angeboten, dass sie nicht wie echte Angebote aufgemacht sind, sondern wie Rechnungen für die Bekanntmachung Ihrer Firma im Bundesanzeiger aussehen; sie wirken wie offizielle Gebührenbescheide und nutzen deshalb gern ein quasi offizielles Vokabular mit Begriffen wie „Benachrichtigung über Ihre Handelsregistereintragung“; „Benachrichtigung aus dem Bundesanzeiger - herausgegeben vom

Röntgenstraße 22, 73431 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 01.08.2013 mit Änderungen vom 12.08.2013 und 15.08.2013. Gegenstand: Das Halten und die Verwaltung der Komplementärbeteiligung an der Newerkla GmbH & Co.KG sowie das Erbringen von Geschäftsführerdienstleistungen an diese. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Newerkla, Eduard, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729661 - 16.08.2013

Sultan Eurofood Gastronomie Großhandel GmbH Felsenstraße 88, 89518 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 04.03.2013. Gegenstand: Der Vertrieb von gastronomischen Produkten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Tamer, Tansel Sükrü, Heidenheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Königsberger Straße 9A, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Der Handel mit und die Versteigerung von Motorölen sowie sonstigen Gütern über das Internet. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Alexandra Holding UG (haftungsbeschränkt), Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729599), einzelvertretungsberechtigt - auch die jeweiligen Geschäftsführer -, von § 181 BGB befreit. HRA 723625 - 19.08.2013

UKRAINE SOLAR UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG Königsberger Straße 9A, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Das Betreiben einer Photovoltaikanlage in Ukraine zur Erzeugung erneuerbarer Energien und der Veräußerung der produzierten Energie. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Alexandra Holding UG (haftungsbeschränkt), Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729599), einzelvertretungsberechtigt - auch die jeweiligen Geschäftsführer -, von § 181 BGB befreit. HRA 723626 - 19.08.2013

Brandstätter Energie GmbH & Co. KG Lixhöfe 1, 73450 Neresheim. Kommanditgesellschaft. Der Sitz ist von Vreden (Amtsgericht Coesfeld HRA 6900) nach Neresheim verlegt. Bisher: „Uhlenflucht Ost GmbH & Co. KG“. Änderung der Geschäftsanschrift: Lixhöfe 1, 73450 Neresheim. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: SWE Projektentwicklungs GmbH, Reutlingen (Amtsgericht Stuttgart HRB 743302). Eingetreten als Persönlich haftender Gesellschafter: Brandstätter Solarpark Verwaltungs GmbH, Neresheim (Amtsgericht Ulm HRB 724071). HRA 723627 - 19.08.2013

ESTONIA Solar UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG

Motoröl.biz UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG

Königsberger Straße 9A, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Das Betreiben einer Photovoltaikanlage in Estland zur Erzeugung erneuerbarer Energien und der Veräußerung der produzierten Energie. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Alexandra Holding UG (haftungsbeschränkt), Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729599), von § 181 BGB befreit.

Bundesministerium der Justiz“; „Benachrichtigungs-Eintragungskosten“ und ähnliches.

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Einzelne neu gegründete und in das Handelsregister eingetragene GmbHs haben innerhalb weniger Tage auf diese Weise Eintragungsofferten mit Rechnungscharakter in einer Gesamtsumme von mehr als 4.000 Euro erhalten. Solche Angebote können Sie durch Zahlung annehmen, wenn Sie eine Eintragung in solchen Adressverzeichnissen für sinnvoll halten oder auch ablehnen.

Zur Zahlung verpflichtet sind Sie nur - abgesehen von den Notar- und Gerichtskosten - wegen der Veröffentlichungskosten beim Bundesanzeiger-Verlag selbst.

HRA 723624 - 19.08.2013

Weitere Hinweise im Merkblatt zum „Adressbuchschwindel“ unter www.ost-wuerttemberg.ihk.de, Dokument ID: p130.


50 Handelsregister · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

HRA 723628 - 19.08.2013

HRA 723629 - 19.08.2013

Don´t Worry, Be Happy UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG

LATVIA SOLAR UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG

Königsberger Straße 9A, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Der Handel mit und die Versteigerung von Luxusartikeln sowie sonstigen Gütern über das Internet. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Alexandra Holding UG (haftungsbeschränkt), Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729599), - auch die jeweiligen Geschäftsführer -, von § 181 BGB befreit.

Königsberger Straße 9A, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Das Betreiben einer Photovoltaikanlage in Lettland zur Erzeugung erneuerbarer Energien und der Veräußerung der produzierten Energie. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Alexandra Holding UG (haftungsbeschränkt), Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729599), - auch die jeweiligen Geschäftsführer -, von § 181 BGB befreit. HRA 723632 - 20.08.2013

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Ambulance Trader UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG Königsberger Straße 9A, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Vermittlung, Anund Verkauf sowie Im- und Export von gebrauchten und neuen KTW, RTW, NEF und deren Zubehör, Zollagenturentätigkeiten, Erbringung von Beratungsleistungen in den genannten Tätigkeitsbereichen außer Steuer- und Rechtsberatung. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Alexandra Holding UG (haftungsbeschränkt), Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729599), - auch die jeweiligen Geschäftsführer -, von § 181 BGB befreit. HRA 723633 - 20.08.2013

BELARUS SOLAR UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG Königsberger Straße 9 A, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Betreiben einer Photovoltaikanlage in Weissrussland zur Erzeugung erneuerbarer Energien und der Veräußerung der produzierten Energie. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Alexandra Holding UG (haftungsbeschränkt), Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729599), - auch die jeweiligen Geschäftsführer -, von § 181 BGB befreit. HRA 723637 - 21.08.2013

Thomas Winkler GmbH & Co. KG Bachgasse 3, 73441 Bopfingen. Gegenstand: Das Betreiben eines Bestattungsinstituts und die Verpachtung und Vermietung von Grundbesitz. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Winkler Ideen GmbH, Bopfingen (Amtsgericht Ulm HRB 520162), - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, von § 181 BGB befreit. HRA 723638 - 22.08.2013

Metzgerei Oberhammer e.K.

Einfach anrufen: Tel. 07361 594-228 oder 07321 347-127

Untere Kirchstraße 11, 89547 Gerstetten. Gegenstand: Herstellung und der Verkauf von Fleischereiprodukten sowie der Verkauf von kalten und warmen Speisen mit Partyservice. Einzelkaufmann. Geschäftsanschrift: Untere Kirchstraße 11, 89547 Gerstetten. Inhaber: Oberhammer, Manuela, Gerstetten, *05.07.1969. Mit dem Vermögen des Inhabers (übernehmender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 15.08.2013 und des Versammlungsbeschlusses des übertragenden Rechtsträgers vom 15.08.2013 die Gesellschaft mit beschränkter Haftung „Metzgerei Oberhammer GmbH“, Gerstetten (Amtsgericht Ulm

HRB 661593) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme). HRB 729664 - 19.08.2013

Janich & Kemmler Grundbesitz GmbH Stipsstraße 23, 89537 Giengen an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 08.04.2013 mit Nachtrag vom 19.07.2013. Gegenstand: Ausschließlich die Verwaltung von eigenem Vermögen, insbesondere der Erwerb und Verkauf, das Mieten, Pachten, Vermieten, Verpachten sowie die Projektentwicklung von Grundstücken und Immobilien jeglicher Art, der Erwerb und Verkauf von Wertpapieren jeglicher Art und die Beteiligung an Unternehmen ohne Einschränkung auf den Geschäftszweck dieser Unternehmen. Stammkapital: 100.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Janich, Jörg, Giengen an der Brenz; Dr. Kemmler, Marc, Tübingen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729665 - 19.08.2013

Anker-Gastro UG (haftungsbeschränkt) Felsenstraße 86, 89518 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 08.08.2013. Gegenstand: Das Betreiben einer Gastwirtschaft und die Bewirtung im Rahmen von Veranstaltungen, insbesondere der Betrieb der Gastwirtschaft „Zum Anker“. Stammkapital: 1.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Krafft, Hilde Berta, Heidenheim an der Brenz, von § 181 BGB befreit. HRB 729676 - 21.08.2013

H-Tech Elektrotechnik Hohnerlein GmbH Am Limes 24, 73527 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 09.08.2013. Gegenstand: Die Installation und der Vertrieb von elektrischen Anlagen, Elektrogeräten, netzwerktechnischen Anlagen, bürotechnischen Anlagen, Photovoltaikanlagen, lichttechnischen Anlagen, telekommunikationstechnischen Anlagen, elektrobiologische Anlagen samt deren Wartung und Reparatur. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Hohnerlein, Peter, Iggingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729685 - 23.08.2013

Filstalfenster-UG (haftungsbeschränkt) Robert-Bosch-Straße 19, 73529 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 13.08.2013. Gegenstand: Produktion, Verkauf und Montage von Fenstern, Türen und Sonnenschutz jeglicher Art. Stammkapital: 500,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Danne, Tobias, Kuchen, von § 181 BGB befreit.

