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KULTURRING HEILBRONN E.V. www.kulturring-heilbronn.de

KLAVIERDUO

LUCAS & ARTHUR JUSSEN MITTWOCH, 18. APRIL 2018 19.30 UHR


Klavierduo

LUCAS & ARTHUR JUSSEN 6. Veranstaltung der Kulturring-Konzertreihe 2017/2018, Theodor-Heuss-Saal, 19.30 Uhr Programm FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY 1809–1847 – Andante und Allegro brillante op. 92 A-Dur für Klavier zu vier Händen

ROBERT SCHUMANN 1810–1856 – Fantasiestücke op. 12 I Des Abends – sehr innig zu spielen II Aufschwung – sehr rasch III Warum? – langsam und zart IV Grillen – mit Humor V In der Nacht – mit Leidenschaft VI Fabel – langsam/schnell/langsam VII Traumes Wirren – äußerst lebhaft VIII Ende vom Lied – mit gutem Humor

11 Min.

Arthur Jussen 24 Min.

FRANZ SCHUBERT 1797–1828 – Fantasie f-Moll für Klavier zu vier Händen D 940 op. 103 – Allegro molto moderato – Largo – Allegro vivace mit Trio (con delicatezza) – Tempo I

18 Min.

Pause LEO SMIT 1900 –1943 – Divertimento für Klavier zu vier Händen (1940) 14 Min. – Allegro ma non troppo – Lento – Allegro con fuoco

BÉLA BARTÓK 1881–1945 Lucas Jussen – Suite für Klavier op. 14 (1916) Sz 62 8 Min. – Allegretto – Scherzo – Allegro molto – Sostenuto BÉLA BARTÓK Lucas Jussen – Sonate für Klavier Sz 80 (1926) 14 Min. – Allegro moderato – Sostenuto e pesante – Allegro molto FAZIL SAY geb. 1970 – »Night« für Klavier zu vier Händen

10 Min.


Guten Abend, »Es ist, als würde man zwei BMW gleichzeitig fahren«, meinte der Dirigent Michael Schønwandt nach einem Dirigat mit den beiden holländischen Brüdern Lucas (24) und Arthur Jussen (21). Ungeachtet ihrer Jugend haben die beiden Pianisten bereits jede Menge Erfahrung im internationalen Konzertbetrieb gesammelt und werden von Presse und Publikum gefeiert. Neben den vierhändigen Stücken von Mendelssohn, Schubert, Smit und Say spielen Arthur und Lucas Jussen heute Abend auch jeweils alleine: Arthur die Fantasiestücke von Schumann, Lucas die Suite und die Sonate von Bartók. Viel Vergnügen mit dem abwechslungsreichen Programm von Arthur und Lucas Jussen.

Gefördert:


LUCAS & ARTHUR JUSSEN

Ihren ersten Klavierunterricht erhielten die Jussens in ihrem Geburtsort Hilversum. Schnell zeigte sich ihr Talent. Schon als Kinder durften sie vor der niederländischen Königin Beatrix auftreten, erste Auszeichnungen bei Wettbewerben folgten. 2005 studierten die beiden auf Einladung der portugiesischen Meisterpianistin Maria João Pires fast ein Jahr lang in Portugal und Brasilien. In den darauffolgenden Jahren wurden sie sowohl von Pires als auch von renommierten holländischen Lehrern unterrichtet. Lucas vervollständigte seine Ausbildung bei Menahem Pressler in den USA und bei Dmitri Bashkirov in Madrid. Arthur schloss sein Studium bei Jan Wijn am Konservatorium in Amsterdam ab. Lucas und Arthur Jussen sind mit nahezu allen holländischen Orchestern aufgetreten, u. a. mit dem Koninklijk Concertgebouworkest, dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, dem Radio Filharmonisch


