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II

LEBENSLAUF

Okt 2012 - Apr 2015

Okt 2006 - Apr 2012

Okt 2006

ab Nov 2015

Mai 2014 - Okt 2015

Okt 2010 - Mär 2011

Apr - Spt 2010

Jun - Jul 2005

MA Architektur an der TU München bei Prof Bruno Krucker & Prof Stephen Bates Dipl.-Ing. Architektur an der Universität Stuttgart bei Prof Thomas Jocher

Deutsch

muttersprachlich

Griechisch

muttersprachlich

Englisch

SPRACHEN

fließend Cambridge Proficiency Zertifikat

Abitur an der Deutschen Schule Athen Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium

Projektarchitekt bei Fink & Jocher Architekten, München LPH 5 Werkplanung Wohnanlage Fallstrasse 34 in München

BERUFSERFAHRUNG

ArchiCAD Vectorworks

Werkstudent bei Bernhard & Finsterer Architekten, München LPH 1 - 5 Entwurf, Genehmigungspl., Werkpl. bei unterschiedlichen Wohnbauten

Autocad Rhinoceros 3D

Werkstudent bei Auer + Weber + Assoziierte, Stuttgart LPH 5 Werkplanung Archäologisches Museum Leipzig Praktikum bei Auer + Weber + Assoziierte, Stuttgart LPH 6 - 8 Ausschreibung, Bauüberwachung Wohnbau in Tübingen

sicherer Umgang Berufserfahrung mit BIM / teamwork

CAD

sicherer Umgang Grundlagen Grundlagen im Modellieren / Rendering

Photoshop

sicherer Umgang

InDesign

sicherer Umgang

Illustrator

Grundlagen Texturierung Bearbeitung von Vektor-Zeichnungen

GRAFIK

Vorpraktikum bei Werner Bauer Architekten, Dresden

Mär 2016

Showroom Point Blank Kunstinstallation in der Adalbertstrasse 44, München

Feb 2015

Gründung von Archiv B Kreativer Projektraum im Unholzer Atelierhaus, München

2009 - 2014

BILDUNG

alloglotta art magazine Recherche und Übersetzung für Deutsche Quellen

AUSSTELLUNGEN / ANDERE PROJEKTE

Freude an Teamarbeit und Erfahrung in Kommunikation mit allen am Bau beteiligten Parteien Führerschein Klasse B Amateurfotograf, technische Basiskenntnisse und semiprofessionelle Ausrüstung

SOFT SKILLS / FÄHIGKEITEN

III.II


DIPL. ING. MA EVANGELOS PAPAMATTHÄOU-MATSCHKE 0160 5900 560 evangelos_p.matschke@yahoo.com Albert-Rosshaupter-Straße 106 81369 München


I FALLSTRASSE 34

Werkplanung bei Fink & Jocher Architekten Neubau einer Wohnanlage mit KITA in Sendling

In einem eingeschränktem Wettbewerb für die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns bewährte sich der Entwurf von FJ Architekten, der drei Volumen mit 152 Wohnungen und eine KITA-Nutzung im Erdgeschoss für das Grundstück vorsah. Unterschiedliche Putzoberflächen und eine von den umliegenden Gebäuden übernommene Farbpalette integrieren die Wohnanlage in das weitgehend vor Kriegszerstörungen unversehrte Viertel. Eine gebänderte Fassade verbindet die drei Volumen miteinander, die in ihrer Mitte einen öffentlich zugänglichen Hof umschließen. Das Motiv der Bänderung leitet sich baukonstruktiv von einem Versatz der Decken auf den tragenden Wänden ab. Auf dem rückversetzten fünften Geschoss befinden sich immer an den Treppenhäusern angesiedelte gemeinschaftliche Terrassen, die den Bewohnern nach Vereinbarung zur Verfügung stehen. Mit seinen sechs Geschossen reiht sich der Neubau neben die Projekte ein, die die Möglichkeiten und Grenzen des zeitgenössischen Massivbaus erforschen. Für viele Details gab es noch keine Bespiele aus der Praxis, noch Nachweise für die Verträglichkeit mit geltenden Normen, wie der EnEV und der BayBO.

