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in Ostwürttemberg MINDESTLOHNGESETZ Ab 1. Januar 2015 in Kraft

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Ausgabe 12/ 2014 8. Dezember 2014

PATENT-BAROMETER

CLUB100

Großunternehmen prägen Patentgeschehen 10

Forum für die besten Azubis 

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TITELTHEMA

Gewerbeperspektive Ostwürttemberg Potenziale und Anforderungen an Gewerbeflächen in der Region

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D a

m ü s s e n

S i e

r e i n

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Standort suchen? Unternehmensdaten finden? Gefunden werden? Klicken Sie rein – ins aktuelle Standort- und Firmen-Info-System der IHKs in Baden-Württemberg. Recherchieren Sie in einem Datenpool von knapp 1. 9 00 freien Gewerbeflächen in allen 1.110 Gemeinden. Blitzschnell erhalten Sie alle Infos für Ihre Standortentscheidung – inklusive Preise und Infrastruktur der Gemeinde. Nutzen Sie unsere kostenlose, täglich wachsende Unternehmensdatenbank mit über 160.000 Firmen – der entscheidende Informationsvorsprung für Ihren Geschäftserfolg. Wettbewerber oder Kooperationspartner finden Sie hier: z .B. nach Schlagworten, Branchen, Regionen, Ländern, Rechtsform der Unternehmen. Mit aktuellen Adressen und Ansprechpartnern. Mit GPS-Karten und ausdruckbaren Fahrtrouten. Wer rein geht, findet. Und wird gefunden.

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12 / 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Inhalt 03

Inhalt 10

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08

Berichte und Analysen

Unsere Geschäftsfelder

IHK und die Region

TITELTHEMA

STANDORTPOLITIK

SERVICE UND MEHR

GEWERBEPERSPEKTIVE OSTWÜRTTEMBERG

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Welche Anforderungen hat die Wirtschaft an die künftige Gewerbeflächenpolitik? Wie hat sich die Flächennutzung entwickelt, und welche Reserven stehen für die künftige Entwicklung bereit. Dies beleuchtet die IHK Ostwürttemberg, der Regionalverband Ostwürttemberg unterstützt durch den Ostalbkreis und den Kreis Heidenheim in einer aktuellen Studie. Das Projekt "Gewerbeperspektive Ostwürttemberg" stellt fundierte Fakten zur Flächennutzung bereit und bildet zugleich eine wichtige Grundlage für die Fortschreibung der regionalen und kommunalen Planungen.

AKTUELLES DAS NEUE MINDESTLOHNGESETZ Ab 1. Januar 2015 in Kraft PATENT-BAROMETER OSTWÜRTTEMBERG Großunternehmen prägen Patentgeschehen SERIE: UNSERE ZUKUNFT OSTWÜRTTEMBERG Blickfeld Innovation & Wachstum

ERFOLGREICHES AUDIT Königsbronn attraktiv für Fachund Führungskräfte

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IHK AKTUELL

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FIRMENBERICHTE

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PERSÖNLICHES

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WIRTSCHAFTSJUNIOREN UND WIRTSCHAFSCLUB

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EXISTENZGRÜNDUNG UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG EXISTENZGRÜNDUNGSTAG 2014 Erfolgreich gründen und wachsen

BRANCHEN 16

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IHK-BÖRSEN EXISTENZ; KOOPERATION

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HANDELSREGISTER

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IMPRESSUM

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AUS- UND WEITERBILDUNG 08

LEHRABSCHLUSSFEIER 2014 Ein Hoch auf Sie!

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INNOVATION UND UMWELT 10

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FAMILIENFREUNDLICHKEIT KONKRET SHW Storage & Handling Solutions GmbH 13 CLUB100 Forum für die besten Azubis

STATISTISCHES LANDESAMT Die Region im Blick

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KFW-UMWELTPROGRAMM Finanzierung von Umweltschutzmaßnahmen

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INTERNATIONAL DIHK Weltkonjunkturbericht 2014/15

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RECHT UND STEUERN AKTUELLE RECHTSPRECHUNG

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BEILAGENHINWEIS Titelfoto: Foto: Heino Schütte

Dieser Ausgabe liegt eine Beilage der Firma Unitymedia KabelBW GmbH, bei. Wir bitten um Beachtung.


04 Titelthema · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

TITELTHEMA

Mit dem Gügling bietet Schwäbisch Gmünd eines der größten Gewerbe- und Industriegebiete in der Region Ostwürttemberg.

(Foto: Heino Schütte)

Gewerbeperspektive Ostwürttemberg POTENZIALE UND ANFORDERUNGEN AN DAS ANGEBOT AN GEWERBEFLÄCHEN IN DER REGION. Rein statistisch gesehen waren nach einer Flächenerhebung im Jahr 2011 im Rahmen des Projektes „Flächen gewinnen in Ostwürttemberg“ ca. 1.000 ha Gewerbeflächen in den 53 Städten und Gemeinden der Region Ostwürttemberg vorhanden. Drei Jahre später stellte sich jedoch die Frage, inwieweit sich die Siedlungsflächenreserven verändert haben. Gleichzeitig ergab sich die Frage nach den qualitativen, quantitativen und räumlichen Anforderungen der Unternehmen an Gewerbe- und Industrieflächen in Ostwürttemberg. Dies ergab sich aus Unternehmensanfragen, die die Kommunen, den Regionalverband und die regionale Wirtschaftsförderung immer wieder erreichen und durch die vorhandenen Reserven nicht erfüllt werden konnten.

Im Projekt „Gewerbeperspektiven Ostwürttemberg“ wurden die Potenziale und Anforderungen an das Angebot an Gewerbeflächen in der Region (durch Befragungen von Unternehmen und kommunalen Vertretern) untersucht. Im Mittelpunkt hierbei standen die Fragen, inwieweit das Angebot im regionalen Bestand an Gewerbeflächen (Brachen, Lücken in Gewerbegebieten, Reserven in Bauleitplänen) den Anforderungen entspricht, wo Förderbedarf für eine effiziente Flächennutzung besteht und wie eine strategische Umsetzung im Rahmen der kommunalen und regionalen Planung aussehen kann. STRUKTUR DER GEWERBEFLÄCHENRESERVEN In der Region Ostwürttemberg gibt es im Jahr

2014 mit 910 ha insgesamt 825 unbebaute oder ungenutzte gewerbliche Einzelbauflächen in den rechtskräftigen Flächennutzungsplänen (Gewerbeflächenreserven). Gemessen an der Siedlungsreserve aller Nutzungsarten machen die Gewerbeflächenreserven bezogen auf die Flächensumme knapp 40 Prozent aus. Der Großteil der Flächen der Gewerbeflächenreserven (87 Prozent) sind Außenreserven (800 ha). 225 Baulücken mit lediglich 30 ha (4 Prozent) sind als Gewerbeflächenreserven vorhanden und ca. 90 ha (9 Prozent) sind gewerbliche Innenentwicklungspotenziale. Es sind in fast allen Gemeinden der Region Gewerbeflächenreserven vorhanden. Die meisten Gemeinden haben jeweils Gewerbeflächenreserven unter 10 ha. In weiteren 25 Prozent der Gemeinden sind 10 ha bis 20 ha vorhanden und


12 / 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Titelthema 05

Bestellinfo Die Studie „Gewerbeperspektiven Ostwürttemberg“ kann kostenlos angefordert werden bei der IHK Ostwürttemberg, Brigitte Hergesell, Tel. 07321 324-186, hergesell@ostwuerttemberg.ihk.de

das Maximum liegt bei 90 ha. Zwei Drittel der Gewerbeflächenreserven, also 570 ha befinden sich in privatem Besitz. 20 Prozent der Flächen gehören der jeweiligen Gemeinde. Das Interesse der Eigentümer an den erhobenen Gewerbeflächenreserven ist sehr heterogen. Fast die Hälfte der Eigentümer hat ein hohes bzw. mittleres Interesse an der Entwicklung der Gewerbeflächenreserven, ein Drittel lehnt die Entwicklung der Flächen ab. 10 Prozent sind gegenüber einer Veräußerung nicht abgeneigt, arbeiten aber auch nicht aktiv an einer Vermarktung der Flächen (neutrales Interesse).

GEWERBEPERSPEKTIVE DER KOMMUNEN Um relevante Entwicklungen bzw. Erfahrungen aus der Vergangenheit und Problemlagen bzw. Konflikte sowie Planungen auf der kommunalen Ebene ausfindig machen zu können, wurden direkte Gespräche mit kommunalen Vertretern durchgeführt. Zwei Drittel der Kommunen haben in den letzten zehn Jahren maximal 5 ha neue Gewerbefläche in Anspruch genommen, was die verhaltene Nachfrage nach neuen Gewerbeflächen abbildet. Es ist jedoch auch festzuhalten, dass über 90 Prozent der Gemeinden die Nachfragesituation in den nächsten zehn Jahren mindestens stabil, wenn nicht sogar zunehmend oder stark zunehmend einschätzen. Mehr als die Hälfte der Betriebe, die sich in der Region ansiedelten kamen aus der jeweiligen Kommune und ließen sich größtenteils in bestehenden Gewerbegebieten nieder. Dabei handelte es sich meist um kleine Betriebe, die im Bestand entstanden und gewachsen sind und keine Erweiterungsmöglichkeiten an ihrem bisherigen Standort hatten. Fast die Hälfte der Betriebe, die sich neu in den Kommunen ansiedeln möchten, kam aus der Branche des produzierenden Gewerbes. DIE SICHT DER UNTERNEHMEN Die Aussage der Kommunen, dass die Nachfragesituation in den nächsten zehn Jahren mindestens stabil bleiben wird, deckt sich mit der Erweiterungsplanung der Betriebe, die in der

Betriebsbefragung ermittelt wurde. Es ist festzustellen, dass die Betriebe der Region durch eine strategische Planung schon Flächenvorsorge für Erweiterungen auf dem Betriebsgelände betrieben haben. 40 Prozent der befragten Betriebe im produzierenden Gewerbe planen innerhalb der nächsten zehn Jahre eine Neubebauung bzw. Erweiterung der Nutzung auf dem Betriebsgelände. Bei weniger als der Hälfte dieser Betriebe reichen die eigenen Flächenreserven jedoch nicht mehr aus. Die Betriebsbefragung macht deutlich, dass die Region Ostwürttemberg als attraktiver Gewerbestandort angesehen wird. Es ist von keinem der Betriebe geplant, die Erweiterung des Standortes außerhalb der Region Ostwürttemberg durchzuführen. Die Bereitschaft der ansässigen Unternehmen in Ostwürttemberg zu bleiben ist somit groß. Die positive Einschätzung des Standortes wird auch durch die Bewertung bzw. die Relevanz der Standortverhältnisse deutlich. Die Verkehrsanbindung sowie die Erschließung und Nutzbarkeit der Gewerbegebiete in Ostwürttemberg wird von einem Großteil der befragten Betriebe als positiv eingeschätzt. Andererseits ist jedoch zu erkennen, dass einige Standortfaktoren, die oft als relevant eingeschätzt wurden (Breitbandanschluss, Fachkräfteangebot etc.) in der Betriebsbefragung am häufigsten schlecht bewertet wurden. EMPFEHLUNGEN AN ALLE PLANUNGSEBENEN Aus den gewonnenen Erkenntnissen aus dem Projekt sowie anderen Modellvorhaben und Kooperationsprojekten können folgende Handlungsempfehlungen abgeleitet werden: • Regionales Flächenmanagement als Prozess etablieren Als Bestandteile eines Flächenmanagementprozesses sind zu sehen: die Flächenübersicht über Siedlungsflächenpotenziale sowie deren Fortschreibung, die Erarbeitung einer Lagebeurteilung, die Ableitung einer räumlichen Strategie mit Schwerpunktsetzung, Maßnahmen zur Mobilisierung von Innenentwicklungspotenzialen sowie ein Monitoring und die Beratung.

• Mobilisierung der Flächenpotenziale im Bestand proaktiv angehen Es sollen kommunale und interkommunale Siedlungsentwicklungsstrategien entwickelt werden (z.B. Entwicklungskonzepte für Schwerpunktflächen, Umgang mit Eigentümern durch Dialoge und Workshops, etc.) • Gewerbeentwicklung interkommunal gestalten Interkommunale Entwicklungsgebiete/ Baulandbörsen sind begleitende Maßnahmen zur Erarbeitung von interkommunalen Gewerbeentwicklungsstrategien, insbesondere in Räumen mit geringer Nachfrage. • Neue Konzepte für nachhaltige und zukunftsfähige Gewerbegebiete erarbeiten Durch die Betriebsbefragung wurde deutlich, dass sich die Unternehmen bereits bei der Wahl des Standortes mit einer möglichen Erweiterung beschäftigen. Aufgrund dessen werden Reserveflächen erworben, die dann jahrzehntelang nicht genutzt werden. Bei der Planung von neuen Gewerbegebieten bedarf es deshalb neuer Konzepte, die der Entwicklungsperspektive der Betriebe Spielraum lassen und gleichzeitig eine nachhaltige Gewerbeentwicklung ermöglichen. • Integrierte räumliche Strategien für die Gewerbeentwicklung verfolgen Ganzheitliche räumliche Strategien, die sowohl die harten als auch die weichen Standortfaktoren berücksichtigen, sollen geeignete Wohnangebote und eine ausreichende Infrastruktur sichern.

Dr. Hany Elgendy ProRaum Consult


06 Titelthema · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

TITELTHEMA

Wirtschaft braucht Fläche INTERVIEW MIT IHK-HAUPTGESCHÄFTSFÜHRER KLAUS MOSER

Was sind aus Sicht der Wirtschaft die wichtigsten Ergebnisse der Studie? Wir haben mit 900 ha verfügbarer Gewerbefläche rein rechnerisch ein Überangebot an Fläche. 40 Prozent der Flächenreserven liegen außerdem außerhalb der bisherigen Schwerpunkte für Gewerbeflächenentwicklung. Auf der anderen Seite werden in den Verdichtungsräumen Flächen zum Teil schon knapp. Vor allem fehlt es der Region an leistungsfähigen Standorten für Industrie und Logistik. Hier müssen Kommunen und wir, die regional Verantwortlichen, unsere Hausaufgaben machen. Für den örtlichen Bedarf braucht jede Kommune Flächenreserven. Die leistungsfähigen und von der Ausstattung hochwertigen Standorte gehören in die Verdichtungsräume. In jeder Kommune stellt sich die Situation anders dar. Überall muss die Flächenpolitik kritisch auf den Prüfstand. Die kommunale Planungshoheit bringt für die Kommunen der Region eine große Verantwortung. Bei der Fortschreibung der Regionalplanung müssen die leistungsfähigen Standorte besonders im Fokus stehen. Ein Beispiel ist die seit Jahrzehnten anhaltende Diskussion zum Gewerbegebiet „Goldshöfe“ die nun abgeschlossen werden sollte. D.h. wir sollten die Pläne entweder beerdigen oder die Erschließung angehen. Jenseits dieses Standorts gilt es zu prüfen, wo weitere leistungs-

fähige Standorte richtig und notwendig sind. Noch mehr als früher sind hier interkommunale oder sogar regionale Kooperationen gefragt. Der Industriepark A7 von Giengen und Herbrechtingen oder das interkommunale Gebiet Königsbronn / Oberkochen sind Erfolgsbeispiele, denen weitere folgen müssen. Was fordert die Wirtschaft in puncto Flächenpolitik? Heute reicht es nicht mehr, nur Flächen zur Verfügung zu stellen. Dies hat die Studie klar gezeigt. Wenn Flächen eine Vermarktungschance haben sollen, dann muss auch das Angebot bei der Breitbandversorgung, die Verkehrsanbindung stimmen. Standorte sind für Fachkräfte nur attraktiv, wenn eine funktionierende Nahversorgung existiert, die Gesundheitsversorgung funktioniert und das Bildungsangebot von Kindergarten bis Schule vorhanden ist. Nicht zuletzt muss auch attraktiver Wohnraum vorhanden sein. Die schnelle Verfügbarkeit ist ein mindestens genauso wichtiges Kriterium, damit muss die Erschließung schon weit fortgeschritten sein. Unternehmen, die neue Standorte suchen, achten außerdem sehr genau darauf, wie hoch der Aufwand z.B. für Erdbewegungen oder Befestigungen ist. Das heißt im Umkehrschluss, Gemeinden ohne funktionierende weiche Standortfaktoren oder mit Flächen, die hohe Erschließungskosten mit sich bringen, haben künftig weniger eine Chance im Wettbewerb. Künftige Flächenpolitik muss umfassender werden. Auch dies ist ein Grund, warum für den überörtlichen Bedarf interkommunale Kooperationen gefragt sind.

Klaus Moser, Hauptgeschäftsführer der IHK Ostwürttemberg (Foto: IHK)

Auf Bundes- und Landesebene wird eine Reduktion des Flächenverbrauchs angestrebt, wie steht die Wirtschaft dazu? Eine nachhaltige und ressourcenschonende Flächenpolitik wird von uns unterstützt. Die Bundes- und Landespolitik muss aber anerkennen, dass überzogene Forderungen hin zur Netto Null beim Flächenverbrauch das falsche Signal sind. Zu glauben, Industrie und Logistik könnten über reine Innenentwicklung von Flächen wettbewerbsfähig bleiben, ist nicht zielführend. Für die Ansiedlung von Industrie- und Logistikunternehmen braucht es auch leistungsfähige Außenstandorte. Nicht zuletzt auch deshalb, weil im Außenbereich weniger Konfliktpotenziale bestehen. Dort wo Wohnen und Gewerbe zu nahe bei einander liegen, gibt es fast überall Ärger. Die Toleranz der Bevölkerung in puncto Lärm durch Produktion und Verkehr oder Gerüchen ist extrem gering. Die Mehrzahl der Betriebe klagt hier über Probleme. Weiterhin brauchen wir keine reine Fortschreibung der jetzigen Planungsgrundlagen, sondern es braucht eine neue Generalplanung für die Flächenpolitik der Zukunft. Die Region wird hierzu Vorschläge machen, und für die Genehmigung und die Umsetzung brauchen wir die Unterstützung des Regierungspräsidiums und des Landes. Die Politik ist aber auch an anderer Stelle gefordert. In der Studie hat sich gezeigt, dass jeder fünfte Betrieb mit seiner Breitbandversorgung nicht zufrieden ist. Hier laufen bereits viele Projekte, aber die Anstrengungen müssen weiter intensiviert werden. Und am Ende hilft uns auch die beste Gewerbefläche nichts, wenn wir keine leistungsfähige Infrastruktur haben. Beim Erhalt und Ausbau der Straßeninfrastruktur darf die Landes- und Bundespolitik nicht nachlassen. Dies gilt gleichermaßen, aber in abgeschwächter Form, für den Bereich Schiene. Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Lebensader des ländlichen Raums. Die Politik muss die Infrastruktur entlang der Entwicklungsachsen B29 und B466 weiter ertüchtigen. Nur so können die Unternehmen in Ostwürttemberg wettbewerbsfähig bleiben.


12 / 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Titelthema 07

Strategische Perspektiven entwickeln FRAGEN AN THOMAS EBLE, DEN DIREKTOR DES REGIONALVERBANDS OSTWÜRTTEMBERG, ZU DEN GEWERBEPERSPEKTIVEN IN OSTWÜRTTEMBERG.

Herr Eble, was ist das Besondere an der Untersuchung der Gewerbeflächenpotenziale in der Region? Wir haben zum einen durch frühere Erhebungen eine Vergleichsmöglichkeit und eine Übersicht über die Entwicklung der Siedlungsflächenpotenziale seit 2011. Zum anderen haben wir aufgrund unserer Unternehmensbefragung Antworten von einhundert Unternehmen, die zu ihren Ansprüchen und ihren Erfordernissen in Bezug auf die Bereitstellung von Gewerbeflächen Auskunft gegeben haben. Damit haben wir regionsweit einheitliche, qualitative und quantitative Erhebungen und durch die Unternehmensbefragungen die Möglichkeit, Ansprüche der Nachfrager mit den künftigen Angeboten in den Kommunen noch besser in Einklang zu bringen. Was sind die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Unternehmensbefragung sind, dass die Frage der Weiterentwicklung am bestehenden Standort für die Unternehmen das zentrale Thema ist. Die Verlagerung über Gemeindegrenzen oder Regionsgrenzen hinweg findet so gut wie nicht statt. Das bedeutet, man schaut erst mal am Ort nach den besten Möglichkeiten. Daraus ergibt sich die Aufgabe für die Kommunen, Standortvorsorge für ihre ortsansässigen Betriebe zu betreiben. Eine weitverbreitete Erkenntnis ist, dass viele Unternehmen sich schon Flächen

an ihrem Standort gesichert haben. Für 40 Prozent der Betriebe, die eine Erweiterung planen, reichen die zugesicherten Flächen jedoch nicht aus, sie brauchen also zusätzliche Flächen. Die Befragungen ergeben aber auch eindeutig, dass Ostwürttemberg als attraktiver Standort geschätzt wird. Welche Anforderungen haben die Unternehmen und werden diese befriedigt? Die Unternehmen haben die relevanten Standortfaktoren, also Verkehrsanbindung, Breitbandversorgung und Fachkräfteverfügbarkeit zum Teil für ihren Standort als verbesserungsbedürftig eingeschätzt. Daraus ergibt sich für die Region die Aufgabe, auf die Verbesserung dieser Standortfaktoren hinzuarbeiten. Grundsätzlich liegen die besten Gewerbeflächen entlang der Entwicklungsachsen, an denen auch die beste Infrastruktur vorhanden ist, also an der richtigen Stelle. Wir müssen uns aber noch stärker mit den Potenzialen für größere zusammenhängende Gewerbegebiete kümmern, die auch interkommunal entwickelt werden könnten. Welche Schlussfolgerungen ergeben sich darüber hinaus aus der Untersuchung? Wir haben in so gut wie jeder Kommune Flächenpotenziale, die auch schnell verwirklichbar sind. Zentral muss dabei sein, dass zunächst die erschlossenen Flächen oder auch bestehende Brachen priorisiert entwickelt werden. Jedoch ist auch deutlich

geworden, dass im gewerblichen Bereich nur sehr geringe Reserven in den Gewerbegebieten vorhanden sind. Es bestehen aber ausreichend Möglichkeiten für die Kommunen kurzfristig zu reagieren. Insbesondere für die örtlichen Unternehmen ist dies ein großer Vorteil. Wir brauchen aber eine strategische Perspektive für attraktive und größere Gewerbeflächen, die auf die vielfältige Unternehmensstruktur und deren künftige Entwicklung in unserer Region eingestellt ist. Wir wollen daher mit unseren Partnern in Wirtschaft und Kommunen in einen Gewerbeflächendialog eintreten, der sich mit dieser wichtigen Zukunftsaufgabe befasst, um nicht zuletzt auch für künftige Festsetzungen im Regionalplan die richtigen Flächenausweisungen an der richtigen Stelle zu haben. Thomas Eble, Direktor des Regionalverbands Ostwürttemberg (Foto: Regionalverband)


8 Berichte und Analysen · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12/ 2014

MINDESTLOHN

(Foto: M. Schuppich – Fotolia.com)

AB 1. JANUAR 2015 IN KRAFT

Das neue Mindestlohngesetz Das Mindestlohngesetz (MiLoG) tritt ab dem 1. Januar 2015 in Kraft. Hiernach haben Arbeitnehmer einen Vergütungsanspruch von brutto 8,50 Euro pro Stunde. Das Gesetz enthält jedoch zahlreiche Ausnahmen (etwa für Auszubildende und Praktikanten) und betrifft demnach nicht nur den Niedriglohnsektor. Aufgrund des zwingenden Charakters des MiLoG ergeben sich auch Auswirkungen auf die sog. „Ausschlussfristen“. Außerdem hat der Gesetzgeber in § 13 MiLoG eine Haftung von Generalunternehmern für Subunternehmer verankert, falls letztere ihre Arbeitnehmer unter Mindestlohn bezahlen. Verstöße gegen das MiLoG stellen bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeiten dar und werden von den Zollbehörden verfolgt.

Gemäß § 1 MiLoG hat grundsätzlich jeder Arbeitnehmer ab dem 01.01.2015 Anspruch auf Zahlung eines Mindestlohns von brutto 8,50 Euro je Zeitstunde. Würde man das Gesetz wörtlich nehmen, müsste der Arbeitgeber nominell jede geleistete Arbeitsstunde mit brutto 8,50 Euro vergüten. Dies war vom Gesetzgeber jedoch nicht gewollt und würde etwa zum „Aus“ des Akkord- und Stücklohns führen. Das MiLoG ist daher so zu verstehen, dass es auf das Verhältnis zwischen dem an den Arbeitnehmer gezahlten Lohn und dessen geleisteter Arbeitszeit ankommt und insoweit der jeweilige Kalendermonat der maßgebliche Bezugszeitraum ist. Nicht auf den Mindestlohn angerechnet werden können vermögenswirksame Leistungen, Sonderzahlungen und Gratifikationen, wie etwa Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Unberücksichtigt bleiben auch Zuschläge für Mehrarbeit und für Arbeiten an besonderen Tagen und zu speziellen Zeiten, wie etwa Feiertags- und Schichtzulagen sowie Überstundenzuschläge. Provisionen können hingegen angerechnet wer-

den, wenn sie zum Fälligkeitszeitpunkt tatsächlich und unwiderruflich ausbezahlt wurden. Gemäß § 2 MiLoG ist der Mindestlohn spätestens am letzten Bankarbeitstag des Monats fällig, der auf den Monat folgt, in dem die Arbeitsleistung erbracht wurde. UNABDINGBARKEIT DES MINDESTLOHNS Vereinbarungen, die den Anspruch auf Mindestlohn unterschreiten, seine Geltendmachung beschränken oder ausschließen, sind insoweit unwirksam. Der Arbeitnehmer kann auf den entstandenen Anspruch nur durch gerichtlichen Vergleich verzichten. Selbst die Verwirkung des Anspruchs ist ausgeschlossen. Daher wird aktuell diskutiert, ob die häufig in Musterarbeitsverträgen vorgesehenen Ausschlussfristen, wonach der Arbeitnehmer Ansprüche innerhalb von 3 Monaten ab Fälligkeit außergerichtlich und innerhalb weiterer 3 Monate gerichtlich geltend zu machen hat, künftig noch Bestand haben


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Berichte und Analysen 9

können. Vorsichtigen Arbeitgebern ist insoweit zu empfehlen, die Ausschlussfristen in den Arbeitsverträgen an das MiLoG anzupassen. AUSNAHMEN VOM GESETZLICHEN MINDESTLOHN Grundsätzlich fallen alle Arbeitnehmer unter das MiLoG, einschließlich der geringfügig Beschäftigten, folglich also auch die sog. „450-Euro-Kräfte“. Der Gesetzgeber hat in § 22 MiLoG aber auch zahlreiche Personengruppen aufgeführt, welche keinen Anspruch auf den Mindestlohn haben. Dies sind Auszubildende, Pflichtpraktikanten, freiwillige Praktikanten (falls das Praktikum max. 3 Monate dauert und zur Orientierung/Begleitung für Ausbildung oder Studium erfolgt), Jugendliche unter 18 Jahren (ohne abgeschlossene Berufsausbildung), Langzeitarbeitslose (limitiert für die ersten 6 Monate der neuen Arbeit) sowie ehrenamtlich Tätige (z. B. im Sportverein). Übergangsregelungen bis zum Ende des Jahres 2017 wurden geschaffen für Arbeitnehmer, die unter einen branchenbezogenen Mindestlohntarifvertrag fallen (z. B. Friseurhandwerk, Fleischverarbeitung, Zeitarbeit Ost). Hier darf auch ab dem 01.01.2015 noch unter dem Mindestlohn gezahlt werden. Diese „Schonfrist“ läuft allerdings am 31.12.2017 aus und von dort an muss auch in diesen Branchen das Mindestlohnniveau eingehalten werden. Selbiges gilt für Zeitungszusteller.

mer der in § 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) aufgeführten Branchen (z. B. Bau-, Gaststätten- und Gebäudereinigungsgewerbe sowie Fleischerhandwerk). Außerdem können Unternehmen, welche gegen das MiLoG verstoßen, von der Teilnahme an öffentlichen Auftragsvergaben ausgeschlossen werden. Neben den empfindlichen Sanktionen wird die Einhaltung des Mindestlohns künftig von den Behörden der

Zollverwaltung überwacht werden, weshalb das neue Gesetz nicht nur „auf dem Papier besteht“ und von jedem Unternehmen im eigenen Interesse hinreichend ernst genommen werden muss.

Dr. Gerhard Janasik Fachanwalt für Arbeitsrecht SLP Anwaltskanzlei, Reutlingen

VERANSTALTUNGSHINWEIS

Neuregelung: Der Mindestlohn Ab 1. Januar 2015 ist ein Mindestlohn von 8,50 Euro verpflichtend. Die Veranstaltung informiert, welche konkreten Auswirkungen der neue Mindestlohn hat und was hinsichtlich Praxisumsetzung und rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten beachtet werden muss. Über Ausnahmen wird ebenso informiert wie zu Dokumentations- und Meldepflichten. Zudem wird vorgestellt, welche Vergütungsmöglichkeiten zum Mindestlohn zählen und welche nicht. Haftungsrisiken werden vorgestellt und es wird erläutert, wie und durch wen die neuen Vorgaben überwacht werden. Referenten Dr. Gerhard Janasik, SLP Anwaltskanzlei, Reutlingen Termin Donnerstag, 15. Januar 2014, 14:00 Uhr Ort IHK Ostwürttemberg, Ludwig-Erhard-Str. 1, 89520 Heidenheim Anmeldung bis 14. Januar 2015 unter Tel. 07321 324-122, Fax 07321 324-169, kronthaler@ostwuerttemberg.ihk.de.

GENERALUNTERNEHMERHAFTUNG Im Regierungsentwurf war ursprünglich eine sehr weitgehende Auftraggeberhaftung vorgesehen, die durch die endgültige Gesetzesfassung abgemildert wurde. § 13 MiLoG verweist nunmehr auf § 14 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG). Diese Vorschrift wird von der Rechtsprechung gegen ihren Wortlaut so ausgelegt, dass keine umfassende Auftraggeberhaftung angeordnet wird, sondern nur eine Generalunternehmerhaftung. Dies bedeutet, dass derjenige, welcher als Generalunternehmer Subunternehmer einsetzt, für den Mindestlohn der beim Subunternehmer (und etwaigen weiteren Nachunternehmern) beschäftigten Arbeitnehmer einzustehen hat, falls diese z. B. unter Mindestlohn bezahlt werden oder es zu einem insolvenzbedingten Ausfall kommt. DROHENDE SANKTIONEN In § 21 MiLoG sind zahlreiche Ordnungswidrigkeiten mit Bußgeldrahmen bis zu 500.000,00 Euro normiert. Ordnungswidrig handelt insbesondere, wer den Mindestlohn nicht in voller Höhe oder zu spät bezahlt. Neu und bußgeldbewehrt ist gemäß § 17 MiLoG außerdem die arbeitgeberseitige Aufzeichnungspflicht der täglichen Arbeitszeit der geringfügig Beschäftigten und der Arbeitneh-

VERANSTALTUNGSHINWEIS

Jahresveranstaltung der IHK Ostwürttemberg am Freitag, 6. Februar 2015, 17:00 Uhr Die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg lädt die Wirtschaft des IHK-Bezirks wieder zu ihrem Jahresempfang mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Vortrag von Sigmar Gabriel, MdB Vize-Kanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Wie in den vergangenen Jahren gehen die Einladungen im Wesentlichen an den großen Kreis der ehrenamtlich für die IHK Tätigen - also Mitglieder der Vollversammlung, der Ausschüsse und an Vertreter der Politik, Landes- und Kommunalbehörden ebenso wie von Organisationen und Verbänden, mit denen die IHK zusammenarbeitet.