Orkest und dem Nederlands Kamerorkest. International spielten sie mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Mariinsky Theaters, Dallas Symphony Orchestra, Sydney Symphony Orchestra, Hong Kong Philharmonic, Shanghai Symphony Orchestra, MDR Sinfonieorchester Leipzig und der Camerata Salzburg. Sie musizierten mit zahlreichen namhaften Dirigenten und Solisten, so auch mit dem chinesischen Starpianisten Lang Lang. Im Rezital spielten sie im Rahmen der »Meesterpianisten« als auch bei den Rocebo-Sommerkonzerten in Amsterdam. Sie waren zu Gast im Münchner Herkulessaal, beim Rheingau-Musik-Festival, beim White Nights Festival in St. Petersburg und beim Festival de Piano de La Roque d’Anthéron. Internationale Tourneen führten sie über Europa hinaus nach Japan (2012), China (2013) und Südkorea (2014). 2014 begleiteten Lucas und Arthur König Willem-Alexander und Königin Maxima bei ihrem ersten Staatsbesuch in Polen, 2016 folgten sie einer Einladung des royalen Paars nach Australien. Ihre Debüt-CD mit Werken von Beethoven wurde mit Platin ausgezeichnet und erhielt den Edison Klassiek Publikumspreis. Nach einem Schubert-Album widmeten sie ihre dritte CD »Jeux« der französischen Klaviermusik. 2015 erschienen die Mozartkonzerte, begleitet von der Academy of St. Martin in the Fields und Sir Neville Marriner. Das Album erreichte GoldStatus und wurde vom Gramophone Magazine UK in die Liste der 50 bedeutendsten Mozart-Aufnahmen aufgenommen. Eine neue CD mit Poulenc und SaintSaëns, eingespielt mit dem Concertgebouworkest unter Stéphane Denève, ist im März 2017 erschienen. Radio France hat diese Aufnahme des Poulenc-Konzerts zur besten Einspielung gekürt, die von diesem Werk bisher gemacht wurde.


MENDELSSOHN ANDANTE UND ALLEGRO BRILLANTE Die beiden Originalkompositionen für Klavier zu vier Händen wurden erst nach Felix Mendelssohn Bartholdys (1809-1847) Tod 1851, also ohne das Mitwirken des Komponisten, als Opus 83a und 92 veröffentlicht. Das kantable Andante, das zu Mendelssohns schönsten langsamen Einleitungen zählt, ist ein unverzichtbares Pendant zum virtuosen Allegro. Das Stück ist Clara Schumann gewidmet und wurde in einem ihrer Konzerte am 31. März 1841 uraufgeführt.

SCHUMANN FANTASIESTÜCKE Innerhalb von acht Tagen des Frühsommers 1837 schrieb Robert Schumann mehrere Klavierstücke. Aus diesen und einigen bereits im März 1836 skizzierten Stücken wählte er schließlich acht aus, die im Februar 1838 bei Breitkopf & Härtel in Leipzig unter dem Titel Fantasiestücke op. 12 erschienen. Den Begriff ‚Fantasie‘ verwendete der Komponist um diese Zeit häufig in seinen schriftlichen Äußerungen und etablierte das Kompositum ‚Fantasiestück‘ schließlich als musikalische Gattungsbezeichnung. Die Parallele zur Literatur ist gewollt und bezieht sich primär auf jene im romantischen Zeitgeist entscheidende, dem Märchen nahe stehende literarische Form, die insbesondere E.T.A. Hoffmann in seinem 1814/15 erschienenen vierbändigen Werk Fantasiestücke in Callots Manier prägte. Hoffmann nimmt mit seinem Hinweis auf den französischen Zeichner, Radierer und Kupferstecher Jacques Callot (1592-1635) bewusst auf Techniken der bildenden Kunst Bezug. Ebenso entwirft Schumann in op. 12 fantasievolle Stimmungsgemälde, die Eindrücke und Empfindungen musikalisch nachzeichnen. Die einzelnen Stücke sind nun umfangreicher und erhalten ein höheres künstlerisches Eigengewicht als in allen zuvor entstandenen Klavierzyklen. Zum ersten Mal greift Schumann dabei weder auf bekannte Tanzformen noch auf typisierte Gestalten zurück, wie noch im Carnaval op. 9.