HRB 729693 - 26.08.2013

AK Bildungshaus GmbH Schmittenstraße 3, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 12.08.2013. Gegenstand: Coaching, Arbeitsvermittlung, Durchführung von Bildungs-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Garricks, Anke, Dillingen; Dr. Scharff, Karl, Bissingen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729696 - 26.08.2013

F & B Dienstleistungen UG (haftungsbeschränkt) Georg-Röhm-Straße 3, 73430 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 23.08.2013. Gegenstand: Die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Lagertätigkeiten, der Flaschensortierung, der Be- und Entladung und Kommissionierung von Display-Paletten und damit verbundene Tätigkeiten. Stammkapital: 3.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Bulanik, Fatma, Aalen, von § 181 BGB befreit. HRA 723650 - 02.09.2013

Florus DE 47 UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG Hintere Gasse 22, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand: Entwicklung von Franchise-Systemen nach dem Standard der Florus Franchise-System-Entwicklung AG. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Florus DE 47 Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt), Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 729538), - auch jeweilige Geschäftsführer - von § 181 BGB befreit. HRA 723651 - 02.09.2013

Lothar Finck Naturkost e.K. St.-Gotthardt-Straße 8, 89561 Dischingen. Gegenstand: Herstellung und Vertrieb von Ayurveda-Naturprodukten, Betrieb von Ayurveda Instituten, Erstellung und Vertrieb von Ayurveda-Immobilien. Einzelkaufmann. Inhaber: Finck, Lothar, Dischingen. HRA 723652 - 02.09.2013

Naturafix® Minerals GmbH Co. KG Im Bühlfeld 1, 74417 Gschwend. Gegenstand: Die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von überwiegend mineralischen und organischen Stoffgemischen. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Naturafix® BeteiligungsGmbH, Gschwend (Amtsgericht Ulm HRB 729713), - auch jeweilige Geschäftsführer - von § 181 BGB befreit. HRA 723653 - 02.09.2013

JOR MM GmbH & Co.KG Holzmühle 1, 73494 Rosenberg. Kommanditgesellschaft. Der Sitz ist von Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRA 728609) nach


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Handelsregister 51

Rosenberg verlegt. Firma bisher: “BWBS 40. GmbH & Co. KG”. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: BWB PhG GmbH, Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 722335); Ellwanger Torplatz Objekt UG (haftungsbeschränkt), Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 722335), jeweils von § 181 BGB befreit. HRB 729704 - 27.08.2013

TES Innovative Services GmbH Im Steinboss 7, 73550 Waldstetten. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 25.03.2013. Gegenstand: Die Entwicklung, die Bewerbung und der Vertrieb von elektronischen Diensten, die sich beziehen auf Spezifikationen, Architektur, Modelling, Design, Test, Analyse, technische Unterstützung und Beratung im Bereich der Software, Elektronik und Mikroelektronik wie z.B. Programme, integrierte Schaltkreise, Platinen, Integrierte Schaltungen und elektronische Systeme auf weltweiter Ebene, sowie sämtliche unmittelbar hiermit zusammenhängende Aktivitäten, die für die Durchführung und die Entwicklung des Geschäfts der Gesellschaft nötig sein können. Für die Gesellschaft wird eine Lizenz zur Arbeitnehmerüberlassung beantragt. Der Gegenstand des Unternehmens kann auch darauf gerichtet sein, Teil eines speziellen Unternehmenszusammenschlusses im Hinblick auf das Steuer- oder Gesellschaftsrecht zu werden. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Zeller, Jürgen, Wissgoldingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Einzelprokura: Kaiser, Marc-Aurel, Neuffen. HRB 729709 - 28.08.2013

TELENOT Immobilien GmbH Wiesentalstraße 42, 73434 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 12.07.2013. Die Gesellschafterversammlung vom 09.08.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Ziffer 1.1 (Firma) und 1.2 (Sitz), § 2 (Unternehmensgegenstand) sowie § 3 (Stammkapital) beschlossen. Der Sitz ist von Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 745620) nach Aalen verlegt. Firma bisher: „Neckarsee 295. V V GmbH“. Gegenstand: Vermietung von Immobilien und Verwaltung eigener Vermögensgegenstände. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Bestellt als Geschäftsführer: Wunderle, Peter, Aalen; Wunderle, Klaus, Aalen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Bönninghaus, Achim, Köln. HRB 729711 - 29.08.2013

GBF GrundBlattForm UG (haftungsbeschränkt) Pfälzerwaldweg 3, 73527 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 14.08.2013. Gegenstand: Grundstücksan- und verkauf sowie die Beratung von Privatpersonen und Unternehmen in wirtschaftlichen Angelegenheiten; je mit der Einschränkung: nur solche Tätigkeiten, zu denen keine beson-

dere staatliche Genehmigung erforderlich ist. Stammkapital: 1.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Zuschlag, Hans-Dieter, Schwäbisch Gmünd von § 181 BGB befreit. HRB 729712 - 29.08.2013

INTECRO Verwaltungs GmbH Steinertgasse 65, 73434 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 22.08.2013. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen, sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Gesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende, geschäftsführende Gesellschafterin an der INTECRO GmbH & Co. KG. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Karwisch, Olaf, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729713 - 29.08.2013

Naturafix® Beteiligungs-GmbH Im Bühlfeld 1, 74417 Gschwend. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 06.08.2013. Gegenstand: Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen an anderen Gesellschaften sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Gesellschaften. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Lang, Rüdiger, Gschwend; Schenk, Jürgen, Stuttgart, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRA 723657 - 06.09.2013

Mack Immobilien GmbH & Co. KG Baiershofener Straße 6, 73463 Westhausen. Gegenstand: Das Halten und Verwalten, die Bebauung, Nutzung und Veräußerung sowie Vermietung und Verpachtung betrieblich genutzten Grundbesitzes, sowie alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Mack Immobilien Verwaltungs GmbH, Westhausen (Amtsgericht Ulm HRB 729736) - auch die jeweiligen Geschäftsführer -, von § 181 BGB befreit. HRB 729722 - 03.09.2013

Autohaus Hägele GmbH Buchstraße 171/1, 73525 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 26.07.2013. Gegenstand: Der Handel mit Gebraucht- und Neufahrzeugen, insbesondere PKW´s, LKW´s, Wohnmobilen und Motorrädern. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Hägele, Christoph, Iggingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 729729 - 04.09.2013

HGS GmbH Königsbronner Straße 48, 89520 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 08.08.2013. Gegenstand: Betrieb einer Spedition, die Durchführung von gewerblichen Gütertransporten aller Art im Güternah- und Fernverkehr, die Durchführung von Transportdiensten und von Kurierdiensten sowie aller damit jeweils zusammenhängender Geschäfte. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Göbel, Enrico, Wasungen; Herrmann, Marie, Sülzfeld, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729735 - 06.09.2013

Maxenon GmbH Braunenbergstraße 5, 73433 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 29.08.2013. Gegenstand: Konstruktion, Design sowie Vertrieb (Handel) von elektronischen Geräten und Bauteilen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Gaschler, Patrick, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729736 - 06.09.2013

Mack Immobilien Verwaltungs GmbH Baiershofener Straße 6, 73463 Westhausen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 04.09.2013. Gegenstand: Die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin und damit die Geschäftsführung bei der Mack Immobilien GmbH & Co. KG sowie die Durchführung aller damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Mack, Hans-Günther, Bopfingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729740 - 09.09.2013

Naturstoffe Kaisersesch Verwaltung GmbH Marktplatz 22, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 18.10.2012. Die Gesellschafterversammlung vom 03.06.2013 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Der Sitz ist von Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 742832) nach Ellwangen Jagst verlegt. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom gleichen Tag um 24.999,00 EUR auf 25.000,00 EUR erhöht. Bisher: „BWBS XXXIX. UG (haftungsbeschränkt)“; nun: „Naturstoffe Kaisersesch Verwaltung GmbH“. Änderung der Geschäftsanschrift: Marktplatz 22, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand geändert; nun: Das Halten und Verwalten von Beteiligungen im eigenen Vermögen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung bei der Kommanditgesellschaft unter der Firma Naturstoffe

Kaisersesch GmbH & Co. KG. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Vertretungsbefugnis geändert bei Geschäftsführer: Wacker, Stefan, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729743 - 09.09.2013

Vetra UG (haftungsbeschränkt) Bischof-Fischer-Straße 50, 73430 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 03.09.2013. Gegenstand: Betrieb von Gaststätten sowie Organisation und Durchführung von Events. Stammkapital: 10.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Trautmann, Heinz, Aalen, von § 181 BGB befreit. HRB 729746 - 09.09.2013

Oberkochener Wohnbau GmbH Lenzhalde 38, 73447 Oberkochen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 09.08.2013. Gegenstand: Errichten von Wohngebäuden aller Art als Bauträger. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Müller, Walter, Oberkochen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRA 723662 - 12.09.2013

AS-Ebnat GmbH & Co. KG Köhlerstraße 34, 73432 Aalen. Gegenstand: (a) die Vermittlung von Versicherungsverträgen, Immobilien, Finanzierungen und lnvestmentanlagen b) der An- und Verkauf von Kraftfahrzeugen jeder Art c) die Vermittlung von Tickets und Events d) der Betrieb (1) einer Pizzeria (2) einer Sportsbar (3) einer Bäckerei (4) eines Cafés und (5) einer Spedition. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: AS-Ebnat Verwaltung GmbH, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 729633), - auch die jeweiligen Geschäftsführer - von § 181 BGB befreit. HRB 729747 - 10.09.2013

Viktor Hafner Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Am Holunderrain 2, 73447 Oberkochen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 11.06.2013. Gegenstand: Die Anpachtung und Verpachtung von Gastronomiebetrieben, Umbau und Modernisierung, Inbetriebsetzung derselben, eigenes Betreiben von Objekten, Spielautomatenaufstellung mit An- und Vermietung, Beratung von Gaststättenbetreibern, Organisation und Durchführung von Turnieren von Kneipensportarten wie z.B. Dart. Stammkapital: 1,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Hafner, Viktor, Oberkochen, von § 181 BGB befreit.