Aus räumlichen Gründen muss die Teilnehmerzahl beschränkt werden. Um möglichst vielen IHK-zugehörigen Firmen die Teilnahme zu ermöglichen, sieht sich die IHK veranlasst, die Zahl der Eingeladenen pro Mitgliedsfirma auf eine Person einzuschränken. Auch die Zahl der Einladungen an Persönlichkeiten aus Politik, Landes- und Kommunalverwaltung, Rechtsprechungs- und Bildungswesen muss begrenzt werden. Davon ausgenommen bleiben selbstverständlich die ehrenamtlich in IHK-Gremien tätigen Personen. Wir hoffen, Sie haben dafür Verständnis.


10 Berichte und Analysen · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12/ 2014

PATENT-BAROMETER OSTWÜRTTEMBERG

Patente Region Ostwürttemberg GROSSUNTERNEHMEN PRÄGEN PATENTGESCHEHEN

(Foto: Everythingpossible – Fotolia.com)

Ostwürttemberg erreicht seit Jahren durch die hohe Patentintensität einen Spitzenplatz in Deutschland. Ist es also gerechtfertigt, dass sich die Region selbst als der „Raum für Talente und Patente“ bezeichnet? Das Patent-Barometer der IHK Ostwürttemberg zeigt eine ausgeprägte Patentneigung von vier großen Unternehmen. Hingegen konzentrieren sich die Patentaktivitäten im Mittelstand auf einen relativ kleinen Teil von Betrieben, die in wenigen Branchen tätig sind.

Gerade im Hinblick auf das Anmeldeverhalten kleiner und mittlerer Unternehmen ist ein Blick hinter diesen prestigeträchtigen Patentindikator sinnvoll. Im Betrachtungszeitraum stammen etwa 80 Prozent der eingereichten Anmeldungen aus Ostwürttemberg von einem kleinen Kreis von Großunternehmen, wie dem Voith Konzern, der Carl Zeiss Gruppe, der ZF Lenksysteme GmbH sowie der Paul Hartmann AG. Die vielzitierte Patentintensität der Region fußt auf der aus-

Entwicklung der Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen 2007 bis 2012 Deutschland

Baden-Württemberg

65.936

Ostwürttemberg

66.307 62.101

60.741

58.729

58.516

16.285

Anmeldungen

Baden-Württemberg ist das Land der Tüftler und Erfinder und wird als besonders innovationsfreudig wahrgenommen. Betrachtet man die Zahl der Patentanmeldungen, bestätigt sich dieser subjektive Eindruck. So kommen rund 60 Prozent aller deutschen Patentanmeldungen aus Bayern und Baden-Württemberg. Patente tragen wesentlich zum Wirtschaftswachstum durch Innovationen bei. Sie sind die greifbarsten Indikatoren für die technologische Leistungsfähigkeit einer Region. Wobei die absoluten Anmeldezahlen nur wenig Auskunft darüber geben, wie innovativ die Erwerbstätigen einer Region tatsächlich sind. Aufschlussreicher ist deshalb die Patentintensität, also das Verhältnis der Anmeldezahlen zu den Erwerbstätigen. Die Entwicklung der Patentintensität zeigt, dass Ostwürttemberg im Betrachtungszeitraum 2008 bis 2012 immer deutlich über dem Landes- und dem Bundeswert liegt. Mit rund fünf Patentanmeldungen pro 1.000 Erwerbstätige und Jahr erreicht die Region einen Spitzenplatz in Deutschland. Dieser Indikator belegt somit die technologische Leistungsfähigkeit Ostwürttembergs.

16.489

17.776

1.317

1.411

2007

2008

18.159

17.405

16.620

1.199

1.093

1.197

2009

2010

2011

964 2012

Anmeldejahr

geprägten Patentneigung dieser Unternehmen. Diese Konzentration zu Gunsten der großen Patentanmelder zeigt sich seit Jahren auch auf Bundesebene. Insgesamt stammen „nur“ rund 20 Prozent aller Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen in der Region von kleinen und mittleren Unternehmen. Die Patentaktivitäten im Mittelstand konzentrieren sich auf einen relativ kleinen Teil von Unternehmen in Ostwürttemberg, die in bestimmten Branchen tätig sind. In Zeiten der Globalisierung sind auch mittelständische Betriebe weltweit unterwegs. Gleichzeitig treten auch in den heimischen Zielmärkten zunehmend Wettbewerber aus dem Ausland auf. Also warum lassen hierzulande gerade kleine und mittlere Unternehmen ihre Entwicklungen eher zögerlich schützen? Dies ist sicher auch darauf

zurückzuführen, dass der Erwerb von Schutzrechten teilweise mit hohen Kosten verbunden ist und dadurch „nur“ wirtschaftlich bedeutsame Entwicklungen geschützt werden. Zudem wägen Unternehmen meist genau ab, ob sie ein Schutzrecht anmelden oder nicht. Denn veröffentlichte Patent- und Gebrauchsmusterschriften werden vielfach als Anleitung zum Nachbau gesehen. Deshalb setzen diese Unternehmen auf andere Strategien, um das eigene Know-how zu schützen. TECHNOLOGISCHE SCHWERPUNKTE IM LICHTE DER PATENTSTATISTIK Jedes angemeldete Patent und Gebrauchsmuster wird mindestens einer Patentklassifikation (IPC) zugeordnet. Die IPC dient der Ordnung der


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Berichte und Analysen 11

Patent- und Gebrauchsmusterschriften und bildet die Grundlage für die folgende Betrachtung. Mit Blick auf die Anmeldezahlen in den jeweiligen Patentklassifikationen hat sich gezeigt, dass das technologische Profil der Region von den Top-Anmeldern bestimmt wird. Die Klassifikationsfelder mit den absolut höchsten Anmeldungen sind: „Optik“, „Maschinenelemente oder –einheiten“, „Mess- und Regelungstechnik“ sowie „Fahrzeuge“. Ebenso bedeutend in der Patentauswertung ist das Technikfeld der „Papierherstellung“, sowie die

„Herstellung und Gewinnung von Cellulose bzw. Zellstoff“. Der Top-Anmelder in den Sektionen „Arbeitsverfahren, Transportieren“; „Textilien, Papier“ sowie „Maschinenbau“ ist der Voith Konzern. Anmeldungen der Carl Zeiss Gruppe konnten insbesondere der Sektion „Physik“ zugeordnet werden.

AUTOR Peter Schmidt TECHNOLOGIE- UND INNOVATIONSBERATER DER IHK OSTWÜRTTEMBERG schmidt@ ostwuerttemberg.ihk.de

Das vollständige Patent-Barometer steht im Internet auf www.ostwuerttemberg.ihk.de unter der Dokumenten-Nr. 12231 zum Download bereit.

Top-Anmelder in Ostwürttemberg

2500

1.411 1.317

7

1.199

Paul Hartmann AG

1.197 1.093

kleine und mittlere Unternehmen

2000

964

ZF-Lenksysteme Paul Hartmann AG

GmbH

1500

ZF-Lenksysteme GmbH Carl Zeiss Gruppe

1000

Carl Zeiss Gruppe

Voith Konzern

Voith Konzern

500 0 2007

Patentanmeldungen je 1.000 Erwerbstätige Patentanmeldungen Patentanmeldungen je 1.000 Erwerbstätige je 1.000 Erwerbstätige

3000

Entwicklung der Patentintensität

2008

2009 2010 Anmeldejahr

2011

2012

6 5

7 4 7 6 3 6 5 2 5 4 1 4 3 0 3 2 2 1 1 0 0

Ostwürttemberg

Baden-Württemberg Deutschland

6,11Patentanmeldungen 1000 Erwerbstätige Entwicklung der je Patentintensität Entwicklung der Patentintensität 5,16 5,07 4,72 Ostwürttemberg Baden-Württemberg Ostwürttemberg Deutschland Baden-Württemberg 3,98 Deutschland 6,11 2,76 2,65 2,62 2,50 6,11 2,45 5,16 5,07 4,72 5,16 5,07 1,22 1,19 1,16 1,13 4,72 1,12 3,98 3,98 2,76 2,65 2,62 2,50 2,45 2,76 2,65 2,62 2,50 2,45 2008 2009 2010 2011 2012 1,22 1,19 1,16 1,13 1,12 Anmeldejahr 1,22 1,19 1,16 1,13 1,12 2008 2008

2009 2009

2010 2010 Anmeldejahr Anmeldejahr

2011 2011

2012 2012

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12 Berichte und Analysen · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

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Treffen zweier Giganten Innovation & Wachstum Mehr die Hälfte der Jeder als zweite OstwürttemBeschäftigten bergs arbeitet Ostwürttemin F&E-intenbergs sind in F&E-intensiven Industriezweigen siven Industriezweigen oder wissensintensiven oder wissensintensiven Dienstleistungen. Dienstleistungen Der Informations- und beschäftigt. Kommunikationsbereich Steigerung steigert die der ArbeitsArbeitsproduktivität produktivität; in vielen im IKT-Bereich - Abnahme Industriezweigen nimmt in sievielen sogarIndustriezweigen ab.

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Eine Innovation folgt häufig der Investition in selbige. Sprich in Forschung und Entwicklung im Unternehmen, in entsprechendes Personal und dessen Qualifizierung wie in Technologien oder Dienstleistungen, in ProduktNeuentwicklungen, die oft als Patente angemeldet werden aber auch in den Bereich angewandte Forschung an Hochschulen, oder in Existenzgründungen im Hochtechnologiesektor. Deutschlandweit liegt der Anteil an InnovationsAufwendungen gemessen am Umsatz mit über zehn Prozent im Sektor Fahrzeugbau am höchsten und in Baden-Württemberg werden über die Hälfte aller F&E-Ausgaben der Unternehmen im Fahrzeugbau getätigt. Wobei BadenWürttembergs Wirtschaft dabei knapp 80 Prozent der gesamten F&E-Ausgaben selbst investiert, der Staatssektor neun (Rang 10 im Ländervergleich!) und der Hochschulsektor elf Prozent. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt liegen die F&E-Ausgaben des Landes mit rund fünf Prozent damit im internationalen Vergleich EU-weit an der Spitze. sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Region sind in ƒ 53 Prozent der Beschäftigten der Region sind in den für die Innovationskraft den für die Innovationskraft bedeutenden Wirtschaftszweigen eingesetzt. bedeutenden Wirtschaftszweigen eingesetzt. Heidenheim beschäftigt 28 beschäftigt Prozent und28der Ostalbkreis 25 ƒ Nach Landkreisen: Landkreisen bedeutet dies: Heidenheim Prozent und der Prozent in diesen beiden Ostalbkreis 25 Prozent in Bereichen. diesen Wirtschaftszweigen. ƒ 3.200 Vollzeit-Beschäftigte (entsprechen einer F&E-Intensität von 1,8 Prozent) speziell in Forschung und Entwicklung ergibt einen Landesanteil von knapp vier Prozent und den vierten Platz nach Stuttgart, Rhein-Neckar, Donau-Iller. ƒ Ostwürttemberg auf Rang zwei nach Stuttgart beim Innovationsindex 2012. ƒ Nach Landkreisen: Heidenheim an siebter und der Ostalbkreis an 16. Stelle. Der Ostalbkreis verbesserte sich kontinuierlich seit 2006, Heidenheim hat sich leicht verschlechtert.

Baden-Württembergs Unternehmen Über ein Drittel – knapp 16 Mrd. - aller stehen für ein Drittel aller Unternehmens-FuE-Aufwendungen FuE-Aufwendungen Deutschlands! in Deutschland werden in Baden¾ Dort leben getätigt. 13 Prozent der Württemberg  Dort lebenDeutschlands 13 Prozent der Bevölkerung Bevölkerung Deutschlands ¾ Dort werden 15 Prozent der gesamt-deutschen  Dort werden 15 Wirtschaftsleistung Prozent der erbracht. gesamt-deutschen Wirtschaftsleistung erbracht.

Ostwürttemberg selbst ist Fünfter! Ostwürttemberg ist mittlerweile In Industrie-Investitionen im Land. fünft-

stärkste Regiondie in Region Industrie-Investitionen Dabei gehörte bis 2006 Beachtlich: 2006 gehörte sie noch zu noch zu denbis Schlusslichtern den Schlusslichtern im Land!

Innovationsverhalten beeinflusst Wirtschaftsund Standortstärke

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SERIE UNSERE ZUKUNFT OSTWÜRTTEMBERGS

Die Top 30 UN der Region beschäftigen ї 25 Prozent der Ostwürttemberger Regional Beschäftigte der Top30-UN ї 20 Prozent Regional Beschäftige der Top4Patentanmelder ї 24 Prozent

 Aus Innovation resultierender Fortschritt bestimmt das Wachstum der ƒ Innovation bestimmt folgernd das Wachstum derin Arbeitsproduktivität. Arbeitsproduktivität, nicht nur F&E-intensiven Bereichen. ƒ Innovationsstärke bringt für für Diversifikation, um neue auf bringtVorschub Vorschub Diversifikation, das Produkte heißt neue Produkte auf neuen früh zu platzieren. neuen Märkten früh Märkten zu platzieren. die regionale Beschäftigung. ƒ Innovationstätigkeit sichert und erweitert steigert regionale Beschäftigung.

(Quellen: Stifterverband dt. Wissenschaft, Statista, Statistisches Landesamt)

Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg (eberle@ostwuerttemberg.ihk.de)

Konjunktur I Struktur & Regionalpolitik

AUTOR

Michaela Eberle REFERENTIN VOLKSWIRTSCHAFT, IHK OSTWÜRTTEMBERG eberle@ostwuerttemberg. ihk.de


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Berichte und Analysen 13

Die Kinder können in der Kita „Kocherwichtel“ der SHW Storage & Solutions GmbH in Hüttlingen spielen und sich entfalten.

(Foto: SHW SHS)

AUS DER PRAXIS

Familienfreundlichkeit konkret SHW STORAGE & HANDLING SOLUTIONS GMBH: FAMILIENFREUNDLICHKEIT PRÄMIERT Personalmarketingstudien belegen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Arbeitgeberwahl eine immer größere Rolle spielt. Für über 90 Prozent der Nachwuchskräfte ist dies ein zentraler Faktor, wenn es darum geht, sich für einen neuen Arbeitgeber zu entscheiden. Auch in Ostwürttemberg tut sich viel in Sachen Familienfreundlichkeit. Zehn Jahre nach Gründung des Bündnisses für Familie in Ostwürttemberg engagieren sich immer mehr Unternehmen. Die Serie „Familienfreundlichkeit konkret“ stellt regionale Beispiele vor.

Die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung zeigt, dass Kinder und Karriere heutzutage kein Widerspruch mehr sein müssen. Selbstverständlich stellt der Spagat zwischen Familie und Beruf, Eltern und Arbeitgeber immer noch vor gewaltige Herausforderungen. Aber wenn man sich diesen Herausforderungen gemeinsam stellt, wenn man aktiv und kreativ nach Lösungen und Möglichkeiten sucht, kann echter Mehrwert für alle entstehen. Die Hüttlinger Firma SHW-SHS GmbH hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Seit über 40 Jahren baut die SHW-SHS GmbH Aufbereitungs-, Förderund Siloanlagen für komplexe Schüttgüter. Neben der holzverarbeitenden Industrie, der Papier- und Zellstoffproduktion, werden die Anlagen auch in der Umwelttechnik oder in Biomassekraftwerken eingesetzt. Die SHW-SHS möchte mit ihrer betriebseigenen Kindertagesstätte, den „Kocherwichteln“, einen Beitrag leisten, Kinder und Karriere möglich zu machen. Der Frauenanteil in der Belegschaft und auch in Führungspositionen soll ausgebaut werden. Die KiTa „Kocherwichtel“ wurde als eine kleine, familiäre Einrichtung konzipiert und bietet Ganztags- sowie Teilzeitplätze für bis zu 15 Kinder und wurde im April 2013 in Betrieb genommen. Entlang der Arbeitszeiten der Eltern, werden Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren im Erdgeschoss des Bürogebäudes betreut. Daneben gibt es die Möglichkeit, viele Tätigkeiten von zuhause im Homeoffice zu erledigen, flexible,

individuelle Arbeitszeitmodelle, Poolkonten und Freistellungen runden das Angebot ab. Für Mitarbeiterkinder, die die KiTa „Kocherwichtel“ besuchen, gibt es vom Arbeitgeber einen Betreuungszuschuss. Denn in der Kita „Kocherwichtel“ werden nicht nur Kinder von SHW-Mitarbeitern betreut, sondern auch Kinder von berufstätigen Eltern aus Hüttlingen. Dafür beteiligt sich die Gemeinde auch mit 63 Prozent an den laufenden Betriebskosten des Kindergartens. Somit entsteht eine echte Win-Win Situation und ein Mehrwert für das Unternehmen und die Gemeinde, die durch diese Kooperation ihre Quote bei der Betreuung der unter Dreijährigen auf 45 Prozent erhöhen konnte. Diese Kooperation zeigt, dass durch die Zusammenarbeit ein Gewinn sowohl für das Unternehmen als auch für die Gemeinde erzielt werden kann, dass ein Beitrag zur Standortsicherung geleistet werden kann. Aber der größte Gewinn entsteht für die Eltern, die ihre Kinder in liebevoller Betreuung wissen und last but not least für die Kinder selbst, die in einer freundlichen, liebevollen annehmende Atmosphäre spielen und sich entfalten können. Dieses Engagement wird auch von staatlicher Stelle honoriert: Für ihr betriebliches Engagement bei der Kinderbetreuung in der hauseigenen KiTa, wurde dieses Jahr die SHW Storage & Handling Solutions GmbH mit dem FamiliyNet-Award im Themenfeld „Kinderbetreuung“ durch Arbeitgeberpräsident Prof. Dr. Dieter Hundt und Staatssekretär Ingo Rust prämiert.


14 Berichte und Analysen · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

CLUB100

Einblicke in die berufliche Praxis bei der Feuerwehr und Rettungsleitstelle Aalen.

(Foto: IHK)

CLUB100

Forum für die besten Azubis Der Club100 ist ein exklusiver Club für Top-Auszubildende in Ostwürttemberg, die es schaffen in einem Teil der Abschlussprüfung 100 Punkte zu erreichen oder landes- bzw. bundesbester Auszubildender in ihrem Beruf sind. Das Angebot ist kostenlos und bietet überaus interessante Einblicke und Aktivitäten unter der Regie der IHK Ostwürttemberg. Dabei ist es völlig unerheblich, in welchen IHK-Beruf die Ausbildung abgeschlossen wurde.

Die IHK Ostwürttemberg will mit dem 2012 gegründeten Club100 die Nachwuchskräfte in der Region halten bzw. noch weiter für diese begeistern. Die jungen Fachkräfte sollen erkennen, dass sie ihren weiteren Berufsweg in der Region erfolgreich fortsetzen können. Denn hier bestehen glänzende Zukunftsperspektiven. Zur persönlichen Information und Weiterbildung bietet die IHK den Club100-Mitgliedern exklusive Veranstaltungsformate vor Ort an.

Dies sind zum einen Betriebsbesuche oder kulturelle Veranstaltungen. Auch die Teilnahme am IHK-Jahresempfang sowie der Besuch von Veranstaltungen der Wirtschaftsjunioren stehen auf dem Programm. So beispielsweise der Vortrag von Andreas Steinle vom Zukunftsinstitut zum Thema Trends und Megatrends. Darüber hinaus werden den Mitgliedern Seminare, wie der Club100 Business-English-Workshop oder ein Projektmanagement-Wochenendseminar angeboten. Positiver Effekt dieser Aktivitäten ist, die Förderung des Netzwerkgedankens. CLUB100 ALS MOTIVATIONSSCHUB

Workshop zum Thema Projektmanagement im November 2014

(Foto: IHK)

Unternehmen können ihre Auszubildende zusätzlich motivieren, sehr gute Leistungen zu erbringen, damit diese die Voraussetzungen erfüllen, um Mitglied beim Club100 zu werden. Dabei sind alle IHK-Ausbildungsberufe möglich, wenn man das kostenlose Angebot nutzen möchte. Der Club100 umfasst rund 24 Absolventen, die Mitgliedschaft dauert zwei Jahre. Mit der eingetragenen Marke Club100 will die IHK Ostwürttemberg die Exklusivität dieses Netzwerks hervorheben. Ziel ist es zudem, deutschlandweit auch beispielgebend für andere IHKs zu sein.


11/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Berichte und Analysen 15

Prof. Dr.-Ing.

Markus Kley Hochschule Aalen Lehrbereich Konstruktion im Studiengang Allgemeiner Maschinenbau

UND BERUFLICHER WERDEGANG AKADEMISCHER

ofessor an it März 2011 Pr se t is ey Kl s ku Mar tig im LehrbeAalen und ist tä in le hu sc ch Ho der g Allgemeiner n im Studiengan tio uk tr ns Ko h reic ist er als Dekan it August 2014 Se u. ba en in ch Mas chinenbau der Fakultät Mas e ck hi sc Ge e di für . Die Fakulik verantwortlich hn ec fft to ks er W und hnik ist die und Werkstofftec u ba en in ch as M tät Aalen. der Hochschule größte Fakultät d Atlanta m in Stuttgart un iu ud St em in se Nach 04 erfolge Markus Kley 20 rt ie ov om pr ), (USA e Lebensdauer „Einflüsse auf di a em Th m zu h reic en“. ikgetriebegehäus von Busautomat war Professor 08 20 n 1999 bis vo en hr Ja n de In rbo tätig und iter bei Voith Tu tle ek oj Pr s al ey Kl r Motorkompor der Technik fü ite Le 08 20 de wur nenten.

Der Studiengang Allgemeiner Maschinenbau an der Hochschule Aalen ist seit Jahrzehnten äußerst renommiert und in aktuellen Rankings deutschlandweit auf den vordersten Plätzen. Die Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik bietet neun Bachelor-Studienangebote in Vollzeit, einen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang, sowie acht Master-Programme mit aktuell insgesamt 1900 Studierenden an. Darunter sind auch international ausgerichtete Studienangebote wie z.B. International Sales Management and Technology und das englischsprachige Masterangebot Polymer Technology Consecutive. Die forschungsstärkste Fakultät setzt Schwerpunkte in neuen Materialien, Fertigungsverfahren und innovativen Produktansätzen. Außer des Studiums des klassischen Maschinenbaus verfügt die Hochschule Aalen somit über verschieden Angebote aus dem maschinenbaulichen Bereich mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Kunststofftechnik, Produktentwicklung und Simulation, Produktion und Management und Oberflächentechnik/Neue Materialien. Professor Kley beschäftigt sich in seiner Forschung mit innovativer Antriebstechnik und Abwärmenutzung. Insbesondere Aspekte zur Umwelt- und Ressourcenschonung stehen im Fokus. Im Jahr 2013 wurde der 300kW Antriebsstrangprüfstand in Betrieb genommen. In Kooperation mit namhaften Unternehmen werden Konzepte für zukünftige Produktansätze entwickelt, die Leistungsfähigkeit bestehender Produkte gesteigert und erprobt.

HOCHSCHULLEHRER DER REGION +++ HOCHSCHULLEHRER DER REGION


16 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

STANDORTPOLITIK "ICONIC AWARDS 2014

Architektur-Auszeichnung für Forum Gold und Silber Nach einer intensiven Begutachtung der hochqualifizierten Einreichungen hat eine Experten-Jury die Preisträger der diesjährigen Iconic Awards ausgewählt. Das Forum Gold und Silber in Schwäbisch Gmünd wurde dabei in der Kategorie Achitecture/ Capture als Gewinner ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand zur Messe Expo Real in in München statt. Mit den Iconic Awards als internationalem Wettbewerb fokussiert sich der Rat auf in ihrer Formgebung herausragende, ganzheitliche Architektur und

Raumgestaltung. Das Gebäude „Forum Gold + Silber“ wurde zwischenzeitlich auch für den German Design Award des Rats für Formgebung nominiert. Das Team des Architekturbüros ISIN freut sich über diese außerordentliche Anerkennung ihrer Leistungen. Das Forum Gold + Silber ist inzwischen zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. „Der Entwurf von Cemal Isin ist im Wettbewerb die mutigste Lösung gewesen“, erinnert der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse zur Preisübergabe.

Cemal Isin (li.) und Dr. Joachim Bläse Erster Bürgermeister von Schwäbisch Gmünd vor dem Forum Gold und Silber.

STATISTISCHES LANDESAMT

"Die Region im Blick" Ostrwürttemberg mit starkem Verarbeitenden Gewerbe Mit der ersten Auflage der Reihe »Die Region im Blick« stellt das Statistische Landesamt eine auf den Vergleich ausgerichtete Publikation vor. Die 64-seitige Broschüre ist thematisch breit gefächert. Indikatoren zur Entwicklung und Zusammensetzung der Bevölkerung, zu Bildung und Betreuung, den Öffentlichen Finanzen und sozialen Sicherungssystemen, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur und Umwelt ANZEIGE

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wickelt ist das Verarbeitende Gewerbe mit 147 Beschäftigten je 1.000 Einwohner. Dieser Wert liegt 29 Prozent über dem Landesdurchschnitt. Der Tourismus spielt quantitativ eine nachgeordnete Rolle. Das Verfügbare Einkommen je Einwohner ist 2 Prozent niedriger als der Landesdurchschnitt. ln der Region bezieht aber ein vergleichsweise geringer Anteil der Bevölkerung Mindestsicherungsleistungen, 8 Prozent weniger als im Mittelwert. Mit 1 329 Euro hat Ostwürttemberg den zweithöchsten ProKopf-Schuldenstand unter allen Regionen. Dieser liegt 19 Prozent über dem Landesdurchschnitt. Neue Bildungswege konnten sich in Ostwürttemberg gut entwickeln. Der Anteil von Schülern am Ganztagsschulbetrieb liegt 9 Prozent über dem Landesdurchschnitt und der Anteil von Schülern an privaten beruflichen Schulen 22 Prozent darüber. Auch der Anteil von Schülern an Gemeinschaftsschulen liegt hoch. Die Betreuungsquote von Kindern unter 3 Jahren hat allerdings mit nur 20,8 Prozent den zweitniedrigsten Wert der Regionen. "Die Region im Blick" ist zu beziehen unter www.statistik-bw.de (15 Euro, inkl. A3 Poster der Region) oder als CD (79 Euro) für den eigenen Druck oder die Nutzung im Internetangebot.


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18 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

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AUDIT ERFOLGREICH BESTANDEN

Red Dot Award gestartet

Königsbronn attraktiv für Fach- und Führungskräfte Königsbronn darf sich nun „Ausgezeichneter Wohnort für Fach- und Führungskräfte“ nennen. Dieses Qualitätszeichen hat die IHK Ostwürttemberg der Gemeinde im November 2014 verliehen. Damit werden Kommunen ausgezeichnet, welche das IHK-Audit erfolgreich bestanden haben.

Hersteller und Designer sind wieder aufgerufen, ihre Produkte für den „Red Dot Award: Product Design 2015“ anzumelden. Eine 40-köpfige internationale Jury aus unabhängigen Gestaltungsexperten begutachtet, testet und bewertet jede Einreichung und zeichnet nur die besten Produkte mit dem begehrten Qualitätssiegel „Red Dot“ aus. Innovationsgrad, formale Qualität, Funktionalität und ökologische Verträglichkeit sind einige der Kriterien, die in das Urteil einfließen. Ein wichtiges Merkmal des „Red Dot Award: Product Design“ ist die Vielfalt physischer Einreichungen aller Größen und Branchen. www.red-dot.de/pd.

IHK Bildungszentrum

ÜBERBETRIEBLICHE AUSBILDUNG Metall-Grundausbildung Mechatroniker-Grundausbildung kurze Abschnitte ab 02. 02. 2015

Über 14.000 Menschen ziehen jedes Jahr in die Region Ostwürttemberg. Ursache hierfür sind vor allem ein neuer Arbeitsplatz oder eine neue Ausbildungsstelle. Doch neben dem Job wird auch das persönliche Lebensumfeld bei der Entscheidung für einen Wohnort immer wichtiger. Daher sind Kommunen gut beraten, sich als attraktive Wohnorte zu positionieren. Die IHK Ostwürttemberg hilft den Städten und Gemeinden in der Region mit dem Audit „Attraktiver Wohnort für Fach- und Führungskräfte“, um beim Service für Neubürger noch besser zu werden. Die Kommunen haben die Chance, sich um das Audit zu bewerben. Mit dem eigentlichen Audit hat die IHK die Agentur Kohl und Partner beauftragt. Sie führen angenehme Test durch, bewerten Infomaterialien und prüfen mittels eines umfassenden Kriterienkataloges weiche und harte Standortfaktoren. Maximal kann eine Kommune 101 Punkte erreichen. Bestanden hat sie, wenn sie mindestens 71 Punkte erreicht. Die Gemeinde Königsbronn ist die erste kleinere Gemeinde im Landkreis Heidenheim, die nach Aalen, Heidenheim, Ellwangen, Schwäbisch Gmünd und Heubach erfolgreich das Audit bestanden hat und nun die nächsten drei Jahre ANZEIGE

FACHAUSBILDUNG SPS, Teil 2 12.01. – 16.01.2015 19.01. – 23.01.2015 Löten 12.01. – 16.01.2015 Pneumatik 02.02. – 06.02.2015 09.02. – 13.02.2015 16.02. – 20.02.2015 Drehen/Fräsen 16.02. – 27.02.2015 Installationstechnik 23.02. – 27.02.2015 Logo 02.03. – 06.03.2015 16.03. – 20.03.2015 Weitere Informationen erhalten Sie bei: IHK-Bildungszentrum, Tel. 07361 5692-14, ondruszak@ostwuerttemberg.ihk.de, www.ostwuerttemberg.ihk.de

Herr Kalmbach

Große Freude über die erfolgreiche Auditierung (v.l.): Bürgermeister Michael Stütz, Markus Schmid, Leiter des IHK-Geschäftsfelds Standortpolitik und IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser.

mit dem Label „Ausgezeichneter Wohnort für Fach- und Führungskräfte“ werben darf. Die Gemeinde überzeugte in den Bereichen Zuzug leicht gemacht, Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Kultur- und Freizeitangebote. Aber auch die harten Standortfaktoren wurden gut bewertet. Besonders hervorzuheben und mit Sonderpunkten bewertet wurden die attraktiven Kinderbetreuungsangebote auch außerhalb der Kindergärten und Schulen mit eigenen Fachkräften. Innovative kommunale Verkehrsangebote, wie der Bürgerbus oder das 50:50-Taxi und natürlich auch die Zukunftsoffensive Königsbronn mit ihrem herausragenden bürgerschaftlichen Engagement. Die Gutachter waren zudem beeindruckt von der hohen Kundenorientierung in der Rathaus-Verwaltung. Auf diesen Erfolgen will sich Bürgermeister Michael Stütz und das Rathaus-Team nicht ausruhen. Für die nächsten Jahre hat sich die Gemeinde einige Ziele vorgenommen. So will man den Neubürgerservice in Kooperation mit Unternehmen ausweiten. Auch wird über spezielle Betreuungsangebote gemeinsam mit den Bürgern nachgedacht. Bereits wenige Tage nach der Verleihung ging die nun englischsprachige Homepage online. Damit muss der Gemeinde nicht bang sein, wenn im November 2017 die Reauditierung ansteht. IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser lobte das Engagement der Gemeinde und hofft gemeinsam mit Markus Schmid, Leiter des IHK-Geschäftsfelds Standortpolitik, dass weitere Kommunen aus der Region sich erfolgreich um das Audit bewerben. Sechs Städte und Gemeinden aus Ostwürttemberg können mit 22 weiteren Kommunen in Deutschland stolz für ihre Kommune als attraktiver Wohnort für Fach- und Führungskräfte werben. Sie alle zeigen mit individuellen und zum Standort passenden Konzepten dass Neubürgerinnen und –bürger willkommen sind und gut betreut werden.