Zart und lyrisch eröffnet »Des Abends« (Des-Dur, 2/8) den Zyklus mit einer ununterbrochen perlenden Triolenbewegung. Dagegen stellt sich eine synkopisch in Zweierbewegung ablaufende Melodielinie im durchsichtig wirkenden Klaviersatz. Dem so erreichten eigenwillig schwebenden Charakter folgt der muntere, fast leidenschaftliche »Aufschwung« (f-Moll, 6/8) ganz konträr. Rhythmische Spannung wird hier durch eine kraftvoll-bewegte Melodik unterstrichen. Eher introvertiert zeigt sich dem gegenüber »Warum?« (Des-Dur, 2/4), dessen fragende, aufwärts gerichtete Anfangsfloskel das gesamte Stück durchzieht. Lebhaft und im tänzerischen Dreivierteltakt kommen die »Grillen« (Des-Dur, 3/4) daher, denen sich die wohl aufwändigste Komposition der Sammlung anschließt. Dramatisch beginnt das vierteilig angelegte »In der Nacht« (2/4, f-Moll), das Elemente aus Nocturnes chopinscher Prägung ebenso aufgreift wie solche der Sonatenhauptsatzform. Ein ruhiger, gesanglicher Mittelteil vermag nur kurzzeitig die stürmische Leidenschaft aufzuheben. Die folgende »Fabel« (C-Dur, 2/4) glättet alle Wogen mit ihrem ausgeglichenen, im ruhigen Dialog fließenden Duktus, bevor sich in »Traumes Wirren« (F-Dur, 2/4). erneut, rhythmisch pointiert und mit virtuosem Klaviersatz, eine spannungsgeladene Atmosphäre aufbaut. Als humorvollen Rückblick, der dennoch nicht aller Dramatik die Spitze nehmen soll, gestaltet Schumann das »Ende vom Lied« (F-Dur, 4/4): »... am Ende löst sich doch Alles in eine lustige Hochzeit auf – aber am Schluss kam wieder der Schmerz um Dich dazu und da klingt es wie Hochzeit- und Sterbegeläute untereinander«, erklärte Schumann seiner Clara diesen Ausgang. Auch über eine Verbindung des herausragenden fünften Stückes »In der Nacht« zur antiken hellenistisch-römischen Sage von Hero und Leander berichtete er ihr, die ihm selbst wohl nach der Komposition auffiel: Hero schwamm in jeder Nacht durch das Meer, um zu seiner Geliebten zu gelangen, die – ihm mit brennender Fackel den Weg weisend – in einem Leuchtturm auf ihn wartete. Das Ende dieser Geschichte allerdings, den Liebestod, verschwieg der Komponist.


Wie so oft im frühen Klavierwerk korrespondieren solche Zusammenhänge eng mit Schumanns Situation, war er doch ganz von der Hoffnung getragen, dass die durch Friedrich Wieck erzwungene Trennung von Clara ein Ende finden würde. Noch aber blieben quälende Zweifel bezüglich Claras Liebe, der er sich immer noch nicht versichert sah. Da passte es doch gut, dass sich im Frühsommer 1837 die hübsche schottische Pianistin Robena Ann Laidlaw in Leipzig aufhielt. Häufig sah man den jungen Komponisten in deren Gesellschaft. Fraglich bleibt, ob Schumann tatsächlich die Eifersucht seiner zukünftigen Braut Clara erwecken wollte, um daran den Grad ihrer Liebe zu messen. Jedenfalls widmete er seine Fantasiestücke op. 12 der Pianistin Laidlaw.