II


I VILLA A

Mitwirkung als Werkstudent bei BF Architekten Neubau einer Villa am Chiemsee

Der Entwurf und die Planung einer historisierenden Villa mit hochwertigem Ausbau am Chiemsee hat sich als eine unerhofft bereichernde praktische Erfahrung erwiesen. Die Disziplin zu der die hierarchisierten und streng geordneten Gestaltungsmerkmale zwingen, fordert dazu heraus in vielen Maßstäben zu denken und präzise zu arbeiten. Das an einem Hanggrundstück gelegene Ferienhaus für eine sechsköpfige Familie ist als L-Typ entwickelt mit einer Halle am Gelenkpunkt zwischen seinen zwei Schenkeln. Innerhalb der Halle windet und verjüngt sich die Erschließung um einen Luftraum der vom Erdgeschoss bis an Oberlichter im Dach reicht. Die Raumabfolgen sind durch Blickbeziehungen über Erschließungsachsen, Lufträumen oder aufeinander abgestimmten Öffungen miteinander verwoben. Jeder Raum erhält - abgesehen von seiner Geometrie und Beschaffenheit - einen eigenen Charakter durch unterschiedlich inszenierte Blicke auf den Chiemsee auf der Hangseite und eine wunderbare Kirche mit Holzschindeldach auf der Dorfseite. Genau so reagiert auch die Fassade in ihrer Abwicklung auf die unterschiedlichen Konditionen auf den beiden Seiten des Hauses. In Richtung des Dorfes, wo der Eingang liegt präsentiert sie sich gestaucht, liegend, mit Verzierungen und Fledermausgauben, fast bajuwarisch. In Richtung des Sees wird sie symmetrischer, schlichter, mit erhöhtem Erdgeschoss, steinerner Terrasse und einer Giebelfront wie eine italienische Villa. Passend zur Formensprache ist das Haus folgerichtig in tragendem Mauerwerk ausgeführt.

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III.I


EG

1.OG

DG


I UMBAU DER MATHES BRAUEREI

Masterarbeit bei Profs. Bruno Krucker & Stephen Bates Konzept zur Revitalisierung eines Ortskerns Umnutzung eines historischen Produktionsareals und Neubau eines Bürgerzentrums

Als Thema für meine Masterarbeit, wählte ich den Umgang mit einer Ortschaft in der Peripherie von Ingolstadt aus. Anders als in ländlichen Regionen hat man hier nicht mit schwindenden Einwohnerzahlen oder der Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Viel mehr drohen mittelständische Einfamilienhausbauer auf Stadtflucht und große Verkaufskomplexe jegliches öffentliche Angebot zu erlöschen. Eine kurze Untersuchung zeigte, dass in der Ortschaft alles vorhanden war, was man zur Reaktivierung eines lebendigen und attraktiven Ortskerns brauchte. Somit ergab sich ein Entwurf, der mit einigen präzisen städtebaulichen Eingriffen und nur wenig neuer Bausubstanz auskommt, damit aber den Kreislauf des gesamten Ortes neu ordnet.

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III

III.II


DER MARKT MANCHING

DIE MATHES BRAUEREI

DIE PAAR-INSEL

ist eine Gemeinde mit 11.000 Einwohnern in der Nähe von Ingolstadt. Bis zum 19.Jhd war sie Teil der Wehranlage der Stadt, dem ‚Glacis‘. Trotz niedriger Arbeitslosigkeit und stetig wachsenden Einwohnerzahlen, schwindet die öffentliche Infrastruktur in den letzten Jahrzehnten. Die Autobahn A9 trennt Manching von den zu der Gemeinde gehörenden Dörfern und ein großer Verkaufskomplex erstickt das lokale Gewerbe. In der Ortschaft befindet sich auch eine wichtige kulturelle Attraktion, das ‚Kelten und Römermuseum‘, doch das liegt unvorteilhaft abgelegen vom Zentrum.

hat bis in die 1980‘er produziert. Sie war ein erfolgreiches Unternehmen und ist untrennbar mit der Entstehungsgeschichte von Manching verbunden. Direkt am Fluss Paar gelegen und eine Querstraße vom Rathausplatz, bildet sie einen wichtigen Referenzpunkt für die Ortschaft. Die städtebaulichen Gesetze aus der Zeit der Fortifizierung untesagten es privaten Bauten höher als zwei Geschosse zu sein, um die Schusslinie frei zu halten. Daher gibt es abgesehen von einer handvoll Verwaltungsgebäude und der Kirche keine hohen Gebäude in Manching außer dem der Brauerei.

wurde künstlich zur Flutprävention und der hydroelektrischen Stromerzeugung angelegt. Sie liegt bisher brach, da sie als Flutgebiet designiert ist. Im Entwurf wird sie als neue Kultur- und Tourismusachse für Manching aktiviert: über die Insel und der Brauereiareal als Auftakt wird das Zentrum mittels eines attraktiven Rad- und Fußwegs mit dem Kelten und Römermuseum verbunden. Die Brauerei wird zum Hotel mit vielfältigem Gastronomie- und Eventangebot umgebaut und in einem Neubauvolumen finden ein Gemeindezentrum und Eigentumswohnungen Platz.