12 / 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Unsere Geschäftsfelder 19

Verbraucherpreisindex 2014 (2010 = 100)

Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 Februar 2014 Januar 2014 Jahresdurchschnitt 2013 Dezember 2013 November 2013 Oktober 2013 September 2013 August 2013 JUL 13

Verarbeitendes Gewerbe: Auftragseingang, Umsatz

Deutschland

Baden-Württemberg

aktuelles Basisjahr

Veränderung zum Vorjahr

aktuelles Basisjahr

Veränderung zum Vorjahr

106,7 107,0 107,0 107,0 106,7 106,4 106,5 106,7 106,4 105,9 105,7 106,5 106,1 105,9 106,1 106,1 106,1

+ 0,8 % + 0,8 % + 0,8 % + 0,8 % + 1,0 % + 0,9 % + 1,3 % + 1,0 % + 1,2 % + 1,3 % + 1,5 % + 1,4 % + 1,3 % + 1,2 % + 1,4 % + 1,5 % + 1,9 %

106,3 106,5 106,5 106,5 106,3 106,0 106,2 106,2 106,0 105,5 105,3 106,1 105,8 105,5 105,7 105,6 105,7

+ 0,8 % + 0,8 % + 0,9 % + 0,8 % + 0,9 % + 0,8 % + 1,4 % + 1,0 % + 1,1 % + 1,3 % + 1,3 % + 1,3 % + 1,3 % + 1,2% + 1,2% + 1,4 % + 1,7 %

Veränderung in Prozent gegenüber dem Vorjahr (20110 = 100=) Baden-Württemberg

September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014 April 2014 März 2014 Februar 2014 Januar 2014 Jahresdurchschnitt 2013

Auftragseingangsindes verarbeitendes Gewerbe 2014

Umsatzindex verarbeitendes Gewerbe 2014

+0,3 % +2,8 % +3,4 % -4,1 % +1,3 % -0,2% +5,0 % +9,4 % +5,5 % +1,3 %

+5,1 % -2,4 % +1,8 % -1,6 % +6,9 % -0,6 % +6,4 % +6,8 % +4,9 % +1,8 %

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart – Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Verbraucherpreise sinken. Zum zweiten Mal in diesem Jahr sinken die Verbraucherpreise. Deutschlandweit wie auch in Baden-Württemberg. Beide Indizes sind damit auf dem Juni-Stand des aktuellen Jahres, im Plus von 0,8 Prozent im Vergleich

zum Vorjahresmonat. Deutschlandweit sank der Verbraucherpreis um 0,3, in Baden-Württemberg um 0,2 Prozentpunkte. Die Inflationsrate blieb damit deutschlandweit den vierten Monat und

landesweit den zweiten Monat in Folge auf dem derzeitigen Jahrestief. Ein Plus unter einem Prozent ist ein vergleichsweise geringer Wert, wenn man die Veränderungsraten in den letzten Jahren betrachtet. ANZEIGE

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20 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

EXISTENZGRÜNDUNG UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG EXISTENZGRÜNDUNGSTAG 2014

Erfolgreich gründen und wachsen Gut 100 Gründerinnen und Gründer aber auch bereits erfolgreiche Jungunternehmer informierten sich beim 19. Existenzgründungstag der IHK Ostwürttemberg am 21. November 2014 in Heidenheim. 20 Aussteller standen dabei für Fragen rund um das Thema Existenzgründung Rede und Antwort. Neben diesen Beratungsmöglichkeiten waren auch der Gründertalk, ein Impulsvortrag sowie die vier Workshops gut besucht. Der Existenzgründungstag der IHK Ostwürttemberg lockte wieder zahlreiche Existenzgründer und Jungunternehmer an. Wie im gesamten Bundesgebiet, so geht auch in Ostwürttemberg die Zahl der Gewerbeanmeldungen zurück. Umso mehr betonte Markus Schmid, Leiter des IHK-Geschäftsfeldes Existenzgründung und Unternehmensförderung, die Bedeutung von Neugründungen, welche mit zur Belebung einer zukunftsfähigen Region sowie dessen Leistungsfähigkeit beitragen. Heidenheims Bürgermeister Rainer Domberg begrüßte die Teilnehmer und zeigte auf, welche Möglichkeiten die Stadt beispielsweise mit dem Technologiezentrum für Existenzgründer anbietet und diese so in ihrem Vorhaben unterstützt. Des Weiteren dankte er der IHK für ihr Engagement in Sachen Existenzgründung und zollte bereits im Voraus jedem seinen größten Respekt, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagt. Auch 2014 organisierte die IHK wieder ein attraktives Beratungs- und Informationsangebot. So informierten 20 Aussteller über verschiedenste gründungsrelevante Themen, darunter Banken, Branchenverbände, Krankenkassen, der Pegasus-Verein, Handwerkskammer sowie diverse Beratungsinitiativen. Nach der Eröffnung startete das Programm mit dem Gründertalk, der von Frank Motte, Professor für Existenzgründung an der Hochschule Aalen und Business Angel, moderiert wurde. Die Podiumsteilnehmer berichteten über ihren Weg in die Selbständigkeit, mögliche Erfolgsfaktoren und gaben Tipps für einen erfolgreichen Start mit der eigenen Firma. Einig waren sich Daniela Kolev, Inhaberin der Firma b|con Organisationsentwicklung, Marcus Fache, geschäftsführender Gesellschafter der Dreamland GmbH & Co.KG, Michael Massopust, Inhaber der Firma Mediengestaltung und Paul Wagenblast, geschäftsführender

Beim Gründertalk gab es persönliche Erfolgsgeschichten (v.l.): Paul Wagenblast, Intro IT; Daniela Kolev, b|con Organisationsentwicklung; Marcus Fache, Dreamland; Michael Massopust, Mediengestaltung und Moderator Prof. Frank Motte. (Foto: IHK)

Gesellschafter der Intro IT GmbH darin, dass es vor allem auf das eigene Tun ankommt. Irgendwann kommt einfach der Punkt, an dem man den Schritt in die Selbstständigkeit wagen muss, auch ohne die 100-prozentige Gewissheit, dass es funktioniert. Diese würde es einfach nicht geben, auch wenn man sich noch so gut und umfassend vorbereitet und informiert. Dann lieber einmal eine falsche, als gar keine Entscheidung treffen. Auch eine gewisse Selbstdisziplin gehöre dazu. Selbst und Ständig sei hier durchaus zutreffend und 15-Stundentage zu Beginn eher die Regel als die Ausnahme. Unterschiedliche Meinungen gab es zu der Frage, ob denn eine Gründung allein oder mit Partner besser sei. Das sei zum einen abhängig von der Branche, aber vor allem auch von der eigenen Persönlichkeit. Arbeitet man lieber im Team oder möchte selbst bestimmen und sich von niemandem reinreden lassen?

zum eigenen Marketingauftritt und damit auch zur Kundengewinnung. Anschließend folgten vier sehr gut besuchte Workshops. So gab Heinz Raschdorf, Steuerberater und Vorstandsmitglied der Steuerberaterkammer Stuttgart, Tipps zum Thema Steuern. Wie man von Förderprogrammen profitieren kann, erläuterten Thomas Hohenstatt von der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH und Dagmar Derezinski von der L-Bank (Staatsbank für Baden-Württemberg). Beim dritten Workshop erklärte Chanel Eidmüller vom Institut für freie Berufe, die Besonderheiten für Freiberufler bei der Gründung bzw. der Selbstständigkeit. Über das Unternehmerkonzept oder neudeutsch den Businessplan und wie man seine Geschäftsideen darin korrekt, sowohl für den Laien verständlich aber auch für Banken aussagekräftig genug in Form bringt, referierte Elke App, Gründungsberaterin der IHK Ostwürttemberg.

Eine Neuerung im Programm war ein Impulsvortrag von Marcus Fache zum Thema „Marketing, das wirkt – so gewinnen Sie Kunden“. Fache präsentierte den Gästen kreative Tipps

Die Präsentationen der einzelnen Workshops können auf www.ostwuerttemberg.ihk.de, Geschäftsfeld Existenzgründung und Unternehmensförderung heruntergeladen werden.


12 / 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Unsere Geschäftsfelder 21

DIHK-RATHGEBER

„Unternehmer lehren in der Schule“ Unternehmern und Führungskräften, die sich auf ein Gespräch mit Schülern oder auf die Gestaltung einer Unterrichtsstunde vorbereiten möchten, hilft der neue Leitfaden des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) "Unternehmer lehren in der Schule". Wie wird man Unternehmer? Wie sieht der Arbeitstag aus, wenn man selbstständig ist? Was bewegt jemanden, der die Verantwor-

tung für viele Beschäftigte trägt? Was macht eine Existenzgründung reizvoll? Antworten auf solche Fragen erhalten Jugendliche nur selten aus erster Hand. Umso besser, wenn Firmenchefs persönlich in die Schule kommen und Einblicke in die Besonderheiten ihres Berufsweges gewähren. Wer Schülern die Perspektiven der Selbstständigkeit aufzeigen möchte, findet gute Tipps dafür in der neuen

DIHK-Publikation. Der Leitfaden beruht auf den Erfahrungen, die engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer bei ihren Schulbesuchen gesammelt haben. Er hilft bei der Vorbereitung und Gestaltung des Unterrichts, bei der Kommunikation mit den Lehrkräften, und er stimmt auf mögliche Fragen der Schüler ein. Bestellungen zum Preis von 4,50: bestellservice@verlag.dihk.de.

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22 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

AUS- UND WEITERBILDUNG LEHRABSCHLUSSFEIER 2014

Ein Hoch auf Sie! Beeindruckend: 369 Prüfungsteilnehmer der IHK Ostwürttemberg haben im Jahr 2014 bei den Abschlussprüfungen herausragende Prüfungsleistungen erzielt. Am 6. November 2014 wurden ihnen im Congress Centrum in Heidenheim ihre Auszeichnungen überreicht. IHK-Präsident Helmut Althammer würdigte

deren Leistung: „Ein Hoch auf Sie! Acht Auszubildende haben es unter die Landesbesten geschafft. Zwei Absolventen gehören in ihrem Ausbildungsberuf sogar zu den Landesbesten. An den Winter- und Sommerprüfungen 2014 nahmen 2.058 Auszubildende aus 39 kaufmännischen und 60 gewerblich-technischen Beru-

(Foto: Peter Kruppa)

fen teil. 17,9 Prozent der Prüfungsteilnehmer erhielten für ihre hervorragenden Prüfungsleistungen Preise und Belobigungen. „Wieder ein Spitzenwert“, freute sich IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser in seiner Begrüßung. Im Vergleich zum Jahr 2004 stieg die Zahl der Preise und Belobigungen um 100 Prozent; das hohe Niveau des Vorjahres wurde gehalten. Mit ihren Leistungen hätten die Jugendlichen eine glänzende Perspektive für ihre berufliche Karriere, so Moser. Er dankte im Namen der Industrie- und Handelskammer rund 1.750 Fachkräften aus Unternehmen und Berufsschulen, die sich jährlich ehrenamtlich in rund 500 Prüfungsausschüssen engagieren und die Prüfungen abnehmen. Dieses Ehrenamt ermögliche die hohe Qualität der dualen Ausbildung.

IHK-LANDESBESTENEHRUNG 2014 IN REUTLINGEN

Acht Top-Azubis aus Ostwürttemberg Unter dem Motto „Gipfelstürmer 2014“ hat der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) am 19. November in Reutlingen die besten Nachwuchsfachkräfte aus der dualen Berufsausbildung im Land geehrt. Ausgezeichnet für ihre Top-Prüfungsergebnisse wurden insgesamt 124 Azubis, acht davon stammen aus Ostwürttemberg. Die jungen Fachkräfte haben in ihren Ausbildungsberufen landesweit die besten Prüfungsergebnisse erreicht. Diese herausragenden Leistungen würdigte Dr. Peter Kulitz, Präsident des BWIHK in seiner Ansprache: „Diese jungen Menschen zeigen überdeutlich, dass eine duale Ausbildung kein ‚Ersatzplan‘ für die Berufskarriere darstellt, sondern oft die bessere Wahl ist. Viele Länder beneiden uns um unsere Fachkräfte aus dem dualen System, besonders wenn daraus Gipfelstürmer wie Sie hervorgehen.“ Solche Ergebnisse würden sich nur mit einem Engagement der Extraklasse von Azubis wie Ausbildern gleichermaßen realisieren. Kulitz gratulierte den Preisträgern: „Mit Ihren Top-Leistungen setzen Sie ein bemerkenswertes Qualitätszeichen für die duale Berufsausbildung. Sie sind als Super-Azubis die besten Botschafter unseres dualen Systems. Sie und alle anderen, die ihre Ausbildung mit Erfolg beendet haben, sind die Fachkräfte der Zukunft. Unter den 124 Spitzen-Absolventen des Landes sind auch acht junge Damen und Herren aus Ostwürttemberg:

Julian Beckendorf, Fluggerätmechaniker, Fachrichtung: Instandhaltungstechnik, Kienert-Flug Ing. Rüdiger Kiener GmbH & Co. KG, Neresheim. Carina Doczy, Kauffrau im Groß- und Außenhandel, Fachrichtung: Außenhandel, M.A.C.K. Präzisionswerkzeuge AG, Sontheim an der Brenz. Melanie Köder, Kauffrau für Dialogmarketing, Weleda AG , Schwäbisch Gmünd. Marcus Kurz, Zerspanungsmechaniker, Mapal Fabrik für Präzisionswerkzeuge Dr. Kress KG, Aalen.

Samuel Pfeffer, Fachlagerist, Berufsbildungswerk Waiblingen gGmbH, Berufsausbildungswerk Schwäbisch Gmünd. Linus Ruf, Produktionstechnologe, Voith Dienstleistungen und Grundstücks GmbH & Co. KG, Heidenheim an der Brenz. Karolina Steidle, Modeschneiderin, Triumph International AG, Heubach Sebastian Thum, Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie, Fachrichtung: Stahl-Umformung, C.D. Wälzholz Oberkochen GmbH, Oberkochen.

Die landesbesten Azubis aus Ostwürttemberg v. l.: Dr. Peter Kulitz, Präsident des BWIHK mit Carina Doczy, Melanie Köder, Marcus Kurz, Samuel Pfeffer, Linus Ruf und Karolina Steidle. Nicht im Bild Julian Beckendorf und Sebastian Thum. (Foto: IHK Reutlingen)


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PRÜFER DER IHK OSTWÜRTTEMEBRG

Privatbrauerei Schlumberger besichtigt Am 31. Oktober 2014 trafen sich die Prüfungsausschüsse „Fachkraft für Lagerlogistik“ und „Fachlagerist/-in“ zu einer Brauereibesichtigung in der Privatbrauerei Schlumberger in Nattheim. Inhaber Heinz Schlumberger führte durch die Brauerei und zeigte seine interessanten Produktions- und Abfüllanlagen. Im Anschluss daran bekamen die Prüferinnen und Prüfer bei einem Abendessen im „Wirtshaus zum Ochsen“ Kostproben der Nattheimer Braukunst. In lockerer Runde gab es einen weitreichenden Informations- und Erfahrungsaustausch über aktuelle Prüfungsthemen.

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2015

Anmeldeschluss beachten! Auszubildende in kaufmännischen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen, deren vertragliche Ausbildungszeit zwischen 1. Mai und 30. September 2015 endet, müssen sich bis spätestens 15. Februar 2015 zur Abschlussprüfung Sommer 2015 bei der IHK anmelden. Ausnahme bildet der Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau; hier ist der Anmeldeschluss bereits am 9. Januar 2015. Zur Anmeldung sollten ausschließlich die Anmeldevordrucke der IHK Ostwürttemberg verwendet werden. Diese Anmeldevordrucke verschickt die IHK Ostwürttemberg im Januar 2015 an die Auszubildenden über ihre Ausbildungsbetriebe. Auszubildende im Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau haben die Anmeldevordrucke bereits Mitte November 2014 erhalten. Der jeweilige Anmeldeschluss gilt ebenso für die Anträge auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung (nach § 45 Abs. 1 Berufsbildungsgesetz). Antragsformulare für Anträge zur vorzeitigen Zulassung zur Prüfung können bei der IHK Ostwürttemberg angefordert werden. Weitere Einzelheiten zum Anmeldeverfahren können bei Marianne Schäfer (für gewerblich-technische Ausbildungsberufe), Tel. 07321 324-165, schaefer@ostwuerttemberg.ihk.de und bei Tatjana Siedler (für kaufmännische Ausbildungsberufe), Tel. 07321 324-159, siedler@ostwuerttemberg.ihk.de, erfragt werden.

Bildunterschrift: Brauerei-Chef Heinz Schlumberger erläuterte bei der Betriebsführung die Kunst des Bierbrauens anhand der verschiedenen Produktionsprozesse. (Foto: IHK)

Die Prüfungstermine sind veröffentlicht unter: www.ostwuerttemberg.ihk.de / Ausbildung / Ausbildungsprüfungen / Prüfungstermine.

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24 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

PRÜFUNGSPLAN

Abschlussprüfung Teil 1 Frühjahr 2015 in gewerblichen Ausbildungsberufen

NEUE LEHRGÄNGE IN HEIDENHEIM Ausbildung der Ausbilder* 3. Februar – April 2015 in Teilzeit Ausbildung der Ausbilder* 16. – 28. Februar 2015 in Vollzeit Ausbildung der Ausbilder* 14. März – 25. Juli 2015 online Gepr. Industriemeister /-in Fachrichtung Metall* 3. Februar 2015 – Oktober 2017 in Teilzeit Gepr. Industriemeister /-in Fachrichtung Metall* 27. Juli 2015 – Mai 2016 in Vollzeit Gepr. Technischer Fachwirt /-in* 16. April 2015 – Dezember 2015 in Vollzeit Vorbereitungskurs für Meister und Technische Fachwirte 7. Mai – 27. Juni 2015 Gepr. Technischer Betriebswirt /-in* 21. September 2015 – Februar 2016 in Vollzeit Gepr. Wirtschaftsfachwirt /-in* und Betriebswirt /-in* (Kombilehrgang) 28. September 2015 – Mai 2018 Gepr. Wirtschaftsfachwirt /-in* 5. Oktober 2015 – April 2016 in Vollzeit IT-Fachwirt /-in* 12. Oktober 2015 – Dezember 2017 *Weitere Anbieter finden Sie auf der Homepage der IHK unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Rubrik Weiterbildung Weitere Informationen erhalten Sie bei: Bianca Göhringer, Tel. 07321 324-174 oder goehringer@ostwuerttemberg.ihk.de

Schriftliche Prüfungen

Prüfungstermin

Anlagenmechaniker/-in Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik Elektroniker/-in für Betriebstechnik Elektroniker/-in für Geräte und Systeme Industriemechaniker/-in Konstruktionsmechaniker/-in Mechatroniker/-in Technische/r Modellbauer/-in Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik Werkstoffprüfer/-in Werkzeugmechaniker/-in Zerspanungsmechaniker/-in

17. März 2015 18. März 2015 18. März 2015 18. März 2015 17. März 2015 17. März 2015 14. April 2015 17. März 2015

Praktische Prüfungen

im Zeitraum von

Anlagenmechaniker/-in Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik Elektroniker/-in für Betriebstechnik Elektroniker/-in für Geräte und Systeme Industriemechaniker/-in Konstruktionsmechaniker/-in Mechatroniker/-in Technische/r Modellbauer/-in Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoffund Kautschuktechnik Werkstoffprüfer/-in Werkzeugmechaniker/-in Zerspanungsmechaniker/-in

18. bis 26. März 2015 18. bis 26. März 2015 9. bis 17. März 2015 9. bis 17. März 2015 18. bis 26. März 2015 18. bis 26. März 2015 14. April bis 15. Mai 2015 18. März bis 17. April 2015

Schriftliche und praktische Prüfung

Prüfungstermin

Techn. Produktdesigner/-in

17. März 2015

17. März 2015 17. März 2015 17. März 2015 17. März 2015

18. März bis 17. April 2015 18. März bis 17. April 2015 18. bis 26. März 2015 18. bis 26. März 2015

INNOVATION UND UMWELT ABWÄRMERECHNER

Betriebliche Abwärme sinnvoll nutzen In den meisten Unternehmen entsteht Abwärme. Grundsätzlich sollte diese durch Anlagen- und Prozessoptimierung auf ein Minimum reduziert werden. Aber auch die nicht vermeidbare Abwärme kann oftmals noch sinnvoll genutzt werden. Der Energieverbrauch kann hierdurch gesenkt und Kosten gespart werden. Voraussetzung sind jedoch genauere Kenntnisse über das verfügbare Potenzial. Dieses hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Menge, der Temperatur, aber auch der Zeit, zu der die Abwärme zur Verfügung steht. Abwärmeangebot und Wärmeab-

nahme sollten mengenmäßig und zeitlich möglichst gut übereinstimmen. Auf der Homepage des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) ist unter www.izu.bayern.de/abwaermerechner/ einstieg.htm ein Abwärmerechner eingestellt, der es ermöglicht, das vorhandene Potenzial für unterschiedliche Abwärmequellen abzuschätzen, so z. B. für Druckluft- oder Kälteanlagen. Damit kann eine überschlägige Einstufung erfolgen, ob sich die innerbetriebliche Abwärmenutzung wirtschaftlich realisieren lässt und ob die notwendigen Betriebsdauern vorhanden sind.


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BETRIEBLICHER ARBEITSSCHUTZ „FÖRDERPROGRAMME“

KfW-Umweltprogramm Finanzierung von Umweltschutzmaßnahmen Das KfW-Umweltprogramm ermöglicht eine zinsgünstige Finanzierung von Investitionen, die dazu beitragen, die Entstehung von Umweltbelastungen zu vermeiden oder wesentlich zu vermindern. Kleine und mittlere Unternehmen können besonders günstige Konditionen erhalten. Beispiele sind Maßnahmen zur Erhöhung der Ressourceneffizienz bzw. Materialeinsparung, zur Verminderung oder Vermeidung von Luftverschmutzungen einschließlich Geruchsemissionen sowie von Lärm und Erschütterungen. Hierzu zählt u.a. auch die Anschaffung von gewerblich genutzten Fahrzeugen mit Elektroantrieb sowie Hybridfahrzeugen mit bivalentem Antrieb (Elektro/Benzin bzw. Elektro/Diesel) und Brennstoffzellenfahrzeuge oder auch die Errich-

tung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Betankungsanlagen für Wasserstoff. Gefördert werden darüber hinaus auch Investitionen im Bereich Abfallvermeidung, -behandlung und –verwertung sowie Abwasserreinigung, -verminderung und –vermeidung. Förderfähig sind auch Maßnahmen für den Boden- und Grundwasserschutz, aber auch bei der Altlastenbeziehungsweise Flächensanierung. Bei Vorhaben im Ausland werden die auf den deutschen Investor entfallenden Kosten gefördert. Weitere Infos unter www.kfw.de, Suchbegriff „Umweltprogramm 240 241“ oder bei der IHK, Erhard Zwettler, Tel. 07321 324-127, zwettler@ ostwuerttemberg.ihk.de.

IHK-Coaching zum Thema Energieeffizienz Ziel des IHK-Energiecoachings ist es, den Energieverbrauch der Betriebe zu reduzieren und dadurch die Energiekosten zu reduzieren. Erhard Zwettler, bei der IHK zuständig für das Thema „Energieeffizienz in Unternehmen“, vermittelt bei einem Betriebsbesuch und im persönlichen Gespräch Informationen und Anregungen zum Thema Energieeffizienz in

der betrieblichen Praxis. Nicht zuletzt werden auch Fördermöglichkeiten für betriebliche Investitionen zur Erhöhung der Energieeffizienz ausgelotet.

Weitere Info unter www.ostwuerttemberg.ihk. de, Dokument Nr. 7677

Deutscher Arbeitsschutzpreis 2015 Rasante technologische Fortschritte, teamübergreifende Projekte, globaler Wettbewerb: Viele Menschen empfinden die heutige Arbeitswelt als schnell, fordernd und komplex. Damit Arbeit nicht krank macht, suchen mehr und mehr Unternehmer nach neuen Wegen in der betrieblichen Gesundheitsfürsorge. Mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis werden alle zwei Jahre Unternehmen ausgezeichnet, die sich in be-sonderem Maße für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten engagieren. Gefragt sind clevere Konzepte und Prozesse oder neuartige Produkte und Technologien, anders formuliert: Maßnahmen, die den Arbeitsschutz in deutschen Betrieben wirksam verbessern – und zum Nachmachen anregen. Die wichtigsten Infos auf einen Blick: • Mitmachen können Unternehmen und Institutionen aller Branchen und Größen – vom Kleinstbetrieb bis zum Konzern – sowie Einzelpersonen. • Der Deutsche Arbeitsschutzpreis ist insgesamt mit 40.000 Euro dotiert. Zwei Auszeichnungen werden an Großunternehmen vergeben, zwei an kleine und mittlere Betriebe (KMU). • Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2015. Download der Bewerbungsunterlagen unter www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de/.

TREFFEN DER IT-ENTSCHEIDER

Digitale Prozesse und IT-Berufe im Fokus Digitale Prozesse in den Unternehmen sowie die duale Ausbildung in den IT-Berufen waren Themen eines weiteren Treffens von IT-Führungskräften aus der Region bei der Firma Gaugler & Lutz in Ebnat. Referenten waren Werner Elbert, IT-Leiter bei Hauff-Technik in Hermaringen, Jürgen Widmann, Geschäftsführer der EVO Informationssysteme in Durlangen und Stefan Bader, Schulleiter der Kaufmännische Schule in Heidenheim. Gastgeber des jüngsten Treffens von regionalen IT-Entscheidern war die Gaugler & Lutz oHG in Ebnat. Dort befasste sich die von der IHK Ostwürttemberg initiierte Arbeitsgruppe mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen in den Unternehmen sowie mit der dualen Ausbildung in den kaufmännischen Informations- und Kommunikationsberufen. Werner Elbert referierte über die erfolgreiche Integration der verschiedenen Kommunikati-

onsmedien in eine einheitliche Anwendungsumgebung bei der Hauff-Technik. Diese Umstellung ermöglicht heute den Anwendern eine einfachere Kommunikation mit allen Medien und reduziert dadurch den administrativen Aufwand der IT-Abteilung. Über die vierte industrielle Revolution sprach am Abend der Geschäftsführer der EVO Informationssysteme GmbH, Jürgen Widmann. Unter „Industrie 4.0“ versteht man die Vernetzung intelligenter Produktionssysteme sowie die Kommunikation zwischen Produkt und Produktionsmaschine untereinander. Der Schulleiter der Kaufmännischen Schule Heidenheim, Stefan Bader, berichtete über

BU: (v.l.): Dominic Lutz, Gaugler & Lutz oHG; Jürgen Widmann, EVO Informationssysteme GmbH; Stefan Bader, Axel Marter, Kaufmännische Schule Heidenheim; Werner Elbert, Hauff-Technik GmbH & Co. KG und Peter Schmidt, IHK Ostwürttemberg. (Foto: IHK)

die duale Ausbildung in den Informations- und Kommunikationsberufen in seinem Haus. Aktuell werden zwei Ausbildungsberufe für die Informationstechnik angeboten: IT-System-Kaufmann/ frau“ sowie Informatikkaufmann/frau.


26 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

INTERNATIONAL DIHK

Weltkonjunkturbericht 2014/15

NEUE LEHRGÄNGE IN AALEN Ausbildung der Ausbilder* 9. Februar – 20. Februar 2015 in Vollzeit Ausbildung der Ausbilder* 20. April – Juli 2015 in Teilzeit Gepr. Industriemeister /-in Fachrichtung Metall, Mechatronik* 20. April 2015 – Mai 2018 Gepr. Technischer Fachwirt /-in* 18. Juni 2015 – April 2017 Gepr. Technischer Betriebswirt /-in* 9. November 2015 – September 2017

Die Weltwirtschaft soll sich erst 2015 spürbar erholen. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auf Grundlage seines jüngsten Weltkonjunkturberichts der deutschen Auslandshandelskammern. Die wichtigsten Aussagen:

chere wirtschaftliche Entwicklung in Ländern wie Indien, Indonesien, Türkei, Südafrika und Brasilien.

• Der DIHK senkt abermals seine Prognose für die deutschen Exporte im laufenden Jahr. Statt einem Plus von 4,5 Prozent zu Beginn des Jahres wird aktuell mit einem Wachstum von bestenfalls 3,5 Prozent gerechnet. Damit setzen die Exporteure rund 11 Mrd. Euro weniger um als Anfang 2014 erwartet. Die Anpassung der Prognose resultiert insbesondere aus den Auswirkungen der Sanktionen der EU gegenüber Russland und den Gegensanktionen der russischen Regierung.

• Die ursprünglich für das laufende Jahr angekündigte Erholung der Weltwirtschaft wird auf 2015 vertagt. Nach Schätzungen der AHKs zieht die Weltwirtschaft im kommenden Jahr um 3,8 Prozent an. Alle Weltregionen tragen zu dem höheren Wachstum bei. Insbesondere USA und China halten die Weltwirtschaft auf Kurs. Auch die Konjunktur in der Eurozone kräftigt sich mit rund 1,5 Prozent Wachstum.

• Mit einem Wachstum von nur 3,2 Prozent liegt die Weltwirtschaft in diesem Jahr zumindest noch knapp über dem enttäuschenden Vorjahreswert (3,0 Prozent). Damit tritt die Weltwirtschaft seit mittlerweile drei Jahren auf der Stelle. Die Krise in Osteuropa hinterlässt aktuell spürbare Bremsspuren: Das geringe Wachstum der Eurozone bleibt durch die Krise fragil. Die AHKs in nahezu allen Ländern der EU erwarten durch die Sanktionen Beeinträchtigungen auf die Konjunktur an ihren Standorten, vielfach sogar deutlich spürbare Bremseffekte. Vor allem Russland und die Ukraine selbst müssen ihre Wachstumszahlen für dieses Jahr deutlich nach unten korrigieren. Hinzu kommt die schwä-

• Deutschlands Exportwirtschaft profitiert vom Anziehen der Weltkonjunktur im kommenden Jahr. Die Schätzung von +5 Prozent geht von einer Erholung der geopolitischen Situation in Russland und der Ukraine aus. Darüber hinaus stabilisieren sich nach dem Rückschritt die Ausfuhren in die Schwellenländer. In den USA ziehen die Konjunktur und damit auch der Absatz weiter an. Die Nachfrage aus China kann nicht mehr ganz mit den Wachstumsraten vergangener Jahre mithalten, wächst aber weiterhin dynamisch. Der AHK-Weltkonjunkturbericht kann abgerufen werden unter: www.ostwuerttemberg.ihk. de – Dok.-Nr. 9761.