52 Handelsregister · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

HRB 729749 - 10.09.2013

HRB 729754 - 11.09.2013

EES Immobilien UG (haftungsbeschränkt)

Matworks GmbH

Bergstraße 35, 89561 Dischingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 19.06.2013. Gegenstand: Handeln mit Grundstücken und Immobilien. Stammkapital: 500,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Seiboth, Ernst Joachim Josef, Dischingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729752 - 10.09.2013

GIG A 7 Gmünder Immobilien Gesellschaft mbH

WERBEN

Wetzgauer Straße 49, 73557 Mutlangen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 14.08.2013. Gegenstand: Grundstücksan- und verkauf und die Vermittlung sowie die Errichtung von Wohn- und Geschäftsgebäuden. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Preisler, Hans-Jürgen, Heubach; Zuschlag, Hans-Dieter, Schwäbisch Gmünd, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

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Gartenstraße 133, 73430 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 07.08.2013. Gegenstand: Angewandte Forschung und kundenspezifische Entwicklung und Beratung im Bereich der Eigenschaften und Anwendungen von Werkstoffen, der Verfahren zur Werkstoffund Bauteilherstellung, der Innovation von Werkstoffen und deren Systemintegration, die Durchführung von Prüfungen und Berechnungen für Werkstoffe, die Durchführung von Schulungen im Bereich des Materials Engineering sowie die Planung, Realisierung und Einführung von Software-Applikationen in diesen Bereichen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Dr. Nagel, Alwin, Esslingen am Neckar. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Dr. Bernthaler, Timo, Rainau. HRB 729760 - 12.09.2013

Haustür Exklusiv GmbH Dr. Rudolf-Schieber-Straße 2, 73463 Westhausen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 04.07.2013. Gegenstand: Handel mit Haustüren und Bauelementen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Jeder Geschäftsführer ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Geschäftsführer: Volk, Peter, Hüttlingen, einzelvertretungsberechtigt. Die Gesellschaft ist entstanden durch formwechselnde Umwandlung der offenen Handelsgesellschaft unter der Firma „Haustür Exklusiv OHG“, Westhausen (Amtsgericht Ulm HRA 723513) gemäß § 190 ff. UmwG. HRB 729761 - 13.09.2013

die Beteiligung an anderen Unternehmen, sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei anderen Unternehmen, insbesondere bei Kommanditgesellschaften. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Thorwart, Erich, Tannhausen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

ten. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: GMG Immobilien Verwaltungs-GmbH, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 729761).

HRB 729766 - 13.09.2013

Max-Eyth-Straße 40, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Der Betrieb einer oder mehrerer Windkraftanlagen sowie die Vornahme aller im Zusammenhang stehender Geschäfte. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: Uhl Windkraft GmbH, Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 510367).

Talis Management Holding GmbH Meeboldstraße 22, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 12.04.2010 mit Änderung vom 20.10.2010. Die Gesellschafterversammlung vom 27.08.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 2 (Sitz der Gesellschaft) beschlossen. Der Sitz ist von Rodgau (Amtsgericht Offenbach am Main HRB 45803) nach Heidenheim an der Brenz verlegt. Neue Geschäftsanschrift: Meeboldstraße 22, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand: Halten und Verwalten von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, die Erbringung von Management-, Consulting- und weiteren Dienstleistungen gegenüber Gruppengesellschaften, auch gegen Entgelt, soweit die Erbringung der Dienstleistungen nicht der Erlaubnis bedarf sowie die Ausübung von Zentralfunktionen (insbesondere Ein- und Verkauf) der Gruppe, die im Bereich der Armaturentechnik tätig ist. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Desfontaines, Yvan, Rimbach; Knödler, Marcus, Asperg; Dr. Nonn, Ansgar, Leverkusen, jeweils von § 181 BGB befreit. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Druart, Daniel Alfred, Gugney (Frankreich). HRA 723664 - 17.09.2013

GMG Immobilien VerwaltungsGmbH

Schienen-Logistik-Service UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG

Eugen-Bolz-Straße 17, 73430 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 09.09.2013. Gegenstand: Die Übernahme und Verwaltung von Beteiligungen an Industrie-, Handelsund Grundstücksunternehmen sowie die Geschäftsführung für solche Unternehmen, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an der Kommanditgesellschaft GMG Immobilien GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Aalen. Stammkapital: 28.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Grimminger, Gerhard, Aalen; Grimminger, Manfred, Aalen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Suebenweg 4, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand: Beförderung von Gütern zu Lande, zu Wasser und in der Luft sowie die Tätigkeit als Zollagent. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Schienen-Logistik-Service Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt), Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 729772), von § 181 BGB befreit.

HRB 729762 - 13.09.2013

Thorwart Verwaltungs-GmbH Im Salgereut 5, 73497 Tannhausen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 23.07.2013. Gegenstand: die Verwaltung eigenen Vermögens und

HRA 723667 - 19.09.2013

GMG Immobilien GmbH & Co KG Eugen-Bolz-Straße 17, 73430 Aalen. Gegenstand: Der Erwerb, die Veräußerung, die Verwaltung, die Vermietung und die Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden insbesondere auch zu Wohnzwecken sowie alle direkt oder indirekt damit zusammenhängenden Aktivitäten im In- und Ausland. Die Gesellschaft kann sich auf verwandten Gebieten betätigen und alle Geschäfte betreiben, die mit dem Gegenstand des Unternehmens im Zusammenhang stehen, sowie ihren gesamten Betrieb oder Teile daran an andere Unternehmen verpach-

HRA 723670 - 20.09.2013

Uhl Windkraft GmbH & Co. Objekt LXXXIII Kommanditgesellschaft

HRA 723672 - 20.09.2013

Uhl Windkraft GmbH & Co. Objekt LXXXII Kommanditgesellschaft Jagst, Max-Eyth-Straße 40, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Der Betrieb einer oder mehrerer Windkraftanlagen sowie die Vornahme aller im Zusammenhang stehender Geschäfte. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: Uhl Windkraft GmbH, Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 510367). HRA 723673 - 23.09.2013

INTECRO GmbH & Co. KG Steinertgasse 65, 73434 Aalen. Gegenstand: Der Handel mit Elektronikartikeln und Werkzeugen sowie Unternehmensberatung. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: INTECRO Verwaltungs GmbH, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 729712). HRA 723677 - 23.09.2013

Beilharz KG Kirchstraße 10, 89555 Steinheim am Albuch. Gegenstand: Erhaltung und Verbesserung der Existenzfähigkeit des landwirtschaftlichen Betriebs mit Ackerbau und Schweinehaltung in Söhnstetten. Die Gesellschaft ist berechtigt, landwirtschaftliche Erzeugnisse herzustellen, zu erwerben und zu vertreiben sowie entsprechende Dienstleistungen anzubieten. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: Beilharz, Thomas, Steinheim am Albuch. HRA 723678 - 23.09.2013

Uhl Windkraft GmbH & Co. Objekt LXXXI Kommanditgesellschaft Max-Eyth-Straße 40, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Der Betrieb einer oder mehrerer Windkraftanlagen sowie die Vor-


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Handelsregister 53

nahme aller im Zusammenhang stehender Geschäfte. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: Uhl Windkraft GmbH, Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 510367). HRB 729772 - 17.09.2013

Schienen-Logistik-Service Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt) Suebenweg 4, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 16.08.2013. Gegenstand: Halten und Verwalten eigenen Vermögens, die Beteiligung an anderen Gesellschaften und insbesondere die Übernahme der Stellung als persönlich haftender Gesellschafter in Kommanditgesellschaften. Stammkapital: 200,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Claus, Bernd Horst, Rheinstetten, von § 181 BGB befreit. HRB 729775 - 17.09.2013

Das Physioteam Giengen GmbH Bolzstraße 2, 89537 Giengen an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 03.09.2013 mit Änderung vom 16.09.2013. Gegenstand: Die Erbringung von Physiotherapieleistungen und alle damit zusammenhängenden Dienstleistungen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Gazini, Alireza, Giengen an der Brenz; Wölfel, Marlies, Giengen an der Brenz, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 729791 - 24.09.2013

Rettenmaier Russland Vertriebs GmbH Holzmühle 1, 73494 Rosenberg. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 02.05.2013. Die Gesellschafterversammlung vom 07.08.2013 mit Nachtrag vom 26.08.2013 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 07.08.2013 um 99.999,00 EUR auf 100.000,00 EUR erhöht. Der Sitz ist von Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 744995) nach Rosenberg verlegt. Bisher: „BWBS XLIX. UG (haftungsbeschränkt)“; nun: Änderung der Geschäftsanschrift: Holzmühle 1, 73494 Rosenberg. Gegenstand geändert; nun: Gegenstand: Das Halten und Verwalten von Beteiligungen an anderen Unternehmen im eigenen Vermögen sowie der Vertrieb von organischen Fasern aller Art in Russland. Stammkapital nun: Stammkapital: 100.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Nicht mehr Geschäftsführer: Dr. Baumann, Raimund, Stuttgart. Bestellt als Geschäftsführer: Rettenmaier, Josef Otto, Rosenberg, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

ÄNDERUNGEN

Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) übertragen (Ausgliederung zur Aufnahme).