SCHUBERT FANTASIE Die einsätzige Fantasie op. 103 von Franz Schubert (1797-1828) gliedert sich in vier große Abschnitte, die noch das Grundschema des Sonatenzyklus erkennen lassen, aber doch eine ganz eigenständige Form entwickeln. Das eröffnende Allegro molto moderato (4/4) schafft mit dem elegischen Thema eine Stimmung, auf die sich alle Abschnitte beziehen. Aus dem rhythmischen Gleichmaß und klanglicher Wärme heraus verstehen sich die Nebengedanken, aber auch die überraschenden Vorgänge in diesem Werk. So folgt diesem ersten Teil urplötzlich ein Largo in fisMoll, das den punktierten Rhythmus des ersten Themas erheblich zuspitzt und dramatische Vorgänge auslöst. Das gleichfalls in fis-Moll stehende Allegro vivace (3/4) wirkt durch sein scherzandoartiges Bewegungsspiel entspannend, besonders im freundlichen D-Dur-Trio. Im Schlussteil (Tempo I, f-Moll, 4/4) wird das Anfangsthema aufgegriffen; überraschend erscheint ein Dop-


pelfugato, das freilich über die Exposition nicht hinausreicht, sich vielmehr in sonatenartige Entwicklungen auflöst, wobei wieder der punktierte Rhythmus bestimmend wird.

SMIT DIVERTIMENTO Mit Ausbruch des 2. Weltkriegs sah sich Leo Smit (1900-1943) zusehends in seiner Arbeit eingeschränkt, seine Werke kamen nur noch selten zur Aufführung. Seine Arbeiten aus dieser Zeit spiegeln den signifikanten Verlust seiner Freiheit wider. Statt auf Orchesterwerke konzentrierte er sich Anfang der 1940er Jahre mehr und mehr auf kammermusikalische Kompositionen zum Musizieren zu Hause oder zu Lehrzwecken. Nachdem er zunächst nur ein paar vierhändige Stücke für seine Klavierschüler komponiert hatte, fand er zusehends Gefallen daran – so entstand schließlich Ende 1942 auch das Divertimento in drei Teilen. Eine Erstaufführung gab es erst am 10. Januar 1947 in Amsterdam. Die Aufzeichnungen Smits lassen vermuten, dass das Stück durchaus als Orchesterwerk geplant, jedoch nie zu einer Vollendung als solches gefunden hat; erst 2008 hat Andries van Rossem eine Orchesterversion davon herausgebracht. So haben beispielsweise die Tremolos in Teil II eher eine orchestrale Anmutung als eine rein pianistische. Der ungestüme, swingende Rhythmus, der in allen »jazzigen« Werken Smits zu finden ist, kommt nirgends stärker zum Tragen als hier. Aber auch die Einflüsse Mozarts sind unverkennbar, hatte Smit mit seinen Klavierschülern doch unermüdlich Auszüge aus dessen Sinfonien gespielt. Divertimento ist die letzte Komposition, die Leo Smit in seinem Haus in Amsterdam fertig stellte, ehe er in das Vernichtungslager Sobibor verschleppt und dort ermordet wurde.


BARTÓK SUITE Die Suite Sz. 62 op. 14 von 1916 zählt zu den bedeutendsten Klavierwerken Béla Bartóks (1881-1945). Bartók sucht einen »transparenten Stil, in dem Ornamente wie Akkordbrechungen und andere Figurationen weggelassen sind.« Das eröffnende Allegretto ((2/4) der viersätzigen Großform gibt sich als eine freundliche Parallele zum »Allegro barbaro« (1911); ein ostinater Rhythmus erinnert an die federnde Eleganz rumänischer Volksmusik. Der übermäßige Dreiklang liefert das konstruktive Gerüst für die motivische und klangliche Anlage des wilden Scherzo-Satzes (3/4, ABACABACA).