Gepr. Wirtschaftsfachwirt /-in* und Betriebswirt /-in* (Kombilehrgang) 12. März 2015 – November 2017 Gepr. Bilanzbuchhalter/-in* 6. Oktober 2015 – März 2017 Gepr. Industriefachwirt /-in* 8. Oktober 2015 – Oktober 2017 Gepr. Wirtschaftsfachwirt /-in* 8. Oktober 2015 – Oktober 2017 Gepr. Betriebswirt /-in* 9. November 2015 – Juni 2017 *Weitere Anbieter finden Sie auf der Homepage der IHK unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Rubrik Weiterbildung Weitere Informationen erhalten Sie bei: Bianca Göhringer, Tel. 07321 324-174 oder goehringer@ostwuerttemberg.ihk.de

RECHT UND STEUERN LEITFADEN FÜR DIE PRAXIS

Datensicherheit Kleine und mittlere Unternehmen sind oft Eigner innovativer Produkte und Geschäftsmodelle, wenn nicht gar Weltmarktführer in ihrer Branche. Aber häufig ist ihnen nicht bewusst, was die wirklichen "Kronjuwelen" ihres Unternehmens sind und wie diese geschützt werden können. Dabei reichen oft schon ein paar gängige Sicherheitsvorkehrungen, um das Know-how im Unternehmen zu halten. Die Broschüre „Datensicherheit – kurz und knapp“

enthält zusätzlich ein Muster für einen Notfallplan, wenn dann doch ein Schaden eingetreten ist, sowie Links zu weiterführenden Informationen. Bestellung von: www.dihk-verlag. de, 4,90 Euro.


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STELLENAUSSCHREIBUNG

Keine Altersdiskriminierung Sucht ein Arbeitgeber in einer Stellenausschreibung einen „Junior Consultant“, liegt darin weder direkt noch indirekt ein Altersbezug, der zu einem Entschädigungsanspruch wegen Altersdiskriminierung führt. Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz im Fall eines Diplom-Betriebswirts entschieden, der sich erfolglos auf eine Ausschreibung eines internationalen Personalberatungsunternehmens bewarb. In der Ausschreibung wurde ein „Junior Consultant“ gesucht, im Weiteren war ausgeführt, dass im Unternehmen ein professionelles Umfeld mit einem jungen dynamischen Team bestehe. Der 42-jährige abgelehnte Bewerber forderte 16.000 Euro Entschädigung wegen Altersdiskriminierung. In seiner Begründung weist das Gericht darauf hin, dass

eine unmittelbare Benachteiligung vorliege, wenn jemand wegen seines Alters eine ungünstigere Behandlung erfahre als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation. Anknüpfungspunkt für die Vermutung einer Benachteiligung könne der Text einer Stellenausschreibung sein. Vorliegend gebe es aber keine Indizien, die eine unzulässige Benachteiligung wegen des Alters vermuten ließen. Mit dem Begriff „Junior“ im Zusammenhang mit der Funktionsbezeichnung „Consultant“ werde erkennbar auf fehlende Berufserfahrung abgestellt, die im Gegensatz zum „Senior Consultant“ stehe. Dieses Kriterium könne auch erfüllen, wer als Quereinsteiger in vorgerücktem Alter eine entsprechende Ausbildung absolviert habe. Bei dem Hinweis auf

ein professionelles Umfeld mit einem jungen dynamischen Team sei lediglich der Istzustand beschrieben, nicht jedoch die Erwartung ausgedrückt, dass nur junge Mitarbeiter von Interesse seien. (Urteil des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz vom 10. Februar 2014; Az.: 3 Sa 27/13) Praxistipp: Die Beweislastverteilung zur Ermittlung der Kausalität zwischen einem Nachteil und dem verbotenen Merkmal sieht vor, dass der Bewerber Indizien vortragen muss, die eine Benachteiligung wegen eines verbotenen Merkmals vermuten lassen. Liegt eine solche Vermutung für die Benachteiligung vor, muss der Arbeitgeber beweisen, dass kein Verstoß vorgelegen hat.

NEUREGELUNG FÜR ELEKTRONISCHE DIENSTLEISTUNGEN AB 2015

Umsatzbesteuerung von elektronischen Dienstleistungen Was für Dienstleister aus Drittländern schon lange gilt, wird zum 1. Januar 2015 auch für Unternehmer mit Sitz in der Europäischen Union Realität: Elektronische Dienstleistungen sowie Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen an Nichtunternehmer sind dann nicht mehr im Mitgliedstaat des Dienstleisters der Umsatzsteuer zu unterwerfen, sondern im Mitgliedstaat des Kunden. Das bedeutet insbesondere, dass deutsche Unternehmer, die diese Dienstleistungen an Privatpersonen im EU-Ausland erbringen, die Umsatzsteuer des jeweiligen Bestimmungslandes in Rechnung stellen müs-

sen. Um zu vermeiden, dass sich der betroffene Dienstleister in jedem Mitgliedstaat, in dem er Dienstleistungen für seine Kunden erbringt, umsatzsteuerlich registrieren und die Umsatzsteuer abführen muss, wird zeitgleich ein vereinfachtes Deklarationsverfahren eingeführt, die sogenannte „kleine einzige Anlaufstelle“ (KEA oder MOSS = Mini-One-Stop-Shop). Die „kleine einzige Anlaufstelle“ erlaubt es Unternehmen, die diese Dienstleistungen an Nichtunternehmer in anderen Mitgliedstaaten erbringen, ihren umsatzsteuerlichen Pflichten in dem Land

nachkommen zu können, in dem sie ansässig sind. In der Praxis bedeutet die Regelung, dass beispielsweise ein deutscher IT-Dienstleister die ausländische Umsatzsteuer im Rahmen seiner Voranmeldung gegenüber dem Bundeszentralamt für Steuern deklarieren und abführen kann. Die Nutzung der „kleinen einzigen Anlaufstelle“ ist für den Unternehmer freiwillig. Wenn er sich hierfür entscheidet, muss er dies allerdings einheitlich für alle Mitgliedstaaten tun, in denen er keinen Sitz oder Betriebsstätte hat. Weitere Info unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Dokument-Nr. 11937

SERVICE UND MEHR BRANCHEN – TOURISMUS NEUER LEITFADEN

Lebensmittelhygiene in der Gastronomie Gastronomen, Händler und Lebensmittelhersteller sind dafür verantwortlich, dass in ihren Betrieben hygienisch einwandfrei gearbeitet wird. Beim gewerblichen Umgang mit Lebensmitteln besteht daher die gesetzliche Pflicht, für Lebensmittelsicherheit zu sorgen. Um das zu garantieren und Gesundheitsgefahren zu vermeiden, muss ein Gastronomiebetrieb zum einen alle Anforderungen an die Basishygiene erfüllen und zum anderen

eine anstandslose Herstellung gewährleisten. Darüber hinaus muss er auch über ein geeignetes betriebsinternes Kontrollsystem verfügen.In seiner Veröffentlichung „Basiswissen Lebensmittelhygiene in der Gastronomie“ hat der DIHK das erforderliche Know-how dazu aufbereitet. Die Broschüre vermittelt einen Überblick über die Mindestanforderung an Bau und Einrichtung, den Umgang mit Lebensmitteln oder die Rechte von Gast-

ronomie-Unternehmern. Beschrieben wird auch, wie das Eigenkontrollsystem nach HACCP-Grundsätzen aussehen muss. Neben einer Auflistung der rechtlichen Grundlagen und Leitlinien bietet die Veröffentlichung zudem zahlreiche Vorlagen für Checklisten und Dokumentationen. Der Leitfaden ist eine ideale Ergänzung zu dem Standardwerk „Was der Gastwirt wissen muss“. Internet-Bestellshop: www.dihk-verlag.de, Preis 4,80 €.


28 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

IHK AKTUELL Neue Ausbildungsregelungen über die Berufsausbildung behinderter Menschen

Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung behinderter Menschen nach § 66 Berufsbildungsgesetz zum Fachpraktiker Küche (Beikoch)/zur Fachpraktikerin Küche (Beiköchin) Die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg erlässt aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom 26. September 2013 als zuständige Stelle nach § 66 Abs. 1 in Verbindung mit § 79 Abs. 4 Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), zuletzt geändert durch Artikel 9 b des Gesetzes vom 7. September 2007 (BGBl. I S. 2246), nachstehende Ausbildungsregelung für die Ausbildung von behinderten Menschen.

§ 1 Ausbildungsberuf Die Berufsausbildung zum Fachpraktiker Küche (Beikoch), zur Fachpraktikerin Küche (Beiköchin) erfolgt nach dieser Ausbildungsregelung. § 2 Personenkreis Diese Ausbildungsregelung regelt die Berufsausbildung gemäß § 66 BBiG für Personen im Sinne des § 2 SGB IX. § 3 Dauer der Berufsausbildung Die Ausbildung dauert drei Jahre. § 4 Ausbildungsstätten Die Ausbildung findet in ausbildungsrechtlich geeigneten Ausbildungsbetrieben und Ausbildungseinrichtungen statt. § 5 Eignung der Ausbildungsstätte (1) Behinderte Menschen dürfen nach dieser Ausbildungsregelung nur in dafür geeigneten anerkannten Betrieben und Ausbildungseinrichtungen ausgebildet werden. (2) Neben den in § 27 BBiG festgelegten Anforderungen muss die Ausbildungsstätte hinsichtlich der Räume, Ausstattung und Einrichtung den besonderen Erfordernissen der Ausbildung von behinderten Menschen gerecht werden. (3) Es müssen ausreichend Ausbilder/Ausbilderinnen zur Verfügung stehen. Die Anzahl der Ausbilder/Ausbilderinnen muss in einem angemessenen Verhältnis zur Anzahl der Auszubildenden stehen. Dabei ist ein Ausbilderschlüssel von in der Regel höchstens eins zu acht anzuwenden. § 6 Eignung der Ausbilder/Ausbilderinnen (1) Ausbilder/Ausbilderinnen, die im Rahmen einer Ausbildung nach § 66 BBiG erstmals tätig werden, müssen neben der persönlichen, berufsspezifisch fachlichen sowie der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung (AEVO u.a.) eine mehrjährige Erfahrung in der Ausbildung sowie zusätzliche behindertenspezifische Qualifikationen nachweisen. (2) Anforderungsprofil Ausbilder/Ausbilderinnen müssen eine rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation nachweisen und dabei folgende Kompetenzfelder abdecken: - Reflexion der betrieblichen Ausbildungspraxis, - Psychologie, - Pädagogik, Didaktik, - Rehabilitationskunde, - Interdisziplinäre Projektarbeit, - Arbeitskunde/Arbeitspädagogik, - Recht, - Medizin. Um die besonderen Anforderungen des § 66 BBiG zu erfüllen, soll ein Qualifizierungsumfang von 320 Stunden sichergestellt werden. (3) Von dem Erfordernis des Nachweises einer rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifikation soll bei Betrieben abgesehen werden, wenn die Qualität der Ausbildung auf andere Weise sichergestellt ist. Die

Qualität ist in der Regel sichergestellt, wenn eine Unterstützung durch eine geeignete Ausbildungseinrichtung erfolgt. (4) Ausbilder/Ausbilderinnen, die im Rahmen einer Ausbildung nach § 66 BBiG bereits tätig sind, haben innerhalb eines Zeitraumes von höchstens fünf Jahren die notwendigen Qualifikationen gemäß Absatz 2 nachzuweisen. Die Anforderungen an Ausbilder/Ausbilderinnen gemäß Absatz 2 gelten als erfüllt, wenn die behindertenspezifischen Zusatzqualifikationen auf andere Weise glaubhaft gemacht werden können. § 7 Struktur der Berufsausbildung (1) Findet die Ausbildung in einer Ausbildungseinrichtung statt, sollen mindestens 12 Wochen außerhalb dieser Einrichtung in einem geeigneten Ausbildungsbetrieb/mehreren geeigneten Ausbildungsbetrieben durchgeführt werden. (2) Von der Dauer der betrieblichen Ausbildung nach Absatz 1 kann nur in besonders begründeten Einzelfällen abgewichen werden, wenn die jeweilige Behinderung oder betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern. Eine Verkürzung der Dauer durch die Teilnahme an einer überbetrieblichen Ausbildungsmaßnahme erfolgt nicht. § 8 Ausbildungsrahmenplan, Ausbildungsberufsbild (1) Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die im Ausbildungsrahmenplan (Anlage) aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit). Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende Organisation der Ausbildung ist insbesondere zulässig, soweit die jeweilige Behinderung der Auszubildenden oder betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern. (2) Gegenstand der Ausbildung zum Fachpraktiker Küche (Beikoch)/zur Fachpraktikerin Küche (Beiköchin) sind mindestens die folgenden Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten: 1. Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht, 2. Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes, 3. Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, 4. Umweltschutz, 5. Umgang mit Gästen, 6. Arbeitsplanung; Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern, 7. Hygiene, 8. Warenwirtschaft, 9. Anwenden einfacher arbeits- und küchentechnischer Verfahren, 10. Verarbeiten von pflanzlichen Nahrungsmitteln, 11. Vor- und Zubereitungsarbeiten in der kalten Küche, 12.Herstellen von Grundsuppen und Grundsoßen, 13.Verarbeiten von Fleisch, Geflügel und Fisch, 14.Zubereiten einfacher Speisen aus Molkereiprodukten und Eiern, 15.Herstellen und Anrichten von einfachen Fruchtund Süßspeisen, 16.Verarbeiten und Anrichten von Halbfertig- und Fertigprodukten. § 9 Zielsetzung und Durchführung der Berufsausbildung

(1) Die in dieser Ausbildungsregelung genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne von § 1 Absatz 3 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren (berufliche Handlungskompetenz) einschließt. Diese Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 10 und 11 nachzuweisen. (2) Die Ausbildenden haben unter Zugrundelegung des Ausbildungsrahmenplanes für die Auszubildenden einen individuellen Ausbildungsplan zu erstellen. (3) Die Auszubildenden haben einen schriftlichen Ausbildungsnachweis zu führen. Ihnen ist Gelegenheit zu geben, den schriftlichen Ausbildungsnachweis während der Ausbildungszeit zu führen. Die Ausbildenden haben den schriftlichen Ausbildungsnachweis regelmäßig durchzusehen und abzuzeichnen. Der Auszubildende/ Die Auszubildende kann nach Maßgabe von Art oder Schwere/Art und Schwere seiner/ihrer Behinderung von der Pflicht zur Führung eines schriftlichen Ausbildungsnachweises entbunden werden. § 10 Zwischenprüfung (1) Zur Ermittlung des Ausbildungsstandes ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll frühestens nach 18 Monaten und spätestens vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. (2) Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage zu § 8 für das erste Ausbildungsjahr aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auf den im Berufsschulunterricht zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist. (3) In höchstens 180 Minuten soll der Prüfling eine Arbeitsprobe durchführen. Dabei soll er zeigen, dass er Arbeiten planen, durchführen und kontrollieren sowie dabei Gesichtspunkte der Sicherheit, des Gesundheitsschutzes, der Hygiene, des Umweltschutzes und der Wirtschaftlichkeit berücksichtigen kann. Hierfür kommen insbesondere in Betracht: 1. Planen von Arbeitsschritten, 2. Anwenden von Arbeitstechniken und 3. Präsentieren von Produkten. § 11 Abschlussprüfung (1) Durch die Abschlussprüfung ist festzustellen, ob der Prüfling die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat. In der Abschlussprüfung soll der Prüfling nachweisen, dass er die dafür erforderlichen beruflichen Fertigkeiten beherrscht, die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und mit dem im Berufsschulunterricht zu vermittelnden, für die Berufsausbildung wesentlichen Lehrstoff vertraut ist. Die Ausbildungsregelung ist zugrunde zu legen. (2) Die Prüfung ist praktisch und schriftlich durchzuführen. (3) In der praktischen Prüfung soll der Prüfling in insgesamt höchstens sechs Stunden zwei Arbeitsproben durchführen, in denen jeweils ein Gericht für vier Personen zuzubereiten und zu präsentieren ist, und hierüber ein auftragsbezogenes Fachgespräch von höchstens zehn Minuten führen. Dabei kann aus den


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nachfolgenden Bereichen ausgewählt werden: 1. Suppen, 2. einfache Gerichte aus Fleisch, Geflügel oder Fisch, 3. einfache Eiergerichte, 4. einfache Frucht- oder Süßspeisen, 5. fleischlose Gerichte, 6. Gemüse und Sättigungsbeilagen, 7. kalte Platten. Die Bereiche werden vom Prüfungsausschuss benannt. Bei der Durchführung der Arbeitsproben soll der Prüfling zeigen, dass er Maschinen und Gebrauchsgüter wirtschaftlich und umweltbewusst einsetzen sowie Sicherheit, Gesundheitsschutz und Hygiene bei der Arbeit berücksichtigen kann. In den vom Prüfling durchzuführenden Arbeitsproben muss die Herstellung eines Hauptgerichtes enthalten sein. Bei der Zubereitung des jeweiligen Gerichtes kann der Prüfling nach eigenem Ermessen einen vorbereiteten Arbeitsablaufplan und Rezepturen verwenden. Dem Prüfling kann für die Arbeitsproben ein Warenkorb vorgegeben werden. Der Warenkorb besteht aus Pflicht- und Wahlkomponenten; diese werden vom Prüfungsausschuss benannt. Der Prüfling hat aus den Wahlkomponenten eine Auswahl zu treffen. Wird ein Warenkorb zur Verfügung gestellt, so ist dieser dem Prüfling vier Wochen vor der praktischen Prüfung bekannt zu geben. Der Prüfling hat dem Prüfungsausschuss das Gericht für jede Arbeitsprobe spätestens eine Woche vor der Prüfung schriftlich zu benennen. (4) Die schriftliche Prüfung wird in den Prüfungsbereichen Technologie, Fachrechnen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde durchgeführt. Es kommen Fragen und Aufgaben, die sich auf praxisbezogene Fälle beziehen sollen, insbesondere aus folgenden Gebieten in Betracht: 1. im Prüfungsbereich Technologie: 1.2 Arbeitsplanung und Arbeitstechniken,

1.3 Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Lebensmitteln und Hilfsstoffen, 1.4 Lagermöglichkeiten und Lagerungsarten, 1.5 Vor- und Zubereitung von Lebensmitteln, 1.6 Einsatz von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern, Sicherheit und Gesundheitsschutz, 1.7 Hygiene und Umweltschutz; 2. im Prüfungsbereich Fachrechnen: Grundrechenarten im Zusammenhang mit Bedarfsermittlung, Materialanforderung und Lagerhaltung; 3. im Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde: allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt. (5) Für den schriftlichen Teil der Prüfung ist von folgenden zeitlichen Höchstwerten auszugehen: 1. im Prüfungsbereich Technologie 60 Minuten, 2. im Prüfungsbereich Fachrechnen 90 Minuten, 3. im Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde 45 Minuten. § 12 Gewichtungsregelung Innerhalb des schriftlichen Teils der Prüfung haben die Prüfungsbereiche folgendes Gewicht: 1. Prüfungsbereich Technologie 60 Prozent, 2. Prüfungsbereich Fachrechnen 20 Prozent, 3. Prüfungsbereich Wirtschafts-und Sozialkunde 20 Prozent. § 13 Bestehensregelung (1) Die Prüfung ist bestanden, wenn jeweils im praktischen und schriftlichen Teil der Prüfung mindestens ausreichende Leistungen erbracht sind. Werden die Prüfungsleistungen in einem Prüfungsbereich des schriftlichen Teils der Prüfung mit "ungenügend" bewertet, so ist die Prüfung nicht bestanden. (2) Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der mit schlechter als "ausreichend" bewerteten Prüfungsbereiche des schriftlichen Teils der Prüfung durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten

zu ergänzen, wenn dies für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis von 2 : 1 zu gewichten. § 14 Übergang Ein Übergang von einer Berufsausbildung nach dieser Ausbildungsregelung in eine entsprechende Ausbildung nach § 4 BBiG ist von dem/der Auszubildenden und dem/der Ausbildenden kontinuierlich zu prüfen. § 15 Bestehende Berufsausbildungsverhältnisse Berufsausbildungsverhältnisse, die bei Inkrafttreten dieser Ausbildungsregelung bestehen, können unter Anrechnung der bisher zurückgelegten Ausbildungszeit nach den Vorschriften dieser Regelung fortgesetzt werden, wenn die Vertragsparteien dies vereinbaren. § 16 Prüfungsverfahren Für die Zulassung zur Abschlussprüfung und das Prüfungsverfahren gilt die Prüfungsordnung für die Durchführung von Abschluss- und Umschulungsprüfungen der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg entsprechend. § 17 Abkürzung und Verlängerung der Ausbildungszeit Soweit die Dauer der Ausbildung abweichend von dieser Ausbildungsregelung verkürzt oder verlängert werden soll, ist § 8 Absatz 1 und 2 BBiG entsprechend anzuwenden. § 18 Inkrafttreten Diese Ausbildungsregelung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Industrieund Handelskammer Ostwürttemberg in Kraft.

Anlage zu § 8 Ausbildungsrahmenplan Fachpraktiker/-in Küche (Beikoch/Beiköchin) Teil des Ausbildungsberufsbildes

Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, die unter Einbeziehung selbstständigen Planens, Durchführens und Kontrollierens zu vermitteln sind

2

3

zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsjahr 1

1

1

Berufsbildung, Arbeitsund Tarifrecht (§ 8 Absatz 2 Nummer 1)

2

Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes (§ 8 Absatz 2 Nummer 2)

3

4

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 8 Absatz 2 Nummer 3)

Umweltschutz (§ 8 Absatz 2 Nummer 4)

2

3

4

a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigung, erklären b) gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennen c) eigene Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung nennen d) wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen e) wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennen a) Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern b) Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes wie Einkauf, Produktion, Dienstleistung, Verkauf und Verwaltung erklären c) Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Beschäftigten zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennen d) Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungs- und personalvertretungsrechtlichen Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben a) Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen b) berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden c) Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleiten d) Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere a) mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispielen erklären b) für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden c) Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen d) Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen

während der gesamten Ausbildung zu vermitteln


30 Unsere Geschäftsfelder · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

5

Umgang mit Gästen (§ 8 Absatz 2 Nummer 5)

a) Auswirkungen des persönlichen Erscheinungsbildes und Verhaltens auf Gäste darstellen und begründen b) einfache fremdsprachliche Fachbegriffe verwenden

4

c) Mitteilungen, insbesondere Bestellungen und Reklamationen, entgegennehmen und weiterleiten

1

d) Gäste über das Angebot an Produkten informieren 6

Arbeitsplanung; Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern (§ 8 Absatz 2 Nummer 6)

7

Hygiene (§ 8 Absatz 2 Nummer 7)

8

Warenwirtschaft (§ 8 Absatz 2 Nummer 8)

1

a) b) c) d)

grundlegende Arbeitsschritte planen Arbeitsplatz bereichsbezogen unter Berücksichtigung hygienischer Anforderungen einrichten Geräte, Maschinen und Gebrauchsgüter vorbereiten und einsetzen Geräte, Maschinen und Gebrauchsgüter reinigen und pflegen

6

a) b) c) d) e)

Vorschriften und Grundsätze zur Personalhygiene anwenden Vorschriften und Grundsätze zur Betriebshygiene anwenden Vorschriften und Grundsätze zur Lebensmittelhygiene anwenden Grundsätze der HACCP-Verordnung anwenden Desinfektions- und Reinigungsmittel ökonomisch einsetzen

6

a) Waren annehmen, auf Gewicht, Menge und sichtbare Schäden prüfen und betriebsübliche Maßnahmen einleiten b) Waren ihren Ansprüchen gemäß einlagern c) bei der Kontrolle von Lagerbeständen auf Menge und Qualität mitwirken

4

d) Produkte auf Qualität prüfen und Verwendungsmöglichkeiten zuordnen e) betriebsübliche Maßnahmen bei zu geringen Lagerbeständen einleiten

1

f) Warenbedarf für einfache Speisen und Gerichte auf Grundlage von Rezepturen ermitteln

9

Anwenden einfacher arbeits- und küchentechnischer Verfahren (§ 8 Absatz 2 Nummer 9)

a) b) c) d)

Arbeitstechniken anwenden Lebensmittel messen und wiegen Garverfahren anwenden Dressings herstellen

2

10

e) Marinaden herstellen f) Panierungen herstellen

5

g) Speisen unter Berücksichtigung von Rezepturen und Ernährungsgrundsätzen zubereiten und anrichten

10

11

Verarbeiten von pflanzlichen Nahrungsmitteln (§ 8 Absatz 2 Nummer 10)

Vor- und Zubereitungsarbeiten in der kalten Küche (§ 8 Absatz 2 Nummer 11)

a) Rohkostsalate vor- und zubereiten b) Gemüse und Kartoffeln vor- und zubereiten

15 6

c) Hülsenfrüchte vor- und zubereiten d) Reis, Getreide und Mahlprodukte vor- und zubereiten e) Teigwaren und Mehlspeisen vor- und zubereiten a) Salate vor-, zubereiten und anrichten b) Wurst-, Fleischwaren und Käse schneiden und anrichten

5

4

8

c) einfache Vorspeisen zubereiten und anrichten

6

d) Platten mit verschiedenen Produkten zusammenstellen und anrichten

4

12

Herstellen von Grundsuppen und Grundsoßen (§ 8 Absatz 2 Nummer 12)

a) b) c) d) e)

Fonds herstellen klare Suppen herstellen gebundene Suppen herstellen einfache Suppeneinlagen herstellen Grundsoßen herstellen

13

Verarbeiten von Fleisch, Geflügel und Fisch (§ 8 Absatz 2 Nummer 13)

a) b) c) d)

Schlachtfleisch unterscheiden und zu einfachen Gerichten verarbeiten Hackmassen herstellen und zubereiten Hausgeflügel unterscheiden und zu einfachen Gerichten verarbeiten Meeres- und Süßwasserfische unterscheiden und zu einfachen Gerichten verarbeiten

Zubereiten einfacher Speisen aus Molkereiprodukten und Eiern (§ 8 Absatz 2 Nummer 14)

a) Eierspeisen zubereiten und anrichten

14

b) Käsegerichte zubereiten und anrichten c) Speisen aus Quark und Joghurt zubereiten und anrichten

4

15

Herstellen und Anrichten von einfachen Frucht- und Süßspeisen (§ 8 Absatz 2 Nummer 15)

a) Kremspeisen herstellen b) süße Eierspeisen herstellen c) Früchte und Obstsalate vor-, zubereiten und anrichten

10

16

Verarbeiten und Anrichten von Halbfertig- und Fertigprodukten (§ 8 Absatz 2 Nummer 16)

12

16

2

d) Eisspeisen anrichten a) Halbfertigprodukte weiterverarbeiten und anrichten b) Fertigprodukte unter Berücksichtigung der Zubereitungshinweise verarbeiten und anrichten

2

8

8

Ausgefertigt, Heidenheim, 9. Oktober 2014 gez. gez. Präsident Hauptgeschäftsführer Helmut Althammer Klaus Moser


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IHK VOLLVERSAMMLUNG

Carl Trinkl einstimmig zum Präsidenten gewählt In der Sitzung der IHK-Vollversammlung am 26. November 2014 hat das Gremium Carl Trinkl, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ostalb, einstimmig zum neuen IHK-Präsidenten gewählt. Nach fast vierzehnjähriger Tätigkeit an der Spitze des Ehrenamts hat der bisherige IHK-Präsident Helmut Althammer sein Amt niedergelegt. Carl Trinkl gehört der Vollversammlung und dem Präsidium der IHK Ostwürttemberg seit Dezember 2009 an. Als Vizepräsident ist er mit dem neuen Amt und den damit verbundenen Aufgaben bereits bestens vertraut. Zudem gehört er dem Bauausschuss für den Neubau des IHKBildungszentrums in Aalen an, der größten Einzelinvestition in der jüngeren Geschichte der IHK Ostwürttemberg. In der Realisierung des Neubaus sieht Trinkl einen Schwerpunkt seiner Arbeit als neuer Präsident. Ebenfalls einsetzen will er sich für die duale Ausbildung sowie die Fachkräfteallianz Ostwürttemberg. Trinkl bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und setzt auf eine Fortsetzung der konstruktiven und fruchtbaren Zusammenarbeit in Präsidium und Vollversammlung sowie zwischen Haupt- und Ehrenamt der IHK Ostwürttemberg. Er wolle die verbleibenden zwei Jahre der Wahlperiode bis Ende 2016 effektiv nutzen, um sich für den

Standort im Allgemeinen und für die Wirtschaft im Besonderen einzusetzen. Der neue Präsident dankte seinem Vorgänger Helmut Althammer ausdrücklich. Dieser übergebe eine bestens aufgestellte IHK. Sie habe sich unter seiner Führung intern modernisiert. So wurde beispielsweise ein modernes, kaufmännisches Rechnungswesens eingeführt. Auch extern sei die IHK bestens vernetzt. Die IHK sei unter Althammer in ihrem Kernbereich Bildung zum zentralen Spieler und gefragter Partner geworden. Mit einer Reihe von Standortinitiativen, an denen die IHK maßgeblich mitwirkt, habe sich

auch das Image der Region verbessert. Zudem erinnerte Trinkl an das langjährige ehrenamtliche Engagement von Helmut Althammer. So war er 25 Jahre Mitglied der Vollversammlung und seit 1997 Vizepräsident. Zudem war Althammer von 2007 bis 2010 Vizepräsident des BadenWürttembergischen Industrie- und Handelskammertags. Trinkl abschließend: „Helmut Althammer hat vieles in der und für die Region getan und gestaltet. Er hat die Modernität und Zukunftsfähigkeit unserer IHK gestärkt. Mit unserem Dank verbinden wir die besten Wünsche für den Unternehmer, Familienvater und IHK-Freund.“

Für den neuen IHK-Präsidenten Carl Trinkl (re.) übergibt sein Vorgänger Helmut Althammer eine bestens aufgestellte IHK. (Foto: IHK)

Vollversammlung beschließt Beitragssenkung Vor allem kleine und ertragsschwache Unternehmen werden durch den Beschluss der IHKVollversammlung in ihrer Wirtschaftsplansitzung am 26. November 2014 eine Reduzierung der Beiträge erfahren. Diese setzen sich zusammen aus einem Grundbeitrag und einer Umlage. In Summe liegt das beschlossene Senkungsvolumen bei knapp 0,5 Mio. Euro. Sowohl Grundbeitrag als auch Umlage wurden für das Jahr 2015 reduziert. Der Grundbeitrag bei den Kleingewerbetreibenden reduziert sich um durchschnittlich 17 Prozent und beträgt künftig 50 Euro im Jahr. Nach wie vor befreit von IHK-Beiträgen sind Kleingewerbetreibende und damit nicht im

Handelsregister eingetragene Unternehmen mit einem Jahresgewinn von unter 5.200 Euro. Dies ist bei 45 Prozent aller Mitgliedsunternehmen der IHK Ostwürttemberg der Fall. Für Unternehmen mit über 500 Beschäftigten wird die Großbetriebsregelung beibehalten. Bei Betrieben mit über 1.000 Beschäftigten beträgt der Grundbeitrag 5.000 Euro. Bei einer kleinen GmbH wirkt sich die Senkung des Grundbeitrags wie folgt aus: Dieser beträgt an Stelle von 225 Euro ab 2015 nunmehr 190 Euro. Bereits für 2014 konnte die IHK Ostwürttemberg auf Grund der guten Konjunktur den Umlagesatz von 0,17 Prozent auf 0,15 Prozent vom Gewerbeertrag

bzw. Gewinn aus Gewerbebetrieb senken. Die IHK Vollversammlung beschloss auf Vorschlag des Präsidiums diesen reduzierten Umlagesatz nun auch für das Jahr 2015 aufrechtzuerhalten. Das Gesamtvolumen der Reduzierung liegt bei knapp 0,5 Mio. Euro. Finanziert wird die Beitragssenkung durch die vollständige Auflösung einer Rücklage für Beitragssenkungen sowie einer Teilentnahme aus der Liquiditätsrücklage. Der Leiter Zentrale Dienste, Martin Kraus stellte hierzu fest: „Die Finanzen der IHK Ostwürttemberg sind grundsolide. Wir können sowohl die Beitragssenkung der Umlage wie auch der Grundbeiträge verkraften trotz des anstehenden Neubaus unseres Bildungszentrums in Aalen.“

Amtszeit von Hauptgeschäftsführer Klaus Moser verlängert Die IHK-Vollversammlung verlängerte in ihrer Sitzung am 26. November 2014 die Amtszeit von IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser. Der ursprünglich zum 31. Mai 2015 altershalber auslaufende Vertrag wurde um ein Jahr bis zum 31. Mai 2016 verlängert. Hintergrund war

der Entschluss des bisherigen IHK-Präsidenten Helmut Althammer, sein Amt in andere Hände zu geben. Damit war die bisherige Planung, die Nachfolge in der Hauptgeschäftsführung im Frühjahr nächsten Jahres zu vollziehen, obsolet geworden, da kein zeitgleicher Wechsel in

den beiden Spitzenfunktionen von Haupt- und Ehrenamt erfolgen sollte. Die IHK-Vollversammlung begrüßte die Bereitschaft des langjährigen IHK-Hauptgeschäftsführers Klaus Moser und beschloss einstimmig dessen Vertrag um ein Jahr zu verlängern.