HRB 510581 - 15.08.2013

gericht Ulm HRB 501573) am 06.09.2010 abgeschlossene Ergebnisabführungsvertrag wurde am 05.08.2013 geändert. Die Gesellschafterversammlungen haben der Änderung am 05.08.2013 / 07.08.2013 zugestimmt. Mit der “Carl Zeiss Vision International GmbH”, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501573) wurde am 05.08.2013 ein Beherrschungsvertrag abgeschlossen, dem die Gesellschafterversammlungen am 05.08.2013 / 07.08.2013 zugestimmt haben.

VARTA Consumer Batteries GmbH & Co. KGaA

HRB 728309 - 16.08.2013

HRB 510570 - 15.08.2013 HRB 501411 - 13.08.2013

VV-Hammer GmbH

Stadtwerke Aalen GmbH

Renneckermühle, 73489 Jagstzell. Die Gesellschafterversammlung vom 03.05.2012 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 4 (Stammkapital) beschlossen. Stammkapital erhöht. Stammkapital nun: 200.000,00 EUR.

Im Hasennest 9, 73433 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 29.07.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Stammkapital) beschlossen. Stammkapital erhöht. Stammkapital nun: 38.000.000,00 EUR. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Pusch, Oliver, Aalen. HRB 501411 - 13.08.2013

Stadtwerke Aalen GmbH Im Hasennest 9, 73433 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 29.07.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Stammkapital) beschlossen. Stammkapital erhöht. Stammkapital nun: 38.000.000,00 EUR. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Pusch, Oliver, Aalen. HRB 720482 - 13.08.2013

zelo Personalmanagement GmbH Carl-Zeiss-Straße 17, 73431 Aalen. Nicht mehr Geschäftsführer: Hönig, Steffen, Oberkochen. Bestellt als Geschäftsführer: Rukwid, Rainer, Rainau, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 720838 - 13.08.2013

ScholzAlu Trading GmbH Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Prokura erloschen: Falarowski, Andrzej, Grassau, *02.07.1961; Penin, Oscar, Budapest/Ungarn; Pohle, Bernd, Rackwitz; Thönes, Josef Alfred, Stockach. HRB 722542 - 13.08.2013

Carl Edelmann GmbH Steinheimer Straße 45, 89518 Heidenheim an der Brenz. Vertretungsbefugnis geändert bei Geschäftsführer: Schröder, Dierk, Heidenheim an der Brenz, von § 181 BGB befreit. HRB 723872 - 14.08.2013

MERETO GmbH - Export and Technical Services Robert-Bosch-Straße 80/1, 73431 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 30.07.2013 mit Nachtrag vom 13.08.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in den §§ 1 (Firma und Sitz), 2 (Gegenstand des Unternehmens) und 3 (Stammkapital, Stammeinlagen) beschlossen. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30.07.2013 mit Nachtrag vom 13.08.2013 zur Durchführung der Aufnahme des Vermögens des Fürst, Thomas, Aalen, *23.02.1968 als Inhaber der Firma “Weldorado e.K.”, Aalen (Amtsgericht Ulm HRA 501034) um 1.000,00 EUR auf 26.000,00 EUR im Wege der Ausgliederung erhöht. Firma geändert; nun: Weldorado GmbH. Gegenstand geändert; nun: Vertrieb von Schweißer- und Arbeitsschutzzubehör und von persönlichen Schutzausrüstungen sowie der Export von technischen Gütern und Services. Stammkapital nun: 26.000,00 EUR. Der Einzelkaufmann Fürst, Thomas, Aalen, hat als Inhaber der Firma “Weldorado e.K.”, Aalen (Amtsgericht Ulm HRA 501034) das von ihm betriebene Unternehmen im Wege der Ausgliederung nach Maßgabe des Ausgliederungsvertrages vom 30.07.2013 mit Nachtrag vom 13.08.2013 und des Versammlungsbeschlusses vom gleichen Tag auf die

Alfred-Krupp-Straße 9, 73479 Ellwangen Jagst. Die Hauptversammlung vom 12.08.2013 hat die Änderung der Satzung in § 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Gegenstand geändert; nun: Die Herstellung, der Vertrieb sowie die Entwicklung von chemischen, elektrochemischen, elektronischen und metallurgischen sowie sonstigen industriellen Erzeugnissen aller Art, insbesondere von solchen auf dem Gebiet der Stromspeicherung, ferner die Herstellung und der Vertrieb von Erzeugnissen auf dem Gebiet des Maschinen- und Apparatebaus sowie die Herstellung, Einrichtung, Bewirtschaftung oder Verwertung von Anlagen und Betrieben und der Handel mit fremden Erzeugnissen auf den vorgenannten Gebieten. Zum Gegenstand des Unternehmens gehört weiterhin die Herstellung, der Vertrieb sowie die Entwicklung von Elektrogeräten und sonstigen Produkten, insbesondere in den Kategorien Körperpflege und Haushalt, sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen. Des Weiteren gehören die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Schlosser-, Metall- und Eisenwaren, insbesondere aus der Kategorie Schließ- und Sicherheitstechnik und Produkte für den Sanitär- und Haushaltsbedarf, z.B. Armaturen, dazu. Gesamtprokura gemeinsam mit einem persönlich haftenden Gesellschafter oder einem anderen Prokuristen: Färber, Martin, Aalen; Knödler, Uwe, Adelmannsfelden. Prokura erloschen: Bochet, Patrick, Hamburg; Jochmann, Klaus Peter, Münster; Werner, Peter, Ellwangen. HRB 700933 - 15.08.2013

Schleich GmbH Am Limes 69, 73527 Schwäbisch Gmünd. Nicht mehr Geschäftsführer: Kraut, Paul jun., Aalen, *13.08.1966. HRB 727017 - 15.08.2013

BETA-SOFT UG (haftungsbeschränkt) Heubacher Weg 20, 73457 Essingen. Die Gesellschafterversammlung vom 02.08.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in Ziffer 1 beschlossen. Sitz verlegt; nun: Durlangen. Personenbezogene Daten (Wohnort) geändert bei Geschäftsführer: Bronn, Jürgen, Durlangen, von § 181 BGB befreit.

Tippstore UG (haftungsbeschränkt) Magnolienweg 7, 73547 Lorch. Die Gesellschafterversammlung vom 15.08.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in Ziffer 1 (Firma, Sitz) beschlossen. Firma geändert; nun: tidelo UG (haftungsbeschränkt). HRA 660611 - 19.08.2013

DIE EINRICHTUNG GmbH & Co. KG Steinheimer Straße 71, 89518 Heidenheim an der Brenz. Sitz verlegt; nun: Steinheim am Albuch. Änderung der Geschäftsanschrift: Mittelrain 10, 89555 Steinheim am Albuch. HRA 661297 - 19.08.2013

M. Schmidt, Inhaber Manfred Heidecker e.K. Siemensstraße 9, 89537 Giengen an der Brenz. Firma geändert; nun: Consultex e.K. Änderung der Geschäftsanschrift: Grüntenweg 20, 89537 Giengen an der Brenz. Prokura erloschen: Heidecker, Martina, Giengen an der Brenz. HRA 500379 - 22.08.2013

MAPAL Fabrik für Präzisionswerkzeuge Dr. Kress K.-G. Obere Bahnstraße 13, 73431 Aalen. Prokura erloschen: Steidle, Hermann, Heubach. HRA 660140 - 26.08.2013

Aussteuerhaus Paul Schmid GmbH & Co. KG. Hauptstraße 4, 89522 Heidenheim an der Brenz. Änderung der Geschäftsanschrift: Spechtweg 31, 89520 Heidenheim an der Brenz. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Die Liquidatoren vertreten einzeln. Bestellt als Liquidator: Schmid, Wolfgang, Heidenheim an der Brenz, von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB 520162 - 19.08.2013

Thomas Winkler GmbH HRB 501458 - 16.08.2013

Carl Zeiss Beteiligungs-GmbH Carl-Zeiss-Straße 22, 73447 Oberkochen. Bestellt als Geschäftsführer: Leinmüller, Klaus, Aalen, *05.12.1957, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 725574 - 16.08.2013

Carl Zeiss Vision Investment GmbH Gartenstraße 97, 73430 Aalen. Der zwischen der Gesellschaft und der “Carl Zeiss Vision International GmbH”, Aalen (Amts-

Bachgasse 3, 73441 Bopfingen. Die Gesellschafterversammlung vom 15.08.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in den §§ 1 (Firma und Sitz) und 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Firma geändert; nun: Winkler Ideen GmbH. Gegenstand geändert; nun: Das Halten, die Verwaltung der Komplementärbeteiligung an der Thomas Winkler GmbH & Co. KG und das das Erbringen von Geschäftsführerdienstleistungen an diese, sowie Vermietung Fuhrpark, Entwurf und Druck von grafisch gestalteten Drucksachen und Ausrichtung von Veranstaltungen/Events.


54 Handelsregister · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

HRB 520198 - 19.08.2013

HRB 660965 - 20.08.2013

SRH Fachkrankenhaus Neresheim GmbH

BooM Trikes Sonderfahrzeugbau Verwaltungsgesellschaft mbH

Kösinger Straße 11, 73450 Neresheim. Bestellt als Geschäftsführer: Christopeit, Andreas, Frankfurt am Main, *14.05.1959, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Vertretungsbefugnis geändert bei Geschäftsführer: Stalla, Werner, Limburgerhof, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Reiter, Pierre A., Baldham.