MATERIALISATION OF FAÇADE 1:20


I EIN PAVILLON FÜR THOMAS MANN

Kurzentwurf bei Prof. Florian Nagler Lesepavillion im Englischen Garten

Das Thema des Kurzentwurfes war es einen Thomas Mann gewidmeten Lesepavilion im Englischen Garten vorzuschlagen. Auf der Suche nach einer Idee für eine Raumabfolge, die möglichst viele unterschiedliche Orte zum Lesen bieten sollte, bediente Ich mich eines abstrakten, symbolischen Konstrukts: Auf der Luftkarte der Stadt wurden die Adressen aller Münchner Wohnorte Thomas Manns markiert. Die Figur, die die Strecke zwischen diesen Wohnungen bildet, diente als Basis für den Grundriss des Pavillons. Fünf Stützen an den markierten Stellen, entlang denen sich eine Wand abwickelt bilden den Unterbau für eine Platform, auf der eine runde Lesebank steht. Um den Pavillon wird die Wiese mit Sommerweizen bepflanzt. Der Weizen schirmt die Lesenden auf dem Sockelbereich ab und bieten dem Auge einen ruhigen Horizont. Auf der Platform auf den Stützen wird ein Mohnblumenbeet gepflanzt, welches wiederum die Lesenden auf der Lesebank abschirmen soll und einen weiteren Horizont mit anderer Stimmung bietet. Zwischen dem Treppenaufgang auf der einen Seite und den Sitzstufen auf der anderen ist ein öffentliches Ausleihregal mit den gesammelten Werken von Thomas Mann gebaut. Die ganze Konstruktion besteht aus MDF und unlackierten Baumstämmen.

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III.I

III.II

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I

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III.I

III.II

IV

TYPOLOGIEN DER GROSSSTADT SIEDLUNGEN

Semesterentwurf bei Prof. Dietrich Fink Gruppenarbeit mit Edward Ramm Strategien zum Umgang mit Nachkriegssiedlungen Umbau eines Zeilenbaus in der Parkstadt Solln

Der nachhaltige Umgang mit dem gebauten Erbe der Nachkriegsmoderne erweist sich in der Bundesrepublik immer mehr zu einer wichtigen politischen und architektonischen Herausforderung. Als klares Beispiel der zur Zeit des Wiederaufbaus herrschenden städtebaulichen Auffassungen, wurden in diesem Entwurf monofunktionale Wohnsiedlungen untersucht. Die vielleicht überraschendste Wahrheit, die einen hinter dem im kollektiven Bewusstsein verschrienen Bild dieser Vorstadtsiedlungen erwartet ist, dass hier oft ein zufriedenes und kohärentes Miteinander herrscht. Es handelt sich meist nicht um marode Bausubstanz, die soziale Brennpunkte beherbergt, sondern um durchaus funktionierende Wohnorganismen. Die Tabula-rasa-einstellung von Abriss/Neubau wäre in diesen Fällen aus sozialer, ökologischer und städtebaulicher Sicht fahrlässig. Der Umgang mit solchen Siedlungen bedarf aber selbstverständlich mehr als einer technischen Lösung zur Sanierung auf dem neuesten Standard der aktuellen EnEV. In ihrem mittlerweile als eine Art Standardwerk der Plattenbausanierung gehandelten Buch ‚PLUS, large scale housing development : an exceptional case‘ stellen Frederic Druot und das Architektenduo Lacaton & Vassal einen Meilenstein für den Umgang mit Wohnsiedlungen dieser Art. Anstatt bloß eine Reihe von Sanierungsprojekten ihres Büros zu präsentieren stellen sie eine Reihe von flexiblen Regeln für den Umgang mit diversen Typologien auf. Was aber, abgesehen von der nach modernistischer Manier astrein aufgezeigten Systematik, als Vorbild für diesen Entwurf diente war, dass die vorgeschlagenen Methoden immer in Tiefe der Zeit gedacht waren und etappenweise durchzuführen sind. Genau so ging diesem Studienprojekt dem architektonischen Entwurf eine Städtebauliche Analyse voran, aus der sich eine klare Zielsetzung für die Integration der jeweiligen Siedlung in das Stadtgefüge bilden sollte. Daraufhin wurde eine Reihe von Maßnahmen formuliert.

PARKSTADT SOLLN Die als Trabantensiedlung konzipierte Parkstadt neben der Villenkolonie Solln ist gekennzeichnet durch fließende unhierarchisierte Freiräume zwischen den Wohbauten. Der öffentliche Raum ist aber spärlich bespielt und weist - insbesondere im Bereich der Hauptverkehrsstraße Drygalski Alle - keine Aufenthaltsqualitäten auf. Durch die Stärkung der Raumkante entlang der Straße und des Allee-Charakters sollen die Zwischenräume einen privateren Charakter bekommen. Von der lauten Straße geschützt laden sie die Bewohner zur Aneignung an und die Ausbildung einer aktiven Erdgeschosszone wird gefördert.

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M1

M2

M3

M4

Definition einer Baukante für Neubauten auf den planmäßig erschlossenen Grundstücken und Errichtung einer beidseitigen Baumreihe entlang der Drygalski Allee.

Verbindung von Punkthäusern und Zeilenbauten, die ihre Stirnseite zur Drygalski Alle hin richten je nach den Möglichkeiten, die die Erschließung der jeweiligen Gabäude bieten.

Festlegung einer Regelanzahl von 8 Geschossen für Neubauten. Gewährung eines Prozentsatzes an Hochpunkten Analog zur Anzahl derer im Bestand.

Anbau an Laubenganghäuser entlang der Drygalski Allee: Erweiterung der Grundrisstiefe um 8m und Ausrichtung der Erschließung zur Straßenseite hin. Die Exemplarische Untersuchung dieser Maßnahme bildet als Fallstudie das Thema des Architektonischen Entwurfs.


4. OG

5. OG



Portfolio