32 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

FIRMENBERICHTE RUD www.rud.com

Investition in neue Schmiedetechnologie Als 100-prozentige Tochter im Familienkonzern RUD ist das westfälische Unternehmen RUD Schöttler Umformtechnik und Systemlieferant mit seinen 100 Mitarbeitern am Standort Hagen Haspe im Marktsegment Anschlagmitteltechnik und insbesondere Anschlaghaken ein traditioneller Hersteller. Diesen Kernbereich Schmiedetechnik hat RUD als strategisch wichtige

Komponente in seiner weltweiten Gesamtfertigungskette bereits 2010 in den Konzern eingegliedert und seitdem richtungsweisend ausgebaut. Nun wurde ein völlig neuartiger “Linearschmiedehammer“ in Betrieb genommen. Diese revolutionäre Technologie ist ein exklusives Pilotprojekt zwischen RUD und der Schuler Gruppe, die den neuartigen Schmiedehammer am Standort

Weingarten entwickelt und gebaut hat. Es handelt sich dabei um ein in der Branche vielfach beachtetes Millioneninvestment von RUD, das dem Familienkonzern weitere qualitative und innovative Höchstleistungen “Made in Germany“ durch schnelleres und damit wesentlich produktiveres Schmieden von Anschlagmitteln für alle seine relevanten weltweiten Märkte ermöglicht.

RUD investiert in revolutionäre Linearschmiedehammer-Technologie (Foto: RUD-PR)

EBERLE WERBEAGENTUR eberle-werbeagentur.de

Lieblingsmarken: Drei Eberle-Kunden auf Top-Plätzen

Bernd Eberle freut sich über den Erfolg seiner drei namhaften Kunden. (Foto: ecombetz)

Gleich drei Bio-Marken, seit Jahren Kunden der Eberle Werbeagentur aus Schwäbisch Gmünd, stehen in der Studie “Die Lieblingsmarke der Deutschen” ganz vorne: Alnatura überholt Coca-Cola und ist damit die beliebteste Lebensmittelmarke überhaupt. Demeter folgt und verdrängt beispielsweise Nutella oder Aldi. Weleda wird als einziger Naturkosmetikhersteller im Ranking der Top-Marken genannt. Alle drei Bio-Marken wurden von der Eberle Werbeagentur maßgeblich geprägt. Bernd Eberle, CEO der Agentur: „Wir gratulieren unseren Kunden zu diesem grandiosen

Erfolg und freuen uns über das Vertrauen, das uns seit vielen Jahren entgegengebracht wird“. Die Agentur begleitet die Expansion Alnaturas bereits seit 1995 auf heute fast 90 Filialen sowie über 1.000 Alnatura Markenprodukte, Weleda ist Kunde seit 1992, und mit Demeter arbeitet Eberle seit mehr als sechs Jahren zusammen. Die Eberle Werbeagentur ist inzwischen eine der größten im Bereich Bio und Nachhaltigkeit, als Spezialistin für Fast Moving Consumer Goods. „Nachhaltigkeit in der Zusammenarbeit und damit nachhaltig etwas in den Köpfen

der Verbraucher zu bewegen – das treibt uns an. Wir nennen das Marken nachhaltig stärken“ sagt Bernd Eberle, „jetzt zeigt sich der Erfolg unseres Handelns“. Für die repräsentative Studie „Die Lieblingsmarken der Deutschen 2014“ befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Brandmeyer Markenberatung über 3.000 Deutsche, knapp 2.000 nannten eine Lieblingsmarke. Das Besondere daran: Ohne Vorgaben konnte jeder seine favorisierte Marke nennen. So entstand eine Liste mit den Top-50 der beliebtesten Marken.

COMMERZBANK IN HEIDENHEIM www.commerzbank.de

Sechzig Jahre Bankgeschäft Die Commerzbank Heidenheim feiert sechzig Jahre Bankgeschäft. 1954 eröffnete sie als Commerzund Credit - Bank Aktiengesellschaft eine Filiale im Herzen der Stadt. Die Standortwahl erwies sich als äußerst glücklich – noch heute ist die Commerzbank mit ihrer 60-jährigen Erfolgsgeschichte in der Brenzstraße 19 präsent. 1995 erfolgte eine umfassende Renovie-

rung und Modernisierung. „Unseren Kunden wollen wir auch weiterhin als verlässlicher und kompetenter Ansprechpartner zur Seite stehen. Kundenzufriedenheit und professionelle Beratung in allen Finanzangelegenheiten ist uns sehr wichtig“, betont Matthias Hopfenzitz, Filialdirektor seit Anfang 2014. Dies belegt auch ein unabhängiger Test: Das Institut für Vermögensauf-

bau München hat im Dezember 2013 im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Focus Money fünf Filialbanken in Heidenheim untersucht. So wurde die Heidenheimer Commerzbank als die Bank mit der besten Privatkundenberatung mit der Note 1,4 ausgezeichnet. Seit April 2009 verantwortet Andreas Kiesel das mittelständische Firmenkundengeschäft. Die Filiale Heidenheim ist einer von

FilialdirektorMatthias Hopfenzitz(re.) und Andreas Kiesel, verantwortlich für das mittelständische Firmenkundengeschäft. (Foto: Commerzbank)

acht Standorten in der Region und betreut mehr als 5.000 Privat- und Geschäftskunden.


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 33

HELMER UND PARTNER www.die-wp.de

Unternehmens- und Immobilienbewertung Unterzieht man Unternehmen und Immobilienvermögen einer Bewertung, so zeigt sich ein deutliches Spannungsverhältnis zwischen der wirtschaftlichen Realität, den umsetzbaren Möglichkeiten und den jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen, die erhebliche steuerliche Konsequenzen auslösen. Diesen wirtschaftlichen Konflikt nahm die Kanzlei Helmer und Partner in Heidenheim zum Anlass, ihre Mandaten über die aktuelle Situation der Unternehmungsberatung, sowie über die

rechtlichen und wirtschaftlichen Grundlagen und Tendenzen zu informieren. Anhand eines charakteristischen mittelständischen Unternehmens führte Steuerberater Dipl.-Ing. Andreas Belau durch die Verfahren der Unternehmensbewertungen und deren finanzieller Auswirkungen. Wirtschaftsprüfer Dr. Rüdiger Frieß erläuterte an Beispielen die unterschiedlichen Verfahren der Immobilienbewertung, geltende gesetzliche Regelungen und Gestaltungen beim Immobilienbesitz und zu dessen Übertragung.

Die Geschäftsführer der Kanzlei Belau Helmer und Partner. (v.l.): Andreas Belau, Roland Karcher, Josef Helmer und Dr. Rüdiger Frieß. (Foto: IHK Ostwürttemberg)

Helmer und Partner ergänzt seit 2013 sein umfangreiches Geschäftsfeld mit Fragestellungen rund um die Unternehmensberatung. Mit der Kanzlei Belau Helmer und Partner steht nun auch zu betriebswirtschaftliche Sachverhalten, wie Unternehmensplanung und Controlling, Kennzahlensys-

teme als Führungsinstrumentarium, Liquiditätsplanung und Kapitaldienstfähigkeit sowie Kalkulations- und Kostenrechnungssysteme, M&A-Prozesse, Ratingoptimierung, Risikomanagement, Sanierungsgutachten oder auch für die Beantragung von Fördermitteln, ein erfahrenes Team zur Verfügung.

CONCEPT&SERVICE

INGENIEURBÜRO MERKLE & PARTNER

www.concept-serv.net

www.merkle-partner.de

Erfolgreiche Geschäftsentwicklung

25 Jahre Erfahrung, Kompetenz und Freude an Simulation

Sabine und Christian Eichhorn haben Concept&Service zu einem erfolgreichen und international tätigen Service-Unternehmen entwickelt.

Die Firma Concept & Service wurde von Christian und Sabine Eichhorn im Jahr 2000 in Neresheim gegründet – zu Beginn ohne Mitarbeiter, dafür aber mit viel Pioniergeist. Bestand der Leistungsumfang anfangs noch ausschließlich in den Bereichen der Übernahme von allgemeiner Bürotätigkeit, Terminierung und Sekretariat Service, hat sich das Unternehmen in den vergangen knapp 15 Jahren nicht nur personell extrem weiterentwickelt sondern auch seinen Leistungsumfang stetig der Entwicklung des Marktes angepasst. Dank der Spezialisierung in den Bereichen Inbound und Outbound, dem Aufbau des Bereichs

Datenmanagement und IT Solution, ist Concept&Service heute weit über den deutschen Grenzen hinaus in fünf Ländern Europas aktiv für seine Kunden im Einsatz. 40 Mitarbeiter mit hohem persönlichem Engagement und führende Datentechnik sorgen täglich dafür, dass die Ziele der Kunden erfolgreich umgesetzt werden können. Die Geschäftsführer Christian und Sabine Eichhorn sind stolz darauf, heute renommierte Unternehmen wie Volkswagen, BMW, Terex oder Solarwatt zu den Kunden zählen zu dürfen. Der Vorteil von Concept & Service innerhalb der Branche bestünde klar darin, den Kunden Komplettlösungen anbieten zu können, um somit ein Teil des Gesamtablaufes zu sein. „Darin fühlen wir uns wohl und sehen wir unsere Aufgabe“, erklärt Christian Eichhorn. 2013 hat Concept&Service beispielsweise die komplette Markteinführung des Elektroauto i3 von BMW in Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien und den Niederlande aktiv mitbegleitet – von der Programmierung des dazugehörigen viersprachigen CRM-Systems bis hin zur aktiven Inbound Telefonie.

Stefan Merkle (2.v.r.) mit Vertretern aus Wirtschaft und Forschung (Foto: Merkle)

sche Fragestellungen anzugehen“, berichtet Stefan Merkle stolz. Dipl.-Ing. Mehmet Kürümlüoglu des Fraunhofer Instituts (IAO)

zeigte in seinem Festvortrag die Trends des Ingenieurwesens 2020 auf. Am 3D-Simulator des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart wurde Technik zum Erlebnis: Die Besucher konnten virtuelle Spaziergänge durch verschiedene Maschinen machen, um das Innenleben in der Simulation zu erkunden. Zum festlichen Anlass blickte Stefan Merkle dabei nicht nur zurück auf in der Fachwelt vielbeachtete Projekte, sondern schaut auch zuversichtlich in die Zukunft, und freut sich auf 25 weitere erfolgreiche Jahre. ANZEIGE


34 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

VOITH www.voith.com

Bestes PR-Bild des Jahres 2014 Voith hat den Preis für das PR-Bild des Jahres 2014 beim diesjährigen PR Bild Award gewonnen. Am 13. November 2014wurde das Foto einer Voith-Francis-Turbine als Siegerbild ausgezeichnet. Die Siegerehrung fand in der Galerie Nugloss im Stilwerk Hamburg statt. Der PR Bild Award ist ein renommierter Wettbewerb unter der Federführung der dpa-Tochter News Aktuell. „Außergewöhnlich schön. Mehr noch: Ästhe-

tik pur“, lautete das Jury-Urteil für das Foto. Die Aufnahme von Fotograf Marius Hoefinger zeigt Arbeiten an einem Voith-Turbinenlaufrad für das Wasser-kraftwerk Bratsk in Sibirien. „Dass es dem Fotografen gelungen ist, diese Schönheit in ihrer ganzen Schlichtheit einzufangen, ist eine Meisterleistung“, lobte Edith Stier-Thompson, Geschäftsführerin von News aktuell, im Namen der Jury. Unternehmen, Fotografen und

Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz reichten insgesamt mehr als 1.700 Fotos für den Award in den Kategorien „Event & Messe“, „NGO-Foto“, „Tourismus, Freizeit und Sport“, „Produktfoto“, „Porträt“ sowie „Unternehmenskommunikati- Voith-Francis-Turbine – das PR-Bild des Jahres Deutschland 2014. (Foto: Voith) on“.

EWV-KONTROLLSYSTEME www.ewv-kontrollsysteme.de

Innovative Produktionsmethodik im Bäder-Bereich

EWV-Geschäftsführer Gerhard Strauß mit 3D-Kunsstoffkomponenten aus dem Innenbereich der EWV-Kassensysteme, konfektioniert mit Platinen und weiteren technischen Bauteilen. (Foto: EWV)

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Der komplette Betrieb.

Bürogebäude plus Halle aus einer Hand.

www.renz-container.com

Schmunzelte die Welt lange Zeit über die Entwicklung des US-Amerikaners Chuck Hull, der vor 30 Jahren die 3D-Druck-Technologie erfunden hatte, so staunen Experten heute über die rasanten Entwicklungsschritte. 3D-Druck gehört die Zukunft und ist damit Teil der Strategie der Firma EWV–Kontrollsysteme, Spezialist bei der Verwaltung von Besucherprozessen für die Bäder- und Freizeitbranche. Gegründet 1979 in Giengen, steht die Firma für Ideen und Qualität. Viele Kunden stammen aus dem öffentlichen Sektor und schätzen

gerade an den Kassensystemen des Unternehmens, „dass sie innovativ sind, funktionieren und ewig halten“, wie Geschäftsführer Peter Renner feststellt. „Und die Entwicklung geht weiter“, fügt er hinzu. Die Faszination 3D-Druck hat die Ingenieure gepackt. „Unsere Datenbank ist ein sicherer Ort für Konstruktionselemente, die schon lange vergessen schienen“, weiß Geschäftsführer Gerhard Strauß. Er unterstreicht: „Vorteile dieser Methode sind: Reduzierung der Lagerhaltung, schnellere Reaktionszeiten, die Sicherung von Ersatzteilen auf sehr

lange Zeit, sowie die Möglichkeit, auf individuelle Wünsche bei der Konstruktion eingehen zu können“. EWV ist erfreut, dass die Innovative Produktionstechnik, auch massive Stresstests im Bäderbereich bestens überstanden hat. Strauß: „Die Qualität der 3D-Elemente aus Kunststoff hat sich enorm entwickelt; ihre Lebensdauer hat sich beeindruckend verbessert, sodass wir Kunden mit dieser außergewöhnlichen Technik bereichern und EWV-Produkte mit noch mehr Investitionssicherheit liefern können als bis dato.“

MAPAL DR. KRESS KG www.mapal.com

„Preferred Supplier“ der Bosch Gruppe Zum zweiten Mal in Folge wurde die MAPAL Dr. Kress KG in Aalen von der Bosch Gruppe der Titel des „Preferred Supplier“ im Bereich Tools verliehen – die höchste Stufe in der Bosch Lieferantenpyramide. Mit dieser Auszeichnung bescheinigt Bosch eine überdurchschnittlich kompetente und leistungsfähige Zusammenarbeit; MAPAL

bleibt damit dem bevorzugten Lieferantenkreis für künftige Projekte zugehörig. Giari Fiorucci, Einkaufsleiter Tools der Bosch GmbH, überreichte im Oktober die Urkunde an Dr. Jochen Kress, Mitglied der Geschäftsleitung. Fiorucci dankte für die erbrachten Leistungen, die Kooperationsbereitschaft und das hervorragende Prozessverständnis.

Dr. Jochen Kress, Mitglied der Geschäftsleitung von MAPAL erhält von Giari Fiorucci, Einkaufsleiter Tools die Urkunde „Preferred Supplier“ der Bosch GmbH. (Foto: Mapal)


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 35

KARL NITTINGER GMBH & CO. KG www.nittinger.de

225 Jahre – von der Seifenfabrik zum Einkaufspark Taubental fabrik gegründete Firma verwaltet heute das Gewerbeareal „Einkaufspark Taubental“ auf dem ehemaligen Fabrikgelände. Zum Jubiläum wurde eine großflächige Präsentation der langjährigen Geschichte des Unternehmens an der Fassade des ersten Fabrikgebäudes in der Taubentalstr. 2 installiert.

Seit über 40 Jahren befindet sich im Taubental in Schwäbisch Gmünd, das beliebte Einkaufs- und Dienstleistungsareal auf dem Gelände der Karl Nittinger GmbH & Co. KG. Auf dem Grundstück der ehemaligen Seifenfabrik befindet sich heute ein ausgeglichener Mix moderner Geschäfte und Dienstleister auf insgesamt über 6.700 m². (Foto: Nittinger)

Die Karl Nittinger GmbH & Co. KG in Schwäbisch Gmünd feiert dieses

Jahr ihr 225-jähriges Firmen-Jubiläum. Die ursprünglich als Seifen-

Mit der Unterstützung der Werbeagentur Eberle und Messedesign Schöne wird so auf anschauliche Weise die Geschichte der Karl Nittinger GmbH & Co. KG erzählt: Von der Gründung im Jahr 1789 in Bietigheim über den Gemischtwarenladen „Carl Nittinger“ am Marktplatz (1839-1974) bis zum Bau der Seifensiederei im Taubental im Jahr 1900 erfährt man durch historische Ansichten mehr über

vergessene Produkte der Seifenfabrik (z.B. „Wasserkönigin“ oder Campher-Seife), deren Slogans („Hast Du für gute Seife Sinn, dann wasch‘ mit Wasserkönigin") und die Menschen die hinter diesen standen. Aber auch der Wandel weg von der chemischen Produktion hin zur Vermietung an den Einzelhandel ab dem Jahr 1969 und der Einzug von immer mehr Dienstleistern wird veranschaulicht. „Wir möchten die langsam in Vergessenheit geratene Geschichte der Firma Karl Nittinger in Schwäbisch Gmünd weitererzählen“, erläutert Helga Nolte den Sinn der Installation anlässlich des 225-jährigen Jubiläums. Sie und Elke Kühl führen die Firma Karl Nittinger GmbH & Co. KG heute in der 6. Generation als Gesellschafter.

Gesamtanlage von INDAG integriert wurde. Nach einem mehrwöchigen Testlauf geht die Maschine an einen der größten Fertigmenü-Hersteller in den USA. Diese Firma stellt ihre gesamte Produkt-

palette von der bisherigen Dosenund Gläserverpackung auf die moderne Standbeutelverpackung um. EWOTECH erhielt eine Option auf die Lieferung von weiteren vier gleichartigen Abfüllanlagen.

EWOTECH VERPACKUNGS+FÜLLTECHNIK GMBH www.ewotech.de

Krönung im Jubiläumsjahr Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum erhielt die Firma EWOTECH Verpackungs+Fülltechnik GmbH aus Nattheim von ihrem langjährigen Geschäftspartner INDAG – bekannt u.a. durch die Weltmar-

ke „Capri-Sonne“ – ihren bislang größten Auftrag im Umfang von einer halben Mio. Euro. EWOTECH lieferte eine zwölfstellige Servo-Dosierpumpe, die in eine

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Auf gute Zusammenarbeit: EWOTECH-Geschäftsführer Ernst W. Wöhrle (li.) und Wild-Indag-Geschäftsführer Mansur Müller-Brockhausen vor der neuen Abfüllanlage. (Foto: Wild-Indag)


36 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

EPCOS AG

HIRSCH – DAS ELLWANGER LANDHOTEL

www.epcos.com

www.hirsch-ellwangen.de

Erfolg mit Kondensatoren für E-Mobilität

Drei-Sterne-Superior-Landhotel mit gelungenem Neubau

Montage der Kondensatoren in Heidenheim; heute laufen jede Woche rund 1.000 Stück vom Band. (Foto: Epcos AG)

Das TDK Werk in Heidenheim feierte die Fertigung des 50.000sten EPCOS-Kondensators mit spezieller Bauform, welcher in Umrichtern von Hybrid- und Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommt. Diese Umrichter wandeln die Gleichspannung der Hochvolt-Batterie in Wechselspannung um, die für den Elektroantrieb benötigt wird. „Das Besondere an dem Kondensator ist, dass – im Gegensatz zu anderen BauforANZEIGE

men – die elektrischen Anschlüsse verpresst und nicht verschraubt werden“, erklärt Hans-Peter Merl, Fertigungsleiter für diese in Heidenheim hergestellten Kondensatoren. Der Aufwand beim Kunden falle dadurch deutlich geringer aus. Die Entwicklung des Kondensators begann bereits Ende 2010. Dabei arbeiteten die Ingenieure in Heidenheim eng mit dem Leitkunden zusammen, um in kurzer Zeit ein maßgeschneidertes Produkt anbieten zu können. Im Juli 2011 wurden die ersten Muster produziert, die Qualifizierungsmuster folgten im Februar 2012. Eineinhalb Jahre später begann die Serienfertigung. Heute laufen jede Woche rund 1.000 Stück vom Band. Der Standort Heidenheim setzt bei Kondensatoren verstärkt auf Produkte für den Zukunftsmarkt E-Mobilität. Neben kundenspezifischen Entwicklungen arbeiten Ingenieure an öffentlichen Forschungsprojekten, für die spezielle, hoch leistungsfähige Folien-Kondensatoren benötigt werden.

Rechtzeitig zum Bundespferdefestival im August 2014 öffnete das Ellwanger Landhotel Hirsch seine Pforten. Nun steht den Gästen nicht nur das renoviertes Traditionshaus, sondern auch ein großzügiger Neubau mit komfortablen Zimmern und modernen Tagungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Geschichte des Familienbetriebs begann vor über vier Generationen. Doch mit den jetzt getätigten Investitionen ist das Haus auch fit für die Zukunft. Im komplett neu gestalteten Restaurant verwöhnen in gemütlicher Atmosphäre allerlei schwäbische Spezialitäten und andere kulinarische Gaumenfreuden. Der Hirsch ist mit 2 Löwen von „Schmeck-den-Süden“ ausgezeichnet. Das heißt, dass über 70 Prozent der verwendeten Zutaten bester Qualität aus Baden-Württemberg kommen. Und nicht nur das: Als Tagungshotel bietet der Hirsch über 150 Tagungs-Gästen modernste Technik in verschiede-

„Hirsch – Das Ellwanger Landhotel“ lädt jetzt zum Tagen im modernen Wohlfühlambiente ein. (Foto: Hirsch)

nen Räumlichkeiten. Damit sich die Gäste auch von Anfang an wohl fühlen, sorgen ein stimmiges Farbkonzept und edle Materialien bereits beim Ankommen für eine Auszeit vom grauen Alltag. Der Gast hat die Wahl vom bequemen Kingsize -Einzelzimmer mit 1,40 m-Betten bis hin zum großzügigen „Hirsch De Luxe“-Zimmer mit Badewanne und separater Toilette. Insgesamt 38 Zimmer freuen sich auf Gäste. Dank des 24h Check-Ins ist nun auch eine späte Anreise bequem möglich, und direkt am Haus dürfen Gäste kostenfrei parken.

GÜNTHER + SCHRAMM GMBH www.gs-stahl.de

1. FC Heidenheim 1846 unterstützt Azubi-Suche Was hat Stahlhandel mit Fußball zu tun? Eine ganze Menge, findet Günther + Schramm. Im neuen Recruiting-Film treten acht Azubis des Oberkochener Stahlhändlers gemeinsam mit den Fußballprofis vom 1. FC Heidenheim 1846 vor die Kamera. Die Idee: Schüler auf sportliche Art und Weise für eine Ausbildung im Stahlhandel begeistern. Einen Tag lang waren die Azubis gemeinsam mit dem professionellen Filmteam von Dietrich Film aus Ludwigsburg an unterschiedlichen Drehorten rund um Oberkochen und Königsbronn unterwegs. „Die Idee mit den Bildwechseln zur Profimannschaft des 1. FCH verdeutlicht den Teamgeist bei der Arbeit in unserem Unter-

nehmen und überzeugt so Schüler von einer Ausbildung bei uns“, erzählt Daniel Stefan, Auszubildender zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Günther + Schramm und den FCH verbindet bereits eine langjährige Partnerschaft. „Wir freuen uns, dass die erfolgreiche Partnerschaft jetzt auch durch diesen Film zusätzlich dokumentiert wird. Teamgeist, Vernetzung, Förderung, Engagement und Eigeninitiative: Die fünf guten Gründe für eine Ausbildung bei Günther + Schramm sind schließlich auch auf und neben dem Fußballplatz wichtige Faktoren für den Teamerfolg“, erklärt FCH- Geschäftsführer Holger Sanwald. Der Film ist zu sehen unter www.guenther-schr-

amm-stahl.de/unternehmen/filmbeitraege/azubifilm/.

Und Action! Die Azubis von Günther+Schramm beim gemeinsamen Drehtag mit den Profis vom 1. FC Heidenheim. (Foto: G + S)


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 37

LAUNER - REISEN OMNIBUSUNTERNEHMEN GMBH www.launer-reisen.de

50-jähriges Firmenjubiläum Auch heute noch besucht die 81-jährige Seniorchefin Elfriede Launer fast jeden Tag den Betrieb ihres Familien-Omnibusunternehmens und freut sich über den 50-jährigen Erfolg von Launer-Reisen. 1964 gründete sie das Unternehmen zusammen mit Ehemann Eugen Launer. Die Firma wurde mit einem Mercedes-LKW 1413 in der Branche der Fuhrunternehmer tätig. 1974 entstand dann das Busunternehmen Launer-Reisen. Mit einem Setra S 111 und 44 Plätzen ging es zunächst

bescheiden los. Doch neben dem Schüler- und Linienverkehr wurde der anfangs klassische Omnibus-Reiseverkehr mit Städtereisen und Ausflugsfahrten in den letzten 15 Jahren schnell markant erweitert. Heute sei Launer-Reisen unter den Busunternehmen in Deutschland einer der größten Anbieter von Aktivreisen im Bereich Rad-, Wander- und Skireisen. Marktführer sei das Unternehmen derzeit bei den Radreisen entlang der Donau. Zudem ergänzt der Zweig der "Young Generation Tours" das Unternehmensportfolio, spezi-

Launer-Fernreisebusse mit Radanhänger werden vor allem bei Radreisen entlang der Donau eingesetzt. (Foto: Launer)

ell für die Zielgruppe der 18- bis 25jährigen, mit Discofahrten zu den regionalen Clubs oder Eventfahrten zum Beispiel zu Volksfesten. „Idealismus, die Liebe zum Reisen und vor allem die Begeisterung unseres Teams – das ist unsere Erfolgsstrategie“, so Geschäftsführer Paul Launer, der 1998 als ältester Sohn der Gründer die Unter-

nehmensführung übernahm. Heute besitzt das mittelständische Reiseunternehmen drei Fernreisebusse mit Radanhänger, zwei Linienbusse, 14 Kleinbusse und zwei Firmen-PKWs. Für den Reiseverkehr alleine sind vier Berufskraftfahrer und über 20 Reiseleiter, sowie vier Mitarbeiter im Reisebüro beschäftigt.

TELENOT ELECTRONIC GMBH www.telenot.com

Spende für Messgeräte im Innovationszentrum Die Aalener Telenot Electronic GmbH hat eine besondere Beziehung zu den Innovationen der Region: Nach dem Industriedesignpreis 2013 erhielt Telenot im Sommer 2014 den Innovationspreis Ostwürttemberg in der Kategorie "Wirtschaft und Verwaltung" für ein hochinnovatives Funksteuergerät für die Forstwirtschaft. Das Familienunternehmen ist einer der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen. Seit 1978 gehört Telenot auch zu den Marktführern in der Herstellung von Funksteuerungen und Notrufsystemen für die Forstwirtschaft. Um weitere Innovationen in der Region zu unterstützen hat Telenot das von der Kreissparkasse Ostalb gestiftete Preisgeld des Innovationspreises Ostwürttemberg 2014 in Höhe von 2.000 Euro dem Innovationszentrum an der Hochschule Aalen zur Verfügung gestellt. Geschäftsführer Peter Wunderle möchte so weitere Innovationen unterstützen. Die Firma engagiert sich bereits über die Mitgliedschaft

im Förderverein des Innovationszentrums und stockt somit in diesem Jahr seine Unterstützung nochmals auf. Widmungsgemäß wird die Spende für Messgeräte der innovativen Gründer im neuen Innovationszentrum an der Hochschule Aalen verwendet werden.