Bächinger Straße 7, 89567 Sontheim an der Brenz. Der zwischen der Gesellschaft und der „WeZe Consulting Solutions International GmbH“, München (Amtsgericht AG München HRB 158224) am 18.04.2007 abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag ist durch Kündigung mit Wirkung zum 31.12.2012 beendet.

HRB 661440 - 19.08.2013

Sanitätshaus hedy med GmbH Heidenheimerstraße 15/1, 89520 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Schulz, Ursula, Steinheim am Albuch, *06.11.1957, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Nicht mehr Geschäftsführer: Mayer, Andreas, Königsbronn. Prokura erloschen: Schulz, Ursula, Steinheim am Albuch.

Schütztechnik, Teil 1 09.12. – 20.12.2013 Pneumatik 03.02. – 07.02.2014

Weitere Informationen erhalten Sie bei: IHK-Bildungszentrum Tel. 07361 5692-14, ondruszak@ostwuerttemberg.ihk.de oder unter www.ostwuerttemberg. ihk.de

Bildungszentrum

MK Alpha Holding GmbH

Talis Germany Management Partner GmbH

Marie-Curie-Straße 19, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Hauptversammlung vom 13.06.2013 hat die Änderung der Satzung in § 4 (Grundkapital) beschlossen. Das Grundkapital ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom gleichen Tag um 161.373,00 EUR auf 8.000.000,00 EUR erhöht. Die Kapitalerhöhung ist durchgeführt. Grundkapital nun: 8.000.000,00 EUR. Die Hauptversammlung vom 13.06.2013 hat das am 24.01.2006 beschlossene bedingte Kapital (Bedingtes Kapital) aufgehoben.

HRB 661128 - 23.08.2013

Senefelderstraße 2, 63110 Rodgau. Änderung der Geschäftsanschrift: Meeboldstraße 22, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Matthews, Darren, Monkspath, Shirley (Großbritannien).

HRB 721036 - 20.08.2013

HRB 725921 - 23.08.2013

Schleich Holding GmbH

Talis Holding Central Europe GmbH

HRB 701807 - 20.08.2013

GRAU DATA AG

Voith Industrieverwaltung GmbH St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Der zwischen der Gesellschaft und der „Voith GmbH“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 725621) am 20.09.2002 abgeschlossene Gewinnabführungsvertrag wurde erneut geändert. Die Gesellschafterversammlungen haben der Änderung am 13.08.2013 und 15.08.2013 zugestimmt. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

HRB 725962 - 28.08.2013

Talis International Holding GmbH

HRB 660123 - 30.08.2013

E. Kieffer Gesellschaft mit beschränkter Haftung

In den Seewiesen 26/1, 89522 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Kaspar, Hans Ulrich, Sevelen (Schweiz), *13.08.1958. Bestellt als Geschäftsführer: Zwillich, Jürgen, Burgebrach, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Prokura erloschen: Zwillich, Jürgen, Burgebrach, *24.01.1965.

Kappelstraße 55, 89555 Steinheim am AIbuch. Die Gesellschafterversammlung vom 23.05.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 10 (Geschäftsführung) und § 17 (Bekanntmachungen) beschlossen. Die Gesellschafterversammlung vom 05.08.2013 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Stammkapital erhöht. Gegenstand geändert; nun: Beteiligung an Fertigungs-, Dienstleistungs-, Handels- und Handwerksbetrieben aller Art und die Übernahme der Komplementärstellung bei derartigen Unternehmen sowie die gewerbsmäßige Bewachung von Eigentum Dritter, die Reinigung und Wartung von Maschinen, Industrieanlagen und Industrieeinrichtungen. Stammkapital nun: 26.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Einzelvertretungsbefugnis kann erteilt werden. Bestellt als Geschäftsführer: Kieffer, André, Steinheim am Albuch, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Am Wallgraben 129, 70565 Stuttgart. Mit der „Voith Industrial Services GmbH & Co. KG”, Speyer (Amtsgericht Ludwigshafen HRA 60974) wurde am 06.08.2013 ein Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen, dem die Gesellschafterversammlung am 06.08.2013 zugestimmt hat.

HRB 702049 - 26.08.2013

HRB 700500 - 02.09.2013

Infopulse GmbH

Grupp GmbH

Vorstadtstraße 21, 74417 Gschwend. Nicht mehr Geschäftsführer: Dr. Boeckh, Friedrich, Deinstedt.

Lehrweg 4, 73527 Schwäbisch Gmünd. Prokura erloschen: Buchegger, Klaus, Lorch.

GNR 720067 - 19.08.2013

MWK Schwäbisch Gmünd GmbH

HRB 729614 - 21.08.2013

BürgerEnergie-Stauferland eG

P & S Projekt und Sachwert GmbH

Bürgerstraße 5, 73525 Schwäbisch Gmünd. Bestellt als Vorstand: Bertsche, Jens, Kernen im Remstal. Nicht mehr Vorstand: Stich, Alexander, Hüttlingen.

Lorcher Straße 115, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschafterversammlung vom 13.08.2013 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Personenbezogene Daten geändert bei Geschäftsführer: Milarg, Gunter, Schwäbisch Gmünd.

HRB 722554 - 27.08.2013

HRB 660305 - 03.09.2013

Voith Finance GmbH

Erhard Verwaltungsgesellschaft mbH

WinX Web UG (haftungsbeschränkt)

FACHAUSBILDUNG

HRB 725798 - 28.08.2013 HRB 727213 - 22.08.2013

Meeboldstraße 22, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Matthews, Darren, Monkspath, Shirley (Großbritannien).

HRB 726092 - 20.08.2013

Metall-Grundausbildung Mechatroniker-Grundausbildung kurze Abschnitte ab 03.02.2014

der Geschäftsanschrift: Ulmer Straße 80, 73431 Aalen.

August-Lösch-Straße 26/1, 89518 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Dr. Ing. Pupava, Jan, Aalen; Wahl, Dieter, Staig, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Maier, Markus, Königsbronn.

Am Limes 69, 73527 Schwäbisch Gmünd. Bestellt als Geschäftsführer: Dr. Van Kaldenkerken, Thomas, Meerbusch, *20.10.1963, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Nicht mehr Geschäftsführer: Kraut, Paul jun., Aalen.

ÜBERBETRIEBLICHE AUSBILDUNG

Schmid, Wolfgang, Heidenheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Sonnenrainweg 1, 73563 Mögglingen. Die Gesellschaft ist durch Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen aufgelöst. Gemäß § 60 Abs. 1 GmbHG i.V. § 65 Abs. 1 GmbHG von Amts wegen eingetragen. HRB 729331 - 21.08.2013

Voith Industrial Services GmbH

Deutschordenstraße 38, 73463 Westhausen. Die Gesellschafterversammlung vom 01.08. 2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Stammkapital, Beteiligungsverhältnisse) beschlossen. Das Stammkapital erhöht. Stammkapital nun 50.000,00 EUR. HRB 660409 - 22.08.2013

Schmid Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Hauptstraße 4, 89522 Heidenheim an der Brenz. Änderung der Geschäftsanschrift: Spechtweg 31, 89520 Heidenheim an der Brenz. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten sie gemeinsam. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator:

Meeboldstraße 22, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Schäffler, Michael, Ulm. Prokura erloschen: Matthews, Darren, Monkspath, Shirley (Großbritannien). HRB 660032 - 26.08.2013

Tempex GmbH Schutzausrüstungen

HRB 701721 - 02.09.2013

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Der zwischen der Gesellschaft und der „Voith GmbH“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 725621), vormals „Voith AG“ (Amtsgericht Ulm HRB 661319) am 11.05.2009 abgeschlossene Gewinnabführungsvertrag wurde am 12.08.2013 geändert. Die Gesellschafterversammlungen haben der Änderung zugestimmt.

Meeboldstraße 22, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Knödler, Marcus, Asperg, von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Dr. Geers, Jochen, Landshut. HRB 700535 - 03.09.2013

Julius Schüle GmbH HRB 501559 - 28.08.2013

EKConsult Unternehmensberatung GmbH Bahnhofstraße 119, 73430 Aalen. Änderung

Buchstraße 195, 73525 Schwäbisch Gmünd. Bestellt als Geschäftsführer: Schüle, Benjamin, Lorch, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Stein, Hans-Helmut, Iggingen.


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Handelsregister 55

HRB 729475 - 03.09.2013

HRA 722096 - 16.09.2013

Merkur-Bauträgergesellschaft für Gewerbe- und Wohnbauten mbH

Prototechnik GmbH & Co. KG

Schubartstraße 3, 73430 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 15.08.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, Sitz) beschlossen. Firma geändert; nun: RH Projektgesellschaft mbH. HRB 501311 - 05.09.2013

SDZ Druck und Medien Verwaltungs-GmbH Bahnhofstraße 65, 73430 Aalen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer: Kapfer, Wilfried, Bad Rodach. HRB 661451 - 05.09.2013

Sigma-Aldrich Produktions GmbH Riedstraße 2, 89555 Steinheim am Albuch. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Dugast, Anne-Francoise, München; Dr. Rucker, Mark, Gerstetten.