Das an dritter Stelle stehende Allegro molto (2/2) ist mit einem non legato zu spielenden Bassostinato dem »Barbaro«-Stil wieder sehr nahe. Die enge, rotierende Chromatik in der Melodieführung und die nicht in Abschnitte zu bannende Rhythmik scheinen arabischen Ursprungs zu sein. Bartók bereiste mit seiner Frau 1913 Nordafrika und sammelte die Volksmuik der nicht in Städten lebenden Araber.. In dem meditativen Finale (Sostenuto, 6/8) klärt sich das bisherige Klanggeschehen in ein verinnerlichtes, subjektives Résumé ab.

BARTÓK SONATE Die Sonate Sz. 80 eröffnet Bartóks mittlere Schaffensperiode 1926. Die stampfenden Rhythmen zu Beginn des ersten Satzes (Allegro moderato, 2/4) hämmern sich unerbittlich ins Ohr. Daraus entstehen Splittermotive, die sich allmählich zu einer thematischen Gestalt verfestigen können. Schon hier in der Exposition entwickeln sich durchführungsartige Vorgänge. Das sich


langsam aus Sekundbewegungen herausbildende 2. Thema drängt die ostinate Rhythmik des Anfangs zunächst zurück. Ein Feuerwerk aus Motivsprengseln führt unaufhaltsam und erregt auf eine Verschränkung beider Themen hin. In der Reprise wird die rhythmische Energie wieder völlig freigesetzt. Der zweite Satz (Sostenuto e pesante, 6/4) zeigt den urtümlichen Sonatenanfang in freier Variante, wie eingefroren in stehenden Klängen. Der mühsame Emanzipationsversuch einer linearen Sekundbewegung schlägt mehrmals fehl. Schließlich verfällt der melodische Antrieb und mündet in das zur C-Dur-Terz querständige es. Im Finale (Allegro molto, 3/8) steht die Melodik im Vordergrund. Das aus dem ungarischen Tanzlied geborene festgefügte Thema erreicht, nicht zuletzt durch die rondoartige Anlage des Satzes, eine mitreißende Schlagkraft.

Die Stretta erinnert an das »Allegro barbaro«, in dem Bartók zum ersten Mal rhythmische Urkräfte als Grundimpuls eines Solowerkes wählte.

SAY »NIGHT« Das Stück »Night«, das Fazil Say (geb. 1970) 2016 exklusiv für Lucas und Arthur Jussen schrieb und das am 30. Dezember 2016 von ihnen in Amsterdam uraufgeführt wurde, ist eine Arbeit über Traumata. Für Say war es besonders reizvoll und faszinierend, dieses Thema musikalisch umzusetzen in einer Komposition für die beiden Brüder, da ihm so gleich zwei Händepaare zur Verfügung standen. Eine ideale Voraussetzung, um die gewünschte gespenstische Atmosphäre zu erschaffen. »Night« ist ein dunkles Stück, ein Kampf


mit den Gefühlen. Die zwei Pianisten sind im Gespräch miteinander, streiten auch einmal. Zudem kommen darin Techniken zum Einsatz, die Say bereits in seinem Stück »Black Earth« einsetzte, wie das Abdrücken der Saiten des Flügels, was reizvolle perkussive Klänge ermöglicht.

Konzert der Abonnementreihe im Theodor-Heuss-Saal der Festhalle Harmonie, Beginn 19.30 Uhr Mittwoch, 02. Mai 2018

Cello-Klavier-Duo

EDGAR MOREAU, Violoncello DAVID KADOUCH, Klavier

Konzert der Reihe »Perspektiven Heilbronn« in den Städtischen Museen Heilbronn, Beginn 18.00 Uhr Sonntag, 29. April 2018

TRIO CORIOLIS (München)

Herausgeber: Kulturring Heilbronn e.V. Geschäftsstelle: Heilbronner Reisebüro Böhm Sülmerstraße 13 / Tel. 0 71 31/62 40 17 Text: Ulrich Heffter / Gestaltung: www.wsk-werbung.de

Jussen  
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