Mehr als 320 Mitarbeitern entwickelt und fertigt Telenot am Hauptsitz in Aalen Produkte und Systeme für Sicherheitstechnik und Alarmanlagen. (Foto: Telenot) ANZEIGE

Partner der Kanzlei (von links nach rechts): Stefan M. Senft, Sven Hendrik Schmidt, Dr. Wolfgang Weitzel, Stephan Zeitler, Hans-Christian Weitzel

DR. WEITZEL & PARTNER Patent- und Rechtsanwälte mbB, Heidenheim – Berlin

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38 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

LEICHT KÜCHEN AKTIENGESELLSCHAFT www.leicht.de

Eine neue LEICHT | Welt

NEUE SCHWEISSTERMINE 2015 Abendseminare Gasschweißen in den Verfahren G3, G5, G6 11. – 30.04.2015

IHK Bildungszentrum

Lichtbogenhandschweißen in den Verfahren E1, E2, E3, E4, E5, E6 11. – 30.04.2015 Metallschutzgasschweißen in den Verfahren M1, M2, M3, M5, M6 11. – 30.04.2015 Tagesseminare Vorbereitung auf die Schweißprüfung 23. – 26.02.2015 Durchführung der Schweißprüfung 27.02.2015 Gasschweißen in den Verfahren G3, G5, G6 8. – 26.06.2015 Lichtbogenhandschweißen in den Verfahren E1, E2, E3, E4, E5, E6 8. – 26.06.2015 Metallschutzgasschweißen in den Verfahren M1, M2, M3, M5, M6 8. – 26.06.2015 WIG-Schweißen in den Verfahren T1-St, T1-CrNi, T3-St, T3-CrNi, T5-CrNi, T6-St, T6-CrNi 8. – 26.06.2015 Weitere Informationen und Termine erhalten Sie bei: IHK-Bildungszentrum, Tel. 07361 5692-0, zentrale-biz@ostwuerttemberg.ihk.de, www.ostwuerttemberg.ihk.de

Der nur auf den ersten Blick weitgehend verschlossene, langgestreckt-kubischen Baukörper schwebt auf einem umlaufend verglasten transparenten Sockel. (Foto: Leicht)

Mit einem großen Fest mit rund 1.200 Gästen, Handelspartnern aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt feierte Leicht an drei Tagen die Fertigstellung des neuen Kommunikationszentrums an der Gmünder Straße in Waldstetten. „Die neue Leicht | Welt ist ein Meilenstein und eine positive Zäsur in der 86jährigen Geschichte der Leicht-Küche. Der Neubau ist Ausdruck unserer gelebten Markenphilosophie und des Markenkerns:

Funktion – Eleganz – Harmonie“, erklärte Stefan Waldenmaier, Vorsitzender des Vorstands der Leicht Küchen AG. Sein Haus steht für moderne Architektur und einen modernen und zugleich zeitlosen Wohnstil. Dies alles, so Waldenmaier, findet seinen Ausdruck in der Außen- und Innenarchitektur sowie in der Präsentation der 30 Ausstellungsküchen. In nur 24-monatiger Planungsund Bauzeit mit einer Investitions-

summe von 6 Mio. Euro wurde der repräsentative Neubau nach einem Entwurf des Stuttgarter Architekten Günther Patzner fertiggestellt. Die Innenarchitektur, Planung und Gestaltung der Küchenausstellung auf zwei Ebenen und rund 1.200 m2 Fläche, eingebunden in Ruhezonen, stammt von Ulrike Kolb, bei Leicht für interior design und Marketing zuständig. Das gesamte Haus ist mit modernster Media-, Ton- und Licht-Technik ausgestattet. Ein Web-Rundgang durch die Ausstellung gibt den Besuchern Informationen zu der jeweiligen Küche. Der Neubau mit seiner hochgedämmten Gebäudehülle wird mit Fernwärme geheizt, die ausschließlich aus Produktionsabfällen erzeugt wird. In der Gesamtbetrachtung werden die anspruchsvollen Green-Building-Standards sogar um 25 Prozent unterschritten. Es wurden außerdem keine neuen Flächen versiegelt. Vielmehr wurden bestehende zurückgebaut und der bis dahin verdichtete Boden „renaturiert“ und in Grünflächen umgewandelt.

RAIFFEISENBANK STEINHEIM EG www.raiba-steinheim.de

125 Jahre Banktradition In diesem Jahr blickt die Raiffeisenbank Steinheim eG als selbstständige Genossenschaftsbank auf ein besonderes Jahr zurück – 125 Jahre Banktradition in Steinheim und über den Albuch hinaus. Diesen Anlass nutzte die Bank, um sich bei ihren Kunden für das jahrelange Vertrauen zu bedanken. Highlight des Jubiläumsjahres bildete die Gala, die die Bank im Oktober zu Gunsten der Bürgerstiftung Steinheim veranstaltete. Showgrößen aus der halben Republik unterhielten das Publikum in der ausverkauften Albuch-Halle mit ihren Darbietungen. Service wird bei der Raiffeisenbank großgeschrieben: 24 Mitarbeiter sowie ein Auszubildender bieten eine

umfassende Beratung und Betreuung der Kunden. Im Geschäftsjahr 2013 konnte die Bilanzsumme der Bank um 8 Prozent auf über 110 Mio. Euro gesteigert werden. Das Kunden-Anlagevolumen erreichte 131 Mio. Euro. Das waren 10,4 Mio. Euro mehr als im Jahr 2012. Das betreute Kundenkreditvolumen stieg um 6,1 Prozent oder 4,7 Mio. Euro auf 81,9 Mio. Euro. Auch im Bereich der Mitgliederentwicklung konnte die Bank überdurchschnittliche Zuwächse verzeichnen. Ende 2013 gehörten 2.273 Mitglieder der Genossenschaft an. „Eine 125-jährige Erfolgsgeschichte ist nur möglich, wenn nicht jeder an sich und seine eigene Maximierung denkt, sondern

Der Vorstand der Raiffeisenbank Steinheim eG (v.l.): Karl Seibold (Vorsitzender) und Eduard Reisenauer. (Foto: Raiba)

immer dem Gemeinwohl verpflichtet bleibt“; so Bankvorstand Karl Seibold anlässlich der Generalversammlung. Dort sprach als Gratulant auch der Kultusminister des Landes Baden-Württemberg, Andreas Stoch. Er hob in seiner Rede die Bedeutung der Genossenschaftsbanken für den ländlichen Raum hervor und unterstrich die Verwurzelung der Bank in der Heimat.


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 39

PERSÖNLICHES

MIT DEM PREIS DEUTSCHER MASCHINENBAU AUSGEZEICHNET

Dr. Dieter Brucklacher

Der ehemalige Vorsitzende der Geschäftsführung der Leitz-Gruppe wurde am 19. November 2014 auf dem 7. Deutschen Maschinenbau-Gipfel für sein Lebenswerk geehrt. Der Preis Deutscher Maschinenbau gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen, welche die Branche zu vergeben hat. Mit dem Preis, verliehen von der Fachzeitschrift Produktion, würdigte die Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft Dr. Brucklacher für seine Verdienste um den Aufbau der Leitz-Gruppe und sein gesellschaftliches Engagement. Der Unternehmer hatte Leitz vierzig Jahre lang geleitet. Daneben setzte er sich ehrenamtlich für die Maschinenbau-Branche ein. So hatte er in führender Rolle den Kurs des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und des Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) mitbestimmt. Nach seinem Studium der Physik forschte Dr. Dieter Brucklacher (75) erst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Material- und Festkörperforschung im Kernforschungszentrum Karlsruhe, bevor er 1974 in das Familienunternehmen Leitz eintrat. 1975 wurde er zum Geschäftsführer bestellt, 1982 übernahm er den Vorsitz der Geschäftsführung. Unter seiner Leitung stieg das Unternehmen zum weltweit führenden produzierenden Dienstleister bei Werkzeugen für die Holz- und Kunststoffbearbeitung auf. Im Juli 2014 wechselte er in den Beirat von Leitz. Von 1997 bis 2004 war er Vorsitzender des VDMA auf Landesebene und von 2004 bis 2007 Präsident auf Bundesebene. Von 2007 bis 2008 war er Vizepräsident des BDI. Er war viele Jahre Mitglied der Vollversammlung und des Präsidiums der IHK Ostwürttemberg und engagiert sich für die Interessen der regionalen Wirtschaft und die Entwicklung des Standorts Ostwürttemberg, sowohl auf industrieller, als auch kultureller Ebene.

NEUER STANDORTLEITER DER BSH IN GIENGEN

Dr. Jochen Heel

Am 1. November 2014 übernahm Dr. Jochen Heel (47) die Standortleitung der Kältegerätefabrik der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in Giengen. Er trat die Nachfolge von Dr. Roland Lepold (53) an, der nun die Entwicklung im Produktbereich Herde der BSH verantwortet. Heel bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen Tätigkeiten innerhalb des BSH-Konzerns mit. Seit 1999 war er in unterschiedlichen Positionen an den BSH-Produktionsstandorten in Bretten, Lipsheim und Traunreut tätig. Zuletzt leitete der promovierte Ingenieur Europas größte Staubsaugerfabrik am unterfränkischen BSH-Standort in Bad Neustadt. Zusätzlich zu seiner Funktion als Standortleiter in Giengen übernimmt Heel die konzernweite Produktionsleitung für alle sieben Fabriken im Produktbereich Kälte.

NEUER HONORARKONSUL DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK STUTTGART

Professor Michael Ilg

Professor Michael Ilg, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag), ist vom Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Tschechischen Republik zum Honorar-Konsul für die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland mit Sitz in Stuttgart ernannt worden. Er trat das Amt am 1. November 2014 an. Der Diplom-Betriebswirt (FH) war bis 2006 stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ostalb. Anschließend bekleidete er Spitzenpositionen beim Sparkassenverband Westfalen-Lippe in Münster, für den er zuletzt als Vizepräsident tätig war. Seit 2005 ist Ilg Honorarprofessor der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Aalen..

STUDIOLEITER IN AALEN

Patrick Sommer

Zum 1. November 2014übernahm Patrick Sommer (44) die Leitung des Radio 7 Studios in Aalen. Der erfahrene Radiomann war zuletzt als Chef vom Dienst beim Karlsruher Lokalsender „die neue welle“ tätig. Er folgt Michaela Struhalla, die in das persönliche Referat des Aalener Oberbürgermeisters wechselte. Sommer machte seine ersten journalistischen Schritte in Osnabrück. Nach verschiedenen Stationen bei Wochenzeitungen baute er 1997 den Osnabrücker Radiosender os-radio 104,8 mit auf. 2007 verließ er Niedersachsen und absolvierte in Karlsruhe bei der „neuen welle“, dem Lokalsender für Karlsruhe, Pforzheim und Baden-Baden, ein Volontariat.

VERSTORBEN

Albert Hald sen.

Am 24. Oktober verstarb Albert Hald, ehemaliger Inhaber der Familienbrauerei Hald in Dunstelkingen, im Alter von 85 Jahren. Er hinterlässt seinen Kindern ein unverändert expandierendes Traditions-Brauhaus, dessen Geschichte sich bis ins Jahr 1664 zurückverfolgen lässt. Über 40 Jahre lang leitete Albert Hald als passionierter heimatverbundener Bierbrauer und Verfechter des Reinheitsgebots die Brauerei, die sich seit 1916 im Besitz der Familie befindet. 1991 gab er die Geschäftsführung an seinem Sohn Christoph ab und widmete sich fortan voll und ganz den Vereinen des Härtsfelds, rund um seine Heimatgemeinde Dunstelkingen bei denen er in fast allen als Mietglied oder Ehrenmietglied vermerkt war. Auch war Albert Hald als Gründungsvorsitzender an der Entstehung des Gewerbeverein Dischingen maßgeblich beteiligt.


40 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

WIRTSCHAFTSJUNIOREN UND WIRTSCHAFTSCLUB WIRTSCHAFTSJUNIOREN OSTWÜRTTEMBERG

Einblicke in die Welt der Logistik Die Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg besichtigten die Firmengruppe Schwarz in Herbrechtingen, die als innovativer Dienstleister in der Logistikbranche bekannt ist, und das seit 1936. Mit den 500 Mitarbeitern werden Spedition, Logistik und Vormontage an den Standorten Herbrechtingen, Aalen, Oberkochen, Dresden sowie in Tschechien betrieben. Dank SAP-gestützter Prozesse können die Warenwege transparent dargestellt und somit maximale Effizienz für Mitarbeiter und Umwelt erzielt

werden. Moderne Software lenkt die Transporte an den Staus vorbei und sorgt somit für eine gute Wirtschaftlichkeit. Als einzige Spedition im Land nimmt Schwarz am Feldversuch mit den sogenannten Lang-LKWs teil und kann hier u.a. eine deutliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes nachweisen. Außerdem werden die Straßen entgegen der weit verbreiteten Meinung durch die Verteilung des Gewichtes auf mehrere Achsen entlastet. Gemeinsam mit der Fachhochschule Erfurt und dem

Logistikverbund E.L.V.I.S wird an dem Projekt iLAN geforscht. Ziel ist die Entwicklung eines intelligenten Ladungsnetzwerks mit einer höheren LKW- Auslastung und der Entkopplung von Fahrerzeit und Fahrzeugeinsatzzeit. Beim Rundgang im neuen Logistikzentrum in Herbrechtingen erlebten die Teilnehmer moderne Logistik, die ein Zusammenspiel von Mensch und Technik ermöglicht. So z.B. einen Gabelstapler, der auf Stöße reagiert und diese aufzeichnet, um Schäden zu protokollieren.

Der Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren Klaus Raab (Mitte) dankte den Geschäftsführern Hans-Günther Schwarz (li.) und Thomas Schwarz für den intensiven Einblick in die Welt der Logistik, der den Teilnehmern eine Vorstellung gab, wie Waren zukünftig transportiert werden. (Foto: WJ)

Die Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg und der Wirtschaftsclub Ostwürttemberg überreichten dem Verein „Freunde schaffen Freude e.V.“ am 6. November 2014 eine Spende in Höhe von 1.000 Euro für das Projekt „Herz und Zeit verschenken“. „Uns ist es ein großes Anliegen, sozial Benachteiligten und Personen mit Handicap eine leichtere Integration in die Gesellschaft zu ermöglichen. Das wird durch den Verein ‚Freunde schaffen Freude e.V.‘ seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Im Moment wird auch schon fleißig für die nächste Spendenaktion

gesammelt, und wir sind zuversichtlich, schon bald die nächste Spendenübergabe durchführen zu können“, so Klaus Raab, der Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg. Die Geschäftsführerin des Vereins „Freunde schaffen Freude", Inge Grein-Feil, freute sich sehr über diese großzügige Spende und die Unterstützung des Vereins und dessen Arbeit. Der 1984 gegründete Verein mit 412 Mitgliedern hilft Menschen in Not, wie Personen mit körperlicher und geistiger Behinderung sowie psychisch Kranken und Suchtkranken.

Kundenstamm

von 40 bis 200 Tonnen. Zur automatisierten Fertigung sind einige Spritzgussmaschinen mit Granulatförderanlagen, Förderbändern für 'Fertigteile und Entnahmeautomaten ausgestattet. Die Geschäftsausstattung umfasst Zubehör wie Granulatmühlen, Trockner, Kühlanlagen und Druckluftversorgung. In der Fertigungshalle befindet sich ein Hallenkran. Sämtliche Mitarbeiter sind sehr engagiert, kompetent, und stehen selbstverständlich dem neuen Eigentümer in vollem Umfang zur Verfügung. Eine reibungslose Zusammenarbeit mit langjährigen Lieferanten ist ebenfalls garantiert. Der bisherige Eigentümer und Geschäftsführer verkauft aus Altersgründen. Eine tatkräftige Unterstützung bei der Übergabe und Einarbeitung wird zugesichert. Es besteht Ausbaupotential bei Umsatz und Gewinn. Der Verkauf kann mit oder ohne Immobilien (Fertigungsgebäude, Lagerhalle, Bürogebäude) erfolgen.

WIRTSCHAFTSJUNIOREN OSTWÜRTTEMBERG

Spende an „Freunde schaffen Freude e.V.“

(v.l.) Thomas Kummich, Vorsitzender des WCO, Bernd Elsenhans (FSF), Inge Grein-Feil (FSF), Vincenzo Amorelli, Leiter Forum Networking bei den WJO und verantwortlich für die Spendenaktion, Klaus Raab, Vorsitzender der WJO und Alexander Paluch, GF der WJO bei der Spendenübergabe. (Foto: WJ)

IHK-BÖRSEN IHK-Börsen - unter diesem Stichwort bietet die IHK ihren Unternehmen einen breiten und kostenlosen Service zur Vermittlung von Angeboten und Nachfragen. Unternehmen, die mit eigenen Angeboten oder Nachfragen an den Börsen teilnehmen wollen, steht dieses Serviceangebot kostenlos zur Verfügung. Die nachfolgend aufgeführten Angebote und Nachfragen stellen lediglich Kurzauszüge aus unseren Datenbanken dar. Gezielte Recherchen nach weiteren Angeboten und Nachfragen können auf Wunsch bei der IHK Ostwürttemberg angefordert werden oder im Internet unter www.ostwuerttemberg.ihk. de, Börsen/Datenbanken, abgerufen werden. Firmen, die an einer Kontaktaufnahme mit einem Inserenten interessiert sind, werden gebeten, sich schriftlich, unter Angabe der

Börse und der Chiffre-Kennziffer, an die IHK zu wenden. Bei Inseraten aus IHK-Börsen gelten die Bedingungen der jeweiligen Börse.

UNTERNEHMENSNACHFOLGE EXISTENZGRÜNDERBÖRSE Angebote für Existenzgründer finden Sie auch unter www.nexxt-change.org

ANGEBOTE HDH 11/704

Verkauf eines Kunststoffspritzgussunternehmens mit festem

Zum Verkauf steht ein kleines, erfolgreiches und innovatives Kunststoffspritzgussunternehmen. Das Kerngeschäft ist die Herstellung von technischen und optischen Kunststoffspritzgussteilen. Der langjährige, feste Kundenstamm ist über Branchen und Geschäftsfelder breit gestreut, z.B. sind Kunden in den Bereichen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Sportund Freizeitbedarf, Elektronik, Bau und Chemie tätig. Die Kunden sind hauptsächlich in Deutschland und in umliegenden EU-Staaten ansässig. Der Umsatz ist sowohl branchen- als auch kundenübergreifend gleichmäßig verteilt. Es gibt kaum saisonale Schwankungen in der Auftragslage. Das Unternehmen ist organisations- und produktionstechnisch auf Serienfertigung ausgelegt. Der Maschinenpark besteht derzeit aus 13 Spritzgussmaschinen (Arburg und KraussMaffei), im Schließkraftbereich


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 41

HDH 11/705

Nachfolger für metallverarbeitenden Betrieb gesucht

Metallverarbeitungsbetrieb im Nebenerwerb mit Ausbaupotential sucht aus gesundheitlichen Gründen Nachfolger. Der Maschinenpark besteht aus: 1 CNC-Revolver-Drehmaschine mit angetriebenen Werkzeugen und Fanuc-Steuerung, 1 konventionellen Drehmaschine, 2 konventionellen Fräsmaschinen davon eine mit Digital-Anzeige, 1 Bandsäge, 1 Säulenbohrmaschine, diversen Tischbohrmaschinen und Gewindeschneidmaschinen, Kompressor. Mit zum Verkauf angeboten werden sämtliche Werkzeuge, vorhandenes Material, Kunden. Optional kann das Gebäude mitverkauft werden HDH 12/706

Sonnenstudio in Heidenheim an der Brenz

Gut eingeführtes Sonnenstudio in Heidenheim an der Brenz mit 6 Kabinen, Der Mietvertrag könnte zum Jahresende aufgelöst werden. Das Studio enthält neben einer hochwertigen Ausstattung (großzügige Kabinen mit Schiebetüren). Alle sechs Bänke sind von der Firma Ergoline.1 x Ergoline 800-Excellence mit Vollausstattung 1 x Ergoline 800-Excellence Multivision Turbo Power, 1 x Ergoline 800-Exelence IQ Automatic Power und 1 x Classic 500 und 2 x Classic 600 die Bänke werden durch eine Tan Tec-Steuerung betrieben. Das Studio ist zertifiziert. HDH 12/707

innovativen und bewährten Patientenlifte gesucht. Unsere qualitativ sehr hochwertigen Patientenlifte, Made in Germany, zeichnen sich durch hohen Nutzen für den Anwender aus und grenzen sich durch Alleinstellungsmerkmale vom Wettbewerb ab. Kundenbereiche: Sanitätshäuser, Pflegeund Behinderteneinrichtungen und Krankenhäuser

HRB 731128 - 28.08.2014 CHIFFRENR. 135-2347

Entwicklung eines Track & Trace-System für die Pharma- und Lebensmittelindustrie

Suche Kooperationspartner und Förderer für die Entwicklung eines neuen Track&Trace; Systems (Fälschungs-, Produkt- und Prozesssicherheit) für die Pharma- und Lebensmittelindustrie. Das System soll eine eindeutige Kennzeichnung produzierter Erzeugnisse und deren lückenloser Nachverfolgbarkeit sicherstellen. Konzept und Lieferantenauswahl sind bereits vorhanden. CHIFFRENR. 135-2524

Kontakt zu chinesischen Musikkünstlern

Wir bieten den Kontakt zu bekannten chinesischen und tibetischen Musikkünstlern, speziell Rock- und Weltmusik. Unser Netzwerk umfasst neben zum Teil in China sehr bekannten Musikgrößen auch einzelne professionelle Musiker mit deren traditionellen chinesischen und tibetischen Musikinstrumenten.

Verpachte BEWEI-Beauty Lounge

Sie möchten Ihr eigener Chef sein und sich ein eigenes Geschäft aufbauen? In einem wunderschönen Fitness Premium Club in Ellwangen vermieten wir eine 50 qm große eingerichtete Beauty Lounge. Die Ausstattung besteht aus einem BEWEI-System (Infos: www.bewei.com), einer mechanischen Lymphdrainage, einem Kavitationsgerät. Die Lounge ist sofort einsatzbereit und verfügt auch schon über einen Kundenstamm. In der Lounge befindet sich auch noch ein Nagelund Fußpflegestudio das schon betrieben wird und nicht Bestandteil der Verpachtung ist. Gerne können noch andere Behandlungen angeboten werden.

KOOPERATIONSBÖRSE Weitere Angebote finden Sie auch unter www.kooperationsboerse.ihk.de

ANGEBOTE CHIFFRENR. 135-1474

Vertriebspartner im Bereich Reha-Hilfsmittel, Patientenlifte gesucht

Vertriebspartner für den Vertrieb unserer

KOOPERATION, NACHFOLGE, EXISTENZ Ansprechpartnerin: Rita Grubauer Tel. 07321 324-182 Fax 07321 324-169 grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de

und digitalen Produkten, insbesondere über Onlineshops. Stammkapital: 3.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Heidenstedt, Marvin, Gerstetten, von § 181 BGB befreit.

HANDELSREGISTER Die folgenden - teilweise gekürzten - Angaben über Handelsregistereintragungen stellen keine amtliche Bekanntmachung dar; die Kammer übernimmt für die Richtigkeit keine Gewähr.

NEUEINTRAGUNGEN HRB 731123 - 28.08.2014

PantherFashion GmbH

Sonora UG (haftungsbeschränkt)

Ahornweg 10, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 20.12.2011. Die Gesellschafterversammlung vom 12.08.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in Ziffer 1 beschlossen. Der Sitz ist von Grasbrunn (Amtsgericht München HRB 200577) nach Ellwangen Jagst verlegt. Neue Geschäftsanschrift: Ahornweg 10, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Vermittlung von Kapitalanlagen nach § 34c Gewerbeordnung und die damit verbundene Beratung sowie Beteiligung an anderen Unternehmen. Stammkapital: 1.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Haferkorn, Klaus, Ellwangen Jagst, von § 181 BGB befreit. 04.09.2014 - HRA 724137

Susanne und Kristina Dengler GmbH & Co. KG

Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Lecker Verwaltungs GmbH, Lorch (Amtsgericht Ulm HRB 731143), von § 181 BGB befreit. 02.09.2014 - HRB 731137

Burk GmbH

Nägeleshofstraße 51, 73434 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 22.08.2014. Gegenstand: Handel mit Tapeten, Farben, Lacken, Heimtextilien, Bodenbelägen, Sonnen- und Fensterschutz, Abdeckvlies, Handwerkerzubehör; handwerkliche Leistungen wie Bodenverlegearbeiten und Montagearbeiten für die /mit den gehandelten Produkten. 50.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Burk, Michael, Kaufmann, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) ist entstanden infolge Ausgliederung des von dem Einzelkaufmann Burk, Michael, Aalen als Inhaber der Firma "Farben Burk", Aalen (Amtsgericht Ulm HRA 500038) betriebenen Unternehmens nach Maßgabe des Ausgliederungsplans vom 22.08.2014 (Ausgliederung zur Neugründung). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

Auguste-Kessler-Straße 20, 73433 Aalen. Gegenstand: Die Verwaltung des der Kommanditgesellschaft gehörenden Vermögens, insbesondere der Beteiligung an der MAFA Beteiligungsverwaltungsgesellschaft mbH, Sitz Aalen. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: Susanne und Kristina Dengler-Verwaltungs GmbH, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 731028). Die Gesellschaft ist entstanden durch formwechselnde Umwandlung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung "Karl Dengler GmbH", Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501453) gemäß § 190 ff. UmwG.

03.09.2014 - HRB 731143

08.09.2014 - HRA 724138

03.09.2014 - HRB 731147

Sorg Anlagentechnik KG

matoopa GmbH

Margarete-Steiff-Straße 2, 73457 Essingen. Gegenstand: Der Erwerb, der Betrieb und die Veräußerung von kältetechnischen Anlagen, insbesondere für die Lebensmittelindustrie, und von sonstigem Vermögen. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Sorg, Jürgen, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Lecker Verwaltungs GmbH

Ziegelwaldstraße 28, 73547 Lorch. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 19.08.2014. Gegenstand: Verwaltung von eigenen Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Führung der Geschäfte anderer Unternehmen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Mathussek, Peter, Lorch, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 731124 - 28.08.2014

Ulmer Straße 31, 73431 Aalen. Gegenstand: Vermittlung von Immobilien. Einzelkaufmann. Inhaber: Sanli, Ali, Aalen.

An der Mühle 21, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 28.08.2014. Gegenstand: Der Handel und Vertrieb von neuen und gebrauchten Maschinen, Werkzeugen, Betriebsmitteln, Betriebseinrichtungen, Ersatzteilen, Schmierstoffen, Chemieprodukten, Reinigungsmitteln und sonstigem Zubehör mit eigenem Vertriebspersonal, über das Internet sowie mit Dritten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Hirschle, Martin, Ellwangen Jagst, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Progrion UG (haftungsbeschränkt)

12.09.2014 - HRA 724145

04.09.2014 - HRB 731148

Lecker GmbH & Co. KG

Autotest Iggingen GmbH

Sipsenäcker 1, 74417 Gschwend. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 21.08.2014. Gegenstand: Handel mit Erzeugnissen aller Art, sofern hierfür keine Genehmigung erforderlich ist, insbesondere der Handel mit Textilerzeugnissen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Bursiek-Wahl-Hemminger, Stefanie Christine, Gschwend, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Forststraße 57, 89547 Gerstetten. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 13.08.2014. Gegenstand: Herstellung und Vertrieb von Informationstechnik, EDV-Systemen und Zubehör, Software sowie der Handel mit physischen

11.09.2014 - HRA 724144

Sandhäuser Immobilien Inhaber Ali Sanli e. K.

Ziegelwaldstraße 28, 73547 Lorch. Gegenstand: Der Verkauf und der Vertrieb von Lebensmitteln und Süßwaren. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende

Franz-Traub-Straße 1, 73574 Iggingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 29.07.2014 mit Nachträgen vom 27.08.2014 und 02.09.2014. Gegenstand: Kunststoff- und Industriela-


42 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12/ 2014

ckierungen sowie die Entwicklung und Tests von Komponenten im automobilen Sektor. Ferner hat die Gesellschaft die Beteiligungen an anderen Unternehmen mit einem verwandten Unternehmenszweck, sowie deren Geschäftsführung, unter Übernahme der unbeschränkten Haftung zum Gegenstand. Stammkapital: 500.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Unterholzner, Josef, Lana / Italien, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

eigenen Vermögens sowie die Beteiligung an anderen Gesellschaften und Unternehmen. Die Gesellschaft ist auch berechtigt, sich als persönlich haftende Gesellschafterin an Kommanditgesellschaften oder anderen Personengesellschaften zu beteiligen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Dr. Dr. Tojner, Michael, Wien / Österreich, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

09.09.2014 - HRB 731162

15.09.2014 - HRB 731178

KFG Capital Management GmbH

GELUTEC GmbH

Buchenweg 1, 73430 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 28.08.2014. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Industrie- und Handelsunternehmen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und Geschäftsführung bei diesen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Grimminger, Karl-Friedemann, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. 11.09.2014 - HRB 731170

Scholz Recycling Beteiligungs GmbH

Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 19.02.2014. Die Gesellschafterversammlung vom 04.08.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in den Ziffern 1 (Sitz) und 2 (Unternehmensgegenstand) beschlossen. Der Sitz ist von Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 99025) nach Essingen verlegt. Geschäftsanschrift: Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Gegenstand geändert; nun: Gegenstand: Die Beteiligung an Unternehmen, deren Gegenstand der Handel mit unlegiertem und legiertem Stahlschrott, mit Neu- und Altmetallen, industriellen Abfällen und ähnlichen Waren und ferner die Bearbeitung dieser Waren durch Schneiden, Scheren, Pressen, Shreddern und Sortieren, ferner die Erfassung, das Einsammeln, das Befördern, den Transport und das Lagern von Wertstoffen und Abfällen aller Art sowie das Behandeln und das Verwerten dieser Stoffe und die Durchführung von Industriedemontagen und Abbrüchen ist, insbesondere Beteiligung als Kommanditist an der Scholz Recycling GmbH & Co. KG (Amtsgericht Ulm HRA 721190) einschließlich etwaiger Rechtsnachfolger dieser Gesellschaft. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Barth, Raphael Clemens, Heubach; Bhatt, Parag-Johannes, Heidenheim an der Brenz; Scholz, Oliver, Aalen, jeweils von § 181 BGB befreit. 12.09.2014 - HRB 731172

VIM GmbH

Daimlerstraße 1, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 08.08.2014. Gegenstand: Das Halten und Verwalten

Milanweg 95, 73434 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 28.08.2014. Gegenstand: Erarbeitung von Methoden und Konzepten sowie die Unterstützung bei der Umsetzung in Produkte und Komponenten, speziell flur Systeme im Bereich der Nanotechnologie in Form von technischer und wissenschaftlicher Beratungsleistungen für auf diesem Gebiet tätiger Firmen und Organisationen. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Dr. Benner, Gerd, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRA 724151 - 17.09.2014

VI Immobilienentwicklung GmbH & Co. KG

Daimlerstraße 1, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Das Halten und Verwalten eigenen Vermögens, insbesondere der Erwerb, die Vermietung, sonstige Verwaltung und Nutzung sowie ggf. Veräußerung eigenen Grundbesitzes. Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift: Daimlerstraße 1, 73479 Ellwangen Jagst. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige organschaftliche Vertreter sind von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: VIM GmbH, Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 731172). HRA 724154 - 17.09.2014

KFG Capital GmbH & Co. KG

Buchenweg 1, 73430 Aalen. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Industrie- und Handelsunternehmen und die Gründung solcher Unternehmen. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: KFG Capital Management GmbH, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 731162), von § 181 BGB befreit. HRA 724155 - 18.09.2014

IBERIA-Logistik OHG Vermietung Logistikzubehör

In der Waage 8, 73463 Westhausen. Giengen: Die Verpachtung von Grundbesitz sowie die Verpachtung von Logistikzubehör wie z. B. Anhänger, Ladebrücken, Wechselanhänger und sonstigem Transportzubehör. Offene Handelsgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Schlotter, Franz, Ellwangen; Trautwein,

Ulrich, Kirchheim am Ries. HRA 724165 - 25.09.2014

Kermer GmbH & Co. KG

Auguste- Kessler-Straße 20, 73433 Aalen. Gegenstand: Verwaltung des der Kommanditgesellschaft gehörenden Vermögens, insbesondere der Beteiligung an der MAFA Beteiligungsverwaltungsgesellschaft mbH, Sitz Aalen. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: Kermer-Verwaltungs GmbH, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 731029). Die Gesellschaft ist entstanden durch formwechselnde Umwandlung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung "Kermer GmbH", Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501450) gemäß § 190 ff. UmwG.