Güglingstraße 68-70, 73529 Schwäbisch Gmünd. Prokura erloschen: Mössner, Rolf, Pforzheim. HRB 501228 - 10.09.2013

EST Integrata GmbH Ulmer Straße 124, 73431 Aalen. Die Gesellschafterversammlung hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 15 (Bewertung und Abfindung) beschlossen. Änderung der Geschäftsanschrift: Weiße Steige 10, 73431 Aalen.

Zur Walkmühle 1-5, 73441 Bopfingen. Bestellt als Geschäftsführer: Hauber, Markus, Frohburg, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 701079 - 09.09.2013

Bernhard Ringler Apparate-Bau GmbH Robert-Bosch-Straße 6-8, 73550 Waldstetten. Bestellt als Geschäftsführer: Schwarzenbach, Günter Werner, Langenau. HRB 723955 - 09.09.2013

Autohaus ISELE GmbH Ferdinand-Porsche-Str. 7, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Schweitzer, Anke, Waiblingen. HRA 661100 - 11.09.2013

Voith Paper GmbH & Co. KG St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Francin, Stephane, Ulm.

Carl Zeiss Vision Erste Vorratsgesellschaft mbH

Kalter Markt 4, 73525 Schwäbisch Gmünd. Änderung der Geschäftsanschrift: Rinderbacher Gasse 23, 73525 Schwäbisch Gmünd.

Turnstraße 27, 73430 Aalen. Der zwischen der Gesellschaft und der „Carl Zeiss Vision International GmbH“, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501573) am 28.02.2006 abgeschlossene Gewinnabführungsvertrag wurde geändert. Die Gesellschafterversammlungen haben der Änderung zugestimmt.

Epo-Pur Bodenbeschichtungen GmbH

planung, Kostenrechnung), Datenverarbeitung und EDV. Und die Vermittlung solcher Leistungen an andere Beratungsgesellschaften, ferner die Vermittlung des Abschlusses von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume oder Wohnräume sowie das Nachweisen der Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge. HRB 501556 - 17.09.2013

Dr. Brenner Ingenieurgesellschaft mbH Rathausplatz 2-8, 73432 Aalen. Einzelprokura: Dr. Heine-Nims, Torsten, Schorndorf. HRB 725878 - 17.09.2013

Garbatyplatz Verwaltungs GmbH Weisse Steige 2, 73431 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Bachner, Agilof, Stuttgart, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Schwentker, Thomas, München; Dr. Sigle, Ralf, München.

Turnstraße 27, 73430 Aalen. Der zwischen der Gesellschaft und der „Carl Zeiss Vision GmbH“, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501574) am 13.07.2010 abgeschlossene Ergebnisabführungsvertrag wurde geändert. Die Gesellschafterversammlung hat der Änderung am 07.08.2013 zugestimmt. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen. Mit der „Carl Zeiss Vision GmbH“, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501574) wurde am 05.08.2013 ein Beherrschungsvertrag abgeschlossen, dem die Gesellschafterversammlung zugestimmt hat.

HRB 500136 - 18.09.2013

HRB 729244 - 16.09.2013

Goldschmiede Siffrin GmbH

Palm Recycling GmbH

Königsbronner Straße 16-18, 89520 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Siffrin, Johann Josef, Heidenheim an der Brenz, von § 181 BGB befreit.

HRB 721425 - 11.09.2013

Rechbergstraße 29, 73550 Waldstetten. Nicht mehr Geschäftsführer: Schmidt, Markus, Uhingen.

Neukochen 10, 73406 Aalen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Dr. Baumann, Roland, Aalen.

HRB 729618 - 11.09.2013

GNR 720025 - 12.09.2013

Materialprüfung R. Vogt GmbH

act for transformation gemeinnützige eG

K i n g Gesellschaft mit beschränkter Haftung Robert-Bosch-Straße 22, 73431 Aalen. Änderung der Geschäftsanschrift: Eckartstraße 12, 73431 Aalen. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten sie gemeinsam. Bisher Geschäftsführer, nun bestellt als Liquidator: King, Dietmar, Aalen. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB 660646 - 18.09.2013

HRB 701079 - 18.09.2013

Aalen, c/o GSK STOCKMANN + KOLLEGEN, Augustenstraße 1, 70178 Stuttgart. Die Gesellschafterversammlung vom 23.07.2013 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 23.07.2013 zum Zwecke der Verschmelzung mit „vohtec Rissprüfung GmbH“, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501143) um 135.000,00 EUR auf 590.100,00 EUR erhöht. Firma geändert; nun: vohtec Rissprüfung GmbH. Änderung der Geschäftsanschrift: Carl-Zeiss-Straße 17, 73431 Aalen. Stammkapital nun: 590.100,00 EUR. Bestellt als Geschäftsführer: Kolb, Gernot, Essingen. Mit der Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 23.07.2013 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 23.07.2013 die Gesellschaft mit beschränkter Haftung „vohtec Rissprüfung GmbH“, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501143) verschmolzen.

HRA 723400 - 12.09.2013

HRB 725552 - 12.09.2013

Voith IHI EcoSolutions GmbH & Co. KG

AIM-Assembly in Motion GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Oechsle, Markus, Bartholomä. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Bergmann, Philipp, Tönisvorst.

Schoell VerwaltungsgmbH

Ela´s Fahrschule GmbH

Carl Zeiss Vision GmbH

Ladenburger GmbH

HRB 700327 - 13.09.2013

HRB 725217 - 13.09.2013

HRB 501574 - 11.09.2013

HRB 520023 - 06.09.2013

Anhauser Straße 7, 89542 Herbrechtingen. Bestellt als Geschäftsführer: Ledl, Bernd, Herbrechtingen, von § 181 BGB befreit.

HRB 729417 - 10.09.2013

DBO ENERGY GmbH

Riedstraße 2, 89555 Steinheim am Albuch. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Dr. George, Helmut, Heidenheim an der Brenz; Toegl, Andreas, Haar.

Bahnhofstraße 65, 73430 Aalen. Nicht mehr Geschäftsführer: Pütz, Falko, Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Haselbach, Marc, Essingen.

Stahl Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Marie-Curie-Straße 29, 73529 Schwäbisch Gmünd. Berichtigung zur Geschäftsanschrift: Marie-Curie-Straße 19, 73529 Schwäbisch Gmünd.

HRB 723964 - 10.09.2013

Sigma-Aldrich Chemie GmbH

Media Service Ostalb GmbH

HRB 660150 - 13.09.2013

Hauptstraße 18, 73527 Schwäbisch Gmünd. Nicht mehr Geschäftsführer: Ammon, Gerd Friedrich, Nürnberg; Schoell, Hermann, Kaufmann, Schwäbisch Gmünd. Bestellt als Geschäftsführer: Ammon, Dieter, Nürnberg, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 661768 - 05.09.2013

HRB 722417 - 05.09.2013

die Gesellschaft mit beschränkter Haftung “Orpheus Capital Management GmbH”, Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729161) verschmolzen.

Dr.-Adolf-Schneider-Straße 21, 73479 Ellwangen Jagst. Mit der Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 16.08.2013 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom gleichen Tag

Bernhard Ringler Apparate-Bau GmbH

Stuttgarter Straße 24, 73430 Aalen. Bestellt als Vorstand: Keil, Claude, Schwäbisch Hall; Krämer, Miriam, Aalen. Bestellt und wieder ausgeschieden als Vorstand: Kramer, Julia, Dannenberg.

Robert-Bosch-Straße 6-8, 73550 Waldstetten. Die Gesellschafterversammlung vom 16.09.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Abs. 1 (Firma) beschlossen. Firma geändert; nun: Ringler GmbH.

HRA 722023 - 19.09.2013

HRB 702034 - 18.09.2013

Voith Industrial Services Holding GmbH & Co. KG

Seifert Transport GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem persönlich haftenden Gesellschafter oder einem anderen Prokuristen: Sickmann, Jan, Soest. HRB 500445 - 17.09.2013

VB - consult Beratungsgesellschaft mbH Ulmer Straße 80, 73431 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 12.08.2013 mit Nachtrag vom 10.09.2013 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Gegenstand geändert; nun: Die Vermietung und Vermarktung von Immobilien sowie die Beratung von Unternehmen, insbesondere in den Bereichen Unternehmenssteuerung, Personalwirtschaft, Organisation, Marketing und Marktforschung, Betriebswirtschaft (Finanz-Liquiditäts-

Lorcher Straße 137, 73529 Schwäbisch Gmünd. Nicht mehr Geschäftsführer: Seifert, Petra, Mutlangen. HRB 721541 - 18.09.2013

Carl Zeiss Venture Beteiligungsgesellschaft mbH Carl-Zeiss-Straße 22, 73447 Oberkochen. Nicht mehr Geschäftsführer: Kupferschmid, Herbert, Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Leinmüller, Klaus, Aalen, von § 181 BGB befreit. HRB 533133 - 19.09.2013

Autohaus Walter Mulfinger GmbH Ferdinand-Porsche-Straße 2, 73457 Essingen. Prokura erloschen: Mazuhelli, Erwin, Backnang.