Meeboldstraße 1, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 12.09.2014. Gegenstand: Der Erwerb von Windkraftanlagen im Raum Hochheim sowie der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Gesellschaften auch unter Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin bei Kommanditgesellschaften. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Holdenrieder, Michael, Neu-Ulm, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 731190 - 17.09.2014

HRB 731186 - 16.09.2014

daataxx GmbH

Brenzstraße 18, 89518 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 16.07.2014. Gegenstand: Die Berechnung von Zinsund Vorfälligkeitsentschädigungen sowie der Verkauf und die Vermarktung von Kaffee, insbesondere der Marke "Caffé Hardy". Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder Geschäftsführer vertritt einzeln. Geschäftsführer: Dr. Hofmann, Florian, Heidenheim an der Brenz, von § 181 BGB befreit. HRB 731187 - 17.09.2014

Windpark Falkenberg GmbH

Meeboldstraße 1, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 12.09.2014. Gegenstand: Der Erwerb von Windkraftanlagen im Ostalbkreis insbesondere auf der Gewannflur Falkenberg bei Bartholomä sowie der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, auch unter Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin bei Kommanditgesellschaften. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Holdenrieder, Michael, Neu-Ulm, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 731188 - 17.09.2014

Handelshaus Karat UG (haftungsbeschränkt)

Kochertalstraße 34, 73431 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 21.08.2014. Gegenstand: Groß- und Einzelhandel sowie Import/Export von NON-Food-Artikeln insbesondere von Textilien aller Art und Trachtenmoden mit den dazugehörigen Accessoires sowie die gewerbliche Zimmervermietung. Stammkapital: 600,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Budikyanova, Monika, Berlin, von § 181 BGB befreit. HRB 731189 - 17.09.2014

Windpark Hochheim GmbH

Windpark Hochheim Verwaltungs-GmbH

Meeboldstraße 1, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 12.09.2014. Gegenstand: Der Erwerb von Windkraftanlagen im Raum Hochheim sowie der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, auch unter Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin bei Kommanditgesellschaften. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Holdenrieder, Michael, Neu-Ulm, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 731195 - 18.09.2014

Windpark Alpha GmbH

Meeboldstraße 1, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 12.09.2014. Gegenstand: Der Erwerb von Windkraftanlagen sowie der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, auch unter Übernahme der persönlichen Haftung und Geschäftsführung, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin bei Kommanditgesellschaften. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Holdenrieder, Michael, Neu-Ulm, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 731200 - 19.09.2014

Windpark Beta GmbH

Meeboldstraße 1, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 12.09.2014. Geschäftsanschrift: Meeboldstraße 1, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand: Der Erwerb von Windkraftanlagen sowie der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, auch unter Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin bei Kommanditgesellschaften . Stammkapital: 25.000,00


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 43

HRB 731202 - 19.09.2014

HWB Energie Park 1 GmbH

Oberhofenstraße 8, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 15.09.2014. Gegenstand: Die Gesellschaft bezweckt die Tätigkeit folgender, in dem Bereich einer Solargesellschaft fallenden Geschäfte. Bau, Betrieb und Verkauf von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie als auch Projektierung, Projektbeschaffung und Projektabwicklung sowie ganz allgemein die wirtschaftliche Beratung von Unternehmen und Vermittlungsgeschäfte. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Bäuerle, Heidi, Ellwangen Jagst, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 731210 - 23.09.2014

Telekommunikationstechnik Schlageter und Schüle GmbH

Marienstraße 28, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 18.12.1996, zuletzt geändert am 09.10.1997. Die Gesellschafterversammlung vom 04.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz), § 5 (Stammkapital) und § 14 (Bekanntmachungen) beschlossen. Der Sitz ist von Oberrot (Amtsgericht Stuttgart HRB 571193) nach Ellwangen Jagst verlegt. Gegenstand: Der Handel und die Montage von und mit Telekommunikationseinrichtungen aller Art. Stammkapital: 50.000,00 DEM. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Bestellt als Geschäftsführer: Heberle, Günter, Surberg, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Schlageter, Manfred, Fichtenberg; Schüle, Christian, Neuler. HRB 731222 - 25.09.2014

AMYRA GmbH

Buchstraße 82, 73525 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 15.09.2014. Gegenstand: Handel mit Kosmetik- und Lifestyle Produkten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Hartmann-Welz, Jutta, Schwäbisch Gmünd, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRA 724170 - 02.10.2014

Stefan Lönnig e.K.

Grundweg 3, 89542 Herbrechtingen. Gegenstand: Der Einzelhandel mit Lebensmitteln und Nonfood-Produkten. Einzelkaufmann. Inhaber: Lönnig, Stefan,

Gerstetten. HRA 724171- 07.10.2014

persona service AG & Co. KG Heidenheim

Bahnhofstraße 11, 89518 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand: Personaldienstleistungen im Niederlassungsgebiet Heidenheim. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: persona service AG, Basel / Schweiz (Handelsregister des Kantons Basel-Stadt CH-270.3.012.836-8), von § 181 BGB befreit. HRA 724175 - 08.10.2014

VKE GmbH & Co. KG

Bühlstraße 9, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand: Die Automatisierungstechnik im Maschinenbau, insbesondere die elektrische Konstruktion und Automatisierung von Anlagen oder Anlagenteilen sowie Herstellung, Installation, Service und Reparatur der elektrischen Komponenten und Messungen nach DIN EN 60240-1 von Anlagen zur Prüfung der Sicherheit, Funktionsfähigkeit und Instandhaltung der elektrischen Ausrüstung von Maschinen. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer sind von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: VKE Verwaltungs GmbH, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 731243).

GmbH

Härdtle 7, 73450 Neresheim. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 27.12.1991 mit mehrfachen Änderungen; zuletzt geändert am 16.12.2010. Die Gesellschafterversammlung vom 24.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, Sitz, Dauer) beschlossen. Der Sitz ist von Wurmberg (Amtsgericht Mannheim HRB 711051) nach Neresheim verlegt. Neue Geschäftsanschrift: Härdtle 7, 73450 Neresheim. Gegenstand: Die Übernahme und Verwaltung von Beteiligungen an Unternehmen jeder Art, insbesondere die Übernahme der Geschäftsführung und der Stellung eines persönlich haftenden Gesellschafters an der Kommanditgesellschaft unter der Firma Terra Flugbetrieb GmbH & Co KG in Wurmberg. Stammkapital: 30.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Schnelzer, Marko, Saalfelden/Österreich, einzelvertretungsberechtigt. HRB 731242 - 07.10.2014

Brucker Verpachtung GmbH

Daimlerstraße 15-20, 73431 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 05.08.2014. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Grundbesitz. Stammkapital: 100.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, ver-

treten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Brucker, Arno, Aalen; Dr. Brucker, Stefan, Aalen, jeweils von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist entstanden durch formwechselnde Umwandlung der offenen Handelsgesellschaft unter der Firma "Brucker Verpachtung OHG", Aalen (Amtsgericht Ulm HRA 720897) gemäß § 190 ff. UmwG. HRB 731243 - 07.10.2014

VKE Verwaltungs GmbH

Bühlstraße 9, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 18.09.2014. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an der VKE GmbH & Co. KG, deren Unternehmensgegenstand ist die Automatisierungstechnik im Maschinenbau, insbesondere die elektrische Konstruktion und Automatisierung von Anlagen oder Anlagenteilen sowie Herstellung, Installation, Service und Reparatur der elektrischen Komponenten und Messungen nach DIN EN 60240-1 von Anlagen zur Prüfung der Sicherheit, Funktionsfähigkeit und Instandhaltung der elektrischen Ausrüstung von Maschinen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Klöpfer, Valentin, Heidenheim an der ANZEIGE

HRA 724176 - 09.10.2014

HSW Windpark Kladrum GmbH & Co. KG

Meeboldstraße 1, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand: Planung, die Finanzierung, die Errichtung, der Betrieb und die Verwaltung von Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung. Kommanditgesellschaft. Der Sitz ist von Rerik (Amtsgericht Rostock HRA 3019) nach Heidenheim an der Brenz verlegt. Bisher: "e.n.o. Windpark Kladrum GmbH & Co. KG"; nun: Neue Geschäftsanschrift: Meeboldstraße 1, 89522 Heidenheim an der Brenz. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer sind von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: SolarWind Verwaltungs-GmbH, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 730525). HRB 731235 - 01.10.2014

Wir schaffen Bauwerke Grundschule, Syrgenstein

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EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Holdenrieder, Michael, Neu-Ulm, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

AGM GmbH, Heidenheim

OKUMA Europe GmbH, A-Parndorf

ReKuTek UG (haftungsbeschränkt)

Edelmannweg 8, 89537 Giengen an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 17.09.2014. Gegenstand: Recycling von Kunststoffen. Stammkapital: 2.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Schiessl, Gregor, Giengen an der Brenz, von § 181 BGB befreit. HRB 731239 - 07.10.2014

Terra Flugbetrieb Verwaltungs

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Heinrich Hebel Gewerbe- und Industriebau GmbH Hohlenstein 6 89522 Heidenheim Tel. 0 73 21 / 95 02-0 www.heinrich-hebel.de


44 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 731247 - 07.10.2014

INTEG gGmbH

Jahnstraße 14, 73431 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 11.10.1995 mit Nachtrag vom 26.09.1996 mit mehrfachen Änderungen; zuletzt geändert am 26.06.2007. Die Gesellschafterversammlung vom 14.07.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in den §§ 1 Abs. 2 (Sitz), 2 (Gegenstand der Gesellschaft) und 15 (Auflösung) beschlossen. Die Gesellschafterversammlung vom 02.10.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 5 (Geschäftsführung, Vertretung) beschlossen. Der Sitz ist von Tübingen (Amtsgericht Stuttgart HRB 381748) nach Aalen verlegt. Neue Geschäftsanschrift: Jahnstraße 14, 73431 Aalen. Gegenstand geändert; nun: Gegenstand: Die Gesellschaft verfolgt das Ziel, Hilfen für alte, für körperlich und geistig behinderte und für psychisch kranke Menschen einzurichten und zu betreiben. Ferner verfolgt sie die Förderung der Bildung, der Rehabilitation und Reintegration arbeitsloser Menschen in den Beruf sowie die Förderung der Jugendpflege. Als lntegrationsprojekt verfolgt die Gesellschaft schließlich das Ziel, dass bei ihr der Anteil der schwer behinderten Menschen im Sinne des § 132 des IX. Sozialgesetzbuchs 40 % der Gesamtzahl der Beschäftigten beträgt. Zweck der Körperschaft ist die Förderung der Behindertenhilfe, der Altenhilfe, der Jugendhilfe, des Wohlfahrtswesens sowie der Volks- und Berufsbildung und die selbstlose Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne von § 53 der Abgabenordnung. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die lnitiierung und den Betrieb sozialer Einrichtungen und Dienste wie von Werkstätten, Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Integrationsprojekten, Arbeitsvermittlungs- und -verleihangeboten für die in Satz 1 und 2 genannten Personengruppen. Der Gegenstand der Gesellschaft umfasst ferner den Betrieb von Wohnfolgeeinrichtungen wie Behindertenhilfeangebote, Kindergärten oder Pflegemaßnahmen für Ältere und betreuungsbedürftige Menschen. Der Gegenstand der Gesellschaft umfasst auch die Durchführung von Baumaßnahmen und Dienstleistungsangeboten in eigenem und fremdem Namen und auf eigene und fremde Rechnung sowie die Entwicklung und Unterstützung neuer Wohnformen, Arbeitsangeboten und Bauweisen unter Berücksichtigung von Selbsthilfe und Selbstverwaltung sowie weiterhin die Bewirtschaftung von Häusern und Grundstücken im Besitz der Gesellschaft. Die

Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51ff. AO). Die Körperschaft ist selbstlos tätig (§ 55 Abs. 1 AO), sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Gesellschafter dürfen keine Gewinnanteile und auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft erhalten. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlage zurück. Stammkapital: 26.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam. Jeder Geschäftsführer ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Geschäftsführer: Schreiber, Wolfgang, Gammertingen. Personenbezogene Daten geändert bei Geschäftsführer: Schubert, Michael, Aalen, einzelvertretungsberechtigt.

EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Beißwenger, Mathias, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

ÄNDERUNGEN 02.09.2014 - HRB 721036

Schleich Holding GmbH

Am Limes 69, 73527 Schwäbisch Gmünd. Nicht mehr Geschäftsführer: Block, Martin, Frankfurt am Main; von Simson, Justin, Frankfurt am Main.

73430 Aalen. 03.09.2014 - HRB 500761

Scholz Edelstahl GmbH

Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Mit der Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 28.08.2014 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 28.08.2014 die Gesellschaft mit beschränkter Haftung "SWZ Schmiedewerkzeuge GmbH", Essingen (Amtsgericht Ulm HRB 725298) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme). Mit der Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 28.08.2014 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 28.08.2014 die Gesellschaft mit beschränkter Haftung "Wörle Edelstahl GmbH", Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501274) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme).

02.09.2014 - HRB 722736

MAGNA STEYR Fuel Systems GmbH Werk Potsdam

Güglingstraße 94, 73529 Schwäbisch Gmünd. Bestellt als Geschäftsführer: Fitzek, Wolfgang, Graz / Österreich, von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Raaz, Waldemar, Schwäbisch Gmünd.

03.09.2014 - HRB 510009

Apex Tool Group Germany GmbH

Industriestraße 1, 73463 Westhausen. Prokura erloschen: Gebhardt, Frank, Nersingen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Renner, Rudi, Königsbronn.

02.09.2014 - HRB 727337 HRB 731249 - 08.10.2014

Hirscheider GmbH

Ferdinand-Porsche-Straße 5, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 27.06.2013. Die Gesellschafterversammlung vom 05.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz) beschlossen. Der Sitz ist von Saarburg (Amtsgericht Wittlich HRB 42466) nach Ellwangen Jagst verlegt. Neue Geschäftsanschrift: Ferdinand-Porsche-Straße 5, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Maschinenund Anlagenbau. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Pütz, Stefan Johannes, Saarburg, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 731251 - 08.10.2014

i-live Ulm GmbH

Ellwanger Straße 32, 73433 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 07.10.2014. Gegenstand: Die Entwicklung, Erstellung, Verwaltung und Veräußerung von Wohnund Gewerbeimmobilien, insbesondere im Raum Ulm. Stammkapital: 25.000,00

Temmel Fundraising GmbH

Galgenbergstraße 11, 73431 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 01.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in §§ 5 (Geschäftsführung, Vertretung), 6 (Gesellschafterversammlung) und 13 (Jahresabschluss und Ergebnisverwendung) beschlossen. Änderung der Geschäftsanschrift: Löwenstraße 4, 73430 Aalen. 02.09.2014 - HRB 728927

EcSa ProDaMa UG (haftungsbeschränkt)

Hardtstraße 7/1, 73575 Leinzell. Neue Geschäftsanschrift: Mittelgasse 7, 73577 Ruppertshofen. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten zwei gemeinsam. Nicht mehr Geschäftsführer; nunmehr Liquidator: Sauerbier, Eckart, Ruppertshofen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst. 03.09.2014 - HRB 500189

IB Bau Immobilien Projektentwicklungs GmbH

Stadelgasse 19, 73430 Aalen. Änderung der Geschäftsanschrift: Gmünder Straße 16,

03.09.2014 - HRB 720906

Voith Paper Fabrics Verwaltungs GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Müller, Jochen, Heubach. Nicht mehr Geschäftsführer: Mader, Markus, Dürrlauingen. 04.09.2014 - HRB 721786

Hahn Sportwagen Schwäbisch Gmünd GmbH

Ferdinand-Porsche-Weg 1, 73529 Schwäbisch Gmünd. Einzelprokura: Steiner, Hannes Christian, Stuttgart. 04.09.2014 - HRB 501504

G.I.S. Ebert GmbH

Im Loh 26, 73434 Aalen. Änderung der Geschäftsanschrift: Im Loh 51, 73434 Aalen. Gegenstand von Amts wegen berichtigt in: Die Erstellung von Gebäuden und die Gebäudesanierung. Die Gesellschaft kann alle damit zusammenhängenden Geschäfte tätigen und sich an anderen Unternehmen des gleichen oder ähnlichen Geschäftszweiges in jeder geeigneten Form beteiligen oder solche Unternehmen erwerben. Nicht mehr Geschäftsführer: Ebert, Reinhard, Aalen-Fachsenfeld. 05.09.2014 - HRB 701549

Öffnungszeiten zwischen Weihnachten und Neujahr

IHK-Öffnungszeiten zum Jahreswechsel Die IHK Ostwürttemberg in Heidenheim und das IHK-Bildungszentrum in Aalen sind vom 29. Dezember 2014 bis 5. Januar 2015 geschlossen. Am 29. und 30. Dezember 2014, sowie am 2. und 5. Januar 2015 steht zur Bearbeitung von Carnets, Ursprungszeugnissen, Handelsrechnungen und anderen dem Außenwirtschaftsverkehr dienenden Bescheinigungen, sowie für Fragen in den Bereichen, Recht und Steuern sowie Aus- und Weiterbildung jeweils von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr ein Bereitschaftsdienst in Heidenheim zur Verfügung.

ExpoCom Design GmbH

Marie-Curie-Straße 19, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschafterversammlung vom 03.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Nr. 2 (Sitz) beschlossen. Sitz verlegt; nun: Heubach. Änderung der Geschäftsanschrift: Hauptstraße 71, 73540 Heubach. 05.09.2014 - HRB 720600

imakomm AKADEMIE GmbH

Ulmer Straße 130, 73431 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Dr. Radtke, Bernd, NeuUlm, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 45

05.09.2014 - HRB 724712

09.09.2014 - HRB 501101

BGB befreit.

Triple XXX Immo UG (haftungsbeschränkt)

WTL Werkstofftechnik-Labor GmbH

04.09.2014 - GNR 720051

Kochertalstraße 34, 73431 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 02.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in Ziffer 1 und 2 beschlossen. Firma geändert; nun: G.I.K. UG (haftungsbeschränkt). Sitz verlegt; nun: Bopfingen. Änderung der Geschäftsanschrift: Stauferstraße 22, 73441 Bopfingen. Gegenstand geändert; nun: Gegenstand des Unternehmens ist - die gewerbliche Zimmervermietung, - die Verwaltung und Verwertung von Immobilien, - der Handel, Vertrieb und die Vermietung von Kraftfahrzeugen, - die Aufbereitung von Kraftfahrzeugen, insbesondere die Reinigung und Pflege, - der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen, - der Betrieb von Spiel- und Vergnügungsstätten, insbesondere von Spielhallen und Nachtlokalen, sowie die Aufstellung von Spielautomaten (Automatenaufsteller). 05.09.2014 - HRB 730795

Omega-Service UG (haftungsbeschränkt)

Buhlgässle 3, 73525 Schwäbisch Gmünd. Bestellt als Geschäftsführer: Prochnow, Kevin, Schwäbisch Gmünd, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Lang, Markus, Mutlangen.

Streichhoffeld 1, 73457 Essingen. Der zwischen der Gesellschaft und der "Scholz Edelstahl GmbH", Essingen (Amtsgericht Ulm HRB 500761) am 06.12.2004 abgeschlossene Gewinnabführungsvertrag wurde am 04.08.2014 mit Wirkung zum 31.08.2014 aufgehoben. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen. 09.09.2014 - HRB 701079

Ringler GmbH

Robert-Bosch-Straße 4-8, 73550 Waldstetten. Nicht mehr Geschäftsführer: Dr. Graf, Bernhard, Rudersberg. 09.09.2014 - HRB 701080

Eret Montage GmbH

Hirenbachstraße 36, 73565 Spraitbach. Änderung der Geschäftsanschrift: Hirenbachstraße 31, 73565 Spraitbach. Bestellt als Geschäftsführer: Eret, Pascal, Durlangen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. 09.09.2014 - HRB 701721

MWK Schwäbisch Gmünd GmbH

08.09.2014 - HRB 500642

Lorcher Straße 115, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschafterversammlung vom 26.08.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in Ziffer 1.1 (Firma) beschlossen. Firma geändert; nun: Eurotech Schwäbisch Gmünd GmbH.

Autohaus Georg Eichele GmbH

10.09.2014 - HRB 661768

In den Herrenwiesen 6, 73453 Abtsgmünd. Die Gesellschafterversammlung vom 03.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in den Ziffern 1.0 (Firma und Sitz der Gesellschaft) und 2.0 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Firma geändert; nun: Eichele Vermögensverwaltung GmbH. Gegenstand geändert; nun: Die Verwaltung von Vermögen und die Beteiligung an anderen Unternehmen. 08.09.2014 - HRB 700933

Schleich GmbH

Am Limes 69, 73527 Schwäbisch Gmünd. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Albert, David, Schwäbisch Gmünd; Hjorth, Sören, Dietramszell; Kreibich, Barbara, Alfdorf; López, Javier, Remscheid; Sturm, Carola, Göggingen. Prokura erloschen: Schilling, Lars, Kirchheim unter Teck. 08.09.2014 - HRB 701099

Anton Weber GmbH

Einhornstraße 120, 73529 Schwäbisch Gmünd. Personenbezogene Daten geändert bei Geschäftsführer: Sandik, Ismail, Schwäbisch Gmünd, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. 08.09.2014 - HRB 701938

Elektrotechnik Hamler GmbH

Remsstraße 17, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschafterversammlung vom 01.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz) beschlossen. Sitz verlegt; nun: Mutlangen. Neue Geschäftsanschrift: Siemensring 22, 73557 Mutlangen. Personenbezogene Daten geändert bei Geschäftsführer: Hamler, Alexander, Mutlangen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Sigma-Aldrich Chemie GmbH

Riedstraße 2, 89555 Steinheim am Albuch. Prokura erloschen: Malordy, Ulrike, Schnelldorf. 11.09.2014 - HRB 661216

Voith Turbo Beteiligungs GmbH

Alexanderstraße 2, 89522 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Nykiel, Christian, Walldorf.

OstalbBürgerEnergie eG

Im Hasennest 9, 73433 Aalen. Die Generalversammlung vom 10.07.2014 hat die Änderung der Satzung in § 44 (Verwendung des Jahresüberschusses) beschlossen. HRA 721190 - 18.09.2014

Scholz Recycling GmbH & Co. KG

Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Prokura erloschen: Steinke, Andreas, Pesterwitz. HRA 724045 - 29.09.2014

Andreas Wengert Haustechnik e.K.

Im Letten 3, 73433 Aalen. Der Inhaber (übertragender Rechtsträger) hat nach Maßgabe des Spaltungs- und Übernahmevertrages vom 05.08.2014/15.09.2014und des Versammlungsbeschlusses vom 05.08.2014/15.09.2014 aus seinem Vermögen das von ihm betriebene Unternehmen auf die Kommanditgesellschaft unter der Firma "Wengert Haustechnik GmbH & Co.KG", Aalen (Amtsgericht Ulm HRA 724116) ausgegliedert (Ausgliederung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen. Die Firma ist erloschen. Gemäß § 155 Satz 2 UmwG von Amts wegen eingetragen. HRA 724116 - 29.09.2014

Wengert Haustechnik GmbH & Co.KG

Im Letten 3, 73433 Aalen. Der Einzelkaufmann Wengert, Andreas, Aalen hat als Inhaber der Firma "Andreas Wengert Haustechnik e.K.", Aalen (Amtsgericht Ulm HRA 724045) das von ihm betriebene Unternehmen im Wege der Ausgliederung nach Maßgabe des Ausgliederungsplans vom 05.08.2014 und des Versammlungsbeschlusses vom 05.08.2014 auf die Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) übertragen (Ausgliederung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

11.09.2014 - HRB 701763

Global Research GmbH

Im Osterfeld 19, 73547 Lorch. Nicht mehr Geschäftsführer: Kutschera, Jutta, Lorch. 11.09.2014 - HRB 730063

Forelle GmbH

Stuttgarter Straße 61, 73431 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Türüc, Belgin, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Eser, Halil Ibrahim, Fellbach. 15.09.2014 - HRB 725514

DIWA Rohrsysteme GmbH

Brackwanger Str. 24, 73572 Heuchlingen. Die Gesellschafterversammlung vom 26.08.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Sitz) beschlossen. Sitz verlegt; nun: Schwäbisch Gmünd. Neue Geschäftsanschrift: Robert-Bosch-Str. 19, 73529 Schwäbisch Gmünd. 15.09.2014 - HRB 725554

hortus Verwaltungs GmbH

Talstraße 21, 73547 Lorch. Bestellt als Geschäftsführer: Köpple, Philipp, Schorndorf, einzelvertretungsberechtigt und von § 181

HRB 660449 - 16.09.2014

Wager Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Adlerstraße 4, 89555 Steinheim am Albuch. Nicht mehr Geschäftsführer: Wager, Herbert, Bauingenieur, Gundelfingen. Einzelprokura: Wager, Björn, Steinheim am Albuch. HRB 701916 - 16.09.2014

d i g i p a r d e n GmbH

Oberbettringer Straße 15, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschafterversammlung vom 12.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, Sitz) beschlossen. Firma geändert; nun: setu gmbh. HRB 728534 - 16.09.2014

Bühler Entsorgung GmbH

Carl-Zeiss-Straße 8, 73441 Bopfingen. Die Gesellschafterversammlung vom 12.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 6 (Geschäftsjahr) beschlossen. HRB 500036 - 17.09.2014

Pelo Grundstücksverwaltungs GmbH

Ulmer Straße 80, 73431 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Wirz, Annette, Stuttgart, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 661439 - 17.09.2014

Gauland & Künzel GmbH

Schülestraße 64, 89522 Heidenheim an der Brenz. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten sie gemeinsam. Bestellt als Liquidator: Künzel, Wolfgang, Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Künzel, Wolfgang, Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB 510229 - 18.09.2014

ELKE-Technik Wärme- und Verbindungssysteme GmbH

Mühlgraben 70, 73479 Ellwangen Jagst. Der zwischen der Gesellschaft und der "Barlian Management Consulting GmbH", Würzburg (Amtsgericht Würzburg HRB 8045) am 23.09.2009 abgeschlossene Beherrschungsund Gewinnabführungsvertrag ist durch Kündigung mit Wirkung zum 31.08.2014 beendet. Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht: Den Gläubigern der Gesellschaft, deren Forderungen begründet worden sind, bevor die Eintragung der Beendigung des Vertrages in das Handelsregister nach § 10 HGB als bekanntgemacht gilt, ist vom anderen Vertragsteil Sicherheit zu leisten, wenn sie sich binnen sechs Monaten nach der Bekanntmachung zu diesem Zweck bei ihm melden. HRB 661090 - 18.09.2014

PAUL HARTMANN AG

Paul-Hartmann-Straße 12, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Buschmann, Dieter, Giengen an der Brenz. HRB 723512 - 18.09.2014

2B Pack GmbH

Ausägemühle 2, 73453 Abtsgmünd. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen. Nicht mehr Geschäftsführer; nunmehr Liquidator: Bullinger, Hans-Jörg, Hüttlingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRB 500593 - 19.09.2014

hema electronic GmbH

Röntgenstraße 31, 73431 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Helzle, Oliver, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 520119 - 19.09.2014

Strukturförderung Bopfingen GmbH

Marktplatz 1, 73441 Bopfingen. Bestellt als Geschäftsführer: Bullinger, Andreas, Neresheim, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Werner, Thomas, Lauchheim. HRB 660754 - 23.09.2014

DIAM GmbH Vertrieb von technischen Produkten und Beratung

Wildstraße 26, 89522 Heidenheim an der


46 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

Brenz. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Nicht mehr Liquidator, nun Geschäftsführer: Hofmann, Rainer, Heidenheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft wird fortgesetzt. HRB 728440 - 23.09.2014

NEUE SEMINARE CNC Grundlagen Abendseminar 15.01. – 14.02.2015 CNC Bohren/Fräsen Aufbaustufe - Tagesseminar 10. – 13.02.2015 CNC Drehen Aufbaustufe – Abendseminar 2. – 23.03.2015 CNC Bohren/Fräsen Anwendungsstufe – Tagesseminar 23. – 26.02.2015 AutoCAD Teil 1 – Tagesseminar 23. – 26.02.2015 AutoCAD Teil 2 Tagesseminar 9. + 10.03.2015 Inventor Teil 1 – Tagesseminar 27. – 30.01.2015 Inventor Teil 2 – Tagesseminar 9. – 11.02.2015 Technik für KaufleuteAbendseminar 8.04. – 13.05.2015 SPS STEP 7 Programmieren 1 - Abendseminar 24.02. – 24.03.2015 SPS STEP 7 Programmieren 2 - Abendseminar 14. – 30.04.2015 Qualitätsmanagement Grundlagen - Tagesseminar 23. – 27.02.2015 Qualität erfolgreich umsetzen - Tagesseminar 6. + 7.03.2015 Weitere Informationen und Termine erhalten Sie bei: IHK-Bildungszentrum, Tel. 07361 5692-0, zentrale-biz@ostwuerttemberg.ihk.de, www.ostwuerttemberg.ihk.de

Living Immotions GmbH

Stuttgarter Straße 6, 73430 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 18.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Gegenstand) beschlossen. Gegenstand geändert; nun: Alle Tätigkeiten eines Bauunternehmens, samt Bauträgertätigkeiten, Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, Wohnräume, gewerbliche Räume und Darlehen, sowie die Erbringung von Hausverwaltungs- und Hausmeistertätigkeiten. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, welche im Zusammenhang mit dem Unternehmensgegenstand notwendig oder nützlich erscheinen, insbesondere auch zur Gründung anderer Unternehmen, der Errichtung von Niederlassungen im In- und Ausland sowie zum Erwerb und zur Beteiligung an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art. HRB 730955 - 23.09.2014

MAGMONT UG (haftungsbeschränkt)

Schloßhaustraße 110, 89522 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschafterversammlung vom 22.09.2014 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Gegenstand geändert; nun: Die Herstellung, Reparatur, Wartung und der Service von Baumaschinen insbesondere von Baumaschinen für den Bergwerksbau, die Montage von Baufertigteilen und Fassadenfertigelementen, der Handel sowie der Im- und Export mit Waren im Baubereich und mit Kraftfahrzeugen, die Durchführung von Erdbauarbeiten und Gewässerausbauarbeiten. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Vertretungsbefugnis geändert bei Geschäftsführer: Maradin, Tomislav, Duga Resa / Kroatien, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Bestellt als Geschäftsführer: Sekusak, Krunoslav, Veliko Trgovisce / Kroatien, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Geschäftsführer: Baumann, Tobias, Ulm. Prokura erloschen: Funk, Andreas, Aalen. HRB 501204 - 24.09.2014

OWZ Ostalb-Warmbehandlungszentrum GmbH

Streichhoffeld 1, 73457 Essingen. Die Gesellschafterversammlung vom 23.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Dauer, Geschäftsjahr) beschlossen. HRB 661110 - 24.09.2014

Gertex Textil GmbH

Pommernweg 6, 89547 Gerstetten. Bestellt als Geschäftsführer: Beuschel, Harald, Albertshofen, einzelvertretungsberechtigt. Nicht mehr Geschäftsführer: Alt, Jan Oliver, München. Prokura erloschen: Beuschel, Harald, Albertshofen. HRB 725225 - 24.09.2014

paramobil GmbH

Ellwanger Straße 34, 73492 Rainau. Personenbezogene Daten (Wohnort) geändert bei Geschäftsführer: Gerlach, Matthias, Westhausen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Prokura erloschen: Vetter, Elke, Westhausen. HRB 501101 - 25.09.2014

WTL Werkstofftechnik-Labor GmbH

Streichhoffeld 1, 73457 Essingen. Die Gesellschafterversammlung vom 23.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Dauer, Geschäftsjahr) beschlossen. HRB 501546 - 25.09.2014

Scholz Industrieservice GmbH

Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Personenbezogene Daten (Name) von Amts wegen berichtigt bei Geschäftsführer: Sintic, Antun, Stuttgart. HRB 501582 - 25.09.2014

Scholz Rissprüftechnik GmbH

Streichhoffeld 1, 73457 Essingen. Die Gesellschafterversammlung vom 23.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 18 (Geschäftsjahr) beschlossen. HRB 727723 - 25.09.2014

Sachverständigenbüro Friedel UG (haftungsbeschränkt)

Priestergasse 13, 73479 Ellwangen Jagst. Die Gesellschafterversammlung vom 22.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in Ziffer 1 Satz 2 (Sitz) beschlossen. Sitz verlegt; nun: Unterschneidheim. Änderung der Geschäftsanschrift: Veilchenstraße 2, 73485 Unterschneidheim.

HRB 500774 - 24.09.2014

E.T. Finanz Vermittlungs GmbH

Am Äckerle 4, 73433 Aalen. Durch Beschluss des Amtsgerichts Aalen vom 17.09.2014 (1 IN 194/12) wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet. Die Gesellschaft ist durch Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen aufgelöst. Gemäß § 60 Abs. 1 GmbHG i.V. § 65 Abs. 1 GmbHG von Amts wegen eingetragen. HRB 500864 - 24.09.2014

Rainbow International Systemzentrale Deutschland GmbH

Flözstraße 18, 73433 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Meyers, Jeffrey, Moody / Vereinigte Staaten, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr

HRB 701079 - 26.09.2014 Ringler GmbH Robert-Bosch-Straße 4-8, 73550 Waldstetten. Personenbezogene Daten (Nachname) geändert bei Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer: Schmid, Klaus, Waldstetten. HRB 701983 - 26.09.2014

Thomas Trauth Design GmbH

In den Weingärten 14/1, 73547 Lorch. Die Gesellschafterversammlung vom 17.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Abs. 2 (Sitz) beschlossen. Sitz verlegt; nun: Schwäbisch Gmünd. Änderung der Geschäftsanschrift: Hardtstraße 140, 73525 Schwäbisch Gmünd.

HRB 500553 -29.09.2014

Brand Fenster Rolladen Türen GmbH

Aalener Straße 70, 73447 Oberkochen. Die Gesellschafterversammlung vom 24.07.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in §§ 3 (Stammkapital und Geschäftsanteile), 9 (Gesellschafterbeschlüsse) beschlossen. Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 24.07.2014 ist das Stammkapital auf Euro umgestellt. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom gleichen Tag auf 26.000,00 EUR erhöht. Stammkapital nun: 26.000,00 EUR. HRB 661245 - 29.09.2014

Elektro Zeiher GmbH

Forellenweg 17, 89542 Herbrechtingen. Änderung der Geschäftsanschrift: In den Stegwiesen 24, 89542 Herbrechtingen. Bestellt als Geschäftsführer: Zeiher, Daniel Dominik, Herbrechtingen; Zeiher, Steffen Sebastian, Herbrechtingen. HRB 701677 - 29.09.2014

IMZ Maschinen Vertriebs GmbH

Marie-Curie-Straße 19, 73529 Schwäbisch Gmünd. Der zwischen der Gesellschaft und der "Stiens Werkzeugmaschinen Handelsgesellschaft mbH", Oelde (Amtsgericht Münster HRB 7312 ) am 26.11.2008 abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wurde geändert. Die Gesellschafterversammlungen haben der Änderung am 23.01.2014 zugestimmt. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen. HRB 728435 - 29.09.2014

Makropus Verwaltungs GmbH

Ferdinand-Porsche-Straße 4, 73479 Ellwangen Jagst. Personenbezogene Daten (Wohnort) geändert bei Geschäftsführer: Bader, Florian, Aalen, von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Kienle, Michael, Aalen. HRB 501311 - 30.09.2014

SDZ Druck und Medien Verwaltungs-GmbH

Bahnhofstraße 65, 73430 Aalen. Nicht mehr Geschäftsführer: Gnieser, Werner, Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Kaufeisen, Christian, Aalen. HRB 501666 - 30.09.2014

SHW Bearbeitungstechnik GmbH

Alte Schmiede 1, 73433 Aalen. Nicht mehr Geschäftsführer: Ziegler, Roland, Bopfingen-Kerkingen. HRB 661937 - 30.09.2014 ODDSLINE Entertainment AG St. Pöltener-Straße 49, 89522 Heidenheim an der Brenz. Mit der Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 29.07.2014 und des Zustimmungsbeschlusses des übertragenden Rechtsträgers vom 17.09.2014 die Gesellschaft mit beschränkter Haftung "Rogowski Dienstleistungs GmbH", Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 725320) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme). HRB 700868 - 30.09.2014

Fahrschule Pflanz GmbH

Bahnhofstraße 8, 73525 Schwäbisch Gmünd. Änderung von Amts wegen zur Geschäftsanschrift: Am Stadtgarten 8, 73525 Schwäbisch Gmünd.


12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 47

HRB 722811 - 30.09.2014

HRA 661053 - 06.10.2014

Birlik Supermarkt GmbH

Zoeppritex Verbundstoffe GmbH + Co KG

Szekesfehervarer Straße 6, 73525 Schwäbisch Gmünd. Nicht mehr Geschäftsführer: Kara, Yilmaz, Heubach; Türker, Muammer, Schwäbisch Gmünd. HRB 727352 - 30.09.2014

Schott Hausrenovierung & energetische Sanierung GmbH

Jakob-Uhlmann-Straße 10, 73540 Heubach. Die Gesellschafterversammlung vom 17.03.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Gegenstand geändert; nun: Im- und Export, Kauf und Verkauf von Waren, Geräten und Erzeugnissen für den Immobilienbau und die Solarindustrie, für die Energie- und Stromeinsparung sowie für die energetische Sanierung; Modernisierung, Renovierung, Sanierung und Restaurierung von Wohnungen, Häusern sowie Gebäuden. HRB 730248 - 30.09.2014

Staudenmaier Steuerberatungsgesellschaft mbH

Veit-Hirschmann-Straße 10, 73479 Ellwangen Jagst. Die Gesellschafterversammlung vom 09.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 5 (Stammkapital) beschlossen. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom gleichen Tag um 5.000,00 EUR auf 30.000,00 EUR erhöht. Stammkapital nun: 30.000,00 EUR. HRA 724155 - 01.10.2014

IBERIA-Logistik OHG Vermietung Logistikzubehör

In der Waage 8, 73463 Westhausen. Rechtsform geändert; nun: Kommanditgesellschaft. Firma geändert; nun: IBERIA-Logistik GmbH & Co. KG Vermietung Logistikzubehör. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Eingetreten als Persönlich haftender Gesellschafter: Iberia Logistik GmbH, Westhausen (Amtsgericht Ulm HRB 510455). Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: Schlotter, Franz, Ellwangen Jagst; Trautwein, Ulrich, Kirchheim am Ries. HRA 661038 - 02.10.2014

Voith Turbo GmbH & Co. KG

Alexanderstraße 2, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Müller, Jochen, Heubach. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Hitzler, Peter, Königsbronn. HRA 661100 - 02.10.2014

Voith Paper GmbH & Co. KG

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Hillebrand, Hans-Peter, Langenargen. HRA 701169 - 02.10.2014

J. Schneider Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG

Am Schapfenbach 8, 73529 Schwäbisch Gmünd. Änderung der Geschäftsanschrift: Rapsweg 11, 73527 Schwäbisch Gmünd.

Heuchlinger Straße 34, 89547 Gerstetten. Prokura erloschen: Moning, Ernst-Wolfgang, Langenau. HRA 661251 - 06.10.2014

Kontakt.de OHG

Paul-Gerhardt-Weg 14, 89555 Steinheim am Albuch. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Die Liquidatoren vertreten einzeln. Jeder Liquidator ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Nunmehr Persönlich haftender Gesellschafter und Liquidator: Suttner, Hans Peter, Steinheim am Albuch, *02.12.1967. Nunmehr: Persönlich haftender Gesellschafter und Liquidator: Fache, Markus Martin, Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschaft ist aufgelöst. HRA 722716 - 10.10.2014

Maier Energie II GmbH & Co KG

Fasanenstraße 8, 89522 Heidenheim an der Brenz. Eingetreten als Persönlich haftender Gesellschafter: solar-in-motion Verwaltungs GmbH, Dasing (Amtsgericht Augsburg HRB 27803), mit der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: BBS Verwaltungs GmbH, Wolpertshausen (Amtsgericht Stuttgart HRB 738457).

Aalen, *27.03.1973, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Nicht mehr Geschäftsführer: Gnieser, Werner, Aalen. HRB 501101 - 02.10.2014

WTL Werkstofftechnik-Labor GmbH

Streichhoffeld 1, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Fuchs, Franz, Essingen. HRB 661288 - 02.10.2014

Voith Hydro Verwaltungs GmbH

Alexanderstraße 11, 89522 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Vergé, Herbert, Heidenheim an der Brenz. HRB 700990 - 02.10.2014 Motel Buchhof GmbH Unterm Buch 1, 73525 Schwäbisch Gmünd. Änderung der Geschäftsanschrift: Hauptstraße 75, 73527 Schwäbisch Gmünd.

von Amts wegen zur Geschäftsanschrift: Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Prokura erloschen: Barth, Raphael, Böbingen. Einzelprokura und von § 181 BGB befreit Bhatt, Parag-Johannes, Heidenheim an der Brenz. HRB 520023 - 06.10.2014

Ladenburger GmbH

Zur Walkmühle 1-5, 73441 Bopfingen. Einzelprokura: Wolf, Alexander, Bopfingen. HRB 660054 - 06.10.2014

Zoeppritex Verbundstoffe Verwaltungs-GmbH

Pommernweg 6, 89547 Gerstetten. Allgemeine Vertretungsregelung von Amts wegen berichtigt in: Jeder Geschäftsführer vertritt einzeln. Jeder Geschäftsführer ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Bestellt als Geschäftsführer: Moning, Ernst-Wolfgang, Langenau. Nicht mehr Geschäftsführer: Alt, Jan Oliver, München.

HRB 701922 - 02.10.2014

J. Schneider Geschäftsführungs GmbH

Howden Ventilatoren GmbH

Nelkenstraße 17, 73563 Mögglingen. Änderung der Geschäftsanschrift: Lehrer-Lipp-Straße 4, 73563 Mögglingen.

Stubentalstraße 44, 89518 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Zijlmans, Martin, Hengelo/Niederlande. Bestellt als Geschäftsführer: Kristensen, Allan Jan Formann, Naestved / Dänemark; Maier, Markus, Aalen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Bestellt und wieder ausgeschieden als Geschäftsführer: Ellermann, Michael, Mutlangen. Prokura erloschen: Ellermann, Michael, Mutlangen; Horlacher, Willi, Heidenheim an der Brenz.

Kentzler Immobilien GmbH & Co. KG

HRB 725931 - 02.10.2014

HRB 661350 - 06.10.2014

Robert-Bosch-Straße 20, 73479 Ellwangen Jagst. Änderung der Geschäftsanschrift: Mühlgraben 36, 73479 Ellwangen Jagst.

Daimlerstraße 1, 73479 Ellwangen Jagst. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Höhmüller, Hannes, Schönbühel.

HRA 661050 - 16.10.2014

HRB 728027 - 02.10.2014

HRA 721480 - 14.10.2014

Voith Hydro GmbH & Co. KG

Alexanderstraße 11, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Vergé, Herbert, Heidenheim an der Brenz. HRB 500995 - 01.10.2014

Cassidian Optronics GmbH

Carl-Zeiss-Straße 22, 73447 Oberkochen. Die Gesellschafterversammlung vom 16.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma) beschlossen. Firma geändert; nun: Airbus DS Optronics GmbH. HRB 660018 - 01.10.2014

Röhm GmbH

Heinrich-Röhm-Straße 50, 89567 Sontheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Dr. Hümmler, Joachim, Böhmenkirch. HRB 725367 - 01.10.2014

Am Schapfenbach 8, 73529 Schwäbisch Gmünd. Änderung der Geschäftsanschrift: Rapsweg 11, 73527 Schwäbisch Gmünd.

HRB 660777 - 06.10.2014

HRB 702081 - 02.10.2014

Hausrenovierungen Bullinger GmbH

VARTA Microbattery GmbH

RICO GmbH

Obere Bahnstraße 37, 73431 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 05.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz) beschlossen. Sitz verlegt; nun: Ellwangen Jagst. Neue Geschäftsanschrift: Ferdinand-Porsche Straße 5, 73479 Ellwangen Jagst. HRB 731170 - 02.10.2014

Scholz Recycling Beteiligungs GmbH

Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Barth, Raphael Clemens, Heubach. HRB 501204 - 06.10.2014

OWZ Ostalb-Warmbehandlungszentrum GmbH

Streichhoffeld 1, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Fuchs, Franz, Essingen.

ibk statikteam GmbH

Stuttgarter Straße 112, 73430 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 16.09.2014 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. HRB 726860 - 01.10.2014 Medienwerkstatt Ostalb Verwaltungs GmbH Schleifbrückenstraße 6, 73430 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Kaufeisen, Christian,

Voith Patent GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Conrad, HansRolf, Dormagen. HRB 722430 - 06.10.2014

Herstell Service Ostalb GmbH

Bahnhofstraße 65, 73430 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Kaufeisen, Christian. Nicht mehr Geschäftsführer: Gnieser, Werner, Aalen. HRB 728274 - 06.10.2014

VARTA Micro AG

Daimlerstraße 1, 73479 Ellwangen Jagst. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem anderen Prokuristen: Höhmüller, Hannes, Schönbühel / Österreich. HRB 661289 - 07.10.2014

VP Auslandsbeteiligungen GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Krätschmer, Egon, Neresheim. Nicht mehr Geschäftsführer: Scherrer, Martin, Elchingen. HRB 730618 - 07.10.2014

HRB 501582 - 06.10.2014

Scholz Rissprüftechnik GmbH

Streichhoffeld 1, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Fuchs, Franz, Essingen. HRB 501647 - 06.10.2014

Air-Service GmbH

Am Bahnhof, 73457 Essingen. Berichtigung

Ostalbtrans GmbH

Eschenweg 13, 89547 Gerstetten. Die Gesellschafterversammlung vom 01.10.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Gegenstand geändert; nun: Der Im- und Export von sowie der Handel mit Waren aller Art, soweit hierzu keine behördliche Genehmigungen erforderlich


48 IHK und die Region · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 12 / 2014

sind, insbesondere Im- und Export sowie Handel mit Fahrzeugersatzteilen, Gartenbedarf wie Pflanzen und Garteneinrichtungen und Elektroteile und der Verleih von Lastkraftwagen und Auflieger für Lkw-Zugmaschinen. Die Erbringung von Logistischen Dienstleistungen, die Transportvermittlung, die Organisation und Optimierung der Transportabläufe, die Zollabwicklung (z.B. Ausfuhrerklärungen, Warenverkehrsbescheinigungen), Logistikmanagement, Lagerservice, Zwischenlagerung der Ware und Kommissionierung. HRB 730898 - 07.10.2014

Scholz International Holding GmbH

Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Barth, Raphael Clemens, Heubach. HRB 501671 - 08.10.2014

Carl Zeiss Energie GmbH

Carl-Zeiss-Straße 22, 73447 Oberkochen. Nicht mehr Geschäftsführer: Kirchdörfer, Andreas, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Weckenmann, Wolfgang, Neresheim. HRB 510245 - 08.10.2014

Modellbau Saur GmbH

Anton-Grimmer-Straße 4, 73466 Lauchheim. Bestellt als Geschäftsführer: Stumpp, Martin, Lauchheim, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführerin: Stumpp, Ute, Industriekauffrau, Lauchheim. HRB 701678 - 08.10.2014

ZF Lenksysteme GmbH

Richard-Bullinger-Straße 77, 73527 Schwäbisch Gmünd. Personenbezogene Daten geändert bei Geschäftsführer: Dr. Collenberg, Hans Friedrich, Lorch; Dr. Wagner, Henning, Ditzingen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Knopp, Dieter, Iggingen; Kottmann, Karl Martin, Waldstetten. Personenbezogene Daten geändert bei Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: von Schuckmann, Stephan, Esslingen am Neckar; Wunderlich, Matthias, Stuttgart. HRB 510455 - 09.10.2014

Iberia Logistik GmbH

In der Waage 8, 73463 Westhausen. Die Gesellschafterversammlungen vom 14.08.2014 und 07.10.2014 haben die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Gegenstand geändert; nun: Der Betrieb einer Spedition mit Logistikberatung; die Verwaltung von Beteiligungen im eigenen Vermögen, sowie die Geschäftsführung für solche Unternehmen, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftender Gesellschafter an der Kommanditgesellschaft IBERIA -Logistik GmbH & Co. KG Vermietung und Logistikzubehör. HRB 510581 - 09.10.2014

VARTA Consumer Batteries GmbH & Co. KGaA

Alfred-Krupp-Straßestr 9, 73479 Ellwangen Jagst. Gesamtprokura gemeinsam mit einem persönlich haftenden Gesellschafter oder einem anderen Prokuristen: Langer, Detlev, Rheinberg; Preissler, Andreas, Berlin. Prokura erloschen: Scheiner, Richard, Aalen; Sommerer, Gerhard, Feuchtwangen.

HRB 724881 - 09.10.2014

CLUB DEL MAR GMBH

Burgstallstraße 8, 73431 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 30.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in den §§ 9 (Gesellschafterversammlung) und 14 a (Veräußerungsbeschränkung, Belastungen, Ankaufsrecht) beschlossen. HRB 730309 - 09.10.2014

Roth Immoinvest GmbH

Wilhelmstraße 6, 89518 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschafterversammlung vom 27.09.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 2 (Gegenstand) beschlossen. Gegenstand geändert; nun: Die Beratung im Immobilienmarketing, die Erstellung von Werbekampagnen und Social-Media-Marketing sowie der Erwerb, die Bewirtschaftung, die Vermietung, die Verwaltung von Immobilien und deren Modernisierung und Sanierung, die Veräußerung und Verwertung der erworbenen Immobilien sowie der An- und Verkauf, die Vermittlung von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten, gewerblichen Räumen oder Wohnräumen. HRB 700438 - 10.10.2014

Chr. Renz GmbH

Rechbergstraße 44, 73540 Heubach. Bestellt als Geschäftsführer: Barth, Raphael, Heubach, vertretungsberechtigt gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder einem Prokuristen und von § 181 BGB befreit. HRB 700684 - 10.10.2014

Chr. Renz Verwaltungs- und Beteiligungs-GmbH

Rechbergstraße 44, 73540 Heubach. Bestellt als Geschäftsführer: Barth, Raphael, Heubach, von § 181 BGB befreit.

Geschäftsführung und persönlicher Haftung bei anderen Handelsgesellschaften, insbesondere der Optronic GmbH & Co. KG opto-elektronische Geräte. Personenbezogene Daten geändert bei Geschäftsführer: Truppel, Elisabeth, Tegernsee, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. HRB 500411 - 15.10.2014

Scholz Internationale Handelsgesellschaft mbH

Am Bahnhof, 73457 Essingen. Berichtigung von Amts wegen zur Geschäftsanschrift: Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Barth, Raphael, Essingen. Bestellt als Geschäftsführer: Hänisch, Holger, Leipzig, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Carl-Zeiss-Straße 80, 73431 Aalen. Mit der "Staatliche Toto-Lotto GmbH", Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 917) wurde am 16.07.2014 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen, dem die Gesellschafterversammlungen am 17.09.2014 und 02.10.2014 zugestimmt haben. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden (Unternehmensvertrag und Zustimmungsbeschlüsse) wird Bezug genommen. HRB 700296 - 13.10.2014

Nubert electronic GmbH

Goethestraße 69, 73525 Schwäbisch Gmünd. Einzelprokura: Leis, Martin, Aalen. HRB 730756 - 13.10.2014

Scholz Holding GmbH

Am Bahnhof 1-20, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Barth, Raphael Clemens, Heubach. HRB 660561 - 14.10.2014

Optronic GmbH

Boslerstraße 12-14, 89551 Königsbronn. Die Gesellschafterversammlung vom 01.08.2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in den §§ 1 Ziffer 2 (Sitz) und 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Sitz verlegt; nun: Aalen. Änderung der Geschäftsanschrift: Ulmer Straße 68, 73431 Aalen. Gegenstand geändert; nun: Übernahme von

HRB 500402 - 28.08.2014

Alfing Montagetechnik GmbH

Auguste-Keßler-Straße 20, 73433 Aalen. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 15.08.2014 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 15.08.2014 mit der Gesellschaft mit beschränkter Haftung "Alfing Sondermaschinen Montagetechnik Beteiligungs-GmbH", Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501194) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme). Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 520273 - 28.08.2014

HRB 510166 - 15.10.2014

MACO - DACH GmbH

Bohlerstraße 11, 73463 Westhausen. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten sie gemeinsam. Bisher Geschäftsführer, nun bestellt als Liquidator: Feil, Eugen, Westhausen; Friedrich, Horst, Helmbrechts; Graser, Wolfgang, Zeil, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

Südmo Components GmbH

Industriestraße 7, 73469 Riesbürg. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 19.08.2014 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 19.08.2014 mit der Gesellschaft mit beschränkter Haftung "Südmo Holding GmbH", Riesbürg (Amtsgericht Ulm HRB 520272) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme). Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 520274 - 28.08.2014

HRB 729068 - 15.10.2014

Horze Deutschland GmbH

Mühlstraße 90, 73547 Lorch. Bestellt als Geschäftsführer: Gerlander, Heikki, Vestby / Norwegen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Höfer, Fred, Lorch.

HRB 500862 - 13.10.2014

Toto-Lotto Bezirksdirektion Ostwürttemberg GmbH

Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

LÖSCHUNGEN HRA 723627 - 11.08.2014

ESTONIA Solar UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG

Königsberger Straße 9A, 73479 Ellwangen Jagst. Die Firma ist erloschen. Gemäß § 31 Abs. 2 HGB von Amts wegen eingetragen. Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 720555 - 08.08.2014

Hägele & Knödler Verwaltungs-GmbH

Strümpfelbachstraße 44, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 721244 - 19.08.2014

SMB Stahl- Metall- Behälterbau GmbH

Robert-Bosch-Straße 19, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 700445 - 20.08.2014

Otto Steeb GmbH

Schmiedeackerstraße 10, 73560 Böbingen an der Rems. Die Liquidation ist beendet.

Südmo Projects GmbH

Industriestraße 7, 73469 Riesbürg. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 19.08.2014 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 19.08.2014 mit der Gesellschaft mit beschränkter Haftung "Südmo Holding GmbH", Riesbürg (Amtsgericht Ulm HRB 520272) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme). Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 520306 - 01.09.2014

G. Hoffmann OberflächenTechnologie GmbH

Kohleckstraße 6, 73450 Neresheim. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 20.08.2014 und des Versammlungsbeschlusses des übertragenden Rechtsträgers vom 20.08.2014 mit dem Vermögen des Alleingesellschafters Hoffmann, Gerald, Königsbronn als Inhaber der Firma "G. Hoffmann Oberflächen-Technologie e.K.", Neresheim (Amtsgericht Ulm HRA 724136) verschmolzen. Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 520306 - 01.09.2014

G. Hoffmann OberflächenTechnologie GmbH

Kohleckstraße 6, 73450 Neresheim. Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht: Den Gläubigern der an der Verschmelzung beteiligten Rechtsträger ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung der Verschmelzung in das Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach § 19 Abs. 3 UmwG als bekanntgemacht gilt, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht den Gläubigern jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft machen, dass durch die Verschmelzung die Erfüllung


ihrer Forderung gefährdet wird.

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12/ 2014 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · IHK und die Region 49

BELARUS SOLAR UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG

Königsberger Straße 9 A, 73479 Ellwangen Jagst. Die Firma ist erloschen. Gemäß § 31 Abs. 2 HGB von Amts wegen eingetragen. Das Registerblatt ist geschlossen.

Vermögen einen Teil des von ihm betriebenen Unternehmens auf die Kommanditgesellschaft unter der Firma "Thorwart Holzbau GmbH & Co. KG", Tannhausen (Amtsgericht Ulm HRA 723779) ausgegliedert (Ausgliederung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen. Die Firma ist erloschen. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 520314 - 21.08.2014

04.09.2014 - HRA 500973

HRA 723633 - 27.08.2014

Deligöz Wohnbau GmbH

Abt-Angehrn-Straße 68, 73450 Neresheim. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 701399 - 21.08.2014

Schmidt GmbH

Güglingstraße 77, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

Rossaro Ausbau GmbH u. Co. KG

Carl-Zeiss-Straße 79, 73431 Aalen. Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: Rossaro Ausbau Geschäftsführungs GmbH, Aalen. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 18.08.2014 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 18.08.2014 mit der Kommanditgesellschaft unter der Firma "Rossaro Gipsbau GmbH u. Co. KG", Aalen (Amtsgericht Ulm HRA 500155) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme). Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 726772 - 22.08.2014

Speziallogistik GGVS UG (haftungsbeschränkt)

Dr. Rudolf-Schieber-Straße 11-15, 73463 Westhausen. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 720543 - 27.08.2014

Noll Automotive Systems Ltd. Zweigniederlassung Ellwangen

Dr.-Adolf-Schneider-Straße 15, 73479 Ellwangen Jagst. Die Gesellschaft ist gemäß § 395 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

BERICHTIGUNGEN HRB 731178 - 19.09.2014

GELUTEC GmbH

Milanweg 95, 73434 Aalen. Gegenstand von Amts wegen berichtigt in: Erarbeitung von Methoden und Konzepten sowie die Unterstützung bei der Umsetzung in Produkte und Komponenten, speziell für Systeme im Bereich der Nanotechnologie in Form von technischer und wissenschaftlicher Beratungsleistungen für auf diesem Gebiet tätiger Firmen und Organisationen.

IMPRESSUM

Wirtschaft 12/2014

Werben Sie erfolgreich in „Wirtschaft in Ostwürttemberg“

ISSN (PRINT) 1234-5678 ISSN (ONLINE) 2345-6789 HERAUSGEBER: IHK Ostwürttemberg Ludwig-Erhard-Straße 1 89520 Heidenheim Telefon 07321 324-0 Telefax 07321 324-169 www.ostwuerttemberg.ihk.de zentrale@ostwuerttemberg.ihk.de

Unser Thema für Verlagsspecial Dezember 2014 JAHRESRÜCKBLICK 2014

VERLAG, GESAMTHERSTELLUNG UND ANZEIGENDISPOSITION: SDZ Druck und Medien GmbH & Co. KG Bahnhofstraße 65 · 73430 Aalen Telefon 07361 594-228 Telefax 07361 594-242 wio@sdz-medien.de

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02.09.2014 - HRA 500038 Nägeleshofstr. 51, 73434 Aalen. Der Inhaber (übertragender Rechtsträger) hat nach Maßgabe des Spaltungsplans vom 22.08.2014 aus seinem Vermögen das von ihm betriebene Unternehmen zum Zwecke der Neugründung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung "Burk GmbH", Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 731137) auf diese ausgegliedert (Ausgliederung zur Neugründung). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen. Die Firma ist erloschen. Gemäß § 155 Satz 2 UmwG von Amts wegen eingetragen. Das Registerblatt ist geschlossen. 03.09.2014 - HRA 723780

Erich Thorwart Holzbau e. K.

Im Salgereut 5, 73497 Tannhausen. Der Inhaber (übertragender Rechtsträger) hat nach Maßgabe des Spaltungs- und Übernahmevertrages vom 16.01.2014 und des Versammlungsbeschlusses vom 16.01.2014 aus seinem

Handelsregister-Eintragungen

VORSICHT: UNSERIÖSE ANGEBOTE Mit einiger Wahrscheinlichkeit werden Sie unmittelbar nach Bekanntmachung Ihrer Firma im Bundesanzeiger von verschiedenen Verlagen so genannte Eintragungsofferten bekommen. Darin wird Ihnen gegen Entgelte zwischen 230 Euro und 640 Euro brutto angeboten, Ihr Unternehmen in Adress- und

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Inge Birkhold Mediaberaterin Tel. 07321 347-127 Fax 07321 347-101 inge.birkhold@hz-online.de

REDAKTION UND VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT: Dipl. Wirt. Ing. (FH) Peter Gring Telefon 07321 324-150 presse@ostwuerttemberg.ihk.de Der Bezug der IHK-Zeitschrift erfolgt im Rahmen der grundsätzlichen Beitragspflicht als Mitglied der IHK. Einzelpreis: 2,40 Euro Jahresabonnement: 26,– Euro Der Preis für das Jahresabonnement wird wirksam, wenn alle Ausgaben des jeweiligen Kalenderjahres bezogen werden. Rechnungsstellung für das Jahresabo erfolgt im 2. Quartal des Jahres. Soweit ein Abonnement aufgrund Abobeginn während des lfd. Jahres nicht alle elf Ausgaben umfasst, werden die bezogenen Ausgaben zum Einzelheftpreis berechnet. Abonnementsaufkündigungen sind nur zum Jahresende möglich und müssen der IHK oder dem Verlag bis spätestens 30. November vorliegen. Bitte berücksichtigen Sie, dass Beilagen nicht immer die Meinung der IHK wiedergeben.

Ihre Anzeigenwünsche richten Sie bitte an die oben genannten Personen: Verlag SDZ Druck und Medien GmbH & Co. KG Bahnhofstraße 65 73430 Aalen

andere Verzeichnisse eintragen zu lassen, die mit dem Handelsregister nichts zu tun haben. Gemeinsam ist diesen Angeboten, dass sie nicht wie echte Angebote aufgemacht sind, sondern wie Rechnungen für die Bekanntmachung Ihrer Firma im Bundesanzeiger aussehen; sie wirken wie offizielle Gebührenbescheide und nutzen deshalb gern ein quasi offizielles Vokabular mit Begriffen wie „Benachrichtigung über Ihre Handelsregistereintragung“; „Benachrichtigung aus dem Bundesanzeiger - herausgegeben vom

Bundesministerium der Justiz“; „Benachrichtigungs-Eintragungskosten“ und ähnliches.

Dann werfen Sie diese Reklame einfach in den Papierkorb.

Einzelne neu gegründete und in das Handelsregister eingetragene GmbHs haben innerhalb weniger Tage auf diese Weise Eintragungsofferten mit Rechnungscharakter in einer Gesamtsumme von mehr als 4.000 Euro erhalten. Solche Angebote können Sie durch Zahlung annehmen, wenn Sie eine Eintragung in solchen Adressverzeichnissen für sinnvoll halten oder auch ablehnen.

Zur Zahlung verpflichtet sind Sie nur - abgesehen von den Notar- und Gerichtskosten - wegen der Veröffentlichungskosten beim Bundesanzeiger-Verlag selbst. Weitere Hinweise im Merkblatt zum „Adressbuchschwindel“ unter www.ost-wuerttemberg.ihk.de, Dokument ID: p130.


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Wirtschaft in Ostwürttemberg - Dezember 2014  

Das Magazin der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg. Ausgabe 12/2014

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