56 Handelsregister · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

HRB 660390 - 19.09.2013

HRB 501386 - 23.09.2013

Matthäus Sturm GmbH

Carl Zeiss Laser Optics GmbH

Siemensstraße 6-10, 89542 Herbrechtingen. Bestellt als Liquidator: Sturm, Matthias, Herbrechtingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Liquidator: Sturm, Hans-Günter, Herbrechtingen. HRB 671485 - 19.09.2013

Autohaus Mulfinger GmbH Marie-Curie-Straße 11, 73529 Schwäbisch Gmünd. Prokura erloschen: Koller, Erwin, Gammelshausen. HRB 700475 - 19.09.2013

August Schweizer GmbH Ziegelfeldstraße 53, 73563 Mögglingen. Bestellt als Geschäftsführer: Schweizer, Felix, Mögglingen, von § 181 BGB befreit. Vertretungsbefugnis geändert bei Geschäftsführer: Schweizer, Urban, Mögglingen, von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Schweizer, Egon, Mögglingen. HRB - 19.09.2013

Tivox Binar GmbH Robert-Bosch-Straße 19, 73550 Waldstetten. Die Gesellschafterversammlung vom 30.08.2013 mit Nachtrag vom 19.09.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in den §§ 1 (Firma, Sitz) und 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Firma geändert; nun: Binar Protect GmbH. Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung, Herstellung, Lieferung und Montage von Schutzzaunsystemen, Drehmomentabstützungen, Energieträgersystemen und Serviceleistungen für diese Systeme/Anlagen und aller damit in Zusammenhang stehender Tätigkeiten. HRB 722607 - 19.09.2013

Sturm Immobilien Verwaltung GmbH Eselsburger Straße 17, 89542 Herbrechtingen. Bestellt als Geschäftsführer: Sturm, Matthias, Herbrechtingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 723598 - 19.09.2013

Voith Industrial Services Holding Verwaltungs GmbH St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Sickmann, Jan, Soest. HRB 724267 - 19.09.2013

pauls 53 - Sportsclub GmbH

Carl-Zeiss-Straße 22, 73447 Oberkochen. Der zwischen der Gesellschaft und der „Carl Zeiss SMT GmbH“, Oberkochen (Amtsgericht Amtsgericht Ulm HRB 725667) am 21./23.08.2002 abgeschlossene Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag wurde geändert. Die Gesellschafterversammlungen haben der Änderung am 17.09.2013 zugestimmt. HRB 727352 - 23.09.2013

Schott GmbH Jakob-Uhlmann-Straße 10, 73540 Heubach. Die Gesellschafterversammlung vom 19.09.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in den §§ 1 (Firma, Sitz) und 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Firma geändert; nun: Schott Hausrenovierung & energetische Sanierung GmbH. Gegenstand geändert; nun: Im- und Export, Kauf und Verkauf von Waren, Geräten und Erzeugnissen für den Immobilienbau und die Solarindustrie, für die Energie- und Stromeinsparung sowie für die energetische Sanierung. HRB 728059 - 23.09.2013

VARTA AKTIENGESELLSCHAFT Daimlerstraße 1, 73479 Ellwangen Jagst. Die Hauptversammlung vom 09.09.2013 hat die Änderung der Satzung in den Ziffern 9 (Vertretung der Gesellschaft) und 25 (Jahresabschlüsse) beschlossen. HRB 501640 - 24.09.2013

Carl Zeiss Siebte Vorratsgesellschaft mbH Carl-Zeiss-Straße 22, 73447 Oberkochen. Der zwischen der Gesellschaft und der „Carl Zeiss Sechste Vorratsgesellschaft mbH“, Oberkochen (Amtsgericht Ulm HRB 501639) am 08.07.2005 abgeschlossene Ergebnisabführungsvertrag wurde am 10.09.2013 geändert. Die Gesellschafterversammlung hat der Änderung am 10.09.2013 zugestimmt. Mit der „Carl Zeiss Sechste Vorratsgesellschaft mbH“, Oberkochen (Amtsgericht Ulm HRB 501639) wurde am 10.09.2013 ein Beherrschungsvertrag abgeschlossen, dem die Gesellschafterversammlung am 10.09.2013 zugestimmt hat. GNR 700076 - 23.09.2013

Volksbank Schwäbisch Gmünd eG Ledergasse 27, 73525 Schwäbisch Gmünd. Prokura erloschen: Harig, Rolf, Köln.

Paul-Hartmann-Strasse 53, 89522 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschafterversammlung vom 11.09.2013 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Gegenstand geändert; nun: Betrieb eines Sportclubs und einer Speisegaststätte.

LÖSCHUNGEN

HRB 728871 - 20.09.2013

HAARSTUDIO Rosenstein GmbH

Bobby Sue UG (haftungsbeschränkt) Veit-Hirschmann-Straße 15, 73479 Ellwangen Jagst. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten zwei gemeinsam. Jeder Liquidator ist von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer, nun bestellt als Liquidator: Werries, Markus, Ellwangen Jagst, einzelvertretungsberechtigt. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

trages vom 26.06.2013 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 25.06.2013 und 26.06.2013 mit der Genossenschaft „BAG Hohenlohe - Raiffeisen - eG“, Schwäbisch Hall (Amtsgericht Stuttgart GnR 570037) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

Hohgartenstraße 7, 73540 Heubach. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. GNR 510046 - 07.08.2013

Landw. Bezugs- und Absatzgenossenschaft Raiffeisen eG Bahnhofstraße 20, 73479 Ellwangen Jagst. Die Genossenschaft (übertragender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsver-

HRB 725502 - 14.08.2013

HRA 721145 - 02.08.2013

im-prove coaching und training gmbh

ECO-T Energiesysteme Wärmepumpen GmbH & Co. KG

Hauberweg 62, 73525 Schwäbisch Gmünd. Sitz verlegt; nun: Lingen (Amtsgericht Osnabrück HRB 207581).

Hermannsweg 23, 73479 Ellwangen Jagst. Die Firma ist erloschen. HRA 660234 - 01.08.2013

Photo u. Graphik Otto Palm, Inh. Elli Kies geb. Mattesen Kirchplatz 7, 89537 Giengen an der Brenz. Die Firma ist erloschen. Gemäß § 31 Abs. 2 HGB von Amts wegen eingetragen. Das Registerblatt ist geschlossen. HRA 720279 - 02.08.2013

Hägele & Knödler GmbH & Co. KG Strümpfelbachstraße 44, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht.

HRB 501566 - 13.08.2013

Schlossbäckerei Friedel GmbH Rathausgasse 19, 73457 Essingen. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. HRA 721706 - 19.08.2013

Alpha Square GmbH & Co. F8 KG Giengen an der Brenz, Friedrichstraße 79, 10117 Berlin. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma ist erloschen. Eine Liquidation findet nicht statt. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRA 501042 - 05.08.2013

HRA 510275 - 22.08.2013

INSISCON GmbH & Co. KG

Heinrich Häußler GmbH & Co.KG

Schleifbrückenstraße 6, 73430 Aalen. Die Firma ist erloschen. Gemäß § 31 Abs. 2 HGB von Amts wegen eingetragen.

Badstraße 7, 73463 Westhausen. Die Liquidation ist beendet. Die Firma ist erloschen.

HRA 720196 - 13.08.2013

HRB 501622 - 19.08.2013

Weiß GmbH & Co. Homberg KG

Trends Aalen Verwaltungs-GmbH

Dalkinger Straße 53/1, 73463 Westhausen. Die Liquidation ist beendet. Die Firma ist erloschen.

Friedhofstraße 19, 73430 Aalen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.

HRA 501034 - 14.08.2013

HRB 661593 - 22.08.2013

Weldorado e.K.

Metzgerei Oberhammer GmbH

Robert-Bosch-Straße 80/2, 73431 Aalen. Der Inhaber (übertragender Rechtsträger) hat nach Maßgabe des Ausgliederungsvertrages vom 30.07.2013 mit Nachtrag vom 13.08.2013 und der Versammlungsbeschlüsse vom 30.07.2013 und 13.08.2013 aus seinem Vermögen das von ihm betriebene Unternehmen auf die Gesellschaft mit beschränkter Haftung „MERETO GmbH Export and Technical Services“, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 723872) ausgegliedert (Ausgliederung zur Aufnahme). Die Firma ist erloschen. Gemäß § 155 Satz 2 UmwG von Amts wegen eingetragen. HRA 701137 - 14.08.2013

Parfümerie Amieca OHG HRB 701341 - 12.08.2013

gericht Ulm HRA 723620) ausgegliedert (Ausgliederung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen. Die Firma ist erloschen. Gemäß § 155 Satz 2 UmwG von Amts wegen eingetragen.

Zimmernerstraße 9, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Liquidation ist beendet. Die Firma ist erloschen.

Untere Kirchstraße 11, 89547 Gerstetten. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 15.08.2013 und des Versammlungsbeschlusses des übertragenden Rechtsträgers vom 15.08.2013 mit dem Vermögen der Alleingesellschafterin Oberhammer, Manuela, Gerstetten als Inhaberin der Firma „Metzgerei Oberhammer e.K.“, Gerstetten (Amtsgericht Ulm HRA 723638) verschmolzen. HRB 700761 - 26.08.2013

Handels- und Vertriebsgesellschaft für Wellner Erzeugnisse GmbH Klostersteige 9, 73527 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht.

HRA 500626 - 16.08.2013

EDUARD NEWERKLA BÜROMASCHINEN e.K. Röntgenstraße 22, 73431 Aalen. Der Inhaber (übertragender Rechtsträger) hat nach Maßgabe des Ausgliederungsplans vom 01.08.2013 und des Versammlungsbeschlusses vom 01.08.2013 aus seinem Vermögen das von ihm betriebene Unternehmen auf die Kommanditgesellschaft unter der Firma „Newerkla GmbH & Co.KG“, Aalen (Amts-

HRB 724763 - 27.08.2013

D. Wagner GmbH Oberbettringer Straße 23, 73525 Schwäbisch Gmünd. Sitz verlegt; nun: Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 746074). Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 701560 - 29.08.2013

MSSL Polymers GmbH


11 / 2013 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Handelsregister 57

Eutighofer Straße 144, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Eintragung der Verschmelzung im Register des Sitzes des übernehmenden Rechtsträgers ist am 28.08.2013 erfolgt. Gemäß § 19 Abs. 2 UmwG von Amts wegen eingetragen. Das Registerblatt ist geschlossen.

Umwandlungsbeschlusses vom 04.07.2013 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter der Firma „Haustür Exklusiv GmbH“, Westhausen (Amtsgericht Ulm HRB 729760) gemäß § 190 ff. UmwG formwechselnd umgewandelt. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 500698 - 02.09.2013

HRA 723598 - 18.09.2013

HRA 660868 - 19.09.2013

C.F. Maier Giesserei Scheeff GmbH & Co. KG

Optronic GmbH & Co KG opto-elektronische Geräte

Wiesenstraße 24, 89551 Königsbronn. Sitz verlegt nach Nersingen/Straß (Amtsgericht Memmingen HRA 12482). Das Registerblatt ist geschlossen.

Baslerstraße 12-14, 89551 Königsbronn. Berichtigung von Amts wegen zur Geschäftsanschrift: Boslerstraße 12-14, 89551 Königsbronn.

Fette Werkzeugtechnik GmbH

HRA 723442 - 13.09.2013

Leitzstraße 2, 73447 Oberkochen. Die Eintragung der Verschmelzung im Register des Sitzes des übernehmenden Rechtsträgers ist am 29.08.2013 erfolgt. Gemäß § 19 Abs. 2 UmwG von Amts wegen eingetragen. Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 661756 - 02.09.2013

Orpheus Capital GmbH & Co. KG

HRA 500582 - 19.09.2013

HRB 725878 - 19.09.2013

Dr.-Adolf-Schneider-Straße 21, 73479 Ellwangen Jagst. Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: Orpheus Capital Management GmbH, Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729161). Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma ist erloschen. Eine Liquidation findet nicht statt. Das Registerblatt ist geschlossen.

King Organisations GmbH & Co KG

Garbatyplatz Verwaltungs GmbH

Pflegezentrum Gerstetten GmbH Goethestraße 8, 89547 Gerstetten. Die Eintragung der Verschmelzung im Register des Sitzes des übernehmenden Rechtsträgers ist am 29.08.2013 erfolgt. Gemäß § 19 Abs. 2 UmwG von Amts wegen eingetragen. Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 726646 - 02.09.2013

Marena GmbH Vorderbüchelberg 17, 73453 Abtsgmünd. Sitz verlegt; nun: Lutzingen (Amtsgericht Augsburg HRB 28115). HRB 661587 - 27.08.2013

Orpheus Capital Management GmbH Dr.-Adolf-Schneider-Straße 21, 73479 Ellwangen Jagst. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 16.08.2013 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 16.08.2013 mit der Gesellschaft mit beschränkter Haftung „AIM-Assembly in Motion GmbH“, Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 725552) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme). Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 722676 - 16.09.2013

Daimlerstraße 25, 89547 Gerstetten. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht.

Veith-Hirschmann-Straße 16, 73479 Ellwangen Jagst. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.

Das Bett GmbH c/o Herr Wolfgang Schmid, Spechtweg 31, 89520 Heidenheim an der Brenz. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.

Gaul SB-Waschanlagen GmbH

HRB 661735 - 17.09.2013

Keck Verwaltung GmbH Güssenstraße 8, 89568 Hermaringen. Sitz verlegt (unter Änderung der Firma in „Hahn + Keller Brennschneidservice GmbH“); nun: Neuhausen auf den Fildern (Amtsgericht Stuttgart HRB 746291). Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 725643 - 17.09.2013

ITN TradeWorx GmbH Kapuzinerweg 23, 73479 Ellwangen Jagst. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

Pegasos UG (haftungsbeschränkt) Welfenstraße 4, 73441 Bopfingen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.

Nubert Shop + Salon GmbH

Im Holder 51, 73527 Schwäbisch Gmünd. Die Firma ist erloschen. Gemäß § 31 Abs. 2 HGB von Amts wegen eingetragen.

Benzholzstraße 18, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht.

REDAKTION UND VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT: Dipl. Wirt. Ing. (FH) Peter Gring Telefon 07321 324-150 presse@ostwuerttemberg.ihk.de

HRB 701742 - 19.09.2013

Der Bezug der IHK-Zeitschrift erfolgt im Rahmen der grundsätzlichen Beitragspflicht als Mitglied der IHK.

UBD unabhängiger Beratungsdienst e.K. Im Holder 51, 73527 Schwäbisch Gmünd. Die Firma ist erloschen. Gemäß § 31 Abs. 2 HGB von Amts wegen eingetragen.

Lindeneck Limited

Eichele Bauunternehmung Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Weilerstraße 105, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist gemäß § 395 FamFG von Amts wegen gelöscht.

Siemensstraße 36, 89520 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 2 des Gesetzes über die Auflösung und Löschung von Gesellschaften und Genossenschaften von Amts wegen gelöscht.

HRB 721877 - 13.09.2013

HRB 723740 - 09.09.2013

HRB 501143 - 11.09.2013

D.B.TEAM UG (haftungsbeschränkt)

vohtec Rissprüfung GmbH

Haustür Exklusiv OHG Dr. Rudolf-Schieber-Straße 2, 73463 Westhausen. Die Gesellschaft ist aufgrund des

VERLAG, GESAMTHERSTELLUNG UND ANZEIGENDISPOSITION: SDZ Druck und Medien GmbH & Co. KG Bahnhofstraße 65 · 73430 Aalen Telefon 07361 594-228 Telefax 07361 594-242 wio@sdz-medien.de

HRB 700986 - 18.09.2013

HRB 702250 - 10.09.2013

HRA 723513 - 12.09.2013

HERAUSGEBER: IHK Ostwürttemberg Ludwig-Erhard-Straße 1 89520 Heidenheim Telefon 07321 324-0 Telefax 07321 324-169 www.ostwuerttemberg.ihk.de zentrale@ostwuerttemberg.ihk.de

UBD unabhängiger Beratungsdienst e.K.

HRB 660124 - 03.09.2013

Rechbergstraße 22, 73550 Waldstetten. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht.

Wirtschaft 11/2013

HRA 701180 - 13.09.2013

HRA 701180 - 13.09.2013 HRB 723588 - 09.09.2013

Weisse Steige 2, 73431 Aalen. Personenbezogene Daten von Amts wegen berichtigt bei Geschäftsführer: Bachner, Agilolf, Stuttgart, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

IMPRESSUM

HRB 729161 - 12.09.2013

Schwäble Karosserie-und Fahrzeugbau GmbH

HRB 661175 - 03.09.2013

Robert-Bosch-Straße 22, 73431 Aalen. Prokura erloschen: Däffner, Berthold, Aalen; Funk, Emil, Aalen-Wasseralfingen; King, Barbara, geb. Baur, Aalen. Die Firma ist erloschen. Eine Liquidation findet nicht statt. Das Registerblatt ist geschlossen.

Vlasjuk GmbH Adolph-Kolping-Straße 49, 73447 Oberkochen. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht.

Carl-Zeiss-Straße 17, 73431 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Kolb, Gernot, Essingen. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 23.07.2013 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 23.07.2013 mit der Gesellschaft mit beschränkter Haftung „Materialprüfung R. Vogt GmbH“, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 729618) verschmolzen. Das Registerblatt ist geschlossen.

H&P SYSTEC GmbH Hochbergweg 11, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

BERICHTIGUNGEN HRA 723627 - 20.08.2013

ESTONIA Solar UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG Königsberger Straße 9A, 73479 Ellwangen Jagst. Vertretungsbefugnis von Amts wegen berichtigt bei Persönlich haftender Gesellschafter: Alexandra Holding UG (haftungsbeschränkt), Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 729599), - auch die jeweiligen Geschäftsführer -, von § 181 BGB befreit. HRA 723652 - 05.09.2013

Naturafix® Minerals GmbH Co. KG Im Bühlfeld 1, 74417 Gschwend. Firma von Amts wegen berichtigt in: Naturafix® Minerals GmbH & Co. KG.

Einzelpreis: 2,40 Euro Jahresabonnement: 26,– Euro Der Preis für das Jahresabonnement wird wirksam, wenn alle Ausgaben des jeweiligen Kalenderjahres bezogen werden. Rechnungsstellung für das Jahresabo erfolgt im 2. Quartal des Jahres. Soweit ein Abonnement aufgrund Abobeginn während des lfd. Jahres nicht alle elf Ausgaben umfasst, werden die bezogenen Ausgaben zum Einzelheftpreis berechnet. Abonnementsaufkündigungen sind nur zum Jahresende möglich und müssen der IHK oder dem Verlag bis spätestens 30. November vorliegen. Bitte berücksichtigen Sie, dass Beilagen nicht immer die Meinung der IHK wiedergeben.


58 Spezialisten · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 11 / 2013

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Wirtschaft in Ostwürttemberg 11/2013